Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
July 5, 1907

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ZDie Wöcheutltche Die Täglich mia Pressa fast Texas erscheint mit Ausnahme des Sonntags und kostet 88.00 für 0«S Jahr kfcaia Pressa fass-Hans erscheint jeden Donnerstag und kostet over ROO für 3 Monate. I I SI- i- 82. 00 für das Jah WWEP TMM M Tagltche Ausgabe. Sau Antoniu, Freitag den 5 Juli 1907. Nummer 7663 Jahrgang 42. Ein Former mit Telephon-Ver- T bindnng kann Markt- Preise, kommende Wetter verhiiltnisse erfahren nnd mit feinen Nach barn wie Freunden in der Stadt mit so qerinaen Kosten in Berührung bleiben, daß sie kaum in Betracht zu ziehen sind. Das System dieser Kompagnie gewährt Denen nnerreichte Vorteile« die einen vortre lichen und ausreichenden Dienst wüns en. Unser nächster Manager erteilt aern weitere Auskunft. Die Sapia-name IELESIWIEI M TElEPlioli SWPAIL Das Hundert-Franjcnflück. Roman von K. O r t h. (ertfetzunq. 24.Kapitel. ermann Ollendorf stand vors H dem Untersuchungsrichter. Er fah sehr bleich, aber auch fehr ruhig aus. »Sie haben wäh rend Jhres Berliner Aufenthalts neben mancherlei anderen zweifelhaften Be kanntschaften auch ein Liebesverhältniß mit einer ehemaligen Artiftin Vio- sieita Garneri angeknüpft? Sie haben l fiir dies Mädchen Ausgaben gemacht, die in keinem Verhältnifz standen zu Ihrem Verdienst, Sie haben ihr auch! versprochen, sie zu heirathen? Geben Sie das zu L« »Ja. Aber es würde mich interes Pren zu erfahren, woher Sie es wis en.« »Jhre Beziehungen zu der Garneri jmd Jhret Logiswirthin und anderen uns bekannt gewordenen Leuten Jhres Umgangsireises nicht verborgen ge- l nieder Aber die Berlin-: Polizcil brauchte einige Zeit, ehe es ihr gelang, den«-Namen und den Aufenthalt derf kurz-un zuermntem Sie befindet-sich nämlich zur Zeit im Krankenhanse, das sie wegen einer Blutvergiftung hat aussuchen müssen. Sie ist dort ver-s nommen worden« «Man hätte ihr diese Quälerei er sparen sollen, denn von den Vorkomm- nissen, wegen deren man mich aller! Gerechtigkeit zum Hohn noch immer; Mex- sest "lt, kann sie nicht das min-; sdeste wi en.« »Sie mögen sich auch leicht «denken, Dass es anderes war, worüber wir von Führ Auskunt zu erhalten wünschten. T kann J nen die unangenehme Er ung nicht ersparen, daß sich das n im ganzen recht ungünstig kiiber ie geäußert hat« Um Hermann Ollendorfs Lippen Erste ein sarlastisches Lächeln. »Diese Wirkung überrascht mich nicht, Herr ManchnngSrichter. Ich iann dem Fräulein Garneri nicht einmal die Be ztechtigung bestreiten, eine ungünstige Meinung iiber mich zu hegen« s »Sie hatten Ihre Beziehungen zu sdem Mädchen gelöst? Aus welchem Grundes« »Weil ich zu der Erkenntnis gekom men war, daß ich überhaupt nichi in der Lage war, mich zu verheirathen.« »Sie meinen: Ihrer ungünstigen Wermäseusverhältnisse wegen?——Oder Hab es vielleicht noch andere Hinder nisfei« »Ja es gab noch andere Hinder nisse. Aber ich werde sie nicht nen nen.« »Das hat auch im Augenblick für Mich nur wenig Interesse. Ader ich Möchte von hnen hören, wie Sie über den Ehara der Garneri denken. Tragen S· Wäscht-as sie wider bes t---s III-is lisdbs WIIM Msusscllscs gcskll Okc Wissen könnte. nur um sich an e» »Es-darauf innß ich eine Antwort solange ich nicht weiß, worin ihre belastenden Aussagen be standenj habe-II «Jch’hade keine Ursache, es Jhnen zu verwies-en Die Garwri hat et kiktt, daß Sie zu der Zeit, als es Bienen noch darum zu thun war, ihre zu gewinnen, beständig mit Ihrem steif-reichen Onkel Briining und mit der enormen Erbschaft gemahlt hätten die Sie bestimmt von ihm zu erwarten hätten.«' »Wenn das alles ist, was sie gesagt —hat,smag sie ihre Auf-so e wohl im gu ten Glauben an die Ri tigkeit gemacht ben. Sie interessirte sich so lebhaft iik meine Verhältnisse Und speziell fiir die Person des Koniuls Brüning, den ich ihr einmal als meinen Wohlthäter ' unt hatte, daß von ihm und von M Reichthnm in der That des zwischen uns die Rede gewesen ',,Anch die wiederholten Aeußeruw s- daß Sie mit Sicherheit aus eine große Erbschaft zu rechnen hätten, stel n Sie nicht in Abt-»des« »Ist diesem Punkte muß ihre leb haste Phantasie dem Fräukein Garneri allerdings einen Streich gespielt ha ben. Denn zu der Zeit, auf die sich ihre Aussagen allein beziehen können tvat ja das Töchtekchen des Konsnls noch am Leben, und es ist selbstvers ständlich, daß sie die Erbin seines Ver mäaensjieweien wäre.« TDme Tochter war jchon teil-If Tagen ihrer zartesten Kindheit hkffD nungslos krank, und Sie konnten es darum mit gutem Recht als höchst un wahrscheinlich ansehen, daß sie ihren im besten Alter und in voller Mannes kraft stehenden Vetter übe-kleben würde.« »Ich habe niemals mit dem Tode des Kindes gerechnet, und ich habe auch nicht gewußt- daß seine Krankheit eine unheilbare sci.« »Die Garneri müßte also doch die Unwahrheit gesagt haben. Aber als nun das Töchterchen des Konfuls ge storben war, betrachteten Sie sich auch da noch nicht als dereinstigen Erben seines Vermögens? Sie wußten doch, daß er keine näheren Verwandten hatte als Jhren Vater und Sies« »Ja, das wußte ich. Aber die Mög lichkeit einer Erbschaft lag bei seinem Alter in so weitem Felde, daß ich mich niemals ernstlich mit- dem Gedanken daran belebäftiat babe. Und dann Er orucy plotzuaz ero, tust wem-W ’der sich dafan besinnt, daß eg besser ist, einen begonnenen Satz, unausgess sprechen zu lassen. Der Untersuchungsrichter aber er gänzte statt seiner die unterbrochene Rede, indem er sagte: »Und dann er fuhren Sie eben auch sehr bald, daß Brüning mit der Absicht umging, sich wieder zu verheirathen.« Ollendorf warf mit energischer Be wegung den Kopf zurück und erwi derte: »Ja das erfuhr ich. Sie werden mirss also auch ohne weitere Versicherun en glauben, daß ich an keine Erb Fast mehr dachte.« »Und ie hegten auch keinen Zorn gegen die, der Sie doch die Verant wortlichkeit fiir die Bereitelung Jhrer hoffnungen zuwiilzen mußten, gegen die Verlobte Jhreg Oheirns, Fräulein Margarete Hunoldfi« ·..Nein icb beate deswean keinen Korn gegen sie, denn die Aussicht aus e ne Erbschaft, die mir möglicherweise nach drei oder vier Jahrzehnten zu fallen könnte, hatte niemals ich wie derhole es mit allem Nachdruck nie mals eine Rolle in meinen Gedanken gespielt.« »Und doch hatten Sie eine heftige Anseinandersetzung mit Fräulein Hu nold, eine Auseinandersefung die sich auf nichts anderes als au die geplante Heirath mit Jhrem Obeim bezog« »Hat sie selbst Jhnen das gesagt?« »Es ist nebensächlich, von wem ich es erfahren habe. Stellen Sie es in AbredeW »Nein, ich stelle es nicht in Abrede, aber ich glaube mich auch zu der Frage berechtigt, welche Folgerungen daran geknüpft werden« »Das Fragen ist im Grunde meine Sache, Ollendors, aber ich will nichts destoweniger Jhren Wunsch erfüllen. Man wird aus der Thatfache jener hef tigen Szene so lange auf Jhren Jn griinm gen der vereitelten Erb schastshossnung schließen, als Sie nicht im siande gewesen sind, eine an dere Veranlassung anzugeben« »So will ich Ihnen diese Veranlas sung nennen, umso eher, als sie für niemand tompromitiirend ist, als für mich selbst Nicht aus den Nachlaß· meines noch mitten im vollen Leben stehenden Onkels hatte ich mir Hofs nnug machi, sondern auf die Liebe und die Hand des Fräulein Hunold Meine Aufregung an jenem Tage wird Ihnen wohl erklärlich scheinen, wenn Sie hören, daß ich an alles andere eher gedacht hätte, als an die Möglich- keii einer Verbindung zwischen Fräu- j lein hunold und dem KonsuL Jsch habe inzwischen Zeit genug gehabt, über mein damaliges Benehmen nach- zudenken und mich seiner zu schämen.« s »Das heißt: Sie sad seit JhrerI N»bnktimn m dies-i- sts-infika »Du-Im Vorher dachten Sie wohl anders? Ha- ben Sie niemals ein Verlangen ge fühlt, sich an Fräulein Hunold für die bitter-e Enttiiufchung zu rächeni·« »Nein, gewiß nicht! Oder man müßte es denn eine Rache nennen, daß ich nach Berlin zurückfuhr mit dem festen Entschluß, meinen Kummer zu beiiiuberU »Ein Entschluß, den Sie dann auch buchstäblich zur Ausführung gebracht haben?« »Was bedarf’5 der Bestätigung, da sich doch die Polizei über mein Thun und Lassen so genau zu unterrichten gewußt hat! Jch habe mir’s bis jetzt ruhig gefallen lassen, hier immer nur als ein schlechter Kerl hingestellt und behandelt zu werden, aber das wüste Leben der letzten Wochen kam doch allein auf Rechnung meiner großen Verzweiflung. Und dann packte mich eines Tages ein so heillofer Ekel vor mir selbst, daß ich mich am liebsten Zins aus der Welt geflüchtet hätte. ur der Gedanle an meinen Vater, dem ich ohnedies schon Schande genug gemacht hatte, hielt mich vom Selbst mord zurück. Aber ich wollte wenig stens heraus ans dem Morast, nnd weil ich meinte, es würde mir in Ame rika oder einem anderen Lande leichter aller-, ein ordentlicher Mensch zu mer n, als in meiner heimath, kam ich Keine Marter kann mit der von Rheumcktitmus verglichen werden. Rezept No. 2851- bei Eimer Cz Amend, lindert schnellt-net »Sie einer eigen Lüge sunfiihig hält· s hierher, um das Reisegeld von meinem i Vater zu erbitten. Daß ich sxatt dessen als Einbrecher und Minder ins Gesj fängniß wandern würde, hätte ich mir freilich nicht träumen lassen.« j Der Untersuchungs-richten der die immer stürmischer aus den Tiefen sei nes Herzens hervorbrechende Rede des jungen Mannes nicht unterbrochen hatte, ließ auch jetzt, da Ollendorf ge endet, noch ein paar Setunden ver streichen, bevor er mit einer Wärme und Herzlichkeit, die den Gefangenen verwundert ausblicken ließ, sagte: »Auch wenn der Verdacht, von dem Sie da sprechen, ein ungerechtfertigter gewesen wäre, dürften Sie sich nicht ganz sreisprechen von dem Vorwurf, ihn zu einem guten Theil selbst über sich heraufbeschworen zu haben. Aber es wird einem späteren Zeitpunkt vor behalten sein, uns darüber volle Klar heit zu gewii ren. Jn diesem Augen blick mochte ich mit Jhnen nicht als der Richter zum Angeschuldigten, son dern als der Mensch zum Menschen reden. Sie haben soeben mit dem Ausdruck kindlicher Liebe Jhres Ba terS Erwähnunk gethan, und ich hege zu Ihrer Ehrl chkeit das Vertrauen, daß es Jhnen dabei nicht blos um eine ilingende Phrase zu thun war. Lassen Sie sich also sagen, daß gestern an der nämlichen Stelle, da Sie jetzt stehen« hr Vater vor mir gesessen hat ein tiefaebeuater. arambeladener Mann. aoer ein Mann von unveugiamer Rechtschasfenheit der Gesinnung. Er glaubt nicht an Jhre Schuld, aber nur deshalb glaubt er nicht daran, weil er Wünschen ie, daß ich Ihnen wieder hole, was-er mir gesagt hat?« dsx Ell-t- u, »so-v out-usu »O »Er sagte, daß Sie ihm durch Leicht fertigteit und Trotz schon seit Ihren Knabenjahren viel Kummer bereitet hätten, daß er Sie aber nvch nie auf einer wirklichen Schlechtigkeit ertappt hätte. ,Wenn er ein Dieb und ein Mörder geworden wäre’ so unge fähr waren seine Worte ,so-s würde er auch den Muth haben, sich dazu zu bekennen. Und ich müßte es dann für meine Vaterpflicht halten, ihn nicht zu verlassen, wie die ganze übrige Welt ihn verlassen würde. Jch würde mir sagen: Du selbst trägst vielleicht einen guten Theil der Schuld, daß es dahin hat mit ihm kommen können, und ich würde ihm helfen, sein Kreuz zu ira en, soweit ich ihm eben helfen könnte. er jämmerliche Feigling aber, der sich mit elenden Ausflüchten seiner ge rechten Strafe zu entziehen sucht, der wäre mein Sohn nicht mehr. Was ich auch an ihm versäumt und gefehlt ha ben mag, das Zeugniß darf ich mir ausstellen, daß ich ihm in Wort und That jederzeit ein Vorbild muthiger Wahrhaftigkeit gewesen bin.’ So sprach Ihr Vater, dessen Persönlichkeit mir tro mancher verzeihlichen Son derbarkeiien die höchste Achtung abge niithigt hat. Und nun suchen Sie sich einmal vorzustellen, daß er Jhnen hier statt meiner gegenüberstände, und daß er Sie fragte: »Hast Du eine Schuld auf Deinem Gewissen?’ Denken Sie an seine grauen Haare, an die Last des Kummers, die ihn niederbeugt und dann antworten Sie mir, wie Sie ihm antworten würdent« Mit festem, klarem Blick sah Her mann Ollendorf dem Untersuchungs richter ins-Z Auge, und mit ruhiger Stimme erwiderte er: »Ich würde ihm antworten: Nein, Baterl Und Sie dürfen versichert sein, daß er mir glau ben würde.« »Ich will ganz aufrichtig gegen Sie sein, Ollendorf, aufrichtiger vielleicht, alsi es verantworten kann. Darun, daß ie mit diesem«Miinzendiebstahl etwas zu schaffen haben, glaube auch ich nicht mehr. Es sind nicht blos die Berstcherungen der drei geständigen Einbrecher, die mir die Ueberzeugung von Ihrer Schnldlosigkeit in diesem Punkte bei-gebracht haben. Aber eine andere Vermuthung hat sich mir auf drängen müssen, seitdem ich weiß, daß Sie eine starke Leidenschaft für die Verlobte Jhres Oheims gehegt haben. Sie wären doch am Ende der erste nicht gewesen, der in der unseligen Verblendung rasender Eifersucht die verlorene Geliebte lieber todt vor sich gesehen hätten, als daß et sie einem anderen gönnte. Sie waren mit den örtlichen Verhältnissen des Hauses wohl vertraut, Sie kannten das Zim mer, in dem Fräulein Hunold schlief, aber Sie wußten nach Jhrem eigenen Feugeständniß nichts von der Anwesen it dieser Frau Baumert. Ver fttben Sie was fcb damit kam-n t:·ll’?« Fortsetzung folatJ ---—-.s.0.——- Ein seltsames Greis-w Ninos F. Kinn. sowie ganz Port Born-h N. Y« bezeugt: »Ist-Elend Urnica Salbe heilte die Wunde an meinem Bein. ·an der ich über I) Jahre litt, ich bin ietzt 85 Jahre alr.« Garantien. Zu haben bei Ad. Dreiß und R. Cobn l- Eo. Gebt zu Burgtraller's Saloon und Restaurant, Vil litasStraße neben der Halle der Her mannstöbnr. An das Puvlclum. Die »Freie Presse für Texas« wird an über 450 Postosficen versank-L unt hat eine große Verbreitung in dei Nachbar-Republik Mexiko, im India ner-Territoriui-n und Oklahoma. Jhr CirkulationZ-Gebiet in Tean erstreckt sich von Gsalveston bis hinau« nach Denison, vom äußersten Ostet bis nach El Paso im fernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Tean and den Süd westen ein. Auch in Mexiko hat sie eine große Verbreit:ma. Zwei Reisende sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattes unterwegs nnd führen dem selben im Verein mit unseren rühris gen Lokal Aaenten fortwährend neue Leser zu Jn Anbetracht dieser Thatsacheii ist die »Freie Presse«, wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu srreichem das beste Anzeiqe Me dium im Staate Texas io nie Pueue The weekly issue ok the« Turm Puls-sen Eins-n Trick-W has po sitiveiy the tat-gest ejreulation of asil German paper-s published in the state ok Texas-. It is mailed to 450 post-oikoes, end has an extended eiteulation in Mexico in the Indien Territorv. and in Oklahoma lt eireulates trorn Galveston to Denison. from Mai-shall to El Paso und ot« course median in the thiko populnted central and southwestern parte ok the state. as also in Mexico. Two tiavenng men end our very active Ioeul agents are conE tinuously udding new Sub seribers to the liste. ln consideration ok these kaets the "anIn Pnnssn nur-n Treus-« eleims to be the Last Alver tising medium m the state ot« Texas. when it is the objeet to reach the German reading po pulation. Für send ·:ch;-Diicxsiytquv«. Deutsch amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßem Interesse gelesen, weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrich ten bringen, als -«die deutschen Zei tungen selbst. Die »Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie zesandt wird, ein sehr gern gese enet ast und kann sich rühmen, ners kennung und Würdigung zu finden, wie aus zahlreichen Brieer an uns sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten und Freunden eine Freude erweisen. ihnen ein willkommenes Geschenk machen will, der bestelle für sie die »Freie Presse für Texas«. Das Jn terefse für Texas, wie überhaupt für den Staat und die Gegend, wo die Verwandten wohnen, ist in Deutsch land sehr lebhaft und es ist unmög lich, in Privatbriefen eine so gründ liche Aufklärung und Beschreibung des fremden Landes zu geben, wie dies die »Freie Presse« allwöchent licht ut. Für den geringen Preis von versenden wir vortofrei unser reichhaltiges Wochenblatt auf ein Jahr an iraend eine Adresse im Auslande. Die Freie Presse siir Texas Publ. csapmo Schiebt es nicht aut. Erspart Euch den etwaigen späte ren Aniall einegjchweren Fieber-D indem Ihr Euer System ietzt von der Ansammlung von Unreiniqkeiten he ireit. Simmon’s Sariaparilla ver richtet die Arbeit. Er bringt gutes Blut, ausgezeichneten Appetit, große Kraft und großen Unternehmungs gei Gebraucht es etu Mal. Für schmerzende Bämorrhoiden hat Danks Eure nicht seines Gleichen. Eine Anplikation lindert eine Schachtel heilt. Garantie-It. Zur rechten chh Veraanaeneö Frühjahr nahm un sere ganze Familie eine seitlang Sim mon’s Saraparilla und die Wirkung war im höchsten Grade befriedigend-. Wir haben und während des Som mers besserer Gesundheit erfreut. wie sonst und wir alauben, daß es aes schah. weil wir uns zur rechten Zeit halfensöo Cents und 81..00 Fla ichen. Samuel Hintan, De Kalt-. Miss EifcuvathFahr-Plan. S. A. 85 A. EIN-Palme Zug No. 2 nach Cuero, Yoakum, Hon ston, Waco und dazwischen liegenden Sta tionen verläßt San Antonio 8:45 morgens. Zug No. 4 (Davy Crockett) nach Cuero. Yoakum, Houstom Waco und dazwischen liegenden Station verläßt San Antonio um 8 abends. Zug No. 6 nachBeeville, Corpus Christi, Rock-vort, Alice ec. verläßt San Antonio um 1:50 mittags. Zug No. 1 von Waco, houstom Yoakum, Cuero ec. kommt hier um 7:00 abends an. Zug No. 3 (Davy Crockety von Wem sonst-Im Yoakum,»Cuero, Corpus Christi, Rockvort, Falfurias, Alice ec. kommt in San Antonio um 7:55 morgens an. Zug No. 5 von Corvus Christi, Rock port, Alice ec. trifft m San lillntonirs um 1:50 nachmittags ein. Passagiere-us verläßt San Antonio täq lich um 8 Uhr 30 Minuten morgens und kommt um 11 Uhr 30 Minuten in Herr-; ville an, er verläßt Kerrville um 4 Uhr» nachmittags und kommt in Sau Antonio abends um 7 Uhr an. Extra kFrachti nnd Passagierzug von Sau Antonio nach Kerrville und dazwi schen liegenden Orten Derselbe fährt je den Samstag nachmittag um 3 Uhr 45 Minuten nachmittags von Sau Anto io ab und kommt abends um 7 Uhr 50 in. in Kerrville an. Bei der Rückfahrt ver läßt er Kertville, als stritter Vassa iers zug, am Montag moraen um 5 U r 30 Min. und kommt in San Antonio um 8 Uhr 30 Min. morgens an, durch diesen Zug wird die Fahr-seit der regelmäßigen Passagierzllge zwischen San Antonio und Kertville nicht verändert. I. G G. N. VII-h A b s a h r t.s Nach allen Nord-Texas-Pnntten 4 Uhr nnd s. 00 vorm. Na St Louis, Memphis und dem 1.20 Uhr nachm Na Nord- Ostean Kansas City und St. Lou ais zs 30 abends Nach Mexiko 10. 20 vorm U n k u n it. Von St. Louisu dem Osten, 6 30 morgens Bon localen Punkten. ..10 10 morgens. Von St. Louis u dem Osten, 7. 25 abends Von Laredo nnd Mexiko 1 00 nachm St LouiQä Sau FrauciseoDahm I b s a h r t. Nach Fort Smitb, Springfield. st. Louis, Katnsas cito, Chieago (J. skG R.De· po t) 900 abends. Ankunft. Von St. Louis. Kansas City, Paris, Chi cago 10.10 morgen-. South-tu Paeisie sah-ej III-fahrt. Nach New Dirleanh douston und Sal oeston tüql ich 12.10 mittag nd 1.l 30 aben s Nach anle Paß, El Paso. calisornien und Mekiko« .8 vom. a. 6. 30 abends I n k u n i t. Von New Urleant, vouston und Gal veston tü li ...6 30 morgens und s: 00 a m Von El Paso, californien und Mexito 11.40 vorm. und 11 abends Victoria Division-, G. D. F- S. A. (Guls That-ed A b fa h r t. Nach Cicero, Bictorim Port Leu-arm Cor vuo Christi, Bkownsvillr. Rio Grunde City, Goliad, Beeville, Whatton, Pala cios und Houston 6 00 morgens An tun st 8.45 abends. Der «Sam Honston«snachiCu-ro. Vikto ria, W hatten un Houst ston bsabrt. 7.55abends A n tu n st 7.00 morgens Nach Bromisvillh Der Zug der Sunset Victoria Division. Absahrt 6 00 morgens, macht in Placedo Zerbindunq mit er Guls Coast Line für Corvus Christi, Ankunft dort. 4 55 nachm, Ankunft in Btowngoille .9. 25 abends si. K. G T. Bat-m Ihsahrt. Nach Wart-, ort Barth Pallas, Kansas Tity, St. ouii und Fluch-n t neh, (Sunset Depotz .00 a ends Localiua via Sm tbville.. ..7.30 vorm. Alama Suezial nach Smitlzville, vonstam Galveston 10.25 abends Inkuntu Von China o, St. Louis Kansas City Pallas. ort Wortb und Wart-, täglich (Sunset Debat) .7.30 morgens Localzug via Smitlwille 9.06 abends Alamo Spezial von Smithnille, Houstom Galveston 6.25 more-ens Vetfehll til-Wald Es giebt nur ein Mittel, und nur ein einziges, das ich gefunden habe, das ohne Fehl in meiner Familie alle solche Krankheiten wie ErzemmRinqs warm und alle die anderen juckenden Leiden geheilt bat. Dieses Mittel ist Hunt’s Eure. Wir gebrauchen es immer und es verfehlt nie in der Wirtuna. 50 Cents und 81.00 Fla schen. W. M. Christian, Rutdersord, Tenn I ILeidet via-u Es ist nicht nötig an schmerzenden Hämorrbviden zu leiden. wenn vant’s Eure irgend einen Fall unter Garan tie absolut beilt. Ein einmaligen Ge lbrauch wird Euch von der Vorzüg slichkeit des Mittels überzeuaem l f, Denkt daran. Es handelt sich nicht darum, wie ;Jbr lebt, sondern wie Eure Leber ist. HJst sie nicht in persekter Ordnung, bringt sie dahin durch den Gebrauch von ·Simmans Liver Purisier nur s in Zinnschachteln. Es ilt das sicherste, beste und angenehmste Mittel für die ses dOrgam das le herausgebracht wur e. nach san franoisco umI zum-ek II 850 on 22.Juuib135.JuIi Rackfqhkt15.S-pt II 37190 nach sum-I uns zum-oh über New Orlecms nnd Dampfer. .I sg so nat-II SALVESMII umI zucusclr. Täglich zum Verkauf. ZIW nat-II hWIFIII IIIIII zucuook. TIERE-IN sslS nat-II lIEL lIllI IIIIII zumal-II III-IFka 86140 nat-II JAMESTWII IIIIII zausen-II Via New Oxleans und Dampfer nach New York W 00 nat-II Moxiko cin IIIIII zweck. TIERng sampfscliIIIs IIolIeIs nat-II uIIII von Europa. M York uIIII Und-. Mks EIIIIUPAIISIIIIE MIIEIL c. Heu-V E. mocsannaham sfoJXDfss OFFICE 301 ALAMO PLAZA. Wenn llII zu voIIeIsen goIIIHIIIII beachtet, daß die lWäGNRR die beste Linie nach allen Punkten von Texas, den Bereinigten Stautm »F und Mexiko ist Nicdcigstc Raien—Schukllfte Fahrt-Schönste ISceueri e. Dampffcbiss-Tickets via Galpeftou u. New York nackt allen Teilen Turm-. D.J.PRIOE« GSO.c.l-IUIITER, J. W. DALSYk EG. P. OT. Aqent, A. G P. G T. Agent, P. Fr- T. statut, Palestinr. Valestinr. San Antoniu. OFFICS uns istsle ICJ IC IDAUO- sfssssh Schräq gegenüber vom Sunfet Dem-t ss faIIIiII fiis TIIIIIII ststsr BaIIlI IIII sIIIIc EiIIIiIIIIIIIItIII Spezialität: Anfertigung von Möbel-h KaminsEtnfqssnugea. Ju nere Ausstattung von Wohnunqe en. Die größte derartige-Fabrik imSüvetymit den moderusten Reis-treu cIlAsJ Zoll-EIN Pllll IISEIWHL Is. fl. sclfIEUZEIs Präs. u. Gen’l.Mgr. Bin-Präsident Sein u. Schuhm. RIEMANN TMWEII cllMPW. (Jnkvworim.) Speditions Geschäft-— Aufbewahrung. Transport von Geldichrünken nnd schwerer Maichinerie Spezialität-I vfflck M IlElIERUSE 510—514—00l.csllsA-sfstssk. Beide Telephoue Bös. Beide Telephon 352 OvOOYOsOodd Von allen Hochzeitgeschenken ist ein SOLIDSS leZSRsSSRVlcS jedenfalls das allerwertvollste und wünschenswerteftr. 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Die Her ren sind dort glänzend aufgenommen worden« zahlreiche Festessen sind ver anstaltet und noch zahlreichere Fest reden gehalten, in denen allen von von der guten Wirkung gesprochen wurde, welche dieser Besuch auf die nicht gerade muttergültigen Bezieh ungen zwischen den beiden Ländern ausüben werde. Deutsche Zeitungen haben an diesen Besuch weitgehende Hoffnunan geknüpft und deutsch amerikanische Zeitungen haben sich durch diese Fesiftimtnung ebenfalls entbusiaömieren und zu allerlei rosi gen Zuknnitephantasien begeistern lassen. Wir haben damals. als wir die Reise besprachen, daraus aufmerk sam gemacht, daß diese optimistiiche Auffassung durchaus nicht am Platze sei. Wir haben daraus hinnen-lesen daß der seinerzeit ebenso enthusiustiich k-- k----I-..-- -t ..4 k.I--— UIIIDUWIIIL CLLYUW ULULIWIU UVULIIU" listen in England gar keine Wirkung aus die Beziehungen zwischen den beiden Ländern ausgeübt have und haben die Vermutung ausgesprochen, daß auch dieser Besuch englischer Journalisten in Deutschland schwer lich die erhosste nnd erträumte Wir kung ausüben werde. Wir gehören nicht zu jenen, die in Allem. was England tut und treibt. Hinterlist und Feindseligkeit gegen Deutschland erblicken, wir glauben auch, trotz der Ententens und Einkreisungepolitic. daß die leitenden Persönlichkeiten der jetzigen englischen Regierung bemüht sind, mit Deutschland in Frieden und Freundschaft zu leben, aber wir wis sen auch. date sich im Lause der Jahre scharfe Gegensätze zwischen den beiden Ländern herausgebildet haben. Diese Gegensätze lind teilweise auf falschen Voraussetzungen begründen aber sie haben nun einmal im Volke Wurzel gefaßt, werden von gewissen extremen Cliauen absichtlich genährt und ed wäre lächerlich, wenn man glaubte, daß so ein Festbummel einer Anzahl Journalisten diese Gegensätze aus-I gleichen könnte. Mögen die von die-; sen Journalisten vertretenen Zeitun gen auch immerhin die begeisterten Reiseberichte ihrer Vertreter abdru cken, in ihren eigenen Meinungs äußerungen werden sie doch immer der herrschenden Strömung Rechnung tragen, um so mehr, da diese herr schende Stimmung zum guten Teils von ihnen selbst hervorgeruer ist-s Wir waren daher überzeugt, daß dems Enthusiasmus-Rausch sehr bald die Ernlichterung folgen werde. l Das scheint denn auch geschehen zu sein« wie man aus Aeußerungen und Mitteilungen schließen kann, die wäh rend« der letzten Tage aus Deutschland gekommen sind. Schon Horden-g gelegentliche Bemerkung in einem sei ner Hof-Cligue-Artikel, der Besuch der englischen Journalisten in Deutsch land sei ein prächtiger SatyrensStoss gewesen, deutete an, daß es mit die sem Besuch sich nicht alles so verhal ten habe, wie die enthusiastischen Be richte glauben ließen und die näheren Einzelheiten, die man setzt erfährt. zeigen, daß diese Vermutung richtig war. Vor allem ist es Tatsache. daß keins einziger ver «grvßen« Redakteare an Diesem Ausflug teilgenocnmen hat« kein einziger der leitenden Geister in sen großen englischenTageozeitungem Ferner ist es Tatsache, daß die be Peutendste und einflußreichste engli che Zeitung, die Londoner »Titned«, iberhaupt nicht vertreten war. Und »chließlich ist es ebenfalls Tatsache. saß die Mehrzahl der fremden Gäste inbedeutende und einflußlose Per isniichkeiten waren, Mitarbeiter drit ten und vierten Ranges, in einzelnen Fallen bloße Reporter und Visite ilngestellte. Daß unter solchen Um täuden vvn einer großen Wittuna Des Besuches keine Rede sein sann, st selbstverständlich Sie ist denn auch bis ietzt ausge Ilieben« Die «Timeg« ist ebenso bis ig wie früher. Der »Standard", )er einen begeisterten Reisebericht seröfsentlichte, sagte in einer editos :iellen Besprechuna desselben: »Die Ieutiche Freundlichkeit ist lediglich tin Ausfluß der Furcht vor Englands Flotte und vor seinen Bündnissen. Die Galopp-Visite sitt praktisch gänz Lich unwirksam gewesen.u Und eben »o machen es andere große Zeitungen Englands. Die herrschende Stim uung ist durch den Besuch offenbar nicht beeinflußt worden. Es scheint, als ob man in Deutsch land vielfach das richtige Urteil für Diese Art von Mitteln zur Herstellung guter Beziehungen verloren hat. Man legt ihnen einen viel zu großen Weit bei und glaubt durch sie im Sturm erreichen zu können, wag nur durch eine langsame, geschickte diplo matische Arbeit zu erreichen ist« Da her kommt die Begeisterung stir Prin ienbesuchr. Botschaft-»r- und Künst ler-Ehrungen.Journalistens und Ver eint-reisen, und die Verwunderung, wenn das alles nachher nicht sv an schliiat, wie man geglaubt bat. Fal sche Beurteilung und Ueberschirungt x Ebenso wie man seinerzeit die Reise des Prinzen Heinrich nach Amerika falsch eingeschätzt bat, io hat man auch diese Journalisien Besuche zwischen Deutschland und England falsch ein geschätzt. Ganz ohne Bedeutung sind sie ja nicht, aber sie baben bei Wei tem nicht die Bedeutung, die man ihnen giebt. Wie wir schon bei unserer Bespre chnng dieser Reise der englischen Journalisten sagten: das Wichtigste bei der ganzen Reise war die Rede des Unterstaatssekretärs von Mühl berg. Das war ein Ereignis von wirklicher Bedeutung. Aber dieses Ereignis hatte mit der Journalistens reiie eigentlich nichts zu tun, sie gab nur die äußere Veranlassung siir das selbe ab. Hätte sie nicht stattgefun den, hätte man eine andere Gelegen heit benutzt. Die Rede war auch nicht an die besuchenden Journalisten,son dern an das englische Volk im Allge meinen gerichtet. Und dort bat sie ganz gewiß eine Wirkung ausgeübt. Ebenso wie die Reden Bålow’s. Ein Beweis dasiir ist die Einladung des deutschen Kaisers nach England. Vom neuen Dreihund. Spätere Mitteilungen über den neuen, zwischen England. Frankreich und Italien abgeschlossenen Dreibund behaupten, daß derselbe uns hier in Amerika ganz besonders berührt. Be kanntlich garantieren die drei Mächte sich in demselben gegenseitig ihre Be sitzungen im Mittelländischen Meer undim Atlantischen Ozean. WNun Wust-Ists IUUII IIUUH Uccl Ilslcll WUUIF zlungen glauben. und so haben wire jauch in unserem Artikel ausgelegt, daß mit den Besihungen im Atlantp schen Ozean nur diejenigen an der Nordwest Küste Asrtka's gemeint seien. Das schien auch um so mebr verständlich, als das ganze Abram inen von vorneberein als ein ritt i t telmeet Abkoinmen be zeichnet wurde. Nach den neuesten Mitteilungen aber beziehen sich die Abmachungen auch aus die Besitzuns gen der drei Mächte in Amerika viel leicht weniger auf Canada und Nen Fundland. als aus die Jnselwelt an der Küste Florida’s und im Golf von Mexico und aus die beiden Gua yanas im nördlichen Süd Amerika Wenn sich das so verbaiten sollte dann würden die Ver. Staaien al lerdings direkt bei der Sache interes siert sein. Denn es wurde die Foer haben, daß die Ver Staaten dar Jus rechnen müßten. bei irgend enem Streit mit einer der Mächte alle drei sich als Gegner gegenüber zu ieben nnd in einen solchen Streit mit keiner der Mächte könnten wir schon durch unsere Haltung in Bezug aus die MonroeiDoktrin leicht hinein gezo gen werden« sesbst wenn wir selbst uns von allen Differenzen seen biet ten. Man siebt, daß die Sache sehr wol unsere Aufmerksamkeit verdient Aber vorläufig. müssen wir geste ben, kommt une diese Auffassung und Auslegung des neue-i Vertrages. die Amerika mit in seinen Bereich zieht, noch so seltsam vor, daß mir an ihrer Richtigkeit ernstliche 8weiselbaben. Allerdings entstammt diese Auffas sung höchst anaesebenen deutschen und österreichischen Zeitungen, aber sie scheint so unlogisch und der Vertrag, so aufgefaßt, erscheint so zweckloe. daß ed sebr schwer sällt an diese Her einziebung Amerikcks in die Besttm mutigen des Abkommens zu glauben. s Verständlich würde sie tatsächlich erst, wenn man annübme, die drei Ver traggmiichte hätten Japan einen Ge-( fallen tun wollen. in dem sie die Ver. Staaten in eine sagen wir un bequeme Situation brächten. Aber das ist wieder so kompliziert nnd so unendlich weitreichend, wie man bei Verträgen gewöhnlich nicht ist. Also vorläufig wird man wol erst eine Veröffentlichung des Vertrages ab warten müssen, ebe man an diese »bal be Einkreisung« der Ver. Staaten glauben kann. Ein neuer Marburg-Nivea Bisher waren die amerikanischen Küftenliinder des Stillen Meeres von Europa ans schwer zu erreichen. Die Schiffe mußten den weilen Umweg durch die Magelhaensftraße oder um Kap Horn einschlagen. Zu demsel ben Umwege waren auch die Schiffe genütigt,.die zwischen der Ost- und der Westküfie der Union Früchten zu befördern hatten. Für eine Fahrt von San Franciseo nach New York beuötiqten sie ungefähr sechzig Tage. Sobald der Verkehr auf dem Vana makanal eröffnet ist. wird die Ver bindung mit den ameritanischen Kü stenlündern des Stillen Meeres wes senilich verbessert werden. Allein die Vollendung dieses Seeweges dürfte troh der fo häufig bewährten ameri kanischen Tatkraft noch mindestens ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen Massenverfrochtungen von. Meer zu Meer aus unseren Pacificbahnen sind ifnfolge der hohen Tarife ausgeschlos en. Mittlerweile bat Mexiko einen Ver kehrsweg geschaffen, das geeignet er scheint. den Güteraustausch zwischen den Hüfen des Utlantischen und des Stillen Meeres zu erleichtern und nachhaltig zu vermehren. Vor eini gen Jahren wurde der tapitalsträfs tige und erfolgreiche englische Unter nehmer Sir Weftman Bearfon von der mexikanischen Regierung beauf tragt, die Eisenbahnen über den thhmus oon Tehuanteoec, die schon im Jahre 1882 angelegt, aber von vorneherein schlecht ausgeführt und infolgedessen unbrauchbar geworden war, zu einem Verkehrswege ersten Ranges umzuwandelm Seit An fang diefes Jahres im Betriebe, führt die neue Bahn, die nur 200 englische Meilen lang ist, von Toadacoalcos an der atlantifchen Seite nach Sa· Al lan Cruz am Stillen Ozean. Be sonders siir wertvollere Güter ermög licht sie eine rasche und billige Ver sendnng zwischen den beiden Meeren. Gleichzeitig wurden die Endnunste der Bahn Coatzacoalcos und Saliria Crit-, durch Ausbaggerungen Mo lenbauten und Wellenbrecher mit ge räumigen Hasenanlagen versehen. Salan Cru« hat sogar ein Trockendock erhalten. Um dem neuen Ueber landweg einen größeren Verkehr zu zuführen, ist ihm der Weltheer Ve racruz ingeschlossen worden· Zu diesem Zwecke wurde die Veracruz Pacificbahn angelegt, die bei der Sta tion Santa Lucreccia in die Tehnan tepecbahn einmündet. Sir West-nun Bearson hat sich in einem Vertrage mit der mexikanischen Regierung verpflichtet. je 2000 Pfund mit der Tebuantenecbabn von einem Hasen zum anderen, also vom Anan tischen zum Stillen Meer und umges kehrt, einschließlich der Eins und Ausladung für einen Dollar zu be fördern. Dagegen erhebt die Bann ma Eisenbahn ans ihrer kleinen Strecke und bei geringerer Leistungs sähigkeit für dieselbe Last 5 Oollaren Solange der Panamatnnnl nicht ser tig ist. stellt der neue Weltverkehrs weg die billigste und schnellste Ver bindung zwischen dem Atlantischen und dem Stillen Meer b r Aber selbst nach der Eröffnung des Kannls wird die Bahn über den Jstbmae von Tehuontever ihre Bedeutung bes Halten Denn die Gebiibren sür dse I Fabrt durch den Panamakanal dür ten ziemlich hoch bemessen werden. I Für den Wasserverkebr zwilchen Iden beiden Küstenländern der Union bat die neue Verbindung ioweit es sich um eilige Güter handelt, großen Wett; denn der Weg von New York noch San Francisco über Tebnqntes ivec ist mit 4800 Meilen erheblich klir Izer als der über Panamn mit 6260 sMeilen und entsprechend rascher auch ;die Fahrt. Trotz eines Reitauswans zdes von zwei Tagen für die Umla dltng lassen sich die Güter über die Clondgnius k-— T«I’-.---4---I -».-»--·g- u Dvuuusttkpch uch Ulck Tage schneller befördern als dereinst Jdurch den Panamakanal. Amerika nische Dnmvser verkehren bereits zwi schen Coatzcoalcos und New York, sowie zwischen Salan Cruz und Srn- Franrieca Ohne Zweifel wer den auch die großen deutschen Dampf schisffabrts Gesellschaften dein neuen Welsusikekisewen dse essor«-erliche·8 achtung zuwenden und nach Bedarf regelmäßige Veibindungen zwischen den deutschen Hafen und den ameri kanischen Küstenländern des Stillen »Meeres über die Tebuasitenecbabn in’e Leben rufen. Der neue Weg Jtzitt aller-Ninus in Wettbewerb mit »den amerikanischen VacificsBahnem indem er den Frachtverkebr zwischen der Ost- und der Westkiiste unseres Kantine-its erleichtert. Doch sind die Vorteile. die er dem europäischen und insbesondere dem deutschen Handel namentlich mit den südamerikunis schen Küstenländern und selbst mit den Inseln des Stillen Meeres eu wendet, erbeblich größer. Viele Gli ter werden ed vermeiden, den zeit raubenden und gefabrvollen Umweg um das Kap Horn zu machen, da sie trotz der doppelten Umladung auf der Tebuantepec-Vahn nicht nur ra scher. sondern auch billiger nach der südamerikanischen Küste des Stillen Meeres und wieder zurück gelangen können. Es kann nicht bestritten werden, daß durch die Schassung des neuen Bertehrgweges dem Panainakanal eine Konkurrenz entstanden ist, an die man bei der Inangriffnahme des Kanalbaues nicht aedacht bat. Durch den neuen Ueberlandweg sichert au ßerdem Mexiko sich selbst wie allen anderen Staaten eine verkehrspolitb sche Unabhängigkeit, die nicht zu un terschätzenist Mit Rück-ficht auf den Mitbewerber werden die Ver. Staa ten nicht daran denken können, allzu bobe Gebübren für die Benutzung des Panamakanald zu erheben. und sie» werden auch darauf verzichten müs-. sen, zugunsten ihres eigenen Ver kehrs, wie ursprünglich geplant, we sentlich ermäßigte Vorzugssätze zu be willigen. Ein solchegVerfahren würde den eurouäischen Verkehr unfehlbar auf die TebnanteuecsVabn hintenken. Mexiko sucht den Durchgangsverkebr möglichst zu erleichtern und zu för dern. Für jede Tonne Waren ist eine Abgabe non nur vierzig Cent, sowie eine Lade- und Löschgebübr von fünfundzwanzig Cent in jedem Hafen zu entrichten-, Seit iiber 60 Jahren. sei-on wurde Mes. Windlonss Soo things Syrnp von Millionen von Müttern beim Bahnen der Kinder angewendet Wirst Du im Schlafe durch das Schreien eine-Z Kindes ge stört, daß im Bahnen isi und vor Schmerzen weint? Wenn so, lasse sofort eine Flasche von ,,Mre. Winslows Soothing Symp« holen. Sein Wert ist unbeiahlbar. Es wird dem kleinen Leidenden sofort Linde rung verschaffen. 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Hause Cnre macht das Kra tzen des Rückens oder irgend ein an deres Kronen vollkommen überflüs sia. Es vertreibt irgend ein jucken des Gefühl. das aufkommen mag nnd tut es gründlich. Eine Applika tion genügt. iEln ciasachckIMttteL Wenn es Euch an Appetit mangelt, es an Energie fehlt nnd alles andere nicht in Ordnung ist, so nehmt etwas ein und zwar sofort. Simmons Sar sapnrilla ist der König der Tonic. Es verschafft Euch einen nnbesahlbas ren Appetit. Versncht es und Jbr gehört wieder zu den Lachenden. Von Galveston nach Bemevn. Direkt mit den Dampferu des Norddeutsghen onci Die nächsten Segeltage sind wie kotgtx Oanipsschisi. Tonnen. Verläßt Btemem Verläßt Geldes-lau »Cassel ..750() li. Juni 1907 8. Juli 1907. »Franksurt ....7500 20. Juni 1907 22. Juli 1907. »Hannover....75(«0 Jl. Juli 19Ls7 U. August 1907. »Koela 7500 1. August 1907 2. Sept. 1907. Frankfurt 7500 22. August 1907 23. Sept. IM »Hanuover....7500 12. Sept« 1907 14. Oktober 1907. l» via BaltimoreJ PASSAOS-PRTISE« Bremen—Galveston zweite Kajüte, Winter-Rate. Miso-M Bremen—Galveston zweite Kajüte Sonimerqute, 17. Juli-Bl. Okt. 87500 Bremen—Galveston Zwischendeck, 83850 Galveston—Bremen zweite Kajüte. Winter-Rath ...860.00 Galveston—-Bremen zweite Kaiüte,Sommer-Rate, l.April—-1. Sevi- Mäcs Galveston—Bremen Zwischendeek 83400 »i- ans-u Sie—oALv-«s1·ou—(Voma-Vhezqhtte Zwischeuveck-Rateu). V Aussage Kopfsteuer. Titel. Erwachsene 830.00. S4.00. 834.00. Kinder bonI-U Jahren.....«.............. 1300. 4.00. 19.00. »F Säuglinge 1.00. 4.00. «5«00. '" Wegen sonstiger Information wende man sich am ALFKSD blos-K General-Agont, cslvestoth Tot-« oder an Rennert—Millette Co» Wem V. Dielmamy E. Mcclaunaham W. Daley, Sau Antoniu. Texas. ClemensskFaust und Knokeäcilss New Braunfels, Texas. H. J. Graham und Hean Theis. Opera-, Tex. S. Stahl, Gouzales, Texas Bahn Bros» Apistik-, Texas-» Ti s !«»,-Ds.«’,«—. 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«1 Iutoti und kiplomai. cätaniicher Gesaus Ikshsspie Ectm txt-,- uciåimmh tex- sär Tät-ed Professor Maus-. Nachfolger des Gizx mark, Thomas ««(911, bestimmt ward, ist 55 Ja c·..t Ixnd stammt aus Philadelphiu. Or k-—ri:xduirte am Maurice F. fis-gan. La Salle College, Jll» sowie an der Geer etotvn-Universität, D. C» bethäi tigie ch eine Zeit lang als Journalist, wurde Lehrer für englische Sprache und Literatur an der Notre Dame Universitiit, Jnd., und nahm nachdem den gleichen Lehrstuhl an der katho l chexi Universität zu Washington, D. e n. Egan ist der Antor von einer An Zahl Romanen, Erzählungen Gedich en und Abhandlungen r ist ins on derheit begeistert für die Wiederer mckung der keltischen Literatur, und etwar Professor Egan, der auch Prä sident Noosevelt, mit dem er seit Lan elu ans sreundschastlichen Fuße stand, Er die Sadcheß zå interessiren wußte. s a oo evelt seiner Zeit eine Wehe Kinderwiirtertn hatte, die einen jüngsten Spröszlingen irische Merziihlte Nun war Roosevelt zwar wohl bewandert in Grimm’schen und Andersen’schen Märchen, aber ein beklagenxwerthet Jgnorant hinsichtlich der einsYlä igen irtschen Literatur. In den Kop en der Jüngsten des Bun desoberhauptes stieg schon die vermes Leene Jdee aus« daß ihr Papa gar nicht r rohe und Alles wissende Mann sei iir den sie ihn gehalten. Nooseq seit spmch darüber mit Egan, der ihm bedeutete, daß eine große Menge lite rarischer iriicher Erzeugnisse in dieser ·Richtun bestehe, und ihm bei einer GeleTn it einen ganzen Sto Bücher, alte ische Traditionen betre send, zu kommen ließ. Im Hang. Dem-cause erster per-sie m Esset-send unsereins-Abkunf. Der erste Delegirte des deutscher Reiches sur Hunger Friedenstonferenz, s Freiherr Marschall v. Biebersteinx ist ein erprobter Veteran im diplomati schen Dienste Deutschlands Geboten im Jahre 1842 im Groß hersogthunie Baden, trat Matschall v. sieberftein 1865 in den badischen Ber wnltungzdienst ein Im Jahre 1875 s in die Erste badische Kammer gewählt, 4 Ftejdekt Max-schalt v. Biebetfteitr. i thut er sich als ähiger Parlamentatier lud schlaqu er Debattet hervor. Muts I v. ebeksiein gehörte von MS —,1883 dem deutschen Reichs æeuals Mitglied an, war dann als Mr Badens und als badisches ied U Mindest-nickt in Berlin k, »und wurde im F hjahre 1890 der« Wer des Grasen Herbert v. sitt-tat- als Staatssettetiir des Aru Nefu Während seiner Amtsihätigi all Staatssetretiir wurden da mals neue Handelzverttäge abgeschlos s bei deren parlamentarischer Ver W Marschall v. Biebetstein große tebmt che Triumphe feierte, wobei ihm a bin s seine guten Be iehun M In mangels Parteien zu tatiext Im Jahre 1897 schied er von diesem osten. Er ist seitdem Bot chastet s deutschen Reiches in Kon inopel, tvo ex insonderheit die traditionelle deutsche Politik der Nicht einmischung in die Baltansmgen mit Its-II betrieben hat. Eis seltsames Ereignis. Ums Kinn- sowie ganz Port ist-um« .Y., bezeugt: »Du-Blen Uwica Salbe heilte die Wunde an meinem« Bein, tm der ich über IO Jahre lett, ich bin ieht 85 Jahre alt.« Garantien-h Zu haben bei Ad. Dreiß nnd R. Col-n O Eo. Ist-PS 5 Cents Hawaii-Gigante. F l ll allel lclls all Wall Warum mn dem Messer, X- Strahlen Balsamdl oder ande THE-« »s: rem Schwindel experi menlieren, die nie hei len, wenn Jhr durch ein erprobtes Mittel das sich seit 28 Jahren v bewährt hat und jeßl s« noch das erste Krebs Ä Zeilmittel der Welt permanent geheilt werden könnt Laßt Euch ein Zeug nisbuch und Informa non kommen steil Ut. llalllsll ss compalll- KATERka Illumo Blase-, San Antonio Texas. Dr. S Burg kemelener Sekundaner des k. k. Kran keubqufes in len FrnuemArzt n.Overateur. Oft-m- Mititür-P1aza, über der Apothek mn F Kelter-er Fa Son. Telephon 232· ok. E. P. EEKTZBEIIS Z Praktischer Arzt. toten-standen Lone Star Apotheke. 315 Alamo Plain. Dis. Robert E. kl1088, SpezialiLL Auge-v Ohren, Uale und Kehle sprech-Stunden 9——12Uh1· vormittags md 2—5 Uhr nachmittagg. OfficZimmer- L. unt-M Hieb-Ge yaudk Wohnung: 404W. LaurelsStr. on. s. E. WE. JDeutscher i wagen Speziale dicke Gebäude, Zimmer 3 und 4. oc. 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Die Symptome sind: Herzklvpfem Ohn machtsanfälle, unterdrückte, überreiche oder unregelmäßige Perioden, schlechte Verdauung, niederdriickende Schmerzen in der Seite und iin Rücken, nerdöse Schwäche, schlechter Appe tit und Verstopsung Prickly Ash Bitters verjagt alle diese Lei den wie rnit einem Zank-erschlage, denn es trifft die Wurzel und den Sitz der Krank heit den Magen, die Leber und die Einge weide. Frauen, welche ftir die bei Frauen herr schenden Krankheiten Mediztnen nehmen, die diesen Organen nicht gut thun, verschwenden nur Geld und werthvolle Zeit. Die Leber ist krankhaft, weil der Magen nicht gesund ist nnd beide verursachen einen hartleibigen Zu stand. Diese Verhiuderung der heilsamen Thätigkeit der Leber-und der Eingeweide fiillt das System mit Unreinigkeiten, welche wiederum Unregelmäßigkeiten in den weib lichen Organen herborrufem daraus muß ge folgert werden, daß eine Medizin, welche die Leber verbessert, den Magen stärkt und einen gesunden StuhlganlgI bewirkt, auch das Heil mittel für menstrue e Schwierigkeiten ist. Die arm-, abgemattete, entmuthigte Frau, welche die Leiden ihres Geschlechts so lange nnd schweigend ertragen-bat, verspürt gar bald den kräftigenden und crheiternden Ein fluß des Prickly Ash Bitters. Es verrichtet seine Arbeit vollkommen, indem es mit dem Magen beginnt und seinen reinigenden und anregenden Einfluß auf die Leber und die Eingeweide ausdehnt. Wenn der Magen, die Leber und die Eingeweide thiitig sind und harmonisch zusammen arbeiten, dann rn ii s s e n auch die weiblichen Organe in gesundem und reguliirem Zustande sein. Jn Folge die ses gesünderen, verbessertenZuftandes nimmt die Patientin auch erhöhtes Interesse an ihren Haushaltspflichtem Appetit nnd Kraft kehren zurück, die Augen werden heller, die Gesichtsfarbe klärt sich, und in lurzer Zeit ist sie in eine frohe, glückliche Frau mit rosigen Wangen nnd heiterem Gemüth verwandelt »Ich litt riel durch Unverdaulichleit und Verstopfung. Stets war ich mit nervösem Kopfweh geplagt und war abgemattet und schläfrig. Nun begann ich PricklyAsh Bit ters zu gebrauchen und es hat mir in evan dervoller Weise geholfenziJetzt habe ich guten Appetit, schlafe gut und kann mehr Arbeit thun als je gut-du« FrauMaryNortheutt, Adel, Meer-er Connty, V-. set Upetbeiern verkauft. Preis U die M Ein volles Gebiß IS oc Keinerlei Perechnungxkü r schmerzlos-B Aussieben der Zäh ne, wenn latten- od er Brück en Arbeit bestellt ist Meine Preise Ganzez Gebiß dä. 00, Brücken: Arbeit Zö. 00 Lille Kronen 85 00,Goldf11llung von 81 00 auf wärts, Silbegüllung von 50c aufwärts. 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I L n- Loka ice Wichtige ftådtische llaternehmuuaen. i Die Erweiterung der Heustonsi Straße istunttreitig ein großes Unsi ternehmem eines der größten und; wichtigsten, die feit Jahren in der Stadt gemacht worden sind. Es aiebt I keine nach dem Westen der Stadt nnd nach dem International Badeepot führende Straße. die breit genug wäre, den sich immer mehr steigern den Verkehr aufzunehmen Doloro sa Straße ist sehr tchmat, Commerce Straße ebenfalls und Houfton Stra ße war es bisher auch. Die Dold wia Straße ist vor einigen Jahren um eine Kleinigkeit erweitert worden. doch wurde dadurch nicht viel Abbülfe geschaffen, schon weit die Einfahrt zur Straße von der Militair Plaza aus so außerordentlich schmal und diztch die Straßenbabnlinie noch er ichwert ist. Die Commerce Straße ließ sich nicht erweitern, weil die Ko sten viel zu boch gewesen wären. So btieb denn allein die Honston Straße über, mit deren Verbreiterung ja auch bereits vor einigen Jahren der Unfana gemacht wurde. Jetzt bietet fie. nach der Niederleguna der Häu ser zwischen Snledad Straße und Main Ubenue, von dem Alamo Plaza aus bis zum International Depot eine einzige ununterbrochene Flucht und sie ist bestimmt, die Hauptveri sebrsader dieser Gegend zu werden. Was noch fehlt. ist, daß die Straße awflastert wird. was ja gleichfalls sofort geschehen soll, da die Bunds des Verbesserunqsdistritts verkauft sind und das Geld flüssig ist. Es hat der Stadt, bei der alten spanischen nnd mexikanifchen Bau att- immer an breiten Straßen ne IIItIlIo ds- sonst-- Uns-do- 4m-- usw«-s breiter ausgelegt, aber das waren keine Geschäfts-, sonder-c Lizohnstras Sen. Die Stadt-Adminiftration hat sich unstreitig ein Verdienst erworben urch die Neuerung, die nicht nur Unternehmunadgeist, sondern auch Fernblick zeigt. Und die Art. wie man an die Arbeit ging und mit wel cher Energie man sie betrieb, ist nur zu laben. Nach eine andere wichtige Angele genheit beschäftigt jetzt die Stadt-Ad tninistratian und das ist die Gewin nung des ganzen Brackenridge Part. »Ja der Schentungsakte ist ein 25 Fuß breiter Streifen Landes entlang allen Zäunen und allen Wasserläusen für die WasserwerbKompagnie refer viert, nebst dem Privilegium. irgend weiches Land im Barke für die Was serwerke in Anspruch zu nehmen und Zu benutzen. So zum Bdbren von .,artesischen Brunnen. zur Anlegnng von Reservoiren u. s. m. Die Stadt We sich von diesen Klauseln· resp. Vcinjchriinkunaen befreien nnd ganz genau wissen, was ihr gehört, wag nicht. Sie bat daber die Wasserwerti Kompaanie aufgefordert. einen Preis sir das betr. Land festzusetzen. damit ses die Stadt taufen kann, vorausge «1s»eht. daß es nicht zu teuer ist; sanft Würde ed kondemniert werden« Auch --"diesesijaeben ist niir gerechtfertigt »und im Interesse der Stadt. Der Parkistia siir die Stadt nnd ihre Bewohner außerordentlich wertvoll; Daher der Unter-halt desselben kostet eine Menge Geld. und zwei Eigen tütner tin-W nicht; die Stadt kann nicht als weiter. d. h. untergeordne ter Besitzer eines Grundstücks daste bea. Wir hoffen, daß auch diese An i geiegenheit sur befriedigenden Lösung gebracht wird. Wie die Stadt fartschreitet. sich immer mehr entwickelt, so maß auch ehre Verwaltung von durchaus fort schrittlichem Geiste beseelt sein. M Im. Es sind die heilkräftigsten Pflanzen Toten sind die Menschen die wolmeineuden Rat in den Wind schla en. Leiden Du an schwerem Druck im zwi, an Blickenschinerzem Schwindel, en, Verstopsungs, Nebel vor den u. dergl» so hüte dich nor den Mulden-m die Gleißnerischez verspre chen, nur um si an Deiner unvergleich lichen Leichtalau igkeit zu bereichern. Es giebt-ne einen Be- zu sicherer Heilung Iehrult die seit mehr als tausend Jah ten St. Bernard Kräuterpili wel sich ir in diesen Pillen dar Weg-ern sehnt-Z -1· Frau Rolalie niederg. -l· Die älteste demschstexanisrbe Vio nieriu, die Letzte der Famalie Roes der, Frau Rosulie Klederg, ist in guckte-tun im Alter von nahezu 94 gestorben. Frau Klebera mer die Gattin des einst unter allen des Staates wolbetannten Robert Justus Klebera und die Toch ter des alten Baron von Roeder, des ten Familie nächst den Ernske und ’Fordtran'z zu den ältesten deutschen Einwandeeern des Staates gehört. Die Familie Roeder kam im Jah re1834uach unterm Staat. Drei Söhne und eine Tochter, Louis, Ilbrechh Joachim und Valegla wu ren vorausgefohren, um Land zu lu s- iden; sechs Monate später, im Sep tember 1834, folgte die übrige Fami lie. Dieselbe bestand aue dem alten Herrn von Roeder und seiner Frau deit Söhnen Otto und Wilhelm, den Töchtern Roialie, bereite verheiratet, Louite und Curoline, dem Schwie aersdn Robert Kledera, dem Gatten von Rosalie, und seinem Bruder Louis, der Frau des jungen Otto von Roeder u. einem Fräulein Antoinette von Donov. Nach einer langen See lalirt landete die Gesellschaft in New Deleans und fuhr von dort per Schiff nueb Braxorim Unterwegs erlitten die Reisenden bei der Jniel Galves ston Schiffbruch und mußten aus ihr eine Zeitlang kampieren. Endlich gelang es nach dem Festland über jeden und nach dem Städtchen San Felix-, dem Mittelpunkt der dama liaen amerikanischen Kolonie, zu ge lanaen. In der Nähe von San Fe lipe, im heutigen Austin Caunty, z l —1 dott, wo jetzt der Ort Cat Spring liegt, lag das Land, welches die vor nnsreisenden Söhne sür die Familie gesichert hatten. Rocders haben damals einen un geheuren Landbesitz bekommen. Der Vater. sowie jeder Sohn undSchmies aerfohn erhielten eine League nnd eine Labor Land,« also über 5000 Acker, außerdem erhielten sie für die Anlage einer Mühle, im späteren Roedersmühlen, nochmals eine be deutende Landschenkung, sodaß das Ganze wol die Größe eines kleinen deutschen Fürstentnms hatte. Die Familie baute sich zwischen dem heu tigen Cat Spring und Millheim auf und hat in dem alten Blockhaus. mel ches sie damals errichtete, jahrelang gewohnt, gastfrei jeden aufnehmend, der zu ihr kann Bald nach ihrer Ankunft brach der Krieg mit Mexico aus. Roeders und ihre Freunde schlossen sich den Ame rikanern an und nahmen Dienst un ter Sain doustom Nach dem Krieg gingen sie auf ihren Landbesitz zu rück. Ende der vierziger Jahre zog Kleberg mit seiner Frau und feinen Kindern nach DeWitt Countti; später folgten ihm die übrigen Glieder der Familie Roeder nach, bis auf eine Tochter, die vor mehreren Jahren in Fitllheim verstorbene Frau Engel ing-. Der alte Robert Kleberg starb im Jahre 1888, seine Gattin hat ihn um nahezu zwanzig Jahre überlebt. Der äußerst glücklichen Ehe entsprossen sieben Kinder die Söhne Otto, der im Krieg gefallen ist, Rudolvh Kle bera. Marcellns E. Klettern und Ro berf J. Kleberg und die Tochter Frau Clara Hildebrandt, Frau Caroline Eckhaidt und FrL Luln Kleberg. Einzelheiten-«i7b;s.n;d—ric—1e Ratcn nach dem Osten und Durch Passagierdienst von St. Louis aus über Pennsylvania Shokt Lineö werden aus Ersuchen frei ge liefert von B air d 122 Alamo Plazn, San Antonio, Texas. Manch PräsidentDiaz hat die ihm an gebotene Ehrenmitgliedschaft des hie sigen Jnternntionalen Clubg ange nommen. Die Wirte sind noch unentschie den. ob sie ihre Lokale oom 12. bis zum 24. Juli schließen sollen oder nicht. Sie hatten sechs der tüchtig sten Advotaten des Staates um Rat gefragt und drei antworteten ihnen, daß sie ihre Lizeng bezahlt hätten und dieselbe gültig sei, bis sie abgelaufen. Die drei anderen behaupteten, sie bät ten nur einen Erlaubniöschein wer mit) vom Staate. den der Staat jederzeit zurückziehen kann. Die Wirte sind also gerade so klug, wie sie vor her waren. Auch die CnrtersMullalyTrands ier Kompagnie wird nach der Ent scheidung-des Generuls Staatsanwal teg von dem AntisPaßuesetz betroffen. Der Büchsenmacher und Mitbe gründer des Schützenvereins R a i mund Neumann feierte am Mittwoch den Z. Juli seinen 84. Ge burtstag in bestes-Gesundheit Der alte Herr ist noch non großer Rüstig keit und verkehrt now gern in Gesell schaft. wo er fleißig an der Unterhal tung teilnimmt. Col. Otto Wabrmund. Präsi dent der Ausstellungggesellschasi te legrqubiert oon der Hauptstadt Meri ko, daß das Konnte vom Präsidenten Dia« im Schlosse Chapnltepec sehr freundlich empfangen wurde und die Zusage erhielt, daß Mexico sichun unserer Augftellnng im Herbst betei ligen und ausstellen wird. Auch soll eine MilitärsKapelle hierher geschickt werden. Der französischen Woltätigkeitss Gesellschaft sind wir sür freundliche Einladung, an dem Jahresseste der Einnahme der Bastille, das ani Sonntag den 14. nachmittaas 4 Uhr in Muths Garten abgehalten wird, teilzunehmen. zu bestem Dank ver dflichtet. Alderman L. C. Thompson, der einzige Kanditat, der aus dem AntisAdmimistrationssTikket erwählt wurde,«tritt aus dem Stadtrat aus. Er hat sein Geschäft verkaust und nerleqt seinen Wohnsitz nach San Anselm Der .Country Club« läßt aus seinem Grundstück nördlich von der Stadt ein neues Clublokal erbauen, das nach dem ausgegebenen Kontratt 828,525 kosten wird. Das nlte Hosuital in Fort Sam Douston wird in Quartier-e stir un verheiratete Ossiiierr. Essaal stir Ofsisiere, Ballsaal ec. umgewandelt werden. Der Vierte Juli wurde durch eine Parade des Bundesmilitär und der Veteranen gefeiert, woraus im Sen Pedro Park ein allaemeines Picnic solate. Der 14 Jahre alte Wood Ers kin wurde nahe Leon Springs zufäl lia von einem Soldaten aeichosien. Die ganze Schrotladuna drana ihm in die Hüfte und der Knabe ist schwer verwundet. Die katholische Central Union hielt unter außerordentlich zahlreicher Beteiliauna am 4. Juli in Landa’s Vark in NeusBraunsels ein Bicnic ier das in jeder Weise anaenehm ver ie s Jn San Antonio herrschte am 4. Juli sonnttialiche Stille. Alle Ge schäfte blieben geschlossen. Auch die unsinnige Knallerei wurde glücklicher weise einaeschtänkt. Ein denktviirdiger Exi woran wir uns gern erinnern, ist der Tag. an dem wir mit Dr. King’s Neuen Lebens Pillen bekannt wur den, die angenehmen Reiniaer, svs tote Heile-c von Kopsweh und Ver stopiung. 25 Cents bei Ad.Dreis1 und R. Col-n 83 Co. H Tages Neuigkeiten Inland. Der frühere Präsident Cleves land, der während der letzten Wochen recht krank war, hat sich wieder so weit erholt, daß er das Bett Verlas sen kann. Die Grandjurh in New York hat sich geweiaett, gegen Hy. Becker eine Anklaae wegen Ermordung der kleinen Amelia Staffeldt zu erbeben. Vecker hat den Mord allerdings ein gestanden, aber nur, weil er, wie die Grandjurh behauptet, durch das schar fe annirieren der Polizisten dazu veranlaßt wurde. Wir haben über den merkwürdigen Fall früher ein mal ausführlich berichtet. Ein elektrischer Waan der Washington Arlington ör- Falte Church Bahn fuhr m Washington in zwei »Flat Cars", die mit Stahl schienen beladen waren. hinein. Ein Passagier. ein aewisser G. T. War ring, wurde getötet und über dreißig Personen wurden verletzt. Die ,,Federation of Anierican Zioniitsc die soeben in Tags-vers oille, N. Y ihre Jahresetat-neun on abgehalten, hat nachstehende Herren zu ihren Beamten gewählt: Präsi dent, Dr. Darrh Friedi«snwald in Bal tiniore; Vice- Präsidenten, Dr. Simi fer in Baltimore, Geo. Tunkle in Anansta« Ga« nnd Jos. Fried-lan der in Wacoz Schanrneister, Hean Jackson in Pittsburix Ein häßlich-s Vorkommnis wird von der Jamestowner Ausstellnng gemeldet. Eine Anzahl Soldaten oer in der Anzstellang stationiertens Re aitnenter von Süd Carolina und Kentucky, drang betrunken in die net ichiedenen Schanbnden an dem »War Path« ein« weigerte sich zu bezahlen und betrug sich unaehörig. Jn den »Streets os fl»Ca·i«ro" »Manan die m—..-I k».. Dumguuuu Haut-u- uiu gest-gestellt Säbel, die Betrunkenen den Platz zu verlassen. doch kamen sie mit Ver stärkungen zurück und nun kam es zu einer wüsten Prügelei, in der die »Guardd" wieder gezwungen waren. von ihren Säbeln Gebrauch zu ma eben. Es gelang ihnen aber, meh rere der Rädelesübrer sestzunehmen und in’s Gewabrsam zu bringen. Der Captain der ,Guardd« Namens Carpenter wurde verwundet, ebenso einer der »Guards'« Namens Preae und ein Soldat Namen-s Joseph Bra ihear. s Die »Japauese Association of Amerika«. die ihren Hauptsitz in San Francieco hat« erläßt bezugnehmend aus das-mehrfach erwähnte Cirtular der japanischen Handeletanxmecn ei ne Erklärung. in der sie die in jenem Cirkular gemachte Behaupti ag, den japanischen Kinde rn in San Fx an cisco werde das Recht der Crzieiiang verweigert, für falsch erklärt. Jn den öffentlichen Schulen San Fran cieco’ö besänden sich zur Zeit ebenso viele japanische Kinder wie vor dem Erdbeben. sie empfingen dieselbe Be bandluna und ihnen ständen diesel ben Erziehungemoalichkenen offen, wie den Kindern anderer Nationali täten und sie besuchten auch die glei chen Schulen. Wenn man das liest, dann muß man sich doch fragen: wo zu dann noch der ganze Lärm Eine an Gouverneur Magoon von Cuba gesandte Depesche des Krieaösekretärs Taft giebt etwas Auf klärung über Tast’g Pläne in Bezug aus die.Riinmung der Insel durch die Ameritaner. Die Depesche bat sol genden Wortlaut: »Ich habe Gene ral Loineaz Canilloe Depefche, oie sich aus etwas das ich über die Zu rückgalie Cuba B an die Repadlik ne sagt habe, bezieht erhalten. Der Plan, die Regierung der Jnsel an ei nen rechtmäßig erwählten Beamten «abzutreten, sobald eine rechtmäßige Wahl stattfinden kann, ist nicht im geringsten geändert worden. Ueber die zu einer Censueausnahme nötiae Zeit ließe sich ja streiten Bitte be nachrichtigen Sie General Castillo demgemäß. ,,Tast". Tlllck Skllllkllktg MM Oc. MU dolph Sohnes dem Vorsitzenden des Spezialkomited der Chicaaoer medi zinischen Gesellschaft zufolge. der ein Jahr damit zugebracht dat, Privat hospitäter nnd Entbindanaganstalten te. zu untersuchen. werden in Chicago in. den 150 Anstalten diefer Art jähr lich 50.000 verbrecherische Opera tionen vollzogen. Eine Devesche aus Manila der Hauptstadt der Philivpinen, sagt: Das Resultat der Registrirung für die kommende Wahl ist eine schwere Enttiinschung Als die Bücher ge schlossen wurden, hatten nur 7300 stimmherechtigte Bürger mit Ein schluß von 800 Ameritanern, sich re gistrieren lassen, wo man wenigstens 19,000 erwartet hatte. Die Einge dorenen hatten scheinbar nach dem ersten Tag das Interesse an der Sa che verloren. Aus Chicaao wird gemeldet Dag 2 Cent-Ratengesetz ist in Kraft getreten und die »General Passenger Association« und »Western Paisenger Association« baden bekannt gegeben, daß die neue Rate aus allen Bab nen im Staate gelten wird. Für den zwischenstaatlichen Verkehr gilt die alte Rate, bis ein Tarif augaearbii tet werden kann. Die so oft prophe seiten Prozesse infolge der neuen Ra ten werden vorläufig nicht kommen, bis ed sich gezeigt bat, ob die Bab nen Verluste erleiden werden oder nicht. Mittwoch abend wurde der west liche Teil des Staates Wisconsin von einem farchtbarenSturm heimgesucht, bei dem fünfzehn Personen unse- Le ben gekommen sind. Am Meisten haben die Orte Grund Rapidix Volks dale. Millstone. Wyeville, Block RI ver Falls und Neilsville qelittekr Der vierte Juli ist überall im Lande in der üblichen Weise gefeiert r worden. Zahlreiche Unglückssälle werden berichtet, wie in jedem Jahr. sonst ist nichts besonders Wichtige-J vergesallen Am Beachteneioertesten scheint die Feier in der Jamestowner Ausstellnng aervesen zu sein. Dort fand eine Reunion von Nachkommen der Unterzeichner der Unabhängig keiis s Erklärung statt. Gouverneur Hex-Eies von New York war einer der zerstredner. Auch im Ausland, in den Siädten, in denen viele Ameri Z keiner wohnen, wie London, Berlin, ZWiem Dresden u, s. w. wurde der I Tag festlich begangen. Der nächste Prozeß des jungen HHeiirv Thacv in New York wird im Oktober stattfinden. Die Besitzer des japanischen Resiaurants in San Francigcm wel ches seinerzeit von einer Volksmenqe zerstört minde, haben die Stadt auf Schiidinersatz verneigt s— Wie unser Marines Minister Meicolf saqi, werden die Vet. Staa jten nächsten Winter achtzehn oder zwanzig ihrer größten Schlachtschisfe knach dem Stillen Ozean senden. Der Minister widerspricht jedoch aufs Entschiedenste der Idee. daß dies ir eend ein-as mit den japanischen Dis iexkenzen zu tun habe. Es handle sich hier nur um eine Kreuz« und Ue .dnngssahrt, die schon vor längerer Zeit geniant sei A u g i a n· o. f Bei einem Riot, den die be rückitiaten »Seht-Urzeit Hundert« in Odessa veranlaßt haben sind, wie ans London gemeldet wird. zwei Jn den ermordet und fünfzehn verwun det worden. Der deutsche Kaiser ist mit sei ner Frau und seinem Sohn Adalbert am Mittwoch in Kopenhagen ange Inninuns nnd nn- d-- BRUNO-« OR -..-s --s-- »p· »He-»wi-« adv nigssacnilie mit großer Herzlichkeit aufgenommen worden. Er batdie Fahrt von Kiel aus in seiner Yacht ,.dohenzollern« gemacht. Sir Harry McLean, ein frühe-» rer englischer Offizier, der ietzt Beil fehlshaber der Leidgarde des Sul-! tans von Marokkoist, ist von dem» marokkanischen Banditenfiihrer Rai-; snli aefangen genommen wordend Die Gefangennabme erfolgte, als Mc- I Lenn mit Raisali wean seiner, des Letzteren. Begnadigung verhandelte. Raiiali verlangt für seine Freilassnng ein hohes Lösegeld nnd allerlei Ver günstigunaem Bei dem Zniamniei stoß zweier Babnziige in der Nähe der Station Marinoim zwischen Monterey und Satt llo wi«rde der Zeiger des einen Zuges Zeibtet und der Lotomdtiw führ-ir, ein gewisser Munbaueeschmer verwunden Eixxe Depesche aus Wien mel det: Tie Deinonftrationen der- Kroa ten gegen Ungarn nehmen in euran fortwährend bestiaere Gestalt an. trotz dem energischen Tone, den Pre miexininisier Weterle anschlag, in dem er erkkärie daß die Regieruan an der Grenze ihrer Nachgiebigkeit angelangt sei. Die zur Landesvers teetung in der troatischen Hauptstadt eintreffenden Abgeordneten wurden mit lebhaften Ovationen empfangen, die ihnen die Sympathie flir ihre Opposition gegen die Regierung zum Ausdruck bringen sollten. Premiers minister Wekerle nnd Handelsmini« ster Franz von Kossuth dagegen wur den von der Menge verhöhnt, wo sich dazu nur eine Gelegenheit bot. Die Erbitterung über die Einsetzung des neuen Banns Dr. Rokadczays kam in einem wildem Tumult zum Ansbrnch, in dessen Verlauf das Ba nns-«Balais mit Steinen bombardirt und sein-? Fenster eingeschlagen mnrt den. Die französische Regierung bat die diesjäbrige Pilaerfahtt nach dem Gnadenort Lourdes untersagt, und zwar giebt sie als Grund die Unru tien im Süden Frankreichs an. Die Kleritalen erblicken indessen in die jer Maßregel einen niuen Angrifs auf die Kirche. l m-- k-.".c-..«.. :---.ut·:t.s-« D- s, ves- kkuqub Iusussusssusc aiscgs’ minister Eiienne, dessen Audienz bei Kaiser Wilhelm besondere bei der französischen Presse so lithoste Kom mentirung hervorgerusen hat« wurde auch vom Reichskanzler eint-kamen Etienne und Bülow hatten eine län gere Konsum-, welcher man, obon über den Inhalt soweit noch nichts bekannt gegeben ist. weitgehende po litische Bedeutung bemißt Aus Berlin wird gemeldet: Die Marienburger Privatbonk ist zusam mengebrochen. Vier Millionen Man sind eingestandenermnßen nnterschlas gen. Wie von einer Bombe iind Hunderte. vielleicht Tausende von zwesivreußischen Grundbesitzern nnd Geschäftsleuten niedergeschmettert, ,rninirt durch die Gewissenlosigteit ider Bunkleiter, die sich durch lange lJahre mit dem Schein der höchsten Ehrenbnstigkeit zu umgeben nnd das Vertrauen der weitesten Kreise zu ge minnen gewußt hatten. Der Direk-i Etor des Jnstitutd, Woelke, und derl Prokurist Schneider iind verbastet. Jbrem Geständnis zufolge beläust s sich der Feblbetrag aus die genannte jSumcne von vier Millionen Mark; Zum wie v el er diese Höhe vielleicht snoch übersteigt, wird sich erst nach ei ner sorgsältigen Prüfung der Bücher Tergebem die non der Staatsanwalt j schnst mit Beschlog belegt sind. «0..o—-—-—— Laag’ lebe der Königs i heißt es im nlten Europa, aber hier( zulande: Lange lebe Dr. Ring'-ei Neue Entdeckung, der König der; Hals- und Lungenheilcnittel, oon dem j Mren Julia Ruder Vaine. Trom, 41 «Mass.. sagt: Sie verfehlt nie, sofort zu lindern und ichnell Husten undj Erkältung zu heilen.« Andere bestä-« I tigen dies. Die neue Entdeckung beilt, nachdem Andere-s erfolglos ist, I sicher. Gnrnntiert von Ad. Dreiß; und R. Cobn G Co. 50 Cenid undj SI.00. Probeslasche frei. An leidende Frauen. Ein kleiner guter Rat wird manchem Leidenden in San Antonio gut tun. z Keine Frau kann gesund nnd wohl sein, wenn die Nieren krank sind. I Giststoffe, die mit dem Schleim fort gehen, wenn die Nieren gesund sind, bleiben im Körper zurück. wenn die Nieren krank sind. Nieren und Blase i werden entzündet und schwellen an, i bedrängen die daneben liegenden de ilikaten weiblichen Organe nnd ver sichieben sie womöglich. Dies ist die wirkliche Ursache vieler niederdrücken Ider Schmerzen, Labmbeit, Rücken T schmerz, Seitenschmerzetc. Urinvers J gisiung sübrt ebenfalls Kopfweh I Schwindelanfälle. Müdigkeit, Nervo Lität und rbeumatische Schmerzen her ei. Wenn Jhr io leidetrersucbi Doaii’g Nieren-PUer das Mittel. das kranke Nieren kuriert. Jndem die Nieren besier werden, wird sich Euer Zustand bessern nnd die Gesundheit kehrt zu rück, wenn die Nieren gesund gewor den sind. Frau S. R. Rice, 601 Wuomina Aber-ine, San Antonio, Texas, sagt: Ich kann in den Worten des höchsten Lobes von Doan’s-Nieren- Pillen sprechen nnd es ist ein Vergnügen. sie dem Publikum zu empfehlen. Sie heilten Beide, meinen Mann and meine Tochter-, von schweren Fällen von Nierenkrantheit. Beide hatten vorher andere Mittel versucht. aber sie fanden keine Erleichterung, bis sie sich Doan’g Nieren-Willen verschaff ten und sie gebrauchten Dies war vor. mehreren Jahren und. seitdem fmbsn mir- sio all-s Kofesvdds »v Mahlen Zum Verkauf bei allen Händlern. Preis 50 Centö. Foster Mildan Co» Busfalo, New York, alleinige Agenten für die Ver. Staaten. Erinnert Euch des Namens D o a n und nehmt keine anderen. s WO» Bei der LocabOvtionsAhstiins iniing iii Mason County haben die Anti Prodibitionisten gesiegt. Bei der letzten Wahl vor zwei Jahren hat ten die Vroyihitionisten eine Majori tät von 270 Stimmen. Wie aus Austin gemeldet wird, hat die verstorbene Bildhauerin Eli· seveth Nev der Universität ihr Ate lier verixiachh Dasselbe soll als Lo kalität für eine Kunstfchiile benutzt werde-i. Auch mehrere Kunstwerke werden der Universität zufallen. Jm Ganzen wird das Vermächtnis auf 820,000neichätzt. Die vier Bundedmarschtille in unserem Staate haben beschlossen, durch eine gerichtliche Klaae festzu stellen, ob das neue AntisPaß-Gefetz tonltitutionell ist oder nicht. Jn Cuero ist der Neger John Brown. der des verbrecheriichen An- J griffs angeklaat war, ziim Tode vers urteilt worden. Uiifer Staat verliert durch das i Vertreihen der großen Verficherungss Gesellschaften jährlich 83138,450 anI Steuern. i Aus vielen Gegenden deg Staa- j ted kommt die Nachricht, daß schöne i Regenschauer gefallen seien. Jn Tavlor werden tünftia dies Eiglente ain Sonntag kein Eis mehr i abliefern. Diese neuefte Art deri Sonntaggheiliqiina ist direkt auf dass Verlangen einer Anzahl frommer-l Betschwesterii der Stadt eingeführt 1 worden. Der Vierte Juli wurde im Staa te allgemein gefeiert. Unsähliae Picnicd fanden statt and zahllose Auefllige wurden gemacht. Jn den Stadien waren die Geichiifte am Nach inittaa geschlossen und die Bewohner zoaen in Masse nach den Barke und Veranügunasortem Die Feier war vom herrlichsten Wetter begünstigt. Jn Hearne ist ein gewisser J» H. Laninon. der- einen alten 94iähris gen Neaer Namens Orer mit einem Villarditock erschlagen hatte, des ein« fachen Annri schuldig befunden und mit einer eldstrafe von ganzen fünfzehn Dollars belegt worden. Ein yrteij, aus dad der Staat Texas stolz Icm culllh Symptpme find Krankheitserscheinungen, nicht die Krankheit selbst. Wenn also s. B. bei hümorrhoiden mit Messer oder Karbol die Blutaderknoten entfernt werden, so find nur die Symptome, nicht das Leiden beseitigt. Um Letzteres zu bewerkftellis gen, bedarf es einer Arznei, wie Dr Silsbee’s berühmter Anakefis. welche im Gestalt von Stublziiofchen am Sitze des Leidens eingeführt wird. Es lösen sich diese Zäpfchen auf, zerteilen fich und wer den von den erkrankten Getrieben aufge faugt, roo schließlich die heilkräftigen seie standteile der Zavfchen ihre fegengreiche Wirkung entfalten Proben frei ver sandt von P. Neustaeciter G Co» Box 2416. New Zodi w--«-—--- —-Der Verband der Berliner Bau geschäfte bat die Anefperrang, die das Bauaewerbe monateiang lahm gelegt hat, durch Verbandsbelchloß aufgehoben und mit den Akkord Maurern einen neuen Lohntaris ab geschlossen. Die reizende Frau braucht nicht vollendet schön zu sein, denn manche Frau besitzt die bewun derte Einenfchaft natürlicher Frifche; eine kr ä n kl i ch e’ dagegen ist nie annimmt-. Electric Butter-e aiebt die erwünschten Eigenschaften. Garan tiert von Ad. Dreiß und R. Cohnöz Co. 50 Cents. John H. Boltoth Oeffentlichei Notar-. Grundeigentum. Agent für Pensionsansnriicbel Ecke Crocketts und Navarra-Straße, gegenüber oon der »San Antonio Exvreß.·· Neues Telephon 439. Entgegenkommem s- III-U Das Bankgefchäft wie jedes andere Geschäft hängt zuweist von dem Entgegenkommen det Kunden ab, das sie zeigen, wenn sie gut bedient wer den« Diese Bank liefert den guten Dienst, wie die tägliche Zunahme der Depositoren beweist. Macht einen Versuch unt unseren Diensten. Wlllllls MTlllMlstli, sAdl ANTOIIIO- TSXAS. uns-mu- sgoo.ooo. U Great summer DiscoucE ca11, write, or phone for CATALOGUFJ and full particular-s specisl sUMMER DISCOUNT NCW ON. 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I DULLNlG ä PAWKSTT, I I c 118 OstsHonstonsStraszh Beide Telephon 786. ,«s s »H« »F» »o »so ,f«,.. ,·—I P« 4-("4«7 L« AJ U 108 Maja-Blatt Sai- satt-alo GeueralsAgeutea für ivie berühmten Ssclaml Man unåkoclmsmm Iccocmiclc J Maolsmascliinsn natl vlivsc-Pflusgs. 7 s, txt-J- V s-l-·..-"— Idddddddd Reine Nahrungsmittel Nach dem Gesetzesoll jetzt rein Ein jedes Nahrungsmittel sein, Die Herren von der Saniiät, Die achten jetzt d«ranf früh und spät. Man stellt Oleuni Margarin Von jetzt nicht mehr als «Buttet« hin. Und jeder Combination Wir beigefügt s’ Receptchen schon. Wer Wasser in die Milch jetzt tut, Jst strafbar, d’runi seid auf der Hut. Man straft auch Pantscherei mit Wein, Nur sollt die Straf’ dort höher sein« Besonders scharf wird aufgepaßt, Wenn etwas »faules« wird gefaßt, An Fleisch, Gemüsen oder Frucht, Worüber mancher Händler flucht. Es schützt, so ist einmal die Welt,. Den Fleifchtrust nicht sein vieles Geld, Wird da was Faules ausgespürt, So wird es auch gleich condemnirt. Nun fiir das große Publikum Jst diese Sache gar nicht dumm« Sie wird, das sieht ja Jeder ein, Von vieler Krankheit uns befrei’n. Trichinen, Wurstgift nnd dergleichen Die müssen dein Gesetze weichen, Und eines freut mich auch gar sehr, «S giebt feine »fanlen Fische-« mehr. Doch weiß ich eins, das immer rein Gewesen und stets wird so sein. Das ist, wer widerstreiter mir, Das atte gute Lone Stgk Vier. Dort ist kein Falsch, dort ist kein Trug, Wer Loye Stqk trinkt, der handelt klug, Aus reinem-Hoper, gutem Malz Wird es gebraut, »d’runi Gott erhalts i« D’rum füllt mein Glas mit im sitt sitt. Ich bringe einen Toast ans hier, Daß alles in der Welt so rein, Wie dieses Lpuc Siqr möge teini —r—-·-»--—e-——— Folgen eines Drucker r s Jn Ecxctkiphiå Tenn» hat die ser Nik- cixsi Richter das Gesetz, unter dem d-.i-; Listen bei Pferdeeennen ver boten wurde, aus dem Grunde für un giltig erklärt, weil der Titel mehr be sagt, als ims- iii dem Gesetz selbst ent halten ift. Es waren gedruckte Kopien des Gesetzes ausgeschickt worden, die lauteten: »An Akt to prohibit gambling and horse r«aces.« Es hatte sich hier ein Druckfehler eingeschlichen. Es sollte heißen: »und to prohibit gambling on horse races.« Jn dem gebundenen Band, der die neuen Ge setze enthält. steht das betreffende Ge setz übrigens in dem richtigen Wort laut, wie es von der Legislatur ange nommen wurde. ———o. 8100 Veso-nimmt Moo. l Die Leser dieser Zeitung Drehen M freuen zu et sqdreih da esjven stens eine gåstltchtete Krantbett iebe, ipel e die Wissenschaft in a ' ihren Skalen-u geileiiäxndStääFåM lltzeäåttnfiiskthnt ist die-Fin zige je er i en e qnnie von de Mit-. Katarthetlotdett als eine Consiitutlonstriinh heit eine copstitutionelle Behandlung. HallE Fla tiirkh-Kut wird innerlich seiten-knien und wirkt diteli auf das Blut und tdie schleimigen Ober-Mitten des Systems, dadut die Grundlage dei- Kkantdeil zer stdrend und dem atienten Kraft gebend, indeinsic dieCoiiftitutlon des deveks ausbaui und dei- Natur iii ihrem Werke hilft. Die Eigenthllixiet heil-en fo viel Vertrauen Zu ihren Heitleüfieii, das sie ein hun dert Dollars elohiiun fllt jeden Fgll anbieten, den sie zu kuriten verfelät Laßt Euch eine Llfte von Zeugnissen kommen. lian adrellisez J. Cbe neu n· Co» Eisenth., Toledo, c. erlault von allen Apothelerm Preis 75 Genie Nebnii soll's Familien Willen itli Berlin-sinken Südwesttexiis spinnen Euch Wenn Ihr Euch iraendwc iiiedeis lassen wollt, taten entlang der Eli nie der Sau Autonio G Aransae Pat- Bahn iin Garten-District des Staates. Ge sundheit Und Klima nnüberiroffen Billige Ländereien für den Farmei Marktqärtner, OW- und Viehzüchtet Wesen Einzelheiten wendet Euch so Geo. F. Luptom G. P. A., Sein Anwalt-. Terak Mark-» Bericht Sau Antoniu. 3. Juli W. Hühner 81.75-s-s3.75 per« D I. Landbutter 12—13 Its· per P s Eier,f»"sch 15 Ets· per D d. Korn 65 Ctss per By II dafer 52 Ets. der sc l Heu 814-821.mper ou. Weizen ALOA Tis. persllfk Vieh verkt f So n Antoniu. s. Juli M. Ochsen 82.50 bis 8360 per IM- Sid.« Kühe 81.75 bis 82.75. Pullen und »Stass«. sub bis Moll Jährlin e 8225 bis 82.75. Kälber 2.50 bis Asso Schafe 83.50 bis M.00. Ziegen 82.25 bis 82.50. Schweine 84.50 bis Bis-W St. Louis, Z. Juli. sein dvieh Ratives s5 35 bis 86.90. Texas Viel 32.50 bis 85.85. Schweine 85.753biz MJZZ Honig. pck M -..9—10s-x.·m. Talg 4 Hänik Schwere vom Lande ;·".";.17 Its Leichte unter 16 de 16 ' Schwere qesalzene.............. 9. befäädiqkm 756 -Banmwon"e. Szcm stumm-, Tex» Z. Init. Ordinary 7.Ili2 Ceym Goos Ostia-Its 9 Gent-; Low Middliaq 10.«« cri» Mit-Mag 11.73 Etat-; Gouv ddlius 12.5- Et« Middlinq Fair UX Its. Gatveftom Tex» s. Juli-Ormaan såzs ist« Gouv Ordinqry 10 ctsd Low Mitwiqu 11.Z Cts.: Middliuc 12.JH Crs.; Gond Miediqu 13.«-. Ist-. Midoling Fai: 14 Z Centi. New Orte-nis, La» Z. Juli. Good Ordinary 10 Als cksd Low Mit-d ling 11.7516 Ostia iddlmq Mäc- Ett Gaod Middlinq läx cts.: isdlivq Fair 14.Z Statt anmvollsamea und vessenPtomtr. Prima Baamwolliqmea Mehl. ver Tonne i25. Yaumwollfamea Pet, rob, Lsxctt käm- sum-»Ja aus-IM- III -·i;.7«.-"553:H7 If ei l e. Innern-Ziegen der d» 12 Its beichüd gt C Wildschweine, stoß« S lemW Wolf uullWS»..»«...15—25 Will-e Haken It- Dvossums................,»....10 Gemnsk Kartoffeln, Neue 81 60 u. fl.75 per Zentner-. wiebeln, Neue Texas Baumbl- AMI. C omaten. Texas 75 ceats per 4 Koti rate Karrotten. 35 Cis. ver Busens Winkel Kohl, 82.50 u. 82.75 per 100 Oft-. Bohnen, Neue Texas il.50 per Busz Bohnen, Wuchs, 50 th. ver Kiste. esse-.- seesssssesschzp k» nun m e e Ohn, 90 Ets. und ALUC ver VI W J. einen-. Eastman Kodaks, Tamercs uns photographische Utensilien. 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