Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
November 8, 1910
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.'tf"*jr^u3:X Js t»J»1 Wetterbericht» Ausland-Telegraph Sft llmMaililchm ÄfprÄlm- (tuten 6erM'3iiUrtffta Habe« in Berlin eine öffentliche Erklärung abgegeben, 3* let fie die deslfche Regierung get i|re$ Verhallens in der Äi getegei hell ladet«. eiste «»»fperrnn« der Arbeiter in d« deutschen Tchuh'J«d«ftrie in In der Erklärung, die von Charles H. McDowell, Charles Henry Demp wolf, Jame» A. Moncure und Benja min H. Brewster unterzeichnetest, wird die Handlungsweise der deutschen Re gierung all ein „gefährlicher Schritt in den internationalen Handelsbeziehun- Slärt,bezeichnet, eit" und es wird weiter er daß durch das Gesetz die aus Konkurrenten des Syndikats, zu dem die preußische Regierung selbst gehört. Destehenden Gruppen von Minen ver ändert werden, zu einem bedeutend Niedrigeren Preis als das Svndikat u verkaufen, und daß durch das Zer lagen der Unterhandlungen die Kon urrenz Minen außer Stand gesetzt Würden, ihre eingegangenen kontraktli chen Verpflichtungen zu erfüllen. „Das von der deutschen Regierung angenommene Gesetz," heißt es in Erklärung weiter, ist so abgefaßt wor en, daß es nur auf amerikanische Kon trakte Bezug hat und diese Kontrakte iloren ind hauptsächlich mit Minen abgt' (blossen worden, die Amerikanern qe oder von Amerikanern kontrollirt Doerden. Das Gesetz wurde, dem Der Oehmen nach, von Mitgliedern des Syndikats abgefaßt, um die Kanzelli rung der Kontrakte zu erzwingen. „Die amerikanische Regierung prote« Ttirtc gegen die Vorlage, wegen der of fenbar gegen die amerikanischen Inter essen gerichteten Feindschaft und sie er hielt von der deutschen Regierung die Versicherung, daß das Gesetz in keiner "Weise die amerikanischen Kontrakte yffiziren würde, und das Folgende Hat sich bann ereignet: „ÜBoattn, die $20 ht den Ver. Staa ten losten, werden mit $22 die Tonne besteuert, so daß die amerikanischen Käufer $42 die Tonne bezahlen müssen, kvährend das deutsche Syndikat zu $36 die Tonne in den Ver. Staaten ver lauft. „üöemt die Steuer bezahlt wird, müssen die amerikanischen Konkrakto jren und schließlich die Konsumenten fieben Jahre lang jährlich um $6,000,* •000 mehr bezahlen, als dies der Fall neroefen wäre, wenn ihre Kontrakte zu Iben ursprünglichen Bedingungen Hät ten auegeführt werden können, und außerdem würde dann das deutsche •Syndikat volle Kontrolle über die Fruchtbarkeit des amerikanischen Bv» 4den* Haben, und auch über Erplosiv Hoffe und Chemikalien, insoweit das iftalt bei ihrer Fabrikatilm Mr Ver Wendung kommt. W i e a n i e S a e i n e n v e S a a e n a u n i '44 O i o U n e s i e s 2 e t- let im nördlichen Tbeil am Dienstag. Am Mittwoch schönes Wetter. Starte westliche bis nordwestliche Winde. M' Ausstcht. Die Isterrrichische Regier««« will em Itali-Monopol dfl&htc«. Die Hinrichtung des Dr. Erippen Äst jetzt if den 23. November a*ge setzt wordeiu Ter Streik der 30,000 Gt«be«arbei ter i» Wale» so gefährlich, Daß ein Hnsaren'Regiment an Ctt «üb Stelle beordert werden mnhte. Die ÄTieung de» Kö«ig» Georg fi« det em 22. Znni in Sondra statt. u i e e u e n e i e i n. 7. Wooembet. Nachdem die "deutsche Regierung sich geweigert hat. die Vorschläge der amerikanischen Regierung mit Bezug auf den streit wegen der Kaliangelegenheit zu akzep tiren. hat am Montag das Kommittee, das die amerikanischen Kali Jnteres sen repräsentirt. eine Erklärung ver dffent licht. Washington, 7. Nov. Die von Berlin nach den Vereinigten Staa ten gekabelte Befürchtung von einem drohenden Zollkriege mit Deutschland infolge der Ablehnung der amerikani schen vorschlage betreffs der Kali schon tm 9MU mi »s*1^ v" V, V -ftl~"'V auszunehmen, als die amerikanischen Interessenten keineswegs eine geschlos "ene Phalanx bilden, sondern in der Frage getheilter Ansicht sind. Die Beamten des Staats-Departements wollen sich um so weniger über die An gelegenheit äußern, als der Sonder Vertreter der Ler. Staaten. Henry M. Hoyt, der die Verhandlungen Namens Amerika führte, abwefend ist. Er weilt zur Zeit in Ottawa. Die endgiltig» Erledigung der Frage wird bis zu sei ner Rückkehr verschoben und bis er Ge legenheit hat, den Bericht des Sonder Kommissärs des Staats-Departe ments, Mack H. Davis, der in Berlin auf eine Modifizirung deS deutschen Kali-Gesetzes hinarbeitete, zu prüfen. Das Vorgehen der deutscheil Regie rung bedeutet einen schweren Schlag für den Handel mit Aalt letzteres murtx bekanntlich durch den Payne Aldrich-Tarif auf die Freiliste gesetzt. Kali und seine verschiedenen Pro dukte werden in großen Mengen von Teutschland nach den Ver. Staaten eingeführt. Aus der Taris-Verhand- batten Kali Gesetzes Kontrakte mit deutschen Produzenten abgeschlossen. Bradley protestirte nun in Berlin mit der Be gründung, daß die von ibm abgeschlos senen Kontrakte unverletzlich seien. Indeß sei bemerkenswertb. daß die „Virginia Carolina Eo." sich dem deut schen Kali-Gesetze bereits gefügt und auf Grund desselben ihre neuen Kon trakte abaefcblofTen hat. Die Bostoner Firma, hinter der augenscheinlich Da vis steht, versuchte nun, die deutsche Regierung „umzustimmen" und von der Bradley wie Divis aehi das Geschrei aus. Deutschland habe» in schlechtem Glauben gehandelt. T?ie in Berlin abgebrochenen Un terhandlungen werden jedenfalls in Washington fortgefetzt werden, weil es sich in der Sache um eine nationale Zusage Handelt. Teutschland steht auf dem Stand punkte, daß es sich einer Diskrimina tion nicht schuldig gemacht Habe, weil sein Gesetz nicht besonders gegen die Vereinigten Staaten gerichtet ist. son dern sich au* auf Enaland. Frankreich und andere Länder bezieht. Es ist nicht wahrscheinlich, daß die Vereinig ten Staaten die deutsche Haltung vom Gesichtspunkte der Diskrimination, sondern nationaler Ethik angreifen werben dies mag allerdings zu un angenehmen, gespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern führen. Sollte das Vorgeben Deutschlands aber Vergeltungsmaßregeln rechtfer tigen, dann ist es nicht unwahrschein lieb, baß die Vereinigten Staaten mit einer, für deutsche Hartholz-Waaren. Spielwaaren u. s. w. feindseligen Ge setzgebung antworten Wersen. Kommentare über die ftal» s e z u s a n e n k u n Ättlfiiht nach den ver. Staaten ist Zwischen zwei großen Reichen sind Berlin, den 7. November. Die offiziöse „Norddeutsche Allze meine Zeitung" widmet heute dem nun zu Ende gegangenen Besuch der Zaren bei dem Kaiser Wilhelm eine längere! Betrachtung und theilt dabei keines-! irega den Standpunkt derjenigen beut sehen Blätter, die diese Zusammen kunft als bedeutungslos hinstellen, verfällt aber auch nicht in die etwas plötzliche Begeisterung det offiziösen russischen Organe, welche die Entrevue zu einem großen politischen Ereigniß zu stempeln versuchten. Das Mundstück der deutschen Regie rung sagt: „Die witoerholten Bespre chungenvolitischer Dinge zwischen den beiden souveränen und ihren Staats i männetn haben beiderseitig befriedigt. Nk OplM^MeinungtvßrlchitzdtnhtM i» %$W 74. Fahrgang. Cincinnati. Dienstag, den 8. November 1910. auf einzelne Punkte zu Zeiten natur gemäß. Solche abweichende Auffas jungen haben jedoch in den deutsch-rus sischen Beziehungen keine beherrschende Bedeutung. Etiüa austauchendeSchwie rigkciten und Mißverständnisse werden immer wieder durch eine persönliche Aussprache zwischen den Herrschern oder ihren Ministern ausgeglichen. Auch die diesmalige Begegnung ist von diesem Gesichtspunkte aus zu würdigen und dürfte im Sinne der Förderung einer allgemeinen Friedenspolitik nach wirken." e n e a A u s e u n o S u e w e e Tie aesammte deutsche Schuh-In dustrie sieht schweren Zeiten entgegen. Es droht eine General-Aussperrung, die für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber von schweren Folgen sein dürfte. lung ging hervor, daß Teutschland uns! forderung, die Arbeiten wieder aufzu 18 029112 Pfund Kali-Carbonat. 3 471 904 Pfund Kali-Hydrat und rung keine Folge geleistet. Die Arbeit BT,,407,033 Pfund Kali-Sulpbai ver schiffte. Die "deutschen Kali-Minen befinden sich in Staßfurt. Thüringen, und versehen nicht nur Amerika, son dern auch die meisten europäischen Län der mit Kali-Produkten. Als im Laufe der Tarif-Verhand hingen der Vorschlag gemacht wurde, einen Zoll auf Kali zu legen, sagte William H.Bowker von der „American Agricultural Chemical Co.": „Das wäre falsch, weil wir in erster Linie von Deutschland absolut abhän gig sind, da es unsere einzige Quelle für Kali zu Ackerbauzwecken bildet. Zweitens, wenn biete Klausel auf Kali angewendet wird, um eine Waffe gegen Teutschland zu haben, damit dieses keine ungerechten Zolle auf unsere Fleisch- und Korn-Produkte legt, kann e6 ein derartiges Vorgehen ignoriren, denn wir vermögen unser Kali nicht anderweitig zu holen." Eine der größten Gefellsckasi, die Kali als Düngemittel in großen Men 8" --»r'u.fchw.d 'infü't«. I»W»1' In Dresden sind tausend Arbeiter der dortigen Schuhfabriken an den Ausstand gegangen. Die Fabrikanten richteten an die AusstZndigen die Auf- nebmen, doch wurde dieser Aufforde gebet sahen sich deshalb veranlaßt, eine allgemeine Aussperrung als Retalia te-Maßregel zu beantragen, und wandten sich zu diesem Zweck an die Centraileitung. Die Berathungen der Centraileitung sind noch nicht zu Ende. Falls fte mit der Verhängung der Ge neral-Aussperrung enden, so wird eine Situation geschaffen, der man nur mit beträchtlicher Sorge entgegensehen kann. i z e u e S 1 0 0 s e e u S a g. Die Blätter der Hauptstadt tmb des Reiches gedenken heute in warmen Ar tikeln des 100. Geburtstages des un sterblichen Meisters nieder deutschet Dichtkunst, Fritz Reuters, der am 7. November 1810 zu Stavenhagen Mecklenburg Schwerin das Licht der Welt erblickt hat. In den Theatern fanden Fest 2fuf führungen statt, die plattdeutschen Vereine feierten den Tag durch Veran staltung von Dilettanten Vorstellun- und frittommtrftn. äen sich tn Boston. Ihr Prafioent ist W. S. Bravley. der sich vor kurzer Zeit in Berlin aufhielt, um gegen die deut schen Vorschläge des Auferlegens ei nee Ausfuhrzolles von 16 Mark für je 100 Pfund Kali Einsprache zu erbeben. Bradley's Gesellschaft, sowie die ..Vir ginia Carolina Co Großherzog hatte einen Vertreter tx eor 3nlt.ifittrten ort «L, In der Geburtsstadt des Dichters wurde der Grundstein zu einem Reu ter Denkmal gelegt, für dessen Ent wurf ein großes Preis Ausschreiben veranstaltet wurde. Zu den Festlich keiten in Stavenhagen waren alle Ver wandten des Dichters eingeladen. Der austragt, der Grundsteingelgung bei zuwohnen. Der Bürgermeister Dr. Wunderlich hielt die Festrede. Die Gesellschaft zur Verbreitung von Volksbildung hat zum Gedenken Reuters für 500 Voltsbibliotheken eine dreibändige Ausgabe von^„Ut mine Stromtid" und für 100Ö Schu len „Ut de Franzosentid" unentgeltlich zur Verfügung gestellt. e e i z w i s e n e u s e n u n s a w i s e n S u e n e n mU n, 7. Nov. Anläßlich der Rektorats Uebergabc in der hiesigen Thierarztlichen Hochschule ist «s zu ei-! nein bösartigen Zusammenstoß beut* I scher und slawischer Studenten gek«?m men, der für die Betheiligten «o? »in I unangenehmes gerichtliches Na?^t Als bie Schutzmannschaft in den Saal eingedrungen war,richtete sich der Grimm der Streiter gegen die Beam ten, und der Kampf entbrannte mit er neuter Wtth. Es dauerte eine lange Zeit, ehe der Saal geräumt wurde. Mehrere Personen wurden verletzt. Eine große Anzahl von Bethaftungen wurde vorgenommen. a S o a e s n e u e n a n z ö s i s e n a i n e Paris. 7. Nov. Das Programm des neuen Ministeriums, das am Dienstag in der Kammer angekündigt werden wird, schließt eine Abänderung Her auf die Arbeiter Unionen Bezug habenden Gesetze ein. Wenn die in Vorschlag gebrachten Gesetz» angenom men werden sollten, dann wird es in der Zukunft unmöglich fein, wieder eine solche Situation zu schaffen, wie fte während des kürzlich stattgefundenen E:senbZhnstreiks eristirt hat. Es han delt sich unter Anderem um eine Maß regel, derzufolge die Regierung weitere Macht erhalten soll, die Eifenbahnan zestellten zu „militäriftren" und der zufolge diejenigen, die Angestellte zur Insubordination veranlassen, schwer bestraft werden sollen. i e e u e n i n s i e a e o v e England. 7. Nov. Das taüfcht SM da» am W^W -f H-miiSMede» tun bet Kimimiati Bollsblatt Compagni«, 637 Slut gtrafte. Mische» 6. unb 7. Strafte. mim der »fieotl Sonntag am ®out6 Foreland ftran- (gift vete, nachdem es im Kanal mit dem Dampfer „Brighton" toll.dirt war, be findet sich jetzt in einer gefährliche« Lage. Mehrere Schleppd impfet stehen ihm bei, sind aber nicht im Stande, das Schiff mit den Borten zu errei chen. Alle während der Wacht gemach ten Versuche, die Besatzung von dem Schiff herabzuholen, waren vergeblich. i e i n i u n e s i e n i i a u e s o e n o n o n 7 N o v Am Montag wurde offiziell angekündigt, daß Dt. Hawley H. Ctippen, der wegen det Ermordung seiner Frau zum Tode öerurtheilt wurde, ntdbt am Dienstag, wie zuerst festgesetzt, sondern erst am 23. November hingerietet werden würde. Unter dem ®efe:j müssen zwi schen der Abweisung einer Berufung und der Vollstreckung des Urtheils zwei Wochen vergehen. Solicitor Newton, der Anwalt Crippens, beabsichtigt, demnächst eine Petition um Gewährung eines weiteren Aufschubs einzureichen. u e n e e n S e i k e a e s i k o n o n 7 N o v Die Situa tion in den Kohlenfeldern von Süd Wales, wo sich 30,000 Bergleute am Streik befinden, weil dort Nicht Unionisten beschäftigt werden, wurde am Montag so drohend, daß die Be Hörden um den Schutz von Truppen nachsuchten. Tie Regierung beorderte daraufhin das 18. Husaren -Regiment noch dem Schauplatz der Unruhen, wo die Polizei soweit in ihrem Konflikte mit den Streikern immer den Kürzeren gezogen hat. e k u a n i s K o n e e ö n e S a v a n a, 7. Nov. Der Kongreß trat am Montag Nachmittag zusam. men und vertagte sich dann wieder nachdem die Botschaft des Präsidenten verlesen worden trat. i In ferner Botschaft empfiehlt der Präsident Gomez eine allgemeine Re vision des Tarifs, namentlich zum Schutz *der albanischen Fabrikation von Gelegenheit wabr zu erklären, daß der fubr war i haben dürfte. Zwischen den Angehörigen deutscher und slawischer Verbindungen hatte sich in der Aula der Hochschule eine wüste Prügelei entwickelt, die einen derarti gen Umfang annahm, daß die Polizei requirirt werden mußte, um die Käm pfenden, die sich mit Stöcken, Schlüs sein und anbeten Waffen bearbeiteten, zu trennen. Jose Battle U Crdrnez sind, det sich um die Wiederwahl bewirbt. A 2 2 u n i i n e e K ö n u n i n o n o n st a 11. M»«dan, 7. Nov. Der König Georg hat eine Proklamation erlassen, in welcher der Ta? seiner Krönung auf den 22. Juni 1911 angefetzt wurde. O e s e e i w i e i n K a i o n o o k e i e n Wien. 7. Nov. Es wird hier be- 3nfanö (Tcfcflrapf) Die Bevölkerung von El Paso, Tex., beläuft sich jetzt auf 89.279. Es ist dies um 2:^,373 o:er 146.9 Proz.mehr als im Jahre 19u). wann die Stadt nur 15.908 Einwohnet hatte. S e s o e u n e n a u S a n a n i s o 7 N o v a u Lila Levie. wclckx neulich aus Chi cago hier eintraf, starb Sonntag an den Folgen des (Knuffes von Dovpel chrotsaurem Quecksilber. I. Lev?e. der behauptet, der Gatte der jungen Frau zu fein, giebt an. daß sie das Gift in seiner Gegenwart nach einem Stteite mit ihm oerschluckt«. ,r v. streik in Huslicht. Die Lokomotivführer da» 61 Eisenbahnen, weltlich, süd lich itttb nördlich von Chicago Drohe« mit einem meinen Streit im zemver allge- De- Wenn ihre «ferberungen nicht bewilligl verde«. Der Streik der Exvreß-Fuhrlente in New Aork noch nicht beigelegt. Anklagen gegen die Standard Eompann von Indiana erhoben, Oil Die rite Geldstrafe von 30 Millio et* z«r Folge habe« könne«, Em Neger bei Macon, Ga., gelyncht. K. Dietz, der Bertheidiger des Cameron'Tammes, In Hayward, Wis., freigelassen, aber jofoxt wieder verhaftet. E i v i i e E i s e n a n s e i i n A u s s i Chicago. III., 7. Nov. Nachdem Dn'ferenzen über ihre Entscheidung abgegeben haben würden. Gleich darauf würde den Ei senbahnen eine letzte Gelegenheit gege ben werden, die gestellten Forderungen zu bewilligen, und wenn sie diese Gele genbeit vorübergeben ließen, würben innerhalb von fünf Stunden fämm:li i che Lokomotiven westlich von Chicago llen Branchen de» Dienstes außer in getr cb tere prominente Beamte sind von hier motivsührer würde sich dem Streik an aus abgeschickt werden, um als Ver- ^(ic^cn. mittler zwischen de: Regierung und ^)ie ganze Streitfrage entstand durch den Insurgenten zu fungtren, trie g«-Seine Entscheidung der Lokomotivführer gen die Kandidatur des Präftfcentei. die in ihrer im Frühjahr in De- UND über eine Aeitoerung tri d:n Ar- Jackson, TenN., 7. November, yti v o v beitsbedinaunjcn die nicht geschieh' i Die Standard Oil Co. von Indiana Gesundheitszustand im Lande niemals ^^en konnten, haben den Bruch wird am Mittwoch im hiesigen Bun besser getreten set aU letzt. Dte Aus-j »o(ae tet qc^bte lien ernen sechs Monaten lZ va r- Brüderschaft.! man-Gefetzes prozessirt werden. Der des Jahres 1910 um $20,0«j0,CKX) gro» Abend die Ansicht aus, daß'Fall, welcher vor Richter John E.Mc ßer als tm gleichen Zeitraum des von- §um man etne Emnaame von $2,000,000 ^M^r alle bis zum 10. Dezember! Chicago vorRichter Landis verHandel erwartet hatte, hat mehr als $4,000, 000 abgeworfen. i e I n s u e k i O I i U u u a y o n e v i e o U u u a y 7. Nov. Die Infurgenten b:ben Nico Perez, eine kleine, 125 Meilen nördlich von Montevideo neleaene Stadt, eingenom men. Die Regierung schickt immer noch Truppen nach dem Innern. Meh werden und jeder Loko troit. Mich., abgehaltenen Konvention beschlossen, daß die seit Februar 1907 in Kraft befindliche Lohnskala unbe sriedigend sei und die Eisenbahnen Ar beusbedingungen eingeführt hätten, die wieder abgeschafft werden sollten. Die Großbeamten der Brüderschaft wurden beauftragt, die Eisenbahnen davon zu benachrichtigen. Welch' große Rolle die Lohnfrage spielt, gebt aus einer Aeußerunj Großmeisters Stone hervor, daß Lohnerhöhung von 7 Prozent (um die noch handelt) allein eine Mehr- richtet, baß die 3Re:ierung demnächst' es sich dem Reichsrath eine Vorlage unterbiet* au»gabe^von $4-,b«)0,.)00 l^r ^ie Eiien ten wird, derzufolge ein RegierungS Monopol in Kali geschaffen werden soll. bahnen bedeuten würde, während die Abänderung der Arbeitsbedingungen, wie sie von den Lokomotivführern ver langt wurde, eine weitere Ausgabe von $500.000 bedingen würde. Repräsentanten der Association von I Eisenbahn Betriebsleitern, aus wel i che? die zehn Mannet gewählt wurden, I die mit den Lokomotivführern verhan deln sollten, sagten, daß die Erklärung e v ö k e u n s s a i s i k W a s i n o n 7. Nov. Tie Bevölkeruna-': ?tistik von DoungS-! des Herrn Stone richtig sei und er ela town, Cbio, stellt ch^dem neuen Cen-1 berirte nur die Zahlen, um die es sich 1 sus gemäß, jetzt a: 79,006 Personen. Es ist dies eine Zunahme von 34,181 oder 76.2 Prozent gegen das Jahr 1900, wann die Stadt 44,885 Ein» wohner hatte. bet den Forderungen Handelt. „Als die Konferenz begann, sagte W. B. Scott, der Vorsitzer des Konse renz Committees, belief sich die von den Lokomotivführern geforderte Lohn erhöbung auf ungefähr 27 Prozent sie wurde aber später auf 17 Prozent her abgefetzt. Vier waren schließlich bereit, eine Erhöbung von 10 Prozent zu be willigen. was für die in Betracht kom meiüftn Eisenbahnen eine Mehrausgabe von $3,840,000 bedeuten würbe. Die $6,528,000. die sie mehr verlangten, konnten wit nicht bewilligen. e u e u e S e i k i n N e w A o k N e w Y o k 7 Nov. 2000 Taxi cab Kutscher legten Montag aus Svmpathie mit den streikenden Kut sehern der Expreßgesellschaften die Ar beit nieder. Es £ei|t, daß die Arbei- fm& :-m terfiihrcr einenStreik sämmtlicherKut scher der Stadt mit der alleinigen Ausnahme solcher, die aus Lebensmit tel Ablieferungswagen beschäftigt sind, planen. Samuel Gompers, Präsident der American Federation of Labor, be findet sich in der Stadt, um an der Konferenz der Arbeiterführer teilzu nehmen. Die Polizei trifft die umfas sendsten Vorsichtsmaßregeln, da der Streik immer weiter sich ausbreitet. Am Montag Vormittag tarn es zu geringeren Störungen, da die Streiter die Stallangestellten einer großen Ko lonialwaaren Handlung zum Aus stand zu bewegen suchten. Alle Frte densvermittelungs Unterhandlungen und etwa 900 der 2000 Leute, die Montag die Arbeit niederlegten, nah-j men dieselbe im Verlaufe des Tages. wieder auf. I Daniel I. Tobin von Indianapolis, General-Präsident der „International Brotherhood of Teamsters", reiste Montag von hier nach Chic.igo^ und St. Louis, wo gleichfalls Arbeitsein- einen sich nie Unterhandlungen zerschlagen ciation führt in einem Schreiben den haben, die seit dem 26. September z vi- Ausspruch von Mayor Gannor an, schen den Repräsentanten der Eisen-, pgß hie Friedensunterhandlungen an bahnen und den Großbeamten beii8:ü- einem Punkte scheiterten, nämlich, daß derschast der Lokomotivführer im öJan-, die Gefellschaften sich nicht verpflichten Ige waren, wird jetzt von den Loomotiv- wollten, ihre Leute nicht zu entlassen. fiihrertt von Ol Eisenbahnen, westlich, weil sie zu einer Union gehörten. Diese südlich und norölich von Chicago, em- Stellungnahme der Erpreß Gefell schließlich der Illinois CentraUiBahn, febaften. f^gt die Merchtnts Assoc., darüber abgestimmt werden, ob es zu foss* si chabsolut nicht vertheidigen und einem allgemeinen Streik kommen soll,! solle aufgegeben werden. um die Forderungen ler Lotomonv- .Si6tiotJ|tl. o z e e e n i e S a n ard Oil Co. Warren S. Stone,! besgeriefit wegen Verletzung des Sher- streiken ein einstim-1 Call verhandelt werden wird, dürfte miger fein würde, und daß die Loko-! an Wichtigkeit kaum hinter dem tn ten Prozeß zurückstehen. Sollte eine Ueberführung in sämmtlichenSvezial anklagen erfolgen, fo würbe eine Höchststrafe von $30,084,000 verhängt werden können, während dieMinimal strafe $1,524,000 betragen würde. Die Anklage lautet, daß die Stand ard Oil Co. von einer Reihe vonBah nen für die Verfendung ihrer Pro dukte von Whiting, Ind., nach 52 Städten langt. Grand und unter neuer Adre'fe verschickt, da durch einen ungesetzlichen Vortheil über alle Konkurrenten erlangend E i n e e ö e e a u K a y n e i n S a n a n i s o v e a e S a n a n i s o 7. Nov. In dem Augenblick in dem er im Be griffe war nach Südamerika zu segeln, wurde hier ein Mann Namens Earl Pender verhaftet, der angeklagt ist, des- an der Ermordung der Frau Walter die! Rannet betheiligt gewefen zu sein, di, in der Nähe von Cleve land ermordet und beraubt wurde. Preis 2 Cents. No. ?K7. Dte Merchants Assoc. von NewYork: 'f übte einen starken Druck auf die Er- 9c1uJ}t» preß Gesellschaften aus, den Streik zum Abschluß zu bringen. Die Asso- Pender gab zu, der Gefuchte zu sein und sagte auch der Polizei, daß er das Fuhrwerk der Frau Rayner gehalten babe, während sein Kamerad und Mit schuldiger. Van Gelder, die Frau ge tobtet babe. Van Gelset befindet sich in Cleveland in Haft. e v e a n 7 N o v E a friedigende Antwort. Pender. der während des Tages in daß Bürgschaft bis August ermordet zu haben. Frau Ray ner, die Gattin eines in der Nähe von Cleveland lebenden Farmers, wurde von Pender und Van Gelder überfaU Jen, als sie, nachdem sie Einkäufe ge macht, im Begriffe war, nach Haufe zu fahren und als sie sich weigerte, ihr Geld herauszugeben, wurde sie auf ih rem Wagen todtgeschossen. Van Gelder wurde erst noch Wo chen, und nachdem im ganzen Lande nach ihm gesucht worden, verhaftet. Er wurde des Todtschlags schuldig befunden und auf unbefmnmte Zeit in die Reformanstalt zu Mansfield ge schickt. i e e e i o n i o n u a 3 A e V e a n s, La., 7. Ron. Die Rebellion in Honduras, die von dem General BaladareS auf der kleinen Insel Amapala begonnen wurde, dehnt sich auf die südliche Küste von Hondu ras aus, wie eine Spezialdepesche an den „Picayune" meldet. Valadarel übt immer noch die vollständigste Kon trolle über Amapala aus und ver De pesche zufolge hat der Präsident Da Vila den Commander Hayes von dem amerikanischen Kanonenboot „Prince ton" davon unterrichtet, daß er nicht im Stande fei, die Situation zu be herrschen. Er soll den Offizier ersucht haben, alle Schritte zum Schutz der Ausländer in Amapala zu thun, die et für nöthig halten sollte. Die „Princeton" liegt jetzt in det Bucht von Fonseca. Das Kanonenboot „Uorttown", das die ..Princeton" ab- zwischen den Erpreß Gesellschaften löfen soll, wird stündlich erwartet und und denAusständigen sind abgebrochen ist wahrscheinlich, daß beide Schiffe worden. bis auf weiteres in Amapala bleiben Viele Chauffeurs, welche sich wei- werden. gerten, den Streikern sich anzufchlie-1 Washington, D. C., 7. Nov. ßert, wurden thätlich angegriffen und i Das Kanonenboot „Dorktown" das am eine Gesellschaft mußte 28 Maschinen Montag in Anapala. Honduras, an in beschädigtem Zustande einstellen: fanii wird während der nächsten paat lassen. Eine Anzahl der kleinerenGe- ^age vie Interessen der Ver. Staaten fellschaften. welche durch den Streik i in Honduras wahren, während Das üffizirt werden, schlossen mit ihren Kanonenboot „Princetown" sich nach Chauffeurs ein Uebereinkommen ab i Panama begtebt, um Kohlen einzuneh men, und nachdem dies geschehen ist, wird das Schiff sofort nach Amapala zurückkehren. Beide Kanonenboote werden dann in dem Hafen bleiben bis sich die Situation geklärt hat. o i i i o n s e s e z e a n o i a i 7 N o v i e Freunde von Allen Ravencraft, der ein Insasse des County-Gefängnisses hnr,„f sie darauf hinweisen, m6cm daß der junge Mann erft wenige Wo chen vor seiner Verurtheilung sich vet» heiratbet hatte. Ravencraft hatte dal furchtbare Verbrechen begangen, in ei nem Prohibition^aate einem burstige» Nebenmenschen ein Glas Bier zu ver kaufen und wurde dafür zu 30 Tag« Gefängniß und $220 Strafe derur theilt. Er sitzt bereits über ein Iaffr, da er die Geldstrafe von 50 Cents pet Tag abverdienen muß. E i n N e e e y n a o n. Ga., 7. Nov. Ein Negfr Namnes Walker der vor zwei Wochm in Montezuma, Ga., Frau Charles 3. Bufh ermordet hat, wurde am Montag Abend von einem Pöbelhaufen auB dem hiesigen Gerichtsgebäude geholt und an der über den Flint River fiih renden Brücke aufgehängt. Walkt? war erst zwei Stunden vorher verhaftet worden. Walket kam am Montag Morgen Morgen naef» der Bofmung eines Ne gers in der Nähe von Powersville. wo er etwas zu essen verlangte. Er wurde erkannt und nach Oglethorpe gebracht, wo er den Mord eingestand. Um ackt Uhr Abends umzingelte ein I Volkshaufen das Gefangniß und droh te, den Neger Innchen *u wollen, die Leute gingen aber wieder auseinander. Um 9 Uhr kehrten sie wieder, überwäl tigten den Gefangnißwärter und holten den Neger aus feiner Zelle heraus, det und Ortschaften Rabbat er- ^nn an der nur weniae hundert MrtzK Die Sendungen wurden in entfernten Brücke aufgehängt wurde. Junction, Tenn.. ausgeladen o n i e z e i e a s s e n u n w i e e v e a e a y w a d. Wis., 7. Nov. John F. Dietz, der Bert heidiger des Cameron Dammes, wurde am Mon* tag gegen $40,000 Bürgschaft, die von einer Surety Compann gestellt wurde, aus dem Gefangniß entlassen, er wurde aber sofort auf eine andere Anklage hin wieder verhaftet und befindet sich jetzt wieder im Gefängniß. Dietz befand sich unter der Anklage im Gefängniß, während der Belage» rung seine- Blockhauses den Hilfsshe riff Oscar Harp getödtet zu baben. Sofort nachdem er das Gefängniß ver lassen hatte, verhaftete ihn der Sheriff Madden wegen der Verwundung von Patrick McGin am 8. Mai 1904. Der Anwalt Dietz' vrotestirte itt energischer Weise und fmg, ob dies bit letzte Anklage fei, die gegen Dietz er hoben würde, er erhielt aber keine be-- San Francisco verhaftet wurde, war i $150,000 gestellt werben würde. Die hier von der Grandjurn gememfehaft-1 $10,000 Bürgschaft für Leslie Dietz fchaftlich mit William Von Gelder an- i wird in den nächsten Tagen gestellt getlagt, Frau Walter Rayner am 28. werden. Er sagte bann, zur Höhe von Bürgschaft für Frau Dietz kann zu sie irgend einer Zeit gestellt werden rceiaert sich aber, solche anzunehmen, solange ihr Mann nicht befreit worden ist. e o N o a n a e s i e n e ö e n Boston. Mass.. 7. Nov. Der Nw. Norman Plaß, früher Präsident des Washburn College in Topeta, Kas., und bis vor zwei Monaten Präsident der Redeemable Investment Company von hier, die tm letzten Monat von der Regierung aufgehoben wurde, hat sich am Montag den Bundesbehör« den gestellt und auf die Anklage hin die Post für betrügerische Zwecke be nutzt zu haben, „iticbtfchuidig" plaibirt Plaß kam von Victoria, B. C., auf hierher, um sich den Behörden zu ftcfc lea.
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ia«rjar* BE y 8 rutin« UHfofn ragte aiete Dinge, welche zeigten, daß er gesunden Menschenverstand befafe. Unter seinen vielen Aussprüchen ist wohl keiner, welcher von größerer Lebens Weisheit spricht» all der fol gende: „57?an farm aEIfCt'ute mani$ma! täufifm, Unb emen Zbfu bei 816« Leute intir.et:. man lann nidbl alle Veuit? fori« währ«md an t«$ Nase herumfuhr»» Sogenannte Heilmittel, wel ch« in Wahrheit wertblos find, täuschen viele Leute eine Zeit lang, werden über schließlich bei Seite geworfen »ie falsches Gelb. HALE'S fir die fleifong een Ca flrffpf ift jedoch eine erprobte Me bigtn. Durch hunderttausende von wirklichen Kuren hat sie sich Anerkennung verschafft in einem stets größer weroenden Zirkel von Familien „als ein Freund in der Noth". Der langjährige und erfolgreiche Ge brauch von Hale's Honey Ii» weist, baß ti unerreicht ift von irgendeiner anderen be kannten Medizin. Es in eine »l fr, flute »nb bewährte Medizin, welche überall in Vloctbcfen Per fau^t und von Aerzren uir Au sten. Erkältungen. Bronchitis und all«? Hals- und Vungenlci» den empfohlen wird. Lassen Sie sich nur Hal e's geben. Weifen Sie Ersatzmit tel zurück. Pite'S 3al)nidrmTfrXr»tft* fitrirrrt tn ein er l'iur.tf o i 11 o M* Die Covington Cfficc für das .-Cin cinnati Volksblatt" befillder sich im Gebäude No. 509—511 Madison Avenue. An.eigen, Mittbeilungen «nd ^cftcffiMtgen irgendwelcher Art werden bis 10 Uhr Abends daselbst entgegengenommen. Telephon South 32v4. Besitztitelveränderungen: John T. Frazier an Cecil Shields, Lots No. 112 und 113 in Plot „($W der Taylor Estate in Latonia, $1. Chas. S. Nolloth an Anna Adamson Hoelscker, die Nordhälfte der Lot No. 12 in der Craig und Fischers Subdi Vision, an der Lstseite der Oakland -Ave., 15 bei 123.70 Fuß, $1. Eb-scheine: Deitert Runkle. 28, von Lawrenceville. III. Walter Tom lin, 32, von Hartford. Ind.: James H. King. 27, von Indianapolis, Ind., »nd Elisabeth F. Graham. 26. von troron, ond Tu Lac, Wis. Ernest L. 22, und Ruth Reid, 21, beide HEIN New Paris, C. Robert Stil Kngswortb, 26, und Grace Tarnpset. 22. beide von Covington. 511). Fran! Niman, 28, von Ashland, C., und Katharine O'Hara, 26, von Mans field, C. Henry Irving Berger, 25, «nd Ella Winkler. 21, beide von Jn Nanapolis, Ind. Raymond Phillips, W, und Virginia Nicholson, 17, beide von Covington. Mary F. Hopper reichte im Cir cuitgericht eine Klage gegen ihren Sohn Charles W. Hopper und dessen Gattin Georgia Not Hopper aufZah lung von $1000 nebst Zinsen vom 7. November 3905 unt $1000 nebstZin fen vom 26.Oktober 190* ein und auf Eeitel'etzung eines Besitztums auf Trescent Springs Grundeigentum. I. M. Hawk verklagte John A. Hall auf Zahlung von $161 nebst Zinsen vom 15. November 1909 und verlangt einen Lien auf Grundeigen Dum in Latonia. Robert Em met Meyers, von der Mobbins und Greenup (Str.. 7 Jahre «lte. wurde vom Countynchter Cleary Mich dem Wayfarers Rest behufs Er Ziehung gesandt. Die Eltern gaben *i|re Zustimmung. Onie West verklagte Thomas Uody auf Zahlung von $121 für Dienste vSm 15. Mai bis zum ^.Ok tober 1910, die ihr Sohn Stanley k w»n»fln h»m J.H. Toebbe verklagte dieStadt Covington auf $1500 Schadenersatz. I Er behauptet, daß sein Haus an der West 19. Str. infolge eines schadhaf ten Abzugskanals zu obigem Betrage deschädigt wurde. E. I. Cowgill unb M. Powell derichteten im Polizeiamt. daß ihnen -us einem Neubau an der Greenup 2tr., nahe der Bvrd Str., Zimmer -anns-Handwerkszeug imHerthe von $10.00 gestohlen wurde. Antonia Loschavo erlangte ei r.en Bauerlaubnißschein für ehren "rame-Stall an der West 11. Str., i.cifchen der Short Main und Lee 2tr., zum Betrage von $250. Stadtgericht: Clifford McHugh .ad HerscheÜ Großer wurden wegen unordentlichen Benehmens um je $10 :tnb Kosten bestraft. Albert Clay erhielt wegen polizeiwidrigen Beneh ,ens $10 und Kosten und 30 Tage ,'iichard Ryan erhielt wegen Trunken :xüt und unordentlichenBenehmens 30 Hage Arbeitshaus Joseph Putman urde wegen Herumlungerns um $10 und Kosten bestraft und auf 30Tage nach dem Arbeitshaus gesandt. James Fuller, der angeklagt war. v 15 Jahren in Danton, Ky.. einen "?ann Namens Meyer? getödtet zu !lben. im Circuitgericht jedoch als listig unzurechnungsfähig erklärt und nach dem Lakeland Irrenasyl ge indt wurde, jedoch vor 5 Wochen da '16ft entkam, wurde gestern von den 1-olizisten Brink und Brady verh^tf let. Fuller sagt, daß die Behandlung. rr:t ihm zutheil wurde, angeblich eine brutale sei. Die Lakeland Autorität rurbe benachrichtigt. Der Fall von Frank A. Wolfe egen Diebstahls eines Pferdes und ^uggys von Col. John A. Johnson urde im Stadtgericht verschoben, da r* Polizei weitere Auskunft Über ihn erlangen will. Im Falle der Carrie L. Cochran cg«t ..Phenomenal" Kraus wurde Ms Gesuch um nochmalige Verhand lung des Falles verweigert. Carrie I. Cochran verlangte $20,000 für die ^ödtung ihres Mannes Louis Coch Mit. Der Fall geht an daS Appella nonsgericht. Heute ist Wahltag? Stimmt nur 'ir Kandidaten, die für persönliche Freiheit sind unb die bewiesen haben, Mß sie offen und ehrlich durchführen. :tas sie versprochen haben. Josepb. der 12 Jahre alte Sohn tes Herrn B. H. Willenbrink von der Oakland Ave., fiel gestern Abend beim Spiel und erlitt nnen Bruch des lin '"N Armes oberhalb des Ellbogens. Mary Brinker. Gattin des Herrn Heinrich Brinker. ift gestern in ihrer öobnung. No« 106 Watkins Straße, estorben. In einer gestern Abend abgebal tenen Sitzung des Stadtraibs erbot der Anwalt Stricklett sich, narb Frank fort. Ky.. zu geben, um eine vollwerthi ge Besteuerung der C. N. C. Stra ßenbahn Co. durchzusetzen. Er ver I langt 10 Prozent derMehrbesteuerung. Tie Angelegenheit der Legung einer AusHilfsröbre vom Reservoir durch Latoma nach Covington wurde an den General Council verwiesen, der die I Angelegenheit am Freitag in seiner I Sitzung besprechen soll. Rechnungen im Betrage von $21.562.70 wurden zur Zahlung angewiesen. Die Anwäl i te S. D. Rouse und C. T. Thompson wurden angewiesen für die Stadt alle Klagen gegen die Süd-Covington und i Cincinnati Straßenbahn Co. für 1 Der Fall von R. I. Finnell. dem auf Empfehlung der Indepen dence, fin., Großgeschworenen die Wirthfchafts Lizens weggenommen werden soll, wurde im Countygericht tiuf den 21. November verschoben. Straßenverbesserungen zu vertreten, Die Kenton Supply Company wünscht ein Geleise der Miami Straße in Latonia zu legen wurde verwiesen. Elektrische Beleuchtung soll im 7. Str. Markthaus eingeführt werden. $3500 I Latonia Bonds. 5 Proz. hagnid, wür ben kanzellirt. N e w o I Die Newport Office für baS „(Hb* I rinnotirr Volkoblatt" befindet fich in |9?o. 331 ?)ork 2trnne, gegenüber bem Koiiriliniife, tu ose! 6 Neuigkeiten, An« zeigen u. s. m. Lie 10 Uhr 15 Miume» Abends entgegengenommen werbe». Telephon Suiwli 2401. 9i David Murphy, der in angehei tertem Zustand einen Tisch mit dem darauf befindlichen Abendessen um warf, eine Thüre durchbrach und Ge schirr zerstörte, erhielt im Stadtgericht $15 und Kosten sowie 30 Tage Ar» beit-haus. John Hauck, L. C. Prim unb I. P. Asche wurden in Ft. Thomas we gen Jagens am Sonntag und Heber tretung der Jagdgesetze vom Wildhüter Hoffmann und dem Polizisten Thoeny verhaftet. Vor Friedensrichter Maschi nott kommen heute ihre Fäii« zur Verhandlung. Waller Endreß. 16 Jahre alt, kollidirte an der Brighton Straße mit einem Kohlenwagen und wurde von seinem Zweirad geschleudert. Endreß erlitt eine tiefe Scalpwunde und Haut, abschürfungen an der linken Seite. Unter zahlreicher Betheiligung fand gestern Nachmittag das Leichenbe gängniß des verstorbenen Henry Abel von Glen Park aus statt. Der Ba bische Unterst. Verein und die Wilhelm Tell Loge, I. O. O. F-. betheiligten sich an dem Leichenbegängniß. Die sterbliche Hülle wurde auf dem Im mergrün Friedhof beigesetzt. Heute ift Wahltag. Stimmt jfüJfctiiift ti* fw tslche vygir*.^4 Wfs**& vw "-5^lW baten, von. denen ihr fest überzeugt seid, baß sie persönliche Freiheit hoch» halten. GrunbeigenthumSübertragungen. Highland Development (To. an W. F. Bruenger, Lot an Riverside Parkway, 53raicliff Unterabtheilung. $1. Tie selbe an Morrison H. Weber, Lot an der Sunset Av. in Braiclifs, $1. Ehescheine. John Sasser, 22, und Nora Moxin, 22, Bnde von Portland, Ind. James Bethel. 26. und Bertha Cox, 21, Beide von Ur bana, O. Barbara Stephens erhielt die Scheidung von Henry Stephens im Circuitgericht. Frank Nafh, ein Farbiger, tont de gestern dem Circuitrichter Aung blu't wegen Ermordung von Henry Kelly vorgeführt und plaidirte nicht schuldig. Kelly wurde in Melbourne, Ky., erschossen. Der Fall von Dr. W. C. Trues bell gegen die Campbell County Turn pike Co. wegen ungesetzlicher Berech nung von Zollgebühren kommt heule im Circuitgericht zur Verhandlung. Die Pike Company berechnete Dr. Truesdell 25c Zoll fit weniger als eine Meile. John Sprunk, ein Anae^eMer in den C. O. AardS in Melbourne. Ky., wurde von einem Mitarbeiter, Namens Banks, mit einer Schaufel über den Kopf geschlagen und erheblich verletzt. Banks entkam. Frank Hauck, Lee Brwckmann, Wm. Pfimann, Henry Rowekamp. George Wiethe und Edward Prim wurden wegen Verletzung des Jagdge setzes um $5 und Kosten bestraft. Benjamin Wards und Etbel Adams, Beide von Anderson. Ind.. er langten gestern Abend einen Eheschein und wurden vom Frtebfnsrfchter Hut chinson getraut. Wegen Mangels eine- Quorums konnte gestern Abend keine Sitzung des Raths ver Aldermänner abgehalten werben. In efrter Sitzung de? Sckulraths wurden $3000 Bonds kanzellirt und $10,000 für laufende Ausgaben geneh migt. John Waible. ei» Fuhrmann des Böckerwaaens von Kleinhanz'sBäclerei wurde an der 8. Straße, zwischen der Ann und Central Ave. angehalten und mit einem Revolver aus den Kopf ge schlagen. Der Angreifer wurde je doch verscheucht, ehe er etwas erlangte. Beklevue «nd Dayto». Freo. Lagemann und Gattin trcm Bellevue, die sich einige Wochen in Toledo. O.. aufhielten, sin) gestern. zurückgekehrt. Die Mutter unb Lehrer Associa tion der Center Straße L^bule hält Donnerstag Nachmittag im Hause der Frau L. F. Winters, No. 187 Rhen- ford Straße. Bellevue, eine Versamm-, lung ab. Tie Versammlung des Deutsch, Amerikanischen Stadtverbands vo.r Dayton findet am Mitwoch Abenb in Osterhagen Halle statt. I Tie Frauen Sokamp. Rickets, Wolff unb Sparka veranstalten mot* gen Nachmittag zum Besten der Prot. St. Pauls Kirche ein Kaffeekränzchen in der Wohnung der Frau Sparta, i No. 1011 Siebente Avenue. Der Zustand der Frau Mary Stone von Mansoille, Ky., die im Haufe von Elmer Laughn an der 7. Avenu« in Dayton aus Verseben Kar bolsäurc trank, ist besser und wird die Dame mit dem Leben baoontommen. Der Bellevue Damenzweig des Deutsch^Amerikanilchen Sta^tverban bes wird am Mittwoch, den 9. Novem ber, seine regelmäßige Versammlung Nachmittags um zwei Uhr inGreham's Helle, Ecke Taylor und Walnut Stra^ foe, abhalten. Alle beutfeben Frauen] und solche, bit mit ben deutschen Be strebungen sympathisiren. sind freund Ii chit ersucht, in dieser Versammlung zu erscheinen und sich als Mitglieder einschreiben zu lassen. Besonder? berz-, lich willkommen sind Vertreterinnen i von Frauenoereinen. die sich als ganze! Körperschaft dem Damen,zweig cmzu schließen wünschen. Die Staatsorga-! nifatorin Frau Thea Stadl wird in dieser Versammlung avwesenb sein und verschiedene neue Mitglieder vor schlagen. Der Dayton Stabtrath hielt ge stern Abenb eine Versammlung, in ber Polizeichef Ortlieb instruirt würbe, alle schadhaften Seitenwege zu bench-! ten, damit der Stadtanwal! die Ordi«! nanz entwerfen kann, dergemäß die Seitenwege auf Kosten der Hauseigen thümer verbessert werden sollen. Stabt^Anwalt Hubbard Schwartz be richtete, baß er mit ber Manhattan Bathing Beach einen Kompromiß für Steuern für die Jahre 1905 bis 1608 für $118.19 abgeschlossen habe. 1 1 1 0 Hamilton Anzeige«, Lokal Noti c« s*b Neuigkeiten ftnb abzugeben Ecke der 4. und Charles Straße. Unser Agent für Hamilton wohnt No. 301 Norb Front Str. Telephon (Hsme) No. 378 B. Telephon unsere« Korre spoudenten: 393 Bell. Ein Pferb bes Jacob Papst von Darrtown würbe vorletzte Nacht hier gefunben und in einem Stall unterge bracht. Das Thier war von der Weide tatiflufesi* UgMheS (ThtritmflMrr «olUSlatt, »ftssNg, VtovewÜtt Ml«. o e n s v e e K o i s i o n (Bp«»taZ Dep«sch« be# Cincinnati» vollsbiaU.) a i o n O 7 N o v e 21 Jahre alte Maschinist Mark Hauser don No. 121 Gordon Avenue kollidirte heute Abenb. als er auf einem Zweitab die Straße entlang fuhr, mit einem Straßenbahnwagen. Bei dem Zusam menprall trug er eine Gehirnerschütte rung davon und außerdem wurden ihm mehrere Zähne ausgeschlagen. Der! Verunglückte wurde in bewußtlosem Zustand nach dem Mercy Hospital ge bracht. Jack Easter, ein der Polizei be kannte* Jnbivibuum, wurde vorletzte Nacht im Ebgew.'^d Hotel verhaftet, weil er bort ben versuch machte, eine neue Handsäge für Bier einzutauschen. Er erzählte der Polizei, daß et die Säge aus der Subtile Landstraße ge funben habe. Frank Zones, der Superinten bent bes County Armenhauses, öst lich von der Stadt gelegen, überraschte vorletzte Nacht um £12 Uhr vier Hüh nerdiebe, welche Anhalten machten, den Hühnerstall zu plündern. Er feuerte seinen Revolver ^veimal auf diesel ben ab. Ein geir^'ur Joe Kelley war in bem Hühnerstall und ergab sich so fort, während bit trei anderen Männer sich aus dem @tle machten. Einer ber Entflohenen .rurde als Frank Buckner erkannt unb gestern Morgan als verdächtig rerhaftet. Die zwei Arrestanten werden beute Morgen dem Mayor Roth well vergeführt. Der Wirtb .vtnrn König von No. 62 Smith Straße. Cincinnati, welcher vorletzte Nacht in Lindenwalb von ei nem Waggon ter Ohio Elektrischen Eisenbahn getrogen wurde, befindet sich in einem be deutlichen Zustand, kfx hat eine Gehirner'.tutterung davonge tragen. Sein Zu'tand verschlimmerte! sich während der Jtacbt und Dr. Mark! Millikin mußte ceüern eine Operation an bem Verunglückten vornehmen. I Fritz Miller, reicher den bresiir ten Maulesel :on Harry iön Cleve burdb sJNe^erftt6: verwunbete, wurde gestern Mays' Ko:bwell vo?z.'fuhr! unb wegen Thier:ualetei um $25 und die Kosten geftr Ein Stra^'nbahnwagen rannte! gestern Nachrvttag in ber Main Straße gegen einen Lastwagen bet Hamilton Tranter Co. und warf ein Piano au8 b- Fuhrwerk auf den Seitenweg. 3Kr Car ber Ohio Elek trischen Eifenbci-r. rannte später in der Nord Straße tepen einen Kohlen- Frau Anna Arnold, geb. )ouch. starb vorletzte '.^acht in ihrer Doynung in der Iacku nburg Lanbstraße 'm Alter von 78 Iahten an Schwäche. Sie würbe in Württemberg gebor'N unb kam in den 50er Jahren nach Amerika. Sie hetratheie nach bem Tobe ihres ersten Gatten John Hein lei n ihren sir fiten Gatten Georg At* nold. welcher i n Jahre 1870 starb. Sie hinterläßt ein ftinb und lu Enkel. Thomas A. Lewis, der Superin, tenbent ber brücken ber ö. H. D.! Bahn, petietb ^eftttn "Morgen zwischen einen Gepäck Karren und einen Ei %*l« 1 fenbahrwagen und wurde am Rückt it erheblich verletzt. Ernest L. Wille, 41. Woodlawn, C., und Tora Cox, 27, Hamilton, er langten gestern einen Heirathsschein und wurden vom Friedensrichter Hughes getraut. Arthur Hynes und Robert O'Dell. welche auf einer Farm nahe Overpecks das Feld pflügten, brachten! die Gebeine ei tr Anzahl Indianer au die Obetfläck,. Die Skelette befanden sich in einer Indianer Grabstätte auf ber Farm der Frli. Procter vo.'. Cin cinnati. Eine Anzahl Indianer Pfeilspitzen und Beile etc. wurden letzte Wocke an derselben Stelle gesund»? und von Hernt Hynes in Besitz genom men. (L G. Sloneker kiuf*e am Samstag ewe Lot an ttr Vallcce Straße für $325. welche zu der Nach lassen scha st von Älphir) Srctvrzt ge hört. Herr Sloneker suchte geskrn die Slot unb fanb ein Loch neben dem! Miami Ufer. Er weigerte sich des halb. Besitz zu ergreifen. Ida 5tolbenstetter. welche ?m' September in Ealifornten von ihrem Gatten geschieden wurde, hat jetzt hier ein Gesuch im Gericht eingereicht, ihren Mädchennamen Ida Kochel!« wieder führen au dürfen. Di« St. Johannes- Gemeinde von Ost Hamilton erwiihlte Sonntag Nachmittag folgernde Kirchen beam ten: at Watt. froh Mtd, PriWent^ m- •.-CiÜM pus. Sekretär und Fred. Sladb. Lee Walter. Das Testament bes verstorbenen Robert K. Beach von Middletown gibt ber Wittwe ben ganzen Nachlaß und nach beten Tode bem Sohne John Calvin Beach. Der Damen-Unterstützungs-Ver ein der St. Johannis Kirche, Pastor H. A. Diekmann, giebt am Donnerstag Nachmittag unb Abend ein Kaffee kriinzchen. Das Kriminalgericht beginnt am Mittwoch eine auf einenMonat berech nete Sitzung. Robert Wheelright. ein Zei tungsjunge. wurde Sumstag Abend in Pascal Ave. von einer 32 Kaliber Re volver Kugel an der Stirn getroffen. Die Kugel sehte sich in ber Haut fest unb mußte von einem Arzt herausge schnitten werden. t*n Revolver abschoß, konnte nicht in Erjahrung ge bracht werden. Ralph Knodel. der 13 Jahre u k i wagen der Hc:: il:on Transfer Co.. wobei ber Säger zertrümmert und die Pferbe verletzt wurden. Louis vospis, ber vermißte' Patient des .''orber Retreats, wel-! cher sich in (^--tllfchaft des Georg! Nichols, ein« aitberrn Pattenten be fand, :M Leyerer bei einer Spazier fahrt aus einem Buggy stürzte, ba» Genick brach unb einen Schädelbruch erlitt, wurde zu früher Stunde von Wm. Tedmann in dessen Scheune schlafend gefunben. Hof pis erzählte. daß das Pfetc vor einer Steinbrech Maschine. weicht aus ber Landstraße stand, scheute unb durchbrannte unb daß Nichols unb er aus bem Buggn geschleudert «arbeit. Et wußte nicht,' baß Nichols iei bem Unfall bai Le ben einbüßte. Et begab sich nach dem Unfall n halrbewußtlosem Zustand nach der Sckenne. wo er sich niederlegte ANd e'nfchl'ts. Nichols ist wohlhabend unb hinterlaßt Gattin unt Kind in Elyria, O. I r, ^WTf^Vv^ -TW*^ V alte Sohn des Polizisten Jack Knodel, welcher No. 1179 Central Avenue wohnt, schoß seinerMutter gestemMit tag beim Hantiren eines lvewehrs zu fällig eine Kguel in ben Rücken. Sie stanb zur Zeit am Mittagstisch unb i e K u a e v e u s a e e i n e W u n e v mich, üble 8omn baton map. S«! «ccfcjaflter mufctfn bffanb n*. btn l,6!,n ob»t f« twtrlfn itogbem nach flu fdl«fotn. in einem irilifdnn bis zum ntil und 3uftan». $er T°hn toufil« nW. bo%! »etJ'IMnr.l'ilrn «uf tu «tat* «.law. mar. nrn!f.,mfe.t „nd Km ,Zni». Dem Arbeitet Bernard Hitter, von No. 206 Norb Kahn Avenue, flog gestern Morgen bei der Arbeit, in ber Fabrik Co. ein unb basfelbe lief aus. n, w Probatricbter Connaughton be willigte ber Ethel Berlow bie Sck»ei bunat von John Berlow die Schei von Vernachlässigung. Lokal-Berichl Nachlässiger Kondukteur Lernrsacht eine« Etraßendahauifall, lei mlchem Herr (5. W H. L»«bdert verletzt wird. Jnsolße der Nachlässigkeit Straßenbahnkonbukteurs truq gestern Abenb einer bet bekanntesten Deutschen bet Stadt, Htrr (i. W. H. Lübbert von No. 589 Terrace Avenue schmerzhafte, jedoch zum (Hlüd ungefährliche Vet» Ie|ungen davon. trap,« Hl #»i« UN» «in. 2UtS, mit r'H (rr eiserne Stufe geschlagen unb hatte stch eine tiefe Wunbe zuciezoqen unb außer bem hatte et stch am rechten Arm und an ber rechten Hand verletzt. Trotz bieser schmerzhaften Verletzungen führ te Herr Lübbert dennoch sein Vorhaben aus und war bei der Reuterseier zuge gen. Stimmt I« Shirt n.e|ifl»ls|«eenbealHb« Schwerer Automobiluufall tUfcefittiitcr Neger an der Scke ler 12. und Plum Str. getödtet. Ein unbekannter, etwa 65 Jahre al ter Nefiet wurde gestern Nachmittag gegen 4 Uhr an der Ecke ber 12. und Plum Str. von dem Automobil des M. Beazell, wohhhast im Alejranbria Flataebäube, überfahren «nb so schwer verletzt, daß er kurze Zeit später feinen Geist aufgab. Der Verunglückte wurde in bas Au tomobil gehoben unb nach bem stabti fchen Hospital gebracht, wo er balb nach seiner (fiitlieferung verschieb, ohne bas Bewußtsein wiedererlangt zu beben. Er hatte emen Schädelbruch, ^in# sowie innere Verletzungen erlitten, au ßerdetn war ihm der Brustkasten ein gedrückt worden. Das Automobil wurde zur Zeit des Unfalls von Ro brrt C. Beazell. dem Sohne des (*i* genthürner». gelenkt. Coroner Dr. Coe wurde benachrtigt unb ordnete ei nen Inquest an. Stimmt für R. (f. Sdmondso», Kan didat snr Hamilton County Anditar. Wochenbericht des Gesundheit»«mt«. Laut dem Bericht des Statistikers Henry Dietz vom städtischen Gesund heitsarnt würben während der verslos Krankheiten unb 10 Todesfälle in folge solcher Krankheiten gemeldet, ge» gen 113 Erkrankungen und 13 To desfälle in der Parallelwoche deS vori gen Jahres. Auf die einzelnen Krank- Betten "TV"' 't v=r-* rk 7 N-.., fleieraas rinBridsuff ©erlief die gestrige m«derti»hr» feie* ®efcmrt#tagS Arth Re«ter. Die Feier fand in der bis auf den letzten Platz befetzten Aula der Uni versität statt. Dr. H. H. Fick und Ernst A. Weier waten bie Fest Atednet. Hübsche Deklamationen bei Damen C. Lübers unb I. Stem ler unb des Herrn E. Sckiele. Frl. Neva Rembe unb ber Lieber kränz machten sich um ben muftkali fchrn Theil verbient. Daß Fritz Reuter, der bebeulkl^sle Bolksbichter der niederdeutschen Munb» utt. in ber Königin des Westens eine große Anzahl von Verehrern und Be^ wunberern besitzt, das wurde burdb den glänzenben Besuch batgetban. cesser, sich die gestern Abenb in der Aula der Universität stattgehabte Hunbettjabt feiet des Geburtstages Reuters et* freute. Schon geraume Zeit vor ber für ben Beginn ber Feier angesetzten Stunbe war jeber Sitz befetzt unb die r.6 m.t Sl.bplo esse ben einzelnen Nummern des über aus interessanten und abwechslungsrei chen Programms. In Wort unb Bild wurde der Dich- -5*/1?1/ a «ri Itfr von berufener Seile aefefert, Per rechte attge jfn ^fjnfr Dichtkunst gelangten durch Damen und Herren, die meisterhaft bie plattdeutsche Sprache beherrschten, zum Herr Lüdbert beabsichtigte gestern Abenb bet iHeuterfeier in ber Univetfv- ^er Welt erblickt, welches zu ,al btijuicobnm u8» Irollie on b«|einem Vortrag und die ausgezeichnete junge Pianistin Frl. Neva Rembe sowie ber Cincinnati Liedetkranz unter ber Lei tung von Meister Louis Ebrgott mach ten ssch um den musikalischen Tdeil bes Abends verdient. Eingeleitet würbe bie Feiet durch den Liederkranz, ber flott unb frisch Angetet'S reizendes Lieb „Junge Lieb' unb jungtr Wein" zu Gebot brachte unb wohlverbiente Anerkennung errt» tete. Hierauf dielt Herr Dr. H. H. Fick. bet Leiter bet Feier, eine kurze Eröff nungsansprache, in ber er Reutet fei erte. Herr Dr. Kick sagte etwa Fol« genbeS: A n s a e v o n Fick. Wer ist es. dem die heutige Feier gilt? Zu wessen Ehren ftnb wir hier versammelt? Meine Freunbe: Heute vor hundert -Jahren hat ein Kind in einem kleinen Städtchen Mecklenburgs tinfm Mr ber hervorragendsten stellet heranwachsen sollte, zu Kteuzunq bet Vine und .v,k"r,v i stellet heranmachten sollte, zu etnem nordlicher Ktcktung sahrenbert ^g^gdichter, bem es gegeben mar, Wei. Stra^enbahnwaqen tefteiaen. (*r battt jedoch kaum einen Fuß auf bas Tritt brett gesetzt, ale ber Kondukteur bas Signal zum Weiterfahren gab. Die Folge war, bofo Herr Lübbert zu Bo senen Woche 5ti Fälle von ansteckenben bejahende Antwort entlockte ihm ein verthei'en sich die FL folgt: Scharlachfieber 20 Erk gen Schwinbfucht 17 Erkrankungen und 10 Tode»sälle DiphtheritiS 12 (Erkrankungen Windpocken 4 Erkran kungen und Typhusfteber 3 Ertmn tungxn. nen und Lachen bervotzuzaubern unb mit seltener Kunst bie Saiten ber Seele zu rühren. Fritz Neuter! DnS Herz geht Einem auf, wenn man seiner ge denkt, wenn man stch bie vielen Äestal- in tisgtn »iibtr: jen a anathaltfn trerbfn tonnte, -öei i unb !efcrn8marm, bumorDOÖ unb ernft. ©tut., ro.r ft milI r« fl.nn gtjfn 6«, ,mü,6li(6 Eichas Q, Mknschm. lebtnereait un6 ,mlltii6!i«f. X.i finb fte: Der tedliche Ha roermann und „ftii lütt Ditning", bie Familie Nüstler, y Pomuchei-kopp, bet alte Moses unb! vorzüglich zusammengestellten Resume» fein Sohn Davib, Notar Slusuhr. bie Zwillinge Lining und Mining, der treffliche Pastor, Hanne Nüte, Küster ©übt, Ladder Witt unb Bad der Swart mit ihren behäbigen Obebälf ten, die Ram bows, Jobann Schutt unb Mariken Brandt. Ma:nsell Westpha len. Fritz Tridbelfitz, Muller Bost, ber Lanbefisütst „Dörchleuchting", Kaae bein, ber Konrektor unb nicht wenige ahnliche. Bot allem aber steht unver gleichlich da ber Allenveltsonkel Brä fig, ein neckischer Kobold und getreuer Ü.a (Stfart. mit ihm' bat Reuter feinen! *or Welttuhm besiegelt, feinen nicht blos im Jnlande, sondern auch im Auslände bekannt gemacht. Unser Schiller sagt in den schönen Versen feinet Gedichtes .Da» Siege» fest-: „Bon bei Lebens ©uiern allen Ist ber Ruhm das Höchste boeb Ist bei Leib in Staub zersallen. Lebt der große Name noch.* Der kurzen Spanne des Etdenda ftebt bie bleibende Nachwelt fl gen über die Tobten, welche sie liebt unb derer sie gedenkt, dauern ewig. Nicht benöthigt es ber erzenen unb stei nernen Denkfaulen, obwohl auch davon Reuter tbeilhaft ist nein, .Diel ist'», evia gekannt zu Übt schöner un fehl tb Im Marmorbild« schöner und größer ist'S. verehrt zu sein in stillen Thatev, Ewig geliebt in der Menschen. Herzen." Reuter, schon im Sterben liegend, fragte feine „Lowistng", ob sie glaube, daß feine Dichtungen sich erhalten und sein Andenken fortdauern werde. Jbre letztes Lächeln der Befriedigung. Dahingefchiedene Geistesgrößen preist dankbar die Erinnerung: den Dichter lohnt am schönsten ber Wtber* hall feiner Worte in empfänglicher lle wie! Brust. Wir ehren uns selber, wenn rkvankun-- wir mit der Anerkennung wahrhaft tüchtigen StrebenS nicht kiitgen, son der« doll und gern den Zoll gerechter Bewunderung darbringen. DaS zu tfem, find wir heute hier zusammen* Fritz Acuter unserer Tw^"%^r,y i- i-- -«r *ß 'M. z-jt i k a e Nervenschwäche^ Cchirt'A,. nerdvse Pnsonen, «epiazt don urö fcblcditrn Träumen, »r^ckop» m#» lu4f!d«en, 9liuf!'. Micken, und ft°rp. Kbmmcn. fcuaiuuMaU, «Dn.ibnif be# unb (tiiiitrrb iSiUprrthrflffT! ItUlMtC ftor'iiüa toittiflfvit, .•iutetit, tain» H?n, 4«ttitibeflwmuMa. unb XtSg ttnii ft'abrrrt nul WM einfach,schnell nnd billig alle nnnatuO^ lichen Beriustk nnb anbere Folgen jiff gendlicher Berirrnnfte« gründlich g« heilt nnd volle Gesnndhcit »nb Frot^ sinn wiedererlangt werden können. Ganz neneo Heilverfahre«. Jeder seit» eigener RrZt. au natu bentli* inimflunlf und I»Wj rrijfcf i'ux Iv.uMjp Auslage ISMO), iw!db von uiiv all. gfiiirn unh »irmi, werden fofltf. fenrt gegen mrn6una Cfrt* frrrf^sclt br»#8r«*1 bün b#t Privat Klinik, 18!—6. Avenue» SKW TOB Ii. V Man lai tttflcuautlt l#HS»ta*. KAiisckr Utji Poft-Tampfschtfffahrt Baltimore nach Bremen, »ttffT kl« inn M« 1*00 M* 10UU tMl «m— main". -iMMr, **nuwa.4r*'. -CA »»EL". "cacaiirr rnAiMititr^ -MAnnrmB" Aweite Kajüte Ns BALTIMORE «ach BREMEN Wo« $55.OO an. TT Liese Irtn i« fte« Mtk. Mt |»ki taiflH Ntrt—II IB. •I« ten Qevfrta ftn f*«srtll4 mm. Mg «rorrrf wnb Knrchvln». l«UwP »ietlrl'ch, rriru«tuna te «1*8 Mm*. lütt irre BuAtunft ft:fc«lUn bie A. SCHLMACHEB k CO^ Äw. V»r IBmltime r«, nd.j beten Frrtrrtrr *m tn ttndmiett. IWeftrm f«vcn Bant, ftiili fkilt. I ruf Eclrul ftrslj« 3V Kmf" fanf: *iit ruf» üticlrul ?i£Vci\3l ttirrtnrar Ulli# Raitonol y.inl Scfctift. ßtftl »rirart ffatton«! Briadion Ger««» A Trefl f. a«v'?»»!on. m» Bad IVinf nit iCta« tu.. 372. tUKie A tte ill Liebe und unseres Lobes rcerth. Sein Schaffen wirb der WeU ein theurtl öermäcfttnist bleiben. Nachdem ber Beifall verhallt war. ben diese hübsche' A nfpr ach* hervor gl* rufen hatte, stellte Herr T». Fick als Hauptredner des Abendt Herrn Emst A. Weier tot, eine« Landsmann Reuters, ber ben Dichter noch von Angesicht zu Ana est cht gekannt batte unb erst vor wenigen Wochen von einem längeren Besuch ber alten HO» math zurück gekehrt ist unb der gelß» gentlich bieser Reise auch StavenHa gen. der (Meburtsstabt Reuters, ein« Besuch abgestattet hat. Herr Weier, dessen Ausführungen bie Anwesenden mit ber gespannteste» Aufmerksamkeit lauschten, gab ein an schauliches Bild von bem LebenSlaSf des Dichters unb eine chronologische Ueberfij)t über bie Werke Reuter», toäbrenb er mit Hilfe einet Latertta mcgica bie Hauptgestalten aus den Reuter'schen Werken auf bie Leinwand zauberte. Der Eindruck btefes gaND wurde noch dadurch ganz bedeutend i erhöht, baß Herr Weier zu den JQe» strationen bie einfchlägiaen StellW aus Reuters Werken in plattdeutscher Sprache, bie er als geborener Mecklen burger meisterhaft beherrscht, votlaf. Dem Bortragenben wurde am Schluß stürmischer, wohlverdienter Applaus n 0 I thei l. Durch Dekf.imfitlonen aus Reuters Werken unterhielten bas Publikum auf's Beste Frau 5. Luders, bie gaKß brillant „C Jöching Pasel, wat büH roa und ..Roth- und Lit* Namen beswetke" vortrug, unb Herr E. Ichi^ Ie, der mit w Dat (?n'n" aus „Kein HB» fung" einen durcfvfchlagenben Erfolß erhielte. Außerdem erntete Frau Stemler noch mit dem sehr ftimmungfc vollen Gedicht "Auf Fritz Tob" wohlverdiente Anerkennung. Frl. Neva Rembe, eine ganz aul* gezeichnete junge Pianistin, enthufiaA. mirte ifcre '-luhörer dutch erne ganh brillante Wiedergabe von Liszt's „3t. Francis walking on tbe Waves" und die Liedetkränzler brachten im weite» ten Verlauf dieser prächtigen Feier noch „Die Treue" von Wengert utch das hochulkiae alte Volkslied „WaS b|f Liebe macht" u Gehör. Den mitwirkenben Dörnen ttmrdejL als Zeichen ber Anerkennung, hübftft öouguets überreicht. D2s Verdienst, diese Feier fit fo eindrucksvoller Weile arrengirt zu to ben, gebührt dem Committee, bai fich aus ben folgenben Herren unb Dam« zusammensetzte: Emil Kramer. Fii Anna Enaelte, Ernst 8t. Weier Dr. H. H. Fick. Ja Part t: Ttie!platziVo»hON»HD fleffeefriazchea. Donnerstag Nachmittag veranstaltet der Frauen, unb Jungsrauenöetiie der Eoang. Zionskirche, 18. und Btfwittt Straße, einen „Kaffee" und am Atead wird Supper feroirt. Es werden auch nützliche Weihnachtssache» vertäust. Folgende Damen sind am Koaunittee und laden freundlich ein: Fran Stroth mann. Frau Schaeser. Frau Stagge. Siehe,K. W rau Sicht, Frau F. Siehl. Frau Frl^ L. Sieht 6«y. "4 F. GW. und Gr l. G. hl
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lit'? FAglicheS •#rtf« an da» „BoltlHett fink «•CINCINNATIKB VOLK8BLATT", Bo* W Clneinnsti, O. HO. 637 VINE STRASSE. I N I N N A I O ••Wtl'&tMtto«*** ,S*lep»on Ca**l 80*4 SUSehien Stl«p|»n SaMl 804Ä i 8*»in«t»m *i. 406 $t»tt Str.. t«L 8*5* «•»port,*»., 331 9»rt Str.. S«t. Sent* *401 Ticnuag, den S. November 1910. A e e i n w i a n e k a n n a die Sühlen in Ohio von nationaler Wichtigkeit find, weil die Erwählung Harmon» ihm die demokratische Prä sidentschasts Kandidatur Schern wür de. Damit steht das Volk von Ohio vor der f^ragt, ob es ratbfam ist, Hcir men als Präsidentschaft-Kandidaten zu enoossiren. Soweit es diesen selbst betrifft, bat er nicbtS dazu beigetra gen. diese Bestätigung zu verdienen, da er sich über nationale Fragen genau so völlig ausgeschwiegen hat. wie über lo kale Fragen. Beurtheilt man ihn nach seinen Handlungen, so weist Alles der tauf hin, daß er ein Vertreter der Kor poranons-Interessen ist. Es wäre sonderbar, wenn das Volk von Ohio sich dafür entschiede, daß es einen Standpatter zzim Präsidenten wünscht. o o s e v e a e s e n n o s i e ten Reden in New sJ)ort I n o n o n i s a n s e e u n ruhigt über den bevorstehenden Besuch des Zaren beim Kaiser in Potsdam. Die Befürchtung wird ausgedrückt. daß der Zar eine gegen England ge richtete Vereinbarung treffen werde. Damit wird unsere wiederholt ausar sprochene Ansicht als richtig erwie sen, daß die Freundschaft zwischen England und Rußland auf der unna türlichen Voraussetzung beruht, daß zwei Mächte, deren Interessen entge gengesetzt sind, mit einander in Frieden leben könnten. Rußlands Absicht ist, seine Herrschaft über gent Asien, ein schließlich Indiens, auszudehnen, was doch mit Englands Sicherheit unver einbar ist. Dieser Sorge wegen eines falschen Freundes können die Enolän der sich mit der größten Leittiqkeit entledigen, indem sie sich Deutschland anschließen, das ein wahrer Freund sein kann, weil es bestimmt keine Ab sichten auf Indien hat. Im Gegentbeil. Die Politik Deutschlands gebt dahin. den BenZstand in der ganzen Welt un verändert zu lassen. U n s e e a u w o l-J^ustrie fft in schwerer Bedrängniß, wer! sie ge gen die Kosten des Rohstoffs nicht auf kommen kann, der beständig theurer wird. Eine Erleichterung läßt sich durch billige Wolle finden. Wenn der Wollen Trust gebrochen wird, indem man ihm alle Zölle entzieht, so wird für sehr viele Waaren Wolle in Ver wendung treten, anstatt Baumwolle, liebet die amerikanischen Wollenzüchtcr braucht man sich keine Sorge zu ma chen. Für diese ist Wolle zumeist ein Nebenprodukt und diese Erwerbsquelle wird bald von selbst versiegen, da das Weideland täglich mehr unter den 7^mm, gehalten. Da mit ist der schwer^? politische Kampf, in dem er je gestanden, zum Abschluß gebracht. Das Merkwürdige ist, daß er in dielen Kampf wider seinen Wil len aerathen ist. Seine Absicht war. sich streng neutral zu verhalten. Als aber die politischen Söffe die Reform Elemente aus der Partei hinauszu drängen versuchten, hielt er es für seine Pflicht, den Letzteren zu Hilfe zu kom men und auf der Saratoga?? Konven tion beforgte er gründliche Arbeit. Die Bosse flogen zu Thür und Fenster hin aus. Jetzt soll das Volk das Werk RoofeoettS bestätigen, indem es die ein Volk, das einen solchen •Utoirft, zu bedauern. von ihm ausgestellten Reform-JRandi daten wählt. Mit aroßer Zuversicht verlangen Verträge, die das Arbeits wird von demokratischer Seite behaup- Quantum und die Lohnhöhe reguliren. tet. daß das nicht geschehen wird. Hat: es damit seine Richtigkeit, dann ist Führer hört mit der Wollzucht bei Weitem nicht die Schafzucht auf, da diese der itteifchgttrmnung wegen fortgesetzt würde und bei den jetzigen Fleischprei sen sich lohnender erweisen dürfte, als die Wollzucht. Der Wollzoll hat unter den veränderten Verhältnissen, die seit der Zeit, da er eingeführt wurde, sich gebildet haben, alle Berechtigung und allen Werth verloren. Er ist nur noch eine Last für die Fabrikanten und schädigt nicht blos die Verbraucher von wollenen, sondern auch von baumwol lenen Waaren. Dagegen kann ein gro ßer Aufschwung der Wollenwaaren Jndustrie. wenn der Rohstoff von fei* nen Zolllasten befreit wird, als selbst verständlich gelten. i e S i u n e s S e i k s der Kleidermacher in Chicago hat sich zerschlagen, weil die Letzteren den von ihrem Präsidenten abgeschlossenen Vertrag zurückwiesen. In diesem war ausdrücklich bestimmt, daß die Werk stätten offen sein sollen. Das wurde verworfen. Als der Präsident den von ihm abgeschlossenen Vertrag unterbreitete, sagt? er. er sei sich wohl bewußt, daß er damit nicht den Wün^ schert der Auftraggeber entspreche, aber er habe die Thatsache berücksichtigt, daß ein langer Winter bevorstehe und die Nothwendigkeit vorliege, seinen Kameraden Nahrung. Obdach und Wärme zu beschaffen. Die Antwort lautete: „Wir wollen frieren und hun gern, aber wir bestehen auf Unions Werkstätten." Ein solcher Entschluß wird unter derartigen Verhältnissen nicht leichtfertig gefaßt. Es müssen schwerwiegende Gründe dafür vorlie gen und die'e sind auch vorhanden. Die Beschwerden, daß beständigeLohn abzüge verhängt werden, sogar für den übermäßigen Gebrauch von Seif?, hätten sich schlichten lassen. Was die Streiker nicht mehr dulden wollen und wogegen ihnen die Union Werkstätte allein Schutz gewähren kann, ist die mit allem Raffinement betriebene rück sichtsloseste Ausnützung der Arbeits kraft. Das Verfahren besteht darin. Prämien auf die größte Arbeitsleistung zu setzen und wenn das Höchste darin erreicht worden ist, dann werden die Löhne herabgefetzt und die Forderung wird gestellt, daß das denkbar größte Arbeits Quantum für die niedrigen Löhne geliefert wird. Die Arbeiter Würde das bewilligt, dann wären sie bereit, auf die Unionifirung der Werk stätten zu verzichten. Das ist verwei gert worden, weil Lohndrücken und Arbeitshetzerei der ausgesprocheneZweck der nickt organifirten Werkstätten ist. Es liegt in diesem Falle eine Inhuma nität vor, die, wie alles Schlechte, aus einem Mangel an Vernunft hervorgeht. Es handelt sich blos darum, von dem Publikum, das die Kleider kauft, eine Kleinigkeit mehr zu fordern, um ange messen? Lohne zahlen zu können. Ei»e i e e u s e I n u s i e macht große Anstrengungen, den cancv dischen Markt zu erobern, nachdem sie von dem Zollzuschlag befreit worden ist. den Canada von deutschen Waarert erhob. Selbstverständlich wird sich da raus eine bedeutende Verminderung Aktien Inhaber, unseres Erports ergeben, was einer Anzahl Staaten, besonders Massachu setts, schwere Verluste zufügen würde. Die einzige Rettung für uns bestebt in einem großzügigen Reziprozität Ver trage, welcher Canada Zugeständnisse weit über den Rahmen des jetzigen Ta rifs hinaus macht, Zugeständnisse für 1 Anfuhr zu erlangen. Auf diese Weise i seit Monaten sind die Kunden von müssen unsere Handelsbeziehungen *u Bankiers und Brokers im Staate New allen anderen Ländern regulirt werden, Uork bearbeitet worden, gegen das Alle unsere Tarife ohne Ausnahme ron* von Nooseoelt befürwortete Ticket ren mangelhaft, weil sie de? Elastintöt zu stimmen und ihre freunde zu entbehrten. Die Zollsätze fiir alle Län veranlassen, daß sie 'das Gleiche thun. der sind dieselben, gleichviel wie viel Tie Tammanyten haben schon lange oder wie wenig sie von uns kaufen, oder nickt in solchem Ueberfluß gefchwelgt. gleichviel wie wichtig oder unwicttia da ihnen von allen Seiten die Gelder ihr Handel für uns ift In Folge def- der Leute zufließen, denen es an Geld sen ist unser Ausfuhrhandel zurückge gangen und haben unsere Einfuhren überhand genommen. interessante Phase WahlkampseS. des Im Staate New Jork, und bis zu einem gewissen Grade auch in anderen Staaten, ist der Wahlkamps von einer Nebenerscheinung begleitet, die zur Wirkung fiabrrr dürfte, daß das Wahl resultat keine Folgerungen betreffs d.'r zukünftigen Gestaltung der Politik gestattet. In New Uork jedocb tritt das mit besonderer Deutlichkeit hervor. Dort sind die Parteien und Kandida ten nebensächlich geworden. Die ^rage e s i k a u o o o s e v e e a kein Kandidat ist. siegen oder unterl'e-1 e n w i E S e k e n i n n i blos seine naturgemäßen Gegner, die! Demokraten, fondern auch ein großer i Kreis, der früher die republikanische' Partei begünstigt«, jetzt aber ihr mit erbitterter Feindschaft gegenüber steht.! ES sind das die großen Kapitalisten. die großen Korporationen und alle ihre nebst Bankiers, Brokers und überhaupt Alle, die mit dem Kapital in engerer Verbindung stehen. Diese haben sich das Wort ge geben, Alles aufzubieten, was Geld und persönlicher Einfluß vermö gen, um dem republikanischen Gouver neurs Kandidaten, für den Rooi'eoelt um entsprechende i mit solch großem Eifer eingetreten ist, unsere Fabrikat-1 eine Niederlage zu bereiten. Schon nicht fehlt. Der Refrain aller Reden und aller Privat Erörterungen in der Welt des Geldes lautet: „Roofevelt muß geschla gen werden, damit Ruhe ins Land kommt. Roosevelt ist Schuld daran, daß die Aktien gefallen sind und er ist Schuld daran, daß sie nicht wieder in die Höhe gehen roollen, trotz aller Ver suche, sie in die Höhe zu treiben. Et muß geschlagen werden, denn wenn die von ihm nominirten Kandidaten sie gen, dann wird Roosevelt wieder Prä sident und dann ist det große Krach unausbleiblich." In dieser Argumentation liegt eine große Verblendung. Roosevelt ist nicht der Präsident der Ver. -Staaten, son dem Tast. Unterliegt die republikani sche Partei, deren Oberhaupt Taft ist. Pflug genommen wird. Schließlich^ dann ist Letzterer diskreditirt und alle jeinem nicht bekannten GrundeHerzvgs, \ww tal jetzt regulirt wird. Es ist wahr, daß er da» Rabattsvstem der Eisen bahnen abgeschafft hat und daß auf seinen Antrieb das Gesetz passirt ist. welches der Regierung die Vollmacht ertheilt, die Frachtsätze zu reguliren: wie er auch der geistige Urheber der Gesetze ist. durch welche die Aktien Emission regulirt und die Trusts unter Bundes Kcntrolle gebracht werben sollen. Alles das ist wahr. Aber r* muß ein sehr verblendeter Menfch sein, der nicht zugibt, daß die bisherigen Zustände nicht hätten fort- Revolution im Befitzrecht herbeizu führen, das heißt den Sozialismus zur Herrfchaft zu bringen. Werfen wir blos einen Blick auf die Associa tion der Frachtversender. Dieser ge hören keine Arbeiter an. sondern Man ner aus den vermögenden Schichten der Gesellschaft, Fabrikanten und Kauf ICHtc. Wenn diese nicht schon den Schutz gefunden hätten, der ihnen zu theil geworden ist, dann wäre die Agi tation zur Nationalisirung der Eisen bahnen mit unwidersteblicher Gewalt durchgedrungen und das ist noch zu fürchten, wenn die Frachtsätze nicht eine gerechte Regulirung finden. Werden Eisenbahnen, Telegraphen und Tele phone nationalist^, fo ist dem Groß kavitalismus in den Ver. Staaten daß Rückgrat gebrochen. ES ist unbegreif lich, wie man von dieser Seite einen Mann bekämpfen kann, der das zu ver. hüten sucht, indem er dem Publikum eine gerechte Behandlung sichert. Es ist wohl zu verstehen, was die Großka pitalisten wünschen. Ihre Absicht ist, das Publikum wie eine Zitrone auszu pressen. Aber es ist eine noch größere und eklatantere Dummheit, sich dem Glauben hingeben zu wollen, daß das Publikum sich das aus die Dauer ge fallen lassen werde. Wir sehen wohl ein. daß el vergeb lich ist. diesen Leuten Vernunft zu predigen. Der Eigennutz versiegelt ihnen Augen und Cfcren. Wir erwar ten jedoch, daß daß Volk Roosevelt un terstützen wird und zwar das Volk in Aussichten sprechen dafür, daß in sol« gut geworden zu sein scheinen, der bis chem Falle die Nomination Roosevelt auf den heutigen Tag erhalten geblie zufallen würde. Die Kapitalisten ar- bene Wald auf. Münchens Ausdeh beiten gerade auf das hin, was sie zu nung erfolgt« bisher—in angenehmem verhüten wünschen. So falsch wie die Gegensatz zu Groß Berlin nach Taktik, so unwahr sind die gegen Richtungen, die den so überaus Werth» Roosevelt erhobenen Anklagen. Er ist vollen Waldgürtel unberührt ließen, kein Vernichter, sondern ein Retter dee Nun hat aber das Finanzministerium, Kapitalismus. Es ist richtig, daß er dem in Bayern die Staatsforsten un den Anstoß zu den vielen Gesetzen ge-1 terstehen, dem Verein für Verbesserung geben hat, durch welche das Großkapi-1 der Wohnungsverhältnisse 300 Tag Strudel des Sozialismus hineinzu segeln. D°aä in doch nickt denkbar. Die Vernunft weist darauf hin. beide Strudel 5tu vermeiden und im sicheren Fahrwasser *u bleiben. DaS kann ae scbeben, wenn das Volk sich den beiden Führern Roosevelt und Taft anver traut. Tiefe haben sich zur Aus a e a e s e a e u e n S e i e n e s K a pitalismus. die ja in reicblichem Maße vorbanden sind, dem Lande zu bewah ren und blos die schädlichen Auswüchse zu beschneiden. Zdr Verfahren ist so einfach, wie einleuchtend. Die Prmzk pien, von welchen sie geleitet lassen sich in wenigen Worten zufam menfassen. So weit es sich um offer.? licht Korporationen handelt, sollen sie I die Diener und n'cht die Herren des Volkes sein. Sie sollen dem Volke nützlich sein und e» nicht ausrauben, Sie sollen den vollen Löhn für ihre Kapitalien erhalten, aber sse sollen nicht ZinS für Kapitalien beanspru eben, die nickt angelegt worden sind. nicht stehlen!" Sie sollen mit ihren i Bonds unb Aktien keinen Schwindel treiben, was dasselbe ist wie stehlen. vielleicht noch verwerflicher, da der I Diebstahl unter aetckaftsmäßiQen flfot men verübt wird. Ter dritte Punkt auf ihrem Programm ist eine ausreichende Fiirforae tür die Arbeiter, eine Pflicht, die in schändlicher Weise vernachlässigt worden ist. Wären unsere Reichen I nicht von aller Vernunft und aller Menschlichkeit verlassen, dann wurden I sie dieses Programm mit Begeisterung unterstützen. Aber da sie in ibrer Gier I für gute Lehren nicht empfänglich sind, I fo hoffen wir, daß das Volk, das den i Druck, welchen das Großkapital durch fein ungerechtes und unehrliches Ver halten ausübt, fo schwer empfindet, zu dem Manne halten wird, der ibm ein Helfer sein will unb genügend? Beweise von der Ehrlichkeit seiner Absichten ge liefert hat. Die GroßstLdte und der Wald. München wird im Süden und Süd osten von einem Kranze dem Staate gehöriger uralter Wälder umrahmt, wie sie in gleicher Ausdehnung wohl keiner anderen Großstadt zur Verfü gung stehen. Es war ein Zufall der geschichtlichen Entwicklung, det hier mühelos darbot, waS anderwärts aus hygienischen Gründen mit großem Ko stenaufwand gefchaffen werden mußte. Die heutigen Waldgelände zwischen der Hauptstadt und den Voralpenfeen scheinen nämlich in keltischer und rö mischer Zeit, wie man allein schon au» den zahlreichenHochäcker-Funden fchlie ßen kann, die dichtest besiedelten im aanzen südlichen Bayern gewesen zu sein. Seit dem Abzug der Römer und der Einwanderung der Bajuwaren sproß auf diesen Ländereien, die au» $iflii*r# (erimietiet V»lkSblatt, O«e«»ag, 8. «»»««ber 1010. werke letwa 100 Ha.) des Perlacher Forstes zur Anlage einer Gartenstadt überlassen. Der Preis von 8000 M. dauern können, ohne eine völlige daß. wenn erst einmal an einer Stelle das Vorrecht de# Waldes durchbrochen wird, auch das Ende des Restes vor auszusehen ist. Tie erstmaligen 100 Ha. würden ja nicht viel ausmachen. Aber Verkehrswege, Industriegeleise und tausend andere im Gesolge der Gartenstadt sich geltend machenden Bedürfnisse würden einerseits viel Bo den verschlingen und anderseits in der ganzen Umgebung den Grundwerth derart steigern, daß selbst die beste staatliche Finanzverwaltuna in ungün stigen Zeitläuften der Versuchung, aus leichte Art Riesengewinne zu erzielen, kaum widerstehen könnte. Wo erst ein mal die SBatdvcrrüftuiig Platz gegrif fen babe, könne selbst nnt den größten Opfern ihr verheerender Einfluß kaum jemals wieder ausgemerzt werden. Berlin beispielsweise benötbigte Ü30 Ha. für Kinderspielplätze, besitze deren aber bloS 10, fo daß V6 Prozent aller Kinder ohne die so dringend nothlven dige Spielgelegendeit seien. In den 22 Vororten Berlin» benöthige man 140 Ha., während bloS 7 zur Verfü gung ständen, llnfer diefen Umstän den empfiehlt ^(ite-reth Schlicht nicht etwa die Anl^t der Gartenstadt zu unterlassen, »et hl aber außerhalb des kostbaren Waldgürtels gelegene Bau flächen dafür oyhufuchtn, was. wenn man sich Mült et fx, zu demselben Prem möglich sein werde. Aebnliche tr,n tebtn tBcrteim. itüi biet» ist bit »«b anbtn,. weil ihre Ufer völlig von Privat Villen und Prir-'-ärten in Anspruch genommen wer'--, dem BevölkerungSmt' 'beit entzogen wor den sind. rt Sacke sowohl des Staates als der betreffenden Gemein den. dafür zu forgen. datz, wo die See Ufer noch frei find, sie der Allgemein heit erhalten bleiben and nicht mit Ei nigen wenigen zugu'.e kommen. Ein Rumäne über deutsche Sprache uud Deutschthum. Professor Aurel Pvpociu. der be« kannte ru:rämfcht Politiker, bat werden, jüngst in dröiener Zeitschrist „Groß Österreich" unter der Ueber'chrift „Die! Reichesprache" einen Aufsatz vetöffenh licht, in it:,: e» heißt: „Das KC-ngreich Rumänien ist ein uirabbänct-fi Land mit 7 Millionen! Einwohnern, worunter so was wie! 50,CM Tünche sind. Die Zahl der! Deutschen ,ü politisch, wie man sieht. keinerlei Bedeutung, und thatsächUchj ift der politische Einfluß der Deut ??iir die privaten und auch die öfftntli- i sehen in lHur:ia«ien gleich null. Sie chen Korporationen ist das Prinzip in, sind srob, Krim man einzelnen von! den Worten ausgedrückt: .Du sollst ihnen das Staatsrecht oerleiht. daS in i Rnnmntm sehr umständlich und schwer erreichbar ist. Und was ieben mir in den rumänischen Mittelschu len V lleber.'ll ist die deutsche Sprach? als obltgaivr Lehrgeget^nd einge führt, und »war von der zweiten ftiaffe anfangen bis zur achten. Niemand !v.t die Rumänen gezwun gen, Niemand konnte sie ja zwingen, die deutsche Sprache einzuführen. Sie I haben es nus eigenem Ermessen ge* I than, gerade so wie zum Theil auch die Franken, weil sie die greße Be deutung der deutschen Sprache ken tum, weil f:? eS wissen, welche Schätze 'des menschlichen Wissens und Kön nen i* einen: 'Wolfe verborgen bleiben iniisfen, dr.ß auch ihre eigene Natio nalsyracbf und Kultur sich nur fo ritt, wickeln keinen, "wenn Leute, die auf Bildii: i Anspruch machen, der deutschen brache mächtig sind. Und wenn fremde Nationen in fremden Staaten solch ein Gewicht auf die deutsche Sprache kgvn, da sollen nir die nUfrfdeutschen viatic nen der Monarchie, nicht schon langst eingesehen habfit, dad für uns doS Tvinjd)c eir.e geradezu unerläßliche Bedingung des Fortschritts ist V Daß wir ohne den säkularen Einfluß ger manischer Siultur fast nicht* von einer NationalsUur HättenV ES ist doch heute für -eden objektiv denkenden Menschen w.e klar zutage liegende Thatsacke, daß die aefammic euro, päische SVultur, insofern sie nicht di rekt hellen sch-römischlm Ursprung» iit, zum allergrößten Theil ein Werk der germanischen Raffe tet wettereu Sinne de-- Sorte» darstellt. Und wenn auch der Unterbau unserer Kul tur ein emitter, «in griechisch-rö mischer ist, wieder erst ihren Werth vertieft, zu *,_*" J_X' i''f iT aenüber nicht damit herausrucken. Umm,» ubng.n« Knn 1 die Anttte selbst Haien die Germanen, entdeckt, fbiMrt, sofort erfocht, sie untMzleWAtt te ^z/r^witirx^ entwickelt. Nach den Forschungen Gobineau», Wollmanns u. o. gibt es beute gar keinen Zweifel, daß die Renaissance fast durch und durch ein Verdienst der Germanen ist. Dar über ließe sich f£hr vieles sagen. och führe das alles nur ein paar Worten an, unt meiner in Ru mtincnfmfen längft bekannten Mei nung Ausdruck zu verleihen, daß e* für ein kulturell junges Volk von der allergrößten Wichtigkeit ist, die deut sche 'Sprache zu kennen, um sich da diird) in die germanische Weltan für das Tagwerk ist überaus mäßig,! schmmng, in die germanische Wissen-^ sind wasserreich und die einzelne Quelle wenn man berücksichtigt, daß für an-1 dere Baugelände, die ebenfalls rund 4 Km. vomMittelpunkt der Stadt, dem Marienplatz, entfernt sind, H- bis 10,- 0X) M. verlangt treiben. Der Ent schluß des Finanzministeriums wäre recht loben swerth. imtn nicht, wie Rechtsrath Schlicht vor dem Münche her Magistrat in längerer Rebe aus führte, ernstlich zu befürchten stände. glauben, daß Spitzberoen zwischen dem ichaft und kunst, in das spezifisch, besteht zuweilen aus einer Reihe Kalk deutsche Weiert und lHemuth \u ner*! tuffbaffms, die stufenförmig angeord tiefen. Denn in diesen Tiefen liegt der reichste Schatz an wahren, gedie nen Bildungselementen für jedes auf strebende, durch Seit und Umstände ,zuriiifgebliebene Volk. Und da5 ist' einwch lindisch, wenn heißblütige Chauvinisten mit demagogischem Pa-1 tlwS idr Volk gegen bafc Deutsch-1 thum, dessen Sprache und .Shiltitr mit den Schlagworten von der angedli-, chen (WiMdttrmbigki'ii oder gar 2it-' perinritiit ihrer eigenen Nmionalkul tur betkwren. Niemand, kein ein ziges Volk in der Monarchie und im ganzen Sudosten ist dem Deutsch tbum gleichivertdig. Und Niemand, kein einügeö WIf in ganz Europa ist dem Germanenthum in «finer All gemeinheit überlegen." Stimm» Ja Part v. pielplatz Bon»»atß«v« Der B»lkan auf Spitzberge«. V o n u n n a Z a s e n Im August diese» lag bie .Jsachsen Erpedition" an dem Qst ufer von Bockbay in einem neu entdeck ten. kleinen, aber sebr guten Hasen vor Anker. Als wir hier ankamen, fiel es mir sofort auf, daß die Temperatur der Wasseroberfläche im Innern der Bat ein paar Grad höher war als au ßerhalb rn Woodday. )ch sagte e» ei nem der Geologen, dem Kandidaten Hoe), und dem Eislotfen Boren Soendsen. Die Ursache wurde eifrig von uns dtShitin. Eoendfen hatte eine erklärende Begründung Re serve, wollte aber „solchen Leuten" ge- mt fe pr, I k'1 mrtnim irir, rcr 5 dock Beifpiel i «"hl d" I ««m friienmol l»n Öebantm oon bet: 4".'" "f1'"1 ei oufg Rtdi,«. .6 Mi Sttubel b.« ",r..0'a,8 ?g"VrTlBa^ iniKff.n, S«nM«n meinte -ab!?' 8""™ I« d« ^tnchtung be. lapiial« Mtmeiben »iß. um in iw, "Hen anb in 'flnfpruch ,öf „ln, durch ri, Schw.iz.r Bau«, T„,art6in. 6« -u».. sich ls VJhigluba rmge, «a wtr aver mit vieler Lösung nicht zufrieden waren, erzählte der Eislotse, daß er vor einigen Tagen auf der Rennthierjagd oben an Land Wasser gefunden babe, dos auch „etwas warnt" war. Das mußten wir uns natürlich genauer ansehen, und Hoel machte sick auf den Weg. Bbendi kam er zurück und warf sehr vergnügt eine Tasche mit einem fchwe ten Inhalt auf den Tisch. Der vulkanische Kegel ist sehr rege!* mäßig kegelförmig, und der Ausstieg gleicht einer Wanderung auf die Kegel flipfei bei BesuvS oder de» Aetna. Rur find die losen Steine der Haltern schei^Vulkane schlackenartiger. während die großen Steine hier wesentlich aus Clivin bestehen, die kleinen Lopilli in ibrer Struktur, ^form und Größe da gegen den Lapilli gleichen, die Pompeji bedecken. Der Vulkan liegt an einer ^jorbfeite, und feine Lage sowohl wie sein Bau beweisen, daß dieser Vulkan jünger ist als die Eiszeit, so daß also seine Eruption in die Zeit fällt, die die Geologen Ouartiärzett nennen, in die Seit nach der Bildung de» Fjordes. Jetzt ist er nicht thätia. Der au» ausgeworfenen, zn Tuff angesammelten Steinen bestehende Ke gel liegt isolitt und ist von Lavagän gen durchfetzt, deren mikroskopische Zu sammensetzung noch nicht untersucht ist. Der Kegel, ein ansehnlicher Berg, er reicht eine Höhe von zirfa 600 Metern. An der Oftseite befindet sich eine huf eisenförmige Vertiefung, die ich für den zuriicksebliedenen Theil eines Ära« terl halte. Von den Gängen im Kegel sind leine großen Lavaströme an»ge sandt worden. E» befindet sich etwa» Lava sowohl aus der Kotdfdii wie ans vlMzzdtt efidfetU Ke^l». \t? T«»«/VST-**7 dVr "I «ilfjotb unb »«/bay hohl ,fl.- 'af^ 3a. bcS .«ot mat et meinte. "b«w,ele°. Em «.such Urft übet mit bietet Liis«» ni»l! 551 bei M^t.et e(Ihule um Ueberlastung des „Vulkanische Asche, das Waffer war' Civic Departements be» Cincinnati „etwa» warm", ja 24 Grad Eelsius Womene Elub. unter den Schülern etwa. Die größte geologische Ent deckung. die in der letzten Zeit auf Spitzbergen gemacht worden ist." Wenn untere Beobachtungen bear- wird. beitet, die vulkanischen Zteinarten un tersucht und die geologischen Karten gezeichnet sein werden, wird der zu er wartende Bericht über die Expedition eine detaillirte Beschreibung dieser @r^) scheinungen geben. Hier kann ich mich! nur daraus beschränken, eine kurze.1 vorläufige Mittheilung zu machen, Ten Vulkan und bte warmen Quellen befchreibt Hoel folgendermaßen: Der! au# au»gewcrfenf!t La pill i (kleinen i Steinen) und SÖctnben bestehende Vu! tan liegt auf der Westseite von Bockbay unter 79 Ätad 28 JJhnuten nördlicher Breite unb 13 Grad 28 Minuten öfl Sicher Länge. Die warmen Quellen, deren Anzahl im Ganzen acht beträgt, liegen in einer geraden Linie, zwei von ihnen nordnordwestltch vom Vul kan, die anderen sechs in größerer Ent fernung nach Südsüdosten, innerhalb bei Grundes von Bockbay. 'Vt 4' M-iJL':, 1 iL iAel. Nun etwa» übe? Me warmen Quel len: Alle Quellen liegen in geringer Höhe über dem Meer. Die nördlichen Quellen haben wohl 24 Grad Wärme. Da# Wasser ist hier nicht reichlich. kommt aus Kalktuff, der von den Quellen selbst in Form von Kegeln abgesetzt wird, die einen großen Durch messer. aber nur wenige Meter Höhe haben. Kalktuff deckt die Seine rings, unt. Die sechs anbeten warme» Quellen oberhalb deS Grundes von Bockbay sind interessanter. Einiat von ihnen net sind. Sie gleichen vollkommen den Zeichnungen, die ich von den berühm ten Quellen in Neuseeland und im Yellowstone Part in Nordamerika ge sehen habe. Die Bassins sind nicht groß, oft nur wenige Meter lang, doch außerordentlich schön, mit Tropfsteinen und Formen, die aussehen, als hätte die Kunst sie gebildet. Bet einzelnen Quellen ist die Anzahl der Bassins sehr' Temperatur dieser Quellen ist zum Theil etwas höher, sie beträgt wohl 28 Grad. Aber es ist zu bemerken, daß die Temperatur nur nahe der Ober flächt gemessen werden kann. Es stet gen beständig Gasblasen auf. Die Quellen müssen zu den vulkanischen Nachwirkungen gezählt werden, und daß hier eine unterirdische Arbeit vor geht, gibt sich durch den Lärm zu er kennen. der ab und zu unter der Erde aus den Quellen vernehmbar wird. Der Schulrath Depofitorien fiir Schulfonds festge setzt. Neue Bondausgabe von $240,000 für die Guilford Schule. »^TrM v^'N v\*:-m 7#*5F -#v*' M» v w i bedeutend, man kann ihrer zwanzig ^vrris und E. F. Loomis vom Hand zädlen, und rechnet man die kleinen fertigkeitedeparternent resignirten und mit. so sind ihrer wohl hundert. Die I Agitation gegen den Au»spuck Unfug. Grundeigenthum fiir die neue 14. Distriktschule erworben.— verschiedene». i In de? gestrigen Sitzung deSGchvk- rouJ6,n. ,tal„. «i* ab»!. I »—w «»«-b-l- °»ichub«. öfbanlt„ auS: 3ie Genüsse der sowte des Spielplatzes in der 3. In- b,e f».«"""*®«' Z-.NI«. bet ftut».Stoab .Dome stic Science" SckulsaalS in der Whit Huf* Abhaltung einer Klasse nach den Schulstunden wurde dem Ausschuß für Handfertigkeit» Unterricht über- Preises erzielen konnte. Die Em pfehlung wurde gutgeheißen. e o i o i e n e s e s e z AufEmpfehlung deSAusschuffeS für onds und Ansprüche, der bezgl. ber eponirung der Fonds deS Schul raths Angebote -entgegengenommen hat. wurde beschlossen, diese Fond» di» au den angeführten Betragen in nachstehenden Banken zu den art gefetz* ten ^insenraten zu beponireü: Pearl Str. Market Baak—$50,000 zu 3.55 Proz. Security Saving» end Safe De posit Bank $100,000 zu 3,51 Proz. 2. National vank $300,000 zu 31 Proz. Columbia Bank and Sav. Ey. $50,000 zu 3,35 Pro German National zu 3,16 Proz. i«¥ U •4* ul'4,v tier Schule an bestimmten T^gen be- Nat. t5. Goodwin gestern Abend im i wiesen, S e a a A u e a a n S a e n i Gutgeheißen wurde ein Gesuch des! ten zu oettheiien, worin gegen daS i Ausspeien auf Straßen etc. agktirt nila und trifft dort feinen Freund der VolkSfchul-Klassen gedruckte Kar- 5tapt. Hastings, der den Boxeraufstand in EHtna mugemacht und seine reiche u n e e n u i e n e u e 1 4 i s i k u e Dal Kommittee für Bauplätze em pfahl den Ankauf einer Lot 50 bei 25 an Winton Road unb Dittoe 5uß Str., fodalb das nöthige Geld an Hand ist. Ebenso empfahl ber Aus schuß zum Zwecke des Neubaus ber 14. Distriktschule den Ankauf des Ge bäube» No. 126 Popar Str. (18 1/3, bei 105 ffuß) für $4500 unb bie Kon dachet bemnirung de» EigenthumL No. 924 ?n. 'Üim!- $300.000 Western German Bank—$50.000 zu 3,15 Proz. Atla« National vank $300,000 zu 3,10 Proz. Cincinnati Trust Co. $150,000 zu 3 Proz. Union Saving» Bant fe Trust Co. $150,000 zu 3 Proz. De»gletchi» wurden auf Empfehlung de» genannten Au»schuffe» Rechnungen im Betrage von $102.880.54 zur Zah lung angewiesen. N e u e o n -A u a e Ans weitere Empfehlung de» «u» schaffe» wurde eine Resolution paffirt. Bond» im Betrage von $240,000, ver zinslich zn 4 Prozent und zahlbar in 40 Zähren zu verausgaben und den V S r^?)L*.«1^ '-*','1' 4 '5^' Erl?« für den Ankauf und die Verbes serung von Echuleigenthum zu der wenden. Wegtbote für diese Bonds sollen am 5. Dezember d. I. eröffnet und der Zuschlag an diesem Tage ge macht werden. In Betreff de« Gesuch» bei 3 Meile SchulDistrikts wurde beschloffen, dort vorläufig ein temporäres Zimmer für den 1., 2. und 3. Grad einzurichten und keine endgültigen Vorkehrungen zu treffen, bis der Besuch der Klassen die» erfordert. e i e i 6e|«tteteik e n e n y e Superintendent Dyer berichtete, datz die Lehrerin Susan Armstrong von der 0. Distriktschule gestorben sei und er verschiedenen Lehrern Urlaub de« willigt habe, um gewisse Lehrer Kon ventionen zu befuchen. Unter den so beurlaubten befindet sich auch Dr. H. H. Fick, der am 21. und 22. Novem ber d. I. in Evansville, Ind., Bor träge halten wird. X6 Weiteren bt* rid)fft daß die Lehrer Myron folgenden Ernennungen und Versetzungen vorgenommen hätte: So« die Skinner, Kindergarten. Whittier chule lneu ernannt) Ruth Hand von dem Whittier nach dem Kindergarten der Washington Schule versetzt' Mary o n n e s o u n o s a o o n W w P. Baufmith und Wm. Scharriei, Sherman Abendschule lneuernannt),' A. I?. Etiler, Prinzipal: Mary Caroler, Iacubowitz. iHofa Grad und Stil via Strauß. Lehrer, in der Horace Mann Abendschule fneuerrannt). Di: ser Theil des Bcrichts wurde demAr- schuß für Lehre? und Saläre über» wiesen. Auf Enipseblunq des Superintend denten wurde das Anerbieten der Cchu Valley Exposition Co., dem Tchulroth das in der Ausstellung gewesene Mo bell des Hernbank Dammes. d:3 ei nen Werth von $1200 repräfent'.'t. j'i schenken, dankend acceptirt und es wird wahrscheinlich in *er W^.-dn-ard Hochschule ein?n bauetrden Plag fuu den, pfiir die Nivellirung und Verschöne rung des Rasen» vor der neuen Hoch schule, sowie für das Pflanzen von Bäumen etc. wurden $1850 ausgesetzt. Stimmt fur R. Edmonds»», Kan didat fit Hamilton Counttz tlskitn* Von der Vüh«e. je? Nil 6. V»od»ia im Grautz. LPerette»adead als nächste Ttflic* ieo| i» Tentjche» Theater Die Posse „The Captain", in welcher a n e n a u s e s e n i r te, wurde recht beifällig aufgenommen. ES ist ein lustiges Stück, von George Broadhurft und C. T. Dazey speziell für Goodwin geschrieben, der denn auch vollauf Gelegenheit Hat, al» Charat^ terkomiker höherer Ordnung zu glän zen. Ter Held der Fadel ist Rapt. Jefferson ^orimer. er kommt nach Ma Beute nach Amerika bringen will. Der chinesifche Herrscher hat ihm aber ein halbes Dutzend Spione nachgeschickt, die ihm die Beute wieder abjagen sol len. Der abenteuerlustige Lotimer tauscht die Rolle mit Hasting» und nun ergeben sich bie drolligsten Verwech» lungen. in die auch einige Ltedesaden teuer mit unterlaufen, bis Hasting» a! der falsche Lotimer entlarvt wird Nat. Goodwin hatte als Kapt. Lo rimer, den er mit feiner Komik von Anfang flUI Poplar Stt. 18 lfö bei 50 Fuß), mit besten Eigenthümet da» Kommit-^ tee keine Einigung dezgl. des Kauf* i 'a^ Er wurde Et hinterließ beim Publikum einen vorzüglichen Ein I druck, das dem Künstler herzlich Bei bestens unter« stützt und die Vorstellung, welche den Anwesenden viel Vergnügen gewährte, ging glatt übet die Bretter. Von den Darstellern sind Charles Lane, Dod son Mitchell. Sidney Bracy. Beatrice Morgan und Rose Curry besonder» hervorzuheben. I e u s e n e a e wird am Sonntag die beliebteStrautz' sche Operette .Wiener Blut" zur Auf. führung gelangen. Die prickelnden Walzermelodien dieser bekanntesten al ler Wiener Operetten werden sicher ib re Wirtungen nicht verfehlen, um so mehr als die Hauptpartien der Kom position von den bewährten Kräften be» Ensemble» zur Durchführung ge langen, was gleichzeitig eine sichere Gewähr dafür bietet, daß sich die be vorstehende Aufführung allen vorher gegangenen der diesiähriaen Operet tensaison würbig zurSeite stellen wird. Besonderes Intereffe dürfte wohl beim deutschen Theaterpublikum die Mtt» tHeilung wachrufen, daß da» Stück in durchgreifender Neubesetzung der Hauptpartien über die Bühne wird. Den Grafen Balduin wird Herr Ullrich Haupt, den ert Hart» Forstner. We Franz aglicri Frl. Lilli Marlow Pepi Fräulein Jessie Müller singen. Fräulein Angela Crone, die bereits in der vorigen Saison erfolgreich als Gräfin Gabriele Zedla« MAtttrte, wird auch bei der diesjähriG» Auf führung diese Partie zur Darstellung ettwnl 3* jeef fyv?"t* j± 'iÄ. t' i 14flf jk jM, iJi, 1
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gp* I- I I Ii Aeuilleton. Icilüitii jcfimtifii. W i o a n (Fortsetzung.) Tie Geister, welche der Hauptmann aufgeweckt, begleiteten Rickard mit dämonischer Gewalt. Sie trieben ihn bis in ben entfernten Stadltheil, bis zu der stillen Straße, wo die wohnte, deren Namen er feit langer Zeit nicht mehr auszusprechen wagte, die aber jetzt mit crem Male wiever sein gan zes Mitgefühl in Anspruch nahm. Wo war sie? Was hatte man ihr gethan? $3cs war aus ihr geworden? Er kehrte um, ohne die Straße zu betreten, ohne ihr Haus aufzusuchen sein Gewissen erwachte, er durfte nicht weiter. Im heftigen Zorn übet die Schändlichkeiten, welche man ihr an gemuthet, ballte er die Hände und. murmelte Ieiderscbcftlich in sich hin-! ein: Um wich bat sie gelitten, um mich' ist sie beschimpft, verjagt worden, und ich was kann ick für sie thun? 17. Herr von Seehaufen rar froh und Aber wie die Zeit vergeht? rief er nach einem kurzen nachdenklichen Schweigen, indem er sich zu der Bron et Uhr auf dem Cylinder Bureau umwandte. Es vergeht alles in dieser Welt, mein liebet Seehausen, Alles! und eben darum, weil Alles vergeht, muß man jede Stunde benutzen denn je älter man wird, um so kostbarer wird die Zeit, und um so mehr ist es nothwendig, jeden Augenblick zu ge fließen und glücklich zu sein. Ich mttjj meinen Engel sehen, das wird mein nächster Genuß heute sein, fuhr #r fort unv ging zu dem großen Geld schrank, wo er den kleinen Schlüssel Herauszog und in seine Tasche steckte. Dabei sah er den Schrank vergnüglich an, und es mußte ihm Etwas einsal ken.- Tiebessicher ist er. sagte er. Sonderbarer Kerl, der alte Jakob tBolf ein Geldschrank ist aber immer och etwas gnderes als ein paar Ta en! Was kann nicht Alles darin lie- 6 iti MMR -»r. *"t »Et ist recht!" rief Seehausen, „vet Dessen Tie ihn. Vetterchen. WaZ hat ten Tie auch davon, wenn der Sie liebte?" „Ich könnte von dies« Liebe feinen Gebrauch machen." „Eine verdammte Liebe, die uns die Taschen umkehrt! Ter Alte will we Nigstens qemüthlicher verfahren. Bei Hand leisten." „Ich brauche keinen Beistand," sagte Sorberg, der Seehausen nicht länger Geben sich ertragen konnte. «Gute Nacht!" „Meinen Beistand allein," erwiderte Eeebaufen, ihm die Hände schüttelnd „der ist Ihnen unter allen Umständen gewiß, mein theurer Richard. Wo es Zbr Wohl betrifft, soll mich Nichts ab Halten, Ihnen zu dienen ja. wenn Sie es auch nicht wollen, nicht auerkennen, ich tbue es doch." „Ich danke Ihnen." versetzte Ri chard kalt, indem er seine Hand zu rückzog. „Tanken Sie mir später." fuhrSee tiaufen sort, „ich weiß, Sie werden mit danken, und deswegen kommen Sie hjst ja ^ch mein morgen zu mir oder z« meinem En-! ^Q§ ich mit keinem gel. meinet Flora. Es ist nothwendig. daß Sie kommen Sie muffen es thun." „Was nennen Sie nothwendig?" „Jetzt nickt, jetzt kein Wort mehr!" sagte Seebausen. „Aber Sie muffen Alles wissen. Es wäre ein Frevel, wenn Sie nickt Alles wissen sollten.' fte' anschaute. Bis morgen Gute Nackt. Vetterchen also, gute Nacht!" „Welcke Lüge hat er ausgesonnen?" fragte Rickard von Lorberg, als et den Hauptmann forteilen sah. „Ich werde kommen, aber ich werde Nichts glauben! und dennoch," murmelte et vor sich bin, indem er seinen Weg fort setzte, „bat er mir nicht schon schreckli cke Wahrheiten erzählt, von denen keine Ahnung hatte?" Schrank nicht wäre aber, fügte er li stig blinzelnd hinzu, es geht damit wie mit vielenGeheimnissen es ist nichts dahinter! Mit schelmischem Lachen wandte er sich fort und blies den Rauch in die Luft. Es ist Alles Spekulation in der Welt, und Alles ist Rauch, sagte er. Der Eine spekulirt auf den Ande ren, zu beklagen hat sich Keiner. Leben wollen wir Alle! Ich muß meine Flo ta sehen. Damit ging er durch einige Zimmer bis in das seiner Frau, und als er hineinschaute, sah er mit Vergnügen, daß sie schon angekleidet war. Eine malerische Unordnung, nur von ganz anderer Art als in der alten Woh nung, umgab die elegante Dame. Eine Menge weiblicher Putzstücke, Kanten kragen, Stickereien, Schmucksachen und Hüte lagen aus Sopha, Stühlen und Tischen zierlicke Kästen voll Bänder und Handschuhe standen umher, welche Nichts mit jenen armseligen und un sauberen gemein hatten, die ehemals zur Toilette der Frau von Seehausen geborten. „Guten Morgen, mein Engel!" rief der würdige Hauptmann zärtlich, „Tu siehst allerliebst aus. Willst Du schon so früh Besuche matten?" „Gut. daß DU kommst," erwiderte sie, ihm zunickend. „Du mußt mir Geld geben!" „Muß ist ein bitter Kraut, mein Mäuschen, und Geld ein Artikel, von dem Tu fast zu viel verbrauchst," „Es hilft Alles Nichts," meinte sie, ihm die dicken Backen streichelnd. „Du gelaunt aufgemacht. In seinemScklaf-! antwortete sie. „Ich babe diesem an rock. mit blauer Seide durcbftepöt und i genebmen Kousin Nichts vergessen." aufschlagen, den PetersburgerMor-! ..Bah!" sagte Seebausen, „so sind ge*^stiefeln und 3em türkischen Shawl die Weiber kaltblütig muß man Han um den muskelvollen Halt-, ging er in i dein, ohne alle Rachsucht, wie es Hel seinem sogenannten Arbeitszimmer den und Könige tbun, wenn sie sich ih umber wenigstens stand h:er an oerjte Gegner vom Halse schassen. Wir einen Seite ein großes Cylinder-Bu- i sind in der Notwendigkeit, diesen ge reau, an der anderen ein großer eiser ner Geldschrank Von seinen trüberer Gewchnbe ten hatte Herr von Seeban sen die beibehalten, gleich nach bei". Ausstehen zu rauchen und sehr starken Kaffee zu trinken. So trän* er denn auck jetzt diesen belebenden Z^anf und rauchte seine CT aire, watend er Mo nologe ebne "irrte hielt d.nn was n vor sich hin brummte, evi- dem Kehl kopf murmelte fcaOti diabolisch grinste und den dicken Ko'of manirgfalticj be wegte, war nur für ihn verständlich. Endlich blieb er vor dem Spiegel stehen und sah hinein. Er betrachtete sich, rückte den Shawl zurecht, fchnitt ein paar Gesichter und sagte dann,' be-! eine Monopolstellung in der Radium haglich lachend: Immer noch ein Herstellung einnahmen, haben nämlich Mann, der sich konservirt hat. der ein in neuerer Zeit zwei Konkurrenten be langes Leben zu führen berechtigt ist,! kommen. Tie Pariser Radiumwerke und Der auch keine Lust verspürt, nach seinem Ende zu seufzen. gen? Solch ein Schrank giebt Anse hen. der Kredit wächst, er hat etwas Oeheimnißoolles. Ter kluge Reichen bach würde mir schwerlich so viel ver 4fcai2£n. JaiBtt hiifir Bnjifttt £mX. Seehausen drückte seine Augen zu sammen. „Du siehst aus," sagte er. »als ob es Dir Vergnügen machte." „Es macht mir auch Vergnügen,* fiefcten Vetter auf Reihen zu schicken, aber Racke Gott bewahre! wir wol len nur fein Bestes, indem wir zugleich unser Wohl bedenken." (Fortsetzung folgt.) Stimmt Ja Park ii.^pielvlah-PondauSgadt e e a e i z e Menschheit an Radium beträgt zur Zeit nur etwa neun Gramm, doch hofft man schon verhältnismäßig bald ein erheblich größeres Quantum zu besi tzen. Die Ioachimstbcla Werke, wel che bekanntlich Die Pechblende auf Ra dium verarbeiten uttD eine Zeitlang allein, welche als Rohmaterial den Äu tunit aus Portugal tinführen, hoffen nunmehr in einem Jahre etwa 10 Gramm Radium liefern ju können, und die fchwedifch« Aktiebolaget Kolm. welche ein in ihren eigenen Gruben bei Sköfde gefundenes, Kolm genanntes Mineral auf Radium verarbeitet, glaubt mit ihren 80 bis 35 Arbeitern jährlich 4,5 Gramm Radium erzeugen zu können. Quecksilber, eines der tödlichsten ($ifte, bildet den Hauptbestandteil der vielen Cuacf falbercien, welche von der gewissen losen Habgier als Heilmittel für die gefährlichen Verdauungsleiden an gepriesen werden. Hütet Euch davor, auf diese Weise dAt Teufel mit Beel zebub austreiben zu wollen. Ihr würdet Euren leidenden, mit orga nischen Giften schon angefüllten, durchseuchten Körper nur noch mehr vergiften, ihn noch schneller tobten. Das einzige zuverlässige Heilmittel bei allen Krankheiten des Magens, der Leber und der Nieren sind die St. Bernard Kräutervillen. welche für 25 CentS in allen Apotheken zu 4 -7 -#V ^rWß^Yf Herzensmännchen. Anderen vertäu- fchen mochte „Ist's wahr?" fragte er, sie umfas send. „Zweifle nickt daran, aber zerdrücke mir die Aermel nickt." „Du bist mein zu aller Zeit." sagte er, indem er vor ihr stehen blieb und „Hast auch treulich aus- gehalten, als das blaue Kattunkleid chkn einsam auf dem alten schwarzen Sopba lag." Sie drückte ihre kleine feine Hand auf feinen Mund. „Sprick nicht da von." rief sie, „ich mag nicht mehr dar an denken. Nichts davon hören!" „Also auch niemals wieder in den bestiegenen Tempel unseres Glückes zurückkehren," lackte er. „Lieber sterben!" sagte sie. „Sterben! pfui! leben wollen wir, mein Mäuschen. Ein anderes Bild, mein Engel. Wir müssen Geld erwer den." „Das thuss Tu und giebft eS mir,* fckmeichelte die hübscke Frau. „Ich habe Toris versprocken, sie abzuholen, wir müssen einige Einkäufe macktn." ..Mein Schatz," sagte Seehausen zärtlich, „ich versprecke Tir Alles, was Du haben willst, aber zuerst das Ge schäft das Geschäft geht vor. Lorberg wird in einer halben Stunde hier fein." „Laß ihn nur kommen, ich werde ihn empfangen," nickte sie ibm zu. „Den Doktor habe ich heute früh zu Dir bitten lassen." „Es wird eine köstliche Szene ge ben," lachte sie. n. y o a n Fortsetzung^ Saldow fbttc Berlin gTetc§ wieder verlassen wollen, war doch geblieben und tonnte kaum einen genügenden Grund dafür anführen. Mit demVer lasien von Horstäve! war eine merk würdige Unruhe übet ihn gekommen es war die Erinnerung an seine letzte hastige Reise nach der Riviera, die ihm die bange, peinlicheEnvartung jener Zeit wieder wachrief, er konnte sie nicht abschütteln. „Ist es noch zu früh ober kann ich Deinen Herrn schon sehen?" fragte er Fritz, der ihm die Thür am andern Morgen öffnete. „Wie geht es denn?" Fritz antwortete kurz und ließ, ganz gegen seine Gewohnheit, den Be such hinein. Seine» Herrschaft wollte abteisen, ganz plötzlich, zu seinem Kummer. Er begriff es nicht. Saldow fckritt schnell hinein noch zwei Sekunden und bann blieb er wie vom Blitz getroffen stehen. Das graue, einfache Kleid, das weißeHäub chen ließen eine Pflegerin vermieden, aber die es trug Träumte er denn? das war Mira, die Frau, die er so heiß geliebt' und fein Tastin öde und elend gemacht, sein Leben zerstört, sein Herz auf den Tod verwundet hatte! Wie eine brau sende Woge stürmte die aua^volle Er innerung an jene Zeit mit all ihren Schrecken aus ihn ein. Er fragte sich nickt, wie sie hierherkomme, was sie hier thue, et empfand es als eine un begreifliche, unerklärliche Frechheit, sie im Zimmer seiner Verwandten zu se hen. Und doch stammelten seine Lip pen im ersten Schrecken ihren Namen! Aber der Blick aus ihren schönen,, noch immer so bezaubernd schönenAu-1 gen rief sofort seinen ganzen Stolz wack. Er fühlte nur Zorn und Ver achtung für die'Falsche. Treulose, und sie konnte |S auf seinem Gesichte le sen. Ruhig ging et an ihr vorüber, als babe et sie nie gefthtn, und bot Herrn von Malsrobe die Hand, die! kam. prägen S^ nur Ihren tjrtifc, dieser nur zögernd ergriff. Er hatte' ßen Veränderung in Mira, die Sal dow unbewußt fühlte, Herr vonMals rede aber klar und deutlich sab und beurtheilte. Saldow dachte bei sich, wie er je habe glauben tonn«, sie stehe hinter Hildegard zurück. Ihr Antlitz zeigte den Ausdruck ei nes regen geistigen Lebens, der Blick war fest und klar. Noch stand Mira unbeweglich In der Mitte des Zimmers, da ttatTante Lina ein und erkannte mit unfägli chem Schrecken leide. Ihr feines Ge fühl ließ sie daS Richtige thun. Sie fob in Frau von So bit ten die treue Pflegerin, und als solche konnte sie mit tbr verkehren. „Es freut mich fefer, Frau Baronin, daß mir vor unserm Weggange noch Gelegenheit wird, Ihnen meinen herz lichsten Tank für Ihre treue Pflege i meines Mannes auszusprechen. Auch für die regelmäßigen Berichte über sein Besinden. Es war seht schwer für mich, ihn allein zu wissen." Tas klang verbindlich, freundlich, aber streng die Grenze einhaltend gegen ei ne Fremde. „Ich konnte es Ihnen «chfiihlen. deshalb erlaubte ich es mir. Ich will aber nicht stören guten Morgen!" Mira glitt hinaus, doch draußen mußte sie sich gegen die Wand lehnen. Fante Linas förmliche Anrede hatte ihr einen Stich in das Her gegeben. Aber es konnte ja nicht anders sein sie wer ihnen fremd--und auch Sal dow das (Schlimmste war nun über standen. Sie hatte ihn gesehen und war ruhig geblieben Aber ihr lie bendes Herz sagte ihr, er sehe nicht glücklich, nicht befriedigt aus. Die Falte auf der Stirn, der Zug um den Mund. O. sie sprachen nicht von innerer Ruhe! Er hatte dock seinen Irrthum eingesehen und verbessert, die Frau geheirathet. die feinen An sprüchen genügte, seiner Familie lieb und werth war. Was sollte dieser Ausdruck von Schmerz? Hatte auch Hildegard ihn nicht befriedigt? Ein leises Geräusch erinnerte sie an die Außenwelt. TVrttz stano neben ihr und fah sie theiinehmend an. Er sagte nichts, aber unwillkürlich gab sie ihm die Hand und sagte: Jto danke Dir!" „Darf ich darf ich jetzt wohl er zählen, daß mich Frau Gräfin da mals immer besucht haben?" fragte er, denn es Hatte ihm fchon lange daS Herz abgedrückt, mit feinemHerrn ein mal davon zu sprechen. Aber ohne Miras Erlaubniß hatte er el nicht ge wagt. Sie sah ihn traurig wehmüthig an. „Ja. was käme wohl noch daraus an!" und Thränen rannen über ihre Wan gen. Und Walsrodes und Saldow sa ßen da drinnen stumm beisammen, oh ne zu wissen, daß noch keines wieder ein Wort geredet hatte. Schweigend starrten sie lange Zeit vor sich hin, so schwer drückten die Erinnerungen. In Onkel Julius fang eS immer wieder: „Solcher Blick kann nicht lü gen, solcheStimme kommt aui reinem 1/* x$n einen Augenblick des Alleinseins mit fettet gestürzt war, und thn Abends Mira benutzen wollen zu einer ernsten den ^cklaf gesprochen und geiu» Frage, die ihm am Hetzen lag nun 9cn ^at- -^m, ging es nicht. Aber er wie Saldow f*tcktete, betftanm standen unter dem Eindrucke einer gro-1 f1* *fm wunden. ~er Gebetm ewSNni#". Ts£ 1 CrfttrlttfritlliY P»liSM«H, fcttufleft, G. S^ovembee 1916 Saldows Gedanken wollten sich Nicht losreißen von demBilde bit noch immer so schönen Frau, die seinen Namen nicht mehr trug. Und auf ein mal stand er auf und ging mit kur zem hastigem Gruß hinweg. Gr wußte nicht mehr, was er hier ge wollt, warum er hergekommen war, aber er mußte allein sein. Mit wehem Herzen sahen ihm die beiden alten Leute nach Wie machtlos sind die Menschen gegen das, waS sie Zufall nennen! 6 K a i e Zwei Stunden später kam Doktor Kernboff, fand den alten Herrn von Malsrobe in heftigem Riebet und verbot sehr entschieden jeden Gedanken an Abreise und Wohnungswechsel. „Was haben Sie denn gemacht Diät fehler sind hier ausgeschlossen „Ich babe mich aufgeregt, und Freude und Schmerz haben mich hefti ger angepackt, als gut ist. Ich bin doch wohl noch schwächer als ich dachte." Der alte Herr seufzte unzufrieden über sich selbst. Es wäre besser gewesen, Sie hätten Frau von Sobitten gar "nicht gese hen". sagte Doktor Kernboff ärgerlich. Tante Lina sah überrascht auf. „Also Sie wissen „Aber natürlich", sagte der junge Arzt sehr erstaunt. „Ich erkannte sie ja gleich, und ihre Art, mit Kranken umzugehen, findet man nicht leicht bei einer andern." „Warum haben 2ie denn nichts da von gesagt?" fragte Herr von Mals tode. „Weil ich kein Reckt hatte, ihr vor zugreifen. Es war ja ibre Sache, ob sie es erwähnen wellte oder nicht." „Aber mit Krankenpflege hat sich die Dame doch fr über nicht abgegeben", meinte Tante Lina. ..Ich kann mich nickt genug wundern darüber, daß sie sich gerade einen foicken Beruf gewählt und gerade jetzt für meinen Mann", hätte sie gerne hinzugesetzt. Doktor Kernhofs ruckte Mt Ack'*ln. „Man kann sich of: grimmig Über die Menschen täuschen. Di« damalige Gräfin Saldow w.~.r von allen Tarnen die einzige braucht ire an einem Kran kenbette. Sie wu^te. worauf es an- eine bessere, ge* ere ©cbilfin kann ratb hat das auck deich erkannt, et hätte ihr dock sonn feine Kranken gar nickt fo schnell anvertraut. Und gleich nach ihr kommt Fr^.:!e:n Christine—" „Ten Nachsatz lato Doktor Kern hoff unterschlage:", meinte Cnkel Julius später, „da* nämlich auckChri ftine die beste Gebü!?tn für einen Arzt, besonders f-r einen jungen, wie et ist, wäre." „Tu siehst Gespenster. Neber Alter". versetzte Tante Lina und fühlte besorgt seinen beißen Kopf an. „Saldows Nickte kann wohl andere Ansprüche machen." (Fortsetzung folgt.) Stimmt für R. bidat für vn: E. Ebmonbfo», fta*« (N'ountii Auditor. :on 1 i i n n a i, 7. Nov. Lelia M. Green on Amanda Hough ton. Lots 124 und 125 in Atme L. u. Assn's Un:erabtHeilung $3300. Maogie I. (5lark an Henry 5trie» delmeier, Lo:: 29 und 30 in I. E. Brown's Unterabteilung an Ri! wap Avenue: 1375. tidge- Elizabeth ^verholz an Henry Klett. einen Trakt Land in Survey 1126 in Anderfon To.rnihip $1. Samuel A. Eaatelon tft Pauline Brunner. Lot 469 in Norwood View Unitrabtbrlur.g: $1. I. B. Caito an die Schaller Brew ing Co., 5 Jahre Pacht des Eigen» thums, bekannt all 131) Broadway monatliche MietHe $51. Louisa Tr^n-e an die Schaller Brew ina Co., 1 Ial.r Pacht des Eigen thumS, bekennt all 528 Ost 6. Stra fet monatliche MietHe $50. Moses Vigr^nsty an Henrn C. Ro cker. 16 Fuß an Dublin Straße $1. Mary I. Süefion an Harm I. We ston u. And., 7 LotS in H. I. Wefton'S UnterabtSeilumr $1. Waller B. Richards an Michael Petz, eine Lot con 42§ bek 110 f^uß an der Cftfeite der Moore Strafte, 82$ Fuß nördlich von Center Strahe $1. Tie Unirr SvgS. Realty Co. an Caret) C. Miller, Lot No. 572 der Ohio Land Improvement Eo. Un» terabtheilun? $290. Patrick McTvnough an ^arah M. McTonougb, Lot No. 612 von Ste phen temper's Unterabtheilung $1. John Wentzel u. And.. Trustees, an Charles Aebi. Lot No. 121 der Euclid Land Assn. 2. Unterabtheilung: $1. Joseph W. O'Hara. Administrator, an Giacomv Sturla. das Eigenthum, gelegen an der Sudwest-Ecke von Main und Canal Strafte $19,400. Caroline W. Niemoller u. And. an denselben, dasselbe Eigentbum $1. Henry Windel an denselben, dassel be Eigenthum $1. Louisa Strietbeck an Giacomo Stur Ia, Eigenthum, gelegen an der Siid west-Ecke von Main und daml Stra- fee: $1. Louisa Reis a» denselben, dasselbe Eigenthum $1. William Holle an denselben, dal jtUx öigenthum |L „e Frank I. Annavedder an Bertha Hull, Lot No. 146 von Miller k Ta fel Trustees' Unterabteilung $1. Jacob Ginsburg an Ben. Grad, das Eigenthum No. 734 Richmond Straße $1. Katbmnc Heninge? an Charles At ninger, 5 Jahre Pacht von 17.55 Mer Land in Sektion 24, Delhi Township: jährliche Mietbe $i:fö. William Schuberth. Jr., on Henry Lücke. Jr., Lot No. 14 von Fatrin. Stoddard Schubetth's UntetabiHei lung von Wyoming $950. Nelson Saunders an Henry F. De«» kamp. einen Trakt Land in Sektion 27, Columbia Township $3000. Patrick I. Sullivan an Anna T. Sullivan. Lot No. 1148 von der Utt= terabtheilung von Beechwood $1. Der Schulrath des Reading Village Schul-Distrikts an Joseph Köhl. Jr., 6G bei 165 Fuß an der Südseite der Mechanics Straße in Reading $1. o n K ö a n a s o e ding, 50 bei 105 Fuß an der Südfei^ der Mechanics Straße in Reading $1 Tic Suburban Real Eft ate Eo. cn Amelia Hüftlein, Lot No. 440 d» Elsmere Syndikat Untcrabtbeilunr 51. Edward Mills an John Meye' 2heile der Lots 18, 19 und 20 vcn George A. Turrill's Norwood Height Unterabtheilung $1. Mitton Gaspot an Mary Ziegler, Lot No. 57 in C. E. Williams' Unter abtheilung $1. Eliza A. Holliday an James A. Coulter, Tbei! der Lots 2 und 4 in R. P. Prober's Unterabteilung $1. W. W. Arnold an C. W. Long. Lot 100 in Wm. Carter's Unterabtheilung $L Erben bon Jessie Niles. per She riff, an Isabel N. Träte, Lot 12 in B. Nile®' Estate $275. Wilwrd C. Hudson an Harry SB. MeGrero, dieselbe Lot $1. Isabel N. Trakt an Wilforb C. Hudson, dieselbe Lot $1. A. Luella Nagel an Alma (S. Rose. Lot 40 in der Unterabteilung von A. L. Bramble's Estate $1. Stimmt Ja Park u Tpielplatz-BondaUtgad, Hypothese». WreKlfigeithiiml i n i n n a i 7 N o v N e u e y o e k e n Amanda Houghton an Delia M. Green, $1476. Emory M. (Garrison an Westwood Homestead Co.. $3500. Edmard W. Wilson an Gloria L. u. B. Co.. $1200. Anna Weidner an Peter Auer, $300. Harry F. Griffiths an North Hyde Park B. u. L. C»., $200. John EvanL an Provident Savings B. u.. T. Co., $1800. Amelia Hüftlein an Suburban Real Estate Co.. $212.60. Michael Petz cn Madison Bldg. Asin. No. 2, $1250. Michael Vetz an f&aün «i chards. Tie Telfct Methodist Episcopal Chutck an William H. Kite u. And.. Trustees. $2500. Charles M. Kinney an 23. Ward Bldg. Äffn. Co., $2500. Mam Seward an Reading Bldg. iL L. Co., $45y). Benjamin Grad an Losanttville B. U. S. Co., $3250. Camille Erbs an Laura B. John. $162. George W. Robisvn an Mt. Lookout Svgs. u. L. Co., $1800. Giacomo Sturla an die Western Southern Life Inf. Ct., $0000. Helen Capelle an Louis H. Capelle. $2450. Edward Dunn an Mary E. Eraig, $1W. John Meyer a» Fred. W. Kleine, $2000. Nola Meyer an denselben. $1500. James A. Coulter an Lenox B. u. L. Co., $3r/0. Lucy W. Schneider an Provident Savings B. u. T. Co., $1600. Andreas Freitag an Western Ger man Bank. $800. e i e y o e k e n Maggie I. Clark an Henry Kunter. $550. ChaS. Messerschmidt an Ein. SvgK. Society. $1600. Amanda K. Glaub an Amelia Qu Pettit, $145. Chas. C. Bauer And. a» Sophie Merkel, $400. Walter B. Richards a» Madison Bl^.-Affn. No. 2, $1250. Louis Flick an Matthiai Stoisch $1500. Vernon W. Dixon an Oakley Park Co., $219. Amelia B. Dick an Columbia B. u. L. A. Co., $750. John Schwartz an Wm. Brown, $2500. Jacob Ginsberg an Provident Svgs. San! &Ürust Co., $2000. Wm. Gibfon an F. H. Bremer, $140. Rofa S. Cbcvmau an Price Hill SB. u. L. Co.. $2000. Albert A. Merkel an Dexter Lum der Co.. $380. Clifford A. Booth an Hugh E. Eon get. $300. Thos. H. Wright an Thos. I. Emery. $2000. Carrie Barker an Elmwood Place L. u. B. Co.. $900. Jacob Christophe!, Jr., or Chas. vteGUlwd, Trust«, tzÄV. ten ta Ht'.kikt Rf® ki to,:0rn tifr I a i i a e ft»* bruit schreite mein XcrfttQtrn er erreichte günstigere Be* 1 »iw#«fe«4»'4ä|e*'- 5 7 ED. PINAUD OTi »hier rc|f £t. ^lnuxtd'« tU^AllUr v n jAittn*. unc 6"i"c "itn theft brt. Wm. Graeßle on Schützen 8. a. Co.. $225f. Maggie Bronner an Thomas Mc Evilley, Trustee, $700. I Cttunnt vo Park 2rif!p!c^ %onb«iilgob« Jules Clareties Theater jubiläum. ^Ctocn McGutre an Anna M. Brink., VllWlglllN Llkj^ SfUflflPrS, •fit 11. Ötober waren f# 55 Isßre, daf dem Schriftsteller Jules Clarelie die Leitung des Theatre Francais durch den Unterrichtsministet Rene Goblet übertragen wurde. Es war um die Zeit, wo eine Umwandlung in der Buhnenslbriststellerei vor fid) ging und gute Trmatiket selten waren, so dast Emile Augiet sagen konnte: „Ei nes ist sicher, daß wir alte Esel sind allein eine andere Sacke ist ebenso sicher, daß wir nämlidb noch nicht er setzt sind." Andererseits garte es wie fast immer, aber ausnahmsweise stark, innerhalb der Genossenschaft der SühnenmitalieKt, deren ^edes Son derwünscde zur Geltung brachte und mit dem Austritt drohte, wenn sie nicht erfüllt würben. Claretie. selbst Bühnenschriststeller. übernahm das sebwieriqt Amt und verzichtete infolge» desien längere Zeit auf die Wochen chronik, durch die sein Name in die weitesten Kreise gedrungen war: eine prickelnde Ueberficht des Pariser Le bens, wobei ibm bei einer leicbtenDar stellungSgabe ein glänzendes Gedacht» niß und eine Reihe eortügfid) geord neter Schubfächer zu Statten kommt diese Beibatigung hat er im „TemrS" längst wieder aufgenommen. Tie Er nennung wurde in den Kreisen der Tramatiket mit Genugtuung aufge nommen: Claretie. 1840 geboren, war im besten Alter, war von der Zunft und besaß eine besondere Gewandtheit im Unterbandeln, die der geistig fri fdbe GreiS auch heute noch bekundet. Seine Aufgabe als Tirektor bestand nicht nur in der Aufführung neuer Stücke, deren das konservative Haus unter seiner Leitung mehr als fr übet gebracht bat, fondern auch in der Si cherung eines NacbwucbfcS an jüngeren Ausstellungsjahr, schon daS Doppelte, tragen könne, ohne eS zu waschen. Die Nach dem Krieg gingen die Geschäfte eine Zeit lang schlecht, dann führte Got durch ein Gastspiel in London der Kasse Mittel zu. unb der Direktor Per rin bewog die Mitglieder, von ihren Einkünften 10 Prozent in eine Nück i SliiO Oinoinnati ilVltau#f«nuR« fhfw* fame öflei: tf'ncinnaticr hie nfien «Crnfi 3 n e i 6 I i e u i i i i u u K U «ÖERLEIN'S NATIONAL EXPORT «NO "BARBARBSSA" I a d) e tt i e rvr t) «U"» „fcttite*leLe cv^autluitst itrftmarfftt -Ur nte smh rs?flif*ngi etn. 0»rei en det*ll fc Kitjin tt* frtnttm *-at ft«*«. JioiLafiudy, fta* 4c, n an» tchprid« «chhem» on eaisnleaif*«« a n e i e E I N A U e n v N Y Mrs. B. Taeger, n H&on In Nr flftrftm Rflt O«O flfWtSl •r-fonea. bt# birr* iu 64?»funfl 6d6ft be#oSI lKum, und r« liegt feit ümeürt bor. Mt *US 6fiiUirtaoe nofli Trt 'wm «xtftire«. Ml bmiA »thi unbetmaie ütafl \m €:ant* INS. 0t«ie xu ttim unb borau**nfco«i. wo» W» Bn6ri( frftaunllA if! und bleibt 5fir Cai4f0 |M bi« Natur dies» Dom» bffonbfrt txaSnfttgl, denn Hl bat ldr M» fr Um« »a», »etlifbw MI# •ihfn idrer fWtmnf Im toi« »in eu'sfftSln*!» •r* Puch flfneu «u lefrn. Bno»%t nt£»t Nr| t# ihrer r1«er»n RcNdenH an Hbenee ?2fbmt M» ff oft End fat CflliS Avenue, lanv gebt bt*f«Iöe lirmif Mi 9br bit f»6ne ben 5Vrtm 0u(f trx'*Gt. Tat £fful ift |K liel« «ai Beurw iff d« «am«: Mrs 1$ iapger, frfilfr Ffren Bkchtstt HeeN« Hemer. ffhirintH, CK«» Britlhil* Kr.tioettrn ll.OO 111U1 badlbes dingunaen für bie jüngeren Mitglieder werfen. Vor diesem angelangt, griff tt unb erhielt sie dadurch dem Hause, in die Tasche, zog sein Brillantetui her Wirtschaftlich gedieb das Tbeater wie nie zuvor. 1847, al? Rachel auf der Hebe ihres Ruhmes stand, betrug die Einnahme für den ganzen August kei ne 3000 Fr., soviel, wie in demselben Monat jetzt ein einziaer Abend ein bringt. Noch 1855 betrug der Ge toinnantheil eines Bühnenmitgliedes 5000 Fr., 1867 unter der Leitung Ar» senk Housscwes, in dem glänzenden et ebenso verdienstlich ist. neue Stücke aufführen zu lassen, wie stU,jz .jU schreiben. o n E i s o n e a e Gelehrten ist auch Edison sehr zerstreut. So fehr. daß er am Abend seines Hoch zeitstages vergaß, daß er am Morgen eheirathet hatte. Als et von der rauung zurückkam, führte er seine Frau in fein Haus im Menlo Park und sagte: „Nun mach es dir bequem unb saß mick auf eine Viertelstunde in das Laboratorium gehen. Ich will nur eine kleine Beobachtung machen unb komme triebet." Einer von den Trau zeugen. der auf dem Wege zum abend lichen Festmahl an dem Atelier des be rühmten Elektrikers vorbeiging, sah Liefet darin, und da er befürchtete, Uebelfhäter hätten sich den Umstand der Feier zu Nutze gemacht, um dort einzu dringen, trat et ins Laboratorium unb fand ben Erfindet, ganz in seine Ae beit vertieft. „Unglücklicher, was ma chen Sie binr?" rief er. „Ich arbei te." „Sie arbeiten? An Ihrem Hoch zeitstage? Unv Ihre Frau und Ihre Gäste warten auf Sie?" Edison schlug sich an die Stirn, sprang auf und rief: „Wahrhaftig! Ich hatte vergeffen. daß ick mich verheirathet habe!" Noch vor ganz Kurzem war er ausgegangen, um eine Viertelstunde sich zu ergehen unb dabei einen Brief in den Postkasten zu vor, schloß es sorglich und warf es in den Briefkasten. Erst als er in feinem Laboratorium die Brille vergeblich fuchte. dagegen den Brief in der Tasche fand, merkte er, was ihm paArt war. Welch einen Ruf die Erfindungen Ebi sons genießen, ift unglaublich. Eine Zeitung berichtete vor einige? ßeit, Edison habe ein Oberhemd erfun den. daö man ein ganzes Jahr fes merkwürdige Hemd sei mit einem Einsatz versehen, der aus 366 äußerst feinen Blättern bestehe, und diefe seien aus einer ganz zarten Masse verfertigt, deren Zusammensetzung bas Geheim» niß Edisons sei. ES genügt, alle Tage läge abzugeben, die auf eine Million eines dieser Blätter zu entfernen, um gebradht werden sollte und die Claretie sdion auf 650,000 Fr. angewachsen fand. Unter Claretie wurde die Mil lion erreicht, nach dem Branbe des 2beaters vor mehreren Iabten sank sie auf die Hälfte, und jetzt ist sie wieder voll. Tie Antheile der vollberechtig ten Mitglieder, deren Zahl vor fünfzig Jahren 18 betrug, sind auf 23 gestie gen und brachten 1903 fe 30,000 ein: der Durchschnitt übersteigt 000 Fr., während die berühmte Ra che! sich noch mit 4000 Fr. begnügen daß sich das Publikum babt einen or mußte. Wie man daraus ersieht, sind deutlichen Bären aufbinden lassen. bie Einnahmen eines Bühnenmitglie des nicht besonders hock, und nach wie vor hat der Direktor Mühe, sein Per sonal zusammenzuhalten. Anfechtun gen hat Claretie in seiner langen stet s ein tadellos reiner* Vorhemd zu haben. Cb es auch SpezialHemden für Schaltjahre gäbe, theilte der Verfasser nicht mit. Zahlreiche Zeitungen brück ten diese „Ente" ab. Nun begann es.bei Edison Briefe zu regnen. Viele enthielten Checks und Banknoten von Leuten, die es sehr eilig hatten, in ben Besitz dieses Hemdes zu kommen. Auch aus China. Australien und Südafrika tarnen Bestellbriefe. Schließlich mußt« Edifon eine Erklärung veröffentlichen, Amtszeit genug erlebt, indeß schüttelt düngen früherer Jahrhunderte, die b» er sie glatt ab. Riicktritisaedanken, zu Bewunderung und den Entfwflasmui einer Zeit, wo er seine Reformarbeit unserer Vorelteru erregt Kaden. Eo altz abaeschlosien betrachten konnte, bat fairn er Taschen- und Penbeluhrer er auch gebabt, allein der Minister nicht ausstehen. Eines Tages, alt Spuller redete fie ihm aus. unb auf man ihm einen Knaben vorstellte, faati bie Muße, die nöthig wäre, um noch der «oße Yankee, ganz das Opfer sei« einige Stücke zu schreiben, verzichtete ner ft|tn Jbee. unvermittelt: er in bem ihm 1885 von berufener lern, Kleiner, trage nie ei« Zöschen» Stil* Wifriifctfrin feafc ufef" ftum Schlüsse noch eine Son derb arteit Edisons! Dieser erstaunlich erfolgtet» che Erfinder, der die Bedingungen bei modernen Lebens revolutions hat. be« sitzt eine ..Phobie" von gewissen Erftn- A» f- -i-*. Jßot ab Sy*X %*H,J «I
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^z v JF I Vom Geldmärkte» I Wenteg, 7. Nss, 1110. Mt» D4M« »aren heut« mit Zteutinea». leite« start beschäftigt, doch war lie Nach' frage nach Tarlehen keine große, ötelo ift istme» «och sehr fest, üion den Banken »««den Darlehen ..on eaU" zu 6—*Yt t«8geite und 8eich»ttipapiere »utoen in nfk »ultentist. Jm ojfenen iKottte »iu« MM ®«fW|ea „en tee" I« 8—ÖX* «a| ZrU |a 6XJ6 »lactrt. »aren stetig es» wurde» ju Part »wtschen ttanlen oetfauft. Die Tewaievete lettlgt 60e Prämie per #1000, We«* mat laiiM »•«n stetig. t«te stnl Ml folgeale« Oeottsungek yi berichte«: »eitlen, 8 Lag« €tcht, #4.96^—4.87 »er *C «0»«geeicht. 94.H4X-4A*i »et.« Paris I Sage Sicht, 512%—611 Francs »er 1100 Wtiji Gicht, 517)£ —8*0 $renes.»et t*«lV6%t,Deutichtag« lOU fftf land. 4 tage Sicht, 4 do. «0 Sicht. tt4Je. Documentor} Bill« auf London »utden $4.81, auf Glasgo» |U HPb Mt Belfast im |4Jil eerfeult« (tilif IM» Itott«. S4e eente» |*ellm Wie Itigt: €tn!«uf. iß eenbg, IMS,Cm». Iis* »O v»nds. 1918 101 t% Conti, 1080 100% k* Venem« 100% Mnn— InM »k« v« Umsatz tat ^te ilen Tle«i»gtz«»O lief ftch heute aus |4,e4S,260. Der Werft in ^ofalfefuriiSten »er a»ch 2J te »iever sehr ruh»g und die Preise dt. 9tut wenige verkaufe wurden ad Stoffen, und i»ar die felgendett l«m Oin. wtnee ftiw «ei 5 «tee. w «mm «K. txm Ri u» OSttten |l*K)fie IU..M MRBUT MB Hieeee. I. Mt. IW ilMt CS«. »«We etat. Gal •eeeed Cell. «nn Ne Ctae. ee» S «telrte. .rx KRlcn «in. tttHt M. ..„..12a 1 «tie» s 3» effeete «erWe* NJntCfnc €t 8m». t. ifM MMI4 8l WTtten tfint. SJf »ttott pf WK Nachstehende Tabelle »es tat hiesige« Warft befindlichen öenbl und litte« gtebt Meefstfieflen Qeetimngen en: ei*»«iN Inti SM. B*L RI4tMl.. ix 8*t St. enWrtoit MMrt IMnir ®Bt!i|tT H«« O. e s« *7 Mm ti et.... SU e» Iii 1S6 ••»fl f» MS U e. frlnl *7 «1* ISil e» in... i »f.. Sef'Big. cf* trt W... U t»Se...j Se(f»*6 »f *leir-e. »f «!»».e sewftit »emit »f *»rt »f W »f SIS! *f—J i»eo St iW »ff Tel O 'S e ttwt »1 Jffitl ff wM rem.... IN»e« pf tw fnit 9 U» #T»»r» tnt'i fei*.... (1)1 Freite »•tpieitS »f.... sstt tee A» f«anre t.ee ie Hr t3-'»re »f.,iee 1»? i" lNf....etss e»r.e* tee ret.M »f.... *11$ «St«, »f.... «te.i »---ff Bf 'eu r,t. t'f t» A «V *»f ff ef... .161 1t« r»r.J* 1 ef
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1 %it Itter »eef 9eob 8eeti »ret «oh es" K» eref ...M..........I*H MU r,3 ss4 ü" y\4 6t V.V.V.V. m:* «s •ti es\. sen 71 7114 794 fit* geriet B»«d.Q»»tir»»ße» «Iftte« ffHL *J*Vttf K« «Wk* .4« A tu 4f..s\ I i" «wu St too lg A t- |«ti. Sv. SI I «TIIPT* S 1 4T..SS !W*.B«I telfic 4T.. RN •I I »«UTWUT A rti* 4c 1 EW^*«! St» el 4*T. ?*V i «ettlmut A r%ie 4C IUI SU el 4*t. ?et»i« ie» •J».. »Ti 5 ei».i*t....S-^ «el!. A «i 4t SiU tt rt. 4. ew -1 s i bnfcW Ctnt «*ete*e fc '•"S *etf. A W 1 4 w, «Uttel t«ets« St »JH «et» 8 M. n 4«... K•' S»l»S lert| Seri It ml et «3 S« St»WH,*»rtS. «etlfic 4t. n.rii. ee ICIte 4*.. •»IH Setlb Geclflt 8t.... ny A Cbte 5t St Ott I. ff»e 4t SS A «1» S4 Snt. t|t nsis».. (I e. A lt imi. 4t »S (»CID e*» JJS i^Wne |fn 4t eri «»*«1 "S et S A 4r Ii e 5 A See.l 4t 7114 e,» A s» e*S ia3 *f*t eis. ii* -e» 4 rt* Sc I s« t'i 4t. G, s 9 «11 |et»4t ei 71 fn» «tt M«4t... T* 7^4 «MtS mm. *l 4t.. 81 *7 l«e»t|. Set. 4t... be |«üt|.S«.l.ttf.4..t iv1» «eetbmi SNtleee ItW 5 !«ewt|. St», e«. 4e.. 77 lUeie« SedfCtSr tt» »riet Ilm Sr— S» 'tteteii Set I». 4t «ra 4t LH U lü-lMl ttf. 4rS s t». 4r M«tH TS^U. chSli •.«(»MS., es »z*G« "tele 5«eu*rie1 St.. tele. 1tt»'«n» 4i r* ttt a «st 4*t. ^*»en 1 j* AN I 4t.. St.. AH ttf WSetlSt ••SSet St «tttll. Se. !•,'2*-.,:.Kk 4« n% «e. lt.. Stv 'Se Siä (u #t, Ikttü c». St «AS •«rt. 1. td. Sr.. S"H nSeteeeWilrt 4. |l «Im. War. 44« Stimmt 3e Park u.Epiel»i«ch»Vmchi»ilWsde athederblü h«^ »Das auf dem letzten Loche pfeifen de röorifche Wettieich dich einer Sei ftublaft, I* «s-LwvwdaNav tonzte.- i bo. u N7c, 1 Gat do. zu 87r, auf dem ^»ieis«. Wel schier».—Merkt ruhig und fest. He. 1 »eifteS 51—12%t. lie. 8 »eihes 51 62c. He. 4 »«i|«S 4'—*lc. He. S gelles 61%—52t, fte. 8 et il« Rl%—*l%t. He. 4 gelbes 49 611. He. 1 e»ifchteS I leise. 1 Hefer —Markt rehig «nb ^«riz. He. 1 weißer 84% 86c,Glanberb »eißer 84-84%«, 1 do. 51-61%«, He. 4 do. 48—60t, »eihes *eHentern 50—62c, ßel I lesbe. II 63c. gemischtes be. 60 öle per Bu. Verkauft wurden 1 Tor Ne. 1 gelbed u *2.. 1 Ger ??o. 8 do. tu 61 %c, i 1 Ear No. 8 weiße? tu 52%c. 1 lie* Jio.3 bo. ju 62c, 1 Car 1 Car do. »u 51?H«. 1 ($ar bo. tu 51%:. 1 (5at No. 1 gemV*te3 zu j*l%«, 1 Car gemischtes neue« ÄoÜenfor» zu 47c, 1 Car selbes do. z» 47c, auf drmOc He. 1 »ei|er IS 't4i. He. 4 be II ISc, He. I gemischter 8'i—58%c, He. 8 do. 82%—83k. He. 4 be. Sl—81c »er Bu. Verkauft wurden: 1 Tat ^0. -i gemachter M?."* »u 38c, 1 Car Stanbard weißer z» 84%c, 11 Hi Ute. —Nachfrage ziemlich zut, Preise •h I Qar4 weißer aach Probe ju 31c, auf bem feft. Ge'.eife. Hegge«. —Werft fest. He. 1 Svtinq 80—81«, He. 78-eOt, He. 4 75—77%« »er Lu •et«e.—frthjehrt.Gerste, He. 1 77 —78. He. 68-72«, He. 4 16 Wo »er B«'h«l 1 et Ie Ich bee Geireide-Preite mii de«» feeitge« am gleiche« läge des eerige« Pah» i« 7 Hev. 1110. 6. Nov. im. 120t 64%. 41c 78« 16.00 -8lc Heu, He. 1 Statoth» $18.00 Whisk, Der WerH »er tetig. Berte«»» »ne» Ie« IUI Bill, »istiler I Finished GaelO •ef der Best* »en $U) »ee Gelene. Geeceeies SefUs.—Äertt rahtg. Preife stetig. Hie. Gentes. l$%c 13Vt« 18%c 18c 11%« 12%. 13%. Grima ...H%« Guter W. IVU Mai, 12Xc •eeb Ctdincrf...... UV^c Dtdinese lll4« le» Crbhier» IS« Gteiftl» Good CaanM« nominell leee, G. Mt M« Wette 10c M«. Zuck es.—Greife flet*$. He'lnteter Tat i leef 5.00«, »e»dered *10 TeleS 4*«. gte««leteb *.20c, Te«fectie*eiS „1" 1.10«, i bfs „1" 4.*0—*.06«, »et|et eftee ,,T" 4.65—4.76c, eftte „T" 4^6—4.60t, erdiaL. I tet |eilet 4.3*—4.4u«. We le ff eS ift 4eti$. He» vrleaas D»e« Kettle 16—Mt, «ealrtfefal 16—86« »er Helene. 2ot3&um*6—4<c Mt f^aHon«. He ts.—Werft ßiemkich lellaft und letig leaiflene, fenr» cheeb *—8Üi, »eime —*H'c, ordinlrer IX—4X«, Sei»«* 8 4e »er Pfand. D«ir»*Hred«fie. Is Iter.— Hachkrag» qut, Vrette fetter. !e. f«aif lteeaet|M^i, Ttiamee» sttßs II«, seconds .30«, feacf ftctef R». 1 11c »et Hf««d. Kl se. Wer« letle. vhie let IT«, Herd»eltl«e 17 —17(«, He» Werk 1$«, Gch»ei»er 10 11c, Simlatget 17«. 9mä like »et 9fand. «tet. ?!ach'te?e gut, greife feft.— Prima frische Hlhnereier 81«. strGl 29«, e«dere 15c, feeeell t-n »er Dtzl.» le aach DattUtlt. Gefll$sl. Angebot qroß. Nachfrage nur matzig. S»rwg Thickeas 10^ 14«, SlHss 10c. dähne 8«, Ttuthltzaa» 15c, •all 10«, Galea 12—11«, Gi«|s tt—10« »asPfl. DIU and Gemlli. Ce»f el.— 9ncf New Dorf $4,80—8.80, gG»öhnltche tt.OO—3.00 »er Bbt. Titraae«. Werft U?ug. Talvssata $6—7.60, Wcfftne ,50—7.50 »et Gifte. Oreae e«.—Werkt ruht, aal stetig. Talifer»ta ^ate Valencia $1.76 4.18 »ee Kiste. Bienen.— Kiefer 75« —$1.00 per Bu. BS in tt eu ben.— Concord 18— 60c »et k Pfund Äotb, Von$ 18—16c, Niagara 16— 16c per Pony.Korb. a 111 e n. $1.80 per Kerb. Preißelleerea.— $8.50»«rvbl. Karteffeln. Lo«i4ville $1.78—1.88, Michigan $1.76—1.8*. Gaftern Shore $1.7* —1.8*. einheimische 0.00—*.88 »es 661. und 80c »er Bu. 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Pferde 7!o. 1 No. 2 Bullen No. 1 11». 2. ?rockengealzens ^lint Schaf.FeÜe, woZigs.. fiarnm.lefle Jbarr.m.Felle, qefchorenr. 83c 15c 4tic 6c Naßgesalzene No. 1 per Pfund. 8%— le Ho. 2 7%- 8c Tity Butchers u.Packstg, frische 8" 18 —18%c $3 00— 3.26 $1.75— 2.0U 7c 6c 14c 11c 80 —40c 28 —45c 10 —15c Ti adj S.—Mark: ruhig und steti,. Hdnb le* kaufen prima iu 24—29c per Pfund unb •Stlaufen klein? ".-iintitäten zu %—Sc mehr. Dry GoodS Markt. 1 Ginei nna ti, 7. November 1910. Ter Warft root in der verflossenen Woche feft, doch ünD tie Ivette unoeranOert yeblit 6en. Tie tieS'ta^e war etne gute. Tie folgenfce.t C».:tru:igea wurden am Gchlu» oec Woche namim't gemacht: Staunt ut u 4 i n—»retU 3cCS ^c, i %C. il'..':: I. 4\ i' U *t|l tf. 8%C. £*rfun •\i. U:::v:t «i»^c. «tgbtov v 6$ic. Soasbcrrt vi 4 V fate «t a 7«^ vbicora W ~*%c. ifalt. stanMiC *!f lfi'4 ^3c N w i itc, Uitca 10/4 ytk, tu .'.-4 #eurl lu/4 J'Jc. rc J* 4 _'0(. Milua b, 4 ^oc^auifteroatn j,4 letzter Ä« S Ii SBam'utta iJ^f. .JmU o tfee '^«mt tt%c. Berrteule vc. !Viaf'-nbU.# MU.- U:Ü 8%t, HOP- T\C. :%tre#[ ?4c, iloraet V -r 7i, C16 Wlvri- 7r. 2t.: fiue 7t. Cibrc: 7., Leghorn CV»c, ,^trft ia« ~%c, luiip v.". 'l^ilt ^dqe *lMiC ttee» 3*«.. :Y2FIGTR A\C. NEFPRR'L ^0/4 241 D! V 4 Ultra l»-4 2" Vc 1»'4 lidton -V4 2.Utc, bo. 9/4 .:V- 5«i(Tifl ''4 i««ic. Sein •—-Mref.fm ebeeltra# r, »4-. Centret BART 5C ÄMERI^RT I?EURNTR^ UND («CEU ltt. «met iron jnMij» etets'o.-t Jijurirna uro aw.jt 5-« voiumM-.s India» flu. TOourr'.nj unb jr-at 5\»c. trciC Siebe« Socfte ftf. 5!:rttriwt 5~.- ja« lot) 6»*«. i. rlött 4»»c. •üirlifna 4Hc It e e 1t e—®entfd tloiS 12^c yx «emrteüa 3ltc, Henrietta Sir SSUc. *.inoma 4 T\ cf i n Ji Sttiion SJC. La!.... 14r ^Ibru €u^öueb:itna V i n 6 a in 6 Vl per'tt 6%C 14'.»2 der 41*.:. Jlocei .e 3'0_ Cincinnati, 7. November 1S10. Ja der vet'lo'^nen Woche war die ?cach frage nach de i b.''eren Ardeitsp'erden eine recht gute unv :t* Hreiie stetig. Tic fol. genben Duottru u^n wurden am Schluß der Woche namijuh i nacht: S4«rt yvt»tr Sfb SITS— r» (uui Seuntl. aoo---1.400 Si». W— 14»' :¥tli4« Sfttit V.n—1,100 St»......., IA— 1B itnaieiMnie Si'kld«, 1.600—LluS Sfb.. et— «FIELFTTF. I *»-1,400 Sf» MW— *I tt litt— 110 ab— ju Sltt|i 6n*tt rt*tt Seifn»ier6« Seu!ef[, r«!i*t Sf#rd# 1« 6er1 Pfund Steulml 14 4' de«, t,SSO—1,850 «en» be«!' SSÖ^ SftlT!» «»Swärtige MSrkts. He» Per?. 7. Nov. Welt.—B«f*|r 730 BUS.. Persa»vt 26,701 86«. ?er Warft war heute fleu. S»ring Patent$5.15-6.40, tUinterStraigbtS $4.10—4 15, ®tnter Patents $4.4 —4.76, •»rine clears $4.16—4.40, Sinter Oxtres He. 1 $8.4-)—8.70, No bo. $8.25—1.40, «ansas sir«i,htS $4.90—4.75. Heggenmehl ist stetig. Fair Iis gutes $4.00—4.3*, choice bis fa»e» $4.2*— 4.40. 8«h»e! ie» «*e): ist willig ju $2.00 »er 100 Pfund. Buch weisen ist williq. American 60c «nb Canadian 53%c c. i. f. Ne« J)orf. Waismehl ist stetig. Feines »eihes •nb eelbeS $1.15-1.1 grobes$l.io— l.i*, Jttlnfertcb $i.85—3.00. Hegge« ist fte-ig. Ha. 1 Nester» 84%« o. b. He» ®orf. Gerste ist feft. Walzgerste 77 82« e. f. f. und neue gutteegerfle 73 7$e i. f. Buffalo. »etien.—3«fwht 4'7,400 B«., Bertendt 87.7V? Bu. Werkt ftetiq. He. 1 e her 85%c im Tlevator und 96%c f. o. b. schwimmend. Ho. 1 do. Herthern Duluth $1.13% f. o. b. Welschk er n. Zufuhr 18,000, Ber. fand! B«. Warft willig. He. 2 *7%« im Sleeater und 57%: f. e. I. Hef«r .Huf*br 114.W75 Bu.. Herleitet Bu. Werft Üetia. Neuer Standard weißer 87%% neuer ??e. 2 roetser 8H'4t, do. 1\o. 8 87%c, do. Ho. 4 87%c, ?io.2 ge. mischtet 35c. He« ist stetig. Prime 112%«, He. I 107% HO«, He. 1 9*—105«, He. I 80—i*Oc. He »fen stetig. State 1110, erdtnlm bis cheice 18—13 1808, 1*—18« Pe«ist« Teast 1810, ordinlrer lis choice 14—18« 1SOO, 10—14«. Hinte ftnb tett T. Tentral II %c. Betete 21—13«. l«bei ift »eib 18%—15%«. 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Fl« teje-n&er 88«4 W\c, a«t Schluß füt Wei 9*^— M4*ic, am ?ch'ui fit Juli lli— &4 1 s am ll«5 vi'.. Welschke,n. Kit Dezember 46\— 47«, em Schiaß 4s Hc Serie »etft. .".78—11.00, iniflifeäfl Staple *\c. A .1 "ic »i^c. Vant a'tet Ziav«e alten *t, Itrtator 4*-tt. •e't 7Hc. .Royal Mut 7 ®eir.t iwle 6 S a 6---C u «lub.iiro t'.Hf. idtirn «k. CoulblitnS U. V iti'.rb 4Ht. n 4-atxre« 124«, unlütt Stz« Pferde und Maulesel. •aiattta llotb i2Vfcc._ Bettet. Harkt 1ti«. Treemertz 14— »»le iy. Nomone 4«. «.j-« iO ne CutffTi the Se't ^0 t, Del*f «6 4 C. :4 Otiis.? -U-'.W! 13^C, i Gl»?. iÄerk tetig. Irische 27 ß* i lie »er Dützen» «Iii. Mar« steige «eaam 14%— L'oreua Sc. txino 15"*« »««Pfusb. Brortuttty lit. ISO-*' 1U WetallVRßUkkt. He» Peel, 7. ttea» 'I. Zinn »et anv *«»fet tr..r fest täte $18.00 1S.I8, «lerttelgthic P» $li.H7\—18.11^ «ad tali«« $11.80 11.75. Biet »er ruhig |w $4.40 4^50 u«b G»«lt«r do. tu $8.80 VO. Gisea war rnhig. He.l Üe«*»n K-rther« $18.78—16.2*, He.l de s« lli.iJ-liO#, 1 Southern fit Wei 4- 'i 41 „c, a*n Schluß 49c tut ^uli 4St% —4',$am 2*'u6 49*,c. Ga er Flr ZeieiNbet 81^—81^«, am 81%c ^ur Mai 8t)^—84%c, aal Set» us 34 V für )uli 84 84^c, a» SrMüft .14" W 2 e Iee e eme n.—$14.10 »ee ^ertt-er. Weitet:. —$17.78—H.00 »er BIU Für v anuat $17.:uvg-17Ji^^, am Schluß $1, S2 für Mai 16.35 16.50, am eii'.til $14.47^. Schmel $11.76 »er 100 Pfund.— a vr f! .ie f. $11.10 11.4"), Gchwh $li.4! für Januar 10.^71— 10.1 em Schl«ß $!0.4t,. tAcKai $V.85 —9 A .in: -ch ttf, #.V1. I Ghee: t» a enie i e n. lese $9JK -—lui »et l'JO P'un.5. Für ^e» nuar $128 18 am Gchlufc $1^.31^ für Mai $y.00 W.15, am Schluß $9 !5. «altem. 6|est klare Seite*, »er* ViehmSrkte. Tinctnneti. 7. November. Zufuhr und Beriandt wShreno der »et* Roheiten ^che, verglichen mit den »wei »ethetgehenden Wochen, roarert wie folgt Zufuh7. Jtinöotej. och oein:. Schafe. ft. 12 §204 18018 1468 Cft. 29 6170 18760 5781 jloo. 8 7128 18c84 4Sb3 Der Sersandt detraz in derselben Zeit: Okt. 11 2420 «»60 710 Cft. 19 1807 7161 2763 Ho». $845 77W 514 Zufuhr und Ber'andt während der ver fknenen *t*i Stunden, verglichen mit dersel ben zeit voriger Woche, waren wie folgt Zufuhr: Jttaaiiii. öchjeeni. Schafe. ft. 11 $814 8071 717 Mob. 7 S«6l 1605 886 Cet$«ri«»si bnri ia bec tiii Zeit: Okt. II 381 1141 Hot). 7 .204 $6! 2 80» i n v i e i e N a a e w a e i n e gute und auserlesene leichte F!niJ)er1o*ten waren stetig, die anderen aber wurden nur mentg gekauft und nelen um 10—15c. ^ute Gtocferi uno Feebete roarert in Nachfrage. ®ch»ete Stiere 14 75—6.00, ?rtraf6.M— 6.15, Cchfen$1.00-4.76, leifcherftiete $ö.5» —5 50, Öftre $5.60—5.75, Het'et4 52.50— 4.75, eftre $4.81— i.'»K tiube $t.2 —4.40, ettre $4.60—4.76. TannetS $S.'k.—1.76, SeockeeS a«d Feeders $2.76 *15. extra "f^v-ivnT* c, San« US ?.'o. 4 12c, Cordova 11%—L'S\c. fucker.—Hoher tt feft. WuSca»elo81 test S. tlr, entri'ugat 9S t«t 1 W». lef«S-Mucker 8!^ tttS 11. H«f^nut«r$u(fe* il 5 iz. Tut leef 5.40, Ttufhe» 6.30«,! Would 4. *5c, tubes 4.86t, Be»* bete» 4.7'c, Granulate» 4.t0«, tuemenb „1" t.111, TenfectionerS 4.40t. Ho. 1 4.36, He. 1 c. He. 8 4.»f.. Ho.4 4.:0«, He. 6 4.! 6c. He. «4.10e. Ho. 7 4.05c. He. §4.oo«. Ha. 8 3.^6«, He. 10 3.'«0c, He. il a.»*«. He. 11 IAH, He. IS *74* 14 1.75«. TH i ce, 7 Wehl. CerWirft d:r -li'iia, Hinte« PetentSfi. 10—4.-Strai||tS $3.75—4.40, G»itin|HeientS e t»»$i ,0. Grtaightl $4.30 —4.'. *e?»rS Id.-"'—4.*. 'V* V "A, 1* S u e n i e u u e e i n e z i e lich.große und bie Preise fielen am 10—l*c. W«|ere «nb leichte $1.45—8.60, Beleg«« PZ.65—4.35, extra $4.40—4,6*. fette $4 2* —4 15. i k e e a k a i n e verflossenen Woche stark für die besseren Kube, wahrend die ordinären ftetiq blieben rtra $75.00—80.S0, gute bis auSerlefene $50.ix.i—72.5^1, ordinäre bis gute $20.'X— 47.60 per Stuck. K e i e Z u u w a o u e leichte ÄalbMt waren ftetta. bie ordinären aber fielen um 25c per 100 Pfund. Ordinäre «nb qrotz, »3.50—7.4*, 'air Ii* gate leichte $7.15—8.00, e^tre $1 2^. fillet tri e«i re nisfte«4«6iiiief*. Fan«, 9«, »rima Iis auserlesene 8 8%«, orbinlre 6—7c. S w e i n e i e Z u u v o n S w e i nen war beute nicht groß und bie PreV'e berfelben um 6c höher. Ter Markt 'chloß aber fchmatti. @*te bt« «MSertefene BervatfwneS- unb Fteif(|erforten $.30—8.40, gemischte See« »acknngSserten $H 15—m.35, ordinäre bis e»Seele'e«» schwere *elte Säue $5.7'» 7.75, extri S e«S $4.7", 7.00, leicht« Bercnbt'ort«» *8.10-8.80, Ferkel »ei» 1!^ V'b. tu«» mt**fl«r 6.OS—8.00. v a e n U e i e u u i war gering und der Markt langfam und ste tig. Gchefe. Sitte $3.15. g« e Iii e«S» erlefene SS 00 3 40 orbiwlee bis |*te il.O')—t.S5. Wttttetfch«fe$3.50—4.26, extra 35brlmge $3.7.1—4.75. »immer. Extra $1.00, fttte bis a*4er:ef«n«$8.60—5.90, orbix&re bis gute $4.50—5.40. Thi ege, 7. Nov. tele le 1. Beeeet 14 *0 7.60, lere« «her* 18.35—6.70 »«tu*« «nere $4.10 -S 75. Stecker« «ne FeeberS $1.1'— 6.r,0. fSb««*» Hei'er« $2.25—« 40, Ä4tbe* Ameriea |$7.ri0—11.26. Warft d)roacb unv rteortger. Schweine. —leichte 17.90—8 26, mi'chte $7.66 —H.4S, ($»ere $7.40—^.40, raube $7.40—7.60, gute bis ausetleseue %1 ro—8.15, Ferkel $7.60 8.1*. Werkt nultiaer. Scha' e und llmnci. Schafe •tnb«iwJ*e $1.60—4 35. »efiliche $2.68 —4.:5. ^ihrlini« $4 86 —6 40. $4«n«r: finhetmn'che S4 76-1.65, »est liche |4 76—6.75. Warft stetig. Juiutzr. Hineeitb 34,'JOO, Gch»ei«e 30,000, Gchefe und Ummer 45,000. 5sl«ßbericht Cincinnati, 8. Nov. etianat Ja Park u Spielplatz-Bandansgale Ausländische Nachrichten. i e e s e s i e n e i n e s Feldwebels. In den legten Iah ren bat der Vizeseldwebe! Lorenz Held in Ätuncken, der als Schreiber bei der 1 V* V a i3mt*ttton der UnteroNlzierschule btM tuuVi'i»', *eiVeiS."':-'!« schaftigt war. verschiedentlich die mt!t-i indische Schweineschaar auch nach h.a ch«j»a 51». i G.». U2X«. I frischen Gerichte brchatngt, und zwar hinein. Tie Heerhaufen aber, die He. i Iii. V. imeltz» eame«. $6»—9.60 »er Centner. in der Hauptsache wegen seiner Liebes- affären. Im Oktober 1908 stand er ^SOUTHERN OHIO SAVINGS BAIMK 5 Z VA N ST Der Ohiostuß ist von Pt. Pleafant bis herunter nach Cincinnati im Steigen beattf. 5" J"" Ten. Lei hiesiger Stadt hatte der Fluß Burgunder encklugen. die Vaaerbut mi«#..«»-» ten anzündeten und die Feldbefesti gungen auseinander warfen. Mit aeftern Abend einen Wasserstand von 6.3 FuH. Die folgenve« De»eichen ind «Ihre«! delzetriqen tageS hier eingetreten: PItLs u q, Pa. Ter -IUB hat einen Wasserstand von 8.8 ^«6 und fällt. $ü e e Ii nq, 23. Ha. Der A1U| hat ei» nen $jafl'crftanb von 8.2 Uuh und 'telit. a k e 4 u g, Ä. iia. Der ^l«$ hat einen Wasserstand von 7.1 ,jufc und steigt. a n a to a alls. Der AIU& hat ei» nen Wafferstand von 1.0 Fuß und steigt. a e i o n W a e v u a einen Wasserstand 7.4 Fuß und steigt. e a a n W V a e u a i einen Wasserstand von 4.1 ^uß unb ''.«igt. (S attle 11 4 u?g, Ä». Ter Muß hat einen Wasserstand von 4.» FUß und jitigt. o s o u e u a e i n e n Wasserstand »onö.ti Fuß unb steigt. 0 u i S v i le. Ky. Der ^lu» hat einen Wasserstand von 7.5 Fuß und neigt. E? a n 4 v i e, Ind. Der !?luß hat ei» nen Wasserstand »on 8 6 Fuji und flBt. a i o I I I S e u a e i n e n W a s serstand von 5.8 Fuß uno nebt. e v i e n n e u a e i n e n Wanerstanv von 4.3 Fuß und fällt. Minsen h^«hlk «af n»:ro*i, r«, eider ever 4krMftlete. WEIL, OHIO ROTH BONDS &C0., 4% 1:» !lli 1 -Sl. tiUmrrfciiD Im ^cturc Der llr:ern tui:: u::? herausgestellt, daß Held noch andere Straftbaten begangen hatte. Die Art der Vergehen ließ aber daraus schließen, Daß Helv nickt im vollen Besitz feiner Geislesträfte sei. l^r wurde daher der psychiatrischen Abtheilunq des Mün ebener Garnifonlazareths überwiesen, und dort wurde festgestellt. Daß Held schon bei Begehung der Strasthaten nicht mehr im Besitz feiner Geisteskräfte gewesen sein tartn. JnfolgeDessen wurde das Bersahren gegen ihn eingestellt und Held aus Der Haft entlassen. i listigen N enße r. Der Baseler Kaplan ^obannes Knobel er* zählt in seiner Cbronik der Burgim* berfrivge eine lunige Nassübrnng Karls des Kühnen durch die belager» ten Neiißer. Als .Herzog Marl der Rübtte von Burgund im vahrc 1475 die Stadt Neiiß am Niederriiein be fagerte, do geschab es, daß ein sonst im burgundischen L'ager gern gegebe ner Viehimndler seine SSaare nicht absetzen konnte. Vier Tage zog er mit seiner Ninderbeerde vom ^e!t des einen Anführers ',u dem des anderen. Steiner erwies sich als kauflustig. Am vienen Tage gerieth er so nahe an die belagerte Stadt, daß die Neußer einen Aussall unternahmen, etilen und .Mhe zu sick hineinzogen, Diele Jubel und Freudengeschrei zogen sie in die Stadt und lobten Gott, die se lige Jungfrau Maria und 8t. Cut« rinus, ihren Schutzbeiligen. Taraus schloß Wo'"- Herzog Karl, daß inner halb der Stadtmauern der Hunger herrschen müsse und baute darauf einen Ueberrunwelungsplan. In die Höbe des Tbores. durch das der Aussall erfolgt war,»legte er starke Truppen in Hinterhalt, dornt lies er eine iehr zahlreiche Schweinebeerde, unirer Quelle spricht von mehr als 1000 Stück, in dtnx Ort führen, in der Hoffnung, die Neußer würden sich durch die gute Beute herauslocken lassen und in die ?valle geben. Aber als die Neußer diese Sckweinlieerdc sahen, ließen sie einige Mutter schweine. die vor kurzem geworfen hatten, vor das Iftor hinaus und bt* hielten vie kleinen Hertel zurück. Wie nun die Burgunderscbweine diese Neu ßerthiere sahen, so näherten sie ftch ih» i nen, denn das Schwein ift gegenüber seinesgleichen ein überaus anhänge I lictes Thier. In diesem AugenbliE fingen die Neußer an, ihre Ferkelcke« zu peinigen. 15s erhob sich mit lau* tem Lärm ein kreischendes Gequieke. Da machten die Mutterschweine in Angst um ihre Jungen plötzlich kehrt u n im Drittbrett stand, versetzte ihr Held ei- M. mit 107 Millionen Mark, währeiW nen so heftigen Stoß in die Magenge- sein verstorbener Schwiegervater Frei» gend, daß sie zurücktaumelte und obn- Herr Willb v. Rothschild im Iahm mächtig auf der Straße lieaen blieb.11899 nicht weniger als 20f Million« Wegen dieser beiden Vorfälle wurde Mark deklarirte. Das größte Verrnö. Anklage erhoben. Das Kriegsgericht! gen Berlins im Jahre 1908 gehörte erkannte im ersten Falle auf Freifvre-1 dem Geheimen Kommerzienrath Ernst chung, da es der Angabe des Ange-j von Mendelssshn-Birthsldn und b« klagten Glauben schenkte, er sei von der' trug 43 Millionen Mark. Es staub Roßberg zuerst befcvimpft worden. Im ober erst an der siebzehnten Stelle. Die zweiten'Fall wurde auf nur Mark! li' reichsten Personen wohnen alfo nicht Geldstrafe erkannt, die aber in der Be- in Berlin. Selbst die Stadt Kassel be* rufungsoerhandlung in Gefänar.iß-! sitzt in der Person des Geheimen Kom« strafe umgewandelt wurden. Als er merzienraths Karl Henschel, fiet i« seine Strafe antreten sollte, mar Held Jahre 190.^ «in Vermögen von 46 Mßls verschwunden. Er wurde bald entdeckt! lionen Mark versteuerte, einen Steuer» und zwar in der Wobnuna der von zahlet, der alle Berliner Äermög$A M» fe schwer »chhandeti»» RoßdeG. iibtitagt. hinter ihnen eilte die ganze bur. ^inierfcalt gelegen hatten, gingen na(#)" Icmgfr vor dem Kriegsgericht der ersten Xicv' ^^^der. fion, weil er seine Geliebte mißhandelti haben sollte. Die Verhandlung ergab, i Stimmt für (fbmonbsoii, mm* daß Held mit der Köchin Marie Zoll?r für Hamilton County Anditvr. ein Verhältniß unterhalten hatte, aus! __ e z w e i K i n e e v o e a n e n w a i e ö e n V e ö e A ren. Er hatte der Zolles wiederholt i e u ße n s. Interessante Angabe» die Ehe versprochen, dieses Versprechen über die größten Vermögen Prcußen? aber nicht eingelöst. Vielmehr mißdan- fwden sich in dem neuenJ8u*e Rudolf beltc er seine Geliebte cutd brutalste, I Mürgas „Unter dem Scheinwerfer spie ihr ins Gesicht, schleifte sie an den Die reichste ledende Person in Preu fraaren und bearbeitete sie mit Händen! ßen und in Deutschland überhaupt, ist und Füßen. Um ftch diesen brutalen I Frau Bertha Krupp von Bolen und Mißhandlungen für immer zu entxie- Halback. die im Jahre 1908 nach der hen, schied die Zoller freiwillig aus! Vermogenssteuerstatistik ein Vermöge» dem Leben.indem ne ftch in Gegenwart von 187 Millionen ^6?k versteuert!, ihres vierjährigen Kindes erschoß. Cb-j während iie im Jahre 1905 sogar 21S wohl das Kriegsgericht die Mißband- Millionen Mark versteuert hatte. D« lungen für erwiesen ansah, erkannte es! zweilreichste Person ift Fürst ^netft dennoch auf Freisprechung, wei! von, von Donnersmark, der im Jahre 1908 der todten Aoller kein formeller Straf- über ein Vermögen von 177 Millionen antrag vorlag. Außer mit dieser un- Mark verfügte, während er im Jahre terhielt Held auch noch mit der Kauf- 1905 nur 120 uno im Jahre 189f nut manrisfvau Roßberg ein intimes Ver- 62 Millionen Mark besessen hatte. Dit bältniß. Bald wurde ihm auch dieses, drittreichste Person Preußens ist btt Verbal miß lästig, und er versuchte es Herzog von Ujest, der im Jahre 1908 zu lösen. Die Roßberg ließ aber nicht ew Vermögen von 151 M'.llions» von ihm, und so kam es in der Folge "Mart besaß, während er im Jahre zu wüsten Auftritten. Einmal wollte 1899 nur 54 Millionen Mark sem ei* die Frau einen Straßenbahnwagen be- gen nennen konnte. An vierter stcEc sieigen .auf dem sich .(Seid bereits be- in Preußen kommt der Freiherr VOR fand. Als sie mit einem Fuße auf dem Goldschmidt-Notbschild in Franfurt k. Wartfrist beschäm: aus-
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