Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
October 29, 1910

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.'-JT» 'f W f' S 71 Aahrgang. JS Wetterbericht. O i o S ö n e s S e e a 'Samstag. Am Sonntag schönes Wet ter mit steigender Temperatur. Schwa che veränderliche Winde. Ausland-Telegraph Mßehmde l?mHd)fcin«6rr« geüi zum Sdjali öts »ml- schm Jenifers jHMros in Brüffel getros fett worden, Weil dem Kaiser mit einer Bombe gedroht worden war. *srf|itdtBed an* htm de»tsche» Reich. Die Tre»»»ug den Kirche »»d Staat. lieb Preß Freiheit von der provisori sche»Regier»»« von Portugal protlamirt. Der spanische Premier CanalejaS droht mit seiner Resignation. git de» Kall, daß seine aatiklerikale Aselage verwerfe» werde» sollte. Ei« gege» die Iesuite» gerichteter Be schl»ß des Stadtraths v»» Barcelona. Epa»ische Anarchiste» störe» de# FerrerBersamml«ag i» Paris» K a i s e W i e v o n e i n e A n a i s e n e o s s e l. 28. Oktober. Die Pol: zei gab am Freitag eine Erklärung darüber ab. warum am Donnerstag bei der Abreise des 'deutschen Kaiser paares so außerordentliche Vorsicht» maßregeln angeordnet wurden. geht dabin, daß am Donnerstag im königlichen Schloß ein DrohbriH ein getroffen fei. Der Brief, der von einem hiesigen bekannten Anarchisten unterzeichnet zu haben scheint, den deutschen Auto traten in die Luft zu sprengen, habe ich beschlossen die Bombe nach ihm zu werfen." Alle Bemühungen der Behörden, den Briefschreiber aufzufinden und zu ver haften, waren vergeblich und es wurden daher die weitgehendsten Vorsichtsmas regeln zum Schutze des Kaisers ange» ordnet. Die Polizei befahl, daß in den Straßen, durch welche der Kaiser Vow Schlosse aus nach dem Bahnhofe fuhr, temporär alle Fenste. geschlossen werden mußten und der Bahnhof selbst war ganz von Truppen besetz!. Auch wurde die Eisendahnlinie bi» iceit über die Stadtgrenze hinaus von Truppen bewacht. Sit s dem deutschen Reich. e i n 28. Oft. Da* soge nannte türkische Synditat deutscher Bankgruppen, welches sich gebildet Hat, um der Regierung des Ösmanischen Reichs finanziell zu Hilst zu kommen, bat den Beschluß gefaßt, die weiteren Verhandlungen inKonstantinopel selbst au führen. Es dreht sich zunächst um oie mehrerwähnte Vorschußanleibe, welche der Türkei gegen sechsprozentige Schatzscheine überlassen werden soll. Die Frist ist auf achtzehn Monate be messen. k Den einschlägigen Verhandlungen wird namentlich in politischen Krei'en das größte Interesse entgegengebracht, nachdem die Versuche Frankreichs, sich durch Gewährung einer Anleihe an die Türkei diese wirtschaftlich abhängig ZU machen, so kläglich gescheitert sind. Im Hinblick aus die stetig sortschrei ten de Verwicklung der Verhältnisse im nahen Orient erscheint die in Rede ste hende finanzielle Transaktion von au |erordentlicher Bedeutung. E i n riesiger u ch rt Ü11 r* u s e i e Wie aui Leipzig gemeldet wird, ha ben zwölf der bedeutendsten Kommis« ^nsbuchhandlungen eine Interessen Gemeinschaft abgeschlossen. Sie um saßt Dreiviertel des ge lammten Um-1 satzes im deutschen Buchhandel. Wei tare Geschäfte werden sich demnächst ««schließen. Die Neuqründung bedeutet einen un» ftheuren Trust. e i s e S n e a n S v o n K ö n n a U s i i s e o -In Köln ist der Bertrag zur Errich ieng einer elektrischen Schnellbahn von ln nach Wtsieldors durch die bevoll» Kol UtriTttw 6dbn (MMi wv ,r tmT V-*. lß$$t ^4ic£i^Öil 1&K 4 ,W ,T« 4- terzeichnet worden. Tie Kosten des Projekts sind auf dreißig Millionen Marl veranschlagt, und seine Ausfüh rung soll der Allgemeinen Elektrizi täte (Mellfrfxift und den Siemens Srfiudtrt Werfen übertragen werden. Die Genehmigung der Regierung juh: bevor. a s i a e n e W e i n e n e Im Rhein«. Mosel- und Pfahaebiet ist die Weinernte Heuer sehr schlecht ausgefallen. Infolge dessen ist bereits ewe erhebliche Erhöhung de? Preise eingetreten. Die Winzer haben ficfi in ihre? Noth lage an die Regierung gewandt, damit diese ihnen luumzilMiche Dechen ge währe. »Ha paß" gewinnt einen i i o n e n o z e Die Hamburg-Amerika-Linie hat vor dem Reichsgericht in Leipzig einen be merkenswert hen Sieg davongetragen in einem Prozeß, in welchem es sich um Millionen handelte. Das Versahren ist jahrelang in Schwebe gewesen und betras den Regreßanspruch der Versiche rungsgesellschaften gegen die große Schiffahrts-Gesellschäst wegen des Un tergang« ihres Dampfers .Borussia" auf der Rhede von Lissabon. Die Eni scbeidung der höchsten Instanz ist nun« mehr zu Gunsten der Hamburg-Ameri ka-Linie ausgefallen. i n z i e i S ö n -W a e n u Auf Schloß Schwarzenbach a. E. ist Prinz Friedrich von Schönburg Waldenburg im Alter von achtunddrei- ^ahres 1903 in Dresden gerichtlich ge schieden, und die Ehe wurde in Rom einige Jahr? später kirchlich für nichtig erklärt. In nicht ebenbürtiger Ehe hei- ratete Wt Prin, im »owmbct 1907 mit Der Ersola wird noch bekräftigt durch eint foebtn tmgtttotftnt Mel bung aus Prag. Darnach hat die Ausgleichs Kommission die läge gutgeheißen, welche Gesetzvor- Sen Sprachen- Gebrauch der autonomen Behörden, einschließlich des Prager Gebiets, re gelt. A u s o u a i s s a o n 2 8 O k o e i e e gierung lehnte am Freitag eine Einla dung zur Betheiligung an einer seier« litihen Messe für die Crfer der Revolu tion mit der Begründung ab, baß sie entschlossen sei, in reUgiosenAngelegen» Helten durchaus neutral zu bleiben. Die Presse in im Allgemeinen zu Gunsten eines Regierung-i-svitems mit einem Präsidenten und einem Kabinet. ähnlich dem amerikanischen 2nstem, welches sie dem in Europa üblichen Snstem einer parlamentarischen 'Jttjii* rung vorzieht. In einem, während des Tages von der provisorischen Regierung oeröfsent« lichten Tetret. wird die Trennung von Kirche uno Staat angekündigt. In emem anderen Dekret wird die vollständige PreßsreiHeit angekündigt. i e u s s i s e u a e ö n e S e e s u 2 8 O k o e Die vierte Session der Duma wurde am Freilag eröffnet. Wie man ermat tet hatte, kam es gleich am Anfang zu Störungen, als ein Antrag gestellt wurde, das Andenken des kürzlich ver ftorbenen Präsidenten der ersten Duma. Professor Serge Muromtsow, zu eh ren. Der Vize Präsident weigerte sich, den Antrag, baß sich die Mitglieder I zu Ehren bes Andenkens des Verstor I denen von ihren Sitzen erheben soll I ten, vor das Haus zu bringen, woraus die konstitutionellen Demokraten und die Radikalen sofort den Sitzungssaal verließe». u e n a u s w e i s n n e n U S S e e s u S t. e e s u i g, 28. Oktober. SechSundbreißig jüdische Handwerker wurden am Freitag auf den Grund hin aus 2t. Petersburg ausgewiesen, daß sie nicht Beschäftigungen ausübten, die ihnen das Reckt verleihen, außerhalb des Juden-Bannkreisei zu leben. A u s e a e s o s s e n V a n o u v e r. B. C.. 28. Oktober. D. Gibfon. ein Jäger von New ?)ork. ungefähr 40 Jaöre alt und anscheinend ein reichet Mann, wurde am Donners tag in den Wäldern nördlich von Van couoer von C. Boung erschossen, der ihn ftit eis 8tj| gehalten hattt f" Ein neuer We lt-Rekortz. E a e s a n k e i 2 8 O Maurice Tabuteau hat am Freitag den Weltrekord für Zeit und Entfernung gebrechen^ indem er mit einem Aero bian sechs Stunden in der Luft blieb und ohne auch nur einmal zu landen, eine Strecke von 289 Meilen zurück legte. o s e K e a e s e i e s a e n St. Petersburg, 28. Oktober. Der Senat hat am Freitag das Ur I theil des Ober Gerichts in dem Falle des Amerikaners Joseph K. Meade umgestoßen, der imJanuar we i gen angeblicher Nachlässigkeit in Ver S bindung mit einer (Explosion auf dem Unterseeboot „Drachen" zu einer Woche Gefangniß verurtheilt wurde. Durch die Entscheidung des Senats wird Meade freigesorocken. In Folge der Erplosion. die wahr scheinlich durch eine Entzündung von Benzin verursacht worden war, wur den Meade und 16 andere Personen verletzt. Meade. der von Baltimore, Md., ist. war Ingenieur des Bootes und stand in Diensten des Erbauers. Simon Lake, von Bridgeport. (Sonn., Zur Zeit der Erplosion war da-Boot noch nicht formell von der russischen^« gierung angenommen worden. N a i e n a u s u a a v a n a 2 8 O k i e s i n Gerüchte von einem bevorstehenden Aufstand in Pinar del Rio und Guen tanano im Umlauf und am Donner stag Abend wurden vom Camp Colum bia aus in aller Eile Truppen nach beiden Punkten abgeschickt: und weitere ßiq Jahren plötzlich aus dem Leben ge-, schi-d-n, Sr erlag einem Schlaganba.! MWWunfltn wurden cm^mlag nett,, .„chms Uitinj Friidnch mor mit Alicia Xit iHrytruni, ««Onn grim, ,essin con Bourbon in rrflti Eh« Ott- Umuh-n °u-,ubi-t-n dl° las Paar rourbt C?nbe b,s!6"i unb d» S(omt«n bebaupttn bat) btc Truppen nach den Orten abgeschickt würden, damit das Geld, das die Sol daten ausgeben, dazu dienen möge die Noth zu lindern, die durch den kürzlich 1 Franziska Maison voii^odensiein. Ivel» ^a1} 'ft bfr ^nsickl, baßes bei cher com »öniq oon Tach'en der 2itt[ i WeflKtun9 batum ,u tbun i|t, bit einer Sri-,in oon Bug verliehen wurde. I 2nWn bit unter btm unmi)tel6ürtn or r, fturm wturfaAt trurbf. v»n i Kommando des General Ptno Querto »%0i stthen. oon der fcaupif.ab! ju en.str Tschechen. inen, denn von einem Notbftanb in W i e n 28. Okt. -r- Die hiesigen Guentanamo hatte man bisher noch ~-e Blätter stellen fest, daß die Prag ge- nichts gehört. Die Stadt war von führten deutsch tsckechischen Ausg leick: s- t-em Orkan, der anderwärts so großen Söerbanbiunaen einen verhältnismäßig Schaden angerichtet hat, nicht berührt, ^en großen Erfolg ge.eitigt haben, welcher'^« town. O.. den Plan, in Nile-, O., I sich für die gesammte innere Pclint a'S höchst bedeutungsvoll erweisen rr.üsic. worden. a n a e a S o z a e s i n i e e n a i 2 8 O k nister CanalejaS erklärte Freitag enat, daß er resigniren werde, wenn die Vorlage nickt angenommen würbe,' welche die Errichtung weiterer religiö ser Institute verbietet, solange dal Konkordat mit bem Vatikan noch nicht abgeschlossen ist. seit bem Ausbruch der Cholera würben weder Erkrankungen noch Tobesfälle in Folge der Cholera in der Provinz Neapel angemeldet. In den anderen Distrikten wurden aber acht Erkran kungen und vier Todesfälle anaetnel bet. S a n i s e A n a i s e n a s u e s ö e a i S 2 8 O k E i n e e a lung, die von Herrn Pelletan und anbe ten Mitgliedern der Kammer einveru fen worden war, um das Andenken des spanischen Republikaners Francisco •vt f, A V V ™r# f- 1 mem«NM Cincinnati, Samstag, den 29. Oktober 1910. S i s e S z e n e n im a e o n a e S a a a e o n a S a n i e n 2 8 Okt. In einer Sitzung des Stadtraths be schloß am Freitag die radikale Majori tät. daß die Befestigungen an den Thüren UND Fenster:t im hiesigen Je suiten-Kollegium, die das Gebäude in eine kleine Festung verwandelten, nie dergerissen werden sollen. Die Mit glieder der Minorität, die erklärten, baß dieVenheidigungswerle fonstruirt worden seien, nachdem das Kollegium während des Aufstandes vom Jahre 1909 von dem Pöbel angegriffen wor den, veranstalteten nach 2er Entschei bung der Majorität einen furchtbaren Tumult, sie würben von der Polizei thätlich angegriffen, die herbei geholt worden war, um die Ordnung wieder herzustellen. JnfanÖ Telegraph Mädchen folgte unter lautem Geschrei dem Wolf, der dadurch so erschreckt wurde, daß er den Jungen fast unver sehrt fallen ließ und sich davonschlich. juyuumuntts ftTfüchtig war, sie und das Kinb ge Ferrer zu ehren, ber im vorigen ^ahre endete tri Barcelona erschossen wurde, mit einem furchtbaren Krawall. Pelletan hatte der Versammlung ge rade eine Resolution unterbreitet, in der Spanien aufgefordert werden sollte, das Joch der Kirche abzuschütteln sein in vorigerWoche uderführt wurden, die K i n e y e n k a W n s i n o n, D. CT.. 23. Okt. Präsident Taft billigst deinem Schrei an^V *l: y l^w ^'nv" Herausgegeben bou der Cincinnati Volksblatt Compaguic. 637 Vine Ttraße. zwischen 6. und 7. Straße, nebe» der öfientl Bibliothek. Ä, 2,|t Rampf I Das Höeröundesgericht erreichte. Die RSeMer sagten nachher, daß Wird demnächst Über eitlen sie spanische Anarmtnen seien und die Versammlung aufgebrochen hätten, weil sie im Allgemeinen Gegner der Parlamentarier seien,,die wahrschein lich auch Ferrer zum Tode verurtheilt haben würden, wenn sie Spanier gewe sen und an den damaligen Vorgängen interessirt gewesen wären. e e n e e e i a ch i e d, Wis.. 27. Okt.! Bundesobergericht beschäftigt sich Nur das Geschrei des uiahrigen 2i)c6 gUr Zxjj mit einer Klagesache, an txt des Farmers Herman Bil- über 300,000 Bewohner von 20 östli der znxi Meilen außert^llb der Counties Kentuckn's tief interessirt Stiidt wohnt, rettete das zweijährige fino, will man sie doch aus ihren, seit Söhnchen des Farmers vor dem Gr einem Jahrhundert ihnen zugehörigen schick, von einem großen grauen Wols Heimstätten verjagen. gefressen zu werdm. Die Kinder Kurz nach dem Revolutionskriege, d. spielten auf dem Hofe des Farmbau-- \n ben s«s, als die Bestie auS bt:n nahenWal- Jahrhunderts, übertrug der Staat de hervorkam, den kleinen Jungen er- Virginia. d?m das damalige Kentucky griff und mit ihm davonlief. Das gehörte, riesige Länvernrecken diesem 6mV^auno eine McKinley Memorial halle und Denkmal zu errichten. Er schreibt: „Ich bin durchaus mit diesem Unter PreMiermi-! nehmen einverstanden und hoffe nur, im' daß es so erfolgreich sein möge, wie Räuber drangen am Freitag Morgen in die Staatsbank von Walcott ein, sprengten ben Geloschrank und erbeu i trten $700 in Silber. Mehrere Tau- Der Premier sagte, daß er die Ab ficht habe, später eine Vorlage einzurei chen, berzusolge bas Gesetz mit Bezug auf die religiösen Crdcii modisizirt werden solle, daß aber die Annahme ber an Hand befindlichen Vorlage zur Lösung des" klerikalen Problems nö thig sei. Er sagte, baß für bie Kirche in Spanien bie kritische Stunde ge kommen sei und er ersuchte die Libera len bas Ihrige dazu beizutragen, daß die Beziehungen zwischen der Regie rung und dem Vatikan in vernünftiger und gerechter Weife geregelt werben. E i n E n k e e s a s a s a s s e n n e o e n a i s 2 8 O k V i o a s s e n a der vierte Prince d'Eßling, und Her' zog von Rivoli. ist hier im Alter von 74 Jahren gestorben. Er war ein En kel des Marschalls Andre Massena. Bundesgerich: hat den Erpreßgesell ber mit Auszeichnung unter Napoleon schaften gestartet, Sendungen oonSpi dem Ersten diente. rituofen zu befördern, unb es kommt i e o e a i n e e n jetzt nur darauf an, ob die Staatsge o 28. Okt. Zum ersten Mal ^chte ober bas Bunbesgericht obenauf bleiben werden. a i i e n a ö i e 1 senb Dollars in Golo und Papiergeld übersahen sie. Der Raub wurde nt i deckt, all der ftaf-'irer Morgens zur es bieS verbient. 'him. McKinley war werthlos war. so reprasentirt es heute ein Mann, den zu kennen ein Vergnü- zahllose Millionen. Jetzt melbet sich aus gen unb eine Inspiration war." einmal eine „Eastern Kentucky Eoal Bank kam. Die Räuber harten sich in einem gestohlenen Fuhrwerk, das spä ter in dem 10 Meilen entfernten Mon ticello aufgefunden würbe, aus dem Staube gemacht. o i i i o n s a n a i s u s. u i e O a 2 8 O o e Die Bahn- und Erpreßgesellschaften in Oklahoma appellirten heute beim Oberstaatsgericht gegen den Erlaß ei nes Einhattsdesehls. der ihnen verbie tet. Spirituosen r.acb Oklahoma zu bringen, beim Staatsobergericht St. Clairsville, O.. 28. Okt. Blasius Nachulter, ein slawischerBerg- mann unb EifenLchnarbeiter. wurde am Freitag Morgen in seine? Woh nung mit Schußwunden im Kopf unb in ber Brust aufgefunden. Im selben Zimmer lagen die Leichen seiner 21 Jahre alten Frau uro ihres zwei Jah re alten Kindes. Auch sie waren er schossen worden. Alle drei waren seit mehreren Stunden tobt. Man glaubt, baß Nachulter, ber auf feine Frau ei- töt)tet un6 bamt Selbstmord begangen hat. S w i n e v e u e i New Y o k, 28. Ott. Charles E. Ellis unb Edwin R. Graves, welche Uttminaloerf'ihren zu reoidiren und'Poft zu betrügerischen Zwecken benirvt i frachttaien noch unerlebiat unb «8 ba bie Ehre Ferrers wieder herzustellen, als ein Haufen von Anarchisten, mit Stöcken unb Stühlen bewaffnet, die Tribüne erstürmten unb Pelletan und die anderen Männer, die ftch Darauf be« fanden .angriffen und Hinabdrängten. Der Kampf würbe bann ein allgrmei ner und Männer und Frauen wurden I zuntütr.. Die ^Gesellschaft publizirte niedergetreten und verletzt. Jrgend^amh ein .Magazin« of Mysterie» v _• zu haben, wurden Freitag im Bunbes treisgeritbt je zu drei Iahten Zucht haus verurtheilt. Tie beiben Gauner betrieben bie sog. Kernit Mfg. Co., tvelck?e behauptete, ein Patent bafür zu besitzen, aus d^n Hörnern und Hufen von Rindern künstlichen Gummi her- 'f^Ts Fall entscheide« I« dem es sich um das Besitz- '.recht von Millionen Acres Land handelt llttb bad vo« großen Korporatio nen auf Grund von alten Tchent« ungen beansprucht wird. Die seit «ehr al» 100 Jahren ver gessen waren. Ei»e Stllfchcibung gegen die Illl»»iS Central Eisenbahn Co., Die setzt große Summen an Staat Illinois bezahlen muß. de» Doppelawrd »nd Selbstmord tzlairsville, Ohio. f* Walter Tipley »nd Goldie Smith Wegen der Ermordung Stanley Äet chell'S dem Prozeß überwiese». Mysteriöser Frauenmord in Illmoich. a v e e i n e e i s s e n W a s i n o n 2 8 O k letzten Jahrzehnten des ]8. Gebiets an Landkompagnien, ohne sich viel um Ausmessung und genaue Be stimmung des Ganzen desselben zu kümmern. Da auch der junge Staat Kentucky ähnliche Länderübertragun gen in Bausch und Bogen vornahm, kamen etwa 2,500,000 Acker Lände- i reien in die Hände von Gesellschaften oder Prioaten. Hier siedelten sich spä-1 ter Ansiedler an, welche jetzt an 300.-: 000 Köpfe zählen und das Land fe?t! langen, langen Jahren urbar gemacht: und bebaut Haben. Wenn daseflbe ju Ende ves 18. Jahrhunderts so gut wie Bankberaubung. i Land Company" und oerlangt „ihr". E o o o Jno., 28. Oltober. iSianb- 6aä itr 60t ükt 100 3a6,t:1 übertragen worden fei. Der General Staatsanwalt von Kentucky bezeugt? vor Dem Bundesoderzericht. daß bie Leute, deren Vorväter sich schon auf bem Lande ansiedelten, bas Land zu bem gemacht haben, was es ist unb fe:t Iahren und Jahren Steuern darauf bezahlten, während eine genaue Durch» suchung oer Regierungs- unb liountn Bücher ergebe, 'daß die Personen und Gesellschaften, denen das Land vor et wa 125 Iahren übertragen wurde, zu- sammtn seit dem jäh« 1792 ganzt$75 wurs der Illinois Central bahn gegen zahlten. e e k e n w e e ö e n u e o n a k, N. D., 28.O!t. Einer offiziellen Ankündigung zufolge hat am Donnerstag der Avutiter Johnstone einen neuen amerikanischen Das Rekord für Höhenflug gemacht Landes dem Staate jährlich 5 Prozent er bis zu einer Höhe von 84.0 tiruß ihrer Bruttoeinnahmen zu zahlen ver ausstieg. Sein better bisheriger Re- spricht, ein Kontrakt ist und bie Zah kord war 7303 Fuß. Der Weltrekord, den der Holländer Henri Wvneelen ge schaffen hat, steht auf 91L6 Fuß. e S a n e e s e N e w Y o k 2 8 O k I DUN Co s vieswöchentliche Heber sieht über den Stand ber Geschäfte in ben Ver. Staaten lautet wie folgt: Wenn auch das Volumen der Ge schäfte immer noch hinter ber Probuk tionsfähigfeit zurückblieb, ist es doch Thatiache, baß ein Rückgang nicht wei ter stattsinbet und im Ganzen ein viel vertrauensvollerer Ton herrscht. Dies ist zum großen Toeil eine Folge des Umstanbes, daß eine sehr große Mais und Hafererntc gesichert ist unb auch alle Farmprodukte HVhe Preise brin gen. Es ist wahr, daß die Aktivität nicht sonberlich zugenommen hat, aber schon der Umstanb, daß bie Rückwärts beweguna ein Ende erreicht hat, ist als eine große Besserung anzusehen, beson ders da der Disput um die Eisenbahn- her auch noch ungewiß ist, in wie weit bie Eisenbahnen im Stanbe sein wer ben, ihre Linien auszubauen und neue Anschaffungen zu machen. Außerdem ist bie Zeit kurz vor wichtigen Wahlen nicht günstig für ein Aufleben der Ge schäfte. Tie Konsumenten von StaM und Eisen verhalten sich immer noch zurück- haltend, es fehlt aber nicht an Zeichen dafür, daß die Geschäfte sich allgemein bessern. Die Nachfrage nach Roheisen Hat zugenommen und auch diejenige nach Weißblech ist sehr befriedigend. Auch sind in den letzten Tagen größere Posten vonEisenbahnschienen nach dem Ausland verkauft worden. DiePreise von Schnittwaaren haben in Folge der hohen Preise für Rohma terialien immer noch steigende Tendenz. Herrenkleiderstoffe sind in auter Nach frage, Damenkleiderstoffe haben aber einen sehr ruhigen Markt. Baum wollwaaren sind in mäßiger Nachfrage zu den jetzt etwas höheren Preisen und die Fabriken arbeiten jetzt meist wieder volle Zeit aber nicht mit voller Kapa zität. Schuhwaren sind in besserer Nachfrage, obgleich das Geschäft im mer noch nicht eiTt normales ist. Leder war aber bis 'i Cent niedriger. Die Aussuhr vonWeizen, einschließ lich von Mehl, aus den Ver. Staaten nem Mädchen gleichen Namens, aber nicht mit ihm verwandt, verheiratet. Nach dem Tode seiner Frau zog er zu seinen Schwiegereltern. In oer Nacht oes 27. April 1908, als Tadlor mit der 19 Jahre alten Pearl Taylor, ei ner jüngeren Schwester feiner verstor Springfield, III., 27. Okt. In feiner Entscheidung über den Em e i s 2 e n s N o 2 5 0 i ist mehr aktiv und fester und es sind einige ungewöhnlich große Verkäufe I von Häuten, zusammen an 250,0001 Stück, abgeschlossen worden der Preis Die Maisausfuhr betrug 507,090 entdeckt Bushel, gegen 818,680 in voriger Wo- che und 516,448 in 1909. Uno in e n letzten 17 Wochen auf 6,059,492 Bu.,: gegen 2,70 i,635 oes vorigen Jahres. Tavlor entfloh, feine Spur ging Gefängniß gebracht. aber in Kansas verloren. Erst acht Emmett Newton, ein Zeiwngsre» Monate später würbe er in (lalisorn.ien porter von Springsield. sagte während verhastet unb nach Mindon zuriickge-' bes Tages aus. baß Ketchell ihm vor bracht. Am 3. Juni 1909 wurde er! seinen Tob gesagt Habe. derMann und schuldig befunden und zum Tode ver- die Frau hätten ihn beraubt, nachdem urtHeilt. Er bestand bis um ItrtjtcnAu gentlick daraus unschuldig zu sein. i e a n u z a e n die Klage des Staates Illinois auf Zahlung rückständiger Steuern stellte sich das Staatsobergericht in allen bis auf einem Punkt auf die Seite des Staates. Der Gerichtshof entschied, daß die Freibrief Vereinbarung vom Jahre 1851, unter welcher bie Bahn gegen Schenkung von 2,5(0,000 Acker lung ber 5 Prozent keine Steuer im üblichen Sinne bes Worts. Das Ge-. Richter erklärte, baß bie Bundesgerich' riebt entscheidet, daß das qame zwt-. schenstaatliche Geschäft der Bahn ihr Einkommen von Eß Etablissements, Erpreß Gesellschaften der Haupt unb Nebenlinien die Basis ber Haupt einnahmen bilben. von benen dem Staate 5 Prozent zukommen. In Bezug aus rückstänbiae Steuern vom Jahre 1877 an lautete bie Ent scheidung zu Gunsten ber Bahn. Die Gouverneure, heißt es in ber Entschei Hann muß ins QU* s n n i i n y i e I I I Das Supremegericht von Illinois hat am Freitag die Berufung des früheren Polizei-Inspeitors Edward McCann von Chicago abgewiesen, der vom Kri- |»9«lttl|« minalgericht von Cook County schuldig befunden worden war, von gewissen Spielern und Besitzern von Lasterhöh len Bestechungen angenommen zu ha den. Im Besonderen war er schuldig befunden warten, eine Bestechung von $375 von den Brüdern Frank, den Be sitzern mehrerer zweifelhafter Lokale, angenommen zu haben. McKann war zu einer Gefängnißstrafe von einem Jahr bis zu zwei Jahren verurtheilt worden, befand sich aber solange die Berufung in Schwebe war, gegen $80,000 Bürgschaft auf freiem Fuß. Nach der Bestätigung seiner Verur theilung wird jetzt wahrscheinlich ein Versuch gemacht werden, festzustellen ob auch höherstehende Polizeibeamte um die Korruption gewußt haben odet gar daran betheiligt waren. o a n v i e I I I 2 8 O k o e w— und Canada belief sich während der wunde im Kopf aufgefunden. Räder Woche auf 3,427,169 Bu., gegen! 1Purcn von einem Buggy führten an 2,844,675 in voriger Woche und 4,- Fundort und der Boden wies auch 200 000 vor einem Jahr. Und in den i Spuren eines stattgefundenen Kampfes 117 Wochen des neuen Erntejabres auf! auf. Die Polizei forsch: zur Zeit nach 31,428 846 Bu., aegen 47,310,169 in! dem Gatten der Frau, von dem sie der korrespondirenden Periode des vo- Auskunst verlangen wird. rigen Jahres. a s S k e e e i n e S a datenheimath, drei Meilen von ihrer Wohnung entfernt, wurde am Freitag Abend die Leiche der 38 Jahre alte Frau Mary Cochran mit einer Schuß- 2ru^Ttnben Tie Zahl der «anirattc beltef fi*'»"' w Bnmulhung aufkommen während b-r Woch« in den Ber. Staa-i°°ki man m.l emem Verb», ten auf 220 qegen 197 in voriaer Wo-1 thun hat. ©!elefi rourpe che und 217 in ber fouefponbumbtn Woche des voriatn Jahres', und in Ca- i gefunden und naba auf 30, qtatn%4 in voriatt W°- /»-mbar Ichon zwe, biS dm die unb 24 in bet (orteiponbitenbm n,. n s e o n n 2 8 O k Das bcd efeIettä emcr weibli- cken Person in den Wäldern bei Bri ^6" gelegen. Nur em Paar ver. Wocht dt- voriatn Jahres, Haltmfsmo&tg gut «w. -n° Frauen, a, J"» schuhe laaen bei dem Skelett. e N a y o i n e i e a u e y v e i n e N e e i n o n N e 29. Oktober, Stelle, an oer das Skelett gesunden Bert M. Taylor in am Freitag tm I wurde,, wohnt, erinnert sich, vor etwa hiesigen Staatszuchthause wegen der v^ei Jahren beobachtet zu haben, wie Ermordung feiner 19 ^abre alten ^rrei Männer und eine Frau bas Ge Schwägerin Pearl Taylor, durch den Hölz betraten. Kurz darauf sah er die Strang hingerichtet worden. Männer wieder aus dem Wal De tom las Verbrechen wurde in Mindon, Nebr.. begangen. Taylor war mit ei- ihrer men, ohne baß sich die Frau in Gesellschaft befand. Z u E o u n S a n e y K e e S a s s i e I Mo., 28. Ott. Walter A. Tipley, ber Mörder von Stanley Ketchell unb Golbie Smith, die der Mitschuld an der Mord ange- benen Frau, allein im Haufe war, ver-1 klagt ist, wurden amFreitag demKreis gewaltigte er das Mädchen und als gertCht zum Prozeß überwiesen. Dipley das letztere sich weigerte, ihm zu ge- würbe ohne Zulassung von Bürgschaft loben, baß es nichts über das Gesche- ins Gefangniß zurückgebracht und die hene sagen wolle, mißhandelte er das. Bürgschaft der Frau würbe auf $5000 Mäbeben in so furchtbarer Weise, daß i festgesetzt. Da sie nicht im Stande war ee nach ein paar Tagen starb. diese zu stellen, würbe sie ebenfalls ins er niedergeschossen worben. R. P. Diderson, auf dessen Farm Ketchell ge» tobtet würbe, bestätigte biete Aussage. Als Ketchell sich aus bie Dickerson' sche Farm begab, zwei Tage vor bem Mord, bette er $500 in der Tasche. Diese Summe sehlte, als ihm nach fei ner Verwundung Hilfe gebracht wurde. i e u n e s e i e u i s i k i o n Memphis, Tenn.. 28. Okt. De? Richter McEall vom Ver. Staaten Di siriktgericht hob am Freitag Nachmit tag ben Einhaltsbefehl auf, den er vor ein paar Tagen ausgestellt Hatte, unb in bem 114 Wirtschaften in hiesiger Stadt der Verlauf von berauschenden Geträntrn untersagt wurde. Der te in dem Fall keine Jurisdiktion hat« ten. Trotz ber Erklärung ber „Law En« soicement League", bie butcb 15 ihrer Mitglieder als Kläger ausgetreten war, baß ihre Eingaben an bieStaats unb lokalen Behörben unbeachtet ge blieben seien, entschieb ber Richter, baß es sich hier lebiglich um Staats Angelegenheiten hanbele. welche die anaingen. Er Bundesqericbte nicht. dng, nahmen die Rechnungsablage ttrjfagk daß die Liga die Betreffenden Bahn und ihre Zahlungen fraglos für gnsirthf burch die Countn Granbiurn richtig an u. alle etwaigen Forberun qtn bes Staates, bie weiter als das Jahr 1905 reichen, sinb daher ver jährt. Unter diesem Entscheid wirb der Staat statt ber geforbetten $15,000,= 000 etwa $1,000,000 erhalten, bie jährliche Summe indessen, welche bie Bahn dem Staate zahlen muß. wird von jetzt an von $1,000,000 auf mehr als $2.000,000 steigen. o i z e i I n s e k o Winhe burch die Countn Grandjurq in Anklagestand versetzen könne unb müsse. Die Liga will an daS Ber. Staa ten Kreis-AppellationSgericht appelli ren. S u a u e i n e a n i a o 2 8 O k E i n e o e Anzahl Oesterreicher, von denen wenige englisch sprechen konnten, Hätten Hier beute beinahe bie von I. I. Janko witsch betriebene Privatbank gestürmt. Die Leute wurbenb wüthenb, als sie ihre Depositen nicht ziehen konnten und die Clerks mußten bur* Polizisten ge schützt werden. Iankowitsch, der sür feine Lanvsleute als Bankier diente, war nirgends aufzufinden. SeineAn gestellten behaupten, daß er versuche, t* der Stadt Gelder aufzutreiben.

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I i A ll hM Liuco il fflfllf Dtrle Dinge, welche zeigten, daß er gesunden Menschenverstand besaß. Ur.ter seinen vielen Aussprüchen ist wohl keiner, welcher von größerer Lebens Weisheit spricht. alZ der fol gende: Man kann alUKeute mantbemi tfluf*tiv Une einen Xbeti der Umte immer Ab« mun kann nicht all« t'*®,1* \J*. »ädrend an der Nase herumfuhren Sogenannte Heilmittel, wek cht in Wahrheit werthlos sind, täuschen viele Leute eine Zeit lang, werden aber schließlich bei Seite geworfen wie falsches C'eld. r4r S lie Heitvni orni Ca flrippc Üt jedoch eine erprobte Me dizin. Durch hunderttausende von wirklichen Kuren bat sie sich Anerkennung verschafft in einem stets größer werdenden Zirkel von Familien „als ein Freund in der Notfj". Der langjährige und erfolgreiche Ge brauch von Hale's Honey te weist daß es «inmcidit ist von irgendeiner anderen be Tcrrmtm Wehitm. Es ist eine al te, flute r.nb brniölirte Medizin, welche überall in ?lvcthefen ver kauft und von Nerven für pu ffen, Erkältungen. Bronchitis und all» Hals, und £ungtniti* den empfohlen wird. Lassen Sie sich nur Sale's geben. Weisen Tie Ersatzmit tel zurück. Pike's Sttfmftfmtfrylreffni knriren in einer Minute. V V i tu I. ÜMr tTtrttttttVvn Cffiet fitr das „Cnn ciitiinti Vüifc'biatt" befinbet fidj int Gebäude, No. "09—511 *JÖtnbifon venue. An- eigen. Mittbeilunqen Snb Bestellungen irgendwelcher Art U'erden bis 10 Uhr Ab.nds daselbst Witqeqengeuvmmen. Telephon South 5400 I 1. Bannt Ruck. 26eit btt 8eti No. S* Im Falle von Marian Okubbs gegen (brote Bros, unb deren Burgen gaben die Geschworenen im Circuitge richt. Richter Tracy's Division. einUr theil zu Gunsten der Verklagten ab. Sawyer A.Smith wurde imCir- «lassen r, 3UT junge Dame, die in Lowell A Buf fington's Tabakgeschäft angestellt ist. Das Testament von Jos. Grot Hans wurde im Gountwricht hinter legt. Er hinterläßt Alles seinen Kin dem Georg G. und Elisabeth Trot ha us und ernennt George G. Grot haus zum Erekutor. Abschätzet find It. C. Simons. C. B. Thompson und I. H. Kathmann. wußtlosen Zustande an der Kendall :nd Byrd Straße aufgesunden. Herr ^.s.Wischer. Manager der Gesellschaft, rechte den 93eiiftjtcn nach dessenWoh ng an der 7. und Philadelphia Str!^ eine ärztliche Untersuchung erga^ er nur leichte Verletzungen am ^pse davongetragen habe. Lee Kenstone erlangte einen Ver i'.'.ftsbesehl gegen Harry Keystone we Herumlungernd. Susan McJntre erlangte einen rhastsbesehl gegen I. Mitchell we va Vernachlässigung seiner Familie. -Chas. Moß. der sich gemenerRe nsarten gegen John Renz bediente, irde verhaftet. Robert Allen, alias „Red" Har rington. bekannte sich gestern im Cir .itgericht de» Diebstahls schuldig rb wurde von Richter Tracy in zwei anklagen zu 1—5 Jahren Zuchthaus ::crurtheilt. Allen drang in die Df- T'.e von George Roth und stahl Brief arten und Geld und stahl aus dem v nbierlatxn von Roy O'Bannon eine .irizahl Rasiermesser usw. B.Wit.l°.ränd«runq«n: Edward!°ing-°n ha« bai alte etft« Kational. Zkch an die Ri-dlin Mtaltt) Go., *S.k9 n.1'^?« a» Die Kenton County Teacher's association versamelt sich heute Nach itag in Independence. Ky. Frau H. A. Theissen. Mutter -es Äldermann Joseph Theissen, liegt JaS. L. Price und Rachel aRc,|ÄflÄ Ä'kaÄS Patrick O'Tormell, ein Treiber |«r dieEovington Goal unb Sand Co., ivurdt infolge des Brechens einerAchse .-Dom Wagen geschleudert und im bt* ihrer Wohnung, No. 1331 Scott svrd an (?iara Fabbo, 2 Lots in Over 3 traße, bedenklich erkrankt Jarntcter. !/ev. A. D. Theissen von -?t. Louis. Viio., ist an ihrem Krankenlager. Lush Finney, der von den Groß ^schworenen als Zeuge gegen seine ibt. Zu diesem Zwecke sollen die Bür :r im November über eine $100,000 uondausgabe abstimmen. rau Liszie Finney so sehr gewünscht: der wegen einer Schießerei angeklaat *:nntt, war gestern in den Klauen derj ttr Hawkins. Er erzählte dem Rich olizei, die ibn jedoch wieder laufen ter, daß James Jones, 19 Iabre alt, Finney wurde von seiner Frau ibm den Revolver gegeben babe. r- rart verrnessert, daß es 27 ihm, um ihn zu vernähen. Mayor John J.Craig ersucht die Bürger am 29. und 30. Oktober den 7evou Park zu inspiziren. Diese -age machtvollen Die Leiche der Frau Mary radnen wurde gestern Nachmittag von it Hamilton County Morgue nach ter. Dr. Simp'on leistete die nöthiae Hülfe. Die Andacht des 40stündigen Ge betes hat gestern in der MuttergotteS Kirche begonnen. Jane A. Brown. Tante des An walts Robert C. Simmons, starb ge stern im Alter von 88 Jahren in dessen Wohnung, an der Amsterdam Pike. i*i Die Heils Armee von Co- k 15 16 17 und 18 in Block No. 12 in^ Der Covington Zwerg des! Bauverems gegen John Pae-Iack wur Green's Unterabteilung, an derNord- Deutfch-Amerik. Staatsverb-nds hielt de verworfen, to«t #e. seite der Sandford Ave.. 20 Fuß west- gestern Abend seine monatliche Ver- schlichtet wurde. lieb der Nordwestecke der Sandford sammlung ab.-wobei Präsident -Ü3m.1 Ave. und Green Str.. $1. Bridget Riedlin den Vorsitz führte, und Sekre Karlen an den Latonia Bauverein Ro. tär Wolsf protokollirte. Als Einzel 2, Lot Ro. 7 in der Mitchell's Unter-: mitglieder wurden aufgenommen Emu abtbeilung an der Südseite der Davis Schmitt, L. A. Eilerun. Eine Zu Strafe in West Covington. 80 bei 100, fcfcrift von der Centra'.behörde desNa Fuß, ^1. Josephine Brinker an tionalbundes in Philadelphia war ver Herrn.in van Lehman. Lot No. 120. in lesen wordenem welcher auf d'.e Ent der Rosedale Un^erabtheiluna an der hüllung des Steuben Denkmals am Michigan Ave.. 25 bei 150 Fuß. $1.— Mittwoch. 7. Dezember 1910, im La Catharine Reimer an Charles Rei- fayette Park, gegenüber dem Weißen mer Lot No* 127 in der Jones Unter- i Haus in Washington, D. C.. ausmerk-1 ^Tl3U ^0,cp^ Schutzmann und «btbeilunq in Süd-C?vinaton. $1. som gemacht wirb. Wurde angenom- ,^.%?TefÜU ^in ^eb. Heß an Kate Callahan. Lot No.! mer. und beschlossen, etnen Kranz! ^u.. zuruageieort in der Johnson's Unterabtheilung dahin zu schicken, und wurden $2.50 an der Nordseite der ElmStr.. $1400.! dafür zur Zahlung angewiesen. Eine -Mary Spectrins nicht, im Cir-! Einladun-, wurde »triefen «-M «e». cuiigtrtcht tint Ringe fltgtn dtn gii-, P«t Xamenjirltl dt» XtuiM=imer. tielitn iöauotrtin tin. Bit verlangt die ^tadtvtrbands zügelner ÄtidnachtS Zahlung von $84 «bKAink«, Born ^Unterhaltung am eonnlag, lS.Xie$tni. Cltota 1910 für eingezahlte Gelder. w. in »l«„. Halle an S. und Centar cm ,xt Ave. in Newport. Des Nachmittags ton, Ky.. ist eine Einladung verlesen M,r i.«h in (Tratfen wurden w Circuitgericht für|nebft musikalischer Unterhaltung zum -^"wurd^I-st^ irnlnnig erklärt und ihreUeberfubrung besten des Fonds zur Bestreitung der fJi.5 Ä! S TOarmS nach Lakeland angeordnet. Pri« Unkosten für die nächste Staatskon- wurde vomBundesrtchter Cochran dem Mention zu besuchen. Wurde ange Staat-gericht überwiesen. Er sandte »ommen und beschlossen, baß sich die gemeine Briefe durch die Post an eine Delegaten, welche sich an dem Mas­ kenball betheiligen wollen, am Montag, 31. Cltober, Abends 8 Uhr, in der Arbeiterhalle einfinden, um gemein schaftlich sich Vahinzubegeben. Als Nominations Committee für die nächsten Monat stattfindendeBeamten wähl hat der Präsident folgende Dele gaten ernannt: Adolvh Ante. Joseph Hermes. George Schneider, FranzHau ser. Johannes Brecht. An den Schatz meist« des Staatsverbanvs A. Nein Hardt wurden $18 für Kopf- Steuer zur Zahlung angewiesen. Das Korn- tlüL. des deutschen Unterrichts berichteteEr folz. Die nächste Serfammluna ist am 5. November in Willings Hase. N e w o Tic Newport Office für do3 (inmiticr Volkcblatt" befindet stdi in No. 331 ?)orf Strafe, gegenüber dem (5onrthanse, woselbst yieuiflfeiirn, Vln» zeigen n. s. w. bis 10 Uhr 43 Minuten Abends entgegengenommen werden. Telephon 2owtii 2401. Neue Klagen: Anna Borst gegen David C. Borst für Scheidung. Dc»S Paar heirathete im Oktober 1886 in Maysville. Ky. Sie beschuldigt ihn, daß er sie am 27. Dezember 1900 in Bellevue. Kv., verlassen habe. Da» Paar hat zwei Kinder, Eiden, 20, und Ethel. 19 Jahre alt. Millie Tho mas erlangte eine Scheidung von Er nest Thomas. Das Paar heiratbete am 27. Dezember 1908 in Falmouth. Ky. Er soll sie am 30. Mai 1909 ge zwungen haben, ihn zu verlassen. Besitzveranderungen: O. G. Thompson an Michael O'Connor. Lot 25 bei 100 Fuß an der Columbia Str. $1 usw. Harry Puls an Bernard SBarlaae, Lot No. 240 in der Buena Vista Addition. $1 ufre. L. I. Craw- look Hights. $1 usw John Deegan und Katie Hug. Beide von hier, erlangten einen Ehe schein. urve. jedoch nicht gefunden werden ist, stand gestern^ vor Jugm^ich- i ^n^nschmider. Ja der letzten Stiche —r- Tbompson wurde es erlaubt, nach Hause zu gehen, während Ja met in Hait genommen wurde. Ter Junge John Vesper, der ins Kniee «schössen wurde, ist nicht sähig. das Bett ,$u sind für die Inspektion des verlassen und der Fall mußte deshalb! balm we a en des Todes ihres Landkompleres, der zu ^verschoben werden. Rbarles Stcoff, irtlcher vdr arkzwecken ausgelegt werden soll, Ter Fall von Charles Mauzet. kstaesetzt. Das Land wurde derStadt' der beschuldigt wird "schenkt mit dem Vorbehalt, daß sie! schlagen zu haben, konunt lüu,000 zur Verschönerung veraus- im Preisgericht wieder lung. Bei der ersten Verhandlung! —Ed. Johnson, welcher srüher in konnten sich die Geschworenen nicht der Näbe von Hamilton wohnte, ist in einigen. Springfield. III.. Des Mordes eines tungetage. em Leihstalle der Firma All if on und von der Stadt abnxfend oder sonst be totes, an der Pike Straße, gebracht. ~-'eute Nachmittag um 1| Uhr findet e Beerdigung statt und wird die sterb« che Hülle auf dem Immergrün Fried ofe in Campbell Tounty beigesetzt erden. hindert waren, zu registriren, können dies an Den genannten Tagen nach holen. Die Sureta 8»ge der K of P. veranstaltet beute Abend anläßlich des Besuches der Beamten der Großloge William Weßling. 1" Iahte alt. ein Bankett. on der Golden und Church Straße in Die Ministerial «ffoctation Antonia, fiel gestern im Schulhose und! wühlt wieder. Rev. Dr. William S. brach den linken Arm nahe der Schul-, Maiwell, von der Taylor Str. M. CS. Church. und Reo. John G. Schaiblen. von der Grace M. 5. Kirche sprachen gestern in der Mayors Office vor und verlangten, daß die Wirtbfchaf'.s Gefetze strikter durchgeführt würden. Dr. MarweH fagte, daß er 14 Wirth-: schaften am Sonntag besucht babe und "'5 in fast jeder in den Stunden von 4 bis 5 Uhr Abends ein Dutzend und mehr Perform trinkend roriand. Bischof Camillus Paul MaeS ertbeilte gestern in der Kirche der Das Eigenthum ist 50' Schwestern zum Guten Hirten in den und brach.. $250 Hizdl-»di di- Sirrn«««. e 1 a n a rt#n Äicdnnann. worden, in welcher die Mitglieder ein- Oliver Manifeld. welcher feine be»««ntadn S und Frank Schmidt jr. und Frl. Edith Wahle werden am Donnerstag. 3. November, in der HI. Herz Jesu Kirche durch Rev. Hinssen getraut werden. unb 6cn6n*tn mittee für Agitation zur Einführung und elektrische Beleuchtung? Ablage ?_ ..1^.-^|^•»#.•.-•.• .J''••"•.• V. -f^, --^yR,*. --I %t Jabren fein Leben Am kommenden Montag, Diens i Mannes anafklaNarrend Knight tag und Mittwoch sind Sr^alrtaisi:t 5 Alle, die am 4. Oktober dort wtll Die Ra-nen der Nachkommen Schreibpiilt lc jetzt lede U. ift in» auf* QDÄin 1* rtnrt fl»! Mi Stau ^adMu'iüsvr ijbarlf# XPJ.3V BeUevue ttttb Dayto«. 00n eiain Ter Danton«? Schulrath hält am Dienstag eine Sitzung ab. findet ein (iuebre statt und am Abend Agent für Hamilton wohnt No. 301 ist Weihnachtsbaum Unterhaltung i Nord Front Str. Telephon (Home) und wurde beschlossen, recht zahlreich Ro. 378 B. Telephon unseres SUrrt» an demselben sich zu betheiligen. Vom! svondcnten: 393 BeL. Itutfch.'jlmtnl. Slabtwtband inZafl. g. ji)nti(, fl(rn Nachmittag ?rti Kinder Anfangs^k- ^faac Bartotd Isaac M. Warwick von St. Elair Township vorgeführt und zu $50 Geldstrafe und Kosten, sowie 100 Tagen im Cincinnati» Arbeits haus verurteilt. Die Familie war obne Bett, Tisch oder Stuhl unb schlief auf einer alten Matratze in der Wohnung, nahe Ohlingers Gurten. Ftau Mary Jane Wrmn. eine Pionierin, welche nahe Scipio wohnte, starb gestern Morgen im Alter von 75 Jahren. Sie hinterläßt 8 Kinder, 16 Enkel und 2 Urenkel. Die Bankiers Seasongood Mayer und die Davies-Bertram Co. von Cincinnati kauften $195.000 städtische Wafserwerts-, Gaswerke- äl 1 Tägliches Cincinnati»» B»lt»»latt. «am^taV, *9. Cftel« IB 10. Verbesserung» BondS. sowie Ab zugskanal- und Straßenverbesserungs. Bonds. Di? hiesige 2. Nationalbank kaufte $65,000 Straßenverbesserungs Bonds und die städtischen Tilgungs fonds Trustees kauften 5^)0 Straßenverbesserungs Bonds. Mt Bonds wurden zu pari angekauft und bringen vier Prozent Zinstn. Dan A. Smith wurde vorletzte Nacht in dem Stalle der Jacoby'scben Sägemühle wegen Herumlungerns und Friedenibruchs von der Polizei verhaftet und von Mayor Rothwell um $10 und die Kosten bestraft. Die Armenbaus Direktoren besprachen in der vorgestrigen Ver sammlung die Nctbwendtgfeit ein«* Hospitals für Scfcrrintyfiidbtige. Dr. Probst von ver Staats Gesundheits tehörde, George H. 2him von der Staa:sbebörde für "lrmenoersorgung. und Architekt Kred. G. Müller waren in der öersammlun anwesend. Die Union l'ietical Association Hielt voraesiern Notmittag die 42. Kalbjährliche Versammlung im Or ford Retreat ab, wahrend welcher Dr. P. M. Sater von hi^t wieder zum Se. kretär und Dr. Harvey Cook ,umPrä sidenten erwäblt wurden. Die n'äch^e Versammlung findet im Monat April in Richmond, Jnd, statt. I. William Sasbburn 9tm hier. welcher in Chicago weaen Vernachläs ftgung seiner Familie in Gwahrs'.m ten Nasen jener Zeit oft mehr zumuthe- genommen worden war. wurde gestern ten, als sie ertragen konnten. l5inen entscheidenden Schritt zum Bessern bedeutete die 100 vom Kurfürsten er- W'sbburn war hübet Schauspie- Zeit ist er als Vaudeville ler ausgetreten. Frau I. Keröer von btt Schuler Avenue sand Aufnahmt im Mercet Hospital. Tie Gchadenersatzklage von Ver» no Wicofs gegen di Big Four Ciff.i* Gatten einiaen GFrrlovon oder Mcftmgljt. ^.enff ferner twn des ermordeten j'i.-nnes, welche eben falls hier wohnten, in Erfahrung brin gen. Jobni'o« wurde in Gesellschaft Meier Knaben stunden und befindet stch jetzt im Gkfar.gniß zu Spring field. Pater I. H. Steinbruner von der St. Peters Kirche verließ Homily ton am Donner'ag. um in Cincinnati als Hilflrtcicf: an set St. Hein richskirche zu Birten. (5in Sc! kichdieb besuchte vor- Berliner Gries. $0«bwiK. '0-Zm.a»« «beeltym. als Ersatz hr alles das Parteien, noch die Hausbesitzer befrie gltich zu ilite' Schrotfittn mitetroi! "httortRerol'torn nicht nur »er -r°w Vtrlthr-. und.,j,ch„ to5 Automobile fc. flachen Nagelkopfe ih-. atabt eine Berussseuerwehr einge ttr Gummir« ,en abdrucken gewinnt sc^r rasch allgemeines Anse die bestrahlte Fläche ct{ Aehnlichkett« erlangte. Der Feuerwehr übertrug mit qthämtttrn Silber. Wenn der Himmel seine Schleusen auszieht, for*, pe ansammelt, die gar nicht zu verglei- Hamilton Antigen, LokalVofs'.c« »nd Ncimgleiten ittio abzugeben Ecke der 4. und Ctmrles Strasie. Unser nxnige beizende und fettigeCbemUnuen un^ enthälj die .^irastfahrzeuge betragen sich sehr manierlich und sondern kein Lei ab, das vntxtSiro den Morast mit schillernden S'.e^endogenhäutchen über zieht und der Flecken, die ein vorüber fahrender Iiiagen auf die Kleider ter als viele ndere Städte. seineStra^! Pflaster bequemer «II da# B. inLon­ don viel venvandte Holzpflaster, das im übrigen große Lorzüge hat, weil eS bei Regen nicht schlüpfrig wird •fr«. '"l steil deutschen Hölzer trotz chemischer Behandlung sich mcht zur Pflasterung eignen und häufig«, in belebten Stra ßen sehr störende Ausbesserungen er fordern das Holzpflaster macht in* folge dessen nur etwa zwei Prozent bei Straßenbelags aus. Wie bei so vielen segensreichen preu ßischen Einrichtungen stößt man, wenn man ihrer Geschichte nachgeht, auf das Eingreifen der Staatsgewalt, in die fem Falle des Großen Kurfürsten. Vordem stand es in Berlin wie in den meisten Städten sehr übel um die Straßenreinigung überängstliche Ba zillenschnüffler von heute müssen sich billig oerwundern, haß überhaupt noch Berliner am Leben geblieben sind. Die Straßen der durch den dreißigjährigen Krieg heruntergekommenen und ver ctrmten 2tabt waren zum Theil nicht gepflastert, Hausabfälle wurden auf die Gasse geworsen, Düngerhaufen er setzten be i vielen Häusern die Üjorgäv tot, und Schtveineloben schoben sich in die Straßen vor. Das Scbwein ver diente damals mehr als Meister Petz im Wappen der Stadt zu stehen, es war ein ganz gewöhnliches HauSthier, an dessen zunehmender Rundung sich die Familie weidete. Die Säue liefen auch frei in den Gassen umher und schnoberten den Rinnsteinen, die '.n der Mitte der Straße mangels aus reichenden GesälleS übelriechende Pfü tzen bildeten und selbst den abgehärt Male eingeschärft und ergänzt worden ist. Tie Schweineställe, „so einigen Foetorem oder Stank geben" das lateinische Wort als bureaukratisches Feigenblatt vor dem ollen ehrlichen deutschen Stank ist reizend mußten entfernt werden, neue durften nicht er richtet werden, und bald darauf wurde überhaupt das bukolische Vergnügen der Viehmast nur vor den Thoren ge- gen an bestimmten Tagen die Gassenmet ster ab. War der Befen säumig aeband habt worden, so wurde zur Strafe der Unrath ländlich sittlich das HauS des betreffenden Schmutzfinken gewor fen. Tie Bauern, die zum Martte ka« men. wurden oft in den Dienst der städtischen Reinlichkeit gepreßt, mußten ihre leeren Karren mit Kehricht bela den und ihn aufi Land fahren. Man ches Bäuerlein, daS in der Stadt leicht sinnig gezecht, brachte fo vom Markt nur einen Rausch und eine Fuhr: Dreck beim. Die Anordnungen des Großen Kur fllrsten blieben mit einigen Aenderua gen bis zum Beginn des 10. Jahrhun derts in Geltung, Seit 1806 hatten gestern die L"ice de» Staatsanwalts ^ie Hausbestyer nicht nur für das Zu M. C. Burns und anneftirte bcsPor-j sammenfebten bei Gtraßenschmutzes. temonnaie und $7 der Stenographistin Anna L'eamn, welches aus finm Bon dem Diebe fehlt pur. u" i. j!i— e i n i o e Eine Jugend Berlins, die von sei nen giftigsten Widern anerkannt wirb Kosten gereinigt. Bis dahin waren an den Säckel der Stadt teilte Anforde rungen gestellt worden aber wahrend der Besetzung Berlins durch die Ftan« zosen hatte der Magistrat Vorschüsse gelastet, und in der ,}olge en:tv acixe sondern auch für seine Fortt±ath.mg: undd^^^^^^n^chntd». durch dtrtnH« Ii-d.n «tbäud«. routdtn aus -s..»'!«»-! -is»., und in dtr «.tieidtl» I (jn Zusammenwirken von Staat '^rung. u. Bon man*.:-. -.„V. W. h„b,n b«! "«w W^u-zwt.g von 00^ eifrigen «erounorrrrn Stadt, das weder diese beiden unb tumraäm 8fce, ^,j„ i(l titx et*c gei'eyt hat. Hinckeldey hatte auf Kosten im n stens eine dünne. Armlose Wassersup-1 spritzt, eine unerwünschte Solididät ^trennt. Bon diesem Jahre ab wurde! De'^orfchunaSre,sende n«ch.»^^-ung^«t. |5!i,Ä,!toÄi bje ßen sauber z.: halten. Die Gefährte., Uebernahme der Straßenreinigung die von außi n nach der Stadt torn -1 städtische Regie nur vier vorhanden men, alle die .Marren, die zu denMätk- yt)aren ^wurden gleich im folgenden ten strömen, ringen an ihren Rädern. ^atte Mt 6i 6 met! en: i Die i-al.rnen «M'-I-ln^urch ,„m hart, Sneraie »itlt ?s°rt.! h-I'-n. ib« L'itleraluttn jngen rotm= ''-gU" ntt tr.t# in hn!!#rt#m v I n#r hnr-htr#iflirfi# irrthumfr linn lIN? st chin bem phalt wie in poliertem, fcijriite in der Stsdtverwaltung durch leicht enge Hü litem oic h! ^inv-rstandniß mit der Stadt, bie 3U($) bafür &urd? bif|t die Kosten auf sich nahm, mit einer ftiap$e iü chen ist mit bt i Schlamm, btt in aus- ftn?*hrleute aßen, wenn es knnen ländischen Großstädten zuweilen dte ytQnb Aschen galt, ihr »tot nicht Konsistenz e:r er dicken Erbsensuppe t- umsonst, ferner stand bei einer großen reicht. Btfndecri lobenswerth^rfcheint: Feuersgefahr ein bedeutend zahlreiche- eil UUili. o 1°. qanze Mannschaft zum Losch- dienst kommandirt kverdenkonnte. Das Wachsthum der Stadt ließ es jedoch später angezeigt erscheinen, für jeden Tienstzweig besonders geschulte Leute anzustellen im Jahre 1875 wurde die ttaßenrrinigung von der Feuerwehr Kehrmaschinen, von denen bei i auf da sie größtrnHeils über Sandboden- übet 100. Die Auegaben haben nicht gefahren sind, weniger klebrige und |n demselben Maße zugenommen, wie get apren und, weniger ncongc un» demselben Matze zugenommen, wt? sie etwaige If bin igt Wege benutzt hat- ausgebildete Technik der Straßenpfla ten ber Sand ist taum Schmutz zu fterung die Reinigung leichter und ein nennen, und man kann es wohl in fa(^t gemacht hat Stauf nehmen, daß et den Werth des' Straßenabhubs al» Düngemittel 6t* trächtlich vermindert gründliche Reinigung Sodann ist für das Asphalt. und noch besser den Schall dämpft. Aber Versuche haben ergebe», daß bit härte- 20 vermehrt und zählen Heu- fchmitrigt B.!laa»th.ile mil, al» wenn «^mgtbiet- der Stadt, da die loch. ÄI' uS,, aLu'LS. A«Slü«dische Nckchrichte«. W i e W i i a I a e v o n e e u s e n i o s o i e dachte. Der unlängst verstorbene große Philosoph der Univerfität Har vard war auch mit Deutschlands Li» teratu, und Wissenschaft vahi vertragt ^„inbarung zivei Fliegen: wahren. Daß sie immer noch Frische schlagen: die Heu Ml« an dem r-rlwr Ctr-^nschl-mm, Phonal jut Setfügiing, ta beim den üändttn die noch nicht bei {In,™,.0' -Afn» ill llw ="6" Ttravnrtmigun. aufat^tn I %m^n\ 7 f*ZL W «i t"v v ».A- Geld zu verleihen lassen« Brunnen- uno Waffenordnung,! Mt in Dtn fol*B5ot mtbt««!et^"* fem. mit Mmt sich ober au* unter Mk irn,l*«rli „nh raorn 9«^ d«uls»k Alt. Pdilos-ph» Wild-N [tint slrait twnn man bp ihnen auch noch nicht von einem 22ertfp zuwachs der Frauen reden kann, «0 kann man bei einigen Stämmen doch schon Frauen auf Abzahlung bekom men man kauft eine Frau und zahD monatlich sounvioviel ab unantastlui* zu behandeln, gewarnt. „Bei emem Gegenstand wie der Philosophie", so schreibt er in der ersten Vorlesung die se» Büches, .ist es wirklich Verhängnis voll, die Verbindung mit der freien Luft der menschlichen Natur zu verlie- ÄifÄllff, Pili»», pferk, Wagfn, Äerneilt*, ffr. 'S ,6*008 3(if|r' Vergeffe ®ie *i $io\^ W 1^.1 $500W IM» LOAN STORAGE CO., 6» «reitel «Bf., Ctatf, «ch« eirtteirt etfe#». und dürfte außerhalb der angelsächsi- genden smd dieVäter erwachsener Töch» sehen Welt wohl in fernem Lande Eu-1 ter anspruchsvoller. Kaffemfräul ropas mehr Anhänger und mehr l'et-1 lein ist, je nach der sozialen Stellung stänvniß gesunden haben als bei uns.! des Papas, zwei bis zehn Kühe lt*tt Dennoch war et weit entfernt, ein un»l Bei den Mishmis zahlt ein reiche? bedingter Verehrer der wissensckaftli-! Mann für eine Frau zwanzig Rinder chen Methodik der Deutschen zu sein, ein armer Mann kann scbon für ei» wie sie sich besonders auf seinem eigr-: Schwein ein Mädchen bekommen. Ich nen philosophischen Gebiet entwickelt übrigen sind die Preise immer dem bat die Art, wie die Deutschen inSJehr-- Werihe angepaßt, den bestimmte Vö!» büchern und an ihren Hochschulen Die ker bestimmten Gegenständen beimessen Fragen der Philesophie zu behandeln die Karokos z. B. geben ihre Töchte» pflegten, erschien ihm bei weitem zu für eine Anzahl auf Fäden gezogene» zunftmäßig, zu verkünstelt und wirh Muscheln her. weil sie Muscheln fiift lichkeitslremd. um dem realistisch-nüch eine sehr kostbare und begehrenswerttO ternen Amerkanertbum als Vorbild Sache halten, und in der Tatarei tanl bttntn zu können, und er hat deshalb man, wenn man mit Butter aufwarte« in seinem vorletzten Aerk Piura- kann, soviel Frauen bekommen, aP tuventen aus- man nut braucht. Der moderne Forß» itn, und ausschließlich in Ausdrücken res (figenthum des Mannes wird dk der Fachiibetlicferung zu denken. In Frau aber erst, nachdem die letzte Rat» Deutschland sind die Formen so der- gezahlt ist. Wer alfo feine Frau wiedk» zünftet. daß jedermann, der einenLebr, los werden will, braucht nur mit den anspruch darauf hat. für alle Zeiten in wenn man hörte, daß irgendwo der beschichte dieses Gegenstandes zu Afrika beim Frauenkauf auch 9t•* erscheinen wie eine Fliege im Bera» stein. Alle später Kommenden Habe«iI die Vflicht, ihn zu nennen und ihre' Meinungen an der feinigen zu messen. Das sind die Regeln des Professorale-'. Spiele sie denken und schreiben aus schließlich voneinander und füreinander und gegeneinander. Mit dieser Aus schließung der freien Luft gebt alles wahre Augenmaß verloren, Unsinn:g leiten und Seltsamkeiten zählen sy viel wie gesunde Vernunft und beanspru chen die gleiche Beachtung und wenn doch einmal einer allgemeinverständlich und mit der Richtung unmittelbar auf die Sache fJbsi schreibt, so gilt das für „oberflächliches Zeug unb ganz un» wissenschaftlich". ProfesforPaulsen hat unlängst unige scharf empfundene Zev kn über diese zünftlerische Verkörpe- fnÄt 6ab ,cb ,n rariscb" sein, an Ansehen verloren haben... Philosophie so zu lehren, daß das Interesse des Schülers an der Technik "das an den Ergebnissen über- tu ichlecht, nicht gute Form äkmoüm«.«I und^ardarti naher t«, der ^4und 3,in t« Jen ™nt-a! anctrtrfeitii najurlrt-tinku^endtn Wah.h.1« atto.Srtol ger handgreifliche Jrrthümer und Un gehcuerlichkeiten als die Deutschlands. Man denke an die deutsche ästhetische Litteratut mit der Ungeheuerlichkeit ei ner wie thronend!... DasÄunderbare ist, baß und Eigenart in so hervorragendem Maße an den Tag legen, beweist ben unzerstörbaren Reicht hum der geistigen Begabung der Deutschen« e a k e i s e a u ob sie den Preis, den er für sie gezahlt n, rtn #in,_ in Antwort1 afe 10 Ycrirkni (Met. U teflfire mtt, Wm.. ttmiKi S Rn 1U0 XanctcM mm. 8 in.. Wenn Sie einer Losa 9o Möbel- oder Von»» t*ou* Win Itfcuibfü, fo ti'j'ifclnt t»tr MeftibtS Klaff und Ihnen noch mehr dlljll. El# t»*we ftoc, 15« rtn fiüQ »»ch,,aich •fTrcft'n SU dor. schreib«» ober ttlcylcntren €t« IRaten im Rückstand zu bleiben.— Tai alle» klingt so unbedingt zuverlässig. daß man sich gar nicht wundern würdP, battmarken abgegeben werden. i s o i s e u n e Lasel. Aus Basel wird berichtet: Am Fuße des Schlosses Birfeck bei Atlesfctm in her Umgebung von fei ist man bei Auszrabungsversuch auf präbistorifche Funde gestoßen. Be* reits nach Erreichung von einem Meter Tiefe des 0,5 Meter breiten SQerfudbl» grabend begannen sich einzelne Sillg zu zeigen, die nach den Prüfungäbt» fuitben ben Menschen herrühren, dt? während der ,ri«zeit M( tjf loif(t,n )-0 f'-njöliiche ffltifl roerdtn immer noch FeuerNeinarlefalttn. A» W.äb,,UW. u «Ute. auf. »um V°rsch.in w. ratut mit der Ungeheuerlichkeit ei- gra^ zu ^agt gr^mmene praa so unästhetischen Persönlichkeit wahrscheinlich aus Rennth-erhorn Jmanuel Kant in ihrer Mitte N"chte 24 Em lanae und an lVnb!... DasüQunderbate ist. baft Bas,° 1.2 Em. dicke Spitze ttnte 7 0 i c|ne e 8 und bekam zur ich Unglücklicher! Ich Habe für sie zwei gute Ochsen bezahlt unb sie ist nicht einmal eine magere Kuh werth!" Zwei Ochsen sind ein sehr anständiger Preis, und man kann den fij te Thiere eine schlechte Frau eintau fchen mnßte, wohl begreifen. Benige St rund zur Klage hätte Wilton selbst gehabt, wenn et eine fehlerhafte Frau eingehandelt hätte: ihm bot nämlich einmal wie im «Resto bei Carlino" erzählt wird ein Familienvater in Uganda die eigene Tochter für ein Paar Schuhe an. Hätte sich Wilton mit dieser Frau betrogen gesehen, fo hätte er sich sagen müssen: jär em Paar Schche kann ich schließlich nichts tttfffcxtl MfUuw«" A» manches Qfc* A et haben. Al- Beweis hierfKe dient eine am Schluß der vorläufig bis zu 1,20 M. Tiefe erfolgten AuÄ« grabung zu Tage gekommene prächtize, ge dee km zen Wurfspeeres, die in solcher Voll endung für die Schweiz ein Unikum ist unb einen unschätzbaren Werth besitzt. Sie ist allseitig polirt. an de? Vafit kreisförmig zugespitzt und mit sehr guterbaltenen Strichelungen versehm. Der Fund dieser geradezu wunderbar gut erhaltenen Speerspitze aus der ehe» ten Terassenb'öHle der sogenannte« teremitaae die mit dem alten, ver« u'u Z liebten Ausflugsort bildet läßt nlt haftig geworden sind, kann man le cht Sicherheit erhoffen, daß bei Fortsetz en Erfahrung bringen, ob eine Ehe sich unl Grabung wohl noch eine reiche für den Ehemann zu einem leidlich gu~ Sammlung von Artefakten zutage ten Geschäft gestaltet hat man braucht kommen wird, die nicht nur einen to* den Mann nur zu fragen, wie viel er falhistorischen Werth, sondern a«ch für feine Frau anlegen mußte, und ^ierbe bei von den Brüdern Sa- rasin in Base! begründeten Kabinetts zu werden verspricht, da der Fund dfe» fem Museum überwiesen worden ist. S w e e s S a i u ?ß«!e: „De8 Studium der MatM» maiit, lieber Nesse, strengt doch wtzhl das Gebächtniß sehr an." Neffe (Student): .Allerdings« fttfn Tante, besonders aber der Komment." Itllnwifn •••.Hü »i# •M wkm »tW-j1 I®£Ä n •I in kleinen Horden gegen die Unbill des damals ht dies» Breiten herrschenden kalten, rauhto Klimas mit Vorliebe in Höhlen U|« terschlupf gesucht unb in diesen ihre Lagerfeuer entzündet haben. Aufüt Aschen- und Koblenresten. ausqeschl^« genen und tbeilweise angtbranntm Knochen de? von ihnen erbeuteten Bei» tellhiere Haren diese Eiszeitmenschen auch mancherlei Werkzeuge aus Feuet# stein oder fönst ihnen zugänglichen karten Steinen u. Horn oder Knocke» als unirinütfte Bewerfe ihrer einftf gen Anrrefenheit zurückgelassen. Me bei den Ausgrabungen von Dorbogee unb anderen Crten der Schweiz bilden i *V z Sk te-%

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Weise befriedigenden Tarif zu Stance bringen. i e e a n u n e n vor der Eisenbahn-Kommission ü:er den An trag auf Erhöhung der Frackt'äZe sin) im Abschluß gelangt. Einer der letz n Zeugen für die Versender, resp. das Volt war Gouverneur Stubbs von Kansas. Dieser bat selbst sehr viele Eisenbahnen gebaut und erklärte, baß |it Bahnen den Werth ihres Eigen 6mm5 viel zu hoch geschätzt haben. Für Kansas haben sie die Kosten Der Kon struktion einer Meile Bahn auf über fünfzigtausend Dollars angegeben. Er mache sich anheiscHg, saate der Gouver neur. eine Meile für $25,OCX) herzustel len. Die Anwälte der Bahnen wagten ts offenbar nicht, die Richtigkeit dieser Angaben zu bestreiten und versuchten De zu pariren. indem sie Gouverneur Stubbs fragten, ob Eisenbahnen nicht ?,ü dem Mehrwerth, den ihre Linien aus verschiedenen Ursachen, wie speziell Zunahme der Bevölkerung, erlangen, tibemo gut berechtigt seien, wie farmer, deren Aecke? zehrt Jahre später Bedeutend mehr werth seien, als zehn Jahre vorher. Selbstverständlich be Dritt Gouverneur Stubbs diese ökono Wische Lehre. Er rries darauf hin., daß die Farmen großen Werth durch *ie Bewirtdschaftung erlangen, wäh Btnd die Babnen nichts zum Mehrwerth Kettragen. Das mag nicht can1, zutref fen Z) sein, denn ohne Frage ist au* bei Warmen ein müheloser Gewinn nach '»eisbar, wie er sich aus der Zunahme Her Bevölkerung und den daraus en! Hebenden neuen und näheren Ab'abge Weten ergibt. Gouverneur Stubbs ite richtiger qeantwcrtet, intern er s Recht der Eisenbahnen auf einen H?ebrwer:h auf Grund des verschiede nen Prinzips, das bei Eisenbahnen ob wallet, bestritten hätte. In diesem Kalle gibt es TUT drei pre -bestimmende Kaktoren: Tie Kapitalsanlage, die Ko sten des Betriebes und der Kapi^alae Winn. zu welchen auch eme Risikoprä «ie hinzugerechnet werden darf. Ter Hrachtsatz darf nicht höber fein, als «vtbwendig ist, um diese allein berech ^gten Faktoren auszugleichen. For brrn die Eisenbahnen einen froheren Hrachtsay auf Grund der Werth'unah Ut ihres Betriebes, dann ergäbe sich daraus die unzulässige, geradezu un stnnige Folgerung, daß die Frachtsätze in dem Maße gesteigert werden müssen. Äs der Profit ver Bahnen zunimmt. Denn die Zunahme des Profits steigen den Werth der Bahnen. Es ist nicht denkbar, daß die Verkehrs-Kommissäre' a«f eine solche Rechenmethode eingehen werden. S i n e A n z a i e i e n Ber. Staaten und sehr schlecht auf Cvl. Roosevelt zu sprechen, weil er sich die Areiheii genommen hat, ihre Ent^ckei Mmgen zu britishen. Sic bezeichnen H? L- 1 e E i a o e i n k k a wobei eine Anzahl Ausländer, speziell Hesterreicker. jchioere Verluste erleiden, ift die beste Rechtseriigung für die Post ranken. Ausländer, speziell Arbeiter, sind nicht in der Lage, Banken auf ih ren Werth und ihre Solvenz zu beur teilen. Ihre natürliche Neigung ist. Landsleuten, die sich im BantgejMft Befinden, Vertrauen zu fchmten, wa Uider zu cft schändlich mißbraucht Wird. Tie Folge ist, daß die vielen Millionen von Ausländern in den Ber. Staaten Mißtrauen gegen alle Banken fassen und ihre Ersparnisse noch Hause schicken, was fe'fcftoeiftänb- Bch unserem Land? zum großen Nach Weil gereicfct. Dieser Abfluß des Gel Äes wird erst aufboren, nachdem Post arbanfen errichtet sind. ftercf)? jede öglichteit eines Verlustes ausschlie fcm I n s e i n e n e e n i N e Darker Wahlkamvf bat Senator Root von der Nothwendi^keit eines rcpubli tönii'chen S'.eaes aesrr chei. um Tafts Ndministration gut zu he ßen und da mit seine abermalig' Nomination zu ermöglichen. Wir sind entschieden der Ansicht, daß Präsident Taft dieie Gut heißung verdient. Er bat seine volle Pflicht und Schuldigkeit g?tban und in Der kurzen Zeit seiner Administration "'dem Lande eine Anzahl roerttivoller Oeieye gesichert, wie das Gesetz zur Besteuerung der Korporationen, das Gesetz zur weiteren Kontrol'rung der 'Eisenbahnen, die Posldank-Bill u. s. w. 'Daß der Tarif nicht gut ausgefallen ist. dafür kann man ihm keine Schuld beimessen. Er bat das Beste gethan. was von einem Kongreß, den Aldrich und Cannon beherrschten, zu erreichen war. Wenn da5 Volk setzt überall, wo fch die Gelegenheit biete:, fortscbritt ncbe Republikaner in den Kongreß wäblt. wird er auch e'ntn in jeder ?ML. liMbi ,i 7 ihn als einen gefährlichen Menschen, der die Achtung vor den Gerichten un tergräbt. und sie haben ihn auch gesell schaftlich in die Acht gethan. indem sie Einladungen zu öffentlichen Festlichlei« ten, bei denen Roosevelt als Redner ober Gast erscheint, ablehnen, was ihm wohl keinen großen Kummer bereiten dürfte. Einer dieser Herren, dem er auf die heiligen Hühneraugen getreten hat. ist Oberrichter Baldwin von Con necticut, der von den Demokraten als Gouverneurs-Kandidat aufgestellt wor den ist. Im Verlause seiner Reden in jenem Staate hatte Roosevelt Richter Baldwin als einen Reaktionär auf der Richterbank bezeichnet. Darob hat Letz lerer wieder das bekannte Geschrei von der Rooseveltschen Demagogie und Mißachtung der Gerichte erhoben. Der tapfere Volksmann hat darauf in einem Schreiben geantwortet, in welchem er Baldwin grundlich durch die Hechel zieht, indem er die Gründe angibt, wa rum er Baldwin einen Reaktionär ge nannt hat. Er führt eine Entscheidung Baldwins an. worin dieser einem Et fenbabnangestellten, der beim Koppeln von Waggons schwer verletzt worden war, die Entschädigung verweigerte, weil das die Entschädigung vorschrei bende Bundesaesetz unkonstitutionell sei. Die Unkonstitutionalität entdeckte Richter Baldwin darin, daß das Gesetz den Bahnen verbietet. Kontrakte abzu-|einfuhr schliefen, welche sie der Entschädi gungspflicht entheben, denn das sei eine konftitutionswidriae Beschränkung der Kcntraktsreiheit. Roosevelt erwidert darauf, daß mit solcher Anschauung iede Möglichkeit benommen sei. den Ar beitern Schutz zu aewäbren, und diese Anschauung sei so veraltet und unge reckt, daß kein fortschrittlicher Richter sie mehr gelten lasse. In derselben Weise und natib unserer Ansicht nicht schorf genug kritinrt Roosevelt die Ausführuna des Richters Baldwin, wonach es Common Law sei, daß ein Arbeitgeber nickt biftbar sei für Ver tekimarn, die ein Arbeiter durch die Schuld eines Mitarbeiters erlitten hat. Das war niemals Common Law, was schon daraus hervorgeht, daß es in England, von welchem wir das Common Law übernommen haben, niemals Geltuna hatte. Dieses aller Vernunft und aller Gerechtigkeit ins Gesicht fchlaaende Prinnv ift H? Er findung eines Masi^chuse^er R'ckters. das von reaktionären Richtern, wie B.i'dwin, gierig aufgenommen worden ist und setzt von allen Richtern, die auf der Höbe der Zeit stehen, als ungerecht bezeichnet wird. Menschen, wie Bald win. kennen sich nicht bi"te? ihren rich terlichen Hermelin versierten, um ihre reaktionären G-sinn'inaen zu rechtfer tigen. Am aller werkten können sie das Recht der freien Kntik dem Richter ftand gegenüber verwehren und es ge frört nicht ?u den aerinasien von den vielen großen Verdiensten Roofe^elts. baß er den Anfang mit dieser Kritik a°macht hat und die R'chter, wel^e hr &ohf2 Amt im Dien sie der Reaktion mißbrauchen, brandmarkt. lyreie Hleisch-Eiusvhr. Während in allen Ländern Klage über hohe Fleifchpreise erhoben wird, erfreut die englische Nation sich billi ger Fleischnab.rung, obwohl die In landproduktien hinter der aller anderen Länder zurücksieht. Tie Erklärung I liegt in der starken Einfuhr von aefro renem Fleisch, das sich vorzugsweise nach England wendet, weil dort kein Zoll erhoben wird. Der Dorschlag, das Sysiern der freien Fleische Einruhr in diesem Lande einzuführen, begegnet allerlei Einwendungen. Man befürchtet in erste? Reibe eine Vernichtung der blühenden Fleischindustrie. Aber wer blüht? Lediglich die Ebicagoer Fleisch backer. Wob! beschäftigen sie viele Arteiter, aber diese trauen aus verschie denen Gründen nichts zu befürchten. Tie Fleifchvacter werden auch bei freier Einfuhr ihre Betriebe im Ganae halten, blos werden sie dem Volke keine unser schämten Preise abfordern können. Aber sollte ivirkl-ch das höchst Unwahr scheinliche geschehen, daß sie ihre Be triebe schließen, so wird lediglich eme Verschiebung in den Arbeitskräften stattfinden. Anstatt in Chicago auf einem Haufen zu sitzen, werden die Ar beiter sich auf die Metzgereien im gan zen Lande vertheilen. Dann wird für den Viehzüchter i plaidirt. Auch dieser wird bei freier Fleifcheinfu'hr nicht zu kurz kommen. In Fleisch, welches am meisten ver braucht wird, in Schweinefleisch, ift I keine Konkurrenz zu befürchten, weil weder Australien noch Argentinien Schweinefleisch exportiren. sondern nur Rind-, Hammel- und Lammfleisch, und alle Anzeichen weisen darauf hin. daß i im Laufe einer absehbaren Zeit dieses! Land VJmeift nur Schweinefleisch pro-! dnnren wird. Für Rindvieh- und! Schaf zuckt ift der Boden tu tbeuer ge worden .sogar in einem Gebiete von solch räumlicher Ausdehnung wie! Teraß. Tie Zeiten sind dajvn, als die Bieb,uck: in jenem Staate lediglich da-, rin bebend, den Rind-rn den Stempel bf* Besitzers einzubrennen und sie dann frei umherlaufen zu lassen, ohne sich' um sie zu bekümmern. Das hat aufae«! hört .seitdem Weideland in Ackerland. verwandelt wird und wo keine freie I Weide mehr besteht, ist eine Massen*! zuchr, wie sie bisher befinden bat. aus geschlossen. Hammelfleisch war von je her nur in beschränkter Menae vorban-! den. weil die Schafe wegen ihrer Wolle gezüchtet werden, und zumeist sind es sogar sehr kostspielige Thiere. welche die feinste Sorte Wolle tragen, weil 1 sonst bei den theuren Dodenpreisen die Schafzucht sick nicht lohnen würde. Im Uebrigen kann der Viehzüchter unter der freien Fleischeinfuhr sich nicht schlechter stehen, als jetzt, denn er ist im gleichen Maße, wie der Verbraucher, ein Opfer des Trusts. Da dieser 60 Prozent allen Fleisches, das in diesem Lande verbraucht wird, liefert, so ist leicht zu verstehen, daß der Viehzüchter nicht in der Lage ist, auf feinem Preise zu bestehen, denn wenn er mebr fordert, als der Trust ihm zu zahlen für gut be findet. wird die Fleischproduktion be schränkt, was dem Trust wenig ver schlägt. da er die geringere Produktion durch höhere Preise ausgleicht. Schließlich kommt noch der sanitäre 1**4 A Al K» i schädlichen Folgen begleitet wäre. 9tciit deutsche Ltädtebitder. 7 5 Einwand, welcher die mindeste Beach tung verdient. Es gibt kein gesunderes Königsreichs Sachsen übertrifft. Es Vieh, als dasjenige, welche- auf den giebt wohl kaum eine Industrie, die unendlichen Weiden von Australien und^ man, wenn man tiefe Städte, Stadt Argentinien aufwächst. Viehseuchen chen, Flecken und Xörfer durchwandert. sind dort völlig unbekannt, denn die'e! nicht in ihnen vertreten fände, so entwickeln sich in der Regel nur bei I zum Beispiel abgesehen von der in die Vieh, das bei Stallfütterung aufge-1 s^i, Aussätzen schen behandelten Posa zogen wird, und bei der großen räum menten-, Spitzen und llhrenbranche. lichen Entfernung in jeften Ländern ist! alle Zweig« der BekleidungS-, die Verbreitung von Seuchen ausge- Maschinen-, Mc? ll-. Holz-. Papp schlossen. Sodann läßt sich auch das ge-1 und Papierkartonr agen-, Glas- und frorene Fleisch aus seinen sanitären keramischen Fabri? ition, ferner die Fa brikation von Aeualose. Spielwaren, i Zustand untersuchen. Diesen überzeugenden Beweisen von der Durchführbarkeit der freien Fleisch wird entgegen gehalten, daß t» S fein, Zigarren,' Korbmar.ren, Musik nickt nothwendia fei. die amerikanische inftrumenten. Ha? schuhen.Gerbereien. Viehzucht und Fleischindustrie einer Färbereien, Leims dreien. Eine in die Gerahr, die ihr von der Konkurrenz des Auaen fallende Au:• nahmt bildet ei Au 6 H»»« Ji. Eindruck gemackt hat. Je mehr Trusts i sie aesprenat hat, desto höber sind die I Preife aetlieaen und zwar nicht blos in I fleisch, sondern auch in allen anderen Waaren. Wie richtig gesagt worden ist. sind die Trusis aus dem Anti Truftaefetz hervoraeaanaen. Der Gt setzaeber kann blos Ver^chwörunaen ge i nicht nachweisbar sind. so genießt ein Trustmagnat denselben ^ckloßtetch wan.um dfn äugen Rechtsschutz, wie ein Mörder. Daraus "n Erqmcku«?^ geht zur Genüge hervor, was das Ge- 6,n letzt df xeuschopfungen am setz auszurichten vermaa. Schließlich Reuftädtifchm ^"arft bai Albert hat der Stahl-Trust ein Beispiel aelie-1 Museum, das theater und der neue, fert, wie in einen iodlen kann, indem ihl-Ttust ein Beispiel aelie-1 '^u,rum. ca Branche zu einer Firma verschmelzt. In fokchem Falle ist absolut nichts aus Von e i n i ch ^ee. Im ^sZchsischen Sibiriens D« Ar muth im Erzgebirge ein Ding der Vergangenheit. Eine gewaltige Industrie. Chemnitz. Das flei ßige Zwickau. Die Bergindustrie. Eibenstoet. Noch immer ist in Deutschland die Sage von dem .sächsischen Sibirien" und dem Elend im Erzgebirge im Schwünge. In Sachsen lacht man bat a möglich ten Kohlenzusubr zum großen Theil vom Dampfbetrieb abgelöst worden ist. Nicht von allen Ortschaften im Erzgebirge wurde diese neue Jndu^ strie willkommen geheißen, denn man befürchtete von den Fabriken eineSchä digung der Sommerfrischen, so manche Schwierigkeit würbe ihr deshalb in den Weg gelegt, und wo man das gethan hat, dort hat man es jetzt zu büßen. Ein großer Theil der hier ansässigen und zu Ansehen und Wohlstand ge langten Fabrikanten waren früher un Strohgeflechten, künstlichem Dünger. Pulver und Dynamit. Bürsten, Pin- i L. Art »i itoi „b,r mrht Wo«en 8t.«intcm. Ji men, ,inrn q.wisi.n ,u wdm,. W-. am fif unter di. eitafkUimmunam i beftrbi in den 'äuaen des fflf'etiei lein f'.V ile nSf'J'Ä, Jruft. »ictiä ift aber mit 6 lfe findi-! •rudlt f* ,P. »dcotalen in tiefen Sende mebti Mrjmetfelt nu. modernen ansaebildet roorren, a!8 die fiunil.i f'"R" der «enmi Ire. Handelsverschwörungen anzuzetteln.die, d" Geichastsge^ Da ein Trusi in die Kateaorie der Verbrechen fällt, i f1™ schen 2erraffe rom man unter dein „sächsischen Sibirien' etwa das Erzgebirge im Winterkleide. fo ist der dort blühende Wintersport! das diirftiae duschen, in dem Zivv schon allein eine gute Einnahmequelle! ckaua berühr lesier Sohn, Robert für feine Bewohner geworden. Soll aber damit auf die dort herrschenden dürftigen Lebensverhältnisse angespielt sein, so hat das wohl früher feine Rich tigkeit gehabt heute aber nicht mehr. Wohl fünfzehn Jahre ist es her, daß ich zum letzten Male das Erzgebirge »-www w «\i V.V' 1 v 1 /I M'calichfeit aeaeben sei. die Tnisi». to25 mit dem P?" intentruchs im Ge- teten. die Kvhlen nur zu ganz bestimm welche das Fleisch vert^euern. zu spreru hirge zufammettt nat. ^LWnn die ge- ten Preisen zu verkaufen, und zwar in igen. Das ist eine Behauptung, die fammte deutsche Industrie mit Aus- einer gewissen Reihenfolge, so daß je I man als kühn bezeichnen muß angf- nähme derjenige des Erzgebirges der ent dann verkaufen konnte, wenn ficht I der Thatsach.e, daß die Regierung ^nte 0Pm der Ver. Staaten seit über einem Jahr, ft h^rch iefen nur zwanzig zebnt damit beschäftigt ift, Trusts va M^len langen Ge uaszua fast lüden« sprengen und damit nicht den mindesten l05 ton Die Stadt, die fiir des Erzgebirge i e s e e o e k w i e e i n den preußischen 5'sien. die für die an :n W (Stf,h.8 Wnaen. Wo fine I l-»Ikg.» --ch'tel n.ichn. 3«r*ll 3er,in6aruna nieft ift. i w 3 -.n zurichten, da. wie wir gezeiat haben, zu! Nitz endlich eireri Würdigen Reprä en eine? Verschwörung mindestens zwei: tationssunkt ?'uni?en hat. wenn auch Personen gehören. Mit der freien der rienge und ganz mit Fließen be ^leischeinfuhr würde die Konkurrenz! legte Platz durch seinen mangelhaften eintreten, die jetzt gänzlich fehlt. 1 Rahmen ic:t :e durch den Slilunter- n bfmnv -geaicr une vri nrur, an das Trustgesetz vollends !"oße Brunnen mit den bekannten )ten Buchstaben verwandeln SchiUinqfeben Oriamalgruppen btr *^o^«Lng 1 man all? Betriebe in einer Tages--nen. t:e früher an der BruhU Dresden standen zu einem Gesa.^mtbilde. in dem Ebern- Weit bescheren*? sieht es !n 'der an chumann. y:.- durchwanderte, und welche Wandlung^ tag", und vor. weit und breit kamen hat sich seitdem zugetragen. Kein Ge-! die Bergmann-stauen mit ihren Klei birge, ja, überhaupt keine Landschaft nen. die sie auf diefe Vehikel geladen im Deutschen Reich, die auf fo engem hatten, herbei, um Einkäufe zu machen. me^r über, genau, wie man sich in Preußen1 messen. Bemerkenswert^ ältere Ge-1 Stickereiaewetbes und als solcher die über die jenseits der Mainlinie noch bäude sind die Marienkirche, das Rath-! Sdm-etterftabt des schon geschilderten in manchem Kopf spukende ^dee von haus und diesem gegenüber am Markt Annat-erq! Obwohl es bei meinet An kunft schon Mai war. wehte doch ein wandhaus, in de» jetzt Theater ge spielt wird. S in am Markt steht auch Seit fem dicht da­ vor steht sein Icnfmal. Ein auffäl liger Anblick traten mir die vielen lee ren Handwagen und Schubtatren. die vor einem Waarenhause standen. Wie die Plakate er. den Schaufenstern be sagten, war deute gerade „Kinder- Räume mit einer so vielgestaltigen In- Damit wurde man gleich an Zwickaus benstock aus besuchteste große Badeort duftrie, mit einer so ununterbrochenen i berühmte Industrie, den Steinkohlen Reihe von Fabrikaten gepflastert ist, bau, erinnert. Um sich ein wenn auch wie das Erzgebirge wohlverstanden. I nur beschränktes l«Äschastktches Bild immer nur ber sächsische, nicht der! davon zu rerfchafN», fährt man böhmische Theil. Es ift natürlich kein vom Bahn hos mit bet Straßenbatz» Zufall, daß sich diefe Industrie Haupt- bri zu einer sieben Kilometer entfern sächlich in den vom Kamm herablau-! ten Brücke, die über die Mulde ftihrt, senden, auch landschaftlich sehr reizvol- an der die Stadt liegt. Die schön« len Flußthälern angesiedelt hat. da hügelige Gegend zu beiden Seiten der sie in ihren Anfängen hier die billige-mit kleinen Häuser« besetzte« lange» Wasserkraft fand, die nun freilich in- Straßen und deren Sauberkeit, die da folge der durch eben diefe Thäler ge-, her rühren soll, bat in den Zwickauer legten Eisenbahnen und der damit er-1 Betrieben eine besonders gute Rauch, 'Al i *«*H*ee PlethiMtiet »atfUlatt, «««stag. CtteNt 1910. v..' .,1 bemittelte Hundwerksmeister. Kommis Abende Bauernschaft, von der die Stadt und Buchhalter uus Chemnitz und Zwickau. Zwei Millionen Menschen le den im Erzgebirge, eine ^völkerungs dichtigkeit, bit trotz der Gebirgsfläche noch die des so Verbrennung angewendet wird, gestal ten die Fahrt so freundlich, wie in keinem anderen Bezirk der deutschen Kohle. Die vielen muldenförmigen Bodensenkungen, die ber Bergbau zur Folge hat, und die nun als müßiges Bruchland stehen, heißen hier „Bin gen". Da nach dem sächsischen Berg gesetz jeder Besitzer von Grundstücken, unter denen .Kohle gegraben wird, von dem Ertrage zehn Prozent erhält, den sogenannten Kohlenzehnten, so lebt um Zwickau herum eine sehr woblba große Vortheile genießt. Der Betrag, den die Stadt selbst als Grundbesitze ritt durch den Kohlenzehnten im ver gangenen Jahre bezog, belies sich auf bevölkerten übrigen annähernd 3* '.OOO Mark. Allerdings haben die Senkungen auch große Schä den zur Folge. Das bat die Stadt unlängst an ihren schönen Parkanla gen erfahren müssen, deren Haupt zierde der große, von zabl reichen schwarzen und weißen Schwänen, Nil gänsen. Karolinenenten. Silbermöven usw. belebte Schwanenteich bildet. Zwar ist der Kohlen bau in Zwickau schon sehr alt, aber der Uebersluß an Brennholz, der bis in da» achtzehnte Jahrhundert hinein in der Umgebung der Stadt und im Gebirge herrschte, und eine Reihe lästiger Bestimmungen haben ihm lange im Wege gestanden. Von den letzteren fei nur das Verbot an die Schmiede, anders als mit Holz zu heizen, und die „Reiheladung" ge nannt. eine Art Trust, durch die sich islandes droht, auszusetzen, weil Ire gentlich nur die '.!ebensmitte!branche. die Grubenbesitzer gegenseitig verpflich- dem sick später die Maschine ihrer be I 1-1 V ^euem räfrntirt werden. 1 (K^dbo' n verschwände, so fein Vordermann ein gewisses Quan- dort abwandernd Bevölkerung das fech^iaer Jahren des vorigen Iahrhun große Sam meldet, n bildet, ist Chem nitz. das wir fch n früher eingehend geschildert Haber dessen inzwischen äl?6,1 6m ÜU^..,lirrl" schon bls n 7ie hübsche B'llen- er8 **1 ün f\ LI t_ 1 i I -i tum losaeschlagen Hatte. Eine arge Kalamität für Zwickau war weiterhin ein großer Brand, den die Schweden Lage Wrb beren^ größeren, im Unterland gelege-j ^apjr Farbrraaren. Draht- und der auch ein Theil der unaezähligen nen ^ladt er2. die nach dem 'assigen, schon dem Vogt- waaren, sowie die Marienhütte. Sach-! Erzgebiraler westwärts anf land benachbarten Arme au-nreckt in Zwickau. An Einwobnerzab! kaum den vierten Theil von Ehemnitz --reichend, kann es sich diesem Aussatz nur noch die Stadt Ei auch m:t de'Te:: modernen Bauten nicht benkock beschäftigen, der Hauptsitz des an der großen Straße nach Böhmen dert. DasEinfadeln. das aus eine ganz und derjenigen von Leipzig nach Rütn- besondere Art geschieht, wird auch von beta im Punkte des Verkehrs ja sehr Maschinen besorgt, und [tdc solcheMa Wir gesieben vi, daß d*m Freihandel schied zwischen den neuen, im Barock große und schädliche Nachtbeile nnhaf- ckarakter gehaltenen Bauten und dem t'n und wir würden ihn nickt für alle dicht daneben Gehenden älteren goti Waaren empfehlen. In Be:ug auf fchen Fleifch nbrr ift die Ausnahme ralaffig, ganz etnt »eil eä fii um em für tie S»:r«niäi. auf dem aw. täali* tur* nn^fäh. Son besondere ber (fmtriit in die Gabrilen Betteteni giVtm«#"iw" lurateet 107 M«Nt runq unentdebrhtbei »a6ronl«mtll.l, Wo.tt)iwuj ge-ut. Welte Seremun, ,,5r6,„ honte» und meit. Itie erfi*th*. tn die. ferner (Sbemr-s für taj stammte o.,hr. ri.ir.n i?i(.,n(.n^r TOShA.n 3* fem ^rctllf der Freihandel von keinen, Erzgebirge ni 1t n«r durch feine In duftrie. sonde' auch durch leine vie- fl°6" ba5 ,m Chemn.| Mt. 'etnrt deraelasfen. unter der d:e Ziegelfabri-! nig. Im übrigen wird für die Ausbil de !d das dritte Hv»dertta«s«ch reicht haben wird. r' v Braunkohle, deren Verwendung zu tn- mtt ihrer Fädele! vor den Haust huren »„...„.a o im u* 1 v u i e e n 3 w e e n a i e w e i e e s i z e n o e a u i e n a n i i n e n I i i i n V gefrroim »j* ,7rfo"S I ?Fr,lf*,itt, «*t. 3m «n,«.u» an M-ld »ieben. Ter verdien» der *!tl, w Xr^- -»Ä ewm abrr ir ..?fd*n J«mr an^ fol in $re sens größte» Eisenwerk, hervorragen. I Wer nach Eiben stock kommt, vergißt Don den zahllosen kleineren Indu- nicht, einen gewissen Kräuterlikör hier strieorten des Erzgebirge« soll uns injju kosten, den berühmten „Eiben stocker". Tieset Schnaps ist der letzte eisiger Nordwind über die Berge, auf denen sich, fast schon in Höh? desKam mes, die Stadt in Terrassen erhebt, und zauste die noch kahlen Weste der Ebereschen, die hier oben im Gebirge überall die Landstraßen umsäumen, während weiter unten an ihrer Stelle seit neuerer Zeit Versuche mit der An Pflanzung von Obstbäumen gemacht werden. Infolge der kalten und naf sen Witterung, der die Stadt vom Spätherbst bis zum Beginn des Som mets ausgesetzt ist. werden die Eiben stocket Kaufherten viel von der Gicht geplagt und Wiesbaden ist der von Ei- Dagegen ist die Stadt während der guten Jahreszeit wegen ihrer kräftige« Lust und ihrer landschaf^ichen Lage eine vielbesuchte Sommerfrische, in der oft kein Platz zu bekommen ist. Durch die vielen Brände, die die Stadt im mer von neuem zerstört habe», hat fie ein ganz modernes Gepräge erhalten, ein hübscher Bau ist das neue Rath Haus. Erst seit fünf Jahren iß Eiben st»ck mit der Bahn zu erreiche», 6iS dahin ging diese wegen der Terrain schwierigteiten rata» tm ,f "yupprr w jjr" ,XJ s lometer vorbei, lvas für die Entwicke« lung der Etadt natürlich von großem, Nachtheil war. Merkwürdig ist, daß wie in Annaberg, so auch In Eiben stock eine Frau es war. die der Bevöl kerung die betr. Industrie zuführte. ES war in den Iahrenl771 1778, als wieder einmal die Hungersnöth durch das Erzgebirge zog. Der Bergbau, von dent sich Eibcnsttxk früher ernährt hakte, war wie in so vielen anderen Orten des Erzgebirges, damals schon sehr zurückgegangen. Das bißchen Holz fl 1«®«« Jü«? W« con fünft- vollen Spitzen und Sd)lttetn die an seine Stelle getreten war, reichte für die Theuernng nicht aus. Da kehrte aus Bialystok in Polen die Tochter ei nes dorthin verschlagenen sachsischen Oberförsters nach Eibenstock, der jnti= math ihres Vaters, zurück und sah die große Noth. In einem Kloster bei Thorn, wo sie ihre Erziehung genossen, hatte sie das Tamburinen gelernt, das beißt jene Kunst des Stickens mit der Häkelnadel, wobei die Nadel halb durch den Stoff gebohrt, von unten ein Fa den auf den Haken gelegt, dieser in Schleifenform emporgehoben, die Nadel nach links geführt, von neuem einge bohrt wird, um dieFadenschleife wieder fU wahrend des dreißigjährigen Krieges! Plauen, Berlin. In Eibenstock über in einem Theil der Gruben angelegt batten, und dessen Herd erst in den ^itze in größter Mannigfaltigkeit und! Bwusen, Tücher, Sonnenschirme. Ueppichkeit allerlei Pflanzen aediehen, Stürzen, Iupons. Tischdecken. Lam die sonst nur in tropischen Gegenden! breauins u. s. w. Hinzu hat sich noch vorkommen. ^1? durch die Absperrung! die Petlnöhetei gesellt. Eine Spezia des Feuer» die Bodenwärme nachließ. lität ift die Herstellung huntgesiickter ging die Gärtnerei, die Jahre k ng ^geschlungener" Tücher für Spanien, viele Fremde nach Zwickau gelockt hat- Bei einem Gang durch die Eiben'tocker te. wieder ein. Betriebe erregen besonders die „Aus- Die heutiae Bluthe des Zwickauer! passerinnen" so «r.-mnt, weil sie zur Berabaues begann erst, nochdem t\t, Hilfeleistung bei gewinn Maschinen Beschrankungen der alten Beraordnung dienen unser Interesse. Zum Aus schon vorder aufgehoben worden wa'^ I bew.ibrunasott der Einsädeinadel, die ten und die Rivalität des Holzes nicht sie fü^ die Maschinen bei der H'Nd ha* mehr in Betracht kam. mit Einführung ten muffen, dient ihnen nämlich der der Dampfmaschine«, die für die Äofc Mund, und zwar der fackartige und Masterftoffhaltung! Theil zwischen den Zähnen gemacht werden konnten, und der Unterlipve. worin sie in einem der Eisenbahnen, die der Zwickauer! wagerechten Häuschen fünfzig bis fech^ Melissa 107, Rebel Queen 107, Pröda Kr Mt einen cröß*ren Absatzmarkt er-' Nadeln stecken haben, ohne daß sie 107. Warden 107, Eowe» HO, Stoßtz» öffneten, obwohl Zwickau auch schon! sich dadurch eine Verletzung zuziehen, vordem durch seine ausgezeichnete oder daß es sie beim Sprechen behin- begünstigt war. Während im Iabre fchine fädelt in einem Tage 25,(XK), Ella Srtifort 106. Mockkr 10^i. Monty 1850, nachdem die neuen SSttriebsmit-' Nabeln, während eine geübte Handar- For 106, Labold Kfd, Cidneu 112. tel bereits zurAnwendung gelangt wa- britenrt es in der Stunde nur bis zu Drittes Rennen Selling: für 8 gr^ßenTheile aebt die Zwickauer Kohle kleinen Eibenstocker Mädchen den! Right llö ,OT =e:n ,2i7,l'tLr Siertrt Rennen N« SoMdfc len teebnifeben Jmatälebranitülten »e. w' v un6 Zwickau and, eine „ae ^nduftrie nie-1 die Stunde beträgt er etwa drei Pfen. V",6"«te|1 kation. die Maschinenkxiuanftalten. die dung des heranwachsenden Geschlechts^'^ vV^reJl! f, 104 Benschotten), erstes Redlaß 106 Wa.Iam« «A4 mächtige, zur Grundlage derjenigen Industrie, die den Ramen der kleinen erzgebirgifchen Stadt in aller Welt berühmt gemacht hat. Die Tamburiersiickerei haben beute großenteils allerdinas die Orte an sich gerissen, welche die Rahftosse dazu sa briziren. wie Glauchau, Ebemnitz. wiegt heute di: Stickerei mit der Hand und der Schiffchenmaschine., und die Maaren, die damit auf Tüll. Mull. Musselin und andere Stoffe mit Zwirn, Ehenille. Gold- und Silterae derts durch die moderne Technik einge schränkt werden konnte. Alte Zwickau er erinnern sich noch der Treibaärtne- iptnit yergeneu: werden, vno warrmen (Grand), zweites Fair Lou tet, die von dem Erfindet des Reutti- fdarunter Kostbarkeiten bis zum^Preife 35.3rrn), drittes. Zeil: 1.48 4/6. bers, dem Dr. (.Heitner, in der Nähe von 459 Mark sur das Paar). Stores, $2 Mutuels befahlt(Hallen S!a®e dieser Flöze angelegt wurde und in der Roben, Schleier, Kragen, StolaS. r/} zr gewinnen. $10.50 Platt, vermöae der aus der Erde strömenden Jäckchen. Shawls, Streifen, Besätze. ^.4«) Show Tom Big bee $16.90 ,in,m ift. fiebt man an fckön.n lagen tie dair 1OT Uteuii W Herstellung von Sicherheitslampen. I durch eine ausgezeichnet geleitete Indu-1 MjtamaM'X), ^trnbul IIP, i chemischen Produkten, Porzellan. Glas.: stri«- und Handelsschule gesorgt, aus! .-eo. J'rv. v™"*» Hanfseilen, Strumpf- und Handschuh- Muster herveraebt, die von Eibenstock nach allen Weltricktungen wandern. Zeuae des ehemaligen Laboranten^*» schäfts. das heißt der von Laien fur den Handel betriebenen Arzneiberei tung, deren Mittelpunkt einst Ei ben stock war. Alte Leute im Erzgebirge er innern sich noch sehr genau der meist tn Bergmanusttacht gekleideten Gestal ten, welche, die „Buckelapolheke" auf dem Rücken, durch das Land zogen, oft dabei bis nach Polen kamen und ihre Waaren ausboten, wie Arnika. Wald me ift* r, Bären Wurzel, Raucher- und Zahnpulver. Karmelitetgeist. Pflaster, Pillen. Tropfen, den in ganz Sachsen bekannt gewesenen .Univerfalbalsam" und das berühmte „Stockdumm" (ei gentlich „Stauchten", ein Arzneimit tel, das so nach seinem Erfinder, einem W i e s u »«as machen den« Ihre |mbi*s»bcn Mchlttr »»«mvejuvgeapreich«^ 4 At-'fr 'f f?H'. "t i*8& ßtVis .•SÜL'. 't .-4# #1.»« i Lokal-Bericht Die fR ernten in Latomta« Die gestrigen Renn« hatten solgeM des Resultat: E s e s e n n e n ö s e 4 0 0 Furlongs Selling. Stalwart Lav mn{h tmm 3ee ea(ffBrt heraufzuholen, und so fort. Diefer $4nr Furlongs Selling. FundA« Zweig der Stickerei war damals im mental 107 (Davenport), erstes Al» westlichen Europa noch wenig etrbret- frei) the Great 113 (Ganz). imeitdU tet zur Linderung des Elends machte' Sin Fran 107 (Goose), drittes. 3*WS das Mädchen aus der Fremde die Ei benstocker Frauen damit bekannt, und so wurde die Tamburierstickerei. nach- !0e (McGee). drittes. Zeit: 1 09. $2 Mutuels bezahlt: Stalwart ß*b $4: .20 zu gewinnen. $20.(X Platt. $9.no Show Redlaß $8.2') Platt, Sbotr Ida Lackford $3.50 Show. Z w e i e s e n n e u o n s S e i n I o y a n e i'i8 (Goose), erstes Rampan! 104 (Sieftue), zweites Plan Ryan 112 (Moore), drittes. Zeit: 1.09. $2 Mutuels bezahlt: Iot)ance$40.50 zu gewinnen. $14.^0 Place, $12.|0 Show Rampant $24.90Place, $14.30 Show Plan Ryan $12.40 Show. i e s e n n e n o e 1.14 1/5. $2 Mutuels bezahlt: Fundamental $21.10 zu gewinnen, $7.50 Place, $4.90 Show Alfred the tätest $4.80 Place, $.'190 Sboro. V i e e s e n n e n S o $r/0 1 Meile. Milton B. 105 (De* venport). erstes Dr. Holzberg 106 (Keoad), 3weites Joe Morris IM (Warren), drittes. Zeit: 1.40 2/5. $2 Mutuels bezahlt: Milton L. $11 .O zu gewinnen. $5.10 Place, $Ti.20 Sbotr De. Hslzberg $5JÄ Place Sho» Joe Morris $^.W) Show. n e s e n n e n ö s e $400 11/16 Meile Setting. Galla» ~Jätet 10r» (Goose), erstes: Tom Bilg ouye Place, $9,80 Stzow- FairLouise $0.20 Show. Sechste» 9le s Ii c® $400 1 Meile und 1 Furlong st ing. Relluf 99 (Martin), erstes Hans 110 (Goose), zweites Rio Grande 106 (Burns), drittes. Zeit: 1.53 4/5. $2 Mutuels bezahlt: Relluf $18.90 zu gewinnen $6.40 Place, $3.00 Show Hans $3.90 Place, $3.10 Show Rio Grande $3.20 Show. Für die heutigen Rennen wurden H) folgenden Pferde eingetragen: Erstes Rennen 1 Meile mtb W und! Pards. Emmy Lou 98, Diction lCÜ, jf Dave Nicholson 101, Marcus I'M, pin 110, Quagga 110. Zweites Rennen Börse für 2 Jahre alt 54 FurlongS. Miß PriM to 103. Alice A. Dale 103. Miß Rrtt 103, Dubois 103, La U Meitcan 106, 'J'*51Ä" Stale» für 2 Sadre alte Telina ift aOnbin«! febr betonten, für H"!0" -1"' «'3'" 3»4" 109' Fünftes Rennen Handicap u 1 Ii W. i'r V 112, John Griffin II. 120. Sechstes Rennen Sek!ing Jahre alte und aufwärts lj Meik. Elaudia 89, Harry Sommers 92, MS« out L'Brien 100, Nethermost lofc Cassowary 103, First Peep 104. IM W. Whee?l«»b»tKschei»e^ sHoward W. Peacock, 24, Hartwell. /Serene E. Allen. 22. desgl. ^William W. Snoden. 23/ Mound St. Lillian "{ones, 24. Fötaler Aoe. sTHarles I. Krug. 24, Vine Str. siEota Böhmer. 27, Dandridge ©tr* jGlenn F. Barrett. 23, Worn»oh. /Helen Wichgar. 21, desgl. \Allison Seward, 34, Eovmgton, /Bertha Beyer, 24, Logan Sti. Engländer, genannt wurde.) 9fer*te ^Ignazio Palmano, 29, 6. und PaD»,. und Apotheker aber, für welche die siLouife Vevdemo, 2S*. Vine ©te. Laboranten eine fchrimme Konkurrenz i waren, sorgten schließlich dafür, daß! biefes Gewerb«, das in manchen Iah»! ren über 20,000 Thaler nach Eiben-1 stock brachte, von der Negierung nicht mehr gestattet wurde. Der letzte Labo rant in Eiben stock starb im Jahre 1865. «in ©laichen „üftenftodfcr ib» Jn memoria«". fei 8 rrrenfn*flen, Q-etschmige» flä Wrft«w4ninflrs mache man sofort iimreibimai# »ttÜ" Tr. Richter» Pain-Expsllw Seit 40 Iahren bewährt mch iW» Nebt deutschen Familie« als Haus, mmel. 25c und 50c w HmjAS Rur echt mit ttnfec, 9.A». Hjhcimu Ctt» »WW laüfei pv. 4 i. A i" k J.U1 f'" I I Jv ««tiatfc Hv 9tt «CS. e 0 e i (V

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F' 1 1 V n Handwerkskunst in Lauterbach am Kögelsberg. Be? Kögelsberg ist einer vo» ben Weltwinkeln, die seit Jahrhunderten, von jeher unbeachtet, das und schätzt eine ein die das terbach? doch zelnen hängt, abseits Von: chen: Sarmonie, I E btr Heer^ straße liegen. Von dem Son erleben, in den bergumschlossenen Dörslein Städtchen sich entwickelte, hatte man kaum (ine Ähnung, und dort eine Kultur zu suchen, sei sie bäuerlicher, sei sie bürgerlicher Art, und daran bai t? man nicht Wobl finden sich in einigen Museen und Privatsamm'unacil einige Stücke, die sür den Vogelsl'erg seinen glänzend zeugen, dii sind Frag mente. die meist allein vom Kenner ge- und com Kulturhistorüer »vi« erratisch einregistrirt werden. Nun tft um 22. September in Lauterbach, dem Städtchen am Osthang des Geb'rgS. vom dortigen Volksvildungsver- zustande gebrachte Ausstellung an Lefsentlichkeil getreten, mit dem deutlich ausgesprochenen Prinzip, das Handwerkerschaften der letzten drei Jahrhunderte ans Lickit zu stellen, das Handwerterschasfen der Kleinstadt und des Torfes mit der Beschränkung auf Alt-Riedesel'sche Gebiet. Ist die Probe gelungen? Sieben wir nicht vor einem der vielen Beispiele lofalpatrio tischer Selbstüberschätzung, die an sich verzeihlich, die aber mit Wissen und Wissenschaft nichts zu thun haben? Wer die Räume dieser Lauterbacker Ausstellung durchwandert, steht über rascht da. und man ist selber nickt allut weit von der naiven Freude einiger biederen Au:ochthonen, die sich vor ei nem hindrängen: Haben wir denn das wirklich? Stammt so etwas aus Lau- Das Städtchen muß im 17. und 18. Jahrhundert, ja bis ins 19. hinein eine bockinteressante Älüthe Handwerklichen Lebens entfaltet haben schon äußerlich ist das klar: Ter Platz zahlte kaum über tausend Seelen, und bestehen gegen 25 bis 30 Zünfte und Jnnunge/l. Es ist natürlich, daß nur nock Reste von all dem reichen •Schaffen der Handwerksmeister vor handen sind. Aber man sebe nur, was an Möbeln hier ausgestellt ist. was von den Färbern und Zeugdruckcrn in ein­ Crremplaren an der Wand, was Büchsenmacher den von dem Rufe eines Tanner leisteten, was in Arbeiten der Schlosser, der Häfner und der Leinweber, der bedeutendsten i der Handwerkerkorporationen offenbar nicht ^wohnlicher Bedeutung. nigstens wunder Punkt nicht allein in der find sie einzureihen, wohin führen die trüben? Ties letzte Problem legen sie der Forschung vor, während die Aus stellung selber klar und sicker die Eri stenz einer kleinstädtischen, bürgerlichen 5d?ederschrift sich zum 104. Male jährt, dessen Inhalt sich auf ei nes der traurigsten und wichtigsten ae schichlüchen Ereignine der Napoleoni schen Zeit bezieht, auf die Schlacht bei Jena vom 14. Cftcfcer 1806. Die un ter Napoleons 5cbugberrfchaft im Juli 1806 erfolgte Errichtung des Rhein bundes sowie verschiedene andere Ei genmächtigkeiten Napoleons in Der eu ropäischen Länoereintheilung hatten Preußen zur Kriegserklärung an Na poleon veranlaßt, ebne andere Bun desgenossen als Kursachsen. Weimar und das weit abgelegene russische Kai serreich *u besitzen. Das preußische Heer, zmammenaesetzt zumeist aus Mietlingen und gefuhrt von einem auf* geblasenen Offizierkorps, zog sich in Thüringen unter dem Herzog von P/ I.' der Doppelschlacht bei Jena und Auer städt geschlagen, und zwar so, daß der Herzog, bei dem sich der preußisch« Kö nig befand, bei Auerftädt vom Mar^ schall Davout, der Fürst Hohenlohe aber bei Jena von Napoleon selbst be siegt wurde. Der vorliegende Brief eines bürgerlichen Zeugen des furcht barenKampfes breitet über die merken? werthen Einzelheiten interessante Lick ter und mag, befreit von mundartliche« und rechtschreiberischen Eigenheiten, hier Raum finden er ist gerichtet 3«t ein Mitglied der badischen Beamtenfa» milie I., in-deren Kreis er letztwilliger Verfügung gemäß bis zur Gegenwart getreulich aufbewahrt worden ist: „Jena, den 7. Dezember 180t). Lieber Freund, unser Loos ist traiv ria, und ich hätte gern geschrieben in früherer Zeit, aber meine vielen Ge schäfte hielten mich immer ab, weil ich die Oberaufsicht über fünf preußische Bajonette hatte. Unser Unglück fin."? den 12. Oktober an da war die erst Kanonade bei Wieserle. Tie Triesmtz glich einem Feuerofen. Den 13. hatten wir früh 8 Uhr die ersten Franzosen in Jena und denselben Abend meinen Liebling, den Großen Napoleon, nebst sieben seiner Marschälle in unserem Schlosse. Sein Aufenthalt war von kurzer Tauet: nickt zwei Stunden, s? eilte er auf das Schlachtfeld. Tie Dir so bekannte Gegend von Hoblstett und Kapellendorf über Vierzehn Heiligen, Krippendorf und weiter hatten die Preußen besetzt und die ganze franzö siscke Armee die Kofbadarr wi: auch den Stiger und die Hohen von Landgraf mit einer Kette von Wach: feuern belagert. In der Nacht vom 13. zum 14. Oktober brach Morgens 3 Uhr Feuer bei dem Seiler Werner in der Johannesgasse aus und brannte bis zum 17. ds., so daß die Johannes straße bis an Papierhändler Hertel, die ganze Mühlgasse und 93 ruber strafe bis an das Heidenreickiscke Haus, von Schraubet gegenüber, alles in Flam men stand. Keine Stadt Deutschlands kann das Unglück des Krieges und all: Uetel desselben mit einem Male boren wird. Aber reden wir nicht allein oom Berghohen unsere Stadt erschütterten. Städtchen, da sind Schränke unv La- i Hier stritten }wei__ Heere von 500,00« den, Stühle und Betten von Bauern-1 Mann den blutigsten Kampf. Um Schreinern, Glan^stücke an Technik und Nachmittags neigte iich der Sieg Geichmack darunter. An den Wänden um 4 Uhr waren die Preußen gelrenn hängen gute Aufnahmen areßen ^or- i un^ mats von Hausthür-n und ganzen! wurde unser Unglück vermehrt. Häusern. Aus der ganzen Ausstellung, wurde geplündert und dreimal 2*: hebt sich in bellen Farben und eindruckst Stunden in allen Häusern gewinnt vollen Stricken ein Bild bäuerlicher^^ und kleinstädtischer Kultur von 'em äußeren Eindruck zu fpre-! Franzosen, gefangenen Preußen un :ie Ausstellung athmet ein? und Blessirten kamen noch da 60,000 die einem woh'thut und dem i 3U» f° daß es schien, als wollte keir ckauen das Hastig? unv Ermüdendes ^bdack mehr für uns bleiben. Unser? nimmt. Die (iintbeilung im Zimmer,! Stadtkirche, das aanze Kollegium in Räume, die nach dem Prinzip des i schloß und Armenhaus, Regierung Stils, der Z?'t unv des (Ibaratiers zu-! das Kirchenrath Schmidtsche .Hau fammengestellt nnv, ist möglichst festge-, Ffchtboden, sowie alle großen Häufet halten und hat manch glücklichen Ge- i Lau- terbacher Ausstellung. Wäre es nicht! ..Lauterbach und Umgebung", den der' bei den Truppen, wie 500 i o tote.Jena. Den 14 empsunoen haben Okt. früh 4 Uhr ging das .Rationen seuer an und so fürchterlich, daß Schuß in unseren jeder Straßen Widerhall te. Alles Kleingewehrfeuer konnte man genau alle Donner, als fnmrert Iabre auch sind, dahinro! len, brüllen nicht so fürchterlich, als an diesem Tage die in der Flucht. Noch diesen Aben immer zunehmende flamme, da schrei und Gewinsel um Hilfe, we Mann Mann Truppen waren Lazarethe. Mein Weinberg i danken hervorgebracht. Besonders an-1 einer Wüstenei, und von^den beimelnd und stimmungswarm ist das' desselben ist nicht eine Spur Biedermeierzimmer ausgefallen. Allzu: ^ebr gu leben die Einrabrt, die anoerr störend wirken die Wachsfiguren, ein ^^r, Nische an Schwanes Garten der Erde gerissen und berbranm ber Vesser, man entfernte die todten Gestal- jteie- Zaun, woran ich drei Jahre arbei 50011 ten mit den starren Augen und den stei-: geKauen. Und nun noch das Kummer fen Gliedern aus unserem Mmeum? DoUf' der Erde weg die Bäume ad- GÖCr UNIERER Einfache Ständer, denen die Kleider Betten beraubt sind wir alle drei, was übergeworfen werden, täuschen nichts. roit vor und kalten diese unfreiwillige Ko-1len- Da ich Dich unv Dein gutes Herz intf und das Grvtesle fern. so ergeht meine Bitte an Dich, Eine besondere Erwähnung Dtrdie- durch Derne Fürsprache etwas zu »en Bilder, große Temperagemälüe aus 1 dem Ausgana der tSothik, es sind Tbei-' Dich bei D-einen und meinen guten le eines Fliigrlaltars. Tie Bilder sind: Freunden zu verwenden. Du kannst von Meisterhand. Wer bat sie gemalt?. ^hr arm Welcher Schule entstammen fie? Wie Kleider, Wäfche dortige Verkehrsoerein herausgegeben und zu dem der Offenbacher Maler L'ppmann einige Zeichnungen beigesteuert hat, ist recht qeeianei auf Klagen Franzosen verübte UND anhaben und bei dem Feuer anhaV Unterstützung zu schicken und bin. (?mprichl mich Deinen lieben Eltern und lebe wohl. Gott wolle Dich vor deraleichen Unglück bewahren. Ein Emvseblunq von meiner Ttrau unb Tochter. Bleib mein Freund wie ickl der Deinifle. F. G. NB. Meine und bäuerlichen Kultur des Aooelsber- fmö ^rt bis auf Deine, wo in i ges konstatirt. Ein kleiner Führer' ^rau8 rau4f-" die Berichtigung der Ausstellung vor- Brennen Das, man ihm nicht einmal iu'Ä* ßtlbereiten. I Tabakpfeifchen gelassen bat! Und Mctienai tioat «t euiruuivtl.-'^iman i VriTf Tfirtq -s in hon f'riK'retflP'n fter Sem ?ti,!r ^i't'.enciT ^i-rf »»riohun (Herman in y Äfcauttf samtig zusammen und wurde ia[ijt einem der SalouZ bei KönizS }u*jjKe$U [ei V-Wi f*. 'X.- JLizf 000, verdient der Briesschreiber wnhs Bkuere^'niiMiurfj11 •rt6Sttirnnk?u15^«e«w Nachnckt. Herzbeweglich dagegen Hin»! IM Ii I 'vlc ^^crcipr/l Ott Dem Bank: Vrroiden: Ted. Ban! A itu'i 7. Dze Sdblfltbt bei ^ptin ^ama.toen Stand der chirurgischen i UN» et« 6ir. an. Äb«le a Co.. Tovmgion. K, ^en0# I Wissenschaft ausgesehen hab:n? All-j o e n e u e e n a s v o v ö n V e r- i s a e n e w e s e n s i n a e n s i e o itb den Erwerb pmV «rtf/ä h,ar'e|tounlieten ich den Erwerb eine» Briefes, denen Bei Tisckie hat der Feldmarfchall, der Bismarck und W a n e l. rechts vom Könige sah. sich direkt an Ter französische Botlchoster in Berlin, Herrn v. Bismarck gewandt, de? neben QlItMlH NATIONAL BANK Nordwest-Ecke 4. sab Bme. •Uttel IMO^M «tferfftat BONDS, ARdttlche im» •aunts, ««klUlst uU Nrtarft Pasiagefchewe •o* «w» SSfcUxeS, Kredit^Briefe. W eohsel elbfett butt get «ach fcmi RuilaMk ßröschastskröebungen und Vollmachten. Bsfe Deposlt-GewcBlb#* odeö-Anzeiflen. einro am ionnepiu« fcvri Wilhelm Nühriaß. Tie Pi'crbUii'rifl fir.drt fütt nm Wonin« Nacb nulla, um 't- Uhr vom 2tnunbaufe, tfo. 132« sl'valnui Z!'.inc. aus. ir-t-ay Verwandte uni. rrrur,se bc'Uitft nnaclaben flr.ö von Tel. Kanonen auf bei. HENRY GILDLHillS, ipicfjtnöcP.allff, 1511 VINE STR. imHraa. ventti w,o:. .A- v -'.V -J v «.Ilwutt i Tormittugs i lu Ubi, in ifrer Wohnung, No 1816 Pieasanl 51io«»,v. u::«ere geliebt« t« Alter von 7fi unö 27 Tag«. Wt« Weihiaim# findet ftott um reu 2fl Cfiot'er. Viat6mtllüfl8 um is-i U6r, vom Ztauer bauie aus. lie treurrebtn ^inierktlelcnni. 8atl« 8Ä: Jrti lieutnicen ^uuribilrbfifM. «rare am Tcmm'Nlag. cen AbendS Vi« Uvr. un«, ^iunuft öartfeh. tm Aller fcott 73 Jahren. 5He Beerdigung fm« dcl »ii.ii um xioii.w#, ven .1. 4..V.1 llacbmtltaas 2 Ubr von brr Haielie^dc* ^'ci' r.i#!unTt unv Hnnif 16unfl mumi die, so lange lc i i et CINC ClttmATION CO ::nnift i!bc3ir15.UU :'i. 1757 9t. »rwachseae $"/S.uu. tliutxi JOS. SCHREIBER 8 SOI Leilhenbeftaner, Leih- und Boarfi^-Stall] leZB n» leio H/t« UTK *4 17 W. KtMUkw A*«. i r._. ifciU. I UM» ssev Khsr Post-Tampfschifffahrt Baltimore nach Bremen, »ir»n tux# Me »e»e» *ey»fL.€i|renfcriuVef»«ep|s* »ee 7600 »u 104t 10 Xmj tu«tft« "RHU*", ••»AS!V\ H*KkAt», -SBESLAr', "tAwti.» "cniiinr BAA14* KT*W Zweite Jtcjüif von BALT1MUUE nach BREJttO von S55.00 Ttrte tT Ob der übertriebenen |«s«w im» ÄW «fiAe» Tarnen •Mfc »te gwettt »eprtt letitiNH HL »61 gm: toirpfrt rrnb rr fc.,11!! un6 INllchttlN«. 4UU: Vrni*n aen feine Klagen über das von den' CO., v v Ai'iii?» a, 7 uotillMltliKli *y Oeiiims T»d. -i)|Unoern un? deren s er kreier let Inland,: etnttnnoit. S«n!, ftfc in Bunbficbet! kein Wort mit einander gesprochen, Baron de Taäeyrand, berichte an sei-! dem.Kronprinzen saß: de? Minister nen Minister des AuswartigenDrourm de Lhuys^in einet Depesche vom 28. der .Xtöniq hat die ??rage wiederholen April 1864. Düppel war gefallen, müssen, um den Mtnifttr zum Spre ftönic Wilhelm hatte seine Reise in chen zu veranlassen. Als ?stldmarsckall Präsident bat nicht geantwortet und die Herzogtümer unternommen, um'v. Wrangel einen zweiten 93trfuch|ux.ilRl. L|| y||lJ| dtc siegreichen Truppen zu besichtigen! machte, hat Herr v. Bismarck den und zu begrüßen. De Tnllevrander- 'Kopf abgewandt und nur noch mit zählt nun: .Herr v.^ Bismarck konnte dem Kronprinzen, seinem Nachbarn, nicht daran denken, in Flensburg mit aesprochen." Das Derhältniß zwischen dem s^eldmarschall v. Wrangel zu-1 Wrangel und Bismarck ist bann auch sammenzutreffen, der, wie Ew. Erzel-^ noch später ein gespanntes geblieben fenz wissen, ihn in seiner Korrespon-. und hat erst nach den großen (Steig* denz mit dem Könige sehr schlecht be- niffen )kx Jahre 66 und 70—71 in handelt hat. Ich habe es vom Mini-1 sofern eine aewiffe Lösung gefunden, fter selbst, daß er jeden Verkehr mit als der ctaensinniae alte Wranael sich dem Lberstkommandieenden veriveigert i dann allmählich doch zu der Einsicht hat obwohl sie zwanzig Minuten lang bekehren mutzte^ daß Bismarck der I* i? JwLü ÜLLü'iki i TSgilcheS EInew»after enwW#* W. /CheBet 191». tfarddeutscfierJZhyd Rt» örese*. teeselelWe« •••»empHeeeeel* cmIU^ „••iMtVUhala II ^KrMprluWUhtlO*, •JUtoM VUkMa dir tirwH^6 Mt« ttnun IMpe trniKM BS» »ei Urne «chWi »Mm friMlrteh Wilfcele»«^ mVHh MM PrlMrleh'S Karftnl*. »frMriafe 4«r «MM*." „lfcrfcTlNC Ü»|il«HH«f»ltWw»fw teN* «.BlielÄ." .LnrtM«r. It*« ,?f« %tu INeelire ®ä|wE¥«e|ifre leben ^KtolCie Lala*.14 „Mtalr „rrlBMMia IrM*", ••eisen*« t* ttietf •(fefeeatfchec vd I «ee»i Urtrabrl«. e*« 4 •—SR tttelm«t-^eb«ele» WerlrtOe Wreae Ma Wr«»rt ar (tMitt. 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Ära»: .Sie werden nicht genug bch«'.. goßen worden sein ist gerade fSt all wenn Du Dein richtige» Maß nicht w ft®» l# Ii i i V •'I h«e*wg»» Mi.