Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
May 21, 1912
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Die Wdchemllche Jl lkroio Pressa fast mas .I erscheint 1eden Mittwoch i und kostet f 82 00 siir das Jahr. s Tägltche Ausgabe. kais Pressa tust Texas-l TH- li BEQQ ers eint mit Ausnahme des til onus-as- und kostet is 00 für dis- Jahr ova- im oo ist s Inn m Jahrgang 48. Sau Antoniu, Dienstag den 21. Mai 1912.Nummk19197» «Ji"itm;s.« Sen-tos- Lokimek Mal seinen sitz im staat besann-h Eiche-occ- Hinrichtung. lies- sen-u gegen eine Einan sammt-en itmäwassek fällt. W Brauerei in Milwaus im angeblich ver-kalt. Das Senatskomite, das die Wahl des Senators Lorimer unter sucht hat, hat dem Senat über seine Tätigkeit berichtet Es ist ein Ma jpritöts- und ein Minoritätsbericht eingereicht worden« Ersterer er klärt, daß die Wahl Lorimer’s die logische Folge der politischen Ver hältnisse in Illinois gewesen sei und daß man ihn in durchaus recht mäßiger Weise zum Bundessenatoe gewählt habe; er sei also auch zu feinem Sitze vollan berechtigt Der Muokitätsbekicht sagt, es seien zehn bis zwölf Bestechungsfälle festgestellt worden und die Wahl vHei ungültig. Der Majoritätsbericht ist« von den Republikanern Dilling hom, Gamble und Jenes und den Demokraten Fletcher und Johnson unterzeichnet, der MinwitätÆricht von den Demokraten Kern-und Lea und dem Republikaner K;enyon. Der Baptistiknprediger Cla rence B. T. Richeson, der seine Ge liebte, ein Fri. Apis LinnelL durch Blausäme das. er ihr, statt eines Hesntiitels gab; erinordet hatte, um ein reiches Mädchen heiraten zu können, ist in der« Nacht von Montag aus Dienste-is gleich nach Mitter nacht, im Gefängnis zu Bosion hin gerichtet Werden Richeson way-nach Jer hat« einigen Tagen einen M Einfall gehabt hatte, sehr MWWM und diese Ruhe Manch bis znr Hinrichtung anof sz Schrittes betrat er das Zim-. Mr, in dem die Hinrichtung statt· I sollte« und ging auf den elek trischen Stuhl zu. Nachdem er sich tniedergesetzt hatte, schloß er die Au-' gen »und öffnete sie auch nicht wie zker. Während er im Stuhl saß, tichteteiein geistiger Berater, der Während Zier- letzten Tage viel mit sznigmmenwim wur, meh Itasensbsezügliches seiner reli TZZIHberzengung an ihn, die er M W Stimme beantwortete· stcuksäpsMinnten wurde der Strom in feinen Körper Minuten später er Z sdie zslerzte ihn für tot, der Abs-Wut aber-, tatsächlich in dem-· W W eingetreten zu Fein, indem der Strom in seinen götperilsoix Richeson hat» ein W Wicht-s Verbrechen began jwdweim je vein Verbrecher Ævnthhsch dann war f JOHN-is iungesr ihm J TM Mädchen kaltbliis Wes ans dem einzigen wei .sie ihm ön eine-r rei Heirat ii Wege stand. Dabei de der Mordplan mit. einer Ue Jhktlegiing entworfen und ausge die unwillkürlich den Ver ,siikommen läßt, der Mann «be·-irii r schon ähnliche Verbre hgangenh Nicheson war ein J stattlicher junger Mann, der rohen Eindruck auf die Frauen und auch selbst sehr finnlich veranlagt war. UeberalL wo er ge W hatte, rom- er in Liebeshiindel Mittels gewesen Er war anschei s« einMagsch ohne irgend ein l sittlicher Verantwortlichkeit eine ein tierische Natur, is M Senats Finanzkomitr W Mit strikxem Parteivotunh Je Minmxnsteuer Bill uns BW kinzuberichtmy und dir Wicht Zucker Bill als Sinbstis Tut-für dip. bcziissichx Haus-Bill .Senat« mit ciyem günstige-n vorzuleganUd dieser Bo lUß wurde auch sofort zur Aus tUIg Macht« Leßtcke Bill, wie days-einn, beseitigt lediglich -»,,Fakb.ecpr,o»be«, welche« bis-lang WITH verhindert hat, daß im Mktek bmunexsuckcx in Quanti Stett nf den Markt kommen Konnte, und dem Zucker Trust isit Hülfe kokruptcr Regierungsan kicstelltet ermöglicht hat, ergiebinc Zollschwindeleicu auszuführen Die zweite in der Lodge Bill enthaltene Bestimmung- nämlich Abschaffuuq des Dissereutialzotlk auf raffinier tem Zucker- ist mehr oder weniger eine Scheinreduktion, du nur hoch gradige Nasfinade davon berührt wird nnd die Einfnlsr solcher Sor ten praktisch gar nicht in Bitt-acht kommt. Die Lodge Bill hat unter solchen Umständen einen höchst ge riugen praktischen Wert, was selbst von einigen Standpntter23, wie Smoot von lltal), anerkannt wird, nnd es ist keine Aussicht vorhan den, daß die Bill durklsgehtZ Aus New Orleans wird ge meldet, der Mississippi salle an ala lensPunkten von St. Louis bis zur Mündung-. Um der Atchafalavou Bayozh der Gegend, in der oni Sonntag ein Dammbrnch erfolgte soll die Lage sehr kritisch sein. Stau wasser von der Atchasalaya hat Teile von Morgan City ,iiber· schwenimt. Ueber 150,000 Flächtlinss ge werden zur Zeit von der Armee verwaltnng und den lokalen Hinfä komites mit Lebensmitteln nnd Kleidung versehen. Aus Milwaukee ineldet man: Mit Bestimmtheit wird ier be hauptet, daß die Schlitz’ che Braue rei an das gleiche englische Syndi kat verkauft worden ist, des vor ei nigen Jahren die Blatz’sche Braue rei erwarb. Die kiirzliche Reise Uihleinss nach England, von-der er soeben wieder in New Yorkæintraß soll zu dem Zweck gewesen sein mit den Zeitern des englischen Kon softiums zu unterhandeln. Daß dies englischen Kapitalisten schon seit» einiger Zeit ihre Angenaus die gro-; ße Schlitz’sc1)e Brauerei gerichtet hat-J ten, war bekannt. Bnndessenator Elihu Roois von New York, Staatssekretijr ins Roosevelt Kabinet, wurde vom Sud-s komite zum temporiiren Votjitzer der; vepnbäkanischen National Konss vention gewählt. i Einer Depesche aus Washing-? ton zufolge hat der General-Ans walt den Bandes Distriktsanwalt in Los Angeles, Cal» beauftragt, die Gewalttätigkeiten der Jndustxial Werkerss of the World einer gründ lichen Untersuchung zu unterziehen Dieser Austrag erfolgte, nachdem das Kabinet dieBikte der Behör den von San Diego um die Einlei tung einer solchen Untersuchung in Erwägung gezogen hatte Jn der Schluszficung der Na tional Association sof. Wholesole Li qijior Dealegs ..i·ni’ While-Wqu wuc de". eine» Resolution angenommen "ioorin gegen jede Regulierung des Spirituosengeschäfts durch den Kon greß Protest erhoben wird. Ihre nä ste Johkessieunq wird die Asso cin on in Louisdille abhalten. Un ter den neuer-wählten Beamten be finden sich als Präsident-H J. Kal tenbach von New York; Ase-Präsi denten Samuel Woolnec jr. von Peoria, Jll» und G. C. Dempsey von Bostons Schutzmeister E. V. Dougherty, Philadelphia.. An der 69. Straße in Chicas ge rannte ein Automobil -in eine of fenstehende Brücke über den Colu met und stürzte in den Fluß. Es waren fiinf Personen, Männer und Frauen, in dem- Wagen und alle fiinf sind erttunken. ——-«Jn Little Rock, Ark» hat sich ein Vigilgnstomitevon 80 Bür gez-n daran gemacht, einen Menschen zu fangen, der während eher letzten zwei Monate dort mehrere Angriffe auf Frauen gemacU mehrere Män ner und Frauen geschossen und am Sonntag morgen ein kleines Kind Fu degi Arm seiner Mutter erschossen sat. Hilft einem Richter in schlimmer Lage. Friedengrtchtep Eli Cherry vost Gillis Mitks, Tenn» war viel ge plagt. Eine schlimme Wunde an sei nem Bein widerstand der Kunst der Aerzte und »den angewandten Mit teln· »Ich glaubte, es sei der Krebs«, schreibt er. ,,Zuletzt gebrauchte ich Bucklen’s Arnica Salbe und wa;d« vollständig geheilth Kurtert Brand-, Brüh- und Schnittwunden, Schür sungen, Geschwüre und Hämorrhäs dm 35 Ets. in allen Apotheken. Mitleid mit anderen Frauen hat gern jede Frau, doch nie hört iie gern, wenn andere mit ihr Mitleid haben. Zu vieles Essen verursacht leicht Unverdaulichkeit, beginnt eine Heilmkttelanzeige Keine Angst bei den NahrungSmittelpkeich! Nur die allecssfchcitesteu Leu te lieniitzen ihren Scharfsinn sticht blos-, zur Beurteilung anderer-, son dern auch ilirek selbst I II ON IOZWMWFIIJZM Muts-du«- IMMTÆM IM JOKNL ZZOWNQSO Ausland Stils-mische Sceneii spielen sich im deutschen Reichstag ab. lies- Reichskanzler VMZM mit iien Minister-if sie-i spal. Mast-aufstund. lies- iiltem Sohn cles cis-liber lsmäks verungliicch Jm deutschen Reichstag ist es zu den erwarteten überaus stürinås schen Szenen anläßlich der wieder holt erwähnten Aenßerungen dek Kaisers in Straßburg gekommen. Eine Zeitlang waltete ein starker Konflikt. Der Reichskanzler-, die Mitglieder des Bundesrat-s und die Regierungs Konnnissare verließen den Sitzungssaal Der Reichstags Präsident Kaempf zeigte sich den Tumulten gegenüber schwach und hülslos und rügte anfänglich nicht einmal die schweren Beleidigungen seitens des Sozialdemokraten Schei deniann. Scheideniami, der die er sten Wochen nach dem Zusammen treten des Reichstag-Z als erster Vize-Präsident fungiert hat, war der erste Redner. Er kritisierte die Grasenstader Vorgänge, das Verhal ten der Regierung nnd die Muße rungen«des Kaisers in Straßburg Jronische Bemerkungen gegen den Kanzler des allgemeinen Mis-v trauens« leiteten Angrisse ans das persönliche Regiinent ein. Der Kai ser, rief Scheideniann aus, welche-: die Reichskande mit Einverleiben in Preußen bedrohe, habe ldanift die Zugehörigkeit zu Preußen als eine schwere Strnfe bezeichnet, als ein Versetzen in die zweite Klasse ds Soldatenstandes nebst» Verlusv der bürgerlichen Ehrenrechte Pren-I ßen sei Deutschlands Sibirien. NutH ermahnte Präsident Kaempf dent Redner in -milden Worten zur Mäßigung. Inzwischen ergingen sich die Sozialdemokraten in toben-— den Beifallskundgebuugen, während auf der Rechten Psuirufe ertön tcn. Es herrschte ungeheure Erre gung. Reichskanzler Dr. v. Beth mann Hollweg sah von seinem Sitze zum Präsidium auf. Er erwartete einen Ordnungsrnf. Als dieser ans blieb," verließ der Kanzler den Saal heftig· An der Tür sdrebte e-: sich ndch einmal um und winkte dein Minisxeyder sösfentlichen Arbeiteri v Br enbach, dem Staatssekretär des Reichsjustizamts, Dr. Lisco, und dem Reichsschatzsekretär folgten. Die im Saal verbliebenen Kommis sare wurden 1-nachbeordert. Scheide iznmm fuhr inzwischen höchst unge niert mit seinen Aussälleu fort. Er verhöhnte die» Regierung und die Rechte. Ansfiihrlich behandelte er« den Fall des aus dem preußischen Abgeordnetenhause von der Benzol gewaltsam entfernten S insxdemoskx traten Borchardt. Er krit eseauch in absälliger Weise den Präsidenten Kaeinps, der ihm einen Ordnungs Crus erteilte. Die nächsten Redner waren Dr. Spahn vom Zentrum und dek Konservative Graf von Schwerin-Löwitz. Bei der herrschen den großen Unruhe aber vermochten sie sich nicht verständlich zu machen Präsident Kaempf,—zder endlich in den Besitz des Stenogramms ge langt war, erteilte Seheideinann nnchträglich einen doppelten Ord nungsrns. Die Mitglieder dec- Bun desrats kamen nun einzeln, langsam zurück-l Zuletzt erschien der Kunz let-, welcher von der Linken mit irogischen »Abs« empfangen wurde. Der Neichsländer von Kälte-« sniieszs Scheidemann’s Beschimpqu scharf znriict Er hob hervor, wac- Deutsch lkind Preußen verdanke, nnd schilder te die Entwicklung der Reichglande Jan folgte Dr. v. Betbmann Holl n-eg. Der Kanzler erklärte, das Präsidinm habe nachträglich den Grund zur Entfernung ans- du« Saal beseitigt. Das Wert-alten Scheidemattn’s, der dass Vaterland beschimpfte, richte sich selbst. Der Kanzler legte zunächst die Grafen stader Vorgänge dar. Dann sagt-. er, irr Kaiser habe sich in Etmsz bin-g gegenüber geladenen Gästen nach Tisch geäußert Der Unmut dei Monarchen sei berechtigt Leider seit eine grobe Jndiskretioit« begangen-« worden. Die Aenßernngen dei- Kai I sen-I- scien in die französische Preises gebracht Der llnmnt des Altona-schen werde vielfach geteilt. Der Kaiser-, betonte Tr. v. Vethmann Holliveg habe keinen Staatsftreiih noch ei genhiindiges Handeln gemeint, fon dern nnr die Möglichkeit einer rounnellen Revision der Verfassung der flirichslande angedeutet, iills diese künftig erforderlich sei. Der Kanle stehe vor dem Kaiser nnd iilnsrnelnne die Verantwortung sit-. di .cselleiien Worte Die Reich-i stan de sollten sich der Verfafs Jung würdig erweisen. Bundesrat und Reichstagi behielten die oberste Kontrolle Sie hätten die Verfassung gegeben nnd könnten sie auch wieder nehmen. Die Rede des Reichskanzlers war von sichtlich großer Wirkung Die Sozialdemokraten lärmten wieder holt, die übrigen Parteien zollteu dagegen lauten Beifall. Es verlan l tet, dasz der Kanzler, während ei "de1n Sitzungssaal fern blieb, nach Hamburg v. d. Höhe an den Kaise telephonierte I Wie Depeschen aus Savanal erkennen lassen, kann kein Zweifel mehr darüber herrschen, daß in Eus ba ein Negeranfftand ausgebrochenl ist. Es scheint, daß es sich nin eines über die ganze Jnfel ausgebreitet-: sVerschwörnng der Neger gegen die« Regirung handelt und daß am 20..l s,Mai dem Jahrestag der Unabhän tgigkeitserklärimg ein allgemeiner Ausstand erfolgen sollte Tatsächlich sind auch in verschiedenen Gegen den bewaffnete Banden von Negern aufgetreten, am Schlimmsten sieht es offenbar in den Provinzen San »ta’Clara nnd Oriente. Die Regie J rung hat nach der ersteren zwölfhun Hdert Mann Soldaten geschickt. Die Lage wird von der Regierung als .fc-hr ernst angesehen. Jn der Nähe von Friesack, iui Kreis West-Havelland der .Provinz Brandenburg gelegen ist der älte sie Sohn des Herzogs von Cinnber land, des früheren Kronprinzen von Hannover, der Prinz Gemq Wilhelm, initfannnt feinem Beglei ter, dem Kammerherrn von Greve, bei einem Autonioliilunfall unrs Leben gekommen Die beiden Herrn »wallten über Hamburg nach Kopenhagen fahren, um dort der Veisetzung des verstorbenen König-J Friedrich, bekanntlich eines Onkel-Z des Prinzen Georg Willnslni,- bei szuwohnen PrinzGeorg Wilhelm war 32 Jahre alt. König Christian- von Däne mark hat angeregt, das-, den Wün fchen des verstorbenen Königs ent sprechend, die bisher üblichen Ge denkkriinze ans Gold und Silber fortfallen möchten. Die Or ganisationen, welche derartige Dar» bietnngen beabsichtigen, werden er-. sucht, das Geld Woltätigkcitszwck-I ken, für welche König Friedrich sich« interessiert, zuzuwenden und es bei einfachen Vlinnenspenden bewenden zn lassen. Aus Wien wird gemeldO Kaiser Franz Joseph hat die alnez rikanischen Panania Ausstellittigs Konnnissäre, an deren Spitze John Hans Hanimond steht, in Audienz empfangen Die Mitglieder der Kommission wurden von dem Mo nthen in herzlichster Weise be grnß ßt Eine in Rom eingetroffene Tepefche meidet daß die Besatzung fders Insel Nhodus nach einein acht Jszisindihen Kampfe kapitiiliert hat nnd. 2700 Türken gefangen genoin inen worden find 4 Was Texaner lieben ist ein kernige3, robustes Lebei,i nach Hugh Tallnmn von San An- i tonio. Er schreibt: »Wir erkennend dnß Dr. King’s"New Life Pills neues Leben und neue Energie it. eine Person bringenj Meine Frnn und ich halten sie für die bestem Pillen« Ansgezeichnet für Magen Leber oder Nieren Störungen 27 in allen Apotheken. -——————OOOO-0 J-—-—— Ein Schitlauifatz. »Wir besuchten einmal ein Schule nnf dein Lande« erzählte R. H. Vnrnside »und wohnten dem lin terricht bei. Die Kinder hatten anU Tage zuvor einen Aufsatz von .3wei-’ jhnndert Worten über »Das Wittwe-» bil« nnfliekonnnen und unter den» eingelieferten Arbeiten befand sichs die folgende-: i »Mein Onkel hat sich ein Antcnnos bil gekauft. Er fnlir darin über: Land. Plötzlich kam der Wagen ins-p Gleiten schlug nm nnd tnein Onkel wurde lierangneichlendert. Er hat ficli fein- weli getan. Disk- sind unge fähr dreißig Worte. Die anderen lmndertnndiiebziq Worte die mein Onkel nnf dein Heimwege gesprochen bat, eignen sich nicht fiir Liliederlnig lnng« -—s Die meisten Menschen lieben uns mehr um das-, was wir tim, als- mn das, was wir sind. lnthnmtjonal öd Groar Nin-them liailway (,’0. Sonntags-Tummelt Tickets nach allen Haupt Reff-Iris im Norden, Osten und dem pqcisischen Uordwesten. Zum Verkauf vom 1. Juni bis zum Zo. September. Wenn Ihr schnell reisen nnd alle Bequemlichkeiten haben wollt, so nehmt unsere Rome. Raten und Einzelheiten liefern wir gern auf Verlangen. 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Okt. ’12. 80.00 Zweite Kajiite, Kinder von 1 bis 12 Jahre, die Hälfte obigerthtäs weite Kajüte, Kinder unter einem Jahr wischendeck: Erwachsene, P age 386.50, 84.00, Totål 840.60 Kinder 1——12 Jahre, P age 818.25, s»4.00, Total 822251 Kinder unter 1 Jahr, Passages 2x50, Kop s4.00, Total s 6.50 Passage: GALVSSTCI nach III-III. weite Ka üte, Winter Rate, bis zum 30. April- 1912 867—.50·« weite Kg üte, Sommer Rate, vom 30. April bis zum 30. Juni 80.00« weite Kaiite, Kinder von 1 bis 12 Jahre, die Hälfte obiger Naten weite Kas-üte, Kinder unter 1 Jahr 7 50 kai endeck, ..IIIIJIIIJIIZIIIJIIIIII35100 wiFendesr. VII-onst 12 Jahre »so wi chendeck, Kinder unter 1 Jahr s-.60« Wegen sonstiger Information wende man sich an Al. Ich act-f- Sei-« netatsAgeut, Galvestsny Texas, oder an die nazste nden Lokalagentenzz F. Rennert, Wm. V.- Dielmann, E. McClanahan. M. Bynum, Sau An- tonio, Texas; Clemens Fz Faust Und Knoke F: Gibt-nd Neu Mantiss-IT s Texas-; S. Stahl, Gouzales, Texas, und Bohn Muthes-T Austin, Texas l U· Ins-geh P. S. Imago-, I. A. sit-ist- ·r, Präsidan Vice: Präsident. Sei u. Ka. BUU BUUUUU UUBUlUU B BUPUUBU (Abkürzung: s. A. M. s. Grdßtcs n. reithhaltigftcs Lager non Maschinen. Dampf- und Meisterwerk- Ytensilkew Anfertigung aller Arten von Maschinen. -Mafchknen Beparaturem Kåcälogc TM HMMUQ II sciemchc IIIMngc chclcll pkolllpk MSIMIWM CI Das Falkenberg Mineraki Wasser ist ein positives Heilisttel für Rheumatismus, Gi t, Nieren- und Plagen leiden. Nach 10jährigem, äußerst schmerhastem, r Umati-gichtischem ei den, bin ich selbst durch dieses Wasser geheilt morden. Es übertrifft bei, Weitem valle sogenannten ,,Springs" und Bäder, da es die Harnsäure Und harnsauren lalkigen Abla erungen auflöst und dieselben aus natürlichem. Wege aus dem Körper en ernt. KorrekxpondenF in deutscher oder englischer Sprache erbeten und Auskunft ereitwi igst erteilt, wenn 2 Cents Marke beigefügt FAYMSVILLS TM. Ad olf zo l. 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Die einzig tagnch ericheinende d e u t f ch e Zeitung in Stern-. Die ,,Freie PretIePr Te as« hat von allen deutsch texam then eitungen die größte Abonnentenmbi. Jnläudifche Wochenrundschnn. Während der vergangenen Woche sind verschiedene Staatskonventio nen abgehalten worden. Californien hat seine republikanischen Delega ten für Roosevelt und seine-. demo kratifchen für Clark instruiert. Von Michigan gehen die demokratischen Delegaten ohne Instruktion zur Nationalkonventiom desgleichen von Tennessee. Die republikanische Staatskonvention von Nord-Caroli na hat sich für Roosevelt erklärt. Jn Jowa wurden die demokratischen Delegaten für, Clark instruiert. Jn den republikanifchen Staats-konven tionen von Montana hat Taft ge siegt, dagegen wurden die reimt-li kanischen Delegaten von West-Vir ginien für Roosevelt instruiert,was ja auch schon von vorneherein anzu nehmen war, da von da ans der neue RooseveltiBoom ausgegangen ist, und ebenso auch die von Min nesota, wo man sehr für ihn be geistert ist. Die Demokraten von thsisfippi. von denen man neulich glaubte, daß sie ihre Delegatenoh nesnstruktion lassen würde, haben ihre Delegaten doch angewiesen für Underwood zu stimmen« Unser den demokratischen Dele gaten steht Clark noch immer oben an.· Wie es bei den Repnblikanern aussieht, kann noch keiner genau sagen. Roosevelt erklärte neulich in Dayton, Ohio, die Kommste sei tatsächlichbeendet und seine omis nation sei gesichert. Daraufhin hat der Taftjsche Kampagnekeiter eine fAufstelIimg veröffentlicht, tdie Taft tatsächlich als den bei Weitem stärk sten Kandidaten erkennen läßt. Die Kampagne zwischen diesen beiden ehemaligen Freunden ist während der letzten Tage die denk bar bitter-sie gewesen. Sie warens beide in Ohio, wo heute die Priss märwahlen stattfinden und nie sind sie gegen einander schärfer vorge gangen wie dies Mal. Besonders Tast. Jn einer zu Eolumbris, O» gehaltenen Rede sagte er: »Ich wür ge heute Abend niäht zu Jhnen spros sen, M es as amerikanische Volk W Abt-deutend mehr als mich persijnlich anginga daß Theo dore Roosevelks Kandidatur für« das Präsidentenamt abgewiesen: wird. Wenn es sich für mich nnrs um eine persönliche Angelegenheits handelte, würde ich die Zeit ent-? scheiden lassen und mich gegen sei ne Jnsinuationen und Angrifse nicht rverteidigen.« Aber meine Gefühlen kommen nicht in 1Betracht, es ist das amerikanische Volk, siir das die ser Kampf um die Noncination von höchster Wichtigkeit ·ist.« Dann sprach ek von Roosevelt’s ,,explosiver Jn konseauenz« und seinen ,,wilden, lä «cherlichen Ideen« und gab ihm schließlich die Schuld daran, die An nahme der Schiedsgerichtsverträge durch seine Machinationen verhin dert-zu haben. Und an einem an dern Otte- nannte nannte er Rot-se -velt einen eingefleischten und ge fährlichen Dem-kamen Und dasI ,,Theodore« und -",,Bill«, die sich frü her so viele Schmeichelei-en gesagt Eine Nationalkonvention hat be reits stattgefunden, die der Soziali sten in Indiana-Müs, wo man Debs zum Präsidentschafts- und Emil Seidel zum VicesPriisident schastskandidaten nominiert hat. Die Konvention regte sich sehr über die Nachricht auf, daß Emma Gold-— mann, die bekannte Anarchistin, aus Calisornien aus-gewiesen sei und daß man ihr-en ,,Manager« geteert und gefedsshaba was nebenbei gesagt, auch eine empörende Brutn vlitiit war. Die Konvention sprach sich dafür aus, unter den Soldaten eine sozialistische Propaganda inUks Werk zu setenAuch wurde in die sponstitution die Forderung des Stimmrechts sühFranen ausgenom men. Ferner wurde ein Paragraph zu der Konstitution angenommen in welcher die Partei entschieden dagegen Stellung nimmt, daß die arbeitenden Klassen zur Gewalt als Waffe ihre Zuflucht nehmen. Die Plattorm, welche von dem Konvent nach einer die ganze Nacht währenden Debatte angenommen J wurde, enthält im Wesentlichen die gleichen industriellen und politischen Forderungen wie die vor vie Jah ren aufgestellte Partei Erklärung Verstaatlichung aller Betriebe nnd Staatshilfe fiir die Arbeitslosen; wird verlangt Die zunehmende Ver-! teneruug der Lebenshaltung yirdT der ,,kapitalistischen Konzentration« nnd dem ,,gefühllosen industriellen Despotismus«« zagt-schrieben Alle ,anderen Uebel in der Welt: Ar mut, Verbrechen, Geisteskrankheii ten und die anwachscnden Lasten Lder militiirischen Rüstungen werden aus Konto der kapitalistischen Zen tralisierung gesetzt Hervorgehoben wird, daß die Anti Trustgesetze und die Vorschriften sür die Rege lung des EisenbahnbetriebeT so wie alle darauf beruhenden Straf verfolgnngen, Anklagen und Unter suchungen sich als fruchtlos und lä cherlich erwiesen hätten DasJ kliepriisentantenhaus- des-» Kongresses hat die Anti Jnjunks tion-Vorlage angenommen. Die Vor-— lage amendiert das bestehende Ge setz dahin, daß in Zukunft der Erlaß von Einhaltsbefeblen abne vorherige Venachrichtignng der Be troffenen untersagt ist Jst ein sol cher Einhaltsbesehl aber oerlasseih so hat er nur sieben Tage Gültigkeit, und eine Verlängerung darff nur erfolgen, wenn das Gericht der Ueberzeugung ist, dasz solche Hand lungsweise zur Erhaltung des Ei gentumsrechtes unbedingt notwendia ist. »Jol)n T ne« Einhaltsbefeble werden dadurch zur Unmöglichkeit und die Rechte der Streifen bei ,,friedlichen Boycottd« ,,friedliche Wachen« auszustellen, werden da durch anerkannt. Fledermäuse im Kampfe neuen die Maler-fu« Jn den ,,Münchener Neuesteu Nachrichten« finden wir nachstehen den haarsträubenden Blödsinn: Ju der Nähe von San A n» to u i o in Texas steht ein merkwür diges Holzgebäude von etwa 10 Meter Höhe; auf vier Pfählen er hebt sich eine oben abgestumpft vierseitige Pyramide, deren Seiten wände wie Fensterjalousien ausse hen. Dieses Bauwerk hat der Stadtbakteriologe Dr. Charles Campbell errichtet. Es dient als Heim für Fledermänse und beher bergt gegen 10,000 dieser geflügel ten Jnsektenfrefser, die dort in voll kommener Dunkelheit schlafen. Die Errichtung dieser Fledermaus-Ko lonie ist eine außerordentlich er folgreiche Masregel zur Bekäm pfung der Malaria. Die Malaria und andere Krankheiten werden durch Moskitos und andere stechende Insekten verbreitet; die Fledermäu se aber räumen unter den Moskitosz besser anf, als es die in manchen Gegenden zu ,diesem Zwecke ausge sehten Fische vermögen, die die Jus »sektenlarven im Wasser verzehren. s Seitdem Dr. Campbca sein Fleder lmaus-Heim gebaut hat, haben die gefährlichen Krankheiten iu der i Nähe von San Antonio abgenom s.,men, und außerdem ist das Nach lassen der Jnsektenplage ganz aufs fällig stark! Das Fledermaushaus, I das Dr. Campbell gebaut hat, ent Espricht vollständig den Bedürfnisse-: i der Fledermäuse: es ist im Jnnern vollständig dunkel, es ist genau so leicht zugänglich, wie irgend eine Höhle, so daß es gar keines besonde ren Locktnittels für dieFledermäns se bedürfte, und überdies ist es vor Feinden der Fledermäuse vollkom «men sicher geschützt. Jm Jnnern ent hält der dunkle Raum nichts »als Stangen, an denen die Fledermäus se sich bequem in ihrer Schlafsieli lnng aufhängen können. Wegeuder Zuweilen nötig-en Reparatur ist eine Leiter vorhanden, mit der man in’s Jnnere gelangen kann; außerdem s ist der untere Boden des «Gebiin ides aufzuklappen, was im Interes Jse der Reinigung nötig ist. Der J ,,Fledermausguano« zhat sich als so wertvolles Düngemittel erwiesen daß die Baukosten des Fledermaus heimes zum Kampr gegen die Ma Laria rasch wieder eingebracht wer en. J Und ein solches Blech veröffent licht eine der ersten deutschen Zei tungen· -----.0 THan einem schrecklichen Gesch Tausend Zungen könnten nicht die Dankbarkeit von Mrs«. J. E. Cor, Joliett, Jll., ausdrücken fiir ihre »wunderbare Errettung von einem schrecklichen Geschick. ,,Typhöse Lun aenentziindung gab mir einen ge fährlichen Husten«, schreibt sie. Manchmal hatte ich so heftige Hu stenanfälle, daß ich glaubte sterben zu müssen. Jch erhielt keine Be freiung durch ätztliche Behandlung oder andere Medizin, bis ich Dr. Rings New Diseovery nahm. Jch verdanke mein Leben dieser treffli chen Medizin und huste fast gar nicht mehr·« Es ist die zuverlässig ste Medizin für Hals und Lungen, wirkt schnell und sicher. Garantiert. 50c und st. Probeflaschen frei bei allen Apothekern Aus Cincinnati meldet man: Die Leichen von Robert und Urban Nichols, sechs-bezw vier Jahre alt, die am 29. April spurlos verschwan den und nach denen seitdem im ganzen Lande gesucht wurde, sind in einem-Stalle in der Nähe der elterlichen- Wohnung gefunden wor den· Man fand die kleinen Leichen iti einem Futterkasten in dem Stall über den der Vater der Knaben die Aussicht führte. Man glaubt, daß die Jungen in dein Stall spielten und kopfiiber in den Futterkasten fielen, wo sie in dem Futter versan ken und erstickten Als die Kinder verschwanden, entstand des Gerücht daß sie von Zigeunern geraubt wor den seien. Detektive verfolgten die Evetmeintlichen Spuren der Bande, s die nach verschiedenen Städten führten, gaben aber schließlich ihre s Nachforschungen auf. Frei für ein Jahr-, wenn ordent lich bear«beitet; zu vermieten 120 Acker verbesserte Form, vorzüglich geeignet für Geniüfe, Vieh und Ge flügelzucht. Adresse: P. O. Box 351. Corpus Christi, Tex. Einen verhängnisvollen Un fnll hat, laut telegraphisklier Mel dung aus Graz in Steiernmrk Feld zeugmeister Freiherr Ernst von Leithner, der Konntmndant desj dritten Kor«ps, erlitten. Der Korn-Z fiihrer mar auf einein Spuzierritt begriffen, als sein Pferd scheute nnd den Reiter nbwarf. Der Freiherr hatte den Ziigel in der Hand behal ten nnd nun-de eine ganze Strecke sortgeschleist, ehe der-S mild geniorde ne Tier von Herbeieilendeu zuuc Stehen gebracht werden konnte. Durch die sofort vorgeuomrnene nrztliche Untersuchung ninrde festge« stellt, daß der Feldzengmeister eine schwere Gehirnerschiitterimg erlitten hat· Freiherr Ernst v. Leithner ist tun 2. Juni 1852 geboren. W Der Oberrbeinische Zuverläs sigkeits-Flug, welcher bis zum ein undzwanzigsten Mai andauert, de nionstriert nach dein übereinstim menden Urteil der Fachlente die ausgezeichneten Eigenschaften der Flieget Aber die Apparate, wel che die Luftfchiffer benutzen, ver raten zugleich die großen Mängel, welche den Motoren anhaften. Es gilt-das als ein Fingerzeig fiir die deutsche Industrie, damit sie sich be strebt, dem offenkundigen Manto abzubelfen. Außerdem tut die-Z, wie betont wird, die Berechtigung des Vorgehens des Kaisers dar, welcher einen Preis von fünfzigtausend Mark für den besten deutschen Flug motor gestiftet hat· W— Jn. Genf hat Inan, bei der Herstellung des Fundanients für ein Hospitalgebäude ein nnterirdisches Gewölbe entdeckt, das noch aus der Bronzezeit stammen muß. Jn- dem Gewölbe befand sich das Skelett ei ner jungen Fran, dessen Knochen in der natürlichen Lage waren. Das Skelett trng Armbänder von Bronze und Lignit. Die Dämonen der Stimpsc sind Mosquitos. Jhr Stich bringt tötliche Malariakeime in’s Blut, bo bes Fieber und Schüttelfrost folgt· Der Appetit und die Kräfte lassen nach. Auf Malaria folgt oft tötlis cher Typhus. Aber Electric Bit ters tötet die Malariakeime und treibt sie aus dem Blute, giebt Euch Appetit und Kraft zurück. »Noch lan ger Krankheits schreibt Wm. Frets well von Lucama, N. C., »haben drei Flaschen alles Malariagift ans meinem System vertrieben und ich bin seitdem in bester Gesundheit« Das Beste für alle Magen-, Leber und Nierenkrankheiten. 50c in allen Apotheken. Stillbliite: Tiefe Stille herrfch te ringsumher, und man hörte nur das lantlofe Dahinaleiten des Kah ness. Besser wie Prügel. TM eln kuriert Kinder nichMmSa u UMehn ssgs lästieht eine on ne eU e e e ver drießliche Sache. 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Ja Unheil-W dieser Dutfachen ist He «Iteie Presse für Fisch wo es Wut handelt- die Be YIIUW zit eitka II W isi M tiefe-. des-Ist euer Des-; tu Its-Ze- Ist-re N all Um is H ebka oder Oel-undeu I an sie um e n Hauswir wiederholt 3- swlitkef dieser thebveSn Hebeiltelbc hat eKW es Liszt-Ecken MEan sc sen eine Tun tbeifüh w MÆUende be get-seist könne-« ein fel ifiei nicht erfot des-lich- Die etOeckte einfache Mittel: xfcheidet lass hegt BäuteJn i cis thiz e e ei Ig, ren a klärt Fee ge ehstchszi dem gan Mit-sicut witdSle triöität und verliehen. Wenn biges Sie fo adte ieren Sie bebnföl von Bewe: en Frau M Sum MBDZ G 73, Notre Dame, Jud n Sie in dieser Sprache. MMM MM ——l-l N l E.=—I:: Doppelfchrauben Expreßs und Post Dampfer Dienst. Von New York via Pcymovth und Cherbourq nack- Hamburg: »Pennsylvania« 23. Mai. »Cincinnati« 25. Mai ,,Kaiserin Aug. Vic.« 30. Mai »Victoria Luife« 6. Juni »President Lincoln« 8 Juni, Von New York nach Gibtalnm Neppel mit-« Genua: -,Moltke« 29. Mai »Moltke" 6s Juli »Moltke« -«20. Augustf »Hamburg« 19. Sei-t ,,Moltke« l. Okt. ··winter- Vergnügtmgisitzeifeu stach dem-— Orient, WestJudieu und Süd AMXO L Nähere Ayölunft erteilt: jsz Ins-umschw- Haft-. 902 Date-Str» «St. Such Ni Agenteu in Sau Ankunft-: E. MoCLANAHAN-,. 507 Ost-Houfton-Snaße. F R I-: N N r-: R T ChandlenGebäudr. Beste-· Wes- nat-l- New.y.0«.(" Aftckelloossktassiuwienic E —·kus Iss As Uns UALLOUH MMSNIP M WYWMJUM Was bedeutet es? Es ist durch tat sächliches Nachziihlen erwiesen wor den, daß neunszehntel der Leute« deren Gesundheit durch den GL brauch von Forui’s Alpenkräuter wieder hergestellt« wurde, bezeugen, daß sie vor dem Gebrauch dieses als lten Kräuter Heilmittels Aeuzte und Medizinegl vergeblich versucht hatten; der lpenkriiuter war if re letzte Zuflucht gewesen. Was be deutet das? Es bedeutet einfach daß diese einfache Hausmedizin Heilungensf vollbringt und Leiden eufhebt, wo andere «—--Medkzineu scheinbar versagen. Er ist heute anerkannt, selbst von der medizini schen Profession, als die beste je Entdeckte Medizin. Er hat seine Nachahmungm," aber keinen Stell vertreter. Er entfernt nicht nur den verdorbenen und .überflüssig-m Stoff aus dem System, sondern schafft reines-, reiche5, rotes Blut und gutes, solideB, gesundes Fleisch. Ausschließlich durch seine eigenen Verdienste hat er sich den Weg zur allgemeinen Veliebtheit er obert. Er reinigt das Blut; er för dert die Verdauung er regt die Leber an; ek reguliert die Ein geweide; er wirkt auf die Nie ren; er beruhigt das Nervensy ftemz er nährt, stärkt und belebt; er öffnet die Hautporen und er szeugt gssunden Schweif-. Kurz, er ift eine Familien Me dizin im besten Sinne des Wor tes, und sollte in jedem Haus halte gefunden werden. Er ist au genehm zu nehmen, und enthält nichts-« was dem System nicht gut tä te. 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Geld zu verleihen gegen Land-Si beit beit in San Antonio u Bexar ounty GST AUITKSSQ keck-t- san-act 304 Washetscebändq plain Ins-. Altes Tel. NOT-Neues Tel. 922. Pknii Titel und reicht Testamente ein «.Niigel« Nägel sind sehr nützlich na Inknilich Fingernägel ner ich glaube nicht, daß sie nur zum Kla iscn da sind, obgleich ich meint- seit Jahren häufig dafür gebrauchics Ich hatte- inckcsndcs Schmerzen nnd innsz ti- isk inn. Eine Applikaiion Von Lmnts Cnrcs beseitigte jedoch teil weise diesen juckenan Schmerz und eine Schachtel heilte mich vollständig i J M. Ward Judex, Tun-T —Die-——-— Eil-Ell HEXle 's Mk IlEXAs ist ciie einzige täglich erscheinencie deutsche Zeitung im Süden. 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Of NSW YORIL slt vertreten sie FOR-I Gesellschaften set e Aktiva s80,000,000. ossow Eclk III IsVAIlMs UII s III chcclllssfssssb Esset-sie Sitters succced when everythiog ehe bit-· It- aesvnos prostmtiou and fett-als weckt-soe- they me the snpteme komisch-»so choose-als has-: West FOR IIVNSY LIVSR AND nor-Inn know-. it Is. thc hast medicioe ever sold over a druggist'- want-t Hm a.s.nknnmnn. A CHITEKT Its-sub cum-et 0mce suilcliug Führt alle ihm übergeben-u Anf träqe prvmpt aus. Jst T- Tspsf zis» l No.1014 Nord Chem Straß; Schildermaler, Anftreichet und Tapeziemu illle Anfträpäl iIris-erben vfrtfbnxkt und sorg ansae cnown vom-no ch» The-. Mäuler-, Geschäftsführu t11 Jenes Avenue. gegenüber der Lone Starr Brauerei San c7lntonici, Te ais tf Fabrikanten von allen Arten o dmvasser, Mineralwasser und vorzüglich dem wolbetannten L I th i a S e l tz e r. 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Lohn-les Staatspolitischcs. t Die meisten der repnblikanischen fDistrittkenventionen haben zwei De legationenk eine Tast- und eine Roofevielt Dekegation, erwähltJn einigen Konventionen waren die Inst-Leute die »Regulären«, in an dern die d)ioosenelt-Leute. Die Staatskonvention wird ein nettes Dnrcheinander zu sehen bekom men und es- ist sehr wahrscheinlich, daß auch sie sich spalten und zwei verschieden instrnierte Delegationen s nach Chicaga zur Nationalkonven tion schicken wird. s Um die Richter-stelle beiin Staats Snprenie Gericht bewer ben sich Nelson Phillisis, der seiner zeit Jake Wetter-s vor der LLegisiai tin- verteidiate; der jetzige Inhaber des Amtes, J B. Dibrell 11nd.s)iich ter K. R. Craig von Dallas. Auch diese beiden Herren sind AntisPros hibitionisien. Richter Craig vor al lem hat sich stets als-» ein Freund der persönlichen Freiheit bewiesen Auch Prdsessor John C. Towns von der StaatsunivessitäL bewirbt sich um das Amt, ein sehr besithigtisr «Mann, aber leider, wie wir hören. ein entschiedener Prohibitionist. Nun kommt es ja schließlich nicht so sehr Ida-sank an, ob ein Richter des Su HPreme Gerichts Prohibitionist ist qder nicht, aber um des Prinzika willen sollte man, wenn man einen versten »Amt« siir das Amt bekom men kann, nicht für einen Prohibi-i Jtionisten stimmen Jahn L. Worthani hat sich jetzt tqMuth wieder als Kandidat für das fest vvit ihm bekleidete Amt des ;»Eisenbahnkoinncissiirs, zii dem er —,sefi;terzeit· von Colqnitt ernannt -1M, angekündigt. Wir haben »—.paji«"diesek Kandidatur mit großer -Eeungtuun«g gehört. Wortham ist disk-Weist Mann. der unbedingt Fixin nominierhwerden sollte. s LDer MeLennan Mantis-Verband zisch-es »Texanischen Staatsbekbandes III-at H einen Ausruf an alle deutschen Wereine erlassen nnd sie ersucht. ,;.fiir Methin Pazdral, der Kandidat fis-Mk das Amt eines— —,,Congreßman Misset«»ist, zu stimmen» Der Vec MJIJ s .·in seinem Ausruf die liberale nnd dentschensreundliche Ge sdesterrn PazdraL der« W deutsch- spxicht und fanchj Jakixeretmannssöhne ist, sieh-ein anderer guter »Amt« "Zsiirs«dies«viel begehrte Amt M:"Jefs McLemore, der es sin Süd-Texas bekannt Ipopuiär ist« A l l c t-! e i. Montag nachmittag zwischen fünf und sechs Uhr fand die Beerdi gung des verstorbenen Dr. Ferdik .«naud Herfs auf dem städtischen Friedhof No. 1,«im Begräbnisplatz dngamiHh statt. Die Beteiligung war-eine außerordentlich große, eine eigfise Wagenreihe folgte dein Sorge Fund viele waren schon vorher nach TM Kirchhofs gefahren. Als der ;,;anug ankam, umstand bereit-II l-"-ei»ne«» dichte Menschenmenge das Mal-; »die Kränze und Blumenstückez Mthen Hin mehreren Wagen nach sent Kirchhof gebracht und lagen zu "Htigeln neben dem offenenl ab aufgehäuft Als der Leichen Mdit Commetce Straße erreichte, AMICI- sich ihm dies Zöglinge des Wschen Waisenhauses, die sich MtJFiihrung ihrer Pflegerinnen beiden Seiten der Straße aüsges W, an« und begleiteten ihn «·«»1.S«t»recke. Alle Liiden auf dem M zum Friedhof schlossen ihre« TW,«während der Zug vorbeipas Heite. Am Grabe wurde der Sarg Un den aktiven Bahrtuchträgern, Herrn John V. Herff, Adelle it» Dr. F. Herff, Charles r, Alsred Duetler und Dr. Wolf vom Wagen gehoben und Ader Gruft getragen, wo ihn der Muts Männerchor mit dem s.W·-deg Goethesschen Nachttieds M allen Wipfeln ist Ruh« em: Dann verlas der Nektar der cus «rche, Phil. Cook, das oder E kopalkirche, worauf Dis-Its in die Gruft gesenkt wur szudet »Beethopen« vwieder- ein M sang. Zum Schluß hielt Dr. i Ptzstlietn noch eine lange Rede. III EhtmsBahrtuchtkäger fungier Im Dr. Frank PaschaL Dr. M. J. lieu-, Dr. A. S. McDanieL Alex-« M, G. A. Duerler, Thomas H. Win, Geokge W. Brackemidge TM Dem Oppenheimer fr. sQ«"Als der Stab-trat Monjag VIII-Mag zusammen trat, stellte Mauernnnn sofort nach ·Mung der Siyung den Antrag, M Achtung vor dem verstorbe Wr. Ferdinand Herst dessen Be Many gerade stattfinde, zu verta M. Ja einer sehr hübschen Rede Wer-auf die Verdienste Herffs Ud"au"f das hohe Ansehen, das all im Lande genossen-habe Besonders hob er hbrvoc daß er ei «-»der Erfinder des städtifchen —»sz.of.sea1th« sei nnd jnbrei «Æ-:Mitglfxd»desselben fungiert Der Stett-trat nahm den An an und ver-tagte sich bis zum nachmittaxj Auch die Ge M haben- sich, zn Ehren Dr Æfst am Montag uachmittag ver l-.«-«,—«"««·«Sk)cttssf Tobin hat mehrere W im Deputy-Shecisss" ernannt ALTE III-Inn erlaubt, Waffen zu tra MTM die Leute in Gegenden -wohnen, in denen sich nie ein Poli-’ zist blicken läßt nnd weil sie, nacht der nenlichen Mordtat, Angst vorj drin unbekannten Mörder, dem sage-s nannten »Axman«, haben. Städtis sche Polizisten haben einige dieser Neger ohne Weiteres verhaftet, trotz din sie ihre Ernennung Von Sei-· ten Tobin’s nachweisen konnten. Die! Verhafteten wurden« vorläufig von! Richter Seeligson ohne Biirgschasts freigelassen und es wird. ietzt entsf schieden werden«-b sie ein Rechts zum Waffentragen haben oder nican Geo. Bosselmanu, der bekann-. te deutsche Geschäftsreisender, der jahrelang die S. Louiser Firma A. C. L. Hase File Company ver trat und besonders hier in Sau An tonio, wo er gewissermaßen sein Heim aufgeschlagen hatte, bekannt und beliebt war, wurde heute mor gen in seinem Zimmer im Bexar Hotel tot aufgefunden Er war schon lange leidend und hatte sich während der letzten Zeit schon ganz vom Geschäft zurückgezogen, trotzdem kam sein Tod für seine Vielen Freunde überraschend. Der Verstor bene war ungefähr 55 Jahre alt. Win. C. Homer-, ein Mitglied der Homer- Contractiug Conipauu, welche an den Bauten beim Medina Damm beschäftigt ist, wurde Sonn tag abend in einein Streit mit ei nenc der »foremen« erst-hoffen Der Schießbold ist entflohen. Der ganze Streit soll dadurch entstanden sein daß Hamer dem Mann befahl, das Küchenzelt zu verlassen und nach sei nem eigenen Quartier zu gehen. Am Sonntag findet auf dem Schieszplatz der Schützengefellschaft an der River Abenus ein grosesi PsingstsPreiZschießen s att, zu dein alle Mitglieder des Vereins einge laden sind. Heute morgen halb 8 Uhr ha ben die hiesigen Geschäftsleute ihren Aus-flog nach Browsville eingetreten T e x a s Durch Vermittlung der Bun desregierung in Washington will« nu— sere Staatsregierung versuchen, die Beihülse der mexikanischenRegies rung zur Vernichtung und Ausrot tung reißender Tiere in den Grenzgegenden zu erlangen. Vor läufig wird unsere Staatsregierung mit diesen Bemühungen wol nicht viel Glück haben, denn die mexikani sche Regierung hat vorläufig noch viel zu viel mit der— Vernichtung und Ausruttung der Rebellenszu tun, als daß sie sich nm andere reißende Tie re kümmern könnte Die Entstehungsursache des-, igroßen Feuers in Houston hat bis sieht nicht festgestellt werden kim ;nen, doch scheint es sicher zu sein daß es in den Räumen des Lipper’ lscheu Puswaarengeschästs aufgekom :men ist. Der Schaden wird jetzt auf ungefähr ein Million Dellars abg schätzt Jn Dallas ist die Konvention der »Assoriated Advertising Clubs of Ameri zusammengetreten 2949 Delegaten waren bei der Er öffnung anwesend Die Konvention dauert mehrere Tage. Farmer und Geschäftsleute aus Tean und andern Staaten sind in Dallas mit Gouverneur Colquitt zusammengetrossen und haben ihm Beschlüsse überreicht, in denen die· Organisation und der Plan der von ihm ins Leben gerufeneu Sontherns States Cotton Cvrporation gutgehei ßen wird. Auf ihre Veranlassung hat Gouverneur Colquitts auf, den 25. Mai, eine Konserenz von Gou-; verneureu südlicher -Staateu" nachi Galveston einberufen Jm Pasteur Jnstitnt zu Austin sind zwei kleine Jungen, Oliv Hamby aus der Gegend von Long view und Walten Ereßley aus Sau Antoniu, an der Tollqu gestorben. Die beiden Kleinen wurden vor un gefähr drei Wochen nach dem Justi tut geschickt, sie waren von tollen Hunden schlimm zugerichtet worden. Oberst Steever läßt die Gren ze in der Gegend von Fabens von Jnsanterie und Kavallerie abpa trouillieren, damit Niemand über den Fluß kommen kamt Drei slüch tiqe Rebellen wurden in der Nähe von Fadens verhaften Aus Palestine wird gemeldet es seien dort am Montag die er sten«Pfirsiche aus den Markt ge« bracht und zu PL. 50 das Crate verkauft worden Countyrichter, Conuthkommis säre und Countv Vermesser sind dabei, die Grenze zwischen Calb well nnd Gonzales Countn festzus stellen» ePHlann ist in der Tat wei se, der nur von dem spricht- was er getan hat und an das denkt, was er zu tun hat. Aus Mexiko. Anii der Hauptstadt Mexiko wird gemeldet, daß die Zapatistasis die Garnifon in dek Stadt Tres Ma rias im Staate Morelos überfallen," fnnf Soldaten und einen OffiziLsp getötet und den Rest davon gejagt haben. Ein Teil der Gamison Tnxtla Gutierrez, im Staate Chia pa, hat gemeutert und die- Ge fangenen ans den Gefängniffen ber ausgelassen. Die Meuterei»niukde jedoch von dem loyal gebliebenen Teil— der Garnison, unterstützt von Freiwilligen, unterdrückt nan dic meisten Gefangenen wurden wieder eingesungen Wie ans dem Nebellenlager bei Rellano gemeldet mit-d, kunn man in dem sechs Meilen entfern ten Afnncala die Feuer des Lager-— der Regierungstrnppen sehen. icsk ist dies die Vorbnt des Heeres, di. Hauptmacht befindet sich bei Essen lon, nnc fünf Meilen weiter zurück Gnadaloupe ein kleiner vet ;-"lnfsene1 Ott, ungefähr 35 Meilen westlich von El Paso gelegen, is von den Negietungstrnppen befels Morden W Das Loos Des Einwand-users im ,,Laude der Freiheit« i Das Bureau siir Industrien und HEinwanderung in dem« Neu iYorker staatlichen Arbeitsdeparte »ment hat soeben einen Bericht über »die Ausbeutung der Einwandererir j unserm Lande veröffentlicht Die ser Gegenstand ist von dem Vurean seit einiger Zeit genau untersucht worden, und dabei sind überaus traurige Zustände ausgederkt wor. den. Jn einzelnen Fällen sind s-! iI derartige Ausbeutungen schon srüher "bekannt geworden, aber eine allge meine, umfassende Darlegung ha ben sie erst in dein vorliegenden Be richte gefunden. Schon dasz die Einwanderer bei ihrer Ankunft wie eine«Viehherd«s zusansmengetrieben und nach Elliis Island gebracht werden, ist für den der Zeuge davon sein muß, ein wenig- erbaulicher Anblick. Dafiisr kann man allerdings immerhin die Entschuldigung gelten lassen, daszei bei der Menge der ·Ankömmliugi« fchwer, wenn nicht unmöglich ist, sie individuell zu behandeln. Dei-; halb sollten aber, die-Behörden das-; für»sorgen, daß- die Einwanderer nicht individuell nach allen Rich tung hin ausgebeutet werden: nnd das geschieht eben nicht, wenigstens nicht ,im New Yorker Hafen, in dein doch die größte Mehrzahl der Ein wanderer landet. Der Bericht faßt das Ergebnis der angestellten Untersuchung in mehreren Abschnitten kurz zusam men, von denen wir nur den von der Beförderung herausgreier wol len· Darin heißt es: »Die Verbin( dung von Dampseragenten,. Ewi grantenhotels mit ihren ,,Runners«. von Expreszleuten und Droschkeni kutschern, die im ganzen Lande besonders aber in der Stadt Nein York tätig ist, bildet eins der fcheufzs lichsten "' Systeme zur Ausbeutung des Fremdlings, von dem Augen blick an, da er fein Heimatland ver läßt, bis zur Ankunft an seinem Bestimmungsorte in Amerika« Auch die entsetzlichen Zustände in deii Arbeitslagern und Kolonien schil dert der Bericht, wo dem Einwande rer die gewöhnlichsten Erfordernisse desLebens verweigert, wo ihm von seinem »Padrone« nach dessen Will kür der Lohn verkürzt und durch Hospitalkosten und beim Einkauc von 1Lebensbediirfnissen beschnitten wird. Diese Uebelftiiude schreien förm lich nach Abhilfe, und der Bericht macht, denn auch verschiedene Vor« schläge dafür. Bundes- und Staats behörden sollten die privaten Ar beitsbureaux lizensieren und sie be aufsichtigen, und die Staatslegis latur sollte kostenfreie Stellungsver mittlungs Agentureu errichten. Das Arbeitsdepartement der Bun desregierung sollte die Vollmacht besitzen, die Einwanderer im Lande zu verteilen und gegen Ausbeutung zu beschützen. Die »Woltätigkeit nnd Logen Versicherungsgesellschaf ten sollten von den Staatsbehörden strenger beaufsichtigt und die Knif se von Grundeigentums Agenten vereitelt werden. Verschiedene schon bestehende Geseye die zum Schutze der Einwanderer bestimmt sind, be dürfen der Erweiterung damit sie nicht durch richterliche Entscheidun gen unwirksam gemacht werden kön nen So bringt der Bericht nicht allein eine umfassende Darlegug der beste henden Uebel, sondern zeigt auch den Weg zur Heilung; und im Jn teress der Einwanderer ist dringend zu wünschen, daß seine Mahnungen beherzigt und durchgeführt werden. wohl s Anzeigem Für com-is iteuerilcollestor. Die »Freie Presse« ist autorisiert, deren s. sei-ist Gall-Ihn als Kandidai fiir das Amt des Steuer Kolleitors von Bexar Eounth bei» der bevorstehenden demokratischen Porträt iuabl auzukündigen. Ist ZWRMIM REle s. Die «Freie Presse« ist autorifierk, deckt sicut-I Its-I als Kandidat für das Amt des Countni Kommisiär. Precinkt No. 4, in der be vorstehenden Primärwahl im Juli ans zumqu Was clie Schwalbe sang. Roman von Friedrich Spiel hagen. I GortietznugJ Und weshalb muß das Kind ster ben? rief Ottilie eifrig. Eine Ehe, wie die zwischen Eharlotte und Ed uard ist in meinem Auge nicht wert, da« ein Sperling deshalb ans den Neste fällt, geschweige denn das holde, süße Geschöpf o, ich darf ar nicht daran denken! llnd wenn Ihr Hauptmann wirklich ein so ver ständiger Mann war, ivieihn Goe: the schildert, wäre er gewiß dem Kinde ein besserer Vater und Erzie her geworden, ale Eduard, den ich eigentlich gar nicht ausstehen kann; und so hätten sich trotz des Kindes-, ja, ich möchte sagen, gerade wegen des Kinde-J die wahlverwinidten Seelen finden können und müssen-. Es liest eben jeder seinen Goethe in seiner Weise: sagte Herr Wall now, die Achseln guckend Und ich natürlich in der falschen. Das habe ich nicht gesagt. Aber zdumeinst exz; die Sache nämlich ist-; lieber Herr Gotthold, daß dicht-andann bot-giebt, nicht an Wahlverwandtschasten zu glauben dergleichen spuke nur im Gehirn der Toren, Jsagt er. Aber unter uns, er sagts nur so, nnd heimlich glaubt er doch- daran, mehr als mancher andere, und jetzt ängstigt er sich, wie ;.ein Kind vor Gespen stern, bei dem Gedanken, das; Sie nach Dollanzgeheu und Jhre Ju gendfreundin wiedersehn. Wie du auch redesti sagte Herr Wollnow,. seine peinlich? Verlegen heit hinter einem- gezwungenen La chen kaum verbergend Gott, wir haben in unserm Kränzchen den ganzen Abend von nichts anderem geredet! rief Ottilie. Sie müssen nämlich wissen, Herr Gotthold, es sind außer mir. noch drei von Unserer Tanzstunde da bei alle drei setzt verheiratet Pauline Ellis na, die interessiert Sie nun vielleicht wirklich nicht Luise Palm tnit den braunen Augen, wir nannten sie immer Zin· garella und Hermine Sandberg wissen Sie, das hübsche blonde Mädchen, schade, daß sie etwas schielt und mit der Zunge anstößt Wir wußten faktisch noch alles, alles biij in die kleinsten Details, vor allem Jhr Duell mit Karl Brandow »s Bei welchem doch, soviel ich mich erinnere, keine von d·en genannten iDamen zugegen wes-c sagte »«;Gotts .hold. Sehr gut! rief Herr Wollnow. Gar nicht gut, sagte Ottilie schmol lend, gar nicht gut und gar nicht hübsch von -"Herrn Gotthold, die’ treue Freundschaft, die man ihm so lange bewahrt- hat, zu verspotten Das seifern von mir, erwiderte Gotthold. Im Gegenteil, ich fühle mich hoch geehrt und sehr geschwei-. chelt, daß mein armes Selbst so lie-; benswürdigen Frauen und wäre» es auch nur für wenige Minuten den Stoff der Unterhaltung hat abgeben können. Spotten Sie nur weiter Jch versichere Sie noch einmal daß ich es ganz ehrlich nkeiue Wollen Sie mir einen Beweis ges ben? s. ' Ganz gemäß,«tvenn ich kann. Nun denn-sagte Ottilie hocherröi tend, so erzählen Sie mir, wie ex sich mit dem Atell verhielt, denn, daß ich es nur gestehe, die eine sag te, es sei fo gewesen, nnd die an dcre so, nnd schließlich fanden wir, daß wir es alle nicht wußten. Wol len Sie? Sehr gern, sagte Gotthold. Er hatte Herrn Wolluows wie derholte Versuche; dem Gefpräche eine andere Wendung zu geben, wol bemerkt und glaubte anneh men zu dürfen, daß das frühere Ge spräch von seiten seines Wirtes kei— neswegs so absichtslos gewesen sei, als es ihm anfänglich geschienen Hatte Frau Wollnow ihrem Gat ten einen Roman nach ihrem Ge schmacke erzählt und dabei ihn selbst, der Himmel weiß, welche alberne Rolle spielen slasfenit Er mußte sol chem Gerede ein Ende zu machen suchen; er glaubte es am besten dadurch zu können, daß er Frau Wollnows Wunsch-sofort erfüllte und die Geschichte-is als sob sie einein dritten begegnet wäre,-mit möglich ster Unbefangenheit erzählte Diese Gedanken schossen durch sei ne Seele, während er das Glas langsam an seine Lippen führte. Er nippte daran und sagte, indem er sich lächelnd zu Frau Wollnow wandte: Wie gern, verehrte Fran hiibe ich meine Geschichte mit dem Schiller'schen Aeneas an: »O Köni gin, du weckst der alten Wunde unnennbar schmerzliches Gefühl«; aber es geht nicht, verehrte Frau, es geht wahrlich nicht. Ich habe al lerdings in der vernarbten Wunde bei starkem Witterungswechsel eine Empfindung, aber auch dann ist ne keineswegs unnennbar schmerzlich und jedenfalls empfinde ich in die sem Augenblicke gar nichts, als die tiefe Wahrheit des alten Wortes, daß Jungen eben Jungen sind, die Jungenstreiche ausüben und manch mal recht dumme. Zur Kunsqu dieser letzteren gehörte ohne Zweifel mein Streit mit Karl Brandow, der aber nicht, wie Sie glauben, ver ehrte Frau, in der Tauzstunde enti stand, sondern dort nur zum Aus trag gebrocht wurde, nichdklll ·i’-k schon lange vorher unter der Asche Tgeglüht und dreimal sogar schon in lichte Flammen auszuschlagen ge droht hatte. Die erste Veranlas sung war aber diese. Jn. unserer Sekunda galt es als altes und im mer heilig-geachtetes Herkommen, daß ein offener Raum zwischen der ersten Bank und dem Katheder fiir die »Alten« reserviert war und von einein ,,Neuen« vor Ablauf des er sten Semesters bei schwerer Strafe nicht betreten werden durfte. Nun gehörte Karl Brandow zwar zu den Alten, und den sehr Alten, denn er saß bereits im dritten Jahr in der Sekunda, aber immer nur da, wo der Bänke letzte sind, trotzdem er, wenn ich mich recht erinnere, be reits sein achtzehntes Jahr zurück gelegthatte Jch gehörte zu »den Jungen« nnd sehr jungen; denn ich war eben erst, ein Vierzehnjähriger, zu Michaelis in die Klasse eingetre ten, zum nicht geringen Verdruß meines Vaters, der mich ganz allein vorbereitet nnd erwartet hatte, daß man mich in die Prima einreihen würde- Nicht ohne Grund, denn als-, der Sitte gemäß, nach der er sten acht Tagen die Reihenfolge der Schüler nach dem Ausfall gewisser Ellrbeiteih die wir· Extemporalia nannten, bestimmt werden sollte, er wiesen sich die meinen ohne Fehl und Tadel, und ich wurde mit einer gewissen Feierlichkeit in meine ver diente Würde als Primus omnium eingesetzt. Und nun dennoch nicht den Platz vor der ersten Bank be schreiten zu dürfen! Jch hatte die ses Verbot vom ersten Augenblick an als ein Schmach empfunden, jetzt erklärte ich dies offen, und daß ich mich nicht länger fügen wür de, im Gegenteil die Aufhebung des brutalen Gesetzes verlangte und zwar nicht bloß für mich, sondern fiir alle Neuen, als deren Parlam pfer ich mich betrachtete (Forilehnug folgt.) Die beste Waare. Nichts ist fo wohl gelitten, Wie Mittelmäßiakeit. Dies Wart ist unbestritten, Wahl wahr, zit mancher Zeit. Dach prüft man wühlend heute Was man nur labenlann Und sauft vor dem Entscheide, Gewiß das Beste dann. D’rnm Häudler sich bemühen, Durch Waaren gut nnd rein Die Käufer anzuziehest, Durch Echtheii nicht durch Schein. Klug maß man dennoch.wiihlen, Wie neulich ich erfah. Ich will es gern erzählen, Was unliinast mir geschah. Ich faa’ö zu meinem Lobe, Jch lieb ein aut Glas Bier! Doch erst ich stets eepolse, Welch’ Briiu bekömmlich mit-. Und wie ich jüngst prapieeir. Bald das und dari, iald hier; Und alles ausstudierte Saat ich zum Schlusse mie: Ich must in Wahrheit künden, Dast gleich dem Lone Stat Bin-, Jch keines konnte finden, D’rum Isl- ich’s nach Gebiiheu So weich und zart beim Trinken, Jst’s doch von starker straft D’eum laßt im Glase blinken Den edlen Gersteuiast. Wir begegnen jeden Tag Leuten welche wenig Vertrauen zu soge nanntenPatentmedizinen haben, oder HUM deutlicher zu sprechen- die. sie« Wert-Men- Dss ist nicht überraschenb. ;wenn». man bedenkt, wie viele Leu Hte schon dadurch enttäuscht wurden indem sie nicht die geringste Erleich tetun ihrer Leiden fanden Das ist je och kein guter Grund, unt al le Medizinen zurück zu weisen. Es giebt etliche Heilmittel, die durch die Zeit erprobt sind, und unter diesen ist Forni’s Alpenkräuter. Sein Eutdecker, der ,,alte« Dr. Pe ter Fahrney, war ein schweizer Bo taniker, der vor über hundert Jah ren in dem bergigen Teile Mare lands lebte, und dessen wundervol-« le Kuren ihn nah und fern bekannt machten als den ,,Weisen der Blue Ridge Berge«. Er war ein ersah rener Gelehrter und ein Pflanzen kenner von tiefem Wissen. Das Ge heimnis seines Erfolges war sein Alpenkräuter Blutbeleber, eine reinspflanzliche Mischung, welcher sich als kostbarer Schatz in der Fa milie fort vererbt hat. Er hat tau sendekvon Leidenden zur Gesundheit und- Kraft verholfen, und ist ei nes jener Heilmittel, worauf mnn sich verlassen konn. Forni’s Alpenkräuter ists keine Apotheker Medizin. Er ist kein Ar tikel des Handelsverkehr, sondern wird dem kranken Leuten direkt gr liefert durch Lokal Agenten die ernannt sind von den Eigentümern Dr. Peter Fahrney F- Sons Ex 19——25 So. 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X Da es uns unmöglich ist, alle Distrikte und Counties des Staates durch Reisende brarbeitcn zu lassen, mußten wir auf andere Mittel zur im mer größeren Verbreitung unseres Blattcs sinnen und wir sind zu« dem Entschluß gekommen, annehmbare Prämien für neue Abonneuten, die uns eingefchickt werden, ausznsetxem .Wir planeu nicht die Veranstaltung eines sogenannten Kontesteania er bei englischen Zeitungen üblich ist, sondern wir wollen durch Auszahlnng einer liberalen Kommission Freiwillige anwerben, die ohne besondere Mii he nnd Anstrengung sich eine Nebeneiunahme zu verschaffen wiinschene Zu diesem Zwecke offerieren wir für jeden Jahresabonnenten eine Kommission von s 1., ein em Dollar. Das Wochenblatt der ,,Freie Presse fiir Texas-: kostet 82 per Jahr-. Gegen Einsendung von 81.00 wer den wir also das Blatt an irgend eine uns ausgegebene Adresse schicken. Für 10 Abonneuten eine Extra Prämie nen«82.50 in,Baar.. Für 15 Abonneuten eine Extra Prämie nar83.75 in Patr. Für 20 Abonneuten eine Extra Prämie von tä. 00 in Paar. Für 25 Abonneuten eine Extra- Prämie non 86. 25 in Burg Für mehr als 25 Abonneuten eine Extra- Prämie non 88 m Baar; Filr mehr als 50 Abonneuten eine Extraprümie non 816 in Baar. Der Vorschlag ist einfach und verständlich genug. Wer einen neuen Abonneuten der zur Zeit nicht Leser der ,,Freie Presse« ist, ge winnt, kollektiert 82.00, erhält, resp. behält davon einen Dollar und fchickk den anderen Dollnr mit der genauen Adresse des Bestellers ein« Außerdem steht aber auch noch eine Extra Prämie in Aussicht, falls die Zahl iim zehn Abonneuten oder darüber erreicht wird. Diese Extra-Prämie sen den wir den dazu Berechtigten von unserer Offiee aus direkt. Die hier gemachte Ofserte ist für Jeden im weiten Gebiete des Sinn-s tes offen. Jeder kann sich daran beteiligen Wir bieten nur Paar-preise an, weil Geld immer seinen Wert hat und Jeder dafür anschaffen nnd kau fen kann, was er gerade braucht-. Alle, die von dieser Osferte Gebrauch machen und unter den oben gestellten Bedingungen Abonneuten für die »Freie Presse für Texas-« sam meln wollen, sind gebeten, sich mit uns unverzüglich in Verbindung zu setzen, damit wir ihnen etwaige gewünschte ausführlichen Auskunft ertei len konnen. Die Quittung geht den Bestellern direkt von unserer Os siee zu. Diese Offerte hat nur Gültigkeit bis zum 31. Oktober-. ,,Freie Presse für Texas-. s Jetzt ist-. die Zeit Å Spazieifahrten zu machen. Dran ßcu steht alles in voller Blüte und alle Bäume sehen frisch nnd grün ans. Keine bessere Gelegenheit, die Stadt nnd ihre Umgebung kennen zu lerner als wie mit den Wagen der Straßenbahn. Bequem, schnell nnd billfo w Malo We conpr THE chW Wiss IWPW Central Trnst Gebäude Ecke Commetce nnd Navarrti M k; Einieznhltes Kapital MON. Aktionäre haliinr für weit e MOQ Betreibt die GefchäfteV einer Trost-Kompagnie lt als xehtidr. Doti mund, Vertrauensmann oder M enverivalter. Bezahlt 42 proz. auf Deponten J O. Terrelh Präsme ander Joske, Charles S einer, Otto soeb- T ler nnd B. .Barnes, ice-Widenten;W .P. ote, Sekretär Andere Direktoren sind: Albert Steves, sen» Lohn Fest, John Z. Sieben-. Dr. Advkph H Ed R ältlee res, eD. O pen eimer, R WHearm ohn W. arten, Fig-am C. Be u, M Baums-Jan Adaka Wagner 1 J l l 1 T. ils-m Alfred Duerler, M W. TerrelL vj 1 Wir werden uns stets freuen, Sie bei uns zn ieheng H WlllI WHAT cMPMl Weist-si- asai schwaeaqiscmcksk sollt-kalt Ihm-Ini- aatl Wams-mit Malta-TM Most Stock Varus W A u f r n f. Erbschaftshalber wird der am 10. September in Berlin gebotene Herr Fritz Kersten hiermit aufgefordert, sich auf dem Bnreau des Kaiserlich Deutschen: Konsuls zu Galveston zu nielden oder feine genaue Adresse baldigsi anzugeben. Zugleich werden alle Diejenigen weliche von dem gegenivärtigenqAnfs enthalt des Obengenannien Konnt nis haben, ersucht mir hiervon geJ fälligft Mitteilung zn machen. Gnlveston, Tex» d. 6. Mai 1912. Der Kniserliche Konfnl. Sclieidt. --4-——-— Was drückt schwereka Einvol les Hier oder ein lecsycs Portemons wie's Kopfweh IM- cnrim uns cÄKsEKs Käf-« Sie lindern mai hie Qualen-« denn-Mk durch Dyskep epsia, Un verdauli eitu til-di ·xt3ricög Mäuse c etc e TM Schwindel, nebelt-U Schläfrigkeit üblen Geschmack km Mut-IF belegte Zunge, Schiner ren m dek Seite und Untätigtcit der L ek. Sie re guliten die Eingeweidr. Rein vegetablifch Kleine Bisen, Kleine Dass, Kleiner Preis. Die Echten muss-n die Fac si mile unterschrift habe-I yo TM sen-eigen Rasch-aus«