Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
January 28, 1910
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74. Jahrgang Wetterbericht. O i o u n a s w e s i Pennfylvanien: Schönes Wetter am Freitag und Samstag. Mäßig starte westlich« Winde. I Ausland-Telegraph. Äi Seine nsch innei ii Kletzen. flfctr Wasserstand ber hSch fte seit dem Jahre 1615. Tvd neb Verderben verbreite« allenthalben die Flnthe« Heb in Paris herrschen geraden schauderhafte Verhältniße. Ker angerichtete Schaden in der Hauptstadt Frankreich'S oflsin ein so ungeheurer fetotz *r in vielen Jahren nicht gut* gemacht werden taun. Wach w Italien werden Mt Ueber, schwemmungen fortwährend schlimmer. Verschiedene» au» dem Deutschen Reich» 5« Nicaragua hat Mavriz eine Schreckensherrschaft inaugurirt. Wae Schlacht in den nächsten zwei Tagen zu erwarten. Mi« Ueberschwemmungenin a n k e i a 2 7 a n u a W i e e i ttC Tag vergeblichen Hoffens vorüber gegangen. Tie ^luthcn bet Seine, anstatt zurückzugehen, steigen Zimmer noch langsam und in jeder Stunde wird baë überschwemmte Gebiet gro ßer. Obgleich der Barometer jetzt schnell in die Höhe geht und am Ton mrftag heller Sonnenschein dem stür mischen Wetter folgte, herrschte doch ein Gefühl der Bestürzung, das an eine Panik grenzte, als die Behörden, die gestern behauptet hatten, daß d'e Flitth am Donnerstag ihren Höhepunkt errei chen würd«, erklärten, taft dieselbe erst am Freitag Morgen ihren höchsten Stand erreichen würde. Offizielle Zahlen über denWassersianv thts schwer zu erlangen und am Abend wurde in einer stürmischen Sitzung des Stadtraths der Präfekt von Pa rid. Lepine. beschuldigt, daß er dem Golk die Wahrheit über den wahren Stand der Tinge vorenthalte. Er vertheidigte sein Verhalten mit der Er tlörung, daß es keinen Zweck bade, das Bolt in unnöthiger Weise zu alarm i* rot. Die Loge ist inzwischen schlimm ge »8g. um qeradezu Entsetzen zu verur fachen. Tie ganze Stadt droht in dem mit Wasser angefüllten unterirdischen Dvbyrinth zu versinken. In jeder Stunde zerspringen irgendwo Abzugs kanäle. was zur Folge hat. daß Stra ßen einsinken oder ausgeworfen wer den. während das übe? die QuaiS ein strömende Wasser aus den Plätzen d« Stadt Seen und au» den Straßen Ka näle macht. Im Bercy Quartier sieht das Was fit sechs Fuf$ tief in den Straßen und das ganze linke Ufer der Seine, von oberhalb der Inseln bis nach Auteui!. ein Distrikt, in dem sich das fashio nable St. Germain Quartier, das Auswärtige Amt. die Abgeordneten famtntr und dasMarsfeld befinden, ist mit einem Fuß b?s zu zehn Fuß Wal ser bedeckt. Em ige der Abgeordneten verließen am Abend das Pala.SBour Ben in Ruderbooten und andere aus dßm Rücken von Männern. Di: Ma» ern der Invaliden-Station zerbröckeln und dieses Gebäude wie auch de? gt» genüberiiegende Flügel des Auswarti gen Amtes und in Gefahr einzustür zen Trotzdem hielt am Nachmittag Madame Pichon, die Gattin deS Mi »isters de» Aeußeren. ihren regulären Empfang ab. OeNampen und Kamin fem ersetzten allerdings das elektri sche Licht UND die Dampfheizung. Tie Straßen in der Umgebung deS St. Lazare Bahnhofs find drei Fuß eingesunken und die Lagt isi dort eine feperate Man glaubt. Niß auch die Fundamente der zwei in der Nähe ge lefienen Tepartementsaeschäfte unter Mtnirt find. Dabei dringt überall der Anrath auS den gesprengten Abzug»» kanälen in die Kellergeschosse derHäu fer ein. wodurch die ßjelundheit der Bewohner bedroht wird Tie halbe Stadl ist jetzt in Dunkel gehüllt. Um Mitternacht war das Wasser an der Pont Royal immer noch im Stei §iii, aber nur einen Bruchtheil von ei tum 3*2 tu der Stunde. Man erwar. tat jftlict dfc HUUH lichtn drei V und zehn Uhr Vormittags ihren hoch sten Stand erreichen wird, sie wird dann nur wenige Zoll niedriger sein als im Jahre 1615, wann die größte Ueberschwernmung in derGtschichte des Landes stattgefunden hat. Das Was ser wird aber nur langsam fallen, wenn nicht ungewöhnlich kaltes Wetter eintritt. Die Marne und Donn«. Ne benflüsse der Seine, haben angefangen zu fallen. geschickt wurden, die Befehl erhalten folgte mit fünfzehn gegen dreizehn haben. Plünderer, die in flagranti er-Stimmen. Für den Bertrag traten die tappt werden. ohneWeitere» zu erschie-'Deutschkonservativen. Reichspartei, die freisinnigen und Sozialdemokraten ein. Dagegen stimmten die Vertreter ßen. TerKönig der Belgier hat durch den hiesigen belgischen Gesandten dem Un terstüyungsfonds für die Opfer der Ueberschwemmung $20,000 zugewen det. Um zwei Ubr Morgens hatte sich die Lage wesentlich verschlimmert. namentlich im südlichen und östlichen' deuten an. daß Theile des Centrums Theil der Stadt. In dem alten! und der Nationalliberalen im Plenum Quartier Latin ist die Lage eine tri-! des Reichstags für die Bestätigung des tische. Das Trottoir in der Rue des! Vertrags stimmen werden, welcher Grands Augustins ist ejngesiürzt und! der deutschen Regierung mit den maß in den Tunnel der Orleans Eisenbahn gebenden Faktoren Portugals verein-i gefallen, wodurch die Fluthen noch bart wurde. Es ist möglich, daß da-! mehr auf die altenStraßen ausgedehnt durch der Vertrag gerettet wird, der wurden. I Da beinahe alle Friedhöfe über-! Bericht Auch der Arno ist aus denUfern ge treten und alle Niederungen zwischen Florenz und Pisa sind überschwemmt. Der Telegraphen-. Telephon- und Et» senbahnverkedr mit Florenz rft fast ganz unterbrochen und es hält daher i ben am Donnerstag formell bei derRe s i o e z u e a e n w i e o e i n e Umgegend angerichtete Schaden ist. Auch in der Nähe von Neapel rich» tete der Sturm großen Schaden an. Viele Straßen am Seeuser und über I schwemm: und die vielen Schiffstrürn rner, die angeschwernt werden, deuten an, daß eine ganze Anzahl kleiner «Fahrzeuge untergegangen sein müssen. In ^olge der Ueberschlvemmungen bei hiesiger Stadt ist tin Eisenbahn zug verunglückt, wobei vier Perfontn ums Leben kamen und zwölf verletzt wurden. Die Getödteren wie die Ver- letzten wartn Auswanderer, nach Ame rika bestimmt. A u s e e u s e i e i n 2 7 a n u a A u v ©winner, Direktor der DeutschenBank von Berlin, und Professor Adolph Wagner von der Berliner Universität, siiid am Donnerstag, am Geburtstag des Kaisers Wilhelm, zu lebens'ängli chen Mitgliedern deS preußischen Her renhauseS ernannt worden. E i n Z o v e e i n a n n e n e S a a e e z i n A u« s i d& aus der Einfuhr von amerikanischem I Fleisch in Deutschland bestehen zu wol i ten. Die Regierung in Washington hat offenbar eingesehen, daß die deut sche Regierung in diesem Punkt un möglich nachgeben konnte, da der Reichstag ein Veto eingelegt haben würde, selbst wenn die Regierung Wil lens gewesen wäre nachzugeben. e K a i s e a s a e e S a a i e Der flatter feat am Mittwoch toi seinem Rachmittageipajierganz die Rolle eines barmherzigen Samariters gespielt. Er hatte in Begleitung ei* nti Adjutanten die JagbausfttQung im Zoologischen Garten be'*uctt und befand sich auf dem Rückweg zum Schloß, als er an einer einsamen Stelle einen bewußtlosen Mann liegen sah. Sofort kniete der Kaiser nieder und machte Belebungsversuche, wäh retro er ben Adjutanten nach einer Droschke schickte. Als die Droschke kam. hoben der Kaiser und der Adju tant den immer noch 'Bewußtlosen hi nein. mit der Weisung an den Kut scher, nach einem Hospital zu fahren. Der Kaiser setzte seinen Spazier gang fort und erkundigte sich später te lepbonisch im Hospital, um zu er« fahren, daß der Mann wieder zu sich gekommen fei. Es war ein Arbeitslo ser. den Hunger und Erschöpfung überwältigt hatten. Der Kaiser befahl, den Mann im Hvftzital |8 behalten «w versprach. v"-* "i Herausgegeben von der Cincinnati Voltsblatt Compagnie, 63? Vine Straße, zwischen ti. und dafür zu lorgen, daß ihm Arbeit ver schafft werde. e e u s o u i e s i s e a n e s v e a i n e a 15fr portugiesische HanMSvetfrfrav gegen welchen sich seit vielen Wochen namentlich aus Den Kreisen der dem schen Textil- und Eisenindustrie ein förmlicher Sturmlauf gerichtet hatte. In Alfortoille hat das Plündern ist von der Sonderkommission des einen solchen Umfang angenommen, daß am Abend Ertra-Pcttrouillen aus Reichstags nach gründlicher Berathung verworfen worden. Tie Ablehnung er- nun dem Plenum der schwemmt und die zu den noch nicht! Tie VerhandluOgen in der Kommission unter Wasser stehenden führenden i nahmen stellen.oeise Straßen unpassirbar stirb, können die! ten Charakter an. Es wurde gellend Todten nicht mehr begraben werden, gemacht, daß Portugal seinen Tans Es lieaen mehrere hundert Leichen in aus deutsche Einfuhrwaaren ge?vallig derStcidt und dieselben werden wahr- z erhöht babe und der scheinlich verbrannt werden müssen, da tugiesm alle Vortheile des deutschen ihre Beerdigung nicht möglich ist. Marktes ge-oähren werde, ohne daß ein Di 5 Unwetter verscklim- Entgelt dafür in Sicht sei. Die Lp mert sich in Italien position gegen Ven Vertrag touch* im 1 0t o m, 27. Januar. Der Regen-, Schnee- und Windsturm. der jetzt in ganz Italien wüthet, nahm am Don nerstag an Hestigkeit zu. Der Tiber ist immer noch im Ste gen und das Wasser reichte am Mittag schon bis an die Brückendogen. Thierleichen. Bäume etc. füllen das Flußbett an. Don: mit dem ungünstigen A u S N i a a u a Managua. Wie., 27. Jan. Die fccrrfuln Englands unfd Italien? ha- gierung dagegen proteftir:. daß die Postsachen, die vom Ausland konv men. nicht abgeliefert werden. Zwei Dampfer sind von Panama angekom men. einer am 15. und einer am 24., aber beide ohne Post, die in Panama zurückgehalten worden ist. Dem Vernehmen nach werden die Postsachen in Panama von IsidoreHa zerct, dem nicaraguanischen Poftagtn* ten, zurückgehalten, der beabsichtigen soll, die Regierung Nicaraguas auf diese Weise zu zwingen, ihm fetn rück ständiges Salär auszubezahlen. Hazera ist ein Ricaraguaner, den der frühere Präsident Zelava als Ge sandte? nach den Ver. Staaten ge schütt hatte, der aber in Washington nicht offiziell anerkannt wurde. u e i e s 27. Jan. Hier eingetroffenen Privatnachrichten zufol ge werden immer noch Mitglieder pro minenter Familien in Grenada und Managua ins Gefängniß geworfen und Madriz soll thatsächlich dieselbe Schreckensherrschaft wie sein Vorgän ger Zelava inaugurirt haben. General Chamorra ist mit 2000 Mann Truppen nach fünfzehntägigem Marsch in La Libertad angekommen, wo die Vorposten der Regierungstrup pen sieben. Man hält dies für den Man glaubt jetzt, daß eine: Zollver eivdarung mit den Ver. Staaten nichts mehr im Weg« liegt, nachdem die Ver einigten Staaten erklärt haben, nicht schnellsten Marsch durch so schwieriges Gelände, der jemals in Eentralamerika gemacht worden ist. General Mena. mit einem starken Korps provisorischer Truppen, nähert sich Acovapa. Die Ankunft. ChamorraS in La Li bertad ist eine Utberrafcfiung für die Generäle Madriz'. d:- fast alle nach Acoyapa Mena entgegengeschickt wur den. Fast die sämmtlichen provisori schen Truppen befinden sich jetzt im Cbontales Distrikt. Daß Ver. Staaten Kanonenboot „Marietta" ist am Mittwoch »ach Co Ion abgegangen. S a i s e n k a w a I n Brauusch we ig. a u n s w e i 2 7 a n u a Am Mittwoch Abend kam es hier während einer von denSozialisten ver anstalteten Wahlreform Demonstra tion zu heftigen Krawallen. Als die Sozialisten einige Schüsse abfeuerten, schlugen die Polizisten in der ener gischsten Weise mit den Säbeln drein, und die Folge war, daß 15 Verwun dete in die Hospitäler gebracht wurden. Ein Pclizeifergeant wurde ziemlich ge fährlich verwundet. e i e e i n o k a a w i e e e e e n S e e s u 2 7 a n u a Die letzten Iftiichrtchten aus Bokhara lauten, daß der Emir seinen Premier minister entlassen habe, von dem die sich bekämpfenden Faktiotwn erklärt haben. Alt tt die Ursache der Meli- -'fu „e t* V gionekämpse sei, die feit einer Woche zwischen Sunniten und Den Schiten stattgefunden haben. Mit der Entlas sung des Ministers wurde der Friede wieder hergestellt. i n i s e k s i I n N o w e e n i s tiania. Norwegen. 27. Januar. Da die Wahlen für den Storthing gegen die Regierung ausge fallen sind, hat am Donnerstag der Premier Knudson dem König die Re signatton 'deS Kabinets eingereicht. i e W a e n i n E n a n o n o n 2 7 a n u a e z w o es mit den Wahlen zu Ende geht, ha ben die Liberalen mehr Gluck. Am Abend warnt erwählt worden: Unio nisten 258 Liberale 263 Arbeiter 40 und Nationalisten 76. i des Centrums .der Polen, der Natio-i nalliberalen und der Wirtschaftlichen Vereinigung. Die vor der entscheidenden Abstim-i mung abgegebenen Erklärungen ver-! schieden« Mitglieder der Kommission: Alles beutet jetzt daraus hin, daß die Koalition in dem neuen Parlament eine Majorität von 120 haben wird. Wenn die Wahlen in den wenigen, noch Übrigen Distrikten in ähnlicher Weise wie in den letzten Tagen, ausfallen, dann ist es möglich, daß die Liberalen allein eine, wenn auck kleine Plurali tät im Unterhaus haben werden. Ab gesehen von einigen zerstreuten Distrik ten. finden die Schlußwahlen am Freitag statt. I Kommission zugehen wild.' einen sehr lebhaf- Vertrag den Por- Lande mir jedem Tage. Das Ergebniß der Abstimmung in der Kommission gilt als bedeutsam. Es beuxift nach 'dem Dafürhalten best» unterrichteter Kreise, daß eine regel rechte Kampfstimmung vorherrscht, die auch auf die Ablehnung eines für Deutschland ungünstigen Handels-Ab kommend mit Ben Ver. Staaten schlie ßen lasse. W i e e e i K i s i s i n e A e n 27. Jan^ Die Militär Liga bat abermals ein? Krisis herauf beschworen. indem sie den. Premier oer Unfähigkeit beschuldigt hat. Tie Liga verlangt die Resignation des Kabinets und die Einberufung der Nationalver sammlung, damit ste tine Revision d-r Verfassung vornehme.' Ter Premier bat vorläufig noch keine Entscheidung abgegeben. Während des Tages fan den Verhandlungen zwischen Den oer I sckiedei'.en Parteien statt, die aber zu ikeinem Resultat führten. i Inland-Telegraph. E i n o i e a e N e w Y o k 2 7 a n u a K a I Jörn, der deutsche A?nor, bat am Abend die Bedingungen bekannt ge macht, unter denen er-sich oon seiner Gattin trennt. Wie JHueLn überläßt er seine Frau dem Mtrnnt. Den sie liebt, .Ich habe mich ferpflt±ttt," erklärt ,u i|,"a,trn' mir zu erlangen, damit sie den Mann 1 ihrer Wahl Heiratben kann. Ich haoe I mich ferner verpflichtet, ihr $25,000 I Cincinnati, Freitag, den 28. Januar 1010 No. 21. Die Jlnlrrfniljimij gpjjm Den JMsfilrnH Von vier Mitgliedern der Grandjury veranlaßt, Die au der Untersuchung vom Jahre 1908 betheiligt waren. 6ie Halle» mit spitsafioiteCsea HMl langen g?k»roht. Für den Fall, daß die Regierung die Untersuchung nicht wieder aus nehme. Sie erklären, daß schon im Jahre 1908 genügendes Beweismaterial erbracht worden fei Um einige Packer in Anklagezustand versetzen zu können. Ew großer Versicherungsschwwdel in Louisville aufgedeckt. Io-n übet fein« «ich, »i- Hils. des »ich«» -chodunz o-a baar zu bezahlen und $1000 jährlich. bis sie wieder berbeirathet ist. Unseren drei Kindern gebe ich $1000 jährlich während ihres ganzen Lebens. Ich gab meiner Fra.i alles Geld, das ich besaß, ehe ste abreiste und ich hatte nicht einmal 50 (5en:s, um ihr am Pier einen Strauß Veilchen taafen zu kön nen." Jörn küßte feine Frau in herzlicher Weise, als sie in voriger Woche nach Deutschland abreiste. Er wurde als junger Mann, ebe er noch viel Erfolg gehabt hatte, mit ihr bekannt und uir eheliches Leben war soweit ein glück liches gewesen. a n i e ö e e A n n a S u a e o e s e N Y 2 7 e n Die gegen den ehemaligen Marinesok daten James Hall erhobene Anklage, im August v. I. die 1» Jahre alte An na Schumacher in einem hiesigen Fried hofe ermordet zu haben, kann nicht aufrecht erhalten werden. Ein Farmer in der Nähe diesiger Stadt, für den Hall am Tag-? des Mordes gearbeitet hatte, brachte ein vollständiges Alibi für den Mann bei. der seine Verhaf tung dadurch herbeigeführt hatte, daß er im Gefängniß zu Portsmouth. N. H., erklärt hatte, den Mord begangen zu haben. e e u e s a n e k a i a o I I I 2 7 a n a u Redieske. der kürzlich in seiner Eigen schaft als Hilfstommissär für öffent liche Arbeiter. ref:.:nirt hat Michael McGooern. et:: reicher Kontraktur, rer viele städtische Kontrakte ausgeführt hat. und neun andere Männer städ tische Beamte ober Angestellte McGo verns sind im Donnerstag formell angeklagt worden, sich verschworen zu haben, die Stadt u:n $254,000 zu be trügen. Die Anklagen haben eine Uedem schung verursacht, da man geglaubt hatte, daß es sich bei den Betrügereien nur um ungefähr $45,000 in dem so genannten „fbale rock" Skandal bandle. Die Angek!ag:?n, abgesehen von Re dieske und McGovern. sind: Otto Ni? Hofs, Sekretär McGovern's Mar Landguth. ehemals Superintendent für McGovern George Moore, ein Nor mann für McGooern Ralph Bonnell, früher Hilfs-Stad:-Ingenieur Iolni C. Parks. Hilf--S:adt-Jngenieu: Robert Green, ein Vormann für Mc Govern Richard Burke, John Mc Nicholi und Joseph Mäher, stadtische Jnfytktmn. n A 7. Str., neben Evalenko, ein bekannter Russe, in New Aort als Verräther charakterisirt. Maffeverwalter für die Huron Steel Bald Iron Co. von Newark, 3D., ernannt. i e e i s u s U n e r s u ch u n g. i a o III.. 27. Januar. Am Donnerstag war hier ein Gerücht im Umlauf, daß vier Mitglieder der Ver. StaatenGrandjury, die im Jahre 1.1408 eine Untersuchung mit Bezug auf den Fleischtrust führte, durch den Richter Landis die Regierung gezwungen hät ten, die jetzige Untersuchung anzuord nen. Der Hilssgeneralanwalt Wade El lis, der sich seit einigenTagen hier auf hält, stellte in Abrede, daß wegen der Untersuchung eine Reibung zwischen den Regierungsbeamten bestehe, und er sagte auch, daß der Tistrittsanwalt Sims die Untersuchung führen würde. Mit Bezug auf die Einleitung der jetzigen Untersuchung heißt es. daß wenn die vier unzufriedenen Großge- gaBtlU anfpnl(6 jetzt keine Untersuchung im Gange sein würde. D:e vier Männer sollen Wil lens gewesen sein, im Dezember 1908 Anklagen gegen die Packer zu erheben, und sie geriethen schließlich Über die' fortwährende Erhöhung der Fleisch preise derart in Entrüstung, daß sie dem Richter Landis sagten, es sei ih rer Ansicht nach die höchste Zeit, daß die Regierung mit einer neuen Unter suchung beginne. Die erwähnten vier Geschworenen erklären, daß der Grandjury vomJah re 1908 genügendes Beweismaterial vorgelegt worden sei, um die fämmtli- __ chen Packer in Anklagestand versetzen 1 mordet zu habend zu können, aber trotzdem die Behörden von einer merkwürdigen Apathie desal lcit worden seien. Sie erklären auck, daß wenn dieUntersuchung nicht sofort wieder aufgenommen würde, sie eine gemeinschaftliche Erklärung an das Publikum erlassen würden, in der sie ihre Ansicht darüber zum Ausdruck bringen würden, warum die Verfol gunz de» Fleischtrusts eingestellt wur de. Nachdem die vier Geschworenen in so energischer Weise aufgetreten wa ren, soll der Richter mit der Unter suchung begonnen haben, die das je tzige Verfahren zur Folge hatte. Der Richter ist im Besitz des Beweismate rials. das im Jahre 19«'8 der Grand Jam unterbreitet wurde und er ist der Ansicht, daß da- jetzigeVerfahren nicht wieder durch Einflüsse von außerhalb des Grandjurvzimmers über den Hau sen geworfen werden soll. V e s i e u n s S w i n e o u i s v i e K v 2 7 a n Ein Dutzend und vielleicht noch mehr Lebensversicherungs-Gesellschaften ha ben Advokaten engagirt, um Kriminal Prozesse wegen Versicherungs- Schwin deleien, die in Louisville. New Albany und vielleicht anderen Städten began gen wurden, zu führen. Vorläufig sind von S. C. Renick, Sekretär der In diana Lebensversicherungs-Gesellschaft von Indianapolis, Verbaftsbefthle ge gen John I Kean, P. I. Needhun und T. P. O'Learn. drei der bestbe kannten Versicherungs Agenten in Louisville, wegen Verschwörung zum Betrüge erwirkt worden. Doch werden weitere Verhaftungen erfolgen, da über fünfzig Personen in einem Versuch ver wickelt sein sollen, die Versicherungs Kompagnien um $200,000 zu be schwindeln. Verschiedene Aerzte sieben unter Verdacht. Einer soll ein Ge ständniß abgelegt haben. Betreffs dcr Uebrigen glaubt man jedoch, daß sie ge tauscht worden sind. Zur cffer.tnchcn der offen!!. Libliothel. Preis 2 l?ents. der Staats-Versicherungs-Kommissär Bell und die städtischen Behörden den Fall von Walter E. Rider aufnah men, ber als Fuhrmann mit einem Lohn von $10 die Woche zur Höhe von $10,000 versichert war. Die Leiche des am 4. Januar gestorbenen Rider wurde gestern wieder ausgegraben und die Leichenschau erwies eine vermuthlich von Tuberkulose herrührende Lesion ber Lungen. Riders Schwester be hauptete jedoch, daß ihr Bruder einem Verbrechen zum Opfer gefallen fei und auf diese Angabe, wie auf Ersuchen der Tennessee Versicherungsgesellschaft hin erfolgte das behördliche Einschreiten. Die Anklage gegen die erwähnten Ver sicherungs-Agenten lautet, daß sie als Vertreter der Independent Lebensver sicherungs-Gesellschast von Indianapo lis, der Commonwealth Lebensversich? rungs-(Bei'eöschaft von Kentucky und der Standard Lebensversicherungs-Ge sellschaft von Desmoines Aerzte oer onlaßten, Bescheinigungen auszustellen, daß sie gewisse Perionen auf ihren Ge sundheitszustand geprüft und ste ols zur Versicherung geeignet befunden hät» ten, während in Wirklichkeit feine sol che Untersuchung stattgefunden hatte, wie sie auch die Formulare auf Diktat der genannten Agenten aussüllten. Viele der auf solche Weise betrügerisch Versicherten starben innerhalb sechs Monaten, darunter auch der genannte Walter E. Rider. Unter ben Versicher ten befindet sich auch ein gewisser Ja cob W. Cassel, für welchen Policen im Gesammtbetrage von $13,000 ausge stellt wurden, obwohl er niemals um eine Versicherung nachgesucht hatte. In der gleichen Weise wurde eine ge wisse Annie Lyons ohne ihr Wissen versichert. Tie genannten Agenten sollen die Kommission für diese Ver sicherungen gezogen haben, die sich auf Tausende von Dollars beliefen. Der Gesammtbetrag der fiktiven Versiche rungen wird auf mehr als $1)0,000 angegeben. Ueberraschend ist. daß die (Mellschasien mit einem solch alten Schwindel betrogen worden sind. Nächsi den ausbezahlten Kommissionen baben sie große Verluste durch AuszaH lung verschiedener Policen erlitten. Auf die Rider'sche Police waren be reits $1.0,000 bezahlt worden, ehe man der Gaunerei auf die Spur kam. o e S e s o Kenntniß lam die Angelegenheit, al»|und Aktien im Werth von $500,000. Me s Moine», J-a.. 27. Jan. Vernon Barr, 16. und Line Ammer, Nähe Hiesi- 14 Hd«-». d-io. in_6t jtnommtn häll«i.!!» «"strafn es. A s Selbstmord be gangen, weil tbre Eltern ihnen nicht gestatten wollten, sich zu heirathen. Die beiden Leichen wurden in der Nähe von Monroe in dem Buggy des Kna ben gefunden, in dem sie am Abend zu einem Tanzvergnügen gefahren waren. Im Schooß des Mädchens lag eine Tasse, in der sich noch eine Strychnin lösung befand. Beide batten davon getrunken und dann den Tod erwartet. A a e o i n o N 2 7 a n u a a s Moline, 23 Jahre alt, hat am Don nerstag eingestanden, am letzten Frei tag seinen Vater, Frank Moline. er- Der ältere Moline war gestorben, als er oon Barten in Pierce County aus im Begriffe war. nach feiner Farm zurückzukehren. Man hatte geglaubt, daß der Mann einem Herzschlage erlegen sei und der Inauest, der am Mittwoch abgehalten wurde, würde wahrscheinlich auch mit einem dahingehenden Wahrspruch ge endet haben, wenn der Sheriff nicht eine Bemerkung überhört hätte, die ihn vermuthen ließ, daß ein Mord be gangen worden sei. Er verhaftete den Sobn und dieser gestand. Strychnin ^orf. abgefahren: in Whisky gethan zu haben, den er sei- ^ro ^0rt- nem Vater zu trinken gab, als sie zu sammen Barton verließen. Der Gefangene sagte, daß seineMut ter, die von Moline geschieden ist. der Ansicht war, daß Moline sich wieder verheiraten und einen Theil seine» Besitzthums an seine zweite Frau übertragen wolle. Der Sohn sagte, daß er die Absicht gehabt habe, nicht nur seinen Vater, sondern auch die Frau, die er heirathen wollte, zu ermorden. a s s e v e w a e i e u o n S e e a n I o n o e n a n n Toledo. O.. 27. Jan. Auf Ber anlassung der "NorwalfNationxiI Bank, die ein Zahlungsurtheil in Händen hat, ernannte amDonnerstag der Rich ter Tanter die Cleveland Trust Comp, und E. G. Martin von Normals zu Masseverwaltern der Huron Steel and Iron Co. von Norwalk. Die beiden Masseoerwalter werden das Geschäft weiterführen. Die Schwierigkeiten der Kompagnie sollen dadurch entstanden sein, daß bei ihrer vor einem Jahr erfolgten Reor ganisation durch Konsolidirung zweier bankerotter Kompagnien nicht für ge nug Betriebskapital aesorgt wurde, um das Geschäft in gehöriger Weife wei terführen zu können. Die Komoa.^nie hat für $1.250.000Bonds ausstehen $1,250,000 Aktien weitere Verbind lichkeiten im Betrage von $100.000 bc u s s i s e S i o n z e i n e N e w A o k. 27. Ja». In tim Kopie der neuesten Nummer des Paâ fer Organs der russischen Reoolutio näre, die am Donenrstag hier eintraf befindet sich auch in ber Liste der „Ver räther, Agents Provocateurs und Spione" der Name „Evalenko" mit de* folgenden Beschreibung: «Ein alter Agent der russischen $6# lizei in New Dort." Sosort herrschte in den Casös auf der Ostseite die größte Aufregung. Evalenko ist ein seit 20 Jahren hier wohlbekannter Mann. Er machte es sich zur Aufgabe, nach Amerika kom mende russische Revolutionäre zu cm psangen und sie mit Geld zu versehen. „Sein Leben ist nicht mehr viel werth," sagte am Abenb ein Russe von der Ostseite. „Die Anführung eines Namens in der schwarzen Liste der Re volutionäre ist unoffiziell mit einem Todesurtheil gleichbedeutend." e s i a o e a u e n o e s v e a i o u i s v i e K y 2 7 a n u a Ein Neger Namens Robertson wurde hier am Donnerstag Nachmittag auf den Verdacht hin verhaftet, der Mör der der Jennie Cleghorn zu sein, deren kopflose Leiche in voriger Woche in einem Resort in Chicago gesunden wurde. Die Verhaftung wurde von dem Detektiv Harper vom Chicagoer Polt* zeidepartement vorgenommen. Der Ne ger wurde in einem Haust an West Walnut Str. gefunden. Robertson hatte Chicago am 20. Ja nuar verlassen, an bemselben Tage, an dem die Leiche trüb Morgen» gefunden wurde. Die Polizei, die ihn von vorn herein im Verdacht hatte, durchsuchte nach feinem Verschwinden einen 5tof fe in seiner Wohnung und sie fand darin eine Bombe, ein Rasirmeffer und blutige Unterkleider. Robertson ist em Schönschreiber von Profession und er macht ein Geschäft daraus, in Resorts wie demjenigen, in dem die Leiche der Cleghorn gefunden wurde. Postkarten, Visitenkarten etc. zu schreiben. Seine Kunsi war sein Verderben, denn von ihm geschriebene Karten wurden in verschiedenen Zim mern des Hauses gesunden. Die Po lizei luuibe dadurch in den Stand ge setzt. zu ermitteln, daß Robertson ist der Woche, in der das Verbrechen ver übt wurde, mehrmals in dem Hause war. Außerdem hatte ein Besucher des Resorts der Polizei mitgetheilt, daß Robertson gedroht hatte, der Cleghorn das Herz aus dem Leibe zu schneiden, wenn sie ihm nicht eine Geldsumme be zable. die sie ihm schuldig sein sollre. Robertson wurde oerhastet, nachdem Harper, von hiesigen Polizisten unter stützt, drei Tage lang nach ihm gesucht hatte. Er schien sich wenig aus der gegen ihn erhobenen Anklage zu ma chen und erklärte sich bereit, freiwillig nach Chicago zurückkehren zu wolle«. Dchisssnachrichte«. N e w o k 2 7 a n u a A n e kommen: „C. F. Tietaen". von Ko penhagen „New Dork", von Queens town „Europa", von Neapel „Jia* Ira", von Neapel. Abgefahren: „Gal lia", nach Marseille „Latouraine", nach Havre „Ziethen", nach Bremen „San Giorgio", nach Neapel »Aneo na", nach Neapel. e n u a 2 7 a n u a A n e k o men: „Duca Dagli Abruzzi". von New Dork „Monustirrat", von New Ocean«*, nach A i e s 2 7 a n u a A e a h reit: „Argentina", nach New Dork. i a u 2 7 a n u a A e a e n „Lituania", nach New Dort. o n o n 2 7 a n u a A e a ren: „Minnewasda", nach New Dork. Angekommen: »Minnesota", von Phi ladelphia. u e e n s o w n 27. Januar. Abgefahren »Adriatic*, nach New Dork. i v e o o 2 7 a n u a A n e formen: „Friesland", von Philadel- a v e 2 7 a n A n e k o e n „LaLorraine" von New Dork. a e o 2 7 a n A e a e n „Regina d'Jtalia". nach New Dort. a i o e 2 7 a n u a A n e kommen: „Bosnia", von Hamburg. S o n N 2 7 a n u a Abgefahren:„Monmouth", nachBristol. N e a e A e O e a n i a und „Hamburg" nach New Dork. y o u A n e k i n z Friedrich Wilhelm" von New Dort, nach Cherbourg und Bremen bestimmt. Telegraphische Notizen. In Elyria, O.. ist „Onkel" John Ramsey. ein Neger» im Alter von 119 Jahre» gestorben. Ramsey war ein Sklave und entfloh 40 Jahre vor dem Ausbruch 6t» Bürgerkrieg»» nach Dbttiin, O.
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In der gestern Abend abgehaltenen Sitzung des Rathes der Aldermänner wurden Chas. Moore zum Assistenz Ingenieur und Martin D'Herran zum Heizer dt* Stadtgebändes ernannt. Der Rath erlaubte ebenso wie der Stadtrath, dem Schulrath ?.5i Cent? per $100 Steuereinnahme. Ebenso wurde der Beschluß des Stadt- raths betreffs der Aufforderung der C. N. und C. Straßen bahn Gesellschaft, eine Nachtcar auf ~l a- z y?am alr- 2,mc tauftn und Bogen lichter an Straßenkreuzun gen seitens der L. und N. Eisenbahn anbringen zu lassen, gutgeheißen. Der Rath erhielt ein Schreiben von der Union Light, Heat Power Co. hetrefss der Erneuerung ihres Kontras tes mit der Stadt. Stadt Anwalt Aobn Tb.'pharv wurde beauftragt, ei- Die Heimat Wine Liquor Co. hinterlegte im Countyaericht ihre Jn korporationspapiere. Die Jnkorpora toren sind: Harrn Schwarte. George icümann und Tbeo. von Hoebne. Das itundkapital beträgt $15,000 u. ist in 150 Aktien von je $100 eingetheilt. Der £.tecf der Gesellschaft ergiebt sich aus dem tarnen. John Hinter, et« Heimaths loser, 5er von dem Polizei^Sationshause ge stem Vormittag i.ach 'öem St. Elisa beth Hosdüal gebracht wurde, ist Abends da^sbst gestorben. Beseite! Stirtänberimgen: Cbri »Ina L. Smarr an E. C. Schrotter. H. F. Wilson verklagte die Stab* Covington für die Zurückerlanguni von $125 nebst 6 Prozent Zinsen ben 1908 an nebst Kosten. Dieses ist en? Appellation vom Countvgericht. Richter Cleary vom County, gericht, bat den Anwälten, die Fälle in seinem Gerichte haben, Zeit gegeben, vis zum kommenden Donnerstaa im Richter John A. Caldwell, bort Cincinnati, trirb morgen Abend im hiesigen Hochschulgebäude anläßlich der halbjährigen Feier der Alumni eise Siebt halten. Im Circuitgericht wurde fm Falle von Nora gegen John Dcla Handy eine Vertaufsorder erlassen. Wn bic E o v i n o n bettlägerig war. Gestern Abend wur de er von einer schlveren Ohnmacht be fallen, aus der er bis zur spätenStun de noch nicht erwacht war und die ihn Dir Covmgtoa Cfftce fit das „Em tionati iSuifcblatt" befindet sich im forbriiibe der Covington Goal Sand behandelnden Aerzte haben nur wenig Co.. No. 5t9—5,l I Madison Avenue.! Hoffnung, Frau 3ue Brenckmann. #lnngcn, Mitthcilimgen und Bestel-' Tochter des ft apt. Johnson, erhielt ge lungen iritnibmctchcr Art werden bis 'tern Abend ein Telegramm, den Tod 1 lUjr Ab endo bafelüft entgegenflf ihrer Tante Frau Iosepb Johnson von uonimen. Telephon Soutb 2400. a e A e n n e fr na L. Smarr an E. C. ^2 ehr otter, Twen Sheridan, Superinten tot an der Westseite der Garrard I dent der Kenton Water Company, ist Davis an Ed. D. Schroetter. Lot No. 8 in Block No. 6 der Richard's Unter# Ätheilung an der Banklick Straße, M) Kuß westlich der 16. Straße $1 etc. -Heute Abend findet tue Versamm lung des Deutsch- Amerikanischen Lewisburg, gesandt werden. Stadtverbandes in der Pionier Halle statt. Gheerlaubnißscheine: JamesCot ffsl, 18, und Nellie Kerr, 16, beide P»n Troy. O. Wm. Cotrell und Otto Äerr. die beiden Väter der Brautleute, die Dame in höherem Alter stefo ist gaben ihre Zustimmung. ihr Zustand ein kritischer. Heute Abend findet eine Spezml-, Chas. Bakelev, 20 Jahre Tattg Atzung des Stadtrathes statt, um das als Chef-Elektriker der C. und O. Ei Budget für'» lausende Jahr festzu- sen bahn angestellt, hat feine Stellung stellen. niedergelegt, um eine luyeriöfe Stelle Die Latonia Auditorium Com- Mt. Sterling, Ky,. berichtend. Fast zur selben Zeit erlrankte Herr Joseph Wihler, ein Schwager der FrauBrenck mann. der mit der Johnson Familie an der RussellAve., zwischen der 3. und 4. Straße wohnt. Wenig Hoffnung haben die Aerzte für Erhaltung seines Lebens. Herr Georg G. GlaS. der sich seit Jahren in Wellman, Wis., auf I hielt, ist gestern bei seinem Sohne, Herrn Julius Glas. No. 37 Ash Straße, Ludlow. Ky., eingetroffen, um nun in Kentucky den Rest seines rr Lebens zu verbringen, (sin herzlicher 3" (Smpfang würd, ihm zu Ihnl ll? Ordinanz anzufertigen, für eine I schuldigt wurde, seine Frau mißhandelt Vondausgabe von $354,200 zu 4 Prozent. Die Vorlage des Senators Ar nett, 'daß das Salär Des Stadtclerts von Städten zweiter Klasse von $5000 auf $7'XX) erhöht werden soll, passirte den Senat. Von diesen $7000 müssen auch die Assistenten bezahlt werden. James „Knobby" Hall, der be zu haben, wurde im Stadtgericht auf sein eigenes Versprechen hin, sich zu bessern, entlassen. Ed. Welch, bet beschuldigt wird, seine Familie ver- Hermann Diekmann, von No. 45 Center Straße, erhielt im Staotgericht 30 Tage wegen unordentlichen Beneh mens. an Wr pany reichte im Kreisgerichte eine Kla- ^âune^tnn. Beim Abichieds-Bankett ge gegen die Stadt Covington durch überreichten ihm feine zahlreichen ihren Anwalt Fred. W. Schmitz ein, am die Besteuerung der Lot No. 124 von $1008.23 auf die Hälfte zu re frezirer.. Vsrr^. o Abends entgegengevoMA« werde» Auf Antrag des O. K. Roetken. $cle»l,o» S»»th 2401. 9t Administrator und Vormund von Louis Wirth, würbe im Countyger'icht ein Beiebl gegen Mabel Wirth erlas sen, Gründe anzugeben, warum sie kei nen Abrechnungsbericht einreichte. Joseph Campbell, Prinzipal der 6. Distriktschule, wurde aus 'die An- j?u® klage der Frau Emma Plymesser von im Stadtgerichte verschoben. Frau Reba A they Stone. Gattin des Herrn L. Stone, von der Mis souri Pacific Eisenbahn, und Tochter des verstorbenen Mayor Robert Athey. ist in St. Louis, Mo., gestorben. Austinburg, ihren 13 Jahre alten werden es betragt Sohn Thomas mit einem Stück Gar- n to h^iorporaloren tenschlauch geschlagen zu traben, in An- 11! ?logezustand versetzt. Sein Fall wurde i ^-lmnell von ^ranton, Pa. F. L. im Stabtaericbie verschoben. Fuller Don iiew .^orf Ward Lail, Harrison Peterson und R. H. ReeS von Cynthiana, Ky, und D. G. Mc» nachlänigt zu haben, erhielt eine sus-, dem Deutsch-Amerikanischen Stadtver. penbme Strafe von 50 Tagen. Er band eingereicht wurde, demgemäß die muß $5 per Woche für den Unterhalt feiner Kinder zahlen. Dr. CHarles Kearns, sr., enittrn Edwards, der an der Main Straße geschossen wurde. Owen Sheridan. Superinten- Avenue, 171 F.ß nördlich der 18. mit dem Anfertigen der Pläne für die ^s^« Straße, 25 bei 80 Fuß $1 etc. Wasserrohren legung in ber früheren darauf aufmerksam rnach.e, buB Wm. Dttdrich an Charles Eugene' Ortschaft Latonia beschäftigt und wird Clark, Quit Claim. Lot No. 109 an I der Westseite der 'Mt. Clair Avenue, Welling vom hiesigen Wasserwerks 35 bei 120 Fuß $1 etc. M. D. Departement vorlegen, so daß ein Ueberschlag de- Werthes gemacht wer den sann. f,e dem Superintendenten Robert Jos. Heuer, 28 Jahre, starb ge stern im Lakeland Jrrenasyl. Die Lei che wird bebuss Beerdigung an seine Eltern, No. 213 Short Straße. Frau Julia DhomaS, an der Lerington Pikt, nahe Pleasant Spring, wohnhaft, fiel gestern Abend in ibrer Wohnung von einer Stiege und erlitt einen Bruch des linken Beines. Da te gestern im St. Elisabeth Hospital S^fehl schriftlich zu geben, so soll a:: die Kugel aus der Hüfte von James den Rath der Aldermänner zurücke. Vnbc^'.j!- Freunde einen rraâtbafirn Ring. N e w o rt. Die Newport Office fir da» „da* cmnafier Volkcblatt" befindet sich i» No. 3r$i ?)ork ctre^e, gegenüber de» Courthouse, woselbst Neuiafritvn, An* jfigrn it. f. w. bi5 10 Uhr 4.") Minute» E i n e n e u e Z a i n i n i Unter demNamen „Cincinnati, View port Licking Valley Co." soll eine neue Traction Linie gebaut werden. Die Route geht von Cynthiana. Ky.. U"D at^ne Bean von Covington. Gerichte zu erscheinen, widrigenfalls 9en um 3.30 Uhr ihren Wunden erle deren Fälle vom Gerichtskalender ge. Skichen werden. Pâan Co wurde ein Ge-, Freundes heimkehrte, soll sich Losey such um Wiederau nähme de« Falles nach Dem oberen Stockwerk des Hauses im Kreisgencht gestellt. geschlichen und versucht haben. dieThü: Der Liberal Demofr. Klub hält ihres Gemaches gewaltsam zu offnen heute Abend in Rowekamp's Lokal, an Auf ihre Hilferufe eilte ihre der 16. und Green up Straße, seine Be TMtenwahl ab. Unglück scheint die Familie Kapt. Ëmes T. Johnson's, des bekannten ußkapitäns, "den Jeder von Pitts rg bis New Orleans kennt, zu ver folgen. Vor einigen Monaten wurde er von schwerer Krankheit befallen, von der er sich kaum erholt hatte, als It 65 Mei- du! un£, a u o a S a e todt. Frau Flora Safer, die. als sie ihre Tochter May beschützen wollte, von John Loset) geschossen und nach dem Speer's Hospital in Dayton gebracht worden war, ist dortselbst gefternMor- gen. Die Schießaffaire ereignete sich am 6. Januar im Haufe, ber FrauBa ler, No. 408 ?)ork Str. John Losen, der Thäter, war früher ein Motor mann an der Dayton und Bellevue Straßenbahnlinie und stattete der Fa milie manchmal Besuche ab. Die jun ge Dame scheint sich jedoch nicht viel um ihn bekümmert zu haben, sondern schenkte ihre Aufmerksamkeit einem Anderen. Als Frl. Baker eines Abends von Samuel I. Ward voir Cincinnati in Begleitung ihres infolge eines FeDm^stürzte undl^'m'â mite vom §iv£'r Mutter herbei und wurde von Losey durch Schüsse schwer verwundet, "denen sie gestern erlag. Coronet Dr. Digby wurde benachrichtigt und hielt mit Dr. Senaur eine Postmortemunterfuchung ab. Der Jnguest wird, sobald Frl. Mah Baker, die ebenfalls Schußwun^ den erlitt, im Stande ist, Aussagen zu machen, abgehalten werden. Der Fall Countygericht überwiesen und die An klage in Mord umgeändert» Keine Bürgschaft ist zulässig. a u e a Im Falle von Charles Mauget, der der Todtung seiner Frau angeklagt ist und dessen Verhandlungen zehn Tage in Anspruch nahmen, konnten sich die Geschworenen nach 42stündiger Bera thung aus ein Urtheil nicht einigen und wurden vom Richter Aungblut entlass sen. Die Geschworenen standen bei ih ren Abstimmungen anfange 0 für und 6 gegen schuldig dann 8 für und 4 ge gen schuldig und die letzte Abstimmung ergab ein Resultat von 10 für schuldig und 2 für nicht schuldig. Die Schul digstimmenden wollten Mauget zu fünf Jahren verurtheilen. Die beiden Ge schworen«, die für nicht schuldig stimmten, sind Leroy Davis und Sto. ry. Story sagte, daß er für schuldig gestimmt halben würde, wenn Davis ebenso gestimmt hätte. Mauget besin det sich gegen Bürgschaft auf freiem Fuße. bestimmenden wollten Mauget 5 Jahre Zuchthaus geben. Die beiden Geschwo reuen, die für nicht schuldig stimmten, sind Leroy Davis und Störn. Story sagte, daß er für schuldig gestimmt baben würde, wenn Davis 'ebenso ge stimmt hätte. Mauget ist gegen Bürg« schaft auf freiem Fuße. A e n n e S i z u n Der Rath der Aldermänner nahm einstimmig die Resolution an, die von ^wirthschaften prompt um 12 Uhr ge schlossen werben müssen. Die Resolu tion lautet: „Der Mayor soll dem Po lizeichef einen Befehl geben, die Wirth fchaften punkt 12 Uhr zu schließen urr „Gambling "zu verbieten. Sollte der Mayor sich weigern, einen derartig«:- richtet werden, warum das nicht g? schah."— Die Ernennung des Theodor n :"Sf1! d?n kein besserer Mann gefunden werden könne und das Amt ein wichtiges ist.— Die Ordinanz. das Amt des Lizens Inspektors aufzuheben, passirte in zweiter Lesung. des Auditors wurde oerlesen und an genommen. $tr'.W(6lbtn*t: MiUfcii Präsident Berry vom Rath der Aldermänner sagte gestern Abend, daß eine gemeinschaftliche Versammlung beider Zweige ber Stabtverwaltung am kommenden Montag stattfinde, um die! Naturgas-Ordinanz werter zu despre chen. Die Untersuchung gegen Theodor Marz, Bernard Plöget, Walter Mc Cloud und John H. Meyer wurde vom republikanischen Staats Central Kommittee vom 29. Januar auf den 5. März verschoben. Edescheine: Wm. H. Well». 21, und Maiba Smith. 21. Beide von Granville, O. John L. Freeman, 18, von Jronton. und Minnie Krebs, 18, von Covington. Jobann Seal wurde wegen Ge brauche unanständiger Redensarten auf offener Straße verhaftet. Jas. Roth, der an der oberen Monmouth Straße eine Steinmauern besitzt, benachrichtigte die Polizei, daß eine Quantitä: Messing aus feinem Hofe gestohlen wurde. Im Preisgericht ist die $15,000 Scbadenersagklage gegen die Andrew Steel Co.. die Charles Flaig wegen Verletzungen, die er bei der Arbeit in der Fabrik erlitt, einreichte, noch in Verhandlung. Flaig erlitt den Bruch beider Fußgelenke und sonstige Ber letzungen. Infolge heißet Asche geriet!) ein Faß im Höre der Wohnung ber Frau Rose Weaver an der tyott Louis Straße, nahe der 7. Str., in Brand und die Flammen erfaßten die Treppe. Die Feuerwehr war prompt |St Stelle. Schaden $50. Sj?)outieti von det Fort Thomas Ave., Ft. Thomas, erlitt wah rend det Arbeit schmerzhafte innere Verletzungen, indem ein großes Stück Eis auf ihn siel. Den Großgefchworenen überwie sen: Frel. Miller, ein Farbiger, ha't? im Polizeigerich: sein Verhör. Et ist 'Pfund Butter aul einem Fuhrwerk beschuldigt, am verflossenen Sonntag Payne die linke Seite des Gesichts vom Mund zum Chr. Richter Butcn verwies den Fall an die Großgeschivo renen und setzte die Bürgschaft auf $300 fest. In Ermangelung derselben mußte der Stechbold nach dem Gefäng niß. Julia Breesen, 30 Jahre alt. ist gestern Abend in ihrer Wohnung Ro. 929 Columbia Straße an Blutvergif tung gestorben. 1 ÜNtlrika ifhicftttwiftt Vol?Sblatt, Freiinst- 2« Januar 1910. Bellevue und Daytou. GuS. Evans, besser unter dem Stamm „Run! s Heavy Man" be sannt,' verlor gestern hinter Run!'« Wirthschaft, an der 3. und Benham Straße, Dayton, das Gleichgewicht und fiel kopfüber in ein Faß mit zer brochenem Glas. Als man ihm Hülse leistete, machte er einen bedauernswer then Anblick. .Er blutete au« unzähli gen Wunden/ Ter SArm am Mittwoch Abend demolirte die Remise beim Center Str. Schulhause und richtete sonstigen Schaden am Gelände an. Frl. Alma ^onfwjo liegt an er littenen Verletzungen in ihre? Woh. nung in Dayton darnieder. Sie siel unlängst auf dein glatten Seitenwege. Im 58etietu?2tabtrath wurde da« Auditing Kommitiee inftruirt, Bonds auszugeben, um die Fairfield Avenue zu verbessern. Das Verbesserung#« Kommittee soll eine Verbindung üb» Bellcvues mit der k Straße von New port ausfindig matten. Die Bürgschaf ten der Stadtbe n? ten wurden geneh mit, mit Ausnahme derjenigen de» Stabttcfratzmeisterc- Et stellt: $15,000 und $30/XX) sollten es sein. Die Bürg schaft wird rtbmir: werden. Eine iZBa gen Li^nè-Cibinanz soll entworfen werden. Mayor CUnmfri von Dayton hat auf Montag eine ^pizialützung des Stdtraths einbeuln, um die öondi der Beamten entgegenzunehmen. a i o n Htimillo» Anzeige», Lokal-N»iiHe« Mb Rcwigfntni sind abzugeben Erfe der 4. und (sljnrlr« Strafte, llnfef Agent für Hamilton wohnt No. 301 Nord ^rovt Str. Teleplioa (Home) No. 1212. Telephon unseres Storrr* (»eabeaiea.* H»»,k 9ie. 626. A u s e a n K e u z u n e 1 5 t. krt .lintnealtri 8#m»l«tte.l a i o n 2 7 a n u a A s i e 17iäbrige Lillian Her ton heute Abenv auf dem Heimwr^ von der Newburg Tabaksfabrik in 3üb Hamilton über die C. H. und SD. «Gleise geben wollte, blieb sie mit dem iei:en Absatz in eine 58fiSt f!,d,n- e!nt uns i-'fubr 1UI i «anfltrmoftfcin« tmx «»jaW Soa-1itninnTr Stil irt! gone bi strecke und ehe sich das juttr ge Mädchen aus 'einer gefahrvollen Lage befreien fr:::::?, wurde è von dem Zuge getreuer. Sie erlitt einen Bruch des rechter deines und des lin sen Schlüsselbeine, die rechte Hand wurde zermalmt und der Zchub ihr Dom Fuß geriet" Tie Verunglückte. welche No. 236 Washington Straße wohnt, fand Aukucchme im Mercy Ho« fpital. Die Fe rrtoefiT wür1e vorletzte Nacht nach der Hill'fcben Wohnung, Ecke ber 7. ur. Heaton 2trafee. geru fen. um einen Schornsteinbrand zu löschen. Der Winh Harry Burch wurde gestern Morgen im Polizeigericht von Manor Rothwell zur Zahlung von $20 unb Kosten betraft, weil et seine Wirthschaft nach Mitternacht geöffnet hielt. Zwei Auflagen lagen vor und er wurde auf e:ne derselben mit einem Verweis entlassen. Die St. Paulul Kirche an der Campbell Ave. organifitte vorgestern Abend ein Kommittee zur Anschaffung Es hat sich herausgestellt, daß die zwei Burschen James Springet und Stephen Armstrong den Fleischhänd letn Gebt. Slider nicht $40, sondern $79.88 aus dein Ablieferungswagen stahlen. Bon riefem Gtin-e hatte Lee Springer, der ^ater des Diebes, $4u unb Joseph Arn:strong, derBruder von Steppn Armstrong, $15 erhalten, um sich einen neuen Anzug für seine be vorstehende Hochzeit zu kaufen. Lee Springer und Joseph Armstrong wur den der Hehlerei angeklagt sie bändig ten das Geld der Polizei wieder aus. De beiden juger.rlichen Gauner gestan den vorgestern Vlbend, daß sie die vie len Diebstähle im letzten Jahre begin gen. Sie stahlen vor zwei Wochen 12 unb,verkauften Llono Ranne gestochen zu haben mit Billinqslen für $3. Sie fehlen auch der Absicht ihn zu tobten. Et öffnete eor Im Countvgericht wurde dal Testament von Bernard Middlekarnp hinterlegt. Sein Sohn Frank erhielt I, ein Haus in Camp Washington, Cin^ cinnati. Den Rest des Vermögens giebt et feiner Tochter Elisabeth Al tenau. Frank Middlekarnp ist Testa mentsvollstrecker. Jacob Toope von der Alexandria Pike, der in hilflosem Zustande aufge funden wurtx, wurde nach dem County Armenhause gesandt. Nur „Snap" ist ein reine» und ge- Eml'# 5?a.7nMPs"d lang, als plötzlich bie Raubet ihn im Dunkeln überfielen und beraubten. 9l 0 8 die Butter an Joseph Kurzem einen Korb ^10^1 m. mit einem Stück Seidenzeug, Nägel usw. aus einem Fuhrwerk, nahmen die Nägel nach einem Laden und ließen sie sich für Feilen umtausck^n. Die hoff nungsvollen Burschen wurden dem Ju. genüge fiat überwiesen und von Rich ter Gard nach ber Besserungsanstalt in Lancaster, gesandt. Ein Fruchthändler von Cincin itflti wurde vorgestern Abend um 6 Uhr zwischen Cleana unb Shandon von zwei Sttaßentäubern überfallen und um $75 beraubt. Er fuhr mit ,e Beide waten junge Männer und einer war ein Farbiger. Beim Beginn bei vierte» Pres ses von Slayback Harr gegen Sam. Millikin wegen $420 an Kommission für den Verkauf einer Farm in Coke otto kam 'ott Fall durch Bezahlung der Hälfte bet Forderung zum Abschluß. Mayor Rothwell hat in den letz. till tiat, *3nfrfirtft»n von Frauen erhalten, in welchen ganz entschieden für die Abschaffung des Freilunch in den Wirthschaften agitirt wird, da der Lunch einer der Haupt faktoren ist, welcher die Männer zum Besuch der Wirthschaften veranlaßt und von Hause fernhält. Coroner I. A. Burnett hielt ße stern den Inquest über den Tod von Isaac Bunte ab. der vor einigen Wo chen gelegentlich einer Rauferei von Charles Rose mit einem Beile nieder geschlagen und so schwer verletzt wur de, daß er kurze Zeit später der Wun de erlag. Nach Ansicht des Coroners kann Rose des Todtschlags nicht über führt werden. Die Feuerwehr wurde vorgestern Abend nach der Millville Avenue und der C. H. und D. EisenbahwKreuz urtg gerufen, um einen Güterwaggon mit BaumwollBallen beladen, welcher bei dem Bahnunfall in Brand gera then war und wieder in Flammen aus brach, zu löschen. Nellie Glick hat John W. Glick im Probatgericht auf Scheidung ver klagt. Das Paar schloß den Bund der Ehe am 5. Dezember 1895 und hat eine Tochter. Sie be'chuldigt ihren Gatten der langjährigen Mißhand lung, Vernachlässigung und Trennung am 7. Januar 1010, infolge feineres Handlung. Sie verlangt außer der Scheidung Alimente und das Recht,: ihren Mädchennamen Nellie Cog wie der führen zu dürfen. Das Testament bei verstorbenen Thomas A. Gaston wurde zur Denä tigung im Probatgericht eingereiht. Et I vermach: den Rachlaß seiner Gattin WWW WW*!- *W Die Moore Bering So. will von zyton, nach Hamilton überste« I Dayton dein. Probatrichter Hartkoff ist darch: eh Herzleiden ans Bett gefesselt. Dr. C. A. Schaefser hat seine! Resignation als Polizeiarzt demWohl fahrts Direktor Aug. W. Maryebant i überreicht. Dr. Louis H. Frechtling wird waör'echinlich ali Poli^iarzt erden. Lokal- Bericht. Iwei Mcnschciileben Ter Katastrophe au West 4. Straf,c zum Cpfm gefallen. Leiche des Joe Brau»iß«« ge Peru Nachmittag gefnnde«. 3frpi £ß(Tf»fl(Tfl ie jefpiles srism Ufrirtjangffi erlebe». Vtsittden der übrigen Cdfer derhilt nißmaßig bejrietzigeud. Die Katastrophe an der West 4. Straße het bisher zwei Menschenleben gefordert. Joseph Eassenalla. ein iO Jahre alter Fuhrmann, einer ber B« ,r dem wurde gestern Nachmittag gegen 2.30 Uhr das zweite Opfer des Un falls, der 14 Jahre alte Anstreicher Jos. Brannigan. als Leiche aus den Trümmern herausgegraben. Die Ka« tastrophe wurde bekanntlich durch den Einsturz eines Theiles det sechs Stock werke hohen westlichen Mauer des am 22. Dezember ausgebrannten Gebäu des bet Freiberg Wholesale Liquor Co.. Ro. 424 -42fl Weit 4. Straße, verursacht. Die niederfausende Back grenzende 2!stockige Kostbaus der Frau Julia Bennett und biibete mit diesem einen wüsten Trümmerhaufen, unter welchem die Insassen des Kosthauses verschüttet wurden. Der Feuerwehr gelang es unter den denkbar größten Schwierigkeiten und unter permanen ter Lebensgefahr der wackeren Ret tungsmannfchaften fünf der Verschüt teten lebend aus den Ruinen betaue* zugraben. Die Geretteten waren: Jo. feph Eassenalla, welcher später im Ho fpital starb Julia Bennett, 45 Jahre alt, schwer verletzt Emma McCray. 32 Jahre alt Alma Ray, 35 Jab re alt Samuel Hudson, 29 Jahre clt. Eassenalla starb, wie gesagt, einige Stunden nach seiner Einlieferimg i,n städtischen Hospital. Samuel Hudson konnte erst vier Stunden nach dem Einsturz des Hauses gerettet werden. Er unterhielt sich währenb dieser Zeit mit den Feuerwehrleuten, welche mit wahrer Todesverachtung arbeiteten. Sie mußten das Reüungswerk wieder holt unterbrechen, da der Rest ber ho hen Mauer des Freiberg'fchen Etablis sements unter dem herrschenden starten Sturme jeden Augenblick nachzugeben drohte, welches sicheren Tod für die wackeren Männer bebeutet haben würde. Gegen 2 Uhr gestern Morgen ließ Feuerwehrchef Archibald die Bergungs arbeiten temporär einstellen, obgleich sich noch ein Lpler der Katastrophe, einer neuen Cr:el und ernannte Wm.! wohner de« eingestürzten Hauses ttlag ]1-m.ma McCray, welche wunderbarer sckaften und Herrn Tooker, nach einer ?)eakle zum Versitzenden. Das Kom-! gärn Moraen im städtischen Hospital i 'âise nur einige geringfügige flontu- eingebenden Prüfung die Versicherung mittet beabsichtigt. Herrn Andrew Carnegie zu ersuchen, berGemeinde eine Lrgel zum Gesenk zu machen. gestern Morgen im städtischen Hospital lititi mern befand. Herr Archibald war je doch überzeugt, baß der Mann tobt sei und beschloß daher, die Leben sei ner Untergebenen nicht weiter unn'ö thigerweise in Gefahr zu bringen, l-ii der Sturm sich gelegt haben würde. Gestern Morgen in aller Frühe wur den die Auigrabungéarbeiftn mit et» itfutem Eifer Wieda aufgenommen. Die Unglucksstätte war iväbrend des ganzen TaaeS von Tausenden Neugie tiger umlagert, welche jedoch durch die von der Polizei gespannten Seile in angebrachter Entfernung Phallen wurden. Es stand fest, daß sich nur noch die Leiche eines Opfers unter dem Trümmerhaufen befand. Brannigau hatte sich, wie die Polizei von Frau Bennett in Erfahrung gebracht hatte, zur Zeit bei Einurzes mit Eassenalla in dem Zimmer des Letzteren, im nörd- ^eniral lichen Theile des Haufee, und zwar im Dachgeschoß, aufgehalten. Die Ret« tumgimannfchaften richteten daher zu nächst :bt Hauptaugenmerk auf den un ter dem Zimmer bee Eaffenclla teiind Itch gewesenen Theil des Kellers. Nach dem letzterer beinahe vollständig von den Trümmern geräumt ivotden wat, machte sich tie Ueberzeugung geltend, daß Frau Bennett sich geirrt haben müsse und daß Brannigan sich zur Zeit des Unfälle nicht in dem Hause befand. Trotzdem würben die Räumungsarbei ten fortgesetzt und verblieb nur noch in der äußersten südlichen Ecke ein ver bältnif mäßig kleiner Badsttmhaufen. als Feuerrnarichall Becker, Leutnant Sam. Boyd und Feuerwehrmann Al. Dobertt) plötzlich eine schmutz- und blutbedeckte Hand aus den Trümmern IietDvrragen sahen. Es dauerte Manilla Gaston und nach ihrem Ab- kurze Zeit, bis die Leiche Brannigan's Einrichtung und anderer Habe erlitte leben ben sechs Kindern Theilen. zu gleichen bloßgelegt worden war. Aus der Lage derselben ging hervor, daß der Tod Friedensrichter Wm. Corwin von det Mannet ein augenblicklicher getoe Franklin starb geste?MMorgen Plötz-! ^in muß. Die Beine waren un lieh im Alter von 05 ^at^ren. ter den Oberkörper gepreßt worden unfcl Ut r- i Iflsl. ifrdfi kh#r Pnnrh#n in H#tn Onr nh^«s• 9f«t der «üb- V i stein-Lawine zerschmetterte dai an- Stockwerk aufhielten. Charles Brooke, welcher ein Zimmer des zwei ten Stockwerke bewohnte, hatte tut», vorher bas Haus verlassen und sich nach feiner Arbeitsstelle im Grand Central den erlittenen Verletzungen. Außer- I *l£m,n und eine Verrenkung des Unten gegetn, daß die Mauern sicher seien. .I Ich glaube sogar selbst, daß unter ge« wohnlichen Verhältnissen die Mauern ^ufegelenteè erlitten hatte, war im Stande, gestern Nachmittag das Ho fpital zu verlassen, während Julie Bennett. Sam. Hudson und AlmaRav sich noch in der Anstalt befinden. Nach Aussage der Letzteren, welche am besten Bahnhofe begeben. Außerdem hatte, wie Alma Ray erklärt, ein unbekannter Mann am Dienstag Abend für die Nacht ein Zimmer gemiethet. Cfc der selbe sich jedoch zur Zeit des Einsturzes in feinem Zimmer befand, konnte Frl. Ray nicht mit Bestimmtheit sagen. Diese» scheint jedoch ausgeschlossen zu sein, da andernfalls feme Leiche un bedingt unter den Trümmern gefunden worden wäre In dem westlich neben dem einge» stürzten Gebäude befindlichen Hause, in welchem W Henderly ein Kost und LogishauS betreibt, wurde bedeu tender Schaden angerichtet, obgleich zum Glück keiner der 25 Bewohner des selben verletzt wurde. Die Fenster der östlichen Seite des Hauses wurden zer trümmert und die Möbel wurden von den in die Zimmer sausenden Back steine schwer beschädigt. Herr Hender ly war einer ber ersten, weichet den Trümmerhaufen erreichte. Er sprang aus einem Fenster seines Hauses und hörte eine weibliche Stimme um Hilfe rufen. Er ging der Stimme nach und griff in bet Dunkelheit umher, bis er eine aui den Ruinen hervorragende Hand berührte. Es war eine Hand der verschütteten Frau Julia Bennett. Mittlerweile langten Feuerwehr und nämlich der Anstreicher Joseph Biarv Polizei an unb die Frau konnte ohne wute rte «rammen von öt üigftti, HwtijtllöL te SPvckGktzeH vi': w ^45'^ #v V Spat gestern Nachmittag versteif« dem genannten Tage von einer star ten John Zäh. Mike Quigley und ken Eiskruste bedeckt war. in Gefahr Wm. Furtphann. Angestellte der Bi- stand einzustürzen, wenn nicht ein be shop Rigging Co.. die sechs Stockwerke trächtlicher Theil derselben abgetragen hohen Mauern des ausgebrannten würbe. Ich traf Herrn Bisbop. von Freiberg'fchen (Gebäudes und brachten! ber Bisbop Wrecking Co.. auf dem an und iKordmauer schwere Dtahtkabel an, welche an Telegraphen Pfosten befestigt würben. Mit dem Ab druck» der noch stehenden Theile der sich aber erst mit Herrn James Gris westlichen Mauer, deren thei!:rifei fitb, dem Architekten, in Verbindung Einsturz die Katastrophe verursachte, setzen. Letzterer begab sich auch am wird in nächster Zeit besonnen werden. darauf folgenden Montag «zwei Taae Gebäudekommissär Kublmann hat' später) nach ber Baustelle. Ich übergab ansteordnek. daß die westliche, sowie die alsdann die ganze Sache meinem er nördlich« Mauer abgetragen werden sten Assistenten. Herrn Tooker, da ich müssen. Wm. Grisfith, von der Firma zu der Zeit mit anderen Arbeiten mei James Griffith fc Co.. welche mit dem ms Departements sehr beschäftigt Wiederaufbau de- Freiberg'fchen Ge war. Die Von mir angeordneten Ar bäudes betraut worden ist. erklärte beiten wurden auch vorgenommen. Da? dem Gebäude Inspektor gegenüber, Fteiberg'fche Gebäude war aber durch daß feinet Ansicht nach die eingestürzte 1 ben Brand derart geschädigt roortxn, Mauer durch dir Auftäumunfléatbeiten jdofi für dessen Wände keine Stutzen nach dem Brande geschwächt worden mehr vorhanden waren. Es wären auch war. noch mehrere der Mauern niebergerif* Da» Befinden der übrigen Opfer ist sen worden, wenn die WitterungSver im Allgemeinen ein brfriedigendes, Hältnisse es erlaubt hätten. toenn auch der Zustand des Sam.Hub Mir wurde von Herrn Griffith, dem son und der Julie Bennett immer Architekten. William Schubert, dem noch zu Besorgnissen Anlaß giebt. Vertreter ber Versicherungs Gesell- ifjr AM BROWN'S BttoNCHiAi TROCHES sUn c-fftf Äb-! Ml im# i•:61-n t* tu i ^urze V von Allen im Stande ist, zuverlässige brachte die Katastrophe herbei. Auskunft über die Verhältnisse von der Katastrophe zu geben, besän ben Eassenalla und Brannigan sich im Dachgeschoß, während sie selbst. Julia Bennett unb Emma McCray sich im üpti 11 Stand gehalten haben würden, aber der Wind, der am Mittwoch Abend mit einer Geschwindigkeit von 44 Meilen in der Stunde dahinraste. Herr Kuhlmann gab Orber, baß die nach siedenden Mauern sofort abzu tragen sind. Wenn auch ein Bau erlaubnißschein für die Wiedererrich tung des Gebäudes vor einigen Tagen ertheilt wurde, so muß derselbe unter den jetziaen Umständen dennoch mifcB# in Erwägung gezogen werden. Riesiger Vorverkauf FDr die ««fiührnugeu der Bßsts» tpera Co iu der kommende» Woche. Die Boston Opera Fompanv. Me in der kommenben Woche vom Dienstag bis zum Donnerstag hier gastirt, bars sich rühmen, den glänzendsten Vorder kauf irgend einer reifenden Gesellschaft, die je Cincinnati besucht hatte, erzielt zu haben. Insgesammt sind soweit $'*711 vereinnahmt worden und der gestrige erste Tag des Vorverkaufs bet Einzelkosten brachte $4027, eine Tum« me, bit sogar den Vorverkauf für „Parsifal", der foiveit hier als .Re kord" galt, um volle $300 übertrifft. Der Vorverkauf der Sitze dauert natürlich bis zum kommenden Dienstag bei ber Church-Beinkamp Co.. an fees Vierten und Elm Straße, fort. geilet. W» Zchuppcn bit $arbtt'fi$«ti Gerberei. No. 1984 Pi um Straße, ge« rteih gestern Morgen aus unbekannter Ursache Branb unb war de nut sei» nem Inhali zerstört. Der Branoscj^i. den wird auf ca. $2üuo abgeschätzt und ist durch Versicherung gedeckt. Die Feuerwehr konnte nur mit größter UJiübe tie Flammen von ben andren« Kt-JzuiSt» jikbAnUsi UU. Mus k fähr lichen Lage befreit werben. Das eingestützte Gebäude war El» #ehthum des Herrn Thomas PajrtoB und befand sich etwa zehn Fuß dem Seitenwege entfernt. In den Ruinen wurde eine Menqß Silbergeschirr, fünf Handtaschen, von denen eine 2 enthielt ein Ring ein Damengürtel und andere Gegenstands gefunden, welche zusammen mit Bei* Ueberresten der zertrümmerten Haut» einrichtung in einem Patrolwagen na der (Jen lOTirben. acS cht Poiizeiftaiien gebrtti Zeit.'nachdem die Leiche bei Joe Brannigan gesunden worden war, stellte sich der Bruder desselben, Jack Brannigan. welcher den ganzen T.:ß die Arbeiten bet Rettungsmannschaft ten mit Angst und Spannung beobachs tet hatte, aus bet Unfallftätte ein. Er war untröstlich, als er Gewißheit von dem traurigen Ende seine» Bruder» erhielt. Polizeichef Millikin, MayorSchwaK und ^jze Mayor Galvin nahmen b*e Unfallstelle gestern Vormittag 11 Uhc in Augenschein. Das Gebäude gehörte zum Gaff» Nachlaß. Der durch den Einsturz an« gerichtete Schaden beläuft sich auf ca. $8500. Das Gebäude hatte einer! Werth von $5000, während FrauBen nur nett den von ihr durch Verlust ihre nen Schaden auf $1(X#0 abschätzt. De? von ihren Gästen erlittene materiellß Schaben be läuft sich auf $500. Bauinspektor Kuhlmann wurde ge« stern von einem Vertreter des.Volks« ^rührten die Schultern, während Matt" über den Hauèeinfturz inter« unter einem schüren Balten viewl. Herr Kuhlmann sagte ungefähr lag. Fast ft der Knochen in dem 5tör Folgendes: „Am Reujahr'smotqen de. per det Verunglückten war zermalmt gab ich mich nach der Brandstätte an worden. Die Leiche wurde mit Er der Vierten Straße, nahe der John laubniß des Polizeiche's Millikin in ei- Straße, um zu prüfen, ob die Ruinen nein Patrolwagen nach bet Morgue eine Gefahr für die Nachbarhäuser gebracht. Joseph Brannigan war H4 bildeten. Nach einer eingehenden Prü )ahre alt. unverdeirathet und unter jfung kam ich zu der Ueberzeugung, dem Namen „Bolioar" stadtbekannt, daß die noch stehende Mauer, die an Platze un: gab ihm meine Anweisun gen er sagte mir, daß er sofort mit der Arbeit beginnen würve. Et müsse jiuchüttü.
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V V Lokal-Bericht Jtnistrs'flffiiirlslnn^sritt fljÉrfce nette« Abend dsn hegeifterltii Werehrcrn Wilhelms deo^weitt« Hp.rch (jl! ^flUltll brßflHQtU. CHitèitt fett eintyii Jahren sich bet uiji einbürgernden Brauck gemäß wurde auch gestern Abend der GeburtS tag des deutschen Kaiser» durch ein Bankett im Busineß Mens Club gefei ert. Dr. A. Morgenstern hatte tos Präsidium und gleichzeitig das Amt de* Toastmeisters übernommen und des Abends. Bürgermeister Dr. Louls Schwad und der Konsul des Deutschen Reicks Dr. I. A. Lettenbaur. ft'»14an „an $r«n as.!"«'» W Wd*««, l""* font mis b#n rirnnfa noth lunnen vir it Cine aus etwa vierzig Herren st4) zusammensetzende Gesellschaft lieh sich um acht Uhr an festlich Zweckten Ti schen nieder und nahm ein der Gelegen heit angepaßtes Mahl ein. Wie sich daè für ein deutsches Fest von selbst versteht, wurde auch der Gaben Bacchus' beim frohen Gelage nicht ver gessen. Vi ad) aufgehobener Tafel er' griff Toastmeifter Dr. Morgenstern baß Wort, um den Festredner des Abende. Konsul Lettenbaur, der Ge fcfiföufl vorzustellen. Dieser rotes in knappen Worten dar tttil hin. daß der Tag von Deut schen in der ganzen Welt ali ein Na* tional-Feiertag begangen werde, er freut sich, eine so repräsentative Ten Vertreter der Redner sei. Kaiser'Herr LouisBembenneck. dessenHoch der Wilhelm habe als höchstes Ziel seiner deutschen Armee galt. Herr Mas Regierung betrachtet. Freundschaft mit Burgbeim pries in längerer Rede eben all?n Völkern der Erde zu halten und fall- die Monarchentüchtigkeit des il* mit den Amerikanern im Besonderen., lustren Geburt-tagskindes. Dr. Otto Seit der Zeit brs großen Friedrch da- Juttner präsidirte freundlichst ant Kla ttie diese^ Freundschaft Deutschlands vier und zu seiner Begleitung erklänge« und der Ver. Staaten, sie sei aber nie alle jene Lieder, die dem Deutsche,, «ine innigere gewesen, als wie sie jetzt über das Weltmeer in die neue Heimath Anter der Regierung Wilhelms des folgten. Auf Antrag des Festpräsiden Zweitkn sei. Dem Wahrer des Frir ten wurde ein Telegramm an 2«. Ma. dens. dem deutschen Kaiser, galt das jestät abgesandt, das von Dr. Morgen dreifache Hoch, in das die Versamm lung begeistert einstimmte, worauf ste hend die deutsche Nationalhymne „Heil Dir im Siegerkranz" gesungen wurde. Nun wurde der Versammlung ein Mann vorgestellt, dessen Erscheinen a! 1* Vlnor -oir, lein Anlaß zu langandauernder Ova-1 it Als Redner im Jahre 1894 in Ber 'Sn weilte, da hätte ibn fein erster Gang auf die amerikanische Botschaft geführt. Und als er dort im Vorzim» mer auf den Botschafter wartete, da habe er Muße gedabt. die Gemälde an den Wänden zu betrachten. Von all jenen Bildern sei fein Auge am läng» fkn auf.zwei Gemälden hasten qeblie ben. es waren die Bilder vow ihrer Jugend Abraham des Präsidenten der großen Amerika «ffeben Republik. .Wir/ so fuhr der Redner fort, «sr Mhlen uns unseren Präsidenten, aus den verschiedensten Ständen sind sie dwrtb den Willen des Volkes zu jenem die Maulesel eines Ka schickte der Vereinigten Staaten bat das amerikanische Volk nie einenMcnn |U feinem Oberhaupt erwählt, der sich «eses Amtes als unwürdig erwiesen hat. In Allen herrschte das Gefühl. 'Xj&afe sie vom Volk, durch das Volk und Vttr d.iS Volk erwählt worden feien, alle bis auf den heutigen Träger k\s Amtes haben dasselbe in diesem ji#VX verwaltet. w. 3F I liehen bat, die Interessen seines Lan des vertreten hat, der selbst irft Vati tan bit Herzen Aller, die mit ihn in {Berührung kamen, im Sturm für sich vonCalifornia. die sich weigerten, mehr gewann, auf diesen Mann hätten wir als fünf Cents für Transportation zu alle ein gutes Recht, stolz zu sein. Ihm zahlen, wurden von einer Jnterurban iveihe er sein OHai. Begeistert stimm Car abgesetzt und trugen den Fall ge» te die Gesellschaft in das Hoch auf den «stern Herrn Valiard vor. der sie aus Präsidenten ein und sang dann stehend forderte, gegen die Gesellschaft einVer „Mt) tsountry t'is of Thee". fahren anzustrengen. Der Btabton^ Manor Schwab's Rede rief ungeheu- walt wird die Klage im Gericht vertre re Begeisterung hetwr. die sich nicht sen. eher legte, als bis Herr Schwab sich wieder erhob und noch eine kleine Im prompt« Rede hielt, in bk er Renn niszenzen aus seiner T^eutschlanoreise Sundmaker Protest gegen die Kondem im Jahre 1894 zum Besten gab. Da i ^irung gewissen Eigenthums an ge mals. es war in Dresden, bei Gelegen-i nannter' Straße zur Anlage einer heit des Geburtstage? des Königs von'^^^ eingelegt. Die Betreffenden be Sachsen, hat er den deutschen Kaiser, hupten, da st. der bereits vom Stadt einen damals noch jungen Mann, zum hat auf den damals noch jungen Arzt einen tiefen Eindruck gemacht. Der jugendliche Monarch führte seinem kö niglichen Vetter von Sachsen auf dem Paradeplatz sein Regiment vor. In jener Zeit kannte die Welt Wilhelm den Zweiten noch nicht so wie beute,Eu ropa wußte noti) nicht, was hinter der Stirn des jungen Monarchen vorging. stern und dem Mayor unterzeichnet war. An der Festlichkeit nahmen fol gende Herren tbeil: f,i ttvn gab. CincinnatiS Bürgermeister ?£LÄbimn«m. r. Louis Schwab. Setn vs a ««fenaat, Frinkspruch galt dem Präsidenten der I Gereinigten Staaten. Herr mit ein. daß er seinemStolze Ausdruck! ^tunbo« verlieh, einer Versammlung wie «striaen beizuwohnen, die Stadt, als deren Vertreter er hier stehe, wäre ge ehrt dadurch, daß hervorragende deut» fcheVür^-r ihrenBüraermeisier als itnyaft zu einer Veranlassung wie die (§r zu sich gebeten hätten. DentscheS Theater. Sudermann's Komödie .,Tie Schwel« terlinp*'chtacht" verspricht einen inlertiianten Adend. erhabenen Amte erwählt worden. 1xzS erbeilem, denn es giebt in diesem fie auf vier Jahre verwalten. Wir Werk so witz- und humorreiche Szenen, Batten Männer in jenem Amte, die in Lincoln und Gr over Cleveland. Erst ^wisset Kreise und über hmatbslusti* und Detektiv Preston, welche durch die denn, wenn der Amerikaner im Aus--!' Zöchter preußischer Beamten Elt.'rn. Schüsse herbeigelockt wordeil waren, land weilt, öonn bekommt er den rech-! ^udermann ist nicht nur ein großer sich an seiner Verfolgung betheiliaten. tin Begriff von der Größe feineSLan- nnatiler, sondern auch ein ausg'- I Der Gefangene, welcher außer einem deS, von der Erhabenheit des AmteS ^eichneter Humorist. .Keßler". „Elte" geladenen Revolver mehrere Nach und „Laura" in der sschmett'etiiitg»* Bilbootes *ur Albeit trieben, wir hat- der die Reaie führt, hat die Auffül len einen Präsidenten, der das ehrla- D^. 'Pedner erwähnte rnifl die Herr litherr Dens chen- und Präsidenten.Tu# gtnden Abraham Lincolns, et zog Ver gleiche z.oischen den Charakterähnlich« leiten Theodor RooseveltI und Wik» lelmS de! Zweiten und kam am Schluß feiner Ausführung auf den jetzigen Träger des Präsidentenamts. William Howard Taft zu sprechen. Er sei ein Mann, vom Schicksal wie berufen zu KdätVjC-âtfSlék TU »e Sckneiderhandwerk in feiner Ju-z s^ng der Rollen ist die folgende gend betrieben batte. und wir ertvahl» ^rju ^rgentbeim. TteuerinspettorS iin Juristen oder Kaufleute zu Pro Udenten. Aber in der ganzen Ge-1 Tat(? Pastor Jacob Piftet, der Präses der Anfang. Als Festredner ist Professor statt- Evangelischen Synode von Nordamen- P. Vollme? von Danton, C., gewon- fVrunä aerolat seien um jener mar- Besten gab. Namens der Kameraden den Bericht über die Ereignisse des ver- i Berufsgenossen Herrn ^inz die Glück kanten Persönlichkeit zu gedenken, de-! des Deutschen Landwebroereins sprach flossenenJahreS im Diakonissen-Hofpi- wuniche zu dessen rnennunq zum w#wn#r s#i Reifer iSetr LouisBkmbenneck. defsen^och der tal sowie im Zweighospital unterbiet* Braumeister der Mcrlem ichett Braue rei persönlich zu über bringen. ten. Ft0h»c tr 24tea*, ?ohn X! Ttzrarcr y 0 linke» Vom* V Zt. I. in jbti'ffti, i ^otoat fr tf -chwab leitete seine 3tAe da-1« v ^mAoie. rr. an? a. yorotu. ltpbon» von kjflMi t'uorsia 8loÜ. I A ,i. WorafnÖtm, art ZtotA «o AofblfT »cur ^bold '#itru X:«l« w Vm)ria#r, ft. 8,'Ulti PftrN feih vi ^aibibeefcr, svtm uticcf i 3 i^rrrio It «od lofM». Ei Xclma. vi Tchmvd. •Vi T^t-moeSer. K ._ Il/ifft .»«irrtibflm oer Schmidt, "je :i Ä. Supper t. ,w* ""W/ Hilm, Wilbur C. Pomeroy. Gr. Fred, ft. Deer. Alfred F. Leist. John A. Smith und Richard Moore, Bürger Von sechs Bürgern, die Grund' eigenthum an der North Ave. besitzen, wurde gestern bei Arbeitsdirektor fanftionitte Schritt unnöthig sei. Am Zonntag Findet die Jahresversammlung E». Pr»t. IVrtiii# für ZiAÜ* nie statt. Die Jahresversammlung des Ev. Prot. Vereins für Diakonie. unter def er erschien der Welt als der geborene, sen Leitung bekanntlich das Diakonis Führer im Streit, und daß Deutsch-l sen Hospital und das Zweighospita! an land unter seiner Regierung eine solch der Ost Liberty Straße stehen, ist auf friedliche Entwicklung genommen hat, kommenden Sonntag anberaumt wor das bat dem Menarchen die Bewunde- den und wird in der Ev. ZionS-Kirche rung und Achtung der ganzen Welt an der 15. und Bremen Straße statt eingetragen. Auch Cincinnati's Bür: finden. Die Ersatzwahl des Vorstan germeister konnte nicht umhin, dem des erfolgt um zwei Uhr Nachmit Trager der deutschen Kaiserkrone sein tags und um halb drei Uhr nimmt Glas zu weihen. bann die Jahresversammlung ihren Biedere Farmer Xaipsfn mit z«ei siefiensoirbigfR Ittflnnrrri M, Tie sich als gefährliche Straßesrâ» der eulpuppeu. Zwei biedere Farmer, Charles W Cooper und Levi Miles, von Chero fee, Lawrence County. Ky.. beschlossen gestern Abend, nachdem ste einen vortheilhaften Pferde Handel abgeschlos sen hatten, sich den „weißen Elephan ten" anzusehen. Schließlich wurden sie gegen Mitternacht auf dem Heim wege nach dem Columbia Hotel mit zwei liebenswürdigen jungen Leuten bekannt, welche ste zu eiern Whiskey einluden. Den Farmern kam. als ihre ks^ «4s Herr Walter Fifcher^Achte^.! für $3000 errichten. ng ausgedehnet inszenirt. Die B^ Wittwe Helene Bürger Else, verwittwete Schmidt Laura und Straße und an Xr Südostecke Rosi ihre Töchter—Amanda Blum, Clifton Ave. und BoSley Str. Angele Grone und Elfe Schmitt» Corttj. Wilhelm Bogel. Apothekerlehrking, ihr Nesse Fredi Ambrogio. Winkelmann W. Fncher-Achten. Mar, sein Sohn Ullrich Haupt. Richard Keßler, Reisender bei Winkel mann O. E. Schmid. Dr. KosmKky, Oberlehrer $an3 Forftner. Ein Komptordiener—Otto Strampfer. ^iri und D«s. SO weidlich über das Leben und Treiben kugeln, und obgleich Nachtchef Cordin läßt der Verewigte die grämgebeugte I fdjliiffel und Dietriche in seinem Be- fchlachf sind brillante Lustspielfiguren., sitze hatte, registrirte sich afl Joe Grs wie der „Winkelmann". „Rosi", „Frau ney, 18 Jahre alt. Hergemheim" und „Max" geradezu mttilabait chaiâriü« smb. M.N Kmndttgenthum «Nd Aa»t» bat somit auSgiebige Gelegenheit, sich die iKir besten Lustspielen nichts nach- läßt Bertha Lindsay ein Fachwerkhaus geben. An der Südfeite der Linwood Ave., zwischen Davis Place und Delta Ave., S. D. Cooper «hielt Erlaubniß zur Errichtung zweier 2jstöckiger Fach* werkhau''er zu je $2500 an der Nord ostecke der Clifton Ave. und Parter der Tes Sturmes Wüthe». Der Bauoffice gingen gestern Mel dungen von durch den Sturm, der am Mittwoch Abend hauste, angerichteten Verwüstungen zu. Hilfä Kommissar Tooler verwandte den ganzen gestri gen Tag dazu, Untersuchungen von Gebäuden anzustellen, die durch den Sturm Schaden gelitten haben. Das aweistöckige Backsteinhaus No. 937 Bavmiller Straße wurde in stark be schädigtem Zustande befunden und die nöthigen Reparaturarbeiten angeorb. net. Gestern Morgen hielt die Civil Dienstbehörde ihre erste Prüfung im Polizeigymnasium ab. Es hatten sich gebaubeë No. 318 Ost 5. Straße rrur 24 Bpplikanten für den Polizeidienst de auf das Dach der Wesleyan Metho- jener hebten Stellung. Taft, ein gestellt. Heute Morgen werden 27 distenkirche geschleudert. Herr Tooker Mann mit so gütigem Herzen, daß er Kandidaten für den Feuerwehrdiemt hat angeordnet, daß die Mauern des sogar einmal in der Straßenbahn auf-1 geprüft werden. Wohnhaftes ^irch neue ttjetzt »ttbto fband. um drei Damen fernen Sitz Stadtanwalt Ballard forderte wüssen. anzubieten (große Heiterkeit), ein gestern die Bürger der Vorstadt Cali Mann, der mit fast allen gekrönten forma auf. Klage gegen die Intern» ^äupteni auf feinen politischen Mis- ban Gesellschaften einzuleiten, um sie daran zu verhindern, mehr als fünf mSrtifen persönlich verkehrt hat. ein Mann, der in den schwierigsten Fäl lin immer mit dem großen diplomati fchai X5U1U, dal tjm dtt Nâr v«- [dtrechnoL Alfred 9t »utwt, Qlim Cents für trie Beförderung vom Foun tain Square bii nach California zu Dai Dach bei vierstöckigen Backstein- Vermißt. Zeitliches ntfctatt«tf*¥ VolkSblatt, Areitaq, 88. Aa«uar 1910 jchwunden, und seine Frau befürchtet, Das» er möglicherweise einem Verbre chen zum Opfer gefallen sein mag. Die Polizei wurde gestern ersucht. Nachforschungen nach dem 17 Jahre alten Henry Marven. von No. 116 Mount Clair Abe., Ludlow. Ky.. an zustellen. welcher seit dem 25. Januar nits der elterlichen Wohnung ver schwunden ist. Howard Patton Pt de« Tod des Kindes feiner Stief» techier »erauiworttch. Der Coroner hält in seinem gestern abgegebenen Wahrfpr ich den Howard H. Pat ton, Manager der American Ertract Co., verantwortlich für den Tod des neugeborenen Kindes der Martha Walsh, der Stieftochter Put ton's. Bekanntlich wurde die Leiche des Kindes, welches in der Freitag Nacht voriger Woche geboren worden war. am nächsten Tage von Dr. A. C. Bauer, welcher nachträglich hinzugezo gen worden tvar, in einem Aschtasten im Zimmer der ManHa Walsh aufge sunden. Der Coroner findet, daß Patton bei der Geburt des Kindes, welches lebte, zugegen war. dasselbe in den Kasten legte und mit Alcke bedeu te. Palton und seine Stieftochter ste hen belar.ntlich unter de: AaUage Uè Mordes. Perso««l-Notizen. der New South Brennern von Middle borough. Ky.. weilt jv-tm Besuch seiner badischen Landsleute in der Stadt, ttumli ist speziell hierbergtkom um seinem Freund. Studien- und Im besten Mannt:a!ier. im 52. Le bensjahre, ist ein bek innler und allge mein geachteter deutscher Bürger. Herr Johann H. E e g, seinen An gehörigen und vielen Freunden, die er sich durch seine hervorragenden Cha rafttreigemchaften zu erwerben gewußt hatte, durch den unerbittlichen Tod entrissen worden. Di' Beerdigung fin det am Samstag Nachmittag um ein Uhr vom Trauerhause No. 410 Elm wood Ave., Elmwood Place. O., aus statt, worauf um halb zwei Uhr der St. Matthäus Kirche in Elmwood Place ein Trauergottesdienft abgehal* ten loerden wird. Mit aufrichtiger Trauer wird in weiten Kreisen die Kunde oon dem ge stern erfolgten Ableben von Herrn Joseph ruder vernommen wer dn, der nach längerem Leiden, an der Schwelle des f9. Lebensjahres nebend, neugewonnenen Freunde schließlich oor' seinen Angehörigen un: zahlreichen einem wenig vertrauenertoeckendenHau- Freunden, die er sich durch seine her fe an Sbillito Place Halt machten i vorragenden Charaktereigenschaften zu uitb anklopften, die Sache verdächtig erwerben gewuöt, entrissen wurde. Der vor und sie wollten sich drücken, als i Dahingefchiedkne war. obi'chon 1 aebaltencm rxa n -I •hrtr Die Polizei wurde ersucht. Nach forschungen r.aäb dem 22 Jahre alien, verheiratheten Rudolph ^ovanovitz, von No. 1U62 Hemer Straße, anzu» stelle». Derselbe ist fett Freitag ver. i'"1 /'I vi /ii#- %kit 1 jfc- i JftÜLyAv.è' it ah rt ihre Begleiter plötzlich Revoloer zogen' geboren, doch n seinen Gesinnungen und ihnen befahlen, ihre Barschaft kerndeutsch un? bat stet« an deutschen herauszugeben. Jeder der beiden Land- Bestrebungen jas regste Interesse ge ontel hatte mindestens $2)0 in der! nommen. Herr Gr über war ein lang Tasche und sie suchten ihr Heil in der jähriges, treue Mitglied der der St. Flucht, indem sie zu st ri gleicher Zeit laut Franziskus SeraphituS Gemeinde, in um Hilfe riefen. Polizist Currin, deren Chor er viele Jahre gesungen welcher sich in der Nähe befand, eilte hat. Ferner ^börte er den verschiede Eine Komödie nennt Sudermann seine „Schmetterlingsschlacht". Man könnte sie auch als fatvnscheS Lustspiel herbe, und machte einen der Räuber i nen Vereinen der »Gemeinde sowie den bezeichnen. Der Autor vermeide: in dingfest, während der andere Reißaus Katholischen Rittern von Ohio und diesem Werk jeden dramatischen Kon-' nahm und entkam, trotz der ihm von den Katholiken Rittern von Amerika flikt und amüsirt sich selbst und andere' dem Beamten nachgesandten Revolver-! an /Wijtirrrntn An näheren Angehörigen hinter- Wittwe, neun Kinder und fünf Enkel, die des innig'ten Beileids versichert fein dürfen. Tie Beerdigung findet Uhr vom Trauerdause. No. 212 Ost Clifton Ave. au- statt, worauf um neun Uhr in der ?t. Franziskus Kir che ein feierliches Requiem celebrirt werden wird. vereitelter Einbr«ch. In der Mittwoch Nacht gegen 10 Uhr hörte Herrn 0. H. Guthrie, von No. 3846 Drake Ave., Hyde Part, wie Jemand an der Außenseite sich an ei n e e n s e s e i n e W o n u n z u s a f fen machte. Cr ergriff einen Revolve.' und eilte auf die ^erandn, von welcher in demselben Augenblick ein „SQouto be" Cinbrecher zur Straße binab- fprang und daaorlief. Guthrie sandte dem Fliehenden mehrere Äugeln nach, welche jedoch wahrscheinlich ihr Ziel verfehlten, da der Bursche sich in feiner Flucht nicht unterere eben ließ und in der Dunkelheit verschwand. Straßenraubes dingfest gemacht. Polizist R'.ebs nabm gestern Abend nach aufregen:*r Jagd den 29 Jabre alten John Tavu-, von No. 318 Dst Front Straße, sen und sperrte densel ben unter der An!läge bei Raubes ein. Davis war an der r. und Race Straße plötzlich auf Frl. F. Kettermann, von No. 741 Hatt-theme 3tr., zugesprun gen und hatt ihr das Portemonnaie aus der Hand zu reißen versucht, war jedoch durch die Hilferufe der Dame in die Flucht at fit lagen worden. Po lizist Riebs, welcher Augenzeuge des Vorfalls war, verfolgte den Räuber und holte denselben schließlich an der 6. und Plum Straße ein. Lohn des ftriebetilfHfferf. Der Wirth I. NorriS von Nu. 215 Cft r. Straße versuchte sich gestern Nachmittag in der Rolle eines Frie denistifteri und erntete den üblichen Loh«. Jack Martin von der 7. fctwfet und Central Avenue war nut seiner Frau und einer anderen Donna in die Wirthschaft gekommen und es war, nachdem man eine Weile zusammen ge zecht hatte, zwischen dem Ehepaar zu einem Streit gekommen. Der Wirth versuchte die aufgeregten Geister zu be ruhigen. und Martin entfernte sich, um nach kurzer Zeit mit mehreren Freun den zurückzukommen und dem Wirth eine gehörige Tracht Prügel zu verab folgen. Dte Polizei machte dem Ra- bau ein Ende und nahm mehrere Ver Haftungen vor. Staats-^rostbeamte Sind vs, de« Pythiasritter« «ehr erwählt worden. Die Zählung der Stimmen für die verschiedenen Kandidaten für die Aem ter als Staats Großbeamte des Or dens der PythiaS- Ritter ist nunmehr beendigt worden und das Ergebniß dieser Zählung hat erwiesen, daß bei dem einzigen Amt, um welches ein Wettbewerb stattfand, der Cincinna tier Kandidat gesiegt hat. Cd wac dieses W. Schuchardt, der als Kandi dat für das Amt der äußeren Groß Wache aufgestellt war. Cr siegte mit LW) Stimmen, während fein Haupt gegner L. V. Williams von Rippley, O.. nur 2696 Stimmen erhielt. Die beiden anderen Kandidaten für dieses Amt, George W. Cunningham von Foftoria und A. A. Wormwood von Herr Jos. K u i. Braumeister Fremont, zählten überhaupt nicht mit. Das Gesammtresultat derWahl war wie folgt: Grand Chancellor, Clem. v. Hake, Van Wert. Grand Vice Chancellor, Spencer Wallace. Steubenville. Grand Keeper of Records and Seal, William Beatty. Toledo. GrandMaiter of Exchequer, Geo. B. Donavin, Columbus. Grand Master at Arms, S. A. Hoskins, Wapakoneta. Grand Inner Guard, Ed. W. Ellis, Dayton. Grand Outer Guard, W. Schu chardt, Cincinnati. Supreme Representatives, O. M. Bake, Mason I. D. Clark Dayton B. S. $ming, Ada. Verwegener Räuber Hält Wüuon Place Car i« Äderndak auf. sJicoolDer, herauszugeben. Der Kondukteur kam dem Befehle nicht nach, fondern machte eine Bewegung, als ob er einen Revol ver ziehen wolle, woraus der Räuber in die Car sprang, die Thür hinter sich zuzog und zwei Passagiere NamenS Jobn Freider von Westwood und I. H. Fenhold um ihren Mammoi» er leichterte. Freider mußte $1.80 auf geben. während sich nicht feststellen ließ, wieviel Fenbold an den Räuber ablie ferte. Letzterer feuerte zwei Schüsse ab und verschwand dann in der Dun kelheit. Sobald der Bericht von dem Ueberfall im Polizeidauptquartier ein lief. begab sich Nachtchef Corbin im ®'on,a« M-'-m »m Haid Wiitiieiomobil na* d« UtberfcH. stelle, jedoch war der Desperado spur los verschwunden. Die Polizei besitzt eine ziemlich gute Beschreibung bei ver wegenen Burschen. Verlangt „Snap", das reinste Gin ger Ale im Markt. (12) meine Polizeinachrichte«. Frl. Hattte C. 3erton, von No. 915 Race Straße, meldete der Polizei, daß sie von einem unbttanmen, etwa i MWWWWWWWWWWW WW WWWW«WMMWWM^WMW»»WWWWWWW?WWWMWWW?^^WWMH Ein freche? Raubüberfall wurde ge stern Nacht um 11.35 Uhr auf _eine Car der Winten Place Linie von einem verwegenen Wegelagerer ausgeführt. Der Kerl, dessen Gesicht mit einem ro then Bandana-Taschentuch bedeckt war, sprang an der Mitchell, nahe der Dick son Avenue auf die hintere Platform Zelt ctne^Untermchun^ betreffs und befahl dem Kondukteur mit vor- Vom „'iugc getödtet. Die Leiche eines unbekannten Man des. dessen Name Wylie fein soll, war de gestern neben den Geleisen der B. und C. S W. Eisenbahn nahe SimmS Station aufgefunden. Allem Anschein nach wurde der Mann von einem Zuge getroffen und aetöbtet. Der Coroner wurde benachrichtigt. Inland- Telegraph. AuS der Bundeshauptstadt Der 61. Kongreß W a i n o n 2 7 a n Dem Repräsentantenhaus lag am Donnerstag die Verwilligungsvorlage für das dicker bau department tot, es wurden währen der Sitzung ober fast nur politische Reden gehalten. Der Repr. Boutell. III., vertheidigte das Payne-Aldrich Tarifgesetz als ein für das Land und namentlich für den Sü den ungemein befriedigendes. Im Senat wurde die von der Ad ministration ausgearbeitete Postspar bank-Vorlage eingereicht und an das zuständige Kommittee verwiesen. Sie wird wahrscheinlich am Freitag an den Senat zurück berichtet werden. Unter anderem wurde auch eine Vor lage angenommen, derzufolge gewisse Jndianerländereien in Süd--Dakota an prospektive Ansiedler oerloost werden sollen, aber erst, nachdem die Senato ten Gore und Burfett das System der Verloosung öffentlicher Ländereiea in heftiger Weife angegriffen hatten. E i n e o s s a a v k V o e Eine Vorlage zur Etablirung von Postsparbanken ist von einem Sud kommittee ausgearbeitet worden und wird wahrscheinlich am Freitag vom Kommittee für Postangelegenheiten im Senat eingereicht werden. Unter der Vorlage werden alle Post Geldanweisung3 Bureaur zu Post-De positorien gemacht und es wird dem Publikum gestattet, Depositen von ei nem Dollar bis zu $500 Dollars zu machen. Diese Depositen bringen jähr lich zwei Prozent Zinsen. Die Post gelder werden unter die lokalen Banken vertheilt, die 2\ Prozent Zinsen dafür bezahlen. Als Sicherheit für die Regie rung wird den Banken gestattet, an Stelle von Bonds Bürgschaft zu stel len. Die Regulationen für die Post De posttoren werden von einer Behörde ausgearbeitet, die aus dem Schatzamts Sekretär, dem General-Postmeister und dem GeneralanwüU bestehen soll« W i e a n i s e E i e e k e n n e n k a n n Dr. Harvey W. Wiley, der Regie rungs Chemiker, wurde am Donner stag von dem Hauskommittee. das zur der 1 seine löaarfdbaft A s i I e n i n a e 1 9 0 8 a u 40 Jahre aiten Manne, welcher steh unter dem Vorwande, sich nach einer Haushälterin umsehen zu wollen Zu tritt zu ihrer Wohnung verschafft hat te, um ein Portemonnaie »tt $1.40 Inhalt bestohlen worden fei. Große Aufregung wurde gestern Abend um 9 Uhr unter ben Passanten der Central Avenue, nahe der 7. Str., verursacht, als sich plötzlich ein kleines Kind aus einem Fenster des zweiten Stockwerkes des Hauses No. 705 Cen tral Avenue lehnte und laut um Hilfe rief. Nachforschungen ergaben, daß das Kind von seiner Mutter in der Wohnung allein gelassen und einge sperrt worden war und, als es in der Dunkelheit aufwachte, von Angst er faßt an das Fenster eilte und um Hilft rief. Walter McGraw, ein Setzer von Alliance, O., wurde gestern in Homers Hotel von den Geheimpolizisten Dwyer und Hornold verband und zur Verfü gung genannter Behörde eingesperrt. Die Geheimpolizisten Schäfer und Bell verhafteten gestern Nachmit tag den Robert Edwards von Stone wall, Ky., und sperrten denselben unter der Anklage, ein Justizflüchtling zu sein. ein. Der Gefanaene wird von den Behöchvz gfr, W» wünscht. hohen Lebensmittelpreise fiibrf, ver hört. Er sagte bei dieser Gelegenheit: Cs ist sehr leicht, den Unterschied zwi schen einem frischen th und einem, „Cold Storage Ci" festzustellen, und! Zustai'.d der Ausichecdungen Händler im Distrikt von Columbia, die Cier, die den Kühlspeichern ent nommen worden sind, für „strictly fresh" verkaufen, können wegen Betru ges zur Rechenschaft gezogenn und be-1 ^nSpepna, um etiten lauren Wasser mit einer zehnprozentigenSalz- "j^ch leder Mahlze nebrntn, o er löfung angefüllt war, gingen die fri- i feben Cier sofort unter, während die Kuhl-Eier auf dem Wasser schwam men. Als Dr. Wiley gefragt wurde, wie er wisse, daß die Cier frisch seien, sagte er, daß einer feiner Inspektoren am Mittwoch die Hühner beim Legen beobachtet habe. i e A u s u a n a i e E i n u n i z u Einem Bericht der statistischen Ab tbeilung dté Departements für Han del und Arbeit zufolge nimmt dieAus fuhr von Lebensmitteln aus den Ver. Staaten ab, während gleichzeitig die Cinfuhr zunimmt. Die Ausfuhr be- no QQ1 o», 1a «w $493,046.981. im Jahre 1909 aber nur auf $399,950,410, obgleich in dem letzteren Jahr die Preise höher waren. Es ist dies eine Abnahme von bei nahe 19 Prozent. Aebnlich. aber in umgekehrter Weife, verhält es sich mit Aber auch die Einfuhr von Manu fakturwaaren und von Rohmaterial für Fabrikationszwecke hat zugenom men, während die Ausfuhr abgenom men hat. s i e n 2 a a v N e K a i s e Der Präsident Taft hat während bei Tages dem Kaiser Wilhelm zu fei nem Geburtstag eine GratulationSde pesche geschickt. o i e s e n a e W i k e S a e a 2 7 a n George L. Marion, der Tbeateragent von New Uork. der angeklagt war, im August v. I. hier die Frau ermordet zu haben.mit der er zusammen gelebt hat te. wurde am Donnerstag des Mordes im ersten Grade schuldig befunden. Die Jury war um ém Sfotafct toa|« W» rathung. s z u n e u s e Steftmsiifce* »nd üteftbrule* schnell durch den (ikm audi btnl o a I e n 45s Milt 50c tirr Ttleldif. e i s e o n u n u s a i s e i n o n, Ky.. 57. ^emttar. Beach HargiS muß den Rest seines Le« benS wegen der Ermordung seines Va« terS. James Hargis, im Zuchthaus zu bringen. So hat am Donnerstag da? Appellationsgericht Don Kentucky Frankfort entschieden. S u e y s e i a Nervöse Leute leide« häufig an ,u großer Menge von Salzsimre im Magcu. t* Gr,»«.Pa«cl von Stuart X»i»e»sia Tablets stet vrrsaudt. „Saurer Magen" oder Säure-Dys« pepsia ist eine Form von Unverdaulich« feit, in welcher unstreitig zu vielSalz« säure vom Magen ausgeschieden wird. Ein saurer Geschmack im Munde ist das gewöhnlichste Snmptom Säure-Tyspepsia und der Speichel, welcher im normalen Zustande alkali nisch ist, wird, wenn auf die Prob« gestellt, in Säure verwandelt befunden ober gerade das Gegentheil von dem, was es sein sollte und ist ein Zustand der Ausscheidung, welche eine rasche und ausgearbeitete Zerstörung dee Zähne verursacht. Alle Nahrung verwandelt sich meh? oder weniger in Säure in dem Magen, aber süße und säurehaltige Früchte sind bei weitem schlechter in dieser Be ziehung als andere Nahrung. Wenn das Aufrulpsen der Flüssigkeiten aus dem Magen erfolgt, so haben diese ei nen so außerordentlich sauren Ge schmack, als machten sie die Zähne stumpf. (jhlorwasset oder Salzsäure ist em wichtiger Bestandtheil in dem Magen* faste, wenn aber eine zu reichliche Menge davon ausaeschieden wird, bann greist es die Schleimhaut e des Magens zu sehr an, und wenn Säure Dyspepsia lange anhält, erzeugt )te chronische Magenentzündung, Magen geschwür und andere schwere Erfran kungen. Der vorzeitige Verlust aller Zähne wurde durch sauren Speichel veranlaßt, was wieder eine Folge von dem übermäßig sauren ZitittiiiSe des Magens war. S u a s v s e s i a e S, welche überdies reines, asepti sches Pepsin dem Magen zuführen, um den Ueberfluß von Salzsäure zu »er* dünnen und protein- und eiweißhaltige Nabrung lebr gründlich zu verdaunen. enthalten auch Wismut, unteri'alpeter saures Salz und talfhalti^es kohlen saures Salz, welche der Säure entge gen gesetzt sind und aus diesem Grun de die Wirkung der übermäßigen Men ge von Säure in dem 11 tagen neutra lises ii und der fortgesetzte Gebrauch dieser Tabletten wird den verkehrten normalen verwandeln. Wenn Sie an „HyperMor-Hydria" leiden, wie sie die Aerzte benennen, ober mit anderen Worten an Säure- straft werden fchmack :m Munde ven puren, verbun Dr. Wiley'hatte eine ganze Anzahl mit saurem Aufrulm'e- oderSod frischer Cier und auch'einige „Cold Storage Cier" mitgebracht. Als er sie ^brauche von ^Stuart S Dyspepsia in einen großen Behälter legte, der mit 7' der Cmfubr von Lebensmitteln. Im presse jfiir ein freies Muster. Adres Jabre 1908 belies sie sich auf $292,-, Üten i' orvn «im cv.iw -u._ Stuart Bkda.. Mariball. Mick. 299.V1, im Jahre 1909 aber auf $334,430,11 eine Zunahme von bei nah 15 Prozent. ®e-- 0 vor dem Schlafengehen, weil, wenn diesem Luiden freier Lauf gegeben wird, dasselbe ernste organische Ver* änderungen im Magen bewirken kann. Es giebt nauttveisbare Fälle, in tt*U chen die Magenwand völlig zerstört wurde durch eine verkehrte Thätigkeit der Magenausscheidungen. Stuart's Dyspepna Tablet? sind in allen Formen von Indigestion und Dyspepiia versucht worden mit unfebl baremErsolge, so baß es keinen Unter schied macht, an welcher Form Sie lei den, um auf dem kürzesten Wege durch den Gebrauch dieser kräftigen Magentabletten eine Heilung zu erzie len. Sichern Sie sich von Ihrem Apo» theker eine fünfzig Cent Box. und hei len Sie sich von Säure Tyspevfia ober irgendeiner Form von Indigo ftion, an welcher Sie leiden. Senden bie uns auch Ihren Namen und Jbre Stuart Bldg., Marshall. Mich. »l ———3 A n i e v e e i e a e nwelt" ist ein Inserat in der Konstanzer Zeitung gerichtet. Es ist von dem Schauspieler Max Kiel aufge geben und unterzeichnet. D« Mime bittet die Damen, ibn vorläufig mit den zahlreichen Zuschriften und Gun'i^ beweisen zu verschonen, da er sie un möglich alle berücksichtigen könne. Dunnerkiel! Selbst wenn, was wir nicht glauben, die Konstanzer Damen zudringlicher als die in anderen Städten sein sollten so in aller Öffentlichkeit wirb fich ihrer kein Gentleman erwehren. JL 3ei Zeitalter des Lest* s i i timmant (bei einer Berechnung sitzend): „Emilie, die Kinder machen wieder einen fürchterlichen Lärm. Steck sie doch in den Ballon und laß sie tu» paar tausend Meter in die Höher •s
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t' it. Tägliches CiiiGiiatierValksblait Cticft ait boé Volk§diall" sind *n itiite^Lism HUMOIMMXTIIK VULKSBLATTw, BOXim, Cincinnati, Ohio. a u O i e NO. 637 VINE STRASSE. CINCINNATI, O. WWW-I tertian ft anal ?N?4 ftr»«fttaa IrttH»«« «aael »045 8 i i Gmittftoa, a».. 400 gcift a ft., Tel r«»ch 2400 •etBHtt, 331 «er! 6tr ttt. Craft 2401 Freitag, ben 28. Januar IV10. i e U n e s u u n e e n Ballinger läßt schon am ersten Tage ersehen, daß man ihm feine direkten korrupten Handlungen zum Vorwurf macht, sondern feine Neigung, oie Landgesetze zu Gunsten Der Monopo listen auszulegen, beanstandet. W e n n A o u s a a die hohen Preise für Fleisch der Natur und nicht dem Trust zuzuschreiben sind, so läßt er unerwähnt, daher und Andere eine große Virtuosität darin besitzen, die Natu? zu ihrem Vortheil zu wen den. Ist der Viehstand groß, so läßt Armour weniger schlachten, um die Preise hoch zu halten. Ist er stein, Kann erlangt er noch höhere Preise. Da» amerikanische Volk ist dieser Ma nipulation, welche die Gaden der Natur einer Anzahl Magnaten zuwendet, müde, und es besteht darauf, daß die Waarenpreise normaler gestaltet wer den. S i w i v o a u s e s a ha den, ist unsere Regierung von ihren Forderungen gegen Deutschland be treffe der Fleifcheinfuhr zurückgetre ten, so daß ein Zollkrieg nickt mehr zu befürchten steht. Diesen Erfolg bat die deutsche Regierung der Macht der öf fentlichen Meinung in unserem Lande 3 uverdanken. Dem Präsidenten und dem Staats-Sekretär kennte nicht ent gehen. daß das Volk einer Störung des Handels entschieden abgeneigt war. Die ses hat auch richtig erkannt, was unser hochweifer Kongreß nicht sehen konnte oder wollte, daß mit einem Tarif, der blos Drohungen bietet, nichts anzu fangen ist, und daß internationale Geschäfte nur unter gegenseitigen Zuge ständnissen zu machen find, die unser 2.ata verweigert. W e n a n i n i e s e Lan de den Gedanken, daß öffentliche LLn dereien mit Kohlenlagern und sonsti gen Naturschätzen verpachtet und nicht verkauft werden sollen, als eine Neue rung betrachte:, die mit kritischen Au gen_ geprüft werden muß, ist dieses Stiftern in Canada schon längst einge führt. Auch dieses hat öffentliche Län? dereien mir großen Kohlenlagern, die 'bloä verpachtet werden. Unsere Mag naten sind natürlich damit nicht einver standen. Ihre Agenten sind in Wash ington thätig, um den Kongreß zu be wegen. daß er die öffentlichen Kohlen ländereiett zu zehn Dollars den Acker verkauft und nur die Furcht vor dem Veto des Präsidenten wird verhüten, daß nie Magnaten durchdringen, welche bei diesem Handel Milliard«» pwfi tiren würden. W i e e s i i i s w i a n Roosevelt veranlassen, als Senator für 'New Dork zu kandidiren, trotz seiner Erklärung vor der Abreise nach Afrika, daß er kein Amt zu übernehmen wün sche. Präsiden: 2afi wird, der Angabe zufolge, sich mit Roosevel: in Verbin dung setzen, um ihn wieder der Politik zuzuführen. Bestimmend hierfür ist die Ansicht, daß ein sehr starker Kan didat wie Roosevelt nothwendig set, um zu verhüten, daß der Senators posten einem Demokraten zufällt. Es gilt für selbstverständlich, daß i*r Ietzige Inhaber des Kottens, der Tisch rebner und Monopols Vertreter De pew. nicht wieder als Kandidat aus treten dürfe, da in solchem Falle die Demokraten mit Bestimmtheit den Po sten erlangen würden. Hauptsächlich beachtenswert^ an diesen Kvnserenz?n ist die Sorge, mit welcher man in re publikanischen Kreisen den nächsten «Bahlen entgegensieht. Man hat die Offenkundige Empfindung, daß das Volt mit dem Tarif unzufrieden ist, was durchaus nicht überraschen kann. U e i n e n K u s s u z e Iweiprozentigen Bonds zu verhindern, hat der Schatzamts-Sekretär das Ersu chen gestellt, daß Noten, die durch drei prozennge Bonds gedeckt sind, ein %aU fees Prozent mehr an Zirkulation^ »euer zahlen sollen, als Noten, die »urch zweiprozentige Bonds gedeckt And. Geschieht das nicht so würden Me Banken blos dreiprozentige Bonds HUr Erlangung der Noten verwenden «nd in Folge dessen die zweiprozentigen Bonds wahrscheinlich bis auf 80 zu tiiefgehen. Unseres Ermessens hätte der Sekretär den Stier bei den Hörnern Packen und den Kongreß ersuchen sollen, Daß er den Paragraphen streicht, der die Verwendung von dreiprozentigen Bonds zur Erlangung von Banknoten gestattet. Einmal muß doch ras jäm merliche Finanzsystem der Notenzirku lötion auf Bondsdeckung aufhören, und Je früher es geschieht, desto besser wird 0 für denKreditderNatwy lein. Wenn WWVWWWWWMWW^WWWWWWWWMWWWWSWWWWWWWM noch viele Banknoten in ben Verkehr torn men, werden diese selbst im ftvxi verlieren. U n s e S e k e a n d wirthschaft. Herr Wilson, hat vor ei« ner Fabrikanten-Versammlung in Phi ladelphia ik überraschende und sicher lich höchst beachtenswert He Mittheilung gemacht, baß das hieben in den Ver. Staaten sich theurer stellt, als irgendwo anders in der Welt. Als Grund führt er an, daß die Farmen vernachlässigt werden. Die Mitwirkung des Tarifs an dieser Tbeurung bestreitet er. Gr führt an, daß Eier in Canada 35 Cents das Dutzend kosten und in man chen amerikanischen Städten 60 Cents das Dutzend. Da der Zoll drei Cents pro Dutzend betrage, so sei nicht ersicht lich wie die Abschaffung des Zolles den Preis in diesem Lande wesentlich beein flussen könne. Diese Darstellung ist nicht sonderlich einleuchtend. Es muß als selbstverständlich gelten, daß wenn Eier in Canada 35 Cents und in die se Lande 60 Cents kosten, daß die Ca nadier alle Eier nach diesem Lande schicken würden. Wenn das nicht ge schieht, so müssen die Umstände sich an ders verhalten, als der Sekretär sie an führt. Ferner liefert der Sekretär mit seinen Angaben ein unwiderlegliches Argument für die Abschaffung der Zölle auf Nahrungsmittel. Wenn trotz des großen Preisunterschiedes keine Eier aus Canada herüberkommen, so ist nicht verständlich, warum der Zoll beibehalten werden sollte. Der K u e Trust ist fchrießfidb doch zu Stande gekommen. Die finanziellen Schwierigkeiten, die der Verschmelzung im Wege standen, sind dadurch beseitigt worden, daß Rockefeller und andere große Finan ziers die Mittel beigesteuert haben. Freilich haben sie sich dazu erst ent schlossen, als zu ersehen war. daß keine Möglichkeit vorhanden war, das Geld vom Publikum zu erlangen. Die Ver I Schmelzung wird mit den üblichen I Gründen gerechtfertigt, wie sparsamer Betrieb und Stabiiinrung der Preise. Die wahre Absicht ist, den Preis auf nicht niedriger als 15 Cents das Pfund herabaehen zu lassen. Das wäre nicht übertrieben. Aber das schließt nicht aus, daß der Trust diese Preis« höher stellen wird, wenn er glaubt, daß das Publikum willens und im Stande ist, sie zu bezahlen. Einen anderen und nicht eingestandenen Grund haben wir bereits erwähnt. Man hat in Idaho und Montana ganze Berge entdeckt, die Kupfer enthalten, das in Folge der Verwitterung des Gesteins sich leicht Ixarbeiten läßt, so daß der geringe Prozentsatz des Kupfers durch die Wohlfeilheit der Produktion ausgegli chen wird. Um nun zu verhindern, baß diese neuen Fundstätten den Preis herabdrücken, hat man den Trust ge, gründet, welcher auch die Besitzer der erwähnten Kupserlager einschließt. Der Trust hat also den Zweck einen durch die natürlichen Verhältnisse ge rechtfertigten Niedergang der Preise zu verhindern und stellt sich damit al5 eine ernstliche Schädigung der Interes sen des Volkes dar. Doch glaubt der Trust gegen das Gesetz gefeit zu fein, weil er feinen Angaben zufolge blos 50 Prozent der Kupfer.Profcuhion des Landes kontrolirt. Der Präsident, der von diesen Vorgängen so gut, wie je der Andere unterrichtet ist, wird zu ent scheiden haben, ob eine gesetzliche Er mächtigung vorliegt, den Trust aufzu lösen. Ehrliche Wahlen. Eine starke Agitation macht sich be merkbar, den Kongreß zur Passirung der Bill zu veranlassen, welche den ge nauesten Ausweis über Einnahmen und Ausgaben bet den Präsident schaft?- und Kongreßwahlen fordert. Die Politiker widersetzen sich diesem Verlangen, was unsere Beobachtung be stätigt. daß Niemand sich so schlecht aus die Politik versteht, wie die Politiker. Diese gehen von der Ansicht aus, daß die Partei .welche im Stande ist, die meisten Stimmen zu kaufen, am ehe sten des Sieges versichert ist. Das stützt sich auf die Annahme, daß die meisten Menschen Schurken sind. Die geringste Ueberlegung macht diese Ansicht unhalt bar. Die Welt könnte nicht einen Tag bestehen, wenn die erwähnte Voraus setzung richtig wär-: sie ist völlig aus Vertrauen und Ehrlichkeit ausgebaut. Jeder ist gezwungen, einem Anderen Vertrauen zu schenken. Unser Lermö gen, ja unser Leben liegt stets in an derer Leute Hand. Es ereignet sich wohl, daß dieses Vertrauen mißbraucht wird, aber das sind im Verhältniß zu den Fällen, in denen Vertrauen ge schenkt wird, Höchst seltene Ausnah men. Mit den Wahlen verhaft es sich in gleicher Weise. Es gibt ohne Zweifel käufliche Schurken, aber sie verschwin den vor der Zarhl Derer, die ihre Bür gerpflicht ernst nehmen, und in Folge dessen wird das Resultat der Wahlen von den ehrlichen Menschen entschieden, gleichviel wie groß die Zahl Derer ist. die ihr Stimmrecht verschachern. Es liegen auch handgreifliche Beweise vor, baß Korruption nickt die Erfolge er zielt, die man sich verspricht. Mit dem Jahre 1880 begann die Ansicht sich zu entwickeln, daß, um eine Präsidenten wahl zu gewinnen, nicht genug Millio nen aufgebracht werden können, und die Kampagnebeiträge schwollen lawi neuartig an. Für die erste Eroähtung McKinleys wurden drei Millionen Dollars verausgabt, jiit die zweite Er- I 1 I -r 1- T\ wählung sogar fünf VA'ifiionen lars. Jeder weiß, wie unnöthig diese verschwenderische Korruption war. In der ersten Kampagne McKinleys wäre dieser erwählt worden, ohne daß man einen Cent verausgabt hätte. McKin ley siegte in Staaten, wie Kentucky, de nen man keinen Heller zugewandt hatte, weil man daselbst jedes Bemühen, für die republikanische Partei Propaganda zu machen, für aussichtslos hielt. Bei der zweiten Kampagne war McKinleys Erwählung schon am Tage der Nomi nation sicher gestellt. Jeder konnte es instinktiv fühlen, daß Bryan bei der zweiten Bewerbung noch weniger auf seine Erwählung rechnen tonnte, wie bei der ersten Bewerbung. Das Ge wissen der amerikanischen Nation em pörte sich aber dagegen, daß die Wahlen durch Geld beeinflußt wurden. Roose velt berücksichtigte aus eigenem Recht lichkeiisgefiihl diese Stimmung und veranlaßte, daß Korporationen von Beiträgen ausgeschlossen und die indi viduellen Beiträge auf eine gewisse Summe beschränkt wurden. Es kamen knapp eine Million Dollars zusammen, lvelche gerade genügten, um die berech tigten Ausgaben zu decken, und Roose velt wurde mit dem größten Elektoral Votum in der Geschickte der Ver. Staa ten gewählt. In der Taftschen Wahl kampagne flössen die Beiträge ebenfalls spärlich, was aber nicht verhinderte, daß Taft ebenfalls einen glänzenden Sieg davontrug. Jedoch abgesehen von der sittlichen Verwerflichkeit, die der Verwendung von Geldmitteln bei Wahlen inne wohnt, verursacht sie noch eine größere geistige Verirrung. Politiker, die auf die Macht des Geldes bauen, haben kein Verständniß für Prinzipien, wel che allein zum Siege Derbelfen. That sächlich fürchten sich die Politiker cor Prinzipien. Da diese bedingen, daß eine Partei ihre Grundsätze klar und bestimmt ausspricht, so schwebt ihnen die Sorge vor. daß sie nicht auf die Unterstützung Derer rechnen können, welche entgegengesetzte Prinzipien ver treten. Ihr Ideal sind Platformen, die nach beiden Seiten schielen, die Allen Alles versprechen. Dadurch werden Niederlagen herbeigeführt. Wenn das Prinzip richtig und vernünftig in, so I kann man darauf rechnen, daß es sicg I reich durchdringen wird. Die Geschichte I beider Parteien Uesen eine glänzende Bestätigung hierfür. So oft die de I mokratifche Partei Inflation in Papier I und Silber vertrat, wurde sie geschla^ i gen. So oft die demokratische Partei I hierin richtige Ansichten vertrat, de hauptete sie das Feld. Cleveland wurde das erste Mal gewählt, weil I man wußte, daß er in der Geldfrage kerngesund war und weil man seiner i persönlichen Ehrenhaftigkeit vertraute, wahrend auf Blaines Kataster ein dunkler Schatten laa. Seine zweite Erwählung hatte Cleveland dem Um* stände zu verdanken, daß die republi kanische Partei ihren Prinzipien un treu wurde und die Finanzfrage mit Silherankauss-Gesetzen ebenso unehr» lieh, wie psufcfctrbaft behandelte. El ist aber der große Fehlet der Politiker, daß sie die Volksseele nicht verstehen und daß sie glauben, mit Korruption mehr erreichen zu können«, alt mit Ehrlichkeit. Wa» Ehrlichkeit unser den gegen wärtigen Verhältnissen aus dem (Ge sichtspunkt der Politik zur Nothwen digkeit macht, ist das Mißtrauen, das die letzten Monate beim Volke erregt Haben Tie Vorgänge im Kongreß bei I von einer bestimmten Gewißheit reden. I Wenn das republikanische Kommittee zur Leitung der Kongreßwahlen er klärt, daß es die Insurgenten bekam I Pfen wird, so ist 5och die Schlußfol I gerung berechtigt, daß es zu diesem Zwecke sich der von den Korporationen beigesteuerten Geldsummen bedienen £1 »L k. f. sich ergeben, daß viele republikanische Kongreß-Mitglieder unterliegen wet den. wenn das Volk nicht die beruhi gende Zusicherung erhält, daß es hei den Wahlen mit ehrlichen Dingen zu gehen wird und diese Beruhigung kann nur ein Gesetz bieten, wie es jetzt dem Kongreß vorliegt, wonach das Kon greß-Kampagne-Kommit-tee genaueste Auskunft ertheilt, wieviel Geld es er halten hat, von wem und welche Ver wendung diese Gelder gefunden haben. Geschieht das nicht, so werben die be sten Leistungen des Kongresses und die besten Prinzipien der republikanischen Partei nicht förderlich sein, denn es ist Allen, nur nicht den Politikern of, fenkundig, daß das amerikanische Volk die Politik von sittlichem Geiste erfüllt sehen will und Ehrlichkeit at* die Grundbedingung einet guten Re gierung betrachtet. Nach Ansicht des Richters She' ton in Macon, Ga., eignen sich Leute welche keine Zettungen lesen, nicht zu Geschworenen. —Der czechische Tenor des Metro, politan Operahaufes zu New fjoxl, Leo Slezak, hat sich so schnell hier akkliinatisirt, daß er bereits die Erklä rung abgegeben hat, amerikanischer Bürger werden zu wollen» werde. Aus dieser Stimmung muß WertHgegenftände vermisse. Ihr Befu. 4g "r' A'-**- arâfliidie» 6 iitcitttiefiet BolkSblatt. Freitag, 88. Januar 1010. 'rau, jrliiui, lucm Eine luftige tBittwe mit ja viel Ber trauen. Eine unangenehme Mor gen- Ue&errafchung. Diamanten und Perlen im Werthe von $10,000 entwendet. Der Dieb ein ge suchter Checkfälscher. e w A o k 2 6 a n u a Mit Thränen in Den schönen Au gen hat gestern Frau Frieda Som mers, welche in dem Haufe No. 223 West 57. Straße eine elegante Woh-, nung innehat, hoch und heilig gesckwo-! ,£u ren, künftighin vorsichtiger zu sein, wenn sie eine neueFreundschaft schließt. Sie hatte zu diesem Schwüre guten Grund, denn der gestrige Tag hat ihr eine schwere Enttäuschung gebracht. Ein Herr, den sie tief in ihr Herz ge schlossen und rückhaltlos vertraut, sie sagt, es fei ein Fall von Liebe auf dem ersten Blick gewesen, hat sich als Checkfälscher und Dieb entpuppt. Und wenn es nicht um dieZBcdbfamkeit von zwei Privatdetektivs gewesen wä $10,0o0 eingebüßt, welche sie das darf der Leser glauben nicht im mer mit Trichter Mühe erworben hat. FrauFrieda macht Anspruch darauf, uit Kategorie der durch Franz Le har's Melodien berühmt gewordenen lustigen Wittwen gerechnet zu werden. Sie behauptet zumindest, Wittwe zu fein, die ihren Seligen seit neunIah «n mehr oder minder ernsthaft de trauert. Um gelegentlich auf andere Gedanken zu kommen, de'ucht sie Lo kale, in denen die halbe und ganze Welt, welche sich langweilt, verkehrt. In einem dieser Lokale. Frau Frieda sagt, daß es am Neujahr so bend bei Rector's war, während die andere an der Sache interefTirte Partei ein jeden Zweifel über feinen Charakter aus schließendes BalUokal cn der 6. Ave. als Ort bei ersten Zusammentreffen! namhaft macht bat sie den L'4I:ihte alten Frans A. Giefe aus Baltimore kennen gelernt, der gerade damals die Freuden der Metropole in vollen Zü sen genoß. Giefr soll fch der Wittwe eis Bertrance Bvüard vorgestellt und als Sohn eines Chicagoer Bankiers ausgegeben hoben, Wie ein leibhafti ger Bankiervfohn trat er auf, denn er aa& den schnöden Mammon mit vol len Händen aus. Frau Frieda behauptet, daß die Er innerung an ihren Seltnen mtt im Die Vidocqs informjrten die Dame, daß sie Giefe feit Wochen auf denSpu ten feien. Kameraden vom Polizei Hauptquartier feien ihm gefolgt, ali er am MorgenFrau Sommers' Wohnung verlassen habe. Die lustige Wittwe war eben daran, in eine Ohnmacht zu sinken, als der Fernfprech-Apparat klingelte. Mechanisch griff Frau Frieda zur Hörmuschel. Fast wäre sie ihr im nächsten Augenblicke wieder entfallen. „Er ist es, bet Elende!" rief die Schöne den nicht minder überraschten Detek» tivs zu. „Er fordert mich von einem rt, Hütts Stau »,i,M Um Tiânt.t, »°5.« «mahnt roertm mufctf, und Perltn im 'jöertbe von mindestens IL \u, ö,|*rr\4t#n,nhabe. ernfte Absichten hat. wird es ihr kein blaßt Erst in neuererZeit haben Litte rarhiftoriker sich erfolgreich bemuht, ihn und seine Schriften der Vergessen heit zu entreißen. Noch in Kuno Fran recktltd) denkender Mensch übelneh men, daß sie all eine Art Vorschuß auf die Seligkeit ven Erwählten ihres Herzen« hie und da zum Sou per in ihre konge Wohnung ladet. Und wenn sich foUbeeoupers gelegent lich bis zum frühen Morgen ausdeh- schmähte Rudolph Gottfchall. Hier in nen—je nun. als W-ttwe braucht man neuester Zeit John G. Robertson in nicht allzu zimperlich zu fein und i seiner „Hifiort) of German Literature", „Honn Tott, qi:: mal y pense!" und in Frankreich die hervorraaendften Vorgestern Abend war Herr Baßard- Fachgelehrten, weisen auf feine Bedeu Giese bei Frau Frieda zu Gaste. Ge tung hin und zollen dem „Dichter bei stern Morgen er Hatte erst wenig?! der Hemisphären" schmeicfxIbaf:e'Sor- *_ IV outiuiiyt Du vci Stunden früher daö Haus verlassen te der Anerkennung, iiipelbft nicht zur der Behandlung des Tarifs haben den empfing die Tarne den Besuch zweier Zunft der Litteratur gehörige Gelehrte. Verdacht erweckt, der auch vollkommen fremder Herren. Die Adresse einer De- wie der Geschichtsforscher Heinrich v berechtigt ist, daß die großen Korpo- teftiv Agentur stand auf ihren Visiten Treit^ckke. wissen die brennen bePracht fütionen, welche vermittelst des Tarifs Karten. Frau Frieda war sehr indig das Volk ausbeuten, im Kongreß zu !mrt .als sich d:e Beiden höchst neugie viele willfährige Werkzeuge besitzen und rig nach ihrem Gast erkundigten. Sie hierzu gesellt sich der ebenfalls nicht un- war einet Ohnmacht nahe, als man ihr berechtigte Verdacht, daß diese Korpo- sagte, der junge Herr, ein Gast bei rationen große Summen beisteuern, um i Union Square Hotels, fei Ende Cfto die Kongteßwahlkn zu beeinflussen. ber aus Cbicaao verfchrvunden, nach In Wirklichkeit kann man nicht blos ^em er dort einen Check dr Hurley Gymnasialbildung in das Stift des von einem Verdacht, fordern sogar Machine Co., wo er angestellt war, ge- Kreuzherrenordens zu Prag ein. Trotz fölfcht und den Betrag von $2W) bei! dem feine geistigen Fähigkeiten die ge' der National Bant of the Republic in bührende Anerkennung fattden, was. t-, n A« stA «I ««i t*L W» flJ M« eher hatte gestern gesagt, daß der Glanz ihrer prächtigen Diamanten seine Au gen blende. Sie ibottc, um ihm ge^ fällig zu sein und weil sie sich geschmei chelt fühlte, für ihn keines weiteren Schmuckes zu bedürfen, die Pretiosen ein Halsband, Ringe. Armbäder. Vorstecknadeln. Diamanten und Perler. im Werthe von $10,000 abgelegt, sie in einer Ledertasche verwahrt und diese im Schlafzimmer aufgehoben. Cb sich die Tasche noch bort befinde, fragte ei ner der Detektivs. Aber sicher! Frau Frieda zitterte an allen Gliedern. Sie eilte ins Schlafzimmer und kam in ei ner Minute schreckensbleich zurück. Die Ledertasche mit ihrem kostbaren Inhalt war verschwunden. ^Pf ft' v."5 V/{9 •A.? for. 1 m-r.i« rni n iTininiirtiiite^i 't v ^v-,^.,' O mil ihm zu -D.inrenl" e weiter mit ihm! Gehen Sie auf fein» Idee ein! Halten Sie ihn am Tele phon fest!" rieth einer der (Geheimen, indem er sich hastig mit seinem Kame raden empsahl. Etwa 20 Minuten lang dauerte daL Telephongespräch, dann kam té plötz lich zu einem abrupten Abschluß. Als sich Giefe den Detektivs gegenübersah, zog er einen Revolver aus seiner Hüf tentasche und machte den Versuch, sich zu erschießen. Er wurde aber schnell entwaffnet und nach dem Polizei Hauptquartier gebracht. Dort machte et auf seinem Herzen keine Mörder* Er gab die Check Fälschungen unumwunden zu und gestand, die Ju welen seiner schönen Freundin entwen bet zu haben. Er habe gewußt, daß er verfolgt werde, aber diese Thatsache habe ihm einen anregenden Nervenkitzel bereitet. Die Lust, zu dupircn, habe ihn auch veranlaßt, an Frau Sommers zu tdephoniren. als er sich in dem Waaren Haufe für den Erlös einer ver pfändeten Vorstecknadel e nen Pelz mantel taufen wollte. So redselig war fa9 flninnlt heimlicher «schnei -feit verblaßte, feit kraftigen, kühnen Stricken eir leben6 sie Ballarb-OJiefe :.nnte. Sie will so gar ernfthaft dar gedacht haben, es mit ihm ein zwei' Mal mit der Ehe ZU versuchen. Im Hochzeit sollte noblesse oblige! -in Palm Beach un ter den wärmenden Strahlen der 2ro pensonne stattfinden. So sagt Frau Frieda. Wenn eine Wittwe derart eI a seinem »I h* hs Anwalt gesprochen Im Westseite Polizeiaerichte ver zicktete der Arrestant auf ein Vorver hör. Unter den Beschuldigungen des Großdiebstahls und des Tragens ver borgener Waffen wurde er gegen $10, 000, bezw. $500 Bürgschaft zum Pro zeß festgehalten. Frau Sommers war im Gericht zugegen. Wie gesagt, sie wird künftighin bei der Auswahl ihrer Freunde mit größerer Äorücht zu Werke gehen. „Charles Tcalsfield." Vortrag Professor Ctto Hellers vor der Öarmanistifchen Gesellschaft von Chicago. Ein rätselhafter Mtnfd).—Kritische Würdigung des eigenartigen Dichters. Wir schul den es ihm, ihn zu ehren. Bor Mitgliedern und geladenen Gästen der Garmanistischen Gefell schaft von Chicago hielt Herr Otto Heller. Professor der deutschen Litte ratur an der Washington Universität von St. Louiis, einen ungewöhnlich interessanten Vortrag übet „Charles Seals field Karl PostU. ein deutsch ametikanncker Weltdichter". Aus Grund liebevoller, eingebender Oueh lenfiudien zeichnete der Redner mit volles Bild de» räthfelhaften, eigenar ligen Menschen, der unter feinen Zeit genossen ale strahlender Stern am Tichterhimmel glänzte, und unterzog seine Werke einer höchst anziehenden kritischen Würdigung. Karl Postl's! neulich Mar? Twain, in dessen Ruhm war in der zweiten Hälfte des! ly. Jahrhunderts schon faft ganz ver Nach vier Jahren kehrte er nach Europa zurück, sorgte für die Heraus gabe feiner Schriften in Deutschland und England, begab sich dann wieder um nach Amerika, dereiste die füdwrst lichen Staaten der Union und Teras und schrieb seinen ersten Roman: „To keah, or the White Rose". In den Iah» ren 1830"-32 lebte er als Bericht erstatter mehrerer Zeitungen in Paris und London und siedelte schließlich Waarenhause am Brogdway auS auf.^endgiltig nach der Schweiz über. Dort ^vor einer heranfahrenden Car der kes Litteraturaefchichte wird er mit ein' überhaupt erst beute von Ihnen feinen Paar Zeilen abgefertigt erst Johannes i Namen gehört. Ick) muß aber zu mei Schert, dann der mit Unrecht vielge i feiner LanbfchaftSbildet, seine wunder-Ifen in Ehren zu halten." bare Charakterzeichnung und feine sonstigen Vorzüge nicht genug zu ruh men. Am 3.JNärz 1793 in Poppitz.Mäh ren, als Sohn eines begüterten Bauern i geboten, trat Postl nach vollendeter i vti viuiiviiui «um y virpuuiit in jtvc üiicuruuuiiu yairotii, wo» der Cincinnati Turngemeinde, das am Chicago beHoden hatte. Daß er des daraus Hervorging, daß er zum Or-i ^2. März der Musikhalle stattfindet. Weiteren da Waldorf Astoria und densiekretar ernannt wurde und auch verspricht ein glänzender Erfolg zu Astoria Hotel in hiesiger Stadt mit i in hock, a dl igen Kreisen Zutritt fand, werben. In der gestern Abend in der wertlosen Checks hineinaelegt. In fühlte et sich nicht wohl im Ordens Central Turnhalle stattgehabten a o s e E e u n e i e a u i e a e i v e E s e e n a A n s e u n i i e n V e s a u n e i n i n n a i über die Frage, ob sie nicht selber Staats oder Hosdienft. AU er am Turn gemein de, die unter dem Vorsitz jt ,iV mm** I 4 5* llSU'Un| SJLj v s» dem Minister vortrug, auf diesen aber und der Protokollführung des Schrift keinen besonders 'günstigen Eindrud war is E. Schiele abgehalten wurde. 1 v-- Postl" spurlos von der Weltb^ihne. Er war. wahrscheinlich mit Hilfe von Freimaurern, übet die SchtWlz, Frankreich und England nach den Ver einigten Staaten geflüchtet, a a i A e i k a n e (frst zehn Jahre später erschienen anonym die ersten deutschen Schriften de» «großen Unbekannten", acht Jahre darauf zeichnete er die späteren Schrif ten mit feinem angenommenen.Namen .Charles Sealsfiekd". Da er in sei nen Werken jede Anspielung auf feine Persönlichkeit unterließ, dielt man ihn auf Grurfd feiner zum Aus druck gebrachten Eigenart allgemein für einen Amerikaner. mm 1 *v ys v5|v_ vM: ist er, nachdem u icieber^oU be suchsweise in Amerika geweilt hatte, auf seiner Besitzung „Unter den Tan nen", bet SolotHurn, als griesgrämi ger, recht wenig belebtet Einsiedler, der nur mit einem kleinen, vertrauten Freundeskreise verkehrte, am 26. Mai 1804 gestorben. Weder auf dem Tofctenbette, noch in feinem sehr sorg fältig abgefaßten Testament bat er das Geheimniß feines Lebens enthüllt, so daß sogar das Gerücht entstand, er fei -lad nicht der Sealâfield gewesen, für den er sich ausgegeben, sondern dessen Mörder. Sein Charakter war durchaus nicht einwandfrei. Er giebt uns größere Räthsel auf, als fein Leben Ein ge schworener Feind der Reaktion, bot er sich, um nur ein Beispiel anzu- field der hervorragendste Vorläufer der materialistischen Ridbtung, der Schs pfer einer neuen Richtung, des groß zügig angelegten historischen Romans, ein glänzender TchiU-erer der Land schaft. ein feiner Beobachter von Men schen und Dingen, sowie staatlichen Einrichtungen und gesellschaftlichen Verhältnissen, turtum, ein Dichter war, der feine zeitgenössischen deutschen Berufsgenossen, selbst einen Dich led wie Hülshoff und einen E. Th. A. Hoffmann, ganz gewaltig überragte. Mehrere molerne Schriftsteller, deren Schriften bielgelefen und bewundert werden, Haben sich nicht entblödet, von ihm zu entlehnen: mehrere ihrer zug kräftigsten Schilderungen sind fast wörtlich aus seinen fast vergessenen SAriften abgeschrieben. Als Redner dbrif- V a A*--* ^X'J^ M •'yvt/ V V V 'den Schriftsteller, so kommen wir aber! Untersuchung des Geieg Kommittcel auch nicht au« dem Staunen heraus Wober schöpfte er bei feinem etwa Bäckermeister hatten ein Kommit sechsjährigen Aufenthalt in Amerika, ernannt, welches gestern bei der von dem noch dazu anderthalb Jahre! ^'vung des Gesetz Äommitteel bei vus Mexiko entfallen, feine verhlüf I Stadtrats erschien und diesem die Redner zergliederte nun die einzel i standen, daß auf Verlangen einil nen Werke des Dichtere, als deren her Kunden das Brod gewogen werden votragendsten ,Dtt Viren und die Aristokraten-, ^TrnnsatlantischeReise skizzen", .Lebensbilder aus beider He aiifichären", da# prächtige „Kajüten buch". „Der Legitime und die Republi faner". eine Umarbeituna der „Ir-teab" und.Die deutsch amerikanifcbenWtahl Verwandtschaften", auf die näher ein zugehen, ei hier aber an Raum man ge test. Et faßte schließlich fein Urtheil! ^Finanz dem Gefetz Kommittee de« dahingehend zusammen, daß oeals- Stadtraths überlassen und dieses wird ten er auch manche Aehnlickkeit mit de nen Sealsfi^lds entdeckt zu haben glaubte, fragte, ob er dessen Werte kenne, habe ihm der amerikanische Hu z l% morift geantwortet: „Rein, ich habe« 3,? Eget, o2, Langland Str keine seiner Schriften gelesen, habe tMcNilde Krebs. 25, Knowlton Str. net Entschuldigung anführen, daß ich humoristische Dachen überhaupt nicht Use." ..Sealtfield". so schloß der Redner seinen fesselnden Vortrag, „wird, aller feiner Votzuge ungeachtet, nie mehr populär werden. Für den lurch fchnittslefer ist er todt und todt bleiben. Dem wahren Litteratur- ha net), freund ober werden feine Werke auch! '^th. Heickbrugge. 20, desgl. heute noch einen hehren Genuß berei-1 jRobert I. Hill, 45. Race Str. /Maude Ruhl, 38, Hartwell. 6. ten. Wir schulden es ihm, sein Anden- mm tfinciiiniiit Turngemeiuve. Das diesjährige große Schauturnen m5* 29. März 1823 feinen Herzenswunsch! des ersten Sprechers Alfred Eifermann i I^r Tlfull|inti(ea* audi UmftiuL iu urtheilen, der Besuch der Veranstal tung ein ganz vorzüglicher fein wird. Durch den Tod feat tie Turngemein de ein eifriges aktives Mitglied, Henry Peters, verloren, der gestern nach'län-» gerem Siechthum starb und dessen An denken durch Erheben von den Sitzen geehrt wurde. Der Verstorbene wird von oiet Aktiven als Bahrtuchttagetn zur letzten Stube geleitet werden. Als Delegat zur Deutschen Zag fell schaft wurde für das laufende Jahr wieder E-Sprecher Charles Kühl er nannt und als Ersatzmann wird "'"f. rouf 1 V Lodldiib Linie die Straße kreuM, hatte jedoch die Entfernung sowie die Fahrgeschwindigkeit der (£ar nicht rich tig abgeschätzt, weshalb eine Kollision erfolgte. Punhorst wurde von feinem Wagen geschleudert und zog sich außer anderen Verletzungen einen Beinbruch zu. Er wurde in einem Palrot wag«» nach betn Hospital gebracht. Brod-Trdinanz. £if Bäckermeister haben jetzt feilst eine ^rob-Crbiiifiiij vorbereitet, bt» Ttodtralh insets« wird $it Bäckermeister Vereinigung DM Cincinnati beabsichtigt, durch eine fuhren, im Jahre 1820 Metternich als fj"durch eine Geheimagent an. Konsequent war nur i J/ne4fc~o,mö11* derjenige», der Schriftsteller Sealsrtelb, nicht der! ^rath Bnen ausaearbei Mensch. Prüfen wir vorurtbeilslos I „unp b'e "St Gegenstand einer Stadtraths ist zuvorzukommen. Ltdinan^ der Bäckermeister überreichte. sende Kenntniß von Land und Leuten?!^ Wann und wie gelangte et zu der mei= 3n dieser Crbinan\ wurde, wie Herr Cbaë. Thauwald, einer der EigenthL» fterhafien Beherrschung der Aufgaben, die ir sich in den spätren Hauptroer ten gestellt, die sich von feinen ersten irrtet des ^Volksblatt" mittheilte, Schriften wie der Tag von der Nacht Stellung gegen die Anbringung von unterscheiden? Diese Fragen lassen sich Geivichtsetiketten auf Brod genommen, such heute noch nicht beantworten. Die Bäcker erklären sich damit eintet« met der French Baking Co. einemBer- müsse, und daß dasselbe etwa nach dem Gewicht verkauft werden solle. (2eben aus dem Grunde, daß die Mehlpreise von Zeil zu Zeit variiren, und weil eben jeder Bäcker andere Waare als sein Kollege produzirt. ist nach Met nung der Bäckermeister eine Ctbinaflg in dem Sinne des Herrn L'Brien un ausführbar. Die Bäcker werden ihre die Q'Btien'fche Votlage mit der der Bäckermeister vergleichen, um dann in der nächsten Stadtrathssitzung sei^ Eoi^jchlungen machen zu können. Ehttrlaubllißicheiie. iDwight L. Winter, 21. Raymond, y. /Lydia Johnson, 22, West (1 Str. i Waltet G. Kestner. 24, Calhoun SU»' /Margarethe Schmidt. 2l.ReadingRA» jGeo. W. Köster. ZI, Delhi, a /Luella Schroer. 24, desgl. Henry Dunfon, 28, West 5. iNellie Kennedy, 19, Sycamore St?. jIohn M. Weit. 34, Madifon Roah^ /Elevnare Tumblefon, W, Main St». iIsaac W. Kahn, Reading 9te*K /Blanche Bing, 28, Forest Ave. )Joseph H. Denning, 25. Bine Str /Laura Herrmann. 24, Harrison Act, K^bae. A. Garbon, 45, Creevdille, O, /Kath. Biehle, 34, desgl. tHenry Hummeldorf. CA, Austerlitz A». Emma Feger, 60. Warsaw Ave. \Patrick Cavanaugb, 27, Ost 5. Et»,. /Julia Lyons, 28, Ost 5. Str. i Robert ft i set, 29, Newtown, Q» /Delia P. Kuhn, 19, desgl. Bernard. ,i2, jirr J' gen rüstig vorwärts schreiten, und nach u dem bisherigen Absatz der Einlaßkarten Cl nom vom Nord Cincinnati Turnverein, so wie B. Märte, W. Siegel, John Stein mann. W. Wchrmann jr. und Ulrich Haupt. I Ltraf?e»bnhA.U»f««. m- %'ë. ^âPunhorft, ein Fuhrmann, von halten zu haben. Tottchmskn, Wol Bank und Winchell Straße, wollte ge stem Vormittag an 9. und Mau, Str. St I Stepban Bankoven, 27, Elm Str. /Bertha Szeyarts. 17, West 6. Str. jAdolph L. Gilster. Chester, III. /Mary K. Engle, Lincoln Ave. Mm. McHugh. 34. McMillan Str. /Kath. Ma Honey, 29, Grandin Roal^. jMagnus K. Smith 23, Carlisle Ay. /Addie King, 21. West 4. Str. Gi«e wunderbare (f tirp^u« Gxkursiou. jf. nnf Uffi tftsfufinsinfH s i (f ikitjH önrdi ti-arepn midi Akkmen. i»en fietu jflo.'k iUutfji mit d,n! sie sasfft-i» *eeo. ft TU *1! fe*i A Xtefc «»S ii'U- t't.cs %ds.M «iflestetite* beftshle» Aus dem Etablissement der Cincin mix Fly Screen Co.. an Gest Straße, verschwanden feit einiger Zeit Mess ins und andere Metalle in großen Cuan» titäten, ohne daß es der Kompagnie gelang, den Dieben auf die Spur za kommen. Schließlich wurde der Poli zei Meldung erstattet, und die Ge heimpolizisten echoes er und Bell fan. den gestern den größten 2bett der ge» ftoblenen Sachen dem Besitze oes btfitn Èkftböfl sich ix anmiiltlbattt »«fj* «imlnnati »I, 3ct,m befindet. Tolschinsky erklärte, die Sachen von dem 10 Jahre alten Sah ter Gelfert gekauft zu haben und die fer behaftete, dieselben von dem bei der Cincinnati Fly Screen Co. ange. stellten Maschittisten John Klink er. fett und Klink wurden verhaftet. De« Werth der gestohlenen Sechen soll sich auf $500 belaufen. h* A w i â'ââ He* ffl.... --J. Iii
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V V j, »V IBO SE Smfm f»r (DA W Rk ql/CtJ a donate: 5pVe 4 t* ist Taraa?'» Cchraeizer' Nräute»TH,e. Derselbe ist ausgezeichnet gegen Erkäl t*ofl. Berftopsmist. ftepf* weh, Maat«-, Leber- und Riereuleide», Nhe»«atis- COLLINS SECURITIES CO 14.':» Unian IiwU 1 im inwflii- f. T0ÜN5 KINLET (*in Ehrliche Ilmtsachcu. Hubift'» berühmte Pie», uin '/.licht, rvin und zlilratjiich. Ei k'. ssige Waaren zu billigen Pr." Vi-.'Vrantni. Warfteld-Inquest. Sie Hetietle lf» Uiaae* eirl «r ttiliß Halt behalt». Veßreitet yr- i *f]A* S2-Z2 LOUISVILLE (fonchre, (safe Purlor Cars, Pullman Schlafwaggo»S m— M-#- **:Jii H:'» 2 *f 6:W lmDE.Fistal-A£tst neuer Tchnelljng nach Dayto,^ P& ttSlotrl tf ir.finnatt 1 Nachin aué^ iiymineii Svr.iUaa# Ytnhmft Xat'ttfH ?n e.'mmn, »en HO M# Trmo*. Qattn-91iTi*toititii. Match'nnt». WW uid Was»" ($\t Eachm IlftlfS t» IHr«« WW »•1m 7 5 2 2 «50 Ä."'$1.5Ö I $100 $3.00 it mt tPtlrit|t til lu'tw Ttrtaltsl#. fffclngnngni HIT ftitrflf4o IfUM 353n* nt^t C#4* twriufiitl^tfc Hbu tt mil" eb't 'ti'i boiitrt Swam 9 MEUCHA MS fc MKf'HAMfS TRVST CO. Drahtlose. .'"'"n ?if i-t' "tftf ftti hub, sc berfdumtn Sie ii.ü utts *u foti'u!» I ren ulU» Nch uitfrt rUuhtitie* j'uchletn zu v»r (•ah#«, bfüttlt: Ii# »rr 15. Orrtro ONIautt ?fc»wrfcffe 6. set »l«it Ei» treues itvcnii» im Winter 1 ladbar Hal flfhrK* bflfuflbl^tc tBuatiar.e Ii üs »urlot liefe ém. »sjft i'eeifmins e la cartt *ab in wWr flrn (fit» Office—?racnoil NebL»de— fünfte und solltet. Bahnbvs Fünfte nlib ^amuiUcr. bis zum Tachstuhl. 1 Bf! allen ^ial'ruintomttiv: »erschiede»er A»s!'azea ^CURttl. Der Coroner verHorte gestern meh tttt Zeugen in dem Wakfield Fall. Fred. Warfield ourcx bekantlich am Dienüüg Aoend tobt auf dem Seiten wege an bet Ziwiten, zwischen Lud ioro Straße uns Broadway, liegenb aufgefunden. Die Obduktion ergab, er mit dem Whisky gemachtIch wer de mich büken, denselben zu trinken." Sit habe sich einen anderen Schnaps bestellt, und während w denselben ge rn v „tu* j/'ß J^éi\'sék *£è â. 4 mal und alle Leiden, die i »«reinem Bl»te ent s ehen. 30 Jahre im Ge -auch. Bestehen Eil aus I urand'S. In allen Apo theftn 25c. Fragen schweizer hinter» Tiie Durand M*llolne Co., l.%30 Elm Str- t. iclnnetl, Ohio. freies Büchlein Sie »ach Thee tielb tobt aus btm Seitenwege liege. Tie Jones habe bemerkt: „Des geht mich nichts an unb ist mir gleichgül tig." Dorothy Jones bestritt, an dem ge nannten Abend überhaupt die Wirth I icbaft des Kennet) mit Warfield be zu hoben. Sie wird auf Anord nung des Coroners vorläufig in Un« ttrsuebungdbuft gehalten werden. Iradl-Isucht Frau Iba Warfield wieverholte vor vem Coroner idre, bereits in dieser Leitung berichteten Aussagen. (Einbrecher Nach aufrepeuder Jagd »m der P»« liiti erwischt. ebne eine Spur angrenzende Gebäube Dieses wurde endlich versteckt, itenoarjiph anroeienD war. folge Der des Einbrechers zu finden. Schließlich ent» deckten sie, daß Derselbe sich mittelst ei nes i-nvrovisirten Seiles in den Hof hinabgelassen und von hier auS in das gelangt war. wurde Lurchsucht, 1 brechet unb der unter dem Dache gefunden und festgenommen, i Der Gefangene registrirte sich als Wm. I Morgan, wohnhaft im Silver Moon Logishaus. Er behauptete, bei dem 5 Einbruch einen Genossen gehabt zu ha i ben. weichet sich noch bet in dem Gebäude Parisian Cloak Co. befinDe. teres wurde, während besetzt gehalten wurden, nochmals Durchsucht, jedoch konnte Der Namens Dorothy Hjus zur Durchführung gebracht wer- Jone» alias Hayes in dem Haufe No. 122 Lubloiv Straße zusammen. Un* Am 1. Februar beginnen wiever neue tcf den gestern vernommenen Zeugen £utfe tn den verschiedenen Klassen der defand sich Ixt Wirth Charles Kenne?, ton 2. Str. unD Broadkvay. Derselbe sagte aus, daß Wariie'.d unb die Jones am Zunftag AdenD zulanimen in sei ttti Wirthschaft Bier tränkn. Schließ lich habe der Mann einen Whisky und ei» Glas Biet bestellt. Während das Frauenzimmer ausgetreten sei, habe angebliche Genosse Morgans nicht gefunden wer den. 9. V. Den Bespergottesbienft in der Avung Wvmens Christian Association wird am Sonntag Nachmittag Rev. Thos. Knor leiten. Ein der Gelegenheit an gemessenes Musitprogramm wird von daß tr an Karbolsäure gestorben war. einem Quartett von der Siebenten Er war veuxiratbei, lebte jedoch mit Presbyterianer Kirche auf Walnut einem Frauenzimmer Fortbildungsschule, die von der |)oung Wo mens Christian Association in ih rem Heim an der Ost Achten Straße geleitet wird. Jn diesen Klassen wird Unterricht in der Kurzschrift. Schreib Maschinenschrift. Buchführung. Porzel lanmaletei, Rhetorik. Englisch. Musik. Gesang. Stickerei. Schneidern Putz Warfield sein Bier getrunken und Das machen und in der Krankenpflege er ^stal verlassen. Er '^.eugej hebe die theilt Im#, welche einige Augenblicke spä» let au« dem Hofe zurückgekommen fei. darauf aufmerksam gemacht, daß ein Glas WhiSky für sie auf dem Tische £ptj(er A. i s ch e r. No. 144 stehe. Sie habe erwidert: „Was haz »Die Te»»per«t»r. Für dieses Blatt wurden gestern von Dft 4 £trafef solgeade Temperatur- Uuterschiede rtgistritt: Vm Bm Nm Nm 7 4 1 1 0 4 0 1 4 0 4 4 0 trunken habe, fei jemanB in dach Lokal 8...41 11...40 2. ..40 5...40! jedoch, wie die Klägerin behauptet, «1 gekommen uitd habe gesagt, daß War- Â.. .40 12.. .40 3...40 6.'..40[Folgt seiner Nachlâ^igftit und seines -A -^v. X, I^n i^n b^Vti' Ein Letz- alle Ausgänge Js* ff k A v Aus den (Gerichtshöfen. er Prozeß gcftcn Frs» Steigert* Ford begönne«. b3m» gem, der bekannte Braumeister, auf Alimente verklagt. dichter Thompson's Andenken geehrt. John H. Traccy s bebrütender Rachlatz.—Verschiedene». i e o o z e e o n n e n Im Kriminalgerichtssaal. der mit Neugierigen dicht besetzt war. wurde gestern der Prozeß gegen ftiau Jean nette Stewart Ford, welche in Ver be» Ermordelen hat nch biß ie^ ferner untfrbKitete tr .men Snttaj, tnm)u- Staatsanwalt gehalten wer den solle, ihm eine Abschrift der Aus sagen zu geben, welche Warriner in Bezug aus Frau Ford vor der Grand 3urn Gemocht hatte. Beide Anträge wurden von dem Richter abgewiesen. Die Angeklagte, welche, wie eS sich herausstellte, noch nicht plaidirt hatte, plaivirte Dann nicht schuldig und die Ausrvah! der Gerschworenen begann. Als Detektiv Hall in der Mittwoch Nacht die Race Straße entlang ging, bemerkte er in HatterS Allen einen Mann, dessen Benehmen ihm verdäch tig vorkam. Der Beamte sah im näch sten Augenblick, wie der Kerl sich an einer an dem Gebäuve der Parisian Cloak Co. befinDlichen Cisenstange zu der Feuerleiter emporschwang, einFen ster des zweiten Stockwerks öffnete und, im Innern Des tie bau Des verschwand, tbur Wall, 611 Detektiv Hall requiurte per Telephon! Gude, 2* 9 Hoiea Ao. Omard Htnes, einen Patrolwagen, welcher mehrere 3umt«r _unt BeecfetnooD Kot., Jett« u. Polizisten zur âtelle brachte. Das Miller, oOG Llizabeth ^tr., Thomas Haus wurde umzingelt und die De- Bannon 2440 SSioom teitivâ Hall und Reed. sowie zwei Po-1 ~fn Vorladungen. lizisten begaben ssch in das Gebäude Staatsanwalt erlassen worden sin und durchsuchten Dasselbe vom Keller traf. Derselben verschiedene Male söge nanntes Schweigegeld ausbezahlt hat. Ebenso sollen Frank Couden und Frl. Brockway verhört werden und als Hauptzeuge wird Warriner selbst fun giren, der au» dem Zuchthaus hierher gebracht worden ist unD Der Ford Prozeß wird erst am Montag Vormittag wieder aufgenom men werben. .In memotiam" i chlf 0 p» s o n Die Richtet des Common Plea» und Superwrgerichts beschlossen ge stern, daß zum Andenken an ben ver storbenen Buubeitichter A. C. Thomp son. dessen Beerdigung heute in Ports mouth, C.. stattfindet, alle Gerichts Höfe bis morgen Bormittag geschlossen bleiben sollen. e i z o e s w o e n e n Die Grandjuty erhob gestern so! I gende Anklagen: David Howard, that 'sicher Angriff Wm. Haygood und JetryHawkins. Raub John C'Hearn, Einbruch Henry Williams alias Alonzo Miller, Einbruch. S e n s a i o n e e A i e n e n k a e Sine Llimentenklage. die besonders in deutschen Kreisen nicht geringes Aussehen erregen wird, wurde gestern von Frau Lena Forn gegen ihren Gat ten Wm. Forn eingereicht. De? Letz tfte war bis zum 1. Januar 1910 Braumeister der Christian Moerlein Brewing Company, welche Stelle n Tätliches tVhiciiiiiaticr Voltsblatt, Hreitast, 2 Januar VJt0 ausschweifenden Lebens verlor. Forn ist ein Sohn deS früheren Braumei sters August ^rottt, während die Rio» gerin eine Tochter des verstorbene» früheren Präsidenten Der John M. Schott Sons Co. und Der Cincinnati Galvanizing Co.. John 1st. Schott, ist. Die Beiven wurden am Iß. Januar 1901 durch Pastor Eisenlohr getraut und haben zwei Kinder, Victor, 8 Jahre und Cornelius, 5 Jahre alt. Die Klägerin führt an, daß sie seit drei Jahren schwer leidend war und ftch während dieser Zeil zwei gefähr lichen Operationen unterziehen mußte. Trotzdem ihr Gatte dies wußte, habe et 0 die J'au nicht kannten, toaren sßerf^tDtnbung bezichtiar. Sehr oft sei iiiet diesen Zwischenfall nicht rDcnig,fr [jjnqfrc ^jt von Hrjst fortgeblie erstaunt. Nachfragen ergaben. tiaR| ^,n Che mit der Auswahl der Geschwo renen begonnen werven konnte, un terbreitete Der ÄenheiDiger einen An trag aus Niederschlagung der Anklage, v Es dauerte bis zur Mittagcstunb«. ebe I Klage eingereicht, ber^ufolae er die Er. die folgende Jury zusammengestellt nennung eines Referenten verlangt, um .verben konnte: Fred. Davenport. 987 i tr Str. welche vvn dem IiVnT, hi» Ftoat^é' Vincent Moeller am 21. Mai 1003 bei w, it,, L-w.i-m--I-.iaI teMte»»!««™ tonrnf»8 Ui«8toi d»biiWt, ft jn Gegenwart anderer Pers»- nen beschuldigt, daß sie sich nur fran! stelle. Ebenso habe er sie in gemeinster binbung mit dem Sorriner Fall der teiebimpft, sei oft in total be Erpressung angeklagt warben ist. br trunftnem Zustande nach Hause ge gönnen. Die Angeklagte, weiche mtt fommen, habe mehrmals bis HauS ihren Anwälten pünktliich (richten, j^yrf eingeschlagen und ''ich sogar nicht hatte kaum ihren Sitz eingenommen.! ^scheut, auch sie zu mißhandeln.Trotz als eine in Trauer gekleidete Frau auf i fr e sie zutrat v.nb sie küßte. Xif Wnrveien- ^]2 /»oo per Jahr. btzc habe er sie, sen sowohl, als auck Frau Ford, wel- jn großes Salär, angeblich ofcn)ot)( nn die Frau eine Frau Anna iRcXtr-1 ^onfn herumgetrieben, so daß er mott von Morrow. war, deren' f^ef^ich infolge feiner Nachlässigkeit ohn am 8. März \908 und feines ausschweisen'sen Lebens M. (louden, dem Kassierer des Zoll amts. meldet bekanntlich Warriner an seine Vorgesetzten verrathen hat. er schössen worden ist. Coitden wurde da mals aus CMrunD von Selbstoertbeidi gung freigesprochen, aber Die Hiutter noc^ nicht zufrieden gegeben und geschwo ren. sich für den MorZ zu rächen, selbst wenn tS eine Lebenszeit nehmen sollte. „Deswegen bin ich auch hier." sagte sie. „denn derselbe Mann, der meinen Sohn erschossen hat. ist auch Schuld! daran. Daß Frau Ford heute vor Ge richt ist und ich habe mir vorgenom men, ihr während des Prozesses soviel als möglich beizustehen." -3«.. »otto. -di-l'"im P'«d-','-ich, wie Warriner 'die Erlaubniß, sich in berJair befindet, bis er aufgerufen ist. Die Nachmittagssitzuny dauerte nur wenige Minuten, weil, wie an anderer Stelle berichtet, sämmtlich* Gerichts höfe sich zum Andenken an Bundes richtet Thompson bis morgen Somit« tag vertagt haben. i ,v sparsam lebte, der h^be sich mit lüderlicken Per- am 1. Januar 1910 seine Stelle ein gebüßt habe. Infolge Scr ausgestanoe' nen Behandlung sei sie mehrmals ge zwungen gewesen, ihn zu verlassen und in einem Sanatorium Erholung zu suchen und am 4. Januar 1910 i habe sie sich auf Anratfan ihrer Aerzte nach dem College Hill Sanatorium be geben müssen, um dort oen Versuch zu machen, ihre zerstörte Gesundheit rote der aufzubauen. Des Weiteren behauptet die Klage ritt, daß Forn eine Le5cnsversicherung besitze, die jetzt $4^XX) :Dttth fei, daß er bei der Western German Bank ein großes Deposit und in dem Tickier heitSgewo'be werthvolle Artikel aufbe wahrt babe: ferner, foaß et auch Geld bei der Unity Sanf&Saoings Co. babe und um ihn zu verhindern, das Geld zu ziehen, oder die Versicherunqs Po- i lice zu veräußern, wurve ein Cin- weil roobnnd der Sitzung i Haltebefehl gegen Forn erlassen. Des ,urn. ^velche bte Anklage erho., Weiteren wurde der Verklagte Verbin dern Staatsanwalt auch noch dessen ßon bet H^seinr'chtung in der 2837 Clifton Avenue Außer den Alimenten verlangt die Klägerin auch die Cbhut über ihre beiden Kinder. A k i o n e s o e n e z a e n Henrn Koblbran, der vor einiger Zeit ein Äerbikt über $2000 gegen die Eid. Black Automobile Co. erlangte, weil er von einem Automobil derselben überfahren und firoer verletzt wurde. hat gestern im Joloivenzgericht etne mit d.. md-m ^lmrnni S-*ÄÄt-J2 Aus Grund einer von Richter War ner erlassenen Cr.re übermittelte Das Kriegs-Depatterns? gestern dem Gt richtshof eine Airfârift des Prsto ioUs der Kriegs'erichtèverhanDlung auf den Philippinen, bei welcher Weusthoff wegen Unterschlagung öf fentlicher Gelder aus der Armee aus gestoßen und zur Zahlung von $700 verurteilt wurde. Das Dokument soll in der von Wemhoff gegen seine Gattin Margaret ^gestrengten Scheie dungsklage «Ii Be-weismaterial die nen. o n e y s N a a Der persönliche Nachlaß des John H. Frey ist auf $226,561.10 abge. schätzt worden un: zwar: Cincinnati Refunding Bonds vSD.OOO Cuyahoga County. C., Boi-Cv $13.000 Cleve ianb Heights, C.. Bonds $17,728 Kenton. D„ Bono- $15,000 Salem, 0., Bond» $12.'»00 Akron, O.. Bonds $3O,000 Cleveland, C.. Was setwetk Bonds $25,(XX) Cleveland Elevated RoaDirer Bonds $H»,XXJ DO. Schul Bonds *6000 Lebensvet sichetungs Policen $80fX) Cincinna ti Cremation Co. Bonds $831.10. e e u e n e s V e i k Aus Grund eines Kontraktbtuchs für die Lieferung von Kohlen erlangte die Haimar Coal Co. ein Verdikt gegen die Petfmger Coal Co. S e s e i u n s a e Louise Martin, die sich am 9. De zeml-.er 1R« m:t hn Martin verhei ratbete, hat eine Scheidungsklage an gestrengt, weil er sie schon fünf Tage nach der Heirath i» Stich gelassen hat. Ade Wilder Tuller hat ihren Gat ten Willis Norman Tuller, mit dem sie sich am 25. Dezember 1899 verhei ratbfte, auf Scheidung verklagt, weil er sie am 22. Avril WM im Stich ge lassen unD seither nicht mehr für lie gesorgt hatte. Der Verklagte war früher ein Anwalt in hiesiger Stadt mit einer Office im Blnmener Ge bäude. Die Beiden wohnten im Glencoe Hotel, als er die Stadt ver ließ. Aus Grund brutaler Behandlung wurde Mam B. Schenk von Wm. B. Schenk geschieden. Aus demselben Grunde erlangtefta« therine Paulskorich eine Scbeidung von Michael Paulskorich. Die Klage Der Mary Ann Pum pbrev gegen Lorenzo Pumphrey tour Dt abgewiesen, weil bte Klägerin in Ohio nicht heimath&berecbtigt ist. tiit Haftbarkeit d»r Aktionäre der He- «Eingereichte Testamente. Burton Ave.: Daniel Conners. 217 fttischaft festzuw llen. da die Letztere! Catherine W. Marvin vermacht ih Broadway Jacob Karle, 111 V-Broad-1 fe[^ft zablutrgsunsähig ist. Die Aktio-'ten Großnichten Carrie L. und Polly wan: John P. Knowles, 11 Belve ^äre sind Sid. Black 135, Clarence I. !Ann Richards je $500 unb ihrer Kou Dere Str. Isaac Levendors, 2637 %(avf 1:35 Mar '^.'ldfmith 5, John fmt Rutb E. Griffin $500. Den Rest _o Alms Place John Lang. 420 Bank, fcittlefotd 5 und Taylor Goshorn 5 ihres etwa $8fx'Xj betragenden Vermö-' legte'die'außerordentlich zahlreiche Str.: G. W. Chambers. Cleves Ar- Vitien, zu je $!0. Bis der Referent'qen§ vermacht sie ihrem Gatten John theiügung an der gestern Nachmittag vorhandenen Aktiva fett Gesellschaft ernannt haben. i n e i n K o o i e n. Mary A. Moeller, deren Freeman Ave. Geo.! ^5 feiner Arbeit fertig ist. will der I. Marvin, der auch als Testaments*, 2raucrbaute, Nv. 2038 Auburn ibcm cmh h» Kläger auch einen Receiver für die noch vollstrecket funziten soll. i Avenue, stattgehabten Ttauencier $4."». Johanna Willing der Gesellschaft $15CKj in Erledigung aller Ansprüche zu akzeptmn. e u n a n W e u o s s e o bensversscherungs Police für ^000 ^Bunbe-gerichts unb der ist Nacblaßvet- eigenthum $15^)j. Anton Zimmer ist Nachlaßverwalter von Afena Zimmer Personalien $500. Chas E. Linvsay ist Nachlaßverwal^ i ter von Peter Limanowsky Perso nalien $250. Der persönliche Nachlaß bei John Schmidt beträgt $400. V e s i e e n e s Anna Wilson hat auf Grund «lit tenet Verletzungen eine Klage über $10,ix) gegen die Ohio Traction Co. ein gereicht. Mary Brinkmeyer strengte wegen angeblicher EigenthumsschäDiguna eine Klage über $1500 gegen die Wtadt Cincinnati an. Eterblichkeitsbericht. Evward Wittrock, 38 JaHre, 17 Clinton Str., Lähmung. Nancy Jarles. 75 Jahre. 222 West Court Str., Altersschwäche. Albert Clifton Thompson, 68 Iah rt, 2038 Auburn Ave., Blutoergif tung. Geo. Fischer, 51 Jahre, 1234 Jack son Str., Hetzleiden. Jodn Sieteveld, 68 Jahre, 1729 Hughes Str.. Lungenentzündung. Manuel Douglas, 1 Monat. West wood. DarmleiDen. Adain Gensheimer 42 Jahre, 2037 Vine Str.. Schwindsucht. Mrs. Fay ?N. Surface, 42 Jahre, Bellevue. Kn.. Krebs EDward Kueßner, 70 Jahre, 25 Ost Baker Str., Inquest in Schwebe. Geo. Heimat Harens, 1 Jahr, 1796 Sycamore Str., Lungenentzündung. Jobn lärmet Ennoch, 50 Jahre. Selon Hospital, Blutvergiftung. •*vxN WM ^BULL DURHAM ioksng Tobacco GENUINE boUftredetin von Philipp Brauch Per- so stellten em Vaall*e» jiumgent öe:c i ^aaen in der 10. DistriktschuK, for.altcn $500, örunbeigentham nen des Bürgerkrieges, die erschienen waren, um einen letzten Blick auf die theuren Züge des dahingeschiedenen Kriegskameraden zu werfen, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. N SMOKING TOBACCO for Three Generations Ernst Green. 25 Jahre, städtisches Die von der Loyal Legion, deren Er Hospital, Inquest in Schwebe. i Eommanber der Verstorbene geweien, Johann Jeckel. 74 Jahre, 3018 ernannten Bahrtuchtrager waren die Euclib Ave.. Gehirnschlag. folgenden Herren: Ma,or James^ L. Wm. Hollihan, 52 Iahte, 815 Ost Folen, General Cbarle- Grosveno. 6. Str., Inquest in Schwebe. General ^^rren Keiser^Col. James Marion Lars, 85 Jahn, 1404 Rac:. Kilbourne, Col. W Ji. ârnock (.o!. Str.. Knochenfraß. Cornelius Cable, Major Hosea, Catherine Armbruster. 45 Jahre, i Leutnant A. B. Jsham. Rapt 4215 Tower Ave., Schwindsucht. Dora Wainer. 2k Jadre. 825 West CoÄrt Ctr., Lungenentzündung. Eindrucksvoll Gestaltete sich die gestrige Zr»«trfHtr fur BuudesrtchterA Thompson. D. E. Weaver vermacht sein Grund- „vtes Zeugnis ab. Wennschon na-. »im „nh Onft,n eigenthum, sowie den Ertrag fnnerLe- türlict) in erster Linie die Richter des Countvgerichte T"' -I 4ju(iyismiia/is uivtj vii «nuiizv 4 «v nt«, m^tr. !ftd) vollzählig eingefunben batten und Zu wurde unter ö« fotmeMl Gatte! feiner Gattin Charlotte Weaver. N a a -S a e n a e a e v o n 2 5 u K o s e n v e Katherine Brauch ist Testaments-, feerorDentlicb jablreich vertreten rvaurt 1 w 1...wf. aueb bte Mitglieder des Barreaas .iU- zr..,hsrir/1£, 1 Die Trauerfeier war im Sinne des i Verewigten außerordentlich schlicht, aber dadurch um desto eindrucksvoller. Satutltdi roaten 6en Hm»rd».b-n.n °°n aOm etrtm 0«. Icpramm« roorm »on âderall gttanM i worden. Prundenl lari, den Bande, .nnwet Freundschalt mit Midjtet des Ablebens des Freundes und ehe maligen Kollegen Ausdruck. Unter ben übrigen Beileibstelegrammen befanden sich solche cor Col. R. M. Thompson, einem Bruder des Verewigten, der zur Zeit in Egypten weilt, sowie von zwei Schwestern Richtet Thompsons, die in Floriba resp, in Denver ansässig sind und infolge Krankheit außer Stande waren, zur Trauerfeier hierherzukom men. Die sterbliche Hülle Richter Thomp son's wird heute Vormittag nach Portsmouth. O.. überführt und dort zur letzten Ruhe gebettet werden. Als Bahrtuchträger für die Familie fungiren die Herren Richter D. Thew Wright, General Charles H. Grosve nor. Major W. R. Tdrall, Thornton Chas. F. Schuman. 47 Jahre. 2166 Hinkle. Aaron A. Ferris, A. L. Sand Western Ave., Schwindsucht. sorb, Frank Sbasset, Richter John W. A lilt Allen. 63 Jahre, 24042tub«rn Ave., Nierenleiden. 5 E. R. Manfort, Richter"Buchwalter. Major W. R. Thrall. Kapt. I. G. Wshirt, Kpt. I. Gordon Taylor und Ha^t. George A. Tbaner. Das U. S. Grant Camp No. 100. Sons of Veterans hatte die folgend n Ehrenbabrtuchträqer cntsanDt: Ricbter W. H. Lüoers. W. M. Cofsin. W. A. Collins. M. G. Heintz, H. V. Speefs man, William T. Chambers, W. Je rome Kürtz, W. Metebith ?eiitmcin. H. B. Kelly, D. C. Cutcalr. C. C. Rose». William L. Poe, Robert W. Hum phrens, Frootnc Morris. P. B. Stan dern. Dr. S. B. Marvin. Aus dem Polizeigericht.
V Frank C'Neil betankte sich schuldig, mit Inhalt gestohlen zu paoeu \gz rourDe mit einer Strafe von 30 Tagm iun v.=, (a.,,.,,,, Anklage des verumlungerns zu einer Hn farbiafc James Taylor, ein junger, farbiger ^ameS Tay i 'J üâ »Qr ,mnvi »nften nerue* t^(t 2at)lor Mr bekanntlich vor L- an der Kanal und Elm Straße, von dem Schuldiener Frech in einet dunk- len Ecke im dritten Stockwerke des Ge bäubes, woselbst er sich versteckt hatte, gefunDen und nach langet Jagd ding fest gemacht worden. Er konnt» keine stichhaltigen Gründe für seine Antue» in dem Schulbaus angeben und fenheit (I1 UU":U""CI" 1 beschränkte sich Darauf, k'° fid) nad, arbeit umgmbm. 3«un6 d«s Lniiditotentn, ^ibrnetr Neqei Charles W!?-inS wurde ihm -men =cm fictjei,i tommtnl»n Mt 6 mm^tttn âweise der 2h-ili:ahine ^tr veraanqen zu b'.btn. Tie Po icotbtn und B.».id»«.p.s«n u»d 2t« zu wiederhole«. fi* Vor i Abends in nid» näher zu gramg.heugttn, i i 3ab -intgen allen „„Ü der Weft Coert ,j mittlerweile ,wei enden weiße bm auénnm féroa welche dem Unb°l« eb-nsall- ,um Cdfet a(faE( f(i]1 fo[ltn Jjompfon oerbatiben. gab einem ^riicbtete auf ein Vorverhör und längeren T-l-gramm tetner Zrauer ob 1( ^nlt, $2ÜKI Der Ana.Ilzg,- $ü ratAtff den Grch- geschworenen überwiesen. Der Neger Lee Charleston bekannte sich schuldig, aus dem Whisky-Geschäkt des E. V. Getson. an der West 7. Str., mehrere Flaschen Susquehanna Schnaps ffkstoblenzu haben. Richter Bode brannte ihm eine Straße von 30 Tagen Arbeitshaus, $100 und Kosten auf. I Der Fall gegen Harry H. Patten und I feine 19 Jahre alte Stieftochter Mar- Üb a Walsh, welche beide unter ter An klage des Mordes stehen, wurde aber-» mals und zwar bis zum 12. Februar verschoben. Die Angeklagten werden bekanntlich beschuldigt, das neugebo rene Kind der Walsh, dessen Vâr Patten gewesen sein soll, umgebracht zu haben. Warrington. Richter Teverens, Xled- Frau Otto Luedeking erlitt geWMk yard Lincoln und Jobn Uri LloyD. Die, in ihrer Wohnung an Winding Way Countygerichte waren durch die Richter schmerzhafte Brandwunden. Als sie Swing, Gorman und WooDmansee of- i den Gasofen in der Küche anzünden fiziell vertreten und als Vertreter des Barteaus von Hamilton County fun gittert die Herten Herbert Jenny. L. M. Hofea, Albert Bettinger. Howard Hollister. ffco&ett Ramsey und Henry! men, wobei er sich T. Hunt, Iben Händen zuzog. Ass-(5xol wollte, fand plötzlich eine Erp^oston statt und ihre Kleider fingen Feuer. Herr Lue besing eilte fetner Gattin zu Hilfe unb erstickte schließlich die Flint* Brandwunden
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nc w: o jff—• Aeuilleton. iosörne Stljiiiiiip. Roman von Rudolf E ch o. (Fortsetzung.) tNr Doktor lächelte ironisch und fragte: ..Habe ich etwas ticriprodKitV" Er erhob sich, nahm den Arm der Birtbiit unter den seinigen und toäh rend er mit ihr im Zimmer nur und nieder schritt, sagte er im einschnun chelndsk'n Ton: ,.^ch bin erit drei mal bier eingekebrl und Sie kennen mich zu wenig, als daft ich Ibr Ver trauen beanspruchen dürfte, ^ch aber fühle mich zu x\bnen und l'ottcbcn hingezogen, ^ch liebe grade und of fene Naturen, ich liebe jene grauen schönbeit, die noch nicht durch das ent nervende Leben in der Grofzüadt den Reiz der frische und Ursprünglichkeit eingebüßt hat. Ich sagte mir heute, als ich Ihren Gatten betrachtete: Diese Frau ist durch ein besonderes Verhängnis an einen Unwürdigen' gekettet worden. Parbleu. das v't ein Schwamm, aber kein Mann' Par« hon, lasten Sie mich Alies jagen! Sie bedürfen eines freundes, mit dem Sie sich aussprechen können, eines freundes, der zu Ihnen hält in guten und bösen Tagen, und dieser freund möchte ich sein. Noch kennen Sie mich zu wenig, als daß Sie mir heute schon Ihr Vertrauen schenken dürften, aber Sie werden mict kennen lernen mein Leben, mein (5harakter soll et* sen vor Ihnen liegen, wie ein aufge schlagenes "ihicb. und dann vielleicht werten Sie mich für würdig halten, Ihr freund und Berather zu sein. Ich gestehe Ihnen offen, daß mein Herz damit im Spiel ist, aber noch dar? ich nicht sprechen, denn ich besitze kein Vermögen Ter Toktor war mit ferner Beglei terin eben am Fenster angekommen und fein Blick fiel auf die Baronin und Hedwig, welche, vom Bergwert zurückkehrend, vor dem Gewitter flo hen. Hastig trat er hinter die Gar dine, die Wirthin aber fries', einen Ausruf der Ueberrafchung aus und entfärbte sich. Mt haßerfüllten Bli esen folgte sie den Borühergehenden. „Ter Anblick der Baronin scheint S« überrascht zu haben." bemerkte der Doktor nach einer Weile. Frau Wachter hatte das Brrftum* men und Ausweichen des Doktors gar nicht bemerkt, sie trat zur Bowle hin. füllte sich nochmals ihr Glas und sagte dann: „Dies Weib hasse ich." „Wie können Sie eine Frau has fen, die Ihnen so fern steht V" „Fern steht V" Frau Wächter lachte bitter und schwankte einen Au genblick, ob sie ihr (Geheimniß preis geben dürfe. Während sie nachsann, leerte sie ihr Glas, vielleicht in der Hoffnung, daß der Wein ihr das Den ken erleichtert*. Der Toktor beeilte sich, ihr das Glas wieder zu füllen, und die Wirthin sagte seufzend: „Tiefes Weib nimmt den Platz ein. der mir gebührt!" „Wer? Tie Boronm Kranlitz? Ah, Sie scherzen!" Sie sind mein freund, mein einziger freund." 2iv Wirthin legte dem Toktor beide Hände auf die Ecbultern, ihre Stimme klang feierlich, sie sonnte dem Drange nach Mittheilung nicht länger widerstehen, ihr Herz mar voll, denn sie hatte tiefes Mitleid mit sich selbst. Sie wußte, daß sie die be klagenswenbesle aller Frauen sei und ihre Heiterkeit schlug in die rührse ligste Stimmung um. Neben ihr stand ein Freund, der es ehrlich meinte er hatte es ja selber gesagt, ihm sonnte sie ihr Leid klagen. Der Wein löste ihre Zunge, umnebelte ibre Sinne, und ohne Rückhalt gab sie ihr .9eheimnm I. -Preis. Ter Mfühlsausdruck hatte die Wir- im Neuen Zirkus Loge 30." Jung eines Gewitterregens. Nach der Nach drei Minuten, die Roger wie Thränenfluth wurde ihr Geist wieder mindestens zehn vorkamen, tarn Joses flar. Sie lächelte wieder, als der Dot- zurück mit der Meldung: tor sie zum Sop ha führte, auf welchem „Herr Lecherrier ist ausgegangen irnnn Beide Platz nahmen. Draußen. Er dinirt nicht zu Haufe und hat auch hagelte urtb stürmte es. ^rau Wächter nicht hinterlassen, wo er dinirt." erzitterte 'beim Krachen des Donners und der Doktor legte oertrau lieh sei nen Arm um ihre üppige 'Gestalt. „Kranlitz hat schändlich an Ihnen gehandelt, liebe Freundin, und Ihre Lage ist gegenwärtig eine recht trübe, allein, wenn wir die Dinge mit kla *rem Blick betrachten, so haben sich Ihre Aussichten durch die Vermählung 'des Barons mit der de rarmten Gta fentoch-ter wesentlich verbessert." Die Wirthin blickte überrascht auf. „Machen wir uns «die Situation klar," fuhr der Doktor ruhig fort. „Kranlitz war schon 'samals für Sie verloren, aI8 er Ihnen eine Abswnds summe bot und Sie. dieselbe annah men. Heute ist bt't letzte Schimmer Wn Hojjrmnzz, Un Gm «K itettfji MM We feiner Hand hegen tonnten, bur* ^I re und seine Herrath ganz oerloschen. Nun fragt es sich, sönnen Sie für Ihre ge täuschten Hoffnungen und Leiden enu schädigt werben Nun. da muß ich sa gen: Ihre Lage ist heute eine weit giin stigere als vor Iahren, meine liebe Freundin. Dem Junggesellen Kranlitz vermochten Sie nichts anzuhaben, dem Baron Kranlitz, dem Schwiegersohn des Grafen Ilmberg aber, der auf feine Frau, seine Verwandten und seine Stellung in her aristokratischen Gesellschaft Rücksicht zu nehmen Hat, dem können wir schon eher beikommen, und wenn Sie wollen, so must er Ih nen von feinen ungeheuren Reichthü mern einen Theil abgeben ich meine kein Almofen, sondern eine stattliche— nach vielen laufenden zählende tfnh schädiMNgösumme." •'Crin Blitz des Verständnisses und des auflodernden Rachegefühls zuckte aus den schwarzen Augen der Wirthin. „Wie fang' ich's an?" sagte sie athem los vor Erregung und umklammerte den Arm des Doktors. fmsl!e n,rrnth,n mnrfM1 niemals verrathen wollen, Ihre Schritte leite, dann „Nun?" ..Tann besitzen Sie. bevor «in Jabt verrinnt, ein Vermögen, von dessen Einkünften Sie unabhängig und als große Tame leben sönnen." Frau Wächter betrachtete den Rath gebe mißtrauisch von der Seite und fragte lauernd, was et sich von dem Handel verspreche. „Ach, das begreifen Sie nicht?" antwortete Jener, übermüthig lachend. „Nun, ehrlich gestanden. ich spekuliere auf die Hand Ihrer Tochter. Ist Lo:t chen einmal meine Frau, so wollen wir den Vater Millionär schon zwingen, väterlich an feinem Kinde zu handeln." „'Bauen Sie keine Luftschlösser, lie der Doktor. Kranlitz ist Hart und ei gensinnig wie ein echter Bauer. Eher bröckeln Sie mit Ihren Händen ein Stuck von den Felsen da -drüben ab, als daß Sie dem Manne große Sum men entreißen. Auch fürchte ich seinen Zorn, er kann uns von hier ver jagen." „Gehören Haus und Mobiliar nicht Ihnen i" „Freilich, aber er Hat alle Macht in Händen. Merkt er eine Feindschaft, so baut er ein Gasthaus neben das unfri ge, verbietet den Arbeitern, hier einzu kehren, hetzt uns fcit Polizei aus den Hals ^„Papperlapapp! «Ginge unser erster Schritt fehl, was aar nicht anzuneh men ist, so verkaufen Sie einfach die Bude und ließen sich anderswo nieder. Aber dazu wird's nicht kommen. Wenn Sie mir vertrauen, so schreite ich nur auf sicherem Grund vorwärts, aber ganz müssen Sie Ihr Geschick in meine Hand legen." (Fortsetzung folgt.) Aas Gpfer. Von Fernand Band 61em. U e e s e z v o n E i o a n n e s (Fortsetzung.) Nein, ich ictK'rze nicht, Doktor! Wuth so spitz geworden, daß es einem Hut gespitzten Bleistift sehr ahnlich sah. Ck'-g^ ließ im Uebermaß feiner Angst die beiden Gegner nicht aus den Äu gen. „Ucbrigtnâ" be harrte Lucie „kann ich mir ja erklären, wie du baS vergessen konntest. Ein Mann, der so beschäftigt ist tote du In jedem anderen Falle hätte diese „Das war ja vorauszusehen, äußerte sich Frau Taillard, „Papa wird einfach außer sich fein!" „Was ihn nicht verhindern wirb, ei nen höchst amüsanten Abend zu vetle* ben," bemerkte Jacques leichthin. „Weißt du denn davon?" „Ich weife allerdings nichts dav«n. Aber ich kenne doch deinen Vater. Es gehört nicht zu feinen Ge wohnheiten, allein zu diniren Also wäre ich im Recht mit meiner Voraussetzung, daß er sich heute Abend nicht langweilen wird „Papa kann thun, was ihm behagt und hat dir keine Rechenschaft abzule gen." »Habe ich iha darum gebeten?" «stov ab« du «laubK bit, {tint Ellipse eine höllische Szene entfesselt, !"bob Annette Einspruch, da sie den an Frau Taillard kannte ja am allerbesten die tausenderlei kleinen Geschäfte, wel che das Leben eines Müßiggängers ausfüllen. Doch befand sich Jacques nie in versöhnlicherer Stimmung, als wenn er im Begriffe war, „Dame zu unter dem enaen, hohen ftra-- Sie erzähke mit: spielen". Anstatt in Zorn zu gerathen igen die vorschriftsmäßig fchwarzfeise- oller Umitättdlicbfeit denRomoN ihrer oder sich auch nur auf die zwei Stun- ue ctrauxnie knüpfte. Denn sprang er, Jugendliebe, wiederholte alle Ver- den zu berufen, die er von Zeit zu Zeit den Paletot überm Arm. nach dem ipreämngen des treulosen Shranlitz auf den Stufen der Börse oder in Ver- Speisezimmer, wie sich wohl ein junger und machte ihrer (rntrümmß gegen tretung seines Onkels Ernst zu der- Feuerwehrmann in dieFlammen stürzt. ben Verrat her Luft. In dem Maße, bringen pflegte, bemerkte er nur ganz als ihre (Schichte tragischer wurde.! bescheiden: fckwoll auch die Fluth wehmüthiger Gefühle höler, sie trank und lueime, Irans wieder und schluchzte zuletzt so heftig, daß von Heßlar sie beruhigen mußte. Sie meinte sich in seinen Ar men au5. und gemarm nach einer Weile ihre Fassung wieder. ..Wir tonnen ja jetzt noch an deinen Vater telephoniren ...Und mit ei ner Wendung zum aufwartenden Be dienten: „Joses, stellen Sie die Platte solange hin und rufen Sie fofort Herr Lechee rier an wir erwarten ihn beute Abend Person betreffende Anbfutunaen, die. besonders in Gegenwart dieses Kindes ausgesprochen, von ivenig Takt zeigen. Du thätest jedenfalls besser, dich wegen deiner Selbstsucht und namenlosen Nachlässigkeit zu entschuldigen." „Sag mal. denkst du in dem Ton noch lange fortzufahren?" fragte Jac ques, dessen aufsteigender Zorn all mählich Vtffln Iellys besänftigendes Bild verwischte. „Solange es mir paßt. Sollte mir leid thun, wenn dir'# nicht gefällt. Du brauchtest ja diese Flegelei nicht zu be gehen." Tiefer Ausdruck, so übertrie ben und wenig angebracht er war. ver schasste ihr Erleichterung. Sie schwieg. Jacques zog an feinem feinen Schnurr bart. den man fiir eine Federzeichnung halten tonnte. Dann ließ er ruhig die Worte fallen: »Es ist doch eigenthümlich, wie dumm eine Frau werden kann, wenn sie mit Swachköpfen verkehrt!" »Ich verstehe nicht," verfetzte Lucie, vor dem Verstehen schaudernd. v. 1 I »^gen mir: mit geistlosen „S un «i- mir Mmb «rtraum und Schweln. Mbtr rebra I* n daß ich târ darüber!" »»Doch, doch! Wen meinst bus* „Rathe!" e Anspielung sprang in die tfth gen. Sie stimmte nur zu sehr mit der Erinnerung an den Nachmittag über- em. Außerdem bestritt Jacques da-j ^lacf: mit nicht zum ersten Male Aleide Bar- I bierv aefellschaftliche Talente der bau- ~ifl. ^rtoibttung, unb Irin« finn6, sagte, „Du bast recht Machen wir ein Ende! Cè gibt Leute, mit denen nicht zu sprechen ist." Jacgues zuckte, befriedigt von bet Schwäche dieser Replik, die Schulter. Josef fervirtc den Kaffee. Roger maefcte sich die Ablenkung zu Nutze und bat um die Crlaubniß, sich ein in 5taf. fee getauchtes Stüdeben Zucker nehmen zu dürfen. „ttew.ß. Liebling!" antworteten gleichzeitig Herr und ffteu Taillard mit an „Ja. eile dich, mein Junge?" bestir tigte Taillard niebt weniger milde. Roger ließ sich von feinem Stuhle gleiten, doch vermochte diese Mollton art rhn nicht zu täuschen. Gleich im Anfang hatte er den Eindruck gehabt, daß fein Zirkusbesuch ins Wasser fallen werde. Für ihn, den Kenner, gab ti keine Hoffnung mehr, daß der begon n e n e S e i s o n e e n e e i Lässigen Schrittes begab er sich nach feinem Zimmer wie jemand, der etwas Zweckloses, rein äußerlich Formelles und Ueberflüssiges auszuführen ge^ denkt. Al» er jedoch seinen Galafmot ing, die weißen Handschuhe, den hellen lleberzicher erblickte, die auf feinem Bette ausgebreitet lagen, flößte ihm dieser dem ärgsten Mißgeschick trotzende Hoffnungsrest den Gedanken ein, daß vielleicht noch nicht alles verloren sei. Wer weiß. ob. wenn er sich sehr eilte, Jticquee gab keine Antwort. Frau nicht wieder bei denCItern sein konn-! $10. Tarllards gerades Raschen war vor te, ehe sie s-eFeindi'eligkeilen von neuem i Henry Hecfman an Percy H. David. aufgenommen, und es ihm dann gt- Acre in iuMücreet 2p.: $1. lingen lverde, den Zwist im Keim zu er- H. T. Lcciniâ, Eeek.. an Geo. Sim- sticken, indem er zum Aufbruch trieb. So bat er die alte Kammerfrau, die mit tief gesenktem Kim» bei bet Lampe nähte: „Annette! 's ist schon sehr spät! Schnell, schnell, meine Sachen!" „Gleich, mein Lämmchen? (Bleich!" gefangenen Stich fertig machen wollte. „Gleich!" feufzte GV*gé ungeduldig. Im Augenblick hatte er den Smoking übergeworfen. Cr trat erregt von ei nem Fuß auf den andern, während An Aber schon aus der Schwelle des Vorzimmers hemmte das aus dem N^ benraum ringende laute, heftige Zan ken seine Schritte. Zu spät! Der Kamps wüthete Roger zögerte. Wäre ei nicht viel, leicht schlauer, eine Windstille abzu warten. Ach was! es kommt auf das selbe heraus, wenn gleich ein Ende ge macht wird. Mit der ehrfurchtsvollen Vorsicht, mit der man die Thür zu ei iiemKrankenzimmer öffnet, drehteGtégé den Thürknopf des Speisesaales. Er wagte nur, den Kopf hineinzustecken. Sofort hörte das Geschrei auf. „Noch eine Minute, G6g5!" sagte Taillard. bet mit fahlem Gesicht da stand. „Ja, gleich, mein Herz!" bestätigte ihrerseits Frau Saillarb mit Aufschub verlangender Gebärde. Augenscheinlich waren sie gestört worden. Sie hatten noch nicht genug. Roger begriff. Er zog seinen Kops zurück, schloß geräuschlos die Thür und schwang sich bedächtig auf ein hohes Bänkch^n im Stile Heinrichs II., das neben einer dürftigen Pendeluhr aus der Zeit Ludwigs X1IL ie jifsfr bei Vorzimmers bildete. (Fortsetzung fotgt( ¥tp I John I. Poll an Augustus Carries. Lot lo in Ö.od 2P in Mur r#n o8 S"10! dock's Unterabteilung von California sen. fugte fiucie noch im selben Tone $12o. zu/ Mr -V i V Htitn L. Clippinger an Lorenz Bon .Kun^geh. (84g$, finde btch fertig TSftltcheS 5i*ti***ilet VolkSblatt. Freitag, 88. Januar 1910, GnzndnMihlim?: Uebrilritpii^cii «Ii i n i n n a i 2 7 a n Joseph Plügge an Harry Nicolaco- poulas u. And., ein Jahr Pacht des Eigenthums, bekannt als 42K West 2. Straße monatliche Miethe $4.~. John Shifiito an Louis Gowkamp und Dt to Kaiser, l.S.M.'i Acres Land in Sektion 2^ in Columbia Township 51. Rodert Z. O'Brien a« Eva Brüg^ gemann. Kontraft um Cos 24 in Bur^ gonne's Unterabtheilung in Pleasant Ridge fiir $22f. verkaufen. Die Patentwood Keg t5o. an die Pa tentwood Keg Co of C., Lots 75, 7ti, 77, 78 und 79 in Charles S. Clark son's zweiter Unterabtheiluni $1. Anna E. Tiever an C. A. Dawfon. 12 bei 60 Fuß an der Nordfeite der O'Reilly Alley, 116 Fuß westlich von Pike Straße $1. Christine Hagedorn u. And. an Au gust F. Herbslkb. Lot 47 in Gustav Tafel's Unterabteilung $1. Rose M. Burr an Myers 5s). Cooper, Lot in Hyde Part ShnbUat Un tnab:hei!ung an Zum stein Avenue $1. Mary H. Den ham an Florence M. Lee. Theil der Lots 72 und 73 in Henry Lewis' Unterabtheilung ferner 25 bei 68 Fuß an der Westseite des ferner Theil der Lot in C. Matbews' Unterabtheilung f'ftner tiot6 unD 2 in h.j fig. »iu*« Kilte ihn, ohn« ihn tW t,n^ i ^".5 w berühren H'lls ferner i'ot» M, 32, und :i9 Frau Taillard indessen suchte nach ,m h,, an Mt 2ilt„ 6,? Alexander H.utuot an Mary P. Malott. 52 bei '4 Fuß an der 2ö?tt^ feite der Highland Avenue, 51 Fuß nördlich von Cormicf Place $1. Joseph Crte! an T'.llie Schnehl:r. 37 bei 172 Fuß an der Westfeite bet Allison Straße in Norwood $1. an Augustus C. bid# 115 rn Cornuelle Avenue. Madifonville Sl. Ralph A. Kreimer an John Brojtermann, an Warsaw G. i. (Cuit Claim) 102^ Fuß jrvrft?Prni n- f»rh $L Barbara Sd.iiz an Harry Schulz. 25 Fuß an Mc^ Person Avenue $L Ellen Whiteb .'S an Board of Cbu cation, öincinn v.i,1 Lot an Afbland Avenue $225. Andrew I. Schneidet on Gertrude Hambtod, 2u Faß an Walnut Straße $1. Susan M. Urwiler an Mary U. Meininger. 60 (fufe am Urwiler Ave nue $1. Jas Warren an Clinton 7iafh. 1 Lot an Central Avenue, Madison* ville $1. Minnie Gorges an John C. Gorges, (Quit Claim) 1 Lot an Winkler Straße $1. Mary W. Haaby a» Geo. Simper, Lot 32 in Finblay'H Unterabtheilung per. Lot 3f) in Finblay'» Untetabthei lung $10. National Home Co. an Julia Johnson. 5o Fuß an Ridge Avenue: $1. Gnmdeigntthm»s« Hypothek». i n i n n a i 2 7 a n N e u e y o e e a ataxia Klein an John Koefter. Volney Weatherred an John H. Co stello. $180(1 Rose M. Burt an MyetS K. Cooper, $928. Teresa Heise man a» W. D. Wid meyer, $185/). Mart) P. Mallott aa Alexander M. Harouot, $7!'118. Bernard F. Boll ma» an Glenway L. u. D. Co.. $1500. Mart) P. Mawtt an Congreß B. A. Co.. George G. Ludwiz an MilfotB Home B. (so.. $350J. William McKinney an enterprise! B. u. L. A. Co., $900. Clifford T. Randall an dieselbe, $1800. Kath. E. Heine an Price Hill Sagle L. u. B. Co. No. 1, $2000. Wm. Obermeiser an Republic L. B. Co., $1500. 2 bo«. M. Tallo« an M. It Cain, $151.15. Julia Johnson an Citizens Bant Sao. Co.. $2250. John I Roß an Southern Ohio L. u. T. Co.. Ki(X). Mary M. Ludlow an Adolph Mey. $1750. Percy H. David an Baltimore Ave. L. u. 58. Co., $1200. e i e y s k k Margaret!) Bechtel an Star B. A. No. 3 Co.. $2000. John (fnget an 21. Ward B. u. L. Co.. $1(X0 Sallie Nash an Mt. Lookout B. tt. L. Co., $12. jjbaf gesunde Ging« Ale ist The. Bogels ana JRt» Buckeve H. Qti ist ein Räthsel, wie so viele in «aap*, »macht an. öejwrt. 0% to, #»00. Mguch. Nnttnkt swan sich, nicht J/* I iWP's V»*/'"' £._ •A»"t't an Hnmj Christina GvidschmiSl Hilgenberg, $1300! E. F. O'Connor an Cincinnati L. u. B. Co., $rc)0. A. Harouot an Songreß B. A. Co.. $4000. Louise Raymond an Richard Pool, $800. Kath. E. Heine an Price Hill Eaqle L. u. B. (so. No. 1. $25oo. Mary M. Clark an Sovthern Ohio L. v. T. Co, 5700. Tavid Kassel an Dreman Ave. L. u. Co .P2500. Patrick tonnen an Lenox B. it. Aie Wcrtkttnq der Kaus» frauenaröeit. Bon Wilhelmine Mohr. mer mehr sich zusammendrängenden Menschheit nicht mehr genügen konnte. Und ebenso konnte auch die Haus- Maines W.- KanenaU eit in ihrer „3,.(S Place ferner Lots und 18U in i Lots 59, 6(), 62, 79, so und 85 in I. W. Sibley's Unterabtheilung von %tt* ra Alta $1. Art nicht mehr den gesteigerten Anforderungen der Familie und der Gefellschaft genügen. Und sie griff zum Hilfsmittel bet Ma schine. Man sagt, die Maschine hat die Frau defreit. Gewiß Ader sie hat ihr mjncbt6 6. Bates' Unterabtbeiluna* ferner I auch der einfachste, hat einen nen. Dafür ist daè amerikanischeHauS I gewissen Schaffenstrieb in sich. Uni), wesen mit technischen Behelien Volltom vom Kinde angefangen, in jedem Le- künstlerisches Schaffen. Der Frau, die ihre Lichter selbst herstellte, schwellte die Brust beim gelungenen Werl. Und die Hausfrau von beute sehen wir ebenso bei dem Werfe einer Torte strahlen. Aber eè ist nickt zu verkennen: die Triumphe des haus lichen Schaffens vericbifbtn sich und verringern sich. Alle» wird in« HauS geliefert. Aber nun kommt tS wo ist diese Zeit? Wo wird sie umgesetzt? Und in was wird sie umgefetzt? Es sei von denen, d:e begütert sind und ihre Zeit in Genuß von Kunst und Litteratur, von Natur und Reise um setzen. hier nicht die Rede. Sondern von jenen, die genöthigt find zu den materiellen Lebensmöglichleiten der Ihren beizutragen. Und da stößt man gleich auf den Kern der Frage. Bei aller ideellen Anerkennung der Haus frauenarbeit, wird fte nicht als Er werbs- und Berufsarbeit im eigentli chen Sinne aufgefaßt. Der Kaufmann loertbtt jedes Pfund, das er an die Hausfrau verkauft, mit klingender Münze. Und die Münze eben als Tauschmittel aller Arbeit ist dem Volke tief in das Bewußtsein gedrungen. ES ist nicht nur der Mann, es ist bit Frau selber, die sich heute eines gewissen drückenden Gefühls der Minderwer rbigfeit ihrer Arbeit für das Familien« und Gefellschaftsganze nicht erwehrn kann. Sie mochte .arbeiten". Aver ist die Arbeit im Haufe beim keine Atbeit? Sie ist es. Der pfvchifche Kampf der Hausfrau von heute ist ein viel größerer als frü her. Früher spann sie das Leinen. Und das Leinen war nirgends zu er halten. Früher buk sie das Brot, unb da6 Brot war nirgends zu bekommen. Heute ist das alles zu haben, was sie früher physisch geschaffen. Aber nicht nur das Sinnfällige ber Berti* ist verloren gegangen, die sie früher in dem Leinen und in dem Brote geschaf fen hat, sondern die materielle Herbei schaffung des fertigen Brotes begegnet beule viel größeren Schwierigkeiten als dazumal die Bereitung im Haufe. Unb sie befriedigt weniger. Es ist ein tiefer Zwiespalt, den man che Hausfrau durch verzehnfachte Ar bett im Haufe, durch ewiges Schaffen und Räumen und Blankputzen wett zu machen fuefct. Sie bat das Gefühl, sie muß Weiche schaffen. Und sie arbeit tet rastlos. Sic arbeitet oft so viel, baß sie die Behaglichkeit der kurzen Raststunden des Mannes un^ die Cpielftunden bei Kindel stört. Und doch ist fte an dem Zwiespalt ihres Hausfraurndafeins selbst mit schuld. Sie erkennt die Forderungen der Zeit noch nicht in all ihren Konsequenzen sondern auch jede I 2. Co., $3750. trotz der vielen technischer» Crleichterun W. Henn an Antonio Ho«f 2. fit« doch weniger ale ehe dem zu einer n. B. Co.. .$,°,f#00. eigentlichen ausfüllenden Thätigkeit im Henry Heckmann an North Fair« Hanfe gelangen. Und daß ft auch! l|jfl(|sfnflffill mount L. u. B. Co., $900. «scheinbar eigentliche Werthe nicht er Mary Ludlow an Adolph Mey,, sparen, denn auch dem Manne ist es (m bensalter und in jeder Lebenslage Hausfrau legt allein Hand an, um die sucht man nach Befriedigung dieses fe zu bedienen Triebes. Cs ist nicht immer ein Sicher hat es erst manche Hausfrau •um nur eines herauszuheben kalt t*i d.. Serf!,Hunt ufcrtafm, bofe 3™ ober w„ V darf mit dem BegNff der Hausfrauen- n v. V ^xnteüiinq ste nch nur unter einer -rl iV: Beobachtung peinlichster Sauberkeit ^r opertrt werden, ^e .st eme ganze, denken konnte, bei dem Kaufmann ho len sollte. Aber der Widerstand wird durch das Sinnkälltae des Artikels ?taü d'e k-'n-Vorl.eb« fur die H-uK frauenatbttt hat. wird ihre Arbeit au- und durch die Aussicht auf Bequem lichtfit, langsam aber sicher überwun den. Cin Artikel nach dem andern, der früher Hauëartitel war, erobert sich den öffentlichen Handelsmarkt und wird wie die Frucht des Baumes und des Feldes nach Hauke getragen. Und jeder Arnftl bedeutet für die Hausfrau ersparte Hausfrauenkraft. Wenn man z u a n n e n z a e n w e w i e v i e u jeden auf dem Mathe eingekauften Artikel an Handarbeit im Haufe er spart würde, es käme erstaunlich viel Zeikersparniß heraus. .t tzodeut, heute schwerer, als früher, ein Haus und eine Familie zu erhalten. Cs gibt fiif beide Fraqen dieselbe Antwort, (^enau so wie auf dem pto ßen öffentlichen Arbeitsqehiet die Ar I beit neb 'rotz Maschinen ungeheuer torn fchen. genommen. Ter Luxus eines Dienstboten gestatten kön I menster Art ausgestattet. Und die Fiir die Frau gibt ti heute zwei We ge. Häuslicher oder außerbLuèlicher Beruf. Hausfrau oder Arbeiterin au ßer Haus zu fein Oefsentlichleit von Frauen aufgewor fene Frage von „Che und Berus obtt „Mutterschaf! und Berus hat viel Ver. wirrung gestiftet. Man denkt dg im mer nur an eine Bereinigung dieser Gebiete. Sie ist gewiß nicht ausge schlossen, aber sie kann nur von Fall zu Fall, den Umständen entsprechend. I arbeit als eines Nebenberufs nicht Ion- große, gewaltige Arbeit. Und sie er fordert den ganzen Menschen. Die ßer Haus wählen müssen, um so ben Ausfall bet Haußfrauenthätigfeit ma- IZSolfsjagd. Durch wildverwachfenen, weißen Kie fern Stapft Iwan mir voraus, der ernste vf A e In seinen zottgen Schafpelz etngeschla «en, Scheint mir der weiße. leicht gebeugte Riefe Wie ein Gespenst Ali ob der Win ket selber Durch seines Reichs verschneite Salbet w a e yorfi erschlicht JtfcHtfne Pforten Bot unS, vom vollen Mondlicht über gössen. Dehnt sich bei Moores weiße, weite Wüste. Der Wölfe Wohnort, die wir locken w o e n Dort starrt dal Dorn verhau unl schon entgegen. Dal Iwan aulgewählt.. Ein schmaler Pfad. Bon schwer« Reisigbünbeln gut ge schirmt, Geleitet unl in! Innere bei Bersteckel.. Tief eingemummt in meinen warmen Pelz. Die schußbereite Büchse auf den Knieen. Sitz ich und lausche lautlos in baS Schweigen, Dal Bhmaib auf dem fahlen Schnee- tr ,S» hssttol^iltwuiig, 6« Sttii fcpuovfi* W} 4 I ji\~ /M V t= *t1*/ vV V-$' 1 S j* n V» -*3 ,w -J«, ginget, beseitigt «icht mir jede Spur Gch««tz» die Hände entstellt, und zwar tu solch gelinder, zuteâg« licher Weise, das» es die bleibeude Haut verschönert. selber die Frage vorlegen, warum sie 1 plijirt bat, so Hai sich auch im Hau'e! .errr wtmrnfAm rm «Ata*, trotz Maschinen und sonstiger Beauem i Kommt Antwort Die oft in ber i Oedt taucht ein Wolf «w« por. Schleicht schemenhaft heran, steht stA, verhofft, ieriell wettzumachen. Die aber Vorlie-' interessanter Zahlen, von benen hier be für sie bat. oder der keine Möglichkeit folgende mitgetheilt feien: Befördert e:nes üußttbäue'ickxn Berufes, tvegen wurden insgesammt 71*95 Millionen Kinder oder sonstiger Umstände, frei-- Sendungen, 328 Millionen mehr all steh!, die müssen sich mit dem Gedanken 19« 7. Der eigentliche Briet verkehr, vertraut machen, daßHausfrauenarbeit.1 wozu auch Drucksachen, Waatenpto mit dem ganzen Menscheneinsatz tote ben, Gefchaftspapiere gerechnet wer« jeder andere Beruf gelost werden muß.! den. umfaßte fMO Mill. Sendungen, Man muß lernen die Hausfrauen^ davon 2»Kto Mill, portopflichtige, 102 arbeit aiSBerufsardeit zu werthen. Und Mill, portofreie Briefe, 1495 Mill, werthen zu lassen. Ob diese Wenhung Postkarten. Durch die Post wurden auch offiziell durch das Gesetz erfolg?» 8,1 Mill. Zeitungen mit 1*594 Mill, soll etwa in Form eines Anspruches Nummern de zogen. Die beförderten der Frau auf einen Theil des Lohnes Packets. Werthbriese und Kästchen mit des Mannei MI bedarf noch der'Werthangab« beliefen sich auf 201 Klärung. jtL'hll., aus Bayern, Württemberg, den Aus den Hkrzim der dielen aber wird1 deutschen Schutzgebieten und demAus das bedrückende Gefübl weichen, trotz ^nde 18 Mill. Im Werth-und Gelb Sorgen und Muben nickt als vollge- verkehr wurden ^2,99*3 Mill. Matt rechnete Kraft mit den Kämpfen ums vermittelt. Durch Postaufträge wut täniietx Brot in den Reihen zu stehend den 632 Mill. Mark eingezogen. Ue- Das Leben erfordert deute nicht nur der raschend ist in der heutigen Zeit der die volle Kraft, sondern auch die volle Eisenbahnen die Zahl der mit Posten Kraft am richtigen Platz. Es ruft die beförderten Personen, nämlich 1,119,« sozial begabte oder materiell günstig "noch sjtßjO mehr als im Vorjahre, aeftrllte oder kinderlose Frau ins Leben Postrrerthzeichen sind 42G4 Mill, vet hinaus. Es stellt die hausfraulich bt kaust worden im Betrage von 397MM. aabte oder kinderreiche Frau als ebenso »Mark. Der Hauptantheil. 1503 Mill. vollgültigen Faktor ins Haul hinein. 'mi iWfk 4,^ HSfT ,»3*V 1- V 4 Obfowß »estecksO halb-todte Ha«t, welcho Mrs. B. Yaeger, -*t# Hl fisl^ IftlflflfflL 64e* fw Nr flilHtwi Mi tfffen#*, »t« durch Mr «ch»pf»na tfjril h,atm- c,:* un» N Heut iftn gwilri e«r, N* bfut*alaer ne» Vrr'enrB rti's rrfi. dt« tur» 'hie unbekannt? »trrft lia xioiid, ftnd. I'tflrt I» toun ant lwrsu*«.iifjflrn. mat fBt »nferr* »rflflunfich in unb bietst, flß* 681 ,!rt Cine intelligente Hausfrau wird frrr,At biff# Dom» twftmbrr» »erün»i«i, ba, lbr ht, (eltme „fl6, ^:iettn •enot| r-'Si. bet *a# -0,:# |ft mit den technischen Behelfen viel Zeit «m b« so«e: ersparen. Aber sie muß mit Liebe und 1 aeper, frtifcrr Frin ^rditsll Tachkenntniß. ftt muß mit freudiger Berufserfüllung dem Haushalt oblie gen. Die Entwicklung in Europa geht unerbittlich denselben Wea, wie in Zuliefst «schauert Amerika, wo die Dienftbciennoth so groß ist, daß nur die nxnigften Hau§ frauen, auch gutütuirtt nicht, sich den Orffln Wwwef, t»«•••», CWi. •rufltchc finDrarlfo Ii.GO nab fcaiihft. .'s— da ttscheM ein Ton. Wild, grauenhaft, ganz nah mein Odem stockt. Indeß bat Herz mir pocht wie toll §t* worden Der atte Iwan lockt des Moor» Kor fassn..« Der $e» eergrdt z W a u s weiter Ferne oder war's daß Ccho?! nein Noch schwankend zwischen Liebeswst und Vorsicht Troll näher, stutzt... zwei grüne Lich ter glühn Zu mir herüber... Donnernd rollt der Tod. Der rothe Tod durchs Weiß bei weih« A u S u a I Z e i e n e s e k e Die jetzt erschienene Zusammenstel lung der deutschen Reichspost? und Te legraphen Verwaltung für dal Jahr bringt eine Fülle von Stoff unb Stück, fällt auf 5-Pfennigsmarten, und man geht nicht fehl in der Annah me, daß die Vorliebe für das Schrei ben von Ansichtskarten hauptsächlich dazu beigetragen hat. An „Briefen, die ihn Nicht erreichten". Packt te* und Wertsendungen, die unbestellbar ge blieben sind, gab es 2.1 Mill. Den roßten Theil bildeten auch hier bie osttarten, und die Zahl von 1106 Stuck auf 1 Mill, sollte in Zukunft eigentlich erzieherisch wirken, damit den Aufschriften mehr Sorgfalt geimd« met wird. Im Reichs Postgebiet be stehen 34,286 Postanstalten, wovon 24.493 auch TeUgraphenbetrieb hat ten. Insgesammt waren 32,921 Te» legrapbeiunftalten verbanden und 27.» 408 Femfp rechen stalten. 51,1 Mill. Drahtnachrichten wurden befördert« daneben gingen ein 4,3 Mill. Wetter» vorhersagen. Die Gesammtzah! der Beamten betrug 288,725. Die Ein nahmen waren 623 Mill. Matt, die Ueberschüsse 47 Mill. Mark. Sonn, bgërube unb Urlaub wurden fit be friebigent#m Maße gewährt. Wenn Zahlen beiveisen, so kann man aus den hier angeführten die Summe von Ar« btitsleiftung, Umsicht und Fleiß ermes sen, die auch fernerhin die Deutsche Reichspost. und Telegraphenverwal tung nebst ihres Angesiâ» a**|*tch* nen werden.
a i e i e e s i »Zht neues Dienstmädchen HM so ein recht ehrliches, treues Gesicht ich glaube, mit der haben Sie eine gutt Akquisition gemacht!" „C ja die lann ich hinfchictML sfflfWff wohin ich Iskft 9
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Irtm« l°£|t Snttr 1®/H® »atr 10)ie tele Fair 18* •ttfc Crbtaar^ a z st» CrbiniT«! 4*4« Sirtell» Oot» O««4»... 4« #eeb tttmintii o i o i Zava. O. SS« «.Na S ei Iii gel. —?Zacktt'raqe tn!, ^iarlt fte tig. Junge Hühner 14—16« ver Pfb 6üh» n,r 18',k, t.tljnt 4', lit, i rutbübntr Ii»— 2'«, 6uU« Ii«, junge Anten 15—17«, alt« fnten 17«, fame 1 —11« »tt PfuN». e e n a a e u 1 0 0 1 7 Dutzend. Clft nnd Se mile. «epsel. —Pippins $4.10—8.7», falb. lotn »io. 1 $8 6—3.5», No. tz?.60—1.75, Greening« $1.4« fttng« $4.."i0—6.0u ptt ybl., Donathen $3.00—8 "ßeU'lowtt« $1.76—i.»» ptt Mtflt. I i i u n s e s n 4 v i $«.6 —6.64 per Äile. O n f»». Markt ruhig u*b stetig. Ittumna «T.tptl» $8.00—».»0, Klorida $1.7» l.tr, p»r Kiste. A o i n n o e i 4 5 tint! $1.76—1.0» I 1 p«k Swie 4« *.—Selbe Sltbes 40«—tzl.OOp«» Vu.. weiße $!.«)»—l.i'» per fu K 4 rot ltn. $1.64 ptr ?bl. I 0 et a 14, ItttPa $.'.»0»f j# pit I State. 4 k I 4t.... »'H 6»b*6 4« tel «t C." A 'j: 44t e»u!» Set t» 4t.. W te. 4t.M» e*«t» lki-l.ttt.4:.. .jn». «t. «t 46 eVt.fi luii* »t jf ttf i« »N ë«ui», e« 4t.. »o$et». —Warst tttif. set*» t[pKte.R«»|W,i«1«bttz »t$M»—1.66 eeb btt f«K gt $1.16—8.46 ptr Pe. i e o e i e 1 e i e $l6.*u, fte. I $17.0», Ho. da »16.60 Ritt, ge»ischtt»«o. 1 $17.00—17.24, ho. JU-l#.2»i *U», »4. 1 117,00- '.7 IV, H14.0»—1».40 «t l»«, Ü8#H«» Twew«««»r WoIMMâH. Freitag» 26. Januar 1010 1 1 Wi»tn1tt!»n loi—l'-^t, ejlt* Itzort rlear i e u 1 1 4 i u U e i 1 i Bctitel 14 ll*4c l»1« *a» s« «ehr »ackl. 0 a 4 n^-Htartt fielt«. Bl4rt klare Seile» 13—I8'4t, kurz» Nipvtnsetien 15.!a lt t, extra jhart titer Sellen —Ii«, Schultern II Uc un» Pellte! 14 l4 *t lt,e *n» per Plui.» mehr verpatli. hvgar lite-! 1 4». ll4ttt stetig lei |«:»t »iachlrage. Sch.nktn 16 1*«, u n i E k u U n i 2 4 1 2 e e a i e a ten 1- —1 ic, Pituitrin 1J 4 c. ?l»® int Schüller« U 4-~l»t, t«iea« 'Ä««!- cht ti ft it 17—IT^C. I i i 1 1 e a k i I ßi!,x. Sckntken II—ll'^c, fit«'« Schul. i u a I I 4 i 1 7 S u tern 11,'i—He»#4tfft*t «chutter» llli—ll?4«. K I e e s S n i 1 funic 6djuli«:n l/4—* 10vi—10 4 :4c. Schulter» 'btr: Rtppen'eiten 10', l" 4«, ffciti sie« Seiten ie»4 11«, extra short Seiten 10?4—11t, seilt** lt1*—14li« prr ^ju*». e u n i i We|L 7!eu»4 tiint« Vaien! $I.8S 4.y, Winter ?ia»«tz l».»s *.*o. Wtnter gtiniiSa $4.*i—5.10^ fjtta l4.x» —4.45, örvtnäres $1.76 4.1" Spring Vctcit $5.7f) dt. fantt) —5.it5 do, Family $4.s—4.76, Roggenmehi Mint« $4.85—4.4^ gtmfchtrt $4. 6—4. 5 per Sbl. 1 1 o s u i u n n e i z i rother hinter I t4—N »c. «o. I 120—l '24e, 4 rttze, '.'4 114t ptc »u. Vtrfan«:, Z wurden 1 Cat ?!o. §u!er schwerer rother Miitzltml,''»? ift set $t4.6S 71 e etffi 3. St.. I —H^o, |t»fc« H«.»6 1' .46, 1». tluT f»ie»«H^.»0~2 .6», ,»M'ich!»« |*uttUi.4« jnt»:leVeuibS«i. u w'.!v»d A \i. 4t—V- J—MJtQ ptr l»«O« IN a!k $i.44 *l|* Z«! stftr 4t». V».. 4» 4» »N.Gtcke« a«f»«« Oil«ii-. 4t 4*!v*WKnik f. Sr.. 4h 1» Itritsl 4v Im I 3) o n e t. s- 4 -f e 1 S 7 S v s e a i i e e 4r (i»h.. S (9 77 .(ftchul ?»c Wir Su lent in War« de* d»n 1—4 »b!. t^r« Butler teil kardvl »7c per •all»*«. Sett#* »«d 0»l »he« 44—95«, tefftEirt«» »s— 4»c fr «allane. Terp'Nlin c, ?»tr». leern, «tlttlien 14m, C^t«,Ittntu#»**» Sultan#- 34 i Winltr $r 180c auf betn Weins«. f* 11 o it—^örft rubtg nnd wtlligrr. 1 N», ntnt« »e t»« 61—4«t, 51 o. 8 weiße« 44— I 61t, «o. 4 »eile« 46 «4 fit. 2 gelbe« 6$ '—»4c, No. 4 gelbe« 45c, 5to. 4 dt. f«S. No 1 »tiler 50', 61t, 2tjn&cirb »eifrtr 6t—siOVjjt, Sit. I »etiler 44*%—60t, N«. 4 »etitt 4t —4¥t, No. 8 gemischter 4i# 6ut, Nt. I gemtichter 48 4Vt, fit. 4 do. 4 7 4 8 e u e i u w u e n S Gar« No. 3 »tifctr iu 49c auf dem 4fltHe. I?• qq«*.—Warft Htttg. Nt. i 8f —8.«, N». 40—»4t. «0. 4 74 tot pet?uihel. a u i a i N o S 4 4 4 •rt'itiHe 8'j—44t p»r ?u'lltl. B« l» btr *t?rtt)t-Ütelfi mit den I V I I I I i i I w i n n i „Ii* J2V» «i»tg«n am gleichen Taz» »tt oacig«* 3aiti4 ""»I J7. 3an. 19VX 27. Jan. 140».' Betvn, lt». 1 ttlbtr lt»».« lüXt 5b-, tt*** 1*71* J1U 4»K Ctl'iftrn.Nt. ye »nichte« èl lg« fasst, lio.t jti:nf*ttr neuer Nt. i neuer. 44c W i s k y Der Warft war Selig. Verkauft würben tt« #tl». ritiSer'« Fi-ishe» §4#H »4t 9afi«Btit $1.85 prr iillMt. e e i test««.—I*«th ruhig. Preis, »etiz. ,r Gol!»f. «Éroti u •«jiltiM 1 18c, ^iuptiU v.' Warft «»If. Ohl» «itzer 4 0 4 n I 4 i i i VfnHk. tt!««n SttKtet $i.-n uit» M«etUi4 tleweRb sot dec 161. t»*1' ®*0 Vfl. a i e i u V i w i e 4 i 4 y e k i n n 6 i w n K« tz je n. Warft lubig. A,K a,ßt»tz tt '6 I M,. Ilefc »n» Gl.ck II 04—$.2» ffanewk« Stettafclen tt.-b—t liuliin» €larf 18.40 »er t»m» «fc|»h»fttt. r««blet» etuit»|l«*|4.e', «*HiMtt» $7.46 tt »nii« a |»li»f«tt. Set» ftfen 11—1st ptt Bu. afc§e.:t|t Ii »I» r» tt n.—Warft ^«tix ttee'aiwes H.oO—8.60 au' d»m •litis» un» |v.04 4.5V per ?u. kam t:»r». ll t!hq tzl.»» I.66 ou »t u «eltue UN» 11.44—1.40 $tt t» ttm Fttre. Vu^wetzett $1.00, Glachlsaa »»»$1. 4 ort e». Auswärtige Märkte. e 1 i 1 7 S e n 1te$i. _*tt*lrtr tO.lOO, Htrfflndt 8*0 tbl«. Warft roar fltltg, aber tubg. i Biuterf «tenU $».40 —6.4", Straight« $6.i5—5.4», BtHtrrSrtTit $4.4 j—4.»o, ge rngttt ÄiHteratten $4.40—4.»», Minn»s«ta fettn:« Ii. ..',—5.65, Mtnnt'tta flaftt« $4.»o —4.6S, Haina« ëueifiii« *4»—».U. *•1 gtn met ist ft»:* Ftir dt4 g*te« $4.15—4.4 chett» bis featq $4.4»—4.' 0. w i z e z u y i z 1 0 4 per U"! Pinn» I i i n z i s n i e w e i e s «ab gtlbt« $1^6—1.44^ grobe« $1.41—L*v, fltln er.fi 12.59. n e s S A I e s e O 0. b. $ir» or?. Mal,gerße«4—»?««.t/. 4t, f- i—44'..«, Ii«, gemtichte« 45—4i',f, Ii». d». 45c, No. 4 do. .—44'?t, weile« Kol. btnftrn «6—«7«, neide« 6o. 47—4bt, gemtjch 4 4 4 7 e V e k o u w u e n i 4' etrs o S gtri 'd 'ré tu 55t, 1 V«t ?to. I fltlbt« zu 44«, 2 teat* «elbei Äalbtnfern jn 6 7 u n 1 a e i s e o 6 4 a u dein «Meist. a W a s a m\* N». tzarier ibtniet lie5*« .o. b. !dileimew*l. lOOO ?U. I.'tertt fttttg. He. 74 im Elebalor, 76c abgeliefert uno 72^« f. o. l. Id'ltumntllb. a e A w 4 1 1 7 6 T*., »itfAebt V ö a k i i e U i e 4 i s 8i V?»n» f*ie«r, nominell: »»'»et, 24 fcifS* ffun» 'cht»fr, St'.j 65c deichntttentt et. 84 bt« 42 1'ttit» schwer, »8^—44«. e i 8 1 0 0 e e i ÉtHt 115—120t (i en ist €f«!t 140». orttnlrtl his chottt» 86C-, 140», trOindttt btt tf.te 1 16—1 i«t V««tfi« ioast 1»4#, 81—töc, 1»UI. 14—18s. i a s i n k e o U forme 21«. Tax«« l»e, 4-tetr.rl *mm«a ftjef, Vogtle tl1,*—12V tb tt ist 'est. Neid 24—24«. e i s e i fjU'.tt 44—S'c. o i i s s e i W 1 6 6 0 5 4 0 4 fbort «lear $14.50 —*7.00, Mt5 $21.76— 18.00. Sets 16 nt'is. Fa«tlv $15.44 1M4, Metz SI 1.5 1 .3 lets. S-innren $14.04 —f'.fe«, Verpeskt $11.00—12^k «'ttz exlre Jubio ?X,b $.'1.00—21.00. 1 s a k e i y e i e I U lies ^—1 bt. 2chulUt« IJ,—l?4c» S* iftii 181-,—14:. I i s u i k 4 1 2 1 1:.:'J. Naffi»ir?t4 5 stetig. Contine«t $18.»», Gomp«»nh lit.10. 6. Itc. a e »4-7 i,i. in I e i s e s 4 n 1 s V i 4 e i e 4 I e 46«, »°»det»b 6.7», Cube« 6.44«, Sn«t r.-«oher l. Mu«cavads 4» t.t «renuleteb 5.16c, Tsn'ertiontr« 6.46«, i 8.6h-.i.4lt, Cttitrifu9fl 44 test 4.1lt, TOo.af. Kl? V 4 14 6 40t »titzer titia 5.0» t4jurftt bv Itit 8 -8 14t. Äafftntrur (ititg. Ot, extra ,t 4 4» 4.»»v ordinärer «o 4^66c, grlbtt 4.HO—4.94t. M,!a I (t ft tf^t. R«i»rrTfâii« Vpen Ätliit 86—t»c, tentrifueel 2»—»5 per Sai len,. etrpbum 28—»Ot pe? Sal. Markt,lemlich ltbha't uiib stetig. t»«ir,tnfl. J|etic9 Heab 4 4V,t, prima 4- .—4'jt, trbiniret 81*—4te, Japan 4'« 0n Ifue». ö i o u Setter. Markt mbig und Stti#. ^tinca vlreamertz -a 8J^«, Creamers! fitfl« IU %*t, bo. fettn»« 24«, fa«Q 1 au» lit, 1 124 per ffunb. III ff. —«Jterft stetig. Obit Mat 1»—1 Ifjiyt, N orb »est! I che 17 t, 11W itr? 17 t, l»r, Xiaibutgf« 16«, Bit« Ut u n tt er. Markt williger. Prima frifche 8 4 i s s l- e i i u fecenfc« '.'2« H* I« »èch v»»Uttt. Ser un eh. 4 ,5 «»ntrtz lehig. Sit* Sento«. luitmli' e e tn« i01 tl »«geregelt. llj%« sinne r»h«s $4.00, 4». gelbe« 10f I«, $7 90 r». $7.10—7.11. llj4t fttrili «m et lietig. Waffinirits Ne» beradgehen. 10! ft' ftrf 17.4-), Vbilavelohi» »»b »pltimotf ?ulk 14.44. le^« y a k iff ftttig. lOUt! bis gute« $4 steil fst Nt. 7 4.44 Ha «r. |ur '"«t 48471^6, «M #*l«i 47',« fur 3u(i 48^—43^t, ew fr* 48*,t für 6-, tmbt 4»,^—tljet, am Tckluß 40\«. 0 n N 2 o e e S u e o 9 4 gr!t bt« choitt Raljgtrtt »8—73«. e 4 I e e u. fte. I M. 2»S«* lt. 1 r. m. -i-i. e i 4 1 5 4 1 0 e limit. O O?' »10 s# 11.00 pee Mbl. Im Zenuar $l*".:s t».S ein Schlei $2'.'.0 fur Mai 124.42^—24.40, e.u S*!«è $t".47«i. Mit 3Uli $2».77^—20.40, «III 6 ,t. ui $20.46 S Amall. —»11»—ll-SS^j »4» 144 »fb. A»r 3ü»uet $11.?—ll.SO'tz, «chl»h I'. i.»o tut Stai $11.47^—11.7111, a« Sckliit $11.70 fur uU $ll.»0—11.47}. a« *d)lu|$ll.68. IRidihian 40—44« per ti.,5 $1.76—1.0»! Short *1 1 toft $11.40 Her ?bL auf betn (ftift't. Susfartefftl*.— —1 l-*v Pit lOO d. Iis 3e»»« $11.40 Ah vtt'et $M0, lästern Bhort $2.60 P« 14in ^â,uh 11.«, fur «ai »"r, ail'4 24—t»c. «itr »tarkl 6 (wifttü iu $-l.'.'S—13.'.». »le lt i zu $4.47 4.70 und ipfltft ,chwach tu $r.06—4.21. ^tffit tour roiltißer. No. 1 Founbrv Northern zu $18.6»—19.00, No. 2 fco. i* $i8.t» 18.7», No. i Southern nnd No 1 Southern soft zu $1h.60—1».2». Viehmartte. I i n i n n a i 21, San. âuluhrund Versandt ivadrerd der »erflos- 1 fe*tn 14 Stunden, verglichen mit den vorher gehende» I tagen, wäre» wie folgt» 3uiuL)v. Äinüuteli. Schweine, ^an. 24......1424 8:8é Jan. t* 218 820*4 a n i s 3an. 27 4*S »204 Der S:cfa-.i6t 4:tt^j l*Sfrielb:.i AM 3an. 124 NI2 3an. 'J» 4V8 14U Jan. 2#...... 62 6i*® 3an. 27 1« 101° ruhig «nd btt freist für bu betirrrn Qualtta ten Uetig, die ordinären aber »atm schwach i und vielt blitbtn unbeitauft. Milchkühe stub ruhig und stetig. Schwere Stiere brachten $8.55—4.16, extra le ft AO, et) lt $2.2$ 5.20, §tet'ierftrteti, tjtta $5.76 5.80, gute di«ej|«r »ii» $4.75—.18,ir»uitrt gute e itäibcr in bin ^oiuinu'iett«. ^«ndrV 4-^4cöU ^erfanbtiDttrn unb 8-.00 fenbt'trftn 7.66 8.4«', Hertel »n j"...... toabr'*ein!ieö bt» Strain«^ g«»l|sUch«l 86 ?erpe»tia ist stetig »1—»2'*«• Rtt'.g. Ti«tzti«tscher 4—»?4t, •fj«! f«irrn a 6 4 c. O« 1 fltli itl vi ruhig. Re» vrleaal Op«» â«!tlr, |ut«t bis chtict, it—42c. t*« i Raffte. Mars: fittig Rio fa. 1 »e. Tl». 4.46t, fit. 4 4.40t, «?e. 10 4.85 "tt. 11 4.1 u, «o. II 4.2»t, Vo. »8 4.2'K, lt. 14 4.26t, Conti«, hoittts „H* 4 4»r, VUulb 4 60« C»t teas 4.v»t, CTtVbf» s.-!$c, P»»dtrtd 4 5«^ Cm»i«i«»é4«t. tubtl 4 4» 3«% 9t,1s. **lar?r aar SfV.5. Linter f«!trt'«$8.?u—».7 S reight« $6.00—6..*0, è»:'n|Sat*nt«$4.4 '-S 1, S.caiz,t« »4 46 *1 »eftr« $$.80 -1.80. Stiit«. far «ai 110^-111^«, O,!.»e.^t 111 'lt: Uli K*Je-10t*4«, e e i it $ll.l!'„—11.40, am 2chlu $11.32^ t»r »r a»i.—«arkt f«t. Ui»hei«iiches $1.0» 3uh IIl.lt^ V-Mi, am Sliluh $11.14. —I 16 per Sbl. u»h Michigan $T».Oè—,5.0»! Schult 1.- Uut *nue, ter t« »eck'. $12.»»—lt.I tut e u i e i e n 4 z S S frisch« II—«2t »tttu|tn». Kai I. «erb stets j. See** $7« tz«r Ufeelu VltUtt Markt. Blee Mt |««t« ruh'g $88.40 14.70 et» Kepler willia ^eke 111,48^ ^uix, »lectreltztt« l» $IM«-*.«K heule 11 beiib auf unter 40 ®it ftlgeneta Depesche» find »s|te»§ l» gestrigen t«]el hier tingetro??«: fitt«bu*ft. Sa. Der Sink hat ftw* ©ef,'frfi*:ib vau 7.8 ^ul und fällt. N e i n W ?a. Der ^lu» bit tU »m ®afitt'taiib otrt 18 Kuh un» fällt. a e s u e u a «tnen Äa^erstand Btn 17.2 F»h uub fällt. k a i i a w a A a s e A u è a e i n e n •Be'ifrtjue von 4 a« «jhSui 101 V, fëi Stpttwbtt v»7^—»7)^c, •tu Schlnh 'j7 k o 1 a i 4 6 7 em Schiul 4 j« für 3uli »7«, a» St:nil 4«7tr, für «fptemb« •»'*—«»,7»# an Sckluh 64tgt. Kuh unb fällt. Cb a tie 't 11, 'Pa. Ter frtui |st «i» •tr. Wa itrstaii» von 0 1 Rai uu» fallt. Pt. e a «11, W. Va. Der ^lui hat einen Kerstan» öon 14 8 Fu» unb fällt a e s u n e u a fintri tSaftritanb »»11 »2.8 y«i tt:t fallt. o s a i i 0 e A e e i n e n 8efftrfianb von8 37.0 §ai n.tö füllt. i u o i i i u e i u i i hat «Im» Befti'ftanb e»n 1» 8 Fu» tt id fallt. a n s v i 1 1 n i i a e i st* »enerftand von 88 Fu» unb steigt. i I Ter ^tu» bat eine« Bes sert en von 58.7 Ku» un» steigt. «t nivhis. ?e»t. Der ^la» hat einte B«Ttr8t«b oüii 'i'i.l §ei u-id steigt. iS d) i i 1 e il 0 ill 0 e Bei einer Schlittenfahrt I u n e u n e s V e s o e n e n i s Volltommen rüstig und in bester Ge sundheit unternahm er Nackmittags etwas nach 4 Uhr eine Ausfahrt in fei nern Schütten, und als Leiche wurde er in feine Wohnung zurückgebracht. Der V e s o e n e e e i e e i n A e v a n n a gezu 58 Jahren. Cr war in Milwaukee ?eines 1!» 11 2? fftiT. iebotcn, wo er auch den größten Theil Lebens verbrachte. Cr war der älteste Sohn des verstorbenen Franz Falk und der Nesse des verstorbenen [Sfrti Mu unV utt i o 6 e 2 a o E s a n i n V e binbunfl mit einer Anzahl von schäftsmteressen in der Stavt, zuerst als Mitinhaber der ^ranz Fält Brew mg Co., dann als Theilhaber an der Falk, Jung Borchert Brewing Co. Nach Deren Konsolidation mit der Pabst'schen Brauerei behielt er noch im mer einen Antheil am Geschäft. Vor ungefähr zwölf Jahren zog er sich von Der aktiven Theilnahme an Geschäften «ei uututit ^t^Hiu«...v u.v «ch4fe. 218 820 173 1¥8 'itt dvieh. Ter Markt war heute sekr Bergen aberhalb des Warm Spring Bâs mit dem Suchen nach Erzen Wäbrend er einen Balken den Berg ce auvt jufttn kl ftUlerlc,t" Y i n a a e u s a s e s e u n w i o u i n e «nd bis iJtrffe fliegen um bc per Ivo Pw»d. League Island Navy Yard, V w tt!el waren in j^orletj. f-hr 2,400 M»u ijtt'enb' i «Ult M« n*«tr$»ftne Vtrpa/un,«. UN» den letzten zwei Jahren that „CH 6 e i é a 8 o e i y i n 1 8 7 o -t t- a o s e i n e n a e n n s n e a s a i s z u e n e a o s e i s e e rather int Sitbfltai Nt. rtthrr f. t. b. fthwinimend, Ho. I Northern nluth statt 124 Jit.' T,etfotleit |8.r0 ^.86, gtitu'T.te ver» tagt? iciiini uutucii v.*/«-, 2 N^"M7t ,,$8.M.:^.^n^,b,««s. schiff wurde vielmehr gur Ausbildung JET A''!' I."» °°n M-riètn. Annapolis ver^ ter bit rette fielen um w a u a n s a u n 16—:6c xer 100 liutnb Schafe. «rtra 14 00, gut« bi« a»s tiitftu» $5..'5—5.40, oc)tndtt bt» gut« $8.40 —4.00, rtübrlinfie $4.64 4.5C. Üém'ittt f{tra $*.60, gute bis au« ttleient $8.00 e.4 erfluiät« bis gute $».00—7.»». i e a o 1 7 3 a n 4 i e O o i i e S i e Ireéttn |«.7S ».00. Kühe $8.60 4.25, fr.ftt«ls.44 4.4 Sullen $4.0» 5.26, stübtr IS.00 S.76, »tocker» un» ftttttt« $8.7 6,40. Mark Rrhj. Gch»t 11 —ulfrlt'tit fâ»eee?er^aubt. sotten $8.40 8.6^, fVUif'titr'trtew 3d —4.4», letchte geini'chle $8.15 b.25, a*« erltitut itiifcte $4 2» 8.80, Berpacki-Ng«. forten $8.80 6.40, gtitcl $7.2» 7.86. Warft 10—16c hoher. Gche e. S4.66--».00, tSmnitt »7.04 7.25, 3ibrlt»ge $4.24 7.45. Markt stetig Im« start. I 3ut*br. Rindvieh 4,»00, Schweix IV 0#0, Schafe 10.»»». u v e i v E i n e n s k i e n o erlitt ein wohlbekannter Deutscher Bür ger in Anaconda, Mont., Namen R. H. ö e s e e e s i e s i i n e n ÜJfafte Schnee an zu rutschen und be grub ihn unter sich. Als Herr Böhm kommen. „Chicago" ist -ülU'UIIUUiiy VVI4V4./A i 11 n «t n n a 11 S9. 3a*. Der Lhio'luß ist noch imitier iir. Kalltn bt ansten. tbtm'o auch die Nebttiflüiie. sei htt- 'iget Sta-t bat«« der hlnb gestern «bend i- a e e i a A e S o e w u e n i a s i a u e e Z e i i e nen '»erstand von 4. 8 Fu$ end wir»! 0 wurde er mit einer Mehrheit von na e z u 5 4 0 0 S i e n e s e i n e n e mokratischen Gegner in den ^taaisfe- 1 Inländische Nachrichten» und Handel von rohem Tabak. zu beschuldigen, wenn die sogenannt#! Reform Organisationen selbst nicht et» nen Finger zur Herbeiführung von im« formen gerührt hätten. Seit z:oti Jahren hätten die Brauer auf ihr?» Konventen Beschlüsse angenommen, unter Tragung des größeren Tl)«ile Der Soften* mit Der Prohibitions Par tei und Der Anti-Saloon Liga gemem» fam auf dieBefeitigung gewisser Uebfli .|stände im Tchankqewerbe hinziiarbet» zurück und befanD sich seit Der Zeit viel ten währenv Dieser beiden Jahre yât aus Reisen. In Gefellschafts- und G«- ten aber jene gezeigt, daß sie nicht um* fchäftskreisen der Stadt Milwaukee lenè seien, mit den Brauern und acht mar er eine bekannte und geschätzte Per sönlichkeit. baren Restaurateuren Reformen zu arbeiten. hinauf zu tragen versuchte, fing eine Deckung vor den Schaaren Der Heinde, /v.i /«r iTX^ X\a i s W vermißt würbe, ging eine Partie von 5-4.««. .tri, titre $6.i»-» 85, gute Anaconda, bestehend aus funs Mann, bt««*iecitit!it t4.5i—i.io, ttti.vitt bi»g»t auf die Suche und nach lecfisstunDiger $^.76—4.4 Katzt, extra $5.04—0.5», gute härter Arbeit wurde die Leiche erstarrt bt« »ulerleftne H.-25—5 o\«c»inU» gebrochenem Genick aufgefunden »n° n°ch «n°c°i.°° lransportirl. u i le n. Bei mäßiger A»f«hr war der —Zum alten Eisen. Der a e u e e i m*u«no' fi^te Kreuzer „Chicago", einst ein 4 2 4 e a s e e u e n e i s u n s i e s K i e s s i u k e z e s e s n u n $4.76—6.26. Sam s, das wahrend der Seeschlacht l^nriidientBDftrocftniB Dem e i e N a a e w a e i n e z i e i n e U»....... 3.,-»r....°dI lienft, Wte«. genüg, nid,. ««4«. ÄÄÄ Oebindr» in qrtii $?.»o—S.25, felt %i# ben Erfordernissen, welche an moder ^hurn und Taris, das mährend meh' guts letchte $-.»4-1.5,, trtre i8.7i-v.oo. gchlachtmaichtnen gestellt werDen, und ist „alten Eisen' geworfen worden. Das Schiff ist außer Dienst ö neuen Kreuzer ..South Carolina"! Carolina im Jahr? 1885 gebaut worden, hat ein Deplace ment von 5000 Tonnen und entwickelt i eine Schnelligkeit von 18 Knoten. Die Bewaffnung besteht aus 4 achtzölligen nat gewählt. Neben der Politik be- ligen müssen, welche die Regierung ihm faßte er sich, wenn ihm dies seine Zeit vorschlagen will. Cs ist kein Gebetn^ mortal ftttcfie in New JJort xft, wurde vor etwa 44 Jahren in Württemberg 1 geboren, kam wurde dieser Tage Herr Lcuis W. Falk in Milwaukee von einem Schlaganfall betroffen und der Tod muß auf der Stelle eingetreten sein. Cr befand sich des Staates New Nork hat in Nocheiter a e i n i S i e n a s s a n e n e n v i e i n e e s e u n z w i s e n N w deckten ihn im Schnee liegen und eilten i Dorker Brauern und folcken angrrn« ihm zu Hilft. Sie fanden, daß das zender Staaten stattgefunden^ in oer Leben bereits entflohen war. Sit er hauptsächlich Versandtvorschriften er kannten ihn fofort und brachten die i örtert würben. Che die definitive Ver Leiche nach der Wolmung, 618 New tagung der Brauer-Konferenz erfolg», bettn Boulevard. Die Brüder 5er-^ nahm Herr Jacob Ruppert von Nm mann W. Falk und Clarence R. Falk York, der Präsident des New York La^ sowie der Schwager, Nachlaßrickter ger Beer Brewers' Boards of Trade, a u a e n e w u e n s o o e n o e e e n e i e i n e ö e n i e nachrichtigt und eilten itadi dem H?tm I ilätuttg auf gewisse Beschuldigungen von Louis W. Fält. Ter Tod von hin abzugeben, die am Sonntag van Herrn Falk fam so plötzlich, daß et Rev. Peter A. Cool, dem Tuperinten ein doppelter Schlag für Die Angehört- denten des Buffalo.Rochester Distrikts gen sowie die zahlreichen Verwandten! der Anti-Saloon Liga erhoben root- den waren. Herr Ruppert wies in seiner Erklärung darauf hin, daß, wenn das Publikum selbst die jetzt be stehenden Ausfchanlgescfce befolgen würde, es wohl sehr wenige Restaura teure geben würde, die wegen Ueber tretung derselben zur Rechenschaft ge zogen werden könnten. Es fei unge recht, die Brauer für die Uebelftände des Schankgewerbes verantwortlich $u machen, die aus einer a k w Ans dem 2d)lnchtfr(br des Lebens schlummern den ewige» Schlaf viele Tausende, welche den Kampf um das Tafein noch länger hätten bestehen können. Sie haben Den ftiinrifc mit dem Tode bezahlt, di den Krankheiten, zu verschmähen. Ein solches Schutzmittel giebt es vor allem bei den Magen- und Leber leiden. Es sind dies Die nur aus besten Pflanzen ftoffen hergestellten St. Bernard Kräuterpillen, vie für 25 Cents in al len Apotheken zu haben sind. Sie ent halten keine scharfen Stoffe, wie Quecksilber, und fitb deßhalb auch nicht überzuckert. a,w a n i a a y w e v o e i e a k e n s a e w o e reret ^2hrhunderte das Postweien ei- v neë großen Theils von Deutschland, -ja, von Westeuropa monopolisirt hat, sollen jetzt von der bayerischen Regit' runa die'lefeten aus itner Zeit ftam* wurde, liegen bleiben. Schon nvrhen (^ert w u i w A n 1 u s e n 6 i Qifet ten ö 1 ner Frau als Leicht aufgefunden. Cr Stephan im TaxisschenPostgebäude zu war während der Nacht einem Herzlei- Frankfurt a. M. die Uebergabe Ver den erlegen. Das er schon länger ge- langte. In dem mit Banern abgeschlos' fühlt, aber nicht als bedenklich genug fenen Vertrage hatte fick die in 5Re erachtet hatte, um ärztlichen Rath ein-' geneburg residtrende fürstliche Familie zuholen. Cr war ein angesehener Rc i Martmtlian I. den ^ranz von ar jg i Um n M6 1 1 4 o i A e a u i e z u s o e s o a n e n u u n e s s e n e a u stehende Bemannung desKreuzers wird, Abbröckelung vom Taxi-" unter andere Kriegsschiffe vertheilt Posvwefen. mit der Hannover werden. Die Meisten werden auf ben unö yeneralpoltMClltei tt* 6att vermochten auf dem Bo. #n Dtn.Ich.n R«ch-S I i o ö a n o e n u u n o y e n u u mehr tauglich gewesen ^etn, weshalb es ^uerndeSelbstständigkeit ihrer eigenen endgültig tondemnirt wurde. Die syinft»« #rfmt+#tt örhrr mit ter Kr. aus" 20 Offneren und 300 Leuten be a u s 2 0 O n e e n u n 3 0 0 e u e n e e e u s e n E i n z e s i a e n Braunschweig den Ansang mach4 ^er bauerische Kurfürst Mas Joseph ließ 1805 die Taxis'chen Po sten seines Landes mit Beschlag bele gen und die fchwarzgelben Uniformen e o s e a e n u a u w e i e e setzen. Durch Vertrag vom 28. KytTI. ^UllW -üttuu^ Will fj*' Kanonen unb 9 fechspfündigen und 2 ^ruar 1808 ging dann das auf Bayern einpfündigen Schnellfeuergeschützen, entfallende ^oftinventar des Hauses Jäher Tod. Der im letzten Thurn und Taxis in Besitz und Be November erwählte Pennfylvanifche trieb des Staates über. Der in 16 klei Staatsschatzmeisler I A. Stober —1 nern deutschen Staaten noch fort be er sollte im kommenden Mai sein Amt stehende Leitbetrieb der alten Generals antreten wurde dieser Tage in sei postmeifterfamilie endete am 21. Juli nern Heim in Scboeneck, Pa.. von fei |i866, als der preußische Postrath Thum und Taris für ihre ganze um publikaner und diente je zwei Termine 1 fang reiche Güterverwaltung Portofrei' in beiden Häusern der StaatslegiSla-! hei: auëbedungcn. Dieses Zugestände tur. Jeremiah Albert Stober wurde! niß, datz im La, in Clay Township, Lancaster County.! lästiger empfunden wurde, soll jetzt aur am 20. Januar 1842 geboren. Im Wunfcb des bayerischen Landtages Alter von 14 Jahren wurde er Clerk aufgehoben werden, nachdem man an in einem Laden und 1863 trat er in dere Gerechtsame ähnlicher Art schon die Bundesarmee ein. Bon 1875 bis 1907 beseitigt hat. Da es sich um ein einschließlich 1878 diente er im Reprä^ wohlerworbenes Recht handelt, das fcntantcnhause und im November 1898 nicht einfach genommen, /andern bloß abgelöst werden kann, so wird der bayerische Landtag wohl in die Abfin u n s s u e v o n 4 W 0 I a k o i l- gestattete, mit Zigarren Fabrikation niß qeblieben, daß der kuit^iner otter^ N a k a i o e e S e n. Die deutsche resormirte St. Paul's Gemeinde zu Baltimore hat Pastor H. Schnitz von New?)orf zum Nachfolger von Pastor Dr. Mart us Bach mann berufen, welcher vor einiger Zeit gesundbeits- und altershalber re stgnirte. Tie Gemeinde erwählte au Anerkennung seiner langjährigen und reicbiicken Erzherzogin vermählte, sehr reiche Fürst von Tburn und Taris b: Einräumung eines Chrenvorrechte? bei Hose dieser Abfindungssumme w e i a u s v o e z o e n a e n w e Z u zeit gilt beim bayerischen Hofe unter den alten ftandesherrlicben Familien '•r Taris als fecunvus inter pares. Nacß ßerdem einstimmia Dr. Bachmann ^nr!(^t Sozialdemokraten würde W i I n i i n n E n U o treuen Dienste zum Pastor emeritu^ 1 Der n aber bereits alS «vave s)sm»rtf,i V 1, thun i n e K o n e e n z nach Amerika. jguscbung hatte der Fürst von Tburn a u e e n i n e 1 a e u e mangelhaften vitüt Durchführung der bestehenden tÄes.'tze Moor durch den Herrn GendarmvU hristia» Mchi, de» erst«» PckkttDM» mè deS âkttÄWWöh«è^»^A«We tzier. Dettingen all des Landes der Fürst v Prim u s und der Fürst von Tburn unll uniüid {iqt xav be b(m £anb€ neuerwählte Pastor, der zur Zeit ^n. Ganz so einfach liegen die Dtn^ Seelsorger der retormtrten Matha Me- Z^emomel 400,'ofH) Mark erspart b0(i, n Denn die Krone ^t, um einem einzelnen gefäl- liq zu fein, dessen Standesgenossen zu. ^setzen, ^um Entgelt für diese Cnt- u n a i s i e e n u u u n a w a S i a n n n i i e k i e A u em £,u1ia Portofrcibeit zusammenbätm i e n s o e i n e W u n s e e n s e e n ein fiavaQetie-StegiiatiU nach Regent« bürg verlegt wurde. V o e i Richter: „Sie Weichen ja in Ihre« Aussage ganz dedeutend von jmer des Zeugen ab!" Angeklagter: „Natürlich! Hätt« Sie mich früher gefragt, so wäre Del andere abgewichen!" i e V e n u n e i a Der kleine Mar: „Onkel, »fl* D. das, eine SBernunftheirath?* Onkel: ..Eine Vernunftheirath, met* Kind, das tft, wenn zwei, die sich niéi I mögen, so unvernünftig jntil, sieb 7,1 heirathen.â e I« e o a e S i e e Hum Schlüsse gros leben be* Btl8 mit bengalischer Beleuchtung: *b!Üb* bv-j ^Häuberluiuptrnantv:- ^htrl imn.4)tu. utv UU9 hihi iiiuiiu,vu«iii.n I ritng uvv «»n
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6 i I i /f I z- Bitte, senden Sie mit die 9P W Platz Musik- i i o n n Neue und einfache Methode. drfir -HfnE'Mlionm lurröni rrlsiHst lion firn j..Westlichen Blättern isoantagSdlatt des „Cincinnati» Volköblatt".) Beginnend am ^onntaq. ^O. Januar. CF0 wird zwölf gestielten alles in allem geben, «tnd Jede»man« kann sie nehmen. N«ch Bersuchen wurde cine Meth»he des II«* terrichts der.Sinnst des Älavier- und Crttcl-eoirle von W Scott throve erfunden, vermöge welcher jede Person u gleicher Zeit das 5pickn erlernen und sich eine gründliche Kenntnis der Musrktdeorie erwerben kann. Wenn 8ie gefunden haben, da« das Studium eine schwere cache ist, werden alle Belästigung«» für Zit l«rch diese neue M?thode entfernt. Tie neue Methode ist einfach «vd macht eS Jeder mann möglich Klavier und Lrgel zu spiele«. Joscpf) (jülniaiui, der berühmte Pianist, sagt: „Ich rrtWr^frmt Musik Simp liste? als fhtr ftch? «Wiche Berbesierung beim Älavier«Unterricht." o s e o n n n Sie erfrenen sich der unbedingten Indossirnng berühmter Musiker und Lehrer, die sie geprüft habe», «d Joseph Hofmann hat sie gebilligt. Der Kursus, wie er von den „Westlichen Blättern" ümffrnf* licht werden wird, wird alle Scalen und ihre verwandten Moll Scalen in einer Lektion behandeln, insgesammt zwölf (12) Lektionen in einem ÄuriuS, alle die tiers chic* denen Scalen umfassend. Alle, welche den xinrsus verfolgt habe», sollte« i» Stande sein, in irgendeiner Tonart zu spielen und sich die Fnndamental-.^enntuifie der Musik und Harmonielehre an geeignet haben. Wenn 3ie Älavier oder Orgel spiele« wolle«, ist die» fes ^hrc (^clferahnt. Sie werden feine weiteren Auöla' gen bei diesem ^mölfmodiiprn iUiufilvShirfne haben, als bn^ Mausen der ,/Scitlidini blattn". Alle Marten und willi gen Instruktionen werden den Leser» gratis beigestellt werden. Beachten Tie, daß die erfte Lektion ertheilt wird in den Westlichen Blättern «oimta«, 3U. jaiiuut luiu. Wenn Tie fein 'Abonnent der „Westlichen Glätter" such, bestellen Sie jetzt, entweder von stirem regulären Hei. iungB-Zräßer ober lelephoniren Sie Ihre Crbre nach Ca nal 2024, ober füllen Sie bat angefügten Coupon aus unb senden Sie benselben an die ^Westlichen Blätt«^ oder über» geben Sie ihnIhrem Zeitungs-Träger. corpox. Westlichen Blätter 9^0»1C *fm »chiN||r| 81® .O» «J. Begi»»e»d mit Preis der Zeitung, einschließlich Lektion, 5t. lAi *JL& •StJKÈr.-?&»*• "Mm* Mchi. 44 44 44 »#If*te 2 Mi' iu eitu.i. Johann g. Clbrrg, 1« «ver von Labien. Tic 'cerMe»«« flu N't stall tu'm Jraiifrbdu'e au*. No 61m wvod VJbfiiur. tilmivoob Vlare, C&41» IP. nm •zu mit na, den V1.' ^tinuat, um I Uhr ?!achini! ina- nwmif um 1 Übt in der 5t. ü'tatt)aii* Minfle pin JrauPTaotteatMMtft ada«-Hollen wiid Âtcunhr lind eingeladen. üHretbiflunfl «tif htm •?friiifl (Mroh? ivtirbfcnfc. Iic IrvmertTben HM' (vi Mithrrnrtt: Starb out loitttcifiyg den 27 Januar lUVV Tkliends 7 Uhr .'in ä'Mnutfrt. wohwerfehen mit den belügen Strrbcfafiamentrn. Jostpb Grodtr, öclicM« yfttnrr. 51: .C ^ahcifnn (»ndtec, geb. Im 9 int tum fahren, S' Monaten uns 17 Zagen Tie Beerdiguna find«! im '.Vionlüfl bvti 'il. Januar IMO. l'icrfirn-' Ufcr. vom 2.ru:erfcam. No 212 Oft tilifton ?!vtniik anfc Hütt, rom :iuf um Uhr in her ®t, i*i iiimc'tiif-.vVii (fee p-.ii feierliches Pttauiein ab» iHbdlteii rotrb und sind fV. runde höflichst etna*' laden. Seilte, feine Blumen. 2h -31 Theodor gv»t, tjB lötet t*ft vi'!1:?v1 eertXâWM am ^HiinMiia Siacbrntltiifl um Uhr vom Iraner• Haufe. :'io. OK.' ,"*unc Btrnfte. aus. wo4u lper» mniivtc und fttrunbc br'iict't eingeladen ftnb. ^ciietzung auf dem f^iinut viUè ittebbcfe. Ckni. Bf. tforddeutscherJUoyd ifouDflii—• ^ariv—IBrcÄiCä 9»ffleJm« fitflf 6itneabrm»frt |r»m tlenSe*. „fft«n»riiiiriin (CetilÉr", WUtieim Ii tDtfkrfn", „Qetfrr 'S-itbrl der 9tr#rlmä^ier t'eiKm»ffr«obtt jrvr« Ties**# Mit Rmfii Topvt\ii'reubfn-'Ia*ffTii. 17000 lonnetVKV i'i .:,i "0 Örufc «ett „Wfetflf ^eihinnteh". „%'tlrii ^rifbridi txMibrla!*', „r»lr»6fr tinrfurft", „gTiekrl* rt (Wrafkc**, ,.'^rrrt|nn" w*riaje» fllirr". ..yorborufia", „iftr runt", Mtr«rimnii6f veftbewlrffT jede« unnrTteg „Itefin", „»etil", ..Surf»»", ü' i 11 I e stahlt: Gibraltar Neapel e*nfUfc«m»frt -Genna Reanlâre ?»tirUMmfrt leben ?ntr'!a§. neu „t^arbor»^1 „Roniqin ümiife", *»änt* eibfti", „VtiiittHln Irene „Veifsf*. in ÄolOtfn und i'.f'&tnbtä Ihtut-harraw 2oureii um die .2iativl#tü' ^fcccf" auitt^ übet die ganz» Welt. OELRICHS A 6 Broadway S. f., OfleneraNSerrten Ramien für (iitinnnart- Sermon ÜZahomU Pant vtrH ^(attona! fWinf, 4 iinb WUnut 5rrotie Bestem »erman ©ans National ^nnf: Oepier tto "f..: 2. fliilsn fan«. 37Cd Piene ftr .^npbion German Bant. Harrison und llolerctn Avenues. tgi |iiiinr(| flineriÜB. teeben—»ert«—^emhirs. •$tüf. Grant... steb 2 Siaibm. tyimerifa Ii:, ite: {Pennfvl'da Zour 'te: 11 'ât itibrt#': n«end»odtn» H«mberg A«rnke^i«ie. 45 freebwes, M. Agenten in Uincinnaii t-ri:r:a ®r:mae »ant lir'Je y£l.i.v.i.ii.»vnt.lit. JOB ROOMS, 637 Vine 8tr Um dt fachen 4*' Ade? Iirt t« beuh*rr unb «eelt.^et C»ceAe ffti Y S,*6,tâ.f^t' fr f.ne (tc. iMfeeriaMaMMei Mb V |e ml fiunfch befee* ,MAJLUKRIIIR,. "LUAJIOVIV* Zweite Kajüte i BALTIMOllE 1-ch UBEME9 I von $55.(MI a». 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Bänke». »•»ttdl JftOO^OO.OÖ Reserve.«•••». ^376,625.72 QUEEN Gin SAVIN6S BIN! 4t TRUST CO.. H*WF*F MRT» «IT»F «TR«M ßiasÄTsSÄ w Panks». Ibe Market National Bant ruiMcnm*»* pmtomrmrm U*â#re»eiiilee cvmvi ATIVf AM rti/V. Usbefieerrter in Ltzie. Diese tfltiwn '-na ur'eier ei nicht nach «Benfeeet at# i'e tw'ter. 3a»uf«i*48n*iL 1 suit itetKa. Li ädere Äu6tunft auf c" ület: G»nn lea. uich The Market National Bank, etetw Wie Atrelc. Bonds. Aktien. GRAS. F. G9ETTNEIM No. 407 Union Tr»st (»iebä»de. Sew fielt.
Crftklaffige (ttliege.
Tekuritâte«. S'bnse um 2.)56. 0erre»»ube«t etbeit*. Wecht»a»»âST. HENRY 6. HAUCK AkAniill, «-4« «i»ch» mtA MM« MHA& CDMBPI»A1«i 0«M lr*r'-- X- "Ä—* &m*tU 3»b*thle, F-—»«. ®«w»f**rtffeief«W» W* «rDwh»»D i* «M^âtt ttotrt» 4 BONDS. 5NBi« 1020—40, Preis lOl wrbfl Zwfe«. Western German Bank 12. «ad Bine Straße, Ciuciunati. ?a«fen. Sinfrt! (Tis sichere Natt» *,alu «Eicken Wt :ir Vr-t Sief» NA%'INttK NAH neben der Poftoffice an WALNUT Strafte. ffl« (fitting. Dieses bedeutet mehr ^icht emu bessere» CXiuUilât für t|P Wtiiigrr NERNST LAMP CO., (NtRNSl rh ne M. 3041. 832 «ierte Str.. Weill. V ?ra» etrir». Vm Ihre Skwndhett z bewahre», tri* e» 61« THE JOHN KAUFFMAN BREWING CO. |fii6ipr Äont8 Lnp J[ifrf ZeWt«* itm* i *M7\ Liköre »nd Ihtfine. Cigarre». H. IHLENDORF CO. üridjfnHallcr Phone Elm 23t Phone Elm 594. IA"' K 'W A" i. -â'°W T? /irrrifes Äifj^ltrilL "ßoeilett Reserve" oder 'EicUail 8 Jahr? alter #iye oder Bourbon Whisky, ttO.OO per Gailono. 3«portf»n ban feine« alten Rheinweinen. Abgelagerte ShiStieS lifflt Spezialität. Erpreß bezahlt. UPMÜV "DArnfTZPl? ,108 .%iy Main Strafe, gegew» UüâH iL I CUJCbJLIXurV.!!«!!»! »der der Voftofficr. vweinnati. O. »imrrhi«« «2r unsere Waaren Rnb osrontirt rem. to UebnunftunBiuria mit dem .Sur# tjoob «rob Trug iirt*, ansencmmen cm Sy. Hunt IVO®, wnrfiitmj trbrna. U E N I A Tie bette fur C.uoltiät. PETER IBOIiD, 912 Main St. Aicharb Powev Jame« I. $mil»0 POWELL 9u SMILEY, FltEh. JiCIM'ft VM, Aavâlte unb gpsepdit Kit^geBer Canal 22'ifl. glBM« Wl-+m erewtwei «»I flKIrtt, efisc'i-siât 7. U! fâ ne Cts. U 11 i I e I i. Rechtsanwälte. Nene Telephon Äo. Ea»al 3377. S?e|e**6: 11*63.®. A. Ii. ltdKSSLER, Teutscher Advokat und Rechtsa«w»lt, ff w I Ii dir N ta 7 9 ee»erte»«fMebf, N»rd»st'(!fcke b'üurt und Waü»»t, ßimOI NMMTI. OHM. 9f*»fclfffea. MT Ulm, p«isei|cr, Beel#, Aktie». «»fetti»»O-va»re». i 60., Ost Sechste Stfc, h|i Bsiset, CIWCIM^ ATI, O. BISSINGER'S =8ei»ec= /«Mche Suteraiarn, 414 1MB €ä«H cmciEHATi, ouo. SONADA Cigarre» MICHAEL IBOLD. 1%SÄ W «Sv' •-jfS w, s" S|istr=Bepo(i(en Jr Atlas National Bank,