Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
April 28, 1908
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chsWöcheumche v freie Pressa fast Texas Die Manch- l 1! Hals Presse fast Texas J s ZWEITERka ·«sch"« W DWM 88.00 für das Jahr O s D Tagliche Ausgabe. Jahr-Haus« Sm- Auksznjspyszikyskqgtdeu 28. Apri11908 We 79s2.«. s-. 00 sur das Mk entitmäoostkrsston ie. Inland. e her Präsident sen-let clem liessen-en wieder eine Botschaft Weitere Stürme. llälte fiik clie vorlesen-seien mal Obäaehlosen Sehneexim verelen. bin-piet- ungiiielc nat dem Mississippi. Präsident Roosevelt hat dem Kongxeß wieder eine Botschaft zuge schickx Er bezieht sich in ihr-auf seine lette Botschaft und dringt nochmals darauf, daß der Kongreß die Maß regeln vornehme« die er in jener Botschaft- empfohlen- hatte. Einge hend erörtert er seine Jdee in Be zug auf die Veränderungen am Anti Trust·Gesei-, die bekanntlich das Miß fallen der ArbeitersUnionen erregt haben, und hebt hervor-, daß man bei diesen Veränderungen unbedingt beiden-Seiten denArbeitern und den Aprvotatioew nerecht werden- müsse. Er betont-nochmals, daß weder der «Bot)kott« noch 0die »fchwarze Liste« geseylich anerkannt werden könnten, da fchon die allgemeinen Interessen desPublikums dies verböten. Schließ lich erklärt er auch noch, daß man doch dahin kommen werde, ein Bun desgefetz anzunehmen, welches alle Korporationen, die in mehreren Staa ten Gefchäfte betreiben, zwinge, sich beim Bund inkorporieren zu lassen. Am Sonntag tobte in der Nähe von Selma, Alabama, ein furchtba rer Sturm. Das größte Unheil wur dean der SpringsPlantage angerich tet. Dort wurden auch vier Neger getötet. Jn den voifdem Sturm heim gefuchten Staaten werden- eifrig Vor kehrungen für die Unterstützung der Notleidenden und Obdachlofen getrof fen. Geld, Lebensmittel und Medi zinen find von allen Seiten nach den verwüfteten Gegenden gesandt worden ebenso selte, in denen die Leute Unterkunft finden können, Präsident Roofevelt hat sofort die Hülfe der Bundesregierung ange boten und Zelte nnd Aerzte nach den Unglücksftätten gesandt Aus den Nordstaaten wird ge meldet, daß es dort während der letz ten Tage stark geschneit hat. Eine Depeiche aus Siiperior in Wiscon sin meldet sogar, es— sei dort seit Jah ren kein so heftiger Schneefall vor gekommen als dieser-. Aehnliche Nach richten kommen auZ anderen Orten des Staates. Bis nachNebraska unt Missouri herunter hat es gefchneii tmd aus Colorado wird berichtet, das Wer habe die Obsterntes des um eine Million Dollars ge sW. Wahrend des Sturmes kenterts im Mississippi, acht Meilen ober gälb der Mündung des St. Francis Dampfer »Marion«. Zwölf Per sonen ertranken. Ludovico Caminita, der italie nische Anarchist, welcher-das Blat »Le- Questione Sociale« in Paterson N. J» herausgab, welchem von bei Bundesregietuth die Postbeförde rang versagt worden ist- wurde it Philadelphia auf allgemeine Ver dachtsgründe hin verhaftet. Kürzlich sging durch die Zei tangere die Notiz, daß im oberen Tei le des Staates Pennsylvania der leh te Ueberlebendes der Expedition Eom niedere Berufs, welche zur Eröfs Anna Japan’s führte, gestorben sei Die Angabe war irrtümlich De W Ueberlebende der Expedition is ein Deutscher-, heißt Frank Müller, is über 81 Jahre alt und wohnt it Philadelphia Er war in Danzig ge boten und trat bald nach Vildunq der preußischen Flotte als Matros auf der Segelkorvette »Amazone« ein mit welcher er die Fahrt von Danzi nach New York und zurück machte Er kehrte bald daraus nach den Stac ten zurück und ließ sich im Jahr 1851 für die Ver. Staaten-Maria ums-erben Während der Expeditio nach Japan war Frank Müller Mi1 glied der Mannschafts des Vorrat-; schisses »Supply«. Jn lebhafte Weise erzählt der deutsche Vetera den den Ereignissen in Japan, al commvdore Perry vor Anker gin und einen Handelsvertrag verlangt Bis zum Jahre 1864 diente Miillc in der.Marine und machte mehret Seegefechte mit. Mit ehrenvollei Abschied zog sich der Beteran in de Ruhestand zurück, ließ sich in Pl)ila delphia nieder und war dort geschäft lich tätig. Er ist Wittwer und wohnt bei einer verheirateten Tochter-. Der alte noch rüstige Herr ist Freimaurer und Mitglied der Grund Aruns Er dürfte der Einzige sein, der von den Mitgliedern der Mannschast des er sten preußischen Kriegsschisfes noch am Leben ist. Die größte Bank der Welt wird demnächst New York haben. Durch die Vereinigung der National City Bank und der National Bank of Commerce wird ein Finanzinstitut ge schaffen werden, das über 25 Millio nen Dollars Kapital, naher 90 Millionen Reserven und über 329 Millionen Depositen verfügt W-— Den Tod auf den Fersen hatte Jesse V· Morris von Skippers, Va., im Frühjahr 1906. Er sagt: »Ein PneumoniasAnfall hinterließ bei mir solche Schwäche und solchen Huften, daß meine Freunde erklärten, die Schwindsucht hätte mich; der Tod war auf meine Fersen. Nun wurde mir Dr. King’s Neue Entdeckung zu nehmen geraten. Sie half sofort, zweieinhalb Flaschen kurierten mich und ich fand, daß sie das beste Mittel der Welt ist für Husten und Lungen Jeiden..«« Garantiert zu haben bei tgldolph Dreiß und R· Cohn 8x Co. 50 Cts. und st. Probeflasche frei. Texas. Robert Schorobini, einer der bekanntesten deutschen -Bürger von Medina County, ist in Hondo City gestorben. Er hat das hohe Alter von 91 Jahren und drei Monaten erreicht.·» Jm Mai des Jahres 1846 kam er nach Castroville und hat seit dem in Medina County gewoht. Bei einem Feuer in einem Elevator in Houston fiel eine große Masse Getreide auf den Feuerwehrs mmm Moffqt uns erstickte ihn. Lorenz Doreck, ein. alter deut scher Bewohner von Galveston, ist gestorben. Er kam vor ungefähr sechs zig Jahren dorthin. Mit großer Majorität haben die Steuerzahler von El Paso be schlossen, Bonds zum Betrage von 8500,000 auszugeben; Das Geld soll ·zur Errichtung eines Seweri Systems, zur Straßenpxlasterung zum Bau von Schulhäuserii und an derem benutzt werden. Jm südlichen Teil von Cole man County hat ein schlimmes Ha gelwetter getobt und eine Anzahl Fel der "verwüstet. Er erstreckte sich über ein Gebiet, das eine halbe Meile breit und mehrere Meilen lang war «Jn einer ,,Box Car«, die nahe dem »Roundhouse« der Texas Cen tral Bahn in Hempstead stand, hat man die Leiche eines unbekannten weißen Mannes gefunden. Der Mann war ungefähr zehn bis zwölf Stunden tot. Die Frau des Countyschatzmeis sters Dudgeon in Port Lavaca goß beim Feuermachen versehentlich Gasoif li statt Petroleum aus das Hole s sie es anzünden wallte, erfolgte eine Explosion und sie empfing schwere Brandwunden AusCorsicana wird gemeldet, daß der Sturm am Donnerstag nicht in der Gegend von Rice, sondern auch in andern Orten von Navarro Conn ty, wie Tuvelo, Frost, Blooming Grove u. o. Schaden angerichtet hat. Ein Mann namens »Charles lPeterfom em fogenanncer Ycachuuuuus ler, stürzte, während er im Schlafe umherging, aus einem Fenster im zweiten Stockwerk feines Boardig c haufes auf die Straße und wurde fo schwer verletzt, daß er gleich darauf starb. Aus Llano County wird gemel det, es liege der soeben zufammen getretenen GrandsJury kein einziger Kriminalfall vor. Unfer StaatsiRevenuesAgent hat die erfchütternde Entdeckung ge macht, daß nach den« meisten unfe rer Prohibitionscounties zahlreiche Bandes-Lizener für den Verkan alkoholhaltiger Getränke verkauft werden« Als ob das nicht ein offe nes Geheimnis wäre. Jn der Nähe von Columbus hat der Colorado die Niedernngen überflutet, auch einen Teil der gro ßen Brücke an der Straße nach Al leyton fortgerissen. Auch in der Gegend von Weimar find viele Fel der iiberfchwemmt worden. Das Wasser im Colorado ift höher als wie es seit Jahren gewesen ist« Mit dem Schafe rede nicht von der Seidenzucht, sondern von Wolle ersann-rom- Ioatv sac Poslflcss I ZY M -t-- l- Ok AT OUS Oi MWWWS Piilclchl Illsllkss IS codes-« in II ststes II arm-« sue-ess mooas o by svsmlch U m 70 var irae-ur- Mt user-cum win- toims Toki SAN ANTONIO Cornet- Algmo Plus avd croakett dir-sen Ausland. Mexilio Will angeblich in iiuateniala eingreiien Melierle in Wien. schwere Strafe iiir nachlas sige Bahnbeamten l.a Invaka geschlossen ba- Eneie eines italienischen schmutz-Pkozesses. Eine Depesche aus der Haupt stadt Mexiko meldet, Präsident Diaz habe in einer langen Kabinets sitzung mit den Ministern die Lage in Guatemala besprochen und es habe den Anschein, als wenn man sich auf ein eventuelles Eingreifen einrichte. Es sei bereits Artillerie nach der Grenze geschickt worden und andere Truppen würden ebenfalls dorthin gehen. Dieselbe Depesche meidet auch noch, daß man in Hon duras gegen Gutemala mobil mache. Die eRgierung von Guatemala habe den Finanzminister von Honduras Bustillos ,der" in ,,vertranlicher Mis sion« was immer darunter zu ver stehen sein mag nach der Haupt stadt Guatemala gekommen war, möis Mai-non- 09 kmr Unsre-Ho nobindski und erst, als Bustillos sich in die mexikanische Gesandtschaft begab und der Gesandte (nebenbei gesagt, der hier in San Antonio wohlbekannte Granados) sich verwandte, erhielt er die Erlaubnis zur Rückkehr in sein Heimatland Eine Depesche aus Wien mel det: Der ungarische Ministerpräsident Dr. Wekerle ist hier eingetroffen, um mit dem Kaiser-König Franz Joseph die politische Situation zu besprechen. Die Audienz bedeutet nach dem Da fürhalten bestunterrichteter politischer Kreise den Beginn des akuten Sta diums der Krise, die durch den Kon flikt der beiden Regierungen über die geplante Maitagung der Delega tionen entstandenist Die Frage ist nunmehr spruchreis geworden, ob die Delegationen im nächsten Monat wie der zusammentreten sollen, um die Vorlagen betreffs Erhöhung der Of fiziersgagen und der Mannschafts löhne zu erledigen. Der gemeinsame Minister-rat welcher darüber entschei den soll, wird am 80.- April zusam mentreten» Bis jetztsind die Gegen sätze vbllig unversöhnt Die ungari sche Regierung beharrt bei ihrer ab lehnenden Haltung. Sollte es nicht möglich sein, einen Ausweg aus dem herrschenden Dilemma zu finden, so gst eine Kabinettskrise nicht abzuwen Zwei Amerikaner, Charles J. Brock und David R. Randleman, die als Lokomotivführer und Kotidukteur bei der Mexikanischen Central-Bahn angestellt waren, sind schuldig befun »den worden, den Eisenbahn-Unfall svel Curarnucwfh un Uepcetuuer ketz ten Jahres, durch ihre Nachlässig keit verursacht zu haben. Sie wur den in Guadalajara zu zwei Jahre Zuchthaus verurteilt. Präsident Castro von Venezuei la hat ein Dekret erlassen, durch das der Hasen von La Guayra wegen der dort ausgetretenen Pest gegen jeden Verkehr geschlossen wird. Jn dem Prozeß wegen des Ver brechens der Notzucht an sieben Kin dern des Mailänder Kinder-Asyls der angeblichen Nonne Fumagalli,"ist der Priester Don Ran zu 16 Jahren Zuchthaus und die Borsteherin des Kinderasyls Fumagalli zu 10 Mona ten Gefängnis verurteilt worden« Der Priester Don Longo wurde frei gesprochen. Die Einigungs5-Verhandlungen im Berliner Baugewerbe sind erfolg reich beendet worden, so daß jede Ge fahr einer Massenaussperrung sü1 den ersten Mai als geschwunden gel ten kann. Nunmehr ist auch die Ei nigung in andern Bezirken des Reich-I sicher. Als König Mignel von tfsWortn gal im Jahre 1834 eutthront wurde konfigsizierte die provisorische Regie rnng die Kronjuwelen im Werte vm 82,00(),000 und deponierte sie in ei uer Bank von Portugal als Staat-s Eigentum. Kiirzlich erhoben di» Republikaner die Besclnildiguug, das ein großer Teil dieser Juwelen olm Zustimmung des Parlament-J ver kaust worden war, um einige drücken de Schulden des königlichen Haus« halts zu bestreiten. Der jugendlich König Mannel ordnete sofort ein Haltet die Nieren in Ord nnng. Es ist der Mühe wert, die Gesundheit zu schonen und mehrere San Antonioer wissen, wie dies zu tun ist. Viele Bewohner von San Antonio bedrohen selbst ihr Leben, indem sie ihre Nieren vernachlässigen, wenn sie wissen, daß dieselben der Hülfe bedür sen. Kranke Nieren sind für viele Leiden und schlechte Gesundheit ver antwortlich, aber es ist gar nicht nötig zu leiden, oder sich großer Gefahr auszusetzem wenn alle Leiden, Schmerzen und Krankheiten, die auf schwache Nieren zurückzuführen find, schnell und permanent durch Doans Nierenpillen gehoben werden können. Hier ist das Zeugnis eines Bürgers von San Antonio, der seine Gesund heit durch den Gebrauch dieses Mit tels wieder erlangte: S. F. H ouck, ein früherer Far mer, 1017 N.-Hackberry Straße, San Antonio, Tex» sagt: »Doan’Z Nieren Pillen wurden mir für Nierenleiden empfohlen und, nachdem ich sie ge braucht hatte, fand ich, daß sie Alles tun, was von ihnen erwartet wird. Jch kaufte sie im Vexar Drug Store und nahm sie den Anweisungen ge mäß, mit den besten Resultaten. Jch halte Doan’s Nieren-Pillen für ein höchstwirksames Mittel gegen Nieren Krankbeiten.« Zum Verkan bei allen Händlern. Preis 50 Cents. FostersMilburn Co., Buffalo, New York, alleinige Agenten für die Ver. Staaten· Erinnert Euch des Namens ’Doau’s Momean keine anderen. Untersuchung an, wobeisich heraus stellte, daß tatsächlich Juwelen im Werte von 8750,000 fehlen. Der Di rektor der Bank gab zu, daß der so eben ermordete König Karlos die feh lenden Juwelen aus der Bank ent fernt und· verkauft habe und zwar unter dem Vorgeben, daß es einen fürchterlichen Skandal geben werde, wenn gewisse dringende Schulden des königlichen Haushalts nicht so fort bezahlt würden. Als König Manuel den Sachverhalt vernahm, berief er den Finanzminister zu sich und kündigte an, daß er von seinem Gelde den Wert der vermißten Juwe-. len ersetzen werde. Diese Hand lungsweise des jungen Königs erregt allenthalben Bewunderung, selbst un ter den Republikaern —T— Der Inhalt des soeben in Ber lin unterzeichneten Nordsee-Vertrages ist bekannt gegeben. Die Regierun gen von Deutschland, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, der Nie derlande und von Schweden erklären in ihm, daß sie fest entschlossen sind, gegenseitig die bestehenden territoriels len Rechte aller Länder an der Nord see zusrespektieren Sollten jemals Umstände eintreten, welche eine oder mehrere -der oben erwähnten Regie rungen zu dem Glauben veranlassen, daß der herrschende status quo be droht ist, so werden die Signatur möchte mit einander konserieren, um eine Verständigung bezüglich der zu ergreifenden Schritte zu erzielen. Wahl Anzeigen. III SVMIL s Die »Freie sse für Texts-'s män- risieMiåäePka das B. D. Find seh erdaB MeinesShetiffs von Bexar Tounty ist und ich der·Gnt scheidung dei:fx demokratis Proscar wahlen unterm-est Die reie Presse für Tiean ist auto risiekt, assizuzeigemjaß Mutes Ne Closlekf Kandtdat dac» Amt des Sheri s von« Bexar Ewian i und geh den deinplratischen Primarwab nim uli untern-Tit Die »Freie Presse ""für Te ask ist autorisiert, atguzei en, m. J Gofoktsh atfiirdasAmtw nes Sheris--s von Be ar County ist nnd geh der Enicheidung er demokratischen rimärwah en unterwirst. Die ,,Freie Presse« ist autorisiekh George Surkey als Kandidat sur das Amt des S h c ri f f Z von Bexar Countv, abhängig von den im Juli zu haltenden demokratischen Wrimärwahlen, arm-kündigen Für Mantis-Etext Die »Freie Presse für Te as« ·ist an torisiert, anznzeizgem dass tvian E. H a m i l t o n kandidat ür das Amt des Eounly-Clerks von ekar County ist und sich den demokratischen Primit mahlen im Juli unterwirft. Die »Frcie Presse für Texas« ist au to1«isiert, anPuzeigeiL daß Mike z E am p b cl smndidat für das Amt des Connthlcrls vonBexar Connty ist und sich den demokratischen Primärwahlen im Juli unter-wirst Die »Im-je Presse« ist autorisiert F r a nt kli. N e w to n als Fiandidat siir dass Amt des-« Couutn Elerk von Verni- Conntt1, abhängig von den am ski. Juli azuhaltenden demokratischen P1«i1n(irwal)1en, anznliindigen Tags Gewissen ist der unerbit terlichste Nichter; ess kennt keine mil dernde Umstände-. Es gibt Menschen- die ihre Schmeichler hassen wenn sie nicht dick genan anstragen Nach Austin und zurück 83.10. Zum Perkauf am 26 u. 27 April. LZHHH US- AMFTXHJ WE I Lantlas M. Jeden Sonntag. KUUDFAHRT So ccssfs spie Züge fahren um 7 Uhr 45 Minuten morgens und um 2 Uhr nachmittags ab. J. w. Mosis-»Ja af. A. W office 122 Alamo Plaza. Beide Tklephvne 425 EifenbahtiEFahtplan. S. A. G A. P. Bahn. »Das-v Macht«-Zug nach sanftem Galveftom Beaumont und Orange. Abfabrt 8 Uhr abends, Ankunft 7.55 morgens. Nach Kerker-MS Abfahrt 8.so morgens, An lunft dort 11.30. Abfasrt von Kerrville 4 Uhr( nachmittags, Ankunft in Sau Antonio 7.50 abends. Nur Sawitags nach Kern-Me- 4 Uhr nachmittaqg. 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Juli 1908 24 August 1908. is via Baltimore. T via New YorkJ fahrzeit der Dampier zu verlegen oder ganz zu fistieren. PASSAOSsPRSJsTs Bremen-Galveston zweite Kajüte, Winter-Rath bit l4. Juli 1908 Illillc Bremen—Galveston zweite Kajüte, Sommers uach M. Juli 1908 Istwo III-MEu—c-ALvesfosl—(Vora-sdezahlte Zwischeovecksslaeeu)· soff-me Kopflieum Sohl« Kinder »von l·-13 Jahren 15.00. 4.00. 19 M. Säuqliuge 100 UIJ M. 5 Gatvefton——Brem-n zweite Kajüte, Winter-Rate nach 81 Aug Mis, RGO Galveston—Bremen zweite Kajüte, Sommer nach 31. März M, III-M Yk s Galveston-Bremen 8w1fchendeck, Null Kinder l—12 Jahre Wege-u sonstiger Information wende man sich au oder au Rennen-Millette Eo» Wut. V. Dielmanu. c. Meclotmaiam W. Tales-, San Antonio, Texas. Clemens OFaust und Knose W New Braunfels, Texas-. H. J. Graham und Denru This. sterne. Tet. S. Stuhl, Ganze-les, Texas Bahn Brot« Aufme, Texas. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, die fahrplunmåßige Ih- .-»,1·». Ekwqchseae..s Mo go. unt-. met-. 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.,zreie Prese für Texas«, ver-ausgegeben von MS Plisst Illtl MS Plllillslllllll W n. Hause-uns Präsident Dienstag den 28. April 1922 leise-Essai- the Post Oktiee at san Anto nio Texas. as Seeond class matten Die rcie Presse für Texas-« hat vtiiir illen bestschilexiauifchsn Zeitungen die gråßtt Ist-unentmut- Die einzige tagtich erschei send e v euti cii e Zeitung in Texas Juni-knienWochcukuudschau. Der Süden unsere-:- Qandeii is: s während der letzten Tage dei- vergan genen Woche von einer schweren Ka tastrophe heimgesucht worden. Eii Sturmwetter, wie es in seinen ver heerenden Folgen so schlimm seit vie len Jahren nicht vorgekommen ist hat in den Staaten Louisiana, Mis sissippi, Alabama und Georgia ge tobt, auch Tennessee Arkansas-, Of lahoma und ein kleiner Teil unsere iresz Staates haben noch etwas abge kkoinmeih wenn auch der Schaden, de1 in diesen letztgenanntenStaaten ange richtet wurde bei Weitem nicht sc groß ist, wie in den andern vier Hundek e von« Menschen sind dor um’s Le en gekommen- über tauseni Ysind verletzt und der angerichtet· «Schaden geht in die Millionen bin ein. J Es war ein Vorkommniss, wi Jnnser Land e-: seit Langem nicht er Jlebt hat, ein Vorkommnis ganz ei lgentümlicher Art. Ein Sturm, del nahe zu zwei Tage und zwei Nächt 3tobt dersich über Hundert von Mei gleii erstreckt und fast überall mit dei gleichen Wut auftritt, ist selbst in un iserm, an Stürmen so reichen Land Ieine Seltenheit. Aus der neuerer Zeit kann man ihm nur die Galvesto ’lner Katastrophe vergleichen, die al «lerdings noch« viel schrecklicher was IUILU Ucc uqu ullcllucluj Uch Ihckjl lMenschen zum Opfer gefallen find Diese Verwüstung der Mississipp« Staaten wirkt aber beinahe noch er schütternder; denn in Galveston konn te man sich sagen, daß gegen die Wie derholung eines derartigen Unglücks wirksame Schutzmaßregeln getroffer werden könnten, einer Katastropht wie dieser steht man aber völlig macht los gegenüber. Der Senat hat sich während del letzten Tage mit der Ratten-Bewil ligungsbill beschäftigt Ueber die vom- Präsidenten verlangten viel Schlachtschifse, von denen das Haus bekanntlich nur zwei bewilligt— hat« wurdens mehrere interessante Reden gehalten, wobei die Befürworter der Bewilligung des Guten offenbar ein wenig zu viel taten. So wurde von Senator Beveridge die Bemerkung gemacht, der Senat werde unbedingt vier Schlachtschiffe bewilligen, wenn über die Angelegenheit in der Exekw stivsitzung beraten werde, mit andern Worten also, es könnten in der Exe kutivsitzung Gründe für Bewilligung von vier Schlachtfchiffen vorgebracht werden, die man in einer offenen Sitzung nicht vorbringen könne. Solche Andeutungen sollten-nie mals gemacht werden, wenn man keine greifbaren Gründe für sie an führen kann oder will· Das war aber offenbar hier der Fall. Denn als Aldrich eine Erklärung verlangte und« wissen wollte ob einzelne Se natoren über Vorkommnisse oder Ver hältnisse unterrichtet seien, von de nen die andern nichts wüßten, ant wortete Beveridge ausweichend. und Senator Piles von Washington, der ähnliche Bemerkungen gemacht hatte, sagte, er wisse nichts weiter, als was der Präsident in seiner Botschaft ge sagt habt-. Die Botschaft war ja nun allerdings-Z sensätionell ·«»genug, aber, da Jeder sie kennt, so berechtigt sie jedenfalls nicht zu derartigen geheim nißvollen Andeutungen. Der Senat hat die vier Schlacht schiffe nicht bewilligt, sondern es bei den zwei Schiffen belassen, deren Bau das Haus schon angeordnet hat te. Er hat aber einen schlimm-en Feh ler, den das Haus unwissentlich oder wissentlich gemacht hatte,» gut ge mmfit G- kmf ims- msssd srm ka« ims den Schlachtfchiffe bewilligt. Das Haus hatte dies nicht getan »und dadurch war die Verfügung,,daß zwei Schlachtschiffe gebaut werden sollten, völlig bedeutungslos geworden: Prä sident Roosevelt hatte bereits erklärt, er werde die Bill mit seinem Veto belegen wenn auch der Senat keine direkte Bewilligung mache. Wie es mit den übrigen vom Pris-f fidentexuzemachten Vorschlägen steht, »kom! zur Zeit Niemand sagen, es sischeint aber wirklich,.als wenn-nichts xvon ihnen erledigt werden sollte, als was wir neulich aufgezählt en« Die Aufhebung des Zolls auf-, Holz brei und Druckpapier hat Sprecher Cannon glücklich dadurch verhindert, daß er eine Untersuchung-, bezüglichs des Papiertrnsts eingeleitet-. l1at, eine« Untersuchung, die keinen; Wert hat u. völlig überflüssig ist. Die Annahme von Zusätzen zum AntisTrustgefeh ist durch den Einspruch der Arbeiter Unionen verhindert worden, ohne daß man die Veränderung des Gesetzes in der von ihnen gewünschten Form angenommen hätte nnd dass Vorge hen der Demokraten welche die Pai sierung gewisser vom Präsidenten gek inachter Vorschläge erzwingen wollten-» hat gar— keinen Erfolg gehabt. Zo ist die ganze Sache verfahren nnd wird auch schwerlich bis zmn Schian des Kongresfes wieder in Gang keins-, men- i Dem Haus liegt augenblicklich- dies-« «Sundrh Civil«-Vill vor. Der-Bill liewilligt itn Ganzen Pli)-7),715,369: unter diesen Bewilligungen befinden sich solche für Flüsse und Häfen von 817,h·92,000, fiir die Arbeiten am kanaIna-Kanal von 827,(327,0()0, für Durchführung der Nun-Trinkge setze von 825(.),000 und andere. Bezüglich der Prohibition ist aus der letzten Woche allerlei Jnteressaik tesjs zu berichten Dass Snprenie-Ge: richt des Staate-ji Illinois hat ent schieden, daß dac- dortige Local Op tion-Gesetz konstitutionell sei. Ta durch werden alle Lokal Option-Wah len, die während der letzten Zeit in Jllinoisz stattgefunden haben, rechts kräftig. Man ist übrigens durch diese Entscheidung nicht überrascht wor den. Es haben während der letzten Wo che wieder solche Wahlen in Illinois stattgefnnden. Jn 42 Townfhipsks wurde über die Frage abgestinuut, ob Wirtschaften dort bestehen sollten oder nicht. Das Ergebnis der Abstinmnin gen war nicht so 1111giistig, wie man befürchtet hatte. Jm Ganzen wer den ungefähr 100 Wirtschaften ge schlossen werden. Also doch immer hin ein Erfolg der Prol)ibitiou. Die Demokraten von Illinois- ha ben letzte Woche in Springfield eine Staatskonvention abgehalten und in ihr eine Platform angenommen, in der sich auch eine Erklärung für per sönliche Freiheit befindet. Die Er klärung ist aber recht nichts-sagend, sie t- lautet: »Wir sind der Ansicht, daß lange Zeit hindurch befolgte Gebrau che und Gewohnheiten nicht durch Un duldsamkeit gestört werden sollen und wir erklärensuns hierdurch für jene Grundlehre der Deinokratie und freier Regierung, welche dem Einzel nen das größte Maß persönlicher Freiheit gewährt, so lange er die Rechte Anderer nicht beeinträchtigt Wir sind gegen alle Luxusgesetze.« Luxusgesetze und immer Wieder Luxusgesetze, mit soghen Erklärungen lockt man keinen und hinter dem Ofen heraus. sie sind das Papier nicht wert, aus dem sie geschrieben sind. Das haben wir hier in Tean gesehen. Hier hat sich die herrschende Partei auch jahrelang gegen »sump tuary laws« erklärt und dabei sind wir Jahr fin Jahr tiefer in’s Pro hibitions-Schlamasfel- hineingekom men, sbis wir jetzt unmittelbar vor der Staatsprohibition stehen. So lan ge sich eine Partei nicht direkt ge gen Prohibition ausspricht, so lange ist gar «nichts erreicht. Und das J hat bis jetzt noch keine Partei zu tun gewagt. Die demokratische Staats konvention von Jllinois hat übrigens ihre Kandidaten zur Nationalkonven ,tion für Bryan instruiert. Ueber die Präsidentschastssituation ist nichts Neues zu melden. Es ha ben ein paar Koventionen stattgefun den, aher sie haben die Lage nicht verändert. Staat Dyn- Tokeom Frant eh seichteer das er der ältere Partner der Firma s. J. cheneh und To. ist, welche Geschäfte in der Stadt Solch-h itc obengenannten counth nnd Staate thut, und daß iesaate Firma die Summe von einhundert Pol-lar- für jeden Fall von Katarrb bezahlen wird, ver durch den Gebrauch von halb- Ketarrhisu r nicht geheilt werden kann. Fran- Z Themis i Bekdwoun von mir and unter fchrieben in meiner Gegenwart am e.« Saht-mos- n D. »se. Sienas s. g. Clensory vssentlicher Notar WI Nah-Kur wird innerlich genom men nnd wirkt divett auf das Blut und vie schleimigen Oberfläche-i des— Systems- Laßt Euch We frei anschickt s. J. cheneh und T«., Toledæ D. Vers-ruft von allen Apotheke-an We Huwz Familien-Billet- stnd die besten. W Ernes schickt sich nicht für alle: »Du wandelst in den Fußtapfen eines andern und verläufst Dich dennoch. Das Richtigc erhalten. »Vor 9 Jahren schien es, als hätte meine Stunde geschlagen-« sagt Mr. »C. Farthing von Mill Creek, Jud Terr.« »Mein Leben hing nur noch san einem Faden. Mein Apotheker empfahl mir Electric Bitters. So kaufte ich eine Flasche und erhielt was ich brauchte Krast. Einen Fuß schon im Grabe, brachte mich Electric Bittens wieder auf den Damm-' Un ter Garantie verkauft von Ad. Dreiß »und R. Cohn 85 Co, Apotheker. 50 Centä s-—-..-O— Nur sehr wenige wissen, wie Viel man wissen nian, um zu wissen, wie wenig man eigentlich weiß. —-——-.Os.-OO-—— Im 8.3.00 nach Deutschland. «Deutsch-somerilauische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßetkt Jntenesse gelesen, weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrichten dringen, als die deutschen Zeitungen selbst Die »Freie Presse für Texas-« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Anerkennung und Würdigung zu finden, wie aus Jzahlreichen Briesen an uns, sowie an ZsDiejenigem welche das Blatt an ihre sVerwandten schicken, hervorgeht Wer Zdaher seinen Verwandten und Freun den eine Freude erweisen, ihnen ein «willkommenes Geschenk machen will, T. dek bestelle fü: sie die ,,erie Presse jsfür Texas«. Das Interesse für Texas-, wie überhaupt« für den Staat und die L Gegend, wo die Verwandten wohnen ist in Deutschland sehr lebhaft und es ist unmöglich, in Privatbriesen eine so gründliche Aufklärung und Be schreibung des fremden Landes zu ge ben, wie dies die »Freie Presse« all wöchentlich tut. Für den geringen Preis von sZOO versenden wir portos frei unser reichhaltiges Wochenblcmz aus ein Jahr an irgend eine Adressev im Auslande-» Iiir dir Emigirimten Die Erweitenmgshmemr der Auswandcrers hauen in Hamburg Mit den ausgedehnten Erweite rungsbauten seiner Auswandererhallen hat Hamburg die Zahl seiner seewirth schaftlichen Einrichtungen um eine An lage vermehrt, wie sie in gleichem Um fang und gleicher Vollkommenheit kein anderer Welthafen besitzt Die Auswandzrerhallen fi..d in il;:e«: ursprünglichen Gestalt im Jalkre 19si1 von der Hamburg-Amerika-Linie er baut worben Ihre Bestimmung ist eine doppelte. Einmal ermöglichen sie die im gesundheitlichen Interesse er wünschte Jsolirung mancher osteuro päischer Auswanderer und bieten Ham burg einen wirksamen Schutz gegen die mit dem Zuzug jener Einigranten ver bundene Gefahr einer Einschlcppxmg von Epidemien Zweitens abir dienin sie humanitären Zwecken, in..e.n sie un Auswanderern fiir die Zeit, die sie bis zur Abfahrt ihres Schiffes iin Uns gangshafen zuzubringen gezwungen sind, einen behaglichen, grsundIn unt billigen Aufenthalt gewähren und sie vor Uebervortheilung und Ansbeutung durch unlautkre Elemente bewahren Jnfolge der gewaltigen Steigerung des Hamburgischen Auswandererverkehrs es sind 1905 rund 148,000, 1906 178,500 und 1907 189,800 Personen von Hamburg aus nach überseeischen Reifezielen befördert worden genüg ten die Hallen ihrem Zwecke nur nockj unvollkommen. Hapag beschloß daher die jetzt vollendete Erweiterung der Anlage, die das ursprüngliche Areal der Hallen um mehr als das Doppelte vergrößert hat. Die neue Anlage, die 4000 bis- 500c Personen gleichzeitig behagliche Unter kunft zu gewähren vermag, erhebt sic« auf einem ungefähr 55,000 Quadrat meter großen Gelände außerhalb der Thore der Stadt. An Baulichkeiten sind zu erwähnen: die Empfangshalle« wo die Personalien der neu eintreffen den Auswanderer aufgenommen, Aus kiinfie ertheilt und Fahrkarten ausge MxesijpnthmL stellt werden, ferner eine Dei-Zinsei tionsanstalt mit Bädern, Pavillong mit Wohn- und Schlafzimmern, Wirthschaftspavillous mit Speisesälen und Küchen, drei Guiteshäufec, Ver waltungsbitreaus, Dem Unterhal tungsbedürfniß dei- Auswanderet tra en zwei Musixpcxvillons Rechnung wo äglich Konzerte abgehalten werden. Freie Plätze mit gärtnerifchem Schmucke verleihen der Anlage einen besonderen Reiz. eechekeeciiecesescekcte f. Mlsslklb Galvestom Texas-. passagierllmiabme für fdie Dampka des IMWWISCMIIM von Galveston direkt nach Bftmen und für die Dampfer der MLUMY Ule von Salvefton nach- New York, an schließend an die Schnell s» Dampfe-· von New York nach Btemcu. Freifåsken Ihzddddddddddddddddddzdsz CSCCCCLECCHCQCQOCCCCQQCQCCCCCCCCQQCCCCCCCC dddddddzdddddddddddddddddddddddddddddsddddde Gold Kronen .s4.00 bis 85.00 Por Man-Kronen .83.00 bis 85.0() Gol -Füllung. .81.00 aufwärts Platiuum-Füllung 81500 Ecmcnt-Fi·1llung. »So Cents Amalgam-Füllung. .5·)Ce11ts Schmerzlofes Ausziehch ..50 Ccntss Untersuchung 11nd«.8"wnsnlmtiou frei. WAZIAM BLAZER 80 WEI Gmdnicrie zalmärztliche Spezialistcm AIT IS Alame Plazm oberhalb des Cin dcrella Schuh-«- Zum-. Lffice Stunden von S illu« vorm. b 7 Uhr Abend-I- Sonntags- von 1. Ferd Staffel Samen Hans-kuns. »Ums- uctToN Music-Ism bringt doppelten Ertrag m Cotton, Col-n und allen Felb- und Garten-Produkten Neues Tel. 372. 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Ejn In ti itåunu I Am 26. April d. J. beginnt in der »Stadt New York ein einwöchiges Fest, das in den Ver. Staaten ohne Präze tvenz dasteht. Es ist die Feier des leährigen Bestehens der römisch athplischen Diözese von New York. Die Feier ist sowohl eine kirchliche als eine weltliche. Eingeschlossen ist ein Kindertag, und den Beschluß der Veranstaltungen wird eine Pro zes sum bilden, an der sich rund 40,000 Perso nen betheiligen Yorker Diözefe erstreckte sich bei ihrer durch Papst Pius VII, er J Bifchof Lake Eimer-nein LIgtgenvor Eis-In Centenztium auf die Staaten New York »und New Jersey. Jn diesem ausge jde nten Gebiete befanden sich damals Hie n Priester, Vier oder fünf Kirchen und etwa 10,000 katholische Laien. Ge .genwärtig sind in demselben Tenno Jtium s Bischöfe, 2600 Priester, 1500 Kirchen und ungefähr 8,500,000 ka stholis e Laien. Die New Yorker IDiZzee wurde im Jahre 1850 zur kErzdiözese erhoben. Dieselbe umfaßt ;zur Zeit die Stadt Groß-New York, JnJit Ausschluß der Borouth auf Lan Island ferner gehören zu ihr mehrere FCounties im nördlichen Theile.des zStaateB New York und die Bahama kJnselm Man zählt in der Erzdiözese zrnehr als 1,000,000 Kommunikanten. FDer Werth ihres Grundbesitzes beläuft Ich auf viele Millionen von Dollars. »Sie beschtyirchen Kapellen, Schulen, «hofpitiiler, Aser und andere Justi tuto zu niateriellem und geistigem Musen der. Menschen. Jm Jahre 1873 wurde die Erzdiözese der Ehre theil hafti ihr-en damaligen Haupthirten, Erzbischof McCloSkey, zum Kardinal .,"erhoben zu sehen. Er war der erste chof aus dem Bezirke, der diese W rde empfing. -Der erfte von Papst Pius V11. für sdie New Yorker ernannte Bischof, ein Fälterey in Rom residirender irifcher zGeistlicher Namens Lake Concanen, zsah die Gestade der Ber. Staaten gar nicht. Napoleon I. war damals Mei gftet in Europa. Er nahm den Papst gefangen, und zwang die Kardinäle, Lihren Wohnsitz in Paris aufzuschlagen Verschiedene von Bi chof Concanen unternommene Versu» von Italien fortzukommen und mich Amerika zu Finger-, fehlugen fe l. Er wurde in MAX en und starb dort aus Dom-Fu PHer Statt verwaltete W werden. Die New s.
i l Zahne 1814 wur e ein neuer Bis chof in r O v THE-r theils in HudfoniPacketbootem Hel- Generalvikar Kohlmann die Ge chäfte det New Yorter Erzdiözese. Jm etson des in Rom tosnenden itanetmöncheg John onnko setritt Er landete 1815 in den er. Staaten und stand der Diözefe, in Kutschen oder zu Pferde flei D bereiste, Jahre lang vor. Un ter den Nachfolgern Connollys st in zsonderheit der Erzbischof John ughes erwähnen Unter seiner Verwal lvutde 1858 in der Stadt New York der Bau der prächtigen St. Pat xickstsathedrale in Angriff genomis men. Efbegriindete zahlreiche katho- lische Säulen und wurde als ein eifri Be echter der Unionsfache von äsident Lincoln nach Europa ge mn dort freundschaftliche Ge Ct Patrlckbtkathedrale tn New York. l arb 1864. Der dermalige Je M. Farley, bekleidet andt,« M Akt die Repnblit zu erwecken. ,-..s »F »--i-—«.i-se sinds New York war im Jahr Isi »s. n eit1902. M einzige katholische Gotteshaus M Et· Panz-Kirche an Barclay HEXE-Als zweite katholische Kirche Wehk- St. Pstkickskikche in Most Zu ihr wurde 1809 der Mist gelegt. Jm Jahre 1879 Wdie Einweihung der St. Pat Wskdedtale an S. Avenue. Des wichtisgste Fisch in der Rotb- Und in der Ostsee ift der HAVE doch übertrifft der Nordfee tng seinen Bruder in der Ostsee nicht bloß in Grsße und Geschmack, sondern auch in der Menge. »Ist-sauste Jahre ist es gerade her-, seitdem ich durch Bucklens Arnica Salbe dauernd von blutenden Hämorrhoiden geheilt wur de:M schreibt O. G. Woolever von Le Baysville, N. Y. Bucklens Arnica Salbe heilt die schlimmsten Hautwun deu, Geschwüre, Brand- und andere Wunden in kürzester Zeit. 25 Ets. bei Ilde Dreiß und R. thn Z Co, Apotheken l Ularkt Bericht Sau Antonio 29.Avti11908. Dühmr.·...... ...84 25— 85.00 per DU Lanbbutter IZCts. per Bis-. Eier, frisch 13 Ctd. per Dust-. 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Schafe 83 25 bis E4. 0 Eies egen 82.25 bis 82-50 Ochweine 83 50 bis 85 75 St. Louis« 29 Apri 11968 Habt-Ieh Rativei 84 25 bis W. 00 Texas Vieh 83110 bis 85 25 Schweine 84 45 bis IS 60 D ä u I e. Schwere vom Lande 10 Ets. Leicht- unttr 16 Pfd Schwere aesalzene befchädiaL .Z. Z« E c l I c. quoraqstsaeab im: Pfd 8 Ets. beschädigt 4 ' Wilhschwtinr. sroß.. ...20 klein. ..10 Wolf und Fuchs« ....10 Wildv Kuh-n 10 Dvossums u Ost-ils VIII-Iso hortest-m Colorado, Il. 75 und 81.85 yet ceatner Neue Tean 83 00 u". 83 50 per Tentuer. Zwist-ein« neue texanische, 82x75 u. sZ cc per 100 Pfund. Tomaten, Florida sum u Is. 25 ver 6 Korb crat- Texas 81 50 u 81.75 per 4 Korb Ernte. Kohl, 81.76 u. 82 00 per 100 Pfund. Bohnen, grüne Texas, 40 u. 50 Cts per List Rehaberber. 7c per Pfund Squafch, 40 Ets. per Bushel M MS Pllslllä The weekly issue ok the« kamt-« Pan-sen rann «!l’nm"-« has po sitively the tat-gest eiroulation of all German paper-s published m xtshe state ok Texas. lt is matled to 450 post-oüioes, and has an extended oiteulation in Mexico in the Indian Ten·jtorv· and in Mahoms-. lt elroulates trom Galveston to Denjson. from Max-shall to El Paso and ok course mainly m the thiokly’«-I)opulateü eentral and .southwestern part-s ot the state. as also in Mexico. Two txavenng men and our very aotnse loeal agents are von-, tinnonsly achtan new sub soribeks to the list-. In eonslderatxon ok these kaots the »Das-Ia Pan-san von-Taus» olahns to be the best advers ting medmm in the state of Texas, when it is the objeot to keaoh the German reading po; pnlatton. Au das Publikum. Die ,,Freie Presse für Texas« wird an über 450 Postofsicen verfandt, und hat eine große Verbreitung in der NachbarsRepublik Mexico, im Jn dianersTerritorium und Oklahoma. Ihr CirkulationsiGebiet in Texas erstreckt sich von Galveston bis hinauf inach Denifon, vom äußersten Osten bis nach El Paso im fernsten Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Texas und den Süd westen ein« Auch in Mexiko hat sie eine große Verbreitung. Zwei Reiskude sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattes unterwegs und führen dem selben im Verein mit unseren rührt gen Lokal-Agenten fortwährend neue Leser zu. Jn Anbetracht diefer Tatsachen ist die ,,Freie Presse für Texas«, wo es sich darum handelt, die deutsche Be völkerung zu erreichen, das beste An zeigesMedimn im Staat-· Texas Dir Freie Presse für TexaöPublishing Tomvann Henry C. Rips, Transport von Möbeln, Pianos, Geldschränken, Rei nigen von Teppichen. 304 Oft-Seite Alamo Palaza. 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Ab«onnements-Preis« szllll Höhler fiik ««6 monacestoo in Vorausbezablussg« sz Jn Fotge der großen Cirialation des Blattes, die sich Ober den ärm zen Staat Texas erstreckt, ist die »Fceie Presse« das beste Anzeige Medium, wenn es sich dacumhandelt, diesdeutfchzsprechende Bevölkerung zu erreichen. nie We misle mer few ist gediegen, «rciehhaltig nnd zuverlässig. Nach lloutsolilarsih poctotroi 33. Mk Mexico sz nunme M galvanisikt utpcl gemalt 6.7. s, 9.1liuml12ss fass lang. All-elegqu uncl Beteil. IIIan klanlwacs co. IRS-ZU OstsEommekce-Str. l CCCCCCHCCCCCCCECCCCCEEI Eis! Eis! Fabriziert von reinem, destillir tem artefischem Wasser unter hygies nitchen Bedingungen. Die ganze Familien-wirkt Eure Auftsäae gewünscht, von kleinrr Quantität an bis zu Carladungen. Prompte thllofetung. Telephon M. ZWTIIEIII lcE IIWP’Y. Dddddd ddddDDDDDDDDDDD ZMM Wllllcl MI Advokaten. Osstte 226 West Commen- Straf-, Sau sum-to, Texas. 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i. »«Lo.cal«es. Eine männliche Erklärung Die «Freie Presse für Texas-« llal vor etlichen Wochen an eine Anzahl gerade jetzt im Vordergrund des Jn teresses stehender demokratischer Poli tiker geschrieben und um Augkunfl in bestimmten Worten über ihre Stel lung zur Prohibitionssrage gebeten Senator Bailey, Gouv. Campbell Generalanwalt Davidson nnd Anderl waren eingeschlossen Von allen Diesen hat nur Jag. B Storey von Lockhart geantwortet unt die folgende männliche Erklärun( abgegeben: »Ihr Schreiben vom 3. April, wo rin Sie über meine Stellung zul StaatsiPrvhibition Auskunft wiin schen, habe ich erhalten Jn Erwi derung erlauben Sie mir zu sagen daß mein erstes Votum darüber in Jahre 1887 abgegeben wurde nnk zwar gegen Staatsprohibition Sei der Zeit hat es mir obgelegen, zwei mal über die Frage der Lokal Optim in einem Heimat-Comm) zu stimmel Und in beiden Fällen fiel meint Stimme gegen Lokal Option. Jch bin der Ansicht, daß nichts Gu tes daraus entstehen kann, wenn dil Gesehgeber dem Volke ein konstitu tionelles Amendement, welches Staats-Probibition vorschreibt, zul Abstimmung unterbreiten und icl bin daher gegen einen solchen Plan Sollte das Amendement jedoch vorge legt werden, so werde ich am Wahl plah dagegen stimmen. Ich glaube daß melzr Hader und weniger Gute-« aus einer Wahl über Prohibition ent stehen kann, wie aus einer Wahl ir gend welchen anderen K·arakters. Ihr ergebener Jas· L. Storey. Stadt-kat- Verhandlunan Die Petition des demokratischen Eounty Exekutivs Komites um Ueber Fassung der Markthalle für die Kon vention am 5. Mai wird bewilligt, ebenso die der Hidalgo Society, di( den San Pedro Park zur Fünften Mai Feier beutzen will. Smith be nachrichtigt den Stadtrat, daß das Sewersystem aus Tobin Hill fertig gestellt ist. Manermann beantragt die Unterhandlungen betreffs der in der Honston Straße Vorzunehmcn Verbesserungen mit den verschiedenen Korporationen zum Abschluß zu brin gen, damit endlich mit den Arbeiten begonnen werden kann. Carey mel det auf Yasrage daß die hiesigen Vertreter der Südlichen Pacific Bahrk die Pläne für den Viadukt und We Unterfiihrungen an die Hauptof site nach New York zur Genehmigung geschickt haben. ——0.0——— Viel Trnbel wird verursacht durch Leber- und Magmiuntötigkeit Dieses loszu werden, sowie Kopfweh, Billiosität und Giftstoffr. die Gelt-sucht verursa them nehmt Dr. King’ s Neue Lebens pillem die zuverlässigen Reiniger, welche angenehm wirken. 25 Ets. bei Adolhh Dreiß und R. Cobn Fx Co. Allenlei. FrankJ Newton bewirbt sich um die demokratische Nomination zum CountysClerk wie unsere Leser aus der Anzeige an anderer Stelle ersehen können. Seine Bewerbung Frau dieses Amt kann Niemand über raschen, denn er ist völlig befähigt dazu, es zu verwalten. Er hat jahre unter seinem Vater in der Jemithclerksofsice gearbeitet, hat seine Anitspflichten stets vorzüglich erfüllt, hat das Amt bereits selbst ständig geführt und ist ein muster Hültiger Beamte Seine Wiederer währlnng bedeutet Anerkennung ge -leifteter Dienste sj Wegen der Primärwahl am Samstag brauchen die Saloons nicht geschlossen zu werden Nur in sol chen Orten müssen sie geschlossen wer den, m denen gleichzeitig Schaum sp· Y- fix-Wahl stattfinde: Jn der Nähe von Smiley, fünfzig Meilen südlich von hier, ent gleiste am Montag abend der von Lavaca kommende Passagierzug der s- Simset Bahn. Nur der Expreßagent I: A. -Paschal, 815 Süd-Walnut Straße wohnhast, erhielt leichte Ver en Mit den 40 Prozent Dividen gdm erhalten 2800 Depositoren der J»Woods National Bank insgesammi etwa 8300, 000 ausbezahlt Für jeden Gläubiger wird ein Check aus vgeschrieben; der kleinste derselben be trägt ur 20 Eents, der größte 88000 Es nimmt aber viel Zeit in Anspruch, f alle diese Ehecks auszufertigen und »Ja unterschreiben Wir freuen uns, daß die S. ,A. Musical Festival Association mit der Absicht umgeht, für spätere Fest Weiten sich mit hiesigen Musikern m Verbindung zu sehen und dieselben Du ver-stärken Die Anregung dazu hatte die ,,Freie Presse« schon in der vergangenen Woche gegeben Auf seinem Besitztum an der Pleasantoner —..Landstraße, unmitels bar außerhalb der Stadtgrenzen, starb im Alter von 68 Jahren Jacob »Spahn. Er war Schweizer von Ge ’luirt und wohnte hier seit 26 Jahren Auf den Verdacht hin, dui Hühnerhändler Thomas J. Turm-r ermordet zu haben, ist der Nein-r J Miams verhaftet worden. Die »Bexar Amusement Com Vom-« von San Antoio hat sich mit einem Kapital von 8600 inkorporie ten lassen. Alte Erfahrungen nennt man Fixie, die immer neu gemacht werden mässen Sonn-zuschanden H Roman von Walther Schulte vom Brühl (Fortsetzuug.) Aber am Weilmaclstsfeste, als di· Kerzen strahlten, als sich seine jun gen Sprossen jubelnd ihrer Geschenk freuten nnd die Schultin mit ihrer dürren Fingern immer wieder lieb tosend über den Atlas zu einem neuer Rocke strich, den ibr der Gatte ge schenkt hatte, da kam es plötzlicl über ihn. Er schlug mit der ge ballten Faust auf den Tisch unt schrie: ,,Dat sall de Tiiwel uthol len! Tat lacht be altes- un sreit sik und um dei Knoten ban knien Oelte sten rieten sik dei Wölfe!« Und all Belierrschung verlierend, vergrub ei sein Gesicht im Arme nnd brach ii ein solches- Heulen nnd Wehklaget ans, daß die junge Schultenbrnt sici erschrocer z1isauunendrängte und dir Schnltin ganz fassungslos dem ein ohrigen Knecht zuraunte: »Auf da noch ,auk dat noch! Cl)ristchian, i gläuw, dei Schulte i: dnll worden« Aber der Bauer erliolte sich uul schämte sich, daß er ein solchei Schauspiel geboten hatte. Sein« Mienen wurden wieder hochmüti( und finster, doch in seinem Jnnerk grolIte noch das Gewitter seiner Seele. Andern TUkorgenS bekleidete er sid mit seinem besten Staat und erklärt der staunenden Bäurin, -er habe bot der Kirche noch einen Gang zu tun Sie möge nur mit den Kindern unt den Leuten allein nach Liittgenschie deek geben« Beim Gottesdienst wiir de er sich dann rechtzeitig einstellen Und nun wanderte er gravitätisd über den festgetretenen Schneeden Kirchdorfe entgegen; setzte »seiner dickeinVohrstock mit dem gelblicher »v -u«enueuuups in regruuuhcgeu giu ständen neben sich nieder und sah im mer straks gerade aus. Beim Dorf· schwenkte er ab und ging zwischei Hecken hin-, aus denen noch braut gefrorene Hagebutten glänzten, au dem holperigen Fahrweg zu Brügge manns Hof und fragte nach den Bauern. Man führte ihn in di( beste Stube; gleich darauf erschier Brüggemann und wußte erst vo1 Staunen nichts zu sagen, als er der Schulten erkannte. ,,Dat’s jo ’ne hauche Eahr, de1 Schulte-Haidhof in eigener Person« sagte er nicht ohne einen gewisser Hohn. »Das mit die Ehre, das woller wir mal fahren lassen, dat’s hin wii her, Brüggemann«, entgegnete de1 Bauer. »Ich mein’, wir täten schon beide was vorstellen in der Welt·« Es sei verflucht kalt in der besten Stube. Der Schulte nähm es ihm wohl nicht über, wenn er ihn in die Wohnstube führe, sagte Dirk. Bald saßen sie am Eichentisch und dei Bauer setzte seinem Gaste einen Anis vor, um sich dann nicht ohne einigt Neugier zu erkundigen, was den an dern zu ihm führe. Der Schulte räuspertesich »Kann mir denken, daß er eher jeden an dern erwartet hätt’, als mich, Brüg gemann«, sagte er. »Wir standen nich gerade extra miteiander, ob gleich er mir Ehr’ antun wollte, in dem er meinem Jungen seine Schwe ster gab. Jch hab’ ihm die gute Mei nung schlecht vergolten, Brügge mann.« »Das ist ja nun alles hinter-uns und es hat keinen Zweck, daran noch mal zurückzukommen,« wehrte der Bauer. »Es war mir nur darum zu tun ihm zu sagen, daß ich nix gegen sei ne Schwester, das Fräulein Belkai trin, und gegen die Familie hab’, denn da müßte ich ein Esel sein. Es war nur,«weil der Henrich den Hos noch nich yaoen sour, uno wen et mich zu zwingen suchte· Da ist «t gefehltbei mir.« »Ja, ja, so soll es wohl sein,« sagte Dirk und nickte dazu: »Und nun ist der Junge fortgelau sen, nach Rußland hinein, und wir werden ihn nie mehr zu sehen krie genllc ,,Schad um den Henrich, schad um ihn,« brummte Dirk. ,,Zwischen uns war ja auch was gekommen, damals nach die verfluchte Kirchengeschichte, als er uns zwei beiden mit die Köpfe aneinander stieß. Aber es hätte sich wohl noch wieder gegeben, wenn er nich gleich davon gelauer wäre zu die Franzosen.« »Und wenn ich ihm nich den Hos verboten hätt’«, meinte der Schulte bereuend. »Meine Schwester hat’S noch immer nicht verwunden.’· Sie kann sich die Sache nich aus dem Sinn schlagen«, seufzte Dirk. »Es ist ordentlich wie eine Krankheit bei ihr. Sie ist stolz, aber ich weiß, daß sie manche Nacht nix tun. als weinen. Oh, ich merk1 es wohl. Sie kann ihn nich vergessen Und jetzt, wo die Sachen so schlimm stehen und kaum ein anderer rans ge kommen ist aus diesem verfluchten Lande, als nur der Satan, der sie hineingefiihrt hat! Na, Schnitt-, ich kann ihm sagen, es ist keine schöne Zeit aus Brüggemanns Hos. Und dieser heilige Abend! Na, schweigen wir «lieber davon.« »Es ist noch nich alle-Z gesagt«, meinte der Schulte. »Ja, ei- ist ein böses Weihnachten, Brügge-mann. Aber ich glanl)’, ich bin so der ein zige aus dem Schultenhof, den e: so recht gepackt hat. Ich kann nich zu Ruh kommen darüber-. Und wenn’s nun unser Herrgott so bestimmt, daß der Henrich sein junges Leben hat lassen müssen in dem russischen Elend, so half ich denn gedacht, daß ich zum Feste doch noch ums tun möchte, was ihn gefreut hätt’, wenn er drum wüßte. Und so bin ich denn auf Briiggemanas Hof gekom men, damit kein Haß zwischen nns sei. Trag er Inir weiter nir nach, Brüggemann. »Und er nns auch nich, Schulte, daß wir uns gegen seinen Willen ge setzt haben«, sagte Dirk. »So soll denn Friede und Freund schaft zwischen uns sein?« fragte der Schulte, und in sein grobes, starkes F Gesicht trat ein leiser Zug von Weich heit. »Tai ’s en Wort, Schulte, dat ein rechtes Weihnachtswortl Also von ganzem Herzen auf Fried nnd Freundschaftl« rief Dirk, und die Männer blickten sich an und schüttel ten sich kräftig die Haud. ,,lln datDearnke11?« fragte der Schulte. »Sie Inacht sich grad fiir die Kir che fertig. Jch geh, ihr zu sagen, was zu sagen ist«, sprach Brüggemami, s verließ die Stube nnd kehrte gleich daran mit Belkatrin zurück. »So Was l)ätt’ ich mir nich trän men lassen, Herr Schulte, nee so was hätt’ ich nich geglaubt. Es Ist die erste Freude, die ich hab’, seit der Henrich zu die Soldaten gegangen ist«, sagte sie, blickte den Schulten groß und fragend an und reichte ihm dann kräftig die Hand, um alsbald die Schürze an die Augen zu führen· »Glaubt nich, daß ich so ’ne Tränen liese wär«, schluchzte sie, »aber es kommt so über mich. Mein Gott tnein Gott, daß auch das all so werden mußte.« »Miene arme, lütte Dearn«, sagte der Schulte bewegt und tätschelte mit s seiner groben Hand auf ihre Schul -ter. »Ich denk, tvie hewwt all wat ""tau dreagen an dufe Sak.« »Dat soll woll stimmen«, meinte L Dir. Da fing die Kirchenglocke zu läu ten an, und der Schulte faßte die HändeBelkatrins n. bat: »Wenn knien Sohn jetzt dar wär, dann wäre ja Z nun alles in bester Ordnung. Oewer de Herrgott hätt ’t anners beslaten. So sag denn wenigstens Vatter tau mi, miene leiwe Dearn.« »Dat will ’k woll daun«, entgeg nete sie. ,,Grad Iäutet’s. So geh ' denn mit uns, «Vatter, mit mir nnd dem Dirk. Wir wollen zusammen zur Kirche gehen. Und ich mein’, wenn uns der Pastor Vincke so bei einander säh’, er müßte noch schöner von der Kanzel herunter reden, als er das sonst schon tut·« Worts-sung folgt-) ——-—.0-.0.-——— Hämorrhoiden zu vernachlässigen, in dem man mit wertlosenGeheimmitteln er perimentiert, ist immer nnklug und sehr oft zefährlich Einreibungen, Latwergen, Wa chnntteh u. s. w. können im aller iin«:«ttgsten Falle nur lindern, aber nie eilen. Das einzige vernünfti e, rasch wirkende, radikake und zuverlä ige Mit tel ist Anakesis. Aerzte aller Schulen werden euch immer raten, es zu versu chen, ehe das Messer gebraucht wird, und euch vor Einspritzun en von Carbolsäure warnen, damit eu nichts Schlimmeres widerfahre. Anakesis lindert eure Schmerzen, heilt eure Leiden und verhü tet deren Wiederkehr. Proben werden von P. Neustädter F; Co« Box 2416, New York, frei versandt. --W Georgc Sinken Als Kandidat für das Amt des S h e r i f f s kündigt sich George Surkey an, der sich schon mehrfach in öffentkichen Stellungen befand und dieselben zur allgemeinen Zufrieden heit verwaltete. Er war Alderman und Distrikt-Clerk und ist einer der bekanntesten Bürger der Stadt. Er besitzt alle. Eigenschaften und Fähig keiten, die ein Sheriff haben sollte und seine Wahl wäre daher sehr er wünscht, umso mehr, als er auch li beralen Ansichten huldigt. Wir em Pfehlen ihn hiermit den Stimng bern ganz besonders. W Der Sommer naht. Der Sommer naht mit raschen Schritten, Vom Himmel glitt-i die Sonne heiß, Bald ist er wohl in nnfren Mitten Und von der Stirne rinnt der Schweif-, Man denkt nicht mehr an Holz und Koh en An Heisa-Ia oder Uebers-ost Mcht lieber bald den Eismann holen, Mit feinem kalt-trystallnen Block. Bald kann man auch non Picnied trauten Theater, Balle sind vorbei, Dtewew in zugeschlossmeu Räumen Es nicht ganz- mehr gemtitlieh fei. Ein übeewnnvgetnStatzopnzkt lange L E8-h k---«--- Such Firdquiirqsiir bdieKaseTbangr. Wenn ich zuviel vqu Eisen-eine seh! e 151 Und aus der Apotheke holen Z Wir Kamplsevmiäklcheu uns nun, Dimeil die Bvrsi uns befohlen. Die Winterkleider weg zu tun. L J Die Türen sind und Fenster offen, Willkommen teder«Lustzua sei, Doch wollen« wir dabei auch hassen, Dass bald der Regen sei vorbei. Doch Eines hört man öster klagen, Der Durst entwickelt sich gar sehr! Und Einer mscht den Andern frage-tu Wo nehmen wir da Liniärung her? Nun winkt Euch nicht im vollen Glase Dasschöne,klareLuneStatBier-? Nichts sti den Durst in solchem Maße, Von allen lüssiakeiten hier Es ist der Trank siir alle Zeiten, Im Winter wärmt er uns das Blut, s Ietzt soll es Kühlung uns bereiten, k Und seht es ist auch dafür gut. Drum lässt die Gläser uns erheben, Und ruset laut zu Preis nnd Dank »Das Lone-Star-Bier laskt hoch es leben, Den schönen, kühlen Sommertrank. —-—..0—-—-— Lehrer gesucht für die New Weedy-Schule mit Texti fikat l. oder 2. Klasse-. Muß deutsch und englisch unterrichten kömcen. Termin 8 Monate-. 850 per Monat Wegen nähen-r Auskunft wende man sich an Emil Braus, Lenz PO» Keimes Co sz Js; L.—-—« TM FI keine Klage Von Dingelftedt· Wer um des Schicksals Wechselsfiille Sich härent und bangt in steter Qual, Der durstet an der kühlen Quelle, Der darbt beim heitern Göttermahl. O keine Klage, liebes Leben, Sei glücklich, weil der Tag dir lacht! Das Heute nur ward dir gegeben, Das Morgen ist ein Kind der Nacht. Nein, liebes Leben, keine Klage, Solang’ no erz nnd Sonne glüht, Solang« im frs n Frühlingstage Am Strauch noch ein e Rose blüht! Ihr einziger Freund. sz Hkizie von D. v· Zonen Die reichste Frau der Stadt ist ge starben. Das prächtige, palastähnliche Haus starrt weiß und kalt in den grauen Herbstnebel Eine lange, schwarz Trauerfahne hängt vom Söller herab Die stolzen weißen Pfauen hocken still und traurig auf der marmornen Ba lustrade der Terrasse. Sie haben ihrs schimmernden weißen Brautschleppen eingezogen zum Zeichen der Trauer und scheinen in ihrer Unbeweglichleit mit in den Marmor gehauen. Dit ehrwürdigen alten Zedern und Kom feren des Paris senken die Wipfel Von ihren Zweigen löst sich der herbst ltche Thau und fällt in dicken, schwerer Tropfen zur Erde nieder. So weinen die Bäume. Drin, an der S welle des Prunt gewachs, wo die iod e Herrin zwischen Blumen und Kerzen liegt, hält Wo tan, der mächtM Bernhardiner, di· Leichenwache. it gesenktem Haupt und weit vorgestreckten Pfoten liegt ei unbewe lich da schon seit drei Tagen seit er r Herrin zum letztenmale di· Hand geleckt und dann hinausgewiesen worden war aus dem Todtengemach. If-L L-- I-L hsi --kö- Dis-III- sit-( use- Ist-IV Von os- sus vol-v sksqs --s sie. Er war der Einzige das einzig lehendige Wesen, das die wunderliche reiche, arme alte Frau im Leben ih1 eigen genannt. Und er war der Einzige, der sie ge liebt. Sie hatte ein einsames Leben ge führt. Von fast abschreckender Haßlichteit und ohne hervorragende Geistesgaben war sie sich von Kind aus dieser Män gel bewußt. Sie hatten schwer aus ihr( Seele gedrückt und deren Flug ge hemmt. Und als sie sich dennoch ge seiert, bewundert, umworben und he gehrt sah um ihres Reichthumä wil len erfaßte sie ein Ekel und eine un Bgäare Verachtung der heuchlerischer e Der Reichthum, den sie haßte, wa1 der Götze, vor dem man kniete. Sii war nur der Weg zu diesem Götzen. Ein einziges Mal, in späteren Jah ren, hatte sie an Liebe geglaubt, ahe auch da war sie-hetrogen und hinter gingen worden. Aus densdurzer raum war ein grausames Erwacher gefol t. Da hatte sie sich verbitter zurii ezo en von den Menschen. Di« schweren sorten ihres Palastes hat ten sich hinter ihr geschlossen, wie di( harte Eiörinde über ihr herz. Vor nun an betrat, außer ihrer Diener schast, laum eines Menschen Fuß di· Schwelle ihrer prunienden Gemächer Zn starrer Einsamkeit brachte sie ihr( a e hin. Für die Menschen draußer in er Welt hatte sie nur noch- ein höh nisches Lächeln. Wohl streute sie reich li Gold unter sie, unter die Armer un Bedriingten. die Würdigen unt Unwiirdigen aber durch sremdt Minde, ohne Liebe und Anthejlnahmt an ihrem Geschick, ohne Dank zu er warten und zu begehren. Jhr Gold war nicht die Brücke zu den Herzen; es war die Scheidewant zwischen ihr und den Herzen. Das sollte nun jeder empfinden. Sie haßtt sie von Grund ihrer Seele, diese Lar ;pen, diese Heuchler, die voll Ehrfurcht lstehen blieben, wenn sie, die kleine, häß liche alte Frau mit der hochmiithigen4 weltverachtenden Miene, in ihrer glän zenden Karosse durch die Straßen fuhr Sie grüßten xe wie eine Iiir tin si( grüßten ihr old —-o, wie sie-»ver achtete! Nur«einmal hatte man sie weich ge sehen. Das war, als ihr Kutscher in schneller Fahrt einen jungen Bernhar dinerhund übersuhr, der, scheinbar herrenlos, quer über die Straße lief. Als das Thier in jähem Schmerze aus eschrien und sich dann wimmernd in einem Blute wand, war etwas wie Mitleid über die kalten, ver einerten ge ber alten Frau gehus t. Sie iesz halten, stieg aus, beugte sich über sden Hund und als er sie mit seinen großen, traurigen Augen hilsesuchend anblickte, strich sie zart und liebtosend Itiber sein michs Fell. Von dieser-Stunde an tvar sie nicht meår allein. ie ließ das verlegte Thier in ihren Wagen tragen und nahm es mit nach ause. Hier pflegte sie es mit mütter lcher Liebe und Sorge, bis es enas. Dann wurde Wotan so hatte te den mächtigen bund genannt ihr stän diger, treuer Gefährte. Jn der Liebe zu dein klugen, dankbaren, anhäng lichen Thier vergaß sie den Mangel an Liebe in ihrem Leben. Jm Glauben an seine unerschütterliche Treue vergaß sie die Falschheit der Menschen Bei seiner warmen Zärtlichkeit und selbst losen Hingebung wurde ihr selbst warm und weich um’s Herz. Alles, was der einsamen Frau im Leben gefehlt, sanl sie bei ihrem Hunde. Da war lein· Berechnung, kein Arg, keine Falschhei alles Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit Liebe, Treue, Dankbarkeit. Er wurde ihr Alles, wie sie seit Alles war Und nun lag sie kalt und todt it ihrem Sarge und Wotan hütete den Eingang zum Tobiengemach. Von allen ihren Reichthümern hatte sie nichts mitnehmen können aus ihre le te Reise um die Liebe der Men s n hatte sie nicht geworden und die Liebe ihres Hundes folgte ihr über den Tod hinaus. Wotan wartete auf seine Herrin, wie er sein Lebenlang an der Schwelle ihrer Thür auf sie gewartet hatte. Er wußte, sie mußte noch einmal herauskommen Und sie kam Die bogen Flügelthiiren öffneten sich und der arg wurde herausgetragen. Es war ein schwerer, kostlzarey eichener Sarg, mit silbernen Griffen, Beschlägen und Wappenschildern ge iert. Er war ganz mit Blumen be eckt, mit mächtigen, reichen, start daf tenden Kränzen Jm Leben hatte der reichen Frau keine liebende Hand auch nur ein Veilchen gebrochen nun, im Tode, schien die Fülle der Blumen sie schier zu erdrücken. Wotan schaute argwöhnisch und mißtrauisch auf, als die fremden Men schen mit dem geschmückten Sarge an ihm vorbeizogen. Dann erhob er sich, blickte in den leeren Saal, schnuppette in der Luft und folgte dann langsam, feierlich, wissend, dem Sarge die brei ten, teppichbelegten Marmorstufen hinab. Und als der Sarg auf den bereit stehenden Leichenwagen gehoben wurde und der Zug sich in Bewegung setzte, setzte auch Wotan sich mit in Bewegung und wollte als Erster dem Trauerzuge folgen, wie er so oft dem Wagen der Herrin auf froher Fahrt gefolgt. Doch in der Menge wurden Stim men des Unmuths und der Entrüstung laut und mit Gewalt wurde er zurück gehalten und weggeführt. Wohl darf das Leibpferd seinem fürstlichen Herrn im Trauerzuge fol gen, aber dem Oaushund. dem treuesten funter den Treuen, wird solch Recht nicht zuertannt So mußte Wotan zurückbleiben. Leise winselnd drängte er sich an das eiserne Gitterthor, als es sich zum letz tenmale hinter seiner Herrin schloß, und sah dem Trauerzuge nach Er mochte wohl staunen, wie viele Menschen sich um seine todte Herrin Raartem die so still und einsam ge e t! Es swar ein langer Zug. Da waren alle Spitzen der Stadt und des Landes, zahllose Abordnungen und Vereine, Waisenknaben, die Ge bete murmektem weißgekleidete Mäd chen, die Kerzen trugen, Musikanten, die traurige Weisen spielten, Fahnen, z die im Winde flatterten da waren Reiche und Arme, Hohe und Niedere, Große und Kleine, Einheimische und Fremde, Bekannte und Unbekannte e alle waren da, die vor der reichen Frau Gold die Kniee gebeugt, sie alle, die sie gehaßt und verachtet hatte aus tiefster Seele! Sie alle folgten ihr zum Grabe. Und er, Wotan der Treue der ein zige, der sie geliebt und den sie geliebt, er allein stand abseits mußte allein zu rückbleiben im verlassenen Part, unter den weinenden Bäumen Als der Zug ganz seinen Blicken entrückt, faßt ihn plötzlich wilde, un bändige Verzweiflung Mit gellendem W- hgi eheul setzt er mit einein großen Satz iiber das hohe Gitter, das seine Herrin stets von der Welt abgeschieden. Eilend, keuchend, folgt er der Spur des Zuges und langt am Friedhof an, als die letzten Trauergäste sich eben verlaufen Still und schweigend liegt die Stätte des Todes im grauen Abenddiimmern. Die Nebel senken sich schwer aufs Thal. Untlar und gespenstisch leuchten die weißen Marmortreuze aus den diisteren Schleiern Ein frisch aufge worfenes, mit Blumen bedecktes Grab hebt sich aus den Reihen der Gräben Und der große Hund steht neugierig an der offenen Friedhofspforte un starrt hinüber nach dem frischen Erd hügel Und betritt zandernd den ge weihten Grund und schleicht leise, mit eingezogenem Schwanze zu dem neuen Grabe» Da steht er nun im grauen, feuch ten Dämmerfchein, am Grabe der ge liebten Herrin-ihr einziger Freund!— Berständnißlos, verloren blickt er urn sich, blickt er auf die Fülle der Blu men und Kränze. Er schnuppert an den Blumen und sucht und sucht, und bchiittelt das gewaltige Haupt, und arrt auf den braunen Hügel, auf die weinen Leichensteine rinasum starrt r in sen grauen Novembeknebel starrt in'g Leere, in’B Dunkel und starrt und starrt und starrt Nach Mitteilungen von bestun terrichteter Seite bahnt der ungarische Ministerpriisident, der sich zur Zeit in Wien befindet, einen Kompromiß an. Dieser soll auf der Grundlage ab geschlossen werden, daß die Frage der Erhöhung der Osfiziersgagen und der Mannschaftslöhne bis zur näch sten regelmäßigen Tagung der Dele gationen verschoben würde. Oester reich würde dann damit Von seiner Forderung Abstand nehmen, daß- die Delegationen im Mai wieder zusam mentreten, urn die in Rede stehen den Vorlagen zu erledigen, während die nngarische Regierung einwittigt der Beratung der ZahlungsErhöhun geu in der regelmäßigen Tagnng keinen Widerstand entgegenzusetzen Damit würde die strise vorerst hin ausgezogen werden. Ob der From promiß zu Stande kommen wird, ist noch im Zweifel Die Entscheidung stebt nuinitelbar bevor W Zu verkaufen oder zu verrenthi. Ein guter Store nnd Warenlagcr, ve quemes Wol)nl)ans, euter Garten etc» unmittelbar bei Schule und Kirche ele eu, auf dem Lande 13 Meilen von an or, Texas. Eine gute Gelegenheit siir irgend Jemand-, der ein General Mer chandise Geschäft wünscht; auch ist S wiede, Cotton-Gin und Saloon ini Städtchen Um nähere Auskunst wende rnan sich an H. O. Schlickeisen, Saudovah Williamson, Co» Texas. sonunb til-· mir-mer nnd Knaben. file krauen nncl manchen. Unsere Auswahl m Schubert aller Art ist unübertrefilich, ebenso die Qualität und der Preis. WirhaveupcrreusSchnhc von 83.50 vi68500. Wir haben D am en- S chu h e von 81795 vis 84. 00. Måd en und Kinder-Schuhe aller Art von 60e bis 82. 00. 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