Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
April 8, 1904

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Die Tägliche Die Wöchentliche freie Presse iuec Wiss —O: icoio Pressa iuoc ims erscheint mit Ausnahme des Sonntags 810.00 für das Jahr EVEN EIJQ NR QXRIO ergextxxnixxtszlrn oder 82 50 fiik 3 Monate. Tagltche Ausgabe. —s—--. Jahrgang 39. M Sau Antoniu, Freitag dein 8. April 1904 Nuumkk 6680. -·«..«.—..l«la -----8 Ell IIIIIIEIT llkli sMhHestecnIeM seht-m W ist eingeschriebenes Mit Iied der regulären Armee der Te ephonbenutzey dem das ansgedehnte Sy em dieser Kompagnie in Texas un Arkansas mit 60,000 Meilen Kupfer-bricht, zur Verfügung steht, die ihn mit 3000 Städten und 70,000 Abvnnenten in diesen Staaten und mtt langen Distanzliniem die weit ent ernte Orte itn ganzen Lande er rei en, in Verbindung setzen. Schließi Euch der Armee an. Goldene Blumen Romaniwn Champok Mortfevungp ««End1ich fing«e3 in mir zu däm Meta. an. Geistesstörung konnte i nun nicht mehr annehmen, denn i kmne deren Symptonke genau. Aber W mit hier entgegentrat, war mit ganz neu: ich bin weder Gefängniß atst gewesen, noch habe ich cui je Mem Verbrecher gegenüber befun en. Mal petlangten Sie da eben von mit W fragte ihr scharf in’g Gesicht sehend. .Mekne peration soll ich verpfuscheth Jst-fett zu Gefallen Jemand umbrin M »Du glaub vielleicht, te habe je f Eli-II te ge auch-n worlms Keittze Ae davon. ,Watutn nicht? antwor strtuhig. Ich würde mich dankbar erweisen «Dabei ah sie mickz an—o, mein keurtdi is da rn aiie sie ihren Wgesenpii Zeiten nun aber er wie verwandelt, es tout Mein ganz andres Hi oder Ziel utebt die Augen behee chTen es g.an Es me mit unbegreiflich, wie sie gdi e Uußen nut baiie io lange verbergen Fast möchte ich sagen, daß sie ne niå i wieA Man-sahen jeden mir me Free Lebtage nichts Ic- vorgekommen Denke Dir n, die zu sprechen vermögen, Gedaan ausstra lende Lii is.ee— nein, das ist ni das R tige. equDit zwei mii weichem braunem Busoni ausgepoliieeie Schmuckkästchen set und darin zweie eldene Blumen-— Bart-a ,fo i esi nz deutlich habe e tu Blumen mit i ten sel mRieuclisiiden in den Pu ien un ch Mfäfrg tsm an rez gie nur die fItrdiefe Augen die einer Wahn odee die einer Vetbeechetin und anstatt die Polizei herbeizu ten und die Person irr-s Gefängniß in eine nenansiali bringen zu en, blieb i gebannt und wie ge auf meinem Eiche siyen i: man en Steigen glauben mänue otuertvaeieien und waotäwreteirtet L tout diese senkten ten vor allem M mm Wunsche MARTme Zeit su einer degng routde angie Wär e ecmi De 2 ndchund die nn wundert. Fand te mir ein rief atean e Fremde hatte die D uns niunft UNDER Zwiscka Ray idee H Vssvim m ch gewonnen zu uYch hatte sie sich nur »die U elli rnir die Nerven zu unt meine Band fiir di aiion unsicher zu machen-Inn weis, Meine on dieses Schlageö ist zu allein is ARE-! »Und rotes weiieki« fragte Vin eeni Geebau ui, auf die Lösung ge DOHR Num ich sne also Sautrotg W, worin di er mit mittheilt, daß ei wegen eines dringenden lles t an der Oper-Man beckheligen Inne; seine Asssstens sei Ha au wohl unbedsnf e ordetl ch. a ich W ni t in der rechts en ss befand, nnd die Operat on noch aufgeschoben werden so tec- aphsete ich rasch ent en nach ugivah daß ich es in endete meines Kollegen für besser satte Ue pperatson erst Montag vor I »Und das ist alleg?« fragte der Mem-Inn enstäuscht. alles.« Dir denn nicht der Gedanke ge kommen, das Mädchen zu verfolgen?« »Das wäre schwer gewesen. Alg ich W von meinem Schrecken erholt hatte, Inst-IMMqu schon über alle Berge. Und nn nicqu »Aber ich bitte Dich, um ihren Na und Aufenthalt zu erfahren und shanpt heraus ubekommen, wag r· der ganzen ehe steckt.« J Derspeinliche Eindruck, von dem sich deteth endlich befreit hatte, schien ichs emf Vincent Getbault übergegan n stisesty den- sekne lebhaste Vorstel- I Futen kennen-f Möglichkeiten vor Æ DIE-sinke ckkicfhileI Segel-atme gak a n a s e t chast Hut- Gpikx und Dei-s Esset-»in ist royerucn nur oer erste Akt eines rauerspiels. Deine Schöne mit den räihselhaften Augen scheint mir eine Jnttigantin erster Klasse zu sein, die ihre Beute woh schwerlich so leicht wie der losläßt und vor keinem Mittel zu rückschreckt. Meiner Ansicht nach soll test Du Fräulein Chapron nach gelun gner Operation vor der ihr drohenden esahr warnen, sonst indet man sie am Ende eines schönen ages ermordei in ihrer Muhme-Ox« Fortsetzung solat.) Chrinische Yileinmnrphosm setmmdisms von Its-fällen med Rheine he i Ichnnudsseseniedudr. Die modetne chemische Industrie got s es verstanden, aus Stoffen, die frü er als werthlos angesehen wurden, oder For aus unangenehmen Dingen nüt iche und gern getaufte Gegenstände gerznstellen Wenn wie heute an einem uxusgeschäfte in einer unserer Gro tädte vorübergehen, o fällt un er lick nicht selten auf tofse, die trog vor weni en Monaten ebenso friedli im Müll aften bei einander lagen, wie klie jedt einen werthvollen Fensterinhalt lden. Da la en zerschlagene Flaschen unter dem san miell, weiße Glasscherben, die im Haushalt nirgends niine, von den Masseme gern gekauft und zu der mächtigen Spiegelscheibe niit einge lsen wurden, die «e i das Fenster ie t. Der elbe lltasten barg auch ie Korkp rop en der zerschlagenen laschen. Jn der inoleurnfabrit wur n diese gereini t, vermahlen und zu eschtnackvollen andtapeten verarbei et. Da liegt des Weiteren blutben weißes Belinpnpier. Die Bestand tlkeile jener B en trieben no vor we n gen Wesen m Wind als chmvkge YFPinblä er nnd yLeinLFandfse en As» S Nu llucs II ZUUI ULIIZYIWUI fes, bis sie rn llkasten eine vorüber ehende Ruhestätteeisandm Jetztsat ach der Lumpen in nen schneer en o sen gewandelt. Neben dem Pap er nd animarten aus Schildpatt und do ntt aufgestapelt. n Wirklichkeit den wir es mit Stv en aus Cell d, Galalith und it nlichen Surroßgten site das echte Schi dpatt und E nit zu thun. Holsabfiille, unseren Eltern ast sum Verbrennen zu chlecht, wur n aux die Her llun reiner Cellulose per ar eitet un dur Salpeter ·ute, mit Ssicklioff angeräuchert, in its-stellte lo e verwandeln Die Salpeterslture l et au Unwesen ihre Abstammung aus der uufgrube Per. Die Verbin dung der M tocellu ose mit Kennle eitlgte dann weiter jenen schönen, childpattartigen Stoff, welcher hier tn orm von Kämmen und Fächern aug t. Saß die feinen Stahlwaaten, die ntelnden Melker und Scheeren der Blase, vor urzem Hum gtVKrn Theile noch als alte, tibelverro te Eifenabfälle auf Stätteplliyen lager ten, daß der Globus, welcher dort auf Lner Rundun Meere und Welt le gi, seine Ent esun auf altes a pier und Gipsstu a alle zurückfil rt wird nach dem Borarågegan enen n cht mehr fonderlich auffa en. merkenBs werth aber durfte es fein, daß selbst die blaue Farbe, welche die Meere au dem lebus anzeigt aus pleml dunkler Quelle fließt. Sie leitet ihre teian aus dem Blutlaugensals a und dieses wieder wurde aus alten Asdecketeiab ällen, aus Fleischresten, Sehnen« hu n und Klauen gewonnen. Diese alten Abfall-e hatte man erst auf Leim verarbeitet Was aber von der Letm detei noch übrig blieb, wurde auf lutlausensalz verarbeitet und diente weiter zur Herstellun? des Ber lt et Blau, welches dann ich ießlich den Islanttfchen Ozean auf dem Globus markieen mußte. Auch das die Aus lqflt in Ist-ihm Gesamt iißopcfnsswnha gleite-sch- Ligi entstammt einer dunk len Quelle. s find die Fätalftosse der Stadt, welche im Elektkizstiitswekk ver brannt, Dampfmaschinenarbeit und weiter die Eleittizität erzeugen, welche hier in den Lampen erstrahlt. Die metallurgische Technik verarbei tet heute Hulden, welche bereits vor Jahrhunderten auf Metalle aller Art abgebaut wurden. gewinnbringend von Neuem. Die geringen Metallüberrefte, welche jener früheren Bearbeitung ent gingen, werden heute so vollkommen ausgezogen, daß das Verfahren die Betriebsunkosten deckt und noch einen uten Gewinn übrig läßt. So wurde Beispielsweise nach der Ausbtlbun des Siernenkschen Coanidlaugenver a ren eine nochmalige, getoinnbrin en e Ver arbeitung aller m Südafrta bereits oetpochten und nach dem Amalgamcp ti nsverfahren behandelten Gelder-se ais-glich uaion statt W Excliaago sammt w. F. Croszenbacher, Eignt. Stets frisches Bier an Zamx l Weine- Whiskies and cis-irrem Coulante Bedienung. »Von For-unlin« Eimer ä UMIDL ist als antiseptischez Zahn und Mundwasser unübertroffen. E. F. Schmidt Houswn. Tier-»Wenn sk. August Künigh Hamburger Wrufttkee Its tm Its-ihrer sollt-ital kurirt llusten Erkåltungcn Bronchjtis lnklucnza Asthma —»Einer Washingtoner Devesche nach ist der ZollinspektorFulkerson in El Paso der Unterschlagung an geklagt worden« Die Anklage lautet aus 45 verschiedene Vergehen Bei einer Lokal-Anton -Ab stimmung in dem CrawsordiPrezinlt von McLennan County hatten die Anti-Prohibitivnisten mit einer klei nen Majorität gesiegt. Die Probi bitionisten verlangten daraus, die CountysKomtnissäre sollten das Re sultat in Crawsord selbst sür ungültig erklären, dadurch wäre ihnen der Sieg zu Teil geworden. Die Kom missäre haben das Gesuch abgewie sen und es bleibt bei der Niederlage der Prohibitionisten. Zwischen Kerrville und Lange Mill wird eine Televhvnverbindung hergestellt Die demokratischen Primär wahlen in Williamson County sollen am 9ten Juli abgehalten werden. Am Donnerstag Nachmittag richtete in den Countied Robertson, s Limestone, Freeftone und Milam ein s Tornado erhebt-then Schaden 'an. Jn der Gegend von Mills, Freestone County, wurde auch ein Kind aetös tet. In Philipe, in der Gegend von Calvert und in Van Vleck wurden Häuser demoliert, Fenzen umgeris sen, Bäume entwurzelt und sonstiger Schaden angerichtet. Der erste der Spanish-La.nd’ 's Prozesse, bei dem es sich um 22.000z Acker Land in Webb County han-; delte und die der Staate gegen A. H.I Brune sührte, ist zu Gunsten des; Letzteren entschieden worden. Der; Staat wird appellieren. Dad Manto-Gefängnis in Sanj Augustine wurde neulich nachts vonä außen ausgebrochen und zwei Getan-i gene and demselben befreit. Einers von ihnen war M. G. Bourland, s der wegen Morded zu 8 Jahrens Zuchthaus verurteilt ist, der anderes Hean Hvurga, der sich wegen Ueber tretung des LocalsOptionsGesehed im Gefängnis besand. n- msssns wes-d »Um-ists« daß Hafer und Weisen. die man vor 14Togeu schon völlig aufgegeben bat te-sich nach dem Regen wieder präch tig erholt haben. Die Normalschule in Friedrichs burg wird vom liten August bis zum 3ten September offen fein. Zum Leiter derselben wurde A. W. Ken nard, der Suverintendent der Schu len von Heinpftead, erwählt; seine Afsistenten sind H. W. Morelock, der Suverintendent der Schulen in Kerroille, und J. W.Baglev, Supers intendent der Schulen in Friedrichs burq; als Leiter des deutschen De partements fungiert Herr E. M. Bittner aus Friedrichtburg Der Prozeß von J. L. Tardv, ungeklagt D- L. Thompson getötet zu haben. wurde von Caldwell nach Fauette County verlegt. Former aus der Gegend von Floredville behaupten, die Trockens heit habe die Voll-Weevil getötet. Die Kommissäre von Frjo Co. haben A. V. partie zum Schaf-mei ster ernannt. ' S- Trinkt Alamo Fluschenbier Gulvunuierre, d maichiqe Flcegentüren. E d. S te v eg so S o n g. -——·—000 IS' Trinkt Manto Tklaschenbien f EisenbahnTathlam z J. G G. N. Bahn. A b f a h r t. Nach allen DiordiTexassPunlten 7. 00 Vorm Nach St. Louiö, Menwhis4 ound dem Osten 0Mittags. Nach Nord- Teva Santa Fe und Friscw Punkten 8.00 Abends. Nach St. Louis, Waco nnd dem Osten 9.15 Abends Nach Laredo nnd Merico....9.00 Vorm. AUIUUIL BonSt Louisund dem Osten. .7 30Vorm. Bon Nord-Texas Santa Fe und Frisca Punkten 8. 45 Botm. Von localen Punkten 7 40 Abends Bon St. Louis und dem Osten. .9.10 Ade· Von Laredo nnd Mexiko.. ..12.30Nachm. Southern Parific Bahn. Abiabrh Nach New Quean Honlton und Gal veston tä lich 11.40 Vorm. und 9. 00 bendg Nach Engle Paß, El Paso. Calooifornien Mexito Vorm. Ankunft Von New Orleang, Honston und Gal oefton täglich» 7.40 Morgens und 6: 00 Nachm Von El Buso, Californien8 nnd Mc iko 8:00 Alpen s. So Ae G NO Po Vahno A b f a h r t. Nach Cano, oakum, Houfton und Gal Evestom til Ich 9.00 Vorm. f und g. 45 bendg Nach Eorpuz Christi, Rockport und Bee j ville täg lich 2.15 Nachm. Nach Dorne und Kerrville, täglich 9:25 Vorm. J Nach Bökne und Kerrville Samstagö Z. 45 j Nachm. AnkunftkMonftxigs 8. 50Abends s u n »Von Eueto, Yoakum, sonston and Gal veston, til lich 745 Morgens und 6. 50 bends Von Torpus Christi, Rockport nnd Bee ville täglich» ..:1 35Na chtn. Von Böcne und Kerrville nügllisp M. s. F- T. Bahn. A b s a h r t. Nach Waco, FortWortb Dallas Kansas City, St Louis und Chicagm tagtich,« (Sunfet Dei-ot) 30Abend d.s i Maizug via Smitbville.. ovBorm A nt u n «:t Von Chiusi-, St Louis, Kansas City Dann-, Fort Werth uns Wust-, tagnciå (Sunset Depot). ..7 50 Mor ens Uocalzua via Smitbville. 9.25 A ends Guts Spore Bahn. A b f a h r t I Nach Lavernia, Sutberland Springs, Stockdale, täglich, s: 00 Botm. ji A n ku n s t. Von Stockdalr. Sutberland Springs und Lavernia täalicb, .2:si) Nachm. Loiationen in Tean gewünscht Die FriscosSystem Lands Jmmis grationös Association lenkt bereits ihren Teil der Einwanderung nach Tex as. Dreibundertundsünszig Agenten dieser Association vom Osten und Norden haben soeben eine Tour durch Tean beendet und sich nach den Stills quellen des Staates ec. erkundigt, um die Tatsachen den Heimstättesus chern der älteren Staaten besser vor siibren zu können. Diese Association ist die wirk samste, die es giebt; sie bat Agenten in den ganzen Ber. Staaten. Wollt Jhr Euer Eigentum, aus dem Lande oder m der Stadt, vertausen, wünscht Ihr Kapital siir Fabriken oder irgend eine Industrie, schreibt an .S. L e m o n, Sekretär des Im migrations Bureauis, Dept. A. Frigco Gebäude, St Louis, Mo Hundes General-TmmiarationssAaent. Freie Reise nach St. Lunis und zurück. Um den Besuchern der Weltausi stellung entgegenzukommeth wird die M. K. FZT -Vabn ine Kntni einen neuen Schnellng zwischen Galvei ston und San Antonio und St. Louiö einlegen und die erste Person, die einen Namen für diesen neuen Zug einsendet, der an enommen werden wird, erhält ein z reisTicket von irgend einer Station in Tean nach St. Louis und zurück während der Augstellung Die folgenden Be dingungen sind zu beobachten: Der Name muß neu und originell und kurz und verständlich sein. Alle Mit teilungen in Bezug hierauf sind zu richten an W. C. C rush, P. O box No. 620 D. Dallae, Texas. Tägliche Tounsten Schlafwagen nach Californien, ebenso nach St. Louis via Tean 83 Pacisic Bahn ohne Wechsel. Schreibt an irgend einen Ticket Aqenten wegen dieses neuen Dienstes oder an E. P. Tur- net-, General-Passagier-Agent, Dalsj lad, Texas. I W l 8500 Belohnung für irgend Je- I tnand, der eine bessere und vollstän digere Auswahl von Screens und« ,Vordertiiren nennen kann, als sie bei ;Ed. Steves ör Sen-Z zu fin Iden ist« Not-———-——· E M Trinkt Alamo Flaselieiihier.· 1904 via wirkliche st. Loulsct VVonausstsuungs links. allon laute-h onotsn warm gespart III l. s- s. I. 100 bl- 200 Motten Ruck-et- wie ans-ro. 4 bis 8 Sinn den schneller von Texas. Beachtet unsere besonderen WARRANqu D. J. PIICS General Passagier nnd ÄckenAgknu L. THE-h 2. Vier-Präs. und Gen. Msr. flu- Texss Komi- Palestine, Tex. An das Publikum. Die Freie Presse« hat über 400 etablirte Agenturen im Staate, wird an über 700 Postofsicen versandt, und hat eine große Verbreitung in der Nachbar-Republik Mexiko, im India ner-Territorium und Oklahoma. Jhr CirkulationB-Gebiet in Tean erstreckt sich von Galveston bis hinaus nach Denison, von Mai-shall im Osten bis nach El Paso in: fernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Texas und den Süd weiten ein. Zwei Reise-we sind beständig, jahrein, jahraus im Interesse des Blattes unterwegs und führen beni selben im Verein mit unseren rübris gen Lokal Aaenten fortwährend neue Leser zu. Jn Anbetracht dieser Thatsachen ist die »Freie Presse«, wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu erreichen, das beste Anzeiqe Me dium m Staate Text-. Tll THE Pllsllc. The weekly issue ok the« This-m Puls-sen kenn Texas-« has po sitively the tin-gest eireulatjon of all German papers published m the Stete ok Texas It has over 400 esteblished agencies in the state, is mailed to kully 700 post-okllees, and has un extended eileulation in Mexi co. in the Indien Territory, and in Oklahoma. lt eireulates from Gelveston to Denison. from Max-shall to El Paso and ok course minan in the thickly populeted contra-l and sonthwestern parts of the State. Two tmveung men and our very active loeal agent-s are eon tinuously adding new sub seräbers to the lists. ln eonsideratjon ok these kaets the «FKE1F: Pknsse Wen Thus-« elajms to be the best Alver rjsing medium in the Stute of Texas, where it is the object to mai-h the German reading po nulxmon Me zuverlässige famfifliensmeclizim Scossmunor’s W gegen Verstopkang. Mk teht M its-m W. Das Geld wird zurückgegeben, wenn es nicht hilft 34 iaoi san Fiaicisio iiiiizisiici R April dis 1JMai, gültis bis iiaoi Baliasioi aiii Li. AMIIB fürg die regulüreu s;o: 45 iaiii Ei Paso iiii ziriici Wasioiaii am 10,11.unb12.91prii gültig für die Rück reife bis 18 April 810 4 naiii lisaiuo Toan iiii ziiiiii am 11 und 12. April, gäitig für die Rückreise bi316. April szs ou aacii caiiiomiai ein Weg ziiiiiiii Klassi- iiii Koiiiisiei ziiii Vesiasii iiioa iaqiii iiiiiii Oelbkenner. liein Rauch. liein Staub. Mexikio Kante Mo Eagke paß, Wust-Tanz und schlafmagem C FÄZIIY II 301 i P. s. Cost, D. kuskpägtq Als-to Plan. Z City P.ä1'. Ägetw ·«-.OOCIIIAFIA——Q-—- Billige Roten fur da: Mast-r saongarfost am Zästen ApriL wird besondere durchgehende ,-z schlafwagen uncl chair can-s ha- ben. glle ehrt 8. 30 abend-, lin- small 8 uhk Minos-Lenz Wegen besonderer arrange-items mende man sich an S. O. GRlFFldl Pamgleks ums Tielietsflgenc no 122 Maine-Plan. Plätze in M schlankem-n kämen jetzt schon sesssvien was ga. oAuFonIossUNf Kiesenw-steten zu einem Fahr-preise über die Oelbreuueude Lokomo tivem Mit-Oel beibrin keltes Geleifr. Eine staut-freie Fahrt. Tonklitenischlsstvasen jeden Dienst-. Mahl zeit-en i- m berühmten sankt- Ie Marions-m s Saan fe J Fiir nur 825.00. Wegen Einzelheiten wendet Euch an O. p. Mllims,.101 West-Commerce-Str. L stellt die schnellste Verbindung zwischen st. uan W ssc Ists-Malt Its-W vli Meile ums san Manto Its-. Breitspurige Gekeife qui der ganzen Strecke, kürzeer Fahrt, schvnste Summe. elegante Baum-m- und Speisen-agen. Re- ist die Linie, die jeder vom Osten oder Norden kommende oder dorthin Reife-we benutzen sollte. Wegen nüherer Einzelheiten über Raten etc. wende mnnlsichjansden Z« Aeenten der l. s- c. s. It. I· oder an S. MUSNZSNBSKGEK, 122 Als-no Plan-. San Antonio,««kexss. LDEWSOEE Hokus-KE Ws c« KALTSYSG Sigentlmomen VIII-MIqu- ws into-minnt m most-T Mk

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KEST PASSZNGER sERVIGs IN TEXAS. CHOR-sinnst- essen-»se f c. I. VIII-m III-. tun-·- M Tropen M du«-t- Tau-« Mk Ist-vers s Is est-te on tksins from Tot-s to Meinptsis st. Louis met latet-Miste Mut-· MWc MEMZ Mk kMs W MI— slkkklllii TM. Tals chY UND l 1 FSJI TIEXAS TO THE NCIITII isml IEAST s v sm Z? CHOle OAR sERV!'IS. J c. LSWIS fu«-ve- .ssa Pis- i.-r,? ZEISle TEIL kl. c.1'0WNSl-JRO E get-e trussssnoskiannscikiqr 31·1.(--.·-.8.E d———s Breite elektkifch cttcuchteie Vesiibul Züge von Galveston, Konstan, Sau Antoniu, Dat las und Fort Worth nach-— st. Louis, ZAIIsAs clTY M clem not-klein ums Oste-. E« Auswahl der Linien Häher Paris und De fYPbmvationssspeisewas Im ums llakvevslissstation iiie ganze Strecke. g« I Wegen näherer Em elhejten schreib t an S w. A. Tut-Ah c. Is. Fort Worts-, I- Texas. Stamm IM. Its chas. Des-its UU MM M Mino PAKLOIK Dumaugebende Haarkünstlerin. D gingige Fabrikantin von Haasartis Isln St tagt-. Äsdoustons Stc Sau Antouio III-II Shooh T. TF Baader Vorv- r M Z IM Mich Uhu-taten Aste-: 322 Bett- sCommercestra e P Mk 758 Sau Antonim THIqu sirt Iok sämmtlichen Gemüts IN Staates und den Ver. Staaten. Mögezcichnete Wafchseife. Irilbssoifa staat Eises-en grocerillesL I F Ic- IJreie Presse Weist-s «—--x.-.-.-«« Herausgegeben von iitlt Mist llltl Itslls MMW cis Freitag den 8. April 1904. viere-d at the Pdst Oüjce at- san Anto mo. Texas. as second dass matten Die ciuziae tunlich ers-Hei time n d e deutsche Zeitung in Texas, Die »Freie Presse für Texas-« hat von allen dentschitexanischcn Zeitun aen die arösete Abonnentenzahh J Englische Vermittlung. Eine Depesche aus Brüssel meldet. der König von England bemühe sich, zwischen Russland und Japan zu ver mitteln und die russische Regierung sei bereit, die Vermittlung anzuneh men. Die Depescheisi auf Umwe gen in die Oeffentlichteit gelangt, de1 Berliner Korrespondent des »Soir«’ bat sie nach Brüssel telegraphiert unt dort ist sie erst an die Depeschen Bureaus übergegangen, sie ist alst mit großer Vorsicht zu behandelnl trotzdem ist es nicht unmöglich, das wenigstens eintTeil von ihr wahr ist« Es ist allerdings kaum zu glauben. daß Russland in diesem Augenblicl sich mit einer Vermittlung einverstan den erklären würde; denn es befindet sich noch in der Desensive und könnte bei den Verhandlungen nur seht schlecht abschneiden, desto wahrschein licher ist es aber, daß England alles mögliche tut und zu tun bereit ist, um diesen Krieg zu Ende zu führen. England bat bekanntlich ein Bünd nis mit Japan abgeschlossen. Die näheren Einzelheiten dieses Bünd nisses sind der Welt allerdings nicht fis-sonsti- nlløm Mvssboino nmsfi fmi FJapan den Krieg aber im Vertrauen Tauf dieses Bündnis unternommen. England hat dem Uebereinkommen die Auslegung gegeben, daß es zu keiner Hülfeleistung verpflichtet sei, so lange der Krieg sich nicht aus dehne,d .h, so lange keine weiteren Machte in den Krieg gezogen wür den. Dadurch hat es sich vorläufig gesichert, aber wenn Japan England gebraucht-, wird es schon im Stande sein, eine Situation zu schaffen, welche England zur Hülfeleisiung zwingt, wenn es seinen eigenen Ver trag nicht brechen will, und schließ lich kann England, wenn die Sache schief gehen sollte, Japan nicht ver nichten lassen; sein eigenes Jnteresse zwingtes, dann einzugreifen Eng land befindet sich also in einer ziem lich gesäbrlichen Lage und kann sich immerhin daraus gefaßt machen; in die Verwicklung hineingezogen zu werden. Nun ist außerdem in, der letzten Zeit etwas passiert, das die Lage noch schwieriger macht. Unsere Leser fwissen von der geheimnisvollen Ex speditiom welche der Oberst Young husband mit einem kleinen Heere in das tibetanische Gebiet unternommen bat. Diese Expedition, deren Zweck es offenbar war, ganz im Stillen eine vollendete Tatsache zu schaffen, mit der sich dann Russland und die übrige Welt hätten einverstanden er klären müssen, hat durch einen un glücklichen Vorfall, der wahrscheinlich aus die Unklugheit des Obersten Younghusband zurückzuführen ist, eine höchst unangenehme Publizität erlangt. Jn der Nähe des Ortes iGuru, 225 Meilen von der Haupt findt FFHniin pntsprnt ist pä nnmlirb izu Zusammenstößen mit den Tibe tanern gekommen, in denen hunderte der letzteren erschlagen sind. Die Vorhut des britisch-tibetanischen Ex peditiongkvrps stieß bei ihrem Mar sche auf Gjanztfesdfchong auf bewaff neten Widerstand. Ein tibetanischer General forderte den Obersten Youngs husband auf, den-Vormarsch einzu stellen und mit ihm zu unterhandeln. Der-Oberst erwiderte-ihm, daß man schon seit fünfzehn Jahren ganz fruchtlos unterhandelt habe und er sich deshalb zu weitereu.Unterhand langen nicht bereit finden lassen würde. Als die Tibetaner dann den englischen Truppen den Weg verlegen wollten, gingen diese mit ihren Maschinengeschützen vor und trieben die Tibetaner gegen die Mauer, die sie gegen den Feind er richtet hatten. Hier wurden sie zu Hunderten zusammengeschoffen. Spä ter sollen dann noch verschiedene Ortschaften der Tibetaner niederge Fzranntfein i Mag nun dieser blutige Zusam menftoß unvermeidlich gewesen oder nur durch Ungeschicklichleit des Kom ulaudierenden herbeigeführt fein, jedenfalls kann England jetzt nicht mehr die Behauptung aufrecht hal ten, daß es sich bei dem Zuge nach Tibet um eine »friedliche« Expedition handle. Dadurch wird aber China, welches die Qberherrschaft über Tibet ausübt, gezwungen, in die Sache einzugreifen und sich England ent gegenzustellem Es heißt ietzt aller tsingg. man werde mit Vertretern China’g in den nächsten Tagen eine Zusammenlunft haben und alles mit ihnen arrangieren, die Möglichkeit eines Konfliktes ist aber doch vor handen und dadurch hat sich die Si tuatitui bedeutend verschlechtert. Denn wenn China jetzt in einen Konflikt ·mit England verwickelt wird, so ist zehn gegen eins zu wet ten, daß beide auch in den Krieg zwischen Russland und Japan hinein gezogen werden. Jn England herrscht aber augen blicklich eine entschiedene Abneigung gegen einen Krieg. Man hat noch genug von den Folgen des südasri kanischen Unternehmens zu leiden nnd wünscht nichts sehnlicher, als gich von allen Verwicklungen frei zu alten. Deöwegen werden auch in England fo viele Stimmen laut, welche das Vorgehen des Oberst Yonnghusband aufs Schärfste ver -ni" z« dammen und deswegen ist es auch; glaublich, dasz die engiisckze Regiesj rung sehr gerne zwischen Rußlands und Japan Frieden stiften möchte. W———— Zu allgemein. Der alte Reagan hat wieder ein-f mal gesprochen. Er haterklärt, die« Platform der demokratischen Parteii müfse ganz allgemein gehalten wer-s den; sie müsse sich einzig nnd allein zu Gunsten der »großen politischens Fundamentalgrundsätze der Partei«« aussprechen, müsse als Parteipro-. gramm die .,Anhänglichkeit an die Lehren der Unabhängigkeitserklärnng und der Bundesverassung« prokla mieren und müsse »die große Frage zum Jssue des Kampfes machen, ob die Politik der Ver. Staaten durch das Urteil und das freie Wahlrecht des amerikanischen Volkes oder durch die Geldinteressen bestimmter Krei se, wie sie in den Trusts und Kor porationen verkörpert sind, geleitet werden solle.« Eine solche Plat form, meint Reagan, könne in weni gen Worten abgefaßt werden und sich von allen Details und allen Partei fragen fern halten« Eine derartige Platform mag sich sehr gut dazu eignen, bestimmte Zwecke zu erreichen, den Zweck aber, den man gewöhnlich bei der Aufstel lkmg einer Platform im Auge hat eine Partei kampffähig zu machen, erreicht man mit ihr nicht. Mit die sen allgemeinen Erklärungen lockt die Partei keinen Hund hinter’m Ofen heraus. Es klingt das ja alles ganz wunderschön: Rückkehr zu den Fundamentalgrundsätzen der Par tei, Anhänglichkeit an die Lehren der Unabhängigkeitserklärung und sKonstitutiom Bestimmung der Poli Ttxt durch oen freien Willen des Bols" kes2c., eine Kampagne kann man aber auf diese Erklärungen hin nicht führen, das ist alles viel zu allge mein, viel zu nebelhaft, viel zu ver schwommen. Eine Kampagne kann man nur aus eine Erklärung bin süh ren, in welcher mit klaren Worten die Stellung zu den Fragen der Zeit, d. h. zu solchen Fragen, die sich direkt aus den augenblicklichen Ver hältnissen ergeben, bestimmt wird. Kann eine Partei aber ihre Stellung, aus einem oder dem andern Grunde, nicht mit solchen klaren, bestimmten Worten desinieren und muß sie des wegen zu allgemeinen Redensarten greifen, so zieht sie von vorneherein mit stampfen Waffen in den Kampf. Allgemeine Redensarten, und seien sie noch so schön, noch so richtig, können eine solche bestimmte Er klärung nicht ersetzen« O ja! Die Redner können recht hübsche Reden über sie halten« wir können uns bei spielsweise sehr wol vorstellen, welche großartigen oratorischen Leistungen eine Platforin wie diejenige Rea gan’s veranlassen würde, aber eine praktische Wirkung wird durch sie nicht erzielt. Es ist nicht anzunehmen daß Reagan, der alte, erfahrene Politi ker, dies nicht einsehen sollte. Er ist viel zu klug, hat viel zu lange praktische Politik getrieben, als daß man ihn im Verdacht haben könnte-, er glaube wirklich, daß seine Partei mit einer derartigen Platform Cr folge zu erringen im Stande wäre. Wenn erihr trotzdem eine solche un praktische Platform empfiehlt. so giebt es hierfür nur eine Erklärung er hofft mit ihr am Leichtesten eine Vereinigung der Partei zu Stande zu bringen und er stellt den Wert dieser Vereinigung so hoch, daß er ihr zu Liebe aus jeden andern Erfolg verzichtet. Möglich ist es ja, daß er Recht hat, uns erscheinteine solche Politik aber doch als sehr gewagt und auch als falsch. Unendlich viel besser wäre es, die Partei könnte auf irgend ein lebenskräftiges Jssue Stande, eine recht energische Kam pagne zuführen. Wenn auch wol kaum eine Aussicht aufSieg vorhan den ist, so würde sie dadurch doch ihre Aufgabe, die sie als große Partei hat, unser positisches Leben vor der Stagnation zu bewahren, erfüllen. Das kann sie nur wenn fie ihrem Gegner ebenbüriig entgegentritt; ebenbürtig ist sie aber nicht« wenn sie eine Platform annimmt, die sie von vorneherein in den Dintergrund schiebt und den ganzen Kampf nur als ein Mittel zur Erreichiing be stimmter Parteizwecke kennzeichnet W Betaut-ten das Grab. Ein ausregender Zwischensall wird von John Oliver von Philadelphia folgendermaßen erzählt: »Ich be fand mich in einer schauderhaften Ver fassung. Meine Haut war ganz gelb, meine Augen eingesunkem die Zunge belegt, ich hatte fortwährend Schmerzen im Rücken und in der Seite und wurde von Tag zu Tag schwächer. Drei Aerzte hatten mich bereits aufgegeben. Dann wurde mir der Raterteilt, Electric Bitters zu gebrauchen und zu meiner größ ten Freude stellte sich schon nach dem Gebrauch der ersten Flasche eineJ merkliche Besserung ein« Drei Wo· chen lang setzte ich den Gebrauch fort »und ich bin ietzt ein völlig gesunder Mann. Jch weiß, Sie haben das Grab um ein sicheres Opfer be-, raubt!« Niemand follte es vertan-» men dieses Mittel zu prodieren.x iNur 50 Cents· Garantiert durchs F. Kalteyer Fr Sohn und Adolpn Dreiß, Apotheter T Vom Kriegsschnuplatze. Aus Soeut wird gemeldet,;» die Japaner hätten den Yalu über-; schritten und feste Stellungen auf-« demjenseitigen Ufer eingenonimenUH Die Rassen haben sechs Grenz- I städte im nordöstlichen Korea besetzt. I W Trinkt Alamo Flasche-stunk Tages Neuigkeiten. z Inland-. I Am Donnerstag fand im Bun- des Senat die übliche Gedächtniß- feier zu Ehren des verstorbenen Se- nator Hanna statt. Bei einem Eisetibahnzufani menstoß in der Nähe von Mayroood, III-Z» wurde ein Spezialwagen, m dem sich 63 Jndianer befanden, wel che den Präsidenten in Washington besuchen wollten, vollständig zer stört. Drei Jndianer wurden getö tet, drei andere, unter ihnen der Häuptling White Dorfe, tötlich ver letzt und ungefähr zwanzig erlitten mehr oder minder schwere Verletzun gen. Die Kansas-er Demokraten ha ben Hearst nicht als Präsidentschaftös Kandidaten indossiert, aber als Ve kämpfer des Kohlentrust. Sechs der Delegaten zur Nationalkonoention sihnd für Hearst und vierzehn gegen· i n. Die Republikaner von Okla-v homa haben in ihrer Staatskonven-« tion Roosevelt’s Nomination indos siert; das Gleiche haben die Reva blikaner von Tennessee getan. Die Stadt Natchez in Missis sippi wurde ntn Donnerstag von ei nem Sturm heimgesucht, der bedeu tenden Schaden anrichtete. Jn Tacoma, Washington, hat man einen gewissen Albert Bell, der einer der schlimmsten Fälscher und Postdiebe des Landes sein soll, ver haftet. Sobald die Witterung es er laubt, wird Frau Janaufchek, die einst gefeierte Königin aus dem Ge-« biet der dramatischen Kunst, von Saratoga nach Staten Island über neoeln, wo ne in dem Schauspielers Heim liebevolle Aufnahme finden wird. Der Gesundheitszustand der» alten Dame läßt noch immer viel zu wünschen übrig, von den Nachwir knngen des Schlagansalls, den sie vor zwei Jahren erlitten, hat sie sich noch nicht erholt. i A n sl a n d Am Donnerstag hat in Nuß land die Feier des Osterfestes begon- nen;dieselbe dauert gewöhnlich acht« Tage. Als König Alions von Spa-» nien am Donnerstag die Ansstellung in Barcelona verließ, wurde in sei-« ner Nähe eine Petarde zum Explo-; dieren gebracht. Zwei Landleute wurden leicht verletzt. Ein Mann wurde verhaftet, doch wurde derselbe J später wieder freigelassen. Jn der Stadt Kingston auf der westindischen Jnsel St. Vincent ist; die größte Cottongin in West-Indien eröffnet werden« Der Cottonban« ans der«Jnsel hat sich außerordentlichE entwickelt. Wie aus Prag gemeldet wird, zeigen sich die Tschechen bereit, die dentschchöhmischen AusgleichssKons ferenzen nach den Osterferieu ers-Nr aufzunehmen. Der Grund dieser Nachgiebigkeit liegt in den trostlosszn böhmischen Finanzen, da die Deut schen daran festhalten, die Tätigkeit des böhmischen Landtages zu hem men, so lange die Tschechen im öster reichischen Reichsrate ihre Ostrnktion betreiben. Jn Nürnberg ist der erste in ternationale Kongreß Tür Schul hygiene eröffnet word i, der auch von vielen fremden Ländern beschickt wurde. Die Ver. Sternen entsands ten mehrere Delegaten, die sich mit regem Eifer an den Verhandlungen beteiligen. z Die Deutsch-Atlantische Kabelsz gesellschast macht bekannt, daß die" Fahal New York Sektion ihres zweiten Kabels nahezu fertig ist und das Kabelsäjissm»Stephan« das Ka bstl non-U 1-I Ists-If on fis-von fes-säu »sp nen werde. Die« im Oktober vori gen Jahres vollendete Sektion Bor kumsFayal arbeitet schneller als die jetzige Linie. Die Kompagnie ge denkt das Viga Kabel gegen Ende dieses Jahres zu erwerben, wozu weiteres Kapital in der Höhe von s750,000 nötig tein wird. -0-0-.——- Eine grosse Sensation. Es verursachte eine große Sensai tion in Leesville, Jud» als W. H. Brown von jenem Orte, von dem man erwartete, daß er sterben würde, durch Dr. Kings Neue Entdeckung stir« Schwindsucht gerettet wurde. Er schreibt: »Ich litt schier unerträa liche Qualen durch Astbma. aber Jhre Neue Entdeckung verschaffte mir sofort Erleichterung und sie bewirkte bald darauf eine völlige Heilung. 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Die Ursachen der un eligen Tat sind vorderband in ge ieimnisvolles Dunkel gehüllt, da die edensgefährliche Verwundung des cfsizierd seine Vernehmung ane cliließt. NOKDERL Excursions Tief-cis nach allen Punkten Don Ukkunsu.5, Illinois, klomm Kansas, Jlkissourh Colum du. Nebraska und alten südlich-In Staate-L I Wegen Einzelheiten wendet Euch i an oen Agentem H. Y. VIII-UNB Pafs. Agctm Sau Antoniu, Tex. oder an W. s. I(EBNAN, G. P A. Galvestonz LAssT UNs EUKS AUGEN UTTERSUOHEIM ll lllllllll l llHlllllllsllH Hllll ll.l Wir werden Euch sagen, was Ihr nötig habt, wenn Jhr überhaupt et was braucht lllElEs UPTlclll Ell 242 West Sommer-e Straße Sau Anton-im Texas. »M. 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Wißt-and- tsEtlittklmrcrflottt Ihr Besehllhabu und die vorlåußge Kuh-wiss des Oefchwavers. Das tussische Mittelmeergeschwaber das zur Zeit eifrig Jagd auf KIND-I konitebande macht, wird von Max-Ad- mital Witwius befehligt Es bestehtj aus dem Schlachtschiffe »Oß1c«bija,«i dem alten Panzetkreuzer ,,Dmitri Donskoi dem großen geschützten k: Kreuzer »Aurora« und sieben großen; A w Regt-Admiral THE-Arius Totpedobooten Admiral Wircnius befand sich mit seinen Schifer bereits? auf dem Wege nach Ostasien, ais er im Reihen Meer den Befehl erhielt, im Mel-mer die für den Monat Junij Wejeste Vereinigung mit dems VII Osseegeschtoader abzuwar-; LI on atineschriftftellern wird. i« I

i em Geschwader nur geringer Werth emessen. E Hulgsrischer eHrikdemiapostkl Ihn ssqsast des staut-nahm its-W i tu Ostsee sun- Joseph Bot dem Kaiser-König annz hu »von Oesterreich-Un garn erfch en Un e Dr. Menini, der römisch tat gPlifcheg Erzbischof von Sofia, Buls i so nin einer Friedenömissiom Der Wfchof konnte nämlich dem Mo-« machen die Miitheijung machen, daß dasmazedon che Komite beschlossen Me, bis sur ue führung der in den tzsteget Beschl ssen vorgeschriebe I.I:«,,Mszwe III-. ErsAfchof Dr. Meniui. »Um eine zuwartende Haltung en Das RevoluttonssKo-. MSZQ noch niem ls eine Kundgei bet feine Abjfgten in vfeicrs Wyotm und but einen t,ittelis sp Welcher Stelle vernehmen las »F QJM das Konnte fein Verspre s Ebens- kann sich die Reformaktion Reichs Ungatns und Rußkande Mastigeren Bedingungen volkfeies man bisher annehmen due CWAUY Wink-Miso Mission Useietssen mIMIOUCMWs i see si. Saume Missetat-s Sk. Leu ist dieser Ja e Ge- Pia or Dr. L. Witmach »2 —-te otaniter der Beellnex en D,ochschule ein usn im Auftrags des preußis s für Landwirtys und Wien die lande lung der deutschen h Louisiana ut se mäikjutichjen to or auch ve: ph qeu Juli-i ex Berliner Uns iäI sey-ankam Ur. sit-Muth »nur bereits bei der Ehicagker v uns als Preiseckchteri »Juki-mahnt damals eint R Reise-h Slaetm boten Fische memäggåMsn fUt spellimg niedergeht pat, R W Kalk, Dement, Sand, Back wage-. feuerfeste Steine und Thon-; nndssphaltpapiey Dachpappei I T und Ast-halt, Oel, Terpentin.l IM, Glas te. sc stets vorrüthiq I J· c. Dich-sm- 306 Ost-( Erwiderte-Straße Niedrige Preise, udeWaare sowie gute und reellej schwamm-kamen garantiu I IJIZSHsIlOOH III-U WEL und verlangt unere XRAEMIICHJJSTIL nat zn missen was nur für die lltnsch!äge dic jxczr «·Coin Seife» frei weggehen Diese ränncn beficxfcn ans Gad- Stühlen, Uhren. Lampen, Löcher-. 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Reisen-se use-hiesi F. L. Busch. In. Schar-sind Die erste Probe. Die Stadtwahlen, welche vor eini gen Tagen stattgefunden haben, wa ren die ersten allgemeinen Wahlen. welche unter dein neuen Wahlgefetz vollzogen sind. Diese Wahlen sind überall fehr ruhig und ordentlich ver laufen, wenigstens hat man nichts gehört, was auf das Gegenteil schlie ßen ließe. Aber es wäre falsch, dies als einen Beweis für die Güte und Trefflichkeit des neuen Wahlgefetzes anzusehen; denn die Stadtwcchlen vollzieben sich gewöhnlich, die größe ren Städte abgerechnet, in der denk bar ruhigsten Weise und finden beim allgemeinen Publikum nur ein ver hältnißtnäßig geringes Interesse. Eine wirkliche Probe für den prakti schen Wert des Wahlgesetzes werden erst die Staatswohlen fein. Aber fo viel hat man ietzt bei den Stadtwahlen und den fast gleichzeitig abgehauenen Schultrustee Wahlen schon gesehen, daß das neue Wahlge setz einen ganz überflüssig schwerfälli gen Apparat in Bewegung setzt und dasz dieser Apparat die Beteiligung an der Wahl stark beeinträchtigt. Aus allen Städten, in denen Wahlen st efnnden haben, wird gemeldet, daß ·ch me so wenig Leute an den sttzdtischsen Wahlen beteiligt haben, wiedies Mal. Und bei den Trustee mahlen· war es teilweise die reine Komödie. Allerdings trug bei ibnen an znni Teil der Regen die Schuld an geringen Beteiligung wie in u- Us- «L----- sk----4·r.- s-- ä- gsesbsbsss Ist-busi- lsuuuupjs IUU du sue-su chen Prezinkten nur zwei Leute ge stimmt haben, immerhin hat sich die Umständlichkeit des Wahlmodus aber recht anangenehm bemerkbar gemacht. Als eine richtige Probe auf die Güte des neuen Wahlgesetzes können die eben abgehaltenen Wahlen kaum angesehen werden, es trat eben nur eine bestimmte schlechte Wirkung des selben hervor. Jetzt wollen wir ein mal abwarten, wie es künftig wird. Ullzn große Hoffnungen auf den praktischen Wert des Gesetzes hat wol Niemand mehr im Staate. Ein Censns Bnllemn Das CeniussBareau hat ein Pulle tin über die Bevölkerung der Ber. Staaten im Jahre 1900 soeben ver öffentlicht. Nach demselben bat un sere Stadt eine Bevölkerung von 58,016 Einwohnern und ist bei wei tem die gerüßte Stadt in Texas. Jbr zunächst ommt Honston mit 50,760 Einwohner-m dann Dallas mit 44,s Wö, Galveston mit 32,742 und Fort M mit 27,192. Seit dem Jahre IM hat unsere Stadt, diesen Anga ben zu Folge, ihre Bevölkerung um nahezu 5000 vermehrt; denn damals gab der Censnsbericht ans 53.321 Einwohner; Honston hatte damals 44,632, Dallas 42,638, Galveston 37,788 (vor dem Sturm aufgenom men) und Fort Worth 26,688 Ein wohner. Ueberall ist also eine Zu nahme zu verzeichnen, mit Ausnahme von Galvsestom und auch hier hat, wenn man die Sturmkatastrophe vom September .1900 in Betracht zieht, tatsächlich eme bedeutende Zunahme fanden. D e pevölkerung des ganzen Lan Des, mttslusnahme von Alaska und den JnielsBesiönngem wird in dem snlletm mit 79.900,389 angegeben, hatte sich also seit dem Jahre 1900, als der letzte Censns aufgenommen wurde, am 3,905,814 vermehrt. New VI istjetzt eine Stadt von 3,716, Einwohner-m Chicago von 1,783,880 und Philadelphia von 1,367«716. Natürlich können diese Zahlen kei-. nen Anspruch aus absolute GenauigJ keittnaFn Es sind Abschiitzungem g dieals runldolæe den Censusbericht Midas-re haben. Und daß diesecensusbserichte keine Muster von Genauigkeit sind, wissen wir ja alle M hatten im Jahre 1900 bedeutend Einwohner als 53,000 nnd wir seht mehr Einwohner als 58.M, daß weiß ein Jedes-, der nn seve stadt kennt. Gerade eine Stadt, die so weit ausgebaut ist, wie die un sere und die eine so starke fluktuies oende Bevölkerung bat, kommt bei en Tensus Ausnahmen am ten wen, denn mit der Ge wissen derselben banert’s ·n unse oeni ande noch sehr. Immerhin aber bieten sie einen saht-en Anhalt sür die Verhalt eund deshalb ist es auch von Pest, daß das CensussBureau küns tig alljährlich solche Bulletins, wie das ietzt perössentlichte, herausgeben will. Die zehnjährige Pause, die zwischen den Censusberichten liegt, ist doch etwas zu lang, noch dazu in einein Lande« in dem sich die Verhält nisse· so schnell verändern, wie in dem Minnen-. Ein verstandiger Mann. M. M. Austin von Winchester, Jud» wußte, was er in der Stunde der Not zu tun hatte. Seine Frau mit-de von einem so ungewöhnlichen Falle von Magens und Beherbe en geplagt, daß die Aerzte ibrnicht helfen konnten. Da dachte er an Dr. Kings's Neue Lebens Billen und probierte dieselben. So sort versgürte sie Besserung und bald wur e sie vollständig geheilt. Nur 25 Cents in F.Kaltener F- Sohns Zinsensldolpb Dreiß’s Apotheke zu a Gesnchtl Zwei deutsche Mädchen, um nach der Stadt Mexito zu gehen, eine für Dausarbeit, die andere als Köchin. Ren-kosten werden bezahlt. s. E aa a r, 434 S. Alamo-Str. K Trinkt Ilaiuo Flusse-nisten l, Angriff aus eine Frau. Schon wieder hat ein Neger einen zerbrecherischen Angriff auf eine Mexikanerin gemacht, der zweite Versuch innerhalb 24 Stunden. Als sich Frau Martinfa Valdez, eine Frau im Alter von ungefähr 48 Jah ren, Donnerstag Morgen auf dein Wege zu ihrer Tochter befand und das Mesauite-Gebüsch an der Lom brano Straße nahe der Stelle, wo dieselbe das Geleise der San Anto nio und Aransas-Paß-Bahn kreuzt, passierte, wurde ibr aus dem Ge büsch ein Stein ins Gesicht geschleu dert. Derselbe traf sie in der Nähe des Auges, brach den Backenknochen und fügte ihr eine häßliche Wunde zu. Jn demselben Augenblick sprang ein Neger aus dem Gebüsch, riß sie zu Boden, würgte sie am Halse und schlug ihr verschiedentlich mit seiner Faust auf den Kopf. Die Frau schrie und der Neger muß wohl ge glaubt baben, daß Jemand komme; denn plötzlich ließ er sein Opfer fah ren und lief davon. Frau Valdez raffte sich auf und, obgleich schwer verletzt und blutend, gelang es ihr doch, über die Marti nez Creeks Brücke zu kommen, wo ihre Hülferufe von Herrn Fritz Jagge gehört wurden. Derselbe benachrich tigte die Polizei und bald war ein ganzes Detachetnent auf der Suche nach· dem Verbrechen Leider ver geblich; denn auch in diesem Falle gelang ed nicht, seiner habhaft zu werden. Ob der Angriff auf Frau Valdez von demselben Menschen verübt wurde, der am Tage vorher den An sstnsck sit-I ds- Ist-Inn VIIDUFZAVA Stint edo gemacht hatte, weiß man nicht, möglich ist es aber schon. Frau Valdez beschreibt ihren Angreiser als groß und mager, nicht sehr schwarz, mit etwas Bart im Gesicht und sagt, er habe blaue »Overall6« getragen. Die Polizei hat verschiedene Neger festgenommen, aus welche die Be schreibung zu passen schien, doch wa ren es nicht die richtigen. Die Leber ist schließlich doch --Boß««. Je mehr die Wissenschaft von der künst lichen und complicierten Tätigkeit der Le ber und ihrem wunderbaren Einfluß auf Verdauung, Ernährung und Ausschei dung kennen lernt, um so bereitwilliger ist die Wissenschaft, das wunderbare Bor berwissen und die medicinische Geschick lichkeit jener guten alten Doktoren, der Mönche des 12. Jahrhunderts. anzuer kennen. Hätten sie die Vhysiologie der Leber so gut gekannt wie wir, so hätten sie kein besseres Mittel, das Blut zu rei nigen und das System zu regulieren, er sinden können, als das, was heute als St. Bernard’s Kräutervillen bekannt ist« Illerlei. Vischof Forest wird an folgen den Tagen Confirmationen voll ziehen: am 17. April in der hiesigen Sacred Heart Kirche, am 24. April in Castroville, am 1. Mai in Neu Braunsels. am 8. Mai in der hiesi gen St. PatrickssKirche und der St. Josevh’s Kirche, am 12. Mai in Praba, am 15. Mai in Seguin, am 22. Mai in der hiesigen St. Mart-I Kirche und am 29. Mai in San Angelv. Die Versammlung des »Tea cher’e Institute« von Bexar County wird am 15. und 16. April statt am 8. und-I. abgehalten, um eine Colli sion mit der Versammlung der städti schen Lehrer zu vermeiden. Am 20. April treten hier die Postmeister des Staates zur Konven- non zusammen. i In der Jrrenanstalt starb Chas. l F. Thulemeyer aus Schulenburg, ein junger Mann von 32 Jahren. Kongreßreprtisentant Slayden macht bekannt, daß unser Kongreßs distrin vor Juni 1906 nicht zur Er-» nennung eines Kadetten für Wests Point berechtigt ist. Dies zur Antss wort aus viele Applikationen, die bei ihm eingelausen sind. Man beeile sich. um den An-! drang zu vermeiden. Deshalb kaufti Eure Screens von Ed. Steves: Fr- S o n s. Die Humane Society hielt am i Donnerstag ihre hart-jährliche Ver-s sammlung ab und erwählte Beamteni und Direktoren. Am 21. und 22. Juni halten! die Detailhändler des Staates hiers ihre Versammlung ab. Der »Busi-J neß Men’s Club'« hat das Militärs kommando gebeten, während der« Tage eine Militärparade zu veran-» stalten. Die »St. Joseieph’s Fair« ist um Donnerstag Abend beendet wor den; dieselbe ist außerordentlich er folgreich verlaufen. Eine Anzahl Herumtreiber wur- den während der letzten Tage auf der Straße verhaftet, es wird ihnen aus reichende Beschäftigung an den Land straßen desCountys verschafft werden. Ein alter Mexikaner Namens Amao Gazares wurde Donnerstag Nachmittag, als er die Commerce Straße entlang ging, in der Nähe der St. Mary’s-Straße vom Schlage ge trossen. Aerztliche Hülfe war sofort bei der Hand, doch ist keine Rettung mehr möglich. Donnerstag Abend hielt Dr. Kohnle aus New Orleans in der Versammlung der Be ar County Medical Society einen Hortrag über Hygiene und· öffentliche Gesundheits pslege und die Pflicht des Arztes, bei der Erziehung des Publikums zur richtigen Erkenntnisz derselben mitzu helfen. Ehe man mit der neuen Früh lingsdiät anfängt, sollte man das ganze System durch den Gebrauch von Dr. August Königs Hamburger Tropfen in einen guten Zustand ver setzen. Dieselben reiniaen das Blut und stärken den Magen, Eine ganze Carladung von Screens, Fliegentüren und Draht zeug. Galvanifiert und schwarz bei Ed. Steves örSonT ——t —s·- s-. -s -.I--.--—..» Vuntes Alle-riet aus Deutschland Wieder ist ein Berliner Origi nat, die »Marinebrank«, gestorben. Die »Marinebraut« hieit sich fast be ständig Unter den Linden, zwischen der Friedrichstraße und der Neuen Wache, auf. Stundenlang stand sie hier auf einer Stelle und wartete auf die Ankunft ihres Bräutigams Die Unglückliche, eine hohe stattliche Er scheinung, entstammte einer wohl habenden Berliner Familie und war in ihrer Jugend mit einem Schiffs arzt verlobt, der von einer Seereise nicht wieder zurückkehrte Auf die Nachricht von seinem Tode wurde das junge Mädchen von einer hefti gen Nervenkrantheit befallen, von der es sich nie wieder völlig erholte. Die Aermste lebte weiter in dem Glauben, daß der Arzt demnächst zurückkehren werde, und wartete auf die Ankunft des Geliebten. Seit dreißig Jahren ging sie fast jeden Tag nach den Linden in der festen Ueberzeugung, daß er durch das Brandenburger Tor einziehen, und sie ihn dann sofort bei seiner Ankunft begrüßen müsse. Man muß an das Jul. Wolff'sche Gedicht vom Blüm lein «Wegewart« denken! Ueber einen Gottesdienst, den der deutsche Kaiser bei Gelegenheit seiner Mittelmeerreise an Bord des ,,König Albert« abhielt, schreibt man: Aus 10 Uhr hat der Kaiser G ot tes d i en st ansagen lassen. Jm Hinter grund des Speisesaales ist ein Gebet pult errichtet worden, über dem die deut--·che Kriegsslagge ausgebreitet ist. Ernt und feierlich sieht von der Vor derseite das große schwarze Kreuz her. Die rückwärtige Wand schmückt ein Ausbau von grünen Pflanzen. Die Schiffskavelle nimmt in der Snnlpckp glllfffsnlsslkp dnnn Fflynmon die Herren des kaiserlichen Gesolges, die meisten in schwarzem Zion-Geh rock, nur wenige in Marineuniform, ferner die geladenen Gäste und die dienstfreien Schiffsoifiziere; auch die Dienerschast des Kaisers und des Gefolges stellt sich ein. Nun tritt der Kaif er, in ordengeschmiickter Admiralsuniform, in den Saal her ein an das Gebetpult. Zum Beginn des Gottesdienstes läßt er die zwei ersten Verse des Chorals »Ach bleib mit deiner Gnade« unter Begleitung der Schiffskapelle singen. Dann ver liest er mit fester, klarer Stimme die verschiedenen Schristtexte des heutigen Sonntags. Der Ton-seiner Worte läßt eine tiefernste, andächtige Stirn mung erkennen. Durch scharfe Ve tonung und markiertes Absetzen läßt der Kaiser wichtige Worte und Satz teile außerordentlich pointiert hervor treten. Es.lieqt eine nackende lieber zeugungstreue in seiner Art zu lesen. Auf die Verlesung der Schriftworte folgt der Gesang der ersten zwei Verse von »Ein’ feste Burg ist unser Gott«. Wie schon vorher singt der Kaiser auch jetzt kräftig mit. Dann verliest er eine in einfachen, schlichten Worten voll zuversichtlicher Glau benstreue und festen Mutes verfaßte Predigt über die zwei letzten Verse von 1. Corintber 15. Daran singt die Versammlung den S. Vers von «Ein’ feste Vurg««. worauf der Kai ser das Glaubensbekenntnis das Vaterunser und den Segen spricht. Zum Schlusse rauschen durch den Saal die siegesgewissen, melodien j reichen Klänge des »Niederländischen Volksliedes«: »Wir treten zum Ve ten vor Gott den Gerechten'«. Eine merkwürdige Trauung jfand in den letzten Tagen in der j Kirche zu Kaselwitz statt. Ein Kaiser Hder Tischler aus Zwielin wurde mit einer Herzogin tFrida Herzog) !getraut: Truuzeugen waren ein an derer Kaiser und ein Fürst tFriedrich gen. Fürsti. Unter den Hochzeits »sgasten oesanden sich noch zwei »Kat er«'. Ueher einen eigentümlichen Streit um einen Titel wird aus Greis gemeldet: Der Kammerdirettor Dr. Oehrl, der früher vortragender IRat im Ministerium von Reu«"zi. L. lwar, wurde, als er aus diesem ’Staatödienste ausschied, durch Be tanntmachung im Amtsblatte zum l»Geheimen Obertabinettsrat« er znannt. Jüngst erschien nun in dem sselben Amtsblatte eine Bekannt !machung, wonach der Kammer-direk tor Dr. Oehrl nicht besugt sein soll, den Titel zu führen, da er »ihm gar nicht verliehen« worden sei. Jn diese etwas dunkle Angelegenheit soll nunmehr dadurch Licht kommen, daß Dr. Vehrl den Titel, aus den er ein volles Recht zu haben glaubt, im Wege der Klage sich sichern will Der diegiährige Geburtstag Bismarcks, der den Deutschen im mer mehr zu einem hehren Gedenk tage geworden ist, ist in überaus ein drucksvoller Weise begangen worden· Aug allen Teilen des Landes laufen Meldungen über die stattgehabten Feiern ein, die sich namentlich im Westen und Süden großartig gestal teten. Die rheinischen Feiern wer den sich bis Mitte April erstrecken. Helgoland wackelt. Zwei aus Helgoland von der königlichen Re gierung in Schleswig aufgestellte Erdbebenmesser zeigen unverkennbar an, daß der ganze Felsen, namentlich bei starkem Weststurme. ins Schwan ken gerät; demnächst soll, nach dem Hannover'schen »Kurier«, versucht werden, ob der Felsen auch durch Abseuern der schweren Haubitzen ins Schwanken gebracht wird. Der Kai ser will die Besestigungen gegen die Abbröckelungen besichtigen, und auch wie sonst die Bioloaische Station in Augenschein nehmen. Jn schüchterner Weise wird iu deutschen Zeitungen aus die Verse tzung von »nqu stizieren des 1. Garde-Regiments zu Fuß angespielt, welche die nächsten Freunde des Kronprinzen sind, der als Haupt mann und Kompagnieches jenem Re W s giment angehört. Es sind die Leut nants v. Stuckrad, v. Goßler, Graf Finck v. Finckenstein, Stieler v. -Jeydekampf, Graf Aribert zu Lynar, L. Roon, Freiherr v. Willisen, Graf Cckbrecht v. Diirkheim Montmartin und v. Stülpnaael, ein Vetter des Adiutanten des Kronprinzen. Ueber die Gründe dieser Versetzung sind nur Vermutungen im Umlaufe, da man sich an maßgebender Stelle konse quent aus-schweigt Die Einen wol len wissen, die Versetzung hänge mit dem Besuche des verpönten »Zapsen streich« Seitene der Osfiziere zusam men. Andere aber wollen besser ein geweiht sein. Nach ihrer Version sollen .an der Eisenbahnfahrt von Potsdam nach Berlin und umgekehrt mehrere skandalöse Fälle vorgekom men sein. das Gebahren einzelner Osfiziere mit Damen der Halbwelt sei so ungenirt geworden, daß anstän dige Damen lieber dritter Klasse fuh ren, um vor Velästigungen sicher zu sein. Auch gewisse Perversitäten, sowie Spiel und Schulden werden als Ursachen der Versetzung genannt. Jn Potsdam sind alle diese Dinge Stadtgesprach, und man findet es be greiflich, daß an maßgebender Stelle der Wunsch bestand, den Kronprin zeu, dessen Kameraden die oben ge nannten Oisiziere waren, von solchen schädlichen Einflüssen zu befreien. Die Opernsängerin Paula Nor den in Hannover versuchte in ihrer Wohnung durch Einatmung von Leuchtgas ihrem Leben ein Ende zu machen. Der Gasgeruch wurde je doch rechtzeitig von den Wirtsleuten der Norden bemerkt und die schon bewußtlos gewordene Sängerin noch vor dem Tode gerettet. Sie ist zwar noch schwer krank von den Folgen der Gagvergiftung aber außer Le Ibenzgefahix Die Veranlassung der xTat soll in der mangelhaften Be Tschäftiaung liegen, die der Sängerin von Seiten der Jntendantur des Kö jniglichen Theaters in Hannover zu Teil wurde. Wie aus Hannover ge meldetwird, war Fräulein Norden nur auf Spielhonorar engagiert und erhielt fiir jedes Auftreten ein Hono rar von 60 Mark. Da sie im vori gen Jahre durchschnittlich vier Mal in jedem Monat aufgetreten, nnd mit ihrem, wenn auch bescheidenen Hono rar zufrieden war, fo ging fie auf das im Sommer gemachte Anerbie ten, unter gleichen Bedingungen auch in dieser Saifon zu singen, ein, je doch ohne irgend einen Kontrakt schriftlich abzuschließen. Seit Be ginn der Saison, also seit August vorigen Jahres, ist die Sängerin im ganzen 16 Mal und seit Anfang Fe bruar nur einmal zum Auftreten ge kommen, mußte sich aber bei Aus zahlung des Honorars einen, wäh rend des Sommers erhaltenen, Vor f schusz abziehen lassen. Da sie immer s weniger beschäftigt wurde. machte sie bei der Jntendantur nnd bei Hofrat Popver mehrfach drina;..«e Nin-stel slnngeth die, wie auch ein Geian einen Vorschuß, erfolglos bliebe-« Jn einer verzweifelten Stimmung entschlon sie sich nun zum Selbst mord, der jedoch mißgliickte. Als die Nachricht vom Selbstmordversuch der Sängerin in der Jntendantur bekannt wurde, sandte man der Künstlerin eine Unterstützung von 200 Mark, die sie jedoch abgelehnt haben soll. Ermutigt durch den finanziel len Erfolg der Saison von 1900 be reiten sich die Oberanzmergauer Pas sionsspieler aus die Darstellung von der «Schule des Kreuzes« in 1905 vor, danut sie bis 1910, in welchem Jahre das »Passionsspiel« wieder gegeben wird, nicht müßig bleiben. Das Manuskript von »Die Schule des«Krenzes«« trägt das Datum von iuoz uno oag Spiel wurde als Ge- genstück zum «Passiongspiel« vom Schluß des achtzehnten Jahrhun derts bis 1875, in welchem Jahre König Ludwig der Zweite Und der damalige Kronprinz Friedrich von Deutschland anwesend waren, oft aufgeführt. Im nächsten Jahre wird das Spiel zur Feier der Enthüllung einer Gruppe, welche die Kreuzigung vorstellt und von König Ludwig den Darstellern des »Passionsspieleö« geschenkt und die aus dem Kaloariem »berg nahe Oberammergau errichtet wordenist, gegeben werden« »Die Schule des Kreuzes« besteht ans ei nem Prolog und fünf »Lehren des Kreuzes« und behandelt Themata aus dem Alten Testament, auf wel che lebende Bilder aus dem Neuen Testament folgen, während lebende Bilder aus dem Alten Testament den Szenen aus dem Neuen Testa ment im Passionsipiel vorausgehen Die Proben siir »Die Schule des Kreuzes« haben bereits begonnen. Dad Oberlandesgericht in Bres lau hat die Berufung gegen Gräsin Chamaroky geborene Vlaustein, wel che Graf Pius HarbuvalsChamare im letzten November nach einem AutomobilsUnfalle auf dem Todten bette heiratete und zur Universaler bin einsetzte, aufgehoben. Die ehe malige Sängerin Wanda Blaustein gelangt demnach rechtlich in den Be sitz des riesigen Vermögens. Bei dem Automobilunfall hatte der Graf mehrere Schädelbrüche erlitten. Un gefähr zehn Tage nachher machte er sein Testament, da er fühlte, daß er dem Tode nahe sei. Er war nicht fähig, zu schreiben; seine Hände ver sagten ihm den Dienst. Es wurden deshalb Zeugen in sein Zimmer ge betenx die später bestätigen sollten, dasz er vor ihnen in gültiger Weise iseinen letzten Willen geäußert habe. "Die Zeugen waren Aerzte. Vor diesen erklärte nun der Graf in Kür ze, daß er die Sängerin, die er schon seit mehreren Jahren kenne und liebe Fräulein Wanda Blauitein, eine Polin zur Unioerialerbin seines Vermögens einsetze. Tags darauf wurde der Schwertranke von einem Priester milden Sterliesakmmenten J Der Rücken einer Fran. Die Schmerzen werden vergeben, wenn der Rat eines Sau Antouier Bürgers befolgt wird. Der Rücken einer Frau knnn viel Schmerzen haben. Meistens sind die Nieren daran schuld. Rückenschmerz bedeutet in der Tat Nierenschmerz. Deshalb heilen sie Donn’s Nieren Pillen. Viele Frauen in Sau Antonio wissen dies. Seht, was eine darüber mitzutei len hat. Frau A. Peters, 445 Cassiano Straße, die Gattin des bekannten Maichinisten A. Peters, sagt: »Ich hatte gerade Rückenschmcrzen genug, um ein Mittel wie Doan’s Nieren Pillen würdigen-tu können, das die Schmerzen aus dein Rücken schnell und prompt vertreibt. Es scheint kein Grund dafür vorhanden zu sein, daf- irgend Jemand an Rücken-z schmerzen oder irgend welchen ande ren Schmerzen leidet, die auf dies Nieren zurückzuführen sind, wenns dies heilende Mittel im Bexar Drug Store oder in Fischer 83 Springalls Drug Store zu Haben ist. Jch habe nicht die Absicht, von dieser Ursache noch einmal zu leiden und! will auch nicht erlauben, daß dies ir gend Jemand anders tut, wenn diese Angabe von mir, dazu beitragen kann, es zu verhindern.« Erbältlich bei allen Droguisten. Preis 50 Cents. FostersMillburn Co. in Buffalo, N. Y» alleinige Agenten für die Ver. Staaten. Vergeßt nicht den Namen D o n u s und acceptirt kein Substitut. i k--k-L«- ...-l- «.«..s«- kk l »Hu-»He usw uuumlcluuc llllclgycc init der Sängerin getraut. Er lebte noch anderthalb Tage und starb dann. Der Versuch der Verwandten des Gras i feu, den Nachweis zu erbringen, daß Letzerer bei der Abfassung des Testa ments wegen der erlittenen Schä-« delbrüche unzurechnnnasfähig geme- fen sei, schlug fehl Schlafzusiände von langer Dauer find ein Symptom der viel gestaltigen Nervenkrankheit, der Hy sterie. Es wurde tage- und monate langer Schlaf beobachtet. Die Schläs serin von Grambke bei Bremen be weist, daß ein solcher Schlaf sich auf viele Jahre erstrecken kann. Denn die Mitteilungen, die einerseit über das fast unglaubliche Vorkommnis durch die Presse gingen, werden jetzt durch ärztliche Beobachtungen bestä tigt. Nach den Mitteilungen von Dr. Herbst in Bremen in der »Verl. klin. Wochenschrift» ist dem 44fähris gen Fräulein der 17 Jahre lange Schlaf gut bekommen, sie hat körper lich stark zugenommen, allerdings-B verlor sie die Zähne, die bis auf drei sämtlich ausfielenx das Geben und Sprechen fiel ihr natürlich bei dem langen Nichtgebrauch Anfangs schwer. Wie dies bei allen bysteri schen Schlafzuständen der Fall, hatte auch das Fräulein keine Erinnerung für die lange Dauer ihres Schlafes sie glaubte nur eine Nacht geschlafen in haben, ihr Gedächtnis war im übrigen ungetrübt, sie erinnerte sich ieder Einzelheit, die vor 17 Jahren passierte, als wenn eis einen Tag vor her geschehen wäre. Während die Ernährung derartiger Kranken oft Schwierigkeiten machte, war dies bei der Schläferin in Brenien nicht der Fall. Jhre Nahrunggaufnahme war ungestört, es wurden ihr die Speisen gehörig zerkleinert gereicht Hub-sie beim Essen ausgesetzt; wenn ne wurn hatte, ichnalzte sie mit der Zunge. Die Schläferin erwachte de !anntlich, als bei Feuerausbruch die Oturmglocke ertönte. Es ist dies dieselbe Schreckwirkuna, welche Ge ühmten den Gebrauch ihrer Glieder md Stummen den der Sprache wie Iergiebt. —-«——o.o————— Vollfmudtqe Aufranmnng. Wenn man Etwas tut, muß man es auch gründlich tun! Von allen· Salben, von denen Sie jemals etwas zehörthabem ist Bucklen’s Arnica Salbe unstreitia die beste. Sie heilt gründlich alle Brand-, Qnetschs und Schnittwunden, Ansichläge und Schwören, sowie Hämorrhoiden. Nur 25 Cents und völlige Genug Tuung wird garantiert durch F. Kalteyer Fr Sohn und Adolph Dreiß, Upothekeix Radiumerz in Sachsen. Radiumerz findet man im Königrei Sachsen im Vogiland, und zwar be «Himmelsahrt« und »Grummetstadt,« it Wismut und Zinnerz usammen. kos- wichiigsie sächsische Borsommen ist ietzt bei ,,Vcreinigt-Feld« im Forstw bexg zu Johanngeorgenstadi. Da der Abnehmer Vor einigen ahren in der Erzbe ahlung sehr zurü ging, so wur den dje Johanngeorgenstädter Er ab haue auf dieses Erz damals eingeäelli und der Betrieb auf Wismutgetoinnung beschränkt, doch ist jeßt die Wiederaus nahme geplant. Gruudeigentumd liebertragungeu. Wilhelmine Schirmer an John Wirk land, lZIX Acker Land: 32,300. Ed. A. Seidetnann und Frau an Edw. G. Le Stourgeon, Grundstück an der Ecke gäb South Hackberrys und Montana Styx 0 M· und S. Benson an John und Jo ievh Grimsinger, Grundstück an der West Skr.; 81 u. A. Frau M. Benson an E. C. Ducos und Sonisa Grimsinger, Grundstück an der West-Str.: SM. Anna und A. S. Weber an Mom-; Flmztööi Grundstück an der SycamoresStr.: Elsas. W. Fund an die West End Lum Eer Co« Grundstück an der ZavalasStr.: Tit-. Jetzt ist die Zeit um Euer Haus mit Screens zu versehen. E d. Drei-H Es So sie-. i i Yllar der gitorch da, so finden Mutter und Kind passendste Nahrung in ANHEUSSROSUSHWT JØW Ein Nährmittel, das dem Verdauunfsspkos zeß bereits unterworfen war, und das se bst der schwächste Magen vertragen kann. Es gibt Kraft und Gand eit wieder liefert ·WEUSER-Busk»is den erforderlichen Nährsto s asst Fleisch and ÆAEVKM Muskeln. Echter Malstxttakt, nicht heraus-head; ent nzåWmYM hält weniger als zwei Prozent Alte-hob JOOI Jn allen Apotheke-I absctlleh Herqestrllt von der AaheusersBusoh Brewiquss’-I st. tout-. v. s. A Tone Stnr" und die Mochentage. Am M on tn g trink’ ich stets Lone Stat, Weil zum Beginn der Woche Auf »Arbeitslusi«. »den Kopf recht klar«, Ich gar zu gerne vorhe Am Di e n st a g schmeckt mir Lone Star ier So über alle Maßen, Daß ich, bekomm’ ich’s nicht g’rnd hier, Gern überschreit’ die Straßen Am M i t t w o ch, in der Woche Mitt’, Man geht bei-gab schon wieder Das ist nun ’mal die alte Sitt’, Da giebt es Bier und Lieder-. Am Donnerstag fühlt man die Last Der Arbeit schon recht setzte, Da wünscht man alle Stunden fast Sich Lone Star Bier, das schwere. Am Freitag ißt man Fische gar, Die immer schwimmen wollen, Da muß man dann dem Bräu ,,Lone Star« Gar manchen Tribut zollen. Und dann am Samstag kommt der S laß Der mühevollen Tage, Der wohl gefeiert werden muß, Mit ,,Lone Stett-". ohne Frage Am S o n n t a g aber ist man frei, Nicht drücken Arbeit, Sorgen. Da jauchzt man Heisassassassei Und denket nicht an morgen. Man trinkt vom edlen Lone gear- Saft Und zwar so ziemlich aründlikbk Man hat die ganze Woch’ geschafft, Trinkt dafür Sonntags stündlich. -——-—-O-.-v-——— Bekanntmachimg fur Steuerzahler. Die städtischen Steuern sür das Fiscaljahr 1903-—1904 sind jetzt fäl lig und müssen in meiner Office in der Stadthalle, San Antoniu, Texas, bezahlt werden. Nach dem 30. Mai ist der Zah lungstermin verfallen und es werden dann noch Zinsen, Strafen und Ko sten zugerechnet. Eine Verlänge rung des Zahlungstermins über den 30. Mai hinaus wird positiv nicht stattfinden, da dieselbe gegen den neuen Stadtcharter verstoßen würde. Kommen Sie, bitte, rechtzeitig, um allzu starken Andrang zu vermeiden. Ostsee-Stunden täglich von 8 Uhr 30 Min. Vormittags bis 5 Uhr Nachmittags, mit Ausnahme des Sonnabends. an welchem Tage Mit tags Um 12 Uhr geschlossen wird. John A. Bitter. Stadt-Kollettor. Illstl llllllellsIllsVMsllL Wir ofserieren bedeutende Preis herabsetzungen in unserem Lager, um so viel wie möglich zu verkaufen, ehe wir umziehem Wenn Jhr die Absicht habt. jetzt oder in naher Zu kunft zu kaufen, so lohnt es sich- bei uns vorzusvrechen. Niedrige Preise in allen Departements des größten Wagen-, Kutschen- und BuggysGei Ichästs in Texas. Nichts wird zu rückgehalten. Von den billigen Preis sen kann sich Jeder selbst überzeugen. Es macht uns keine Mühe, unsere Wa ren zeigen und es bereitet uns Ver gnügen, Fragen zu beantworten. D. J. WOODWAID s- Oc. -«s- p——— Südwesnexas wünscht Euch Wenn Jbr Euch irgendwo nieder lasseäi wollt. thut es entlang der Li· me er can Antonio de Aransas Paß Palm- im GarænsDisttikt des Staates. Ge- J sundheit nnd Klima unübertrossen.: Billige Ländereien für den Farmer, I Marttgärtner, Obst- und Viehziichter. Wegen Einzel e::ten wendet uch an E. J. artin, G. P. A» Sau Antonio. Texas Johannes-Gemeinde. Ecke Nueva- und Süd- Weh-Straße Gottesdienfn Jeden Sonntag uml l s i Deutsch evangeltsch lutyerische St. i s X 11 Uhr Sonntaggschnlm Jeden Sonntag um X 10 Uhr. ' I Wä rend der Passionszeit Gottesdienn jeden ittwoch Abend um 8 Uhr Wdhnung 314 SiidsPtesasStka«k. O. Harima-im that. Deutsch evangeliich lntheruase Juk wonach-Gemeinde Ecke Newtons und Gurte-Straße Gottesdiensic Jeden Sonntag XI ll—1-« 12 Uhr. S o n n t ag s s ch u l e: Jeden Sonntag i t-; 10—J-2 U Uhr-. Jedermann ist herzlich willkommen Wohnung: 824 Team-Straße. s L. Uhlmanm Pasto1. springe-PS Paris oberhalb Brackenridge Part. i sit-te frisches Bier aus«-L Alle laute kön mten die «sonil(lor« Famulu leien. vorausgesetzt das Schild glänzt in oloktcisclm holst-among Jeder weiß dann, daß Ihr fortschrittlich und unternehmend seid. sinnt-m wogen Einzelne-lieu vor in w Mich Ist ——.-s san gmonlo Has- W Eleklrscnen co» 403 Ost Adagio-II str ssn Antonim Tom. s »s..---.s----e Unsere beste Z« Yj a i

VIII-Miss- Für feine Juwelen befuche man THE NEU- EVEle cll Ro. Du M- Wsmc IIWIIIIIII« Hei-mich t- schütze, CorriszzcsAnstrqlohcn zu Eins-Umhe. Reses Isc. wu. Michael serv-edle dålldlir in Farben, Oeleu, Fitnisiuh M Aas nnd Tapetew s Ulslskchkss m IAPEZIEIMISIII W muss uns Ist —W Werkstätte: Alamo Pius-, Icqesskkt II Scholk Salt-on Fritz Hensel No.1014 Nord-TRADEM samtle Molche-I lW Alle Aufträge-— wessen vrompt aus ists fåltia ausgefstbrt Fred klammert Glsscssh Commercc- Straße Sen Ausonie, Tau-L Beide TeleptsoaeM. Tapeten. ntlsem Gmel Feukekslas tagtä- Szen- Sciu angeks Nähmaschjne mit Klapp veck el so gut wie neu für M hast Seht sie Euch an I J. lslszffp 110 LIestiTommekcequßr.