Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
August 18, 1903
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»-«4 Die Wöcheutliche freie Presse fast lex-s erscheint jeden Donnerstag und kostet 0 s2.50 für das Jahr «L«-I- ML4 Die Täglichc Freie Pressa tust Toxast erfcheintsmit Ausnahme des Sonntags und kostet oder 82.50 für 3 Monate. oder sl 25für6MonateimBotanS Tagltche Ausgabe. Jahrgang 33 A Sau Antoniu, Dienstag den 18 August 1203 Nummer 6484. MEDIUQXMMAMMMMM Macht das Her-n stech s Telephon Zum Hauptfaktor Eures Geschäfts. Es ist das ideale Kommunikm tionssMittel von und nach entfern ten Plätzen MS sllkllstslllclle M W. GO. PWIWMMWWWWMWI Met- wircl Siegen? WWWF MÆEUUÆÆMUMÆ MERMITHEN-HARTNACK cis-; Beitr-man von Reinbold Ormann Cis-Zersetzung »Ich werde nicht. in Deiner Gegen wart schreiben,« sagte sie nur. »Aber ich brauche nicht mehr als eine Viertel stunde. Und Du hast nicht zu fürchten, daß ich inzwischen einen Fluchtversuch unternehme oder irgend eine andere Thorheit begehen werde. Erwarte mich meinetwegen unten im Vestibulel Dann bist Du ja sicher, daß ich Dir nicht mehr entwische.« Und er fügte sich auch darin ihrem Willen. Rwei Minuten sväter war sie allein. Sie lauschte auf den Klang seiner sich entfernenden Schritte. Dann vertiegelte sie die Thür und nahm ihren Kopf in beide Hände, als müsse sie ge waltsnm die Schläfen zusammenpres feu, um den rasenden Sturm zu be stnfiigern der da drinnen tobte. »Es ist furchtbar,« murmelten ihre bleichen Lippen »Aber ich kann nicht anders. Er selbst ist es, der mich dazu zwingt Mit wankenden Schritten ging sie um Schreibtisch und ließ sich in den Ecssel fallen. Es flimmerte ihr vor den Augen, und nach den ersten Zügen setzte K die Feder wieder ab, weil sie sah, ß nur ein krauses-, unleserliches Ge Irihel unter ihren zitternden Fingern entstanden war Da schlug draußen irgendwo eine Uhr, und diese eherne Mahnung an den scnetbittlichen Lauf der Minuten gab ihr die Kraft zurück, deren sie ja nie als so dringend bedurft hatte, wie an ern s wersten Tage ihres Lebens-. Straf richtete sie sich aus ihrer ge kroch-neu Haltung empor Die ver Mitten Züge ihres schönen Antlitze-Z nahmen einen Ausdruck starrer, steiner ner härte an. Und mit festen, gleich smäkriaen Schrift-itan brachte sie ihren Brief-m Erichdorf Brunneck zu Ende. 28. K a p i i e l. s Z war längst dunkel geworden, und ein häßlicher, feuchtkalter Nebel erfüllte die Straßen der alten Hansastadt, als Erich, mit,allerlei Päckchen und Paketen be laden vor dem von Dolly bewohnten M aus der Droschke stieg. Der er eilte herzu, aber als er ihn er richte, einige größere Kartons, die noch Wagen lagen, auf das Zimmer des fMlein Halberg—-dies war der e, unter dem Dolly hier abgestie R war-zu schaffen, machte der nn ein sehr erstauntes und verlege des Gest t. «Ents uldigen Sie, mein Herr,« te er, »aber das Fräulein ist doch n vor mehreren Stunden abgereiit.« «Ahgereist? Das ist unmöglich! Sie werden die Dame mit irgend einem andern Hotelgast verwechseln Fräu kein Halberg befindet sich ohne allen weifel in ihrem Zimmer. Das weiß ganz gewiß.« «Wollen Sie die Güte haben, sich zu per ewissernt Jch habe der Dame Itzt in den Wagen geholfen, der sie Mit ihrem Begleiter zum Klottertbor sahn bringen sollte. Und da ist der Ko irektor, von dem Sie sich die Wache ihrer Abreise bestätigen las sen binnen« Stich wußte kaum noch, ob es Traum oder Wirklichkeit sei, was er da erlebte. Er wars seine Packete in den Wagen zurück und wendete sich an den elegantety schön fristrten Herrn, auf den der Poriier hingewiesen hatte. Verbindlich lächelnd hörte derselbe seine Frage an, und mit demselben unver Zuberlichen Lächeln gab er ihr-use scheid— «Jawohl, mein Herr, Sie sind voll kommen zutreffend berichtet worden. Ztäulein Halberg ist im Laufe des achmiitag s abgeteist. Aber habe ich vielleicht die Ehre, mit Herrn Ericb von Bkzinneck——?« »Das ist mein Name »Dann habe ich einen Brief für Sie in Verwahrung, den das gnädige ulein bei der Abreise im Hom M deponirte. Darf ich bitten, sich einen Augenblick zu gedulden?'« Er verschwand und kehrte zurück, c sich sonderlich beeilt zu haben. t einer graziösen Handbewegung und immer mit demselben verbind n Lächeln, für das Erich ihn am Iie en geohrseigt hätte überreichte er ihrnd en Brief »Und sonst hat die Dame nicht«- hin tetlassens Sie wissen auch nicht, wo Mr gereist ist?« ksxer schon srmrke Herr zuccte Veoau- s ernd die Achseln. »Wenn nicht Vielleicht der Portier etwas gehört hat—oder der Zimmer kellner—aber es müßte ein Zufall sein. Denn wir pflegen unsere Gäste, sofern sie ihre Rechnung ordnungsmäßig be glichen haben, nicht nach ihrem Reise ziel zu fragen.« Erich hatte noch eine Frage nach Dollhs angeblichem Begleiter auf der Zunge gehabt; aber er fühlte, daß er in den Augen der neugierig umher stehenden Hoielbediensteien mit seinen Erkundigungen und seiner so schlecht verhehlten Betroffenheit wohl schon jeßt eine lächerliche Figur mache. Da rum preßte er die Lippen zusammen und schwieg. Jn dem Lesezimmer, dessen Glas thür ihm der höfliche Hoteldirektor ge öffnet hatte, saß nur ein einzelner Herr, dessen Oberiökper vollständi hinter einem mächii en Zeitungsblat verschwand. Ohne ich weiter um ihn zu bekümmern, trat Erich an das an dere Ende des langen Tische-s und riß ungestüm den Umfchlag des Briefes in Fetzen. Der feine Veilchenduft, der allem anzuhaften schien, was aus Dol lys Hunden kam, Itromte ihm auch jetzt entgegen, als er das winzige, auf allen vier Seiten eng beschriebene Blatt ent faltete. Er ließ sich auf einen Stuhl fallen und las: »Theuerster! Einziggeliebterl Weine über eine Unglückliche, die Dich verlassen muß in dem Augen- blick, da es sie mit allen Fibern ihres Seins danach verlangte, Dir ganz zu gehören! Wüßte ich nicht, daß es nur eine kurze Trennung sein wird —ich schwöre Dir bei dem Heiligsten, was es für mich gibt: bei meiner Liebe zu Dir, daß ich diese grausame Stunde nicht überlebt hätte. J kann Dir nicht erklären, warum i gehen mußte, und ich kann Dir nicht sagen, wohin ich gehe. Jenes dü stere Verhängniß, das wie ein dro Pendes Gespenst über meinemHaupte chwebte, es hat seine Krallen aus gextreckh um mich Dir zu entführen. A er—ich wiederhole es: nicht für irntner nnd nicht einxnal auf lange Heut Es ist eine schwere Prove« auf die ich Deine Liebe und Deinl Vertrauen stellen muß, doch ich weiß, mein Geliebter, Du wirst sie be stehen! Glaube an mich und harre auf mich-nur eine kleine Weile. Denn die Prüfung, die das Schicksal über uns verhängt hat, wird bei weitem nicht so lange währen wie die grausame Zeit des Wartens, die schon hinter uns liegt seit dem Tage, an dem si unsere Herzen fanden. So lange ch fern von Dir weile, werde ich Tag und Nacht keinen an deren Gedanken haben,als die Sehn- sucht nach Dir. Und mein heißes; Verlangen wird mich das Mittel fin den lass en, unsere Wiedervereinigung u beschleunigen-eine Vereinigung, Zitr die es dann keine andere Tren nung mehr geben wird, als den Tod. »Wenn meine inständigen Bitten noch etwas über Dich vermögen, so kehre nicht nach Berlin zurück und verzichte auf jeden Versuch, mir zu folgen oder meinen Aufenthalt zu ermitteln, das eine wie das andere würde nur den Augenblick des Glü ckes verzögern können, nach dem meine schmachtende Seele dürstet. Bleibe vielmehr in Hamburg und sorge dafür, daß meine Nachrichten Dich jederzeit unter der Adresse des Hotels erreichen können, in dem Du jetzt abgestiegen bist! Ob es Tage oder Wochen sein werden, die bis zu unserem Wieder-sehen vergehen müs sen, vermag ich zur Stunde nicht zu sagen, denn noch bin ich ja nicht die Herrin meines Geschicks. Binnen kurzem aber werde ich es sein, halte Dich dessen versichert. Und eine in nere Stimme sagt mir, daß der Tag sehr nahe ist, der meine Ketten bricht. Dann, mein einziggeliebter Freund, werden wir unsere so traurig unter brochene Reise beenden. Es wird kein-Geheimnis; mehr zwischen uns geben und kein drohendes Verhäng niß, vor dem ich zittern müßte. Wir werden nur noch schrankenlos selig sein, und jeder Erdenfleck, auf dem wir leben, unter welchem Himmels strich er auch immer liegen mag,wird sitr uns alle Wonnen des Paradieses umschließen. »Auf Wiedersehen also, mein Herz, mein Leben, mein Sattel-—an aldiges Wiedersehenl Sei mir treu, wie ich Dir die Treue bewahren werde-und baue aus mich, wie ich auf Deine Standhaftigteit und Dein Vertrauen-auf Deine Liebe baue! »Ich tüsse Dich in Gedanken viel tausendmal—daß es nur in Gedan ten sein kann! »Mit Leib und Seele bis in den Ind Deine Dollv« anrttenuna tolaU MW Vettnäfsen skkk Nute. Leytere kamt Nest-wer nicht von Bett-nassen belle Wenn sp, dann wäre dieses Uebel nicht fu« au, mem Es ist eine Manthcit und bedarf deshalb tmrr Junei. Frau M. Entmuch Dem.l7«, Nott- Danm Ich will gerer jeder Mutter ein-. Probe Ihn-s Heilmmelås gegen Neids Ucbvl fr kl zidendem Schreiben Sse fu jleich wenn Sie rinmndbabcn,ioc1ches an nun-malt antcit des Urmii leidet. Man ist-mund: ism Hund nicht ietcnisrrdsccr Wri5e, mei;1-c-3t1s-,xc(f ist. Wahl- Notiz. Es wird hiermit bekannt gemacht, daß am 12. September 1903 im un abhängigen Schuldistrikt der Stadt San Antonio in Uebereinstimmung mit Und in Folge eines vom Schul cat von San Antonio in feiner Office in der Stadt am 10.Ta ge des August abgehaltenen Ver sammlung angenommenen Beschlus ses, eine Wahl abgehalten werden soll für die Zwecke und in der Weise und an den Plätzen, wie sie in detn betreffenden Befehl angegeben sind. Belagter Befehl lautet wie folgt: Jn Erwägung, daß am heutigen Tage und hiermit vom Schulrat von San Antonio entschieden wurde, daß eine Erhöhung der jährlichen Steuer von acht Cent über die Steuer von zwanzig Cents an Hundert Dollar das Eingnfnmä »Es-in iff um dis- unis wendigen Ausgaben für die öffentli chen Schulen im unabhängigen Schuldistrikt der Stadt Sau Antonio zu bestreiten und daß fünfzig Tausend Dollars nötig sind, um Grundstücke zu kaufen, um darauf Schulgebäude zu errichten und auszustattem oder auf andere Grundstücke, die den Schulen gehören und daß es nötig ist, die» Summe von fünfzig Tausend Dollars sür die Bunds des Schul rates in besagter Summe von fünf zigtausend Dollars anzuschaffen, zu erlangen oder zu borgen; und daß es nötig ist, eine jährliche Steuer von zwei Cents am Hundert Dollar des Eigentums zu erheben, die notwendi gen Kosten für die Unterbringung und den Verkauf der Bonds, wenn solche entstehen und die Zinsen auf besagte Bands zu bezahlen und einen genü genden Tilgungsfond anzuschaffen um besagte Bonds am Verfalltage einlösen zu können; Deßhalb ordnet der Schulrat von San Antonio an, daß am 12. Tage des September 1903 innerhalb be sagten Distriktes eine Wahl abgehal ten werden soll, bei welcher den Steuerzahlern die folgenden Vor schläge unterbreitet werden sollen: Erstens, Soll der Schulrat von San Antonio autorisirt sein, eine jährliche Steuer von acht Cents auf das 8100 des steuerpflichtigen Ei gentums innerhalb besagtem Distrikt, über die zwanzig Cents, die bereits von den Bewohnern der Stadt San nytswsks Uh- Gssusbsv hats-C Uns-dun zu erheben um die notwendigen Ko ften fiir den Unterhalt der öffentlichen Schulen in besagtem Distrikt bestrei ten zu können. Zweitens. Soll der Schulrat von San Antonio autorisirt fein, die Bonds besagten Schulrutes in Sum me von fünfzig Tausend Dollars, zahlbar in vierzig Jahren vom Tage der Ausgabe, mit der Bestimmung, dieselben zu irgend einer Zeit nach zwanzig Jahren einzufordern. die zu einer Rate von vier Prozent Zinsen tragen, welche Zinsen halt-jährlich zahlbarsind, auszugeben; und eine jährliche Steuer von zwei Cent auf das 8100 des steuerpflichtigen Eigen tums innerhalb besagten Distrikts, genügend, um die mutmaßlichen Kosten der Negotiirung und des Ver kauf-Z besagter Bonds und die Zin sen auf die besagten Vonds zu be zahlen, zu erheben; und einen ge nügenden Tilgungsfond anzuschaf sen, um die besagten Bonds am Ver ifalltage einlöfen zu können. Be Isagte Bonds sollen ausgegeben wer sdenfür den Zweck, Grundstücke an Izukaufen und darauf Schulgebäude zu errichten und ausznrüsten oder auf andere Grundstücke. welche dem Schulrat gehören. Befagte Wahl soll an den folgen den Plätzen und unter der Aufsicht der folgenden Personen abgehalten werden und zwar wie hier angegeben: Ward No 1, City soll-Simon Königbeim, Vorsitzender Wahlrichter. Ward No. 2, Pecosstraße-Schul baus-—Alb buth Vors.Wablrichter. Ward No. 3, GrantsSchulhaus, Zavallastraße—A. P. Rinas, V. W. Ward No. 4, Main Ave. Feuer wehrsStation-Chas. Smith, V. W. Ward No. 5, Avenue E. Schul haus, Avenue E. nnd 4. Straße, Albert Maoerick, Vors. Wahlrichter. Ward No. 6, MasonstraßesSchuls baus C. S. Robinson, Vors. W. Ward No. 7, Matagordastraßes Schulhaus, nahe Lavacaftraße, John Shand, Vorsitzender Wahlrichter. Ward No. R, Gartenstraße-Schuls baue-P. H. Swearinaen, Vors. W. Bei dieser Wahl haben alle stimm berechtigten Bürger der Stadt San Antonio, welche auf Eigentum Steuern zahlen, das Recht der Wahl beteiligung. Alle Stimmaeder, welche den ersten Vorschlag der Anferlegung einer Steuer von je acht Cents unter stützen wollen, sollen auf ihren Stimtnzetteln gedruckt die Worte auf zuweisen haben: »Für die Steuer von acht Cents« und alle Diejenigen, welche dagegen sind, sollen auf ihren Stimmzetteln die Worte aufzuweisen haben: »Gegen die Steuer von acht Cents«. Alle Diejenigen, welche den Vorschlag der Ausgabe von Bunde I und der Auserlegung einer jährlichen Steuer von zwei Cents auf je hun derl Dollars zur eventuellen Deckung der Kosten der Negotiirung der be Itrefsenden Bonds und der Zinszah lung darauf, sowie der Vorsorge für einen Amortisations-Fonds zur Ein ,lösung!derselben beim Fälligwerden, besürworten uknd unterstützen» sollen aus ihren Stimmzetteln diezzWorte auszuweisen haben: »Für die Bund ,Ausgabe«, und Alle, welche dagegen sind, die Worte: »Gegen die Bond )Ausgabe«. Die Art und Weise der Abhaltung besagter Abstimmung soll den Staats gesetzen für allgemeine Wahlen ent sprechen, abgesehen von den hierin festgesetzten anderweitigen Bestim mungen. Zum Zeugniß hiervon beifolgend das Siegel und die Unterschrift der Schulaussichtsbehördm iSan Antoniu- den 10. Aug. 1903. s s II cri-« d-- ewmmk s STSJ s F. A. Chaise-, M. Goggam E Sekreiär. Präsident. Für 853.00 nach Deutschland. Deutsch amerikanischif Zeitungen werden im alten Vaterland mit gro ßem Interesse gelesen, weil sie sich frei aussprechen und häufig von drü ben mehr Neuigkeiten und Nachrich ten bringen, als die deutschen Zei tungen selbst. Die ,,Freie Presse für Texas« ist drüben überall, wohin sie gesandt wird, ein sehr gern gesehener Gast und kann sich rühmen, Anerk kennung und Würdigung zu finden, wie aus zahlreichen Brieer an uns, s sowie an Diejenigen, welche das Blatt an ihre Verwandten schicken, hervor geht. Wer daher seinen Verwandten und Freunden eine Freude erweisen, IDJOIVOI bscs OUIUOUICDOIIIIIOIIU WEIWUIIS machen will, der beftelle für sie die ,,Freie Presse für Texas«. Das Jn teresse für Texas, wie überhaupt für den Staat und die Gegend, wo die Verwandten wohnen. ift in Deutsch land fehr lebhaft und es ist unmög lich, in Privatbriefen eine so gründ liche Aufklärung und Beschreibung fdes fremden Landes zu geben, wie dies die «Freie Presse« allwöchent licht ut. Für den geringen Preis von 3 versenden wir portofrei unser reichhaltiges Wochenblatt aus ein Jahr an iraend eine Adresse im Auslande.l Die Freie Presse für Texas csäule Komm-um Zoologiseher Garten, Sau Antoniu- Texas. ZHDRTOHATURE AMISSIOU list- Denn-DREI sQ-— sz DxMD LIMIle s« Jn letzter Zeit find eine Anzahl Erneue rungcn und nschasfungen gemacht wor l JEUEI fliElWi flscilscliWlllEsi. GalvestvniArt im Beethoven. I Kassee uuübertrefflich.« The- bester Qualität ggvürze frisch u. rein HollaudsTheei n. 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Jhr Cirkulations-Gebiet in Texas erstreckt sich von Galveston bis hinauf nach Demson, von Marshall im Osten bis nach El Pafo in: fernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht befiedelte Mittel-Tean und den Süd westen ein. Zwei Reifeude sind beständig, jahr ein, jahraus im Interesse des Blat tes unterwegs und führen demselben im Verein mit unseren rührigen Lo kal Aqenten fortwährend neue Le ser zu. Jn Anbetracht dieser Thatfachen ist die »Freie Presse«', wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu erreichen, das beste Anzeige Me dium im Staate Texas. 10 THE PllliUlL The weekly issue ok the«an1n Pnnssn FUEZ THAT-« has-. po sitiver the tat-gest cireulation ok all German papers published In the state of Texas. It has over 400 established agenoies in the State, is Inailed to fully 700 post-ohjoes, and has an extended oiroulation in Mexi co, in the Indjan Territory, and in Oklahoma-. It eiroujates from Galveston to Denison, from Mai-shall to El Paso and of course mainly in the thickly populated oentral and southwestern parts ot· the state. mmn kvnI7kJI«-xk- mov- nnÅ Ans oxuvvkub »Du-.- quu va-. very active looal agents are oon tinuously adding new sub soribers to the lists. In consideration ok these faets the «PREIE PRESSE PUEK TEXAS" elaims to be the best advers tising medium in the State ok Texas, where it is the object to reach the German reading po nulat10n. Zu verkaufen. Ein Phaeton mit zwei Sitzen und Gummirädern, billig. Nachzufragen in der Office der .,FreiesPresse«. 860 SingersNahmaschine mit Klapp deckel, fo gut wie neu, für M band Seht sie Euch an. M· J« HEWlTTp 110 West-Commercestraße. W— Rottzx l Seit til-er 60 Jahren schon wurde Mes. Winslow’s Soo t ing sSyrup non Millionen voi üttern beim Bahnen der Kinder angewendet. Wirst Du im Schlafe durch das Schreien eines Kindes ge stört, das im Bahnen ist nnd vor Schmerzen weint? 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E Passage-Rateu find wie folgt: Brenners-Gunsten Zweite Kajüte, Winter-Rate UND Zweite Kajüte, Sommer-Rate, vom 1. August an 75.M wifchendeck 41.00 PassageMatem Galvestvn—Bremen weiteKajüte Rom weite Kajüte, Sommer-Rate. vom 6. April an 75.00 wischendeck 39.00 Wegen Ueberfath Frucht und sonstiger Information wende man fichiqn W. W. Witw. sennaHgonh SALVE810I,1Ex.-« oder ou E. Eurialus-Es Ratt-folgen H. O. Eu elle. Z. Icsillu III EWnr. V. Dietuumm 306 Ost-Commeceest» Ageuttäuis Sau Anton-. Tei. und zuruck vom 11 bis 17. Oktober. 89 60 nach —Galoeston und zurück, IT täglich zum Verkauf, gültig für 60 Tage S16. 95 nach Maria (R Mk) und zurück, z-» täglich zum Verkauf, gültig bis zum 31. Oktober. ZÆ OO nach Sau Frzmcisco c. Unmaß E. UOCLZNNLIILNI D. P. Ast-oh city P. st T. ASCII 301 ALAMO PLAZA. WMW If »Ist-»r- »Es-;- s. I
WT soWEn -E txt-usw IT-:r s- kxf TI: Irr-:- AJT I A c Its :::rs:--T-::::——-—-—.:——«-——— M E X I C O TIETTITTLITITJspTTTLTLTJZ V I Ä TTLW l. sc- 6. N. M MTIUML R. H. W. of sichs am 5. und 6. August IF nach der Haupstadt Mexiko und retonc HALB Sau Lnis Potosi und retonr 16. Celayaundketour 19.95 limitirt auf ZU Tage-. Nach Saltillo nnd retour 810.50 Montcrcy und retour 8.50 Hmitixt auf 10 Tage. Die Billete erlauben eine-n Aufenthalt auf irgend einer Zwischenstativd Die Fahrt führt durch eine Gegend, reich an schönen Scenerten und küs ler Witterung.—llm nähere Auskunft wende man sich an den Agenten dsr I. s- c. N. oder S. MUENZSISEKCSI, commercisl AschipH Nati. R. R. co. of Mexico. 122 Alamo PIUW ms muss-z Folcllagoc nor MilizotL --w..-«-»- M»- -WWMW ;)()()0 teanifche Soldaten sind jetzt im Cemp Mabry, Ausbl. sPEZlAUMTEI M «l. F- S I WIN Nenn Tage mit der National- Truppe. RWUREISE- BlUHE ZW VERKAUF ss 20 tå IIW EDUAquka Auqu ff «l l Speziclles Programm, Sonntag; Scheingefecht Montag, 5000 Soldaten im Kontest. BILLHE M 23 Ullll 24. AUSUSL sl so süllia bld sum »Aus-Isi. für die Kundkelle E ll SlllEElll Passagier- llllll licllelsgslll Beide Telephone 4 25 l 42 Manto Plaza.
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T Vander Hoevenp TM Z WW HWI Abt-staunt Mee: MWests Comnkrceftmßek P O· Bot 758 San Antonio, Temsix Msirt vor sämmtlichen Gek röte des Staates und den Ver. Staaten m J. E. Wink-L Praxis beschränkt auf Leiden der Haut, Zengungss Organe und des Mast same-. Consultatxon m der Qfsice: II. 502 HsHleMNssM Fki Presse für Texas i Herausgegeben von neige Presse suec Iems Mitglian ""Dicufit-as den 18. August 1903. nie-steck at the Post Utiice at san Anto mo. angs. as second class matt-er Die etazxse ragitch erschei n e i: d s» deutsche Zeitung in Texas. Die --3«s'-rete Presse für Texas-« ha viiu aikea deutsch texaniseheu Zeitm gea die größte AbonueuteuzahL Intiindische Wochen Rundschau »Bogota, Colombia, 17. August Der PanamacanalsVertrag mit· der Ver. Staaten ist vom colombtschet Fongreß einstimmig abgelehnt wor« en.« Also doch! Wird nun wieder di( Hin- und Herzerrerei mit Nicaraguc anfangen und wann wird die ganz( Jsthmus Canal Angelegenheit end lich einmal zur Ruhe kommen!?— Aus Colon wird anläßlich jenes Berichtes von Bogota gemeldet: Di Nachricht von der einstimmigen Ab lehnung des Panamacanal Vertra ges durch den colombischen Congref hat hier riesige Aufregung hervorge rufen. Man glaubte allgemein, das dex LVertrags angenommen werden ' tut-Musc, lucull Hut-U tust Uscscus chl jenem Amendement. Die Mehrheit des Senates scheint aber angenom men zu haben, daß das Spooner Amendement, wonach im Falle der Ablehnung des Panamacanal Ver trages sofort der Bau eines thbmuss Canales über die Nicaragua Route in Angriff genommen werden solle, nur eine leere Drohung von Sei ten der Ver. Staaten gewesen sei. Man ist In Bogota der Ue berzeugung, daß das Mein-aqua kanal Projekt praktisch unaus fiihrbar fei und daß die Ver. Staa ten der Republik Colombia doch über kurz oder lang mit neuen, für Colombia vorteilhafteren Vorschlägen ,,kommen« müßten! Diese Ableh nung ist nebenbei auch ein schwerer Schlag für alle diejenigen Spekulaw ten, welche in der sicheren Erwartung der Ratificirung des Vertrages große Kapitalien in Grundeigentnm in der Nähe der projektirten, resp. bereits halbfertigen, KanalsLinie angelegt hatten. Noch größer scheint die Bestürzung gewesen zu sein, welche die Nachricht von diesem Vorgehen des colombi schen Kongresses in Panama hervor geruer hat. Die Frage schwebt auf Aller Lippen: »Was soll aus Pa nama werden, wenn das Kanal Projekt definitiv fallen gelassen wird und wenn man sich in Washington für den Bau einer anderen Kanals Route entscheidet?« Qucqvocfnns mono- nsnsII sinin Ins neswegs verbürgt, ist das Gerücht, daß in Panama eine Bewegung zur Losreißung von Columbia im Gange sei. Damit in Zusammenhang ge bracht wird die Ernennung des Ge nerals Valezulo, eines alten bewähr ten Vaudegens, zum Miliiär-Kom mandeur des Departements von Panama. Auch soll die Regierung in Bogota mit der Absicht umgehen, die Garnisonen in Panama und Co lon sehr bedeutend zu verstärlen. Jn Washington scheint man sich noch nicht vollständig klar darüber zu sein, ob diese Ablehnung des Pa namacanalvertrages als eine defini tive aufzufassen sei oder ob es doch noch Mittel und Wege gebe, die Ber handlungen wieder aufzunehmen. Auf alle Fälle, und zwar selbst in dem denkbar günstigsten, muß man sich auf eine abermalige Verzögerung und Verschiebung gefaßt machen, die nach Monaten, wenn nicht gar nach Jahren zu berechnen sein würde! Von besonderer Wichtigkeit wird jetzt der 4 der Jsthmus Canals Bill, welcher besagt, daß-wenn der Präsident der Ber. Staaten nicht im Stande sei, einen zufrieden stellenden Besitztitel in Bezug auf das Eigentum der neuen Pan-Ima canal-Gesellschaft zu erlangen oder die Controlle über das zum Bau des Canales erforderliche Terri torium von der Republik Colombia zu erhalten— der Präsident sofort Verhandlungen mit den Republiken Nicaragua und Costa Rica an knüpfen und baldmöglichst zur Aus führung des Nicaraguacanal-Pro jectes schreiten soll. Das Merkwürdigste an der gan un norfmorndo mobi- alä lnnnmsilin werdenden und doch so ungeheuer wichtigen! Angeleaenheit ist der Umstand, daß der Präsident Marm auin von Columbia allem Anschein nach der allereinzigste Mensch in Bo gota war, welcher den Panatnas Samt-Vertrag mit den Ver. Staaten in der vorliegenden Fassung sär gut und annehmbar hielt, Jedenfalls ist die e i n st i m mi g e Ablehnung des Vertrages eine ganz allgemeine Ueberraschung gewesen! Präsident Marroauin kann jetzt selbstverständlich dem colotnbischen Congreß den Canalvertrag nicht noch einmal in der gegenwärtigen Form vorlegen. Er könnte ihn aber amendiren und dann die Debatten im Senate über den amendirten Ver trag wieder eröffnen lassen. Von Seiten der colombischen Gesandtschast in Washington hält man es siir wahr scheinlich, daß der Präsident Marku qnin etwas Derartiges tun werdet Wie Dr. Herren-, der rolom bische Geschäftsträger in Washington, meint, war es ausschließlich der Paragraph des Vertrages in Bezug aus die Verzichtleistung aus die Sou veränität über cvlombisches Gebiet, welcher die einstimmige Opposition hervorgerusen hat. Aber natürlich ist gerade d a s eine Forderung, aus welche die Ver. Staaten unter keinen Umständen verzichten können· Hätte es sich um eine Forderung von noch s ein paar Millionen Dollars gehan delt, dann wäre es wol auch nicht da rauf angekommen, aber von dem Grundsatze, daß die Ver. Staaten die unbeschränkte Sonveränität über das Kaum-Gebiet ausüben müssen, werden sie selbstverständlich nicht um eines Zolles Breite abweichen! Präsident Roosevelt ist natürlich sehr enttäuscht über das Vorgehen der Colombianer. Vermutlich Wird er k dem Congresse—dessen Einberufung auf einen weit früheren Termin, als ursprünglich beabsichtigt, eine be schlossene Sache ist, nun besondere Empfehlungen unterbreiten, wie sie durch die nunmehr Veränderte Sach s lage bedingt worden sind Vergnügt die Hand reiben sich nur zwei Gruppen: Erstens die Pacific bahn-Jnteressenten, die es schon seit z mehr als einem Jahrzehnt für ihre Haupt-Lebensaufgabe zu halten schei z nen, das Zustandekommen eines mittelamerikanischen Jsthmus-Kana les zu hintertreiben, und sodann die Befürworter der Nicaraguakanal Ronte, an ihrer Spitze der Bundes senator Morgan, der gewissermaßen als der Vater jenes Projektes galt! Also nun können die Verhandlun lgen mit den beiden verschmitzten klei u-u- «--L--s.,----1I--: kn-.«.t est-u phousus7ueupsskuuljust-II UCLPUULP ken Costa-Utica nnd Nicaragua wie der losgehenl Ob wol eins der beiden Kanal Projekte im Jahre 1950 zur Aus führung gelangt sein wird? Präsident Roosevelt hat durch sei nen vielbesprochenen Brief an den Gov. Durbin von Indiana die Dis kussion über das unselige Rassen Problem wieder in den Vordergrund der Diskussion gebracht-wie es uns scheint, recht überflüssiger Weise. Auch der Bundeeoberrichter Brewer hat in dieser Diskussion das Wort ergriffen und zwar hat er in dankens werter Weise dabei darauf hingewie sen,· in wie hohem Grade sich jetzt die Sachlage in Bezug auf dies Problem verschoben habe. Bis her habe man stillscheigend angenom men, daß die LynchsAffären gewisser maßen ein Monopol des Südens seien. Das sei nun niemals wahr gewesen, allein in letzter Zeit hätten sich gerade im Norden und Westen eine so große Anzahl von Lynch Afsären abgespielt, daß diese Behaup tung schlechterdingg nicht mehr aus recht zu erhalten sei. Wenn man die Zahl der in den Nordstaaten und in den Südstaaten lebenden Farbigen mit der Anzahl der Lhnchgerichte des Jetzten Jahres vergleiche. dann eraebe "sich, daß die letzteren vielmehr im Norden verhältnißmäßig bei weitem zahlreicher gewesen seien, als das ie mals im Süden der Fall war. Eine angenehme Ueberraschung hat man übrigens auch in der ver flossenen.Woche erlebt. Es war das die Verurteilung der beiden Mörder des Advocaten Marcum, Jett und White, in dem zweiten Processe in Chnthiana, nachdem der erste Pro ceß in Jackfon resultatlos verlaufen war und zwar refultatlos, weil in dein BlutfehdensStaate Kentucky die Gefchworenen ihres Lebens nicht mehr sicher sind, wenn sie ihr Ver dikt wahrheitsgemäß auf Grund ih res Eides ablegen wollten. Aus diesem Grunde wurden Jett und White auch in Cynthiana nicht wie es von Rechtsweaen geschehen sollte zum Tode verurteilt(—— e i n e Stimme war dagegen, weßhalb die 11 anderen Männer sich fügen muß ten!—-) sondern nur zu lebensläng licher Zuchthausstrafe. Aber auch das ist schon einen Fortschritt in der Handlung für Kentucky! Die Mör der des Gov. Göbel laufen noch heute frei herum! ————-o.0-———— Das Ende eines erhittetten samt-fes, »Zwei Aerzte kämpften lange und erbittert geaen einen Absceß in mei ner rechten Lunge«, schreibt J. F. Hughes von anont, Ga» »und sie gaben mich schon aus. Jedermann dachte, mein letztes Stündlein sei ge kommen. Als lebte Zuflucht ver suchte ich »Dr. King’s Neue Ent deckung für Schwindsucht'«. Der Er .fola. den ich damit erzielte, war ae radezu verblüffend und schon in ein paar Tagen war ich wieder auf. Jetzt habe ich meine Gesundheit voll ständig wiedergewonnen.«« Das Mit tel besiegt jeden Hustew alle Erkal tungen und Hals- und Lungenleiden. Garantirt durch die Apotheker H. Kalteyer 83 Son und Adolph Dreiß. Preis 50 Cents und 1.00. Probe flaschen frei. SOOOO Ausland. Von Berlin aus wird ange kiindigt, daß die Schuld des beut fchen Reiches am Ende des gegen wärtigen Rechnungsjahres 8750, 000,000 betragen wird. Während der letzten 20 Jahre ist die Schuld beständig gewachsen. Diese Reichs Lschuld ist aber nurein kleiner Teil der Damier oer Einzelstaaten, oie sich auf etwa W,000,000,000 belau fen. Trotz der ungünstigen Finanz lage wird die nächste Budgetvorlage große neue Posten für Armee und Flotte enthalten. Kaiier Wilhelm führte den Vorsitzin dem Kronrate, der abge halten wurde, um Maßregeln zur Linderung der Not in Schlesien zu beratben, die eine Folge der Ueber schwemmung ist. Man erwartet, daß der Minister des Innern, v. Hammer-stein, der die Notleidenden auf Vrivathtlfe verwies, reiigniren wird, aber es ist bis ietzt nichts Der artiges erfolgt. Der zur deutschen Geiandtschaft gehörende Legationetat von Heintze, dessen Ernennung zum Minister-Re sidenten in Cuba Anfang April ge zmeldet worden war, wird jetzt im !»Reichounzeiger'« als ernannt ge meldet. j Der nrenßische Kriegsminister v. Goßler ist auf sein eigenes Ersu chen seines Amtes enthoben worden fund Generallentnant v. Einem, der Direktor des allgemeinem Kriegsde partetnents, ist zu seinem Nachfolger ernannt worden. Jn Berlin stürzte die bekannte JSchauspielerin Marie Albese beim Abspringen von einem in Bewegung befindlichen Waggon der Straßen j babn zu Boden und blieb todt liegen. s Sie hatte das Genick gebrochen. Nach einer Depefche, welche die »Frankf. Ztg.« erhalten hat« ist der an Monastir vorbeifließende Fluß voll von den verstümmelten Leichen l von Greisen, Weibern und Kindern, die von den türkischen Baschi Bo I zonks massakrirt wurden. Aus Chamonnix wird gemel det, daß 7 Touristen ums Leben ka men. welk-be den Nersnrb unternom men hatten, die Aiguilles Grises hin Tter dem Mont Blanc zu ersteigen. Jn Berlin hat sich jetzt der »Erste Jnternationale Kongresz für drahtlose Telegraphie« nach zehntägi gen Verhandlungen vertagt, nachdem erbeschlossen hatte, seine Verhand lungen für"s Erste geheim zu halten und sie erst später bekannt zu machen. Es verlautet indessen, daß die Mehr heit ein Uebereinkommen erzielt hat betreffs der Prinzipien der Kontrol lirung des internationalen Verkehrs durch drahtlofe Telegraphie. Eine halbamtliche Erklärung, welche be treffs des Congresses ausgegeben wurde, macht es wahrscheinlich, daß Deutschland bald eine allgemeinere Conferenz einberufen wird, um den in Form eines Vertrages vereinbar ten Punkten die endgültige Gestalt zu geben. Der Staatsfetretär des Reichspostamts, Geheimrath Kraet ke, sprach zum Schluß den Delegaten für Ihre gewissenhafte Arbeit und die erfolgreiche Beendigung ihrer Tä tigkeit seinen Dank aus. Die auslän dischen Delegaten gaben am Abend den deutschen Delegaten ein Di ner im Kaiserhof. Brigadegeneral Greely von der amerikanischen Dele gation präsidirte und Geheimrath Kraette nahm den Ehrensitz ein. Aus München schreibt man Die Ausführung der ,,Götterdämme rung« im Prinzregenten- Theater übertraf dekorativ und in den Massen- wirkungen Bahreuth Währends das Vorspiel und der erste Aufzug stellenweise durch Länge ermiidptm war der zweite Aufzug ein großarti-s ger Erfolg. Frau Katharine Senger- z Bettaque als .,Brunhilde« war in der; Speerscene voll Feuer. Auch Knotes zeigte sich kräftiger, als bisher. Broq dersen als ,,Gunther« spielte und sang hingegen wie ein hysterisches Weib.i FrL era Koboth als »Guntrune««s war lieblich, aber farblos. Die Schlußscene war ein Meisterstück der Regiekunst. Das Orchester war stel lenweise wunderbar, jedoch mißlang Vieles-, besonders schlecht waren die Hörner. Der Gesammteindruck des ersten Chklus der hiesigen Wagner Festspiele ist dahin zusammen zu fas sen, daß Hohes angestrebt, aber nur teilweise erreicht worden ist. Die diesjäbrigen deutschen Flot ten-Maniiver werden nach folgendem Plane stattfinden: Nach dem Zusam mentritt der Flotte am 15. August in Wilhelmshaven unter dem Befehl des Generalinspektors der Marine Admirals v. Köster erfolgt eine Fahrt nach den Gewässern vdn Hel goland, dem sich mehrere Besichti gungstage der einzelnen Flottenver bände anschließen. Die Uebungsflotte wird aus etwa« 50 Schiffen und Fahrzeugen bestehen; Admiral v· Köster wird seine Flagge auf Kaiser Wilhelm II. hissen. Vom 19. bis 21. August sind taktische Manöver vor gesehen. Während am 22. und 23.s August die Schiffe der otte Ruhe tage haben, die zu In andsetzungs arbeiten benutzt werden, sollen die beiden Torpedobootsdivisionen aus hoher See auf gemieteten Dampfern eine Kohlenbunker-Uebung ausfüh ren. Für den 24. und 25. August sind Auskliirungs- und Blpcxadenw ndver sür alle Teile der Flotte ange kobk dass-n IIZK sum OQ aus«-ist« edl tifche Uebungen folgen werden. Jn den Tagen vom 28. bis 30. August findet eine kriegsmitßige Kohleneins nahme in Wilhelmshaven statt, nach der den Besatzungen eine Ruhe ge gönnt wird. Von Ende August bis sum Z. September sind größere trategische Manöper in der Nordfee angesetzt, die mit einer kriegsmäßigen Fahrt nach Kiel endigen. Nach er folgter Bebunkerung der Schiffe fin den dann bis zum 11. September die taktischen Munöver in der Ostsee statt, die am 12. September mit ei nem großen Angriff auf den Kieler Hafen ihr Ende erreichen. Eine Samariter-Tat des Kai sers Wilhelm wird nachträglich von der Nordlandreise des Monarchen berichtet. Bei Stahlheim in Norwe gen verunglückten zwei Touristinnen. Frau Heckmann von Magdeburg und Frau Orth von New York, mit ih rer Kutsche. Die beiden Damen er litten ernste Verletzungen, und zu allem Unglück war in dem Städtchen kein Arzt zu finden. Der Kaiser hör te, als die »Hohenzollern« in Stahl heim anlegte, von dem Unfall und ließ die Verwundeten schleunigst an Bord feiner Yacht bringen« Bei der Ankunft in Swinemiinde wurden die Frauen nach dem kaiserlichen Shiszinlzlm npbrntsbhmd nanb Man debisrg kiieiiekfliefijjidkick.v »Von- Formalin««, Eimer O Amend), ist als antiseptisches Zahn und Mundwasser unübertroffen. F. Schmidt Houston, Tex.,Aqent. —·Gute Whisties und gute Weine zu niedrigen Preisen zu verkaufen. M. Castaüola F- SomIMain Ave. l— J i V I i l s Cslökadsze wünscht Euch. FertewAustiiae unter schneebedecl ten Beragivfeln nnd reisenden Fu teilen-Flüssen in Colorado. 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qumorisiisches Variante. Viele Rathschläge sind des Ent schlusses Tod. Vers-im appt. A-. W lws",, «·-lI H K o m m i s »Herr Prinzipal, eine Dame wünscht Sie am Telephon zu s techenl Jch glaube, es ist Jhre Frau seyn lin! '-——C h e f-: »Sie wünscht? as i nicht meine Frau!« Eine angenehme Wirtlischaft. G a st: ,,Kellner, sofort das Be chwerdebuch!«——K e l l n e r »Be åute, daß ist schon dreimal belegt.« Wehmut Nun, wie hat sich denn die Emma elf im Frau entwickelt, die xeizende Pz Ublume.«—»Die Blume wiegt se festbeiksundert Pfund.« Beim Mildpreth lind ler. JTä g e r »Welchen Hasen soll ich *nur nehmen?«—.H ä n d l e r: en Sie doch beide.«—Js ä g e r Essis Mann! Wer soll denn das glan us« Gut getroifem W i r t h um eben eingetroffenen Fresswerk, der ach vom Reisestaub rei nk »Schaun Sie, und wie Sie das gu -' offen aben-—heut’ gibt’s grad’ å ckyz Han tuch!« Brot-ig. e s u ch e r »Zwanzig Eier er Sie durchschnittlich von all den das ist sehr wenig!«—R i t etguisbesitzerz »MeineHüh versiegen auch nur zum Vergnügen t-' Ists dem medizinischen Exa men. »Nimm Sie mir ein Symptom für das Ueberhandnehmen der Netvositiit 4m9modeknen Geschäftsleben nennen?« RAE ewige Mahnen der Gläubi Met sutbeutungøobjekt W Siehst Du, der alten Dame dort e ich schon ein hübsches Stück ,——,,Ja, wi o denn?«—»Na, so sie sehe, ällt mir ein guter Wemuttettviß ein!« JOHN gesagt. a, der alte örster wird sich nicht Sesteuem D r mit seiner Jagdge einen Bären auzgebxmden zu 1«——«A Fels do —ich Flaube Osu gau si, er glaub ich sc per Mantos-stupid -' ich t et (zum Gatten, der in JFozeißm gegen seine Ehehälfte als restri) »Ich mache Sie dar ausdr cklich auxmerksaw daß Sie verpflichtet sin gegen Ihre Gat Zeugnis abzulegeni«— G a t t e: feeettlze Ien Sie, während unserer Akt gen Ehe darf ich jetzt zum in Geg« entvart meiner Frau da wer-IN ich doch auf metn nicht verzichten!« an muß sich Zu helfen wissen n etnet Klasse des Gymnasiums kazt man mit Stcherheit darauf su können, daß zum bevor O· Exåmen tn der Physik dte as etbung des Telephonö perlangt »Es-s- s wird, und bereitet sich in Folge s en gründlich auf« diese Arbeit vor s Den Ich-It sich jedoch in dieser Annahme denn das Thema an dem ge Tage lautet: »Beschretbung kostet «—Allaemetne Enttthk let S lauchetl weiß och zu heen Se ne Arbeit be Uch folgendermaßen: »Das ist ein Instrument, mit dem ensfemte Gegen; fände-unter an U ein Texe Xhon deutlich Das Xelephon besteht Zugs-g i ausführliche BeschreH sung de xoåshlep ons). 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Reifende Agents3n: F. L. Busch. Walter Clarneu M. Schott-binn WUFORDZTHM Der Bericht des Gen-erst Graka Der kommandirende Brigade-Ge Ueral Frederick D. Graxksk Vom Mill tärsDepartement von Tsrxs spricht sich in seinem Jahresbericht fes-T ID bend über alle Fort-Z entlanzz oer Grenze aus, ausgenommen über Fort Clark. das zehn Meilen von der Ei senbahn entfernt ist uka jede Bedeu tung verloren hat. D er ·klärt El Paso, Eugle ng sp- La redo als wichtige strategjs2:, «s:i1kte, empfiehlt die Errichtung ci« Forts in Presidio, das nächsten-Z Weist-ahn verbindung erhält its-Js- spricht sich be friedigend über die Erweiterung des vMilitärpvstens in Sim Axktijiio aus-. General Grant bcftjrxr:«-ss-t-Jt den Abschluß eines Vertrages ikxå -.Tc«exiko zum Austausch von Desei·s.—. Hur-, da augenblicklich keine int-;-;Iatiunale Autorität für die Verhafiung von Fahnenflüchtigen beider Ak- ssecn be e t Er lenkt die Aufmersamtett auf die Yikhtigkeit spoer Arjenots jn Sau IUUUUIU UllU lIl Ucc Aulis-UT x llsj Ums selbe nicht allein als Lagerplatz für Kriegsmaterial dienen, sondern auch eine Fabrikationsstelle fiir alle Arti kel im Krieasbedarf, und wenn auch nicht die bedeutendste im Lande, so doch mindestens die zweite sein sollte. San Antonio müßte der Verteilungs platz für die ganze südwestliche Kü sten- und Grenzgegend sein und Mu nition und Pulver sollten hier in größeren Quantitäten aufbewahrt werden; besonders da San Antonio ausgezeichnete Bahnverbindungen hat und das Klima vorzüglich ist. General Grant bricht eine Lanze für die Kantine und befürwortet ernst lich die Wiedereröffnung derselben. Jn der Kantine erhalten die Soldaten leichte, gesunde Getränke, genießen gewisse Privilegien und betrachten dieselbe als ihr Clubzimmer zur Ver bringung ihrer freien Stunden. Ohne Kantine sind sie auf die Lokale ange wiesen- die sich in der Nähe der Mi litärstationen etabliert haben und die ej nur dazu da zu sein scheinen, den Leuten für schlechte Ware das Geld »J; abzunehmen; sie werden zu übermä g- ßigem Trinken und allen möglichen Lastern verführt. Der General sagt dann wörtlich: Was immer die Ueber zengungen und Vorurteile der Re bsformer in Bezug auf Temperenz sein s- mögen, die Tatsache sollte Jedem en, daß die beste und ficherste Methode zur Förderung der Mäßig spielt die ist, gegen das Uebermaß an zukämpfen. Ein längeres Kapitel widmet der ZGeneral den texanischen Milizem die nach dem neuen Gesetz der Bundes gewalt unterstehen und anstatt ihres ·«9.nflan Nenn-Ins Tons-a Not-entom Guard«, den neuen ,,Texas National Guard« annehmen. Er spricht sich sehr lobend über die in neunundvier zig Städten bestehenden achtundfech szig Organisationen aus und gibt sich der-Hoffnung hin, daß sie sich bald so vermehren werden, um die Prei sxs senzstärke von fünftausend Mann aus zuweisen. sxszs Selbstmord verhindert. Viele wird es gewiß lebhaft inter z H esiierem daß ein Vorbeugungsmittel f Ren Selbstmord entdeckt worden ist. gemeine Niedergeschlagenheit und Erschöpfung des Systems gehen fast z— Wer dem Selbstmorde voran. Es sift aber etwas gesunden worden, was diese Zustände beseitigt, welche zum SMMorde zu führen pflegen. Man nehme schon beim ersten Gedanken un Selbstveruirbtnng ,,Electric Bit ters«. Da derselbe ein großerNer benstärker ist« wird er die Nerven kräftigen und dadurch das System pieder aufbauen. Es reguliert auch in.erftuunlicher Weise den Magen, die Leber und die Nieren. Es kostet nur 50 Cents. Befriedigung gut-an tiert die Apotheke von H. Kalteer FeSon und von«Ydolph Dreiß. Allccwb J. T. Lane hat einen Einhalt-T Iefehl gegen die Stadt erwirkt, um sie davon abzuhalten, an der Ecke von SlmirasStraße und Baltimore Idenue einen Zaun, der im Wege soll, nieder-zureißen und Schat -i-Æume zu entfernen. Lane be ..-Mtet. das Grundstück seit über »Hu Jahren in Besitz gehabt zu TIE- Dat 26. Jnsanterie-Regiment sit-It Stab und Kapelle ist hier ein W Der Regimentsarzt Major Chais. F. Mason im Fort Satn Most hat die Anbringung von htfenstern in den Wohnungen der DEle und in den Kasernen ange ,pednet, um die Moskitckg abzuhal stZtenJ ferner die Beseitigung aller meel und Wasser enthalten den Gefäße, in welchen Moskjtos W können etc. Dies Alles ge M- um von vornherein dem Gel .-Ziben Fieber zu begegnen oder die J Ausbreitung desselben zu verhindern, falls ein Fall hierher verschleppt wer den sollte. Bezüglich der Verlegung der -;-«-k,QllXthUü-Stmße ist endlich ein Ab ."kpmmen mit E. H. Terrell getroffen worden. Er giebt das Land für die Straße einige Meilen vor der Stadt um die Summe von Pl,000. Es ist Aussicht vorhanden, daf; »die tzlnge des Staates gegen die Istchatwn der Großkaufleute in San Yatvnio durch einen Vergleich bete-n twerden wird. ute Vormittag, kurz nach 10 s» Uhr bvunnte das an der Walnut Straße qelegene Haus des Neqers Simses Heskins ab, und zwar soll das Hans durch Funken aus- einer 1 RangiersLokomotive der Südlichen sie-Bahn in Brand gesetzt wor den sein. Stadtratsverhandlungcn. Zur Berlefung kam ein Brief des Col. Brackenridge, Präsident der Wasserwerks-Kompagnie, daß der Stadtrat in seiner Debatte bezüglich der Anzapfung der Wasserröhren durch Privatpersonen einen Jrrtum begangen habe und sich nach der Sach lage hiitte erkundigen können, ehe er der Kompagnie einenVorwurf machte. Die Kompagnie habe Niemand auto risirt, mit der Wasserleitung Handel zu treiben und sie sei fast stets, auch wenn sie zuweilen nicht dazu verpflich tet war, bereit gewesen, Röhren zu legen. Jn diesem Falle sei sie wil lens-, die Hauptröhre zu verlängern, um allen Bewohnern in der Hans Straße Wasser zu liefern. Der Expert-Buchhalter W. H West erklärt in einer Zus christ, daß die Untersuchung der Bücher 2c in den verschiedenen Departements noch weitere zwei Monate in Anspruch nehmen wird, wenn er gründlich zu Werke gehen soll. Er ist bereits fünf Monate an der Arbeit. Der Einzige, der remonstrirt, ist Kak patrick Wegen der bevorstehenden Aus stellung soll Roosevelt Avenue in Stand gesetzt werden Auf-Fentiman’s Antrag, daß die Stadt keinen Kies und kleine Steine mehr verkauft und mit den Händlern nicht in Konkurrenz tritt, bemerkt der Straßenkommijsär, daß die Stadt nie ohne Nutzen verkauft habe. Für die Bewohner von Laurel Heights soll ein Kostenanschlag für ein Abzugskanalsvstem angefertigt werden Der Jngenieur J.D. Rüllmann berichtet über verschiedene Vermes sungen und Kostenanschläge. Salliway erinnert daran, daß alle Einkäuie für die Stadt im Einklang mit der betr. Ordinanz zu geschehen haben. Fentiman erkundigt sich, weßhalb der Inhalt der Sewerröhren uicht nach Mitchell s Lake, sondern in den Fluß abgefübrt wird. Neue gericht liche Klagen stünden zu erwarten. Glücklich ist der, der keine Schmerzen hat, muß der Ausspruch einesz Menschen gewesen sein« der Anakesis gen Hämor Trhoiden gebraucht hat, na dem er die lange Liste der nutzlosen Geheimmittel oder Einspritzungen von Karbolfäure ge z braucht und den Tod ersehnt hat. Nach einer zwanzigjährigen Erfahrung wird Anakesis von Aerzten und Patienten als das zuverlässigste, vernünftigste und ra dikalste Mittel gegen Hämorrhoiden be trachtet, das je erfunden worden ist. Pro ben von Anakefis werden von V. Neu städteerCo., Box 2416, New Vork, frei versandh Korrespondenz-. Fla t o n i a, den 17. Aug., 1903. Noch ist kein Ballen Baumwolle neuer Ernte hier zum Verkauf angekommen, wie dies schon in Schulenburg und Weimar der Fall war. Nach Berichten des einen Farniers sieht eine sehr gute Ernte in Aussicht, nach denen eines anderen wird diese sehr schlecht aus fallen. Kürzlich wurde hier ein Angestell ter der elektrischen Lichtanstalt, Na mens Lytton, durch ausströmenden Dampf gefährlich verbrüht. Die Vohrversuche nach Oel aufdeu Tauch’schen Ländereien, 4 Meilen westlich von hier, haben immer noch nicht ihren Anfang genommen. Die Maschinerie ist wol aufgestellt, doch war bisher kein die Sache verstehen der Jngenieur zu bekommen. Nach persönlicher Untersuchung des Dr. Heinrich Reis, Professor der Geolos gie an der Cornell Universität, besin den sich wertvolle KaolinsLager ganz in der Nähe und man darf annehmen, daß diese bald ausgebeutet werden. Es hat sich hier kürzlich eine Musik kavelle unter Leitung des Herrn R. H. Thülemever gebildet. Wiederholentlich hörtxmaw daß h-- n-4--;«Z-«. d-- m-..«.t vks unsvssuys »I« Uhudsujbll Ul chl öffentlichen Schulen nicht erlaubt sei, während das Schulgesetz, Sektion 73b, ausdrücklich sagt, daß der Un terrichi irgend einer Sprache als Lehrgegenstand nicht verhinåerhsei. Der Sehnt-Cassius Auch in Bezug der Anzahl von Schulkindern steht San Antonio allen Städten im Staate voran. Es hat nämlich 9932 weiße und 1394 farbige Kinder in schulpflichtigem Al ter, zusammen 11,326. Houston folgt mit 5978 weißen und 3368 far bigen Kindern, zusammen 9346. Dallas hat 6906 weiße und 1104 farbige, zusammen 8010 Kinder. Fort Worth 4580 weiße und 948 »farbige, zusammen 5528 Kinder. Galveston 4030 weiße und 1153 sae bige, zusammen 5183 Kinder. Au stin 2949 weiße und 1513farbige. zusammen 4462 Kinder. Waco 3111 weiße und 994 farbige, zusammen 4105 Kinder im schulpflichtigen Alter. Die deutsche Finanzwelt, so schreibt man tin-s Rai-jin nor folgt die Vorgänge in Wall Street mit großer Aufmerksamkeit. Man kann auch nicht gerade sagen, daß sich hier irgendwie Zeichen zeigen, als traue man den dortigen Verhältnissen nicht, aber trotzdem ist man hier sehr vorsichtig. Jn Folge der Geldknapps heit in New York wandten sich dorti ge Bankhäuier an die hiesige Haute Finance, um Geld gegen Lombard aufzubringen. Die gebotenen Sicher heiten waren erstklassige. die angebo tenen Zinsen und Provisionen hohe. Aber die deutschen Banken und Ban kiers blieben fest, zeigten sich durch- aus nicht geneigt, ihr Guthabe in s den Ver-. Staaten zu verng rn, und lehnten ab. J s Jetzt ist die Zeit Euren Vorrath von Winterholz zu« tausen. Die Tage sind lang, Wege gut, Preise niedrig. Carr Wood äs- Coal Co. Der Rücken einer Frau. Die Schmerzen werden vergeben, wenn der Rat eines Sau Antouicr Bürgers befolgt wird. Der Rücken einer Frau kann viel I Schmerzen haben. Meistens find die Nieren daran schuld. i Rückenschmerz bedeutet in der Tat Nierenschmerz. Deshalb heilen sie Doan s Nieren-I Pillen Viele Frauen in San Antonio wissen dies. Seht, was eine darüber mitzutei len hat. Frau A Peters, 445 Cassiano Straße, die Gattin des bekannten! Maschinisten A. Peters, sagt: »Ich hatte gerade Rückenschmerzen genug, um ein Mittel wie Doan s Nieren Pillen würdigen zu können, das die» Schmerzen aus dem Rücken schnelli und prompt vertreibt. sscheintj kein Grund dafür vorhanden zu fein. daf- irgend Jemand an Rücken ichmerzen oder irgend welchen ande ren Schmerzen leidet, die auf die Nieren zurückzuführen find, wenn dies heilende Mittel im Bexar Drug Store oder in Fischer 83 Springall’s Drug Store zu haben ist. Jch habe nicht die Absicht, von dieser Ursache noch einmal zu leiden und will auch nicht erlauben, daß dies ir gend Jemand anders tut, wenn diese Angabe von mir, dazu beitragen kann, es zu verhindern.« Erhältlich bei allen Droguisten. Preis 50 Cents. FostersMillburn Co. in Buffalo, N« Y» alleinige Agenten für die Ver. Staaten. Vergeßt nicht den Namen D o a n und accevtirt kein Subftitut. —-s.- .——-W Texas-. Ein Blitzstrahl traf den Heu stall des Herrn H. M. Horn in Sul pbur Sprinas Und setzte denselben in Flammen. Jn dem Stalle waren fünf Knaben mit dem Ansstapeln von Heu beschäftigt. Zwei Söhne von Herrn Horn im Alter von 7 und 15 Jahren wurden vom Blitz erschla gen, die anderen wurden betäubt. Jn Dallas wurde die Propo sition, für die Anlage neuer Parks eine Spezialsteuer Zu erheben, mit 454 gegen 435 Stimmen verworfen. Die Carnegie Bibliothek in Honston ist vollendet und der Stadt übergeben worden. Von Laredo wird berichtet, daß der wollenbruchartige Regen, der zwischen Saltillo, Monterey nnd Laredo am Sonntag niederging, den Eisenbahngeleisen und Brücken gro -n Schaden zusügte, so daß die Bahnverbindung auf einige Tage unterbrochen war. Die National hahn verlor eine Brücke von 154 Fuß Länge und die Unterwaschungen der Geleise sind häufig In Engle, Fayette Connty. starb der Postmeister Wm. Schrönke. Jn Uebereinstimmung mit dem neuen Gesetz haben die Counthrichter ihre monatlichen statistischen Berichte über Todesfälle, Geburten, Gesund heitszustand etc. im Counih dem Staats Gesundheit-samt eingereicht. Da es aber an Arbeitskräften im Departement fehlt, werden dieselben nicht zusammengestellt sondern ein fach al acta gelegt, wo sie wol auch für die nächsten Jahre aufgehoben bleiben werden. Der steuerpflichtige Wert des Eigentums in Kendall County sür das Jahr 1903 beträgt 82, 010, 544, eine Zunahme von 5100, 000 gegen vergangenes Jahr Die Steuerrate ist 36 Cents am s100. Glückliches Countyl Aus einem Stück Land des C---«--g 01- .«-I·- M-x---«h uns-geput- vau VII-su- uI seuxugvhuu County, das seit 70 Jahren in Kul tur ist und nie gedüngt wurde, ist Maiö gezogen worden, der eine Höhe von 15z Fuß hat. Die Aehren sind 13 Zoll lang. Taubheit kamt mehr eyeilt werden due lolale Nplitationem weil ie den tranken Teil; des hres nicht erreichen können. Es giebt nur ei-; nen Wes, die Taubheit zu taki-ren, und dcr ist durch J tonstitntionelle heilinitteL Taubheit·ivird durch ei- s neii entzündeten Zustand der schleimigen AnslleLJ dnng der Eustachischen Rdhre verursacht. Weimf diese Rdhre sich entzündet, habt ihr einen tumpelndeii Ton oder nnvolltominenes Gehör; und wenn sie anz geschlossenist, ersolgbt Taubheit nnd wenn die ni zündung nicht eho en und diese Rdbre wieder iii ih ren gehörigen iistand verseht werden kann, wird das( Gehorsür immer zerstdrt werden; neun Fülle unter( zehn inekden durch Katarrh verursacht, welcher nichts äääeiastentzündeter Zustand der schleimigen Ober-I eni i Wir wollen einhsmdert Dollars für jeden (dureh! Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den nnr nicht durch Einnehinen von Fa ll’ s Ka-» Fa r rh K u e heilen können-. aßt Euch um sonst Citculate kommen. F. J. C h e n ev Co» ,Toledo, Ohio. s- Vertauft von allen Avothelerm Preis 75 Cents die Flasche Salls' Familien-Willen find die hellen Im Staate Montana haben Heuschrecken große Berheerungen an gerichtet. Die Weide ist kahl ge fressen und die Saaten in einzelnen Gegenden total vernichtet. W Die Todes-Strafe. Eine Kleinigkeit sührt ost den Tod herbei. Schon ost war der Tod die Strafe sur ote Bernachlamgung klei ner unbedeutender kleiner Risse, Schnittwnnden oder Geschwüre. Vorsichtige Leute haben deshalb im mer Bucklens Arnika Salbe im Hause. Es ist die beste Salbe aus Erden, denn sie verhindert jeden sol chen ernsten Ausgang, wenn es sich um Brand- oder Schnittwnnden, Ge schwüren oder Hämorrhoiden ban delt. Nur 25 Cis. in den Apotheken Zins Kaltever 83 Son und Adolph ret s Ausvertaus s von trockenen Eichenholz Absällen PL50 per Cord. Carr Wood 85 Coal Co. W —Gute Whisties und gute Weine zu niedrigen Preisen zu verlaufen. M. Castaüola ö- SomZMain Ave. -x- J Tages Reifigkeitenf l Inland Präsident Roosevelt nahm am Montag die große Flotten-Revue im Long-Jsland-Sunde ab. Es war ein eindrucksvolles Schauspiel, daß leider gegen Schluß der Manöver dadurch einigermaßen beeinträchtigt wurde, daß der Torpedoboot Zer störer »Barry« das gleichartige Schiff »Decatur« anrannte und ziemlich erheblich beschädigte. Herr Conger, der amerikanische Gesandte in Peking, hat dem Staatsdepartemeni in Washington mitgeteilt, daß Prinz Tsching, der Minister des Auswärtigem ihm das schriftliche Versprechen gegeben hat, daß der Vertrag in Bezug ans die Handels-Politik der ,,ossenen Tür« finlil 8. October unterzeichnet werden o Major Bullard, der an der Nordküste der Jnsel Mindanoa sta ·tionirt ist, hat nach Manila berich tet, daß der Sultan Dezan, der Stammeshäuptling der Lanao-Mo ros, welcher sich zwar bisher als Freund der Amerilaner ausgespielt hat, neuerdings kleinere Truvpen Detachements belästigt und auch die nmavifanfckbo Cis-im- ;--c»fe;««. km Er weigert sich auch, Genugthuung zu leisten. Der Kriegsminister Root und der Gov. Taft befürworten den Aus bau eines großen Eisenbahnsystems auf den Philippinen, zunächst auf anon, nnd zwar in der Weise, das die Bandes Regierung die Zins Garantie übernimmt. Eine vom Postdepartement in »Washington veröffentlichte Statistik jagt. daß die Einnahmen der Post Ifoices in den fünfzig größten Stä dten des- Landesim Monat Juli sich lauf S4,673,016 beliefen, gegen is4,302,228 im Juli 1902. Jn der HNew Yorker Postoffice wurden im IJuli s942,079 vereinnahmt, gegen ,8866,570 im Juli 1902 oder 875,509 joder 8,7 Prozent mehr, in Chicago H8684,707 gegen 8642,828 oder s41 z879 oder 6.5 Prozent mehr; Phila "delphia, 3300,020 gegen 3281,928, ein Gewinn von 818,942 oder 6,7 Prozent; Boston, 8282126 gegen 8274,563, ein Gewinn von 5157,633, oder 2,7 Prozent; St. Louis, 233,415 gegen 8210,125, ein Ge winn von 823290 oder 11,0 Pro-» zent; Brooklyn, Pl46,627 gegeni S125,706, ein Gewinn von s7,250j oder 5,6 Prozent; Buffalo, 879,143» gegen 5577,318, ein Gewinn von; 81,825 oder 2,3 Prozent; Washing ton, PMB-g gegen 859,441, ein Ge K O m spu,.«- »ou- u,u you-such Das Jndianer Bureau in Washington erhielt von Prof. Tackery von der Shawnee-Jndianer schule in Oklahoma eine Depesche, daß eine große Anzahl der Kickapoo Jndianer und der Shawnees, be kannt als »Big Jim« Shawnees, Vorbereitungen träfen, ihre Reser vation zu verlassen und sich in Mexico niederzulassen. Die Jn-» dianer würden keine Faringerätschas ten oder andere Dinge, die ihnen; von der Regierung geliefert wurden, mitnehmen. Sollten die dortigens Behörden entscheiden, daß die Jn-H dianer ihre Reservation nicht ver-H lassen dürften, so würde der Agentl ermächtigt werden, sich an den com-l mandirenden Osfizier Von Fort Reno I um Truppenzu wenden. Nach ei-! jner Conserenz mit Beamten seines HBureauI telegraphirte Commissär Jones dem Superintendenten Thacke rat-, er solle versuchen, den Jndianern ihren Plan auszureden, wenn sie auf demselben bestünden, sollte er sie in Frieden ziehen lassen, jedoch verhin dern, daß sie Sachen mitnehmen, die ihnen die Regierung geliefert hat. Jn Albany, Georgia, einge troffene Berichte melden, daß ein Weißer, Namens Thomson und ein Neger, die eine weiße Frau ver gewaltigt hatten, bei Hartsfield ge lnncht worden sind. Man schreibt aus Kansas City: Einem längst gefühlten Bedürfniß hat die unternehmende Geschäftsfüh rung der hiesigen National Bank of Commerce durch Einrichtung ei nes sogenannten ,,Stocking Room« lStrumvf Zimmer) abgeholfen, in welchem die weiblichen Kunden der Bank ungenirt ihre Strumpfbanken ausleerten. Der »Stocking Room« erhält seinen Namen von dem nütz Ycheanwecka ·dem er dient; denn in ucuc Ouumcc wuueu Mc welsllcqcll Bankkundem ungestört und allen prosanen Männerblicken entrückt, ihre Spargroschen, die sie deponiren »wollen, aus des Strumpses tiefsten JGründen oder aus anderen gehei men Verstecken in ihrer an Myste rien reichen Garderobe hervorholen. -——-———O—-.-.——— s Sommer Preise s für unser Winterholz und Kohlen. lTelephonirt für unsere Preise. Carr Wood 85 Coal Co. Macht schnell ein Ende damit! Ost hört man die Leute schwer jammern und klagen über unerträg liche Schmerzen, nachdem sie selbst ihren Organen zu viel zugemutet ha ben. 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I I Z WAGNERme St. Jakobs Oel fährt fort der qkofle Wohlthäti su sein in per Kur von Rheumatismus, Neukalgie, Hüttenschmckzem Rückenscbmetzea, Vermischungen-, Kopfscbmetzem steifheit, Schmerzen. Es wird Immer das große Heilmittel gegen Schmerzen fein. Anläßlich der Paß- Geschichte des samosen Congreßabgeordneten Baker wird eine sehr nette Anekdote von einem Gesetzgeber von Kansas erzählt, der auch eines Tages eine Anwandlung von patriotischer Tu gendhastigkeit hatte. Er hielt eine lange Rede über die Corruption und über die Schlechtigkeit der großen Corporationen und sagte zum Schluß: »Kollegen, laßt uns dafür sorgen, daß man diese Legislatursitzung nie vergißt, indem wir uns auch von dem letzten Flecken der Unehrlichkeit rei nigen.« Dabei zog er einen Eisen bahnpaß aus der Tasche, warf ihn auf den Tisch und fuhr fort: »Um meinem Worte die Tat folgen zu las sen, lege ich meinen Paß auf den Tisch ud sordere alle, welche für eine ehrliche Regierung sind, auf, dasselbe zu tun.« Niemand rührte sich. Er wartete noch eine Weile, schüttelte be dauernd sein Haupt und sagte: »Also kein einziger ehrlicher Mann im gan zen Saale. Uebrigens muß ich Ih nen anvertrauen, daß der Paß, den ich da aus den Tisch gelegt habe, der vorxährige und nicht der diesjährige ist. Es ist häufig der Fall, daß man zur selben Zeit an einer Ver renkung und Quetschung leidet. St. Jakobs Oel wird beide in kurzer Zeit prompt heilen. Ein deutschländisches Wechsel blatt charakterisirt die Farbenklexe reien, die bei unseren gelben Journa len die Stelle der humoristischen Bei lnnpn einnehmen fnlnondmsmrscwni »GIauenhast sind die buntbeklexten illustrirten humoristischen Beilagen; diese bilden den Cancan der ameri kanischen Presse, und ihr schreiender Blödsinn wirkt oft geradezu absto ßend. Der amerikanische Journa lismusz feiert hier seine krassesien Triumphe, und der innerste Charak ter dieses Humor-Z der Groszstadtpresse ist prahlerische Roheit. Haben die Helden der amerikanischen Sonn tagszeitungen etwa im »New York Journal« oder im »Herald« ein paar trostlose Jahre kindurch ihren Witz am Publikum geü t, so erleben sie ihre Apotheoie, indem sie einer Theater farcs von amerikanischer Intelligenz einverleibt werden, Happy Hooligan, Foxy Grandpa, the Yellow Kid und wie sie alle heißen.« —-——————0.O-————— Du bist kein Fremdling in dein Lande der Freienl Obgleich du erst kurze Zeit unter uns weilst, so hast du dir schon ei nen großen Kreis von dankbaren Freun den erworben, denen du die goldene Ge s nndheit wiedergegeben hast. Wir mei nen die St. BernardsKräuter-Pille, das alte deutsche Heilmittel, welches sich in al len Fällen von Störungen der Unterleibss Or ane, Leber und Nieren auf das Glän zen sie bewährt hat. Heil und Segen den St. BernardiBrüdern für ihre herr liche Erfindung: Die St· Bernard-Kra'u ter-Pillen. 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Wegen-eines Ka taloges wende man sich an en Secretär oder an die Buchhandlung von Nic. Trugg. Eisenbahn Fahr-Plan. J. ör- G. N. Bahn. Aib f a h r t. Nach allen Nord- Texas- Punkten 00Vorm. Na St Louis, Memphis7 und dem O ten 12 .40 Mittags. Nach Nord- -,Texas Santa Fe und Friscos Punkten 8.00 Abends. Nach St Louis, Waco und dem Osten 9.15 Abends. Nach Laredo und Mexico-...9.00 Vorm A n l u n ft. Von St. Louis und dem Osten. ..7 30Vorm. Von Nord-Texas Santa Fe und Friseo. Punkten 8 45 Vorm Von localen Punkten ..7 40 Abends Von St. Louis und dem Offen. ..9 10 Abt-T Von Laredo und Mexiko. ..12. 30Nachm. Southern Pncific Bahn. VII-fahrt Nach New Orleans, Honston und Gal veston täglich 11.40 Vorm. und 9. 00 Abends Nach Ectglek Paß, El Paso, Californien und Mex V.orm Nache El Packsm Neu-Mexico usid Califor 8. 30 Vorm Nach Nord-Te Was St. Louis und Chicm go (Katy1· yor)u 8: 30 Abends. nt-f Von Nord-Te1aAz.St.nLoui5 und Cbicaaot ULaty E’lyer) 7.45 Morgens. Von New Orleans, Houfton und Gal veston täglich 7.40 Morgens und 6: 00 Nachm. Von Californien, Eugle Paß und Mexico 5. 50 Nachm Von El Paio, Californien und Mexico ....8: 00 Abends. l S. A. G A. P. Bahn. A b f a h r t. Nach Cuero, Yoakum, Honston und Gal veston, täglich» ...9 00 Vorm und 9. 45 Abends· Nach Corpus Christi, Rockport und Bee ville täglich 2 15 N.achm Nach Börne und Kerrville, täglich l HVornk Nach Börne und Kerrville, Samgtags 3. 45sf Nachm. Ankunft Montags 8. 50 Abends l A n ku n ft. Von Cuero, Yoakum, Hous7ton und Gut-i veston, täglich 745 Morgens und 6. 50 Abends Von Corpug Christi, Rockpoft und Bee ville täglich..1:35 Nachm. 1 Von Börne und Kerrville tüglich...z. i ben z. M. K G T. Bahn. A b f a h rt. Nach Wam, Fort Worth, Dallas Kansas City, St Louis und Chicago, täglich, (Sunset Dei-ot) 8. 30Abends Lokal-Fug via Smithville.. ..7 50 Vorm A n k u n f t Von Chicago, St. Louis, Kansas Cit, Dallas, Fort Worth und Wart-, täin (Suniet Depot) 7. 50 Morgens, Localzug via Smithville.. .9. 25 Abends Gulf Shore Bahn. i A b f a h rt. Nach Lavernia, Sutherland Springs, Stockdalc täglich, 8:00 Vorm. A n tu n f t. Von Stockdale, Sutherland oprings und i Lavernia, täglich, sociN chni I Südwesttexas wünscht Euch Wenn Jhr Euch irgendwo nieder lassen wollt. thut es entlang der Li Z nie der Sau Antonioä MAransas I i Paß Bahn I im Garten-Distrikt des Staates. Ge sundheit und Klima unübertroffen iBillige Ländereien für den Former, s Marktgärtner, Obst- nnd Viehzüchter Wegen Einzelheiten wendetEuch an E. J. Martin, G. P A» s San Antonio Texas. .James H. qVindletp H i ck s- -G e b a u d e. Specialist fiir Nase, MHals n Ohr Sprech- Stunden von 10-—12 Uhr Vormittags, 3—5 Uhr Nachmittags Sonntaas: von 10—11 Uhr Vorm. An das Publikum In Folge der vielen arbeitsparens den Maschinen, die wir neulich auf gestellt haben, find wir in den Stand gesetzt, »Rieglers Staudard Jce Cream«, früher 83150 per Gallone, jketztffür 81.00 per Gallone zu ver au en. ZU vckcsufcll foinstes Pappellwlz- Kisten Material. Viertel-, Drittel und ein Buihels Kisten Leslie Beeren und vier Basket Crates nnd s Pfund Climak Trauben Körbc K E l L L V s K O s SanIAntonQ Texas Etablikt 1858. l)euts the Mollwaarens.kkg;:k». Sommer-Unterzeuq und Strmuvfwaareu für demu. Damen nnd Kinder Deutsche.Iilzss-nhe, Deutsche Lein-unanwen Vettbarchente nnd Petri-denn Materialien spi- alle weiblichen Handarbeit-m Scndcn Jhncn für 10 Cems ein Kreuzsttch Muster Bnch No. l, mehr als 100 Muster-. 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