Tägliches Cincinnatier Volksblatt (Cincinnati [Ohio])
January 18, 1910
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-i* 4s1 MvV,:. 74. Jahrgang. Wetterbericht O i o e e n i s u i i «team oder Schnee im nordischen Theil cm Dienstag faltet am Wtood) schönes Wetter, kälter im ostUchen Theil. Starke südliche, nach Nordwest umschlagende Winde. ____ Auöland-Telegraph Artdltt-Jtraeiaffc ii ®ie Erhöhung der Mie then die Veranlassung. Baron Khuen von Hedervary H»l endlich ei» nufttrifdies Xflbinel $ifammengelle$R. Dem deutschen Staatskretretär Aeußeren von Schön Mrd eine Bemerkung zugeschrieben, vie seine Entlassung zur Folge haben kann. Sin'spanischer Herzog all U e e durch die Straßen der Stadt und nach dem Rath Haus, wo eine Deputation mit dem Bürgermeister konferirtt. der v e s a o a i e S a s o o ten Bau von Arbeiterwohnunaen $1,6(Xj,0K) avprvpriiren würde. Die Menge, die sich außerhalb des Gebäu des befand und mehrere schwarze Fah nen mitfübrte, wurde inzwischen unge duldig und drohte, das Rathbaus er stürmen zu wollen. Die Polizei war schließlich gezwungen, einzugreifen, war aber nicht im Stande, die Menge auseinanderzutreiben. In den Käm pfen. die längere Zeit dauerten, wurDen ein Poliztibauptmann. mehrere Polizi sten und viele der Demonstranten ver letzt. Nur durch die rechtzeitige An kunft von Truppen wurde verhütet, daß die Krawallisten den Sieg davon trugen. Das Anerbieten bei Bürgermeisters. Arbeiterwohnungen bauen zu wollen, ist den Arbeitern nicht' genügend und die Agitation dauert fort. E i n s a n i s e e z o K a e e s A n k a e e a s n z e e i Madrid, 17. Jan. Eine Falsch münzerwerkstatt ist in einer Hütte in der Nähe von Guadix entdeckt worden und der Eigenthümer der Hütte, der Herzog von Benevente und der Mar quis Lombai) sind verhaftet worden. Viele prominente Personen sollen torn» fttmitiiit sein, E ö n u n e i s w s e n e i s a s S o k o 1 7 a n e König Gustav eröffnete am Montag in Person den schwedischen Reich-ta?. v Jahre 1910. Die Verwilligungen für Heer und Flotte sind bedeutend herab gesetzt worden. Der König erklärte aber, daß trotzdem neue Steuern nö thig seien und daß. um das voraus sichtliche Defizit zu decken, eine Er höhung der Kaffee- und der Erb fchcftsfteutr und die Einführung einer Einkommensteuer nöthig seien. a s n e u e u n a i s e i n i s e i u u a ft. 17. Jan. Da» von dem Grafen Khuen von Hedervary ge, bildete neue ungarische Kabinet ist wis folgt zusammengesetzt: Premier und Minister des Inneren. Graf Khuen von Hedervary Finanzminister. M. George Luckacs Handels -Minister. Karl von Hieronymi Justiz- und Un» terrichts Minister ad interim. D. D. Szekelv Ackerbau Minister. Graf GerenyÜ v e a u n e i n i sch e n u e n. K a k u a I n i e n 1 7 a cht geringe Sensation Hai Bei 'die Mann rfhnten sr is-Lut'r -jwWj* de» Falschmün zer verhastet., Von tat Parlamentswahle» i» Eng» land. Eine Majorität der Liberalen jetzt ge wiß. 1» K a w n i e N e a e N e a pe l. 17. Januar. D'e Ech? hung der Miethe für ArbeiterrooHnun gen hatte am Sonntag Krawalle zur Folge, an denen sich mehr als 20.000 Personen betheiligten. Eine riesige! Zelaya Menschenmenge zog am Vormittag i e e e e i e n i n e u s s i s e n A e e v e w a u n Gi. PeterSburg, 17. Jan. Der Generalmajor Artabolevsty wur de am Montag in Verbindung mit den Betrügereien, die im Quartiermeisters Teparternent entdeckt worden sind, ver haftet. Ter Raiser hat anbefohlen, baft die UntersuchungSkornrnission. an deren Spitze der 2f na tor Garin steht, die Untersuchung auf olle Departe ments der Armee ausdehnen soll. i e a n s u i s e E i s e n a n A n e e e n e i St. Petersburg. 17. Januar. Der Ministerrath "Hat beschlossen, daß der Vorschlag jut Neutraliftnmg der mand'chnrischeu Eisenbahnen zur jetzi gen Zeit Der nns'schen Regierung nicht annehmbar ist. Rußland ist aber nicht willens, tme definitive Entscheidung mit Be zu a auf denjenigen Theil de 6 MemonnrsnmS abzugeben, der aus das Chin Chow Aigun Eisendahnprojett Bezug Hat und das mit britischem Ka pital ausgeführt wird, bis sie genauer über Die Absichten des Grundes der neuen I'm it unterrichtet ist. Tie Associirte Presse ist benachrich tigt worden, daß Japan erklärt hat. ein Recht zu haben, gegen die ftonstrut hon der Bahn Einwand zu erheben, daß aber die japanische Regierung um die Erlaubniß nachsuchen will, sich an dem Unternehmen beteiligen zu dür fen. S a 8 e a a n a n a u a N i a a u a 1 7 a n Der Präsioent Madriz hat ein Schrei upremgericht geschickt, in den an das ^uptemgencm gcitBiai. Medina und möglicherweise auf gegen 1 vorgegangen v soll Tokumente im Besitz baden, die ihn von aller Schuld freisprechen, dafür aber die iüeianttoottUchttU ZeUuza feststellten. e e e n e e a n n W i e n 1 7 a n o a W I militärische Satire «Ter Feldherrnhü gel", welche in übermüthiger Form Armee-Manöoer bedanoelt. sich übet deren Werth lustig macht und das Le ben im Manövern!D humoristisch be handelt, ist auf Ersuchen der Polizei vom Spielplan abgesetzt worden. i n a s s i n i a z e s n e i n a i s 1 7 a n i e Versicherungen gegeben und CTbicaao. Sie wurde Des Budget für 1H11 belauft sich auf bemerkt haben: „Wenn die Regierung Bürgschaft freigelassen Verhaftung von zehn Mann vom I Weise ver Kontrolle der Inf. Regimnet verursacht, rungsbehörden entzogen. tt des Verrath« angeklagt worden 1 Wi* festgestellt wurde, gehen diese sind. Man Llanbt. daß die VerHws- Betrügereien von einer Gesellschaft Lim tttelMtMfifteifieJßt jaaS, We w Konft«ttt»»p«l èv^£- Ii ie.ä- V L-i." Er„^m Konzertsängerin im Theatre Flemina Viele prominente Persönlichkeiten, darunter Graf Cassini und eine Anzahl Mitglieder des diplomatischen Corps roareiv anwesend. Die Gräfin fang in italienischer, deutscher und französi scher Sprache. K a u a u i e i n 1 7 a n u a e w a ges Aussehen Utid unter den Reichs tagsabgeordneten ungeheure Aufre^ gung erregt eine von der „Morqenpoft" w i e e e e e n e k a u a u i e a n gebliche Aeußerung deS Staatssekre törs deS Auswärtigen von Schoen. Dieser tonserirte, wie das Blatt be* hauptet, vor einigen Tagen mit dem französischen Botschafter Cambon über die Angelegenheit in Marocco. Bei der *5,**»,» Mehrbetrag, d. -b. den Unterschied zwi schert den in dem Kontrakt ausgemach ten und den in Wirklichkeit gezahlten Löhnen, in die eigene Tasche. E i n a n z ö s i s e s K i e s s i e s a n e i n o a e e a e n 1 7 a n Die französischeKriegsschaluppe ..Mar tial" ist am Montag an der Küste der Insel Minorca gestrandet. Tret Mann von der Besatzung sind ertrunken und vier wurden schwer verletzt. i e W a e n i n E n a n o n o n 1 7 a n a s W a l resultat bis zum Montag Abend war folgendes: Unionisten 92 Liberale 77 Arbeiter Iß und Nationalisten 13 er wählt. Es ist dies ein Nettogewinn der Unionisten von 29. Ttt Regierung war während des Tages erfolgreicher alt ihre sanguinis stischen Anhänger erwartet hatten. Die Unionisten gewannen 1!) Sitze, die Li beralen vier und die Arbeiter einen. Der Netto-Gewinn der Unionisten war demnach 14 Sitze, einen weniger als sie bei weniger zahlreichen Wahlen am Samstag erobert hatten. Ties sichert thatsächlich die Erwäh lung einer ansehnlichen liberalen Ma jorität, denn in Schottland und Wales. ern? dem er verlangt, daß alle diejenigen, die stattgefunden. Jodn Bums, der Ar btittrführtr, ist in Batttri'ea mit 555 Majorität wiedergewählt worden, ob- für die Hinrichtung der Amerikaner Groce und Cannon verantwortlich wa ren. prompt zur Rechenschaft gezogen werden sollen. Man glaubt, daß jetzt bald gegen Salomon Selvo. den i «Staatsanwalt !n j^a5' verdienen könne, und er jetzt ein Salär wird Utetrina Inland- Telegraph. Cassini. Tochter des früheren runnwen Die Eifenbabnkompagnien. die dal- iu ^rofifcn, vaß die Gelder des Te Botschafters in Washington die tn ten £anb ^5 ^Qbren im Besitz haben, portementS des Innern verschleudert letzten zwei Jahren wParis stuvir! hat. 1 werden den Fall vor das Supremege-' wurden. Nach Anhörung der Beschul machte am Nachmittag ihr Tebut als jcht bringen. Es handelt sich um un gefähr 4') Acres Land, das, wie die Gerichte entschieden haben, ursprüng lich in ungesetzlicher Weise an die Ei senbahnen verkauft wurde. Der Fall schwebt seit Jahren vor den Gerichten. E i n e i n e s i n w e e n a e n i e s a z v e a e Unterredung soll er dem Vertreter der französischen Regierung beruhigende Söhne besuchen die Universität von $6ti.0tH),000. was weniger ist als im des Deutschen Reiches etwas ernsthaft I erste Chinesin, die in Chicago deS Dieb- sentanten des Gene al^L an dam es ein 1 aia is# yunriniiiinafn iiir I min Dann folslen uns die Reichstags-! tnurh# geschickt wurden durch Äuswahl von will, dann folgen uns die Reichstags-! ftahls angeklagt wurde, abgeordneten wie junge Hunde." Wenn Staatssekretär diese Worte wirk« der lich gebrauchte, so ist seine Resignation unausbleiblich. Jedenfalls wird die Sache schon morgen im Reichstag zur Spracht gebracht werden. U e u n e a e i a n s e e n i n w a n e n l e s e z e A n w e e n 1 7 a n i e belgischen Behörden sind davon in Kenntniß gesetzt worden, daß in Ant werpen, Rotterdam. Marseille und an deren Häfen die amerikanischen Ein« roan ix rungs Gesetze in systematischer Weise umgangen werden. Es wird be hauptet, daß gewisse Armenier und an dere Nicht wünschenswert!)« Elemente, welche von Ell:- Island zwangsweise nach Europa zurückbefördert wurden, sich mit Hilfe bestochener Schiffsoffi« ziere wieder als Seeleute und Heizer eingeschifft hätten und in an&nfant» fchen Häfen als Seeleute angekommen seien. Sie feien dann von den Schif sen dffertirt und hätten sich auf diese i e Einwcmde- itzt Havpt- i SvJ *'X W i w e e s e n e a s S i e e s o e n N e w ort, ypT^ ig^wzt*wW* emählen, haben »»in. parate Staate in den Bund autgem Q^(fn h^ben noch keine Wahlen gleich er früher den Arbeitern gegen über behauptet hatte, daß kein Mann in Don Herausgegeben der Cmcmuati Noltsblalt^Compagnie, 037 Vine Ttrajze. ptirfjca 0. uns 7. Ttr., neben der öffentl. Bibliothek. Cincinnati. Dienstag, den 18. Aannar 1910. Aus der Bundeshauptstadt quartier und in allen großen europäi schen Hasen Zweigniederlassungen Hat. Diese verbrecherische Bande spetulirt in Arbeit. Sie macht, indem sie für die Zulassung von Ausländern in den Ver. Staaten hohe Preise bezahlt, ein Anklagen gegen den Sekretär «allmger ganz gutes Geschäft. Sie schließt mit den Auswanderern einen Lohnkontrakt Von ab. zieht deren Löhne ein und steckt den Der 61. Kongreß de« Repräsentanten Neb., erholen. bie Seeufer zugesprochen, das einen Werth gerichtet sind. von $2u,i0,000 bis $:#.),ß.*),(/)) bat. £it Anklage*: wurden ir, einer Der Das Kreiègericht bat nämlich eine tta- fammlung des betreffenden Kommit ,,r I hingehende Entscheidung des Gerichts i 17. Jan. Frau El fte Sigel, Wittwe des Generals Franz Sigel und Großmutter der Elfte Sigel. die im August v. I. von einem Chine sen ermordet wurde, ist am Mittwoch gestorben. Sie hat nie etwaS von dem Tod ihrer Enkelin erfahren. E u e n e Z i e a u e z a e n N e w V 0 k ,e17. Jan. In ihrem Prozeß gegen Eugene Zimmerman von Cincinnati ist am Montag von einer Jury Frau Frames Duryea eine Sum me von $20,000 zugesprochen worden. Es handelte sich um Eisenbahnaküen die Zimmerman dem Gatten der Frau Duryea für $20,000 verkauft hatte und I die, wie dtefliägerin behauptete, werth loS waren. e i n Z i e V i e i o e N e w V o 1 7 a n n e Russell, die vor einer Wowe von ein paar Leoparden, die sie abzurichten im i 4 Hitchcock, Der Sekretär der Vergeudung von Re gierungsgeliim seiner früheren E'ztnschast» Kommissär des General Landamts. als Wie auch der Begünstigung von Ver wandten angeklagt. Repr. TieS. Tex., protestirt gegen die riesigen Pensionszahlungen. brasilianische Gesandte Nabueo gestorben Wci s^ington D. C.. 17. Jan Der Senat war nur kurze Zeit in Sitzung. Nachdem der Konferenz-Be riebt mit Bezug auf die Ballinaer-Pin chot-Untersuchung angenommen wor se n. wurden nur noch i^ebädjtnißreden .zu Ehren des verstorb nen Senators George L. Shoup von ^.daho gehalten, dessen Statue in der Statuary Hall aufgestellt worden ist. ehrlicher Weise mehr als $2500 imJahr! A n k a e n gegen den Sekte a i n e e o e n bezieht und Aussicht hat. ein solches von $25,0*0 zu erhalten. Sensationelle Anklagen sind wäh „ÜÖenätbtr" und ^Renegad" sind einige ^^nd^des^ Tages ^on |e:: Repräfentan der zahlreichten Bezeichnungen die ihm die Arbeiter btiUarr.. TasReoräfentantenuaus nahm wäh- rend des Tages eine Vorlage an derzu- I *1! u^^Merikoals fe- parate Staate den if'unD autgenom men werden sollen und es begann dann noch mit der Erwägung des dringenden Tefizit Etats, bei dem es sich um Ver willigungen im Betrage von mehr a!6 $5,u0u,(Xu handelt. digungen beschloß Kommittee. den Sekretär Ballinger, den Kommissär Dennett vorn General-Landamt und alle anderen Personen, die an den Be schuldigungen intere"irt sind, vorzula den. Allgemein lautet die Anklage. I daß die Verwilligur.g von einerMillion Dollars „für dte Beschützung der öf I fentlicben Ländereien aegen Betrüge- IL.. 17. Jan. MWjreien" in ungehöriger Weile verwendet geringe Sensation erregte es hier in worden fei, durch ben Ankauf von tost der chinesischen Kolonie, als am Mon-! baren Möbeln. e zehntausenve ko tag Frau Wong Chan, eine geborene Chinesin und Frau eines chinesischen Kaufmanns, in der unteren Stadt we gen Ladendiebstabls verhafte: wurde. Sie soll in einem Tepartementsgeschäft Handschuhe uns Seiden zeug gestohlen haben. Die Frau nimmt eine hohe gesellschaftliche Stellung unter ihren Landsleuten ein und mehrere ihrer später gegen Äbtelegraphiren von langen Zeitungs 8ie ist 'die' artikeln. die von verschiedenen Reprä geschickt durchaus etc. Begriff war, angegriffen und zerfleischt der ziehen zu können, wurde er zu et wurde, ist am Montag ihren Verls i tum „temporaren Spezial-Jnspektor tzunPl! «legen. .jBit jpat M.Lâ?! von Landämtern" gemacht, was eine amts war. Diese Ernennung ermög lichte es ihm, nicht nur Reisespesen von Washington bis nach Seattle, sondern auch noch ein „per diern" zu ziehen. Zwei Wochen, nachdem er in Seattle ankam, resignirte er. Mit Bezug auf das Amt des Chefs des Felddienstes. zu dem H. H. Schwartz ernannt wurde, sagte Herr Hitchcock, daß das Amt ohne jede ge setzliche Berechtigung für Schwartz^ge schasfen worden sei, und daß sein Sa lär von $2000 als Spezialagent auf $4200 erhöht worden sei, sodaß er nun $700 mehr an Gehalt bezog, als sein unmittelbarer Vorgesetzter, der Hilfs Kommissär des General-Landamts. Auch das Salär des Boten Ballingers Wurde von $720 auf $900 erhöht. haben, zu Spezialagenten des General Landamts ernannt worden seien. Er führt im Besonderen den Fall von Ho ward L. Wilcor an. der von dem Rom mifTär Tennett ernannt und von Schwartz indossirt wurde, der ihn als „angelnden Zahnarzt" bezeichnete, Wilcor soll lediglich ernannt worden' sein, weil er ein Busenfreund des Hauptclerk» im Departement des In ten Hitchcock von Nefensfo geaen den nern. Uder, ist. Sekretär des Innern, ^allinaec, erho- Ein Protest gegen die Pen e n w o e n i e w i i s e e a u p- s i o n e n tung in der Anklage nt t:e. daß die t^tpTäfentant MartinD-e». von! Gelder des T-epertementS des Innern 11Laa3t ^ül Beschwerden de» »cpr. Schröck itti I ruberer Instanz aufrecht erhalten. Uenheit aeben wollte feine Behauptung „hoben, das Herrn Hi:chcock Gele steten", durch Errict:ung eines toftspie ligen großen Backneinhaufes, angeb lich für ein Lanoam: Durch Anstellung von weiteren fcO Clerks, die nichts zu thun haben durch Erhöhung der Sa läre, in einem Fall mehr als Verdopp lung des Salär- aus dem obenerwähn ten Fonds (es banielt sich bitt um den Chef des FelbttenMeS,. Schwarz) und große Telegraphen Rechnungen für das unfähigen Spezialagenten Herr Hitchcock sagte, daß all Bal linger Kommissär deS General-Land i 1 sftmtnadttz» dtl Gchatz. 'lr .,4^1"'. alé ungehöriger W" fe£tclDenbet worden Committees des Repräsentantenhauses seien, um fite Rnseumosten eines Nef- rffi^nirt, weil es gegen das jetzigePen- fen Bollinger's u brublen. Ter Sekretär und andere ükamte de- De partements des Innern weroen vor das i e S a e v e a n a e r a s s i e e i e v e a n O 1 7 a n e Stadt Cleveland wurde am Montag j^justommiiice celaden werDtn, an das der Besitz von Grundeigenthum am i amts wurde, er da- Calair des „Law i wieder auf eine normale Basis zurück Clerks" Wright gestrichen habe, sodaß gebracht werden, und ich indossire jedeè er in den Stand gesetzt wurde. dasSa- Mtitel, das ein solches Resultat zum lär von $200\ das Wright bezogen! Zweck hat." hatte, seinem 5èeffen Jack Ballinger zu Der Botschafter Brasi e e n e n e z u s e i n e o n i e n i e l- I i e n 8 e s o e n ten Clerk" ernannt hatte. Wright Joagutm Nabueo, der Botschafter soll bald nachher in Folge von Kum- Brasiliens in Washington, ist am inet über den Verlust seiner Stellung. Montag in seiner Wohnung am La von der feine Familie abhängig war,-» Fayette Square gestorben. Er hat fei gefterben sein. „Jack Ballinger blieb ein Jahr lang im Dienst." sagte Herr Hitchcock wei ter. „und die Art und Weise, in der er lebte, als sein Onkel im März 1908 resignirte, ist ein Beweis für die Ver schwendungssucht des General -Land amies." Als Ballinger als Kommissär bei Genera! Landamts resignirte, hieß eS, daß der junge Jack Ballinger ebenfalls resigniren und sich in Seattle als Ad Mitglied des Pensions-' sionssystem ist. Er sagt, daß tr_ zu Gunsten allgemeiner Pensionsgesetze fei, aber gegen alle Prrvat-Pensions vorlagen. „Innerhalb der letzten Tage," sagte Repr. Dies, „hat sich der Präsident zu Gunsten der Pensionirung von Regie-1 3 fe rungs-Anaestelleten erklärt. Inzwischen giebt der Kongreß beinahe $100.000.* imMonat aus und das Volk weiß? t^ nicht, w:e es das Geld für den theuren Lebensunterhalt aufbringen soll, Wenn das so fortgeht, wird unsevPen sionssystem schlimmer sein als der Mi litariëmus in Europa. Tort muß je der Arbeiter einen Soldaten unterhal ten. Bei uns wird es noch so weit kommen, daß jeder Arbeiter einenPen ftoität unterhalten muß. N e u e 0 s n e Wm. B. Baldwin ist vom Präsiden denTaft zumPoftmeister in Akren,C.. ernannt worden. K a i n a i o n s e i e e e n s i e a e „Die meisten Lebensmittelpreise sind unvernünftig doch", sagte hier Kardi nal Gibbons in einem Interview, „und die Leute können für die Tauer eine solche Theuerung nicht ertragen, wenn sie nicht mehr verdienen, als vor Iah. ren. wann das Leben weniger kostspie lig war." Der Kardinal sagte auch, daß kein wirklicher Grund für eine solche Theue rung vorhanden sei und daß „offenbar irgendwo etwas faul fei, wenn die Preise für die nothwendigsten Lebens mittel in solcher Weise in die Höhe ge schraubt würden." „Es muß bald etwas nefdhefcn", sagte der Kardinal, ..damit die Preise ne Regierung feit dem Jahr 1905 hier vertreten. Senor Nabueo war 60 Jahre alt. Die unmittelbare Ursache seines To des war das Bersten einer Arterie im Gehirn. Der Botschafter war seit mehreren Monaten leidend und vor ungefähr zehn Tagen wurde sein Lei den als Arterienverkalkung Magno» sir*. vokat etabliren würde. Um noch bis 1 der Regierung Tom Pedro II. an der zum letzten Augenblick Regierungsgel- ZL&.1 Nabueo war ein Sohn des Senators Nabueo. der eine Zeit lang während Spitze der liberalen Partei in Brasi lien stand. Auch sein Großvater und sein Urgroßvater waren Senatoren, Preis 2 Cents. vierte Generation feinet rc präsentirte. Im Parlament wirkte er hauptsächlich für die Abschaffung der Sklaverei in Brasilien. E i n e O e u n e S e e i s E n s e i u n e e n 0 e S a a K a n s a s In den Fällen der Western Union Telegraph Co. und der Pullman Co. vs. den Staat Kansas hat an Montag das Cbercunbesgericht entschieden, daß das Kanlüser StaatSgesetz vom Jahre 1898 unailtig ist, unter dem von aus wärtigenKorporationen verlangt wird, daß sie zum Besten der Staatsschulen für ihren Freibrief eine gewisse sum me bezahlen sollen und unter dem ih nen verboten wird, im Staat- Ge schatte zu machen, wenn sie nicht in |U|U U AU UiUUn.il, ivvuu jvv um/» Herr Hnchcocf deutete an, daß auch) u-^ereinstimmung mit dem Gefetz Han wahrscheinlich noch andere übermäßig hohe Saläre aus dem Millionen Dol lar Fonds bezahlt und sonstige große Ausgaben gemacht worden seinen, und er empfahl dieAngaben zu untersuchen, die in einem anonymen Brief gemacht wurden und in dem es hieß, daßjDurch das von Herrn Ballinger eingeführte System die Bücher und Akten der Clerks „in solchem Maße verwirrt worden und in Konfusion gerathen seien, daß jetzt absolut Niemand mehr da sei, der überhaupt noch etwas über die Geschäfte des General-Landamts wisse, und jetzt mehr als 100 Clerks nöthig seien, um dieselben Arbeiten zu bewältigen, die früher von 15 gethan o n W a s a e a s a e w i e s e n Die Berufung des ?rühercn Präsi denten der Chicago National Bank, John R. Walsh, der wegen ungesetzli eher Verwendung der Gelder derBank zu fünf Jahren Zuchthaus oerurtheiü wurde, ist am Montag vom Oberbun desgericht abgewiesen worden. Ursprünglich waren 182 spezifische Anklagen gegen Walsh erhoben wor den. Er wurde auf 54 derselben schuldig befunden und für jede Ankla ge zu fünf Jahren Zuchthaus verur teilt, die aber gleichzeitig abzusitzen sind. Der Fall kam vor dem Aer. St. Distriktgericht in Chicago zur Ver- wutDtn Herr Hitchcock sagte ferner, daß. Clerks vonWashinaton. die keine blasse! Handlung und wurde vorn Ver. *»t. Ahnung von den Landverhältninen im Kreis.Appellationsgericht bestätigt. Weiten, von den angewendeten Betrii gerifchen Methoden oder dem Gesetz' Walsh ist jetzt anscheinend jedeHoff nung genommen, seine Freiheit zu be halten und der jetzt 72 Jahre alte ehe malige Bankier und Eisenbahn Fi nan,zier wird in tvenigen Tagen im Ver. Staaten Zuchthaus in Leaven worth eingeliefert werden. nrn 2a9 em airfehnltcher Hauten vonLeu- ten in der Nähe des Bankgebäudes an sammelte. Tem legten Ausweis zufolge bet die Bank Aktiva in Höhe von $1,900.000 $200,0(0 Kapital und $67,000 Ue berschuß. Es ist nicht möglich, etwaSBestimm teë über den Stand der Bank zu sagen, bis die mehr als 1500 Darle hen, die bie Bank gemacht bat, geprüft worden sind, was, wie der Eraminator sagt, einen ganzen Monat in Anspruch nehmen kann. Es ist bekannt, daß von den Ausständen im Betrag von $l,202/v*) ein großer Theil als von zweifelhafter Art angesehen wird, wie groß dieser Betrag ist, kann vorläufig noch nicht festgestellt werden. DerVer dacht des Eraminators wurde zuerst erregt, als "tr entdeckte, daß indioidu elle Darlehen von mehr als $50.000 gemacht wurden. Tem Vernehmen nach hat der Pr.sident S. P. Gillett eine solche Summe geborgt, er hat aber inzwischen die Bank schadlos gehalten. e o z e e e n i e O i o e S w a z e a n Toledo. O.. 17. Jan. Neue An klagen. an Stelle der vor einer Woche Aon dem Richter Taylor niedergeschla genen Anklagen, die er nickt für genü gend hielt, sind am Montag von der Ver. St. Grandjury gegen 16 Mitglie der der „Schwarzen Hand" erhoben worden. Ter Prozeß gegen die Ange klagten wird am Tienstag beginnen. Die genaue Anklage lautet, vaß die An geklagten thatsächlich Drohbriefe durch die Post verschickt hätten. e i n e o n u n e a y i e U u u s O 1 7 a n e ©ouverncurHarmon hat sich geweigert, die Todesstrafe des Eatoner Mörders Harry Rift in lebenslängliche Zucht hausstrafe umzuwandeln und der Mann wird daher in der Nacht vom Tienstag zum Mittwoch im Zuchthaus hingerichtet werden. S e e n v o n O i e n e n s e e s u N e w o 1 7 a n i e Stellen von Office Jungen in den städtischen Tepartements scheinen sehr gesucht zu sein. An der letzten Prü füng der Civildien stkornmission bet hei ligten sich 2024 Knaben und davon sodaß er. als er in das brasilianische kamen 1281 durch. Ungefähr ein gteslunmi emteov in demselben di»i Dutzend SkUaazen »am zu besetz«, einer nationalen zu mo$«u M«il No. 15. Bit tösflniiiiiifl im Mio Wird von Negiernngs In genieuren mit Tynauut gesprengt werden. Die Citizens National Bank von Evansville, Ind. Hal die Zahlungen eingellM. Neue Anklagen gegen die Mitglieder ix: Ohioer Schwarzen Hand erhoben. Die Wittwe des Generals Franz Sig! gestorben. Frank Schermerhom, der Morde? d? Sarah Breyrner. legt ein Ge ständniß ab. Eine reiche Chinesin in Chicago wegen Ladendiebstatzls verhaftet. E i s s a u u n i O i 0 u 0 u i s v ill e, Ky., 17. Jan. Die Eisstauung am Wolfe Creek tu: Ohio ist immer noch beinahe so fest wie Granit und das Eisfeld erstreckt sich jetzt vom we stachen Ende von Louisville bis nach Brandenburg, ei:u' Strecke von 70 Meilen. Diese riesigen (Vismassen halten das Wasser deS Ohio zurück unv bei dem starken Regen im Ohiothal ist eine Ueberschwemmm. i jetzt unausbleiblich. In Louisville erreichte am Montag der Fluß die Gefahrlinie und die icte» wohner der niedrig gelegenen Stad^. theile fingen an ihre Habseligkeiten Sicherheit zu bringen. Obgleich große Eisstauungen im Ohio nichts seltenes sind, ist die jetzige doch die größte die je erlebt worden ist. Sie bildete sich an einer Stelle, wo der ungewöhnlich schmal ist wuchs dann schnell an. E i n a n k k a i n E v a n s v i 1 e I n E v a n s v i I I n 1 7 a n Die amMontag erfolgte Anfür.dtgitng, daß die CiN^ns National Bank tem porär die Zahlungen einstellen würde, während die Angelegenheiten des In stituts von dem Nationalbank Exa minator I. C. Johnson von Indiana polis untersucht werden, erschien Tau senden, die unbedingtes Vertrauen in fahr zu lenken und es zu ersuchen, A» die Bank hatten, wie ein Blitzstrahl genieure abzuschicken, die das Eis mit 1115 heiterem Himmel. Dynamit sprengen sollen. Tie Lage ist so ernst, daß während des Tages der Kongreßrepräsenlant Sherley in Washington von hter aus ersucht worden ist, die Aufmerksamkeit des Kriegsoepartements auf die Ge- TieThatsache, daß die Ankündigung Wie aus Indianapolis berichtet in den Morgenzeitungen gemacht wur- wirb, hat auch der Gouverneur Mar de. ehe die Eröffnungsstunde für die shall von Indiana auf Ersuchen der Banken kam, hatte zur Folge, daß die am Ohio gelegenen Städte Indianas reft Alarm verur- an den Präsidenten Tast telearcphirt, baß Ingenieure nach dem Wolf Creek geschickt werden sollen, um das Eis zu sprengen und langsam in Bewegung zu setzen. Der Gouverneur fügte hin zu, daß der Staat Indiana bereit fei, die Unkosten zu tragen. Spät am Abend traf hier die Nach» riebt ein. daß die Regierungs-Jnge nieure in Cincinnati und Louisville von Washington angewiesen worden seien, sofort mit dem Sprengen bei Eises im Ohio zu beginnen. Der große Schleppdampfer „Fred. Hart wig" wird früh am Morgen von Evansville aus nach Hawesville, Ky., abgehen, wo er eine Waggonwdung Tynmit an Bord nehmen wird. e i e i n e e u e v e u n k i a e i a a 1 7 Z W Bei einem Feuer, das am Montag Abend das Hollingworth AparternentS Gebäude, No. 4313—15 Walnut Str., zerstörte, kam eine Frau ums Leben, zwei werden vermißt uirt drei sind schwer verletzt. Frau Frances- EvanL, von Baltimore, die ihre Tochter, Frau King, in dem Gebäude besuchte, starb an den Folgen der Aufregung, bald nachdem sie aus dem Gebäude hrrusge» holt worden war. Frau Robert HickS ist wahrscheinlich tödtlich verletzt. Man glaubt, daß Frau S. L. Car^ penter, die gelähmt war, und Frau David Eaton umgekommen sind. a n k S e e o e ein Ge ständniß ab. 0 u k e e s i e. N.U., 17. Jan. In-Gegenwart seiner Mutier bat am Montag Abend im hiesigen Hospital Frank Schermerhom dem Hi Iss sheriff Fred. Hornbeck eingestanden, daß er allein die «Gouvernante Sarah Brey mer im Hause des Herrn Barnes Compton in Mill'broof ermordet habe. Er sagte, daß er an demMorgen stark betrunken gewesen fei und nicht gewußt habe was er that. Die theuren Lebensmittel. e v.e a n d. O.. 18. Jan. Der Stadtrath txrwarf am Abend eine Resolution, demzufolge eine Untersuch ung betreffs der hohen Lebensmittel preise geführt werden sollte. Tie fiiiOO Fabrikarbeiter, die sich bereits verpflichtet haben. 602aqe lang kein Fleisch zu essen, in der Hoffnung, dadurch eine Reduktion der Preise her beiführen zu können, herben nun auch die Eisen und Stadlarbeiter aufge fordert, ihrem Beispiel zu folgen. Die Leute beabsichtigen, die Bewegung |il
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SP* F «$r«. iL. I&-.. M' b, IWK Aerzte werden Ihnen rathen, eine reine Seife zu gebrauchen. Keine Seife wurde so stetig und so oft em pfohleu als— GLENN'S Dieselben kennen ih ren Werth bei allen Haut Krankheiten, beim Verbinden von Wunden etc., und sie kennen auch die Ge fahr des Gebrauchs unreiner Seife. 3n Den meillen âjiottjeben fitFs Haar- Mb Barff6r6e-3liil(eQ schwarz und braun, 50 Cents. o v i n o n Tie Covington Cfftce für da? „(£me cinnari tSulieblatt" befindet sich im l^cbaude der Covington Coal 2and Lo., No. 509—üll Madison Avenue. Phi',eigen, Mittheilungen und Beitel» lungrn irgendwelcher Art werden bis 10 Uhr Abends daselbst enifKacnge» es muten. Telephon Sontb 2400. Vefi^titelveränderungen. Harlan Terns an T. A. Glenn, eine Lot 50 bei 200 Fuß an der Church Straße in Latonia zu $L I. H. Grant an Wm. C. Riezer, Lots No. 45 bis 49 in der South Fairview Unterabtei lung zu Latonia zu $1. Heirathsscheine. Ten Gray, 24, und Donna Tyers, 21, von Kill buck, O. Edward Kline, 21, und Lydia Spivey, 21, von Dayton, O.— Geo. L. Schindler, 29, und Josephine E. Kuper, 27, von Covington. Im Circuitgericht wurde gestern von Albertine Schlosser gegen Jos. D. Kennedy cuf Zahlung einer Note zum Betrage von $1000 eine Klage eingereicht. Zugleich wurde um den Verkauf eines Grundstücks nachgesucht. Frank Shaffer u. A. reichten èin Ge such ein, wonach das Gericht einen Kommissär zur Abschätzung zweier Landtrakte und Feststellung des An theils der Petenten ernennen soll. A. H. Bush erhielt in feiner Klage gegen Fred Cook ein Urtheil zum Be trage von $415.25 zuerkannt. Die Scheidung, welche Fred Droste bewil ligt worden war, wurde annufliri. Frau Dora Droste stellte durch ihren Anwalt den Antrag auf einen neuen Proceß. Sie erklärt, daß sie erst dann Kenntniß von der Scheidung er halten habe, als das Urtheil bereits gefällt worden war. Sie erklärt, daß sie von ihrem Gatten in grausamer Weise behandelt und bedroht worden sei. Sie erklärt, daß gewisse gegen sie abgegebene Zeugenaussagen falsch seien. Carl Coleman, welcher beschul foigt wird, eine goldene Taschenuhr Walnut Straße Theater in Cin cinnati gestohlen zu haben, wurde ge ftern hier verhaftet. Für das Amt des Repräsentant ten des 6. Kongressional Distrikts, toelcheè gegenwärtig von Jos. L. Rdinock bekleidet wird, sind bereits folaende Kandidaten im Felde: Arthur tftoufe von Boone Co. D. Linn ßÄoock von Walker Co.' C. Hall von Kenton Co.' Wm. Elliston und Sena jur Hogan von Grant County. 25 Kesselarbeiter hatten gestern er mittag in der Houston. Gamble iStonwoob Fa"brif einen Streif imm un rt Sie haben jedoch Mittags, a die Streitfrage geschlichtet wurde, tte Arbeit wieder aufgenommen« Der County Ausgleichsrath hat gestern entdeckt, daß Steuern für liegendes und persönliches Eigenthum gum Betrag« von $12,000 weggelassen wurden. Die County Kommissäre hiel ten gestern in Independence eine Si tzung ab, in welcher ein Superinten dent für das County- Armenhaus er wählt werden sollte. Es wurde nur eine Abstimmung vorgenommen, in welcher Jamison und Sheridan für Henry Connelly und Richter Clear» und Farrell fur GuS.Swely stimmten. Die Wahl verlief abermals resultat los. Cine Resolution wurde ange* nommen. wonach die Bücher jener Be ernten, welche Gelder in den letzten vier Jahren zu toHehiren Halten, untersucht werden sollen. Richter Cleary er I nannte dann die permanenten Kom mittees. Frau Addie LuSk von No. 951 Main Straße ist gestern im St. Eli zabeth Hospital im Alter von 67 Iah ren gestorben. Frau Margaret McQuery, 6G Jahre alt, von No. 150 Ost 11. Str.. von zwei Desperados geschoben wurde. Die Wunden, welche et erlitten, hatten feinen To? zur Folge. getrennt von seiner Gattin lebt, nach der Wohnung derselben. Als sie ihn sah, flüchtete sie nach dem Hofe, wäh rend der Mann aus einer Lade $0 ent nahm und damit über die Südbahn brücke nach Cincinnati flüchtete. In der gestern Abend abgehakte nen Sitzung des Stadtraths wurden die Saläre von Charles Mcore und Martin Herten, welche in dem Maschi nenraum des Stadthauses beschäftigt sind, zurückbehalten, da der Rath der 'Albermänner die Ernennung der bei den Angestellten nicht bestätigt hat. Der Bericht des städtischen Ausglei chungsraths wurde verlesen. Der Rath empfahl die Anschaffung von neuen Fiat Büchern für das jüngst annef tirte Latonia Terrain. Auch wurde dem Stadt -Assessor John Midden dorf für seine unparteiifcheAbschatzung der Steuerobjekte großes Lob gezollt. Der Schulratb verlangt in einer Zu schrift eine Bewilligung von 1.~ Cents pro $100 Werthab'chätzung für Schul zwecke. Herr I. W. Trees sandte eine Zuschrift, in welcher er ein Grundstück an der Jefferson Ave. und 19. Straße für $300 als Zahlung für eine Stra ßenverbesierungsauflage offenrt. Herr Edward Taylor beantragte, an al« len Bahn Kreuzungen innerhalb Der Stadt elektrische Bogenlichter an zubringen. Herr Rogers brachte eine Resolution ein, wonach das Salair Des Superintendenten der öffentlicher. Serie von $1800 auf ?2000 erhöbt werbe. Von der Kenton Water Co. lies eine Zuschrift ein, in welcher dar aus hingewiesen wird, daß die Kom pagnie zur Abschätzung ihres Wasser« werks Systems in Latonia. das von der Stadt aquirirt werden soll, einen N e w o Die Newport Cffice for das „6ie* ctennficr 9?olfr-6Intt" befindet firfi in No. im ?)orf Strafe, fleqennber betn l5onrthausc, woselbst Reuigfnten, An« zeiqen n. s. to. bis 10 Uhr 45 Minuten Abends entgegengenommen werben Telephon South 2401. fft Heiraibsfcheine. Jos. Tom. 21, und Irena Mag ley. 21, von Colurnbui-, 50. Fred. Wachs mann. 25, uno Jennie Davis, 23, beide von C*n in nati. BesstztHef Veränderungen. I. Jsador Rindsberg an Jacob Colter. Lot Ro. 141 in Goodman's Southern I Unterabtheilung zu Newport zu $1. Kate Rindsberg an Jsadore Rinds« berg, den halben Interessen-Antheil an der Lot No. 141 in derselben Unter abtheilung zu $1. Im Countygericht wurde gestern das Testament ves Edward Meyer von Bellevue bestätigt. Der Erblasser ver macht fein Vermögen feinet Gattin Augusta Meyer, welche zugleich zur Tc stamentsvollstreckerin ernannt wird. Benjamin B. Law und dessen Gattin Bertha Law reichten gestern im Circuitgericht eine Petition ein. wo nach es ihnen gestattet werden soll, die 13jährige Rudy Miller zu adoptiren. In der Staats^Legislatur wird diese Woche eine Gesetzes Akte einge bracht werden, wonach das Turchpeit feben der Weiberprügler wieder einge führt werden soll. Der Richter, ODT .welchem der Fall wegen Mißhandlung einer Frau verhandelt wird, soll die Anzahl der Peitschenhiebe bestimmen. Mayor Krieger hat für heute Abend eine Sitzung beider Zweige brt Stadt-Repräsentanz eingebrufen, in welcher die Naturgas-Franchise aber mals bert Gegenstand der Verhand lung bilden wird. In Abwesenheit des Herrn J. C. Ernst, Präsident der 'flU. K. Co., wird»der Sekretär* Herr Albert Silva, die Kompagnie der. treten. Im Polizeigericht wurde gestern der Farbige Charles Mason, welcher der Ermordung seines Rassegenossen Wm. Salter beschuldigt wird, ohne zur Burgschaftsstelluna zugelassen zu werden, dem Coumygericht überwiesen. Jodn Lofey. welcher auf Mary Ba ker und ihre Mutter, Frau Flora Va ker, geschossen und beide schwer ver wundet hatte, erhielt seinen Prozeß auf morgen verschoben. Er wird de» Schießens ant der Absicht zu todten beschuldigt. Seine Bürgschaft wurde auf $1000 für jeden Fall festgesetzt. Ter Farbige Fred. MiUS von No. 427 In der gestern abgehaltenen Sitz ung des Fiskalratheß wurde eine Stech-- Nt gestern den Folgen einer Verletzung,! nung des Farmers Willicm Losey welche sie sich vor Kurzem durch einen von Graute Lick eingereicht, wonach er Fall zugezogen hatte, erlegen. Sie war i für die Tödtung seiner Schafe durch die Mutter des Polizisten Mar Mc-1 Hunde einen Schadenersatz von $200 Query, welcher vor^ mehreren Jahren i beansprucht. Die '.Rechnung wurde der Ausübung seiner Dienstpflicht rückgelegt, bis er genügende Beweise Die Gattin des Robert Bates von der River Road hatte vor einigen Ta gen eine Scheidungsklage eingereicht. Gestern Vormittag mm Bates, welcher! Jahr festgesetzt. Die Stelle wird din- fiir seinen Anspruch unterbreitet. Rechnungen u Betrage von $4370.04 wurden bewilligt, ebenso $7^5.40 aus dem Landstraßenfond. ^iir das Amt eines Stenographen im Circuit- Uli. JJi. Abschätzt ernannt habe. Tie Stadt Mid:lekamp. Ro. :vj' Fairfield Ave^ möge gleichfalls einen Abschätzer er nennen und diese Beiden sollen dann einen Tritten erwählen. Tie Angele genheit wurde dem Gen? -..I Council überwiesen. West 4. Strafte, treto.t ben W-ih-n!Die -lad, teitb ivi.de» LIo»d Hanne bo:, der ffiefl fi. Strafte A-g-b°t- fur Slitfinm» Mt Aa. während eines Streites angeblich mit 'ir nen Kurzem besetzt werden. Ter in feiner hiesigen Kontrakt mit dem Rechtsanwalt Herrn Buck eve Straff, Cbas. L. Raison für die Kollektirung rückständiger Countvsteuern wurde dem Countnrichter und dem Countnanwalt überwiesen. Für den Mauge!-Pro zeß wurden für auswärtige Zeugen Ge bühren zum Betrage von $f.0 bewil ligt. Ter Kontrakt welcher mit Henm Mäher abgeschlossen wurde, wo nach dieser mit dem Sheriff eine Ab rechnung hinsichtlich der Countvsteuem per 1£*09 vornehmen soll, wurde ftätigt. Mäher erhält eine Entschädi gung von $225. Louis Henkens. welcher nahe ColdSprings wohnte, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Ter Armen Aufseher H. Rem me hat feinen Jadre-bericht ausgearbeitet. Demnach wurden im abgelaufenen Jahre an Hilfsbedürftige Kohlen und ©rocerien zum Betrage von $1042.M verabreicht. 91 Gern ein schaden wurden beseitigt und 152 Häuser desinsizirt. An den General-Council wird das Er suchen gestellt werden, für das Jahr 1910 für Lebensmittel und Kohlen zu bewilligen. BeNevue und Taytou. Spencer von 'jt'o. 41»] f». Avenue in Tavton ist gestern Morgen nach kurzem Leiden im Alter von 65 Jakren gestorben. Er war Präsident des Schulroths und einer der Tirek toren der Dayton Bans imb der Newport Rational Ban?. Bernarv MidNekamp. ein be kannter Bürger Bellevue's, ist gestern im Haust seines Sohnes Herrn Frank Bellevue, im Alter von 71 Jahren ge .st or den. Das Leichenbegängniß findet morgen früh vom Trauerhause aus statt, worauf um halb 9 Uhr Morgens in der Hircbe zum Hl. Herzen in löffle vue ein feierliches Seelenamt celebrirt werden wird. McKinley Council von Bellevue, T. of. Ä., hat folgense Beamten er wählt: C.. Frau Emma Davits A. ^rau Kate Schm A. C., Frl. Lottie Äechtold: A. V. C., Frl. Edna Kleit R. S., Frl. Stella Kohler Führe« rin, Frl. GufTie Biehl W.. Fr!. Köh ler Innere Wache. Louis Be*:otb Aeußere Wache, Geo. Sattler Rept., Frl. Ella Borcherding Stellvertr.. Emma T-aoies. im »0#fc 'eine-- sobiso ,Xr :?rtNrlf6ir» ftt. 8u8 Ave:'.,?. tue. igt filler von 71 tu Xti? «!db#ntn aunurti firtt-H im- .'Jiirtroo*. btn IV. rtanuat. nüb vom 2: :::eri)Ci.-e olS tott hierauf um V' Uhr Srt-:»cr:# in fcrr ft-.rdtt mi it cAi tyc*tn in ein ffirr' 'r-n-n? 11 i-'elrl a i s Hamilton Anzeigen, Lsfal-Nitize* •ob Neuigkeiten finb ob angeben Ecke bet 4. und Clinrlee Strafte. Unser Ugent für Hamilton wohnt No. 301 Nord Front Str. Telephon (Hotnt) ?!o. 1212. Telephon anfeteS Störte» spondenten: Hcwit No. f»2(i. K Die Farbige Mattie Porter von der Wood Straße wurde gestern auf die Anklage eines Italieners wegen Taschendiebstahls von der Polizei ver haftet. Der Ankläger beschuldigt bu Farbige des Diebstahls von $40. Frau Gordon Taugherw. von No. 621 Süd 5. Straße, fand gestern mit ihrem Säugling Aufnahme im Mercy Hospital. Hermann Lötz starb vorgestern Abend in der Wohnung seimè Sohnes Otto Lötz, No. 410 Süd 7. Str., an der Brustfellentzündung im Alter von 02 Jahren. Er hinterlaßt btei Söh ne und drei Töchter. Richter Gard entschied gestern in einer langen Hntjcheidung den^KvptntzLgxR. e »»fltlAre €r«iifhme«ft CeireMirtt, ffeitlhtR, 1*: 3«iro6r ItWl. Kontrakt für Naturgas, welchen die Behörden bei öffentlichen Dienstes mit der Ohio Fuel supply Co. von Co lumbus letzthin abschloß. Die Ent scheidung ist die Folge einer Klage um einen Einhaltsbefehl, welchen die Ha« milton Gas und Electric Co. gegen die Stadt im hiesigen Gericht einreich te. Die Stadt kaun nicht einmal GaS liefern, wenn dasselbe täglich gekauft und dann wieder an Konsumenten ab gelassen wird. Ter Einhaltsbefehl wurde bewilligt, weil der Kontrakt, welcher von den Behörden des öffent» lichen Dienstes mit der Qbio Fuel Supply Co. einging, nicht mit denVer handlungen des Ttadtraths über« an^,ß*n- einem iHafirmeffer attadirt und seinem raacben. «Gegner eine Schnittwunde an der Ter Iugenoverein der St. Pauls Wange beigebracht hatte, erhielt gleiche der Campbell Ave. hat jetzt falls seinen Prozeß auf morgen ver schoben. Er wurde unter $1000 Bürg schaft gestellt. atn dw Fkhler tote* die Absicht, eine neue Orgel sät Dil Kirche anzuschanm. -Mayor Rr::!iroeÜ reift beukk zum Besuch nach To!co und Herr Ernst Ruder wird .radrend seiner Abwe fenheit als Bürgermeister fungiren. Pastor Johann Arthur A. Phil' lids von hier rft in Hickory. R. C, am Sonntag im Alter von VA Jahren an der Auszehrung :,estarben Er war der Sohn der Fra.: Elizabeth Phillips von dér Sycamore Str., welche mit fernen vier Scfc:rrfreni und einem Sru* i der den Tod tief betrauert. Gustav Lamanski, welcher Jahre lang für die Éin: innatier Firma Ge- gericht wurden statt $720 $1000 pro brüder Rothschild als Geschäftsreisen- Gelegenheit mit der Begründung, daß rb vorgestern Abend s l'cd vielleicht an der Tritten Straß T^bnung *Ro 828: billigere Grundstücke finden ließen. Todter. Er n: Mitglied der Pk,« th^asMitker Loae .^o. 2. de« Teut» f&en Landwehr Vereins und der $i« tiaens Council ?'i?ion Union, alle von Cincinnati, sett 3:breit. Minnie Stull, die Gattin von AamesStull. lor. 119 Nord Straße, starb vorletzte fh&t im Alter von 32 Jahren :.n der Gelbsucht. Sie hintfr' läßt den Gatten und drei Kinder. Die Leiche wird is Californien, Ky., beer« vigt. Ein Schn von Charles Slarb brach bei der Schlittenfahrt auf dem Hügel in bet Straße dal rechte Bein. Maro S:.'?-: von Cincinnati, welche letzte Wo biet wegen Trunken heit verkostet vr? entlassen wurve in qè:'-. C., auf eine gleiche Klage von der htttipen Polizei verhaf tet. S?e ma41 augenscheinlich bis Runde durch i Studie. Der 14 hrt alte Edgar Sut ton von 117 Viorbon Avenue brach den linken Arm U:m Sch!it:enfadren auf dem Rhea'f&er. Hügel in Seft-HamU» tno. Sam. Fay. Martin Raab und S. S. welche in Midd?etownISchulrath als Mitglieder der Civil KomiNiffion ernannt wurden, weigerten sich vas Amt anzunehmen, weil ihnen $1U all Salär vom ctabtrath nicht bewilligt würbe. Der PoUzeiclerk Jerome Blair liegt in feiner Wohnu krankt darnieter. ?nuug ernstlich er Everett Moore wurde in der Wohnung feirer Mutter Mary Moore. No. 350 Sud 23 Straße, vom Schlag» fluß befallen. Elisabeth Fischer vonMibbletown hat Dan. Fischer auf Scheidung, Ali» mente und Bentz von Eigenthum sowie die Cbbut über ihre Kinder, im hiesigen Gericht verklagt. Sie gibt als Grund für den Schritt on. daß et sie bedrohte ihr angeblich t:e öturael burchschnei. den und sie zu erschießen. Alfred B. Miller und Florence Stephenson, vou Middlttown. erlang ten einen Heir thsfchem. Frau Louis Nie beul von 663 Franklin Strafe, beschenkte ihren Gat ten mit einem 3öhnchen. Frau Char les Baldwin, von diu Bine Str.. be schenkte ihren (satten mit einem Däch tet che n. Der Lei! stall von B. F. Woriester in Middletown gerieth gestern Morgen aus unbekanr-erUrsache in Brand und wurde zum Betrage von beschä» digt. ebe man bar flammen He wer. btn konnte. Lokal Bkkicht. BriefkasteW. H. Schroder. Wir werden ihrem Wunsch bezüglich Dr W's im nächsten Sonntagèblatt entspreche», Vsrlesnng in der Universität. Professor Otto Jespersen von der Universität Kopenhagen liest am Frei tag. 21. Januar, in bet Universität unter der 9totx8*€trftunci über „Uni versal Language". Mit feiner Unioer. falfpracbe meint er aber nicht Bolapük oder Esperan'?, sondern eine „Jbo" ge nannte Kunstsprache, die den beiden ge nannten „Urnverfolfprüdben" bedeu tend „über" sein soll. Professor Jes« perfer ist der Austausch-Professor zwi schen den Universalen Columbia und fâ i -V 1 1 Der Schulralß. Der Vanplatz für die neue Guilford Schule endlich definttw ausgewählt. Noch fein Nachfolger für Dr. W. W. Barber erwählt. Der Caivp Washington Busineß MenS Club will von Dr. I. C. CvanS nich's wissen. Der Klub bringt drei Kandidaten in Vorschlag. Pro^ feffor Dr. Rudolf Lebmann aus Pto sen nnrd hier demnächst Vorträge halten. Schulrathsclerk Grau mann berichtet über den Schulbe such. Dr. Deutsch monirt de.t Straßenbahndi'nsi auf der Town Linie. Die Frage, wo die neue Gut! ford schule errichtet w rdtn r[I, wurde p: legentlicb der gestrigen ochultath fitzung definitiv erle1 igt. Aus C.n pfehlung des K?ir,mitteeè für Bau plätze wurde näm'ich beschlossen, das gerichtliche 'Enteignungsverfahren sie gen die Eigenthümer der Grundstücke anhängig zu machen, die von der Lud« low. der Lst Vierten, der Arch und bet Iowa Straße begrenzt werden. Ins «sammt ist eS ein Komplex von 72 Fuß Front und 174 Fuß Tiefe. Herr Dr. Deutsch war allerdings anfänglich für einen weiteren Aufschub der An CttStn i1*' di. H.r»n i»«ratr uns l-brtn. l"j,n I"*" auf. fffmb nrnffftirt imb fstrr 53 im Alter von O in Preußen gebor n wanderte Im^abre i Prol«^rl hatten und Herr Berge IS*8 nach Amer fI aus. Er wohnte no* besonders betoitt hatte, daß die feit acht Jahren i:- Hamilton und hin-s schulzwecke kaum terläßt die treuernre Gattin und eine wunfchenèwerth sei. wurde die Em pfehlung des Kommittas einstimmt gutgeheißen. Die 22. Ward wird erst in bet näch sten Sitzung einen Vertreter als Nach folget des kürzlich verstorbenen Dr. W. W. Barbe: erhalten. Bereits in b." votigen Sitzung mar für dieses Amt Dr. I. C. Evans in Vorschlag ge« bracht worden und seine Erwafclung wäre gestern Abend erfolgt, wenn nicht in letzter Stunde der Camp Wash ington Busineß Mens Club gegen d.r Kandidatur von Dr. Evans proieftirt bätte. In einem längeren Setreiben erklärte der Klub, daß Dr. Euanl nach der Ansicht der Mitglieder nicht der geeignete Mann für das Amt fei und statt feinet wurden die Herren Edward Kipp. Arank Ha ff net und Ed- wurde, I ward Bei gel Borfchlaa gebracht, Auf Antrag von Herrn Tischbein wu de die Zuschrift tm Protokoll einver leibt und als dann zur Wabl aeschrik. I ten iverden sollte, ncimnirte Tr. Clav I ton Herrn Edward Kipp, fodaß twei I Kandidaten im Felde waten. Auf Ar» trag von Herrn Friedlein wurde d'e I Wahl bis zur nächsten Sitzung oerschs. I btn. Wie Schulfuperintendent Dyer dem mittheilte, steht binnen Kur« zem wieder der Besuch eines deutschen (Belehrten bevor, der unter den Aus?' zien der Germanistischen Gesellschaft eine Vortragstour durch die Bereinig ten Staaten machen und aelegenilich derselben auch in Cincinnati drei Bor träge kalten wird. Es ist dieses Pro ftssot Tt. Rudolf Lehmann, der eine Professur an der Königlichen Akademie in Posen inne bat und als padagog: scher Schriftsteller einen dervorraaen den Ruf besitzt. Die Hälfte der Un kosten fur die biet zu haltenden Bor träae wird die Universität te adlen und die zweite Hälfte wirb, auf Em pfehlung von Herrn Dyer laut einem gestern gefaßten Beschluß der Schul rath bestreiten. Ueber den mangelhaften Straßen bahn dienst auf der Croß Town Linie führte Herr Dr. D.utsch bittere Ktaq» und wies darauf b'n, daß infolge tec geringen Anzahl Bwn, welche die Gesellschaft auf di 'et Strecke verleb'T. tiißt, bit Schulkinder, welche nach der töglinge u:bt6 Hochschule fahren, sowie di anderer in der Nähe der Li nie gelegenen schulen sehr häufig ge zwungen sind, nicht nur lange an den Straßenecken zu stehen, sondern auch bei dem ungünstigsten Wettet auf der Platform stehen muffen, wodurch ihre Gesundheit gefährdet wird Er bean tragte daher, daß die Straßenbahnge sellschat't aufgefordert werden solle, zwischen Biertel vor acht und halb neun Uhr Vormittags und zwischen Empfehlungen bezüglich Urlaubfcbeivil halb zwei und zwei Uhr Nachmittags értranxigen einzustellen. Ter Antrag wurde einstimmig angenommen und wird außer an die Straßenbahngesell schaft auch an den Tirektor für öf fentlichen Dienst, Sundmaket. gesandt werden, damit auch et seinen Einfluß in dieser Angelegenheit geltend ma chen kann. Der von Herrn Heß kürzlich been» fragte Umbau bet 30. Distriktschule Ist, wie das Kommittee für Bauten be richtet, absolut unausführbar. Herr Heß bette beantragt, daß das Schulze bäuve ein weiteres Stockwerk erhalten solle, in welchem eine Aula sowie Räumlichkeiten für den Handfertig keitsunterricht Platz finden sollten. Wie das Kommittee für Bauten be richtete, darf dem Gebäude laut den Bestimmungen des neuen Baukoder kein weiteres Stockwerk ausgesetzt loer den, ba es nicht absolut feuerfest ist und außerdem sind auch keim Gelder für einen derartigen Umbau bispo jiibel% Tahin^e^n will Schulau per in .S iV$. -r -A flJBTlSMi, v' ten dent Dyer für Räumlichkeiten für btn Handfertigkeitskurfu« der Schule Sorge tragen. Tie Pläne für dal neue Schulge bäude, das in Winten Place errichtet werden soll, «wurden auf Empfehlung des Baukommittees gutgeheißen und das Kommittee wurde angewiesen, Angebote für den Bau einzufordern. Ter Kontrakt für die Lieferung von Schulbanken für die 18. Distrifsfchule wurde auf Empfehlung de» zunandi^ gen KommiUeei an die Robert Mitchell Compann vergeben. Ursprünglich war bekanntlich der Kontrakt einer Chica goer Firma zugesprochen worden, ab?r dieses wurde ouf Veranlassung von Superintendent Tyer in der letzten Sitzung rückgängig gemacht, da die Chicagoer Pulte sich als unhngienifch erwiesen. Die Robert Mitchell Co. zu je $4.90 765 zu je $4.05 und 138 zu je $4.44. Schulrathsclerk Örautmann unter breitete eine genaue Aufstellung der Schüler, welche die hiesigen Schulen befueben. Diese Aufstellung war wie folg!: Elementarschulen JS8.818 Hochschulen 2,801 Kindergarten 2 0 pziaifchult üO Blindenschule 12 Taubstummenschule 36 Abendschule» 6.068 Auf Empfehlung des Kommittees für Fonds und Ansprüche ivutde die Auszahlung der fälligen Gehälter be« schloffen und ferner werden die Til gunasfonds Trustees aufgefordert werden. 30 Bonds der Emission von 1891, nämlich Die Nummern 371 bis 400 einzulösen. Die Zinszahlungen auf diese Bonbs sollen mit dem ersten April aufboren. 1m Superintendenten der Schul gebäude. Herrn Henry Klein, wurde ein am 22. Januar beginnender :Mägiget Urlaub bewilligt. Herr Klein wird seine Ferien wie üblich in Florida ver leben unD j* 'v a *Y Zusammen. .4^,784 Die neue Highlande èdbule wird, wie das zustehende Kommittee berich tete. am kommenden Freitag Aduid offiziell eingeweiht werden, und gele gentlich dieser Feier, zu der sich na* türhch alle Schulrathsmitglieder ein finden werden, mud ein interessantes Mustkprogtamw zur Durchfuhrung ge langen. Eine Einladung zu bet 13. Jahre? Versammlung des Staatsoerbandes der Schulrathsmitglieder. die am 2»i. und 27. Januar in Columbus statt findet, wurde angenommen und Dr. Maroin wird drei Herren als Vertre ter del hiesigen Schulraths für diese Konvention ernennen. Von Richter John Schwaab «Ad Familie war ein Iar.fschreiben fur die vom Sâlrath anläßlich de* kür Richen Todesfalles in der Familie bewiesene Theilnahme eingelaufen. Das schrei ben wir dem Protokoll einverleibt werten. In der Horace Mann Schule wird vom kommenden Montag an esfrrb chentlich eine Abendklaste für Handset« tigkettßunterricht abgehalten werden. Bekanntlich hatten vor einiger ^eit junge Leute, die in bet Nachbarschaft der Schule wohnen, «in Gesuch, in die sem Sinjne eingereicht, das von Rich ter Schwaab. dem Trustee der schule, damals auf dal wärmste befürwortet wurde. Auf fr nen Antrag wurde da mals die Angelegenheit dem Schul fupermtendenten überliefen, der ge stern berichtete, daß sich für den Kur jus 50 junge Leute gemeldet haben. Der Schulrath dewilligte gestern die nöthigen Gelder und der Unterricht wird am Montag leinen Anfang neh men. itiom Jewish Settlement (am das Anerbieten, in der 0. Distrikts-Schule ein ebensolches Lunchdepartement ein^ zurichten, wie es in der Jackson Schule besteht wo bis Kinder während der Frühstückspause für einen Cent etwas zu eüen bekommen können. Tie An gelegenheit wurde dem Schulfupenn tender.ten und de» Trustee vet SchuU überwiesen. dort in eistet Linie dem Fischfang obliegen. ScduU'uperintennnt Dyer theilte dem Sckulrath offiziell mit. daß Fr!. Mary C*. Magurk. eine der bekannte sten und ältesten Lehrerinnen der Stadt, gestorben ist. Auf feinen An trag wurde d:e Resignation von Frl. Emily Hochstraßer von der Clifton Schule angenommen und die folgenden ligungen. Versetzungen und Ernennun gen wurden den zuständigen Kommit teen überwiesen: Urlaub: Frl. Jean Hook von der Westwood Schule, vom 10. Januar an für den Nest des Schuljahres zu beut» lauben. Versetzungen: Frl.Flora Bieler. tsc:\ der Mt Adams Schule nach der 61. ton Schult! Frl. Maty Cotbin, ö v der Morgan Schule nach der 1).' Adams Schule Frl. Florence Jacol vom 20 Distrikt nach der Morg Schule Frl. Pocahontas Dob de, e. der Nord Fair mount Schule nach West wood Schule Leslie Mi teil, von der Cnier nach der NotdFa mount Schule: Frl. Li da Kay. dl 22. Distrikt nach der Horace Ma? Schule. Ernennungen tn Abendschulen: folge des Anwachsen? der au? Ati5!: è' Hämorrhoiden schnell geheilt •Wethe« vn »trmenunif Urelwfeefri frrt »rt ie«ir!*UN I« Ui*1*ls «n Wir wünschen, daß jeder MaM und jede Frau, welche an bet furchtdG» rtn Tortur, Hämorrhoiden. It'XM, uns ihren Rainen und Adresse sendet, damit wir denselben mit der nächst«» Post ein freies Probepacket des wirk samen und positiven Heilmittels st#» den können, welches je für bit Krankheit bekannt roufbe, Pyram Pile Cure. Jbnen »a beweisen, tool dieflS U in i, tAun 7P.Z *A n- ,,„h lo^itoird, sind Sie ersucht, den {retention# pen auszufüllen und uns zu sendet. Sie lverdkn dann mit wendender Post eine freie Probebhandkung von PD» ramio Pile Curt erhalten Dan nachdem Sie für sich felbfl den Be.veis geliefert, was es thuU tonn, können Sie zur n8*sten Apo theke gehen und eine 50c Schachtel es* (äugen. Lassen Sk sich nicht operiren. Ope raiionen sind feiten erfclgretâ ttrS hoben oft furchtbare Folgen. Pytch» mid Pile Cure rtduUrt alle Entzüit« dunzen. verscheucht Verstopfung. If* rttirung, Jucken. Wunden und 0t schwüre, und die Hämorrhoiden tdN schirinden einfach. 3i fvr 'r in allen Apotheken zu 50r die 2 •fi'.tte strei-Patket Tonyom MQcr Rftlfr 'I Der 44 Jahre alte Wm. H. Schn« maker, ein Angestellter der Fay it Egan Co.. wohnhaft No. V06 Cett* tral Aue., wurde gestern während der Arbeit von etnemÜnfall betroffen und zog sich eine Wunde an der Stirn unb einen Bruch be* Schlüsselbeins Zu. Frau Gertrude Diefenbach, 29Jofest all, wohnhaft No. 746 Hopkins 5lt., wurde ceitern von ihrem Gatten hl das Hospital eingeliefert. Die Bedas« ernswerthe leidet an Geistesstörung. Der 21 Jahre alte dbester Tugan, ein Schuhmacher von Will'.amsbutg, ü, wurde gestern im Patrolwagen äff einer Stichwunde in der Brust lei» dend, nach dem Hospital gebracht. behauptet, an der Ecke der 6. Str. und Central Ave. mit einem unbekannte» Neger in Streit gerathen und vo» demselben gestochen worden zu fein. 9iaf Hl »eo in ft*f* %m%. *fbmrn tw Vciaiix ^lem» Cuimit* 6r»irtrt he»*« iiNri» wn« tt «tM A» tx'.t V *t99t§ Unters»rttt ans l«M €4aâl*L X6. Schaukasten »Spezialist. Wn ^chaukastendieb treilf ^felt Samstag Abend in der unteren Stadt fein Unwesen. Derselbe erbrach in de? Zeit vom Samstag Abend bis zu« Montag Morgen nicht weniger als bt*t Schaukästen. Aus dem vor dem Golde Etablissement. No. 0)H Ra, Siraste, stehen Den Schaukasten entwendete et 1L3 Paar Handschuhe, während et von dt* Roll, Crawford dfc Brendamour an der rt. Straße, eine Anzahl werth» voller Taschenmesser und von der Lea« form Pant? Co.. Nc. C'jr Vine St^ zwei Paar Beinkleiver etbeu:e:e. Die kelle üutorüät t* Geb sch a ft#« etifc BsÜmachlS-Angelegtsheittl. Sit nri ftonliirtrru a*ly**ts ut uui atffeltm wttclft« bi-iAoA. !U»tt "«-'WW Vbl'"» Canol 631. v. dem bestehenden Klassen in den Ader surfen in der Stürmen Schule ist Frl Sgiota St$âuß als Lebreitn de» Eng lisch« f8t die aus Juden bestehenden CHR. ALB. STORZ, 'I 1 -üC I i -t $r r" rr entfMW 'bfUn utt".'n WH«"* au»: tc* «'u£en au» »ni tftfri en M* s «ti a 7!o I *•#-'S'' t-rt* r.jtibj:: Jir fm V:cS Tadti fess hrr .r, 3fP• ^1 IvttS pb'fn ptt W. I t, tn finm rr!a*fn Uml4'.66. r?-H u-i r» Klaffen ernannt worden. In de? Abensschule in der 22. Distrikt Schule ist eine Klasse für Handfertigkeiten** terridbt gebildet worden, und mit des Unterri&t wurde N. E. Morrim^n be* traut. Ferner empfiehlt Herr Tver, daß in Zukunft in der Touglas Schule an drei anstatt an zwei Abenden Hanb* fertigkeitsunterridjt ertheilt werd« soll, da die Zahl der Schüler bedeutnM zugenommen hat. Ans bem HofpilsL •**1* Der 24 Jahre alte Cliffotb Abair, etn Koch von No. 417 West 9. Stt* wutoe ^e/tern vom Schluckhusten be* fallen, rveldier trotz aller angewanbtm Hausmittel nicht weichen wollte, soW» dem mit jeder Minute stattet wurde. Der Mann wurde schließlich amAbetib in sehr geschwächtem Zustande in bchch Hospital eingeliefert. «lw(. 634 Bine Str., HelSrtt llwaw u. Um &Nm tßit •&C, ««M» v.
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LoKal-Vericht Kewattiges Iellzit. Ter Fehlbetrag In de« Tedslt Bau nutz Leih-Verein betaust fich ans S-T),000. ^Der Fehlbetrag in dem Debolt Bau "tritt) Leihverein, der bekanntlich feit ge raumer Zeit von dem Hilfs Staats infepftor Johnson untersucht wird. beläuft sich laut einer gestern !n Co lumbus im Bureau des Staats Bau vereinsinspeklors Richter Spetta abge gebenen Erklärung auf nicht weniger als §25..'XX). Die Steuerkommlnäre haben tester» chre Thätigkeit begönne». .Die von der Abschätzungsbehörde er Mnnten Steuerkommissäre haben am gestrigen Tage ihre Thätigkeit begon« nen un? sieb über die Abschätzung des Grundeigenthums in vier Häuferge- U81 Sechsten Straße gelegenen Grund stücke UND Gebäude. Das Resultat ih- ttr Thätigkeit werden sie gelegentlich tiner Sitzung berichten, die aus beute Rachmittag von der Behörde der Ab schätzet anberaumt worden ist. Obschon bie Kommissäre offiziell nickts über das Ergebniß ber Abschätzungen ver lauten ließen, so heißt es doch, daß sie dos Grundstück an der Nordwestecke der Fünften und Walnut Straße mit $8500 den Fuß eingeschätzt haben. Das betreffende Grundstück mißt 33 bei 12 Im stSvttschw fkreamt umrbtn ge stern die folgenden Bauerlaubnißsckeine «Mrkt: Evanfton Christian Church. JltÜSbf an ber Ecke Brerosier Avenue, Lang, einstöckige- Atelier für Grab fide ine auf dem Grundstück No. 2101 2103 Gilbert Avenue, $2500 W. E. Skigel, anderthalbstöckiges Wohnbaus ah der Dirheim Avenue, nahe der Hu* risen Avenue, $1200. St. A. Breese taufte gestern vonHay Ward Cordts ein soeben vollendetes Mohn bau s an der Nordseite ber Dtf* Moni Ave. Der Kaufpreis würbe nicht Bekannt gegeben. Verisnalaotlze». Leide? ist im eine fat teugiebicr Befinben beS Ex Cutgermeitfers Herrn Jacob, I r.. absolut keine Besserung angetreten und die Familie bereitet fich auf ba8 Schlimmste vor. Mit aufrichtiger Trauer 0 wirb Edward. John unb Albert Scheu- tann und Frau C. Irwin. Frau hfistina Seufferle unb die Frl. Mary »nd Ella Scheumann. Mit bet Fa mi lie trauern die zahlreichen Freunbe. rldx der Verewigte sich im Laufe ber safere durch fein kerndeutsches Wesen md seine trefflidxn (Iharakttrtigen» jckafttn zu erwerben gewußt hatte, 'ie Be«bigung findet ant Mittwoch Nachmittag um 2 Uhr vom Trauer» laufe. No. 2014 V'*u6 ltatt. Herr Whiteman Straße. W i a W i e e a Her Oberganymkd in dem Hoffmann' jdben Lokal. No. »erbringt gegenwärtig ferne Ferien in l^nmana, wo er unter dem Wildbestanb gewaltige Verheerungen anrichtet. Die sterbliche Hülle des auf so tragi» ^che Weise aus dem Leben geschiebemn Albert W. Nülfen tour« rrn Nachmittag im Krematorium verwandelt. Pastor i dienst. Man erinnert sich jetzt, daft der Verstorbene sich vor zehn Jahren beim Schwimmen in den Lagoons eine Kopfverletzung zuzog und glaubt, das für seine rasche 2hat verantwortlich machen zu müssen. Ein anderer Grund ist nicht vorhanden. Tie Wittwe hv.t das herzlichste Ter Bauverein trat, wie bereits in Wesen Spalten ausführlich berichtet, Vor einigen Monaten in Liquidation und der langjährige Sekretär John C. Wurst wurde ,u einem der Trustes ernannt. Er erkrankte kurze Zeit spä ter und sein Stellvertreter entdeckte Unregelmäßigkeiten in den Büchern, die eine eingehende Untersuchung zur Arundeigenthun! und Baute» Beileid duel großen Freundeskreises. N e u a n n e e e Wiener Spezialist für Ohren und Augenleiden, ist gestern Morgen ^on hier nach Chicago abgereist. Am Samstag Abend war Dr. Neumann der Ehrengast bei Herrn Chas. P. Taft. Während deS Tages stattete er aurf) Herrn Xr. L. H. Landmann, der in Wien ein Jahr lang unter ihm ftu» dirt hatte, einen Besuch ab. Im besten Mannesalter, im ?A. Le bensjahre. ist ein bekannter Deutscher. Herr Conrad Billing, tu die Ewigkeit binübergtschlummert. innig betrauert n'cht nur von feinen Anqc hörigen. sondern auch von den vielen freunden, die et sich durch seine treffe l'chen Charaktereigenschaften zu erwer ben gewußt hatte. Einen schweren Verlust erleidet durch das Ableb'N olge hatten, durch welche boS'obl* btsche Unterstutzunge-Veretn. ui dessen f'izit festgestellt wurde. Was nun etfr'.gsten Wttgnebern der Sntu&larer.e von Columbus aus in der Angelegen- gehörte und in demet auch eine Ze heit weiter gethan werden wirb, bleibt ^ng als Protokollführer wirkte. Xtc abzuwarten. namem CH a I e Protokoll ber vorherigen Sitzung. I welckes angenommen würbe. Als et« freulicb konnte gemeldet werben, daß ber Verein augenblicklich keine tranken in weiten Kreisen die Kunde von dem am Sonntag erfolgten Ableben von Herrn W lfgang Scheumann ver «ommen werben, ber im städtischen Hospital den Folgen eines Unfalls er feg, von dem er am 15. Dezember be troffen wurde. An genanntem Tage glitt Herr Scheu mann an der streu jung ber Baymilter Straße und Cen tra la venue aus und kam so unglück lich zu Fall, daß er einen Bruch der linken Kniescheide davontrug. Er fand 'fen städtischen Hospital Aufnahme unv fctt Heilungèprozeß nahm einen adso- H. Vastor HM im» arthrotv in dem er aucf eine lang als Protokollführer wirkte. Beerdigung findet am Mittwoch Mor gen um Viertel vor acht Uhr vom Trauerhause. No. 608 Conroy Strafet, aus statt, worauf um halb neun U'ir in der St. Augustinus Kirche ein feier liches Reguiern celebrirt werden wird. Im nahezu vollendeten 74. Lebens jahre ist gestern eine in weiten Kreisen bekannte und hochangesehene deutsche I a o n e a u E i s a e A n o d, geb. Schander. in die Ewig- i feit Hinübergeschlummert, innig be trauert nickt nur von ihren Angehört- vierten im StaMcentrum geeinigt. Es|afn sondern auch von den vielen find dieses die zwischen der Race und i Freunben, die sie sich durch ihre Her ber Walnut und zwischen der Vierten i ^nsgüte unb ihre persönliche Liebens würdigkeit zu erwerben gewußt hatte. Die Beerdigung findet am Mittwoch Nackmittag um halb zwei Ubr vom Trauerhause. Ecke der Harrison und McLeon Avenue, aus statt. Vernachlässigte Wunde Fährt lee Tvd lcè Sei. 1 erbei. ber Stacey und! Henry Koenig Company angestellt und $25,000 Albert! stolperte am 11. Januar in der Office I etieei Der 29 Jahre alte Jos. Sti*n$, ein Cterf, wohnhaft No. 41f»0 Hamilton Ave., erlag gestern Abend fj Uhr im Hospital einer an sich unbedeutenden Wunde, welch« Blutvergiftung nach sich zog. Herr Stiens war bei bet I. über einen Koffer. Er zog sich eine Wunde am Bein zu. welcher er an fänglich nur geringe Beachtung schenk te. Am nächsten Tage stellten sich je doch Symptome ber Blutvergiftung ein und Stiens würbe nach dem Ho spital gebracht, wo er, wie gesagt, ge stern starb. Deutscher Militär U. V. Mitglieder auf ber Liste hat. Es wur I de beschlossen, ben Maskenball des Landwebroereins,, bet 1 normalen Verlauf, bis plötzlich Éomplikatioiun hinzutraten, benen Herr Scheu mann Sonntag nach un säglichen Schmerzen erlag. Der Ber» am 12. Fe- I bruar stattfindet, in Corpore zu besu {cben. Von bat Rheinlcinbern lag eine Einlabiing zu deren am 8. Februar i stattfindenden Maskenball vor und der I I Verein wird sich nach bester: Kräften i an dieser Veranstaltung beteiligen. Der von ben Frauen und Töchtern des ben die weitgehendsten Vollmachten ertheilt. Dasselbe wird sich sofort da I I das Fest zu sichern. orbene der ein Alter von 5, Iahren Dankschreiben für bie gewahrte Untet Irceicbze, war aus Oberhausen in fjaneru gebürtig unb seit dem Jahre 3871.# ansässig. An näheren An- ehorigen hinterläßt, et bie gramge Wittwe sowie sieben Kinder, Stet Söbne und vier Töchter, die Her fen rich aus der Reise im Interesse des Fi nanzwesens begleitete und daher eben falls berufen ist, über das Finanz problem interessante Aufschlüsse zu ge ben. Don der Novitäten im Lyric und im Grant.-— Blanche Bates in .The Fighting Hope". Das Schauspiel „The Awakening* im Grand Opera House. Zum Benefiz für Herrn Mueller-Fabricius. Das Bolksstiiä „Der verlorene Sohn" gelangt zur Ausführung. worven. daß er Granger zu der straf fälligen Handlung veranlaßt und et und nicht jener ins Zuchthaus gehöre. Da gelingt es ihm. einen von Granger geschriebenen Brief aufzuspüren, aus dem dessen n"'einige Verantwortlichkeit hervorgeht. Er giebt diesen Brief, der für ihn Ehre und Freiheit be Deutet, seiner Sekretärin zur sickeren Auf bewahrung. unb sie zerstört ihn, ob wohl sie weiß, daß ein Unschuldiger, welcher ibr fein Vertrauen und feine Liebe wird. die Folgenschwere ihrer That klar wird, schwankend, und als Temple ftat.Vorroürv nur Mitleid für sie hat, will sie vor Gericht betreffs bes zer i störten Briefes aussagen. Aber noch I malö ändert sie ihren Entschluß. Ihr I Mann dringt in das Haus, wie er be hauptet, als Begnadigter, in Wirklich keit aber als entsprungener Straf ling. Seinen Vorstellungen mag sie nicht zu widerstehen. Zu dem Mit leid mit ihm gesellt sich die Sirge um die Zukunft ihrer Kinder. Im Be griff, Temple zu opfern, spielt ihr der Unter dem Vorsitz bei Herrn Caspar Psister hielt gestern Abens der Deut- i fto mil«! _Ur.tt,Mtung8«mn in in Mm sich 6« H.I,« bet Central Turnhalle se?ne Sitzung ab. Sekretär H. D. Lübbert verlaß Deutschen Landwehrvereins gestiftete S bie konventionelle Moral vertritt, ft 1 bete Eickenkranz ist nunmehr unter Glas und Rahmen gebracht worden und wird eine Zierde des Vereinsloials bilden. Dem Picnic-Kommittee wur- ran machen, einen passenden Platz für Vom deutschen Lehrerseminar in Milwaukee war ein i vvviv I |iiuuiu4 in »»ivuum tvut vmi ftützung eingegangen. Dasselbe wurde ben Akten einverleibt. Die Einnah men WS gestrigen Abends betrugen $28.40 und die Ausgaben $25. Nach Schluß der Sitzung lub Fi- Aldrich kommt nicht Zufall den Beweis in die Hand, daß Granger nickt für sie und die Seinen, sondern für eine Dirne zum Diebe ge worden ist. Ihr Mitleid verwandelt sich in Hflfe und Abscheu. Da kommen die Häscber. Granger will sich durchs Femter flüchten, aber die Kugel eines feiner Verfolger macht seinem Leben i ein Ende und ebenso dem psychologi- ,Uf 1 Dcrirrt. Frl. BateS' Darstellung bet Haupt rolle war eine Charakterschilderung er sten Ranges. Zu dramatischer Höhe rang sie sich im dritten Akt empor, i der warb von Loretta Wells geschickt m terpretirt. Mit der undankbarenRolle des Granger fand sich Wedgwood No well bestens ab. Die ganze Vorstel lung war tadellos und der sogar auf effener Szene mehrfach gefpenbeteVei fall war wohl verdient. Die Erzählung Margareth Delands .The Atvakening of Helena Richie" ist in sehr geschickter Weise bramatisirt worden und gestern Abend würbe das gefällige Werk zum ersten Male in i n i n n a i i a n O e a House aufgeführt. Der bekannte i Wr das am Samstag Abtnb im Queen City Club stattfindende Diner des Commercial Club war all Haupt redner Bundessenator Nelson A. Alb- No.^ 4^2 Vtne^Straße, rich angekündigt worden, aber laut ge |terp eingetroffenen Nachrichten ist Se nator Aldrich infolge einer heftigen Er fältung außer Stande vie Reise hierher zu unternehmen und infolgedessen hat ber Klub fur einen anderen Redner Serge getragen. Es ist dieses Herr A. Platt Andrew, ber Direktor der Bundetmünze unb Hilfssetatär der rgöttts-j^htonsismÄifsion, to Bmatet 3«St tana Roman erzählt das Martyrium etnet Nanz Sekretär Kamerad Joseph 3iet* i starken Frau, Helena Richie sie hatte ler bie Mitglieder anläßlich seines Ge- bas Unglück, einem Nichtswütbigen ge burtsiages zu einem Glase Gerstensaft gen ihren Willen angetraut zu werden, ein. welcher Einladung prompt Folge: der sie nach der Hochzeit aufs brutalste geleistet wurde. Auf das Wob! des' behandelte. Sie trennt sich von ihm Geburtstagskindes und des Vereins würbe manches ©laschen geleert. o iVt 'jC6. Metal PvM' Uffb .Barkeepers Fitenb". und verläßt ihr Helmathland, um iMftHAt» sltielmtiititt Volksblatt, Tienstaq, IM. Januar 101 A. monoes annehmen und ist auch gemiÜt, ihm ihre Hand zu reichen, wenn er ihr Adoptivkind mit in sein Haus auf nehmen will. Ormonde stellt ihr aber vor, das Kind zu verlassen, da er nur sie liebe sie liest den Brief, in dem ihr Ormonde die Olternative stellt, ihm oder ihrem Adoptivsohn anzugehören und beantwortet das Schreiben damit, daß sie Ormonde's Brief zerreißt. Dies ist in Kurzem die Fabel bes Stückes. in bet Frembe unbekannt weitet leben zu sönnen. Da sie sich vereinsamt fühlt, nimmt sie auf den Rath eines Geist, lichen einen Knaben in ihr Haus, ben sie erzieht. Daö Kind erobert sitib balo einen Platz in ihrem Herzen uird um nichts in der Welt möchte sie sich von ihm trennen. Niemand in ihrer neuen Umgebung weiß aber, daß sie durch die Bande der Ebe an einen Mann gebun Fräulein Margarekh Angelm, die die Rolle der Helena Ritcbie kreirte, hat den Charakter wunoerbar klar er faßt. Sic schuf ein Seelengemälbe von überraschend feiner Zeichnung, das den Intentionen der Dichterin auf's beste entspricht. Eine prächtige Leistung schuf auch Herr John Findley in der Wiedergabe der Rolle des Dr. Laven der. des Geistlichen. Lloyd Pryor, der Träger der Rolle des Eugene Ormon de, überraschte durch sein fein abgetön tes und natürliches Spiel. Besonderer Erwähnung aber verdient der jugend liche Künstler Raymond Hadett, br den Adoptivsohn Helena RitckieS ganz prachtvoll spielte. Dem jungen Kiinst ler steht sicher eine glänzende Carriere bevor. Ausstattung und Ensemble verdienen lobender Anerkennung. Die gefeierte Schauspielerin Frl. Blanche Bates trat gestern Abend im Lyric Theater in einer interes santen Novität auf, in dem Schau spiel „Tbe Fighting Hope", von Wm. I. Hur (but. Anna Granger. dieHel din, ist die Gattin eines New sorter Bankkassierers. ber im Zuchthause ei nen Straftermin verbüßt. Die Frau glaubt nicht an die Schuld ihresMan nes. hält vielmehr den Bankpränden ten Burton Temple für den Schuldi gen, der feinen Kassierer nur zum Sündenbvck gemacht hat. Um Beweise zu erlangen, tritt sie unter fingirtem Namen in Temples Dienste, gewinnt aber schon nack einem Monat die Ue berzeugung, dost ihr Mann der wirk licht Thäter gewesen sei. Außerdem bemerkt sie., daß Temple eine NeigungRechnung müßte einen Mathematiker zu ihr empfindet und daß er ihr auch! interessiren. Soviel ist gewiß, daß nicht gleitigtltig geblieben sei. Hier! wenn man für jeden Heiterèeits-AuS erreicht das Stück seinen dramatischen fauch, welchen Mueller-Fabticius auf Höpepui'.kt. Temple ist angeklagt *m (S^mtssen hat, einen Sitz imGrand Wie oft hat ber Charakter komiler e u e e a i i u s v Lachmuskeln des Deutschen die Theater-j OperaHouse delegen wollte, das Tbea ter am nächsten Sonntag sich als viel zu klein ernst! geschenkt, dadurch vernichtet z verlorene Sobn", weites art seinem Sie thut es nicht aus Liebe zu! Ehremtbenb am nächsten Sonntag zur ihrem Mann, denn ihr Herz hat sich Aufführung gelangt, p'ebt ihm in der Temple zugewendet, fondern weil sie-Rolle des alten „Lebreckt" auf's Neue ben guten Namen ihrer beiden Knaben Gelegenheit, fein Talen: nach jeder retten will. Dann wirb sie, als ihr i Richtung hinzu bethätigen. DieBüb^ erweisen bürste. Der alte Herr pardon bet junge .alte" Herr erfreut sich einer Beliebtheit beim Publikum, um die ihn mancher benei den wird. Er hat sich dieselbe durch jahrelanges Streben, seinen Platz voll und ganz auszufüllen, errungen. Ihm ist es nämlich mit seiner Pslicht, das Publikum erheitern zu müssen, absolut Das prächtige V^lksstück „Der nenfigur des ..Lebreckt" erinnert leb haft an die des „W»i'.el" in dem po- Meiste Po!izein«chrichte«. Polizist Seebohm wenn cms dem aufopfernden Werbe. und sperrte ihn unter bet Anklage bei das sich betrogen unr getauscht sieht, eine Furie wirb. Die Künstlerin wird von einer tüchtigen Gesellschaft unter stützt. Der Temple des Herrn Mil ton Mills war eine sympathische Figur fein Freund und Berather Craven wurde von John W. Cope mit gewin nendem Humor ausgestattet, und auch die Haushälterin, welche in dem Stück Der Polizei verhaftete in Sam. Stern onntag Nackt ben thätlichen Angriff auf einen Polizi sten ein. D-et 93? .mte war am Neu jabtsabenb in Semnein's Wirthschaf:. No. 1329 Central Ave., gerufen wot ben, um einen zwischen mehreren Gä ften aufgebrochenen Streit zu schlick ten, als er plötzlich :on einem ber Ru hestörer hinterrücks *nit einer Bierfla sche auf den Kopf 'schlagen wurde. Er erkannte in feinen Angreifer den Sam. Stem unb nahm denselben, als dieser ihm in teer Sonnt:.a Nacht begegnete, fest. Stern, welcker eine richtige Lö wenmähne zu trafen pflegte, hatte sich mittlerweile die Ha:re schneiden lassen und gab sich der fallen Hoffnung bin. baß Polizist Seeboh,:: ihn nicht wieder erkennen wüt De. wurde gemelbet. daß Paul Warnet. NachtUerk in ber Heils armee Citadelle antet Mitnahme von $8 in der Sonntag Nacht feinen Posten verlassen habe unb seitdem ver schwunden ist. Wm Miltes von Louisville. Kv.. würbe gestern an der Longworth unb Elm Straße von den Geheimpolizisten I Hüftlein unb Pflug verhaftet unb als verdächtig eingesperrt. worben Er Verdachte bes Diebstahls, M. F. Tbaver don Charleston. W. Da., welcher im packman Hotel ab- I gestiegen ist, meldete gestern im PoU zeibiuptauartier, Daß er um einen 'i Ueberzieher im Wertl.e von $50 unb I nen feibenen Regen ist. Im ent- scheidenden Moment erhält sie aber aus der Heimath, Nachricht aus der Heimath, baß ibr Gatte gestorben ist unb nun ist sie im Werthe voi» £15 aitifc sie bk Äkrfcmg Or-\ entwendete. Herr CamilluS Feltmart von No. 1305 Scott Strafe, Covington. Ky.. brachte zur Anzeige, daß ihm am 14. den ist und Eugene Ormonde, der sich! J^uuar in ber St. Javiers Kirche von ihr zu nähern versucht, erhält auf feine Werbungen eine abschlägige Antwort. Nicht daß Helene ihm nicht zugethan wäre, sie weist fein Werben zurück, weil Eheftsseln sie binden. Großes Schadenfeuer Im GeschäftSdistrikt der Stadt Cov ington. Ein Feuer, welches beträchtlichen Schaden anrichtete und verderbliche Dimensionen annehmen zu wollen drohte, tarn gestern Nacht kurz vor 12 Uhr im 3. Stockwerk des alten Maso nic Tempels an der Südwest-Ecke der Pike Straße und Madison Avenue in Covington, Ky,, zum Ausbruch. Das selbe entstand in den Räumlichkeiten des Commercial College und die Flam men fraßen sich bis jum Dachstuhl durch. Die Feuerwehr hatte mit außer or deutlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, brachte jedoch, dank ihres energischen UND umsichtigen Vorgehens in verhält nißmäßig kurzer Zeit das entfesselte Element unter Kontrolle. Das Commercial College wurde zum Betra ge von ca. $1000 beschädigt. Der Ci vilingenieur T. H. Kennedn. dessen Of fice sich ebenfalls im dritten Stockwerk befindet, schätzt den von ibm erlittenen Schaden aus mehrere hundert Dollars ab. Auch an ver im zweiten Stockwerk 1 befindlichen Office des Architekten Holmes wurde beträchtlicher Schaden 1 angerichtet. Im ersten Stockwerk des befindet sich das .Herren- Gebäudes Publikums bereits in wohlthuendeBe-! Ausstaltungsgeschaft von LevineBro»., weg una versetzt? Wisvie'.eRollen hat er' und an dem Waarenlager wurde durch in Cincinnati schon verkörpert? Die Wasser ein Schaden von mindestens chaden $3500 angerichtet. Die Hatfield Coal Company, beten Etablissement an das Masonic Tempel Gebäude angrenzt, schätzt den von ihr erlittenen Schaden, welcher ebenfalls durch Wasser angerichtet würbe, $1500 ab. Der Gefammtfckaden belauft sich auf ungefähr $15,W) und ist nur theilweis? durck Versicherung gedeckt. liberal Bayerischer U. B. Der Liberal pulären Voltsstück von L'Arronge's sucht und berichtete, daß dieselben sich „Mein Leopold", wie a der Haupt „Der in guter Ordnung befinden. Vom 1. verlorene Sohn" oje ein Seitenftück Juli 199 bis zum 1. Dezember 1909 von des Altmeisters bekanntem Werk! hat der Derein $347.40 eingenommen bezeichnet werten kann. Dabei entbehrt unb $203.45 ausgegeben. In Händen „Der verlorene Sohl welches von des Schatzmeisters befanden sich am 1. dem erfolgreichen Autor Leon Treptow Januar t. I. 2.47. Das Ber stammt, keineswegs ber Crig:n«llttät. einsvermögen beträgt $4312.47. Da Treptow's Charaktere "tnb mit i'chär- von sinb $3.1'X in erstklassigen Sicher feren Strichen .^zeichne:. .Lebreckt". heiten angelegt und $fjOO sind ausge die Hauptrolle, ist ein Vater, we'ck-r' in derLiede für seinen we:nzigen"Sobn aufgeht. Sobalb er aber den Mißer^ folg seiner Güte erlebt, zwingt er den leichtsirtr.iaen, verführten Sohn, mit starrem Sinn wenn auch blutendem den. Auch Die begleitenbe Mustk eine recht hüb'"che. Bayerische Unterstütz- ungsverein hielt gestern Abend unter dem Vorsitz feines Präsidenten Jakob Flick in der Central Turnhalle seine re gelmäßige Versammlung ab. Sek:? tär Geo. F. Zitt verlas das Protokoll der vorhergehenden Sitzung, welcke wie verlesen angenommen wurde. Tas aus den Herren John Schreck, Geo. Amrhein und Chris. Weingarwer be stehende Untersuchungskommittee bat I die Bücher des FinanzsetrelärS unter- liehen. Die Ausgaben des gestrigen Abends betrugen $ill.90 und die Ein nahmen $80.75. In die Ausgaben sind $100 Sterbegeld für bas verstor bene Mitglied Iobn Kiefer einge schlossen. Die Bürgschaft des Schatz- Herzen, durch bie harte Sckule beSLe-i meister Trustees Geo. Türk würbe wie sichert worden war sie erhielten weni bené zur Seferuna Alle anderenRol-' in früheren Iahren auf $200 festgesetzt, ger Lohn als die ausbcbungenen $1.50 len sind interessant und mit gleicher! In den Verein aufgenommen wurden täglich nur Crackers zu essen unD Liebe von dem Verfasset bedacht wor-1 bie Herren Geo. Joachim und Jos. wurden fortwährend von den Män* ist Fisck und als neues Mitglied vorge schlagen wurde Herr Anton Kempf. der aus Oppersheim in der Rheinpfalz stammt. An einen kranken Bruder wurden $4 Krankenunterstützung an gewiesen. Tie Temperatur. peratur Unterschiede registrirt: 6m. flm 1 44 8....... ...41 2 45 ..41 3.:::: 46 1 0 ...41 4.7... 46 11 »V .42 5....... 47 12 ere-»•...43 Vereitelter Straßenraub. Eine Dame, welche sich weigerte, ihren Namen und ihre Adresse anzu geben. telephonirte der Polizei, daß sie gestern Abend kurz vor 8 Uhr an der Woodburn Avenue unb McMillan Straße von einem Neger überfallen worden fei. Der Buricke babe versucht, ihr die Börse zu entreißen, habe es je^ boch auf ihre Hilferufe mit der Angst bekommen und fei davongelaufen, ohne feine Absicht erreicht zu haben. Durchgebrannte* steht im tu schir» bestohlen Liebespaar zes«cht. John Im*tip von Moscow ersuchte gestern Morgen die Polizei auf telepho nischem Wege, Nachforschungen nach seiner 15 Jahre alten Tochter und dem 21 Jahre alten Eddie Murray anzu stellen. Das Pärchen soll am Sonn tag von Moscow durchgebrannt sein und sich angeblich nach Cincinnati be geben haben. Streik der CigamnarLeiterinnen. Cbfchon ber Streik ber Cigarrenar beiterinnen sich soweit nur auf bie Fabriken von Newburger unb Joseph erstreckt, wurde gestern doch die Mög lichkeit eines Sympathiestreiks aller Cigarrenmacherinnen als für nicht ausgeschlossen erachtet. Streikposten waren auch gestern während des gan zen Tages in ber Nabe der genannten etnem unbekannten Diebe eine Flore im Werthe von $90 entwendet wurde. Herr George W. Bennett befand sich gestern in einem Hinterzirnmer hin ter feinem Laden, No. 744 West 3. Straße, als etn Sck^eichdieb die Gele- Fabriken aufgestellt, die scharf darauf genbett benutzte und einen Ueberziehet achteten, daß keine Streikbrecherinnen in die Fabrik«: gelangten. Zu Ruhe Mtwgjm obex nicht gitommtit, Gestern Juchjr.iuag fund tu iei So zialisten Halle an der 15. und (!tm Straß« abermals eine Versammlung der Streiferinnen statt, bei der Frl. Minnie Crambert, Lvtta Surfe, Mar garetha E. Grout und Andere redeten. Es wurden verschiedene Kommitteen ernannt und auch ein solches, welche« heute Abend die Sitzung des Central Labor Councils besuchen wird, um an die versammelten Delegaten die Bitte um finanzielle Unterstützung zu richten. Vermiet. Der 40 Jahre alte F. I. Potts von No. 3599 Tremont Straße wurde ge stern der Polizei als vermißt gemeldet. Derselbe entfernte sich am Samstag aus seiner Wohnung und ließ sich seit dem nickt wieder blicken. Potts arbei tetc als Metallpolirer für die Lunken heimer Eo. Blutstnrz. Der 50 Jahre alte Edw. Thompson. Wohnung unbekannt, wurde gestern Abend in bewußtlosem Zustande aus dem Seitenwege art der Ecke der Front Straße und Broadway liegend ausge funden. Patrolwagen No. 2 brachte den Mann nach Dem Hospital, jedoch starb Thompson während der Fahrt. Die Leiche wurde nach der Morgue ge bracht, wo der Coroner konstatirte, daß der Mann einem Blutsturz erlegen war. Ztüaad-Telezraph. O e n i s N a a N e w A 0 k 1 7 a n e i n San Francisco verstorbene vielfache uf I Millionär D. Ogden Mills hat sein Vermögen zu gleichen Theilen seinem Sohne Ogden Mills und feiner Toch ter. der Gattin des Herrn Whitelaw Reib hinterlassen. Vorher sind aber $400,000 aus dem Nachlaß wie folgt auszubezahlen: an bas Metropolitan Kunstmuseum, das amerikanische na turhiftorifebe Museum und das Heim für unheilbar Kranke in Nero 9)ork je $100,000 an den New Uorker Bota nifchen Garten $50,000 und an die amerikanische geographisckeGesellschaft und die amerrkanifche Gesellschaft vom Rothen Kreuz je $25,WO. Ogden Mills und Frau Reib sinb zu Testamentsvollstreckern ernannt worden. Der Werth des Nachlasses ist nicht angegeben. Der Nachlaß des Verstorbenen wird in New £)ork auf ungefähr $60,000,= 000 abgeschätzt. o n i s e A e i e a 1 s s w e v e e Atlanta, Ga., 17. Jan. Vier zig gänzlich mittellose Pölert, die erst vor Kurzem nach diesem Lande ka men, fuhren sehr trnste Beschwerden gegen ein New Notker Stellennach rveifungs 33ureau, das sie angeblich unter falschen Vorspiegelungen nach Georgia geschickt hatte. Die Leuie wurden nach Jackson, Ga., geschickt und mußten zuerst ihr? Transportationskosten abarbeiten, ob- gleich ihnen freier Transport zuge- nern, von denen sie bewacht wurden. mißhandelt. Die Leute haben sich um Schutz an bie Bundesbehörden gewen det. Die Männer hatten zusammen das Konstruktionslager während ber Nackt verlassen und si chnack Atlanta und atv deren Städten in Georgia begeben, wo sie vorläufig Arbeit erhalten haben. Später wollen sie sich zusammen nach Hand arbeitet. firür dieses Blatt wurden gestern WH No. Race Straße,^ fo^aenbe^Tem^! Washington begeben, wo sie ibre Be-! Enflüssen frei hält und eine allzu schwenden zur Kenntniß bes Präsiden-1 aufdringliche Bevormundung der Ein ten Taft und der Einwanderungsbe-! wanderer vermeidet, so sollte sie Er^- Horben bringen wollen. Der „(Sambier Strieg" in i a o i a o I I I 1 8 a n I n e Prozeß gegen Vincent Altman, ber haben, die zum Theil das Central Bureau der Chicago Telephone Co. sie den Mayor Busse, den früheren i Mayor Dunne, die ehemaligen Poli zeiebefs Sbippey und Collins, acht Po lizciinfpeftoren und eine Anzahl Män ner, die an Spielhöllen interessirt sinb, als Zeuge vorlud. Die Vertheidigung wird versuchen, zu beweisen, daß gewisse Polizeibeamte die Hand dabei im Spiel gehabt Hat ten, als dieKontrolle über das Hazard spielen von einer Faktion auf die an dere transferirt wurde, was die Ver Wendung von Dynamit, das Durch schneiden von TelegrapHenbräHifn etc. zur Folge gehabt habe. Tchisss nachrichte»». N e w o k 1 7 a n A n e k o men: .Lapland" von Antwerpen. o n o n A n e k S i n n e a S e von New Aotk. i e A e i u i a n a Philadelphia. e n u a A n e k V i i n i a v o n New Uotk. i u e. Abgeg.: .Panonia" nach New Uork. a s o w^ Angek.: .Ionian" von Boston. i st ia its art b. Abgeg.: F. Tietgen" nach New Uork. a i a N A n A k 6 ciltan" 9on ftbctpee^ a „Zahnen der Siinber." MRS.l/MSLOW'S Soothing Syrup Bailie ftttv angewandt werbe» bei zahnenden 5lindern. SS beruhigt das Kind, erweicht a. ,'h: y* New Aork. a I i ben «am mert, Rnfccrt oHe Schmerlen, flurirt «vtltMto« lit und ill beste .Uiitiel gegen Dmrrhöe. Fünfundzwanzig Cents bic Flasche. Ji. VON 2. Angek.: niftan" von Liverpool. Fürsorge für Einwanderer. Mit dem Multimillionär Jolm Hays Hammond, dem Eisenbabnpräsi deuten ^rank Trumbull, dem Bankier Fr. A. Vanderlip. Jacob Riis, Felir Warburg und anderen wohlmeinen den Bürgern an bet Spitze, hat sich ein Staatszweig ber vor einigen Iah- ren in Boston in's Leben gerufenen „North American Civic League for Immigrants" gebildet. Dr Zweck ber Organisation ist die Beschützung der Einwanderer vor Ausbeutung, hauptsächlich aber ihre größtmögliche Vertheilung über das ganze Lanb zur Verhütung der Uebervölfenmg der großen Städte. Mit der Lösung des letztere?? Problems beschäftigt sich bekanntlich schon seit mehreren Jahren die Bun desregierung, aber diese hat sow?it nicht ben Erfolg gehabt, ben sie er wartete. Von dem als Zweig des Einwanderungsdepartements organi firten Informations- und Arbeits-» nachweisbureau ist zweifellos viel gu tes erreicht worden, dock entsprechen die erzielten praktischen Resultate ben gemachten Anstrengungen kaum. Die Ablenkung der Einwanderung von den Stäoren nach den dünn besiedel ten Landestheilen ist bis jetzt nur iit sehr beschränktem Maße gelungen. Die aus Süo= und Ost-Europa kom menden Einwanderer wollen eb:n nicht aufs Land und sind nur in fette nen Fällen zu bewegen, sich bautrnb dort seßhaft zu machen. Wenn die neue Organisation das vollbringt, was bie Regierung mit ziemlich negativem Erfolg versucht, so kann ihr Entstehen nur mit Freude begrüßt werden. Immerhin will sie ihre Aufgabe praktisch anfassen unb die Mitwirkung der Eisenbahngesell- fchasten zur Ansiedlung der Neuan kömmlinge in den Staaten gewinn?!', welche die Einwanderung am noth wendigsten brauchen können» In welchem Maße daS gelingen wirb, muß natürlich abgewartet wer* den. aber das Programm der Gesell schaft ist nicht auf Die Vertheilung der Einwanderer beschränkt, sondern um faßt alle möglichen Pläne zu ihrem Schutze unb zur Förberung ihrer Wohlfahrt. Sie sollen, soweit 'ot?S möglich ist. Beschäftigung zugewiesen erhalten, Beistand und Belehrung in Rechtssachen finden und besonders vor der Ausbeutung durch gewissenlose Agenten und Unternehmer, sowie vor bet Plünderung durch unehrliche Pri- vatbankiers behütet werben. All' das sind Ziele „auf's Innigste zu wüm'cken". Wenn die Gesellschaft mit den bereits bestehenden und die selben Zwecke verfolgenden andere? Organisationen dieser Art Hand ia sich von nativistifcken folg haben und gutes stiften. Ein großes Verdienst kann sie sich durch die Schaffung eines wohlotganrsirten und das ganze Lanb umfassenben Ar beitsnackweisdienstes erwerben. De? I jenige der Regierung hat sich iiärn- »âii-di- "nzu-iing.ich er» wiesen, ba er nur für Farmarbeitc? und Tagelöhner, nicht aber für Hand- Vrntort« Dtrurfadjtc am M-nI-g Die 'fiaufkult unb Bit Angâi Vertbetdtgung eine Ueberraichung, als 3 gen der gebildeten Stänbe bestimmt ist. Allerdings liegt in ber Errichtung eines solchen Arbeitsnachweisbureaus I bie Gefahr, daß es vom Ausbeuter u u i E a n u n v o n i i e n A beitskräften unb Streikbrechern miß braucht wirb. Diese Erfahrung hat bie Regierung, trotz aller Vorsicht, mit ihrem Dienste gemacht, abet ein sol' eher Mißbrauch einer segensreichen Institution sollte sick verhindern las fist. „Morgen-Journal" —InOakbale.Pa., mußte die öffent liche Schule bei Wiedereröffnung nach den Feiertagen geschlossen werben, weil unartige Schüler sich vorher zu d'ii Klassenräumen Zutritt zu verschaffen gewußt und dem Heizapparat Limbur ger Käse einverleibt hatten. Weil et wegen Gedankenschwäche eine an öffentlicher Stelle gehaltene Rede plötzlich hatte abbrechen müssen, Hat sich ein betarmter Kentucky'et Ju rist, Richter John C. Vovris in Ler ington. feinem Leben burch Erschießen ei* timkt gemacht. i e e i e a Sic: „Du bist eben nie eine! männ lichen Entschlusses fähig gewesen!" Er: „Bitte, ick Habe seinerzeit sehr geschwankt zwischen einer i und der Heirath mit Dir!"
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P' i f: 1' u I: I w*m Tägliches CuaniMatt l&itfe an oas Lolltblatt !!ud yi ti6t&U««u "CUICtXMATlER V0LK9BLATT*", Box W, Cincinnati, Ohio. a u t- O i KO. 637 VINE STRASSE. CIKCINNATI, O. •rf*efl».Tf«rtmr«t. Tflertsa fTctial 3024 »rbettte* Televh»» onal 4045 S e i e -C i e •tofttgtm, 406 Scott Str.. Zrt. G—ch MOO Rftmrt. en., 331 Serf Str., Trl. e»»th 2401 Dienstag, bctt 18. Iauuar 11)10. e s i e n w i i s E n e Juni füns große Bills erledigt jVhen. I Diese betreffen Regulirung der Eisen«' bahnen, der Trusts und der öffentlichen i Domäne, ^oftfpatbanfen und Ein-! haltsbefehle. Bis jtyl ist es ihm aber nicht gelungen, eine einzige der Bills n u v o e n K o n e z u i n e n S o lange Aldrich und (fannon den Kon» greß deherrfchen, sind feine Bills durch-j zusetzen, die den Korporationen und 'Monopolisten unangenehm find. i e e u 1 k a n i s e n K o n qreß Repräsentanten versuchen alle? Mögliche, um die Passirung de? Bill zu hintertreiben, welche die Veröffent lichung der Beiträge zu den Kongreß Wahlen vorschreibt. Das Volk sollte auf der Annahme des Gesetzes beste hen. denn es handelt sich um eine der gefährlichsten Formen der Bestechung. Große Beiträge zu diesem Fonds fonv men nur von lenjenigen, die groß* persönliche Gefälligkeiten auf Kosten der nationalen Wohlfahrt erwarten. Der Monopolist zahlt gern taufend Dollars und noch mehr, um vie Zolle zu erlangen, welche allein feine mono^ politische Macht ermöglichen. Die Eisenbahnen und sonstigen Korpora tionen geizen ebenfalls nicht mit dem Gelde, wenn sie damit die Erwäh lung ihrer Kreaturen im Kongreß sichern können. Die Standpatter, die Helfershelfer der 'Korporationen und Monopolisten, droben die Insurgen ten. welche die Sache des Volkes per treten, bei 'den Wehlen zu schlagen, in dem sie ihnen jede finanzielle Unter stützung entziehen und sie deren Geg nern zuwenden wollen. Mit dem Geld der Korporationen und Monopolisten wollen sie also Diejenigen umbringen, welche für die Sache des Volkes ein treten. Unmöglich kann das Volt dulden, daß man feine Freunde durch korrupte Mittel unterdrückt und seinen Feinden zum Siege verhilft. Da5 Kongreß 'Kommittee muß gezwungen werden, genaue Auskunft zu ertheilen, wer zum Kampagne "Fonds beisteuert und wie hoch die Beisteuern sich belau fen. Auch sollte strengstens verboten fein, daß irgend Jemand mehr als hundert Dollars zahlt. Noch besser wäre es. alle BeNeuern zu verbieten und die legitimen Unkosten aus öffent lichen Mitteln zu bestreiten. i e o i i s e S i u a i o n n Washington wird alle Tage verworre ncr. „Rechter Hand, linker Hand. Al les vertauscht!" kann der Präsident singen. Zuerst waren es die fortschritt lichen Republikaner, die den Präsiden ten ärgerten, weil er der Annch: war, daß sie seine Politik nicht unterstützten. Kaum het er sich mit diesen einiger maßen verständigt, so zeigt sich der rückschrittliche Flügel unbotmäßig und zwar in einer Wei'e. die für den Er folg der Administration höchst bedenk lich erscheint. Eine legislative Ausga be. die der Präsident für besonders wichtig hält, betrifft die Regelung btr öffentlichen Domäne nebst ihren Natur schätzen. Gleichzeitig mit der Bot schaft hierüber arbeitete der Präsident eine Anzahl Vorlagen au-, um feine Empfehlungen in gesetzgeberisch Tha ten umzuwandeln. Die Bills wurden dem Vorsitzer des Kommitiees für öf fentliche Ländereien, Monde I II von Wyoming, in dessen Kompetenz sie hörten, mit dem Ersuchen zugeschickt, sie dem Haufe zu unterbreiten. Die Antwort lautete: „Nicht in die La meng." Die Bills feien geradezu kin disch. Die Antwort konnte in diesem Falle kaum überraschen und zwar aus dem Grunde, daß Mondell niemals ei nen Heb! daraus gemacht bat, daß die) öffentlichen Ländereien nickt für das, Volk, sondern für die finanzgewaltigen! Monopolisten bestimmt find. Darauf wurden die Bills nacheinander den Übrigen republikanischen Mitgliedern! des Committees zugeschickt, und auch diese lehnten es ab, sie einzureichen, eine Beleidigung, wie sie noch nie einen Präsidenten zugefügt worden ist. Die Folge ist. daß ein New Aorker, der kein Mitglied des ftommiitees und ein In surgent ist, die Bills vor das Haus bringen wird. Der Präsident wird wohl jetzt im Klaren darüber sein, wer seine Feinde und seine Freunde sind und daß zu den Letzteren nies# die Standpatter zählen. Ferrer werden ihm jetzt wohl die Augen aufgehen, bis zu welchem Maße Eannon die Qrga« nifaiion des Haufes den Standpattern in die Hände gespielt hat. Offenkun dig hat er das "Kommittet für Öffent^ licht Landereien mit Gegnern der Volksinteressen besetzt. Damit rrr-d toohl dem Präsidenten auch die Aufklä rung kommen, wie er sich zu verhalten hat. Utlmöglich lttitn 4hm «tgchen. i-. daß feine Bemühungen, Insurgents und Standpatter in einen Wagen zu spannen, vergebens sind, daß die In surgenten seine Freunde sind und das,, wenn er etwas durchsetzen will, er. wie fein Vorgänger Roosevelt, gezwungen ist. zum Knüppel zu greifen und bit Standpatter zu Paaren zu treibe». e n e u e e s a n e e Ver. Staaten in China, Herr Calhoun, ist nach Washington gekommen, um feine Instruktionen entgegenzunehmen. Diese sind von großer Wichtigkeit, da die jetzige Administration entschlossen ist. den Ver. Staaten eine wichtige Rolle in Oftasien zu sichern. Die erste Instruktion betrifft die Betheiligung des Kapitals der Ver. Staaten an der Herstellung der Hankow Sezechuan Bahn. Die chinesische Regierung hatte die Ver. Staaten zu der Subskription nicht eingeladen, weil amerikanisches Kapital bislang chinesischen Unterneh mungen sich fern gehalten hatte. Un sere Regierung war aber der Ansicht, daß de? Ansehen unseres Landes dar unter leiden würde, wenn unser »Kapi tal sich an dem Unternehmen nicht be theiligte. Sie veranlaßte daher I. Morgan und Andere, um einen Antheil an der Anleihe nachzusuchen. Tie chinesische Regierung gab sich den An schein, als wäre sie bereit, diesem Wunsche zu willfahren, aber die engli schen und französischen Kapitalisten, mit denen vorlxr der Vertrag abge schlossen worden war. lehnten es cb, i unsere Kapitalisten zuzulassen. Unsere Regierung ist der Ansicht, daß China es nicht ehrlich mit uns meint, da es i bei ernstlichem Willen den Widerstand brechen könnte. Die Aufgabe des neuen Gesandten wird demnach darin beste ben, der chinesischen Regierung mit i Entschiedenheit entgegenzutreten sie zu zwingen, das Abkommen gangtg zu machen, durch welches das amerikanische Kapital ausgeschlossen wird. Die zweite Instruktion betrifft die Neutraüsirung der Bahnen in der Mandschurei. Es ist offenkundig, daß Japan und Rußland vermittelst der Bahnen den sehr wichtigen Handel in jener chinesischen Provinz völlig beherr schen. Der Gesandte soll darauf be stehen, daß die Bahnen aeaen entspre chende Entschädigung in den Besitz von China übergehen, resp, deren Vermal tung unparteiisch geführt wird. D?r Erfolg dieser Bemühung ist mehr als zweifelhaft. England und Deutschland pflichten unseren Ansichten und Bestre-1 bun gen bei. Sie sind aber nicht Wil-1 lens, es auf eine Kraftprobe ankom-i men zu lassen. In Folge dessen ist für den Augenblick nicht- zu erhoffen. Doch ist es nicht ohne Werth, wenn die Ver. Staaten zu erkennen geben, daß ihnen die Art und Weift, wie Ja» pan und Rußland in der Mandschurei hausen, nicht gefällt und daß fie sich Einheitliche 3matvpefc^c. Die National Civic Association, die jetzt in Washington in Sitzung ist, ver handelt in diesem Jahre über ein be-! sonders wichtiges Programm. Es Hat sich die Aufaabe gestellt, in einer An zahl von Gesetzes Materien einheit liche Vorschriften für alle Staaten der Union zu erlangen. Eine Konferenz der Gouoerneure der Union, die heute am selben Plage sich versammelt, wird sich der gleichen Aufgebe widmen. Diese Konferenzen lassen sich als eine Reaktion, vielleicht auch als ein Protest gegen eine übertriebene Kon zentrirung 'der Gewalten in der Bun des Regierung auffassen. Eine ge wisse Berechtigung ist dieser Bewe gung nicht abzusprechen, vorausgesetzt, daß sie sich te Iben richtigen Grenzen Hält. Die Konferenzen bilden einen ge schichtlichen Vorgang, so alt wie die Geschichte der Ver. Staaten. Noch ehe die Verfassung, unter welcher wir le ben. in Kraft trat, war das amerika nische Volk in zwei Lager gespalten. Aus der einen Seite ging das Bestre ben dahin, die legislative Gewalt der Einzelftaaten auf bcè Mindeste zu be schränken und die legislative Gewalt des Bundes entsprechend zu erhöhen. Die Befürworter dieser Anschauung nannten sich Föderalisten, ihre Gegner demokratische Republikaner. Die Ver fassung suchte einen Ausgleich zwischen diesen beiden Anschauungen Herzustel len, was ja auch insofern gelungen ist, als die Bundesverfassung ohne Zwei fel die Rechte der Einzelstaaten aner kennt und sogar in einem nachtrag lichen. dem zehnten Amendement aus drücklich besagt, 'daß alle legislativen Rechte, hie nicht dem Bunde zuerkannt sind, den EruAsiaten verbleiben. Dieser Kompromiß verhinderte je doch nicht, daß nach Annahme bet Verfassung der Kampf, fortgesetzt wurde und thatsächlich den Hauptfach- lichften Inhalt der amerikanischen Po-j nahmsloS wegen Mangel on Mam litis hil-dete. Die T^cberalisten, deren mon ben verzweifelten Sdrritt gethan gerstigen Erben die heutigen Republi kaner sind, befürworten eine die Bun desgewalten ausdehnende Auslegung der Verfass im g, während tne Demokra ten aus der entgegengesetzten Seite ste hen. Die republikanische ober federa listische Auffassung kam jedoch in grö ßerem Maße zur Geltung, als die dt' mvkratische. Letzterer Zeit jedoch hat die Bundesgewatt eine solche Ausdeh Jjtttna erjagen, bafa Bedenken Hierüber 9rne* WMWW-H^WIMD »HWWM V WWWWWl U^WPUHWW selbst auf republikanischer Seite er wacht sind. Die jetzt in Washington tagenden Konferenzen haben daher zum Ziel, ein weiteres Vordringen der Bundesgewalt aufzuhalten. Mit dieser Absicht wird Jeder ein« verstanden fein, vorausgesetzt, daß man nicht in das entgegengesetzt« Extrem verfallt und die Bundesgewalt nicht in solchen Dingen zu beschränken sucht, in welchen die Berechtigung zu solcher Gemalt unzweifelhaft und ihre An Wendung im Interesse des Volkswohls absolut geboten ist. Zu diesem Vorbehalt veranlaßt uns die Beobachtung, daß He großkapita listischen Kreise in beiden Parteien, die bisher einer unbeschränkten Ausdeh nung der Bundesgewalt das Wort ge redet hatten, urplötzlich begeisterte Be fürworter der Staatenrechte geworden sind. Der Grund ist ja auch leicht ge nug zu durchschauen. Sie wollen von demselben starken Arm, der ihnen ihre Rechte verliehen hat. nicht gezwungen sein, auch ihre Pflichten zu erfüllen. Soiveit daher die Bundesgewalt nöthig ist, um den modernen Großkapitals' mus im Zügel zu halten, sollte sie nicht verkürzt werden. Wo das nicht noth wendig ist, sollen die Einzelstaalen die Herrschaft behalten, denn es unterliegt I nicht dem mindesten Ziveifel. daß eine I übermächtige Zentral Regierung dm amerikanischen Volke nicht dienlich fem kann. Wie in so vielen anderen Din gen ist auch in diesem Falle der gol dene Mittelweg nt embfe!hl«i. Allein es ist nicht tu verkennen, daß die Einzelftaaten jetzt vor einer schwie rigen Aufgabe stehen. Sie füllen Ge setze erlassen, die nicht blos für ihre ei« genen Gebiete, sondern für die ganze Union gelten sollen. Mit anderen Worten, die Einzelssaaten sollen natio* und mile Gesetze herstellen, sollen be: na« rück-, ttonalen Gedanken vertreten, der bisher vom Bunde aufrecht erhalten worden ist. Begeisterte Staatenrechtler wollen daher in den erwähnten Konferenzen den einleitenden Schritt erblicken, um dem Bunde einen Theil feiner Gewal ten wieder zu entziehen. Wir sind nicht so grausam, diese Illusion zu zerstören. Doch sind wir der Ansick.i, daß, die Einzelftaaten ibrer Pflicht mehr als vollauf genügen, wenn sie fortan bewirken können daß die Noth wendigkeit aufhört, dem Bunde wei tere Gewalten zu ertheile??. I das Recht vorbehalten, zu irgend einer ihnen gelegenen Zeit die Verwaltung in der Mandschurei auf eine andere, allen übrigen Nationen gerechte Grundlage zu stellen. Was in erster Reihe auf dem Pro gramm steht, ist eine Regelung der Ehefcheidungsgefetze, auf welchem ge setzlichen Felde bekanntlich skandalöse Zustände obwalten, weil verschiedene Einzelftaaten ihre legislativen Recht.' in schändlicher Weife mißbraucht Sv ben. um die ^Trennung von (5bert als Geschäft zu betreiben. Sodann miß man von den Einzelftaaten ein gemein i i e s W e s e l- u n a n e s e s e z langen. In diesem Falle da ben die Einzelftaaten keine Konkurrenz rem Bi,T,de zu befürchten, denn zu etnem solchen Rett fehlt ihm jede Kompetenz. Sie ist aus keinem Tatze und keinem Buchstaben der Bundes- Verfassung herauszulesen. Es muß der sehnlichste Wunsch Aller fein, daß die Staaten in diesen Tineen sich bewähren, da sonst das oberste aller^Gesetze. das über allen Konstitutionen nebt, sich Geltung verschaffen würde: Das Gefetz der Nothwendigkeit, das. alle Einricdtun gen bei Seite schiebend. Aßes durch setzt. was zur Erhaltung des staatli chen und gesellschaftlichen Organismus unerläßlich ist. In dieser Hinsicht kann man von einer kritischen Periode in unserer Geschichte reden. Man will, ehe man an eine Ausdehnung der Bun e s e w a e n s e i e e n E i n z e ftaaten Gelegenheit geben, die nö thigen Gesetze zu schassen. Hoffent lich werden sie nicht versagen, da sonst das errrährte Gesetz der Nothwendig keit in Kraft treten würde. (Cti«i«tef »etTflwterri nt „tint. Berliner Plauderei. Materielle Unterbilanz und ihr Resul tat. Weibnachts- und Tylvester feirrrt sonst und jetzt. Die Flucht in die Öffentlichkeit. Vom Wohl* thun. Im Säuglingsheim. 9sé Iin ben 3. Jan. 1910. Die Billanz des Jahres zu ziehen kann mir ein Genuß fein, wenn man von vornherein sicher ist, daß ferne llntcrbillanz heraufkommt. Als ich beute Morgen die spärlichenMonlagö' zeitimgen durchblätterte mit etroae mehr als gernehiilichcm Eifer, denn gestern war ja wieder einmal in Ber lin feine Zeitimg erschienen! fielen mir die unheimlich große Zahl der SelMtmorbe auf, die sich grade zum I-cchrebichluß zugetragen hatten, und die ohne allen Zweifel in direkter Ver bindung mit diesem Jahresschluß standen. Alle diese Selbstmorde müs hatten. Nirgends dagegen war eine Spur davon zu finden, daß auch je mand wegen der zu befürchtenden mo ralischen llnterbislanz seine Zuflucht zur 5?ugel. zum Strick, zum Wasser und zum Gas genommen hatte. Nun samt man ja aber an jedem Tage des ^ahre* die Btllanz ziehen. ?W+-«w -8 -»w.|T Tâsinck t9 itirimt«hr VoZksblatt, T^irnftast, 18, Januar 1010. gebracht. Ganz htt Gegentheil. c& ist dafür gesorgt, hast er an jedem ein einen Tage de5 Jahre* dornn crith nert wird, wenn er steh der Vergeßlich, feit schuldig machen sollte. Da lassen sich also die vielen Selbstmorde zu Sylvester und Neujahr wohl doch nur durch den Kontrast erklaren, in dem der Festesjudel der Zahlungsfähigen zum Verlas feu! ei! cgeüihl der Be drängten steht. An diesem ^estesju bei nicht theilnehmen zu können, das ist für Viele ein unerträglicheres Be wilsttsein, als alle möglichen sonstigen Entbehrungen ertragen zu müssen. Jener ^estjubd aber wird von Jahr zu Jahr lauter, protziger, und folge richtig werden hie Selbstmorde nun um Neujahr immer zahlreicher. Ich glaube nickt, daß ich irgend wo die Xenbeiu seinen Lebensgenüs sen einen äußerlichen t'nink an- und umzuhängen, starter beiiuTflicb macht ale- in Verlin, imb ich nehme Amerika dabei nicht aus Man muß sich von einem alten Berliner erzäbleu lassen, wie traulich früher, „ale ißcrlin »loch den Berlinern gehörte", Weib tiadU^U'ft und '2 ulwuer im ^nmilien t'rm'e gefeiert wurden. Natürlich, das geschieht ja and) heute noch. Ich wohnte am letz il Toae de5 Jahres ebenfalls einer „Familienfeier" bei: wir fetzten uns nck-unddreißig Paare itarf ut Tisch 5 wurden also unhfiehzifl Woulchen gegittert. ..Snl tx'fter Shwpfen" gab e: ober nicht, fondern „^omcrd" und französische Piutinrbs", üb rhaup! einen franzä* si'chen Speisezettel &!er ein Verlan gen nach „Ferl\: ert^f innfudien" aus geffrrdien hätte würbe fidx rii(fi von iH*n iit rigeii (Wirten alr- hoffnung?lo» ffr Philister ge' hnitten worden fem. lind Punsch" haben auef) nicht besonnten, jetzt „in der tlie". Da aber solch ..Familienfeste* im verhältnißmiistia viel Gold Mien denn sie machen auch ein umfiänbli* che* Herridnen vr öehnung nöthig „feiern" die meisten Leute ihre Familienfeste nt Res«'nrant. Auch früher mag bei \inz be'anderen Gele aenheiten ..Batten" geneigt gewesen 'ein. ..Mutten:' einmal in feine 2lamm Weit' nii^e ntit$iinebmen heute wird statt defcen 'dvn wochen lang bor dem "*t em n'ch in einem sirofjent?rnnfIof bestellt.und sammt* lidie erwachsene Nitgli» der der Fami lie und mit von \T Partie. Ta ober zu einem feftlid en Fr^ i'lichfein auch ^ai'te gehören. ladt man felbstner* 'ländlich auch n r4, ^mtnbe dazu ein. Cßer man arroivirt eine größere faire gleich jeui .fcbaftlid) mit guten Bekannten. Und dich?« vegdfen bei Weih naebt^teftee wie der ?nlve'ter Velu 'ügulig :\n sick «n eigentlichen Zmne des Sporte? dvrart einaedurgert. daß die Leute fchcti selten nvrhen, die fidj der 'ruberen (Gemüthlichkeit" noch erinnern, oder sie wohl gar vermissen. Unzählige beavhen jo auch ihre Sonn» tags'e'er regelmäßig tin Restaurant. Die arafyen Restaurants, die Taufen de v'kti. find nn jedem Sonntag Abend bis zum Setzten W'.nke! ge'ultt. tit nxibr, die Berliner rrrborre**zi ren noch die amerikanische (bewohn• beit, im Hotel KU wohnen, alvr ich glaube e? giebt nicht viele Einwohner anderer Städte, die Vlbenh-c so wenig zu Hau'e find, wie die Berliner. Zu wundern braucht man sich über Berlin aenz besonders drastisch hervor i tritt, so fehlt sie doch enverwärts auch nicht. Auch beschränken sich diese zarteste ist, auf dem der Wohlthätig keit. Natürlich haben wir in Berlin viele vom Herzen aus wohlthätige Leute, de nen es Bedürfniß ist. den leidenden Mitmenschen unter die Arme zu grei fen. Der Wille zum Wohlthun ist nun aber viel häufiger vorhanden, als das rechte Geschick dazu. Das hat man sich überhaupt erst zu erwerben, sonst thut man weniger wohl als übel, indem man Bettelöirtuofen ermuthigt. ihre Künste zu treiben. Außer dem Ge schick ist aber auch noch eine beständige Wachsamkeit vonnötben, und die ist roeliaus am lästigsten für den Wohl thuenden. diese Tendenz freilich nicht, denn sie! schon eher ein paar 2f*ne erlauben, ist eine unausbleibliche Holge der Zeit*! wenn sie in verführerischem Kostüm in firömung, der wit die ungeheuren: ibrer ..Bude" steht und Champagner Menschenansammlungen in den großen Städten verdanken, und wenn sie in Shmpiome nicht blos auf die Steuden des En nee. Trinkens und der Gesel ligkeit. Ist n cht zum Beispiel die ei' gentliche Hausmusik auch ganz zurüd* gedrängt worden von der ausbring« liebsten Konzert-Musik Ausstellung? Aber an diesen wunden Punkt will ich beute lieber nicht rubren, denn wenn ich davon einmal anfange, giebt* so bald kein Aufboren mehr. Nur da6 Eine will ich kurz erwähnen: daß durch die Wucht in die Qeffenilichkei?, die sich unsere Musikliebe hat zu schul den kommen lassen, eine grenzenlose musikalische Heuchelei entstanden ist. Aus der Frauenhand wird gewiß jeder Bedürftige am liebsten eine wohlthätige Gabe empfangen, und die Frauen haben wiederum keine edlere Nebenbeschäftigung, als wohlzuthun. Aber das Ausstreuen der Wohlthaten kommt ja erst in zweiter Linie in Be tracht, die Hauptsache ist da# Aus bringen der Mittel. Und daß man dafür «wiederum vor allem die Frauen sorgen läßt, das ist keine Wohlthat. Sie werden angehalten zu betteln. zn»ar für andere, aber doch zu bet teln. Und wenn der angebettelte Herr auch weiß, das Zwanziarnarkstiick ist nicht für sie selbst, er fühlt sich doch berechtigt, ein gewisses Dankgefüb! bei der Empfängerin beanspruchen zu kön nen. Allerdings müßte er schon ein Schuft ftfin, wollte er als Dank auch nur die aUerlleinfte Gunst, etwa einen Händedruck, als fein Recht beanfpru* chen. Aber die betteln gehenden. Damen unserer Gesellschaft haben ei selbst schuld, wenn auch „gentlemen* sich auf derartigen Ansprüchen erkap Pen. Kommen sie doch stets mit der wir natürlich Gründung: „Ich habe noch gar keine So feiert man |tp.nf!s verkauft, und das Kommitt-e erwartet, daß ich mindestens fünfzig absetze!" Also nicht weil die Armen Daran ist aber nur die Öffentlich keit des Wohlthuen* schuld. Die be* nöthigten Summen werden am lieb» ften auf dem Wege eines „Festes" zu sammengebracht: man miethet für ei nen oder mehrere Abende einen mächti aer. Saal, schlagt darin Champagner?. Wein- und Blumen Buden auf, en caairt einiae beliebte Variete und die selbst den fachoerfiänoigen und nxnn nach dem Äb,ug der Unkosten kühlen Beobachter häufig irreführt, i nur tin gang bescheidenes Sümmchen UNd während da* Musiktre.ben In die- übrig bleibt, fühlt man sich höchstens set Tonart immer weiter geht, wird «tetanias, möglichst halb ein »weite- der Prozentsatz der wirk!iden Musik Säuglingsbeirn-^est zu veranstalten freunde durch da# Uebermudxrn der 1 Abet man kann bei aller Hochachtung, heuchelnden immer mehr zurückge- pjk jn ^?ver der einzelnen Dame per drängt: und ale Proteste verhallen Gesellschaft entgegenbringt, doch nicht ungehört. verhindern, daß bier und da ganz bös- fett als direkte ftonfeguenzen einer darüber zu freuen, daß unsere Häufet so viele Handhaben stiebt, wie in Arne UnterhiÜsluz angesehen werben, und mächtige Fenster haben, in die man rika. habe ich schon die Häßlichsten B??" zwar der materiellen Unterhillanz. denn schon bei einigem Nachprüfen ergab sich, daß die Selbstmörder aus- Wir müsse« W Denkfreiheit «vd artige Gerüchte auftauchen. —wenn die Preßfreiheit soweit wir sie näm-' nämlich der Ertrag zur Größe der Ver lich hobent und alle die anderen I anftchung in einem grotesken Mißver» Freiheiten allerdings für Errungen- höltniß steht. Qbfchon das Gesetz hier fcvoften halten wir haben Grund, uns für die Vetleumdunasklage hundertmal auch hineinschauen tann, daß dunste bädbiiaangen bekannter Domen an öf» Verhältnisse jetzt vom elettrifd^n i fentluhen Witthstifchen au»fioßen_ho« Licht durchleuchtet werden, daß wir ten. So weit wie einige Witzblätter vor der Regierung und besondere vor! braucht man in seinem Argwohn zwar ihren Steuereinnehmern kaum noch nicht ,u aeben, aber die Thatsache bleibt das kleinste Geheimniß bewahren fön- unbestreitbar, daß gar mon che junge nen. und vor unseren Nebenmenschen Frau und manches junge Mädchen, dte auch nicht mehr viele. Aber diese Ver-! mit Glückeaütern nicht reichlich gesegnet Öffentlichung unsere« ganzen Thun sind, aber sich in der Gesellschaft doch und Treibens Hat den einen Nachtheil, einen Namen machen möchten, du,ch bat sie als Begleiterscheinung eine diese Wohlthätigkeüsveranftal'ung n Notorietätefucbt züchtet. Und diese i in eine gaiu unzulässig schwere V?t Bealeitersrf*'nuiig tann den Segen bet suchung geführt werden. Daß sie ?u und wer in lfieldnöthen sitzt, dem wird Houpterfche-nung in Fluch umroan» jedem solchen Fest eine neue Toilette diese Noth doch keineswegs bloS zum! dein sie scheinst mir bereit* zu thun @dtUtfo deS-JahreA zum Bewußtjein^au^ einem (Bettet, ba* ftow afiett da» i.'ieir er» f&> V V v 1 k *1 'T t«iN$|r 5 a ha ret „Künstlet", fetzt zehn Markig Selbstmörder vom Svlvestertage Eintrittsgeld fest, und die Damen der Gesellschaft werden losgelassen. Die vermoaenden Heren geben aern tu solchen Heimlichkeiten, denn erstens können sie ja doch nicht umhin. Billets zu kaufen. sie müßten denn ben ganzen Winter hindurch als Einsiedler leben. und selbst dann fänden einige Kundige den Weg zu ihrem Bureau und dann kann man sich mit der jun gen ^rau Bcnkdirektor doch immer verkauft. Es giebt da Gelegenheit zu Annäherungen, die einem anderSroo im Leben nicht gelingen. Das Alle* märe am Ende noch nicht so schlimm, wenn nur der Zweck er* reicht würde, wenn für die wohlthäti gen Zwecke also meistens für ein „Säuglingsheim" e* ist unglaublich, wie viele Säuglinge in Berlin noth» wendig sind! eine große Summe zusammenkäme. Abet während die Hcuptaheure und Hauptaktricen hin reichend in den Mund der Leute kom men, weiß nur feiten ein Mensch etw.is übet den Rein ertrag mitzutheilen, und die Zeitungen pflegen einen dar über auck nicht aufzuklaren. Da \xx Betrieb eine« fold*:: festes mehr oder weniger unkemtrollubar ist, lassen sich nur feilen genau Zahlen feststellen, und haben müssen, 1st doch klar, und daß Wffti «sfrtb* ntl* «Wtfae. Xu» elegantesten Sorte fein muß, wenn man nicht unvortheilhaf: abstechen will, ist auch nicht zu bestreiten. Und so ist die Aufwendung für das Säug lingsbeirnfest nach der moralischen wie nach der finanziellen Seite hin manch mal viel bedeutender, als der morali sche und finanzielle Nutzen. Aus der Wohlthat wird eine Missethat, und das hat mit ihrem Gleißen die Öffentlich keit gethan. Ich weiß wohf, daß es Thorheit wäre, zu predigen, der Mdel zu folgen und die Linke nicht wissen zu lasten, was die Rechte thut, denn die meisten Leute würden im eifrigen Bestreben, dem Gebot« nachzukommen, die Linke überhaupt nichts thun lassen: dann könnte die Reckte auch nichts erfahren. Dabei würden die Säuglinge aber erst recht verhungern. Sind Sie übrigens schon einmal in einem Säuglingsheim gewesen, in dem die Säuglinge eben nicht daheim, for dern nur zum Besuch sind? ES ist ganz interessant, ftcb's einmal anzufe hen Die atmen Mütter treten an und die Damen vom Dienst nehmen ihnen die Kindlein ab, legen sie auf eine Waaae und stellen auf's Genaueste das GewiJrt fest. Dann legt die Mutter den Säugling an die Brust, der nach der Mahlzeit abermals gewogen wird. Und so wird übet die tägliche Zunahme des Kindes aenau Buch aefiihrt, außer dem werden äntlid^rfeits der Mutter genaue Vorschriften über ihre Err-äb runter und Lebensweise gemacht. Man verlangt also für die Unterstützung, hie man der Mutter gewährt, nachweis batet »Hedeiben de# Säuglings. Das ist gewiß ein sehr vernünftiges Ver lancen, aber die Methode, die man an* wendet, tarn mir doch etwas verletzend „fa.tiü*" vor, wie eine Erfüllung der I Mutterpflichten unter polizeilicher räch Brod schreien, sondern weil das zu den Dunkelmännern übergegangen, Committee erwartet, die betreffende ich Haßte die Ceffertüdbkeit. Ganz Dame werbe cenug zahlungsfähige und aar nicht, ich alaube, ich könnte Herren zum Aufgeben eines Goldstücks gar rieft mehr obre sie leben. 'Jfter veranlassen können. Nicht da? heiße ich brauche deshalb noch nicht blind zu Bedürfniß, irgendwo Kummetthränen fön gegen die Nachtbeile, die sie uns zu trocknen, nein, die Furcht davor, ebensogut gebracht hat. wie jede andere gegen andere im Erfolg ihrer Segnung der Zivilisation. Einzuse mübungen zurückzubleiben, das läßt hen, deß der Feingehalt dieser zivil' die bettelnden Damen "der Gesellschaft satirischen Errungenschaften nicht allzu so gefchmeiria die Zunge gebrauchen und so verführerisch dazu lächeln. Und damit haben sich diese .Wohlthä te rinnen" des Nimbut beraubt, der ihnen erlauben würde, mit unbefleckten Händen Geld für die Armen selbst von Schuften einzusom meln. Kontrolle Glauben Sit min aber eicht, ich fei tveii über fündig Prozent hinauszu» erben pfleat. beißt noch nicht, sich zum Zustande der Unkultur zurück,ufebn:n. Ueberdaupt babe ich mit am Solve sterabend vorgenommen, immer optiml« stifdber zu werden und diese Welt nicht rr.ebr für einen qänNich mißlungenen Aufenthaltsort anzusehen. So etwas thut man wohl in jungen Jahren, wenn man feinen Genossen imponiren will, indem man sich auf den 2M a fir tri ausspielt. Und der für unerträglich ceha'tene Schmerz, das Erbenleib läßt sich doch meistens noch weitet tragen, wenn ein gutes Wort oder Die tinv stände einen über den kritischen Ge fühfsmoment bi-.wegbringen. Hätten mit der Ausführung ihres Vorhabens nur noch tri* beute, Montag Morgen, geroartet und dann gesehen, wie alle Wrli am Katzenjammer vom allzu reichlichen »Meiern litt, sie würden sich endet! befonner Haben und wabrschein lich ruhig weiter leben. Wenigstens noch bii |tim nächsten NeujahrStogt. A u u s S a n u Mal-Vericht Masern Grassir« gegenwärtig sehr fürs is ha Statt. Sie au* tem Wochenbericht ^è? Statistiker* Henrn Dietz im ftäotnrchen Gesundheitsamt hervorgeh!, gtasiiren gegenwärtig hier die Mosern und Wmdyocken in ziemlich bedenklicher Weife. An Magern wurden während der verflossenen Woche nicht weniger Gehirnerweichung. als 50 Falle gemeldet und die Zahl der Erkrankungen an Windpocken be lief sich auf 20. Insgesammt gelang ten während der Wlxhe 148 Fällt von ansteckenden Krankheiten zur Kenntniß bei Gefunv^itiamié sowie 20 Tode*fälle in Folge von anstecken* den Krankhetten. geaen 1)6 Erkran kungen und Iii Todesfälle in der Pa« rallelwoche de* vorigen Jahre^. Auf die verschiedenen Krankheiten mit Ausnahme berl'Jafem und Wind pocken vertheilen sich die zur Meldung gelangten Fälle tote folgt: Schwind sucht 4" Erkrankungen und 27» Todes fälle Scharlach 11 Erkrankungen: Diphtheriti* ftch* Erkrankungen und ein 'Todesfall: Keuchhusten acht Er krankungen Rose fecks Ertrankungen Tyschussieber drei Erkrankungen. Vezthlte die Hoffe*. Der Maschinist Henry Haverkamp. der ivie berichte! mit einer eigenen Lochfange ernt Umstevzekarte dnStra fjenbabngefeüfchaft derart durchlöchert hatte, daß er von der Mt. Auburn— Zoo Linie südlich von der McVJhOan Str. für fünf Cents bis nach Lakley fahren konnte, würbe gestern vor Frie densrichter Dumont um $10 und die Kosten bestraft. Die St ras summe wurde ihm später erlassen und da auch verschiedene der Zeugen auf die ihnen zukommenden Gebühre» vetziHteien, brauchte Havertump nur pj'ä zu itt#». Uvßerdem mußte er auch ^Tf: 4 1! k 'Mt: 4^ 'â.) 1 Lloyd Anqucst Serbe gestern vom schlosse«. ffenmrr Weener Hat feinen W Xsiotjö Mordfalle zum Mfchluß ge« bracht, nachdem er gestern Vormittag die letzten Zeugen vernommen Hatte. Das Verdikt wird von ihm im Laufe dieferWoche abgegeben werden. Selbst« taf-v-ndlia wird die Polizei mit ihren Nachfcrfchui». e i nach ten oder den Mördern der Anna Lloyd fortfahren, hat jedoch nur wenige ober fast gar keine wirklichen Anhaltspunkte, welche zur Feststellung des Motivs der Blut that ober zur Cfruirung der Mörder führen könnten, und das Dunkel, rot!» (be5 tas MotbgeHtrmniß umgiebt, ist noch ebenso undurchdringlich als «m Tage der Entdeckung des furchtbaren Verbrechens. Tie anonymen Brief schreibet sind immer noch bei der Arbeit, und ei ver geht kaum ein Tag, an welchem der Polizei er der ^amil- bei Ermor deten nicht derartige Zuschriften zuge hen. Herr B. E. Hart, ein Verwand ter Anna Lloyds, hat dem Polizeichef einen solchen ihm zugesandten Brief übergeben. In demselben wird er klart, 1 aß ein Mann Namen* Leo die Schandthat begangen Hat*. Dieser und ein Spießgeselle Hätten sich in einem Hause an der Colerain Ave. aetroffen und von dort nach der Morvstelle begehen und das furchtbare Verbrechen ausgeführt. Bereit» in H« nem früheren nnonnmen Schreiben wurve 5er Name des Mörder- als Leo angegeben. Die Polizei wird einsilM» g'.ze Nachforschungen anfallen. In Hyde Park Wird die Wieder etöff**ss Wittkfchafte» aiflefrrett. D-a§ vor nunmehr zwei Jahren ttoff Nichter Woodman see ..Trocken" erklärte Territorium in Hnde Park soll wieder W Naß" werden. Eine Petition in die« fem Sinne wurde gestern von Anwalt William Alexander im Namen von John Scaüon von der Observatory Road und (*?ans Avenue Mayor Schwab unterbreitet. Die Petition ertheilt 207 Unterschriften und dem (vefetze gemäß wird der Manor Argil* ente für und gegen Bewilligung der Petition binnen Tagen hören müs sen. Soweit bat Manor Schwab den Tag für die Verhandlung dieser An gelegenheit noch nicht anberaumt. Dos in !rage kommende Territo rium liegt in den Prezinkten K, L. und S der ersten Ward ur.5 ir, demsel ben befanden sich seinerzeit zwei Whrtb* fchasten, deren eine dem gegenwärtigen e e n e n S a o e GterblichteitAbericht. Hannah Heffermann, 78, Helen Schorle, *'4 z Lltenhßtm» Krebs. Reo. Emil Meyer, 39. 10 Oft 8. Straße. Lungenentzündung. Louise Eatit, 31,24 Concord Platt» Rheumatismus. Clementine M. Reid. 23, 222 Al bion Place. Inquest in Schwebe. 1, 2020 Chio Ave. Lungenentzündung. Matthew Wifenberger, 39, Zweig Hospital. Tuberkulose. Hermann Schmidt. 17, 2850 811* more Str. Tuberkulose. Rosa Reichle. 21. 1687 »lue 8U4 Straße. Tuberkulose. Marie Jmler. 24, 2930 Sande? Straße. Bronchitis. Charles Boß. o4. 936 Oft McMil lan Str. HetzcerfeÜung. Annie Fanning, 00, 2338 Kemper Lane. Gebiruleidc». John Haxton, 27, 919 Vi« Str. Tuberkulose. Henry I. Sullivan, 52, 931 $8ta« drome Straße. Zuckettiiht. Anne (flats. 61,924 ttlar! Straße. Margaret Dorling, 98, 529'Don bridge Str. Wassersucht. Sophie Roser. 42, 1126 Carney Straße. Inquest in Schwebe. Thema# R. Mulvihill. 37, 280t Kemper Lane. Lähmuna. ^lora EollinS. lift. K32 Taylp» Alley. Jnauest in Schwede. Thekla Sichle, 84, 819 f)or1 Utk. Altersschwäche. Wolfgang Scheumann. 57, 2014 Whlteman Str. Inquest in Schwebe. EHarles Schumacher, 46, Straße. Sckwir.dsucht. Boxereieo streng verböte». Man?? Schwab "bat gestern dem Po» lizeiches die Weisung zugehen lassen, mit unnQihsichllicher Strenge alle Borereien und Spotting Matche*", die von sogenannten Kluis veranstal tet werden, zu inhtinren. Bereits Mayor Markbreit hatte seinerzeit einen derartigen Befehl erlassen, derselbe scheint jedoch in Vergessenheit gerathen zu sein, denn in der letzten Zeit find wiedek verschiedene „Bering vIluU* aufgetaucht, die Befreien omnstäl ten. Ttctfor Schwab ist ein entschiede net Gegjiet derartiger VerannaHungen und will auch die fragwürdigen &{i< steilzert, wiche naturgemäß durch der artige Veranstaltungen in die Statt gebracht werden, unter keinen U»HK», den Hier dulden. «Snap" ist Wagner's Ginger Ale. k ji l! U Ii I li kh'ét
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"ü?. ^r-.3C HluS den Gerichtshöfe«. Wqeuthum für den Gilberrt Avenue Hiadâ Elias Moch's Testa ment. Da«. Vaver unter fchiue res Anklage. Ehescheidung«- FäKe. Verschiede«». i e n u e n S i e A v e V i a u In dem Ktndemnationsverfahren. Lyvdurch die (intfcbäbigunatn für 50 Stück Grundeigtnltmln festgesetzt lrtt* den sollen, welche bekuss Errichtung des Gilbert Avenue Aiadukts sondern* nlit werden müssen, wurde Eigenthum zu Anfang der Verhandlungen beschlossen, das in drei Sektionen zu thei- ten und jede einzelne separat vorzuneh men. Die erste Sektion enthalt 2ti Grundstücke und gestern, nach emer 6 wocheni lichtn Verhandlung, gaben die Geschworenen folgende Verdikte ab, sich zusammen auf die $53,185 belaufen: Marn Kennedy 17 Fuß an ilock S'.raßt $2205 Dennis Lynch 2 Fuß Wm. dto. $2,'iOO Bridget McCabe 20 Fuß dto. $3000 Union S. B. u. 2. Co. 20 Fuß dto. *1U00 Baily 20 Fuß dto. $199" Itnni# Donovan 20 Fuß dto. *1950 Nancy S. West 20 Fuß dto. $1850 Susan l'ongroorth 4 Fuß dto. $220 Bridget Mulron 2" Fuß $110«) Anna Shinn-ck 20 Fuß dto. $15',") BeQamt) Storer u. A. 2«) Fuß dto. $1375 Eliza McFarland 20 Fuß dto. $1705 Mary Cronin 20 Fuß dto. $1100 Martha Gibson 20 Fuß dto. $1100 John A. Smith 20 Fuß dto. $1100 Man Hurley 40 Fuß dto. $4490 Howard Skelly 2o Fuß dto. $2250: John Carroll 44| bei 112Fuß. Südost Ecke Lock und Ost Court. $9940: Kate L. Gamble 25 Fuß dto. $2525 Elizabet McBridt 20 Fuß dto. $2400 Mar:i McClü-key 4» Fuß dto. $4300 Clement L. Hils. 24 Fuß dto. $3485 Bridget M. Broèman 2'f Fuß dto. $1400 Jam. H. Anderson 10 Fuß dto. $1000. Heute werden die Verhandlungen Betr. Sektion 2. welche mehrere werth Mile Grundstücke enthält, »hrenAascag Slbmen. E i a o e a e n Elias Moch vermacht in seinem Te Dßment dem Jewish Orphan Asylum. Cleveland, $500 dem Plum Straße •Stempel $20" dem Talmud Atlodim Institut $20u dem Jüdischen Hss?i tal. Avondale, dem Jüdischen Alten heim, Avondale. und dem Hebrew Union College je $500 den Unitev Jewish Chanties, Cincinnati, O.. $2öO dem Children's Home, den Asso ciated Charmes und dem Colored Cr phan Asylum. Cincinnati, je $10 seinen Enlein Lawrence I Äiaver. Edgar Moch und Jas. L. Moch und feinem Wessen Simeon Simon je $1000 den Kindern feiner verstorbenen Nichte Sophie Weil. d. b. an Geo., Blanche und Georgette Weil. Paris, Frankreich, je $200 seiner Nichte Loui se Brunschw'.z. Paris, $500 Meies Simon, Schwlndratzheim. Elsaß.I2«â Ebenso vermacht er dem Letzteren als Trustee $000, wovon er je z der Sin fünfte .in jedes der drei Kinder seines verstorbenen Neffen Raphael Simon Dahlen soll, bis sie vollzahrig find, ttftnn sie das Kapital erhalten sollen. Des Weiteren vermacht er feinen Dienstboten Anna Costello und Anna Murphy je $200 Mary Murphy und Wm. Kaiser je $100. Ferner vermacht et seinem Sohne Moses C. Moch als Trustee für den Enkel Lawrence I. Mayer die Summe von $10,000. Hiervon soll besagter Mayer bis zu ftu Htm 30. Lebensjahre die Einkunft! er halten und wenn ei dem Trustee dann «eignet scheint, mag er dem jungen Mann das ganze Erdtheil ausbezahlen. Ten Nest des Vermögens vermacht tt gleichheitlich an seine drei Söhne Moses Ur., Albert und Chat. S. Moch. die auch als Testamentsvollstrecker fun. glren sollen. Ter Nachlaß i'?ll ftch laut borfäufi* £alien Abschätzung auf $100,000 in Per» an? £00.00Q in Grundeigen belaufen. V e e i e z i e Tie $10,000 Klage, welche derWinh Wbert I. Groß von 028 Atne Straße fmit fitn die Provident Savings Bant Co. und den Jas. Armstrong' schen Nachlaß eingereicht hatte, wurde gestern gütlich beigelegt. ES wird de» hauptet. daß dem Kläger eine gute Ent» fchäDiqungèiummc bezahlt wurde und gleich zeit lg. daß er einen neuen Pacht, tarnte!* für baft von ihm benutzte Qk* biiude erhielt. Als das Gebäude der Bank an der 7. und Dine S'raße aufgeführt wurde. Mrzte bekanntlich ein Theil bei von Groß de wohnten ÄedäudeS ein. weil die Apntraktoren beim Graben des Fun da» mtntfi daS (einige uniermimrt hatten, (fr erlitt dadurch eine bedeutende Eis» tttng im Geschäfte. K s s i n e n a u e o e n Mit Einwilligung aller Gl'äubioee, deren Forderungen befriedigt worden fclb, wurde gestern dal Assignment der Iefsie Connaud. die in No. 2308 Testern Ave. ein Kurzwaaren-, Cigar» »tu und Zuckern»a«» Geschäft be* treibt, aufgehoben. U n e s w e e i I In Berbittdunz mit der Verhaftung 16jaheioen Auguste Goerlach von 218 Magnolia Ave, welche ihren El tern vor einigen Wochen durchbrannte tittd Wh seitdem in KonzerkhaÜen usw. S hricb, wuvden gestern vor dem Uertcht Haftbefehle Hegen Dan. «od Harry Braun, (ÜgoiShifc» mer resp. Geschäftsführer der Majestic Konzerthalle, und .Shorty" Peck, (JO genthümer eines „Hotel garni" No. 107 100 Oft 6. Straße, ausgestellt. Das Mädchen gestand ein. daß sie ihre meiste Zeit in den Etablissements der Genannten zugebracht habe und daß sie dort mit Männern zusammengetrof fen sei, welche sie vom Pfade der Tu gend gebracht hätten. Die drei Ge nannten werden in den Haftbefehlen bezichtigt, zum Ruin des betr. Mäd chens beigetragen zu haben, und dal Gefetz schreibt bei einer Ueberführung eine sehr empfindliche Strafe vor. E e e i u n s e C.ulipper SBrosington, dessen Gattin Agnes O. Brosington seit drei Jahren von ihm getrennt lebt, bat gestern eine Scheidungsklage angestrengt. Tie Bei den heiraShetfn im Noctrnbtr 1U00 und haben zwei Kinder. Mizella Hughes will von Theo. Hughes geschieden sein, weil er nicht für sie gesorgt und sie fortwährend brutal behandelt bat. Aus dem lehtc ren Grunde erwirkte sie vor einiger Zeit einen Haftbefehl, doch als ihr Gatte davon hörte, brannte er durch und hat sich seit der Zeit nicht mehr -blicken lassen. De? ivetteren beschul diät sie ihn des Ehebruchs. Das Paar heirotbete im April 1S09. Minnie Eickrner, deren Gatte Julius Eichner sie mehrere Monate nach der am 29. Februar 1904 «folgten Hei rath im Stiche ließ, hat gestern eine Scheidungsklage angestrengt. wt b« «„"le'beT Bruner gegen ihren Gatten John E. Bruner. den Superintendenten der Jung Brewing Company, welche von dem Letzteren mit einer Gegenklage be antwortet worden war, fand gestern die Schlußverdandlung statt, und nach Arfhcrung aller Zeugen wies Nichter Warner die Gegenklage ab und ge währte der Klägerin eine Scheidung, sowie Alimente, über deren Höbe sich die beiderseitigen Anwälte einigen mö gen, widrigenfalls der Nichter Dieselbe festsetzen wird. Tie Beiden he,rathe ten im Juli 1902 und die Hauptbe fchulDigung der Frau lautete dahin, daß Bruner. der ihrer müde geworden war. mit einer gewissen Edith Mc Donnell anbändelte und darüber feine Famiste vergaß. Auch wies sie nach, daß et sie oft brutal behandelt hatte. Die Klägerin war die vierte Gattin Bruner'S. Lillian Molique. welche von ihrem Gattin Aaron Molique verlassen wur de. und Fred. Smith, bern feine Gat tin Linie B. Smith burchbrannte. er langten gestern bit nachgesuchte Schei dung. K i i n a S a e n Im Kriminalgericht begann gestern die Verhandlung gegen Sidney Porter, ehemaligen Superintendenten oeS Colored Orphan Asylum, der ange klagt ist. an einer der Insassinnen, bit noch nicht 14 Jahre alt Ist, Nothzucht verübt zu fxiben. Wm. Conrad bekannte sich t*: Diebstahls eines Checks über $86.2*j zum Nachtheil bei Albert Miller schul dig urtd wurde unter Annahme mil dernder Umstände der Staats Besse» rungs- Anstalt überwiesen. W e i e e o u k e n n e v o i e a n u y e a e n Ilm, wenn möglich, die Ursache der kolossalen Verteuerung der Lebens, mittel zu ergründen unb, falls eine ungesetzliche Kombination nachgewie sen -werden kann, gegen dieselbe einzu schreiten, hat Staatsanwalt Hunt auf heute die folgenden Produktenhandel vor die Grand 'Jurn geladen, wo sie als Zeugen vernommen werden sollen: Jobn F. Ankenbauer. Walrer Crosse«. Sern. Weil, Louis Brock man, Chas. H. Heß, Chas. Eberle, John Hollenbeck. B. A. SBrinftr, Jas. Arratta und Chas. Bamono. Der Ford Prozeß festge fetzt. Richter Swing hat gester» eint endgi'tiae Anordnung getroffen, der zufolge die Verhandlung Jeanr.ct:c Sie-wart Ford, welche -n Verbindung mit dem Warrintr Fall der Erpressung angeklagt ist. am näch sten Montag, den 24. d. Mt»., ihren Anfang nehmen muß. N a a -S a e n Hefter A. Redui ist Nachlaßverwal terin von Claud Rebus, Personalien $293.^5. John 5tieffer ist Testament-voll strecket von Cath. Kiefer persona» lien $1350, Grundeigentdum $15,000. Geo. Winter ist Nachlaßverwalter von Monica Keeney Ptisonalitn $2200. Pauline Bonnheim ist Nachlaßver walterin von Benjamin A. Bonaheim Personalien $900. "Iii Sachen des Nachlasses deS Louis Stein wurden die noch vorhandenen Aktien derart vertheilt, daß Mat^de Stein und Mary Nußbaum je 68 Ak tien der Cinc. Stree: Rv. Co.. je 50 Aktien der Cincinnati GaS Electric Co. und je 05 Aktien der C. N. O. T. P. Ry. Co. (pres.) erhielten. Ctto Louis Fahldui'b ist Nachlaß verwalter des Fred August Fahlbush Personal •Eigenthum $100. Heinrich Schotter» gesucht» Heinrich Schaepers genannt Geht mann wird von seinen in Gesek: in Weftphalen anfälligen Angehörigen gesucht. Wie ein von Marie Schaeper» auS Äeseke bei Mayor Schwab tinge* laufen« Brufbesagt, wanderte Hein» hosten verurtheilt» rich Schaepers im Jahre 1875 nach Amerika aus und schrieb dann von Cincinnati aus, wo er feiner Angab« nach 'bei einem Col. Theodor Wies mann Beschäftigung gefunden hatte. Seit langen Jahren fehlt jedoch jed» webe Nachricht von Schaepers und die Angehörigen haben sich daher an Mayor Schwab mit der Bitte gewandt, feststellen zu lassen, ob der Vermißte noch unter ten Lebenden weilt. Tapfere Ära« Jagt Einbrecher mit Nevolverfchiis» sen in die Flucht. Ein unerwarteter Empfang wurde den Einbt(irn zu theil, welch« r,u nachtschlafender Zeit in die Wohnung des Erpreßmannes James A. Fcnton einzudringen versuchten. Frau Fen ton war mit ihrem vierjährigen Söhn chen allein zu Haufe, als sie einen Mann durch dos Küchenfenster blicken sah. Zu gleichet Zeit bemerkte sie zwei andere verdächtige Kerle im Schattin des Nachbarhauses stehen. Sie hvl:e sich schnell einen Revolver aus dem Vic« benzimmer und feuerte mehrere Schüsse auf die Burschen ab, als diese sich mühten, bi* Küchenthüre gewaltsam zu öffnen. Die Einbrecher sprengen über den Hof taun und verschwanden in der Dunkelheit Bereit» vor einigen Mo naten wurde Feriton'» Sobnting oon Einbrechern heimgesucht, welche damals $M5 erbeuteten. Frau Fenion fach die bett, ohne im ©Tande z« sein, den Diebstahl zu verhinim». Tausend Dollars Bezahlt da» Sinton Hotel in E?ie diguag der i^achtelfälle. Die gegen die Geschäftsführung des Sinton Hotel erhobenen Anklagen nx gen ungesetzlichen Besitzes von 900 Wachteln, wurden gestern mit EinwiU liguna des Chief Game Warden I. C. Speaks Dadurch erledigt, daß die Ei genthümer deS Sinton Hotel sich vor Friedensrichter Woodruff in Hartwell schuldig bekannten und $1000 Strafe zahlten. Dieses Abkommen wurde nach längeren Unterhandlungen erzielt und trotz der beträchtlichen Strasi'umme ist das Sinton Hotel noch ziemlich gnädig davongekommen, denn tvenn der Nichter das volle Strafmaß verhängt hätte, so würbe bit Straffumme sich aus nicht weniger als $30,000 belaufen haben. Das Verfahren gegen die Merchants Cold Storage Co.. in deren Lagerhaus die Wachteln gefunden wurden, wurde eingestellt. Der Restaurateur Williams und bie Fulton Fish Market Co.. in beren Be fitz angeblich ebenfalls Wachteln gefun ben worden waren, plaidirten nicht schuldig und erwirkten einen Aufschub der Verhandlung in den gegen sie schwe ben den Fällen bis zum 26. Januar. Western German IM tid 12. uui» iSiue Silase. A«»lii«disches Teparteme«t. Bell machten rechtsgültig angefertigt. Erbschaften prompt und reell kollektirt. Wechte!, Geldjeiitzuageil und Kredit briete Dimpfschisi'Passage» auf allen euro paschen Linien. 2 Aus dem Polizeigericht. Der Neger Henry William? verzich tete unter der Anklage des Einbruch diebstabls aus ein Vorverhör und wur de den Großgeschworenen unter $2000 Bürgschaft überwiesen. Et wird be schuldig:. in das Wohnbaus der Frau Emma Tewell. No. 533 Carlisle Ave., eingebrochen zu haben. Auch d?e Neger Wm. Ha:.wood unb Hy. Hawkmë wurden den Großge schworenen überwiesen, und tnxir eben- gegen Frau 'kall» unter je $20W Bürg ich« sl. Sie I sollen einen alten weißen Mann na I mens Jobn Kelly überfallen, mißhan i delt unb beraubt haben. i Der Fall gegen ben des Mordes an geklagten Neger Nobert Crump, wel cher ant Sonntag rvähreno eines Kar tenspiels feinen Rassegenossen Tom. Scott erstach, wurde bis zum 25. Jan. verschoben. James Sheet», welcher dem Missio när Large Per?in? cm Sonntag wäh. rend eines Streites «ine schlimme Schnittwunde beibrachte, erhielt feinen Fall aus Autrag seine» Vertheidigers verschoben. Marn Becker und Fannie Harrison, wurden trotz ihres Leugnen» schuldig befunden, den John Sealill um einen UeberV.ebtr bestoblen zu haben. Ihre Straie lautete aus 3 Tage Arbeits haus, $100 und Kosten. Der Rumäne Nicoli Varnffe. in des sen Wohnung Julian Franker, Julian Baden und Julta Varneb beim Glücks spiel abgefaßt worden waren, erhielt wegen Duldens von Glücksspielen eine Strafe von $50 und Kosten zudiktirt. während feine drei Landsleute und Mitangeklagten mit Geldstrafen von je $5 und Kosten davonkamen. Ter Wtrtb Joseph Gehle wurde toe* gen Utbertrr.ung de- MitternachtSge fetzeS zu der üblichen Gelbstrafe von $10 und Kosten verurtheilt. Stella Smith, eine alte Bekannte de? Polizei, wurde ivt-aen Trunkenheit zu 30 Tagtn Arbdtihaui, $öu mni thifT^fdft, Itfritflrtß, ffi. Aanua^ 1!10. per Stadtrath. Mite Mullen's «großer Stock" wischt den Demokraten eins aus. Die Park- Kommissäre erwerben weite res Lanb für Parkzwecke in West wood. Der Mayor ernennt zwei Ehren Kommissäre für die Ohio Valley Exposition. Delhi verhält sich in Sachen der Annektion stumm. Die Jnterurbcm Bahnen wer den verklagt. Der Mayor wird eine Hospital Baukommission er nennen« In daS Wmfg gtochb'leibenbe Ei nerlei ber Verhandlungen des Stadt raths kam gestern etwas Leben und die demokratische Fraktion hat es sich selbst zuzuschreiben, wenn auf sie die Warbbeit des alten SvrüchwortS: „Wer nicht boren will, muß fühlen" in Zutuns* Anwendung findtn wird. Councilmann Frank Koch, der de mokratische Vertrete-der 19. Ward, 1)atte verschiedene unbedeutende Ordi nalen, wie JRanaUfirung eines Thei les der West 0. Straße, Anbringung einer Bogenlampe in der Bland Alley usw. eingebracht, die ohne weitere Dis kussion angenommen wurden. Im Verlause der Sitzung würben aber von republikanischer Seite Ordnungen, wie Erhöhung der Lohn: der städtischen Anstreicher von 42£ auf 43* Cts. pro Stunde gemäß den Bestimmungen der Anstreicher Union, und eine weitere Ordinanz. die die Kreirung der Stelle eines Hilfs Superintendenten für die Wasservertheilung uns die eines Ma gazinverwalters im Filtrir Departe ment der Wasserwerke forbern, einge reicht. Merkwürdigerweise stimmten, als es zur Abstimmung kam. die De mos raten Koch und Reynolds gegen die Annahme dieser Ordinanzen. Im Verlaus der Sitzung erhob sich nun Councilmann Mullen und bean tragte. daß die Koch'fckeOrdinanz betr. der Kanalisirung des Theiles Der West 0. Straße, sowie die Lrdinanz betreffs ber Anbringung einer Lampe in ber Blanb Alley in Wiedererwägung gezo gen werben sollten. Mit 21 Stimmen gegen 7 Stimmen der Demokraten würbe der Antrag Mullen daraus an genommen. Herr Mullen beantragte barauf Die Wiedererw^aung aus unbe stimmte Zeit zu vertagen unb drang auch mit diesem Antrag durch. Er er klärte später, daß die Demokraten sich durch ihre Opposition egen Crbinan^ zen, welche 'das Interesse der Stadt im Auge hätten, die Berücksichtigung ihrer Anträge seitens der republtkam schen Mitglieder deS Rat^s verscherzt hätten. Herr Retinoids wollte noch eine Erwiderunc auf die Ausführun gen des Herrn Nullen machen wurde aber, als außer Ordnung, zur Ruhe verwiesen. In Sachen xS Freeman Ave. Bade bauseS. tvelche- auf Antrag bes Herrn Reynolds euch Bade zimmer für Frauen, die d'.selbst die Waschküche be nutzen wollen, eBalten soll, stellte Herr Mullen den Antrag, daß Herr Rtynolds und Burger seiner Ward am nächsten Donnerst'.z Nachmittag vor dem Kommittee für Mitttl unb Wtge erscheinen sollten, wo man ihre Anträ ge entgtgennthmtn und untersuchen werde. Die 03ut) Straße, von ber Straight Straße bis zu ihrem nördlichen Ter minus, wirb in Stradfvrd Ave. umge tauft werben. Lauretta B. Gibfon dedizirte der Stadt einen Streifen Land von 25 bei 82 Fuß um bit ?)oung Str. auf ihre durchschnittliche Breite yon 50 ^uß zu bringen. Der Mayor würbe burch eine ange nommene Orbinanz ersucht, zwei Mit» glieber bes Rathes zu Ehren Rom* miffären für bie am 29. August degin nen be unb am 24. September endende Ohio Valley Erpontion in Cincinnati zu ernennen. Ebe die Sitzung thrtn Abschluß fand, kam tint Zuschrift dts Mayors zur Vtrltiung. in der der selbe bekannt gab. daß er Mitglieder nen, ehe sich bet Fahrstuhl mit der erreichten Etage auf gleicher Höhe be findet. Die Örbinanz bestimmt, daß Zuwiderhandlungen mit Gelostrafen von $25 bis $100 zu ahnden sind. Eine Ordinanz, in der bestimmt wirb, daß ber Stadtanwalt gegen bie Jnterurban Railway unb Terminal Co. unb bie Cininnati, Georgetown Portsmouth R. R. Co. eine Ein haltsbefehlsklage einreichen soll, wo burch beide Gesellschaften gezwungen nxr'ocn, innerhalb der Stadtgrenzcn Passagiere für fünf Cents zu trans* portiren, würbe angenommen. Der Arbeitsdirektor erhielt ben Auf trag. Kontrakte für Asphalt und Back steine im Betrage von nicht über $10,= 000 für Straßenverbesserungen abzu schließen. Des weiteren wurde der Arbeitsdirektor beauftragt, durch den Stadtingenieur Pläne zur Verbesse rung und Kanalisirung, sowie Feststel lung de» Wegerechts in der Ernshaw Avenue westlich von der Nelson Ave., einschließlich des Wegerechts der Su perior Straße östlich von ber Auburn Avenue herstellen zu lassen. Des Weiteren soll ber Stabtingenieur Pläne anfertigen für einen Abflußka nal an ber Duck Creek Road unb der Kreuzung der Norfolk Weitern Ei senbahn, um bie Abflüsse in den Duck Creek abführen zu können. In Folge einer vom Stadtanwalt abgegebenen Entscheidung hat die 1 Stadt nicht bas Recht, mit dem Union Bethel ein Utbereinlommtn zu treffen, I um bie Obdachlosen auf Stadtunkosten im Union Bethel unterzubringen. Durch diese Entscheidung wird die Stadt doch noch gezwungen, eine Ver besserung der Hammond Straße Sta tion vorzunehmen. Da in Chicago und New Kork bereits munizipale Lo girhäufer eristiren, so ernannt« Präsi dent Galvin die Herern Mullen und Bathgate zu einem Kommittee, welches demnächst die Reise nach Chicago unb New Aork antreten wird, um die dor tigen städtischen Logirhäuser zu bei ich tigen und dem Staotraih Vorschläge über ein hier zu errichtendes Logir haus für Obdachlose zu unterbreiten. Vom Mayor war bem Stabtrath ein längeres Schreiben zugegangen, .n dem er die Aufmerksamkeit bes Rath^' auf bie Bestimmungen bes Gesetzes betreffs ber Ernennung von fünf Kommissären burch den Mayor lenkt, die den sogenannten Rath der Hospi tal Kommissäre bilden. Der Stadial walt hat, wie es in der Zuschrift heißt, den Manor dahin instruirt, daß dieser Board die Uebernxichung des Hospital Neubaues zu übernehmen hätte. Ob schon bie Stabt ben Bau eine» I Philipp Kiehborth wurde cm Stelle von Sam. Maus, der nicht qualifizute, zum Kon stabler der 23. Ward gewählt. Herr Bathgate 6.ine ihn nominirt. Seine Bürgen sind A. Keller unbSam. Foley. Angenommen wurde eine Ordinanz, welche die Pars Kommissäre autori sirt, mit Caroline Krieger einen zehn jährigen Miet.^ston'.rakt für auf bei den Seiten der Fischer Avenue in Westwood gelegenes Land zu Parkzwecken abzuschließen. Der jährliche 'Mietherreis beträgt $960 und nach Ablauf von zebn Iah ren haben sich die Kommissäre das Vorkaufsrecht für das Parkland ge sichert. Soll:? die Stadt das Land käuflich erwerben wollen, so wird sit dafür $16,000 zu z'chlen haben. die Raths- Dr. Cook und Mover zu Ehren Kommissären ernannt habe. Der Annektion-board richtete ein Schreiben an den -Stadtrats worin mitgetheilt wird, daß bertikmeinbennb Delhi's sich noch nicht mit ihm betreffs ber Einverleibung bieser Vorstadt in das Stadtgebiet in 5krbinbung gesetzt habe. Der Stadtclerk wurde beaus tragt, an ben Stadtrath von Delhi eine Abschrift des Schreiben» des An nektionSrathes zu schicken. Angenommen «wurde die Ordinanz, welche es Fahrstuhlführern verbietet, ihre Fahrstühle in Bewegung zu setzen, ehe die Thüren be He Iben ge schlossen stub, und sie. wieber zu äff* Hospitals in Angriff genommen hat, I so besteht nach der Ansicht des Stadt Anwalts in'der betreffenden Ordinanz i eine Lücke, indem der Stadtrath nicht i genau formulirte. baß die Stabt ein? I formelle Erklärung abgegeben hätte, ein Stadthofpital errichten zu wollen. I Der Mayor bat beswegen eine neue I Ordinanz entwerfen lassen, die er gleichzeitig mit ieinem Schreiben dem i Stadtrath zugeben ließ und in der die Absicht der Stotel, ein neues Hospital bauen zu wollen, genauer ausgedruckt ist. Diese Ordinanz wurde einstimmig angenommen. 1 Auch eine Ergänzung^ Ordinanz, derzufolae das Sicherheitsdepartement das Recht hat, für das Stabtbofpnal zehn weitere Aerzte zu ernennen, b:e daselbst ohne Kompensation dienen, wurde angenommen. Von der Gesellschaft zur Berhinde rung von Grausamkeit gegen Thiere war ein Schreiben eingelaufen, in dem der Stadtrath gebeten wurde, dieie GeftQichvift einmalig finanziell unter stützen zu wolltn. Das Schrtiben wurde dem Finanzkommiüte überwie sen. Gheerlaubuißscheiie. (Carroll Horn back, 23, Vuilford, Ind. I Kiltie Sturgeon, 21, Hoff Ave. jdhos. W. Amend, 25, Dempfey Str. /Appollonra Wagntr, 25, WtnchtllAvt. iJoseph Smith. 22, Miamitow», O. lHattit C. Wulltnwebtr. 18, do. Erntft A. Marti, 39, Detroit. Mich. /Emma Busktn, 31, Wooblanb Avt. sChaS. Albtrt Holzman. 24, Plumstr. (Anna Mulltn, 22. Hathaway Str. (RtubenWtlltnstein. 31, Philadtlphia. /Belle G. Klein, 25, Hutchins Ave. (Herrn. Theo. Juilfs. 23, Norwood.O. Mella R. Paul. 18. do. T^ies und Das. Gouverneur Harmon hat gestern Dr. "tobn W. Hill von hier an Stelle oon Dr. Byron Stanton zum Mitglied der Staats GeiurtbbeitabeHörde tr nannt. Dr. Stanton ist Rtpublikantr. Sonst hat er sich in btn langtn Jahren, wtlcde er dieser Behörde angehört, nichts zu Schulbtn kommen lassen. Die neuen Beamten ber Handels kammer wurden gestern in ihre Aemter eingeführt. Der neue Präsident, Herr JameS Heekin. hielt eine kurze An spräche. Superintendent B. Mur ray, der lange krank gewesen ist. war gestern zum ersten Mal wieder auf der Börse. Die Handelskammer bat dem Präsidenten Taft ein Dank- und An erkennungsschreiben geschickt für seine in seiner Botschaft betreffs Erhaltung unserer Naturschätze ausgedrückten An» sichten. Infolge ungenügender Zufuhren sind Eier gestern weittr gestiegen. Die erste Qualität kostet Engros 40 Cents WEIL, ROTH CO. gen:': v. :n Vvi o: :t, daß ADOLPH .l. FISCHER. WILLIAM E FOX, Ii EMU S. IRVIX,, als M:hiiioDcr ber rvin.'.t aiinicnoininvit ivu: IN VESTMENT-BANKIERS, Ganze Familie Erkrankt nach dtm benutz Men Käse kuchen. Die Familie deS Schneidert Frank Matthews, No. 1213 Xreman Ttraße. erkrankte am Sonntag Abend nach dem Genusse eines Käsekuchens unter schweren AergistungSsymptornen. Ein sofort gerufener Arzt wandte die nö thigen Gegenmittel an und brachte Matthews und die 16 Jahre alteToch ter i^mma bald außer Gefahr. Das Befinden der ?yrau MatbewS und des 14 Jahre alten Sohnes Albert wird jedoch immer nach für bedenklich ge halten. Frohsinn t'oßc D. O. H. Die Frohfinnsloge des Ordens der Harugari hielt ihre Generalveri'amm lung, verbunden mit Beamtenwahl ab. Tie Schrotutrn hatten sich in großer Anzahl hierzu eingefunden und b- wiesen dadurch, daß ihr Interesse am Blühen der Loge immer noch tin äu feerft rtgts ist. Zwti Kandidatinnen wurden in dtn Orden eingeführt und sechs Neuanmeldungen lagen Dor, über die in der nächsten Sitzung bericht' tet werden soll. Der halbjährliche, Bericht wurde verlesen und aus dem selben war das Blühen der Loge tlar zu ersehen. Zur Zeit zählt die'Froh- sinns Loge 72 autftebende Mitglie-! der. Die neue rwä hl ten Beamtinnen,: deren Namen weiter unten folgen. wurven durch den D. X. G. B. Chaz. Krumholz und ^rau Thtrtsia Meisel st Vierte Zfräste. Sichere Kapitalanlagen MUNIZIPAL BOimS. Birminghain, Alabama, Minneapolis, IKinn... 4* Cincinnati 4% Newark, fl. 4-% Covington, Ky..... 6% Newport, Ky. 5% Durham, Ii. C.. 4^% Waco, Tex 5% Hamilton Co.. lenn.. 4i% Voiingstown, Ohio 5% SEASONGOOD fc MAYER iVicnniitilc Vibrani ("*ebaude. Hot Abfahrt Cincinnati .00 Vi (tri) in. 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Innere Sache: (mma Busam. Aeußere Wacht: Marie Stiftrt. .Snap" ist da? gesunde Ginger Ale. Gemacht aitv Ingwer, Gewürz und Zucker. Rre^ Vun Saccharin, Capsi« am usb Präservativen. (3) Unvtrschämtheit. Julius Mansbolt muß nach Angabt des Louis Meners tine gtbörigt Por tion Unverschämtheit besitzen. Beide 3Ränntr wohnen in tintm Logirhaus No. Xifj George Straße. MenerS er wirkte gtfttrn im Poliztigtricht tintn Haftbtfthl gegen Mansholt unter dtt Anklagt bei Älttft'bitbstjhlfi. Nach fei» Sfasirt (sinnnnali .:L iiurljm., uii-sq -Soiinlays. ilnliiinlt Duriton Äadjw. Hat beleuchtete »«es«# »n* Wertet Oese Ca*. üafe«8ebit«*ii* la tent *n» w*6igrn Preise«. 'ijitt) Cfficr, Traclwn-Gevâude, 8unf:r Xv?v: ^un'tc ur.b j«ui)m:un. Rosinen-Pie Reis und fertig zum Pslüi! ber Grocer. Fragen Sie v •KÜig'v brrtiliiüti'ii ntr fjar.I V'ian*r.vU :rt*i am Januar $2 aus der Tasche. Arn Sonntag Nachmittag hielt Mw auf einem Stuhl in der Office des Logirhaufes eine Siesta, als Mansholt abermals seine Taschen tmrchfuch'? und sich 65 Cents, eine Pfeife und ftu Packetchen Tabak aneignete. Mord oder Unfall? James Lee erliegt im Hospital einem Schädelbruch. James Lee, welcher am Sonntag Abend bewußtlos auf dem Seitenwege vor dem Hause No. 525. Poplar Str. aufgefunden worden war. starb gestern Abend im städtischen Hospital, ohne fein Bewußtsein wiedererlangt zu ha ben. Aus Anordnung des Coroners nahm Dr. Bange eine Cbvultion au der Leiche vor und fand, daß der Tod durch einen Schädelbruch herbeigeführt worden war. Auf welche Weise Lee sich dieBerletzung zugezogen bat, konn te bisher nicht festgestellt werden, je^ doch ist die Möglichkeit nicht ausge schlossen, daß der Mann einem ?^erbre e n z u O e e a e n i s e e a beitete feit 1" Jahren als ^uhrknecht für Harrn Johnson. No. 52fl Poplar Str. Ein Bruder des Todten wohn: No. 906 Poplar Str. Polizist verle«. Polizist Bender kam, all eima Mann namens Bernard Carney bet folgte, am Fuße der Smith Straße zu Fall und zog sich schmerzhafte Bet" letzungen an den Beinen zu. Carnev, welcher kürzlich unter der Anklage des unordentlichen Benehmens berhafter worden war und später feine Bür« fchaft hatte verfallen lasst», ligte feint Flucht»
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KeuMeton. MM^Kchmv«. Roman von Rudolf W i ch o. (Fortsetzung.) Der Baren war gut gelaunt und entgegnete lächelnd: „Back ist der und er besitzt ErfindunHsgade das find unschätzlxire Eigenschaften. Ich hatte ihn kurz nach der Erbauung der mechanischen Spinnerei zu Friedricks ort als Direktor angestellt. ißjtt de traten gemeinsam das Maschinenhaus. «Back 'betrachtete eine Weile das unge heure Schwungrad, welches durch die Luft sauste, prüfte da ^Mauerwerk und sagte dann: Lassen Sie die Ma schine abstellen. Warum? fragte ich. Weil die Lagerung für das Schwungrad nicht stark genug ist und Halb die Mauern bersten werden. Das Fundament des Hauses mufe dreimal •stärker fein, als es gegenwärtig ist. Ich lackte itm aus. aber drei Tage später lackte ich nickt rnetir. denn die Mauern erhielten Risse und bei einem Haar wäre uns die ganze Boutique iiber den Köpfen zusammengestürzt. Seit jener Zeit spielt Back bei imseren Unternehmungen die Rolle des sicher heits-Kommissars er hat einen^auè §e,zeichneten Ventilator für die v^pin' Titret tenftruirt und feine imnreick •ge plante Fördermaschine führen wir in den Kohlenaruden ein. Du nehst also. ffcht Nichte^ daß ick den Mann nock brauche, hat er mir Vortheile genug «bracht. so werf' ich ihn fort, wie ein schartiges Werkzeug." „Aber, Thomas, das ist nicht edel M-Handelt," entgegnete Blania vor wurssvoll. und Hedwig bemerkte fast gleichzeitig mit zornig blitzenden Au gen: „Durch ein solches Versâen Gje-bst Du ja zu. daß jener Ankläger «cht hatte!" ..Payperlapapv. was versteht-Ihr Tauen von 'Geschäftsgrundsätzen. Ich ^mbe seit fünfundzwanzig Jahren ge lernt, wie man sick gute Kräfte mit Nutzen dienstbar macht, und befand« Mich wohl bei meiner PranS. Jede «ndere Rücksicht bringt zurück. Und »un zu etwas Anderem! Haben Sie den Kontrakt mitgebracht,wieder Dok tor?" „Hier ist er!" „Seht. den Doktor will ich gleich falls „ausnutzen", fuhr der Baton la chend fort. ..Ick habe ihm die Kran kenpflege in meinen Fabriken überira ?n und Halte rbn durck eine feste An leüunq in Rebbach zurück. Er wird tzt häufiger unser 'Gast sein, aber ^öffentlich können wir seine ärztliche Hilfe noch eine Weile entbehren." DerGraf blickte mit einem verständ nisvollen Blick den Bis^bauer an, (dann bekreuzigte er sich und murmelte «kopfschüttelnd: „Äbgkdrückt um die j£KÜhc, für alt gekauft das nenn' ich ein Geschäft!" BlaNka und Hedwig schlugen errö then die Ar.gen nieder, in Lom^s Ge ficht zuckte und blitzte e» seltsam. Man wußte nicht recht, ob er ein Gelächter oder Thränen bekämpfe. Tie Gesellschaft hatte ein Rondel im Park erreicht, welches so schmucklos «war wie die Rasenflächen, die Alleen und lauschigen Winkel der weiten An lacte. Von bifiem Punkte aus genoß man einen Ausblick auf die majestäti schen Bers'kuvpen im Siit*rt. ,/!JZg, rode finden Sie die Szenerie?" fraate Kranlitz stoh, all «r bemerkte, wie Lom mit großen Augen nach den Gipfeln hinstarrte. i Hauer, wie in Staunen verloren...Nur schade, daß die Berge nicht Feuer speien ihre Besitzung erhielte dadurch eine brillante Dekoration, die keinen Oroscheii kostete." Krcinlitz lachte aus vollem Halse über den wunderlichen Einfall, der Graf tfbet kniff seinen Schützling in den Arm und zischelte ihm die Worte: „•begaster Kerl!" in s Ohr. n e s K a i 11. «Poldi Lom war im Schwedensckloß rasch an die Arbeit gegangen und nach roc 'n{^c i kenntnißreichste und scharfblickendste in Marmor ausqeführt. An den Techniker, der mir je 'vorgekommen. «...r. Jochen schon hatte er die lauenSommeradknden begleitete er den Grafen auf weiten Spaziergängen oder suchte die Villa auf. Hier kam eines Abends die Rede auf Kohlen bergwerke. und da Lom ein lebhaftes Interesse für industrielle Unterneh mungen an den Tag legte und es sich herausstellte, daß Blanka noch nie in ihrem Leben eine Gni'benfahrt gemacht hatte, so wurde ein Ausflug nach Fne dricksort und jener Zecke. welckeKran litz seiner Nickte zu Ehren ..Hedwig- Glück"getauft hatte, verabredet. Kran litz wollte die Führung feiner Gäste übernehmen. Doktor von Heßlar ver sprach, sich der Gesellschaft anzuschlie ßen. Jene war am nächsten Morgen in den Vorgarten hinabgestiegen, wo der Wind mit den Wasserstrahlen derFon täne spielte und die dicken, in der Sonne blitzenden Tropsen gleich einem Diamautenschauer über den grünen Rasen warf, da rollte einWagen vor's Portal und aus demselben stieg Fürst Tabor. Er hatte dem Hausherrn wichtige Mittheilungen zu machen. 5°i 'Mâ d.- Mt '|te ,n sssss' i«. ä»|iilft:'ss,"s' ,Kj «ÄS SS »Uork satzwabl als Kandidaten auszustellen, damit die Industrie der Prcwinz eine geeignete Vertretung fände. Wolle Kranlitz sich obne Rückhalt der kon •feroatfoen Partei anschließen und ge wisse wirtschaftliche Projekte des lei tenden Staatsmannes unterstützen, so wäre seine i&rbl gesichert. Ter Vorschlag kam Kranlitz so un erwartet, daß er sich vollkommen ver wirrt fühlte. Welche verlockende Per spektive that sich vor ihm auf! 'in sollte in die politische Seit eintreten, sollte die Pläne der Regierung verwirklichen helfen, die zum Theil ganz^ seinen Wünschen entsprachen, sollte Seite an Seite mit dem Fürsten Tabor und an Deren t-ohen Aristokraten in der legis lativen Versammlung sitzen, sollte son der "2rtbiint aus zu den Staatsmän nern, zum ccnzen Lande sprechen Tie Gedanken und Bilder wirbelten wie fühlte sick von einem Schwindel erfaßt und schloß die Augen. DerMrft brang auf eine rascheEnt scheidung. ..Aber, mein 'Gott, das Alles will überdacht besprochen sein Tri ten wir ins Haus! Aber nein der Ausflug! Bah, davon kann jetzt nicht die Rede sein. Blanla, Hedwig, ent schuldigt Ihr müßt ohne mich nach °Friedrichsort fahren. Vielleicht kom me ich nach vielleicht!" (Fortsetzung folgt.) Gras Elntborg und sein Schützling fräsen später in de? Billa ein und sän den den •kleinen Kreis in lebhafterUn terhaitung. Poldi Lom wurde dem Hausherrn vom Grasen vorgestellt. Jener empfing ihn kühl und herablas send. Die Gesellschaft trat eine Pro menade durch die Räume des Hauses und den Park an. Baron Kranlitz machte den Dost or und den Bildhauer mit großer Selbstgefälligkeit auf die Worzüqe ferner Besitzung aufmerksam. Lom bemerkte, daß der Ardbnekt und Tapezierer keilte Mittel gespart hatten, Sm den Zimmern und Sälen ein mög lich it prunkvolles Ansehen zu geben. «der es fehlte in den Pracktgernäckern und dem schön angelegten Park jeder künstlerische Sckmuck. Schleckte Pho tographieen und billige, geschmacklose Ölgemälde hingen an den Wänden Uom vermißte wert^volle Bilder.Bron igen, Statuen, Baien, Schalen, Sticke reien und feingeschnitzte Möbel, kurz alle jene 'Gegenstände, welche Kunst luertt) besitzen und Heus und Part eine stürmische, leidenschaftliche Jcatur toxi hr ha ft schön und angenehm machen. und das Mädchen schön wie ein En- Am Schauplatz des Jerbrechens. Ein Roman auS dem amerikanischen Leben, von Alfreb StelzneT. (Fortsetzung.) In der Cede des Hauses fiel ein gel. Eilberfch.ank u la Beule mit kostba- Nur um Charlotte Behringer in ten Intarsien auf. Lom betrachtete meiner Nähe zu haben, veranlaßte ich »überrascht die kunstvolle Atbeit und! einen Freund in Richmond^, mich zu be Kranlitz fragte schmunzelnd, wie hoch man den Werth des Scbranles schätze Der Graf nannte eine Summe und Aranlitz klopfte der «Excellenz auf 'bie Schultern und rief: „Getroffen. Schwiegerpapa. getrof sen! Das ist der reelle Werth des Stü ckes c&er wissen Sie. was ich da •für bezahl: habe? Just die Hälfte." „Wie bad?" ..Ter Bescher 'des Möbels war in die Klemme gerathen, ich drückte ihm das Ting für zweihundert Thaler ab ist noch so gut wie neu." •Hier lernte ich Charlotte Bebringer könne trotzdem wußte ich es dahin zu bringen, daß sie sich mit mir trauen liefe. Sie war mein. Unsere (5be war leider keine qlück Iiche mich allein traf alle Schuld ich war aufbrausend, jähzornig und von einer E-ifersucht. die mich rasend mach te sie. die mir gegenüber kalt wie Eis roar. Ivette, wie ich eines Tages ent deckte. geliebt. Und wen? Denken Sie, wie ungeahnt und wunderbar ver schlungen find doch die Wege der Men schen, denken Sie sich, wie mir zu Mu the fein mußte, als ich von dem hoch herzigen Retter meiner Tochter erfuhr, daß et Overbeck heiße und aus Ham burg sei, denn er ist der Sohn desjeni oen Mannes, den Charlotte Behringer hoffnungslos geliebt und stets im Her zen getragen, trotzdem er sie aufgegeben, um durch Verhältnisse gezwungen, eine Konvenienz Heirath einzugehen. Ter Vater muß niemals mit dem Sohne über feine Jugendliebe gesprochen ha den, denn er hat noch jetzt keine Ah nung von dem, was mit bekannt ist. Mein Weib beschenkte mich mit ei nern prächtigen Jungen derselbe war kaum ein Jahr alt, als ich mich zur «fein hmstarrte. taum ein ^ayr au, ms icq una* 6«i ?nau, v« jStfliattier toO, frflr,nifcfrtf, 9tlpWtt9 DQTlivTl Unv -OlivfsX IviILv4*vii I #x t._Ä _fT• jL Wm 3prü[neu«t iurteinanb«. „..w begleitete Mutter und Kind nach Nor- Wochen verstreichen tonnen, che er tut r_ni. r. (n.t« folk von dort aus sollte sie nach New Orleans fahren, doch das Schiff, auf welckem sie Passage genommen, in des sen Liste sie als Passagier aufgeführt, ist zu Grunde gegangen» Und das Ue brige wissen Sie." JInb wenn Ihre Frau gar nicht die Absicht gehabt hätte, mit Ihnen in New Orleans zusammenzutreffen?" fragte Heikel. „Diese Befürchtung ergriff mich während meinet zweiten '(Jhe," entgeg nete Mr. Wildenow „das Schiff hatte auf seiner Reise, bevor es nach denBa^ ha ma Inseln verschlagen wurde, in Charleston angelegt Charlotte könnte mit meinem Sohne schon in Charleston später das Schiff ver lassen haben, um sich vor mir zu retten. Dieser Gedanke wurde später zu einer fixen Idee bei mir ich stellte nach dieser Richtung hin all: möglichen Untersuchungen an aber auch diese blieben resultatloë sie blieb mir verloren, und niemals habe ich meine an ihr begangene Schuld sühnen können! Und das ist es, was mich zum Einsiedler gemacht, mir jede Lebens freute geraubt Hat!" „Und wenn es Ihnen nun vergönnt wäre, Mr. Wildenow," sagte Heide! leise, „noch Alles wieder gut zu ma chen an Ihrem Sohn Robert?" Der Kranke fuhr in gtenzenloserBe stürzung jäh auf. „Und dies wäre möglich. Mr. Wil denotr, weil derselbe mit seiner^Mut ter in der That nicht bei dem Sckiff bruch betheiligt war. Denn den Ära wohn, der Sie Jahre lang quälte, kann ich Ihnen nur als der Wahrheit ent sprechend bestätigen. Frau Charlotte v Ten ken Sie sich, in dem Handlungs Hanfe des Ihnen dem Namen nach so wohlbekannten Konsuls Overbeck in Hamburg war bis vor Kurzem ein v bei einem Gesckänsfreunde kennen, an! zweiundzwanzigjähriger. außerordent den sie von Teutschland aus empsoh-1 lich strebsamer und tüchtiger Commis len warben war. Ich liebte sie bereits,: angestellt, der in bem Chef des Hauses als ich sie das erste Mai sah. Ich war schon in jungen Iahren seinen Wohl' thätet gefunden halte. Welch' eine auftragen, die junge Deutsche als-Gou- der junge lUianri, ein Prachtmensch vernante für seine Kinder zu engagi-! wir zogen sehr genaue Erkundigungen Ten sie nahm viele Stellung gern an,' über ihn ein und hörten nur Lob^und und wir reiften von {Jltw Uork ab. Anerkennung. Er aalt für den Sohn Schon nach wenigen Wochen trug ich eines Trödlers Klaus Kastropp." ihr Herz und Hand an sie wies mich I indessen ab. weil sie mich nicht lieben dasjenige aus der Jugend Severins. Heibel erzählte nun Mr. Wildenow was demselben hierüber bekannt ge worden auch das Bekenntniß von 5tlau5 Kastropp las et ihm nach den Auszeichnungen Severin'» vor. „Wo sind die Papiere, die Jim Rob bins mit den Schmucksachen der Er mordeten bei Klaus Kastropp zurück ließ und die der Trödler mit seinem Testament zusammen verwahrte?" ..Das Verschwinden dieser Gegen stände ist so räthfe'.haft, daß ich sie für unterschlagen halte." versetzte Heidel. „Sehen Sie diesen Zettel an, Mr.Wl denow. Ter sterbende Klaus Kastropp schrieb darauf den Mädchennamen bet Mutter, sowie den Vor- und Vaters namen desjenigen, der feit seiner frü hesten Iuaend für seinen Sohn galt. Jetzt, nachdem wir wissen, wie die für unentzifferbar gegoltenen Namen hei ßen, scheint es fast unbegreiflich, daß man aus den mitten Scbriftzüqen nickt sogleich tie Namen Robert Wildenow und Charlotte Behringer hrrauszuU^ sen vermochte. Nicht wahr? EinSpieß geselle des Jim Nobbins wird uns in dieser Beziehung wesentliche Dienste leinen er kennt das Grab J5tkr ersten ?rrau er liegt jedoch im Bellevue Ho /MM' (Z. Inn Ys» unb jiMt nid, 4-- bürg zu begeben. In New ist sie das Qpfer eines furchtbaren Verbre chens geworden." Ter Kranke war sprachlos vor Er reyung. (?in unheimliches Stöhnen rang sich von feinen Lippen endlich raffte er sich ae,'?altsam auf. „Und mein 5ohn?" stammelte er. „föoit tm Him mel! Mein Robert! Mein süßer, kleiner Junge lebt? Seien Sie darmher zig! tfr lebt wirklich?" „(?r lebt, Mr. Wildenow?" lie 1-er die Züge de» (Dreisel lief ein seltsames, ihn beseligendes Lächeln, und wie selbstverloren schloß et die Augen. Plötzlich ober riß er bte über de/Bettdecke wie zum Gebe! gefalteten Hände wieder aus einander und rich tete sich in ein« halb sitzende Stellung auf. „Ich tann es nicht glauben!" brachte er tnübfam über die eingefalle nen Lippen „es ist ja zu unglaublich! ITliirhwirtlef V-Mblatt. »«enfta«: 18. Januar 1910. ist t,r,A r.1 r. *i.iihr#r III hi#n#n. Stande ist, uns als Führer zu dienen Angaben zu machen iuc gett er sich." „Wie aber kamen dies« Armbänder ans Tageslicht?" fragte der alte Herr. „Durch höchst merkwürdige Vetket hingen von Umständen," versetzte Hei bei, und er erzählte nun, wie er durch die Werke der Barmherzigkeit und Nächstenliebe Alice's der kürzlich ver^ storhenen Schwester Jim Nobbins' auf die Spur gekommen war. sowie nach langem vergeblichen Lucken und For schen auch dem durch dieselbe versetzten, mit W gezeichneten Armband. „seltsam, seltsam!" murmelte der Kranke vor sich hin „und der andere Reif?" „Der das tragende fand sich im Besitz der ehemaligen Braut des Jim Nobbins, die ich lnrr nach endlosen Mühen glücklich aufspürte der Mör der wird ihr denselben zum Geschenk gemacht haben, um so mehr, als ihr Name Carril auch mit einem 5 be ginnt, gerade wie e seiner Schwester ttb das mit W aezeicdne:eArmband schenk te. Ich er zahle I^nen das noch gele^ gentlich bis in alle ^mzelbeiten." Hei del stockte ut: :niptürlid) galt es doch jetzt, dem alten Herrn über bte Schande seiner Wfen die Augen zu offnen und ihre ver' recheriscben Unter« nehmunqen aufgut r'en. Mit m'öa'ich stet Rücksicht entle' ?te er fi* dieser heiklen Aufaabt, in: tm er Schritt für Schritt botpmg, irvt der Behauptung beginnend, dafc bis Blacks in Severin längst schon Bubenoro'6 Cohn erkannt i haben müßten, f(t:r. aus feinet Aehn lichkeit mit $8t!ber.Jw's Iugendbild. sowie aus der ($n ^fduna des ersten Armreife- ihre cut sonst wohl noch geförderten Schlü"? gebogen. Taß der Armrc aus dem Besitz von Wildenow'i erster Frau stamme, sei ihnen ja schon vjè den in Alice's Besitz befindlichen .'iadbbilbungtn be kannt aewefen. ^rüenbs aber waren sie über ^ie Iben:'at Sevenn'è wohl durch dessen Ueber' ill aufgeklärt trot ben, die ihnen ein?" bedeuisarnenBrief des Hamburger 9t:'ars in die Hände spielte, rrif ihnen auch der schwer wiegende UmfUitr bekannt gewesen sei. baß Severin n Jim Roddins. bem ehemaligen Vertrauten i*l nachforschte. fortsei-fPloK Gruâjge«thvmr Ueberttoglmgea i n i i a i 1 7 a n fton an Malvina ^uß an der Nord- Louisa B. 2to: Boggs. 40 bei 8-' feite bet Zwölftem östlich von Peilbit S:raße. 298 Fuß ::r. Straße. $1. Malvina Boggs. der Uiotbseite der zwischen Jodn unb Arthut Br sey 20 bet 1!» Todten oder Verschollenen beweint ba- Neunten ^slraße ben, hinsiechend vor Gram und Bekum tnerniß, und jetzt und jetz: ich kann es nicht glauben! Kann nickt Al les Lug und Trug sein. eine abge kartete Geschichte um meines Vermö gens willen, welches mir niemals re gelt gerächt?" ..Tiefem durchaus gereckten Miß trauen werden wit zu begegnen wis» sen." entgegnete Hei del lächelnd «Sie werden Ihren Sobn nick: eber au 6k* ficht bekommen, bis alle Beweise für seine Identität beisammen sind, bis auch der leiseste Zweifel beran ge schwunden ist. Vor der Hand woll te ick Sie nur darauf vorbereiten, unb da knüpfe ich an Ihre Bemerkung an. trie wunderbar »oft die Menschen sich zusammenfinden, wie gelenkt von un erferschlichen Rathicklusien einer höhe ren Macht. Mound Str., John I. Gill gan Ii. A. an Arthur Brosen, tasseüf Eigenthum, $2,495. Jo'e G. H:ibett an Emma Egel ston. Lot in Ködert I Cresap'S Un ierab:heilung. $1. Jodn (yicafrri. per Eheriff, an 9ti ckard Crane, bet 1 Fuß an der C'frfeite der ÜJian Straße. $7.200. Mary I. Carew an Harriet E. Sweeney. 25 If 150 Fuß an der Süd seite der Kinn?: Ave^ 237 Fuß westlich von Wold Are., $1. Henry Fill? cn Ida Hille, LotS 19 und 2) in Mchael TeBslt'» Unterâb tHeilung in N?.'. :own, $1. Staat Ohio an Charles C. Hill. Lot 14 in der 1. Unterabtheilung in Hazlewood. $1.20. Marti Andrea! an John Crhardt, 2s) bei 88 Fuß an Poplar Straße, zwi sehen Baymiller und Linn Straße, $4,7X#. Cora B. Nk'son an William Gerst net, Lot 60 in John LaBoiteaux'è Un terabtheilung in Mt. Pleasant. $1. 1 l/U 4L fc V» I wunderbare Hüaung, wenn ich daran i Charles. 27/ Acte8 Land in èfttion denke dak dieser Konsul Overbeck )bre 2 und 3 in lccl«atn Tp. ferner Lot erste Frau dereinst geliebt, wie sie ihn 9 in B. P. Hin in hoffnungsloser, schmerzverklärter $1. Liebe? Severin Kastropp nannte steh Frank I. Andretz an Maty Andreß. 25 lei 88 Fuv an Poplar Straße, zwi schen BaomiLf und Linn Straße. $1. arah H. (5Harles an ThomaS I. man'« Unterabtheiwng. W Thomaè J. Charles an Pearl E. Charles, bat selbe Eigenthum. $1. Sarah Charles cn Frederick ft Dehler, das'elbe Eigenthum, $1. Pearl E. ebarfei an Frederick Koeh. let, dasselbe Eigenthum, $830u. Clav Hedcer an John L. Rentz, Lot 171 in Norwood Jöiero UnteroMheU luna, $1. Edward Mill« an Haiti« E. Bath ke. Lot 8 in Edward VJHfl'» Untetab tHeilung in Noruwod. $1. Margaret Schroeder an August Ä. Bammetlin. Lot 05 inCharleSHewitt'S 2. Unterodtheilung. $1. Clara 1)1. Hall an Edward Hay. Lot 30 und Theil von Lot 27 in E. W. Short's Unterabtheilung an Lower River Road ferner Lot 27 in W. P. Anderson's Untesabtheilunfl in «ddy ston, $1. Bellamy Störet u. A. an Albert J. Redway, Iihre Pacht auf einen Tt)eil von Lot 10 in 6. ft. Smith's Unterabteilung an Hunt Straße jährliche Miethe $285, mit dem An laufsrecht fur $5700. Fred. A. Siegner on Mabel Mart) B. Orr an Cora R. Deppe. 26 Fuß an Kinney Ave.. $1 etc. Wm. F. Mente an Wm. JoneS. 1 Lot an Idaho Ave.. $150 etc. Jasper Holbrook an A.M. Edward». 1 Lot an Bürdette Ave., $1 etc. Grntldeigellthums Hypothese«. i n w i a n a i, 17. Ja». Neue Hypotheken. Makv'na Boaas an Bremen Etf L. u. Co.. $2«XX). B. u. 2 A. (5o„ $1400. Albert Klent an Ernst Statt»« L. u. C^n.. 52400 I H. T. Pepping an Delta L. A. Co., $9fX. Wm. Gerstnl, Cora B. Nelson. $1800. Elizabeth Rumsey oi Brighton Germ. VI. Co., $2 00. Louise Bosse an dlo., ?2500. Iobu L. Bentz an Clay Hedger. $600. Hred. K oehlet an Pearl S. Charles. $2»T75. Otto L. Bathke an Norwood B. u. L. Co, ¥M). Chzè. V. Knecht, jr.. on Citizens B. A. No. 2, $:*2ro. Lizz,? M. WilltamS tn Southern Ohio L. u. 2. 15p.. $r^). Alice M. McMillan an Southern Ohio Eat). Bk. Co.. $800. Frank I. Schmitt an McCook L. n B. Co., $r/k". Heinrich G. Tutger flU S. D. uâ S. M. Cooper. $1060. R. Moni^ on Ag ieß LynSkey $125. Clara Batsttoh an Ban! Str. v. A. Co.. $2XMX A. M. Edward» an JoS. S. Cooper, $2500. e i e y o e k e n Edwin 93. Schroede: an W. A. Schroed.'r. $280. Maraaret A. Anbetlon on Glendale B. u. L. A. Co., $1000. Grace K. Fox an Hyde Part S. Co.. $27X1. Hannah MoriaSky an Kate Sargent, Anna K. Zumbiel an Mentor L. v. yf 8. Co.. (veo. Palmer cn Clark Str. L. Co.. $4.7i". Maud Campbell an Gilt Edge B. u L. Co.. Cbas. S chwartzenburg an Price Hill B. u. L. A.. $900. H. C. Beet ley an Is«. Granducct, $1(KX. Chaß. Rudifell an Frank Bowles, $100. Adelaide Clark an S. M. Cooper. $75f). Kate Arnold an H. Hvmann. $170. C. D. Martin an Helen I. Xusal, $5£IU. C. S. Moon an M. v- Cooper. $10« X). â. Pleiad Mvrtm an Liberal L. Co., $5(MX. Cva Holbtpsl an 3* ^l»oper, $7XKj. Sam. A. Getzug an Cine. W. C. u. Co.. $1250. Uugaristhe Nâchrichte« E. Stegn-r. 50 Fuß an Oak Straße. ZI etc. Barbara Schulz on Dvra Falk, 40 Fuß an McPPerson Aoe., $1 etc Clarence J. Beekley an Kate Beelith, 1 Lot an Kenyon nnd 1 Lot an Sun set Ave., $1 etc. Kate Seeürn an flEIcterrt J. Berkley. 100 Fuß an Kenysn, 1 Lo: anSunset Aoe^ fl etu lÂ, »«â E s s e e e e a i e K a s s i e der hiesigen Station der Tonau Dampffchl^ssahrts Geiellichaft. Hann Prokay, der vor einigen Mona ten nodi Vfrmitmmvi von mehreren tausend IVrcticn tnTsdnmmbvn v't ntib Do it deut t*v btei baß er einen Sclbü mord ueriibt lâ. in auf Erntdicn der Polizei tu Xcm^txir verhaftet worden. Prokay diente seit dem 1. October beim ^nftinteric-Rcairnent No. 2U als Einjährig -Freiwilliger Satoraljauzbeln. Aue. Na gi)tniipnh) ist der SVonbilom-,\nbQ* ber slv.rl Mrirkovicö geflüchtet, wahr scheinlich nach Ammfa. Er hinter Iüßt ötelf Schulden und soll auch Bedielitilidningcn begangen Ixiben. e e z i n e e n s S e n a s Präsident der Tvbrecziner futt. To^el Wolsgan-g Szell ist gestorben. Mt: ihm Vt ein hervorragendes Mtglied der lmftnnKbctt ^unstnuwlt und ein eifriger vorderer der btitorudier:, Qrckjiiülogisdjen und heraldischen W's fenichait aus dein Sieben qeschieden. Er gehörte jener altrn .^arde deö un» florii'cheri ^jchteHttnbeè an, die den Dienst noch bei» Romiiai begonnen hat. A a d. Ter in Wien verstorbene ungarische Millionär Vela .^aa» bot in seinem Xtltanieirte auch fcttu* sVe* biirteUflbt Arab bedacht. Er verinachle unter Anderem ieinen Arvder Ver toaiibten anfcbnliihe Beträge und Hin tevlies', verichiânM Araber Sobl tbaüaäritSPeremeix grojiere Sum* men. Irr Arader Eheivra 5wvischah öertiiachie er :U,000 Kronen. S z e e i n. Tor Apothekerge Hilfe Gustav Valentin war in dem Laboratorium der Äpollâ auf dem Sz"chenyiplatze damit beschäftigt, eine Mischung herzustellen. Ter Prat tif ant Eöenteric5. der eben soll im Laboratorium theilte, machte sich an der Mischung zu schaffen. Plötzlich erfolgte eine Erplosion, die im Lc^al arge Venvusmngen aiiriditete. Cvcr« nericö erlitt leicht^erijungen, nxil) reb Valentin in sterbendem Zustande ins Spital tran»iKrttrt wurde Der Bnnd wurde von der ^euernehr ge* leicht.—Irenes Autfelien erregte die Aerhottung de» löru AüfK/jKA StadikalheUuvg Nerven schwäche. f56?rcd^ rat:! -1 ui'd lâlkckttn Ztâumirn. mbfii d'tu'l- n. unb «uP' 'dlntt ^aoiaiiS'aL, flbnatrrr d? und Utffl4!C »^turrO maatnbiudtn Ganz neneé Heilverfahren. Jeder fein iaener Rr t. tiefst irfrreffiH'ff k,»a» Nu« (Tei:ffA* »uNase XWJ). rrelte» »en tlunp ind fl.'' Tnrt« i-id jvraii. terMn I. 7l- l-n- peae: rbung d--" WWllm'» Hiflfs 3rilaslers. CiWn in iMT grtt §#w'TM Trrf#*#n. 6it but* bis Bch r'u. s #ei6i wairri, unb e* ['.set l« H-t?*''*! 6*. auch bnjtèi !oa« no# Srr'enra ntfhifo. durch eine urbrfannu Iheli 1«1 6bin* fins Ol#* ia tdun unb betauetn'ae«. 'ö* Bnbrt* rrflounüdl 1st unb bist»!. JVür hat b'r 91otut btrfe totr« t^onb«* «i Nun fit fhil •\%t br M# flkibf v«r!!«de^ Bffrt Ibtft Pilmr"t*fTt lei« lar-r und Mitg!:5de5 bc5 Munizipal auvfdmMce Ludwig ctrrn. Tie JVU itobnu* MrnVe. her tu Szcgedm etiu* führenbc Rolle Hndte, erfolgte ineaen nnflcMidicr Unicncblogunfl DonUmic- glberii. o »teiletck. E e t. In der Gemeinde Etar nodaza ist det üanbrotttb Johann Alb im Alter von 12" Iahten gestorben. Er hinterließ für.? Kinder unv nahezu vierzig Enkelkinder die ^jahl seinet Urenkel beträgt mehr als hundert. In Searnobaza scheint das hohe Alter eine Seltenheit zu sein. Erst vot Kurzem ist vort eine Frau im 115. Lebenèzadte gestorben, und eè soll daselbst noch viele ^eute geben, die nicht viel wenige? als hundert Jahre zählen. 5 i e e a I n e e n a barten Eè'.kienösalva wurde kürzlich der dortige Inlaffe Johann Bovo von zwei FinanfaufWrtt dabei überrascht, altz er Branntwnn brennen wollte. Während die Aussehet den Thatbestand ausnahmen, wurden fit von mehreren Personen mitSteinen bewvrsen.woraus sie aus Nothwehr mehrere Schüsie ab feuerten. Ter l'andtrtrih Johann Far fas erlitt so schwere Verletzungen, vaß er gestern starb. Ten F'.nanzaufsehern gelang es erst am anderen Tage, sich aus ihrer unangenehmen Lage zu be freien. In den Morgenstunden wurden sie von den Bauern Peter Almost und Stephan Aimaft thatlich mfultirt, worauf die Finanzaufsehet von idter Waste Gebrauch machten und die bei den niederschössen. Eine strenge Unter* fuifrurfl ist tm Gange. Cents. Apotheken. öffentlichen No. 1-dh J&.1 i »l! mi'i1 •f. !kiie fju ii dte noofiur an fn... «l ^r. ft»pfuna :Tübtaf»it r'fn fn:'! vflfntrruTiö flrnf'M'rtrf »'Nd Unn -rtfaitrn aiiS d»m ,,Ctn*rnbftms*". Mai gurrt A. Anderson an Glendale- Reit toieberrrlnant inrrbro sönnen. nit rtnffldi, schnell anb biUtn olle unnatür lichen Verluste und anbete folgen je» flfnblider Brrirrunflrn gründlich ge heilt nnd voll.' Wn'unbhfit unb Froh- 11 CrnM 'n fPtiefwatteii sm Nt Pritzat Klinik, 181—6. SlBcn«» Kl« wo»*. I 1 «mW«« U* etsrijwalt e#li»»UÄ, Mrs. B. Yaeger, —Mi tntlatHM— l* tuna dsn t'.n •f# ?uch arnau tu If'fi». Betagt cht ba*l A» ti 16: rt rtarrrr Hl bee* en twfln Ww**' iMtnl Itrttrt Mr Watt fnb Wich Oerf n Btfrsuf, Mrtti afbt btHf!b# lieeu' Mt scher« *r1bn« trrrr IVtiu 81 mrltt. ti« Hau» 1st ftut Hsles t» haunt ist der Slant: Mrs l'aeper, Rreii Betitelt Qftfl« Svcisf Gr e'nch^ U:!' ?t«e»»b. $h«ttsE«lt CW». T'.i#r, fi.CO ui-.t tat übst Die Po lizei hat in Sacken eittef kSrzliGen Cinbnidbè in das ftärtifdbe ,r.teueremt, bei welckem aus der Hafte 19,00» Kro nen geraubt wurden, feftaefteüt, fcafe Der ?hater mit dem SteueramtSdiener Alexander Bdblacbta iden'.isch Raub. Tie entwendete Summe wur de bit auf 2T^* Kronen vorgefunden. Auch die Komplizen Scklachta's find in Host genommen worden. etyb TpieAel Euer körperliches öttcr wird Euch, falls llnbebaqen d«3 noch nicht thut, gar bald von Eurem schlechten Blute, der ijolge einer Magen- oder Lederkrank heit, erzählen. Tie tief unminder, ten, matten Augen, die blaulichen oder fnrMctm Lipven und die ttxitbe. (U'Ibe (HeiichtMardf trugen mdit. SHnnmt dem Körper, der imt flihigen Stoßen üderlagden ist. fchiiell zu Hulie. ehe das Uebel noch schlimmer und seine Heilung lanqnnenaer wird Hüls? findet Idr aber aus jeden ^all durch die benihmtm Ei. Bernard stT.iutcntCivri Keine uyendeiMelalle, mildern nur WlanjenMfe ban,-.. 25 V e a e n e e n a u v S ö n e e k e i e A e n s i e i n e £tactMivratttöc?l schwebt gegen die Majors WirNve v. Sckonedecl. um de rentwillen Hauptmann v. (soeben ihren Gatten, den Major v. Schonebeck, er motdeie und sich später im Gesangniß sxlbst ben Tod gab. noch immer tin Aerfahren Zvegen Anstiftung zum Morde. Ein Oberantachten bält Frau o Schönebeck nicht' für so trank, daß hier der tz 1 in Anwendung kommen tonnte. Die Sache ist jetzt spruchreif und dürfte voraussichtlich in der im März stattfindenden Schwurgericht»« Periode zur Verhandlung kommen. r, ':£-A iltâr it 2 r- ,U|& liSidüch von bet fintt i'tfcrn äwrfciimf der Viiiivoph Vlbfmi# bs» Mi k!n»m t'ulift* 104.fea u* m.'fciv* von deltigiem Punkt. €t v-! ordn«! vom Etavkiat b#c 1'OM iruinnnit. fsiioi biy $«f!ii'ri lafc »'rrtf trn Seitenwesen (in (ft 'Si-'tffiif von »ratr Hbnrot rn -rtfis fünfte 20s" litis? ncthii* in der "^ie.ichen V i.'tbiintr der t'inwood Avenue tgewesen kft ij urhi'.nlf i te'lßfUtnt 'ttn füfl oul vi GaVtrt cjn 3. 3«vicr *.1 7 lf»lO n 6 n •'•'II tie an einem Viint!# 1v (ufi r.' lkch dem Miierft »e'âr,,denen Suntt. weiche v«e Oft! näO bat'tn soll •£eftirrt l' fife nkle rMnonien, bifrma flrr'i-fl hue, hinvurch widerrufen wrhfii €'fi TtrU fei In träft «rt»M «n» Mbrn Msi na» n«ch IM« frAtzeG» in #rif| «n «Ctäübent br* ^lobStÄi» •tttQ: b»is V it «i o 1 1 (m Ötobbrnue ben Del»« Cr»lM«u tjKTt -tot KS 9taM4 tn flemia 2um, irsan St -#nu fonfb^rn ill cna« urttnhrri Win -1 itiralb fc#i 5tnfct lüMclnnoti, tcuij Cbir, r.:h ftn Lurk» Mast wimini.Hn. r. laui oir, jrfT Eut Mt' tri r.».:«• rtrotic, reo '-obmap WH« bi» tlhmüf tS rtCm fJlfclitJ tfitf R"'
rlm.-tt sie!. nâMiich Hiif#imenb an der Mtr.Hufa r-ft Rr'!i:,ch*w öirtNtri# bre pvu«g 6uutze un» rit rMidffn viurfiinir von flteesui' fei bfi ?r he wins von hretbüitb'tt brtttirsfttfecfv ifl u."C nin*-.inbbirT4iq '^unfftrtlfl il'i i') ,»afc binn nn etnrr fän'bti.tb«* Rf'Üül*» I Tl 'ft&hu u."C nin*: trrtrtaUn tri tfTt Uk «iibvbunii d. n bt rtbunt's .16 urt «ittfe Qurtr nttllti^tnb litr K« i ,u% fci* *ut IfrfctsbiiTia von H?)6tsnlnibitiufi» fu btrv-.a unb f'nuftfc,'4)iia Hundert'«« 13:3 til» mur TMf'ui»'nb *iit vm ^üti w»n vunnbrtKHi '3t4 1«!. .u1s dam, (Su'heiatrb fur stufe t«ei Her $r- t:e!tuniTtiHrtunbn*!'ni(j 8#k: Ut) una «weiunbntKtm« 1 4 t-V• Mi+i fesr-» ^jmb 'Or fun'cfl 1W1 An Ni bet i#rb. bans own, rrftbu-bftfl«t*!tnbtiebenj|iti urb it4*6 7untzert «I»! I'•••*» ,ufi. »ann 0!:"! aT« ,Vull hi# »111 »itzovuna br:i dre!hu?der:«.t unb'«' unb 1377 'ie -I dann ant'trwi,» :t I Mji «jh bi4 *ur Jrb: tons von brrburr-fit-. neiimafPflflfnAtfl unb twri r.tMr frtc Htl burn *2t '.Mi b'.e ur »fbofcano r!r bt!:tunr#:l' ffnurfcfttjfß u^b 'ün'un» tun^thin 4'.,» mifi barn cutitfigntf 54 .ten bi* ut erneust*«! vre'« «nbcit!«a tine ten h# i't'i 5» A I JJafc: be Tin TU,!f tuf Utr.'t't .Vit t-,3 Aur i?rb'biiHS bvn whinsnu lechèu: dicht»'a unb tsa fcimbni'tel :w. 4.1 Hug bcni, au«!fi6«ib fit 'u»''»!ch itu6 »iik yr1)vtnm4 v."« htetbunb-rtt» n*ununbjd»«ii und btet.!nbhet.#ai« Hunder--t«» i'.i ?-i I Äwtt' denn 3vf':tiflf«ib |jt 9l«l# fi-'l fH und IM:.-» .-ifim»! Pro»«-«» tßt fstrhmf't*» i «,H «z far ft.'. i ,«.-v to «ut liif'i chel ben 5cn!tr:Böettjr ustb b*r ban« don Nfhiütdrchrfiunbiiruriiia unb t!ndn«ui:»«a vur.derhlei 1 U«P tafc b' 'ftat b't âxn U ütthrttf bH« tfKMSttÄ ber'rlti* U'.rt f»U 0I4 bt# den t*ruM die'e* erlauben cm 3. 3iin.:ir i I I K §eaai« krOWW» SrtlHe, »ft S E e o n ülerl chlachta Bat bereit! ein Gestandnch, »em» jk ée^ue Mr» mfcu •fwe fl |»#2±f rtri dsn 1 i adpeltgt. Er br Geld bei dem laclöbr.er TO«fibers und dem Gastwitth Gevrq »mb in payem,,. ,cn w âhafi n» Sicherheit und theilte mV. diesen den) ten «üin^n h-v« b»n dW W*. 16W Qitintend iee CtMuii JK. t-iinfl i* 1 1,2»7, I tiiiett' »nw .C ,te'!' »Ii«« vf -i.ttr fctri bet! I*i brt Int tiUtiti und Hnee'lfUuii in dm mrtit of Siifclu E^itout", twrffirl ear 2. 5"«* In e# bnrtbn'i dsn beet Ttadtraih be# slot? fftertimav. ^iaai Cb:o' €ri:«,n 1 Ich Oührr den iiea c!e!Iiipim durch i. ibtnam p* jstel? 1 int Ctb'tt*Ti* *sr ,ve'!'etzu:.s dM vcn be iptuiisafr und K ^e'tn|» Un r? dem Ifftirtrcriit c' #:iH« (cesbit entire innen sn 3uii und d: da ixac!unxt*f\ tmune#!: hierburch ta Cfate gestohlene I unb ?#etv,f 'leUrr*, 'cli lit sgjen ijldt# «-.'Urn bann be*,5It w 6, n rtriir. bit jiib»:fit «jUJtt n fc-autem pat lemrnl fcf»:' U iverbr ftute'tfa vom ti.n 1 t-jtiemfttt Htr Vntifi'ifur-K:Vf:tfr fc'l ^rpax i men!«- fi.tfciu Sereti# eiabiul iwtben •»•."•I ?ni#ritrfte. Mlalle I.' »elfte en don ti «Vi '*'j et bail en us I'tne iff fieürn fallen «re :r* bm ItiBttewri .i Cit.äHeit- ue» 5*wer#etutblasen be» *.tt*t i rtUmbifti «'.f'JJwflö* âA s« ut «i» I 1: 3 e I K 4 I I I «MA Stäuben!tfb**nCtâaM.HIIt#rt.VtB« f£tsr CrUmee*. nar Ii i:u v.i \ß't» *»it »fü'ftura br itrrfi und nriftH tff P»d.:c c«^ a:*üta#r8 Crll» i i*~ hri'.lfi! »lar C:w» brr ScuiJtf ue« dei. fhm#» nn«Hirüun ta na i«ratIg •è^rt-ur, pa Hiilt« *»lt itn Vi irrtI nent 1 vw 5..1 f« d!!'t Von tnn tläi! UWiBIMIti C^l«: 5-Tüf* I i auk« brn b«r* K berortP» rrr. tl*Uana*n bui* Citiiäun# Iii il a« 2- 3w etabrtaH Mt fl* i'J»«. tiuil „tiria# C11 utijr, »ut f*'rrt""€ V U»W btrt fremiti Ulrrt# unb Ungs l«fl» U». in MWi IfMittmetit o« )at u irtvur. tö«ut am .tuh 1 Wtf bi nü*tvtarr.e* ie#r»'n foSr::. ttdrat»: U t- o s i y I a Z n toflSrt fi vi." It -"«v.,"d«» ten un» !^r., !fUfn ou. Mefrr :m 5:rafc*n. und Ztrvrx• Xn btli$«'T Ii VI itt 2 ag ft bailrs' :rfc ff 'uU IT.» i'jurt et in *tt ÖGi-vi !Ctt»r »ra 11? n tnrr rit», lerlifcft em Câ dcn $•'r **l -'vff31 thiüffi und Uir.t Uutr «Si. Ut hr'uava »all--» loürti n.'.ch *ta*ln dk,adll twtf'n in fcfnt Vf'«3^1f^ X*pniiftiftw THf CTdinonè fcB tn fttal g» trr und Siiüiatfi! baden von und na» mm te» iÉffrt riiu:b!en äeitjwinfit ca. tiüKtrl MB 3. 3»fluoi ft iviu 3 o a s 1 i Stttmi tti e»nritw4 •«tf: Gv» tiiiiil««. *^'if flKia »fletaitee, !rr!»« rt fttt nsl»»nt.« RM flar! âü burb RanihHtung Mt Un bfl'üo »4 u:t tili iliu att ettakt i durch Ranihktung .yfci £:t r'Viftn •gürii!tf Um 'Au*, r.trt.1.* von lua' ^!:ÜV. sind ben fclr..fr*f 1 Vita:! Vi# nneot 'Luntt« 1 •'v «»üb «'w ti »tour! if «l#n tvn brot Gl^dtrath der Swt lim innen tual die aUn MW rtttüfc!irr. 'J?,"lei'sl-rr ß':fr#mfmmrnb• T«S r# r.sitwrniäö «u inU«n:: iutit «cialw rwr.u d'.e Ünn*rt*il8 'cuit »i-r rsapf b! «j ftTtfin *6ur?tf w.i .su!i n. tt iiA Wn snukr u.!0 e«iat»b! «nâ. von Un-v»r'Ud Ssuit bi* #u fiürr Punklr iw Svtz ce i Umvrr^ür, Gourl in Bit! btvr. Pia?:» aüatnoMOifH tow -Siadttalt! ti* ,«n w.'V und je*' Ju'iuafiU» tit *#T rflü« fcf* «uditor» der bddgirr. ftafct, bfapK P!^n vtve# irtnictum be*4if betid, ill 9tU !j.it-ube'! I Unb «4 frner i-e'^irlrn dsK ,-e a*i#« f•BiKiune b«ti»*farau ber»e»leU! 'ft:t ma««#R in Ur'eteli«. HIS! dem be* aal en i'Kift u#t den -riert uu'lseaend n bet C*' :t set lllub« lor# I'f. »ffoaten Zlad» -reelle Jtsene* **rtbbu:(t au!-efc« He:t kind i :."'t -u* 'cLS#iW f'l.'tetic: fce*t«trn scT. lets U*6ti#b#n tn Mm r-i*'!efcert&f« unir: mau-fi-iifi'-.'jülai« tzrr fctabU*!ißleii erde"e?ung: {»Ut etnen 1 s. i?rrri-4Bb)ua*t-".vi. 620 I'lueai'iifc. *u 5« r%tir Iieen V%:tteia an Hebren, 2'j. »u f-o (nil star Palmer Inlet« futnsinti 1. 6 Our i3R«nbvi'* iunde). 6, »75..., STSiW Xut IKtnttUi 'fimit), t. u »70 1*6.00 Srtienitsvr.« In'patton. Wnnnvr.*!» tuna mm Bue*a!?«i ((it »U «SW...-SMKM» Okf#mprtf»ttni S3 ?.rt et 'etr»t tefiéli^lrn baS bit «»much! 1. n cn b«e *Lstl «vr.nRen «yt iH,iie btn |1 'V pei ',)ufc bei .Vs ,Steitffak wu1 L'ol* ufit )jari»«*u:i t.»iistenj«a# ur,* a*« vi« euar'*i. #e: «nrfawiva fit die bf'cfllen ii«tS unb t'tti *U trii b'ti'-n Impure- toi. •^ffä-éieri t!f»:!i U*b: ba% die «»Her ies it'aaUn Jifijxtif!jRo 'n ft* fdbii't»" d'» tlu^ei-'en dec rjnbetaeVenden und ander«! M»".!ny»ii uaS bra bem It a if er und d«u K«e L"fiii.i*ri jm 'ftvltiK" H#-iuli#ntit u -u rt«vtdft ié»n to tu'a:»er »kk die âWlen bet ftvt. truf: U.ib *e» te feinet tse'*U'''eit, d»h bit (tr1uinm?to'l»n der testen turj ».!'.it.:ire?i I ben H, ':rv tV'Iintf.aer.sfcuwd ctwt ynifte*'*# Ta gffaa'i eb«* .r?tui »itl. u: e un* it^e- *en r.»ibrteetigfa Ap. tierfstiefl# dufur. t.n* bit i-rrtalttfi:» .fnjrt'a* .terbetu „er. »ort cfarnie «fftten Vaitb »iqepibmr ern »der ftSe ein ^niete«e baiis« baden, d.« 1|m«i mü erfjvn! irrnder vnb *.-:en ur?& it an let riet t+ibtnn* ..rrfm-uin« U..en t'iZlâ e «Übt U!Pr-. |1 r»«em au» btR »lüiiaduen te« Sf'er'.ü«» 9-ar.M .r f'Se sen ter tUit u »eeeehe« tret den l«C«n ieiwl 13 its.. —.W..« â. 1 -I*. tilj tfr Iltrf :ä11( t'f 3)11' wet *#t e» hu: i gewtre!i »erde tie 6etäff#nrt SiiM lese Ueber et: Hr'rr Ue'r »—N i»f'r» i tet mliVm cm 3. ?.unuot 1910 3 a BUKuiM tail Ne a V tk Stètdeit «Mit litt t'sf.nMm •«•liilee, timt. „3 .411* iiM.. j2
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S*^ I«!. 1 a It. feattal 4»..„ w. tum.» *%.i .««WWWWWW "u-t Ueberficht be# (Cincinnati Marktes, fit He fern 17. 3ano«tlfl0 inbigenbf Woche. I 11 (I n s 11, 17. Jan. Uli. ®ttaa$?»l|nbertC4iietttH!igtn b-ji»tzea^ch •»f«wf Ss|ril«traniettte*«ii. Bei tietat» tea Geschäftes »tr*e» tit*a* tzitztr« Geeist «chaet. Ute. VHatft................. 10%r Gute?.................. l*^f» F(tfr I11^4® e 1 tm rtz'nari, *hi« .!2i1 Crblnart S:r!eiltz Gse* Tem»*»... *e Gieb te«:naa *l^e »r?!me 11. 8^: Soke, O. 11c Weste 10t t*z% A! U1 %\WJ^m N. Provisionen. trtCltrlt Hut rabtg ml» bit Preise fed. Gch a iz.—Prima Guam 11.4»—1t.H1, Gaanlh is —14c t.e.b. re e( n 111« lj 11 §1 et ch. Hartt stetig. Gtzerl Ner, Gelten 1»^—f^ert p*fn|(tUH 11 'i8—117,c, extra?htet clear Gelten II7,—lZ^c, Gchultera l(A„—10^8t, lelliel 11^—1*?,c lalt un* §e «ehr *n bail fete n.—Mark! stetig. Clad flare Gtttia 18'vg—II ige, kurzeklppenseitenlZ l» extra shark elrarGeite« 1 '76-ll:Bt, Gchaltna Ui|—uab seihet 14^, 14),« last aab i per Psunb mehr »erpaefi. fcufar t'iireil 11 u Vtarit stetig lei gater Nachfrage. Gchiafen 16 16«, ficnu Cchalie rn 1 i x—l2^c, treats aft Ba# «tu i- —l:*c, GchaUera li 4 ISt, It«» er? tat Gchaltern Ii.!-*—lie, UattatGeef» B* ut fen 11 —11 ,c. Gahgepokei: et Fleisch. Markt leltg. Gchiitten 1«—l: Pi'n^c Schul ¥tUiel 16—17c, Schul. Kt» liatl ti-at altera \c. er i(*e»*letf ch.-Gchwken 11 1 A shert flet« Getlia 1* 11c, extra ihtrt •tilta —11«, Gell»«« 12*4—l*gt Kt* Pf-»*. thl nk Getreide. Mehl.— ??eue« Winter »dient ff.tf *.10, Winter fräst* tbiat« l^awila $4.ss— ,10, Extra M.z* —4.4», er*iaâre |?.7* 4.1 Gpriaxi V a teat |6.7d *.o«, *a. fanci le.oo —6.:t5 be. Kanulq |4.R'i—4.7*, Aeggenmehl rtiae« IUI—4.*V gmifchte« 14.7»—*,»* per?dl. e i z e n. Warft rabid und stetig. Ho. 1 retbrr Ä'nter II*—ISOc, fie. 121—127, Vka. 4 rather 118c per a. di s 0 n—Warft ralt§ an* williger. Ha.l ntuei laeiiel 70: —70c, IU. 4 »r.it»«*4- ,r. sie. 3 gelbe« Prima Hähaer, Ba*v. gc «Vs, V». I gelbel ««—*6^c. sie. 4 ve. «7 —17)4c, 'it- 1 gtmi'djlel j—«#c, Tie. de. «8 6-1£r. No. 4 be.f.7 -«7 !.t, weißet ffel- btnfer» «h—70r, gelbet be.«v^—71c, gemisch. i e« be. et—70« per Sa. Vrrfotttl warden: 'Jnr« )?o. S iifmKchtee ia 1 östrbo. «u 1 Ear?!c. 4 bo. lu «7unb 1 Car bo. za «7c ouf I'lei'i. Hater. öarft ratzt« anb fest. He. »eiher »l'*—»sc, 2 taabarb wtiier *1— Ns. »etifr 91 »2c, He. 4 tstifcrr It, lie. I gewischter *l *lHc, sie. gemischter »O^—tic, Nt. 4 *a. 49^ »Oc per ?u. t'erfiiu't würben: 1 (Jar Gtanbnrb weiter zu S2c, I Car No. lye. mi'chker iH 1 Vj.f, 1 Car *le. 4 be. ut »•'•»c, 1 far No. 4 »nifr za He, I Mal,. —Hrühjabrt.Geest». He. *4—1* erbuvue 8^—*4t per 1*u'b?l. 1 her Ne. i wurde u *4I cu' ten, ^e'.ei" verkauft. C«rg I«t ch btr 'IttttiSt-DrtW* mit lew» «latgta am gleichen tagt 5el »»njtrt 3*5«*: 17. Itan. 1910. 16. 3e*. 1*0*. Hellen, Ha. retljet ll*c Hit Vel'chfarn.He. lyemifchte* 1*e *2^e f«#er,He.1 gemischter niaer *1 *t'4« Hegge«, He. I neaer 44Iii 13 I i 111. Der Morst mar stetig. Versaust wurdea 11*1 Vrt*. tiliDer'« Finishe* Gaa** aas *t Bast***«tzz.lZ per 'Jille««, ItKtt.H. «11««. —SBAttete^lf. Preist lestj. •a a tel. HS« m4c Crkin«r% »V« »H IC7,' i*\« l*^c lOVj •V •h* •i« *c 16« lie Safer. PrtWe Wif»f[(H tat tea' t.4»c, pewbeteb ».75, Sabe« 6.*0c, irtnulatfk S.f-Sr, ffen'ectiener» „He 1.46t, .1" *—»1««, »eil« extra *.00 *c, extra 4.H 4.»S^ artlalm gelber 4.80—t.ltr. We Ia e tst •teMf. ^ttiPrfeaa« Cpea Äetlte**—4*c, Stntnfu«e( 28—»1 per GaU le*e. €»r|butn t*—30c per Gast, Hei sparst iemlich lebhaft and stetig leetnaaa. F«ni» Heab «V^c, prima 41,—«ige, erkiuacer *)4—4|ze, 3a*aa 4^ —*§c per Pfund. Dairy. Prabu kl«. Gatter. Warftrubi« «ab Seti«. frta nur* Extra ^e, Tr»a»ertz first! R*^t, fee enb« 3S!,c, 'ancq Dairy 27c, Ho. 1 14 —14c per P'anb. ff ist. —Markt stetig. v(, Gchweijer 16r, liatbatgei per Pfand. tt«.— ZttfuKr «ertag, Markt fest. Vnn.ti frifdie Hiibnmttr 40«, firl« Sit, ft». lere »4c, ieteab« J?tpilt)bf jt »ach Caa titit. lerluf! ak »f ti el. Zufubr qenügeab, '»*Iarft lri li. er. Ja««» H»itaer 15^—l«e pet Pfunb, Hubner 14,'vc, «abne *e, 2rutbübner ly-2 t, éiill» lie, jung, tfntfn 11—17c, allt Gnlea 17«, Gânte l—U per Pfaab. Ha,ea Zufuhr groß. **c —SLiOPft uz« ad. Cbft and lini'i. VtpftL Gut» ffrd»M S8.1S üabete $1.60—1.00 per B*l. Sit teilen. Markt fltti«. CftUfrntft $4 per ff .le. 0 t« n a. —Klarst ruhig and tetig, flruoiui 1i aeele $*.*0—S.*o, Florida tzl.7» 2.15 per Kiste. aaane a 11.0*— z» pet Piadtl. Kart ess eln. EiRyeimiiche —7«c, Michigan —»»c dtr Pu. ut-.b |1.7»—1.00 per IM. au bnr. t*elette. Gußkartsfftl».— tiiriiaia II .7»—f.OO per ?bl. t»... Staat. —Herst «labetmilche«$1.0* rw. i —2.16 per Pbl. anb ^iidiigan $Uft.O*—«5.0# per tea. Awte *,l «.—Gelbe Glebe« *0c—$1.00per Vu.. weihe $l.o«—l.l.', ptt ?a a e I tt a. per Pbl. Glane a fehl $1.7«—*. CO pa* Dhb faab-Vrebettf. lala ea. «erst *»ti«. «cime Hitea» f»l$M*-l.ii,|(1itti aab In feat n* Spickte Haktz I -1.4» etr P*. fea. «erst a| He. 1 Ut»,thtz |1H.M—IS.?«, He. 1 be. $17.00—,7 I be. IU.66—1Klee, etwtschla, »e. li:.»o—is.cx.', He. 1 de $i.,.»o I7.« tke. He. 1 $ti.o«j ll.lv. Ha. $17.y« 1 '.10 pet tea. 9t 111 e a a (11 if fest. Stete —*M*, Stikkftag grabe tMS&9—*«.««, *a. faiftHSs«^«—2 getttTTftte« |»lt«$*».*• 1 4 -I- f.--.. i ij™. ¥m K aa» mltU es* |ij* »ttz« lifta Ii Hi- itvtr. o't 33*c Cl'e Hertwtsthd'fr 17«, II— Hew Serf I7c, l»c, P*i Uc v,. -*V. f, M- tägliches Cnttcftttififfe* Voltsblatt, Tlenflag^ TS 3ttttsar,19l0* Welle.—Xi 3ufu(jr tear brr uer hrr fluilenen Woche uur map^, bic ^iachftagc eine ziemlich gate tin* ble Preise stetig. Die Hänb» ler fausten zu dea salzen Preisen: II nae walchts«. Tembing unb Delaiae« I*t Medium Ulothinz Ls—*7« Luaterbloob. $«c ®t"slib ••••..*~2lc Keine Ttrrin».»^......19—1*« Gewaschene. Medium Glotbut« —**c Tombing und Delatae ....80—*lt Cuurterblnob 2*—'29c Heine Merino (X unb XX)... —2*c ^W'Swfc |ti»6fcht»t Ho. 1 and Koiee 84—l*t 0 mittelmä|igt.. .**—l*t «robe LI« Gezspste. •aper unb kämm »1—12« Gefainmte IS—14c V e i ch i e e n e s. G,!«. Warft raltg aai tel. tateil t*l»l*ne, gifachtel 81« per Galeae bt Par l»«a ban 1 4 Gil. Sftte hinter est terr.il »*c per Gt Ctttea1 Geeb vel re|il *5—3'r, castiairtt* 65— »4c per Gallen». terj?ntin fS^c, Stire» Iran:, V eriecue» 1*H, 0t'.e, Ätr.'ucf* aa» Sibiane. *34C #i Geller', fctati u Ga|eltae 4 -12 c. Picnic Echultern —Vi^c, Schalttica 10 iIsert «ippeasetteu 10 —87ce %'ur». Kehlen. Markt rukig. leugttagles* IJ.?5 1.5'), Hut an» S ets ll.OO-l.'.'l Reiisle Glßtketzlea I»..'»—» liufc and Slack |2.*0 per t»tue ebgel'.efert. Fcaftlct €itufebl«e|4 lathratU« |7.2* »'r Xenne abgehtfetl. (t!e le|ta 11—1st ptr 8u. abgebe er'. in r» t« n.—Harf' t«f'te'atiata |!.o*—1.40 an' btrn Gf elf« tm l«.o* »0 per Ga. ber-i Gtert. tiinetln |1.*0 l.l» eef bem Gelrife »B* |i.**—l.f» »er Ga lew fftetr. ll.OO, Glachlsaa mtn 11.j« vtt t«. ffötrn. i/i«tt ziemlich leöhast and ftetin. Weite Gänsefeder«.... M—**« Pnma Gänsefedern *»B -uttr Farbe —44« 9 v.-1lc,?Jo.l »eiitl *'j bo., meistens gtflu —40« *e« Wb. ^ntcn, flon rtrtt.... —40t dttnflr qfiN'Jcht»« SS—81c weih...» II« dunkle p'U'.i'chte 4« Hahnen.Tchwanzfever», langtjaaetz. 7»c Truthahn, weite. 7»c ferbigt Satc. Hachfragc i fmlich gut, Markt totiiifl. Hatgesaljeat Ha. 1 per Pfund.. —lOl^t Ha. 2 itlt Viitcherl n. Psl#tt*, frische.. —10« Frischt Kalbfelle 14 —II« Pferb« Ha. 1 $1.00— 1.21 füllen H». 1 tre/eagfcljeat Flint Sita'.Feste, wellig». ?a ifm-Fflle !amm-Felle, «eflhenW.. Sari do. }H»Oc, auf beut (Ifleife. e 5 31 n.— Warft stetig. He.»**—•««, He. *1—Sie, Ho. 4 73 7ic per?uftzel. 1.0«— 2.'.'6 *it 7,c —I4e —18« —70* —70c —•oc so *0 10 Vach«.—Markt rubtj let kaufen prima zu 18—,•*« pre P'unk und ÄttfaaVn f!?*»» Cu3Hti?Vfi J'J '2—3c iBchc. unb fielt0 Hiinb- ttrtj (SoodS Markt. Ctacinaati, 17. Jaaaar t*10. ?n btr "tr"!eaene!t Nsche waren die N schatte recht Wbbo't uns liefen cen btn Äei 'enlen zablteiche Auttrage en. tie iiiechte Wittetanz dielt eooch die Kaasteu:t com Vanbf ab, hierher »u kommen. Arn Gchlut ber Woche würbe i aachftetzeabe CasttniBfltn namhaft gemacht: raunet T~ 9 Ii n—®reut ^ollS •i »4( kiti'ehüvtt 7c. fctfv'ter -i^c, ^ij 7Sc. berioii fei mil* #\c. Unia* «s* Betabion U 8 •i^v èiJiitbern vi 4S lilti'tit ?t i. 7V»f Pevper. 1074 Vl»c cv. fU4 ^2,c liurt-el Morast Uttcu 10 4 2."c bo v/4 27c 'l'türi 10/4 _* do. ti/4 .'1 4c "^rißbton )'l Ju4c.be 1 4 '2,?4c. e e i e u ö I i n- ffijirf^tta 12HC. Srtuil rde Loom Ketistxjie u. /.'ialuti k'.ile t'JVc fr'.'i Hope in 'Uuuaati Mot Vitium IVic. rAarttt ~-\t. Sr. Cib »loty 7V«c loiletr 7c. ^iuCäroovb ÜV*c. «et'pfTf! 10 1 244c Utica 10/4 bo. 'iK', 4 be. t/4 ÜV»c. ^righion *i*4 2.'%c, -'Vc. Pearl 10-4 bo. 4 17 jtlnt 5- run ilaurnina und «uiie 10-4 Ü4'ic. ttmeric in dirt i\c. bo rotbe Ina T, v r. Garner r.c, Zentral Pars 4kr, Hmm- 6^c. NINA und graue 5'mv'on Mour- 4Vc. Jolamhia jnbtgo ,c bo. ^o.irnina ttne graute 7.,c. Imtu Kode» Paâ su Mt National Ll.»r. Son Toy U. £im 4Vi«, ^lutiun 4'» C. i! i ff 8 f' rsnl* Cloth l2Hr. *x C^nr.ftt i 20c, Xy v-mrktta 2*c. SRO 'lf.munid 4Df. Florence ffct.it- 4%c. Stroe y :nitia tiletb 12Hc. I n fl—IDsrnbsff 7U-c. Norwoob r. Stibbiefturtf Stf. :f:-.sr? 3kj Or. Cueen c*f ib# Se'l XX 14*»c II vi a 11 trc stirbt* 8 Urt j.i 14c. 2u*v Unna 17c, Eoiielloga A l&'AC. (V n a 6 1 at *-*lrrr'-reefl starte r,*-*r. °T 3 I Vc. üi'frett fi^c, i ist« 'Stade 0*«c. 1498 I «c ftinarton 6%c. i.rftU 8c. Hanover 4%c. Aoval *!ae 8c. Wlametwi •P 1 i 6 »—LUC i 7- 8c. tU.ibcma 7 C. Arn: "H ëeminoie fl%c, evafci-.'t 6lit, Evutblunb 6%c, focrtfotP 4\c. i e n i fr-florr Z 12Hc. Cti« 12c, Uta» tuÄ »%c, Ptoximir: :iV4c. Grw» Ic. Pferde und Maulesel. Mt!» tag, 17. Januar J" irk: gebrachten Pferde uud yiituUHtftt fände:: Ähuahme. e Cu2 :srur, -tn wart» Mt fol ftch^trt 4t,4(itf»tke. 1,40« -1,*00 Pf*. Gl« ZW Hu»«* *bunli, 1.400 Pf*.... ft-IWi ft?», che v'rede it .'O 200 v»k l» •eni-'-'Wa-ise'erie 1--1.206 W» ITS eidttt.itee .200 4-"i I 8fb 75— tW Ou: rt tBtieeti« tt::» ftut'cheekfecke.... 17S 1» «e1 »tt C9ajettpf«Ve 16*—*•* i Ii^gt Kt rngere Siater'ecttn 14.40—4.S», Istmnefeta Petent» $6.'^—5.1», Itinnt'eta Gaset» $4.»« —4.65, ftan'a» Siraixb!» |4.*0—».lj. Hegge nntl ist tri. |aic dt* gate! $4.21—1.4 che.ee bt» fa»ct» $4.41—4.60. Gachw»tgtam»tz. iß ruhig g» $1.0* per l*o »ua» et n «HC ist stetig. Geint* Weiße« aal gilbt» 11.6»—1.«0, grabe« $1.4«—Uu, Sil« bntfc |3.*1. a sec. âafabr 4-.-0 Vtrfaa'hi 15«. Viatli iithg. SennicLur *i* 12 Pfnnb schwer, »l-»l'^«i weiter,t* bill* Pfund -chw'i, 53'v—»6'v« beichttitu»«r de. 14 bi« 41 Piun* schwer, *4—»oc. Hea iß fest. He. |«t«l bi» chetee 110—111« Hapfe« ist fest. State II**, arbtnlm Ii« cheiteio—8»c 1»0% erbinöret bt« chai«e I»—I »t Pocifi« Teast 18*y, II—tic 1*01, 14—lie. tlati sind stetig, G«I*tfIaa C«si« faraia 11«, ktxal 19«, Lcatt«( Hatttica 12^r, ¥eg»tci 11'^—22'4'c. lebet ist ftetift. tlcib 2*—29c, Bi eil« ist stetig, pleere *#—W«, P»t? ist stetig. Family $l*.o* hart clear $15.00 $7.10, fleh $24.0* 24.21. Beef ist fest. Family $16.00 15.1*, fiel 111.60—12.50, Pees» Schinfen $24.0* verpackt $ll.o(—12.6O, tittz extra Sitbiü Met Iii.00— 2S.Os. Sat lfteatl sind ntbig. Gepikelte Vel Ulis l: JjC de. Schultet« Gdii.i'tn 1*1^—14:. ch ma. ist sift.f. Middle ®tR $12.V0 —11 -0. Haffinirte* ist stetig, lentineat 111.60, S. $14.25, Eomptand 10J l*'_.c. talg ist stetig. Ttth 1 llr. '.'lap bin 1 'ji *tt Gelt it. ali. --Dtr Werft t* raltg. C|ie Riper »r, fi(# Vt'chtgen Ii .'4 ptrCbl. *ea IM Plan». Akren trete«»! 4 an iltktlaa* lerne«» "Oe etr 1*1. ken b. 4 ei »ß stell!. Situ 4 1t, *e. ieaatr* 4 «^-7:. Gau i«»all' a a mm Bette» $1.15—6.40. et |t n. But Mai 10*^—111 Sur. slack stetig, frischt *5—**c ptr Datzea» Sa t. 0t«ft stetig. Ctea« 1*^—17« *«i Pia*». *»el«uV⻫rtr I che Weifte.'.' t«i» i: -'ti ©an» |»ch UN«-!,**» «tun* tt*—*»! •Uuleset 14 M» 1« «an» lach. 1100 Gf* TS— Auswärtige Mârttv» «ew et 17. Jan. *t|l. flafair 12 G»rfa«dt 3,**7 •II«. tW tSerft ir langsam, nher fieri SliattrPtitntl $».t 1 be. Gtiaight» |t..':5—».44, Hinter Sxtt« |*.0—4.»o, It aigen ist str'ig. *a^ S*Mt f. 0. t. I »w Oers. Geeste ruhig. ÜRatggerf« **—S7««,t. 4 an» «eac fattergtrfi» *»—70^c 1.11, *t» IitL SSe^e«.— .^n'ahr 1 ?,(HX Verband? 12,*4* Fa. ISerh roiüig. Ha. I tat*« Hoc tin SltWatet He. rathet lux f. e. d. schwimme»:», He. I Harth et a Dalath aeaet 12S1. t. He. harter Kirntet 1*4« i.e. k schwimwea*. SM Ischle sa, Safalf 14,*?*, VerfaaM 81,8«S G«. Warft illig» H«. 74 «c •leeatar, 7*c abgeheftet »tt* 7lc o. b. k He, S*e!. lt. Sen. Si«a war beaie schwach |a $l2.u"—32.5* ar.b !tuerer unvetanbert Vase za $18.7»— 4.» S!ect:el*tic |u $1S.«1:? 1S.7: uab lasting 1U lll.*7^ 11.62^. Bin war rabtj |u *4.«7*—4.71 anb Zpelter bo. u ffj. 1»—«.: ^u'vn »at uuoeränbrrt. Ho. 1 ^euii?r:i orthetn va $19.75—1* lltfslt »»b let fan» 1*10. Die Geschäfte waten in der derstostenen Woche recht lebhaft un:- bte Preise tm Ällge meinen stetig, in man: en Fallen nfcer ettoa» höher. flUc in ten mm •Él c, Tauntrh t' ist willig. Prime rede« da. gelbe« $7.1*—7.2*. T11 rel e a in Ist stetig. fSafiairtel Hew er? |7.*o, vkiiladelvhia aal valtimtre |7.*o e. in 7ulk $4 4* Her, i't 'tetig. tttr.iiiteb, gewthalichtl Ht aute« $4.SS. terpt atia ist ruhig ga *1^—*3e. Heil ist stetig, einheimischer 2 4 if4t, Pet Iva riet et ist fest. He» Ocleart* Dpia Kettle, guter bis cheite, 12—42c. ff es tee. Markt stetig Hia He. 1 l'-V, Sante» lie. 4 è^4r, Ceibeba *—121^«. SaCter. Heher ist stet:j, Uiulcavaro 71 44«, Sentn'uflfl!, *1 test 4.14e, Vttlaf» 'csjuckcr Ten S.:»c. Nafsinir:er »'ictig. He. 4 4 66c, fee. 7 4.»*r, He. 4.46c, He. 4.40c, He. 1 4 »te. 11 4.* u, He. 11 4 lie.!* 4.20c, He. 14 4.2«c, tenrec «!»Rtr« „1" 4.»tr, *We: l» „71' 60c Tut tee' t.jéc, C:nr|e '.lie, P»»d«ce* *.-6c, Gl**tiiatc* ü.Ufa tab«» *.49. %t, e*' Gtbtul 'nrIuli 1*1!j-lOl^c,aat "B t!ue iOl V fil 2«ptembet v7,^—t7j8«, er,' Gchlut Bt if chte tn. FRr Mai II-,—«9)5«. em Schlut 6-^t für Juli %1%—«*Jsc, am e t'•:• II'»:, für September 6734 —«8^6e, :i Ecklut 7 ya er für Mai 47% «chlat 4Ht far 3u(i 44 1 in 44*4« satt Ee^ emder em Schluß 415,t. 48^ e, ft« 46c, am 41.'« Iis, Hegge «.—He. 2 81—82«. et lt. Gute Gattergerste «6 «Bt, gvte ti» che rt Malzgerst» *^j,—72c. hlachl ea t. He. 1 G. IS. 10*«, f.». 1 H. 21 *c. tt «et 11! a a :rt 1. —14.'»0 »et ffeataet. met a et*. 111.00—12.U, etr Vkl. Sur Zaauar $2'.7s—21.«7^, a» Gchlut 12'.-* für Mai $21.90 28.*7'.:, a« e*:us $11.2^ für Juli $11*2^-12.17^. am Schiutz $*1.«6. «aiau. —112.611..—18.41 p„ i**»fb. r»ut Daaaat |12.tl1^—11.70, cini ?chlah »4 tut Mii $12.1* .26, am 61 !ui$t-U7)f flit 3ult $11.10—12.17^, a it djlui |12.1 212. he ttÄiaeeifeite n.—fefe$11.87l^ 11.471* per 100 Pfd. l«t 3anaor $11.76 11.80, em Tiblut $1:.7» fur Mat $11.67 1 —1 l.t',7 'jj, am 3blaji $11.60 sät II l.*0— 11.17 am «chluh $11.10. Gchul: e n. Biett Iii it 4:it«a, 8tt» »eckt. ll.'.W—12.171g. Satter. Hxrkt stetig Creaauel| S4f, teir« ?6—i c. 2», 'Se. 2 bo. ta II? 6* 19.0«, No. 1 Southern aa* He' 1 3jutljin satt zu $l .lu— if.u». Diehmârtte. in ci n a at i, 17, Ja», 10 Citren) ber verstas- feneü Ziche,v?cjlich»it mit ben ji»«i *arher gebenben tili che!i, waren »:e folgt. Safahr. JL-t)»:» i. or: 1?. etafe 3es. 1 8*78 14*85 11*1 Don. lv7*a löi* Jan. 1» 4*17 1*71* 1*19 Der Stefant i 1 )?t Z? Jan. 1 loi* *177 Dan. 4*8 *140 Jan. 1» *74 977* Zufuhr und Versandt während bet verflos senen 4S Stunden, verglichen mit derselbe» Zeit voriger Woche, waren tote folgt: Zusaht. Rindvteb. Gchtvetae. 5 chafe. ?an. 1» 19*7 .655 168 Jan. 17 1171# *4i5 Sfc$ DerS cs«a*t *etr| I» Nt'elbe.t Iâ Jon. IS *0 1*77 Jan. 17 '9 14»:. Äindb it h.—Die Zufukr war heute$iem (ich oroH and bit Preise fielen belhall» um 10 b'» 15i ufi^ 25c cer 100 P*unb. tfute Stoi er« iin? /»eeber« rnb Gchwete Gtlere Mager» und leichte $1.75—3.8», Pologna $4.00—4.85, ejtsa $4.74—6.2», feilt »allen $4.71—6.S6. i'Di 2*—L'lt per V0 P^und. deichte 'Ser unbtfoi'ten uju i 111 Nachfrage und stetiq. *».5*—*.**, ctifen $2.?* 5.2' gltifchtr'erten, txtri 15.75-,*.86, gate lUaaietie'eiif —6.66, er» lict gate IS..-5—4.76 He «rl, »jtra 26—* 60, |*t» dl» jâ*cl«!«nt l4.«t—S.I.*, er»i»i:t bi» gatt 12.7» -4.»n. Kult, »xtra 14.65—4 8», gat« Ii» *4letle'ene n—4.«n, etdtaic« bi« galt If. "—3.75 Sanne:» Ii.»0—1.7», Gtales« ab Feeber« $1.6 —5.16. u i I e it.—T a tie Zufuhr großer mar, so fielen die Preise um 15—2"c per 100 f'und. Pti ch ii he. Ja der vrrstoffcnen Woche war Mt ^achfrflar feine defonber» grohe und der Markt war tirtiq. Srtrn |«s.oo, gute bi* aalerlesene $4*.00— «'XiiO, atlmaet bi» gute $1 *.00—41.50 per €tü«f. Kalbe r—Obwohl dt« Zufuhr nicht gra| war, 9 waren doch die Drrt'r schwach und um 15c nier-rVifr. Dte ^ad'tr.tge war iehr mähift. Ortiaire a«k grel« $4.00—8.60, feit *i* gute leicht» $7.25—7», ertra $».o«. Jtaifccrin den Sommiifton# ^änfern. taue* »'-je, pTiinabt«aa»etl«|«a» 7l4—8,^1^ e«*tnâr» 4—4c. chwei n e. Dit Zufuhr von Scktvei. nen war beute vernlid) grap und da die Nack» j^reg« «cht fettest««* ih% je fUUs d« Preise Hersel sink cur. *ute bi» aeterleiene Verpacka««»- und §U'!d)ftfetttn II.S« 6.85, gemischte 1-rt» padfungtfortrn $8.70—I.SO, ecbiuört bi« ea«» erlesene schwere fette £tiue $1.15—«.10, Extra $1.Elaq» |'.2*—7.2», leichte Ber. sankt (erteil $*.60 8.7*, ftttlel 11* Pfuad «ab weniger $«.*v—6.40. 2 di n e unb V er. Die Zufuhr u 011 Eck a sen uiiü Vci 111 «iitr n ist gering, die ?tachfrage eine gute und die Preise stiegen um 10—16c per loo Pfund. Gchetke.—Extra 16.86—*.00, gase bi! aal« «rlei'ene $5.26—6.15, ecauitire otl gate $1.7* —6.00, 3äl)rZuiqe $6.0 «.IC. i'aminer Extra 18.10, «ut« bis a»! erlesene 18.60 C.86, etbiaätt bi« gate $*.00—8,26. Chicago, 17. Jan. Äl üb Sl*t. 6rbin$re Iii beste Glien brecht.I, $1.00 —8.0*. ff.15» $5.60 ffifert 13.40 *.0", Äu'lnt l.uO .7.16, fférktr 13.00 *.75, defers uii* heedtr* $*.7»—l.60k *)iarft aiebriger. »t it —Kulerltfeat schwere Vet faabt» serte.i $8.75 1.86, fUeifiturferten |».70 —8.65, leichte gemischte 18.40 «.«0, ea« «tlefrae leichte $8.60 S.fiS, Verpackung», fcrtfii 18.60 -.70, ftertcl $7.6ü 8.40. Warft 10t höher. e' *6.03—8.10, ?âm«er $7.10 —«.«n, Jährlinge $4.26—7.80. Markt stark. Sufubr. —Nindvick *J,*00, Schwein«B4, 000, Gchüft 21,000. Alutzdericht. 6 I ti I it n n. i 16. 3 a«. Der Chioflitl und die HebtmlütTe oberhalb Cincinnati sind im stallen beprinen. Per hiesiger 2-tabt ist derselbe stationär und hatte gestern A»end einen Wasserstand von 81.8 Kuh. Die sotgeuben Depefchti» stitb tai|ttnb des gestr.gen Xa^e« hier tiiigetro^en: Pilt 4 burq. Pa. Der $!ub bat tint a Va^er'ianb von l.o Fuh unb steiqt. Wheeling, W. Va. 17. Jan. V fliattr Sil «aga, SMt. t'v T?Jrft »rtr stf' Ve't«*»IS.2$—l.l», Gtraigh'.« I«.00—5.60, Ger'nf Satentt 14.«:, —(.86, Gtta:g|l» ,4 80 '.•0, ttv Alu» hat ei nen An'jerstand üen lo.i Fuh itn» steht. Parser» l» urg, S.Ca. Der ^tui |ftt »inen Äa'terstand von 14.1 Knß unb fallt. ffanamha Fall« Der Sitte hftt einen Wasterstanb bon 2 1 Fuh unb fällt. arlesten, W. ?a. Der Flut h«t et at n Wasserstand den 8.2 ^up unb rollt. Pt. PIeaIant. W. Va. Der Fl'i* hat «inen W.isterstiiiid üen 17.7 Gut und fiitlt. ffflttlettlburn, fft}. ter Äliti hat einen Äa^erstanb von 21.0 j**e unb fallt. 0 rt mantb. 0. Ter Hlat bat etaea Wasterstanb Ven8 2*.l §u| nnb steigt. l'eiui* «ilte, Äti. Der Flu» hat etaea Näherstand von 27.1 Fuß unb steigt. SbanlbiU«, Inb. Der bat ti. »ea ÜBaiferftanb bau 17.1 Kuß unb steigt. ff -.lire, )ll». Der ^lui Hut eint« W«s ferlen» von 32 4 Fuj uub steht. i!l.v i Tean. Der ^lai Hftt tiaea Wasterstanb von 21.1 Kni unb steigt. Allerlei ano der Bnndechanpt- ftadt. Washington, D. C., 10. Januar. Wäre ich um sechsundvierzig Jahre ilinger, als ich in Wirklichkeit Bin, würze ich mich um denPreis bewerben, der im Betrage von $25 aus die beste Beantwortung btt^rage ausgesetzt ist: „Mshalö sollten die Wirthschaften in der Äundeshauptstadl geschlossen wer den?" Der Wettbewerb' ist aus die jugendlichen Einwohner des Distriks Columbia beschränkt, die das sech zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Das Preisausschreiben geht von der Gattin des als Regens des Smithsonian Instituts hier lebenden ehemaligen Bundessenators John B. Henderson aus. Auch von den „W. 15. 2. U." sind für die Kinder des Di* strifis Preise im Betrage von $1 6b $10 für die besten Beantwortungen jener Frage ausgesetzt und werden zu gleicher Zeit mit dem von Frau Hen derson gestifteten verliehen werden. Wäre ich ein Washingtoner Junge un Ter sechzehn Iahren, würde ich bi Preisfrage ungefähr folgendermaßen beantworten: „(?a sollten in der Bun deshauptstadt nicht nur dieWirthschaf ten geschloffen, sondern auch die Ein fubr und die Herstellung von berau sckenden Getränten, sei es tu Handels zwecken oder zu eigenem Eevrauch bei Todes- oder lebenslänglicher Zucht hausstrafe verboten werden. Dadurch wurde den Gesetzgebern, die an den Genuß geistiger Getränke mehr ge wöbnt find und weit mehr vertragen tonnen, als unsere Landesvertheidiger, ein Licht darüber aufgesteckt werden, wie schwer unsere tapferen Soldaten auf entlegenen Forts und unsere nicht minder tapferen Matrosen auf den Kriegsschiffen unter der Abschaffung der Kantine zu leiden haben, sobald aber die Gesetzgeber Verstand und die von Herrn Richard Bariholst behufs Wiedereinführung der Kantine einzu bringende Bill angenommen, müßte jenes auf Washington bezügliche Ver bot wieder ausgehoben werden. Denn blieben die Wirthschaften in der Bun- deshauptftadt immer geschlossen und die Einfuhr und Herstellung geistiger I (betränke immer verboten, so würden sich die Gesetzgeber in Washington i überhaupt nicht mehr blicken lassen und 1 mit der nationalen Ge^etzäe'ung wür be es aus sein. Wir Washingtoner könnten dann ruhig einpacken, und die United States wahrscheinlich auch. Und das wäre doch sehr schade." â. Während btS letzten Sommers, a 18 Senatoren und Repräsentanten über etwas, das nach der nunmehrigen Ue berzeugung des amerikanischen Volkes des Schweißes der Indien gar nicht werth war, gewaltig schwitzten und ber Name des Ldertarifmachers Al drich in aller Munde war. herrschte der Eindruck vor. der Senator von Rhode Island würde mit Ablauf feines ge genwärtigen Mandats am 4. Marz 1911 aus dem Senat ausscheiden. Da er selbst den daraus bezüglichen Ge rüchten nicht widersprach, fanden diese umso mehr Glauben. Wie nunmehr SM großer BeAmmttzeit pertoutti, wird A[brich seinen Rhode IslandtO Mitbüraern denl^efallen thun, sich von ihnen wiederwählen zu lassen. Denn: diese würben sich höchst unglücklich suhlen, würden sie nicht von dem Vsr« sitzenden des Finanzkommittees u. rt puritanischen Führer des Senats ill dieser hohen Körperschaft vertreten. Aldrich hat den Tarif im wesentlichen! nach seinem Gutdünken und, wie et meint, auf eine lange Reihe von staf)* ren arranqirt und wird sich als Vor« sitzender der Finanzkommission deß! Kongresses in Zukunft der Reorgam« sierung des Finanzwesens 'des Landes widmen. In besagter Eigenschaft hat er im letzten Sommer und Herbst Gu« ropa und einen2beil Dieses Landes be* reist und im Westen für den Haupt* punkt seines Reorganisationsplanes^ eine Zentralbank,Propaganda gemacht« Die Finanzkommission unter Aldrichj hat ihre Vorarbeiten erst begonnen. Der ii.Kongreß, der sich am 4.Mär? 1911 vertagt, wird sich nicht mehr mit 'der geplanten Finanzgesetzgebung de fassen. Di?s? wird die Hauptaufgabe des (2. Kongresses sein. Unter sol chenllmständen Dentt Aldrich als Vor sitzender des Finanzkommittees bei Kongresses nicht im Traume daran, mit dem Ablauf seines jetzigen Man* dots zurückzutreten aus dem politischen Leben. Es besitzt noch zuviel Reiz fü6 ihn. Aber was allgemein überrascht* ist, daß er mit Beginn dieser vielver* sprechenden Saison auch dem gesell* schaftlichen Leben Reiz abzugewinnen begonnen hat. Bisher stand er des Washingtoner Gesellschaft sehr kiihC gegenüber. Zwar nahm er an den of-» fizieüer. Diners im Weißen Hause theil, zierte gelegentlich die Tafel deS Vizepräsidenten oder eines Kabinetts» Mitgliedes mit seiner Gegenwart, abet im allgemeinen war er ein seltene« Gast bei gesellschaftlichen Veranstal« tungen, die ieinen offiziellen Anstrich hatten. Während des größten Theiles seiner dreißigjährigen parlamentari* schert Lausbahn dem Senat gehört er seit 1881 an wohnte er im Ar lington Hotel, wo auch seine Gattin und seine beiden älteren Töchter, bereit eine Frau John T. Rockefeller jr. ist, im Winter längeren oder kürzeren Aufenthalt zu nehmen pflegten. Seit Beginn der gegenwärtigen Sai« son haben der Senator und seine Gattin ihr eigenes elegantes Heim in Der Nähe von Dupon: Circle, und Frau Aldrich hat Donnerstag ihren •our fire, zu dem sich die auserlesenste Gesellschaft drängt. Der Senator über* trifft seine bessere Hälfte jedoch an (*e* sellschastlichern Interesse und stürzt ficht mit fast jugendlichem Leichtsinn in bett Struvel. Selbst auf Debütantinnen» Bällen und „Bachelors' Cotillons" ist er keine seltene Erscheinung. Auch mit den Damen oes diplomatischen KorpÄ bat er angebändelt. Bei manchen An gehörigen der ausländischen Aristotra» tie soll er bereits Hahn im Korbe sein und sich als solcher beinahe ebenso» glücklich fühlen wie in feinen Steßun« I gen als Vorsitzer des FinaiizkommiN tees des Senats und der Finanziern* mission des Kongresses. Von gerotsset Seite wird sogar behauptet, es sei ztl I befürchten, der republikanische Führe? I des Senats werde die Sitzungen dieseS über die bei jenen vornehmen Auslän derinnen stattfindenden Séancen schließlich noch vernachlässigen. Und I an alledem, an der völligen Umwand* lung des Er-Lbertarifmachers, ist fc: ne jüngste Tochter, Frl. Elsie Aldrich» I schuld. Sie ist sehr lebhaften Tempe raments und gern überall dabei. Der Senator betrachtete es Anfangs a!*/ seine mehr oder weniger angenehm« Pflicht, seinem vergnügungssüchtig?!? Töchterlein gleichsam als Eskorte za dienen. Dann fand er nach und nackj I Geschmack daran, zumal da man ihm. I dem einflußreichsten Manne, von allen Seiten hofierte. Auf solche Weise wurde es Fräulein Elsie Verhältniß* mäßig leicht, ihn zu überzeugen, es sei seine Pflicht, sich in den Strudel ze* sellschaftlicher Vergnügungen zu stör* zen. um sich bei feiner anstrengenden, I aufreibenden parlamentarischen Tbä« tigkeit auf solche Weise Abwechselung und Erholung zu verschaffen und sich seiner Familie so lange wie möglich za erhalten, I Aus polnischem ivediete befindet »ich gegenwärtig alles in ber Schwebe, und« alle Augenblicke tritt ein Situations* I Wechsel ein. Wenn diese Zeilen verös* sentlicht werden, mag es auf besagtem I Gebiete wieder ganz anders aussehen, als gegenwärtig. Ich habe mich daher, i anstatt mich mit der bin und her i schwankenden Politik zu befassen, im Vorstehenden ber stabileren Gesell schaft zugewandt. Bei dem allgemei* nen politischen Wirrwarr scheinen un* I sere Volksvertreter nur in einem I Punkte eines Sinnes zu fein: dafj et* was geschehen muß. um ber Vertheil?* rung des Lebknsunt'rhalts ein Ende zu machen. Wie das aber geschehen soll, darüber gehen die Meinungk« weit auseinander. (Mrmania-Abendpost, Milwaukek.) Man erzählt hier jetzt viel vo« ei nem glücklichen Baumwollspekut-inten, namens E. G. Scales aus Terns, reel* cher zu Weihnachten seinem bevorzugten Makler $10,*.), seiner Schwester $100, OsiO und seinem Bruder eineMt! lion Dollars geschenkt haben soll. Kr bet angeblich seiner Spekulation, bte et in "diesem Jahre mit einem Kapital von $400, dem Erlös aus dem Verkauf fines Diamantringes, begann, einen Gewinn von zwischen $8/M)0,000 ttltQ 110,000,000 |tt dankn. I
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v-ei "c ,W wr^f K I GERMAN NATIONAL BANK Nordwest-Kcke 4. nub Bine. $5oo,eee Uebtrfch*« 9600(409 BONDS, Uâbti'che unt tvUinOi. atiau't and bftlauH Pafiagcjcheine *n# alien Qdnbera. JStcSitj «tiefe. "Wechsel e s e n u e O S&fe Depostt-GewcBlbj^ HM Todes-Znzeige». A A A A A Etarb nach töiiflrrrm Leiden in seiner Wok- ••Hfl ilo. ^SonröO »er. €tr., 18. Iatituir Conrad filling, ?ie t» feinem 34. t*v!!i ti*|.try.Y. ?ie Beerdigung fiefcet statt am dcn 19. Januar. Morgens um Utir, Mo lied.. ^wi*F 2i »voraus i:m Uijr Elizabeth Arnold, k-1. it: r, tat Alter von 74 oubmi v Monaten und 7 Tagen Die ^eerdiquitn findet um lU.'ittmi'd). twn 19. Ianuur. tiiidhmitlafls um 1 :.''.u Ubr. vom Zrau erbaute. liefe der Garrison und Leon Avenue, uit» statt, wozu Perwaiidie und Wtanme ohne weiteere yiotij t-inyfladen find von W. $tn« 40 if 1 ::nirn Hevry Aavdn, Galt« Den Äatbetir.t £anfltr. g?i im ülirr ton ri."i xtabrtn Die Yrrrcigune ind«l Miitwoch, Btii ly. Januar 1910. "JLKotjfns 2«j 4034 E' ®vbnuirg SSbttfitli SR utter, um Wwltch. um ti:4.: Uv". S'ticns, Joseph Beliebter Gatte bun T^retja Stiert®, jfl. tm Alter von 29 vubren. Xte i findet statt am XonnerfWR, bett lim 7:4" Ubr ilthsrneri» von de: nes Sdbroteaffbatrr» Jacob stvn^cl., Western Avenue, au-- woraus um etile ^ecmietrt-Hochmeffe in der Et 3tat& Orr *:t:nc, CT »«»«.w iiiwéij»üiii Uhr cum Iiautrbaulf. Ha. Main ttsrnuf Norwood. aus statt, »urcjf um 9 Übe li cet ci Diu!iMas Kirche Luv Nor» l»»ob sin ttiiTh*f5 'Tttautem ebijebulten rcul. n 1 I I ibttt iwbttr ^teui Iva ÄwT, *b. 34n- Seeniit äüftoti, unifte iimigftsflifbt« (arolioe Kuh«, i Im Wersen 74 jabtm. i Tie Beerdigtmg fmtei Malt 18. 'jtosbmttian» 2raut'tbi:i:fe ans »bne we.lere Mt viontp« it. au^ftebenden btii km Eutlen*. Eröschastserheöunqen und LossmaMen. Von bi'fiitttc-ri'oHic!'. .iurvbmtfr itits. ti:tivm der Zl. SfJudij'tin»#« Mircbv ein fcieriiAt« Kcuuicm ulnu'tjaiu'it wird, too-ut grounds und 4*cf.untite bvnlutV! eituKia IXH fine eon den sra.i» t: v-ttivtVl'f ,'ii,!,: It tK'' Irav: 0.it:ti'. Oeing, Mv^alkn unk 'Ü 2*J Ifljr:!- geb. 'Zien- eeetbifluno I. ^änuat. ÖTiiUia sei. S:o 1717 6:30 Ubr ,*r^n^t?» f-f. t-r lim 7 Uhr 3«nuot -1), Ier. v.'. tUoifgang ^chtomaua, ebter Katie von CKristine gffll 2dieyniann, ßcb. xuerf, im Littet von 57 Jahren und Tie Seerötamtfi findet am r, fi' jyi. MottlUe.'t. Mutwoch. den 10. fi wU Leichcnbestatter, Leih- und Boarding-Si': l«2» and lnüo Al l." -V 17 V» Ii 'l t. Bnimint lt SiLOEHÄ'JS, lim tnifiin&riSaligr, •«rti 1511 Vine Str. m#¥6»meS: «un'.l 2j0l. +Smcnfii 12. ,xey, l^ennfrl'bo ....Id. ercb, ßitz-Lartto« Ngenikii In ^»uoerkee. 25.Feb •a tiormttUfle. t.vtaif tiufl Sic. 6.SL"äc4 •SBtäf. »runt....S. Reh- 'P. tiintvln...i2. im.uh.ym Receivers Verkauf. tianult..* fount» Plea» bricht. -ciaat CiiJ. No. li'fTTl. Common Td« Aviim Vrewin« Gsmranb. rinc Ä'rpcvaiirn, Rlägrrin, 8$. Ibf liamp Wzbu'g:on iPteirirg (sviilpany, ein« ÄorDOtoiion, A. Schachl 'Vhiimt Schacht, itint ftra», «Vtent W, 1*6. ßctifiiiaiüi und Tbt ^ftro (Ivuttrit o'di ftrihtiiMi (U'mpanu. tine l?Ptr'rtatii»i:. 9ioli$ mtr» hitrMiidi C'B'bfn, bah »ftfteitl!e tiii ertotr fi*rif:h*. nitijtgfngtni'iiimtii werin tut ten fliifaiif Pf» flfiümmtm (rigr ithiim Aktiva ur! ÄfitfWft Pa ?«mp UPaibinptrri iPrftrinc Soinp.inv #H cm PollttänMgt* und im (Mttngo bffiiiMichrc W' (d5fl Mifamnun mit brm gutrf ^ViUrn snnoii (f*t flrbfliteii i!»d gfleitfl durch Mt Nfc'ittfr hifrt-i ailigoniimmen das an fcflnh hrf'hr.lidie ipaatgflP i:rr NettmuiM'ii. in bet Petition der Rlägertn biet in be'chtiebei ®tttitbeigent. am, welche! tmgebrnber beschrieben i wie frlgt: »T as nachfplgetibe beschriebene 8 4, A nm Tomttag, Bin IHK», um Utir ::o -jjiiu. *mrbtigetitbiin.: qele.ini in toiUcrref Townjbiv, Hamilton t*untp. Cbio bflann: ant fem P!ane bet llntrraMbri.mivi von Vot »vn No Ifi auf rem Plane ber Ui trrabtbeilung (toi. ?cbn Middled Nochiah. wie eirgftrasen iu Plat Puch No. 1, Seiten 204 lino '3vri, ^Hecrrdtt'l Cff'ce in betagtem (founts, wie ausgefertigt rnrch beii Ebrriff von Hamilton (Tcunib, Cbio im SiilU von fibfltlel (fpUiti5 BS. St I Nidd'.e u. Ant Nr 17-7'T, ßomilton itp. ffnmmon Pleas (Pletich' und fiitflvfr.mi'ti in Vlatbtidh 'J reiten 40 M* 4t. Recorder's Cffiti in besagtem Rountö. als Vot aten,! mi 2, 5. 1, 7 und in ,.1.iiorflfn-5, Wohlverfehen mit den bni. Stcrbefutramentrii, lmfet neiivbter ttiiitie, Sotci. Bruder und Dchwa L»Otiu»f,,:diinn bleiern fta'Je ausgenommen rour'-f und von V!'ât Angebote auf andere« als gfiitbum '.!?o :r •ti iliiiniHii. Alle moderne« SicherheitS-Emrich tsegtR (brasstfuff Teleqraphie etc.) eendott—Warle-Remberg. *QtW. S\ntoln. zu. Zun |ii Bietet Mas» "yraf. ©tant..lbJJititi e le Carte Sefianrant. ambuig direkt. *6»brt nicht »ach Pltzmevtd. „Treoellers irbrif#" nusqesiellt. flCeurt'reii Ie: i. für fahrten ua nowtcht«. W»idi»t'«wkr!la»lil»if. 4S lötonbtcaii, ff. W. (jiiutimati Fflitl Z6f SLilian 'IStrmr.* J,r".e Viaiiy.: ii-v-„:ns, Muyn hn«. 87-x.v CU Vierte £rra%c. Atta» 32.istone'.: ans. Balitii? èltatze Wermun torn •frujjn Bank Äattonal-^uttf Frtg^ J&cmfcn und lolerain tCbt. S i e Der erste Galan ist eis Qtlüdl*, Teckie« »4*t fsleAfttinff Dtr ».in**&*>* «ij»â u. fr ner fiir das iv.rnnh- und 'Perfnnn (fiflfiitßiim separat, midflfimmmm hr nit vinib fu-fiiibltd»** i^inniv lb die MtmlcS Ii lib «uaftsliei'itdeii ^edniminqi-' flat li. Irrt bor tnn a(1 niV'tn'rriidbcnA'irn« lokungen t«taut. unter m. vm den folgt iidnt YrMrgtirgri •4in Trittst \Panr am S'frfnnf**nj( dcn ti glfiilKit 'Äbiablungrn, ,abli"t tn (tr rnpffripf in einem lern l'!iieii per ^ahr ii-if ui i»ti ^abrrn Pom il'frföiilotngi- an, mit ird)6 Pr gefiebert bur* erste fo' poll et auf baS fa tirrfiiuhe «tniiifreiotnthii.n in Wrfunal»tfigenlbiim aiisgcnmiimeii mir hiernach be ft! "i. eher UllfS iPasr. nach WutMinlni bei Rix•:• •erl iagtf5 i^igenibum eis ein voll ständige- ii'^ im Sanv liefiiiPiidjei We i did ft fAI-ifei ein ctl: Nv. I' cntbalienb einen (Ii 914er webr tPtt weniger, be 9i*tflen butch bit Cftliiiten von l'ots I, Per Unletabthcilung ro» i'ot Nummer 4'* wie Botbftgeiagt. Voui§ ¥alla:tf gtbüretid: im Süden durch die «'raigbt Btrnke: im 50.'ften durch Den ^»gvfak de* Viiami U'd (Jiie ^lai'Sli nub im Norden durch Vot Nummer 4* nuf brm 'i'i.in» von brfnatnn ^lvbn KidPle'5 Nodjlati trie port'frgeiiijt, bildend einen Ibeil de? ttigrntfcitm*. welche» nlgotretrn wurde an A tRidClr im {tille d»n ^iflihe» Middle p*. John SRirnle And., fc.t millon tifcur.te (tpiitmon ^Jioat Gericht sparend. oü5 nehmend und reieroireiid von dem oben bfichrtebn itcm#iacntbum den iM*fplgifnb !rfcfcnclncnlbeil von teiagser Vol Nummer iringeneimmen durch ßer.re Adam a!6 (eine Nefiberv naiiilich: Anfangend an der EiiBtOfft je von belacirr int Kummer t' hntrn nerdtrürtf- mit der äV-i'fihnte ö'tlidi auf finer Vinte pitraslci mit der 5tT:ii(jbt Ztr. r".vO )u einem fünfte: bann iüdwart? parallel mit besagtet erftbeichrubrner Vinie 'i |u bn NcrMinie von Sträubt Etrahe dann weftiich in d,r NotMiiue von Cttaigbi èuab« üT.UU 8«6 z» dem Vlnfang^planr. ferner Voii Al. .'2 SO. 54. 55. Sfi. 57, 55. SP. fif) und !I en dem Plane der Uitrnobtbtilitng. gt mach! durch Ferdinand Witte den sjet* 21 und 4a von ffot. 'Jpbn Nicbie'5 Nadllifl. einem 1Urf. nun lerlchMii einge'ragrn ist in P!at Buch II Seite und ein lerrefter Plan bapi-n in Pla!-?uch :i. Seite 2ik"i Hamilton bounty Cbie Nerrrbl. Tt Sagte Vot# 51, .VJ uifii Vt baten eine iV.oiit von ie 2X15 ttufc an der Wkftieite von ('ormantz Bveniic und beben eine liefe von U» itiiii: besagte V!o" ?y biü I. bribe inklusive, haben eine Rtmt von i» 25.2" rtuh an d»r Cftieite von or mann Avenue i und Jansen )urül bi$ tum 'Diiami Jfanal sterner Tbeile tun Vot? 7 und Pen einer lln? terablbeihuifl. gemacht Mtr* Henrv Ketzin ShenH Pun Hamilton (f Min in Cbt«. von d't iigi.'Ol.V"! Numnier 4: von i»i Jcbn Niddle i Nachlas" nn tpl*er der Plan eingetragen ist in P!at ?nch 1. E ei ten L4 und 2ß5 ber Plat Rekord« von beiagftm (f.Mtnto Anfangen» an einem Purste in bei Cft litit» Pen betagten Vote 7 und V«' stuh tibfditd. von der NctMtiur von Straight £ttafc«: bam vi ii besagtem Punkte nvrdwirt- an besagten C't:int»n von Vfl 7 und 8, 52.71 ?kni tu b'i floxiä^-^de von besagter Vot dann westlich entlang 6er Nr: Lilie vcn bffag'et Vet 2 b» TJufr bann 'üMnirtü an einer Virus parallel u der mtrfl beichriebenen Vinie 52 72 7tuk .u einem Punkte itt besagtet Vot 7: bann ofttvatt? parallel ?ut Stiaigbt Strafe 2 5?nt $u dem A«ifang5r!a»,e Und im .".uia», foju ein gemifler PadiirertjIssYtnlbeil cri ei rem £'.r'te.t vanb entlang dem Uli atm uns (irte Kanal angtcn ens an Doc u besagtet Petition beschriebene iHrsird« rtgenthiim und anfänglich gepachtet von J&enre Adoiii f«r einen Zritiaum von fUitftrbii ii'n Jabrni tu1 II. Juli an von dem Staats Cbic bet treten burch feine #(mtirÄ!mmiH'o:i tSatb Werke, u And uns weicher belegter ßtrenen vart be\1irieben ist wie folgt nämlich Rcrnrt ein Piichtrech!» (iigeuibum tüi bee tic4 1 nfrtr. übgelaufnen Ibeil eine? ^r-.iranm? von ftin1» teilt l'ji Maliter, vom II. .1 uii an unter einet Pacht von btm Äatb Htr dffrntl'che Werke bet ffa« nal.stcmiitiffion de« CtaJtn Chip, u And. an C^enrt) Adam, am tifsifliig, den ^otiji 1 Übt born trails ivo^l! ?erroundte nd .xrcune bvflit*#! cnmeladen 'irrfc von zu einem BtinNe n ,~ufe tDfftUcb ben der westlichen Syaffer-l'tme don bffua* tent Äenel: dann nördlich 15' weflNch "A dann iudl:ib sitlich 25 ffuS dann fubl'fc flf»* 34' o'lüch Ti $uk: rann fiidlich ]fla 21)' cft'ich 25 Rat: dann füclich 3V östlich stub: denn Midlich it* westlich i'» Ruit, dann für!tb 22' 15' o?*V.* .15 9et: denn furiich '.T,' südlich 47* 2s*' weillich 14'} 7tuk mrbr oder meng iu einem Punkte in det NordimV von gttupM ®tre*e des ist Ruh dft'.tch rcr der Nordost öcke von Vierter Avenue und €trtiigbt $trcfir^ dann östlich 12 Rut »Ii tern ber. unb iu Minen. Ciqentbum, fpejffijirt Anfang »platte unterworfen Utorremftimir tint a"fti Bedingencien den ttr» und ü-ortehrnngei: von beiag ter Usacht. det tri ixm 11 Jul: eufhtgeat bei dem Seetiver btertn. ab« nicht eirgetrcger tn Orr 'hu »es «lecorderS von Hamttiwn Lonw Chto. und elnichUetend ?et»iHe Püch'rtftte au? Saloon in bent Inventar. wNchr? in welchem ejne «bfArt't au'hefll bei Henrr, Ada», N.teiset bterin, t'.ro innen Anwälten verdeck Ästtenbttn 4 Part und alle: Personal sig»r:fcum. e-nge'chloffea in de* ^nüeutvir und Nachtrags .Xceentat. weiche! aufgenommen wurde wir errbetgr'agi u-t jest ein- fchhrfiend alles ondrrt Perfonsl-Vigentbum und an Haut befindlichen Aktiva anegtncinme* bat an Hand befindlich' ipaatgelD unb Äcntci unb an nehmbaren ÄrAiui itgen Alle Angebote fur taS gtfammte tfigentburn sotten den Wektmintbrtrag angeben welcher gedo'en »irr fur LeiSiite« Wrund« uns PtrisnaUffiaer.tbtim. bit VHea und da» Weichäft als ein »oBSenbigti unb a- Qkccfgt befindliche« @e'ch(t*t. einichlietzltch den i'ii Wtllen davon ousgenotnmen des cn befindliche Baarzeid, Konto« und antwbinbcrrn "'"nungen, unb den Sbrratfc von 3*ier. 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Zu dem Familiendrama in Köln, dem der Prokurist Schmitz, des sen Frau und sein vierzehnjähriqer Sohn zum CpftT fielen, werden noch folgende Einzelheiten gemeldet: Ueber Den Serrec^rjnt der TF-at fcr.r.t« noch ntrfitä Bestimmtes ermittel: mtr« Ijta. äöji4â.^nnjjfi joll ut n. tn ort» Siu|f ren a i u e s DRAIN BOARDS sowie iPirf'iite.niittfrr »«d «Öee Äudifti« und «jlntt rtm X*#r/ttb«H. Sie#, t»o:, Ttermor. Porzellan afw. Au haben tn allen «u Z^s bi» B'k.-Boi »KOIUil. W H. Sin^r-iirr int unh 9 'yprlüslnri SM iüiese«agten 6lt., 5Ctf pMofit Xamffrr sind f6mtrt:t® neu, von botéUtiUiSiUi rjuut! unit .-Wreter ftit in unb ju Dem rechfolcerfn (*run6- (lger.tbem Anfangend an einen Purste in brt nördlichen Vtive Pun ètroigb! €?ra*f tr. betagter Stadt, 2!2 S«fs n«:•.•«* eilt i .ic^i. bftli* Per: der ncrtsltli&en ttcke von Pierler Aeenut und Strjigbt Tlrat,». pemefen en lang der nördlichen Vinte von betagter Streicht und 7$uk. pemefifii im richten Winkel von Der westlichen Keffer vir.it bet Miami mid ftfe lkanali dann 47* 2v' östlich 1% Rufc: dann tiCr: lick 3f° :iu- filiit iio •frent!.*tten!m. ffflrrtt!. fat dtnr.nnor: ?*!'.-fnon':lIh0nJ"3. w'LJL'.'jr (ckensi'zene bei gefammte ff:, füllen angeben den Betrag, welcher geboten tur I!.. da» wtundtigmibum etnfchiietiich dal cht» tf i(|tntb iin von einem Streife« vans, ent den! t'.fiianit itttb ijric.ftnital. (2 Mieter Stiefber and Picker (ship GslfS. Psvi. e und I Vaih :Kegliier i'.i.: den an Hand de- ichen Vorrats» von Biet per Barrel ll.| ben befmviichtii ißnrratb von an Kii der Tonne, den ni vanb befindlichen Bor hon U'tslU per ^nfbel n!« iibtige 'Verfunri'vi tuet: bum, ausgenom v.vü da» an Hand befitidhdw Baaraelv utto Mos unb iius-iiebcubf iflecbiiiitiflen. Ter an^i* uaien« fur tie J:em-s 2 Ii. 4. 5 unb (i ober irgenbeins von dieitn »e?nii besagter Bietet nicht fur da« (leiariinte ('iaentbum bittet, fofl file betagte Ztenit in Paar am SPerfaufstngt be,«l?len. 'itHe Angebote sollen aöteffirt werben an ßenro Ad.ini. Neeeiver o»tr an Overbeck fl it ten born 4 Park seilt- Anwiilre Union liuft iMehdiite. Noidtveft.Ecke V'erttr und Walnut Strafet, tfvnrin nati. bis. und find abmhefrrn uat oder vor 12 Uhr 'bl'.ttagl am Rebruar IhI". Pehgt« gtntkum und (Htichcft ifi tüt die prospektiven Bittet offen behufs Inrizirung, und das ^nvti:tar und Nachtrszi-Inveniar bmin tarnt tu dee Cff et von besagtem «etintt »dir jtintt Anmalte tingtlebeu »erfcen $ormu!att flit Aiigetzott «etrotn dtn Bietern eui B«tentn geliefert e n v A e e e i v e v o n i! -",ar iVr'! iRattenol Bonk iu®f'icTr Bant «JL:3l.?,-Rs: kf»!et A 6s ltfio 5iiff *on* 37-3» Cf: CKtlt €fr lfrman Hint. »iPirnJCf, westlich 75 Ku? »an: Zernien uit» milik in ^ecrcr.tKR ISerbälinifTen ge lebt haben, so daß anpfnommtrt wurde, I der Tbäter habe aus 5dbrvttmuth qe» handelt. Inzwischen wurde zedoch fest I gestellt, daß. obwohl Schmitz ein Ge bait sm erroa 8000 Mark bezog. Nah I runaeforqra vorgelegen haben. Man schließt das daraus, br* sich in der I Sohnung ein Pfandschein über ein am 127. Tezember versetzt«- gobsneè Arm band vorfand. An Baarmitteln wa ren nur drei Mark vorbanden. Ueber den Hergang der Blutthat hat man folgende Vermuthungen: Sckmiy schein: zuerst seinen 14jährigen 3cbn erschossen zu haben, der im Kinderzim mer in seinem Bett lag. Er hatte eine 3£ufrruntx am Hinterkopf«. Das Geschoß muß nach dem ganzen Besun de seinem Leben ein plötzliches Ende bereitet haben, ebne daß er eine Ahnung t?o:: den Abnck'.en seines terë hatte. Der Todte lag mit fried» lichen Gesichtszügen auf seinem Lager. Wesentlich anders muß sich die Sckre- im Schlafzimmer ber beiden (ibehalten abgespielt beben. In der Nawt gegen 2 Ubr hörten die Wob nungsinbaber des unteren Stockwerkes ein erregtes Gespräch Zwischen Sckmch und seiner Fra».. aus dem sie die Wor te: „Ach Gott, laß eè doH fein," die Frau Schmitz ausstieß, vernommen ha bert. Danach scheint Frau Schmitz ^r sprünglich mit den Absichten ibreS Manneö einverstanden gewesen, dann aber in der Todesangst anderen Sin nes geworden zu sein. Da die Mitbe wohner des Hauses nach dem Gespräch der Ebegatten nichts weiter hörten, nahmen sie an, daß nichts Besonderes geschehen sei. Als es jedoch am Mor e n i n e S i z s e n W o n u n u hig blieb, schöpfte man Verdacht und setzte die Polizei *n Kenntniß. Diese ließ die Wobnuna gewaltsam offnen. Die Frau lag im Bett auf dem Rückcn mit einer tödtlichen Schußwunde an der Schläfe, während Schmitz selbst todt auf seinem daneben stehenden Bett mit einer Schußwunde im Kopfe in kniender Haltung auf dem Gesicht lag. In ber reckten Hand bielt er noch d'N Revolver, in der linken eine elektrische Taschenlampe. Schmitz galt aU flei ßiger, nüchternes, aklgemei» beliebter Mann. Wer sich Athen läßt, den täfci mas mti^Hgpin^ir^fsr^rwi^r "r^syf^Sm w HOFFTI4* .,rj sÉiber Lloyd. I (isi»iÄ%i(if— Post Tainpfschifffahrt »CD Baltimore nach Bremen, direkt durch fttc «fem Ie»etl-eitirau»fn.t?«fifce*f«e 1S00 »t» lu.^.v Ion» Weitn« «'RIII IV". "HAI X". "XI 1k "BR »febiea. KS 1. 1J», "t ASSI.I,", "«Hl *f ITS" '•BKA l)» \BrROn, «ritAMiri Hr., HUA\uVKr Zweite SMiifc von BALTIMOKi' iiudi Ii It EM LX von an. CT Siek Tam»frr bade« nur rtSf ftcftft» tisflf, felt äwfttt neinw »ftfUiMi IB. Einrichtung. 6ol»8â und u.i,.:ieti'Zittluier auf Teck. Slektf.'che j'eleuchliing tn oOfn Räumen. Wettere Kluelur.fi ertheilen die *#n«el Agenten: A. IU MA( HKK 7 R. lief K|„Baltiaiar«, Hd. oder deren Zentner ini !irtte. tn Utncnnatt, ibffietii U»«ii u:i 'J'ct f, Auf: iLittfNül licke 4. mit «^uir.ut ctuW. J'.ufcr. 4 con, 87—3y tu Vierte Straße Kerntin .:!tvtti:I Bank, biliar Viuttvnai iPi.iti. J'nflVt-'n Ârtmun S'atik Wepler i o iviu «Rate Ctiatf. WUele tt 6*,.. tttibiuÄtsn. A6. tfjrddeu ischer £fo yd Vonöoii—Paris—«Bremm He§tfmä6iflr €itnrCbemr#rr jede» Xtf«fef. ..tr»n»tinfvii! Uffitk", „Seifst StrtüKlm Ii ..»irnerins «Übel»", „Äeifer «vtfbelm »et (*t»*f. UfOelmi^iHe P»k,d«ini«erfahrt (eben Tindte# Nfuen tniilifit.le*»trni. VtQQ-j Zemtenxb. i: ,v- a (hirfurtf, v'fent'ichi 7u SuSleett ,,'irernf ?uo'bitipiBn", ,.*rin« Rrtfbn* ldel»". «Fttedtl» »er »r.tze i ..rteflmi", „ftm efi Allee „ferl-irrfle", Wremen", i Wtirim*Mr,r ffetkmyfft Jr^rn tens«»** ,iKbf „Sfltn ,.Luetz»W^. V- 111« 1 in 9 rt (^ibrstltar— —(^rmw ^sfeerUkeayfrt ffennlarr O s i n ..«oniqln Seat!« .Wrlatrvtn ^rrn*-, 8orjii:„i r. 13" o seven »ewte*. .^erberaha- «Seal# Alfters. in »etOtea «nf pwl'chtnbetf •ß'.'.e Lautert um d'e fee!) »Travelers »»beck' ctilttfl II Lit de ji^j» Seit UKLKlCHs* V ,t «r f. a e li e und Scrlet. gier air Iren 1 1 iäjiHÄrt? (DiHTiwirilit^itfliKitlf, $R#|fiii|i ifi, i«miu s9WJ 5* CW#NAlx^ £•eltcuefteriii'6Orfflheno'.n fe Weee bet fJoetlrftt Wtmtne «Häuser zu verkaufen: o i i e e e A W a n e ètx *rrt i®eti^Watine un» sie istete Adentir, 2 Büh. J®c «»tonifbdu'et: o nieder nett Beatiemlich- I ii• nirn. Uttb :.-::tiet s. tr 2 un- *»o (16,s.o. --3 ^vrut Lt) »erkaufe«. )4it r!bft«!9ttf!:all« billig, lüii utw'e tteeWuf Fuhrwerke und Bierde. Pennsylvania Transfer BatrgageX: Kvprrss Co. 50r tütf Pferds utiS ff tri ctüflen terfanTt werden tut twe i'u Stück pet ibtoche Äaum »li tropfn fib u,:trrr itictyrteaeen-#led*e« nunj Tiefes flnfc cL'ea uute und l?a.iHi ite 2b-ere alle iniimat:': u::i eTflrrttlen. aet*, de der f. rtrf'»n »t!v? qtfocT.en tnd de test »i'tr V"t :(t Einigt ie'SIt Pabr-T'rr1» Stiche bir un'eren Htirrten ie-uiti -*m und firtfle er eich» tr.t de:" Hrv sous trx'tIftr. J%stOll :T'r~ *tzvrt ßend etne «naM freaeri tf? Ge'âittr: e-irfafi# und b~ v 'tie teftte iint '**vrre fferinr :*4»n flhtffe rer! :"si! und Se i.le trgen^e'ne Pia Cfette rrtrd [erfl4f1*i Wüaieti tn *ttla. d»'vt'o V tf ,i er Tb iZTort spreche Wt' betn M*ltt*f4|rrr In aaterrm EteSt. Mit C'* teuTl C?r. ^enr't.'dur:. Belrbcf. Verlaust: Z)ie»S-?erls»Mt. JTJ 8 n n e Kicker 6etaili. ::m neu bett einet "f be im in Man i i' (tur vber etc tt'f (sc, JU:J (teii:utc i a n EiiSlooen. flto« «ei tfl« und ®l*et Är. Übt. h* I o.. f, Broadway, Jf. 1. -Vi tnir, iiRt TS 20 iite:itetr::eri Iit «Reie i?e'âteideiid« -fUif ".CH. 11 ültiB 4t i S# fl# ett U c. ^imtettrad 5#tr. Tender iok l'» .'2* •irffre S-Rrmmer Wertstes rl 3nrattute terpri iHtfj »-lchBH«« W »«WW»« «»XPG»»».»?« *V nt 1 a s e i e e Mr jHaril fngab« laabf ee# Mb w» I uesel 2AOQ. W B. CORSETS Best Without Costing Most ALI, DEALERS SELL THEM AT 91.00 UPWARJD3 wtiNmMMTEu iioi.. M»rt'Sf» SfMinaf. jr. r. «e.. Cflen Bbenbé 1# IM u db rtn# «i* ftebin ime eme fur UpttattMBtUfii tu Uftnet .Vanttii*. guter i'obr.. Äefeten.e::. fßtt. Week», ^ho«» Sa, tlal ä3W. 1' Str. 5t cu 'iir cC.-.eir- ine Hau»^tbe und um Z-eirr flsdbeit -u »xtfer Harrt 1 ert und 8i eftrrn Ctt. 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"rbe Evle RM'ti let Uo6n. »von- 3« 23 l'ofivii Raab, H'jt-e i'atf 16—*U| n i s n a n E o o o u a e i e n üiochju'taßni bei ct. sbrentut «Jatö Co.. intiUan »vertue, uahe «ant Ott ld.lv fiobn unb ®»tnihtiiL lMll y im 1* (I a e n 6 Z lasche- für Upfiüitö-tatlK it Ui einer fletnut amentantfchet! flomtlu lief, ereiijei 38lu X-adins St »ad. Wboniww. 647 tzo. ch e n fiir XfiDnlluirft-Httifit. tiuonzxiir test nee.. n: guter viuonbült. x»tza. 808 Lcxrngloa ttbt e n a e i n e n e a u a e u n e-nfachrf Kochen Eftfcof-54r Liberi» unb tlennu: Rur., ber, 3»b» tf bnuitii •(Hute !V.' ifcbu«iu9*UxlKti on Rscken. Logun Sit e i e e W o 170* um tn einer kleinen Mel. ferei zu orVeiiett 2MC. «-priiig Grade »de. u n a e u i n e k e e i u a e i e n 9 o 3111 Readina Road, ttvandale i i e è W s e n a e e n e a u s a e i 30V Äotfbiite «tve. Bbonbslle. k n a e w e a v a e i £1t Court t&tr. ö i n e i n e a i e rein tide. tLxil*ul vtue. e n a e e i n e iVtmiür: üfefetenjen ttboiidale 2t 807 Cin- HauKardeit kleine I 321 Aoâalt S e n e e u i e ?'oeai: rree lts a n e n u an 9Uätn. 'trtij» Avenue aalet Lohn. No armtmTf Mâbchen At Mâbchen ium fernen I StotbeU. »tt dcf?«if«n| D5 i 'Vit'"** S .4^ v OHIO' größte Brauerei .1 iWffMl «Wb-w nm Brewing Co., Oinoinri»tl. ..Ollis ftf tUtn amT Of» bet UfiaAeil ba 3n#r. ff.x,!rn. dnr i buftigtctt uub aet nMèftÜ» Mti ü»Uchen »laenlchane«. MOERLEirS milöNil EIPöRT UND "BARBAROSSA* ber El'raee« fen- '.Vreim., tut ei.'nrtq- II die ersten Ptt 't m+ Merlaugt: ^intff-'grrfonaL e n a e e R«toast übt, läbrnfnate. £y u Ii ti fielt« ?t* titittp fi-itn ü-bn. 3&äi, »temper ^uat. ti*un.ii vil.#. Stessen-Keluch^ I e n w e e S e e a i Xe. 2otifU{»tft. e s HEUCK'S "tuung tfvtfmfo tu JonntJvj :n»Rlfle. n,: :'.s |R n Wew Jr Hausarbeit. 480 ult A., Gürl- net. tutin Ii tl Pferden iiMAeyen. titelst :i, itmnv t'Oet 4iallatb!t det richte» c-bet eis IHK Siijit clr. e i s e O n i 1 1 e n mil vteiiâdtiaer (ttfahtung juchl Mafteuuna. V sSöJbcJall. t* a (f e nute dtttle Hand, sucht Stell«, nie ine ett u n e 2 a n n u n e u s i e e a u dem Land« vi udnnehmen. Ii» iSuuabn 'tr. y,i Nudiitn 8 a u wfittlchl *au»atbtl. €lra(ie. 112« WoliUtt !i«bl ein ,uverlâf!tart unb Irl Hi «et luitget be tuet tat bet et Mann. 8»nt. (vt ttiaurt, 1331 khitiiNtii ei li und t-i Jtifenttsârtft nist allen ritt» Ichiagigen «rdrüen teitsßii:. fu«d! »tisatPa i n i i i o i n a u u Ziuterhattungs-Knzeige». GRAN I liefe ZS-che. IRoftnee#: Mittwoch *ab Scrorfia*. S S i e i i i i n i e wen f» I et Tup 5»?»?.'?»»» w IlH II NUIMIH^ V« Ullia« ÉMfMfttfl Y I n I i ti e f: ?.itt«voch ti. e clef in: MmfNW** *r. UNuöer.* Vmtk." t.i. »dd f? STANDARD "-Kit*. SRcHny lesen ?«E "The Merry Whirl." 9 i ORPHEÜM OH. Asche» Hebn. saJui' etnfadkS mixbeti und ein* '.:r Utrfiottt'SÜrUftt in «.net ^anii» lie von i'tr'stten: si^lfi Lohn, bib Wien» wood «ue UbmUMiU Miiifti litt tu etnete tlftnm IJatntite duiet vcbn. Hefete«#rrL 30V2 Seilunaioit Vve. mvnbfllr o li n ti it R, UM auf betn Wasen bet um *u arbeiten: i« V4)bti: tH es er etilen. No. 36t Z e i e e e- 6 la "When Two Hearts Äre Won. •I leje te kuniiut T^NTTT ^at: €enn ^èch« ten. uvJ "Bin ttrl# ai»e:e 9WäliSA. I n nt I te tâw IHmH." ^icttne« tSltlch. •6' tt*. COLUMBIA Xi.1 I e»rt I Btltr." riti.lt^ «fit 8B» «Al attHm' Aereins-Anzeige». Eckwadischer Nnterftstznnqs-Vkrei» Teii SS.'tftlirbetn wir i'v.id.: 11 dstz Vtabet Mom ab »tu Ina qe'lot len tü 1 :e ifeettlä^i^ fittbei Uat I am ^ttitvvS yirrae.-i um Ubr bam Ttauerhaufe auf kiuitreo ?.!ra^e Lifted e i Ii a t. SlitiS' 1 S i Ö flnzeigen-flgeQtur, itaöUrf 1859. jßhwlß^ Megen ^sio., Eets Hasst» äri tfm% Sirwl, UtoDUM huullng.) Ne w York» iMuegeb JLrt.n vc» Mritj •-./'«vwwi.i/au/fonfrrMBiP* «te. fur die** Arttun'j. www ür ®llc deutschen Blätter in dCO Ver. Staaten und Europa. StauaOk-h.ut A tamri k solec b« Illy,., uiiitar.m (•»'isfi*-I»lrst a#e Cniw Xiaaiot.1 dse Putklkue» eut Die inkrto Bmmg*kmr deateelw Btsttee •ames â, htot.(Hc.il »eeeciii, ea» iBre PeVLi*. *ur n v DY S A N A V«pfpdte»»s»?r.V»^^^â»BerUa «ul'.eeru pe-t Mr, V.T n-C gar.n bet tk be*:t ««ra^e, T»b«dea I eintrTiiar*«« u,yin*ll^uite«.Unirinebmach«e*H •etu4e« ar..rrer. iiu *8»fefw »«lAtit bet neate jje* I i^a'Slri'CtVtai jefchriébe* ifu V'' 1 4% Jlfiiif»» f- u frrtr unlet i.'. »noni-ach. «vil»fc$ütl a i: In beuffitt. i:lt 'iit Prwatxiatz einia. 2iiöf in d! ifik'it »lim fim4cheitaaVe' ithetrt, Li/.'« .«tun! ?tr u it ti tti'.i flutet Jbruna sucht fleße all Eintet in .Isl'tit stet illMti elt. J. Z. E. 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