Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
March 29, 1912
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Die Wische-stich Ei MS T MW DE Loo Pkuqåzhr til EB h BRAUNs-Jahr Tägliche Ausgabe. Isan 473 Sau Antoniu, Freitag den 29 März 1912 Nummer Mz Inland Sen. Lorimek Vom schautomite Mk nicht schulsiq erlosch Tau in Indiana. J M eis- mimsiea im risses samä set-agai. Mitmvekstäklcung. seine neue Pkimätwshl In wwwle Das aus acht Senatoren be stehende Komite, das zum zweiten Mal die gegen Bundessenator Lori mer erhabenen Anklagen untersucht hat, ist zn dem Ergebnis gekom men," daß Lotimer an den Beste chungen die anscheinend bei seiner Wahl vorgekommen sind, nichtschnl dig ist, daß er nichts von ihnen gewußt hat und daß seine Wahl nicht durch die Bestechung bewirkt ist. Auch der reiche Holzhändler Hines, der beschuldigt war, einen Bestechnngssonds von FU00,000 aicss gebracht zn haben, um mit seiner Hülfe Lorimer zu erwählen, ist nach der Ansicht des Komites nicht schnl dig. Das Komite beschloß, einen dahingehenden Bericht dem Senat vorzulegen Der Beschluß wurde Mit fünf gegen drei Stimmen an genommen. Von den dreißig Delegatem zu denen Indiana in der National lonvention berechtigt ist sind bis jett achtzehn siir Präsident Taft in strniett Eland Swanson Allen, ein Mitglied der Allen-Bande die nen lich im Cnrthans zn Hillsville, Va» mehre e Personen, unter ih nen den Richter, den Staatsanwalt den Sheriff nnd einen Geschwir nen, etschoß, ist gefangen genom nie-i Er hat sichw selbst den Ver folgern gestellt. Jn der Nähe von Floh d Allen’5 Haus trat er plöt lich den Mitgliedern der Passe ent gegen, Heide Hände hoch in dic Lust gestreckt nnd in beiden eine Pistole haltend und rief ihnen zu, daß er sich ergeben wolle Er sei b verhungert habe tagelang von Wasser nnd Brod gelebt und sei seit dein Tage der Schießerei in kein Haus nnd kein Bett gekommen. Er gab dann- seine Pistolen ab, liess sich willig Sandschellen anlegen nnd abführe-i Man brachte ihn vorerst e und wird ihn wol spat-c seminis mch gis-more schuf sen. W ist noch ein ganz jun get Vistschh ein Nesse von Sidiio nnd sljohd Allen. Er ist ein Mensch ti mKiirperban nnd als est Miit det der Posse nach Hilleii Hille marschierte ragte er über al le hinaus Er giebt dssen zu, m: Herschießerei beteiligt gewesen zu sein. Er sagt, er habe mehrere Ma ans den- Gerichtselerk Goad ge en Der junge Mann ergiebt mit großer Gelassenheit in sein ,er scheint ganz znsoieden gn sein-l f Uiiser Mache-Minister Meyer Hat sich mit großer Entschiedenheits gegen den Beschluß der demokrati« schen Mitglieder des Repräsentan Mark-, dies Jahr keine Bein-l lsgmig sur neue Schlachtschisse zu W; ausgesprochen set nennt diese W kurzsichtig, unweise Hub W Wnisch. Dadurch dqß das «Pragramm, siehe-s Jahr M W Schlachtschiffe zu bauen, M Jahr nicht ausgeführt werde. werde unsere Flotte bis zur«fünsten Stelle zurückgeschoben während sie jett auf der zweiten stehe und sich mit der regelrechten Durchführung des Programms auch quf der zwei ten gehe-Leu hoben würde-. »z— Der Melanwalt von Nen QIIX M MKTGutachten dahin ab W, baß Gouvemeur Dir kein W hat, den Wunsch der Revie pdltiäuer zu erfüllen und eine neue Primsrwehlianzuordnen «·,——·»DQ Windes Verkehr-Stein Mist-n veröffentlichte dieser Tage ·-Tntscheibung, durch welche zum erhoben wird, eine Eisen W e ihre Gebühren so ausstei lan daß den verschiedenen Ge Wefen ebne Rücksicht uns die Staatsng Gerechtigkeit wider ssqbke. III-Im zum Beispiel eine Ei s seinen niedrigen Frachtsutz zärt- Verkehrsftrecke einführt Heide vollständig innerhalb des Be W eines Bundesftaotes liegt, spznsntß sie, selbst wenn sie dazu von einer staatlichen Kommission gezwun gen ·worden ist, unter gleichen Umständen auch im zwischenstaatlis chen Verkehr denselben Frachtsasz berechnen. Die Entscheidung wurde in dem Prozeß der Eisenbahnkom« mission von Louisiana gegen die Sk. Louis 85 SonthwesterniEisenbahn nnd andere Frachtführer erlassen deren Betriebsfeld in Louisiana Und Teva liegt. Jn dem Falle lag tat sächlich ein Kompetenzkonflikt zwi schen den Bundes· und den Staats behörden bezüglich der Kontrolle über den zwischenstaatlichen Verkehr vor Dr. W. S. Friednmn von Denver, Präsident der Centralkon seitens amerikanischer Rabbiner, die am 12. April in Baltimore zusam mentreten wird, hat Zuschriften von allen Theaterdirektoren des Landes empfangen, worin diese erklären sie würden auf den Bühnen ihrer Theater fernerhin keine Since mehr aufführen lassen, worin Ju den, oder die jüdifche Religion lä )erlich gemacht, oder verhöhnt wer de Rabbiner Friedman wird der Centralkonferenz über seine Tätig keit, welche er in den letzten zwei Jahren in dieser Richtung entwickelt hat, Bericht erstatten. Dr. Fried man hat auch eine Bewegung ange bahnt, um die Verleger von Lie dern oder Gassenhauern aus Ko· mödien zu veranlassen, die Publiku tion solcher Lieder und Bilder anf zugeben, worin Juden nur als-« Leute dargestellt werden, die keinen andern-Ehrgeiz besitzen, als Geld zu erhaschen. Die Wesiern Union Telegraph Cvnipany hat ein Pensionssysteui für ihre Angestellten 8eingerichtet Jach zwanzigjährigem Dienst wer den diese pensionsberechtigt. Die niedrigsie Pension beträgt 525 per Monat, die höchste st100. Allem AnscheinrI nach haben die demokratischen Primärwiihlen in Arkansas eine Majorität sür die Wiederaufstellung des Bundessena torsJesf Daviss als-· demokratischen »Senatskandidaten ergeben. Das iftz sehr zu bedauern. "taatssekretär Knox inachtsichf über die Behauptung, man habe in Nicaragua eine Verschworung ent-» deckt,8dereii Zweck es war, den Zug. z auf dein er nach Managna fuhr in die Luft zu sprengen, lustig. Cr sagt, allerlei wilde Gerüchte seien in Umlauf gewesen, keiner habe aber sagen können, wie sie entstanden seien. Vor allein sei nichts gesche hen nnd nichts entdeckt worden, was auch nur als die Spur eines Pe nseises dafür gelten könne, daß die se Gerüchte auf Tatsachen berichten Aus Chicago meldet man: Zwei ,,Hölleninaschinen«; die Offen bar den Zweck hatten, den Empfän gern das Augenlicht zu rauben wenn sie geöffnet worden wären swurden seit zwei Wochen im hiesi gen Pastamte festgehalten Jhr Ge wicht und eigenartiges Aussehen verriet sie. Der Posanspektor Jas. Stewart ließ sie vorsichtig öffnen und fand, daß die pulverartige Substanz, welche die Packete enthiel ten, stark genug war, um bei un vorsichtigeni Oeffnen eine Explosiou zu verursachen. Das eine der bei den Packete war an den Bundesge heimagenten Chan F. Te Woody »adressiert und enthielt einen an den stiidtischen Geheimpolizisten HeanH JLoose und den Bundeskoinmissiir Foote gerichteten Brief« Eine gnte Nachricht kommt von Dr. J. T. Taktik-, Dwight, Kan. Er schreibt: »Ich habe schlimme Fälle von Eczema bei meinen Patienten und auch an mir selbst mit Electric Bitters kuriert, der dafür besonders wirksam ist« Obige-s zeigt, was auch tausend An dere erfahren haben, daß Electric Bitters ein wirksamer Blutreiniger, ein gutes Mittel für Eczema, Aus schlag, Flechten und alle Geschwüre ist. Er ftimuliert Leber, Nieren und Eingeweide, scheidet Gifte aus, be fördert Verdauung, erzeugt Kraft-. Preis 50c. Zufriedenheit garantiert non allen Apothekern. W Kein Verhältnis-. Rebbäuerin: »Sechs Mon lmit getrunken? Schamft Di nöt?« Nebdauer: »Ich hab' beunt im Weinberg mehr als 1()0,00() Sauer wiirm’ vertilgt und imchu sechs Mai-. ists dös a Verhältnis?!« tat ele- Sclua der Königliche-i Mineral lles in Ists-sm- berettet. enthalten Eke- deilkräss e Bestandtheile. Gegei cgskkh III-m sahe-Ists 2I I is Uhr-eben zu 25 cevts m Apo rbe oder M eitin Yo IF- Insel-, MEDIUM U Psr nee, ev or WwfättAajw In Torreon Wollen eile mail-. Tat-wen sieh festsetzen Kaiser in Wien. heut-eher Bundesrat tiik wie Mehr-Verlassen schultkagöuie. Sodom-ehe lieblengkävek ak beiten Mutes-. f—«as3 die inexikanischen Nebel len unter Orozco bei Corrallitos gesiegt haben, scheint jetzt festzuste heu, falsch ist aber offenbar die Be hauptung, das- Heer der Regie rung habe sich aufgelöst und befin de sich in wilder Flucht. Anschei nend ist General Aubert mit fri schen Truppen zur rechten Zeit ein getroffen, um Qrozco an einer Ansniitzung des Sieges zu hindern. Die Regierungstruppen haben sich nach Torreon zuriickgezogen und beabsichtigen dort einen Angrifs der« Rebellen zu erwarten. Die Stadt soll außerordentlich stark befestigt sein. Orozeo soll ungefähr 3500 Mann in Jimenez, 2500 in der Gegend zwischen Esealon und weitere Locle iu Santa Nosalia und Chihual)u.k haben. Er soll gut mit Artilleric versehen sein, soll sechs »Machine Guns«, zwei iuoderne Feldgelchiitze,. einen Mörser"1md mehrere einfache Kanonen haben. Diese Angabml stammen jedoch von den Rebellen her. Wie aus Laredo gemeldet wird, läßt die mexikanische Regie-— rnng keine Depeschen über die La ge in’s Ausland gehen. Die teles graphische Verbindung, welche die Ass. Presse zwischen Laredo und der Hauptstadt unterhält, ist nicht unter brechen, aber die Regierung erlaubt nicht, daß der Draht benutzt wird Es ist dies nicht gerade als ein günstiges Zeichen siir die Lage der Regierung anzusehen. Ueber den Besuch des deut schen Kaisers in Wien wird nach träglich aus der östereichischen Hauptstadt gemeldet: Angesichts der ungünstigen Witterung mußte es sich der greife Franz Joseph zu sei nem großen Leidwesen versagen, den Freund nnd Bundesgenossen wie er beabsichtigt hatte, am Vahnhos persönlich willkommen zu heißen Dagegen waren die in Wien weilen den Erzherzöge nnd die offiziellen Persönlichkeiten vollzählig zur Be grüßung erschienen Jni Namen des Kaisers Franz Joseph empfing Erz herzog Leopold den Kaiser Wil helm und die Mitglieder der kaiser lichen Familie Bei der Wagenfahrt nach Schloß Schönbrunn, die um ler glänzender Eskorte vor sich ging bildete eine riesige Menge, die den Unbilden des Wetters trotzte, spon tan Spalier. Die Ooationen, wel che dem Kaiser Wilhelm dargebracht wurden, hätten stiirtuischer und be geisterter nicht sein können. Die Be grüßung der beiden Kaiser iin Schloß Schönbruun war eine liber aus herzliche An dem feierlich-In Empfang nahmen die Erzherzogins nen, die gemeinsamen Minister und die Staatswiirdentriiger teil. Mit stags sand Familieudejetmer statt und Abends -Galadiner. Der deutsche Bundesrat hat die neue Flotteni und Hornes-vorla ge gutgeheißen. Ueber die Bestim Juumgen der Vorlage sind bereits mähere Einzelheiten mitgeteilt mor den Eine Schultragodce hat ney zu silieiihaldenslebeu im Regierungsve l zirk Magdeburg ereignet. Jn einein plötzlichen Anfall von Jersinu schoß L der Oberfekundnuer Danker auf sei Jneu Klassenkameradeu Lippelt »und ;brachte ihm eine schwere Verwun dung bei. Dann richtete der Gei stesgeftörte die Waffe gegen sich selbst, doch ist feine Verletzung mu unbedeutender Art· Die Kunde von dein beklagenswerteu Ereignis hat ungeheures Aufsehen erregt, zumal die Chronik der Mordaffären, Selbsmwrde und sonstigen sein« tsouellen Akte von Schülern im mer bedenklicher aufchwillt. Laut Melduugen aus Glas non- erfcheini iu Schotiland eiuc allgemeine »Streikflucht« der Berg leute wahrscheinlich Tausend Mannl in den Gruben von Bellhill, La narkfhire, wieder aufgenommenf Auch in ander-en Gruben ist die Ak« beit in weitem Umfang wiedei im Gange Der deutsche Reichstag geb seinem Bedauern iiber den erfolgten Rücktritt des Stantssekretärs des Reichsschatzamtes Wermuth Anss drnck. Die verschiedenen Redner be tcsnten, daß Werts-nich während sei ner Amtszeit die Richtlinien fiir die Finnnzpolitik dess« Reiches in muster giltiger Weise siir alle Zeiten fes: gelegt habe Dem »preußischen Landtag ist .eine Vorlage zugegangen, laut wel cher eine Anleihe von 336 Millio nen Mark für Eisenbahnbanten aus genommen werden soll. Einer der Hauptzwecke der Anleihe ist die Ausdehnung des-« elektrischen Be triebs aus preußischen Vollbahnen Auch die Elektrisierung der Berliner Stadtbahnen ist in dem Wunschzet tel aufgeführt Die im letzten Jahre in der sächsischen Hauptstadt abgehaltene Hygiene Ansstellung, welche ein überaus großes Interesse erregte nnd deshalb uiigeinein stark besucht; war, hat einen Reingewinn von ei ner Million Mark ergeben. Dei-s stattliche Ueberschnß soll, wie nun-s mehr beschlossen worden ist, zur Er richtnng eines Musenms siir Hy giene in Dresden verwendet werden. Lan Wien —ineldet man: Zn stiirmischen Anstritten kam es bei einer Versammlung der hiesigen Friedensgesellschast Die Varonin «Bertha n. Snttner wurde, als sie sprach, von anwesenden Mitgliedern des östereichischen Flottenvereins nnterbrochen nnd als nnpatriotische Revolutionärin nnd Anarchistin be zeichnet. Darauf antwortete die Baronin mit einer heftigen Rede nnd der Tumult wurde schließlich so groß, daß die Versannnlnng ge schlossen werden mußte Ein entsetzliches Ende hat ein fröhlicher Ski-Ansslug auf den Semmering genommen, an dem sich eine Gesellschaft von zwölf Personen, zuweist Wienern oder Wienerin nen, beteiligte Nach den eingelan Leuen telegraphischen Meldnngenha en anscheinend elf Mitglieder der Gesellschast ihren Tod gefnnden. Der Anfstieg war ohne Zwischenfall glücklich von Statten gegangen. Der Abstieg vom Kaiserstein aber wur de zum Verhängnis. Eine Schneelw wine hatte sich über den Skiläni .fern losgelöst und wälzte sich nns sie herab, ohne daß ihnen anch nnk die Möglichkeit blieb, einen Versuch znr Rettung ihres Lebens zn ma chen. Dass Niedergehen der Latr-i ne war vom Tale aus bemerkt wor den, doch war man, nicht im Stande, mehr Zur Hülfe für die Unglückli chen zu tun, als sofort eine Net tringsexpeditioii auszuschicken Die Bemäihungen der Retter waren von schwachem Erfolg begleitet. Ein Wie» ner Fräulein Blanka wurde, zwar am Ende ihrer Kräfte angelangt, aber noch lebend, geborgen. Ein Herr Einmerich Neuner xvurde als tLeiche unter den Schneemassen her vorgeholt. Die übrigen zehn Per sonen konnten bisher nicht ausgesun den werden. Die Hoffnung, das; noch eines der Mitglieder der Ge sellschaft am Leben ist, ist so gut wie nulL Die Rettungsarbeit ist eine außerordentlich schwierige, da sich ein mächtiger Schneesturm erhoben hat, der das Suchen nach den Ver-» mißten erschwert. Aus London meldet mau: Ge neral May wurde der Ermordung der Frau Sherman Merida, im letz ten Frühjahr schuldig befunden nnd znnn Tode ver-urteilt Wegen der Ermordung des Gatten der Frau verbiißt General May gegenwärtig eine lebenslängliche Zuchthansstrase M Anzjriss aufs Leben zurückgemiesen ,,Vor fünf Jahren erklärten zwei Aerzte, ich hätte nur noch zwei Jahre zu leben.« So erzählte Stillman Green, Malchite, Col. »Sie behaup teten, ich würde an Schtviudsuckt sterben. Jch mußte also ein gutes Mittel haben und versuchte Tr. King'5 New Discovern Jch tat gut daran, denn ich arbeite heute und das Mittel hat dein Grab ein Opfer entrissen.« Es ist unsinnig, an Hu sten, Erkältnugeu, Hals- nnd Lun genkrankheiten zu leiden. Macht die sicherste Kur- Preis 50c und 81.00. Probeslusche frei in allen Avotbeken ·Anerkemunm. Professor (als er von der Frau dic ersto Gardincnprediqt kriegt): »Aer sehr korrekt batjie das gemacht: Ein leitung, Exvofjxiom Steigerung rmd guten Schluß, alles berücksicl)tiat!« I S d W N S sum-am facetti eILiudenm Istetbet n eitel-M Im Mem und th ekseidemoiksfchå bät i k Gunstdsevaeyma ieStlmmpatureh Or fah JOHN l. IKOWN s soll. sie-com Ists vie lchnelle Reife nach dem Norden und Osten macht man mit der Führt hier jeden Mitte um 1:55 ab und kommt am nä ten Tag Um 8:30 abends in St. Louis an. Tickethfsicex 401 OstsHoustoniStr. Beide Telephone 425. G. M. IYNUM, P. s- T. A W. c. Flfclsh MM W IM I Eisenbahn- Fahcplan J- 62 G N Bahn. Ankunft-— No. 3—Vom Norden. .6.30 abends No. 5——Vom Norden 6.45 abends No. 7——5E)ailyv Expreß Spezial, Süden» 9. 55 morg No 9— Lokal von Palestine.. ..10 45 abends No. 4-—Von Mexiko 1.65 nachm No. 12—Local von Latedo (Hzetötifcht)» morg. Abfahri No 4—— Na dem Norden«1.55 nachm No. s— Na dem Norden .8 00 abends No. 8——Loca nach Palestine ..7 30 mokg No.10—Daily Expreß Spezial, Norden 3.2 0 morg No. 5 —Nach Mex ilo 7 00 morg. No. 11—Local naxch Laredo Uemischy ..900 abends S. A. C- A. P. Bahn. Ankunft No.1—-Houston u. d. Küste 7. 00 abends No 3—Houston und der Küste« .7.15 voftn No. 4B-—-Küstenstädtc 1.15 nachm No. 44—-—Von Kerrville, nur an Wochen ta aeng 9:35 vorm No. 42-—-Von Kerrville, nur Sonn .8:00 nachm No. 46g—Von Kerrville, nur an Wo chentagen. .6.40 nachm Abfahrt No. 2—Houston und der Küste-. .8: 30 vorw Na 4«—-Houston und der Küste 9.05 abends No.6 6—Küftenftädte» ..:2 10 nachst No. 43-—Nach Kerrville, nur 4cm Wo sent-Ren 5nachm No. ach Kerrville, nur Sonn 8:40 vorm No. MAX-Nach Kerrville, nur an Wo chentaaen.. ..7:25 vorm G» H. CL- S. A. (Haupt-Linie.) Ankunft-— No. 9—Vom Oten 7:15 vorm No 7s7Bom stet- s: 80 mäm No. 10—Gl Paso u. Westen. 9. 30 nachm No 8-—Bon El Pass» 10.15 vorni Mfu litt-— No 9—-Nach El Paso und Westen« 8.80 vorm Ro. 7——-Nach El Paso und8 Westen» 8:3 abenså No. 10—Nach d. Osten. ..10 30 abends No. 8——Nach dem Osten.11:15« vorm Victoria Division-, G. H C- S. A Ankunf- No. 301——Cuero, Victotia. ..800 abends 7.45 morg Nox 303-318—-—Cuero, Viktoria 7:45 abends Main No 302——Cuero, Bictoria. ·:7 30 vorm No 304-314—Cuero, Viktoria 11:30 abends M sk. C· T. Bahn Ankunft No 241— Von Haus«-w .7.30 vor-n No. 7—Von Dallas und Fort Werth 7. 55 vorm No. 205—Von Kansas City und St. Louis 8.10 vorm No. 15——Lokal vom Norden. .3.40 nachm No. 9—Von Kansas City, St8. Louis und Chicago 0abends Absahrt 16—Nach Norden via Austtn nnd Smithville 8.00 vorm No. 10——Nach St. Louis, Kanan City nnd Chicago 9.00 vorm No. 8—Nach Fort Worth 8nnd Dallas Oabends No. Los-Nach St Louis 8und Kansas Cit 9.00 abends W No. 242-—Narh Houston ..10 15 abends G. C. E- S. I- (J- Es G. N. Bahnbøss Ankunft No. 7——Bom Norden 10.00 vorm No. 9—Vom Not-den« .10.45 abends Absahri No. 8—Nach dem Norden. .7.30 vorm No. 6——Nach dem Norden..8.00 abends Beste-· Weg I nach New Nov-K Mosis Mssoq Dass sm08- ZÄN JÄclNTop DM Die-e krochqu Riesen Knoten Dmpfek verhau- Cslvuton Z Uht Nscbmäussh and lsbsssckushmä New You-L Andere Fshnen such lcey West. Florids Punkten Ist-L New York ask Fauspr r M- uwochuhc W te est-I Tarsen-out speisen-I Dienst THE T EXAs LINE sMALLORY ZTEAMSHIP co cslfutom Tot-I seh-n AHW cop-· ds «A"-"TiN-m. ·wi-T- »Es-·- J 825.00 Kasnnillen- Rate-I nach often in caliiomicts. Zum Verkauf vom I. März bis zum 15. April 855.00 ums) san .frauri8co uni- tos Auge-fes und zurück-» Zum Verkauf vom 27. April bis zum Z. Mai. Gültig bis zum 27. 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Mit-M weite Ka-üte, Kinder von 1 bis 12 Jahre, die Hälfte obiger-M Zweite Kajüte, Kinder unter einem Jahr THE Zwischendeckx Erwachsene, Pagage 836.50, Kop teuer 84.00, Total s40.50 Kinder 1—12 Jahre, Pa age 818.25, Kot-Hierin s4.00, Tokal M.2«s Kinder unter 1 Jahr, Pa ages 2.50, Kup teuer 84700, Total s TM Passqgæ GALVSSTOI nach BIENEN åweite Ka üte, Winter Rate, bis zum 30. April 1912 .867.52s weite Ka«üte, Sommer --Raie, vom 30. April bis zum-HO. Inm- sc; weite Ka-üte, Kinder von 1 bis 12 Jahre, die Hälfteolnger Rate-ex weite Kajüte, Kinder unter 1 Jahr 7Ms Zwi Zendech Erwachsene Zädå Zwi endeck, Kinder von 1 bis 12 Jahre LIM wi chendeck, Kinder unter 1 Jahr BGB Wegen sonstiger Information wende man sich an Axt-Ich stock-« Ec neralsAgeni, Gall-eston Texas, oder «an die nachstehende-J Lokalagenteus F. Rennert, Wm. V. Dielmann, E. McClanahan, G. M. Bynum,.Smi»-»-M tonio, Tzasz Clemens Cz Faust und Knoke Fz Eil-and, Neu Braun Texas; Stahl, Gonzales, Texas, und Bahn Brothers, Austin. M
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Präsident nteted at the Post Okkioe at Sau Auf-odio. Tex., as 2nd class mutter. Freitag, den 29. März 1912. Die einzig tagnch erscheinend d e u t f ch e Zeitung in Sterng. Die «F«reie Preise für Texas« hat von allen deutsch texanischen Zeitungen die größte Abonnentenzabh ·Krifcngcrüchtc. Aus Deutschland kommt die Nach richt, daß dort Gerüchte von allers« lei Krisen unter den höchsten Be amten in Umlauf seien. Man spricht von einem Rücktritt des dsieichskanzlers nnd des Staatssekre tärs des Auswiirtigen Amtes. Herr non KiderlensWaechter soll schon seit längerer Zeit amtsmiide sein. Die Art, wie man seine Lösung der Marokko-Frage aufgefaßt hat, die maßlosen Angriffe, die man in Fol ge dessen auf ihn gemacht hat; das alles soll ihn arg Verdrossen nnd den Wunsch in ihm erweckt ha ben, sein Amt nieder zu legen. Da zn sollen während der letzten Zeit noch schwer wiegende Meinungs verschiedenheiten mit dem Kaiser ge kommen sein. Anlaß dazu soll die Rede des englischen MarineiMini sters Churchill gegeben haben. K derleniWaechter kann in dieser Rede nichts Beunruhigendes oder Be leidigendes fiir Deutschland erblicken, sondern nur einen ·Wunsch nach Verständigung auf Grund offene ner Aussprache und mit Berücksich tigung von Tatsachen, die allgemein bekannt-sind Der Kaiser soll da gegen in der Rede ChnrchilPs ei nen anmaßenden Versuch der Ein mischung in die inneren Angele genheiten des deutschen Reiches se hen und soll in dieser Auffassung von dem Marine Minister von Tir pitz bestärkt werden Auch der Reichskanzler soll in Be zug auf die Rede Churchills die selbe Auffassung haben wie Kider lensWaechter und deshalb soll eLs auch zwischen ihm und dem Kaiser zu einer Verstimmnng gekommen sein. Außerdem soll der Kaiser mit der Führung des Wahlkampfs nicht zufrieden gewesen sein nnd dem Reichskanzler ferner zum Teil die Schuld an den Vorgängen s im Reichstag bei der Präsidenten wahl .zumessen. Der Rücktritt des Kolonialminifters Lindeauist- und des Reichsfinanzminisiers Werinntb soll er auch der Ungeschickljichkeit des Reichskanzler-s zuschreiben- Sein Vertrauen zu ihm soll in Folge dessen arg erschüttert sein und ein i Reichskanzler, der das Vertrauen des Kaisers nicht mehr besitzt, ist i unter den Berfassungsverhältnis sen Deutschlands ein Ding der Un möglichkeit Man sieht also auch ;i nem baldigen Rücktritt des Reichs kanzlers entaeam Alk dies ist natürlich nur Gere de. Allerdings behaupten gewisse Zeitungen positive Jnsormationen zu haben, aber diese Zeitungen, wie die-alldeutsche ,,Post«, sind nicht allzu vertrauenswert, wenigstens «nicht, wenn es sich um Just-Una tioneu bezüglich Kabinetskrisenhans deli. Der Wunsch wird da zu leixin Vater des Gedankens Anderer seits wäre es durchaus- uicht un möglich, daß KiderlensWaechtet amtsmüde geworden sei; bei- der Art, wie man ihn angegriffen hat, wäre manch’ anderer schon lange gegangen. Auch dasz des Kaiser-S Vertraueu zu BethmnnniHollweJ abgenommen hat, wäre nicht. un möglich« Eine skrastpolle Persönlich keit ist Bethniaanollweg nun« ein«-« mal nicht und außerdem fehlt ihm alle und jede Spuk von. per sönlichem Magnetsmu5. Jn Folge dessenhat er viele Schlappen erlit ten. Trotzdem hat er unzweifelhaft ehrlich und« nach bestem Ermessen gehandelt. Auch wäre es ein Un recht, ihm die Schuld an dem- siir die Regierung unangenehmen Ans gang des Wahlkampfes zuzuschrei ben. An Lindequisks und Wer mnthBAbgang ist er wol nicht oh· me Schuld, aber was den ersteren anbetrisft, so hatte seine damalige Haltung die volle Villigung des Kaisers und über den Rücktritt Wer 1nuth’s ist man noch viel zu wenig unterrichtet, als daß man schon ir gend Jemandem direkt die Schuld an ihm geben kann.· Jup rnerhin aber ist es, wie wir oben schon sagten, nicht unmöglich, daß der Kaiser mit BethmanniHolls wea nicht mehr zufrieden ist und daß sein Rücktritt bevorsteht Falsch aber ist es höchst wahr scheinlich, die Ursache dieser anmeld 1ichenKrisen auf die Rede Char chilks zusückzusühkew Es ist nicht anzunehmen, daß der Kaiser in dieser-Rede etwas so Ungeheuerli ches erblicke, wie behauptet wird, er müßte sie schon durch eine entschie den alldeutsch gefärbte und eng landsseindliche Brille betrachten und es müßte erst in allerleyter Zeit geschehen sein, daß et eine solche Stille ausgeseht hätte. Das ist aber kaum möglich. Wissen wir doch daß der Text der "Churchill’schc-n Rede «vor ihrer Bekanntwekduug der deutschen Regierung mitgeteilt worden ist und hat diese Regierung doch später ausdrücklich erklärt daß sie in ihr nichts Drohendes und Anmaßendes erblicke. Diese Er kliiruicg würde aber ganz entschie den nicht abgegeben sein, wenn der Kaiser direkt anderer Meinung ge wesen wiire. Dieser Versuch, einc etwaige Kanzlerkrisis auf die Chur chill’sche Rede zurückzuführen, wird also kaum den Tatsachenentsprechcn. Er wird wol nur ein Ausfluß der england-feindlichen Stimmung sein, die in gewissen und zipar sehr weiten Kreisen der Bevölkerung exis stiert. Als möglicher Nachfolger Kider len-Waechter’s wird Graf Bern storff,f der Botschafter ins Washing ton, genannt, einen Nachfolger für Bethinaanollweg nennt man noch nicht. Man nennt nur einen, der es nicht werden kann, den Admiral von Tirpiy. ———-..O-——— Die Teuetungs Konserenz. Präsident Taft hat bekanntlicht schon längst den Vorschlag gemacht« die Kulturnationen der Welt zu ei-( ner Konferenz einzuladen, um in ge-; meinsamer Arbeit den Ursachen dei« Lebensmittelteuerung auf den Grund zu kommen und, wenn mög lich, Mittel szur Abhiülfe zu finden. Er hat den Vorschlag auch in Form einer Botschaft dem Kongreß über mittelt, der voraus-sichtlich der Em Pfehlung des Präsidenten stattgeben und ihn ermächtigen wird, die nöti gen Einladungen auszusenden, und da nun die andern Nationen ebenso ratlos sind, wie wir selbst, sowerdens sie ohne Zweifel annehmenund ihres Vertreter entsenden. Ob viel dabeis herauskommen wird, muß erst abgess wartet werden, ganz ohne Nutzen aber wird die Konferenz sicherlichi nicht ablaufen, und deshalb ist sie mit Freuden zu begrüßen. Bedauerlich ist, daß wir zur Zeit sozusagen schon mitten in einem aufs regenden Wahlkampf stehen, der die Aufmerksamkeit des Volkes fast aus schließlich in Anspruch nimmt. So hat der Vorschlag des Präsidenten auch drüben in Europajnehr Beah tung gefunden als hierzulande und wird lebhaft erörtert, wobeissich frei lich zeigt, daß die Meinungen übel-» die Ursachen der Teuerung sauch drü( s ben weit auseinander gehen Die; meisten Blätter stimmen jedoch darin überein, daß die Hauptursache inl dem Mangel an jungfräulichem Lan t de zu suchen sei, das dem Ackerbau dienstbar gemacht werden könnte So lesen wir z. B.: »Die Untersuchung ans der breiten Grundlage, die ihr Präsident Taft geben will, wäre überflüssig, wenn mit Fug behauptet werden«tönnte daß eine Reihe schlechter Ernten die neuerliche Preissteigerung genügend erkläre. Aber aus den Statistiken über die Erträge der Getreideernte, die wir dem nationalen landwirt schaftlichen Institut in Rom zu ver« danken haben, geht so viel mit Fi cherheit hervor, daß der Bedarf ins Durchschnitt der-Jahre genügend ge deckt war, so daß von der Gefahr ei ner Hungersnot und dementspte chenden wirklichen Tenerungspred sen, die immer nur vorübergehend sind, nicht die Rede sein kann »Die Situation scheint vielmehr die zu sein, daß sich ein Gesetz weit »wirtschaftlicher Entwickelung plötz lich geltend macht. Es ist nämlich einer der- am besten erwiesenen Lehr siitze der politischen Oekonomie, dasz J nach vollständiger Okknpation des I zur Landwirtschaft geeigneten Bo dens eine Steigerung der Produk tion nnr noch möglich ist, wenn nun verhältnismäßig viel mehr an Ar beits- und Kapitalwert dabei anf wendet Dadurch vertenerii sich na türlich die Herstellungskosten des Durchsckmitts der marktfähigen Ernte und dementsprechend der Preis des Produkts anf« dem Welt fnsarkte Noch jungfräulichen Boden »für-»den Körnerbau heranzuziehm isi in den Vereinigten Staaten über haupt nicht, in Kanada nnd Argenti nien nur in ganz unbedeutendem Umsange möglich. Das hätte sich schon längst preizsteigernd auf dein vWeltmarkt geltend gemacht, wenn nicht die Verbilligung der Frucht-a ten von New York nach Liverpool fiir die Steigerung der Produk tionskosien eine Kompensation gebo ten hätte, da sie von 40 Centspro Bushel aus 8 Cents fielen. Eine weitere Herabsetzung ist natürlich ausgeschlossen« Ganz so schlimm ist es wol nun nicht, wie es hier dargestellt. Es giebt in. den Ber. Staaten noch viel »inngsräulichen Boden«, der ausge nützt werden könnte; aber er befin det sich leider zum größten Teilxschon im Privatbesitz und wird festgehalten «um höhere Preise dafür zu erzielen. Es wird dem Ansiedler heutzutage recht schwer gemacht, sich seßhast zu machen, und daß das mit der Teue rung viel zu tun hat, ist sicher. Wäre dieses, vielfach noch«ganz jungfräuli che Land im Besitz des Bundes- oder der Stdn-ten so wäre die Sachegmisz anders, denn dann könnte es an An siedler billig abgegeben werden-» und könnte folglich auch billige Frucht tragen. Wie alle unsere anderen Reichtümer haben wir auch den Bo den verschwendet und da läßt sich durch Jammern nnd Klagen so gut wie gar nichts mehr gut machen. In Canadn allerdings giebt esti Hämorrshoidew —Ws";e.se«s::s Ieise-: echt snoch angemessene Strecken fruchtbxii ren, jungfräulich-en Landes- die des Pfluges harren. Nimmt man sich dort die Ver. Staaten zum abschw kenden Beispiel, dann wird wenig stens auf Jahre hinaus, eine weite-re Steigerung der Lebensmittelpreise nicht zu befürchten sein. Auf eine IWiederkehr der alten billigen Preiie jwird man wol endgültig verzichten müssen.
Deutsche und Jndianer. i Die aus der Reservation am Leech Lake in Minnesota ansässigen Chip pewa Judianer haben sich mit einer Bittschrist nach Washington gewen det, in der sie sich bitter über die Vernachlässigung beschweren, der sie von Seiten der Regierung ausgesetzt sind. Jhr Stammesverinögen, das sich auf mehrere Millionen Dollars lseläuft, wird ihnen vorenthalten nnd der jährliche Zuschuß, den man ihnen bewilligt, reicht für ihre Be dürfnisse nicht aus. Sie verlangen daß ihre jungen Leute so erzogen werden, wie die der Weißen, damit sie wie diese ihren Lebensunterhalt in nützlicher Beschäftigung verdienen können; vornehmlich sollen sie im Ackerban Unterricht erhalten. Sie wollen Wohnungen für ihre alte-: Leute und Hospitale für ihre Kran ken, können aber nichts erreichen, weil die Gelder-, die ihnen für ver kaufte Ländereien zustehen, in Wash i ington festgehalten werden« Ein Bericht—des Jndianer Koniniissärs T Valentin-e bestätigt das-. ,,Eine Uns tersuchung,« heißt es darin, ,,hat ers geben, daß die Jndianer bei White Earth nicht nur von Spekulanten und Holzhiindlern ausgebeutet sind sondern auch daß die Alten, Kranken und Hilslosen sich in einer Lage be finden, die für unser Land ein Skani dal ist· Die nnmenschliche Behand lung ist eine sürchterlichexAnklage gegen amtliche Gleichgültigkeit nnd Vernachlässiauna.« Die Geschichte der Jndianer ist in der Tat ein Schandfleck flir« die Na tion. Es ist ja, schreibt darüber iteffend ,,Pioneer-Preß«, Viel für i den Jndianer geschehen, aber das ist Idoch keineswegs eine Entschuldigung s dafür, daß man ihn seines ur s spriinglichen Eigentums beraubt hat« i Was er von den Weißen lernen jkoniite kam von den schlechtesten "Seiten der Zivilisation der Weißen, mit denen er in Berührung kam. Wo dem Jndianer Gelegenheit gegeben wurde, sich im richtigen Lichte zu zei gen, hat er sich ost recht gut lie wiihrt, an seinen Fehlern tragen hauptsächlich die der Weißen schuld. Aber es mag nicht zu spät sein, ihm noch jetzt gerecht zu werden« Wenn man in der Geschichte Punkte finden will, wo der Jndianer recht- nnd ehr—« lich behandelt wurde« muß man schon. weit in die Zeitszuriickgreifetn als deutsche Cinwanderer sich in- Penn sylvanien und in New York am obe ren Hudson niederließen Damals- war der Jndianer noch nicht von dein weißen Eindringling um sein heimatliches Eigentum be trogen und von I demselben verjagt worden, bis er, wie ein gehet-tas Raubtier mit den grimmigen Zäh nen- von Haß und Rachsncht sich ge« gen seine Verfolger wendete; da swar er für den Ansiedler, der ehrlich eine Zukunft zu gründen suchte,"uoch wol wollender, hilfsbereiter Freund Wer sich ein Bild von jener Zeit ina chen will, der schlage in Friedrich Kapps Geschichte der deutschen Ein« wanderung im Staate Neu-York nach-, besonders von· der Ansiedlnng im Schoharie Tal, wo die von dein englischen Gouverneur Livingstone wie Sklaven gemißhandelten Pföt zer Zuflucht auf von den Jndianern ·.hergegebe"nen Ländereien fanden. »Die Ansiedler trugen ihre gerin gen Habseligkeiten in Packen ans dem Rücken- Jin Tal angelangt wohnten sie halb nackt in rohen, nist gegen die ärgste Kälte Schutz ge währenden Holzhütten Gleich in der ersten Woche wurden vier zun der geboren. Die Jndianer schenk ten den armen Wöchnerinnen alte Felle und Pelze, um ihre Vlößen zu bedecken. Brüderlich teilten sie ihre geringen Vorräte mit den Ankörnm lingen, die ohne die-Hilfe der: Wil den verhungert wären. Die India ner, ein Zweig der Muhmva be währten sich von Anfang an als die guten Freunde der Ansiedler und halfen ihnen mit Rat und Tat. Uns sere Landsleute waren klug genug, diese Freundschaft zu pflegen nnd zu erhalten. Johann Konrad Weiser der Gründer von Weisersdorf und geistig bedeutendster Mann der An siedlung, gab einen seiner Söhne Konrad, schon im ersten Winter ei nem ihm besreundeten Jndianers ljiiuptling in die Lehre und wußte geschickt jede Ursache zur Zwietracht zu vermeiden. Aber auch die übri gen Deutschen verstanden ihr Jnter esse zu gut, als daß sie nicht in Freud und Leid zu den Jndianerci gehalten hätten.« Wie ganz anders hätte sich das Schicksal der Jndianer gestalten kön nen, wenn diese nachbarliche Freund schaft überall aufrecht erhalten war den wäre. Die Deutschen kamen als Ansiedler, der Engläuder war der Eroberer und er war es, der den be stimmeuden Einfluß aus-übte Familien Rat. Mann (zu,r FUJUL »Liebe Mai rie, unsere Tochter wird Amt-gen schon wieder 26 Jahre- alt, sollten wir sie diesmal nicht doch eine Klei nigkeit älter werden lassen?« Schaut voraus! Sorgt für die Zukunft und Jhr werdet selten mit Reue zutückdcnken. Macht ein Bank Depositum es ist eine Reserve für nn vorhergefeheuen TrubcL Euer bei uns deponiertes Geld arbeitet für Euch Tag und Nacht trägt 41Z2 Prozent Zinsen, zahl bar zwei Mal jährlich, im Januar nnd Juli. Last uns hies ciariiher spreche-se cWMt MUSI c0«. nat-Im ssoomaoo 201 West Commerce Straße-, Sinn Antouio, Texas. f. ZIMA 81 Ell Salvestom tex» direkt am Bahnhose. Es EUSZLM9 Meiner-. Vesotgung von Schiffskarccn und -Geld Uebetweisungen für alle Dampferliuien. Einzichung von Erbschasten. Weitere Auskunft aus Wunsch Unsere Firma ist unter Bund. Für 53.00 nach Denkschltind.« Deutsch s· amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßem Interesse gelesen, weil "sie sich frei aussprechen und häusi is von drü ben mehr Neuigkeiten un Nachrich ten bringen, als die deutschen Zei tungen selbst. Die »Freie Presse für Texas-« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Aner kennung und Würdigung zu finden wie aus zahlreichen Brieer an uns, sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervorgeht Wer daher seinen Ver wandten und Freunden eine Freude erweisen, ihnen ein willkommen-s Geschenk machen will, der bestelle für sie die »Freie Presse für Texas-". Das Interesse für Texas, wie über haupt für den Staat und die Ge gend,. wo die Verwandten wohnen, ist in Deutschland sehr lebhaft und es ist unmöglich, in Privatdriesen eine so gründliche Aufklärung und Beschreibung des fremden Landes zu geben, wie dies- die »erie Presse« allwöchentlich tut Für den gerin gen Preis von 83.00 versenden wir portosrei unser reichhaltiges Wo chenblatt auf ein Jahr an irgend eine Adresse im Auslande Zeichnet ein eindrucksvolle-s kBild l Herr Jver Madsen von Doe BaiHl Wash, schreibt: ,,Obgleich ich sieben zig Jahre alt bin, kann ich doch mehr Arbeit verrichten als wie ich snnizig war, und wos- ineineFrau anbetrisft, so befindet sie sich in besserer Gesundheit, als wie mir nach diesem Lande kamen in Ists-L sind überzeugt, dies ist nur neil wir hier und da den Alpen tränter gebrauchen. Jch kenne L u te, die jetzt tot sind welche leute noch leben würden, wie ich glaube, wären sie weniger niistrauifch gewe sen und hätten meinen Rat, den Alnenkränter zu gebrauchen, befolgt. Jclz sehe Andere herum gehen wie lebende Leichen, die gesund nnd glücklich gemacht werden könnten durch den Gebrauch des Alpen ki·äuter. Aber die Leute glauben schwer, und dann bin ich auch zu alt nnd arm, was wol der Guind ist, um viel Einfluß zu haben. Tuch fiir uns ist der Alpenkriinter nnse re MedizinA Am Alter, wenn die Kraft mich läßt, ist ein milder-» aber stärken« des Heilmittel eine besondere Nattern digi«isit. Foriii’s Alpenkriinter ist solclien Fällen besondei- ringen-ej sen Er ist keine Apotheker M di zin, sondern ein einfaches Fainisien Heilmittel welches dein Publifnin direkt geliefert wird von Lokal Aar-sit ten, welche ernannt sind von den Ei genttiimerih Dr Peter Fahrney 8c Sons Co.,1 19——25 So. Heime Ave Chicago, Jll. Kraft, Mutund Stärkel Der Mäniteisgrdsszter Stolz. 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Markt Bericht BaumTollr. Sau Antoniv,C Tex, 27 Märs- ——.Or dinary 6S4 Good Middliteg 73J16 Ctäz Lotb Middling sslts Ets. Middling 9 me Cis.; Good Midskina 9 MS Ema Gåkviftdm Tex- 27. März Ordi-. matt 815l16 Cts.; Lotv Middlings 10 IWIS Cis-; Middling 1015l16 Exgs Gdod Middliu 11 5X16 CtsJ Mivsliug Faik 119 16 Cents. s— Sau Antonio, 27 März. 1912 ühner 84. 50 u. 86 00 per Dtzd iet, frisch 17 Cis per D d. Butter «..·..17 Ets. per d. Weizen 8119 per Du Korn 94 Ets. per B- l Hafer 66 Eis per Bu sitz 50 pex Tom-« Zwist-er fund» »ka als perr fund» ....4 ti Gemüte. Kcörtoffelm Californien, 8290 und Zwiebelm Californism -s4.00 und. 500 s· Tonarten, Texas, 8325 und 8350 per Crate von 6 Körbern. Kth ss.00. Gatten, Texas, 82.00 per D end Bohnem Einheimifche, 83.00 r2-3 AM 81130 per US Buschk. Gritnex Pfeffer, 88150 und 83315 per Nägel Squa ss.50 per BuscheL Sükkartosselm Texas .Yams, 3225 Se erke, 1.26 und 81.40. Blumenko l, 88.00. Eketpflanzen. 83.00 per BuscheL Bieb Markt. Scm Antonio, 27. 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Z Rechts-Anwalt. fis-im stummeinsames-may DUebeknimmt die Regelung europäifchet Erbschaftö Angelegenheiten WEBB G (1’10E«l’.ll, Rechts-Auwä1te, Sau Amoqu Geld zu verleihen egen Land-Si rheit heit in San Anton-To u. Bexar stinkt Isc. HUITKSss, Vechts Zuwath 304 Häher-stunde- Matsc Pia-ist« Altes Tel. NOT-Neues Tel. 922. Pruft Tttel und reicht Testamentc ein Juckende Håmorkhoidem »Ich wünsche Jhneu zu sagen, wie Jhr »Hunt's Eure« mir geholfen hat Jch litt fünfzettn Jahre lang an ink kendeu Hämorrhoiden. Als ich durch Texas reiste, empfahl man mir dort Jbr »Hunt’s Eure-". Jch kaufte eine 50csSchachtel und wurde damit kn riert John Brut-len Caney, Kansas. -——Jmpfe für ,,Vlackleg«(Nauscbs brand). Poftbestellungen erbeten Cupplcs Drug Co. San Antonio, Tot-« -———Die-—-—— rat-c PnEssE iustitxis ist ciie einzige täglich erscheine-nie aeutscbe Zeitung inz Fäden.« Ahonnemenisirois Noli am jahr. Das Mochenblatit der »Freie Presse für Texas-( ist t6 Seiten start. Es bringt durch schnittlich 72 Spalten Lesestosfå der gediegene Leiinrtikel über Begeben heiten des Jn- nnd Auslandesx eine enropiiische nnd amerikanische Rund schan, Tages-Nachrichten, eukonäiiche Postuuchkichtm, Texas-UND taub wirihichasiiiche Artikel, Wissenschaftiiches, soweites in dem Rahmen einer Zeitung besprochen werdenkanm ein Fenilleiom Skizzem Erziiys —-lnna«en, Humoristisches etc» umfaßt. «Abonnements-Pfoi""s sijzw pro Jahr, fiir 6 monate SI-.00 in Vorausbezahlaisg. In Folge ver großen Cirknlaiion des Vlniies, die sich über den gan zen Staat Texas erstreckt, ist die -·-Freie Presse-· das beste Änzeigess Medium wenn es sich darum handelt, die dentschåsprechenve Bevölkerungsin erreichen. nie smka Pnkssk Mk MS« ist gediegen, reichyaltig nnd zuverlässig. Nach seufzt-Manch ponvimi sä. Nach Mino sz suec-ed when mkything ehe ftp-. In new-sue prosttation mä semble weist-nasses they are th- samtn kemedy, as thousand-Z havc Mäd· IIOII KIDNSY UVSR AND non-Aas Erneust-s lt is- the den medicine ever-sales weis Magst-s- Mater mrs. Zim. Albrecht Göttin-rei- Imd Blumen-Handluaq. Schnitt-Blumen, Boule s alle Sok ten von leapzen Krä e und Blu menstücke für alle cke eine Spezial» tät Ein Probe- using wird ewilm e Alle Be llungen r Stadt und von ausw rts werden promvt und som xfältia ausgeführt 1238 dot- ccsnsussscs- sit-sue. Beide Telephon aigxfsissqskqgsassmig NCWUU Uslcs isle Iskssks Ists-staunst un —Zspfen tut seist-w idmrwaarem Manicure und Gesichts Nassagr. Felleisen-Artikel aller Akt in ceichhaltiger Axt-wall. Ro. 303 Ave D Itsl M. S. l-. FRAICOIQ IIIAIM UNMN MEAI MAIlclEL k. Heil-MER- Eigentümer. ffeimzlävdsw Ruck-, schweines mai wund Wild, Austern, Fische Butter Eier. Echte Braunfelfer Wurst. Frisch. Altes Tel. 19.——Neues Tel. 77. 209 Süd-Akm-Str., Sau Auf-nis. IUIIEII Is No 1014 Nord Glieer Straße. 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wies-: Fiesta San Jaciutin Die Vorbereitungen für die Fie "sta San Jncinto, die cin Stelle des früheråg Karnevnls in der Sau Ju cinto oche, vom 15. bis zum LU. April, abgehalten werden soll, find in vollem Gange nnd man kann erwarten, daß alles sehr hübsch durchgeführt werden Wird. Jeden Tag werden Feftkichkeiten stattfin szdem Umziige des Nachmittags nnd des Abends, Konzerte, Theaterdek stellungen. Bälle nnd dergleichen Am Beachtenswertesten von diesen sind die Festlichkeiten am ersten Abend bei der Einholnng des Kü nigs, die ,,Fire and Light Parade«, der große Unizug der Geschäfte Und Gewerbe am Donnerstag nachmitth und die Blninenfchlacht, mit vorauf gebendem Blumenkorso am Sams tag nachmitiag Alle Nachmittags umzüge beginnen um 4 Uhr 30 Min» alle Abendumziige um 8 Uhr 30 Min. und Groß-Marschall To s bin wird darauf sehen, daß immer :l prompt empfangen wird. Unter den andern Schaustellun «gen ist der ,,Midsummer Nigbt ««sz-—»:"-Dream« am Montag abend und »Tean under six Flugs-« am Frei tag abend zu erwähnen Alle Eifenbahnen werden für die ffe Woche billige Roten gewähren Und-« man wird aus allen Gegenden des Staates zu einem mäßigen Preise nach San Antonio kommen H können A l l r ,r l e i. H. F. McGregor, der Ver traute des Präsidenten und Organi "fator der Taft’schen Streitmacht tin Texas, weilte am Donnerstag in »-::"nnserer Stadt und hatte zahlreiche Kenstrenzen mit einzelnen Führern. »Um Nachmittag fand eine größere ,;J»-.Berfammlung in der Office von A. M Gran im French Gebäude statt. iMcGregor sprach es als seine feste kanische Staatskonvention, die Ueberzeugung aus, daß die republiii am -sp28. Mai in Fort Worth zusammen stkitt, ihre Delegaten zur National Konvcntion für Taft instruieren werde. Der Bau der San Antoniu, Rockport Fr Mexican Bahn, der von dem englischen Syndikat unternom .menen Bahn, ist der If -diinger,Co;npany, einen bekannten sz »wegen Shattuck-En sponttaktoien sFirma in Los- An W und San Francisco, über worden. Jn der regelmäßigen Sitzung der istädtischen Sanitötsbehörde am Mastag abend Innrden fast nur Mne Geschäfte erledigt. Die Inst-Motten reichten ihre Berichte ein u. es gab wenig zu tadeln. So gar die Restaurationen fallen alle in bester Ordnung sein. Die Firma Boerk Z- Lenz in »Mia hat Um BankerottsErkläs IN Druck-gesucht Die Aktiva werden spät s1000 und die Passiva mit "-83024·52 angegeben Charles Ernst Eksder West-Commerce Straße be W- ist ebenfalls um Pauker-att Æwng eingekommenz Aktiva RAE-to und Passiva 818,549. Lamell- der ein Schneidergefchäfi« Die Verwaltung des hiesigen trenhauses hat eine regelrechte ;anoniie eingerichtet Sie zieht nistnnr das Gemüse für den Ve »f der Anstalt selbst, sondern M auch Gemüse auf den Markt, Metdem betreibt sie eine Milch ft und kürzlich hat sie eine Wagenladung selbst gezogenen ine verkauft -Sanistag- abend findet in dei Halle ein großes Statspiei an das sich von halb elf Uhr Tanz schließen wird. Das beginnt um halb neun Uhr. W Texas. Aus NeusBraunfels kommt Nachricht daß dort der bekann Wat F. J. Mater gestorben »Sei Tod erfolgte schnell und ss i nach einer Krankheit war am —10. Juni 1861 in s-« til-, Kansas, geboren. Sei «:Rtern waren bald nach seiner rt auffs Land gezogen und er keine andern als die dortigen en besucht Später machte er Kurs-is an der Normnlfchnle I Sakjna durch und wurde Lehren studierte er an der Staatsinsti s-«—-- von Kansas Juripruden3. sein Eramen als Advokat skain als sokcher nach unserm ·»,-ivo er sich nach einigen Jer in dem schönen Neu-Braun izn niederließ. Er erwarb sich eine gute Praxis und eine an W Stellung Mit regem Ek Ieteiligte er sich an den »politi M Votgcmch wuc· Durst-such M Haupt-mischen Exckutivkomiies —Ml,Eousnty, Mitglied dzs und bis vor Kur ejner der Direktoren der Ves stmstalt in Gutesville Jan TM heiratete er Fel. Hed M, eine Tochter von Adolph M in San Antonim fein-: und ein Sohn überleben ihn. M einer seufze-tun Sena --W’D zu urteilen, d e er in »Ja Briefe an Richter Maxey, den MWen des textmiichen Har j MW gen-tacht hat, beabsich Essen-tot demnächst ch M zu kommen und ci --s ne eifrige Kampagne für die No mination Harmonik zu führen Am 27. Mai, dem Pfingst sonntag, findet in Vrenham das Di sIsrikt-Säugerfest statt. Man hat Gouverneur Colquitt und J. F. Wolters zu dem Fest als Ehrenaäste eingeladen. Gegen den Baptisienprediger Norris in Fort Wortl) ist jetzt die Anklage auf Brandstiftnng erho ben. Er soll das Feuer in seiner Kirche und seinem Wohnhaus selbst angelegt haben. Bekanntlich wurde er schon früher des Meineids angeklagt Diese letztere Klage wird nächste Woche zur Verhandlung kom men· Jm Februar sind in unserm Staate 4810 Kinder geboren und 2954 Personen gestorben. Nach der letzten, soeben erschie nenen Ausgabe von Kennedy’s Of-; fical Catholic Directory giebt es 300,917 Katholiken in unserm Staate. Die Zahl der katholischen Bewohner des gesammteu Landes wird mit 14,618,761 angegeben. Das Kriminal Appellations gericht in Austin hat das Urteil in dem Prozeß von O. F. Gould in Dallas bestätigt und damit die Ge setzlichkeit der Bestimmung, daß durch Theater -und Vaudeville-Bor stellungen das Sonntagsgesetz ver letzt wird, anerkannt. Jn der Nähe von Brenham starb Henry Fischer im Alter von 58 Jahren. wahl s· Anzeige. Für convey Steuer-Reaction Die ,.Freie Presse« ist autorisierh Herrn I. Its-Ist Gall-sites als Kandidat für das Amt des Steuer Kollektors von Bexar County bei »der bevorstehenden demokratischen Primit wahl anzukündigen. Hof-— Krankhastes Erröten. Berkhahn in Braunschweig berich tete im dortigen ärztlichen Verein über mehrere Fälle von krankhafteui Erröten, welche durch hypnotishe Behandlung geheilt wurden. Tor eine Patient war ein-junger Mann der seit seinem vierzehnten Leben-Z jahr oft, und zwar völlig grundlos errötete. Eigentümlich war es, daß, je mehr er danach strebte, das Uebel zu unterdrücken, es desto hän figer austrat, so daß er schließ lich in ständiger Angst war, wieder zu erröten, -und eben bei dieser Angst das Rotwerden wieder her vorgerufenwurde Er wurde da durch so abgesponnt und nervös, daß er die Lust zum Lebens verlor; Er errötete bei den verschiedensten Ge: legenheiten, sei es, daß er ans der Straße einem Bekannten oder Vorgesetzten begegnete, oder von Jemand angeredet-wurde beim ge meinschaftlichen Essen, selbst wenn ein Kind in sein Zimmer trat. Am häufigsien kam es jedoch vor, wenn er mit Jemand sich unterhielt, selbst wenn er mit seinerMutter oder näch sten Angehörigen redete, war er nicht sicher. Zwanzig Jahre alt, war er als Verkäuser in einem grö ßeren Geschäft tätig und errötetz jedesmal, wenn er beim Verkauf von einer Person fixiert wurde, so daß er beim dabei nötigen Kopfkechnen ost verwirrt wurde nnd seine son stige Sicherheit verlor. Besand er sich in einem dunkleren Zimme: oder in einer Ecke, wo sein Gesicht durch einen Schatten verdeckt war, so fühlte er sich beim Verkauf sicher und errötete selbst bei langer lin terredung mit· dem Käuser nicht. Der junge Mann war frei von Neu rasthenie und Hysterie Er wurde sechsmals in mehrtägigen Zwischen räumen hypnotisiert, woran die« Erkötung in weniger starkem Gras de und nur kurze Zeit anhaltend austrat. Er behielt sein Fach bei und war, nach Jahr und Tag wie der ausgesucht, mit seinem Zustand zufrieden. Auch ein anderer junger Mann mit Errötnngsangst verlor sein Leiden durch Hypnose so weit, daß er in seinem Fach wie im fon stigenVerkehr nur noch selten und dann in geringem-Grad von Errö ten befallen wurde· W Nest-zehn Meilen per Seknåd ohne Konflikt, Ruck oder Störung, ist die gewaltige Vemegungsfchnels ligkeit unserer Erde durch den Wel tenraum. Wir staunen über das Uhrwerk der Natur, gerade wie Die senigen, welche Dr. King’g Neue Le benspillen nehmen. Kein Leibweh kein Unbehaan, genau von der Wir kung, welche Gesundheit und Walde finden bringt. 25c bei allen Apo thekern. Verschieden. Onkel: »Da muß ich Dir eine Geschichte erzählen. Vor zehn Jah ren hatte ich einen Kater Neffe: »O, das kenne ich, ich ha be jeden Morgen einen!« ERKOJJJBITÆJ naturqu leit, Betst-w uns Blutanbraag Der Name two am m auf jedem Jacket Verbrechcrdoppelleben. Die in Meran erfolgte Ver-hab tung des Eisenbahnräubers Dreher auf dessen Kerbholz fraglos ein nicht Iinerheblicher Teil der in den letzten Jahren erfolgten DiZug Diebstahle zu setzen ist, hat die fiir Viele Laien überraschende Tatsache zutage geför dert, daß er in seinem Wohnort eine hochgeachtete Stellung einnahm nnd als der Neisevertreter großer Fir men galt. Jetzt, nach seiner Verhaf jung, konnte ihm bald nachgewiesen werden, daß die Angabe über seine Stellung nicht den Tatsachen ent spreche. Er führte, wie so viele sei nes Schlage-T ein Doppelleben, dass dem Kriminalisten aus seiner Prain hier nichts Neues ist« Es ist noch gar nicht lange her, daß in Berlin ein biederer Tischlermeisler verhaftet wurde, der am Tage fleißig seinem ehrbaren Handwerk oblag, des s Nachts aber dem Einbruchsdiebstah nachging, und fast zu der gleichen Zeit wurde ein Arzt auf dem Bahn steig eines Berliner Fernbahnhoses dingfest gemacht, der sich als einer der gesährlichsten Erpresser der -Reichshauptstc«idt entpuppte Ganz besonders aber ist dieses Doppelle ben bei denjenigen Verbrechern sesis zustellen, die ihre Existenz von Uns terschlagungen, Betrügereien und Fälschnngen skisten. Jn der Fami lie solide und bescheiden, ini Amt, im Geschäft die zuverlässigsten und ges wissenhaftesten Arbeiter sind sie meist- an den Stätten der Lebewelt, auf dem grünen Rasen bekannte und auch begehrte Persönlichkeiten, denen es auf einen blauen Lappen nicht an kommt. Einen charakteristischen Beitrag zu diesem Kapitel lieferte vor etwa 19 Jahren ein in der Näh-: Berlins beamteter Seelsorger, der, in seinem Heimatort nahezu vergiit tert, einer, der ersten »Stars« der Nachtballlokalitäten Berlins war Die Kapitalien zu seinen Zügm durch die Stätten der »Jennesse do ree« entnahm er der Kirchenkasse Ganz besonders ausfallen muß es nun, dasz dieses Doppelleben immer erst mit derAufdeckung der Verfeh lungen der Täter, ja ost erst sogar nach ihrer Verhastung bekannt wird Da melden sich mit einem Mal zahl reiche Personen bei der Polizei, die dein aufhorchenden Kriminalkommis sär Mitteilungen von kostbaren Ge schenken, tagelang anhaltenden Gela gen, Reisen an die Rinier-a, nach Pa ris-, Monte Carlo u. s. w. machen. Fragt man dann die Zeugen, ob ih nen denn diese Ausgaben gar nicht aufgefallen seien, da sie mit Stand s nnd Stellung des Täters doch gar nicht in Einklang zu bringen seien. so erhält man in den meisten Fällen s die Antwort: »Aber der Herr trat immer so nobel auf und hat immer baar bezahlt das hätten wir uns gar nicht getraut.« Die Welt will s betrogen sein, und zwar geht’s, wie die Praxis lehrt, am besten mit ge stohlenem, unterschlagenem oder ge raubtem Gelde. So lange also die sonst neugierige Mitwelt mit ihren Wahrnehmungen immer erst darn herauskommt wenn das Kind in’s Wasser gefallen. ist, wird es auch zahlreichen Defraudanten, Betrüger-n und Räubern gelingen- ein Doppelhe ben zu führen, das sie den Armen der Gerechtigkeit aus lange Zeit ent reißt. Die Frau des Beryasteten teur mit, dasz sie dem verbrecherischen Treiben ihres Mannes gänzlich fern gestanden habe und auch von diesem selbst völlig im Unklaren über seine firafbaren Handlungen gelassen sei. Von den Gegenständen an deren Vorsatz im Leihamt sie sich beteiligte, xvußte sie nicht anders, als daß sie von ihrem Manne auf redliche Weise erworben warens übrigens hätten auch die Verwandten der Familie des D. vielfach Unterstützund zuteil werden lassen. two-— Goldenes Handwerk Wenn man will das Handwerk lobe-, Saat man immerstets dabei Und damit istss hoch erhaben, Daß fein Baden golden sei. Daß ed seinen Mann ernährt Und dazu auch Frau und Kind; Wie auch Unterhalt gewähre, Für Gesellen nnd Gesind. Auch wie oft zu hohen Ehren, Kam schen mancher Handwerksmann Wie es und als Beispiel lehren, Wol Hans Sachs, der Schuster, kann. S Was et dichtend einst gefangen, Wenn cr an der Weekdant saß, Und den hammet frisch geschwungen Jch noch neulich wieder las. D’tnm, das Handwerk sei gerichtet, Denn es giebt ein reichlich Brat; Und schützt den, der sparsam trachtet Aach im Alter noch vor Not. Zwar zu schweren teuren Weinen, Reiche fein Geld aichix doch dafür Last er lieber sich am feinen, Alamo nnd Lane Stae Bin-. Wie Champagner retten diese; Und beleben Geist nnd Leid. Drum will-l jeder als Devise Bei den Bier-en ich veeileib. Biueeuz Burgstalley der "lie benzwürdige Wirt neben der Her mannsföhnessalle an der Villita Straße hält stets ein gutes frisches Glas Bier an Zupf. Wenn in der Nä he kehre man ein. Warmer Frei lunch jeden Vormittag· Moderae Tochter Vater: »Was sehr ich. Hedwim Du rauchst Zigareitcn?« Tochter: »Aer Papa, Du wirst mit doch nicht zumuten, daß ich Pfei fe rauchen sein« Senior unci Inniosn Roman «von H anns v- Z o b e l t i tz. Fortsetzung Mit dem redlichften Willen hatte Magda versucht, sein Jnteresse an ir s gend einer Beschäftigung zuteinemf dauernden zu machen. Er mies sie,i s i bald mit bitterer Selbstironie ab »Wozu? Was frommts?« sagte er wol. »Die fünften Räder am Wa gen pflegen nun einmal überflüssig zu sein.« Und wenn sie einwarf:s »Aber Max, degradiere Dich doch nicht selbstl« dann sah er sie starr an, ohne ein Wort der Entgegnung,« oder verließ spöttisch lachend das Zimmer. Jn einer fchlaflofen Nacht war der Gedanke einer längeren Reise nach dem Süden wieder in ihm aufge taucht Er wollte hinauss, in die Freiheit, in die Unabhängigkeit, am liebsten wäre er bereits am nächsten Tage abgereift. Als Magda mit dem Hinweis auf das bevorstehende Fest nicht gleich auf seine Idee ein ging, war er zum erstenmal jvirklich heftig geworden. »Wir sind keine Kinder mehr! Deine Bescheerung bekommst Duanderswo auch, und schließlich wird auch auf Capri im Pagano ein Christbaum angepntzt wenn Dein Herz nun einmal gar so sehr an Tannenduft und Wachsge ruch hängtl« Der Vater harte, arg- nnn Max kurz Mitteilung machte, die Achseln gezankt Die Mama aber wider sprach energisch: ,,Vor Weihnachten ans keinen Fall! Das wäre ja noch schöner- Maxel. Jch weiss wahrhaf tig nicht, was ich aus Dir in der letz ten Zeit machen sollt Du hast Dich ganz merkwürdig verändert, Dn bist gar nicht mehr der Alte! Magda, Kind, so hilf mir doch: Du mußt doch Einfluß auf Deinen Mann haben. wenn ich ihn auf meinen Jungen verloren haben sollte. Es geht doch nicht, daß Jhr jetzt reist so Knall und Fall!« Und nun brauste Max erst recht auf: »Ich will doch einmal sehen ob ich denn nicht wenigstens in mei nem eigenenHause Herr bin, zwi schen meinen vier Pfählen! Wir reisen und damit Basta! Jch habe die ewige Tyrannei satt davon bitte ich allerseits giitigst Notiz zn nehmen!« Mit Tränen ini Auge hatte die Kommerzienriitin das Feld geräumt. Magda war ihr in den Kot-ridcr nachgeeilt: ,,Maina, liebe Manie, Du mußt die Worte von Max nicht auf die Goldwage legen. Bitte, bit te, tu es« nicht! Du glaubst ja gar nicht, wie newös iiberreizt er isti« Die alte Dame war bereits im Be griff, sich den Mantel uin die Schul tern zu legen. Jhr Mutterherz rang mit ihrer verletzten Würde-. »Nein» Magda, das kann ich inir nicht bie ten lassen, das tu ich nicht!« sagte sie mit unterdriicktetn Schluchzen. »Wie ich den Max immer so lieb gehabt habe! Du armes, armes Kind!« Sie ftreichelte zärtlich die blassen Wangen der jungen Frau. Aber dann setzte sie doch« nicht ohne leisen Vorwurf, der Magda tief ins Herz schnitt, kopfschüttelnd hinzu: »Don Du auch so gar keinen Einfluß auf Max hast, Kind! Man niusz doch die Männer zn nehmen wissen!« Und nun stand Max vor seiner Frau und sagte uiit sichtbarer Verle genheit: »Ist es Dir nun wirklich recht, wenn wir Anfang nächster Wo che reisen Und sie antwortete: »Aber Di hast es ja selbst so bestimmt, Max!« Er nickte: »Das wol ja frei lich!« nnd machte wieder einen Gang durch das Zimmer." Dann setzte er sich an seinen Arbeitstisctk nahm die Schutzhülle von einem gro ßen Reißbrett, auf dem er eine tech nische Zeichnung begonnen hatte und zog einige Linien, ganz mechanisch. wie er das jetzt meist tat. Plötzlich richtete er den Kopf auf und strich sdas Haar aus der Stirn. »Weißt Du, Magda, eigentlich kann einem das arme Mädchen, die Leue recht leid tunl« sprach er langsam ohne seine Frau anzusehen, und beugte sich dann sofort wieder über das Zeichenbrett. Magda legte ihr Buch aus der Hand und blickte überrascht zu ibux hinüber. »Helene redet sich ihr Leid nnd ihre Einsamkeit zuin guten Teil selbst vor, Max. Mir ists frühe-. auch. so gegangen, wie Dir: ich war voll Mitleid mit ihr. Aber ich habe doch erkennen gelernt, dasz Helene gern ein wenig Komödie spielt vor sich, und auch vor uns!« »Du kennst den Nörgler Sturm nicht so, wie ich ihn kenne, Magda sonst wiirdest Du nicht so hart über das arme Mädchen urteilen,« meinte er, um dann wieder einige Schatten striche au seiner Zeichnung zu mai chen ,,Aber Max, ich bin gar nicht Inm, nnd Helene gegenüber am allerwe nigsten. Jch weiß nur, daß ich nicht alles tragisch zn nehmen habe was sie sogt.« Er zuckte die Achseln, gkiss zum Zirkel nnd schlug einen phantastis schen Kreis-, der gar nicht in die Zeichnung hineinpaszte Magdn nnknn ihre nnterbrochene Lektiirc wieder ans. »Was liest Du denn da eigentlich so eifrig, dass Du für mich auch nicht die geringste Zeit übrig hast2« fran te er nach einer kurzen Pause gereizt -,,Vurckkmrdt. die Geschichte der Ne naissance in Italien, lieber Max. Jch habe es bei unserer Hochzeitsreise recht empfunden, was einem verlo ren geht, wenn man schlecht vorberei tet in Jtalien reist.« »So! Jmmer hübsch gründlich, natürlich!« Er lächelte etwas spöt tisch und zog ein Dutzend Tangenten an den Kreis, um dann zn einer je den den Radius auf dem Berüh rungsspunkt zu konstruieren. Darü ber vergingen wieder zehn Minuten »Du wirst nun Jtalien schon zur-: zweiten ich zum drittenmal se lien,« begann er endlich aufs neue. ,,Zuerst wirkt es doch am iiberwälti gendsten. Was- wol die kleine Sturm mit ihrer lebhaften Empfindungsart für Augen machen würde, wenn sie in Rom auf den-c Forum stünde?’« Und ohne eine Antwort abzuwarten, setzt er wie mit einem plötzlichen Ent schlusz hinzu: »Weißt Du; Magda, eigentlich sollten wir Deine Freundini mitnehmen. k« Jetzt legte sie das Buch vor sich aus den Tisch und blickte ihn erstaunt an: Das ist doch wol nicht Dein Ernst, Max?« Nun ereiferte er sich: »Doch doch! Es wäre wirklich ein gute Werk. Die Kleine muß einmal her aus-. Man sieht ihr s an, sie erstickt fast in der Enge ihi er Umgebung Meinst Du denn nicht auch, Mag da?« —(Foi tsetznng solgt An Mütter nnd Jedermann. Jhr könnt Bucklen'5 Amica Salbe anwenden, um Kinder von Eczema, Ausschlag, Schürfungen und Schwä ren zu heilen, sowie die häufigen Verletzungen-Schnitt- und Brand wunden, Quetschungen etc-, mit per sekter Sicherheit Nichts heilt se schnell. Für alle Geschwüre und Wunden giebt es nichts Besseres. 25c bei allen Apothekern Wahrscheinlich. Arzt (renomknierend): ,,Neulich habe ich einen äußerst komplizierten Beinbruch geheilt, der Mann wurde darauf Schnellläufe17.« J »Wol als Sie mit der Rechnuan kamen?« ————O..————- Eine gute deutsche Sitte ist es, Rheumatismus, Gicht, Neu ralgie, Erkältungen, usw· mit Pains Expeller zu behandeln Halten Sie an der Sitte fest. Sie können der echten PainsExpeller in allen deut schen Apotheken zu 25 und 50 Ceni die Flasche bekommen. 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Messer-, speziell 81.65 «2.75 Fore-Oobel, 18 Zoll lang. Ziiåzöll Messer, speziell s215 8800 Joiutcr, 22 Zoll lang. ZEIS zöll Messen speziell s2.45 83.50 Jointer, 24 Zoll lang, LIA zöll Messer, speziell 82.95 Stellt-are Holz- und Eisen Kombi nation-s Hat-eh 8120 Sitiooth-L)s.)lscl, 9 Zoll lang, ji«-Höll Messer-, speziell Mc sit-m Jack-.(«wl1el. 15 Zoll lang, Lzöll Messer, speziell 81115 81.7:'- ForeWobeL 18 Zoll lang. LMzölL Messer, speziell sl.l.-") Stsä JointersOobeL 22 Zoll inmi, Exzöll Messer-. speziell 81.40 f I c Eos T S IX Pn I s E 602 Ost-Commerke Str Olltes Tel. 494. Neues Tel. 2631-rcv Uue Biustteiden und Leids- vekursa c duvch xumfvspxicheg passe-) seen-es und mess- moss Its eiltvtiu durch di es altbewzährte Heil-mutet Dr. August Harnis Hamburger Brustthee Trade Unk skm seit rt die E M-« v w tm om eine Srna nat Mit Mnuusrngfoesn bezwmlzeixxxeäketkrnwälknpskn Einst-z äfewnosmiwL M Nur m Orxgägtalssacketem Preis-A- Ets. 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