Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
June 10, 1904
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»—EW Die Täglichk Die Wöchcmlch fwis Pressa fast WILL Freie Prosss fuoc TM erscheintmitABZgthfttteetdes Somit-jagt G erscheint jeden Donnerstag und Mm 81000 für das Fahrt O M. 50 für das Jahr oder 82 50 fuk 3 Monate. Tagltcheq Ausgabe. Jahrgang 40. z Saü Antoniu, Freitag den 10 Juni 1904 Nummer 6732 WMN-W—- nas rationoitiii" WIIH UIWMWLRI dringt Euch in direkte und sofortige Verbindung mit allen wichtigen Städten in Tean und Arkansas und vielen anderen Staaten Sein Ge brauch mag Euch eine ermüdende Reife ersparen. Ver-sucht eine Konveriation damit. The sanfte-steckt Tel. is Tel. co. Goldene Blumen Rouinnvou Chamvot. (Fortsehungj i YWie Wst Du dann aber-—?« Midian ich muß ihren Zustand eben andre Art puek nden suchen, eine M, die vielleicht einmal schl ist, als die son Wüdkichr. Untizpilltiiete It UT näml ein munter w read s ists ichen Bes anders als onsid habe sum Bei l tienten samt, die wllein eim An ick des Doktors m tgeeiethen, andre, die umsein Besuch te, und so kön nen nAeezie uns hånd der weni II ten unsrer Anwesenheit nur iiier den stand unstet Pa Los-n Anschein tltch sollte man est studieen und Iei- ein-»Hm W VI gis-It Iw- ins-M sei-M ch stetsn mit unt-Studi Mbund Hexe Im JUM man tust-Heini N Endo von Lepages Au mihalt d Wssss W Hase-z s D ausg, Hisatteteinesizths Fast-en auö tat Kasus-ne kom Mucent. »Sie sang vor n sie die ganze hatt-. Sprich do einmal unt Fräulein Ramel dar M Du das nicht lieber seibe cr, Du übewimmft es, i daxbu st Nara-c doch schon tau W m Hist mit ihr sie st Mp es, als ruhe et Blick L fchskf VII-W Of Ws satte RUW an das M aber auch das eseu des, das du us ni »Es-WE- »p- EINka »s« c M M Ess- »Es-: il wet, wurde ist EsteL »s-« W« ALle f; W es eint Mk N pha- fes-unser owns Mu« M- ANY MMW hatte So kam ei DE dem day-man der Ge äh- Me ndchck ganz umt HOU M IMM- Obst-n HAE im ,s cost-III l SxM »z, IMW ts km m MMU W Wts si .--’s-"! .«' Pech ichtsv most-E f I I y- J r W Ich M s ngk nur ganz kurze e s III-W spahsrstr W oft c sgc Ick War geh-usw Sie d JedeHmal Lvascasmspestss NW H ais da- W III-W M k gut kam net alt-I M Ihr aca- u EUU L zagt: ,Sie« habenzu wöhken zwischen; er Musik und dem Tot-J »Auch Lepage Mai-« »Daß sie sich umbringi,« vollendete Germaine. Und von Schmerz über wöltigt, brach das sonst so starke, so vernünftige Mädchen plötzlich in herz zerreißendes Schluchsen aus. Das war aber mehr, als Vincent ertragen konnte, und von seiner Bewe gung übermannt, begann et, ihre Wünsche vergessend: »O, Fräulein Getmaine—« llgeuoch immer weinte sie, aåg seienbie a lan e schon surii gehe-Reue n Thränen nfcht mehr-zu hemmen· Wie sollte er biegen S metzenausbeuch deu tens Wär e sie o tkosilog und nex sweiselt weinen« wenn sie I nicht neben ihrem Kummer um El e auch noch r t einsam und verlassen W höttes nicht eine dieser IS wenigstens um ihn und um ihre ebe? Vetoetlenchniunfm war all has, was ihn von Q—tmn-me«hätke trennen Wnnen all dag, was nicht zu diese-c reinen, toa en Liebe hörte, die immer in seinem rken ges lummert und sich kei unser enem leisen Hoffnungs itmner nenbelebi.batir. Fortsetzung folgt.) Eine dumme Frage. »Wo war ich doch stehen geblieben? Ja so, also darüber waren wir einig, das Müdel war tadellos. Wenn wir wieder einmal ein Lämmerhüpfen oder ’n Commispekko glücklich über standen hatten und bei unserem Mün chener saßen, dann war es totsichere Gewißheit, daß irgend einer und nicht immer einer von den Jüngeren anfing: »Chic hat sie, das muß ihr der Deibel lassen,«' und sofort fiel Alles ein. Tanzen, Lawn-Tennis, Reiten, Aquarellmalen und was so zu den Beschäftigungen unserer jun gen Damen gehört. Alles konnte sie gerade am Besten« sie war 'ne Eise, ein Engel. ein schneidiger Balg, sie konnten sich mit Lobeserhebungen gar nicht genug tun. Für gewöhn lich aber nannten wir sie Nixe und das paßte, glaub’ ich, denn sie hatte die gefährlichen arauen Augen, die bald blau und bald grün schimmern, und sie wußte sie zu gebrauchen. Den Augenausschlagl »Warum sie nicht heiratetei« »Werden Sie gleich hören. Na, es war natürlich auch Alles um sie herum, das Ossiziercorps, Gericht und was sonst ein bischen was war, aber Verlobung nee, dazu kam’s nicht und sie konnte die Jüngste nicht mehr sein« so sieben bis acht Saisons nach der Tanzstunde.« »Sie meinen wegen der Moneten? Das nun nicht. der alte Rat freilich, der konnte nichts geben« das stimmte, der liebte einen guten Tropfen und hatte deine Schätze gesammelt, «sollte ihm auch schwer geworden sein.« sagen Sie, »bei den heutigen Gehältern-", haben recht, also der konnte mit nichts ’rausrücken, aber deswegen nicht, denn sie hatte einen Onkel mütterlicherseits, keinen Rotb schild, aber die Kaution hätte er wol gegeben. der Grund war ein anderer« Sie wgr böllisch toten-» Man konnte iyr nichts nachjagen, work bewahre, aber das war ein ewiges Flirten, Jeder glaubte, er wär’g, er brauche nur ernstlich zu wollen und sie fiele ibm nm den bald. Nota bene, sie tat’s nicht, sie hielt sich; aber das Gesübl wurde man nicht lod» »Da war einer unter ung, so ’n richtiger Berliner Windbund, ein Assessor. der sagte immer: «Kinder, wartet ab. bis die verbeiratet ist« ich werde sofort Hausfreund.« So frech waren» wir anderen ia nicht« wo hätten wir so was gesagt, es war doch eine Dame! Aber im innersten Herzen hatten wir dieselbe Meinung und Absicht! s »Der Winter war nun wieder ein mal so ziemlich vorüber nnd meine große Benzinflasche—man kann doch nicht immer neue Glacöa laufen war drei Viertel leer, da fand in der FreitaassRessource noch ein Ball statt. Da lernte ich auch den Kerl ;kennen, ·Beyer oder Meyer, der iKiickiick soll· das behalten später Tbabe ich’d ja getan, Veyer mit’m y, IKaufinann natürlich.« »W«ar mir sehr gleichailtig, f »Sie wissensch-Im wie’s weiter ;qebt, nun, dann brauchte ich ja nicht szu erzählen wie? Na also, dann lassen Sie die ewigen Unterbrechun qen. Es war Alles famog arran giert und in einer Pause sollte die ganze Gesellschaft photographiert werden bei Magnesininlicht. Die beiden Dinger wurden durch einen elektrischen Funken gleichzeitig ent zündet, der kleine Tornow von den Siebzebnerm er ist ietzt Regimentgs adjiitant, verstand sich daraus und» vorher wurden natürlich alle Flam men im Saale ausgedrehi. Wir hat-» ten nnd alle ausgestellt, zum Teil aus« Stublenk oor mir stand der Mensch, der«Beoer, und neben ibm die Clairez Schöne Zusammenstellung, dachte» ich. Es war also stockfinsterz f aber ich merkte ed doch man hat; das so im Gefühl plisjslich beugte Bei allen Vetgnägungen im Freien Ioslst tensplitbtis III-Mel passiv tu la m Ilt s. Verreuknngen Verstauthungen Quetschungen Jakobs ANle Oellmitf:l. preis Lö: und soc. Omä sich der Mensch zu ihr hinüber und küßte sie. Jch war starr. Und rich tig, was soll ich Ihnen sagen, als wir eine Stunde später beim Souper sa ßen, wurde die Verlobung prokla miert. Alles lag platt auf dem Rücken. Der Assesior aber trank an dem Abend unmenschlich viel Sect und bie derte sich mit dem Bräutigam an so srivol war er nun einmal.« »Herren, hatten wir uns aber ge täuscht! Die beiden Leutchen mach ten lHochzeit, aber im engsten Fami lienkreise, und dann lebten sie zu rückgezogem als hätten sie überhaupt keine Bekannten. Zuerst moquierte man sich weidlich darüber, sagte, sie markierten Glück im Wintel«, neckte den Assessor, dann sprach man nur noch selten von ihnen. denn es ka men Remonten, wollte sagen. frische Mädels an die Reihe, und als sie sortzogen —er war irgendwo Pro curistgeworden, oder so was, was so ein Mensch eben wird, da vergaß man sie ganz wie ausradiert.« »Drei Jahre später, in diesemj Sommer, hatte ich Urlaub genom-? men und bummelte ein bischen in Ahlbeck herum. Plötzlich sehe ich sies vor mir, höchst elegant, Baby ins Weiß, Spreewälderin in Bunt kuri, mit allem ehelichen Zubehör.«s »Ich wie der Blitz ’ran, »sehr er freut, Besinden, Herr Gemahl ic.'· Sie liebenswürdig, aber doch ein« wenig gemessen. Na. das legt sich ja, denn wir sahen uns nunmehr ös ter und wurden ein bischen vertrau ter. Da erzählte ich ihr denn nun auch die Geschichte von dem Kuß und daß ich somit der Erste gewesenl wäre, der von ihrer Verlobung et was gewußt hätte. Und wie ich nun das seudale Weib sehe und an ihren Simpel von Mann denke, das meine Herren, werde ich unverschämt und dumm zu gleicher Zeit. Frage sie» kalt lächelnd, ob sie ihren Manns liebt? Das war unverschämt; aber: siå tgt ganz barmlos und antwortete, a h ·,illsnn aber kommt die Dumm et O »Warum lieben Sie ihn?« »Weil er mich geheiratet hatt« und damit ließ sie mich stehen. W Zur Verzweiflung gemeinem Wenn eine Familie an einem ein samen, weit von aller Civiliiation entlegenen Orte wohnt, dann kann dieselbe bei einem plötzlichen Un glückt-full rein zur Verzweifelung getrieben werden, feiesz bei Brand wunden, Schnitten oder sonstigen Wunden. Jn solchen Fällen ist es aber gut. wenn man Bucklens Ar nicasSalbe bei der Hand bat. Es ist die beste Salbe auf Erden. Zu haben in den Apotheken von O. galtiåyers Sohn und von Adolph rei »Was verstehen Sie unter civili sierten Völkern?«—»Civilisiet-te Völ ker nennt man jene, welche io glück lich sind, ihre Beiieguna durch eine stärkere Macht zu überleben.« k Mertwiirdig, wie Viel schneller ein Straßenbabnwagen führt, wenn man ibm nachsprinat, als wenn man drin fitzli Rheumattsmus nt In diejeni» Klimcl ichznerzhaspter alsi end ein anderes Leiden; nnd durch imeerAmends Te ept No. 2851 geheilt. E. F m i d t, Aqent,« Honstom Tean Wahlanzeigen. F Für Distrittrichter des 57. Distritts. F Die »Freie Presse« ist autorisiert, Herrn «R, B M in or als Kandidat für das Amt i des Diltriktrichters des 57. Gerichtde l ftrikts, Bexar County, anzukiindigen, ab hänaia von den demokratischen Primär s mahlen Die »Freie Presse« istautorifiert, Herrn zRichter Arthur W. Seeligfon als T Kandidat für das Amt des Distriktrichters i des 57. Distrikts, Bexar County,anzukün digen, abhängig von den demokratischen Primärwahlen. Richter Seeli son wurde als Nachfolger von Richter rooks von Gov. Lanham ernannt. Für Districtrichtet des 37. Disttiktg. Die »Freie Presse« istautorisiert, Herrn Richter E d wa r d D w v e r als Kandidat für das Amt des Diftritktrichters des 37. Gerichts-Distrikts, Bexar County, anzu kündigen, abhängig von den demokrati schen Primärwahlen. Richter Dwyer wurde als Nachfolger von Richter Clark von «Gov. Lanvam ernannt Die ..Freie Presse« ist autorisiert. Herrn T. F. Shields als Kandidat ür das Amt des Distriktrichters des 37. erichts distrikts, Bexar County, anzukündigen, abhängig von den demokratischen Pri märwahlen Fiir Bexar Convty Richter. Die »Freie Presse« ist autorifiert, Herrn Richter R. B. Green als Kandidat für das Amt des County-Richters von Bexar County anzukündigem ab ängtg von den demokratischen Primürwa len. Die »Freie Presse« ist autorifiert Herrn Pe ter Jon a s als Kandidat für das Amt des CountvsRichters von Bexar County an ukündigem abhängig von der Brimärwa l. Für Friedeaskichier des l. Brahms-. Die ,,Freie Presse« ist autorisiert, Herrn Au ust H· Kieffer, (Cavt. Kie er) als Kandidat für das Amt des Friedensrichters des l. Precinkts anzu fkündi en, abhän ig von den demokrati jichen rimärwa len. i sllc Iclllllllllllcc llks Li Pckclallss Die ,,Freie Presse« ist antorifiert Herrn Charles F. Stevens als Kandidat ür die Wiederwahl für das Amt des o n ft a b l er s des 1. Precincts anzu kündigen. Iiit Distriklamoalt von Vexar County. Die »Freie Presse für Texas« ist auto risiert, Herrn D. A. Mc·A still als Kandidat für das Amt des Distiktanwalts von Bexar County anznkündigenz ahhäns gig von den demokratischen Primäri mahlen. Für Connly Schaf-meister Die ,,Freie Presse für Texas« ist auto risiert, Herrn Rudolph Krifch als Kandidat für das Amt des CountysSchatzs meisters von Bexar County anzukündi gen, adhünqia von den Primiirwahlen. Die ,,Freie Preise« ist autori cert, Herrn A. Y. W qlton Ir. als Kan idaten für das Amt des CountysSchatzmeis Lt ers anzntündigem abhängig von den emokratifchen Primarwahlen am 9· Juli Fnt Stenekscollekioc Die »Freie Presse« ist antorisiert Herrn Paul Meerfchei dt als Kandidat für das Amt des SteneriKollektorsvon Bexar Connty an ukündigen, abhängig von den Primärwa len. Für CouniysClecL Die ,.Freie Presse« ist autorifiert Herrn rant R. N ew to n als Kandidat für ie Wiederwahl zu dem Amt des Tour-ty Clerts von Berar County anzukündigem abhängig von den Brimärwahlen. Iiit CounnjiConimiffiouer. Die »Freie Presse« ist autorifiert Herrn rant S ommers als Kandidat für as Amt des Connty-Commiffioners von Precknct Ro. s. von Bexar County anzu kilndigem abhängig von den Primärwahi en. Für Distritt Cleri. Die »Freie Presse« ist autorifiert, Herrn George Surtey als Kandidaten für das Amt des Dift ritt-Werks anzu tündi en, abhängig von den demokrati fchen rimärwahleM ·Pie »Freie Preka für Texas« ist auto rifiert, Herrn C. Nevill als Kandi- j dat für» das Amt des Distrin Clerts an zukündigem abhängig von den Priinär- mahlen. Ein vernünftiges Mittel gegen vä- morrhoiden ifi ein solches, das Schmer- zenlindert, Congestionen entfernt, eine gesunde Tätigkeit wieder herbeiführt, ohne andere nnd vielleicht schlimmere Krankheiten hervorzurufem Anakesis ist das einzige Mittel, welches die Probe ei ner weinen-jährigen Er ahrnng bestan den at, von Aerzten a er Schulen em pfohlen und von ungezählten Tausenden gebraucht worden·ift: heute steht es an er Spitze aller Mittel ge en Hämorrhois den« da es sicher, zuverläs ig und schmerz los wirkt. Proben werden von P. Neu ftädter F- Co., Box 241(Z, New York, frei verinndt. Eolnis nosiieutsclies Braun-Zieh Gebraut von der TAWI EEEI MMIS cos F. G. Wentziöbem M’g’r. Brauerei und Ausschnnk No. 1317 Weit-Commerce·Siraße. «-«-O« Der Sammelplatz aller Deut schen Scholz’ Saloon, Alamo Plnza. A —————4.-——-—— Kultwqtoren. 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Die »Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Aner kennung und Würdigung zu finden, wie aus zahlreichen Briefen an ung, sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten undFreunden eine Freude erweisen, ihnen ein willkommenes Geschenk machen will, der bestelle fiir sie die »New Presse für Texae«. Das Jn :eresse für Texas, wie überhaupt für Ien Staat und die Gegend, wo« die Verwandten wohnen, ist in Deutsch land sehr lebhaft und es ist unmög Lich, in Privatbriefen eine so gründ Iiche Aufklärung und Beschreibung Ies fremden Landes zu geben, wie Jies die »Freie Presse« allwöchent Ticht ut. Für den geringen Preis Don versenden wir portofrei unser Ieichhaltiges Wochenblattauf ein Jahr m irgend eine Adresse im Auslande. Die Freie Presse für Texas Publ. Ton-band SüdTiiEfftFxTå wmu tot Euch Wenn Ihr Euch irgendwo nieder lassen wollt· thut es entlang der Li nie der Sau Antonio de Arunsas Paß Bahn im GarwnsDistrikt des Staates. Ges, fundbeit und Klima unübertrvssen. Billige Ländereien für den Farmet, Marktgärtner, Obst- und Biehzüchtet. Wegen Einzelheiten wendetEuch an E. J. Martin, G; P. A» San Antoniu, Texas. Me. Tengg. Buch und SchreibmaterialiensGes schäft, Kunstsachen. Fasten-Auweh Spielwaren etc. Jn der xnit dem Geschäft verbun denen Arctdeuz-Dtuckeret werden alle Arten von Drucksachen auf das Ge schmackvollste angefertig; auch Visi ten-, Hochzeits- und Gratuiationss Karten. Kostenanichläge für den Druä von Statuten werden geliefert. —————--—-o.o—— san into-tin s l lutes-national Fair? owns M- U. vloiu Iov. 2 Die zuverlässige familimsmeckizim J «"srossmuttar’s Tlmg ji gegen Verstopfung. 4 gxs M TLLM WJ Das Geld wird zurückgegeben, wenn- es nicht hilft T J- E
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Isslx FKlEDchH Zi- dsndler is ««-6evraaehten Bill-als III-thust Von cisigyünken für«M-e Its sm- ujtd trths aftsemrc ts. tets km roßer orratli an ä- serkanst aufshzshlungem s Wut-se m mai-Io. Ims s U R. Rock T. T. Vander Hort-ers M Z Wes Wesen Advekatetk Ofsce M esticymmerceiStraße, Sau nimm-, Texas. mithian vor sei-amtlichen Gerichts Iv en des Staates und der Ver. Staaten. LJXEIEPIHJIEÆTIEJJ:5 Herausgegeben von W Plcssc Illcl MS Pllllllssllllll cis l Freitag den 10. Juni 1904. l S Entered M the Pole Oföco ai; san Anto ni0. Texas-. as seeond dass matt-ein Die einzige taglich erschei n e n d e deutsche Zeitung in Texas-. Die »Freie Presse für Texas-( hat von allen deutsch texanischen Zeitun gen die grüßte Abonncntcnzahh S- Die Philippinenfrage. Nachrichten aus Washington zu Folge scheint im demokratischen La Jssue des Wahltampses zu machen. Man will von der neulichen Ent scheidung des Ober Bundesge richts, daß selbst amerikanische Bürger, die in den Philippi nen wohnen, nicht die vollen Bür gerrechte genießen können, ausgehen, aus Grund derselben die jetzigen Zu stände sür unhaltbar erklären und wieder die alte Forderung stellen daß den Philippinen ihre Unabhän gigkeit gegeben werde. Aus diese Weise hofft man das gesammte anti imperialistische Votum zur demokra tischen Partei herüberzuziehen. Ueber keine Frage ist in den letz ten Jahren mehr geschrieben worden, als über die Philippi nensrage und über keine Frage herr schen im Allgemeinen trotzdem un klarere Begriffe als über sie. Das kommt daher, weil man bei Beur urteilung dieser Angelegenheit und beider Stellungnahme zu ihr sich meistens nur von sentimentalen Rücksichten hat leiten lassen und die aktuellen Verhältnisse ganz aus den Augen verloren hat. Das gilt sowol «f-"w No Mann-s- mia fu«-v die Rossi ger die Neigung zu herrschen» die« Philippinenrage wieder zu einem; worter der Annexion. Die ersteren haben der Welt immer etwas von den Humanitätsrücksichten aus die Philippiner vorerzählt, welche uns zwängem denselben ihre Freiheit zu geben, ohne dabei zu untersuchen, ob wir auch im Stande wären, diese Humanitätsrücksichten zu erfüllen, und die letzteren haben die Annexion der Inseln beständig mit Redens arten von göttlicher Bestimmung, Erziehungsausgaben und ähnlichem Unsinn maskiert, ohne uns deutlich und klar zu sagen, warum es unter den gegebenen Umständen notwen digsei, die Inseln zu annektieren. So hat man von beiden Seiten daran gearbeitet, Verwirrung in den Köpfen der Bevölkerung einzurichten und das trägt die Schuld daran, daß man sich heute über die Sache noch nicht klar ist und daß es möglich ist, diese längst abgetaue Angelegenheit, an der tatsächlich nichts mehr geändert wer den kann, noch einmal in den Vor dergrund des Interesses zu schieben und zum Jssue eines Wahlkampses zu machen. Es gab seinerzeit drei Möglichkei ten, die Philippinen Frage zu erle digen: die Inseln ruhig im Besitze Spanien’s zu lassen, sie unabhängig zu machen oder sie zu annektieren. Das erstere hätten wir tun sollen, es war das allein richtige. Wir hätten die Inseln ruhig im Besitz Suanien’s lassen und uns höchstens einen Ha senplatz und Handelsvorteile sichern sollen. Aber diesen allein richtigen Weg hatte man sich dadurch vernim melt, daß man in den Ver. Staaten einen gesühlsduseligen Haß gegen die Spanier als die unmenschlichen Volksunterdrücker großgezogen hatte, der jedes ruhige, vernünftige Urteil unmöglich machte. Wenn die Re gierung mit einem solchen Vorschlag hervorgetreten wäre, so würde ein Schrei der Entrüstung durch das Land gegangen und es wurde allem Inscheine nach unmöglich gewesen sein, die Ratifikation eines derarti -«-n Rossi-»das ins kais-Inso- VII —l--0 ww---»svs-»- w Isopvu Iso ben also nur die beiden andern Wege sreigeben oder annektieren.» Frei geben hätten wir die« Philippinen nun allerdings können, aber wir dürfen uns nicht täuschen: frei «g e blieben wären die Inseln nicht« wenn wir sie nicht geschützt hätten.; Dazu waren die Interessen, welches die fremden Mächte auf den Inseln hatten zu groß. Und wir würdens sie nicht nur haben schützen, wirs würden auch vollkommene Garantien? geben müssen. daß jene Jn-? teressen nicht geschädigt würden, mit andern Worten, wir hätten ein weit-; qehendes Protektorat über die Jnselns etablieren müssen. Gewiß wäre dass mehr im Einverständnis mit den Prinzipien unseres Regierungs systems gewesen, wir hätten auch manches tniffliche Verhältnis ver mieden, aber in kurzer Zeit würde noch mehr Unzufriedenbeiteu mit dem Protektorat im Lande geherrscht haben als später mit der Annexion. Und dabei ist es noch immer fraglich, ob die Aufstände nicht trotzdem statt gefunden bätten. Der praktis ch ste Weg war deshalb immer die Annexiom sie war dem Protektorat1 entschieden vorzuziehen Was wir von den Verhandlungen über den Vertrag erfahren haben, giebt uns die Ueberzeugung, daß un sere Regierung diese tatsächlichen Ver hältnisse klar eingesehen bat und sich auch durch dieselben hat bestimmen lassen; dem Publikum aber hat sie. um nicht einzuaesteben, daß sie Rück sichten aus fremde Mächte genommen habe, allerlei Unsinn von göttlicher Bestimmung, von Erziebuugsaufs gabe, von Weltmachtspolitik und der gleichen vorgeredet, bis sie glücklich die Situation vollständig verwirrt hatte. Das war ein großer Fehler: denn dadurch bekamen die Gegner Wasser aufihreMühte. Würde man einfach gezeigt yabeu, daß die politi schen Verhaiikiisi wendig machten, die Annexion not dann würde die Opposition längst von selber ver-» ftummt fein. Statt dessen ist fie lebendig geblie ben bis auf den heutigen Tag und es ist gar nicht unmöglich, daß das; Für und Wider dieser Angelegenheit im kommenden Wahlkampf noch einmal durchgesprochen wird und zwar von demselben fentimentalen Standpunkt aus wie früher. Wir wollen aller dings hoffen, daß die demokratische Partei die Sache ruhen laßt, aber ganz sicher find wir dessen nicht. Praktischen Wert wird das Hervor holen der Angelegenheit allerdings nicht haben; denn eine demokratische Adminiftration würde gar nicht im Stande sein, alles einfach ungeschehen zu machen, was in den letzten Jahren geschehen ift, ganz abgesehen davon, daß sie sich demselben Problem ge jgeniiber befinden würde, dem sich Heinft die McKinley’sche Administras Ition gegenüber befand, aber vielleicht hofft man viele Stimenm durch eine diesbezügliche Erklärung zu erlan gen. In Wirklichkeit ist die Phi lippinenfrage abgetan und es kann für alle Beteiligte nur das Beste fein, wenn sie abgetan bleibt. 8100 Belohnung! 85100. Die Leser dieser Zeitung tverden sich freuen zu er fahren, daß ngoeanfiens eine gefürchieie Krankheit giebt, welche die Wi enschaft in all’ ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Tät's Naturw-Kur ist die ein Mc jetzt der ärztlichen rüderfchaft bekannte positive ·r. Naturrgverfordert als eine Constitutionskranl heit eine coii itutionelle Behandlung. Hall’s Ka tarth-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und»die schleimigen Oberflächen des Systems, dadurch die· Grundlage der Krankheit zer ftdkend nnd dein Patienten Kraft gebend, indem sie dieConstitution des Körpers ausbaut und der Natur in ihrem Werte billigt Die E eiithümer haben fo viel Vertrauen u i ren Heilkrå en, daß sie eiii hun dert Dollats. elohnun flir eden Fal anbieten, den sie u kuriten vekfe t. La Euch eine Liste von Zeugniisen kommen. an adressire: F. J. C h e n en G Co» Toledm Ohio. S- Perkauft von allen Apothekern, Preis 75 Cents die Flasche. dallls Familien-Plato find die til-sten l Tages Neuigkeiten-. J n l a n d. Kakdiuac Satori ist in Ncwi York eingetroffen. —Während der vergangenen Woche hat die »Tean Cattle Raisers’ Asso ciation" eine Audienz vor der Korn-i mission für den zwischenftaatlicheni Handelsverkehr gehabt, um ihre Gründe, weswegen die Eifenbahnra ten erniedrigt werden sollten und speziell ihre Klagen gegen die süd westlichen Linien einzudringen. Die Verhandlungen werden in den näch sten Tagen fortgesetzt werden Die ,,Citizens' Alliance« im Cripple Creek Distrikt hat beschlos sen, das Unionswesen in dem Di strikt vollständig zu unterdrücken. Sie wird von jedem Arbeiter oder Angestellten verlangen, daß er aus der Union austrete oder sonst den District verlasse. Jeder Arbeitgeber soll sich verpflichten, keinen Menschen anzustellen, der in irgend einer Weise mit einer Arbeiter Union in Verbindung steht. Generananwalt Knox wird als Nachfolger des verstorbenen Senator Quay zum Vundeö-Senator ernannt werden. Am 16. Juni wird in backen sack, N. J» eine Mörderin gehängt werden; es ist seit 40 Jahren zum ersten Mal, daß eine Frau dort hin gerichtet wird. Zwei der Räuber, welche neu lich den Bahnzug bei der Station Palisado in Colorado aufgehalten haben, sind von der Sherisssposse erfchosien worden. General Vell hat die Vortland Mine, die einzige Mine im Cripple Creek District, deren Besitzer nicht zu der Vereinigung der Minenbesitzer gehören und in der noch Unions Arbeiter beschäftigt werden, schließen lassen. ·D·ie »National Liquo Dealers’ Association« hat in ihrer Versamm lung zu New York 523,000 zur Ve kämpfung der Prohibition in Texas und anderen Staaten ausgesetzt Thus F. McKenna aus Pins gurg ist zum Dittrikt Richter von Porto Mico ernannt worden. Jn Leadville, Colorado, hat es am Donnerstag geschneit. Für die Enthüllung der Statue Friedrichs des Großen, des Geschen keö des Kaisers Wilhelm an die ame rikanische Nation, sind bereits in großen Umrissen die Arrangements getroffen worden. Die Enthüllung soll am 20. November erfolgen, im lBeiiein einer Spezial Delegation hervorragender deutscher Bürger, ywozu hauptsächlich Leute genommen werden sollen, die von Mitkämpsern Washington’s abstammen. Botschaf ter v. Sternburg wird bei der Feier als persönlicher Vertreter deg Kaisers Wilhelm zugegen sein und auch die PräsentationssRede halten. Weitere Reden werden halten Präsident Rou sevelt, Kriegssekretär Tait und der amerikanische Botschaster Chr-kle magne Ton-er aus Berlin. Fall-Z es angeht, wird eines der Kanonen boote von dem deutschen Geschwader in Westindien zu der Enthüllungg seier nach Washington kommen und in diesem Falle wird auch ein ameri kanischee Kriegsschiff, wahrscheinlich die «Dolphin«, der Feier beiwohnen. Die historische Gesellschaft in Philadelphia hat jetzt den Grundstein zu ihrem neuen großen Gebäude ge legt. Diese historische Gesellschaft sür ganz Pennsylvanien wurde am 2. Dezember 1824 gegründet. Jhre Bibliothek enthält gegenwärtig 50, 000 bis 60,000 Bünde, sowie eine große Sammlung von Manuskripten, s die als die größte und bedeutendstek ihrer Art im Lande bezeichnet wird. Nicht minder interessant ist die Samm lung von geichichtlichen Reliquien und Gemälden im Museum der Ge sellschaft. Viel Wertvolles enthält diese Bibliotbek auch zur Geschichte des Deutschtunis von Pennstilvanien. A u sl a n d. Elshundert Tibetaner haben ne englische Expedition an der Straße nach Lhasfa angegriffen, vurden aber mit geringen Verlusten Tür die Engländer zuriickgeschlagen. Wie aus Paris gemeldet wird, Verden Perdicariz nnd sein Stief-i sohn, die von dem marotkanischen Räuber Raissouli entführt wurden» in den nächsten Tagen in Freiheit ge- z ietzt werden. Der Sultan von; Marokko hat alle Forderungeni Raisiouli’s bewilligt. Bei einer «Auktion in Paris wurde eine Fayence Schale, die aus dem lö. Jahrhundert stammte und? dem König Mathias Corvinus von! Ungarn gehört hatte, mit »Es-«10,200; bezahlt worden. z Die deutsche Reichsregierungk entsendet einen sachkundigen Vertre- j ter der deutschen Pserdezucht, Dr» Grabensee, nach St. Louis, weil sie s überzeugt ist, daß die Deutschen von der amerikanischen Pserdezucht, die so außerordentliche Resultate aufzu weisen hat, viel lernen können. Eine gräßliche Familien Tra gödie ereignete sich in Rixdorf bei Berlin. Die Gattin des Postboten Richard Borke tötete ihre zwei jüng sten Kinder und machte hieraus ihrem Leben durch Selbstmord ein Ende. Die Ursache der schrecklichen Tat ist in ehelichen Zwistigkeiten zu suchen. Das unglückliche Familienleben scheint den Verstand der Aermsien getrübt und den Entschluß in ihr zur Reife gebracht zu haben, sich und ih ren Lieblingen den Tod zu geben. Das Besinden des fast 72 Jahre alten Königs von Sachsen, welcher schon seit einiger Zeit wieder krän kelte, hat sich höchst bedenklich gestal tet. Aus Dresden wird gemeldet, daß heftige Darmkolik-Anfälle wie der aufgetreten seien, die schon, in« den letzten Tagen den Aerzten undI der nächsten Umgebung des Patien-; ten schwere Besorgnis einflößtemj Die Körperschwäche ist höchst beim-; ruhigend, und bei den vorgerückten! Jahren des Königs ist man aus das? Schlimmste gefaßt. l —4 »s- e- Vom Kriegsschanplatze. Russiiche Berichte meiden, dakf die Japaner bei den Angriffen auf: Port Arthur am L. Juni 3500 Mann J verloren hätten. Die Japaner melden, daß fiel jetzt sämmtliche fubmarine Minen,s welche die Rufer in der Talienwans Bay gelegt hatten, daraus entfernt hätten. J- Trotzdem keine offiziellen Nach- richten vorliegen, scheint man dochs annehmen zu können, daß der Lin-s griff auf Port Arthur begonnen hat. Verwundete japanische Offi ziere, die nach Tokio zurückgekehrt find, erzählen Von einer kühnen Tat in der Schlacht bei Kinchow. Nach dein ersten Angriff auf den Nanchan Hügel entdeckte man, daß am Fuße desselben Minen gelegt seien. Es galt nun, diese zu beseitigen und fo fort erboten sich Hunderte von Frei witligen. das gefährliche Stück Ar beit, bei dem sie einem sicheren Tode entgegengingen, zu unternehmen. Die Freiwilligen voran wurde der zweite Angriff unternommen. Es gelang, die Minen zu entfernen und der Anariff war erfolgreich. Aber die meisten Freiwilligen hatten den Tod bei dem Wagniß gefunden. Am 7. Juni wurde die rusfifche Befatzung des Ortes Saimtze von einer japanischen Brigade angegriffen und aus ihrer Stellung vertrieben. Die Rassen mußten sich nach dem Fenchulin Paß zurückziehen. Die chinesischen Behörden wer den den Tod des Kriegskorrespons denten Etzel untersuchen lassen. Es heißt jetzt, daß der junge Mann er mordet wurde. Aus St. Petersbnrg schreibt man-. Ein Bruder des amerikanischen Konfuls Samuel Stnith in Moskau, Namens W. J. Smitli, der in Port Arthur als Gefchäftsmann etabliert ist, ift hier eingetroffen. Herr Smith gab feiner Ueberzengung Ausdruck, daß Port"Arthur nie genommen wer den wird, es sei denn, daß die Japa ner Tausende von Manns-haften i opfern. Dem Korrespondenten der ,,Ass. Preise« machte er die folgende Mitteilungen: »Die Rassen hatten zur Zeit meiner Abreise 38,000 Mann in PortArthur und ein ieder von ihnen terngesuzid und Willens, bis sum letzten Blutötropsen zu kämpfen, um die Einnahme der Festung zu verhindern. AlleHöhen in der Uni gebung sind stark befestigt durch Ver chanznngen, Erdwtille und Geschütz emplazement5, die fachmännisch an gelegt sind. An einem Ta ezählte ich zwischen 300 und 400 eschütze. Die Japaner können den Platz nur einnehmen, wenn sie sich in übern-äl iigender Mehrzahl befinden oder wenn die Rassen schlafen, nnd im Hinblick auf die überall bekundete Wachiamkeit glaube ich nicht, daß die letztere Eventualität eintreten wird. Selten verging in Port sArthur eine Nacht ohne Kanonade seitens der Ja paner. Das Feuern begann immer gegen2 Uhr und hörte um 6 Uhr aus. Jch wache ietzt regelmäßig um Z Uhr auf und kann in den nächsten i Stunden nicht schlafen. Eine Zeit nach dem Beginn des Krieges wur den die Schlachischiffe «Retoizan« und »Zarewitsch« ais ichroimmende Festungen zur Bewachung der Hasen einsahrt benutzt. Die Rassen haben genügend Proviantvorräte siir H Jahre.« M Wass auch immer die Ursache eines Huftens sein mag, derselbe iolite so rasch als mdglich kuriert werden; Dr. August Königs Hain burgertBrusttee recht heiß getrun ken, bringt eine schnelle Erleichterung und kuriert bald. 82865glillig15 Tage. täglich zum Rasan Spezialtickets 818.65. Zum Ver kauf am Bl. 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W s Essen-Irg?n-«Sskxfon. Mk Dummste-w des Gladiwostikscefchwts Ists von deutscher Abstammuns. Der kühne Führer des tussischen qudiwostot-Geschwaders, der in den Meldun pom ostasiatifchen Kriegs schaupla bald Komm-Admiral Essen, Halb Ieisen oder auch Yeszen genannt wurde, heißt nach der ,,Kölnischen Zei Konnte-Admiral v. Jessote in in Wahrheit Nikolai Oiiynos wi ch H. on und ist als Enkel eines Kisteinis en Pfarrers deuif Ab un Sein Dheim, Anmer Greis udtvi Ottens,wohni in Kiei. Beter des dmiralö gius in jun äu Jahren als Thieratzt na etetsi wo der damalige dänig Ge ksem s Graf Muhmen se net an Æsu In Sittmeßlan kämpfte er Wpeii mit fol em Erfolge, da der sa- i den etbli Adel verlieå KF sum taatgtaih erstaunte und ihm e e Professur an der ntvetsiiäi ve pai verlieh. Dort wu e der Adm I geboten. Der Vater starb in Doepai als Un Its-Kurator Die ver chiebenariige Schreibweise des Namens des Abmirals mit ihren aus s vor angenen Jnihllmew an den Umstand II ontresAbmitgl v M mit K itän«v. E m, des keusch lapitikn des Port g, gewechselt wu lang war um so leichter R fischen dagis als »Je« sksptpchkn M set-k- Satt-ung. W Mase- wes-Dynam der alten Krönungstitche det fet Ewige zu Matten-m in wel her ermordete Kiintg Aktion M n tgetröut wurde, wird W hie etliche Salbmeg M Rats Peter von see-been M von Seel-sen unter ent j erfolgte W des ausläeedkfchen Mpr M denen Such der Ber. Staaten W Fasse-u seine Beglaubi te, nach BelgtadI M Ue nah den Wgs ten Offi im aus sei-set ZTMMN m is iud- kuyuche V ge mit est Fest-im volle Em keiten ate fee Land ,muß die Hehre-L »O WHAT an TM is eiZ kku Wem op Jene Imp gfv t er inu der Armee, un nf er währen des bes s etm Mein-illus hatte damals un he "M bei sich, Leute aller cs war enger Winter, die s- Stroh gebettet uns Muse-next üt alle leich doch s von dem aum einer Einer«eee putzte daß er T vnpr ten W alle Strapazen Das Namen unter den ewb als er iIUwei Ge W W ,soro Initiativ« Eimer Si M) antrseptiiches Mittel gegen Brandwunden, Wunden, Humans fschlag oder ähnliche Leiden. E. F Schmidt Aaent, Houston Texas M O Mehl-schen Fabrikan sen gesberühmten Weiß-set Aue Mete- Sommekgetränk Tele im No 504. Geschäfts-Kalender M Advokaten. C. Diitmarz Este Euledxids und Houstrms Stroh-c WWA Apotheken. »Loue Stat» Apotheke, 315 Alamo Plazm F. A. Chara, 816—818 West-Commerce-Straße Adpcph Dreiß, US Alamo Plazm Telephon 121. F. Haltet-er E Sohn, 607——609 West-Commerce-Straße. P. G. Lucas, 727 Süd-Alamo- Straße» W IIIMMMM Mg co. 1403 West-Commerce-Straße. Nur die reinsten Droguem Isuislität —Prompte und jchnelle Ablieferungen Ich jedem Stadtt eile Nied ePreise. Sei-Hi II- Es wird eutsch und nglischgesprochen W Austreicher n. Decorateur. Frev. Hut-num 210 OstkComtzterpekStraßr. Tel. 235. Bau Kontrast-m Jacob Wagner, sausuuiemcbtuer nnd Konsum-, IAJ Adams-Straße oder Builders Ex chanqe, Box 25. Baubolz Handlungspvfx MquipØ Scle Mill Thütely Fenster-, Jålousieu ec» ic« 122 und M Ave-me C W H. Mk- 7 Eigenthümer. Bicycles. J. S. Dobds G Co. sievctee und Sport-Artikel. Färberei. Murmeln-a vie Werk-IS u0 Nord Alamo Straße. äeiuigungss und Reparatur Werkstatt Reuer verbesserter TrockensProceß. Herren-Schneider. Saul As Ruhm 108 Süd-Alamo-Straße" Kodats und Bicycleszlf Crothers F- Birdfoitg. 214 »Ostquustpn-S,trafße. Tel. 936. Leichen-Bestatter. III Allllslc Wllkllllllss s Essllslss co. 401 OstsöonstoniStraßr. Tel 137. Illllsssktth Ullvklmlllls co 219—22336t. Mart» Straße. Telephon: Altes 171. neues 508. Leid Office. Juweliere. J. M. Smersmi G Ep» 122 SDISDUVTSWEE vedersundSchuy-Geschåft. H. Rillium Best-Tommerce-Stxaße. Leib-Stall. Palace Lwew Stahle t22 Blum-Straße. Tel. 693. MIM Mist UUEIV Inst-k 121 qurtxh Squxtz Telephon ZU. M-s«—j. -,I'» p I wunuuxemskavuh Simmaug MattatzewFabrih 215 Nord-Floreg-Straße. s. w. Tel.«jz69,—3 Z, s. A. Tei. 223.
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«Iieisen de A gentens I. L. Busch. U. Söorobinn Carl Schneer Der Vierte Juli und seine Opfer. Schon recht zeitig erhebt die .,Gal veston News« ihre warnende Stimme gegen den grüßlichen Unfug, der am NationaliFeiertage mit Schießwaffen und Explosivstossen aller Art getrie ben wird und der einen Verlust an Tdten und Verwundeten herbeiführt, une· ihn manche Schlacht nicht aufzu weifen hat. Sie sagt, die Lehrer, Prediger und die Presse sollten da raui hinarbeiten, daß der Brutalität und der Rohheit, die in einer solchen Art-der Feier liegt, gefteuert wird und die Feier iich zu einer ruhigen herftiindigem durchaus uatriotischen ssestalten Jn Chicago ist eine Bewegung für eine allgemeine Volksfeier am 4 Juli im Gange, wobei Böllerschüsse, Feuern-erl, Gewehrsalven, überhaupt alles Schießen streng ausgeschlossen und verboten sein wird und um eine Grundlage iiir den Ton zu finden, der auf dem Feste herrschen soll, werden namentlich Frauen aufgefor dert, zu erscheinen und ihre Kinder mitzubringen- Das Programm für den Nachmittag wird aus Reden, allerlei Boltdipielen und sonstiger Unterhaltung bestehen. Dieser Anfang zur Verfeinerung der öffentlichen amerikanischen Volks feste und der Feier deg 4 Juli im Besonderen ift sehr lobenswerh Wir erheunen darin eine Nachahmung der deutschen Feste, deren Gemütlichkeit inerster Linie darin zu suchen ist, tut-S die Familienmitglieder Kind Kegel pflegt man zu sagen-da Mssskkrr der Des-se Wil ig i a get ert i abgesehen davon, daß der Deutsche nie in dem Maße zum »milden Manne« werden kann. wie der Ame M. Dies- Nun-lim- der dont gen Festlichleiten sind ja auch von englischen Presse wiederholt liebend bervorgehoben worden. So M der damals keineswegs sehr chireundlicb gesinnte ,,States man« bei Gelegenheit der Feier einer erfestee in Austim Hunderte von eutichen sind hier mehrere Tage lang versammelt gewesen, das Bier ilt in« Strömen geflossen, aber Aus sebreitnngen irgend welcher Art sind nitbt vorgekommen, nicht einmal einen-Ungetrunkenen haben wir ge sehen. statt der Germanen bie Imerilaner festiert« so würden die Prefllsteine mit Blut bespritzt ein. Es liegt eben nicht im Karatter cis-gewöhnlichen Amerilaners, eine Feier mit ruhiger Würde zu begehen. Bei ibm ist Alles Aufregung, höchste Inspannana des Nervensysteme, Cr g des copies, nnd vom Jndiai W, das er sebr bald an Mt, geht er nur zu leicht dazu Ober feine Waffe in ziehen nnd von Jth in«macben. Anfange MINIS- aber es wird bald Ernst »Und da stoßen wir wieder aus essen-Uebel and, auf eine Unsitte W erg; Fig-zu hat ein zu wa en. wenn er Mc Wirst besucht; was will er bist mit dein Revision-? Er bat das l, daß er in Truhel geraten oberslveit produzieren könnte und deshalb bewaffnet er sich. Er trinlt Witz viel, um sich anzuregen M sinkt nun, ans seine Waffe bau Manna-send Jemand anzubinden. säbaben wol ein Gesetz, welches Das Wagen verbietet, aber wie E es mit der Ausführung dessel Wenn dieses Geietznur halb Este-F Ieband bt würde, wie das Mon- riet. so könnte viel Münzewwseiif. l f d W e ei pie ür en Wen Bierten Juli hat man Die »Verlustlifte« det- Bierte im WFMYWIMEUOOLEUH III III I VIII Tisch-activen Osts
m CU tet..............; 467 WMMÆ 3,9s7 Mannen Wunden erlegen 407 besteht durch Patronen 1,309 euer-Tracht« 1 ,152 nielkanonen 397 Pulver n.Feuer merk 731 W Ussälle 378 Mannen Tote und Verletzte 4,434 Is- vteeteu Jan des Jahres 1902 es 31 Tote nnd 2649 Verletzte diskääkerlnst durch Feuer betrug nndever Tag im Fabre. an ein freier Gebrauch von der cdt nnd auch mit Vor llese nnnq über alte Streitig Wsehnlten wird, ist der Weih lange wird es dauern, bis das Wicht amerikanische Volk das W·-k-33Mpk-"XLÆFM 72 Ps· a n un a sichs in ähnlicher Weise feiern wird, Deutsche? M ext Fäden dltg dief enqllggze e ange en ein ' t, das Uebel. den offenbaren Mangel M Tiyilisntiom zu besprechen, In en nnd gute Lehren zu Iden- nder sie sollte due nicht nur m dem 4. Juli tun, sondern immer fort. des jeder sich darbietenden Ge lese-den« Here W set-, wie dle Ratny kein, wie die blaue Lust der Berge, wohn mjrem wie del-Wort eines Ehrenman nes ist die St. Bernard Kräuter Ville, III reine Kräutetpille hat sie sich einge nnd als das zuverlässigste Heilmit M allen Stdrun en der Verdauung, e, Leder- nn Nierenleiden erwie heilt-nd Segen den St. Bernard süe i herrliche Erfindung! sk. M Kräuter-Willen sind in Its-theilen en haben· Schalk Salt-on bietet einen angenehmen Aufenthalt t l— Arausas Paß. Das Kongreß Komite für Fluß und Hafenverbesserungen langte am Mittwoch abend spät in Rockport an. verbrachte dort die Nacht und inspi zierte am Donnerstag morgen die Jettvbauten im Hafen von Aransas Paß. Das Komite blieb lange ge nug an Ort und Stelle, um die Le gung von einigen Granitblöcken mit anzusehen, die als Abschluß des Ruh-Dammes dienen. Auch wurde eine Portion Dynamit unter Wasser in die Luft gesprengt, um den Befu chern die Wirkung und die dadurch hervorgerufenen Wasserkünste zu zei gen. Dann fuhren die Herren Bur ton, Bishop und die Bundes -Jnge nieure U. F. Hodges und E. M. Hartwick nach Belasco, während Alexander und Davidson, nachdem sie in der Vai gefifcht hatten, sich nach Corpus Christi begaben, von wo sie nach schnell eingenommenem, ihnen zu Ehren von der Bevölkerung veranstaltetem Diner, ebenfalls nach Velasco abreisten. Es heißt, daß das Komite mit dem, was es vorgefunden hat, sehr zufrieden ist und sich dahin ausge sprochen hat, daß es eine Bewilli gung zur Fertigstellung der Hafen bauten empfehlen wird, was ja die Hauptsache ist. Sehr gründlich kann die Jnspektion bei der Kürze der Zeit, die darauf verwendet wurde, nicht gewesen sein« Jm Aransas- Paß- Hafen wird zum ersten Male das von dem Jngenieur Haupt befürwortete EinsJettyshstem zur Ausführung kommen, d. h. es wird nur ein Damm gebaut, anstatt zwei für den SchiffskanaL Im Gan zen sind 7,200 Fuß nötig; 1200 Fuß sind fix und fertig und 1500 Fuß sind bis zum Wasserspiegel vollen det. Entlang der 1200 Fuß des ge bogenen Dammes beträgt die Tiefe 20 Fuß und beim unvollendeten Teil nur 12 Fuß, weil die See da rüber hinweggeht und nicht auswü len kann. Es sind 850,000 erfor derlich, um die unfertigen 1500 Fuß mit der Krone zu versehen und diese Bewilligung müßte zuerst gemacht werden. Dann ist noch eine Bewil ligung für die verbleibenden 4500 Fuß der Jetty nötig. Allerlen Der jugendliche Schlingel, der sich hier als Sohn des Bankkassierers Alexander ausgab und unter Gebrauch feines Namens eine Anzahl Schwin deleien verübte, ist in Laredo aufge taucht. Von dort erhielt Mr. Alexan der einen« Brief, worin ibm ein Potelier mitteilt, daß sein Sohn sich bei ihm aufgehalten, einen Pump von 815 angelegt habe und 83.50 für Kost und Logis schuldig geblieben sei, welche Summen er zurückerstattet, resp. bezahlt haben möchte. »Ihr Sohn,« schreibt der Mann, ,,wollte meine Tochter mit nach Monterey nehmen, aber das Paar ist noch zu jung zum Heiraten und ich willigte nicht ein.« Der Junge kann's noch weit bringen —Stimmt für Jobn W. Tobin für Sheriff in den Primärwahlen am 9. Juli. —»Wie Harren Weiten von Illi nois berichtet, bereiten sich fünfzehn Familien vor, nach Südwesttexas überzusiedeln. Mehr werden folgen. Land ist dort zu teuer, um mit Er folg und Gewinn Ackerbau zu treiben. Nach den neuen Postregulatiw nen werden die Landbriefträger nach der zurückgelegten Meilenzahl im Dienst faläriert werden. Sie dürfen keine Nebengefchäfte betreiben, nicht nach Nebenverdienft suchen. indem sie sich erbieten, Packete zu befördern oder Bestellungen auszuführen; sie dürfen keine Kommission von einem Gefchäftgmann annehmen. Sie dür fen aber Packete mitnehmen, die ihnen von ihren Patronen gegeben werden, die direkt entlang ihrer Route wohnen- aber nur dann, wenn die jmscovssssno dis- Mssckssvqu ;k...-. —v-.s-a-"- sus- ssusssqst out-s- Its-est osfisiellen Pflichten nicht kollidiert. Sie dürfen keine Umwe machen und nichts tun. wag die blieserung der Postsachen verzögert. Stimmt für John W. Tobin für Sherifi in den Primärwahlen am 9. Juli. Du vermißt niemals den Son nenschein, bis die Wolken ihn zu ver decken anfangen. Es giebt Menschen, die ihr Glück, nnd Menschen, die ihr Un gliick verschweigen können: jene sind klug, diese tapfer. Am schwersten verschmerzt man, was man verscheth hat Fürchterlich »Wir haben jetzt einen neuen »College-Cry«."— »Nkc, was schreit Jbr denn aus?« .Die Namen von vier russischen Schlachtschissen und zwei japanischen Generiilen.« Das Nachdenken der meisten Menschen ist nur ein Nach-Denken. Mancher, der auf Jdeen herum reitet- würde viel schneller vorwärts kommen, wenn er abstiege und zu Fuß weiter ginge. Der Unterschied zwischen Spe kulieren und Hazardsniel ist sehr ein fach. Wenn man gewinnt, ists Spekulation, verliert man, dann heißt es HazardspieL Einer unserer Astronomen will die Entdeckung gemacht haben, daß die Sonne ein Doppelstern sei. Schon möglich. Uebrigens sind es die Astronomen nicht allein, welche mitunter doppelt sehen. Zeit ist Geld für Viele, aber noch viel mehr würden gerne ihre iZeit gegen Geld umwechseln. Die Offiee von Dr. Julius Brannnagel ift nach dem l. Juni in Clavins Apotheke Akt Commeree- nnd Navarra-Straße -.C---«.» IS- Trinkt Manto Flaschendier. Am Donnerstag fand in Eilers’ Park bei Schulenbnrg ein Varbche statt, auf dem sämmtliche Kandida ten für die Eounthämter teilnahmen und Reden hielten. Ein Mann, der sich John Kuenzel nennt und an der Eisenbahn arbeitete, ist nach Brownsville ge bracht worden. Der Mann ist un zweiselhaftwahnsinnig. Vor eini gen Tagen hat er sich mit einem glühenden Eisen ein Loch durch die Nase und ein Auge ausgebrannt. Grover McDonald, ein junger Mensch von 17 Jahren, wurde in Mach, Brazos Counth, von seinem sechsjährigen Bruder, der mit einer angeblich nicht geladenen Flinte spielte, erichossen. Aus Tohy wird gemeldet, daß sich dort eine neue Jnsektenart gezeigt hat. Sie sieht dem Kartoffelkäfer ähnlich, tritt in großen Schaut-en auf und frißt hauptsächlich das Laub von den Mesguite-Büschen. Auf der Farm von R. C. Votts in der Nähe von Gonzales sol len Millionen kleiner Frösche plötz lich ihr Erscheinen gemacht haben. Jn Marlin wurde am Montag der erste Markttag abgehalten nnd der Erfolg war ein ganz außeror deutlicher. Der junge Conrad Schwartz ist von der Grund-Juni der Ermordung des Telegraphisten Earle in York totvn angeklagt worden« Schwartz ist 19 Jahre alt und der Sohn eines achtharen und angesehenen deutschen Farmers ans der Umgegend von Yorrtowm Jn Folge eines Wolkenbruchs in der Nähe von Alpine wurden 40»0 Fuß des Geleises der Südl. Pacific Bahn von einem plötzlich daherrau schenden Wasserstrom fortgerissen. Es dauerte zwölf Stunden, bis der Scha den wieder gut gemacht wurde. Aus San Saba kommt die Nachricht, dasz dort starke Regen ge fallen sind, welche für die Ernten von großem Nutzen waren. Der San Saba ist gestiegen und hat die Niederungen teilweise überschwemmt. Jn Dallas ist die populistische Staatskonvention abgehalten wor den« in der Delegaten zur National lonvention am 4. Juli erwählt wur den. 36 Personen nahmen an der Konvention teil. In der Gegend von Berlin in Washington County ist der junge Farmer Win. Steinberg verschwun den. Er ging am Dienstag morgen fort, um Mauleiel zu suchen, und ist seitdem nicht wieder gesehen worden. Die schlimmste aller Erfahrungen. Kann es etwas Schlimmeres geben, als die Empfindung, jede Minute werde Deine letzte sein? Das war die Erfahrung, welche Mrs. S. H. Newson in Decatur, Alabama, durch zumachen hatte. ,,Drei Jahre lang«, schreibt dieselbe, »batte ich schon un erträgliche Schmerzen zu erdulden in Folge von Verdauungsschwäche. Magen- und Darmbeschwerden. Der Tod schien unvermeidlich, da alle Aerzte und alle Arzeneien versagten. Schließlich wurde ich dazu bewogen, ,,Electric Bitters« zu versuchen und das Resultat war geradezu wunder bar. Jch wurde sofort besser und jetzt bin ich vollständig wieder herge stellt.« Für Leber-, Nieren-, Ma gens und Darm-Leiden ist Electric Bitters die einzige Medizin. Nur 50 Cents· Garantiert von den Apo thekern H. Kalteyer Fz Sohn und Adolpb Dreiß. Im Eifer der Rede. Jn Englands giebt es nur einen Mann, der sich rühmen kann, feinem Kö nig den Hut eingetrieben zu haben, und das ist Lord Wemyß. Lord Wemyß ist nicht nur ein loyaler Untertan, sondern auch ein persönlicher Freund des Manar chen, so daß man sich denken kann, daß er die Heldentat nur ganz zufällig be ging, abgesehen davon, daß sonst so leicht Niemand Gelegenheit erhält, ein Atten tat auf die Kopfbedeckung des Monm chen auszuüben. Die Sache kam so· Der König, damals noch Prinz von Wales, weilte öfter im Oberhause und hatte einmal seinen Platz gerade vor Lord Wemyß genommen, als dieser eine Rede hielt, in der er sich von seinem rhetorischen Feuer so weit fortreißen ließ, daß er seine geballte Faust mit Wucht auf den Hut des vor ihm sitzen den Prinzen niedersausen ließ. Es war für beide unmittelbar Beteiligte ein pein- licher Augenblick, aber als Männer von Takt und Erziehung ließen sie den Zwi-; schenfall ohne jeden Kommentar vorüber- s gehen, und Lord Wemyß vollendete s einei Rede, als ob nichts passiert wäre. W Verblüssenver Beweis. Neue Zeugnisse treffen fortwäh rend in großer Menge ein, welche er klären, daß Dr. Kingg Neue Ent deckung für Schwindsucht, Husten und Erlältungen ohne Gleichen da steht. Als Beispiel dienen möge eine lürzliche derartige Kundgebung von T. J. McFarland von Bentorville, Va. Derselbe schreibt: ,,Drei Jahre lang wurde ohne jeden Erfolg an mir herumgedoltert. Dann begann ich Dr. Kings Neue Erfindung zu neh men und ein paar Flaschen davon beilten mich vollständig.« Dies Mit tel ist gleich wirlfam bei allen Lun gen- und Halsleidem Schwindiucht, Lungenentziindung und Grippe. Garantiert von den Apothelern H. Kalteyer 83 Sohn und Adolka Dreiß. Probeslafchen frei, reguliire Größe 50 Cents und Eisl»0(j. Eis-Zucht Scholz’ Salo—on. Ala mo-?ilaz. Stets frisches Bier an Zan. 504 ist die· Telephon-Nummer 7iir Sodawasser, .Mineralwasser ind Weißbier. Ochs E Aschlsacher. l Eine neue Idee. Frau Dahn Nitsch hat wieder eine neue »Krank«» hervorwachsend aus dan Ausbruch einer ihr-mischen »Kriink«. Wo das Leiden gewöhnlich anfängt. B r o o kly n Tschuhn de zweite d. Mts. Jvnings-Staats-Nuhspäper, addressiert in Manhätten, dauntaun. Mister Editer! Jch weeß nit, ob Sie de schöne Spruch aach kenne, awwer jedesalls enthält er eine vun die größte un richtigste Wahrheite, wo es gebt. Nämlich: Wann e Mensch verrückt werd, fängt«s gewöhnlich immer ze erst im Kopp a Des is e Fakt, Mister Editer. Des is so! For Jnstenz ietz bei der Alti. Sie hot es bäd. Un werklich »fängt es bei ihr aach im Kopp a. Des heißt, es hot nit nor agesange, sonnern es ist schan ziemlich weit ;vorgeschritte. Jch hoff blos, daß es nit Kätiching His, Mister Editer, awwer Jch fürcht sbeinakh es is. Wenigstens manchmal kimmt es Mir merklich so vor, als wann die Alti Mich aach schun halb un halb verrückt gemacht hätt. Nit ganz verrückt, awwer so ziemlich bei nah nit ganz annerthalb, dreiviertel. Wisse Sie, was sie will, die Alti? E Boardinghaus will sie afangel Erstens emol segt sie, Jch tät zu viel Geld ausgewwe (Jch! Mister Editer, JchU un konsequentli hätt ssie un die Kinner nie net nix azeziehe un tonsequentli tät ihr nix Anneres Iüwwrig bleibe, ais die Expenses ze redjuse oder Geld ze mache, denn sie wär es teired, for jede Groiche ze sroae. (Vnn der Art vun Müdig keithen Jch noch nie nix gemerkt, obwol daß es immer mehr is, wie e Grosche, wo sie derior srogtJ Zweitens awwer, un hauptsäch l»ich, »segt· sie, es wag vun»»wege«die Baue-untreu se Uellcclllh Wllllll ver Mann de ganze Tag aus wär un sich mit die Saufbrüder erumtreibe un dann abends in die Verein laafe tät, da müßt die Frau e Zerstreuung hawwe. Un sie wär emol so, sie müßt schaffe, sunscht wär ihr nit »wohl. (So e verrückte Eidie, Mi Ister Editerl Jch hen immer derfor Iaehalte, day des Schaffe mehr for de Liebhaber wie for de Kenner wär.) Un drittens, segt die Altj, tät des Lebe in"s Haus bringe, un mer tät Leit kenne lerne (Oh, ves, Jch mach e Wett, sie werd Leit kenne lerne!) un in Käs, daß die Maud noch im nningätschte Zustand aus der Kauntry zeriict kehrn tät, wär des aach e Tschäns for die Mand, des heißt, es wär e Tschäns for Ein vun die Boardingers Well, Mister Editer, Jch bin so e Kerl, wann die Alti was will, un Jch denk, sie hot Fon dervo, un Jch wer weiter nit gebattert dervo, un es is kei Expens for Mich herbei, un es guckt nit aus, wie wann ergend was, wo wie Arbeit ausguckt, for Mich dermit verbunde is, un Jch weiß bi seits, daß die Atti es doch tun tät, no Marter, was Ich dergege saat. dann, wie gesagt. bin Jch so e Kerl, daß Jch der Alti äbsolutli ihr’n Wille loß, wie Jch üwwerhaupt immer Einiges tu, for die Alti un die Fä mili ze sätisseie un ze pliese. Deswege hen Ich nach, wie die Alti mit ihrer kreuzweis verrückte Baardersnemme-Eidie Mir äbsolutli kei Ruh mehr geloße bot, mit der .arößte un zuvorkommendste Liebend iwürdiakeitgesagn »Weil, so tu halt Jin’s drei Deiwels Name, was De nit Ilofze kannst, un mach en däm Fahl Laus Dir, wann- Du Dir schnn nit annerscht helfe kannst. Was geb Jch drum?« Jetz hen Jch aach gemerkt, wo die ganze Boardinaergeschicht druff enaus gehn soll. Die Alti will wieder emol muve un will e größeres Haus un deswege is die Exkjus vun wege dem )Ereinemme vun Boardingers. Die iganze Geschicht is blos e Exkius un Te Kober vun eme weitere Autbreak zvun der Alti ihrer chronik Muvkränk. j (Ich tu natürlich, als wann Jch des nit merke tät Des Schönste bei der Sach is, daß die Alti sich in ihre Gedanke schun e kompliete List vun Boardingerg usi gemacht un sich in ihrem Meind schun richtige Piktschers gemacht hot vun die Leit, wo sie nemme werd. Wie sie Mir ihr’n Plan avertraut hot, da hot sie gesagt, sie wollt os course sich nit mit eme regeller Boars dinghauö battern, sonnern blos e Paar riseinte Tschentlemen, wo die Kompforts vun erer deitfche Häus lichkeit un Gemütlichkeit suche un apprischiäte- ereinemme. Vielleicht en sehr well-to-do-junge Mann, wo konfidentschell Clörk in so eme ähnliche s Geschäft wie Rackeseller oder Mor gän is, un vielleicht en wolhabende Widower, wo e riteierd Lawtier is un sich vun seiner große Präktiß ze riickgezoge hot, un vielleicht en junge Mann aus sehr guter Fämilie aus’m Weste, wo hierher geschickt is, sor die Welt kenne zelerne. Am nexte Tag hot die Alti dene drei Boardingers schun Name ge gewwe. Konsidentschell Clörk vum Rackeseller heeßt Morrisson un der verwidowte Lawyer heeßt Aebbey un der reiche junge Westerner heeßt Johnson. Heini hot die Alti Häuser ageguckt, awwer es war keins dervo passend. Jm eine Haus war der Backparlor zu klei sor de Mister Aebbey, im an ncre war kei Badzinuner sor de Mi ster Johnson da un iin dritte Haus war der Frontparlor nit groß genug for de Mister Morrisson. Un die Atti segt, sie müßt die Boardingers (sie weeß oi course in Wirklichkeit ja gar nit, wen sie kriegt, oder ob sie. üwwerhaupt welche kriegt), unner alle Umstand vliese, dann des wärn Tschentekieii. Glückliche- Frauen Genug in Sau Autonio und guter -Grmtd dafür. sWürde nicht jede Frau glücklich ein Nach jahrelangem Leiden an Rü ckenfchmerzen, Unruhigen Tagen und Nächten und Blasenstörungen, Hülfe und Heilung zu finden? Kein Grund, warum eine Leserin leiden soll, s Jn Anbetracht folgenden Zeugnis es. Frau F. Hean, die Gattin eines Privatmannes 304 5. Str. wohn haft sagt: ..Jm Sommer und Herbst 1902 litt ich an heftigen Rückenschmerzen. Mein Rücken war beständig gelähmt und schwerste ich hatte ebenfalls Kopfweh und anhaltende Müdigkeit. Die Absonderung der Nieren war schmerzhaft und während der Nacht konnte ich keine Ruhe finden. Jch las von Doan’s Nieren Pil len, die bei Fischer Fr- Springall und im Bexar Drug Store zu haben sind und holte eine Schachtel. Jch fühlte sofortige Erleichterung vom Gebrauch derselben und empfehle sie allen Nierenleidenden. Erhältlich bei allen Droguisten. Preis 50 Cents. Fosters Millburn Co. in Buffalo, N. Y» alleinige Agenten für die Ver. Staaten. Vergeßt nicht den Namen D o a n und acceptirt kein Substitut. Jetz tun Sie Mir de einzige Ge falle, Mister Editer, un sage Sie Mir, ob es nit wahr is, daß es alle mal im Kopp zeerst asängt, wann e Mensch verrückt werd? Jhue des Nämliche wünfchend Mit Rigards Yours John Nitsch, Esa. Was Mich betrefft. so reif’ Jch End der Woch mit der Maud ab. Da kann die Alti muve, so viel un ost sie will; Jch hinner sie nit. So e Kerl bin Ich. Jenes hämmernde Kopfweh würde Sie bald verlassen, wenn Sie Dr. Kings Neue Lebens-Allen ge brauchen würden. Tausende von Leidenden haben ausprobiert,. wie gut sie gegen Miqräne und nervöses Kopfweh helfen. Sie reinigen das Blut und bauen die Gesundheit auf. Nur 25 Cents und das Geld wird Xuriickerstatteh wenn sie nicht helfen Zu haben in den Apotheken von H. Kalteyer cis Sohn und von Adolph Dreiß. Mein Heimatsdors. v-— Verstimint steh’ ich am grünen Strande, -Und blicke, wo mein Weg zu Rande, Hinunter in die blaue Flut; Mir iit’s, als säh’ ich in der Tiefe MeinHeimatsdors, wie wenn’ s dort schliefe Im Glanze gold’ger Sonnenglut. Erwachsen sind die Spielqefährten, Sie leben dort. Des Dörfleins Gärten Genügen ihnen bis zur Stund: Indes mir, den man ohne Rasten Sieht wild die ganze Welt durchhasten, Zu enge wird das Erdenrund-. Mein Auge schaut dies Heini wol nimmer, Mich fesselt eitlen Wahnes S immer, Er jagt mich über Stock und tein: O wenn das Meer die traute Stätte Für alle Zeit begraben hätte, Jch könnt’ von ihr nicht ferner fein! Reeept No. 2851 von Eimer Es Amend heilt nicht alle Leiden, aber es kurirt Rheumatismus aus alle Falle. E. F. Schmidt, Agent doustom Texas. Freie Reife nach St. Lunis und zunut. Um den Besuchern der Weltauss stellung entgegenzukommen, wird die M. K. GT.-Bahn (The Kath) einen neuen Schnellzug zwischen Galves ston und San Antonio und St. Louis einlegen und-die erste Person, die einen Namen für diesen neuen Zug einsendet, der angenommen werden wird, erhält ein Frei-Ticket von irgend einer Station in Tean nach St. Louis und zurück während j der Ansstellung. Die folgenden Be dingungen sind zu beobachten: Der Name muß neu und originell und kurz und verftändlichsein. Alle Mit teilungen in Bezug hierauf sind zu richten an W. C. Crufh, P. O box No. 62 D. Pallas. Texas. Car- Excurfionen zur Welt Ansstellung. Am 17. und Bl. Mai verkauft die Texas und Pacific Bahn Spezial ExcursionssTickets nach St. Louis und zurück von allen Punkten ihrer Linie in Texas, Arkansas und Loui siana für weniger als einen Fahr preis. Die Tickets sind nur in den regelmäßigen Cars gültig und für die Dauer von sieben Tagen. Wendet FLkuch an irgend einen Agenten der inte. IS- Trinkt Älaino Flaschenbier. IS' Wegen nie riger Roten zur Weltausstellung nach St. Louis via Tean ör- Pacific Bahn befragt ir gend einen Ticket Agenten oder schreibt an E. P. Turner, Gene ral-Passagier«Agent, Dallag, Tean Ctsa«. bunt-, Präsident; I. Halss, l. MkesPräf.; Edtviu Chaasderlaim L, Bin-Präsident I N« Brswtb Kassilexx AUWU MIIUML BAM Sen Antonic, Texas. Aufs-zuwege Zeapisqt nie-samm Ueberfchusz nnd unge tkine Prpfite si15(),(nn). Director-n- ——Nm-) Hugo, H. Haus« Wir-m tciinncdrrlum O Las-nutzen «O«)w H. Annahme Ums-! Zither-, Akt-I Ylkp W« Ort-einsaan J
smnerretcth 821733230 XX Huclweilek »Der König aller Flafcheubiere« wurden im Jahre I902 verkauft. Der Weltruf des berühmten Gebtäus bedarf keines weiteren Beweiiesx Ein Erzeugniß der Anheuser Busch BrewmgAss a lmt st-- uht LIA 44 WEUAUSZTEUWSS BEsllcssM vergeßt nicht das größte optische Geschäft des Westens zu besuchen. Erker Bros. Opticiil co.,· Etat-litt 1379. 603 Mitte-Straße, St.«"8-uiö. Zuverlässi e Optiker untersuchen Eure Augen kostenfrei und wenn nd tig, werden rillen oder Augengläser zu sehr-niedrigen Preisen gelie ert. Kaki-les nebst Zubehör, Magische Laternen m allen Größen. Min Iet Materialien. Kataloge stei x I
MEMEMMMWEWESMWÆMMWKM s« I nie now ukE Insmwok no. M Von NSW Volksk mckuso A. NTcouseov Präsident Fähige Leute für AgentuwArbeit qes F wünscht. Anzufragen bei SMWEIWI 80 -Sll.l.HkE. lI san Anton-ID- Text-s- MIIAMMØQMMWMDWMZWZTBMH öauistquartter für Stequ IMMKMWMIDKMMMMVNMHWM" Frühlings-Politik und Durst Nun die Erd’ sich neugekleidet Und in Farben schweigt der Blick, Wird der Frühling uns verleidet. Durch die leid’ge Politik. i Hörst Du nicht die Amseln pseisen? Wie die Flintenkugeln—he? Wie sie die Cadenzen schleifen-— Wie Port Arthur—-Wehl O weh! Lieblich dnften die Syringem Rötlich schimmert schon der Klee. Hörst Du wie die Knospen springen?— Grad wie Minen auf der Seel Laß in diesen schönen Tagen, Doch die Politik in Ruh Horch! Die Nachtigallen schlagen Wen? Die Russen?—Jmmer zul» Laß uns lieber daraus sinnen, Wo das Lone Star frisch vom Faß Und dann laß es fleißig rinnen. Dieses augerles’ne Naß. Laß die Rassen, Japanesen, Sich verhanen jämmerlich, Alles ist schon dagewesen Und wir Beide änderng nich! Denn wir sind entschieden friedlich, Bleiben wir beim Linse Stett Vier. Sind die Gläser etwas niedlich, Trinken wir zwei mehr dafür Laß die Russen, die Japaner Ihren Kampf allein«desteh«n Uns gefällt von Beiden Kaner. Mögen beide untergeh’n. Ja, der Frühling lächelt milde Herzig lockt das Lone Star Bier Und zu diesem schönen Bilde Fehlt der Durst-den haben wir! ——-—-——0.0—————— Stetteranogteichungs-Beydrde. Es wird hiermit bekannt gemacht, daß das Achtb. CountysKommissärss Gericht von Bexar County, Texas, am zweiten Montag im Monat Juni des Jahres 1904, dies ist der drei zehnte Tag besagten Monats, zufam mentreten und als Steuerausglei chunggbehörde in Sitzung fein wird, zu dem Zwecke, um vom Affesfor von Bexar County alle feine Assessments slisten, Bücher ec. entgegenzunehmen Fund sie zu infpizieren, korrigieren, eaualisieren und zu genehmigen. Zum Zeugniß hierfür habe ich meine Unterschrift und mein offizielles Siegel in meiner Office in San An tonio, an diesem ersten Tage des Juni A. D. 1904 hinzugefügt. Franc R. Newton. County Clerl, Bexar County, Texas. Sei Lokationniin Tean gewünscht Die FriscosSystem Land- Jmmis grations Association lenkt bereits ihren Teil der Einwanderung nach Texas. Dreihundertundfünfzig Agenten dieser Association vom Osten und Norden haben soeben eine Tour durch Teva beendet und sich nach den Hülfös quellen des Staates Ic. erkundigt, um die Tatsachen den Heimstättesw chern der älteren Staaten besser vors führen zu können. Diese Association ist die wirk- samfte, die es giebt; sie hat Agenten in den ganzen Ver. Staaten. Wollt Jhr Euer Eigentum, auf dem Lande oder in der Stadt, verkaufen, wünscht Jhr Kapital für Fabriken oder irgend eine Industrie, schreibt an R. S. L e m o n, Sesretär des Jtns migrations Bureaus, Dept. A Frisco Gebäude, St. Louis, Mo. S. A. H u g h e g, General-Jmmiarations-Aaent. I IS Trinkt Atamo Flaschenbier. Kam-s u. C. V. Roten nach Nafhville, Teun» 14.—16. Juni, sind fürReisende interessant. Schreibt an das »Katy« Departement »A«, Dallas, Texas, Und fragt nach den Raten nach Nashville via der direk ten Linien mit Rückreise über St Louis., Mo. Tägltche Touristen Schwingen nach Californien, ebenso n St; Louis via Tean ö- Pacisic s» Ihn ohne Wechsel.- Schreibtz an irgend einen Tieket Agenten w en-—dieies neuen Dienstes oder an P. Tut ner, General-Passagier-Aqent, Dul saS, Texas. s rot-Ton MARKET —ka Fleisch- Gen-stie Fifchc- Alt-sittli Ftüchte, Eier, Käfe, Kam-money Groteries 82 Cigarren n. s. w.,- u. f, »w. Ecke nousron n sonnen-Im w most-o, tim. Telephon 691. Michael Hans-solt oåudlet in Farben, Oelety W Pinsels sta- und lIsMEchEIs sue lsMIEWI Islss oft-It III sitt ————.«W Werkstätte Alqmo Plszm Nachher pp Schols· Sols-u Fritz Henssl Ro. 1014 NordÆWyskStkasq scnitawwwwfwk Alle Auftrag-» werden Its-W III Jst-i äsltiq ansaefü F Pred klammert I imOsh Costa-um- sStmIh Sau Intonim Teva BeideTelephoneM P s Tapeten, amn Fit- Oft-Ich Ieu erst-s uuss M IIMUUUIUUIII I Für feine Juwelen besucht man I THE BEU EVEle cll Ro. Ins Wen Cum-rec- Inn-.