Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
March 24, 1908
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Dies-wöchentlich Die T—-—ä—.-.lqnche 2 v fcsis Ptssss fast mas, E Wo MM W Was .-sch;s?.T.ITF-A»«;«;«kkskåk des i s erscheintäädekoägwstag OSLS gis-stro- gen-Ich v 82. 00 für das Jahr. Tägliche Ausgabe. thkmg 43. eint Antoniu, Dienstag-den 24. März 1908 Nummer 7882. Ins-ed Ein Tttnim In San francisco qui einen japanischen hinwiesen Wichtige Ent scheiitungen Stunnwettek in Louisiana unii mississippi. Eine TariiiBilL Ein flinenclenient sum Spek man-Gesetze Ein Attentat, dessen Ursache in den oft-asiatischen Witten zu suchen ist, ist in Sau Francisco auf einen Amerikaner namens D. W; Stevens begangen worden. Stevens ist Mit glied der von den Japanern einge setzten Regierungskommission für Korea. Er steht nominell im Dienste derikoreanischent Regierung, ist aber ein entschiedener Parteigänger Ja vans Und sbei den meisten Koreanern, Wenigstens bei den Angehörigen der gebildeten Klassen, ziemlich verhaßt. Nach seiner Ankunft in San Fran eisco veröffentlichte er ein Inter view, in dem er sich mit großen Lo beserhebungen über die Tätigkeit der Japaner in Korea aus-sprach Dar über gerieten die in San Froncisco wohnenden Koreaner in Aufregung und vier von ihnen, alles junge Leute, suchten Stepens in seinem Hotel auf, stellten sich als Delegation koreanischer Vereine vor und ver langten Aufklärung. Jm Laufe der Unterhaltung fielen sie über Stevens her und es kam zu einer regulären Prügelei. Am nächsten Tage wollte Stevens nach Washington abreisen. Er fuhr in Begleitung des japani schen Konsuls mit dem HotelsOmni bus nach dem Fährboot. Als er dort ausstieg, trat einer der vier jungen Leute, die am Tage vorher bei ihm gewesen waren, auf ihn zu und schoß mehrere Male auf ihn. Zwei Ku geln trafen Stevens, eine dritte traf einen andern Koreaner, einen Beglei ter des Attentäters. Der Attentäter selbst entfloh, wurde aber festge nommen; sein Name ist Chung. Ste vens und der verwundete Koreaner wurden nach dem Hospital gebracht, beide sind schwer, aber nicht tötlich verwundet, es ist Ante Aussicht auf ihre Wiederherstellung vorhanden. Stevens ist ein alter Diploniat, der ursprünglich im Staats-Departe menf angestellt Mar, aber später in japanische Dienste trat und viele Jahre als Beirat der japanischen Ge sandtschaft in Washington sungierte. Das Ober-Bundesgericht hat zwei beachtenswerte Entscheidungen abgegeben. Vor einiger Zeit wurde Generalanwalt Yolmg von Minne sota durch das dortige Bandes-Cir euitgeticht in Strafe genommen, weil er gegen dass Verbot eines Bundesge richts, in einem Staatsgericht ein Verfahren zur Durchführung des StaatsiEisenbahngesetzes anhangig gemacht hatte. Er wandte sich an das Ober-Bundesgericht um einen OabeagiCorpussBesehL durch den er von jener Strafe befreit Lede M Gericht hat aoer jeyx m« »Hm» abgewiesen und die Entscheidung des unteren Gerichts bestätigt. Die an dere Entscheidung betrifft einen Fall ans Nord-Carolina Der Staat Nord-Carolina hat bekanntlich ein sehr scharses Eisenbahngesetz ange nommen, das unter anderm auch den Fahrpreis festsetzt. Vor einiger Zeit nun wurde in Asheville der Tickets Agent Wood unter der Anklage ver haftet, dieses Gesetz übertreten und EtscnbahnsTickets zu einem höheren Preise als dem vorgeschriebenen ver kauft zu haben. Wood wurde vom Polizeigericht in Ashevie zum Ge fängnis und zur Zwangsarbeit ver nrteilt, wandte sich aber an das BundebCircuitiGerichh das ihn denn auch in Freiheit setzte. Die Behörden von Nord-Carolina appel lierten an das Ober-Bundes-Gericht Und dieses hat jetzt die Entscheidung des CircuitsGerichts bestätigt Beide Entscheidungen verneinen das Recht der Staaten, EisenbahiisFahrpreise sestzusehew wenn gleichzeitig die Strafen, wie in den vorliegenden Fallen- so schwer gemacht werden, daß sie die Eisenbahnen tatsächlich daran hindern, die Gesetze auf ihre Gültigkeit und Legalität hin prüfen zu lassen. Für solche iibermäßigc Bestrafung aber hält es das Ober Bnndesgericht, wenn die betreffenden Gesetze den Bahnen Geldstrafen auf erlegen, die einer Confiscatkdn ih res Eigentums gleichkommen, oder wenn sie bestimmen, daß die Agenten und Angestellten der Bahnen in’s:« Gefängnis geworfen werden sollen. Jn einigen Teilen von Loui siana, Mississippi und Alabama ist durch Sturm und Regen großer Schaden angerichtet worden. Beson ders haben East Feliciana Parile in Louisiana und Jesferson Davis County in Mississippi gelitten. Jn ersterem wurde eine Person, ein ge wisser John Rollins, der in der Nähe von· Norwood wohnt, getötet und mehrere andere Personen wur den Verletzt Viele Häuser wurden zerstört oder demoliert, auch die Eisenbahngeleise sind überall be schädigt worden. Bundessenator La Follette hat eine Tarifbill eingereicht. Dieselbe schafft eine Kommission, die im Ver ein mit dem Präsidenten ermächtigt sein soll, den Zoll auf irgend einen Artikel aufzuheben und die betref fende Ware auf die Freiliste zu setzen, wenn der Beweis geliefert werden kann; daß dieser Artikel oder diese Ware von großen Korporationen und ,,Combines«« dazu verwendet wird, die Produktion zu kontrollieren und den Preis der Ware zu bestimmen, sei es nun in den Ver. Staaten oder auf einem fremden Markte. Die Bill bestimmt, daß diese Kommission aus neun Mitgliedern bestehen soll, die Ober dem Kongreß nicht angehören dürfen Auch sollen nicht mehr wie die Hälfte in hervorragender Weise der einen oder andern politischen Partei angehören. Von diesen Kom missions-Mitgliedern soll einer Er t-7-....«- s«». O·-f«-3-k«45«» tin-»- All-. IULJLUIIH Its ULS ()UUs,ks-utlvss Uvsp Us ren besitzenz der Zweite in Acker bau, der Dritte im Jmport, der Vierte soll ein Vertreter der Arbeiter sein, der Fünfte soll ein Rechtsan walt sein, der gleichzeitig Sachver ständiger auf dem Gebiete der Zoll gesetzgebung ist, der Sechste soll eine Autorität in Bezug auf Reziprozität sein, der Siebente soll genaue Kennt nis der fremden Märkte haben, der Achte muß Sachverständiger in Be zug auf Produktion, Angebot und Nachfrage sein und der Letzte soll ein hervorragenderNationalökonom sein. Die Mitglieder sollen je ein Jahres gehalt von 810,000 erhalten. Sie sollen so ausgewählt werden, daß je der Bundeskreis in der Union ver treten ist und sie sind ferner jedes Jahr neu zu ernennen. Repräsentant Hepburn hat als Vorsitzer des Hauskomites für Han del eine Bill eingebracht, die das «Anti-Trust-Gesetz so Wiendierh daß den Arbeiter-U,nionen das Recht »friedlicher Existenz-« gesichert wird. Jn dieses Recht friedlicher Existenz ist auch das Recht zu streiken einge schlossen, aber nicht das Recht, gegen irgend Jemand einen Boykott in Scene zu setzen» Die Bill ist von der National Civic Federation ent worfen, nachdem diese mit den Prä sidenten und den Arbeiterführern konferiert hat. Es scheint, daß sie den Wünschen des Präsidenten, die er in seiner angekündigten Botschaft aussprechen wird, entspricht Eine Bande Nachtreiter hat den sieben Meilen von Carlisle, Kn» ansäßigen wohlhabenden Former Harlan Hedges erschossen; als eine Bande auf den Hof ritt, um seine .tk«k«ks-ißoum· rinnt-künden llllb ck Feder-, was sie sofort erwiderten. Dann ritten sie eiligst davon· Aus Baltimore wird gemeldet: Die Local Option-Bill i·t nach einem erneuten Versuch, diesel emit einem Amendement aus das Tapet zu brin gen, endgültig tot gemacht worden indem 15 Senatoren gegen und 12 für dieselbe stimmten -—.Eine NegersDelegation hat den Präsidenten aufgesucht und sich bei ihm darüber beschwört, daß die süd lichen Eisenbahnen den Negeru nicht dieselben Vequemlichkeiten gewähren wie den weißen Passagieren, trotz dem das Gesetz es vorschreibt-. Der Präsident hat die Neger ersucht, ihr-c Beschwerden schriftlich einzureichen s—— Der Vundessenat hat die Schiffssubventionsbill angenommen W— d Gut für Jedermann» Mr. N. R. Coulter, ein prominen ter Architekt im Delbert Vuilding in Sau Francisco, sagt: »Ich erkenne Alles an, was von Electric Bitters als Tonikmedizin gesagt wird. Er ist für Jedermann gut. Er korri giert Magen-, Leber- und Nieren störungen und baut das- Shstem auf.'· Die beste Frühjahrsmedizin unt Blutreiniger. 50c bei Ad. Dreiß unt R. Cobn F: Co» Apotheker. Ausland Der deutsche heiser Ist mit seiner familie nach lioktu abgekeist. Dammes-Unglück Schlimme limwalle ·in clek ltkoqtlschen Hauptstadt Postclamptek bestohlen. Explosion in einein Pulver magnzin bei snntiago. Der deutsche Kaiser hat mit seiner Frau, seinem Sohne August und seiner Tochter die Reise nach Korsu angetreten. Ein großes Ge folge begleitet fie, darunter auch An gestellte des Auswärtigen Amtes. Die Reise geht zunächst per Bahn nach Venedig, dort erwartet die Ge sellschaft die Yacht ,,Hohenzollern«, mit der die Fahrt dann fortgesetzt werden soll. Jn der Nähe von Hakodate rannten zwei japanische Dampser, der ,,Mutsu Maru« und der »Hide yoshi Maru«, zusammen Erfterer sank und die meisten Leute, die sich auf.ihm befanden, ertranken. Er hatte eine Vesatzung von 44 Mann nnd 244 Passagiere an Vord. Jn der kroatischen Hauptstadt Agram sindAusschreitungen nach wie» vor an der Tagesordnung Die Wutj der Kroaten richtet sich vornehmlich gegen den erst vor einiger Zeit in’s Amt eingeführten Banns, Baron Paul Rauch, der tatsächlich seines Lebens nicht mehr-· sicher ist. Laut Meldung aus Agram wurde der Banusmit zwei Begleitern von ei ner lärmenden Menge auf der Stra ße umringt. Die Tumultuanten be schimpten Baron« Rauch und machten Miene, sich tätlich an ihm zu ver greifen. Er wurde mit seiner Es korte in einen Laden getrieben, der von dem Geschäftspersonal schleunigst verrammelt wurde, bisHülfe kom men konnte, um das Trio aus der bedenklichen Situation zu befreien. Als ie Polizei in ansehnlicher Stär ke a s dem Plan erschien, sah sie sich genötigt, von der blanken Waffe Gebrauch zu machen, um die Menge-» die immer mehr angeschwollen war, auseinander zu treiben. Schließlich gelang die Säuberung des Straßen teils, aber erst, nachdem mehrere Personen verwundet« und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden waren. Vor einiger Zeit wurden in Paris eiti gewisser Rousseau und zwei andere Männer, unter de An klage verhaftet, Checks und Wertpa piere in Besitz zu haben, die aus den Postsäcken aus den Oezan dampfern gestohlen waren. Jhr Pro zeß hat jeyt stattgefunden und hat die Tatsache an's Licht gebracht, daß eine reguläre Räuberbande existierte, welche die Postsäcke auf den Ozean Danrpfern in systematischer Weise he stahl. Die Angeklagten behaupten, nicht selbst an den Diebstählen betei ligt gewesen zu sein, sondern die Pa Lpiere von andern gekauft zu haben. it --f«.-.-,»,. sus .OIS IBHI Ist cV Ulqu gksuukzpu, »k tdrirklichen Räuber habhaft zu wer en. Ein Pulvermagazin der chile nischen Regierung, dreißig Meilen von der Hauptstadt Santiago gele gen, ist durch Explosionen zerstört worden. Ob Menschen um’s3 Leben gekommen sind, weiß man noch nicht. Jn Santiago, wo man die durch diei Explosionen verursachten Erschiitte rungen deutlich spürte, glaubte man, es sei ein Erdbeben im Gange unds alles stürzte aus den Häusern aufs die Straße. Jn Stuttgart ist der NestOrY der Philosophen, Professor Drj Eduard Zeller, gestorben. Er hatte am 22. Januar das vierundneunzig-» ste Lebensjahr vollendet. Die Heirat des Prinzen Wil helm von Schweden mit der russii schen Großsürstin Maria Paulowna ist auf den 3· Mai festgesetzt Aus Wien wird gemeldet: Dag- Befinden des Kaisers Franz Jo seph» welcher seit einer Woche an ei ner Erköltung leidet, ist besser. Der Monarch hat kein Fieber, und sein Hitsten ist weniger schmerzhaft Eine Depesche aus Berlin sagt: Von offiziöser Seite wird angedeu tet, daß die Dann-Krisis dem Ende nahe sei. Die Machtentfaltung habe ihren Eindruck nicht verfehlt und die erfolgte Verbringung der Flüchtlinge auf die Kriegsschiff-e müsse den Zwi schenfiill erledigen. Die baldige Ab fahrt der freniländischen Kriegsschiffe sei deshalb zu erwarten. Es verlautet von sonst gut uuterrichteter Seite, daß das neue gemeinsame Wehrgesetz in Oester reich und Ungarn, dessen« Inkrafttre ten zur Tatsache werden soll, zum Teil die zweijährige Dienstzeit ein führen wird· Die Höhe des jährli chen Rekruteii-Kontingents soll perio denweise von beiden Reichshälften vereinbart werden. Die Verkürzung der Dienstzeit und die gleichzeitige Erhöhung des Kopfbestandes werden einen Mehr-Kostenaufwand von sech zig Millionen Kronen bedingen. Eine Depesche aus Santa Margarita meldet: Frau Kofima Wagner, die Witwe des verstorbenen Komponisten Richard Wagner, liegt in ihrem hiesigen Heini schwer krank danieder. ——-OO.0-.—— Taubheit kann nicht qelieilt werden durch lolale Applikationen, weil sie den kranken Teil des Ohres nicht erreichen können. Es giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kurieren, und der ist durch. konstitutivnelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten ustand der! schleimigen Auskleidung der Ytachis en Rohre verursa t. Wenn diee Rö re Lich entzündet, abt hr einen ruinpe n en Ton oder unvo minenes Gehör; und wenn sie anz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, un wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Mhre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden kann, wird dgs Gehör für immer ngerstört werden« neun älle unter ehn si durch Katarrh verur ask-, we er nichts als ein entzündeter stand der schleimigen Oberflache ist. Wir wollen ein undett Dollars für je den, durch Katarr verursachten Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch sin Yehmen bog THaLZxKatarrthux Iheilen —k-..· L ou- Nuoss »so-, moqvup ssssssss kommen I. J. Ebenen E Eo» Solch-, O. Verkau von allen Apothekern, 75c. Hall’s amilien-Pillen iind die besten.
Texas. Jn der Nähe von Boerne starb J- D. Sauer, früher lange Jahre Countyrichter von Kendall County und später Poftmeister von Boerne. Er war 86 Jahre alt. Henry Leifeste fen., einer der ältesten« Bewohner von Mafon Coun ty, ist in Pleweville-gestorben. Unser Staats-Sanitätsbeam ter Dr. Brumby hat Anklagen ge gen Angestellte der Pullman Gesell schaft erhoben, weil sie angeblich die gesetzlichen Bestimmungen über Sa nierung der Pullman Cars nicht be achtet haben. George Colvin, einer der Stadtkommisfäre von Fort Worth und G. E. Littlefairx der Fracht Agent der Frisco Bahn in Fort Worth, haben Drohbriefe erhalten, in denen Geld von ihnen gefordert wird, widrigenfalls man sie ermor den werde. Beide haben die Briefe der Polizei übergeben Der Neger Rome Foley, der sich schuldig bekannt hat, in Hallettss ville fünfzehn Einbrüche verübt zu haben, ist vom rtigen Gericht zu mehrjährigen uchthausftrafeu für jeden Fall verurteilt worden« Alle Strafen zusammen werden ihn für feine Lebenszeit in’s Zuchthaus brin gen. Jn Zapata County find in Fol ge anhaltender Trockenheit die Ver hältnisse so trarige, daß die cmitzung k«,! A- -«-t.« Ucp JUIILLULHCLUVLY, use uns »Du-any beginnen sollte, ausgesetzt ist« Ante Dicht-. Tat-r Wood F- Coal Eo. Kriegsminister Taft und der japanische Botschafter Takahira ha ben ver der Legislatur von New Jer sey gesprochen. Ersteigen sagte in sei ner Rede, die Veränderung in den Verhältnissen hätten den Bundesans gelegenheiten größere Bedeutung bei gelegt nnd die Bundesgewalt ver stärkt. Deswegen dürfe aber keine allgemeine Centralisation stattfinden und die StaatsiGouverneure nnd Staats-Legislaturen müßten darüber wachen, daß die Macht der Einz-:l staaten nicht vermindert werde. Spä ter sprachen beide Herren noch aus einem Vankett der Handels-kommen k- E: gibt wohl keine Stadt in den Ver. Staaten, in der nicht die Beamten oder wohlhabenden Ge schäftsleute mit Drohbriefen über schiittet wurden, aber in keiner Stadt ist dieser Unfug so stark wie jetzt in Chicago. Mayor Bufse, Polizeiches Shipph und HilfspolizeichefSchuetts ler werden seit nahezn zwei Wochen mit diesen Trohbriefen belästigt. Die Detektivsz arbeiten mit fieberhaf ter Tätigkeit, um die Briefschreiber ausfindig zn machen. Tatsache ist, daß wenigstens zehn verschiedene Per sonen Drohbriefe an die städtischen Beamten richteten nnd zwar scheinen es Leute aus den verschiedensten Le bensstellnngen, teils JOHN-»Mein teils kvremde zu sein. Durchfahtcude cIlAlecARs ums IMPLIED Fort Worth, vallas, Waso, st. Wis. Kansas W. Hauptstadt Mexiko und zuriick 826.60. Jetzt zum Verkauf. I w. Date-« Psäk 1«-".· A. cin office 122 Alamo Plaza. Beide Telephone 425 Eifenbahn-Fal)xplan S. A. G A. P. Bahn. »Das-h Crocket«-an nach Honftom Galvefton, Beaumont und Orange. Abfabrt 8 Uhr abends, Ankunft 7. 55 morgens Nach Kerreville, Abfabrt 8.30 morgens, An kunft dort 11.30. Abfabrt von Kerrville 4 Uhr nachmittags, Ankunft in San Antonio 7.50 abends. Nur Samstaas nach Kerrvillex 4 Uhr nachmittags. Rüafabrt von dart Montags b. s morgens, Ankunft in San Antonio 8.30 mor gens. Nach Cuero, Yoalum, Honftokh GalbestMh Giddings, stockt-»Je, Cameron und Woco, Ab fabrt s.45 vormittags, Anltnft 7 Uhr morgens Nach Beevklle, Corpus Christi, Alice Matbis, Aranfas Paß, Noch-ach Abfabrt 1.50 nach m..tays und 8 Ubr abends. Ankunft 7.55 morgens nnd I.50 nachwittags. Nach Jalfurias, Abfahrt 8 Uhr abends-, An tussft 7.55 morgens. J. G G. N. Bahn. N r f II r t. 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Nach Cum-, Viktoria, Port Maca, Corpus Christi, Brownsville, Mo Grunde, Erw, Goliath Beevllle, Wbarton, Palactos und Doufton RGO morgens Ankunft s.30 abends Der »Zum Houfton« nacb Euer-» Viktoria, Wbarton und sanftem sifabrt..»........’.7.sb abends Antnuft............7.00 morgens Rath stowneville Der Zug der Sunfet Victoria Division, Ab fabrt 7.05 morgens, macht in Placedo Verbin dung mit der Gulf anft Llne für Coryns Christi, Ankunft dort 4.55 nachmkttags, Ankunft in Brownöville 9.25 abends. M K ST. Bahn. arise-n w ist« grun- ouru, aus-· zog-» sum-H St. Louts und ChiragtY täglich Gans-f Dei-oh 9.00 abends Lotalsug via Smitbbille 7.80 Vormittags Maine Spezial nach Smitbville, sonsten sal veshn 10.25 abends l gsknnfn Von Ast-easy St. Louis, Kansas Etw, Dallas Fort Werth und Wem-, täglich (Sunset Devov 7.so morgens Lotalzua via Smitbvtlle 9.05 abends Alamo Svestal von Smithvtlle, sonsten. 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Juni 1906, Sprial Nummer 1098· staott ttgc Hauptstadt Maxttto untt zurück für see-W Ueber Gaste Paß, Torreon nnd die Mexilanische Central- Bahn. Tickets zum Verkauf vorn-Ist Februar bis zum 28. März. Gültig für 25 Tage vom Tage des Verkauss an gerechnet. Durchfahrende Schwfwagen jeden Tag. Die Inhaber dieser Tickets über die Mexikaniscbe Central-Bahn Jernm nicht nur die Hauptstadt Mertko kennen, sondern können quch zu btlli em Preise Ausflüge nach dcn herrlichen Winter-Kurorten Guadataxara nke Chavata. Cuenavsca und und den meitten der interessanten Orte m der Ne pubtik Mexiko machen. Wegen weiterer Information und Pamphlete wende man sich an J. c. Mc WMUL ti. P. A» J. I. ZEISSle k. P. A.,’ Hex-so ern-. 301 Atamo Putz-, Sau Autonio,;2ex. Dir-est mit den Dampseru des Iorclcleutschan onctsz Die nächsten Scaeltaac sind wie folgt Damvsschik Tonnen. Verläßt Drum-m Veclüßj Gold-Inn WIkaukatL ...7500 5. März 1908 6 April l908. NHanaover»..7500 2. April 19xs8 4: Mai 1908. »s; f Von Gave nach Breukku E Köln. 7500 3-J. April 1908 Mai 1908. Frankfurt 7500 28 Mai 1908 29. Juni 1908. dkHauuover..»7500 25, Juni 199 27 Juli 1908. NKijlu 7500 23. Juli 190 24 August IM HI via Baltimore T via New Noth mä-. ts-k-flk«c»«c«s Ins-Ins kssks dss END-Its non di- c«fsønf-snmsås-- IS-. »s-. V- .-»---—»-a- fahrzeit der Dampfer zu verlegen oder ganz Fa sistieren PASSAOEsPRSISZs Bremen—Galoeston zweite Kajüte, Winter-Rate, bis 16. Juli 1908 Mö. 00 Bremen— Galoeston zweite Kajüte, Sommers nach lis- Juli 1908 880 00 Ists-IEos—cAr.Vssfou-(Voraasbezahtte ZwischendethateuL Bassage Kopfsieuer. Tatac Erwachsene .827 50. M. Oc. Ist-Zo Kinder von l-—12 Jahren ·.13 73.4.00.17 76 Sauglinge 1.00. 4.00. 5 N. Gatveston—Brem-n zweite Kanne, Winter-Rate bis 31 März IM, Rö. w Galvefton—Bremen zweite Kajüte, Sommer nach 31. März 1908, 880 00 Gatveston— —Bremen Zwischendeck.. TM- Kinder 1—12 Jahre .814. 00. Kinder unter l Jahr s 2.00. 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—-—I .L.,- Vessmehkte Zolllinien N facilitätm Da die Kompagnie eine große An zahl« direkter Circuits zwischen den wichtigsten Städten in Tean und In Arkansas in Betrieb gesetzt hat, so ist sie in der Lage, ihren Kunden et nen prompteren und wirksameren Dienst auf weite Entfernungen zu bieten, wie bisher· Keine Zwischen stationen auf diesen Circuits, deshalb keine Unterbrechung. Eine neue Linie ist soeben zwischen Bowie und Ringold etabliert worden, die Anschluß hat an die Pionier Tele phon Kompagnie, wodurch erstklassis ger Dienst nach Oklahoma City Guthrie Und westlichen Punkten in Oklahoma hergestellt wird. MS ZWTWEZTMI IEL M TEL M. HOTELSY fl--h«---«OZ-- «oi-Iiidlsndsss III Niwmnkss Broackway centkal Hotel Ecke der Dritten-Straße ins Herzen ver Stadt New York· Besondere Aufmerksamkeit Damen, die ohne Herren reisen, gewidmet spezkaliRateu sitt den Sommer. Ruf-r Wen ist die Graundque unseres riesigm Gemäß-I.. j, Muts-her plau von 82.50 an sit-sittlic- Pln un shoo an. 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Max-ed at the Post Oktiee at san Anto mo Texas· as Socond olass matten die »Im- preiie sitt Texas« Im von allen ventichstexauifcheu Zeitungen die stößt schaun-aiment Die einzige taiglich erschei tenpe deutscheZettnnainTekaö. Inländischc Wochenrnndschau. Aus der Vundeshanptstadt kommt die Nachricht, daß der Präsident dem Kongreß in den aller-nächsten Tagen eine nene Botschaft znfen den wird. EL wurden während der letzten anderthalb Wochen schon aller lei Andeutnngen gemacht, daß der Präsident derartiges beabsichtige, aber erst jetzt ist in einer Depesche aus Washington die Sache in einer Weise angekündigt worden, daß man diese Ankündigung wohl als eine offizielle Mitteilung ansehen kann. Jn der Botschaft wird dem Kongreß eine Art von legislativetn Programm vorgelegt werden, das heißt, es wird seine Aufmerksamkeit auf eine Anzahl Maßregeln hingelenkt wer den, die nach Ansicht des Präsidenten unbedingt erledigt werden sollten. Der Kongreß sollte eine Etklärnng zu Olmslekl Alle-if cittss-Jcruisiun nu geben, die in einer-, mit dem 4. März 1909 beginnenden Extrasitzung vorzunehmen sei. Ein neues Haft pflichtgesetz, d. h. ein Gesetz, welches die Korporationen unbedingt dafür haftbar macht, wenn ihre Angestell ten sich in ihren Diensten Beschäm gungen zuziehen oder veru«ngliicken, sollte erlassen werden und das dem Kongreß vorliegende Finanzge setz des Senator Aldrich sollte ange nommen werden. Ferner sollte dem Sherman’schen AntisTrustsGesetz ein Amendement zugefügt werden, wel ches erbeiter-Vereinigungen von den Wirkungen des Gesetzes ausnimmt und gewissen Kapitalisten-Vereini gungen ebenfalls Konzessionen macht. Schließlich sollte auch die Macht ge iwisser Gerichte in Bezug auf den Erlaß von Jnjunktionsbefehlems so weit sie sich aus Arbeitsstreitigkeiten beziehen- beschränkt werden· Das sind-— die Maßregeln, die der Präsident, wie aus Washington ge meldet wird, dem Kongreß zur Be ratung und Beschlußfassung anein pfehlen wird» Es wird gleichzeitig gemeldet, er habe lange Konserenzen mit den Führern im Kon"gresz, be kannten Ulrbeiterführern, hervor-ra genden Geschäftsleuten und Andern gehabt und sei auf Grund dieser Konserenzen zu der Ueberzeugung gelangt, daß sein Programm zur Ausführung kommen werde. Von anderer Seite lauten die Nachrichten allerdings anders. So meldete der Washingtoner Kor respondent der »New Yorker Staats .zeituiig«, einem dem Präsidenten al lerdings feindlich gesinnten Blatte, daß -an die Annahme des gewünsch ten Amendements zum Sherman’ schen AntisTrustgesetz nur dann zu denken sei, wenn durch dasselbe der Boykott als legales Kmnpfmittel anerkannt werde, sonst würden die Arbeiter-Organisationen dem Amen dement mit aller Gewalt opponieren und es auch jedenfalls zu Fall brin gen, aus eine Legalisierung des Boh kotts wolle sich aber der Päsident unter keinen Umständen einlassen. Ob dies richtig ist, wissen wir na türlich nicht« Jedenfalls wird aber ein neues Haftpflichtgesetz angenom men werden; das haben Sprecher Cannon und Vice-Präsident Fair banks vor einigen Tagen einer von Samuel Gompers geleiteten Delega rticm von Arbeiter-Vereinigungen ebenfalls versprochen. Diese Delega· tion überreichte den genannten Her ten eine Denkschkift in Bezug auf Gesetze, welche von der Arbeiterschaft für notwendig erachtet werden. Jn dieser Denkschrift ist, so weit sich aus den Depeschen erkennen läßt, nichts von einer LegaJisienmg des Boykotts gesagt, dagegen wird ein«"Gesetz ves langt, welches die Jnjunktionskraft der- Gerichte beschränkt- ferner ein Gefes, welches Arbeiters und Far mersVereinigungen von der Wirkung des AntiiTrustsGesetzes ausnimmt, und ein Gesetz, welches die Acht StundensVersügung auf alle Arbei ter, Tdie für die Regierung arbeiten, ausdehnt, mögen sie nun direkt von der Regierung angestellt sein oder von Kontraktoren resp. Unter-Kon traktoren beschäftigt werden« Der Präsident scheint sich mit seinem Programm also doch nicht so sehr im Gegensatz zu den Arbeiter-Orga nisationen zu befinden, wie die »New Yorker Staatsizeitnng an-«' nimmt. Das Repräsentantenbaus des Kon gresses hat während der vergangenen HWoche die Pensionsbill, die PUB 865,000 bewilligt, angenommen Der .Senat hat auch in dieser Woche lnichts Positier von Bedeutung ge fieisketx die entwich-Bitt harrt noch immer der Erledigung Der Senat zliat wieder ein-T- seiner Mitglieder durch den Tod verloren, den soeben erst, als Nachfolger Mallon)’s:- zum Senator ernannten Vertreter Flori da’s, William James Bkyan. Er swar erst 32 Jahre alt, der jüngste Mann, der je im Senat gesessen hat s —-—1 und galt für außerordentlich begabt. Man erwartete große Dinge non ihm. Jn Bezug auf die vom Kongresz Vorgenommenenl Untersuchungen be züglich der Qualität unserer Kriegs schiffe und der angeblich unsauberen Machinationen der Electric Boat Cotnpam), um Bestellungen auf11n tersee-Boote zu bekommen, ist nichts Neues zu melden. Hobso11’s Anga ben in Bezug aus ungehörige Vor schläge, die ihm gemacht seien, wer den von den Vertretern der Boat Company aufs Entschiedenste bestrit ten. Auch Sprecher Cannon hat Erklärungen abgegeben, die Hob son’s Behauptungen nahezu unmög lich erscheinen lassen. Diese Hob son’schen Aussagen aber waren das einzige Positive, das bis jetzt in der Untersuchung vorgebracht worden imar. Es heißt nun, Kongreszreprä isentant Lilley werde dem Konnte iBeweismaterial vorlegen, welches jkeinen Zweifel mehr an der Schuld »der ,,Electric Boot Company« übrig lassen werde. Bis dahin wollen wir’s einmal abwarten. JnI der andern Untersuchung scheint man, nachdem man alle die schlimmen Dinge geprüft hat, die unsern Kriegsschifsen nachgesagt wor den sind, zu dem einen positiven Er gebnis gekommen zu sein, daß die Wasserlinie der- Panzerung unse rer Kriegsschifse zu niedrig sei; da rin stimmten nämlich die meisten Herren, die das Konnte vorgeladen hatte, überein. Von einigen wurde allerdinas auch dies bestritten und unser Marine-Minister Metcalf will jetzt einmal eine Untersuchung auf eigene Faust vornehmen, um her auszubekommen, was denn eigentlich an der Sache sei. Unsere Flotte ist noch in der Mag dalenensBay. Am 14. April soll sie in San Diego eintreffen. Die Einladung, einen japanischen Hafen zu besuchen, ist jetzt offiziell ange nommen worden. Höchst wahrschein lich wird auch von China eine Ein ladung kommen, der man dann na türlich auch-Folge leisten wird. Was das Verhältnis unseres Lan des zu Japan anbetrisft, so ist da übrigens ein Jnterview des Baron Takahira, des japanischen Botschaf ters in Washington, beachtenswert, das in der Pariser Zeitung ,,Temps« erschienen ist. Der Botschafter er klärt in ihm, daß der neue Einwan derungsvertrag zwischen den Ver. Staaten und Japan der Einwande rung japanischer Kulis näch Calisor nien vollständig ein Ende machen und ebenso die Auswanderung nach Hawaii regeln werde. Wenn das der Fall ist, würden ja die Hauptdiss ferenzen beseitigt sein. -Jn Oklahoma haben die Prohibi tionisten doch kein so offenes Fahr asser, wie sie und andere glaubten. ie haben« sich jetzt zu einem Kom promiß verstehen müssen. Statt Staatsprohibition soll das Staats kneipensystem eingerichtet werden und im Herbst sollen die Bürger darüber abstimmen, ob sie erstere ha ben oder letzteres behalten wollen. Das ist immerhin ein Vorteil, den die Antis errungen haben. Auch aus Kentucky ist eine gute Nachricht gekommen: der Staatssenat hat das berüchtigte «.Unit-Gesey verworfen, durch das die Städte unter das Prohibitionsjoch gezwungen werden sollten. Ferner ist in New Jersey das Lokal thionsGesetz verworfen worden, ein Sieg, der in erster Linie aus« Rechnung des deutsch-amerikani schen Nationalbundes zu setzen ist. Jn Chicago schließlich ist ein außer ordentlicher scharfer Kampf gegen die Sonntagsgesetze entbrannt, der in der nächsten Wahl zum Austrag entdeckt, daß die« Herren lPastoren von der AntisSaloonsLiga und von der SonntagsgeseßsLiga nicht vor den« gemeinsten Mitteln zurückge schreckt sind, um ihre Zwecke zu er reichen, daß sie notorische Diebe nnd andere Verbrecher in ihrem Sold ge habt haben und was sonst noch fiir liebliche Dingge mehr zum Vorschein gekommen sind. Die Deutschen Zei tungen haben dieses «christliche« Ver fahren natürlich gebührend gebrand markt. Ein ganz abscheulicher Unfug ist neulich von den Studenten der Staatsuniversitiit von Michigan zu Ann Arbor verübt worden. Vor ei nigen Tagen machte sich in einem ,,Moving Picture"-Theater ein Stu dent durch über-lautes Schreien miß liebig, worauf er hinausgesührt wur de und ein Spezialpolizist, der im Dienste des Theaters stand, ihn an ßerdem noch gehörig mit seinem Knüppel bearbeitete Spät am näch sten Abend versammelte sich ein Haufe von nahezu zweitausend Stu denten vor dem Theater. Ein »Rush« gegen das Gebäude wurde veran staltet, Fenster und Türen eingeschla gen, alles in dem Gebäude demo liert, das Piano herausgeholt, wo raus die Führer der Studenten ei nen wilden Kriegstanz unter Musik begleitung aufführten, unter dem donnernden Beifall eines nach tan senden zählenden Pöbelhaiifens. Glücklicher Weise stimmten dieB-.s hör-den der Stadt nnd der Universi tät nicht in diesen Beifall mit ein. Erstere lachten die Uebeltiiter ein und letztere erklärten, das; alle rele giert werden würden· Hoffentlich geschieht dies nnd hoffentlich werden diesen jugendlichen Uebeltätern anchq snoch gesalzene Strafen zuteil· kommen wird. Dort hat man ch Tür das Kind. Iläm sur seiest der 60jåhrisen Regierung des österreichischen Kaiser-L Der österreichische Ministertath hat beschlossen, 1908, das Jahr des 60jah rigen Regierungsjubiläums des Kai-» sers Franz Joseph, zu einem großen» Wohlthätigkeits-Unternehmen frucht-; bar zu machen. Der Kaiser hat be kanntlich schon in mehrfachen Aeuße rungen den Wunsch ausgesprochen» man möge von geräufchvollen Festen und prunkreichen Veranstaltungen zur eier seiner 60jährigen Regierung ab Fehen und lieber daftir die Feier durch Stiftung gemeinnütziger Werke be gehen. Dieser hochherzige Wunsch hat überall begeisterte Aufnahme gefunden und schon manchen Beschluß kommu naler Behörden gezeitigt, z. B. in Wien den Beschluß, ein großes»JubiliiumS Krankenhaus fiir 10,000,000 Kronen (82,080,000)33u erbauen. Um nun der Gefahr zu begegnen, daß sich die öffentliche Wohlthätigkeit zerfplittere, hat der Ministerrath für gut befunden, ihr durch einen feierlichen Aufruf ein gemeinsames Ziel zu ge-« ben. »Für das Kindl« lautet die Pa role, die der Ministerrath ausgegeben hat. Mit der Fürsorge des Kindes sorgt der Staat für feine eigene Zu kunft, das ist der Leitfatz dieses Auf rufes. Der Staat ist eben daran, durch Schaffung einer Alters- und Jn validitätsversicherung ein Werk hoher sozialer Fürsorge zu schaffen. Aber alles soziale Wirken bleibt Stückwerk, wenn es nicht schon mit der Hege und fomp hoä Kirsde besinnt Diese fe doch allein oder auch nur als Haupt träger durchzuführen, dazu fehlen dem Staate die Mittel. Er muß sich des halb an die Gesellschaft wenden, ihre werbende und schaffende Thätigteit an rufen. Die Ziele, die der Aufruf aus steckt, sind wahrhaft groß: gegen die Säuglingssterblichteit; Mutter-"chulen, Säuglingsheime, Milchverthe-:lungs stellen; dem kranken Kinde Pflege, dem geistig zurückgebliebenen Schutz vor Berwahrlosungz der licht- und lufthungrigen großstädtischen Jugend Ekholungssiätten und Freiluft-Sana to "ten, der ländlichen Jugend Aufklä rung der Eltern über Hygiene durch Schriften und Vorträge; gegen die Tu berkulofe, die auch unter-der Jugend wiithet, öffentliche Heilftätten in freier Natur. Eine Kommission hervor ragender Fachleute hat die Anlage und Organisation dieses großzügigen Wer tes in die Hände genommen. Das große Lass. Das große Loos der französischen »Lotterie de la Presse,'« 500,000 graues (1 Franc 19.3 Cents) ist euer dem Bürgermeister einer kleinen Gemeinde in den Hochalpen zugefallen, und die »Annales« erzählen bei die sem Anlaß einige hübsche Anetdoten von der Art, wie kleine Leute, denen das Glück lächelte, ihr Schicksal hin nahmen. Ein Omnibustutscher gewann vor einiger Zeit das große Loos. Seine Bekannten erwarteten, daß er sofort» vom Bock herniedersteigen würde. Aber der Mann arbeitet ruhig weiter. Er-? staunt, interpelliren ihn'feine Bekann ten. »Ich habe mir ausgerechnet, daß die 100,000 Francg mir weniger ein- tragen würden als meine Arbeit; also arbeite ich.« Er-sitzt noch-heute auf seinem Kutscherbock. Andere Gründe! waren es, die den alten Fischer Fran- cois anard aus Marseille bewogen,f trotz der gewonnenen 100,000 Francs seinem Beruf treu zu bleiben. »Diei Gewohnheit, ach ja, die Gewohnheit,«; äußerte er nachdenklich, wenn die er-; aunten Kåktegen ihn fragten. Miti sen-m teichmuth wies ein kleine-l Staatsbeamten dem die Lotteriegiittin gelächelt, den Rath seiner Freunde zu rück. »Ach Gott,« gestand er mit schö ner Offenheit, »wir auf dern Amt ar beiten ja doch so wentg.« Nicht nötig zu sterben. l »Ich habe gefunden, daß man nicht I nötig hat, an Lungenleiden zu steti ben, so lange man Dr. Kings Neue! Entdeckung erhalten kann,« sagt Frau J J. P. White von Nu boro, Pa» »ich i wäre sonst tot, sie schwichtigt den: Huften und kuriert sog. hoffnuan lose Lungenleiden.« Dieses zuverläs- sige Mittel gegen Susten, Erkälmng, Grippe, Asthma, Bronchitis und Hei-» ferkeit wird verkauft unter Garantie »von Ad. Dreiß und R. Cohn F- Co. »50c und st. Proheflafche frei. Bon den Relr"uten, welche aus dem Inneren des Landes lamen, waren im deutschen Reiche im Jahre 1875 noch 23.7 vom Tausend ohne S uluntetxicht; im Jahre 1906 war die er Prozentsatz auf 0.2 vom Tau send herabgegangen »Der Krebs soll nach eineinl alten Glaxthen in den Monaten, deren Namen kein r verzei net, besonders; schmack aft sein. Es ht dies auf einem rrthume. Jn den Zeiten des J Schalenweeksels ist der Krebs geht mager; wir ich ett und wohlschme end; ist er stets im pril, September und i Oktober. i Die erfsten festen Brücken? waren jeden alls holzpfahlbrücken. Zu J diesen Brücken müssen wir auch die! Stege recslfnety die in die ehemals auf E dem Wa er angelegten Pfahldaudöri fer führten. Solche Brücken, die aus l eingerammten Pfählen mit darüber ge- l legter Brückenbahn be anden, waren; lange Zeit ausschließli im Gebrauch. Der Königsrauch eines Mis ng von Gewürzen, feinen ar- gen, inden und Blüthen, die, auf ein heißes Blech oder die Ofenplatte ge streut, einen lieblichen Geruch verbrei ten) fehlte früher its keinem wohlge- I führten Hause. Er ist immer mehr aus der Mode gekommen. Jedermann weiß jetzt, dafz frische Luft am zu träglichsten für den Menschen ist. W Auto Zielet-. Carr Wul- G Enl Co. lllll M Will ll. Doppelschrauben Exprefzi nnd Post-Dampfer.Diensi Von Rem Dort via Plumomh und chetlsoutq noch samt-ask ,Pennfnlvania« 98 Mä:z. -Patricia« 4. April. »Amtrika« (neu) 9 April ,Pretoria· II April. Ie- Yokk mli Gibt-Ihn Its-net u. sann-. ,Hamburq« 31. März ,Moltte«.......».........—.. 22. April. .anmburg« 14 Mai »Mallke« 2. Juni. ,Bitlgari ll Juni. 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T Pers-ad »So, der Dichterling wurde doppelt be kraft?« »Ja, er ist im Gefängniß smt Papierkörbeflechten beschäftigt wor en!« pas wäre nicht gut. H e r r (im Kunstsalon, nach lan gem Zögern): »Die Uhr und die Dose will ich nehmen, den Spiegel und die Vase aber lasse ich fallen.« Vater und Hohn. II »Warum nimmst’ Di denn alleweil so z’sammen, Schorschl, daß d’ net mit’n1 Gesetz kollidirst?«——,,Ja, weißt’, mei Vata sitzt scho, und all’ zwoa san ma net z’ entbehren z’ Hansl« Wann freilich. »So, Du bist dem Willy begegnet; hat er denn immer noch seinen bewun detun swürdigen Humor?«—,,O nein, er ist est verheirathet!« Fchadenkrotu »Moritz, helf, ä Unglück, der Jsaakche hat den Klavierschlüssel verschluckt!« «Js’ ’s Klavier sus« ,,Ja.« »Na, was sagste dann von an Unglück!« us »s. Fluge. G n ii d i g e »Heute haben Sie wieder einen anderen Soldaten hier, den fünften, seit Sie-bei mir sind.« K s ch i n: »Ach, gnädige Frau, die Männer sind halt so wenig treu.« Moder-ne Pan-krau. Er: Sakra noch ’mal der Kohl schmeckt ja ganz entsetzlich nach Fusel?« -S i e (schluchzendg: »Du zanktest ja das vorige Mal ariiber, daß der Lümmel schle, und da hab’ ich nun Zwei kleine Gläschen drangegossenl« Graurige Erinnerung. reu ndin: »Da haben Sie t, dieses schwarze Kostiim ist ganz un gar verschnitten; und dag haben Sie machen lassen, als Ihr Mann starbs«—Junge Wittwe ·Ja, an den werd’ ich lange denkenl« Er trat recht. T osn r i st: »Das Steinklopfen ist doch recht langweilig, immer dasselbe.« —Steintlopfer: »Döski»innt' k net sag’n, es san immer wieder an dere Stoa.« «-·..V— Aufrichtig. Jäs musefurchtbar schwer sein, eine er rgeben zu müssen." srautvaten »Ja; esgibtnur noch eines, das schwerer ist: sie behalten in müssen." Waise M weh nicht; Ella, in unseren Zimmer-n hättscht eigentlich nie so eine rechte Ordnung. Wie ich als Verlob Iet zu Euch kam, war ich jedesmal ge radezn entzücktiiber die peinliche Ord W"die ich beiEuch sah.« »Ja, aber Artbny damals kamst Du auch mit alle acht Tage einmal zu ung.« Ma- mer-? Zuerst haben wir selbst gegessen, spat meine Tochter gekocht hat konn -ten’s aber nicht vertragen; dann haben es die Dienstboten bekommen die ließen es aber stehen; darauf haben tvir elsu wohlthiitigen Zwecken gespendet-· may-wollte es aber nicht mehr haben; bekamen es die Hausirer seit dem ommt keiner mehr; dann gaben »Dir es den Bettlern jest läßt sich letnet mehr sehen; endlich gaben wir ei unserm Hund seitdem ist er ver ,Wz zuletzt haben wir es dem chdat gebracht für seine Schweine Ssmstikßi er mich nicht mehr! Jch ja.« Die italienischen Gast h ö s e beziehen nach dem Gutachten von Sachverständigen von dem Frem denpertehre eine Gesammt-Jahresein sahn-e von 240,000,000 Mart-. Die »Rocket,«« dieerstevon Stephenson im Jahre 1829 fertig Iestrllte Eisenbahnlokomottve, hat heute eine Nachkommenschaft von mehr als M,000 Lototnotiven. Der beste Heiler der. Welt. Rev. F· Starbid von East Ray mond, Maine, sagt: »Ich gebrauchte ArnicaiSalbe mehrere Jahre an meiner Soldatenwunde und anderen Cefchwiiren und fand sie als den be sten Heiler der Welt. Erfolgreich wende ich sie auch als Tierarzt an.« Preis 25c bei Adolph Dreiß und R. Sohn se Co» Apotheker. so nie ptsaw H The weekly issue of the"PBn1n Pnnssn nun-n Teue« has po sitiver the largest circulation of all German papers published in the state of Texas. 1t is mailed to 450 post-otlices, and has an extended cireulation in Mexico in the Indian Terrjtorv. and in Oklahoma. lt c1rculates Irom Galveston to Denison. from Max-shall to El Paso and of course mainly m the thiokly populated central and southwestern parte ot the state. as also in Mexico. Two navenng men and our very active local agents are con tinuously adding new sub scrihers to the lists. ln consideratIon of these kaets the »Kann Panssn kenn Tag-AK elaims to be the hast adver— tising medmm In the state of Texas, when it is the object to reach the German reading po pulat10n. W An das Publikum. Die ,,Freie Presse für Texas« wird an über 450 Postofficen versandt, und hat eine große Verbreitung in der NachbarsRepublik Mexiko, im Jn dianer Territorium und Oklahoma. Jhr Eirkulations-Gebiet in Texas erstreckt sich von Galveston bis hinauf nach Denison, vom äußersten Osten bis nach El Paso im fernsten Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Texas und den Süd westen«ein. Auch in Mexiko hat sie eine große Verbreitung. Zwei Reiseude sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattes unterwegs und führen dem selben im Verein mit unseren rühri gen Lokal-Agenten fortwährend neue Leser zu. Jn Anbetracht dieser Tatsachen ist die ,,Freie Presse für Texas«, wo es sich darum handelt, die deutsche Be völkerung zu erreichen, das beste An zeigcsMedinm im Staate Texas. Deutsch amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßem Interesse gelesen, weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrichten bringen, als die deutschen Zeitungen selbst. Die »Freie Presse für Texas-« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Anerkennung und Würdigung zu sindenOwie aus zahlreichen Briefen an uns, sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervorgeht. Wer daher seinen Verwandten und Freun den eine Freude erweisen, ihnen ein willkommenes Geschenk machen will der bestelle für sie die «Freie Presse für Texas-". Das Interesse für Texas wie überhaupt für den Staat und die Gegend, wo die Verwandten wohnen, ist in Deutschland sehr lebhaft und es ist unmöglich- in Privatbriesen eine o gründliche Aufklärung und Ve -chreibung des fremden Landes zu ge ben, wie dies die »Freie Presse« all wöchentlich tut. Für den geringen Preis von 83.00 versenden wir portu frei unser reichhaltiges Wochenblau aus ein Jahr an irgend eine Adresse im Auslande Die Freie Presse für TexasPublishing costs-mild Billiges Holz. Die Cord für sichs Dollar. 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Lotales. Früchte der Prohibition. Die Segnungen des walnnoitziqen ProhibitionsGesetzess machen sich setzt schon, nach kurzer Frist, in Alabama »bemerkbar. Eine Depesche uns Mo bile berichtet iiher die Früchte welche die Prohihition daselbst gezeitigt wie folgt: ·»Die City- nnd Gaum-Schulde hörden versnnnnelten sich kürzlich und machten weitgehende Reduktio —-z;,nen in den Gehältern der Lehrer; die Reduktionen wurden notwendig, weil die Einkünfte ausfallen, die bislang aus den Wirts-Licenzen er zielt wurden. Die Kindergiirten-, Musik- und Handfertigkeits-Departe ments wurden aus den Lehrplänen ausgewetzt Das Amt eines-Hiilfs Schulsuperintendenten wurde nnfqe hoben. Schulgeld in Snnnne von 816 jährlich wird fiir Unterricht in der Hochschule berechnet, dass erste »Schk1l eld, dass- je in den städtischen und ountyschulen berechnet wurde. Ein Komite von Geschäftsleuten nnd Bürgern wohnte der Versammlung bei und suchte die Behörde zu ver anlassen, die Rechtskiiftigkeit des Pkohibitionsgesetzes anzufechten, un ter welchem die Schulen ihre Ein fünfte ei büßen. Die Behörde glaubt, sdaßsiesftelin Recht habe in die Sachen einzugreifen und die Bürger werden an die Gerichte appellieren·« So muß es kommen! Aber den verschrobenen Teniperenz-Cmnt«s werden trotzdem die Augen nicht auf gehen. Es muß noch zehnmal stärker kommen! Erkiiltnns geheilt in einem Tage. Nehmt Routine Bronn- Chinin Tab Iets. Drug ften geben Geld zurück, wenn essn G. W. Gepräg Unterschrift auf j r Schachtel. Preis 25 Cents »Z· Dr. J. M. Rcusx. s Mit Dr. J." M. Reuß, der am Dienstag den 17. im Hause seines Sohnes Dr. J. H. Reuß in Dallas starb, ist nicht nur einer der bekann testen und angesehenften Aerzte des Staates dahingeschieden, sondern auch einer der interessantesten Män ner, ein Stolz des Deutschtums· Denn Dr. Reuß war deutsch bis aufs Mark, mit allen jenen Vortrefflichen Eigenschaften ausgestattet, die den Gebildeten aikszeichnen und ihn in allen Kreisen zum gern gesehenen Gast machen." Man kann von ihm« wohl sagen, daß sein Hauptkarakter zug die Liebenswiirdigkeit war, das Anspruchslose in seinem Wesen, wo mit er Allen zu begegnen wußte. Jm Jahre 1823 in Würzburg, Bayern, geboren, erhielt er dort selbst seine akademische Ausbildung und graduierte am medizinischen Kolleg. 1846 kam er mit Prinz Brannfels nach Texas und ließ sich in Judianola nieder. Das Städt then wurde bald daraus von furchtba ren« Epidemien heimgesucht; Gelbfie her und die asiatische Cholera gras sierten in verheerender Weise und forderten zahlreiche Opfer. Dr. Reuß leistete hier seinen« Mitbürgern un schäisbare Dienste und tat, was ärzti IEiche Kunst«zu tun vermochte, um das Leid und Elend zu lindern. Seine damals über die« Natur dieser furcht huren Seucheu verfaßten Abhand Innaen zählen noch heute zu den besten medizinischen Werken dieser l Art. Beim Ausbkuch des Bürger s krieg-es schloß er sich als Capitän "Hood’s Brigade an und zeichnete sich hier durch persönliche Tapferkeit in hervorragender Weise aus. Nach Be endigung des Krieges kehrte er nach Jndianola zurück, wo er seine medi zinische Praxis wieder aufnahm, bis die furchtbare Flutkatastwphe im Jahre 1875 das Städtchen vollstän diq zerstörte-. Dr. Reuß verzog nun nach Cuem wo er die erste Apotheke Stablierte und seine medizinische ' Praxis fortsetzte, bis er sich im Jahre 1905 von seinem segensreichen Wir ken zurückzog, um seine letzten Tage bei seinem Sohne, Herrn Dr. J. H. Reuß in Dallas zu verbringen. Die Leiche wurde nach.ks-uero ge-. bracht und unter allgemeiner Teil nahme der Bevölkerung bestattet. W Eine Glücksmünze ist der Bierteldollar, den Ihr für eine Schachtel Neue Lebenspillen ausgeht Sie bringen Euch die Gesundheit, die wertvoller ist als Juwelen. Ver-sucht sie für Kopfweh, Unverdaulichkeit und Malerin Garantiert zu helfen, oder das Geld zurück bei Ad. Dreiß und R. Cohu sc Co» Apotbeker. Stabtratt Verhandl-nein Die folgenden Petitionen wurden verlesen: Von Anwohnern der Herfs Straße, um Wasserleitung; von Bür gern in der Matamoros Straße, um esseren Polizeischutz; von Bürgern in der Austin und der Hackberry Straße, um Jnstandsetzung dieer Straßen. Auf Empfehlung von "«"«-Mauermann wurden 8600, oder so viel davon, wie nötig ist, bewilligt, um E. M. Rowley für ein Stück Land zwischen BrooklyMlvenue und Dallas Straße abzufinden Auf An trag von Lockwaod werden zwan zig Bänke gekauft, die im Brach-n ridge Pack verteilt werden sollen Alle andern unerledigten Geschäfte wude bis zur nächsten Sitzung ver schaben W Geld zu verleihen Emerson F To., 321 thsEommrce Straße Maul-leihet und Juweliere. Bar Hain- in verfallenen Psiinbem s-« I Das Pragrmnm für den Carneval ist wie folgt festgestellt worden. Arn Illiontag den LU. April nachsuittagszs :I.:3(), Einbolnng der Königin, die in einem Zpezialzng am Sunset Baljndepot eintrisft und Gästen-tie rung nach dem Ellienger Hatt-L Arn Dienstag den 21., Gedächtnis feier an Llliilanrsz Grab unter Teil nahme aller Schulkinder. Am Mittwoch, große Parade der Tetnpelritter. Am Donnerstag» Umzug der Ge werkschaften, bürgerlichen Verei ne etc. Ain Freitag den Bl» llinzug ge schmückter Wagen nnd Blumen schlacht. Am Abend, große-z Musik fest unter Mitwirkung des Shim goer Sinfonie Orchester-Fu Am Samstag abend den 25., bu moristischer Urnzug der Geschäftsrei senden mit Fackelbeleuchtnng A l l c r l e i. s Der bekannte Juwelier und Optiker E. H e r tz b e r g, der hier seit 35 Jahren ansässig ist nnd eines der ersten Geschäfte seiner Branche betrieb, starb plötzlich am Montag abend 7.t-30. Er kam Von einem Spa zierritt zurück, klagte iiber llnwohl sein und das Dienstmädchen tele phoiiierte nach einem Arzt. Ehe derselbe das Haus erreichte und seine Frau und sein Sohn Harry von einem Ausgang zuriickkehrten;- war er eine Leiche. Er hatte monatelang an Unverdaulichkeit gelitten, die schließlich aknt wurde nnd dass Herz affizierte. Hertzberg war in Nuß land geboren, wanderte als junger Mann ans-, landete in »New York und kam dann nach San Antonio. Er batte hier nach« und nach ein gro szes Geschäft aufgebaut und sein Ver trauen in die Zukunft des Staates Texas, besonders aber des Südw stens, bewies er dadurch, daß er umfangreiche Ländereien an der Küste ankaufte und bewirtschaftet-L Als Optiker hat er sich einen Ruf er worben. »Die Beerdigung fand un ter zahlreicher Beteiligung statt. Zwischen den Stationen Con verse und Schertz lief am Montag nachmittag gegen 5 Uhr ein Zug der Südlichen Pacific Bahn gegen das Gefährt von Thomas Weller an. Das Pferd wurde getötet nnd der Jnsasse aus dem Buggy geschleudert Man brachte ihn nach San Antoniu, wo er einige Stunden später im Santa Rosa Hospital starb. Er war 67 Jahre alt und Former. Es berlautet, daß der Staats superintendent des Erziehungswc sens R. P. Consins als Nachfolger des Schulsuperintendenten- Wolfe ausersehen worden ist und da er sich bereit erklärt habe, das A "t an zunehmen Nach seiner erfolgten Wahl wird er als-Staatsschulsuper intendent resignieren. Der Expreßbote J W. Hassett, der die »Mexikanerin Virtoriana Za pata durch einen Schuß gefährlich verwundete, ift unter 82500 Bürg -schast gestellt worden. AutosTickets Carr Wood ö- Coal Co s Die Unkosten für Richter und Clerks bei der Schulwahl belaufen sich isan 8292 Die Gesammtunkosten werden-RGO erreichen. Einige Wirte habenl ihre Tak tik geändert und am Sonntag wie der offen gehalten. Obdas weise ift, ist fraglich. Hatten sie sich von vorneherein gegen das Sonntagng setz gestemmt, das hier undurchführ bar ist, so wäre es besser gewesen. —Herr J. Schwenkenberg, der seit den letzten zwei Jahren der Receptur in der- wohlbekannten Apo theke oon F. A. Chapa vorstand, hat sich sejbst etabliekt und eine Apotheke an der Ecke von Main Avenue und Honston Straße eröffnet. Herr Schwenkenberg war zwanzig Jahre lang Chief Phartnacist in der Bun dessArmee und ist ein gründlich ge bildotor Imbmmm W Dömorrhotbensiletzte, welche vergeben. ein Iebeitnnnttel oder eine neue Methode der Behand nq der Hamortboiden zu besidety die nrem Bau-akute unbekannt sind, machen sich nur Eure Leichtsldnbiss leit zu Nutze, um aus Euren Leiden Var teil sie stehen« Die ichlinunst Falle, die den setzten unter die sänd kommen, sind bigemäem die ans der Pfuscherei olgser ua salber entstehen. Eine Iwan iaidhri e Erfahrung mit allen Akten von sinnt aiden und die Billiqung aller medizinif en Schulen baben zur Genüge bewiesen, ni·9nakesis das zuverlafsiqste, schnellste, radikalste nnd vernünfti fte al lerjspt bekannten Mittel gegen amor rhoiden in. Proben von Inakens werden von P Neustadter s- Co., Box 2416,Nen1 York, frei versandt Jn dem Neger Ed. LyonI, bei dem wertvolle Schmucksachen gefun den wurden, glaubt man den Mann verhaftet zu haben, der in letzter Zeit die vielen Einbrüche verübte.
Gute Getränke und famofer Lunch stets in Byrgstallet’-I Saloon nnd Reftanrant, Vilita Straße neben der Halle der Herinannssöbne Ante Acker-. Catr Wes-d F- Coal Es. SathfenstcphädehW Roman un Walther Schritte vom Brühl. (Fortsetzung.) lHerr Jack, die Ablehnung nicht bei-stehend, haspelte weiter an seiner Rede, bis ihm einer der den Kaiser begleitenden Generäle die Hand aus die Schulter legte nnd ihn anfuhr: »Verstel)en er nicht, er sollen alten der Maul!« »Oui, oni1« quiekte nun dass Ober haupt der Stadt, nicht anders, als ej ihm der Doktor Kortum vorgemacht hatte. Und der General, ihn mißver stehend, lachte nnd rief: »Oui, Mon sieur, gieb sik präktige Swein in diese Land! Können sprek särr schön oui-oui-oni Unterdessen trat Napeleon, die Anwesenden niit einer vornelnnen Handbewegung grüßend, mit seiner Gefolgschaft an das anset und än ßerte, hier sei nun wohl das Land der vorzüglichen Schinken und des-schar zen Brote-, das, wie man sage, selbst die französischen Pferde nicht fressen wollten. Da aber wagte der hinter dem Bufset aufgestellte Gastwirt Mähne ke, der .einige Jahre in Frankreich als Kellner gedient hatte, die Be merkunng, daß Se. Majestät sich durch einen Versuchvon der Vorzüg Ilichkeitdes Pumpernickels überzeugen möchte. Dabei bot er ein mit But ter dick beftrichene5, mit einer Schei be saftigen Schinkens belegtes: Schnittchen des Nationalbrodes der roten Erde dar, und der Kaiser nahm es von der Schüssel, biß hi-! ,nein und meinte nach einem Weil-! ichen kauend, wenn dies Brot nicht! feinmahl ,,bon pour Nickel«! sei, so wolle er nun beweisen, daß es ,,bonI pour un Empereur« sei. Und sei ne Begleitung auffordernd, das Brots auch zu versuchen, griff er mit bei den Händen in die Schüssel, auf der die delikaten Schnittchen aufgestapelt waren, nahm in jede Hand eins und ging, sie mit Behagen kauend, auf und nieder. Dreimal erneuerte er seinen Angriff nnd vernichtete, wie eine private Chronik sorgsam ver zeichnet hat, sieben westphälische PumpernickelsButterbrode mitSchin ken, alle anderen Delikatessen ver achtend, bis er mit einem Glase duftigen Rheinweins den Beschluß machte, sich mit einer Serviette den Mund wischte und befriedigt sagte, jetzt habe er auf roter Erde vortreff lich gespeist und nun wolle er auf roter Erde befriedigt weiter fahren. Aber die Umspannung war noch nicht vollständig.erfolgt. Wohl lie ßen sich die Pferde-« die »den Train herangefiihrt hatten, leicht absielen und zur Seite bringen, die frischen Gäule jedoch-, waren durch das ganze Wirren und Wogen, durch Mu sik und Vivatgeschrei in Aufregung geraten und es gab allerlei kleine Zwischenfälle. Ein Knecht wurde sogar durch ein ausschlagendes Pferd so schwer verletzt, daß man ihn wie tot vom Platze trug. Auch mit der Bespannung des kai serlichen Reisewagens wollte es nicht so glatt von statten gehen. Der Kai ser trat näher und sah mit einigem Jnteresse zu. Die prächtigen Va bernpferde, die man seinem Wagen zugedacht, und die stämmigenKnechte erregten seine Aufmerksamkeit Nun war dieBespannung fast voll endet. Nur ein feuriger Gaul schien keine Lust zu haben,- an den Wagen des Korseij angeschirrt zu werden. JedesmaL wenn man ihn durch Strenge oder Zureden zu den andern gebracht hatte und ihn ansielenwoll te, dann schüttete er unwillig den Kopf, stieg oder machte einen Satz vorwärts. Der Knecht war in Ver zweiflung. Schon eilten einige an dere der Bedienungsmannschaft her an, ihm zu helfen, als sie plötzlich von einem groß gewachsenen jungen Bauern beiseite geschoben wurden. »Wot, Franz, dat Luder will woll »nich· Na, dann lot mi man ’ran«, "1agte er zu dem Knecht uno ergriff die Zügel, indeß der Knecht zurück trat. Der Gaul schien «zu wissen, daß nun eine höhere Gewalt an ihn komme. Csr bockte gewaltig und machte einen ernstlichen Versuch, durchzugehenz aber mit eherner Faust riß ihn Henrich zurück; versetzte ihm einen energischen Puff und schrie ihn an: «Wat, du Donnerkirl, du woß di weigern, den Kaiser tau feuh ren. Na, ich will di hölpen!« Und seinen Meister fühlend, ließ sich das Tier nun gutwillig entspannen Napoleon hatte dem Austritt zuge sehen. Er trat auf Henrich zu, der ihn hoch überragte, blickte ihn mit seinen großen, düstern Augen an und fragte auf Französisch: »Wie heißt du, mein Sohn2« »Ich bin Henrich, der Aelteste des Schulten vom Haidhof, Sire«, er widerte Henrich, den Hut abzieht-nd und dem Kaiser frei in’s Antlitz schauend. Napoleon betrachtete ihn einen Au sä. 00 scholl sein Eventu. Kein Gas. Zähne werden absolut schmerzlos gezogen. Give gänzlich neue Methode Keine Gebühr für ich m c U l of es A u 1 ed en, wenn andere Arbeit bestellt wird. Gebiß tö. 00 bestes Gebiß (20 Jahrhundert) IS. 00 Goldkkonea und Brutkrankheit Lä 00 Der Zahn. Schmerzloses Aussieben 50c Alle Akhtit auf zehn Jahre summiert geeliedpehsnr. on sum-liqu monsssksskuo Dust-O L«»--«M genblick, dann sagte er: »Ihr seid hier ein kräftiges Geschlecht nnd Ihrs zieht gute Pserde.« »Ja, Mast-stät das soll wohl stim uIen«, antwortete der junge Bauer. Wieder blickte ihn der Kaiser an nnd sagte: »Du hast eine eiserne Faust, mein Sohn, nnd einen stähler iieu Blick. Es würde mich freuen,. wenn ich dir wieder einmal begeg nete.« i Er führte leicht die Hand an sein Hiitchen und trat» während sich Hen rich zu den Zuschauern gesellt, an den Schlag seines Wagens, nnI sichi mit einem »An revoir, Messieurs1«'s von den Notablen Baufiini’s und des; Ruhr-Departement4:«· zn verabschie-! den, woran er, hinter sich seinen Ad-: jutanten, einen gold- und orden-« strotzenden General seinen Wagen» bestieg. Die LancierEJ ritteu zur Be-’ decknng heran, nnd alsbald setzte sich der kaiserliche Train wieder iu B(-’ wegung, fuhr unter dem Vivatrnfens der Menge durch dass Butenbergstorl nnd iiber den geschmückten Markt-i platz, um die Stadt auf der Ostseites zu· verlassen nnd dann in immeri schnellerem Tempo in der Ferne zu verschwinden, ein bunter-, flüchti ger Traum Fortsetzung folgt.) —-——-.«-.0.-——— In schrecklicher Weise hat Hans Peterson, der Schatzmeister des Deut schen Kriegervereins von Chicago nnd Sekxetär des Verbandes der Veteranen der Deutschen Armee, sei nem Leben ein Ende gemacht. Er warf sich an Douglas Boulevard und Curtis Straße vor die Räder eines in voller Fahrt daher sausenden Zu «,«-2 sm- Mwmts Moskarn-Rnbn in dnsi er von den Rädern zerstückelt wurde. Was den hoch angesehenen und all gemein beliebten Mann in den Tod getrieben hat, ist ein Rätsel; man. weiß nur, daß er feit einigen Tagen sehr schwermiitig war. Seine Bü cher sind, wie festgestellt wurde, in bester Ordnung Frühlings-Antiqua Es hat ·edt rasch, ast iiher Nacht Der hling anae angen, Und hetall in Blütenpracht Die Pfitsichhiiume prangen. Bald zeigt sich auch schon die Prairie »Im Blumenschmurk, dem holden, Am Chinahamn erscheinen die Mit Dust gefüllten Dolden. Nun weiss man freilich, kein Verlaß Jst auf das Hean Wetterl Weines io wör. io todte das Entschteden sehr viel nettes-. Es kann ja plötzlich, unverhofft, Em böser Vorder kommen Der uns «aus Obst die Aussicht ost Ganz radikal genommen. Doch wollen hoffen wir, daß et Uns dieses Mal verschone, Ein solcher Spatsrost ach das wör’ Doch unter der Kanone Es sitzt auch der Texauet nicht Gern hei verschlossuen Türen, Er liebt das helle Sonnenlicht Selbst heim Herumsdazierem Die schöne warme Ftiihlinaslu Erweitert unsere Herzen, st« Man wandelt unter Blütenduft Mit Fröhlichkeit und Scherzen. Scheint auch die Sonne etwas heiß So dats uns das nicht kr Und kommt man dabei auch in Schweiß Muß man an Kühlqu denken. Dann winkt uns wohl ein volles Glas Von Lone Stae Bier, deiu kühlen Dahei kann man, ihr alauht iuir das,v Sich aan aeutiitlich siihleu. Das Lone Star Bier, das ist der x flink Flir alle Jahreszeiten Drum sei dem Brauer vieler Dank, Daß er’s und tut bereiten --—.0.-0-.——— Brief-Liste. Rossi-see- Nsltmenenskctt fessks notd. J W Bablmanm J P Bannewi Eioyd Baum, Ired Deuther, Edsar Dur D C both, D D Saiten Fritz Bartwis R Naser, Dermann Preßler s- co Hy Rahin Iloys Schrot-. M Scham stbert echmidt A. Schmitt, V Streib. I e Stenhins, IS J Stock, red Trost-en O W Baum-, Fran! Zuchett D am e n W H Blytneyey Max Bern stein. Elsie Dnllnts, Lilien Dense, carrie Den-ki, R odn Summen-sen Inna habet-. R K birs ,sgnesSaluska, Louife Klapp, Bett-a Krie hoff, I. M. Listmann. catherine Li tenwaler. Muth I Beter son, Jessie Nummer-, Max Risser. That Reitsch« Lan Sah-et, Miß ist-wars Ver-. I I Seht-hier« Dolotes J Wilhelm, O B Wertheim, E E Witter tl u s i an d: D Grafs. Simon c Matt, M Moat, Otto Rächer-L Natclta Reidt. Stellengesnch. Ein erfahrener Schriftsetzer Satz und Anzeigen der auch das Aufmachen der Formen versteht, sucht Stellung. Die besten Empfeh lungen stehen ihm zur Seite. App likationen mit Lohnangabe zu richten an H· W. care of «Freie Presse für Texas«. W Ums Tiefes-. car- Wud c- hal co. Wahl Anzeigen. Für Speriss. Die reie re e für Te az« it auto risierztiaågiåegensf disk BE D. Lin d fet) furdaö mteineöSheti s von Bexar County ist und csich wera scheidung der demokratis en Brannt wahlen unterwirft. Die »Freie re e ür Te aö' ist auto risiert, anzuzeigenfj dktß ärn e s W e Closte Kandidat r das Amt des Sheriess von Bexar Cotznty it und geh den demokratischen Primartvab nun uli untern-äst .-s fsscunnjs k donJTnEm III-ME- wm me III-m- o- us ou· or IIWSIUW Plichlcll Illsllkss es 0011 In Is states- Is est-' sacoos moons v b szmnss N» 70 oco nun-at- stnt ums-tak- Wunder-dissenti-v AN ANTONIO come-s Alcwo Pia-n weiss-sonsten dtrooh Fm Aufschub liegt Gefahr. Nierenkrankheiten find für die Be wohner Sau Antonius zu gefähr lich, als dafz sie sie vernach lässigen sollten. Die große Gefahr der Nierenkrank heiten liegt darin, daß sie einen festen Halt gewinnen, ehe der Leidende sich dessen bewußt wird. Die Gesundheit wird langsam untergraben. Rücken schmerz, Kopfweh, Nervosität, Lahm heit, allgemeines Weh, Hüftweh, Schwierigkeiten im Urinieren, Was sersucht, Harnruhr und Bright’sche Krankheit folgen in schneller Reihe. Vernachlässigt Eure Nieren nicht. Kuriert die Nieren mit einem siche ren und zuverlässigen Mittel, Doan’s Nieren Pillen, die Kranke gerade hier in San Antonio geheilt haben. Frau George L. Spurrier, 432 Neunte Straße, San Antonio, Tex» sagt: »Jnfolge der Erfahrung, die wir in unserer Familie mit Doan’s Nieren-Pillen gehabt haben, fühle ich, daß ich nicht genug des Lobes über diese Pillen sagen kann. Jch habe nie großes Vertrauen zu den ange zeigten Medizinen gehabt, bis mein Mann und meine Tochter begannen, Doan’s Nieren-Pillen zu nehmen« Mein Mann litt an einer Nieren krankheit in der ärgsten Form eine ganze Zeitlang. Er hatte die bekann ten heftigen Schmerzen im Rücken und in der Hüfte. Zu Zeiten hatte er Schwindelanfälle, wurde schwach und schien immer mehr an Kraft zu verlieren. Schließlich holte er sich aus dem Bexar Drug Store eine Schachtel Doans Nieren-Pillen und sie befreiten ihn total von seinem Lei den. Nachher gebrauchte meine Toch ter diese Pillen und sie wurde eben falls geheilt.'-« Zum Verkauf bei fallen Händlern. Preis hu Centsx Fosterizocuvurn Co., Buffalo, New York, alleinige Agenten für die Vereinigten Staaten. Erinnert Euch des Namens Doan’s mid nehmt keine anderen. Weiblicher Werbesrrgeant feste Untern-us Thättgseit für die englisc Armee-Anerkennung. Schon in vergangenen Tagen sind in England Soldatenfrauen den Armee Werbesergeanten als Agentinnen an die Hand gegangen; sie bezogen dafür die hälxte der Prämie, die der Werbe nnterof izier für jeden von ihm dem britischen Heere zugeführten nnd taug lich befundenen Rekruten erhält. Ganz neuerdings hat sich nun aber eine Dame, eine Frau Paterson, der Ergänzung des -Heere3 angenommen und dabei so gute Ergebnisse erzielt, daß Oberst Walsh, eines der Häupter des Rekrutirungswesens, sich bewogen Land, sie mit der Rosette und den ändern in den Landesfarben auszu seichnem die seit alten Tagen das Ab seiiken der englis en Werbesergeanten dar tellen. Diese osette wird an der Mitte getragen. Frau Paterson hat an Sonntagen Flugfchriften über die Vortheile des Militärdienstes«vertheilt, und ihr erfolgreiches Wirken, noch meth aber die amtliche Rosette, die Walsh, ein Freund des Hauses, ihr zum! Scher? verehrte, haben die Aufmerk samket des Arbeiterabgeordneten Thorne rege gemacht und ihn zu einer i Unfrage im Unterhause beim Kriegs minister veranlaßt. Haldane hielt mit der Auskunft nicht zurück, sondern er klärte, die Dame habe allerdings dem e Retrnten zugeführt, und das npt des Rettutirungswesenö habe im Einklang mit den herrschenden stimmungen, als berechtigt erachtet, als Agentin an esehen zu werden. Sie erhalte weder öbnung noch die Zu lagen der Werbesergeanten, wohl aber die regelmäßigen Prämien, die allen Agenten zutheil würden. Die Gewäh rung der Rosette sei eine Artigteit des Obersten Walsh gewesen und habe den Staat nichts gekostet. Hierzu sei be merkt, daß sogar für Anwerbung von theiwilligen miiunter Prämien gezahlt werden. Jüngst erst hat in Liverpool der Kommandeur des dortigen schot tischen Freiwilligentorps Preise im Werth von 125 (j824.33) für den Agen ten Mann oder Frau ausgesetzt, d» nn ern-i aufeinander fnlaenden Sonntagen dem Karpsz die meisten Re kruten wirbt. linuit eine lieimscätte in Tom Green County, da sie noch billig ist. 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