Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
September 9, 1904

Historic newspapers carry the language, views and graphic reporting of their time, including racist content. They are shown to teen and adult profiles.

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Die Thliche Die Wöchentliche im Presse fus- IMF FBBQ GEII U G XX IS freie Presse suec onäs EINIGE Mit Ixänugmådks SMMMIH erscheint jeeen;DDnne-tstqg med kostet 810 00 für üüs Jahr s2.50 für das Jahr oder Os. 50 für 3 Monate. Tagliche Ausgabe. Jahrgang 40. Sau Antoniu, Freitag den 9 September 1904 Nnmmkk sian W All-is Msulmu ists walte Entsemupgajs bringt Euch in direkte und fpfortige Verbindung mit allen wichtigen Städten in Teva und Arkansas und vielen anderen Staaten. Sein Ge brquch mag Euch eine ermüdende Reci- ersparen. Betst-ji eint conversqtiou damit. tm III Zaum-sum Isl. s- M co. fAn KauflentosW ums Spekulanten in Baumwolle, Getreu-e Aktien und Provisionen. st. louiscommission co» 140 seit-Commce-Sttqie. Melken der »Man Union Telegraph Co.« Office.) SAI AITcIl0, Tass. Schnellfter Dienst möglich. L syst eingerichtete Ofsike in Texas. Privat TelegrapheasVerbindung mit anderen Märkten. Ieise Let. 1472. P. O. Bot 1128 Von Zweien geliebt III-u m sinnst-find (Iortsehung) In schw, Eichs sp te r chenmug die Gänge ent las, Dem imn Theiledes aus-I MERM- Aufmettsam t Du- mit cis-m Sehn-El Ils- T k, vi- si- wich-; hin s ds- Thm der tiefvermuntmtm Viert-l um« bsotsichbieschnnfkem »sich sah-w Fräser ckt,3pikek! set W W einhe- Schwsakhus um C s. III Use et aus einer U hervor, als zäuget n put Usdb W RI- udvcs i u Metatll und regungslos las dem nachtgtaueu Himmel da. M Nach Ochs-nicht o t hsskbbtmschcw W nahm man an. daß irgend CI WILL-et Galgenvogel dem ein TWVCUZ einen Besuch etc-gestattet Und weil e- wqhkschkiutich ak v m Mem-h herzlich wenig Muhm. sei ek in set-m Eutiiiuschung M Erbitterung auf den nieder-Mich M GMU gekommen. den rothen Ins MS Dach des Hauses zu IM- Rcbwaldt und eine WZM waren schon no zu MDM M W als am Mot EFMM Die jungesfrau sah sehr bla aus, die wundervo enAngen warens wars umtändett. tief und seltsam verschleiert lagen sie insihren Höhlen Tante Johanne «ng ihrem Liebling entgegen, griff natinl einer der lleinen, schlaff niederhängenden Hände und streichelte sie. .Jch sehe Dir an,«' sagte die alte ungfer in dem herzlich weichen Ton« n dem ste stets mit rlotte sprach, »du Dir der schreckliche Feuerlärtn an die Nacht verdorben hat. Mehr geet ich wohl noch die Nachricht, daß es as Paris unseres armen, kranken Ga sies ein mußte, das von dem Unglück Rein-offen wurde. Wie schrecklich das t« »Ja, schrecklich,« wiederholtedie junge FICU mechanisch« set-te sich an ihm Platz und ließ sich von der Tante bedie nen. «Hoffentlich findet das Bubenstitck tief Fekdinaud Revwanzt kräftig, »de genug seine Aufklärung, und der ruch ose Urheber desselben sieht seiner gerech ten Bestrafung entgegen« »Ja, hoffentlich,« ntckte Charlotte, ehe ste den zarten Rand ihrer zierlichen Meißener Frühstückstasse an den Mund sente. Sie nahm einen langen Zug des heißen, stark duftenden Tranks· »Wir haben dem armenherrnBöhme erzählt,« plauderte die Tante aufgeregt weiter, »eine der alten Scheuern auf der anderen Seite der Stadt sei niederge btannt. Es ging nicht ohne diese Noth lüge. Die Wahrheit hätte dem armen, alten Herrn in seinem jetzigen Zustand den größten Schaden bringen können. Wenn er sich erst wieder erholt hat« ist es noch Zeit genug« ihm alles zu sagen. Er wird auch dann noch einen tüchtigen Schrecken haben. Am besten ist's, wir überlassen seinem Sohn, wenn er erst da ist. die Ueberbringnng der Hian posi.« (Fortte2una folat.) W Hatte alle Chancen gegen sich Urm, allein und bettlägerig! Das war die Lage eines alten Soldaten, Namens J. J. Havens in Versailles, Ohio. Jahre lang litt er an Nieren Ebeschwerden und weder Medizin noch Wer-te konnten ihm Erleichterung Hverschassem Schließlich machte er ei H nen Versuch mit Electric Bitters. Das Ibrachte ihn in Kurzem wieder aus die Beine und jetzt bezeugt er: »Ich befinde mich auf dem Wege zur völ ligen Wiederherstellung.« Es ist das beste Mittel aus Erden für Leber »und Nierenleiden und alle Formen Ivon Magen- und Darmbefchwerdem i Nur 50 Cents. Garantiert von den Anotheken von F. Kalteyer Fa Son und von Adoth Dreiß. Die Berliner Blätter widmen dem Grafen Franz von Ballestrem, Präsidenten des deutschen Reichs tags, anläßlich seines 70. Geburts tages anerkennende Artikel. Der Gras gehört dem Reichstag schon seit dem Jahre 1872 an und ist seit 1898 Präsident der Körperschasr. Zu Anfang des vorigen Jahres hatte es den Anschein, als würde die öffent liche Laufbahn Ballestrems ein jähes Ende· nehmen. Er hatte sich damals geweigert, dem sozialdemokratischen Abgeordneten v. Vollmar die Erör terung der Kruvp Ufsaire und der Kaiserreden in Essen und Breslau zu sgestattem was ziemlich allgemein als eklatantes Attentat aus die Redesrei heit ausgesaßt wurde und die herbste Kritik auch aus den Reihen der sReichstags Mehrheit fand. Graf Ballestrem legte infolge dessen den Vor-sitz nieder, wurde aber am 29. Januar 1903 mit 195 gegen 89 Stim men wiedergewählt. Als der im Juni letzten Jahres gewählte Reichs tag im Spätherbst zusammentrat, wurde Ballestrem abermals zum Prä sidenten der Körperschast erkoren. Was ist das Leim-' Jm Grunde genommen können wir diese Frage gar nicht beantworten, aber wir wissen, daß es unter stren zen Gesetzen steht. tWenn man diese eietze auch nur leicht übern-im so sind Schmerzen und Leiden die Folge davon. Durch unregelmäßiges Le ben dringen wir die Organe in Un ordnung und die Folge davon sind Berstvvfung, Kopffchmerz und Leber beichwerden. Dr. King'g Neue Le bens-Villers bringen die Organe aber bald wieder in Ordnung. Sie wir .len mild, aber gründlich. Nur 25 Tents in den Apothelen von F. Falte-ver 85 Son und Adolph Dreiß. l Iwumaanms uehertrasnnsen. L Neiyann und Frau an Carl einen, jgzklälttjzstllck an der East Commerce traße: utbökt Meyer an ahqktes v. Buß, Grundstück an der Montana Straße: LIM Eharles M Blndenburqh an Arthur lHujialen Grundstück m der Gast End Ad ,d1tåaln;87uö I tvar e Maja an Carl OWNER ;Orundstück an der Eaft Comtnerce und Water Straße; 87,000. -'-""""W neu zu versank-L III- s cckllh neckst-RIEM San Antonio Tean Nein und Ja. Its-, nicht weis es vak mts Inst-sehnt ist, is man vo Schmerzen der Muskeln, heftet-. si- ttsame-I l csnstasus Ists set-mi. Ihn is, t lässan floss III ists tu jeder Fors sebtllt sitde Durch tut Its-such so st. ·jJak0bs Oel Im Its- Oelkänsh Drei-« 25t und sor. Texaw Am 6. Oktober soll in Tyler eine Versammlung der Obst- und GemüsesFarmer des Staates statt finden. Bei einem Feuer in der Gin der Fartnerd’ Gin ä Cvtton Com pany zu Forney empfing der als Packer in der Gin angestellte Eugen Yates so schwere Brandwunden, daß er bald darauf starb. Eine große Anzahl mexilami frher Arbeiter, welche nach Ft. Worth wollte, um in der dortigen Gegend als Cottonnicker zu arbeiten, sind von den EinwanderungssJusveltoren »in Laredv angehalten worden, da I man vermutet, daß sie unter Kontrakt importiert wurden. Jn Umarillo wird ein ..Packing Hause« gebaut werden. Dem jungen Albert Runge, welcher unter der Anklage verhaftet worden ist« seinen Vater getötet zu haben, wurde von Richter Ziegen hals in Seguin die Bürgschaftsstels lung verweigert und er dann dem Gefängnis überwiesen. Der ältere Runge, der mit seiner Familie aus einer Farm in der Nähe von Seguin wohnte, wurde vor ungefähr 14 Tagen mit einer Schußwunde im Unterleib in einer Cisterne auf sei nem Platze gefunden. Seine Frau und sein Sohn behaupteten- er müsse sich die Wunde selbst beigebracht haben und dann in die Cisterne ge-. sprungen sein« Man habe ihn ver mißt und erst nach langem Suchen die Leiche gefunden. Auö El Paso wird gemeldet, daß der Regen der letzten Tage an allen Bahngeleisen Schaden ange richtet habe und daher sämtliche Züge verspätet seien. Die Staats- Normalschule in San Marcos ist eröffnet. Die Schü lerzabl ist diesmal eine besonders großen Jesferson Johnson, der Vor sitzende der Voll Weevil Commissiou, ist dafür, daß die Belohnung von 850,000, welche der Staat ans die Entdeckung eines Mittels gegen die Boll-Weevil ausgesetzt hatte-, zurück gezogen werde. Jn der Gegend von Martin hat man fünf» Neger auf den Verdacht hin verha--tet. daß einer von ihnen den Angris auf Fräulein Govde in Otto begangen haben könnte. Gutes Knaben wilder Ritt ums Leben. W. H. Brown von Leegville. Jn diana, hatte Todes-Qualen an Asch ma zu erdulden. Seine Familie war schon um ihn versammelt, da man seinen Tod jeden Augenblick er wartete. Sein Sol-n hatte sich aufs Pferd geworfen, um in der 18 Mei len entfernten Stadt »Dr. Kinisg Neue Entdeckung« für Erkältnnq, Halten und Schwindfucht zu holen. Und wirklich, er kam noch zur rech ten 8eit. Das Mittel oerschasfte dem Vater sofort Linderuna und be wirkte bald eine Heilung. Er schreibt ietzt »Ich habe jetzt jede Nacht ge funden Schlaf.« Aehnliche wunder bare Kuren von Schwindsucht, Er kältunqen und Grippe. Bronchitis und Lunaenentzündnng beweisen die unvergebliche Wirkung auf alle Hals und Lunaenleiden. Wird garantiert. Ja Flaschen zu 50 Cents und 5100. Probe- Flaschen frei in den Apothe ken von Fl. Kaltever 85 Son und« Adolpb Dreiß. Audas Basisqu i Die Freie Presse-« hat über 400 I etablirte Agenturen im Staate, wird an über 700 Postoffiren versandt, und hat eine große Verbreitung in der Nachbar-Republik Mexiko, im India F ner-Territorium und Oklahoma. Jhr Cirkulations-Gebiet in Tean erstreckt sich von Galveston bis hinauf nach Denison, von Marshall im Osten bis nach El Pan in: fernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Tean und den Süd wejten ein. Zwei Reifende sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattes unterwegs und führen dem selben im Verein mit unseren rühri gen Lokal Agenten fortwährend neue Leser zu. In Anbetracht dieser Thatsachen ist die »Freie Presse«, wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu erreichen, das beste Auzeige Me dium m Staate Texas. lll llll: Pllllllli. The weekly issue ok the« Team Pausen rot-Z TEUS" has po sitively the largest eireulation of all German paper-s published tn the state of Texas. It has over 400 established ageneies in the state. is mailed to fully 700 post-olliees, and has an extended eiroulation in Mexi oo, in the Indian Terrjtory, and in Oklahoma. lt ojrealates krom Galveston to Denison, from Max-shall to El Paso and of course mamly in the thjolcly populated eentral and southwestern parte ot« the state. Two ttavenng men and our very active loeal agents are eon i tinuously adding new sub3s seribers to the lists. s ln eonsideration ok these kaots the «me Person roten Tode» elajms to be the best Alver tising medium in the State of Texas, where it is the ohject to reach the German reading po-! pulatjon Lokatwnen »in Lean gewünscht Die FriscosSystem Lands Jmmi arationö Association lenkt bereits ihren Teil der Einwand-rang nach Tean o Dreihundertundsünfzig Agenten dieser Association vom Osten und Norden haben soeben eine Tour durch Tean beendet und sich nach den Hülfe quellen des Staates ec. erkundigt, um die Tatsachen den Heimstättesus chern der älteren Staaten besser vor süliren zu können. Diese Association ist die wirt samste, die es giebt; sie hat Agenten in den ganzen Ver. Staaten. Wollt Jhr Euer Eigentum, aus dem Lande oder m der Stadt, verkaufen, wünscht Ihr Kapital für Fabriken oder irgend eine Industrie, schreibt an R. S. L e m o n. Sekretär des Ini miarations Bureaus, Dept. A. Frisco Gebäude, St. Louis, Mo. S. A. H u g h e s, General-JmmiarationB-Aaent. Freie Reise nach St. Lunis und zur-urk. Um den Besuchern der Weliauss stellnng entgegenznkummen, wird die M. K. Ost-Bahn lThe Kath) einen neuen Schnellzng zwischen Galues stun nnd San Antoniu nnd St. Lunis einlegen und die erste Person, die einen Namen fiir diesen neuen Zug einfendet, der angenumtnen werden wird, erhält ein Frei-Title uun irgend einer Statiun in Tean nach St. Lunis und zurück während der Ansstellung. Die folgenden Be dingungen-sind zu beobachten: Der Name muß neu und originell und kurz und verftändlichsein. Alle Mit keilungen in Bezug hierauf sind zu richten an W. C. Crush, P. O bux Nu. 620 D. Pallas Texas. Cak YExkurfwnen zur Welt Ansstellung. IAm 17. nnd 31. Mai verkauft die Teva und Pacific Bahn Spezial ExcursiunssTicketö nach St. Lunis und zurück uun allen Punkten ihrer Linie in Texas, Arkansas und Luni siana für weniger als einen Fahr ureis. Die Tickets find nur in den regelmäßigen Cars gültig nnd für die dauer uun sieben Tagen. Wendet Euch fanägirgendlseinen Agenten der Linie Al I missan I NIEURISE WEN nach der sL LlllllsER Will-Alls HELMHO lllEIsIAS. IEI U. JUII v s A l. Js- C N. Die l. öd Gr. N. Bahn stellt am 28. Juni einen ExcurfionssWagem Dienst ein, von Teva nach St. Louis. Tickets gültig für die Rück reise sieben Tage vom Datum des Verlaufs an, was sechs Tage Auf enthalt in St. Louis erlaubt. sinnt-reife Vom Valestine 813.90 Hausten 16.55 Galveston 1 7.60 Austm 17. 15 Sau Antonio 18.65 Waco 15.25 Durchgehende «vliAlll-Mli8" untl Waggons nach si. louis ohne almost-eigen Keine Schlafwagen-Accommoba tion bei Excurfions-Billeten einge schlossen. Täglich 3 elegame Zige. Ankunft in St. Louis Motgens, Mittags unil Abends-. Verpqßt diese Gelegenheit nicht. Für weitere Einzelheiten wende man sich an den Agenten der l. s- c. I nder schreibt an. s. J· PROS Genetcl Passagiet und Titel-Ism Tlie Texas Ida-L Palcfliuh Tex· FULTON MARKET für Fleisch- Gemisc Fische-Z Austern Früchte, Eier, Käse, Kannenwakcn, Groceries ö: Cigarrcn u. f. w., u. f. w. Ecke nonston s- Zaum-sm» TM ANWWL THAT. Telephon 69I. «Fijr 83.00 may Deutschl-nun Deutsch amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland-mit gro ßem Interesse gelesen, tyeil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrich ten bringen« als die deutschen Zei tungen selbst. Die »Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Aner kennung und Würdigung zu finden, wie aus zahlreichen Brieer an uns, sowie an Diejenigen, wel e das Blatt In ihre Verwandten schi en, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten and Freunden eine Freude erweisen, zhnen ein willkommenes Geschenk nachen will, der bestelle für sie dies ,Freie Presse für Texa6«. Das Jnss ceresse für Texas, wie überhaupt für Den Staat und die Gegend, wo die Verwandten wohnen, ist in Deutsch and sehr lebhaft und es ist unmög ich, in Privatbriesen eine fo gründ iche Aufklärung und Beschreibung Des fremden Landes zu geben, wie Jies die »Freie Presse« allwöchent ich thut. Für den geringen Preis Ion BZ versenden wir portofrei unser ceichhuitiges Wochenblatt auf ein Jahr in irgend eine Adresse im AuslandeJ die Freie Presse für Texas Publ. Contann 504 ist die Telephon-Nummer ür Sodawasser. Mineralwasseri md »Weißt-see Ochs G Aschharher. F J l)i·e zuverlässige familiensliieiiiiitk i i !"tirossmuiier’s Time l gegen Verscopfung. F i Mi leisihsui dieses Bild. H Das Geld wi —.».H rd zurückgegeben, wenn es nicht yilfit A— ask notmx oksspz UfilEiiEii fEiisiESss Kein Rauch, kein Staub. Reine Kragen und Manschetten. is Besuchs-iiumiteise-iiaien nat-II Miene. odio i-. l(ys.-. ein Fahrpwis plus 82.00. Zum Verkauf am 6., 13., 20. und 27. September und 11. Oktober. Gültig 30 Tage. siMS nach si. Louis- ums zum-geh am 10. und 11. September-» Aufenthalt 5 Tage in St. c ' Louis. Alle Tickets via New Orleans. MIMWM Kein Rauch.—-K·":iu Staub-Keine M Die einzige Linie mit durchgehen-den Sueifewagen von Sen Aue-mit- sej Its Levis und dem Osiea nnd Rinden- ' s c, FÅIIYs I- L. IGICIISII, S- ICCUIIÅ"Å.« Is-. D. F. ö- P. Agenlx T. P. Ä. City P. Fe- T. Ageptsj Haupt Office, 301 Manto quzq. F iialE ans Roms-H Discours-»sama«makes-ison ej bedeckt 1200 Ackek Luni-, wovon 300 Acker fik- die Gebäude sind. Kosten, 40 Millionen. St. Levis »Seht die Zahlen!« wird direkt erreicht durch I. D C. Ok. »und i Iron Monate-in Bahn. xg T Meilen Minute-h Monate-ex werden gefpactszwischen Tean uudssStHLapjs via J. E GN vie Wirkliche st. Louis Woer faik liess-TI lsl Meilen für-et, 5 Stunden 57 M. schneller 109 Meilen kürzer-, 4 Stunden 7 Ue Icusfca nich IT- Louls« sÄI ANTOIIO IIIOII IT« 198 Meilen kürzer-, 6 Stunden 57 M. schneller I09 Meilen kürzer, 5 Stunden 12 M. CALVIZTOI list-II ST- LOUIS. AUSTII MCII IT-« Wo Ebenso schnell nach allen östlicheniPunkten durch St. Ach Zahlen 6 Stunden 39 Minuten schneller von St. Louiz nach Don I. M en 5 Stunden 54 Minuten schneller von St. Louis nach Salve g 4 Stunden 28 Minuten schneller von St. Louis nach S. Anton-ice nicht. 16 Stunden 46 Minuten schneller von St. Lunis nach Lasten-» uxw Aussczeichuetec nunsnccbrochrwek Speisewagwwi »als kaas noufkss. Die grösste Ansstellun- dee M wird im Mai 1904 in St. Louis eröffnet St. International Und Große Nord· Lorcm erreicht man von Teva direkt me Z. s liche Bahn O. N. und Jrvn Die-Musik VII-. l-. TRlcE. D. J. PRlCS. Zweiter Leu-Präsident nnd Gen-s sem- Generatæqssasieepm Sieg-Ism I. e O. N. ne. R. »Th- Tekqs Rot-va- Vqtefuae. Den-. I Rate nach caljkoknion e mitten durchgesobnittem Für die Tempo-bitten Für die Qdd Felber-. Fer alle andere. Tit-liess zum Verkauf vom IS. August bis M. sein« terms siir die Mitreise bis zum 2s. Oktober. Jht hallet o«t Diese Reise geplant, macht sie jetzt. Fahrt wird-m berühmten lisornm Litnited oder nehmt den Tourisiensschlass wagen. Wegen Einzelheiten staut die Santu Fe Aaenten oder schreibt an W. S. Its-Ists, c. P. A» Salve-Koth Des-« s antun-u unIEHoHExsco L «MTlUlW. MlMUAU UUUIPAIY Uf MEXIUU »Hm-M IITEMWIUML MlUMlP «IITEHUUEMIU MILWAY Uls MEXIUU". III 3300 Meilen unter einer Ycrwattung.—i1reixinien nacli chXico s LÄREDC DÄGLEI Fäss, YERÄ csllz Wegen Fahrt-law Roten und anderer Einzetheitcn wende nun sich au: I Hamm. sum-I, osnekas-Agont. k- v D E »Mi- ta-. «14Nk.«3"zkk;;3-TEJ»HISM« «22«·:V73»30 BE DEUTSOHEAPOTEE W CLALTSYSG Eigsgthuemek kka qu.SUUTIUll- Iack lUsUYlssIMssE III IIIIIM M

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mkdmwsmuasommwchaik i M Mit Apis-heut cha- dajl y ts st- MI. Lamm-is and Use-so MT M- W s ssvlus oc I 2 hours WM III-! M- WE Tour-ist Sxeevinc mit-Il- JM tHougm thout W to ssn Freudig-to and I W slMlIC GAII TO U. LOUIF cll Mk -«cINNON-« III-IF —AID Mllk lelelEsk c. I-. Tonne-, ' k M W sue TM m sum-Linse. F·M 1 Grössmmg seiner ineuem ptä tig« eingerichteten linte· zwischen st. los-is uml vhioagpz Prächtig ausgestattete Zügelverlasseu St. Louis m Chicago abends-— sachdem die Züge ange kommen sind-und kom m am nächsten morgen tu WZ Ikllk Allssllssllllss Wll nnd bequem. Just Euern Dicht-Agra T tut oder schreibt an das «IUIMHMMWWMML III hol-Ils, MO. IRONJE UUNTAIN M Ruqu HUORTEST AND CUICXEST LINEJR Wontsbss"·l:«k, j stELUIs s SFBKNE «..FIOI«» "Tk:xAs. M Mann stets-lag tats. Was chait csks Geists MED. list-g csks Mesls a la cis-lex A W Ists-»am- aysd cis-»Disso- Mars-XI »Mit-M W Ost Lo Band »M, Mk satt MEE Fa sey-new J c LSWIS, fis-Delikts Passe-Is- Apsni Jus-Im US- H· c. 70WNSEND, W- Paismxer M TW Jst-Iß IT. LIM, II, W deckst werben wir eine beson m ichs-It nnd nachhaltige Auswahl von M unl- Psianzeu habet-. I. I. WITH S scss fLUlW co. Imcsisksmnmeistraßr. Sau M text-. satt-nos- eo7. cis- Vfsiee 327 Alamo-Blaza. Mc. Tengg. VIII nnd SchreibmaterialiensGe Kunstefgchem Fasten-Artikel, Zu set satt dem Geschäft verbun W MWDUICMI werden alle M m Druckfachen auf das Ge Wllstg angefertig; auch Visi tuh Hochzeits- und Gratulationss koste-. Kostenanichläge für den M von Statut«-n wer-den geliefert. UL «ts Aar II sum-se l— »Juki Prcffc fiir Texas-« kwwkww Herausgegeben von W Plissi Illil MS Pllllllslllllll All Freitag den 9. Sevtembcr 1904. Enkel-ed at thr- Post Oüice at dzm Anto mo. Texas. as second dass marter Die einzige taglich erschei n c n d e deutsche Zeitung in Texas. Die »Frcie Presse fiir Texas·j hat von allen deutsch tcxamfchen Zeitun uen die größte Abonnenteneabh Rooseveit und der Krieg. Man scheint ein neues Schreckmit tel gesunden zu haben, mit dem man das Volk vor Roosevelt bange macht: seine angebliche Kriegslust. Schon Bailey sprach in seiner Brownwood’er Rede davon und jetzt hat Hean Wat terson, der geniale kentiicky’er Jour nalist. aus dem Bankett der demokra tischen Zeitunasredakteure in New York eine Rede gehalten, in der er diesen Punkt ebenfalls hervorhob. Nicht nur, daß er Roosevelt den ,,War Lord« nannte, er sagte auch ge rade aus: »Ich kann nicht begreifen, wie irgend ein vernünftiger Deutscher seine Stimme fiir Roosevelt, so sehr Her auch dem Kaiser ähnelt, abgeben fund dadurch die Möglichkeit eines Krieges mit seinem Vaterlande herauf beschwören kann, eines Krieges, der »aus ein gegebenes Zeichen, zum lRuhme der Regierung, begonnen werden würde.« Da haben wir Roosevelt also in einer neuen Rolle. Er ist jetzt nicht mehr blos der allgemeine Uuruhftis ter, der seine Nase überall hinein steckt, er ist jetzt schon direkt der kriegs wiitige Raufbold geworden, der nichts lieber als Krieg sieht und dem vor allem daran liegt, einen Krieg mit Deutschland herbeizuführen Das Ikann einen in der Tat gruseln ma «I--- 7 sum-- uns- qA Ist-H I I i s Doch, Scherz bei Seite! Wenn je ein Vorwurf ungerecht gegen Rooses velt erhoben wurde, dann ist es die ser. Aus der ganzen Zeit seiner Re gierung ist auch nicht eine einzige Tat nachzuweisen, aus der man die Be hauptung ableiten könne, Roosevelt würde einen Krieg mit Deutschland wünschen, sa, sich sogar nicht scheuen, ihn, blos zum Ruhme seiner Admi mstration, herbeizuführen Jm Ge genteil, Roosevelt hat sich in seiner Eigenschaft als Präsident Deutsch land gegenüber stets von der liebens würdigsten Seite gezeigt und sich we der durch die Hetzereien der amerika nischen Deutschenhasser noch durch die Schimpfereien der deutschen Amerika feinde aus seiner Haltung bringen lassen. Wenn es jemals zu einem Kriege zwischen Deutschland und den Ver Staaten kommt was der Himmel verhüten möge dann wird es nicht die Schuld Roosevelt’s oder irgend eines anderen Präsidenten sein« son dern der gewissenlosen Hetzpresse unseres Landes. Und da kann Nie mand sagen, daß die republikani-’chen Zeitungen sich vor den demntratikchen besonders bervovgetan hätten. Jm Gegenteil. die beiden schlimmsten unserer Hetzblätter, die mehr lü genbaste, ausreizende und alberne Artikel über Deutschland gebracht ha ben, als irgend eine andere Zeitung, sind der »Herald« und der .,Ameri can« und beide wird Watterson doch wol nicht als republikanische Zeitun gen hinstellen wollen. Ihnen gesellt sich ais Dritte im Bunde die »World« zu, dieselbe »World", die ietzt Nonse velt auf das Heftigste bekämpft und deren Besitzer Pulitzer nicht glücklich Ist, wenn er nicht alle vier Wochen einmal einen seiner grenzenlos taktlos sen offenen Vriefe an den Präsiden ten richten kann. Vor diesen Zeitun gen muß man Angst haben, daß sie es einmal zum Kriege mit Deutsch land bringen können, vor einem Manne, wie Roosevelt, nicht. Und wie sieht’s hier unten im Sü den ans? Fallen nicht unsere engli schen demokratischen Zeitungen wie le i n Mann über Deutschland her, menn sich nur die Gelegenheit dazu bietet? Vaben sie nicht alle die un sinninpn Geschieht-m iibns den Kaiser-» L seine Krieg-way seine Absichten aufs Süd-Amerika u. s. w. publiziert, ha ben sie nicht alle Leitartikel darüber geschrieben, die voller Entrüstung waren und-in denen mit dem Säbel gerasselt wurde, als solle der Krieg am nachsten Tage schon losgebenP Jst auch wol ein einziges Blatt unter ihnen gewesen, welches dem Unsinn entgegengetreten ist und ein gutes Wort für Deutschland gesprochen hat? Nein! Hean Watterson’s eigene Zeitung, das »Courier-Journal« von Louisville, am Wenigsten. Ja, hat nicht Hean Watterson selbst während des spanischen Krieges. als der Die derichs Schwindel im Gange war, lustig mitneschrieen und sogar den genialen Vorschlag gemacht, man solle sämmtliche Deutsch-Amerikaner als Burgen für das gute Verhalten des Kaisers sestnebmenP Nein, wenn es dazu kommt, die Repnblikaner des besonderen Hasses gegen Deutschland zu .beschuldigen, dann können die Demokraten keine stichhaltigen Be weise siir ihre Behauptungen beibrin gen, und was sie sagen, muß uus sie selbst zurücksallen, denn sie haben zum Mindesten ebenso geschimpst und ebenso gehend wie ihre Gegner. Die Deutschen können sich beruhi gen: wenn Theodore Roosevelt wie der Präsident der Ber. Staaten wird, wird die Gefahr eines Krieges nicht größer, als wenn man Alton· B. Parker erwählt. Diese Gesahr liegt, wie schon oben bemerkt- uberhaupt nicht in dem Präsidenten, nicht m der Regierung, sondern in der Presse, welche das Volk aushetzt und in dem Tei des Volkes, welcher sich so gerne au« etzen läßt. Das haben wir im Jahre 1898 gesehen, als ein schwa chen aber sriedfertiger Präsident sich durch solche Hetzereien, wider seinen Willen zum Kriege treiben ließ, einem Kriege, von dem der »American«, damals noch ,,Journal« genannt, später mit vollem Rechte behaupten konnte: »Das ist unser Krieg, wir haben ihn herbeigeführt.« Und wir sind überzeugt, daß Roosevelt, wenn er persönlich gegen den Krieg gewesen wäre, wie McKinlen es war, sich nicht so hätte treiben lassen. Ge rade in kritischen Zeiten bietet ein energischer Wille größere Sicherheit als ein allzu schwachen Die Mecklenburger. Vor Jahren erklärte der verstor bene Eduard Leyh, der geniale Re dakteur des ,,Deutschen Correspon deuten« in Baltimore, einmal, nach seiner Ueberzeugung habe von den kleineren Fürsten Geschlechtern Deutschlands das mecklenburgische die größte Zukunft, es werde noch einmal ebenso berühmt und mächtig werden. wie das Haus Coburg. Ob vor dem Auge des guten Leyh in jenem Augenblick wirklich die Schleier der Zukunft zerrissen waren oder ob er nur durch den reichlichen Kinder segen im Hause Mecklenburg zu jener Bemerkung veranlaßt worden war, jedenfalls hat er mit seiner Propbe zeiung rechtgehabt und wenn er heute noch lebte und die Verlobung des deutschen Kronprinzen mit der meck lenburgischen Prinzessin Cäcilie er fahren hätte, dann würde er jeden falls mit großer Genugtuung seiner Prophetengabe gedacht haben. Sie haben immer in große Fami lien hineingeheiratet, die Mitglieder der mecklenburgischen Fürstenhäuser. König Georg der Dritte von Eng Issswd Ist-fis Ist-It Tosngvgnsk Tod«- Tuns »Hu-.- Hvsos s »H- u- usw-, aus dem kleinen Nen- Strelitz; sie war die Tochter eines der ärmsten und seltsamsten Fürsten seiner Zeit, des Prinzen von Mirow, nnd ihr Bruder war der durch Fritz Reuter für immer berühmt gemachte »Dörch leuchting«. Herzog Adolf Friedrich der Vierte« Ein anderer Bruder war der spätere Herzog Karl und von dessen Töchtern wurde eine die weltberühmte Königin Luise von Preußen und eine andere die Köni gin Friederike von Hannover. Groß herzog Paul Friedrich von Matten bura-Schwerin heiratete dann wieder eine Tochter der Königin Luise, die von Heine befangene schöne Alexan drine, und der soeben verstorbene Großherzog von Mecklenburg-Stre litz führte auch eine Tochter aus gro ßem Hause, eine Prinzessin von Großbritannien, heim. Die eigentlichen großen Heiraten beginnen aber erst mit der Familie des Großherzogs Friedrich Franz des Zweiten von Mecklenburg-Schwe rin. Sein ältester Sohn, der später in Cannes aufs tragische Weise um’6 Leben kam, heiratete eine russische Großsiirstin, seine älteste Tochter, die schöne Marie, den russischen Groß sürsten Wladimir. Einer seiner iiin geren Söhne, Heinrich, heiratete die Königin von Holland und eine jün gere Tochter den Großherzog von Oldenburg. Seine Enkelin, die Tochter seines unglücklichen ältesten Sohnes und Schwester desjetzigen Großherzogs, heiratete den zukünsti gen König von Dänemark nnd jetzt ist die zweite Enkelin sogar mit dem deutschen Kronprinzen oerlobt. Eine Reihe der glänzendsten Heiraten. Auch eine Strelitzer Prinzessin hat einen künftigen Souverän geheiratet, den Erbprinzen von Montenegro. Aber weder in Streliß noch anders wo ist man sehr stolz auf diese Hei rat. Vorgeschichte und Rachgeschichte derselben enthalten verschiedene dunkle Seiten, die sie gerade zu kei nem sehr rühmenswerten Ereignis —-I« neue-you Die Verlobung des deutschen Kron nrinzen and übrigens auf einem wunders tinen Fleckchen Erde statt. An der mecklenburgischen Küste zieht sich ein meilenlanger Wald, die Ro stocker Haide, hin, der hart an die Ufer der See herantritt. Mitten in diesem Walde liegt der Ort Mii ritz, vor 25 Jahren noch ein kleines Dörfchen, heute ein fashionabler Vadeplatz. Dort hat der junge Mann um die Hand der Vrinzesfin angehal ten. Dann telegrapbierte er sofort seinem Vater und dieser empfing die Depesche gerade, als er mit seiner Frau nnd den schleswigcholsteinischen Notablen in Altona-M der Tafel saß. Jmpulsiv, wie er nun einmal ift, teilte er das frohe Ereignis gleich der Tafelrunde mit. So wurde dad, wag im waldumrauschten Müritz ge schehen, noch am selben Abend in der ganz-en Welt bekannt· Seit über »so Jahren schon wurde Mrs. Winslow’g Soo things Svrup von Millionen von Muttern beim Zahne-n der Kinder angewendet. Wirst Duim Schlafe durch das Schreien eines Kindes ge stört, daß im Zahnen ist und vor Schmerzen weint? Wenn so, lasse sofort eine Flasche von ,·Mrs. Winslows Sootlsing Symp« holen. Sein Bei-List unbezahldar. Es wird dem kleinen Feidenden sofort Linde rung verschaffen. Verlust euch da rauf, Mütter, es ist kein Zweifel darüber. Es heilt Diarrlsoe, rega liert den Magen und die Nieren, beseitigt Wind-KOM, erweicht den Gaumen, verhindert Eiitziindung« und stärkt dass ganze System« »Mrs. Wink-lpr Sootliing Symp« für zahnende Kinder ist angenehm im Geschmack; das Recert stammt von einein der besten weiblichen Aerzte in den Ver. Staaten. Es ist bei allen Drnggisten in der ganzen Welt zu haben. Preis 20 Cents per s Flasche. Kauft nichts anderes, als-1 Mir-. Winglowö Sootliina Sonn-J Tages Neuigkeiten J n l a n d. Der Streit der Schlachter in Chicago ist von dem Leiter dessel ben, dem Präsidenten Donnelly von der »Bntchers’ Union«, fiir beendet erklärt worden. In Tuscola, Jll» wollte der Luftschiffer Eisle mit einem Fall schirm aus seinem Ballon niederstei gen, geriet aber mitdem Schirm in einen Baum und stürzte aus einer Höhe von 100 Fuß herab. Er war sofort tot. Ein FrL McPherson, welche an der Sheridan Road in Chicago wohnt, entdeckte Einbrecher in ihrem Zimmer; dieselben gossen ihr Kar bolsäure ins Gesicht und machten sich dann davon. Das junge Mäd chen wird für immer entstellt sein. Die Staatssekretäre der ver schiedenen Staaten haben in St. Louis auch eine Konvention abge halten. Trotzdem dies sehr wichtig und bedeutungsvoll klingt, ist die Geschichte doch sehr harmlos und un bedeutend gewesen Jn Washington ist der interna tionale Geographen-Kongreß zusam mengetreten. Leutnant Peary, der bekannte Nordpolsahrer, ist Vorsitzer desselben. Jm Salem Fields Friedhofe zu Brootlyn wurde der Grundstein zu einem schönen Denkmal gelegt, das zum Gedächtniß von Unionsfol daten jiidischen Glaubens, die im Bürgerkriege fielen, unter den Au spizien der Hebrew Union Veteran Association errichtet wird. Das Denkmal wird die Gestalt einer Expl- non Ko Jus ask-n Ins-n nnd Von-I »t- u u- uns Wosjv VI- v-» 15,000 Dollars kosten. Es wird wahrscheinlich das erste Denkmal sein, das zum Gedächtnis jüdischer Soldaten errichtet wurde. Von dem Manöverseld in Vir ginien wird gemeldet, daß ziemlich viele Soldaten in Folge der Hitze er krankt sind Die Teinpelritter, welche in San Francisco eine mehrtägige Konvention abgehalten haben, haben George H. Moulton aus Illinois zum Groß-Meister erwählt. Ein Passagierzug der Seaboard Air Line ist mit einer Brücke über den Catatvba in Süd Carolina zu fammengebrochen. Viele Leute find verletzt. Die Prifengelder für die Teil nebmer an der Schlacht bei Manila kommen jetzt endlich zur Auszah lung. Admiral Dewey erhielt MA, 511 Ausland. Die Minister haben mit dem Czaren über die Contreband Ange legenheit beraten. Man ist noch zu keinem bestimmten Entschluß gekom men, es scheint aber, als wenn der Kaiser den Ansichten der englischen und der amerikanischen Regierung beipflichte. Der Czar hat die bei Kronftadt liegende Ostseeflotte ininiziert. Die ans Bad Elfter geflüchtete Prinzeisin Luife von Coburg und Graf Keglevich sollen sich in Paris befinden. s- Der Papst empfing am Don nerstag 1500 französische Pilger. mei stens Priester und Nonnen. In fei ner Ansprache sagte er: »Frantreich ist noch immer, trotz allem, was pas fiertist, unserem Herzen sehr teuer Wenn notwendig, sind wir gerne be reit Leiden zu erdulden, um die Größe und die Wolfahrt Eures Lan-. des zu fichern.« E Louis Deibler, 20 Jahre lang Scharfrichter von Paris, ist im Alter von 81Cahren gestorben. i An den basenbauten bei derj mexikanischen Stadt Manzanillo hats eine Spring ut großen Schaden an- z gerichtet. as Wasser drang auch in die Cuyutlan Lagune und zerstörte den im Bau befindlichen Traumge KanaL I Zur Feier des hundertiiihrigen i Jubiläums der Unabhängigkeit Me- xilo’s foll im Jahre 1910 eine große Ansstellung stattfinden Die sagenunisponnene Geiger Burg Küßnacht in der Schweiz ilt an einen Unternehmer verkauft worden und wird in ein Hotel und eine Frem denpension verwandelt werden. Die »Norddeutfche Allgemeine Zeitung« dementiert die vor Kurzem im Umlauf befindliche Meldung von der bevorstehenden Abberufung des Obersten Leutwein. Gouverneurs von Deutsch-Südwestafrika. Man schreibt aus Berlin: Der Faltgestellte frühere Kabinetschef der Kailerim der oielgenannte große .Sammelpolitiker« Freiherr o. Mir-, sach, ist erkrankt. So wird wenig-« itens ossiziös gemeldet. Allerdings Iiirfte diese Krankheit, welche etwas Ilötzlich kommt, lediglich zu dem Zweck auggebrvchen fein, um eine Entschuldigung dafür zu erbringen, Daß Mirbach auch nicht seine bisher lim noch gebliebenen Funktionen als Dberbofmaxsrhall der Kaiserin-aus iben wird. Er begleitet die Kaiserin nährend der bevorstehenden Mand Ierreisen nicht, wird vielmehr durch Peii diensttuenden Kammerherrn der Kaiserin, Baron von dem Knefebeck, Jertreten werden. du«-— Wie M dtksl YJIZ lmsteii ciiilinndisrt Tullais Belohnung silr je icii Heu l:-Iicatarrl), du« iiirlil durch Einnelsmeii spii V »i l l ' i-« a s. l? ii s Heliiill its:srd:-ii aiiii Zis.· C (.5 he nl i« se C n» (5-igcnl., Tolde, L Lein-, du« 1lnlci3eictmelcii, haben F. si. Ein-Hin en din lrlzicn l-·« Ciiilircii gekannt nnd halten ilni ur lmltioiimicn clircliliast in allen Grichiifliociliimd iiilgisii und iiiiiinzikll licmhisih iillc odii seiner Pein-li iiigtgiiiigsnm Bridiildlichlciicn zu crsiilli·li. Eis c ll Fe- Ti il li! (««8:·oi;lis«iI-«le.s Tiuixtsiflc-! Loledir Q. Paldiiig, Fkiiiiian se Mart-jin Gm- vesg-Dk»g«iiieu, Ton-da L. HW Heils-J Roland-Kur wird innerlich genommen unk oer diwklgu das Blut und die schleimigen Ober lacheii des e ferns. «1-3eugnisfe frei verfandL Preis ’-«3 Cents für ie Flai s. Bei-lauft non alle-i Aw. helern Dass Familien-Willen End die beben Eine neue Linie zur itz· HWEWIUSSHWL Jn Verbindung mit »dem lie reits vortrefflichen Diean der Zwischen Punkten in Hkxis unt st. touls ist ein Durchfahr-Schlafwagen Dienst via Kansas City und der Wabash Bahn eingerichtet worden. M Diese Cur bringt Euch durch den Haupteingang zur Welt ausftellung und Jhr könnt von dort wieder direkt den Zug besteigen. 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engste-. Wo Intu- no sei-same IF mfemw u« zFikt die Ema-sitz vie, den Arme-u weit xoeaygeiIeQ Nachrichten über den Gegner entziehen soll. ist es besonders T WW Mittel zum Uebergange illxet Flüss- Zukk sich Zu führen- die mög lichst tacht fortzuschaffen satt-. Noch Im Kriege von 1870 auf 1871 besaß z. Is. die deutsche Kavallerie keine solchen Mittel, nnd sse mußte daher, wenn sie W Näh-m beitteiben konnte, die s ZWse durch-schwimmen Wenn dieses Mittels-auch zu allen Zeiten geübt wor den ist« so bleibt ek- doch immerhin ge sTVkMY abgesehen davon, daß es wün fWh ist« vie Nest-: tkpckeu hin Die deutsche Kavallekie daher schon seit einer Reihe von ten zum Ueberseszen sogenannte use. Mese führen ihren Namen weil die Boote aus einzelnen H llen, die mit einem starkes-, m est-Echten Leinenstoff über s M warst nnd zusammmgefaltet W fonds-, bestanden Ein spl ches Boot kamt leichck nnd schnell n YMINMJ PUCK-»Um W er m rem Ue Pferde am Halfteragahebw chwcmmew Da diese M aber doch leicht durch scharfe Gegen satz wie Sporen, beschädigt und da Unbwvchdae werdet-, so baute Inn olche M aus leichtem Mitwi Wellnuuabetdieseuebets ’l Muochquep nihcetM MMUM «e flsk W "abtheilmegeutüch immer wMsindJohatmufW finden und sich, am Quem-m ih, a über hatte Merkwogm kann-. Die erst einige Pferde geführt vorangegan gen sind. Im der schönkn blauen M III III- W In Nisus-Ue eu! m It sum-i semwsstesssp st. Majorka-wenig in Wiss-, in W Shllung er wiederholt große Apis mißt-weisen hatte. Seit eini IIM ist Rausch der auch als W von Walz-m und Märschen data guten Namen dat, Dirigent der W in Baden bei Wien WM Dr. Posse- tn Lerci-. Stqpit Auzjcekungen »aus out Urin Organen set beiden Geschlechter-: m Es Stunden ciåsitßet als Ckpmbm Cubtbm oder Ein spfismtsm wnd frei von allm schlechten Ge Wn und anderen Untzinuebmlichlcite«c. Kysnpy tät-m Raps-stärks 2 W Nu se J- »m w Fig-:- dkes stu- kem Ist AIM L Verlaufs in Use-I Noth-few -ss---------—-.-1 HOTELSI L» Wer Hause. Ecke 4. Avenue und IS. Straße. Nnhe dem Union Stumm New York mutscncs Wslcs nasse. c. s. Willst-L lässt-Mosis EnropiiW Plan. Elegante immer-Einricht« Feiu e« Mich-. Lege importirte und nanheimisxr. Beine und Bier-. ELlTE klllTEL i l Main Plaza und Soledad-Straße. l Hotel erster Klasse um europsiifchem Plan. Fau- Refmuraiiou nnd Vnffet quu Samplc Rooms für Reises-da Im Hotel wird deutsch gesprochen. ERNST TAIIEIL Essenslust-met Mongcrilotoi. Ilamo Ansa, See Immo. Text-. Umgebaut, neu ausgestattet und ein gerichtet 50 neue Zim ser, mit Bad. awn Tennic, Golf Sport und sonstige fessellige Unterhaltungen. Der vorzüg i e Ruf unserer Küche und Tafel, der im ganzen Westen bekannt ist, wird stets aufrecht erhalten werden. Besondere Aus merksamteit wird dem Verkehr von Tou risten und GeschäftssReifenden gewidmet. III-its ä litt-M Its-sm. Wolke Eotel Ickt M- und St. UND SUCH- Sim Umonst DeutschesHotel erstchlassk l Rates Q2.00 pro Tag. z c not W te remo Immer m et ums huan Midas dnzneanekbtåktueåst gis-h J Halle M We Kirche- me e W- MYIIE -Semple Rom-ask e I Musik Mutte. Eigenthümer I Beute-nasses Mit allen modernen Bequem licPkeitem Nach dem amerika gichen oder europäifches Sy em. Rate-n 82.00 per Ta und mehr Man speist vorzüglich z a varie. All-III Alsle Eigenthum-n Dr. S. Burg semiener Schauder-Arzt des t. t. Kron Ieuhauset in Wien. Frauen-Arzt u. Oper-neun Ofsice: No. 121 Nord Atome Straße über Dreiß’ Apotheke-T e l e o d o n 122 l)r. J. Braun-tagel Arzt und Wuudarzt. Office: ClavinC Apotheke,144 West Com merkte-Straße Telephon l42. Wäre-Telephon 74. use. K. A. act-ris Orofkarzt des O. d. p. S. 221 Viehe-Straße Sen Antoniu. Texas. llt. flikllklilck IMM Arzt and Wand-may Ofsice über Treus Apotheke. Officestunden von 10-—1 Uhr vormittags Telephon-Nummer FFHZUHPOMM Dr. E. thlsrtzberg Praktifcher Arzt soösieo Stunden in W. MAle s nnd Lukas Apothek on. nasan E muss are-tatst sitt fingst-. Ohren Ida-e ums liebte. Spr- -Stunden: 9——12Uhr Vormittag nnd 2 Uhr Nachmitta z Ofsice- immer: l- un M, Hicks -!Ge säube. obnunat Wiss Laurtls Stt Dr.-Z. E. Witte. Magen Specialist. Zins-er s and Vom-Gebäude. Office Stunden von 9 bis 12 Vormittags 4 bis 6 Nachmittags Sind Sie Band Mit v etm urueo serfahren hellen wir die afte ca Ind wichtigsten In est-iden- Schwache Ist m- ucktah Iuo vsllige Its-I meeiriieileantb wir- ist« kamst-· Zeit. Stiel-u Ist im Rose-anim- sicht sub- noth ;M vebtt III-M Inst De t s i z ...;...k.33«2 H«Ls;sas?·-.IZ:S-ss::-gk Spa:

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Mtiowpreis für das Wochenblatt ten Ver. Staaten PL. Guts km- 3 30 Uextkp Wettkanisches Geld) 6. 00

Der russische Soldat Von E. Freiherr v. BindersKiegelsteim Mit zwei Freunden stehe ich in ei nem kleinen, von einem Armenier Wen Laden von Mathem um einzutaufemals ein sibirischer Schütze eintritt, Es ist ein Mann von etwa 35 Jahren, gebaut wie ein Athlet, mit wallendetn schwarzen -Bollbart, schönen dunklen, etwas berschwommenen Augen, dessen gan zes Gebahren jene etwas linkiiche Lebhastiakeit und das Bestreben übermütigen Selbstbewußtsein-'s ver rät, das dem russischen Soldaten an ßer Dienst eiaen ist. Nachdem er uns mit freimätigem Gruß, der ans ebensolchen Dank rech nener hat, tritt er an den Laden tiichnnd fragt mit einer Mine, als ob er im Begriff sei. die halbe Welt s- kanfem ob hier Zubrowka, eine rt Schaut-D zu haben sei. Und als der Ladenbesitzer bejaht nnd ihm eine Phiole von jenem leib- und seelen verderbend-en Gift einhändiat, wirst er, ohne nach dem Preis zu fragen, drei harte Nabel auf den Zahltisch. Der Urmenier denkt einen Augen blick nach-der Preis der Flasche be tvä t zwei Rahel-und giebt ihm kurzem Ueberleaen nur 60 Ko peken zurück. Er ist ein feiner Men lchentenner nnd weiß, daß der Sol pcsich schämen würde. vor Frem den nach dem Preis zu fragen-be sonders vor Civilisten. Der sibiri sche KSchütze wirst einen Blick aus die Wien-ein kurzer Moment der chlossenheit—und dann schiebt eGeld dem Armenier wieder amtlich «Behalte es nur, Väter chenl« SZer Krämer spielt den Ver schamten und flüstert: »Es kostet nur M Nabel vierzig! Doch der Soldat wendet sich mit einer tadel los aespielten Gebärde von ungedul diaer Belastignng ab und beginnt mit nnd ein Gespräch, indem er seine Tisatetten hervorbolt und uns an usrennde--iswei im Lande ansassiae Franzosen-flüstert! mir nat »New Sie, sonst ist er belei l« nnd sd greifen wir zu und en als Ravanche sofort eine Fla sche .Madera« entlorten. die hier zu Mienen drei Nabel kostet, im Frieden jedoch zum nnaeheneren Preise von 80 Kopeken pro Flasche gehandelt wird Man stelle sich die sen alten seinen Madera« zu80Kos pelen pro Liter nur vor. Mit sreimiitiaem Anstand, der den den Kavalier gnt kleiden tnt nnd der gemeine Soldat Bescheid nnd ist nur mit Mühe da Idn abzuhalten noch eine entkorken H älasserp Als wirihn fragen, ob er die Flasche anrowka noch Man-winden wolle, giebt er uns sit einer verneinenden Kopsbewe swast qelränktem Tonfalle t« »Ich bin ein russischer Dir starren i n verständnißlog an. uneemstsie u das Väterchen?« dinW Msisckter goldntsskg tränkle Scham. er rn i e n It trinkt nnr Weint« Mandniß sei bemerkt, daß s Oh jener bei nnd fälschlich II sntki bezeichnete Schnaps.» im Unlsisch in scheinheiliger Stdn-wie vino«, daß heißt genannt nnd auch genau. sie in Karassen ans die Tafel; Wes-ich Der rnssische Soldat W der sesten Ueberzeugnna, W kein Schnur-D sondern eines-lara Wein sei, dessen Ge III nicht kompromittirend wirken Inne. saheend anrdwka als aus Schnaps nur von»den I ten werden varie iche Ball-dunkel und d- leiQe nit von Getränken, wel dte erfüllen. regen den zntn Plaudern an. Er nennt bös-en- Namen und setzt als s feine-n- mis sum Ol- sma Fe; einent.« Dann er st von Weib und Kind, wie die bereits gediehen war und zu schmelzen anfing, wie seinen Einberufungebefehl nnd nun Niemand daheim ist, dem Rechten zu sehen, daß Frau bereits zweimal oben habe· schreiben las s könne nicht lesen, und «Msizärr« habe es schon Moos-lesen müssen—und schließ U er die beiden Briese aus wWcht und bittet den arme Ischen W, sie ibm nochmals en, nachdem er mit einer lin Veebeuqnng uns gefragt hat, II »Es-er Wohlaeborem es erlauben III-den Und der Urmenier beginnt zu le s. Dissens-male wiederholen sich cheu Ek? Lä ZE F II F Nitsan «Seelchen«! Laub-l i« «Biitevcheni« in dieser Epistel, CI Wein-neu Zwischen iebr pro Mitteilnngen über Kühe, ne, Schafe und unbestellte Jacke-. Ul- der Urmenier dem an IMI Lanschenden die Briese wie Ist dist, wischt sich dieser die LU- ans den Augen und msdann verlean an. »Wenn Ämse-la komme nnd von III M Grschvssen werde, krie It keine seiesemehr. lEner Hoch Isssebooen verieten wo einem em Nenschen!« verzeihen wir. Its wir aber auf die Straße tre ten- ziel- dee weichberzige, seelengute M das Bajonett nnd versetzt einem scheu borbeilaufenden Hunde einen n Hieb mit der Klinge, als e er zins beweisen, daß seine sen ate Sentimentalität ihn, nicht e, zur rechten Zeit nnd« F I tam rechten Orte große und heroische Taten zu vollführen. ·Daß diese Gelegenheit nicht ganz irichtig gewählt war, kommt diesem sNaturkind nicht zum Bewußtsein s-— noch viel weniger, daß sie die ent sgegengesetzte Wirkung geäußert hat. Das ist der russische Soldat. So zeigt er sich überall, wo wir ihn tref fen, so wird er auch noch für lange Zeit bleiben ein Gemisch slawischer Weichheit und· Sentimentalität und unvertilgbarer asiatischer Rohheit. Aber im großen Ganzen ist es ein glorioses Material, wie man es, mit Ausnahme der Türkei, in keinem anderen Lande finden wird ein Material, das in seiner Kritiklosig keit, seinem Fanatismus und Fa talismus, seiner knechtischen Ehr furcht vor den Behörden und Vorge setzten, im passiven Mute-im Er dulden von Leiden und Entbehrun gen unübertrofsenist. Diese Eigen schaften machen den russischen Sol daten sür den Angriff sür aktives und selbstbewußtes Handeln so gut wie unbrauchbar-, da er in jedem Wi derstand, den er nicht im ersten An lauf brechen kann, mit satalistischer Ergebung ein unüberwindliches Hin dernis sieht und sein Selbstgesiihl nicht start genug ist, sich schwierige Aufgaben zuzutrauen. Ausonierungssäbig ist hingegen der ’russische Soldat im höchsten Grade. Wo irgend eine gesahrvolle Aufgabe zu lösen ist, geht nicht, wie bei uns, der Offizier voraus, sondern der ge meine Mann, der, ohne mit einer Wimper zu zucken, nachdem er sich betreuzt hat, auf eine Mine treten wird, um sie zur Explosion zu brin gen« oder wie es die Kämpfe des »Korejetz «und des »Wariag·« bewie sen haben, sich mit dem sicheren Tode vor Augen, aus eine zehnfache Ueber macht wirft und heldenmiitig zu ster ben-s horch-fis Gegen alles, was nicht Soldat ist« zeigt er eine ausgesprochene und deutlich zur Schau getragene Miß achtuna, und er wird nur Leuten die ihm besonders nahestehen oder deren Aussehen den höhergestellten Mann verrät, eine Art herablassen ner Teilnahme zeigen- Steht er ir gendwo auf Posten, so kann man überzeugt sein, daß er einen Civiliften nur nach genauester Prüfung seiner Pässe passieren lassen, während er einen ihm auch gänzlich fremden Soldaten niemals anhalten wird. Urteillos wie er ist, wird es ihm niemals in den Sinn kommen, un logische Befehle seiner Vorgesetzten zu kritisieren, und deshalb ist dieses Material eines der wenigen, das Gegenbefehle und zweckloies Mand verieren verträgt, ohne dadurch in seiner Kriegsmoral zu leiden. Ebenso iwird der russische Soldat, wenn auch Jzebnmal geschlagen, niemals mutlos werden und wird einen jahrelangen lungliicklichen Feldng ruhig ertragen und endlich doch noch gewinnen, wenn nicht seine Führer das Spiel aufgeben. Er murrt nicht, wenn er endlch wieder etwas zu essen kriegt, Iso betrachtet er es als unverdiente i Gnade und ist dankbar für jedes gute !Wort, das der Ossizier an ihn richtet. In feinen freien Stunden tanzt er Jvor dem Zelt oder in der Kaserne Ioder auf offener Straße nach dem iGequieke einer Harmonika, einer Rohrpseife oder. wenn auch diese fehlt, nach dem Händeklatschen seiner Kameraden und freut sich über das Boll, das sich herzudriingt, um seine Gymnastik zu bewundern. Die zahlreichen Angrisfe in der japanischen und in der englischen Presse über seine Grausamkeit sind höchst ungerecht. Grausam ist er nicht. Wol aber furchtbar brutal. Die kalte, rassinierte Mordlust der Mongolen fehlt ihm vollständig; aber ein verwundeter Feind wird von sei ten des russischen Soldaten nicht aus sorgsame Pflege rechnen dürften, er wird ihn, wenn er unbeobachtet ist, entweder mit dem Kolben totschla gen oder mit dem Bajonett durch stechen. aber niemals einen Toten verstümmeln oder mit dein Verwun-’ deten ein grausames Spiel treiben, wie es die Japaner. soweit ich es im Boxerkriege beobachten konnte, im mer getan haben. Dazu fehlt dem Russen jene wol lüstige Sinnlichkeit, deren Quin tessenz die dem Mongolen, und be sonders dem Südländer, eigene raf finierte Grausamkeit ist, wie sie auch in unserem civilisierten Süden den Griechen, Jtalienern nnd Spaniern noch heute nachgewiesen werden kann, während der Nordländer in der Blutarbeit wol roh und brutal, aber niemals grausam auftritt. Manche Offiziere, die aus dei Trunne hervorgegangen sind und das Empfinden des gemeinen Mannes verstehen, behandeln ihre Leute mii wahrhaft väterlicher Zärtlichkeit. Und kein Soldat ist so leicht und so unterschiedslos in gleicher Art zu. lenken, wie der rnfsifche, dessen Ge-! sammheit eine koninakte Masse gleich ungebildeter, gleich religiöser nnd von dem Gottesgnadentuin der Be hörden überzeugter, homogener Mu schtks bildet, jener Bauern, deren geistiger Horizont sich nicht weiter erstreckt, als bis zur geheimnisvollen Liturgie der orthodoxen Kirche und dem von unwissenden Popen für dag praktische Leben ausgelegten Dogma. Es ist im russischen Soldaten kein Falsch, kein Ehrgeiz, keine Unzuirie denheit, aber auch kein» tieferes Ver ständnis für feine Pflichten zu fin den. Seine slaivische Weichheit, die bis zur Jndolenz und moralischen Schlappheit herabsinkt, macht ihn »zu ehrlichen kaltem Hassen unfähig, und es ist mir noch· nie zu Ohren ge kommen, oaß sich einer von ihnen in drohender Weise gegen die Japaners ausgesprochen hätte. Lachend steht man sie ans einem nnalüicklichen Ge fecht zurückkomiiiesii, und lachend er zählen sie, daß sie »wieder zurückge schlaaen worden sind«, und lachend meinen sie »Nitschewo les hat nichts zu bedeuteu), wenn erst Kuropatkiu selbst vorgeben wird« und beson ders ihr Hauptmann ja, besonders der, wenn der erst einmal fest au beißen und »es ihm geben wird« denn der Feind wird vom Russen stets nur mit Er bezeichnet-ja, dann! ,,Väterchen, dann sollst Du Deinen Spaß daran haben. wie er laufen wird.« Immer hoffnungsvoll, immer ver gnügt, im Lazareth ungeduldig seine Wiederherstellung erwartend, um wieder zur Front zu kommen; im strömenden Regen aus den grundlo sen mandschurischen Straßen mit den Liedersängern an der Spitze der Kompagnie mitvfeifend und singend, Abends im Lager tanzend und er zählend—den Augenblick voll genie ßend, ohne Gedanken an die Zu kunft-so ist der russische Soldat der angenehmste und bescheidenste Th pus, den man sich vorstellen kann, und ein militärisches Ideal. Jedermann hat ihn gern, und das Voll liebt und verehrt ihn. Seine Ehrlichkeit, das heißt deren Mangel, ist jedoch einer der wunden Punkte in seiner sonst einwandsreien Moral. Onkelchen hat über die engherzigen Begriffe von »Mein« und »Dein« sehr dehnbare Auffassungen und la det alles, was er irgendwie erreichen Lkann, zum Mitgehen ein. Das schlechte Beispiel seiner Osstzjere, die ihn offen und ehrlich um einen Teil seiner Bezüge berauben, außerdem die lächerlich geringe Löhnung von einem Rubel pro Monat, der dort kaum den Wert von einer Mark re präsentiert, und endlich das staatlich conzessionierte Unterschlagungssy stem, das von der höchsten bis zur niedrigsten Stelle mit Virtuosität ge pflogen wird, lassen jedoch die Klett tomanie des russischen Soldaten in mildem Lichte erscheinen. Bitter macht sich aber dieser Fehler fühl bar, wenn er Ereignisse hervorruft, wie im ersten Treffen am Yalu, als der Berbandplatz von den Soldaten des 22. Regiments total ausgeplün dert wurde und die Verwundeten ohne Verband den zweitägigen Marsch bis Liaoyang zurücklegen mußten. Sollte der Krieg von Seiten Roß lands gewonnen werden und nicht eine ausfallend geniale Führung die man Kuropattin jedoch nicht zu traut-den Erfolg erringen, so ist er nur aus Rechnung dieses ganz vor züglichen Soldatenmaterials zu se tzen. Niemals aus Rechnung der Offiziere am allerwenigsten des Generalstabes. Ich zögere nicht, die Behauptung auszustellen, daß sich der russische Soldat, einmal in Ge fechtsfront gebracht, besser und aus dauernder schlagen würde, wenn seine Offiziere ihm die Arbeit der Verteidigung ganz allein überließen. Zum Angriss bedürfen sie der An-: feuerung, aber in der Desensive wür-; den sie sich ohne direkten Befehl stets bis zur Vernichtung halten. Einemj Material, dem man dieses Lob spen den kann, könnte man viel größere Aufgaben zumuten, als es bisher geschehen ist, und es würde nicht ver sagen. Nur die Führung versagt hat versagt und wird versagen. so lange nicht alle russischen Offiziere Gentlemen geworden sind. Schade, iammerschade um diese Soldaten! Berti-old Schwarz, der Freiburger FranciskanersMönch, er fand das Schießpulver, durch welches Tausende getötet und unsä liches Elend in der Welt angerichtet wur e. Die St. BernardiBrüder aber erfunden die herr liche Bille, die ihren Namen trägt. Bis an’s Ende der Tage danken die Gehen ten, welche an Krankheiten des Magens, der Leber-, Nieren und Verdauungs Or gane litten, keine Hülfe finden konnten und durch die St. BernardsKräuterpille geheilt wurden. den St Bernard Mön chen für die außerordentliche Erfindung. Jn allen Apotheten zu haben. W L« Die Lycemn -Saison. Die achte Saison des San An tonio Lycenm wird am 5. Oktober in Großen Opernhaus durch ein fKonzert des königl. ungarifchen ?Hof-Qr:besterö, Matus, Dirigent. eröffnet werden. Zu dem Orchester qehören zehn der talentvollsten Künst ler Ungarns, eines Landes, das stets wegen seiner eigenartigen Mu sik berübmt gewefen ist. Matus ist ein tüchtiger Komponist, ein ausge zeichneter Biolinist und ein großer Dirigent. Später werden folgen: Prof. De Mutes illustrierte Vorlesungen; Siegel Meyer Daintn Company; George Cramvton Concert Companyz CaptzJack Crawford, Dichter und Pfadfinder; Whitney Bros» Män ner-Quartett; George R. Wendling, Vorlesung; Hendrikfon und Rofani, Taschenspteler; Vater Francis Cle inent Keller, Vorlefuug; Win. T. Vouston und Gesellschaft, Jda Beni Iey- Jmperfonator; Frederick Wurde-» Deklamation SaisonzTickets für die ersten 700 nur 82.i«, Ietzt zum Verkauf in der Bexar Drug Compann, Honston Straße und Alamo Plaza. werden auch auf Verlangen abgeliefert von -p.C. Yost, Gefchäftsfübrer, 5065 Vouston Straße, neues Telephon lsk Sorge und Hitze können Unver daulichkeit verursachen, da die Ver dauung dadurch beeinflußt wird. Dr. August Königs Hamburger Tropfen sind eine wahre Kur für Unberdaulichkeit, indem sie den Ma gen reinigen und die Verdauung be fördern. RGO-» primus-Schema Edwin B. Witte und Misz Schwein-. Scholz' Salt-on bietet einen langenehme-u Aufenthalts L....- III-Lis Vom Kriegsschanplaize. Die Japaner haben die raffi »sche Stadt Korsakowsl auf der Insel iSachalin beschaffen, aber keinen Lan 9dungsversuch gemacht. Aus Chefoo wird gemeldet, die Munition in Port Arthur fange an, knapp zu werden. Eine Depesche des General Kuropatkim welche am 8. Sevtemss ber abends In St. Petersburg einge- T troffen ist. meldet, daß das ganze russische Heer Mukden erreicht habe and Stellungen um die Stadt ein-» nehme. Er setzt hinzu, daß die Arss mee auf dem Rückzuge keine einzigel Kanone verloren habe. Kuropatkin bereitet sich okfenbar auf ein neuesl Zusammentreer mit dem Feindes vor. Die Gegend südlich von Mul den ist vollständig von den Rassen geräumt. Der japanische General Kuroki steht mit seiner Armee 27 Meilen östlich von der Eisenbahn, der General Oku 20 Meilen westlich. Die Rassen wollen ihre Streits macht anders formieren. Zwei neue Armeekorps sollen gebildet werden und diese, vereinigt mit den jetzt in Mukden befindlichen Truppen, sollen zwei Armeen bilden, von denen die seine unter dem Befehl des General sLinewitsch, die andere unter dem Be sfebl des General Kaulbars steht. sDas Ganze soll dann von General sKuropatkin als ObersKommandaw ten befehligt werden. Wäbrend der letzten Tage haben die Japaner 18 chinesische Dschunken, welche nach Port Arthur wollten oder von dort kamen, aufgefangen. Flüchtige Chinesen aus Port Arthur, die in Chefoo angekommen sind, melden von fortwährenden Angriffen der Japaner aus die Fe stuna. die aber bis ietzt immer noch zurückgeschlagen wurden. Am l. September sollen ungefähr 700 Ja paner durch die Explosion einer unter irdischen Mine getötet worden sein. Nach Mitteilungen des raffi schen Kriegsministeriums haben die Russen in den Kämpfen um Ljao Yang 17,000 Mann verloren. Die russisch-chinesifche Bank in Mulden ist geschlossen und alle Be wohner, die keine Militärs sind, be reiten sich vor, die Stadt zu ver lassen. Anckch Der Bau der Landstraßen nimmt seinen guten Fortgang. Auch ieinige Straßen in der Stadt werden bei dieser Gelegenheit in besseren Zu stand versetzt, um Anschluß an die County-Straßen zu machen. Die Bödler Delitatessen Kom pagnie hat um einen Einhaltsbefehl Jgegen R. V. Bond nachgesucht. um Hibn davon abzuhalten, ein Grocerie·, Frucht- und Gemüse-Geschäft zu er öffnen.s H. H. Bödker kaufte das Geschäft von Bund unter der Bedin gung, daß Letzterer ein ähnliches Ge schäft nicht wieder betreibe. Für die Ausstellung sind die folgenden »Tage« festgesetzt worden: 22. Oktober, Kinder- und Presse Tag; 23.,- Konzerte; 24., Golf Shore Tag und Vorfiihrung des ausgeftellten Vieliesx 25.. Heimische Industrie, Lassowerfenz 26., Tag der Konföderierten, Lassowersen; 27., SanAntonio Tag; 28.; Boll weevil- Konvention; 29.. Tag des Farmers Justitutsz 30., Kauz-Tag und Ziegenfangem 31., Feuer mnnnS-Tag; 1. November. Lassos werfen; L. November, Lassowersen in Partien. Mr. T. J. Anderson, der General Vassagier Agent der Süd lichen Pacific Bahn hat dem hiesigen Stadtrat seine Anerkennung über die Passierung der Ordinanz ausge sprochen, welche den Handel in Ei senbabntickets verbietet. Die Flußverbefserungspläne und Ideen des Mayor pro tem Mr. Brown sind etwas tonfus. So zum Beispiel der Vorschlag, das Fleckchen Erde von der Mühlenbriicke mit einer Mauer zu umgeben, aufflillen zu Essen dort «L»l»ntlzs’l»a-nzlilmgene zu ma -:k Wblls Ist-Spuk FOUWUUULI uslsulscukll und. nun das schönste-von der Brucke selbst eine Treppe herab zu bauen mittels welcher dieser ideale Ruhepunkt zu erreichen ist. Die Ausführung dieses Planes wäre doch die reine Spielerei und beim ersten Hochwasser geht die ganze Geschichte flöten. Wenn man den Platz nur in Ruhe läßt, nivelliert und mit Gras bepflanzt, io erfüllt er seinen Zweck vollständig. Die »Gevrge W. Sanderson Live Stock Commission Companv« von San Antonio hat sich mit einem Kapital von 830,000 inkorporieren lassen. Die Beteiligten sind Geo. W. Saunder, T. A. Coleman, W. Kern W. H. Jennings und W. E. Just-— Unter dememgen. welche in der photographischen Ansstellung, die bei Gelegenheit »der Photo graphen K nvention in Galveston stattfand, Pr ise erhalten haben, be findet sich auch E. Raba von hier; er erhielt siir eine aenresbildliche Dar stellung, »Judas Jscharioth«, die silberne Medaille. S. S. Smitb von hier erhielt in der Classe A die goldene Medaille. Jos. Lux in Oealv erhielt in der »Grand Portrait Claß« die silberne Medaille. -sm———— Kleine Qual kommt der durch Rheu mausmus verursachten gleich. Durch den Gebrauch von Eimer G Ameuds Recevt No 2851 wird sofort Lin derung geschaffen. E. F. S ch midd, Houston Texas AaenL Das Lichten-Institut für die Behandlung der Tollwut, welches man Ietzt in Austin einrichtet, wird un Oktober eröffnet werden. Nichts ist schwieriger zu Iw- cheln als-—Gleichgültigteit.' .«....W—-————-——-«c Die Primärwablem Ihre Bedeutung und ihr Wett. John Nitsch erfüllt seine Bürgern-licht Des Knäbeliehps ungeschickte Frage. Staats Nnbspäper, adressiert in Manhätten. Mister Editer! Es is e Schand, Mister Editer. Nämlich wege die Preimäries. Es sein wieder lauter Bollttischens, wo da elekted worn sein, in Ballidix e Roll Je spiele. Wo bleibe die Jn depents? Wo bleib Ich? Es is e Schand, e Schand un e halb is es sogar. Mehr wie des, es is e gottverdoppelte Schäm! Awwer es geschieht die Deitsche ganz recht. Un die Annere geschieht es aach recht· Warum sein sie nit hinegange. Ich tät nix drum gewwe, Mister Editer. wenn Jch es nit noch gestern, am Dinstag, am Tag an die Prei märies, beim Eschan gesagt hätt: »Ihr Bube!« hen Ich gesagt, »Loßt Uns zu die Preimäries gehn. Es is Unser Duttie. Der ganze Trowwel kämmt überhaupt blos dervo her, daß die Stimmaewwer zu gleichgültig sein wege die Preimäries.« »Es is nit genug« hen Ich fortge sahrn, -,es is nit genug, daß mer am Lectschentag zu der Wahlurne schrei tet (wv mer gewöhnlich ausfind’t, daß mer vergesse bot, sich rödschistern ze losze), no, die Preimäries, des is des mähn Ding, des is der rijell Ar dsgng m--« ».tv-« n v- ipuup Unum- Ouuiscllv Iclll werklich in Konsequenz vun Meinem Spietsch fort gegange un da drusf hi hen Jch Eens ausgegewwe un wie der e Paar mit dem größte Enthu siasm usfgenommene Rimarks ge macht, was des gute Exämpel mache tät in Zittissens derzu ze bringe, ihre Dutties ze rijeleise. Ich hen Mich awwer dorch den kleine Suckzeß nit berausche losse zor Nachlässigkeit. No, ewige insörnell Watschfullneß is der Preis vun Li berty oder, well so ähnlich oder -.Der Preis vun die Votes is akor ding zu die Watschfullneß« well, any how-, Sie kenne de Spruch wahr scheints besser wie Mich. Jch hen nich gewankt un nit ge wiche beim Tschalli unben Mei Fel lowzittissens (es war of course im mer wieder e neue Set dervo da) uff ihr Dutti higewiese un ihne die Im potenz vun die Preimäries klier ne macht. Un Jch hen es gepruvt bei Nubspäverardigels, wo als gewöhn lich so e halbes Jahr bevor die nexte Preimäries appiern, wo es immer drein gesagt werden, daß die Prei märies die Hauptsach sein un daß es nie nit besser wern kann in Ballidix, wann nit alle Zittisens zu die Prei märies tende. Well, Mister Editer, es hot Mich gefreut, die Sättissäctschen gehatt ze hawwe, ze nohtisse, daß Jch Jmprei schen gemacht ben. Sie hawwe Mir Alle Recht gegewwe. Sogar sehr, »Jobn«, hawwe sie gesagt, »Du hoscht de Nagel uff de Kopb getroffe.« Die Preimäries des is es, wo es dervo abhängt.« Der Dörre Quetsche Hannes bot beinah mit der Faust de Tisch dorch geschlage un bot gesagt: »Ich will gahsch-gedämelt sei-—Recht hoscht De, John, un es is e Schand, un des wege kimmt es aach, dann sunscht, wie wär des möglich mit dem Rackis feller un üwwerhaupt so e Gemein heit? Yes, schar, die Preimäries.« Un Alle bawwe getschiert und ge schriee: »Horräli for de reiche Johnl —.öorräh for Preimäries l« Well, Mister Editer, es pliest Einem, wenn es ritoneist werd, was mer for des gewöhnliche Volk tut. Jch ben aach des richtige Ding getan, bei e Paar Battels ussmache ze loße. Uff emol trägt der Knödelsevp, des Rindoieh, wie e Blitz aus heiterm Himmel: »Was is des eigentlich mit die Preimäries? Was is der Pjur hnß IIIan Mo Ipsn Ho9 Most-III i. Was fein die Konsequenzes dervo?« »Loßt Uns heim gehn, Jhr Bube««hen Jch nach erer Paus, während wo Jch jede in der Kompeni druff ageguckt heu, ob er vielleicht die Aenswer ürowernemme wollt. »Loßt Uns beim gehn. Es werd lang weilig.« Jhne des Nämliche wünschend Mit Rigards Yours «Jobn Nitsch Esa. Die Leit, wo Jch heint gefrogt heu, die hawwe es aach all nit gewiißt. Df course, Ich hen es früher gewü-ßt, Iwwer des heißt. wann Jch Mich besinne sollt, tät Mir-s aach eifalle. Wisse Sie’s? D. O. Esa. Of course-Ich weeß es ja—e is Mir wieder eiaefalle—Jch möcht los ausfinne, ob Sie’s wisse. J. R..Esq. Warum heeßt mer«s eigentlich .Preimäries«? Un was bot es mit Der Lectschen ze tun? Ich hen iiwwrigens drei Battels un sex gute Siggars un en seidene Hut gewunne aff des Rifolt. Jch hen doch gewißt, wie es kimmt. So was hört mer Doch, wann mer e Bißle erum timmt. Ha, ha! Un der Knödelsepp denkt, Ich wißt nit, was es Alles drum krum is about die Preimäries. Lä cherlicht Des weeß doch Jeder! Tut er nit, Mister EditerP W Partien-s Armen-Salve ist weltberühmt für ihre wunderbare öeilwirkung Sie übertrifft alle an deren Salhen, jedes Pflafter und ie Ien Balsam für Schnitte, Brand vundem Gefchwüre, Vingwurm Rechten, fressende Schwamm Salz 71nß, Fieber-Ausschlag, aufgespruni Jene Haut und alle sonstigen Wun Icn und Ausschläge. Unfehkbargeaen Dämorrhoiden. Kurgarantiert. Nur IS Ccnks m den Apotheken von sk. Musik« d: lEis-« find Didofph Dreiß. J Tean und san Mosis Tag auf cler Weltausstellutig. JWT WMWW «W«W sls s RvdfvggtW sTageueAf nainthlt StllLv ih vIAs chh quwgkms Verkauf ietztkiir clen 10 uncl Il. September. —-W WVW E U. lefFlN P. WH. A» 122 ALAMO III-Ass, Sau Antl- M, Texts« Von Aerzten anerkannt werden die hervorragend kräftige-Wen Eisen schaften, sowie der Nährwerth von JØW sz Von den hervorragendsten Medizinern empfohlen und verordnen Ein idealen Nähttrank3 er stärkt und kräftigt ohne zu betaufchetr. Enthält Uson naht-haften Extrakt und weniger als 296 III-Obl Jn allen Apotheke-i erhältllth Sie-gestellt von der Äuheusek-Buscb REMEDIES StaMs ll- ds S wELTAussTELLWe sAINT muss. Obfervationisspeihvsgen vorzügliche «W Bedienung-. Berechtigun zu einem lmägigen Aufenthalt s in Eureka prings oder Montenå Man wende sich an den Ticket- Auge-neu oder J W. Hllfclsllscs, T. III-IM-Ml San Antoniu, Texas. Mk WIIW UFE lIsMAISEIC W VOI ISW YOU-, tue-Hund- mecqu W. Fähige Leute für Agentnrislrbeit se wünfchr. Anzufragen bei WMIMWI s- All-END san Ante-nic- s f- Text-. THI-« Adam-munterer für Texas. MMBSKFMSIMDMDHMMMÆMW s MMKMMHMMEMIKEWSDEMHREW Die Texas-Woche Vom 12. bis zum 17. September ist die Tean Woche aui der Ans stellung in St. Louiö. Für diese Gelegenheit verkaüit die M. K. Fr- T.-Bahn am 10. und 11. Tickets zu sehr niedrigen Raten für Chair nnd reguläre Carö. Ver säumt nicht der Woche heizuwohnen. ·Fragt·die »Katy««-Agenten wegen Einzelheiten oder schreibt an das »Katy Departement D«, Dallas, Texas. IS' Kalk, dement, Sand, Back steine, feuerfeste Steine nnd Thon Theer und Agphaltpapier, Dacht-appe Theer nnd Asphalt, Oel, Terpentin. Farben, Glas te. ec. stets vorräthig bei J. C. Dielmamy 306 Ost Commerce-Straße. Niedrige Preise, gute Waaresi sowie gute und reelle Bedienung werden anrantirt.— Telephon 410 säh- iiiiossiJ International Faii spon- 0ei. 22. cis-u sei-. 2 Tägliche Tourisien Schlaiwagen nach Californien, ebenso nach Si. Louis via Texas 85 Vacific Bahn ohne Wechsel. Schreibt an irgend einen Ticket Agenten wegen dieses neuen Dienstes oder an E. P. Tur ner, General-PassagiersAgent, Dai las. Texas, ——s-«——0.0»-— M Wegen niedriger Raten zur Weltausstelluna nach St. Louis via Tean ök- Pacisic Bahn befragt ir gend einen Ticket Agenten oder schreibt an E. P. Turner, Gene ral-Paiiagier-Anent. Dallag. Tean Ver-taugt wird eine Köchin oder ein gutes Mädchen für Hausarbeih Nachza iragen 225 King William-Straße. M-— Raucht "ia klar cis san lass Ilichael sen-seit days-er i- Juden, Oeleu, Meu, III-is am Im Tapetny llsfllklcslklls III llMlWssII M W Its M W. ch- attex Mam- xs1m, haue- u n Schar-« Saus-P Fritz- Henssl No. 1014 www-, scthlllst W l W Alle satt-a e werden Wust-es fültiq ausarfü rt Obsli Frecl Kommst-L 210 Ost Eos-merke Stufe Sau Ins-vio, Texts-. Beide Dem-Hon- T vom-Fe- IKUTZMI.M« sonska Ein neues site-t hut-o dankt-Ofen Otto-, Inl-; Olvenue l)". Beide Ieicht-Is Tvtet Screw Wir-ten Fragt für ,,D«r. By r bW Such Worm«-Heilmgttel. Nishi die Flasche. Ggraunertes·6eilsittel. Fraat Eueru Handlck instr Das Ieise Mille-n Ists-Es mco »sich-n sum-sc co« l i E Milwaukee, Wis I Bestelli fut Euer Heim dieses Wiens-u l l cliss ksccsllsccs, ektteteb Sen Antoniu. Tand Für feine IM bemche man Mk UEU lEWEW cll Um m UmIMM IWIW ä« es

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