Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
May 13, 1904
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Die Tägliche Die Wöchcutliche freien Presse tunc loan 9 q- erscheint mit Ausnahme des Sonntags i BGB MPBII U— IRS from Pressa iust- onas oft-w kostet erscheint jeden Donnerstag und kostet um« spr das Jahr O s2.50 für das Jahr oder 82.50 für 3 Monate. Tag liche Ausgabe. M— U Jahrgang 39.W f Sau Antonid- Freng den 13 Mai 1904 f Nummer 6708. F km sammeln um« soulllvestemlel li- fehllo -W. ist eingeschriebenes Mit lied der regnlären Armee der Te ephonbenutzer, dem das ausgedehnte System dieser Kompagnie in Texas und Arkansas mit 6),000 Meilen Kupferdraht, zur Verfügung steht, die ihn mit 3000 Städten und 70,000 sbonnenten in diesen Staaten und mit langen Distanzliniem die weit en ernte Orte un ganzen Lande er rei n, in Verbindung setzen. rschlieszt Euch der Armee an. Goldene Blumen. 1staunten-ou Chamv v l. lFortsettungl 9. K a p i i e l. er wilde Jüdltche Winter tte allmäl elnetn in diesem lin detstri oft stürmischeren und unfreundlichen-c Gesellen, dem g- ing, Platz gemacht, der sich auch Mause wie gewöhnlich mit end losen Regengüssen einführte. Schwarz und finster sahen die alten Weber in dem trüben Nebel aus, und von der Rssse getränkten Zie el nde hatten ihren hübschen v thenton eingebüßt Mit dem Un wilber Gebitgsböche Lille ten farbene Fluthen durch d e Hos Straßen. und die ausgetegie, ans esMne Gut-inne dro te, m ihren Ufern zu treten Denn n we der Stadt waren die Wege ask los, so daß die migtätsschen s en nicht nur r die Mann uch ft die Pferde su Mk use wurden e at Ztterten vor K kte in n Kleidern, und die durchaus nicht in vgl e zurück. Te Wetter wohl war an der ukückgezogenheå packten-um Get ult mit einein e an To legte? hu zu kenn, gab et als Ent Jn Bälkchkeit atte et niemals we nisr gearbeitet tundenlang konnte et und wher gleich Jemand dem was Wetthvolles petloten egam sen it, in feiner Wohnung au und ab ,ohne im Stande usein seinej Gedanken auf irgend eine chäfsigung zu qmmeln ieses Etwas das er an einem ge-? wiss-u Banco-us virus-en hatt- unvj nun durchaus nicht am das war n uGerin ei as eine Mk It t. niedre-Kinn einem Leben hatteaserj IF zu xchwach nnd willean gesfühlt iekem Bildung et, der onst ü kranker setzt-If Grundsänefkvlund vfetsti n Wie nungen gen e und zielbewußt eines Weges gegangen Die-mal wollten weder Not-! I TZZ noch Wudsäse Wien. befand sich tm nenpf mit der nchenoermeidki Krankheit trat Its-ZehenA del ihm in Moos ungeij te er Muxunnn oulonse hin n, vorübergehen den MEDIUM: davon verspürt, nun aber ganz kurzer Ent Wintt Wkåäkest Im ten zum Wch en. Abends, WM einer ewi en kleinen« um et zu n Maleo le see-WOR- Dss Diss o n aus sollen- en stinken Worte auch sei eh die Lippen giefl h Mu« u bist vie Erwähn- m II. Willst Du mein Leben mit wir len?« Was aber hatte ihn ab Moll-Ins diese befeligenden Worte ans te es sich selbst n u er b vSense ihmhgemäe S j takti I engen t te er etz a s empfand, hatte sich Iei sitzt. Jn Germaines Nähe am Anblick ihrer frischen, W Unheit an ihren sanften, enblanen Au en erfreuen, von Unzen Stirne de Gedanken ab tnixetn freundlichen Lächeln trahl von Liebe forschen »Ist? schon ein Glücks Warum et n der unsicheren Hofkuntz ---’s-- FVTZE Z 233 PS k Is-« III II us, IMJe heißer er Germames Drei-e Wo mehr wuchsen seine l an ihrer Zunel ung, und lie wollte et sich get-u n und emen Augenblick abwarten, als sich Mmusamen Enttäuschung aus Aber die ersehnte Gelegenheit WILL und Vincentg Zwei el und« tregung wuchsen von zu Tas. Gedankean versah et se nen sein Brieswechsel mit Lepage Mund alles was nicht mit Get imsusammenhang stand, alles, t sein Leben ausgefüllt, was Moor Kurzem interefstrt hatt-, Ænw Ihm glecichgiltsg Und wie in M t In Meinem und daß es überhaupt II eine gegeben hatte, dachte er Um mehr. Jedenfalls war sie jevt todt, verschwunden, ohne eine Spur zu hinterlassen· Denn an jener Sylvie Dulaurier, mit der Vincent in den ver flossenen zehn Wochen den unumstöß lichen Familiengesetzen zufolge zehnmal l gespeist hattejivar nicht das Geringste I mehr von einer Carmen zu bemerken. sNiemals kam sie auch nur mit einem WorteRauf das oertrauliche Gespräch im Wintergarten zurück, niemals machte sie eine Anspielung, die Vincent an Carmen hätte erinnern können. Das von dem ungewohnten Zauber des Festes, dem Blumenduft und Cham s pagner wohl erregte Gemüth der jungen JFrau mußte sich unter dem Einflusse des Familienlebens rasch wieder be ruhigt haben. Vernunft und Tugend gewannen wieder die Oberhand; Syl I vie hatte sich nicht nur in ihr Schicksal see-geben, sondern ihm anscheinend auch s Geschmack abgewonnen. Sie war wie sder die würdige Tochter Frau Mon ins und Edmund Dulauriers eben lirtige Lebensgefährttn Das hatte Vincent ja gewünscht, und doch-— eltsamer Widerspruch!——be dauerte er jetzt sast, seine Wiin che so rasch erfüllt zu ehen. Jedenfa s war adet jetne Theilnahme für sie erloschen, Riß sie ihm keine Beforgniß mehr ein te. »Ich kann mich wirklich nicht ent schließen, heuie wieder bei diesen lang weiligen Leuten Fu essen. ch werde den Burschen mi der Enis uldignng infchicken, ich hätte Stubenarrest,« agie Vincent an einem der leiten Tage s März gähnend zu sich« ifelbst, an einem Sonntag, wo das Weiter ebenso unfreundlich und zweifelsüchti war wie er selbst. Der Regen ließ a er am Nachmittag doch wenigstens nach, wenn auch der Garten mit seinen triefenden Bäumen und nassen Gras-wegen noch innner einen trübseligen Eindruck machte. Weder auf der Straße, noch innerhalb des auses ließ sich das ge rinBqueräus vernehmen. s sie da unten wohl treiben mö geni« dachte Vincent mit einein Seni et. Er hatte es nämlich für klug be funden, sickk eine ie eiifung aufzu-,v ere un vierse n Be lang Mk i Wieder ehen mit emaine z ichim elche Wirkung m te e Abwesenheit wohl haben? b nine sich, überhaupt Gedanken acht-? m Während er so mehr denn je in trüb seligeö Nachdenken versunken war· thie er plötzlich einen L ' en Schritt auf der Treppe und g darauf die tiefe Stimme rau Lancelots vor seiner stzksi skk www es. III-h cillcll UUZIUVUT ZU nolens hastig-the Esch— »Sie sehen a g nz erhiht ansi« rte die utODmn ch habe Sie gewi Izritzhrem Nachen ttagsschläfchen geq» »O nein, durchaus nicht.« »Sie brauchen eh gar ni t u ge nteen, es einzugeste Das iia g itfchen ist eine militätiiche Gewo der au ich huldige und daß ich data vers tet be, daß ich ie so Inir nichts d r ni tg überfalle, da I-—« Grau Lancelots entschiedenes i ver-rieth eine gewisse Verlegen »...da bedu te eg eines e ioi ensiIrtähs ««"vo bete e. ch be hnen ltch etwas en tznt ei rt auptmann, etwas, das die ncht hören sollen. Deshalb istn ich heran gekommen, während jie denken, daß i ein Rickerchen mche.« Schwer atmend lie sie sich auf nen Stuhl ten, den he anzubieten ineent noch nicht die Fassung gefun den hatte. Wie, wenn Frau Lancelot seine Ge danken ertathen hätte und etommen wäre, um ihn darüber zu efragens Was sollte et i r antworten? »Es handelt ch um Estelle,« begann Fie. »Ist Jhnen nichts an ihr aufge allenf« »Aufgefallen?——Wtesot« »Nun, wegen ihres Gesundheitg u standeö natürlich; es geht ihr nämkich gar nicht gut.« Obwohl Vincentö Gedanken mit ganz andern Vetmuthungen be chäft t waren, so berührte ihn diese achci t doch so tief, daß er feinen eigenen See lenzustand vetgetfend voll lebhafter Theilnahme ausrief: »Warum? Was Abtes-« »Seit dem verwün chten Ball i ihr Besinden schlechter. er Arzt be anp tet zwar, der Ball habe nichts damit sn thun, natürlich, weil er ihr ja selbst den Besuch erlaubt hat. Jch aber habe wohl bemerkt und auch Germaine, daß sie seither nicht mehr dieselbe ist. Weder ihr früherer Appetit, noch ihre alte Hei terkeit sind zurückgekehrt und gestern, nachdem wir sie endlich so weit gebracht Patien, sich noch einmal untersuchen zu aser, da—da hat es sich herausgestelltsp da ihr Leiden schlimmer geworden ist.« Die rauhe Stimme drohte zu versagen, und schmerzlich verzog sich das derbe Gesicht. .,Mir allein hat der Doktor die Wchrheit gesagt,« fu r sie, sich müh sam fassend, fort. ber er hat mir zu leich verboten, sie Getmatne zu ver· raezm und ohne Germaine kann ich di Hast, die e Berantwottun nicht tragen-ich weis- mik naht lFoktsehunq solat.) few Diese-Immu- Ists It. Zugnfl Königs F Järufttkee se seist-. III-Am Das »Verl. Tagebl.« veröffent licht eine Zuschrist über die im Plane gewesene Lösung der Braunschweigi schen Frage, welche augenscheinlich von bestinformierter Seite kommt. Danach batte der Kaiser beabsichtigt, dem Herzog von Cumberland das größte Entgegenkommen zu zeigen, sobald er ausHannover in aller Form Verzicht leiste. Bei dem vorjäbrigen Besuche des Kaisers in Kopenbagen sollte die ganze Frage durch eine ber sönliche Aussprache des Monarchen mit dem Herzog gelöst werden. Aeußere Einflüsse aber bestimmten den Herzog zu einer früheren Abreise von Kopenbagen, wo er sonst den Geburtstag des greisen Königs Chri stian, seines Schwiegervaters, noch mitgeseiert hätte. Jn der Zuschrist wird aus das bestimmteste versichert, daß die Herzogin von Cumberland und die verwittwete ExsKönigin Ma rie dem Verzicht ans Hannover nicht mebr abgeneigt sind. Die Weisen siihrer aber verhinderten den Herzog, diesen Verzicht auszusprechen. Schnell Einhalt geboten. J. A. Gulledge von Verbeug, Ala» war zwei Mal im Hospital in Inst-o ein-s sehen-von Stall-A um« Hämorrhoiden, die 24 Geschwülste verursachten. Nu dem die Aerzte und Arzneien ihre irtnng verfehlt hatten, gebot Bucklenz ArnicasSalbe der weiteren Entzündung schnell Ein halt und heilte ihn. Es heilt alle Leiden und tötet den Schmerz. 25 Cents bei Kalteyer 83 Sohn und Ad. Dreiß- Avotheker. Bekanntmachung sitt Steuerzahler. Die städtischen Steuern stir das Fiscaljahr 1903—1904 sind jetzt fäl lig und müssen in meiner Office in der Stadthalle, Sau Antoniu, Texas, bezahlt werden Nach dem 31. Mai ist der Zah lungstermin verfallen und es werden dann noch Zinsen, Strafen und Ko sten zugerechnet. Eine Verlänge rung des Zahlungsterminss über den 31. Mai hinaus wird positiv nicht stattfinden, da dieselbe gegen den neuen Stadtcharter verstoßen würde. Kommen Sie, bitte, rechtzeitig, um allzu starken Andrang zu vermeiden. OsficesStnnden täglich von 8 Uhr 30 Min. Vormittags bis 5 Uhr Nachmittags, mit Ausnahme des Sonnabends, an welchem Tage Mit tags um 12 Uhr geschlossen wird. John A. Bitter, Stadt-Kollektnr. Freie Reife nach St. Lunis und zurück. Um den Besuchern der Vieltaus stellung entgegenzulommem wird die M. K. III-Bahn (Tbe Kain) einen neuen Schnellzug zwilchen Gabe ston und Sau Antonio und St. Louis einlegen und die erste Person« die einen Namen für diesen neuen Zug einsendet, der angenommen werden wird, erhält ein FreisTicket von irgend einer Station in Tean nach St. Louis und zurück während der Ansstellung. Die folgenden Be dingungen sind zu beobqchtem Der Name muß neu und originell und kurz und verständlich fein. Alle Mit teilungen in Bezug hieran sind zu richten an W. C. Crush, P. O box No. 62 D Dallas, Texas. Eisenbahn Fahr-Plan I. G G. N. Bahn. A b f a h r t. Nach allen Nord-Texas-Punkten 7. 00 Vorm Nach nSt Louis, Memphis und dem Oste 12 40 Mittags. Nach eNords -Texas, Santa Fe und Fräsen Punkten 8. 00 Abends. Nach St. Louis, Waco und dem Osten 9.15 Abends. Nach Laredo und Merico....9.00 Vorm. A n k u n ft. VonSt. Louis und dem Osten .7. 30Vorm. sBon Nord-Texas, Santa Fe und risco Punkten 8 45 onn. Von localen Punkten 7. 40 Abends Von St. Louis und dem Osten. ..9 10 Abds. Von Laredo und Mexiko.. ..12 30 Nachm. Southeru chific Bahn. Abfabrt. Nach New Drleans, douston und Gal veston tä lich 11 40 Vorm. und 9. 00 bends Nach Eugle Paß, El Paso, Californien und Mexik o 0.Vorm Ankunft. Von New Orleans, Honston und Gut veston täglich» ...7 40Morgenss nnd 6: 00 Nachm. Von El Waso, Californlen und Mexito 8:00 Abends So As G Ae Po Bahn A b f a h r t. Nach Cum-, Yoakum, Houfton und Gal vefton. täglch r ...9 00 Vor-m und 9. 45 Abends Nach Corpus Christi, Rockport und Bee ville tügli ch 415 Nachm Nach Börne und Kerrville, täglich 9:25 Vorm. Nach Börne und Kerrville, Samstags Z. 45 Nachm. Ankunft Montags s. 50 Abends A n k u n f t. Von Cuero, oakum. boufton nnd Gal veston, tä ich 7 45 Morgens Md 6. 50 bends Von Corpug Christi, Rockpolrt und Bee villetü åg lich 1:35 N.achm Von Bbtne und Kerroille. täglich Abends. M. K. G T. Bahn. A b f a h r t. Nach Waco, Fort Worth, Dallas, Kansas City, St. Louis und Chicago, täglich, (Sunset Depot) s. 30Abends Localzug via Smithville.. ..7.50 Vorm A n k u n f «:t Von Chicago, St Louis, Kansas City, Pallas-, Fort Worth und Waco, täglich (Smcset Depot) 7. 50 Morgens, Localzua via SM« 9.25 Abends Gnlf Shore Bahn A b f a h r t. Nach anernia, Sutherland Springs, Steckt-Oh täglich, 8:00 Vorm. A n tu n f t. Von Stockdale, Sutherland Springö und Lavernia täglich 30Nachm. ———o.-— Exist- AK 00 nach Deutschland -,s-s Y ssssss ov, Isqssqvgossv Deutsch amerikanische Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßem Interesse gelesen, weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrich ten bringen. als die deutschen Zei tungen selbst. Die »Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Aner kennung und Würdigung zu finden, wie aus zahlreichen Briesen an uns, sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten und Freunden eine Freude erweisen, ihnen ein willkommenes Geschenk machen will, der bestelle für sie die »Freie Presse für Texas«. Das Jn teresse für Texas, wie überhaupt für den Staat und die Gegend, wo die Verwandten wohnen, ist in Deutsch land sehr lebhaft und es ift unmög lich, in Privatbriefen eine so gründ liche Aufklärung und Beschreibung des fremden Landes zu geben, wie dies die «Freie Presse« allwöchent licht ut. Für den geringen Preis von versenden wir portofrei unser reichhaltiges Wochenblattauf ein Jahr an irgend eine Adresse im Auslande. Die Freie Presse für Texas Publ, Comptmw EIILMOHIOOIDFt msssossssc Esssl l wuowqur.kuv wunssst Culy Wenn Ihr Euch irgendwo nieder lassen wollt. thut es entlang der Li- i nie der I Sau Antouio de Aransas Maß Bahn- i im Garten-Distriktded Staates. Ge- sundbeit und Klima unübertrossen. S Billige Ländereien für den Fauna-, Marktgürtner, Obst- nnd Viehzüchter. 1 Wegen Einzelheiten wendetEnch an E. J. Martin, G. P. A» s San Antoniu. Texas." i san Anton-o Z International Fair cpent voi. 22. clous llov. 2 Tägliche Touristen Schlaswageu nach Calisornien, ebenso nach St.! Louis via Tean 85 Pacisic Bahni ohne Wechsel. Schreibt an irqendkz einen Ticket Agenten wegen dieses II neuen Dienstes oder an E. P. Tur- ner, General-Passagier-Ageni, Dul las, Texas. l
S 31904 iiis wirkliche si. touisar Wsliaussieliungs Unio HISIL Mittle Pilsisll werden gespart via l. is- S. ii. 100 bls 200 Meilen kuekzqr wie andere. 4 bis 8 Stim den schuöller von Texas. Beachtet unsere besonderen Auküudiguugem d. J. Pl( General Passagiera und STicketxAgenh 2. ViceiPriii. nnd Gen. Mgt. The Texas Eos-. Paleflinc, Tex. I IWBURS- MERM. lIEF Doppelfchranben Ex reßs und Post- q· Das-micr- ienst. Von New York oia Plymonth n. Cheroourg nach Hamburg. «Deuischlanb«. 12. Mai. »Pennfylvania« 14. Mai. :Patkji:iq« 21.M(1i. Palatia« 25 Mus« retotia« LeutfchlanN -Graf Walderiee »An-aste( Viktoria« »Bu! aria« Blü er« 23.Juni. 1. Kajüte sw. 2. Kajiite 042 wund aufwärts Von New York nach Neapel und Genua. »PrinzAdall-eri« 1).Mai. Zrinz ngar« BI. Mai Zkinz Adalberi« 9.5 Juni. »Prinz Oskar« 19. Juli. 1 Kåliite 875 und aufwärts Vergaügungsfahtten nach Inn-segeln Worum ums splnhergem sowie nach den nordischen dauptftädtcm Nähere Auskuan erteilt Hamburg-Amerika-cinie, 901 OlivesStrufålh St. Louis oder die Agentem W. Hudson Gal veston; F Rennert undED QGrif San Antonio; Stan·S S.Jones, Dallas; Winkelman 62 Bohne, Brenham; Hudsom Honstom Firoft Nati. Bank, Bellville; Bohn Austim Clemens s» Faust, llBr News Braunfels etc. etc FLolatitmen in Texas gewünscht Die FriöcmSystem Lands Jmmis Irations Association lenkt bereits hren Teil der Einwanderung nach Texas. Dreibundertnndsünszig Agentens dieser Association vom Osten unds storden haben soeben eine Tour durch i ceva beendet und sich nach den Hülsss Iuellen des Staates Ic. erkundigt, E Im die Tatsachen den Heimstättesus hern der älteren Staaten besser vor übren zu können. Diese Association ist die wirk amste, die es giebt; sie hat Agenten n den ganzen Ver. Staaten. Wollt Ihr Euer Eigentum, auf dem Lande »der in der Stadt, verkaufen, wünscht Ihr Kapital für Fabriken oder rgend eine Industrie. schreibt an li. S. L e m o n, Selretär des Jms niarations Bureaus, Deut. A. Erisco Gebäude. St. Louis, Mo. S. A. H u g h e s, General-Jmmiarations-Aqent. »Boro Formalin« tEimer G !lmend), ist als antiseptisches Zahns md Mundwasser unübertroffen. E. E. Schmidt Honston. Ter.,Aaent. —-·.—k—- IS Tkiukt Aiqmo Finschenhien l)ie zuverlässige inmiliensmeelizim Frass-nunan flink gegen Verstoplung. I FMW III-M W l Das Geld wird zurückgegeben, wenn es nicht:hilit. J I M ZW WELTAUZRIEUUM szs weist-: zuRYY st. lau-sen wemussrkuunn ges-Es sooft-sinnt most-la Ueber Shreveport, Ueber New Orleans, durchgehender Schluß-lagen durchgehender Schlnfwagen. Verläßt Snn Antonlo...10.30 Abends Verläßt Sau Antonlo...ll.40 Uns-. Antnnft ln Honston 6.00 Motgs. Ankunft in onftou 7.00 Abends Verlaßt Honston 8.00 Verläßt ou on 7.20 Antnnft in Sbtevenort» 4.25 Abends Ankunft m New Otlenns 8.35 Not-IV Verlust Shrevetmrt 4 50 Verläßt Nen- Dtlenns... 9 15 Ankunft in St. Lonis...11.00 Morgs. Ankunft in St. Lonism 7.08 Aufenthalt in New Orleans erlaubt. Ebenso schnelle Verbindung über New Orlennsz Abfahrt von Snn Intsnto auf dem sunset Lumted um 10·30 abends, Ankunft in Houston 6 Uhr morgens, Abfabrt von Honston 6.30 morgens, Ankunft in »New Orleans 6.45 abend-, Abfahrt von New Orleans 8.15 abends, Ankunft m St. Lunis 6.08 abends. The Seuche-n Pnciiic istclie open windqw Konte« Oelbrenneeu Kein Rauch-Kein Staub-Reine Asche. c· FAHSV, S. MGCLANNAIIAI, D. P. ös- P. Agent. City P. F- T. AKOIM II International und Große Rind- Lonig erreiche man von Tean direkt via J. s tin-E TExAs Solln-Es O. Die Welten-ensuqu in Si. Lunis 1 no e. bedeckt 1200 Acker Land, wovon 300 Acker siit die Seht die Zahlen» Gebäude sind· Kosten, 40 Millionen. St. Louis wird direkt erreicht durch I. G- C. R. und Jron Monume- Ist-lin Meileth Minuten,Monele-1, werden gespart zwischen Texas und St. Lunis via J. GJG N. vie Wirkliche si. louis Wuer kais WIL 181 Meilen kürzer-, 5 Stunden 57 M. schneller 109 Meilen kürzer, 4 Stunden 7 M. schneller HOUSTON nat-h sT. Louis. sAsl ANTOIlO nach Of- hol-Is 198 Meilen kürzer, 6 Stunden 57 M. schneller 109 Meilen kürzer-, 5 Stunden 12 M. schneller GALVSSTON nach ST. LOUIS. Allsflsl nsell ST- LOUISL Ebenso schnell nach allesn östlichenPunkten dnreliG St. Louis. Zahlen 6 Stunden 39 Minuten xchneller von St.-Louis nach Don on. trü en 5 Stunden 54 Minuten chneller von St. Louis na Salve on. g 4 Stunden 28Minuten schneller von St. Louiö net-g Antoniu. nicht. 6 Stunden 46 Minuten schneller von St. Louis un Aufein. zAnsgezeichneter ununterbrochen-er SpeisewagendienseJ Male TEXÅZ Hain-P I. Die größte Ausfall-me der Welt wird im« Mai 1904 in St. Lonis eröffnet, St. liche Bahn· G. N. nnd Iron Nonne-tin Bade-. l-. TRICE, D. J. PR10S. Zweiter Bitte-Präsident und Gesell Mut General-Besinne sud Ficke-M, J. G O, N. R. R. «The Texas Rom-M Palestinr. Tend. --------77W Gen-IIndien«-EinstM Kolonistemciekets zu einem Fahrt-reife über die I I Sanla Fe I I Fiik nur 825000. Wegen Einzelheiten wendet Euch an H. Y. Willitmm 101 West-Commeree-Str.
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Koffer ern, lüfeln, Scheeren Säger und artenfch äu Freie Abelieferunm Ein fübiqer und gewissenhafter I Architekt erspart feinen Clinten den met n Betrag seines Honor-its tm wende sich an I Jas. Wahrenberger, l Weg »Mei- Presse"-Gebäudc, z 218 III-commerc- Strqßr. I. Etaqe links Ism- j Freie Press für Texas.s »«WW-W-«W—v Www« Herausgegeben von Mc Plisss W MS Psllllslllllll co. Freitag den 13. Mai 1904. nttzked at the Post Oftjce at san Anto- mo. Texas. as second olass wettet-. Die einziqe taqtich erschei n e n d e deutsche Zeitnna in Texas. Die »Juki Presse für Texas-« hat von allen dentsch-texanischeu Zeitau aeu die größte AbdnnentenzabL D e r K r i e g. Die Ereignisse aus dem ostasiati schen Kriegsschauplatz lassen erken nen, daß die erste Periode dieses merkwürdigen Krieges, die der« vorbereitenden Bewegungen, beendet ist nnd daß wir jetzt in die zweite Periode. die des atuellen Vorge hens-, eingetreten sind. Die Ewig-l nisse werden sich von ietzt an in schnellerer Folge entwickeln, die Be wegung der einzelnen Truppen wird bestimmtere Gestalt annehmen und man wird die Absichten der Krieg sübrenden, den Plan des Krieges, genauer erkennen können. Jn diesem Zeitpunkt ist es in teressant nnd auch zur besseren Er ekenntniß der Lage dienlich, wenn» man die Ereignisse der vergangenen Monate sich noch einmal ins Este-l dächtnis zurückrust und sich klar: macht, was bis jetzt eigentlich ge-’ schehen ist. Die Japaner ergriffen, wie es der ganzen Natur der Sache nach nicht anders sein konnte, von Anfang an gis-» Offensive und sie haben dies: im k-I- --k«k l csusculbusbu III-·- ubswcuss »so-usuva führt. Sie haben mit großer Schnel ligkeit Korea in Besitz genommen, haben alle und jede Operation der russischen Flotte verhindert, haben, wie es scheint, die in Port Arthur liegenden Schiffe in dem Hafen em geschlossen, sind dann aus drei ver schiedenen Wegen, über den Yalu. bei Potsewo und bei New Chwang in die Mandschurei eingeriiplt und haben in einem blutigen Gesecht die Rassen gezwungen, ihre be·-estigten Stellungen am Yalu aufzugeben und sich aus Mulden zu konzentrieren. Das sind sehr achtungswerte Er folge. Allerdings sind sie nicht schnell, nicht gerade Schlag auf Schlag, errungen und dem entfernt stehenden Zuschauer kam es häufig so vor, als wenn die Japaner die Situation noch besser ausnützen, noch rascher sich bewegen könnten, aber mit einem derartigen Urteil muß man sehr vorsichtig sein. Das ganze Vorgehen der Japaner beweist, daß sie mit großem Geschick und entschie denem Zielbewußtsein geleitet wer den, daß ihre Führer ganz genau wissen, was sie wollen und daß die selben im Stande sind, ihre Ab sichten auszuführen, unter solchen Umständen kann man auch davon überzeugt sein, daß ein schnelleres Vorgehen unmöglich war und daß manche, dem Fernstehenden unver ständliche Handlung, wie z. B. das sortwährende Bombardieren von Port Arthur, seinen bestimmten, woler wogenen und berechtigten Zweck hatte. Hierbei muß man auch noch die überaus mangelhafte Berichter stattung bedenken« welche die Zei tungen mit unzuverlässigen Nachrich ten überflutet, über Ereignisse als geschehen berichtet, die erst geplant werden und aus jedes Gerücht hin sofort eine Mitteilung in die Welt sendet· Dadurch wird das. Urteil des Lesers vollständig unklar ge macht und es erscheint ihm manches absolut unverständlich, das in Wir lichkeit sehr leicht zu verstehen ist. Darunter haben auch die Operationen der-Japaner zu leiden gehabt. Ue rinnen murren sich, oem Bor gehen der Japaner gegenüber und gezwungen durch die ganzen Verhält nisse, aus die Defensive beschränken. Denn erstens konnten die Japaner sich viel leichter bewegen als sie und zweitens hatten die Japaner ihre ganze Kriegsmacht zur Stelle, waren auf den Krieg wirklich vorbereitet, während es die Ruser nicht waren. Damit soll durchaus keine Entschul digung für die Russen ausgesprochen sein. Sie hätten vorbereitet sein sollen. Denn sie waren an diesem Kriege keineswegs so unschuldig wie fie sich jetzt anstellen, sie wußten ganz enau, daß ihre Politik aller Wahrcheinlichkeit nach früher oder später zum Kriege führen würde, des halb hätten sie sich bei Zeiten vorse hen sollen. Aber dieser schlechte Aufmarich ist, mit wenigen Ausnah men, stets ein Fehler der Rassen in allen ihren Kriegen gewesen. x Jhre Verteidigung haben sie an Ischeinend gut geführt, laber sie sind Eerfolglos gewesen. Sie haben der japanischen Flotte vor Port Athur tüchtig zu schaffen gemacht, haben aber nicht verhindern können, daß dieselbe sie eingeschlossen hat. Sie haben bedeutende Schiffs Verluste erlitten und die meisten nicht ohne ei gene Schuld. im Ganzen kann man aber wol sagen, daß die Verteidi gung der Flotte in Port Arthur eine geschickte gewesen ist. Die Landung der Japaner an der Küste der Mao Tung Halbinsel und den Einmarsch der japanischen Truppen in die Mandschurei haben sie ebenfalls nicht verhindern können, obgeich sie am Yalu anscheinend einen lehr tapferen Widerstand geleistet haben. Der größeren Stärke und man kann es auch wol sagen der geschickteren Füh rung der Japaner konnten sie aber keinen Stand halten und so mußten sie sich zurückziehen. Der Rückzug vollzog sich auch gleichzeitig aus an dern Gegenden der Mandschurei, wie aus ItewsChwang so daß die Liao Tung-Halbinsel tatsächlich den Ja panern überlassen blieb. Ein Urteil über diese Bewegungen, ob sie richtig oder salsch waren, kann man sich schwerlich erlauben, da man weder die Stärkeverhältnisse der Rassen, noch ihre Pläne kennt. Un- s sere Meinung ist, daß die Russen, wenn sie nicht stark genug waren, dem Vordringen der Japaner erfolg- reichen Widerstaid zu leisten und ein s solcher Widerstand nicht ihren Plä-E nen entsprach, den Kampf am Yalu hätten vermeiden müssen. Doch wir fühlen uns nicht kompetent genug, ein Urteil abzugeben, wir wollen hier nur einfach die Tatsache konstatieren, daß sich die Japaner bis jetzt den Rassen aus allen Punkten und in jeder Beziehung überlegen gezeigt haben. Die Situation ist augenblicklich folgende: Die russische Flotte liegt in Port Arthnr, unfähig etwas zu tun und ebenso nnsähig scheint die Flotte in Wladiwostock zu sein. Die Japaner sind im Besitze des größten Teils der Liao-Tnng Halbinsel, die Russen ziehen sich überall zurück und konzentrieren anscheinend ihre Streit kräfte in der Nähe von Mukden. Aus dieser Situation und aus den bisherigen Ereignissen kann man mit einer gewissen Berechtigung auf fol gende Entwicklung schließen Port Arthur wird von den Japa nern völlig eingeschlossen werden und es wird dort zu einer ziemlich lang wierigen Belagerung kommen, vor ausgese t natürlich, die rufsischen Nachri ten von der guten Provian tierung des Ortes nnd den dort be findlichen großen Munitiongvorräten sind wahr. Inzwischen wird es in der Gegend von Mnkden oder besser gesagt, im eentralen Teile der Mand schurei, zu einer oder mehreren Schlachten kommen, wobei ed nicht unmöglich ist, daß der ganze Krieg durch diese Schlachten nnd das Schick sal Port Artbur’s entschieden wird. Wie diese Entscheidung ausfallen wird, kann heute Niemand sagen. Man muß sich hüten, aus den bishe rigen Ereignissen voreilige Schlüsse auf den Ausgang des Krieges ziehen zu wollen. »Es ist ja richtig, die Ja paner sind bis ietzt sehr erfolgreich gewesen« wir müssen uns in unserer berechtigten und natürlichen Sympa thie für sie aber nicht verleiten lassen, diese Erfolge zu hoch anzuschlagen. Der Russe ist für uns trotz des ver schiedenen Zusammentreffens mit den Japanern noch immer eine un bekannte Größe, wir wissen eigent lich noch nichts über seine Leistungs fähigkeit und ehe wir nicht über sie im Klaren sind, sind alle Schlüsse auf den endgültigen Ausgang des Krieges leere Phantasien. Auch mit den Wünschen bezüglich dieses Ausganges soll man nicht all zu voreilig sein. Aus sie hat die Sympathie für die Japaner wieder großen Einfluß, die meisten Leute, wenigstens hier bei uns im Lande, sind wol der Ansicht, der wünschens werteste Ausgang des Krieges wäre der, daß die Russen gehörig geschla gen würden und die Japaner einen glänzenden Sieg errängen. Die Frage ist nur, ob dieser, menschlich ganz verständliche Wunsch, auch der europiiischen und amerikanischen Kul turwelt politisch zum Vorteil gereichen würde. Unserer Meinung nach nicht« Unserer Meinung nach würde der Ausgang des Krieges der beste sein, der keinem der Kriegkührenden allzu große Vorteile oder allzu große Nach teile brächte, sondern der im Allge meinen die Verhältnisse in Ost-Wien ließe, wie sie waren nnd nnr die Stelluna Japans so festigte, daß Rußland oder irgend eine andere Macht allen und jeden Gedanken, das Land unter seine Kontrolle brin gen zu können, ausgeben müßte. Dadurch würden die Verhältnisse in III-choo- ffnfqös non-mißt- 930 käm-DI Element der Beunruhigung würde beseitigt und alles könnte sich ruhig entwickeln. An eine Teilung Chincks wäre nicht mehr zu denken, an eine Beseitigung des westlichen Einflusses aber auch nicht und eben so wenig an ein Ueberhandnehmen der »Gel ben Gefahr«. Alles würde sich hübsch im Gleichgewicht halten. Um dieses wünschenswerte Resul tat zu erzielen, ist es aber notwendig, daß der Krieg aui die beiden krieg sührenden Mächte beschränkt bleibt. Sowie sich die anderen Mächte ein mischen, wird alles anders kommen. Eine solche Einmischung tritt aber unfehlbar ein, wenn China seine Neutralität aufgiebt. Dann würden England und Frankreich ganz gewiß. nnd vermutlich auch andere Länder, in den Wirrwarr hineingezogen wer den« Wir glauben allerdings nicht daran, daß die chinesische Regierung eine derartige Absicht hat, es wäre aber nicht unmöglich, daß die Ver hältnisse sich stärker erwiesen, als Ier Wille der chinesischen Regierung. Unter solchen Umständen sollte von Seiten der neutralen Mächte jeder iur mögliche Druck auf China aus ieübt werden, um«es in seiner Neu :ralität zu halten. Das ist der größte Dienst, der augenblicklich der Welt erwiesen werden kann. s----——- Wie ift dies! Wir bit-ten rinlntndkrt Tollaics Belohnung Eint ic rnffiall von Knien-in der nicht durch Eilinrlmssn un H al l I sli n l n i« r h K n r zirlirilx Widkn Illu. F. J. 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Der französische Dacnpser »La Lorraine«, der augenblicklich auf der Reise von New York nach Havre ist, hat Goldbarren im Werte von 5159,300,000 an Bord, die größte Goldmasse, die je von New York mit ei n e m Dampser fortgesandt wurde. Die demokratische Staatskow vention von Indiana hat ihre Dele gaten zur Nationalkonvention in struiert. für Rickier Parker als demo kratischen Präsidentschastskandidaten zu stimmen. Unter dem Einfluß einer er greifenden Predigt hat ein gewisser Friedrich Beach in Cbicago, der sich —"l dort in der besten Gesellschaft be-» wegte, eingestanden, daß er eine Unterschlagung begangen hat« Beach wurde verhaftet und wird möglicher Weise auch noch wegen Bigamie pro zessiert werden. Richter Gray soll als Nachfol ger des Senator Hanna zum Präsi denten der »Civic Federation« er wählt sein. Seit dem 2. Mai war die kleine sechsjährige Josephine McCahill in New York verschwunden, jetzt hat man ihre Leiche in einem Schornstein auf dem Hause, in dem ihre Eltern woh nen, gesunden. Wahrscheinlich liegt hier ein Verbrechen vor. Dougnat Raoul, ein Angestell ter der Weltausstellung, wurde neu lich morgens gegen 2 Uhr mit blu tendem Artnftumps in einer Straße von St. Louis umherwandernd ge funden· Er konnte nicht sagen, was mit ihm geschehen sei. Man ver vermutet, daß er von Räubern be wußtlos efchlagen und aus ein Ei senbahnge eise gelegt wurde, daß ein Zug ihm den Arm abschnitt und daß der furchtbare Schmerz ihn wieder i i l erweckte. Thomas Coftello, der 28 Jahre lang Clerk im ZahlmeisterssDevars -tement der Brooklyner Kriegswerft gewesen war, bekannte sich des Dieb stahls im Betrage von 83,302 schul dig und wurde zu fünf Jahren Haft in Sing Sing« und zu einer Geld strafe von 85,000 verurteilt. Die Staatsanwälte sagten, Coftello habe eingestanden, Unterschlagungen von insgesammt 8417,000 begangen zu haben. A u s l a n d Aus Tibet kommt die Nachricht. daß die Tihetaner das Lager der eng lischen Expedition angegriffen haben. Die Kansas City, Mexiko und Orient Bahn hat die ersten hundert Kilometer ihrer Strecke in Mexiko vollendet und die mexikanische Regie rung hat ihr daher den versprochenen Bonus von 8700,000 ausbezahlt. Frank B. Dallas, ein Inge nienr aus Mississippi, wurde in« Santa Cruz, der mexikanischen Stadt, die am anderen Ufer des Rio Grunde, gerade gegenüber von Brownsville, liegt, in schwer verwundetem Zu- ftande aufgefunden. Ein Unbekann ter hat ihn angefallen und ihm eine«l Wunde mit einem Rafiermesser bei gebracht. Es soll noch ein Gefecht zwi schen Brasilianern nnd Peruanern im AcresGebiet stattgefunden haben, dies mal sollen aber die Brasilianer gezwungen worden sein, sich zurück- zuziehem Mifsionäre haben die Nachricht nach Vjctoria. B. C» gebracht, daß am 31. März eine englische Kolonie in Nord-Vorneo von Eingeborenen überfallen und zum Teil zerstört sei. 130 Personen, meistens Chinesen, sollen getötet und viele andere ver wundet sein. Pxäsiizent Diaz hat die Yeanas ucguug ucv grause-sen Qullllllssh llck f früher Kanzler der französischen Geiz sandtfchast war und wegen Unter-, fchlagung zu mehreren Jahren Zucht-! haus verurteilt wurde, verweigert. Der deutsche Reichstag nahm in dritter Lesung die lex Stengel an, welche den ersten Ansatz zu der so dringend notwendigen Reichsfinanzi resorm bilden soll und von dem gegen wärtigen Staatssekretär des Reichs schatzamts ihren Namen hat« Jn Liibeck ist der Kaufmann und Jngenieur August Brehmer. der auch in Amerika geschäftlich aus das Beste bekannt war, aus dem Leben geschieden. Der bekannte badiiche Parla mentarier Markus Pflüger. welcher in den innervolitiichen Verhältnissen des Großherzogtums Jahrzehnte lang einen hervorragenden Einfluß aus übte, beging in völliger geistiger und körperlicher Rüstigkeit die Feier fei nes 80. Geburtstages. wozu ihm von Nah und Fern zahlreiche Glück rviinsche zugingen. Wie aus Wien gemeldet wird, hat Kaiser Franz Joseph die morga- natifche Gemahlin des Erzherzog Thronfolgers Franz Ferdinand, cFür itin von Hohenberg, geborene Gräfin Jon Chotkowa und Wognin, zur- Derzogin ernannt. Eine überraschende Prove. Um ein Leben zu retten, unter iahm Dr. T. G. Merritt von North Nehoopany, Pa» eine seltsame Pro-s ie, die aber zu einer überraschenden Deilung führte. Er schreibt: »Ein Batient wurde von heftigen Blutun- sen befallen, welche durch ein Ma- sengefchwür verursacht worden wa-« -en. Jch hatte oft festgestellt, daß Slectric Bitters vorzügliche Dienste, at für akute Magen- nnd Leberbe-s chwerden und deshalb verschrieb ich· ie. 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Ztgfchwung. G a st:tde1m Jhre Wirth Ist jetzt ein-ge esser?«-—W i r t h: ja, es kommen schon Hausirer her em! s« Das Yationeusth Erlauben Sie mal, wie trägt der Spuk-im mehtz mit Natur- oder mit ftdttngerT »Am meisten mitn Mckjtpindel l" Muts-Je Hoffnung« Y« eine heimli Liebe, niHAsch kibt ni is Sel geregl«— n, heim tch gelie t werde ich Mel tschi nuchP Mcgperbel hier nebenani t wohl Deversehn beis« Na, i sag z nen da hat jeder Eerichtsvollzieher in Stammseidell l« Mem der schmier- J itektor (am Schluß eines tdtamas dem lden Hakusan-) Mkblttum app audirt noch alle weis-—- ngen Sie noch a’ Paar ums« I ug e te k- (zum Verthei- j »Schön assben Sie gered’ wenn man so vert im ej FW bei macht das Einbrechen no VMM s S sen mi als Resereng M Jchkenne ieja gar ni l »Eben vegwegenz des Wen-« kann ich nicht als Rese- i W and-r Ding wesen-, ist das ni t ein nat dieser vor, mit aren un der binnen --«;Wus lli Dir ein, der mich ledig M Warnung. l .st c tm dem Standes-unt t m bleibst Du denn e I u tt am qsnachdents »l) mal, emand rä- an die Wäznd ge «W Ins-ab stinkt Lebernanned der etn wills-: Mit «dem Hm Ijttnbiääehatieswf ne n n talsx etnen Eos de Ringe etn halbes Dutend Warmen mn kchen Tage erfolgte Ge ..U DIPTERA-Ide- etneg munteren und den Tod seiner Groß bes 7 Z t let s El Zeiss kgängt HEFT-siegt hantxchmalbkoh Dis-must IMM«. tu n g t— entge Dame die U in ve- M des Schiner ls ttbeteadekt be, ohne da tt genbetnen Laut von st Ist-b tn gl de Mut use Exatafterschg Exis tenz aieihter Avrexkee txt Hhanpepostta ge Das Beste gegen Rheumatismuö Steuer c- smequ Recept No. M1.Berühn1t geworden durch feine viele erfolgreiche Heilungen. 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Dieisende Agenters F.L.Busch. M. Gebotes-jun Carl Schaefer. Wird das Conntn eine demokratische Verwaltung erhalten? Nach den Bestimmungen des neuen Wablgesetzes haben die Parteien ent weder Primärwahlen anzuberaumen, in welchen über die Kandidaten für Countyämter abgestimmt wird. oder ed kann dies in Countn Konventio nen geschehen. Wir werden also voraus-sichtlich demokratische und republikanische Primärwahlenhaben. Die demokra tischen Aemter Kandidaten wachsen bereits wie Pilze aus der Erde, wäh xend die republikanischen noch recht zurückhaltend sind. Werden die Parteilinien scharf ge zogen, so ist eine aus Demokraten be stehende Amtsverwaltung des County unabwendbar. Die Demokraten sind zu sehr in der Majorität, als daß sie von den Republikanern etwas zu be fürchten hätten. Bei der Wahl vor zwei Jahren erhielt der Gouverneurs kandidat Lanbam nämlich 5455 Stim men, der Republitaner Burkett aber nur 2090. Es war das allerdings ein ausgesprocheneg Parteivotum, das. bei früheren Countywablen, wo ed stets sog-» gemischte Tickets gab, das beißt solche, die Republikaner s nnd Demokraten aufwiesen, nicht zum Ausdruck tief-nimm s Aber die durch das neue Wahlge setz getroffenen Verfügungen, bezüg lich der Art der Aufstellung und Aus wahl der Kandidatem rufen viele tief einfchneidende Veränderungen hervor und machen eine bereits starke Par tei nur noch stärker. Sie verhindern von vornherein ein Zusammengehen des-Parteien zur gemeinsamen No mination eines Tickets und dadurch befinden sich die Republikaner bedeu tend im Nachteil Auch die Verpflichtung die Jedem auferlegt wird, der an den demokra tischen Primärwahlen teilnimmt, daß er die aufgestellten Kandidaten am Wabltage unterstützt, macht es un möglich, daß der Wähler später unter den Kandidaten der Parteien Um fchan hält und sich für Den entschei det, den er für den besten hält-. wie das früher geschah, wodurch eben Demokraten u n d Republikanerin s Amt gelangten, weil man nicht nag ihrer Parteiungehörigkeit, sondern nach ihrer Befähigung für das Amt, welches sie suchten, srug. In dieser Beziehung ist das neue Wahlgefetz eine bittere Enttäuschung fürnlle unabhängigen Bürger, und besondere für Solche, die die Politik ans unseren County- und Stadtwahs len fern gehalten haben wollen. Freilich ist ed ja den Bürgern an Wilh unter den Bewerbern skrr ein Amt die tüchtigsten auszufa chen und die Einmischung der Kandi Mosis ot- «n-I1 ans ein Minimum beschränkt worden, aber ob der ge snnde Sinn nnd Verständnis für die Berwaltnngsfragen die Majorität das Richtiae, resp. die Richtigen er kennen lassen wird, das ist die zu be antwortende Frage. «Die"s;ahnen nach Brownsville. »Mhrend die St. Louis, Brownss ville nnd MexikosBahn von Corpus Ebristi nnd mit Aufwendung alleri Kräfte nach Brownsville gebaut wird s nnd über die Hälfte der Strecke schon sertiggestellt ist, entfaltet die AransaesPaßsBabn dieselbe Energie und macht die Stationen auf ihrer Linie von Skidmore nach Browns ville bekannt. Die erste Station heißt Ulice und ist 34.2 Meilen von Skidniore entfernt; die zweite führt den Namen Elgar und liegt 53.84 Meilen vorn Ausgangspunkt der Li nie; Badoto 56.3Meilen; Ella 62.5 Meilen; Fremont 72.8 Meilen und Falfnrias 79.5 Meilen. Die mei fien dieser Stationen haben artesische Brunnen nnd der in der letztgenann ten Station wird gebohrt. Der Bau der beiden Linien, die ein ganz neues Territorium im Süd westen erschließem geschieht ohne viel Lärm nnd Geschrei nnd eines schö nen Tages wird die Welt mit der Ruck-Acht überrascht werden« daß man da- entlegene, dem Weltverkehr bis entrückte Brownsville per Ei s n erreichen kann. Es ist vor Misusehem daß die Gegend sehr schnell besiedelt werden wird. beson ders da der Beweis erbracht worden ist, daß überall artesisches Wasser ge sunden werden kann. Das Klima jener Gegend ist namentlich dem Ge anne- nnd ththau günstig und Tausende von Ackern werden unter Online gebracht werden. Wie man früher nicht daran dachte, daß der Panhandle sich für Ackerban zwecke eignen würde, so bestand auch ein Vorurteil gegen die Ländereien im Sitdwestem die als unbrauch btwe, sandige Wüste angesehen wur den, Es bedurfte. in beiden Fällen dessifenbahnbauez um dieiegtief s uezelte Vorurteil ein für alle EZU zerstören. Wie der Pan handle, in wird auch der Süd weften ein Ackerbau treibende-s Land s Die Wurzel alles uebels ist Unwissenheit Würden die Tausende, weiche an Ko sschmerzem Sodbrenncn, Basis-fung, eldsucht, Verdauungsstö russen, »deiegter Zunge, dumpfen Schmerz in der Seite, unen, Mattigkeit n. f. zo. leiden, wissen, daß an Allem mit du Leber schuld ist, daß dieser elende d zum· Tode führen muß, und eiein Mittel dagegen giebt, näm li die unvergleichlichen »St. Bernard Its llen«, wel e die Leber kräfti gen tm- wieder ge und ma en, dann Mit-den jene Tausende statt i res auai« vollen Lebens sich eines langen,gejundei1 Daseins erfreuen Feine Weine, Whiskieis, Li Mnsd Eigarren zu haben ir Salt-on, AlmnosPlaza Das demokratische Sonach-Executiv somitc hat eine Gaum-Konvention auf den 11. Juni in der Markthalle einberu fen, in welcher Delegaten zu der hier am 21. Juni stattfindenden Staats konvention, um Delegaten zur Na tionalsKonvention zu erwählen, be stimmt werden sollen. Ferner hat das Komite Primär mahlen auf den 9. Juli anberaumt, um über Kandidaten für Counth Aemter abzustimmen. Die Namen derjenigen, welche die höchste Anzahl «von Stimmen erhalten, werden auf das Ticket gesetzt. An den Primärwahlen kann sich ziederDemokrat beteiligen und außer Fdem Jeder, der das Versprechen lei stet, nicht nur das demokratische County Ticket, sondern auch den Präsidentschaftskandidaten und über haupt alle demokratischen Kandida ten zu unterstützen. Die Rassensrage wurde aufs Ta pet gebracht und man wollte anfäng lich dieNeger von der Teilnahme an den Primärwahlen ausschließen. Der Antrag ging jedoch verloren; auch der zweite Versuch, den Neaern die Beteiligung zu verbieten, schlug fehl, aber nur mit zwölf gegen elf Stimmen. Der Vorsitzende Frank Bushåk gab die entscheidende Stim me a s Mienen Am Donnerstag Nachmittag 5 Uhr starb in seiner Wohnung No. -1028 Nord-Flores-Straße Frank J. J. Caldwell nach mehrmonatlichem Krankenlager. Er war in Illinois geboren, kam 1876 nach San Anto nio und erreichte ein Alter von 43 Jahren. Frank Caldwell war-Lo ikal-Berichterstatter des ,,Evening )Light« und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt. Eine weise Entscheidung hat der Friedensrichter Adams in dem Falle der Mrs. Carrie Tendell ge gen August abgegeben. Die Frau beklagte fich, daß sie von August be lästigt würde und bedroht worden wä4e und wollte ihn unter Friedens bürgschaft gestellt haben. Nachdem das Zeugnis aufgenommen worden war, e",ilärte der Richter: Ich finde, dasz keins Partei fchuldlos ist· Wel sche Beziehungen aber auch früher szifchen Euch bestanden haben mö gen, die Frau verlangt ietzt, keinen sBeiuch mehr zu erhalten und nicht Jmehr angefvrochen zu werden und sie hat ein Recht dazu, welches der Angeklagte zu respektieren hat. Jch kann mich nicht entschließen, den Ei nen oder den Andern in Strafe zu nehmen, ader ich rate dem Angeklag ten, sich von der Klägeriu fern zu halten, widrigenfalls ich ernstere Maßregeln ergreifen werde. Damit swar der Fall für diesmal erledigt. Mit dem Wiederaufdau des yausgebrannten Stores von L. Wolf son ist begonnen worden« Mrs. Agnes Gillespie hat die Stadt auf 840,000 Schadenersatz verklagt, weil sie an der Ecke von Oft-Commerce- und Bonham-Straße msf den Dorf-l ein-Z Manfmkog das Sewersystems trat, der umschlug, worauf sie mit einem Kinde, das sie aus dem Arm trug, in die Vertie sung stürzte und schwere Verletzun gen erlitt William Wood hat eine Scha denersatzklage von 320, 000 gegen P. Swearingen, Besitzers des Maverick HoteL anhängig gemacht Wood erhielt den Auftrag, den Ele vator in Ordnung zu bringen, der plötzlich aufstieg; Wovd wurde dabei zwischen Aufzug und Wand ge »quetscht und trug permanente Ver letzungen davon. Der 17jährige Junge Ben Freasier, der einen kriminellen An griff auf die 13 Jahre alte Clara Carsvn machte, ist von der Jurh zu jfünfzehnjähriger Zuchthaughaft ver urteilt worden. i Die Bankiers John Woodg S« ISons werden ihre Bank in eine NationalsBank umwandeln. Die Applikation ist vonJ. E Adams, LT. E. George, W. P. Lobi-am W. John Wut-ds, Sau Antonio nnd von T..W Haufe, Honston und E B. Flowerz von Lockhart unterzeichnet. Das Kapital der Bank wird 8200 c )0 betragen Herr E. Münzenberger, seit fünfzehn Jahren Agent der Mexikan National- Bahn hierselbst, ist nach Laredo versetzt worden, wo er die Stelle als General-Fracht- und Pas sagier Agent derselben Linie ein nimmt. Wir gratulieren Herrn Münzenberger zu der wolverdienten Versetzung. Jm County giebt es jetzt acht Landbriefträger Routen und die Wahrscheinlichkeit ist vorhanden, daß in Folge der Verbesserung der Land straßen noch weitere zwei etablieri J mass-n met-san II m-»«-n un vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv vornherein zehn angelegt worden, agetr die Regierung bewilligte nur a Col. Brackenridge und seine Schwester empfingen am Donnerstag in» ihrer Wohnung über der Bank die Zöglinge der Hochschule mit den Lebrern, die Mitglieder der Schul behörde und mehrere Freunde unt geleiteten sie später auf das biibsck dekorierte Dach des sünsstöckigen Gebäudes, wo Spiele arrangiert unt Erfrischungen eingenommen wurden Eine Abteilung unseres Feuer wehr- Departements wird sich unte1 Chef Tobin aus der Weltausstellunk in St. Louiö um den ausgesetztei Preis von 810,000 bewerben HW o-» Ein Vusten und eine Erkältunx kommen gewöhnlich zusammen. Dr August Königs Hamburger Brust thee vertreibt die Erkältung und de· Husten verschwindet mit derselben eine gute Befreiung. da Husten unl Erkältungen dem System gefährlid werden können. Vom Kriegsschar-Mund Die Russen haben ihre eigenen Hasenanlagen in Daan, der von ihnen neu angelegten Stadt, an der Lüste der Liao Tung Halbinsel, zer ört. Die japanische Kriegsanleihe von 50 Millionen Dollars ist in London zwanzig mal überzeichnet worden. Die Japaner bestreiten, daß die Bahnverbindung mit Port Arthnr wieder hergestellt ist. —.——c-0 T e x a s. Der Gouvernener hat John J. Word in Palestine als Nachfolger des soeben verstorbenen Richters Gooch zum Richter des B. Distrikts ernannt. Vance Fulkerson, der als Zoll beamter in El Paso mehrere hundert Dollars unterschlagen haben soll und dann entfloh, ist in Mexiko verhaftet worden. Auch in den noch immer trocke nenpjegenden des Westens, jzx dem "B-clklollclle UUll Wcllsllll MS Lklllcsch hat es jetzt geregnet. Die Grundeigentuinshändler des Staates haben in Dallas ihre Konvention abgehalten. Jn einem Schlafwagen der Te xas 83 Pacific Bahn gerieten die Vaptistenprediger Cranfill von Waco und Hunden von Dallas in eine Prügelei, in deren Verlan Erqu fill eine Pistole herauszog und zwei Schüsfe auf seinen Gegner abseuerte, die jedoch ihr Ziel verfehlten. Erqu fill wurde verhaftet und unter EB11,000 Bürgschaft gestellt. Jeder der beiden Männer ist Herausgeber einer Bann stenzeitung Und Beide liegen schon lange im Streit mit einander. Han den führt einen Schadenersatzvrozeß gegen Cranfill, der schon durch alle Gerichte gelaufen ist« Die »Red Men« haben beschlos sen, ihre nächste Konvention am 8. Mai 1905 in San Antonio abzu halten. Theodor Schmidt, früher ein Bewohner von Friedrichsbura, ist in Rocky Ford, Colorado, gestorben. Jn der Nähe von Silver Lake bei Brackett soll« neulich ein kleines Kind von einem schwarzen Käfer ge bissen und an den Folgen des Bisses gestorben fein. Man fand den Kä ser- scheint ihn aber nicht aufbewahrt zu haben. —·Die ,,·Catholi·c Knights«·ha·ben J. «1nre Staatsronoencion in Gameuon abgehalten. Generalanwalt Bell hat seine Meinung über den von Eisenbahn kommissär Colauit einaebrachten Be schluß dahin abgegeben, daß die Eisenbahnlommission nicht das Recht habe, die Ausgabe von Freipässen seitens der Bahnen zu verbieten. Ein ganz merkwürdiger Pro zeß ist neulich in Sherman zur Ver handlung gekommen. Kläger war der bekannte Schauspieler Louis James, Verklagte die Oriental otel Gesellschaft in Pallas James atte im Oriental Hotel logiert; nach seiner Abreise schickte ihm die Dom-verwal tuna eine Depesche. in der er ersucht wurde, zwei Kissen, die seine Frau »aus Versehen« einaepackt habe, zu rückzuschicken. James fühlte sich durch diese Depesche beleidigt und vertlagte die Gesellschaft aus-Scha denersatz. Das Gericht in Sherman hat ihm jetzt 534000 zugesprochen. Das neue Gebäude beim Blin deninstitut in Austin ist vollendet; dasselbe kostet s50,090. Die Countykommissäre von La vaca County haben J. W. Reese je. zum Konstabler im YoatumsPrezinkt gewählt, um als Nachfolger für J W. Whittington Yasungierenx Am letzten ge des vergange nen Monats befanden sich in den Zuchtbäusern des Staates 4000 Ge fangene. Mart-te ihn wieder 1ung. »Eine von Dr. Kings Neuen Le bens-Willen jeden Abend zwei Wo chen lang hat mich wieder zum Jüng ling gemacht« schreibt D. H. Turner von Dempseytown, Pa. Sie sind das Beste, was es für Leber, Magen und Eingeweide giebt. Rein vegeta bilisch, Verursacht nie Leibschmerzen. Nur 25 Cents in der Apotheke non g. Fgalteyer 83 Sohn und Adolph rei Aus Cleveland in Ohio schreibt man: Der deutsch amerikanische Staatsverband von Ohio hat einen Aufruf an die deutschen Vereine des Staates gerichtet, um eine würdige JFeier des hundertsten Todestaaes "Schiller’s am 9. Mai 1905 Du ver anlassen. Der denkwiirdige Tag soll in allen Städten unsere-s amerikani schen Adoptiv Vaterlandes zu einer erhebenden, großartigen Feier des Gesammt Deutschtums der Ver» Staaten sich gestalten. Es ergeht zu diesem Zwecke an alle deutschen» Vereine des Staates die Aufforde rung, Delegaten zu einer lokalen Versammlung zu erwählen, um die bezüglichen Beschlüsse zu fassen. Gute Vorschläge, wie das Fest wür dig gestaltet werden kann, werden er beten und von hier aus an die Fest augschtisse aller Städte im Staate be richtet. Hierin Cleveland trägt man sich mit der Idee, die hiesige Schiller feier unter Mitwirkung der deutschen Vereine aller umliegenden kleineren Städte gemeinsam in der Waldstadt zu begeben. Sehr wahrscheinlich werden schon in Bälde die einleiten den Schritte getan werden. M Wegen niedriger Raten zur Weltaudstellung nach St. Louis via I Tean öd Pacisic Bahn besragt ir gend einen Ticket Agenten oder schreibt an E. P. Turner, Gene ral-Passagier-Agent, Dallas, Texas Die ersten Tarpedos. Obgleich der Torpedo, der in dem jetzigen Seekriege im fernen Osten eine sogrosze Rolle spielt, erst inner halb der letzten dreißig Jahre wirk lich praktische Leistungsfähigkeit er langt hat, ist sein Hauptprinzip doch fast 150 Jahre alt. Der ursprüng liche Erfinder der eigentlichen Tor pedos war der Amerikaner David Bushnell aus Connecticut, der wäh rend des amerikanischen Unabhängig keitskrieges seine Versuche anstellte, allerdings ohne Erfolg. Seine Tor pedos Pulverfäszchen sollten mit Hülfe eines Tanchbootes an einen Schiffsboden geschlossen und dann abgefeuert werden. Das Schiff, das das Tauchboot enthielt, wurde aber von den Briten zum Sinken gebracht und das Boot selbst schwer beschädigt Bushnell beschloß darauf, seine Fäß chen« gegen ojdie britischen Schiffe mit d fu«- -:-,.g m..-r:-.. »v» u H- utte-» wes-Zins Taus schwimmen zu lassen. Bei Versuchen, die er in Teichen anstellte, sprengte er auf diese Art zwei Oxt hofts in die Luft. Dann zog er im Jahre 1777 in einein Walfischfänger aus und ließ eines seiner Fäßchen gegen die britische Fregatte Cerberus vom Stapel. Der non Bushnell selbst geschriebene Bericht über diesen Versuch lautet: »Die Maschine stieß auf einen Schooner, der achtern von der Fregntte lag und meinem Blick entzogen war. Auf irgend eine Weise wurde sie abgefeuert, zer störte den Schooner, tödtete drei Mann und schlenderte den einzig Ueberlebenden über Bord, worauf er sehr verletzt aufgenommen wurde.« Jm Jahre 1778 ließen die Amerika ner wieder eine Anzahl von Bush nells Fäßchen mit der Flut gegen die britischen Schiffe auf dem-Delaware schwimmen; »aber die Briten hatten, da sie die Eisbildung fürchteten, ihre Schiffe auf die Werften bugsiert, und entgingen so zum großen Teil dem beabsichtigten Unheil.« Verschiedene Erfinder folgten Biishnell’s Spur, aber keiner ihrer Torpedos war erfolgreich. Bemer kenswert sind namentlich die Ver-« suche Robert Fultonis, des Schöpfers der Danipfschifffahrt, der etwa zwan zig Jahre später mit Torpedos ar beitete. Er machte ähnliche Versuche wie Bushnell mit feinem Taucherboot ,,Nautilus«; mit diesem tauchte er im Jahre 1801 auf der Rhede non Brest unter Wasser und fprengte durch eine «unterfeeische Höllen HaschinR einenxreibtorpedo non tu billugcllllllll PULPZIUWUNQ Ver durch ein Harpunen- Geschoß an seindlichen Schiffen befestigt wurde und durch Schlagwerk zündete ein Fahr eug in die Lust. Ersah jedoch bald selbst die Unbrquchbarkeit feines Unterwasserbootes ein und kon struierte einige andere Arten, na mentlich einen Torpedo mit Schlag werk, der die Entztinduug beim Ab lauer einer Uhr bewirkte und als unterseeische Mine verankert wurde. Aber erst im amerikanischen Bürger krieg wurden häufiger Torpedos ver wendet, und zwar benutzte man zu erst mit Pulver gefüllte und mit Kon taktziindern versehene Fässer, die man etwas unterhalb der Wasserober fläche durch die Strömung gegen den Feind treiben ließ. Einen wesentlichen Aufschwung nahm das Torpedowesen erst durch den Fischtorpedo. Der österreichische Seeosfizier Lupis war es, der eine-. Torpedo vorschlug, der aus der Ober fläche des Wassers schwimmen und von einer befestigten Basis durch Zeile gesteuert werden sollte. Die österreichische Regierung hielt die Anregung für unbrauchbar, wenn Lupis nicht einen zuverlässigen, un abhängigen Motor erfinden könnte. Er beratschlagte mit dem englischen Direktor einer Maschinenbaugesells schaft in Fiume, Whitehead. Whites head erkannte, daß eine brauchbare Jdee zugrunde lag, kaufte und ver besserte die Erfindung, und nach zwei Jahren baute er den ersten Whitehead Torpedo, wie er heute fast allgemein genannt wird. Seine Ladung betrug 18 Pfund Dynamit, und seine Schnelligkeit sechs Knoten Der große Mangel war aber, daß er nicht seine richtige Tiefe« halten wollte-. Manchmal glitt er über die Oberfläche und manchmal fuhr er über den Boden des Meeres. Jm Jahre 1868 erfand er jedoch die »Gleichgewichtskammer«. die den Torpedo in der richtigen Schwebe hält. Das Geheimnis der Gleichge wichtskammer wurde bis 1894 be wahrt» Da die österreichische Re gierung sich weigerte. mit Whitehead zu verhandeln, bot er seinen Tor pedo anderen Mächten an, und Groß britannien forderte ihn aus« zwei PLUUTU llllug SIIUUUIUFU Ucllcgclb Nach erfchöpfenden Versuchen be richtete das mit der Prüfung betraute Komitä, daß aus ein stillstehendes Schiff mit Wahrscheinlichkeit des Treffens auf etwa 200 Meter gefeuert werden könnte. auf ein vor Anker lie gendes Schiff breitseits auf eine Ent fernung bis zu etwa 400 Meter und ein sich mäßig schnell bewegendes Schiff ziemlich gewiß bis zu etwa 200 Meter getroffen werden könnte. Diese Verbesserungen wurden für be friedigend gehalten, wenn sie auch von dem modernen Whitebead weit übertroffen find. Trotz des Sohnes der alten Offiziere der »Artillerie schule« kaufte die englische Regierung das Geheimnis und das Recht der Herstellung des WhiteheadsTorvedos Hfiir 300,000 M. Die anderen Völ ,ker folgten, und der Torpedo wurde ’nun zu der furchtbaren Waffe ver Tvollkommnet die er heute ist. i Verlangt Iwird ein Junge, der gut deutsch lefen stunk-. Nachzufraaen in der Office ’der »Freie Pteffe". Eine einfache Frage. F Die Bürger von Sau Antonio sind ersucht, dies ehrlich zu be- I antworten. Jst nicht das Wort eines repräsen tativen Bürgers von San Antonius überzeugender, als die zweifelhafte I Aenßerung von Leuten, die irgendwo gnders in der Union wohnen? Leset s ies: i Mrs. Ramon Garcia, die Frau des No. 206 Nebraska Straße woh- nenden Ramon Garcia, sagt: »Seit! vier oder sünf Jahren hatte ich mehr I loder weniger Nierenleiden und litt; lan schwache-m Rücken. Wenn ich län- xgere Zeit aufrecht stand, wurde mein l Rücken so müde und schwach, daß es für mich schwer war, meine Arbeiten I zu besorgen. Eine Ueberanstren- s «gung verschlimmerte den Schmerzi und wenn ich mich erkältete, verfchlug l sich die Erkältung auf den Rücken und l ich litt fürchterlich. Jch hörte, daßz Doan’s Nieren-Pillen bei der Bexar E Drug Co» oder bei Fischer 85 Sprin- I gall zu haben sind und ich verschasfte i mir eine Schachtel davon. Sie wirk- s ten sofort und ich fühlte mich von dem ersten Tage an, wo ich sie nahm, besser. Die Pillen beseitigten schließ- l lich die Rückenschmerzen in radikaler Weise und daher weiß ich, daß sie »aues erfüllen, was zu ihrer Empfeh- i lnng gesagtwird..« Erhältlicb bei allen Droguisten. Preis 50 Cents. Foster-Millburn Co. in Buffalo, N. Y» alleinige Agenten siir die Ver. Staaten. j Vergeßt nicht den Namen D oa n und accevtirt kein Substitut. E W I I Frauenhute m Versen. k Die Inhaberin eines bekannten! Berliner Putzateliers hatte sich eins »goldenes Buch« angelegt, in dass viele bekannte Persönlichkeitens Sprüchlein über den soeben gekanften neuen Datnenhut eingeschrieben ha- ben. Dem »Verl. Tagebl.« entneh- men wir die folaenden Beiträge des; »Goldenen Buches«: j Schauspieler Otto Sommerstorsf schrieb, nachdem sich seine Gattin dort einen Hut aekaust hatte: Sie will ein Hütchen fein, Und echt französisch soll es sein! Man kann nicht stets das Fremde meiden, Das Gute liegt uns oft so fern; Ein echtes deutsches Weib mag keinen Franzen leiden. IJch ihre Hüte trägt es gern. Auch Professor Begas widmet einige Erinnerungszeilem Der liebevollen, treuen Freundin und genialen .,Bebüterin« meines Gretchens s« Etin bekannter Schriftsteller glos- I ier s Was der Urlaub dem Soldaten, Was dem Jochem Schweinebraten, Z Was der Frühling ist dem Dichter, is Was dem Weihnachtsbaum die i Lichter, E Was dem Hühnervolk der Gockel, T Was dem Leutnant das Monocle, I Was dem Mimen Lorbeerkränze, c Was dem GourmetHummerschwänze, Was dem Chinavolk die Zöpfe, s Was dem Militär die Knöpfe, Was sein Federschmuck dem Pfauen, Jst ein ,,neuer Hut« den Frauen. Und Dora Dunker, die treffliche Z Schriftstellerin, läßt in weiser Selbst- kenntnis sich also vernehmen: I Die Frau, in großen Dingen eine Verschwender-in in der Liebe, zeiat sich im kleinen eng und geizig. Sie opfert eher ihr Leben für den gelieb- ten Mann ais einen Hut. den sie für kleidsatn hält. j Max Grube meint etwas anziiglich TZU dem Hut, den seine Frau gekauft I at: Mariechen, ja, der Hut ist prächtig Und steht Dir reizend zu Gesicht, Doch, was die Buchung anlangt, dächt' ich, Die zeigst Du lieber heut mir nicht. —————-—o.0—-—-——— Jn Straßburg hat in Folge eines Wirtshaussireites über das neu lich enthüllte Jung-Goethe-Denkmal zwischen den Regierungsbaumeistern Wallot und Deiong ein Pistolenduell stattgefunden, welches einen unbluti gen Verlauf nahm« Die beiden Kom battanten sind wegen des Zweikam pfes. der auf der Stelle ruchbar wurde, prompt zu drei, bezw. vier Monaten Festung verurteilt worden. M FULTON MARKET fiir Fleisch, Gemäß-, Fische, Austern, Früchte, Eier, Käse, Kanneuwaren, Groceries öz Cigarren n. f. w., U. s. w. Ecke nousrou a stumm-sm» W Worum Texas. Telephon WI. Budweifer Zum Schutze des Publikums ist der Name Vudweiser In dIeKorken aller Flaf chen des echten Budweiser eingebrannt Man beachte daher stets den Korken und bewahre Sich vor billigen Nachahmungen des ,,K’0·nig’ S der Flaschenbiere.«» wkmussJHumos gesonnen vergeßt nicht das größte optische Geschäft des Westens zu besuchen Z Erker Bros Optical co» Embsirt 1879. 606 Olive- Straße, St. Louij Zuverlüss sige Optiker untersuchen Eure Augen kostenfrei und wenn ab tig, werden Brillen oder Augengläser zu sehr niedrigen Preisen Mut ert Koclalcs nebst Zubehör, Magische Laternen in allen Größen Materialien Kataloge frei. I Isll l .V ——----—---T-- A HIX LIABLE EBRMEMMZWEMMM EMMMWKDM AU- »O Ets« E nie qu ukk usw-me co.. sz von IIva von-C I cito-Wen A. mecluaon frisyeur. REMEDIES-TM MWZT Fähige Leute für AgenturiArbeit ges T· F wünscht. Anzufragen bei cHAWERLAlI ss SIUHIL j san Ante-nich s- Text-. Oauvtquaktier für Texas SKWHMWMWMDWMKNHHHZIWZKM«-— «.—-«.—:«-p-:- :-s 2-. AMBMH ERSTE-M Lones star Bier Sinnsxskiiaje »Morgenstund’ hat Gold im Mund«. Drum was könnt Jhr besi’res tun, Als Ihr trinkt ein Gläschen nun. Gleich in dieser frühen Stund Angesteckt ist’s frische Faß, Von dem edien Lone Star Bier. Hei, was für ein köstlich Naß, Götterlabe ist es schier. U sk st Wollt Jhr lang Euch frisch erhalten, Müßt Ihr Euch zum Loue Star halten, Dieses giebt Euch Krast und Stärke, Frohen Mut zu Eurem Werke. Hi- K I Der Farmer hinter-m Pflug Der Gelehrte mit dem Buch Der Schuster mit dem Leisten Und auch die allermeisten Handwerker, Lohnarbeiter-, Kaufleute und so weiter Und Männer aller Stände, An die man sich nur wende, Sie werden es Euch sagen, Daß sie nach Lpue Star fragen, Dietveil es populär Und immer schmeckt nach m eh r Hi- X sh Das Wasser ist zu jeder Zeit Die bestealler Gattesgaben, Doch lehrt uns die Bescheidenheit. Man muß nicht tets vom Besten haben Doch Wasser mit oper u Gerfte gemischt t-’I c-·-.-I- Q-- o--- PLQC O; -·u Uuus qvpsuupsu soc-u- wows »i-» Von brauner Wirt-e mit milchigem Gischt Ja das-das lobe ich mir! -)i dk P Wer einmal Alamo getrunken, Der läßt davon nicht nach Bis tief die Sonne ist gesunken, Bis es wird wieder Tag. Denn Bieresdurst kennt keine Zeit, Das ist bekannt ja weit nnd breit. Etwas ganz Sichereä Man hat gesagt, daß es nichts Si cheres gebe mit Ausnahme von-Tod nnd Steuern, aber das ist sdoch nicht immer wahr. Dr. Kings Neue Ent deckung für Schwindsucht ist ein sicheres Heilmittel für alle Lungen nnd Halsleiden. Tausende können das bezeugen. Frau C. B. Van Metre von Shepkierdtown, West-Vir giniem sagt: »Ich hatte einen schwe ren Ansall von- Bronchitis und ein Jahr lang gebrauchte ich dagegen Alles, was ich in Erfahrung brachte, aber ohne Erfolg. Eine Flasche von Dr. Kings Neuer Entdeckung heilte mich dann vollständig. Sie ist-un fehlbar gegen Bräune, Keucnyuttem Grippe, Lungenentztindnng und Schwindiucht. Man mache einen Ber snch damit. Das Mittel wird gutem Liert von F. Kalteer 85 Sohn und Isid. Dreiß, Apotheker. Probeflas ichgnsflrei. Reanläre Größe 50 Centd un Wahlanzeigen. Für Distrikttithter des 57. Distriktd. Die »Freie Prele ist autoriiiert. Herrn ;i. B. M in or a s Kandidat für das Amt des Dittriktrichters des 57. Gerichtsdii Z":ritts, Bexar County, anzukündi en, ab tkiingig von den demokratischen rimüri mahlen. Für Distriktkichtet des 37. Difltitts. Die ..Freie Presse« ist antorisiert. Herrn T. F. Shields ais Kandidat für das Amt des Distriktrichters des 137.Gerichtss distritts, Bexar County, anztzkiindigem abhän ig von den demokratischen Pri märwa len Fitt- Bexar County Richter. Die ,,Freie Presse« ist autorisiert Herrn Pete r J on a J als «skand1dat für das Amt des Countysdfiichtcrs von Bexar County anzukiindiaem abhängig von der Primitrwahl w- Tkinkt Atamo sklaschenbier. Wenn Jhr ein lZicycleM oder emen Hochsc zu kauer wünscht. und zwar· etwas dag ganz gut ist und von Leuten so Ruf dgmcanthst wird, so wendet II an die Staats s- samt-s OOIPAIY 218 West Commereestraße, Sau III tonio, Text-K Häudler in LUWWMUL IOMIWJLEQ IMILIQ Maus mal ZNIHIMIELI J Deutsch- evangeumi im It. Jo heiteres-Gent de Ecke Nacha- und Süd- Vre qutraIr. Gottesdien st: Jeden konnte-cum X U Uhr. Son ntaqsschule Jeden sonnt-s um- I 10 Uhr Wüste rend hder Passionszeit GWI jeden ittwoch Abend um S Uhr. Weh-ums 814 HW »Im O. bat-muss- Duft-» magelyg IIW M Ecke Ntmtons und EentreiStråse. Gottesdienstt Jeden Sonst-III 11—X 12 Uhr. Xcsiänxtlagsfchulc Rde Felsermanna herzfixb willkommen Wohnung: 324W Wink L. listing-« ftiir. Ochs s- IfMtz W ten des berühmten gezeichnetes Sommerqettüyc M phon No.5 Michael HeM pünvler in Farben, Oeleu, Fitnissey Pinsels Blas nnd Tapeten. 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