Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
September 1, 1908

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M Die Wische-meh I Preis Pressa fast TM erscheint jeden Donnerstag und kostet I 82.00 für das Jahr. I fass Passe fast Texas ers eint mit Ausnahme des onst-II nnd kostet Ohno Mr das Jahr l m- itmo ist s Monate. T ngciche Ausgabe Sau Antoniu, Dienstag dcuspt Scptembcr’1908. Nummkk 8020 Inland ll 57 l 966 Ballen Mas- clie letzte Baumwolle-me gross. nisgeuTiZcitiziekc. lseine Huglämiek beim Pano national-Bau Olympiaslsiimpken only-me um« aie m. gi. z T. saht-. J-« Sekretär Hester von der New Orleanser Cotton-Exchange stellt in seinem soeben veröffentlichteu Bericht -sest, daß die CottonsErnte des ver gangeuen Jahres-, 1907——1908, sich aus 11,51,966 Ballen belaufen habe, während sie in dem vorhergehenden Jahr 13, 510, 982 Ballen betragen hatte Der Süden verbrauchte wäh rend des letzten Jahres 2,1933,237 Ballen Thos. L. Hjs en, der Präsi denjschaftskandidat er »Ungbl)ängi Partei«, ist am Montag in New ork offiziell von seiner Nomina tion in Kenntnis gesetzt worden. Jn seiner Antwort-Rede betonte er, daß sp mips MUOIÆZ nsn set-. h: .».k1-,. sswlqpspspnlsv Iuk »Hu-pok Nominationen, für die direkte Anteil n me des Volkes an der Gesetz g ung durch die Initiative und das Referendum sei und daß er auch das Recht der Rückberufung unfähi ger undsschlechter Beamten und die Wieder-Aufhebung schlechter Gesetze dem Volke übertragen sehen wolle. Im Uebrigen hielt er sich mit seiner Rede in den Grenzen der von seiner Partei aufgestellte-n Platfor1n. His gen und derKandidat der ,,Unabhän gigen«« für die VicesPräsidentschaft, John Temple Grabes, beabsichtigen am 21. und s22. Septmber nach Teva zu kommen und hier einige --Neden zu halten. Fortan wird die Kanal-Ko1n. mission bei der Anstellung von Bus reaubeamten auf dem Jsthmns von Panama Amerikanern vor Aus-län dem den Vorzug geben Wie dem Away-Departement gemeldet wird, hat Oberstleutnant Geo. W. Goeth als, der Botsisende der Kommission näm lich eine Verfügung erlassen, durch welche die Spitzen der Departements und Abteilungen angewiesen werden« alle in dem Bureau angestellten Ausländer durch Lute aus einer Liste von Amerikanern zu ersetzen, welche der Verfügung beigelegt ist. Die be treffenden Amerikaner find bis jetzt in der Bau- und KonstruktionäsAbs teilung u. in der Abteilung für ftädti sches Ingenieurwesen angestellt ge wesen,«deren Arbeit beendet ist, und die Leute werden daher am 1. Sep tember disponibel Die aus London zurückgekehr ten Sieger in den olympifchen Spie len sind in Oystzer Bay vom Präsiden ten empfangen worden, der jedem von ihnen etwas Verbindliches zu sagen wußte und dann eine allgemeine An sprache über die Wichtigkeit des Fpärts und der Leibesübungen te Juie Gewerng voll Oklahoma beabsichtigt auch der M. K. se T. Bahn ihren Charter zu entziehen, ebenso wie sie es mit der Frisco Bahn gemacht hat. Vorläufig will «sie aber«gegen die W. K. F- T. Bahn noch nicht vorgehen-, sie will erstvbi warten, wie der Prozeß gegen die Iris-to Bahn verläuft. Aus Davenport in Jowa mel bet man: »Zeg-Parties«, wie eng lische Zeitungen sich so »schön« aus drücken, gab es am letzten Sonntag nach schattigen Plähen in der Um gegend der Stadt Davenport wohl über hundert. Ja, leider! Das ist eine der Folgen der Einführung des «Sabbathzwanges duech gemeinschädli che »Gott Degeneration«, und die englische Presse hat durch ihre merk würdige, undemokratische Haltung ihr Teil dazu beigetragen, daß es soweit gekommen ist. Ausflüge nach irgend einem schattigen Platz in «der Umgegend oder am Flußufer, um sich dort mit Fischen und anderer Unterhaltung zu vergnügen, hat es ja sstüher auch- massenhaft gegeben alzer »Keg-Parties«, mit der ausge sprochenen Absicht der Teilnehmer, so viel zu trinken, wie sie Lust haben, was bei Manchen bedeutet, daß sie Ach toll und voll sausen, so etwas kmmte man üher nicht, so ewas gab nicht« i Davenport, so lange die sten noch ossen waren nnd man dort bei Unterhaltung oder ei nem unschuldigen Kartenspielchen sein Glas Bier trinken konnte. Diese Riesenräusche, die man jetzt ain Sonntag Abend, eben durch diese vom Muckertum großgezogenen ,,Keg Parties« verursacht, begegnet waren sonst nur von Hörensagen, als in Prohibitionsnestern gebräuchlich, be kannt W Texas Aus Texarkana wird genieldel, mehrere Leute, die auf einem Bahn zuge wegen des Trinkens alkoholhal tiger Getränke verhaftet seien, woll ten die Gültigkeit des von der letzten Legislatur angenommenen blödsinni gen Gesetzes anfechten. We1111’s nur Jvahr ist. Bei der Local Option-Absti1n mung im Marsa-Distrikt von Presidio County haben die Prohibitionisten mit einer Majorität von elf Stim men gesiegt. Samuel Gotnpers, der Präsi ent der .,,American Federation of Labor", ist zur Zeit in Fort Worth. Er wird dort und in Pallas Reden halten. Er ist nach Fort Worth ge kommen, um an den Beratungen, der National Farmers’ Union, de ren Jahreskonvention zur Zeit dort abgehalten wird, teil zu nehmen. Die Jahreskonvention der National Far mers’ Union ist heute morgen eröffnet worden. Jn demGeschäftslokal der Bur lington State Bank zu Burlingtou ist Dr. Moses E. Seale aus Lampasas von Bett Ford, einem angesehenen Bewohner des Ortes, erschossen wor den. Familien-Streitigkeiten sollen 834 17vc-»c.- Hm- GLJJAmuL ««.e.-.«.-',... vuqsuqk »p» suppkpksJ syst-psyc sein. Ford ist verhaftet· Jn Abbott bei Hillsboro soll ein Neger versucht haben, während der Nacht ein junges Mädchen aus dem offenen Fenster ihres Schlaf zimtners, unter dem ihr Vett stand, ziehen. Man hat einen Neger’ Helrhastet der von dem Mädchen identifiziert worden ist. Der Gefan gene wurde nach Hillsboro gebracht. s Aus Eeagle Paß wird gemel det, durch eine Explosion in der International Kohlenmine seien ein Arbeiter getötet und zwei schwer ver letzt worden; ein vierter werde noch vermißt. Die Explosion erfolgte in; dem Augenblick, als die Arbeiter einfuhren. Möglicher Weise hatte einer der Männer eine offene Lampe fund sie wurde dadurch herbeigeführt Das demokratische Staats-Exe »kutivkomite hat eine Sitzung in ’Austin abgehalten und Ed. R. Kone, den Countyrichter von Hans Counth, als Kandidaten für das Amt des Ackerbaukommissärs ausgestellt Be kanntlich war in den« Primärwahlen R. T. Milner nominiert worden; Milner wurde aber zum Präsidenten der Ackerbau- und G eschule in Bryan ernannt und« ußte deshalb von der Kandidatur zurücktreten Es- war eine ganze Reihe von Kan Jdidaten da, der Hauptgegner Kone’s jwar aber E. A. Calvin, bekannt durch seine Verbindung mit der Farmers’ Union. Gegen Calvin’s Nomination wurde von Farmern iu Fayette County entschieden Protest eingelegt. Kone wurde bei der fünf ten Abstimmung nominiert. Jn derselben Sitzung erschien auch Kon greßsRepräsentant Garner, den die Demokraten im fünfzehnten Distrilt wieder als Kandidaten aufgestellt ha ben« vor dem Komite und machte die Herren darauf aufmerksam, daß er in spftht Diffkikt singt-I salu schweren Kampf zu bestehen habe. »Die Republikaner hätten T. W. Moore als Kandidat gegen ihn ausgestellt und sie kontrollierten fünf Counties, führten auch eine sehr aktive Cam-" pagne und seien vor allem reichlich mit Geld versehen. Es müßte des halb auch von den Demokraten sehr energisch gearbeitet werden und da zu gehöre Geld. Garner ersuchte da her das Komite, Gelder für seinen Distrikt anwringen Das Komite schien von Berechtigung seines Verlangens überzeugt zu sein. Was Ies beschlossen hat weiß man nicht, da der Beschluß geheim gehalten wurde. Der Stadtmarschall von Bastrop h t allen Negern, die sich ohne Be s äftigung in der Stadt herumtrei ben, angekijndigh daß sie sich Ar beit suchen oder die Stadt verlassen müßten; widrigenfalls würden sie eingesperrt werden. Die Prohibitionisten beabsich tigen, einen-starken Druck auf die Legislatur auszuüben, um sie zur Annahme eines Submissionsbeschluss ses zu zwingen. Sie wollen tau send Lobbyisten nach Anstin schicken, die dort eine energische Agitation für die Vorlegung eines Prohibitionsss Amendement-Z in Scene setzen sollen. Die neue ,,Creamery« in Se guin ist in Betrieb gesetzt worden. Heilands Antwort Bestreitet clie Beschulcligungen costs-Te Deutsche Reichssteuern liaiser Wilhelm greift nicht in Marochco ein Bergleute gerettet. stembtngs vachiolgek wich noch nicht ernannt. Wie eine Depesche aus Lon don meldet, wird die holländische Re gierung in ihrer Antwort an Vene zuela erklären, daß- der Kreuzer s,,Gelderland« bei der Einfahrt in jLa Gnayra mit vollem Rechte die Ivenezolanische Flagge nicht salutiert »l)abe; denn es sei nicht üblich, daß ein Kriegsschiff, wenn es- binnen Jah resfrist in einen fremden Hafen kom me, die Flagge wieder salutiere Was den venezolanischen Konsul in Curacao anbetreffe, der angeblich von der dortigen Bevölkerung beleidigt sei, so habe die holländische Regierung den Mann nie als Konsul anerkannt. »Es scheint uns, als wenn diese beiden Einwendungen Hollands nicht sehr stichhaltig seien. Die deutschen Centrums-Blät. ter melden, die ne13e11»Reichssteuerti U-1-8- «--4 II- Ausland. i i suucuhu sann-Hut. ch Vetjutjullg Url Vierfteuer, die Cigarrenbanderol steuer, eine grundlegende Abänderung der Branntweinsteuer, die Elektrizi tätss und Gassteuer, sowie die Aus dehnung der Erbschaftssteuer auf Ehe gatten und Abköiiiffilinge Sollten die Erträge aus diesen Steuern nicht hinreichen, um der Regierung die nötigen Mehreinnahmen zu verschaf fen, so ist als eventueller Ersatz eine Dividenden-Steuer in Aussicht ge nommen. Jn entschiedenfter Weise de mentiert die ,,Norddeutsche Allgemei ne Zeitung« in einem offiziösen Arti kel eine von ausländischen Blät tern veröffentlichte Meldung dahinge hend, daß der Kaiser auf telegraphis schem Wege in die Marokko-Frage eingegriffen habe. Der Kaiser-sollte den deutschen Gesandten in Tanger, Dr.«Rosen, beauftragt haben, dein fiegreichen Gegensultan Mulai Hafid, falls dieser die Algeciras-Akte an nehme, die Anerkennung Deutsch lands zu überbringen Das offiziöse Organ der Regierung bezeichnet die in Rede ftehende’ Nachricht als grobe Unwahrheit Die acht Bergleute, welche in der nahe Dortmund gelegenen Luisen. Grube infolge eines Schachteinsturs zes verschüttet wurden, sind sämmt lich gerettet worden. Die Hülfsarbeis ten wurden imit solchem Eifer"betrie ben, daß auf Erfolg mit ziemlicher Zuversicht gehofft worden war. Als die Geretteten zu Tage gefördert wa ren, wurden sie von ihren Angehöri gen, welche viele lange Stunden an der Einfahrt der Grube zugebracht hatten, mit unbeschreiblichem Jubel begrüßt. Angesichts der außerordentli chen Wichtigkeit, welche die diploma tische Vertretung des Deutschen Reichs in den Ver. Staaten seit einer Reihe von Jahren erlangt hat, erregt die notwendige Neubefetzung des durch den vorzeitigen Tod des Freiherrn Spec von Sternvurg vakant gewor denen Botschafterpostens in Washing ton in Berlin das lebhafteste Jnterefs se. Große Beachtung findet eine ein schlägige Zuschrift, welche ein Freund des dahingeschiedenen Freiherrn an den ,,Hannoverschen Courier« gerich tet hat. Der anscheinend gut unter richtete Verfasser schreibt, die Ernen nung des Nachfolgers Sternburgs werde wahrscheinlich erst nach der amerikanischen Präsidentenwahl voll zogen werden. Wenn der republika nifche Kandidat Taft gewählt wer den sollte, würde Dr. Freiherr Mumm v. Schwarzenstein, der gegen wärtige deutsche Botschafter in Tokio, die meisten Chancen haben, da er, wie man an hiesiger maßgebender Stelle wisse, den republikanifchen Par teigrößen sympathisch sei. Der even tuellen Wahl des Demokraten Vrhan dürfte die deutsche Regierung zwei fellos Rechnung tragen· An Bord des dänischeu Kreu zersv «Hekla« wurden durch die vor-. zeitige Explosion eines Geschosses zwei Mann getötet und sechs schwer ver letzt. Der Unfall ereignete sich bei Schießübungen in der Aarhus-Bai. Beantwortet es ehrlich. Sind die Angaben von Bewohnern von Sau Antonio nicht zuverläs sigcr, denn die von gänz lich Fremden? Dies ist eine lebendige Frage. Sie ist von großem Interesse für Sau Antonio. »O- Sie hat nur eine Antwort. Sie kann nicht umgangen oder übersehen werden. Hier spricht ein Bürger von Sau Antoniu. Er spricht für die Wolfahrt von San Antonio. Die Angaben eines Bürgers sind zuverlässig. s Die eines völlig Fremden sind an zuzweifeln. s Der Beweis vom eigenen Wohn platz ist der beste Beweis. A.. Riedner, 124 Ost-Conunerce Straße, San Antoniu, sagt: »Doan’s Nieren Pillen haben sich in meinem Falle für den schmerzenden Rücken und die Nieren als ausgezeichnete-Z Heilmittel erwiesen. Jch wurde durchl Mitteilungen von Anderen, die zni ihren Gunsten sprachen, bewogen, siej zu v rsuchen. Jch verschaffte mir eine Schachtel von Doan’s Nieren Pillen Bexar Drug Store und nachdem ich sie gebraucht hatte, erhielt ich prompte Abhülfe von meinem Rückenschtnerz und meinem Nierenleiden. Jch habe nie vorher ein Mittel gehabt, das so schnell und wirkungsvoll war, wie Drum-s Nieren Bissen nnd chb hin daher gern bereit, sie warm zu em pfehlen. Zum Verkauf bei allen Händlern. Preis 50 Cents. FostersMilburn Co., Buffalo, New York, alleinige Agenten für die Ver. Staaten. Erinnert Euch des Namens Doan und nehmt keine anderen. W Das Oelfeuer, das seit zwei Monaten in Dos Vracos nahe Tom pico gebrannt hat,-«ist gelöfcht wor den. Zehn Tageslang wurde durch sechs große Pumpen Schlamm und Kies in die Oeffnung des brennen den Oelbrunnens geschafft und so die Flammen endlich erstickt.- Der Brunnen fließt jetzt wieder mit einer Kapazität von 25,000 Faß per Tag. Jm Ganzen sind wohl drei Mil lionen Faß Qel verbrannt. Eine Gesellschaft met-ita nischer Kapitalisten hat sich zu dem Zwecke gebildet, im Staate Darau go mehrere Sägemühlen zu etablie ren. F Der Kontraktvr, der das neue Theater in Wonterey baut, dessen eine Mauer neulich einstiirzte und vier Personen tötete, ist verhaftet worden. Wie man kräftig wird. P. J Daly, 1247 West Congreß Str., Chicago, sagt hierüber: »Meine alte schwächliche Mutter gewinnt durch Electric Bitters so viel Kraft und Gewicht, daß ich verpflichtet bin, dies allen Schwachen kund zu tun, die eines Toniks bedürfen.« Electric Bit ters kuriert schnell Magen, Leber NierengBeschwerden Garantiert zu haben bei Adolph Dreiß und R. Cohn 85 Co. 50 Cents. s-——O.O-—— Durch den Tod des Nicholas Vidovian in Chicago kam die Ge schichte von einem schrecklichen Kampfe auf Leben und Tod oben auf einem Hochofen um den Besitz einer hüb frbon anin an dmi Wom- Mzkmm Eli-. genzengem Geova Zålickf mzufolge schlich sich Vidovian an seinen Rina len, Jvan Melitfch, heran nnd ver suchte, ihn in» die glühende Masse unter ihnen zu «schlendern. Beide Leute stürzten auf die enge Plat form, setzten aber dort den Kampf fort. Die Nachricht Verbreitete sich in der Anlage der Jroauois Jron Co· schnell, und alle Arbeiter eilten herbei, um dem entsetzlichen Hand gemenge zuzusehen. Melitsch machte sich plötzlich frei und schlug seinen Gegner mit einer Eisenstange nie der. Darauf lieferte er sich einein Spezialpolisten aus. Er erklärte, sein Rivale habe schon lange eine Ge legenheit gesucht ihn in den Ofen zn werfen, nnd nur dem Umstande, daß er auf den Angriff vorbereitet war, verdanke er sein Leben. W— Das höchste Glück aus Erden ist Gesundheit Ein kranker»Körper kann kein Wohlbehagen, kein Gluck empfin den, und wenn auch Millionen Dollars und Schaaren von Dienern ihm zu Ge bote stehen. Dabei ist dieses höchste Glück gar nicht so schwer zu erreichen oder zu behaupten. Man wende dem Körper nur eine angemes ene Pflege zu oder helfe ihm, falls st Krankheits ltnnptome einmal einstellen, gegen seine inneren Feinde; gegen die Gifte, die sich in ihm selbst bilden. Das Mittel dage en, und zwar ein unfehlbares und un chädliche5, bieten die St. Bernard Krän terpillen Nur vegetabilisch. Jn Apo thelen zu haben. WMS PWf Jeden Sonntag. RUNDPAHRT som Alle Züge fahren von unserm schönen neuen Bahnhof ab und kommen dort an W FHMMRRfWHlMW M.1WB. Eine Nacht unterwegs. J.W» Daley P· est-T City Office 122 Alamo Plaza. BEIDE TEL. 425. SCHCCCHCCECGECECEEECCC Scllcllcllllcfblsplllk Jeden ienstag und Freitag abend und Såntag nachmittaa u abend Sssllssks KUNZERT ausgeführt von der S. A. Militär Kapelle. 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Gehen Sie einmal bin und Sie werden wieder hing-how sPEZlAlZW WIWM M 2. Dis-HERR WITH-A IT si 50 Mr Hi Mcilsksk WUEI cis HÄLFTE-ZU- III-»O Abfahrt von Sau Intvnio 7 10 morgens, von Port Lavacq 7 Uhr abend-. city Office 507 E. Hauston Str. (lVloos-c Slsg). -W««mW-D—» Von Galvnf Vermew Hi Dirett mit den Daimpr des Norddeutschen lloyct vie nächsten Segeltaqe Itnd wie folgt Oatavsschisi. Tonnen. Verläßt Arm-m Verläßt Geldes-« TCbemnttz 7500 20 August1908 21 September 1908. THPvaek.. ..7500 l7. Sept. 1908 19. Oktober 1908 75001.0kt.1908 2. Nov mber l908. Tgmnkfurt...'7 29. Okt. j908 30 November 1908. nun-mer« .7500 26. Nov. 1908 28 Dezember 1908· T Bin Bnltimore. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, die fuhrplanmüßige Ih fahrz eit der Dampfer zu verlegen oder ganz zu fiftieren. PASSAOSsPRSISSo Bremen—Ga!veston zweite Kajütr. Winter-Note bis M III-II WM W m »k-««eu—xgmve1wa zweite Kajüte, Sommers nach 14H Inn 1968 MTG III-MSII—CAtVsEsTOsI-(Voraiisvezahue Zwischen-www Passaqr. Kapssteuer. Tot-l. Erwachsene 83000. NOT VIII-oc Kinder von I--12 Jahren..»................. 15.00. 4.09. 19 00. Säuglinge 00. 4.00. 5-00 l. Galoeston——Brem-n zweite Kajüte, Winter-Rate nach 31 Aug 1908. Mäoc Galvefton—Bremen zweite Kajüte, Sommer nach 31. Mars 1908, MR Galveston—Bremen Zwischendeck. 1 Kinder 1—12 Jahre umko. Kinder unter l Jahr s 2.00. Wegen sonstiger Information wende man sich an: ALFKSD Eos-L General-ASSM, calvestonz Ton-. oder an Rennert—Millette Co» Wm. V. Dielmann. E. Mcclannaham J. W. Taler-, Sau Ankunft-, Texas. Clemens s- Fanst nnd Knoke ä Eiband, New Braut-fett Texas. H. J. Grasam und Denry Theit Banne. Tex. S. Stahl, Gonzates, Eiter-as Boan ras» Instin, Texas. s s v i s s s v

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Die «Fteie Presse für Texas« hat von allen deutsch-texanischen Zeitungen die grösste AbonnentenzabL Die einzige täglich erschei nendedeutitbeseitunainTexas. Inläudische Wochcnruudichdw William H. Tast, der republikani sche Präsidentschaftskandidat, ist von Hot Springs in Virginien nach Cin cinnati zurückgekehrt Vor seineri Abreise hat er in Hot Springs! noch eine Rede gehalten, in der über Vankwesen sprach und über die von den Demokraten vorgeschlagene; Garantierung der Bankdepositen. Er ist natürlich gegen eine solche Garan tierung, er erklärt sie für eine Maß regel, die eine Prämie auf den wilden unvorsichtigen Geschäftsbetrieb setze, und empfiehlt zur Sicherung des Publikums, das seine Ersparnisse nicht in Gefahr bringen will, die Auf-»Ur km- aniihnrkmsnkan Ein paar Tage später hielt er in Athens, Ohio, auf einer Veteranen-Rennion, eine Rede Es war dies keine politi sche Rede, aber am Abend sprach er in dem dortigen Tast-Club über die politischen Fragen, die bei diesem Wahlkampf in Betracht kommen. Aus der Reise nach Athens war er in dem zkleinen Orte Gallopolis gezwungen ngwesen, auch eine Ansprache zu hal ten und diese kleine Rede soll eine der besten gewesen sein, die er noch ge halten hat. Er machte in ihr die bedeutsame Aeußerung, dasz es sich bei dem ganzen Wahlkampf eigent lich nur um die Beantwortung der Frage handle: »Welche Partei hat das Vertrauen, nicht nur der Kapi talisten, sondern auch der Lohnar beiter und der Former verdient, die vjenige die Jhr danach beurteilen könnt, was sie getan hat oder dieje nige, die Jhr danach beurteilen müßt, was sie verspricht?« Einen Tag später, als-Tasse hielt auch Bryan eine Rede über das Bank wesen und das Garantieren von Bankdepositen. Er hielt diese Rede in Kansas City und trat natürlich mit allem Nachdruck für die Garan tierung derBankdepositen ein· Es ist das Xeine sehr heikle Frage- Wenn man die Argumente von beiden Sei ten hört, so ist man geneigt, allen beiden Recht zu geben. Alles, was so wohl sür als auch gegen eine sol che Garantierung gesagt wird, ist vernünftig und berechtigt. Aber so sehr wir auch das Gewicht der Grün de anerkennen, welches die Republi kaner gegen eine solche Garantie rung der Depositen vorbringen, so sind wir doch fest davon .--überzeugt, daß früher oder später eine derdrs tige Maßregel vorgenommen werden muß. Wir müssen das Land auf ir gend eine Art von dem gefährlichen Einfluß befreien, den das New Yor kersBörsenspiel auf es ausübt und dås können wir gar nicht wirksamer tun- als durch die Garantiernng der Depositen. Es würde dann gera dezu unmöglich sein, künstlich Pani ken hervorzurufen und über das gan "ze Land zu verbreiten. Die bis jetzt vorgeschlagenen Mittel, die ja alle mehr oder weniger nach dem Okla homcker Rezept gemacht sind, mögen nicht die richtigen sein, aber die Jdee ist ganz unzweifelhaft richtig und mit der-Zeit swird man die richtigen Mittel-I finden müssen. Ein einfaches Beiseite chieben der Sache bringt sie nicht aus der Welt und die Einrich tung der Postfparbanken, so gut und wünschenswert diese sind, löst das Problem nicht« Diese Rede in Kansas City war die letzte, die Bryan auf seiner ersten Tnltf kmbnsfon Hof Its-Hos- »Von-I an, reiste aber am Sonntag nach mittag schon wieder ab. Er ist dies mal nach dem hohen Norden hin auf. Montag hat er auf dem Aus stellungsplaße der Schwesternstädte St. Paul und Minneapolis gespro chen, heute in Fargo und Grand Forks, Nord-Dakota, und morgen spricht er in Sioux City, Joiva Am Donnerstag will er wieder in Lin coln sein und aus der dort abgehal tenen StateFairsprechen Es geht bei ihm ja alles mit mit Dampf. Jn der »Fixigkeit«, wie-Onkel Braesig sagt, ist er seinen Gegnern immer »iiber« gewesen, und ists auch dies Mal, aber mit der Richtigkeit da hat es leider stets gehapert. Aus Washington kommt eine in Bezug aus die politische Lage beach tenswerte Nachricht Samuel Gom pers, der Präsident der ,,American Federation of Labor«, und Norman E. Mach der demokratische Campagne« leitet, haben mehrere Konferenzen gehabt und nach ihrer Beendigung hat Mack angekündigt, daß die »Ame rican Federation os Labor« das demokratische Ticket unterstützen wer de. Die Nachricht ist, wie wie oben sagten, beachtenswert und muß bei der Beurteilung der Lage in Be tracht gezogen werden, allzu große Wichtigkeit darf man ihr aber auch nicht beimessen Denn wir wissen alle, wie es mit der von den Füh rern garantierten Unterstützung gro ßer Vereinigungen ist: an eine ein mütige Unterstützung von Seiten der ganzen Mitgliederschast ist nie zu denken. s s Vom Streif in Birmingham ist nichts Neues zu melden. Es hieß vor einigen Tagen, seine Beendi gung stehe unmittelbar bevor, bis jetzt ist aber noch keine dies-bezügliche Erklärung von Seiten der Führer erfolgt. Vergangene Wochen wurden Geor gia, die beiden Carolina’s und ei nige Teile Virgiiiie11’s von Hochwas ser heimgesucht Die 11eberschwe1n mng hat sich ziemlich weit ausge dehnt, hat aber nicht lange gedauert Trotzdem ist Viel Schaden ange richtet und es sind auch Menschenle ben Verloren gegangen Illus- Mein phis wird übrigens gemeldet, daß die Ueberschwenimung auf die Entwu ernte wenig oder gar keinen Einfluß ausüben werde Unsere vSchlachtschisf-Flotte ist zur Zeit in der australischen Stadt Melbourne und dort scheinen sich dieselben Scenen der Vegeisterung zu wiederholen, die sich vorige Woche in Sydney abgespielt haben. Der Em pfang war großartig und jetzt stehen jnoch alle möglichen Unterhaltungen, Vergnügungen und Ehrungen bevor, welche die guten Melbourner für ihre Gäste hergerichtet haben. Hos sentlich werden die Mannschasten nicht ganz außer Rand und Band ikommen In Svdnen scheint es ichoul Ischlimm genug gewesen zu sein. Sind jdoch dort nicht weniger als achtzig zMann ,,zurückgeblieben«, die .der tFlotte nachgeschickt werden müssen. iEin kleiner Beweis dafür, wie lustig man dort gewesen ist. --O.-O— Es bezahlt sich. Mir. John White, 88 Highland Ave» Houlton, Maine, sagt: »Im Winter und Frühjahr war ich stets mit Hüften geplagt. Jch versuchte Alles; aber nachdem ich eine 50c Flasche Dr. King’s Neue Entdeckung lhalb verbraucht, war mein Husten ganz verschwunden; dasselbe Resultat letzten Winter. Von der Güte dieser Hals- und Lungenmedizinen bin ich sfest überzeugt Garantiert zu haben bei Adolph Dreiß und R. Cohn 8x Co. H50 Ets. und si. Probeflasche frei. Is-—ws.—-— Angenblicksbilder von der türkifchcn Revolution. Nach den ereignißvollen Vorgän gen, schreibt der Korrespondent der »Köln., Ztg.« aus Salonik, wird man wohl mit dem Vorurteil auf räumen müssen, daß die Türken tem peramentlos und zu selbstständigem Vorgehen nicht geeignet seien. Die Art und Weise, wie sie die Revolu tion vorbereitet haben, ist geradezu musterhaft Bei den Offizieren und ,Truppen des dritten Arnieekorps war die Unzufriedenheit allerdings schon allgemein verbreitet, aber die zehn Bataillone anatolischer Rediss, die in Salonik eintrafen, hatten zu nächst nur das unbestimmte Gefühl, daß sie auf die Mohammedaner nicht schießen wollten« Während der Eisenbahnfahrt wurden ’sie aber. auf allen Stationen von Offizieren und Mollahs empfangen, begleitet und derart bearbeitet, daß sie,f zur Unter drückung des Aufruhrs gekommen, so fort nach ihrer Ankunft in Monastir erklärten, sich der Bewegung anzu schließen. Inzwischen bearbeitete Ria sif Bei die kleinen Städtchen und Dörfer der Umgegend, in denen er im Handumdrehen eine geregelte Ver waltung einführte. Als dann die Redifs in Monastir sich für ihn erklärt hatten, rückte er mit klingen dem Spiel dort ein, worauf dem Kommandanten Osman Pascha in al ler Ruhe und Höflichkeit klar gemacht wurde, daß er die Bewegung mitzu machen habe. Ganz ähnlich ging es in Uesküb wo der Wali Mahmud Schewket Vafcha ebenfalls mit ebenso viel Bescheidenheit wie Nachdrucl ver anlaßt wurde,»iich. auf die Seite der Bewegung zu stellen. Die Arbeit in den mohammedanischen Dörsern war nicht allzu schwer gewesen, und na mentlich die jüngeren Leute schlossen sich sofort mit Begeisterung an, wo rauf die älteren zögernd folgten. Die Dörser wurden mit Waffen versehen, und im Handumdrehen war eine Art Miliz errichtet. Die christlichen Dörser waren zuerst mißtrauisch, und ihre Leute ließen sich nur zögernd in die Miliz einreihen. Die eben erst erfolgte Niederbrennung eines bal garischen Dorfes durch griechische Banden hatte die Leute eingeschüch tert. Aber auch dem half Niasif Bei rasch ab, indem er vierRädelsführer der Bande gefangen nehmen« und anf hängen ließ. Als in Salonik der erske Ausruf des Komites angeschla gen wurde, suchte ein Polizeikommis sär sie zu entfernen. Er wurde aber sofort niedergeschossenz und seit dem wagte Niemand mehr Widerstand zu leisten. Jn den ersten Nachmit tags-stunden begannen Ossiziere, Be amte, Bürger in den belebtestenStras ßen Brandreden im Sinne des Auf ruses zu halten, wo sie gingen nnd standen, von einem Stuhle, einer Leiter, einem Balkon aus. Schnell sind Hunderte, Tausende von Znhös rern beisammen, die begeistert in den Ruf einstimmen, in den jede Ne de aus-klingt: »Es lebe das Vater land, es lebe die Nation, es lebe die Freiheit!« Abends traten anf dem Balkon des Hotels Olympia Palace zahlreiche Redner aus« die ans dem Stegreif sprachen, Mobammedancr, .Spa11iolen, Bulgaren, Griechen, Of siziere Beamte, Kaufleute Durch» alle Reden zog sich der Gedanke, ob; Mohammedaner, ob Grieche, ob Vul gare, ob Wallache Osinanli sind wir alle, mag der eine anch zntn Vei: ten in die Moschee, der andere ins die Kirche oder-in die Synngoges I j gehen. Des Sultans wurde dabei fast nie gedacht. Den ganzen Abend befand sich die Bevölkerung in Be geisterung Das war der erste Tag der Revolution in Salonik. Am folgenden Tage wurde amt lich die Nachricht bekannt gegeben, daß der Sultan die Verfassung an genommen habe. Die Menge begab sich sofort zu Hilmi Pascha, der die Richtigkeit der Meldung beftäligtT nnd sodann nach dem Konak des Kom mandanten des dritten Arnieekorps, des Marschalls Jbrahim Pascha, der, obgleich er als fanatischer Alttürke angesehen wird, eine Rede hielt, wo rin er Fortschritt und Freiheit feierte. Inzwischen hatten die Leiter der Be wegung früh Morgens rasche Ar beit gemacht und, wie das schon am Tage Vorher angekijndigt war, vier Palastspione, darunter zwei Ofsiziere, erschießen lassen. Seitdem hat die festliche Stimmung nicht nachgelas sen. Ganz Salonik drängt sich in den mit türkischen Fahnen in rot und grün beflaggten Straßen. Improvi sierte Reden, spontane Hochs, Um züge Von Bürgern, von Soldaten trnppen mit Fahnen, von Gendarme rie u. s. w. nehmen ein Ende erst in sm« lmäcsmq M444««27h.«s»« «»x km «,»-U ginnen Nachmittags von Neuem. Be sonders die Offiziere sind der Gegen stand fortgesetzter stürmischer Kund gebungen, denn man ist sich bewußt, daß das Erreichte in erster Linie ihnen zu verdanken ist. Laut Mit teilung des Vorsitzenden des Ge meinderats ist der Platz vor dem Olympia-Hotel in Freiheitsplatz, die der Civilliste gehörige Avenue Hann dieh in Fortschrittsring umgetauft worden. Den heutigen Tag hat das Komite zum Nationalfeiertag der Ottomanen erklärt; es sollen noch zwei weitereTage amtlich gefeiert werden. Heute Abend sind die Stadt und die tiirkischen Schiffe, auch die Kriegsschiffe, sännntlich beleuch tet, nnd der am Abend eintreffende Generalstabsoffizier Enwer Vei, der als die eigentliche Seele der Be wegung gilt, wurde bei seinem Ein zuge in die Stadt, besonders auf dem »Freiheitsplaße«, mit einem Jubel begrüßt, den man in einer orientalischen Stadt nicht für mög lich halten sollte. Eben machte auch Hilmi Pascha eine kurze Rundfahrt durch die Stadt, wobei er von der Menge lebhaft begrüßt wurde. »p-«««v»l«u»»pu usu- »p Hütet Euch vor Sachen gegen Kaina-M die Quecksilber enthalten, da Quecksilber icher den Sinn des Geruchs zer töten nnd as ganze S stem völlig« zerrü en wird, wenn es dur die chlengctkgen Oberflä chen eindrinI Sol e A ’el sollen nie außer auf erordnung gut berufener Aerzte gebraucht werden, da der Schaden, den ie anrichten, zehn Mal so groß ist, als as Gute, das Ihr davon erzielen könntet. «all’s March-Kuh fabriziert von T. J. eneh F- Co., Toledo, O., ent hält ein Quecksilber und wird innerlich genommen und wirkt direkt auf die glei migen Obe ächen des Systems. enn Jbr Haks« arr -Kur kauft, seid sicher, daß hr die echte ekommt. Sie wird in nerli enommen und in Toledo, Ohio, von gl. Cheney E Co. gemacht Verkauft pon allen Apo hekem Preis 75 Cents die· asche. Halks Faun ten-Willen find die besten. 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TMersFamtsieIIkebengM Elternliebe und -Sotge und ihre merkwürdige Bethätignng. Mye Entwicklun- hilflose Geschöpf-. »Iileesllebe« Edle-deutet als saß-mu mMsmaumee this-l Das onus Usit Its III-IM Bei den Lebewesen ist die Elternliebe und sSorge für die Neugeborenen um fo größer, je hilfloser diese sind, und je länger die Zeit dauert, ehe sie heran gewachsen sind. Der Hund ist in einem bis zwei Jahren vollkommen ausge ipa sen; in derselben Zeit ist auch das R fortpflanzungsfähig Das junge Büchlein zerbricht soeben die Eierschale, steht sofort auf-den Beinen und sucht nach Futter-. Eine junge Gemse, die einigeTage alt ist, kann kein Mensch mehr einholen. Was für ein hilfloses Wesen ist im Vergleich hierzu ein neu gebotener Mensch. Etwa zwei Jahr zehnte braucht er, ehe er ausgewachsen ist. Wie die Affen dem Menschen an Ge stalt am nächsten stehen, so trifft das Gleiche auch in ihrem Gebaren als Eli tern zu. Auch »das junge Aeffchen wird sehr htlfløsgeborennnd braucht sehr lange Zeit, bis es vollständig ausge wachsen ist. Nimnit man doch an; dasz ber-Drang-Utan erst mit 16—20 Jah ren feine volle Größe erreicht. Die mätmlichen Affen sind ausgezeichnete Familienväier, und wer jemals eine Affenmutter mit ihrem Kleinen beob I Zeneadraite mit Jungen. achtet t, der begreift den Ausdruck «A enl be.« hilfloset als Affe und Mensch wird n gewissem Sinne das Junge eines Beutelthieret geboren. Von die ser merkwürdigen Ihierart ist das Mingnruh wol;l am bekanntesten Die es lebt, wie ast alle- Beutelthiere, in stralienz sonst- tonnnen solche Ge schöpfe noch in Amerika vor. Nach einer sehr kurzen Tea seit im Frucht daltet wirst das BeuteEtHier seine Jun en, welche noch gänzlich unanzgebildei d, nimmt sie mit dem Maule auf,s bringt sie in den Beutel und legt sie dort an eine Side, an welcher sie sich sestsaugen Hist bleiben sie hängen, M dies Sinneswexkzeuge und Gliedinsßen entwickelt haben, und der Mel-Ziff so lange Nest und Zufluchts ort. Von r aus macht das junge Beutelthiet pätet größere und immer iißeeeAnOfltlgk Die Tragzeit im teksstoähtt 6—-8 Monate. Ein-solches Beuteltljier i auch die Umaxtkatte Die gen md bereits dein Beutel entwa en nnd werden von der Wer aus dem Rücken getragen, sg Aeneas seinen Vater Anchises Läufej Miglienh atng Dem Ferment-en t ask-· ..·s a e easeatte ist Mr all die Hausratte und lebt in—-«Suthani. Sie tlettett sehr chickt und hält sich meist in den mit-neu verborgen Jhte Rah tung Beseht aus jungen Vögeln nnd JE« Dies-. W sind fast ausnahmslos Optik-W Eltern. G gibt aber Bö gel, bei-jenen das Männchen sein Weib chen während der Billigeit einmaneti, so daßnnr ein s aier Streifen zum Izu-Wi- d- chuahen übrig bleibt Nashoknbsgek Diese merkwürdige Art der Einmaues treffen wir bei den hornvögeln Mpeziell den Nas rnvögeln. Diese mit Un deuten cibeln versehenen e- bewohnen Süda ten, die ma Jnselm ferner itteli und ka; Es wird das brütende M auf ein kleines Verbin W W kamt nnd mal-thier- dat durch Wunsch-i stmyssm Jou Sie reinigen. »Ich gebrauche Dr. Rings-« Neue f Lebmspillen fett Jahren mit zuneh vwendet-« Zufriedenheit Sie nehmen ANDERE-l aus Leber, Magen und Dünnen ohne alle Unannehmlichked MAY sagt N. H. Brown von Pittss Held, Bi. Zufriedenheit garantiert, bå Adel-Ich Dreiß und N. Cohn 8x Co» Apotheke-. 25 Cis-; rend der Brutzeii ernährt. Jn diesem Kerker mußsdas Weibchen so lange ver weilen, bis die Jdungen ausgefchlüpft oder flugfertig sm Nach Ansicht vie ler Eingeborenen erfolgt die Einmaue rang des Weibchens aus dem Grunde, damit dieses nicht pflichtvergessen sein Bruigeschäft vernachlässige. Forscher erklären jedoch den Sa verhali folgen dermaßen: Das Weib en mauert sich freiwillig ein, um nicht vom Nest zu allen, da es während der Mauser seine A W Schildbauchstsch mit Jungen. Federn verlor, serner auch deshalb, um vor inden geschükt zu sein. Den Stof zum Bau·gewcihrt ihm sein eige ner -Unrath. s Während bei den Säugethieren und Vögeln vorzugsweise das Weibchen die Sorge siir die junge Brut übernimmt nnd sie mit treuer Mutterliebe sorgsam behütet, bekümmern sich is Weibchen der Fische niemals um ihre Jungen. Wenn überhaupt bei den Fischen eine Brutpflege siattfindei, dann ist es das Männ n, welches sie ausübt· So sucht z. B. er Schildbauchfisch, wenn im Frühling die Laichzeit eintritt, seichte res Wasser auf, und das Männchen wiihlt eine Grube im Sande aus, in die das Weibchen seine zahlreichen mange eoihen Eier legt. Das Männchen legt Es alsdann auf die Eier und beschüht s Sobald die Eier ausgelommen J sind, sucht das Männchen mit den un i gen tiefere Gewässer aus. Die kl nen I ierlichen Thierchen von grasgritner axde folgen ihm wie die Kitken der enne. Sind sie ermüdet oder droht eine Gefahr, so eilen sie zu ihrem Be schöner-, sau en sich an den Seiten nnd dem Rücken gfest und lassen sich von i m davon tragen. Der Schildhauckzfi ch lebt vorzugsweise in der Nord- nnd Ostsee. Au das Publikum Die ,,Freie Presse für Texas« wird an über 450 Postosfieen versandt, und hat eine große Verbreitung in der NachbmiRepnblik Mexiko, im Jn-» dianer Territorium nnd Oklahoma. Jhr CirkulationssGebiet in Texas; erstreckt sich von Salveston bis hinauf? nach Denison, Horn äußersten Osten’ bis nach El Pasoim fernsten Westean -tI Ists-si- t-sks4«--..su-I..csek Is- sujusvpx stwcbsuulllch til-U Uc sonders zahlreichen Lesern das dicht desiedelte Mittel-Teva und den Süd westen ein. Auch in Mexiko hat sie eine große Verbreitung. s Zwei Reisende sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattes unterwegs und führen dem selben im Verein mit unseren rühris gen Lokal-Agenten fortwährend neue Leser zu. Jn Anbetracht dieser Tatsachen ist die ,,Freie Presse für Texas-E wo es sich darum handelt, die deutsche Be völkerung zu erreichen, das beste An zeiaesMedinm im Staat- Tem. M Illk Ellslllh The weekly issue ok the"E’anIn Rassen kann Taus« has po Sitjvely the let-gest eiteulation of all German papers pablished in the State ok Texas. It is mailed to 450 postsohiees, and has an extended eitenlation in Mexico in the Indjan Territorv. and in Oklahoma. lt ejronlates from Galveswn to Denisom from Marshatl to El Paso and ok com-se mainly m the thielxly populated eentral and eoathwestern parte -ot the state. as also in Mexico. Two ttaveunk men and out-« very aetvye loeat agents are eons tinuonsly ndäing new snh geribere to the liste 1n eoneideranon ok these tat-te the »Dann- Pnnssn kenn Taus» elaims to he the best advers tieing medmm In the state et »Das-« s-«l-«--- Its I- GI-- -J-.-«-«J- c-. «v---« n uns-.- sv Ist-o via-von reach the German reading po vol-mon. Acmzotws voraussaloon, Ecke Süd-Mantos und Süd-Straße. stets bestes Faß- n. Flasche-abm Whitkeyi, Liqueure, Weine u. Cis-Irren Burvinglmæ Billlgste Preise. Wink-I Wirkens-, Getreide Und Futter-steife in Gar-Iadungen. Ostia u Lager-us Wahn-is n. staunt-Sitz Z« Bestellunan erbeten-EDU- bezahlen für alle Der-schen und Telephon-Ausrufe. 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Lakaåee. Der Stadtrat beschäftigte sich in der Sitzung atn Montag mit der Beratung der Ordi nanz, welche der »General Snpply and Constrnction Company of Fort Worth« den Kontrakt für die Pflas1e rung der Honston Straße mit As phalt überträgt Braden und Lam bert»-erhoben Einwand gegen das zu verwendende Material, texanifchein Asphalt, da es noch keine Probe bestanden habe. Allerdings hätten die Anwohner von Honston Straße die die Hauptkosten tragen, bei der Auswahl des Materials ein Wort mitzusprechen und ihren Wünschen sollte Gehör geschenkt werden, meinte Lambert, aber wenn die fünf Garan tie-Jahre vorüber sind, fallen die Unkosten für die Justandhaltnng der Straße auf alle Bürger und Jeder hätte daran mit zn bezahlen. Der städtische Jngenieur Van Riper gab zu, daß er selbst auch die gebrann «.;ten Ziegelfteine fin dauerhafter hal te, wie Asphalt, namentlich für eine Straße mit so schwerem Verkehr-. Die «Leute an der Honston Straße mol len aber ein möglichst geräuschloses Pflaster haben und deshalb sei er ihren Forderungen nachgekommen. Braden beharrte darauf, daß der texanische Asphalt als Pflasterung5 material ein Experiment sei. Für »die Ordinanz und für Asphalt tra ten Lock-wand Richter nnd Mauer mann ein und sie wurde schließlich mit acht gegen zwei Stimmen ange nommen. Die Firma giebt der Stadt eine Sicherheits-Bürgschaft von sit «.«,-000, muß die Arbeiten innerhalb zwanzig Tagen nach Abschluß des Q«u4s-skdlm2 kanns-Ohms ins-s innoffsnskl usvpsoku s so weiterer hundert Tage Vollendet ha ben, widrigenfalls sie jü: jeden Tag mehr 850 zahlt. Jede-n Monat erhält die Kompagnie 7570 der ge lieferten Arbeit ausbezahlt und den verbleibenden Rest fünfzehn Tage nachdem der Kontraki erfüllt ist« Die von Mauermann eingebrachte Ordinanz, den Mayor zu autorisie ren, einen Kontrakt für den Bau ei ner Brücke iiber den Sau Pedro Creek in der West-Hauston Straße abzuschließen, wurde ebenfalls ange nommen. f Wilhelm Oldcnburg. f Jn Galveston ist Wilhelm Olden barg, der allgemein bekannte Groß Präsident der Hermannssöhne, ge-; starben· Oldenburg war schon lan ge leidend und seine Bekannten ahn ten bereits, daß das Ende nahe bevor ehe. Der Verstorbene war 1844 geboren. Er stammte aus Heide in Holstein, hatte aber seine Jugendjahre zum größten Teil in Hamburg verlebt, wo er das Ge »schäst eines Cigarenmachers er lernte. Er verheiratete sich, jung und kam mit seiner Frau Ende der sechziger Jahre nach Galveston. Dort betrieb er anfangs sein altes Gewer be, fabrizierte und verkaufte Cigar ren, wurde dann aber zum Feuer wehrsChes ernannt, welches Amt er jahrelang bekleidete Später koar er mehrere Jahre Superintendent der Galvestonet Wasserwerke und fing dann, nachdem et das Amt niederge legt hatte, wieder ein Cigarrengeschäft an, das er bis zu seinem Tode be-i trieb. An den deutfchtümlichen Bestre bungen nahm Oldenburg stets den tegsten Anteil. Er sowohl als seine Frau besaßen ein hübsches schauspieles lerisches Talent und es wurde in früheten Jahren wohl kaum eine Di Ukt W f» f It IMUIMIIZCULILCUUUH lus WUWTILUII gegeben-, bei der sie nicht mitwirkten. Auch-s in den Gesangvereineu war Oldmburg ein tätige-Z Mitglied und so nahm er regen Anteil an den Wedemn LogensBeftrebungen Er gehörte zu den »Chosen Friends« den Odd Fellows und auch wohl noch ·zu anderen Vereinigungen. Am Meisten Interesse aber brachte er wäh rend der letzten Jahrzehnte dem Or den der Herniannssöhne entgegen. Er schloß sich1892 ihm an, war vieleJah reMitglied der Großh-ge gehörte den stehenden Komites und dem Verwal West an, wurde dann Vice-i «J-Steß- DIE-Meist Und schließlich F Stoß- Präsident des Staatsverbandes »Er nahm es mit den Pflichten sei ner Aemter stets sehr genau und hat sie immer gut verwaltet i Persönlich war Wilhelm Oldemi -«-burg ein liebenswürdigen aufrichti-j Zdr Mensch, mit dem gut umzugehen war. Eine gewisse Urwüchsigkeit und; ein hübsches angeborenes Rednerta-I sent Wn dazu bei, seine Beliebtheit zu ers-Heu und sicherten ihm wei-» ten Kreisen eine ziemlich große Popug U; slakität Sein Hinscheiden wird allge mein bedauert werden erken: Frank Arnald, E Berg WBergen E Bender, A. E. IT Bierschwale, W. F. Eschij Frank, G. BHagelitein, P. kganenrh Knuth,B C.Koldt, Al aufnimm, Reb. W SKresz, B. Metscher, Louis Theis,E .Wegener. Damen: Cordelias Alleuderfer MIN- G. Etler, ME. Anna Ebeliug, M. A. Frank Mrs AHeiligmaun, Riß Frauk Halss, A Fehl, Miunie Krau se, Miß Dixie Krüger, Carrie Krisch, M Win. Kretzer Mrs. Wm thean Lembke Mrs. C. Manheim, IF. G Messer, Edna Peters, Mrs. J. Reinicke R. Steig ler, Hattie Stollerwerl, Emma Seibcrd, Faunie Stern. A u s l a n d: Jna Heinz Harry s Kissrnsaff, Edivatd Linkhorst, Ato Mehl s —s Allcrlci. Dach dem Bericht des perintendenten same-Z Wahrenberger wurden im August 224 Bauer-klan nißscheine ausgestellt fiir Gebänlich keiten im angegebenen Werte PGZLMU Veiin Abladen Von Baumwolle« in Fratt Station gingen dem Far Bausni VOU l 1 mer Peter Reunnger die Pferde durch, er wurde überfahren ibtn das linke Bein gebrochen Die Siidliche Pacific Bahn hat die Rate von El Paso hierher und zurück während der An sstellung auf 81 50 ertnäßigt nnd es wurde l Während des verflossenen Mo-: nats ereigneten sich in der Stadt 109 Todesfälle Das Wachstum der Stadt er giebt sieh aus den folgenden Zahlen. Jm Jahre 1870 hatte San Antonio 12,256 Einwohner; 1880 20,550; 1890 37,673; 1909 53,321 und jetzt wird die Bevölkerung auf 100, 000 Seelen geschätzt W. Hogue von Dallas, Präsident der Union Central Bahn von Texas, hat dem anineß Mens Club einen Vorschfag zum Bau ei ner Bahn von San Antonio nach Pleasanton, die später nach dein Rio Grande weiter geführt werden soll, gemacht, wonach die Bewohner der Stadt einen Bonus von 840,000 baar zu zahlen, das Wegerecht bis nach der Countygrenze zu erlangen und die nötigen Grundstücke für De pots etc. anzukaufen hätten. Werden diese Bedingungen erfüllt, so soll die Bahn innerhalb fünfzehn Monaten bis Pleasanton in Betrieb sein. Alma Großoehmingen, geb. Real, hat gegen ihren Mann Arthnr Großoehmingen eine Scheidungskla ge anhängig gemacht· ·’Als Grund bis-s nn«o»osion Ink- ov Ho sit-n Iris gust mit ihren Kindern um Mitter nacht nach dem Hause ihres Vaters fuhr, dort zurückließ und ihr sagte, »daß er nicht länger mit ihr zusam menleben wolle. Seitdem erfolgte das Attentat aus die Schwester der Klägerin Großöhmiugen sitzt im ,Gefänguis, da er noch nicht zur Bürg schaft zugelassen wurde. Ueber den Apache Creek in der Parral Straße ist eine neue, 20 Fuß breite und 1.08 Fuß lange Brücke erbaut owrden. Beim Aufräumen in der Ti cket-Office der M. K. 8: T. Bahn am Alamo Plaza wurde in einer Ecke eine Handtasche gefunden, die dort zwei Jahre lang gestanden hatte, oh ne..-berührt zu werden. Sie enthielt Toiletteartikel für die Reise und Postanweisungen im Gesammtbetra ge von 8712 87, die in Mexiko auf JCordova 403 Achte Straße, Kan sas City, Mo» ausgestellt waren Man nimmt an, daß Cordova die Tasche dorthin stellte und dann ver gaß, wo er sie gelassen Merkwür »dig bleibt es aber immerhin, daß er seinen Verlust nie zur Anzeige brach teHJetzt handelt es sich darum, sei nen Aufenthaltsbrt zu ermitteln, da mit ihm sein Eigentum zugestellt wer den kann. Die Republikaner haben W. T. Schumacher, Chef-Deputy des Kon stablers Stevens, als Kandidat für das Amt des Distrikt-Clerks aufge stellt. Von der »Jnternations Com pany« in New York erhielten wir ,,Gartenlaube« H. 32. k. Grundeigeutumssuebertraguugeuk Seelig Carr und Frau an Lena Ro senberg Grundstück an der Delaware Straße; 8525. C A. Goeth an G W. Brown, Grund stück an der Goliad Str.; 81500 Frank P. Carle und Carolina Carle an Frau Famie Hnehners 1Grundstück an der Matamoras Straße;8 F. Otto Bernhardt und Frau an Paul Bernhardt, Grundstück an der Josephine Straße und Niver Ave 20.0 F. Otto Berabardt und Frau an C. Otto Bernhardt, Grundstück- an der JosephineL Straße und Niver Ave.; 8250. Lil a G. Warnock an J W. Cul ver,Gr1mdstück am Part PlacDe; 8470 W. A. Silveus an J. Sipple, Grundstück in den neuenl DCity- -Blocks 1606 und 16423 875 u l. Frau N. J. Potter an John D. Sipple, Grundstück in der South Heights Addi tion; s200. Eva Kiefer an Lizzie Kiefer, Grund ftück an der Mafon Str.H1-t O B. F. Dittmar und Fran an Eugenia Liech, Grundstück an der Crofton Ave.; ssöccf Frau E. Weber an Conæption Cara »lesJoginrnndG såückstin Elmenxgorsk FWT ou nun-u an ergeron nnd I. K. McCoy an Fred Schaefer, Grundstück in Elite Heights; s75. Arel Meerscheidt und C. A. Stieren an T. A. Brown, Grundstück an der Ma itamoras Str.; 81750 Mal-er Wink-n an Linie P. Wagner Mann, Grundstück an der Gast Quincy Straße; 82000. Jeder ist seines Glückes Schmied das Schicksal miiß ihm iaber das Eisen wärmen. Sichere Hülfe J. C, Goodwin von Reidsville, N. C» sagt: ,,Bucklen’s Arnica Sal be ist sichere Hülfe für eiternde Ge schw re; ein solches an meinem Beine heilte diese wundertätige Salbe schnell, ohne eine Narbe zurückzubi sen.« Garantiert für Hämorrhoiden, Wunden, Brandwunden etc. 25 Ets. bei Ad. Dreis; Und R. Cohn 83 Co» Apotheker. —-0.0——— Heitats-Scheine. Julius Elmar und Hattie Wenckcn. Charles Lonis Boerjan nnd Thella Anna Minton. L W Wenn ein junges Mädchen im Begriff ist, sich zu net-heiraten- ist all sein Sinnen darauf gerichtet, dein Zukünftige-n eine gute Gattin zu wer den: nachher sinnt es nur noch da rauf, wie es ihn zu einein besseren Gatten machen könnte YasGliiclc in g renne-schal. Berliner Vorortroman von W al th e r SchultevomBrühl. Fortsetzung-) »Ich habe es gleich bemerkt, das Bändchen des Eisernen Kreuzes an Jhrer Joppe, Herr. .Herr. »Halberschlag, Rentier Halbins schlag. Zu dienen, gnädigste Baro nesse«, sagte der alteHerr beflissen und machte einen schönen Vückling »Papa wird sich freuen, Sie ken-» nen zu lernen«, bemerkte Cornelia freundlich »Er selbst hat ja auch den Krieg mitgemacht und ebenfallsf das Eiserne Kreuz erhalten. Nuth und dann wären Sie, wenn Jhr Ge-i schäft hier zustande kommt, einmal einer-, der von Gut Freudenthal nichts fortschleppt, sondern etwas hinträgt Die da drinnen haben wahrscheinlich ganz andere Absichten.« Sie deutete gegen eine Tür-, hinter der man ös ter das Geräusch von Stimmen ver nahm. »Der Besuch scheint kein En de finden zu können, und die, Her ren haben schon lange gewartet«, sag te sie. ,,Gnädiges Fräulein waren so gü tig, uns die Wartezeit ein wenig zu verkü-rzen«, entgegnete Grünwald verbindlich »Und überdies, Sie ha ben es ja erfahren, wie fruchtbar uns der Aufenthalt in diesem Raum wur de. Eine stattliche Halle sür die Villaxdes Herrn Halberschlag, als Er satz einer Ahnengalerirz eine Ver sammlung berühmter Männer an den Wänden, dann der Genuß an die fen alten Danziger Schränken, die jin Geiste eine reiche, kunstwerbliche Erim-lis- dontfrkmn Mahimskmssnifgoä hnf mir entstehen ließen.— Jch hätte kein Recht, mich zu beklagen« »Aber das Intermezzo muß doch einmal ein Ende finden, nnd wer weiß, ob es sich ferner so gut anließe", sagte sie. »Ich will doch sehen, ob ich Papa nicht für die Herrenxfrei ma chen ksann.« Sie ging gegen die Tür hin, an der sie einen Augenblick in horchender Stellung verharrte. Eine unbewußte vornehme Anmut prägte sich darin aus, und mit künstlerischer Freude folgten die Blicke des Archi tekten den eleganten Linien ihrer Ge ftalt Cornelia klopfte an und ver schwand dann hinter der Tür zum Zimmer ihres Vaters, worauf sich Halberschlag alsbald schmunzelnd vor seinem Gefährten« auspflanzte ihn auf die Schulter schlug und enthusia stisch ausrief: »Na, Jrünwaldchen, wat sagen Sie dazu? So wat nennt der civile Mensch Edelwild.« Er schüttelte den grauen Stiftenkopf und meinte: ,,Sehen Sie, wat meine Dela is, det is ein Mächen, det sich dreimal gewaschen hat, helle und fix, und, ohne mir als Vater schmeicheln zu wollen, auch hübsch, na, mit ein Wort, ein Mächen zum Ank.nabbern. Und ick bin sozusagen stolz uff sie und sehe ihr ooch deshalb jerne ein wenig durch die Finger, lasse mir sogar mal von ihr ’runterputzen, aber jegen so eine« und er dentete mit dem Daumen gegen die Tür, »kommt die meinigte nun doch nich jegen an. Nu sagen Sie mir man bloß, worin liegt det? Jck jlobe, det is Rasse-« »Mag sein,« antwortete Grün wald sinnend. »Aber vielleicht mehr noch als Rasse eine traditionelle Hoch kultur in dieser Familie, die, wenn ich nicht irre, seit Jahrhunderten eine Rolle in der Geschichte des Landes gespielt und eine ganze Anzahl tüch tiger oder gar hervorragender Män ner, Offiziere Beamten, Diplomatcn und sogar einige Schriftsteller und Gelehrte hervorgebracht hat, Ein sol cher Stamm treibt dann mit der Zeit immer verfeinerte Blüten, wenn er sich eben frisch erhält Na, und so mag denn die ganze Dame so ein glückliches Endprodukt sein« ,,Jlückliches Endprodukt, det haben Sie fein jesagt«, lobte der Rentier. »Sie habenM gleich den richtigen Animus für die Art Weiblichkeit. Na, na, Jrünwaldchen, na na!« »Es ist die junge Dame nicht al lein«, wehrte der Architekt, sich den Vuu slrelcczemo. ,,Vet)e11 Ole Doch en Freiherrn selbst. Es hat ihm nicht genügt, als schwerreicher Kraut juncker auf feinen hinterpommerschen Latifundien sitzen zu bleiben. Der Mann mußte sich betätigen, sich schö pserisch bbetätigen nd das ist etwas Erfreuliches und Stärkeifdeå und wenn er die Geschichte zehnmal unge schickt angepackt hätte.« Jn dem Augenblick öffnete sich die Tür, und ein kurzer, dicker Herr mit einer bis tief in den Nacken ge henden, glänzenden Glatze kam rück wärts unter vielen Verbeugungen heraus-. »Es ist unumstößlich, Herr Freiherr,« krähte er, »es ist ganz unumstößlich, die Kolonie wird erst florieren, wenn diese Autompbilvep bindung mit Berlin hergestellt ist· Sie müssen das einsehen. Wir wer den noch über diese Sache miteinan der reden.« Noch ehe er den Satz zu Ende geführt, hüpfte bereits ein anderer rückwärts aus der Tür ein Mann mit den Allüren eines speku lativen Geschäftsmannes und ver sicherte: »Ohne Azetylen kommen Sie nicht aus, Herr Baron. Gag— ren tiert sich noch nicht recht, Petrolenms beleuchtung in der Nähe der Reichs hauptstadt ist schundig, aber das Azetylen ist das richtige Gaåi am rich tigen Ort für sie. Prüer Sie meine Aufstellung, prüfen Sie nach allen Kanten, und Sie werden sagen: »A la bonheur! A la bonheur« werden Sie sagen Und dann, auf meinen Sohn kögmen Sie sich verlassen, er i l JFreiherrm das zugleich sein Arbeits ’undv Rauchzimmer war-, jene Verbeu Al ist der Jnstallateur comme il sant. Er hat Technik studiert, er ist kein Handwerker, er ist. »Ja, ich würde das Meinige dazu« tun, den Herrn Baron großartig zu frieden zu stellen«, versicherte eine hohe Stimme, nnd dann schlängelte sich ein spärlicher Jüngling aus dem Gemach. Jm Fortgehen erblickten die Drei die harrenden beiden Herren. Der Glatzköpsige betrachtete sic mit Mißtrauen, dann nickte er grüßCUd nnd brummte: »Wenn Sie Geschäfte mit dem da drinnen machen wol len, dann kommen Sie auch besser ein andermal wieder. Er hat heute keine Jdeen, gar keine Ideen fürs Ge schäft.« Sie verließen die Halle Da öff nete sich die Tür zum andern Male, Cornelia schaute heraus und sagte: »Papa bittet die Herren, näher zn treten.« v. Halt-erschlug machte bei seinem Entritt in das Jagdzimmer des gung, die er sich. als großer Mar chand-tailleur bei seiner vornehmen Kundschast angewöhnt hatte. Es lag darin ein wenig von der Würdigungl der Ehre, die er über den Besuch empfand, aber auch etwas, als wolle er sagen: Du hast die Ehre von einein i großen Manne in seiner Branche be dient zu werden nnd unter Umständen seinen Kredit zu genießen. Und nach-» dem er selbst unter einem verbindli-i chen Lächeln sein: »Mein Name ist Halberschlag, Rentier Halberschlag,« von sich gegeben, stellte er seinen Be gleiter mit einer eleganten Handbe wegung vor: »Und hier mein Archi tekt, Herr Jrünwald, ein sehr viel versprechender junger Kii11stler.« Fortsetzung foIgU Die Konstituierung des südafrikani schen Bundesstaatcs. Wiederum haben sich in Kapstadt unter dem üblichen Festgeklingel die Tore des Parlameuts zu einer neun zigtägigen Session geöffnet, die das allgemeine Interesse in Anspruch nimmt. Diesmal gilt es, die vitale Frage der Staaten-Unifikatiou zu entscheiden, die leere Schatulle der Kapsinanzen durch weise Sparsam keit zu füllen und das enorme Defi zit der Jameson-Periode auszuwer zen. Eine kolossale Aufgabe für den Premier- und Finanzminister Mem-i mau, und doch ist ihre Lösung, wenn sie richtig angefaßt wird, ebenso leicht möglich wie die Aufgabe des Ko lumbus, ein Ei auf die Spitze zu stel len. Der Anfang dazu ist bereits ge macht, doch dürfte er nichkgerade da zu dienen, die Popularität des neuen Kabinetts zu erhöhen; aber die bit tere Notwendigkeit des Sparens macht durchgreifende Maßnahmen notwendig. Die Ausführung des sogenannten ,,Retrenchment Systems ist gleichbe deutend mit der Entfernung überzäh liger Hände im Staats-, Eisenbahn und juristischen Dienst. Männer mit großen Familien, die 20. bis 30 Jahre ihren Platz in Ehren ausge -füllt haben, find entlassen und in die Notlage versetzt worden, einen neuen Broterwerb suchen zu müssen, und das ist bei der gegenwärtigen wirt-: schaftlichen Depression fast unmöglichf xDies Vorgehen des Kabinets mag zusl nächst grausam erscheinen und doxhl ist kein anderer Ausweg vorhanden. Wenn die vier füdafrikanischeanolm nien sich überhaupt zu einem süd afrikanischen Staatenbund zusammen schließen Wollen, müssen zuerst die Finanzverhältnisse der Kapkolonio ge regelt werden Sie hat eine Schuldenlast ohne entsprechende Sicherheit, während,Jo hannesburg, Bloemfontein oder Na tal auf gesunder-« finanzieller Ba sis stehen« Es ist daher nicht wahr scheinlich, daß diese Staaten die Kapkolonie in ihren Bund ausnehmen werden, ehe das Defizit gedeckt ist, zumal sie noch das Privilegium be anspruchen,s daß Kapstadt als die repräsentatierende Hauptstadt der ge sammten ,,Vereinigten Staaten von Südafrika« anerkannt wirds Zur Sanierung der Finanzen ist ferner eine lange ListeJneuer Steuern aufgestellt worden, isdie von den Far bigen in gleichem Verhältnis wie von den Weißen einzuziehen sind. Wäre heute in der Londoner Dows ningstreet noch ein streng konserva tives Regiment am Ruder und wäre die Milner’sche Autokratie n,och in vollem Schwung, dann würden die eingeleiteten Reformen nicht so Ohne weiteres durchführbar sein. Das heu tige liberale Kabinet dagegen läßt der afrikanischen Nation, die noch nie zuvor so einig war wie jetzt, freie Hand, immer jedoch mit dem unab änderlichen Vorbehalt der kritischen Suzerenität. Eine ,,Nationalkonvention« ist für Ende des Jahres in Natal geplant. Eine große Anzahl Delegierter, zu meist Parlamentarier, wird sich mit sämmtlichen Ministern in Meter-ma ritzburg zusammensinden, um über alle Details des neu zu schaffend-ZU Reiches zu beraten und sich schließ tlich mit nur einem Kabinett unter dem Vorsitz eines Gouverneurs und einen gemeinsamen Parlamente als sllesptzgebender Körper siir alle Kolli snien zu konstituieren s W s Es erfaßt und erhebt. s Wenn es Euch daran «1iegt, an Ge j wicht, Kraft und Gesundheit Dis-uneb fmem so vertreibt alle Unreinigkeiten Haus dem System mit Sitntiion’s s Satsuparilla Es hebt Euch hält I Euch gesund und macht die Welt voll Sonnenschein Nachahmungem Leset die Ausiassungen einer der GRossTEN zmTIJNeEN IN AUERIKA über diesen Gegenstand: Die Fabrikanten von Oastoria mussten sich’s Hunderttausende von Dollars kosten lassen, um das Publikum mit der Unterschrift von Ghas. Il. Fleteher ver traut zu machen, aus keinem anderen Grunde, als weil Piraten die Castor-ja Trade Mark nachmachten, also ein verbreehen begingen nicht nur an den Eigenthümern von Oastoria, sondern auch an dem heranwachsenden Geschlecht Alle diejenigen Personen, welchen die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegt, sollten darauf achten, dass Castoria die Unterschrift von chas. H Fleteher trage. Eltern Und Mütter insbesondere sollten die OastoriakAnzeigen in diesem Blatte genau ansehen und- sieh merken, dass der Umsohlag auf jeder Flasche von ächtem Oastoria die Faesiwile-Untersehrift von Ghas. kl. Fleteher trägt, unter dessen Aufsicht dasselbe seit mehr als dreissig Jahren fortwährend hergestellt worden ist."-—-Pprb73ø Bis-ME ALCOHOLW I PER GENT« ÄWgeiahlePceMiionbrÄsi yYT similatingkttekooilanemegula ting tlie stomachs andBowelsok K W s-— PromotesDigesiionclieeifui F nessandliestcontainsneittier OpiumMorphitie norliiuekai F z NOT Nxmcorm WARRde Wir M- Wes-läs Mai-M O IMM sing-M Lob und ist empfehlenswerth. Briete von hervorragenden Apothekern an chas. li. fletcher. conger Bros. in st. Paul, Minn., sagen: «Fleteher’s castoria verdient Hoagland Fx Mansiield in Boston, Mess. sagen: «Wir können nur ZIGutes über 1hr castoria sagen und stehen nicht an, es rückhaltlos zu J empfehlenN The Seholtz Drug co. in Der-very colo sagt:«17’letcher s castoria ist in jeder Haushaltung bekannt. Jede Familie Init Kindern bedient sieh T desselben oikenbarJ c. G. A. Leder in Philadelphia, Pa., sagt: «20 Jahre lang haben wir Pletcher s Castor-ja verkauft und eonstatiren mit Vergnügen, dass es durchaus befriedigt hat. Riker s Drug stores m New York city, N. Y. sagen: «F’letcher s cas toria ist eines der ältesten und populärsten Präparate in unseren stored-» Wir können nur Gutes darüber sagen.« Wolik-Wilson Drug co. in st Louis, Mo., sagen: Von den Tausenden von Patentmedicinen, die bei uns verlangt werden, können wir nur sehr wenige mit gutem Gewissen empfehlen-und zu diesen wenigen gehört Ihr Castoria.« D. R. Dyche Fx Co. in Chicago, Ill., sagen «Die steigende Nachfrage nach lhrem Castoria zeigt, dass ein verständnissvolles Publikum eine ver- dienstliche Arznei würdigt, und nicht zögert sie Freunden zu empfehlen wenn es sich einmal überzeugt hat, dass ihre Vorzüge grösser sind als ihr nachgeriihmt werden. The 0»v1 Drug co. in San Praneiseo, cal. sagt: «,«Wir sind stets kiir die «original man protection eingetreten und haben uns besonders streng an den ausschliesslichen Verkauf des echten und originalen castoria (Flet eher s) gehalten. Viele Leute, die es bei uns kaufen, sagen,sie möchtsnes Apcklccl nelllclly 101’ LUllsllIlä·· non. Soursto1nac11.Dl-1rrl·wea« -?·1 Worms .Cowulsi011s.kevensh- ness andmss ok sum-. Fusimile sitznamke ok NEW YORK. s Genaue copie des Umschlags. Die sont-, ·I)je lliflmmets Gekaakt llabtj lst 111 Illkek samllle Ulchd MISSSU.« Eos-»Es cASTORI A III-Ists mit dot- Uutorsehxikt von M In Gebt-auch solt Melu- Als sc Ochs-On III ckskkscs GOIIOIU. II III-III Its-II III UCII m Vorbereitung zur Fair. Laßt jetzt einmal die Waffen ruh’n Im Kampf um für und wider, Es sollen für ein friedlich Tun Heut tönen uns7re Lieder. Nur wenig Wochen noch vergehn Dann öffnen sich die Tore,» Dann werden nns’re Fair wie feh’n Im allerschönsten Flore. Was ans des Texasbodens Kraft Des Famers Fleiß errungen, Das wird uns hier herbeigeschafft Und zeigt, wie es gelungen. Von vielen Counties, fern und nah, Die Namen find zu schauen, Sind diexErzeugnisse jetzt da, Das wir uns d’ran erbauen. Auch von der Texas-Industrie, Die stetig vorwärts schreitet, Sehnt anf der Fair wir, daß was sie Bot unserm Aug’ ausbreitet. Auch ftir die Kunst bereitet man, Ein freundlich, trautes Eiland, Wenn es auch nicht viel bieten kann, Wie Rom, Paris und Mailand. Auch Mexiko, das Nachbar-land, Wird allerlei uns senden, Was es mit kunftgetilster Hund« Vermag der Welt zu spenden. Und draußen auf dem weiten Plan, Jst allerlei zu sehen, Jch weiß, daß Jeder, Weil- wie-Mann, Wird auf den Midway gehen. Und wenn, vom Schauen müde, wir Auf eine Bank hinsinken So können zur Erholung hier Wir ein Glas L o n e S t a r trinken. Das Lone StarBier, das ift der Saft, Der gibt den Mut uns wieder, D’rnm sing7n wir auch, mit voller Kraft Dem Lo n e S t a r unfire Lieder-. W Drei Hundert Tonnen T a h a t werden jährlich unter die Seeleute der englischen Marine ver t eilt. Der Tabak wird denselben zum inkausspreis geliefert. Es ibt 48 verschie dene törungen, vondenen das menschliche Auge befallen werden kann. Kein anderes Organ des Kör feåcts ist so vielerlei Krankheiten ausge e In China steigen die reise ebenfalls. JnShang ai und Tientstn kosten Häuser-, welche vor 10 Jahren fiir monatlich 835 ver Iniethet wurden, jetzt den doppelten Be rag. Damit ein Kind spar s a m w e r d e nähte früher die Hebamme dem Säuglinge den soge nannten Badlreuzer oder Benedikts pfennig, der Von der Paihin geschenkt wurde, in die Kleidung. B e st o h l e n e hatten früher in Kamtschatka das Recht, die als Dieb erkannte Person körperlich zu züchtigen, ohne daß Widerstand geleistet werden durfte. Niemand wollte außerdem mit dem Langfinger weiterhin mehr be freundet sein. ———-.«.O.———-s Ein Zahn beißt nmncknnal für zweiunddnsiszia t -.y «»-f» .-.-««;».-ss ebun««J fiir Herren, Damen ancl Isimäsn Zur leichten Gewandung gehören auch leichte Schuhe. Jst der Fuß mpglichst kühl bei dieser Hitze, so empfindet der ganze Körper Comfort. -.Z Wcr haben eine große Auswahl von leicht-m Schuhwerk für Herren, Das T men und Kinder in allen Faeons und Ledersortem Wir führen auch die beliebten Zengschnhe. Unsere Preise sind mäßig. Wir kaufen in großen Quantitäten von den ersten Fabriken des Landes. cinclerellas schalt-stunk 207 M m Menqeriksteh J«

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