Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
April 1, 1912
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Die Wöchemllche Olfm Preis Presse Mc Tom Dichte Täu!——iss———e— ers Tätisttttåtäkztggk des ll erschejnääeoeätst Firma-II 82. 00 für das Jahr Tägliche Ausgabe. z Sau Antoniu, Montag den 1. April 1912 Nummer 9154.· Jahrgang .47., Miengkäbek lbbni W die Arbeit nie sie-TM i
Einwanderung-gesetz» MM ais-l sen Banne-send M Sei-. Wo emhossm somitdele in —fulss eint-eh Mission set-noch Aus-v Pittsburg wird imtec’m sc. März mitgeteilt, daß die Beig lente in den Kohlengrnben die Ar beit niedergelegt haben, bis über die in det Clenelander Konserenz ge Wien Betfchköge sit-gestimmt wor den ist Jin Pittsburger Distrikt werden dadurch gegen 50,000 Mann betroffen und im benachbar ten Ohio 10,000 Laut Nachrichten aus India na, werden iowol Hart- als Weich tohlengräbjer vom ersten Aprll ab wegen Lohndifserenzen feiern. Es handelt sich jedoch vorerst nicht um einen eigentlichen Streit, weshalb auch die an den Pumpen beschäf W Leute an der Arbeit bleiben, nist- die Gruben vor Uebetslutung ZU« W· Jm Ganzen werden MJIW NWeitek aufhören, 150, 000 in den Hart· und 250,000 m den Beichkohlengruben Die Letzte fm dürften vordusfichtlich die Ar heitwiederT-auf11ehmen, sobald das in Tieveland, O« getroffene Lohn iidereinkommen von den Arbeitern, durch eine Abstimmung ratifiziert worden ist. Jn den Hartkohlengrus den diirfte der Ausstand länger dauern, da zwischen Besitzern nnd Arbeitern kein Ueber-einkommen er elt wurde Seit die Unterhand» rennen in New York am 13. März Wind-den wurden. ist nichts ge schehen. Erst« am -30. März hnt man sich dahin verständigt, am lu. Mil «in Philadelphia neue Ver ngen zu eröffnen »k- Dns Einwanderungskomite des W quiönalbundes hat nun ntåhe in Ausführung eines Be schlusses des lebten National Kon Weö eine« Bill entworfen, durch die das gegenwärtige Einwande rungssesey in uIiberalem Sinne Mmdiert with- «Die Bill ist Re präsentant Snlser in New York zu worden, der die Masregel hemmt-lich in- nächster Zeit im Re kfäientantenhaufexeinreichen wird. Die Bill des Nationalbnndes soll ver Allem der Willkür eine Riegel verschieben durch die »Was-wen ckusqeichlossenwerdew die der öffent lkkhen Fürsorge zur Last zu fallen droben« Dieses Recht soll der Re qietans genommen werden, dagegen fizdljt die nene Vorlage vor, daß »Nun-anderen die innerhalb von disei Jahren nach ihrer Landung der öffentlichen Fürsorge tatsächlich zur Last fallen, verhaftet und nach dem sie in gehöriger Form verhört worden sind, deddrtiert werden kön nen. Eine weitere Bestimmung der Bill, ist« daß gegen den ärztlichen Besond, auf Grund dessen ein Ein wandern ausgeschlossen werden .ioll, innerhaib von zehn Tagen ap pelliert werden kann» Für» diesen W Du Alle spcztcue Zeiss-russe hörde geschaffen werden, die aus drei vom Hondelsickretiir zu ern-In neyden Aerzten besteht, die Spezi.1 lüften für Augen-, Haut nnd Geiste-Is Menkheiten sind· Um ein fiik nl le Male eine hnnmne Durchführung der gesetzlichen Bestimmungen zu ge währleisten, soll in New York Philadelphim Bofton und Walfi müre ein aus 36 Mitgliedern männlichen nnd weiblichen Ge echts beste-header Laienrat geschaf J·;Derden, von denen je drei in Monat Dienst tun. Zu ihren f genheiten soll es gehören, die Wommgsstationcn zu jede-: Mein-ihnen Zeit zu besuchen und Ich der sanitären Zustände, ionxie dek« hioncknen Durchführung des Ge M In net-gewissem Jn. Wankeffuy Wis» wär-c SW M von Oklahoma wIElp jrmd kr einen Vortrag hielt, beina hevon einem irrssnnigen Polen. Namens Karl Schomalk, erichlnoen worden« Der Pole saß in der Nähe der fDribiine nnd sprang während des Vortrages plötzlich anf, zog ci zkey Myel ans seiner Uebel-hole M versuchte den Senator damit M M Mk zu schlagen Richter P. E. Max-man war jedoch schnel ler als der Angreiser und warf die sen von der Tribüne Senator Gore erfuhr erst später von der Ge fahr, die ihn bedroht hatte. Jm Sylvan Paß des Yels lowstone Parks hat der Sergeant Clarence Britton vom sechsten Ver. Staaten Kavallerie Regiment zwei seiner Untergebenen wegen Jnsubs ordination geschossen. Einer der beiden Soldaten ist schwer, der asi dere tötlich verwundet. s Jn der Nähe von Tulsn, Ok lahoma, ist die Anlage der Centrak Torpedo Company aufgeflogen Das Unglück scheint sich ereignet zu has l ben, als ein Arbeiter daran war Nitroglycerin auf einen Wagen zu laden. Die erst vor kurzer Zeit or ganisierte Gesellschaft hatte unge fähr 1200 Quart Nitroglycerin ans Lager. John Klepper der mit dem Verladen beschäftigte Arbeiter, wur de in Stücke zerrissen und kaum ein Ueberbleibsel seines Körpers ge funden. Zwei Männer und zwei Knaben werden vermißt. Die Er plosion wurde auf 53 Meilen Ent fernung geIZrt Gouverneur Deneen von Jl linois hat die Notfalls Gesetzt-or lage, nachdem sie vom Hause an genommen worden, unterzeichnet Jn Illinois kann also in einer Vor wahl darüber abgestimmt werden welchem Präsidentschafts Kandis baten man den Vorzug giebt. Sieb zig Minuten nach der Unterzeich nung wurde schon beim Staatssekrei tät eine Petition um Abhaltung ei ner Trift- Primärwahl eingereicht Robert Love Taylor, Bundes senator von Tennessee, ist in Wash ington an den Folgen einer Gal lensteionperation gestorben. Jn Vermont sind, wie aus «Montpellier berichtet wird, 421 Tast-Delegaten zur republikanifchen NationalsKonvention erwählt wor— den, während nur 245 für Noosei velt instruiert sind. —-———.-O—— T e x n s. Jn einer Spezial Versamm lung der Direktoren der Sau An tfonio, Noecport Fr- Mekican Bahn wurden am letzten Samstag neue Beamten erwählt· Die alten Be amten traten ihr Amt am ersten September letzten Jahres an nnd sollten nur einige Monate dienen doch wurde die Neuwahl durch einen Bahnnnfall in der Nähe von Jour danton, in dem Herr A. L. .Mati lock verletzt wurdde, bis jetzt hin aus-geschoben Edward Temper Thwaite wird Präsident an Stelle von R. R. Russell, S. A. Hopkins erster VicesPräsident, A. R. Ruf sell zweiter Vice-Präsident; J. H. Haile Schatzmeister und J. F. Da «vis Sekretiir. Die Kongregation der Firft Vaptist Church in Fort Werth hat die Refignation ihres Predigers, Rev. J. Frank Noiris, einstimmig abgelehnt. Es war dies schon des zweite Mal seit dem 1. Februar, daß Norris feine Refignation an bat Sonntag, d. 14. April, fin det im Courthaus zu Neu-Braun fols eine Versammlung des Comat county Lokalvekbandes des deutsch texanifchen Staatsverbandes statt um Delegaten für die am 20 April stattfindende Staatskonvention zu erwählen. Angesichts der Wichtigkeit der Sache wird die Versammlung hoffentlich stark besucht werden W. E. Hasta von Dallas has im Stadium zu Los Anaeles, Cal, den Weltfahrrecord fiir Motorriii der von 4075 Sefunde die Meile auf 39 3j5 Sekundendie Meis heruntergebracht on Dsctlk Vlcllyllull voll Imqu s sittlrzte am Samstag in der sNäbe von Smilhville von einein Vollma gc in den Colorado Fluß. Mexi koniiche Fisches-, die ihn fallen so heu, eilten hinzu und hoben ilm auf. Stenholm zelchrach ein Handgelenl und erlitt wahrscheinlich auch inne re Verletzungen Er wurde nach Auftin gebracht. Der Unfnll wurde nach Aussage von Augenzeugeu durch das plötzliche Auf-Ihren des Zuges verursacht Jn der Nähe von Sollt-ge Station ist N. S. Huntetz ein Sitz dcnt am ,,Agricultuml nnd Mecha nical Collegeg« im Brazos ern-uns kon. sie dm ern-met fremd G Seit steiilq Jahren lzabm sich citks Willen als ein Segen lik Kran ke erwiesen. Sie sind wahrlich des Kroaten Trennt-. Ehe hemmt that-sehe ilt Mille Kopjfcherzm Dvdpepsia, sgeufäure, Malatia, hattleibigkell Ins ähnliche Leiden sind Tutks loher Plllon it- abmms Heu-M Ausland Bad-trug Unweic cler meinte Haupt-laut five-fallen Soldaten- ermorden General Lampe nach Pakt-als soutgevroehen krumm-«- Präsident fkau Toiellj wikcl unter lin ratel gestellt. Jn der Nähe von Tres Mo rias, 50 Meilen südlich der Haupt sialt Mexiko, wurde der nach Euer navaca fahrende Zug von Band-ihm überfallen. 39 Personen wurden verwundet, darunter 32 von den als Eskorte dienenden Regierungssolda ten. 7 Passagiere sind tot, und meh» rere verwundet. Man hatte durch auf das Geleise gelegte Steine den Zug gezwungen zu halten, woraus die Angreifer sofort Feuer gaben. Der Lokomotivführer wurde von den ersten Schüssen getötet. Die Banditen richteten ihr Feuer haupt« sächlich auf den Wagen, in dem sich die Soldaten befandenj und da die se die hinter Steinen versteckten An greiser aus schwer tresfen konnten, so. wurden sie tatsächlich hingen-or det. Sie hielten sich brav bis zum letzten Mann. Die Venvundeten sollen dann von den Banditen kalt blütig erschossen worden sein. Die Toten sowie die Passagiere, Fuch« die Frauen, wurden verarmt. Zwei AmerikaneV die sich unter den Rei senden befanden, kamen unverletzt davon. Die Bande soll mehrere Inn-. dert Mann stark gewesen sein. General Campa soll einer Nachricht ans Jimenez, Mexiko, zni folge mit 800 Mann nach Parral aufgebrochen.- Die Stadt soll von den Regierungstruppen unter den Generälen Pancho Villa und Jose de la Cruz Sanchez besetzt sein. Da diese Beiden jedoch nur über 350 Mann verfügen, so werden sie kausn im Stande sein, ernstlichen Wider stand zu leisten. General Leonidas Plaza ist zum Präsidenten von Ecuador er nannt worden. General Plaza be sehligte die Negierungstruppen während der letzten revolutionären Bewegung. Er war schon einmal Präsident von It900—1904, dient-' seinem Lande dann als Gesandter in Washington und in andern Län dern. Frau Toselli. die geschiedene Gattin des Königs Friedrich Au gust von Sachsen, wird angeblich unter Kuratel gestellt werden. Anc Dresden ver-lautet, daß der König, als er jüngst den Kaiser Franz Jospeb besuchte, dessen Zustimmung zur Entmiindignng der Frau Toseii li erhielt, welche eine gebotene Erz herssin von Toscana ist. Schon vor einiger Zeit hiesz es, daß die sächsischen Gerichts-böse sich mit den österreichischen Gerichten in Verbin dung gesetzt hätten, nm den in Rede stehenden Zweck zu erreichen. Laut Meldung aus Funken walde hat sich der Zustand des seit gekannter Zeit leidenden Professor? Engelbert Hnmperdinck so weit ge bessert, daß der namhafte Kompo nist nach Meran in Tirol abwi sen kann. Die Aerzte rechnen zuver sichtlich darauf, daß ein nicht zu kurz becnessener Aufenthalt in dem Kur »ort den Nekonvaleszenten völlig wie der-herstellen wird. Von Cuxhaven sind nach den Ver. Staaten abgereist: der ehema lige bayerische Ministekpriisident, Graf v. PodetvilssDüring, Vaurat von Miller, der Münchener Ober biimertneister Geh. Hofrat Dr. von Bot-seht und Geheimrat von Tini Die vier Herren bilden die Studieni kommission des Münchener Deut schen Musetnns. Sie hatten die Ozeansahkt schon, früher antreten wollen, doch wurde der Termin der Abreise seinerzeit verschoben AnHBerlin meldet man:Ter Tod des Geh. Justizrats Albert Traeger erregt in allen Schichten der Bevöl kerung tiefste Teilnahme Zahlteiche Tranerkundgebnngen ausk- allen Par teilagern legen Zeugnis» von der Wertschätzung ab, deren der hervor ragende freisinnige Parlamentarier nnd namhaste Dichter auch außer halb seines politischen Freundeskrei se—«:. sich erfreute. Die französische Depntirtens kammer hat ein Achtstunden Gesetz J für Bergleute in den Kohlengruben angenommen Man glaubt, das hierdurch die Gefahr eines allge meinen Streiks der Kohlengräber abgewendet wird· Geheimnisvolle Rninen. Nicht nach Aegypten, dein großen Lande nralter Mysterien und Rätsel, sollen »diese Zeilen führen, son dern einer fiidamerikanifchen Stät te gelten sie, deren Bauten-Trüm mer von nicht minder el)rwürdigem, gar nicht genau bestimmbarem Al ter und zum Teil von ebenso ge heimnisvollem Karakter find. Die Riiinen der vorgefchichtlichen peruanifchen Stadt Tiahnanacu, im Linden-Gebirge find eine Quelle nnaufhörlichen Staunens für Ton risten nnd gelehrte Forscher-, welche in diese Gegend kommen, und de-; ren Zahl nach der Eröffnung dessi Panamakanales jedenfalls-Z beden tend steigen wird. Könnten die Steine nur reden, was für hochm tereffante Gefchichtchen für uns hät ten fie zu erzählen! Vielleicht wer den hier mit der Zeit noch eben falls merkwürdige Anffchlüsfe durch Gntzsifferung hieroglypljifcher Zei chen gefunden;- Vorerft hat diese Welt keine Sprache fiir uns· Diese Stadt, die ehedem einen sehr bedeutenden Fliichenranm be deckt haben muß, ist von bewun dernswerten Meistern einer zum Teil verloren gegangenen Bauknnft der Vorzeit aufgeführt worden« Vor allein überrascht die ungeheure Grö ße nnd Schwere vieler der verwen deten Steine Die größten haben einGewicht von je 170 Tonnen, wolgemerkt, in Einem Stück! Die Möglichkeit, folche Steine mit den mechanischen Hilfsmitteln jener Zeitalter soweit wir eine Ahnung von ihnen haben zu befördern und zu Bauten zusannnenzufiigen, ist fiir uns ein tiefes Rätsel. Mit alleiniger Ausnahme des: Monolithe des alten Aegypten ist in feinem andern Teile der Welt etwas zu finden» was diesen Stei nen gleichkommt. Und nicht ihre Größe allein macht sief so bemerken-Zi wert, sondern auch die wundervolle Arbeits-kunst, welche sie aufweisen. Alles ein Jdeal von Regelmäßigkeit im strengsten mathematischen Sinne. Die Linien sind vollkommen gera de, die Winkel ganz genau gezogen und alle Oberflächen sind eben. Alle aufgerichteten Monolithe· haben Fronts und Seiten Vorsprünge, um die horizontal liegenden Stein platten fest in Stellung zu erhalten. Die Steine weisen viele Bildereieu auf, welche zum Teil sehr kompli ziert, aber mit bewuiidernswerter Genauigkeit ausgeführt sind; undin allen Einzelheiten sehen wir hoch entwickelte architektonische Kunst vor uns. Durch die jetzige Natur der Um gegend wird die Lösung der Ge heimnisse dieser Ruinen noch mehr erschwert Große Treppenslüchte,. die man erst in jüngster Zeit eni deckt hat wie denn überhaupt die Erforschung dieser Ruinen noch ei ne sehr unvollständige ist weisen nämlich darauf hin, daß diese jin bestimmbar alte Stadt einstmals unmittelbar am Gestade des be rühmten TiticacaiSees lag, welcher damals bedeutend größer war; jetzt und schon seit Jahrhunderten, ist sie mehrere Meilen-Von ihm ent fernt. s Das war eine große Metropole, deren Erbauung, wie man vermu tei, noch hinter die Zeit der Jncas zuriickgeht, eine Metropole, die in einer Gegend gebaut wurde« wo kein Mais reisen kann, und welche von Natur aus nicht in der Lage war, eine dichte Bevölkerung zu un terhalten; die hohe Gebirgslage schließt schon allein aus· Um so mehr Respekt kann man vor der Zi vilisatiou bekommen, welche hier entwickelt gewesen sein mule Schr de, daß außer den steinernen Zeu gen sehr wenige Spuren von ihr übrig geblieben zu sein scheinen, doch wer weiß, was die Ausgras liuugen noch zu Tage fördern mö gen ———-—-O-.—--—— Man lmt schon manchem verzic- bon, ohne sich mit ihm auszusöhnen »T- nnd sich schon mit manchem crus gesöbnt. ohne ihm zu verzeihen -s-.-..« sei Bett-entnimm, Qnetfchnugen iin Berstanchunsea mache man sofort Einreibungen mit Dr. Nichtets PainssEx ller Seit 40 Jahren bewä rt und beliebt in deutschen Familien als HausmitteL 25 und Soc. in Apotheken. 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Küste 7.00 abends No. 3—Houston und der Küste. .·7 16 vorm No. ·5——Küstenstädte 1.15 nachm No. 44—Von Kerrville, nur an Wochen taeng 9:35 vorm Yo. 42-—Von Kerrville, nur Sonn ta ..8:00 nachm No. 46——.Von Kerrville, nur an Wo chentaaen.. .·6.40 nachm Abftht No. 2——Houston und der Miste .8: 30 vorm No. 4——.Houston und der Küste 9.05 abends No.6—Kiistenstädte. .2:10 nachtr No. 43—-Nach Kerrville, nur an Wo chentag en 4.45 nachm No. 41——Nach Kerrville, nur Sonn ag.s .8: 40 vorm No. 145—Nach Ketrville, nur an Wo cheniaaen.. .7 25 vorm UnG., H. ec- S. A. GanptiLmieJ kun——st No. 9-——Vom O en 7:15 vorm No. 7—Votn sten 6: 80 nach-a No. 10—Cl Palso u. Westen 9 30 nachm No 8——V on lPaso.. ..10.1vo5 III-fahrt No 9——Nackj Cl Paso und Feste-L vorm No. 7——Nach Cl Paso und Westen. abends No. 10—Nach d Often.10330 abends No. XII-Nach dem Osten» .:11 15 vorm Victoria Division, G. H. ök- S. A. Nat-infe- No 301—Cuero, Victoria. ..800 abent 7.45 morg No. 303-313—-Cnero, Viktoria 7:45 abends Minori No. 302—Cuero, V«ictoria. .7: 30 vorm No. 304- 314-—Cuero Viktoria .:11 30 abends M K dls T. Bahn. Ankunft Ro. 241— Von Honstoik .7. 30 vorm No. 7——Von Dallas und Fort Worth 7 55 vorm No. Los-Von Kansas City Und St Louis 8.10 vorm No. 15———Lokal vom Norden. .3 40 nachin No. 9—Von Kansas City, St· Louiö nnd Chicago 8. 30 abends Absahrl No. 16—Nach Norden via Zlustin nnd Smithville 8.00 vorm No. 10—Nach St. Louis, Kan as City nnd Chicag o 9. 0 vorm No. 8—Nach Fort Worth 8nnd Dallas 0abends No. Los-Nach St Lonis 8unt-s Kansas City 9.00 abends No. 242—Nach Honston .10.15 abends G. C. E S. I. (J. G- G. R. Vabuboss Ankunft No. 7——Vom Norden 10.00 vorm No. 9——Vom Norden. .10.45 abends Abfahrt No· 8——Nach dem Norden. .7.30 vorm No. 6——Nach dem Norden. .8.00 abends Beste- Weg nach New yorlci Sie-s- MsIoey Dust-kat IMQ sAN JÄcleOp DM Dis-s WI- Ricicn Kanten Dampfe vers-neu veiwa 3 Uhr Nichmittssy mähth noch New York. Andere Fahnen such Key West. Florid- Punkten und New York s- Stank-seh AWwochnlichs Bequemlichde Tal-no- s den-l Dienst —·rl"ls IS AS DIRE— MALLOKY sTEAMsHIP co. cslvsscoth Texts schkev Auhkkpk »Hi- ask-a «A-"Im.c»s. WILL- Nusscsss »Musik«-Eggng hinspr fFranIfurt skHaunover becmnitz fHannovcr fEhemnitz fHannover fChemnitz Mär-lind fHanuover fChcmuitx fHannover srsmca--Salvesion April Mai Mai Juni März Juli I 7. 4. 9 30. 27. 25. 22. 4· 19. 17. 14. .1912 ·1912 .1912 .1912 .1912 .1912 .1912 .1912 .1912 .1912 .1912 Ankunft März April in Sah-sey 28..1912 25..1912 23..1912 20..1912 18..1912 15..1912 12..1912 25..1912 10..1912 7..1912 «5..1912 I Mission-Inso April Mai Mai Juni -uli ug· Sep Okt· Okt Nov. Dez. 6. .1912, ..1912 ..1912 ..1912 ..1912 ..1912 ..1912 ..1912« ..1912 ..1912 ..1912 TBremen-——Galveiton via Philcidelphjæ Passage: III-III—CAl.Vt-:s·l'0ll—Vornnsbkzahlnuq. Zweite Kajiite, Winter Rate, bis zum l. August 1912 867 60 Zweite Kajiite, Sommer-Rate nach deml Ang. bis 14. Okt ’12.80.00 Zweite Kajiite, Kinder von 1 bis 12 Jahre, .die Hälfte obiger Raim weite Kajüte, Kinder unter einem Jahr Kinder 1—12a,re P age s18. 25, Kop teuer s4.00,Tota182225» Kinder unter 1JJahr, P ages 2. 50, pteuer s4. 00 Total s TIT Passggex SALVSSTCN nach III-USE Zwischendeck: Ertvach ene, PAage 836. 50, Kop teuer s4. 00, Total 840150 weite Kaiite, Winter Rate, bis zum 30 April 1912 stizbb weite Ka üte, Sommer Rate, vom 30. April bis zum SO. Juni 80. 00, weite Ka üte, Kinder von 1 bis 12 Jahre .die Hälfte obiger Noten weite Ka üte, Kinder unter 1 Jahr .50, Zwi Tendech Erwachsene 35.00. ivi endeck, Kinder von 1 bis 12 Jahre 17.50J3 wi chendeck, Kinder unter1 Jahr 2.50— Wegen sonstiger Information wende man sich an ALFIIED Isch, Ge nera l-Asent, quveston, Texas, oder an die nachstehenden Lokalagknienk i F- Rennerf, Win. V. Dielmann, E. McClanahanJB M. Bhnmn, Sau Akt tonio, Täus; Weinens Zz Faust und Knoke Fz Eiband, Neu Braunfekökk LTexas;S Stahl, Gouzales, Texas, und Bohn Brothers, Austin, Texa- p. U. Imago-, :0 Präsident P. S. Ins-geh Pia-Präsident U.A.l(ms Its, H Sehqu q QQ W Wlll WIM W I. Abkürzung-: s- A. M. s. Co 444 Gräßtcs u. reichhaltigitcs Lager visit Maschinen-« n. Dampf- und Masierwerlp Utensiliom Anfertigung aller Arten von Maschinen. Maschinen-— Beparaturem limloge auf Antrage. as linekliche Aufträge werden prompt ausgeführt g v.v s.s s.v s.v v.s v.v v.v s.- s.s -.v v.v v.s v.v v.v v.v s.v v. O-O-«O«-O"-«O..O-0 O.-Q.«O.«0- A Der Frühling naht Leichteres Schuhzeug wird bald nötig sein. Alle Bedürfnisse an Schuhzeug, leichterem und schwerem, allen Jahreszeiten M« Witterungs Verhältnissen angemessen, können am Bei v sten befriedigt werden im OINDEBELLÄ» 207 ALAMO PLAZA. —-——------—-44----------—--—-. Das Falkenbevg Mineral Wassski ist ein positiv-es Heilmittel für Rheumatismus, Gi t, Nieren- und Blei en- l leiden. 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Und zwar wurde dieses Zusammen treffen ganz im Stile einer Haupt und Staatsaktion gehalten. Ferner-. hieß es anfangs, der österreichische Thronsolger werde nach Wien korn-» men, um den Kaiser dortzu begrü ßen. Das ist nicht geschehen, aber der Kaiser ist nach der Jnsel Bria ni gefahren, und hat den Erzherzog dort ausgesucht Daß das alles zu Deutungen Anlaß geben w·ürde, istf eigentlich selbstverständlich und daß es eine Bedeutung hat, ist auch an I zunehmen. Ob aber die Bedeutung die man ihm beilegt, die richtige ist, das ist sehr fraglich. Man hat namucy oeyuuprey urr Kaiser habe bei seinen Besuchen in Wien und Venedig den Dreibund erneuert. Man hat auch behauptet es seien Abmachungen bezüglich ei ner schnellen Beendigung des italie nisch türkischen Krieges gemacht E worden. Beides ist wol nicht richtia Ein Bündnis wie der Dreibund pflegt nicht gelegentlich eines solchen Fürstenbesuchs erneuert zu werden und wie der deutsche Kaiser Vorkel-- rungen zur baldigen Beendigung des italienisch türksichen Krieges tret-; sen könnte, ist auch nicht recht ver stündlich Allerdings wird von ande rer Seite gemeldet, die Mächte stän den in Unterhandlungen bezüglich eines gemeinsamen Vorgehens in ConstantinopeL aber die Nachricht ist mit großer Vorsicht aufzunehmen. Denn svorläusig kann man nicht recht erkennen, was für einen Zweck ein solches gemeinsames Vorgehen haben, ja, wie es überhaupt ver laufen solL Die Türken sagen, sie können Trisiolitanien nicht aufges ben, denn dann würde-in ihrem Lande Revolution ausbrechen und die Jtaliener sagen, sie könnten auf Tripolitanien nicht verzichten, denn das würde die schwersten Erschüttei rungen in ihrem eigenen Lande zur Folge haben. Und das Schlimme ist, es sieht so ans, als wenn Beide Recht hätten. Unter solchen Um ständen scheint das. einzige Mittel, den jetzigen Zuständen schnell ein Ende zu machen, eben der Krieg zu sein. Man lasse die Beiden den Krieg energisch weiter führen und dann wird sich zeigen, wer von ih nen der Stärkere ist nnd wer nach geben muß. Wir waren früher auch der Ansicht, daß die Mächte den Krieg beenden könnten, aber diese Ansicht beruht offenbar auf einer falschen Auffassung der Ver hältnisse. Es ist also kaum anzunehmen, daß» die Zusammenkünste in Wien und Venedig ein Vorgehen seitens der europiiischen Mächte oderseinis ger von ihnen zur Herbeifiihrung des Friedens zur Folge haben werden, ebenso wenig, wie man annehmen kann, daß bei dieser Ge« legenheit in Venedig oder Wien der Dreibund erneuert sei. Viel wahr scheinlicher ist es, daß diese Besuche des deutschen Kaisers am österreichi schen Kaiserhof, in der Lagunens F adi und auf der Jnsel Brioni der elt Tdie Festigkeit des Dreibundes zum Bewußtsein bringen sollen, an der zu zweifeln man während der letzten Jahre allen Grund hatte. Sie habe vermutlich viel mehr ei nen demonstrativen als einen kon struktiven Karakter, d. h. es isi s in ihnen etwas dargestellt, aber J nicht ausgebaut worden. Jetzt ist J der Kaiser in Korsu und dort i icheinks ihm gut zu gehen, denn bis jetzt hat man noch nichts weiter von ihm gehört. Von Wichtigkeit ist anbetrachi dieser Zusammenkünste in Wien und Venedig die Nachricht, daß ein Zu sammentreffen zwischen dem italie nischen König und dem russischrn Kaiser in Aussicht stehe. Man hat in der lehten Zeit schon Zeichen einer Annäherung Rußlands an die Dreibundmächte bemerken wollen, eine solche Zusammenkunst würde den diesbezüglichen Gerüchten einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit verleihen. Mit der Gestaltung der Flotteni vorlage, welche von dem Bundesrat gutgeheißen ist und deren Einzel heiten zur öffentlichen Kenntnis ges hracht worden sind, ist der Deutsche Flottenverein, beziehungsweise des sen Vorstand, nichts weniger als zu- frieden. Die Exelutide des Vor-· s eine-» dessen Ehrenpräsident der Großadmiral Von Koester ist, hat; bereits eine überaus lebhafte Agi tation gegen die Fleitenvorlage in Szene gesetzt. Die leitenden Geister des- Flot tenvereins nennen die von der Re gierung unterbreitete Magregel völlig unzulänglicl). Sie erklären daß die Regierung die Hoffnung derjenigen enttäuscht habe, welche im Hinblick auf den Ernst der in ternationalen Lage und die Er fahrungen während der kritis en Zeit der Marokko Verhandlungen größere Neuforderungen zur Statt knng der Rüstung zur See mit Be stimmtheit erwartet hätten. Schon im vergangenen Septem ber hatte Großadmiral v. Koester auf einer Provinzialsverbands Ver sammlung in Kassel· an die Regie rung und den Reichstag appelliert das bestehende Vanprogranmi, wan die Zahl und die Stärke der Pan zerkrenzer anbetrifft, aufzugeben Seitdem ist aus den Reihen des Flottenvereins immer wieder dass Verlangen laut geworden, daß die nächste Vorlage unter allen Umstän den auch Forderungen fiir Neubau ten an großen Panzerschiffen ent l halten müsse, die über das bis jetzt i vorgesehene Vauprogramcn hinauss i gehen. Die nunmehr in’s«, Werk gesetzt-. Agitation soll raschestens ausgedehnt I werden, um auf den Reichstag ei nen möglist starken Druck auszu üben. Wie eine Depesche aus Wien mel det, ist die ungarische Ministerkrisis dadurch beendet, daß der Kaiser den Ministerpräsidenten KhueniHeder vary und sein Kabinet veranlasst hat, ihre Stellungnahme in der Hee resreformfrage aufzugeben und dann im Amt zu bleiben. »Er solt dies-« durch die Drohung fertig ge vcllcyl have-U, UUB er utLo oruiug uun Ungarn abdanken wolle· Die Ge schichte klingt allerdings etwas uns wahrscheinlich, wenigstens so, wie sie die englischen Depeschenkorres .pondenten berichten, aber unmöglich ist sie schließlich auch nicht. Einen starken Druck muß der Kaiser je denfalls auf Khuen ausgeübt haben um ihn znm Nachgeben in der Re servenfrage zu bewegen. Jetzt wird man zuerst die Wahlreform zur Ausführung bringen und dann mit dem durch den neuen Wahlmodus veränderten Parlament an die Er HllJedigung d er Meers-Reform ge en.—— Jn England ist endlich Aus-ich auf ««Beendigung des Kohlengräber streiks vorhanden. Die Arbeiter wer den darüber abstimmen, ob sie wie der an die Arbeit gehen und ruhig fort-arbeiten sollen, ibis die Bemü hungen zur Festsesung einer neuen Lohnliste, mit Berücksichtigung des jetzt angenommenen Minimallobn Gesetzes, beendet sind, oder ob sie den Streik fortsetzen sollen. Es wird mehrere-Tage dauern, bis das Re sultat der Abstimmung bekannt ist, aber man hofft allgemein, daß sich« die Arbeiter für- Aufnahme der Arbeit erklären werden. Jst doch die Lage schlimm genug. Mehrere Millionen Arbeiter sind ohne Be schäftigung und viele von ihnen sind auf Woltätigkeit angewiesen wenn sie nicht verhungern wollen. Dabei ist die ganze Fahriktiitigkeit gehemmt und Handel und Wandel liegen vollständig darnieder Jn China ist vor einigen Tagen durch eine feierliche Cereznonie die Uebergabe der Regierung an das neue Ministerum vollzogen worden. Troh diesem Vorgang, der gewisser maßen den vorläufigen Abschluß der Nevolutionsbewegung bildet und der eigentlich als Krönung des Werks betrachtet werden sollte, müssen die Verhältnisse in China doch sehr un sicher und eigenartig sein. Jn einerJ Sitzung der But-get seoninummn des deutschen Reichstags hat der Ge heimrat Zimmermann, der Unter staatssekretär im Auswärtigen Amt« merkwürdig ofsenherzige und er staunliche Mitteilungen gemacht. Er erklärte, eine Verstärkung der deut schen Truppen in China sei ange sichts der dortigen- Lage notwendig Dies deutsche Regierung handele; in vollstem Einvernehmen mit den ans deren Mächten. Deutschland sei ge gen jeden Versuch zur Aufteilung China-Z und, versolge das Prinzip der Nicht-Einmischung Eventnell werde es sichmit den anderen Mäch ten zu gemeinsamer Aktion entschlie ßen. Präsident Ynan Schi Kai ver diene zwar Vertrauen, hab e sich -aber zgelegjentlich der jüngsten"-Meutereien in Peking und andern Städ ten der heiklen Situa tion nicht gewachsen ge zeigt» Die chinesische Regierung würde jedoch die Lage benieiftern können, wenn sie schleunigst mit Jden nötigen Geldmitteln versehe J würde. Noch seien die Unruhen in China aber nicht beendet, und die J Verstärkung der deutschen Streit kräste in Kiautschan uns weiter-. fiinfhundert.Mann sei deshalb drin gend vonnöten. Die Budgetkommissiou schloß sich der Auffassung des Unterstaatssekres tiirs an und genehmigte den Pe sten iiir die Entsendnng der ver langten Verstärkungen Sogar di( ZE. W Kräuter-Pincu.l sinnst Messen atbtsti heil- M l INva «co.--··o«so:mg-simxspxs Z
svzialdenrokratischeu Mitglieder der» Kommission stimmten für die ein schlägige Forderung der Regierung Der Vorgang zeigt jedenfalls mehr als alle bisherigep Mitteilungeer., daß die Verhältnisse in China noch lange nicht als endgültig geregelt betrachtet werden können. Jn Mexico scheint man vor der Entscheidung zu stehen. Die mehr tiigigen Kämpfe, die in der Gegend von Jimenez stattgefunden haben haben mit der Niederlage der Ne gierungstruppen, wenn auch nicht uiit ihrer Vernichtuug, wie zuerst gemeldet wurde, geendet. Sie haben sich nach Torreon zuriickgezogen und Orozrowill sie dort, wie es heißt, au greifen. Dieser Angriff wird höchst wahrscheinlich entscheidend fiir die ganze Revolutionsbewegung werden« Wie die Entscheidung artåfallenwird kann natürlich noch Niemand sagen, aber in diesem Augenblick sieht die Sache siir die Regierung sehr un giinstig aus. Madero macht bekannt, das; die Regierung jetzt energisch gegen die Rebellen vorgehen werde, es sieht aber beinahe so aus-, als ob die Re gierung gar nicht mehr die Mittel besitze, energisch vorzugehen. Sie muß in diesem Augenblich nach drei Seiten hin Front machen: ge gen den von Norden her-ziehenden Orozco, gegen den in der Nähe del Hauptstadt operierenden Zapata und gegen den Rebellen im Staate Vera Cruz, die, wie es scheint, in den letzten Tagen auch wieder energischer aufgetreten sind und Anstalten ma chen, sich der Stadt Vera Cruz zu bemächtigen Ob die Regierung aber zu einer solchen ausgedehnten Tätig keit im Stande ist, scheint fraglich Allerdings leistet ihr unsere Regie rung Vorschub, wo sie kann. Sic läszt Waffen und Munition, über haupt was die mexika. Regierung hier kaufen will, ruhig in Mexiko hinein, wozu ne, wie wir neune-, schon sagten, auch vollkommen be rechtigt ist, da-sie die Rebellen nicht als kriegfiihrende Macht anerkannt hat. Aber es ist fraglich, ob diese Hülfe der Madero-Regiernng viel nützen wird. Und weiter wird man in Washington nicht gehen, an eine Einmischung ist anscheinend nicht zu denken. Unklar ist die Rolle, die der hier weilende EmilioVasquez Gomez in der Nevolutionsbeweguug eigent lich spielt. sVegonuen wurde sie ja in seinem Namen, später hieß es. Orozco habe sich von ihin losgesaat, Tatsache scheint es aber zu sein, daß er bei den Rebellen noch immer ei ne autorative Stellung einnimmt Er hat während der letzten Zeit zahl reiche Konferenzen abgehalten, nn ter andern auch mit dem hiesigen amtierenden Generalkonsul, Manuel Esteva, der ihn offenbar als Ver treter der Regierung aufgesncht hat. Es wäre Vielleicht gut, wenn cu sere Bundesregierung dem Treiben dieses Herren etwas mehr Aufmerk-« sanikeit zuwendeten. ———..O—-—— Fast ein Wunder-. Nach der Erklärung von W. B. Holsclaw, in Clarendon, Tex» trat bei seinem Bruder eine erstaunliche Veränderung ein. Ersterer schreibt: »Er hatte .solch’ schrecklichen Husten,« daß wir alle ein Uebergehen zur Schwindsucht befürchteten. Er ver suchte nun »Dr. King’s New Disco very« und zehn Flaschen davon ku rierten ihn vollständig Jetzt ist er kerngesund und wiegt 218 Pfund. Unsere Familie gebraucht seit Jah ren-das Mittel für Huften und Er kältungen mit guten Erfolgen« Es wirkt schnell, ist garantierh zuver-. lässig. Preis 50c und 81.00. Pro-« beflasche frei bei allen Apothekern Wir begegnen jeden Tag Leute« i welche wenig Vertrauen zu sage-T nanntenPatentmedizinen haben, oder i um deutlicher zu sptechkn,»die fie verachten. Was ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, wie viele Len te schon dadurch enttäuscht wurden indem sie nicht die geringste Erleich terung ihrer Leiden fanden Das ist jedoch kein guter Grund, um al le Medizinen zurück zu weisen. Es giebt etliche Heilmittel, die durch die Zeit erprobt sind, und unter diesen ist Forni’s Alpenkräuter. 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März.—— 1912 O sen 8325 bis s4.85 per 100 Psd. Kü 83.00 bis 88.35. Ballen 8225 bis 83,65. Kälber 83.75 bis 85.75. 33·00 bis JZLC siegen JLLS bis 82.50. St. Levis-, 27. März 1912. Rind vieb, Texas-Vieh s5.00 bis s7.00. Schweine 85.25 bis s7.80. Felle. A otai ie en, er d 10 Ets ug s g« v bF igt....5 TU. Isolf und Fuchs-. ....20 cu. Bilde Rufen«-« ...·20 TU. Bill-EIN klein Its TU. Wild ne. grob 80 Ets. Häute. Schwere Dom Schlachter 17 Ets. Leicht- »vom Schlechte-, 15 Tis. W e ene« ....s ctj Leitbteaefåæsekk» ......6 cis M III Nisus-. Ehe weckly tssao ot« thes"s’sm M tun Musik« has po sitivsly weissagt oiroulstion ot In German pas-ers publjsheå its-the state ok Tom. it ts will-TR- 450 war-umges. nnd ht- sn extonäed oitovlction in M in the Indisu Wirtier III ilsf Akt-hom Ft sitt-Ihrs- itom Salve-stot Ave-sog from ums-u w tm MJHMI ok course Wy- m tho M popalsmä contra-l jnxl got-www vom ot the Mkassjsoosia Mexico. Jss M tun-m neu and out Skor- smve wes-l mut- ato can My ' schlin- uow sub tatsle ki- tät list-. In ovasulontxon ot these- knot PUCK-t- Fuss-M Eins» sinnst-»u- Hbo m hast --—-avsk· Dis-W m the stat- ot MAY-Ists- tds »die-w Un us Publikums taki-sc sj4W" Poftofstceu veriandtg OWNER-W M, im JU -«-Rt"citlulatqu in Texas W sich von soweit-m bis W M Mon, vom äußersten Osten W N El PM- km fernsten Westens OW selbstverständlich mit be W zahlreichen Lelem das dicht W Mittel-M und den Sid DIE-u fein. Nach in Marco hat sie M W find beständig W jahraus im We des M M und führen dem Mjn Anker-ein mit unseren rührt II Sohlng fortwährend neue seist-oh Ja Anbetracht dieser Tatsachen ist sitt »sich M für Seh-sc wo es II den-m Meli, die deutsche Be MIII Zu erreichen« Ist feste II sekiessmts m ers-m Texts-. Busch-eise- ns Nähniiserricht. VIII hie Zukunft Eurer Tochter; la Fast-r PWUHM Zuff teidevn n n mn a e e ETWQ Wohnung und Kot Ist-: NMr. 443 Ost-Commerce Str. 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Lokales. Staats-politisches Am Samstag hat Richter Ramseix der prohibitionistische Gouverneurss landidat, seine Kampagne in Gou zales eröffnet. Die kleine hübsche Stadt ist an diesem Tage das Wall ,fahrtsziel von Tausenden gewesen; »denn eine ungeheure Menschenmens ge ist dort ans- allen Gegenden des xStaateB znsaininengeströint, um Ramsey zu hören. Das ist ein Be weis für den starken Anhang, den er -lIesitzt, nnd die Gefahr-, die seine Kandiatur bildet. Jn seiner Cröfsnungsrede, die stattlich lang war, hat er nicht-J Neues gebracht. Sein Standpunkt ist ja allgemein bekannt. Er hat die Amtsfiihrnng Gouvernenr Cel spcsuittcs scharf angegriffen und das berühmte Schlagwort des Gouver neu-Its ,,Political peace and legisla tive rest« umbildends, erklärt, die chVerwaltung habe: «»Political hell and legislative ruft« gebracht, ein Petri-urs, dek, wenn er wahr wäre, «szganz« gewiß nicht gegen Colquitt, sondern nur gegen seine Gegner, die ;.Anhänger Raunein erhoben wer den könnte z H Namsey erklärte sich fin- eine Re sotfm unseres Gerichtswesens, durch -«—-nnd einfacher gemacht würde, eine v Erklärung die heutzutage jeder ab- ;;,-"gxebt und die vorläufig keiner wahr- zu machen un Stande·ist. Er erklär« te sich« für»Fördernng des Schul und» des· hoheren Unterrichtswesens, wofur sich auch jeder exkiärtz Dann -1 welche das Gerichtsverfahren kürzer «sprach er sich fur reichliche Bewun gungen für die konsöderirten Pen sionäre aus und schließlich erkläti v te er sich mit großer Entschiedenheit für Staats-prohibition im Allge :.-».meinen nnd für das Gesetz, welches den Verkauf von Getränken in klei neren Quantitäten als einem Quart sperliietet, und für das Gesetz, wel ches, das Trinken von alkoholhalti gen Getränken in demselben Lokal, in dem sie verkauft werden, verbie tet,s im Besonderen Staats ·;·-prohibition kann nur durch eine —"-—-"Volksabstimmnng erlangt werden, die Rarnsey natürlich sofort anord neu würde, wenn die Legislatnr sie MIießen sollte; aber das Quart Geseh und das andere Prohibitions gesetz können durch einfachen Le sisglaturdeschlnß in Kraft gesetzt swerden und er wird dafür sorgen, daß dies geschieht Für uns kommt natürlich nur die Stellungnahme Ramsey s in Vequ die Prohiljitionsfrage in Be M. Das ist zur Zeit die wich Frage und das Volk sollte Hmii Rücksicht auf sie seine Stellung nehmen Ramsey ist Prohibitionifi vom reinsten Wasser, ein entschiede ner Befürworter der Staatsprohis W nnd entschiedener Befürwor der gewisser Gesetze, die auch« ohne daß wir Staats-prohibition haben, eine Art von Prohibition über uns verhängen werden. Er wird als Gou sein Besies tun, diese Ge «znr Annahme zu bringen und M es, er hat die Macht dazu "chlich wären sie schon im vori Jahr zur Annahme gekommen colquitt sich ihnen nicht wi hätte. Nur er hat es ver rt. Man sieht also, was ein Wem vermag Wenn sich de Romsey siir diese Gesetze erklärt, "«Dönnen wir ganz sicher sein, daß sie bekommen werden, wenn er lt wird kais diesem Gründe sind wir Z B Entschiedenste gegen Namsey machen alle Deutschen nach-i sittlich auf die Gefahr aufmerk die in seiner Erwählung liegts müssen als Gouvernenr einen »s- Prohibitionisten haben, sonst s wair verloren, selbst wenn sich i in einer- Volksabstimmung »J7«;Æokk gegen Staatsprohibitions en sollte. Ramsev’5 Sieg i -zugleich s ein vollkommener J der Prohibitjonisten sein. W selben Tage, an dem Ramsey Rede hielt, hat das demokrati-· Staatskomite in Dallas eine abgehalten und beschlossen, Mc Primärwahlen angesetzt sollten, um über einen de Wschen Mösidentschaftskandii sabstimmem und daß die de Wche Staats-konvention, in It Delegaten zur Nationalkonvens Essewählt werden, am 29. Mai ten zusammentreten soll. W Wanzen im Komite, die TM W von A. B. Maier in l els und von H. P. Mizi In Wakahachie entstanden sind j durch die Wahr von S. V. Wer und J. M. Loggins ausge -".Magne des Senatgkandjs Jst-Tiers ist anscheinend eine erfolgreiche Er selbst ist uner- i l
ich und was er sagt, macht os spMndtuck aus seine Höhrer seinem «Gegnet, dem Prohibts Jene Johnson, hat mani noch nichts gehört W s SICH Gründstück an der Ecke MäReusBraunsels Avenue nnd der Straße, gerade dem Ein-. zum Fort gegmüber, das Ok. Toren gehörte, ist on die ing Bruhn und Arthur sür 819,000 verkauft wor- »Der Bettan wurde durch die j Wer Brot-»Frage Co. ver-s Dz- umzkvesitzek des-was s s dein Grundstück ein grö g zu bauen. L A l l c r l «c i. Das Klubzimnier der neuen Halle der Hermatmssöhue ist jetzt für Besucher geöffnet. Die Office des Großsekretärsi Windlinger ist ebenfalls dorthin verlegt worden« Die Eröffnung der Halle findet am 20. und 21. April statt. Das Pro gramm für-die Feier werden wir nächste Woche Veröffentlichen. Am LU. April findet auch die Konven tion des deutsch texanischen Staatsverbandes statt. Nach einem Berichte des Kor porationsgericht·Clerks, Joe Bra den, kamen während des Monats März im Polizeigericht 541 Fälle zur Verhandlung Die Gesammt strasen belieer sich aus s4316. 32 Fälle wurden dem Countnges richte überwiesen, 13 wurden ap Pelliert. Wegen Friedensstörimg wurden 46 Personen verhaftet. 11 wegen Angriffs, 66 wegen Schläge rei, 7 wegen Führung unanständi ger Reden. 148 wegen Trunken heit, 168 wegen Herumtreibens, 49 »wegen anderer Vergehen, 21 we gen zu schnellen Fahrens mit einem Automobil. 24 wegen Verletzung der Fahrordinanz. Jm Keller des von der Clarke Printing Coinpany benutzte-n Ge bäudes-, 136 Soledad Straße, brach Samstag abend, spät gegen 11 Uhr Feuer aus. Herr Albert Friedrich Eigenkümer des nebenan gelegenen bekannten Buckhern Salt-ons, sah wie aus den Kellerluken Rauch her vorquell, und alarmierte die «Feuerwehr. Das hauptsächlich aus den Keller beschränkte Feuer war schwer zu erreichen, wurde aber ges s löscht, ehe es sich weiter ausbrei- s ten konnte. Der Schaden am Ge- sey-»E, c---- an-.t.t.:..·.«« ...«h mo-..Js’«’ Wu»c, »Hu Apujsqsubu usu- »Du ten wird auf 310,000 geschätzt. Mehrere hundert Mitglieder der hiesigen Handelskammer, die praktisch eine jede Geschäftsbranche San Antonios repräsentierten, ver anstalten am Samstag nachmittag, unter allen möglichen Freudenbe zeugungen, einen Umzug durch die Hauptstraßen der Stadt. Die Ver anlassung dazu bot die gelegentlich eines Luncheons der «Red Tie Vrii gade« gemachte Mitteilung, daßsiir den Anzeigefonds des »größeren San Antonios« s75,000 gesichert seien. Samstag abend gab der Beethoven-Männerchor einen Her renabend, der gut besucht war und recht hübsch verlies. Der Beethoven Männerchor sang mehrere spLieders und außerdem wurden allerlei lau nige Sachen von den Herren Capt. Karber, Theo. Mueller, A. Scheh, E. Raba, R· Erler, Udo Haar mann, Prof. Carl- Hahn, Jacob Wagner, Col. Rucker, John Wirke land und Col. Karney vorgetragen Herr A. J. Castanola hielt eine kleine Anrede an Herrn R. Fried- J rich, der sich dieser Tage verheirate- s te, und brachte einen Toast auf ihn s aus, worauf Herr Friedrich ein i paar Wort des Dankes erwiderte Auch Herr Ed. Steves jr. hielt eine. Ansprache, die in einem Hoch auf Herrn Friedrich endete. Nach einer Mitteilung des früheren Sekretärs der Chaniber of Commerce, J. B. Carrington, werden die San Antonio Wire F Jron Werks an der North Cherry Straße eine Fabrik errichten. Et-— wa 12——15 Arbeiter werden dort beschäftigt werden. s—4 Der des Mordes an seiner Frau angeklagte J. P. Bolz, ist von den --Geschtvorenen im 37. Di striktgerichte freigesprochen worden. Der von W. A. Armstrong unter zeichnete Entscheid der Geschworenen lautete: »Wir, die Gefchwvrenen finden den Angeklagten nicht schul dig, weil er irrsinnig ist« sz wohl Auzeige. Für county steuer-Kollekt«. Die »Freie Presse« dist autorisiert, Herrn l. Eis-III Stils-Iso als Kandidat für das Amt des Steuer Kollektorö von Bexar County bei. .«dcr bevorstehenden demokratischen Primit wahl anzukündiqen sauercaninisscheiur. Ed Sterling, Veränderungen Oft Houstvn Straße; 82,400. Ev Sterling, Wahr-haus, Süd-Amme Straße; 817,000. Frant Kutschenreuter, Anbau, Ruiz Straße; 8100. C. L. Koenig, Wohnhaus, North Smith Straße; 81200. J. Juengen Wohnhaus, Barber Stra ße; 81000. H. P. Hausman, Wohnhaus, Locust Stra.e; 81400. .William Keller, Gallerie, Nord Olive Straße; 5100. E. Biengen Anbau, Nord Laredo Straße; 875. W Friedrich Opp von Llano, hat angezeigt daß er als Kongreßre· kaäfentant at large knndidieren «wird. Er beabsichtigt eine Rede tout durch den ganzen Staat zu ma chen. Opp war unter Cleveland fünf Jahre amerikanischer Konsul in Bkcslau. VDIIIIIHIIIIIIY Haus-nistet s en Unverdauli keif, Verstehst-na Blutandrans M auf jedem Baset T teic Löc, all Nothekens IHGUMI III HCIIIIIIIIIUI f Oscar Blumenthal, der Mehl-scho lische. Am 13. März d. J. beging Os car Blmnenthal seinen sechzigften Geburts. Dieser Tatsache gedenkt fein neues Buch ,,Wellenringe« in seinem Einleitungskapitel, das »Me lancholien eines Sechzigers« besti telt ist. Es wird nicht uninteres sant sein zu erfahren, wie Oscar den man in seiner kritischen Sün den Maienbliite »den blutigen« nannte, der dann als Verfasser fcherzhafter Stücke den Beinamen des «»lustigen« verdiente, in seinem 60. Lebensjahre als Melancholiker aussieht; hören wir zu. Er meint: »Gewiß! Auch der Winter hat seine Primeln. Auch das Alter hat seinen Lenz. Und trotzdem lese ich in allen Lobreden auf unseren Le benswinter zwischen den Zeilen und unter den Worten das schamhafte Bekenntnis: »Die Verfasser bitten ihre Selbfttiiufchung nicht ernst zn nehmen« Il Ik Is »Neif sein. Geklärt werden« Das sind so die wesentlichsten Vor züge des Alters, die man uns ans-s preist. Jst ja aber alles nicht wahr! Jung und töricht sein« da lie gen die großen Lebensgiiter und die befchwingten Feierstunden des Daefins, für die es sich lohnt, auf die Welt gekommen zu fein. »Un reif fein ist alles-« So berichtige ich das Shakefpeare·Wort.« f O If ,,Legt in die eine Schale alle wei sen Freuden des Alters, in die an dere den ersten Schmerz junges Torheit und fragt dann alle Phi losophen der Erde, wonach sie grei s fen werden« II If- sit »Zuerst die Fäuste kampftrotzla gegen den Weltlauf geballt, zuletzt die Hände geruhsam in den Schuf-. gelegt in diesen zwei Gesten erschöpft sich jedes Menschenleben« I- a is ,,Nur vor dem einen bewahre micls ein gütig-Es Schicksal: daß mich ein überschwenglicher Freund jemals Altmeister nennt! Denn das ist ein Ehrentitel von enthauptender Wit kung.« i is: e ),Wsem1 uns nur das Eine nicht i so marmorschwer aus der Brust lä ge: daß in keinem Menschenleben die zweite Hälfte groß genug ist, um die Jrrtümer der ersten wieder gut zu machen." s O ti Anch das ist nicht richtig, dass· das Alter die Kampslust mindert Nein, Gott sei Dankt Polemische Naturen lassen sich von den Jahren nicht unterjochen. Man denkt nicht daran, seine Lanze draußen in iden Regenschirmständer zu stellen f Nur hat das Alter die schöne Wir s kung, daß es den Zorn versachlicht IDas Persönliche verschimmert im Dämmer der Gleichgiltigkeit. Alte Abneigungen sind längst ausgelaugt nnd haben ihre giftige Schärfe ver loren. Enge Empfindlichkeiten sind fortgeschmolzen Man will nur noch mit Gründen gegen Gründe unken nen und hat keinen Blick mehr siir die Personen übrig.« II It If »Und das Ende vom Liede? Ich habe nicht die geringste Ehrfurcht vor dem Alter am allerwenig sten vor meinem eigenen.« W Es ist ein Unrecht, fiir Knaben nicht immer eine Schach tel Buckleii’s Arnica Salbe bereit zu haben. Seine öfteren Verletzun gen, Geschwüre und Verrenkungen verlangen dies und er hat ein Recht darauf. Haltet sie bereit für Knaben, auch für Mädchen. Die Sal be heilt,alles, was zu heilen ist und schnell. Unübertrefflich für Ha morrhoiden. Nur 25c bei allen Apo thekem -«-0.-——,. GrundeiHeIItnms itebertraguugeH J. D. Guinn, Peter Faust und Georgcs E« C ambetlain an Vivian E. iltons und harlez W. Swaiu, 1,08 .6 Acker! Land; Pl. Edgar Moeller und cau an RosiH Garcia, Grund tück ist« acdona; 8225. Theodoto«so nson an John D. Sipplaj Grundstück m outh Hcightsz 8650. J. U. Zuberbueter an C. E. GillettJ Grundstück im neuen City Block 3113; si540. F. D. Mean und Frau an Emil Es goisseräi Grundstück an der Iowa Str.: u. Es Macdona und Maty K. Merk-» dit an T. E. Mumme, Grundstück in’ Macdona; sm. E. fäz Cockrell dar den Sherisf an’ Mts. aline Vogt, rundstück an der Blanco Noad; 8300. C. F. und M. Liebhold an That-les Battaglia, Grundstück an der South Presa Stra e; 82,850. Otto Sta fel an die Stadt San Anto nio, ein Streier Land 1,1481.4 Fuß lau an der Medan Stm e; 8100(). tto Muelder an enty D. und Max J. wette, 24474 Acker Land; 89000 William T. McEampbell und Vau A. Petty an Albert Friedrich, Grundstück an der Nord Flor-es Stra.e; 861,500. Oscat Sonnen an Diedrich Brutus, Grundstück in Melrose Gakdens; NOT F. L. Totvn an George D Bibl. Grundstück an der Ecke der Concho und Mammon-s Str.; 36,500. —————0..-——· Endet schlechte Gewohnheit Wer niedergeschlagcsn ist, sieht Al les düster an· Fast immer ist eine träge Leber die Ursache, di(I dass Sy stem mit biliöscn Gifte-n anfälli welchk aber von Dr. FUan Neuka Lebensvillen ausgeschieden kochen können. Versucht sie. Laßt Leben-Z freude die Düfterheit vertreiben Das Beste sür Magen, Leber und Nieren. 25c in allen Apothekern. l Senior nncl Junioin Roman von Hanns v- Zo beltitz. (Foi·tsetznng.) Er sah sie groß an Und dann lachte er bitter-. »Das ist es sia eben Jch darf ohne Ueberhebung von mir sagen, daß« ich fchon in anderen Wirkungskreier etwas geleistet, daß ich Tatkraft und Energie entwickelt habe. Hier aber, Magda, sehe it mit gebundenen Händen das Unheil kommen nnd kann es nicht über mich gewinnen, dem rollenden Rade in die Speichen zu fallen. Jch hab’ es versucht wahrhaftig, Magda! Mit redlichem Willen! Aber steh· Du einmal dem Vater gegenüber, dem Vater, Magdat Du kennst doch die uralte Geschichte vom Kronprin zenfluch, Magda?! Da heißt es schließlich doch immer und immer wieder schweigen, die Hände in den Schoß legen, Ja und Amen sagen wenn man überhaupt gefragtf wird! Siehst Du: das drückt am meisten! Diese inneren Vorwürfe über die eigne Untiitigkeit, den Mangel an Energie jawol: ich habe nicht ohne guten Grund vor hin von quähigkeit gesprochen -Denn wenn heutzutage für jeden Geschöftssmann Untätigkeit gleichbe deutend mit Unfähigkeit ist, so ist sie es fiir den Chef eines großen Hauses erst recht Den Chef eines großen Hauses Max stöhnte auf »das fünfte Rad am Wa aenl« Max warf sich auf den nächsten Stuhl. Die junge Frau zog sich ei nen Sessel heran und setzte sich zu ihm. Jn ihr waren die eigenen Sorgen ganz s zuriickgetreten, ja trotz des Schmerzes, den sie um ih ren Mann empfand, zog sogar ein leises Frohgefühl in ihre Brust ein Wie .hatte sie nicht diese Stunde ersehnt! Mochte doch alles kommen wie es wollte Wenn nur ihr Ver hältnis zu einander sich wieder in niger und wahrer gestaltete! Wäre sie denn nicht gern mit ihm hinaus gezogen in die Fremde, in den Kampf mit dein rauhen Leben, zum Ringen um eine neue Existenz! Aber indem sich Magda das sagte, empfand sie doch auch zugleich, das; es mit nichten mit der Erfüllung dieses- Wnnschgefühles getan sei. Sie sagte sich, daß er, Max, Pflichten zu erfüllen habe, die ihn hier fest hielten, daß es ihre Pflicht fei, in ihm die gelähmte, schlnminernde Tatkraft zur Erfüllung seiner Le bensaufgabe neu zu erwecken. Und so faßte sie seine Rechte und, wäng rend sie sprach, umspannte sie die Hand mit immer festerem Druck. »Ich kann Dir nachetnpfindem lieber Max alles, alles!« ent gegnete sie leise. »Und wenn ich nur dem Drang meines eigenen Her zens folgen dürfte, dann sagte ich Dir heute schon: laß· uns in die Fremde gehen. Jch hänge nicht an diesem eitlen Tand hier rings um mich. Ja, es würde mich nnsiiglich glücklich machen, einmal ein Stück Brot zu essen, von dem ich wüßte das hat Dein Mann für Dich ver dient. Verdient im freien Schaf fen, wie es ihn befriedigt. Aber das geht ja nicht, Max. Du mußt ausharren. Nicht nur jedoch ans harren, De mußt auch. kämpfen!« Er hatte sie aussprechen lassen-. Jetzt hob er ein wenig den» Kopf und sah sie an: »Känipfen"? Kämper kann man nur, wenn man ein Ziel vor Augen hat, wenn man einen guten Ausgang wenigstens nicht fsir unmöglich hält. Jch sehe nichts als den Zusanmienbruch in der Zu kunft.« »Nein, Max, das darfst, das soust s Du nicht! Jch mag als Frau nicht von der materiellen cLage sprechen sich verstehe von ihr auch nichts· »Aber ein Unternehmen, wie das,H was Dein und mein Vater begrün-; det haben, sollte auch nie unter eiis nem materiellen Gesichtspunkt alU lein betrachtet werden. Man sollte« in solch’ einem Unternehmen una« für solch’ ein Unternehmen arbei tend, vor allem auch vor Augen ha ben, daß man es im Jnteresse von »Hunderten von Mitarbeitern erhal ten und entwickeln muß. So fasse ich wenigstens die Aufgabe eines Man nes auf, den ein günstiges, wenn auch keineswegs leichtes Geschick an die« Spitze eines derartigen Ge. schiifts zu treten bestimmt hat. Und dann, meine ich noch, mus; an sich jeder Mann, jeder an seinem Platze, gerade in unserer Zeit zu er halten suchen, was gedeihen kann was des Erhaltens wert ist: der »Gutsbesitzer die heimatliche Schalle der Kaufmann sein ererbtes Ge schäft, der Fabrikbesitzer seine Un ternehmungen, erhalten wieder nicht nur um des materiellen Verdien stes willen, sondern weil sie, groß oder klein, jedes fiir sich, ein Stück unserer sozialen Ordnung repräsen tieren.'« Magda schöpfte tief Atem, nnd dann sprach sie weiter, lächeluden Mundes und doch sehr ernst: »Wun dere Dich nicht, Max, mich so re den zu hören. Schilt mich deshalb nicht unweiblicl)! Sage nicht, dass wir Frauen von diesen Tinaen nichts verstehen. Es gehört wol überhaupt weniger Verständnis da( zu, als ein richtian Gefühl Jch ne uigstensi kann mit Worten nicht DE weism was ich sprach« aber ein Ek was in mir saat mir trotzdem, das; ich recht habe.« Er hatte kein Wort der Wider-re de· Aber er war innerlich doch er staunt über das, was er soeben aus dem Munde seiner jungen Frau vernommen. Sie dünkte ihm plötz lich gewachsen, ebenbürtiger Und die Bescheidenheit, mit der sie ge sprochen, die schöne Weiblichkeit, die aus ihren Worten herausklang voi allem die warmherzige Liebe taten ihm wol. ,,Max!« fuhr sie fort. »Noch eins-! Aber Du mußt mir meis ne Offenheit auch nicht übel nehmen das darfst Du nicht, Max. Sieh einmal, ich denke, es ist eine Eigen tiimlichkeit unserer Tage, daß wir dazu neigen, uns künstliche Schlag tvorte zu konstruieren und diesen dann, ohne es zu wissen und zu wol len, eine viel allgemeinere Gül tigkeit einräumen, als sie verdienen. Zuerst sind sie uns eine Entschuldi gung vor uns selbst, allmählich wer den fie uns zu einer Last, von der wir nicht mehr loskommen kön nen. So glaube ich, hast Du es mit dem Wort von dem Kronprinzene fluch getau· Ich, Max, ich schulde Deinem, unserem Vater, Liebs Dankbarkeit Und mein Herz treibt mich, diese Pflichten nie zu verges sen. So ift’s auch mit Dir, Max! Aber wenn auch unsere kindliche Lie be, Verehrung und Dankbarkeit kei ne Grenzen haben sollen, neben ih uen besteht doch auch die Pflicht des erwachsenen Jndividiiuins, selbst ständig zu denken und zu handeln. Denn der Erwachsene ist ja für sein Handeln allein verantwortlich, er hat« kein Recht, sich unter dein Deck mantel der Unterordnung unt-Its fremdem Willen, auch nicht unter dem seiner Eltern, zu bergen« Magda schwieg einen Augenblick und sah ihrem Mann forschend in die Augen« als wolle sie die Wirkung ihrer Worte beobachten, dann fuhr sie lebhafter fort: »Ich -weis3, Du bist erst nach langem Bitten dein Wunsch Papas gefolgt und in sein Geschäft eingetreten Indem er di: sen Wunsch aussprach mußte er wissen, daß Du nichtvv als eine un tergeordnete Hilfskrast Dich unter tmn Damigen- rannten, naß er zu einen freien Schaffen-Si nnd Wie kungstreis einräumen mußte. Du aber hattest von diesem Augenblick an nicht nur das Recht, sondern auli die Pflicht, Deine Ansichten zu ver fechten, auch gegen ihn; er Inusztes darauf gefaßt sein, daß Du sie- dnrcb j driicktest. Laß uns noch einen Art-I genblick bei Deinem Schlagworti vom Kronprinzenflnch verweilen: ich möchte nämlich den großen, in dnkj Augen springenden Unterschied her-« vorheben, der zwischen einem Kranz prinzen und einem jüngeren Ches besteht. Jch meine, Du hättest Dich; von Anbeginn an als Mitregent be trachten sollen das ist die Sache altå Mitregent, nicht als der -Sohn, der aus« verzeih’ das häßli che Wort, der aus den Tod oder disk Abdankung des Vaters harrt!« CFortseizung solgU -—-W·» Die Gefahr nach der Grippe kommt meistens von dem« geschwäch ten System. Schwäche, Nervosität und Energielosigkeit mit Leber- und Nieren Störungen folgen oft die ser Krankheit. Nötig ist dann ,,Electric Bitter der berühmte To nik, Vlutreiniger und Regulator für Magen, Leber und Nieren. Tausende haben erfahren,«wie er die Nerven stärkt» das System aufbaut, Ge sundheit nnd Lebhaftigkeit nach eis nem Grippe-Anfall bringt. Versuchst ihn. Nur 50c. Verkauft und garan tiert von allen Apothekern s m f Und dazu auch Frau nnd sinds Wie auch Untertmlt gewähre, Für Gesellen und Gesind. Jch noch neulich wieder las. W Goldene-s Handwerk. Wenn man will das Handwerk laben Saqt man immer stetsdabei Und damit ist-H hoch erhoben, Dass sein Boden Helden sei. Dass es seinen Mann ernähre Anch wie ost zn hohen Ehren Kam schon mancher Handwerksmann; Wie es uns als Beispiel lehren, Wol Hans Sachs, der Schuster-, kunn. Was er dichtend einst gesungen, Wenn er an der Werkbnnt saß, Und den Hammer frisch geschwungen: D’rum, das Handwerk sei gerichtet, Denn cs giebt ein reichlich Brot; Und schützt den, dee sparsam trachtet Anch im Alter noch vor Not. Zwar zu schweren teuren Weinen, Reicht sein Geld nicht; doch dafür» Labt er lieber sich am seinen, Alamo nnd Lone Siar Bier-. Wie Champagner verlen diese; Und beleben Geist und Leib. D'tmn wähl jeder als Devise: Bei den Vieren ich verbleib. 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