Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
April 4, 1907
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Die Tägliche Die Wöcheutlicht s- OO freie Pressa fast mag C BE BBII U IRS freie Pressa tunc Texas nicht-W Mitgssssgxåda Sonn-I- erscheint jeden Donnerstag und kostet Modus für das Jahr-i B O s2. 50 für das Jahr oben 82.50 für 3 Monate. Täg liche Ausgabe. Jahrgang 42. Sau Antoniu, Donnerstag den 4 April 1907. W Nummer 7584, Ein Farmer mit Telephon-Ver bindnng kann Markt- Preise, kommende Wetter verhtiltnisse erfahren nnd mit seinen Nach barn wie Freunden in der Stadt mit so gerinqen Kosten in Berührung bleihem daß sie kaum in Betracht zu ziehen sind. Das System dieser Kompagnie gewährt Denen unerreichte Vorteile, die einen vortrefflichen und ausreichenden Dienst wünschen. Unser nächster Manager erteilt gern weitere Auskunft. Die Südwestuche lELESiilPilEl M lELEPiMi UUIPAIL QDes Freundes Ietntäkytniß Roman von H. E h r h a r d t. (Fortsetzungs) 5. K a p i t e l. r hatte seine Mission erfüllt. Er hatte rau Vera ihrem Kinde zugefii rt, ihrem Leben Inhalt und Zweck gegeben. So oft er die junge Mutter jetzt mit ihrem Jungen spielen sah, schwellte ein Ge fiihl tiefinnerer Befriedigung seine Brust. Es betäubie in seiner Stärke die leise Stimme einer gewissen Eifer sucht, die er heim Eintritt in’s Zim mer zuerst immer hörte und die ihm zuflüsterte, daß er im Hause des Freundes jetzt eigentlich überflüssig sei. Einmal machte er im Scherz eine Bemerkung darüber-. Da sah Vera ihn g erstaunt an und sagte mit· einemaslgsmm frei-nöthigen Lächeln: i »Wie können Sie das denken, liebers Petrus-, Sie gehören doch zu uns. cht wahr, Liebchen,« wandte sie sich an den Knaben auf ihrem Schooß, »Du kannst Dir Dein Leben ohne den Onkel Otto gar nicht vorsiellen?·' W- ofür-o III-»- «f-·I-I’-k«m «ka m ahung mit seiner silbernen Klapper so energisch auf den Tisch, daß eins ihrer ileinen Glöckchen absprang und bis zu dem «ungen Ossisier herüber rollte. Er silng es lachend aus, und Zährenddem plauderte Frau Vera wei k. »Mir eine schöne, lustige, junge Tante miiszie der Onkel uns mal mit bringen dann hätte die Mama auch eine Freundin-« Jhr schalihaster Blick suchte das Antlih des Mannes, dessen, gebriiUnte Wangen sich gethhet hatten. Seine Hand spielte mechanisch mit dem sil bernen Gliickchem das er aus der Tisch zllatie htn und her rollte. Ohne die Augen von seiner Beschäftigung zu er heben, wars er ein: «Bermissen Sie denn eine Freundin, Frau Verai« «Nein,« gestand sie ossen ein, »eigentlich nicht. Jch habe immer lie ber mit Herren verkehrt es lag wohl an meiner Erziehung Papa sah doch nur rren um sich mit meinesgleichen tihl’ ich mich direkt be fangen und un icher ich dachte auchs mehr an Sie, herr von Fleßdurg, Siei haben so viel Familienstnn, Sie sinds kinderlieb und dann sie stockte, und als sie seinem gespannt aus sie gerichteten Blick begegnete, snhr sie er-J röthend und leicht zögernd fort: »Ich glaube, Sie fühlen sich zu Haus in. Ihrem Zimmer sehr einsam, und weil’ ich doch weiß nicht wahr, Sie nen-» nen es nicht Ueberhebung wie osts Karl mit Schaudern an sein einsames! Junggesellenheim zurück dachte. und’ Yok- gtizcknch ex was, 4tm wiikde ich! yaen 1o von Fetzen eine liede, nette» tan wünschen Sie sprach so warm und innig, daß! ed unbestriflich erschien, wieso daz» liebenttn rdiqe Männergesicht si bei« isten Worten verfinstern konnte. rau Pera bemerkte es nicht, denn sie hatte sich rasch zu dem Kinde geneigt, um leise Absicht, eins der Silberglbckchen n den kleinen Mund zu nehmen, zu der-eitelm Als sie wieder aussah, toar Eber siustere Zug bei ihm verschwun deex er sah jetzt sogar sorglos heiter san «Einfam fühle ich mich wohl manch mal, Frau Bera. aber te dem habe ich noch nie ernstlich an’s iratben ge dacht die Rechte ist wohl noch nicht gekommen« aAll-er verliebt waren Sie doch chon musi« examinirte die junge tan its-W ch— Eeiiser viel zu oft,« ging er auf ihren Ton ein, »das hat mir manche Strafpredigt von Karl eingebracht er batte immer Angst, ich könnte mir mit so einem Strohfeuer eine Herd lamme fu« Leben anziinden wollen, dann natürlich nur sehr kurze Zeit gebrannt hätte Karl war darin ganz anders wie ich« er wurde ernsis «er hat sein Herz nur einmal verschenit.« Bera strich mit leise bebenden Fin ern über das an ihrer Brust ruhende öpfchen des müde werdenden Kna ben. »Ich habe mir immer gewünscht, meines Mannes erste Liebe zu sein,« sagte sie mit einem wehmüthig träu merischen Ausdruck in den grauen Au genstrrnen »Den Wunsch dürfte meine dre einstige Frau allerdings nicht haben-— oder besser nicht erfiillt bekommen« Sein Ton sollte noch immer scherz haft tlin en, aber es lag eine leichte Gereizthet in seiner männlichen Stimme. Jhrem feinen Ohr entging sie nicht, und das Zartgefiihl der Frau ahnte den Grund seiner kleinen Ver stirntnung Er hatte ihr im Scherz Einblick in die leichtsinnige Periode seines Lebens gegeben, und sie hatte das benutzt, ihm, wenn auch unge wollt, ihre Mißbillignng solcher Ver gangenheit anzudeuten. Sie wollte das gern wieder gut machen, und so sagte sie warm: »Ich denke, Jhre Frau wird doch Ihre erste Liebe sein, mein Freund Sie sagten ja selbst, all Ihre Gefühle seien nur Strohfeuer gewesen« dann war doch keins davon die Liebe, welche ich metne.« Jhr Blick suchte den seinen, als wolle sie daraus schon seine Antwort lesen, die Gewißheit, daß er sie ver standen habr. Aber er hielt die Lider beharrlich gesenkt, als habe er etwas zu verbergen, oder als sei ihm nichts so interessant wie die kleine, silberne Kugel auf der dunkelgrünen Tisch decke. Seine Antwort kam nicht gleich. und während Vera ihn erwartungsyoll an sah, studirte sie sein Gesicht und fand, daß es gar nicht hübsch wirkte, wenn die offenen braunen Augen es nicht be lebten und die sehr große Nase darin vergessen ließen. Tro dem gefiel er ihr, und sie mußte an ie Bemerkung denken, die sie einmal als ganz jun eg Ding gethan und die als paradox sehr belacht worden wart »Ich finde schsne Männer nicht schan oebt Karl men- aneb nicht seksiin es-- wesen Jn seinem Gesicht hatte das kühne und energische sie esesselt, der männliche Ernst, dem sie sich gern ge beugt hatte, wenn sie auch manchmal im tiefsten Jnnern nicht ganz usrie den-getoesen, daß er ni t eben Po hei ter-und sorglos wie sie n’s Leben sehen. Die Thatsachen hatten ja wiesen, daß er Grund gehabt, mit Bangen an bie Zukunft zu denken, aber soll man sein eben vertrauern, weil es in seinem dunklen Schooß viel Schweres fin uns birgt? Otto von Fleßburgs Lebensanschauungen hatten für Bera jedenfalls einen Schimmer der Daseinssreude, mit der sie als heranwachsendes Mädchen der Welt mit all ihren süßen Geheimnissen, ihrem berauschenden, bewegten Trei ben entgegen gesehen hatte. Zwar war er bemüht gewesen, ihr gegenüber den iilteren Freund und ernsten Berather zu spielen, aber sehr oft, besonders im Spiel mit dem Kinde, brach seine ganze jugendliche Heiterkeit das frohe. sorglose Genießen sich Bahn und ließ auch die Augen der jungen Frau höher strahlen, den Mund schelmisch lächeln. Wie ein guter Kamerad schien er ihr dann, mit dem sie sehr gut hätte einen tollen, übermitthigen Streich ausfüh ren können. Sie empfand-eine direkte Verlegen heit, als er jetzt, nachdem sie bei ihren abschweisenden Gedanken die Antwort aus ihre Bemerkung über die Liebe nicht mehr vermißt hatte, mit Ernst und Wärme sagte: »Ich werde meine Frau sehr lieb haben." Er hatte jetzt die Augen erhoben und sah die junge Frau voll an. Jrn Ge gensatz zu seinem ernsten Ton lachte der Schalk in der Tiefe der braunen Angensternr. Ein plötzliches heißesJ Ericyreaen rcepexreuaarneno ouras Ese-q ras Glieder. DE sah ja ganz so aus, als ob er vorhin gelogen, als er das Erwachen feines Herzens leugnetr. Aber warum erschrak sie darüber? Weil sie genau wußte, daß sie den Freund verlor, sobald eine andere hei gere Rechte an ihn hatte. Der Eintritt Frau von Ottens ent hob sie ihrem Grübeln und der Rotz wendigleit, die Unterhaltung mit Fle barg fortzusehem Der war aufgesptungen, die alte rau ihr nur zunickte und auf den qlafenden Knaben in ihrem. Arm wus. Die alte Dame trat auf den Fußspissen näher. liift der süße Bub? Gott, Herr von I barg, nu sehen Sie blos, wie hetsig er daliegt jth lacht er gar sk- Moses (ertsetzuna Mahl fasse zu begrüßen, während die junge Nannte die Lehrer F a u le n z e r. Der Bürgermei ster von Neunthausen, Hessen-Nassau, wurde von dem Schöffengericht zu zehn Mark Geldstrafe verurtheilt Jn einer Gemeinderatbssitzung, in der eine Er höhung der Befoldung des Lehrers an geregt wurde, hatte er die für die Leh rer wenig schnieichelhafte Aeußerung gethan: »Die Faulenzer thun ja doch nichts-L« Der letzte amerikani sche Redakteur, dereinfor melles Duell ausfocht, war vielleicht der Texaner John Amory Knvx. Der Zeitungsmann sowohl wie sein Gea net, der Bildhauer Sheehan, gingen aus dem im Jahre 1883 stattgehabten Zweikampf unversehrt hervor. Ot— -F Schulkn für Chnussetnr. Unten-ist t- Iei Lesen-s und Behandlung des IItomobice-ssssm. Das Fuhren mit Kraftwagen, mitt sogenannten Automodilen, hat derar tig zugenommen daß Hunderte von Mens en An klungen als Wogenfüh ret, o r, we der ftanzösische Aus drucks-lautet »Cha-ffenr« finden. Es sieneen aber auch Wer und Besitze tinnen von solchen Kraftwngen gern selbst die Gefährte. Interesse der Sicherheit der nicht astwagen fah tenden Menschheit verlangt die Polizei allenthnlben die Ablegern etner Prü sung im Leuten eines aftwagens, und so ist es eigentlich natürlich, daß in neuester Zeit in allen Großftädten Chanffeutschulen entstanden find, in denen Führen sowie Heeren und Da men det Gesellschaft praktischen sowohl wie theoretischen Unterricht hinsichtlich der Leistung und Behandlung der Au tomobtle empfangen Noch ist die Maschine-te der Kraft toasen eine höchst inniplisitte und sub tth, und seht häufig gibt es einen Schaden am Antomodil Weiß man mit der Maschinette Bescheid, so genü kn ein paar Dammetschläge oder das sehen eines nubentopses, viel l t das Durch ßen einer engen Röhre mit einer Radel, um die Ma schine wieder in Gan zu dringen. Weiß nun aber nicht Bescheid, dann blein man aus der Landstraße liegen, und das kann, wenn rann weit von segeln Orte entfernt mitten in der t von einem solchen Unfall be Fo en wied, sehr ungemüthlich wer Mo G wird daher in den That-since W M m an allerlei Modellen W über die Kon der gen, sondern auch Eber die Aha g der Maschinen und liber etwaige Schnellreparaiuren ertheilt Besonders der angestellte Chansseur muß mit sicherem Blick so sort die Stelle ausfindig machen kön nen, wo der Fehler steckt, und muß als Mechaniker so weit auggeblidei wer den, daß er kleinere Reparaturen so sort selbst vornehmen kann· Außerdem finden sehr viele Fahr iibungen statt, natürlich ersi, nachdem Schüler und Schülerinnen mit den Hebeln und den Grifer an dem Wa gen genau vertraut sind und wissen, wie sie die verschiedenen Geschwindig leiten einzustellen, wie sie zu bremsen, wie sie zu halten haben Auch über die Zusühruna des Benzins für die Ma schine, über allerlei andere technische Dinge müssen sie sorgfältig unterrich tet werden. Das Fahren erfolgt in großen ge deckten Höer oder in Bahnen, die ähn lich eingerichtet sind, wie Cirkusse oder große Reitbahnen. Nur durch Uebung ist vollständige Sicherheit in der Be dienung eines solchen Kraftwagens zu erzielen. Vorgeschrittene Schüler wer den darin geübt, schnell anzuhalten, Hindernissem die sich ihnen in den Weg stellen, rasch auszuweichem sie üben sich im Vorbeifahren an anderen Fahrzeugen, ganz gleich, ob diese durch Maschinen oder durch Pferde getrieben werden, nnd wenn zum Beispiel eine Dame eine einigermaßen sichere Wa «-uc-«;k-».:— e- -..L»... i-. v-»»», s s«».»k« ;s.-u.4, wegk) su- Jud-VI rend des mindestens sechs Wochen dauernden Lehrturses täglich vier, ja sechs Stunden in der Schule an den theoretischen und praktischen Uebungen theiinehmen. Sie ist dann aber auch sicher, das Examen vor der Polizei zu bestehen. Farbenseutnii und Intelligenz Ein normales Kind kennt gewöhn lich am Ende des dritten Lebensjahres-s, spätestens aber bei seinem Schuldn tritt sämmtliche Farben und kann meist auch ihre feineren Schattirungen angeben. Der Haupilehrer Kannegie ßer in Erfurt hat nun, wie er in der »Zeitschrift für die Behandlung Schwachsinniger und Epileptischer« mittheilt, den Farbensinn geistig min derwerthiger Kinder untersucht Sein Ziel war, in der Frage, ob Intelligenz und Farbentenntniß irr-einem näher zu bestimmenden Berhäliniß stehen, Klar heit zu gewinnen Die Prüfung der Farbenienntnisz der Kinder bei ihrer Aufnahme in die Ersurter hilfsschule ergab, daß Jn telligenz und Farbentenntniß im glei chen Verhältnisz stehen. Je geringer die Begabung, desto größer ist die Un kenntnisz der Farben. Von 48 Kin dern hatten 25 bei ihrer Aufnahme sämmtliche Farben gekannt. Von die sen letzten kamen 21 bis zur ersten Klasse, während von den anderen 23 mit mangelhaster Farbenkenntniß nur 11 dieses Ziel erreichten. Demnach läßt guter Farbensinn aus eine bessere Intelligenz und größere Bildungs möglichieit schließen Die Farben kenntniß selbst läßt sich auch durch Uebung entwickeln. Dies ergibt sich ebenfalls aus Beobachtungen Kanne gießers. Nach 13 Jahren kannten alle Kinder, auch solche, die bei ihrer Aus nahme eine erhebliche arbenuntennt ai- betviesen hatten, sämmtliche Far Fiutks 5 Ecents bavana Eis-Irre s ,...«--«:I«--I-— Die Insel Kaili. III-sc vekfckiiedeite Repahlikcu und der Bil dung-Mund ihrer Bewohner-. Verhältnißmäßig wenig beim allge meinen Publikum iså die zweiigrößte Jnsel der Antillengruppe, Hain, be kannt, obgleich auf ihr zwei ganz grundverschiedene Republiken bestehen: der östliche Und größere Theil der Jn sel bildet die Mulattenrepublik Santo Domingo mit etwa 600,000 Einwoh nern, der westliche und kleinere Theil die Negerrepublik Haiti mit rund 1, 500,000 Einwohnern. Haiti war früher französische Kolc nie, die sich vor etwas mehr als hun dert Jahren, die kriegerischen Unter nehmungen Napolevns des Ersten in Europa und die dadurch bedin te Ver minderung der französischen antiso nen benutzend, durch einen Ausstand der Negersklaven unter Führung des blutigen Ungeheuers Dessalines von Frankreich losriß und eine Republik der asrikanischen Rasse unter dem Na- men Haiti bildete, deren Staatsgrund geseh im ersten Artikel dahin lautet, daß jeder haitische Bürger afrikani-! Fcher Abkunft sein oder der afrikani-" chen Rasse ange "ren muß. Kein Weiser hat das chi, Bürger von haiti zu werden, noch Grundbesitz inE Daiti zu erwerben. Obgleich das Land mit von Frankreich eingewanderten weißen katholischen Priestern und Nonnen ziemlich reich gesegnet ist, steht es doch sittlich und religiös sehr tief. Sind doch heute noch in dem reistaate die afriknnischen religiösen T ·nze, wie der ,,Bautvux,« bei denen sogar noch Menschen«-Her vorkommen, an der Ta- aesgrdnuna Während in Haiti das Französisches Staatgfprache, die eigentliche Landes-i sprache aber ein abscheuliches Gemischi von Französisch, Afrikartisch nnd Spa- i nisch ist« wird in Santo Domingo nur J Spanisch gesprochen. So sehr die« Weißen in Haiti gehaßt find, so frem denfreundlich ist man dasegen in der Dominikanischen Rednle Der Do minitaner ist trotz der vielen Revolu tionen, die gerade in den letten Jah ren das Land imsuchwh und ob wohl dort jeder auer und Tagelöhner mit Revolver, Machete (Haumesser) nnd Besser bewaffnet herumläuft eine friedl bende Natur, nnd der Fremde kann ohne Waffe nnd allein das Land isen, ohne daß ihm je das ge te Hindernis in den Weg gelegt wir wenn nicht uade in den Gegen den, die er b revolutionäre Be we ungen eingetreten ind. nto Domingo ha im Verhältniß zu seiner geringen Einwohnerzahl einen nicht unbedeutenden Handelsverlehn Jn dein ersten Halbjahr 1806 detrugs die Einfuhr 2,000,000 und die Aus-! fuhr 4,000,000 Seid-dollars. Von der i Einsicht kamen auf die Ber. Staaten U.100,000, auf Deuts nd s400, 000, auf England ,000, aus Mkeeich 8100,000. Von der Aus nahmen die Ver. Staaten fitr ,800«-000. Deutschland M,000, rantreich M,000, Engl-nd 882,066. nd don den Ver. aaten haupt säch ich Lebensmittel, wie Mehl, But ter, Schmalz, Oel, Stock ch, getrock nete Heringe, sowie billige aunnvoll-( stosfe kommen, besteht die Nepublit ans Deutschland gauptf ich Reis, Bier, holländi che ä e. di i e Weine und Branntw n, St at, Jorzellam Glas- und Eisentoaaren, Fig-Sattel decken, Papier, Briefurnschlli e, Ma schinen. Die Dominiianische Fiekublik s--k--x-« k-..-.Ut-c.u-t ehe-c gsosvovvo Wust Osq MI« RUDOL, Mee, Bolz, Pia-Bd und e. Das linia ans der In el Haiti ist troptsch, aber gesund, und wenn auch im Sommer das Thertnometer auf 94 bis 97 Grad Fahrenheit steigt, so sind die Nächte doch meist ktihl, und in den Wintermonaten ist dte Durchschnitts-: temperatur 75 bis 79 Grad, mit recht7 kühlen Nächten. Auch von anstecken den Krankheiten, namentlich gelbem Poet-eh ist die Insel fast ganz ver-» ni. Eiche als Mathimsittler. Jn der Nähe von Stadtilrn, Thü ringen, hat eine Jahrhunderte alte historische Eiche von gewaltigem Um sange gestillt werden müssen, die dem Absterben nahe war. Die Eiche diente früher einem merkwürdigen Zweck, sie vertrat nämlich bei den Bewohnern der Umgegend die Stelle des heutigen Heirathsvermittelungsbureaus. Wenn irgend ein Junggeselle oder eine Jung frau Lust zum Heirathen bekam, so setzten sie nicht, wie heutzutage, eine Annonce in die Zeitung, sondern sie schrieben ihren Wunsch hübsch säuber lich aus einen Zettel und befestigten diesen ohne Namenounterschrift an den Stamm des Baumes-. Wurde der Zet tel nun von einer in Betracht kommen den Petson gelesen, so schrieb diese die Antwort und gab die Zeit an, zu der man sich zu persönlicher Aussprache an der Eiche tressen wollte. Dieser eigenartige Brauch hat häu fig, wie jetzt noch Ehepaare bezeugen, Zu Heirathen geführt. Beim Antiquar und beim Hei raten zahlt man Liebhaberpreite. Au das Panthnf Die »Freie Presse für Texas« wird an über 450 Postofficen versandt, und bat eine große Verbreitung in der I Nachbar-Republik Mexiko im India ner-Territorium und Oklahoma. Ihr Cirkulationg- Gebiet in Teva erstreckt sich von Galveston bis hinaus nach Denison, vom äußersten Osten bis nach El Paso imsernen Westen; fes schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht "besiedelte Mittel-Texas und den Süd weiten ein« Auch in Mexiko hat sie eine große Verbreitnna. Zwei Reisende sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattez unterwqu und führen dem selben im Verein mit unseren rübri gen Lokal Agenten fortwährend neue Leser zu. Jn Anbetracht dieser Tbutsachen ist die »Freie Presse«, wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu Irreichem das beste Inzeiqe Me dium ins Staate Jerus. ro ask spuaur The weekly issue ot« th0"1!’mi:m keins-er knien Tier-»s« has po-» Sitivelzs the inrgest eireulatjon ot· all German paper-s published in me dtare or Lean iti is maileti to 450 posi-ofiiees, and has an extencied oireulation in Mexico in the Indien Territory, and in Oklahoma-. it eireulates trom Galveston to Denison. from Marshall to El Paso and ok oonrse mainly in the thiokly populated eentral and sonthwestekn parts ok thej state. as also In Mexico. Two tiaveung men and our j very active looal agents are eonj i tinnously adäing new sub serihers to the liste. In oonsideration of these kaets the «wa Pnnesn nonn Teue« elainis to be the best ach-er tising medium in the state of Texas, when it is the ohjeot to reach the German reading po nlation. i
i i i Für 83. 00 nach Deutschland Deutsch amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßem Interesse gelesen, weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrich ten dringen, als die deutschen Zei tungen selbst. Die »Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern geseAhener Gast und kann sich rühmen, Aner kennung und Würdigung zu finden. wie aus zahlreichen Brieer an une, sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten und Freunden eine Freude erweisen. ihnen ein willkommnes Geschenk machen will, der bestelle für sie die «Freie Presse sür Texas«. Das Jn teresse fiir Texas-, wie überhaupt siir den Staat und die Gegend, wo die Verwandten wohnen, ist in Deutsch lnnd sehr let-dastund es ist unmög lich, in anatbrtesen eine so gründ ltche Aufklärung und Beschreibung des fremden Landes zu geben, wie dies die »Fre1e Presse« allwöchent ltcht ut. Für den geringen Preis von versenden wir portosrei unser reichhalttgetz Wo enblatt aus ein Jahr an iraend eine A resse im Auslande. Die Freie Presse siir Texas Pan Iowa-Ho Südneälexas wünscht Euch Wenn Jhr Euch irgendwo nieder lassen wollt, kuteg entlang der Li nie der Sau Antonio G Arkansas Paß Bahn im Garten-District des Staates. Ge sundheit und Klima unübertrofsen. Billige Lündereien sür den Formen Marktaäriner, Obst· und Viel-züchten Weisen Einzelheiten wendet Euch an JGem F. vuptvm G. P. A» J San Antoniu. Terag. Ferd. Staffel Samen-Handlung. s Handler in Heu und Getreide, Utensilien I gir MilchwiktschaitemGestü elsarmen unt z leischer. Ist-es Tel. 372. lies Tel. 191 f l ein-. FOR-H Oflscantmekkeisitaßk i Paul Müller.—-Elektrische Schlei jserei.-—104 West-Commerce-Straße, s nahe der Brücke. Verkauf von Mes sern, Scheeren etc. L 825110 nach cALlFORNIEdL Zum Verkauf täglich bis sum 30. April Gm in Touristensschlafwagen. Seit nach Los AIGELES»..84.50. seit nach sAN FRANclScO 85.00. checks tust Reiswe- cook«s eucopaeisvlis Tonkun. llampfscliiffhillets nat-II ums von Europa. c. FAHFN E. Moclannaham c. P. s- ·k. A. STADT-0FFICE 301 ALAMO PLAZA. ZW Wann ltir zu permis-In gesenkt E beachtet, daß die IUCGLNRHR hie beste Linie noch allen Punkten von Texas den Vereinigten Staaten und Mexiko ist. äNiedrigste Rates-— Schmllste Fahrt-—Schönste Sceuerie. DampsschisssTickets via Gulveston u. New Yokt nach allen Teilen Europa’s. D. J. PRIOE GSO. C. HUITER, J. W DALSYs EG. P. ösT Agent, A.G P. GLI. Agent, P. ST. Ugent, Paleftinr. Palestine. Sau Antonim Direkt mit den Dampr des Ionlcloulsgllen lloytl Die nächsten Segeliage sind wie folgt: Samvsschifb sonnen. Verläßt Brunett- lketlüßi Solvet-un ,,Prof.Wötmann 5700 14. März 1907 15. April 1907. »Branvenlmrg 7500 6. April 1907 8. Mai IM »Koeln 7500 25. April 1907 27. Mai 1907. amwver»..7500 Is. Mai 1907 I7. Juni 1907. randenbnrg 7500 5. Juni 1907 s. Juli 1907. »Ist-Un 7500 26. Juni 1907 29. Juli IM »Hmmover... .7500 17. Juli 1907 19. August IM. l» via Baltimore.) PASSAS SsPRS l sc Bremen—Galvek:on zweite Kajüte, »Im-le Steinen-Gaer on Zwischendeck.»... »...t38-·5M650 Galvefton—Brem-n zweite Ka"üte, (Sommerrate) .s75.00 Galveston—Bremen Zwischen eck »M. Wegen sonstiger Information wende man sich an: ALFIIED Ho l.1’, General-Agsnt, Galassia-h fu« oder an Rainer-Mithin Co» th. B. Dielmann, E. McClannahan, J. W. Daley, San Antoniu. Texas. Clemens E Faust and Knoke C- Eihaut-, New Braunfels, Texts-. H. J. Graham und Henry Theiö. Boerne, Tex. S. Stuhl, Gonzales, Texas Bahn Brod» Austin, Texas. i v v ,v«· s i v sk «-i. fvlfk q( dprv i« rü »s.,«-,s «».s L-! htuahrsschhe für Herren, Damen TH. und Kinder in S LU III-s vintloralla schau-Palast 207 Manto Blitzen Neues Tel. Ess, altes Tel. 2514. I l— i. ' s l- Unsere Frühjabrsschuhe sür Herren, Damen und Kind-»r. für Hans. Gesellschaft iznd Promengde sind in den neuesten Mustern emqetroffenz Winde-neben dieselben aus den ersten Fabriken des Landes und bie ten damit jeder Konkurrenz die Spitze. Unsere Ware ist stets vorzüglich und preiswürdiq. Wer einmal bei uns kauft, wird später selten woanders hingeben weil wir alle unsere Kunden gleichmäßig gut bedienen-, Serecht vor und besichtigt unser neues Lager. Wir zeigen gern im sere are. collins Sunllior com-mai lummus Gotton Ein maschinekie. 7008 liasolin lllascvinen. Windmühlen. Mater Supplics umi mnschinekle aller ils-L Zsfieis:—«JLoi«d-Cknter- und Walnuts Straße· Fabrik und Maschinen-Wetkfiätte:«sans, Cherry und Lamar Stki «"«l-os»e"n xeszshhulz Ovi Rmäselskt der Sco. c. sAuR GIOOSR co-’ Impokilne and einheimische Waren stets anl Lager sle Ost- Honston Straße. Sein Antoniu. Texas.
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W Dir tiugi r lagltq eriseiueude seuttthe seinaaia Lerne me »Am Presse iur Texas« hat von allen deutsch terauisiien Zeitungen die größte Adeuueutenzuhb Roosevelt nnd Harrimum Wie wir schon kurz gemeldet ha ben, hat der Eisenbahnmaqnut Hurris mann behauptet, Präsident Rosse velt habe ihm im Jahre 1904, wäh rend der Präsidentschafts-Kampague, den Auftrag gegeben, Gelder siir das republikanische Nationalkomite auf zubringen, Präsident Roosevelt bat diese Behauptung aber bestritten. Jetzt liegen weitere Mitteilungen und dolu tnentarische Beweidstücke bezüglich der beiderseitigen Behauptungen vor und da wollen wir unsern Lesern doch die näheren Einzelheiten dieser hochins teressunten Assäre mitteilen. Es ist also jetzt ein Brief veröffent licht worden, den Harriman im De zember 1905 an einen gewissen Sid nen Webiter in New York, einen Ad votaten und politischen Schriftsteller-, geschrieben haben soll. Jn diesem Briese erzählt er. wie ihn der Präsi dent im« Jahre 1904 habe nach-Wash lslslllll hinaus-u susskuk VIII sc lsul sc sagt habe, daß zur Führung der Kam pagne dringend Geld nötig sei und wie er, Harrimam dann mit Anderen zusammen 8200.000 aufgebracht ha be. Als Gegenleistung habe der Prä sident ihm versprochen, Senator De pew zum Botschafter in Paris zu er nennen; diesem Versprechen sei er später nicht nachgekommen. Hartimun soll diese Behauptung schon früher gemacht haben. Im vorigen Herbst soll ihn der New Yor ter Kongreßreprüfentant Sberman gefragt haben, warum er so erbittert auf den Präsidenten sei und Herri man soll ihm damals diese selbe Ge schichte erzählt und hinzugesetzt haben, der Grund feiner Erbitterung auf den Präsidenten sei eben der, daß er. trotz den großen Diensten, die er, Harrii man, ihm erwiesen. sein Versprechen in Bezug auf Depew nicht gehalten habe und ietzt noch außerdem die Gi senbahnen unter Bundeokontrolle stel len wolle. Der Präsident hatte da male von diesen Aeußerungen Harris man’b gehört und an Sherman zwei Briefe geschrieben, in denen er die Richtigkeit der Harrimän'schen Be hauptungen positiv bestritt. Jetzt, da jener Brief Harrimamg an Web ster veröffentlicht wird, erltißt er eine Erklärung, in der er die Behauptun gen Hurriman’g direkt Unwahrheiten nennt und als Belegstecte die Briefe an Sherman nnd auch mehrere Brie fe an und von Harriman veröffent licht Noch diesen Publikationen ist die Sache wie folgt verlaufen: erris man hat mit Roosebelt im Jahre 1904 verschiedentlich über die Kampagne im Staate New York. nicht über die National Knmnagne konfe rirt. Jn New York machte sich damals unter den Republikanern eine starke Opposition gegen den re pnblitanischen Gouverneurstandidas ten Higginb bemerkbar und Rooses nelt wollte, daß Harriman diese Opposition beseitige. Harriman vers langte die Ernennung Depew'e zum Botschafter in Paris, Roosevelt sag· te ihm, Denew frheine ihm nicht der richtige Wann zu sein. machte ihn. auch zugleich darauf aufmerksam, daßi die Gegner Higgtnd’ gerade den jun gen the von der Eguitable Josu rance Companh als Botschafter zu be günstigen schienen. Darriman zeigte sich mit der eventuellen Ernennung Hyd« auch einverstanden, ein Ver sprechen Roosevelt’o in Bezug auf Depew ist-also nicht erfolgt, ebenso wenig wie das Ersuchen. Harriman solle S200.000 für die Nationen-Kam pngne herbeischaffen Spätere Un terredungen zwischen Harriman und dem Präsidenten bezogen sich mei stens auf Eisenbahnangelegenbeitem wobei ersterer den letzteren vergeblich non seinen Ansichten abzubringen suchte. Gegen Schluß der Kampagne lud der Präsident Harriman noch ein mal nach Washington ein« um mit ihm über die Situation zu sprechen, schrieb ihm aber dann, er solle nicht kommen, wenn er glaube, sein Be such könne eine schlechte Wirkung auf den Gang der Kampagne ausüben. Ein sniitereg Schreiben Harriman'd, in dem dieser verlangte. der Präsi dentfolle den Possuo seiner Botschaft, der von den Eisenbahnen handle, um ändern, wurde von Rooseoelt abschla gig beantwortet. Auf diese Darstellung antwortet nun wieder Harrimam Erstens er klärt er. der Brief an Webster sei ge stohlen und von dein Diebe veröffent licht worden. Zweitens bestreitet er, jemals behauptet zu haben, vom Prä sidenten aufgefordert zu sein, Geld fiir die Nationaltampagne aufzubrin gen. es habe sich immer nur um den Staat New York gehandelt. Drit tens veröffentlicht er mehrere Briese den Präsidenten, aus denen hervor geht, daß derselbe mit ihm in politi schen Angelegenheiten konseriert hat.— Fassen wir Alles zusammen, so er geben sich für den unparteiischen Be obachter folgende Tatsachen: Harris man ist wütend auf den Präsidenten wegen seiner Eisenbahnpolitil. Jn sfeiner Wut hat .er den Präsidenten der Undankbarkeit und Wortbrüchigs keit geziehen, indem er behauptet hat« er habe dem Präsidenten große Dien- 1 ste in seiner Kamnague geleistet uni dieser habe nicht nur die dafür einge« gangenen Verpflichtungen nicht er sullt», lsondern veriolge setzt auch ein« Politik, die ihm, harrimam direl zum Nachteil gereiche. Diese Bebuup tungen sind falsch; denn Harriman’i« Tatigleit bezog sich nur aus die poli tische Lage im Staate New York niil eg erfolgten »reine Versprechiiugen Aus diese Weise mag Harriman indi rekt zur Wahl RooievelM beigetra gen haben, aber nicht direkt, wie mai nach seinen Behauptungen annehmei müßte. Richtig ist aber. daß der Prti sident wiederholt mit ihm wegen-Neu Yorks konserierte und daß Harri man'g Hülfe. sich dort von Wert er wied. Daß diese Hülfe unter andern auch in einer Beisteuer zu den Kam pagiie Geldetn bestanden habe. is anzunehmen, aus den mitgeteiltei Dotumenten geht ed jedoch nicht tlai bervor. Und die Moral? Wenn man Prä: sident der Ver. Staaten ist und siii wieder um diese Würde hewirbt.dani soll man nicht mit Leuten wie Hart-i man in eine so vertraute und engi Verbindung treten. Vor allem nicht wenn man die Rolle eines Resor mators spielen will und bei jede Gelegenheit die »Reinheit des Bal lot« im Munde führt. Wir glaubet nicht, daß der Präsident irgend etwa-« Uuehrenhastes getan hat, unvorsich tig nnd ungehörig war ed aber ieden sallz, sich so eifrig an der Leitung de Kampaane in New York zu beteili gen und sich so weit mit Harrimal einzulassen. Einwandernnswesem Der vorige Kongreß hat bekannt lich nicht allein dem Einwanderungd gesetz gewisse neue Bestimmungei einverleibt, welche seinerzeit an diese Stelle besprochen wurden, sondern e bat auch beschlossen,- daß eine zun teil aus Mitgliedern beider Häuser zum teil and Privatpersonen, derei Wahl dem Präsidenten iiberlassei wurde, bestehende Kommission das ge samte Einwanderungswesen zum Ge genstande einer gründlichen Untersii chung machen soll. Diese Kominis sion ist nunmehr durch die Ernen nung eines Kulisoruiers namenl William R. Wheeler lomplet gewor den. Sie dürstzam ersten Mai zu suuuueurrererk Ou- llt erlag-stillst alle Phasen der Einwanderung-s frage in den Bereich der Untersuchun« zu ziehen. Auch ist es ihr nicht ver wehrt, ihre Recherchen aus das Aus land auszudehnem Es ist sogar seh1 wahrscheinlich, daß sie dies tun wird Zum mindesten dürfte ein Unteraus schuß der Kommission nach Eurem geschickt werden, um Umschau zu hal ten in denjenigen Ländern, aus wel chen wir die stärkste Einwanderun erhalten. Die Kommission ist mi sehr weit gehenden Machthesugnisset ausgerüstet- Sie dars Zeugen ver eidigen, die Vorlegung oon Doku menten erzwingen und überhand alle Maßnahmen treffen, welche ih1 nötig scheinen, um ihr einen genauer Einblick in das Einwanderungswe sen zu gewähren. Als Vorsitzer dei Kommission ist Senator Dillinghaw in Aussicht genommen. Die Zusammensetzung der Komi mission weissagt den Freunden dei Einwanderung nichts gutes. Es muß schon sehr befremden, daß del deutsch amerikanische Abgeordnete s Richard Barthosdt ihr nicht angehört wiewohl er der eigentliche Urheber des Planes ist« eine Kommission mit Erhebungen über die Einwande rungssrage zu betrauen. Außer dem oben erwähnten Herrn Wheeler, der Geschäftsmann ist und mit Einwan derungsangelegenheiten nie etwas zu tun hatte, hat der Präsident noch den Arbeitstotnmissär Charles V. Reill sowie den Professor J. W. Jents von der Universität Cornell zu Mit gliedern der Kommission ernannt. Die Vertreter des Kongresses sind die folgenden sechs Männer Sena tor Dillingham, Senator Lodge und Senator Lotimer von South Caro lina. Abaeordneter Soweit von Nein Jersey, Abgeordneter Rennen von New York und Abgeordneter Our nett von Chicago. Diese sechs Se natoren und Abgeordneten-sind zum teil Männer, von denen man getrost annehmen darf, daß ihnen die Ein manderungsfrage ein Buch mit sieben Siegeln ist- sumteil eagherzige Nati viften. Besonders tief läßt es blicken. daß Senator Lodge, der Urheber des deriichtigten Bildung-stetig und einer der bösartigsten Feinde der Einwan derung, Mitglied der Kommission geworden ist« Man muß also darauf gefaßt sein, daß die Kommission weis teie Maßregeln zur Beschränkung der Einwanderung empfehlen wird. Da die Mitglieder der Mehrzahl nach Republikaner sind, so wird die herr schende Partei die Verantwortung zu übernehmen baden für das Tun und Lassen der Kommission. Und das mag ihr in der nächsten Präsident schaftssKampagne recht unbequem werden, wenn die Kommission sich wirklich, wie man befürchtet, von Lodge ins Schlepvtau nehmen and für seine reaktionären Jdeen gewin nen läßt. Es heißt, daß die Kom mission ihre Erhebungen tunlichstbes schleimigen werde, weil fiedem nach sten Kongreß schon in seiner ersten Sitzungsperiode einen abschließenden Bericht vorzulegen wünsche. Ange sichts des riesigen Materials aber. welches zu bewältigen ist« dürfte ihr das kaum gelingen. Bekanntlich be stimmt das neue Einwanderungss gesetz auch, daß der Präsident eine internationale Konserenz zur Erörte rung der Einwanderungsfrage einbe rufen sdll, jedoch dürfte Herr Rooses velt damit warten, bis die Kommis sion ihre Arbeit sum Abschluß ge bracht hat. Berniinstige Vorlage. »Der Raubmörder Soundso ist ge stern im Hase des Strasgesängnisses von dem Scharfrichter Krauts hin gerichtet worden«-mit diesen einsa i eben, aber doch eindrucksvollen Wor ten wird in Deutschland der Mitwelt durch Anschlag mitgeteilt, daß dem Gesetz Genüge geschehen, ein Kapi talverbrechen gesübnt worden ist. Vielleicht daß einige Tage später ei nes der gelblich anaebanchteu Jour nale noch einige Einzelheiten über die lesten Stunden des Delinqnenten ver öffentlicht. aber das ist auch alles. Nichts von den grausigen Schilde rungen, die die sensationssüchtige amerikanische Presse bei jeder Hin richtung den Lesern austischt; nichts von dem Gebabren und Aussehen des Delinauenten in den letzten An genblicken; nichts von dem Zacken der Gliedmaßen, von der widerlichen »Sbow«. wie sie sich beispielsweise neulich wieder in Viktoria, bei der Hinrichtung tes Neaers Powell ab aespielt bat und die in ekelerregender Breite geschildert wird, bloß um die Sensation zu befriedigen. Man hat behauptet, diese Schildernnaen sollen abschreckend wirket-. aber es bat sich bis jetzt noch kein amerikanischer Kri minaloge gesunden, der dies unter schrieben hatte. Im Gegenteil bricht sich auch bier das Eins-finden Bahn, daß die Ver treter der Presse von den Hinrich tungen sern gehalten werden sollten. daß ein kurzer-Bericht über die Tat baster "iuche, ouiz oer Maselmt des Gesetzes Genüge gescheben ist« hinreichend sein sollte, um die Bevölkerung über den traurigen Vorgang su unterrichten. Es bat sich in dieser Hinsicht aber auch bereite Vieles gebessert. Die anständige Presse befleißigt sich einer angemessenen Beschränkung in ibren Berichten--aber immer noch geschiebt zu viel, denn unsere »Pennyliner« müssen doch auf die Kosten kommen Jn Pennsylvanien wird ietzt der Versuch gemacht, dieser sensationels len Berichterstattung über Hinrich tungen ein Ende zu machen. Jn der Leqislatur ded genannten Staates ist eine Vorlage eingebracht, welche eine gemeinsameRichtsttittenabe denZiichts bäusern vorichtägt, die entfernt von den Bevölkerungdsentren aber doch leicht erreichbar sein soll. Keine vor herige Ankiindiaung des Hinrich tungdtageö und der Stunde soll erfol gen,aiiggeiioininen an die zurLeicheni schau geladenen Jioöls Bürger-, von denen zwei Aerzte sein sollen. Der Warden des Zuchthauseö nebst s vier Gebtilsen sollen zugegegen sein und die Hinrichtung vornehmen. Dem Delinauenten soll gestattet sein, zwei Geistliche zu bestimmen, die ihm sdie letzten Tröstungen der Kirche zu kommen-s lassen und ibn aus seinem letzten Ganges begleiten sollen. Dein Wardeii sollen 8525 und Kosten für jede Hinrichtung zugebilligt werden. Es unterliegt keinem Zweifel, daß durch ein derartiges oder ein ätinlis cheö Gesetz die Vollstreckiing des Todeeurteile im Namen des Gesetzes viel von der unwiirdigen Sensation, die ietzt in der Presse aue solchen Vorgängen gemacht wird, verlieren würde. Eine verdächtige Auster und ein nicht ganz gutes Ei würde Nie mand zu sich nehmen, und doch süllen Leute igre Wägen mit allen Sorten ekel olbereien an, die Arzeneien bei ßen. Nur-« die Bernhardiner Mönche, welche die Priester-, Gelehrten und Dokto ren des 12 Jahrhunderts waren. spürten den Anfang vonKrankbeiten in irgend ei ner Unregesmii igteit der Leber auf. und indem sie ini sinnsenreich nach Heilmit tel suchten, ersannen sie, rvad heute als aSt. Bernbar ’s Krautervillen« bekannt ist. und so populär und ersolgreich war das. daß es abrhundeite lang ein wirk liches Univer til-Heilmittel genannt wird. Die St, Bernhard Kräuternillen haben »als ein Leber Regulierungsinittel nicht Abt-pl Ostia-bin Ueber angebliche Reisevlline des deutschen-Kaisers iiir den Som iner tauchen abermals Gerechte ani, die jedoch vorläufig jeder amtlichen Bestätigung entbehren So ver-! lautet. der Kaisers werde im Monat Juni nach Wien reisen, uni der seiers lichen Entbtillnng —dee-Denlinals fürs die Kaiserin Clisabetb beizuwabnem welche ani 10. September »1898, von dein Inarchisten ancheni in Geni» durch einen Dolchstich ermordet wurde. Ferner heißt ed-, daß der-Kaiser sich anfangs Juli nach Knpenliagen liess geben werde, um den König Fried-» rich zii besuchen, nnd daß ihn die Kaisdeein wahrscheinlich begleiten wer e. W-».--. Hlttet Euch vor Sachen gegen sta larrh« die Quecksilber enthalten, da Quecknlber sicher den Sinn des Genichs zerstören iind das ganze Sy stem vdlli zettiiiteii wird, wenn es durch die schlei niigen O etslklcheii eindringt Solche Aktilel sollten nie außer auf Verokdiiiiii gut berufener Aerzte ge btauchtiverdeii, da der -chaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als das Gute dass Jhr davon et ielen könnten Hat l s Hei t a nh Kuns almzieit non F.Z lähmen-(an Toten-, Ohio, enthält kein Quecksilber und wird innerlich genom: ineii nnd wirkt direkt aus die schleimigen Ober-flachen des Systems. Wenn Jhr Oalke Katarkh sur laust,»seidsi« r, daß Jhr die achte bekommt. Sie wird iniierli genommen und in Teilen-» Ohio, von F. Z. Cbeneh s- (5.o. gemacht. K Verkaqu von allen Apotdrkmi Preis TI cents die Flasche. Nehmt dasls Institut-Ville- fiii Vctsiovfuna. Eine ebenso bochherziae wie reiche Stiftung hat« nach einer Mel dung aus Frankfurt a. M» die dort wohnende Wittwe des Bankiers Genra Speyeiy gemacht. Die frei gebige Dame hat für wissenschaftliche Zwecke einen Betrag von nicht weni geiå als drei Millionen Mark berge qe en. Von einer Spinne gebissen. Durch Blutveraiitung in Folge ei- j nee Spinnenbisses hätte Jobn Wash ington, Boeqneville, Texas-, sein Le den verloren. wäre er nicht überredet worden, Bucklen’ö Arnica Salbe zus gebrauchen, die ihn Iiirierte. 25 Ete. låei Advlph Dreiß und N, Colm öc Frauen s Heiden. Die Sau Antonier Frauen finden endlich ein Mittel zur Erleich terung ihrer Leiden. Es scheint, daß die Frauen an al len Leiden und Schmerzen. die die Menschheit quälen, ihren vollen An teil haben; sie müssen sich »aufrecht halten«, müssen ihre Pllichten erfül len, wenn sie auch unausgesetzt an schmerzenden Rücken, Kopfweh, Schwindelansällen und niederdrücken den Schmerzen leiden; sie müssen sich bücken, wenn das Bücken für sie eine Qual ist. Sie müssen gehen, sich beugen, arbeiten und wenn sie noch so sehr von schrecklichen Schmerzen und Leiden als Ursache der Nieren leiden heimgesucht werden. Die Nie ren verursachen mehr Leiden wie ir gend ein anderes Organ des mensch lichen Körpers. Haltet die Nieren in Ordnung und die Gesundheit kann leicht bewahrt werden· Leset von einem Heilmittel sür Nieren krantheitem das die Nieren heilt und stärkt und von Leuten empfohlen wird, die Jhr kennt. Mes. A. Lopez, 501 St. Marh Straße, San Antonio, Texas, wohn hast, sagt: In einer Aussage, die ich im Mai 1903 machte. teilte ich mit. daß meine Gesundheit ziemlich gut war. bis die Nieren begannen mir Schwierigkeit zu machen, wodurch ich zu Zeiten gräßliche Rückenschmerzen bekam und ich schwach und labm in den Lenden wurde. Der Schmerz war scharf und durchdringend, beson ders wenn ich mich bückte oder etwas heben wollte. Jch konnte das Leiden nicht los werden« bis ich mir Doan's Nieren Pillen holte, die im Bexar Drug Store zu haben sind u. ich sagte in meinem ersten Zeugnis, daß eine Schachtel mich von der Schwäche, Lahmbeit, den Schmerzen und ande ren Symptomen des Nierenleidens befreite· Ich freue mich jetzt bestäti gen zu können, daß in den zwei-Jah ren, die seitdem vergangen sind, ich niemals wieder Nierenleiden ver spürte, ein Beweis, daß die Kur ver manent war. Zum Verkaus bei allen Händlern. Preis 50 Cents. Foster Milburn Co» Bussalo. New York, alleinige Agenten sitr die Ver. Staaten. Erinnert truch des Namens Doan und nehmt keine anderen. Eisenbahn Fahr-Plan i« S-. A. 85 A. P.-Bahn. s Zug No. 2 nach Enero, Yoakum, Hon i ston. Waco und dazwischen liegenden Sta s tionen verläßtSan Antonio 8:45 morgens. Zug No. 4(Davy Crockety nach Exil-ro sYoakum Honftom Waco und dazwischen liegenden Stotion verläßt San Antonio s um 8 abend-. Zug No. 6 nach Beeville, Corpus Christi, I Rocknort, Alice Ic. verläßt San Antonio I um 1:50 mittags. l Zua No. 1 von Waco, Houston, Yoakum, Cuero zukommt hier um 7:00 abends an l. Zug No. 3 (Dav Crockety von Wurm öoustom Yoqkunh usw« Corpug Christi, zVoctport, Falfurias, Alice Ic. kommt in ss Gan Antonio um 7:55 morgens an. Zug No. 5 von Corpus Christi, Rock s port, Alice ec. trifft m San Antonio um 1:50 nachmittaqs ein. s M J. G G. N. Bahn« Abfthn s Nach allen Nord-Teva-Puntten 4 Uhr und 8.00 vorm. Nach St. Louis, Memphrs und« dem Osten f.J..20 Uhr nachm. s Nach Nord Texas, Kansas City und T St. Louis 8.30 abends IE Nach Mexiko 10.20 vorm. Ankuntr. l Von St.Lonisu. dem Osten, 6.30 morgens Von localen Punkten ...J.0.10 morgens Bon St. Louis u. dem Osten, 7.25 abends Von Laredo und Mexito 1s00 nachm. St. Lonls G SmFrapnsco Bahn. i U b fn h r t. Nach Fort Smitb, Springfield. St. Louiz« Kansas Tity, Chicago (J. ä- G. N. De pot) 9.00 abends I n tu n f t. Von St. Louis. Kansas City, Paris, Chi cago 10.10 morgenx. South-en Parier Saht-. I b f a h r tä Nach New Ort-ans, døaston and Sal veston täglich 12.10 mitta s. d 11.30 aben s an Nach Saale Paß, El Pass, califarnien und Nie-items vorm. u. 6.30 abends. Ankunft Jan New Orte-Ini, human- und Sal veston ins-ei .....630 morgens und 6:00 a m sen ei Pqip, Tåiiibisüåii Bis-is Eis-· "ki 11.40 vorm. und 11 aben s. ViewriajDivision, S. p. ä S. A. (Gulf Shore.) A b f a b r t. Nach Euere-. Victoria, VoItLavaca, Car pnd Christi, Browngvillr. Rio Grunde City, Goliad, Beeville, Whactom Pala cios und Honstvn 6.00 morgens. A n t u n tt 8.45 abends. Der» »Sam Sonst-Jn« nach Cum-, Pieto r1a, Wharton un haust-In bfahrt. 7.55 abends Ankunft 7.00 morgens. Nach Browasville. Der Zug der Sunset Bictoriq Division. Abfahrt 6.00 morgens, macht m Placedos Berbinduna mit er Gqu Coast Lme für Cowus Christi, Ankunft dort. 4.55 nachm, Ankunft in Brownsville ....9.25 abends. M. K. G T. Bahn. A h f a h r t. Nach Waco, Fort Worth, Pallas, Kansas City, St. Lunis and Chtca8a, täglich. (Sunset Depar) .00 abends Localsug via Smithville·.. ..»..7.30 vorm. Alamo Spezial nach Smtthvklle. pension. Galveston 10.25 abends. I n k u n f t: Von Chica o, St. Louis, Kansas City, Dallas, z ort Worth und Wurm tügMy (Suniet Dem-U .7.30 morgens. Localsug via Smitbville 9.05 abends Alamo Spezial von Smithvtlle. Honston. Golveston .6.2-E morqens. M Geht zu Burgstaller«5 Saloon und Reftaurant,Vils lau-Straße neben der Halle der Her mannöiöbne san Anton-n unt-or co. feine Meine mm Ulhislcies unsere spezialitäc. 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sträfliche-: Mist-rauch. «Weöhakb sind Sie denn auf Jhre Frau so zornig, Herr Warumer Æil ich sie heui’ dabei ertappt hab’. le us meinem Maßkrug Milch ge en hat!« Sackesifchsäogik· M a m a: »Heb’ die Kleider nicht g Esch, Dort-, das schickt sich nicht«-— «ackfisch: »Warum kastDumir W dann so hübsche S tämpfe ge W, Maine-W Wne Behauptung. »Wie, Herr Maser, Sie, das ein zhe Kind Jhres Vaters, wollen unbe mlbt und ohne Nachkommenschafi IW?" »Jawohl. Sie sehen in mit den letzten Maier.« Gute Zuversicht. .unge Frau (er des-ersten Reg: zu den Eltern): ,,Adieu, mein Lie t, es schlägt die Scheidung-B stllnbe!« E h e m a n n ,,Vorläu fig erst die Trennungsstunde!« Höchste sanft »Wie wünschen Sie, daß ich Sie? male?« ,,Aehnlich und schön!« Galant. .Fiitst eines Kleinstaa t e s (zu seiner jungen, hübschen ::ron) «Seitde1n ich Dich habe, kann wie Kaiser Karl V ausrufen: ,Jn metineni Reiche geht die Sonne nicht un ers per Grund-. Rachbat: »Ach Gott, ach Gott« ach Gott, ich kann jetzt keine Nacht mehr schlafen!« B i e r h u be »Ka’ Wunder net, too S’ jetzt Mstinenzlet san!« Zier Mosis-en H e r r (der in der Sommerfrische bei einem Bader wohnt): »Motgen möcht« ich Um vier Uhr eweckt sein!« B c d e t: »Döö pa tg’rad’ gut; der Moosbauet kommt, eh« ’r aufs lb gehi, zum schmeißen, da wachen ' Tit-iß aus« Bei-streut h e r r (als der Doktor die kranke Untersuchi): »Und so zerstreut ist sjon sett einiger Zeii!...Neulich en wir auf der Bahn» da machte in dem dichibesesten nggon die sit-Enge zu» sofort hat sie eine Menpredigt angefangen!« Vaiv »Als Du bei der Kirchweihmusik assW, Klarinetimistanzh haben sfv Dir also beim Ranken das Ohr weist weggeschlagen und aus Vet scheu das vom Hut-erdauern ange schik-— »Ja bös is’ mir arg Zwi denn der Hut-erbaut hat gar kein innsisolisches G'höe!« Im der Vorkfchuir. D er L e h t e r (feagt): »Wer von Eueh kann mit ein Wort mit zwei l nennens« Alles schweigt, endlich well-et sich Jochen und antwortet: »Die hof, tt Lehren« D e r Lehrer: dumm-, wosinddenn darin zwei l?«— ««Ja, sagt der kleine Wjungex «De Sniebet seggt, in meine niege Hof, da find twee Elk in.« schlagfertig. Kur sichtiger Here (im Zoologi tagen Garteu): »Nimm Sie mir ui if en wo das Kameel ists« —A u f s eng e r (grob): »Sie stehen ja fast mit der Nase davot!« e t r: »Nein, ich meine das wirt l che KumeeM Wieder im Geschäft. Als meine Freunde schon glaubten« daß ich der Unverdaulichkeir. Nervo sitüt und allgemeiner Ermattung er liegen würde. ichreibt A A. This hoim, Streut-wem N.Y., wurde ick über-redet Electric Bitterö zu gebrau chen. der mich vollständig herstellte io daß ich wieder im Geschäft bin Zu W bei Molpr Dreiß und R Sohn F- Co. Preis 50 Terms. HAMZIWZ AMElilliA. Doppelfthrnuben Expreßs nnd Post- DampfersDieuft. Von New York via Plvmøuth nnd Thal-ones nach san-bund ,Gtaf Waldetfe« CAka ,V I Apnl uäablc« 13 AVUI :.K Aug Victoria« ]8. April metitu April »Pretokia« ·Apki1 j« --«-«.«W«««4-«««.44«-««. Iei- Yokli nach stimiian Ins-ei a com-i -«.Mouke 23«7 kais 32 s Ha :-Gambukg« .....11 Jdkji ,,«Moltke 3 Juni Die neuen Riesen-Miit Anna-ists s und »Armes-in Unanst- Viktoria-» 22,500Reg. Tonnen, 42, 000Brutto Tonnen, resp. 25,000 Reg Tonnen, 45,000 Brutto-Tonnen, haben au ßer den luxuriöfen Einrichtungen als Neuigkeiten ein Restaurant å la Carte (mit Zigeuner-Kapelle), Panagier-Aufzug, Turnhalle, elek trische Büber, Bücher- und Blu men-Laden, I» 2. und 3. inüte und Zwischendect ec. ic. Nat-d M iaml ist Wisc nachts-Tonne Sommer-Vergnügaugd-Reifeu nach Däncmark S weder-, Nor wegen, Island, Nord- Kap und Spisbergem sowie nach den be rühmten europåischen Bedeutun Jllasircme Prospekte qtntis nett-aus« Mildere Auskunft erteilt: MWUISJIEMM Lliilh 901 Olive» Str» St. Louis. III-. Riemen in Sau Hut-mie h Ichllltllilh Zvl ilsaso Plus k. III-list ils-mise- Maus-. Meine Brücken-Arbeit ist an die anderen süs ne efeegelt nach den letzten Methoden und I o fünf-I TO und dauerhaft, daß sogar die Träger Rath azeyustnden venadgen von ihren natür en nen. Keinerlei Berechnun für schmetsloses AUE en der äbiäh wenn lattens oder Brücken- eit beste Meine Preise Ganzez Gebiß sä, Brücken ssebeit sä, Ille Kronen 85, Goldfüllunq von 81 aufwärts, Sil bethllung von 50c yufwäktz, ausziehen 5»0c. Ich zahle säume jenen Zehn, den nd naht schmerzlos augzusiehen vermag. Ich bin nicht verbunden mit irgend einer anderen sahn ümlichen cssiee im Staate. Wenn Ihr zu mei ner Ofsice kommt, fofeid Ihr sicherm-n rechten Platz iuseims Sei-. Ie. same-ci- s. o. s. Z. Flut-. HickgsGebåubr. Hiss frietla Engelliakilh Nachfolgerin von Mes. That Des-its Wlks WI Iskssis —und— seiest-nun un Zöpr- Ind Masse-. cum-am Manicure uns OefichtsiMsi Me. Systema-Artikel aller Art m reis Saltiqer Unmuths Ie. 212 Use-se D. R. Tel, 1003x E- L. FIAIOOIS- sIIÄISL ,-«--«'«---«-«««««««--«« A I t es I a n IOS Oc Fqbtitauten von reinem Eis von bestillirtem qrtefifchem Wasser Eure Aufträge erwünscht in irgend einer Quantität für die v s I v v v v v v v
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Das ist meine Erfah runq gespesem Nach. zwanzig-JOHN» Sorge um meinen atm, der imrkepazthören wollte O ignvss cu be ich auggsundkm dajz die Trini: ewohnheit übctha trinkeme ster, sondern ein Leiden ist nnd daß der starke Trinkcr viel, nötige-r Medizin als Gurt-inm vredigten b r a u cht. »s- Durch Befolgung dieser richtige Mittel gesunden nnd Theorie habe ich das ihn kuriert. »Siet.jen r Zeit habe ich Legionen von Frauen mit dieser einfq en Hausbehandlung, die ich brauchte be: kqnnt gema tund sie auch hatten grossaktiqen Erfolg, viele von ihnen mit den hossnunggloteften Trinkexm Das Mittel kann heimlich egeben werden, ift nicht teuer, leicht zu erhalten, volkständi harmlos, und es dauert nicht lange, bis es wirkt. Ich bin überzeugt, daß es Jhnen helfen wird und ich werde Jhnen gern alles weitere darüber sagen, wenn Sie mir Jhken Na men nnd Adresse senden wollen. Die meinige ist Inn Nara-ern Anders-m- Maple Ave« 2527 hüllt-um- N. II. 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MäiesiMeaten Zum-state Imusement Ca» Eigentümer, T· W. Mullaly. Maus-gen kwan und seine wunderbare Truppe trainirter Alliqatoren. Francesca Redding und Kompagnie in »Gut-Ue Queen", Dixon Bros» die Must kaliscben Artisten. Avery F- Vearl, James äsd Vonnie Farlen, Claudine Riley, Mlle. me. Sonntag-Mattnee:Pk-iic. .15, Lö, 35 und 50 Cents. Abend Preise ...1.-J« 25, ZU 5011nd 75 Cents. Wochentan-Mattnee Erwachicne Löc, Kinder läc. Lokales.— Das »Bei-visit Ticketus Die AdministrationssPartei hat nun ebenfalls ihr Ticket nominiert nnd zwar in einer Versammlung, die an Teilnahme oer vorangegangenen der »Nun Partisan Partei« noch be deutend übe-ragte. Damit ist das Interesse der Bürger dargetan, wel ches sich diesmal für die Stadtwahl kondgiebt. Wenn ed in der Konvention der »Von Partisan Partei« nnscaglichs mehrere Enttänschnngen gab, so war! das. in der Peoples Konvention nichts der Fall. Hier wußte man ganz gesj nan. was geschehen, wer nominiert: werden würde und es handelte sichs nur darum, das Ticket in der richtiss aen Weise vor die Qessentlichkeit znz zwingen. Das ist nun getan wor-; en. Wie vorauszusehen war. bernft sich oie eioministration, die mit zwei ruin- z nahmen aus denselben früheren Be-; amten und Aldermen besteht, aus das, was sie während der veraanaenen zwei Jahre geleistet hat. Sie erinnert da ran, daß sie sich innerhalb dem Budget gehalten und beinahe s40,000 von der schwebenden Schuld abgetrageu hat. Jhre sonstigen Vorzüge und Unterlassungssünden liegen jedem klar vor Augen. Manches hätte bes ser getan werden können, besondere in Bezug auf Straßenrepnratur und ·Reinigung, aber man muß nicht vergessen, daß die Stadt eine riesige Ausdehnung hat-wir haben gegen 1000 Meilen Straßen-und daß ed unmöglich ist, allen Anforderungen gerecht zu werden Bryan Callaghan hat entschieden Erfahrung und Initiative. Es giebt wol Niemand, der mit den städtifchen Ingelegenheiten aller Zweine so ver traut ist, wie er; seine Ehrlichkeit und Jutegrität sind unbestritten und von einigen brüsten Handlungen, bon seiner Starrkövfigteit in man chen Dingen abgesehen, ist an seiner Idwinistratiom die nun einmal aus dein politischen System faßt, wenig austitschen Aber das politische System wird auch Niemand anders aufzuheben iin Standesein. Es ist der Krebsschaden unserer tominnnalen Verwaltung nnd es kann nur durch eine KomissionssVerwaltnng besei tigt werden. Davon sind wir aber scheinbar noch weit entfernt, obgleich sith nach dem Vorgehen Galoeston’s und douston’s vor Kurzem Dallae und neuerdings Furt Werth dasürs erklärt haben. Ihn-die alten Beamten anbetrisst. so haben dieselben sammt nnd sonss der-s ihre Pflicht getan und dasselbes läßt sich von den Uldermen sagen.l St sind keine Durchstechereien be kauut geworden, es hat keine Stein-! date gegeben nnd das ist immerhin! Die Bürger haben zwischen zwei Ticets zu wählen, wovon mit seinen Lichts und Schattenseiten der Recordz des Personals des einen ein ossenes such ist. und das Personal des an deren erst zeigen soll, ob und in wie fern es Besserung herbeizuführen im Staude ist. Jui Berlause der Wahl kiuubague wird in das Programm der Ron Partisan Partei, das bisher noch etwas in Dunkel gehüllt ist, mehr und mehr entwickelt werden. Durch eine rein persönliche Kamnngs nie gegen Callaghan wird nichts er reicht, das erhellt aus- der großen seiner Anhänger, die die Beet den Balle am Konventionsabend bis zur äußersten Ausnahmemöglichs keit stillten. —-.-·-·o—-——--——- Mienen Von der »Juki-national News Zornwut-" in Neu-z York erhielten wir .Gnrtenlanbe« H. 11. Die .San Antonio Ponltrv Isoeintion«, die ihre Aufmertsams seither Dübnerzncht nnd dem Hüh nerhnndel widmen wire, bat sich or Æisierh W. P. Clarl ist Selte Mes. Rauch Russell oon Har me, Texas. wünscht due folgende »un W« Recept gegen Schlangenbiß bekannt zu machen: Man gieße ein W Unzen Carbolsäure auf die Bunde. strene einen Löffel voll Po msche doean und feuchte dieselbe mit Enrbolfäure an. Man verbinde die Bunde, wenn nötig nnd der Patieni ist hergestellt Fel. era Siemerinq und Genesi Arringion wurden im Hause der Mutter der Braut, 214 Maoison Straße. ehrlich verbunden. Jin Schuldistriti No. 29 Ol moO findet am 27. April eine Wahl statt, um zu entscheiden, ob eine sSchnlstener von 20 Prozent ben werden soll. Die Sanitäiöbehörde hat ange ordnet daß keine Austern mehr hier her Mckisst werden« weil sie bei dem Wwwmabnieistenke in lchlechxkr ier an eminen. B. W in TM Christi- einer see M Insternsänyler derStadt, M diesen Beschliiß nicht nnr gut. seen empsieltli die Annahme einen WANT welches den Austern-, Kandel ans die Monate Oktober, No vember, Dezember, Januar, Februar nnd März beschränkt l Die Platiortn der Volks-Warten Die Adminisirationgs Partei hat sich fiir die bevorstehende Wabltam oagne den Namen »Volks- Partei« zugelegt und die folgende Platsorm angenommen Wir verweisen mit verzeihlichem Stolz auf das, was die Administras tion während der letzten beiden Jahre getan hat. Von der schwebenden Schuld wurden 340.000 abgetragen und s300,000 der bondierten Schuld wurden refundiert, wodurch jährlich M5,000 an Zinsen gespart wurden und ein Prämium von 84431 in die Kasse floß. Die Steuerrate wurde von Z1.81 auf SL67 herabgesetzt. Die Spezialfonds, die früher brach lagen, wurden gegen gelieheneg Geld, um die Administration weiter zu füh ren, investiert. wodurch Zinsenerspars niö herbeigeführt worden ist. Die Versicherung wird gegeben, daß die bisher befolgte Politik weiter geführt werden wird und dann wer den die vor zwei Jahren in der Plat form gemachten Versprechnngen wie derholt. Nämlich: Das am besten regierte Volk ist dasjenige. welches am wenigsten re giert wird. Bei Jntraftsetzung der Gesetze muß sowol der Geist wie der Buchstabe derselben in Betracht gezogen werden. Die Gesetze sind da für das öffentliche Wohl nnd nicht für private Verfol gung. Die dringende Notwendigkeit der Herabsetzung der laufenden Ausgaben ist vorhanden doch muß falsche Oeso notnie vermieden werden und Allee muß geschehen. damit San Antonic den Plan, den ed unter den Städten des Staates einnimmt. behält. Jeder städtische Angestellte and Ar heiter sollte denselben vollen Dienst lerweisem der von Privatlenten ver langt wird nnd alle Sineturen solltet abgeschafft werden. Jeder Beamte und städtische An gestellte sollte seine Privatschulder nrompt bezahlen und ed wird ver langt. daß er seinen Verpflichtung-er nachkommt. Die schwebende Schuld der Stadt muß getilgt und die Summe solltt reduziert werden, so weit dies angeht· Eine Tagelöhner-Arbeit von acht tStunden sollte mit Zl.50 bezahlt werden. Die Zeitumstände rechtfertigen dit Organisation oon Kapital sowol, wit Arbeit; Beide sollten gleichmäßig ooit Gesetz beschlin werden; aber der gro sien Masse des Volted, die zu teinet von beiden gehört, darf kein Unrecht geschehen. Straßen, Plazahs und Barte müs sen in Ordnung gehalten und die Vor stiidte mit Wasserleitung, SewersSyl stem und Feuerschutz versetzen werden Man versichert, daß diese Platsortns Versprechungen in jeder Beziehung ausgeführt worden sind. Zuledt heißt es, daß die Verwal tung einer Stadt von der Größe unt dein Umfang wie San Antonio nat einem Mayor und Beamten und ei nem Stadtrat anvertraut werden soll te, die Erfahrung besitzen and ihre Fähigkeiten und Jniegrität bewiesen haben. Brvan Callaghan sei des Mann für das Manard-Amt wozu ihn seine gründliche Kenntnis der An gelegenheiten der Stadt, sein Mut irgend ein sich darbietendes Problem im Interesse des Volkes zu behan deln, besahigem Der Stadtrat, der aus repräsenta tioen Bürgern besteht, hat den Be weis seines Patriotigmuz durch seine anstrengende und wenig lohnendt Arbeit abgelegt. die Beamten haben sich bewährt und somit sei das Ticket den Bürgern zur Wiedererwiihlung empfohlen. Ja der Konvention führte W. A. Wurgbach, der auch der Kamvagnes leiter ist, den Vorsitz. Es sollen in der Konvention mehrere Tautend Personen anwesend gewesen sein. Bezeichnend ist die Schlußbemer kung. die Wurzbach beim Vergleich der beiden Ticketd machte. indem er sagte: Tobin sei ein ausgezeichneter Sheriss, der beste, den Bexar Countn je gehabt hat; aber er ist nieht besä higt, dad« Mayoröamt zu überneh men; deshalb sei er gegen ihn. Und er würde gegen Brnan Callaghan austreten, wenn er neuen Tobin als Sheriss .lausen« würde. Minimum-s Todestverk hatte meine Lungen so angegriffen, schreibt Wir-. Fannie Connor, Ru ral Ronte No. l, Georgetown. Tenn» daß ich an und Nacht haftete und die Nachbarn Schwindiacht voraus inaten Eine Flasche von Dr. Kinn'e Neuer Entdeckung hob den Husten nud heilte die Lungen. Das Mittel bewirkt eine sichere Kur. Garan tiert. Ru haben bei Adoldh Dreiß und R. Cohn In Co. 50 Centd nnd Pl. Prodeflasche frei. Ja seinem Jahresbericht spricht sich Dr. J. P. Lunksord, der zurück tretende Präsident der Schuldehorde sehr lobend über den Zustand der Schulen in allen Teilen aud. er empfiehlt die Erhöhung der Lehrer gehälter. den Bau von mindestens vier neuen Schulhiiusern und eines Dochschnlnehiiudes. das mindestens 8150,000 kosten soll. Jn ihrer Kluge gegen die Stadt sind der Frau Marie Wildenstein 85000 zugesprochen worden« Sie trat in ein Loch im Trottoir in der Commerce Straße und setlehte sich. Die Erweiterung der West Houston Straße schreitet voran. Ei nige Häuser, die noch im Wege ste hen« werden abgerissen. Rheutnatizmns schmerzhafter in diesem Klimcr. als irgend ein ande res Leiden, kuriert durch das Rezept No. 2851 bei Eimer G Amend· Texas. Unter dem Namen Vonstonöz Brazvg Pullen Railroad Company hat sich eine neue Bahngesellschaft ge bildet. Dieselbe will eine Bahn von Vetagco durch die Counties Brazos ria, Fort Bend, Harris und Waller nach einem Punkte an der Hauston ö Texas Central Bahn in der Nähe von Hempstead bauen und eine Zweigbahn von Sugarland in Fort Bend Countv nach Houston. Jn Nord-Fort Worth haben die Schulen wegen der dort herrschenden Pocken geschlossen werden müssen. Während der Nacht vom Diens tag auf Mittwoch entgleiste in der Nähe von Taylor der nach Norden gehende Passagierzua der J. 83 G. N. Bahn. Mehrere dicht besetzte Wagen rannten von dem Geleite, glücklicher Weise wurde aber reiner der Passagiere ernstlich verletzt. Jn Waxachachie bat sich ein vier zehnjähriger Junge Namens Robert Roß des Einbruchg in zwei Fällen tchuldia bekannt und ist zu vier Jah ren Zuchthaus verurteilt worden. Aug El Paso wird gemeldet, die Spieler. die durch das neue »An tisGanibling«-Gesetz von dort vertrie ben teien, hätten sich nach Mexiko verzoan und in Juarez, El Paso ge rade gegenüber, Spielböllen eröffnet. Die Grandjurv in Rio Grunde City hat gegen Juan Morales und Georg Moralez die Anklage erhoben. in der Nacht vom 26. Januar den Zoll-Jasvektor Gregorio Dufo getö tet zu haben. Jn der Nähe von Cuero erschoß sich der Former John D. Bruenig. Der Mann war erst seit zwei Mona ten verheirathet. Jn Galveston starb der be kannte deutscheSaloonbesitter Charles Scheele. Jn Waco haben sich neulich zwei Blinde geheiratet,--ein gewisser W. J. McDonald und ein Fräulein Louife Hall. Jn Oatwood, achtzehn Meilen westlich von Palestine, hat man einen neunzebnjährigen Negerjungen Na mens Will Rilels. von dem man glaubt, daß er an dem Bahnean aus der International se Great Northern Bahn in der Nähe von Elkhart betei ligt gewesen sei, festgenommen. Das Verbrechen wurde am 21sten März von zwei Negern begangen. Die beiden Kerle schlichen sich aus den Zug. überwältigten den Exoreßs Messenger Womack, warfen ihn vom Zuge, plünderten dann den Geld tchrank im Exdreszioagen nnd mach ten sich davon. Daß der eine dei beiden Räuber ein gewisser Mnnl Dudlen war, weiß man. den andern glaubt man jeht in der Person diefee Jungen gefangen zu haben. John L. Francklow, der Schatz meister von Navasota, schoß neulich nachts auf seinen ältesten Sohn. einen Jungen von achtzehn Jahren« den er für einen Einbrecher hielt. Glücklicher Weise ist der junge Mann nicht lebenggefährlich verletzt worden. Die eine Kugel drang ihm in den Plberarim die andere inden Schen« e Schriftsetxer verlangt. Ein geübten Schriftsetzer findet so fort Stellung. »Freie Presse für Texas«. i— Als neuer Retord der Funken Teledruphie wird gemeldet. daß der deutsche Dampfer Kaiser Wilhelm der Zweite sich über den europäischen Kontinent und über die Alpen hin weg mit dem in Lustlinie etwa 1200 Seenieilen entfernten, südlich von Korsita befindlichen englischen Dam pier Caronia verständigen konnte, und zwar mit Apparate-n die nicht für derartig große Entfernungen vor «gefehen waren. TW PEllPlEs TMEL Nominiert in der Beethovonssalle Im 2. Apis 1907. quort Bryan Callaqqu Stadt-minnt J o f. R y a n. Assesson Jvhn Stoppenbecr. Kollekton C. Villemaim Auditor: V. B e i.e. Schasmeisteri Chais. A. F. Hummel. Retorden M. E. B u ck l e y. Alberwensqti Largex J o h n B a u e r. Jobn T. Hambleton. Wm. L. Richter. B. J. Mauermann. Alderman erste Wart-; J. R. Lambert. Alderman zweite Ward E li A r n a u d Ilderman drjtte Wart-: Trich Menqer.j Athen-an vierte Ward: Chais. S. Smitb. Widersinn fünfte Ward: A. J. Lockwood. Alderman sechste Ward K. J. C a r e y. Ilberman siebente Wart-: E E d. B r a d e n. Alderman achte Ward: E m il K u e h n. (Anzeige.) Tages- Neuigkeiten Jnland. Bom Weißen Hause wird die Erklärung ausgegeben, der Eisen bahn-Magnat Harriman habe deswe gen so darauf gedrungen, daß Depew Botschafter in Frankreich werden sol le, weil er selbst Bundegsenator wer den wollte. Major Penrose, der ehemalige Befehlshaher der Brorvnsviller Gar nison, hat vor dem Untersuchunass Komite des Senats erklärt, seiner Ueberzeuaung nach hätten seine Sol daten nicht die Schüsse in die Häuser der Brownsviller Bürger abgefeuert. Bekanntlich hat das hier in Sau An tonio ahaehaltene Kriegzaericht Pen rose von der Anklage der Pflichtver nachlässiauna freigesprochen zugleicl aber erklärt, daß es von der Schall der Brownsoiller Soldaten überzeug sei. Jn der St. Loniser Stadtwah sind sämmtliche demokratische Kandis daten für die Stadtämter erwähl worden. Jn der Stadtwahl zu Kansa Cith ist der vielqenannte frühere May or W. W. Rose unterlegen. Frau Mach Baker E. Eddy das Haupt der «Chriftian Science"s Leute, ist in dem Streit um die Ber» waltung ihres Vermögens, der vor ihrem Sohne eingeleitet ist« ihrer Gegnern mit einer kühnen Wendunk zuvorgekommen: sie hat selbst dre Trustees ernannt und ihnen die Ver waltet-gen ihres ·Bermiiaenq·ülzertrai T gelb lockcllllllllss scsllllpcck Mk Solln daß sie weder aeistig noch körperliä im Stande ist, ihr Vermögen zu ver walten und daß sie vollständig unte1 dem Einfluß ihrer Umgebung steht Aus dieien Grund hin wird er aucl wohl gegen die Ernennung dieiei Trutteed opponieren. Bei dem Brande des Rioervien Hotel in Sutton, W. Ba» kamei Dr. Lloyd Garee nnd seine Frui un« Leben. das Paar war am Tag· vorher getraut worden und besani sich auf der Reife zu der Mutter det Bräutigams, wo eine große Festlich fkeillttzur Feier der Hochzeit stattfindei o e. Jn den Werken der Gas- unt Elektrizitiitz Gesellschaft zu Sai Francigco ist durch Feuer ein Scha gen von 82.500,000 angerichtet wor ell Aus seltsame Weise kam ii iBloomingtom Jll., der sechzehniäh rige Jesse Randolnh um's Leben Der Junge ließ sich durch die Heraus sorderunaen zweier Gefährten dazi verleiten, in einen mit Getreide ge füllten Speicher zu springen. Ei wurde sofort von feinem Eigenge wichte unter die Oberfläche der Ge treidemasse gezogen nnd erstickte dai in Schwere Beschuldigungen gegei die Chicagoer Polizei erhebt Leonari Leopold, welcher mitangeklagt ist. di Schausnielerin Margaret Leslie er mordet zu haben. Nachdem er au dem Zeugenstand erklärt hatte, dai er Margaret Leslie gar nicht qekonn und überhaupt niemals gesehen habe erzählte er, daß der Polizeichei Col line ihn von Samstag sriih bis Sonn· tng abend in ietner Osfice gehalten und daß man ihn mit Fußtritten unt Fousiichlägen traktiert habe, urn ihn ein Geständnis abzuringen Auci habe man ihm weder zu essen noch zc trinken geben wollen. T Ausland. Die Roten-Insel St. Michael ist von einem schlimmen Erdbeber heimgesucht worden. Eine Denesche aus Berlin mel det: Eine segenereiche Folge hat der Fall des »Hauptmannd von Köde nick« gezeitigt. Die Regierung be absichtigt. eine durchgreifende Aendes rung der rigorosen Handhabung der Polizei-Aufsicht von Verbrechern vorzunehmen. Das ganze System, welches ed einem Verurteilten unter Umständen unmöglich macht, je wie der ein drauchbared Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft zu werden, soll geändert werden« Ja Zukuan soll die Redabilitirung nach oerbiißs ter Strafe wesentlich erleichtert sein. Die Ass. Presse ist von der rus sischen Regierung autorisiert worden, das Gerücht, die rufsiIche Regierung wolle das Parlament auflösen, als unwabr zu bezeichnen. Der König von Siam, der Eu ropa wieder einmal einen Besuch ab statten will, ist mit dem Dampier «Sachsen« von seiner Hauptstadt Banglol abgefadren. Der König ist ein durchaus sortichrittlich gesinnler Fürst, der bei seinem ersten Besuch in Europa den vorteilhaftelten Ein druck machte. Der englische Minister ded Jn nern bat die über Borace Raynor in London verbängte Todesstrafe in le benslängliche Zuchtbaugstrafe umge wandelt. Ray-nor hatte vor einiger Zeit den Londoner Kaufmann While leu, den Gründer der »Departement Stored« erschosien. Die lebliährige Baumwollernte dels britischen Ost- Indiens betrug 4,908«000 Ballen von ie 400 Pfund. Grunmgeacuasosueoertraguugeu· Schwestern vom Guten Hirten an Wut J und Leo MJDielmanm Grundstück im neuen City-Block 1482; 8100. A J Gremer und Charles Crpw an Christian »Bist-, Grundstück in der Laton Idale Uddttrdn IM. Robert S·Roefchlaub an Jan EAdamd Fund J h ·Kirkpatrick. Grundstück in der JBeaeon Hill Addition: LIM Emma Schmerbeck an J W Warum Grundstück an der Sau Peer Unenuex W V Harrigan und Frau an Wirt Zim znjezrzrnanm Grundstück an der Dakota Str.: W pelratö Scheine. Elias Jsaby und Frau Bertba FroebeL Odcar Keehme u. Mathilda Eisenhauer. »Ernst s Arrington und Jrnm Ziem Ung LFred Ummau und Minnie Louifa Zim mer-mann. F Der Zauberer Bose-) Lebhafte Erörterungen über Zau berei und Spiritisrnus füllten in den letzten Tagen die Spalten der italie nischen Blätter. Das veranlaßt die »Gazetta di Torino«, an die Blüte zeit der Taschenspielerkunft zu erin nern; sie widmet dem König der Ta schenspieler, Bartolomeo Bosco. ei nen Artikel und erzählt feine Ge schichte von dem Tage an, an welchem er als Soldat der Großen Armee ans dem Rückzuge aus Russland sich tot stellte. um den Kofakenhorden zu entgehen. Einer der halbwilden Ver folger packte die vermeinte Leiche. durchsuchte ihr sämtliche Taschen unt raubte ihr schließlich die Uhr und die Geldtafche. Der »Tote«' blieb abe inzwischen auch nicht müßig: er es kamotierte ruhig und sicher alles« was man ihm genommen hatte, unt z noch einiges dazu in die Tasche zu rück. Das vollständige Gelinaet dieser ersten Probe seiner Zauber kunst machte Bosco berühmt; es wurde in Tobolsk, wo er als Kriegss gefangener interniert war, »privile gierter'« Zauberer der russischen Be amten und erfreute sich bald großei Vergünftigunaen. Als er dann it die Freiheit zurückkehrte, beschloß er« die aus den Eisfeldern Sibiriens ein gefchlagene Lebensbahn weiter zr verfolgen. Er hatte für die Taschen spielertunst eine ausgesprochene Be gabung und machte sich innerhali weniger Jahre zu einer »Größe« dit in ganz Europa gefeiert wurde, seini Vorstellungen erlangten bald die Be deutung sensationeller Ereignisse; trug doch schon die Art. wie er füi sich Reklame machte, dazu bei. bit k öffentliche Aufmerksamkeit auf ihn zr lenken. In Paris z. B. machte e1 sich im Jahre 1831 auf folgend· Weise bekannt: Ein Stutzer, der au dem Boulevard spazieren ging- hatt sich ein prächtiaes seidenes Tuch un den Hals gelegt; ein Herr, der hinte1 ihm ging, nahm ihm plötzlich mit uns alaublicher Frechheit das Tuch we und steckte es vor aller Welt in di· Tasche. Der Beraubte stürzte sich na türlich auf den Räuber und hielt iht fest: drei Polizisten eilten herbei, et sammelte sich viel Volk au. und de1 Straßenräuber sollte in Haft genomi men werden. Der Mann beteuerts jedoch seine Unschuld nnd erklärt mit aller Bestimmtheit, daß dat Halstuch sich unter der Mütze eines der Polizisten befinde. Unaebeurt Verbliiffuna, die noch wuchs, als de: Unbekannte feststellte, daß der zweit Bolizist die Uhr dee Stutzerz in de1 Tasche babe nnd der dritte in einen seiner Stiefel die Börse des Stutzert versteckt halte. Alles erwies sich alt wahr, und das Volk schickte sich ge rade an, gegen die Polizisten Sturn zu laufen, als der Unbekannte läch elnd seinen Hut zog und sagte »Meine Herrschaften. ich bin de1 Zauberer Bogen und hoffe. Sie alli morgen im X-Teater, wo ich auf trete, wiederzusehen« Das Uebei ver Uebel ist, Verstopiung zu vernachlässigen« dent die Absonderungsorgane sind niemals müßig, sondern sangen die giftigen, abge( sto7 benen Stoffe wieder aus« welche frübei ausgeschieden worden waren. Die Zun ge wird unrein. der Athem schlecht, de1 Appetit vergehn-der Kopf schmerzt, di monatlichen Reinigungen sind außer Ord nung, das Nervensystem ist zerrüttet Neuralgien stellen sich ein« die Leber is1 mit Blut überfällt und kann ihre Arbeit nicht verrichten. und die Maschinerie det Körpers ist m Verwirrung Nehmt sofort St. Bernard’s Kräuterpillen ein. Dis Leber wird zu gesunder Tätigkeit zurück kehren, die Gifte werden ausgesondert unt alle gesunden Tätigkeiten wiederherges stellt werden Landes-Z Klage. Wie schnell verblaßt doch der Rubin dieser Welt! Auch Emile Lonbet. ehemaliger Präsident der französi schen Republik, hat diese traurige Erfahrung machen müssen, und er hat sein kummervollee Herz einem der wenigen Freunde auggeschütteh die noch den Weg zu seiner Wohnunq in der Rue Dante finden. »Als ich das noch hatte, wag man die Macht nennt«, so saqte Loubet, .sebnte ich mich nach Rube Ja, die Ruhe »Heute weiß ich, was für eine unerträgliche Lanaweile sie bedeutet nnd wie unendgch·nostlos sie ist Ullll Mlc scllllcll hat Mllll llllM Ucc gessen. Jch glaubte, daß meine po litischen Erfahrungen. meine Bezie bungen zu den verschiedenen Manar chen. meine Vertrautbeit mit vielen schwierigen Fragen mir auch nach meinem Rücktritt einige Beachtung sichern würden. Jch rechnete darauf, daß gelegentlich die Männer des Ta kges zu mir kommen und mir ihre Sorgen anvertrauen würden, um sich meinen Rat zu bolenx daß sie auf diese Weile mir altem Manne die höchste Ebre erweisen würden. die in einem solchen Umratsragen liegt. Aber es ist keiner gekommen. Mein Nachfolger muß seiner selbst sebr sicher sein; denn nicht ein einziges Mal bat er sich meine Erfahrungen zunutze gemacht. Die Minister haben sich nie meiner erinnert, und selbst die Journalisten lassen mich links lie gen. Man interviewt mich nicht mehr. Für was bält man mich denn? Tite Toten reiten schnell, beißt es. Die Lebenden auch! Der Preis der Gesundheit. Der Preis der Gesundheit in einem MalariasDistrikt ist 25 Cents, wofür man eine Schachtel von Dr. King’s Neuen Lebens-Willen erhält, schreibt Ella Slavton, Roland. Ark. Zu baben bei Adolnb Dreisz und R. Cohn 85 Co. Preis 25 Cents.
Jobn H. Boltom Oeffentliche: Notar. Grundeigentum. Agentfiir Pensionsansprüche. Ecke Cerocketts und Navarra-Straße gegenüber von der ..San Antonio Exvreß.« Neues Telephon 439. W vitlzons Inn-Farinata Tit-m Nominiert in der Markthalle, 20.Märs ’07· Mayor: John W. Tot-im Stadtanwalt: R. P. J n g r u m. Kollektor: Charles Horn ir. Assessvr: Thad. W. Smith. Auditor: F r i tz G r v o S. Schatzmeistev John F. Fentiman. Reldrdm E. Griff Joneg. Aldermens at-Large: F. A. C h u p a. Silva Heimanm George B. Taliaferrtk Edwin PodewilQ Alderman erste Ward: Andrew Meyer-. Alderman zweite Ward: J. G. S ch o d t s. Alberman dritte Ward: Paul Meerscheidt. Alberman vierte Ward L. C. Thorame Aldetman fünfte Ward: Dr. L. L. Shroplbire. Aldertmm sechste Ward: W. A. S b a f e r. Alberman siebente Ward: William Dobrowvlski. z Alderman achte Ward: Frank J. Habsucht (Anseige.) Oster- Stimmung Ostern, Fest der Auferstehung, Wo der Frühling neu erwacht Und die Erd’ sich wieder fchmücket Neu, doch mit der alten Pracht. Und die Gärten und Prairie n Schmäcket schon der Blumen Flor, Jn den zweigen jubilieret Hell der Vögel munt’rer Chor. Von den Kirchentürmen tönen Osterglocken, hell und klar, Und zum Tisch des Herren wallet Dann der Gläub’gen fromme Schnar· Osterjnbel, Osterstimmnng, Ueberall, wohin wir feh’n, Die Natur, sowie die Menschen, Alles feiert: Aufersteh’n. Jn des Nordens Regionen Herrschet wol noch Schnee und Eis, Aber hier, im sonn’gen Süden, Brennt die Sonne schon recht heiß. Längst im inottensich’ren Kasten Ruhen Winterkleid und Pelz, Und die Osterkleider zeigen Luft’gen Stoff und zarten Schmelz. Aber bei dem warmen Wetter Steigen sich der Durst wol auch, Und man fordert mehr zu trinken, Wiss beim kalten Wetter Brauch. Darum gilt als Ostergabe Jedem wol am Besten hier Dursterlösend, uns ersrischend, Das berühmte Zone Star Viert Und beim lecker n Ostermahle Darf es 1a uns fehlen nicht, Denn es mangelt Ia das Beste Wenn s an diesem Trank gebricht. ,,Fröhlich’ Ostern«, hört man rufen Ueberall in dem Revier, Und als Ostertrank, da nehmen Wir das edle Lone Stnr Vier. Andanernde Verstonfuna ist der Zustand durch den gefährliche Krank heiten im Körper entstehen. Der ge legentliche Gebrauch von P r i ck l n A sh B it ters, entferntnnd heilt diesen gefährlichen Zustand. ANie Tengg. Aelteste deutsche Buchhandlung, nimmt Bestellungen für euroniiische und amerikanische Zeitungen, Zeit schriften und Bücher in allen Sprachen entgegen Die Aecidenri Trnckerei sertiat Hochzeits-, Geburtstag-di und Einla dnnaölarten und alle anderen Druck sachen an und empfiehlt sich besonders für den Druck von Statuten. —————0 Seit til-er 60 Jahren. schon wurde Mrö. 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Juni 1906, Serials Nummer 1098 s Markt soviel-E Sau Antoniu, Z.Ipri11M.· Hühner Li.(10—s4.75 ver D d Landbutter 15—-20 Ett. per B d. Eier,frifch 15 Ets. per D d. Turkeys» 11 Ets. d. Korn 62 Sti. derer Ball-. haier 46 Erz. der anheh Heu 811.00 per Tonne. Weisen BGB-. per Dass Vieh Marti. Sa n Antoniu, 3-April1M Ochsen 82· 75 bis 83 50 per lM Ifd Kühe 82. 00 bis 8325 Ballen und »Sie-JU- 81.7ö bis IZ..00 Jährlinge 82. 50b LBZ 00. Kälber 82 75 bis 84 00. Schafe 83. 50 bis Mit-L Ziegen 82.25 bis I2.50. chweine Os. 75 bis sä. 25. St· Leims- 3. April Nin bot-. Natives sä. 60 bis sti. 50. Texas sit 82. 65 bis Bö. 60. Schweine M. 00 bis ski. 70 honim ver Pfd.. ..9—10«-. cis F e l l e. Ungarn-Ziegen VWI Pfli» »lä cis. be Witdschweine, Fla- i ..36 I. Wolf und Fuchs...".·.·.«.«.s«.".«15"—«25 II Will-e Kuh-n» It- Ovossums W O ii at e. Sehn-Sr- votn Lande«- ....1s Ist. Lgchte nntfrllc Pfdm S were ca e s M be IMUII IX Baumwolle. Gan Ins-Um Des-, Z. April. Ordinary 6.5116 Gent-; send Ordinm 7.11f16 CentIJ Low Middling s.13f16 Its-; Midvlinq 9.13 16 Gent-; does Middlins 10 7516 CtIq iddlino Fast lo. 13116 Its. Galvestpu tut-Tes» Z. April.-Okdium 7 5116 Etsz Goob Ordinary s.11 16 Stie Low Middlin 9.13!16 VII sdlius 10.13I16 CtI.; vod Middlingu U· 753 6 Its. Middling Fair U.13ilscents« New Drum-I- Laq Z sprit Good Ordinary ZZ Eth- Low MI linq 9. 9116 ctIx Middlin 10.11 lc cis« Good Middling 11. Alb ddliss Fair 12. 9516 Genit Baumwolliameu nnd dessenPth Primq Baumwollsqmen Mehi per Tonne Nil-w Baumwollsnmensdeh rob, 33 Its Primi- Baumwolliamen Kuchen. net Tonne OTTO Gemiiir. Karte-Keim Coiorudo, 81.50 O il 605 Zur-tuL Kartoer n 82 50O 82 so. Nenezi usg Zwiebetn, Colorado,7 ZU 75 O 82. O. Neue Texas 82 50 u 827 Tonmten. 6 Korb-Kisten, 83.00u RE. Karrotten 40 Cis. per Dutzend Bündel Kohl. 82 00 per 100 Pfd Bohnen, Neue Teva Is. 00 per Quid Pfeffer, 81.50 Cis per Box. dick-nein W W,achz 81. 00 ver Kiste« stän. 85 Cis. ver I- Bu. Sonnle Michel-Kiste 40 cti Pfeffer,1.U0 Ets. ver Vor WI. J sTUcKL Cafiman Kam-U Cameras nnd photographische Utensilien. Nimmt-Arbeit wird sorgfältian tiggesiellt. 405 OstsCommereesItrihe. Jm Maleitic Theater giebt eg diese Woche etwas Außer wöhnlichee. Franceeca Reddinq, ei e anerkannte Schönheit und bernlnnte Künstlerin macht in dem ienintionels len Stücke-. .Tbe Cattle Quern« ihr Debat. Die Dame ist eine vollendete Schauspielerin nnd bat eine Sarde robe, die allgemein bewundert wird. Die Scenerie für das Stück ist eisen angefertigt und ist mit hierher Ie bracht worden. Als Clomks m kleidet treten »die englischen Künstler Dixon Brett-ers aus« die alle nur denkbaren Instrumente spielen. W Riley ist eine Cornet-Blüterin erstes Minqu Mlle Alvine macht aller hand Kunststücke und besiht große Fertigkeit. Bonnie Farleth eine rei sende Persönlichkeit, ist eine qewandte Tänzerin und trägt herrliche Kosttis me. So giebt ed diese Woche im Majestic eine Menge zu sehen und zu hören und zwar eu sehr billigen Preisen. x —————0.0-—-— »Wir haben viel Icehnliedes,«« Das Folgende ist ein Aus us ans einem Briefe. den wir von ö. H. Meneks in Stuttgart, Urk» er halten haben: Sie würden mich Mk verbinden, wenn Sie »Dan« Licht ning Oil« in Millidgeoille. Jll» ein führen würden, da ich dort viele Freunde nnd Verwandte hobe, flic die ich mich sehr interessiere nnd-de ich erfahre, daß Jhr Oel dort nicht zu kaufen ist. Ich kann ed alsda veste Mittel empfehlen. das ich je is meinem Haufe hatte. Es heilte Initb von einem schlimmen Falle von Blut fluß in weniqer denn eine halbe Stunde und es heilte meine Enkelin von einem sehr schweren Falles-on Cholera Morbnz in lehr sur-et Zeit. Zuckerkohr-Samen, Tiefste-Tom Hafer, Korn, Kleie, chnph Reis, Des «Whito Woll« gemischtes Futter Its tlnssiqe Waren zu raiionnblen Preisen« E. G. Ist-h 331 Damian Straße. Nachfolger im B. I. 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