Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
November 17, 1908
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Die stät-time s S s- DiqkwömentlitstC Wo Presse suec mass Wie Presse tust Texas erschääxtnægssjuunsäickiågk des I erscheint jeden Mittwoch l 1 und kostet KATER-HEXE i s 82.00 sur das Jahr. Tag-ichs Ausgabe. H qukgqug 44 Sau Antomo Dienstag den l7. November 1908 tät inykmkk 8085, Inland. Gustav Tafel Ist in cinctnnati in hohem lit ter gestorben. 8700,000 etscluvinaell Patklclc mit seines- lllqge ab« gewiesen. Zweit-Flora hie Bundeskegiemng verklagt elect Zucker-Trost Oberst Gustav Tafel, der frii here Bürgermeister der Stadt Ein cinnati, ist nach längerem Leiden ans: dem Leben geschieden Oberst Tafel welcher der Gründer der Cincinnatis anugemeinde und eine markantl Persönlichkeit unter den Deutsch-Ame rikanern war, wurde aIn 13. Oktobel 1830 in München geboren. llnzn frieden mit den Verhältnissen in del Heimat wanderten er nnd seine Brit der 1847 nach Amerika aus nnd Gu stav Tafel kam nach Cincinnati. Ei erlernte hier das Schriftsetzer Hand werk und trat 1855 in die Redaktim des Volksblatt« ein. Dabei hatte et sich duer seine Jntellinem unter del Deutschen eine sehr geachtete Stellung erworben und, ali- durch den Ziisani menbrnch der 48’er Bewegung di( Flüchtlinge in großer Zahl anch nack Cincinnati kamen, sorgte die Bevöl kerung, durch Tafel dazu bewegt-:-l für ilsr Fortkommen. Mit Heckei und Pfänder schloß Tafel bald innig( Freundschaft und sie griindeten lRiST mit einigen Gesinnungeigenossen di( deutsche Cincinnati-T1nnae1n:einde. Tafel hatte Jurisprudenz studiert 1858 hing er bereite- die Jour nalistik an den Nagel und etabliertt sich als Rechtsanwalt 1861 unter schrieb er den Aufruf, durch den dir Deutschen zu den Waffen gerufen wurden, und trat als Genieiner in di( Armee ein, avancierte aber bald znm Osfizier. Später organisierte er ein eigenes Regiment, das sich verschie dentlich augzeichnete besonderes in der Schlacht bei Hartsville und im Kain pfe gegen die Grierillag. Nach dein Kriege wurde er Bürgermeister von Cincinnati. Seine Verwaltung mai eine vorzügliche Peter van Vlissingen ein ein Grundeigentumshändler, der san relang zu den angefehensten Ge schäftsleuten Cbicago’s gehörte, hat eingestanden daß er sich durch ge sälschte »Deeds« und Roten ein( Summe von iiber 87()(),000 erschwin deltl)abe· Albert T. Patrick, der wege1 Ermordung des Millionärs Rice zu lebwslänglichem Zuchthans verur teilt ist, ist beim Ober Bundesgericln um ein Haben-:- Corpng Verfahre eingekommen Das Gericht Hat dai Gesuch abgewiesen Jn der Gegend von Paradan tas, Arkansas, wurde ein junger Mann von 17 Jahren Namens Alber1 Rumfeld, der mit seinem älterer Bruder Martin zusammen auf einen QDO m·J.-.4« d-4 Ic« bis-ps »W« eine Schrotslinte auf ihn abgeseuen und zwar so nahe, dasz die Laduin ihm beinahe den ganzen Kopf sortrisz Sein Bruder behauptet, der Schuf sei von einem Unbekannten abgeer ert«worden, während sie beide schli: sen-, auch aus ihn habe man geschos sen; es sei ihm aber gelungen, zu ent kommen. Man glaubt ihm jedoc! nicht und hat ihn, als der Tat ver dächtig, festgenommen Die Bundesregiernng hat de: American Sugar Resining Companh den sogenannten Zucker-Trnst, un Zahlung Von 753,624,121 verklagt um welche Summe sie angeblich vor dem Trust beschwindelt ist. Die Re gierung behauptet, seit sechs Jahres sei das Gewicht des in den Haue meyer’schen und Elder’schen Raifinsj rien zuBrooklyn aliaeliefertenZucker salsch angegeben und der Regiennn dadurch ungeheure Summen an zziil Ien entzogen Die American Suaa Refjning Cotnpann bestreitet die Be schuldigung. Jn der Ellgworth Mine, it Washington Connty, Pennsylvanien gelegen, passierte ein furchtbare-J Un glück. Während mehrere Ingenienr Arbeiter in einem Fahrstnhl de1 vHei-acht hinausfnhrem wurde das Use fährt durch einen« nngliicklichen Zusa ningennwsen und sechs der Jnsassee drei Ingenieure nnd drei Arb "«I. stürzten in dii i«-1.efiiln Fuß hinab. k« »ja-: ihm-im schmettert. Bei einein Bauten un flin Klub zu Chicago hielt Richter VII Greene, der älteste Richter i1n Kri niinalgericht zu Birmithaur Ala» eiue Rede, in welcher er auf das- Ein dringlichste die Aufhebung und den Widerruf desJ 15. Amendement-I der Bunde: Konstitntion ali- die einzig mögliche Lös Jung de: ilcegersPrbbleinci empfahl. Tag 1- Amendement ge wiihrt bekanntlich den Iliegern hier zulande dass hol-le Viirgerrechti nnd Stinunrecht z Zwei nun dein Staate Jllil noiss an der Stelle der ehemaligei Jrrenanstalt zu Bartonville mit ei nem Kostenaufwande non Pl()(),()()(s errichtete Cottage- Gebäude, welche auf Anregung von Superiutendent Zeller nIit Einrichtungen zur Licht heilung lder sog. Photo-Therapiel versehen wurden, werden am näch sten Danksagungstag eingeweiht und ihrer Bestimmng übergeben wer den. Die einzelnen Zinuner Wicht heilzellen) sind in vier verschie denen Farben gehalten. Mit den Farben der Wände und Decken der Zimmer korrespondieren die For-bei der in den betreffenden Kammern gebrauchten Gliihlampen nnd die Erfahrung hat gelehrt, daf; die ganz schwer Geistegkranken in dem in ro tem Licht gehaltenen Raum nnd die gewalttätigen Geisteskranken in dem blauen Raum sich äußerst wohl zu fühlen scheinen und daß der Anf enthalt in diesen Zimmeru auf beide Gruppen dieser llnglücklichen eine sehr beruhigende Wirkung ausübt Jn Princeton, N. J» wird ins abselwarer Heu dem Verstorbenen Präsidenten Grnver Clevelnnd ein würdiges Denkmal errichtet werden. Das ist kürzlich in Newark in einer Sitzung der Clevelund tllienwrinl Association beschlossen worden, nnd zugleich hat man bestimmte Pläne vorgelegt, wie die dazu nötigen Gel der, mindestens 810(),()()0 im Staa te New Jersey aufgebracht werden sollen. Der Genernlarzt der Bunde-! armee, Brigade-()5enerul N. M. LL 9ieillt), konstatiert in seinem Jahres bericht, das; die Eterbtnisten-Imp-I unter den farbigen Truppen im len- ten Jahre zwei Mal größer war Lilss unter den weißen Trnppen Von der Armee im Ganzen sagte er, das; die Zahl der Todesfälle nnd der Fälle Von Dienstmitauglichkeit grö ßer war als die in irgend einer au dereu Armee der Welt. Die gänisl der Fälle non Jrrsinn unter Soldns ten hat etwas- zugeuommen. Auf den Philippineu waren die Gesund heitszustände besser nlsz im vorber gehenden Jahre Der Genernlarzi befiirwortet unter den Umständen eine Vermehrung der Zahl der Hirs kneeärzte Taubheit kamt nicht akbcilt werden durch lotale Applikationem weil sie den kranken Teil des Pljres nicht erreichen können. Es giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kurieren. und der ist· durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird dur einen entzündeten Zustand« der schleimigen Auskleiduug der Eustachischen Röhre ·"vernrsacht. Wenn diese Rö re ich entzündet, habt Jhr einen rumpe n en Ton oder unvollkommenes Gehöxz und wenn sie ganz geschlossen ist, ersol Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden kann, wird das Gehör für immer Zerstört werden« neun Fälle unter ehn sin durch Katarrh berura t, wel er nichts als ein entzündeter ustand der schleimigen Obenrfläche ist. u- hoff-n nanusshyøk Dass-ists ffiws Zo den, durch Katarrls verursachten Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch in nehmenvon Wall? Katarrh-Kur« heilen können. Laßt Euch umsonst Zirkulare kommen. F. J. Ebenen F- Eo.,.Toled-I, O. Verkauft von allen Apotheke-n 76c. Hall's Familien-Willen sind die besten. —-—O. Texas. Jm Alter von 85 Jahren starb m der Nähe von Neu-Braun helm, Frau Susanne Lem, eine des ältesten deutschen Ansiedlerinnen der Gegend. Der Eisenbahn Kandnftenr Goldtier ans Voakuin geriet in Chesterville zwischen zwei Eisen bahnwngen nnd zog Liclj sclnnere Verletzungen an den Beinen zu. Der neue Bahnle der Zentn ern Pacific Bahn in Segnin ist dem Verkehr übergeben Dass Gebäude hat 812,00() gekostet Der Gouvernenr bat seine übliche Danknmnngsstklanmtion erlassen, die Donnerstag, den LU. November, alsis Danksnanngstaa angs schreibt. W— Verlangt, Leute, die 10M oder mein- Acker Land ,,.,cle.msi. und fultivieren wollen zehn dich-neu westlich Don MEDIUqu Tuc- nötiae »Cles.n«en« wxrd ziemt-it Tags Unno wird auf cn Tisi-: Ernte Is»!’1n1cl1,tes. »He: es il Alls-I -;.-:«7«.i1««« i·-.T lde ·7" T-«:.-. Nähe-us zu er Zinn« Armu- Bis-us Gebäude feli-» im Hause khreg Sohnes Wil- Z l i Ausland Die liöln. Zeitung Bringt einen Schatten Artikel iiber den Meer-. frankreichs hause-« französischer Bericht iiber ciie casablaneaslltiäre. Japan. flomnrewe llnrube unter der Bevölkerung cliiiia’8. Aufsehen erregt eine Knndnei bring der »Kölnischen Zeitung«, die bekanntlich als offizielles Organ der Berliner Regierung gilt. Dass rl)ei nische Blatt führt ausz, de«r Kaiser sei iiber die Verhandlungen desJ Reich-J tags vollständig orientiert morden. Fürst Bülow sei zur Abgabe einer zweiten Erklärung in Abwesenheit Des Kaisers außer Stande gewesen uns allerdings allgemein peinlich auf 1efallen sei. Der Kaiser habe die Jngden und höfischen Feste nicht nn terbrochen nnd sei der Hauptstadt Ferngebliebeir Die bevorstehende Ilnseinandersetzung zwischen Kaiser nid Kanzler sei zwar äußerst peinlich, Jber nicht zu ersparen. Wörttich lie nerkt die ,,Kölnische Zeitnng«: Wir haben das Recht und den Wunsch, zn Erfahren, auf wag der Kanzler sein-. lleberzeugung stützt, daß die liegmiges ren Jrrtümer sich nicht wiederholen, Jb er mit dem Kaiser gesprochen hatte md ermächtigt war, eine Erklärung ibzuaeben Der Kamler lmf mifl diese Frage nicht geantwortet, nnd nir« können nur bedauern daf; dieser s Buntt nicht aufgeklärt worden ist Eine diesbeziigliche Zusicherung war )a"s wenigste dass erwartet werden onnte selbst von denjenian welche eine kräftigen Maßregeln desj- Uns ireifens oder organische Aenderungen riiinschen sondern nur« einen BewiiJ iir eine dauernde, wirksame Illende sung in den bisherigen Gepflogenlrei en haben wollen Vielleicht ist der Kanzler nicht in der Unge eine derar iae Erklärung abzugeben weil er in olqe der Abwesenheit des Kaisers iußerstandr riewefen ist, die Angele Ienheit mit ihrn zu erörtern Lrsir niissen deutlich sprechen. Es ist un )egreiflich, daß der Kaiser dass wac n Berlin vorgeht, anscheinend fiir so unnichtig erachtet, das; er seine Nei en, Jagdpartien nicht unterbricht im nach der Hauptstadt znriickznleli :.eii Eine Regierung ans Reisen ist eit langer Zeit ein bitteres-« Schau piel fiir die Nation gewesen Cis var nicht nötig, daß die jetzigen lim tände wiederum den augenscheinli hen Beweis liefern mußten, daß der Ziismnmenhalt der Regiernna dnren die rnninterbmchenen kaiserliche-n «lie en leidet. sn Folqede: Todes de: lra en von Hiilse11-Hiiselei« ist. die Unter edung, die der Reichskanzler mit dein deutschen Kaiser in Kiel haben sollt-« Infgeschoben, bisJ der Kaiser nach Ver in zurückkehrt. sn dieser lieberre Jung sollte Fürst Biilow dein Kaiser l Bericht iiber die Vorgänge im Reich: sage erstatten nnd man nahm an, das; PS vom Ausgang dieser linterrednna abhängen werde, ob er ini Amte ver bleiben werde oder nicht. Höchst bedeutsnni fiir di- Stqu nung in den Kreisen der Rechten ist Eine Dluslassuug der »Konservatibeu Korrespondenz«, welche den Fürsten Bülows in der schärfsten Weise nu Jreist Das Blatt macht dem Kanz ler zuni Vorwurf, daß er seinen Schild nicht vor den Kaiser gehalten nnd ihm nicht angeritten habe, mich Berlin zu kommen, und erklärt, solche Tage dürften nicht wiederkomme-» Diese Ausführung gilt zugleich tilgst der Ausdruck der in Hoff-reisen herr scheuden Stimmung Sie halten dens Fürsten Biilow fiir dass Fernbleiben des Kaisers- Verautwortlich uud fiud der Ansicht, daß der Kanzler deu Mes uarcheu dahin beeinflußte Zowohl dass Centrum wie die Sozialdemokraten hnbeu iui Reich-J tag Vorlagen eingebracht, durch wel che Minister Vernntwortlichkeit ge schaffen werden soll. Die Sozialde mokraten forderten ferner-, das; die Verantwortlichkeit degs T)ieichs:—knn.-,li.«r: auf die Handlungen uud Aeusierun gen desz Kaisers niwgedehnt werde uud der klieichcstag die Macht habt-i solle, die Entlassung desss Kanzler-J in verlangen. Tie einschlägigen Apis-gi ge fanden jedoch bei der Illiehrheit dest« Hause-J keine Gegeuliehe Präsident Fallierez hat siaiisr Wilhelm aus telearnulnschem Wean dast- Veileid Frankreichs nnliiszlich der Heu-mer Grubenkatnstroplus iiberiuit telt. Der Präsident iuft j» sah-« s Depesche die Erinnerung an die aene I röse deutsche LIiilse und an daS seiten s Dents "»chland—- bei dem Verhängnian llen Osrnbennngliick in Courrierecs spnm Ausdruck gebt-achte Ziiiitgesiiht .;Iiriick. Die französische Depntiertsip ,t«ammer faßte einen Beschluß, in incl chem sie Deutschland anliißlich der Hanuner Grnbenkatastroplnl ihrer Einnnathie versichert Der französische. Polizeibericht iiber den Easablanca- Vorfall ist jetzt veröffentlicht Nach ihm würde die Schuld allerdings vollständig ans sSeiten der Deutschen liegen Er be hanptet die Deutschen hätten eine res auliire Deser«tie1ungs:«i Agentnr iu Casablanea eingerichtet, nndder deuts sche Zionsul Liideritz und seine Beam ften hätten die Desertionen in einer Weise unterstützt, die sie aniUJ Schlimmste kompromittierten Der Konsul selbst habe den Deserteureu Verkleidungen und Päsfe geliefert. Der Bericht behauptet auch, der Kra wall bei der Festnahine der Descr tenre sei durch den deutschen Konsu latsibeamten Just veranlaßt: dieser habe zuerst geschlagen. Bei dem japanischen Hafen nort Kobe findet zur Zeit eine große Flot tenrevue statt. 124 Kriegsschifse sind dort versammelt Der Kaiser wurde am Montag erwartet, hat aber seinen Besuch aufgeschoben Er sandte der Flotte eine Botschaft, in der er Offi ziere und Mannschasten lobt. Aus der chinesischen Hauptstadt Peking wird gemeldet, daß sich große Unruhe im Volke bemerkbar mache und daß die Regierung den Ausbrnch revolutionärer Bewegungen befürch te. Prinz Chan, der Regent hat se doch Weitgehende Vorbereitungen ge troffen, um Ruhestöruugen im Keim zu ersticken. Die fremden Gesandt schaften haben ihreWachen vermehrt, auch sind größere Abteilungen chine sischer Truppen zu ihrem Schutze ge sandt worden, man glaubt aber nicht daß ein Olngrus auådie» Gesaiidtschas- i su- H- Hur-fu« »F. V-: ucls«)1, UUU Prin; Chnn viele»Es-Neuerungen ein fiihien wolle, auch soLle fein Zohn,» der junge Kaiser-, isine’k1olttomtiietii inoderne Erziehung erhalten. Dagsi Gel)eimni5, das den Tod deg- Kaiser- ji und der alten Kaiserin unigiebt, ist noch nicht geliiftet s-— Eine Denk-schi aus der japanischen Hauptstadt Totio sagt, man glaube dort allgemein, das; die alte Kaiserin schon mehrere Tage tot gewesen sei und dasz man den Rai ser ermordet habe, um zu verhindern, daß et und seine Anhänger wieder zur Herrschaft gelangten. Die vor Monaten oiel oeuti lierte Angelegenheit des Hufnnier Bürgermeisters Dr. Schiicking hat nunmehr nor dein Disoiplinarhof in Echte-sung ihre Erledigung gefunden Schüeking wurde megen Verleg-Ins der Ehrerbietung gegen Borgesetzt wegen persönlicher Ehrverletzungen und unbegründeter Herabsetzung von Behörden« Beamten und staatlichen Einrichtungen zu fünfhundert Meik Geldstrafe und m die Kosten des Ber fahreng vernrteilt. Professor Joseph Schnitzer, wel cher unlängst, wie gemeldet, von der theologischen Fakultät der Universität Illiiinchen zur philosophischen übe-: trat, oeröffentlicht eine Erklärung ders, Inhalts-, dasz der kleuntiusz namens? desrs ngsteszi ihni die große Ermu 1nunitatiou angedroht habe, fallsJ ir irgend etwa-Z publiziere, vortraae oder öffentlich hervortrete. Der Ge lehrte siigt hinzu, er habe :311Vo1«kons. nienheit geübt, indem er sich deLs theo logischen Dozierenski und Wirken-I ent halte. Doch sei er ausser Stande, dein anderen Verlangen, welches- ein Ein greifen in seine persönliche und staats bürgerliche Freiheit bedeute, zu ent sprechen. ——s-« Mntgeuitrahlm und Die Rönt enstrahlen enthüllen das Lindringen remder Stoffe von außen. Solche Stoffe, welche sich im Innern des Körpers selbst bilden und die ge fährlicheren sind, weil sie den Körner vergiftcn, zeigen sich Unserem Gefüle an durch Kopfweh,Mattigkeit,Sch1n-:i zen im Rücken Schwäche, Aslimmern vor den Angen, Uebelkeit, schle ten Ge schmack, Herztlopfen nnd Verstopfung Dann Heißt esz auch in den Körper dringen, aber nicht mit jenen Strah len, sondern mit St Vernard Kräuter pilien, dem einzigen Mittel, das hilft. Nur i)eaetnbilisi1i.sieiti Quecksilber Apotheken zu haben W— Die Hainbinaer Viiraeischajt imt die Absicht den Senat zn Usn chen dem Vnndesz tat darzulean daf;l Hamban das peisönlielie Neaiine b« danke nnd Garantien gegen eine Wie derholung der beklagte-n Voraiiniie erwarte —————O.O——s—— Grincht eine Köchin oder ein Mädchen zin« Besoraung der Hausarbeit bei einer cui-Z drei Personen bestehenden Fa milie» Zn erfragen in der Office der »Ist-en Presse-". Gute Getränke und famoser «Luncli stets in Burgstallcr’s Saioon i und Reste-many Villita Straße neben ider Halle der Hermannssöhne Nach AllsW und zuruaok ssJO Zum Vetkouf hm :«5. und LU. Nov. los-gn Schnellste Reise nach dem Rsrdeu nnd Osten Führt hin heuteum 1 05 mittags ab Kommt in St. Louiö mrrgen um 7 58 abends an. Speise-. Schtafs und Obinvationsk- z» Wagen auf dem ganzen Wege. Js wo aaleyp Po z- Ts As City Officc 122 Alamo Piqzcn v »;...s-v· Eiicaimija-z«ahispian. i I. Fc G. N. Bahn. Ankunft No. 3——Vom Norden Wxsz nat-Um »No. 5—sVom Norden 9:15 vorm No. 7——Lokalzug V. Hcarnc. .1:00 narbm No. 9——Localzug v. Taylor. .6:4O anm No. 4——Von Mexiko 1:05 nachm No. 12——Localzng v. Laredo. .6.00 vorm Abreise-— No. 7——Nar"h Norden 1:25 uachrn No. 6——Nach Nordens .30 nach-n No. 8——Localzng n. Horn-no .7:45 vorm No. 10—Expreß n. Tal)lor. .4:00 Vorm No. 5——Nach Mexiko 10:20 Vorm No. 11--—Localzug n. Larcdo 9:00 nach-m S. A. öl- A. P. Bahn. 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Doch bald vergißt er diese auch, Es geht ja nicht an’s Messer Und er denkt dann, nach altem Brauch: s »Das nachfte Mal gehts besser.« j i Und wo man heftig Nran gepocht, Wie bald ist das vergessen! So» heiß, wie man die Suppe kocht Wird fie nicht ansgegessen. Und auch den Zeitungslefcr freut Es,» dafk die Zeit vorüber-, Weil erdas Wahlgefchimpfe schenk, Doch meist schlug er es über. So kommt denn alles-wieder nun In die gewohnten G7leife, Ein Jeder richtet sich fein Tun Ein nach der alten Weise. Und wenn uns etwas nicht gefällt An den modernen Sachen, Man kann nicht Jedem in der Welt Es immer richtig machen. Wir wollen nicht mit bösem Blut Die Laune uns verderben, Uns lieber wieder frischen Miit Beim L one S t a r V i e r erwerben. Und Alles strahlt im Rosenichein, Die Some man verfiiiien, Wenn wir im fröhlichen Verein Das gute L o n e S t a r trinken. D’rnm weg mit Grillen, facht wir Und nnd’ren faulen Sachen, Wir wollen bei dem L o n e S t a r V i e r Geiniitlich fein nnd lachen! ——0.0s———— 0 pcyone Formen. 611 Acker-, sechs Meilen in nördliclxcr Richtuqu von der Stadt, an autkc mit mdamifiertcr Strafze,120 Ackkr in xiul tm, zwei grosse Wol)tkl)ij11ser,;!11ii Scheimcn und Ställe, zwei Windmjkths. und viele Nebengebäudc. Z i« pcx liker ein Drittel haar, Rest auf lange Zeit annziq Acker mi der Cnftrnsesiktxr Landstraße gerade nnfxcrlmits dksx Zum qrcncht, 8125 per Acker. Vierziq Acker an du« Zalndu. arise mamdmnificrtc Etrnfikn MU« W-: »Ah-FOR H« C. Feldnmn, Pisa-us LIM. 423 iNavakro Etr nnan Ga. 338 65 nach seva f und zum-r zum Zimng Zo, 21. und 22 November-. 4 stunden gespart nach New York stunden gespart nach Washington- Die beste Bcsördesung aus Sau Antonio Oelbrenneude Lokomotiver Speise- nnd Obfecvations-Wagen. city Offiee 507 E. Islouston str. (Moore Steig) Nsniiieu sii Das reisende Publ knm wird speziell auf die Abfahrt des Doppel-Schrai-bcn-Dan1pfcrs «-«-Y-- ---1-«-i-Z-Jixg,zisz VZZVO f( FULL-H ZW: ZL UAL -3« Lizlk WILL ZAJYNJAHJMJØAWNW HGB-I VNÄJZNZTT d Ich-: Exce TFZF »sich-« is I HRHMJJOE i svw Use-d LHDLHØ f Brng w vewisæwesw w- -"-M-W ANTere-w wle Ismw Wes-» »He-Je XII-HERR von Maine-stan montqg den 30ten Vovember l908 aufmerksam gemacht. Die AbfaHrzeit ermöglicht es, Verwandte und Freunde in Euro pa währez der Festtage, Weihnachten und feiijah-, zu besuchen, da der Dainpfer am 185en Dezember in Bremen fällig ist. Reiselnftige solltei nicht verfehlen sich sofort betreffs Verlegung von Plätze-« an ALFKEII HOLL General- Agent calvestoth Tes odcr an iRennert-Millette Co» Wm V. Dielmann E. McClannahqm J. W. Daley, San Antoniu. Texas Clemensicxaust und Knokeäsöiband, Ner Braunfels. Texas. H. J. Oraham Und »Dean The-is Bot-me. Ter. QStahL Gonzalcs. Texas Lock-a Brus, Auftim Texas 65lveston——Bremen ist für das Herbst- und Wintek«(·seschäft in einer Weise vorbereitet, we me zuvor. Unsere schone tust Mag-man krauen untl Wiss kommen von den ersten Fabxicen Des Landes-, mit de1en wir seit Jahren in Verbindung stehen. Das älteste exclusive E Schuh Geschaeft Keine bessere Waare zu so niedrigem Preise m der Stadt. Wir fähren noch immer die berühmten Alfked Doige’5 Filzschishs und Sühne-D die besten Haus-schade für Gesause und Kranke, naxnec ttich für Gichtseidende, die es giebt. Wir verkaufen noch immer »Ist-n Meicrs be rühmte Corn-CuresSct,uhe« mit Schnüren oder Gusnmizug, ohne Tips. clNDERELLÄ scHUHsPALAsTs Alamo Mam. Direkt gegenüber vom Menge-r Horch WW LLHCCCCCCCCCCCCCCHHCHHCCEECHECFCCCCCHCCES SCCCCCQQG s Wanst ein Yeith im
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Die einziqe tä. lich erkchei c d e d e n cli c Zeitung in Juqu Juliiudische Wochcnrmidschan. Die Aufregung dei- Wiihltimipfck ist jetzt Vorüber. Dai- Resultat is festgestellt lIebermschmiqen käm-se nicht mehr Vorkonmicn. lind ji fängt man denn feist mi, sich dii durch das Ergebnis geschaffene Si tuation zurechtzulegeu und festziistel len, wie sich die Betlsältnisse kiinftiz gestalten werden. cin paar Teg hat man sich eifrig mit dem Fiabå nett liescisäftigh das der neue Piäsi dont um sich net rsmumelu miid, usi lmi dmiibu vix-Unsere wer Staat seiteiiir iini- inu Zehn:uicit:si«ri«:tij! 1ue1«de11.s»«. uliu schliesz lich hat zum diese sogenannte Kalsiiiettmmkiisre doch aufgegeben, nachdem Tnft er iäit hat, daß ei Voiläufig Iiiehmnk als Minister in s Auqe qesuszr habe Dann hat man sich auch sehr Viel da mit beschäftigt met als Nachfolgex Plath Von New York in den Burs deåssenat geschickt Werden würde Lsei schiedene Namen wurden apimm oor allem aber derjenige Eiiln Boote des jetzigen Staatesekretiirg Herr Root hat allerdinasy als ina ihm wegen der Sache zn Leibe riirkti sehr ablehnend geantwortet, es seh-in aber doch, als wenn er eine solche No mination annehmen würde. Lin-L mit Brnans Schicksal hat man sirl beschäftigt: auch ihn will man znn Vundessenator machen, leidcr denei es noch niehreie Jahre ehs- Eiiebraskiki wieder eine Senatarensxelle zu neige ben hat nnd es ist fraglich, ob dani noch eine solche Brisan Begeiite rung herrscht, wie heute. lleber eins das manchem ebenfalls Kopfschmer zen gemacht bat; ist man jetzt wenig stieie beruhigt, der neue Konqrs wird bald nach dem Anitszantritt des neuen Präsidenten einberufen wer den, nnd zwartzn dem speziele Zwecke, eine Revision deg- Tarifgpvor zunehmen, zu der jetzt bereits die Vorbereitungen getroffen werden Taff, de1 sich während der letzte Tage in Washiiaton aufhielt, hat positiv erklärt daß er die Extrasi tznng sobald wie möglich einberufer werde. Es ist jetit festgestellt, daß im nach ften Repräsentasitenbaus 219 Renn blikaner und 172 Demokraten sitz-er werden. Die Repnblikaner haben- nen N etto- 9 Jerlnst von vier nnd di-: Demokraten einen Netto- Gewinn no sech: Sitzen zu verzeichnen Sehr verändert hat sich also die Lage nicht« wie wir neulich schon sagten. Arn Meisten haben die Demokraten in Indiana gewonnen, von dessen drei zehn Delegaten nur noch zwei Renn blikaner sein werden, während im ietz igen Kongreß zehnRepnblikaner sitz tzen Colorado’5 gesammte Den-an tion es sind allerdings nur drei Mann ist deindkratifch geworden Die Republikaner haben dagegen in Nord-Carolina drei Sitze gewonnen Und in Oklahoma zwei, welche beiden Staaten bekanntlich von den Demo kraten als zn ihrer Toncaine gehör-in beansprucht werden. Durch dissi Veränderungen verschwinden oeri schieden-.1 bekannte Persönlichkeitxi aus dem Kongreß nnd viele nein M treten ein Es heißt sogar, di sskkfsgtnmensetzung der republikani sehen Delegation werde so Ueriinderl werden, daß die Wiederwahl Can non.’»:s zum Sprecher fraglich wär-s Wir glauben die-Z nicht, e: solltennn auch sehr leid tun, wenn es der Fali wäre. Denn Cannon ist ein freiiin niger Mann, dessen starke sZiilfis als Sprecher rrir nötig haben, inn die prohibitioniftiiche Hochilnt znriiislnk d« men. n paar intnefiante Briefe di-: noch auf Wahlkanipsfragen Beine haben, sind während der letzten Ta. Veröffentlicht worden. Ein schwedi sah-er Baptiften Pastor Namens Var sen in St« Paul hatte während der Enninagne an Takt geschrieben nn? mehrere Fraan an ihn aerichtet di( alle den Zweck hatten, iestznstellsn ob er die Kathnliken ani den ehiliis pinen besondere beniinitigt hal. Taft hat ihm sniart msnntnmrtet dei Brief-aber erst jetzt der Presse über geben« du diesem Briefc macht III Isi klar, daß von einer besonderen Pe günstignng Inn nicht die Rede sein kann Die Empfehlnngen und An. ordnunng die Isr getroffen hat, cind Itzt-O die Verhältnisse bedingt III-II den nde wenn durch in- dic kam-zis sche Kirche begünstigt wurde-, so war eine solche Begünstigung notwenan Auf den Philippincn genießen Hm Zeit alle Religion-III Ineinschathsn gleiche Rechte. Der andere Brief isI von Senator Fomkcr veröffentlicht Er ist von Virqu P. Cline in Efeu-« land geschrieben und er soll bezonugth daß Fomkcr der Standort- Oil Com pcmy nie andere ali- legitime An waltsdiensto geleistet bat. Clinis be hauptet dies in chit Brin euch Inn großer Entfcl)icchil)eif, aber Hundesij wird cis, angesichts der von XII-am produziertcn Brief«-, Nimmnd alon bm Zwei brklmnsnr werte EIciaIxEssc sind während dssI lebten Wssclns Pas siert. III IV cssbIILIIO ist dps CI VIII-s dessengtm Hinserin Ins der Jtmsxc crschosscn word-m IIde in Jan Fran cisco ist auf den Hülfe Iistrikmns malt Denkst Inst in den LINIIzOssIIII II gen die Osmiter eine so hervorragende Rolle gespielt hur, ein Attentnt ber iibt nxorden Der Attenkäterx ein Iliinxin :ii-:in1ens:i«.i.iiorris Oan hnt sieh später ini Gefängnis-, selbst entleibe Beide Ereignisse sind niehr nlis blosze :«-i.iiordtuten, ihre Bedeutung geht rneit jäher diejenige, die sie un nnd fiir sieh til-I Verbrechen l)nben, k)ins.in«:«. Sie find ein bintiger Protest gegen die fehrnnfeulose Ziiisdefreiheit die unsere Purluineutsredueiz gegen die schrein feulese Schreibesreiheit, die unsere Jdnrnnlisteiu und die sclfrankenluie EnthiitlunFig-freiheit, die unsere Ad betnten fiir sich in Anspruch nehmen Cur-mark hat gli- Nundessenntor seine Gegner in der inaszlsosesten Meise nn gegi·iffen. er ist noch innszloser ali Journelist gewesen, kann sich da, bei unsern Verhältnissen nnd Tiieihtis griffen Jemand wundern, wenn er Ischlieszlich Don einein der von ihn Be leidigtenJiiedergeknntlt wird? Und nun Heney2 lltnspbeiin Publikum Stimmung zu erregen, und so den Gang des Prozesses in seinem Sinne zu beeinflussen, hat er ein diistereki Geheimnis diese-z Morrisjs Haus her Vorgehdlt und-hat e: in sinisatieiiel ler Weise enthiillt, in so fensnriouel if« Weise, dess; der kliiiinn es..«:u«eb se und gefdiiiftiich ruiniert morden u« Wir wollen die Verbrechen, die in kiiiishoille nnd Sau aneiöco be gnuger sind, durchaus nicht besehöni gen, die Mörder Camchs sollten scharf befreist werden und ebenso sollte es dieser Morris sank-» Wenn er sich durch seinen Selbstmord nicht der Bestrafung entzog-en hätte, ehe-. Echuld an dem Verbrechen trage-i ebenso so sehr wie jene Carmack und Herren Unter unsern«Parlamenms riern giethss glücklicherweise nicht Viele Ccirineick5, aber desto mehr unter unsern Journalisten und desto mehr Henens unter unsern A Dukaten-. Wenn man unsere Sensationszeitnni gen liest und unsere Advokaten Pro Jene iur.jxur Hun, wcuu Null UND-k 1-er«:i dieVrntalitiiten sieht, die oft non Letzteren begangen werden, dann kann man sich nnr darüber wundern, daß nicht noch mehr Mord und Tod schlag passiert, als der Fall ist. —————O.O——— Erkiiltung geheilt in einem Tag. Nehmt Laxativc Bromo Mann-Tab lets. Drnggist giebt Geld zurück, wenn fein Erfolg. E. W Grohe’s Unterschrift anf jeder Schachtel 25 Cis-: W Der nächste sioiigresk. Wenn der neue ssiongreß nach dein vierten März nächsten Jahre-J vorn Präsidenten Tast, wie versprochen, zusammenherufen ist, wird man in den Reihen manches nene Gesicht ie hen nnd Erstanchen vermissen, der der nationalen Gesetzgebung länger1 Jahre angehört hat. Und dein ent sprechend werden auch in der dete tzung der Ausfchiiise mancherlei Ofen dernnaen horfmnmen, Vielleicht ganz radikal, full-J ers gelingen sollte, einen anderen ali- Eannon zum Sprecher zu wählen. Einer der bekanntesten Volksyertreteiz der dem nächsten Kongreß nicht mehr angehören wird ist Hepburn von Iowa, langjiihriaeg Mitglied nnd Vorsitzer desz Ausschus ses fiir zwischenstaatlichen nnd ans ländijchen lHandel. Daß er nicht wie der gewählt wurde, hat er zunächst seiner Stellungnahme zum Tarif zus zuschreiben Ein Staat, der einm Eumminsz znin Senator wählt, har fiir die Standpatters nichts iibriiy und zu diesen gehörte Hepbnrn wie wohl er in anderen Fragen dem al ten Cannon Opposition machte sin dem hat er sich wenig ntn die Politit feines Heimatsftaates gekiinnnert und an der Kainpagne der letzten Jahre keinen aktiven Anteil mehr genas-K nien. Das hat ihn der iiinneren Wählerichaft entfremdet In India na ist Ieise Oherstreet infolge Jak tionisstreitigkeiten innerhalb der— Par tei nnd unter dein Einflnfz der libera len« Z«ör·nna, die den repnhtitnknT schen lsjonoer·nenr5knndidaten, Eis H.·.««--.(«s«».«4--.kå»s xfi1-4.-'«« :;s.k..— -Hs-uuuo, u-» Hokus-«- »Hu-us iuiu Marshall wählte aus der Liste der Veitreter im Kongreß gestrichen woz deii. Ei ist Vorsitzer des Aus-ich is fes für Postäniter iind Posotr .;t«.:i, eine: der ineistbeschäftigten ini Hause M it ihm ist auch Charles R Laadisii geschlagen worden eines der populär sten Mitglieder des siona Fesses und Vorsitzer des Dmckerei- Au: ichiisses. Ein Mitglied, das aiich dem jetzi gen Kotigreß nicht mehr-, aber frühe ren angehört hat ist Fauies J· Me Clearv von Minnefota, der den Mi ii taro- District Vertiat. Jiifolae icikisi haitnaikii en Opposition aiaeii Tiiiif revifion hies; ihn seine Wählt-istl kalit vor zwei Jachen daheim litt-ihn at Echnierzensspflaster gab inaii ihin in Washington den Posten als- zwei-Kr Assistent dec- Generalpostmeiitcrsss I Seine Zlieiannaen aber lagen iii" der liongresztiitiateit Degshalb legt-ej er sein Amt nieder iind trat al-: sinndidat bei dieser Kotigresz xiiiiht auf. Er ist gründlich geschlagen nioi den. Auch J. Adam Bede nein Jn liith Tistrikt wird dein Kioiiareß nicht niehr angehören.- Er ist schon bei der» Priniiirioahl unterlegen, weil er lich absolut genieiaert hatte, sich fiir Ta rifieoision zii erklären General J« Warren sieifer von Ohio gehört auch zii dineii, die voin Eckiaiiiilolze ilii·es’ Tätigkeit abtreten iiiiisien. Er nur. schon in dein jetzigen nnd dein Dari-» aen Konaresi init aisrinaeii Melii«!.iei-" ten aewiihlt nioidiii die sich iiiin in eine Wind-Cl ilieit neiniandelt habe-. Er liat iiii Krongreiz eine ainiisie Rath gespielt, seinen Tini-irr mehrere Ter mine hindurch Vertreten, mai- anin Ihlliitte der achtziaer Jahre isiiisiissl Sprecher dei- Hanseszx Unter den hervorraispienden T.«:i:» Tkraten wird man Saarp Ltsiliiaiiis, Voiirke Cockran nnd Westen Nah-ex iieiiiiifsen. Williamcs aeht in del-. «Eenat iibir, in den ihnseinHeiniati EsmAl Mississippi gewählt l)at. Osuin eines- der lantesten Ellkitqlieder des Ha ise-:«, mmde schen bei den Priniiiri mahlen kesclsluqeLCo«.«l«1·mi, eines les-« fälEsqsren Mitglicder seiner Partei und lwchbegkwter Redner, ist bei s Tunutmny in llnqnude gefallen und desshalb nicht wieder gewählt morden. s An Stelle von Williuiusz wird Ins-lu- s scheinlich Clmmp Clurk von Misssmi l die Führerschaft der tllkinnrität im s l l l l Omtse übernehmen W Eiue sirbcsujiihrige Prob(o habe ich dafür-, daß Dr. Kinxxs »Jens Entdcckmm die beste El1?edi5jn fiiks Huften, Frkältnnq nnd Hals-, Brust-« und Lungenkmnkheit ist, sagt W. Il Henry von Essnnama Mo« Tie Welt l kennt Dr Rings Neue Entdcck für alle iesss Hirn-s .kk) eiten, einschl lich Schwindsnclst seit IS Ins-) Eine frühzeitige Linn-sending ist em- scmL Zum Verkauf bei JldolOl;’« Dreis; und R. Sohn Cz Co. 50 Oft-Sk und Pl. Probeflasche frei. l l l l Its-Hist Z:l1- ki;«Es-"kl:1a l
TLETctOAf Slllih Gc e. i Inants k-. dorzt sind marschaäl Eis zum criien Tri« wartete. Kurze Zeil, nachdem Fr ie rich Milbe-; HI. den THWU bestieg-It hatte, uixh als er zusii ersten Male große FUle Hielt sah auch er Eins J ter seine-I .;;ofm-: rjchall zxtr I Aufl aruing -..«-«sk· 0«; gdtig sagte l er zu dem alten »Nun-In sich s auch setz-ens« l ,,J(·.,’-«..« ·.L"-"« amwkrEtscete der I l l l l U·—"«-«y-J HDfMAT« als li; Miit den erstere ITrunk geisan sagte der King griff nach im niTckzitzn Wassergtase trank Vor is HtfmarschaLs Dingen :.»,Jch habe also den ersten Trunå getaan nnd zwar in Ve i für mein ganzes fernercs Lebe1.« Gcrcctjter Zern. Jn einer alten sTiibinger Chronik ist folgendes Ilesem »Man-J- 16?4, als die Bayern ni 1der Festung gelegen, wurde der Weit »von den Franzosen unterminirt unis. Tgesprengt wol-ei iiber 18 Personen bayerischer Vesaizung umtanien Als-« die Mine angeziindet, ist neben an deren auch ein Soldatenweib in die Lust gejagt Werden, eine Ackerlänge weit ohne Secxaden zu Boden gefaLIen Wieder anfgestanden und unversehrt davongegangen. Hat aber arg ge schimpft nnd ist arg schlimmer Laune geweit.« w AS We fchäktsoeikou Sargfabrikant: »Siekön nen den Sara ruhig bei mir "kesteU-«2«s; ich tiefere meine Sarae schon seit 20 Jahren und habe noch feinen einzigen zur Reparcxtnr Bekommen.« Notiz an Stenerzahler. Marsan Office, San Ante-Hin Texas 1908. Es wird hiermit angekündiat, daß der ,,Board of Equaiisa tio.n« am Montag den 2. November in der foice des Stadt-Assesiorss, in der StadthallQ zusammengetre -t n ist, inn über die Appellatioinsn gegen die Entscheidung des Stadt Assessesrs nnd über alle vom Assessos gemachte Assessments (angegebene nnd nicht angegebene) fiisr Eigentum für das a1u Zi. Mai 1908 endende Fis kaljahr zu Verhandeln. s Die-. Behörde Bleibt täglich von 9 »Unt« vormittags bis i Uhr nachmits tags Sonntag und Feiertag ans-ge ,schlossen) in Sitzung und beendet itz trk Arbeiten innerhalb sechzig Tagen. Nachdem sich die Eqnalisationchi böitde oertaat bat, werden weder de Stadtrat, noch das Assessment-Wi initc Petitionen bezüglich der Lissesss inents berücksichtigen "BryatiCallagi)an, Atteftiert: Monat-. F r e d. F r i e s, Stadt-Cleri. .«EEBstE, Herren-litei(letmacher. 1017 Oft-Comment-. Straf-c Anzüge werden auf Bestellung in mäss lidsst kurzer Zeit athefcciigt Alte AL-. heil wi d garanficrt Preise raiformldl Sptzialitcitt Repmatizr und Nein. xcn Von Kleidern WÆW Reichs facm-taemiamken Juin Verkauf nah-. Dem hübsch-c Victorim(«s3kliii:s"21,."Tcx(15:s, und -l C-isentmhnsmtinnen. Beicht-r Bodij offen-J s;krniri(«, bereit für den Pflug und sehr geeignet für deutsch-c Im mer, du im Connty mehr Wie di;·· Hälfte wohilmbcndks Deutsche III-A PMka und Zahl:i,:tx;spuedinzuumkst mässig »L!ck«li.u:s.»1»t. einige gute dscntfiths Aguntmh Schreåht Hsncitisdn sum-»Es Voller thfonnotinn an J. X Wkliington ji-, Fi»it"301tl), T! ·:—.I ———-——-.s.0.-—(———— Zu irr-kaufm. Ein Jntcr Oscsusüfthplutz ka Its-. »Ist Tissnrirn nnd eine mxtc 2031 »z« Fuc:« in agjr Näåm von Ein Ankunio THIS zu ssss kunme Wen wende sich nn A. Borgfcld, R. R. No. O, Vor —11, Jan L’«k11t01!i-J. A Lie Zxk Jst ja IWWWFTIWW H T Lippij ist-Fremden ifxptexks unt INEIXTMIMW XCVI-st Vok Reis York via Blum-ach sum Ebers-onn- ismti Hamburg ALbano Il. Nov. M. U ov. W Roh. -’s. Tes. IN Wm Jknr nah Hmnbum Fess- M Wis- sidmifan sie-TM u. Genus T- iisidknt Lincoln (11c11-..... DJL Nov Xfiktitfc 8«Tks-, wsssycvswivsqwx WWWW »Is· ""' -1·’4U’I VUM Jllll c!itsc!s,!c11!b«.-6.Fcbr Die ncncn Riesen-Dampf« »Arm rika« und ,,Kaiferin Auguste« Bietpriq». 500 Reg. Tonnen, 42 000 Brut- to- Tonnen, resp 25, 000 Reg. Ton nen, 45, 000 Brutto-Tonnen, ha ben außer den luxuriösen Einrich umqu als- Neuiafenen ein Re smumnt a la Cam- (mit Zigeu Ls uer-Ki:velle) Pufsagter-Aufzng. Tuxnhalke, elektrisck e Bäder, Bu s« mer- und Blumen-Laden,1., 2 nnd Z. Kajüte und Zwischendeck etc. etc. s .«z-k’« III-squ sk sk i E Nähere Auskukxjt messe E HMMMHEWWL E Wl Mist Sit» St. Louis. Iso. p« Minuten WVmonkot E E. secundus-M 391 Eis-sm- Essai-. f. ALMESL vhaadterisebaeuss. i «««..«.«..-.-·-x 4 -.-«.-4 l M »g: s P- en! Eis dem-ein F ALTMan I
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Ehrnng eines Tiroler· Patriotkus Des Denkmal des Kapuziner-grad guts Unser bei Klause-n Ruf dem erL Das Tiroler Land hat ein treue Gedächtniß fiir Grofxthaten seine1 Söhne. Einer nach dem andern vo: den Nationalhelden der Tiroler Befrei ungskämpfe im Anfange des vorige-. Jahrhunderts ist in Stein oder Erz erstanden. Nun hat auch Der glühend Patriot, der Kapuzinexpnter Johnm Simon Haspinger, sein Denkmal er halten. Es steht bei dem Städtches Klausen, wo Haspinger als Mond lebte, und von wo er, anfeuernd un? tröstend zugleich, feinen Brüdern Vor an in den »heiligen Kampf« gegen dii verhaßte französisch-bm)erisck7e Herr ghaft zog. Das jüngst unter groß-U etheiligung enthüllte Denkmal zeigt auf felsigem Untergrund, Hnspingeri lebensvolle Gestalt, das Kreuz in des. hocherhobenen Rechten nnd den Mun: wie zu muthigem Wort geöffnet. Johann Simon Hnspingeo de1 1776 zu St. Martin im Pustectttin geboren ward, hatte schon während sci ner Studienzeit in den Jahren 17k36 1797 und 1799 bis 1801 in des Schanren der Tiroler Landesoertfxei digung mit Auszeichnung gegen dir Franzosen gefochten. Unentwegt agi tirte er dann gegen die Bayern, an dii T Das Haspingcr-Denkmal bei Klause-Zu Tirol durch den Preßburger Frieden 1805 gefallen. Während Haspinger sich schon früher öfters als Feldpredi ger an die Spitze der Kompagnien ge stellt hatte, vertauschte er bei dem Auf stande im Jahre-BGB die Rolle des Geistlichen ganz mit der des Kriegers und trug namentlich zu den beiden Siegen der Tiroler auf dem Berge Jsel bei; auch bewirkte er im Eisack thale durch die ,,Sieinbaiterien« die Vetnichtung einer sächsischen Kolonne Nach dem Erlöschen des Aufstandes von den Bayern geächiet, mußte Has pinger Tirol verlassen. Er« war spä ter Pfarrer zu Traunseld in Nieder Zstetreich und starb 1858. Ein vielseitiger Künstler stiu Hrivatdozeuten zum Kiechenchordirts seinen- Sthcuspielct und Medusas-geh Den kunstsmnigen Kreisen hierzu lande sieht in dieser Saison ein beson derer Genuß bevor: das Auftreten des einzigartigen Liedersängers und Schau spielerg Dr. Ludwig Wüllner, der sick auch schon in England wiederholt mit großem Erfolge hören ließ. Wüllner blickt auf ein reichbewegtek Leben zurück. Er erbie die hohe musi -kalische Veranlagung von seinem Bd ter. dem berühmten Dirigenten unt Dr. Lndwiq Männer-, Komponisten Dr. Franz Wüllner, Den Freunde Brahms’. Ludwig, der Solel wurde am 19. August 1838 zu Mün stct in Westfolen geboren, widnseäe sic uetst der Gelehrtenlauffahn und ftu rke an den Universitäten Müncherx Bean und Strrsßburg Germanisjik Wie ist Jhtc Verdauung Mrs. Mnry Towlinm LLK Avenue, Sau anrich Cul., un pfiehlt Electric Ritters als ein ficht res Mittel gegen Mimcmstömnis-! und Leberkmnkhciten dns Mich i Nklltth vascr großer T» is fix-U das System, reinigt das für Frauenleiden zn Levis bei Adolpb Dro- a» II Co. l—— l Von seinen Jugeiidtngen an rumvrke das Thepkerbkui iii Wiillner, aber die sich stärker als E,:«.e, sie biesten er Vorläufig in der Wisseilscksiaftii I Luusbnhxr fest Wäc ner wirkte wi- rerxd dreier Jahre als Dozeni fiir deutsche Phikologie aki der Miinsierischen Mute-nie Aber sein« künstleriscken Neinuxxgen wuchsen und ersinrkien und Here-gen Wüllner, am Kiiliier sskoxzservntorium seine musika «lische Ausbilduan cmznsireiexn Nach Verlauf eines Jahres sekosi xrnx Wuls ner so weit gekommen, daß mai ihm den Posten eines Kirchenchordirigenren anvertrauen konnte. Das rom- im Jahre 1888. Schon im folgenden Jahr trieb es ihn zur Biithe Nach dem Wiiirrxer Vor dem Herzog Geori von Mei ingeu Vroke gespielt harre, wurde er für dieses Fürsten Hofiheni r als ersiker Held und Charnikeripielcr verpflichtet Sechs Jahre irr-g Der blieb Wüllner im Verband der Mei ningischen Trupre Denn Vrskkzcg der Vielseitlge Markt seinen Uebergung zur Oper-. Das pour insofern eixk gewugies Unternehmen, weil Wiillners Gesangorgnn riichtebei umfangreich und voxr einer seirsnmen Rauhheit ist, die freilich zur charakte- ristischen Durchführung gewisser Par tien »sich besonders eignet. Mit großer J Energie set-sie er sein Vorhaben durch Und gelangte auf dem Umwcg über die Oper aus fdas Podium des Konzert- faul-T auf dem er dann wich seines eigene künstlerische Mission fand. Wällners grundliche schnuspielerischej Vorbildng machte aus ihm ei«ef:.j höchst individuellen Liedersäitger wiss Balladeninterpreten, der gar-z unless i kannte und durchaus neue künstlerische I Wirkungen erzielt. s sp H-« den jungen E« An des Publikum. Die ,,Freie Presse für Texas« wird an über 450 und hat eine große Verbreitung in der Nachbar-Musik Mexike, im Jn- dianer Territorium und Oklahoma. Ihr Cirkulations- Gebiet in Texas erstreckt sich von Galveston bis hinaus nach Denison, vom äußersten Osten bis nach El Paso im fernsten Westen; es schließt selbstverständlich mit be-F sonders zahlreichen Lesern das dicht-J besiedelte Mittel- Texas und den Süd-F westen ein. Auch in Mexiko hat sie; eine große Verbreitung Zwei Reisendc sind beständig,« jahrein, jahraus im Interesse des« Blettes unterwegs und führen dem selben im Verein mit unseren rührt-: gen Lokal- -Agenten fortwährend neue» Leser zu. «I Jn Anbetracht dieser Tatsachen ist: die »Freie Presse für Texas«, wo es« sich darum handelt, die deutsche Be völkerung zu erreichen, das beste Ans "zeige-Mcdimn im Staat- Texas. I i
Für säW nach Dentskhlaudsz i
i Deutsch- amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro sszem Interesse geleten weil sie sich; j ei ans-sprechen und häufig von drü n-. :n mehr J? e s sie-«- und Nachrichten bringen, as i i« machen Zeitungen: selbst TOZ e »Ist-etc Preis-:- iür Texas-« E ist osjjben üljernlL weht-- sie gesandts -«w«.rd ein sehr qern gesehener Gastz nnd kann nch cutnnen Anerkennungz und Wuidcguna zu finden, wie aus ,;«.1ns.-eichen Briefen an uns, sowie ans e-..i.senigen. welche das Matt an ihre Verwandten Lchicken hervorgeht Wer, Ein-ihn seinen Verwandten Und Freun den eine Freude erweisen ihnen ein! weigkimmeneg Geschenk machen will ne- bestelle fiiv lsn on- zweie Preises ins sechs« Das Hxiiter ise iiir Texas, mir t.berhaupt für den Staat und dies Gegend wo die Verwandten wohnen,l I ist in Deutschland sehr lebhaft und es I Hist unmöglich, in Privatbriefen eine so- mündliche Aufklärung und Be schreibung des fremden Landes zu ge- ben, wie dies die »Freie Presse-« all wöchentlich tut. Fur ten geringen Preis von 83. 00 versenden wir portoi l frei unser reichhaltiges Wochenblatt auf tin Jahr an irgend eine Adresse im Amlande 1 Die sxrcie Presse für TexasPublishing t Tours-nun 1 s I« l tnm umgetauscht calllk VOcccllMllcc Unkle Das billiafte Land im I Markte. i l 30 Sektionen Land 16 zufam-; ;menhäugend, 10 zufammenhängend und 4 feparat in El Paso County,» nahe bei der Stadt Vanlsotn und in «geringer Entfernung von det Eisen bahn sind zum Preise von 82 per v Acker zu verkaufen oder werden gegen eingetichtete Form oder Stadtcigens Gute Vielmegcnd; gute Silbermis neu in der Nähe. F Nachzufragee in der Offiee der Freien Presse für Texas. s T Knie-n Alex-at Mark-Isi S. Ost-i ERST-P Cis-J usw«-» III-»He Xami :k--.--e"«. Zeiss-ems- müssest »-«-,-Es:«i-.. III-im --«-s -—-Zs22«e- «-.s:-«i-»-»s ssigk Kirc- Kis. Ixi »wes Tei. 77 Mk Sid- Mamo-Stmfze« Sau Ante-no LET- HSTEMZW Kot-Juw ssäpotixeketr. »Lour Star«-Apothekc. 315 Alamo Plach E. C Jungkind, 519 Ost chftnn Straße. l
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Lotales Fritz Reuter in Rastatt. Der ,,)liostocker Anzeiger« schreibt: Als unser berühmter Landsmann Fritz Reuter ini Jahre 1865 zum letzten Male in Rostock war, Weil te er bei dem Oberpostsekretä1 Kunze in der Illlexmidrinenstraße zu Ve snch Rostocker Sänger-, unter denen auch ich mich befand so schreibt uns der Großherzogliche Lehr schmied Herr Heinr. Behrens nier felbst bruchten ihm daman ein Ständchen. Eine aus der Mitte der Sängerschaft an ihn gerichtete Ass sprache wurde von dem großen platt deutschen Hunioristen mit lieben-I wijrdigen Worten erwidert. Auf den von uns ausgesprochenen Wunsch, mit ihm noch einige gerniitliche Abendstunden zu verbringen, ging Fritz Reuter bereitwilligst ein nnd folgte unserer Einladung nach dein damals sehr beliebten Restaurant non Gottlieb Mau in der Langeustrnße, in dem schon vorher Von uns für den Fall, daß Reuter unsere Einla dung annehmen würde ein großes Zimmer reserviert war Als Fritz Reuter daEs Zimmer be trat, wurde er mit einem musikali schen Sängerwillkominengruß em pfangen und gebeten, auf einem be kränzten Lehnstuhl Platz zu nehmen Der Abend gestaltete sich zu einein äußerst gemütvollen, der bei jede-in Teilnehmer eine bleibende schöne Er innerung hinterließ. Die Stimmung wurde eine urgemütliche, frohennd herzliche, so daß Fritz Reuter meintcx »Na, Kinnings, dot is hier tun schön bi Jng, schöner is dnt bi. Er schaffung der Welt ok nich wesr«. Als hieran aus der Mitte der Ta felrunde die Aeußerung fiel, wie Reuter dies so genau wmen konne, erwiderte der gefeierte Gast mit ei nem schelmischen Lächeln: »Ja, Kin 1iings, dat weit ick ganz genan, denn ich biizk ja dot- siilbst mit Isi west, nn doroon nnIl irk Jng nie-J «n liitten Strätnel Vertellein ,,·Dat mir« fuhr Fritz flienter nach einer tnrzen Hause furt. »an enen schönen Eiinndknmalnnjddaa. Te Vägel stingen so schön, de Silnn schiente so hell äwer dat, wat grau-i te und blänhte, stinst wir dat so kru hig-iim uns her. De Himmel mir so schön blau und klor, un as un to kem so’n liitten" liefen Lusttog, de Uns de wunderboren Riikels von all dat« wat blänhte, taufiihrte. Jch möt wol en recht fröhlich Gesicht makt hemmen, denn de Herrgott de nii in’u Paradies d1«öp, srög nn: Na, Fritzing, heww ick dat nich all sit-r fin makt2« Ja, säd ick, dat is ja all sihr wnnnerschön un wun nerboty dat hadd ich sülbst nich bä ».ter maken künnt, äwer mi dlichi: en Teil fehlt noch· Na, wat denn? sng de Herrgott Ja, säd ick, hiersmiiszt, mein ick, ok en Minsch sing de sirk äwer all dat Schöne freuen könn. So, Du Näswater, säd uns Hetrgott dunn, wenn Du dat meinst, möt ick woll enen maken Wi giingen grad an n thmbara vörbi, von den so n beten losbrölkelt ,niir Der nehm de Herrgott ne HandvnlL makte dat noch en lie: en natt ut ne Piitt, de dicht dorbi wir, un» formte. twei Bein dorut, din. ii en Liew, dorup twei Arm, un tan Ieizt enen Kopp, un as hei dit all tansamensett un noch en baten lit Mt hadd, dmm pußt bei de Lehm popp an, un dor iep sei ben un ver «Jck stiinn nu ganz verbas’t dor, iiwek as de kHergott frög: Na kFrsjtzinQ wat seggst Du nu? dnnn imeint ick, dat künn ick ok. Jck hadd ganz genau tauseihn. De Herr gott lachte und säd: Versäuk’t doch -’m"al. Jch nich tau "fuhl, spuckte kni ok in de Händ und knedte ut Lehm ok sen Popp taurecht, pustte sei ok span und weg löp sei, ebenso as de arme un verschwünn Jck wir nu ganz stolz up min XESFWMIstmet mi hölljchen in de wess- an Iuo xuu urll spruguxk Ve-, I wat feggst Du nu? Dunn griff .,1acht·-xfick de Herrgott so recht von s xHetrten un frögt »Je, Fritzing, best Du -ok«feihn, wo hei« awbleben ils-? Dat hadd ick nu nich seihn. Na. öd dann de Herrgott, denn will ick L «wiefen, wo Din Makwark bleben ist Kiek mal or haben an’n Vom tut-, np den lgen rechts-, dor sitt Din Minsch Jck kek nu genau-er »Du undwatsegickzMinMinich wirenprorden.« lAksder Jubel, den die Erzäh Reuters hervorgeruer hatte, eilt war, gab der Dichter m noch deutscher Sprache die Nutzanwesk -.M seiner kleinen Geschichte »Se heii Sie, meine Herren, sagte er Mist, »ich wollte Ihnen durch mein Elejzxes Läufcheu nnr zeigen, daß was der Mensch und sei es yselbst der von Gott beqnadctiny Messi, im Vergleiche zu nein, nni ,·cms den Händen nnserejf Herrgott-H hervorgegangen ist, docl, nur tin-i sspe twerk nnd nnvollkuimn ent- NOan ahmtmg ist« »s— Seit fünfzehn Jahren habe ich die Wirkungen von Buck Xerks Aruica Salbe verfolgt und sie hat sich in Fällen von Schnitt- nn Brand-Wunden nnd Krebs- stets bu v währt und uns manche Doktrin-ech nung erspart, sagt A. F. Sartnt non East Wiltan, ZW» 25 Cts bei Adnleb Dreiß nnd N. Cohn sc Co. "-—-' ÄJe Kommission fiir den mi jchknstaatlichen Handelgverktln hält migenbticklich hier eim Sitzung ab sum Proteste gegen di· Ciltdlnr 1·i,! der Frachtraten entgegen m inn; men. Eisenbahnlente -an: allen Tei len des Landes find anwesend i Zeit zu handeln. Wartet nicht auf die satalcn Stadien der Nicrcnkrankheithi. Profi tiert durch die Erfahrungen Eurer Mitbiirger. Gelegentliche Vlnfiille hon Kopf weh, unregelmäßige-S liriniereI« Kopfweh und Jchwindelanfiille sind gewöhnlich die ersten Anzeichen von Nier·enstin«ungen. Es ist ein Irr tn1n, diese Krankheit-»Herscheinringen zu nernachlässigen. Die Anfiille mögen siir eine aewisse Zeit Ver schwinden, aber sie kehren intensiver zurück N enn Sinnptome von Was sersucht eintreten, Anschwellunge.i unter den Angen, Anschwellen der Glieder und Knöchel oder irgend ei nes- anderen Teiles des Körpers, so schiebt die Anwendung einer Kur keine Minute anf. Beginnt, Toan’s Nieren Pillen einzunehmen nnd fahrt damit fort, bis die Nieren ge- heilt sind und Eure frühere Ge sundheit und Stärke zurückgekehrt ist Zeugnisse von San Antonio be weisen die Wirksamkeit dieses gri ßen Nieren- Heilrnittekls, Fred D. Vader jr., Ecke Mesquite und Darnson Strasse, Sau Antrniic, Texas, sagt: Ich glaube, ich kann Doarrss Nieren Pillen mit gutem Recht empfehlen, obgleich ich nicht eine ganze Schachtel voll daven gebrauchte. Eine Lahmheit in mei nem Rücken, hielt mich von der vollen Erfüllung meiner Arbeit ah. Jch wurde ebenfalls durch eine Nei gung zur häufigen Entleerung mei ner Blase ennuyiert Als inir gegen derartige Leiden und Störungen Doan’s Nieren Pillen als ein wirk sames Mittel empfohlen wurdrn, verschaffte ich mir von der Berar Drug Co, eine Schachtel. Wie aber erwähnt, gebrauchte ich nicht alle Pillen, die sich in der Schachtel be fanden und bin jetzt von allem Nierenleiden frei. Zum Verkauf bei allen Händleru Preis f-« Seins-. Foster-Millmrn Eo» Lnifnlo :)Z·s1o;’)ori", illeirikie Tilgenten fiir die Ver-. Etnaten. Erinnert Onch des Namens Inmi nin nobIs-i- Foino nnd-sinnt —-——-—O..——— Alles-Iei. Jn der Stadtratssitzung am Montag reichte Lanibert seine Renn nation ali- Slliitalied der Steuerma aleichunggbehörde ein nnd Dietzinann wurde an seiner Stetle ernannt. Der Jngenienr ist beauftragt, die Kosten für die Reparatur der Wyoming Etr. festzustellen und die Ordina1iz, melitse den li. nnd T. VerbesserungsDistriti creirt gelangte in dritter Lesung zur Annahme. anl Ebers hat eine Klage exe gen Mr5. Constance Barbe yord auf Zahlung einer N ote von 86778 Eil mit Zinsen,. die am l() November 1906 ausgestellt und ein Jahr später fällig wurde, anges strengt Man erin nert sich, daß ein Bruder ier 9Zeitlan ten im vergangenen Jahre auf Ebers schoß und ihn schwer verwundete Die Campagne Unkosten des republikanischen Sheriffs Kandida- ten J. R. Lambert belieer sich auf die enorme Summe non 875(). s« Auf der Brücke in der Cum-z 1neree, nahe Loioya Straße, stürzte Mer Rosa V« L. Wall plötzlich zu Bo- den und verschied wenige Minuten später. Ein lHerzschlag hatte ihrem Leben ein Ende qemacht. Sie war 60 Fahre alt und wohnte 11:) Tuval Straße. Win. J, Vrhnn kam in Beglei tung seiner Frau heute morgen hier an und wurde am Bahnhof von einein Komite von Bürgern mit Mayor Cal laghau an der Spitze empfangen nnd nach dem Menger Hotel gebracht, wo man das Frühstück einnahnr Es folg« ten dann Ausfahrten per Automobil Etkipfang im Menger Hotel, Ding-r, wieder Ausfahrten am N achmittaa Ansprache Bryans vom Balkon des« Menger Hotel aus und Abfahrt nach Corpus Christi, wo Bryan der »Je land Waterwahcz Convention beiwoh nen wird. Durch einen Aug-gleich ist die Klage von QD Lecoinpte gegen GI 85 CI Halff beseitigt worden. Der Sohn Leeonipte’g wurde von Haljf mit seinem Automobil überfahren und starb in Folge dessen. Halff zahlt dafür 84145 nnd Lecompte zieht die Klage zurück, s —-Nächsten Mittwoch, d. 25. No vember, kommt in der Beethoven Halle die reizende japanische Operette ;,Prineeß Chrysanthemnm« zur Auf führ-Itan. Die besten hiesigen Ge fanggkräfte wirken bei derselben mit Solo- und Chorpartien find-gleich gut besetzt. Die Chöre sind von Prof. Hahn sorgfältig einstudiert und die Regie des Stückes- liegt in den Hän den von Frau M« Stolte, wahres-d die Tänze und Märfche von Frä. Moore entworfen iini Ein vorzüg liches Orchester wird ikir die Musik sorgen. Dass Stiirf ist bisillant ans-ge stattet, die Rostiune sind sehr fett-Lin nnd die Bühne wird reiih befrei-texts sein« Tie T’lnsfiilirnnq ers-forscht dssii Bein-heilt in jeder Hinsicht ein«-n pre isen Genuß. Der Elsäsfer Unterstützung-I Verein veranstaltet am Samstag Abend in der Mission-I Garten Helle einen großen Ball. Der Eintritt be trägt 25 Centgx Damen find frei. Der Ball verspricht wie alljährlich eine recht geiniitliche Affaire zu wer den. Arranaeinentis find getroffen fiir die Abhaltung Von Winter-Ellen nen vom 12. Dezember liiLi Juni I. Januar Tie Nennen finden mii dein Ansitelluimsvlatze statt. s— Im Alter von Tl Jahren fiarii iii seiner Wohnnnq 1128 Ernslixi Straße Oenrn Inhrineifteis Or wohnte 55 Jahre in der Stadt Das Glück in Frkndcnthal Berliner Verorttomqn vou Welcher-Schalle vom Brühl. (For.lsetzung Aber eine gewisse llnrnhe lebte doch in ihin die freilich nur ein scharfer Beobachter hätte gewahrenE können« Jn nnausfälliger Weise ließ er seine Blicke nmherschweifen. in steigender Besorgnis die Eine su chend, die Verschwunden schien. So durchschritt er die Zimmer flncht und trat in’S Freie hinan-Its. Plötzlich erhellte sich sein Auge und rasch strebte er vorwärts »Habe ich Sie endlich erwischtl«« rief er Melitta zu, als es ihln ge lungen war, sich non einem Schwann seiner Gäste frei zu machen. Er traf sie, mit ihrem Teller beschäftigt, an einem Gartentischchen unter einer kleinen Laube. Ein ihm Fremder saß neben ihr und vertilgte eifrig ei ne große Portion italienischen Sa lat, den er sich ans seinen Teller geladen hatte. »Ich hatte es nicht anders erwar tet, als daß Sie mich suchen nnd finden wiirden«, lachte sie, Ich wiiri de Ihnen auch recht qeziirnt lia ben hätten Sie inich einsam iln Strom Jhrre Gäste, die Sie gewiss nicht einmal alle kennen, ertrinken lassen. Doch gestatten Sie mir, sh nen hier einen Verwandten vor-zis itellen, Herrn Schuselka, der mir ia diesen Tagen die Ehre seines Be inches antat, und den ich mir mit zubringen erlaubte, weil seine An dänglichkeit so groß ist, daß er nicht von mir lassen will Der Freiherr machte eine zerelukx nielle Verbeugung und sprach den Wunsch aus, daß es dem Herrn bei seinem kleinen Feste recht gefallen möge. Dann rückte er sich einen Stuhl heran und liesz sich neben III c! I i l sxlscllltu lclcUcL. »Ich miirde e: nicht gewagt ha ben, Jhnen diesen lHerrn zuzufüh ren«, sagte die Künstlerin mit ei ieni beißenden Hohn in ihren Wor ten, »wenn er mich nicht fast ge naltsam gezwungen hätte, ihn mit 3nnehmen; denn er kaprizierte sich )araus, noch einmal in seinem Le Jen ein Stündchen in anständiger Gesellschaft zuzubringen, zu der ihn Geburt nnd Erziehung zwar zuge )örig machen, von der ihn aber ein Karakter nnd seine Neigungen ietrennt haben, seitdem er sein Erbe Jertan hat« Der Freiherr mußte nicht, was Jr zu diesen Worten fallen sollte. Frau Schnselka macht als kap1"iciE e Frau hin nnd wieder umse oöhnliche Scherze«, wandte er säih nit gezwungenem Lachen an am Fremden Der aber aß ruhig wei :er und meinte: »Nun, ich gözcne hr gern nach den Enttiinschnngen ind Wechselfiillen ihres Leben-Z ein derartiges Vergnügen Unter Ver oandten nimmt manso etwa-J nicht d genan.« »Gedenken Sie länger hier zu )leiben?« frug Allenstein, dem die Sesellschaft des Fremden lästig mar, inr Um etwa-J zu sagen ,,Mein Verwandter es ist mein Stiefsohn der Sohn erster Ehe kleines verstorbenen Mannes, wird ins leider nicht lange das Vernun zefi schenken«., antwortete Melitta an Ztelle desi- Gefragten. »Er wird weh mit dem nächsten Zuge diese Gegend verlassen, nachdem er ein gesehen haben wird, daß sein Ge schäft hier keine Aussicht auf Erfolg iiatJ »Ei, das bedauere ich sehr«, be snerkte Allenstein höflich. »Und darf nan wissen, welcher Art Jhr Ge ·chäft ist, Herr Schuselka?« »Er wird sich hüten, es Ihnen zu sagen«," lachte Melitta spöttisch .,Aber ich für meinen Teil sehe kei Ien Grund ·"ein, länger über seinen Beruf zu schweigen, so sonderbar er inch ist.« »musi, oec Herr iviro oocy mail tha Scharfrichter sein?« scherzte der Freiherr, der sich nicht recht in die Situation hineinzufinden wußte »Nein, das nicht«, antwortete die Bildliaueriir »Die-H Gewerbe wäre noch ehrlich gegen dass znl iieimex, Das er betreibt. Herr Schuselka be schäftigt sich, wenigstens nach den Erfahrungen, die ich mit ihm ge znacht hobe, damit, eine verborgene Schuld im Lebe-u eines Menschen zu entdecken und durch die Androhung« sie offenkundig zu machen, fiir sich im Trüben zu fischen.« »Nun, der Scherz gebt aber zu ;veit, chere mainan«, rief der Freih de und legte seine Gabel ein we nig energisch neben den Teller s och Melitta spottete: ,,Lassen Sie sich nur im Essen nicht stören Verehr ier. Wer weiß, ob Sie so bald mie der Gelegenheit haben, so gut zu speisen. Also hören Sie weiter, lie ber Baron. Ich vergaß mich ein mal, als meine Jugend an dass miszmntige Alter meineLs Mannes ne iesselt war. und folgte meinem Her den Herr Zchuselka spähte weit Neiniuinigs cui-:- uud gab es gemei Ilinche seinem Vater, meinekn unne, pries, alLs ich seine eigenen »icbegnierlminsen berschinälste.« .,linerisört!« rief der Fi·eilser", sich erhebend ,C«S kommt noch besser«, fuhr Me litta fort. »Heute-n Sie sich mir, aus welche Wnkmideeu ein Lilie-nich irie Herr Ecbnseltn iit komm-. kann Er will eutdeikt lialien ds ich meine Neue nach Ihn-du« Os- ebr Baron, answer-ne les-r denkt so schlecht von knir, dass ich ineiise iisi gestehe eg« offen, ein wenig ds;.xl«l.— und« befleckte Verisauaettlseit dsiis ich meins stiseifellsaite Existenz in ein inmeselseiies Rang-, in eine vorm-Initi Elie retten würde Und so ist isr denn erschienen, um dauerndeSchwei li—fv——— It geqelder von mir zn erpressen, wenn ich diese vermeintlichen Plä ne zur Ausführuan brächte. Wen-i ich nnn auch solche Pläne nicht hege, so muß ich doch gestehen, das; e-: nur nicht angenehm wäre, wenn hier mein Ansehen von einem Schur ken besudelt wurde, Dis war der einzige Grund, weshalb ich die-« sein Herrn bei seinem erneuten Bis-J such nicht sogleich die Tiir wies oder· ihn nicht als einen Ewresser der Polizei überlieferte. Aber ietzt, in" Ihrer Gegenwart, Herr Baron, un ter dem Schutze eines vollendeten Fla nalierLs, habe ich Gott sei Dank den Mut gefunden, zu sagen, was zu sit-. l gen war, so schmerzlich es nur uns diesen Tllkißklang in Jhr Fest zu brin- gen.« I »Und mir bleibt hier nichts weiterl iibrigL als Sie aufzufordern, sichI unverzüglich von hier zu entsprinqu mein Herr«, wandte sich Allensteitij drohend an den Fremden, der sich schon erhoben hatte. Schluß folgt.) l W-— Es ist Ente Pflicht alle Arten von Trubel abzuwenden und Jhr könnt Leber und Eingewei de-Etörunaen vermeiden wenn Jst-: Tr. Kiner Neue Lebens Pilj i nehmt. Lö Cents bei Adolvb Dreis; und R. Cohn 85 Co. —-—-·-0-.o.—-—— Der ,,·It)i!xn") des Negus.« Rast-So der vom Volk »der Mund des Maus-« genannt-: Chef der ab;ssi nischen Justiz, hat sich zu seinen Vei tern versammelt. Der Verstorbene war der Schrecken des Landes« Wie vkele Schuldner hat er gefesselt ihren Gläu bigern überanttvortet, wie viel flüchtig: Sklaven dem Herrn wieder an die Kette geliefert, wie viele Füße und Hände hat er abgehauen, und aus wi: viele Stirnen von unschuldig Ange klagten hat er auf haltlose Verdachts gründe hin das Schaut-mal aufge brannt. Wie vielen der Gotteslästerung Beschuldigten hat er die Zunge heraus gerissen, wie viele lxat er steinigen, wie viele aufhängen lassen, blos weil die Familie des Getödteten die Hinrichtung des Angellagten der Zahlung des zBlutaeldeFt normal Und stets nnd immer hat Nasier seines- Amtes mitl der Feierlichkeit des Priesters gewal tet, der eine heilige Handlung Vollziehi. Hatte er das Urtheil gefällt, so sagte er dem Verurtheilten: Nicht Nasibo war es, der also gesprochen hat, sondern der »Löwe (Neg:1s) von Aethiopien!« So hatte er Jahr aus-, Jahr ein d·e Justiz mit dem Instinkt des äthiopischen Beuteniachers geiilii. Wer von ihm Gerechtigkeit verlangte, mußte ihm zu nächst ein Geschenk machen. Er nrxlm die Geschenk-.- nzid sprach dann mit einj giebiger Graudszza din Urtheil Lst genug geschah es, daß de rernrtfeiltz Partei enträfket einwandtex »Ja, icli habe dir doch dasund das gebracht.« Worauf Nafibo init unerschiitterlicher Würde erhidertet »Du hast der äkhios pischen Justiz die schuldige E"·k«ns.it lichkeit bewiesen. Das war dir Ve diirfniß, und es war dein frein Wille, zu thun, ioie du gethan. Aber Recht muß Recht bleiben.« Der Papagei, die Gans und der Pelikan erreichen eine mittlere Lebensdauer von 60 Jahren. W Das verlorene Paradies. Uuzsihlige Kranke denken an die sei-r da sie noch gesund waren, ivie an ein oei·lor·enes«2aradies zurück. Nament lich Mr diese qiialvolle Sehnsucht von den eiiche11, »die, an Hämorrhoiden leidend, einen schnierzensfreien Augen blick mehr haben und ihr Uebel meistens noch unter der. Behandlung von Quart salberm versehlininiern lassen. Diese-i niiglücklichen Menschen sei zum Troste gieiagtz das-T es»iur iie in Dr. Silsliees Anakeiis ein iichereg Heilmittel aie.it. von welchem sogar durch P. Neustädtskr se Co» Port Ell-Lle York, eine Probe kostenfrer zu beziehen ist. Gebraucht es nnd gewinnt zuruck: das- verloreue Pa radiesl Unter den Arbeitselei p h a n t e n in Indien sin die männ lichen höher geschätzt als die weibl ehe-i, und zwar aus dem Grund-H wtil leh tere, wegen der ihnen mangelnden Stoßzähne, nur zum Ziehen, erstere dagegen auch zum Heben und Fortsto ßen schwerer Lasten gebraucht wsrden können. Die Gold- Und Silber-Jl Produktion der Ver. Staaten betrug im Jahre 1907 nach offizkellek Angabe 4,874,827 Unzen Feingold im Werthe von s90,485,700, die Silber Produkiion 56,514,700 Unzen im Handelswerth von 337,299,700. Mit der Produktion von 1906 verglichen, er gab sich eine Abnohme des Werthes an Gold von IS,938,100. Schwäche oder Schmerzen im Kreuz ist ein ernstes Symptom. Die Nieren find krank. Nehmt sofort Prickly Ash Bitters, Es iit eine verläßliche Nieren-Medizin nnd Systen1-Regulierer nnd wird das Leiden heilen, bevor es sich zn einen-I nefhiirlichen entwickelt G. H. Cunningham, 1303 Weit-Cyp mcrce Straße. Der billigste Platz sur gebranchte Möbel, zufauimenjegbarc Bet ten, Lesen, Ranges etc. Wir hgben ern großes Lager von Koch- nndu Herz-de fen, die wir onst-erkaner mochten nnd die wir zum Preise von 8250 bis»810 offerieren Range-Z von 810 auswand. Sprecht bei uns vor. 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Vor- Juf schreitet ihm ein junger Mann, der i einen geschmückten Stab trägt, sowie acht junge Mädchen, die zu zweien ge-, hen und Reier tragen, die mit Blu-"« men und Bändern geziert sind. DerJ Grundherr nimmt zwischen dem Bür- germeister und dem Pfarrer Aufstel lung, und nun bewegt sich der Zug zur v Kirche des Oertchens. die, klein und armselig, einer Scheune gleicht. Hier beginnt nun der eigenthümliche Theil der Feier. Denn die jungen Mädchen stimmen jetzt in düsterem Tone ein Klagelied an, das etwa also beginnt: »Aus dem Hause der Muhmes Johanna sind wir gekommen, acht junge Mädchen, und Lilien pflückendz werden wir alle in den Himmel einge- hen. Fürchte sich keiner! Denn dies geweihten Seelen werden uns zu Hilfe kommen. Mit Gottes Gnade kommenj wir an die Pforten dieser Kirche; wirj bitten ihn um Erlaubniß einzutreten z Die Kirche ist geschlossen, der Zug macht Halt, der junge Mann mit dem Stabe drückt in poetischer Form den Wunsch des Volkes aus, für die Tod Een zu beten, deren Seelen, wie er sagt, Dieses Augenblicks warten. Die Pfor Een werden geöffnet, die Menge strömt ein. Alle Fenster der Kirche sind schwarz Ierhiingt und es herscht in ihr ein voll- iommenes Dunkel; nur in der Mittel ist der Katasalk sichtbar, der von bren nenden Kerzen umgeben ist und auf oem man einen Schaoei uno ourre5, Todtengebein sieht Um ihn gruppiren sich die Mädchen und der Stabträger, ind wechselweise singen sie nun Li: der, Iie von den Leiden der Seelen hande in, Iie Gott noch nicht Genüge gethan ha- Zen. Für sie flehen sie den Anth: il d: r Lebenden an und beklagen die Unge vißheit, in der sie ihre Liebsten zurück assen: »Ihr, die Jhrsvon meinem Al 1er seid, woran denken wir, Jhr Jüng inge und Mädchens Unsere zarte Haut- zu bewahren, uns schön zu kleidegz Knoten m die Bänder zu knüpfenIO Iu Körper, der du, und seiest du nochi s o gut hergerichtet, einem Steine gleich I plötzlich hinabsinken kannst!« Endlich: E tritt, als die letzte der Reihe, eines Waise dicht an den statafalk heran, er- s zreift den Schädel und die Todtenkno hen, hebt sie über ihren Kopf empor md wandelt so durch di e dunklekf iircke ndem sie singt: »Wem gehörten d ese zebleichten Gebeine? Einem Arbeiter )der einein Hirten? Einem, der viele Freunde unter uns hatte? Vielle cht ind sie selbst hier, denen er Ahne, Bru )er, Oheim oder Vetter war? Wacker var er und wir denken seiner nicht nehr; er war gut und wir habt n ihn Iergessen Armer alter Landsmann, ver warst du?« Unter diesen Worten iat sie sich wieder dem Kat afalk g. nä iert Seufzer ertönen. Einen Augen Jlick betrachtet sie den Schädel in ihrer Hand; dann küßt sie ihn auf di e wei zen Zähne, indem sie fortiahri. »Viel- Ieicht bist du mein Vater gewesen?« Ind dann legt sie den Schädel auf den Xatafalk zurück Merkwürdige Mischung von einem ast nüchternen Realismus und einer Zerben Poesie m dieser Feier! Kosten der Tuberkulose. Vor dem internationalen Tuberku- osekongreß in Washington, D. C., er irterte Professor Jrving Fisher von der hab-Un e.sit·cit das Th: ma »Die Ko ten der uberkulose« und führte dabei ius, daß von den derzeitigen Bewoh iern der Ver. Staaten nicht weniger ils 5,000,0()0 an Schwindsucht leiden md vorzeitig dem Grabe entgegenstr hen. Jährlich erliegen der Tuberku ose im Gebiet der Ver. Staaten 138, )00 Personen Der Vortragende be :,echnete daß in jedem Falle bis zunii Eintritt des Tode s die Kosten an Dok- s orrecynungen, weeotkarnentem Kran enpslege und die Einbuße an Verdienst ich aus durchschnittlich über 82400 be ausen und daß der Eintritt des Todes elbst noch eine Einbuße an möglchem Verdienst von mindestens 88000 bedeu et. Auf 138,00·0 Fälle berechnet, er xivt dies die kaum vorstellbare Summe ;1,000,000,000. Etwa die Hälfte die "er enormen Kosten tragen die Opfer )er Schwindsucht selbst, während an )ere Personen dazu jährlich ungefähr E440,000,000 beitragen. Es würde m eigenen Interesse des Gemeinwesens iegen, 85,5.00,000,000 zu verausga ten, um nur den vierten Theil der Menschen zu retten, welche jetzt der Schwiudsucht verfallen und erliegen, vährend gegenwärtig nur ein Bruch heil eines Protentes dieses Betrage-; iir die Bekämpfung der Krankheit ver- cusgabt wird. Ordnung muß sein. Jm Nanövergelände bei Heidelberg nahm nährend des Marsches ein Soldat eine leaume von einem Baume, was der gestrenge Herr Feldwebel sofort ke nerkte. Er gab Befehl zum Halten, md der Soldat mußte die ,,verbotene I Frucht« mit einem Zwirnsfaden wie ter an dem Baume aufhängen O-—— Otto Ktctcr, litttskz Market Eli-» tiepamtnn Werkstätte« Grwebrep Schlösser repariert Und alle in diess let kaum-Ende ktlsslsxsitm unter Nx Its-tin ist »Er-fährt Netz-»si- Tel II H —«-—-—-.0O-———s—s knlm FI- LJstlr-«tn, Histde -«’-’n— .ntns« RistktsptsIsrnsptticlnh :’,ä:n..« El Innres-wul, Oft-«c)uufion strafin Beide Telephone 650. i l i i ZÆMÆ We um Iia l Ilir molil e: r U S auf dem CrunclstuckV IF Jh r besitzt es, zahlt Steuern darauf undchabt keinen Vorteil von der Si Kapital Anloqe Stellt ein Haus daran und es bezahlt sich von selbst Ei r liefert das ot. H Jh H. Wir liefern das istmbcr. Kammt und besprecht die Sache mit uns Pglnoli saui iiiinlier co. 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