Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
December 10, 1910
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ßx mm v v mm 74. Jahrgangs Wetterbericht» O i o e s u n w e- res Wetter am Samstag: Schnee oder Regen am Nachmittag oder in der Nacht. Am Sonntag allgemein schö nes Wetter. Oestliche Winde, die ver Lnderlich werden. Ausland «Telegraph prlnyffln Etile oon Molen Hat formell Klage« einge reicht, Gm i« de« Besitz eines Theiles der Millionen ihres M ters zu gelangen. Wim tSrkische Garnison tinte «che alt» hundert Christen 3» der Stadt Kerak. in Syrim, von Beduinm niedergemetzelt. Auch w Arabien und Kleinas«» fta^fana nahm. neue Revolten ausgebrochen Der Deutschenhaß in österreichischen Landen #omni immer wieder zum Durchbruch Mörderisches Straßenduell in Havana. Das westliche Spanien von einem Cy ilon heimgesucht. 'Prinzessin Louise von Belgien reichten auf baS Geld, auf den Grund hin, daß et von dem belgischen Kongo gekommen fei und dem Staat gehöre. 1Die Prinzessin bat auch den Kam- merdiener des Königs Leopold und an« dere Perfonen aus seiner Umgebung tung" aus Havana besagt, daß die die vorladen lassen, damit sie Auskunft Über den Inhalt von drei Koffern ge den, die in dem Schlosse zu Lacken in mysteriöser Weise an die Baronin SöaugHn übergeben wurden, die inzwi schen Emanuel Durieux. einen Franzo sen. geheirathet hat. Die Prinzessin ö e n u behauptet, daß diese Koffer mit Werth. Gonzalo de Quesada, macht aber die papieren und anderen Werthsachen an- ?MheUu^g. daß der Inhalt jener De gefüllt gewesen seien. brechend. Ralph Johnstone, der in Denver verunglückte, erreichte im Bel mont Pari eine Höhe von 9714 und Armstrong Drerel eine Höhe j?on 9886 Fuß. sen Namen nicht genannt wird, über zösischen Soldaten, der vor zwei Iah Ex König Manuel II. Der ent- ren bei dem Brande in Peking mehre thronte Fürst, sagt er, ist ganz arm I ren deutschen Kameraden das Leben und kann sich seinen Aufenthaltsort. rettete, durch die Botschaft in Paris nicht wählen. Er ist gezwungen, die ein Geldgeschenk von 5000 Francs zu Gasifreundschast des Herzogs von Or- kommen lassen. leans in Woodnorton. England, an- Dreihundert gegen Fünf yreunde behaupten, daß ein Konar.ß °!iat6 d.r Mächte Pot,ug°I- «ngelegenh.i,-° 3. WcMmbei befe6te d.t regeln werde, daß sie indessen bereit feien, für die Herstellung der Monar He zu kämpfen. o n o n. 9. Dg. Die hiesigen Zeitungen behaupten, daß Dom Mi- «fe.l °°n Biazanza. det pot.ugiesische. "Nb W-d-i mit 6000 m^anMna« na* cX'tteto"^ i Tie IfingebLmn rtutben schli-z. Jüi I iU *1, mi" I?' i i" di- (flucht q-schlaa-n und tiefeen ™f J1Z fett f?«:600 Todte auf bem «ampfplat. aber tme Mlguelistlfche Propaganda ,n' Jortugat ju entroerftn. B,?tufte. E- fielen auf ihnt S-itk V u i e e u s e n e i O e s e u n a n o e i n e u n a n Mn» DeZ-. Der amttilani« zwei Adjutanten, drei Sergeanten und ii'j_ v.- ife.r v V v' -'V 7^ v-. r.'.'b^, v A iS i-. 'V 1.... -J**-. YW 'r '4,'. v, v. i.- Äk. A. sagte am Freitag mit ^ezug auf die Enthüllung des Steuden-Denkmals in Washington: „Es ist ein erfreuli ches Zeichen, daß die Ver. Staaten und Deutschland neue Beweise für ihre langjährige gegenseitige Freundschaft liefern. Vor ein paar Jahren schenkte der deutsche Kaiser den Ver. St.iaten eine Statue Friedrich de- Großen. Diesmal waren es die Ver. Staaten, die eine Schuld des Dankes Deutsch land gegenüber abgetragen haben. „Der amerikanische Kongreß hat be reits verfügt, daß eineReplika derSta tue des Generals von Steuben, der un ter Friedrich dem Großen und Wash tngton gedient, hat und von beiden hochgeehrt wurde, der deutschen Nation zuni Geschenk gemacht werden soll, und dies wird nun so bald als thun lich geschehen. Der Erzherzoa Thronfolger Franz Ferdinand und Oer Erzherzog Fried rich haben als Gäste des Kaisers Wil Helm der Hofjagd beigewohnt, welche am Freitag im Revier von Springe stattgefunden hat. Auch der Reichskanzler Dr. v. Beth mann Hollweg nahm an dem Jagd vergnügen theil, obwohl im Reichstag. die Debatte über den Etat ihren An tadeln deshalb den Kanzler in scharfen Worten. i e s e S e a e i a n i s e A e i e v e n i s e „Kölner Lokalanzeiger* Wr9f fentlicht einen R-isebrief des tagsabgeordneten Johann «el. tr am Freitag formell eine Klage ein, bei zialpolititer erklärt, daß das fehlen so- der es sich darum handelt, eine Summe -u- von |8,000/.KK zu erlangen, die ihrem Vater, dem König Leopold, gehört ha te und sich jetzt im Besitz der Niecer- von Arbeitskrästm b-i geringem Bedarf gffäre zu Grunde. Fullbach Stiftung befindet. Auch diesen Boden für die sozialistische Bewe belgische Regierung erhebt Anspruch gung vorbereiteten Giesbens,! ten, welchen er während seines Aufent halts im gelobten Lande besond?reAuf- E s w u e n k e i n e k u a n i s e n K i e s s i e i n S e i n e s e Eine Depesche der .Frankfurter Zei- gierung Mn Cuba dem Stettin er ^pesche W" pefche durchaus unbegründet fei. Er I welche die anderen Bewerber nnterbo V a n, Frankreich, 9. Dezem^t. Der: |en sofort die Kontrakt: erhielten, chne Flieger Legagneux stieg heute bis zu angebliche Aufträge an den JÖul« einer Hohe von 10,499 Fuß auf, da durch den Höhenflug Rekord derWelt kan" annullirt wurden e e i n e w i n n e O e r a e a u e a s s i o n s s i e e Die diesjährigen Passionsspiele in Oberammergau haben ein E n i u e e e Z i n e k o finanzielles Ergebniß geliefert. Nach bei seinem Bater. jder soeben fertig gestellten Abrechnung Mexiko. 10. Dez. Enrique! für die Dauer der Spielzeit b^zifiert Creel jr„ von dem in einer Depesche aus San Antonio. Texas, behaupu-t toutde, daß er von den mmfanifchtn Revolutionären in der Nähe von Chi huahua gefangen genommen und von ihnen in die Berge geschleppt worden sei. befindet sich in hiesiger Stadt auf Besuch bei seinem Bater, de« 3RU vister des Aeußeren. a n u e s o n u n 0 m, 9. Dez. .Tribuna" bringt Heute ein Interview mit einem promt nenten portugiesischen Royalisten, des« sich der Nemgewin» auf 1400,000 Mark. W e n e e e e e n l n i e s Z u a u s Laut Meldung aus Gießen ist der Der Kaiser Wilhelm hat dem fran- a u s e n zunehmen, da er nicht einmal Geld ge nug besitzt, um seine Diener zu bezah Un. Manuel hoffe darauf, wieder als Stönig eingesetzt zu wrden, da nach. Gerung hat heute i-tnzelheften über roolle. Man glaubt, daß der König seiner Ansicht eine IHeprTblit in Portu i derzwei u«n Kampfe bekannt ge-. Uj^or Emanuel von Italien dem Her gal auf die Dauer unmöglich sei. Seine 8» a i s 9 e z i e i e s i e e 3 vTf!l rt i" i auch die Franzofen erlitten fckivkte den Vermiß! und verwundet tnuröen ein Offizier, drei Unteroffiziere und 59 Gememe. e e u s e n a i n o s e r e i i s e n a n e n W i e n 9 e z I e e n e n Deutschenhaß haben die serbischen Ab» geordneten im bosnischen Landtag so eben die Züge! schießen lassen. Wie aus Serajewo gemeldet wird, wurde aus ihrer Mitte der förmliche Antraz gestellt, daß alle Deutschen aus dem Gebiet von Bosnien hinausgeworfen werden sollten. welcher unlängst aus den Ver. Staaten f«ner^tr.iße hinter dem schloß anein in die Heimath zurückgekehrt ist. H?rr Z^er und griffen zu chren Revo.pern Giesberts schildert in seinem Briefe die f" !r vie*. i n z e s s i n u i s e v o n i e n o jmerksamkeit zugewendet hat. Er leqt! ^n^^^^T/n"^,?r,n7^,nV7nh^V^ scannten Hart s s e 9 e z A n w e e a a i e a e u n o s i e s e i a s Einer Depesche aus Graz fn Steier mark zufolge erheb: der deutsche ka tholische Klerus Protest gegen eine Er klärung des slowenischen Pfarrers Ko» rosec, dahingehend, daß der SchnapD ein Kulturzeichen des Deutschthums sei. In der Kundgebung wird zu gleich lebhaftem Bedauern darüber Ausdruck verliehen, daß ein katholischer Geistlicher eine solche Aeußeruna ge than habe. u e n e o s i o n o u 9 e z I n e o l land-Zeche bei hiesiger Stadt fand am Freitag eine Erplosion von GrubengaS statt. Sechs B-rgleute wurden getöb- Die Blätter der Linken "t, fünf ,chwer verletzt und ein Mann Reichs-!beide s i e e n s i e e n s e i i n i e e a v a n a 9 e z S e v e o o leon und General Sanchez ^iguera. c!n Arbeiterverhältnisse in den Ver. Itaa-! "n? .^rb b,!o darauf in einem Ho- n geglaubt habe.. Der erfahrene So-1 ^rbtT e-.nt flu§ .Vulkan den Bau mehrerer Kriegs» ,^cg ^ages jjjer eintraf, enthält die schiffe ubertragen, jedoch auf den Pro- bevorzugt habe. christliche Einwohner niedergemetzelt Ter hiesige cubanlscheGesandte, Ton hätten, aus Rache dafür, daß die Tür ken einen Häuptling der Beduinen V w y Jerusalem, die während hingerichtet hatten. Die Beduinen haben dal Fort be- fufl!_ hmzu. daß und Cnrnj»., k«t». Näh- w-.b-.nd d-- I-»-! ten anderthalb Jahre viele kleine Ge fechte zwischen den Beduinen und den türkischen Truppen stattgefunden ha ben. Kerak, ehemals die Hauptstadt von Moab. bat 8000 Einwobner. von de nen GO'iO Mubarnrnedaner sind. Tie Stadt ist die letzte an der Straße von Damaskus nach Mekka, in der Chri- glänzendes sttn wohnen dürfen. Sie liegt auf I dem Moab Berge. 50 Meilen von Je S rusalem entfernt. Auch der berüchtigte Araberchef Mahdi Idris sammelte in Aszir in fernen große Krieqsmaffen von den junge Schlofferlehrling Werner, der: fondant von Vemen bat um sch'eunige pen Lebensmitteln undMediznien nach Gehilfe des Friedderger Bomben-At-^ tent^ers. zu lebenslänglichem Zucht Haus vcrurlheilt worden. e K a i s e e o n e i n e n a n z o s e n Entsendung von zehn HilfStruppen. Es verlautet ferner, die Araberstämme in der Provinz Bagdad hätten sich mit Idris vereinigt und die Telegraphenlinien abgeschnitten. V e s i e e n e s a a o e a bie rV*a Oberstleutnant Mol! mit 300 Mann Dridgkle, die Hauptstadt von Massa lit. Sechs Tage später wurde die schwache französische Abtheilung von den verbündeten Sultanen von Mafia- W jche V»tsch»ftt» Dr. Seeto Gemeine. Zwölf Mann »er«^SHoltralrawaüe finde» täglich statt I jfc .'-f Cincinnati, Samstag, den 10. Dezember 1910. Mitglieder des Kongresses, letz^ Samstaa aufgenommen werden "-r^n Neger, ger.ethen heute auf of- ^am .a ^"Sf1 tr den^IS spital. während Figuera in den Magen geschossen und lebensgefährlich ver wundet wurde. Zwei Passanten wur- i i w a s e i n i i s oDPfmni hf6 ierr*t oehraAi n. aebübt 1 Herausgegeben von der Cincinnati Volksblatt Compagnie. 637 Vine Straße, zwischen 6. und 7. Straße, neben der öffentl. Bibliothek. Preis 2 Cents. No. V.ft. Jnfanö Telegraph Aas der Vundeshaaptstadt Der Indianer Etat bereits ange nommen. Der penfionirte Generalmajor Wallace F. Randolph Hat in Washington Selbstmord be gangen. Porter Charlton, de? am Eomer See fine Frau ermordet hat, Wird auf Befehl deS Staatsdeparte ments an Italien ausgeliefert. Die diesjährige Baumwollernte auf 11,400,000 Ballen abgeschätzt. Weitere EensuSnackrichten. K o n e W a s hington, D. C., 9. Dez. Die erste der großen Ver??iM?ungsvor- wird noch vermißt. lagen der Indianer Etat, wurde de-!Zogen baten. K u a n i s ttlVam Jr.itzz anitrcmmtn, n-ck-! Mtt !ö«,u» «uf dieB-hauptung^ daß^W-hrlchnnlch «in »ouimort ICH» am ijituuy unyti vi.ii.iv.i, dem die Debatte noch den ganzen Tag gedauert hatte. Die Bewilligungen '51» ^55 sogenannten Harttohlen Trust wird 9ßtoz,nt bedeutet (vorher eine Konferenz mit dem Pran-Reynolds, der Spezialanwalt der Re- ^mtes 83743 E-nwohner aeaen 46 k i s e u e i n S y i e n a s s a k i K o n s a n i n o e ß. Dez., Die türkische Regierung H-.it wieder' ouf6 n.u- fiämfffi in S^ti-n und'Ära-, t«biudung 6« »ontwxenj fei. mch, bien an der Hand, die große Opfer an I Zusrieoen nt. 41 Blut und Geld fordern werden. Eine e n e a W a a e Ran o e i n S e s ö e fe6 at um lraeuniqc hn Bataillonen gcich^1- i s s a o n 9 -z $aä m='!u.d" T«en'«5ll ™aä f'* Iiar.jminifterium wird am 15. Dezem-' ""em «»fand, jetftorte. ber ein Dekret erlassen, demzufolge der dritte Theil der Zölle in Gold bezahlt werden muß. Der Herzog von Cport», ein Onkel des ehemaligen Königs Manuel, bat öffentlich angekündigt, daß er alle fei ne Schulden in Portugal bezahlen nöthigen Gelder vorschieße« wird, um einen Skandal zu vermes den Das nördliche Portugal wird von furchtbaren Ueberschwemmungen heim gesucht. Ter Sonsa Fluß, der gewöhn (ich nur ein ganz bescheidenes Gewäs ser ist. ist jetzt ein tobender Strom von 6 Fuß Tiefe. Die Wasserversorgung von Oporto ist bedroht. o e a k a w a e a u e I n s e a e i a i s s a o n 9 e z E i n e e pesche aus Funchal zufolge ist die Lage in Folge der Cholera Epidemie auf der Insel Madeira eine sehr ernste Dr Generalmajor Wallace F. Ran-! Alderrnänner Michael Volkman ebemals Chef des Artillerie KorpZ. hat sich am Freitag in dem Badninl- mer feiner Wohnuna :n hiesiger sta^t i n S a S n e S s a e n n i v n. a e e e a n k e i 9 e z Hpat am Abend hier eingetroffenen Nachrichten zufolge ist das westliche i Spanien von einem Cyklon heimze- verbiete Im Hafen von tf :runa sind mehre re kleine Fahrzeuge untergegangen und mehrere Personen nro dabei ertrunken In [«stiegen und das ganze Thal ist über toemmt und in der Nähe von Bal bao sind mehrere Personen geiöbtet und verletzt worden. i n u u n n a e a e e a e n a n e i a n e K a a I n i e n 9 e z Am Freitag fanden hier sehr ernstliche Krawalle zwischen Hindus und Mu hammedanern statt, bei denen me^t als 150 Personen verletzt wurden. Die Unruhen wurden dadurch verursa U, daß die Muharnrnedaner die Ab^cht hatten, bei einem tru5ammtbanvcf)tn Fest eine Anzahl 5tühi zu opfer.i. Die Hindus halten die Kub für heilig und verlangten von der Polizei, dun sie das beabsichtigte Opfer verhindern solle. Die Polizei weigerte sich aber, sich einzumischen und die Krawalle tra» tt» tie Holge. res 1 fxf'.i betrug 10,004,949 iäallen und die de* Jahres 1908 13,587,306 Ballen. deszericht gebracht werden. James C.!^^ revidirten Berichten des (£enfu~-i^r Der Sekretcr erklärt in einer lan gen Entscheidung in der Hauptsache, daß die Thatfache, daß Italien sich weigert, seine Staatsangehörigen zum Prozeß an die Ver. Staaten auszulie fern, dieses Land nicht von den Ver pflichtungen des Auslieferungsver trags entbindet, an Italien Leute aus zuliefern, die sich dort der Justiz enU Carlton mcht^eistig zurechnungsfähig belaufen sich auf $8.277,285. ""e d'e Gerichte angehe Während des Tages rrutde noch die und nicht das Staatsdepartement. ^?luß- und Hafenoorlag- eingereicht. Zensus-Berichte. wird. J«rsey beträgt 2,537,167 Köpfe, was gu£,Cr unter je $10,000 Der Senat war Freiwg nicht in eine Zunahme von 553,498 oder 34.7 nefttlli Sitzung Prozent während der letzten 10 Jahre -v u s y a e s e i bebeutet e w Y o k. 9. Dez. Acht Man e e u n wird 5 dl? iemaif Iron Co. Alaska 64,:^ und die Hawail'chenJn-' liche Kvmbn^üon zur Un= fein 191,9f/J Einwohner. Superior !^nltn ,onnenL imt,r i wurden je dtfteat. ein#§ I kränklich und in dessen in letzte! oier^Kin^/?u^en^äbr^i bat oerbaflet^ hinterläßt eine Frau und zwei Töchter. General Randolph war 69 Jahre alt. i e a u w o E n e Die Gesammtpr?:uktion von Baum wolle in denVer. 2t:.attn während der Saison 1910—11 n rd 5.4M 597/KO Pfund betragen, trac- 11.42ti,0X) Böl len zu je 5'X.iPfund t^rosaew:ch: gleich kommt. T:es ist die Abschätzung des Landwirtschaftlichen Bureaus der Ver. Staaten, dessen Bericht Heute ver öffentlich! wurde. D:e Ernte desJaH- w. Stimmen im ,Vmi Ambim». te.!«"1 Ichim.z.» lagerte in der.Stadt Ebba fünf Sa- zuiommen. taillone Regierungstruppen und schnitt! .a dcrtug«t:iaje alle Telegraphenlinien ab. Der Kom- "^airt Kanonenboot wurde am Freitag mit Trup- WMWWWWP»WWWWWUHM«»«WMpGWMW Im Marine Departement liefen sieben Angebote auf den Kreuzer „Bo ston" ein, das höchste war das der Fir ma A. Goldberg von Vancouver, B. C., die $20,000 bot. Auf das Kanonenboot „Concord", welches zur selben Zeit zum Verkauf ausgeboten wurde, war fem Angebot eingelaufen. Beide Schiffe Jtetm fiiiinner mil) .fruneti mtier nahmen an der Schlacht in der Bai von Manila theil. o e a o w i I a i e n a u s e i e e Der Staatssekretär Knox hat dem Verlangen der italienischen Behörden entsprochen und angeordnet ,daß Por ter Ebarlton, der angeklagt ist und auch eingestanden hat. seine Frau am Comer See ermordet zu haben, nach Italien ausgeliefert werden soll. 1-I[5 uno Cruise wurde auf die Klage einbeinigen Zeitungsoerkäufer-. er für die offene Wirtschaft stimmen «_*«... wollte, aber nicht gewagt habe, den Allmächtigen zu beleidigen und gegen die Bibel zu stimmen. In der gestrigen Entscheidung ves Äppellationsgerichts beißt es. daß ein Slaats^e'etz den Ge brauch der Bibel als Parteiemblem a s e i n i e i n a u o a o n i O 9 e z i e Countybeamten glauben, daß der 25 .».„t Jahre alte James Wilson, dessen ver brannte Uebtrreste in der Nähe Nelson- der Annahme. Wilön verschwand am vorigen Freitag mit $71 in der Tasche. W e e n o z e s s i w e r e n N e w a k. N. I.. 9. Dez. Rich ter Ten Ehck. der den Geisteszustand von Frau Carolina B. Martin, einer Bttt ilfliiiiiiirfjni -Kiiiilcttitt' 6CM LI JtCQI MK Wird jetzt wahrscheinlich Handwerk qanz gelegt werden. Die Bevölkerung des Staats New i e o o y n e K i n e s a Ter Staat Utah bat jetzt 373^51!"« »nd zwei Frauen, die in Brooklyn v e e n. I Einwohner, gegen 276,749 im Jahre' einer Mtethskaserne verhaftet wur Der Prozeß der Regierung gegen den 1900 roQ§ c-n. Z^ahme von 34 9 bcn' T„._ br 1 d»s lunöunü mil Den (£rprrlTaii. versuchen eer^aftrf. Auch der entführte Michael Rizzo seinen Eltern zurmtgesteUt» ste Geschäftslage des Landes laßt Gwseppe Longo, ein vSflh*e vor d2s Oberbun-j Die Stadt Tacoma, Wash., hat nach! am 19. November entfübrt. und!ben tm toorbtn toar' rour6 am Schluß derfelben wurde angedeutet, Saferen von 39 306 auf 52 183 arme-! Marie Rappa und AntoinettaMoita 569,924 in 1909. Und tr dtn daß das Iustizdepartement mit demlroadifen. trugen ihre Babies in den Armen. Die letzten 23 Wochen auf 8.373,0)7 B». theilweisen Sieg, den eS im Bandesge- Der Staat Wyomina hat irtjt 145. Behörden hoffen auch bald den ond*1 richt zu Pbiladelvhia errungen bat, das 9*35 Einwohner das Territorium ..?if Bankerotte^ beließ sich entschied, dast n 9 ^a^te a:ttn befifet 4^» 384 und Aiiaiififl £«j /ntTu^ routb' der! Kx und 259 in der korrespondirenden 040 kleine Longo fortgelockt wurde. jSeit Michael Rizzo wurde am Abend e E e s s u n a n e k a e e n a s s e i n e n E e n z u k e- u n 3 0 i n e k o e s o n i e n e n W 13«. iaß nach den am Donnerftag^Dor.! txnt ^artc ni-d.ra.I»!ag-n g-rrr'-n. St °i" ",m M. fehl« Adnff- -ng-hefl-t. Mick.--!j big" «bjtgefts. Von dem Krüppel sollen die Beiden $2X) zu erpressen versucht haben und zwar unter der Drohung, daß er sonst an einer gewissen Straßenecke seine Zeitungen nicht weiterverkaufen dürfe. i e i e w a e e n s i e a n k o K y 9 e z Weil vie „Trockenen" Countn in einer neulich mit menn ubetfeupt d-n Hmm-I Stauen, b-Inden sich foroett ini ©aft. 2,. 5 und „ick! mehr de 8 Iad tommen moUten i?:ne: me.nte, kaB und die P°^ze, gwubl. t»| tie SanM te. mit beiden @ntfiiitungtn zu Ifen Hai-! ^Wt ville's aufgefunden rouröen, ermordet: der Hochbahn und fuhren eine lange' Aguerrero wurde am Sonntag von den und beraubt wurde. Haibverbrannte ^cit/bis der Mann sagte, daß wir I Aufwändigen wieder etnaenommen und Knochen, welche von einem Arzte für tn (£tyCago seien. Ich glaubte ihm. wird jetzt von ihnen behauptet, wie die Uederreste eines menschlichen We-! aber nicht. der Schwestern, die Frau Ocey Mar-! Boden lag. Das Fenster war io hoch. tin Snead in einer Badewanne eine» Hauses in East Orange ermordet ha ben sollen, untersuchen ließ, entschied beute, dckß dieselbe zurechnungsfähig sei. In Folge dieser Entscheidung werden Frau Martin und ihre Schwe ster. Frau Snead, im kommenden Ja nuar wegen Mordes prozessirt werden. Ben, die höä,s:e 2um:? e in ui Ge schichte der Ver. Staaten. Diese That fache allein genügt, um eine bedeuten de Besserung in der industriellen Lage im nächsten Jahr erwarten zu können. Soweit ist aber keine wesentliche Skr» Änderung in der Lage eingetreten und die Geschäftsleute beobachten in allen Dingen eine große Vorsicht. Das Weihnachtsgeschäft hat aber dennoch gut angefangen und in einigen Ge i fchäftscentren hat sich auch das Job bing Geschäft gebessert. Das so frühzeitig eingetretene Winterwetter ist den meisten Geschäftsleuten sehr zu Staaten gekommen. Trotz der Einschränkung der Pro duktion sammeln sich doch große Vor- räthe vonRoheisen an und es -st wahr im- bei Carlton Hill, O. scheinlich, daß die Produktion noch met noch zu wünschen übrig. i weiter eingeschränkt werden wird. Das Geschäft geht fy langsam, daß in ei Menlo Moore, der Charles S. Gibson "igen Fällen Konzessionen angeboten erschossen bat wurden, um Verkäufe erzielen zu tön inen mit Bezug auf Strufiumfen hat ftch aber die Lage gebessert und es sind Z» »internus, Ind.. »°il ewet 5»«| »toSe Konlr-.Il- in Aussicht, naratnt. freigesprochen. lich vom Westen Bestellungen für Wie in New York selbst von Krüppeln aber für kleine Posten. Geld erpreßt wird. Schnittwaaren sind für das Feier tagsgeschäft in guter Nachfrage und es werden viele Nachbestellungen gemacht. rr f. "(n'cm v r- -r.- i Preifc zu erhalten, die mit den hohen Frau Caroline B. Martin für geistig Kosten des Rohmaterials im Einklang stehen. Die Ausfuhrnachfrage ist da bei nur eine mäßige. Schuhwaaren sind in etwas besserer Nachfrage. Das zurechnungsfähig befunden. Schienen laufen fortwährend ein, Baumwollwaaren haben aber einen ungünstigen Markt, da es schwer hält. Geschäft bleibt aber immer noö h:i::ex einem normalen zurück. Leder hat ei nen ruhigen Markt. Tie Ausfuhr von Weizen aus dt?. Ver.*Staaten und Canada belief srj während der Woche auf: 3,408,4589?u acht i gegen 3,598,193 in voriger Woch« un) alter Knabe gefunden wurde, -3,990,437 vor einem Jahre. Und in 23 be§ a i e o e z e i u n e o v o i e n a e s r^r V, Wochen des laufenden Ernte- h^he^ Lösegeld verlangt Jahres auf 53.226,590 Bu. gegen 76.» vreitag fur 425,447 in der korrefpondirenden ihr Erscheinen zum Vorverhör am ^iode des letzten Jahres. der Stadt ßono-! unter je $10,000 Bürgschaft I Die Maisausfuhr betrug 16! 015 den letzten zehn! V Vu. gegen 280.383 in letzter Wo che gegen 4,615,813 im letzten Jahr. Michael Rizzo auf- wahrend der Woche den Ver. bläu~ 1 ten au* 267' ^8cn 217 voriger^- vorigen Jahres, und in nabn 32, gegen 32 in voriger Wa*r e n »rxyy, MrlS+nT*' fetzt werden würde, ist wahr geworden. In dem Falle des Tbeaterdiretto?? UNier $SVUU -ÖUrgiara v. VjrWn Wnor# bor fVrmnr-,m,i tv'i i 0 Der Knabe wurde am Abend ziellos in Menlo Moore, der Ermordung dcs den Straßen von Harlem herumraatv CelgucOen Besitzers Charles E. Gib dernd aufgefunden. An feiner Jacke! son angeklagt, wurde am Freitag von Moore freigespr». ch e n. v i n e n n e s. Ind.. 9. Dez. Einern Namen und: einer Jury ein Verdikt auf „nichtfchul und Giuseppe Longo waren! Als der Wahrspruch angekündigt pielkameraden und verschwanden an wurde, brachen die im Gerichtssaal ein und demselben Tag. I Anwesenden in Hochrufe ans und ein Obgleich Giuseppe Longo das erste: Anzahl Männer trugen Moore im Kind ist, das von der Polizei wieder-! Triumph aus dem Saal hinaus. Der erlangt wurde, nachdem es entführt! Richter machte keinen Versuch, die De» und für die Freilassung ein Lösegeld! monnration zu unterdrücken, von Powell verlangt worden war, ist Michael doch' Der Prozeß hatte zehn Tage gedauert stattgehabten das vierte Kind, das in dieser Woche und war einer der sensationellsten Local Option Wahl, die sie gewannen, I den Eltern zurückgestellt worden ist. Mordprozesse. die je im südlichen In die Btbel als Partei Emblem auf! Die Polizei war der Svmoe zu hart biana verhandelt wurden ihre Zettel gedruckt hatten, erklärte auf den Fersen und sie glaubt, daß sie das Staats Appellationsgericht die jetzt wirklich angefangen hat, der Er» fflatil für ungiltig. M-Hr--. 3-ujen ein En«.' »u m-cke-i. di- n-ulich Mt «eftedmn* im erften Pr-M. feiten fcrt ^»ten die «'-bkn Safe man t^nen gefaj. fede, Tie mu&t:.. ,n R-w peWitoptt fei. E-s R°s,nb-im-r M-rdpro. ,h- »roll un». be: B.bel anbring,,: Perfonen. neun »tonnet und zwe. S w e e S a e New Jork, 9. Dez. George fu tour6, btu„ Ju nidlt 6 Er brachte'uns in das! sens erklärt wurden, ein Taschenmesser,! Haus zu Marie. Ich weiß nicht, wo I Mimua, Madera. Temosaehic und ei Knöps? und Kleider st^en führten zu der Mann jetzt ist. ,JJklutt Freitag, Giuseppe Longo machte am öituuy i (Marie ist eine der verhaftetenFrau- i Al^nd wird die merikanifche Zenit en, der th.itfächlicbe Entführer ist nberj?unp 400(» bis 5iOft Mann Trupven soweit noch nicht identifi^irt worden.) in Cbibuabua haben, welche die Re» „Wir bekamen nur Wasser undBrot. Michael wurde am nächsten Tage aus dem Zimmer geholt und fortgebracht, o*. Wies auf etwas, was auf dem daß ich es nicht erreichen konnte." e S a n e e s e e i e n A e s e e n e a u w u e n NewAork. 9. Dze. R. G. Dun am Freitag auf der Stelle getödtet un» Co's dieswöchemliche Ueberficht ihr sechs Jabre alter Enkel tödilich über den Stand der Geschäfte in den verletzt, als ihr Fuhrwerk von einer Ver Staaten lautet wie folgt: fchnell dabertommenden ^ntcrurban Der Werth der diesjährigen Ernte! Car getroffen wurde. Der Knabe starb ist auf 19,000,000,000 berechnet met» spät am Abend. 0efänc.nif, q- nach einem Wände.bilder-Theater. Willst durch das nördliche Teras anlangte. Tu nicht mitgehen?" Ich ging mit' meinte: ..Von vier Seiten aus rücken nach einemTheater, in dem ich nie vor-: Regierungstruppen gegen die Jnsur i her gewesen war. Wir amüsirten uns, penten vor und sollten sie ?n wenigen köstlich. Wir bestiegen dann einenZug Tagen unschädlich gemacht haben. «^t.heil!. b„ 45 a-, ist. brach i Völlig zusammen und weinte wie ein a e i n ö i e n e i k o i e im Gericht die folgenden Aussagen über seine Entführung: .Ich bin acht Jahre alt und habe die Schule besucht. Ich spielte eines a o. Ter.. 9. Dez. em. Tages auf der Straße, als ein Mann: Strube. Betriebsleiter einer Holzfä! miiMichael Rizzo des Weaes kam und^ler Gesellschaft n Minaca. Cbibua sagte: „Ich nehme Michael hua. der hier beute nach einer Reife auch San Andrea, Pernales, LaJunta. nige andere Orte. Bis Samstag bellen einschließen werden. Amerika» ner wurden soweit nicht belästigt.* e i e i n e K o i s i o n i n o i O e ö e o i O 9 e z e e o s e 9]eftrgon. 70 Jahre alt. und seine im
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f•*•*****.+-* *W*'- «H» V sMB 'BWS, Hfirfifiam linrofn liifllf wele Dinge, welche zeigten, daß er gesunden Menschenverstand besaß. Ur.ter seinen vielen Aussprüchen ist wohl keiner, welcher von größerer LebenS Weisheit spricht, als der fol» gende: Tiati kann aHefieute manchmal täuschen. Und einen The« bet ßrute immer, •fett man kann m8t alle Leute fori» während cm der m* fcmimWtn Sogenannte Heilmittel, wel che in Wahrheit werthlos sind, täuschen viele Leute eine Zeit lang, werden aber schließlich bei Seite geworfen wie falsche:• Clld. HALE'S für We Heitvnq Ca flrippf Vt jedoch eine erprobte Me dizin. Durch hunderttausende von wirklichen Kuren bat ftt ilcf) Anerkennung verschafft ir tirtm stets größer werdender Z'ikel von Familien „als ein irrtttnb in der Noth". Der langjährige und erfolgreiche Ge braudi von Hale's Honey be treibt, baß e? unerreicht ist von irgendeiner anderen be !.-rtnicn Mebhirt i"t pin? flf* ic, flöte ir-nb bewährte üRrbhtti. rrrlcfcc überall in teihcfen ver fr. ift und von Aerzten üir £iv Erkältungen. Bronchitis urb all- .^als- und Lungenlei. v-:t empfohlen wird. Soffen Sie sich nur a e't eben. Weisen Tie Ersatzmit ?el zurück. Pikees Zabns^imer -?ropfev knriren in einer Min»te. 1 0 i n o Ii, Tie Covingtrn Cffice für das „@i*e änuflti Vvltvblott" befind« sich im Gebäude SJio. 509—Oil Madison Avenue. An,eigen, Mittheilungen ltnb Bestell:»«gen irqendwelcher An U'erbrn bis 10 Uhr Abends bnfelbst entgegengenommen. Telephon South Polizisten die Verklagten. Der Fall von Frau Nannie Wäldren. von No. 308 Johnson Straße, gegen zehn Polizisten des hiesigen Departement: für $10,000 Schadenerfatz ist im Cir cuitgericht vor Richter Tracy inSckwe be. Tie Verklagten sind: Leutnant Craut und Martin, und die Polizisten l?)ate§, Matlack, Droste, Xidecfcn. Eichler, CHipman, Dunn und Kraust. Die Klägerin behauptet, daß die Po lizisten am 5. September 1909, Mor gen« um 2 Uhr. angeblich ohne Ver daftsbefehl in ihr Haus drangen. In fo'pe dessen fei sie gefährlich ertrankt. Die Polizisten harten, wie sie behaup ten, einen Verbaftsbefehl, den C. L. Dunaway gegen Waldren erlangte. Vom Polizeichef M. L. Cadin von Syracuse. N. U. traf gestern im Polizeiamt ein Schreiben ein, -demge mäß Joseph H. Howv^tb, der sich der hiesigen Polizei stellte, dafelbst unter der Anklage des Großdiebstahls der langt wird. Ein Beamter von Syra rufe ist auf dem Wege hierher, tat den Iustizflückuling adzuho.'en. Der Fall von G. C. Veutler ge gen die Town of Erlange? für Scha denersatz ist im Circuitgericht, Richter Harbeson's Division, in Schwebe. $5000 Urtheil. Im Falle von Allie Allnut gegen die Louisville und Nashville Eisenbahn Co. gaben die Oteiebtrorenen im Circuitgericht. Rich ter Harbeson's Division, ein Urtheil zu Ojimften des Klägers auf $500 ab. Allnut erhielt bei der ersten Verhand lung $19,000 zugesprochen u. Richter Hatbefon erklärte, daß diese Summe zu hoch sei. Allnut. der erst 10 Jahre alt ist. wurde vor drei Jahren in La tonia von einem Zuge der L. und N. Eisenbahn verhaftet und wurde ihm ein Bein abgefahren. Besitz Veränderungen? Ira M. Elrod an William Ron Elrod. LotNo. 1063 in Süd Erlanger. $1. Wm. E. Mains an Amelia L. Schmidt,Lot No. 39 in Erlanger, 50 bei 150 Fuß. $400. John I. Sheehan an Mar garethe M. Sheehan, Lots No. 52 und 53, in der Franklin Sandford Unter abtheilung an der Ost feite der Clifton Ave.. 25 bei 100 Fuß. $1. Aus der Eisenbahnstation in South Portsmouth, Ky.. wurden ge ftern $86 in Äaar aestohle». Dettttiv afei Sohren benachrichtigte die hiesige Po itzei. Heirathsf^we: OrMand Beut et). 23. von Cincinnati. undClarabelle Macombtt, 23, von Muncie. Ind. :(rtt)ur W. Enoch. .22, von Richmond. d„ und Martha Field», 2l, von ,!oblesville. Ind. Erley West. 31, und seine Frau Znow West. 23 Jahre alt. die an der _2. und Howell Ttr-iße mit einander :,n Streit qerathen waren, wurden ton den Polizisten Wolf und f^reneka.np oegen unordentlichen Benehmens ver saftet. Im Stadtgericht wurden ^älle einstweilen verschoben. Tie St. Augustinus Gommf n rt) No. 67, Tt. Johannes Ritter, er zählten folgende Be.nnte: PräsideiN. Aenrn loebbe 1. Vizepräsident. 'Zusie 2. Vizepräsident. B. Dorningi Jtrot. und Korr. Eelretär. Carl H. Zoaenschütz f^in. Sek., Ferd. Hahn -orft Schatzmeister. H. I. Hest.imp: trustees: Caldeboff. Wm. Toedl'?. Zumdick. W. Miller und Joseph Jchirertmann Kaplan, John Rcehng Leutnant. Frank Johannemann: 2. Leutnant, Wm. Mi Kellers Unteribtbeilung. $600. Rettie und Gmil Ferbriger an I. M. :in,Ä e s 9 0 W1«M ff"«|i«HPU fJH Uj^w*»"«« ,i"TfnWW-™ Der 3. Leutnant, idler Oofjn's SS Telephon 8o«lh 2401. x. o 1 cn- no« *„v,w2 Ti 2t. Jcfephs Untustii|u!ip5, Irndett, Lot No. 229 in Taylor s. von der St. Stepbanus Interabtheilung. .?1. I mein de erwäblte folgende Beamte: Im West Covingtbn Stadtraih Präsident, Iobn 5ub-a Vize Präsi vurden gestern Abend nur Routinege- ^,nt ^ar( ^a(!g Sekretär, Z. M. 'chäft* erledigt und eine Anzahl Rech= Alicnbuta: 2. Sekretär. J?km Huntc "lungen zur Zahlung angewiesen. Heu-j mCTttt Mne ^abr^sibun^^^^ ^,tr t«L-lonia X, L« Bir- Itifteintra: äuini'f font.e b« fik«a-4«ft -echten Auge ?ie nöthige ärztliche Hilfe und ven Patienten in Henry Linnemann Moor's Ambulanz nach, de« St. Zlisabeth Hospital. Die neuen Mitglieder des Gene ral Council und diejenigen, deren ?mt?termin noch nicht obelaufen ist, hielten gestern Abend eine gemeinsame Sitzung ab. in der die Straßenverbes serungen der verschiedenen Straßen etc. besprochen wurden. Auf Antrag des Mitgliedes Covne wurde der Befchluß jefaßt, die Asphalt Straßen sofort nach Neujahr neu belegen zu lasten und Toll der Stadiingenieur Meiners Die diesbezügliche Ordinanz ausarbei ten. Tie Straßen, die verbessert. werben sollen, sinb: Main Straße, giritoen Dtt 4. un» Pil.: P-tk Str.,! ^rrhcnMant, da zwischen IRufftü und Main: Mcidison/ ferungen innerhalb der Ge!eief und ei nen Fuß außerhalb derselben fo fchnell als möglich zu machen. Die Kosten belaufen fich auf ungefähr $32.5fJ. wovon $17,000 allein auf die Madi son Ave. fallen. Die Eastern Ave. soll erweitert werden, so daß dieStra ßendabngeleise an der Rickey Straße aufgenommen und an der EafternAve. ce.'eqt werden können. Die Lizens £rdinanz soll umgeändert werden und findet am Dienstag Abend eine Ber fammlung zu diesem Zwecke statt. Der Hl. Namen Zweig No. 2 der Cath. Mutual Benefit Association er wählte gestern Abend folgende Be- «rpt Unvergleichlich ein Stärkungs nittel und Kör nt Ausdauer, er dha 11 -»i i rfj üb Stärke, ku- Erkältun- n. Hals- und :ittWiv Reiben, !'ronchiti4.?lstb n u. 5cl'wiiid cht. Stein Al hot rhrr idhäb* tc Xrcviucit. Der Wampus Klub erwählte in seinem Lokal No. 149 West 7. Str. folgende Beamte: Präsident. B. Mey tri Vicepräsident. Cf. Nieberaer Fin. Sek.. W. Burichter Kort. Sekr.. C. Kirchner Schatzmeister, C. Bowmann Sergeant^at arms, Charles Naach. Stadtingenieur Meiners ist ge^ stern Abend von Indianapolis, Ind.. zAriickgekebrt. wo er der „Good Stood" Konvention beiwohnte. 'Zohn Torning. GrundeigenthumSuberiragungen: und Kate Farle und E. und 1. E. McCracken an I. W. Hoff nann. Lots No. 114 und 115 in Er anger. $1. James Ä. Cooper an Tie Newport Cffice für ba? Ibeodo. und Anna M. Schroeder. ctnnnfifr ^ulfc-blatt" fcrfmbrf 7tck i» ^ot No. 123 in der Western Vaptiit! No. ?vr! Slranr, gcacnuber dem Theological Institute's Unteradthet:: (funrihniifc, woirlbü Nruigkeiten. Ao ung. $1. Mary Keller am W. zeigen u. f. w. Lie 10 Uhr 45 Minute« Hoffmann, Lots 28 und 29 in der Abends cntqegensttnonimcn werden {.n. 'a lt_i «CAA »-.1«^«. Ö 4(11 f* V i e w o G« Schatzmeister. Albert Tames. Tibtrl ^.ckulraib seme Jahre.ntzung ab. ^errn ^ltarn Haas von der 7. und i Kiedenbender. Lult-r R-illli si-l °m M°nm°ulb Sna^. ftittt Wt I« _)m subttatb »erttw ÄK: fÄÄiÄ: rr 3l'ili.ttif41ufe und vergnügte vrtunbm. Zwei halbwüchsige Knaben Na. mens Gus. M?ller und Cd. CCcnnor wurden von dem Polizisten Kearns wegen Herum?unae:-ns verhaftet. Sie »'ollen im Ct'ttnbe der Stadt in v?r schiedenen Höfen Umschau gehalten Don Von der 7. zur 20. Str. und 5. Str., zwischen Scott und Madifon Avenue. (Die Strecke an der Pike Straße zwi I fchen der Madifon und Russell wird auf Kosten der Asphalt Co. neu ge i macht werden, da die Stadt 5 Prozent i der Summe zurückbehielt. Es ift hohe I Zeit, daß die Straßen ausgebessert werden, ba sie in einem miferablen Zu I stände sind. Die Straßenbahn Comp. fell aufgefordert werden, ihre Vertief-! Kcften verurtheilt wurde ält ante: «a.H: R«v. im ttoliieiemt d-, Sfef Süden uMr Vizevrasldent, V. 5Ti. 7^icfjlre. 2. 2hgt= gt6 geben. Inspektor Änlfeai Präsident, H. F. Meyer Reec. Sek., Wm. Sellmever Assisi. Rec. Sekr., F. B. Hellmann Fin. Sekr., W. I. Kemper Schatzmeister, George Haime-! «atw de. Aldermänne. und: tadtratyes würben folgende Stellen besetzt Kustos des Courthauses: Kapt. I. B. Glindmeyer ieinstimmig). i Arbeitshausaufseher: I. Harry Ga han. Inspektor von Dampfkesseln nv Hurit Mario. Mitglied des Gesund z he tsraths: Dr. £out§ H. »tinf« anibon .M .L. ^er wurde beauftragt, die Leute zu untersuchen. Tntamentsfälle. linq DlarfkO. H». S-amq«! W». Emma «mnbut«: unrtlnberrr gyeI rer. H°. Iruft««: Z fr?*«»»« «n? des -iof™' Snrflmnnn 1t .«"8 T-N.IMkNtS bCrtlfeNfc. Bloem«. John Hcrftmann, F. .Kam-1 w P-N it., A. .Hezener, Bt.lt« filina. S°ben d,e G-.ckn-°t.^n ,m F-tcu.tgt «v nckte etn Urtheil tS" einer gemeinsamen «Uunü tu Testatorin ausgeübt worden sei. wurde oen SteUe von Tr.Aufmwasser. der resig-Z^sjj erklärt D« mrte. Herr Theo. K uemper wurde faü *cn ^naHu6 für das laufende Jahr wieder zum Präsidenten des Stadtrates erwählt. Die neuen Mitglieder des Stadt raths und Raths der Aldermänner für 1911 wurden vom Stadiclerk Harry i Klostermann gestern Abend vereidigt. Bischof Carrell Council No. 702 K. of Columbus wählte gestern Abend folgende Beamte: G. K., Jos. Hermes jr. D. G. K., C. Brennen C.. John P. Murphy Recorder, M. S. Fagar tn Fin. Sek., Thom. S. Cooney Schatzmeister, H. Reinke A., M. T. Shine M. I. B. Meierdick In nere Wache, Wm. Gautev Aeußere Wache. L. Fischer Trustee: A. I. U»Pi«G an9(* klagt war. auf einem Balle in Flaipe's Helle an der 9. und Central Arenue eine Ruhestörung verursacht zu Haben, drana ein solch starker Geruch von For maldehyde in das (Berichtedimmer, daß Richter Buten die Sipung auf ei niae Zeit unterbrechen mußte. Ruell's Fall wurde auf das offene Docket ge fetzt. während Charles Burke. der mit Ruell verhaftet wurde, zu $25 und gegen bit Mitglieder Ratbes btr Albtrmänntr kam gestern der Bericht vorn Avrella?ion-gericht, daß die Klage niedergeschlagen worden sei. Tie Altermänner haben die Er Nennungen des Manors gutzuheißen und kann nun der revublitani'che Ra!H der Polizei und Feuerwehr-Kommis säre ungestört seine Ernennungen ma chen. L!tu Bürger hiesiger Stadt haben sich flcüitntaurir« MAixtt. Mt let. Wagen dieser Im Faßt der ,u ,r. hin lautend ab. gültig fei. Die 2timmenl 2t f,=,orir «ibT William SPietz und Tocbter Flora Cooper fast die ganze Hinterlassenschaft. Tie Kinder Em ma Green burger, Ella Spietz und Eli iaveth Schneidet erhalten nur je $5. Die Behauptung, daß Einfluß auf die Geschworenen als nicht stich- Tesiaments wurde vor Countnrichter Hawkins verhandelt. J:.ri Mail910 machte er ein Testament tn dem er seiner Gattin ein Drittel der Hinterlassenschaft überläßt und den Rest gibt er seinen Kindern. Im Juni folgte ein zweites Testament, in dem die Wittice auf Lebenszeit die Nutz nießung der Hinterlassenschaft und das Recht zum Verkauf erhalten soll. Das zweite Testarnent wurde von Frau Kais« und Frau Chalfaute angefoch ten. R. W. Phillips, früher Ein kaufsagent der 6. N. 6. Straßen bahn Co., der am 5. Oktober aus sei nem Hause an der Lexington Ave. -plötzlich verschwand und unlängst 4* i ZkSgNches ffinclim««rt«olttblatt. Samftag. 10. ®#gm»ee 1010 Buffalo. N. A., in einem Sanitarium gefunden wurde, kehrte gestern mit sei« ncr Gattin zuruä. Dr. I. L. Phy thian übernahm die Behandlung. Phillips kann keine Auskunft geben, wie er von Pittsburg nach Buffalo. N. kam und febeint diese Zeitpe fiede ihm vollständig aus dem Ge dächtniß verschwuiiden zu sein, da er nicht sagen kann, was er getdan bat, oder wo tr sich 6ct md. Alle seine Äü- cher sind in bester Ordnung. —County-Asics'or Boone Gained wird in einigt» Tagen seinen Bericht fertig haben. Tie aroßte Steuererhö hung fand in Ft. Ihoinoa und dem Hiahland-TistriN statt, da eine bedeu tende Anzahl Neubauten aufgeführt wurden. Die leeren Baulotten wurden als Town-Lot«- tarirt, anstatt als ^arnlanb. Die Toralbesteuerung im County wird sick uf $2.VXX),(Xk) de* laufen. Belevueund T«Yto». William i ein Mitglied dtt Firma Gus. Fuci tX: Son. Klempner,! von Bellevue» fiel an der 7 lenkt*. Er reut: Ambulanz nach 4L") S3 an Voafi Hamilton An.eiqen, Lokal 7!otizeN inb Neaipfrii'n sine abzugeben (ftt btr 4. nd rles Strafe. Unser ?iflent für .voiiiiltoo luolinl Die. 301 9«orb Frunt Btr. Telephon Hamilton 137 vti. 4 1 Cunnin^han'.'e er« WobnuNg, Rs. t., gekracht. -ü'ton, eine Lehrerin n Schule in Dxivton. Frl. Clara an einer öffentli.t hat refignirt. Et. F«ft(i tath. Ordens Vr 5in.. erwählte fr li-ter Rath. Ne: Ranger, Arthur Ranger, Alber: Ranger, (ibmat: kretär. Frank dottrt No. 982 des tcrttittl, Danton, -rtf Beamte 0t:ft 'i.vi CvtiiUv Vi/V Schlutter Spr' Trustees: B. mis und Iohan: H^s. Sehn deltas Schmidt 2::llvenret«. tub Vi^e Cbef Ibiel Patt Chef :±.lueter Prot. Se- Joseph Centner Finanz-Sekr., i Mayer: 2dha|mtiftet, Wm. i Edward Poos: ?n!amp. Ed. Dom ?öa Delegat. An- „HtteVt.± M-L-»- ?lb®b ieim „6nV™/"LrunT' 'S1«»1»"««l und »u» bi, «..m- Creek Culverts auszuführen, baden ge stern ihre Arbeiten beendet. T'e Ko s ?n betrugen $^«hX). Ter Culrert ist aus Stahl und Konkret hergestellt und soll Ueberscbwemmungen verhindern. Henry notS) ni£fc «.„y. n ,u ro ten erwählen. Die Colon'! Aerie No. 1285 F. C. von rton, erwählt hmte Abend ihre Bea::uen. Zrlrphoe unseres»!ortespSN« bfnren: Beta. Tas st Dt'.sche GaS-Departement entbeiif get' n an der Ecke der Cm tral .'lvenue mb Owen Straße cine gebrccbene. 4 oll groß? ^asrölne. aus wtItter von bii 2 Miö'oncn Kubik fuß (Mai der Monat entströmten und verloren ginaen. Tas Leck wurde da durch entdeck: dak das Gas in di? Schaxmeis??: 'che Säuere an der Cen tral Avenue rana und bemerkt wurde. Der Verlust :'ifÜD?rna'.en trieb des Tr Fall ces »TilltaperD Joe ^aits ift durt bit Entdeckung des McLauahlm wurde im Stadtgericht theiVre fe erklärt auf ewig. Zag. °-rich°b«n. um m.Hr jg Rrrilri$ttr «l-n-»' I 5». ix 3cm,. ,m »tUlkb b« flat- ^tztes Kapitel in dem Fnüe tischen Schu rath«, hat feine R.signa ls Newrorter ücrt fi in tyn Be idtisch:n Ga^ Depart? folct»ei dem Schulrath ein- gesandt. i Der I-Steuer Gnisevpe Lcnrtro, 1 ttvlcher im I v*en Con mer e n kleines {Mädchen in Nigdcn Straß? zu vergetrchiaei' oersuchte, würbe gestern im Krimina! rricht dem Richter vorge führt unb plaidirte schuldig. Er wurde hi:rau? zu 3 Jahr-n Zuchthaus verurtbeüt. Ron Holmes, 22 Jahre alt und aus Indianer oft#, Ind., stetmmmd, drang Dot let:» No cht mit einem Nai schlüsfel in i W'. cht haus des B:hn- wachters an ret Ecke der Walnu! Straße und ::m U.. H. D. Geleise, um dort zu Olafen. Et würbe vcn dem Bahn be Eliten Zimmermann ent deckt. Dcrhaf:?: und im Sta'i?nebanS eingesperrt. Gestern Morgen wurd? er von Man: RotHwell we-en Herum lungerns un $50' and Kosten bestraft. Die BeiriebSonlage det Oh o elektrischen fenbahn in Lin^enwald wird demnätst mit einem Kostenauf wand von $~'i,000 verbessert werbrn. Ruffel! Fabrik nach Andrews, welcher hier eine (5ifengi?i erei betrieb, wird se ne Andetson. Ind.. Verl gen. Clären.e Ladley, weichet mit seiner Famiii? in Mt. Healthy wohnt und in der Bettiebsanlaze der Ctj'io elektrischen Eisesdahn in Lmdenwald beschäftigt ist. entging corgrfhrn Abenb mit fnapper Noth d:m d'. Er war datr:t beschäftigt, die Weiche oes elektrischen Strom/s anzudrehen, wobei er mit einem geladenen Draht in Berührung kam und 33,0X Volte drangen in ten Arm unb Kctpet. An bere Angestellte kamen bem besin nungsloscn Mann zu Hil^e und riefen ben Dr Burdsall herbei, welcher den Verunglückten in Behandlung nahm und nach seinem Heim begleitete. Lad. ley erholte sich spät« unb leidet jetzt an erheblichen Brandwunde» am Arm und an beiden Füßen. I. Paul Paley se» dm Ew- V .'3, :§aä& *,EA&a* A^MNWii»^ w,U' ^I'Tfi I I,, .in ,.,]i rrrr?"^r'":.,. .-v--,w ~mxm MION LOAN man Sir w «o-inde» »«.wnLi!- w«"sWitSoTim Sllct »cn 1« «n 19 «i»ie ,u fpttnpn. R«fl «Od S-t-ld tu. ptro* ü.!um zwei Mädcben im Alter Iodren aus dem Freudenhaus Frau Brown an der M.ip'e A: reo sie als Cdna und Pauline bekannt. Verunglückten nach dem Hosptw». n-aren und sich seit drei Wochen aus hielten. Die Mädchen wurden in dem Catherine Booth Heim in Cincinnati imtergeSradfci. Frau Robert C. Mcttinney ist hier aus Besuch bei \bm Mutier, der Wittwe des Bin. Bereit. Sie tro^nt nacb Hamilton, während ihr Stoffe* cm Donnerstag hier anlangte. Ter Koffer, in treffen in New Vork ein wertbroller Przir.antel. Kleider und Schmucksack'xn gepackt wurt^n. entb'tU bei der Ankunft nur alte? Packpapier Frau McKmntn benact-riebt igt« die Polizei in New York von dem Dieb stuhl, aber man konnte bit jetzt noch keine Spur der Diebe oder der ver mißten Kleidungsstücke finden. Dem Andv Horineck. einem Ar bettet der neuen E enwer?e in Mid Metoitm, fiel gestern ein 30 Fuß langes Brett vom De* res Neu haus auf den Kopf. Man fürchtet für sein Auftom men. Frau Hattie B. Hnghet. die Sat. tin des bekannten Farmers Samuel K. Hugbes vom nahen Lesourdsv lle, starb gestern Morgen in ihrer Öoh nunq an der Brtght'schen Kranlbeit Un Alter von 53 Jabren. cr*% 1 i 1 rvwr«»»» "w i^reiftniamp Chef in New $otk und kam am der Präsidentin Frau Charlotte Need Stephen Simpfon. we'cher in ?o!eotto einen Farbigen erschoß und im August V.¥t *u fünf jähren Zuchthaus derurtheilt wurde, wnrde aeftern cuf Parole au# der Strafan stalt entlassen. S e n Infolge Beschwerden und gestützt auf ein be stehendes Staatsgesetz babm die Be amten der diesigen Straßenbahngesell schoten in ihrer gestrigen Sitzung de fch'.osien. daß vom 1. Januar 1911 an das Rauchen auf Straßenbahn.oagen stnkt verboten Wersen foll. Dieses Verbot begeht sich auf alle Theile, selbst die Hintete» Platfor»» der dar#. Der ScdulratH erwählte gestern den Anwalt Warren James a!§ Mit glied der öffentlichen Biblio?heks Be fcörde auf einen Termin von sieben Jahren. Frl. Mabel A. We!fH. ivelche i bei der (Tivilbienst Prüfung das teste Resultat erzielt bat, wurde zur Bib liothekarin der Stivers Hochschule er nennt. Eine große Delegation von Crn-' rinnatiet „Shrinere" traf gestern hier ein. am der Einführung von 25 Kan didaten in dem hiesigen Antioch Temple beizuwohnen. Dieselben wur den am Bahnhof festlich empfangen und nach dem Tempel geleitet, wo die Ceremonien stattfanden. Um 6 Uhr fand ein solennes Festessen statt, an dem etwa 1000 Personen theilnahmen. Frau Mvrtle Tonaldfon. welche unter der Anklage stand, ihrem Gatten mit einem Rasirmesier mehrere erheb« liebe Wunden beigebracht zu haben, bekannte sich gestern der Körperver letzung schuldig und wurde unter einem fuspendirten Urtheil von 2 Jahren Zuchthaus auf freiem Fuß belassen. Trr 54jährige A. X. Van Aus» dal von No. 614 Lexington Avenue, der vor einiger Zeit von Chicago hier her übersiedelte und ale Agent für die Zimt Publishing Compinv sungirte. wurde gestern im Mille? House in Piqua, wo et abgestiegen war, i* feinem Zimmer als Leiche aufoefuntren und es ist die Ansicht der BeHorden, daß er Selbstmord begangen hat, ob wohl feine hier ansässige FamUie dies energisch in Abrede stellt. Lokal Bericht. ISMAII«. John Waffenfchrnidt. 63 alt. ein Arbeiter, von No. 518 Äloiter Ave., fiel am Donnerstag in seiner Wohnung eine Treppe hinunter unb zog sich einen Beinbruch zu. Er wurde gestern nach dem städtische» Hospital gebracht. Robert McNamara. 30 Jahre alt. Schreiner, wohnhaft im Columbia Hatei, tost gcjto* Mchmittag an der ji y •A, Mit der Ausstellung des Festprv» aramms wurden Frau Helene Burg«. Frau H. Krauß. Frau Eliie Diettrich. w CW^^^^cr^-R*"'^:7iv"^ T^"A*V **V Wir leihen $10 bit $500 auf Möbeln. Einrichtung, Pianos, Pfetde, v U n s i o e i K e i n e K o s e n o e Z s e n i V o Jl und et sei denn. Sie sind davon überzcugt. b^'l innere flöten und unfere Bedingungen die beften hub, so brauchen sie «f»nc A z« machen und es foüct Ihnen auch nicht euicn lent. zu untersuchen, wir gewillt sinb, zu lultcijen. dah un sere Angaben korrekt sind. «2-114 Wenn Sie einer Loan Co.. Möbel» xicrfltllcn Ale Itlipi I 0 ängstigen Sie sich nicht. Sprechen Sie bei uns vor. Wir norden dieselben abbvmhlen und vhucn no* ^e!d dazu borgen. Außerbem sparen totr nen luMi bis $lü.iX) dab«rch, das» wir bie Vciite nbbir«,nMi*n. Billigste Rate». Leichteste Bedinstu»««. i Sc Ulan fprftleiorj^rpifepollfr l?fept)««cr. ttflllrif ilöPflttf» i* Wien* Vfln«l 2ITH. i ,|wrrtt: Ni.,!! 'n» verein kam vorae Vine, nahe der 12. Str.. bei dem unc Aetii ton «hrt nid. Nmilten und tolle such, auf «im» Wa»en Mt Cwr, Sit. tin butfk fit im Brown an der 'jjüip't Avenue. Knie. Patrolwa^en No. 1 brachte den vorverenungen fur tqtcn irmp^aaf r°«-nz..iz n ijtau Straße STORAGE GO. an der We5 Vorsitz w und der Protokollführung der Sekre tärin Frau Henke. Als neue Mitglie der wurden Frau Pauline Herold, Frau Therese Franken und Frau Louise Breiiholle aufgenommen. Der Versammlung wohnte als hockwill Icmmener Gast Frau Marlin vom Newport« Damenzweig bei. i Da die tüchtige Finanzselretärin Frau Julia Ries infolge von Krank heit den Pflichten ihres verantwort lichen Amte» nicht nachkommen kann, wurde als Stellvertreterin Frau Mar tha Mendt ernannt. Es wurde beschlossen, am Abend i bei 30. Dezember in der Dritten In terrnediatschule an der Woodward Straße eine Weihnachtsfeier mit mu ftkalisch deklamatorischem Programm unb gegenseitiger Be'cheerung zu rer anfialten. Alle Ibtilnehmetinntn sind gehalten, ein kleines Geschenk mitzu I bringen und diese Ge'chenke werden dann später zur AuSloosuvg gelangen. Wilhelmine y- v -.j .»«r ,y., i. 'üf "y. T-- y -r: ,1' «rau Elise Erter, Frau rucko. Frau Alwine Winter und Frau bezahlt. Eine Einladung des Zchwei Emilie Stemler Ittraut. zcr Männerchors zu seinem am 31. De- Mit gtoßet Genugthuung erfüllt die Damen der Umstand, daß die von ihnen entworfenen unb ditr angefer tigten Verein sab,zeichen auch im Osten großen Anklang gefunden haben und daß soweit schon von New g^orl unb von Newark. N. I.. aus 200 dieset Knöpfe bestellt worden sind. Eine Einladung zur Weibnachts- ^mber d. I. stattfindenden Maskat* frier des Damenzirte!« de» Clifton ball wurden acceptirt und den Mit« vielfach eingelaufener Heights Gesangvereins, die von Frau gliedern empfohlen recht gttm De- Häufet überbracht wurde, gelangte brauch davon zu machen. zur Annahme und die Mitglieder des Tamenzweigs werden sich nach heften Kräften an der Veranstaltung betei ligen. Für Anfang Februar kommenden Jahres siebt der Befuch der National Präsidentin Frau Trrnhof« von New fjork in Ausficht. Frau Tornhcfer gtdenkt Anfang des kommenden Iah' $3* res eine Reise nach dem Westen anzu- gen-esen und cn Unterhaltung wird eS treten, um die Tamenzwerge in den daher für die Festgäste nicht mangel». #1r 1 L,cn^,W!" ^r t?u,no.(*ettHitt ^lb s*ulben. so verschiedenen Städten zu besuchen uad getroffen werden, (fe wure beschlossen. von RUN an eine» jeden Ikt'onats abzuhalten. Ter Tamenzweiz des «tadtver-i bands tagte geftern Äbend tr. der Woh-! Schwäbischer Unterft»tz««g»Berei». NU7!g t. Sechsten L.:cko unter Unter dem Vorsitz bei Herrn Alfred Reinhardt und der Protokollführung des Herrn August 81 mann fanb gestern Abenb bi? rrgelmä^ice Versammlung des obigen Vereins statt, in weichet für die am Sonntag, den 1. Januar 1911 stattfindende Beamtenwayl die folgenden Kandidaten nominirt toflty den? Präsident: Alfred Reinhardt. Fritz Lehr. Di «Präsident: Joseph Weit, Lureiter. WM. Schatzmeist«: John Dar». Karl Mater. Pro:..S«kr.: Henry Glöckler. Wm. Güttinger. Finanz-Sekr.: August Aman. Trustee-: Andy Hochstraß?. F. Bertsch. F. Schmidt. Chri». Momi, Kaspar Rechn'-einer. Kranken-Kommittee: Wm. Roth, Fred. Silber. Fritz Gerst, Wm. Echl.ell. Fahnenträger: Ed Dollenn^yer. Vereinsarzt? Dr. Khuon. Die Nominationen bleiben offen und kennen bt* zum Wahltage noch weitete Kandidaten in Vorschlag gebracht wer den. An zwei erkrankte Mitglieder wurde die übliche Unterstützung auL- Die Ausgaben und Einnahmen tß» hefen sich auf je $12. i e i i U A »Mthisr, «Wut«nb «tetf-»*l*tre. Ge» ft 11 e t. W »e 6. Mr. 131 ii Ibtt ft.. tteltrbflltniii der Hir»gari. Die Cincinnati Loge No. A89 Md die Frohsinn Loge No. 170 des Deut schen Ordens Harugari veranstalten am morgigen «onntag. 11. Dezem ber. in der Cosmopolitan Halle ein „Bcf Social" mit Tanz, tfriir diese Unterw'.tung sind die Vorbereitungen bereits feit geraumer Zeit im Gange i 4Ui .Stwki» M»f Jikl v 7» 4 'V' &-V 4.
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"Sf Unfälle i a u s e kommen Häufig bor, sie ntöaen Quetschungen, Ber» TeofMitfltn, Verbrüh»« fltn, Schnittwunde» oder noch Schlimmeres vcrur jachen. Leidet nicht selber und laut Andere nicht lei ben. Haltet stets tiorvii thiq das beruhigende £:1, :Ui'!ched Schmerze« befiegß. Tech» irtbm« «fbiditulKwBmfn von Int?r» nnüoi'dlfn Äui'teUuiiflfn ttkaltfn, als ?'r.» rttrnriuvfl irs bell» n Scbma^ftlmittrtfj. St. Jakobs ©et er1?- LoKal-Dericht Briefkasten. I. D. 200 Pfund amerikanischen Gewichts sind 90,75 Kilo und tin Ätiometet hat 1093 Uards. »51,102 Beträzt soweit der io:t in M. A. Kampagne. cm-t derA« Am gestrigen Zage bezifferten sich die Zeichnungen auf insgesammt $10,» 963 UND unter den Gönnern, die be sonders große Summen gaben, befan den sich Edward Workington mit $1000, ein .Freund" mit $1800 und W. H. Alms, H. S. Pogue, George D. Crabbs, die Eagle White Lead Co. und O. I. Wilson mit je $500. 9tt{oiil«9loH|fR. Herr W. W. Granger, einer bit bekanntesten jüngeren Geschäfts leute der Stadt, ist gestern früh um 1 Uhr nach mehrwöchentlicher Krankheit folgen Polizeichef Jackson, und dem Ge- in seiner Wohnung, No. 722 Cat Gtraße, aus dem Leben geschieden. Der Verstorbene, welcher ein Alter Nach langem Leiden ist gestern ein in weiten Kreisen bekannter deutscher Bürger. Herr A u o a n n, in die Ewigkeit hinübergeschlummert, innig betrauert nicht nur von seinen Angehörigen, sondern auch von den der Jahre durch sein kerndeutsches We sen zu erwerben gewußt hatte. X'.z Verstorbene, der aus Bremen gebürtig war. hatte lange Jahre eine ^Wirt schaft an der Vierten und Elm Straße, die stets ein Sammelplatz des Deutsch thums war. An deutschen Bestrebun gen nahm Herr Bodmann, ehe et er krankte. gehörte Faktoren des inzwischen eingegangenen Bremer Klub. An näheren Angehet gen hinterläßt er die gramgebeugte Wittwe Frau Julia Bodmann sowie zwei Kinder. Tic Beerdigung findet am Montag Nachmittag um halb zwei Uhr vom Trauerhause. No. ÜÜ32 Gil bert Avenue, aus statt. Herr Harry Rabe, ber Chef Deputy Clerk im Bundeegericht, liegt schwerkrank an der Nose in feiner Wohnung in Norwood darnieder. Am Samltag vor acht Tagen rannte Herr Nabe, als er das Silb't heitsgewölbe in der Clerks ZU fice im Bundesgebäude treten wollte, gegen die eiserne Thür und zog sich eine Verletzung am Kopf zu, die er an« fänglich nicht beachtete. Er reiste am Dienstag nach Columbus, um bei der dort stattfindenden Sitzung des Bun« deszerichts zugegen zu sein, aber sein Zustand verschlimmerte sich derart, oaß er am Tonnerstag zurückkehren mußte und seitdem liegt er in ziemli-h bedenklichem Zustand an der Kopftofc darnieder. L«dendiedi«. 49 Jahre alte Mary. Zoymon don Lexington. Ky.. wurde gestern in dem Etablissement der Pogue Co. dabei abgefaßt, als sie sich an eblich eine Taille im Werthe von .00 aneignete. Al» sie sich entdeckt sah. versuchte sie aus ei nem Fenster des zweiten Stockwerks ur Straße hinunterzuspringen, wur jedoch von Angestellten deSÄeschästs an der Ausführung ihres Vorhabens verhindert und den Geheimpolizisten Burkholz und McQuefien übergeben. Die Gefangene wurde unter der An- )öen llpf« Kl «lewdkbpshlH stnytymti da» Z U Geklapper—Stoß Bumps «üe Upotheken »SC u i ein« 60c vllo'*" rrtbnlt 3 tnet ft »tri o!» 2?t Flaiche. Sie wurde im Frauengefängniß hy sterisch und bekam einen zehn Minu leit anhaltenden Weinlrampf. Ihr Schreien konnte in der ganzen Stadt Halle gehört werden. Nachdem sie sich einigermaßen beruhigt hatte, erklärte sie. unschuldig und das Opfer eines Mißverständnisses zu sein. Sie habe die Taille kaufen wollen und sei mäh rend sie dieselbe in Augenschein nahm, verhaftet worden. Berüchtigter Taschendieb Für den Baufonds der A« M. E. 9t find soweit$51,162 aufgebracht wor- Albert Scott. 2? Jahre alt. 'von den und am heutigen, letzten Tage dec: Flint. Mich., wurde gestern beim Ver Kollektionen müßten somit $23,833: lassen des Court Hauses von den Ge aufgebracht werden, um die nothwen-: Heimpolizisten Huestlein und Pflug ver dige Gesammtsumme von $75,000 und dadurch die Schenkungen mm etwa $20,000 für Cincinnati zu sichern.^ Beim Verlasse» de? Courttzauses von Geheimpolizisten vertz»ftet. haftet und unter der Anklage desGroß diebstahls eingesperrt. Tie Festnahm: erfolgte auf einen von W. H. Clem MÖNS erwirkten Haftbefehl hin. Herr Clemmons wurde vor einigen Tcnen in einem Fahrstuhl des Ersten '.Ratio nal Bant Gebäudes von einem Man ne. welcher sich in auffälliger Weise an ihn herandrängt?, um eine Dia mantnadel im Werthe von $2 X) bestoh len. Er identisizir:e gestern den Scott als den muthmaßlichen Dieb. Scott I ist ein berüchtigter Taschendieb und sein Bild befindet sich in der hiesigen Verbrechergalerie. Im Frühjahr die ses Jahres wurde er und ein Genosse, Namens Howard Baker, in Eummins oifle von dem damaligen Detektiv, je- n" 70° ^Heimpolizisten Gramann unter ausre genden Umständen festgenommen. Sie hatten auf einer Colerain Ave. Ear den Den nur 53 Jahren erreicht bat, war seit 16 Jahren der Geschäftsführer der Union Grain Hay Co., deren Prä sident Herr Julius Fleischmann ist. Ben 1897 bis 1903 war er der Ver treter der 2. Ward im Stadtrath, im Jahre 1902 fungirte er als Präsident Munde und in der Lektüre einer Zei der Handelskammer und mehrere Ter- tung vertieft, in der Küche. Er fuhr mine war er Präsident der Grain den Beamten an. wie er es wagen kän Hay Dealers' Association. Er hinter, ne, in seine Wohnung einzudringen, läßt die Wittwe und einen Sohn, Tan. hatte jedoch mit diesem Bluff keinGlück A. Granger, der Hilss-Geschäf:sführer und wurde verhaftet. Er und fein Gr ber Union Grain Hay Co. ist. Wirth Wm. Flatley von der Findlay Straße um sein Portemonnaie bestoh len. Scott flüchtete sich, verfolgt üo# Jackfon, in ein Haus an Spring Grove Ave. und saß. als der Beamte eintrat, in Hemdsärmeln, die Cigarre im noffe Bahr wurden von der Grand Jury in Anklagezustand versetzt und gestern von Nichter Cusbina im Com mon Pleas Gericht *u je $25 Geldstrafe und 30 Tagen Arbeitshaus verurtheilt. Die Haftstrafen wurden fuspendirt und die Geldstrafen hinterlegt, worauf beide vielen Freunden, die er sich im Lause Angeklagte das Courthaus verließen Mittlerweile hatte Clemmons. nachdem er Scott bestimmt als den Mann i^en tifizirt hatte, welcher ihn um seine Tic« mantnadel bestohlen hatte, einen Haft befehl unter der Anklage des Groß diebstahls gegen denselben erwirkt, und Scott wurde, wie gesagt, an der Ecke der 9. und Main Straße ven den Ge ste ts den regsten Antheil und heimvolizisten Hueftlein und Pflug ver seinerzeit zu den thatigsten haftet. Feuer. Zwek fWhtbf verursachen 31t W^yf4 f^r'vryriw |^f5 früher Morgenstunde große Äufregvug m«{»nag Mi gefährliches Feuer kam gestern Morgen gegen Ii Uhr in einem Himer- zimmer der Wirthschaft des Che Harle im ersten Stockwerk des Tene ment Hauses an der 3iidostecke der Spring Grove Avenue und Draper Straße zum Ausbruch. Tasselbe wur de von dem im 3. Stockwerk des Ge» bäudes wohnenden Hilfafeuerirebr* mann Louis Hoff entdeckt. Hoff, wel cher durchweinen schar feit Brandzeruh aus dem Schlafe aufgeweckt worden war. fand bei näherer Untersuchung den Brandherd in dem erwähnten Hin terzimmer der Harle'scfcen W'rthschafr. Er eilte sofort von Stockwerk zu Sio^k wert und weckte die anderen Hausde wohner. Letzterer bemächtigte sich eine wilde Panik und Frauen. Männer und Kinder eilten, halbbekleidet, in sinnloser Angst ins Freie. Sie fan dtN bei Nachbarn und Freunden tem porüre Unterkunft. Ter Feuernxhr gelang es in kurzer Zeit, den Brand zu löschen. Der durch das Feurrang?» lichtete Schaden wird auf ca. $10X) abgeschätzt. Tas Tenementhaus wird von den Familien des T. H. Schultze. Henry Staat. Georg Schoefmer, Fred Westermann, Earle St. Clair, Louis Hoff und Chris. Harle bewohnt. In der Donnerstag Nacht fand in dem Hinterzimmer der Harle'schen Wirthschaft eine Sitzung des National Beneficial Smoker»' Eafino statt, und mitbi jedenfalls durch ei nen achtlos fortgeworfenen Tigarren ftummcl verursacht. Cottage Row an Spring Grove Ave. war gestern Morgen zu nachtschlafen der Zeit der Schauplatz eines aufre genden Feuers. Cottage Row besteht aus zwölf, von ebenfooielen Familien bewohnten einstöckigen Häusern. Frau Mary Weitich, No. 2620 Spring Grove Avenue, hatte in ihrem Hofe ein Feuer angezündet, um eine gefrorene Wasserröhre aufzuthauen. Die Flam men ergriffen die angrenzende, von Frau Pemmah Keith und ihren zwei Töchtern bewohnte Cottage und ihre Küche brannte bereits lichterloh, als Frau Keith auf die Gefahr auh merkfam wurde. Sie rannte mit ihrem beiden Kindern laut schreiend aus dem Haufe und ein Passant lief nach dem nahegelegenen Spritzenhause No. 43 und gab den Alarm. Mittlerweile wa^ ren die Bewohner der anderen zu Cot-» tage Row gehörenden Häuser aufge wacht und hatten sich, in manchen Fäl len nur mit ihren Nachtkleidern ange than, ins Freie geflüchtet. Tie Gefahr wurde in kurzer Zeit von der Feuer wehr beseitigt, worauf die Aufregung sich legte. Feuerwehrmann Cecar Putniel stürzte auf der Fahrt nach der Brandstelle von einem Schlauchwagn, kam jedoch mit unbedeutenden Ab schürfungen und Kontusionen davon. Tas Tatfi des von Negern bewohn ten Hauses No. 912 914 John Str. gerieth gestern aus unbekannter Ur sache in Brand. Das Feuer wurde ge löscht, nachdem ein Schaden von $200 angerichtet worden war. Ein schadhafter Rauchfang ver ursachte gestern Nachmittag ein Feuer in dem Wohnbause des Metzgers I. Stephan, No. 30f» Emmtng Straße. Tie Flammen sprangen, bevor der Brand gelöscht werden konnte, auf das angrenzende Haus des Robert Carroll über. Ein Alarm von Kasten 398 brachte die Feuerwehr zur Stelle. Ste phan schätzt seinen Schaden auf $lr'0) ab. während an dem Wohnhause des Carroll ein Schaden von $200 ange richtet wurde. Große Aufregung wurde gestern Abend kurz nach 11 Uhr in dem Resort der Mildred Barrett, No. 521 George Straße, durch ein Feuer verursach!, welches infolge eines fchadHaftenRauch sanges zum Auebruch gekommen war. Tie Insassinnen d-sHauseS eilten laut schreiend auf die Stnße, und bei An kunft der auf einen Stillalarm herbei geeilten Feuerwehr hatten die Flammen bereits bedeutende Ausdehnung ange nommen. Es hatte den Anschein, als ob da- Gebäude dem Untergang ge weiht fei, jedoch gelang es. das Feuer zu löschen, nachdem ein Schaden von ca. $500 angerichtet worden war. 5onnty Kommissäre. In ihrer gestrigen Sitzung passirten die County Kommissäre eine Resolu tion. die Common Pleas Ritter zu ersuchen, eine aus vier Bürgern beste hende Kommission zu ernennen, die zusammen mit den County-Kommissä ren als Aus'chuß für die Ueberwa chung der Errichtung der neuen Jail sungiren soll. Tiefe Kommission muß dem Gesetze ztr'olg? aus je z rei Mit gliedern der republi!amf±en resp. de rnokratischen Partei bestehen. Lb die Mitglieder der Kommission ein Sa'är erholten werden, hängt oon der Ent scheidung de- Staatsanwalts ab. Eine Offerte des Herrn TtoS. M. Pyle von College Hill, derzufolge er sich erbietet, dem County eine 1^2 Acres unpassende Farm in der Näh: von Mt. Clioe, C., behufs Etabürung einer Versuchsstation der Staa s Ackerbaubehörde zu verkaufen, muß'e zurückgelegt werden, da es sich heraus stellte, daß ein solcher Ankauf von 5% der in dem Distrikt wohnenden Wäh ler verlangt und die Frage bei einer allgemeinen Wahl begünstigt werden muß. Auf einen Bericht de» Ceunty-Jn genieurs hin, daß die Verbesserung der Bond Hill Road, von der Mont gomery Road nach dem Camargo Pitt, in Sycamore und Columbia Town ship, $19,562 kosten wird, wurde be schlossen, mit der Verbesserung voran zugehen. N. Rubel erh'elt den Kontrakt für die Verbesserung der ill Roa5 in (co. lerain Township auf fein Angebot ill'er 52057. 1 Kleine Pokizeinachrichte». Tie C. T. Adams Co., von No. 304 West 5. Straße, meldete gestern im Polizeihauptquartier, daß ihr ein Da menmantel im Wert^ von $19 ent wendet wurde. Aus der Wohnung der Saum McGee, No. 1025 Linn Straße, wur de von einem Schleichdieb eine Da menuhr im Werthe von $15 gestohlen. Drei junge, unbekannte Burschen drangen gestern durch eine Seitenthüre in die zur Zeit leerstehendeWirthfchüft, No. 1102 Vine S:raße. Eigenthum der Moerlein Brewing Co.. und ent* wendeten Messingri.hren und aa&ie Gegenstände im WerkHe von $15, Stznfthaimverloosung deS Lgutzwehe oereiiii. Am morgigen Sonntag, 11. De zember. veranstaltet der DeutscheLand wehr Verein in der Arbeiterhalle ei ne große Christbaum itierloosung mit Tanz, die sich unstreitig zu einem prächtigen Erfolge gestalten wird. Tie Herren Landwehrleute sind ali Ar range«« un Kesttichteite» e#f da» .i 4 },v 3Ä(ifi*te fri*fiiiii«l« $»lle6i«tt, e#mft«in, 10. ®e*em6«t 1010. Vortheilhafteste feit Jahren bekannt und das rührige Rommittee, welches mit den Arrangements für die heurige Weihnachtsfeier des Vereins betraut ist. setzt sich aus tüchtigen Mit gliedern zusammen und wird fein Be stes drametzen, um den Festgästen ge nußreiche Stunden Zu bereiten. Tie Gesangssektion des Vereins wird das Fest durch hübsche Liedervor träge verschönern. Mutiges Aenconlre Verursacht z» spÄer Nachtstunde große Aufregung an Elm Str. Knor Elliott findet Eindringling in Gesellschaft seiner Wcliebten und greift zmn Messer. Ein blutiges Rencontre, welches ev. in einen Mord ausarten mag, ereig-1 nett sich gestern Nacht kurz vor 12 Uhr in demHinterhause No. 1123 ElmStr. Ein nur unter dem Namen George be kannter, etwa 36 Jahre alter Mann,, wurde von dem 33 Ja ore alten Knor Elliott mit einem Messer attackirt und jedenfalls lebensgefährlich verletzt.Ter Verwundete bewerkstelligte vor An kunft der Polizei seine Flucht und konnte bisher trotz der eifngftenNach forftihungen noch nicht gefunden wer den. Elliott lebt in dem Hinterhause mit der 45 Jahre alten verheirateten Frau Clara Rees zusammen. Letztere, welche Mutter von 7 Kindern ist. trennte sich vor 7 Jahren von ihrem Gatten, welcher in Norwood domizilirt ist. Seitdem lebte sie mit Elliott zu« famtnen. Als dieser gestern Abend heimkam. fand er Frau Rees mit dem erwähn ten Georg zusammen. Er zog ein dolchartiges Taschenmesser und stach auf den Eindringling ein. Tie Hilfe rufe des Letzteren, sowie das Geschrei der Frau Rees und ihrer Kind?r ver setzten die ganze Nachbarschaft in Auf reguna und bei Ankunft der Geheim Polizisten Leppert und Hinrahan hatte sich bereits eine große Menschenmenge vor dem jnaufc angesammelt. Es dauerte geraume Zeit, bis Elliott schließlich auf wiederholtes Klopfen der Beamten die Hinterlhure öffnet". Detektiv Hanrahan forderte ihn mit vorgehaltenem Revolver auf, fein Mes ser herauszugeben, jedoch behauptet: I Elliott, kein Messer in feinem Bes.tze1 zu haben. Ter Detettiv bmechsuchte feine Ta schen und fand ein offenes, bluiigel Messer in der Rocktäsch' vor. Weitere Nachforschungen ergaben, daß die Bettücher und die Bettdecke blutdurt-, tränkt waren, j-'drch Grnndeigentyum Aante« Die Grundeiaenthumimakler Theo bore Mayer Bro. haben im Aus trage oon M. Bro one oon Sharon oifle, C., zweiWohnhiuser in Readina, C., verauktionirt. Joseph Baumgart net machte für die be'den Häufet, No. 1512 1514 Main Avenue gelegen, dasHöchstgebot mit $2000 und sie wur den ihm zugeschlagen. Tsrank Kelly kaufte durch die Ver mittlung von 2 be0bore Mayer Bro. von dem NaAloß der verstorbe nen Sall'e E. Bickley, die in Plain ville an der Nordseite ber Wooster Pike geleaene .Heimstätte ber Verstorbe nen für $2500. Frau L. W. Waldron erwirkte qe stern im städtischen Bauamt einen Er laubnißschein für die Errichtung eines Ljstöckigen Wvhnba:''es an der Park nahe der Mortle Avenue. Tie Bau-! kosten sind auf $5X^ veranschlagt. i Unterschlagung. Dm. Buckley, nohnhaft im Tour' raine Hotel, meldete gestern der Poli zei, daß er von einen: Mann Namen5 Slim Elark um $i betrogen wurde. Er hatte dem Genannten das Geld mit dem Auftrage anvertraut, Dassel:e dem Schankkellner in ber Wirthschaft No. 522 Walnut Straße-zur Aufbe wahrung zu übergeben. Slim E'ar! kam jecoeb die'"em Auftrage nicht nach, fondern rerich-rcind :rüt dem Gielde. OnfanDtTctcgrapf) N a V s e 0 Mtlcira e e e e e W a b- -vv'- war das Cpfer des Mordangriffs verschwunden. Blutspuren auf dem Seitenwege fähr ten nach der 12. Straße urtd längs dieser über die Kanalbrücke, roo die selben aufhörten. Nachforschungen im städtischen Hospital verliefen rrsultat^ los und der Verwundete, welcher zwei, fellos gefährlich oerletzt worden ist, konnte bisher noch nicht gefunden wer den. Elliott und Frau Rees wurrtrt verhaftet und zunächst a!8 oerdächt:', eingesperrt. Dez Ran Patterson, die Chorsängerin, welche, zwei Mal wegen der Ermordung des Buchmachers Caesar Aoung in New Nork prozesfirt wurde, lebt hier als Gattin von Kapt. Sumner Prescott. dem Präsidenten einer industriellen Gesellschaft von Marinette, Wis., wo er früher wohnte. Das Paar wurde Ende Cktobet in St. Paul getraut und kam tonn sofort nach 'Seattle. Presoctt gab gestern die Identität fein« Kr«» »it Na» Pstkrss» 1 Schaumringe bedeuten Güte Ä?enn Sie ein Glas pabft Blue Ribbon lang' und bedauerte nur, daß du» Geheim niß entdeckt worden ist. K i n e S o o n s o w n a 9 e z e e Hrl. Fannie M. Robinson, die Mutter des Kindes, welches von der Mutter des jungen Mädchens. Frau Adeline Robinson, umgebracht wurde, starb heute im Memorial Hospital. Sie war eine Krankenpflegerin von Hollidays burg, Pa, und weigerte sich entschie den, den Namen des Vaters ihres Kin des anzugeben. Ihre Mutter, welche das Kind mit Chloroform tödtete, sitzt im Untersuchungsgefängnis}. S u a s e k a n e k a e v e a n 9 e z Die Grandjury eraob heute gegen Wm. E. Fisher, den Schulrathsclerk, die Anklage des Erlanaens von Geld unter falschen Vorwänden. Er soll von Kontraktoren für städtische Bauten 10 Prozent der ihnen zukommenden Gel der unter dem Vorleben, daß er com Schalrath dazu autoriür fei, tollet tirt haben, indem Das Geld für Kam pagne Ausgaben oerwendet werden würde. Tie Mitg! eder des Schul raths behaupten, Fisher dazu in keiner Weise autorisirt zu haben. I. M. Mc Mullan, ein Kontraktor, bezeugte, daß er verschiedene Male Gelder in Checks, die er al5 Beweismaterial vorzeigte, ausgestellt habe. Fisher so.l tausende von Dollar- eingeheimst ha ben. e i i i i i e O i u e s a n a i K u a 9 e z Im hiesigen Ehineienoiertel wurden am Freitag Abend 'M Chinesen urrd zwei Weiße von Sieuerbeamten ver hastet und 200 Bückten mit Cpium be schlagnahmt. Bei der Durchsuchung der Chinesen wurden in ihren Klei dern nicht weniger als $23,u3 in Baar gefunden. i a e i a O a 9 e z Hier wurde am Freitag Abend ein Chinese özrhaftet, in dessen Wohnung 25 Buchsen mit Opium und 100 leere Büchsen gefunden wurden. E i n e e e s o e n N e w A 0 k 9 e z E i n e e a n gekleideter junger Mann, "ber sich Ja mes Hanley von Philadelphia nennt, wurde gestern Nacht mit einer Schuß wunde in der Brust ins St. Marien Hospital in Paffaic, N. eingeliefert. In feiner Gesellschaft befand sich eine hübsche junge Dame, welche behauptet, seine Frau zu sein. Das Paar gab an, daß es von Banditen überfallen wor-I den sei. wobei Hanley geschossen wur-I de. Als die Aerzte erklärten, daß er nicht gerettet werden könne, gestand HaiUe^ fea| «c i» dt« Wshauvg 6*i r/// ur/// u/t Diese fönt trinken, können Sie genau beobachten, daß jeder Schluck einen Schaumring im Glase als Spur zurückläßt. Dies ist ein Beweis seines hohen Gebalts an Nahrrverthen frische, gute ZRilch thut dasselbe. Pabst BlueRibbon das unurr^UtdjUdje giev, hat jede, vow Fachleuten auf Reinheit und Zlährmertb angestellte Probe bestan den und sich die höchsten Anerkennungen für (eine Güte erobert.' Sie erhalten es in zierlicher und einladender Flasche, seine seine Blume tftfff sein angenehmer Geschmack werden, unterstützt durch sein appetitittbes Aussehen, jedem Anspruch gerecht. Dkbraut tmb auf Flaschen ge$»gett ausschließlich von Pabst in Milwaukec Pabst Blue Ribbon ist das gesündeste und auserlesenste bier und deswegen das geeignetne ^ur Ihr Haus. Warum vestel^. jgic nicht heute eine Stritte' Telephoniren Sie an die Pabst Brewing Co., 637-39-41 Dsinore Am.* Telephon: Canal 2391 reichen Fabrikanten Theodore Tapley in Passaic eingebrochen und dabei ge schossen worden sei. Die Frau wurde ins Gefängniß geschickt und die Woh nung des Paares in Jersey City durch sucht, wobei eine Einbrecher-Ausrust ung zum Vorschein kam. K i e e e n i e n u s i a W o k e s o e W o e s n o a 9 e z a Hauptquartier der Industrial Workers of the World in hiesiger Stadt wurde am Freitag von einem Volkshaufen niedergebrannt, ber viele Mitalitder der Organisation auf ber Straße durchprügelte und das Countygefang niß umzingelte, in dem andere Mitglie der eingefperrt sind. Die Leute ver langten, daß ihnen die Gefangenen ausgeliefert werden sollten, es wurden aber keine Versuche gemacht, in das Ge fängniß einzudringen. Telegraphtsche Notizen. 9. Dezember. In Antwerpen ist eine transat lantische Hypothekenbank oon deut schen, holländischen und belgischenBan kiers gegründet worden. Die Ban! wird hauptsächlich Geschäfte mit Süd amerika machen. In den letzten 24 Stunden sind ten, erhebt Edward Henry Osmun, ber ome rikanische Generalkonsul in Konstan tinopel, ist in Sizilien fünf Personen an der CHo-: und schreitet zum Ausgang. Iera erkrankt und eine gestorben und i Als er sich, seiner Meinung nach auf dem italienischen Kontinent sind unerkannt, an der Thür mit einem zwei Personen gestorben und eine er- kurzen ..Gute Nackt aüetietts. ver» 1 abschieden will, springt plötzlich alles bort an einer Darmver schlingung gestorben. Er wurde 1857 in Rochester, Minn., geboren. John W. Schaum, Miieigenthü met des Milwaukee Journal, hat sich am Freitag in Milwaukee erschossen. Gefchaftsiorgen scheinen ihn zu der! That getrieben zu haben. Die Stadt Santiago be Cuba wurde am Freitag von einem ziemlich heftigen Erdbeben heimgesucht, das aber keinen namhaften Schaden anrichtete. Echiffsnachrichte». N e a e A e nach New Dork. a e o A e zd'Ubruzzi" »sch New Anae ..Ryn- o e a 9 e z kommen: „Campanello" und bam" von New Dort. I Liverpool. Anget.: calm" von Montreal. I Boulogne. Anget.: „Rdnvsm von New Dort. Moni. »America- .Duca 3 "KW 23 0 0 a. Liverpool. a 1 i s a t. von Liverpool. ige!.: .Saxonia" ron Anget.: „Grampian* Temple" nach 2on« Abgeg.: „Mt. don. S o n A n e S e z of Briia'n" und „£ale Manitoda" 5cn Liverpool. I n k o n i o Serenissimus hat gelesen, daß ber Chalis Harun al Raschid öfter ver kleidet ausging, um die wahreMctnung seines Voltes über sich 311 hören. Immer bestrebt erhabenen Vorbil dern nachzueifern, beschließt er, ein gleiches zu thim und begilt sich eines Abends mit seinem getreuen Kinder» mann, als schlichter Bürger gekleidtt, in das einzige Wirthslnus seiner Resi denz. um dort die Ansicht der Unter tanen über sich und seine Regierung unerkannt zu vernehmen. Der schlaue Hintermann Hat aber vorher dem Wirth und dieser seiften Gästen einen Wink gegeben, und so hört Serenissemus denn an allen Ti schen des vollbesetzten Lokales sein Lob singen. Der eine rühmt sein gutes Herz, der andere seine weise Rezie rung, und so geht es weiter in allen Tonarten. Bealückt von dem Erlausch sich Serenissimus endlich vom Sitze auf, und wie aus einem Munde rufen lämmtliche Anwesenden: „Wir wünschen gehorsamst eine gute Rächt, Euer Durchlaucht!" A z u v i e i s u n e s u n „Aber Vetter, was bist Du in der letzten Zeit für ein schlechter Sports mann geworden! Dein Tennisspiel ist je ganz entsetzlich!" .Habe die (5hose so ziemlich über! Wollte neulich um die kleine Baronesse Felsberg anhalten. Morgens kam ich an. Da mußte ich mit den Damen Tennis spielen, darauf mit den Brü dern bis Mittag Fußball fehlendem und zuletzt mit Altem eine Radtour machen da war ich fertig? Bin un verrichteterSache wieder heim! Scheuß lich!" Naiv. Student: „Na, Mariecken, morgen kommt mein alter Onkel her, der muß mir aus ber Klemme helfen. Natürlich muß ich ihm vorher ordentlich reinen Wein einschenken!" „Ach, Fritz, mache den alten Herrn ftWbt }*LlWUXLm dtküL
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f*' |f TSaliches :i Brief« an bei ..«olttdla«- stnv ,a »»—ist««: •CINCINNATIKB. VOLKSBLATT", Box Cincinnati, O. Q«ttv l. 0 1 e i: SO. 637 VINE STRASSE. CINCINNATI. O. •«14afte»®tperte*eiit.. Silt»&e» ttenal 40 »4 «esetten *tlt»6#n fe««l *«45 flettg-Offl««* »rtiigli» «Ott *«®tt Str., ?«i. G»«»d Heepen, *e 331 f«rf *»84 St*.. »e "i 'w *«L «o»td »401 Somftfla, den 10. Dr.cmbcr, 1910. Die Entscheidung des' Staatssekretär Knor. den b:s Gatttn--, mordes angeklagten (if)ai Iron nach! Italien ausiulieretn, ist entschieden 311 loben. Ter Setreiär bat wohl Uran S„„ aen ju lallen und den Gruno ay zu i -»K tWIiftrtt S«i.«n pflichtet sind. Menschen, die des Mor des angeklagt sind, vor den Richter u bringen. Für den v.V?oro, entgangen so'e n er nicht politischen Motiven cntfprinc.1, darf es nirgends auf dem Erdenrund eine Freistätte geben. Für die letzte Kongreß« Kampagne sind aus republikanischer Seite rund $74,000 und auf demokra- tischer Seite runs $27,000 verausgabt worden und die Partei, i das w?nig' ste Geld aufgewandt, hat den Sieg da vongeiragen. Wir stehen sogar nicht an, zu behaupten, daß. trenn die die Revräsentanien des Volkes kaufen und bestechen, aber nicht das_ 5:.f selbst. Tie wenigen Sckurken in bin Bolksmassen. die käuflich sind, ver^ schwinden unter den Millionen ton ebrlichen Menschen. Das amerikanische Volk sollte mit Entschiedenheit fordern, daß der Mo «opoliswus auch im Zwischenhandel aufhört. W 0 dr 0 w Wilson, der neu erwählte Gouverneur von New Iirset), Weise, welch: die höchste Anerkennung Servient. Er verfolgt inbei das ch tige Prinzip, daß es totthei ha'ter ist, dem Volke als den Korporationen zu dienen. Einm praltiichen Se.TC 8 Kiersür liefet: er mit feiner ener .Fchen Bekämpfung der von der Leg's'a ur gehegten Absicht, den von den b:mo$-a tischen Stimmaebem bei den Prima: wählen au5erlef:nen Kandidaten. Martine mit Narren, nicht in den Bunoes-Senat zu schicken, sondern ren von den Stimmgebern zurückgewie'e sen. der stets mit den Korporat'ons Interessen auf das Engste verbünde! war und als ebemalicet Senator ftt diesem Sinne gewirkt hat. H:rr Wilson ist zu loben, d?ß 'M in solch energischer Weise für Sie Sache des Volkes eint, iti u- es tft höchst aufklärend für seinen. Kirnf Itr, von ihm zu hören, was ihn v:t Snl-aßt, heroorzutreten. Er sagt: «Als ich mich um das Gouverneurs amt be wand, sagte ich, daß ich, nrnn erwäblt, der politisbe Vorkämpfer und Beratfitr des Volkes fein werd und daß Diejenigen, welche nicht wünsch, ten. daß ich in d^efer Weise tbatig t'\ nicht für mich ftimmen sollten. Nun ich gewählt worden bin, ist «S meme I Pflicht, im Interesse des Vs»leS h4r vorzutreten." Die Aufsassung, daß ein Gouver. neur der Vertreter des Voltes sein müsse und die Entschiedenheit, mit weicher Gouv. Wilson dieser Aussah I sung gemäß handelt, sticht erfreulich I von her Duckmäuserei eines anieien I demokratischen Bewerbers um die Prä fibentjchaft ab und läßt ersehen, daß in Herrn Wilson das Zeug |B einem guten Präsidenten steckt. Inden 93tr. Staaten und Alaska 1 befinden sich noch 912 Millionen Acker I Regierunyvland. Für landwirthsckast-j liche Zwecke sind sie nur noch zum ge-, i ringsten Theile verwendbar, aber sie besitzen einen noch größerenWerth durch! die Naturschätze, die sie bergen. Folg lich muß alles daran gelegen sein, zu, verhindern, daß dieses nationale Ver-! mögen nicht wie bisher dazu verwendet. wird. Multimillionäre zu ziichie t, sondern Daß es dem Volke zu Gu:e kommt. Tie allgemeine Ansicht gellt dahin, daß nur die Bundes Re^.e^ mrvnh'nb zu rung dieses aroße Vermögen, dai 0 rublitaner da» K»-s-«e mauigaM i o-rschl-udn, iabtn. Lcht...'. tetttn. ft- troforai einer SfcMtUf«' d-r Fall sna. ni*t entaanaen roateü. M-N Inn r,° B-wohn-r v-1 d.lll- J..* Ansicht des Präsidenten Taft auch diejenige des Präsidenten velt war. Sekretär Ballinger erlaubt sich anderer Meinung zu fein. Er sagt in seinem Jahresbericht, daß nachdem die Einzelsiaaten sich als solch gut: Verwalter erwiesen haben, es richtiger ware, das nationale Eigenthum, soweit es ihren Gebieten liegt, diesen zu überlassen. Es ist uns nicht bekannt, da6 die Staaten sich in der Ver- hervorgethan hätten. Dagegen ttt ei notorisch, daß sie das Vermögen de- theilen solche Verschleuderung sehr milde, billigen diese sogar in Folge der Ansicht, daß es dem Gemeinwesen zu.n Vortheil gereicht, wenn Kapitalien *u .ein Professor der Kochkunst es nicht von Selbstsucht geblendet Ist.! sere Fabrikate zu denselben B?dm.iun fhtl entdeckt, daß Mohrrüben in vielen i nämlich, daß eine Verschleuderung gen überall eingeführt werden können, 1 Neuerung von Eiern ein S.d. zu ma- S-Z-« I»« Mck°erwaIluna Prolefl er- Iren.« 3?uSen »enni »:r Haifa*!,* chen. Tarin ist es so weil gelommen. h-be?. Todalb da-S.genlhum abflute ijleiteetechhgung n. daß man bie Eier lieber oerfauitn,m ^ianbe bet truiieliiaaten uLer- IBenn leutiuianb urb T^ianfre,^ liefern. lie Sertheuttung durch den e ,6m fem (fiaentbum geraut! toir». lugefteben ro« ben afrikanischen Law öffentlichen Domäne, befcht. serer Zwischenhändler tann man sa gen. daß sie nicht annähernd so frech und unverschämt sind, wie in anderen Ländern, speziell in Frankreich, wo sie die Verteuerung offen unter dem Na men von 2octet«'3 alimentaircs b.*. treiben. Daß jedoch die Franzosen stille halten, wenn ihnen die Zwischen- Ter Präsident beste at darauf,_^daß Händler das Fell über die Obren .^ie-1 eine permanente Tarif Kommission hen. ist kein Grund, daß d'e Amerika^eingesetzt wird. Die Unterstützung ner sich diese Prozedur mit gleicher I der Fortsckrittler^ braucht er nickt zu Gemüthsruhe gefallen lassen müssen.1'denn Die Ausgaben der T«ris-Kom mijjion. wirbt Freunde für seine demokra.'.sch? bei der letzten Wabl geschlafen roor:ei Prandentichasts Kandidatur in e'net' find, ein, welchen Feh er sie mit ihrer nen ehemaligen Senator 5mich Zöllner über die Höbe der Promotions- handelt werden, wie unsere besten Kun zu wählen. Herr Wili'cn vertritt ben kosten unverschämt ge'egen un. da den. Die natürliche Folge ist. daß unanfechtbaren Standpunkt, daß die! durch Zölle cr'angt 1hab?n, di? n?tha nicht die mindeste Veranlassung voc deutlich und formell ausge'pro5e"en drungener Weise "zum Monopcl'smvs liegt, uns Zugeständnisse zu machen Wünsche des Volkes Befehle für seine führen mußten. Durch dieses Wirlei und noch schlimmer, baß wir von den Vertreter in 5er Gesetzgebung sind und der Kommission wird oder sollte er- i jenigen Ländern cm meisten laufen, daß es eine Verhöhnung des Vo'kes reiefct werden, daß. wenn die Inlan-d die am wenigsten von uns kaufen, und Verletzung aller demolrati^chen preise unaebührlich hoch anwachsen, die i Das verursacht die Handelsbilanzen Grundsätze wäre, einen vom Volke ver-1 ausländische Konkurrenz eingre fen gegen uns und bewirkt, daß bedeu iDortenen Kandidaten zu wählen.} und sie auf ihr richtiges Maß erab tend minder wichtige Handels Natio Wenn dieses freche Bubenstück du"ch-1 drücken kann. geht, dann kann man die Beweger'.ince Allein damit sind nrch lange nicht sick lebhaft denken, un) d'e Frechheit 1 alle Bedingungen befriedigt, die ein würde um so empörender sein, als das Tarif erfüllen soll. Die'er hat noch Volk triftige Gründe hat, die Bewe'-! andere und wichtigere Prcb'cme zu lö bung des Musjö Smith zurückzuw-i- sen, die aus der neuerlichen ökonomi schen Entwicklung die'es Landes her vorgehen. Bislang haben wir unsere Einfuhren von $0 frit offen für de Fa brikation und sonstiaen Waaren mii unseren Naturprodukten bezahlt. Tas fenn in dem bisherigen Umfanae aus dem Grunde nicht geschehen, daß drt Erport von Mats. Weizen und Fleisch. stark abgefallen ist. weil wir ihn in Folge der Zunahme unserer Berölke rung zum großen 2heil selber ver brauchen. Wir müssen daher d. raus bedacht sein, ein anderes Zablungs miirel für unsere Einfuhren zu s nden. Wenn das nicht geschieht, entstehe.a große Bilanzen gegen uns, d-e wir rni* Gold ausgleichen müssen. Dadurch geraten un[ere Finanzen in Berwir. ^rwW5^P"53*Jl 1 1 't yroiichenbanlel sollte übertäubt einet Senn Herr Salltnget baä ntchk ein. btrr. Rt "achfen fo ift bd« boch .nÄTbarüher |tin,S.eli gründlichen Untersuchung unterzogen f1«^. ®lc ja ersichtlich nt 10 wtrD toti.er nich'S aiS ein H-hn, w:nn e herrschen, ba« gegenwärtig auf der werden, um wirksamere Mittel dagegen damit der gegen i6n erhobene Vorwurf ser Veraleich auch e.was grob sein 2 Renter! rrfp in sran^östfchen Wert den zu finden, als die schwerfälligen Anti- 'bestätigt, daß^ er mehr Vernandn P},a9- -8 kommt daraus art. iaß w:r Kurssturz eingetreten Trustgesetze. Zur Entschuldigung un- für die ^nteresien der Plunderer der sur die Waaren. deren HerneUung. Ta wird ein Stück in Paris mit als des Volkes: wir v:"" r*~s' tmen r" fordern, diese sind es. welche d'e Einsetzung einer solchen K^rnmis'ion aitoeregt haben. Tie Sia^bp.'tter werden ö:m Präsidenten schw.r.ich err.stl.chen Widerstand leisten. Fürs Erste möchten sie n'.cht cern in der Rolle von Insurgenten austreten un) fürs Zweite sehen die Mitglieder, d'e Stellung zum Tarif gemacht baben und es ist ihr Wunsch, auf je:* mi liche Weise die Gunst des PoltB w.e der zu gewinnen. Die der Kommission gugedidh e Aufgabe bestellt darin, den Unterfä.eo in ben Herstellungskosten ausländi scher und inländischer Waaren fest u stellen und darnach die zum Schutz der amenkani'chen Industrie notl'wen^ig? Höbe des Zolles zu bemessen. Die Notwendigkeit hierfür hat sick a.k der Tbatsache eraelcn, daß die Hich 1 Ter Zensus erweist, daß die Beovl kerung auf dem flachen Lande ab nimmt und in den Städten wächst. Damit ist gesagt, daß der weitaus grö ßere 2Heil der Bevölkerung zu ihrem Lebensunterhalt auf die Industrie on gewiesen ist. Es ist klar, daß die Ar beiter in den Ver. Staaten n cht ihic Existenz in den Waaren allein fanden können, die in diesem Lande hergestM werden, sondern daß auch ein Tbeil der Beschäftigung vom Ausland kom men muß. Unter unseren bisherigen Tarifen, den jetzigen eingeschlossen, war es nicht möglich, einen nennenswerten Ab'atz für Ttenigfabrtkale im Auslände zu erlangen. Allgemein irtr:en die hoben Zölle als Ursache te!racht?t. Damit hat es wohl seine R'chtiakeit. A:r das ist nicht der cllein ge Grund. Teutschland ist ebenfalls ein schutzzöl! das sich nerische» Land, trenn au± feine ö2e zum allergrößten Tbeile ferne Bevcl kerung von 65 Millionen Menschen mit diesem Handel, Das wird ermrgütt cutch ein Sm'lem von jnit großer Sachkenntniß und diplomatischer Fi nesse abgefaßten Handels Verlrägen und ohne solche Verträge werden wir ebenfalls keinen grcß-n ausroär:i:en Absatz in Fertigfabrikaten «zielen waltung des öffentlichen Eigenthums {können. Wie unrichtig unser Snpem 's?, läßt sich am besten daraus er'ehen. daß Teutschland für ermäßigte Zölle auf ein solch dringendes Leben-tedürfniß wie Brodkorn von and.ren Ländern eine bedeutende Erleichterung der Ein fuhr für feine Fertigfa^rikate zuge standen wird, während uns für ein? große Einfuhr von min::r dring nd strömen, um dieNaturschätze auszubeu. notbroendigen Waaren nicht die gering ste Vergütung gewährt wird. Untere Hochzöllner behaupten zwar daß un Gerichten einen vollen Ersatz für die, immer dem Volke zum Jiacfcibnl g'- tvie-dje aHer anderen Lander. Fur* ^eT ^je6bnber in Unterhofen unb das kostspieligen Eier bieten. Sollt.n ^icht und blos die begünstigten Kap: Erste ist das n.cht n?ahr. lurch da- Nende^vl'uspwtz für alle Fi-, MoKrrüden ibeucr ireiöcn, bann mir.) laliftcr: zu uiehadien Millionären i Naffinkment von a.geftuftcn 2or:fen. qUren tfi Stiicfr guten scheinbar «r auf fen Sebanten tommen. d«ß! macht. Stlange dai Sigmtwm kt'o« I«iito!ant. .»--»knick SSkirrirtm let. geltaefätbte Siiq.!»°d»- ein guter 6t. w ganten ter 8im.-e» -mqesubr! baten, werden nicht ö s.»w«-hnü°-»sm». D-».ichiiz-!««w.» verd e,d tarn b.« Soll Alchen K°n eff,°mn w.e anderen L-n «tfoI„ sifairen ist. der (teftüctien $er, gen ,et» teatiutogte Sergeubung unb i bern ert6e,It unb furl Smite balle e5 läfel, als sie in frischem Zustanbe bem ^eaanq?n ist. bann bat bas Jolt .eine uns das Jtecfct ber emtu^r oen Kckos qeaen :.n lbalrali{*rn Etz Pudlikum zu ennebmtarem Preise i ettmme metir unb muß tubig zusehen., nuffen unter bcntelben Bedingungen fe 1i 4 v* rung. Dieses neue Zahlungsmittel können nur Fertigfabrikate sein, und d.iß wir diese in größeren Mengen ausführen, als bisher, dafür liegen weitere zwingende Gründe vor. V* ^v^f besonders stark sind, lpe^elle: jubelndem Erfolg aeaeben. es macht »on,en I"'»1 *«jW. r°«. was wir treu. ,„,r, fen rptrb nut tu «m:*m fem batch «ertrage, b.e genau fe fem spe,ia,f,rt i ftik me ktimiwi Deul,«I°n.',.. *r 1u"«- ben. »It te6.-iut.ten tagar, baft tie mchli W«Itv«II.. let'ten kann, wen»! „nb(r cht btfe aufgäbe tiichl iagetn-efen wird und daß das Studium, der ver s(fitebenen Produktion-oerbältnisse aar nicht Selbstzweck fein bars, sondern nur rez^u dienen soll, um selche Ver träge abfassen zu können. gen ware, würde ungefähr folgend 3 sein. Der jetziae Tarif ift die Basti unb kommt in Anwendung gegen alle Nationen, die uns jedwebes Zu.iesta^b^ rtiß verweiaern. Den anderen Ländern werden Zollabstriche in dem jetzigen Tarif in dem Maße aewährt, als sie uns Ermäßiqunaen bieten und ihr Handel von Bedeutung ist. Die Kom mission hätte dann blos ren wir nicht nach dieser Weise, fon dem behandeln wir alle Länder glelch. so ergibt sich daraus, daß uns-.re schlechtesten Kunden cenau so gut de nen. als wir. bedeutend mehr Fertig* fabritate nach dem Ausland- verkau fen. als urtfere Fabrikanten. Tas wird sich nicht ändern, bis der Kommission bit Ausgabe zugewiefen wird, spezielle Deutscher Handelsverträqe mit allen Nationen zu entwerfen und diese vom Senat gt* nthmigt werden. Tramatischer Kmösturz. Von u o o s r~ erlangen. laä ,ft ater bunder, .iu-r-rlai-fte H-ii-et. »ie Sri ^'T r'ra-ir -mch uafm Hcmmtffion betraut twt.|fcar., $fe deutschen Drorrrftttfrr yfttitffl eine Aktion gegen die Einfuhr franzö sischer Stücke. Also eine Art thntra lischer Schutzzoll. Sie wissen zwar noch nicht recht, wie der ausländischen Konkurrenz zu beaegnen ist, ob man die Direktoren mobil machen, bieAgen ten bestimmen oder bas Publikum aufreden foil. Nur das Ziel schwebt ihnen SS! die Äß v $alif*e* fFfsrclimttier e*IfWw*l, «s«ft-g. 1». X^taAi» 19!O. den deutschen Autoren! Ein gutes Schlagwort. Es bat sich in Paris be reits erprobt, wo es natürlich anders heißt. Dort lautet ti: Die französi fcfje Bühne den französisch:n Autoren? In der Comedie tr^n.nife darf ein Ausländer überhaupt nicht zu Wort kommen, und selbst, wenn Shakespeare gespielt wird, ist er so französirt. daß der Bearbeiter steh ruhig als Autor nennen darf. Tie anderen Buhnen geben freilich seit einigen Jahren frem de Stücke, aber das sind doch nur Ausnahmefälle, und die Pariser Thea terschriststeller haben noch nie vor der Konkurrenz der deutscken Kollegen zu zittern gebraucht. Bor einem halben Jahrhundert, als die brillante Technik der Scribe. Tu ma3 und Sardvu ihre Feuerwerks, fronten abbrannte, als der unermüd liche Labiche seine amüsanten Poncn aus dem Aermel *cbi tteirt, als Hein rich Laube, der citri je Mittler zwischen Frankreich und Deu:f*tand war, zu einer Zeit, wo die rti ti±en Dramati ker im nac6fd)iSert*en Epioonentbum und in leichter. ö:tr Pdilisterkomodie auf ssch selbst bef-nn, wo im @eftif' bei großen Sieges über den Nachbar die literarischen ^ev.ehunfn zwischen den beiden Ländern faft aewal^am abgebrochen wurden. Es gebort »um quittn Ton der deutschen Li'teratnr über die finger'ertiae Technik der i Franzosen die Ach'eln zu tucken und bochsten« den derben Spaß, die! sch.lüvfriae Posse, nicht aber das ernste französische Trania gelten zu lassen. Aber auch diele Reiten gingen vor-' bei. Eine neue Franzosen,eit kam der auf. Roftands „Enrano" entzückte| ganz Deutschland. Maeterlincks „Mon-1 na Vanna" feiert- eiren Triumph, die innren Techniker Zern stein und Ba taille zoaen mit tlingendem Spiel der großen Szene in Teutsch'and ein. Die neuen Plauderer ?e ^!er» und Eatfla vet brachten die itiiefiiten Moden des! Xiaload unb i Qn n3(*1 ^-dichter der lu i Boulevards bnen überboten f!ch1 droOiaen, rtxinfaftischen Tricks, i ?ie Ibf(,,ertirrncrm., h„„:,n betten, ma m6l„\ „i(6f m(6r. r:M, „W, tie beatmen Dramatiker den nb 0Taanif.er Wc0,„ die Zcklacht ae- Mwnf,Rt. lfin 5lii4: dawn lie :ni. dllnc,n. Mi P.bij. lum ifl ut SlM 8tllin unb un6 „#1j lommt dringt e« mil Mute auf dn T„tzmbAuf I füt:rur~tn. Niemand bat eine Freude JIM MArJtt un6 ni*, ,in6(r Bilb. (»in .Ein %»«*l feiyfterVau, hif|t in 1tarij. a i iufiig. ste. Dr^niafre, Amüsanteste, waS es zu kören aiebt. 3'ian spricht davon in allen Salons ein Hadr lana. Das^u wel erscheint in Berlin. Man begrüßt es mit acht'.'ngi-vollem Vä'chcln. findet Das Berfahren, welckes ernzuschla-. fet,r bUbfcb. sehr niedlich, aan? nett, i als e u beispielloser geschilbert. da bis 5 Ader Begeisterung? Hinaerifienftin? Tagesgespräch.' Man kann ein Kultur mensch bleiben, ohne es gesehen zu ha i ben. Unb das ist bei rechten Erfolgen! boch wohl nicht möglich. Noch ein drit tes Beifr ef. Tas Genre, das unver i wustlich fetien, die Posse mit Ehebruch. Unterhosen. Be:t usw. Das Stück, I wo der arme Ermann, der feineFrau betrugt. Gejagt wird, bis mit irgend ei nem Gehörn Halali geblasen werden wie rveit unsere Konzessionen aeben diirfen. ebne unserer Jnbuitr e ben ra'n*. M.m lackt immer noch Darüber, notbiaen —*uti u entheben. i.erfa Gkiois aber w? bleiben bie Serien von einst, die tundert ausverkauften Häuser, die l-tucke. die ein ganzesIabr' gespielt werden tonnten, ohne ihre' Zuglraft zu verlieren Vorbei, vorbei! Und warum1' ES ist ganz interef--1 fant, denGründen dieses Kursrückgan i ges. man kann getrost faqen. dieses i Kurssturzes nachzugehen. Im ernsten Trama find sie vor allem psycholog! fcher Natur. Der Franzose denkt. fühlt, vor allem spricht ganz anders I als der Deutsche. Er bat »ine ganz andere Art und Weise, sich mit den an* deren und sich selbst auseinanderzule tzen. Er bat dl» den romanischen Völ i kern innewohnende Freude am schönen Wort an 6t »^rafiert uuuf wi, »w nu des bramatischen Stils gewesen, zu unterstreicken und zu Übertreiben (den Blödsinn, daß man auf ver Bühne ge nau so reden müsse, wie im Leben, ha ben wir gottlob längst überwunden). Die Uebertrei&un* der schönen Rede in der ^fftafe unb in den Szenen des Gefiihlsaustausches empfindet dtr Franzose als Potsie. Setzt man unl friefe Szene übersetzt vor. bann saßt uns ein Grauen »st Wfec ttedericu* cherung des Wortes, unb wo der Fra«. zose Psychologie erblickt, sehen wir nur Schwall und Schwulst. Ach möchte aleich hinzufügen, bekß nicht »ir recht ''9 1111 'mmm mmmtqp.w* 4 r- ,t Paris undenkbar. Was nun ints beichtete (Henre trifft, die Plauderkomövie, so ist auch da der Grund des erlahmenden Inter effes bei uns in den Borgen der Werke zu suchen. Die modernen Pa riser Satiriker werden immer aktuel ler in ihren Dialoaen. Sie streifen die Tinge. Menschen und Ereignisse des Tages, und man muß ein Voll blutpariser sem. um tiefeS amüsant Spiel der Anzüglichkeiten ^u verstehen. Welcher Panter Theaterbesuche: aber bildet sich nicht ein. ein Vollblulpariser zu sein 5 Uns aber sind die satirische. ironischen, tarierenden Züge Pointen fremd, und wenn wir auch schon wissen und er rat Hen. um was es ssch bandelt, niemals gehen uni diese Tinge nahe. Lokal Bericht. Deutsches Theater. lieber««» liiftifltr «chwank $nm Be ntßj fur Fran (fist Tchmtd-SirlH. Morgen geht im Deutsch«» Theater mit „Fräulein IRekrut" (Mamselle Tourbillon) eine Schwank Novit?! in Scene, die an Komit so ziemlich al le» Dagewesene übertrifft. Der Lach erfolg, den da» lustige Werk auf allen Buhnen Teuischlands erzielte, wird einzelne Rolle in dem Stück ist tomii'ch gelalten und alle-Ernste aus demselben verbannt. Sämmt liche Hauptträfte des Ensembles sind im Wettstreit, den größten Heiterkeit» Ausbruch des Publikums zu erzielen. Diese außer ordentlich „lustige" Aufführung follte teuen wenn mart will, die Notwendigkeit Bine »traße. Buchhandlung und an der Bor Offire des Grand Opera House erhältlich und sollten schnell- Es werden noch 30 "t 'i." »r _• ,'v Vv Dichters. So spricht eben ein Fran zose in dieser Situation. Spräche ec anders, so würde ein franwstschesPu" blikum ihn unnatürlich finden. Weil Henry Bataille viel französischer ist als der internationale Sardou, werden seine Erfolge nie so weite Kreise zie hen. wie sie jenem beschieden waren. Aber nie# nur die Redeweise scheidet den Romanen vom Germanen. Auch vre Anschauung von der SBBiditigkät der Dmge. Moralische und soziale Weride haben in Berlin und P.rris ganz anderen Kurs. Der Uebersetzer. der die Valuta wechselt, kann noch so ehrlich sein, er benachteiligt immer einen seiner beiden Kcnnmitientkn. Weil dos moderne Pariser Drama sich immer enger an das wirkliche Leben anschließt, findet es immer schwerer den Weg über die Grenze. D?r Satz ist am umgekehrten Beispiel leicht zu beweisen. Tie wirklich guten, wertb vollen deutschen Stücke werden in Frankreich immer nur kühle Ausnah me finden. Ibsen hat drüben noch nie die Massen erobert. Man bewundert ihn, weil es zum Snobismus gebärt, v r-. --y Ble'b! noch das dritte Genre, die Posse. Das Tbema von der Untreue schien wahrhaftig unerschöpflich. Aber es schien nur so. Es müßte ein Ge« nie kommen, um neue Varianten zu finden, neue Tricks tu ersinnen, uns auf Äosten der oder des Betrogenen! im Januar 1911 auf neue Weise zu erheitern. Einft werden. Ebenso I toriitn stock: vie Erfindungskraft im erotischen Spaß. Darum also ist die Zeit gekommen, der ausländischen Konkurrenz that kräftig zu beaegnen. Sie ift in ihrer Position geschwächt und verteidigt ihre Stellung nur schlecht. Die beut schen Dramatiker haben jetzt n wun dervolles Mittel, sie energisch aufs Haupt zu schlagen unb einen vollen Sieg u erringen: sie brauchen bloß gute Stücke zu schreiben. Kinder zur Chorprobe für Damen bafribfi heute Abend 8 Uhr. •et rief bot i*t 8 «trf fcif Unir K'i. 1 i R^5.?. F\-^-^T* tiMsirleti* fjwprff und Anna Beisel, tl* tyttte Straße. Knate. James uno Rosy Tlayborne» 813 West 5. Str.. Knabe. Alexander und Mnvie Jackson, 3425 Spring Grcve Ave.. Mädchen. Fred und Elizabeth Stallmann. Sylvian Ave.. Knabe. Peter und Marguerite Klimmet, West Fork Road. Knabe. Charles und Hatne Breitenba«^ 1158 Sherman Ave.. Mädchen. Joseph und Ludvina Eombos. 1556 Central Ave., Mädchen. George und Louise Geyer. PercyAv.. Knabe. Theodor« und Mary Brower. 1098 Libertn Straße. Mädchen. William und Blanche (iluStoeiltT, 228 W. 12. Str., Mädchen. Nicholas und Eva Vetter, 4226$!o» rida Ave.. Knabe. George und Elizabeth 8#m, 5200 Beek Str.. Mädchen. 3. Str.. Knade. Michael unb Katherine See?, X937 Central Ave.. Madien. Joseph und Florence Gonder, 24! Erie Ave.. Mt. Auburn, Knabe. George und (*mma Heskamp. be fornia. O.. Knabe. Edward und Emtty Boehringer, 1921 Äiice Str.. Knabe. Louis und Dora Friedmann» 129 Elder Str., Knabe. Bernhard und Marv HeGel, 3737 Mt. Vernon Ave.. Knabe. 6tteizci XnrrPetrin. In der gestrigen Versammlung bf5 obiger. Vereins, in welcher Herr Fritz Heller als Vorsitzer und Herr Lscar (Hasser ale Sekretär furqirte, wurden die folgenden Beamten für das kom und mende ^hr erwählt: Präsident: Fritz Helle?. Bi e Präsident: Htniu fflohn. Ober-Turner: Henrn 'Solan. Büe Lberturner: GottftiedS4^®l|» Prot.'Stfr.: Cskar Gasser. Einanv 2ekr Fritz Lutz, chatzmeilter: Emtl Lenzigloß«. Zeuawart: Alfred Kägin. Die neuen Beamten werden t* Ser General Versammlung am '2. Freitag feierlichst inst illirt wurde beschlossen, nach Schluß der Versammlung,u Eh ren der kürzlich von einer Besuchsreise in der Schweizer Heimath wohlbebal ten zurückgekehrten Mitglieder Alfred Huber. Jacob Aüchler und H:nrn2?ert hold einen solennen „Sm?!er" zu ver anstalten. für den der Vorhand tie nö thigen Arrangements treffen soll. An den» Maskenball deii Schweizer Män nerchors, der am 31. d. M. stattfindet, wird sich de? Verein in corpore bethei ligen. Albert Herzog trurde a!8 aktives Mitglied aufgenommen. Für das in Anregung gebracht: allgemeine Schwei zer Volksfest, das im nächsien Som mer veranstaltet werden soll, wurden die Herren Gottfried Schiller. Cskar Gaffer und Alfred Huber als Ausschuß ernannt, um sich mit den, von and-ren Schirtizer Bereinen zu diesem Behuf? zu ernennenden Ausschüssen zu verbin den und im Namen des Vereins dabei bellen, die nöthigen Arrangements zu treffll. fPTeftfifer gefuchf. Publikum von Anfang bis zum Schluß aus dem Lachen einfach nicht herauJ tornmt. Wer „Grillen" bot, gehe mor gen ins Deutsche Theater unb er wird! kurirt nach Hause gehen. Frau Elfe Schmid (Jorti) eröffnet mit der Auf führung den Reigen der Benefize und ein bis auf den letzten Platz, besetztes! sich für die vorbereitenden Arbn Haus ist der beliebten Künstlerin tu fyr diesen Kontrakt in der Person wünschen. Mi Frau.etn Rekrut ,jnes Elektrikers eine Hilfskraft zu kann die vortreffliche Tarstellerm ihrer A» nichtigen, k^schäftigungtlofen Ele?tr'?ern scheint gegenwärtig in Cincinnati Mangel zu herrschen, we nigsten» kann Arbeitsdirektor Sund maker trog aller Bemühungen keinen Elektriker finden, der im Stande wäre, ihm beim Entwerfen Mr Spezifikation neu für ben neuen städtischen Beleuch tungskontrakt, an die Hand zu gehen. Der Stadtrath dal bekanntlich vor i Niger Zeit den Arbeitsdirektor ermach u|(0 aIg 6alair fät 'Munterfett gehörig die Zügel schiefi-.n |re^feni«n Assistenten die Summe von lassen unb ihre vielen Freunde uno Verehrer werden den txrgi.iigten Abend I lange in Erinnerung behalten. Jede1 r® jVi "*A i diesen be^ $7TiO ausgesetzt. Trotz aller Bemühun gen ist es nun Herrn Sundmaler so weit noch nicht gelungen, eine passende Kraft zu finden, obschon die Zahl der Xppltlanien ziemlich groß gewtfen IfL Patriot.scher de». 1 niemand versäumen, «r dürfte t» be-1 staltet am Montag Abend in der Me renloses Fuhr teert, dessen Pferde fcheu Am Sonntaa htm 18. Deztmber! Straße einen patriotischen Abend, für. der Car entgegen den Hügel hinunter Na8mitlag$ 2 Uhr Minuten findet welchen ein sehr interessantes und ab-, sausen sahen Der Stra die diesjährige Weihnachts Matinee i wechslungSreiches Programm zufam-gen routbe da eine statt und bringt den Kleinen has' mengeftellt wordeA ist. Don m-U i Än i Waiie'Ä! W °b und fiel.» den Pfi.d.n rf ,1 hnrt Jn i Hweroe" Tickets sind seit gestern 'N werden vermittelst der Stereoptikons! lntt wahrer Tode»l?erächtung von be, J?? vorgeführt werden und um den mufila-1 den Seiten tn die Zügel. Sie wurden r•*# ^s' rewoirt werden, 'um einen'gü^ Bürgerkriege, und deren Familien sind' ibre Kleider wurden ruinirt. Platz zu sichern. Die Preise find 75c. 50c, 35c, 25c und 15c. Mit wirkung gewünscht unb wollen sich bie* selben heute Nachmittag um 4 Uhr in» Probelotal in der Musical Exchange» 1307 Vine Straße, meiden. Achtkn 3te Zn »ri *w 9*mm et««t ec 'ttt. morial Halle an der Elm und Grant geworden waren, im gestreckten Gallop berufenen!metdUch Rednern werden kurze Ansprachen ge- ^bracht. Die beiden Geheimpolizisten halten Szenen aus dem Bürgertr.ege sprangen ab und fielen den Pferden nz besonders zu der Feier tingtlaben. ach der Erledigung des Programms werden ErfrischunGen ftrvirt werden. „3in Zefseies" Bruder. Wie bereit» «epern berichtet, wvrde am Donnerpaß Nachmittag ein Schau fpieler .Se»tt V. Green* auf Veran laffung ber «hieaaoer Behörden im «etbtl Hotel »erhaftet und als Justiz. flMchtihtg etnßesperrt Er wird be fchuiblat, feine Familie in Shtcugo. iin ttfe «jaHM iu bfl&tn, flklisa •4 I •"tC" w W '»"I 'V .-4 1 Ausgedehnte GitzunA Ter Ctadtrath tagte flffUrn von 10 Nhr Msrgeus bte nahezu 8 Vorkehrungen aufs Befte und lad'N Alle freundlichst ein. Sie erwarten ei* ne große Gesellschaft unb stellen allen Befuckern vergnügte Stunden tit Aussicht. Viele werthvolle Preise kom» men zur Veitlxilung. Tickets sind im Pfarrhaus*, No. 27 Cst 9. Straße, zu haben. Die Mitglieder sind aebeten, das Geld für bit ihnen zugesandten Zidtt* dem Prediger emzuhändigflu- Lymphonie Konzert. Bor einem recht ansehnlichen Pub likum fand gestern Nachmittag in NC Musikhalle dal zweite Svmphonie« konztrt statt. Der Solist war d't amerikanische Geigenvirtuose Francil Macmillen, der mit dem Goldmark' schen Geiaenkonzert riesigen Entbu» siasmus entfesselte. Auch Herr S?o* lowsti und fe nen Künstlern tvurre liebet namentlich für die brillante gäbe der Schumann schen Dur Symphonie wohlcerdieiuer Applaus gezollt. Das Pragramm wirs heute Abend zur Wiederholung gelanoe» unb dann eingehend besprochen werde». 8 w i a »Je schlim« mer der Winter, desto schlimmer der Rhcumatismu»". E-3 mag auch w« sagt werden, .ganz gleich wie befti.i der Anfall. St. ^kifob« Del ift das Meisterhellmittel und kurirt sofort. Mttthige That. M« Geheimpolizisten 6elna« «üb Harnold fuhren gestern Nachmittag Die Fred. H. Alms Commandery auf einem Straßenbahnwagen die stei- Sons of Union Veterans ver^n |le Elifton At-t. hinauf, ul# sie tin her Peyton, die Altistin yrl. Alma Beck Fuhrwert zum Stillstand zu bringen» und der Pianist Herr Howard W. braven Beamten tarnen mit verdient machen. Alle Veteranen des, .'chnerzhaften Kontusionen davon. URB D^. 4V\ y a z v ^i'~x-w*" ermittelte die Polizei, daß er Jeffries, ewem Bruder mit bei früheren Borer Champions Jim Jeffries, identisch ist. Er gab seine Identität zu und erklärte sich bereit, ohne Auslieserungspapiere »ach coflo zurückkehren zu wollene U|r AbenO» Die längste Stadtrathsntzung. die ze in Cincinnati abgehalten worden, fand am aestrigen Tage statt, denn tie Her ren Etadtcättr waren von zehn Uhr Vormittags bis nahezu ach! Uhr Abende in Sitzung. Dirfe so ausgedehnte Sitznng wvrde dadurch notdwendig. datz die soebe i beendete Kodifizirung der Crvinor.zen, vie gestern vom jRo:rmittee für Mitttl und We^e einberichtet wurde, im Ein- Sch^». 31 °»!W rrsrÄ Als gefteru suna gelangen mußte. Morgen der Stadtrach sich zu der Spezialsitzung versammelte, war der temporäre Vorsitzer. Herr Renner, ab' wefenb unt an seiner Stelle wurde Herr Ba:haare zum ?!orfitz?r trroähli, da Präsident Galfrn gegenwärtig r.itti btn Borsitz führen kann, weil er ja de a Mayor während dessen Ab vesenh? vertritt. Tai Kommittee untertre tete seinen Berich: und dann begann Stadtclerk Henderson mit der A e sung fc'r Ko^i^izirung. Natürlich blieben nicht die sämm'.l: chen Mitgheder des Stadkaths roäh* reno des ganzen Tages im Sitzungs saal, sondern verschwanden abwech selnd. während Stadtclerk H'Nderf n, Hilfsclerk Earroll unb d'e S'enogra pbistin Frl. Amvthauer umschichtig vorlasen. Kurz r?r acht llbr Av»ndz war endlich die Arbeit erledigt und l\: Lrdinan wurde dann in erster Le. sung passirt. Sie wird nun gedruckt und ben einzelnen Mifglietern $ug* stellt werden, damit sse sich mit dem Inhalt g'nau vertraut mo.^n und et' waige Einwendungen vortrinaen kön nen. wenn es zur zweiten und fcrUtn Lesung kommt. Nachdem bmt all: Veränderungen gemacht worden sirto, wird die Crbinanz unter Aushebung ttt Geschäftsregeln zur definitioe.il Annahme gelangen. Qruchre »»d Inf. Eamfiaa, 10. Dezember. Nachmit tags und Abencs. veranstaltet der Frauenverein der Tritten leufdheil Prot. Gemeinde «Pastor H. Hoefnet), in der Nord Cincinnati Turnhalle eu nen Euckre und Tanz. 8:$6e Hallet» sind dafür belegt. Die Damen treffen I unter Mithilfe deS Kirchenraths bi* lßenbahnwa- Kollision unver Stillstand schien zum «tiunand ae- das De« Herrenfnngen, Quetschuntze» »l#i VerstaNch»KeU mache man sofort Emttibung«» Dr. Richter? *if Pain-Exp*ller Seit 40 fahren kmvährt unb be lievt in deutsch«, FamUien all fietul* mittel. 26c unb 60c in «pochÄu. Rur echt mtt Anker. 1 r. a», meirrs* oi. a' v.V
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Pff 5"W/L, sär Adler statt. Ans dem '4 U. ».Tat.«ace Joseph Äiclmen, ritt junger Bursche, welcher am Die Negerinnen Alice Stewart und Nellie Porter, welche sich aus Eifersucht em Montag Rachmittag ganz fürchtet» Jtch verhaue» hatten, erhielten Geld strafen von je $15 und Kosten aufge brannt. Die Negerin Alberta Johnson, wel 'che dar einigen Tagen den Harry Steel Miihttnd einel Schäferftündchen« um §1 he höhten hatte und ihm später, alt Ä«W» schlug, mit einem Rasirmek [er I» Leibe gegangen war. wurde in lndetracht ihrer manchen Vorstrafen |U drei Monaten ArbeiMhauS verdon- (itlfil .U. *?'J v?- v' äm WeitverzweiO Waren die Transaktionen der flRlffl Manufacturing Co» M. P. Harrison s Profite fei« enorm gewesen sei«. Wli ei* Nachspiel der Verhaftung don Wm. P. Harrison und Bruce Chorpening, Präsident, resp. Ge schäftsführer der World Manufactur ing So., wegen Mißbrauch« ver Po ft für betrügerische Zwecke, strengte ge stern Dtichael B. Herman von Newport News. Va.. der einen der werthlosen „Vacuum Cleaners" für $8.50 gekauft und dafür bezahlt hatte, vor Friedens richter Müller ein? Klage auf Rücker langung seines Geldes an doch ehe ein Kon stabler auf Grund der Klage eine Beschlagnahme vornehmen tonnte, erschienen Harrison und seine Kaffire rin Frl. Rose Armstrong bei sem Friedensrichter und hinterlegten $8.50, sowie die Kosten, wodurch vre Angele genheit aus der Welt geschafft wurde. Mit der Bundesbehörde werden die Verhafteten jedoch nicht so leichtes Spiel haben, denn das Lberpofi De partement hat den hiesigen Inspekto ren ausdrücklichen Auftrag gegeben. /t lüii Die Borverhandlung de» Falles Clarence S. Maßmann. 11 Wo findet, wie bereits berichtet, am 22. chen. 1716 Joe Williams Ade^ Luft-! Dezember d. eor Bundes-Kommif- Polizeigericht. Der Fall gegen den des Betriebes einer Lotteriebude angeklagten Neyer Robert Ellison, welcher auf einem Ge schworenenprozeß bestand, wurde oer schoben. Donners tag Abend von den Ge!eimpo liziften Hüftlein und Pflug in Covington, Ky., verhaftet worden roar, dekannte sich des Betruges schuldig und wurde zu 30 Tagen Arbeitshaus. !$100 und Kosten verurtheilt. Kiel man war der Genosse des Checkfäl scher» Ed. Mansfield, welcher bereits vor einigen Tagen als verdächtiger Charakter mit einer Strafe von $50 und Kotten belegt wurde und sich ge genwärtig im Arbeitshaus befindet. DaS Gaunerpaar verlegte sich aus schließlich auf Cbeckfälschuna und zrosr mit solchem Erfolge, daß sie sich mit gefälschten Checks, welche in der Reael nur auf Summen von $10 bis $20 'lauteten, von Seattle. Wash., bis Cin cinnati durchschlagen konnten. Mans ftelb fälschte, nach Angabe der Polizei jb« Checks und Kielman brachte sie an den Mann. Unter den hiesigen Opfern bei GpuverpaarS befinden sich der Mirth John Niemet. das Eimer Hotel J»nd Ändere. 6. Stetel ^*1 Vb«l«w* SAlW.. i rohrenentzündung. Lucille McCreary. 9 Monate. Ludlow, Lungenentzündung. ,,H' T» 'S \„.j,:h::y^,- t| MMM Für KeKhftück, Mittags, Abends -ist- BAKER'S COCOA das ideale Getränk. Nein. Schmackhaft, ßrfnnft. E^ enthält alle die Kraft der besten, wissenschaftlich gemischten Cocoa-Bohnen. Wirkt iiL» ein mild anregende» Mittel und liefert dem Storker eine Reihe der reinste» Nah. «mgtelement«. 53 HSHIe A»erken«»uge« itt Europa «ob Amerika. Der echte trägt biete HmidelsmarkL «ab toiri mit fobrijirt von WALTER BAKER CO. LTD. Etablirt 1780. IS BORCHESTER, MASS. Kur s Rothe Sreuz Beisteuer» asfgebracht verde». Für den Fonds des .Rothen Kreu zes" werden hier in Cincinnati $3S. 000 aufgebracht werden. Ter Betrag der im ganzen Lande für diesen Fonds zusammenzubringen ist. beziffert sich auf $2.000.X)0 und Cincinnati soll zu dieser Summe $36,000 beisteuern. In Aew ?)ork sind schon $500,000 bei sammen. 234 Charlotte F. Letto. 77. 2938 Hen fhato Ave., Luftröhrenenlzündunx. Ment Stannah. 85, 4170 Hamilton Ave., Inquest in Schwebe. Ralvb H. Day. 5, 1705 Sycamore Str., Kehlkopfentzündung. Ei»ei»»ati Fatnäurt Exchange» Die Cincinnati Furniture Erchange1 hält am nächsten Dienstag. 13. d. M., in ibient Hauptauanier im Gibson House ihre jährliche Beamieirwatl ab, für welche nachstehende zwei Tickets. ins Feld qesnllt worden find: Reguläres Ticket -Di ret tute«: F. i H. Ballrnan, I. F. Dietz. I. Dornette, i jr., Henry Hoffeld, B. H. Kemper,] Paul Schirmer. A. Jteinman. F. I H. Uchtman. F. B. 'Wedel, Jr.. I. 6.' Du'.weder. i$. C. Feutz. Theo. Groene. E. Kuhlmann. H. A. Lloyd und John Wolf. I Unabhängiges Ticket Direktoren: i P. D. Baker, E. Bell inghaus, Wm. Bischoff, Harry Finkler. Joseph Scheid, Henry Scknnid, Wm. I. Sr t:o. Fred. W. Stille. A. H. Wigaer-, H. W. Badet, Iof. Buschle. Fred. Busse. Wm. F. Galle. Augustus Kep ler und Clarence Stephens. I Der Stimm kästen wird von 5—71 Uhr Nachmittags offen sein und um 7.15 Uhr Abends wird daS Jahres tidnfett, für welches Richter D. Woodmansee und Prof. )ohn Früherer Hotelelert hier $36/HM durch freiwrEWe To? das Fremdenbuch aruohlfu ««d dem Staatsanwalt Hum über geben habe». Das hiesige Kommittee, welches die Sammlungen leiten wird, erwählte Herrn 6har.es P. Taft zum Vorsitzer Herrn I. G. Schmidlapp zum Schatz meister und Herrn Harry M. Levy zum Sekretär. Bezüglich der Frage, wie der Beitrag Cincinnati» aufge bracht werden soll, ist noch kein defini tiver Beschluß gefaßt worden, aber von verschiedenen Seiten ist der Vor schlag gemacht worden, bas Geld durch eine öikntli*. 3«6flri»t »n jufai«. i Stoat*m»alt iit««ben Hai«» Er mtnwitmyn un» «.fcerotm foOlc m,Mt, patr.t n un» 6k!4ort6hauf«in je* fammelt roerben, w°dn jewräm«,teilte um einen Beitrag von zehn Cents er- .1, su« m«„ foDtt. 1.7 ?°n°s bei ÄS .«»Ikn Ärtu^i- if! nicht nur für d.n! den Fall auf das genaueste zu unter- Kriegsfall bestimmt, sondern wird auch suchen. Die Geschäfts Karr ere Har- in Frieden-zeiten bei etwaigen Kata risons ist, soweit er selbst in Betracht strophen zur Verwendung gelangen. kommt, eine sehr erfolgreiche gewesen und wie von den Bundesbeamten be hauptet wird, soll er durch die Trans aktionen der World Manufacturing Co. und ihrer Branchen Millionen von Tollars prsfitirt haben. )m Jahre 18^1 begann er seine Lperationen rn Columbus, wo sein Theilhaber. gegen den et als Staatszeuge auftrat, wegen Mißbrauchs der Post bestraft wurde. Vor etwa 15 Iabren kam er nach Cin cinnati. wo er die World Manu-^ Belle Payne. 4S. 428 CarUileAde..'n,mmt. wirken als Sol.ft^n die So sactunnq Co. und deren verschiedene Herzleiden. (pranistin Fruu Katberire Bennett e Branchen orgams.rle. Er tchon John Breunia. 45, 200 Warner, Violinistin Frl fite Straus be: verschiedene Male unter der Lupe der Str.. Nierenleiden. iBariionift Ifadcrc Äeinncck frt Lr Bundesbebörden gewesen, jedoch erst Barbara Heurich. 31. 1031 Liberty aanist Alfred Holderbat und der einmal uns ,war im Jahre 18W un« Str., Herzleiden. jPianiftFreveric J. Hoffmann mit.Fol ter Anklage gebellt, jedoch freizespro- i Jacob Adam HoQät6fl(^# 9 üRoRdte,! yenbe Nummern werden durchgefübrt: eben worden. Delhi, Masern. Sterblichteitsbericht. DUbert Ferguson. 1, 711 Wngate Alley, Ingueft in Schwebe. Mury Stein. 56, 3020 Hackberry Str., Herzleiden. Richard Whiteside, 36w 506 Broad way. Tuberkulose. Elias Horston, 48^ )»quest Schnxbe. Earl Coleman, ein früherer CfTerf des von Frau SHerrard Beatty betrie benen Enterprise Hotels, wurde gestern Mittag, nachdem er seit längerer Zeit von der Polizei gesucht wurde, verhaf tet und unter der Anklage, das Frem denbuch des Hotels gestohlen zu haben, verhaftet. Vor einigen Monaten in augurate Staatsanwalt Hunt eine itampogne gegen Hotels zweifelhaften Charakters. Bald darauf verschwand! das Fremdenbuch des Cntreprife Ho tela und mit demselben der Clerk Eat! Coleman. Einige Zeit später wurde Frau Beatty. die Besitzerin des Hote!s, von Staatsanwalt Hunt benachrichtigt, tafc bai Sreoaeniu* s.in-r Cf firm in fl(6 mjü e ff rin_ un6 $„ttn Orgel Große Fantaste und Fug?. G-moll Bach Topra» ^Farewell re Hills" Mackzum. Shearer vom Ohio Mechanics Ansti- Armenhauses, erklärte, daß Corbin. tute als Redner gewonnen p»d, feinen! welcher an *?r Fallsucht litt, jeden- Anfang nehmen. falls am Rande der Sandgrube von einem derartigen Anfall betroffen wur de und in die Grube stürzte, wo er in ftm» hilflosen Zustande etf'sw. A»gehlicher ZechPrels». Der 23 ^lahre alte Italiener David Patt), don.Newport, wurde gestern auf Veranlassung des Lackman Hotels von den Geheimpolizisten Calnan und Harnold wegen angeblicher Zellprelle- iIo«es Phillips. 27. St. Paul. Minn. tei verhaftet. Er wurde später all ein (Elizabeth Kircher. 24. Crescent Hotel. mann idtnWM welch.- «-Ichiedene ^.^Ph^^z 24. HMenw°°d. 2enn. ?t001'« tPauline Ree, 27, liteicent Holt!, dat Walton und dal Eimer Hotel, auf ähnliche Weife hereingelegt bat. Der, jöijura Aankolow. 25, Clißnßtzjfa Mj Gejangene ist £au{iiu tm »«u|. Maria Katalwich, 20, da. e BMI"r $r*ftu"9 ttf°'9)e- ,Cmi Zalftoi GedSchtnißfeier. SSorziglichrv munkalischesProgra»«, i hervorragende Redner. 3» Erinnerung an den heimee gaugenen großen russischen Schrift steller Graf Tolstci firbtt morgen Nachmittag in der Musik halle e'.ne Gedächtnis-feier fta:t, zu der das all gemeine Publikum freien Zutritt ha?, dt! In dem musikalischen Programm, das bereits um 2 Uhr fe nen An anz Tschaikowsty Bariton —„Der Äbendstern". Wagner Violine Meditation Massenet Sopran „CH Divine Redeemer Gounod Mit Biolrn Obligato. Bc.rito» Auswahl Violine Andante Religieso, Thome Orgel Marcbe Funebre et Cbante Seraphique Guilmant Der bekannte Anwnlt Stanley E. Bowdle wird den Vorsitz führen und als Redner sind Herr Henrn Gtctge, Jr.. von New Aork, Frl. Margaret Haley von Chicago, Rev. Herbert S. Bi.'elow von hier und Herr W. G. Eggleston von Portland, Oregon, ge towitiKn worden. Armenhäusler Erfröre» i» eienr Sa»dg»»te der A»fta!t eufflefwedm. Der 45 Jahre alte Thomas Cor bin, ein Insasse des County Armenhauses zu Carthage, wurde gestern Morgen von Thomas Walsh als deiche in einer tiefen Sandgrube nahe der Anstalt liegend ausgefunden. Der Coroner wurde benachrichtigt und ordnete ei nen Inauest an. Er ist der Ansicht, daß Cordin. welcher sich in der Dien stag Nacht aus dem Armentxiuse ent fernte, in der Dunkelheit in die Sand D.' grübe fiel und sich das Genick brach L.' Herr Eheerla»b»ißichei»e. "'c: »SstlicheS EwewAOßier BoNSblatt, Samstag, 10. Dezember 191#» Aus den Gerichtshöfen. Annie Hall zwingt zwei Kreisrichter, sich von einem Fall zurückzuziehen.— Ehescheidungs Fäll?. Gütlich beigelegte Klagefachen. Richter Gorman «nd Staatsanwalt Hunt proteftirea.—-Nachlaßsachen» -—Ver schiedenes, A n n i e a w i e e a u .Deck». Die Kreisrichter C. W. Duftin von Tayton, D., und I. I. Alvead von Greenfield, beide vom zweiten Gerichts treis, nahmen gestern im hiesigen Krei-gericht die Platze der Richter S. W. Smith und Peter 3rcing ein, um mit dem hiesigen Kreisrichter Giffm leine ton Frl.Ännie H:H erhobene B: rufung zur Verhandlen.g aufzunehmen, Die Klägerin, welche mit ihren ver I fchiebenen Testamentzk!agen die Ge richte bereits seit Iahren beschäftigt hielt, strengte bekanntlich vor etwa ei nem Jahre eine $l0u,000 Schaden i ersatzklage gegen ihren Bruder Chas.F. Hall, dessen (Gattin, desien 9 Zeugen I und denen Anwälte Bates und Meyer wegen angeblicher Verleumdung an. Die Klage wurde jedoch vom Common Pleas Gericht abgewiesen vnd Frl. Hall bat Berufung erheben. Da jedoch die Rechter S. W. Sn-ith und Peter Cwin^ bereits in früheren Fällen Ent scheidungen gegen sie abg'geben. be hauptet? Frl. Haff, daß dieselben ein Vorurtheil gegen fie hätten und ver langte, oaß sie durch zwei andere Rich ter ersetzt werden, was auch geschah. i e o a n u n S a a s a n w a u n rot e si i e n. Staatsanwalt Hun: machte gestern in einer formellen Crtlärunz geltend, daß er m:t der Weigerung der acht re publikanischen Richter, den County XetettiD Geo. W. R?»n seines Am:«s zu entsetzen, nicht zu?r:eden. sondern über dieselbe höchst aufgebracht sei. Er an die Leaislatur s L't, iCCfC., UM 1 fltt in emefem nehmen lönne. e,|e,!'""**» Aitern bie 6r man soll e,i Buck qeft^'en und «""ungsaeoe tjF nefcmm ua» »tefel. be dem ^raatsamval: zu ubertragen, wohin sie von Rechts'.:qen auch gehö re. Daß er mit dieser Absicht bei der demokratischen Legislatur leichteSSpiel haben wird, ist nahezu sicher. „f|,n ,m!Bo[fl,a ,,n,rt! In derselben Verbindung gab der demokratische Richter Gorman, der E i ge» i e K a e u n M»»ie Fluor. 1512 Ce»tral Ave.. reichte gestern eine Klage über $2700 gegen L. B. Stone, den bekanntenHolz i Händler, ein und giebt in derselben I böchsl eigenchümli^ Grund« an. (5:e macht geltend, da^ sie sich bei ihrer tratteZ für Truckarbeiten Kleidetmacherei befand, um ein Kleid i einem herabfallenden S^e^n getrci anzuprobiren. als an die Thüre des Zimmert geklo:"'t wurde. Gleich dar auf sei die Thür leöffnet worden und Herr Sione sei in daS Zimmer getre ten. Zn ihrer Eile, um in ein anderes Zimmer zu gelancen, so daß Qtcne sie nicht halb au-aekidet sehen solle, sei sie übet einen Stuiil gefallen und habe sich einen Rippenlruch sowie «dere Verletzungen zugezogen. Der Verklagte ift der Eigentbümer des Gebäudes und befand sich auf tiner Inspektionstour. ::m zu entdecken, ob irgendwo v o z mand Thür wie er für den Unfall verantwortlich gemacht werden kann. A u e e i i e e i Die Kontroverse zwischen Geo. H. Hindersmann und der C. H. Bishno Flour Co. wurde western, soweit es die Berichte betrifft, für geschlossen er-: vorzüglich?rMu'ik ui erfreue»—jeden klärt, indem die Klag? aur Ernennung Abend von ti bis 12 Uhr eines Receivers und Ruckzahlung von $4!XiO, welche Hindersmann gegen bte Firma eingereicht hatte, auf Antrcg des Letzteren aest?:chen wurde. Es ver lautet. daß die Angelegenheit außerge richtlich dadurch erledigt wurde, diß Hindersmann sich bereit erklärte, $25C0 Su alzeptirtn. E n a s s e n u n w i e e S i a e Albert Scott und Howard Baker, welche unter der Anklage standen, Wm. Superintendent des ^^tlcy aus einer Colerain Ave. Car um $16 besiohlen zu haben, belnmter, 1 j"1.1!1 und terf.eiei! angekommen, wurde den Detektivs Pflug und Huettleiu un tet der Beschuldigung verhaftet, Herrn W. H. Clemmons in der Fahrftubl der Ersten Nationalbant um eine Dia montnadel desto dien zu haben. $'S-',77.H4.) von Ed. Simper und H. W. Dierecke von der Queen City Publishing Co. verlangt?, wurde gestern, nachdem die Verhandlungen schon drei Wochen in Anspruch genommen hatten, gütlich bei gelogt. Der Verklagte erbot sich, $2250 zu befahlen und diese £fi»rte wurde von oer klägerischen Seite akzeptirt. Der Kontrakt bezog sich auf das Dru cken des Werkes „Ohio's Progressive Sons", und nachdem der Fall erledigt war, beschenkte der Verklagte jeden der Geschworenen mit einem der Werke, als Anerkennung für die dem Falle erwie sene Aufmerksamkeit. E e s e i u n .FSlle. Nachdem er die Zeugenaussagen in der beanstandeten Scheidungsklage des Walter Nitsche geaen Fannie Nitsche angehört hatte, erklärte Richter Mar' ner gestern, daß er der Kinder des Ehepaaren wegen keinem der Beiden eine Scheidung bewilligen würde. Er rieth dem Paare, sich wieder miteinan der zu v'rsobnen. Das Paar heira theie im September 1904 und hat vier Kinder. Ni'.scke. ein Straßenbahn Kondukteur, be'chuldiate seine Ga:tin der Pflichtvernachlässigung, während sie geltend machte, daß er ircht für sie gesorgt, zu viel getrunken und sich mit anderen Frauen herumgetriebm habe. Clara Becker will von Bernard Be cker. mit dem sie sich am 17. Oktober 1905 ver! eiratb.ete. geschieden sein, weil er sie und ihre zwei Kinder sehr oft und d.is letzte Mal am 5. Novem ber d. I. im Stich gelassen hfti. N a a S a e Hunt's Gesuch untersetzt hatte, jedoch bai-cridjt, die darum ersuchten, als ton seinen acht republikanischen Kolle gen überstimmt wurde, eine Erklä rung ab. worin er sich gegen die Hans lung seiner Kollegen erklärt und be hauptet. daß das Gesuch Hunt's unter den obwaltenden Umständen hätte be willigt werden rninfen. Auch drückt er die Hoffnung au5, daß die Legislatur in der Sache W'.ndel schaffen werde, so daß polnische Ernennungen in Zukunft nicht von Richtern gemach: werden kön nen. Kathens? Schabell hinterläßt $100 für Messen, ferner vermacht sie ihrer Tochter Mary Scwbcll $100) und ibre persönlichen Esse.'ten, d-r Reft des Vcrcogens jedoch scll a'eich^eirlich un ter alle ihre Kinder, näm'ich Katberine Ehrhardt, Ma^aler.e Pfeffer, Marga ret be Hesse, Frank I. und Mary Scha bell. verlheilt werden. Eleanor R. Tarlington vermackt der Alice Coons $1000 und ihr Schreibpult, Charles Mco^t), Ed. H. Moodr? und Mat bilde Mo: do je $250, Earrie Gecrgc $100, Mary Toy $2 0, Etta Green'ee $200 und Florence Pep* pard einm Diamantring. Ter Rest des Vermögens fällt an AVce Cocns. Wm. Kefting. der 42 Iabre Iarg als Koch im Longview ^rrerafql beich'if* tigt war und am Donnerstag plötzlich starb, bat ein Vermögen v-n e:wa $11/XK) hinterlassen und cefitrn er schienen eine Anzahl Personen im Pro. Nachlaßverwalter ernannt zu werden. Einer derselben, ein intimer Freund, gab an. daß Kestmg dre Brüser und zwei Schwestern hinterlassen habe, und zwa? Henry unv Frederick Keltinz Milwaukee, Christian Kest ng in St. Lduis. Mo., Elisabeth Fingerhut und Marie Fihmeier in Deut'ch'and. Rich:er Lüders bat noch lein: Ernen nung vorgenommen. V e s i e e n e s Maurice Stoller, der am 23. Mar: 1910 gelegenll ich eines Car-UnsaU erhebliche Verletzungen erlitt, erlangt.' gestern ein Verdikt über $15-00 geg-n die Cincinnati Traction Co. Ter minderjährige Edgar Venning ton, d?r am 6. August d. I., als er an dem im Bau bearifrenen Gayt.', Tb.eater an der 5. Straße vorte gir Ten und oerletzt wurde, ba:te de-h..ld durch seinen V.tter eine Klage iic $5000 ge^en Eduard Hart, die Marcus Building Co., die M. W H. Hot man Co. und die Herschede Li r. st.'in Co. eingereicht. Hestern wu.de der Fall im Probatcer'.cht dadurch tr ledigt. daß der Kläger sich bereit e: klärte, $500 zu afzertiren. Richter Woodmansee erlie| geste n einen Einh)!tsb?s-U, demzuso'ge die Procter Gasöle Co. verbindert wird, dem Ptrai Procter die Tioi- a s a e n S e i s e z i e des Jobn C. Webt'r Caf«4. 522 Vine Str.. geg. dem Grand Over a House, ist der beste Plav in der Stadt zum Essen und Trinken und um sich an lie Cbrrcmmirnaucr PaisisuSspie'e. Unser bekannter Mitbürger Herr Ernst A. Weier wird am Sonntag. 11. Dezember. 2 Uhr Nachmittags, im Grand Cpernhaufe einen illustrirten Vortrag über die Passionsspiele in Cberammergau irrt 6,6 «ch «eilern de, fllrnbiebftsbl* febui^g, [**äe. »nb W b« PnitouKuiig Jtz unv wurden zu je $25 uno 5?oft'" ana' ,,u'. terene I'.bre 1910 hal ten. Der Vortragende steht in unserer Stadt als Schriftsteller, Redner und Kunstkritiker in bobem Ansehen. Er ist feit einer Reib-: von Iahren Sekre- ""M1" -o'" 1 1 K a e i e i e e Die Klage der H. W. Weisbrodt Co.. in welcher fit auf Grund einel Kon- l- tär des Deutschen tiltetitiftee»!«bl. «»«m-cktt» nuSgefn hi, «Irl f«. i fi(\t uitd Ausfunu Erb'*aU5'iichen i iL -L« r.n einer fafpeakrtn, Hrbtitsbeu^-.cie «""fmSmm gemaajt. »ett Se.er rou ^7. h#n vnmm#r iin#r tu TiPiitirrif/irih fv». zum 1,1 ctMfc.1 auffalten und hat die persönliche 3?o/t vLv*nm Bekanntschaft nicht nur der Behörden, fonbern aueb der H.iup,d.,rstller d«' Geldsendungen Hatte dreißig Zahre Katarrh Aüüi M»' tm Herr Jacob L. Davis. Galena. Stone County. Mo., schreibt: «Ich 411 .laOrc X% Jioiiäs. Datirt 5. Dez. 1910. Denomination $500. Preis 101.50 und Zinsen. Citizens National Bank, Weil. Rüth CO., 139 dem geiprocnenen ^vori er Weier fcält seinen Vor Auspizien der hieügea der Ehrenritter. Tie Temperst»?. Für dieses Blatt wurden gestern von den Optikern Klein fc o., Nc. 435 Race Straße, folgende Tem-1 peratur Unterschiede regt st ritt: Lm. Grad Nm. Grad 7 29 1 33 8.... 30 2 34 9 31 3 34 10 32 4. 33 11 32 8- 32 12.... rur—•— Weihnachtsgeschenke n.'iri' Tar.utland. Cc'tvrreich Un^ trn und der Schweiz, frei in's Hans der Empfänger. unentgeltlich crtbeilt von der hffesieruGermaHBaDk Ecke 12. iMid Vinr rtrawe. Selbstmordverfuch. Tie 82 Jahre alte Ethel fer größten dramatischen Ausführung No. 415 Georg? Straße, unterr.atn: unserer Zeit gemacht. Ader nicht bloß gestern Abend in betrunkenem Zustan:e die Menschen, auch das Land hat er! einen Selbstmordversuch, indem sie kennen gelernt und von Allem wird! eine Lyviollösung trank. Sie wurde Herr Weier in seinem Vortrag in' schleunigst in Patrolwagen 1 nach dem höchst fesselnder Weise erzählen. 150 städtischen Hospital gebracht, wo die stereoplisch« Ansichten nach authenti-! Gefahr unter Anwendung der Magen fchen Photographien werden das In-j pumpe bald beseitigt wurd«. 4A a HintpfpCTufTW Meettton I Pe ru-ua Heilung Katarrh. ^«£V4¥¥¥^.f¥¥¥¥¥¥¥¥¥^¥¥¥¥¥¥¥K¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥¥V¥¥¥¥¥( Ex Kvngrenvertreter Äieekison lobt Pe ru-na. »Ich babe mehrere Flaschen Peruna gebraucht und fühle mich vott meinem Stotorrfi im Kopf sehr erleichtert. Ich fühle ermutbigt zu stauben, daß ich nach werterem Gebrauch in kurzer Zeit im Ttande fein werde. fco£ dreißigjährige Leiden loszuwerden." David Meekison. Weitere bemerkenswerthe Kuren. siebenunddreihig Jahre lang kränklich, und nach dem Gebrauch von zwölf Fla mschen vbree Pcruna bin ich geheilt." Herr (5. N. Peterson, 1.^ South Main 2rr.. (foiicil Bluffs. Iowa, fdircil t: „I* kann Ibnen nickt schildern, leie viel Gutes Peruna fi in:* getban bat. Bciländigco Verweilen in meinem Lade» wirkte auf meine Geiunbbext, und ich füblte. daß es allmählich mit mir abwärts ging. Ich versuchte mehrere Mittel, erhielte aber feine dauernde Heilung, bis ich Peruna nabm. Sofort fühlte ich Besserung und fünf Flaschen bracht en «t» volle Gesundheit zurück." Eine «itfrichfige Empfehlung. Herr D. C. Profier. Bravo. Allein (ioimtti, Mich., schreibt: »Bor zwet Iahren litt ick sehr an Magenkatarrh, ich litt auch cm Tvphu? und war ganz heruntergekommen. Ich konnte nichts enen obne Beschwerde unv Säure im Maaen. Schließlich gewann ich die Ueberzeugung, daß tch Magen« fatarrb hatte und als ick Peruna angezeigt fand, nahm ich es. Es half mit balv und nachdem ich drei oder vier ginnten genommen hotte, war ich voll» tlttudi.i von he:n Magenleiden befreit und tarn? ieft "lllc-r- e"'en Ueue Anleihe. $240,000 CINCINNATI SCHOOL Cft 8irtfr Sltefce The Davies-Bertram Co.»««»««««fe.««* tvtse /vtnnir.irUr*. $IOO BONDS Dominion Coal Company, gesichert durch Hypothek. Fällig im Dezember 1920. Zunen zur Rate von, PS 8 Pro zent zahlbar alle sechs Monate. G.sammt Aticgade $50.000, gefolgt nun ettW aussiebenden Ausgabe von $150.000 Prioritäts aktien, mclckie Dividenden von per vohr erhatten. Man frage um ein nähere Aus- Claude Ashbrook, Wiggins Block, 7 Ost 5. Strafe. .Unser täglicher Pie' mutz tfui u'V- v t: lei: i.'.ch. finö ,,*ubifl» Xru6wtr Xiffflbeii loftnt mvbt sind v* abet iuch lorrtt! *it line sink noibrecnMiemfilc ichlechl fltanen €tt ftit »cm**« #U»" nnd ftien Tte ft*«. W a s e i n s i k „Papa, was ist eigentlich Hamlet?* „Hafnlet? Nu. mc8 toitfr'i|ehi, So« telette vom Hammel."
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'"chWPWDchchUW Ieuilleton. ikrlltai pi flTtifc 9b man vs» Augu st S chH«b« r. (Fortse^ung.) ten!" „Mäßige Deinen Schmerz', ich bitte Dich, Henriette'" |ui. Dt« mumam iqren Dame^ empfand wirkUchmeqr „Ich IM i II I II cv.,.1 w cn 3,1 SÄ- -1,'ZvV „Dieser Mann trat rasch in den Saal, als der Croupier seinen Platz eingenommen hatte. Sie wissen, daß ich Morgens, um meine Menschen kenntniß zu vervollständigen. dasSpiel mit ansehe Ah. dort kann man Studien machen, die lange Zeit Stoff zum Nachdenken geben. Den Fall, den ich diesen Morgen beobachtet, werde ich novellistisch behandeln." Wir müssen Einzufügen, daß die Aufdringliche auchSchriftstellerin war. Einige ihrer Geistesprodakte roaten „Gehen wir stammelte sie. „es ist mer roth. Plötzlich wandte das ©lud i ruhig zu erscheinen, während sie an den lust, wie das so zu geschehen pflegt. heiteren Leuten vorüberging. Schwan-j Der Mann erregte allgemeine 2luf- vtdu und daß fein Tod vielleicht ein Glück ist. Jetzt verstehe ich erst einige seiner Aeußerungen. die et im verflossenen Winier mir gegenüber gethen. Die Familie kann zutrieben sein, daß er fern von der Heimath gestorben ist." ..Haben Sie denn nicht gewußt, daß Braun sich im Bade befindet?" fragte Henriette. ueer oa» ooaj lpienc. euycuic schreckliche Ereignlß unterdrückte. Die traten, vcrhieltenjich rubig, ste beobach-^.^.^ Groll st«! -unmäßig, »lagen,« @«l» ft-dt, «in «in- L^n-sch«. den theilnahmslos vorüber. Warum Hiaer zu werden, denn er legte die soll man den Zustand seines Innern Banknoten geordnet vor sich nieder. zur Schau tragen Nach dem. was ge- Wer war der Mann, der so große schehen. muß ich schließen, daß Gu- i Summen wagte? Nach der Gewandt stab's Stellung unhaltbar geworden Hcit, i in det einzelne Kurgäste promenitten. große Summen gewagt. „Ah. Frau Konsul!" rief eine alte I „Meinen Sie?" fragte er »II ton* Dame, die, wie ein junges Mädchen I loser Stimme. geputzt, den Beiden entgegentrat. „Jck hoffe, daß Sie den Verlust grüße Sie. Frau Kommerziell-1 werden verschmerzen können." täthin! Wir kommen von einem weiten! Da starrte er mich an unb fragte Spaziergange zurück." barsch: „Erlauben Sie, daß ich mich Ihnen! „Wer bilft mir, wenn ich ihn nicht anschließe Sie müssen die Allee be-verschmerzen kann?" nützen, um zu Ihrer Wohnung zu ge langen." Die Kommerzienrätbin gehörte zu der Klasse der Aufdringlichen, die stets von Langweile geplagt werden und trotten. viel schwatzen. Man hat sie nicht gern.! sinken, indem er kaum Hörbat flüsterte: da sie bald lästig werden. Das Erem plar, das den Wittroen entgegentrat, war von den Kurgästen geradezu ge fürchtet. Frau Braun konnte sich der unter den obroaltenden Verhältnissen sehr unangenehmen Gesellschaft entziehen. „Sie haben also eine anstrengende Partie gemacht?" -Ja." „Und wohin, wenn man barf „Nach dem Königsberge." „Auch die Dame, die ich das Ver gnügen habe in Ihrer Gesellschaft zu sehen?" „Meine Nichte wirb morgen wieder abreisen." fragen w 3 6 w a i e N -u z i- d- A u f- dringlichen fcefriebigt „Fräulein Nichte?" lispelte fttunb« lich die Alte. Henriette schwieg. „Ja!" antwortete die Konfulin. Die Aufdringliche, die bis zu Tische U n e a u n s u e u o „Da Sie den ganzen Vormittaa draußen gewesen sind, haben Sie wohl die Neuigkeit noch nicht gehört, die sich im Bade zugetragen." „Wir wissen nichts." „Ah. der Fall ist mehr als interes sant. et ist romantisch." ..Romantisch?" llrthetlert Sie selbst: diesen Mor gen. das Spiel im Saale wat noch nicht eröffnet, erschien ein noch junger Mann, der unruhig im Borzimmer auf- und ab ging. „Sie wollen eine Spielgeschichte er zahlen, Frau Kommerzienrätöin?" „Und was für eine!" kreischte die Alte. Sie gehen mir zu rasch. Frau Konsul, ick komme auf'er Athem. 9teir, wie gut Sie zu Fuß sind, ich be wundere Sie. Der Herr, ich habe ihn yeseben. hatte einen schönen schwarten Bart, feurige Augen, gekräuseltes Haar und frische Wangen." Henriette unterdrückte einen Seuf zer, sie erkannte aus der Beschreibung ihren Mann. •äBeittit" bat Krau Braun. schon" gedruckt, da sie auf Honorar kei- ß« gingen, wo eine gewisse gefällige Be nin Anspruch machte. „Ich fasse den Mann, den einzigen Spieler um jene Zeit, scbarf in's Auge. entging mir nicht, daß er unlet der Von dem Forste her näherten sich €1 im men. Es kamen neu? GLNe, wel che die Naturmerkwürdigkeit besichtigen wollten. Eine große Gruppe Herren und Damen erschien, die unter fachen und Scherzen über den Plan Einige der Dnmen ritten auf die von Knaben getrieben wurden sie im Trabe sick der Höhle Die nachfolgenden Herren brachen schallendes Lachen aus. Diese Scene anen doppelten Friedrichs or. er ge-! schlechter Tröster, das weiß ich. aber als ein Portefeuille hervor und warfBank- Noten von höherem bildete einen schnei senden Kontrast tram. Wie 'wmer so mach'- .iuck, £al,a kürzlich hier war. habe ick solche ^Hast hu den'Brief r.cch?" zu dem Jammer der jungen Wittwe,. das Gewinnen kühn. Nach fiirjsr traurige Dinge gehört, daß ich eizent- .'^ch habe ihn territtet, vnb ich die sich schluchzend an die Brust detlZct warf der Fremde das Ge.v hand- ^e Absicht hatte, heute Abend 3" w-i nfchte, daß ich in gleicher Weise mit Freundin warf. jvoll auf eine Farbe roth und «n* e JU aTter doch wohl nicht gut. daß wir hier blei- ibm den Rücken, er verlor alles Geld.. Piaudergang zu machen: aber so ist es' ^as geht nicht, r.ein Junge wir das er gewonnen hatte. Nun hol:e er Betrage auf jDtn Die arme Frau suchte nach Kräften Tisch. Es folgte Gewinn und JBtr- "tör&trlitten, tend hing sie an dem Arme der Kon-! merksamkeit. da er zu lästig und zui Professor gemacht hat. Aber es sul. die mühsam ihren Groll über das! doch spielte. Einzelne Gäste, diesem-1 :ft vm,-c. teten nur. Xtx als schmerz, obgleich Hennette ihr. zu wissen^ daß nta, ihm^ mit der er das Geld abzahlte. Tifcfc Der Croupier strick das aufrichtig." Diese Badekur gebrauchen Zu diesem Geld ein Der Spielet lächelte wie! „Ebrlich und aufrichtig ich wußte: nabm Abschied und verfügte sich auf Zwecke bat er Urlaub genommen, den ein Wahnsinniger, strich mit der zit- !es, daß meine Söhne dai sind, und da- Zimmer. Von da cn war lür den man ihm gern gewährte. Erlabe mir terr.den Hand über die bleiche Stun! tum werbe ich dir, Moritz, jetzt rund- iGtimnasiaVehrer t:' Fttude besAcends jetzt die Schilderung der Verkältnisse i und schwankte aus dem Saale. Ich! weg eine Fragt vorlegen, worauf »ch verschwunden und man ttenntc sich ich bin fo angegriffen, baß ich kaum!'olgte ibm in das Vorzimmer, wo er eine runde Antwort zu empfangen hos-I haiv darauf. noch reden kam" ^auf einen Sessel niedersank. Wahrlich/, fe." Als Vaier Stell« am folgenden Sckweiaend setzten die beiden Witt-' der Unglückliche erregte mein Mitleid... Moritz machte sich am Ofen zu schaf-: ^aq bere: ftöbteitig erwachte, kam wen den Weg fort. Nach einer Vier- Lieber Herr, redete ick ibn an, Sie! sim der Ton, in welchem fein Onkel die Fritz ancetleidet und reifeferiig zu ibm. telstunde erreichten sie die große Alice, haben vi-:I zu hitzig gespielt, haben zu Worte sprach, war nicht besonders 0«'-i (finer der hervorragendsten Vertretet Frage trat schwer zu beant- ten wissen." tröstete tch. Er ließ das Haupt auf bie Brust 9Wm'j „Ja. ich muß mich für immer ar rangiren!" (Fortsetzung folgt.) Die werthvollste Police ist die einer Lebens« unb (Henmdheits- Versiehe' I rung gewährt durch ein vorzüglichem Vlutroinigunsmittel. Aus dem Blute baut sich der Körper beständig neu auf ist dieses unrein, fo fränfclt cr_ den Verdauungsorganen jwirb es bereitet find biete kräftig. um gehörige Nahrung schnell in rei ches ^lut zu verwandeln, so ist der Mensch gesund. Beim ersten Zeichen I p,eichen einer Störung in jenen Cr gnnen gebrauche man daher das be- rühmte Blntreinigimsmittel, S t. n a a u i i e n w2Boran 1 U k o s e n e i e i n e o e z u e- S a s s e k e n n e n kommen, adrefsire P. Neustaerter folgenden Morgen auf Co. Box 1216, New York tfitt). Preis 25 Cents. I« Apotheken zu haben. jö.3. S e e i Und bei der joeimfahrt auf dem J&l* I ierruageti iDic Burschen, Bauern usw. lagen. a S e u e s Radler fder einen steilen Abhang sen will herunterstürzt): „Herrgott, meine neue Latent* t" W e s u „Ich sage Dir, Max liebt mich ganz unheimlich." merkst Du das?" „$r ha4 sich ja schon mit mir heim lich verlobt." ,.Ull W I" lOWMN W4WWA r«fi* s a u 5 e s ^chulmeifUrs. Dem Hollandischen des Gerard Keller nacherzählt von Adolf Glaser. (Fortsetzung.) Stalker folgte seinemNeffen nach den geräumigen Zimmern, die auf dieStra- Häßlichkeit herrschte. Nachdem Moritz ihn gezwungen hatte, auf einem roa§ man (in, u«- n etaenc Det^und" nahestand. Jf sÄÄÄ Äl'b.'sser. Wann erscheint dein großes.jh,„ Knabenzeit mit Staltet bekannt! „Fasse das Leben auf, wie es ftch vor ^reu-.e strahlend strich er e.n. ill- «n _«?« »rh mußte man ihn für einen Mann hal-! doll studiren. dann w.rd *r tä^n wie ten, dem große Kapitale durch die der nach anderer Nahrung verlangen. Hände gegangen Nun. dachte ich.! «Ja. aber seme fttchjung. so wird er auch wohl entbehren tön- lst eben eme R-chtuna. wie jede nvx, was er verliert, et muß reich andere. Er ist etwas schwerfallig tn sein. Die Fortsetzung des Spieles bt-' teligiö'tr Begebung, und trenn er toe lehrte mich eines Andern Schlag niger Verstand hätte, konnte er ein Mu auf Schlag verlor der Mann der werben. Nun w,td er abet ein seht er ward bleich, seine Augen bewegten gelehrter Ort Ho borer, und bie muß f- r. w^.» /»it* Ahe« nnft fiirh» hl# N „Hätte ich es gewußt, ich würde übet: sich kaum noch, sie starrten nur auf das iflucfc geben, sonst wurde die ariDere$at-|aber ihn gewacht haben. Nun frage auch Aad. das die jedesmalige Entscheidung tet noch viel tretet peben. Im uebn ich: war es Dit bekannt, wohin Dein i verkündete. Plötzlich schüttete er den gen ist er ein prächtiger Kerl, etwas Mann reiste?" I ganzen Inhalt seiner Tasche auf den förmlich und kühl, aber ehrlich und ..Gewiß, er wollte biet Wochen eine Ses sel Platz zu nehmen, und sich selbst ihm gegenüber gesetzt halte, sah er den Leh enbem Blicke an gewünscht, dich (in „Ja. mein Junge. eS find schwere eiznet, ihn zu beruhigen, und nock we niger beruhigt wurde et, als dieser darauf fortfuhr: „Ich lege Gewicht darauf, mich mit bir üter eine gewisse Angelegenheit zu besprechen, dann werden wir Beide uns behaglicher fühlen." Moritz dachte an Anna, mit welcher et jebe Begegnung soviel als möglich i SANTAL- MIDY B«itit8Ucn»e*$t.yrSacrtitÖerlin. «r.S l-trt «:•«-T rpeue* tt itt eis tova »u. i»kv?» wt linip-isuiigeti und 1:?t ton alien e rü«fii uit» unee-r:. UnnrnfhmlWfttte. anral-S?idY «it tn «»»'flit tntqel***» nr .am eer Terre grMitebtu I »tzn« dl,« ft-tfc kr.ne rcht. yiöl] 1 mttUmft t» tau» 8l»etbteM. ^_V 15?' te. ob er ihr gegenüber ehrlich und auf-j bis er ihn an den Postwagen begleitet -ichtiz gkh-»MlI d-tl. Mitd-N Mathematik und Naturwissenschaft lehrt: sehr ernsthaft aussieh:, wenn man ihr ein kleines Kompliment macht, sich febr für Friebentbamm inieressitt. wo sie zwar Niemand kennt, aber na« menUich unseren Umganzskreis mit be sonderem Interesse beachtet. Ich lern te sie auf einem Spaziergang vor der urf:e sie am er Fahrt Aber man könnte dir entlocken." „Das ist unmöglich, ba ick sie selbst nickt weiß. ES ist mir übrigens auch gleichgültig. Marie gehör: zu jenen flüchtigen Erscheinungen, die uns eine angenehme Erinnerung hinterlassen, fönst nichts." „Sollte der Einbruck. den du auf sie gemacht hast, auch so flüchtig gewesen fein?" „Wenn ich das Gegentheil annähme. würde ich mich großer Eitelkeit schuldig machen." „Das Siegel brückt sich im Wachse 'ab, ohne selbst eine löetänbetung zu •erleiden," sagte Stalker. „Ein gebto chenes Mä'chenhetz ist ein verwüstetes Lebensglück, und wer es bricht, begeht tMiMM theilt habe ich müßte UND lieber Onkel? kommen, um morgen, wie in: einigen Blättern au? meinem Leben s- wieder einmal mit dir einen 6ud)t Onkel hier sagt? Es fei 0^nht daß man dich noch nicht t!aenc 2cbul5. man dort schuld, mein dort gar mfbr 6cn bir. W ben werde. Und wenn Fritz „Lasse Fritz sich nur erst einmal recht es 1 v crincmi«M«* duiimih, io.»«,««»«»leio: Moritz schwieg, er wußte, worauf sein Onkel zielte, aber er begriff auch, daß er jede Anspielung darauf vermei den müsse. Was sollte es auch Helsen, wenn er wirklich eingestand, daß er in seiner Knabenzeit für Anna Liebe em Pfunden hatte, daß diese Liebe der Gleichgültigkeit Platz gemacht hatte, und daß es über seine Kräfte ging, das alte Gefühl wieder ins Leben zu ru fen! Das wußte (Staller auch, und da rum beschränkte er sich auf die erwähnt: Bemerkung, nach bei eine peinlichePau fe entstand. „Du weißt also nictiis von Marie vom Lande?" fragte 3tnIfcr endlich. „Nicht mehr, als tree i± denn hinzufügen, daß ich einig? Wochen, nachdem ich sie nicht wiedergesehen Hatte, einen anonr, men Brief erhielt, dessen Inhalt fen Zweck hatte, mich vor ihr zu warnen aben. Ich bin ein xie Warnung kam etwas zu spät mar au^erbem Erfahren könnte." 1 wollen Hoffen, daß die Zeit die Schrift erbleichen läßt." I Fritz kam angekleidet herein, und man verfügte sich zu Tische, wo, wie Moritz bemerkte, spartanische Sitte Herrschte. Der Gymnasiallehrer erbielt den Ehrenplatz an der Sk.te seines Nef der als Präsident der Gesellschaft f,n b,t Jedermann denkt, i funairte w! du nur noch Kinder wiegst und' yjne Vorstellung war überflüssig, .Schuljungen dressirft. aber ich wech es einige der junacn Leute noch aus nr» „,rf,i-...t s liebe ich nicht, und w?s ntein ü^okal verließ, schlossen fich etwa trifft, so fehlte mir allerdings öjfr in den letzten Monaten die Lust zur, ^ic sie ibn zum Unie: fitieb von Fritz! Arbeit, aber jetzt. Gott sei Dank! fühle Moritz getauft br.ten, an. und ich wieder, haß ich die Kraft dazu ha- nachdem noch tinetDnle acrnüthlich ver plaudert war. beschienen alle, mit Mo ritz nach dessen Wohnung zu geben. fmaii» UO, ÄÄ««n! junge Leute dem „alten Stalker", Dort wurhe man immer vertrauli cher. und die Gemiitb'.icbkeit hatte schon einen hohen Gras erreicht, als Ftitz aus feiner Dispnt^ion zurück lehrte. I Seelenvergnügt forderte tet Gymna fiillebrer seinen (5cbn auf, sich noch leine Weile zu ihm va setzen, aber d:e et1 'entgegnete: I „'Ich würde e» -::n th««. Vater ee ist bereits bald ein Uhr. Der i Tag des Herrn ist angecrochen." Vergeblich veriudte nian von allen Ee'ten den pedanti'^en Theologen zu überreden, es war :II:ö umsonst. Ftitz seiner Richtung sollte an diesem Tage .in.m n-b-g!l.g.n.n T°.'- p«di. 9tn unt ttaltr eif ©runfitn ml lti|bot:t Unitr-rrj: 8«' rngrn atibrrtn ouettlormtn 7,!-und-n' b, °"wns s,ck rar ihn eon (flbft. b«6 vermied, und wenn er fi±, gefragt b-t- seines (Böhnes nur so lange genießen, Westbrock an John H. ne zustimmende Antwort zugeben ge- i häusliche Ängelegenbetten. und Fritz a e i n e e z e e i n a e für Al. Portt'll Croelet). per Sberiff an ilfr n! erkennen, was im bitterlichen habt Haben. Ate: wer ist Messtet sei nes Herzens? „Sage mit einmal aufrichtig, Mo- Haufe voranallen wat. ritz." begann Staltet, nachdem fein I .Ja. Vater," ffrloß et, „du hast eine Neffe wieder Platz genommen hatte, schwere Zeit durt! zumachen, aber Det-1 Wellman, 25. bei 100 Fuß an teer ist Marie vom Lande, und in wel- giß nickt, daß wir zu einem böHeren Le- Südseite der' Kinney Avenue. $1. cher Beziehung stebn du zu ihr? ben geführt werden, der Eine durch! ^obn V Campbell Nacklaßoetwal Moritz fiel ein Stein rem Hetzen. Prüfungen, der Ändere durch glückliche A «nV if 4 4. 1 WI W „Wenn es nur da- ist," rief er lachend,! S*!(ffale, aber bie letzteren sind oft die „so kann ick dich vollkommen betubv gefährlichsten S?cnungen." gen, lieber Onkel. Marie vom Lande fF:r:'etunq*folai.) ist ein hollänbifches Mädchen, welches. in einer belgischen Erz ehungsanstalt Sr**leige*th»S-Ueltrfrt|i*|te H. G. Wilker an bie Ault Wi« borg Co.. Kontrakt, die Lot 21 und Theil von Lcts Vj und 20 in John nach Wright's Unteraltheilung für $5500 Lültich als Kavalier begleiten und ha-1 zu verkaufen. be sie seitdem niemals wieder gesehen, Frederick A. Bien an Frank F. und außer einmal in emer Äiswn. wo sie-Mary Mcottnan, 50 bei 100 Fuß an mir mit Frau Mersheim erschien, der Nordfeite der Bank Straße. 175 Das ist Alles, was ich von ihr weiß." Fuß östlich der T^miller Straße. $1. „Und wenn man bich um ihte Abtes. Maty O. ssremin an Malvina se ftagen würde Boggs. 25 bei 95 Fuß an der Südseite ..Dann wurde ich zu?thun. wa§ der Findlay Straße, westlich der Bay i ich auch jetzt noch thun könnte, nämlich fragen, zu welchem Zwecke man sie wis- miller Straße. $1. Joseph (5. Hui hei 2. und Anbete an Mary H. Sbaw, 23.89 Actes Lanb in die Aoreffe Sektion 31 in M-Ucreek Tp. $1. Sarah Devin«, pet Sheriff, an Wil liam Fogarty, 20 bei 49 Fuß an der Ostseite det Accomobation Straße. $1615. Anna E. Aston an Margaret H. Smith. Lot 1 8 in Besinger Hop kins Unterabthc.lung von Süd Nor wood. $1. The Wet! Realty flft John I. Dale. 50 bei 169 Fuß an det Nordwest Ecke det McKinley unb Rattermann Av. $1. Annie Roll an Michael Devanney. Lots 27 unb 28 in James F. Heady'L Unterabteilung in Glendale. $1. Henry Hemfath an Andrew Schien» ftr, Lot 17 und T^i! von Lot 18 in George F. Meyets' Unterabtheilung. JaV." U.S.-"® OSE» BT $Knn PEePLK TKAK dir mitge- AUL DTHKU METAt- UND ganz überflüssig." C°MB1ME G.W. HO MAltUFAC VRE fe. .I/lDIAItAPOlXS Frank H. Kinney an Peter Elbett. 40 bei 146 Fuß an der Ostseite det Mt. Vernon Ao. $1. I Robert I. Ctesap an Floyd Camp bell unb Anbete, ein Stück Land in Sektion 10 in Columbia Tp. Hi. Frederick A. Bien an Maloma Begas, 20 bei 100 Fuß an der Süd. f.iu Mt Gfeftaut Znafr, eon "U'-°nd!"s John Straße. $1. John A. Pitts an Louise Klein, 40 bei l'iO Fuß an der Westseite der ^e- rome Avenue. 160 Fuß südlich 6anfitlt) 5,ra6,. et ttt 'JlutforDtrunfl tntfprecfcen mufett. ,r/| südlich btt Lincoln «ooiufc Stalker konnte also die Gefell 'chart an $1. on 3,nnit 9r tfr Qn i n i n n a i 9 e z Sarah G. Boyd an Emma PhillipS. 82.68 bei 140 Fuß an der Ostseite btr Highland l!lo. $1. jmr ^W?T'v^Hk*ft"W v-Z' 1 *-i ^5 e e e i e e FOC..SALLBT BBUfifilSTi^DCALEfiS 10^ Parrn Hill an Albert 2±,:rattz und Ancere, 15 Moncue Pacht von dem 2. und o. Stockwerk des Gebäudes an der Nordost Ecke der 6. und Elm Str. Monatliche Miethe $50. Louis I. Hauet an Patvy Hill, 6 Jahre Pacht desselben Eigenthums. Monatliche Miethe $4.". Rebecca R. Siebern an William Wust. 96 Fuß an der Cftfeite her Montgomery Road. 48 Fuß südlich der $1. I. Clay SimmL 40 bei 85 Fuß an Rchs Straße, 2t0 Fuß nördlich Warner Straße. $1. bit I. Harry Dotnegaen an Bernard ©ilaer" 28 bei 9 Fuß an bet Nord seite der Eastern Av. $1. Carroll W. Kirby an Samuel tt. Proctor, Lots 1155 und 1150 in btt Beechwood Unterabtheilung. $1. Timothy C. Kirby und Andere an Henrn F. W. Spreen u. And., Lot 76 und Tbeil von Lots 73 und 77 in Bvron Kirby's Unterabt Heilung. $'JOO. ]85 an 6„ TU». Lincoln Uotnue, 38 itufe roeft» 1 ltd) Mt lutnO »wnut fetnet:« on S[, B,[lf,lle XutrtQ Av-nu-. t,- no ^ufc an her Süb* Iptadmt «t Lb»!^ C-tth°g- Pitt i» Gl. ft» iHößler. bei 100 Fuß an ber übfette der Herbert Straße. $12. August Ä. Bamrnerlin an Richard der Annie V. Kelly Lot 17 in De bolt's Unterabteilung in Plainville. $2500. William E. Guy an William M. Wiebold. 35 bei 100 Fuß an der Süd. ire ft Ecke btt McMillan unb Victor Straße. $1. Georae W. Trowbridge cn Katha rina Tettenborn. Lot 15 in George __ Trowbridge's Unterabteilung. $700.. dVrekte Widernatütlichteit Gr»»Deige«thn«s'Hypotheke». v Wird ftei# gebraucht, wen« einmal versucht! \Py^nclJP Marti .seller an WorkingmenS Ger man B. u. S. 5o. $5uO. I .W. Dantenbetger an Maty Stacey. $500. IHobftt Mtrxr a» H. W. Haman (Sheriff) $966. Chauncey Meet Oft u. L. Eo. $5«X). Wie könnte es auch anders fein, aU daß Europa und die künftigen Elite* r.'.ssen der Menschheit sie eines Tages Im ben? Sprachmischungen hat es je und je gegeben, und jede einzelne na tionale Sprache ist je und je ein. wenn auch burckuus natürlich und organisch ronben E i n n n a i, 9. 2*z. N e u y o e k e n Die Cincinnati Wall Piastet Co. an Fred. B. Salmat u. A. $3600. Julius Zorn an Cortyville B. iL©. Eo. $250. John Hagenbusch an SouthernOhio Savings Bank Co. $1500. Freb Schell an Rosemont B. V. L. Co. $10X). Teresa Wilaer an Winton German S. u. L. Eo. $500. John Schumer an Maria H.Mears $1350. Charlotte Mitchell an James Clark $500. Pet« Elbert a» Founbation 8. it. den. L. Co. $2000 Peter Elbert an Frant H. Kinney $930. Columb Heat Herta« an Catherine R. Minturn $200. John D. Sheehan an Provinbent Savings B. u. T. Co. $1200. Rich. A. Wellman an Guarantee Deposit (5o. $2000. rcurbe' Annie B. Kelly an Philip Nenner ten Jahrzehnten in so erstaunlichem $1950. praktische» Aufschwung stehenden deut e i e y o e k e n s e e n N a i o n e v o n ber Sprache bet Ein. Wall Plaster do. an ff. Politik, de» Handelt, jeden öffentli .Sabona u. f%" ,'kL- .A -f Aii V, V V -'4 1 '---i s- i ji? -V' V v 1 x- 1 -ff'~ ..a %r'^ny- s,^ John H. Co- ftcllo $500. John H. Catpenker an FtankShawe $7f». Harrt) Ketsch an Big Fout B. u. S. wist Sttaße in Pleasant Ridge. Co $2250. Derselbe an I. M. Shumatd $750. an Emil Münch,! Wm. F. Gowdy an Union Savings eine neue einheitliche, organisch leben der Ostfeite det B. u. T. Co. $3000. tige Dichtung haben, die wahrhaft mo James Dempsey an Madison Road dernes Leben und Erleden au* in e- Die Sprache unserer Zeit. Von Johannes Schlaf. Die Versuche unserer Zeit, zu einet europäischen Einbeitssptache zu gelan gen, können jedenfalls als Anzeichen betrachtet werben, daß eine selche Ein beitefprache sich innerlich vorbereitet. Mischprodukt gewesen I toie freilich auch anderseits nichts ge« irifTtr ist. als daß alle menschlichen Sondersprachen aus einer enz'.gen Ur sprache hervorgegangen sind. Eine Tbatsache, die uns durch die heute ein fetzenden Anfänge einet allgemeinen ^inheftssprache nur um fo verständli cher werden muß. Denn wie die menschlichen Einzel rasten aus einer einheitlichen menschlichen Urgattung sich hetvorbifferenziert haben, und als solche Ausdifferenzierungen eigentlich je und je eine einheitliche organische menschliche Gemeinschaft gewesen und geblieben finb, fo muß diese Einheit I sich eines Tages auch wieder bewußt ele solche fühien und leben. Vielleicht könnte man die näheren Ansätze zur natürlich organischenAus bilvung einer international europäi« fchen Einheitssprache in der Ren a is :nce sehen, wo eine einheitliche inter national wissenschaftliche Sprache und t!n„rJ4?"*L_ Schreibweise sich zum ersten Male kon feguenter auszubilden unb zu festigen begann eine Entwicklung, bie aller periodischen Reaktion ungeachtet sich nicht nur von der Wissenschaft auch auf andre Gebiete des sozialen Lebens erstreckte, sondern sich auch bis zu ei nem Grade behauptete, daß eine strenge Germanisierung unserer heutigen wis senschaftlichen Tetmino'ogie als eine empfunden Ist aber ein andre* denkbat. als daß angesichts einet solchenJnternatio nalisierung auf dem Gebiete der wis senschaftlichen Sprechweise, aetade bei der übrigen so weit ausaebreitetenEin wirknng der Wissenschaften auf unser Volksthum auch dieSprache ber anbern Sck)tif$gebiete, ja sogar des täglichen Lebens immer mehr fich internationa i s i e U n w e e n a n i u n bemmbaren Votschub leistet ferner die Schreibweise unfrer Zeitschriften, bot vllem unfrer Tageszeitungen, dieser Jnternationalisieruna? Und wie wirkt gerade sie auch auf die Entwirf'ung unfrer Dichtung undWortkunft zurück! Das ist neuerdings irnme. wieder auf bal lebhafteste beklagt wot unb man hat auf alle mögliche Weise gegen eine „Verrottung" des li terarischen Stiles anzukämpfen ver sucht: indessen in einem gewissen, sehr wesentlichen Betracht sicherlich sehr mit Unrecht! Denn es ist eben Heute bereits thatfächlich unmöglich, mit ber Muße u n e u i e n S o n e i s i k e i e rer Zeiten schone unb kunstvoll gefügte Von allen Perioden zu bauen. X5on allen mog.i Hen nie H. Goddard an 0. 6n, schließlch doch ausschlaggebenden u. L. Co. $2200. Gebieten beS Öffentlichen sozialen Le Dieselbe an bieselbe $200l benS gttabe auch unstet seit den letz- Bjrflili. flbc auA hit mär»! rw _i V. .'.«M. W°- 1 v -A*# V-i V iötttf lUTCMtll rrMtil Sports her, wird von 2ag zu Tag un aufhaltsamer unsre Alltagssprache, und somit auch die unsres Schrift» thums schließlich sich internakionali siren, entnationalifiren, wird sie euro päischer. wird sie EinbeitZsprache wer den. Das wirb sich vollziehen, od wir wollen ober nicht. Sobald wir aber erst die Nokbwen» cigkeit dieses ?ntroicklurgsvrc eiT(B er kannt haben, werden uns auf derStellr ganze Welten auch einer neuen Sprach tunstschönkeit aufgeben, werden toi: r.er ibm adaauat wahrhaft modern le bendigen Sprache zum tiuebtutf bringt. So paradot fiq da» augen blicklich auch noch ausnehmen mag, so w-eifle ich doch nicht einen Augenblick aran, daß man in anderthalb Jahr hunderten in Deutschland gerade in diesem heute noch lo verachteten unb verspotteten ..Telegrammstil" die hoch sten und nächsten Gefuh'e und Erleb msse der menschlichen Seele dichterisch eeitalten und von ihnen genau bie üieiche Erhebung erfahren wird, bie man nur jemals von einet bisherigen Höhenkunft erfahren hat. Daß der Prozeß derSprachenwanv lung sich fo gant besonder« deutlich gerade bei uns in Deutschland abzu spielen anschickt, und daß gerade der Deutsche von jeher eine so entschi.'bene Neigung, oder sollen wir besser sagen: Triebrichtuna? man nannte sie ein deutsches Laster zu sprachlicher In, ternationalität bekundete, das sollte uns eigentlich, bei Licht beleben, nicht gereuen! Bornirt ber Deutsche sich weniger gegen sprachlichen Jniernatio nalismus als irgendeine andere euro* päische Nation, fo ist das nur ein Zei chen. daß der Deutsche weniger ftarr, daß fein Geist und feine Raffe elasti scher ist. daß er lerneifriger ist, daß er tin besseres Talent hat. alle europäi» schen Bildungs- und ftulturmoment? so intensiv und bielfeitig als möglich in sich aufzunehmen, zu burebarbeiten und sicherlich zu einer neuen organischen Einheit auch sprachlich zu ton zer.triren und feinen alten „Laster" nur wieder den ihm eingeborenen ho ben Beruf zu einer organisch kulturel- Wir wollen doch ja nicht außer acht lassen, daß. wenn die romantischen Nationen von den a n z o s e n a e i i e n s s o gut wie sicher, daß auch sie noch die Fähigkeit aufbringen werden, ihre Sprache zu intemationalisiren und die Engländer fprachpuristifcher, trobl auch ungelenkter und untalentirter sind, sich fremdsprachliche Elemente an zueignen, sie auch in ihrer organischen Rasseeigenschast fertiger, starrer, älter, uppiaftistfer sind als wir. Und das würde schließlich gleichbedeutend sein damit, daß sie eine wahrhaft führende und centrale Stellung in der europäi' fchen zukünftigen Einheitskultur zu behaupten kaum noch imstande fein werden. Niemals babe ich ohne Miß billigung anhören können, baß unfre Neigung zu sprachlicher Internationa' lität, wohlgemerkt: als solche! bloß so ein „Laster" unb etwasVerächtlicheS fein sollt«! zum mindesten ist sie eine Scbickfalsbestimmuna. Denn trotz aller fprachpuristifchrn Eifereien sind wir feit jeher dennoch fo geblieben, toi: wir nach dieser Richtung nun einmal finb. Ich will bie sprachpuristischen Le ftufcungen und kann sie freilich nicht so ganz und gar von der Hand weifen. Wie jede Reaktion, h.ifccn auch sie ihre Nothwendigkeit und Ratio. Sicher lauft bei unsrer beutigen Sprachinter« nationnlisirunq viel Flachheit,Salopp heit, äußerliches, unverarbeitetes Aus nehmen mit unter, wohl gar auch ae flifsentlidbeS Verachten doch nun ein» mal eingeborener unb naturbeftimmter Eigtrart und Rasse. Aber im übrigen sollten tmt besten getrost fein, daß der Deutsche sich noch niemals etwasFrem- des angeeignet hat, bai et nicht zu ei nem Eigensten und zu einet bejonbtren originellen Art umgestaltet hatte, bie nachher wieber von aufeetorbentlichetj internationaler Fruchtbarkeit gewoiben 'f v "a-A 1 iÄ"'
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i v ^TTk K it" 1 r i- I i- v V- Bom tScld«artte. 8teH«|, e. ®e|, lito. ÄMIE t«ch einige von den Banff« etne vemltd) (tute Nachtrag« «ach Darlehen tu »er zeichne, fretten, to waren doch et« Ge schtfte lit ÄUgfSieinen lehr ruhig, l^eid ist immer noch feft. SJon den Banken wurde« Tariehen,,»n call" zu 6—4% e»«g«ite ten und GeichSitgpapiere wurden |u H% WM lehen „on «eil" p, 4—6f wti auf Zeit I« b%% »täctrt. iMbM mt «N» Beel waren ftetig um» wmBt I»i!chen oaiuen verkauft« täte beträgt oUc grämte pet 1000. vtech«« ewfwe waren Ichwach. Stele find bU t)K «ondtz. 1t«, Coup. Ii",Si BenbS, .101 »O Bonn, ies» .......lueii i0U5i itH Panama WHII» #—fl M«WW. Dtt U*f«| i n ^it ta« ClecrUi||««4 M* lief ftch tent« auf 41,501,60J. Tie t^eichüfte icaren a«ch heute wieder sehr ruhig und die Preise schwach. Hut iweniae jterttufe smd ju berichten und |W« bi« folgenden: *e!er» r»lt. 61«»!« Sin. etreet Nd. «s 14 HItifn Äolumöue ®ae fb....««««.« 1* »in«, bn eint, «se ttntm..»» 4»Kltien net. C. Tract.../ •*l*Nn «tue «M •lectetCM.MM... «J4 f««4.i»d Veil *!t'?n «lobe E«a». Ifl- ffb .SU iKMim SHftMbitb JJutso.-iai «a«t »*e tumu »7 Münte ttnt «a» eiettru tf*4 Nachgehende lebelt »en im htefae« Markt de Endlichen Gend« und Bitten fielt die of filteren Qaotirunjen an: «»«»tische PnW. ritmr. WS. .....im e et im. 5 s #.«f 106». i| *«f |.84r 'M. iir
Ho« ijt t»y... ^#1 3-fiSr ir.„ Br «Mk *el •C 4 rtf fve t* Or...^,...„h'i i «»««t WS »*SSr »r*r 4|r.... t« Ptrir»n C» 8t... iee ?t WS 1W 4» '1»: ise tu liie 4J6 tee 1» v-n-' fc^, ^kr4 w -ra^r, yj* r. '4 "y:" feitlomtrt. ^wonenen Dlartte würben£er»j $4.«1£—4.«^. leben „nn «eil" «m Zfc—£ W na» auf Heil i Bunde«« i)hligeti»Rt« »et»« «e# tig und routoen roil feint guttiti: 'iuSJS?. fet§e«« de« iiUtititunge» )u berichten: fconbon, ö tage Sicht, 4.86-4.96% per W ta$etid)t, 54.82-1.8V^ »erJt, ^aris 8 ®tcht, M2{—M*5|tanc« irr tO lege Sicht, 517^ b&i Francs per tlüü für Deutschland, 4 tage 6icht 4 lMert«5%c, do. 60 tafle Sicht, »4,'c. Steu«n«iitei» Diu# auf gen»«« »»»de« |y A4 .dl, aus Glatzste» »a #4.8#% Kftl •»f Veifast |u $4.hov »erlauft. t» #.C KlflfM "»htg UNS stetig. Die Bettfen wellt«« sie lelgi frt« «t »r en« «ch Mk....! »T 4r '41...j XZ t'«?... tet üü* »e,^»»W 101 1"1f 4: 48 min r?P»P V n.. »014 ''S I1WCBHP If- W. 9V Sir tir 4«.. nt *7 e7 roie MRc eiMllr 1. i '11 h'» N6'i» SJ e 11 6 4r 1 «t 4r 1 «k W 4t.. U 8* Sr 9-nt»rt 6 4r '14 ItOI «'eerie. j* 4r H..,. tm 4t.... 4 4r 1 v« *r....i. #t «e...J. »Mfci. »««('HM»..** f- «c 4t !tl*. f. 4r f«h Mil Vf....1. 4r Hg. 1 wi-rt 4«.. •'f W 4t.. 4t i •«•Si ft ff 4t.. 4w ,54T #r MM'« "^«,«tH»e». t»i 1 Berichte» «*nt «nM, 1*1 Hei CUt U VmftttOr JW tert*M«w mikrrt Um. *«i U...J U«?y»f i f.*r»'e !tis *pp« if...j—,h *»f« C» liee ti e »ft-t....^ «i? te» 9 I» A 1*4
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Professor: »Hören Sie, Schlau meier, wo schnitt denn eigentlich Ju dith de« H«A$fernes den Kopf ab?" Irisches Wtelfch. —«»titfe* 10S— seemtn $2.60 per Bu. ll^t. Picnic Schultern »'^-9'^c. Schul tern »'4-short *t»»en(ett-,n l»X 10t, sh»rt klare Seiten 9%—lO^t, extra tlert Seiten V^t, Beliei 12 16c pes Pf««d. Mehl ««d Gel ttlde. Mehl. Winter Betent 4.66, Sinter Fanc» $4/10—4.1', Familtz $3.10—3), Sxtte $2.66-2.?». etbtnlre« $8.40 —1,60. S»ring Patent $6.60-5A\ de. fenti $4.76—6.10, de V««ilH $4.86 4.46, Beggenmehl, notd we'tl qemi^chte« Jt V—4.1), rtlnel 6it» $4/6—4.85,gemixte« $4.W—-4.70 »er Pöl. B«t|«n. Warft tuhtg an» irrt. e her »intet tifc^-lOlt, Be. S 'r,~ Re 4 reihe» bl—^9c »er Befiel. Fe:feuh rouroen 1 Ear *lo. 'i rotfiet 3xhn. ter «u 100c, 1460 Bu. I«c. tu 101c und ICat 9p. 3 do. »u 98^t, auf de n Beleift. Welschker«.—Markt ruhig und stetig. R». »ei|e« 47^-4^r, Be. K »et|eg 46X —47c, 9te.4»eifeet 44 46.-. Be. qtl H« 48X 4i#(. Be. gelbe« 47 4Ht, I Be. 4 g«ld«« 4"—46t, Be. gemischte« 147—47^c, Be. S do. 46!%'—47t, Be. 4 d? i 44 46:, »eilet K»lbenk»r« 46 47t, ge bet de. 47—4*t, gemischte« de. 46—47e per Nu. verkauft wurden 1 Car No. 4 teeije« zu 46c. i ^ar« to. zu 44c, 1 Car Bo. 3 bo. zu 4ßlc. 8 Gerfi do. zu 46*^c, I 1 Ear No. 4 gemischte« it 44c, 1 Car do. ju 1 44'»c, 1 Carito «u 44*c, 2 ftact tielbes i Kolbenfern tu 49c, 1 Car do. u 4SV^e, 1 #ar do. $emi'ch:et ju 46c, auf de« Ge leit. tefer.—llarft ruilf und 1»tli. Be. I eei|et :f7t, Siandard »ei|er itS^c.Be »»«iter Be.4 De. tSX 34%t, Be. I gemischter -t4- 54^c, Be. bo. 54c. Be. 4 de. 12—83c per Bu'bcl. Beg gen. —Warft test. Be. Sprini •^4—8#tc, Be. 80—83t, Be. 4 74—7* per Bu'iiel. Gerte.—WrRhj«hrg C^erst« Be. 92 i —Vfi, Be. 8 !k Üc, Be. 4 86—SW« «er 1 Lusdel. Berg leIch der Getreide.Preise mit den. temige« «m gleichen lege »et »etige* H«h. te«: 9. e^ 1910. 9. 1W0. W«!««. Be. tetber 101 Weltchk»»«. Be.t gemischt»« 4Ht a^er.B» A gemachter neuer 34 eggen. Be neuer, H4k H«u. Be. 1 Xtm»t|t .$19-0 »Hit», 124e 69r 44t 78*c 16.00 Der Hetrtl »ar stetig. ItrfnH «Mt* de« 1h18 BU«. kistiU.r Zttnished »««dt auf de» Best« »en Al.Z? »er G»!«,». $tO(ttt«l, feffee. fUrft t«hß, Breife h^h« 80t 1 3 Itc pu cker.—Pret'e Het'e. B«"inl»t«*Cut 6.tTr, lee' d.tO«, 6.60, Cub«« |te««leteb 5.4k, Cenfertiener« „V Cff ,,*1' 5."»-—»«tt»r 46-—4.'*6t, extra ,,C" 4.76 ter gelber 4.6*—t.ifck. Gat»n» ?orahui'. 8.3—37c per fMaüone. B» i« -Markt »le-nlich lebhaft Ceti«. Aeuiftan«. Dan-» a» »—«Vf. »rtm «M *e,l -*Xf. erdi«»terl^-4Xt/ H«»a« 4c »et Pf««», »etpe ntl« tl »«t Pw«d. Silri Vttba?1 t. B« ttet.—»fiichfrage au'., Vreff« stetig. •e*t» liM«ei|l!V. Ceeeweri UtHI.K. de s«eend« 2Ht. fenc» »ete» 11«, Be. 1 l*V,t P«r Pfunb. MI s«. Merkt stetig. Ohle tet ltV«, B«*b»«ft licher 17—175c, B«» Pert 17V-«, Gch»«l,er lU'V-80^«, Siwlerge» 16/«, Bn 16c »et P*unb. •er. jchinne it1: nur. M'r?t ftetia. Prima frische Hthnereie» $lt, sttst« 82«, euber« 2 c. seceue« ®|d., f« «ech CwilitSt. New|)$rrttRsB»HJ.nettr**|ee' eefiige:. .mt, .t «entgmb Z i 9 pit 1 **'4 —18.00 per Ton. i e e n e k e 1 6 0 2 7 6 e i Vdt. und 76—'s* per Bu. Bit •«.—$1.00—116 per Bdl. e e 1 0 0 1 2 5 e te» •tote. Bohl. $1.60—1.7* per Z#* k e e U Bei«»«. Markt stetig. Prtae M«t nefeB $».16, fMiiMe ««d de« $e»b ge» «üAe Bm $IÜ60 «tt V». »M« Mil. 1 Wfln#8 tff«t1*»«i«rWlfiSTeft, Tamftag, id De,?mb-r 10IO. Ilnctnneti, S. Dezember, 19H. tU n«chfetf«nb»n Quotintn^en b«|ie|e« Rch mir auf 8nttel« 9Eten«eftUnen» Bei Hetr.eren Geschäfte» »erde« et»i httzere $%•..n—23.CA) »er Zerrni U öuU ««d'zi.00 Klee, gemischt», N». 1 $r .00—16.60, a d» I16.ij0-.16.60 1 $11.25 —12.76, $11.tr-. 11.75 pn *eiu Hili lenfutter tf! flfti. »itie (tl.06 —22.i)0,1RMIi«f grebe 114/0—-SS/O, de. fein«« $t«/K) 27.00, gemifchte« F«tte, weht auf dem Geleise »et schieben,,. Defe. Mar« steti,. fef«»t *e|H S7-, gefeilte* 9 »»r Gallen» t« Vertie* *e* 1—4 Bbl. fjtrt Sommer Te* l«rb»[ 86c »er GaZ^n» ott»n G,»d Cet tele« 52—Mc, re^nirtel r,h~^k Schullern lo%— *He Mt Gallen«, fr»»» 10%c, Bellet 13 li^c Isfe und Na»hta 11c »er Gallon» Beer«. IT er ft ftttiq. ffBett n«r« i *t»«t S0 Vich.gax uit» Selten 11 ^-It^c, furj«ftt»»en1etten 11 *4* »*t B6!.»on tSO P'» 11*4«. extra shert rlear (Seiten 11 *i-l 1 t. Schultern 10'^—und Belle« 14^— 14!^t los« und i!c »er Pfund mehr o«r»esft. Soesr farel»fl lei Warft 'tetig bei guter Nachtrag«. Schinken 13.60—14.6). Buntf Schultern 11.60— It W, Bteaffa^ Bare« 19.00—19.6), Schultern 11.60— 12.60, Äe» Pork Cut Schu'tetn 11.03— lt.6'1. trocken» Ve«s«Schin'»n H—It^r. S i e w e e i a k s k e tif. Schinken 12—12! Picnic Schultern 10l/—Belie« IV—17' c, Schultern 10^—lO'^t, fle» Dorf 6ul Gchultetn lo^ lie. Metall'Markt. und (Fa-a^ tan 6#t c. i. V ??e» ?ork. Mait m»h! ist ftettq. ^et«H »eilet unb *»lbe« Sl.t -lJtt, ebe« $1.1$—1.20, Äilndrteb $?.v«6. Begg it fest. Be. Wester« 83 1 r. b. B«» §#ef. Gerste ist feft. Malzgerste SO« e. i.f. im tilenüiur «»d Pi»ttetg»tst« 74 7t« «.C I f. Busala. i Bei|e«.— °,uht$r 3- 400 B«., B«r^«nbi Bu. Markt f«ft. B». tethet i:n Slesator unl Stl'+c f. b. schwi n«?no. Be. 1 do. Bertdctn Dulath $1.17*-^ 0. I BJelf cht »r —.st«f*ht 3«.00 .Pe,s»ndt 33S« Bu. Blerft etlli v Ne-.:e? Be. 66c e e o u n 6 6 e Haier Hu'uhr 24.000 K*., Ber'enbt Bu. Markt stetig. Neuer tauber »eißet 3S1/:, neuer Be. 2 »eißet ##c, do. 3 8-r, do No. 4 S7 c. H« u ist rudiq. Prime 110c, Be. 1 litte. St». 8 100c. fio. 8 Vi—mc. He »k«n ist ftetn. Gtel» l»?o, erbin Iter Ii« chsice IS—tt ir)9, 14—I7c Paeistt 4»«ft 1*10. ertinirer Ht 4h»iee 14—17c IWIN, 10— 13C. k i n i e n a u e i e 11 a,c. Bie. •e«t»«. 14 B«U*.»». Betete 22—13«. e»et ist fet. Genlock 13^—tt*». Per.' ift fe»'t. fremtl» $tl.00 14 00, shert deer ttl.O) 22.60, M»| $20/10. Be«' 1« v£c ftetu. 16\r 14* is»c «f »i? 4 «t \Y' S»» Wtfr .14'.« Ii1,« •o»b Crbinet«......... I4'.c 14 V Drtiner« 14«.e 14V 1»» Crdtnai* 14 V.t 14 V •trt'ti» G»»dTem«e» notsHwa 9««. 0. Mt ffamtl» 9te| f! t.oo--ll.O''. Bee».Gchin?«n $14.60 —t7.'A Brr»akt $lt/)—11.60, CU# «xtra Zu» a Hektl'i.'yi—IS.SQl Cut Meat« fine -tfiii. •«»•(«lie P» It»« 1 i lie, be. Sch»lt«r« «V. be. Gckinken 11 ^t. Schmelz i*t -t Mlddk« CMft »rtwe $!'•.!"—1 .20. ?i«ffinlrte« ru'iia. Centi» *«nt $Vj.'»# G. A. $1140, Cempeun» o, -47«f. tat« ist flau. Prima CH» T%t, e u n 7 1 7 i..3Jt, extra ,,C" i.80(, et»tui* B» I« »I ist stetig. Be» Orte««« C»e* K«tt!« tS—•», CetUtifugal 16—ts 9ßt 4 B««m»»in ee«e» Oel ift »iüi. Pr,m« r»hi« $:i. I i, u 1 Mh n?ar't fttttc. €prtna Chief«Tg 1 c, HKH«er Jk, •tch«1»it c» A trj. I 4r. t?', 10t, G«t«n 12 18t, Gi«j« 8 10t »«r 1tt*i!»n r» b. «f-V A e»u. 4».. t»W «fk. «tlem* 1 «r..*» ]«l»«»nr! s*"f 4r Ttu »I,e «elti*»'f A b'» 4r »fc «O »1 «tn «4«. 4 «•IM» Ac»*m ev-i.i s fcf....e «eil A ^4 I »tk 4r Be. 4.e$c, Be. 8.95c. Dl« «ad Gemt'». t|t ceg e, 9. Tn. Bofet.—ftan N«n Jlork 14 Ift—ä w Melt. »et Bkirft war ft?tti. Mietet tL 1 S ttewea. Merkt t*i i. Celifetaie •«tiwgBeunt« .50, Ctti«ig$t4 $4.85 !ft.'-J-A.' u. Blelfir.e $.60—4.00 «erfttPe. -1^'. Beter« $3^'-4^6. fllrtw Cb»««*.. »V *rti» ««eifit tt.... 7«.,. Dteftgetu —Bterft ruhig stetig. —.j, We iz e«. §ti aejembet 91% iw) A c»te_5f C't rf»e 4r.. eUiOf.iiii -2.b5 8.AJ, ,*lorita $2.uO —1 em Hijig. v, am Schl.i* '^^e fit 3ult $3 fest»« treu lern—Jatarofca 16-l«c per Pony-Korb. i e s k e i 4 6 e i I e e C.50—7.00 «er I t» Si'. I i i 4t4 Sr* I Bbl. 47^t, am Schlaf» 47\e fut juii 47^ B?rthM4t 7»v Aerteffel». Michigan $1.60—l.rv —ITV' 46 W «t ««Ii,. Talg i* ritliger. %riwaCitf 7%-!%%, d» towntri 1%—7*r »er Pkund. oh e n —Werft ruä Hauhi»,he«H ft.76. Ruß und Staj Il/Kj, *ane»le Stkckfehlen JR 71. Nuß »»r tonne abaelieser? Wttchlof» Stiff kohlen $4 26, ««thracit» |7 so per Tenne eb|»!iefert. tote k»st«t $5.50 »ei Tonne abgeliefert. 61 iter el ei». Harkt '«ft *Te«tae« m«n $7.0 i-S (Y) h» auf d«M H«'«ve und $8/)0- per Bu. »ewi Stere X'i«9*S» l*.60— 4 25 »«s dem Geleike uni $4 V —5.0) y«r Bu. »om Stare. Budbmetien i#Oc. Al«chs- New ?»r'. 9. Dez. Bis« »et he«te star' i* $n*.40 $4 in ttfrti *»»#rr f!$Tt Zefe »u $13.00 »int«? «lectrelythic |u 13.0) Sa^tn« zu $12.10 U.7:-. Biet »er ruljiq «u $4.4', 4.66 uns Gy- !let stau in $6.wj A.SO. ei'in roar nontireü. —$S.7i B». I Hoanvr? -terthen $!5.76—16.^5, Be.4 oe.|* tis.60—14. R» 1 Southern e«b Be. 1 Seuther« {oft |J $11.71— l«.t5. UxswArtige Märkte. Be-» 9»r9. Dez. Bf «lt.— ?5«f*|r 29 VI ^bl«.. Berfe«dt 16 T26 Bbtt. Der Mar?: wer beute hetia. Spr'.n VatentSI.16-6."' £C nter*tratghtl 84.16 -4 30. Winter t-atent« $1.4 —4.75, G»ri»i cleat« $4.16-—1.40, Sinuc Cflr*« Bo. 1 $1.4 1—3.70, B» i di. $8.25 —8.40, Ifen'«« flrciebt« $4.60—4.75. Beg$e «»etzi ist 'eft. fjfetr bis gut $4J-k—«Jt*, che«« bi« fueg $4.tS— 4.46 Buch»«'. |e««»V ist stetig |U $2.25 per Ku Pfund. 1 u roe i e n t|l stetig. America« 62)^c »rim« Gemme« gelte« $7.'i' -7.1V Pekre le «mrif. Beffl«trt«t Be» erk $7.4». BbiU»tIffita med Baitimet» be. in Pulk I *0. W« U ist ru htg BemeBU ffleec» tOc. Hat, i* fieri G»rei«d. gamöhnUch«« neu 1-1. ist in J« 7h«. e i S e i- e i n e i i s e e «twe 6 .—*c.4 M» a s s 'ig. *m 2" fi'-b ^ndimu $1.60— 1.66, einheimische $1.76! l" Fit reinher 8l%—»l^t, «er Bbl. und 46—5c per Bu. em tchlm :ti?wt. tut «ai »4—84l4c# e«i 6üßk e o fein. ^anc, 3erfe« =d)Iui$ $1.76—8.00, Cestern Shere $1.26 1.60,1 34lwc. etn6eimi($e$!.»—1 26 per Abi. e e a u Bletfi Betu. «t.heimischet Serft« G*t« .mergerte 60 73t, 60 76« per Bbl. und $5 Oo «.(X) Mt g»»ebi4 cheice „erst« «6—s»e. Ton eut dem Geleise. Aa«cy Danish $12.»0 B«»Orlee«t Dpes Jtertl«, guter bt« ch»ic«, 80—45c. 11«e ti.: Be. 7 111 i«, Sari« te« Be. 4 12c. SvTcoua 11 %—IS^c. 3« *«r.—Beher tft f«B. M»«ta»ad» 89 tet 1. 5c. C«n:r -uaal 9« t»1t 4.u.r,r. Me l«ftH'3n#«r*i» t**t 3 30. B*4finttt»r^u»t it fr't. (ut 6.60, Crush«» 5. H, Cube« 5.o5c, e «r«» 4.t# Grei i.ateb 4.«0c. «er i e „t" i.-n, Certffctuntr« 4.6X, 1 4."6, 2 4.': c, fle. Be. 8C. tmt$*|«e» 17«. c»l« 8 4.4.', Bo 6 4.t6c. »».Ktitf, 4 *.4tt(, Be. 74.46t. Ke.94.!5c, Be. Be. Be. 18 1.76«, Be. 14 •.«**,$«$3.75-4.^, SS lud 'i'.c f«r Mat V6% e*'^ 4V4c 11,11 84'«c: ftc Biet 4714 4-.%c. fut »»%—cm *1«. U e ch«^ ae m« t. Be. lee I e e sie 1 G.M. 13$X. He. 1 tt. Sc. timet«I a a «»it. -$l0.f «er 6««t«er. «.—114.76 Meß »et »er Ce U '»i. $1S.U0—ls.26 «et BM. Kitt januar $H.2j—1H.81%, am Schlag $1. -5! fur Diet 17.17X 17.8b, em Echluh $1 .80, Gchmelz. $9.S7X «et 106 Bf««b. ^ut 5«nuac $».Siv 8.90, e* Gchl«t $9.s7-e, fit Mat $9.70—9^0, em vchlu» $s#.77%. 1 e i e n s e i e S e e 9 6 0 li Ik I 1 i U IllM» chwlter it. —Sheet klare Seiten. »W« »eckt, $».:My%—IO/JO. B«tt«t. lÄerft jtclij. te«*iet| 11— c. D«it, 2 i—i 7c. »er GaRene tei»enti* 8I-. Metrole««. Pet. fertien 10t, Chi», Äenturf* unb Indiana Gefells ltk. tier. 9t«rit ftettj. Ftisch» 31 33c per Di»tze«d. Ill ft. Jtartt stetig. 14^— Vjt per Pwnd. ViehmSrkte. Cincinnati,S. Dezember, AWfttHr mtb Berfa iM während den per« flofsenen 24 Stunden, vetzllchen mit den vorzerzehenden 4 Tagen, roarert rote folgt Aufuhr: Äi 18 i'.ii. Scheiit Schafe. Dez. Dez. Dez. De,. Tez. ..8721 415 1016 923 863 Cht» Eften 4121 8*60 5024 4-8* 6161# HU 273 703 789 557 $erltrfa.i»t «z I« ker'e[»e.t AeU: Dez. 578 1407 Tez. 6 531 1203 Dez. 7 53 144! Tez. 169 *38» Tez. 231 1597 Rindvieh. Die Zufuhr war heute geringer, b!e Nachfrage mai nicht groß und die Preise ftvtia. Stoikers und PeeberG waren ebenfaU« netig, bei lieinlith quter jiachfrage,—MUch!ü^? Ulieben unverändert. Scheere Stiere berate $4.76 6.76, Cchlen $*..6 4.7$, ^leilcherftiere $4.0) —V.60, ejtri $.'».«)—r.75, hei'er, *3.26— 6.fH), »jtrit *6.1 —5.2S, .lii!)e $1.26—4.6), ertra $4.^.—4.75, Canrter« $^i.O) 2.75, Stock»r« un H»»»er« $3.^5—6.26. Bullen. Der Markt roar heute ru ht-, und die Preise ungefähr dieselben als gestern. M-zere utd leichte $1.76—3.75, Bologna $3.H6—4.W, extra $4.75—4.85, fette $4.35 —6.03. a I
ilnfarifl'S war der Markt stetig, ftäter abei laitgfa n und schwach. Tie Preise 'landen um 50c niedriger. Ordinäre :ti» qr?i,e S3/»0—7.6 tolr Bit gute leichte $7.60—8.6'), ertra $-'.75. Kälber n »ei 1o n ntniit-öi t'«t*. Jene« 8«t, prime bit eutetlefeae 8 81^, »rdtnire 6—7c. Schweine. Der Markt root heute leb baft und die Preise stiegen um 6c per 100 Pninv. Schwere Schweine brachten $7.65—7.76, put« bi« e*«*r!«ien» f'etealun««- ur.» J!ei5(herlort»n $7 65—7.75, gemischt» Per »ackung«'»rt«n $7.66—7.70, »r»t**re bi« au«»r!e ene 'tweri '«tt« Siu» $5.50 7.2.*». »vhra $7.36, S a«« *4 75 6.60, leichte Ber'anet'ertei $~.ti )—7.75. %«r(«l »»M I Ti «:*i. xn! mtniitr $6.15—7.76. Schaf« timmer. —Die Zufuhr war iie.mitj oton, c-.e .Nachfrage etwas bes ser vtiO bie Preve stetiq. Gch«'«. Cxtra $3.75, g«t« lit e«t* «rl«fe*e $110 8 t. orb'ntr« bi« gut« 92.W-- 5,00. Zährlinze $3.75--4.76 Xim-ntr. Extra $ö.iJ, gut« lit eu«erle'«ne $S.SS—6.76, erttatft Mt S*te $4.25—5.26. e a 0 e i Bietetet. Be»i*i $4.00 7.20, Bert« Gtift« *4 10 -5.44. »ertlich« Stier« $4.1 »—1.23, Et»#er« Heeder« $3.26— 5.'0, *Äbf «11 ^«i'erl $Z.10— 6 10. «»Iber $7,'K)—J.OO. Markt stetiq bis 6c ni-:Driq«r. Sch 1». Ä«t chi« $716—7.60, »ichl« $7 15 7.65. tchwer« $7 16—7.6-5, raub» $7.16—7 30, gut» b4 «»«erlesene $7..30-7.55. Beriet t« «i 7.45. Markt la-iv im und 6'. r.i?3ri tr. Schaf» uns It'inu. Gcha« ei«b«i*tf*» $t.25— 4.33. w«1lich« $8.00 —4 '45 fiibrÜni» $4.10—6.25. 8«e *tr —$titi n ch' «4.25-5.30, »«st licht $4.60—3 K Bterft tang«:r. Z^'uhr Bln»,!k 8, -0', Sch»«i»« iö,WÜ, Gche und 24 wer lu.W». ^lußdericht. Cincinnetl. 10. T*i. Die hLgtibe« fe» 'che-t Und während b«t \t lrn«i Xaje« tzter eiajttteftn: t! iltt u 4, Vi. Der Atui hat «tut« BaHerftanb von 2.3 ,t*3 und 'tei',t. W k e e i n q. 4ü Va. Der a!u| h«t et» nen 1»3« fersta to ton 4.9 U^l uno fallt. Parfer«burq, Ä. t?a. Der ^!«S hat «inen Wa serstand von 6.7 Faß und fall. a tt a ro ba ,"jall«. D^t Fl^g bat ci nen Lf serfteitv oj.t 3.5 ^«3 und st izt. C!, "t n, W. La. Der h«t einen ''ersteid 7.7 %u6 und fällt. t. Pleasant, A3. Sa. Ter Zluß tzet einen ^«'iiriten1) von t.2 un) fällt. gattle tt bürg, ftf. Der Trlu| hat einen Wasserstand von 10.ti Fuß u. steigt. Port«m?utb. C. Ter Fluß hat einen Wasserstand »an 11.4 Fuß und fällt. o u i v i Von UJaroirTf bis nach Cincinnati is!' der ^l'.ifc -in Str.:en deqrinen, »onü aber fallt ter «l e. Bet hie'taer e:a»t batte der aIu» aeüen» Bbrnd einen Safserstand von 12.9 Fuh. i le, Ätj. Ter aI jb hat einen tila'ierfianö »jn ».2 Fuß uno fallt. Cnantoille, ^nd. Ter ,[a?t bat ei» neu 2ija:,'er»anb »cn 10.1 »us un) steigt. Cairo, 311«. Tet Fluß hat etat* Äef» serftand oo« 10.2 Fuß und Neigt. Me :n 6 i-i, Ten".. D?r Irl hat einen I'jaHertjnfc yon 6.6 ?ufi unb freut. Madame Tuffaich. Zu den volk-thümlichen Aergnu gungen der Londoner gehört ein Besuch ineit 10 4.10c, i»4Jkk. Be. 11 in deni berühmten Wachssigurenkabi von Madam.' Tussaud, das nun I schon über ein Jahrhundert besteht. Wir finden den Geschmack an Wechs figuren-.Ausstellungen heute vielleicht .etwas überjährig man muß sich aber oorfttllen, was sie in einer Zeit bedeute I ten, als es keine Photographien, keine illuftrtrten Zeitschriften, keinen Kine matographen und kein Variete gab.' Damals war dasWachsfigurenkabinett ein Stück Zeitgeschichte man fand da1 die Berühmtheiten des Tages, man sah die gekrönten Häupter mit ihrer Um-1 gebung, und Müller und Schulze, be-1 sonders aber Frau Müller und Frau! Scbulze waren selig, die Herrschaften.! von denen sie im Leben durch unübec steigbare Schranken getrennt waren. wenigstens in Wachs ganz nahe vor sich zu haben. Madame Tussaud ist nun das historische Wachsfigurenkabinett. so zu sagen die Stammutter, von der EastansPaoptikum in Berlin und das i Must'«« Gr-oin in isarts erft Ableger sind. Nach mannigfachem Umzug be fitzt es jetzt in London ein prächtig^ Haus in Marylebone Road, nicht toei: vom Regent's Park, wo die Samm- schenken sich einen Besuch bei ^Mada me Tuffaud" nicht, und sei es auch nur, um mit angenehmem ©rufetn in 'den Dokumenten der „Schreckenslam wer" herumzustöbern. Den Kern der Aussiellunq bildet noch immer die Darstellung von gekröntenHäuplern der Vergangenheit und der Gegenwart. Von manchen der Stücke kann man wirklich sagen, daß die Wachstechnik hier bis zur Höhe der Kunst oelanzt ist. und in jedem Falle ist cm die Ko stüme eine auherorventliche Treue und sind vermutlich auch viel Kosten de?^ warrdt morden. Tas Kabinett bemüht sich darin, mit den Zeitereignissen Schritt zu halten so hat in dm letzten Tagen König Manuel von Portugal die Ehre der Aufnahme bei „Madame! Tussaud" erfahren. Aber daneben giebt' es berühmte Entdecku^asrcisende, Po- Carrier, fehlen auch nicht. Als abschre ckendes Mittel sollen wohl die Darstel lungen mehrerer Opiumhöhlen wir- daß die Gründerin des Kabinets längst die irdischen Gefilde mit einem besseren Jenseits vertauscht hat. Ma dame Tussaud war eine französische Schweizerin aus Bern, die ftch in ih rer Jugend in der Wachsplastik ausge- „Was thilft du für be» Batet Uni o n o n, 27. Nov. WEIL, OHIO ROTH BONDS CO., 4% 13!) Uli 1. hl. Onvcrseud ten, die in geheimnißvolles Dunkel g:- so gern und schnell zur Fever wie der hüllt sind Folter:nstrurnente erwecken das Gerühl der Befriedigung über den Fortschritt der Zeiten und die Sänfti- Die SBten Londoner werden etwas erstaunte Gesichter gemacht haben, als sie beim Frühstück oder aus dem Wege zur „Lsfice" ihr Leid- und Magen blatt entfalteten und ihnen auf der ersten Seite die Fr.ige entgeqeiiftarrte: „Was thust u für das Vaterland, da- so viel für dich gethan hat— Mehrere Zentimeter groß waren die «»chftadt«: in jtbim" größeren Blat,-!^z °!7 «l^l-itn'wr!«n "od-r"°^ SontonS ftanben ftt out etutr e.te,(!H(9ittun9 tne sie vollständig au-fulllen. Unb em-, gnohmt waren Xt&itn tm SSiIbtrn. beschichte dargestellt. Cbtn, tn der Mitte, über allen thronend, natürlich Englands Feldmarschall Lord Ro derts. Tann Nelson. Wellington. Heinrichts und Georgs. Kriegsi'^enen. Marinestücke, Luftkreuzer. Wappen etc. Ein Rahmen, der das Auge fesselte. Und darin die ..Proklamation^, die mit der ermähnten Frage bezüglich des! Vaterlandes anhebt und dann wie! folgt fortfährt: Tu bist stolz darauf. Brite zu sein stolz, ein Bürger des I mächtigsten Reiches zu sein, das die. Welt je geieben. Aber was thuft du für dieses Reich 5 fkr ist ein Pro Htm: Di- Schlüssel fiitlt deeds, btS11". Reich» Legen unseren -leinen Jn-^ (ein. Werbe» wir sie d°l,en? Wirs,! .J"1! iS/vSOliMR'N OHIO SAVINGS BAK 5I5-OI7 -VI die illustrirten Journale Wucht der öffentlichen Meinung beu- unserer Jugend denken und lehren gen sick Parlamente und verschwinden uns, wie flüchtig oft der Nus einer i Schwierigkeiten. Tie Nationaldienst ..Weltberühmtheit" ist. An den Staub liga (National service League) ist or wird hier übrigens nicht gerührt: er gantfiert worden, um dich zum Worte beweist ja die historische Echtheit, keine kommen zu lassen. Durch die Liga Weltgeschichte ohne Staub! Und auf kannst du verlangen: Es soll ein Ge Echtheit legt man hier vor allemWerth.! setz geschaffen werden, das jeden ge Als eine Sehenswürdigkeit kann man lunden Mann zwingt, sich auf dieVer den napoleonischen Saal des Tussaud- theidigung des Vaterlandes vorzube schen Kabinetts bezeichnen: hier sind reiten." Stücke zu sehen, die jedes historische Es folgen die Namen der Offiziere Museum zieren würden. Napoleons der neuen Liga. Bedeutsame Namen, berühmter Wagen von Waterloo steht Voran, als Präsident natürlich Lord hier, Stücke von seinem Feldgeschirr,! Roberts. Dann der Graf von Wel seine Waffen, das Sofa seiner Wob-j lington. Earl of Meath, Lord Curzon, nur.a in St. Helena u. a. m. Da die Lord Raglan, der Admiral der Flotte, Engländer einen großen Kultus mit! Sir Gerard Noel usw. Napoleon treiben, so ist dieser Saal niemals leer. Noch stärker besucht das Londoner Volk die darunter gelegene „Schreckenskammer". Ter Engländer hat ja einen starken Hang zum Graust gen, und so finden die hier ausgestellten dieses (unten angedrucktes) Formular plastischen Szenen, die berühmte Ver brecher darstellen, wie sie vor der Antla- gebank oder kurz vor der Hinrichtung Warte nicht bis morgen, thue es heute." erscheinen stets begeisterteVerehrer. 2)it Es ift ein sehr interessantes Dokument, abgeschnittenen Köpfe bekannter Revo-1 diese „Proklamation". Das Eine we lutionäre inWachsabdruck, z.B. der von i nigstens scheint Lord Roberls gemein A N SV. Z i n s e n e z a a u Dl fOkf I i »»er GrtHftfei». sondern für sein verbrieftes Recht hält, bereit zu fein zur Verteidigung larsorscber, Erfinder, Sportsleute, b:e feinem großen Erdtheiles, seinesVater neuenHeloen der Flugkunst u. s. to. 1 lanDes, ferne» Heims, seiner Familie, jeoer kann sich seinen Helden aussuchen. bereit, nicht mit Worten und Fah e s i s A u s w a e n u a a n e s i s n e n s o n e n i s e i n e e r schon reichlich verstaubt, und manche s 0 n." Und so weiter kräftig patrio Figuren mit ihren veralteten Kostümen, tisch. Zum Schluß heißt es: i,Vor der lassen uns an Auch ein Postskriptum ist dabei. Me bei jedem P. S. enthält auch dieses das Wichtigste. Es heißt, in mäch tig fetten Lettern „Tbeile Lord Roberts mit, was du denkst, indem du ausfüllst. Deine (sehr dick gedruckt!) Ansicht wird ihm vorgelegt werden. zu haben mit einem „ehemaligen Kol legen" er kennt seine „Wallenstein Pappenheimer". Kein Mensch greift Engländer. Der Gedanke, daß seine Anficht dem Lord Robert- vorgelegt werden soll, wird Hunderttausende gung der Sitten. Ter „Eleu" der zum Ausfüllen des Formulars veran Schreckenskammer ist eine Gouillotine, lassen Hunderttausende, denen es von der behauptet wird, daß es dieselbe sonst absolut gleichgültig wäre, ob sei, mit der man Ludwig XVI. hinge richtet habe. Wenn man steht, was seit dem zuweilen von einer gewissen Presse geleistet wird, kommt einem übrigens England allgemeine Wehrpflicht ober sonst etwas braucht. Das nebenbei.—So recht interessant wird die ganze Sache erst, wenn man die Verbrecher-Romantik im Wachs-.j sie von einem andern Standpunkt aus figurenfabinett heute recht zahm vor.! betrachtet. Zwar hat Lord Roberts j.i Es ift wohl überflüssig zu erwähnen,! die Schwäche der englischen Armee bildet batte sie war 1760 geboren und i artige Reklame?" Kenner beziffern die starb 1850 in London im hohen Alter von 90 Jahren. Sie war Augenzeugin der französischen Revolution und hat Äachsabdrücke von vielen damaligen Berühmtheiten, zuweilen unmittelbar wiederholt öffentlich besprochen. Aber daß ein Generalfeldmarschall die Scvwäcke ''eines Heeres „per Reklame" in die Welt hinausposaunt, dürfte ein Novum sein. Und hier drängt sich die Frage auf: „Wer bezahlte diese eigen- Veröfsentlichungskosten des Aufrufs für London allein auf $25.000. Wo kam das Geld her Und eine zweite Frage drängt sich auf. Engländer sind "doch sonst ganz nach der Hinrichtung, genommen. Das tüchtige Geschäftsleute. Warum kom Tussaudscke Kabinett bat sich daher im-: men sie gerade jetzt mit einem Aufruf, mer einen gewissen historischen Ruf bk wahrt, das es vor den Nachahmungen auszeichnete. der z u jeder anderen Zeit tausendfach stärker gewirkt hätte als in dem Mo ment. wo das ganze Volk übet die be vorstehende Verfassungsänderung er# regt ist? Gerade jetzt! Zweimal zwei ist immer noch vier. Die Frage der allgemeinen Wehrpflicht ist für England zweifellos recht aU tuell. Das ist sie aber schon sehr lange und das wird si? noch sehr lange bleiben. In bietem Moment aber ist sie für England die unwichtigste auf deat Tapet. Aber, wie sagt der Englän» der all is fair in love and war in der Liebe und im Kriege ist alles fair. Und so ist es wobl auch fair, wenn die Lords in ibrerrt Krieae gegen die Regierung etwas unternehmen. unaI roenn jft qar wunderlich uno erbaulich zu Ittwu. ,ur»iickia tritt 3«28 m«6t oder minder -erständ Der Aufruf be'qmnt: .»-i ifmtt du 'Trn* engtonbä.ganj« ,üt ,5tnei)m ba8 $lll,tldntl bu ^l.en sie -u da.ien? Wo dann werden mir sie verlier« an ttärte« Hände, bie zu fassen unb tel l"" »'ied-re^, werden ten verstehen. Männer, die es wissen.. wissen müssen. Englands größre! fann gtit auch fo ungünstig »as qanz« «eint SlanöKt fast _r un6 b,t.-ut.!i „Wie fahren wir der Regierung am besten in die Parade?" Aber ganz geschickt war's doch! C. T. S ch. W a i k a e i u n Nervenschwäche. Lchw«?«te nn Vofc Verl men, ncp'.ngt von Jlt» naiiiu-iViifilfti und Icblttttieti Itaitmctt. cvId/i'H« enden '.'uivtüiflvv. Brut:-, :'tüifen« i :to Stopf« (ttimrt u it vitutiiu'•'.'[! itlrnnbinc de? Wvih'ia mit WcftAfv »tut.-'i-rb iW,iflvnM-it-reit. S'.ubibvt» ftor'imo. !V,'iiMfltei:. U :t ntbrn ',ttfcrn, yttifle« v't'n. »"nt'tberktiimuna Vlcn^'ti'.ii)!'.! tttiO IrUv» unb i ü'""Q ,ir m,b °"br,T Wi- .a cr W«n^ Nene? Hell verfahren, ^ebrr ffiB rt9rncr xlr.t. TOnnti.» r_V.r, Dleses Qufim'tbrntli* intfreflonte und lehr. ..ianner sagen uns, daß wir in ei- reicte ^ucs» i iruti*e ytitfu^e ivio t»eitf nem Kriege mit Macht zweifellos unterließen müssen,, ™?«,"i$,jeb"-e,K ®,5T einer erstklassigen ^rau' ri*4 actotffen Alter- tn Frtedensje'.ten zum oldaten erzogen trntd wenn nicht ein jeder «l Gicht ttat fut jtt« Pflicht,' fle" ii fmtr gencii litnfenlutnii von 26 (ieiit-i tn i'ric'mavfnt brtf.-ev/'U beivuvn werde« '"«riMt-Sttiiiif, IM flbraitf» MV» tOHk, Ste« e«»dtißt ba* itwttuwtt UeffKie^
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Der arme Herr Fiskus. der Militärliga. der Chrono», die erjten betaillirten Berichte über Millionen Unterschlagungen in der Armee, und nun hat Athen wieder seine Lotal'en sation, d. h.. Sensation ist es schon ei gentlich nicht mehr. Man wußte schon lange, daß in Mililärkreisen unliebsa me Dinge bemäntelt werden mußtm. Aber hier wird so viel gefletscht und werden so viel Geldmanöver ausge führt, die nach europäischen Begriffen stark Hautgout sind, ohne daß man in Griechenland viel Wesens darum macht. Aber nun steht man vor Tdat fachen und hat einen ungefähren lieber blick über die Vorgänge. Bereits im Jahre 1937 wurden durch einen Finanzoffizier in der Militär Rechnungstammer in Athen große Un regelmäßigkeiten und Unterschlagungen entdeckt. Er ging der Sacke nach und kam u dem (irgebniß, daß der Mi'i tärsiskus um Summen von weit über 1J Millionen geschädigt war, und zwar mußten sich dabei ein ganzes Konsor tium von Offizieren. Lieferanten und Vermittlern in die Hände gearbeitet ha den. Jahrelang denn die Spuren gingen bis auf das Jahr 1S97 zurück. tium seine unsauberenGescbäste mit er höhter Treistigteit und offenbar auch Wchehelligt fort. Längst sprach man hier and bort von den idealen Zuständen in derAtbe ner Militär Recbnungskammer, wo Offiziere mit einem schmalen reaulä ren Monatssold von 200 Drachmen (160 Mark) deren 10,000 ausgaben, sich ansehnliche Häuser und Grund stücke erwarben, sich weitgehenden Luxus erlauben konnten. Man erfuhr von schmutzigen'Lesiechung-affären und Erpressungen durch Kameraden anKa meraden. Aber ver berühmte „Schrei der Entrüstung" blieb den Leuten in einanver vervettert und verschwägert. UND r""vdie dem Gaunerfyndikat das Handwerk Die Militärliga, alle Augiasställe reinigen wollte, tonnte an dem im ei genen Haufe nicht vorübergehen. Ge neral Zorbas setzte eine neue Unter suchungskommission ein, die schon energischer zugriff, und jetzt, unter ben Augen von Venizelos, wird niemand mehr auf Schonung zu rechnen haben. Die ersten Verhaftungen sind schon er folgt, und man kann sich auf einen ausgiebigen Gesellschafts-Skandal ge faßt machen, denn in dem zu er kartenden Prozeß dürfte sich mehr Oy i- es sind an bit vierzig schärfer an den I Kragen gehen soll als ihren Kameraden •»»«1* Un«,,d,l„. t«n Militär RechnungStammer um. bem Millionen btstohlen. Korruption Ausnahme ennveder mit unverantwort tu G^chenland. Athen, im NovembO» In die verhältnißmäßige Ruhe und Stille,die man hier augenblicklich wohl thuenv verspült, bringt ein kleiner grie chischer Panama- Skandal eine anrt* gende Abwechslung. Vor ein paar Ta gen veröffentlichte das frühere Organ- Schaden decken sollen, der dem das UnglücksiahT des Griechisch Tür-! aufhält, erzählen will, er sei bier unter tischen Krieges. Um nur ein paarEin-' Räuber und Spitzbuben gefallen und zelheiten aus dem Programm der r-^auf Schritt und Tritt betrogen wor ren herauszugreifen es wurden 5 den. so halte ich das mit bestem Gen,ls i durch allerlei geschickte Manipulationen sen für eine lächerliche Übertreibung Monatslöhne für Offiziere zwei-, drei- D?r Reisende ist naturgemäß und in mal abgehoben, auf die Namen von der Regel zuallererst auf die Leu:e an Offiiieren, die schon längst versetzt, 1 gewiesen, die in aller Herren Lände' verabschiedet oder gestorben waren, oder das Privilegium ausüben, die Fremder auf die Namen von solchen, die über-! übers Obr zu hauen nämlich die Haupt gar nicht exisnrten. Führer, Bootsleute. Kellner, die klei Oder es wurden nur auf dem! nen Händler, die Ku:scher. die Last Papier natürlich Offiziere insAus-^ träger usw. Und jeder kennt das ein land geschickt, abkommandiert, versetzt! fache Rezept für den Süden und der und enorme Reisespesen dafür in An- Orient nur die Hälfte von dem zu rechnung gebracht. Besonderer Be-! ?ab!en. was gefordert wirb. Danach lieblheit erfreuten sich die Abrechnun- richte man sich ein. Und um sein Hai gen für Furagelieferungen. Der Han- und Gut braucht man hier nicht un. del lohnte sich zum Beispiel, wenn man ein Gran mehr besorgt zu sein als an die tatsächliche Kopfzahl einer Kom-j derswo. Das ist mir oft von vielen pagnie von zwanzig Mann auf den Au-l^ndern. die seit Jahrzehnten h: Paoieren aus hundertfunsz?qLeute und ^sässig sind, b-stätiat worden. In die sechzig Unteroffiziere erhöhte. Tlunu tum und Materialien wurden maisen* Haupt schon leer in A:hen eintrafen. Fälschungen von Unterschriften. Stem pe'fnh'ififate usw. traten das täqüche Handn?e?kszeua, kurz der ganze Appa- Endlich im März 1907 fand sich dann ein ehrlicher Offizier, der Muth genug besaß, Lärm zu schlagen. Er that es schonend und erstattete dem da maligen Ministerpräsidenten und gleichzeitigen Kriegsminister Theoto kis Berich:. Tie Antwort, die der ver nntwor:!iche Regierungsleiter dem ehr lichen Cfreier erlheilte, bestand in fei- ner Versetzung an die Grenze, nach La- kauf gelangende Blume ist Chrysantbe» rissa. Zwar wurde auch irgendeine! mum Lcucanthemum L.. die zetzt merk Untersuchungskommifiion eingesetzt,, würdigerweise mit dem franzöfisfei: aber ihre vornehmliche Aufgabe scheint Namen Marguerite oder, übersetz:,' darin beslanven zu haben, die Tbatbe-1 Marzaretenbliime genannt wird, ob stände nach Kräften zu verschleiern, wohl cs für die Pflanze auch gute beut' Dadurch ermuntert, setzte d^s Konsor-! sche Bezeicknungen gibt: weine Wu- Ministerpräsidenten, die sich ohne liehet thewissenslosigleit jeder Pflichl der Kontrolle entzogen haben oder still schweigend geschehen ließen, was sie sehen mußten. Es werden Stimmen! laut, die verlangen, daß auch Theotokis vor ein Tribunal zitirt roivb, und daß all?, die sich ihre Verantwortung so leicht machten, aus eigenen Mittew den taate nachweislich zugefügt ist und bis jetzt auf mehr a!S drei Millionen beziffert wird. Unter dem 8. April 1881 registrirte in Paris der damalige deutsche Bot' schafter, spätere Reichskanzler Fürst Hoh?nlohe in seinem Tag'buch: „Be züglich der griechischen Frage sagteBiS marck: Im Griechenland giebt es nur einen ehrlichen Mann, das ist der Kö nig, denn er ist kein Grieche, und wir dürfen nicht dulden, daß man ihn ver treibe." Ties Urtheil ist mehr als hart. In j"dem Griechen steckt einStück gerissenen Kaufmanns, das ist wahr und richtig, und man kann gern glau ben, daß dem griechischen Geschäfts mann, wo er einen Vortbei! wittert, der Zweck die Mittel he'.ligt. Und daß er sein Handwerk versteht, das können die vielen, vielen Griechen bezeugen, die draußen, überall in her Welt ver streut. Millionen und Millionen erwor« ben haben, auch da, wo strengere Ge letze als in Griechenland ihnen auf die Finger sehen. Im Lande selbst muß jeder seine eigenen Erfahrungen ma dien. Aber wenn mir ein Tourist, der sich ein paar Wochen in Griechenland Punkte ist der Grieche Keffer alt fem jejNur n iaft btM! und flugs raitS« reeit«. mit affaqt. btm $iS(ul g«,t« Wrlauft faü« d» ft..ten n.chl üb«- 0tit4|t•' iiht bj ffchi bfr IxAitK* rKntt I t« )i h»tt •rn*r.^*»n In ,Ä! ffite W« Ü- «-.«n. b-1« °i-l ssmonntn. tadelloser Präzision. Gut und Böse. ?|ii: den Diskus er erst erzogen werden. Veniz-los ha versprochen, diese schwierige Slufgab ^u übernebmen. Wenn es ihm gelingt. (BriechcnioRÖ »st recht. Warum nicht Maßlie e n a Nach dem Vorbilde bit skandinavischen Kinderhilfstage ha ben. wie man weiß, beuer auch eine Reihe deutscher Städte zum Venen der Kindersürsorge Blumentage ccrar^ staltet. flegefet. deutsche Name der Marguerite. Maß-! fcn: für a?s halb Athen ein Stelldichein geben. Man braucht diesen Begebenheiten keinerlei Kritik hinzuzufügen. Man kann nur im darüber fein, ob die strafende Gierectuigteu den direkt tf Tffw ill fr fiifreft HmimzsZiMktt Tie dabei zum Ver clierblume, Käieblume, groste LUiafilie be (zum Unterschied von Bell!« peren nis. dem Maßliebchen oderGänseblüm» chen). Nun ift zuzugeben, daß die nüchternen Namen Wucher- oder Käse Uuire nicht gut zur Kennzeichnung ei ner festliegen Veranstaltung geeignet sind. Anders steht es aber mit dem schönen Wort Mast'iebe. das unvec dient in Vergessenheit qeratberi ist. Der Wiederbelebung dieses poetischen Na inens in Verkrüpsunq mit den deut schen Kinoerbilsstagen redet die sol acr.de Zuschrift das Wort, die von eiI nem Mitgliede des Vorstandes vom Kölner Zweiarerein des Alla. Deut. GERMAN der Keble stecken. Hier ist alles durch-j schen Sprachvereins ausgeht: Wie sehr mar auch die Einbürgerung beg Mar-1 gueritenlages uls einer öffentlich: Maß'iebe soll auch hicr, in anderer Be der Fiskus? Da hat man wenig S!ru- wetteifernden Letkätigung der Wäcfh Penning und in einem ^öftren Ti'-n?.. pel. Was ist der Staat? Wer ist derftenliebc und Barmherzi?keit in das Muß der Liebe, nämlich der Näh. ''Tü© LI PrinCdSB Diskus? Nichts von Fleisch und Blut.! Deutschland allgemein w ünscken mu6„: stenliebe und Barmherzigkeit cus^rä» also nichts, was man zu fürchten, fo verlangt doch an5er,ens die Rüiik'-i gen. Könn:e es ra^er ein schönere. braucht aber aller Leute Feind, dem! sicht auf unsere Muttersprache und un- i sinnigeres und passenderes Wort für dann der Geschädigte mar je GRAND. »iäjumffiinter 1909 legte niemand liebe, selbst hin. Sprachwisienscbast-\ Blumen zu laufen, und für die einze! ru liebt. Die volksthümliche Anschauung leitet das Wort aus dem 6e!anmen Liebesorakel her. zu dem die Maßliebe den Mädchen dient. Sie zupi?" die einzelnen Blättchen ab und sprechen dabei: Er liebt mich von Her zen. mit Scfcrncrzcn, über alle Maßen, kann gar nicht von mir lassen, ein klein wenig oder gar nicht. Diejenige de? sechs fragen, die auf das letzte"SSlätt* chen fällt, zeigt das Maß der Lieb? veZ Liebbabers an. Diese Blumen wollen nun unsere innren Damen in ed eul Wetteifer in den Dienst der Mens^en- NATIONAL BANK Nordio?st.Elße 1 onl Vine, AapUal Iltbtrfdiel CEEMÄTIOI Tel. i lich leitet man das Wort verscbiedent- nen Siäbte, in der Höh: der utvqe lich ab einige 2prod6rori'chcr brinoen' brachten Woh'thätigkcitssumme etn n es, mit mittelniederlandisch „matelies" I ^er zu überbieten, um ein möglichst h» zuslimmen und erklären die Mag!i?b?hes Maß der Nächstenliebe zu als Blume, rceltf* die „mate" (Wiese) deu? Ander: nahe/ezend Sfrbevt I tu w*u -i mtn utt i Sie denn got nicht Ihre Laae? M«. 5ti#£ga«m ich *500,006 $500,UW llirilieinljlsfoitoitp besorg! per odcr Pafjagefcheine vach alle» Ländern. "gfoffmadSfftt ',ur Ervlchaftseröeöung rechtSgülttg von fccuifebtm Rechtsanwalt au* boa fceutfdbtm fiffieüt Safe Deponit-Gewcelb#» Zubff- ^Inu'inrii. Räch länemtn L'ntcn om ^reitoft, b«i 9. Dezember r.K, um l'1ftarb Übt Morgens, Jtittinr Kodmai», Begrübnik J'A unten. rc um 1 hjt Uoi .!nni adimtt:.iiv. t?vn 2 iMi wtiwtl VitH. 12. Dezember einer Wohnung. Tie tr«eera!e* Hi«terbl»»e«e». Julia Bodman«. ol'Ii. Siemer Ototltn. uns I3: :::r.lu.-J lif ort 3i' Vv:aa!:: 'IStJoni f. 81. tHi Sinbrt i 1 'j1757co eine cmcmarioM Baltimore nach Bremen, ——•Iren tL'r|—— aoire ?MX »U HjMiu teil» wsetft* AIV*. "«•ESLAIP, "IIA« OWE»' w*rrk**". fKASkri MT» Zweite Unfit* qsk BALTlMOIti: 1.06 UUEJIE5 ben S55.00 m* t7 Mief» tniirffi l«m Mt m»u. ItaiN it. ttmt gmttu K.» »d'gen lorryffi flat lüzimMch •rt»u6-'*'.T Tcuar: wrt O itnl im 8,e!ir-i v#iry? jüen flflume«. wfitets Huitunfr «Itrilen m« »emeei» Harnten: A. MUl Midi Kit einen, möglichst viele b:n tn sfyungen würden weniger glücklich sein. ^Blumeniag" würde ?u abgeblaßt Ilm. gen. „Margareten:^* für Margie ritcntag zu setzen ist sprachlich nidfct zulässig, daMarguer'.te hier nicht durch „Margarete", sondern nur tu:ch „Margau:enblume" ersetzt werden lann. Or 8 ßli ch. Backfisch (zum Leutnant, der sie unerwartet küßt): „Aber Herr Leut nant! Was wagen Sie? Bedenken RU» grfchrimi hLtti?" Metall» .00 mi GiLDEHIUS. tcifürnöcllaiipr, 1811 VINE STR. 1 Ii#-!, t^ Qenal J--, i. K.YiL.fEHNUNN SOU, Üeidienbrlietir r. 21M"'2I.'j.J R-reemon -."u Tel fcjefl 3 eine i,ten yi :ru JOS. SCHREIBER i SON, Vctd)ciibcft utter, Leih- und Boarding-Stall un«! It At I. »»IM UBil 3.1 II Otto Riemasch. 87 H.Memrkcii Äff. Jt .c tiij.n msm Post-Tampffchifffahrt Berftegclte Slvnrhclf teerfm »ntgegen «enom« inen in der i fiut teo txiuV. vom Board of Education, briller Clock tili» 1oU, bis um 1J 111)1 '.Viitiafle am V-iUmliiq. den ,unuat W.I. 1V11, liir die voUlltzrtbinc Xntfcruiifl una Wuf fictUma von den folavubtn iL'iclall schriiiiltn tu dem neuen Hugves und dem neuen Woodward V'it'itiul l^fiiäube tn der besagten 2tudt tetit» ciniuili, £bio, iilimlich: vii vutibt'v, uxi irx 16C) und 416 1 12 '„4^ desgleichen r(i «rrjiaifchrtänfe, tole durch dir Plane ßewiflt totrb. vlii tvoobtoatb, 240 1VX12X48, alle In» nereÄ T.iffiiUiatt. 1 Zaat in in bei Empfängers. Iben miNsen gcnoit nach den Cpeztst sationen tiebaut und placnt weiden, tote itr auf lu'ficn t:i der Clfite tx-S Unteueichnclen in Vio. Ml S?e«: Court Sivufte in btfaiVct Stadl, wo ?rotn ccPrünfc tiorgclrßt werden Müllen, che da? t'lnfii'äot bmterlcat rcito. ,"Xfdr« Vliigcl'vl muh bni jjamrn einer jeden darin interfhirlrn Person rnlbtiMfn in:6 Von vinrt (HuraiiMe einer 6i::tierfl'itifn Icileitrt fein im Ü'etrnac von dieisiig U'roteni des UM rati es de» UngebvtS. fedat), wenn leiht' nr4 onunifmnien wird etn .flontrot? prompt etn« iicfinnr.i'it und die Ausführung dedlelden oidcnl» Hat ae iAert iU. Tie ^liieebote trtl'fen cnf irnhefchnebenm ^crmiilnren «emncht rorvbi'ü. weicde tn dir cbnavnoiinten ff ice ru rrlarflfn find, mßHen in ein Utnibert eiiiflefchiiM'i'ti und uu* der Äu fcniMi* marlirt fein: 4M» fer Xct '.r,oard cf ^bueofit 1:! tforddeutscberJiloyd Ne» Der! ltnb Bre«e»u teb» i T'ni||| ttkalMr Miinfia 11.*', „I&ranprlM* ttllh»!®", „Ealt.r fVuit«. ili'r •tegef Wf Mfiien y »elf-«- I- in'"n. 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Nichttea Sonntag 2:15 NachmilM^ GRAND Iii, »M Seine# at ,:.3'rtner auf M,«k CO.. k 7 «»r Btiiini« r«, n«l. »der deren ?iei tretet im iir.ee n Etiuimialt. tveliem Merwr,r ^onX ••.utunul Ivir.t, vfie 4. mit Sainul ^fcoHe, 2be r| i I ftnt:cna! uf «:i:eim,n:i, ®*irncii .n cri^| i, ü*0Ui ^ntitii'oi t'.irl fr pWvn UVrmarl Fort!: SBrobibert Tc 'Jru't 3r Un» vine etr. M. tttMU C«.. C«otn«lcn fl# l.''tfTeeM Herrn trnmt A. WelW ..vet das Passionsipitl von Lbcrammergau. ttaeeiftt ertt #lrrtrtfT 'J'.r Sbc-iier-Cnct to Gtere«»»il»».?iider» t»u« RIC i. "tut ftmmk Ummmmm, jit :»f F? f-* ^f»?rrrp y ^r *$r *M| 7ZgN«rS «tarift» affer ttaffgftftftt, Testlhntrm »»lewiSet l6lO: Schränke. urr( *id) ho5 y^edil iiodexf". dor iitiendein oder etni n Ibetl trgendetnei, oder nür Stivirbcte z» br ircrfcn. Tie ^firpfeba't einer i.irelt) öcmDoi* Ift erforderlich bei allen Über SMiO.dO. 3m Auftrag« des Vm-1* et lidurdttoit. 10 (t. ilä. v Ii n n ,17,24 rnrnrnrnrnrnammmmmtmifm t^kfchü'tAftihrer. 1 Jjniiifiiirg ilinerik «8c «»»«MI« CMkrbctti (Iteltlefc Jck-rapljtf rtt.) London.Pario Hamburg. |$cäf öront. .17. vlmrrtfe Inn. 10 Ubr tm i'räf. limcoln 12.^un. tu. »Pennsylvania...LZLZ«« 1 Vtimbure fci: berbourg Fht) ttertum n la u tc flefluuteflL is imhiira direkt :i .»'reut- «aiD!e. Hamburg-Amerika-Linie. Agenten tn tttednr Panf, tirfte National-Bi 8«or,f. Htlaß National Wer man Slu!iot:Q!i»anf. txirr:fi)ii und Uolerain i: Bfftern German r. Fünfte Dritte Nat -f walnut Ilmb nabtea 8««an Lank. .ive. z» E a n v o i n Zlia'6t. ö» *#t iM. SI i 1 Wut e te i lenll U 6 fcu1 rt mit Gesan. STANDARD nee leben tat Charles Hobluson nk «i** 1 Crusoo GUr 1 W':'i1"ciwtui Site« im «V4«rig rmuTM." TWT A I WT TTTI Se, n ww Aliil U JL tiwUt. liiwilui wr.B ea»A»«. 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