Aristoteles' Poetik
by Aristotle
With contributions by Alfred Berger, Freiherr von · Translated by Theodor Gomperz
Die Poetik (altgriechisch ποιητική [τέχνη] poietike [techne], deutsch ‚die schaffende, dichtende [Kunst]‘) ist ein wohl um 335 v. Chr. als Vorlesungsgrundlage verfasstes Buch des Aristoteles, das sich mit der Dichtkunst und deren Gattungen beschäftigt. Aristoteles gliedert die Wissenschaften in drei große Gruppen (theoretische, praktische und poietische); die Poetik behandelt einen Teil des poietischen, d. h. ‚hervorbringenden‘ menschlichen Wissens in deskriptiver und präskriptiver Weise. In den Bereich der aristotelischen Poetik fallen zunächst all diejenigen Künste (τέχναι, téchnai), die mimetischen, d. h. nachahmenden bzw. darstellenden Charakter besitzen: Epik, Tragödie, Komödie, Dithyrambendichtung, aber auch Tanz und Musik. Im Verlauf des Werkes zeigt sich aber, dass Aristoteles fast ausschließlich Dichtung im engeren Sinne behandelt, also nachahmende Kunstformen, die sich des Mediums der Sprache bedienen. Aristoteles’ Poetik steht im Zusammenhang mit seiner Rhetorik, insofern beide Schriften Sprache und Kommunikation thematisieren, sowie mit seiner Politik, insofern Dichtkunst wie Redekunst zentrale gesellschaftliche Funktionen in der griechischen Polis hatten. (This summary is from Wikipedia.)
Summary written by Project Gutenberg, by machine.
- Language
- German (Deutsch)
- On Project Gutenberg since
- 8 March 2026
- Read in the last 30 days
- 1,580 times at Project Gutenberg
More by Aristotle
See all: More by Aristotle
The Nicomachean ethics of Aristotle
The Poetics of Aristotle
Aristotle on the art of poetry
Politics: A Treatise on Government
The Athenian Constitution
The Categories
Aristotle's History of Animals
Über die Dichtkunst beim Aristoteles
Αθηναίων Πολιτεία
Περί Ψυχής
Ηθικά Νικομάχεια, Τόμος Πρώτος
Μικρά Φυσικά, Τόμος Πρώτος
Ηθικά Νικομάχεια, Τόμος Δεύτερος
Μικρά Φυσικά, Τόμος Δεύτερος
Runousoppi
Aristoteles' Zielkunde
Lehre vom Schluss