Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
October 20, 1903

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Die Tägliche freie Pressa fuar Texas erscheint mit Ausnahme: des Somitan und kostet 610.00 für das apek 82.50;fijr ZEMMMQ U Die Wöcheutliche k Efrasa Pressa iuac faxss F erscheint jeden Donnerstag und kostet I Of 82 50 für das Jahr Jahrgang 39 Sau Antocnocthealtag dea ZO Oktobkei 1903 sp RLTspZjZUIIIHkk 6538 -—I ZLUMÆUXÆMMEMMRLMÄ Macht das g Z Hewkpkk kåjs Z »..«sz Aeäekxsåss »ic-: Z ZumHanptfaktvr Eures IF ss -Gesch-«ifis. zz Z Es ist das ideake Kosmmguikcp F -I tions-Mittel von nnd nach entfern- Z ten Plätzen. z Ä UlcsllsMslllßllB M WI. GO. E WE- IZIWWWWÆMWWWXZ Clauditte. Roman von Ida Bot» Ed. (7.fortsetzung) Mr Das yaTs tyr nun gar nichts Oberst Hans von Ahlefeld, in feiner ganzen Höhe kam doch mit herein und war führte er Claudine am Arm, und zip-them- kam Lena, die Vrille auf dem z äschen und die Hände auf dem Rücken gefacikh Diefer Aufzug ärgerte Frau von Ahlefeld. »Ich rief Dim, sagte sie etwas scharf »Mit Verlaub guten Pfand-, Frau Schwanessss sss syer s f,,c.k-«e«i:i da dies-die HEFT-e s sk. IT-: s met fmd, die tsäs s. B lassen hat, jo kais stens zul)öre7:, e.:-.e Don lwJihmi san Kopf und Kra. son Wie ich meinen seliae21 k kanns e. hätte der mir das nicht c geri, und wie ich den Vormund und k« ixor da kenne, verweigert er mit-I auzh nicht« Das still vornehme Gesicht seiner Schwägerin hatte so etwas an sich, das Onkel Hans sonst den Redefluß ab dämmte Aber dies mußte gesagt sein, und als es fertig gesprochen war, räu skerte er sich, wie andere Leute sich sonst rauspern, ehe sie zu reden beginnen. »Liebe: Herr Oberst,« sagte Clau dius, auf dessen gemessenem Gesicht mit einem Mal Lichter von Jugendfröhlich keit und Leben aufgegangen waren, ,;in einer solchen Angelegenheit, wie die Berheirathung Dinas ist, muß doch vor Allen Dingen auch Ihre Meinung-ein geholt werden« Der Oberst nickte den beiden Mäd Jchen sehr befriedigt zu, ging zum Ofen »Und stellte sich breitbeinig hin, den Rü sen gegen die weißen Kacheln gelehnt, Its-ex Arme auf der Brust verschränkt. U d über ihm zog sich um den Ofen auf s braunem Grund ein Fries mit leicht fertig bekleideten griechischen Weibern entlang, wag nun einen drolli en Ge gensah zu dem weißbärtigen rieger sesicht bildete. Aber das beachtete heute nicht einmal Lena. Die ging an der Fett seite des Zimmers geräuschlos nnd unaufhörlich auf und ab, immer die Hände auf-dem Rücken und die Lip pen gespitzt, als summe sie unhörbar etwas vor sich hin. »Frau von Ahlefeld fühlte die Größe des Augenblicks als Mutter, die der Tochter zu tmponiren hatte, und als Frau, die den beiden Männern zeigen wollte, daß es gegen ihren Willen keinen Appell gäbe. »Meine liebe Dina,« sagte sie, »ich te Dir bereits heute morgen mit, fl I III-s VII-f Eva Zions-n Ast-jin han« xlFremde-to kam, daß aus dieser .Partie; nichts werden könne Durch Dein Fle- J brn ließ ich mich erweichen, ihm zu fdeaß er erst morgen seine ent- i s Antwort haben könne. Diese hinzisgerung reut mich nicht, denn sie wird den jungen Brandow, dessen Ge schick ich ebenso beklage, wie die Schmer die Du ertragen mußt, aus das be e-,Nein’ vorbereitet haben, dasi wir ihm schicken müssen. Lieber Freund, nehmen Sie mir die Pein ab, Dina die Gründe dieses Entschlusses darzule MU s I I I

Sie hatte das langsam vorgetragen, mit der immer noch ein wenig englisiäs senden Aussprache, »die ihr eigen want ' Nun ertheilte sie mit der bekannten kö-] ntgltchen ndbewegung dem Freundes die Erlau niß zum Sprechen. Claudius trat einen Schritt vor ge-? Dina, die ruhig mitten im Zimmer Egid und die Mutter groß angesehen hatte, nun aber ihr Auge gerade auf die Augen Glaubt-M richtete »Meine liebe Claudine,'« begann er, »die nd vorstreckend, denn er hatte von Kanzel her die Gewohnheit, feine Rede ein wenig mit Gesten zu be gleite-U da es aber schöne und maß-« solle Gesten waren, erhöhten sie immer M den Eindruck seiner Worte, »meine Ob Efalldfnf wa Worin lehnt-Ein ci W, ist nach allem, wag wir von ihm Wen, Ihrer Neigung iviirdig«—On-« Mns räusperte sich zustimmend—,« er hat- einen Vater, der seit eini ahken in betrübender Weise ge-» A ftlich hetüntergekommen ist. Die hr ist nicht ausgeschlossen, daß die- ssx Vater eines Tages das Dasein des Alles wo nicht zerstören, so doch er F ich trüben kann.- Ruprecht von andow bewegt sich in schlechter Ge sellxggfh und man'weiß, daß er dem U cgenuß huldigt. Aber nicht ge nug damit, hat er sich auch in letzter Zeit der tevolutionäken Bewegung an GQlossxnz er ist in vielemVerjamtzzz lungen gesehen worden, er verkehrt mitt einigen beriichti gten DemagogenA Hier räusperte sich Onkel Hans wie-i der, aber mit einer mitleidigen Be-i tonung Seine Schwägerin ärgerte sich immer über seine Kun1i, so nüancirt zu räuspern »Nun und?« fragte Claudine und sah immer von einem zum anderen s »Ich heirathe ja nicht den Vater, son- l dern een Sohn »Aber Du kannst doch nicht einenj solchen Schwiegervater in Dein, in un- ser Leben hineinnehmen,« rief Frauk von Ahlefeld, fast ihre Haltung Verlie rend. »Bedenke doch: ein Mann, der ein Demagoge ist! Aber das möchte noch hingehen. Doch ein Mann, der trinkt«-mehr trinkt, als er vertragen kann-« »Um Entschuldigung Frau Schwä gerin,« sagte Onkel Hans mit seiner stärksten Stimme, ,,da urtheilen Sie verkehrt. Daß man mal ’n Glas übern Durst trinkt, kommt bei den königs treue ten Qfsizieren vor Den Henker auch-—manchen ehrenfesten Helden hab ich schon in meinem Leben be—ja so pardon. Aber daß der Kerl n Dema gog ist, verzeih ihm Gott. Und justu ment das wird dem Leutnant mehr dontre coeur sein, als der Durst seines Vaters Wenn der den Durst nu mal hat und wenn er g u te n Wein trinkt-« ,,Bitte,« unterbrach Claudine ihren Onkel, indem sie ihm liebevoll zunickte, »was hatdies alles damit zu thun, daß Albrecht und ich uns lieben?« »Sie begreift nicht einmal die Situation!« sagte Frau von Ahlefeld und faltete die Hände im Schooß. Bernhard Claudius ging vollends auf Clauditte zu, erfaßte eine ihrer herabhängenden Hände und nahm sie liebevoll zwischen seine beiden. Jm selben Augenblicke hielt Lena mit ihrer Wanderung inne und hörte genau zu, was der Pastor sagen würde. »Das alles hat doch in so fern mit Ihrer Liehe zu Albrecht von Brandow zu thun, als Sie sich klar werden mitk sen, oh Ihre Gefühle start genug sm um ihm sehr viel schwere Lasten mit tragen zu "helfen,« sprach er und sah mit seinen großen, hellen Augen so fest in ihr Gesicht, daß es schien, als dringe der Blick bis in ihre Seele hinein und als müsse diese Seele, dafern nur die leiseste Unsicherheit in ihr war, sich gleich durch auffallende Aengstlichkeit verrathen. Claudtne aber sagte mit einem Lä cheln: »Wäre es Liebe, wenn ich das nt t wollte? Und ist das überhaupt La t, was man mit Liebe trägt?« Auch Claudius lächelte und sah si mit einer halben Kopfwendung na seiner Freundin um. Diese inde schlug nur beredt die Augen aus. ,,Hören Sie, Herr Pastor, Claudine hat ein Paar Scheuklappen vor den Augen und dem Verftand,« nahm gier Lena das Wort, ,,meeken Sie denn as nicht? Sie müssen ihr die Schrecken, die mit ihrer Wahl verbunden sind, schon so recht gerade und derbe vor rücken. Sie müssen ihr genau ausein andersetzen, was einmoralisch verwin-v «mener Mensch ist-—ich meine, die ge naue Kenntniß davon gehört zu Jhrem Metier-—und dann müssen Sie ihr klarrnachen, was für ein verächtliches Ding ein Demagoge ist, just einer von heute-Mem Sie das können!« Onkel Hans zwinkerie mit den Au gen und verbisz sich das Lachen. Er wußte ganz gut, daß die Schwe- stern immer eines Sinnes waren, daß aber Lena aus guten Gründen wünschte, gerade Claudius solle die Brandows so schlecht machen, als ob kein Hund ein Stück Brod mehr von ihnen angenommen hätte. Und wenn Claudine dann doch bei ihrem Willen beharre, würde die Mama resignirt seufzen: Nun ja, wenn nicht einmal mein Freund Claudius etwas über sie vermochte, find wir anderen vollends Fruchtlokz und es heißt sich darein fin en. Wenn die Thüren der Entscheidung erst zugefallen waren, bewegte die Mama sich im neuen Lebensabschnitt immer vornehm und sah nur das Beste; so lange man aber noch zwischen Thür und Yngel stand, kam sie vor Bangen unozzauoern nlchl vorwurlfk Deshalb mußte bei allen Ereignissen eine ent fchlossene Hand ihr Pförtnerdienste leisten. Ob auch Claudius den Zweck von Lenas Worten errieth, blieb unklar. Der Tonfall in ihrer letzten Aeußerung reiste ihn ein wenig. »Erklären Sie ihr, was fiir ein verächtliches Ding ein Demagoge ist, just einer von heute-— wenn Sie das können« Es- schien wahrhaftig-als ob es Claudiug im Augenblick wichtiger sei, mit Lena zu streiten, als- Claudine den Ernst ihrer ,Lage Vorzuslellen »Niemand kann sich anmaßen, außerhalb feiner Zeit zu stehen und ie zu betrachten wie eine klare tun e Glaskugeh die man von allen Seiten betasten und durch die man hindurch ehen kann," sagte er, indem ein kleiner l erger über Lena seine Stirne röihele; i »so mag auch ich, obschon durch Et-« ziehung, Neigung und Beruf nur Be obachter und nicht Mitstteiler in poli tischen Dingen, nicht ein ganz freies Urtheil haben. Aber so viel Objek tivität dürfenSie mir schon zutrauerh i

o. pellfchewslwuren sc;.:.::.·;.z«;-J«.:.Hsp.ksz e KARL-NUM- Z Most-. M Im IMM- solt-sun- lt Ist-dachte III-Il. s Osten-Uc- fhs III Itlslichn hinaufst Sumn III ist l. Inst III Ist-Ists Kam-riss- enthalte-I Inst sit 10 Inse HENRY HEssS 808 Zosk Grund Str« Ecke Allen Sm New York City, Nin-, York Kamloq Nozttkulrei zunefandp Sehr-gibt an obige Firma und nennt diese Zeitung Fräulein Letta, daß ich mcht die ganze Bewegung und alle, die an ihr theil nehmen, schlankweg für verächtlich er klären werbe, obendrein, wie Sie es für möglich zu halten scheinen, Jhrer lieben Mama zu Gefallen, um Dina von einer, der Mama unerwünfchten Ehe abzuhalten! Nein, Fräulein Leut-, ich weiß sehr wohl zu unterscheiden, daß die rüde Menge, die nach Frei eit und Gleichheit brüllt, nur die häßliche Begleiterscheinung eines gerechten und beißen Strebens ist. als dessen Mel ein einiges Deutschland, ein Kaiser und eine zeitgemiiße Verfassung sich dar stellt. Der Charakter jedes revolutio nären Vorstoßes der Völker ist ein chaotischer. Da wogen die zerstörenden und die schaffenden Geister verworren durcheinander. Sie mit scharf son derndein Blick in ihrer Ei enschaft zu erkennen, ist wohl so leicht einem Zett genossen gegeben. Erst die Augen, die den Stern sehen, den das Chaos ge bar, oder-den Sumpf, zu welchem es sich abebbte, die erst werden den Scharf bltck haben. Aber es gibt neben den schöpferischen und neben den destrnk tiven noch eine dritte Art von Geistern, ganz einfach die Lärmgeister, die wie die Statisten im Drama die Handlung blos begleiten. Und die, Fräulein Sena, sind nun noch viel tausendfäl tiger in ihren Farben, als die eigent lichen Träger der Bewegung. Da ha ben wir den einfachen Straßenpöbel, der mitschreit, weil er dabei sein Ber gnügen findet; da haben wir den Mal kontenten, der in grundloser Un usrie denheit nur nach irgend einer mei zung für sein Leben sucht; die durch eigene Schuld Gescheitertecr die nichts verlieren, aber vielleicht noch etwas ge winnen können; endlich den mit sich und der Welt erfallenen, der mit inacht, ohne zu w ssen, warum. Jhnen allen ist es ganz egal, ob morgen der Klinig ihr Herrscher ist oder ob man eine Republik errichtet, ob Deutschland einig oder zerrissen ist, ob es eine Re vision der Verfassung aibt oder keine: wenn sie nur ihr persönliches Schicksal ein bischen verbesssert aus deckt Lärm retten oder wenn ie auch nur ein paar Tage inhaltsreicheren Daseins hatten oder sich-betäubten. Und zu diesen, liebe Claudine,« schloß er, sich an das Mädchen wendend, ,,ge3?rt Bein-idem Er hat, so weit ich den s ann beut-thei len ann, nur einen anderen Rausch ge sucht, nur Betäubung, Vergessen-für sein Elend.« »Oh,« sprach Claudine lei e vor sich hin, »Hm-rechts Vater ist elen »Ich bitte Sie, Claudius, erregen Sie-doch nicht ihr Mitleid. Es ein Elend, meine Tochter, welches si der Theilnahme einer Dame entzieht,« sagte Frau von Ahlefeld. Lena schlich sich hinter Claudius und tippte mit dem Zeigefinger an seine Schulter. Als er sich umwandte, sagte sie nur: »Da!« und hielt ihm die Hand hin. Er nahm sie, es war eine weiße Hand, schlank und charaktervoll, und Clau dius konnte oft lange in ihrem Anblick vertieft bleiben. Bei einem zhaften Händedruck sahen sich Clau ins und Lena gerade an——etwas lächelnd ließ sie dann von ihm ab. Clauditte ging an den Tisch, neben welchem ilzre Mutter saß. Sie stiläte beide Hän e auf die Kante, beug e ch ein wenig vor, bald zur Mutter Pech wendend, bald Zum Pastor, der ne n den Oberst trat. vartsetzunq iolat.) Ein Leiden scheint besonders im Herbst reif zu werden, und das ist Neuralgie. Den Schmerz zu lin dern und die Nerven zu stärken ge brauche man St. Jakobs Oel, das beste bekannte Heilmittel. 825 ou per Woche und Ausgaben I für Männer mit einem Wagen, um die Eureka Hühnerzuchts Artikel einzuführen. The Enkel-a samstags-q- co. Vox Y 102 Navasoin, Tean p Jetzt ist die Zeit, um ein Lage« von Winter-Holz anzuschaffen. Für Preise telephonire man an die ,,Texas Wood 85 Coal Co.« Altes Tel. 1344. Neues Tel. 870. Geo. S. Bea·rd, Geschäftsfiihrer. —-----—«0.O—--———-— Möbel werden auf leichte Zah lungen hin verkauft bei R. R. Smith unter der St. Joseplfs Halle-, 225 Ost-CommercesStraße Eisenbahn FahrkPlan J. G G. N. Bahn. Axb f aihir t. Nach allen Nord-Texas-P1mtten 7.00 Vorm. 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Für 83.00 nach Deutschland. Deutsch- amerikanische Zeitungen werden sim alten Vaterland mit gro ßem Jnteresse gelesen: weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrich ten bringen« als die deutschen Zei tungen selbst. Die »Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener s Gast und kann sich rühmen, Aner kennung und Würdigung zu finden, wie aus zahlreichen Brieer an uns, sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten T und Freunden eine Freude erweisen, ihnen ein willkommenes Geschenk imachen will, der bestelle für sie die I »Freie Presse für Texas«. Das Jn terefse für Texas, wie überhaupt für den Staat und die Gegend, wo die ZVerwandten wohnen, ist in Deutsch ,land sehr lebhaft und es ift unmög flich, in Privatbriefen eiiie so gründ sliche Aufklärung und Beschreibung des fremden Landes zu geben, wie s dies die »Freie Presse« allwöchent licht ut. Für den geringen Preis von versenden wir portofrei unser reichhaltiges Wochenblatt auf ein Jahr an irgend eine Adresse im Auslande. Die Freie Presse für Texas Publ. Campis-m lgmss ak» wiss-» cl thßte Auswahl von Jume Gold- und Silber maken aller In. 16.1,1iw cAllfllllllll WElllllAlls. 1006 West-Commercestraße, San Antoniu. l l Mal-er- Jeau Dueoss i Riederlaqe für die Italien Steiß Colony Wein und Brand es aus sti, Sonoma Coutstsc Cal. Qent für den i mitten erro Dahn-' Bit ers. nie-. aroße Vlut-Bild-inas: Mel. kl.7.lilv EDWIN Mahl-T 902—90«l ozticom str. Telephon no. 445 händlek in c. Eppi- Kj Es. Zweiges-Verein Tal-ach Korn und lind-Produklen. An das Publikum Jn Folge der vielen arbeitsparen-« den Maschinen, die wir neulich auf- gestellt haben, sind wir in den Stand l gesetzt, »Nimm-S Staudard Jcc Cream«, früher P1.50 per Gallone, jetzt für PLOO per Galloue zu ver-i kaufen. l I—— s i- Au das Publikum. Die »Freie Presse« hat iiber 400 etablirte Agenturen im Staate, wird an iiber 700 Postofficen versandt, und hat eine große Verbreitung in derl Nachbar-Republik Mexiko, im India ner-Territorium und Oklahoma. Jhr Cirkulations-Gebiet in Teva erstreckt sich von Galveston bis hinaus nach Denison, von Marshall im Osten bis nach El Paso im fernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be Jsonders zahlreichen Lesern das dicht sbesiedelte Mittel-Tean and den Süd westen ein. Zwei Reiseude sind beständig, jahr ein, jahraus im Interesse des Blat tes unterwegs und führen demselben im Verein mit unseren rührigen Lo kal Aaenten fortwährend nene Le ser zit. L i on sann-kracht otejer Iyatjacyen m die »Ja-je Presse«, wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu erreichen, das beste Auzeige Me dium im Staate Texas. 10 THE PUBLIC The weekly Issue ok the Finser PKESSE ruhn Tons has po sitiver the tax-gest eireuiation .of all German papers published m the State of Texas It has over 400 established agenejes in the state, is mailed i to kully 700 post-otkees, and has an extended ciroulation m Mexi eo in the Indien Territory, and in Oklahoma. It eireulates from Galveston to Denjson, from Mai shall to El Paso and of course mainly in the thickly populated oentral and southwestern parts ok the state. Two travelihg men and our very aTetive loeal agents are eon rinuously adding new sub set-Were to the lists. In eonsideration of these kaets the "F’xmm Prinng Ismm Man-« elaims to be the best Alver tjsing medium in the state of Texas, where it is the objeet to reach the German reading po vulezttjonO -——o.o——— Seli Eber 60 Jahres fchon wurde Mrs. Miasma-'s Soo t ing -Syrup von Millionen vor üttern beim Zahnen der Kinder angewendet. Wirst Du im Schlafe durch das Schreien eines Kindes ge stört, das im Bahnen ist and vor Schmerzen weint? Wenn so, lasse sofort eine Flasche von ,Mrs. Winglowö Svothing Sorup« holen. Sein Werth ist unhezahlbar. Es wird dem kleinen Leidenden sofort Linderung verschaffen. Verlaßt euch daraus, Mütter, es ist kein Zweifel darüber. Es heilt Diarrhoe, regu lirt den Magen und die Nieren, be seitigt Wind Kolik, erweicht den Gaumen, verhindert Entzünduna nnd stärkt das ganze System. »Mrd.· Winslowd Soothing Shrup« für zah nende Kinder ist angenehm im Ge schmack; das Recept stammt von einem der besten weiblichen Aerzte in den Ver. Staaten. 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TsTTsTsTsz TssssTsTsTsIII-II··("«I"QIINININIKINNINIIWT Regelmäfzige Dampfer-Verlfindung von Galveston nach BreJen Vorausfichtltche Segel-Tage: MMBL l IOIMAMWL I ssllcif M VIAIUZM Milllllill Ili WML i W M M Chemnitz 7542 I 26. Septemberl 19I Oktober-» l 26. Atoben Köln 7410 I 8. Oktober l 31. Oktober... s 7. November. Hans-over 7305 I 22. Oktober s 14. November. I 21. November. Frankfurt 7431 I 12. November I 5. Dezember-. I 12. Dezember. heumitz 7542 I 28. NovemberI 21. Dezember. I 29. Dezember Brandenburg..7532 I 19. Dezember I 12. Januar-» 19. Faunar. Frankfurt 7431 I 7. Januar» I30. Januar-« I 6. ebenen-. Chemnitz 7542 I 23. Januar» I 15. Februar l 2.«-. Februar. Weitere Dampfer werden für ev. Verkehrs-Bedürfnisse in Dienst gestellt. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, die Segel-Daten zu intern Passagiere sollten aus jeden Fall sich von der Gaweston Aqentur No richt erbitten (wenn nöthig per Draht) wann sie in Galveston sein müssen. Passage-Raten sind wie folgt: Bremen—Galveston tI Zweite Kajüte, Winter-Rate MJD ZweiteKajüte Sommer-Rate, vom l. August an 75.00 wischendeck 41.00 Passage-Raten: Galveston—Vremen weite Kajüte 860411 ' weite Kajüte, Sommer-Rate, vom 6. April an 75.00 wischendeck 39.00 Wegen Uebersahrt, Fradt und sonstiger Information wende man steifen W. W. WILZUI, Stilskslthsllh SAMEMIM TIER» oder an C. Grieseubeckzs Ratt-folgen H. O. Insecte. J. sesillan nnd Win. V. Diesinan 306.0st-Commeteest» IgenteninSan Rat-Into. Tet ÆW r r E

i T 32500 für eint Fahrt nach Californien szT bis ZU. November-. sl7.15 nach New Orleans und zurück, .TI am T. und s. November. E 86.()0 nach Haufton und zurück, I am 10. und .11. November onl brennende Lonomntivnn Kein Kanon, kein stand nnn sen-nutz. sonnellsteznin Restes Sslnistn Beste Linie. Beste can. E llacnnfsnnisshillcne auf allen schiffslininn o Ums-Y, D. UOLZNNZHZN, D. P. Igent. citsf P. sc Isgonh i 301 ALAMO PLAZA. IlEuoI M isiciii iiaii c umi iiia E W länger, we enn Ihr sie kaufti im w clNliElilELLA sciiiiii- PMZL UW w» W-»-«-· NWWW MinitsmgA DIE-, comiosiaiiia schnitt-, schade-, iiie ZuiIieiieiIiisii gehen, i sein-im iucc iieIiIIm Damin iIIui liiiIIieI. Moral: Kauft Euer Schnhwckk ini EIMERELM ZUWHHMMSL 207 AUWIO PLAZA, gkgeniibct vom Mengkt Hom. .s.— MEDIUM-W FULL-MERMka ins-usw- wk TMEUUUUUUUUUT Im Markte seit 1861.fI Z Unstreitiths i—e beste so OICAIIKS s Zu haben m allen ersin- Klar I Cigarwn- ABC-den Und Wirtscha ten. E Besser als cefosentmnte Reklame e IM« M III-IN M KWIMMW MMWMMIWQINIII MIII

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Shoor.si T TO Baader howin W Z Wes HocIenT Ist-stetem Mee: MWests scommercestraßeP O. soc 758 Sau Antonim Temsg Dass-Irr vor sämmtlichen Geschw Staates und den Ber. Staaten Smil Sehnens-, Iciviangeuieur, Mit 1867 registrirter Patenwlnwaltz im M W san Mai-im Ists-I lt sich zur Erlangung von UMIIZIJGGUMD ausländischens se« e W U- hren-Mist beut-trieb Freie Presse für Texas.; TWWMEIIIZMEJBLI Mc Mssc W Wils Plilllislilllll W F f Dienstag den 20. Oktober 1903. I ntered at the Post Okkiee at- San Anto- l ni0. Texas, its see-und class 111atter. Die einzige taglich erschei n e n d c deutsche Zeituna in Texas. Die »Frcie Presse fiir Texas-« hat von allen »dentsch-texanischen Zeitun gen die großte Abonnentenzabh Jutäudische Wochen Rundschau. Das schon zu Beginn dieser Be richte-Woche cirkulirende Gerücht, daß die in London tagende interna tionale Alaska-Grenz Re gulierungs Commission eine Entsch eidung, und zwar eine für die Ver. Staaten günstige, gefällt habe, hat sich erfreulicher Weise bestätigt. Nach der zum Verzweifeln schneckenhaft lang samen Entwicklung dieser Angelegen heit war es eigentlich nicht zu erwar ten, daß diese Entscheidung schon so verhältnismäßig schnell erfolgen würde. Die »Enttäuschung" ist da her eine um so angenehmerel Durch die jetzt erfolgte Entschei dung werden alle amerikanischen An sprüche anerkannt-bis aus den ei nen, ziemlich unwe·-·entlichen in Be zug auf das Besserecht über den Portland-Canal an der äußersten Südost-- Spitze des Territoriums Alaska, welcher den Engländeru zu gesprochen wird. Was den Hauptpunkt der ganzen Streitfrage anbetxifsd ·d. h; die Frage, wem ver Bynnqrunai genuren qu·e, mit seinen Vergabelungen nach Chil kat, Dyea und Skaguay zu, sowie diese Niederlassungen selbst und der über sie führende wichtige Verkehrs sweg nach Dawson und dem ganzen Klondike-Gebiete, so ist diese Frage in dem für die Ber. Staaten günsti gen Sinne entschieden worden! Ge wissermaßen als «Wundpflaster« für die Entscheidung in Bezug aus den Lynn-Kanal hat die Internatio nale Grenzkonimiision die Bestim mung angenommen, daß der Küsten streifen zwischen dem Ostuser des Lynn-Kanals und der amerikanisch -canadischen Grenze gewissermaßen als Freizone erklärt werden soll, durch welche Waren aller Art zoll irei in das canadische Gebiet trans portiert werden können. Zur ferne ren Verzuckerung der bitteren Pille dient die Abtretung der beiden Jn seln Pearse und Wales Island an Canada,« Es sind das zwei für die Ver. Staaten völlig wertlose Inseln, durch deren Abtretung aber der Cha Irakter des neuen Grenzregulirungg vertrags« einigermaßen im Lichte eines Kompromisses erscheint, wo durch wiederum »die Empfindungen der Englander, resp. Canadier, mög lichst geschont werden sollen. Aber freilich: Zufrieden sind die letzteren mit dem Resultate des Lon doner Schiedsgerichtes doch nicht. Es ist eben die leidige aber ganz selbstverständliche Eigenschaft der Schiedsgerichte daß die eine der bei den Parteien die Rolle des zweit besten spielen muß! Während man aber von englischer Seite die Entscheidung als kait ac comph hinnimmt, urotestiert man von canadischer Seite direkt und laut dagegen. -Ja, die beiden spe ziellen Vertreter Canadas in der Kommission die Herren Jett und Anlesford weigerten sich ganz entschieden, den Vertrag zu unterzeich nen und verließen sogar demonstrativ den Sitzungdsaal im Auswärtigen Amte. Das wird aber an dem End resultate nicht das Geringste ändern, da die Entscheidung mit einer weit über die Beschlußsäbigkeit hinaus gehenden Stimmzabl angenommen wurdel III-S k-- ----h:c«I-- DISCL CWUU OIIIII UUOI LUIIUvsswblv VII-I ietzt der Central-Regierung in Lon don zum Vorwurfe macht, das drückt sich in der Beschuldigung aus, daß man »die Interessen Cana das geopfert habe, um sich die Freundschaft der Ver. Staaten für alle Fälle zu si ch e r n.« Besonders biiter in Bezug hierauf ist die in Toronto erscheinende oppo sitionelle ,.World«, welche sagt: »Die Freundschaft der Ver. Staa ten erscheint unseren imperialistischen Staatsmännern—oder richtiger ge sagt englischen Staatsmännern, denn die richtige Bedeutung des Jmperias lismus scheinen sie doch nicht erfaßt zu haben, im Lichte einer unschätzbar wertvollen Perle, vorausgesetzt, daß wir Canadier den Preis dafür zu be zahlen haben! Aber diese billigen Triumphe der amerikani chen Dis-lo matie in solchen Ganz-Streitigkeiten bergen eine sehr ernste Gefahr für die Zukunft in sich. Die Grenze zwi schen den Ber. Staaten und Canada erstreckt sich auf eine schier ungeheure Länge, und wer weiß, ob den Ame rikanern nach ihrem jetzigen Erfolge nicht iiber kurz oder lang das Gelüste ankommt, auch noch an anderen Stellen Greuzsireitigleiten anzu fangen?" Andere canadische Blätter wälzen die »Schuld« für dies Resultat der Londoner Entscheidung über die Alaska Grenz Streitigkeit auf kei nen geringeren, als den. .Ex-Co lonialminister Chamberlain, welchers mit dem amerikanischen Staatssecre-l tär Hay die Abmachung unterzeich-1 net habe, wonach Canada gezwun-? gen sein sollte, sich dem Mehrheit-II beschlusse der Jnternationalen Grenz Commission endgültig zu unter-; werfen. Leider. meint man, sei» diese Abmachung auch setzt noch gül tig, obwohl Mr. Joseph Choral-er r j lain aufgehört habe, der Machtfac tor in den colonialen Angelegenhei ten Großbritanniens zu sein Großes Aufsehen erregt hat im Laufe der verflossenen Woche der zur Veröffentlichung gelangende Be richt des vom Präsidenten Nonse velt, eingesetzten Special Cont misscirs Van Dufen, welcher die Auf gabe erhalten hatte, sich eingehend über die Art und Weise zu infor mieren, in welcher das neue ver schärfte Naturalisations-Gesetz in den verschiedenen Staaten der Union zur Durchführung gelangt. Und da hat sich denn herausgestellt, daß von einer einheitlichen Regelung des Na turalisations-Wesens in den verschie denen Landesteilen überhaupt nicht die Rede sein kann. Jn jedem Staate macht man das nach Belieben und kümmert sich nicht im geringsten um die bestehenden Bundesgesetze. Diese Ermittlung hat in dem Präsidenten den Wunsch rege gemacht, diese jetzt mangelnde Einheitlichkeit in der Weise zu erzielen, daß die Naturali sation den S t a a t s- Organen ganz und gur entzogen und auf die B un d es-Gerichte übertragen werden soll. Dieser Mangel an Einheitlichkeit, resp. Gteichmäßigkeit in der Durch führung der Bundesgesetze gilt übri gens in noch höherem Maßstabe von den Jmmigrationsgesetzen. Wäh rend man beispielsweise die bestehen den Vorschriften im New Yorker Hafen mit geradezu brutaler Strenge durchfübrt, sodaß man arbeitswilltge und arbeitskräftige Leute zurück weist, wenn sie nicht im Besitze einer gewissen Summe Geldes sind und während man dort aus diese Weise Familien auseinanderreißn hat man Nichts dagegen, wenn über die Südi und Südwest Grenze des Landes« über Texas, Neu Mexiko, Ari- zona und» Calisornienzggnze nPe- i UIUD Vllzlllllcll utu souuucch curi- men und Krüppeln einwandern-— ja, z es scheint in Bezug darauf überhaupt nicht die geringste Controlle zu be-! stehen, wird doch in all den vorlie genden statistischen Berichten über die Einwanderung nicht ein einziger Mexikaner angeführt. Dabei wan dern aber jeden Monat Tausende ein« aus« die keine einzige jener streit gen Controll Bestimmungen ange wendet wird, denen fich die in New York landenden Zwischendeckler zu unterwerfen haben. Jetzt ftellt sich übrigens auch heraus, daß die stren gen Bestimmungen gegen die Ein Einwanderung von Conirakt Arbei ter in der umfassendsten und offen kundigften Weise umgangen worden sind, Die in England und beson ders in Walee erscheinenden Blät ter bringen große Anzeigen Penn fylvanifcher Kohlen Shndikate, in denen Tausende von Bergarbeitern gesucht werden. Der Einwan derungscommissär Sargent hat das erforderliche Material gesammelt, um gegen mehrere solcher Syndikate auf dem Wege der Klage vorgehen zu können. Auch von unserem politischen »Bandwurm ohne Ende« der Pa namacanalvertrag Angelegenheit hat man im Laufe der verflossenen Woche wieder etwas zu hören bekommen. Und zwar geschah das in der Form eines Berich tes des amerikanischen Gesandten Beaupree in Bogota. wonach die Regierung der Republik »den Bang makanalsVertrag noch keineswegs für null und nichtig betrachtet, son dern ihn noch immer unter Erwägung behält.« Es heißt, der Congreß in Bogota würde in der nächsten Woche einen Beschluß in Bezug auf diesen Vertrag fafsen und so dürfte dann die »unwiderruflich allerletzte« Entschei dung über diese wichtige Angelegen heit bald zu erwarten fein! —--—O-.-.-— Rettet Zwei vom Tode! »Unsere kleine-Tochter hatte einen geradezu lebensgesährlichen Anfall von »Keuchhusten und Bronchitig«, schreibt Frau W. K. baviland von Armonk, N. Y» »aber als alle ande ren Mittel versagten, da retteten wir ihr Leben durch »Dr. King's Neue Entdeckung«. Unsere Nichte, welche an der Schwindsucht in vorgeschritte nem Stadium litt. agbrmnbte eben falls diese wundervolle Medicin und jetzt heute ist fie vollständig geiund«. Ganz verzweifelte Hals- und Lun genleiden weichen »Dr. Ein-To Neuei Entdeckung«, wie keiner anderen Mediein auf Erden! Unfehlbar für Hinten und Erkältungen. 50 Cents und sLOO Flaschen garantirt durch die Apotheten von F. Kaltener Fr Son und von Adolph Dreiß. Pro beflaschen frei. Tages i Neuigkeiten Inland Einer Verfügung der Staats Gesundbeitsbehörde von Indiana zu folge diirfen Lehrer, welche an Tu berkuloie leiden, in keiner Schule unterrichten. Eine Untersuchun hat ergeben, dafz von 10,000 Le rern äctz mit dieser Krankheit behaftet n Aus der Bundeshauptstadt Washington wird vom 19. Oktober berichtet: Die Leichen von 83 ame rikanischen Soldaten, die auf den Philippinen gestorben waren, wur den heute im Arlington National Friedhofe beerdigt. Eine Abteilung Soldaten geleitete fie zu dem Grabe und es fand eine angemessene Cere monie daselbst statt. Aus Washington wird gemel det: Der mit der Sendung nach Abessvnien betraute amerikanische General Konful Siinner in Mar feille, der mit König Menelik einen amerikanischen Waren den abessyni schen Markt eröffnenden Handelsver trag abschließen soll, nimmt viele für die abessyniiche Maiestät bestimmte Geschenke mit. Darunter befindet »--..-—ks...———-» s sich eine silberne Plaque, aus welcher eine Einladung an Me ielilk zum Be such der St. Louiser Weltausstellung eingraviert ist, sowie eine Samm lung vorzüglicher Feuerwassen ver schiedenster Art und eine groß-z Sammlung von Photogmpbiegi. welche Scenen verschiedensten Chr rakters aus den Ver. Staate din stellen. Der Crank Peter Elliott, oulgo Olsen, welcher am 5. October im Weißen Hause zu Washington ver bastet wurde, weil er sich zum Präsi denten drängen wollte, wurde visi ziell als verrückt erklärt und der Irr ren-Anstalt überwiesen. An den Unrechten kamen vich Räuber zu Woonsockett iin Staate? Süd-Dakota. Diese vier Kerle bo-j ten dem Stadtmarschall ·2,000 nn, wenn er so lange von den Straßen E bleibe, bis sie die Citizensv National- Bank beraubt hätten. Sie wurdens sofort verhaftet. Es war neulich behauptet wor- l den, Bryan habe in einem Jnterview l erklärt, daß die Silbersrage ach- Par tei-«1ssue" todt sei. Bryan erklärt jetzt aber, daß seine Worte ungenau eitiert worden seien, und er habe nie mals gesagt, Freisilber werde bei der nächsten Kampagne keine Jssue sein. Er habe im Jahre 1900 gesagt, es sei nicht die Haupt-Jssue und habe diese Erklärung mehrfach wiederholt. Dann sagte er weiter: »Wenn auch die Geldsrage nicht die Haupt-Jssue ist und auch nicht im Jahre 1900 war, so ist doch irgend eine Phase derselben vor dem Publikum. Die jenigen, die etwas Kenntnis von den öffentlichen Angelegenheiten haben, müssen wissen, daß ein Mann, der willens ist, die Finanzen des Landes der Kontrolle der Finanziers zu überlassen, entweder kein Verständ nis von der Sache oder keine Sym pathie mit dem Volke bat.« Durch einen Eisenbahn -Zu sammenstoß auf »der Southern-Bahn wischen Keysville und Megerria, Tirginim kamen 4 Personen um’s Leben und 5 andere wurden schwer verletzt.» Großes Aufsehen hat in Botti more und weit darüber hinaus das Fallifsement zweier großer Finanz Jnstitute gemacht, der Marnland Trust Co. und der Union Trust Co. Es wird jedoch erklärt, daß die Ge sammtlage der Finanzen Baltimores durch diese beiden Bankerotte nicht wesentlich beeinflußt werden würde Jm Hafen Von New Orleans trasain19. Oktober der italienische Kreuzer »Liguria« ein. »Der Korn mandeur dieses Schiffes ist der Prinz Amadeo von Aosta, Herzog der Ab bruzzen, ein Vetter des Königs Vic tor Emanuel. An Bord des Schif Fes ind 257 Oifiziere und Maiw en. Prophet« Dowie, der mit seiner Zionisten-Armee New York heimge sucht hat, stattete auch dem Mayor Seth Low einen Besuch ab. Er sagte ihm allerlei Schmeicheleien über seine Verwaltung und dankte ihm für den Polizei-Schutz, der ihm und den Seinen zu Teil würde. Er schied mit dem zionistischen Gruße: Friede sei mit Dir, Bruder!«, worauf der Manor einfach erwiderte: ,,Danke, mein Herrl« Ausland, Jn den deuschen Patrioten Kreisen berührt es aus das schmerz lichste, daß djeAnzahlderjenigen deut schen Grundbesitzer in den Ostmar ken, besonders in der Provinz Po sen, stetigzunimmt, welche ihren Be sitz an Polen verkaufen. Am Tage nach der jüngsten Enthüllung des Bismarck-Denkmals in Posen ver kaufte Louis Geisler, Mitglied des Vstmarken-Bereins, des deutschen Bürgervereins, des Krieger- und des Schützenvereins und aller möglichen anderen deutschen Gesellschaften, sei nen Gutsbesitz der polnischen Bank, weil sie zehntausend Mark mehr bot, als die deutsche Ansiedlungs-Kom mission. Es ist freilich nichts Neues, daß die polnische Parzellirungsbank, welche über reichliche Geldmittel ver fügt, die Ansiedluugs-Kominission oft überbietet, und an Ansiedlern hat die polnische Bank keinen Mangel. ihre Ansiedler sind die politischen Bergarbeiter aus dem westfätischen und rheinischen Kohlenreniek. die Mk dort einige tausend Mark ersparten. Jm Austrage des eriminalisti-. schen Seminars der Berliner Univer sität wird Gerichtsassess or Herr dem nächst eine Studienreise nach den Ver. Staaten unternehmen, um das reformatarische System« der ameri Zanischen Ges"ngnisse zu prüfen. Einer itteilung der Deut schen Coldnialgesellschaft zufolge hat ein Chinese aus Jana ein Mittel ge aen den Aussatz erfunden, welches sich in einigen Fällen bewährte. Die AerzteiCommmission hat insolae dei sen beschlossen, ihm die für ein Anti LeprasMittel vausgesetzte Prämie von 100,000 Gulden auszubezahlen. Prosessor Behring, der be rühmte Entdecker des Diphterie Serums. neuerdings wegen seiner epochetnachenden Versuche zur Hei lung der Tuberkulose häufig genannt, hat die Villa des verstorbenen Krupp auf Caprisangekaust und verwandelt sie in eine Anstalt für Serumtherapie. Frau Schumann-Heinck hat ihren Contrakt mit der königlichen Oper in Berlin gebrochen und damit ibre Caution sür Contraktbruch, welche sich auf 25,000 Mark belaufen soll, verwirkt. Dieses Versubren bat sie eingeschlagen, weil sie außer Stande mar. weiteren Urlaub zu er langen, um in den Ver. Staaten zu singen. Unter den lürzlicheu standes amtlichen Ausgeboten in Berlin befin« det sich auch jenes Maximilian »Har den"s mit Frau Fontljeiu:. Die Braut Hardenla ist eine von ihrem Gatten geschieden lebende Frau Wg«?i i-. THE-EITHER gehen? Nach BLEIJJEJ Mle ARIZOMI J »F :Z?25. 00 W VIAW Rasen wer des- Ziveäglinie ein mässig höher Tickets zum Verkauf september Is. bis November ZU. 1903. Touristen-Schlafwagen von Texas nach Los Angclos ohne Wechsel. Wegen9 dufenthalt unterwegs, Pamphleke, Fahrplänen u. s. w wendet Euch an den Agenten der sANTA FE VARI H. Y- Will-MS Puss. Agcttt- Sau Antoniu. Texas-. oder an W. S. KEENAN, G. P. A. Galveston. Es Wenn Ihr ein BEC cIe oder einen EINIin zu kauer wüns t, und zwar etwas, das ganz gut ift und von Leuten von Rufdgarantirt wird, so wendet Euch an le Isch Iz- samt-s Lokal-ANY 218 West Comkftercestraße, San Au tomo, Texas, Händ-Teg- in LZIIIIIIIIZILEII, MUSAGET BchcLEs. IIIJIIIIIZ umI sPIIIIHIIIIKEUI Ih Unsere beste Markte W- IIonaer K Mehl. k» Probikt es! 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Parsisabpräsudiem Die Ausführung des Bühncnfestfpiels« im New Yorker Opernhausr. Z M mutato-e smiatiougmigusß—Wag Ists Geben und Direktor Contied-—Derz Reis-us des ,,PaMIal-·«—Müachenö großer i säh-unbenet Selten noch .hat ein musikalisches Ereigniß in den Kunstcentren der Alten Und Neuen Welt so großes und allgemeines Interesse hervorgerufen, als die bevorstehende Erstauffiihrung vpn Richard Wagners Bühnenweileesv Kapellmeister Alsred Hertz fpiel ,Parstfal« im New Yorker Me iropolitan Opera House. Wenn auch »die Wagner’schen Erben zur Wahrung Hm hierzulande nicht geschützten igenthumsrechte alle Hebel in Bewe gnug setzen, um ihr künstlerisches Mo snvpol auf »Parsrfal« für Bayreuth zu Ebehalten und die New Yorker Ausfüh Zins-zu verhindern, so schreiten die reiiungen für dieselbe doch rüstig Vorn-tätig und dieser Tage hat Direktor Feinrich Conried auch bereits in der ochwichtigen Dirigentenfrage seine endgiltige Entscheidung getroffen. Der Künstler-, dem die Ehre zufallen wird, idas Meisterwerk des sächsischen Musik ziiianen in der Hudsonmetropole zu Oditigiren ist Kapellmeister Alfred ,der durch seine geistvolle Inter tion der Wagner’schen Musikdra smm schon im Borjahre unter der HGtaUZfchen Direktion im New Yorker GermpolitawOpernhause große Er ge erzielte Kapellmeister Hertzi ist einer der» Bilugften unter den gro en -deutschen rchesterleitern Er wurde im Jahre 01872zu Frankfurt a M geboren und mit zwölf Jahren in das Raff sche fidem ervatorium ein, dessen damaliger beut Hansv Bälow war Seine Uehrex waren Professor Urspruch, T-— or Schwarz und Direktor Cz J Mit 19 Jahren kam Hertz als Correpetitor an das Hallenser ter, von dort ging er an das iche Hoftheater zu Sachsen Tgä wo er zugleich die Hoffen eleii Von Alienburg erhielt der Karl Lanfenschläger Künstler eine Berufung als erster weißer an die vereinigten Stadt sitt von ElbetjeldaBarrnem wo er W durch einen Wagner-Entlas, in aUe Partien durch -rstklassige Päste besett waren, großen Erfolg zu en hatte Nach dreijähri er i am Städttheater m Bres au rte Maurice Grau Kapellmeister Mira Vorfahre für das New Yorker Million-Opernhaus Daß Direktor Conried keine Mühe t, die großen Wagner’schen Werke n inur in künstlerischer Vollkommen sondern auch in einem glanzvollen ÆRahmen den kritischer-ständi miten darzubieten, geht aus seitn nlichen Renovation hervor, der Mcrtig die Bühneneinrichiungen MetropolitamOpernhauses unter Wsarl Lautenschlägers Leitung werden Lautenschläger, OTT-lkq nder der Drehbiihne und Von Thätigkett am Münchner Hof ter, bem- Prinzregententheater und Bahreuther Festspielhause her o Wein-Ini, gilt als der genialste techniker Deutschlands-. Alle ter von Ruf verdanken ihm ihre chtung nach gediegenen Plä I« UIIU sIUUIs UUUI IJUUUUULTUL UII’ äst. Sein Name bietet eine ge In Bütgschafi, daß die New Yor Gtoße Oper in der kommenden on auch in Bezug auf Aussiattung s mischen Effekten den höchsten Wesen genügen wird. Lautenschlä-’ IN be«eiis km 61. Lebensjahre nur seine persönliche Freundschaft M Tour ed bestimmte ihn zur Ueber M des New Yorker Biihnenum f MI, der nunmehr unter seiner Lei-. M der Vollendung entgegengehh »W« Kalt, dement, Sand, Back steine, seuerseste Steine und Thon Mund Aisphalwapier, Dachpappe und Agphalh Oel, Terpentin, Farben, Glas ec. ec. stets vorräthig bei J. c. Dielmmpy 306 Ost WStcaße. Niedrige Preise, me Wams sowie gute und reelle etwas werden« lgarantirt. Mn 410s E U i CZas Ldfen erspatr Ihnen-so viele Urian-nehm lichkcitcn bringt keine neuen Sor gen nicht einmal mehr Kosten Wir heben diese Gras-Oeer und sie sind die besten! f Sind Sie interesskktP Einrichtung freii! Bedenken Sie! Kein Rauch! 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ZIUOIMÆÆMMKLÆLLÆ AM Smsses vaecntsaw cheum Ipo. Z. Mentlelssolmsuanott und-— Macguerito smitn lvon den berühmten Geschwisrcrn Smith Mai-Mag the-II M 21. Git. Reservirte Sitze nach Es Uhr Vormit tags am Mittwoch in der Bexar Apotheke MMIMWWMWÆM ReisendeAgenxens F. L. Busch. Walter Clarner. M. Schorobimk i Stadtratsveryandlnngcm Zur Verlesnng kamen die folgen-? den-Petitionen: Von Ed. Steves nnd Söhne, um Berichtigung des Ussesstnentsx von Johanna Wefing, die zur Erweiterung der Süd La nde-Straße Land anbietet, um da mit ihre rückständigen Steuern zu bezahlen; von W. W. Allison, um; Erlaubniß, auf dem Alamo Plaza religiöse Uebungen abhalten zn dürfen. Richter Denman teilt dem Finanz Komitå als Vertreter des Col. Bra suusäfuui --:4. X-k VOMUMOIMUUUMAUUUO KERFE RIEMANN Mk M Bock M AK W UT M F IN -k-.-- S« st- L usw«-stng usu- qu Ist-, qusb UI Ulc »U mit verbundenen gesetzlichen Fragen einzutreten, der San Antonio Na tionalsBank nicht anraten kann. die erforderlichen SI40,000 zur Auf nehme der schwebenden Schuld vor Instrecken.« Das osstzielle Resultat der am 12. Oktober im 2.« Verbesserungs Di stritt abgehaltenen Wahl ist 66 Stimmen für und 42 gegen die Bondauögabr. Salliway verlangte Abstimmung ;über die vorliegende Ordinanz, eine 1 Wahl anznberaumen, in welcher die -Bürger darüber entscheiden, ob -«8200,000 in Bunds für die Etabli rnng einer städtischen elektrischen An staltausgegeben werden sollen. Kitt (.«patkick und Brown sprachen gegen denEAntrag, während Varker densel bennnterstütztr. Der Antrag, die Regeln zu sus pendiren« ging jedoch verloren. »Is- Bezüglich der Antwort des Mr. .»-Reagan Honston von der Traction Kompagnie aus den Vorschlag des zStadtrates, in der Streit-Angelegen cheit als Schiedsrichter zu fungiren, entspann sich eine längere Debatte, un welcher Kirkpatrick und Salliway stellnahmen und in welcher sie die Zu X erckweisung des Anerbietens und den Don-des Schreibens scharf kritisirten. Kirkputricks Antrag, den Lizens Inst-epid- anzuweisem hin und wie der die Wagen der Holzhändler zu ,,:i(t"essen, damit nicht kleineres Maß ··els1gefühtt wir-d und die Kunden uvervortejlt werden, wird angenom jmen. Illerieu In einem Sanitarium beging der frühere Editor der hiesigen ,,Dai!y Z Erweß«, Hean S. Canfield, Selbst mord, indem er sich mit einem Rain «u»:efferdie Kehle durchschnitt. Can «erld lick »an nervöfer Erfchlaffnng. Er war ein ausgezeichneter Journa ziifi und Schriftsteller und wohnte »s« Use-letzt in Chicago, wo er seinem Le den ein gewaltsames Ende machte. sk Der Streit der Angestellten der Music Expreß Kompagnie hält im Pnea Staate an. Die Plätze der usstehenden find teilweise wieder besetzt worden, die meifte Arbeit wird i von den Lokal- Agenten felbftj mi. z S— Der Staats-Gefundheitsbeamte; Dr. Tal-or befand sich hier auf der fe und erklärte fich mit dem Odnudheitgzuftande der Stadt sehr Art-d en. Für die Notleidenden in La Iso werden hier Sammlgngen ver Komitös sind zu dem Zwecke für verfchiedene Straßen er IW worden. Jn hohem Alter von 73 Jah un Mithin feiner Wohnung auf W Heiqhtq Herr Adolf Giefecke. cr war früher ein Bewohner der Stadt Mssmunfew wohin die Leiche Werngang gebracht wurde. Riese gehörte zu ben alten Ausseh leg-c von comal County5 er beklei dete auch lange Jabre das Amt des W- 'chters nnd war ein sehr W und gebildete-: Mann. sk- Jm 57. DistriktsGericht wur den Im Montag acht Ebescheidungs Wäkksebracht Der Drang nach Die Eountystkommissäre haben den Kontrast sür die Herstellung der Land-Straßen J. P. Nelson über dessen Angebot von 3484, 422 das niedrigste war. Die Wen müssen innerhalb 250 Ta gen stellt sein. ——Æder üblichen Uebertrei bit-Mochi werden von unverant W Personen Gelbfieberge in Umlauf gesetzt, welchen der tsertan Burg aber energisch Uldertnan Sallicvay maa der Ueberzeugung sein, daß sich die Stadt besser stehen würde, wenn Ae ihre eigene elektrische Lichtanstalt Sat, aber er weiß auch ganz genau, vdaß sie nicht die Mittel besitzt, solche Projekte auszuführen und daß die Bürger sür eine Erhöhung der Steu ern nicht stimmen würden. »so-o Formalin«· lEimer F: ist als antiseptisches Zahn nn Mundwasser unübertroffen. E. F. Schmidt Houstom Tex.,A,qent Die größte Exprågziltzstokomotive der c Der »Scientific American« brachte unlängst eine Illustration und Be schreibung der größten Expreßzug Lokomotive der Welt. Dieselbe hat sich die Chicago und Alton Bahn kommen lassen und sie ist dazu be stimmt, die schweren Excursionszüge, die die Bahn während der St. Loui ser Ausstellung laufen lassen wird, in Bewegung zu setzen. Um sich genau im voraus zu in-! formiren, was die bis dahin größten und mächtigsten Lokomotiven leisten, lieh sich die Chicago und Alton Bahn einige derselben und nahm siean längere Zeit in Probe. Sie sand, daß bei aller Größe und Kraft, die Maschinen noch nicht aus dem Höhe punkt stehen, aus den sie gebracht werden sollten und sie ließ daher Pläne entwerer für eine noch grö ßere und schwerere, die allen Anfor derungen des Dienstes zu entspre chen im Stande sein würde. Es handelte sich durchaus nicht darum, den Ruhm zu haben, die größte Lo komotive der Welt zu besitzen, son dern die Frage war zu lösen, wie und womit der Riesenverkehr bewäl tigt werden ioll, den die Bahn wäh Hrend der Ausstellung erwartet. Die Ausgabe einer solchen Loko motive wird es sein, Passagierzüge von zwölf Waagons zu ziehen, die UUGIZI UVV OUIIIILII WILIHIIO UW man aus solch einen Zug 760 Passa giere mit Gepäck, so hat man weitere 75 Tonnen, so daß das ganze Ge wicht des Zuges hinter der Loko motive 675 Tonnen ausmacht. Solch ein Zug muß 110 Meilen in V Stunden zurücklegen, er muß also durchschnittlich, Aufenthalt auf Sta tionen abgerechnet, in der Stunde 46 Meilen zurücklegen. Die von den »Baldwin Locomo tive Worts« in Chicago für die »Chicago 83 Alton Bahn« gebaute Lokomotive wird dies fertig bringen Sie ist nach dem Praiiie Type« gebaut, mit sechs zusammengetup pelten Rädern. Jhr Cylinder mißt 20äX28 Zoll,- die Räder haben 80 Zoll im Durchmesser und der Dampfdruck beträgt 220 Pfund aus den Quadraton. Die Lokomotive hat zwölf Räder. Das Gewicht der sechs Triebräder allein beträgt 141, 700 Pfund. Das Totalgewicht der Lokomotive ist 219, 500 Pfund, mit Tender 374, 000 Pjund. Der Ten der hat eine Kapazität von 8,400 Gallonen Wasser und 9 Tonnen Kohlen. Der Kessel hat 70 Zoll im Durchmesser, 328 2äzöllige Röhren von 20 Fuß-Länge. Diese gewaltige Maschine wird also alles übertreffen, was bisher in dieser Art gebaut wurde und die Chicago dir-Alton- Bahn hat aber mals bewiesen, daß sie nichts unver sucht laßt, ihre Linie zur ersten der Ver. Staaten zu machen. Jhre re gelmäßigen Züge für den Verkehr zwischen St Louis nnd Chicaao lassen in Bezug auf Comfort nichts zu wünschen übrig. Sie stehen gänzlich aus der Höhe der Zeit und es ist ein wahres Vergnügen, sich ihrer zu bedienen. Wie Verstopfung der Abzugskanäle ei ner Stadt die schlimmsten Folgen für die Gesundheit ihrer-Bewohner nach sich zieht, so auch die Verstopfung des Körpers für das Wohlsein des Betr.sfenden. Poren, Nieren, Gedärme können ihre Funktionen nicht regelmä ig verrichten, wenn ver brauchte Sto e site darin angehäuft ha ben. Da gilt es, iese zu lockern, um sie faus dein Körper zu entfernen. Dies sicher .zu bewirken ist eben der Vorzug der st. Esel-nan- Kräntet illeu. Für 25 Ets. Ebei Apothekern zu aben. Die Mdelssohu Quartett Gesellschaft »Nichts ist erfolgreicher als der Er folg« lautet ein Sprichwort. Aber man vergißt dabei ganz, was die Vorbedingung zum Erfolge war: Jabrlanges fleißiges Studium und unermüdliches Ringen nach immer größerer Vervollkommnung Das gilt auch von dem berühmten Men oelssohnsQuartett, welches am Don nerstag Abend im Großen Opern hause, dem zweiten Lyceums Abend dieser Saison, austreten wird. Alle Receniionen nördlicher und östlicher Blätter sprechen sich in wahr yuft enthusiaitticher Weise gber dieses KünstlersVierblatt aus. Bekenntnifse eines Priesters. Rev. Jobn S. Cox von Wake, Art» schreibt: »12 Jahre lang litt ich an Gelt-sucht Jch confultirte eine ganze Anzahl von Aerzten und versuchte alle erdenklichen Arten von Medicinen, aber ohne jeglichen Er folgL tDann fing ich an, den »Ges me miters" zu gebrauchen und jetzt kühle ich, daß ich von dem Leiden befreit bin, das mich 12 Jahre lang in feinen Klauen hatte. Wenn Sie eine zuverlässige Medicin für Nie-J ren- und Leberleiden, Magenbe-; ichwerden oder allgemeine Schwächej Haben wollen, dann verschaffen Siej sich »Elektric Bitte-Mc Es wird; garantirt von den Apotheken von F. Kalteyer Fa Son, sowie von AdolphI Dreiß. Nur 50 Cents. Gouv. Lanham bat die Wahls im 8. Kongreßdistrikt, um einenj Nachfolger für Thos. H. Ball zu erwählen, auf den 17. November angefebtz W Todes Nachricht i Gestern Abend um 8 Uhr starb bier Herr Adolf Giefecke im Alter von 73 Jahren. Das Let-; chenbegangnie findet am Mittwoch Nachmittag um 4 Uhr in Neu-Brann fels statt. San Antoniu, 20. Okt.19013. Die trauert-den Hinterbliebene-In W Macht die Arbeit leichter. Die Bewohner von Sau Antonio ver nehmen gern, wie dies be werkftclligt wird. Es ist sehr schwer, feine Pflicht zu erfüllen, wenn der Rücken beständig schmerzt; mit unangenehmen Urinal Schwierigkeiten. Machen Doan’s Nieren-Pillen die Arbeit leichter, Kuriren Rückenschmerzen, Heilen alle Nierenkrankheiten. Der No. 515 Siebente Straße wohnende Zimmermann F. Moral-es sagt: Während eines Jahres hatte ich in meinem Rücken nnd in meiner Seite fo heftige Schmerzen, daß ich sie zu Zeiten kaum zu ertragen ver mochte. Jch empfand außerdem ans dere Symptome, die mich überzeug ten, daß mein Leiden von den Nie ren ausging. Da hörte ich von Doan s Nieren-Willen und kaufte eine Schachtel. Ehe ich noch die Hälfte davon genommen hatte, wa ren die Rückenfchmerzen und andere Symptome von Nierenleiden ver schwunden. Ich kann behaupten, daß Niemand, der sich im ,,Bexar us Vkopp out-s- Iu »Ulsb«jps. Us Springalls Drug Stoie« Doan’s] Nieren- Pillen kauft, bei deren An- i wendung enttäufcht werden wird.i "Meine Tochter hatte Schmerzen im sRückem die sich bis zu den Schulter blättern hinaufzogen und Doanss Nieren-Pillen haben sie davon be freit. Erhältlich bei allen Droguisien. Preis· 50 Cents· Foster-Millburn Co. in Buffalo,N Y» alleinige Agenten für die Ver Staaten Vergeßt nicht den Namen O o a n und accevtirt kein Subftitut John M. Piuckney und die s Deutschen. s Houston, d. 19. Oktober 1903 Man kann das Interesse, das hierJ an der Kandidatur John M. Pinck- neck’s für den Kongreß genommenj wird, sehr wohl mit dem Ausdruck ,,negativ«« bezeichnen, denn außerhalb derjenigen politischen Kreise, die direkt für die Nomination des Probi bitionisten von Waller Co verant wortlich sind, hörte man den Namen des demokratischen Kandidaten fast gar nicht nennen und das Publikum hält sich feiner Kandidatur gegen über durchaus ablehnend. Da nun »der Berg nicht zu Muhamed kam, so mußte Muhamed zum Berge ge ben« und Herr Pinckney kaufte fich in der Specialausgabe des «Houston Chronicle««, die am 15. Oktober er-’ schien, fast eine ganze Seite und lei-’ stete sich einen vier Spalten langen, riesigen Pufs. In allen TonarteiH wurde in demselben in die Lärm trompete der politischen Reklame für den demokratischen Korn-reiz tandidaten geblaien und zum Schluß Pinckney den Demokraten des achten Kongreßdiftrikts auf das wärmste an’gs Hexä gelegt, fast mit den be sinnt-m mston I »Die-Z Kind, kein Engel ist so rein, Laßt Eurer Huld empfohlen sein.« Die deutschen Demokraten des ach tenKongreszdistrikts sehen jedochHerrn Pinckney mit ganz anderenAugen an, als der bezahlte Verfasser des Rie senpusfs im Chronicle. Für die Deutschen ist Pinckney gar kein Demokrat, sondern nur ein Prohibi tionist vom reinsten Wasser und ein Nativist und Fremdenhasser erster Klasse. Ein Mann, der Zwangs gesetze befürwortet und Agitations reden für Prohibition hält, wie Pinckney dies in Waller Co» Grimes Co. und Brazoria Co. ge tan hat und der es ferner öffentlich für eine Unverschämtheit erklärt, daß ein eingewanderter Bürger sich zu gleich mit einem geborenenAmerikaner um dasselbe öffentliche Amt bewirbt, ein solcher Mann ist in den Augen der Deutschen kein Demokrat, denn er ist ein Verräter an den beiden demokratischen Grund Prinzipien -»Gleiches politisches und bürgerliches Recht für alle Bürger« und an dem Grundsatz »des Rechts der persönli chen Freiheit-« Pinckney, der Prohibitionist, ist Demokrat «kor revenue only,« er hängt seiner prohibitionistischen und nativiftischen Seele ein demo kratische-; Mäntelchen um und erwar tet, in dieser Maske in den Kongreß gewählt zu werden. Er zählt aber nicht allein auf die demokratischen Stimmen des Distritts, sondern er rechnet auch, wie er selbst erklärt hat, »aus die Stimmen oer Neger von JWaller und Fort Bend County, de ;ren Freund er. feiner Aucsaae nach« stets gewesen sei. Es ist jedoch kaum anzunehmen, daß die Neger ihm den gewünschten Gefallen tun werden Die Entscheidung wird am Diens tag, den 17. November fallen. Das deutsche Votum des Distrikts und die Stimmen der Böhmen werden fast ausnahmslos fiir Dr. Max Urin ab gegeben werden« der auch natürlich alle republtkanischen Stimmen erhal ten sollte und wenn die Neger sich nicht einfchüchtern lassen und für den republitanischen Kandidaten stim men, so wird die Hoffnung des Herrn Pinckney auf einen Sitz im Kongreß wahrscheinlich zu Wasser werden. Die Wahl von Dr. Urwitz wäre ein großer Triumph für die Deutschen: sie würden den demokratischen Par teiführern Achtung und Respekt vor dem deutschen Votum beibringen und sie lehren. daß sie nicht ungestraft den Deutschen irgend einen Prohibi tionisten und Nativisten als Kandi- daten aufhalsen können s M. Tiling. —Gute Whisries und gute Weine zu niedrigen Preisen zu verkaufen. s M. Castaüola 83 Son, Main Ave-. g« s 7 »H- se 2. Z »f· s. DIE-N,«O—sstxss i

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-Iem le eHeIm Hexe e eeH e eee Hexe-se Programm fees Wiege-e- eeeee 23 Besehen zszs TöcMees DELJPHEJHO T Lassowerfem Angst and I Jn der Handhabung des am Z. Juni in Kraft getretenen neue Bandes Naturalisations Gesetzes fand der Special-Mem des Justiz ministeriums, Herr C. B. C. V-: n duesen, in vielen Staaten de: Landes auffallende UnregelmäsiTJ keiten. Vandnesen««ist ein Visi-- Brooklnns, und ein persönl Freund des Präsidenten Roose Er wurde ausaesandt,am sich zui zeugen, ob das neue Gesetz auch tig durch Staats- Und Bandes richte gehandhabt wird Nachdem die Central- und West- Staaten bete hatte, befindet sich Vanduesen jetzt auf dem Wege nach Waihington, am die Meldungen von 9000 Gerichte-h die Bürgerrechts- Erwerbnng seit de m s. Juni betreffend, zu prüfen. Das neue Gesetz gestaitet Niemand, der anarchistiichen Tendenzen huldigt, die Bürgerrechte Vanduesen findet, daß die anti-anarchistiichen und anderes-Te stimmungen des Gesetzes vielfach das-is den Gerichten über sehen werd -n Washington wurde den Gei Genüge geleistet. aber in ans. Staaten waren der Umegelina««« ten gar viele. Ein Richter non L« go gab an einem Abend 1800 Fi» den die.Biirgerpapiere7 während Gericht ndrschreibt, daß jeder Ein-; ne den Schwur ablegen infi. Ohio, so sagt Herr Vandueseis, nnd über 250,000 Männer Bürger-seen j erhalten durch Nachlaßrichter, die kein Recht haben, den Schwur ab zunehmen. Vom gesetzlichen Stand punkte aus betrachtet, sind diese Leu te noch immer Fremde. Jn Folge der vielen«»vorgekotnmenen Fehler scglllg Pkllslccllk Moosevcll Vol-D Dass eine Gesetz Vorlage dem nächsten Congreß vorgelegt werden soll,«— der das Recht, die Bürgerrechte zu verlei hen, auf die Bundesgerichtebeschrän ken soll. Die Voranfchläge für die deutsche Kriegsflotte für das Jahr 1904 sind in den Händen des Finanzministers, doch find sie noch nicht veröffentlicht worden. Wie man erfährt, enthalten sie nichts als die Angabe der Sum men, die für die Erhaltung der Flot te und die Fertigstellung der bereits im Bau begriffenen Schiffe erforder lich sind und diese Summen sind auf das nicht reduzirbare Minimum für die Erhaltung der Flotte aus der ge genwärtigen Basis festgesetzt. Neues Schiffe, die dem Flottenprogramm, gemäß verlangt werden, werden inv einem Supplementarbudgeterscheineu i und zwar werden dies, wie verlaulet, s zwei-Schlachtfchiffe, ein Pauzerkreu- zer und fünf Torpedoboote sein. Zu; keinem dieser neuen Schiffe ist bis ietzt; der Grund gelegt worden, wie dies manches Mal in Erwdrtung der Be-? willigung geschah, und es wird auch? leine Anstrengung gemacht, das Pro- s gramm bis 1906 oder«1908 auszu-; führen, wie vor zwei Jahren allge mein angenommen wurde. Die Ver-s wirklichung dieses Planes wird jetzti für unmöglich gehalten-; es wird da- für ein Zeitraum von sechzehn Jahren in Aussicht gewommen. wie der Gut-; wurf ursprünglich vorsah. Derl Grund ist offenbar der, daß es an Geld fehlt. Die Regierung ist zwar-l zu der Ansicht gelangt, daß das Land f sich mit dem Gedanken ausgesöhntf hat, das Programm auszuführen, F wonach die deutsche Flotte bis 1920 55 Schlachtschiffe worunter inu dernel mit 2,090 Offizieren uns 55,809 Mann haben soll, allein da Volk würde eine so starke Erhöhu der Lasten in einem abgekürzte« Zeitraum nicht gut heißen. Aus Danzig wird betteln-O Die Erben des hervorragenden Var lamentariers Heinrich Rickert haben; sich geweigert, die von Letzterem sei-s ner Wittwe ausgesetzte Rente zu! entrichten, sodaß die allgemein be dauerte Frau sich nunmehr veranlaßt gesehen, einen Prozeß gegen ihre ei- I aenen Kinder anbängia zu machen. Frau Rickert, welche allein auf die Rente angewiesen ist, hat die Oiitiei i Ion Freunden ihres verstorbene-s I Gatten in Anspruch nehmen muss-:- Der Fall erregt in Danziq, das i Wohnorte der ungliickiichen Frei illaemeines Aufsehen. In der sächsischen Stadt Pm tst ein 14jähriger Schuljunge, sitt-; zold Graf mit Namen. wegen Nin estätöbeleidung zu einmonatlia;»·s. Sesängnishaft verurteilt word-zis Oie Presse nimmt von diesem Abdr rtisexksStreicb der sächsischen Strafju stiz mit grimmigem Hohn Notiz. Her Münchener Falschspieler Prozeß hat schon unerwartet schnell sein Ende gefunden. Der Kellner dartun ist zu Z, der Bäckermeister "««-iisa«1beck zu 4«" und der Kaufmann -;?amberger zu 8 Monaten Gesäng L» verurteilr worden. W 8100 Belohnung! 8100. Iic Les-Dr Diese-: Zeitung Fanden sich freuen zu er ·ii-., dass sinigstens eine gefürchtete Kraitheit te Wissenschaft in all’ ihren Stufen zu ri im Otande ist; Hall’s Rahab-Kur ist die ein :l der ärjtlichcn Brüderschaft bekannte positive rrb erfordert als eine Consiitutionsktank eine iosstitutwnelle Behandlung Hall’s Ka ss- -r wird innerlich genommen und wirst direkt M- Bikit and die schleimigen Oberstächen des :ems, dadurch die Grundlage der Krankheit zer ·1d und dem Patienten Kraft gebend, indem sie sonixitniämi des-Körpers ausdaut und der Natur Acht-te hilft. Die Eigenthümer haben so Vertrauen fu ihren .Hei(trä(ten, daß sie ein hun Dullars Leier-innig Tür jeden Fall anbieten, sie zu tut-treu virseii t. LaßtEuch eme Liste von guts-sen kommen. Max. adressiret F. U. is- h e n ei) z: Co., Taler-er Ohio JP Verkauft von allen Apothetera Prris 75 we. Cetits die ani dass-ZU chn ins-Pide find die besten. Der Prozeß gegen den Ober lehrer Dr. Ries in Oldenburg ist be tzafsz Vernehmung weiterer Zeugen auf unbestimmte Zeit ertagt worden. Ries Veröffentliciste i »Residenzbo einen ·,Artikel, in welchem er der Geheime Staatsrat Ruh :««t:sak. Vorstand des-) Departements Eier Fiyk..xzs:n, habe sich einst beim «-"J;)az-.I«cdspieien von dem vanasial Etext-see Frühstück Eise-n Geldbetrag geiiebem um weiter Hazard spielen zu können. Dafür sei Herr Frühe stück zum Gymnasialdirektor gemacht worden. Als titles auf die Anklage der Verleumdung verhaftet wurde. erklärte er, bei dem etwaigen Prozeß den Beweis der Wahrheit antreten zu wollen. Ein Liebesbrict würde Sie nicht interessiren, wenn Sie gerade auf der Suche nach einer garantirten Salbe für Wunden, Brand Verletzungen oder Hätnorr hoiden sind. Otto Dodd von Pon der, Mo» schreibt: »Ich litt ein Jahr lang an einer häßlichen Wunde, aber eine Schachtel «Bucklen’s Ar nica Salbe« hat mich kurirt. Es ist die beste Salbe auf Erden.« Zu haben für 25 Cents in den Apothe ken von F. Kalteyer FZ Son und von Adolph Dreiß· —-.—CP-—— Das »New Wiener Tageblatt« versichert, daß der König Peter von Serbien im Dezember den Höer von Wien und St. Petersburg Besuche abstatten werde. Da beide Höfe sich geweigert haben, ferbifche Offiziere zu empfangen, bleibt dem König nichts anderes übrig, als ein Moll-Gefolge mitzunehmen. Aus Belgrad wird berichtet, daß die Skuvschina in einer an den Thron gerichteten Adresse die Ermordung des Königs Alexander und der Königin Draga gutgeheißen Einbe- Es heißt unter anderem in der »J Armee ihren innigen Zusammen ,I;«, rnit- dem Volke und ihre Vater land-Stiche bewiesen.« —————--——-·.—q--— Its-.- V.«h»»».» muss-I- k« reise: »Mit dieser Handlung hats I »Leipzig. V ksztg.« ist zuöMonas ten, Herr ollmann von der »Alten buvger Votksztg." zu drei Monaten und Reichstagsabgeordneter Schöpf li i, ein Redakteur der .,Leipz. osksztg.« zu vier Monaten Ge 1 nis wegen Majestätsbeleidigung rteilt worden, begangen dadurch, s.siea aus einem Wiener Blatt ei Artikel über einen angeblichen bdruder des deutschen Kaisers uckten. (Der angeblich Jllegi soll in Wien zur Welt gekommen Und dort leben. Brach m sein Haus ein. Le Uninn von Cavendish, Ver nsJ t, wurde seiner sonstigen Ge uktizsii beraubt durch chronische Be Isiopfung Ass Jemand ausihn ind in sein Hans eindrang und ihm Dr. King s Neue Lebens Pillen« xiisndiigie, wurde seinem Leiden EinM i geboten nnd jetzt ist er voll kaiidia gesund. Ihr Ersosg wird Aransiri. Zu haben iür25 Centsi i den A ipotijeken von F. Kolteyerözs akinndv von Adoipki Dreiß. Fee me beste Post Dar« Holsz 7k,-onirc mai-an die. Texas Wood ans Eifi Altes Tes 15Ä344 sue-Z Jes. d« 0 den« S Lieard Hei-Laien iireik C c i i i I F r F Mär der gitorch da, so finde-n Mutter und Kind ·passendfte Nahrung in p«k»xk-sieusk:k-s«s«,W IMME WS MI Ein Nährmtttel, das dem Verdauung-spro zeß bereits unterworfen war, und das selbst der schwächste Magen vertragen kann. Es gibt Kraft und GeFUIdheit wieder liefert schafft Fleisch und den erforderlichen Nährsto Muskeln. Echter Malz-Extrakt, nicht berauschend; ent hält weniger als zwei Prozent AlkohoL Jn allen Apotheke-i erhältlickk Hergestellt von der Anbeaseszuseh BrewingAss’-I st. Louis- U« s. A. s sie-in tiie iii saIi Änionio iaiinzscion Waiiia JJTJ l W von den W Zieetaiis ifiimiiern umi clen liunclen im Allgemeiqu H bevorzugt werden« hebt das die Prosperität der Stadt s und bewirkt das Feld der Arbeiter zu ver-größern Jeder Bürger sollte clies genauer Berücksichtigung Ei urnerziebenl Der alte Masti. Der Sultan Brum-el-Hasa War einstens sehr verstimmt; Die Hösiingsschaar die Kunde Mit großem Schreck vernimmt. Er bot gleith tausend Drachmen Dem zur Belohnung en, Der von der iiblen Laune Ihn rasch befreien kann. Der San nnd der Kadi Erschöpftcn ihren Trost, Dothjedes ihrer Worte Hat ihn noch mehr erbost· Es suchten seine Frauen Wohl zwanzig an der Zahl Umsonst jetzt zu erbauen Den finstern EhOgemahL Musik und Tanz und Possen Verfehlten ihren Zwecke Der Snlian starrt verdrossen Stets ans denselben Fleck Ja, einen ließ er hänncu, Der sonst cin treuer Knecht. Weil er mit sahen Witze-I sit-sahen sich erstand Da bat der alte Musti, Bescheiden um das Wort O Heu-, gin mir ’nen Boten, Jch schicke ihn gleich fort lind lasse "l.one see-« holen Wovon Dn schon gebabi, Das Dir io gnt gemnndei Und das Dich to gelath Du fühltest Dich verjüngen Da warst voll Lebe-einst, Es kam die alte Spannkraft Zurück in Deine Benstl Du wareii heii’rer Laune. Dn singst zn singen nn Und Alles dies hat »Unse- Sees-« Fiir Dich allein getan. Der Snllan winkt den-Masti Tkiit näher her, mein Sohn-, Geh Du zn meinem Kämm’ket, Empfange Deinen Lohn. Jetzt weiß ich, was mir fehlte, Es war das ··l-ono Stets-KOM Fiir Türken wie fiit Christen, Das Les-eng Elixirt Noch eine Gelegenheit für Heimitiittesuchen Das FriscosSvstem kündigt aber mals an, daß es Tickets von St. Louis und Kansas City nach-Plätzen in Oklahoma, Jndianer-Territorium, Kansas und Texas zu der sehr nie drigen Rundreise-Rate von 815 ver kauft. Gelegenheiten zur Erwer bung eines Heims im Südweften sind noch massenhaft vorhanden und es giebt noch viel gutes Land. Dieie Excursions-Tickets sind gültig für irgend einen der Fugen-Züge, die St. Louis um 2.30, 8.35 und 10 Uhr Abends am 20. Oktober verlassen nnd Kansas City um 7.15 Und 11.30 sinnigem-es »Diss- «Ws.im. Idee uunwugt, III-leg uuso cullu llll Dus westen anzusehen. so habt Ihr am 20. Oktober die beste Gelegenheit. 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