Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
December 19, 1910

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1 tt. i" v i v,. ^m^rrfp^ '^7/^W 74. Jahrgang. Wetterbericht. O i o o k a e S n e e e a Montag: etwas kälter im mittleren und östlichen Theil bei Staates, -ricnfma jd)oncv fetter, ausgenom men Schnee im mittleren 2heil und der Nahe des Sees scharfer West, tuinb. f»mi in wmmmmmmmmammf^Sf^BSSSBSSSSB Ausland -Telegraph Die Kleischtheuerung Hat in E»»d-»tichland iafelgc ktt Einjuhr französisch«» Schlachtvieh» «ach»« lassen. Furchtbare Schneestürme richten in Rußland gro ßes Unheil an. Kn Monaco wird jetzt zum erftenMale eine Steuer eingeführt meiden. $n China wird lern konstitutionelles Kabinet geschaffen. «merttanische Reben werden imRhein gebiet zur Verwendung gelange». Weitere Nachrichten über die Unruhen in Menko. y e i s e i s 8 e u i a n e u n e a n n e i 1 8 Dez. Seit der Einfuhr französischen Schlachtviehs find auf dem hiesigen Schiachtmarlt bte in reife durchschnittlich pro ^"tner Schlachtgewicht bei Ochsen um 2 ij_. bei Harren um 2.50 M.. kt u M.. bei Schweinen um i M. und be^ kalbern um 5 M. fltfuntm Xte iJJiaunbfimer Fleischetmeister haben de- 'chlosscn. die Preise fur LMenfleisch um 4 Pf., für Rind'letsch um PT für Kuhfleifch unb ^renfletsch um^ Ps. herabzusetzen. In H'-.belberg werden die Fleischptet e um 4-8 PJ berabgefetzt. Die ^fleiTAennctftet von IfUrlirube Vawn beschloffen. Rmd und L&fmfleifd? um 4 Pl -chrvnne flrtfch um Pf-. Kalbflet ch um 8 U ber abzufetzen. Ochfensle.sch koste. St. Petersburg, 18. De,. Auf der zentralasiatischen Bahn sind etwa zwanzig Güterzuge untetrvt^s dcn ev rum furchtbaren Unwetter überrascht trorben und auf der Strecke liegen ge blieben. Einige Lokomotiven sind^e'.n c,efroten und vollständig unter Sana begraben. Die Personenzuge liegen seit vielen Tagen an verschiedenen Sta tionen und können nicht vorwärts. Tie Passagiere leiden Mangel an Nah rungsmitteln. Die Arbeitet Weizern 'sich. Die dutch Sand und «.chnee der ivebte Strecke auszuschaufeln, ba sie keine Kleider haben. Es sind tnfoU?t' dessen Truppen requimt worden. Vdngs der Taschkentbahn, in denKrei sen. Petiowfk und Kasalinst sind ^übtr Kundert Kirgisen unb &XX) Stück PferD« und Kühe und Schafe erfroren. ,rt Der Steppe herrscht eine Kälte von 'i5 Grad Reaumut. Die Lage der No maben ist eine verzweifelte. Beim Xur*}itl)tn der Steppe findet man überall erfrorene Menschen und Thiere. Ja Andishan fiel rosafarbiger Schnee. S e u e n i n o n a o o n a o. 18. De,. Den neue» tungsfüchtigen Dionegassen ste&t eine titoße Neuerung bevor, die sie, als gänzlich außerhalb ihrer Wünsche lie gend. nicht wenig überraschen wird. In dem gelobten Lande Monaco, in dem es bisher bekanntlich keine steuern gab, soll eine Steuer eingeführt werden, wenn auch nur eine einzige kleine inoi /rette! Es sollen nämlich die kleinen automatischen Tafchenfeuerzeuge mit einem Einsuhrzoll von 10 HrankS pro T) demnach jetzt pro Pfund Weinfotten auf amerikanische Reben! Rindfleisch 82—86 Pf., KithUetftb uo ,um Z^td derVeredeluna aufgepfropft, i tu »L «ilbfltif* 8C-M »f.. Hammtlfl.isch 70—lOOjCf. ®atau» ptht bttoot. bafi Ott Einjuhr Büschem Vieb Doch auf die Fleisch preise gedrückt hau S n e e s e in u a n Stück belegt werden, außerdem soll je der Besitzer eines solchen Feuerzeuges eine jährliche „Heuerzeugsteuer" von 10 Hranks entrichten! In Monaco, wie euch in Frankreich, ist der Verkauf bet Heuer zeuge verboten trotzdem ist fait Jedermann im Besitz eines solchen. Sie sind meistens von Deutschland und Oester reich als Nachnahmebriefe einge führt worden. Statistiker haben zah lenmäßig nachgewiesen, daß die Heuer* zeuge dem Absatz der Streichhölzer, dir sowohl in Monaco als auch in Frank reich per Schachtel 10 Centimes kosten, enormen Eintrag get hon haben. Die Steuer wäre bereit! eingeführt wor- Z 5 MC äJ^CkA, 4V 4 t^lnfüfjrniu unb rie Virt der orttrofl• noch nicht einig jedenfalls dürfte fie aber in der nächsten Zeit erfolgen. Tie endgültige Proklamation der „Verfassung" ist immer noch nicht er folgt sie ist auf bic sogenannte lan ge Bank geschoben. Die Herren arbei ten immer noch daran in Paris! Die natürliche Bescheidenheit der Monegas sen bewahrt sie babor, sich gegen diese ewigen Versprechungen aufzulehnen sie sind schon zufrieden, wenn lie wissen, daß die langersehnte ..Verfassung" bald kommt. UND schließlich können sie, so lange sie keine andere als bie Heuerzeugsteuer zu tragen haben, es auch bei bem gegenwärtigen Regime noch eine Weile aushalten. N e u e s a u s i e k i n 1 8 e z e o n hat ein Edikt erlassen, in welchem das kürzliche Ansuchen bet Nationalver sammlung um Schafwng eines konsti tutionellen Kabinets abschlägig beschie den wird. Herner weigert sich der ÜHron auch die Resignation des Groß lanzlere anzunehmen. Der kaiserliche Senat Hatte ebenfalls einen Beschluß cnaenommen. in welchem um dieSchaf sung eines konstitutionellen JUfcinets hachgefucht würbe unb man Hatte all gemein geglaubt, baß der Thron die sen Wünschen entsprechen würde. Die Nationaloersammlung wird am Mon tag wieder in Sitzung treten unv bann wirb bie Angelegenheit wieder einge henb erörtert werben. Infolge bts Winterwetters bat die HungersnotH im /jangtsee Hiang Tistrikt wieder bedeutend zugenom men. Die Behörden thun ihr Möglich stcS, um den Kinderdandel zu unter drucken. der in der letzten Zeit ganz ge wältige Timensionen angenommen hat. Nach konservativer Schätzung sind über eine Million Rinder, meist Mäd chen. verkauft worden. Allüberall auf den Landstraßen findet man Opfer der HungersnotH in den letzten Zügen lie aend. Das UnterstützungSkommittee bat sich mit der Bitte um Hilfe nach dem Auslände gewandt. A e i k a n i s e e e n i e i n e i e e i n 1 8 e z W i e a u s o n n gemeldet wird, bat der Oberpräsident der Rheinprovinz. Huihett v. Rbein baben, der dortigen Landwirthschafts- kämmet bie Mitteilung zugeben lassen,, ,c d.r Staat rotte. Stet Äuten«n«. |s'ucku««. ttt ten, um -it Möglich!.,! Mt Sttcflan, 3ila"b'"n n°ch ad, ,ung jaitjtt amm!aniid*t JftHtödt! zu prüfen. Bisher waren Deutsche Die Lage der Winzer bat sich stetig trübet gestaltet. Wie es in ben Krei "eich« sen der durch die fortwährenden Miß ernten Heimgesuchten aussieht, dafür liefert bündigen Beweis die Thatsache, daß die um diese Zeit üblichen Festlich ketten überall abgesagt sind. Von verläßlicher Seite verlautet. daß zur Bekämpfung ber Reblaus min destens zwei Millionen Mart ersorder üch fein werben. i e U n u e n n e i k o i u a u a Mex., 1 8 Dez. Die wildesten Gerüchte sind hie im Umlauf und alle wissen von angeblichen Erfol gen der Insurgenten zu berichten. Ter Passaaierzug, welcher hier am Donnerstag Abend fällig war unb bei Padernales aufgehalten wurDe, ist hier noch nicht eingetroffen. Die Telegta phendrähte westlich von San Antonio sind durchschnitten worden. Ein offizieller Berich: konstatirie ge stern, daß oieftämpfe bei Tan Andres am bor igen Donnerstag nichts zu be deuten hätten. 40u Soldaten wurden heute in sieben Passagierwagen der NorthwesternBahn kafemitt, um bie Bahnlinie gegen An griffe der Aufständigen zu schützen, so daß die Regierung jeden Augenblick Truppenversendungen vornehmen kann. TSfis Gefecht bei San Andres soll zwischen l'X Soldaten und 28 Leuten des Banditen Pacha Villa staügefun- Handlungen bezüglich der Verfchrnel den haben. Letztere flohen angeblich1 mit Hinterlassung von zwei Tobten. W e i e e e i s e i n u v e a n e i n 1 8 e z Z N n e hat,.wie von bort geklagt wirb, die Einfuhr französischen Schlachtviehs nicht den Erfolg gebracht, die Hleifch preise zu verringern. Vielmehr hält die Tbeuruna an. Infolge dessen hat der Magistrat der traf" fchen Stadt an die Regierung das Ersuchen gerichtet, auf die Erleid) terung der Einfuhr von Schlachtvieh aus Skandinavien, den Niederlanden und Belgien hinzuwirken. V o n E i n e e n e o s s e n e i n 1 8 e z W i e a u s e i zig gemeldet wird, versuchten dort vier Einbrecher in das Fabrikkontor Der Braunkohlenwerke einzubringen. Der 24 Jahre alte Wächter Wiltman von der Wach- und SchUeßgesellschaft überraschte die Eindringlinge dabei als et ihnen entaegtmrat, feuerte einet -v.'5MLi tzy», mt» ift fich^bß, üb« dt» Nie chvm »iti SUwleerfchäffi eiif det] John ShatUI. weite« Gemeine »os der 124lfU» der auf her stelle o/tco^ Die Spitzbube« entkamen tet wmfce. bann. V e e u n s e s e s a n k e i 1 8 Dez. D'e Mannschaften ber im Hiesigen Hafen liegenden amerikanischen Kriegsschiffe waren am Sonntag bie Gäste der Mu nizipalität, zusammen mit französischen Soldaten, Matrosen unb Werftange stellten. Die Banketts fanden in ver schiedenen Restaurants statt, da kein Saal in ber Stadt groß genug war, um alle Gäste aufzunehmen. k i U n k o v e E n a n 1 8 e z a u e Graham White, der englische Luftschif fer. der erst kürzlich bei dem internatio nalen Wettflug im Belmont Park den Siegesbecker sich errang, wurde am Sonntag gelegentlich eines Aufstiegs von einem Unfall betroffen, kam jedoch glücklicherweise mit unbeoeutendenVer letzungen im Gesicht davon, während feine Maschine bemolirt wurde. Seit vierzehn Tagen weilen hier eine Anzahl Aviatiker, um sich an dem Wettflug über den englischen Kanal um den von Baron De Hörest ausgesetzten Preis von $20,000 zu bet heiligen, der demje nigen zufallen soll, ber am längsten beim Ueberfliegen beS Kanals in bet Lust bleibt, vorausgesetzt, daß es ein englischer Aviatiker ist und sich einer in England gemachten Maschine bedient. Grahame-White unternahm am Sonn tag Morgen einen Versuchsflug gele gentlich eines sehr heftigen Windes und feine Maschin? begann nach weni gen Minuten Heftig zu schaukeln. Er versuchte vergebens, das Gleichgewicht W Anfänglich wurde befürchtet, daß der Verletzte eine Gehirnerschütterung da vongetragen hatte, da er bewußtlos war. aber er erholte sich sehr bald wie der und dürste binnen WoChenfrist völ lig wiederhergestellt sein. Et bat so fort ein neues Aeroplan nach Wright sch-m Modell in Bristol bestellt und will sich bann wieder um den Preis be werben. Ein weiterer Bewerber, Sopwith, i v-.-ii' u von Dover nach Calais und landete in Beaumont. Belgien, nachdem er eine trecke von 190 Meilen zurückgelegt hatte. e i e e s i e e o e n e e n 1 8 e z V o n e i n e Hiftfirrbarfe würbe in ber Nordfee bie Let*e des Leutnants Lange aufge fischt. der den verunglückten Luftballon „Saat" gelenkt hatte. Der Luftballon „Saar" stieg am 13. November mit acht anderen Ballons in Essen auf und während sieben der Ballons am darauf folgenden Tage und der Ballon „Hes sen" am zweiten Tage landeten, fehlte vom Ballon „Saar" jede Spur, und alle in der Nordsee angestellten Nach forschungen durch Torpedoboote et wiesen sich als vergeblich. In dem Ballon befanben ßch außer Leutnant Lange noch Leutnant Rommelet und ein Zivilist. Namens Zimmermann. e u i s e a n a e i n e u e n e 11 n, 18. Dez. Für den zehnten Januar ist nunmehr der preußische Landtag zur Session einberufen wor den. Um die nämliche Zeit wirb auch der Reichstag wieber in Sitzung fein, welcher soeben die SöeihnachtSferien an getreten hat. e s e z u n e e e a e n e s e a s e n o n o n 1 8 e z E s i s e kannt gegeben worden, daß die Unter- jung der Western Union Telegraph Co. und der Anglo American Cable Co. zum Abschluß gelangt find. S w e i s e a e e s a n e 2 o n o n, 18. Tez. Der schwedi sche Dampfer „Cebric" ist in ber Nähe Eotpus des schwedischen Hafens Gefeie gestran-j kommen um. von 110*) Tonnen und war mit Koh len gelaben. a i i e n z u w a s a e n i s e n o s e 1 Herausgegeben von der Cincinnati Volksblatt Compagnie. 637 Vine Straße, zwischen 6. und 7. Straße, neben der öffentl. Bibliothek. Cincinnati, Montag, den 19. Dezember 1910. OnfonÖSetegvapö 5000 Katzen Werde« dringend i« Statte Washington zur Vertilgung der Gophers verlangt. jiotter Chtltel» setzt hen Kampf frite /rnfflfluni} farf. Seine Anwälte wollen den Fall, wenn nöthig, Svr das ObcrbundiSAericht bringen. Zwei Soldaten von der Bundesartille rie wegen Einbruchsdiebstahls verurthc t. Drei weitere Artilleristen werden un tet gleicher Anklage oot'S Kriegs geticht tom nen. Neuer Plan für Sicherstellung der Pvticenmhaber in VersicherukgS Orden. o e n i e 2 a e n o i e n a u s o e n S a o n a 1 K e z i e denin'ttter S.S. Gilbert ist vom Staat I ri,MrA't,a!|, Z i m'Ä l'f im Olaiioacn (5ountt).| lidi mit Km Jtroclan ob. jum tiliitf 'jfla[t)inqton, anfaffig kam er jedoch nicht unter die Maschine zu liegen, die völlig zerstört wurde, sondern flog zur Seite und kam mit Verletzungen im Gesicht davon. Dort alle Katzen, beren den kann, einen bet unb zwölf Personen, barunter alle ton« erklären, baß wenn bas Bunbes Offtziere be5 Schiffe», mit Ausnahmt TiftrittgericHi qeaen ihren Klienten bes Kapitäns, kamen in den Hluthen entscheiden sollte, sie sich an das Ober» Ter „Cedric" hatte einen Gehalt bundesgertcht wenden wolle». Z a u e i s e N o I a e n N e w o n o n o n n 1 8 e z London. 18. Dez. Die Nie derkunft der Königin Mary wird im kommenden März erwartet. Es ist dieses das erste Mal feit 54 Jahren,! Hort Leavenworth verurtheilt und Ed da ein Sproß der königlichen Hamiliej ward McGee, von der 12.Batterie des im Buckingham Palast das Licht ber selben Negimetits wurde zu fünf Iah Welt erblickt. Tas jüngste Kind von ren Zwangsarbeit verurtheilt, weil sie König George und Königin Mary in Villen auf Fishers Islanb, einem taegtmrat, feuerte einer der am 12. Juli 1905 geborene Prinz fafhionablen Badeort beraubt hatten, anzemefienenPreis terie werden in den näi.ften Tagen unter ber gleichen Anklage sich bor ei nem Kriegsgericht zu verantworten ha ben. I n e e s s e e V e s i e u n s O e n New o f, 18. Tezember. Ein durchführbarer Plan zur Sicherstel lung der sich auf etwa $700,000,000 belaufenden Versicherungen in den verschiedenen Orden im ganzenLande, iit endlich ausgearbeitet worden und tvird binnen kurzem mit Genehmi gung der einzelnen Stacits-Vernche rungsdepartements den verfchied'eneu Legislaturen unterbreitet werden. Tiefen wurde am Sonntag nach einer Konferenz bekanntgegeben, welche zwischen den Nationalen Vers^e rimgvfommifiären und einem 5iom mitte? der Versicher un^s-Orden statt gefunden hatte. Soweit Hatten die Vorschriften, die in den einzelnen Staaten bezüglich der Versicherung s. geiellschanen gelten, auf die Orden feine Ammtdung gefunden, aber eine strengere Ueberrcctchung der Cr den hat sich als dringend nothwendig errcieien und die gegenmtitiae Bewe gung wird von dem 'National frater nal Uonarev, unb den Associated fra ternities befürwortet und unterstützt. Tav Verncherunqodepartement von New ?)ork wird, wenn die Vorlage eingereicht wird, um verschiedene ge liiig'ügige Am?ndirungen nachsuchen und ^Jmlicbe 3d)ritte dürften auch, in nn Washington ausersuch: worden, dort-j^nnfebor. im (Großen und ganzen Hin 1^" Katzen zu liefern. Dieses! die Vorlage nirgends auf ernstlichen eigenartige (vesuch kommt von Albert Widerstand stoßen dürfte. a n a o e e i e v o n e i e o e n ankaufen. Randall UND eine Anzahl ^mmben der Angeklagten mit riefigem seiner Nachbarn haben sich zusammen- Jubel aufgenommen. Adner wurde gethan. um die Katzen massenweise an- |m August aus dem Hinterhalt auf ei zukaufen, weil sie derselben benötbigen,] bercit Staaten getbau worden, a e Dlt1-0R er habbaft wer für n?t um einen erfolgreichen Kreuzzug gegen xxschossen. die Taschenratten führen ,u können, die im Staate Washington in außerorbent lieb großer Anzahl vorhanden sind und das Land vetwüften. Li. zum l.April will Randall nach Deal Staate Wash ington nicht weniger -als Sdttt Katzen n,ri,nhtn wurde am «onntag oe.Trncrn. (Vtnnfw! des St. Mary Hospitals in Ho- jtjlt^nacfc ttroa in ö«: TOim «Kimfttt urt »cultoutf. X«r ,.(!äuit ungemem dicht, weich und fern. T. -if,*! ^^,r tonn'vrontiLrt'i 'Sab.tnol.6 a.schlaqen u n i 3)tt **exn. otn b.t «opUt anriet. Btt-o-aunc, bet NSchiiqtr. bi' Er der-1 kann sehr bedeutend werben. richtet zuweilen durch Abnagen der Wurzeln Hunderte von werthoollen Baumen in wenigen Tagen und ver wüstet oft ganze Helder durch Anfres sen der von ihm sehr gesuchten Knol lenfr Uchte. a o k e i n e e i e i ü-eto York. 18. Dez. Porter CS.uIton, dessen Auslieferung von Italien verlangt wirb, weil er sich dort wegen der von ibrn emgestnndenenEr mordung seiner Gattin Marv v'astle Charlton verantworten soll, wirdMon tag vom Gefängnis in Jersey City nach Trenton überführt werden, bas von feinen Anwälten gegen Entscheidung be- Sekretärs Knor, ber Gouverneur bekanntlich bie Auslieferung Uharl ton's verfügt hat, angestrengte Habeas Der Soldat Wm. Bange von der 2. Batterie des in Hort Wright, Hishers Island, stationirten Küstenartillerie Regiments wurde von einem Kriegs gericht zu drei Iabren Zuchthaus in fit,., 18. Xf,. ifiad, ,mei= ^an": ftünticter Serathunct wurden Jpadtt dall schreibt, will er Ir.nnen Monats-1 ^om£)^ ^afon Xeaton und John Da frist "nach Pennsylvaaien tomrnen un'oj 'DOn t,er Anklage sreigefprochen. ^obn Adner ermorve: zu haben. Ter Wabrspruch wurde von den zahlreichen Bandstraße in Breathitt Eounty Tft Gaynor FovdS übet e i N? w 7) con Haare sind an der Wurzel tief grau- ^ede bemerkte. $5000 für die Un Hospi- über ftern nach haarten Hüße haben weißliche Härbung. H^tdünken disponiten können. e o e e i n u n e i i s e s O e o Leben, ganz tote der Maulwurf, gräbt labltticht. rotittittirotigtt @ängt ind.n Wash ngt o n, 18. DcrfctiitotTiftcn Sid tunqen uno roirft -rn^ Sota, btr btefige merttont: Hau'tn auf. rotlcbt »tntn bti i°-m •sonnMaoon irurtä bttnebt couftänbta äbtttln. i o f. 18. Dez. De" 5^ not HofpitaUHonbs, der von New g)or?cr Bürgern aufgebracht worden Kt, wurde am Sonntaq den Schwe "rur |c s$s fi6 cuf $15,184 an» tot. ?D^er j, ^rr Erimminl in sei- tr.m Mattckmal q-b-tt Di. Büblttttttt 1.1? y Stt Ol-.tflädit btw-h. ba* Att-s.h«nj cd''». Nackrt», -ibalttn. ta| rotütt gtttilügttt «.litt. ,u attbtrtn Seilen, »"ammenwl itr, luntal im JBint.t, btmnlt man f.int! rungStrupr.n unb btn äufMant.tAtn 2bät,gt.it faum. »lofe »dtttnb bttj ftatt9.mni,.n bat_ In t.r T.pt!» roarm.n Jadt.s^.i: kommt et ab unb L, k w m"nh iAn e k 1 o v w a N a v a o a e n e A u a n i e n ,u emmatauf s^Cb.tfla& ^t litb.,: mtiitamiditn ^ettt.at bta ÜIu ?fi @u[no Ii?|ri(| w Cltf(f|aft 1 griffen. In allen übrigen 2heilen bet Republik Herrscht absolut« Ruhe." K o n s i u i o n s w a i n A i z o n a W a shington. 18. Dez. Die Wahl, in welcher über die Annahme der Verfassung fürArizona abgestimmt werden soll, ist auf ben 13. Januar anberaumt warben und sollte biese Wahl zu Gunsten der Annahme ber Verfassung ausfallen, so bürste die Konstitution noch vor Schluß der ge genwartigen Sitzungsperiode demKon greß und dem Präsidenten zur Bestä tigung unterbreitet werden. Diese Mitteilungen kommen, wie amSonn* wo tag vom Departement des Innern fce die! kannt gegeben wurde, vom Territorial- Richard E. 51oan von Arizona, ber in seinem Schreiben be merkt, baß wenn alles programm- Verfabren zur Verhandlung' mäßig verläuft, bie Staatsregierung wirb. Tie Anwälte Charl in Arizona am Enbe bes gegenwärti- gen Rechnungsjahrs im vollen Betrieb fein dürfte. i e V e e i n i u n e i s e n e e i n e n N e w A o k 1 8 e z e e e n t lfch ber 22. Jahresverfammlung der Vtmerican Hebrew Congregations, bic in den Tagen com 10. bis 19. Ja nuar hier stattfinde:, werben Mayor Gaynot, Theobote Roosevelt. Oscar S. Strauß. Richter Iosiah Geben von Pittsburg unb Rabbiner Dr. Davib Philip son von Cincinnati, die Haupt redner sein. Die Reden weroen gele gentlich des Banketts gehalten werden, das auf den Abend des 18. Januar in Hotel Astor anbetaum ist. Den Vor sitz triid Jatsd V. Schiff fiihtuu 2 Preis Der chilrilijche MM $0ti Nnibal(^ruz in Wash itißton einem Herzlei den erlege«. Die üemo6ra(en uon Jfeu 3Up^6o mil dem l/erfairunyspnlamtf un» zufrieden. Was der Kongreß bezüglich bet Ttrif frage thun dürfte. Der internationale Handel für 1910 weist eine bedeutende Zunahme auf. Entsetzlicher Tod eines Marinesolda ten in Port Royal, S. C. Eine Spielhölle im New Dorker Ten derloin von sieben Räubern aus geplündert. e i e n i s e e s a n e e s o e n W a s i n o n 6 1 8 e z Senor Don Anibal Cruz, der chileni sche Gesandte in den Vereinigten Staa ten, ist am Sonntag Morgen um vier Uhr plötzlich in seiner Wobnung ge sterben. Er befand sich am Samstag noch anscheinend bei bestem Wohlsein unb wohnte noch am Samstag Abend einem Diner bei. Er war der Ge sandte Chiles in Washington seit bem Jahre 1907. Senor Cruz hatte Samstag Abend dem Vanfett der amerikanischen Ge sellschaft für fchiebsgerichtliche Beil? gung von internationalen Streitig keiten beigewohnt und begab fieb au genichetnlich im besten Wohlsein zur l'iulie. In ber Nacht wurde er von Herzkrämpfen befallen und starb ge gen rier Uhr Morgens. Präsident Taft und Sekretär Taft sprachen am Sonntag Nachmittag in der 'chiieniidrn Gesandtschaft vor. ga ben ihrem Veiieib Ausdruck und stell ten dem (iteschäitstrager der Gesandt iebaft. Sei:er Ten x'Überto :T)oacham, fr,r die lleberftthrnng der Sfeictre nach Chile ein amerikanische? ^Tiegeichi»? ?ur Serniflim-g.' Ter (Geschäftsträger setzte fieb die^erbalb telegravhi'ch mit seiner Regierung in Verbindung und erwartet am Montag eine entschei dende Antwort. Tie Irauerfeier riird am Mittwoch Vormittag in der St. Patricks Kirche stattfinden und dann wird W Leiche temporär beige ietzt werden. Alle Mitglieder des dt* lcmntiiden Corvo sprochen tmx'aufe de =5 Tage? in der Gesandtschaft vor und drückten ihr Beileid aus. Senor Cruz mar 45 Jahre alt und hinterläßt die Wittwe. die eine Nichte von Senor Gana. bem bot MonatS' friit heritorbenen chilenischen Gesand ten in England, ist. Ein Bruber von Senor Cruz tst chilenische!: Gesandter in Belgien. e o k a e n i e S e s a s s u n s N e w e i o u n z u i e e n Sa n a e. N. M., 18. Dezem ber. Die territoriale demokratische Konvention Hat sich am Sonntag ver tagt, nachdem sie sich mit 142 gegen 78 Stimmen gegen die von ber konstitu tionellen Konvention ausgearbeitete Verfassung erklärt Hat. Dieses ge schah. weil in ber Konstitution Ini tiative unb Referendum nicht berück sichtigt worden find, weil keine Be stimmungen bezüglich bes Wioerruf von Beamten unb kerne direkten Pri märwahlen vorgesehen sinb unb schließlich weil bieGehilter berStactts btamten unverhältnismäßig hoch an gesetzt würben. Alle patriotisch ge sinnten Wähler würben von ber Kon vention aufgeforbert, gegen bie Ver fassung zu stimmen. A u s e K o n e W a s i n o n 1 8 e z Der Kongreß wirb sich voraussichtlich am Mittwoch bis zum 5. Januar ver tagen. Die bem Kongreß vorliegen den Geschäfte haben soweit wenig In teresse erregt, was schon baraus her vorgeht, daß die Zuschauer-Gallerien ungewöhnlich leer sinb. Außer der Anspruche-Bewilligungs-Bill hat der Senat sich nur noch mit bet Cum mins'schen Resolution beschäftigt, bic Regeln bes Senats und bes Hauses so abzuänbern, daß eine paragraphen weise Abänderung bes Tarifs möglich wird. Es sind bereits mehrere Reben über bie Resolution gehalten worden unb alle Umstände beuten darauf hin. baß sie noch vor den Herien an das Kommittee für Regeln bes Senats ver wiesen werben wird. Es sind AaiMick) ten vorhanden, daß irgend eine Maß reget, welche dem Senat die Gelegen heit gibt, für eine Revision des Tarifs zu stimmen, ohne :n die Prärogative bes HauseS einzugreifen, angenommen wird. CentS. No. !W?. r.?r i.i cuf: per­ manenten Tarif-Kommission erregt im Hause bebeutenb mehr Interesse als im Senat. Die Repräsentanten Long worth von Ohio, Goos von Iowa und Lenroot von Wisconsin, welche all Konferenzkornmittee sich mit der Ange legenheit befassen, dürften sich ange sichts ber Stimmung des Hauses, die Tarifkommission zu vergrößern und ihre Lebensdauer auf mindestens 6 Jahre zu verlängern, wohl auf eine Empfehlung einigen. Einige Mitglie der sind sogar dafür, daß die Kommis sion auf 10, ja auf 20 Jahre ernannt werden sollte. Tie Hragc, ob die Kom mission bie Machtvollkommenheit be sitzen soll, von Korporationen etc. sich Bücher unb Dokumente vorlegen zu lassen, sollte sich dies a!s nöthig et* weisen, wird von den SJt?Präsentanten mit großem Interesse besprochen. T«r Bericht des Bollinger-Pinchot Untersuchungs-Ausschusses ruht im mer noch im Acfcrbau-ftommittee bei Hauses. Tie MinoritätS-Miigliebet fordern zwar, daß das Kommittee den selben wieder zurückoerichte, soweit hat das Haus indessen nichts in. der Ange legenheit gethan. Es ist nicht unmöglich, daß wäh rend der Herien die Untersuchung der Jndianer-Kontrakte wieder ausgenom men und im Januar zum Abschluß ge langen wird. e i n e n a i o n a e a del im Jahre 1910. Washington, 18. De?. Das Kalenderjahr 1910 wird nach dnn statischen Bureau das Banncrjahe fiir den internationalen Hände« itr Welt fein. Das Bureau erhält auf fäniintad^n Kulturländern ftatHlfchi Ungalen und one diesen geht herter, daß ^er Einfuhr- und Ausfuhr-Han del beutend crößer ist. als der des Jahres 1 ft09. Das Bureau hat von 27 Hentern Berichte erhalten, die 6 bis .10 Monate der- laufenden Ja^reS decken. In sämmtlichen 27 Ländern iit die monatliche Einfuhr große al-» die des Vorjahres und auch die Aus" fuhr bat sehr zugenommen. Aus den vorhandenen Berichten nimmt d't* sictisiiicbc Amt an, daß der interna tionale Handelsverkehr für das Jahr 1010 etnen Jrnoortwerth von $16,* 000,000,000 repräfentiren wird. E n s e z i e o Beaufort, S. C., 18. Dez. Et« nen entsetzlichen Tod fand der 24 Jah re alte Seesoldat Charles Carroll, der in der Paris Island Marineftatioit stationirt war. Er war am Samstag Abend wegen Trunkenheit in Port Royal in das Ortsgefängniß gesteckt worden und während der Nackt getieth das Gefär.gniß aus unbekannter Ur sache in Brand und wurde völlig ein* geäschert, wobei Carroll in den Flam men umkam. Er hatte sich am 29. November in Dallas. Teras, anwerben lassen und als seine nächste Verwandte Bridcet Carroll von No. 1185 South Weit Straße, St. Louis, angegeben. S i e ö e a u s e a u New Dotk, 18. Tczbr. dtrte Spielhölle im Tenderloin Distrikt, die unter dem Namen eines KlubS tlorirte, würbe Sonntag zu früher Stunde von sieben Räubern ausge plündert. Tie Spieler, etwa 30 an ber Zahl, wurden um ihre Baarfchaft beraubt und zwischen den Räubern unb ihren Opfern wurden auch eine Anzahl Schüsse gewechselt, wobei ein?r der Spieler leicht verwundet wurde. Als die Polizei auf ber Bildfläche er schien, war weder von den Räubern noch von deren Ovfern eine Spur zu finden, da die ausgeplünderten Spie ler es ebenfalls vorgewogen hatten, vor dem Eintreffen der Polizei zu ver schwinden. e o i s e n e i e v e s w u n e n «shevNlc,, N. C., 18. Dezem ber. Rev. T. I. Miller, der SceUot tger ber Bischöflich-. Met Hobistischen Bethel Kirche, ist seit Hreitag spurlos verschwunden und alle soweit ange stellten Nachforschungen über seinen I Verbleib sinb resultatlos verlaufen. Er würbe zuletzt auf bem Baltimore Bahnhof gesehen unb bürfte nach bem Osten geteilt sein. Wie seine Angehö rigen und Freunde behaupten, handelt r? sich um eine temporäre (vuteener wirrung. die durch andauernde Kränk lichkeit und finanzielle Sorgen in Ver« bindung mit einem Anbau an sein» Kirche verursacht warben ist. u i e a ö i e W a s i n o n a 1 8 e z In bem Haute des 2Giäbrigtn Koh lengräbers Wm. Love hatten sich am Sonntag mehrere Kameraben bes sel ben zu einem Startenspiele eingefunben. Es kam zu einem Streit unb Love brang mit einem Dolch auf einen ge wissen Geo. ^Aroadnatt ein. Diese« flüchtete in feine eigene Wohnung, verfolgt von Love, ber bie Thür ein schlug. Broadnatt griff feme Flinte auf unb als Love sich auf ibn stürtte. schoß et ibn nieder. Tie Polizei hat Broadnatt und dessen Gaurn verhaftet und tine Untersuchung etapttttet,

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E o v i o tic (SouiiifltvH Cfficc für das „(Sin* Dinati ^ulfebiatt" bcfinbct sich im (Scbmibc Ro. 509—511 Madison Avenue. Anzeigen. Mittheilungen «Äb ^rftvniHigcn irflcnbtuclchrr Art lorrbrn bio 10 IIhr Vlbcnbe barrlbft CHtflfflcngcaunimcu. Tckphtm South 8254. Ein Schwindler trieb Samstag Abend sein Unwesen und wurde erst Astern die Polizei ben^.cnrichtigt. Ein ann, der seinen Namen als South angab und angeblich mit Eier, Butter und Hasen etc, handelte, efserirte seine Butter und Eier für 25c per Dutzend resp. 2.r»c per Pfund, Frau John Cushing von No. 915 Greenup Str. ah ihm $1. Frau Moloney, No. 78 st 10. Straße. $3.25 und Frau Brockmann. No. 715 Craig Str.. $10. In den erfteren Fällen warten die Frauen auf ihre Waaren und im Falle der Frau Brockmann auf Waare und Wechsel. Ter Gauner ist ungefähr 35 Jahre alt, mißt 5 Fuß 7 Zoll, wiegt 135 Pfund, hat glattrasirtes, schma les Geficht, dunkle Haare, blaue Augen und ist schäbig gekleidet. Der Stall des Al. Lannigan, No. 63 Bremen Straße, wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag er brochen und ein werthoolles Pferdege schirr gestohlen. Das große Schaufenster der Goode's Grocery an der Pike und Washington Straße, wurde von einem Unbekannten zertrümmert. E» wird jedoch nichts vermißt. Tie Acme Building Association hinterlegte im Countygerichte amendir te Jnkorporations Artikel. Ta§ Grundkapital soll von $200,000 auf $300,000 erhöht werden. Ehe scheine. Johann Maums, W, Cincinnati, O.. und Mary Elisa Nelson. 18, von West Covington. Ky. Snlven Faurman, 45. und Mathie Trossei, 46, beide von Arcanum, John C. Marshall. 29, von Kansas City, Mo.. und Lulu Maude Owens. 29, von San Francisco, Cal. Carl G. Greenwald. 24. von Day ton. O.. und Carrie Cappel!. 25. von Cincinnati. O. Georg Smith, 24. und Sadie Jones. 23, beide von Cin- Besitzveränderungen. Charles E Cherringlon an Eliza 58. Ctrow bridge. Lot an der Westseite der Ricken Straße, 50 Fuß nördlich der Nord westecke der Byrd und Rickey Str.. 25 bei 100 Fuß. $1. Betty Jversohn an die Bavarian Brewing Co.. an der Nordseite der Pike Straße und der Südseite der Riddle Str.. $1. Die Bavarian Brewing Co. art A. I. Doe ring, dasselbe Eigenthum für $1. Ter Fall des Anwaltes James M. Dial, der der Verleitung zum Meineid im Circuitgericht schuldig be funden wurde, geht an das Appella tionsgericht. Circuitrichter I. W. Cammack von Boone County unter zeichnete das Appellationsaeluch. St. Aloysius Court No. 1315 katholischer Orden der Forresters er wählte folgendeBeamte: Cbef Ranger: Johann Drees Vize Chief Ranger: Paul Schumaker: Prot.-Sekr.: I. W. Middendorf Finanz-Sekr.: Walter Decker Schatzmeister: Ed.Linnemann: Trustees: Anton Scbumaker, Carl Mueller und Georg Hellmann Spre cher: G. Koenig Delegat: Frank Ei Iermann Stellvertreter: Anton Schu maker. Ray G. Percival, Sohn von John C. Percival von West Coving ton, wurde im Circuitgerichl vomRicb tcr Matt. Harbefan zur Advokatur zu gelaffen. Richter Cammack, W. E. Riddell und John L. Best von Boone County bildeten den Examinations tath. Gesundhkitsbeamter Dr. Wal lingsord berichtete folgende Todesfälle für die verflossene Woche: Louise Gor ler, 50 Anna Schuler, 24 Raymond Baldwin, 8 Monate Sophia Stout. 84 Charles Henry. 52 William S. Keogh. 42 I. H. Meyers. 66 John Higman, 68 Edith Demmien. 1 Mo nat alt Helene Bredemeyer. 60 In fant Antrobus. 1 Tag Amalia Buer ger. 80. Der Mutter-Clnb der 2. Di ftrtfffchulc hält am Dienstag Nach mittag um 3 Uhr eine Versammlung im Schul häufe ab. Ein musikalisches Programm kommt von den Zöalingen des 7. Grades zur Durchführung Frl. Helen Goebel wird eineRecttation sprechen und Frl. Lucy Riedlin Selek tionen auf dem Piano zum Vortrag bringen. Rev. David N. Wetzel wird die Ansprache halten. Georg Weaver. 21 Jahre alt. wurde von der Latonia Polizei wegen Zerstörung fremden Eigenthums ver haftet. Weaver feuerte einen Schuß durch den großen Spiegel in Hedge's Wirtschaft. Anna .Kampfon erlangte einen Bauerlaubnihschein für eine Backstein Cottage an der St. Clair Sir. nahe der 16. Str.. für $1800. Der St. Georgias Jung-Män ner Unterst. Verein erwählte folgende Beamte: Präsident Geo. Harmeling Vizepräsident. .Herman Rehkamp Prot. Sekr.. Frank Riefelmann Fin. Sekr.. Ww. Krufe Schatzmeister, Geo. Due prlnan^-Komm'.Uee, Henry Bernzen, I. Bucker und Wm. Wiegand Ejekutiv- Kommittee: George Argus und George Me scher Bereinsfahnenträger. Jos. Welp fr. Bereinsfahnen Begleiter, H. Olges und Ben. Luebbers Der. St. Fahnenträger, Johann Meimann Ver. St. Fahnenbegleiter. Wm. Taub ken und Hy. I. Gaufevohl Ritter, I. Schaefer und Nie. Meiners Marschall, John N. Middendorfs Delegat, Henry B. Schuler. Der St. Josephs Männerverein der St. Aloysius Gemeinde erwählte folgende Beamte: Präsident, Henry Grause Vizepräsident, Joseph Wiege! Sekr., Joseph Hepp: Schatzmeister. G. H. Wiefckoerster Fahnenträger, Died rich Niebaus: Fabnenbegleiter, Ger hard Erterkamp und Bernard Saal seid. -7 Der St. Benedictas Männer verein erwählte folgende Beamte: Prä sident, I. B. Santel Vizepräsident, I. König: Sekretär, C. Stubenrauck Schatzmeister. M. Eibel Fabnenlrä ger, W. Hasken: Begleiter, W. iiifter mann und I. Mantel. Der St. Aloysius Unterst. Ver ein erwählte folgende Beamte: Prä sident. Heinrich Gamm: Vizepräsident, Herman Bruce: Prot. Sekr., R. I. Kathmann Fin. Sekr., Henry Alte mueble Schatzmeister. George Hu set Fin.-Kommittee. Jos. Hepp. Henry Rauf und W. C. Hall Exekutiv-Kom mittee. Wm. Book. Henry Jaske. Wm. Rabe: Kranken Sekr., Joseph Von Bokern Vereinsfahnenträger, Joseph Resing Begleiter. F. Deters und G. A. F. Schultz?: Ver. St. Fahnenträ ger. Geo. Lampke: Begleiter. H. Kra mer und H. H. Wind Marschall. Hy. B. Schuler: Kollektor. F. Fangmann und Ben. Glindmeyer Delegat, Geo. H. Wieschorster. Ter St. Josephs Männerverein der St. Josephsgemeinde erwählte so?-! gende Beamte: Präsident, Clem. Luck Korr. Sekr., John Schneider Fin. Tekr., Fred. Haas Schatzmeister,John Rehm Fahnenträger, Joseph Meier: Fahnenbegleiter. Gerhard WefterhauS! und Henry Meimann. N e w o sn'rr Conrthnme. wosrlbst Nruinfriten, An Bertha Williams, 22. von Covington. Ky. William I. Belborn. 26, und Nellie Darris Evans. 21. beide von Lancaster. C. Tic Ne'ivpon Cfrier für das „Gin rinnntirr Volfoblntt" befindet "ich in No. 331) ?)ork Htrafce, gcgcnilbcr bei» zeinrn u. s. w. bis 10 Uhr 4ü Minuten Abends entgegengenommen werben. Telephon 3oirth 2401. Polizeichef Ploeger hat seinen Leuten Instruktion gegeben, alle Bett ler. die sich herumtreiben, einzubrin gen. In den letzten Tagen sind viele Klagen eingelaufen, daß derartigePer fonen, wenn sie nichts bekommen, sich der gemeinsten Redensarten bedienen. Frau Nagle. No. 328 Patterson Str., wurde behufs Behandlung nach ein Liefclinä des musikalischen dem Speers Hospital gesandt. Charles Kobsin, früher Repra» besagten Brauerei mit einem silbernen Liebe-becher beschenkt. Ein gemüthli ches Bankett folgte. Die L. und N. und die C. uttbC. Eisenbahn Co. haben beschlossen, einen neuen Bahnhof an Stelle des alten an der oberen Monmouth Str. zu errich ten. Circuitgericht: Richter Uungblut entschied in folgenden Fällen im Cir cuitgericht: Robert Porter gegen I. M. Robertfon zu Gunsten des Klägers. Robertfon hält 21 Acker Land. Eigen tum Porters, das er nun zurückgeben muß. Das Land liegt an der Roßford tfUfJf I Bellevue $107.50 Flora Panne für Noten in ber Summe von $3225 unb I M. Glauber u. Eo. $63.79 nebst Zin^ fen vom Juli 1W8. Ter Master- Kommissär wurde beauftragt, das Haus an ber Aweiten unb Monmouth Straße zu verkaufen, um die Urtheile zu befriedigen. Im Falle der Ada Theis gegen Oscar 2Hei3 stellte bie Klägerin den Antrag, baß eine Rule erlassen werden soll, da er dem ae- leistete unb Gelb aus einem Bauverein zog. Minnie Joering negen Johann H. Joering. Die Klägerin reichte im Gericht eine Antwort ein, in der sie verneinte, daß ihre Mutter die Ursache der ehelichen Zwistigkeiten sei. Jen nie Tkomas gegen Frank Gale, Ur theil zu Gunsten der Klägerin. Anwalt Richard H. Gray reichte im Circuitgericht eine Klage gegen George W. Dye und Anwalt Frank Venton ein. um $1000 Anwaltsaebüh ren zu kollektiren. Dye habe ihn als Anwalt engagirt und habe et ohne sein Wissen mit Benton einen Ver gleich abgeschlossen. Der Gesundheitsrath hielt seine erste Versammlung ab und erwählte folgende Distrikt-Aerzte: 1. Distrikt, Dr. C. Youtfey 2. Distrikt. Dr. W. E. Krieger: 3. Distrikt. Dr. Ed. Bu ten.—Der Rath befchloß. den General Council für $5000 anzugehen, um ein chemisches Laboratorium für dieStadt einzurichten. Dr. Stein wurde zum Vorsitzer dieses Kommittees ernannt. Le Roy Lindsey. 15 Jahre alt, und Jra Lindsey. 14 Jahre alt, planten gemeinsam vom Elternhause durchzubrennen. Als der ältere Lind sey nicht mitmachen wollte, gerieth sein jüngerer Bruder derart in Zorn, daß er ein Messer zog und seinem Bruder eine schmerzhafte Wunde am Arm bei brachte. Le'Äoy wurde nach Speers Hospital in Dayton gebracht, wo ihm bit nöthige Hülfe geleistet wurde. Sarah V -G. Peck übertrug an Samuel Meshbowsky eine Lot an der Elm und Lowell Straße für $1. Die Mitglieder des Newport Stadtraths wurden heute Abend sich gemeinsam nach dem Trauerhaufe des verstorbenen Mitgliedes Frank Lauer mann begeben. Frau R. S. Pile erhielt gestern die telegrafische Nachricht, daß ihr Bruder Heinrich Weber in Havana. Cuba, plötzlich gestorben sei. Zum Besten der St. Thomas Kirche in Ft. Thomas findet am 11. Januar imPost Gymnasium einEuchre und eine Unterhaltung statt. Die Molkereibesitzer Aoung. Stump und Feltmann von Campbell County, die auf Betreiben des Pure Food Kommissärs in Ant'.age,zustand verfetzt wurden, bekannten sich schul dig, gewässerte Milch verkauft zu ba ben und wurden vom Friedensrichter ©leason um je $10 und Kosten be straft. Di? WeiÄnacktsfeier. die gestern Nachmittag und Abends in Flaig's Halle an der Central Ave. und 9. Str. vom Damenzweig des Deutsch Ame rikanischen Stadtverbandes beranstal tet wurde, war in jeder Hinsicht ein durchschlagender Erfolg. Die emsigen Frauen hatten Alles aufgeboten, um. den Befudfcern eine hübsche Weihnachls freute ui bereiten. Der Euckre am Nachmittag war sehr gut besucht und alle Tische waren besetzt. Auserlefene fentant der Wiedemann Brewing Co.,! aufhören und sie mußte ficb dazu ver- President: Julian Hils Vizepräsi wurde gestern von den Beamten der stehen ein Dacapo baben ihre Aufgabe zur vollsten Zu Ave. im Highland Distrikt. Fiora frieden hei: aller Betheiligten aelöst Payne gegen William Ulmer. llrthtill und der überaus zahlreiche Besuch be der ^tadt für $227. 6 wies auf» Deutlichste, daß man mit üTr, -,Um^öa"0frcin®on den Prinzipien des Damenvereins so richtlichen Einhaltsbefehl nicht Folge Wohnung mit EHloroform zu vergif ten. Der sofort herbeigerufene Dr. William Gerding wandte unverzüglich wohl, wie mit benen de- Deutsch Ame rikanischen Stabtverbanbes snnmpathi* ftrte. Noch lange wirb den Tbeilneh mern diese echt deutsche Weihnachtsfeier in Erinnerung bleiben. In einem Anfall von 8tSens* Überdruß versuchte gestern Abend die Jahre alte Frau Anna Millwarb, von No. 4::i West 9. Straße, vie Gat tin eines Eisenarbeiters, sich in ihrer Geaenmittel an, aber es ist fraglich, ob e- ihm gelingen wird, die Frau am Le ben zu erhalten. Ufber bie Grünbe, welche sie zu dem Selbstmcrbversuch veranlaßten, wollte Frau Miümarb sich nicht auslassen. Hrr Damian L. Kehl, der lang jährige Berichterstatter ber „Commer cial Tribune", wird heute von den Wasserwerks Kommissären zu« Se kretär erwählt werden. Der St. Martinus Unterst. Ver ein erwählte folgende Beamte: Prüf., Charles Zeil V-ze Präs.. Georg Schaefer Prot. Sekr., John Dutke sr. Finanz Sekr.. Ed. Schmält: Hilfs Sekr., John Dutle jr. Schatzmeister, John Baehne Fahnenträger, Ed. Diet Helm Begleiter, Henry Bertman und Wm. Sabelhaus Ver. Staaten Fah nenträger. S. Collins Sergeant-at Arms, Wm. Bendel. Der St. Stevh^nus Manneroer ein bei ber St. Stephanu» Kirche er wählte gestern folgenbt Beamte: Prüf., Jofeph A. Miller Vize- Präf., Adam Haas 1. Sekr.. Edward Gerbers 2. Sekr., Bernarb Overmann Echatzm., Johann Schmibt Fahnenträger,Franz Dejaco Fahnenbegleiter, Andreatz Schneider, Karl Brauch. 0j# ma*' feier kam ein ausgewähltes mustkali-! eins statt. Se? fches Programm zur Durchführung protokollirte. Frl. Helen Bennert eröffnete dasselbe mit einem Piancfolo. Darauf folgte der Arion Männerchor unter der Lei tung feines tüchtigen Dirigenten Herrn Alb Getier mit dem Liebe „Richte Dick auf, Germania". Eine Wk'.bnacbts Deklamaticn von Frl. Cttilie Nieeft' f?ed Reinhard? wurde mit aroßem Beifall aufaenom- Dutle Prot. 2 men: das Violin Solo des Herrn F:nan$ Sekr. Henry Kabfm zeigte, daß er ein Meister! meister, Johcr auf die fem Instrumente ist. Die De- C. Graemüd: klarnation des Herrn Nieske „Der klei« cob Haller, Ca ne Gernegroß" wurde mit großem Ju bei aufgenommen. Mit dem Liebe „C schöne Zeit. 0 sel'ge Zeit", von Frau 2be3 Ttahl vorgetragen, hat die opranistin wieder bewiesen, daß sie Stahl, die Tochter der Frau Thea Fi7 Sekr.: Albert Taller I lirfüottir Silliam Sdjnter, Stahl, die „Tie Befcheerung" bella-j Xtre'iortn- ätUiam -chn?er. E. B. mirti, zeigte, daß sie trotz ihrer Ju- 3c^r,on' liuß Behrend und M. I. gend ein bedeutendes deklamatorisches ^iolle. Talent besitzt. Ter Arion Männerchor' Der TayblM Men s Cllld von machte den Beschluß des musikalischen! Dayton. 51: hinterlegte im Campbell Tbeiles der Feier mit dem Liede: i Arrange-! ments der »Festlichkeit betraut waren. I Äesmchheifbeamter Dr. Hvdd ^agnches ginc)»motfft Volksblatt. «?ontaq. 10. ftejewtct 1910. .'if v und sehr wertbvolle Preise wurden! brnuiett folgende Todesfälleder ze» den Wirth dazu verleitete, daß Bier Siegern und Siegerinnen überreicht., «tfioiunen *.txresia vsAmtdt. zu verkaufen. Nach 5 Uhr wurde ein von den Damen z Louise F. 'c,, Charles Grteßer, welcher eine selbst bereitetes pikantes Supper pH .sfvr0!I!r: Jr* ®ra J?f Wirtdfchaft in Cft Hamilton führt, fetzt. Nachdem dann der innere Mensch. t-Itburne, 8f ^augang Tho- verkaufte gestern Vormittag einem befriedigt war, begann die eigentliche! Weibnachtsseier. ^An dem großen) Unk? den rsitze de» Präfix de verhaftet. Christbaum dingen die herrlichsten Si benten Alfred Reinhardt fand gestern Robert Beckwith starb aeste'n cken für Alt und Jung, die Jeder billig Nachmittag die Monatsversammlunz' Morgen im Mercy Hospital im Alter erlangen konnte. Wäbrend der Abend-! des Schwäbisch^. Un:erstützungs-Ver-on 43 Jabren. Er stammt aus Stubner. ®l- Kommittee tou: Henry Ludwi. Belledue und Publi­ kums von Newport ist, denn der Ap« plaus der Anwesenden wollte aar nicht Bellevue er: :.bltt folgende Beamte: zu singen. Frl. Viola Die Denare Association von ^ent^ Carl Muffler Sekretär: Jame« Cru'ny G?. cht seine Jnkorporations- „SRrrrrrraus". T^nn gaben sich bie! ertiVi. Z Jnforporatoren sind: W. Anwesenden dem Tanzvergnügen hin.j Blinn, *i:an! "zavarre, W. D. Die Tam-n Frau Tbea Stadl. Davis Richards. Moore, I. Emery Tckoep. Buddig. Bengel. Hieber. Hei-jur.d Johann Ehrest. ster, Baustfncourt, Enslen unb zahl-1 Arn 1 ?nnerstaa. den 29. Dezem» reiche andere, die mit den ber. finde: um Besten der St. Fran* ziskus Kir^.e von Dayton. Ky., ein Euchre in 'erhage's Halle statt. Die !rehelichung des Herrn R. Fritf. ton rer 58. C. Frl. Ethel 5orpe von No 815 Ward Avenue. Be evue. die im April in Co» lumbus. C. stattfand, kam gestern erst an bie Les entlichkeit. Tf' W. 11 0 e die „Miß Nob odt) tarunb I heater. from Bahn, mit Hamilton Anzeige», Lokal-Netize« »nd Wenig! *itre fino abzugeben Ecke btr 4. und Charles Strafe. Unser Agent fur vamilton luolmt No. UUl Norb Front Str. Telephon Hamilton 1370 Zr röbdn unseres ttorieipou deuten: :m Bell. Die uerwehr warve vorgestern Abend nach rem Haus von Dr. A. C. Carney, No. 509 Roß Avenue, geru fen, wo d*v Dach durch Lunken aus einem Schornstein in Brand gerathen war und eit!.'n unbedeutenden Schaden anrichtete. i Ein glühendheißes Ofenrohr setzte gestern .Norgen die Zimmerdecke in der Wölb ung von Thomas Demp sfO. No. l_"i Sycamore Straße, »n Brand. e Feuerwehr löschte die Flammen, tie großer Schaden ange richtet werden tonnte. Charles Goddard stürzte vor gestern an ter Ludlow Straße besin nungslos auf dal Pflaster und wurde in bedenklichem Zustaisde nach dem Mercy Hospital gebracht. Tie Polizei verhaftete vorletzte Nacht im C. H. T. Bahnhof zwei Jünglinge. Farnes Ridenbaugb. 16, und Fred. Webster. 18, aus Pigua, auf Verdach:. Die Beiden brannten am 2amstaa Morgen ihren Eltern durch, um das Land zu durchstreifen. Der Vater Ridenbaughs tarn gestern nach Hamilton, um seinen Sohm z» holen. 'fV Kunden eine Flasche Whisky und rcur* !'e:cr I?bann Gmünder Akron, C., wo er einen Bruder wohnen Katberine Witchie E:ne Einladung zur bat und war feit drei Wochen im fio- sowie der Meddley Vieibnachtsbaun Verloofung des Heim Unterst. Vereine am 25. De wurde verlesen und angenommen. Die Delegaten vom ^tadtverband reichten einen Bericht Tie Beamienwahl ergab folgende Resultat: Pros., Al -!'ize Präs., Vincnt Jrbann Gmünder ".jgen Krauß Schätz -Zifcboff Thürsteher. "Ttoaltungsratt), ö?ffte!ter jr. und Jos. ^ücheruntersuchungs' anannt: C. Rieder, -d Franz Spraul. Ho- fpttal. ^e:ne Verwandten wurden von feinem Tode btnachrichttot. Don der Wiihne. El» musikal.scheS Ausstattungsstück im Lytic Theaier. I .Miß Nobody from Starlanb', Me dfeswochige Darbietung im Lyric Tbeater, verdient die Bezeichnung „musikalisches Ausstattungsstück" mit vollem Recht. Ein Reigen lieblicher Melodien zieht sich durch die ganze Handlung und die Pracht der AuSstat lung sowie die ver bluff er. ben sceniscten tritt diefe^ Effekt? suchen ihres Gleichen. Das 2tück wurde gestern Abend im Lyric Tbeater zum ersten Male aufgeführt und erzielte einen durchschlagenden Er^ folg. Das Miß Nobody in „Miß Nobody from Starland" ist eine Che» Hazardspielers, versucht, einige Dia manten einzuschmuggeln. Der Dampfer „Lufiiania" hat soeben an seinem Dock festgemacht und an Deck fchitätmi ein ganzes Heer von Detektivs unter Führung des berühmten Pierce von Scotland Aard, die den Schmugglern auf der Spur zu fein glauben. Wir roerbtn itff iSS Der Wirth Joseph Eckert vs« der High und Mill Straße wurde ge stern Morgen um 3 Uhr verhaftet, weil er zu bieser Zeit einen Kessel Bier ver« Die Lebrüber Klein und Sibyl Beema n .^n Panama taufte. wird gesagt, daß die Polt-I H* »he a te*. r"~ te. ristin und die Handlung setzt ein, wenn wirken, die zwei musikalische Episo Ne mit Hilfe ihres Bruders, einte den zur Darstellung bringen, nämlich ..Zigeunerleben" und den ..Karneval auch mit Preston Hallibay be­ kannt. ber mit seinem Vater, welcher mit seinem Haarerzeugungsmittel f* Englanb zum Millionär geworden, ausgefallen ist und versucht bat, als Apotheker sich durch die Welt zu schla gen. Da er einem Kunden anstatt Pfessermünze aus Versehen Arsenik Während des ganzen Winters D«r«nd^s Schweizer u n a e e i Kräuter-Thee das bewähr te Hausmittel gegen Er Foltnifl, Verstopf»»g, A opsweb, Magen-, Leber und Ntrrenlridee, Rhen- verabreicht hat und et nun glaubt, dessen Tod auf dem Gewissen zu haben, geht er nach Amerika. Er befindet sich auf der „Lusitania" und die Detektivs vermuihen in ihm den Schmuggler. Taraue ergeben sich die amüsantesten Verwicklungen, die noch gesteigert wer den. weil sich jedes männliche Wesen prompt in die Choristin verliebt. Die erste Scene stellt die Ankunft des Dampfers dar und man glaubt sich an die Docks in Ho boten versetzt, fo realistisch ist bie Darstellung. Der Jmpressario sammelt jedoch seine Mi men und es geht sogleich ins Tbeater zur Probe. Tiefe spielt sich natürlich auf öffentlicher Bühne ab und sie ge währt interessanten Einblick in die Vorgänge hinter ben Kulissen. Tie Ausführung war ebenso prächtig wie die Ausstattung und die Besucher der Vorstellung am gestrigen Abend hatten einen ungetrübten Genuß. Frl. Tlioe Vail als Miß Nobody ist eine Sou brette von großem Liebreiz unb voller Rasse. Sie hat eine svmpathische Stimme und einen anmuthigen Vor I trag, sodaß ihre Liebereinlagen stür misch Tacapo verlangt wurden. Sie kam diesen Wünschen in Üebenswür blaster Weise nach und wurde bafvr mit Beifall überschüttet. Hervorzuhe i ben sind die Tanzeinlagen, wie der Tarantella Tanz ber graziösen Fran* zöiin Bert« Beaumonte, der eccen trilche Tanz „Rouge et Noir" von und Ralph RigzS, Durand s S Thee. Tb* Iurend Medicine To.. i'-.V Elm Street. Cln»Innett. Ohio, Tanz, mit dem Joe Niemeyer Furore machte. Philip Sheridans Marathon GirlS ballen ficitvrn im a n 0 8 Tbeater ihren Ein'.nst nvbaltcn und damit eine luftige Tbeatenvoch«' fingeleitet. Tvr CSe'eüichaft gehö ren verschiedene hervorragende Spe zialitatenkiinstler an, derer Darbie tungen den Beifall der Besucher fin-1 den. Zu dielen zählen der Cha rafierjunaer Ird. Morton, der e^cnv irifchc Tänzer und Komiker Al fred K. Hall. die dentf*en Dialekt Komiker Joe Freed und Mark Adams, die australische Stontraltiifangerm Niwie Tench sowie ein tiiior von dreißig reichen Madeis. Tie zwciaklige ^urce „Crazy^inance" wird die ^K-iterfeU de» Auditoriums auf die Spitze treiben. I o u i a e a e Wvct^e die beliebt^ Schau fvielerm Fannie ^ard in der Skizze ..An Unlucky 5tar" auf, in der sie die interessante Rolle der Peggy ctarr fvtelf. Eine großartige Nummer ist da? Lpernieü". in der 1'» hervorra gende Sänger und Sängerinnen mit von Venedig". Tie drei Rubes wer den natürlich ihre Wirkung auf die Lachtiiuvfi'ln der ^»uschuer nicht ver sagen. Ter inuiifaln'chv Clown Tom WaterS. FrankMÜton u. die De Long Sisters, ber Zoo Circus sowie der frisch von seinen Londoner (?rolfleu tomm?nde .^arm Atkinson, der der „austmiiidM* Lrpbeud" genannt wird, crvollsiandigeu neb it verschiedenen andern interessanten Nummern das Programm. Irischer £umor wird diese z^ocke iu Heucks Tbeater Trumpf sein. Tort gastirt Barney Gilmore in dem V0' .V A* W a U u i C/v« 6tf- -B iaen, WM W* die von »«remem te entstehen. 31 Jal im Gebrauch Bestehen Sie auf Durand's. In allen Apotheken 25c. Fro« gen Tie nach von Joseph Le Brandt verfaßten Stück ..!eUy from the Emerald Isle." Tie hübiche Handlung, der witziq-' Tialoa und die reizenden Liedereinlu gen nvrden nicht verfehlen, diefem he liebten Valfotheater dieie Wodw zahl reiche Beinckvr zuzuinhrei«. Gilmore wird von Mina Shirlen und einer guten Gesellschaft bestens unterstützt. W a 1 n n Z a e e ater gelangt diese W^'che die Ge fanas- und Ausstattungsposse „Jit Panama" zur Xariteilunn. eine An kiu'.digung. die dazu betragen wird, dem theater zu jeder Vorstellung ei» volles /driuo zu sickern. Tas Stück zeiänct sich durch eine luftige Hand lung und recht flotte Musik aus. ist prächtig micgeftotttt und hat einen rorWn Chor. Tie (^eiainivrcmiker itfhriider Mlein sowie die Soubrette ^rl. Sibyl Brennan merdeit mit einer Weihe von zündenden Liedern aufwar ten. Audi f^rl. Lidney Martineau und Ci'rinne Pendleton werden mit ihren Liedcreinlagen Furore machen. I v 1 1 i n e a e i e es diese Woche wieder Amüfemeiil in .'dulle und Fülle, denn die 1" Akte enthalten das Veite der Vaudeville bühne. Ter Einakter ..The Stolen Story", in dem Arnold Tain'auftritt, ist hier noch nie zuvor gesehen wor den. Tie großartige Mimiken« In* litt, die bereits in vergangener Sai son in diesem Theater furore machte, tritt ebenfalls dieie ?Ve*e auf, ein' Nachricht, die gewiß mit Freuden ver nommen wird Nene (^rahome. die die ervorradenfte Männerdamellerin ist, hat in Europa schnell Nu hm und Ed reit erlangt. Tie vier Auvlcl. di«? fiiiif Jordans, vorzügliche Jongleure, die Elton Ti'ters. vier Sängerinnen und Tä»nerinnen. lifto. Vervollständi gen dav Programm. I a n O e n a u S e diese Woche das Gefangftück „The Mail iiWur Owns Broadway" über die Bretter. Tie lustige Posse ist von der vergangenen Zaiwn der noch wohl bekannt und ihre Rückkehr wird sicherlich mit Freuden begrüßt. Ter (^enuigefomifer Rarnnond itdieodf steht an der Spitze der Gesellschaft. Tie Handlung spiel sick in Nero ?)ork ab und echte New Yorker Tnpen wer den uns vorgeführt. Ter Gesellschaft gelieren hervorragende Kräfte wie Fiora Labette. Mildred Elaine, Ger» trude Webster, Mark Sullivan u. A. an. Wer die Wahl hat. der hat die Luol. Tie Wabrdeit dieses Wortes haben wir Bürger neuerdings wieder empfunden. Wer aber Hämorrboi bvn-Cual bat. der bat die Wabl. ob er jene weiter leiden oder sie mit dem berühmten Hämorrhoiden- Heilmittel ..An a k e i ie" zunächst lindern und Allmählich ganz kuriren will. Prodi ren kostet nichts: man braucht vur P. Neustaedter Co., Vor V21o. Neiv ?)orf Citi) zu adrestiren. um a i eine Probe zu bekommen Tic Anakeiis" in allen Apotbeken )u haben. Preis $1. A.W. Weburte». LouiS und Tilly Franklin. Linn Str., Knabe. Robert und Emma Bahmaim, 639 Evanswood Place. Knabe. Harry und Emma Fetsch, 240 He len Str., Mädchen. Frederick und Matilda Grün. 3471 Orootline Ave.. Mädchen. Harry und Anna Regan. 8, «ch Vells Str.. Knabe. James und Elizabeth PowerS. 2110 Sangbon Ave.. Madchen. Harry und Lillie Martin, 2. und Pike Str., Knabe. Cbis unb Efser Thompson, 1177 Gilbert Ave.. Knabe. Flonb unb Grace Brockill, 2089 Uleinview Ave.. Knabe. George und Auaufta Schmale, 9046 Heekman Ktr., Mäbchen. Ben unb Tora Ar inghant, 626 Pandribge Str., Mädchen. Gilson und Anna Long, 1819 ViW Gtr.. Mädchen. Sterdlichkeitsbericht. jtttftigunba Linhardt, 84,145 Mtzö» btrry Str., Lungenentzündung. John Fricker. 82. 932 Ost Dritt# Gtr.. Zuckerkrankheit. Luther Coleman Witt. 38. 630 M. 7. Str.. Jnauest in Schwebe. Anthony Weißenderger. 57, 861# Miami Canal, Tuberkulose. S e i i k e i i n e n kein wird durch viele Ursachen her vorgebracht' was auch der (9rüttle oder wie wund und steif irnr auch feto mögen. St. Jakobs Cel macht die Mutteln geschmeidig und fuhrt dM schlimmsten Fait v

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i i "MM x= -4$ •*w„ Ausland-Telegraph DeutHe presse VeschSstiflt sich eingehe«^ mit lernBericht des Kriegsse tretärS Dickinson. Ter Kustusmlnifter greift I« ben Berliner Profefsorenstreit ein« Der Berliner Stadtrath Münsterberg in höchst unangenehmer Lage. Der Komponist und Musikschriftsteller Professor Dr. Ernst Naumann gestorben. e u s e e s i e O e S e k e i k i n s o n s e i e i n 1 8 e z N i e i n e Aufmerksamkeit hat in hiesigen politi schen und militärischen Kreisen der be tamit gewordene Inhalt des offiziell unterdrückten Berichts des amerikani schen Kriegssekretärs T.ckinfon über die kläglichen Lanesver!heidignngS mittel Der Ver. Staaten und seineÄor schläge zur Abhilfe erregt. Tie „Kreuz Zeitung" spricht sich in einem LeUarti fcl über Xidiitfon's Rüstungspro gramm auS. Das hochkonseroative Organ meint. deS Kriegesekretärs Ar mee Reorganisations Vorschläge U n a n n e i k e i e n v 1 i n, 18. Dez. Riesiges Auf sehen ruft eine Enthüllung hervor, weiche soeben im städtischen Parlament erfolgt ist. Tem Bericht zufolge hat Stabttath Miinfterberg, weichet Dor steher der Armendirettion ist. eine Ue derschreitung des Etats um siebzigtau send Mark verheimlicht. Als er dieser halb direkt befragt wurde, hat er an geblich den Oberbürgermeister Kirsch ner getäuscht. Es wird davon gesprochen, daß Stadtrath Münskerb-rg aenöthigt wer den mag. sein Amt niederzulegen. k s s s o E n s N a u a n n e s o e n »etTin, 18. Dez. Im 79. LrVenS jahre ist in Jena der bekannte Komps mft und Musikschriftsteller. Professor Dt. Ernst Naumann, dahingeschieden. Er war bereits im Johre 180 als Uni 'itrsitäts Musikdirektor und städtischer #?w biU deten eine seltsame Illustration zu Carnegie's und Taft'S internationalen Fnedensplänen. In Zukunft, fügt die reu ^Zei tung" hinzu. Werve hoffentlich die von. IWanb infpirirtc am.ri(anifd,r un» al« mut*maf|l«6« M°-d-rb- Presse, welche bisher Deutschland als Friedensstörer denunzirt habt, dieHal lung Teutschlands besser verstehen. Kr?egssekretär Dickinson bringe ja selbst den Nachweis, daß ein starkes Heer, welches nickt aggressiven Zwecken diene, das beste Mittel sei, den Frieden und die ruhige Entwicklung zu sichern. Disziplinarverfahren im o e s s o e n s e i V« rlin. 18. Dez. Der mehrer wähnte unerquickliche Zwist zwifch:n den Dozenten der Nationalökonomie an der Berliner Universität, insonderheit zwischen den Professoren Bernhard und Sering. hat den Kultusminister v. Trott zu Solz veranlaßt, ein Diszi plinarverfahren einzuleiten. Turch die Untersuchung soll zunächst bezweckt werden, daß den fortgesetzten Kundge bungen der streitenden Parteien in der Pre^e wie am Schwarzen Brett der Universität ein Ende gemacht wird. Stadtrath Münsterberg in Enkel des derühmten Komponisten 3°^ann Gottlieb Naumann. e z o i n v o n O e a n I o e n do n. 18. Dez. Die Herzogin von Orleans hat sich einer Blinddarm--! Operation unterzogen. Tie Operation! wurde am Samstag in Woodnorton. Eversham, vorgenommen und wenn schon eS anfänglich den Anschein hat tt, als ob dir Patientin die Operation out überstanden hätte, so ist am Sonn tag doch eine Wendung zum Schlimme reu eingetreten und dtrZustato der Her zogin gilt jetzt für sehr ernst. e e i o n i n S y i e n ÄoMt an in opt l, 18. Dez. Laut einer hier eingetroffenen Nach rich! baden Stbuinifcht Rebellen. 12,* 00 Mann stark, die Stadt Maan int La ftetat Distrikt in Syrien erstürmt. ManÖ Telegraph W a s e i n i u n e e a n e n v i n e y a a v e n a s s 18. Dez. Kapt. Carter von dem Schooner .Jesse Hart" berichtet, daß der zweimalige Schooner «Laura C. Holl" wahrscheinlich während des Bliz zard am letzten Freitag mit Mann und Maus zu Grunde ging. Da» Schiff dürfte nach Ansicht von Kapt. Carter in der Nähe der großen Round Klip pen im Nantucket Sun* Grunde giganjen l«tn. edi" N i e u e s k e i n i e n a S -A i a n W a s i n o n 1 8 e z Seit der Ernennung von Nichter White zum Oberrichter des Oberbvndesge richtä kursirte hier in politischen Krei sen das Gerücht, daß Richter Hughes, weil er wider alles Erwarten nicht die Ernennung als Oberrichter erhalten habe, im Jahre 1912 möglicherweise die Nomination als republikanischer Präsidentschaftskandidat annehmen dürfte. Intime Freunde von Richter Hughes wissen sehr wohl, wie unange nehm ihm derartige Gerüchte sind und amt ihres Inhalts entleerte und mit obschon er seit seiner Ernennung zum! seiner Beute forteilen wollte. Er nahm Mitglied des Cbergericfcts sich zu keinen jugendlichen Tied fest und ent nerlei Auslassungen verstanden hat, deckte zu seinem Erstaunen, daß er es kann doch aus das Bestimmteste ver- mit dem Sohnchen seines freundes sichert werden, daß er absolut keinen Martin McCush zu thun hatte. Die Groll hegt, weil ihm die Ernennung! S e v e a n O 1 8 e z Hanna, der Sohn des verstorbenen BunveSsenators Mart Hanna, hat die gesammten Aktien der Cleveland Lea der Eo. käuflich erworben und ist nun der alleinigeEigentbümer des „Leader". In der Montagsausgabe des Blatte» wird diese Thatsacke offiziell bekannt gegeben mit dem Bemerken, daß die Leitung nach wie vor ein unabhängig republikanisches Blatt bleiben wird. e n n i v o e U e a n o n I n 18. Dez. Wil Bechtell mit einem Stuhl niedergeschla gen zu haben. Bechtell gehörte einer sehr wohlhabenden Familie an und hinterläßt ein Vermögen tto* etwa $75.000. V e i e a k e e u n e n i a n i a s s 1 8 Tezember. Tie Barke .Binghamp ton", Eigenthum der Erie Bahn, die seit dem Unwetter am Tonnerstag Abend mit zwei anderen Barken ver mißt wurde, ist am Sonntag in de? Nähe von Eape God von dem Schlep per „Underwriter" aufgesunden wor den. Kapitän I. E. Nickerson und die aus drei Mann bestehende Mannschaft waren unverletzt. Bon den beiden an deren Barken fehlt soweit noch jede Spur. i e s e n u n e n e e n i a o 1 8 e e N e cord-Herald" wirb in seiner Montags- Wie es heißt, soll der Tunnel außer Organist zu Jena angestellt worden i Die Verwendung von Petroleum als und hatte seitdem die akademischen! Heizmaterial seitens der Eisenbahnen Konzerte daselbst geleitet. Naumann! de- Landes hat im verflossenen Jahre bat mehrere gediegene Kammermusik- i lehr zugenommen und auch die Dam werke geschrieben. Er war ein einer Telegraphen und Telephonlei tung auch ein Robrpostsnstem für die Beförderung von Frachtgut enthalten. Terminalien werden in Chicago unb ui New Kork gebaut und binnen kur zer Zeit werden, wie es in dem Bericht beißt, die Arbeiten für den Bau des Tunnel« an verschiedenen Stellen be gonnen werden. e o e u a s e i z a e öL'ImU'it StoifiLH'rf i)c-j (^cbäubc5 dir Mutual Vife Insurance Co. sprang, vcber Knochen im Keibe wurde ihm bei dem Fall gebrochen und er blieb auf der Stelle tobt. Allen war seit geraumer Zeit nervenleidenb ge tvesen. u e n i e o s i e o ch e st e r, N. U.. 18. Dezember. Im Postamt in Monaca wurde am Sonntag Abend ein sechs Jahre alter Postdieb auf frischer That ertappt. Ein Polizist beobachtete, wie ein klei ner Knabe zwei Postfächer im Post» zum Cberrichier nicht zu theil wurde,! anstellen,um zu ermitteln, und daß er absolut nicht die Absicht!^. ^!e jacher aus Derschen offen ge hegt. als Präsidentschaftskandidat auf- zutreten, da er mit seinem gegenwärti gen Wirkungskreise vollauf zufrieden ist. a n n a a u I S i e v e a n e a e ^Horden werden am Montag eine Un- bUtbtn toaten obtr ob bfr loten gegangene Briefe eingelaufen. O e i e W i e w i o n a v e e i i liam B-chttll »um am Sonnlag but* ^diaung^sind »ll- Vo-b-mlung-n z- einen Schlag mit einem Stuhl getöd- findet sich Earl Swope in Haft. Wie verlautet, machte sich Bechtell über Washington. D. C.. 18. Dez. Nichter Edward Douglaß White wird am Montag seinen Amtseid als Ober richtet gelegentlich der Sitzung des Cberbundtsaericbts ablegen. Sein Bestallungsdokument ist dem Clerk des Gerichts übersandt und für die Ber- troffen worden. A n e i e s E e e n o s a i a Scopes Namen lustig, bis dieser einem am Sonntag Abend einge schließlich in Wuth gerieth und Bechtell troffenen mit einem Stuhl einen Schlag versetz-' Costa Rica te, wobei er ihn so unglücklich traf, daß babtn, wobei über 20 Personen um's Bechtell todt zu Boden sank. Swope! Leben tamen. Die Telegraphengesell wurde kurze Zeit später verhaftet unb fcfcaften konnten soweit noch keine Be stellte auf das Entschiedenste in Abrede, stätigung des Berichts erlangen. nummer detaillirte Pläne über einen wird der internationale Kongreß Tunnel veröffentlichen, der zwischen^ für Kindenwohlfahrt in den Tagen hier und New Kork und anderen oft-. Nt I. W a s i n o n 1 8 e z pfet Gesellschaiten benutzen dasselbe mehr UND mehr auf ihren Schiffen. Zwei Schiffe unserer Flotte, die Treadnaughts „North Dakota" und „Delaware", wurden mit Petroleum Heizern eingerichtet und vier andere, jetzt auf ben Werften liegende Kriegs schiffe sollen außer Koblenheizstellen! auch Petroleumheizer erhalten. Auch 15 Torpedobootzerstörer werden so ausgerüstet werden. Die Babneii des Lande? benutzten im Jahre 190t* nicht weniger als 19, 9'i9.394 Faß Petroleum, oder 3,050,- •*24 Faß mehr als im Iahte vorher. Die Ausbeute an Petroleum in den Ver. Staaten betrug im nämlichen Jahre 182,1 4.274 Faß, welche einen Werth von $128,248,783 darstellte. W i e e e i n e e v o u i o n i n o n u a s i n S i N e w O e a n s a 1 8 e z Das frühere Bundes Kanonenboot „Hörnet", welches hier im Mississippi vor Anker liegt, trifft Anstalten, am Montag Morgen um 10 Uhr nach Mit telamerika abzudampfen. Da die „Hornel" angeblich von Revoluzzern unter Führung des früheren Präsiden ten Bonilla von Honduras in den Ge wässern dieser Republik verwandt werden soll, so läßt der hiesige Bun desmarfchall den Dampfer scharf be wachen. e i s e S e s o e u a o 1 e z e e Ter 73 Jahre alte Henry F. Allen, ein Anwalt und ehemaliger Richter, machte am Sonntag seinem Leben ein Grid*, indem er aul einem Fenster im i 4 New Orleans. La.. 18. Dez. N e ro N o k, 18. Tez. Nach biet am Sonntag Abend eingetroffenen W a s i n o n V i Gcneral-Poftmeister Hitchcock tonsta tirte beute Abenb, daß die Postspar danken am .'i Januar bereit sein wür ben. Depositen entg'genzunehmen. In jedem Staat und Territorium wird eine Probeoffice eröffnet werden. K o e i e e W o a i a o I I I 1 8 e z W i e am Sonntag hier bekanntgegeben wur^ Dcm licben Städten gebaut werden soll, i Washington tagen und zwar unter den 1 25. April bis 2. Mai 1911 in V". TA"-:: Knabe die Schlösser gewaltsam geöffnet hat. In Nachrichten fand bas Erdbeben auf. .^at. ti Frederick denen Vorsitzende Frau 2 che ff von Philadelphia ist. i n e s i s e K i e n e 8«' N e w o f, 18. Dez. Die ersfe chinesische Kirche im Osten wurde am ist Revs Huie Kin. Soweit gehören der Gemeinde 17 Mitglieder an. A n e i e i e i s e e a u a n in der Angelegenheit get ban werden. GchiftO»«ch richte«. Me» Dork, 18. Dez. Enget: „Themistocles" von Piräu», JBaltic* von Liverpool. S o u a o n A n e S Paul" von New Uort. Abgeg.: »Präsident ßhicoln" nach New Bork. a i a x, N. T. Abgeg.: w TSflll&tS VitttntitUtt V»ITSM«tt, Montag, 19. »e,v«»ee 1916. ($m« preß of Britain" nach Liverpool. Queenstown.Anget.: „Cedtk" von New Dort, nach Liverpool be stimmt. o v i e. Ana??,: „Columbia", von New Aort nach Glasgow bestimmt. o v e A n e k a a n v o n New Uork nach Antwerpen bestimmt. Abgeg.: „ftroonland" nach New Kork. a v e A e a o i n e a New York. Lokal-Bericht Deutsches Theater. Gute Aufführung dcs MarchenlpielS »»Schneewittchen" uud desLslls stiicks „Tie Lieder deS Musikanten einem Papierkorb im Postamt wurden stern eine Toppeloorst?!Iung. und zwar eine Anzahl in kleine Fetzen zerrissener wurde des Nachmittag vor äußerst Briefe gefunden, die an zwei Firmen. gutbesetzten Hause, m:e üblich zur gerichtet waren und auch hier wird Weihnachtszeit, das A. Görner'sche eine Untersuchung angestellt werden, Märchenspiel „Schnee.". ttchen und die um zu ermitteln, ob diese Briefe Geld sieben Zwerge", welche schon verschie oder Checks enthielten. In der letztens dene Male mit Erfolg gegeben worden Zeit waren vieleBefchwerden über ver- ist. zur Aufführung ar recht. Tie be- Im Deutschen The"?r gab es ge- behenderen Rollen wurden von den Mitgliedern des Ense- Ues in dersel ben tüchtigen Weise w e früher durch geführt, während die ^wetgrollen in den Händen von Äincern lagen, die durch ihre trefflichen Leistungen dem Direktor Schmid. unter Dessen kundi ger Leitung sie unte?richtet worden waren, alle Ehre matt en. Tie Rolle ber Königin war bei ^rt. Blum gut ausgehoben, während Ttrl. Jesne Mül ler die Titelrolle, weide sie schon seit Iahren gespielt hat, abermals mit ciroßem Erfolg durchführte. Die In ^zemrung war, wie inrrter, prächtig und machte dem Regisseur alle (5hre. i Bericht, soll in Port Lemon.' seit mehreren Jahren nicht mehr h'.er Danton gesandt und dc lea, ein Erdbeben stjttgefunden1 ausgeführte Vo'ksstütf »Tie Lieder de» Rulx bestattet werden. Dobei über 20 IWrfonen um's Musikanten" von Rud?li Kneisel aus! -w» '"imnjni«! in d-. topon,o «5 Lagoon, südöstlich von San Soleatot G«whl»s»iw. jtriftntfriw ftalt. Wie heißt, sollen dabei 170 ,1 dem Programm. Tie Aufsührung war eine musterhafte und erntete vollauf ben ihr gezollten 3B«if»ll, mit dem das! Publikum nicht geizte. Obwohl das 15 CS ber seinem Ruf als Charakterdarsteller voll und ganz Gerechtigkeit widerfah ren ließ. Frl. Amanda Blum fand sich mit der Rolle der Haushälterin ..Barbara" reckt gut ab. Besonders' der Szene. wo sie dem Martin Lebrecht, auf dessen. Auspizien des Miitter-KonqresseS. i Temperament erfordert, gewachsen. i ^rrqnüguncen gewidmet Unter den )f nPxery 111 Vwiiftlt /I! Vf I.jf.i/*.»«! TsT»in»r« r»fnnh#n vm n#r Sonntag hier in's Leben gerufen unb Ambrcgio gefielen fehr gut in den! Töchter-Verein. Ter Arrangements zw^r unter dem Namen „Firft Edinefe: Rollen des Liede-parchens Ehrist'ne Ausschuß, welcher u. A. noch dafür Presbnterian Ebutch". Ter Prediger und ErHardt Martin. Herr Müller- sorgte, daß keiner der Teilnehmet N w 2) o 18. Tez. Auf Wei fung des griechischen Gesandten in Washington wurde ein Kajütenpafsa-: gier, der am Sonntag auf dem Dam pfer „Themistokles" hier eintraf, vom Kapitän in Eisen gelegt und der Ka-! pitän hat sich trotz mehrfacher Auffor derung geweigert, den betreffenden Passagier der Einwanderungsbebörde zu überliefern. Der Mann so? titrl griechischer Offizier fein, der nach Unterschlagung von $4,x 0,000 flüch tig wurde. Der Betreffende machte keinen Versuch, sich seiner Festnahme zu entziehen und gab auch seine Iben-' tität unumwunden zu. Die Einroan^ derungsbehörde wollte ihn dann unter der Klausel vorläufig festhalten, daß er möglicherweife dem Gemeinwesen! zur Last fallen könne, aber der Kapitäni verweigerte seine Auslieferung an die Der Neger Zhomai Houston.^ 24 Behörde, worüber diese sehr entrüstet Iahte alt, ein Ebaurftur von No..9JO ist und Montag sollen weitete Schritte (frone und Hans Forstner wurden ihren Ausgaben in anerkennenswenher Weise gerecht. Am nächsten Sonntag findet da» Benenz des bewährten Regisseur» und barakterdarfteüer» Herrn W. Fn'cher- Wahrscheinlich Mord. lieget lifflt in hoffnungelofem Zn« stände im Hospital darnieder. tanley Ave., gerieth gestern Abend in Frank Fick'- Wirthfchaft an HamiU ton Ave. und der E. H. D. Kreu zung mit einem ibm nur unter dem Namen .Frank" bekannten Rassege nossen in Streit, in dessen Verlauf letzterer sein Messer zog und ihm eine tiefe Schnittwunde, sowie einen Stich in den Rücken beibrachte. Houston brach blutüberströmt zusammen, und sein Angreifer bewerkstelligte seine Flucht. Der Verwundete wurde fchleu nigst in dem Polizeiautomobil nach dem Hospital gebracht, wo es sich her ausstellte, daß er an innerlichen Blu jtunaeu leidet. Sein Zustand ist ein /W£fT»#T b" T-, —4l Personen umatlummtn sein. lie Zn-j TmIlor c»o (5nitt der 6«jt,i wurde. s-s'a!-e- «ä. mit ntdjt an fei soll am 2amftag nach verschiedenen1 ^lle 6« tcöttndtn .'jminantm Le- ,u rmartm fta heftigen Erdstößen vollständig unter-' brecbt W'.nter gegangen sein. o s s a a n e Vorahnung Cr «Achte am Weihnachtstage sterbe« trieb Aug. Riedlin in de» Tod. Befand sich als Patient im letzten Stadium der Schwindsucht im Zweighospital. Im letzten Stadium der Schwind sucht machte gestern im Zweighospital in Lick Run ein Patient, der 58 Jahre alte Bäcker Augustus Riedlin DOLI No. 581 Harter Straße, Dayton. sei nem Leben ein freiwilliges Ende. Ter bedauernswerthe Mann wurde ain Abend gegen 6 Uhr von der Kranken Pflegerin Frl. Simpson in einer gro ßen Blutlache in seinem Zimmer lie gend vorgefunden. Es ergab sich, daß er sich die Pulsader des linken Hand gelenks durchschnitten und sich außer dem tiefe Stichwunden am Unteri?'b und über dem Herzen beigebracht hatte. Er war bei vollem Bewußtsein und er spielte, entfaltet? in ^tn Erfolg. Seit Wochen schon war hoffnungsloser. Tie Polizei fahndet! einen großen Verwandten auf den Messerhelden, welcher in .Hap Adgeg.: .Lufitania" nach New Uor!. py Hollow". College Hill, wohnen soll. Liverpool. Angek.: .Canada" von Portland, We. ,$ajoniü" von Boston. o i U S. Metal PoNsh" Ol) JBasfttfttf Friend*. 4, -x -lt. S Weibnachtstage sterben, seit einigen Tagen gequält unb beängstigt habe. Da er die Idee, eventuell am Weih nachtstage aus dem Leben scheiden zu müssen, nicht habe ertragen können, habe er sich, da seine Tage außerdem gezählt seien, entschlossen, seinem Le ben freiwillig ein Ende *u setzen. Kurz nach 7 Uhr gab Riedlin seinen Geist auf. Der Verstorbene, dessen Gattin und Tochter. Frau Amelia As mann. No. 531 Harter Straße in Tayton. O., wohnen, hatte am 16. u jj Aufnahme im Zweighospital i o n i V W funben. Er befand sich, wie gesagt, im letzten Stadium der Schwindsucht und die Verzweiflung über feinen bcsfnungslosen Zustand hat ihn in den Tod getrieben. Herr Rieblin war ein hervorragendes Mitglied des Union Für bie Abendvorstellung stand das jgadet Vereins. Tie Leiche wird nach dort zur letzten Teutonia Männerchov Veranstaltete gefter» etat erfolgreich Berloosung mit Tanz. der ohnehin sympathischen Rolle fein riihriae. aus den Frauen Fritz Ol» ganzes Können. Die Lieder, die.er-^ampelmeier. August Ttichmann, vortrug, gaben ihm Gelegenheit, seine ^,fnm Kemper, Roedinger und Kinker, stimmlicke Begadung im sckönsten! Frls. Emilie und Margarete Liebte leuchten ju Izftti und er erntete Runck, Hulda Otte, Anna Kemper reichen Beifall. Z.\'. Rolle des 3t.ibcn» junt (frnilic Deichmann bestehende bruders Martin Lebredfct befand i'ich in Hilfskommitiee an der Arbeit, um die des Grand Central Bahnhofs um sei den Händen des £errn Fi'6er^-Achten, (Gegenstände, die zur Verloosung ka-1 nen Handkoffer mit Inhalt tin Werthe Vermögen sie es abgesehen Hatte, die tiqlcit und es dauerte nicht lange, ehe Freundschaft kündigt, zeigte sie sich alle Loose abgesetzt waren. Ter Abend idrer schwierigen Aufgabe, welche echtes »rurde dann dem Tanze und anderen Auch während des gestrigen Tages Auch Herr lllrtcb Haupt als der Vefutftnden Vereinen befanden ssch der Knecht „Jobst" ze^qte ftch besonders m' ^averiscke Männerchor. Herwegh New Str., gerietb gestern Abend mit der Szene des legten Aktes, wo ihn die! K'ännercbor. Ohio Union Pleasure Reue packt, als ein Schauspieler, der- Elub, Hannover Unterstützungs-Verein auch in undankbaren Rollen sich zu he!-- No. 1, die Wm. Tell Loge 335, I. O. fen weiß. C. F., der Clifton Heights Gesang- Frl. Jefsie Müller unb Herr Ftedi verein und der Landwehr Tarnen und Fabricius war als Amtmann Schne'f Dürft zu leiden hatte, bestand aus den in feinem Fahrnasser und auch die Herren: John Ennebrock, Vorsitzer. Inhaberinnen der kleineren Rollen, wie ^ritz Fleddermann. Fritz Wrampel Frau Helene ißürcer. Otto Strampftr. meier, Louis Otte. John Rumk und Hans Winter. Grete Herder, Angel? Kinker. 9trfo««l9totit*K. Mit aufrichtigem Bedauern wird namentlich in der diesigen Schweizer Kolonie die Nachricht vernommen wer Äolzogens trfolarticb'S Lustspiel „Die Schweizer, Herr JohnKuenzi, in Kinder ber Exzellenz" als erster Theil feiner Wohnung, No. 3414 Vine Str., cegeben, während sür den zweiten f^nxrkrant barnicderlicgt. Herr Ttnii .Ein bunter Abend" genau nach! Kuenzi, der im 81. Lebensjahre steht, Wolzogen infzenirt werden isird. Achten statt und wird dabei Emit von )?ü, daß der Nestor der hiestge»'1 während ibr Angreifer seine Flucht bewerkstelligte. bat seit langen Jahren an landsmann sckaftlichen Bestrebungen stets den reg iten Antheil genommen und über 40 Jahre lang Ehrenämter in ben hiesi gen Schweizer Vereinen bekleidet, bis tr sich schließlich mit Rücksicht auf fein vorgerücktes Alter von der aktiven Vet einsthäiigkeit zurückzog. Im Januar werden es tiO Jahre, seit der greise Herr sich mit seiner liebenswürdigen Gattin, die im 85. Jahre steht, ver mählte und seine zahlreichen Freunde wünschen ihm von ganzem Herzen, daß er bis dahin wieder völlig hergestellt sein möge, um seinen Ehrentag im Familien- und Freundeskreise begehen zu könnet. Nach längerem Siechthum ist gestern a u a o i n e a u e geb. Schmidt. Wittwe des verstorbenen Herrn John Bauer, im hohen Alter von 75 Jahren durch den Tod von ihren Leiden erlöst worden. Die Beer biguna der Verstorbenen, welche vor Jahrzehnten aus Rhein Bischossheim n Baden einwanderte und nicht nur auch Freundeskreis hinterläßt, wird am Mittwoch Nachmittag £2 Uhr vom Trauerhaufe, No. 1533 Elm Straß aus auf dem Friedhofe der Corthage stattfinden. Im Alter uon 84 Jahren [ta:l gestern, betrauert von einem großen Verwandten-und Freundeskreis, Frau Johanna Geselbracht, geb. Stratemeyer und wird morgen Nach mittag um |2 Uhr vom Sterbehause. No. 1145 Hopkins Straße, aus zur letzten Ruhe getragen werden. Pom Heuboden Stürzte Horsky Jnsko «nd zerschlug ftch das Gesichts Horsky Jnsko, 35Jah« alt, „Stable Boß" der Cincinnati Gas, Coke Coal Co., stürzte gestern Nachmittag gegen 4 Uhr in den Stallungen am Fuße ver Smith Straße kopfüber von dem Heuboden hinunter und blieb be wußtlos und blutüberströmt auf den Steinfliesen liegen. Er wurde schleu nigst in Patrolwagen 4 nach dem stäb tischen Hospital gebracht, wo es sich her ausstellte, daß er sich das Gesicht in furchtbarer Weise zerschlagen hatte, klarte aur die Frage, toesha er ^flS Nasenbein war zerschmettert und -Lerzweislungsthal begangen ba außerdem erstreckte sich eine tiefe Wun chn «ne Vorahnung, et mochte .--»I», Bon rotrDen die Tarnen noch ihre Thä- Stirn bis zum Hmlnkopf. zu tief ins Glas geschaut haben. rette" im vollsten Sinne des Wortes. Von Haus aus kräftig unb gesund, er gab er sich als Knabe dem Eigaretten genuß, und die gefährlich« Angewohn heit gewann von Tag zu Tag mehr die Tie Christ bäum Verloos ung mit Tanz, welche gestern von dem obigen Verein in der Arbeiterhalle ver an fta überweisen, wo er einer K zu erwarten uand. zu einem Hub- IX)tro- v ner., nicht allein zu sammeln, ändern von $30 bestohlen worden ist. aiv^ einen großenTheil derfclben fabft Der 22 Jahre alte Grobfchmied anzufertigen, so daß der Saal, in wel- Wm. Johnson, von No. 1039 Hopkins dem die Gewinne ausgestellt waren, einem großen Jahrmarkte glich. a Trotz dieser schweren Verletzungen! gegen 2 Uhr an der Terter Aoe. unb wurde ber Zustand des Mannes als! Hactberry Straße von drei gutgekleide unaetährüch bezeichnet. Vor etwa vier ten Wegelagerern aufgehalten. Wah Wochen war Insko nach Angabe von rend einer derselben einen Revolver auf Mitarbeitern von seiner Frau verlas--: ihn richtete, durchsuchten die beiden an sen worden, und er soll seitdem häufig deren seine Taschen unb eigneten sich seine Saarschart im Betrage von $8 an, worauf alle drei die Flucht ergrif« fen und enttarnen. Opfer der Cigarette. Rödel Edgewood, ein 1 9Jahre al ter Clerk, von No. 419 Hopkins Str., wurde gestern in mitleiderregendemZu stände von feinen Verwandten nach I feiner Mutter, der Prinzessin Klotilde, dem städtischen Hospital gebracht. Ter! in dem standesamtlichen Aufgebot des junge Mann ist ein „Opfer der Ciga- Prinzen zu seiner Ehe mit der Prin- Rev. S. B. Tarrentine. von Thelbn, N. C., meldete im Polizei- __ Hauptquartier, daß er im Wartesaal Zse7k der stäaMchen Münzrrerfstätte, Str., wurde gestern Abend mit zer- £ie staatliche Münze macht mit diesen schlagenem Gesicht das Hospital Nachprä gun aen ihrer Denkmünzen ca eingeliefert. Er behauptet, daß ibm raufenbes schönes Geschäft. So nahm die Verletzungen während eines Strei- rt, ein Grobsckmied von No. 411 seinem Nachbar George Starts, No. 409 New Str.. in Streit, und es kam zu einem Handgemenge, in dessen Ver .Kampfbäbnc wurden verhaftet und Warfield wurde, nachdem er unter der Anklage des Unfugs gebucht worden war. nach dem städtischen Hospital ge bracht. Die Negerin Mary Gibbons, von Marquis nahe McMillan Str., wurde Streites von ihrem Rassegenossen Wm. Saunders. No. C27 Ost McMillan Str., in die linke Seite und das linke Bein gestochen. Sie wurde in Patrol wagen 7 nach dem Hofpital gebracht. Fußballspieler schwer verlctzt. Aler. McKeimon, 27 Jahre oft, Mitglied des Soccer Fußball Teams, wohnhaft No. 614 Crown Straße, er litt gestern Nachmittag während eines Spieles einen Arm- und einen Bein bruch. Er wurde in der Ambulanz nach dem Hofpital gebracht. Wohnung. No. 975 West 3. Sit. Ein fofort herbeigerufener Arzt konfhmrte den bereits eingetreten Tod und be nachrichtigte den Coronet, welcher ei nen Inquest anordnete. Allem An schein nach ist die Frau tmem An schlage erlegen. Feuer. Die PolizistenBowman, Fischer und Ward sahen gestern Morgen in oller Frühe Qualm aus Frank's Mö= 3 Mrs. B. Yaeger, oif brrubmtrffr lüafiiliiflMn ilieffs jpilnflprs. Sdion in der ättffien 8'it gab «S geietfli Pnwnen die durch die Zchöpfung hSder begabt tuaren. und eS liegt kein Zweifel oot, M% auch heutzutage noch Ukrfoixen «tflireit, »t« durch eine uiidclannle Uraft im Stande find. Bieleö zu thun und vv^ausiu'agen. roa» fttt '.'Innere erstaunlich ift und bleibt. Jrür ToltheA hat die Nutur diese Dam« UefoRdtrs fctauntft#!, denn sie but ihr die seltene Gale verltfben, 66# Leben ihrer Mitmenschen tote ein au'evfchtage' neS Buch genau zu lesen. Vergeht nicht, bafc sie in ihrer eiaenen Residenz an Heekin Avenue wohnt. Nehmt die East Nnd Car tMilich bt# yeetin Avenue, bann gebt dieselbe hinauf, bt# Ihr die scheue mdtdcii* Uon ,rau B. yaefW erreich». Tas Haus ift zur Itnlctt Hand ii$S& ein Hann ist der yiame: MRS. B. VtrOFIl, Heeki« üiiniuf, üinmoob, (itut'MiieH, Preis "t5 und darul ei 6. Stelle, unb der Brand wurde gelöscht, nachdem ein Schaden von $iöO Mge» richtet worden war. Straßenräuber. Paul I. Lvman. von No. 3100 Fairfield Ave., wurde gestern Morgen U e i u a e n e Maire des achten Pariser StadtbezirlK hat dem Prinzen Viktor Napoleon und zessin Klementine von Belgien den ih* nen sonst im völkerrechtlichen Verkehr zuerkannten Titel „Kaiserliche Hoheit" beizulegen geflissentlich unterlassen, um bamit kundzuthun, daß die dritte Re- Oberhand über ihn. Schließlich brach publik den Mitgliedern der Familie fein Nervensystem zusammen und er war nicht mefir im Stande, feine Ar- mehr zuerkenne, die sie aus dem Kai bei! als Anaefteliter des Queen City! ferthum ableiten und noch für bie Ge Clubs zu verrichten. Seitdem that er I genwart geltend machen wollen. DaS weiter nichts mehr, als (Siaaretten vonl Kaiserthum, so ist der Standpunkt d-r Morgens bis Abends zu rauchen.' Republik, lebt nur noch als historische Sein Zustand verschlimmerte sich in-! folge dessen von Tag zu Tag, bis ben' Angehörigen nichts Anderes übrig blieb, als den jungen Mann dem Ho-1 Zwanqsentziehungskur unterworfen a Bonaparte keinerlei Recht ober Titel Erinerung, ist aber maufetodt mit al len seinen ehemaligen Wirklichkeiten. Das haben die Bonapartisten von Pa ris nach diesem ersten amtlichen Be weise jetzt nochmals erfahren. Sie woll ten dem Prinzen Viktor zu seiner Hochzeit als sinnigen Ausdruck ihrer (Ergebenheit die unter dem Namen „La Medaille du Saint-Bernard" bekannte, seinerzeit zur Verherrlichung besUeber ganges des großen Napoleon über den St. Bernhard geprägte Denkmünze in Gold überreichen. Tie Münze, ein ist, wie die meisten hier geprägten hi* norischen Münzen, im Handel und wird zu dem festgesetzten Preise sonst jedwedem Besteller sowohl in Bronze, wie in Silber oder Gold nachgeprägt. ibr tes an Freeman Ave. und Hopkins? Bestellung des Advokaten Guillau Str. von einem unbekannten Mann min laus sein Gegner ein Messer zog und! vom Bestellet zugestandene Preis für ihty Schnittwunden im Gesicht unb! bie Medaille in Gold betrug 650 ft., Rücken beibrachte. Tie beiden Lieferung wurde auf dem 19. No* gestern Nachmittag während eines der Bestellung „keine Folge ccreit tön* «rötet r.h Anwalt kündigte ihm gleichzeitig sür den Fall der Nichtbeantwortung oder Frau Cecilig Burkhart, welche feit' ber Verneinuna der Anfrage die Kla. fech- Wochen von ihrem Gatten, dem sondern beiladen, No. 1202 1204 Mailt Str. hervordringen. Sie brachen die T?üre!chelte sie: denn sie verstand ich nett de« ein und fanden ein Feuer vor, welches' durch einen schadhaften Rauchfang ver ursacht worden war. Ein Alarm von Kasten 953 brachte die Feuerwehr iut Vertaufsbureau auch ahnungslos bcä beigebracht wurden. stischen Vereine von Paris, auf die St. Clarence Warfield, 23 Jahre Vorsitzenden der bonaparti« SBcrnbarb-Medaille an, mitfammt dem Auftrage, das Etui der Medaille mit der Inschrift zu schmücken: 14. Na« oembre 1910. A. S. A. I. le Prince Victor Napoleon le» Comites Pledisci» tairee de la Seine. Der geforderte unb vember vereinbart. Aber der Besteller batte seine Rechnung ohne die drei Buchstaben S. A. I. Son Altesse Im perialc) und ihre Bedeutung gemacht. Am andern Tage erhielt er von demTi rektor der Staatsmünze die schriftliche Mitteilung, daß seine Verwaltung ne". Weshalb, das überlicß der Schreiber Herrn Guillaumin selbst sich klarzumachen. Dieser bat sich aber wieder gesagt, daß der Fall anders liege, als der Direktor der Münze sich denke. Er liest als Antwort auf fein Schreiben durch einen Anwalt der Pa riser Zivilkammer den Finanzminister in seiner Eigenschaft als obersten ver antwortlichen Vorgesetzten des Schrei» bers auffordern, ihm innerhalb 48 Stunden zu erklären, ob er die Weige rung des Münzdirehors, den zwischen Herrn Guillaumin und dem Verkaufs« bureau der Staatsmünze abgeschlosse nen Kauf- und Liefmmgsvtrtrcg auszuführen, aufrechterhalte. Der ot au Bäcker Charles Burkhart getrennt dem zuständigen Gericht an. Ta lel.t, starb gestern plötzlich in ihrer, bie Ausführung des Kaufvertrages ^estelluna der Münte schriftlich ge- afben und bescheinigt ift, so liegt nach Ansicht des Bestellers in der That ein förmlicher Kaufvertrag vor. dessen Er. füllung der Verkäufer sich nicht mehr entziehen könne. E i n e s o n e a e 5 u i fjunfl. Al-. Jennn Lind, die gefei erte Sängerin. Ende der vierzig?? Jabre des vergangenen Jahrhundert? in Berlin fang, übersandten einige sJsprel)rer ihr eine große, mit frischen Blumen verzierte Schachtel voll yj'ehlmiirmcr. Statt sich über das sonderbare (beschenk zu erboU'n, lä- Ginn der Huldigung: Mehlwürmer tuaren gutter für Nachtigallen, .unb Jennn Lind nannte man weit unG breit die jchweöijche Nachtigall.

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I or •Is»1-«*#'-- PM Ttgliche« CraiMIsM INrltf« an oat „Veitjbtett" finb ju oettfflwn: •OlMCimiATIER VOLKSBLATT", 9ox Cincinnati, O. 4 a u 1 i SO. 637 VISE STRASSE. CINCINNATI, O •efttw*nt teltpben C«Ml SO ft 4 •«belli»» r«l»ph»« ««Mt M4I gSf tg«6 it •»it it «ten. K, «06 Etett Str., Jd. Go«th »254 Me»»»«. «1., 331 fart St»., ttl. «»,td »401 Montag, den V.K Tr,ember HMO. a k v o n i s s o u i e z u k n tige Sprechet des nationalen Repräsen» tantenhauies. bat die Yicbtige_ Fixe be treffs der Revision des Tarifs. Es soll ein Paragraph nach dem anderen vorgenommen werden und die anstö ßigsten Paragraphen zuerst. Tie Rei henfolge würde sein: Der Wollen-Ta rif. der die Wollenwaaren ungedüht ßrfi vertheuert, dann der Baumwollen Woaren-Taris, den Aldrich unver^ schämter Weise erhöht hat, und dann der Zucker Tarif. der einen besonders räuberischen Trust am Leben erhält. Wenn dieser Plan des Herrn Clark bei seiner Partei durchdringt, dann kön nen die Demokraten zusammen mit fren republikanischen Fortschrittlern schon in der nätjten Kongreß Sitzung einen guten Tarif zu Stande bringen. Au» dieser obigen Aeußerung ist auch der himmelweite Unterschied zwischen ei nem Sprecher wie (Slart utb einem Sprecher wie Gannon zu ersehen. e i n w i e i e K o n z e s s i o n e n zur Linderung der FleischnotH durch die Erlaubniß der Einfuhr aus Frank reich gemacht Hat, war das doch genü gend, um zudrücken. Die Einfuhr ist nicht zoll frei, der hohe Zoll wird weiter gefor dert. Man Hat nur die erlogenen ten. Im Fabrikwesen bat ych eine waren, welche die oadlsche Regierung Wissenschaft herausgebildet. »mtt bt^tanlt 6a_t larauä nt j" i ^!eifc6,un!ern wird tbtnfaOi «ut ('(Mulommen fem. inbtm man tut Zölle a :f Vieh und Fleisch abschafft.^ SOenn in Bayern die Einfuhr aus: Frankreich die Preise nicht herabge drückt hat, so beweist das lediglich.! daß bei der größeren Bevölkerung als in Baden die Grenzen auch gegen an dere Länder geöffnet werden müssen. a s S u o i e e e s Ausschusses, welcher die Untersuchung gegen Senator Konntet geführt hat, berichtet, daß wob! Mitglieder der Ge setzgebung von Illinois bestechen wor den seien, um für Lorimer su stim men, daß dieser aber genügend Stim sten erhalten babe, um ohne die besto chenen Mitglieder gewählt werden zu können und daß keine Kenntniß Lari mers von den Bestechungen erwiesen worden fei. Diese Freisprechung be ruht auf Angaben, die selbst beweis bedürftig sind. Woher weiß der Aus schuß. daß nicht noch andere Mitglie der. außer denen, welche ihre Schuld eingestanden Haben, bestochen worden sind? Sodann ist die erwiesene That fache, daß Bestechungen stattgefunden aben, genügend, um die Wahl Lori iners zu tasftren. Wir boffen daß im aollen Ausschuß eine Anzahl Mitglie der vorbanren sein werden, die den Steigerungen des Unterausschusses nicht beistimmen und einen Bericht un terbreiten werden, welcher die Kassi rung der Cor im ersehen Wahl fordert, hamit der Senat darüber entscheiden tarn, ob ihm Mitglieder anaebören dürfen, betreffs welcher wird, daß bei ihrer rfningen stattgefunden wicht ein einziges Stuck Waare ins Land zu kommen vermag. Blos hat ff vergessen mitzutheilen. wie das Ausland von uns kaufen soll, wenn Wir nichts von diesem kaufen. Dieses «Iberne Geschwätz wäre auch ke:ner Be achtung werth, wenn nicht ersichtlich Wäre, daß er als Republikaner den Eumminsi'chen Antrag auf eine para graphenweise Betathung des Tarifs Vicht unterstiigen wird. Senator Lodge hat etwas zu viel Bildung, um so unsinnig zu reden, wie Hepburn, aber in der Hauptsache steht er auf dessen Seite. Auch er will den Cum «insschen Antrag nicht unterstützen, Weil er ihm zu weit geht, indem er äCe Paragraphen des Tarifs revidiren Will, während Lodge blos einige Para* gtaphen abgeändert zu sehen wünscht, wahrscheinlich die Zölle für Frosche ANd für Kiebitz Eier. Tie Reden ber republikanischen Gegner des Senators Cummins lassen ersehen, wie weise das Volk daran gethan hat, bei de« letzten Wahlen mit den republikanischen Stoj*f6ikt6 attfriuräumeiL für überflüssig erklärt. Seine Tarif-! druck daß Herr Kellogg blos über die Prinzipien sind von verblüffender Ein fschbtii: man legt auf Alles einen! facte, wie sie zu heilen wärni. solch hohen Zoll, daß von Auswärts bestäiiat lediglich den alten y f. ,"w a s e e i n i w e e s e Kriegssekretär Dickinson dem Kongreß mittheilen wollte, bestand in der Dar legung von der Notwendigkeit, ein Heer von 900,000 Mann einzustellen. Das ist kriegsministerlicher Wahnsinn. Ein solches Heer wäre nicht durch Werbung zu erlangen und die 93er. I Staaten würden bei dem Versuche, diej Riesensummen, welche ein solches Heer kosten würde, zu bezahlen, zu Grunde gehen. Was das Land braucht, ist ein kleines, aber gutorganisirtes Heer. Wie verlautet, soll der Kriegs Sc kretär sein Verlangen damit motivir! haben, daß die Japaner jeder Zeit im Stande wären, ein Heer in den Ver. Staaten zu landen. Das ist ein noch größerer Unsinn. Unsere Flotte ist stärker als diejenige Japans. Das macht eine Landung unmöglich und! großkapttalistiichen Karatter an. wenn es wirklich ein paar Tausend Ji panern gelingen sollte, herein zu kom men, wird ihre Ausgabe darin beste hen, möglichst schnell wieder herauszu kommen. Was wir brauchen, ist eine gute Organisation. Ohne eine solche ist das größte Heer werthlos. Mit einer solchen genügt ein kleines Heer, da es einen Rahmen bilden würde, in welchen die Milizen und Freiwilli­ gen eingereiht werden könnten. Das st i Sem Übungen nunmehr nur noch da auch die Ansicht des Präsidenten und dieser trifft des Weiteren den Nagel aus den Kopf, wenn et sagt, daß nächst der Organisation ein großes tüchtig ausgebildetes Offizierskorps notwendig sei. Die Ver. Staaten haben in allen Kriegen gute Soldaten gehabt, aber stets miserable Offiziere. Diesem Fehler läßt sich mit verbält nißmäßig geringen Geldmitteln abhel fen. u e V e w a u n i s e z 8 o n s o i n e n 9 3 e S a a welche lehrt, wie die Unkosten vermin dert werden können, ohne daß die 0® ??I ä,nf Etil'!""«« baburd. Hrinttüdrti« im. Wi«"»eriMi.«unfl «mm tore.lt, M« d. Ptt.s- -riichlli» h-rab-^ @run6itl„ ift- baf, Funktion einer Fabrik, wie Einkauf,: SBttliuft. V-rw-n°un, «ip. ?inf!tl= limn tinn TTJ.tCi+tinpn »in^m h#rnntifr#ti Wbl:bti ,-dm wik di- 'tlmchnotb 6«, moßM-i Arb.ii-,°bn. ,u «langen. rtnßoätn sanjlid» f^tuinSen rautbt.j exfpamifT. durch V.ilür-. tem ntufn um ,in, Au--! Verlangt: Ein ÄprporatiouS«rzt „Die Kritik ist leicht und die Kunst ist schwer." Doch alauben wir. daß sich die Lösung des Problems finden ließe, wenn man sich über den Zielpunkt klar ist. respektive, wenn man darüber nach denkt, was geschehen kann und was nicht geschehen tann. Eine Cer schweren Klagen gegen den Großkapitalismus und den Kapitalis mus unserer Tage überhaupt ift. daß er den Mittelstand, d. i. die unabbän giqen wirtschaftlichen Existenzen täg lich mehr aufreibt. Daraus ergibt sich die Frage, ob der Mittelstand über Haupt noch tu retten ist. Niemandem dürfte unbekannt sein, daß der Prozeß der Auslösung des Mittelstandes schon sehr alten Datums ist. In biefer Hin sicht bestätigt sich Karl Marts Prophe zeiung: „Der große Erpropriateur wird den kleinen Expropriateur tobt schlagen." Das war auch leicht genug zu erkennen, wenn man iah, wie die abrik den kleinen Handwerker um rächte und das setzt sich fort, indem der großkapitalistische Händler den wmtapitaichischen bei Hew schiebt. nutzung des Arbeitsmaterials zu etlatv' gen. Es ist jetzt eine Bewegung im Gange, nach diesem Plane die i ftäUiichen SOttroallunqtn in dm b'"». fonotm nur auf Um:ixgtn Stadien unnurtalle'n. die fiü be.' (anntli* weder durch Sparfamteit! noch üeiftunaefäbialeil au83eid,nen. «!'b. l™'!,e8 Für jede ftäbtifdie ^OTÜion I-ll ein!"'" *«tetf» Wefer t-e.tmt-1 ßrperte anaefieUl werfen, bei übet die fie ,u keinem prefeeren besten Methoden zu berichten Hat und dessen Empfehlungen dem Bürgermei ster vorzulegen sind, um sie etnzufüth ren, falls sie von ihm genehmigt wer den. Eine solche wissenschaftliche Be handlung würde ohne Frage viel dazu beitragen, die städtischen Verwaltungen befriedigender zu gestalten und viele Beamte von ungerechten Vorwürfen entlasten. Wie die Dinge jetzt liegen,! wird den Beamten zuviel zuaemuthet. Man erwartet, daß sie Experten tn allen Dingen fein sollen, was un-! möglich ist. In Folge dieses Mangels an Sacblenntriß ereignen sich Fehler,! die man auf unehrliche Motive zurück führt, was nicht immer der Fall ist. Eine alänzenbe Korona von Kap ialisten, Ökonomischen Gelehrten und i gestanden haben uno das ift das Pro gemeinsinnigen Bürgern versammelte i blem der gerechten GütervertHeilung, sich in New Kork, um einem Vortrage Unfer sozialer Organismus krantt des Regierung-Anwalts Frank B. nicht daran, wie die Sozialisten Kellogg zu laufchen, der über das haupten, daß das Kapital überhaupt Thema der Korporationen sprach. Da einen Gewinn bezieht, sondern daran. Herr Kellogg die Prozesse gegen den daß ihm ein zu großer Gewinrtanihetl Icher zugestanden Koblenöl-Trust geführt hat und zwar zufällt und dadurch der Gewinnanthe'l Erwählung Best:- in solch glänzender Weise, daß das! der Arbeit verkürzt wird. Erhält das „m'f :n haben. Gericht, vor welchem er den Prozeß Kapital aber nur das, was ihm zu-, e u n v o n I a o a i Senat über Tarifreviston gesprochen und wie das von ihm zu erwarten ist, nie ein Erzkaffer. Daß et von Deut schen und Hessen spricht, zeugt von feiner großen Gelehrsamkeit." auf Grund welcher er Tarif Experten vertrat, die Auflösung des Trusts de kretirt hat, so hoffte man, daß er be stimmte Auskunft ertheilen würde über das geeignete Mittel, die UebeHtände und Gefahren, welche cer Gesellschaft durch das Großkapital verursacht wer den. zu beseitigen. Die Zuhörer gaben ihrer Enttäuschung offenbaren Aus Mißstände sprach und nichts darüber! Bedürfnisse zurücklegen. Diese Ent­ Das Satz: *%\£xymr:: Wir glauben nicht, daß diese t?ntw:cf lung aufzuhalten sein wirb, da ihr die ökonomische Idee zu Grunde liegt, den Profit des Mittelmannes auszuschal ten, der nichts zum Mehrwerth der Staaten, die er verkauft, beiträgt. der Utlo.v*nCtD h,t Gewinn berechtig: sind, als zu einer gebührlichen Verzinsuna des wirklich angelegten Kapitals, nächst einer Ri siloprämie, und daß ihnen nicht ge stattet werden dürfe. Kapitalien zu nen ausgedehnt, die mit einem größe ren Kapital als saaen wir Hun derttausend Dollars arbeiten, dann wird der großkapitalistische Betrieb nicht mehr als eine Gefahr betrachtet werden können, denn et würde keinen größeren Gewinn beziehen, als wozu er berechtigt ift und Gerechtigkeit ist VtB i durch die Gesetze bestätigt, denen er ge I bis der unsinnige Vernichtungskampf gen feine innere Überzeugung be stimmte, um das Uebergreisen des Großkapitals in das Handwerk zu ver hindern. Die Wirkung war gleich Rull. Auch in Deutschland nehmen Industrie und Handwerk beständig mebr einen Das Facit dieser Betrachtung wird also sein, daß durch Gesetze der großkapita listischen Entwicklung kein Einhalt jf* beten werden kann, sondern diese be ständig und unaufhaltsam weiter vor sich aehen wirb. Wir glauben in der Ansicht ntcfi zu irren, daß von keiner Seite mehr die Hoffnung gehegt wird, den Mittel stand retten zu können und daß alle rauf gerichtet sein müssen, den anderen schweren Uebeistanb des Großkavita iiemus zu beseitigen, der sich in einem ungebührlich ho hm Kapitalegrwuin äußert und dadurch die großen Massen schwer benachteiligt. Diese müssen Dietfi* fe «tofen P.o'U «»le.l.llc fi .u 018 "f" rcie ben« sogar, das große Problem be-! i»1* ?lfIet bt- kommt, fo wird der Ertrag der natio nalen Arbeit gerecht vertheilt. Ob das Kapital überhaupt zu einem Gewinn berechtigt ift, darüber sollte kein Zwei fel obwalten. Unter der erwähnten Einrichtung wäre das Kapital nichts anberes als Arbeitsertrag. Es wäre die Summe, welche die Massen von ihren Löhnen nach Befriedigung ihrer sagung ift zu einem Lohn berechtigt, denn ohne solchen Lohn gäbt es über haupt kein Kapital und wären civilis firte Verhältnisse undenkbar, denn das Vorhandensein von Kapital ist ber lien besteht. Was ihn davon abgehal ten hat, mit der Sprache herauszu rücken, ift lediglich der in diesem Lan de hexrschenbe Aberglaube, daß die Welt zu Gründe gehen muffe. m*n große Unterschieb zwischen civtltfutenj traditionellen Infzenieningekunft da- :4^ ^?/«,*tfi«l::i^ ^*«V/ $»iii#e# V inrfimetwt x«»ue»i»tt, aJleiHafl, 1». Dezember 1010. Posadowski Webmet, der frühere zurufen, die nicht blos das Großkapi deutsche Minister Des Innern, der tal, sondern den gesarnmten Kapita. viel und gründlich über ökonomische lismuS vernichten würde. Freilich Probleme nachgedacht, hat im Reichs- würde sehr bald eine Reaktion eintrc tage der Anficht Ausdruck gelieben, daß! ten, denn die Welt kann ohne Kapi der Mittelstand durch gesetzliche Maß- talien nicht bestehen, aber es wird eine regeln nicht zu retten ist. Das wird man etwas sagt, was das Großkapi tal beunruhigen tonnte. Aber was er verschweigt, werden Anbete sagen. Das Großkapital kann nicht in der bisherig gen Weise weitet wirtschaften, ohne eine ökonomische Umwälzung hervor fürchterliche Verwilderung eintreten, gegen das Kapital in fewer Gesammt Heit sich ausgetobt hat. Herr Kelloag und Alle, die mit ihm an dem Problem des modernen Großkapitals arbeiten, würden im Interesse des Letzteren selbst handeln, wenn sie offen «den wollten. i n e I I Berliner Plaudereß» Die Oedipus Ausführungen im Zir kus. Mz Neinhardt's großen Verdienste. Eindrucksvolle Dar bietungen. ein Ende zu machen, eine Nctbwendig geben ret Verbrauch von Dramen, die errnbafter Betrachtung und Etörte- e i n 6 e z e e Wir nehmen das Theater doch ivoM zu ernst. Man glaubt schon etwas versäumt zu Haben irenn man mal ein paar Premieren imbt besuchen konnte, und um den Schaden nach Kräften zu beheben, vertieft man sich dann cm jetzt doppelt so viel arbeiten, wie früher' nächsten Tage in die auifübrlichenftti und das thun sie auch, wenn man tiken. Rotürlich entnimmt man daraus die größere Arbeitsleistung berück"ck-! erst recht die Ueber^eugung. daß man tigt um das zu verdienen, was sie i etwas versäumt Hide. Holt man zu ihrem Unterhalt braueben. Daß' ober in Bälde den Besuch nach, dann diese Erschwerung des Daseins für die erlebt man neunmal bei zehn Fällen Massen zum größten 2heile auf ae erft recht eine Enttäuschung: halb leere meinttem Schwindel beruht, speziell in Bänke, und benLtaten. die da sind, liest diesem Lande, unterliegt nickt dem man das Gelangweiltfeiy von den Ge mindesten Zweifel. Ohne Uebertrev ftditern ab. Begnügt man sich aber bung läßt ft* sagen, diß das Groß damit (cnftatt selber zu geben), einen kapital durch Gründungesckwinrel und! Premierentiger, der dabei war. aus Aktienverwässerunq einen dorpelt. bau zufragen, dann weiß er nach kaum acht aen schon keine ganz genaue Aris es berechtigt ist. Da raus eraibt fünft mebr übet Inhalt auch ebne 0*e eigenebirfe ein, wenn ich solche Premiere nicht besucht Habe. Aber es giebt doch r.och hier und da ein Eretaniß, und ein solches vermisse verzinsen, die nicht anaelegt worden von Theater: ..lets in Berlin im ^llge sind. Wird dieses Prinzip auf a e öffentlichen und privaten Korporativ- deinen geeck wtrd zwe» Wochen 6or 6er folgen lassen, man spricht bereits von einer Zirkus fvV" UND der Novität zu aeben. Also ein un- bläuliche« -i rung garnicht Werth sind. Nach den Sri.drungen von vier bestimmt um dreißig Prozent billiaer, Berliner Theiiteririntern bin ich auch wenn diesem Schwindel von oornher schon etwas Warnt geworden, wenn ein durch Gesetze vorgebeugt worden i ich die Ankündigung eines neuen Stü wäre. Daraus etaäbe sich die Frage, i ckes lese, schlafe meistens bei Nachts wie das schwere Unrecht, das an der Gesellschaft besangen worden ist, wie der gut zu matten wäre. Tai wird ich natürlich tyc&tt ungern. Von Mar einzelnen Ton lange aushalten. Der Reinhardt s fhpus Aufführung ^on schwillt an, und endlich gesellt im Zirkus vußte ich von vornhe- s,ch br:t:e:: Aufführung machte ich aber ganz besonders energische Anstel ten, und siebe da: es wurde mir ver gönnt, der dritten Oedipus-Auffüh rung im Zirkus Schumann beizu wohnen. Gleich anfangs will ich konstanten, daß es mir ganz unmöglich erscheint, von dieser Aufführung keinen großen das große Heilmittel, sowohl in der '.^ubtuck zu enpfangen. (Metriß möchte Da war ganz gewiß kein noch Oekonomie, wie in ber Pol.t k. Es ließe sich damit, unferes ©lau* ««warmer arben unb behaupten, ntdbt mit einem Schlaae In eine llt «J 'luffü&rurig :v I1—1!'. I tiert eben nicht erst von dieser Zirkus- Mtt einer solchen Einrichtung toare töorftellung. D»as Streben nach söge auch bas Konkurrenz Problem er- nonr.ter Natur treue der szenischenTar ledigt denn wenn eine Waare nicht strunz mußte ?a feine Grenze finden, mehr koitet, als tie reell werth ist, be als bie naturalistische Infzenirung ot ^.arf, fö keiner Konkurrenz, um das deutlich Orgie:: zu feiern begann, als rtchtige Preisniveau zu finden. Es man verlangte, daß die Lumpen und würde dam'.t auch die Verschwendung der Schmutz im Bühnenbilde echte von Geld und Kapitalien aufhören, Lumpen und echter Schmutz zu fein welche die Konkurrenz hervorruft. hatten. Und i'o ift schon längst die Wenn Herr Kellogg diesen Ausweg impressionistische Andeutung derTzene nicht angeführt bat, so liegt es nicht ^le dernier er:" geworden, ein Sy daran, daß er ihm unbekannt wäre, ftemwecbfel, der zugleich den nicht ganz denn bei feiner Untersuchung des unwesentlichen Vorzug der Billigkeit KoHlenöl -Trusts konnte ihm die Ein-1 hatte. Waren die Koulisfen aefallen, ficht nicht ausbleiben, daß die Haupt-^ dann mußte Der Vorhang schließlich sunoe dieses Trusts in der ungebühr» auch bei Seite aeschoben werden, dann lich hohen Verzinsung feiner Kapita-. war die „raffinierte" Bühnenbeleuch. tung keine unerläßliche Bedingung mehr. Endlich mochten auch noch die Naturtheater, die feit kurzem überall während ber Sommermonate inBetrieb gesetzt werde». Herrn Reinhardt dem n0ch rein, dcß es s. !ch' ein Ereigniß toer nimmt man auch immer deutlicher daS ben mürbe, f:nnte aber denneck) felfcfti (jjemutnifi einer näher kommenden für gute W.ne und Geld keine B'.l- Menge, und bann stützen sich mit i fte und zweite Auffüh lets für die rung erlangen. Ich habe Ilmen ja schon wiederholt getlugt, wie k'einstäd tisch unbeoue::- einem das Enverben !n I t! so verstockter Philister im Haufe, der nfue friebigenb lösen, vor welchem die *'5^" itU lrj i ^tzt wurde, wie er sie vorher noch nicht Nationalökoromcn bislang ratblos ehernen Bübnenkunst ein leitet. «e:rit. et «irt. beni Ce6tpu w»h a«ttt »ramt« 3irtn« „j, des 5bake-' fpeare'fchen „Julius Eäfar". aber er', hat damit sicherlich nur erst den Nach-j weis geführt, v iß man durch Anknüp-! fen an die Antike fruchtbarere Zu kunftsideen für die Entwickelung der, nen kann, als durch ren moderner, meistens} verbrauchter iwükjnenmotite. Person-! lick ftebe ich a jch nach biefer Oedipus Erfahrung nech dem intimen Kam merfpie'Haue el näher, aber zu leug nen, daß ich durch bieZirkusvorftellung tief erariffen wrden bin, wäre eine hockst frivole llnaufricbügkeit. Auck ist die Flucht in den Zirkus kein Sprung in'S Unaemiffe hinein, keine tolle Laune gewesen, die aus nahmsweife glückte. Die Idee wurde 1* 1 Gedanken nahe gebracht haben, eineFi Utile im Zirkus zu errichten. Da brauchte et nicht auf die Resonnanz für die Stimme zu verzichten, deren Fehlen unter freiem Himmel das schlimmste Hinderniß für die Entwicke iung des Raturtheaters zum höheren Kunstinstitut ist da ließen sich ferner1 neue und wundervolle Beleuchtungsef fefte anbringen, während mit Massen wirkungen nach Herzenslust gearbeitet werden konnte. Wenn ich nun versuche Ihnen eine kleine Skizze von der Eigenart dieser Oedipus Aufführung zu geben, muß ich zunächst davor warnen, aus dem ge wissen Beigeschmack, den das Wort Zirkus besonders im Englischen hat, einen nachtheiligen Schluß auf die Qualität der Aufführung zu ziehen. Mit vielem Takt hat Reinhardt Alles vermieden, was auch nur im entfern^ testen nach „Zirkus" aussehen konnte. Daß es im Zirkus unter allen Um ständen nach Pferden und sonstigem Gethier riecht, konnte er zwar nicht ändern, aber im übrigen erinnerte in dem stark verdunkelten Raum den auf merksamen Zuhörer kaum etwas an den Zirfus. Höchstens daß die zu dringlichen Kellner vor der Vorstellung dem Besucher mit ihrer beständigen Warnung lästig fielen, sich sofort dem Genuß von Biet und Broschen hinzu geben, weil das Stück keinen Zwischen alt babe. Aber Biet und Btödch'N sind ja in Deutschland allgegenwärt g. und insbesondere scheint kein Kunstge nuß obne sie vollständig zu sein. Eine Bühne giebt es natürlich für dies« Aufführung nickt. Drei Aus gänae der Manege bleiben frei für h#r EJb-atakttt aber fällt zieht und außerdem zu einer ganz vor trefflichen Akustik vethilft. Den Beginn kündigt ein faf! voll ständiges Verlöschen der Lichter im .vi. Gesicht für den Oedipus hätte wiin T, /is-.:... rti-hu die Darsteller wo der vierte sonst ift, ^em Zuschauer im wahrsten 'Mitcenibl erhebt sich in würdiaet Breite der tempelartige Königspalaft von Tbe ben, mit schweren dorischen Säulen und einer mächtigen bronzenen Thiire. Davor eine geräumige Tetasse mit breiten Treppenstufen in die Arena hineinführend, und flanlirt von zwei mächtigen Flammenbeden. Düster und ernst liegt der Pal a ft da. von oben ftfon vernommen, ehe ich der Borstel ein ziemlich grelles, etwas tung bfiaewohnt, war also eber gennqt. Licht auf Tetasse undi ein GlciHes zu finden. Aber mein Treppe, fo daß wir die handelrd-n Eindruck war ein entgegengesetzter, ich Personen von Lickt umflossen fehen.! gefinnd mir, daß leicer das Volk in lieber der ganzen Manege ist ein rieft d« Over niemals so etwas auch nur cer Teppich ober Baldachin ausge^ annähernd nachahmen kann, am aller' spannt, der dem Auge die Eisenkon wenigsten unter Fanatikern der Ehor struktionen des Zirkus vollständig enb, Bewegtheit, wie es z. B. Hanl Gregor Haufe an. Dann ein dumpfes Törten, ftn, als s'ch ibre Königin umgebracht bis aus der Ferne Posaunen etnen die Quinte hinzu. Nun ver- nem ganz allmählichen aber zu Rie fenkraft anwachsenden Erescenbo, und gleichfalls mit einem accelerando, vom gegenüberliegenden Eingange die von! der Pest geplagten Bürger Thebens' in die Arena und strömen wie eine Meereswoge dem Königspalast zu. Einige nackte Jünglinge tragen Fackeln in den Händen, wodurch die dämmerige: Arena geradezu ein geisterhaftes An-I feöen erhält. Selten habe ich etwas innerlich Packenderes gesehen, als! wenn diese Menid enmenge ausaeftredten Armen, wie tung flehend auf die Könia-butg zu ro unheimlidbt Tragödienstimmung ver tatte. e (tli,et, '«„fteauiig tarn mir der jrtjfttt nüchterne, aber nicht etwa er nüchternde Gedanke: wie viel Mühe und wie viel eigenartiges Geschick Reinhardt daran gewendet haben muß. um die sechshundert Studenten nicht aus reiner Sensationsluft gebo-! Bearbeitung Hofmannstha5s. die ich.-dort noch glänzendere äußere Mittel ren, sie hat sich allmählich und orga- wenn auch in geringerem Maße als zu solchen Unternehmungen haben, nifch in ReinUirbt'8 ruhelosem Geiftj entwicke'k. S'ine Emanzipation vonj der bertömmüf^ert Koulisse, ton der. tritt hervor aus der Thür des Pala stes und fragt das Volk in gütigem Ton nach ihrem Begehr. Er theilt ihnen mit, daß et bereits zum delpb:^ fchen Orakel um Nachricht gefanbt. Aber ich will doch nicht die THorHeit begeben und Sie durch eine Erzählung der Sophokleischen Tragödie lang »eilen, oder wohl gar beleidigen. men denn das wäre doch gewiß ein sehr thörichtes Beginnen gewesen. D:e kümmerliche theoretische Vorstellung, die wir uns überhaupt von der an tiken Dorste llungäkur.ft machen tön nen, reicht nicht für eine Nach ahmung in der Praxi« aus unb au ßerbem werben nicht zwei Gelehrte die (eiche Ansicht davon haben. Mich te es nicht tm mindesten, daß We- die nämlich d:e Rolle des Volkes über stattfindet tann keinem nach fo naiven nommen haben zu solch' einer Met Menschen den Gedanken nahe legen, sterleistung zu erziehen. Man sagt: dcß e« dort etwas Amüsantes, zirkus mir. die langen Proben zu all dfU| bsft-UnpeiDöhnlicbea gebe denn keine Volksbewegungen hätten immer rur. ^jtura bat versäumt, nach der ersten spät Nachts, nämlich nach Schluß der Borstellung die furchtbare Ernft- und gewöhnlichen Zirkusvorstellungen statt-^ fyxbbtü der Aufführung gebührend finden können, und daß die Studen-j betonen. Wer also trotzdem im ten dabei aeradezu einen Feuereifer ^jrtus etwas anderes gefuckt hat. darf und unermüdliche Ausdauer bew esen beklagen, denn er ift rechttei hatten, x^onst wäre das Resultat gewarnt worden. Wieder aber auch beim besten Lehrmeister nicht. |rage ich mich, wie eine solche Auffüh» möglich gewesen. rung wobl in Amerika aufgenommen Der Kreon Eduard von Winter? steins bat mir nickt sonderlich imponirt und auch der Teitesias von Josef Worz war nicht ganz so groß, wie Copl oNes ihn gezeichnet bat dagegen gab Die gelmann den Hirten ganz vcftfrefil'ch und Friedrich Kühne als Bote aus Korinth verdarb nichts. Apropos: wenn dieser Bote anlangt, nach dem Oe^ipus schon längst, die Augen aeam das Sonnenlicht mit der Hand beda chend, mit bangster Erwartung aus geschaut hat, bann stutzt ihm der Kö nig vom Schloß herunter mit ist. &uch stört mi6 der Haufen juti ger Dienerinnen nickt, die mit Geschrei aus dem Köniasschloß stürzen und wie Besessene in der Arena umberlau bat. Was schadet es, wenn das der antiken Darstellung nicht entspricht. Könnten wir denn mit unseren mc« deren Sinnen und Anschauungen eine antike Darellung, vorausgesetzt, daß wir sie getreu zu rekonftruiren vermoch ten. überhaupt als etwas anderes als ein Kurio'um Hinnehmen? Urb bie das Reinbardt'sche Werk jetzt mit jener bechmütbigen Milbe loben, die eigen: lich nur sagen will: ich verstehe es frei lich noch ganz anbers. Reindarbt feilte sich von mir erst einmal ben „Stü" klarmachen lassen, setzen sich dem unan genehmen Verbacht der Voreinzenom menbeit aus. Vor allem muß ich ober noch des eigenartigen Ton- und SprechDrills gedenken, den Reinhardt leim Ehor mit Hod)j angewendet hat. Tos schwillt oft im um Ret- sinaenden Sprechton zu richtigen Ak korden an, das zeigt den Drillmeister Reinhardt auch als einen Mann von ehr lebendigen musikalischen Instint ten. Und wer weiß, wie nahe er ge rade damit der Antike kommt. Ich glaube, die letzte Od!pus-Dor^ Heilung war bereits die fünfte, unh nickt wenigere werden fo'gen, gewiß auch bei ausverkauftem Haufe. DaS darf mar. schon elks einen weribvcOen Bildungsnachweis der intelligenteren Bevölkerung anerkennen. Die 2bah faiie, daß die Vorstellung im Zirkus Und nun folgt die Handlung der! würde. Mirssige Frage. Sie mögen feine „Elektro", für eine Ver grobe aber es fehlt Ihnen der unentbehtl che rung bes Sopl^okles halte. Oed'pus Mar Reinbarbt unb dann haben Sie 1 7 »V gener die furchtbare letzte Szene, nach dem er sich die Augen ausgestochen, mit vollblütigem modernen Realismus spielte, und wenn ich mir den OedipuS auch noch ganz anders denken kann, lasse ich den feinen doch gelten. Höch stens, daß man sich ein griechischeres i schen können. Seine Mutter und Gattin war Tilla Durieuy, beten Ge sicht man ein „hochmodernes" nennen möchte. Aber da fie wundervolle und durchaus spontane Gesten hat, dachte man schon nach wenigen Minuten nicht mebr daran, daß ihre Züge so ungrie chisch sind. Ich glaube Tilla Durieux wird schon in einigen fahren unter den besten deutschen Schauspielerinnen als die erste angesehen werden. In ihren Adern rollt das eckte Theater blut, und bann bat sie eine wahrhaft beglückende Intelligenz zur ©rrfii« gung. Sie that sich bislang meisten! in ganz modernen Rollen hervor, aber als Volldlutkiinstlerin gab fie UNS auch eine Iokaste von Fleisch und Bein. auch wohl kaum eine Tilla turieur. Iedock einen äußeren, dabei aber wesentlichen Vorzug würden ähnliche Aufführungen bei Ihnen baben: man würde bei Ihnen wahrscheinlich von höflichen „Uiberl", beten ^eit nickt durch das Haschen nach Trinkgelder. aroschen in Anspruch genommen wird, sicher durch bie labdrinthartigen Gänge, Den Oebipus gab Wegener und er geleitet werden, und man brauchte auch etngesperrt, gab ihn gewiß nicht schlecht, lieber kaum tu befürchten, daß einem in ber! Mendakunts flüssig ist nach meiner Meinung die Zwangscatderobe die UeberkUidung Erwägung, ob feine Darstellung bi» und die Hii'e ruinirt werden. Die Bemühen erkennen ließ, dem «lil der ewige P'enntgfuchferei verringert Antike fo nahe wie möglich zu torn- nem in Deutschland ja fo manchen Äe 1Ä8»l§iDi6'£äÄii I Bierennrr hatten sich H. Sc #imt Haft entgegen und holt ihn mit einem Eiset a us der Volksmenge heraus, raß der Herzschlag stocken zu wollen schen.t Und derlei Wunder verrichtet die Reg e Reinhardts mehrere. Es fehlt zwar nicht an Puristen. die sogar etwa» OpernhafteS in der Art sehen wollen, wie die einzelnen Volksgruppen in die Handlung e^n!Das Härchen, welches sich greifen. Diesen Vorwurf hatf iefe et» nuß. Damit man von all den Tau senden von Besuchern nur ja auch noch fünfundzwanzig Pfennige Gatdero bengeld einstreichen formte, durfte Nie mand mit feinen Ueberkletbern auf sei nen Sitz gehen, selbst nicht, wenn eine Dame befürchtete, sich ohne Umhang zu erkälten. Die Vorkehrungen für vie Aufbewahrung der Garderobe waren aber derart primitive und die bedtevey- "rr**^ n -n den alten Frauen derart inlompe!^ daß gar viele harte Worte gewe wurden. Und dabei wird vom likum erwartet, doß es nicht nur se pflichtmäßigen fünfundzwanzig Pfe nlge bezahlt, fondern den altenFraueifc die pro Abend ja nur ftinfimbfttbziH Pfennige erhalten, ein Trinkgeld brau] ,1 iL Denn die Garderobegebüh?' In die Koffer des Managements. A u u s S a n u Lokal-Bericht Unterbrochener ^ieSestraum. iß Ms» Hotel emlogirt» Wm. Nance alias Rupert, 24 Zahre alt, Bremser der E.. H. D. Effert» bahn, wohnhaft No. 104 McGregdt Ave., Elmwood. O., und die 16 Iahtt alte Laura Kruse, welche in einem R|* stüurant in Ivottsbale als Wärterin beschäftigt ift. wurden tn der Samstag Nacht auf Veranlassung der Mutter I des jungen Mädchens verhaftet uicht zur Verfügung des Iuaendrichters etikNr gesperrt. Rance, welcher in den (S* D. Höfen in Ivomdale arbeitet, war mit Laura bekannt geworden uflfr es hatte sich ein Liebesoerhältniß zwß? schen ihnen entwickelt. Laura's Mu^ ter erfuhr, daß die beiden in der Sani# stag Nacht entlaufen und am E., H. D. Bahnhofe einen Zug nach dem Süden besteigen wollten. Sie benach richtigte die 4. Distriktsstation, jedoch ließ sich daS Pärchen nicht am BahO» befe blicken. Die Polizei brachte sp ter von einem Freunde des Nance Erfabruna. daß derselbe mit Laufe Kruse in einem Hotel abaeftiegen sei. als W«. Rupert und Frau, von 2t. Louis i» das Fremdenbuch eingetragen und eitzk ganze Woche im Voraus bezahlt hatA, wurde in feinem Zimmer von der Po lizet veraefunben und verhaftet. DtS junge Mädchen wurde dem Detentions Haufe des Jugendgerichts überwiese». während Nance eine Zelle in der Ceih» tralstation beziehen mußte. Tomnambulist Sei einem 3tnr^ an) dem Aenstt? feiner Wohnung flctöbtrf. A«f tffmtffie Weise verls? in Nr Samstag Nacht der 39 Jahre alle Schreiner Edauncey Dougherty. Nß. 22l32 Kenton Straße, fein Leben. Der Mann, ein Schlafwandler, hatte sich gestern Morgen gegen 4 Uhr'in foif« nambuliftischen Zustande von feine* i Bette erbeben und war au? dem Fenftir feiner im zweiten Stockwerk befind II* eben Wohnung gefallen. Et wurde VA! Angehörigen bewußtlos auf dem Ssß« I tenwege liegend aufgefunden. Dt, Ludlow, ein in der Nähe todänenW Arzt, wurde sofort gerufen und bezeich nete das Befinden des Verunglückte», welcher sich bei dem Sturzeden Tcki bei zerschmetterte, auf den ersten Blkk als absolut hoffnungslos. Eine Stu» de später gab Dougherty seinen Geist auf, ohne vorher das Bewußtsein wie* i dererlangt zu haben. Der Coron» wurde benachrichtigt »nd ordnete eine« Inquest an. Schaufenster zertrümmert. Angeblicher Einbrecher In eine« DrivntPolizisttA »erhastet. Prioatpolizist Nabler machte gesteM Morgen vor Tagesanbruch bie Elch« deckung. daß das Schauienfter des L dens der Frau George Hermann, Nt* (28 Main Straße, zertrümmert wor den war. Nachforschungen ergäbe*, daß drei Paar Handschuhe im Wert he von $ti aus der Auslage gestohlen woo den waren. Nabler fand später im 4. Stockwerk deS Hinterhauses No. 640, Main Straße einen Mann vor, welche? die gestohlenen Handschuhe in seinem Besitze hatte. Der Gefangene, welcher behauptete, die Handschuhe gefunden zit haben, registrirte sich als Georg Co»« way. 33 Jahre alt. Schuhmacher. Dan No. 2036 Stimme* Straße. Er wurde unter entsprechenden Anklagen eingf* pent IfNterfchfitfliiJiQ. a Der 23 Jahre alte Kontraftor IvhG Mendakunis, von No. 431 West f. Straße, würbe gestern auf einen von Abrafyim Hamel erwirkten Haftbefehl hin von ben Detektivs Erim, Giltanaq, Bell und Scbaefer festgenommen unA unter der Anklage ber Ur.terfchlagu 3 Hamel behauptet, da ihm H.^ndwerkzeuge i» Werthe von $125 unterschlagen hat. e u a i s u s (inuibMlch 9fn paar frdfti| Wt Dr Richter« Pain-Expeller werden alle Schmerzen unb VteifheH bet Glider benehmen. Leidet mW unnöthtG. «ab von r. ah 28 und 60c tn «pocheka« RICHTE! 4k mß IlMNK WWMWG... Mt fiMl »#w U««D» jfL,i 8 i *r\ -'i

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-3$ SC^Dor^x^ r. Sleres: 5 T, Weihnachts Ztollen, Honiq buchen, Lebkuchen, Huvel Brod, Pfeffernüsse, Nuß-Torten, Nrod Torten, Gefüllte Bntter-ArSnze, Mandel-Konfekt, Springerle, Amerika nischer, Französischer und Jt»Ue»isch« t*mcht Äuche«, jj Englischer Plnm Pudding. 8 Nahm (Gefrorenes, Punsche, Puddings, u. s. w. Beste und größte Auswahl sür die Feiertage. Kostbaren Schmuck und künstliche Chriftbäume in großer Auswahl. FokalDerichl (Wegen Raummangels von gemein zurückgestellt.) Uni de« Gerichtshöfe«. Richter Norman i ans erschossenen Polizisten Charles G. Petersen zu sein. Frau Melissa Armstrong beantwortet die Tchei lungitlage ihres Gatten. Ver- llktien Kapita! Reduzirung be anstandet. e e e e i a u n e i e i s s u i dele unverzüglich Berufung an das Preisgericht an und Richter German gestand dann dem Sheriff eine Friü bis Donnerstag zu. bitfe SBtiu» sung vorzubereittn. I e e i n e a u e 6 a 1 1 1 n i n e s v e s o e n e n o i- I i s e n e w e s e n z u e i n v Mary Hanna Petersen, eine Far bige. die No. €1 St. Clair Alley wohnt, machte gestern im Common PUai Gericht eine Klage anhängig, in welcher sie als vermeintliche Wittwe bei städtischen Polizisten Charles G. Petersen, der am 23. Mai 1908 er schössen wurde, all et eine Verhaftung vornehmen wollte, ihren Wittwenan theil bei Nachlasse» beansprucht. Der Nachlaß befindet sich gegenwärtig laut Entscheibung des Probatgerichts im Besitz von Frau Helen Petersen, mit 6, K'. t- z S 'v v t, v. S 'V TPfflfidjfi Drpflr(ffnfn(: A. 0. Elsie 1 unb 8(m 8fra|e, Ciaameti, H* MWhrrttmrt tm Win 1*57. LOVE JOY SPEAR, «to. m. tovrjor. rwfo- r. »MUH» asasasHs iiseshshs ssssssas asHsasas asasrasas asasasa as*. FRENCH-BAUER THE FRENCH BROS.--BAUER CO., oiÄ und we mtt chren dr-. Bei ihrer Riickl.hr wurde $pc£t*3Bc wd£xfäx 1323—25 Main Straße. Äetephin: 111 chovernment Square. ttftial 2376. Esa SES3SE53 sasHsasa sasa57?sa sasasasa sasasrass sascisas szä Managers Gl I vorbanden find, daß Petersen mit dem 1 „Petterfen", der damals gerade aus Dänemark gekommen war. als er die Farbige heirathete. identisch ist. An i wait Frank P. Garrison, der Sach i Walter von Frau Helen Petersen, oer tritt seinerseits den Standpunkt, daß es sich um eine Petsonalverwechslung handelt, denn im Jahre 1888, als lit angebliche Heirath mit der farbigen Oftrfff Hamann wegen Mißachtung erfolgt sein soll, war Petersen knapp des Gerichts zu $50 Geldstrafe ver- 17 Iahte alt und befand sick auch, }'o «rtteilt. Sit» gegen dies» «M. buhet Kstzefte», n*ikn tonnte nicht in Cincinnati. Petersen bat länfler 3of| in d» »unde-ma-m. treisgericht appelliren. Eine gedient und zwar auf dem Bunde farbige behauptet die Wittwe deS kreuzet .Cincinnati". Al» seinerzeit! Verwalters zu vermeiden. der damalige Mayor Caldwell im Namen der Stabt das für den Kreuzer bestimmte Silberservice übertraft?, lernte et Petersen kennen und dieser Idngtn Echadenersajz. Wichtige kommen und hier Polizist werden nMm(bt 3a6r ,n nj#1 WaS die farbige Klägerin bean tifl^^dr rwM? 'sich auf die Zinsen von einem Drit^! derjenige der jetzt ausstehenden Aktien £?niif«rV Sin Mn i« theil bei Nachlasses belaufen würde.! 'st und daß die beabsichtigte Redu'tu-n roeniafttns gestern -Hiuier Gorman w entschieden Ä« Zwiss mW SS,? und die Kosten gestraft, weil dieser an- -r 1** geblich gewisse von Richter Gorman reprajennrt. erlassene Vorladungen den '^treffenden a u Melissa A s o n Personen nicht prompt genug zustellen beantwortet die che i« Ii.» seiner,?nsch.idung ordne!« z n k a e ihr,, der Richter an, daß der ^bmtt, bis die Strafe und Soften bezahlt seien, tTi1 im Countyaefiingniß hinter Schloß 5rfll Melissa Armstrong, deren unb Riegel gebracht werden solle und f?a: l/y-- m."J1 vor Jubren erfolgte Krach der Makler den ^ehrenvollen" Auftrag, diese rich- Postamt beschafngter Clerk vor eint ^jtma Holzmann Co. un die nach tetliche Entscheidung zu vollstrecken,1 3f.1* ein« ccheidungsuage loegen Flucht des H^upttheilhaberS, erhielt der Coroner Dr. Coe, der gt ongebhd) böswilligen Verlassend an Holzmann, in Erinnerung geru ketzlich der einzige Beamte ist, der das yängig^gtrr.adu baite, reichte gestern ftr Reckt bat den Sheriff zu verhaften.'^ Jmolvenzgertcht eine Antwort und sch^^d. hatte Roß Holzmann von Zu einer Verhaftung kam es jedoch tl.^5 ullage ein, in tp«Icher sie dte I Xrnfuß zwei Anleihen im nicht, denn Er Richter Otto Pfleger, ochettmng verlangt. Due Frau Betragt von unb $20,000 der Rechtsbeistand des Sheriffs, mel* unumwunden zu, daß sie mehrfach gemacht und dafür eine Anzahl dele unveriüalicb Serufuna an das wahrend ihres Zusammenlebens nach und Bonds als Sicherheit or. V ea6 lief sie kurze Ze spa et v rlteß. um die gegenwärtig auf Price Hill und w«. f» nM. 6h. «nilproffene »ind Htntef 1 Ii, n IL Irtv sich bei den örofcelietn, Herrn und Wersen- 1 ,rnZ S tungen veröffentlicht wurde, in dem i^chridung«tlagedurch?od e s o s s e n e n o i z i s e n i e n v e e K e i n e e i schwundenen Gatten wiedererkannte.» Die Scheidungsklaae von Frau Ida Ihr Anwalt Frank Burnett behauptet.' Kenvall gegen ihren Gatten Roy Ken* fprucht, ist ihr Wittwenantheil, nas! ^:r letztere Betrag weniger als rt. richt abgegebene Entscheidung ist der ""t": le.tn« ihre- «arte», fiel«. Oaten! g6»-000 "el*e I". ihrer -Versicherung na*, am Bahn ij? k k.'. tos in der ztrttichsl.n Weise eon „.'ihrem Gatten empfangen und btwiO ./wSS ikÄ l'mmn,.. Sie lebten dann dii Fe am 18. »pru SWim $atl G. Pe. ,5 Zahl,« zusammen, wo «"I r.e °»lieh. israu Armstrong daß unwiderlegliche Beweise dafür dall wurde gestern im Znsoloenzg?- eine Berufung an das Kreisgericht •fc y "^rrs. richt gestrichen. Die Klage ist hinfäl lig geworden, weil die Klägerin, wie die Anwälte gestern Richter Warner mitteilten, vor einigen Tage« i« Louisville gestorben ist. E k e i n e A i e n e In Sachen der Margaret Mathers gegen Warren Mathers wurde die Be rufung der Klägerin vorgestern vom Kreisgericht abgewiesen. Warren Ma tberS erlangte am 2. Juli 1910 eine Scheidung von Ott Klägerin, während das Alimentengesuch der Letzteren ab gewiesen wurde, weil sie in der Klage deS intimen Umgangs mit einem ge wissen John Wagner beschuldigt wor den war. Aus diesem Grunde hat das Preisgericht auch jetzt die Beru fung abgewiesen. V e a n e n S a e n e s a z John T. Gtunkemeyer. Nachlaßver waiter der Anna Grunkemeyer, die am 12. April 1910 an der CSarrefl Straße Kreuzung von einem Zug der Penn sylvania R. R. Po. getödtet wotoen ist. hat die Gesellschaft auf Zahlung von $10/X» verklagt. Minnie C. Brown machte gestern eine Klage gegen die Coney Island Co. im Common Pleas Gericht an hängig und verlangt $loOO als Ent schädigung für Verl-Hungen, die sie durch das Verschulden der Gesellschaft erlitt. Wie die Klägerin behauptet, wurde sie am 4. Juli in einem.Turn ftile" der Coney Island Co. schwer verletzt, da der betreffende .Turnsti'e" nicht groß genug war, um eine Person durchzulassen. S o e n s i e i n i e n Der minorenne Alfred Grone und Joseph Krolage. die gegenwärtigen Et oentbumer der Gtöne'schen Musikalien Handlung in der Arcade, wurden ge stern von Richter Spiegel angewiesen, sich in den nächsten Tagen zu einigen, widrigenfalls er einen Masseverwalter für das Geschäft ernennen wird. Be kanntlich war von Grönt's Vater im Interesse seine- Sohnes um die Cr Nennung eines Masseoerwalters nach gesucht worden, weil angelich Krolage den jungen Grone, seinen 13• theilhaber, zu übervorteilen versuchte. Krolage bestreitet, daß Grone fein Ge sckäststheilhaber ist. aber Richter Spie gel kam nach einer eingehenden Un tersuchung der Sachlage tu der U'ber zeugung, daß eine Theilbabetscha't eriftirt und gab den Beiden gestern den Rath, sich zu vertragen und die Angelegenheit außergerichtlich zu erle» digen, um die Ernennung eine! Masse- e u z i u n e s A i e n a i a s e a n s a n e Albert Reinhardt, der 25 Aktien bemerkte, daß er gern nach Cincinnati, **r American Liability Company be-! Geleit zu Grab- gegeben. Den Wor- un^ f*°n. tot »niick-idun-! betreffs vervlän,et-r möchte. Maoor Saldwel! fand an Kl"?' emzereich, 6aS. worin er eine StufmMffamtm lefauf*!. An 6em Di. -»»»»llirm,- »mibe Mm dem "TLrl jungen M--NN Gefallen und als dann! Abrechnung -erlogt, ft.-»,!, gest.-n "-..."N TM, w«d. ».m «°ndi. -E-balt lernt ä-ment«.- i,in« weiter. Klage an. worin er rer- Cincinnati kam. war Richter Caldwell langt, daß die D'.rektoren der Gesell I ihm dazu behilflich, daß er städtischer verhindert werden, in der auf i Polizist wurde und ein Jahr später ^en 27- 'R Indianapolis an* ich Petersen dann' mit beraumten Xireftcrenf'tzung das Ak verheirathete sich der ihn überlebenden Siitroe. tienkapital von S^Xt/xX) auf $100, 0fX zu reduziren. Er macht geltend. -_—1 nicht nur eme Verletzung der Gesexe des Staates Indiana, unter denen Gesellschaft inforrorirt ist, sondern auch eine Beeinträchtigung der der Aktionäre sei. N a k a n a n i e o o z a n n A a i e Durch eire gestern vom K^eiSsk' rocr n- Aktien und Bonds als Sicherheit ge* Kanada geretf. sei, behaupte. geben. Unter ten Letzteren befanden der Zu»„nmunz idr«-!^ Gatten geschah. Tie erste derart'^ Reise erfolgte am 25. November 190V und ihr Reiseziel war Windsor, On tario, wohin am selben Tage aach ein gewisser John Byrne reiste, der bei ihnen gewohnt hatte. Armstrong war jedoch mit dieser Reife vollständig ein verstanden und half ihr sogar beim Packen ihres Koffers. Im Dezember 1909 kehrte ste dann, auf bringende Bitten ihres Gatten, zu ihm zurück, ob schon er inzwischen sich angeblich mit einer anderen Frau vergangen hatt.\ Um ihre Ruckkehr ermöglichen zu ton nen, versetzte Frau Armstrong ihrer Behauptung nach in Wind'ot ver schiedene Schmucksachen, da sie damals völlig mittellos war. Später begab sie sich bann nach St. Thomas, Ca raba, wo sie, ebenfalls mit der Er Einige Tage, ehe er ver- fKÄ4 $»».$„„65 (^otjttown. Ky., Water. Light, Heat 6 Parcer Co, die Dreifuß akzeptir:?, nacktem die Union Savings Bank Tru''t Co.. die als .Trustee" für bie Bonds fungiite, ihm auf Befragen mit get heilt hatte, daß dieselben gültig seien. Nach ber Flucht Holzmann's wollte Xre fuß die Bonds in Baar umsetzen, machte ader seinem Leiewe'e.i b-e Enldeckun'. wß bief.'iben, trotzdem ft: als erste Hypothek und durch das Grundeigentum der G^Nschaf! sichergestellte Bonds inrofsirt, dßNNl^H vollständig werthlos waren. Er strengte daraufhin eine Klage gegen bie Union Savings Bank Trfcst Co. an, worin et geltend machte, daß die Bonds, für welche et Xeckung verlangte, zu einer Bondcinleihe con fd)üft ausgegeben hatte, um dieGeorge town Gas. Electric 1- Power Co., eine mit $l(»,00ü Kapital inketpo ritte Gesellschaft, zu übernehmen. Des Weiteren behauptete Dreifuß, daß die Bant, welche als Trustee fungirte, Holzmann $150,000 biefet Bonos zum Verkauf übergeben habe, bie Tr-in5 üktion aber nu durchgegangen fei, weshalb bie Bonds auch keinen Werft) batten. Im Superior.Gericht, wo der Fall in erster Instanz oerbanbelt wurde, entzog ber Richter benfelben den Ge fchworenen und gab ein Urtbeil zu Gunsten ber Bank ab. Es errclite ,-v^r ^rrr ®a#HAe# Vfiicfwiietiee ColWHait. Montag, 10. De,e«»«r 1010. welches entschied, daß Xreifuß guten Grund zur Annahme hatte, daß die Bonos gültig feien, nachdem die Bank in ihrer Eigenschaft als „Trustee" die selben einem Makler übergeben hatte, um sie auf den Markt zu bringen. Hätte Holzmann tem Kläger die Bonds verkauft, anstatt sie ihm nur als Sicherheit für ein Tarlehen zu geben, so wäre Dreifuß' Verlust derselbe ge wesen urrv es fei klar erwiesen, daß ein solcher nur durch ren „Trustee" ver ursacht worden sei. Aus diesen Grün den wurde die erstinstanzliche Entschei dung verworfen uro dem Klage» s» neuer Prozeß bewilligt. Critter Todte» Gedichte gestern Aden» der Wm. H. Lytle Posten. Erhebend war die Feier, die gestern Abend der Wm. H. Lytle Posten G. A. R. zur Erinnerung an die imiiaufe des Jahres zur großen Armee einge gangenen Kameraden in der Memo rial Halle veranstalte: hotte. Die Mit glieder hatten sich ihren Familien vollzählig eingefunte i und die Ge dächtnißfeier mact,:- auf alle Anwe^ senden einen tiefei: Eindruck. Com mander Fred. SRuLt xtter hielt zur Einleitung eine tur Ansprache, wo rauf Kaplan Jofep! Leppert das Ge bet sprach und nncii Absingung von .My Country 'tis L* thee" t(folgten die Zeremonien dure1 vaS Frauen Re lief Corps. Die 7 nuenocreinigung des Postens hat irr jaufc des Jahres die Schwestern Kate Haller. Katemin pelmann, Kate Schr?tb. Anna Sogar und Marti Habenin verloren und ih rer wurde in herzliit --nitioiten ged-acht. Die Damen 28rodm..nn, Guenther und Hinderer sangen hie-auf einen Choral und nunmehr gab V!c utant Cha«. (I. Bleiler eine kurze S tiilderung vomLe ben der heimgeganc-nen Kameraden Chtis. Benninger, Ibn B. Hoffmann, John J- 2c.m!on, I.hn Baumer, ^ohn H. Beilage, Vlntbonn 2Heiring, Louis Scharegge, vobn Cckuly, Cbr. L. Grote, Louis E-u!ze und George Cornelius. Frl. Margaret Rennick fang unter Begleituna des Frl Pearl Phillips das ergreifende Li?) „2be Vacant Chair", worauf Stüter Wm. Lü ders die eigentlich- Gedä^ tnißrede hielt. Er sprach tn gesühlvollerWeise und schilderte die Verdienste, die die Grand Army de? Erhaltung der Union geleistet habe. Auch derer ge k o Phillips. Lillian Horn unb Geo. Ro Vase-Ball. Die Wiedererwahiung des Herrn Thomas I. ^ynch zum Präsiden 9 ru!fn .-,U K 1 v Häuptling (Griffith wird An fangs Januar von seiner Montana Ranch in Cincinnati zurückerwartet, um alsdann seine ganze Energie Vorbereitungen zur Eröffnung nächsten Saison zu widmen. 5k. of O. Der St« Gharles Zweig Ns. 131 I» 5fliege Hill wurde gestern in ftflllirt. Die Installation von den Staats-Be amten geleitet. Wohlverdiente Ehrung für Herrn I. Weiermann vom St. Stephanus Zweig. dachte er. die tb~ Leben auf den v V•' -K 5?'^,. h„ mhali.6« Mto««! Council unb eitle n mwd,Mx um Z'.tmK einqtfunten,! Utun 14 Z-bm. 15-J Samtrattn s'ximtr lauldittn. rot dK einigen Tagen eine: ten deZ Rrdner- wurde mit gespannter •yf-.'jnj'' Bor'itzer. Herr I. Pater von Hamilton will den alten Mitgliedern des Ordens helfen. Der St. Bonaventura Zweig hat sich die Preise für An werbung der meisten Mitglieder ge sichert. Die Zahl der Zweige des Ordens der Katholischen Ritter von Ohio im Hamilton County beträgt seit dem ge strigen Tage 44, denn gestern wurde der neue St. Charles Zweig Ro. 131 bei der St. Clara Kirche in College Hill in feierlicher Weise instaüirt. Zu dieser eindrucksvollen Feier hatten sich A tue Staatsbeamten des Ordens, die la"en oder im La uff ühJSm »w V- Di« Inftallirmig »mtt wm tw 2i*t.Äominitet: Zohn H-ffm-n». 5"™ n ®tMtä--5Piafibentfli Tfreo. S. Smitt V°rn«er. mit dem ^egen.Iprxch durch Caflct a(ton Mm unl N 3- Anthony aus Cleveland dem Kramer. Vors:tzer. JnnVnf w, ^T' ti Staat^Unterfucfcungsarzt Dr. Wen- Sitzanweiser-Kommittee: Ed. «n Hooson, Margaret Renmck, Pear. unD b(n 2rufteeS Sprache! verleden !«nn. i-r leiht den gerechten Beschwerden eine-KlubhäuptlingS über 'T't*« i i U' A1 5.. hör und G!iedergelenkigle:t unterwer fen, womit Herr ^ynch eine lobentwer che Neuerung einführt. und I. Huth geleitet. Die Beamten des °'Tie'»eam,en brt L°«e P-kteni!^ neuen Zweigs find die folgenden sind: Fred. RuÜkoetter, Commander Geo. Kirchenberaer und Wm. Schnei der. Senior refp. Junior Vice Com mander: Cba-. C. Bleiler. Adjutant: red. Wendel. Luartieimeisttt Jos. eppert, Kaplan. Geistlicher Rathgeber, Rev. Charles M. Tiener. Präsident, A. Habn. Bizeprasident, Rev. Chas. M. D« ner. Prot. Getr.. M. Frey. Fln. Sefr., John DroFert. Schatzmeister, Joseph Wissell. Trustees: H. L. Her.sT.5i, B. Gnti ter und I. Wessell. ten der National Liga während der gestrige Anwesenheit in Cincinnati ^bas. Krämer, Chas. Kühl, Fred. wählt wurde, war et für die jüngere H?rr I. Weiermann, ein eifriges Mit- Obermann, Arthur Pauli, Peter Generation der Freunde des National- g" ied des St. Stephanus Zweigs, der Pickel, Christ. Roos, John C. Ruck fpieis eine unbetannte Größe, wahrend sich ganz befonbers dadurch um ben die älteren .Fans" sich feiner kaum Orden verdient gemacht bat, daß et noch als .König der Umpire»" aus den St. Raphaels unb ben St. Je langst vergangenen Zeiten erinnerten.' rome Zweig organiilrte. In Würdi DieS b-at sich mittlerweile geändert, und "gung feiner Verdienste wurde Herrn heute wird Her: Lynch allgemein als Weiermann gestern vom Staatspräw der.Rittet obne Furcht und Tadel" denten Smith ein goldenes Abzeichen anerkannt, der unbeirrt durch Angriffe,1 bes Ordens mit einer herzlichen 8bt* selbstsüchtiger Magnaten das sich vor-, spräche überreicht. gestreckt? Ziel Ehrlichkeit und An- Nach der Jnftaflirungifeier folgte theiligt war, heranzuziehen, um bei ben stand im Spiel verfolgt und auf bann die monatliche Sitzung des Lo Vorbereitungen hilfreich an Hand zu dieser Bahn gierende Erfolge errun^' ca! Council unter dem Vorfitz deS gehen. gen hat. Herr x:nnch kennt das Spiel. Präsidenten John Preßler. Gelegens- ®on der Herausgabe eines^speziellen die Spieler und ::e Magnaten und ist! Itch dieser Sitzung wurden von den Programmes wurde Abstand genom vertraut mit den Spielregeln :rie kein Staatsbeamten sowie von Rev. Die- Anderer er weis- die Rechte derSchieds-! ner kurze Ansprachen gehalten, bie 9an »D:e Eule" als eine souvenir richtet, ber Spieler und der K'.ubver- bedeutsamste Rede hielt jedoch der ehe- Ausgabe veröffentlicht werden. Im waltet zu respektirtn. Sein Haupt-! ma'.ig« Staatspräsident Herr Joseph Laufe der nächsten Woche werden die augenmerk richte'? er während V* tz-' Vater aus Hamilton, der sich über das verschiedenem Vors.tzer ihre Ausschüsse ten Saison auf die unflathige einzelner Spieler den Schiebsrichtern äußerte und gleichzeitig eine namentlich allgemeine Sitzung stattfinden wird, e e n e u n Y i s i e u n a e n e e n i a i e e s e w i h- i durch schwere Bestrafung der Üebeltbä j1«« 5tage Anteaung brachte. Er RetteS (*l)CpaAt. let und der beitei-enlxn Klub« ein Be- befürwortete nam!,ch, daß die nächtte tragen seitens 6er Athleten aus sich m,t der Frage deitfiaf Sdlelplafc zu «„»innen, welches tai 'W« »t n«»t Cbr der ^usdtau nicht wie vordem tn' r, 1 Herr August Hertmann, ber Präsident der Cincinnatier .Reds", traf gestern Morgen aus New Aork in Cincinnati ein. Ott hofft, bin« S v y nuna ber nach.ue:: raison werden sich, «n.» A W^thauer sorg. Vorsitzer. AitiK n»Diese Ausschüsse sollen aus den fol genden Herren, welche sich alle Willens erklär: baden, an dem Werke mitzuhel fen, ergänzt werden: Ed. Ansorg. Ja cob Baschang, Paul Boehme, Hy. Wachsen und Gedeihen des Ordens ernennen. rro»uf dann wieder ^eine fn anlt,l",t'"nt' b'15 '0. l.'ebtn6,af,r er reicht yatten, die Prämienzahlungen Vlt QUf Policen erlassen wurden und No. Ill Weit eS ihnen dann anheimgegeben würde, gestern Morget. IV r?lth-' SLlT I? ob sie entweder eine doUembezabliePo- Mordangriffs wbaftet. Er hatte s unfähige 6t«6»:«Wtt. «or IfrorM n(6mtn ot ,t iat)i:i(i) S nung ver naan.e.. «atton werden 1'chi^j des Versicherungsbetrages ziehen West 4. Straße, mehrere, allerdings mne acht ^ch.e. -richtet, worunter sich wollten, bis die Gefammtfumme er- ungefährliche Schnittwunden am Hal rl 7i befm^en. etner arzt fei. Der Plan Herrn Paters fe beigebracht. Das Ehepaar lebt feit lichen Untersuchung auf oehkrart, Ge- ben ungeteilten Beifall der An- längerer Zeit getrennt und Mary soll wefenden unb bürftt auf ber kommen- sich einem leichtsinnigen Lebenswan den Konvention eifrige Befürworter del ergeben haben. In der Samstag finben. Nacht traf Eppstein feine Frau zufäl Wir leihen $10 bis $500 auf Möbeln, Einrichtung, Pianos, Pferde, Wagen, Pensionen. Unsere (^efchäfts-Methode ist: «ttne Kosten oder Zinsen im Boraus, und es sei denn, Sie sind davon iiterzeugt, daß unsere Raten die niedrigste» und unsere Bedingungen die besten sind, so brauchen Sie feine i'liileilj# nnA Ni 5" machen und e6 foitet Tttinen mich nicht einen Cent, zu untersuchen, bt \J nnr gewillt sind, zu beweisen, das', UNsere Angaben korrekt sind. ii 1 CL'ia I Wenn Sie einer Loan Co.. Möbel ^frUflini ^«v U*ö/l oder Picmo-Geschäst Geld schulden, so äncüuien 2 e sich nicht. Sprechen Sie bei uns bor. Wir werden dieselben abbezahlen und vchnert noch Geld dazu borgen. Außerdem sparen wir Ih nert von $1.00 bis $10.00 dadurch, daß mir die Leute nbbc'cbleii. Pilligst? Ml?n. Leichtf'ts ^rfcmnnirttrtr UNION LOAN STORAGE CO. Jltaii |"prc4cnor,f (f)r i i o ^r telfpJjöuicK (Ü!) (tClllrßt ilUCIlll! Z S Phon? (fonaf 'iITH. nen Kurzem die Anwerbung eines erwählt werden. Den Ort der Ver tüchtigen Links Schleuderers für sei- sammlung werden die Beamten be nen Klirb berichten zu können stimmen. ?mc. Der St. Bonaventura Zweig bei der $1,000 werde« verschenkt. St. Bonaventura Kirche in Fairmount Pm«. bm toirb am fieutigtn «den» 12 ntueSiit. ««j« her g'ieder etntunren. ^nsgefammt hat Tir no*ftni sweif ...$so «ttbu 'der Zweig während des' Jahres 45 (Maren .1(166 Jahre neue Mitglieder gewonnen und bat sich Trifft Vorbereitungen für ihr großes Schautunikn. Das große Schauturnen der Cin cinnati Turngemeinde wird, wie ein Ausschuß, der gestern in Sitzung war, beschloß, in ebenso großartiger, viel leicht noch umfangreicherer Weise wie bisher, am Samstag, den 11. März 1911 in der Musikballe stattfinden. Etwa 50 Mitglieder der Gemeinde fanden sich gestern Nachmittag auf Ein. ladung des Turnlehrers Herrn Gustav Eckstein in der Turnhalle ein und nach dem das Projekt nach jeder Richtung hin besprochen worden war, organic sine sich der Arrangements- Ausschuß durch die Erwählung der folgenden Beamten: Vorsitzer: John C. Ruckstuhl. i Sekretär: Ed. Sckrinner. Schatzmeister: Henry Kraus. Programm-Kommiltee: Hugo ©Öhr, $taotsie(tetät Cdas. V"fie und Xtud.*emmittee: Um« Burkhards. Leo Bosso, Aug. Borzer, Ab. Broetzler, Alfred Eisermann, Wm. Beyer, John Faig, Leo Franklin. Geo. Essel, Gustav Gerten, Albert Grah, Rob. Graest. Frant Grammer, Juliu? Homester, Julws Haten,^ahl, John Hoffmann, Jacob Heese, Michael Hautf, Leopold Hoemer, Rudolph Die Staatsbeamten benutzten ib« Huhn. Eugene Jaeth, Emil Kramer. stubl, Joe Reihe, Hugo Säht, Rich. Schuschnet. Emil Schiele. Karl Schmidt. Mat. Stark. Aug. Steinbach. Ed. Schrinner, Albert Lcmtz. Wm. Wießler. Rob. Wiebe, Charles Walter, Fritz Schäfer. Wm. Zorn, Wm. Weise. Des Weiteren wurde beschlossen, auch den Damen Verein, der bis jetzt bei dem Schauturnen nicht aktiv be- mcn» doch soll dafür bas Vereins-Or- Man» versucht feinet Ars» den Kopf «ckplschnnde». Die nächste Betsammlung bes Lo- lig auf der Straße, und beibe begaben cal Council finbet am 29. Januar ittih nach dem Winbfor Hotel an Post statt unb gclea^ntl'-jh derselben werben Sguare und nahmen ein Zimmer, bie Beasitea jflit bas kommende Jahr Hier machte der Mann den Vorschlag, L&T Edward Eppstein alias Merger, von Court Straße, wurde Morgen unter der Anklage bei sei 517 ,eu Mary Mener Den So. e i 1 0 0 0 3 fi \iru'lin Wie alt bin ich w hierdurch die vom Local Council wie J*0"6'6 von den (Staatsbeamten ausgesetzten Bedingungen: Preise für den Zweig geführt, der im nno i»at «ur «inf ^fnim unrr r»omiuf Laufe des Jahres den größten Zu rooctisi (in TOitfllttOttn .lufjurotiftn 6at. fZSSS S""'"«™»"™ Der beiden Pret|e belaufen sich zu- nit, «»«„»anq?,, ie». fammen auf $300. Z e v e n V n a Tnrngemeinde H.C.NEVvUN PIANO CO 11 n. Crfifn fir fiel) mein? #bet»flta»bie «8 ta Mtt» nrm ZdiituirnUrt ,,Wenn Zic sich s nicht jetzt überlege»," i-cim werden Tie ntemoi* 1'iS gut fei, ten „H»big S berüftmie 1lr$" werden gelangen, fccute werden i: daS ist rc»t. Wr niauben an 3t -fpipila^^frtUlirrifp OUEFNatCRESCENT ROUTE 16., 17., 21., 'ii., 23., 24., 25., :il. 2c tmbcr 1910 1. Ianuir 1911 f#r Mt 9tMfe»rt bis 8. A«««ar 1911. »le* 'vrrche Set fcm Ä#r*tett Mt fit n##m 3lu»hti«t. W A I i K K Wnirral iiT niMfr-vStimt Mai« SS.i. i nieinnati, C. Ufl 2lf rtUnltfn uort KRAUT i cum it Äffip ilnafi(ö(—premplp üffttpuimg Elevators Stent und Voieroicf 2rta*t. Olrat* Pfinal i .:5&2. W O W N S S O N nilr ilfl^iirrr Halsbänder, Sweaters, Träger ctc. NiftünMtVif auf-nraül IN (finciniintt. t*i j-vrl. iii morgen und tu- tj:in vvneu und Tfimen ^«lbtit(**w "ttt ^nndtafche» en iirtc» nrnef vutier vi: Vii'*roai!l. v«r '»en ditelt und sind im Hwn •'ftc TiCrüi Vn'tv tiN" i«r!h rrfvaren v'.c'en ^aurfir T.p TSE EST! S'M ST55S, nf qrii öcir .!Su:n daß sie wieder zusammenleben woll ten. Mary wollte sich auf nichts ein lassen, und Eppstein griff in seiner Wntb und Enttäuschung zun'. Messer. Die Hilferufe der Frau brachten Ho telangefteUte und andere Gäste herbei, welae den Messerhelden bis zur An^ kunft der Polizei festhielten. Das Frauenzimmer war. nachdem Dr.Ulery einen Verband angelegt hatte, im Stande, sich zu Fuß nach ihrer Woh nung zu begeben. Ein Einbrecher, welcher durch ein Hinterfenster eingestiegen war, entwen» bete aus der Wohnung des HarryJan fen, im zweiten Stockwerk de* Hauses No. 527 Poplar Striche, $450 ß» Saar. Frau Louise Smith, JaBre alt, wohn haßt No. 412 Clinton Str., wurde aestern Morgen gegen 2 Uhr an einer Schnittwunde an der Stirn sowie Kontusionen im Gesicht le'deno in das städtische Hospital eingeliefert. Sie behauptete, daß ,hr Mann ihr bie Verletzungen während eines StttittS beigebracht habe. j) «i

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te i -f i K e u i e o n TlfiWrii ,p piE Reman von August Schräder. (Fortsetzung.) WW« Erstaunen über diese Wen dung der Tinge läßt sich nicht beschrei ben. Ich hatte für meine Frauenehre gefürchtet, jetzt sollte ich zur Gräfin er hoben werden. Und Der Bewerber um meine Hand beobachtete mich mit 33li den, die jeden Argwohn im Keime er sticken mußten. „Herr Graf." stammelte ich. „Ihr Antrag ehrt mich hoch, wahrlich, ich weih ihn zu schätzen. Kann ich auch nickt mit kaltem Verstände überlegen, so finde ich doch, baß Sie es gut mit mir meinen." „Dessen mögen Sie versichert fem! sagte er mit bewegter Stimme. ..Auch würde ich es Ihnen ewig Tank wissen, wenn Sie meinem Leben eine andere Richtung gäben Seben Sie, der reiche Graf ist doch sehr arm, ihm ?ehlt das kostbarste Gut. die Gemüths Tube. Sie allein können sie mir zurück geben .Es mag eine Eigentümlich keit meines Charakters sein, daß ich Sie liebe, ohne Sie näher zu kennen..." „Und Sie werden sich bitter ent täuscht finden, wenn Sie mich kennen gelernt haben." „Das fürchte ick nicht: Ihr Auge, der Ausdruck in Ihren Zügen O. ick habe Ihre Seele erkannt, die sich in Ihrem Antlitz abspiegelt. Ein Mann in meinen Jahren verfährt nicht leicht fertig. ich habe lange und reiflich über legt. Aber auch Sie mögen überlegen, ich will Ihren Entschluß nicht erzwin gen. Freilich muß ick die Bedingung aufrecht erhalten, die ich Ihnen gestellt habe Mein Leoensglück.liegt in Ihrer Hand. Die Ansicht, die ick mir von Ihnen gebildet, wird durch die heu tige Unterredung nicht nur befestigt, nein, Sie sind meinem Herzen noch theurer geworden Ach. ich möchte Ihnen so gern den Weg zumGlück bah nen Ist es Ihnen möglich, so wei sen Sie meine Hilfe nickt zurück." „Die Angelegenheit. Herr Graf, ist ?u ernst, zu wichtig, ich kann nicht so fort Alles erfassen gönnen Sie mir Zeit, ich werde mit mit zu Rothe ge hen." Ick erhob mich. „Bestimmen Sie selbst die Art un serer Korrespondenz, ich stehe immer zu Ihrer Verfügung. An dem. was ich gesagt, halte ich mich als Kavalier so lange gebunden, als Sie selbst nicht mir die Freiheit geben, die mir mehr als lästig, die mir unerträglich sein wird." Im Vorzimmer wartete der Bedien-! cuf mick gemacht, mußte ich ihn für ei« sen, da ich den Grasen einer so virtuo sen Verstellung nicht fähig hielt. Die Gründe für feine Ansichten waren stich haltig und zeugten zugleich von derEh »enhastigkeit seines Charakters. Nur ie, der mich zum Wagen geleitete. Ich einer Frau, die ihren Mann verlassen fuhr allein nack meiner Wohnung zu-« will, ihren armen. unglücklichenMann!" rück. Der Baron, der offenbar den „Du bist Deiner Sinne nicht mäch Unterhändler gespielt, mochte bei dem tig." Grafen geblieben sein. Meinen Mann fand ich nickt vor. es blieb mir Muße, iiber das Geschehene nachzudenken. Nach dem ersten Eindrucke, den der Graf .Bift Du ein Mann? nickt so tief gesunken, als sein Rival, dafür mußte ich den Grafen doch hal ten. ihn schilderte. Ich glaubte den Eins-uß des Barons zu erkennen, der lern hochgestellten Freunde Dienste kei ften wollte. Was sollte ich beginnen. h»m Pelzhandel fhm gegenüber nun benehmen? sollte ich antworten, wenn er mict?: r,- Uus- Pcht auf Rettung vorhanden war. Ich fonnte einen Entschluß nicht fassen, da mein Mann in das Zimmer trat. „Bist Du ausgewesen. Henriette?" fragte er furz und kalt. Et sah bleich und verstört aiii. "'5'fi1"0 ,UT0t 2 tn Ji,h. Hastig wandte er ftch Mir und ppgte erregt: „Nun?" „Unser Gespräch hat kein Resultat gehabt." ..Unmöglich!" rief er mit tonloser IBtimme. Er schwankte zu dem Sopha und ließ sich nieder. Beide Hände an die Stirn gepreßt, stöhnte er vor sich hin wie ein kranker. Das innigste Mit leid erwacht-in mir, ich fühlte, daß mir Thränen über die Wangen rannen. Ach, sollte ich ihm denn die volle Wahrheit sagen, ihm die Alternative gestehen, die mir gestellt worden „Dann trägst Du die Schuld!" fuhr er plötzlich auf. Aus feinen Augen blitzte der Zorn. „Bleibe ruhig, Gustav ich trage die Schuld wahrhaftig nicht." „Und doch, und doch! Der Graf ist ein gutmüthiger Narr. Du hast nicht in der gebührenden Weise mit ihm ge sprochen." „Gustav, ich habe gethan, was ich thun konnte." „Nein und tausendmal nein! Hat der Graf Dich abgewiesen?" „Nicht gerade abgewiesen." Ein Hoffnungsstrahl blitzte auf in seinen Zügen. „So berichte doch. Henriette siehst Du Venn nickt, daß ich auf Kohlen sitze? Glaubst Du. meine Situation habe sich geändert, lasse sich hinziehen?" „Ich bat ihn, er möge noch einige Tage warten." „Wie," rief er, „in dieser Ungewiß heit willst Du mich lassen?" „Da ich Dir Bestimmtes nicht sagen kann..." „Aber etwas muß der Graf doch ge äußert haben." „Allerdings hat mir Aussichten eröffnet. länger bleiben, die Ungewißheit tödtet mich. C, wie andere habe ick mir Dei ne Opferfreudigkeit gedacht Da finde ich eine verschlossene Person statt einer theilnehmenden Frau. Henriette, es verläuft nicht gut mit uns, 8 kann nicht gut verlaufen." Nack einer Pause fuhr er auf: „Du baft vielleicht das Geld." „Gustav!" „Willst es mir nicht übergeben." »Ich verzeihe Deinem Zustande diese Beleidigung." „Hunderttaufend Thaler wirken ver führerisch, sie sichern schon die Zukunft tüer^tj häufig nur aus besonders ausgesuchten um meinen Weg finden." kalte Herzen glücklich fein können, ill! *1 !Am nen Schwärmer halten oder mindestens und Wonnen zu bandeln, brichst D.l Fritz wieder einmal bei ihm weilte, ftoch für einen romantisch gesinnten muthlos in Rasereien aus, die zu nichts und er empfand noch mehr Vergnügen Mann, der sein Glück mehr in der Lie Se als in den Votzügen seines Standes sucht. Der Gedanke, dieser hochgebore ne Herr könne seinen Scherz mit mirj gegenüber tobst Du. treiben oder mich durch Versprechungen! „Ich will Gewißheit. Gewißbei! kirren wollen, tauchte zwar in mir auf.j „Die soll Dir werden. Der Graf! abzuschneiden. Sie brachte das Ge ober er konnte doch nickt Wurzel fas.! hat das Darlehen von mir abhängig! spräch bald cuf diesen, bald auf jenen Eines erweckte einen Mißton in mir: er! ihn anders beurtheilt." Hatte es versucht. Kronau herabzusetzen.! Mein Mann war plötzlich wie nie- fammengetrofsen war und gern von um mir den Entschluß zu erleichtern.! dergeschmettert. er kreuzte die Hände^dieser Begegnung erzählte. Auf diese Mein Mann war in meinen Augen noch auf der Brust und ließ das Haupt sin-! Weise beugte sie am besten einem ken. (Fortsetzung^ folgt.) W o e i e Nichts g^e?ett^wn trotzdem^Aus^! d^ weißen Kaninchens zusam-! te. daß er denselben nicht bezahle, ka ficht auf »Pttimn hnrftnnh»Yi ,5 ^weißen bal- men die beiden kleinen Mädchen zu tischen Fuchses stammt in so und so! Mutter und zu Anna, um sich übet vielen Fallen von einer großen Hasen- diese grausame Unbilligkeit zu bekla art aus dem nördlichen Europa, wäh-! o.en. aber der Hauptmann bezahlte unb tenb bei: ebenfalls schneeweiße i-ländi-! Moritz gleichfalls, unb darauf mach. Itet il*1' 6°* ,rfa6V™ Dtn toUTuf, otlß im mit beut als unnützer Aufregung führen und darüber, daß er seine Frau so glück unfere Situation erschweren. Im Bu-zlich sab. Nach Tische blieb Frau Frie sau zeigst Du ein kaltes Gesicht, mit gemacht. „Wie. von Dir?" „Da Du es wissen willst, ja!" „Also doch!" murmelte er vor sich bin. „Der gutmüt-hige Graf, ich habe (n wie sollte ich dem Grafen antworten?^ Ü, einen Katalog üb.-rjZeugen davon waten, daß ihr Vater Ach, ich liebte ja Gustav noch, den mir1 ve4rcaaren herausgegeben, in dem of-! auch Karten spielen konnte. Se Vck. ich liebte ja Gustav noch, den mir «ngetrauten Mann. Seine Rettung irL .'ycIci)e Bewandmiß! verständlich nahmen sie den größten log allerdings jetzt in meinet Hand kÖIl'en ".ü. tostba-! Antbkil on dem Verlaufe des Spieles, aber indem ick ibn rettete, mußte ich:n. 4^° welcher Herkunft und Marie und Septirna freuten sich ttm dm fcrtft« Sc&mtt, lu'iiqm. t=r «in treffen tonnte. Sie sollte ich m'ch f" "°W°ndt ttm aeaenübfr min h,n,hm,n9 1 Z-J'L""!' B-Ulelthiero't, Der angeblich echte Hermelin ist seht Fuchspelz aus Fellen des we ßenj ten die verblüfften Gesichter einem itbeiamfchen Schafs zusammengearb-i- ganz anderen Ausdruck Platz. Fritz wohnte also dieser Entheili gung des Sabbaths nicht bei, ober er "°ch»m"sie einer Behandlung h°- durch Aufbüaeln HuMämmen Glrnftri I v c\* pefrtochen M,e. Mb.«., beftn| Äw W,.'6*^ folgenden Unterhaltung mied er es. rühmte Kamtschatka Fuchs mich anzublicken. „Ich bin ausgewesen." „Und wohin?" „Du wirst es wohl schon wissen/ „Ich weiß nickts." ..Bei dem Grafen." CUft 6Ui 366,1 tofkn mu6- Dem Holländischen des Gerard Keller n a e z v o n A o a s e (Fortsetzung.) »Thue, was du willst. aber lasse mich dabei aus dem Spiele, denn wenn ich Frau Melersheim sehe, steigen im mer l.aurige Erinnerungen in mir auf. Auch mein Bruder war von ihr bezaubert und würde sie wahrscheinlich geheiratet haben, wenn jenes unglück liche Ereigniß nicht sein Ende Herbei geführt hätte." „Du bringst mich auf die Spur. Robert: nach diesem Vorfall wtrdFtau Melersheim wohl ein Gelübde gethan Hoffnung mcht auf." Durch diesen Entschluß beruhigt, hatte Melchior wieder für andere Din ge Ohren und er nahm mit leichtem Herzen an dem kleinen Diner Theil. welches Moritz zur Feier seines Ge burtstages, der allerdings schon vor einigen Monaten gewesen war. veran staltet hatte. Es war eigentlich eine taktvolle Manier, um seinem Onkel Gelegenheit zu geben, ohne Kosten sei nen alten Freund, der denn auck der Held des Festes war, ein wenig zu feiern. Fritz schien für diesen Tag sei­ „Frau, treibt mich nicht zur Raserei!! ne sonstige sörmlicke Art und Weis Ich kann in dieser Verfassung nicht abgelegt zu haben, und nachdem er den Er wollte aufstehen, bitter lachend sank er wieder zurück und schlug sich was er für Helene fühlte, so blieb sei mit der Faust an die Stirn. Der un glückliche Mann sah entsetzlich aus. als er mit erstickter Stimme fortfuhr: „Die Schande streckt ihre Krallen nach mir aus, ich lese schon den Spott in den Gesichtern meiner Neider, sehe mich auf der Anklagebank vor dem öf fentlichen Gerichte. Und Du, Hen riette. vermehrst meine Folterqualen durch eine verdächtige Geheimnißthue rei O, dächte ich nicht an Dich. ich würbe rasch dem Jammer ein Ende machen, würde mir den gemarterten Schädel zerschmettern." Zweck der Ankunft des Hauptmanns erfahren hatte, zeigte et demselben ei ne große Sympathie, deren Grund zu verrathen er sich, jedoch wohl hütete. So oft der Name von Frau Melers heim oder der ihrer Tochter genannt wurde, betheiligte et sich am Gespräche, aber da Niemand vermuthen konnte, ne Aufmerksamkeit unbeachtet, und was Moritz betraf, so verbot feine frü here Beziehung zu Anna jede Anspie lung auf sein mögliches Verhältniß zu Helene Melersheim. Dies? frühere Beziehung zu Anna war das Einzige, was die heitere Stimmung etwas binderte aber der Gymnasiallehrer hatte Recht gehabt: die Zeit war ein mächtiger Bundesge nosse gewesen und Anna vermochte es bereits jetzt über sick, ihr Gefühl für Moritz so weit zu beherrschen, daß e8 trie die sanfte Neigung einet Sckwe'ter erschien. Sie begriff nicht, daß gerade diese Ruhe des Herzens den feurigen Jüngling mehr und mehr von ihr ent fernt hatte hätte sie einige Wochen vorher ihren Gefühlen Ausdruck gege ben, so würde Moritz zu ihr zurückge kehrt sein. Aber Anna hatte zu vie! Selbstbewußtsein, um auf diese Weise das Verlorene wieder zu finden, und fnra iih ,r im ge von der Welt, wodurch sie in Mo ritz' Augen zu den guten Mädchen ge- te. a. v v v zäblt wurde, die für die Besorgung der Su bebende Hand aus. g^äfebe und der Kücke vortreffliche An- auc^ l^ lagen beben, mit welcken jedoch nur entgegen. I Der Gymnasiallehrer fühlte sich Statt ruhig außerordentlich erfreut, daß sein Sohn da gegen ihre Gewohnheit in Geieil schaft der Herren, um jede Gelegenheit zum Disput zwischen Vater und Sohn Gegenstand und warf unter Anderem auch die Frage auf, ob Melchior nickts wieder von Herrn Melange gehört ha be. S?e wußte, daß bet Hauptmann Melchior noch einmal mit dem anrüchi gen Franzosen und feiner Tochter zu i Disput vor. Gegen Abend machte Fritz einen Besuch bei Frau Meiers- heim, während dessen auf Meickior's (r v v I z e, Veranlassung ein Spieltisch zurtebt ge- ft am e n. Cme ber größten und ff£t wurde, worauf die Stalker'schen V amerikanischen Weltfirmen des Kinder zu ibrem größten Erstaunen oem !^ch Karten spielen konnte. Selbst- bereits auf den Zuwachs ihrer Spar büchse, denn Alles, was der Vater ge wann, sollten sie unter einander thei len, und als Stalker einen Stich an zeigte und Melchior scherzhaft erwider- Tielge- stet seiner Beschützerin eine gleiche Ent- a-*, leinen Heiligung anzutreffen. Er fanb jedoch Stammbaum zuruck hinter dem Luchs Frau Melersheim allein. Helene war f-r* o1 f'en ^an"eJ? .fjr,e ^i einer befreundeten Familie, unb australische Katzenatt, und der russisch: Frau Melersheim liebte es in letzter Edelm^der entpuppt sich dem Kundi- !Zeit. zuweilen allein zu bleiben. Sie gen mcht selten als amerikanisches saß in der Nähe des Fensters, und da 9ter' ??c5 r®^llteiiKatalog ent- es bereits dunkel geworden war. fianb halt neben bieten Aufklärungen noch eine einzelne Lampe ganz in ihrerNähe manches Interessante, u. a. die An- während ber übrige Theil bes Gema ga^e. daß em einziges Fell eines ruf-! ches nebst den daran sioßenben Räum fisckjtn Röbels von der besten Luolität! lichfeilen. deren Schüren offen ftanben, über $oOO Werth ist. Man kann sich in Dämmerung gehüllt blieben. Wäh» demnach^ ausrechnen, was^ ein wirklich renb Fritz durch die anderen Limmer *V y»pn»t i»baii» des ^cHutmeifter». haben, sich nicht wieder zu verheiralhen Demnach habe ich mit dem Ge'.öbniß! bwteV die'Lampe wäh etner Frau zu thun und ich gebe die demnach ausrechnen, was ein wirklich renb Fritz durch die anderen »immer tl "w,mwu" o 8 LvL ?u' bch "°h'N-. m-ch-". ei«n fSjanlajl^l. ^SFMT' 1 sehen Eindruck auf ihn. als er die fchö^ ne Frau mit dem interessanten Gesichte, wie vom eigenen Glanz erleuchtet, in der Entfernung erblickte, und der zau derhafteEindruck verminderte sich nicht, als er sich mit unhörbarem Tritte auf dem dicken Teppich näherte. Bei seinem Eintreten erhob sich Frau Melersheim und hieß ihn in ih rer gewohnten liebenswürdigen Weife willkommen. „Ich hoffe nicht, daß ick störe" sagte Fritz mit einem Blick auf ihrenScbreib tisch, wo ein paar Brine lagen, wäh^ rend ein aufgeschlagenes beschriebenes Buch vermuthen ließ, daß Frau Me lersheim mit ihrem Tagebuche beschäf tigt gewesen war. „Der Besuch eines Freundes kann mich nicht stören." antwortete sie lä chelnd. während sie ihr Buck rasch zu rnacktt und mit den Briefen in einer Schublade verschloß. (*in betriebe nes .Uouvert war jedol? in der Eile Ienb f*,,rh n rt,n Ni«. ^rau Melersheni, dies nicht be merkte, las Fritz, ohne es eigentlich zu wollen, die Adresse, wekfe jeboch nicht von Frau Melersheim s Hanb geschrie ben war: „Mabemciielle M. vom Lande, tue ou Miroir Vio. 12. Bruxel Ies". Sofort fiel ihm das Erlebniß ein, welches Moritz gehabt hatte. Es schien nun, baß ei boli keine Augen täuschung rar, als dieser geglaubt bette, Frau Melersbeim zu erkennen, und daß am (rr.de bru^ eine Beziehung zwiscken ihr und ber (vouvernante ve fianb. Cbne es zu trollen, hatte er sich einer Unbefcheibenhri schuldig ge* macht, die in ihren Folgen für ihn eben so una.igenedm fein konnte, wie für Frau Melersheim, und um wenig stens sie in dem Gliben zu lassen, daß er nickts bemerkt habe, machte er von dem Auaenblicke, ck- sie aufftanb und die Klingel zog. Gebrauch unb warf dal Kouvert unter be# Schreib tisch. Es währte nicht lange, io Befanden sich tie Beiden in einem sehr angeneh men Geicräcbe, welches Fritz auf He lene zu lenken wußte, und Schritt für Sckriu verstand er sein Ziel so gut zu verfolgen, daß fie schließlich nicht an dere kennte, als ihn tut einen ricktiqen Bewerber um bie Hanb ihrer Tochter zu eutnnen. „Habe ick Sie denn damit über rafd)t, verehrte Frau.' Hat Ihre Toch ter mit Ihnen nie von mir gespro chen?" „Ritmais, und Sie werben mir zu ftim.i.en, büß Helene in dieser Ange Icgenbeit tie HauUterfon ist." Fritz retbeugte sich zustimmend. „Ftäuliin Helene bat mir Hoffnung gemacht." sagte er. ..unb das gab mir den Muth zu Ihne kommen wenn ftt geschwiegen ha: geschah es wahr sdeinlich. tair.it id* aerst mich an Sie wenden sr'le. I^ hoffe, Tie werden mir vergelen daß d) in dieser Hinsicht vorgegriffen babe, aber Sie selbst sagen ja, daß Helene die Hauptperson in der Sacke ist." „ilufc ich nehme dies Wort nicht zu rück ick habe es in meinem Leben nur zu oft gesehen, baß Zwang in dieser Hinsicht die traurigsten Folgen haben kann. Darum, Herr Stalker, gebe ich meiner Tochicr vollkommene Freiheit." Auf diese Weise zog sich die kluge Frau vortrefflich aus ber Sache. Sie über legte. baß fie ee längst gewußt hätte, wenn Helene den jungen Stalker liebte, aber sie hatte Grand, eine andere Nei gung bei ihrer lochtet zu vernutben. ..Und wenn Ihre Tochter mit ihre Liebe schenkt. Frau Melersheim?" „Dann werbt ich Ihnen meine Zu stimmung als Schwiegersohn nicht vor enthalten. Herr Stoiker.^ (Fortsetzung folgt.) •ru»eiiut)iM#. nekertre |iK|t« i n i n n a i 1 7 e z Wrrtard AusDenmoore an Agnes Ausdenmoore. Fuß an Westseite ber Turner 2tr., 98 Fuß nfltdlicb von Bank Str.. $1. Bernarb Ausdenmoore a* Agnes Audbenmoore, 30 bei 100 Fuß an Südwekecke der Bank und Coleman Str. $1. Bernard Auden»oore an Agnes Ausdenmoore. 18 bei 31 Fuß an Sübwestecke ber Barr mtb EutterStr. $1. Bernarb Ausdenmoore an Agnes Ausbenmoote, 2." bei 100 Fuß an Westseite von Coleman Str^ äu Fuß südlich von Bank Str. $1. Bernard Ausdenmoore «u» AgneS Ausdenmoore, Fuß onWestseiie ber (lutter Str.. 32 Fuß südlich vonBarr Straße $1. Die Central Trust unb Safe Depo sit Eo. an Clinton Erane. 9 Acres Land in Sektion 32 in Columbia Tv. $20,000. Ida M. Peppatb an Charles A. Mitchell. 25 bei 100 Fuß an Cftseite ber Kenton Str. $1. Marie T. Eclhotfn (per Sheriff) an William A. Stoffregen, Lot» 73 unb 75 in Sub. von Jamt Thom son's Nachlaß, $41. Herbert L. Pachoub an Rate Bell unb Anno C. Ban Otdel. 35 bei 100 Fuß an Westseite der Elsmere Avenue, 140 Fuß südlich von Slane Ave. $1. Anna M. Hummler an Robert A. Hummler, Lots 774 unb 775 in Bo. finget Hopkins' 4. Sub. in Elm wood $1. Raphael M. PebreM a* A. W. Haywatb. Lot 18 in Monkebevs Sub. W J- gpffWaH, vn*mit, v K i S ir. Joseph Eiasgen» u. A. an The Z. H. Elasgtns Co.. 40 bei 70 Fuß an Siibseite der 12. Str.. 19 Fuß west lich ber Elay Str. $1. Sanson M. Cooper an Anna Bor chard. Theil der Lots 87 unb 88 in I. Sub. vonRotwoob Park $3.397.50. Elizabeth A. Morrison an George I. Bray. 5 Jahre Pacht von einem Stück Land an Valley Str. in Sekt. 20 in Mill creek Tp. jährliche Miethe $400, mit Vorkaufsrecht zu $8fK». Emma Moore an John Mooby. Lots 13 und 14 in Block „H" in E. M. Steele's Sub. in College Hill $1. John Moody an Authus Higgins. bie fei be Lot $90. Isabella M. Orcharb u. A. an Na than W. Abbott. Lots 1, 2 unb 4 in Sub. des Morrison Nachlasses in Clif ton. $5450. Elizabeth Scimpson an Anna J.Ga mage, 25 bei 142 Fuß an Westseite der Lincoln Ave., 168 Fuß nördlich von 4. Str. in Mt. Healthy $100. Gr»»»eige»lhtt«s-Hypothekt». Clara C. Harbing an Court House L. u. B. Co. $1000. Bribqet Maboney an Frank M. Main .$500. A. W. Levi an E. O. Reeber $1500. Isabella Morrison an Irving Mc AvOY zSannsky. Von L. v. L. Ich schlenderte in Monte Carlo die Anlagen entlang, zwischen bem Kasino und dem Cas«- de Paris. Vor dem CcK- saßen zwei Herren in eine Par^ tie Schach vertieft. Der eine alt. vor nehm aussehend, ber andere halt. mar das nicht natürlich Barinst?. mein entferntet Setter und Freund aus jungen Iahten, den ich ganz aus den Auqen verloren hatte, ber gewesene Rittmeister von den österreichischen Husaren. Mein etiler Gedanke war: „Wie kommt der hierher?" aber fchließlich: wie tarn ich hierhin! Bleich sah er aus. wie auch früher, und bei näherer Bettachtung reduzirt. Armer Kerl.... Cr blickte oft empor von dem Spiegel, schaute sich um, währenb der alte Herr langsam, nachdenkend seine Figu ren schob. In feinen Blicken spiezelte sick Ungeduld, leidenschaftlich erregt zuckte es in feinen Augen^ wie wenn das böse Gewissen Jahrelang hatte ich ihn nicht gese hen. man halte auch nicht viel Gutes von ihm qehbrt. unb später schien »r ganz verschollen, nachdem er den Ab schied hatte nehm.'n müssen, wegen ei net T»ame, bie keine Dame mar. Wae mochte aus ihm, was aus ihr geworben sein, hatte ich mich oft gefragt, und nun dies plöf liehe Wiedersehn? Sollte ich mich zu erkennen geben? Sollte ich mit ihm sprechen? Ith that es nicht, er sah auch gar nicht nach mir Hin, unb ich zog mich zurück. Sein Anblick rief mir eine Szene aus meinem Offiziersleben ich Hatte auch längst den Abschied genommen— ins Gedachti-iß. ganz lebhaft, obgleich es an die fünfzehn Jahre her war. daß ich fie erlebte. Wir saßen im Offizierskasino beim Liebesmahl. lauter Kavalleristen Dragoner, aus der kleinen Stadt an der Grenze von Preußen. Darunter eine fremde Uniform, ein Gast: Ba nnsky. Husar aus einer österreichischen Garnison. In der Üafelrunbe lustige, lachende animirte Gesichter, lebhafte Unterhaltung. Die Stimmung war vorgeschritten. Mein fiel auf bas tJiä~ V 1 1 D«,»«berlvia. Acres Land w Sektion 18 in Delhi 2p. $1. Mary L. S. Perkins an Rose Ren digs, 125 bei 300 Fuß an Rordseite der Observatory Ave. $1. Mam M. Hughart an Olivie unb Elizabeth A. Morrison, ein unqetbeil tes Interesse an einem Stück Land an Valley Str.. in Sektion 20 in Mill creek Tp. $2000. i n i n n a i 1 7 e z N e u e y o e s e n Herman Mund an Anna Wolf $1150. Zacob KulM en Newtown 8. L. A. Co. $625. CdarleiS Mitchell an EouthernChio L. u. T. Co. $24fO. Frederick A. Grothaui an AragonB. U. X!. Co. $23U. Cbas. C. Abbott an IaS. G. Coo per. $4500. Chas. C. Abbott an bto., $987. Heiter V. Froome an Southern Ohio Sab. Bk Co., $1200. (Iva Btee'e an Southern Ohio L. u. 2. Eo.. $450. Henry Stormann an Liberty Bk. u. Sav. (?o.. $,3000. e i e y o e k e n James I. White an Washington B. A. No. 3 $2800, Jacob Kuh» an George S. Ed wards $400. Louis Heß an Bnrnet Woobi B. u. S. Co. $lifX). Louisa Mitchell an Union Savings u Co. $8fX Elizabeth 2bo:na6 an 4. Warb L. u. B. Co. $250. Fanny (Bach! an Sam. Golbberg $500. A. PauL es- 3. E. Davis $200. Julia Myers an Jamei G. Eoo per $1250. 006 ig Stille war im Saal, als Barmsky geendet. Die Geschichte war häßlich und fie sowohl als ber Crzähler mißfie len. Man hob bie Tafel auf und gina auseinander. Warum mir diese Gesichte einfiel bei bem Anblick Bannskys in Monte Car lo? Warum ich sie erzähle? Wohl bes halb, weil sie ben Grund gelegt hatte zu der Antipathie gegen ihn. von bet ich mich nie mehr frei machen konnte und die mich auch jetzt hinderte, auf ibn zuzugeheu unb ihm die Hanb als Verwandter zu drücken. Ich fuhr diesen Abend mit dem nächsten Zu? nach Nizza, wo ich meine Wohnung hatte. Ten nächsten Tag jedoch zog es raia? wieder nach Monte Carlo. Hier nahm ich denselben Weg wie gestern. Ich sah dasselbe Bild an derselben Stelle: Barineky mit bemalten Herrn Schach spielend. ?r sah mich nicht, wenig stens bildete ich mir bas ein. Ich machte einen Bogen um die beiden und schlug den Weg nach dem Kasino ein. Ter große Saal mit seiner ganzen aufregenden Atmosphäre, dem monoid nen Gemurmel der Croupiers verfehle mich immer in einen eigenthümlichen Zustand, in so eine Art Benommen fein. und ehe ich an den Tisch trat. um mit bem Spiel anzufangen, stand ich lange am Eingang des Saales, an eine Säule gelehnt, um zu beobachten ich mußte mich erst wieder an ba» Treiben bot] gewöhnen. Cine Dame näherte sich mir ganz langsam kam sie auf mich zu. Ich schaute fie erstaunt an fie war klein und zierlich gebaut und geschmacklos einfach, faft ärmlich gekleidet. Wie kam tic hierher, zwischen all diese Cleganz? muß sich doch jeder, der diese Räume betritt, durch Paß über sonstige* auf weisen. Ich betrachtete sie aufmerk sam sie hatte einen müden, schleppen den Gang, so recht vom Schicksal zer brochen. Ich blickte in ein paar Au gen, tief, duntelumranbet, feucht fchimmemb von Ihtänen eine Un glückliche. Sit fing an zu sprechen, mit unsiche rer, zarter Stimme: .Mein Herr, er barmen Sie sich." .Ich habe alles verloren, geben Sie, geben Sie! Die kleine Hand, die sie mir hinhielt, bebte. Und ich gab natürlich einer Dame und noch dazu einer schönen unglücklichen. Ich bin leicht dazu geneigt, au» klei nen ZuMtgteiten große Fügungen zu erkennen. Eof nen ynrentaetten grotze Fugungen zu v still es war eine Art verbissenen Schweigens, und bas Gefühl ließ mich nie los: et hat etwas auf dem Gewis sen. Cr hatte viel Unglück erlebt, man munkelte so allerlei: von Schicksal Gesandtes und Selbstverschulbetes. Ich wollte ibn ausheitern, ihn fröhlich sehen, und kannte feme Schwäche: er würbe lebhaft, wenn man ihn auf felbfterlebte kleine Abenteuer brachte. „Bcrinskn, lassen 2if den Kopf nicht bangen, erzählen Sie etwas." Cr horchte auf, es War ibm sichtlich angenehm, aus feinen trüben Gedanken aufgeschreckt zu werben. Er nickte mir zu: „Die Geschichte von bem Mäufe^ essen?" „Ich kenne sie nicht." „Ja, ja, Sarinlfh, erzWen!" tttfen mehrere junge Stimmen. Cr begann: „Ich war einmal reich, es ist schon lange Her, so lange, daß ich z Carlo: mich dessen kaum noch erinnere, obgleich ich erst 36 Jahre all bin. Ich besaß leider nicht das Talent, wie so viele reiche Leute es haben, mit meinen Glücksgütern vernünftig umzugehen, sondern gab das Gelb mit vollen Hän den aus. Einem Better in Galizien hatte ich auch wieder eine beträchtlich« Summe geliehen, ohne daß et Anstal ten machte, fie mir zuückzugeben. unb ich fing damals schon an, eine bedeuten de Cbbe in meinet Kasse zu verspüren. Eines Tages war ich zur Jagd bei ibm wir jagten auf mancherlei Raubzeug. schössen aber niebtf, sondern trieben uns in den Wäldern umher bis spät in die Nacht und lagerten an einem schö nen Herbflabend auf freiem Felde. Wir zankten uns, ich verlangte mein Geld, und mein Belter lachte mich aus ich sab. es war da nichts zu machen. Dann wurden wir still und rauchten. Ganz leise hörten wir neben uns ein Ge räusch. ein fanftes Zirpen und Ras seln. Wir suchten nach und entdeckten ein Mäusenest mit kleinen neugeborenen Feldmäusen Plötzlich rief mein Bettet mir zu: .Wenn du bie Mäuse ißt, bekommst du das Gelb." Und ich verschluckte die kleinen Thiere. eins nach dem andern." 1% i 5"-j«» 1 1 1 s Voaeter's WBWm OHL {Burdock. *ool Oll) zur Beförderung des Haarwichses ml z»r versch»neruu«. Cfr|elt*ng S*S Wiederherstellung der H«are. ettt r*dtrfH iff btefe* „pro»»? »."ittfl T»4«t H* Ml nmrf ernb ITiflhflf*? rnnW n, Wn fAoffUrt» 9*uni-frt W K.ifuüfr I« H-t* r« :at Hrr.- n» i#n ilWV|« ieudi *u* fTflft't r# trai fyiai* rji un^ HuCrtw nit# urt fr.n «Jpfrrrf4 «ri tV'iflt auf feerlrr"# P'eiteiniiriei-CH. tefbl fcamu' dzp :k vnr'Fr!* na* )f*tm K» elfft Npsthef?»—Prei» f0 (HS. die Flasche sber Itrtft itW S Tfl6m» l'chN bftonnt tif btftf* au6«eitrL!fn ttmr'fbiunorn tibfi auif* tt'ola Imr'iii tzin^Snaii». bah ö 0 a I I r'8 fBflle.t» irui'tl Cel eilt Sititel von au6g#t#i*ifVm ill ja. fo hatte es genügt, Ich spielte nicht mehr. So schnell als möglich verließ ich den Spielfaal. Cs war Abend geworben. Ick» trieb mich in den so prächtig gehaltenen An« lagen umher, bis spät in die Nacht. Auf einet Bank, an der ich vorbeikam, faß ein Poar. Hatte ich Halluzinationen? Nein .ich täuschte mich nicht: Cs war mein Better Batinsky mit ber fiel« nen Dame, die mich heute angebettelt hatte. Ich that, als ob ich bie beiden nicht bemerkte, und ging getadeswegs zu rück. bann trat ich in eins ber beiden Caf^s. wo ich bekannt war. und ver langte ben Wirth zu sprechen. Ich mußte Aufklärung über all diese Merk würdigkeiten haben. Natürlich wußte ber Wirth genau Bescheid, wie alle Wirthe in Monte Der Herr war Spieler von Beruf. Er spielte hier täglich, wenn nicht Hasard, so doch Schach, und zwar Schach nur mit reichen, alten Herren, denen et das Geld abgewann, denn er gewann immer wie er das machte, wußte Niemand zu sagen. Cr wird aber beobachtet, man ist ibm auf der Spur," sagte mein Gewährsmann noch, „und bann Atbemlos hatte ich zugehört ttf* *er erdacht, welche furchtbare klage lag in feinen Worten ..Und die Dame?" fragte ich nach einer Weile. „Die Dame ist feine Frau, sie be treibt auch eine Art Gewerbe, man sieht sie viel im Kasino sie bettelt reiche Herten an Ich hatte genug gehört. Also «I war aus ihm geworden! In welchen Abartmd blickte ich midi schauderte. Und bie beiden gehörten zusammen dieser Mensch und diese Frau. Welch ein Schicksal sie theilte Glück und Unqlück mit diesem Wer löst fall Räthsel des Frauenherzens i e a e n e K u u völker. Der berühmte Forschung!# reisenbe Savage Lanbor hat vor Kur zem in ber Pariset geographischen tHc* sellschast einen Vortrag über seine (Ex pedition nach Tibet gehalten. Der Reisende wußte fesselnb von den pebniffen feiner Reife zu berichte», aber nicht minder interessant war. was er im intimen Kreise über seine Er fahrungen mit ben einzelnen Kul tur Nationen ausplauderte, „jn jedem Land", so erzählte Lan bor, „stellte man an mich eine Menge Fragen, als man hörte, daß ich von einer Forschungsreise nach Tibet zu rückgekehrt fei. Die (Engländer woll ten wissen, ob die Tibetaner Sport treiben, ob sie Tennis spielen, ob |te tüchtige Boxer fmb und ob sie gute Jagdgebiete besitzen. Tie Amerikaner beunruhigte am meisten die Frage, wa§ die Reise gekostet hat, wie viel Trä ger und Pferde ich mitgenommen habe, wie diel Tage ich unterwegs w» und wie viel ich an jedem Tage aut gegeben habe. Als ich erzählte, baß ich den größten Theil des Proviants ver loren hätte unb mich mit Cssen und Trinken sehr einschränken mußte, rech neten sie sofort aus. ein wie kleines Quantum Nahrung ich den Tag über höchstens zu mir nehmen durfte und schüttelten mir voll Bewunderung bit Hanb. Die Franzosen wieder infor« mitten sich vor allen Tingen über bie Weiblichkeit in Tibet. Die Italiener intereffirten sich für bie Lebensmuts ber Tibetaner und die Deutschen fta|» ten mich nach Handel. Musik unb Re ligion ber Bewohner Tibets. i e Z a n s e n a n e Auf Jamaica ist eine inerliDUtbije Pflanze beimisch, die man als.Zahi» bütstenpflanze" bezeichnen konnte. Dt« „Kosmos" zufolge handelt es sich utt eine Kletterpflanze namens Gcuante bomingenfiS, die in einigen GegendM getrocknet (unb zerrieben» a!8 Zahn pulver. in anderen wirklich als ZahiZ« bürfle verwenbet wird. Die reinigen» be Wirkung auf bie Zähne beruht wahrscheinlich auf dem Gehalte a* Saponin. Als Zahnbürste werbe» zehn Zentimeter lange, getrocknet Stengelstücke verwendet, bie zum Ge brauche angefeuchtet werben. Reiht man mit ihnen die Zähne, so fasech das Stengelende aus unb witd zu ff# ner Art harten Pinfels, ber natürlich genau wie eine Bürste wirken tan«. Uebrigens pflegen verfchiebene afrika nische Negerstämme ihre Zähne mtt HL ft Holt t» ähnlicher Weise zu n S i e Auch ein kritisches Auge toirl finden, daß bal neue Monumentalt Auch ein kritisches Auae toirl

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•rw* "V7'ft. v =7 *5? jr A Vom Geldmärkte. /X Ei a st a g, 17. 3X|i 1SI0. Ttf Wt^chäfte waren auch hente mteber Memlich lebhaft tn b«rt hi«ftg«n Banken, voch sind dl« Zinsraten im net noch fest. Hon den Banken wurven Darlehen ,,on tail" |u 6 6X* autgeliehen und 8e« 1chäft»»«Pi«re wurden |u HJI mfantiri. I« offenen Sterile wurde« Darlehen „en cell" zu Sjt »nb auf ZeU zu 6—$X l®' ctrt mm* wf mm im waren stetig und warben |tt Pari »Wischen Banken verkauft. Die 4esntit= tei« bettl§t 60c Priimie per $1000. w,»«M mi «etese wettn ie'ter. £-wte ftnb bie fel$es» de« QUottrungcn zu berichten: London. 8 Xeg« Sicht, —4.86V* »et 60 ?ae«?icht, f4.&t-4.»2%»«r* Peri« tag« Sicht, 512l—31* Jraric« »er $100 U) tege Sicht, r17% hl Frank« »er $100 fit Deutschland. 4 Tag« Sicht. 4 W.otitt5/t, do. tag« Sicht. MX- Documentary 848« auf Menden wurden tu $4 l, auf 8He*ge» zu U*b euf Belfast »u $4.*X eerteuft. (••iiKl-CMIlMtNW »ehig u*8 Pettf. Die Benfe« queRten »te telgh •inTen*. IS Send«, !W, Cettf. liS^ I* vend«, 191S I"» 1* «ond«, 1W) ...l'JO'i Penama .100% «Ifirtii #nll WfW. Nachstehende Label« »en im tziestgee Merktdekinslichen Bend« und Ältiee giebt bieefstiteden Quotirunzen en: ««»Mtee PiiM Ce 9A.im. »rtm S 19«. ee 4t i«er 6 0 4r INI 4r 1961 1 1*3 t| Ie 4 I V, er. i4e !iei •H'W U.I «e« It.... t»H«t..Ji* fitWIrlrti «iMrt miwe. «U «MX «,»I (e 11 e Srt*t «t te» Tele ^rt|H rem.... f*e|*rS ef S*r te* trat Bei Wt ie»! eiaw verf ee«» W»»t ie Sit eet IB Se ks i£,: ,^^?|^W'/l.av^" W/£,f,sv Setfeaf. 11 *4 l'«i leiX loix Der Um?»» iit hieügen ftearlneheu« le» Her into beute auf S4.t 3.'*». lie Umsätze der cerflov«!un Ii.:o1e be liefen sich auf $2fl, 4W.SÖ0, flfftn UW,iW,5U) in t«t kette fponbueneen Woche des nötigen Jähret» ^nch beute waren die Papiere bet Cetirm kia ciao (jltctnc Co. rotffctt tonangeber UNS wurden ft at! tefaiv't. T'.e t-Seichäftc im Allgemeinen ir ei tn l«bba?l VRl Sie Preise festet. Oerfau't rcumn wwnw (in. stifet M. che....—»»»••»» 'j e*h«i kii fttnn. I. I i o i e» WTsifn «coteb v. »f G? •:sj 11 rifitfti »er Helutrmo 9cS tlK, «!t«#n flat. Xrort 10 Sil ten €o tumbu» Aa» »fb 74* r»i CeJi, vS etilen »er e»!tim»1# »a» MM...... WJi 11 Otiten U Htinline 4# Kft'.en tMltte UT.umi 3" 1 ettie» 3iot C. itai. eo H'«» v£olurrt! i- Otu» Oer 63% i »e 1 ^»t IM,..] $.«r tw» •*"*n 4t 47...1.. 81«» 4t er»»? 4? ie« ist I«. N i 34t »ivUeetF 34 iL a •«HCfMP'! •1" 8 n« st «rt A» 2»«s}r W r«lt »7..U »t e s-esf I'm rff 4» P" «r...,*j 4r *11 in n 4t..... So v» lt •f»WTt J- •7 Jiee ,ite«i JMW» teu ,iev ,3 E S 4 14 a. »4t',«.... sir*« w e ie e» 4? teil... e# 4-

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4« t, s* fl Vf....— ieu i7 Wttelf jtn.fiN WeieSten «f. |S»'M»ft »f.. n II e »e Wt S Ci* ttftSCe» It S See ee teal fwverl Vet k« «t tie »*M 4M ite »f.. ^ct«ts,4T?,»e. Tin naMMrw Ulla. J" te»t #t ..jw we »e t.. i» «j Ii »I.« im »t tw e. e. tw' V. t. «•».«tw I »f *•4 »f... e el 1i:-t A S e*i ?»»i i »f.. »UM »t U S Ii!» u e ei T» isi$ et I» »f..t/7 OeelA. hfl A S iie i» tii «Mi« w A Ie .^.«M e A e it teü....:c A«r ,e«eN S St w ..»et [i"SA*... ..s 7k Ite «»•Un 14» Iii:.":: ,8» setieeel ....U...F» *:.b.SS* jmr* '"£y •fleebelMWtee. SO*»}........ lit tit., taw »t I e* Jl'l K'irtlt WiabiI.. ttt'» jiw Uel AltX. Su I •el*. BnM nt «Wee te IM Selb „on eel" »et stetig H» IX 8X*- Prima OeschSstlpapiete wurden SX— 6% billontitt. terlini' Ctcheaee ist stetig. Sicht tu |4.8»X e» «0 Legs «ich» »u $4.*1^—4.ti2, u not« Ol (ig eIi neu weeee ste­Jeeril» tig und wurden wie fetgi tuetitt: Ter. Staaten Refunding \Qß%-lOl%, i% reziftrirte ']»tS) »en« 11&X—Wi, Bfi registxitte 102— \0lx4, S»u»eni IUI—-lOSX'S*»**«**8' »one i% KOX geb. Der dreiwöchentliche Su«wei« der Rew Tlorfer ,enftn lautete rote folgt: 3unui)me in der ite'eroe f8,240,771 Abnahme in den Tarlehen 1Ä,(J#'),30'J Abnahme an Specie e'dl|),H'X) Zunahme an ,A'eaol lenfcetl".. Abnahme in den Xtpofttee $18,lti5,y90 Zunahme in der Zirkulation $9,6«^ Ter Uebff'duiR in der Reserve tiler die gesetzlich vorgeschriebenen -|Jroe:U der epostten beläuft sich zetzt auf |'i,HW,400. Itimmar lt.— I«r Warft war heute kehr riibia. doch waren die Preise fest und Me tihifcnctitun^ert standen 'aft durchioez etroa tiler denen oom ^reiteg. Insge 'r. m: nurben 184,-0 ^ftten u nae'fi,t. ^ehftebenD««turie »arten e»:t e«r#irwe Irwin, t^sümen it., fle, 1*3—SS* Mel« nut Strafte, Strichlet ei*i!»n *1 teilten, »tel. wiicntu lean fr.ol MiMMlt. 17 1« Wl* rnSer »ff«r'nn Fem ^4 Wr-fT*.-!« »«Mt i«trf «Ir'et'e«?» Wir A IwwW e«T A KeuibtW »ref. Ii\ Wr^rr'-'i" Irf Wr-irite" eft»e »"«"i' fe'etnef^e, 9eef. c»fwer e»»!« f"! »rit'fir Äutt Uff, ietu Wirrr^'#» VwfTM"^ Xt.

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MH i'Vffl«, I O «Neef I Se SSemie«( pm e3«H-if lS«iei ii Wen SNfHneleefe eeeeeeeei fit* flerfer Hmb.Clwttini*|c« 3n e a s s«^l|#ii re _4t.. M.^KA tu «r. I_'^ ee6i(er t» »Wvi M. K Stiemt 11 4t.. Swiflr «t Setvmet« I Ci'» 5X{2e'*1, ef M«r. 4|* «Nif» ACIleS* M,. een.il.... *«l! A C. w W i J-*•*•. «„.•''.'•»«ÄS »^'»5 SVi'^VÄ M.ße «et 1 1. IflllT (ist w Js CAte Si...... WIM c»'44. A Clle V.... A Sit 84 S *C1 f*t e 4 e« i Al» S e« 81 ftt» leU I« i jttee.1*.'. S 1. Wf. 8e 1^4 «i ..17. «0| ii r4ift*we .•n #l «t s Wklri f-t I W te» 4 T« ee* 4e ietslktlieeeattru .1. e«4e.. ill 7fU lies 4t.... M« itelM Setlfft 4t.... J1 taW« Pet. «e 4t 403*4 Sec 1. mW tef. 4t wj ^•a. «THelSet «t....4»m efwtfft «r.j. et. Sleet. 8t.w«w 1. lt lOSU 1 Jett. 4t.»f*S He. gelle« 4*'*—47e, He. 4 gelle« 41^—He. I gemischte« 45X—47?, He. ho. 4'1- 46 ,r. He. 4 do. 44 4*5. weihe« Kellenkern 45 47c, gelle« de. 4*—50t, gemischte* de. 46—47« »er l. Serkouft wenden 1 Hat No. 4 cemt'^re« v. 44'^r, ^ar Po. »u 48.'. 1 Car fio. 4 gelbe« tu t4'^c, 1 Ear fvo. 8 co. zu 48c auf dem '-'--'ei'e. Hefet Markt rehig neb ftette. He. I »elfter 3'X «lt, Sianbetb weiftet 14'^ —OSc, He. weihet 34 li^c, He. 4 ie *3 —$4t, He. I gemischter 54 S4\'. He. bo. 8*^—34r, He. 4 de *1—83t »et ?e. Heggen. —Werft fei. He. i S?rin, H4—"fle. He. i'J—8Sc, He. 4 74—7ic »et Su'bel. Cirte.—frihjeht«»SetSe, He. $8 —W. He. tw W«, He. 66—»et et le ich bet Gttteibe-Hteise etit bee* jeetgee eet gleichen lege le« eerigee Heh tei: 17 Ttvltl«. »7. Te,. LOS» •eilen, Ms. I rether.. We 118« Wekschkem. He gemischte« 4i» Sic Hefer.He tg«*i'chtetneit«t31 7c Meggen, He ne^e». X». 78%c Hen, fte. 1 Simeth» \6J0) »hl«f$. ®ee MerA wet Setig. lerfeeM wer ben IV 4 «11« Xiftiler Jfintfhei See»« ee' bee BeH« een $1.11 »tr #«le*e. ret er tel. isffSt.— Merkt rehig. 1 reife fei Die. I4^t ew ....14\t I*1.« |4T^f 146„ 14X« Seed Orbinesf .....U'.c Ctbinere 14',t lew Ctlinert 14V^( ®tri tl» SeelCemwes nswlneS Sei«. C. S JWt Wr Mekka Mt 8« cket —Preise teti«. He'leittee Set lea' 4.t6f, »ewbereb I.S1. futel Ott, etenuleteb *.4u, Senf«tti»*«H Cff '*r, wither «ftre ,,G" «.^4—4.%», eftte „l" 4.7»—4.yOt, erbiet« ter gelber 4.SA—4.^t. Me lelke« iS Seti|. Hew Dtleeel D»ee SeHfe $4—44t, (enit!'K|«I 14 —Mt »er Selene. S. rziiu'n 8 —S?e ü«t r-$a3one. He t«.—Merkt jtettHch lellat **l Selig. Senistene, en:» Heed #—CUt, »tieie 4X —*X'. erbinAeet »X—4X. Pepee 4t »ee 9fuel. e ir e S e e stter. Hechftage gut, Preise stetig. 'enef Treemer»» Creeeterg UtieSlt. letenl« ttk. fee«» »ete» Sic, He. 1 l»l^t »et Pfenb. «Ii«. Werft tetif. Hh»e tet 1«V«, •eebweSHcher 17—17X«, Hew fetl lT1^«, •chweijtr i»S—t'H«. ltwlerget l»X«. •ti4T 1S »ee P»ued. tet. ^u'unrwitofl. freie ,iem lid tut. Prima frische HRhneteiet Sic, st A« 81t, eebere 4n, setenbC 4ot »ee Dtzd., je eech Cwilitit. ef (Ige:. 52ai)'r7ae cn:."Werft etwa« feiter. S»r»nq Chitfc« t, HVH«er lo^c. v»t)ne 8t, Xruthlhnet H«. Sei« in. Inten 11—ll^c, Stns« lue »er •f¥ C$1 nnl Veni'i. Aesf el.—Fenc» New flerf $4.10—«.SS, ßewlhnlich« ti.l'i—S O i »er Ö61. ltenen. Marft t- Celifernie $4. .M, SR«ffina$#.«)—4.00 »er »tjte. üi'i' Cr engen. üerft rehig »nb stetig. tut* [elvor:'i 8.6), ,^lovi6a $S.J#™— 1.7«. »er Jttfte. tu*' Preißelheere n.—$8.00-10.09 set «Mj »H. Jterteffein. Wichiaan $1.«*—1.75, iava $1.40— I einheimische $1.4v V» »et Sdl. und 46—4«t per flu. Sügkertoffeln. Fency Jersey $8 1* iM. vouüütüe $1.4* 1.75 »er N3 «bl. Ni^ i eul. flsefl stitia. Einheimisches *0 7*« »er Bdl. und $4.60 e.ix »er I, jl ttetb« It...,*J 4 Se*f et... i-i'4 1"8""t'*•""*,u-*v p#r *ipu U*i te*.«t 4»\ 4t ie fl 4» Ii /on* el 1 4«. lertf»4e Zwiebeln. «eile $2 *0—1.76 •m} cI^vSL11V. »bl. und 86—10 per ?u. Uli ee.—$l.*o—l 1* per Bbl. Steckrübe n.—$1.00—1.25 f«t Bbl. »e i! Biete. «Ohl. $116—1*0 per Bbl. fen b« Pre ee'. »tlses. Merkt netlg. Ptiete Wsee tewfeS $i.I6, geftiMennb bet eeb ge* »stickte He»» $1.60 »et 8«. en. Wstft »AtztG Ks. 1 *tes«$s .60, He. 1 be. $17 us. «e 8 be. $18.80 Klee» ße»tfchtee —18.00, He. 1 HO. $14.'*—14.60 Klee, He. 1 $il.oo—U.A, He. 1 $10.60—11.00 Set tee. -.sifeloe $16.0. »Stzlenfntter ist netig. «feie$11.08 S$80.00 SS. m' «eBig t• '-V-wLr1'/#'X- *1a .i-tcj 1*V y.,'^-..5rr IW^'. T»flN»S ViNei«t,«Nr VslkDblstt, Montag, 19 Dezember 1910, et ichiebenet. Pete. Werft stetig. reh«4 Wc, «»kochte« fc.tc »tr SeZene in Partien »en 1—4 Bbl. Sitte 6om*t«t *et larbSt 8*c »er Sa Sorte Gotten Seed C«t rohe« *2—53t, ra'Unirte« »er •elene. Xer»entin «le, Petral«nm. Per. Griten 10c, Qhie, Jlentndg »nl inbiene •\e »et Selen», trowe Sefelie 18«, He»hte lie »er Helene Sal,.— Der Mark» it tuhlg. Clie Hi,«t 90—»*e. Mich,en unb Pften 84t »er «dl.»c»n »80 V'd tei ist willige?-. Irtwetit» 7%-7X«# be. Seuntim 1%—7*^t »et Pfund. Kohlen.—Werft rw|.$ foHghieebent $87*. Hüft und Sie# $t/X), fanawle Stliffehten $8.7", H«^ «leck *t/»0 »tr Tonne eleelie'ert SmiSTe't Stick kohlen $4.15, Anthracite $7.60 per Xenne abgeliefert, tele testet $6.50 »et Tonne el liefert. S* merei en. —Wir't 'eS. fTce^ee« men $7.0 )-S.OO euf dem Se[eMe end $«.00- fcl» per flw. »eet Ster*. Timethe $3.56— 4 IS ax* ben StleiW un» $4 50—6.00 »er Bu »sm Siere. Suchweijen 90e. Flech«. feemtn $t 50 »er flu. E«$W*ritge Märkte, *e» Der*. 17. ?ez. Stell.—flufnlt44, ?hlg.. Serfenlt 8/.6S ?bl«. Ter Mark: wir heute flau. Sprinj P«tent$.S. 1-5-*.". fc.'inter6ttaight« $4.ii 4.30, Winter P. tent* $4.4'—4.76, 6vnn| elear« $4.16—4.4 ®intet Sitte« H« I $5.4 )—8.7«, He. 2 »3. $1.15—8.40, «en'el ^raight« $4.»0~ I 75. Heggenmehl ist '1er. Feit Iii gute« $4.20—4.5$, chett» Ii« fene» $4.40— 4.6*. Vechwe! z en weh il fleu zu $1.15 »tr 10) l'enb. Puchw^i»entst tuhia Imettrento^t enb 5 a'-ian Mi c. i. T»w ,'ijr?. Mai« mehl ist Metig. ^eine« weifte« end |tllt« $1.1-1.1S, (tele* $1.1$—l.M, ftilnlried .V5. He igen it flau. He. 1 Western $3 i u. b. Hew Der? erste ist fest. M» »ßerfte 90e e. i. f. t-n ^Ivoa:o: und Anttet^trstH 73 78« e. i. f. Fufalo. Weizen.—Hufult 44.4 Pn., Petfenbt Cu'nel. Merkt ^«i He. 1 rether 6im Cleoetet une v7f^ f. e. I. sch:?,^ment. He. 1 bo. Herthere Duluth $1 17 f. 9. Bellet et *.-Zufuhr ^7.17'», 1»errenbt I- 'M Ve. Markt stetig. Jteue4 He. 1 84« i S e w a e u n 5 4 e I S« 'er. gehtlt m.Y.O P».. Ser'awbi H3*5 Be. Markt ftetia. *t»uer Stansetl weilet S-^r, neuer fl». 4 weihe? 8*l-4t, be. No. 8 »~'4e, do H?. 4 87'^c. He e ist ruhia.— Iritii 110«. Re. 1 110«. He. lOOe. He. 1 *—s«c. He »fen irt e t. St«*« 1910, erb'elrer 14 cheue 11—14 1»0V !*—l?t- Patiftt Seal 1*10. oreinlrer I cheue 16—lt« 1W 10 —!1r. Hlett ftnb ftetia. Central Ceutite II \t. Betete II—ÖC. Itlei il mhii. 1%—1*t. letf i't fletit. »%-~l4.08, f|ert tieer $10.00 84. Meh $10.60 2! .00. «e»f ist fteti«. Femile 1H.0S—IR.54. Weh III.SO--14.00, »ee'.Schwkee 814 *1 I —^17.00. tier»«ft $11.00—11.80, Tit, egtre An» a Meh Ii 00—14.50 Tut Meat« ftnb Rau. Se»lkelte Pel» Ii«« 1 •N--1V*«. be. GchuUere «—IX«. le. Schinken l?X» Sch MGlz i't •«wfef. I* k lS't l*^r 14 f:«Me. Wtbble WeS »ebne $i .V» —l'i.^fi. He'Snlrte« 't«tta. Sentt« nt*! $11.03, S. R. $11.7*. 6e*»eee» b6/„ tel| iS rek»i,. Griwe SM» ?X« SewntTi 1%—'r».4t. c»wwellf eewes Cef il stetig. Pr ma eh $6.2). »riwe Seme»er gelle* 7.1K le ew ''"ig. Hef*lntrte« Hew Retfetre T„t $*'t H',t Ietr.Heir $7.4 Hi!i»i£»hie unb SeZttwere .4 le in Pckl? 0. Helle il fen. DeeeSU Plee«e Sic. er i iS Setig. Streimeb, gew*hnl!che8 bi« inte« 1- 00. tetpentln il ^»'ig zu 7S^e. Heilt* i^tig. Smheiwtfchee 1X—*X«» Petwe *•—8t. leffe« i Hew Otleen« D»ee Settle, guter Ii« leite. 81—5e. Kaf'ee Vis He. 7 ll^t. Sen. tcl fe. 4 Ii« (f-Ti 1114—I8X*. le et.— Heher tl feft. Wu«te»ebe 81 Tel 5 »t. S«ntT"u|iL 88 t«S 4. K)t, fte« Ie*e4.^w#erSit Tet 1 2'.. Ha'Knitter3e'er 15 t» v,. Get lee Gru l.'X Meelb s. Sc. Cube« «*c. Sew» bete! 4.» Srei« eteb 4.W«, D^emee» Ml" 1.' Sen'etrinet* ,,1" 4A)c He. 1 4.'», He. 4 S IC, fte. 8 4.4',, He.4 4.4#t, He. 4.1*c. He. 4. i H, He. 7 4.1*«. He. 8 4. Dt. He. 14 »c. He. 10 4.18«, He. 11 4.e*t, He. 11 4 t. He. 18 1.7»«, He 14 •.«Sc. 4-1.• Sit ess 17. De$» Welt.—Vtt Wer': ir te:t St«tee Petent«!t. s—4. Stretght«$S.75—4.6 •»rtegPetent« 50, Ptteighll $4.1'» 4 y e e S i 5 4 •ei) ee. fit Dezemver 91 am ct n 1-^c. 1 i»l'-,t, «4! eilul j\ fSr Wei V5X— V5 ,c. «rtt Schluß *4 e f*r Juli 11 Ii* .5, e-n 'Echlek »'v Belichte «n. fit veze«Ser 46^— 45 ,c, em Schätz 4 .^c fSt Wet 47X 47»,c am chluS 47%« fUr Juli 4S— He fee. Fit 7 »tembet 11^,—Z, e-n*-t)lu9 SI fur Nai 81—84l-4c, ee» icD Sic fur J..U «X 88.^« s» e 5. k 3!',:. Heggen —He. ^lX«. •e rSe. Sett ^itteigetSe S8 7$e, gute Ii« cheve Na »gtrle —t«e. Ute che i aa -t. Re. S. W. IIS«, He. 1 11. tü. i c. timet*» eeeite. $10. )»erCcntsev. lee e e *e n. —li*.!0»er Ten:-tr. Welver'. $1-.I7X—19..V» »er «II. Rur Januar $1 »—19.47X» am 2(hluh $1 t7 für Utei 17.y?X—li.l7t^, em Ccb^ul $1«.17%. Schmelz. $1 .38 »et 108 Pfueb«— ur LEU: .15—10.32^, ew Schluß fit Wai $9 Ji—10.05, am Schluß 'S' »het i»» «nfeit es.—tele $9.371* luU7 »er l') Pfun. 5er Je nuar $l'.10—lO.IZ1^. a« Gchluh $l".lu fur Wai $1.51^—» 5, am »ch'.uh $9.«6. Schilter i. 5l«tt klare 5«tte*. eet» et, $li).87!e—1 ).6 Setter. Herkt titig. teir» 21— t. Pier. Hetk Itetig. »er retzenb. fift. «er» stetig. 15« »ee Pweb. Seeeeet» 11— »rtfche 2$ «e. 1 $15 00 Sinti wer heute netig zw $88.4*—VUtt end Jtu»tas rubii tele ze $13.0S 18.26, Slertrelatl'.c zu $W.76 13.0" unb Tating ,e $lt.*J 12.7V Blei wet fleug |U $4.4*» —4..S* SSb Gp iter rvtUi —«.00, WtSbltwe g«ebe$S4/JS—86,00, be. $6 70 6.W. St'en war unverändert. 17.00^ eewIfchleS fstlet He. 1 Vnebr» Setzet« zu $16.16—18.26, L-eaen^e.^% TlMiff*gi de »e H4.7S-16.76, He. 1 Goe»tzees mtUm •eleSr ^T fw»b He. i venttzem fest «s $1».S»-1S.75. MX- Met«llBR«rkt. Hew Wer?. 17. Tet b*. Viehmärkte. Einet n net i. 17. Dezemlet. fteMhtunb Versandt während der eet» floFfenen Woche, verglichen mit den zwei »orher jehenden ißochtn, waren wie folgt: Zufuhr. dtinDoie). ÄchoriT. Gchafe. Dez. $103 20^.61 |*15 Te,. 10 «147 3*8H^ tym Ie,. 17 4162 22313 1169 Der Iersaad! b»tr.t| feskr-Xbitt Zeit: De,. 3 1142 91*4 379 Dez. 10 1848 1065U De,. 17 77» 1TU33 863 Ninbvieh. Tie Zufuhr hat in der verfloffenen Woche stark abgenommen, die Nachfrage trar aber gering und die greife in'olaevesien ichw icher. Tie Lreiie stehen um 10—16t meoriaer als letjten Samstag, •toefer^ unb Heeders ftnb fletig. I Schwert Cti«rt 4.75—*.75, ertr: $5.85 I—6.0», Cchien $t. ii 4.75, FleischerSiere $4.0 5.50, extra %SA') .».75, Reifer« $8. z*—6.0U, extra 16.1'J— 5.25, Auhr $2.21 —4/t'), ertra $4.,i 1—4.75, Tanne?« $2.00— 11.7*, Stocket« uro Heese $3.45—6.25. Bulle n.—Ter Warft war Heute lang fait und die -£reve fiebert mn 16—25« nie hriger al3 letzten €anxf!«j. Zu'uhr genü ge',^. Stakete unb leichte $2.50—3.8$, Belecne $3.75—4.86, extra $4.40—4.6J, fette $4.25 —4.76. Milchkühe. Die Nachfrage tear in oer oerflofienen Woche nur mäßig «nb der 52:uft roilia. Extra $72.68—77.50, qute bis auserlesene $47.*u —70.'X), ordinäre bi* gute $28.00— 4*.ou per Stück. a e -T e a k o o e u e s w a unb d'" Vr-i'e wie '»Igt: Or-in4re etb ,tz«ie *1.50—7.00, f*tr bi8 gut« leichte $7.fK)—S.26, ertra $8^0—9.00. Slilet it »ei n nvfteivsi4'"«ri. faxte 8'^c. »time Ii* eu*etlefene ?X 8t. etbinire S—7«. rfi j» e i :i e. er TUrkt war F)eute ruhig und stetig, doch stehen Me Preise um 6c über denen vom ooriaen Simstag. S b^vein? brachten 17.-**»—7 15, «ete 14 tueerle'ene Hereeckmtti. *wb Jiei^chetMrten $7 -5—7.5*0, gemischte Her» »ewii4erti« $7 75—7.^',. etbtnAre Si* «•«eeit'ene '••eert feit» 81*» $5.75 7.* f. ertra $7.^0. Sie e.7$, le-.*te Set'eiet »ttei 87 75—7 85. Werkel »ew "i 1'a wi- i»»i-»er 6.7*—7.90. Sch efe enb Jim »er. Tie ^ufithr mar e ite genn unn re- Warft stetig. Tie Nachjage war eine lieml ch gute. Sche e Sitte $3 7* «wte li8 eu8» etle'ewe et 85 8 «5 itre-nlre Si« gute $2.00- 08, ^fllrür.a« 13 7$--4.7$. llw*ei. Sitr« $5.85—t.O'J, gete Si« ee«erUfe*e $6.60—6.71, etbintre MA gute $4.16—5 2$. Sht« ege, 17. Te%. HiebefeS.— $4.3* 7.25, Ter«* SHete t-5 weSltchi Stiere $3.'«»—*.^,., Szeftr« *ne Getier« $3.25— *.*0, Sf.'erl $2.tS—5-5. *4lSer $7. KJ—9.25. Merkt stetta biz v:atf. Schee tt. leichte |7 Ü',--7.76, te« machte $7 40 7.8»», Schwere $7.86—7.76, »eehe $7.3.5—7.66. gete bi* eulerlefeee $7.* ,—7,75, Itrlel $«.78 7.70. Merkt 10—15 hoher. Schee u 1 I w et. liefe Sieletmi'che 8t 40 -4 25, weSliche $1.60 —4 21. I*htli»g, $4.8 i —*.*5. Ii ««er —S:%l»i* A« «4.15-4.30, west liche 14 *0—q.l*. Merkt st.uk. He'eht Htnl» e» 40), Schweine 10,068, Scheie eeb lieteiet 15,008. Pariser und deutsche Msde. Hn dem Organ des deutschen Be? bandts für Verbesserung Der Frauen tleidung „Vieuc Frauenüeivung und Frauentultut" ist unter der Uederschrift .Wir Bürgerfrauen" zu leien: Die Pariser Mode ist eine Macht, die sich über Die ganze Erde erstreckt, keine Mach: kommt ihr gleich. Wenn irgend eine Negerfrau im Innern Afrikas den (Segen der Zivilisation verspürt und infängt, sich ihrer braunen nackten Glieder zu schämen, so wird auch bald Der Wunsch nach einem Pariser Kor 'ftt und nach Pariser Kleidung in ihr rege. Dann die Macht des Geldwer :des, die d:efe kostbaren Gewänder vor stellen! Unb nun kommen wir Deut sche mit unserer eigenen, «reinfachten Kleidung und »rollen ein Wort mitre den! Daß die Bewunderer der Pari ser Mode über diesen Versuch ben Kopf schütteln, nehmen wir ihnen nicht übel. Gewiß müssen wir eingestehen, daß noch kein einziges Waturcclk unsere Keformkleidung nachgeahmt hat, daß, Gegentheil, wir selbst unter den au ßereuropäischen Völkern fleißig Um schau gehalten haben und überall, wo wir fanden, daß die Kleidung den geln Der natürlichen Körperschönhett entsprach, zu lernen verfugen. Und, was die Kostbarkeit der Kleider betrifft, fo baden wir in diesem Punkte nicht den Ehrgeiz, mit Paris zu konkurriren, denn unser Ziel ist ja u. a. eine bürger liche Kleidung zu schaffen. Wegen die ser bürgerlichen Tendenz können wir unfere neue deutsche Kleidung mit der neuen deutschen Innenkunst vergleichen. Anderersei:« läßt sick die moderne Pa riser Kleidung zu den französischen Stilarten beä 18. Jahrhunberts in Be Ziehung bringen, insofern als es sich hier wie dort um LurusproDukte han delt. Gegen ein vornehmes Haus, ganz :m Kvuiä XV- oder Mgence-Tti! ge halten, kann man vom künstlerischen Gesichtspunkte aus gewiß nichts ein wenden, wenn das Haus mit echtem Lurus ausgestattet ist und die ganze Art des Haushalt» zusammenpaßt. Be lreßte Ä?er zum mindesten befrackte Diener gehören dazu, die Herr schaft hat des Äbends in Dinertoilette zu erscheinen, und auch tagsüber muß man ihrer Kleidung die waltende Sorg falt von Kammerzofe und Kammerdie ner anmerken. Ist jedoch der Lurus nicht echt, ist das Rokoko billige Dutzendwaare und sind die Personen. Hie sich darin bewegen, einfache Bür gersleute. so bedeutet dieser Gegensatz eine Ttillosigkeit. Und dasselbe gilt für die prächtigen Pariser Geländer. Tragen die Frauen, für die sie gefchaf »en ftnb, die Gewänder, so können wir nichts dagegen sagen. Man muß den Pariser ModekLnstlern zugestehen, daß Ifttt Modelle ijntitt die Frauen gut fleiben, für die sie geschaffen sind,! gleichviel ob es sich um Die Dame der großen Welt, die Künstlerin oder die Halbweltdame handelt. Der Wider spruch fängt erst an, wenn diese Mo delle von der Bürgersfrau übernom-! men und für ihre Zwecke abgeändert, i vereinfacht, verbilligt werden. Was die Bürgersfrau bann trägt, ist eine billige ^achatjmung, ist Talmi. In unseren Augen ist es ein Hauptfehler der Pariser Mode, dah sie für die Zwecke der obengenannten drei Frauen typen schafft, für Frauen, deren Le benszweck mit darin besteht, durch ei genartige. westselnde, reiche Toiletten zu verblüffen. Tie Pariser Mode tarnt! ftch bits leisten, denn obgleich diese grauen in jedem Lande nur eine kleine Minorität ausmachen, wird die An-1 zahl ort Kunden groß, weil sie von ab len Erdenländern nach Paris strömen.! Gönnen wir der Pariser Mode diesen' Ruhm und dieses Absatzgebiet und laßt uns nur für die große Masse der Bür gersfrauen schaffen, für die es durch aus unpraktisch ist, wenn die Vorlagen für ihre Kleidung den Weg über pa riser Varit^theater nehmen. Es ist ein weites Gebiet, das uns geöffnet ist und es erweitert sich noch dadurch, daß wir nickt nur für die im Haushalt thä tige Bürgersfrau eine Kleidung schaf fen müssen, sondern daß auch an Re berufstbätige Frau und an die Arbei terin gedacht werden soll. Elephautenjagd. Von H. Heiland. Dicht, fast undurchdringlich dasGe strüpp unwegsam für den Men schenfuß nur dort zieht sich ein fdinultr Einschnitt hindurch, bie Fur che, welche bie Riesenkrast eines Ele phanten gezogen. Regungslos, lautlos liegt die Wild niß: erstickt unter der Gluth der ersten Nachmittagstunden, schlummernd bie Thierwelt. Da tönt ein seltsames fernesGeräusch burch bie lastendeStille ein Rauschen und Brausen scheint es, gleich dem Branden eines fernen Ozeans. Erschreckt rast ein Hirsch durch das Dickicht, rauschend schließen sich hinter Pflanzenwald :hm die Zweige. Wiederum Stille nur jenes unheimliche, näher und nä-^ her kommende Rauschen. Wieber ein leises Geräusch ein dürrerAsi kracht wie unter einem Teich ten Tritt Schatten gleich huschen brei Menschengestalten jene Elepdan tenfährte entlang, in angestrengter Eile vorwärtaftrebenb. Voraus ein europäischer Jäger, in ber Hanb die lange, schwere Büchse. Seine verwit terte leinene ftleituna bebt sich kaum vom Graugrün des Remboo ad. Hin ter ihm zwei dunkeihäutige Malaien, bewaffnet mit den kurzen, baarfchar fen Parangs, vor deren Hieben die bindernden Lianen und Aeste sinken. Scharf zur sinken zweigt eine Fäbrte ab geradeaus führt eine zweite. Ein Augenblick des Lauschens jenes drohende Rauschen klingi r.vn acinz nahe, deutlich vernehmbar wird das Krachen der Aeste eine große '51 er ban len der de zieht heran. Die linke Jährte, welche nmnelartig durch ein riefiges Gebüsch Daun astam führt, vertrocknete Massen einer farnkrautar tigen Pflnnze, deren ungezählte Sten gel und Blätter zu einer braunenWand verwachsen sind, leitet direkt in den Weg der Herde, bietet also den Jägern vielleicht die Möglichkeit, den seit lan cem verfolgten Leitbullen ber Herbe zu (Meficbt zu bekommen. Hundert Meter finb zurückgelegt ein winziger, et was freier Platz öffnet sich inmitten bes Dickichts, bie Malaien bleiben zu rück. während der Iäqer bis in die Mitte jener kleinen Lichlung eilt. Drohnend und krachend nabt dieHerde im nächsten Augenblick befinbet sich der winzige Mensch inmitten einerEle phantenherde. Mit gespannten Nerven steht derJä ger still, da bricht unmittelbar vor ihm ein mächtiger Elephant durch das Di ckicht ein Bulle, doch abgewandt hält er den mächtigen Schädel. Als die dock unmöglich ÜÜÜ Schöpft Avfl^iterung mrl Energie an* entfW fctttch ben Gebrano. »en HAND SAPOLIO! If. teiriflt und rrfrtfd.1 die Haut. HD net bie Poren, beffttt^t tote Haut teilchen unb ittmuliret den ölutiratlauf Mte QHwcrtie« enb Lpethele». treffen das stahlharte Jochbein ktine findet den Weg zum Gehirn rerftüb vor Schmerz springt der Elephant auf, um seinen winzigen Feind zu zermal men. Keine Patrone mit der Kraft der Verzweiflung bricht der Jäger durch die Pflanzenmauer, kaum einige Meter Hinter ihm ber Elephant eine Liane Hält oenFliehenden auf, er weicht zur Seite ehe der Elephant wenden kann, ist der Jäger bereits im Dickicht verschwunden. Wohl rast der Ele pham kreuz und quer durch das Dickicht I umsonst, immer wieder vermag i$Ä fein wehrloser Feind zu entgehen. Erschöpf: von seinen Wunden, hält der Elephant lautlos schleicht nun der Jäger davon, hinüber zum breiteten Elepbantenpfad. Glucklich ist dieser erreicht, und nun geht es in voll.mLauf darauf zurück, bis der Jäger seine Ma laien erreicht hat. Im Moment hat et einem von ihnen die Refervebüchse aus der Hand gerissen und eilt zurück inS Dickicht. Regungslos hält der Elefant. Doch unmöglich ist es, ihm nahe zu kommen, er steht inmitten jenes undurchdring lichen Daun assam. Minute um Mi nute vergebt, so weit als irgend mög lich schleicht der Jäger hinein in jenen da verräth eine Be wegung den Standort des Elefanten. Zweimal knallt die kleine Büchse und schickt ihre dünnen und doch so aewal tigen Stablgeschosse durch den Riesen leib des Thieres. Doch unglaub lich! Mit bem Knall des zweitenSchm ses setzt sich der todtwunde Elefant tn Bewegung und entfernt sich lanat'amen Schrittes, ohne daß sein Fenib ihm so fort durch jene Pflanzenmau« z» fei« gen vermöchte. k" s^L^i^rntü*. Seift begmmn tonnt«. D-, ban Ctii paK fte« bai Sfnei be ^fött,tiun„mittt reits so weit nach vorn, dafi ein todtl:- si cher Schuß fast unmöglich ist gleich-: viel, die Gelegenheit lehrt nicht wieder.^ Ein schneidend scharret Knall, der I Elephant stürzt nach links ins Dickicht: 'Hinein: drei weitere Schüsse doch. nur iti unsicher inmitten des dichten 1 Gestrüpps. Eine Sekunde der Ruhe,, da rast direkt auf jenem Elephanten-1 pfad. dem der Jäaer aefolgt, ein kleine-! 1 Ein Blick auf den verendeten Ele fanten. den man später wieder aufsu chen wollte, dann begann die Verfol gung. Sie führte in den tollsten Ver schlingungen kreuz und quer, offenbar war das Thier halb besinnungslos umhergetaumelt, sogar in die Nähe ei ner Malaienhiitte führte sie. Tie Be wobner nahmen an der Verfolgung tbeil. Eine Stunde später stand ber Jäger vor dem gewaltigen Thier, das um Haaresbreite sein Verderben gx worden. Ja, so geht es, wenn man bie Thiere neckt auch beginnt es mir nach und nach, augenfällig zu werden, daß die beimische Jagd, die Mord'.üge gegen dm biederen Lampe, entschieden be cuemer und ungefährlicher ist, als das Herumsteigen in all den schönen Ge» genden. die noch nicht auf der Land karte neben. und unmöglichen Nebenflüsse folgend, a.m-cht, d,»kt =uf Sen tet 8u, em: Anscheinend war das auch vM b«r Gegend der Fall, die ich in der letzten Zeit besuchte. Der Zugang dortbin war riesig einfach und billig. Von Singapore aus zunächst eine etwas längliche Seereise, bann mit einem Flußdampfer tagelang einen Flutz hinauf, bis die Kultur vollkommen zu Ende war. Nachdem ich dann noch mit Mühe und für einen horrenden Preis von einem Chinesen eine alte Dampf barkasse gechartert hatte und mit die^ ser so weit den Fluß hinaufgeklettert war. bis es am nothigen Waffer z« fehlen begann, war ick so weit, daß die 'i- ii-l •üüm» roat nun ein(I jt. ner komfortablen Sampan (Ein» bäume), auf denen man nach zweitägi ger Tour vor Gliederschmerzen nicht weiß, was man ansangen soll. Hat man in so einem langen sch«»» Jen Ding, das aus einem einzigen Baumstamm ausgehöhlt ist, sechs Tage und sechs Nächte gesessen, so hat man Buße für alle Sünden seines Lebens wild ein getben. Dem Laut aller moaheben fntllld) Ja5 @,6iel tr„i4)t, jagen wollte Knall er stürzt und würde im 1? deekampf direkt auf den Jäger gefallen fein, wäre dieser nickt euf die rechte. Seite der winzigen Lichtung gefprmv) DerVesen demBescn. Ei gen. Der sterbende Elephant sperrt nes Morgens trat König Friedrich den Ausweg jene einzige Oefmung Willielm VI. von Preußen vledlich im Gestrüpp. Da ein furchtbares! au* seinen Gemäitern und überraschte Bild, ein riesiaer Elep^antendulle ftürtt ruf b?m Flur ein Mehr ma beben die in lautloser Wuth auf b*n Jäger los: damals in Berlin auch „Beien" fff dieser ist gerade befchäft'at, das lee-! nanm wurden das tn der etnenHank» re Maaazin ber Biich'e mit'seinen bei-! den Besen und der anderen Em»t den letzten Patronen füllen doch nur! ^^llzes Gedicht: „Tif Bezauberte eine davon, ein StaHlgefchoß. ist gegen qlcfe" einen Elephanten zu verwenden. Noch! .^omg genährte, ließ Jte vor ist die Büchse nickt schußbereit, da [aüe? 'Tf stürzt der Elephant zusammen es war der das Buch erkannt hatte, der vorher verwundet? Bulle. Blitz schnell fliegt Büchfe zur Sckulter. ist es. eine günstige Stelle für den Schuß zn suchen Ge strüvp und der verendete Elephant yxrsperren' den MA Beide Geschosse „j0 ich hielt, tn dem ne las. UU sie hob iofart den Beiert an f. und tnbem er ihn dem Mädchen gab, sprach et freundlich die Werte aus der CpSC „Sancton": „Ich gebe mit Entzücken Dtt iettft dich selbst zarürft*

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e Z i e e i i n e n Man schreib^ausBern: Dieser Tage sand hier, wie alljährlich, der alther gebrachte Zwiebelnmartt statt, und wie alljährlich, war das Wetter sehr unangenehm. Entweder regnet oder schneit es an diesem Tage oder es ist bitter kalt. Diesmal hat man wenig stens nicht gefroren, aber es war wi derlich seucht und schmutzig. Man fragt sich, aus welchem Gründe unsere Urahnen diese Jahreszeit für ihre Meffe ausgesucht haben es ist kaum anzunehmen, daß in der guten alten £}eit daS Berner Klima besser war als heute. Am Montag nach SanttKa ibanmt, also Ende November, fängt die Messe an trotzdem die Bevölkerung reformirt ist. sind die Tage der Heili gen als feststehende Zeitpunkte für Handelsgeschäfte geblieben und infolge ihrer Lage war die Stadt Bern im Mittelalter vortrefflich für wichtige Jahrmärkte geeignet. Es trafen hier die zwei großen Wege, die nachDeutfch land führten, zusammen, der eine aus Italien über die Grimfel kommend, der andere über Genf aus Frankreich. Das Berner Land selbst war von den fremden Händlern sehr besucht seines Leders und seiner Leinwand wegen. Es wird erzählt. im 13. Jahrhundert habe ein Bischof von Lausanne zu dessen Sprengel Bern gehörte bei einem Aufenthalt in Rom dort Geld bei Kaufleuten geborgt und die Be dingung hinzugefügt, dah sie ihr Dar lehen zurückerhalten sollten, wenn sie das nächste Mal die Messe in Bern be- 3 suchten. Diese Messen sind ajber im Lause der Zeit stark zurückgegangen, lassen will und bei dem später einkre Ein Paar „Rößlispie'e" (Karussells), tenden Wegfall der Rentenempfänger eine Menagerie. moderneKinematogra-! das Kapital dem Bezirkskrankenhaufe phen und einige armselige kleine Bu- Nagold überweisen möchte. Mit diefem den mit Waaren. die man in den stän- Vorhaben sind die Hinterbliebenen und digen Läden besser kauft, das ist das Verletzten nicht einverstanden sie ma^ Bild der heutigen Berner Messe. Nur. chen geltend, daß die Gelder nicht für der ..Zibelemärit" ist beinahe unver-1 has Bezirkskrankenbaus Nagold, son ändert geblieben. Wer in der Nacht' dern für die Opfer der Einsturzkata vom Sonntag zum Montag durch die! strophe eingegangen seien. wandelte. lonn-e Jifi um vier-! Pariser 2 I) a 11 rf lean hun&ert -ihre zuruckvenetzl glauben. Interessante Einblicke in d!e T'.e vouvtader der -tadt vom Bahn- ^winzlaae der Pariser Theater ae ho, bis zum Barenaraben war längs h.t Bauern, abwechselnd Mann und T^rau, vielmehr sie Schein einer kleinen tnemen waren schon amsamsla-Ab-nd eingesogen und (amen oomJffi.wnbtt (bie -8err.fr sagen. Mmelack». der Ge- Wa^en! Turch den Gelang iljret wellchen Dtalektlteder kündtgten die Bäuerinnen ihre glückliche Ankunft in der Bndesstadt an. Von weither hörte: man sie kommen, und als sie vorbei waren, ..duftete" es noch lange nach Zwiebeln. Ueberhauvt dieser Geruch! In den „Lauben" war er am stärksten.! AmAbend aber war alles verkauft. Die i Berner werden, wie es scheint, aueb nächsten Winter Zentner von diesen! fcrrliifKn ÄnoBtn »erweisen Mahl-. e.i! N°ch im gleichen Abend suh.. ra Ausländische Nachrichten. und Waisen Renten erhalten. Ende ver gangenen Jahres haben nun zwei der Verletzten Entschädigungsansprüche an die Stadtverwaltung gestellt, welche dieselben auch mit Summen von 120.) und 600 Mark abfand, um Weiterung gen aus dem Wege zu gehen. Nach Be kanntwerden dieser Auszahlungen fei tens der Stadt traten nunmehr auch die übrigen Verletzten, insgesammt 58 mit Ersatzansprüchen an die Stadt heran, die mit 100,000 Mark in der Haftpflichtversicherung ist. Tie Stadt lehnte aber jede Haftung ab. Die An tragsteller gingen dann klagend gegen die Stadtgemeinde wegen fahrlässiger Körperverletzung vor. wurden jedoch im Mai d. I. von der Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart kostenpflichtig abgewiesen, und zwar mit der Begrün dung, daß alle Ansprüche verjährt sei en. Die Abgewiesenen gaben sich damit jedoch nicht zufrieden, so daß die An gelegenheit demnächst vor dem Ober iandesgericht Stuttgart erneut zurVer Handlung kommt. Des weiteren stellten die Verletzten in einer Bittschrift an das Hilfstommittee den Antrag, von den noch vorhandenen 108.000 Mark ca. 50,000 Mark den Waisen sicherzu stellen und die übrigen 58,000 Mark an die Verletzten und Wittwen prozen tal zu vertheilen, mit der Motivirung, daß unter den Verletzten keiner wäre, der einer Pflegschaft bedürfe und die eingesammelten Gelder für die Opfer der Katastrophe geflossen wären. Aber auch hier fanden die Betheiligten bis jetzt kein Entgegenkommen, da das Hilfstommittee es bei dem seitherigen Modus der bloßen Zinsvertheilung be­ tj- neuf .La-bm mit salin uns Sorben 5, gewaltiq sich das Äariser »°n Zwiebeln ki-SN Daneben wachten ~tüti[li(i (kX s 6fn „w ^uirfh-Te-fflaS llu gen leer und die Tasche voll Geld.Und "wi?m cm anderen Tage besetzten die Berner ilbhn"i iirh d?» """»rinnen mit den breiten Hiiw». Bäuerinnen mit den breiten .Hüften,, den langsamen Sprache die Marktftellen. an denen beim „Zibelemärit" die schwarzhaarigen und feingliedrigtn Freiburgerinnen mit lebhaften Geber den ihre Waaren feilgeboten hatten: „6'eft des beaur oignons. madarne! Sentez-moi ra!" Das war der erste Tag der Messe. Hoffen wir, daß die ses charakteristische Ueberbleibsel ver pangener Zeiten und Sitten, das so gut zu unserem alten Stadtbild paßt, nicht so bald vom Strome der moder nen Bewegung hinweggeschwemmt wird. Bewegungen und der Die furcytdare Einsturz- Einnahmesteigerung von etwas über k a a st o e, die am 5. April Sf,0/X 1906 in dem württembergischen Städt-1 Kunstinstitule sind von 6,240,000 M. chen Nagold 51 Menschen das Leben! auf nahezu 7,120,000 angewachsen, kostete und für über 100 Personen I Dagegen zeigen die Radrennbahnen schwere Verletzungen im Gefolge hatte,! und ähnliche Unternehmungen eine wird noch einmal die Gerichte beschäf-' auffällige Abnahme des Besuches, tiqen, nachdem der Prozeß gegen den! Urheber des Unglücks bereits mit der! Rennbahnen über Einküntie von rund Verurteilung des Bauunternehmers Ruckgauer geendet hat. Bekanntlich hat te Ruckgauer während eines Ausenthal-1 ies in Amerika die Verschiebung und künstliche Streckung von Hauibauten kennen gelernt und dieses System auch in Suddutschland eingeführt. Nachdem ihm eine Reihe solcher Bauten gelun-! gen war. wurde er im Frühjahr.1906! von dem Besitzer des Gasthofes „Zum! Hirsch" in Nagold mit der Hebung des Hauses betraut, in das eine Etage ein gebaut werden sollte. Als dann aber i aus Anlaß des glücklichen Gelingens I dieser Streckung des Hauses ein Fe''t! on den Räumen des Gasthofes gefeiert' bäufer zu verzeichnen haben den wurde, zu dem Hunderte von Menschen 960.000 M. des Jahres 1895 stehen «rus nah und fern herbeigeeilt waren. I jetzt nur 600,000 M. gegenüber. Es stürzte während der Tanzfestlichkeit der scheint, daß die Pariser ihre traditio qei'ammte Bau in sich zusammen und, nelle Tanzsreudigkeit verlieren. Daae begrub etwa 200 Menschen unter sich.! gen setzt der Kinematograph seinen Er. von denen, wie bereits erwähnt. 51 so- oberungszug fort. Jm Jahre 1905 fort todt waren, während über 100 mehr oder weniger schwere Verletzun pen davontrugen. Ganz Deutschland war damals aus das tiefste ergriffen lind spendete in Verfolg einer Hilfs vkt'.on etwa 140/K rf) Marl, von wel cher Summe nach Bezahlung der Kur losten u. s. w. noch 108,0)0Mart übrig blieben, au» deren Zinserträgniß die Verletzte» u&fe hintttblitbenen SBttmin tit ,!cr|. jm a gend am Munensee Da- war d«r -.„y. Summe von nicht weniger Tuntelh.it e,n. wahre Pro,.ss.m von ,^Ieick in J^rzedn- (ntltli(leIt tat ira sch ummerten im verzeichneten alle Pariser Thea -tetric' .w. fiter i nd Vergnuaungs^nstalten lufant- tin{ Jahre einnahm? von nur 0,400.= „ergangenen Jahr da ,~tn etreiefittn die Einnahmen die von ^art. 4üm i ,m Marl. Aber damit imn tm* „Mt mi,, ift das Rekordjahr 1900 noch nicht wie der erreicht, denn damals als die gro Weltausstellung die Fremden in dichten Schaaren ?ur Seinestadt lock te, erzielten die Theater eine Einnah me von über 48 Millionen. Siebt man von die'em Ausnahmejahr ab, so be wegen sich die Einnahmen durchweg in aufsteigender Linie im allgemeinen kann .iian n.it einer Zunahme von fast o.OOO.OW M. in fünf Jabren rechnen. $o6 biefet Aus^art-beweauna H-. flunitinfiltuIe ren die Freiburger Bauern nach Haufe,1 i« nach Vuilln-le-Haut. Vuilly-le-Bas ncbtungen gleichen Anthnl. auch xn Villerepos oder Monteschu: den Wa undKunst n». uuuy i Z a i s i e o a e n w i e a S VaricU- der dramatischen Kunst ritF nj( ^t mn -U2tx aIg 12,800.000 M. ^stiegen, während die eigentlichen Theater im selben Zeitraum nur einen „'iuronche von rund 4,000,000 M. ver -kicknen konnten ibre Einnahmen er höhten sich von 12,800,000 M. auf nicht ganz 16,800,000 M. Wenn diese 1 Entwicklung fortdauert, so werden I die Varietes in zehn Jahren die I Theater nicht nur bei weitem über slugelt baben, sondern doppelt so dobt Einnahmen erzielen wie ihre Rivalen von der dramatischen Kunst. Die vom Staat unterstützten Bühnen, die Große Oper, die Komische Oper, das Theatre Francais und das Odeon, weisen in den letzten 15 Jahren eine M. auf die Einkünfte dieser Noch im Jahre 1895 verfügten diese 1,600,000 M. die vergangene Saison kann dieser Ziffer nur 1,.520/XX) M. gegenüberstellen. Das ist ein Beweis, daß der Radfabrsport für die breite Menge an Anziehungskraft allmählich verliert. Auch die zahllosen „Ausstel lungen", die früher ausgezeichnete Ge schäfte machten, müssen jetzt dafür bü ßen, daß sie das Publikum mit ihren Veranstaltungen übersättigt haben ihre Einnahmen, die noch vor 15 Jah ren 1,280,000 M. erreichten, sind im vergangenen Jahr auf 600,000 M. ge sunken. Am ausfälligsten ist der Rück gang, den die berühmten Pariser Ball­ nahmen die Kinematographen alles in allem in Paris etwa 240,000 M. ein, im vergangenen Jahr dagegen tonnten sie rund 1,600,000 M. Einnahmen anweisen. i e Z e i k e i e i kroorganismen ift stmmerfstrertfi imd wird nur von ihrir Vermehntnysfä lugfeit übertroffen. Darum sind sie, Erreg« von Üpibimwt, so ordentlich nenihrlich. In Südfrank reich find kürzlich in Marvejols (Xe« iHirtcincnt Lozi-re)) Gerber mit der Zubereitung von aus Spanien her ilbergekommeneil Letten luldhäfli^t gewesen. Diese mußten Wohl von milzbrandkranken Tliieren stammen, denn unter den Arbeitern ist eine milzbraudartige Seudic ausgebro chen, der bereits einer erlegen ist. ES ist geradezu unglaublich, welche Wi* deTslnnhvTühigfcit der von Metschni i'orf entdeckte ilzbrandbazillus un ter den allerungüuftigsten Lebensbe dingungen zu enimirfeln vermag. .Oiiiite von Tliieren, die an der Sibi rischen Pest, wie man die MraiifHeit nach ihrem Urspruugslande auch be zeichnet. geendet mären, wurden von Lapland nach Europa verschifft, nach dein sie dreißig ^ahre in getrockne tem Zustande gelagert hatten trotz» dein tvar ibre Viruleuz noch so stark, d-aß die mit dem Werben der TVclIe de schäftigten Leute von der Seuche be 'allen wurden. Eine ähnliche Le hen vf raft wie der Mlzbranddcrzillus offenbart der Erreger der Buboneit* Pest, des „schwarzen Todes". Es ist ja bekannt, daß dieser furchtbare^eind der Menschheit miv dein Orient wie derholt seinen Siegeszug durch Eu ropa angetreten imd ganze Länder entvölkert bat. Wir wissen, daß diese Geißel der Menschheit von patlwge nen Bakterien ihren Ursprung herlei tet. deren Entdeckung und Züchtung leider noch nicht gelungen ist. Vet den heutigen sanitären Kenntnissen und hygienischen Fortschritten font diese EdumiefrcrnFheit für die Kulturländer des Westens wenigstens ihren furchtbarsten Schrecken Ver la reu, wenn sie auch im Crient von eit zu Zeit immer wieder aufflackert und dann mebr oder minder weite Verbreitungokreife zieht so 189 1 besonder? schlimm in Cnrndien, von li'o sie nach allen fünf (irhtheilen vor drang. und in 1H'j9 in Crorto, V.Ko in (Glasgow, 1001 in Dienpel, 100 in Marseille und in der aUerneueiteit jeit in der Türfei sich zeigte. Xac .Qontagiuin wie man früher sagte ist eben anwerft nndentandsfahig: Streb, auf dem ein Pestkranker ge storben war. hatte, obgleich es acht Monate im freien aelegen halte, feine volle ^lnsteckunge'ähiakeit bewahrt... Beweis: Bei einem ^Phtnne. der mit nackten Füßen darauf trat, brachen an diesen die charakteristischen Pest beulen hervor. Verbürgt ift auch folgende ("Vichirfctc: Ein Ballen njei r:e:vanb, bi: 1542 in Vre?lau wah rend einer Veiieptöemie verpackt roor den war, hatte von dem ^rankheits qift fo viel in sich aufgenommen und bewahrt, daß. als sie nerjehn Jahre fvutcr aufgewickelt und Wäscht verarbeitet wurde, die betreffenden Seriellen von der Seuche befallen wurden. A u s e e e n e K a e »i e n a e. Das Urbild der Kame lienoame. Marie Duplets. Hat in jüngster Zeit wiederholt die Litterar Historiker beschäftigt, und unter Ande ren bat Georges Soreau vor Kurzem biograpbifche Mittbeilung über ste ver offentl'ckt. Run berichtet der „Amateur d'autographes". daß ein Herr RoelCa ravay ein ganzes Heft mit Schriftstü cken von und über Marie Duplesiis be sitzt. Das Heft enthält unter Anderem einen Brief von ihr aus dem Jahre 1842. wo sie, noch im ersten Entzücken über das Paffer Leben, ihre in der Provinz zurückgebliebene Schwester auffordert, zu ihr zu kommen, und sich bereit erklärt, die Kosten zu tragen. „Wenn Du erst einmal die schöne Stadt Paris gefeben hast, wirst Du sie nick: mehr verlassen wollen." EinVier teljahr später verschaffte fte sich zum Zwecke einer Reife nach Baden-Baden einen Paß. aus desfenSignalewent wir uns die Erscheinung der gefeierten Te mimondaint vergegenwärtigen können. „Alter: 21 Jahre.' Höhe: 1.67 Meter. Haare, kastanienbraun, Stirn: mittel. Augenbrauen: traun, Augen: schwarz. Ras«: wohlgeformt. Mund: klein. Kinn, rund, Gesichtsform: oval. Teint: blaß." Uebrigens ist das Sig nalement nicht ganz zuverlässig, denn die hübsche Reisende war 1824 gebo ren, also 1842 erst 18 Jahre alt. In einzelnen Punkten weicht denn auch ein späterer Paß aus dem Jahre 1X46 von diesem ab. 1846 begab sich nämlich Marie Duplesis wieder auf Reisen, diesmal nach England, um dort einen Franzosen, den Grasen P., zu beira then. Die Heirath wurde vollzogen, aber schon wenige Tage später kehrten die jungen Eheleute getrennt zurück. Die neugebackene Gräfin miethete sich daraus eine Wchnung auf dem Made leine-Boulevard. für die sie, die Thür^ und ^enstersteuer eingeschlossen, 3200 Francs bezahlte außerdem hatte sie noch für Stall und Schuppen in einem anderen Haufe 600 Francs Jahres miethe zu entrichten. Das Heft deS Herrn Caravan enthält auch nicht we niger als 19 Pfandscheine, die den Be weis liefern, das die Duplefis zumBei spiel noch weniae Tage vor ihrem Tode 1500 Francs sich hat leihen müssen. Auch ihre Rechnungen und das Inven tar ihres Nachlasses finden sich in dem Hefte, darunter viele Rechnungen von Blumenhändlern, auf denen zahlreiche Kamelienbouauets figuriten. Die Rech nungen des Buchhändlers zeigen, daß die Kameliendame unter anderen auch „Paul und Viroinie", sowie die die Werke von Muffet las in (Summa hat der Nachlaßverwalter ihre ganze Bibliothek nur auf 60 Francs bewer thet. Marie Duplesis mutz wohl auch ttftigi. ftitftcn&eftfgcttp flptfen Tägliches üfsicfsmatlei VolkSblatt, Montag, 10. Dezember 19MK Todes Anzeigra. -i ii' tun 2ontiteit, den i- rv^ntber v.'io uät tlbr nach luüua Ichwcrei» ii»u den. unsere imniViflehibtr iCiiiifr. Gchwteget truUct, iStoBmuiirr und 11 fltef,mutier. Careltet Dauer, rtPb. £(tm I i)t, Im 75. CtlKiivlabtc jiUn.vc des bfrftotbeticn lU'Uotcn tn .:Ktn ihtfchet^Hm, Unit .«cbi. «^rDHhcnuqtbum leiden. lit iprcröi uilg fimxl fluti ain iUlttüP hen 21 .Tzcm' 1 fr, Nachutttags um lü Uli, vom Trauerhau«« aus. :So. lö3H 5 iui «lr.n wozu jterwoneie i.iiö freunde ohne weUerc .\ctu qÖU'dift etng^ labfn find von 19,20 ten ireeernbrit Hilter«ie»e«e,. FUarie Crnmmfr, ocb. 9* o i" Mutter von 2. Stufen. Tic "'pvtoiyii'ia findet Itult von per fflobinina »dreo S w i e e o n e S S i W i u n a Uiicv.uc. vbd* mt am I n?Ulg. dtn 2u. lyio. um 1 Uhr SiachmNl is Trauerfeter in der «immergrün Ariedhofu?el!e. Ncivport. fliv, um 2 Ubr. iv.L'0 gel «i obvaiti. Killet im enter von '"4 Iabre Ta?en. Tie Zeil der Uee: fiirmt flprauebt. Xti* trau. i I i It S'tarb am «innta# Mo?i Ifnu ihrer Kiohnun Ctrake. unlnr aeUrvte •et ta» CV.iuf-.T:ivJt« cuanrtKittt und Vottlieb gttzioger, Senaten und 10 rotrti ipjer de vinlerhUrbentn: •n den 1- letembft •:o. 114", Hvpkm» Aiti, Ethwiegcrmu!- Johavio fr 1 bracht, litt i tt Ol im AI?er von -4 Jahren t?t nm Xtrnftafl irau'rbaiife iui linkt, i "rrirvhf finofi^rri flflh Tie iptfidigutifl :,:a 1H Ubi Lom ii Verwandte und '.'Miintii ifbrnfit. Im itnMtn. London-Paris^amburg. »Pennfhwanta.. 22.De» »!tü. ßtatele 12.Jan. 11 Uhr tm i^utaeia ....19. Öait. t9mnüe 6. yiac. '.Homburg Wa üb.tlouig Nitz Qtirltcr, n jj carte JttfUaÜML I Aainbura direkt tV." flu..-?, Hamburg-Amerika-Linie. Agenten In SMlnn (fcerman Bank Erlte Äalional*crt Zünfte«Tritte Nat.« f*sri f. IStla* ^aflcrioV^rf LSalnut Etratz«! ®«m:n 5^ttonol-Bant, zdton flkrmen Benl. bairi(oti und ioirrain iavt. NorddeutscherJtloyd! laNooNPMmsmrtrmtni »#eerw»*i*f e*wrü»nr.tfn Ie»e, TinHNe. n*rin*'*'n 0"ettit* Äetift sviiea* krt i owene ,.flr»«»nn fi »'im". ,.SNM« Svfiheie» -r«ehri f«%r« tlmlee mil MMii te»»ri *-«»m^rewfrTe. Ion« 70 dr„t. »«roiqr »a^minien ftrftHI* Rtt Irin Prefer turihru", wr rar». Ynrift «lire". •wtmOii* WelnienjH»' '|Aem tmnta' „*Nte", «in*. I U e ClBRAtT** %fMRgt itinilH e»*ei!i«#frT leb« earn ft««. wvrrfie" ..ffvaiflin tm U". i ..Wrie.iK'ui *rrf«T", ®or*üi!. CStrr *t»nt P-vfltw imb ÄffT.tf: •mnw 3*r fit« tctvrrl fa::f «I n »tt'-Zb'rb U' üift: iv Q^','(6#nbe UnabMratof ?r ren um ht# #»ti ,1 Ob«t bl# aiinii HbW 4. K -Agenten. (finrmw frertrrn Wepler «c l»10 Rom af ^«rtf »»T cMok »Trnvel^r«' tfw*" OMLMICM A CO Okr-F: msr. (oxst!«n ua» Ebel. Verkauf vov Ctncinnotirt fngte! i^onbS. W i s i e z e 0 n a 4 w e e e n f»öfnfrtonunt i In tei C" c« de« «uciicr« d« i i"i sijjtt•••.:• n: £tio d'» j-w iri'tt-i!^ am T...N ei jüiO. *yr den yi.-tat:» bt:: ^unb« t-rjulin Tiabt tei t'Vn $»(Mi,oooIn 0 i n't *crifc* ftao iirrbc'ic aeibJt utic Pirrbrn üufcft!'!n t: beduis ön'Aai'iinfl ei ne«! ^ritb* *::r no de» Ainl e,l4. brt ten bti tat k 'ijir die M-'un fctt Uuc meriting #r rot'let :badn»I^«u»»ngen :n ix» eloM riutü rrbt-n mat. tn Uei erein 'timmung mit bei :.ut i'.töt gc-r:ni.rl burch ti« ?4ffiulteubl in fcr l-roise de» "U!»aabe ben K'iMiiB« Ith ic:*e abflrbaltrn um bru.-ji'i l'jic unlet uuiutttet in «el.ionen k"V'J unb in 11. bftfifi'titrmung mit tei ltet «•.74 bit KK'4, i.nchUe^.l:ch oes l*e:ttral (Ict'f ti S ?!u^!e4 bi unb angenommen unier *5cf»u?n St-*» vi* :be'ofllen tiofc«. unb un» te:rrot'en und in Utl rreinltimmuva mit Crbu nunjt 9e. 2,ixi, caiv.ct Dem tiadtraih ber €tabt Utnruinelt. 2:act hto, UM 14 Novetnl.«r T. i i o liefe Foiib# wert--n bntirt fen vom 1'. trcn'ber J'#!". vvt I zahlbar hrij 3ebr r.:cb frm ÜJiun: on ne nmtrtiatt titifctiiiar S.ativnal tunt. *f:e |#vrj k -ff (fbe: '."enb r-tra \f Kumme hvti f.'-i.fr) tr« pra'e"«?ren und n'- ttooen -ut -,':-!e von bi«" -i'revrt gahrbut daldi.ivlüch. fragte j?cnb4 werten an ben hsch'ien unk 4eien #i.Ler 'üt n.ihl »eniger aü s«ren V«iri werth und cu'ar lufenen öi!?en verkauf». ?il:«e?'.'le !v:"'rn ru« \t uaitie ti»rt iiu'nb et» l'fi: itfil bu'rr V!.iA| ,l.t ctfm itbt v«Le '.1 n11 auf grt .:'len ,««mv ren »»e cd» ren vmb »it-uor geli,»«r! «oerben. JMSaeffTf.gt fein unb hi» iah.' ber Font# cm' iw!4e gebeten wurde nng«. Wi low!» ten 'Me'a-ailiietrag «nged^t4 *'tft b«n au'tiflau'fre: Z:n!en bom Xatu:ri bet ffft« M4 ':"n 1 tum der Wbiie'etünjs tt!.# |lny#botf mfi''rn l#t,iei:. »rirt bei einet» ^etnfv »irten Check ibH::r on (Frnft 8er Gorgen Au« k.tai fQr Vr: lent fr« »«trage» der Bonds, 6r Tn« iftAt ober ille Angebote ,u beirr:ffr. ivrt f«''ed^tten Al!» Wno'brtf mu'Vn vee^eaeil unb enborftrl sein ouf de aubenifr be# Soweert#: .Bid» fet 4fUb« liCVtHH# ii.irltl ':rteii! ^Ollöv u i n V a i a i i $6,5.12.10 Üübir.r der €tubt Cincinnati. IGE F. SCHWEITZER,« ^alk§bl«lt JOB BOOMS, 637 Vine Str. Drucksachen J*t«, t« »«"Hkn m» M»H,v? «»räche MdlfMInii. 8*ebw (k. IMMhmi Mm» den e*f Kuitfcl »«feegt fein, nxniaürr.i liegt eine Rechnung von 40 Francs vor übe? ein Gebetbuch „in Sarnrm gebunden mit vergoldeten Schließen". E i n e s S S 4 Parvenü: ..)ch sag' Ihnen, die Ein richtung meiner neuen Villa SSV gl* M&yi kiWknbn A UBterhalt««gS Anzeige«. 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Ienhiii und .trennun Avenue t»c:i den ihfymlfn br* P«»ein» 4» *rabe qei«:tet lo'.ib. C:ch:uiig#vca i» a i n a V V i 1 1 fi fr. 1* Antigen für ^ndfbernfe. POWELL Ar SMILEY A- HO» n A V N»wälte »ad gesetzliche Nathgeber. ttanu! At»»er 907- «r,v!»e,i «icmf'OkMsIt. (f» 7. und Bin» tt. Cff'.c, Phone Sana! Necket?Phen« 2W2«X HEN KV II A UCK, N e S a w a *S—46 rl»«»er «ev««»e. 614 Siele E N Y A E Advokst und Notar, Iii i.i I. i liAt. I' F., M-IcA« Itckdcf umä I'tm» 1 «lephoii« C*n*i !?A. W« «»Ml 7X «eftve»». laeo-x WM. sriiWEIkEKT, MrTOK*tV-MT-l*W. Ctffnulidtet Ketst. 8t»»re 408. Wr»et»rei euxmit KU» tie* Cncic. A. F. HERBSLEB, Patent Anwalt, flMU frli RtiStulltal*' Tel iUä'n 9t«nr aeeel 351S. Krank Hi. chusweiter, e s a n w a •Ol (t#*mrttiei Xrikuor-OkMaN. itt itdiit eitel«. itelrxhcrz**' -r -rrt. A. B. ROESSLER, •»dbtwinweti. Cf^fKiiiitfi Seter. 7 ysr ttlrtfft'Mt »er g«wrt K«liit (tti|L *l'N» ::n Ce«e*«i*rt Keiet. A. RÖNNE BAUM, *tdMfa*»«l|. 10 81» »et 13. Wem Ctraft«, Restle i. 65 -»«fr I mir unb »eUnU «tt. CI*t$»**Tl. o. Dfriaufcn—^er'duvbene». f* wird ihm gefallen. i«»i bi* jam VI tri.tmbrt «er»«» »ir tmtt in-yeifirir Weftmr^er, bebt aH^tlHm, l-nUifl neiemiri xquiiiri *irt* 82.5lj «it nur jst.zj »erlauien ftl'uancu Sie dir i»tlr*m»rti »tcht. Wir Labn »ae D»U(i«ti#u(ir Lager »es 1 vilriir» fliiitrlH. Hriii.nrfii «nr »et«rirte 'Wetir-BedKT »it i •»«ouiru iff:trn tu« DilH*.»6, 21. I«. »rm»rr. o#*rnemm»n. Queen City Barber Snppfy Co., aah "bitH X«irrte Ztrole. Geschäfte dtelegn»heiten. if rt'«l)attrn oliniaxtc »lagen. HeCrftiv« im ol'enldaiben Wbeelet Sterner, 42 f!xf, und ü'ine Strafet iBiiaguil Zu verkaufen—^erjdurbt'iuv. e u i i i 1 S I I i i Ii«, mit 5*la*ttMiuö itifammm we^enHtraük heil in de» Familie. NiZch»uItv»ieii Jlv. 17U4 vien:i at avenue. i— Ift* Berlaugt—männhcfi. »e*e* €w l«»te sAr »1« Wer*. L-tfflimut n htr (iböuMnir«. SoUilÄndige tturft te Majütertri)«. *e»»itteg5» i5ft m»»n»ftieflee. W. m. tt. «eieneMl €#sle. 7. uc» ibiaimn Eitshk i e a n n u e i e e u e e wit. «to bib 88. tiibertb tr. i n $a!lnuinii. l-'^l Harriott 816«. u n e u i e k e e i s u e e n e n 6 1 i 3Bift i'ibfrtii ?tr. Scrlanßt—lueiblich. :U (i n jum Hü(fc n v.u*rrb«l: lein S.-a'clien. Adreiiire sutt6 1H. S Browne SHcr»nv«lle, C. 17 —lWe inb für aUgeateiti« 811 i' "i a 4 n das enal!'» iprlcht für einfache! tlothen. Flut M, gtojtiole, Uliflotl JJl a rt» 1 n tt ii ti e tt und Hondmäd^en 011 allen Arbeiten Mit Rücken i7o# Atm» €trufc?, 3. E 6 ii e ii n n an toefte». Z006 sOtott ittufee itiülfut viU*. a u n u e i i i i e e a n A v e 1» i V/ialitunenmiUHtrn, um 5*64t u ftepptn und mufetnlofcben }u matten. CIS ®erf in mit£ t„ A i !fr Clr1M«ti ftipit e Befr«. Helles fiolpilaC-MDs Stadt Cincinnati •etilitg rvchre lasftnb. Vreit auf 8rf«!•«•. Ibe Market National Bank •Writ We» Ctrafe. WeGmg-vette». 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Eine &ai« tuckl Stelle ul» VimSmunn taim euch Martine«:: Jt 1», pfehluNg V0N der lülttt SN blC 20Nt« Bs* und die Tante möchte die Tante befu« chen. und lvenn die Tante die Tante S n e. i und lau »«schieben« H«hea.^5ie »a»t, besuchen. LemtloS lachen und laut lotlache»--- nicht besuchen möchte, so wird dieTant« Adieu. Stntel* t, W :K K