Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
January 29, 1910
Historic newspapers carry the language, views and graphic reporting of their time, including racist content. They are shown to teen and adult profiles.
The text was read from the page scans by machine (OCR), so it has mistakes and its columns may run together. See the pages · About this title · At the Library of Congress
Page 1
74. Jahraant, Wetterbericht. u t} i 0 und das westliche Vennsylvanien: Schnee am Samstag. Theilweise bero'öltter^ Himmtl am Sonntag, wahrscheinlich Schnee none dem 2et. Mähige Nord- und Nord west Winde. Ausland-Telegraph. Jas Hude in Sicht. Die 2ciuc erreichte am -amstag Morgen um ein lltyt ül Paris ihren höchsten Stand K»t men mnnrtef daß die fjuru^ijifirn werden. 0 M«S Rette miqarische Ministerin« scho« wieder im Umkippe«. Mg baS ungarische Abgeordnetenhaus ein Mißtrauensvotum gegen e» abgegeben. Da» Parlament bis zum 4. Mörz vertagt. feie verschiedenen Parteien hl Grie chenland Hâ fich auf eine Revision der Ver fassung geeinigt. Sie Mlitär Liga muß aber vorher aufgelöst werden. Ex.Präskdent Zelaya für Me Hinrich. tung der Amerikaner Groce nnd Cannon verantwortlich. i U e e s w e n n i n i URO I. im Temple Distrikt, beten Eigenthümer unverschämt hok)e Preise für Lebens mittel verlangt hatten, von einem Holthausen angegriffen und zerstör?. N a i e n a u S N i a a u a S a n u a n e S u N i a a Sua, 28. Jan. Tie Regierung hat tin Freitag den Damvfer „Angela" nach dem Golf von Fortcca ge^chtdt, um den General Legetino abzufangen, der die Absicht haben soll, mit 500 Mann WNicaragua einzufallen. Ttup. pen sind während des Tages nach Chi na ndeg a und Eoriuto abgeschickt wot den. a n a u a 28. Jan. General Medina, der Staatsanwalt Salomon Selva und andere Mitglieder des Kriegsgerichts, die für die unaesetzli- worden. Es geschah d»es, nachdem 'General Medina die originalen tele- W a e n i n E n a n London. 28. Han. Di« Stel lung der Parteien ist heuje Abend wie folgt: Paris baden angefangen zu fallen, in Spectator" zufolge" hatten die Paris selbst bieten aber die vielen, ^chutzzollner schon bei dieser Wabl Brücken und die ungeheuren JJZafsen triuinpbirt. wäre pie Besteuerung von von angeschwemmtem^ Holz. etc. dem nicht auf das Pr^ 91'-lauf de- Wassers so große Hinder- gramn, worden. Was die näch» Nisse, daß die Flutheil fiä) in jeder ^tcn Boraänge betrifft, so herrscht all Stunde über ein größeres Areal aus. ^eme Md an vielen Stellen damit beschäf- Mi tigt, bei Lagerfeuern und Fackellicht temporäre Mauern zu konstruiren, die U n i o n i i e n 264 Liberale 263 Arbeiter 40 N a i o n a i s e n 7 7 Die fast gleiche Starte derUnionisten und Liberalen hat zum Resultat, daß beide einen Sieg für ihre resp. Prin-, z i i e n S u z z o u n e i a n e e anspruchen. Thatsache aber ist. daß die Wahlen hierin gar a n k e y den haben. Der Behauptung der Lib a i s 28. Jan. Nachdem die Ta|tn Seine wahreno des ganzen Tages fü* den Freihandel er langsam aber beständig gestiegen war. j^rt fo daß ihre Aufqabe nur noch waren die Behörden um Mitternacht bestehe, die ländlichen Bezirke nur im Stande zu sagen, daß ^bit Die Konservativen be Wuth wahrscheinlich am Samstag hupten ihrerseits, daß el nur eine ihren Höhepunkt erreichen würde. Alle ^ra^e Zeit sei. bis daS Schutzzoll- ^onne. Nebenflüsse ber Seine oberhalb von ^r njjp N i s n, die Jle t: Sa Cite, wo fch die Notre zu 2tan.de gekommen, derzusolge die U^ame Kirche befindet, stehen unter Nationalversammlung einberufen wer Krasser. Die Straßen vor dem Tuile-. den soll, um eine Revision der Ver ten Garten, dem Louvre und dem fassung vorzunehmen. Eine der Be f^ufeunt flehen ganz unter Waffer! dmgimgtn ist aber, daß die Militär chnd jMsfeHt ailt auch von Theilen des Liga zuerst aufgelöst werden soll. Die |Uace be la Concorde. Tie Zahl der Flüchtigen bie hier an femmen. ist eine außerordentlich große, i flirrt und eine irinmiicbung Uharenton bat allem ?,8,000 Personen! tionaloersammlung in biePratrogathx [«fchitlt, bie von Calais und andere» untren dorthin gekommen waren. i e a e e s s e s i Um ein Uhr am Samstag Morgen Hatte die Fluth in Paris ihren Höhe Punkt erreicht oberhalb sind jetzt Olle Flüsse im Fallen. Bis um zwei libr Morgens haue sich die Loc(e schon Wesentlich gebessert, da sich das Wetter l'iÖtzlich geklärt hat. Auch ist ei kältet geworden und der Wind ist nach Osten ßlmgescs'lagen. Allem Anschein nach jtoirt» die Besserung eins permanente lein. Man ist jetzt Überzeugt davon. Haß das r»nve in T-cht tf? ur.o derFluß Samstag anfangen wird zu fallen, Spät am Abend fciutai zwei LWn entsch'.e- ^folge Halen die inDufirieGen siegreich durchdringen werde.1 Uebereinstimmung, daß falls breiten. Tie unterirdischen Fliiite und Nationalisten keine «Vchwierigkei ^vegen Mordversuchs zu einer Zucht Rbzugskanäle uxroen von den Flu.len verursachen, das Budget, welches die Hausstrafe von fünfundzwanzig Jah aus den sie einsckiließenden Mauern Wuhsen verursachte, diesesmal von den hjx in 2ing Siing abzusitzen herausgesprengt und überall füllen genehmigt werden wird. sich die Keller mit Wasser an und lver Mi4... in e n i e u n a e n e v o n 6 k 6 a u e n i n U n a n Untergraben. Am Abt no bot die Stadt ein eigen-. Budapest, 28. Jan. Die 3,3g*, «bümli*-6 Vlufifelnn. «-u»..n, M- be« et# o« ein paar lagen bon bem sZll,« b» @efe6 léden-Iäng tro?en, Feuerwehrleute und Pohzvten tyr*"1" wieder nämlich fcie Flulden aus der Stadt heraushal- ungarischen Parlaments mit großer Itn sollen. wübrrnD Trupnenabtheilun-' Majorität ein Mißtrauensvotum ge gen die in Dunkelheit gehüllten Stadt-! gen das Ministerium ab. theile abpatrouilliren. Der Premier sagte den Abgeordne- Am Opernplatz war am Abend die *£n. öflft jm jfs^vn^S Situation eine sehr ernste. Der ganze« Stande set, zu entscheiden, ob et testg.. Platz ist als unsicher mit Seilen ab-ge-1 ®?r ,^^nt auf.o en sperrt worden. Auch soll das neue Ge, hfl •täube ber New York Cguitable Life i 'N n/"41 Abgeordnetenhaus ^ipt aus der Tasche dernzufo.ge das Unwahr neun Ouabeatmeilen, ober Üblichen Unruhefj.nt. her vierte Theil der Stadt sind jetzt Hon den Fluthen der Seine über-iEine ^wemmt. dazu kommen aber noch die! fur. Griechenlands. Distrikte, die infolge des Berstens der Athen, Griechenland, 28. Jan. Hlozugskanäle und der unterirdischen Am Freitag ist Hlüsse überschwemmt worden sind. Der! z!visck.en der Theowkis-Partei, der Untere Theil ber Jle St. Louis und s Rhallis-Partei und der Militär-Liga e v i s i o n e e a s bet Krone ist nicht gestattet. Man glaubt, daß der König Georg diesem Plan seine Zustimmung geben wird. Ein neues Mini'Serium wird wahr scheinlich am Samstag das jetzige Mi niftetium Mavromichalis ersetzen. 0 1 i Vif A u e S u v o n s u l i e n a e a n o e s i s 15f ort n z, I to lien. 28. Hem««?. Dem Vernehmen nach wird die italie nische Regierung die amerikanischen Behörden ersuchen, die Auslieferung gewisser Personen zu ermöglichen, die mj^ che Verurteilung und Hinrichtung der hergesetzt beben, der mit der Ermot Amertkaner Groce utft Cannon der-1 dung des Königs Humbert endete, antwortlich waren, und am ^rettag v von d-m ««richt in »i». im Ein. Antwort auf die sie prozessirt wurden, freigesprochen $attano Bresci an der im Jahre V.y«) erfolgten Ermordung des ftö nigs Humbert betheiligt gewesen sein sollen. Wie schon früher berichtet worden. war ein Mann, der eines geringen-öer brechens angeklagt war, mit einem Anarchisten aus Paterfon, N. I.. in eine Zelle eingesperrt worden und der Letztere soll seinem Mitgefangenen den ganzen Verschwörungsplan auseinan- A n w o a u i e e n i s e n e z e e i e n London 28. Jan. Graf Wolff Metternich führte am Freitag bei einem grcvhischenInstruktionen. die von dem! Bankett zu (^hnen des Geburtstags des Präsidenten Ztlana unterzeichnet find, i Kaisers Wilhelm den Vorsitz. In sei vorgelegt hatte. Das Gericht hat aber! ner Rede, in bn er abermals die ^ric teine Anklagen gegen Zelaya erhoben, bensliebe Teutschlands betonte, sagte u e i e 8. 28. Jan. Un-1 er. baß man mit den furchtsamen Ge Offiziellen Kabeldepeschen zufolge, die miithern, die sich einbildeten, daß hier aus Colon eingetroffen sind, soll Deutschland nur auf eine Gelegenheit am 25. Januar bei La Libertad eine I Scklacht stattgefunden haben, in der! herzufallen, nicht argumentiren könne. I die Reaierungstrunpen unter General! Deutschland baue eine Flotte, die stark Vasauez von"ben Revolutionären un- genug fein muffe, um seinen immer ter Chamorro in die Flucht geschlagen worden sein sollen. warte um über e:ne schwächere Macht mehr anwachsenden überseeischen Han del zu beschützen, daß es aber nicht darnach strebe, die stärkste Seemacht der Welt zu werden. „Und da wir nicht daran denken die Uebermacht auf der See zu erlangen",: sagte der Botschafter zum Schluß, ..ist es auch nur einigermaßen vernünftig rend wir wissen, daß wir auf dem Lande viel stärker sind?" Graf Wolsf Metternich hielt die iR Wrfonrn 6aupl,a41.6 L°nd-n an. I, füsstgen Deutichen. Sie war offenbar als Antwort auf die fortwährenden Hetzereien eines Theils der englischen 9e®i#« ("6liW" Ter Botschafter sagte auch, daß Deutschland 40 Jahre lang den Frie den gehalten habe und er frug ob dies von anoeren Mächten gesagt werden Inland. Telegraph. Recht o. N e w 9 o f, 28. Jan. Rasaelo Pisano. der Leiter der „Schwarzen Hand Gesellschaft" in Brooklyn, wurde hat, verurtheilt. .Das vom Gesetz angemessene Straf maß", sagte Richter Fawceti zu dem Angeklagten, „^enu^l tri Weitem nicht urfm ur uon btt (ünciunuti itiolfßUldtt (iontpstjuit, 037 Jbiuc ^tinüt, juujiljeti ü. itiii) I. ucücii Cincinnati. Samstag, den 2D. Januar 1911). Ttäfle wie den suche auf Guifeppe Cacace unterstützt und angestiftet haben." „Ihre Verurtheilung soll dazu die nen. alle Mitglieder der „Schwarzen 1 bit,"e® bricht sie alle die volle Strenge Pisano war ein Mitglied der Ban- A u s e a e a u e s o e n N e w A 0 k 2 8 a n A e 2. Patrick, der seit zehn Jahren im Gefängniß sitzt und jetzt wegen Ermor dung des Wm. Marsh Rice zu lebens- schlossen Patrick hatte es verstanden, von sei ner Stellung als Anwalt und seiner Zugehörigkeit zum Barre au Vortheil I zu ziehen und seinen Fall lange Jafcre von Instanz zu Instanz in den (9c- «its wegen des Mordes W i e u i s 0 i i o I a i e n 2 8 a n u a i e Central Labor Union von Rom hat am Donnerstag einen Boycott gegen j^ttt bisher seinen' Fall vor t» ft .4P« preise erklärt. Am Freitag haben sich nun «ine Anzahl Metzaer mit ihrenAn geftellten, ungefähr fünfzig Familien, oerpflichtet, keine Kleider ober Schnitt waaren mehr zu kaufen, bis der tzleischdsylott aufgehoben ist. zum Tode den" 1 Alis Dir WflsriW ÖK L'oiiöft Trotz mannigfacher Ttö rvngen im Allftenieine« befriedigend. Albert Patrick, der Wètbtr des Millionärs Wm. Marsh Rice von New Kork, Ugm $upreinegrrid}( uou jirin florB vom JSarmin ausgrsdjfolTpii. Er kann jetzt persönlich die Gerichte nicht mehr mit seinen Petitionen, etc., bombardiren. Mutter und Kind mit ihrem Wagen in einen Canyon gestürzt und lebendig verbrann!. Der Mörder Francis Govdard GallipoliS seinen Hütern ent komme», in Ali er der Beerdigung semer Frau bei wohnte. Natalie Christy der Dbhut ihres La ters anvertraut. Ueberschwemmungen in Frankreich, die 5001»«itotion 14 New Uorker Aktienmarkt, rer auf über triebtne Furcht zurückzuführen ist. in Betracht zieht, dann tviirde es in der «â-: âtaTmWtäüftia'frf«."»™ in einigen'--»»» iVeschaftsbrancken, die von politischen nnd. ssch nicht eine aewisse Störung i I chen Theilen des Landes den Geschäften sehr hinderlich. Diese Störung mack: zur und zur Wiederherstellung gesunder Verhältnisse beizutragen, einerlei wie störend diese Verhältnisse jetzt auch fein mögen. Sämittwaaren sind in guter Retail Nachfrage und einige Fabrikate wie esonders starkem um e i e a a e a 1 2 N o v e e v I z V e s ö s s e 7 a u e u s i n a e i n n u in ein HauS an der Conover Straße! mäßioer Nacfcfraat. trenngleich die arc lockte, um ihn dort zu ermorden. hxn Korporationen ansehnliche Bestel- E w a O S w a e 1 S e a e W a s 2 8 a n Edward O. Schwagerl, der die En: würfe für die Park- und Boulevard Systeme von Cleveland und Seattle angefertigt hat. und der das Lindell eine Vereinbarung Boulevard in St. Louis angelegt hat, ist biet im Alter von 68 Jahren ge storben. Die Ausfuhr rrn Weizen auë den K itt voriger Woche und 3,044/ 93 vor ftabt. Und in den 30 Wochen ,in 11,11 1 Industrie bemertbc.. toenn-leich b« ^'nbe b» Zch»!tens. Steel (forootdlkn irahrenb ber! b'â md -chl.iten vur-en 5. Woche eineCrtla Tividende erklärt hat. i I Ter Kurssturz der Wertdpapiere der Rückgana im Preis der Baumwolle und die Aussicht. Daß auch Lebensmittel Preis um bis gegen werden be? Druckkattunen Konzenionen zugestan den um Verkäufe nu-ten zu können. Ginahams sind in outer Nachfrage. Die Ausfuhr nach Europa ist schwach. Der Hand" davon zu benachrichtigen, daß öm'anM auf Grund früherer Beste!--1 lunaen ist aber zien-l'ch bedeutend. Her- i des Ge'eyes fühlen lassen rritd." renkleiderssoffe find in manchen Fällen i 2^ per Uard erhobt worden. Klei-1 lungert für Herbst wahren an Hand ha den. Auch ScHubtixiarcn sind in besse ret Nachfrage und die Aussichten sind in dieser Branche r?cht befriediaend. Alle Sorten von einheimischen Heuten haben einen schwachen Markt. Einige Verkäufe von Leder ftr.d in den letzten I Tagen zu niedrigeren Preisen wie bis her abgeschlossen worden. tefportbitenten Zeit des vorigen Iah» tonnten. Die Maisausfubr betrug 1.378,6.^6 Dal^bart^ Ter «u.. 9^^3.844 in vorig« Woche 7,°/sigen GeschiZ ist Fâ "nb Xl 4 9 0 ruhten herumzuschleppen. Er war bi*)W 14.«»-».«»13 S9u., gegen 15,614,8S0 verurteilt worden, wurde aber später D« xSahl der bankerotte deuef fich. |tiir3tf mitsammt dem Öeiäbrt von voin Gouverneur zu lebenslänglicher wagend der Woche tu denVer.- aaten Anhöhe in den hundert Fuß un Zuchthausstrafe begnabigt. Patrick i auf 29r. ^gen 2... tn voriger Woche und 311 in der korrespondirenden W» die Metzger wegen der hohen Fleisch-l Achten immer selbst vertreten, dies vorigen Jahres, und in Canada ^toftrau''deTen^Säudina.''Beim A/l a N kann er aber nun nicht mehr thun,' auf 43. gegen 40 :n voriger Woc^ und sondern muß in Zukunft einem seiner! ?n der korrespondirenden Woche des früheren Kollegen seine Vertheidigung i Zotigen Jahres. in einem Land- schulhause bei hiesiger Stadt eine Ver sammlung ab, in der sie sich verpflich teten. vom 1. Februar an 60 Tage lang weder Rinder, Schweine. Geflü gel. Eier oder Butter zu verkaufen. Ihre Handlungsweise soll als ein Protest-aegen die Behauptung der gro ßen Packer dienen, daß die Farmer und Viehzüchter für die hohen Lebens mittelpreise verantwortlich seien. Tie sämmtlichen Farmer Association nen der Ver. Staaten sollen in einem Cirkular ersucht werden, bis auf Wei teres ihre Produkte vom Markt fern zubalten. E i 5 n e e s s a n e E n deck u n g. o o i n o n I n 2 8 a n Dr. John Harzeman, der sich auf einer Forschungsreise für das Carnegie In stitut in Pittsburg in Südamerika be findet, hat. einer Depesche zufolge, die Dr. Karl Eigemann, Chef des zoologi schen Departements der Jndianaer Universität, am Freitag erhalten, das fehlende Glied im Thierleben zwisch-'i dem Salamander und dem Fisch ent deckt. An der Einmündung des Rio Negro in den Amazonenstrom, bei Manaos Ansatz von Füßen entdeckt und ein Exemplar nach Pittsburg geschickt. N o u a e a u e n Andover, Ohio, 28. Jan. Ern langer Schlitten, auf dem sich zwanzig Schulkinder befanden, wurde am Frei e S a n e e s e o 2 S 5 a n w -N n -m -m -c n u e i s i e i e e Dunn Co'S dteswBchenthche Ueber. Lake ^hore und Michigan «out&errt z ficht über den Stadt der Geschäfte in' Cisendahn an der Worth Main Straße den Ver. Staaten lautet wie solgt: Kreuzung getroffen, aber von dem Nach den Einnahmen der (riicnbah.! ituhrangrr der Lokomotive aufgehoben ?gu5c,ci ^tommittce kreirt werden nen und den Umsätzen der Banken zu und mebr als 200 Fuß fortgetragen, i anzunehmen^ daß wir uns einen ^rtheilen, hat das Volumen der Ge.!bis der Schlitzn gegen eine andere! ^wn ein? de' Stre.t zur ^ee einlassen wurden, wah. s^fte, auf industriellem wie kommer. Lokomotive anstieß, die auf einem N--! Committee von Ziellem Gebiet kaum nachgelassen, wenn bengelnje stand, und dann zwischen voraussichtlichen Einnahmen des man aber Die Wahlen in England, die den beiden Lokomotiven zu Loden fiel, ^des erhalten soll. Nur dann wür- leeatn d-i 6=h,- ü^enSmit, if kfti RurSitllrl im «km- d.r «inetr «rnrw «tobtet und. mett k,n tinj.st« muröe ,ch-i--r »tr!tfct. Tie Kinder wohnen in Andover Township und werden täglich hierher in die Schule gebracht. Vor dem chlitten waren ein Paar Pserde ge W. L. Pendleton war der ^^er. .Iis er uch vein und finanziellen üj*flüffen abhängig berte, bemerkte Pendleton den 3^- oi?tT fühlb-r matten wurde Tattn roaren j1"»6"*' deundeu. un» lie ^otoniohoe -ras Da? fortgeschleift, bis der Schlitten zwt scheu den beiden Lokomotiven zerbro chen wurde. Pendleton, der Kutscher, blieb un« verletzt. Eins der Pferde war so preise zurückgehen werden, versprechen I «V'ut,# "LVt, rJr liger Ansicht. An der Kontroverse be ab-r biet ÄlStaai ber Situation '«mm daß f. ittmtt auch bie Senatoren Gal linger. Smith, von Vèickigan, Bailey. den mußte. Die meisten der Kinder befanden sich auf dem Schlitten, als er zwischen den beiden Lolomotiven zerdrückt wurde, merkwürdigerweise entaingen sie aber alle dem Tode ober schwerer Körper verletzung. A u s e e e s o s s e n o s o u N. H., 28. Jan. Bei dem Versuche, aus dem Marine Gefängniß zu entfliehen, wurde R._F. Spurling aus Indianapolis erschossen und zwei Andere. Harrn McGarven und Albert I. Montgomery, wurden schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verwundet. Die Genannten befanden sich wegen leichter Veraehen in Haft und sie machten den Fluchtversuch, als 1 sie nach der Mittaaèpause an ihre Ar beitsplätze im Scbiffsbauhcf zurückge leitet wurden. Obwohl durch das I Alarm Signal sofort alle Wachen benachrichtigt wurden, gelang es den Gefangenen doch, an den Piscatagua- I Fluß zu gelangen und in ein Boot zu sprinaen. Von den Wachen am Ufer aufgefordert, sich zu ergeben, ruderten sie weiter in den Fluß hinaus, worauf auf sie geschossen wurde. Spurlina I fiel, durchs Herz getroffen, auf den Boden des Bootes todt bin. Einen Bet. Staaten und C.inaba, einschließ-! Augenblick barauf erhielt McGamn lich von Mebl, belief sich währenb der ^nen Zchuß durch die Brust und eine Woche «uf?,l 18,17i*u.gegen2/'4,7401 andere.Kuael it gn?e{ vongem.zayr. lernen Umzug bewerkstelligen wollte, »Ikist.Tl# llflS Z u e e n s i e a e Nevada. Mo., 28. Januar. Drei« I übertragen. In seinem Falle ist :n I letzter Instanz das SU?$i Qvch juchl ge Ifvtochen word». hundert Farm« von jvenvn EvuntA Züchter gesund«. Iiütmj I durchschoß Montgomery Arm. DasVoot mit dem Todten u. den Verwundeten trieb den Fluß hinab und es dauerte geraume Zeit, bis die Wa eben es einholen und ans Ufer bringen ^8 loa. ?-n R. Break, eine Wittwe, zum Opfer 1" a n i e a e a u i e i n e n e ^etbfII ^spannten Wasen ter ihr gelegenen Boden des Blan:-? Cannon. Im W,?gen betand sich tu» 1 Absturz explodirte ein fich im Wagen befindlicher Gasolinofen, wodurch Mutter und Kind nach dem Absturz verbrannten. Die verkohlten lieber bleibt«! wurden später von sitttitt Aich- ö(iciitl, Ott Aus der Bundeshauptstadt Der 61. Kongreß Repr. Dubois von Ohio Pro test irt dagegen, daß 71 Prozent der Gesammteinnahmen der Regierung Für Heer und Flotte ausgegeben wer den Und nur zwei Prozent für die Förde rung der Landwirthschaft. Bon der Ballinger-Pinchot-Untersu chung. LouiS R. Glavis macht Aussagen. bi ö •biJiio.ji.t. Preis 2 Cents. No. 25. interessante General William F. Droper gestorben. K o n e W a s i n o n 2 8 a n Im Repräsen^intenhause erreichte am Freitag die allgemeineDebatte über den Ackerbau- (5tat ein Ende und es wur- in Brasilien, hat der Forscher nämlich de während der Sitzung etn Paragraph zuweisen, einen schuppenlosen Fisch mit einem aus der Borlage gestrichen, unter dem der Ackerdausetretär auioriftrt werden -rlotte verausgabt würden baubepQrt ,u che6 Schiff gebaut werden solle. Da» n'v anzuhalten, trieb er vre snro,nt «jt das Acker- 8 ement ö^fr.n Cr schlug vor. daß Mnfaabe es sein würde, mii lid| ßrii bit »«»«ab«, für ,,.rü"mngm einzuschräntm uns mehr Geld für die Förderung derLand wirthschasl zu ^«willigen. Unter An derem scvlug Repr. Touglas vor, daß anstatt zwei Panzerschiffe nur ein fol- ^ant) würde damit $10.0fX),000 spa- ten unj) &ar^menl ro(tbtn. auck» dieWitterunasverhältnisse in man V m, "reu]un^ Im Senat fand eine zwei Stunden VIT 5?.^» b-I'-, -«?»-i to*it lebrte Debatte über bie d.. Auze- ircfit I z^ifiaze mit Moniern «eriiâ üch namentlich in bet lüfeii unbStabl (önnten dem Ackerbau-D?- weitere $5,(XX),000 bewil- ^rt5 gjnfluffe» out bie liebeni mittelsrage statt. Tie Debatte wurde durch eine Rede des Senators Lodge veranlaßt, in Der er gellend machte, daß die Zölle nicht den geringsten Ein fluß aus die Preise der Lebensmittel hätten. Senator Bacon war gegentbei- Warren, Carter und andere. Senator Gallinger deutete an, daß er geaen eine baldige Erledigung der Postsparbank Vorlage fei und Sena tor Bail«« kündigte an, daß et ibr op poniren würde jedesmal, wenn sie im 3enat ausgerufen würde. Die Resolution des Senators Gore, derzusolge eine Untersuchung darüber geführt werden soll, wie viel die Be förderuna der Postsachen zweiter Klaffe kostet, wurde an das Kommittee für Postangeleaenheiten verwiesen. Das Haus vertagte sich auf Sams tag und der Senat auf nächsten Mon tag. K e i n N a e e n I n S a e n o e a i i a n e n Der Präsident ist entschlossen, die in Schwebe befindlichen Klagen gegen die Union und Southern Pacific Eii'en babn Kompagnien bis zum Ende zu verfolgen und er hat sich geweigert, die Anklagen fallen zu lassen, wie Richter Ldvett, der Nachfolger E. H. Harri i man's, verlangt hat. Bei den Klagen hande'k es fich um Aufhebung der von Harriman berge- stellten Jnteressengemeinschast der bei i den Eisen ^abn Svsteme. Z u e n i n i a z le n de» i ck) i t. D« Tarif-Experten der Regierung haben dem Präsidenten Taft empsoh l«n, daß er eine Proklamation erlassen solle, in der erklärt wird, daß Däne mark, die Niederlande, Norwegen, U n e s u u n Die Ballinger Pinchot Untersuch ung, die am Anfang etwas langweilig war, da eine ganze Menge von Brie sen, Dèpeschen etc. verlesen wurden, wurde am Nachmittag etwas intern fanter, als Louis R. Glavis, bet sich webst auf dem Zeugen stand defand, 'H-l-a. VtA, y» über verschiedene Interviews Auskunft gab, die er mit dem Sekretär Ballin ger zu verschiedenen Zeiten hatte, während er im Regierungsdienst war und auch, nachdem er diesen verlassen. Glavis sagte, daß in einem dieser Jnteroiews, im Oktober 1908, Ballin ger ihm gesagt habe, daß es ihm schwer halte, Kampagne-Beiträge zu erhalten und daß zwei Männer, die an den Cunningham Ansprüchen betheiligt waren, und die in der Vergangenheit immer größere Summen beizesteuert, sich diesmal weigerten, überhaupt et was herzugeben, weil sie erbittert da rüber waren, daß sie keine Patente auf Ländereien in Alaska erhalten hatten. Repr. James von Kentucky, einer der dernokratnchenMitglieder desKom mittees, unterwarf den Zeugen nach dieser Aeußerung einem längeren Kreuzverhör. Glavis sagte, daß Bal linger ihn ersucht habe, die Untersuch ung der Alaska-Fälle bis nach den Wahlen zurückzuhalten und er auch eingewilligt habe, dies zu thun, well er damals mit der Untersuchung einer Landoerschwörung in Oregon alle Hände voll zu thun gebabt habe. sollte, mit der Lungenseuche behaftete Cile gewesen fei, die Cunnmgham Thiere zu kaufen und zu zerstören. Ansprüche auf Kohlen Ländereien Tas Ereigniß des Tages war eine Alaska zu bewilligen und daß sie auch Rede des Repr. Douglas von Ohio, bewilligt worden wären, wenn Glavis ber in ernster Weise dagegen protestir-1 nicht telegraphisch dagegen protestirt te. daß 71 Prozent der Gesammtein- hätte. In der Vormittagsntzung gab stch die Anklage kauvtlächlich Mühe nach aß Ballinger in seiner Ei genschaft als Kommissär des General Landamts in ungewöhnlich großer Es wurde auch herausaebracht. daß der General-Landkommissär Dennett, der Nachfolger Ballingers, gegen das Verlangen Glavis' war. daß Krimi- nalklagen wegen Verschwörung, um an der Regierung einen Betrug zu ver üben, gegen die Leute erhoben werden sollten, die hinter den Alaska-Ansprü chen stehen, und daß Dennett es für genügend erachtete, daß den Leuten die Ländereien vorenthalten würden. i e W e i z e n e n e a n a a s Einem Bericht des Ver. Staaten Konsuls Paul Lana von Sherbrooke, Ouc., zufolge belauft sich die letztjäh rige Weizenernte Canadas aus 166,1 744,000 Bu., bei einem Durchschnitts *ra$ von 21.5 Bu. pro Acre und einen? Marktwerth von 84.8 Cents, pro Bu. Ter Gewmmtwerth Oer Ernte belauft sich auf $l4l,320,XXju Die Ernt: war um 54,310 Bu. grö ßer als im Jahre 1908. 7 e n e a W i i a F. a e r. General William F. Draper. ehe» mals amerikanischer Botschafter in Italien, ist hier im Alter von 68 Jah ren gestorben. Brigade General Draper wurde cm 9. April 1842 in Lowell. Mail., gebo ren. Er diente 1861 bis 1864 tn der Unions Armee, in der er es vom Leut nant bis zum Oberstleutnant brachte. Wegen hervorragender Tapferkeit er hielt er den Tiiular-Rang eines Sri» gade-Generals. Et wurde zweimal der mundet. Im Jahre 1888 war er ein Prass denti'chatiL-Wahlmann und er diente als Reoudlikaner im 53. und 54. Kon greß. Eine dritte Nomination wies »:r zurück. Im Jahre 1897 wurde er zum Botschafter in Italien ernannt, auf welchem Posten er bis zum Jahre 1900 blieb. i e a a n e n K i s a u e u n v e w u n a Zum Bedauern des Präsidenten Tast können die 2000 japanischen. Kirsch bäume, welche die Stadt Tokio der Regierung zum Geschenk gemacht hat, damit sie in Washington angepflanzt werden sollen, nicht für ihren Zweck benutzt werden, da die jungen Bäum? mit dem ..Root Gall Wurm". Verderb» liebe Insekten und Föngi. infizirt sind. Ter Ackerbausekretär hat es für nöthig befunden, die Zerstörung der Bäume anzuordnen. Der Staatssekretär Knox hat deut japanischen Botschafter gegenüber Be dauern darüber ausgedrückt, daß oas Geschenk nicht verwende: werden taiUL E i n ö e e n k o e a i 0 chweden, Belgien, Aegnpten undPer-, Erlaubniß ertheilt worden, der Beer sien zu den Minimal Zöllen unter dem i digung seiner Frau beiwohnen zu dür Payne Alvrich Tarif gesetz berechtigt fen. Goddard hatte einen Mann Na* seien, da sie inZollangelegenheiten nicht mens William Levison ermordet, in ungebührlicher Weise gegen die Ver. Natalie Christy bleibt Staaten diskriminitten. Die Proklamation wird wahrschein lich am Samstag oder Montag vom Präsidenten erlassen werden. i e a i n e i n o i s, O., 28. Januar. Francis Goddard, ein überführtet Mörder, ist hier am Freitag seinen Hütern entkommen. Dem Manne war Sil i e V a e A a n e s v i e O 2 9 a n u a Der Richtet H. C. Smith bat am Frei tag Nachmittag in dem Fall entschie den. daß Howard Chandler Christy, otr Maler, die Obhut über seine Toch ter Natalie erhalten soll. Der Rieb:?* erklärte aber, daß die Mutter dasRecht haben soll, ihr Kind zu jeder Zeit 34 besuchen und zu sprechen. Frau Chriny hatte vermittelst de? Habeas Corpus Verfahrens versucht, sich in den Besitz bei Kinde» zu setzen.
Page 2
H^T, r».' É Aerzte werden Ihnen rathen, cine reine Seife zu gebrauchen. Keine Seife wurde so stetig und so oft em pfohleu als— Dieselben kennen ih ren Werth bei allen Haut Krankheiten, beim Verbinden von Wunden etc., und sie kennen auch die Ge fahr des Gebrauchs uureiuer Seife. 3a 6en meinen âpolücttm. ÉtfTs Haar, wib BartlMe-TTuttef, schwarz und braus, 50 (icmtâ. o v i n o n Tie Covingtoo Cfficc für fcai „Gin" «innatt ^utisblalt" befindet sich im i^ebaube o., Dio. 509—51t Madison Avenue. it,)ciqeit, Mittheilungen und Bostel lungcn trgritbmclther XIrt werben bis 10 Illjr Abends daselbst entgegenge stemmen. Tclevho» Spntb 2400. «MWWWWWWM der Covington (?oaI k Sand Besitztitel Veränderungen: Margarethe L. Shearer an Joseph A. Bitt, die Cftbälfte der Lot No. 14 in Block No. 6 Der Johnson UND Russell Unterabteilung an ber Norbseite der 3. Straße, und ein« Strecke Land, 95 Fuß tvestlich der Runell Straße, für $1 usw. Henry Busse unb Frau an Zosevh Johannemann die Wenhälfte Set Lot No. 92 und die Osthälfte der Hot No. 93 in Howard tie. Unter «btheilung an der Westseite der 20. Straße, für $1 usw. Karl L. Haag und Frau an Adam Beil, Lots No. 618, 519, 520, 521, 522 und 523 in Urlanaer, für $1 mw. -I. H. Mers Man, Trustee, an Alfred McDonalb, Lot No. 133 art Hall, Bird und Ste p^n's Unterabth. in Latonia, für $1 usw. Francisco Palenifans an Èincent Sangone. Lot an der Madi son Ave., 143 Fuß nördlich der 5. •Str. für $1 usw. Lyda Mullen reichte im Kreisge licht eine Ehescheidungsklage ein. Das Paar heirathete am. 10. Juli 1900 in tind. amilton County. O., und besitzt ein Sie beschuldigt ihren Gatten Per Grausam!«::, der Vernachlässigung und des Umgangs mit anderen Frauen Und wünscht Scheidung UND Unterhat Alngsgelo, sowie das Recht, chr tob manchmal sehen zu dürfen. H. P. Reinecke, W. I. Boles. Dra Anderson. F. I. Hanlon, H. F. Oauftpohl unb Blanche Revil qualisi firten im Countygericht als öffentliche Rotare unb stellten bie gewünschte Kaution. Kate Maloney wurde zur Vor wünderin der 8 Jahre alten Marga ret h« Brtrnan ernannt unb stellte $350 Bürgschaft. Im Falle des Staates gegen Mm. McCay, der wegen Tragens ver iergerter Waffen angeklagt war. wur 6r eine Bürgschaft von $15u akzeptirt «ib der Fall im Countygericht aus den Z. März oerschoben. Die Latonia Auditorium Co. Verklagte bie Stadt Covington durch ihren Anwalt Fred. W. Schmitz auf Reduzirung der Besteuerung des Orundstucks im früheren Latonia. «fc: John Tucker, em 19 Jahre alter tarbiger von Cincinnati, wurde im tadtgericht wegen Vagabunbirens auf dreißig Zagt Ipch dem Gefängniß jyjanbi. fef s A e i k a n i s e S a v e a n Unter dem Vorsitze des Präsidenten Herrn Wm.Riedlin fand die Versamm tung des hiesigen Zweiges des Deutsch Amerikanischen Stadtverbands statt. Herr Alban Wolff führte das Proto koll. Vom Frauenausschuß des D. A. N. Bundes Frau Emma Dornhoeffer traf ein Schreiben ein, dahin zielend, eine Frauengruppe zu gründen. Wurde an das Agitations Kommittee verwiesen. Die Beamten wähl ergab folgendes Resultat: Präs.: Wm. Riedlin. 1. Aizepräs: Joseph HermeS. 2. Vizepräs.: H. H. Alters. Protokoll-Sekr.: Alban Wolff. Finanz-Sekr.: Henry Wendt. Korrespondenz-Sekr.: GeorgF Roth. Schatzmeister: Georg Harmeling. Herr AdolphAnte hielt die Jnstalla rionertre. X-eni Herrn Robert L. Sor ge! als Rebner, Frau Thea. Stahl und Tochter Frl. Viola Stahl, Frl. Lucy Riedlin unb Frl. Vahill als So listinnen und Frau Cobb als Pianistin bei ber Massenversammlung in der Turnhalle wurde ber innigste Dank ausgesprochen. Als Telegaten der Teutschen Cov ngton Schützen Gesellschaft wurden die Herren H. H. Riehemann. Hy. Glind meyer unb F. A Derbies anerkannt. Ebenso vom Deutschen Männer Un ternügungsoerem bie Herren Georg Rees. $bâs. Rübmeyer unb Fred. Baumgarten. Desgleichen vom Cres cent Ave. Raucher Kasino die Herten Chas. Muck, Jos. Zimmermann und I. Dcutcnberg, jr. Als Bücheruntersuchungs Kommti tee wurden ernannt: H. H. Albers, Frank A verbid und H. A. Perney. Als Einzel Mitglieber wurden auf genommen: Math. Graher, Gus. Hoff mann. John Overmann, H.Hagensicker, B. Wenstrup, Theo. Bracke, Henry Haller, Jos. Schneider, F. G. S. Wachs, B. Heile. C. H. Voller, Georg I. Esterkamp. Hy. Schroeder. Elf Damen haben sick zur Aufnahme angemeldet und wurde beschlossen, eine grauen Gruppe zu organisiren. Fürs deutsche Schullehrer Seminar in Milwaukee würben $5 bewilligt. Die nächste Versammlung ist am 25. Febr. in ber Turnhalle. K a a e s 2 o s e n o Kapt. James T. Johnson, ein alter Flußkapitän. über dessen kritischen Zustand wir gestern in den Spalten dieses Blattes berichteten,, starb gestern in der Wohnung seiner Tochter, Frau Eue Brenckman. 315 Russell Straße. Kapt. Johnson wurde Co.. Va., am 5. Juli und war ein Bewohner hiesiger Stadt seit 69 Jahren. Zur Zeit seiner An fünft hier am Fuße der Greenup Str.. mar dieser Theil der Stadt nickt be lohnt. 50 Jahre war er Kapitän ein Ohio Dampfern, von Charleston, W. Va.. bis New Orleans. La., auf dem „(5. W. üuamtr", „Florence Miller", „Allen Collier", „Cottage No. 1" und 2" und anberen. Auch war er lange Zeit der hiesige Repräsentant ber Pey tonia Cannal Coal Co. von Newport unb 20 Jahre Mitglied ber Cincinnati Handelskammer. Wäbrtnb des Krie ges stellte er sich und feinen Dampfer „Florence Miller" in den Dienst der konföberirten Regierung, was ihm reichlich Arbeit gab. Manchen Sturm hat er während dieser Zeit erlebt, je doch treu ausgehalten, was vorhandene Briefe von Jodn A. Düble, 5lcmman deur des Flaggenschiffs „Sunny (Bilde* und „Cmma Duncan" beweisen. Kapt. Johnson war ein Liebling des Generals Lew Wallace, der ihn mit mancher wichtigen Depesche betraute. Drei Kinder betrauern den Dahinge schiedenen: Frau Sue I. Brenckmann. Florence Johnson und R. E. Johnson von Chicago. III. Morton Sanders, ein Farbiger, wurde im Stadtgericht wegen unor dentlichen Betragens um $15 und Ko sten bestraft. Die neuen Beamten des Wm. Riedlin Klubs wurden in Welling's Halle installirt. Hierauf folgte ein Bankett. I. I Abbott erlangte einen Bau erlaubnißschein für ein Gnädiges Framehaus an der Latonia Ave. Der Bau soll $2000 kosten. Henry Lynsford, 53 Jahn alt, ein Cigarrenmacher von Newport, würbe gestern Morgen um 3 Uhr an aufgefunden. Et wurde lemer eigenen Sicherheit wegen eingesperrt und fein Fall bis auf weiteres im Stadtgericht verschoben. Ein schadhafter Kamin zitirte die Feuerwehr nach der Wcchnung der Frau Tunk. No. 72 West 4. Straße, woselbst ein Feuer entstanden war, das $25 Schaden verursachte. Prof. A. C. Collins wurde vom Mayor Craig zum Mitglied des Bib liothekraths ernannt. Herr Chas. Fromanbi liegt feit einiger Zeit an einem rheumatischen Leiden in feiner Wohnung an ber Worth und Lewis Straße darnieder. C. E. Harris verklagte S. Mc Carty im Preisgericht auf Eintreibung einer „Liert" für $100 nebst Zinsen vom 1. Oktober 1907 und für denVer kauf eines gewissen Grundeigenthums. Hermann I. Weigand. 77 Jahre alt, an der Main unD Southern Ave. âwohnha^t, ist gestern Abend §e[torben. A:\- v 6 der 2. Straße ziellos herum wandernd i Arbeit und ist seit der Zeit nicht mehr ,3*Ä* .'H«MtzAUWj«MâW —Im Kreisgericht. Richter Itacey'8 Division, gaben die Geschworenen im Falle von B. F. Stetson von Ludlow gegen die Western Union Telegraph Co. ein Urtheil ab im Betrage von $1500. Ein Telegramm kam zu spät an, das Herr Stetfon sandte. Richard McSherley. 33, und Pearl Working, 29. Beide von Hagers. town. Ind.. würben vom Friedensrich ter Wheeler getraut. Frau Maria Anna Schumaker ist gestern Vormittag im Alter von 61 Jahren in ihrer Wohnung. No. 48 Lerry Straße, eines plötzlichen Todes gestorben. Ihr Gatte Bernard Schu inaker liegt im St. Elisabeth Hospital hilflos krank darnieder. Henry Schuermann, ein Schrift setzer, 30 Jahre alt. ist gestern in feiner Wohnung an der Lee Straße an Blei Vergiftung gestorben. Ein Feueralarm zitirte gestern Vormittag Company ti und 7 des Feuerdepartement» nach dem Haus: von Johann Fay an der Augustinus Straße, woselbst infolge eines schad haften Kamins ein Feuer ausgebrochen war. Der Schaden beläuft sich auf $20. Die Lewisburger Schi!tzen-Ge sellschaft hielt gestern Abend in der Turnhalle unter dem Vorsitz ihres Präsidenten die regelmäßige Monats Versammlung ab. in welcher Herr H. H. Albers als neues Mitglied aufge nommen wurde. Ein Kommittee, be stehend aus den Schützen Henry Rauch. Gus. Stark und Al. Wahle, wurde de auftragt, die Photographien aller Er Könige der Lewisburger Schützen in einen Rahmen fassen zu lassen. Für den Deutschen Stabtverbanb würben die Beiträge unb für das deutsche Leh rer Seminar in Milwaukee £3 be willigt. Die daraus folgende Beam tcnwabl ergab als Resultat: Präsident. Georg? Schneider, Vize Pränbent. H. A. Perny Sekretär, Geo. F. Roth Schatzmeister, Carl Behle Komman deur, Fred. Wachs erster Adjutant, Joan Roth 3weiter Adjutant, August Stark: Ver. Staaten Fahnenträger. John Huntmann: Vereins Fahnen träger. Carl Lober. Als Bücherunter^ fuchungs Kommittee wurden folgende Schützen ernannt: Anton Rub, Albert Rammler und Wm. Riedlin jr. Nach der Versammlung fanv ein gemüthli cher Schützen Kommers statt, bei welchem Alban 2BoIff als Toafimeister fungirte und die Installation der neu erwählten Beamten vornahm. Tie Lewisburger Schützen zählen jetzt 30 Mitglieder. Die Kommittent der beiden Zweig? der Stadtverwaltung und die in Albermale Interessenten der Covington und Big 1834 geboren.^ Bane und Cincinnati, Louisville, Lex ington unb Maysoille Traction Co. hielten gestern Nachmittag im Stadt gebäube eine Versammlung ab, um ein definitives Uebereinkommen, den Bau der Bahn betreffend, zu Stande zu bringen. Die Anwalte Crltando P. Schmidt und Hernes vertraten die Covington und Big Bane Co. und An» walt Bert Simmons die letztere Ge feöfebaft. Der ersteren Gesellschaft imrbe formell das Wegerecht über bie Hawthorne Ave. zur Monroe und 10. Str., südlich an der Russell zum Aus gangspunk: an ber Pike Straße zuer tannt. Die andere Gesellschaft mit Privatrechten von der weftlichenStadt grenze an. geht von der 19. Straße zur Highland Pike, zur Euclid Ave., zur 18. Str. und zum Ausgangspunkt w.lch.è --,-ch„l iD«6tr. mit. foB, $10.000 kosten und der Fahrpreis in der Stadt darf nur 3 Cts. betragen. Finanzier W. Z. S. Blackburn von der Cincinnati, Louisville, Lexington Frank Rabe. 39 Jahre alt, 814 Perry Ave. wohnhaft, starb gestern Abend an der Lungenentzündung. Das Testament von Georg F. Ahlers wurde im Countygericht Hin terlegt. Er Hinterläßt Alles seiner Frau und erntntti *ut Nüchlaßver walterin. Wird vermißt. Henry M-r Bin, 17 Jabre alt. der bei der Familie T. F. Thornton. No. 116 Mt. Clair Str.. Ludlow, seit seinem 5. Jahre wohnte, wird feit Dienstag vermißt. Er begab sich an genanntem Tage nach der Morris Foundry, Cincinnati zur gesehen worden. Man glaubt, daß ihm ein Unglück zugestoßen ist. Ernst Niehoff, ein Zahnarzt, erst kürzlich von seiner Frau geschieden, wurde unlängst mit Florence Blair Hedges von Reo. Napoleon Carlisle geheim getraut. Niehoff war der (Mat te der Elizabeth Scott uno James T. Hedges, ebenfalls Zahnarzt, der Mann der Florence B. Blair, jetzt Frau Nie hoff. Alle Genannten gehörten zu den Prominenten Cynthiana's, Ky. Beide Paare waren sehr befreundet und hat ten ihre zahnärztliche Office zusam men an der 11. Str. und Madison Ave., bis plötzlich die Freundschaft aus hörte. Frau Hedges erlangte eineEhe fcheidung von ihrem Manne, der ihr $2 pro Monat zahlen muß. und Frau Niehoff reichte ebenfalls eine Schei dungsflaae gegen ihren Gatten ein, die sie auch erhielt. Elisa Siott, Niehoffs erste Frau, wünschte den Vermahlten, als sie von der Betbifitouig hark, alle» Glück. *Â^«t'éâ£x3tÉSè. tjJÈ&SMÈJLiS& fttpifat* Vsifirbfntt, £ttitfhifv £9: A«nu«r toto N e w 0 et. Die Newport Office für da» cmnaticr Volköb'att" befindet sich in flo. 331 Asr? Striche, flfnrnüber dem tëoitrtfmufe, luajrlbl't Nkuistkrttrn, Aa zeiqen u. f. to. bis 10 Uhr 15 Miaufts Vlbends e»tgeflrnqenom«e» werde» Telephov SoMh 2401. W Z u u n s e n e V e k a e n Im Falle von Charles Flaig, der die Andrew Steel Co. auf Erlangung von $15,000 Schadenersatz für erlit tene Verletzungen verklagte, gab Rich' ter Mingblut den (beschworenen pe remptorisch« Instruktionen, ein Urtheil zu Gunsten der Verklagten einzubrin gen. Ein ^fuch um Wiederaufnahme des Falles wurde verweigert und der Fall an doü Appellationsgericht der wiesen. Mary 8. Arnacost übertrug an Anton Gesser Lot No. 61 fn Georg C. Ciirrifh's Unter .Theilung an der 4. Avenue in Daytt i. 25 bei loO Fuss für $1 und andere Bedingungen. Ferd. Gra' 81 Jahre alt. rn alter deutscher Punier von der Liding Pike, starb gestern Abend an der Lun genentzündung. Eine Adschnst Ui Testaments von Edward H. Vi rmaeoft von Monroe Township, (Skrincnt ountn. wurde im Couni: ericht hinterlegt. Joseph Cef: n reichte im Kreis gericht eine Klag? gegen Peter Leflett auf Auslösung :er Theilhaber schüft ein. Beide associnten sich, um eine Farm in Campde^ Co. zu bearbeiten. Am Son -tag, 30. Januar, Abends TA Uhr, :::iro in der St. Jo hanntB Kirche, rde Siebenter und Columbia Straß?, unter den Auspizien des Kirchenchors und geleitet von Herrn A. Dillina, Jr.. ein illustrirter Vortrag über den hochinteressanten Yellowstone Park gehalten werden. Die Erläuteruncci des Vortragenden werden von 105 Lichtbildern de gleitet fein. Alle Gliede: und Freunde der Gemeinde sind herzlichst eingeladen. In einer S?ung de? Wasser Werks Kommiss -e wurden die Raten für den Gebrauch xs Wassers für den Clifton Distrikt trie folgt festgesetzt: 2#i Cents pro I* Gallonen bis zu l'»/X)/)00 ökiLi nen unb 16c pro lixx) Gallonen zu incl. 25 Millio nen Gallonen. Margareta Herrklotz. Admini stratorin der H::: rrlassenfd)flft von George A. Herrt!.x. reichte im Knis gericht eine Klag? gegen Marg. Herr* klotz, Wittwe und :u Anbete, für Ord nung der Hinter! nenschaft ein. Hiesige ^runbt von fitnrt) Doutsev. der tv? :en Beihülfe zur Er mordung Geo. Bebele auf Lebens« zeit in's Zuch-aus geschickt wurde, waren sehr ernannt, als sie erfuhren, daß feine Frau, eine geb. French von Winchester. K eine Scheidung von ihm erhngte. Sie stand treu ihm zur Seite. Da sie keine Aussicht sab, daß er jemals wieder frei werdc, entschloß sie sich zu diesem Schritt. Eine Kohlenbarke, die sich !o5 riß, verursachte einen sehr bedeutenden Schaden an der Newport Pumpsta tion der Wa^'nverke. Die Trümmer der Barke drangen in die Maschinen und konnte d?"'k!be nicht mehr funhto« Nieren. h,n soll Covir.y.cti wird auf längere Zeil die hiesige Stadt mit Waffer ver. sehen müssen. Scott Fowl«, der in Clemen» au^uti^unn.- Knell's £trtfrhos, an der Southgate ,rM,|t 3,, unb TOcniBiBt Lim. reit dik wlix»'«« cidim.«, ,u Itftirtn. If' »lü Ban. Moult (Ib.elt.it bei R«b«.! worden. Geleise im Willow Run von der 16. Straße an bis zum Ohiofluß z« le gen. 2afl( @,fä„3. den niß wegen V^gabundirens Lizer^k! Kollektor Schott Hat 50 Verhaftetest erlassen, um die Stra- ist der von Jc'eph Ehinger. —Der Fra.ien-Berein der Ev. Prot. St. Paulus Gemeinde hat in seiner letztbin abgebetenen Versammlung tie Abänderung der Cterbekasseparagra phen, bie prcjrktirt war, nicht getroffen. Rev.Sckaeffer von der Ev. Prot. St. Paulus (^nnetnde, ehelichte Herrn Carl Macht o:n Ft. Thomas, Kv. mit Frl. Cath. Schmidt, Nichte des Herrn )onaè Schmidt von hier. County Clerk Lyman Bryan ist von Franffot!, Ky-. zurückgekehrt. Mt sagte, daß dir Legislatur mit der Lt quorfrage und der County Unit Bill so beschäftigt sei. daß andere Geschäft vernachlässig: werden. Die Vorlage, Den Highland Distrikt als Stadt 4. Klasse zu inkcrporiitn, soll günstig bt richtet werden. Manor Krieger hat gestern dem Polizeichef Sickert schriftlich den Be fehl aegeben, daraus zu sehen, daß alle Wirthschaften prompt um 12 Uhr ab schlössen und Glücksspiele nicht erlaubt werden. Der Verkauf geistiger Ge tränke an Minderjährige darf unter Hu nen Umständen erlaubt werden. Fer ner sollen alle Wirthe gleich behand-lt werben. Die Polizei bat den strikten Auttrag, die obigen Befehle auszu führen. ohne Ausnahme der Per?on oder der Politik. Da» ist. loa5 der Deutsch«Amerikanische Stadtverband wünscht. Kate Elisabeth Hirth, 25 Jahre alt, Tochter des Herrn Georg Hirth, ist in ihrer Wohnung No. 717 Ann €tr verschieden. Tie Leiche der Wrfftt Hlsra 8a ker, die infolge der Schußwunde, die ihr von John Lofty beigebracht wurde, in Speer's Hospital starb, wirdSonn tag Nachmittag beerdigt werden. V-*' County Assessor Boone Goiney George Liudsay zu feinem Assi enten ernannt. Einen Ehe schein erhielten Charles Puro und Olga Eleanora Gundquist, beide von hier. Bellevne und Tayto«. Einbrecher drangen in die Wob nung der Frau W. H. Rawling. an ver Washington Ave.. Belleoue und durch suchten einige Zimmer. Tie bereits ein gepackte Beute mußten sie im Stiche lassen, da sie durch den Sohn. Cassia* Rawling, der erwachte, verschenkt wurden. Daytoit wurde gestern behvfs Einsammlung der Asche und Abfälle in neue Distrikte eingetheilt. i 0 N. Homiltv« Anzeige«, Ls?al-N»tize» end Nevigke-ten sind ab^flrbev Ecke let 4. und ChnrleS Strafjr. Unser Aflert far Hamilton wohnt No. 301 Nord Front «fr. Telephon (Home) N-. 1212. Telephon unseres Sorts ftptbetttnr Home N». 626. Der farbige Wirth und Hotelbe sitzer Butler Maxwell wurde gestern Morgen im Poli^igericht von einer Jury der Nichtbeachtung der Mitter nachtS'Ordinanz für schuldig defun den unb zur Zablunaoon $25 und den Gerichtskoste» von Mayor Rothwell txrurthcilt. Der 20jähtige Rodert Stewart, welcher für den Farmer A. M. Schu Ter an der New London Landstraße beschäftigt war, entführte voraenern Abenb die 14 Jahr« alte HazelStraub, Tochter der Familie Albert Straub, welche die Heitzmann'fche Schule be sucht und mit ihren Eltern in derNähe des Schuler'schen Anwesens wohnt. Stewart, ein Taugenichts, welcher öf ters mit der Pol-.zei zu thun hatte, traf das Mädchen vorgestern nach Uchluß der Schule in der Millville Avenue und brachte sie in den Stall ei nes in der Nähe liegenden unbewohn ten Haufes, wo er den Versuch machte, das Mädchen zu vergewaltigen. Die Polizei in Gesellschaft des Vaters und Herrn Schulers fanden späterStewart und das Mädchen auf dem Boden des Stalles und Beide wurden in Gewahr sam genommen. Dr. C. A. Schäfer nahm eine Untersuchung vor und stellte fest, daß das Mädchen vergewa? tigt wurde. Stewart bestens gestern Mittag sein Verhör und wurde vrr Manor Rothwell unter derAnklage des kriminellen Angriffs den Großge schworenen überwiesen. Seine Bürg schaft. w.'läx Stewart nicht stellen sonnte, wurde auf $500 festgesetzt. Frank Smber, ein 12 Jahre al ter Knabe, welcher in der Forrest Der Jagdvogt Jodn L. Mc Donald und der Fruchthändler Mike Piraino wegen einer Forderung a Der Wirlb John C. Streek von fëokeotto, welcher wegen Cffettbaliens feiner Wirthschaft am Sonntag inAn klagezuftand verfeyt wurde, plaitirte gestern vor dem Richter Murphy schul dig und wurde um $25 und die Ge richtekosten bestraft. Coroner I. A. Burnett reichte gestern seine Verdite in den Todesfäl len des Ehepaare William und Marti Payne, von Swines Corner, im Ge richt ein. Das Ehepaar, welches tn einem Wagen fuhr und die Geleise der Ohio Electric Eisenbahn, nahe Sym mes. kreuzte, wurde von einer Car ge« troffen und büßte das Ltben ej. Der Motcrmann Front Sevilla wurde vom Coroner von aller Schuld an demTode des Ehepaares freigesprochen. Bert Mctiracken, welcher am 14. November 19"7 Frau Pearl Riley. Gattin von Joseph Riley. hier überfiel und vergewaltigte, ist schließlich in Piqua. O.. in Haft genommen worden. James Casta tor würbe gestern aus dem Cincinnatier Arbeitshaus entlassen, weil er an Geistesschwäche leibet. Er wurde erst vor Kunem we gen Trunksucht nach dem Arbeitshaus gefanbt. Ruby Matfon, die 20 Jahre alte Tochter der Wittwe Susanne Mat-- it ââ: I Am. wohnt, würbe vorgestern Abend wegen Diebstahls von zwei 5uuart Milch von der Polizei verhaftet. Er Hatte wie» derholt der Familie I. D. Davis, von No. 417 Ludlow Straße, die Milch vor der Thüre weggestohlen und wur de schließlich dabei ertappt. son von No. 327 Süd Monument Ave., hatte gestern einen Streit mit ih rem Geliebten und verschluckte eine Dosis Chloroform. Dr. Harry S vers wurde gerufen unb ließ die 3' frnnungslofe nach dem Mercy Hof vi tcl bringen, wo sie sich bald wieder er holte. Die.Gemüthlichen' wurden vor gestern Nachmittag von Frau Rose Mayer in bester Weise bewirthet. Joseph Armstrong, der Hehlers! angeklagt, verzichtete auf ein Vor ver hör im Polizeigericht und wurde unter $300 dem Gericht überwiesen. Arm strong erhielt von seinem Bruder Ste phen Armstrong $15, welche Letzterer den Metzgern Gebrüder Slifer aus dem Ablieferungsmagm gestohlen hotte. Prvbatnchter Hartkoff, welcher an einem Haleleifen laborirt, befindet stch auf dem Wege der Besserung. Richter Hartkoff Hot aus das Ge such von Ellis B. Gregg und Hurry Rorve von der Ellis Läse Company C. S. Bosch, Albert Hoß'ekd und Charles Howald als AbKtätzer des Eigenthums der Firma ernannt. Isaac DauaHerty von Middle town wird vermißt. Er kam Anfangs Dezember nach Middletown unb nahm Logis bei der WitNoe Isaacs, an der Broad Str. wohnhaft, und heiratbete schließlich während der Weiimach!? feiertage seine Kostwirthin, pumpte sie auch gleich um $.'ÄX) an. Später ließ er sie mit Hinterlassung einer Kosten rechnung im Stich und die Verlassene hat seit der Zeit durch Erkundigungen in Erfahrung gebracht, baß Dougherty Bigamie begangen habe und daß er im Sla»i Illinois Frau und d«iKin dex hat. Frau S. Schullwitz von 1243 Wallace Straße beschenkte ihren Gat ten mit einem Söhncken. John Mitchell, 61 Jahre alt, starb gestern Morgen im Mercy Ho« spital. Er stammt aus Middletown und war früher im Armenhaus. Die Grocer von Seven Mile, Collinsville und Camden wurden je um $1.25 von einem Agenten für fri fcbe Fische beschwindelt. Der Agent versprach, eine Ladung von Fischen zu schicken ant lieft ftchbel Gekv im Bor« aus geben. Forester Sears und Nellie Nott von Middletown erlangten eine Ehe schein. Lokal Bericht. Frau Julia Bennett Ertsß gfflrri If* 6n Bern Ha«sei»kirz erlillfnfn Vntetzinge». Tiett«tastrophe hat soweit drei Men icheulebeu gessrtert. Ein weiteres Opfer bei Hautein sturzeS an der West 4. Straße ist ge stern im Hospital den bei dem Unfall erlittenen Verletzungen erlegen. Die Katastrophe hat hiermit bisher drei i atÄ in eintn Bornwcbit!, n-.tixr in -w.m! Rauilknrt tnre». Äib. »ur™ wt. &H,t an» 'artltrn im ütolijti. *»'«"j""1»" ,T,4t °°N Rc-dmll mit.in.m Tl. p.it.rn tengtn ».»i«i. I ffl""'« ff 9.fi.tb.n« ßon einem Tochterchen. 99 Dezember 1909 Matilda A. C. Plapp hat ihren geistesschwachen Gatten Ferdinand Plapp im hiesigen Gericht aus Schei dung verklagt. Sie führt in der Klageschrift an, daß sie am 15. De zember 15*«5 mit Plapp bekannt wur de und ihn am 17. Mai 190t heira thete. Sie erfuhr dann erst, daß er an Geisteifchwädie litt. Am 25. Februar 1907 wurde er vollständig wahnsin nig unb mußte am 5. März 1907 nach der Irrenanstalten Tayton Wiederaufbau bracht werden. «ie weigerte sich, mit ihm zusammenzuleben. nncbDem sie sei nen Geisteszustand gewahrte. Sie verlangt deshalb die Scheidung von ih. »tau ses No. 428 Weit 4. ^trape. ivelches Frau Kramer^ von der Central ^{irenb bei Sturmes am Mitücoäb Avenue beschenkte ihren Gatten mit «instürzenben Mauer Abend von des am 22. Dezember 1909 autzge brannten Gebäudes der Sig. Sol. Freiberg Co., No. 426 West 4. Straße, zertrümmert wutbe. Frau Bennett schien anfangs nicht sehr be* deutlich verletzt worden zu fein unb er holte sich im Hospital zusehend», bis plötzlich eine Verschlimmerung in ihrem Befinden eintrat, welche gestern Mor gen 2.30 Übt den Tod zur Folge hatte. Bauinfpektor Kuhimann erklärte gestern, daß ein neuer Permit für den des Freiberg'schen Ge baudes ei wirkt werden muß. da der größte Theil der stehengebliebenen Mauern abgetragen werden muß. DlS Befinden der drei übngenOpfrr der Katastrophe. Emma McCray. 32 Jahre alt Alma Ran, 35 Jahre, unb Samuel Hubfon, 29 Jahre alt, ist ver Hältnißmaßig zufriedenstellend und die Hospttalärzlk sind der Ansicht, daß alle dm gemjen toerben. e i e Polizeisergeant Love entdeckte in der Donnerstag Nacht ein Feuer in der Wohnung Clvde Hotoarb, No. 13.3 Lyons Straße, und alarmirit bie Feuerwehr, welche die Gefahr besei tigte, nachdem ein Schaden von $200 angerichtet worden war. Die Bewoh ner des Hauses sind von der Stadt abwesend. Die Entstehungsursache de» Feuers ließ sich nicht ermitteln. Frau Clara Dillhoff. No 537 West Liberty Straße, wollte gestern Abend kurz nach 9 Uhr das Feuer mit Petroleum anfachen. Die obligate Er plosion erfolgte, jedoch wurde zw Glück niemand verletzt. Ein Alarm Don I Kasten 653 brachte die Feuerwehr ur Stelle, welche den unbedeutend^ Brand kurzer Hanb löschte. Der Scha den beläuft sich auf $15. Gestern Nachrnntag kam infolge einet mangelhaften Rauchfange» über der Wirthschaft des Herrn A. G. Bod- man, an der Nordtvestecke der Vier:?» 4 .'JèÂr i gfe SANTA L.MI OY Ii »f« llri" m.4 t»P»' «f»" **t4 k i» •fr#'»«, i rid*»« btu n tt: «eni.i.sn.fn t- f«®' efc-, f..» tt.'.t e*i V 5s s a u s O 4 w und Elm Straße, ein unbedeutende! Feuer zum Ausbruch» welches unter den Hau-bewohnern bedeutende Auf regung verursachte, jedoch im JW«f erstliZ:, weiden konnt». In 5ovington Äß die sterbliche H«Se Herr« AD» Her Goedel gestern ei»getr»ffe« Die sterbliche Hülle von Herrn Ar« thur Goebe!. dem vor Wocbènfrist In Phoenix, Ariz., aus dem Leben gesckfte denenMitinh.iber der Firma Lcrorn Goebel, ist gestern Abend in Coving ton. Kn einae! rossen und in der He sidenz von Richter M. L. Hardeson, No. Ol Oft Front Str., aufgebahrt worden, wo während deS heut Tages, sowie am Sonntag bis zroei Uhr Nachmittags den Freunden und Bekannten des Verewigten Gelegenheit geboten wird, einen letzten BlÄ Mtf feine Züge zu werfen. Die Trauerfeier findet am Sonntag Nachmittag um halb drei Uhr in der Ev. St. Paulus Kirche, an der 11. und Banklid Straße, Cooington, fu deren treuesten Mitgliedern der Ver ewigte gehörte, statt und wird DM Herrn Pastor Gilbert Schmidt geleitet werden. Die Trauerrede wird Herr Robert Franklin, der vormalige Generalanwalt von Kentucky, halten. Die Beisetzung selbst erfolgt oâ Donnerstag kommender Woche, Nach» mittags um drei Uhr, auf dem Frielk hos in Frankfort, Ky. Als BadrtuiD» trager werden die folgenden Herren fungiren: Richter M. L. Hartefon.Rv» bert D. Franklin, Percy Haley, SaiW. Mellis. Dr. A. C. Emminger. Erward L. Pieck. Charles A. Xessauer unb Harry R. Mather. Brutale Straßenränber. (George Heii'.rod. von No. 1912 Washburn Avenue, wurde gest«»» Abend kurz naO 10 Uhr das Opfer eines niederträchtigen RaubüberfallU. Er wurde, auf dem Heimwege begrif fen, an der Chase und Virginia Aye. von uroei großen, baumstarken Ntgem aufgehalten Wäbrenb einer feinerA»» areifer ihn mit einem Revolver dt Schach hielt, durchsuchte bet zweite sei ne Taschen, ohne jeboch etwas Mitneh menswerthes zu finden. Dieses verfehle die beiden Wegelagerer in eine solche Wuth, daß einer berrelben tbm mit eU nemTodtschläger (blackjack) einen wuch tigen Schlag in bes Geficht versetzt worauf die Kerle davonliefen und in der Dunkelheit verschwanden. Heinrib erstattete sofort in der zehnten 21* ftrifrüation Meldung und alle anderen Stationen wurden unverzüglich fti Kenntniß gefetz: und anqrroiefen, cuf die frechen Wegelagerer, deren genauest Signalement die Polizei befitzt. fahnden. S e e e n a i u i der Schule. Die wunderbare Vieil» seitigkeit, «die der preußische Verflw gungsgeist allenthalben entwicke^ macht es brtnaenb nöthig, einen neu« Heiligen zu schaffen, der dem vielgD. plagten BureaukratiuS ein T^beil btt Verantwortung für feine Heldenthat« abnehme. Wir schlagen vor, einen hei ligen Reglementarius zu kreiren und ihn sogleich zum Ehrenmitglied bei preußischen Ministeriums zu ernenne«. Als Befah'.gungsnachtoeis des neue# Würdenträgers möge ein Stücklein a«e gesehen werben, das er neulich ige Köln geliefert hat. In einer dortige*' höheren Lehranstalt ist. nachdem fcxtf Kastellan seit etwa einem Menfchenal ter zu Nutz und Frommen schwächlichst Schüler diesen um 10 Ubr ein GlaG warmer Milch, eventuell auch ein Bu^ terbrot verabreichen durfte, plötzlich verfügt worden, daß den Schülern die Wohlthat warmer Milch in Zukunft nur auf Gtunb eines schriftlichen Ge suchsan den Leitet der Anstalt, unttei stützt durch ein ärztliches Attest (Y verabreicht verden dürfe. Xarüber aaK es bei ben Beteiligten KopffchütielrL Erquicklich bei dem Ganzen ist, ba§ auch der Humor nicht gefehlt hat. S§ ^at. wie irn Kölner Stadtanzeiger er zählt wird, ein Spaßvogel von Arzt das Attest wie folgt abgefaßt: „Dem Schüler N. N. ist das Trinken eine! Glases Milch in der Frühstückspause unbedenklich zu gestatten. Eine Gefahr in gesundheitlicher Beziehung ist ätz lichetseiu darin nicht zu e:kennen." i e e i N o e n v o n W a e v o n e o e w e i de. Aus Münster wird berichtet: Ein bedeutender literarischer Fund ist hier vom Archivrath Mets gemach: worden. Dieser entdeckte beim Reinigen de4 Umschlags einer alten Rechnung dt* 1($. Jahrhunderts im Staatsarchiv e i Pergament aus einer Sammlung &c i Minneliebern, welche die Texte zu drei Liebern WaltherS von der Vogelweidt und das Fragment eines LiebeS eines anderen Minnesängers enthielt Das Manuskript stammt aus der M.tte dt$ 14. Jal.rhunverts. Zu den Liebet4 Walthers von der Vogelweibe sind au&'« di« Noten vollständig geschrieben mtf4..Ä erhalten, ein Fall, der emzia dasteht.
Page 3
MM eücc Srl&liiMitf
Fra« Ftflra SaN erschossen In (6m Wohiinnn mifqcnntbeit. liprsd)ifbPRP ZlmkSnde oeiff* fl«s fin Verbreche» ßi». ?oroucr ltiitsYolitct stellen tiugehende Unten iichtmit flu. Uta« Clara L. Hall, von No. 1037 freeman Ave., wurde gestern Mittag !ur) nach 12 Uhr erschossen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ter lob der Frau ist von Umständen begleitet, trtl che Die Annahme nah« legen, daß es sich um einen Mord handelt, Die Todte lag in lxlldsitzender Stellung zusam mengekauert in der Nordostecke des Limmers gegen die Thüre gelehnt. Der Kopf war auf Die Brust gesunken und die Haare hingen über das Gesicht Nabe abgegeben worden sein, da die Unteriade der Todten um die Wunde pulvergeschwärzt und ange sengt war. Tie Leiche lag sechs Fuß von dem Bette entfernt, dessen Decke Blutflecken aufwies. Auf einem Kop» n hZttoi» nnr 7 zivar seit etwa drei Jahren. Die Toüte lung der ^rau Turner, daß eine ge war die Gattin des Alexander Hall, ei- wisse 'Person Drohungen gegen rhre Tochter ausgeuoßen hoben soll, auf mi Eementarbei:en-Kontrak:or-. Die Leiche wurde von W. Tic Jlvov. von No. 6k",6 Earr Straße, ei nem Agenten der Toeofer Bros. Co. von No. 1828 Elm Straße, gefunden. McAlvov war gegen 8 Uhr zu der Hall'schen Wohnung gekommen und WC^TJ^V w -fW'"'- AS-, .1*.- 'vC-A: '"•fafc-." H* -*V: -T-. V.. v —v 1*' *v 4 $Kri?Ff# gel war zwischen der zweiten und drit ten Rippe in die linke Seite der Brust eingedrungen, hatte die linke Lunge durchbohrt und sich unter der Haut im Stücken fea'fetzt. Diese Kugel muß den soft augenblicklichen Tod der Frau herbeigeführt haben. Xafe betoe Schusse aus nächster Nahe abgegeben tDornen sind, beweist der Umstand, daß die Ränder der beiden Wunden PiU vergeschwärzt waren. Außerdem hat te das Unterkleid in der rechten Schub ter von dem Pulver Feuer gefangen und war start angesengt worden. Dr. Bange wollte nicht mit Be stimmtheit sagen. ob es sich um einen 9/tcrb oder einen Selbstmord bei dem Tode der Frau Hall bandelt, neigt sich jedoch der letzteren Annahme zu. Thomas Wagn«, ein '/leger von No. 4:3 Par! Aoe„ arbeitete gestern Morgen in dem Hofe hinter dem Hause No. 1037 Freeman Avenue. Er be hauptet. daß frgen 8 Uhr eine ihm unbekannte Frau das Haus durch Die Hinterthüre betreten, sich einige Augen blick? in demselben aufgehalten und sodann davongeeilt sei. Leinen Schuß will Wagner nicht gehört haben. Frau Mollie Turner, ven 7. Str und Central Avenue, die Mutier d»? Frau Hall, sprach, als sie von dem herab. Die Todte war in Umerklei* 2oot ihrer Tochter in Kenntniß gesetzt dern und die Leiche wies zwei Kugel-- wurde, die Ueberzeugung aus. daß die wunden auf. (sine Kugel war in die i selbe nicht Selbstmord besannen hade, recht- Schulter eingedrungen und hatt: sondern ermordet worden fei. Jbre das Schlüsselbein zerschmettert, wäh rend die zweite Kugel, die ten Tod der Frau verursach: hatte, in die linke Sei I aus diesem Brandt stark getrunken Ha ie der Brust cinaeorungen »our und die be. Dieselbe habe mit ihr am Don Lunge durchbohrt hatte. Beide Kugeln nerstagAbend Frau Tracey, von Court stammten aus einem 44 Zlaliber Revo! und Cutter Strafte, eine Schwester ver, der auf dem Waschtisch gefunden der Frau Hall, besucht. Um zehn Uhr wurde, neben dem die Leiche lag. Die habe Frau Hall sich entfernt und sei Schüsse müssen aus unmittelbarer! ein Stück Weges von Frau Tracen e- i gleitet worden. Tieseè sei das letzteMal ak.oestn,. daß sie (Frau Turner) ihr? I Tochter lebend gesehen habe. Dieselbe hale sich augenscheinlich tri guter Stirn$ I mung befunden und sicherlich nicht an Selbstmord gedacht. kissen. am ^fußt des Bettes. be»'and sich ^rau Tracen dagegen ist der An der Abdruck einer blutiaen Hand. sicht. daß ihre Schwester Selbftmovh An der Leiche hatte «ich, als sie kurz! begangen hat. da dieselbe angeblich ihr nach Mittag gefunden wurde, bereits! gegenüber wiederholt Selbfimordge die Todesstarre eingestellt, und die ver- danken geäußert haben soll. ißvollen Schüsse müssen aller Be Mit Rücksicht auf die zahlreichen ge ung nach bereits gegen7.30Uhr am! ^eimmßvollen und verdächt?a-n Um Moraen abgefeuert worden fein. We-, stände, welche den Tod der ^frau Hall nigsièns horte der Barbier Hermann umgeben, beaustragte Chef Erawford Schmidt, welcher in dem Laden im vor- von der 0tebeirnpolizei im Nachmittag beten Theile des Hauses beschäftigt ist.! die Geheimpolizisten B:ll und Schae- Im Innern des Geschäftslokals der um die genannte Zeit eine Detonation, 1 f«. eine eingehende Untersuchung an- Firma Mabley Earew werden au der er aber weiter^ keine Beachtung bei- zustellen. Die beiden Polizisten wer-' genblicklich bedeutende Verbesserungen vorgenommen, die eine Vergrößerung legte, da et der Anficht war. dieselbe sei I den sich namentlich bemühen, feftzustel von dem Dampf Radiatoren ausge- leu. ob die oben erwähnte Note auf gangen. Das Ebeoaac Hall bewohnte «dem Titelblatt von Frau^Hall gefchrie zwei Zimmer binter dem Barbierladen i,„ ersten Stockwert des Hauses, und hen wurde oder nicht, ferner werden die Beamten feststellen, ob die Behaup- Wahrheit beruht. I- T. Tracen von No. 1008 Cutter Straße, «in Schwager der Frau Hall, stellte sich gestern Abend in derMorgue ein und nahm die Leiche in Augen schein. Et sprach die Ansicht aus. baß hatte die Hinterthüre derselben offen die Frau Selbstmord begann babe. I Alexander Hall «eilte itch gestern vorgefunden Da er auf wiederholtes Klopfen keine Antwort erhielt, entfern, te er ftcb und kam gegen 10 Uhr zurück. iie Hinterthüre stand immer noch of fen und McJlvoy klopfte wiederholt an die Thüre, ohne eine Antwort zu erhal ten. Er entfernte sich nochmals, um kurz nach Mittag zurückzukehren. Als, «M* tun »-»di«s.ldii!l!nlälwin-!»». "d«d d-b» snm bn ftuiw »orf.1,5 und (tm Hlaeiea Unit Am «elfgeWiltn n«ViMIi roort fan», sum ihm bit Each. 1 ^ah, daß daS elektrische Licht in dem Zimmer brannte. Da auch sein wie verholtes Klopfen an das ^nüer nicht beachtet wurde, betrat er schließe lich das Haus und fand in dernSchlaf ,immer die Frau Hall in Unterkleidern tn einer Ecke des Zimmers zwischen Waschstand und Wand zusammenge lauert vor. Er rief die Frau mehrere male an. jedoch gab dieselbe ketn Le benszeichen von sich. toeshalb er Abend im Polizcihauptquartier und erklärte, am Morgen gegen 6 Uhr wie üblich seine öebnung verlassen zu haben, um sich zur Arbeit zu begeben. Seine Frau habe sich anscheinend in guter Stimmung befunden. Es habe kein Streu zwischen ihnen stattgesun« schließlich ihre Hand berührte und im hatte gestern das Unglück, von einet nächsten Augenblick entsetzt zurückfuhr. Turnleiter zu fallen, wobei er sich eine da dieselbe fistalt war. In der lieber-j schmerzhaft« Verletzung am rechtenFuß zeugung. eine Leiche vor sich zu haben, zuzog. eilte McJlvoy aus der Wohnung und Jäh und unerwartet ist gestern ein gab den Alarm. Die Polizisten Wie-! bekannter deutscher Pionier Herr man und Huber vom 5. D'.strikt er-! kob o e e. der feinen Lebens schienen taH) darauf auf der Bildflä-! abend in stiller Beschaulichkeit imDeut «he und benachrichtigten sofort auf tele- schen Altenheim verbrachte, in dieEwig phonischem Wege das Polizeibaupt-j abberufen worden. Der Greis, quartier und ben Coroner. Dieser! Goettle zählte 70 Jahre, brach an nafcm an Ort und Stelle eine Unterlider Ecke der MMicken Avenue und suchung vor und fand auf dem Tische «int billige Novelle, aus dessen Titel blatt folgende Worte geschrieben waren: „Bitte komm, sobald Du für mich fertig bist. Aber ich glaube. Uebrigens wurden in der Hall'fcheR Wohnung Fleisch. Brot und anderere« bensmittel vorgefunden. Außerdem lag auf dem WaschfiavSd ein Fünfzig. Eentstiick. Die Leiche mürbe nach der Morgue «bracht, wo Hilfs Coroner Dr. Bange später eine Obduktion an derselben vornahm. Er fand zwei Kugelwun den vor. Die eine Kugel war in die lichte Seite der Brust ^ibt ber Schul» ter gedrungen, hatte daS Schlüsselbein zerschmettert und sich unter der Haut de» Nacken# festgesetzt. Tie zweiteKu- 4 •ffc.-St 1%*. V instaslirt. Ckf Gr™* ^td setzte sich M'.t dem Coroner mVer- va^ngvor. .Windung mit dem Resultat, daß dem Er trat an ein »enster heran und miirS, Manne gestattet wurde, heimzugehen. Persoual'Notize«. £«konnte Theatereigenthümer, wurde gestern von einem Unfall betroffen, der ihn für einige Tage an's Zimmer fes fein wird. Eol. Fennessn, ein begei sterter Anhänger der Turnerei, übt täglich an verschiedenen Gerathen und I a Elm Straße vom Herzschlage getroffen, zusammen und obschon er sofort nach dem städtischenHospital überführt wur de. konnten die Aerzte dort nur noch den bereits eingetretenen Tov festste!- wenn ich Dich sehe, werden sich meine, Zen. Der Entschlafene war früher ttn Träume betreffs des Trinkens ver- Wirthsgeschäft und hinterläßt an An wirklichen. Ich habe heute außer einer qehüriaen zwei Töchter, Frau Seibert roden VI übe nichts gegessen. Ich mag Russell. Dich vielleicht auf dem Lande treffen. Außerdem wünsche ich, daß Ihr beide E«ch meines Versicherungsgeldes er freuen werdet. Adieu, gez. Elara. $ieS tut» Das. •i—-Sie Civil dienst Kommissare prüften gestern 26 Kandidaten für das Feuerdepartement. Das Resultat der Prüfungen, welche gestern und am Donnerstag abgehalten wurden, wird in einigen Tagen veröffentlicht wer den. Jobn Rohkopf hinterlegte gestern bei Arbeitsdirektor Sunbmaker feine Schadenersatzansprüche, für die er sich durch Uedersluthung feineè Kellers an der Churchill und Gilbert Ave., her« beigefuhrt durch Ueberlaufen deß Ab zugSkanals, für berechtigt hält. Die V s *A wr Sache wurde dem Stadt^nwaht über geben. Carrie und Sarah Adler be schwerten sich gestern beim Arbeitsdi^ rektor, daßRegenwasser. welches sich in Pfützen an der Montrose AEX., west lich von der Pumpstation, ansammle, ihr Haus schädige. Der Stadtingenieur wurde angewiesen, sofortige Abhilft zu schaffen. Gelegentlich bet auf be« 21. Februar anberaumten Versammlung des F,ibrikantenk!ubs wird der Kon greßabgeordnete N. Longworth über die Korporationssteuer sprechen. Im Busineß MenS Club findet am heutigen Tage ein Empfang zu CH ren der kürzlich aufgenommenen neuen Mitglieder. 200 an derZahl. statt. Der Empfang wird von 12 UhrMittags bis 2 Uhr Nirhtrjticn? -ibfbilteru Trei TtemmeiseO B«a Sinbrech ru sitf de« Schau platz ihrer Thati.seit zu äste lasset«. Tochter habe in letzter Zeit häufig! an. Es war dieses der zweite Häuslift Schwierigkeiten gehabt und Einbruch, welcher innerhalb eines Iah- res in den Laren verübt worden ist. Bei der ersten Gelegenheit wurden ânfalls Cigarren im Werthe von $TKjO gestohlen. Hrundeigenthum und Aautea Erntn Bißmeyer läßt ihr 1525 Bre men Str. gelegenes Haus mit einem Kostenaufwand von $3000 repariren. Mar Hirschmann erlangte die Er laubniß, sein Haus No. 337— 339 W. Sechste Straße, durch Umbau zu ver bessern. Die Kosten belaufen sich auf $6,000. s Ein Wohnhaus zum Preise von $400') Iäßi S. F. Pactro an der West seite der Lanzland Str., nördlich der Knowlton Str.. errichten. e Das von Herrn Joseph Carew. von de? Firma Mabley fc Carew. sei lan gen Jahren geeignete und bewohnte Straße itr^ Highland Avenue, war zu Gunsten des Per in Estates mit einer «in Grundpacht von $21,0X) belastet, die bis zum Jahre 1910 lief. Herr Car?w konnte biè zu diesem Termin diese I Grundpackt den Bestimmunaen Folge nicht ablösen. Seit aeftern iit Herr Carew nunmehr im Besixe des von der Grmidpücht befreiten Titels deS Haufes. August L. Katz kaufte gestern daS beinahe fertiggestellte Backfteinbaus an der Cftfeite der Edwards Road, nahe Willard Avenue, welches von George Cornuelle erbaut wurde. e e Col. I a e s E. e n n e s s y, der Wohnhaus in Glendale. an der Ene C. fi. Hollenbeck verkaufte fem Avenue gelegen, an Dr. L. K. Shes hard für $2,500. Es ist ein stebenztm meriges Fachwerkhaus. H. H. Hoffmann, ein Tabakshändler, kaufte gestern etwa 700 Fuß Land an der Basset! Road. Price Hill, gelegen Herr Hoffmann kaufte das Land ruf Spekulation und ein Kaufpreis war nicht zu erfahren. DasGrundstück wird in siebenzehn Lotten parzellirt werden. SâtfrtrâUr. »r«i6drtn»f, Ktunm. tttèm» éttu mm*, »fttfUMr tu. V. 8f illft ff o.. So. 333 Zvesl Cechsle VtraH». Kleine Polizeinachrichte«. Die Polizisten Myler unld Rit tinger hoben in der Donnerstag Nacht ein Haus an der John nahe der ti Straße auS und konfiszirten eine vollständige Ausstattung für Cfium tauchet. Ein Mann Namens ThomaS Nealon rauchte, als die Beamten in das Zimmer eindrangen, auf dem Fußboden liegend eine Opiumpfeife, während Beatrice White gerade im Be griffe stand, eine solche anzuzünden. Unbekannte Einbrecher drangen in der Donner'tag Nacht durch ein Hinterfenfter in die Wohnung des Richard (IHarles Dototll, No. 3450 Observatory Road ein und erbeuteten eine goldene Damenuhr, nebst Kette, znxi Ueberzieher und ein Paar goldene Manchettenknöpfe im Gesammtwenhe von 125. Einer der gestohlenen Ueberzieher wurde später an der Hei sche 11 Avenue gefunden. Die Geheim polizisten Crim und Kuhfers sind mit der Untersuchuag bei Falles beauf tragt worden. Die Wohnung de8 A. E. Shep p«rd. No. 3306 Äeb Bant Avenue. jS a*1!äLiÉÉ â» „»léLJU, 1È4' Sa .jLriw#** L^'&hsM CrrttcTttit«ff«t tPöffSlSTrtft, ^nmltrtit, 3«ni»«r wurde von einem Einbrecher besucht, welcher eine Menge Kleidungsstücke und ein Paar Handschuhe stahl, welch' letztere später in dem Hofe hinter dem Hause gefunden wurden. Das Central Hotel an der Nord westecke ttt 8. und Elm Str. wurde in Der Donnerstag Nacht von Nachtchef Corbin, Sergeant Pottebaum und den T?tektioS Gramann und Forster auS gehoben. Wm. Dolan, einer der Ei genthümer,sowie fünf Männer und ei ne gleiche Anzahl Frauen wurden ver haftet. Michael Dumler, von Road, Madisonville, meldete gestern im Polizeihauptquartier, daß ein Paul Groh ihn um Kleidungsstücke und Schuhe im Werthe von bestvhlen habe. Ein Schleichdieb betrat gestern das unverschlossene Zimmer des Mor ris Klein, No. 1547 Jodn Str., und stahl eine Damenuhr nebst Kette fm Werthe von $40. Ein Einbrecher stahl gestern während der Abwesenheit des John Drown aus dessen im Stockwerk des Hauses No. s'22 McFarlano Str. gelegenem Zimmer Kleidungsstücke im Werthe von $25. Drei Brechstangen wurden von den Einbrechern zurückgelassen, welche dem Ci aar ren laden des Chris. Fortrieder an Betts Straße und Central Avenue einen Besuch abstatteten. Die Kerle eigneten sich den Inhalt des Cash Re- ßifteri, sowie Cigarren im Werthe von! Macht feinem IfWri Pitt freiDtffiges Alter Mann Eâ. Selbstmörder schreib» sein Testament iss einen Holzblock verschiedener Departements ermög- nm farmer nahe Ne-? Baltimore. Am lichen. Die ^irnu vollendete vor kur-1 Dcnnerftaa war Appel zu einer söge Seit einiger Zeit wofcme er bei ei- endete. Appel l:tte, bevor er sick er hängte, «inen Holzblock durchgesägt und auf der einen Fläche des Blockes tin deutscher Sprache niedergeschrieben. Wohnhaus an der Ecke der McMillan! daß sein Geld und feine Versicherung papiere sich in der Obhut eines Man nes. Namens B-:oitz. befinden, und seine Kleider und anderen Habseligkei ten in ber Cbhut des Wirthes Henry Sauer. Der gar Nachlaß soll seiner in München. Beyern, lebenden Toch ter zufallen. Erfolglos SttUff die ueftriflc Äonffwti Brauherreii und Brauerei artcUtr. W ts ti e der Die Vertreter des BrewerS Board of Trade und das Kommittee der ver sine denen Union? rt derBrauereiarbeiter hielten gestern ne längere Konferenz bezüglich der Vohrifrage ab, die jedoch absolut re-fuliat^s verlief. Bekannt lich ne gen des Gewerbes um zwei Dollars. bet BrewerS -V-urd of -.rade tnjöe- geigen eines RaufcheS. Charles Tutt. ein Kellner im Stag Cafe, fiel gestern Abend in betrunke nem Zustande 'e.'en das Schaufenster des Juwelierae'chäftes No. 612 Elm Straße. Polizist Tritschler hörte das it ft e ftrefnouubrn und ^rsftbruini vtliiibcrl i,i U V- it *X)1 BALSAM Ü5c uuv .»Oc per ^lasche, tu allen Apotheken. Berlin rollt. 99 1 in 12. Januar. Ich weiß nicht, was andere Städte mit ihren müßigen Stunden anfangen. Vielleicht sitzen sie in litterarischen I Theatern und hören „Don Carlos" an. i ^ur tol3d I Berlin treibt, das weiß ich. Berlin rollt! Ganz genau läßt sich fest I stellen, daß vor knappen zwei Jahren i eine Hitzwelle der Begeisterung aus Amerika zu uns kam, und daß sie den Rollschuhsport brachte. Auf dem As phalt stiller Straßen begann jene Ju gend, die uns bisher bloß Diabolos auf den Kops warf, auf stählernen Räder then gegen unsere Beine zu laufen. Auf i Rollschuhen wurden Vereinsflüge ver* janstaltet. Aus Rollschuhen wurde ge I heirathet. Es gibt überhaupt, vielleicht bis auf wenige Dinge, nichts, was man i nicht ebensogut wie nach der alten Me thode auch auf Rollschuhen glaubte be sorgen zu können. Das ist die Vor stellung, unter der wir hier heule noch leben. Ja. heute fbtfc wir sogar noch um einen großen Schritt weiter. Wir kau sen uns die Rollschuhe nur noch in ei ner bevorzugten erlesenen amerikani schen Marke. Wir tragen sie an einem vom Arm herabhängenden Riemen wie Schlittschuhe, und wir wandern mit ih* wen zum Rollschuhpalast, den uns die Der r8 Jahre alte Paul Appel, ein Herren Crawford und Wilkins weit früherer städtischer Angestellter, machte' draußen am Kursürstendamm es seinem Leben am Tonnerftag ein aab wirklich kein geeigneteres Wild freiwilliges Ende, indem er sich in der West dafür aufgebaut haben, ^nn z schwarze Scheune auf einer ^arm nahe New die Herren Crawford und Wiüins Der-1 Baltimore erhängte. Tie Leiche wurde stehen die Forderungen der Zeit. Bit ^'v 5f(aütnraub Derboten. und dem erst gestern Vormittag um 10 Uhr ge-: lassen uns an dem schlicht-großartigen sgert,ot funden und Dr. Sburnark von Venice Eingang von einem „Doorman" em- tz^^ung verschafft. Die afrikanische Sklaverei selbst hat man freilich nir gends beseitigen können, denn sie ist eine alte soziale und wirthschaftliche setzte den Coroner in Kenntniß. Dr. (5oe und sein C.hefclerk Von Hoene be gaben sich am Nachmittag nach New Baltimore und stellten eine Unter suchung an. Appel hatte sich mit ei-1 'nach'." Berlin ist also verrückt. Ber tum Riemen an einem Dachbalken der ttn rollt. Ein großer teichförmiger Scheune erhängt. Ter Selbstmörder Raum wie für das Eislaufen, nur daß wohnte früher in ttlifton und hatte im jer statt Eis eben Holz trägt, füllt die April vorigen Jahre- beim Tode sei-! niedrige große Halle nahezu aus. Hol ner ^rau $2XX) geerbt. Er machte' jfrn sind die llfer ringsum, auf denen zwei Reisen nach Teutschland und fcic Wartenden etwa wie Störche ab* reiste außerdem in den Ver. Staaten wechselnd auf je einem Bein stehen und umher, bis nur noch ein kleiner Rest seines Geldes übrig ceblieben war. iL. V. C*. dröhnenden'Holz liegt für den Rollet Stater eine magische Kraft für ihn ist es das, was das Eis für den Eisläufer. Allerdings, wenn man hinfällt, dann hara einerseits nach Marokko, ander ichueßlich mit uurfmdung der schneewetßen Dreß, das ich graziös eben -.fürfjfchen Nordafrika— hinrollen fe^he, kann mich ntcht tischen, Tripolitanien und Barka ihren v. nimmt. Berüchtigt waren bis in die allerjüngste Zeit die Raubzüge der sie iit schon nach vorn und auch nach rückwärts gefallen. Auf Weiß sieht man das eben. ich verlangen Bmueretatbetier et-1 3cblran{fn die tame Nummer eins te Erhöhung de? ^ohns tn allen Zwet-1 wieder. Schließlich fällt auch der Herr wahrend die Daueret be utz-r. spiel, das sich lange Zeit fortsetzen laßt unb bfm ber tracht kommt, nur einen Dollar Auf besserung bewilligen wollen. Dieses Anerbieten wurde auch ge legentlich der gestrigen Konfe renz im Hauptquartier des Brewers Board of Trade an Gar field Place von dem Kommittee. be-1 stehend aus den Herren I. T. Bror=. ^unft der viertädeugen Schuhe Plötz« termann. W. Geis und W. F. Heß, den Repräsentanten der verschiedenen Unionen gerne etdie an eine morgen Nachmittag in der Arbeiterhalle statt findende gemeinschaftliche Vetsamm lung der Br'.uereiarbeiter berichten werden. Von den Entschließungen dieser Versammlung wird es abhän gen, was weiter im der Sache gesche hn soll. a u ouars, noch einmal. Es ist ein Gesellschafts- daß durch die Franzosen seine Un lOnxtt, rn:,f s,-,« first Lirnf Reit forttetien läßt mnrV »rit lich erstanden der elegante Kornmts und der Herr über Vierzig, der auf Ge sundbeit bedacht iss, der Intellektuelle mit wallendem Schopf, der blondeStu dent mit dem orthozentrifchen Kneifer, der Einglas-Virtuose von alledem findet sich etwas und verliert sich im klappernden Fahrt Durcheinander, und das Laufmädel läuft mit vollendetet Keckheit an der Dame vorbei, bei der sie erst gestern den Hut mit den theue ren „Pleuteufes" (die verlangen aller dings ein stilleres Tempo) abliefern durfte. Klirren des zerbrochenen Glases, an den Biertischen sitzen, löst sich von nahm Tutt unter seine Fittiche und sperrte ihn unter der Anklage der Trunkenheit in :r Eeniralstatwn ein. Schiffsnachrichte«. Cherbourg, 28. Jan. Angek.i „Prinz Friedrich Wilhelm" von New Aork. nach Bremen. Liverpool. 28. Jan. Abgeg.: „Empreß of Britain? «ßch und St. John, N. Ein neues Rollfchuhgefchlecht tft er standen, wahrhaftig, und während ringsum die höheren ^amilieniemefter dem einen sogar die stattliche Frau Obertanzleirath. die nach ihrem Aus sehen eben gar nichts anderes fein darf als Frau Oberkanzleirath, sie, erwachsene Tochter sich mehr Ferne aufhält, und nun beginnt auch sie an der Innenseite der Barriere zu „rollen". Nun erst erlebt man das Schauspiel, das die Wartezeit lohnt, lenn die Frau Oberkanzleirath ist ge. Sie behandelt diesen alt-neuen Sport hygienisch wie etwa ein S?e bad. und sie denkt: Es genügt selbst, auf Rollschuhen zu stehen. Das ist sicher auch schon gesund. Hier und d.? nimmt die Geängstigte einen Schluck Bier über denZaun weg. Oder sie plau dert am Grenzpfahl mit einer Bekann ten. Dann schiebt sie sich sachte zum Tisch zurück. So treibt sie es zahllose Male, und jedesmal setzt sie sich wieder im Glauben hin, nun aber nun habe sie es beinahe gekonnt... Bis zurMii ternncht bleibt die Halle mit der flu chenden Menge gefüllt. Berlin rollt... Sklavenhandel im heutigen Afrika. Vor Kurzem wurde mitgetheilt, daß in der Türkei durch einen neuen Erlaß an das schon bestehende offizielle Ver bot des Sklavenhandels erinnert wor den sei. Es wurde dort auch erwähnt, daß aus Afrika noch immer insgeheim Sklaven und Eunuchen ihren Weg nach dem türkischen Asien und Europa sän den. In ter That ist ja Afrika von jeher der große Sklavenüeferant gewe sen, in früherer Zeit die Jahrhunderte hindurch, als man in Amerika das „schwarze Elfenbein" brauchte, und später wenigstens für die Länder des Islam. Das Schlimmste war dabei nicht so sehr der Handel an sich, als die vorausgehenden Sklavenjagden, die ungleich mehr Opfer forderten, als die Zahl der wirtlich fortgeführten Skla ven betrug. Nachdem in neuerer Zeit Afrika un ter die Kolonialmächte ausgetheilt war, diese die Küsten beherrschten und auch die Länder des Innern immer mehr unter ihre Gewalt und Aufsicht brach I ten, nahmen die Quellen, aus denen die 3are Q& Uefccra[I .'^ß, an Ergiebigkeit wurde' den Häuptlingen toui3c aU pfanaen und heften uns ein? Plakette auf die Brust mit der Aufschrift: „J'nt mad of skating", was im Berlinischen etwa heißt: „Da bin ich ganz verrückt Institution des dunklen Erdtheils, die n,fn M,vriirft Urs a s e »tl« Ksn rt ffA* IM y r» fi ch in großem Maße die blonisirmdtn Völker vorläufig re fpektiren müssen, wenn sie sich nicht ins eigene fleisch schneiden, aus den mate rfeilen Vortheil den Hauptzweck al ler Kolonisation verzichten wollen. Diese Institution die Hausfklaverei ist aber verhältnismäßig harmlos, denn es bedarf da meist keiner frischen in das vergnügte Treiben blicken tm -L^fuhr von außen die Haussklaven ergänzen sich aus sich selbst. Ganz sind di» Sllavenjagdm und Sklavenhandel aus Afrika indessen noch nicht verschwunden. Es bilden noch gewisse Theile des Su auch Aeguatorialafrikas den atz von Sklavenjagden, deren vornehmlich durch die Sa- Sultane von Wadai. Dneses gehörte Gefallen wird auf der Rollbahn mit ^toar formell feit dem englisch-franzö besonderer Geschicklichkeit. Nur der ftf^n Nertraa« vom 21. Mär, 1899 Neuling erschrickt dabei und schreit aus der Erfahrene aber lächelt und kommt nicht zu Hilfe. Und ich beginne all mählich auch das zu oerstehen. Ich de obachte einen rollenden Freund näm lich, den ich plötzlich entdeck: habe, el nen sezessionistiichen Baumeister, der feine ganze etwas kurze Gestalt im Walzertakt wiegt, voll Rbvthmus. die Beine schwingend, die Arme ausbrei tend, und der fällt unversehens bin. Er bleibt fitzen. Er dient mir als lehrrei che3 Beispiel. Zwei Tarnen rollen im Nu aus der Menge und stützen ihn hilfreich, und da nun ergiebt eS sich, daß eine von den Damen bei diesenBe mübungen hinstürzt. Darauf revan chirt sich mein Freund mit Hilfe der Anderen. Aber nun stürzt diese An dere. Nun e:sslf,t ein bedrohliches sifchen Vertrag« vom 21. März zum französischen Kolonialreiche, blieb aber in Wirtlichkeit bis zum vorigen Jahre völlig unabhängig. Die Ge biete im Westen und Süden von Wa bat wurden von Frankreich allmählich mit Militärposten besetzt, aber diese waren doch so dünn gesät, daß sie die Umgegend vor den Raubzügen der Wa daileute wenig schützen konnten. Ja, es ist vorgekommen, daß ein Wadai Heer bis vor die Thore des Militärpostens Fort Archambault am oberen Sckari— 4» Kilometer südlich von Wadai! vordrang und die Eingeborenen mit sich schleppte. Em Theil der von Wadai fort mäh rend geraubten Sklaven blieb im Lan de und wurde für die Feldarbeit ver wendet, der andere Theil, zumeist die I Frauen und die Kinder, wurden^ nach dem türkischen Nordafrika ausgeführt. Der Sultan von Wadai batte begrif- a 5hänaigkeit bedroht wurde, und Erfahrene mit Recht also fucfetc sich für den unvermeidli- ausweicht, auch wenn der Kreislauf ch^ Kampf durch Beschaffung des Lebens auf dieser Bahn eine Sto-^ moderner europäischer Gewehre zu rü rung nicht erleidet. Die üb'r-' wiegende Mehrheit im riesigen Men schen kessel läuft ja meisterhaft sicher. Ein neues Geschlecht der unerschöpf lichen Großstadt ist für die vergessene sten. Diese konnten nur auf Straßen bezogen werden, die noch nicht von Eu ropäern beherrscht wurden, d. h. aus Norbafrtka. So gingen denn von Wa dai die geraubten Sklaven den langen Weg durch die Wüste und wurden im türkischen Gebiet durch die gewandte Vermittlung des einflußreichen Or dens der Snuffi gegen Schnellfeuer I gewebre eingetauscht. Als in^den letz ten Jahren französische Streifforps in I der Sahara nördlich von Wadai. ISBorku und Ennedi, operirten, fchn'tt i ten sie nicht selten solche Sklaventrans- Porte und dann auch wieder Wassens karawanen ab, und deshalb erhob sich in den kolonialen Kreisen Frankreichs immer bringender die Forderung nach der Besetzung jenes berüchtigten Sul tanats. Diese Besetzung ist im Juni 1909 unter vielen Kämpfen endlich durchge führt worden, und auf dcnMauern der Hauptstadt Abcscher weht seitdem die französische Flagge, während der Sul tan Dudmurra nach Norden zu den Snussi entflohen ist. Wie gut er sich deren im Laufe der Jahre tu bewaffnen ver in der! standen hatte, beweist der Umstand, daß den Franzosen in Abescher 1550 Repetier- und 1270 Perkussionsge wehre mit reichlicher Munition in die Hände fielen oder ausgeliefert wurden. Uebrigens fanden sich auch 150 Skla- nicht sehr geschickt, aber sie ist auch ven vor, die gerade nach Benghasi in nicht tollkühn. Sie bleibt an der Stan- [Barku hatten abgehen solle*. Die Be Radikalheilung b*T N e v e n s w a e rmiici-3u ft(tsi'i! und schleckten Traumen, endeit SUiaflüifi'ti. Brust«. JRUffrn» "nh "J1?.* fcbmmm Ham.iuswtl, Vlluiutiiite ^e 2rütffsu l® und viehd)!? Matmrb, iOttwnnrürfen "p* flopfmifl, yJtiibiflleit. Errvlven. rfiUvtn, •pectin« pfui, jkiiltüeflemimmfl. amj'ihcfirc!! ftnn—crfaüKii aus dem »frrunb wie einfach, schnell und billig rtlk unnatür lichen ^nhistp und andere Folgen ju gendlicher Lerirrungen gründlich ge hellt und volle Gesundheit und Froh» sinn wiedererlangt werden können, -y Wanz neues Heilverfahren. Jeder fein cificncr Ar t. lififi? siuhi'iothWTtlidj ititerfffnttte und I#or« reich? Buch Aii'lüizc U'IO), tvclbw von ^unn und Wit, Wann und .trau, flvicn»# werden lafitc. sann flearn ^infrndnnpi hon 2» Gentv in tiviefinnrlen versiegeU Vczvgen werde» von der Privat-Älinik, 181—6. Avcnne, KEW YORK. f. Y. schung Wadais ist inzwischen ohne weitere Kämpfe vollständig durchge führt worden und wird dauernd sein, und deshalb hat die Sklavenausfuhr und damit der Sklavenraub hier auf gehört, wenn wohl auch weiterhin noch hin und wieder diese traurige Waake geschmuggelt werden dürfte. Nicht fâ viel ist in dem Nachbarfulfanat, is Darfur, erreicht. Nach dem Fall ttiS Mahdireiches nahm dort mit Zustim muna der anglo-ägyptifchen Regierung ein Mitglied der vertriebenenSultunS familie den Thron ein. Sie stellte Dem neuen Sultan einige Bedingungen, überließ ihn aber sich selber, mtt dem Erfolge, daß er sich um feine Set* pflichtungen nicht mehr kümmerte. Um nun gerüstet zu sein, wenn die Eng-» länder ibn einmal mit Waffengewalt daran erinnern sollten, macht es der (Sultan von Darfur genau so. wie e# bisher sein Kollege in Wadai^mach^: er raubt Sklaven in den südlichen Nachbarländern und verhandelt sie nach Nordasrika gegen Schnellfeuerge webre und Munition. Dieses Verhalt» niß wird sich vorläufig leider nicht iW dern, und die türkischen Erlasse werben nicht verhindern, daß Daifüt feil« Sklaven nach wie vor in Barku uifb Tripolitanien los wird, von wo sie dann zum Theil ihren Weg auch wei ter ins türkische Reich finden werden. Im Weiten giebt es in Marokko Sklavenmärkte, die ganz offen abge-» halten werden. Früher kam die Zufuhr aus dem Niaerbogen. wo der große Räuber Samory die Waare besorgte.. Heute allerdings ist dort für Sklaven jagden teilt Feld mehr, und die Niger- Senegal-Linie ist durch Militärposten ziemlich wirksam gesperrt. Aber in großen Theilen Mauretaniens sind noch Sklaven zu bekommen, durch die Vermittlung der herrschenden Mau renstämme oder durch füdmarokkanische Stämme, die sie in den Oasen rauben. Noch im letzten November wurde eine füdmarokkanische „Harka", die einen Raubzug nach Taodeni, der berühmten Salzminenstadt an der Straße Tim« buttu-Marokko, unternommen hatte, von einem französischen Korps bei Aschurat (halbwegs zwischenNiger und Algerien) gefaßt und vernichtet, wobei jenes den Tod seines Kommandeurs und von zebn Schützen zu beklagen hatte. Es bandelt sich hier in der Sa bara um so gewaltige '6kbiete, daß die wenigen Stationen die Skleren trans* Porte nicht immer hindern können an derseits lockt das Geschäft trotz aller Gefahren, weil es einträglich ist, und so werden denn wohl noch Jahre ver geben, bis wir sagen dürfen: Sklaven* raub und Sk avenbandel gehören in Afrika der Vergangenheit an. E o s i n n e e S o e fifiwein ist eine Konkurrenz unser dem Hübnervolk entstanden. Aus denKrei sen der Geflügelzüchter werden jetzt über die Eofingerfte dieselben Be schwerden erhoben, wie von den Schweinezucht- und Mastanstalten. In der letzten Nummer des „Norddeutschen Geflügelkofes" theilt ein Geflügelzüch» ter mit, daß feine Masthühner die Eo singerste nur widerwillig zu sich neh men und daher in der Entwicklung zu rückbleiben. Die Fachzeitschrift warnt daher die Geflügelzüchter davor,Eosin gerste zu Fütterungszwecken zu ver» wenden. Nun wird die „Notdd. Allg. Ztg." wohl auch unter das Hüh nervolk steigen müssen und ibrn heilig versichern, es gäbe für ein richtig qa^ ckemdes Huhn keine schmackhaftere Speise als Eosingersse. Ob übrigens die mit dieser Gerste gefütterten Hüh ner auch rothe Eier legen? Das wäre dann doch staatsgefährlich und man sollte deshalb in den Hühner bö sen Plakate anbringen mit der Auf schrift: „Das Legen von rothen Eiern ist nur an den Ostertagen gestattet." a n Im Schacht 1 der Unga rischen Allgemeinen Kohlenbergbauge sellschaft waren drei Arbeiter mit Pölzunasarbeiten beschäftigt, als sich plötzlich ein Gerüsibalken lockerte und auf die drei Arbeiter stürzte. Zwei von ihnen. Mathias Schunta und Stephan Tillesch, fanden den Tod. der dritte, Joseph Tillesch, wurde gerettet. Aus Linz wird gemeldet, daß dort dje Vermählung des Frl.Gabriele Pretz aus Linz mit dem Postassisten ten Karl Birnaruber in Smyrna per procura stattfand. Als Stellvertreter des in Smyrna weilenden Bräutigams fungierte ein befreundeter Bankbeam ter. Am darauffolgenden Tage sollte die junge Frau die Reise nach Klein asitn antreten, es traf aber ein Tele gramm ein. daß der junge EheW«A» Nachte in Brusia gestorben sei.
Page 4
-f '.#V- Tägliches IM •tiefe an be» „$olt*6iatt" stud a»tefUrm: •«CIMlti S mta VOLKSBLATT"', Box â. Oletinn»ti, Obi a. SO. 637 VINE STRASSE. CINCINNATI, n trlrtBe* CT «Ml 3A24 we»»M»n ttic»|«n «««*12045 Steels-Cf flee*: ffMtitqMn, Ah. 4-sMj etott 6k., $rt. Soil* ^400 Kr»»«n. SH) 331 J»rl etr., »et e*u6 U401 Eamfhifl, ben 29. janitor N i s w i e w u n Nlt republikanischen Kongreßreprä sentanten förderlicher fein, als eine Erklärung, daß sie nicht mehr für (fcannon als Sprecher stimmen werden, da dieser, was dein Volke ollgemein be tonnt ist, die Hauptschuld an der kötr pfuschung des Tarifs trägt. e e n i s e e i e w i tft sich zur Aufgabe machen, das Haus der Lords zu rffemirtn. Eine solche Prozedur ist auch für unser Haus dir Lords, den Bundes- Senat nöthig. Die letztere Ausgabe würd« keine Schwierigkeiten machen, wenn das Bolk es an der nöthigen Bemühung nicht fehlen ließe. Doch wäre es straf lich, diese Pflicht fernerhin zu verab säumen. Es ist unverkennbar, daß der Bundes Senat ?u viele Vertreter von Dèonopolen beherbergt. Es muß jetzt strengstens darauf geachtet wer den, daß nunmehr blos Volksvertreter und keine Volks- Verräther tu den Senat gelangen. i e S a i s s v o n E i n u told Ausfuhr in diesem Lande bietet in mehr als einer Beziebuna Stoss zum N a e n k e n S i e E i n u e n s i n s o bedeutend größer als die Aussuhren, daß nicht ersichtlich ist, wo das Geld i herkommen soll, um die Bilanz zu be zahlen, zumal da schon ohnehin viel e i n s o v o n Z i n s e n u n i v i- 1 den den fiit die verschiedensten amen konischen Bonds und Aktien außer a n e s e O e n a i s u n s e e n zeS ökonomisches System außer Ord Tiimg gerathen und es ist ebenso klar, a e s n u u e i n e n n e u e n a i "besser geordnet werden kann, der einen .größeren Warenaustausch ermöglicht. Eine andere Frage ist, wie die Regie rung bei 'den fortlaufenden Fehlbeträ gen ihr Auskommen finden will. Diese Beständig durch Anleihen zu decken, muß aller Vernunft nach als an?ae schloffen gelten. Demnach weist alles darauf hin, daß wir die Einkommen steuer haben müssen. Diese Steuer ist aber nicht Mos nothwendig, um das Gleichgewicht im Bundeshaushalt her zustellen, sondern auch, um die Han delsbilanz besser zu regeln. Mittelst «der Einkünfte aus dieser Quelle ließe •sich ewe Anzahl Zölle 'herabsetzen. die man aber nicht, wie es jetzt geschieht, ohne Weiteres dem Auslande zu Gute kommen lassen darf, sondern vermöge welcher größere Konzessionen für die Einfuhr unserer Waaren in andere Länder erlangt werben muffen. e i e i u n a u s i- cago läßt ersehen, daß dem Richt-? Landis zu Unrecht der Vorwurf d^r Demagogie gemacht worden ist. Seine Ansprache an die Großgeschworenen, worin er sie auffordert, eme Unter suchung über den Fleisch Trust zu veranstalten, war kein Versuch, die Volkskunst ^u gewinnen, sondern er-» folgte auf Grunv von Mittheilungen, die ihm von vier Mitgliedern der Grand- Jury des Jahres 1908 ge macht wurden, nämlich, daß damals schon genügendes Beweismaterial ge^ gen den Fleisch Trust vorgelegen habe, die Untersuchung aber aus !r gend einem unbekannten Grunoe zum plötzlichen Stillstand gekommen sei. Im Dezember 1908, als dieser Vor fall sich ereignete, war Roosevelt Prä fident. Wenn dieser Befehl erkheilt fjaben sollte, die Trusts zeitweilig in Ruhe zu lassen, tväre das nicht über raschend. Im Oktober jenes Jahres war eine Panik ausgebrochen, die ein höchst gefährliches Aussehen hatte. Un ter solchen Umständen kamt es durch aus nicht befremden, daß der Präsi dent die Beunruhigung, die sich haupt sächlich durch einen starken Rückgang Irr Trustpapiere äußerte, durch Unter fuchunqen gegen die Trusts nicht zu verschlimmern wünschte. Offenbar toer der Präsident über die Panik im großen Maße geängstigt und Mar in solchem Grade, daß er die Erlaubniß zu Trust Gründungen ertheilte. Als ihm dargestellt wurde, daß eine groß? Eisenhittte in Tennessee unfehlbar dem Hanterott anheimfallen würde, wenn nickt gestatte, daß der Eisen-Trust lese Hütte übernehme, gewährte tr eses Verlangen, um die Panik nach "äf^n abzudämmen. In solcher Weise ist alles befriedigend erklärt: das Verhalten it*6 Richters Landis mtd das Verhalten der Bundesbehörde int Jahre 1908. Es bleibt nur noch die Unterstellung übm, daß die Bun des Regierung gegenwärtig durch Richter LandiS gezwungen worden sei, die Untersuchung gegen den Fleisch Trust zu veranstalten. Das ist ent schieden umvschr. Die Negierung hat, fefctilD die Fleisch- Theuerung begann. Beweismakeria! gegen den Trust ge sammelt. Die Untersuchung hätte auch obnt das Dazuthun de- Richter» Landis stattgefunden, e s i e n i s i o e Mühe, den Frieden zwischen den strei tenden Politikern in den westlichen Staaten herzustellen, da er von ihrer Zwietracht schlimme Folgen bei der Herbstwahl befürchtet. Wir glauben, daß der Präsident in diesem Falle die Sachlage nicht richtig erfaßt. Der Kampf zwischen Standpattern und Insurgenten ist ein Familienstreit, der nickt verhindern wird, daß sie sich ge gen den gemeinsamen Gegner zusam menschließen. Uevetdies liegt die Ent scheidung über das Wahlresultat nickt in Händen der Politiker, sondern des Volkes. Des Letzteren Unwille allein ist zu fürchten. Damit bleibt zu unter suchen, ob das Volt unzufrieden ist und »varum. Daß solches der Fall ist. darüber kann kaum ein Zweifel be stehen. Die allgemeine Theuerung hat das Volk in Wallung versetzt und es ist selbstverständlich, daß man die herr schende Partei dafür hält. Das wird sogar von den Poli an sion trägt. Die Welt likertt selbst anerkannt, aber sie vertu-- rechten Gütervertheilung. worm das chen dem Volke beareit'lich zu machen. Problem der ArbntSlosiMt etnge daß diese Theuerung nicht dem Tarif schlossen ist. zu zweifeln. zuzuschreiben ist. Dus ist ein vergeb lich-s Bemühen und zwar aus dem Grunde, daß das Volk in den letzten neun Monaten einen Einblick in da Wesen und die Wirkungen de» Tarifs erlangt hat, wie noch nie zuvor. That sächlich hat Niemand mehr dazu beige tragen, die Aufmerksamkeit des Volkes auf den Tarif zu konzentriren. wie der Präsident selbst. Indem er die Revi sion des Tarifs an die Spitze seines Resormprogramms stellte, konnte das Volk nicht umhin, sich von einer sol chen Revision große Vortheile zu tier sprechen. Da dem Volke aber bekannt ist, wie die Revision hinter allen Er- Wartungen zurückgeblieben ist. so kann berücksichtigt, bildet ohne Frage einen man ihm nicht 'vorreden, daß eine wichtigen Faktor der ökonomischet Schein- Revision das Gleiche bedeutet, wie eine ächte Revision. Die 2beue rung hat das llebrige dazu beigetra gen, diesen Eindruck zu befestigen. Damit ist auch die Methode vorgezetch der verpfuschten Revi- derer Gattung Das größte aller Probleme. hat eben trotz jede derselben war eine Zeit der Noth für die Arbeiterklasse. Wenn daraus sich leine gefährlichen Zustände im Staat und in der Gesell schaft ergeben haben, so gebührt die Anerkennung dafür den Arbeitern, die ihr hartes Geschick in Ruhe net. um dasVoIt zu beschwichtigen. Der der Wabrheit bedeutend näher kommen. Präsident muß die Versicherung ertbei Ihr? Lehre geht dahin, daß wenn rn len, daß abermals eine Revision statt- freier Austausch der Arbeitsprodukte finden wird und er muß das Volk er- stattfände. Arbeitslosigkeit nicht eintre suchen Kongreß Mitglieder zu er- ten könnte. Das scheint sehr einleuch wählen. die ehrliche Revisionisten sind. tend. Das Rohmatertal ist vorbanden. Ein guter Erfolg von einem solchen die Arbeitskraft ebenfalls, blos die Ar Verfahren läßt sich^aus dem Grunde beitëgelegenbeit ist manaefbaft. Da. erwarten, daß das Volk nach wie vor raus ist doch ,n schließen, daß wenn Vertrauen zum Präsidenten hat und i jedes Land die Waaren, die es über den ihm vollauf bewußt ist, daß nickt er Bedarf produzirt. mit den Waaren an die Schuld Auf einer Spazierfahrt sah der deut- friintxr Adam ^nrtth fid) entfernt fdhe Kaiser dieser Tage an der Land- bat und damit die strafe« einen Mann liegen, der todt zu sein schien. Im Hospital würd« er zum Bewußtsein gebracht und dort stellte man fest, daß der Hunger ihn niedergeworfen babe. Weitere Nach forschungen ergaben, daß der Mann kein arbeitsscheues Individuum, son dern durch anhaltende Arbeitslo sigkeit außer Stand gesetzt war. sich die zur Erhallung des Daseins nothwen digen Lebensmittel zu beschaffen. In solcher Weise wurde dem Kaiser vor Augen geführt, daß glänzend und er folgreich wie seine Regierung auch ist, er das Problem der Versorgung gegen Arbeitslosigkeit noch nicht gelöst babe. Natürlich lastet deswegen tein Vor wurf auf ihm. In anderen Landern wüthet der Hunger noch schlimmer. Ausspruch that, daß das Recht auf Arbeit ein Naturrecht der Menschen fei, schüttelten Geheimräthe und Professo ren den Kops dazu und erblickten in diesem Ausspruch lediglich einen Be weis, 'daß Bismarck dem geistigen Ver fall entgegen eile. Aber wieschwachmüthig und schwach geistig auch die Kanzlei- und Katheder gelehrten wichtige Ausgaben zu um geben versuchen, das vorliegende Pro blem der Versorgung mit Arbeit läßt fich nicht aus der Welt schaffen und es scheu Fähigkeiten. wird mit jedem Tage dringlicher. Mildthätigkeit anzurufen und er im Stillen hungert. Die Befürchtung ist jedoch nicht abzuwehren, daß die Pe rioben der Arbeitslosigkeit sich häufi ger einstellen \weroen. Zu einer Zeit I wiegte man sich in dem Glauben, im i ökonomischen Fortschritt so weit ge langt zu fein, daß Krisen nur noch i alle zwanzig Jahre eintreten wer den. Die Geschichte der letzten zehn UND mit Ergebung tragen. Allein es wäre nickt unbedenklich, diese Tugend auf eine zu harte Probe zu stellen. Der Hunger ist ein böser Peiniger und ruft bei großen Massen eine Wuth hervor, die sich zer störend äußert, wie ja bekannt ist, daß alle großen blutigen Umwälzungen in der Geschichte thatsächlich nichts an- kenden Köpfe im Staate sind verpslich tet, auf Abhilfe zu sinnen. Wie gleichgültig die Welt sich frage gen verhält. ht aus der erstaunlichen ten Thanacke hervor, daß die ökonomische Bezeichnungen find keine reinen Forschung sich bislang nur in höchst yiusdrücke für die Mcbaffenheit des bescheidenem Maße dem Studium die ser Frage zugewandt hat. Die bürger. liehe Ökonomie hat sich damit gar verantwortlich' nicht befaßt, da sie im Allgemeinen ge neigt ist, an der Möglichkeit einer ge das Winenschastlich bat diese Aufgabe nur Karl Marr behandelt. Es ist je doch offenkundig, daß seine Theorien über einen gewissen Kreis nicht hinaus gedrungen sind und zwar über den Kreis der Hungernden, die jede der bürgerlichen Theorie entgegengesetzte Wirthschaftsordnung für richtig hal ten. Es ist auch nicht denkbar, daß der Marxismus 'weitere Eroberungen machen wird, denn je mebr man sick in diesen vertieft, desto mehr kommt die Einsicht, daß er die ökonomischen Leiden nicht heilen sann, weil sie zu einseitig aufgefaßt werden. Die phnn sche Arbeitskraft, die Karl Marr allein Welt, aber nicht den einz^en Faktor. Daher kann Marr auch keine befmbi« gende Lösung bieten. Uns will es scheinen, daß die ur sprünglichen bürgerlichen Oekonoinen austauscht, cvelche aller Entdeck- ßtn Nationen ihn einführen. aber ungen und Fortschritte noch nicht die Aufgabe lösen können, wie jedem Ar bekundet hat mit dem «chutzzo^systern beitswilligen das täglicheBrod gesichert tu brechen, so wird das grotzte auer werden könnte. Thatsächlich ist sie aar Probleme, das Recht auf &ct*U, noch lange Zeit ungelöst bleiben. I nicht geneigt, diese Aufgabe zu lösen, va sie ein solches Bemühen für srucht los ball. Als Bismarck anläßlich ber i Arbeiter Fürsorge Gesetze den an- dere Länder über ihren Bedarf produ« ziren, keine Ueberproduktion und damit! stufen auch feine Arbeitsstockung eintreten könnte. Das Unglück ist aber, daß die bürgerliche Oekonorrrie von ihrem Be ein Fatum aufgefaßt wird, da» nicht abzuwenden ist. Die Schutzzöllner. welche jetzt die Welt Nberrcbn. berufen sich aus die großen Fortschritte, welche die Welt unter ihrem System gemacht bat und womit Avant Smith diskrevitirt wer de. Wir sind weit davon, d« einstigen Segnungen des Schutzzolles zu bestrei ten' aber es ist unverkennbar, daß diese Medizin der Oekcnomit jetzt im Wirtschaftsleben der Völker als Gift wirft. Man gestatte den freien Aus tausch der Arbeit und eè ^müßte ^en die Arbeitslosigkeit aufhören. So klar die Theorie uns erscheint, so sind doch auch die praktischen Schwierigkeiten nicht zu verkennen. Der Freihandel wird erst möglich fein, wenn all? gro^ Charakter. Von PaulLüchner (Hamburg). versteht man gewöhnlich die Gesammt heit der Eigenschaften, die sein Wesen ausmachen uro ihn von anbeten unter* scheiden, seltener die Art une Weite, wie er zu handeln pflegt. Der Ehirat ter umfaßt nicht nur die Eigenthüm lichkeit seiner Willenskraft, sondern auch die Wesensart feiner übrigen fetii- I Wie die moderne Wirthschaft sich einzigen Vermögen begabt denken, so entwickelt hat, sind in den großen Hui- I turländem 00 Prozent der Menschen Menschen erklären, die eine gleichartige auf den täglichen Lohn zu ihrem Le- i Durchbildung aller ihrer Eigenschaften bensunterhalt angewiesen. Unter sol chen Verhältnissen ist es zu verwun dern. daß die durch Arbeitslosigkeit hervorgerufene Roth nicht größer ist. aber sie ist schon groß. Das Publikum Wenn imr uns die Seele mit etatei tonnen wir uns nur das Wesen der Charakter nicht ausreichend ecüaren können. Zu einer vollständigen Ein sicht in sein Wesen gelangen wir nur, wenn wir uns die Seele aus vier Ver Jahre hat diesen Glauben zerstört und i vermögen ergibt bie außerordentliche diese Hoffnung vernichtet. Wenn auch Mannigfaltigkeit der Charaktere, bie nickt heftige Krisen eingetreten sind, so waren sie dafür um so häufiger und USftii^es Y wew«Otier BolkSblatt, Gamfk«U, BS. I«n««r RVIQ verkehrende Menschentypen desondere Ausdrücke geschahen, die auf den Beobachtungen vieler Generationen be ruhen und Allgemeingut geworden sind. Wir sprechen von Genies, Talenten. Durchschnittsmenschen, von Verbre ehern, Hochstaplern. Gaunern, Lumpen und Narren, von Gimpeln, Gänsen. Schafen und anderen Menfchenarten mit zoologischen Srujnamen. Solche Bezeichnungen fassen das Problem sehr summarisch an einer wissenschaftlichen Erkenntniß des Charakters können sie nicht dienen. Nur insofern sind sie von Werth, als sie die Menschen in versckie Einfältigen und den Dummen Verstandes, es siebt bnnt noch «m an derer Bestandtheil an. der das Verhält I niß der fünf Stufen zur menschlichen I Erfahrung angibt. Ter Dumme hat von seiner Erfahr :r.a keinen Nutzen, während der Kluge .:us seinen Erfah rungen lernt und der Weise die Er fahrungen anderer f::r feine Zwecke vet* wendet. Der Thörüe besitzt zwar et was Verstand, weis ihn aber nicht zu gebrauchen, und der Einfältige Hat so wenig Erfahrung, daß er verwickelt^ Verl)ältniffe nicht zu durchschauen vev mag. Diese enge Verbindung be8 Verstandes mit de7 uns, daß er nicht Erfahrung sagt ausgebildet Unsere Sprache nterscheidet also eine obere, mittlere untere Sfufe des Willens, des Phantasie, nur den in fünf Grade. soweit keine einzige Ration die Abi ich! Beim genialen, talentirien, tnielU-, gen ten und Durchschnittsmenschen sind die Beelen!raste harmonisch ver theilt. Sobii.D ober die Vermögen der Seele ungleichmäßig entwickelt fmb( ^wnen :':e Schwierigkeiten der Unter dem Charakter eines^Menschen! ^^èifte des Vernandes. des Gefühls labenden Charakter vor sich hat. Der und der Einbildungskraft, aber ver Lügner vergißt feine Unwahrheiten! Wille ist so fchurch, daß ein solcher und erzählt dieselbe Begebenheit jede«' wohlüberlegten auseinanderzusetzen erfährt jedoch wenig davon, weil der,-. I ehrliche Arbeitet zu stolz ist, um bie zuschreibt, werden wir den menschlichen mißtraut er jedem und thut Nets das Einbildungskraft offenbaren sich durch i geben. mögen: Berstanb. Willen, Gefühl und! Gefühllosen, aber mit starkem Willen, Einbildungskraft zusammengesetzt den ken und annehmen, daß diese Kräfte in verschiedenem Grade in einemMenschen enthalten sein können. Die Mischung der verschiedenen ausgebildeten Seelen- wir im täglichen Verkehr antreffen. Unsere Sprache hat für häufig wie. j, "p deres. als Hunger Revolten waren. dene Klaffen theilen. Auf die Frage.! Absichten entgegentritt. Er ist Es ist daher nicht angebracht, die Ar-! die einzelne« Vermögen bei diesen Wahrheit ein Sclbstling, der ftch_üè?r i »roöigkeit, reden Vorgang dauernd zu beitslosigkeit als ein unabwendbares ^pen entwickelt find, geben sie indessen den Widerstand gegen Uebel zu bezeichnen, sondern alle den- fejnf Antwort. I In Bezug auf den Verstand hat un sere Sprache fünf Tnpen geschaffen: i den Weisen, den Rl: )ftt, den Thörich ärgert UND werden kann, ohne daß wir k gne Erfahrungen sammeln oder enl fremde nutzbar ma chen. Für die verschobenen Grade bei i Willens, des Gefüb^ und^der Einbil^ dungskraft hat i:rfere Srrache viel weniger Bezeichnun. cn. Sie kennt nur für den Willensstar^n einen besonde ren Ausdruck und r?nnt ihn tatkräf tig, im übrigen begr. iat fie sich mitZu saminenfetzungen ::-e willenSschwach und willenlos, ge^!sreich, gekübls arm unv gefühllos. Mit der Einbi! dunaskraft weif^ ur "ere Sprache am wenigsten anzufanc/n, sie redet nur von Pbuntafieretdhf und von Pban tanewsen. Um Hie: Die verschiedenen Stufen zu bezeichn^, behilft sie sich meist mit Eigtn^ r'tswörtern und nennt, die Einb- unzstraft stark schwach oder mangel' aft. Wenig Einbildungskraft haben die Leute, die beständig über Langeweile klagen. Ihre Phantasie ist nicht im stande. sie ohne Anregung von außen genügend zu beschädigen. Sie haben ein großes Unterla!tunasbedürfn:ß, Sffüblè unD der len uns Offenheit und Heiterkeit, Der verstand theilt sie ftellung und Falschheit Haß und Ne,h, u reichen indessen Trauer und Furcht. DünneLipden deu nicht aus, alle Chcratter-Unterichiede ten auf eine geringe Einbildungskraft, zu erklären, wir ruften wenigstens i üppige Lippen auf Phintafiereichthum. annehmen, um olle Diese Merkmale geben jedoch nur ei Manniafaltigkifc: zu verstehen. Der i nige Andeutungen der seelischen V?r' Verstand wird ali weise, klug, thöricht. gange, weit mehr sagen die Worte des finfcltia und dumm bezeichnet, aber Menschen wenn er aufrichtig und Ausdrücke für :n Verstand des Ta- i offen ist. Den Verschlossenen und Fal« Imtvo'üen und del Mittelmäßigen feben dienen die Worte nur dazu, ihre sind nickt vorhanden. Der Mittelmä-1 Gedanken zu verbergen. Aber auch bei ßiqe befitzt ein Tuichfcfcnittsmaß von- ihnen giebt ei ein untrügliches Renn allen See lenk rären und bildet die gro-1 ichen für den Zustand ihres Innern, ße Mc'ff. Da- Talent siebt zwischen-das stnd ihre Handl.ingen^ Aus ibrrtt dem ^enie un' der Intelligenz und! kann man sicher erkennen, wie ihre zeichnet sich dadurch aus. daß es aus' Seele beschaffen ist. Der Mensch mag vorhandenen Geanten und Stoffen: ft* noch so febr verstellen, er kann sein neue Zufarnmer'etzuâgen formt Das. Mienenspiel im Zaum halten und feine Genie iiberta:.: seine Mitmenschen! aedeimsten Gedanken in sich veifchki» durch seine S* vfertraft und itxist ßen. aber er wirv stets so bandeln, wie der Welt neue ^eqe. der Intelligente er will, denkt und fiiblt Eine Mit!?, over ft lugt ixr:ul)t die l^eyschen und ftellung zwischen den Worten und den Verhältnisse für fei« Zwecke zu WM» Handlungen nehmen di: schriftlichen Kundgebungen ein. Wenn wir mit je mand sprechen, so werden wir oft für ihn eingenommen durch ein lieben? würdiges (Meficht und angenehme Ma nieren. bei feinen schriftlichen Aeuß' runaen fällt der persönliche Eindruck I Eharaktererklärung. E* handelt sich, ausschließlich nach seinen auf das Pa darum, festzustellen, traf welcher Stufe pier gebannten Worten. Aus ihnen Iber Verstand, Mlle, da» Gefühli wirb der Menschenkenner die Beseht und die Pt.anta"? stehen, um die Stom 1 fenkeit sein-5 Verstandes unzweideutig ponenten zu finden, welche den Eba feststellen können. Schwieriger ist schon ratter ergeben. Von den UnHarmoni das Erkennen feiner übrigen feeiif*'tt fchen sind die au^savendsien die ffiil- i Eigenfäbiften. und nur ber FeinfühÜ lensschwachen. Zu ihnen gehört das pe wirb herausfinden, ob der Schreiber verkommene Genie, dessen ETrakter eine offene oder versteckte Natur ist. jederErklärung zu spotten scheint. Wir' 5Tie Worte lassen leicht erkennen, ob finden bei ihn. die Hervorragendsten man einen verloaenen oder wahrbeiis Mensch selbst unter den günstigsten mal anders, und der Betrüger hält nie Verhältnissen wenig ereicht. Willens- z ma!S Wort. Auch wenn er daran er schwach ist auch der Sentimentale ober i innert wird. Aus ben Hanblungen Empfindsame, -eine Seelenstimmung zunächst die »«schaffenke:t des entsteht durch :rückende Ukrhältriiffe,, Willens hervor. T?e Willen-stark.'n die er wohl eingeht und fühlt, aher|fmb fleißig unb ausdauernd und süh i starb, viele kamen ml Hojpital. n i z u e s e i i e n v e a i e i n- e n i e E n s s s e i a k a o a n i e O o n e n e n n i s o e e s s a n i e e n W i e n s s w e n s i n u S i e s i n i e aufweisen. Sobald der Charakter Un Augenblicks treiben. Hat ber Impul sich ihrem Willen nicht fügen wollen, zahl Polizeifoldaten im Lager der gleichmäßigkeiten zeigt, stehen wir vor five einen gerinaen »erstand, so hat bei! Vermöge ihrer Willenskraft sind mit Deutschen und ließ diese, all der groß einem Rathsei. Mit Hilfe der Asso I ihm jeder Recht, der feine Ansicht oe-1 telmäßig begabte Menschen oft fcieHer te Theil schlief, entwaffnen. Der Di ziations-Psychologie. die die Zerlegung! schickt versteht Gegentheil von oem, was ihm gera then wird. Große Schwierigkeiten für das Ver ständniß idres Charakters bieten Tie bedeutendem Verstand und großer Ein bildungskraf! Begabten. Solche Men schen bringen e- im Leben oft reckt weit, weil sie ben Gefühlvollen gegen über im Vortheil find. Der Mangel an Gefühl erzeugt bet ihnen Rück sichtslosigkeit, sie verstehen es, ihr*n Willen durchzusetzen, während der 2te* fühloolle sich meist scheut, Handlungen rm der Seele in verschiedene Vermögen ver Kommt er durdi schlechte ^Erfahrungen tastereicher, aber willensfchwacherMen^ wollte einen höheren Lohn zahlen, weh wirft und ihr ein einziges, das Gefühl, zum Bewußtsein steinet Schwäche, so' fchen. Auch Verstand. Gefühl und gerte sich aber, etwas schriftliches zu Als vie Verhandlungen fetjes V n zu begehen, die seinem Mitmenschen Mitmenschen tuusdii. vine UrnoU Schaben zufügen oder Nachtheile briiv dungskraft sind außer den Gelang gen. Die Egoisten, die nur ihren ei-! weilten vie Finsteren, pjwntasieretch getten Vortheil im Auge haben, sind die Heiteren und zu jedem Scherz Auf (Gefühllose. Mit Unrecht wird die!gelegten. Selbstsucht als ein Gefühl angesehen, sie gehört vielmehr der Willensfphäre an und besteht in dem Drang, sich auf Kosten anderer einen Vortheil zu ver schaffen. Zu den Gefühllosen, die nur! sind daran zu erkennen, daß die niederen Gefühle kennen, muß man I ausgezeichnetes Gedächtniß auch die Empfindlichen zählen, die z Damit ist nicht da« Gedächtniß meist für gefühlvoll gelten. Empfind-, fleißigen Musterschülers gemeint, lief) ist der, welcher in Erregung ae- kch mühsam eine Unmenge Memorier räth, wenn man seinen Wünschen und stoff empaukt und ihn gleich nach dem n Examen wieder vergißt, fondern d?e I soziale Stellung. erscheinen, die Schöpfungen der Dicht: fünft, Musik und der bildenden Künste regen sie so wenig an. daß fit nicht im stande sind, ihre Gebilde nachlassend zu genießen. Woran erkennt man nun de» Grad, in dem jedes einzelne Seelenoermogcn vorbanden ist? Da man in das $etiirn nicht hineinsehen unb dort die Analyse vornehmen kann, so muß man oen Fharak'.er aus den Aeußerungen des Menschen feststellen. Das Mienenspi:! feines Gesichts, feine Worte und feine Handlungen sind die Resultate b*t Vorgänge in seiner Seele. Man be zeichnet das Auge als den fines tfr Seele, aber der Mund und feine Um gebung lassen ebenso gut einen Schluß auf das Innere zu. Aus den Aitrn und dem Spiel der Lide? leuchtet 8er stand und Willen, wir sprechen von ei nem klugen Blick und einem Herrsch" auae. Die ^üae um der, Mund entbii! e e n e n s e n die Impulsiven. (Bie bant«e!n nicht während die Willensschwachen dieSt'.a- schien plötzlich der famose Ingen:.'ur nach Entschlüssen, die Unnaturen sind. Jene sind immer Jürgen*, der inzwischen einen neuen 1 thatkräftig durchgeführt werden, son fordernd und drängend, diese nachgie Kontrakt mit der Firma eingegangen vern lassen sich von Eingebungen des! dig. widerstreben? oder trotzig, wenn sie zu sein schien, mit einer großen An- die Handlungen. Der Dumme handelt unvorsichtig und unüberlegt, bet Wene und der Kluge berechnen alle möglichen ^älle unb passen ihnen ihre Hand lunasweife an. Der Gefühllose ver fährt mit Rcbbrt gegen seine Unter ge denen und frucht vor feinen Voro^fetz tert: der Gefühlvolle ist mitleidig und hilfsbereit, nachsichtig und liebevoll. Gefühllos ist der Verbrecher, der ein Menschenleben vernichtet, um sich zu bereichern, der Hochstapler und der Gauner, die ändert schädigt«, und der Betrüger, der da» Vertrauen seiner Auch das Gedächtniß, die allen Ver mögen eigenthümliche Eigenschaft der Seele, ist ein guter Prüfstein für den Charakter. Hervorragende Menschen sie ein besitzen, des der seinen Willen behalten. Gedächtniß, und Erinnerung und verschiedene 2tu Geringen 'Verstand zeigen die Dün- fn derselben seelischen Thätigkeit! äut? telbaften und jhoebmiübiaen. Sie b'- dem Gedächtniß wird das Enuchwun^ sitzen das Gefühl des Stolzes, der nur dene in das Bewußtiem gehoben bis dann berechtigt wäre, wenn sie Eigen-! man sich seiner erinnert. Diese Tha schasten hätten, die sie über andere er heben. Ter Dünkelhafte ist stolz auf seinen Verstand und glaubt alles voll bringen zu können. Die lleberhebung des Hochmuthigen bezieht sich mehr aus äußere Dinge, er ist meist stolz aus Reichthum Bewußtsein tigkeit erfordert eine gewisse Konzen tration aller Seelenkräite. Leute mit 1 starkem Gedächtniß können deshalb ibre seelischen Fähigkeiten so auf ein:n I Punkt lenken, daß sie nicht wahrneb men, was um sie vorgeht. Zahllose so bloffitl, bat s,. rn*» mebt t,i«.n toü^ü* wnli* K, e. °°n UvMi sann. Jd« schwach- ffintilbanflMiaft Umtitbunt, Kfiontig t»r-n iifit ilmtit frit« Ki, Runftiitnuf. fuettr. alle möalicfifn attrgniiaunaen f™. «^a« «t selbst «tfant «nb B»tbon unftt «troäbremann mitlkilt. «n un6 ©tniift auf unb wrtien iélitWiit' S-in' B-rzchUckl-N i» t»m, Don tcmml Als die Leute inHamburg anwer ben wurden, versprach ihnen der Ei fenbahnin^knieur Jürgens den „hoben" T.'.gelohn von la Mark: in Brasilien angelangt, erklärte der Direktor diesen Vertrag für ungültig, weil Jürgens seinerseits den Kontrakt mit derFirma gelöst habe, und bot den Arbeitern ei nen Zagelohn von lf) Mark. Zieht man hiervon die mindestens 5 Mark fort und wir beurtheilen den Schreiber danach ^ute âankte^ wa^ keine talentirter. gefühlvoller und p^in rektor machte nun Bersprechunaen, er 1 Anekdoten aus dem Leben berühmter Den Haftn von Manao« verlieh. Von Männer erläutern diese merkwürdige diesen Leuten erkrankten noch einige Erscheinung. An dem tiefgehenden auf dem Amazonenstrom, und auf der Menschen gehen alle Ereionitl«.' vorü Reife starben noch drei Mann. Von ber, ohne in seinem Gedächtniß irgend «nddch f» Menschen zu hassen, die ein befferesw dachtniß haben alt er. Deutschee Arbeiter-Ele«d i» Bra si lie». Lie Zentralauskunftsstelle für Bus wanderer warnte im Juli die Arbeits losen vor Agenten, die in Hamburger Blattern Ar Leiter zum Eifenbabnbau in Brasilien suchten. Leider ist diese. Warnung nicht genügend beachtet wor t*n. Mehrere hundert deutsche Arbei ter sind beim Bau der Mamort' 3abr. im Amazonasgebitt in Zentral Brasi lien der Malaria zum von dem verbleibenden Rest ein gro ßer Theil dauerndem Siechthum ver fallen. Im „Vorwärts", dem Berli ner Hauptblatt der Sozialdemokratie, wird von den Vorgängen nachstehende Darstellung gegeben: 5n :k eine Spur zu hinterlassen. Schon Hamburg eintrafen, wurden 15 dem nach ioenigen Stunden hat er verges Tropenkrankenbaufe zugeführt. Wie befragenden Berpflegungskosten ab, so ^tenö. Zur Aufführung gelange« die ist der Lohn in Anbetracht des morde* feisenden Cpern: tischen Klimas äußerst bescheiden. In! Dienstag Abend: „(!atmen*\ mit Brasilien mußten die Angeworbenen *:S Floß mil jieUn Mann landete im In« dianergebiet, alle sieben wurden von den noch in völliger Wildheit lebenden Indianern ermordet. Die übrigen „Flößer" wurden von Menschenfreund- lichen Farmern bewirthet und beschenkt und gelangten unter ^rcßen finstren gungen nach Manacs, wo dem Veitre iet deutscher Interessen wohl nun aas* gedämmert sein mag, daß eine vorhe rige Warnung am Platze gewesen wäre. Alke diese Vorgänge sind in einem eingehenden Bericht dem Auswärtigen Amte in Berlin zur Kenntniß gegeben worden. Die in Arbeit getretenen Leute et» krankten zum größten Theil bald, und die übrigen verlangten nach 14 Tagen utriiefbefördert zu werden. Geld er* hielten sie nicht für ihre Arbeit: das ging drauf fiit die „Ausrüstung." Auf dem Rückweg nach Manao« starben noch neun Mann. Nach vielen Wider märt ig leiten wurden schließlich aI| noch eine Zwölftagereise auf dem Ma-' Tenoristen Paul Bourillon beirafluß zurücklegen, und zwar der ei^ Don Jose. ne Theil ruf einem kleinen Dampfer «Tf-ttwoch Abend: „Lafme", mit der der kaum K0 Personen Platz bot. Aus Petersburger Di00 Mme. Befckmsekde meinte der deutsche Konsul ^jpowsla rn der Titelrolle, in Manaos. auf dem Dampfer feien Donnerstag Rachmittag: „Cohen* schon 250 Personen zu ihrer Zufrie 5 ein Ar^t auf den Flußdampfern fei, rtidn f^nfen als Lohengrin, antwortete de? Konsul: .Äein, aber die Kapitäne dieser Gesellschaft haben ein med'.zm-fcheS U^yamen abaelegt. auch ist ?!.'tdi in in ausreichendem l«?aße vorfinden." Aber auf dieser Reiu schien man die Median kästen vergessen zu haben. Denn als kurz Medizin torbaircen. Die »ärztliche Untersuchung" der :iOO Mann währte kaum eine halbe Stunde. Am Zielpunkt angelangt, bot sich i den Leuten ein erschütternder Anblick: im Hospital lagen etwa 50 zum Ske lest abgemaaerte Deutsche. Sie Iva zum 2k,1 nicht mbt Sprach, mächtig, so hatte die Malaria i n e n mitgespielt. In vier Wochen waren. so ertählten die Kr nln, mindestens I 1UJ Deutsche gestorben. Durch Ver I sprechunzen aller Art ließen sich von .den lüOO Arbeitern etwa r#0"-60 be I wegen, auf den einzelnen .Camps* in Arbeit zu treten. langten zu rück befördert zu werden. Die Leiben der in Arbeit getretenen Leute waren furchtbarer Art: ein e i e n K a u e s z i e e n a s s e n w o e e r- i Durch Vermittlung des Konsularverweserß in Rio de Janeiro. Herrn v. Bülow, 44 Mann an Borv der „Rio Negro" eingeschifft, die am 18. November 1901t Mann, die im Dezember in bm tiroa fiUO für Srafilicn angt. wordenen Deutschen über 300 verstor« ben und etwa 7i befinden sich im Ho spital von Manao». Inzwischen ist auch der Dampfer „iRttbia" mit fjl Personen, darunter 44 Schwerkranken, von Brasilien «in» getroffen. Die Kranken wurden inS Krankenhaus gebracht, wo vier der tückischen Tropentrankheit erlegen sind, weitete befinden sich in Lebensgefahr. 22 Personen find auf bet Reise ver storben. »?«d,,r«6e Räch den (Finlrittefarleii fir Üt8er« lellungrii der Best« Oper» Auch am gestrigen Tage war der Andrang der Käufer von Eintritts karten für die in der kommenden Wo che stattfindenden, Vorstellun.'en der. Boston CperaEompann bei derEhurch Beinkamp Co. an der Vierten und Elm Straße ein ganz riesiger und die Cpernvorftellungen dürften ohne AuS^ nähme vor ausverkauften Käufern stattfinden. Das Gastspiel beginnt be* kamitlich am Dienstag Aben? und wäbrt bis einschließlich Donnerstag (farmtn und dem He mit denbeit befördert worden. Auf bie!^Ifa Clitèla als Ortrnd: Frage feiner deutschen 2ani«ku?e, ob £,?fanoff vQimt Csbom Hannab als au Telramund und Chri Donnerstag Äbend: „La Bobeme^ mit Alice Nielsen als Mimi und Eon« pantino als Rudolph. (Frtilt eine (Siwtrtfrt*. William L. Haroen. der vormalige Auditor des Sin!on Hotel, in dessen Kasse bekanntlich ein Fehlbetrag von $4700 entdeckt worden ist, hat bis zum Dienstag Zeit erhalten, um die fehlende Summe zu ersetzen. Die Bonding Co.. die für Harv?y Bürg fchaft gestellt hat. ist mit diesem Ar rangement einverstanden und wird sich vorläufig in der Angelegeheit abwar- erholten ttrten. erklärte der Direktor wüthend, i Arbeitsdausstrasen verurteilt, w o e s i e a a n e n o e n i n e n i u i Urwald jagen, sie also dem Hungerte de preisgeben. Der Direktor gebet über W Gewehre, während die Deut sehen fast sämmtlicher Waffen beraubt waren. Der Roth gehorchend, fingen am andern tage 150 Mann on zu ar beittn. der Rest von etwa 7o Mann wurde in den sumpfigen Urwald ge trieben. Diese Leute bauten sich Hlö' ße und fuhren damit den Strom hin« unter. Einige barsten, und die daraus Befindlich« ertranken. E»a CFhmlflitbui Bfdif (John RichardDiehm. 32,9Bf)«eUr€tr. Ijerelta Machle. 21, Älendora «ve. ^Archibald Fries. 45. Rtlfon Ave. Die übrigen ver -i /»effie F. Johnson, 35, Myrtle Ave. Joseph H. Hiers, 36, Pleasant Str. /Sarah Pistor, 2T», do. ^Franl A. Jaeger. 46, Goethe @6, Carrie Rothweiler. 40, Vine Sir. jIfaac Cohn. 42. West fi. Str. /Lena Roth, lis», West 9. Str. ^Peier »ittenbtnoer. 28. Elm Str. ^Elisabeth Junger. 30. Rockdale Ave. (sie Retordbrecher. George Hunt, ber gester» im Ar« tzftëbauë starb, erreichte ein Alter dan 38 fahren. In dieser Zeil würbe er vom Polizeirichter nicht ivenigtr denn 28 Mal zu kürzeren oder längeren 3$n, MI-. JRrafl-, Jlereeii und alle ehe»««tische» Schmerzn» weichen einig«! Einreibungen mit Dr. Richters Pain-Expeller fr» und 50c in ^lpetlefrn. SttflB echt mit Anker r. All. mC'llTKB CSb, im* «UiKllâH, tUrtMß*) t*mri »irec«,
Page 5
V 1 v4y-%/v w f* ^.^riF r* Aus den Gerichtshöfen. Asstfblicher pitcher. Aliment«» lUngcit. tfiiefd|fib«iiß0'3i*flc.-— Verschiedene». A n e i e s Hlorence Doufllaß, sx$0 Betts Str., geengt« gestern eine Klage über $1400 gegen die Mutual Banting Co. an. Sie behauptet, daß sie am 18. August 1895 Ooit der vertilgten ^rirma $100 unter der Bedingung geborgt hobt, daß sie 4 Proz. pro Monat für Minsen bezahl Un solle. Vier Jahre lang habe sie $3 pro Woche, zehn Jahre $2 pro Wo che und zwei Jahre lang $1 pro Woche dezahlt, doch im Ottober 1909, als ihr Gatte starb, habe r« dieZablungen ein gestellt Tes Weiteren behauptet sie. bafe sie die Zahlungen nur deshalb ge leistet babe, ivei! ihr immer mit Klage gedroht worden sei. Da ihrer Ansicht nsd) das Darlehen mit Zinsen schon NN ersten Jahre zurückbezahlt war. verlangt ft Ott Riuterftattung der $1400.' A n w a S a k S v e a n s e i n e S e a i i i u n Der Anwalt (5haS. S. TparlS. dâ vor Jahresfrist wegen unlautererPrak fiten auf drei Jahre von der Przri« ausgeschlossen wurde, erschien gestern m$t seinem Anwalt vor dem Kre?sge richt und unterbreitete eine mit 6000 Unterschriften versehene Petition, wo rin seine Rehabilitirung b.günsiigl wirv. Unter den Unterzeichnern tt fSN den sich nahezu 2'X Mitglieder des Htlmilton County Barreaus. A i e n e n k a e Louise tfnde, welche am 30. Jun: 3179 d^n W-ttwer Charles Fricke fr. mt tainer wttRocganomt sie lndend war. evenw. day er v E e s e i u n s e John T. Griffey, dessen Gattin Hat tk L. Griffen seit fünf Jahren von ihm getrennt lebt, hat eine Scheidungs klage angesirengt. Die Beiden heira Heten im Jahre 1893. Carrie Harber will von Jas. Jarder s i e e n s e i n w e i e a s n i e s i e bung am 1. wies nach, daß sie ihn vor crci Jahren verließ und nicht mehr zurückgekehrt ist. Nellie Staton erlangte gestern an ihrem dritten Hochzeitstage eine Schr Hung von ihrem (Hattert Robert Sta &n, weil er sie derart bebandelt hat. fcpß' sie ihn sechs Monate nach der am 2h'. Januar 19»/7 erfolgten Heirath verlassen mußte. Verklagter ist ein Barbier und sott steh jetzt in Newport, An. befinden. Richter Warner begann gestern Ke Verhandlung der Scheidungsklage PtS Chas. D. Apfel gegen Clara K. Hpfel. weläL von der Letzteren mit ei «er Gegenklage beantwortet wurde. Wie Beiden beiratheten im August |888. leben abtx seit IU05 nicht mehr Miteinander. Güttin der brutalen Behandlung und behauptet, daß sie ihn zum Hause hm Gus gejagt habe. Die ^rau giebt dies Gl, entschuldigt ihr Vergehen aber da Mit. daß er ihr Leben bedroht hatte. Die Verhandlungen werden heute fort gesetzt werden. a n k e o S a e In Sacken de? Assignment? der a n v I ^abe. um geltend gemachte ^orderun en im Betrage von $53^^.84 zu de» ahl n. t?r wurde autormrt. den läubigern eineDwidende von WPro Hent zu bewilligen. Die Aktiva von H. W. Bon Behron Gelaufen sich auf $791.46. e z i e s i z u 2 k Die American Voiding Co.. welche N a a S a e n Coleman Avery ist Nachlaßverwal« itr von Rob. C. Hatten Personalien $150. Geo. W.Weber ist Nachlaßverwalter ton Cha? Diß Personalien $190. Wm. H. Pugh ist Nachlaßverwalter ?on W. T. Cavalier Personalien 1200. Emma McCray ist Nachlaßverwal ^erin von Julia T. Bennett, weiche tri 5em Einsturz deS Hauses No. 428 i3tst Straße umtom Ärundngenchum Frank Äi««fr ist Nachlaßoerwalter onCha». Weger Personalien $1100 fSrurfbefgenthum $1500. Mary E. Gtewtt ist Äestaments- 8 V öofiftrederin von Adam Psaffman Personalien $13T0. Jos. H. Bramble ist Nachlaßver Walter von Ruth Bramble Persona lien $10fj, Grundeiqenthum 54500. Anna B. ^arrelly ist Nachlaßver walterin von Äeo. 5. Farrelly Per sona ken $1000. V e s i e e n e s W, H. Cgborn ffflt Orrt^u ,ÄÄ. 8-. BeardSley wegen angeblichen Kon trattdruchS auf Zahlung von $10,500 verklagt. Olga KSrva. welche auf Betreiben der faiit Company tosten *r!anqenë von Waaren unter falschen Borwän den Der S ha stet, jedoch freigesprochen wurde, hat eine Klage über $ToOO ge gen die Gesellschaft eingereicht. Meaen erlittener Verletzungen $20,m gegen die Stadt Cincinnati angestrengt. Denkfiße Xrt 45. Äinifl-ball wird ein glänze«' der Erfolg werde». tt ficl enb daß er iie fortwährend in bru- i Ehrenbezeugungen überschiitten. ialster Weis« behandelte, sie zwang.! Königin hat er sich Frau Margareta ?,ifor Achi^el-nie (Heinrich a ®beH"'u6net nicht ten bei Slbniâäpaarei sind die Hen.',, fCnrf !inh s,nrn K 1 i e a n k u n k 9 U A e n e u n a e i s u n e n u i E ml' ,r wch ^en èi^lWb«: I fitent. Herr ^erb. Mid. durch ftron!- «nfid.t de° 22.^. w «r.lbtit oertindert ist. »irb der Uiittiqe: in tattdoDi: ^hl verhindert, das Erstere zu ver äußern, oder das Letztere zu ziehen. aus den folgenden Herren: Henry Cft Holtdorf. Vorsitzer: Wm. A. Pohl. Robert Trarbach. Wm. Gauselmann und i^red. vor dem Csche. mit Vize Präsident Blasius Flamm ex officio. NuS dem Polizeigericht. Chauncey ?!aUe wurde unter der Anklage deS versuchten otraßenrau» tuAi bab«n, ernt 3i«ircl«m i«a *lt(d|ul mjt» mi* hi*\f4\*T in #trt#r Juiftn: I weit, mit welcher er in einer Wirth-1 fchatt gezecht hatte, um ihre Baarfchaft zu berauben. Der Neger Wm. Morgan plaidirte nicht schuldig zu der Antlage des Cin- Apfel beschuldigt seine! bruchsdiedstahls und wurde unter $2m) Bürgschaft den Großgeschwore nen überwiesen. Alice Johnson, eine Negerin, ver^ zichtete unter der Anklage des Groß Diebstahls auf ein Vorverhör und wur mtit' ffr. Lr^Mr Vr um einen Revolver besiohlen zu haben »mgn» ^T. »rna ÄJK i-aoi«»« «M" forme und Kosten verurtheilt. David Jones bekannte sich schuldig. É" (HY) Bürgschaft für Ida Keck als ßenraubs auferlegt. Der Angeklagte achlaßverwalterln des Michael Keck hatte vor einigen Abenden einer jungen ftlieUt hat. reichte gestern int Probat- Dame. Frl. Frieda Kellermann, an Gericht ein Gesuchst ein. demzufolge fie der 6. und Race Str. das Portemon Ponder weitereu Haftpflicht entbunden sein will. auS Dudlen's Schiihwaarenoefchäst an der if dt der Court und Elm Straße ein Paar Lederpantvffeln gestohlen zu haben. Er wurde auf 30 Tage ins Arbeitshaus gesandt. iine Strafe von 30 Ta^en Ar beusbaus. $100 und ^dem Reger John Davis wegen Stra- naie entrissen, war jedoch von demPo lizisten RiebS eingeholt unA dingfest gemacht worden. Der Fall gegen Joseph Graney. Raubversuch, wurde verschoben. Der Angeklagte soll einer der beiden Man net fein, welche vor einigen Abenden zwei Kentuckier Farmer an Shillito Place um ihren Mammon zu erleich Um versuchten. Schwindlet Die Polizei fahndet auf einen nie dertrachtigen Schwindler, welcher feit einigen Tagen Norwood resp. Hyde Park unsicher macht. Der Bursche pflegt sich in irgend einer Wohnung einzustellen und der Hausfrau einen Zettel zu überreichen, welcher die Wor te enthält: «Bnmruhige Dich nicht. Nusk sofort No. auf!" Ii: iaht sich fcoann von der geängstigten $rau 10 Cents Botenlohn geben uno verschrotn* det. Die Echnlprwzipale Hielten eise Versammlung ab. Dr» Withrow war der Hauptredner. i Am heutigen Abend wird der Köniqsball der Deutschen Schützen G-!-llfth°it. ältch.» btMftet âmm. Dom UnimW rSULii'^Lrntonf fforiiromt «„V.,! ausiuidilkfetn. XdKm (SkfunS^it«. wird, »«steht s.ch°°n f.ILff lie V°- ßSulenzu- selben 3eit km tonnen,™ bmilue*« wurden in (ebr s»rqfältiq»! 'l der Memung Xr. «ansu. ta unb liberaler Weise getroffen, «ein Z"-''wa, eefli» d--e»t,»t so,eben Geringerer a!é flönia Heinrich der zollen Shitbtr vom Unterricht auszu- Cftiotlfiiiff) fütrt I*'"!:". u n 1 Msorgt und sie im September 1909 ZTeilnehmer kann ein angenehmer und betn keine gesundheitsgefährliche Stof gitn.z und gar im Stich geladen bat. gemüthlicher Abend schon im VorauS sc verkauft werden. Aus demselben Grunde will Arne- zugesichert werden, denn das rührige: ^Das allzuviel Essen ist Kindern I$a Paddison von Howard W. Paddi- flommittee bat keine Zeit und ?/iühe! schädlicher, als das Hungern. In New f#n geschieden sein. Tie Beiden bti- gespart, diesen Ball zu dem arößttn $otf, wo es großes Aussehen errecuc, ratheten am 25. September 1904. Erfolae in der Geschichte des Vereins i t^ß so viele Kinder ohne Frühstück zur e u a i e M. Zur' Nabrung, UNS nehmen, für ebenso wichtig, als Udimar.-! die bereits heute durch Gesetzgebung I Printe.! sind. Denn unreme Luft erzeuat zebn so viel Krankheilen, als wie unge sunde Nahrung für den Magen. Der jener stück wollten. Dies kommt Hauptfach lich daher, daß die Lünzen jener Kinder Nachts nicht genügend mit reiner Luft genährt worden sind. Die Venlilirungsmethode, die bei al len neuerbauten Schulen eingeführt worden ist. wurde von dem Revner als v.w besieBekämpferin ansteckenderKrankhei- Qfprjefen mtr^in6r b.« d.n yt=fc,W'*irotei«n "b"™"''" atrantogunj, roirb Don t»n uit» fem« aut»!6«i routl* «u. $V vi! de 'unter Burgschaft den Reminiscenz verwiesen werden kön. 'Grcßgeschworenen überwiesen George Jolm'on, ein Re.ier. wurde schuldi-g tefunben, einen Rasiegenoffen nen. Xer Behandlung blutar oder solchen mit tuberkulöser 6lof,f m^r(famtelt 1 g,id»nlt. (Si w"d«n in turnet StuBtiultn imSttitn n 0„a,tige 1 z 4 Die Vereinigung der Schulprinzipale von Naturgas anstatt Kohle in den hielt gestern eine ausgezeichnet besuchte1 städtischen Betrieben zu berathen, »iss Versammlung im Sitzungssaale tx3 waren zugegen die Herren Laidlaw, Zchulratheë ab. An erster Stelle wur i Hilfssuperintendent t^oerfon und den Die Redner für die McKinley Ge-1 Superintendent Pollard, die sämmtlich burtstagsfeiern in den öffentlichen bereits unter Mayor (Boitin zu einem Schulen von den Prinzipalen ausge ftommittee zur Lösung dieser Frage wählt. Prominente Bürger der Stadt, ernannt wurden. aus! Richter. Aerzte und Großindustrielle z Die Meinungen über die Billigkeit «ln«m f*Ql6often SwttoiV Mt «tat Ü« 26ullin6trn jltt «e-pmz mit «otatcM (inb mei» trtifliam OWtiMtm «int fllaa« über 5!omagt über la« i'fbfn bis gtofeoi auMmanbngtimtx. Manch- In,-. Märtyrerpräsidenten zu halten. nieure behaupten, daß lT.^K) Kubik- ftinc« errichtet werben. In der neuen Douglaß Schule wird bereits ein offe- ner Raum für schwächliche Kinder ein gerichtet. „Wenn unsere Kinder gut genährt werden, wenn sie reine Nahrung für die Lungen erhalten, dann "wird da» dop pelte rothe Kreuz der Tuberkulosis Verbinderungs. und Bekämpfun?è-Ge fellschaften in dieMuseen als historische Die Temperat«r. Für dieses Blatt wurden gestern von den Optikern (I. Kittn 8 o.. Ro. 435 Race Straße, folgende Tem peratur Unterschiede registrirt: Vau Grad R«. 7. .38 8 !••••••••••40 8. e »41 3. •••••••••42 4 4° 5. ws we .42 38 9. .39 10. .39 Kosten wurde! ..38 1 2 4 0 ötsfcer Stow trift. Trotz des Protestes des munizipalen Bureaus vergab der Kontrollrath ge stern an I. M. Quill einen Kontrat: für die Pflasterung der Archer Str. mit Holzblöcken. Da- Angebot betrug $77,i:-t2.5. Obgleich Quill's Ange bot bei Weitem nickt das Niedrigste war, wurde ihm dennoch der Kontrakt überwiesen, weil die von ihm einge reichten Qualitätsproben neben ihrer Preiswürdigkeit auch qualitative Vor ziige auswiesen, die die der anderen Vieler übertrafen. Cs war nur ein hö heres Angebot eingelaufen, und dies war das von Russell Jennifon. die |70C^) mehr verlangten als Quill. De? Rath vergab des Weiteren ei nen Kontrast für die Lieferung eines Dampfkessels an die Ahrens Fire En ine Co. für $1392. Der Keffel ist iir die Dampffpritze der Spritzen Ca. 41t S destim«. Tägliches Mneinnatier Bottsbtatt, Eamftag, SV. Jatt«»r IVRS^ die durch Gesetzgebung durch bie«adrun°imittege!ede geschürt Lehrer bat das Schulkind täglich sechs Stunden unter seiner Obhut und nach Redrurs sollte vor allem taktvollster Weise darauf hingear teilet werden, daß jene ungesunden Vizepräsident der Schüyen-Ges?ll-' schart. Herr Blasius Flamm, den feie:-- Zuckerwaaren, die in der Nähe jeder lichen Krönunqsakt vollziehen, wora lf Schule von Hausirern und Läden ver Herr fflm. Witte die Festrede balt:n lau?: werden, wird. Alle Unterthanen und Freunde Schulgedäude mehr finden. In e:ni Seiner Königlichen Hoheit Heinrich I an Schulen hat man bereit! den An des Achtzehnten, fowie alle Schützen-fang gemacht, selbst Nahrungsmittel vereine der Stadt und Umgegend cr- und seien es auch Süßiateiten an die halten hiermit eine spezielle Einladung Kinder zu oerkaufen. Dadurch wird zum Krönungsballe. Einern jed:n die Gewißheit geliefert, daß den Kin keinen Eintritt in die Raturgasfrage. 9« litisf Zeit wird entschiede«, »b Gas oder Mottle in städtischen Be trieben gebraucht werden soll. Im Bureau des Superintendenten der Wassenverte, Robert Laidlaw, fand gestern eine Konferenz statt, um I über die Thunlichteit des Gebrauchs Dr. Landie. der städtische Gesund- fuß Gas der Heizkraft einer Tonne heitsbeamte, war ebenfalls bei der' Kohlen gleichkommen, während An Sitzung zugegen und forderte die Prirv dere 20.000 Kubikfutz Gas als einer zip alt auf. fragen bezüglich sanitärer Tonne Kohlen equivalent halten. Die Vorschriften an ihn zu richten. Die Kommission toitb praktische Versuche Versammelten machten von diesem An anstellen und dem Mayor (erbieten reichlich Gebrauch und die Mehrzahl der fragen bezogen sich auf das Recht der Prinzipale, titnexr, die ihnen als mit einer ansteckenden Krank &!»Ätfi in Woche Bericht erstatte». ernxi einer eterbH«tetl»Sen*l. Margaret Dwder, 7?. 633 Armory Avenue, Bronchitis. Pat. M. Downing 81. Good Sa maritan Hosvital. Lunaemntzündung. Louis Piket. 71, 114 West Nixon Straße, Herzleiden. Fred. J. L. Warfitld. 37,122 Lud low Abernte, Inauest in Schwebe. Lizzie T. Barrett. 70. 431 W. 9. Straß?. Nierenleiden. im. M. Johnson, 37. 1419 Pro vidence Straße, Schwindsucht. Park Penn. 80, 1028 Rittenhouse Straße. Asthma. Mary (^gan. 28. 3053 Cleinview Avenue, Lungenentzündung. Lillie Mane. 28. 1416 Walnut Straße, innere Verblutung. Joel Joslyn. 74, 60 Ost Auburn Avenue. HerzlähmunG. Martin Karcher. 42. 2768 Hoff I Avenue. Lungenentzündung. Albert Supe. 3 Mona:e. Erie Ave..' Bronchitis. Terrence Kettell, 90, Home for the Aged. Altersschwäche. Stella H. Molligue. 18, 2185 Cen tra! Avenue, Meningitis. William Waltz. 31,1136 Harrison Avenue. Lungenentzündung. Julia MciftaqJBcnnttt, 45, ClarkS ville. Inquest in cchtotbe. Joseph (5assinella. 36. W. 4. Str., Inquest in Schwebe. ^red. Bovd. 19, 564 Carlisle Ade., Schwindsucht. Lo!?a Lucas, 19. 111 Oft Neunte Straße. Schwindsucht, Jos. N. Branaaan. 64. 428 W. 4. Straße. Inquest in Schwebe. Rodert Shannon. 82, 214 North (flmer Hutchinson, 756 Clinton Straße. Lungenentzündung. Frieda Toby. 428 Tlark Straße, Hirnschlag. Clarence Smith. 731 Tarlitle Ave., Schwindsucht. Chas. Spotts, 70, 531 West 61 Straße. Lunaenentzündvag. Lucinde Beebe. 6\ 3967 Gonld Str., Lunaenentzünduna. Marg. Shannon. 66, 2330 May Straße. Nierenleiden. Herirn Lsterhau-. Jr., 543 Dand ridae 2tr.. Leber'eiden. Theodore Hunt, GlO Awe Straße, Leberleiden. Kirchliches. Prediger J:br. Braun von der Arsten Deutsch Bifchösl. Metbo disien 5tirche an der Race Str., zwi schen der 13. und i-i. Straße, macht bekannt, daß £onr.::a Morgen Pastor Carl Fritz predigen wird. Abends wird der Pastor der Gemeinde predi gen. Jedermann ist zu den Gottes diensten eingeladen und willkommen. Am Sonnte Morgen predigt Professor Dr. Philipp Vollmer aus Danton. in der Zweiten Deutschen Presdyterianischen Kirche. Liberty Str.. westlich von freeman Ave. ßj.-v iAm Abend englischer Gottesdienst, ge leitet vom Pastor der Gemeinde, Pa stor Arthur B. Rhinow. Zions C?varu. Kirche, 15. unb Bremen Str.. (P:.r:or A. E. Viehe). Sonntagmorgen l'.'.lo, Predigtthema: „Goties Gnade de- Apostels Rubm." Nachmittags 3tr intrnlung des (5v. Prot. Vereins für I iakonie. Abends nimmt die Gemeinde theil an der Ver fammlung in der ^Evangelischen Phi lippUs'Kirche im J"tereffe der Laien Mchuzu-deweguna. Plötzlicher T-d. Der 65 Jahre alte BenjaminWeins. ein Veteran de« Bürgerkrieges, wurde gestern Vormittaa :,egen 10 Uhr todt in seiner Wohn una. No. 1050 Fret man Ave.. aufgefi nt*n. Der Coro ner wurde benachrichtigt und gelangte zu der Ueberzeugung, daß der Greis eines natürlichen Todes gestorben ist. Weins muß übrigen- sein bevorstehen des Cnde geahnt baden, da er vor sei nem Tode aus einen Zettel die Num mer seines Bankduches und seines Pensions^Certifikates niedergeschrieben hat. Der Zettel wurde auf dem Ti sche im Zimmer des Todten vorgefun den. Konstadler Stagnate von der GsronelS-Ojjice durchsuchte die Effet- .,v ien T.cn, ir: od) im Stande zu fein, Bantbuch und Pen sions Certifikat zu finden. Stella Ferris, «ine Nichte des Weins, wohnt in Montgomery, O. Tie wurde tele graphrfch von dem plötzlichen Tode ih res Onkels in Kenntniß gesetzt. Deutsches Theater. Tuderuiaiin's Komödie ,,Tie Schwei» terlitif,»i(t)larf)t" verspricht einen ineretianten Abend« Eine Komödie nennt Supermann frint „S-chmetterlingsschlacht". '.Nan könnte sie auch als satyrisches Lustspicl bezeichnen. Der Autor vermeid?! in diesem Werk jeden dramatischen Kon flikt und amüsirt sich selbst und andere weidlich übet das Leben und Treiben gewisser Kreise und über heirath-'usti gc Töchter preußischer Beamten-Eltern. Sudermann ist nicht nur ein großtr Dramatiker, sondern auch ein ausge zeichneter Humorist. „Keßler", „Else" und „Laura" in der „Schmetterlings schlacht" sind brillante Luftspielfiguren, wie der „Winkelmann". „Rosi", „Frau Hergentheim" und „Mar" geradezu meisterhaft charakterisirt sind. Man hat somit ausgiebige Gelegenheit, sich zu erheitern, denn es giebt in diesem Werk so witz- und humorreiche Szenen, die den besten Lustspielen nichts nach geben. Herr Walter Mischer Achicn. Der die Regie fuhrt, hat die Auffüh rung ausgezeichnet inszenirt. Die B: setzung der Rollen ist die folgende: Frau Herqe«:beim, Steuerinspektors- Wittwe Helene Bürger. Else, verwittwete Schmidt Laura unb Rosi. ihre Töchter—Amanda Blum, Angele Crone und Else Schmid Corty. Wilhelm Vogel. ApothekerlehrlinA, ihr Neffe Fredi Ambrogio. Winkelmann W. Fi''ch?r Achten. Mar, irin Sohn Ullrich Haupt. Richard Keßler, Reifender bei Winkel mann O. E. Schmid. Dr. Konnsky, Oberlehrer Hans Forstner. ^16 Columbia chwebe. Ein Komptordie«er—Otto Strampfer. Gast des Union Bethel Hat sich jedenfalls im Flnß ertränkt. Beamte des Union -Bethel, 318 Ost Front Str. ersuchten gestern die Po lizei. Nachforschungen nach einem Manne Namens John Burns anzu stellen, welcher in der Donnerstag Nacht gegen 3.30 Uhr nur mit seinen Nachtkleidern angethan, die Anstalt verlassen hat und seitdem nicht wieder gesehen wurde. Man befürchtet, daß der Mann, der die Richtung nach dem Flusse einschlug, sich ertränkt hat. Burns, ein Anstreicher und 28 Jahre alt, erhob sich in der Donnerstag Nacht von seinem Lager und ging eine Zeit lang in dem Schlafsaal auf und ab, und bekundete anderen Gasten gegen über, daß er sich nicht wohl suhle. Er legte sich schließlich nieder, um gegen 3.30 Uhr Morgens wieder aufzustehen und nur mit einem Nachthemd deklei det das Haus zu verlasse». Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Schwäbischer Unteri't.-Berein. Der Schwäbische Untersiutzung-ver ein hielt gestern in feinem Vmins-Lo fal der Central Turnhalle seine reael maßige Versammlung ad. Präsident Alfred Reinhardt führte den Versitz und Henry Glöckler protokollirte. Das Ball Kcmmittce berichtete, daß die Vorbereitungen für den am 12. Fe bruar in der Central Turnhalle statt findenden Ball im besten Gange feien. Die Halle wird tür das Fest aufs Ge schmackvollste detorirt werden. Die Ticketabrechnung findet am Freitag vor dem Balle im Vereinslokal statt. Vier Mitgliedern wurde die übliche Krankenunterstützung im Gesa mint be# trage von $2S zur Zahlung angewie sen. Conrad Billing, ein Mitglied des Vereins, ist am 16. Januar gestor ben. Sein Andenken wurde durch Er heben von den Sitzen geehrt. Eine Ein ladung des Rheinländer Karnevalver« eins zu dessen Ball wurde angenom men und den Mitgliedern empfohlen sich möglichst start an der Feftlichkei: ,zu txtheiligen. Von der Deutsche Tag Gesellschaft ging ein Schreiben ein, in dem der Verein um Emsen dung von Delegaten gebeten wurde. Präsident Reinhardt und Sekretär Glöckler werden den Verein bei der Ä?« sellschast vertreten. Diplome für füniundzwanzigjährize Mitgliedschaft werden in einer der nächsten Sitzungen an folgende Herren vertheilt werden: John H. Bauer, Iokm Burk. Gottfried Bauer, Rudolph ^ritz. ^ritz Gerne, Jul. Kuhnle. Marl Kircher. Jac. Acctz. Karl Mauch. EbriS. Ritter, Albert Stoekle. Karl Sunser und F. 3E. Schmidt. Die Einnahmen des gestri gen Abendè betrugen $52 und dieAuS gaben $46. Die Connty Äommisiäre. Die Countykommissäre erklärten sich gestern außer Stande, verschiedene Forderungen, die wegen angeblicher Hundebisse eingereicht worden waren, zu bezahlen. Derartige ^ordttunaen müssen aus dem sogenannten ..Sheep (5 la im "gondii dezahlt werden und die fer ^onds ist zur Zeit völlig erschöpft. Unter diesen Umständen mußten die eingegangenen Forderungen bis auf weiteres zurückgelegt werden. Entfchä «digungsansPMche sät Hundeviff« mi* d-n ovv t-, aen .et: 'Personen ae macht: George M. Casey von t5ollege Hill, dessen Tochter von einem Hunde gebissen worden war. $10) Joseph E. Freisens von College Hill, Dessen, vier Kinder gebissen worden waren, $400 und John Sihlhorst «von Green Town ship $35.40. Wie der juristische Berather der Countykommissäre, Alfred Bettmann, berichtete, ist in Dem Enteignungsver fahren, das für das neue Countyge fängniß be nöthigte GrunDeigenthum an der Main Straße und dem Kanal auf $217,300 bewerthet worden. Hier zu kommen noch Gerichtskosten in der Höhe von $435.60. Ten (Sountt)konv missären steht bis zum 15. Juli das Recht zu. zu den von der Jury festge setzten Preisen das betreffende Eigen thum zu erwerben. Strastenränber tt»f der Jstfld nach einem tüchrifni Theilhaber. Ein merkwürdiges Abenteuer will fcer Heizer John Labencle von der Moerlein'schenBrauerei in derTonner stag Nacht erlebt haben. Auf dem Heimwege begriffen wurde er nämlich angeblich an der Victor und Warner Str. von einem unbekannten Manne aufgehalten, welcher in jeder Hand ei nen Revolver hielt und ihm ganz ge müthlich mittheilte, er sei Straßen räuber von Berus und benöthige drin gend eines tüchtigen Theilhabers. La beste erwiderte, daß er weder Erfah rung in noch Anlage zu dem Berufe bnbe und bat den Mann, ihn seines Weges ziehen zu lassen. Der angeb liche Räuber ließ sich schließlich über zeugen, daß Labenske nicht der rechte Mann für das Geschäft sei und gestat tete demselben, sich aus dem Staube zu machen. Vor einigen Wochen stellte sich bereits ein anderer Mann im Po lizeihauptguartier ein und brachte ein ähnliches Abenteuer zurMeldung, fand jedoch keinen rechten Glauben. Tim Mahoney's Leiche Erhumirt uud auf dem Lt.Johannes Cott-sackcr bestattet. DieLeiche des vor einigen Tagen im Arbeitshaus verstorbenen Tim Ma honey wurde gestern auf Veranlassung des Reo. Edmund Klein C. F. M. von der St. Franziskus Kirche aus auf dem Armensriedhofe ausgegraben und auf dem St. Johannes Gottesacker be stattet, nachdem ein Trauergoties dienst in der genannten Kirche stattge funden hatte. Am Tonntag Findet die Jabresörnammltttig des Ei). Pr»t. Bereius für Tiako» nie statt. Die Jahresversammlung des Ev. Prot. Vereins fiir Diakonie. unter des sen Leitung bekanntlich das Diakonis sen Hospital und das Zweighospital an der Lst Liberty Straße stehen, ist auf den morgigenSonntag anberaumt wor den und wird in der Ev. Zions-Kirch an der 15. und Bremen Straße statt finden. Die Ersatzwahl des Vorstan des erfolgt um zwei Uhr Nachmit tags und um halb drei Uhr nimmt dann die Jahresversammlung ibren Ansang. Als Festredner ist Professor P. Vollmer von Toyton. gewon nen worden und außerdem wird Pastor C. Bauer, der Superintendent des DiekonissenhospitalS, einen erschöpfen den Bericdt über die Ereignisse des ver flossenenJahres im Diakonissen-Hospi tat sowie im Zweighospital unter drei ten. BONDS Wir empfehlen unsere gro^e Aii? toabl 4. 41* und 5-vrozemigcr ttädti fdn v viii'.ti! BONDS Western German Bti Ecke 1*2. uud Vine Stranr. Clifton Heights Gesangverei». Der Clifton Heights Gesangverein giebt am heutigen Abend in sei ner Bereinshalle. No. 23T7 Rohs Str., einen Maskenball Ein tüchtiges Kom mitte« ist mit den Arrangement» be traut worden und es stellt den Theil nehmern nicht blos Vergnügen in Hülle undFülle inAu-sicht, sondern oersprich: auch viele scherzhaste Ueberraschungen. Da sollte es an Zuspruch nicht fehlen. o i „U. Metal Polish* USD .Barkeeper» Friend". Iustizflüchtling. Wm. Brown, ein 22 Jahre âr Clerk, wurde gestern von den Ge Heimpolizisten Hueftlein und Pflug verhaftet und zur Verfügung der Be hörden von Louisville. Ky.. einqe^ sperrt. Der Gefangene soll in genannt ter Stadt $45 gestohlen haben. stmt rht jt« i I i n 11 f", 5 Pcriüia Tonic fiir Huven, Erkältung, Äatarrh. W w y r:..... iflsepb Hall linfr Peruna Drug Co.. ColumUuC. Werthe Herren! Ich habe Pe runa versucht und finde, daß es nicht seinesgleichen al* Tonic so luohl, wie auch als eine Kur für «oiisten, Erkältungen und Katarrh hat. Sie haben das Recht, mem Bud mit Zeugniß in irgend einer Zeit schrift zu benutzen. Joseph Cx Chase, Washington. 5 Tenth Erkältung und die Grippe. Herr C. Happn. Hardin. Ran (To., Mo., schreibt: .Ich kann Perunn ruhig als ein Mittel empfehlen, das alle ka iarrbalifdien Leiden turirt. „Ec war mir von großem Nutzen« denn es turirte mich von einem HalS kararrh. bann hatte ich mtiii stark er faltct und hatte im Februar die Grippe. Dies scyte sich in Hale und Lunge feit. Jüi nahm drei Flaschen Pcrnna und sie kurirten mich. „^ch empfehle es bestens allen Kranken, und ,ch fuge meine Jndofsi rung gerne der linderer zu." Pe-r»-«n gegen Erkâlwnj^n.. Herr L. Clifford iag ]un., 2929 East Marshall 5tr., Richmond. Va., schreibt, daß wenn er lieb erkältet, er Peruna nimmt, daß eS die Erkaltung hold auS dem Stiftern treibt. Mehrere Jahre lang war er nicht wohl, aver Peruna furirtc ihn vollständig. Leute, die keine flüssige Medizin wollen, können jetzt Peruna-Tabletttu bekommen. Fragen Sie Ihren Apothe ker nach einem freiem Pe run 3 K x! e tits er fuer 19? r» (vlirürfic Thatsachen. Hubig's berühmte Pies, itrvv licht, rein und '.uträglich. (f ru zssige Waaren zu billigen %r,-: n. Bei allen 52ahrung»mi:iVi /Norddeutscher J^loi/d Re« Po?k und Bremen. âU«ch»t«aft' 9t M)i*Ubaw»1fr irbtn n'to» [tri nxptnin ftlitr Wlltoelm Hkrotif»rI»• W lllitlH", (.SftUor WUlMiui dUir Orwilt^1 Oeftbsai»f#rtalir4 Hit etilen JBtnr'irhrnuem'® W I. H4Ü8S Ionnen«tJa/t f.^9 Umg sie MG breit ^Frtu l'rle«lrâcli kPrlBB Eitel rr»e«nch ,.Ure»eer »rfllr»!'*, ^Frlwd rlata *er lhi|eimaSjeVeft6f»Utfrr jsfce* Xeewrltei, •fek«l«," „LbMmW, W i n •»«BlÄr« e*u«Ub«u»»fer i«W* ^Kviilfie l.uâee.- nKtnl( Albert*^ „yrtnxMuele Irene", ^etkar" »r»G»k!ch» CHiTt#tii*fn! Ih ÄefÄt« s s e 8 I ö 1 u s e RsrlctOe Wt«»cl #Uet«*bri«. it f! e -Jim i i -t u ant 9* Wl «ffttÄr -Wnro« et« Wrojrfl -,er ItMNMlW. PI s 91 u 5 ist !t-X amMlt, liiiciMun«. eu:cB imw, 11, t- Eatr.itii für •ertnn* $aitcrrai ."Tit'i Nattonal Wern!. 4. rnt STsllnn! WHtern (Srrmaii Iktrf Ava» fiar.unul Berit: 'iv u Aace Ctr *nbn «ort«. 97--W Oft Sterte et* erlabten ekman Bans. H«nso« nab »âai» Bbemie*. Mrs. B. Yaeger, bit irtübrnirftf IHflfirssgfriii iirlR :tciiB(lrrs. Gâ»» Hi Ser BTtfften »»t e# Personen hie buret die 6dtiitfune Wbft begabt wäre», unb es iiegt fein ywiiri bot, auch beu!\utoae noch Perionra exlfttren, bie burch eine unbekannt? tm Stande ttsib, 9tele# tu toun unb b»iiuj4^tifaflen. ie«6 für •nbere erftoitnlich ist *nb bleibt. ?iit bat b'.e 91 atm diese Ikure befonbet* krann'ti«l. denn sie bat ihr bie seltene flhtbe »eii6'" beul Leben ihrer $F?itmen?(ben tete ein ne* gemiM *it fefen. Weroi-kt wich! He in ihrer ei denen Weftbetv on tieettn ?i:esnM »•ent. Sfpfimt bie «af» 15nb «nr »Ith* di» veekin Bbenuc bann gebt bietete bmcirf MI Ihr bte fdiene Vfthen^ wen j^roH V flaee** erreicht. Tat ist mt lialn H«»» mw ant Saune ist bet 91a*«: Hrn. ViiPfTfr, friihrr ^ran HeeNn *l»enrr. fürnreii». Sinemnetf. Cbl» Brie'.ui« Ulntrociten Si.oo uiU da-üver. y e e da? i! Sejrattof t»Tomo C-nletnt. rtsfctr! ans Me bau («tetit ?n bet aan,e»' braucht sie neb nur em paar xttterroa* Shiest tiebtmcb. z.-i ytauiiu tv.-.ri j^lWkftllV" »Miß Nellv hat aber große yiiße!" .Ja. wenn die Rollschuh laufen will.
Page 6
I Es ft' W M- t'cA '2 k' n A e u i e o n .iE Sdjaiinp. Roman von Rudolf Elche. (Fortsetzung.) ^ftau Wächter sah den Sprecher ernst UND gedankenvoll an. Goldene, stnnver wirrende Zukunftsbilder tauchten not ihr auf. Sie sah sich in einer Welt voll rauschender Vergnügungen, sah ihre Tochter an der Seite des vornehmen Cavaliers, der sie in gute Gesellschaft bringen konnte, sah sich befreit von n Gesseln einer verbüßten Ehe. und so schwanden alle Bedenken. „Ich will Jh nen blindlings vertrauen. Doktor/ sagte sie und sah ihm fest in die Au gen. „Dann frisch an's Werk." rief Jener Heiter. „Bald sollen Sie erfahren, daß Kranlitz in mir feinen Meister findet und daß ich in Wabrbeit Ibr Freund -bin." Als Lottchen in's Zimmer trat, flüsterte er rasch der Mutter noch in's Chr: „Kein Wort vor ihr oder Wächter von unserm Plan." Die Wirthin drückte ihrem Verbün beten wie zum Gelöbniß die Hand. Je ner umarmte in heiterster Laune die schöne Tockter. bezahlte seine Zeche mit einem Goldstück und verabschiede:? sich in tordiaPer Weise von den beiden Frauen. Draußen hatte derSwrm nachgelas sen. die Sonne blitzte wieder hinter zer rissenem Gewölk hervor. In der Schlucht hielt der Doktor noch einmal an, schaut? sich um und brach dann in ein tolles. übermüfbigeS Gelächter aus. „Was ist leichter einzufangen alS sine Gans?" rief er. »Iwv Gänse." i' A i e S K a i e Seit dem Tage der Grubenfahrt war Hâvig Kranlitz nachdenklich gkwor den. Das GeiüM der Verantwortlich keit überschattete ihre Seele und raubte ibr die Munterkeit. Sie ritt oft nach der Zeche hinüber und bat den Direk tor und alle Steiger, sie möchten doch sorgsam die Leute überwachen. Von den Bergleuten erfuhr sie. daß die erste Wettermaschine auf Back's dringende PVPwmß Vorstellungen hin aufgestellt worden stolz gewesen, erschien ihr mit einem sei. daß dieselbe aber für eine guteWet tersührung bei WÄtem nicht ausreiche. Die Leute sprachen mit Verehrung von ihrem Inspektor sie nannten ihn ge scheut, großmüthig und freigebig. T'e se Lobsprüche stachelten ihren alten Groll wieder auf. Es that ihr weh, daß man den Beamten rühmte, wo sie Lob sprüche für den Oheim und ein dank bares Erinnern an ihren Vater erwar tet hatte. Hedwig suchte die Armen cuf und stieß auf mehr Elend, als sie vermuthet hatte. Ihr war es, als verfinstere sich die Welt immer mehr, je tiefer sie zu den unteren Volksschichten hinabsteige. Blanka hatte eine Zeit lang die Nichte des Millionärs auf diesen We gen begleitet, allein sie empfand ein in neres Grauen vor dem Elend und bald erklärte sie Hedwig, sie könne in so tiefe Abgründe nicht hinabsteigen, sie Verna ge in den dumpfen Stuben den Geruch der Armuth nicht. Sie stellte sortan Hedwig ihre Börse zurBerfügung, blieb ober den Armen fern. In der Villa ging es unterdessen sehr geräuschvoll her. Die Wahlagitation hatte begonnen und Kranlitz war als Kandidat ausgestellt worden. Nun ka men Deputationen und Vertrauens manner in's Haus. Konferenzen wur den abgehalten, Flugblätter entworfen. Das war ein Kommen und Gehen wie im Taubenschlag, Kranlitz befand sich in steter Bewegung. Sein mit flinken Rappen benanntes (Toupé stand tag»» Siber stets in Bereitschaft, um denHerrn nach den verschiedensten Purrtten des Wahlkreises zu tragen. Sein unzer trennlicher Gefährte war Tottor von Hotz^ar. Hedwig hatte dem Letzteren! m, dm 2iftl .Dtt W--hl°d-u!°7tt" wrüt: hen, den der Doktor lachend annahm. Blanka schien es kaum schmerzlich zu empfinden, daß ihr Gatte so selten an ihrer Seite war. Sie hatte sich Im Park eine Reitbahn angelegt und übte mit jungen Eavalieren und Tamen cU lerlei Reiterkünste ein. Im Herbst ge. dachte Fürst Tabor in seinen Forsten große Jagden zu veranstalten und Blanka rüstete sich für dieselben. Die Wirtschaftsgebäude der Villa bevöl fetten sich mit Jockeis, Stallkneckt-n. Racepferden und Hunden. Blanka be suchte jeden Morgen ihre Lieblin.is pferde und ihre Meute. Die Pferde kannten ihren leichten Schritt, ihre tut# ze, gebieterische Sprechweise und wie herten ibr entgegen, ober drehten sich schnuppernd nach ibr um, sobald sie zu ihnen trat. Das Stallpersonal wett eiferte in dem Bestreben, ihren Beifall zu erringen. Die Meute begrüßte sie kläffend und umdränate sie mit Lieb kosungen, so daß der Trichter Mühe Hatte, die hündische iSrgebenhät in Schranken zu halten. Die Baronin konnte ncimlich en irü« ®en Regentagen lange gccrrz einsam in einem Winkel sitzen und den schön-n Pferden zuschauen, wie sie Hafer tnup perten. Zuweilen trat ste zu ihrem SicbUngëpferde hin, Ägte ihm sen Atm um den prallen Hals, wühlte mit den seinen Händen in den wallenden Wähnen IinD uerfarrf :n Trä"^r::e w w •1 7 V 5 u v *ih und begegnete schönen Männergestalten bald im fernen England, bald im Wal desdunkel und bald im tiefen Schacht der Kohlenzeche. Sie konnte heute des ersten Mannes, für den ihr Herz ge glüht, ohne Haß und ohne Leid geben* sen die Wunde war vernarbt. Gar oft aber trat das Bild Reinhold Back's vor ihr inneres Auge. Nur mit Wider streben folgte sie diesem Zuge ihrer Phantasie, denn dieser furchtlose junge Mann trat stets ihrem Gatten gegen über: unwillkürlich stellte sie zwischen Beiden Vergleiche au und dann laut der Baron und Millionär, während der Anwalt der Armen emporstieg in lichte Regionen. Auf ihren Ausflügen fu Pferde, wo sie Niemand begleitete, als ihr Reitknecht Hubert, lenkte sie sehr oft und ganz unwillkürlich ihr Pferd der Gegend zu. wo Back wirkte. Sah sie ihn von Weitem, so bemächtigte sich il rer eine süße, mit Bangigkeit gemischte Aufregung. Sie schalt sich um ihres thörichten Treibens willen und sagte sich, daß sie nicht das mindeste In tereffe für den prosaischen Arbeitsmen schen hege, allein sie sah ihn immer wieder jm Geiste neben ihrem Gatten stehen. Hedwig vereinsamte fn der großen Villa, denn der Onkel war stets be schäftigt und Blanka wandte sich mehr und mehr den aristokratischen Kreif?n und dem Sport zu. Willkommene Gäste waren ihr Gras Elmborg und Lom mit diesen plauderte sie gern oder trug ihnen Sonaten und Lieder vor. Eines Abends hatte sie nach einem trüben, regen schweren Tag den 2 bee mit Blanka emaeimmmen, und da sie sich melancholisch gestimmt fühlte, setzte sie sich vor den Flüael. präludirte und sang dann leise und traumverloren den „König von Thüle". „O je, wie schwermüthig!" Kran litz war binter die Sängerin getreten. Er sah seltsam aus. Den Hut trug er im Nacken und die Haare hingen ihm wirr über die Stirn, die weiße Hals binde und der Kragen hatte sich ver schoben und das Hemd zeigte große Rothweinflecke. Er schaute, als Hedwig sich umwendete. Jener lachend in's Ge sieht und subr fort: „Sing' mir was Lustige?. Mädel, irgend ein Lied, das mit Jutnvallera oder Juchheirassasia endigt!" Hedwig schaute verwundert auf un^ ein leises Wehaefühl ging ihr durch': Herz. Ter Mann, den sie als Kind ge liebt hatte und auf den sie später io Male ganz verändert und wurde ihr mit jedem Tage mehr entfremdet. „Na, was siehst Du mich so groß an." fuhr Kranlitz fort, als das Mäd-1 chen sich nickt rührte. ..Komme von ei nem Souper der Parteigenossen 's ging ein wenig lebhaft her, aber lustig war's. Na, finge, Mädel, finge: Wohl auf noch getrunken den funkelnden Wein." (Fortsetzung folgt.) A a s a e Von e rn a it VandSrem. Uebersetzt von ErichIohs»»e5. (Fortsetzung.) u u V r,u trocken zu halten. Josefs Erscheinen. l6er ,mm,t Gangsam streifte er die Handschuhe ab. einen Finger nach dem andern. Einen Augenblick noch hielten ihn die Genugthuung, feine Vermuthung tbren so genau eingetroffen zu feben, und ei ne Art Stolz aufrecht. Aber dann em pfand er nur noch äußerste Nieberge. fchlagenheit. Er fragte sich, was er ant nächsten Morgen seinem Freunde Pier re de Ridermont erzählen sollte, wenn dieser ihn über den Verlauf des Abends ausfragen würde. Er versuchte, sich letztes Aufschluchzen alle Programmnummern des Neuen G^g^ schlief Zirkus ins (Gedächtniß zu rufen, wie er sie am Abend vorher von dem illu strirten Anschlagzettel einstubirt hatte, und er mußte sich zu ganz ungewöhn lichem Blinzeln zwingen, um die Augen u--Punl!lâ An,»!!. immer unpünktliche zur Abendmahlzeit holte, mahnte ihn, feine Würde zu wahren. Er fand wie der 'Die Kraft, ein munteres Liedchen halblaut vor sich hin zu summen, indem et mil dem Absatz auf den kostbaren Basreliefs seines Sitzes trommelte. Als dann Annette, wieder bei ihm vor beikvmnlend, mitleidig ausrief „Wie. mein armer, kleiner G6g noch nicht fort!... beherrschte er sich so weit, um entgegnen zu können: „Mir ganz egal!" Doch nun war et am Ende feinet Tapferkeit. Sobald die Dienstboten den Gang erreicht hatten, brachen die Thränen hervor, und tt iLberlietz sich haltlosem Schluchzen. Wie er so im Dunkeln dasaß, den Hut schief auf dem Kopfe, die kurzen Beinchen nicht bis zum Boden reichend, aanz einer grenzenlosen Betrübniß hingegeben, sah er beinahe aus wie ein kleiner Junge, der sich auf offenerLand ftiaße verirrt hat Nie in seinem gan zen Leben hatte er eine derartige Ver zweiflung empfunden. Er weinte nicht bloß um den verlorenen Zirkusbesuch, sondern auch wegen einer Menge ande rer Dinge, feie ihm unklar zu Bewußt sein kamen: die Cede der schweigsam verlaufenen Mahlzeiten, der Gesichts ausdruck seiner immer kriegslustigen Eltern, die stets von allen Seiten ge fährdete Sicherheit seiner tinblichen Freuden. Zjtt Phantasie schweifte «eÜ doch ftindeL in denn Stirn« hause es anders zuging. Bei vielen seiner Mitschüler, bei den Ridermont, den Thomas, den Bachitourt zum Bei spiel gab es niemals Streit oder doch sozusagen niemals. Gégé wußte darüber Bescheid, da er sich über diesen Punkt durch fragen orientirt hatte. Warum also herrschte gerade bei ihm, in seinem Vaterhause, ewiger Unfrie de? War man nur dazu verheirathet, um sich die ganze Zeit Szenen zu ma chen Er hätte vielleicht doch noch zwischen dem einen und dem anderen Ausschluch zen die Lösung dieser Räthsel gefunden, wäre nicht in der plötzlich geöffneten Speisezimmerthür Frau Taillard er schienen. Ihre Augen waren gerathet, die Nase entpudert und ihr Gesicht zu einem gemachten Lächeln verzerrt. Sie kam dicht zu Roger heran und legte ihm beide Hände auf die Schultern. „Mein Söhnchen," sagte sie. „willst du versuchen, ein ganzer Mann zu sein?" „Da haben wir'8?" dachte G^g^, der nur zu wohl wußte, was regelmäßig für Kinder auf dem Spiele steht, wenn man an ihre Männlichkeit apvellirt. „Es heißt jetzt recht vernünftig sein.... Wir gehen heute Abend nicht in den Zirkus Dein Vater und ich. wir haben außerdem noch zu...." Sie suchte nach einem passenden Wort: „Wir haben noch zu plaudern Anstatt dessen gehen wir dann in der nächste Woche. Tu gehst jetzt brav zu Bett, und ich verspreche dir als Ersatz etwas reckt Schönes Bist du nun zufrieden?" „Ja. Mama!" erwiderte Roger im Gefühl der Nichtigkeit alles Leugnens. Frau Taillard hob ihn mit itiderv schaftlicher Zärtlichkeit in ihttn Armen empor und flüsterte: „Mein guter, kleiner G^!" Und ihn auf seine Füße stellend, füg te sie hinzu: „Geb. i'ag' betn Papa Gutenackt!" Sie drängte ihn sanft dem Speise zimmer zu. Taillard lief gerade um den Tisch, als gälte es. einen Rekord zu schlagen. Zu Kugeln geballte Ser vietten lagen aus dem Teppich umder. Von einem umaeftürzten Glase lief quer über das Tischtuch ein amethvst farbiger Fleck. Roger dielt feinem Vater die Wange hin, was dieser unbe wußt auch that. So rieben sich beider Wangen leise aneinander, und nach diesem Pseudoku^e fegte Taillard: „Aha, ich Übt schon, du bist ein bra ves Kind. Aber du weißt ja auch, daß sich bei mir das Warten gut bezahlt!" Roger nickte zustimmend mit dem' Kopf und verließ da- Zimmer, ohne Anspruch auf mebr zu erdeben. In seinem Zimmer fand er Annette, die, von Frau Taillards Klinge! geru fen, ihm beim Auskleiden helfen wollte. Er lehnte jedoch !übl ibre Tiem'te ab. Und als sie. mit dem Ordnen feiner Kleidungsstücke beschäftigt, ihm in et was plumper Weise Trost zuzusprechen begann, unterbrach sie G6g6: „Laß mich doch in Ruhe! Ich sagte dir ja schon, daß mir alles egal ist." „Mein Got:, ist das ein unartiger Junge!" tief Annette ganz au her Fas sung. Schon unter der warmen Decke, ge ruhte Rogers nicht mehr zu antworten. Er hatte nur noch den einen Gedanken: einschlafen, vergessen. Er schloß die Augen. Unter den Lidern sah er noch einen Augenblick lang Akrobaten Später, viel später war es ihm. all ob eine Gestalt, die das Parfüm feinet Mutter ausströmte, sich mit geflüsterten Worten des Mitgefühls über ihn beug, te. Doch selbst im Schlafe noch Stoi ker, lallte er: „Mit ganz egal!* Kurz nachher glaubte er, feine Stirn vom leichten Kusse eines anderen Schattens gestreift zu fühlen, der fei nem Vater glich. Und trotzdem der Schatten nichts sprach, stammelte stolz: „Mir ganz egal!" Am anderen Morgen gegen halb zehn Uhr war Herr Lecherriet im SBegrtff, die Tracht Fauftfchläge und Fußtritte zu empfangen, die ihm gegen Zahlung von monatlich dreihundert Frank ein kleiner untersetzter Herr allmorgendlich im eigenen Hause verabfolgte, all plötz liches Telephongeklingel diese Gewalt thaten jäh unterbrach. „Entschuldigen Sie!" sagte Herr Lecherrier zu seinem Lehrer, indem et eilig feine Boxermaèke und Fausthand schuhe herunterriß. „Bitte/bitte!" Herr Lecherrier stand schon ant Ap parat: „Wer dort? Bist du's Lucie? Ihr habt mich ja gestern schön versetzt!" „Es lag ein Mißverständniß vor.... Ich werde dir alles erklären!" meckerte in der Ferne Frau Taillards Stimme. „Augenblicklich handelt es sich aber um etwas anderes Hast du jetzt am Vormittag Zeit für mich?* „Gewiß? Was ist lo&r „Ich habe mit dir zu reden Etwas, was sich nicht durch« Telephon sagen läßt." »Wa» UnangttlchmeâN TikssssOeS ^WewRWttEU BvkkDbkâ Eamftast? S9. Semier 19IO. P. A. Hülsn tt an «Edward C. Helffetich, Lot .5 in Chai. M. Stee le's Untertheil una in College Hill. $1. John Foß u. A. an Peter F. Wrede. Lot 94 in Heantt't 2. Unterabthei lung. $1. Wm. Davis an ChaS. I. Lindsay, 33 Fuß an der Smwrob Road. $1. Elizab. W. Voorhees an John 9L McGratb, 72 Acres in Sektion 8. Miami Tp. $1. Elmer S. Dvrrell an A. Hay. war:, Lot 18 in Wn». Durrell. Sr., Unterabteilung. |i. Ttephen Heimen an Minnie Hel mert, eine Lot an der Albert Straße. $1. Fk. L. Perm an Jos. T. (Taren?, eine Lot an McMillan und Highland Straße. $21,000. H. M. Ruüfon an Allen C. Roude inifh, Lot l'H in der Ellertlie Unter in' obfbeilung. $1. slitterbei'etzten Atlashöschen.! ^ouis E. Webster (per Sheriff) an Pferde im Galerp über fahlrothe Tep- .'Pb-lip Lurbringet, 25 Fuß 0» der piche fliegend, eine mit Wasier gefüllte iHoat». $900. Rennbahn. Dann floß alles durchs einander, und bald war in dem Gemach nichts mehr hörbar als das schwache Geräusch feines Athems, dessen iRegel* mäßigfeit von Zeit zu Zeit durch ein gestört ward. Gruudeigeuthuas :'i?n iX^Cr -e •tv* „Nein, nein!* protestirte tiutte ziem lich lau. „Gut, ich erwarte dich Um vieviel Uhr denkst du hier zu sein?" „Sofort.... Ich nehme einen Wa gen und bin gleich dort." Herr Lecherrier, der stet» eifrig den geringsten Vorwand ergriff, um den Boxunterricht abzukürzen, wandte sich zu seinem Lehrer: „Meine Tockmr, Frau Taillard wird in fünf Minuten hier fein. Wenn Sic also nichts dagegen haben, lassen wir's für heute „Wie Sie wünschen." entgegnete der kleine Athlet, nickt weniger erfreut, der Sitzung ein En be machen zu können. Nachdem der Fechtmeister sich entfernt, gab sich H. Letterrier. anstatt, wie es feine Gewohnhei:, den Freuden der Freiheit in die Arme zu stürzen, den beunruhigendsten Muthmaßungen hin. (Fortsetzung folgt.) GrundeigenthmnS Ueberfrogiiage« i n i n n o i i, 28. Jan. William Bii:le 'an Charles M. Steele, Lott 8, 10, 9 und 11 in Block „L" in (5Harles M. Steele's Unterad tHeilung in GoIIege Hill. $1. Absalom Martin an Charles M. Steele. Lot» 2?,. 24, 25 und 26 in Block „L" in Cbarles M. Steele's Un terabtHeilung ir College Hill. $1. Myers U. Cooper an Louis R. Froehlich, Lot lüti in der Hyde Pars Unterabtheilung an der Mooney Av. $1. MyerS V. Cooper an Phhgene Fow ler, Lot 161 in der Hdde Park Unter» Abtheilung an der Mooney Avenue. $1. Tora 9t. Hnrtkemeier an Anna Stevenson, 34 an der Ostseite der Ludlow Avenue. $1. William H. Topie an H. H. Hoff man, 17 Lot! in der Unterabteilung von Benjamin ^assett's Estate. $1. I. D. Bran: in an John Kilaour, Lots in John Milgour's Unterabtei lung auf Mt. lookout. $1. James Hamilton an Joseph L. Stee gs! und 58ernarr Moddemann. 5 Jahre Pacht des Eia^nbums bekannt als 729 und 741 'r McMillan Straße monatliche Wl\t:x $Sf. Louis B. 21 unermann an die Lock land 18. u. L. eines Theiles eines Gebäudes an Wvoming Avenue, zwischen Harriet und Wanne Str:ße in Lockland jähr, liebe Miethe $7J. t'.n Hypothek«. Ja». i n i n n a i Neue Hypotheken. Wm. I. Graf an Trustees der Meth. Episc. Cburch. $5000. Louis Froehlich an M. A Cooper. $2500. Philemon B. Stanbery an Mary Davidson. $960, Caroline Pope an Avondale U. S. L. u. B. Co. $500. Jos. C. Dennis an Omenlbille B. tt. L. Co. $KX). Billa E. Smith an A. B. Warwick. $1500. Chol. I. Lindsey an Wm. Davis. $ei a Emma Vernilw an Vine Straße Cable L. u. B. Co. 51500. Louis Froelich au Trustee» Meth. Episc. Cburch. $50u0. John R. McGrath an Elizabet W. Voorhees. $1500. Wm. J. Weir an E. O. Rose, Tru stee. $191^66. Philip Luchringer an Star B. 8L No. 3 Co. $500. e i e y o e k e n Linwood Realty Co. an Michael G. Heintz. $1500. Max Rudi» an Citizens Gift L. L. Co. $5000. Derselbe Sam. Mandtleis. $1000. Minnie Zmsonde an ChaS. Wynne. $250. Eva Tl. Hutchinson «n Pleasant Ridge B. u. L. Co. $2200. Wm. F. Kennedy an Cottage B. iL Co. $17(0. Annie Pahne? 68 Home 8, A. Co. $1500. Wm. Ifta be, Sr., an Clark Straße L. u. B. Co. $1000. Laura B. Stevens a* Iva B. Waw. $150. Viiphon.se tym 6» Michael O. jLeinA. $204, tu.=? âw 05CT BT PE*PLI4 THAH ALU PTHEQ riETAL. poLlSHE C°MB1NE G.V.H^ tlArtUFACTVRE Rose A. Friend an Ed. Ritchie. $2f0 Ali« D. Porter a# John E. Maloy. $125. John Bens an Iobn Nolte. $2TX). Wm. Ulrich an Union S. A. u. T. 11 .VI. Ungarische Rachrichte». e e n u Xie Stadtoertre tung hat beschlossen, das neuerbaute städtische Theater Heuer nicht an deut sche Theaterdirektoren zu verpachten. Tiefer Beschluß der Vertretung einer der ältesten deutschen Städte Ungarns bedeutet eine weitere^tappe im Zinken des nationalen Bewußtseins der Teut schen Weftungarns. Einen absoluten Maßstab für Den Grad des National bewußtseins sann zwar die Pflege des Theaters im allgemeinen nicht bilden. Wen man aber weiß, daß in Ceden* Äâhr Pacht' ^urg schon seit fast einem das deutsche Theater der Kaschau. Der Nestor der unga rischen Provinzjournalistit, der ver antwortliche Redakteur der „R.v'cbauer Zeitung" Eduard Pröche, ist im Al ter von 7*1 Iabren plötzlich gestorben. Er war ein Ba!brech?r de» modernen Zeitunaewesens in der Provinz, und in seinem Blatte, mit dem er drei De zennien hindurch eng verwachsen mar, waren gar oft edle Anregungen zu le* sen, die später in gemeinnützige Wirk lichkeit umgesetzt wurden. Proche war allseits beliebt und wegen feines Ta* lents und Wissens Hochgeschätzt. Er war im öffentlichen Leben der Stadt Kllschau ein wesentlicher Faktor, und so oft im Romitate oder in derStadt selbst etwas vorgenommen wurde, was von größerer Tragweite war. wurde jedesmal von kompetenter Seite auch seine Meinung und sein Rathschlag eingeholt. o s e n e i e K o a n a e Bäuerin Sophie Drengubiak begab sich jüngst nach Rodenberg, um bei der dortigen Sparkasse eine Tausenkro nen Esnloge zu bebet*n. Sie bekam das Geld in einer Note und band die selbe nach Bauernart in eine Ecke ih res mitgebrachten Tüchels. Munter trat sie den Heimweg an und betastete jede Weile das Tiichel an ihrem Bu'en und mußte im inet freudig lächeln. wenn ste das feine Papier knistern hörte. Da plötzlich kam ihr ein ganz junge! Häslein über den'S eg gelaufen, dal unerfahren und dumm genug war, sich von der Drengubiak fangen zu las sen. Sie band es in das betrüge Tii chel und trug eS, luftig vor sich bin trällernd, weiter. Doch das Häschen schien doch nicht gar so dumm gewesen zu fein, wie wir anfangs dachten. Denn eS machte steh"zuerst die eineVor derpfete frei, dann die zlveite und that daL^ Nämliche auch mit den rückwärtig gen Extremitäten. Ein Ruck, ein Satz husch daS Hcsltin ist frei und läuft, waZ es nur laufen kann. Roth winkte das über den Leib deS Lampchens gebundene Tüchel, da» rin die Taufenvkronennote. totb, donn blaß und bleicher, bis es nur einPunkt war. Blaß und bleicher wurde auch die Drengubiak, der erben große Thrä nen über die Wangen flössen. Arme. atme Drengubiak. e e s v a i e K i i n a o i zei verhaftete einen 32jährigen intelli gent aussehenden Mann, der von den Behörden infolge eines Siedbriefel aus Amerika schon lange gesucht wur de. Derselbe heißt Franz Kruse und ist nach Nagyippe im Nyitraer Storni* täte zuständig. Im Jahre 1908 er richtete er in Netv-^alem in Nordame rika unter dem Decknamen Michael Dujano ein Bankgeschäft. Dieses Un ternehmen befaßte sich hauptsächlich da» mit, die Ersparnisse bet dort lebenden Ungarn anzulegen und dann je nach Bedarf den Anverwandten in die alte Heimetb zu übermitteln. Kruse fand eS jedoch für zweckmäßiger, da» Seldom i V' y i A e v n u n s e W e a u s s e u n i s i e a s i n W i s e s a u w e n n e i n a v e s u 1P®OSBU ""^-DATE L,V/^rlCL AH IADIAHAPOUS FOB. SALE BT DBlIööISTS «TEALEßS 10^ Jahr zehn! Zielpunkt chauvinistifcherAngr'.sfe con Magyaren und diesen mit dem Verkaufe des Hau ist, so bedeutet dieAuèschließung deut scher Tbeaterdirektoren aus demThea ter einen derForm nach nur vorläufi gen. wahrscheinlich cbet dauernden Sieg der Ebauvinisien und eine Was» fenfireefung der Deutschen. Erfahrung, dzß Kruse sich in lerne» var aufhalte nno tn der Vorstadt Fa brik Treikönigsgasie wohnte, und schritt zu seiner Berhaituna. Ter Ver haftete gesteht ein. die Beträge über nommen zu halen. leugnet aber, durch gebrannt zu sein: ebensowenig sei es seine Absicht gewesen, die Leute, die ihm ihr Geld anvertrauten, zu schädi gen. Er ließ wie er angiebt ein Haus in New Salem zurück das mehr werth fei, als die Summe, die man von ihm zu fordern babe. Auch habe er mit dem eiaentlichen Firma In ha btr Michael Xujano alles abgerechnet I fei beauftragt. Der Erlös davon soll« te zur Bealeichung der Formung die nen. Trotz dieser gut auegedachten Vertheidigung hat die Temeëvatet Po li^ei Kruse der Staatsanwaltschaft I uberantnortet. 2 e u ch a u. I« dem benachbar ten Majorka führte der dortige Land« wirth Gustav Tremba die 3 4|äbrige Mathilde Weder zum Altar. Der Mt iiister ertheilte auf Grund eines ärzt lichen Zeugnisse» die Bewilligung zu dieser Ehe. i o w a e i n E i n e i n e e s (ante Zeugin de* Napoleon'scken Zeit alters ist im Alter von 115 Jahren in Görbeso im Komitat Bihar gestorben. Es ist dies die Wittire Maria Papp. Sie war im Jahre 1795 geboten und suchte im Jahre 1809 zusammen mit ihrer Mutter in Raab die Insurrek nonsarmec auf, wo ihr Vater in der Adeligentruppe des KomitatsSzatmar diente. Die ganze Familie, Batet, Mutter und das damals 14iährige Mädchen, geriethen in die Gefangen sckait der Franzosen, aus der ste fpä« ter wieder befreit wurden. Nach der Beendigung des Krieges ließ sich die Familie im Bibarer Comitate nieder. Die jetzt verstorbene Frau, welche zeit» lebenfi viel interessante Xnge über die Kriegsthaten der Franzosen zu erzäh len wußte, war bis zum Ende ihres Lebens kerngesund. 3ie hinterläßt zwei Söhne, die sich, obwohl 90 Jahre alt. vollster Rüstigkeit erfreuen. A a d. Der in Arad ansässige und dort alè Herrenkleider konsektionär etablitte 40jährige Kaufmann Mar Braun ist unter dem Verdachte des Betruges verhaftet worden. Gegen Braun stno beim Sicherheitsbureau vom Hof- und Gerichtsaovokaten Dr. Ludwig Gelber Iiamens einer größe ren Anzahl Gläubiger auf der Her* renkonfektionsbtanche Strafanzeigen erstattet worden. Die Glauliger haben insgesammt mehr als .'$5/mx) Kronen ?u fordern und verdächtigen Braun, et babe durch ein betriigenfiches Vorgehen ihnen gegenüber die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit erwirkt. Auf Arund dieser Anzeige erfolgte die De? Haftung Braun's. Der sich vorüberge bend in Wien aufhielt. Braun stellt die Schädiaungsabsicht in Abrede. In Pankow (Araber Komitat) wurde im Herbst die erste Schule für Zigeuner, linder eröffnet. Die Schule wird von 50 Kindern besucht, die vom Lehrer Csoki mit großem Fleiß in die Myste rien des Lesens und Schreibens einge* führt werden. Am Vorabende bei ru mänischen Weihnacht-festes fand in der Schule eine (thrift bei che eruna statt. Die Kinder deilamitten hüdscke Perle und wurden mit Kleidungsstücken, Spielzeug und Backwerk beschenkt, i 6 5 e b. Hier ist kürzlich die 109 Jahre alte Anna Somogyi gestorben. Sie erzählte oft, daß sie in den vierzi ger Jahren, als die Familie Kossuth in Tinnye Aufenthalt nahm, die Am me des gegenwärtigen Handelsmini» stets Franz Koffuth gewesen sei. Die alte Frau verrichtete noch vor einigen ten ihre Feldarbeit und jtatb, oh- -'Vjw^ "m 1 ,'T für sich zu behalten und eine« schonen ibrtr zahlreichen Familie eine! ftW Tages zu verschwinden. Die geschä- lichen Tode». digten Parteien, 29 an der Zahl, die Groß BecSkerek. Vor eifii« einen Verlust von insgesammt 5297: gen Tagen hat sich der Ristornier grie ft tonen erlitten, wandten sich, als sie ^ifdb-orientalii'dH Pfarrer GeorgCupf* tnsehen, daß sie einem Schwindler in vor einen Eisenbadnzua geworfen. In tie Hände gesallen waren, an die Be- z der Nacht vor dem Selbstmorde hakte Hörde, um ircmöqüch etwas von ihren er in einem Iniinnfeanfülle seine schla sauer erworbenen Groschen zu retten.! sende Familie übersatten und feine Tie Temesvarer Polizei brachte nun in t^attiir, Schwiegermutter und beiden rwvm•_.' 1% r?*' 1 '_« -Z V* Hl Ms !?1E N 0 •m e-sif rinuMl Af*m rm un* compen mint iu re Mt N VIABâiie »WW Töchter durch Art hiebe schwer verwüst« bet. Räch vollbrachter 2bat stürzte sich Lupfa in die Bega, rettete sich jedoch und warf sich vor nnen Eisenbahnzug. ti u I a. Die Gattin des Profef for* im hiesigen Lbergvmnasium Ju lius Bacso bat sich erschossen. Der tragische Borfall erregt umso größeres Aussehen, als die Selbstmörderin erst vor etwa zweiWochen gebeiratbet hatte. In einem an eine Freundin gerichteten Schreiben theilt ste mit, daß tie die That wegen unglücklicher FamiLicnver» bältniffe verübt habe. o e z ö v a s a y kannte Thatet drangen in die Lokali täten der Dampfmühle der Firma Franz Toth und Eomp. ein, knebelten den Nachtwachter und raubten die Wertbeimkasse, in der sich lß.800 Kro nen befanden, aus. Dem Nachtwäch ter. der cn Händen und Füßen getiie» belt war, gelang es erst einiae Stun den nach verübter That, stch aus ''einer Lage zu befreien. Die sofort ein? inae* ünui- ieitete Untersuchung war von to gun! cent Resultat begleitet, daß du Thäter stch in der türzenen Zeit in den Han den der Polijvi befanden. Esseg. Der in Effeg Unter stadt ctflblirt gewesenesvezeteiwaaren« bändlet FerdinandFock ist mit Hinter» iaffung von Verbindlichkeiten in der Höhe von iioer :-iO Kronen flüch« tig geworden. Betheiligt sind aus schließlich Wiener. Bubapefiet und Trieftet Handelsfirmen. A fl a m. Der Schwindler Straß noff, der Held der bekannten Agramer Köpenickiade, büßte feine Strafe be kanntlich in bet Strafanstalt in Mit* rovicza ab. Er verbleibt auch ferner hin in Kroatien, um einer neuerlichen AerurtHeilung entgegenzusehen. Er hat näml'.ch im Straihaufe selbst einen Betrug oerübt, wegen deffen er sich vor dem t^erichtshof in Mittoviczc zu ver antworten Iiaben rritd. Straßnoff wurde in oer Anstalt im Komtoir vet* wendet, wo er sich als sehr geschickt er» wies und mit der Erpedition der Frachtbriefe bettaut wurde. Bei dieser Gelegenheit fälschte et mehrere Fracht* triefe und ließ sich auf dieselben von Lieferanten und von i'lobeibändlern Geldbeträge auf seiner, 'Jcamen Fiu me und anderen Lrten anweisen. Der Betrug wurde entdeckt und 2ttaßncif aderma!« in Haft genommen und der Staatsanwaltschaft übergeben. u o s N a e i n e i n u o S e i n getroffenen Meldung wurde der seit dem 17. Dezember verschwundene Ka» tanfebeser Steueramts Lffizial Ala dar Tillmann von einer Gendarmerie Patrouille im Kavaran Statuier Wald todt aufgefunden. Tiümarn fiel einem Raubattenwte zum Opfer. Die unbekannten Thäter streckten Till« mann ducch mehrere auf ihn obg:ge» bene Revolrerfchüsse zu Boden und be raubten ihn hierauf feiner Saarfchaft und feiner Kleidungsstücke. E e e S i e i e s i e o i z e i verhaftete den Auswanverungsagenten Bernat Gros.mann, der insbesondere stellungspilichtigen Jünglingen zur Auswanderung nach Amerika verhalf. I e v a N o K u z e w u e n s e i tens der Araber Betriebsleitung der ungarischen Staat »bahnen 80,000 Kronen zur Bezahlung von Arbeits löhnen in einem eisernen Geldschrank nach Piiki befördert. Der Zug traf pünktlich inPiski ein und eil man den Geldschrank aus dem 'iö-aqgon Heven wollte, wurde die Entdeckung ctmc.il, daß dieser geöffnet und feinesInbaUeS entleert worden war. Die sofort einge leitete Untersuchung vermochte kein positives Resultat zutage zu fördern. Der Kondukteur leugnet jede Schuld, allein et wurde trotzdem in Ha^i ge nommen und der
Page 7
•m ^'.V je Wsm lSeldmartts» 6 t« it ia, I» 3ait. iftn. U Nachfrage nach Darlehen ist feine nm» raleertfet Uk»l Gelb ist btDeut'r.b »iUi*tr. leaflet placirtee Darlehea „en teü" Bnltn *HH and an! Zeit tu 6%. Von ben »urbei: Darlehen „us call* ja *H% krönet uar Sefchc'tlpLPteia »est« »X b'Jtentirt. A'» n **f Wo» Ben Bat«» stetig ans »tttben Pari |t»ifcheB Banfes ettkauft. $ie Ceaaterrate betriff •4« Piämit ptr t'OOf, 6»«»it« j»mi »•reu stetig. 0««U fabJNb l»M»ttruB8«R |u her t»i«^tr London, Tag» Gicht $4.4 7)H per tage i läge €itt, Ei(tt, H. tin 6!t 'j ^rancl per $100 S0 Tag» ?u()t, »17 $ranrl vet 1100 stir teuüdflan», 4 tage Gicht, 4 Warf »1 iiiqt i4t, »4^. TtMimentar* V,!l« as' l'onben learbtn zu SttfaH i.itS. luf ju |4.I2?4 unk auf |B f4.lt «wtfetsft. selig uiii itrt'.j. lie Beet«» aeattrea »U fiiGt: •Ufas'. OA Dmi, im, (np.iui »B !Vit 101*4 »1% ??nbl, im ..100»$ §5 lanama .........100 Gl»»"»« e«ei«4iwtaa». Der Um).if V jif! Sle«rl«||aaS SeOef fkb htuit auf $1,7 4 7,74". #t"»-»(f»r1ia«ea. ^jVTotUv imble rem,, Tin«.Sa« Allst wie Mar Üirliini Übte fraction fcettfe 1a «nter *ta$ftagr iNc HuU (is6 ttnb her elw.i« starker. 4it fcttid)tin (.1 !U. Ctt«| B1 EiâK» MS ilK. «il Cuaru be »er.,1! '1 Vâl!. W» art im d« »Int. »a» I Hfl im bet 91 IK. bo i Wt-.en nat. C. Irort. »I bo do •1411114« •A 9mL .{101 Ts fwtSe.. IT 3iT IM» it IMW.... «r 1*1. Dinrft R«rir*Oiii Jp9Ttm fttir eiedtle W1* Gas Iran«» 6«. 1333 S BfJ »Iti. »o ..'lirat tili. Hüten tt-r. A «sectrU Mltittt Writer jmilt cm ,.4i 1 lilt*«:! u Printing io Mi v!l la t.. R. U. ch ti flft'tTl E. R. S.. lA...I A«tw#»n Osh lv tifi.e 3itft !1ol. Fans B'/ J.'»KfiifTT d» 24 t. i I 1 -O MM Sfheii Rollina SStfl stt» II« Mt U- Vt H' 4 1» 4fr cc.lt Co» u «ine. Et Ky. 0 1888. II"1, NachßeheBb« tabtUt loa i« tzt,siß»B MBtkt ItfiBbü'fifn VonSt nt* flftten gtebt It* #ffi« |k!ita Cuahruijt i an-. 101 JOl «I 'ted im ft 4r ft 1 TV-«:! ft* It v-4 H::: W1» 'M. W fT M. Iif 4t IP.. if !•*«...si« WWUtt vi f«*«9t....KH 4 4e^ lt It 8-i.r tr....J,.... 1» It« 4 e ..W7 k 01 to« iHiaitlw ntm Tmti A ftp I 4 If I? «I 1 «1 I **r n «1 W 101 4 KM n 4» ,w? f'nCf Hf K-H Ts V «t I, iy- «I k. s.... IflK «1 4c.. |w 1-t »tri,.. i a 4it Clt.lt 4r.. to«1. Ii® 4 11 S*.. jl 104V 4 1 0 3 I «t 113 i G't lt... tOrt 4 Ateie... 4* fcr,..? W 4 Ak 1Ü3 I "r• f. j«e 4« •i -W 4 4l 4 k... e*f-«4«*.. nm»«* it.. ••I 4f 100 «•I i eivitjb tMi *r....l»«4 4 a*.... iot •RMMIM wiiii *|1SarH»tl 0f.. 1- I0»4 tml e »f tÄ WH 1 I e »tut tin ei •fit« âm J»(#4ilf.. W't 44 i1» 4 It w t.ui»' Ë,f «I Ü.. i ItH'i TT' Hi.^f »f tee 1« *T»»rrH t*. H« f* 46 •*.*}««»»rl 1 147)4 t. n" t-f n.. 81 4 »",1s.... fm 1 we... I» «14 £|f 4 W#f.tr tosrii riff n 4» 114» UI ff Cm— w mi" %r... Lt' *«M fW Win« !7* iltlf. hVÄ«.1" ritt Ml 4.1 I..ÜI» W I 4 I Is**" •rtMo MK« a •HmNtMNaM. f« wt.mt t*. ..rffti 4 4 44i..,,iut*'.. I 4 6t.... uMi lie Ibi» tnov. JS 4 W •euüt «la. B#o »arbeit wie f«l jt aiictirt: Vir. ÖtaaU« ÄefuiibiBj S% UO^ ntb., Ifk reo'lrtrt« (IIIS) 114,-11»4»up»m» 114*4-—114'4, tijsflriile lul4— Koupon« lol^—MM, faBBBht GoBp»ao i% luO—101. Ilttiimt (ft. —6« »Mtbt he«!« niriiw lid) flat! Berfaa». 11»*4 \9*H I tb. Itl Ikiien H.i» 4: Ii» nackstehendeB Ver Ueilf» s 1 J»»« fttf •Mt l'MU 101 »SU Ho, I S'-'i 'liSlrfl* Wei m« IM». 101 •'T-. tott, nr )**4 MBt 5 1141 «I *r «a. ft s ear... 103 tat 3il.ni *'if M'«*l m|. »tâbln| I MS T-ifb it '4 4»"S 4t If si 4r N-?» 4r I pttf 6*1 Rreetlt:* 1 1104 ioi' ».tu «I*!* Mr -fs V -Tf» «,f 17 4M •8 t-s A, i WW*»«»» »»r 44. N hi# »,v Sr 41 •trsn» IT I e »«4... I 0» t'l 4 Tb 4r foe I ntt st mu Mt»1 »."*r 4 1 Ecatlftn Kg 1 T'jiJ *tr n 4r -*J 4r tb!'l Iwti.-w e V 4 4 i 4 i ft N.... 104U «3 W «01 ch 9 *m -n. 4t.. 101 S»l»««, *WT'r«n yf| Cu|«e. HBIl.«NI»ttl »nititolir'rl Irtf «»»k'i.n (an. 11 ftf Vi% «t fH, let A »weirs etk Imfrifin 4, 4 W»ti-lte gees. »mtrtf.M Hetttittn bfttifllM ||)j Imfrtcen Setuneh»» ytirf. Am,!, Cl»»rt I mtr'fiTi if'ien Smff l-»n 6at.r I Mb 13 4 k... Siffl 24 W\\ I Umt'» ItatfiH» t» I 110 i«N A f? 9«f| If. ti» 10» 'ia' 1» 1 4 in i I iti i testis mm et... ft i tü •ill Iii*.... I** Wit Gl *VK »f 8, -Wim* k yt« 81 rs 4 8 y 1 7.7.7.« RS Oil ^..tn N Sn.f»fil. Sri»!» It... I »iltiiir I Veer|rr «f| 80 I r/s »'s »(f 1 *«tr'f«n Km,!"».D linmf.n ffri, Bwfr'-en ••mttm V«»lt?i pies 1.1 r* IV) 4 4 6 Sr ill «it e® »i- ,l«kS "18 »5 leiK i CAT« It et«A«4t. in 4MtfArni«a«^»etrsi*4i HS 14» 1Ä !itt«R*k. 4 •fit. ISm»! mmb ive 1MIKW n* •«U ,en (stU' w«t fciflii z» Hub schloß zu 2^,'»,,. W'.nii., i«i U«fU|A|M*u fcetitB ja 4^ Lilfentut. S 11 V I». 1 dfcfcaitj» i| strtig. Gicht ju I4.Hett X, facti I 14.66 |B »4.S8i—4.ie^ SB» «v $age «,chl 4 fuilili Oil (ItlMli MMI «SU ••14'5* St Jc 61. ft 4 ei S««t »et,. bM|«tl j... »i»,»»» •3H l«'S 3» Ceuitft« 1 ft«L .ms eiuitnra i. ittl. S«a. I76^i i/tuttt k t'iJiMit 4 Vidowen* 4 cuc(m I7]L iu.-ifc 4 vu.u:» 4 te 6 yttf t'wt A A Sien* DJ »'s VMf tttlt 1. yttf. 4',-, I Btt« 4. »trf ih i •'tu •»tibet» pees... •t,«: «ritz«:» Ctt. th" K a IttlN |«tf. IV 1 tw 3Bin« i itfiuel .........146 j»»a «fnitql 3«:rfcj «.»ti i\% 3i:rtS»r#.*t: ens. »!k, S. i K, »I fit sets V.UUS, a ItllMM U§M War.lâf,» e K. w 5« pets At A tttf 1-S 3--S i W:it«uri D«itt1c I *»:!3fri$ Pi-('tc 4 V'l'tM *tw ttrf tf'-itr«f I Cnr«ri? A tttbitB....... ill .'.'.'ijvi
.1* 6eiil|rtrt *9 Kit. Ilr»»r Te-'flt I lisisv, »«'if* rft W I IBel.'b tl'i »'d.t» ,rr? etf W «-,.1 I I9ifctltln ftestet Ms. A 8. ,),j 11 fh"1 3M *rr 1t»«iki4 I SlfftTlt i to'U A Sf«tWt...,L A tdttn Ms e*r r. s A S 11 itt T.»fr 5*1 ®»Kt »ttf... we 1 4 6.1 I 1 •««»I If... tm If..., It« t» I» I A k i a S »'-»"«t.... erlitt «mich »r 100 .«rt t*t iwl iMSH 4 1» Vt.1 rtf lc.ttfc »DifticM M1H1JO 3»' 1*ettBt i ».dt-. H.ll 4 til 4 »tff. it.... if... if..... ».I Itfilbun CmI I 1'ttitu?« Iwl »r»»f» Set j.itt»«» firm serf ml iwf 4nr^45U IÜI4 I Cat I47H4 »itn 11 117% „7 I ftttfi His, 161 W'v, •M 14 41 •n.'b: tut! Pfti I *uHrr ,s» I (»»Ks *i' »K ires I Uta It 1 f*l»r i U tf y«6«'tl»e u «K U 'l ittf. I2KÄ a e ».«M in I.j 51% Ilnr.'el wrf... Ndfn UpImi 71 ttu I »t*»«.b«rfr.:: w Sr lie» pnfer Von»- Duotiraogetu Rich!'»» ,t,. 4».... e. A«., lln 4t *u I mi«i,»D ce it l-' A til I *t. 1^7 t. Sr Ii i* th t« 'ltSt!» 5*! S 5«*«i»it. *e Inf «IM tr«f I« trst .n\tti 4 8« I BlUatK S V 1. 4». 15 *»u:i V«' 4»t I 4i 4 1 4*t. pi 1 4( 4l 4 Clio 4» H*) *er U(fj 4.1. tiU •alnei e t'» 4«'. Ii »«1: è e t» W 5| «er V ti if!»»f »r» Is 4c S lv X) to k ft tl! Ill^ 4 TB 4» Iw 4t. (Rt 6: IW% t.: 1, tests! ill Verl W'l «n( 71 .1 »III 6» ti4^ *»rtt te ,e "«2 P"!» 41"*» 4 d'. 'f.V i4i r-» ti •btf t|i» rtf 6s 4» e 5 4 5»i v. 4. 5 tit f1« 4«. e!e ».-:e! 6» (eie 1* »'e-i4t.. iH" I e t* •*4 ti*H |(»r. j, "s 4»«. 4t 3* l'» 4» I i Mi i tb e 4L. fem. 4«. amtpi 4 Sl 4€. V l'r '11)41» t»l 4t Im£ I-, er t' 4 e ft 'l» 4 f) I vt. #4 lias V n f. 4 at «i' IM I V*- é 4t 4» 4t. Ii k'»d «T Vut 45 *'W B'u'l Se.-. ei 4t. II 6eei| ti 4c.. 6»u:i Per 1 «4 l' et 6 41.. I* ^e 6r... G»»i» »a |te 4t. J» *f %«tit 4: *1. fcr«. Z 4t. 4 l«f. 4» I ti4tl#rt 4t ft» »tl#- 'fB 4» I* S*. t». 4t... a *i Set 4èt «iei4weii|i_*fi. 4j iZ Li 4ei 4lu 't 4- i'fitl 4(1« 4« 1 tf 4t TM. il »etlfT tute 4t (ttul 72 e tut 'J y fl»f!*»t tt 4t ü'i 1« Ii" »"5 4»' 4tfw 6t Stet 1 rtf 4t I*H -ti •leifc l, 6t. ...iiii Hei"7 Tic 4t 7^ A »ff.tr, *rt i«»en 4* N«t. fill 1 Sr f. G. W. 4t rnSU 'jk t» 5t. CittteJ«.... I -S* ®l4 tJH »4 V, Wenn das Shipini! 5or ?rf V« i sifn gerade red't fc^trii't/Tahiq wurde. Täglicher flOlarit Bericht. |«tl| I 18—IS geiautl unb btt|« tolle lur rolgf, bai bit Prci.'k t» bit gin^i ($rg u Sdilufc trat tint Ätsfiion tn uni» vie Premie fttltn rvirBft fttod«, tcch er?aba Me GchlB? BOiirungtu taft burchtucg i^twtnnt. 7tachnehtnöi !fut|( *(Mn «04 itt gimi Ztwui, Saitman Co., H». •1S-1S* idalnul Suafce, berlchltlt #tf«s»«H-W!rt«S. Mfukfurfo S»«t 11 n n a 11, 28. )an. 1 »I ®Witaf olätnitnüaotitttn jt* veztehe« Rch BBr«Nf 5 4 flt 4f Enzr»«.lrai,«atli»i»»a. L«1 tltiat- r«BGeschäfte»»«»«B t»a4 #CiWN tochiMC. o v i s i o n a 1 tr lTiet!t nur r*m ua die Preise stetig. ch tz.—Prin.a GUsib11.10—11.6ft, iS—l£!4't t.e.b. to 41 n 11 I 11«« tif ch. Worst WtU i»t. Gtz»rl klore Gellen Ii—1 Nippenjeiteu lv^—lu _1, t, I 14(1**« SWarti tuhig. Putj, Nie. Priflt« 10% Satrr 14 «r 5a 1«P tl 3'S bis» i*H «i te» la!r 14t eib Crbtaarl 4|f« rbinarb 4Ü| fem Crliiarb........... hi Gtrittfa Ceeb tia»«B... 4« Goad Ceinitioa È^Sf emineu. 4{j| Saas, C. *h w" i"t IteRe... n' {renulettl 6.S4t, 13', 435^ r% W.#a» »t' W»f HfT ItttHf m- KH i'.ÜÜIXÜIÜiiiK^ w»S 21W 714« «3H 44k «Bt «3 7-X bort 3 4 t, ejtrt ftzort titer Gettea 11^ 12«, Gchultttn lu'2—m, feeBie« It— ll^( uul BI|I «t. to a.— Tietfl 'l'tifl, €tort start CciUB kurze ??!pp»nsti!kn It1-.—!1: ,t. qtta j^erl tltor GttUr. '**—lit, CchnlittR Ml 1 l.« BBl Sellie« BHb $£t kugar nre-! 4». Watft fieug bei |iter Nachfrage. Gchtntin Id Uc, i^UHK E*iiittr$t U 4 6d,mfrn 17 I i t^t. Zumißt 21. I »Wfo». HO •iAi!»0 »its tJJ'-i Bii.eat *»e| et*et r« I 4 Qtzi» ei« |t# itel. el fleisch. Mord ftet'z. Gchinken 11—i:i '4t, Pi-.nic €tu: I let» 11^—11 4c, 1 «.»0, feintet fta»4| 1».:^ s.r.o, ÜIBUi Panulij I4.SS—u.io, fjtra 14.34 —4.4», »rbiBärc« $3.74 4.1 Gpnafl Paieat $â.7o «.00, do. fanel $1.00 —4.35 Co. ^Cüiilb $4.50—4.76, ^lojgtumthl rrtnt« $4^4—4.«v ze»tichto4 »4. 4—4.P» per Vbl. 'Jv 11 11 B. Markt rubtq und stetig» 9b ritberlSintft It«—13#c, Ha. I 120—124«, ë'- Ha. 4 rathet 114t pti •l'i Ö e 11 di n.—Wfltft rubig unb stetig.— Ri. ntUfi we he« *7)%-4.t,1(o. I loti|t«4« 4\ -07 »He, Ha. 4 »tiif« «S-44c, Ha. 2 gtlfct« A» »S'.vc, !.o. leitn 44' 44t, «a. 4 ca. 13 jj'* —641, Ii a. I aemi'chl»4 41—411 jt, Ii», 0. I 44 5 4f(, nt YS wi Ho. 1 Mlik, l%w V7», i I? o e n.~ flarft isi" IMM 14**4 $rtf. Jm i ff v*u I A «wti I St levi 4 fju'i e#*tm tins. Be-itttti P«. 6» ffiftn %»(it)c fas #S «ieigta ste11gf, Ha. I tu—S4f, No. ijj 28. '«H «V4 „H* 4.14—4.40t, wtißee extra 6.00 —6.1 Or, extra „S* 4.4» A.'i^ it4t*ir«r gelber 4.So—4.44t. V!elali» ist st»'»,. ItenOrkeaa« 11«, If ktfMfttQ fffiltfltlt Witts 95dfT8tifttf, ^amstag^ 11). Aanuâr 1910. S7« pet Galloa«. hlt Geeb Oel rah»« 44—4»t, rafftBitU« 6-— It ptr Galione. ttrptnUn ''Tc, fttra* leant, Ptifecliia C^io, *«Bt»#biBb Sabin*«». •14e pti •rliint. 61 oirn GajoliBi 16t, Miopf)1a 12c per Gokone. at«, --tit Warft tft ta|i|. C|i R-i-r •0 lit, Wichijan 11.04 per?tzl. l»n Weill. iUrefi Srtlttii! 11. 4 $8.'0—8.40 14 14 ^e las* per Pkunb mehr verpack?. IVllttl 1—17c, Gcku!- tern 11 è—! '«l, Ht» 6»tt *ut GchitUtlR lH4-~11 K i s a e -G i n k e i 4 Pum Schüller» 1"!4—Vii4c, Schkltna 4—10 {4c, 'dor: RippeB'eiten 10'«,- vi4, fborl klare Geilen 1 It, tftra jhorl iWHI lu^*—lit, S&tiu« I24—14J4t J?lt 71 Ii», inj, e a n e e i e Mehl. Ueof« Dinker Vettn* ff.14 auf bem Geleise um Fi art. Jork. 4 r». «4—441, weihe« Kol» 2â h,«korn45—67r, pilbe« la. «7—«bc, gemisch. JJr U« I». tsa—47c per ?B. Verfault rourctn Mt. 1 "ar5 ??o ,1 gkni!'.!te« zu B4'ar. I C?nr Nc. 4 atlbt« ju Ott, 1 6im gelde» Kolbenkorn zu 67t unb 1 Set gtnii'djtc« Do. ja 7c au» bem Griffe. Hafer. Rarst reite »ab williger, jj^ i P». Weiher 49 4or, Tk'iBdaid «eiper i 4»—4#t^r, No. »eiher 4t^—4 *r. Na. 4 4 Bieihtr 47'^.—4Hl.i't, No. 2 gemischter 4i» 4 v t, So. 4 gewi chter 48^—4»c, No. 4 bo. 47 44« Ufr ?u. Wersau it würben 1 Sar ??o. 3 totiher ju 49' auf dkm ?t!tne. i ?ic. S«—87t, 4 74 y0c ptr am gleiten tut ^u'btl. Mal». —^riibiabr«»®ttf!t, lie. I 14—84t, orbiHvire 82—14t per Vufht!. V 1 1 1 1 1 9 W e e S 3 i i i n »tl sarigea Jahre«: Dan. lvlO. 1». I«n. 110t. steilen, So. ralber 1141^4 112c BeII*fern,Na. Ifltmifchte« 67c 4i« vas«r,No.2 gemischter ii«B«r 4» 4t§« Raggen. Na. neuer. 64« n i Meß 14C Gante«, 11',« ll'at 14 14i|t •H' 4« 14« 214 20« 12« |iir. —Vaili f«t. R«fUiMtt Cat toes 4.46t, powderel 6.7z, Sabt« 6.14t, C»«a Kett!« 44—44t, Centrnuqel $8—16 p«t Gal len». Eorzdum IS—SOt ptr Sali, »es«. klarst ziemlich ltbha't anb stetig. teai^en«. §a'ttg Heob 4 4)£f, prtBi4 Gta»»l4U4*.l*c. *al«« 4.46. ^t, irlinarer »4—4|«, Zapaa 4f 1 *h —44t pet Vi* ab. 4 i e u I Better. Markt ruhig «ah ftttif. flaiu» Prtawetb JU 12H«, Criamertz I first« tu S t, do 'tcanfc« 28t, f4BC$ atri 24«, Ne. 1 l?Ht ptr P'«Rb. etil lit» Ht, f'af i W a s e i IC'gt, ^itbwefti'.dirr 17t, 14— Birk 17t, tick 14« Gchwetzet 14', limbargei pee P'unb. •t e«. Warft fester. C-'jntrtier »4«, strst4 ItWe, aabere 4it, '«ten»« it p« Dtzv^ ti aach last ab. es tt giL ?led)frajt pu', Markt st», Iis. Junge ebatr 14 -16« pe« Pf| Hiltz» net ll^t, faljt'.t Prima friste t, aabere Sir, laatttlt. B«. Ita'.b. l.utt 1»— I E ull« 1st, Zange ifnitn 1 -17c, elt« Enten 17«, Gânie 10—11« ptt Pf»ab. a s a -N a a e u u 0 7 a TutzkBv. I s n a i n i I I e i n 4 0 7 teilt Rl. 1 $1.26—3.54. ?io- $2.10—S.TI, Greening« $4.«u 3.74, Äinpt $4.60—«.0» ptr tfcl., ru:i2rbe:$ $4.00—4. ftüfly»e:i I $1.74—!.l» pst fliftt. it ra n n. Warft |tti|. CaRfatai» $4.•1—4.44 per »ist,. a n a S k a i a n s e i HruiV'j *Jaöti« $4.40—4.40, fWctiba |1.74 1.25 ptr Kiste. K a e a i a e a i i 4 7 5 i *Si«ÖiÜ44—47t |tr «nb $1.74—-2.1»0 i ptr Pbi. euf bt:n »t 't. Gahkarteffel».— tüf to $3. 4—1.61#, t,"0 ptr PbL 7f I 4, Staat.—War« fest, «labemilcht«$1.44 1 6 per Bbi. aab Michigan $U4.0t—42.0# p»r tea. Seinila.—Gtlbt Glsbe« 40«—$1.00 p« Ba.. »«i$f $1.04—i.16 per ?u te ret le B. 3angt 14—44t per tfb. tomato««, Planta 74t—$1.24 ptr trete. 8 e 4 i ee.—Warf» Ith^. Prtie« Uttel» fat$1.44—1.6l,|fltbte ii* in fest I». i» ,(n I 1' Klee, Na. 1 1 Ipatfuliati $1.16—2.46 ptr a W e k u i e 1 e i la.lv, Tie. 1 la. $!7.",, Aa. I bi. tn iu Kl««, gmilchtei *e. I 7.nu~n.?s, UM la.
$n.6v—17.60, Ba. 1 $I4.'4—le 'jv per tea. i e n 7 i s e s K o i a 4 4 4 —14.6», Mibbli»| grabe $S«.44—11.44, bo fetee«$14.6#—2 .64, ttaii'chu« |etlti$16.64 —14.44 pti leaat ie Satt aal $1.44 a«|t allftllu aar leat •lUui. e i i a «tfc *««t «fähig »aifai, fatall mM 7t«, fafaGtc« 7m pat Btftaiu I» lau IM» M» 1 4 BbU S8—7u4c Hofer. Besaht $4 teli i(t tahtg. Ht# teeatrh aa »»all? a a ncB'C ist ang-rtztlt. Primi rebc4 $4.0 la. gelbe« $7.10—7.2?. l'»t a um st»tlG ISa'Tiaivf»« l.'tw firk $7.40, Viit i^ftö^ta «ml ISetlimer» $7.40 be. JO^t 4*51 in Tulf $4.44. flotf« $4 86 litpa BtiB ist stttig 41—42'^«. i s i S a i i e Petma 6 'B—«c. Rai a' I an'ttfiintr« „H* 46t, vi rubig. *«Utf,|uUr bi« 's', Genf« 4 e $.68-:'.« 1t, («1 'ri'uial, 4« k 4.1 le, Meie' '««lacktr 8» It ft I 1-3.14«. Heffliirttr i'ittig, Ne.« 4.66s, sie. 7 4 64t, 1ta. 4 4.46t, Ne. I 4.40t, fta. 1) 4.15 *le. 11 4.4 ir. No. 11 4 26c, Na. 14 4.- ff, Ne. 14 4.10t, feien harter« „V 4.4V, leutb 6 6»t tat tief t.jtc, f:u:»•» 5.41c, (fiaiuti €*lut l,c ut Ztptemder «6^—e7» t, im Sckiufc «4 A a e K a a i 4 4 7 Gchlaß 4» tt ,¥f Sitfaa urn Stcitiae# tiaaieiil ^vt b»r Sbf. bin 51« Ssb. tall I* f! ig. Ptme 4it| 6jt «w» be. lovnirb c'*4—47,t fr fiiinb. $l.'-'5 S.-'i'.'. Hti§ Glack U.O»» •».'.'5 $9.00 Jo ptr nam Gtire. tin »thu $i.iu 1.44 ans lei» Geleil» ani HI.«4—1.»4 per lom y nd:m'ieui $l./i, eiiell.vo per —u^t, fcieetfaW Be« j«« 1 »c, GchBUer» 1: =4 ::k, fit» Sir! tut Gchulittn Ii'4—Ht, U0ImBmJ» ti. AttKWârttge Märkte. ihl. —Rn'aht 20,200, Btrfanlt 400 bi«. Karst war rteitg, Üo I e n ««hi it nett fta\r bl« g»U4 |4.6—4.4'I, chotu bi« (Bacb 14.44—4. »chw»iz«B«4tz. t| per 'O'j Vunb 3 a it. 24 SS 438 3 on. 21 1« 1010 3en. tu. SS 1185 »A4 c.u f. New Hje». Zafahr 1$,200 Terfandt t.',i.'t BefhtL Darft ftetig.—No. rat hat :111c tsi Clfbatar a 1 r»:ber 14 o. b. fchwimnitnb. No. 1 Norlhera «Imth aeaer l?4:4t, Na. s fcaiter l^isut H4 4 i 1. tcbu rmeafc ich Iota.— Beseht 14,87«, VerfaeM Sa. L'iatft fttug. No. 74i« delator, 74t abgeliefert and 7l)^t f. 0. b. !6 wiiii!» tub. »4,155 bi« 42 VrrfaaM L°.rft" i'iartt stell Goiiud ttr 84 bt« i it P'nnl 'éietr, nominell letibtr, 14 I «?8 Vunb tchrett, tt'.j 44« b«j4jiiilU»t bo. 1 Ifnnl schwer. 44^—»«-..5. a i N chottt 4 DOc, Iii—l,0c 4 c. e i e e s A i 1 4 2 4 fcolle lit stetig ßle»t» Port iS stetig. Rauvb $26.50 24.04, short titer $24.5« ?7.x. *'tefc $»2.76- i 23.00. eis ist stetip. Family 11.00 18.44, IIOO—iu'.50, 1 Der Markt war stetig. Verkauft würben, 707 tri«. Dililler'« ^inishtl Go«l4 aas 4er ••H4I4B$1.44 »tr GalUai. I i a I Veef. Schiaiea $24.44 j— 2t.00, rerbost $11.00—12.10, «!ty extra Jnfcio i'iffc l.'i.oo—24.0 e I e I i i s e i e S k e N a e $11.SO, E. A. $1»J4, be. !le«l'?i,—l:$t bo. Schaltera 4)^ Eckinktn 14 1h—14 Echma. I ist stetig. Mibblt *UI $12.14 —1--4. *affiaitt«4 ist stetig, (eatiaeat CempiBBb i n v i e e a k w a e u e s e ruhig end die Preise sind und,rändert geblie. btri. Milchkühe find tbenfftU« stetig, Gchwere Gtiere brndittu $1.25—4.00, extra !$4ic Cd) feu 12.14 6.26, &I«ifchtrsirt«n, extra §4.75 5.84, gutt 1 K o e n a k u i i u o e e i Kanawha Gtntffohttn It.'Jf,—z .,1, 1.u *nb Slack I..40 Per tonnt ab|thfert. fleetlo't Gtutkkshlea »4.C tmhrxile $7..'6 Her loniu au|«U«fiCt. Sott lasen 11 12c Per Sb. ab|«!ititrt. a re te n.—9tatft tetia.ÄteefaawiB bUaulftlt tut $4.71—1.66, »r»ui.ict gate $8..'5—4.#!0 Hti er», extra $4.16—4 16, |Ute bt« «Blerltlene $4.4»—1.10, atiia.U'c bil |«tt $1.76—4.40 jfiibe, extra «5.00—5.21, «*t« bi4 aalertrieiie H.tr,—l.on,etlinitrt u i I e it. if^rigm Nt» Orliea« Cp«a chetet, U—42c. Reffet. leerst *ltti| Vtie No. 1 3 4 S|i«at«v 9wii Welt. Der fl.uft »ar stetig, diäter Pattnl«46.20—4.7 Gkceubt« $4.00 6..'N. prn|Sat«nt«$4.4—4.60, amG^.utz lllvjt ur Ialt lul^—101t, au €4tuè Ol V4(-, far Teptember v7^—47\t, a é i u v 7 1 E a a i a i 4 4 7 4 a« Gchlutz 4«- 4 'ur Juli 4«il,—«7*'è(, rtm itz«: für ?all 41ß—«$7,t, a» Gch!«» i5.,i »et Gepte»hor 4S^j—*1^*, IR è'.u 4u3tt. e i .u—?ia. 1 SO1^«. Geesti. Gj'i tattet|tr1e 46 48t, gate Ii« ckeitt VU^jffte «4—7j«. |la cht t. Re. I G. B. Z44«. 15 e. 1 Bk 216«. BI: A«B:u.1II in a a all* I«.lf~4.t0»ei Seataei. W e a e 5 1 1 1 tut Sanaar $."'.i 24.3n, am Gchluj, •f .6o far $24.44—34.47 Sch!»» .V7V, lue 3lilt $24.44 10.15, am E 1 $2u.6. S k a i I U 4 0 I O 4 4 k ^ur 3 »anet $11.7 '•,—11.44, a« Schieb $''.V nit M.u $11.07— 11.7», 0« ftlul $11.7s 1 1 $1.74 I 'u: 3ali $11.40—11.47 -,Jr a at €d)'.u» $11.47 z e Kip i e e 1 1 1 4 —117» pit 100 Pfbt |it 3aaaar $11.»0 11.70, eai Schiaß i.»i fur Wat •IM» 11.42 nm aâtub $11.40 far JSttlt $11.40— 11.4 am *x.u| $11.17 a e ta. Siiti ttiti S u«e, »er* pock Ii.-.»»—12.1J a W i e k S a S S •0, te r« 24—214. i W e stttlG p«rDu|»ni. Mist. Gltscha tl«-ttt Harkt tf.ij. Cueai per Pfeeb. viehmârkte. i I r« 11 n a I i, ?S. Jan. Saf*$tBiib Berianlt »älteci bet »erstes« fee«B 14 Gtualrn, »rrglichen mit ben lir|tt. |t|fnb(a4 tagen, »area mi felf^: 3a'ahr. Ätnbditb. Gchwtiai. Gch»fe. 3in. 54 1414 1 44 «18 Jan. 14 lit 1201 Jan 24 7»| 420 4»»» 478 ?an. 11 411 -*r' 4 44 188 Jen. II 41« 478, »74 Der*et|B44t beiraj t» letielb«* ßttts 3411. u IS* 171t tjU« ÖiflUtJ^aaa. 4»| Uli j«. bt« |ntt $2.•so—..or* tanner« tt.oo—3.0», Gtacker« anb tzeeber« $1.6o—5.16. j? Tie Zufuhr war nur mäßig unb die freist stetig. Magere und leicht« $8/4—4.16, Bologna $4.14 4.411, rrtra $4-74—4.24. ft ö 11. r. Die die |laé«i««. Üiadvrag# cur ßantq ft*ji*, rlinär» um I t8. 5an. .ib?r $4.00, sets «uUen Zufuhr war 4—4t. rub'g. RiaietPatent« $.40—4.4'), »a. Gtraight« tl».'1.'—5.41, Ämter flirrt $4.«i)—4 ragti'ettiBtet'orten $4.40—4.55, üJiinmfata Pattn:« $1.:',^—1.24, li(in ie ata Satrii $4.40 —4.t5, !?r !•'04 Gitalin« $4.»:' --6.: .7. O. ruljig It at u(#hr. iß rub iß. ftfs»4 »«the« BRb |tUt# IUI—1^ grob«« $1.44—WO, Äiln ist» ln.40. e||tn tft rtetâfl. S.o. 1 B*1Ut» »0^« f. Htm Port. er ft a i'ovitnelT. Malzgersießl—$7«t.i.f. an! utut K»lt«rDarst« nicht flro*, mähifl unb bis Preise stetig. Orltnar» an» ir»»t 4?.40—8.60, fa» bi4 gutt leichte $.64—8.76, rrtra $v.0(. Ralber I ben fforiuni'tion« Häusern. pTiinabi*eu«erl«|t»e 7'4—8'4t, Gchwe' it e. ?ei nur in ißiqer Nachfrage unb nicht u griher Zufahr war der Markt heute stei isi. Gute bt« (iBlerlefeat Verpackunq«- unb Jlti'iifri'oritn $4.'.50 fc.34, geitiiichte Vtr M«fun|«!ortrii $8.l(u-»rbinöre bis aa« erlefent kchwtrt frttt Baut $6.50—7.85, Cxtre $7.io, Ei«z4 .00 7.26, leichte Btr» fenlt'ortf:t $7.56 8.4", Berkel IIB Ptuui «n» »eniger $1.74—7.40. $1.04 S a und Iis Viii.imer. Ter Markt war brute langsam »od die Pctise ichwach. Gcha't. Extra 44 00, gate bt« aa«* erlesene $3.00—5.76, emndre bi« gute $1.40 —4.85, ?!,i rli:iq« $4.74 4.40. Vammtr Extra $S.40, gutt bi« erleteue tt.ftO 1.40, f' 30 gati« bi« op ta ift fest. Etat« 144». orbiaim Ii« chout 1 f—14« lOOe, etbtBdt« bt* cho.c» 14—l vt 1ifl«t|u Seajt l»e 11—tic 2404, 14—14c. i e a e s a i e a a 1 4 a firaia tu. Texa« 19t, ütatrul UaMtiM I2i r, oaeta »IJi—ti\ BB« arbiaätt $400—7 41. M4 feto Chicago, II. 3 an. m»ttf»V—Oc^mltt bil bili Gtieri brockten 14.74 4.00. suit $8.60 —4.25, rtifer«$3.44 4.0 Pullti $4.04-0.26, ÄeiVr $:t.00 —s.76, ta ^tt« um tztelet« $4.76 4.04 Markt ftrt-.g. chiit' 1 Haltlitftit fckwer» Verfawlt forit:i $8.40 4.6\ Rlfifittr'ott** $4».16 —4.46, leicktt ifiuichtt «4.16 ?.25, au» erltfiet leichtt $8.24 8.80, Vtrpackrnu». 8,rta ^7-2* Markt niförigtr. :'7k chert. 14.64—4.00, (Ämaiit $7/» 7.26, IihrliNße $4.24 7.85. Markt stetig. Zut'afir. Rindvieh 2,MO, Schwei»« 14, 000, Gchafe 7,440. VletnU Markt. N« 9i r'. la t. SllB »er fituit ruhn 1« $'2.25—S2.17',' erb Tui'tr willig: i'eft ju $lt.6i'^ I 11.87 tUctrolatu $8—STe. tu I Ua |u $4.47 $13.6u—13.«.'uBb 4.7'» anb Uu I nouubro ft ort htm ,11 $18.6»—li.vo. No. be. ju $l-) 26 16.7«, No 1 S?u!htc!i fast ju $15.40—IV..6. ta el hier tuigttroäen: I «n ist stfGtBBiB^ §a»tz»lichl« bil B«R t, 4»ileie 4—l'.",c. Backer. Naher vt ft!f. i'iulcaoabo 41 i 11 u 1 I n i i a e i a e a i Wa"tr'tanl von 9 4 Hui u:ib steigt. tt 11 n g, tS. Ha. ttr Âiu» btt ei» ne* iäa'Ut'laiiD veil 11 0 unb sttht. a k e u N a e a a eisen Sa^erstanb van 14.0 Fai uub steigt. ff e ti a :o a »all« Der *i ni bat eiaea ©a^erstaul ip:i 4 7 |ufc unb fitigt. a st a n, '3. ?a. Der Hl», bet ei* Sa'itrlanb DIU 6 2 ^ui u:il iteigt. It. 111 e a ti t, K. Vi. hat eise« vierSaab van 11.7 Fah unb fällt. a 1 1 e 1 1 u s e u a eiaen Wa^tr!iaiib von 18.1 #$»i anb fällt. o i n n i s e BS D9a GitBiähl« *,44 bat eiaea SaftrSenb best 81.8 §ui uul fällt. I i' e u i oillt, Jfn. Der Al.ii »«i eieeB Sa^trftaub von 17.4 Aup a:il faiit. a n s i e n e u i O e i ata Öafftrstaab bin S8 4 Futz uab fällt, i Saite, 4. ter Mal ba: eieea Bas» zz.z und Ntiz!. 1 10 a ter» $110-4.40. 'I SetI* n. %ix Mai 111 llit t, s 4 b,$ gjn u 9 Artisten und Neichstheatergesetz. fung eines Re.châtheatergesetzes lenden Bestrebungen die Internat Artiftenioge in Berlin bestimmt, dem Ministerium und dem Reichstag in ei net Denkschrift die Beschwerden und Wünsche der Artistenwelt zu unterbrei ten. Der Verfasser dieser Denkschrift, Mar Berol-Konoray, der schon vor ei nigenIahren in seinem in Gemeinschaft mit dem Berliner Rechtsanwalt 2reitet herausgegebenenHanbbuch des Artisten rechts sich als trefflicher Kenner Vr Materie und besonnener Kritiker er wiesen bat, erklärt im Reimen des größ ten Fachvereins seines Berufszweiges, daß auch dem Artisten eine einheitliche Regelung des gesamten Theaterrecht» für das ganze Deutsche Reich auf zeit gemäßer sozial-politischer Grundlage dringend nothwendig erscheine, da die für den Bari,^-betrieb geltenden Ge^ setze zu einer Zeit erlassen wurden, als nun vom modernen 58ari«'*t« kaum den Begriff kannte. Insbesondere ficht Konorah die jetzt geltende Konzessionier rung dieser Vergnügungsanstalten als Anhängsel von Schankbetreiben nach -^a der Reichsgewerbeordnung und die Gleichstellung von Bari^ uns Tingeltangel an. Damit hängt zusam men, daß der Bativtvleiter des Räch weises artistischer, moralischer und finanzieller Zuverlässigkeit, den auch der kleinste Schauspielunternehmer er bringen muß, enthoben ist und Leute, die bereits den CfftnbarungStib gelei stet haben, sich als Direktoren aufspie schäftskalamität, ohne die Gagen zu be«| zahlen, einfach verduften, wodurch neu itoSiuq 4U $11.26—ll.'.it. Bitt war toil- z.A -,4,, 2j?f!ttr $1.44 4.21. ichwadj i -ßcrliin^cil chffti war wtUiqer. No. nach Einrichtung einer Sachverftändi 3 1 6ou'.l)trn enb Flnhbericht. i n i n a a i 14. Zaa. Bei Bttt4b«rq stti?t ker ?*Iui, anterhalb Point i'UaMnt fallt ftrWlbt aher. J^ei hie i)tr Gta't hatte der Kluh gtSern ?ldend et. nm Itafffstonb ton 17.6 Rn| anb der selbe »ira »ahl bil heute Kbenb aas 34 Fuß htranlergehen. tir fi!gen6rn Drprffien »5|m 4c« weniger als 32 Möglichkeiten der Ler r» w I*"6* '"'"l' Simauns tat aucS bit tünftlct im @«atiifaB »um Schauspi-.: statte zurii-Iâa-dt twite, und gern« ttn» lb-w«n Mm arettl u»b In im Kauft te» Seta. 2v bis 24 der Manege nicht unberührt gelassen, Engagements benötigt, wenn auch nur 1827 und insbesondere haben die auf Schaf 1 v der Verträge lyid die Pascha gelüste ei ner gewissen Sorte von Direktoren weit häufiger und empfindlicher getroffen ai» fein Kollege auf den iveltbedeuioii den Brettern. Als besondere Härte er^ weist sich die in den meisten Verträgen an versteckter Stelle eingekapselte drei tägige Kündigung nach Antritt des Engagements ohne Angabe von Grün, den, wenn man erwägt, wie viele Ar tisten mit zentnerschweren Requisiten und Dekorationen, Begleitern, Wär tern und Thieren zu ihrer Rummer an treten. Das im Bativtv üblicye Ver bot, innerhalb eines weiten Umkreises und geraumer Zeit bet der Konkurrenz aufzutreten, erschwert die fofoniat Er I ten dürfen unb bet eintretender Gc^das soziale Empfinden und Veralt langung eines neuen Engagements na türlich sehr, und gewissenlose Direkto ren kommen bei ehrgeizigen Künstlern, die auch die Schädigung ihres Rufes durch eine plötzliche Entlassung berück sichtigen, mit dem Angebot 'der Zurück- \,k. 1 engagierte Artisten, die oft mit großen Thierbeständen und vielen Gepäck und Personal pünktlich in einem ost weit entfernten Orte eintreffen, in die größte Nothlage gerathen. (*ine weitere (fr schwerung des derzeitigen Artistenberu-1 feë ist die in den einzelnen Bundes^! staaten sehr ungleiche Handhabung der Wanderkonzession, und der Vorschlag der Denkschrift, daß der Wandergewer beschein für das gesante Deutsche Reich und auf ein Jahr vom Äusftellunas tage an gerechnet Gültigkeit haben solle und lediglich die Anzahl, nicht aber Die genauen Personalien der Mitglieder der Truppe zu enthalten habe, was beispielsweise bei Angehörigen exo'.i scher Nationen in der Prärie gar nicht Durchführbar ist, erscheint nicht unbil lig. Auch mit den Agenten haben die Artisten nicht minder als die Schau spieler manch Hühnchen zu pflücken und wünschen Daher, daß den Ttelienver mittlern das unbefugte Angebot artisti scher Nummern sowie das Offerieren zu weit niedrigern als den vom Kunst ler verlangten Sätzen künftig verboten sein solle. Auch die Höhe der jetzigen Agentenprovission, 10 Prozent, wovon die Herren Direktoren die Hälfte in Die Tasche zu stecken pflegen, verträgt eine gehörige Verminderung. Das Verlan gen nach Zubilligung des Urheber- und Erfindungsschutzes für artistische Dar bietungen, d. h. für den originellen Rahmen eines sogenannten Tricks, wäre, wenn man vie Mühen und so ften der Vorbereitung und Inszenie rung, beispielsweise der Restaurant szene oder militärischen Lagerszene ei nes großen Jongleurs oder Schwerge Wichtsathleten berücksichtigt, angemes sen trägt der sich billiger anbietende Kopist einer sogenannten Attraktions nuramer oft mehr Gewinn davon als der eigentliche Erfinder. Der gleichfalls geforderte Schutz t'esPfeudonyms eines berühmten Äarit-t^fierns käme, wenn man an die Enttäuschungen durch die falschen Barri^ons und falschen Bar süß- und Traumtänzerinnen denkt, bem Publikum nicht minder als den Artisten zugute. Angesichts der nicht überraschenden geringen Vertrautheit der m.'iften Nichter mit den Bedingni' fen uno Eigenheiten des Aniftenberu- genkammer, die u gleichen Theilen aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu be stehen hätte, als logische Forderung. Was das Privatrecht in Artisten berufe anlang4, so gibt hier die bisherige Ge pflogen he':. den Künstler als wirth. schaftlich cUnbiiitigen Vcrtrazsyegner des Art. i gebet5 anzusehen, zu schwe ten Bedenken Artlaß. Räch Konorahs Ausführungen fine die -Berhältniff» beim SÜari^h* und Zirkus in Ansehung des wirtschaftlich jchwäiirn 2he '.j noch weit mißlicher und re:vrtnbtdiizf^ tiger IS im Theaterwes.":, indem selbst von erstklassigen Vo:i6t^s ge radezu unglaubliche Ve'träge und Hausordnungen aeführr r^-rben. S? finden "tai in einem solchen Vertrage eines süddeutschen Wintergartens nicht Ttade- iS ounty- Schul i! lasse fit it tfru-en. WEIL. ROTH CO. •1 er# Pirrtc trof.». Einst itnb jetzt. Ehe Dr. Siledee „Anakesis" erfand, waren das Messer, die Quetschkette und die Aetzfeife, also Alles äußerliche Mittel, die Waffen, mit denen man Hämorrhoiden zu heilen versuchte: denn eine wirkliche Heilung fand nie statt, da man ja doch nur 'das äußer liche Symptom beseitigte. Heute ge langt man mit „Anakesis", d. h. mit Heilfrästiger Arznei in ^orm von Stuhlzäpfchen, bis an den Sitz des Leidens, das nunmehr in jedem 7?aOe selbst geheilt wird. Proben von Ana kesis werden kostenfrei von P. Neu^ staedter Co., Bor 1216, New Uork, zugesandt. Alle Apotheken. a s a v o n e i n a n 0 e z. In einemSeitengewölbe der Kirche La Profesa in Meriko wurse vor einiger Zeit ein Sarg entdeckt, der ein noch woblerhaltene?, in kostbare Tücher eingehülltes Skelett enthieh man vermuthete in ihm die Ueberrest: des Eroberers von Meriko. Ferdinand Cortez, der nach der Ueberlieferung in Dieser Kirche beigesetzt worden war.Da sich aber auch Sevilla rühmt, die Leiche von Corte zu besitzen, so knüpfte mau in Meriko an diesen Fund eingehende Untersuchungen über die Schicksale Die* set Leide. Bekanntlich starb (Sortez, der sick bei einem Besuche des Hof?» Karls V. vom Kaiser sehr schlecht auf» genommen sah, so daß er nach Amerika zurückreiste, um dort den Rest seine» Lebens zu verbringen, auf dieser Reife iit Uaftelleja de la Cuesta im Jahre 1547. Kurz vor seinem Tode hatte ec den Wunsch geäußert, in Meriko ve* graben zu werden, und so schaffte mart seine Leiche, nachdem sie provisorisch in der Kapelle der Herzöge von Medina Sidonia beigefegt gewesen war, -TS- I, ^IUUIUU VCIUCICKI qtlUC !tlt lUUl, )U- trag. 0 uns fur den Direktor, wahrend âst nach lcracuzo IN Meriko und der Artist nur das einfache gesetzliche bflnn in Me Kundigungsrecht ha,. Info ge eines ^anziskanerkirche beigesetzt mttr» Uberangebot- geringerer Kräfte einer bc ma[ ziehen it..d ten lleinern Instituten d?e Kirche La Pros ei" a, das im Jahre rnteiizmofiltct,kett r.ebmen uOtz haè 1794. ber Leben fü n a^LN, anderseits endlicheren des Eroberers von Meriko über lU^v ^cr Lowenan-1 [ejnen G«deinen hatte errichten lassen, theil der logenannten ^großen Rummer, ^us Furcht, die Reste von (5 ortez könn- etwa dem edileifenfahrer, Entfeste-1 ^en durck das maßlos erbitterte Volk lungskünstler oder Bändiger einer gro-1 qpfchändet werden, ließ die fpanifcheR?^ ßen RaufctHiergruppe, gezahlt ^krden gierung sie heimlich entfernen, aber ein muß, ist das Fortkommen für den Nachkomme von ihm, der Marchess ocl «TS. s,,,* V'. S. tri kleinen Artisten neuerdings äußerst et', Valle de Caraca, bestand darauf, daß Tie durch die deu.scke ^.heaierwelt schwer!. Da der Vari.'-t.^ und Zirkus-, Dje wa nähme der Kündigung gegen ent'pre Freienwalde a. C. der im Iabre 38üS chende Gagenverminberung oftjurn ge- aus bem Frontdienst geschiedene wünschten Ziele. Da der zwischen der Internationalen Artistenloge und dem Direitortnverbände 1908 nach vielen Kämpfen vereinbarte Einheüsoertrag jeden Tag wieder aufgehoben werden und kein Direktor gezwungen werden kann, dem Verbände anzugehören oder in ihm zu verbleiben, so setzen auch die 93ari(*té= und Zirkuskünstler ihre Hoff nungen nicht auf den guten Willen und rsr BONDS ^Ii verkaufen: 1 Ol IH'UÜi OHIO UVr0$ ß41K 515-517 MAIN ST.. Z i n s e e z a a n s itiposr ma ISpt Cürt tr over b'triliifat«. '"Hrnn" wörtlich^ itsgefühl derArbeitgeber, son dern au eine reichsgesetzliche Regelung der Verhältnisse. Das, tie Mater durch die Verüdfichtigung der in diese" Denffchrift der Loge ausgesprochene?! Wünsch' immer terw'cftltcr wird, I'i^t sich nicht leugnen aber tbeniowenrae der 2Bun ch vnierdrücken, oaß, ivenn e^ endlich zu e»rcr gefeiltIrf-en Regelung im Reiche der neun Musen kommt, auo die jüngere zehnte Schwester nicht Oer geiTen UND mit Willkür und mangel haften und veralteten Bestimmungen, auch in ihrem Haus« aufgeräumt wer« den möge. H^ptfiadt selbst, wo sie o nun im ^at)re iTr Empörung gegen die spanischeHetc-. -1 /beinnch.' s^2ft ausbrach, richtete sich die Volks uri! ^r.tunriebezir!, die das, ^iltb auch gegen das prunkvolle Denk irbhtum der garizenUmgebung an sich 1821 tit Uibtrlragunc, im z Ueber den Crt der Beisetzung der Fun), den man jetzt gemacht hat, entspricht bis in die kleinsten Einzelhei ten dem Wortlaut des 1827 aufg^ nomntenen Protokolls. Es kann somit keinem Zweifel mehr unterliegen, daß Eonez in Meriko begraben liegt und nicht, wie man erzählte, imHahre 1823 in aller Stille zunächst nach Italien und dann nach Sevilla übergeführt worden ist. In Spanten hat man auf die Nachricht vcn der Entdeckung der Gebeine von Cortez den Plan erwogen, eine besondere Gesandtschaft nacb Meriko zu schicken, lim den Resten 'ctl großen Todten zu huldigen zugleich soll diese Gesanotschaft bei der mexika nischen Regierung vertraulich anfra gen, ob man dort geneigt iit, die Leiche den Spaniern zu überlassen, die sie bann in der Kathedrale von Sevilla, an der Seite von Christoph Cowmbss beisetzen würden. An der Jahreswende starb in Bad Kontreadnnrai Herbig im Alter von ti7 Johren. Derselbe gehörte der Flotte feit dem Jahre 185.9 an und war 3«* letzt Küstenbezirtsinfpettor für feit Hommerschen und mecklenburgifchfa Gebiete. Gleichzeitig wer er ständiger Beisitzer bei kaiserlichen Dberfeearnts. •Seinerzeit war er einer der bekannte* ften Seeoffiziere in der Front, der bot allem vielseitige Verwendung im IM» tenauslanddienft gefunden hat. 1 in Meriko von (Sortez in der von ihm gegrüa- ißhekönig Rebillagigedo n Leiche wieder an ihre frühere Ruhe. e re A'-j
Page 8
I I I .(t PP i Bitte, seude« Sie mir die Pf Na»e Mnsik- i o i i i i Neue und einfache Methode. /rat .Iliiiliä-Mlioiwi mirörii rrllji'ifi nun lim I „Westlichen Vlättern". (Sonntagsblatt des „Cincinnatier Volksblatt".) Beginnend am Tonntag. 3t). Aanuar. 't 65 Wird zwölf Lektionen nllco in allem gebe«, und Jede»m«»n Ittitii sie nehme»». Nach jahrelangen Versuchen wurde eine Methode des 11 n« terrichts der Munft des Klavier- und Cvgd*2pielè von W. Scots Vir otic er fur ben, vermöfte welcher jede Person zu gleicher Zeit da» Toielen erlernen und ftch eine gründliche Stoudni der Musiktheorie erwerben kann. Wenn 3ie gefunden haben, das» das Musik Studium eine schwere Sache ist, werden alle Belästiguugm für Sie durch diese uene Methode entfernt. Tie neue Mttiiode ist einfach und macht Zeder #i6»n möglich Miaoicr und Lrgel 311 spiele«. Joseph Hosmmm, der berühmte Pianist, sogt: ».Ich erachte Ihren Minik Simpliner al» troe seh? Nützliche BerbesierAsg beim Älavier^lmerrulit." o s e o a n n Sie erfreuen sich der unbedingten Indosiirung berühmter yjiitftf er und Lehrer, die sie geprüft habe«, sei,, Zsseph Hon»^lm» hat sie gebilligt. TerÄurius, wie er von den „'Sntlichen Blättern" vcroffntt* licht werden wird, wird alle Scalen und ihre verwandten Moll-Dralen in einer Sektion behandeln, incgesammt zwölf (12) Lektionen in einem Äursns, alle die verschie denen Scalen umfaffend. fllle, welche den Muri«8 verfolgt habe«, fstttem im Stande sein, in irgendeiner Tonart zu spielen und sich die ANJibQmrntal'&lainniittc der Mnsik und Harmonielehre a»* geeignet haben. Wenn Sie Klavier oder Crgel spielen volle», ist die» ses ^lirt Gelegenheit. Sie werden keine weiteren Ausla gen bei diesem ,wö!iwüchigen Mnfif'Stunue haben, als da« Mausen der „Weirlichen Blatter". Alle Äarten und nöthi gen Instruktionen werden den Leser« gratis beigestellt werten. Beachten Zit, daß die erste Lektion ertheilt wird in den Sonnlag. Zanuar 1910, 9^ach 31®.. .m^. .a... Wenn Zie kein I Womltnt der „Wcftlicheu Blätter sind, benellm Sie jetzt, etrttoebcr von Ibrem r?ssulären Zei tungs-Träger oder teiec^oniren Sie Ihre £rbre nach Ca nal 2(J24, oder füllen Sie den angefügten Coupon aus und senden Sie denselben an die „Wenlichen Blätter" oder über geben Sie ihn Ihrem Zeitungs-Träger. COUPON. Westlichen Blätter m- e n e i der Zeitung, einschließlich Lektion ^eft(id)Clt ÜBlättCm" I,SBaltimorenac^Srcuttn, 44 GERMAN NATIONAL BANK Rordweft-Ecke 4. und Bwe. K»»'al $300,00# NederschUtz $600,000 BONDS, finMif.tr ."h ttaumn eefmtft vnb bnlayft Pafiagcscheine »ach allen tiflttfcmi. Kredit Briefe. "Wechsel e s e n u n e n »ach fcrm Hu?Innb. grßsdjaftsfrlirßuHflcn Zi'DL'v Au ilarß nnt Zormerftofl den 20. ^unitflt 1010, hi bft fvcimüiia leine» Bruder». Iuttu» fltoebd, u! Phoenix, stride na. Zrthur Voebel, im im« bo# 47 l'ettbMtfHet fhv ter am ronttlufl, den iu. ^aruiu um 2 1 llht .:tmin.i0«. in bei le.iif^rn troie'tcnü'len â!i:us-.Urche. 11. ,!:v sfsjnfiti -strafte in tfoLmiRton. Uti.. !oIt. Iis ii*eeitMiiunfl rtfclj? ttarB om Wtl um 2^4 vor Uud:.' CREMATION. 't" i bei Lelchcnbeftatter Leih Boardin? Stall und •rann«? e iniiet*»ë«et eeiWetf trmnfitag und DoMnachtni. Safe Deposit-GewcjBlbe- ?odes-An ngn». A but £lci, I Aostph ^ruber, pröebtet .roaltf t*:i Srâ. «rü. Y vitiiirt^ im All-'» beut i'.s ^dbren. t- JKrmiieit I i.nfc 17 insloii. Tie ^Verblaun« fnibel im Y '.'tonlna, bin :l. CVtnuur ivin, Morgen? »%l Y, Udr. born Zraurtbuu'f, l'io. ltj £t üii'ton Y '•''.'Cime, an» ftntt, wornuk um Übt In bet Zt. Y .Mmutet»* hrdbe ein tvcrliflfeco ieoutem uti« Y oi halten tvtrb und finb .Xreunbe höflich!! etnqe» Y luden. 9?t»e. feine Blumen. vfi—:u IM Post-Dampfschifffahrt V! ———•Iteft batch--- 44 It est »U fleeen »es 7600 Mt 10Mb Xen# Kegt*«« 'IH Elfc". "II All". "SICK*!", -«»MI.«!!», "CHcHiirr 'IIUMimiDI«», -Ä0.1.S", "uumtretr,, 'mabjbwv«*« Zweite Äejüte vo» BALTIMORE nach BIIEHE^ von $55.fX) ön. tT ttf!» Xuiiltr liln ui etse »Ufte, fcle Biecitc »edui ktti*Kt It. tie obigen tomyfer flnb •»ttuflUdbft« rauaii unb viintultitii*. unb flu uten-Kimmer aus Teck »owitltch Ms, dee •tiem* I ?ti •Bimmer cur %ta Elestfche iPtieiichLune tr. uOee Kftiuren. Eßetifte •Uiéfuitfl «theilen vie 0etm4» Eaerlni: Â. SCHI MA( HEB Sc CO.. Me. 7 Omy Kl., BelUmere, Md. »der deren Vertreter tsi t.i »tnrtrna«, y Ktüetn et man «cr.f, Keiiotuil iburtf, y die 4 unb «vulBut attr.6« jlutr. A Son. y 87—31# C«. Vierte €trafce Ger in a» w$ ..Mon .i Y S'anl. Kliaé Slatiänol J»crf iBiiabtun (J^rirerj y Bon? «evler A (Jo.. i9io »ac« éusfee: VL »belt A «ebinatoa. «ft. EGEO. P. SCSffElTZEB.1 I |*oIkj?bIatt JOB ROOMS, ©37- Vine Str. Drucksachen fcNe Erl iE deutscher unb roait, eprache f» Geschâftztleute vet«!», etc. u«6«1e|unseB mm km mit Mlmfch 6ef»««t tiauflv i ww ffeAfife l.iilh* fima: ?m S .irf0m« O Ar 6«*ttr *«tlr JÄ bl: i ff* un,r,fn iv bsü _"j. 3ami« iiio, Theodor Hut, 'm Alter bon f.i ^abren PcerdiKung «n» 5.:mftay Siucbmitia# iir-i i übt bom trau«' baute, ?iO. mo June ctrotte ci:#. roo*u Wr v: eswc. cmcmurioM oo., 11 .'.'M.v.I-È ^eTien' :l. HOG Ä, tfrweöjfrnr $26.uu. Étnkrt SlâjOO hMtHin. 8ILDEHÄ0S. Lritfifnfifstaller, 1511 Vine Str. ttS'.tkft *Q*8i r Oes! ?MI JGS SCHREIBER SON 8"1 Sine Sit. IRuhmt ^ta*. im L'at rn u n fünf Stunden *3», ja. Baff« aßfUM ii-, 1!#. tnodernen «e^iuen.Iich» ,w_ •»—V5 Ummer- lioti zi ll'Q: t'.'Mbfi.e. B. ®fler:::a:i! Sic. 823 ^rpia Ii» rutx. Aukrwerke und?ferde. Pennsylvania Transfer Baggage& Express Co. S 5 1 t' ttnf rr-tiFfn berlceft wer, 4--' *Ä.' fc»it U) .t pf: Writ*, am Sue« in vach»n 'ar enlfrt $i.-:ir^ gfn• VttttPiinc X'» «Bei «Ute er tivuibler. t$.m «Se elTIimaüfiil tine etnjetr:? ctrole cuS der bârte» ®r*t1' f'tcmaiot territ |:im (rfprtig'B (*tfiraL'4_ 8't ijf Ui*'- .lcbt'Hfnrt, »f!ch? tre i ™jei!t»r« bfaufc r. urtfn. urö »in je l'" wk!»k i»,t de« bfHCfrtr «IhBfn »»rffn beber fftntt irj- -f-v «nerl *Ba|fü «t» Wefitirrf rledbr ant fIriiv net Je#!lit e!f*»n v Ir.ncM irgti.e« J!"?. Taet.CHerts »ut t-n.tffKbtic: ftiliairr. ?"lkr Ha« p"" tHV 'birr in un'mm «tele, S -aje. nrtslMi a Ifebebtf. Ju Venniethe«. 3 schöne immer l«i"/ &ktin ji clroi., StocT (Stent I flo. 2: r* An vermiethen: De? alte, rookie iirt Scloon an der Südwest-Eck? der Plum unr Water Straße enrtut fich eines vor A.:.ilicb(n Verkehrs von C^ifenbabner, Ttv-fcrifen unb tm^ lokalen Öefchäftr! 'illit Bedingunze:! mäßig. Nachzufr.1 -rn SüDnxfhdde Wum und Libert ^:raße. i$ Stessung-Kfferte. tu» (t4.urß jv.rb of«ern i an eine» ober értei a.::r Vine .rer.' flut t'rtannt u\ «tut (^"noi: i i er int :«trifl nui'itn Vot:t4iub *::i5«e6..i:iiirn do: .i und 1m tunbc «ein. be Wi&c'iiM. Uten i Sicherdet: juf»untun mi 't 'etf w-:tl)t». en Oropoftt sa ^ech»ti«ra V' fx'.m Ätititi^.t. 148&4 Union liJvflk l.- 'bt. 4itwttmaii. 2V .il| Dim ft-Person a f. 1 (t ti 111 K j. 4 n nllet Branchen, -it oh einfache.: 2ad Itoalf, gu arbeiten mr «tuetart* nutet Lohn und ftrtiue hr ti ivdVifitb b- fliuwti 3a6re*. 'lach tauen l.#i ,ttt mer Bro» jv. Eio^tveN ii^v ^vüude. und Wife In. bv e a I e u i:: i uti etn'uch. i d-^l tu ui baten. fei: «tflfuu..u «:etn« titK, •Blitztrnb des oj) i n ^ahre« unb giaitt voh 9i .idHiitr.Wll I'f, .echyeimer Wrf flO'tüebsl..it. unb fläät)- Ä7 db e für ti. chen und Hautardeu We 1' XeltiffcOR 4M Di öj n «In a- gemeine Hou.-ardett in einer âunaaer tue l1 Rulb ttbeiwe. Bainai VtC*. Xettiifcen 4M« ft. Tifir'.trt ooa :*.t. Sis. 311 ^raine civet:ut, Rtrnttilf. a bchkn für cLamettie Hau»«bet: tsi Hopk'.!'.» Etrafce &.IQ* fl ch e für Küchen, und Hau»«»eit. Nord» ofl»U.dt icjrt unb Elm Gtr. u t« ch jrtn« Ciè HauShiUtert!!. SIS (ton* reo Str.. tltftor. Hetghü». »irischen 6 und 7 Übt. e n i u n a i a 6 e 1 n sinnet yamil.e. Äefrt«a»eo. glol 27, Lon don Uourt. Kftr.b:.it. n füi 2.'. .emeine Hausarbeit in einer tJötaUif vor, 2 klonen: Wrftttngtn. 622 $'.£irc:t Kit» Kl .r.balt. Uft 3 I 0 Jllä ti 4 mutz beim Oa«(fien und 'j'uaeii be:»f ?mt ätocült«. fete V»,. «der tibi.. v'.llF. e n 1 a e 4 i e Windham Hm hsendete. HouAardett. 852 e n a e e i n e i u a e u i e lobn. ü52ö KU»:man «de.. Oft Beluut $lü*. 3 ft al* br U:t Ha«»: TagarbcU. 1619 e w a e 1 1 1 2 W a e :a 9 adiâufte»«! 706 il/'uim €tr 1 i e n e i i u a e- 8 2 1 föi'U "Iocsbete Vir. ,ilat 5 tieunbai#. a u o e i n i e n u i n e e -u fcelfen: iler umd ante« denn. 59. Seilkop. Nu stell t.W., Doste»?, End» bet Car lime. r» n ii filr cRaem#ine ^oufrnrt'it fleine (lo« mills. 346f 9ifübii:fl jloeb, «'lot 1, tiOtinbait. 'iv.er firmen e n i i a e i n Uiifton. Octrulie Svuy L'.tbbielon 81 ut. Ktr5en-G,suche. k e s u e n 6 w e o e u e i e Hand. 1328 siluij Bit, 2. Ctock. Hinterhaus. S a k e u n W a n n w n s a s i i Handwerk «u «lernen. H. ä), 22 West 13. Nrutze e u s e a a u e i e i W a s e n -auisremtgun^ ein we 'liiflt in Mt Rraa jelrt unb viuM Zoche 4lti7 W'b'iër Nurwoob. i S i s u e e e e i n e ÄBuiroer ober i:iv gute «oefcin trt einem Lunchrooms mittleren Ältere. be.itfmer S.1»' lun^t. 1 Bremen Str., 'i Ltock, 5Eint. üla't'u. «Tuet KM«, ehrlich und «uvei« n^achl S f. vrMi ,f V-. V V'* 3mm«r igto? o*—OHIO' Brewing Co., Olrioixiuctti. OlxlO der ^briMan »fortsein Brewing q0 rrfreltm auf bet Cbtröflo« «Wt« «iMtrCurfl. k'e'e c-Uen tfiitcirnuitct «U'fitamiatri btc ersten Cr f. «etutzeu |B ?!,gied'»n»t«. bei 5dbmif».itf.afr| und arsundhcttsZuttaatichen »Mflen' ~*«f\ Moerlein's..Rational (^rport"^„Barbaroffa" a it ötaii#: bentt schneide e* ED. PINAUD sc mi-nen bft e n k i e e ÄpfSKJ.* 'UUtuJUl Semlllniettilu* unb tvubftl ton fern tinatfiltnlun Balten HtuitH r-sl. tnmtd'e .tllac Ji,n unt I i I N i Käufer ju verkaufen: 8 o i V- S n e S k •6ea «adiotuHmwiBg-!'Vlrviewe .».im dbe ^omcbânf« ui. Ktfsitrn 7 unb B«taLe •i truMerrbiir }Oit"n u»r .tnicuemre-i s •BfclB'.-.afc. f'.an 1 tf tifrl afnrtj, (w. Äie|« #t.'a••-••« en j»i»., j. linz^n n» (n- iirl tr-ic Uli uit'eic anscttJam ^cn 58 C£. 4^i,,auö liiert., Jl. J. Glessen-Gesuche. °rânb,ger brut'*«, Mrr, fu»t ftrtt. Avenue. 2 6üb» at GtelLe in »twr 8B!rtfcbefi tot eaten Bei"» fett, ttm stA /a mcteii brr urb b'nte «t Bor ifj terocnibert im C'i 'cbttrfrnf&en fiiJlfft Heim unb ßvlf JV'l/intöUina tret untt! Jc'n grober Lotiu. ^itb. üalci, Hit C|J t,. EttufK. 0 a Ii wit «nein viertühtioen ftinb sucht stel le al5 vau^häUerm oder ftichtn. lJ.tb Mau, Gtr., 2. Mcvl. «Ci fleucht eis Porter ober traenbree Hrmj don einem Mderitf'igen junaen, wv bfuotbeten Ä'iann. Bot. Aetnauel. 1334 SWiiriut Ztr. 4 a 1111 oder flotlrtJor mtl langjähriger ^rfßtonm? sucht ateüutifl Ke«eren«en. H. 9 12 Meicer £tt a 'licht Stelle aIS zweite Hand. tülercn Sit. 2?« a it n mit ««Jin (frfdbruno sucht Wrtrr t- jV-'f-itf ober «alocr etc. Cüvc:-ki5e Elm und Lider 2li. 'The Fantastic World." "V i II e: i JmI JA* 3Ef.':::ri oat ii. TamÄOG. tfc I it I» it: "Tkm CrMri Jmtm C«MM." HEUCK'S I n e M. SÄentot I »1*1 \Aw44inm," It I I I. S45t ORPHEUÄ I tl|. BRANSBY WILLIAMS. i li lertu 't. WALNUT M« Conn Rechm xeiL und »tiBtfta*. in PROVOrtRB." O U I A "couNrmv CLUB'* m«U endete »eii» CQt 45. großer Königs Aass Deutsche« Schühen-Gksellscheft, Im He Kerb Ctaannali CernlalTe, a 11»»i 11«, Snmuofl Abend, de» 29. Ja». 1910. 6tRtr ::tr rti «Ut £::n u? 4 Time 15 Ceril. fjiimliiirii ümeriifl. Alle moderne« Cicherheits-Einrich taugen (drahtlose Telegraphic etc.) SeBdee—»eri»—^ewdetg. ••tâf. Gklwt 5 fHd tft-if »uifl.tUc. BJRStS 2 ?iadbm ttiuoln. ..12 ITJÜri 12. ^eb »Viâ'. •fÜRieriln 1Dt. ##mifol ta ..,1'J. Walderlee. 2V' (Srunt.H# l'-'iâri tb iwtrer1ta 86 Mâr, •tb! t»l|(«rit»r le äartf *'*aur«r.t. IHemfcytg »lieft. egibtt nicht euch Ti «XrewUttS' ü|e#»" ceSeefleai. I Zoui!l:e! If.l fiir Rabrlen »taendiovhtn. H»mdut.««erW»^:i»ie, 46 Oteebw*#, U. «•(Kien in timtimneii visiern ftuma» Tans iirut dialio.tal-»" inf. 6 Nutzn A Gotzne -jst' It Werte èttofce Vila« Shihynalt-ant. Walnut fscofc.e German flenenal.^enl thrtaj. ten SttaiGN ?i«f, tjcrrfon uitb (ieietatn Wet o a n k e n s i e An Reformen und Propheten Aller Art es nicht qedricht. Toch wie luui die Hatme fragten, 9imma Tag oft galt nicht. K* a v* V i' I V i 3% ein 9io. SO telluii« al» I. I. e. Becker «iicht cI9 brüte v«utd. tPtne Tu. ,ttüf 1401 a n n i a n i n i o u n a e n nrbeit, sucht «telle «^chwetnin^er, XX'^i «J. Wie««» rtr flit. Uainmi. Nnierhaltungs-Anzeise». MUSIC BOSTON Ol'FR A CO 1 7 I V atme tu7i4v'Vd ,t#|. liii- i I i I I Hl, 4,-f trruMö. tn tla«'tiJbtiUi 1 otenurtn I ?eutiâ-1.. Tonnet'! um V« ebemf «.ituUetuich, ItuuiirH :r GRAN Tiefe Woche. "'UüTPft unb €atr «ia». "A Woman's Way." STANDARD ^V, i«mi Xee. XI' MllWM Rendel, 3»MMo, Bsetee. 12. «nd Bine Ctraßk, Ciacivvati. Bankk». Minsen (Tis sichere Rate) ««Wen €ie 's.: hj» tii.-e »S ÜAl SU I.Nl* Atlas National Bank, nrbfn brr ^ofrotjitr mi WALNUT Btrafcf. Prifa (fitunft. Tltk' hrbotiti mehr Licht vs« ecket besseren OuAlttfU für Ilipnip flpfil. 1 H. IHLENDORF CO. tci(t)fiisifilflllcr Phoae Elm 231» Phonc CHm 594. NORWOOD, OHIO. Dank?». «.vital $500,000.00 Reserve...... .$176,625.72 QUEEN CITY SAVINGS BÂHI TRUST CO* »nd ©hie Efruit». afltertee eef fnw-tmfei«. Mhifem es« Srtt't r»»fiwe B«t rertiUÉ^ IKttw Baukea. she Market National Baak. FUIBCMM*NN PMOMITJST* ud6#»te ee: e Guts Lt a five um item. UnSKftrseriMT im C|ie. Dllf» f:r:r«i 'TIS uRfe:rr Anftcht nsch e!t::rvuul at* dte denen yabultrtt-Krtitn, i 4 'fend werben. Niche«« ttutiunft auf t.-intcb. The Marke! National Bank, I'tctie Knt t'lüM', Siia^e. B»ud». Aktie». Bonds. Aktien. GDIS. F. 60ETTHEIM 8 CO., Ro. 407 Uuio« Tr«st-»ikbaude. Bert. t/Hue«». Erstklassige Teturitâte«. U W H#rrrf9ftint{ n erhrie«. Recht âo Heilte. Slierr*. Ire %tort €anal 8196 »best« G. tWfcf. HENRY G. HAUCK, «kAmmll. 45—46 vltzmtze? »u mm €iS«SÄ*A 11. OHIO. V s«^É^ i*-N a, Tjl ii% 5- k i' '"T^ «cHtehm»» ia P»rt—tt. S 4^% BONDS. ffftUig 1$i:«-46. Prcio lOl nrkfl Siefe«. Western German Bank Spnr^pjioiilen WÄT£e KERNST LAMP CO., WERNSTl P^...x 3'J41, 332 Virrtt Str., "lexer's Reserve" oder 'BicM y/J Br«» frei OL Um Ihre Gesundheit bewahre», trinke» St» THE JOHN KAUFFMAN BREWING CO. Ktinrs Caocr JdWinitiirTttm frnilr* «FMliâ Xn«9%M I JTI% l'ifore im Brills. Jahr? alter Rye oder Bourbon Whisky, 80.00 por Gallone. Importeure don feinen alten Rheinweinen. Abgelagerte Whiskies »ufere Spf'inlitflf lfTpres? bezahlt. U W V n n i o i n a i ZtmUe, flfqen HJuPI Ii JDVtiJL/JCiiVIL»*if| uder der Uoftoffirc, inrinnati, C. Kutnerfii« Klle un'ree »^ien «lnb fl*aS tttt «'n w U^re^mmu^.sm.t dem^vur, aas Xtjfl ttrt", anginemutâft ää üutfi 1V J6. ffrre#»bc*A ftwio. Cigarre».
PRUDENCIA Tis brtfr fur C.ufllitat. PETER IBOLD. 912 Main St. H'ridiHitr ufs'fer. ?Ktd)le«iufuaiir. Richard v VcrttU CXjtreS 3. En.ies PuWELLA SMILEY, FREI». 1*42. I 4~m m:n i VM, /tnB&ste EB6 gesk^llche JUl^eBer foncl 2256. Simmn 907—90* Wieeiboii Be«k Whtt, «Udosl^t-k» 7. und «ine Cts. a 1 I I l. vh'fd|fonniuahf. -i v n e i e Rene Telephon No. 8c»a( 3377. IvedHBee: A. it. HOKSSIJ-It, Teutscher Advokat «nd Rechtsanwalt, S e n i e N o a 7-# tt «evatie-Gedeude. Nsrdsst (5cke tscurr und tèülunt, Bf/VC I NN tri. OHIO. Wf»»dlechet. MT BOLlTl, PsMeih«, 86 Ost Sechste CStr* »ahe Bebst, rncurxAU o. Co« fettig»»-Waare». BISSINGER'S rr3ei*«z=: /iiliMche 3«(fcfreiirefl, 484 a«U «nK CinCKHMAT«. •Bio. SONADA Cigarre«. KAi« ^omi. MICHHEFIBOLD. 1 fi K |]j ifii 1 I ijâ* t.i kf