Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
June 25, 1904
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Die ETäqliche H ska Pressa fast loxass I B I I erscheitt mitAFsFagatcetdeg Sonntags z XX st0x00 für das Jahr P L Die Wöchentliche ' E VIII Wo Pressa fus- Imsxzsi ÅZ j erscheintj jeden Donnerstag und tosm O 82. 50 für das Jahr szsspgs Inder 82.50 für 3 Monate. Tagltche Ausgabe. f WA« Jahrgang 40 E F Sau Antoniu, Sonnabend den 2) Juni 1904 a Nummkk 6745»s IIIIs IIIIIIIIIIII I IIIIII IIII IIIIIIILII WW ——-»-w bringt Euch in direkte und sofortige Verbindung mit allen wichtIgen Städten in Texas und Arkansas und ' vielen anderen Staaten. Sein Ge «brauch mag Euch eine ermüdende Reise ersparen Vers-echt eine Konvetsqtion somit III- »,sesIIII-Iesfem IeI II Tel. ce Goldene Blumen Roman von C —h a m v oll Fortsetzung I Der Richter ging zu einem anderen skuxcitiibek HDO wie Sie sagen, Jhr Verdacht sif auf Frau Dulautiek stel, warum ’«Sie dann keine Anzeige ge sp»«ci war unrichtig von mir, ich gebe It. u.« tänmte Bmcent freimiithig ein. die Rolle des Anklägers wider Ite mir Ausßetdem fuhr er, sich s mer mehr m eInen eigenen Worten j Wend, spri, »hatte Ich auch keine Schlichen Beweise vorzubringen-« send alle Anzeichen gegen Sie MAX vollendete der Richter höh das pisslich klar. Voll Befiiirzung hörte er den Richter fortfahren: »O Dir alfo nur A eichen haben, müssen wir unfere Seht e aus diesen ziehen So ori nach dem Ereigniß klagt Frau urier Sie des Verbrechen-«- an, sie Ali sich von Ihnen fern weigeri sich, Iris su fp n, und unmittelbar FchM Anker in Bagneres mische Anzeige beim Gericht Auch Er hatte Recht. Auch Vincent wurde ad l kund-: scheut ste sich reiche WHAT-: W- VMI sie W e am Begräbnku Cefiaiiet Sie agesen weichen der Iichkeit aus, kehren trotz der Cr- ,die Sie doch empfinden muß ber, in Kreis Ihrer Kameraden zu Rund Mziexn auch diese nicht in s ie lehnen sich nicht dage- ,daß man Sie nichts um Bei f aufgefordert hat undz um Sie W KIM eden zu zwingen mußten wir Ihrer Wohnung auffinden wo streichet anderes zu erwidern Nahm als Frcu Duiaurrer desieiden defchuldi en, dessen Sie besichtist nd. fich gegen die Richtigkeit uns anwenden, und der konnte weder der Parteiiik seit rule jeden wer might-bi- inuheii und M UMMWI Frechheit m gis-Mk Aufgang-then its-IN hän »M- KARL-n- I W ein. neu nnener Ha M antworieiesegoiueeutr »Ent Sie, allein ehe Sie meine an Dielen der ellen sollten Zchwphtwezkktch wiffen, werde ei ni und eer W des-G te cis-Inn- binlsabm Basi- M THE TO M- nach meinem Bezer ex tadellos, mit Vetgnüges i W het, gbet auch das Der Dylemxcker bietet viesexbe K- Ie v Siena en so t war auf u lesen. Ein ever ,IIH We ausschlagge nde m das das ucksbtt unbedingt Mfätyeilunq der Ereig siep mit sei-Im Int M- lsnsek zu lieu ei des cis-ice cisq m·.y(viø bnstetu o?«te und bas, acheret «s III-ums Luxus und MM Natur zu fchild U MM aus ihm jdetails-atmen wollte ihr Wegs aussndigem »Ist-. Um Wisse K se -s· par unt-nähte scheel-LiebenEi so klar Wust lbette qu leihet ihre Persöu ich Ms Ist-nd sah Vincentstchum, II Meer Ueberraschung bemerkte ecwstrseee Gesichten thann,« verzeste der mit eisiger Ruhe, »se! en spriche Mit ühet eine Frau in einer ,tvie Sie es soeben gethan ha Mast-me ja wagst-Ente diese ous ntee a tm e eufelin merk Nu M IMZük Sen Richter schien sie Jedenfalls eines Zu sein denn mit etuet gewissen Be rie igung fuhr dieser spri: »Auch in b sem Punkt ist Frau Dulautiet Ihnen zuvor espmmen ja M e an i I als Sie EIN Ppr Witwuouertieis und Ihre Aussagen vergleichej so suche ich auch hier vergeblich nach einem Beweis oder auch nur nach einem Anzeichen, das gegen jene Frau und zu Jhren Gunsten spräche.« Run endlich ließ derRichter seine wahre Meinung durchblicken Sylvie hatte ihn überiölpeli, geblendet, besiegt, und zwar so gründlich, daß nichts die sen Jtrihum zu heben vermochte »Aber so sagen Sie mir wenigstens,« ries Vincent außer sich, »du es ja nun doch einmal so weit gekommen ist, daß ein anständiger Mann, ein Mann, der· die Ehre hat, die französische Unifortn zu tragen, sich gegen die Anklage-i einer erbärmlichen Verbrecherin vertheidigen soll sagen Sie mir wenigstens, zu welchem Zweck ich ohne jeden Grund, olyne jedes persönliche Jnteress e ein solch enRIliches Verbrechen hätte begehen so n, eine Handlung, gegen die mein Lenzes Vorleben Verwahrung einlegii Butten Sie irgend einen Grund sin deni Und dann überlegen Sie sich doch, wem dieses VerbreYU Boreheil bringt? Wen befreit der od meines armen Vetters von einer lästigen Ueberwach ung, wem verschafft er ein unabhängi ges Bermögeni Sprechen Sie, wenn-« «Jhnen, Herr Hauptmann« Hatte der Mann den Verstand verlo ren? Fast mitleidig sah Vincent ihn an. sFottiesuna folqt.) Die Maschine als Sehnt-nutzen Aus New York schreibt man: Die Maschine hat nun auch das Gewerbe der Schuhwichser invadiert. Eine Maschine versieht ietzt den Dienst der armen Knaben, die »solo« oder als Angestellte von Schuhputz-Etablisie mentg im Schweiße ihres Angesichts Glanz ans die staubigsten Futterale saubern. Die erste solche Maschine mit elektrischem Betrieb ist hier zur Aufstellung gekommen und bleiche Furcht herrscht unter den großen und kleinen Jtalienern, Griechen und sonstigen Süd Europäern, die in New York dieses Feld bisher mono nolisiert haben. Die mechanische Vorrichtnng hat bereits eine Judigs nationdversrnnmlung der »Vereinig ten Schutzgesellschast der Schuhw her« gezeitigt. Man veranschlagt die Zahl der·- Glanzkünstler- in New York auf 10,000, der Mehrzahl nach sind ed halbwiichsise Knaben. Sie fürchten die Maschine umso mehr, als diese nicht nur billig und gut, sondern auch sehr schnell arbeitet. Es hat Schuhpu hier gegeben, die sich bedeutende erwägen erworben haben und nun scheint diese glänzen de Erwerbsgelegenheit auch von der Maschine vernichtet werden zu sollen. Was die Maschine betrifft, soll sie die Form eines Karoussels haben. Die Kunden sitzen aut einer beweg lichen Platsorm und die Bürtten ge hen um ihre Schuhe rund herum, die Arbeit ist in zwei Minuten getan. Vervtiitteuder Beim-. Neue Zeugnisfe treffen fortwäh rend in großer Menge ein, welche er klären. daß Dr. Kingö Neue Ent deckung für Schwindsucht, Husten und Erkältungen ohne Gleichen da steht-I Als Beispiel dienen möge eine .tiirzliche derartige Kundaebuua von HE. J. McFarland von Bentorville, zBa. Derselbe schreibi: »Drei Jahre lang wurde ohne jeden Erfolg an mir berumaedoktert. Dann begann ich Dr. Rings Neue Er ndunq zu neh men nnd ein paar laschen davon beilten mich vollständig-« Dies Mit tel ist gleich wiriiam bei allen Lun aens und Halsleidem Schwindsncht, Lunaenentzündnng und Grippe. Garantiert von den Apothekern H. Kalteyer G Sohn und Adolph Dreiß. Probeslaschen frei. regnläre Größe 50 Cenis und 81.00. Der Sammelplatz aller Deut schen Schulk- Saloon, Alamo Blum Man schreibt aus Paris: Die Parlamenteilkommission zur Unter suchung der Korrupiiond Anklagen ean Edgar Cpmbes u, A« im niammenhana mit der Ausweisunq der Karthäuiermänche hat den Mini sierprüsidenten Combeg, dessen Sohn Edaar. Michael la Grave. den scan ziisischen Kommissar sür die St. Louifer Aussiellnng und Andere als Zeugen examiert. Jhre Angabet disserierten in verschiedenen Punk ten. Die Kommission beschloß- dii Kaki änser als Zeugen vorzuladet und i nen zu dem Zwecke freies Ge leit zu geben. Tutt’s Leber Pillen Fhalien das System in Ordnung unt i verhindern-m trankhasiensusiand de1 Lebet, welche-; sei-anweisen poshetgebi Ein indianimngsmlnsl dein Kopfschmetzen, DyspepsiCSchwin V del, schlechtem Geschmack im Munde Sodbrennen, belegtet Zunge, Appetit losigleit, hartleibigleii uniz kAllc biliiifcit Leich· Kein Humtmg Eine Befchcinisnug von Sau Autouio hat Wert b m Sau Antonio ei Publikum. l
i Jhr könnt das Publikum nicht immer täuschen H Es wird Euch zuletzt erkennen. z JedesmaL wenn Einer getäuscht zwird, wird ein neuer Steptiker ge ischaffen Es giebt viele Heilmittel, die Sien tiker machen: ' Peil sie ihre Versprechen nicht hal ten. Doans Nierenpillen brin gen neue Beweise. Sie kurieren dieSkeptiker Beweise in Hülle und Fülle am Orte. Die Beweise von San Antonio gelten für die San Antonio’er. Hier ein Fall: Der Maurer H. J. Heitgen, der seine Office in der Castro-Straße hat, sagt: »Ich hatte einen schweren Fall von Rückenichmerzen, wobei Schmer zen durch meinen ganzen Körper schossen, wenn ich eine schnelle Be wegung machte. Sie entstanden durch Erkältung oder von schwerem Heben und quälten mich Tag und Nacht. Nachts konnte ich nicht schlafen und ich erwachte Morgens so müde, wie ich war, als ich mich zu Bette legte. Die Augscheidungen von den Nieren waren außer Ordnung, stark gefärbt und voller Satz. Ich versuchte ver schiedene Medizinen, aber keine half mir, bis ich hörte, daß Doan d Nieren-Willen bei Fischer se I Springall und im Beer Drug Store szu haben sind und ich kaufte eine Schächtel. Nachdem ich einige Dosen genommen hatte, verspürte ich schon jderen Wirkungz discdean der Islckcu lccs III-sub Ulc LIEUUIIUWUIILD Izen verschwanden und ietzt bin ich frei von allen Symptomen der Nie renkrankheit.« Erhältlich bei allen Drognisten. Preis 50 Cents. Foster-—-Millburn Co. in Bussalo, N. Y» alleinige Agenten sür die Ver. Staaten. Vergeßt nicht den Namen D o a n und accevtirt kein Substitut. Aui dem Choper, dem Neben flnß des Don, ist, wie aus St. Pe tersburg gemeldet wird, ein Fähr boot unter-gegangen, wobei wahr scheinlich 200 Personen ums Leben gekommen sind. 60 Leichen hat man biöieht gefunden. Seit über 60 Jahren schon wurde Mrd. Wingloms Soo thinas Syrnn von Millionen von Müttern beim Bahnen der Kinder angewendet. Wirst Du im Schlafe durch das Schreien einen Kindes ge stört, daß im Bahnen ist-und vor Schmerzen weint? Wenn so, lasse sosort eine Flasche von ,.Mrö. Winslows Sootbing Symp« holen. Sein Wert ist nndezahlban Es wird dem kleinen Leidenden sofort Linde rnng verschaffen. Verlaßteuch da raus, Mütter, es ist kein Zweifel darüber. Es heilt Diarrboe, regu liert den Magen und die Nieren, beseitigt Wind-Konk, erweicht den Gaumen, verhindert Entzündnng »und stärkt» das gan e System. Moz. Winiplotos Soot ins Symp« für »zubnende Kinder ist angenehm jim Geschmack- dae Recept stammt zvon einem der besten weiblichen Aerzte in den Ver. Staaten. Es ist bei allen Druggisten in der ganzen «Welt zu haben. Preis 25 Centd per Flasche. Kauft nichts anderes, als Mrs. Windlowg Sootbina Symp. Lokationen in Texas gewunscht. Die Mikro-System Lands Jtnmis grationg Association lenkt bereits ;ihren Teil der Einwanderung nach INon Dreibundertundsiinszig Aaenten Edieser Association vom Osten nnd Norden haben soeben eine our durch Tean beendet und sich nach en Hülfe qnellen des Staates 2c. erkundigt, um die Tatsachen den Heimstättesus chern der älteren Staaten heiser vor führen zu können.« Diese Association ist die wirk samste, die es giebt; sie hat Agenien in den san en Ber. Staaten. Wollt Jhr Euer ,igentum. aus dem Lande oder in der Stadt, verkaufen, wünscht Jhr Kapital fiir Fabriken oder irgend eine Industrie, schreibt an R. S. L emon, Secretär des Im i minrations Bureauö, Dept. A· spFrisco Gebäude, St. Louis. Mo. sS.A.HugheS, General-Immiarations-Aaent. Kam-s u. C.«Y, Nagen nach "«jRnsl1ville, Tenn» 14.—1t;. Juni, sind itirReiiende interessant. Sei-reibt san das »Katy« Departement »",A kDallaS. Texas, und fragt nach den I» Roten nach Nashville viq der direk skten Linien mit Nitckreise iiber St. Louis» Mo. Scholz' Saloon bietet einen j angenehm-m Aufenthalt »I» LLahlanzeigem Für Distrikirichtek des 57· Disttitls. Die »Frcie Presse« ist autorisiert, Herrn j R. B M in o r als Kandidat für das Amt Z des Distriktrichters des 57. Gerichtsdi- i strikts, Bexar County, anzukiindigen, ab- 2 lsängig von den demokratischen Vrimärs s J mahlen I Die »Freie Presse« ist autorisiert, Herrn Richter Arthur W. Seeligson alsj s Kandidat für das Amt des Distriktrichters f z des 57. Distrikts, Bexar Countyzanzuküns digen, abhängig von den demokratischen f Primärwahien. Richter Seeligson wurde s Hals Nachfolger von Richter Brooks von EGoo Lanham ernannt. I Für Disttikttichtet des 37. Difltikis. l s I Die »Freie PreLse« istautorisiert, Herrn I Richter E d iv a r D w y e Hals Kandidats i für das Amt des Distriktrichters des 37. fGerichtssDistriktT Bexar County, anzu- i kkündigem abhängig von den demokrati-( schen Primitrwahlen. Richter Dwyer I Hvurde alstachsolger von Richter Ciarkf s von Gov. Lanham ernannt. Die »Freie Presse« ist autorisiert. Herrn E ;T-. F« Shields als Kandidat für dass IAmt des Distriktrtchters des 37.Gerichts- Zdistritts, Berar County, anzukündigen, s s abhängi von den demokratischen Pri- Zmärwah en F Iiir Bexat Cvuaty Richter-. Die ,,Freie Presse« ist autorisiert, lHerrn JRichter R. B. G reen als Kandidat für das Amt des County-Richters von Berat sCounty anzukündigen, abgängig von den demokratischen Primärwa len Die »Freie Presse« ist autorisiert herrn Be te r J on a s als Kandidat für das Amt des CountpsNichters von Bexar Connty an utitndigen, abhängig von der Primärwa l. Für Frieden-richtet des l. Pensions Die »Freie Presse« ist autorisiert, Herrn An ust H. Kieffer. (Capt. A..H. Kie er) als Kandidat für das Amt des Friedensrichters des l. Precinkts anzu kündigen. abhän ig von den demokrati schen Primarwa len. Für Konflikt-let des l. Höre-inm Die ,,Freie Presse« ist autorisiert Herrn Eharles F. Stevens als Kandidat für die Wiederwahl für das Amt des K o n st ab l e r s des 1. Preeinkis anzu kündigen i t Für Distriktanwalt von Bexat County. Die »Freie Presse für Texas« ist auto rifiert, Herrn D. A. McAskill als Kandidat für das Amt des Distiktanwaits von Bexar County anznkündigen. abhän gig von den demokratischen Primärs mahlen. Jiit Conuty Schadnieister. Die »Freie Presse für Texas« ist auto risiert, Herrn Rudolph Krifch als Kandidat für das Amt des TountysSchatzs smeisterd von Vexar County anzukündi J gen, abhanaia von den Vrimärwahlen. Die »Freie Presse« ist autori iert, Herrn HA. Y. Walten ir. als Kan idaten für idaö Amt des Count —Schatzmei sfters anznkündigem ab ängig von den demokratischen Primärwahlen am 9. Einli. k Fnr Steuer-Komiker E Die «Freie Presse« ist antorifiert Herrn L Paul Meerfchei dt als Kandidat für das Amt des Steuer-Kollektors von Bexar County an ukündigem abhängig von den Primärwaålen I Ziir Sanais-Eint l I Die ,,Freie Presse« iit autorifiert Herrn ZFrnnk R. Newton als Kandidat fürI die Wieder-wohl zu dem Amt des Countys Clerks von BexarCounty anzukündigen abhängig von den Primörwahien. i T Jät ConntysCommissioner. Die ,,Freie Presse« ist autorifiert Herrn i rank S ommers »als Kandidat für s. das Amt des County-Commiffioners von Precinet No. Z. von Bexar Connty anzu- kündigen. abhängig von den Primürwahs F en. i i Iiir Distrin Elekt. I IDie »Freie Presse« ist autorifiert, Herrn I G e o r g e S u r ke n als Knndidaten für z das Amt des DistriktsCierks anzusz kündiszem abhän ig von den demokrati- l schen rimärwa len. «Pie »Fieie Presse für Texas« ist auto- i rifiert, Herrn C. L. N e v i li als Kandi- dqt für» das Amt des District Elekt- an- E zukündigem abhängig von den Primärii i munter-. i i s i Iar csnnty-Aninalt. i Die Kreis Preise« ist Umriss-» sei-km P h i l. H. S h o of als Kandidat, für das Amt des Connty Anwalts non Bexar Countn anzukündigem abhängig von den dem okratifchen Primürwahlem Für County Messing. Die »Freie Presse« ist autorifiert, Herrn Cha s. W ern et t e als Kantndat für das Amt des Connty Affeffors von Bexgr County anzutündinem abhän gig von den demokratischen Vrimdrs mahlen --——s-—— i Nic. Tenno. Buch und SchreibmaterialieniGes fchäft. Kunfifachen, FancysArtikei, Spielwaren etc. In der xnit dem Geschäft verbun- z denen Akcideuz-Driickekei werden alleq Arten von Drucksachen auf das Ge- schmackvollfte angefertig; auch Visi-! ten-, Hochzeits- und Gratulaiionsi Karten. Kostenanfchläge für denj Druck von Statuten werden geliefert«i Die Chaucpion Mähmafchine hat viel Vorteile, die sie empfehlen. 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Louis ohne unlink-leisem Keine Schlafwaqens Accommodas tion bei ExcuilionssBilleten einsie fchloss en Täglich 3 elf-Laute Zuge Ankunft iu St. Louis: Morgens, Mittags untl Maus. Vervath diuefe Gelegenheit Fiit weitere Einzelheiten wende man sich an den Agenten der I. s- ci. N. oder schreibt an. II. -I. FROS, General Passagier und Titel-Wenn The Texas Ross- questinh Tex. Pol-Ton mAkKET —fiik— Fleisch, Gemüfk, Fische, Austern, Früchte, Eier, Käfe, Kannkuwarcn, Groceries öz Cigarrcn u.s.w.,u.f. w. Ecke nousmn a sotEoAn-sm» TM AMWM THAT Telephon 69I MWWSszERlMx sDopvetfhkmäkn Ex teßs aus Post Dampfev teufl. Von New York via sum-onus u. Cherbourg nach Hamburg. «V!ücher« 03 Juni. »Pennfnlvauja«.»...» Mie« »Zatkicta«.»«............ Z. Julk »Deutschland« »Belgravia'« j. Juli. »Im-»W- 1(;.Ju1k. ,Pankb11tg«.»«. ...-21.Juli. »·’51’analdckvec«. ...23. Juli. «Mollfe« »Es. Juli. »Bithakia«« .30« Juli. ,Dentfchland« ..«—,1Auoust. ,’Bennfylvanio« es. August 1. Kaiüte Nö. L. Its-füt- 042 so nah aufwärts-. Von New York nach Neapel und Gemm »V1inz Avalbkrt«· gis-. Juni .,Prinz —O-—Jkor«. -.19. Juli. »Brinz Adalbekt« 1·j. Ang. »«11kinzOE-skur«. .-.Oi. Sei-L t. Milüte NO und aufwärts Vergnügnngsfqbctes nach Norweg-m Music-I uns stundqu sowie nach den nordischen benahm-Zweck Nähere Auskunft erteilt Hamburg-Amerika-ciuie, 901 OlivesSttafitz St. Levis oder die Agenten: W· A. Hudson Gal vestonx F. Rennect und E. O. Grif fin, San Antoniox Stan. S. Jones, Dallasx Winkelman C- Bohne, Bxenhamz P. S. Hudson.·douston; Frrst Nati. Bank, Bellvilles Both Bros» Auftinx Clemens di Faust, Ner Vmunfels etc« etc. ---I sw smssmuttoc s W gegen Verstoptang is ski; i ksrkaM W LDas Geld wärt-zurückgegeben, wenn es nichts-Mk samstags samstag! samstags 25. JWH Wo nach Illusva untl zuruocli sz Wo naoli SAWEZW u. zucussolc Tickets gut zur Rückfahrt mit dem. am Zuge 27.. nachmittags (3.40. Von Honston mit dem Zuge am 28.. morgens 12.25. 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Wut-te Masmsette tust-ita sican Eucken groceriken »Freie Presse für Texas«. Herausgegeben von WA« Plissb Illcl ssills-Pll0lssllllill cll Sonnabend den 2.3. Juni 19,"04. Entered nt the Post päice at saiiÄnt0 ni0. Texas. as second eleng mai-ter Die einzige täglich erschei n c n d c deutsche Zeitung in Texas. Zur Sloeunt-Katastrophe. Augenblicklich ist die Untersuchung über die Slocum-Katastropbe im vol len Gange und da kommen wirklich erbauliche Dinge zu Tage. Die Schiffsleitung und die Schiffsinspek toren scheinen mit-einer geradezu unbegreiflichen Nachlässigkeit verfah ren zusein. Aus den Zeugenauss sagen geht klar hervor, daß die soge nannten Lebensrettungsgürtel sich in einem Zustande befunden, indem sie zum größten Teil unbrauchbar wa ren, daß der Feuerlöschapparat in Unordnung war, daß man für denselben Schläuche schlechtester Qua litat kaufte, sie aber mit hohen Prei ;sen berechnete, daß Leute, welche snichts von der Dampfschiffsahrt ver sitandem auf dem Dampser angestellt waren und daß man niemals eine Uebung mit-den Leuten vornahm um ihnen klar zu machen, was —sie( im Falle einer Feuersgefahr und dergleichen zu tun- hätten. Die sen iationellste Aussage machte Daniel; O’Neill, einer der Angestellten,i gleich während des ersten Tages der Untersuchung. O’Neill erzählte, daß man mit der einen Standröhre den Versuch gemacht habe, Wasser in das Feuer zu gießen, da sei aber der Schlunds-einer der oben erwähnten billigen Dinger-geplagt Er, O’ Neill sei dann schnell hingelausen nnd habe sden Schlauch geholt, mit dem man das Schiff abzuwaschen pflegte· aber der habe nicht gepaßi. Somit ist kein Versuch gemacht wor den, das Feuer zu löschen, ia. es konnte keiner gemacht werden, denn man hatte keinen Schlauch mit dem man das Wasser hinleiten konnte. Wer eigentlich für die Nachlässitei ten zur Verantwortung zu ziehen ist, geht bis ießt ans den Verhandlungen noch nicht klar hervor und von den Beteiligten scheint einer immer die Schuld aus« den andern zu schieben.j Hean Lundber einer der in Bun- i degdiensten ste enden Dampsschiffs inspektoren, verweigerte jede Aus kunft, da ihn dieselbe inkriminieren könne; der Coroner steckte ihn zuerst ins Gefängniß. ließ ihn aber dann gegen Zahlung einer Bürgschast von 8500srei Der Kapitän des-Dam psers »New Republic«, der auch diesen Dampfer beaufsichtigen sollte, lehnte alle Verantwortlichkeit ab und schob sie aus den Führer des »Gene ral Slocum«, CapL van Schaick. Capt. van Schail ist krank und liegt im Hospital. Er ließ sich allerdings aus einer Tragbare ins Gerichtszim ;mer tragen, man verzichtete aber aus ein Verhör und schickte ihn wieder in das Hospital zurück. Uebrigens wurden auch gegenteis lige Aussagen gemacht Beniamin E. Conkling, der erste Maschinist des «Slocum«, behauptete, die Aue stattung des Bootes sei ebenso gut gewesen, wie die anderer Extursions Dann-sen mußte aber zugeben, daß in diesem Jahr noch keine Söschiibum gen mit der Mannschast gemacht sei en Dagegen hat der Bundedim spektor Rodie in dem Wrack mehrere Lebensrettungsgüriei gesunden, in denen die Korkfiillung schon voll ständig pulverisiert war, und aus anderen Aussaan geht deutlich her vor, daß manche Lebensrettungsgürs tel schon neun Jahre alt waren Aus Veranlassung des Coroners hat ein Taucher in dem Schisssraum nach Wasserröhren gesucht, um zu se hen, ob sie benutzt seien Der Tau cher kehrt mit einem12 Fuß langen sudL A FI-fl »J-—-kk neu-T Uuu iu- souuqsuqich »oui«-T genden Stück einer Standröhre zu rück. DiesStandröhre ist mit einem Ventil versehen, um den Wasser strom einzulassen und abzustellen· Das Ventil war fest verschlossen, es war augenscheinlich kein sVersuch ge macht,- das Ventil zu öffnen, und so weit diese Standröhre in Betracht kommt, —---war offenbar nichts unternommen worden, das Feuer zu bekämpfen. An einem anderen Rohr platzt-, wie oben gemeldet, der Schlauch. so daß auch das nicht be nutztwerden konnte. Daß man in leitenden Kreisen der Regierung übrigens auf die nachläss sige Dampfschisssinspettion schon aus mertsainge worden war. ist gewiß. Handelsminister Corteluou bat sich, bereits vor einiger Zeit an Bundes senator Frye, Vorsitzenden des Se nats-Wites für Handelssachem mit dein Ersuchen· gewandt, Amende ments zur Revision der B u n d e s geseye im Kongreß einzureichen. Die Empfehlung-en des Handelssetre täks sind von dem Chef der Dampf fchissfadrts-Jnspektion, Gen. Uhler, gebilligi worden. Senator Frye reichte die Amendements ein, und die Angelegenheit wurde an das Handels-Komite verwiesen. In der Eingabe des Handelssekretärs, die vom 28. März d.J. datiert ist, heißt es unter "Anderem: »Die Gesetze bezüglich der Jnspettion von Dampsschiffen bedürfen einer gründ lichen Revision und sind derart ver altet, daß sie den heutigen Bedürf nissen in keiner Weise entsprechen.« Es wird vorgeschlagen, daß die Bundesgesetze nur die allgemeinen Anforderungen aufsiellen sollen und die Details von Zeit zu Zeit von der Jnspektionsbeliörde. die einmal im Jahr iii Washington zusammentriit, sestzu gensind. Die vorgeschlage nen enderungen beziehen sich in er ster Linie aus den Feuerschutz, die I —-.x- I- Zahl von Fenereimern,Ae1ten zc für Hasendatnpser, aus die Löscltung bon Bräuden im Schifssraum Ic. Es wird erklärt« daß die bisher gel tenden Bestimmungen so starre sind, daß Verbesserungen nur unter größ tem Zeitverlust und mit den großten Umständen ve bunden sind. Statt Löschung von ränden mit Dampf wird empfohlen, kohlensaures Gas, das sich besser als Dampf bewährt habe und die Ladung unbeschädigt lasse, in den Schiffsranm zu leiten. Ferne wird empfohlen, daß dem Hande ssekretär statt der Behörde der Dampfschiffs- Jnsvektion die Ge nehmigung aller neuen Sicherheits vorrichtungen zustehe, und ebenso wird daraus-hingewiesen daß die jetzigen Methoden der Dampsschifsz Jnspektion geradezu eine Prämie aus eine laxe Jnspizierung setzen, da die Jnspektoren nach der Zahl der inspizierten Dampfer bezahlt würden. Wenn man nur diese Vorschläge angenommen nnd nicht in’s »Vi geon Hole« gesteckt hättet Dann würde auch die Katastrophe aus dem ,,Slocum« nicht so schlimm gewor den sein. Aber es ist immer die alte Geschichte: so etwas wird hinaescho ben und vernachlässigt, bis einmal ein furchtbares Unglück eintritt. »Ach«, sagt der Kapitain«, .,tvarum soll ich mit den Leuten Feuerlösch Uebungen veranstalten, es ist sa noch nie etwas passiert«. »Was soll ich denn da so-sürchterlich auspassen«, «sagt.der Jnspektor, »was kann denn da geschehen?« »Tut nicht nötig, »daß wir die besten Waaren kaufen", sagt der Geschäftsführer der Dam spsergesellschash »die schlechten haben ja immer genügt; was soll denn tauch viel passieren« »Das hat Zeit«, sagen die Herren Kongreß -mitglieder, wenn ihnen Vorschläge zur Aenderung der bestehenden Jn spektionsgesetze vorgelegt werden, ,,heute und morgen passiert schon nichts«. Aber wenn dann etwas passiert, dann schiebt einer die Schuld -c II-« «u)»u»u-o ists-l U- sd RAE »N-. Ins- sssssssssssss «s-» l UUUUUUU unk Lgteich schuldig. s Jetzt wird man wol mit fieberhaf iter Eile resornsierem inspizieken, sneu einrichten und. alles mögliche ;tun, wenigstens eine Zeitlang. Das geschieht jii immer-. Wenn das Kind Iin den Brunnen gefallen ist, wird »der Brunnen zugedeckt. Aber das Kind wird dadurch nicht wieder le bendig. Und schließlich läßt man auch womöglich noch den Deckel auf dem Brunnen verfaulen nnd dann ist die alte Gefahr wieder da. Perdicariz und Raisult. Der Perdicariz-Raifull-Zwischen sall ist vorläufig beendet. Verdien ri;I und sein Stiessohn sind nach Tan ger zurückgekehrt und Raisuli hat sein Geld erhalten Unsere Regierung ist wegen ihres Vorgehens in dieser Angelegenheit von gewisser Seite scharf· getadelt worden. Wir können nicht sehen, wie sie anders hätte handeln können. Da Perdicariz ainerilanischer Bür ger ist, mußte sie ihn schützen und sie konnte ihn nicht anders schützen, als daß sie die maroktanische Regierung zwang, das gewünschte Lösegeld für ihn zu bezahlen; die marokkanische Regierung konnte sie aber durch nichts anderes zwingen als durch die Sendung von Kriegsschiffen nach Tannen Fritz Ohle, ein gründlicher Kenner marokkanischer Verhältnisse, schrieb schonvor 14 Tagen iin" .,Berliner Tageblatt«: »Ich kann nur einen einzigen Rat gehen, welcher der allein richtige und zum Ziele führende ist: man sende dem Raisuli das verlangte Lösegeld, aus das es ja hauptsächlich abgesehen ist, und bewillige ihm scheinbar obne Vorbehalt auch alle übrigen-Forderungen, und zwar recht bald. Der Welt erwächst daraus kein i Schaden, aber es werd auf diese Weise zwei Menschenlebe gerettet l« Die Regierung ist klug genug gewe sen, diesen Rat zu befolgen Was man jetzt tun wird, ist eine andere Sache-. Wenn die Regierung jetzt aus die Bestrafung Raisuli s dringt so ist sie dazu Wvöllständikrbe rechtigt; denn sie hat sich aufs Ent schiedenstegeiveigert, ihm einen Schutz vor Bestrafung sozusagen. Derarti gen Menschen sollte klar gemacht wer den, daß sie wol einen augenblickli chen Vorteil über eine Macht wie die Ver. Staaten erringen, daß dieselbe sich aber nicht von ihnen ungestraft begannern läßt. Die Schwierigkeitist nur, wie eine solche Bestrafung durch gesetzt werden soll Der oben erwähnte Fritz Ohle schildert in jenem Artikel des »Berliner-Tageblatt«« die Verhält nisse in Marokko in folgender Weise: .,Raie Uli« (er schreibt den Namen stetsso) ist ein rebelliseher Scheit. sagt er, und ein in ganz Ma rokko nnd weit darüber hinaus be kannter und seit Jahren gesürchieter Bandit, dessen Taten, ähnlich denen eines Rinaldo, vom maroktanischen Volke verherrlicht werden. Schon vor Jahren habe ich von Rai-Z Uli in fast jedem marotkanischen Duar er zählen hören. Die französischen Truppen und seinerzeit ich selbst mit der berittenen Kompagnie des ersten Fremdenregiments sind diesem küh nen Räuber seiner zahllosen Mord und Raubtaten wegen, die er, gleich seinem Kollegen Ben Sinzah. auf algerischem Gebiete begangen hatte, fast unausgesetzt aus den Fersen ge wesen. Es ist uns leider nie ge lungen, ihn zu erwischen, obgleich wirseinethalben ost bis ins Herz Marokkos vordrangen. »Ich habe während meine-'s Auf enthalts in Marokko recht bittere Er fahrungen gemacht, und ich bin daher auch der Meinung, daß es die Schuld des Sulten und seiner Mißregierung ist, daß in Marotko in letzter Zeit LsN L -—.—.-i. so zahlreiche Uebergriffe gegen fried liche Europäer vorgekommen sind. Jch erinnere hier besonders an den Tod des Dr. Genthe,» eines in jeder Weise liebenswürdigen, tüchtigen Mannes, der mir persönlich nahe ge standen hat. Jch behaupte, daß auch der Tod Dr. Genthe’s, der lei sder noch nicht gerächt ist, ebenfallss —wenn auch indirekt aus die Rech nung Rais Uli’s zu setzen ist. Die neuesten Nachrichten, welche ich über diese Angelegenheit non einem be sreundeten Kaid aus Marokko erhal ten habe, bestärken mich absolut in dieser Annahme. »Ja ganz Marokko herrscht wilde .Anarchie, kein Europäer ist dort sei ines Lebens und seiner Habe sicher. sUnd der Scherif, der auf dem bluti gen Throne sitzt,— ist ein Spielball in den Händen seiner Günstlinge, ein feiger, energieloser Schwächling, der keine Autorität besitzt und daher un fähig ist, die Ordnung im Lande ausrecht zu erhalten. »Rais Uli ist, wie ich bestimmt weißsein Genosse des Bu Hamara. Beide sind intelligente verwegene Männer. die im Volke großen An hang haben, und die ihrer Sache da mit dienen, wenn sie dem Sultan Verlegenheiten bereiten.« Aus dieser Schilderung geht deut lich hervor, daß die Zustände in Marokko ein Eingreifen seitens der Mächte unbedingt nötig machen und es ist denn auch nicht unmöglich« daß gerade diese" Perdicariz Affäre ein solches Eingreier herbeiführt Frankreich wartet ja nur daraus und da die marotkanische Regierung den Ver. Staaten unzweifelhaft keine Satisfaktion geben kann, wenn sie solche für die Frechheit Raisuli’s verlangen, so liegt es nahe, daß Frankreich einschreitet und eine Ga rantie für WSicherheit der ento päischen Bewohner Marokko’s über nimmt· Von Perdicaris eutkoirst der be kannte YerjinenSchriststeller Pietsch v ou syu 1us uw cr cis-c urillkujc Mc sandtschaftnach Marokko begleitete, in Tanger kennen lernte, folgende symmtbtfche Schilderung »Allen Voran in solchem geistlichen Bezeigen war die Familie des rei chen Nord-Anierikaners Perdicatis Der Weitgereifte hatte ein so inniges Wohlgefallen an ,der Natur dieser Küftenlandschaft mit dem Blick über die Meerenge gefunden, daß er, den nichts an der Ausführung jedes Lieb lingswnnfches hinderte, sich wie die drei Apostel sagte: »Hier ist gut sein hier lasset uns-Hütten bauen l« Aus einem der höchsten und schönsten; Punkte in der näheren Umgebung; von Tanger hatte er sich das weithinj fichtbare weiße Landbaus »Es Min-» za« im arabischen Stil erbaut und iml Innern mit den Erzeugnissen orien-? ;talifcher Kunst und KunstgewerbH lreich und geschmackootl ausgestattet, während in den Ställen edle Pferdel für ihn, seine Gattin, seinen Sohn und· die beiden reisenden blonden jungen Töchter bereit standen. Am zweiten Abend in serer Anlu ift le.n: »ten wir die liebenswürdige Familie kennen, Perdicaris war damals ein schlank und sehnig gewachsener. etwa oierzigiähriger Mann mit sein ge schnittene-m blassem, dunkelbärtigem Gesicht, das über die zart nervöse Natur des Herrn keinen Zweifel ließ. Seine Gattin war eine prachtvolle Erscheinung: groß von Gestalt, mit schöner ebenmäßiger Fülle an den rechten Stellen ausgestattet, von ed lem Rythtnnsl der Glieder in jeder Bewegung, den Kopf mitvollem röt lich golden schimmernden Haar ge schmückt, das noch immer jugend schöne Antli von eigentümlich reiz-, vollem Aus ruck heiterer Klugheit nnd Lebensfreude strahlend so dünkte sie mir noch bezaubernder als ibre im ganzen Typus ihr sehr ähnlichen jungen Töchter, für deren Schwester man sie eher als für deren Mütter zu halten yersgcht mar. »Man wurde sinnen nur einander bekannt und die uns bleibende ver hältnißmäßig so kurze Zeit, die es unserer ganzen Gesellschaft vergönnt, in Tanger zu verweilen, wurde bei- derseitig möglichst rundlich ausge nutzt, um des Vers-e re und die neu geknüpsten Beziehungen zwischen uns und der Familie zupslenem Küst liche unverneßlicbe Adendseste wurden in El Minza veranstaltet. Die Da men schwangen sich mit leidenschaft licher Lust im Tanz mit den jungen aristokratischen und gänzlich unver heirateten Ofsizierem Prinz Aren berg den Grafen Stolberg Roßla und v. Seherr-Thoß. den Herren v. Schulenburg, v. Varnbühler, v. Kalcksteim v. Rabe und dem ritterli chen »Knpitün zur See.« Man saß im Mondschein, dessen silbernes Licht von der Meeressläche ties unter uns glänzend zurückgestrahlt wurde. in der lauen Nachtlust aus dein fla chen Dach der Villa plaudernd und in's Anschauen der in Mondeddänn merlicht aetauchten Landschast ver senkt, bis der späte Heimweg unter der Führung und dem Geleit der braunen, in weiße Oaiks gehüllten marokkanischen Laternenträger ange ireten wurde. »Wie wäre uns der Gedanke ues kommen, hier könne einmal Raubge sindel lauern. das den arglosen Rei ter oder Wanderer überfällt und furt schleppt, wie es nun von meinem da maligen lieben Genossen geschehen ist. Hier auf diesem Fleck inarokkanisiiier Erde meinte er siir den unabhängigen Europäer und Ainerikaner alle Be dingungen vereinigt gesunden zu ba ben, die gegeben sein müßten, um sich ein wahrhaft inenschenwürdiges, freies und glückliches Leben zu ziminern. Nachdem er es so lange genossen hat, mußte er nun an sich selbst die alte Wahrheit bestätigt sehen, daß Nie tnand sich vor seinem Ende glücklich; preisen dars; auch nicijt in Marokko.'· i »U» ZJ Nach sl LWIFI M 55 gilijg 60 Tage 328 65 gilt« Ig IS Tags-. Spezraltickets MS ej).Ziin1 Ver kguf am 31. Mai sieben Tage gül rig. Durchfahiende Obfervations Schlafwagen täglich Schöne-« see nerie.He1rliches Geleise «li. I WIUIAMS Pass. Agi, 101 Commcrce- Str ode: an W S KEENAN P A. -G-alvest01-J.-G Its I I I lo Iliigsirsi zum IIersmuI. 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sum Verfassungs-fast M enefsische Vorgehen der Bee. Staaten gegenüber Musika. i Ins-iu- uauvin jensei- sewpu-—ckem vom-ims- ncsm sue-w- sum-I I Ists inttsemliche seinem-us und Glases suche Ins-h Das energische Vorgehen der Ver Staaten in demPerdicaeMFalle durfte E i dem Befehl-habet des in Tanger Ma- koste, weilenden amerikanischen Ge sshwabeth Rent- Admiral French E. Chadwich von Neuem Gelegenheit bie ten, sich augzuzeichnen. Chadwick ist seit Kurzem Konimandeur der sitt-ai laniischen Siaiion Chadwick wurde 1844 in Morgen- i ioipth W Va» geboten; et graduirte M- an der Matineakadnnie zu Anna Æ und nahm nochan den lehien Ak tionen des Bürgeeirieges Theil. Thad· M verrichtete Seedieafie in fast allen H Theilen der Erde, unter Anderem 1889 in MERM, als Unterhandlungen W der proponikten Anstatt-aus« M Domingvz durch die Ver Staaten wurden. ·.RW Thadwick nn eine items mit bot Aus; us vonMa netektuienimSchiffss ofe zu Brpoklyn befchöfiig t hatte, der et im Anfänge dec Re eeung in Un n 1878 und 1882 Appa, VIII vsa der Ausbildung von W owie das Bescheidne-en- und Mcrettungsmsen in tin and E ME- uns Maxim- zu api- arm-spann ist-wo es That-wies ein und darüber zu berichten chem. Von M ot- Mo im Eheva Musik-ex JIFSCe sei der arge-staats Gesandt in London. eiteren be 2etstcha1ldDeLereranderMos alt T des Auskä daraus, sowie als J pekkeur im Broollynet Sees-etc ML der Be ex Arbeiter-Or anfsatton F ige Ba F Wgukll sowie :Yorl,«e1odasslaggs amp ndtoae Samt-Tons Moschef s W 1900 erfolgte seine Ernen emsig zum Präsidenten des KriegsiCols K por,t R J Rein-Admiral Erwickm seit Dezember 1908 Mrttge Sqltan von Ma-» s --—-tokso, l AM, zählt 26 Jahre und Md als ein fortschrittlich sinnter M omt Behuf- Ei Ug "«I-M N kmen berief er eine Anzahl IIIÆ In feinenRat edern, die aber im vorigen Fahre info ge vrkzeiränären W un geken, we vul MLMM ges-. on r oerl n Z ALLE-» des Msultong den wilden nten Lege-either He Muse Agnel Ass ein a r und uner J Seine Liebs-Adern '- des Sti- m der EesWx Er TM PUBLIC fran fährt Bi Miene-sich« aph und Einst set-her Vor iebe Entd. Als Inter- Sullan Muit Oasen, oor sahen starb, war erst r desenTov A V MOUMU sicut sitz. Her die fintm dek Los-M en Son aund ePferd, erst MMWÆ ley hassaus Iketxänsnißvplle Ver Jn Caapoi an der HWMU then Grenze sind lehr Uf Bauern durch Genuß von Mkk SGFWIIMU sie Wu lst, Schnu- zn Musen kasngoss Pa sk. oberhalb stackenridge Bark. Hist »s- fkischses -Vie r tm Z Ulys smiivkssisin M. Osts- MM- Etlchästdsiihren Essen-II Et. Auzqezeichnete »Mit-c Be clliuuea auf an If Trinkt statu- Flnfchenbier W ksisxxexxdje -«soiiiliioi« soraoiie alljg iesettz th chidgl eieiiirisciies Beieucliiiing. ieedr weßdan Ihr iortichr iittlchk merk neehm ndsei.b sorgt-in wogen einzuhalten ioi in iisc ums-s um« iii iiiiiiisiii iii Eli liiiii iiiii iii ABC-tus sont str san Anont --’kexai. Man beklage sich nicht über Das, was man zu essen hat« wenn man-von einermindeewertigen Bäckerei künft. Jeder Rächer kann minderwertiges Brod und mindertiae Pies backen-Aha Pein anderer Bä cker im Lande båckt solche vorzügliche Brode und Pies wie wiv. 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«Reisende AaentGent F. L. Busch. Carl Arno. M. Schorolsiny. Carl Schaeffer. Sinntagsoetrachtmcgm Am 9. Mai nächsten Jahres wer den es hundert Jahre, seit unser gro ßer deutscher PichterFriedrich Schil ler gestorben ist und schon jetzt..wer den Vorbereitungen sür eine würdige euer dieses-Tages getroffen. Diese eier wird sich aber nicht aus Deutsch land beschränken» überall, wo gebil dete Deutsche leben, wird man an diesem Tage das Andenken Schülers feiern. Ganz besonders hier in den Ber. Staaten, wo unter den Deutsch Umerikanern noch die Erinnerung an die große Schillerseier im Jahre 1859 lebendig ist. Aber dies Mal werden die Deutsch-Amerilaner ihren Schil ler nicht allein feiern, wie anno ’59, ihre englisch-amerikanischen Mitbür qer haben inzwischen auch die Be-l kanntschaft des deutschen Dichtersiirs sten gemacht und werden sich ihnen anschließen. Die-Northwestern Uni versityawn Cbicago hat bereits eine solche Feier angelündigt und jetzt kommt auch die Columbia-Universi tät in New York, macht bekannt, daß sie an dem Tage eine Gedächtnißseier okranstalten will und bitter, sie bei diesem Unternehmen zu unterstützen. ,,Obgleich es wahrscheinlich ist,« beißteg in dem Ausruf. »daß ver schiedene Organisationen in New Yorknmd Umgebung den Tag unab hänqiq von uns feiern werden, so herrscht doch, wie es ja in der Natur der Sache liegt, in Columbia die An sicht vor, daß es jedenfalls angebracht set. dem Feste vor Allem einen aka j« sbenttschenKarakter zu verleihen, in dem man am Nachmittag des er Ænsagea in der Aula der Uni eine Gedächtnißseier veran .fdalt.et, welcher sämmtliche deutsche Oesellschasten der Stadt, sowie ein Dekadene -·Gäste beiwohnen. Man bat natürlich auch das Eint-finden, das-die Feier zum großen Teil eine ;—Wz.sem« und deshalb vornehm »-j«;zlich-s.die fdenkttsclztz Sprache qebrgkcht MIUIOI III VIOI VIII Ists-DIE III Wut dürfte ie eine englische und eine; deutsche Unsprache hervorragen der Redner umfassen ferner deutsche Lieder, vorgetragen von Gesang vereinen. und Recitationen Schiller cher Werke. Es liegt auf der Hand, ed der Universität nicht möglich ist, diesen Plan allein und ohne fremde Veibülfe in einer Weise ans ditfübvety welche würdig ist der Be deutnng deutscher Kultur und deut scher- Sprache in einem Gemeinwesen, Lin demdie Bevölkerung deutscher Ab Zwang eine so hervorragende Rolle Dnd ist hübsch und ieder Deutsche, der feinen Schiller im Kopf und Her II trügt, muß sich darüber freuen. s muß man sich freuen, daß diese Gedächtnißfeier für den großen Toten eine so großartige zu werden verspricht. Das ist der beste Beweis dafür, daß es mit der Schil Wer einmal vorbei ist he, wird da mancher Le fer fragen ju, hat ee denn so etwas jemals gegeben? Ja. leider hat es so etwas gegeben Hier bei und hat man von ihr allerdings nicht viel be- und gar mancher non uns Mchssmerikanerm der die litera rischen Bewegungen im alten Vater nicht mehr so sorgfältig ver W butiiberhnupt nichts von ihr Icfnkrem aber Tatsache ist s, daß es einwursnbre lang in Deutschland kunnten Ton gehörte, von Schil Muts einem bedangrtgkenfslchselåus Inst-wehen un i einer r M ais Dichter spöttisch zu kä Ielii sein-. Unsere »Modernen vor Mdih die überhaupt nichts lei Henker-breit oder deren Leistungen W für jeden normal veran M Menschen ungenießbar waren, Ldie oder In den literarischen Mutual Mit-n SocietiedC die während der W Jahre drüben recht en W sind, das große v M und stir Genies galten, W den armen Schiller gar nicht III-W lufsen Die Behandlung ka4g« W W sckklcktsll Ue Iük Pedant Mit-h os, seine Beqeisterung M Bein ekschütterndes We Men.s,einegläns Br- gespreizte leere 9 Im ans-sie måi Monin wo r an i m a M Knauerseichnung mit der er minntecvolllehiqe Menschen Ins die schnenestellt hat, galt ihnen ist plump-weil sie die heute so he Meinmalerei nicht anfzeigt, III M allem fehle ihm das. behaup F MMKM Las-»Sei und O se i ie Onnmung. Ein W. kalter, unwahrer Pedant, das Im- ihnen der Schiller. Die Verehrer Schiller's unter i..,; fern Lesern, die viellei t erst ietzt Wirth von oiesem ttentat auf i verehrten Dichter hören,mögen Werts er ist trotz dieser An e derseibe geblieben, sie haben nicht geschadet. Er ist das auch M Mut, es ist nicht das erste daß man ihn so vornimmt. sei den verschiedenen großen Bitte rntne Bewegungen, die in Deutsch land während des le «en Jahrhun oleets vorgekommen ind, hat man s I listimeistens unter-schätzt Die Führer ielten sich gewöhnlich selbst ""o .qlqnbte si scbstss j ifkänsstavnzießlichen nBIitze der sägt mit der allein man das J der Poesie erschlie-; Jänne. daß sie Schillerso Bild. Inesie in einem umgekehrten Fern- rohe-f m« klein nno ganz weit ent M Monaten Aber wenn sie M Der-neben und weiter fort iiFW aus der fteiniqen und dor ngen Boetenlausbahm dann kam das kleine, in weiter Ferne liegende Bild Schiller’s immer näher und näher, wurde immer größer und gro ßer, bis es schließlich in seinen gan zen gigantischen Formen wieder klar vor ihren Augen stand. Dann duck ten sie sich und verstummten und manche haben sich auch wol geschämt. So war’s als die »Romantiker« zuerst ihr neues poetisches Evange lium verkündeten, als das »Junae Deutschland«·aus den Plan trat; so war’s auch ietzt, als die »Modernen« ihre ziemlich lärmende Kampagnefgk gen beinahe alles, was bisher etwas in der deutschen Litteratur gegolten hatte, begannen. Und Schiller hat alle die Angriffe überdauert; wenn der Sturm zu arg wurde, dann trat die Reaktion ein. So auch jetztwies der in Deutschland. Die Reaktion ist längst eingetreten, Deutschland hat sich längst auf sich selbst beson nen. Da wurde, gerade als der Lärm am Tollsten tobte, zuerst ganz schüchtern protestiert,dann immer lau ter und lauter und jetzt ist so allmäh lig das wütende Gehetze ganz und gar verstummt. Deutschland hat sei nen Schiller wieder. Das ist eigentlich eine eigentüm liche Erscheinung und man kann sich da wol fragen: ist es der poetische Wert der Schiller’schen Dichtungen allein, der es unmöglich macht, die sen Mann aus dem Herzen des deut schen Volkes zu reißen oder kommt noch etwas Anderes hinzu. Wir sind jedenfalls die Letztem die Schiller's Dichter -sG,enius verkleinern wollen« für uns ist und bleibt Schiller noch immer der erste Dramatiker des deut schen Volkes, trotz Ludwig und Heb bel, trotz Hauptmann und Suder mann. Aber auch wir müssen ge stehen, daß der dichterische Wert sei ner Schöpfungem Schiller nicht al leinzu der Stellung, die er im Herz-· zen seineir Nation einnimmt-, berechtigt. Es ist vor allem die Tat lache, daß wir in Schiller alles das verlörpert sehen, was uns als Deut-! schen besonders hoch und heilig steht: j die Reinheit der Gesinnung, die Bes geisterung sür alles Edle und Große, die Keuschheit der Empfindung, miti einem Wort die ganze idealistische Lebens Aussassungz die nun einmal« der Grund-im des aermanischen We sens ist und der immer wieder durch-» dringt, mögen wir uns noch so viel als Materialisten,Naturalisten undRealis T sten ausspielen. Darum ist das Gö the"sche Worte »Ja, er war unser« auch so ganz aus dem Herzen des deut schen Volkes gesprochen, darum be trachten wir heute, hundert Jahre nach seinem Tode, Schiller noch immer ganz als den unsern, stehen im innig sten, lebendigsten Verkehr mit ihm, darum kann auch keine neue littera jrische Bewegung, und sei sie noch so bedeutend, keine Kritik, auch wenn sie teilweise recht mit ihrem Tadel hätte, ihn uns rauben er ist unser und bleibt unser. Und das ist es auch gerade, was diese Schillerfeiern aus amerikani schen Universitäten bedeutungsvoll macht. Das Gefühl dei- Gemein samkeit des teutonischen Wesens tritt in ihnen hervor. Man versteht die sen Mann besser als iraend einen der andern deutschen Dichter; denn man fühlt sich ihm verwandt, die germanischen Stammesangehörigkeit wird ihm gegenüber klarer und deut licher, als bei irgend einem andern. Man seiert auch ihn, nicht nur als Dichter des deutschen Volkes, son dern als idealste Verkörperung ger manischen Wesens, Denkens und Fühlensz als denjenigen, der nicht den Deutschen allein, sondern der ganzen germanischen Welt gehört. Früber stritt man sich immer darüber, wer der Größere von Bei den sei, Schiller oder Goethe, was Goethe selbst zu der bekannten klassi schen Aeußeruna veranlaßt hat, die Welt solle sich nicht streiten, sondern lieber froh sein, daß zwei solche Kerle existiert hätten, heute wir diese Isng mir not-b Zelt-n nitfnommsfon L Goethe der größere, weltumiassendere Dichtergeist von Beiden gewesen ist, das geben heute wol alle Wissenden zu, aber ebenio müssen sie zugeben. daß Schiller dem Herzen ieines Vol kes näher steht und ihm immer näher stehen wird. Da fällt uns übrigens eine wunderbiibiche Parallele zwi chen Goethe und Schiller ein, die der heute längst vergessene Schrift steller oan der Velde in seiner eben falls vergessenen Erzählung »Das Liebhabertheater·« giebt. »Goethe, sagten erscheint mir als eine herr liche Gegend in der Ebene, von der vollen Mittagsonne beleuchtet, mit Bäumen umgrenzt- von Silber flüssen sdurchströmt, von üppigen Saaten hegt-um« mit Blumen ge stickt, und eine belehte Landstraße zieht sich durch, mit zum Teil recht guter Gesellschaft, aber auch mit· al lerlei Gesindel, wie es auf den Land straszen hausen das es sich hier und da sehr bequem macht und sich gehen läßt, ohne Rücksicht auf ehrbare Zu schauer. -Schiller ist ein köstliches Schweizertal mit blühenden Matten und hohen von Adler umkreisten Als venkronem mit donnernden Wasser fällen und rauschenden Wäldern. Jm Osten steigt der Mond heraus, im Westen ist die Sonne niederge iunken und über die Berge erhebt sich in stiller Maiestiit, noch glühend von den Strahlen der verschwunde Fien Flammenkugeb die ewige Jung rau. Das ist nun in Bezug aui Goethe wol noch etwas befangen im Urteil, wie man ee vielfach vor 80 oder 85 Jahren war. wenn auch in der Hauptsache nicht unrichtig, aber Schiller ist in diesem Vergleich unge mein treffend geschildert. Gerade so hoch und hehr steht er in unserm Em aiinden, rein und schön, groß und zut. Was Goethe einst von ihm i "agte, dem stimmen wir noch im ner bei »Und unter ilnu tm ivefeniosen Scheint-, Blirlh mais tin-J alle bündigt das tdicnieimu« Allcrlei. Morgen Abend giebt der Beet hoven Männerchor für seine Mitglie der eine musikalische Abend Unter haltung mit nachfolgende-m Tanz kränzchen. Stimmt für A. Y. Walton ir· für Connty Schatzmeister in den Primärwahlen am 9. Juli. Ed. Deußen und J. B. Vinck haben fünf Brieftauben nach Phila delphia geschickt, welche von dort hier her zurückfliegen sollen. Die Strecke beträgt ungefähr 1500 Meilen. —Stimmt für John W. Tobin für Sheriff in den Primärwakilen am si. Juli. Das Snpreme-Gericht hat das Gesuch um eine Revision des Pro zesses der Vauahan Lumber Co. ge gen Hattie A. Martin abgewiesen. Stimmt für A. Y. Walton ir. für Conntv Schatzmeister in den Primärwahlen am 9. Juli. Heute morgen fand aus denj Exerzierplatz in Fort Sam Houston die jährliche Revue nnd Musterung statt. Dieselbe verlief in vorzüglich ster Weise, Jn den sogenannten »Roping Contests«« welche hier während der Ansstellung abgehalten werden, sind hohe Preise aisgesetit worden« Die selben variiren zwischen P500 und 81750. s-Stimmt für John W. Wohin für Sheriff in den Primärwahlen am 9. Juli. Schon wieder ist bei dem Bau der Brücke über den Frio-Creek, 90 Meilen westlich von hier« welche dies Southern Pacific Bahn bauen läßt« ein Unglück passiert, einer der Arbeiter Namens Arthur ist hinun tergestürzt nnd schwer verletzt wor den« Vor einigen stürzte dort ein gewisser Grisfin und starb später an den Verletzungen. msp iusti- N.-m»8. b. Neustädter G Co. erbieten sich, irgend einem, der an Hitmorrhoiden leidet, eine Probe von Anakests Zu schicken. Nichts kann billiger sein. Diese große Erfindung eines berühm en weftindisclzen Arztes, hat die Probe einer zwanzigiährigen Erfahrun bestan den und wird von AerztensallerS ulen als das zuverlässigsth vernünftigste, radi kalste und chnellste Heilmittel gegen Bämorrhoidem das ietzt bekannt ist, em pfohlen. Niemand braucht zu zögern Anakesis zu gebrauchen, da Proben von P. Neustädterös Eo» 2416, New Vorl, frei versandt werden TexaE Jn Ausiin wurden am Freitag Bonds der S. A. 83 A. P. Bahn im Betrage von 844,000 verbrannt. Es ist dies ein Teil der Bunds, deren Verbrennung vor einiger Zeit ange ordnet wurde, Das Distriktgericht hat entschie den, daß die Stathustin eine Extra steuer ausschreiben muß, um die S60,000, die sie Jules F. Balle und sechs anderen als Zinsen aus Wasser werksBonds schuldet, zu bezahlen. Jn Cuero bat der Prozeß ge gen Conrad Schwartz. den jungen Mann, der angeklagt ist. in der Nacht des 7. Juni den Stationsagenten Earle in Yorktown erschoisen und be raubt zu haben, stattgefunden. Die Verhandlungen dauerten mehrere Tage, Die eingebrachten Beweise waren nur Umstandsbeweise, aber dieselben besasteten den Angeliagten in der gravierendsten Weise. Am Meisten zeugte gegen ihn, daß man Geld bei ihm gefunden hatte, welches als dasjenige Earle’s identifiziert wurde. Die Geschworenen gaben am Freitag nach sünfstündiger Bera tung ihr Verdikt dahin ab, daß Schwarn schuldig sei und zum Tode verurteilt werden müsse. Der Ver urteilte ist erst 18 Jahre alt und der Sohn eines braven deutschen Far mers aus der Gegend von Yorktoron. Die vier Regen welche in bouston unter der Anklage verhaftet waren, Tusker Pincknern den Bruder des Kongreßrevräsentantem ermor det in haben. sind unter Büraschast gestellt worden« Der Johannistag der 24. Juni, ist überall, im Staate von den Frei-« main-ern festlich begangen worden, am großartigsten gestaltete sich die4 Feier in Fort Worth, wo die Schluß reierlichkeiten der Schule des Frei rnaurer Waisenhau es an diesem Tage abgehalten wurden. Beim Vol-ten eines Oelbrun nens in der Nähe von Crockett will rnan aus Sand gestoßen sein, der außerordentlich gotdhaltig ist Die Republikaner von Nueces County wollen am 9. Juli eine Eountykonvention abhalten, um De segateu für die Distriktkonvention auszuwählen, Jn Round Rock wurde ein ge yisser Jatneg, der als Drabtspanner sei der Southwestern Telegraph öd Telephon Gesellschaft angestellt ist, Ion einerv nmstürzenden Telephon tange getroffen und schwer verletzt. Wäbrend der letzten sechs Mo Iate sind in Tean 206 Meilen neuer Eisenbabnen gebaut worden. Frant R. Chaffee, der Provi orinWilbusch’sApothekeindouston, tot sich erschossen. F. v. Enckevort in Seguin hat tin »Assianment« gemacht und sein Parenlagek zu Gunsten seiner Gläu nger an Hugo Starcke ubertraaen. Dad Essen unverdaulicher Sa ben verursacht häutig Versxopsung Ind andere Leiden dee Magens. llle derartige Leiden werden leicht durch Dr, August Konng Hambur 1er Tropfen kuriert. Bei einem Eisenbabnnngliick in er spanischen Provinz Terues sind 10 Menschen ums Leben gekommen-. Tages- Neuigkeiten J n l a n d. Das Hon-Hov-Gebäde auf dem Weltausstellungs-Platz in St. Louis, ist abgebrannt· Der Schaden be läuft sich aus ungefähr Ek50, 000 und ist nur zum dritten Teil durch Ver sicherung gedeckt Das texanische Gebäude stand in großer Gefahr, wurde aber nicht beschädigt. Nie mand ist verletzt. In Detroit, Michigan, wurde ein junges Mädchen, Namens Esfie HB. Alvard von einem gewissen Chas. ;A Swayse geschossen abund schwer verwundet Die Tat geschah im 11 lStockwerk des »Chamber of Com lmerce Gebäudes. Swayse sprang, ;nachdem er sie begangen, aus dem Fenster nnd wurde auf dem Straßen IPflaster völlig zerschmettert Das ljunge Mädchen wird wahrscheinlich wieder hergestellt werden. Der Präsident hat folgende Veränderungen im Ministerium be kannt gemacht: Der bisherige Flot tenminister Movdh wird Generalan walt; Paul Morton aus Illinois wird Marineminister und Viktor H. Metcalse aus Californien Handels minister Der jetzige Generalanwalt Knox und der jetzige Handelsmini ster Cortelvou haben bekanntlich re signiert. Ersterer ist als Nachfolger Quay’s zum Vertreter Pennsylva nien’s im Bundes- Senat ernannt, Letzterer ist zum Vorsitzenden des re publikanischen National-Komites er wählt worden. Kent Loomis, der Bruder des Staatssekretärs, welcher in My mouth, gleich nach der Ankunft des Dampfers »Kaiser Wilhelm lI.," verschwunden war und über dessen Verschwinden alle möglichen Theo rien ausgestellt wurden, ist in Paris wieder ausgemacht Lovmis sollte mit einem gewissen Ellis zusammen den Handelsvertrag, den die Ver Staaten mit dem König von Abes snnien abgeschlossen haben. nach Abes synien bringen und scheint in Pin mouth seinem Begleiter Ellis aus irgend welchem Grunde durchge brannt zu sein. Kongreß Repräsentant Wil liains von Mississippi der Führer der Demokraten im Abgeorneten hause, wird temporärer Vorsitzender der demokratischen Nationalkonvens tion in St. Louis werden. Die Veteranen aus dein Kriege mit Mexiko und zwar Mexitaner und Amerikauer, wollen am Ili. Septem ber in St. Louis eine gemeinsäme Reunion abhalten. M n s l n d ks Die Regierung von Hayti hat sich promtot dafür entschuldigt, daß die Palastwachen den sranziisischen und deutschen Gesandten mit Stei nen beworfen haben und man hofft, daß die Sache dadurch beendet ist. Die französische Regierung hat aber tvie aus Paris gemeldet wird, be schlossen, ein Kriegsschiff nach Port ausPrince zu schicken. Aus Berlin wird gemeldet, daß man dort die Sache als einen dummen Jungen Streich ansieht und sehr ruhig be handelt. Die Krönung des König Peter von Serbien soll am 29., 30. und 31. August in Belgrad stattfinden Die Fürsten von Montenegro und Bulgarien werden zu derselben als Gäste erwartet. Am 20. und 21. Juni wurde die Stadt Staltillo in Mexico von Wolkenbrüchen heimgesucht. Am Schlimmsten war der Regen am JAbend des 21. Er dauerte un sgesähr zwei Stunden und verwan Idelte die Straßen in tobende Gieß ;bäche, die alles mit sich fortrissen, iwas in ihren Bereich kam. Alle Häuser an der Colle Victoria standen unter Wasser, die Alameda sah wie See aus, das Wasser stand dort drei Fuß hoch und in den Obstgärten wurden große Berwiistungen ange gerichtet. Ungefähr fünfzig Häuser sind eingestürzt und drei Personen sind ums Leben gekommen. I Perdiearis und Varley, welchet von dem Banditen Raissuli gefangen s nah-Ilion mit-man find ob's-Wirst in junger anaetamnien nnd von der Bevölkerung mit großen Denn-instru tionen empfangen worden. Edward Brenta-, der Begrün der des großen Wholetale-Drognens geschästs von Bremen Fr- Ca. in Mon terey, Mexiko, ist in Hambnrg ge storben. Herr Bremer betrieb vor Jahren ein Apothekeraesehäst in Ma tamored und Brownsville und kam später nach Monterey. Seit zwols Jahren lebte er in Deutschland und tetzten Januar hatte er sich ganz vom Geschäft zurückgeiogem Inhaber desselben sind sein Sahn Robert AIt Bremer und tein Schwiegersohn John Reichmann. -«.-0.0 8100 Beichte-Inst is100. Die Leier dieser Zeitung inekden sieh srcneii gii ers fahren, da" es·weni stens eine gestixchteke Krankheit lebt, ivel e die Wiscnsehaft in all« ihren ·Stii’feii·zu eilen im Stande-ist; Hang Wonach-Kn- ifi die ein zige ietzt der ärztlichen Yrtidertihast bekannte positive Kais- -Katark "·ekfokdert als eine Constitutionskraiik heil eine eon itutionelte Behandlung. HalPs Za tat lHkiir wird innerlich genpninien und wirlt direkt an das Blut eint-die swleiinigen Oberflächen des Systems-, dadurch die Grundlage der Krankheit zer störend und dein Patienten Kraft gebend. indem sie dievtionsiitutioii des Körper aiijbaiit und der Naiizk iiiihrem Wette hilft. Die Ei enthümer haben so viel Vertrauen n ihren Heilliä en, daß lsie ein limi: dett Dollars elohnuiiq file «eden Fal anbieten, den fie·zii tiirireii verfehlt. Laht Euch eine Listis non Zengnissen lonnnen. Man adressirex .J. C h c n en s- (Fo» Juli-da cis-: ssf Bei-sanft von alten Apotheleiii. Preis- 7" des-kni- iiic Fluch-. Puslö IssllctgsPtlleu find die bestei -"2." Tagtiche Touristeii Schtaiwagen nachl Calisorniemti ebenso nach St. Lunis via Texas sc Pacisic Bahn ohne Wechsel. Schreibt an iraend einen Tictet Agenien wegen dieses nenenvDienstes oder an E. P. Tur ner, General-PassagiersAgent, Dai ta5, Texas, »O Trinlt Nimm- Flutiizenbieixs 1000 TTTIEn zu TEITTTTTETT Tu TT szäm ».-M-.-WWWM»- MXJE -».,-L:-— -x-»W -«·-.---W——;L—— Eine deT aneTTen Musen TnMeTIko Proben ilTTer C rzesxctqenTcichen Gehan von Silber nnd Blei nach dein Summen von erinnre-Teil Experim. Ts ic OTnsTiTTTTcn nnf Gewinn sind für die Fiäufct dicsci jetzt offerieitcn eTsten Aktien mehr denn ge männlich TTiinTtig nnd sollten Tinn Kauf einluden Jnkorporiert Kapital 8100, 00(). OPEKIEKT llVl sTAATE cOAlslUlFA, MEXIKO. lll lEllE WMUJVA METAL MIlllllll co. P. 0. BUX 853. z slll lllllllllll, lElls. Vom Kriegsschauplatze. Aus Tien Sin wird gemeldet, daß die Rassen neue Besestigungen söftlich von Liao aufgeworfen haben. Der japanische Admiral Togo meldet, daß am letzten Donnerstag ein Seegefecht stattgefunden habe in dem-ein rufsisches Schlachtschiff vom Typ des »Paresvlet« in den Grund gebohrt sund ein anderes Schlachtfchiffv vom Typ des »Seva stopol'« sowieein Kreuzer vom Typ der ..Diana" schwer beschädigt seien, während die japanische Flotte keine nennenswerte Verluste erlitten habe. Nach einer andern Depesche kam die russische Flotte aus dem Hasen von Port Arthur heraus und begann den Kampf. v 4000 Rufsen griffen AisYang, fünfzig Meilen nordöstlich von Fengs WangsCheng an, wurden aber zu rückgefchlagen. Eine Depescheaus Tokio mel det, daß es dem General Otu gelun gen ist. den General Stakelberg an einer Konzentrierung seiner Streit Iräfte zu hindern. Die schlimmste aller Erfahrungen. Kann es etwas Schlimmeres geben, als die Empfindung, iede Minute werde Deine Nletzte sein? Das war die Erfahrung, welche Mrs. S. H. Rewson in Decatur, Alabama, durch zumachen hatte. «Drei" Jahre lana«, schreibt dieselbe, »batte ich schon un erträgliche Schmerzen zu erdulden ins Folge von Verdauungsfchwäche, Magens und Darmbeichwerden. Der Tod schien unvermeidlich, da alle Aerzte und alle Arzeneien versagten. Schließlich wurde ich dazu bewogen, »Electric Bitters« zu versuchen-und das Resultat war geradezu wunder-. bar. Ich wurde sofort besser und; jetzt bin ich vollständig wieder herge-: stellt-« Für Leber-, Nieren-, Ma gens und Darm-Leiden ist Electric Vitters die einzige Medizin. Nur 50 Cents Garantiert von den Apo thekern H. Kalten-er G Sohn und Ich-s-- m--:c wiss-qui Ost-ts —-—---«—--—.—H-——. Die Behörden der Stadt Frank furt a. M. haben zwei amerikanische MormonensPriester als lästige Aus länder ausgewiesem Sie folgen.da mit der neuerdings auch anderwärts in Deutschland geübten Praxis, der Proselytenmacherei der Mormonen ein Ziel zu setzen. Besonders im Königreich Sachsen, too die Agita tion der »Apostel« sehr üppig inls IKraut geschossen war, ist durch sum Imarische Abschiebung der eifrigen »Werber für Polygamie die Propa iganda völlig zum Stillstand gekom ;men und von den Mormonen ist »reine Spur mehr zu entdecken. Den «Mormonen-Misfionären wird übri gens in allen Fällen Zeit gelassen, ihre Angelegenheiten zu ordnen, so daß die verschiedentlich laut gewor denen Beschwerden über allzu große Härte gegen die Gemaßregeiten kaum gerechtfertigt erscheinen Zur Verzweiflung gewicskll Wenn eine Familie an einem ein samen, weit von aller Civilisation entlegenen Orte wohnt, dann kann dieselbe bei einein plötzlichen Un glücksfall rein zur Verzweiflung getrieben werden, sei es bei Brand wunden, Schnitten oder sonstigen Wunden. Jn solchen Fällen ist es aber gut, wenn man Bucklens Ar nicasSalbe bei der Hand hat. Es ist die beste Salbe ans Erden. Zu Haben in den Apotheken von H. galteßyeröo Sohn und von.Adolph rei Die Bandes-Regierung hat in der Panama Kana l- Zone, welche bekanntlich unter ihrerVerwaliung steht, einen Postdienst nach amerika nischer Art eingerichtet Das Porto für Postfachen vonden Ver. Staaten nach der Zone und umgekehrt ist das selbe, wie im Gebiete der Ver. Staa« ten. Da nochnicht genügend ame« rikanische Briefmaxrken zur Stelle sind, wird die Verwaltung vorläufig j die Briefmarlen der Republil Pa- s nama, denen das Wort »Canal-I Zone« aufgedruckt wird, benutzen. Jenes hämmecnve Kopsweh würde Sie bald verlassen, wenn Sie Dr. Kings Neue Lebens-Willen ge brauchen würden. Tausende von Leidenden haben ausprobiert, wie gut tie aegen Miaräne und nervoses Kopfweh helfen. Sie reinigen das Blut und bauen die Gesundheit aut Rur 25 Cents und das Geld wird turiiexerstatteh wenn sie nicht helfen. Zu haben in den Apotheke-n von H. Kalteyer Er Sohn und von Adotpn DreißJ M ärinkt Alnma Flajchenbier. 7--—xn-k-·-«—-- Z ·Eli-nieusizisTjZIsfljff Die nachstehende vergleichenden Tabelle von Verkäufen veran schaulicht das wunderbare Anwachsen dieses-Indus riellen Betriebe-:- 8,000 Faß verkauft is- this 18, 000 Faß verkauft its txt-o 131,035 Faß verkauft in 1880 702, 075 Faß verkauft .J.—F Jst lscc 939, 768 Fafz verkauft-. sitt IM 1,109,315 Faß verkauft JH tm Die gröfxte aller Braue-seien. E wkmussTEuuNxosTaksuonk as oekgeßt nicht das gkdßteioptijche Geschäft des Westens- zu besuchdik Erker Bros. Optical co» Etat-un umz. -s- 603 Dank-Straße, St. Last-; Zuverlässige Optiker untersuchen Eure Augen kostrnsxei u»nb wenn« III-, rig, werden Brillen oder Augengläser zu sehr niedrigen Preier eki Orts kodaks nebst Zubehör, sMagifche Laternen in allen Größen.. las Mqtkrialieu. Kataloqe frei. v MRMMMMBHHWWMDWM DIESES END KDMSGWWZKRDMIKNMPHMMW Hi Wust-; ukk Zusamt-E otfx sf W H von new You-g s· most-Ko A. meet-Kof. 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R Ein Bier, das Hopsen tust und Gerne, Das ist das Alamo Und daß wir’"s hiersriscki haben kbiineis, Deß bin ich Halt io iron. K- SC I Wer einen Apfel schalt und den nicht ißt, Eine Jungfrau liebt nnd sie nicht küßt, bat Ldne Star Bier und schenkt nicht ein, Mit dem muß’ wol nicht richtig sein, f di- sit sil DaslTrinken lernt der Mensch zuerst, Ziel später erst das Essen, DYrum soll er dankbar einft als Greis das Trinken nicht nergessen. Zumal ihm frisch das Lone Siak winkt In allen Wirtslotalen ind es ihm hell entgegen knickt Tn herlichen Vokalen. ---———·.Q.sf—--—s Car- Excursiouen zur Welt Ansstellung. Am IT. und Lil. Mai verkauft die cean nnd Pacific Bahn Spezial ExcursionssTicketg nach St. Louis md zurück von allen Punkten ihrer Linie in Texas, Arkansas nnd Loui iana für weniger als einen Fahr Irei5. Die Tickets find nur in den egeimäßiaen Carg gültig und für die Pauer von sieben Tagen. Wendet teuch an iraend einen Agenien der ,m1e. If Trinkt Acad-o Flaschenhiee Freie Reife nach »St. Levis-nnd zurück. Um den Befuchern derthouss stellung sentgeqenznkoinntsen, wird die. M.K.FzT.-Bahn (Tl·1»e Katyi neuen Schnellzus michij fix-n nnd Sau Antonio nndz sLoujS einieqen und die erste Person«-H Tdie einen Riemen für diesen neuen Zug einsendet, der angenommen »werden wird, erhält ein FreisTicket von irgend einer Station in Texas nach St. Loui- und zurück der Ansstellung. Die folgenden Be dingungen sind zu beobegchtem Der Name muß neu nnd originell nnd kurz und verständlichiein. Alle Mit teilungen in Bezug hierauf sind in richten qn W. C. Ernst-, P- O box No. 620 D. Pallas. Texas. Ochs C Atti-hassen Fabrikan ten des berühmten Weißbim Ins gezeichnetes Sommergetränk. Tele Phon No. 504. Michael quqok osndlet fa Farben, Orten, Firuisah Welt sma- und Tot-seitw lsslsklcilkss IIIIII IIMIEI Issklllssssms III-III as III Istsksi. 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