Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
July 17, 1903
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Die Tägliche HEF- LIMITEng III-s BE II Freie Presse Mc Texas Sl0. 00 für das Juleri O Hschsgt III xxnxzcåg its-Tätig Die Wbchentliche oder M. 50 für 3 Monate. i Hoder 81 25für 6MokmteimBomns Tägliche Ausgabe. WO- Jahrgang 39 s sz Z SUU Ammle Fkkkmg Hin 17. Juli 1903O v Nummer 6457. 6rosse Aufregung T· VI soeben zwei ,,eopp(3r mrsi.irlli(«.« use -sertiaaeiiellt wurden von der Meister-Mk se Tel. cis I Ruer Sie die -,,l.ong aistanceJ«-Telepho ais-i auf und verlanan Sie Verbin dung mit Punkten zwischen San Antonio und Laie-do iller wircl Siegen? cis Zeitrmanzkvsujisieiubold«Ottmaun. Likoetietzung A welche Freude hatte damals un ter d sein Dache geherrscht! Wie selig hatten die Augen der noch von ihrem litterwochenglück verllärten jungen tau geleuchtet! Und in wie lustigen oltereien hatte Heinrich Vollart sei nen Stolz auf den Schwieg-ersehn kund thanl Ein Porträt für tausend akk, von denen man volle fünfhun dett ausgezahlt erhielt, da Herr Wolf ftam großmüthig genug war, nur die hälfte auf sein Guthaben in Anrech nung zu bringen! Und für denQFall des Gelingens zudem noch die us stcht auf weitere, vielleicht noch glän igeådete Aufträge Denn der Kunst dler hatte nicht den ersten besten für Aal-or Sarlo eingesungen, sondern eine in den Kreisen der Berliner Fi nanzwelt weitbelannte Persönlichkeit, in deren Salons sich alles zusammen fand, was an der Börse wie in den Shislflnbä Glis-tm nnd Auf-sum Irr-« »Machen Sie sich wegen der Aus führung nicht zu viele Skrupel!« hatte Gab-or vertraulich zugeraunt. n Sie nur seine Nase ein wenig idocltsirem ohne daß doch gleich alle Welt tiber die Unähnlichkeit schreit, und wenn Sie seinem persischen Sonnen orden volle künstlerische Gerechtigkeit widerfahren lassen, so haben Sie ge wonnenes Spiel.« »Und er hatte sich mit dieser Prophe nicht getäuscht. Ob es nun die deal rte Nase oder ob es der mit vol hideter Birtuositiit gemalte Sonnen vfdeu stoesen war, was das Entzücken U Astraggebers in so hohem Maße erregt hatte-—sedenfalls war der Er folg dieses ersten bezahlten Porträts ein vollkommen durchschlagender gewe sen, und die oerheißenen weiteren Auf M hatten nicht lange auf sich warten eu. Schon beim dritten Bilde hatte III-or auf Ge ß des Kunsthändlers Ide- Preti sehr deutend hinaufschrau den m en, nnd beim fünften hatte er IN dem energisch dnrchgesetzten i seines geschäftstundigen Im presario bereits bis zu einer Forder ung von dreitausend Mark verstiegen. Wohl hatte er selbst dabei eine pein lich widerstrebendeEmpfindung gehabt, als ob er im Begriff sei, jemanden zu hien, und auch Heinrich Vollart tte bedenklich den grauen Kopf ge chtittelt, Tau helenens Augen aber en wie r in erhöhtem Glanze ge t, und Herr Wolffram hatte in ihr eine Bundesgenossin gefunden, de --kh- mit-Au k-- sys- cas- «qu,e Hut-u kaukthklu chcll seist-eh einer ernstlichen Auflehnung aus chlos Damals war Gabor Sarlo ganz ent sewesersidon dein reisenden Ge seiset seiner jungen Frau und san dieser kaufmännischen Energie, die so allerliebst kleidete. Scherzend te er erklärt, daß er dies Ressort ottan anz und gar ihrer Verwaltung la en werde, und er hatte nicht da ran gedacht, sich zu sträuben, als sie den s leich ganz ernsthaft genom Imi und ich ihrer neuen Aufgabe mit stem Eifer gewidmet hatte. Alle Verhandlungen mit Wolffram baten seitdem nur noch durch sie ge Watdem sie hatte die geschäftliche ' Mpandenz mit den Auftraggebern ·hrt, und Gabor hatte wahrhaftig e Veranlassung gehabt, diesen Ver zizt auf einen Theil seiner eheherr n Rechte zu bereuen. Denn wäh rend er selbst gewiß niemals den Muth gehabt hätte, einem Manne, dem er so siel Dank zu schnlden glaubte, seiner seits Bedingungen zu stellen, mit ihm Mischen oder gar eine seiner Aner naen wegen zu niedrigen Preises m abzulehnen, ließ sich Frau Delene rch derartige Rücksichten kei Iep A ublick in der Wahrnehmung eines v:g:iteressen—-die ja ein wenig ich auch «die ihrigen waren—be Sie wußte sehr gut, daß Hain bei all’ seinen scheinbaren ien nur den eigenen Boriheil im Ams- mhm k««- ....1- k-..-..-. ..u., C. i s-—sa- v--- 7----- »s-- »Im-»s- »Is M sie iZE Verhalten gegen ihn ein« sie sagte es ihm einmal, als er in, bort Gegenwart den Getränkten u f «len versuchte. mit lächelndem Inn und in liebenswürdigen doch kmn nicht weniger unzweideutigen Worten gerade in’s Gesicht. Und zum nzcnlofen Erstaunen des von ihrem n Beginnen aufs Höchste bestürz u enMalets war die Folge dieser M M BEIDE-TM III-it IT dem Kunfthändler oder auch nur eine EErkaltung der Beziehungen zu ihm, I sondern vielmehr eine gesteigerte Höf »li keit in seinem Benehmen und ein l be rächtliches Herausgehen seiner An gebote gewesen. Die Klugheit dieses k praktischen jungen Weibchens hatte ihm of enbar gewaltig imponirt und er war si vollständig darüber klar, daß er auf die Erhaltung ihrer Gunst bedacht sein müsse, wenn ihm nicht sein kostbarer Schützling ganz und gar aus den Fin gern schliipsen solle. Bald genug hatte Gabor jede« Ueber sicht über seine Einkünfte verloren. Er hatte ja auch den Kopf voll genug von l seiner Arbeit, die ihn kaum für eine Stunde zur Ruhe kommen ließ. Denn j die Aufträge mehrten sich rasch in einer Weise, die ihn fast zu beiingstigen an fing. Er fühlte, daß er zu viel auf sich nehme und daß er die Last nicht mehr bewältigen könne-wenigstens nicht, wenn er in jedem Fall ehrlich und künstlerisch zu Werke gehen wolle. Ofer hatte er das eines Abends fei ner Frau im Beisein ihres Vaters er klärt, und Heinrich Vollart hatte ihm bedingungslos zugesiimmi. Helene aber hatte gegen seine Absicht, aus den angegebenen Gründen einen besonders i vortheilhaften Auftrag zurückzuwei sen, mit größter Entschiedenheit Widerspruch erhoben. Und als er sich immer wieder auf seine Kün tlerehre berief und auf seine moralis e Ver pflichtung, bei jedem Bilde sein ganzes Können einzusetzen, hatte sie ihm in ihrer ruhig verständigen Weise klar zu machen versucht, daß er sich seine Arbeit in dieser Hinsicht ganz unnöthig lerschwerq da seine Auftraggeber und ihr Anhang viel zu wenig kunstver ständig seien, uni solche Hingabe zu s würdigen und sie ihm nach Gebühr zu danken. Sie Verwies ihn auf das Bei spiel anderer beliebter und vielbeschäf tigter Modemaler, die es schließlich da hin gebracht hätten, daß die Leichtfer tigkeit und Oberflächlichkeit ihrer Ar beit als ein Beweis ihrer Genialitiit gepriesen würde. Und als er sich ent rüstet gegen die Zumuthung auflehnte, ihnen nachzueifern, schlang sie lieb kosend ihren weichen Arm um seinen Nacken und sagte: »Du sollst mich nicht mißverstehen, »Liebster! Gerade weil ich Dich recht bald tn der Lage sehen möchte, einzig so zu schaffen, wie Dein künstlerischer Ehrgeiz es Dir gebietet, bitte ich Dich, unserer Zukunft vorerst das kleine Opfer einiger Zugeständnisse zu brin gen. Ein Künstler, der nur seinen »Jdealen nachleben will, muß frei und runabhängig sein von allen ileinlichen Sorgen«des Kampfes um’s Dasein. Und Du würdest darum ein Unrecht begehen gegen Dich selbst, wenn Du »die glückliche Gelegenheit vorübergehen ließest, rasch und verhältnißrnäßig mühelos zu sol er Unabhängigkeit zu gelangen. e etlriger Du jetzt für den sErwerb ar eitest, desto ungehinderter wirst Du binnen wenig Jahren nur snoch für Deinen Ruhm arbeiten kön s nen. Und ich werde gewiß die Erste Lin-, den Tag zu segnen, an dein Du f proz org zu Dieser vegluccenven Freiheit durchgerungen hast.« Wie hätte er der til-erzeugenden Be-. redtsamteit und den noch viel überzeu ngnderen Zärtlichketten seines reizen-— jden jungen Weibes widerstehen kön nen! Er hatte also den Auftrag an genommen, den er mit gutem Gewissen eigentlich nicht mehr hätte annehmen dürfen-und nicht diesen allein, son dern auch alle weiteren, sofern ihm nur die von Frau Helene im Einverständ niß mit Herrn Wolffram bestimmten hohen Preise anstandslos bewilligt wurden. Und wenn er auch noch eine Zeitlang redlich bemüht gewesen war, sich von den Leichtsertigkeiten und Oberflächlichteiten anderer übermäßig beschäftigter Modeporträtisten frei zu halten, so war er doch bald genug inne geworden, daß selbst die äußerste An spannung aller Kräfte nicht mehr hin reichte, ihn davor zu bewahren. Denn, was das Schlimmste war, die Lust und Liebe zur Arbeit, die beglückende und anspornende Freude am tünstlerischen Schaffen begannen ihn zu verlassen. Hier und da ging er mit wirtlichem Widerwillen an’s Werk, und je mehr er sich der flachen, handwerksmäßigen Schöpfung schämte, die er da unter seinen Finden entstehen sah, desto här ter wur e ihm der Frohndienst, in den ihn ein fremder Wille gezwungen. ffsnrtieyuna folat.« ——————o.o——————— SommersVergnügungen sind mit Quetschungen und Berrenkungen verbunden und jeder Athlet sollte eine lasche St. Jakobs Oel bereit haben, damit er rasch die schlimmsten Ver kenkungen und Quetschungen heilen ann. In Polen seiert die Schützen gilbe in diesen Tagen ihr (550jäbri ges Bestehen, zugleich auch als Jubis läum der Gründung des deutschen Teiles der Stadt Posen, die im Jahre 1253 erfolgte und wobei diesem Teil der heutigen Stadt Polen Selbstver waltung nach Magdeburgischem Recht bewilltgt wurde. Dieses Recht behielt die Stadt bis 1793, wo eödurch die Teilung Polens verloren ging. In einem T überhitzten Zustand sos zu viel Arbeit aus pa- qui-ausn- lnI Freien kühlen sit Ins In rasch ah, aus ils Resultat ltidcu solt III Hieifheit der Glieder. Dic«smvynsuns Io ss St. J Jakobssz Oel sei-Ist schnellt Ists schen dem-up Preis 25e und we. l— Ausland. Die venezolanifche Regierung hat alle Entschädigungsansprüche an die verbündeten Mächte bezahlt. Die internationale Ninus-Kom mission von den Ver. Staaten und Mexiko ist in Berlin eingetroffen und hat mit den leitenden staatlichen und privaten Finanztreifen mehrere Kon fcrenzen gehabt· Die letzteren be trachten die Feststellung des Wertes des Silbers zu dem des Goldes als einen frommen Wunsch und erklären, daß ohne die Mitwirkung Englands und Frankreichs überhaubt nichts ausgerichtet werden kann. Die von Berliner Blättern ge kbrachte Meldung, daß der Kaiser Wilhelm mit Cornelius Bauderbilt sich gelegentlich des Empfanges auf dessen Yacht »North Star« über So zialdemokratie, ReichstagssWahlen nnd innerdeutsche Politik unterhalten Fhabe, wird halbamtlich dementirt. Admiral Köster, der General Inipecteur der deutschen Kriegsma srine hat erklärt, daß er gegen die, Fähnrich Hüssener bewilligte Straf »ermäßigung auf 2 Jahre und 6 Mo lnate Festungshaft avvelliren wird. Der Admiral ist hierzu durch das einstimmige Verlangen der Zeitungen s aller Parteien bewogen worden« Jn Berlin feiert der preußifche Justiz-Minister Dr. Schönstedt sein ’50jähriges Dienst-Jubiliium am 26. Oktober. Nach demselben wird er von feinem Posten zurücktreten. Man schreibt aus Berlin: Nach dem sich die Erregung in Verbindung mit der kürzlichen Reichstagswahl gelegt hat, richtet sich der Blick über haupt wieder intensiver auf die aus Mzsgnoø mass-f-«-nk-·Iåhu- M--s.--I" wossvovvvquvavsu U III-»s nisch blickt man auf die geplante Er weiterung der englischen Flottenbas sis. Die Berliner Marinekreise schreiben anscheinend der geplanten neuen Flottenstation aus den Orknens Inseln an der Nordküste Schottlands die größte Wichtigkeit zu. Besondere sür den Ueberseebandel zwischen Deutschland und Amerika und na mentlich bei politischen Complikas tionen zwischen England und Deutsch land oder England und den Ver. Staaten. Die engli che Admiralität wird, so beißt es hier, nach dem Aus bau der neuen Marinevorlage im Stande sein, jeden direkten Uebersee bandel zwischen Deutschland und den Ver. Staaten so lange völlig lahmzu legen, bis die neue englische Flottens basis vom Feinde völlig niederge lämpft ist. Jn einem solchen Kriegs falle ei die Osfenbaltung der Han delkschiffahrt durch den Kanal un denkbar. Als einzige mögliche Route zwischen dem atlantifchen Ocean und der Nordsee bliebe dann nur der Weg nördlich der Orkney-Jnseln. Durch die Anlage der neuen -Flottenstation vermöge England aber nicht nur, den .Weg zu sperren, es werde auch in den Stand gesetzt, eine höchst wirksame Blockade der Häfen der Ver. Staaten und Deutschlands durchzuführen, ohne daß die englische Flotte es über Imnht nndmondin bnlw die pnnliskbon Gemässer zu verlassen. Trvtz aller Friedengklänge, welche kürzlich während der Anwesen heit des amerikanischen Gefchwaders im Kieler Hafen erlönten und welche nun auch von England gelegentlich des dortigen Befuchs der Amerikaner herüberfchallem fühlt man in Berli ner officiellen Kreisen dochein gelin I des Unbebagen. Die Situation in Ostasien erregt dies Gefühl und ge rade die Ver. Staaten sind die Ver anlassung. Man betrachtet Amerika vielfach als geheimen Partner Eng lands und Japans und hat auch eine Erklärung dafür, wie die Ver. Staa ten zu dieser Stellung gekommen sind Man sagt sich, daß die Wash ingtoner Diplomatie, welche dem rus sischen Versprechen, die Mandschurei zu räumen und deren Häsen zu öff-. nen, rückhaltslos vertraut bat, auf das Unangenehmste enttäuscht worden sei Dieses Gesuhl der Enttäuschung habe Amerika in die Arme Englands und Japans, des ostasiatischen Zwei bundes, getrieben, wenn auch vorläu fig nur als stillen Partner. Dazu komme der Zwischensall wegen der Kischinew-Petition, sodaß die Be ziehungen zwischen den Ver. Staaten und Rnßland einen bedenklichen Grad von Kälte angenommen hätten. Unter diesen Umständen hält man ein stilles Zusammenwirken Amerikas mit England sür durchaus möglich, ja wahrscheinlich. Zur Ausführung des Planes des Prinzen Hohenlohe, aus der Jn sel Madeim Heilnnftnlten siir Lim genkranle zu errichten, ist ein Syndi tat mit einem Kapital von 40 Mil lionen Martin der Bildung begrif fen. Anstatt, wie zuerst vorgeschla gen, dem portugiesischen Staate 20 Prozent der Einnahmen des Unter nehmens zu überweisen, wird er die Berechtigung erhalten, eine Anzahl unbemittelter Patienten unentgeltlich in die Sanatorien zu schicken. Außer den Sanatorien sollen ein Cirkuö, ein Theater, Parks und Hotels ange legt und ein Dampferdienst zwischen Madeira und Italien für Erholungs fahrten eingerichtet werden. Prof. Koch aus Berlin wird binnen Kur zem Madeira besuchen, um die zur Errichtng der Kuranstalt gewählten Grundstücke zu begutachten und sei nen sachverständigen Rat für den Bau der Heilanstalten zu erteilen, von denen zwei aus dem Meeresni veau und zwei im Gebirge errichtet werden sollen. Die Statistik über die Auswans derung aus dem deutschen Reiche hat zwar in den letzten Jahren nur ver hältnißmiißig niedrige Ziffern ge zeigt. ist aber nach neuen Erhebungen in letzter Zeit steigend. Doch hat eine Verschiebung der Auswande runggsCentren im Reiche stattgefun den. Ostpreußen und Pommern, welche vor 10 Jahren noch über die vielen Auswanderer klagten, sind ietzt nicht mehr an der Spitze. Jm vergangenen Jahre fand die stärkste Answanderung aus Busen, Bran denburg, Hannover. Westvreußen, Westsalen, dem Königreich Sachsen und Württemhera statt. Jn Indien wütet die Pest jetzt bereite sechs Jahre lang und die Zahl der Opfer ist von Jahr zu Jahr ne stiegen. Jtt 1897 erlagen der Krank heit 56,000 Personen; in 1901 war die Zahl der Pest-Todesfälle aus 274,000 gestiegen, in 1902 starben 577,000 Menschen an der Seuche, und in den drei ersten Monaten dieses Jahres erlagen in Indien bereits 334,000 Menschen; im März allein starben 136,000. Eine Abnahme der Seuche scheint also noch nicht in Aus- sicht zu stehen. Jn Vogota, der Hauptstadt« der Republik Colombia, hat eine Umsrage unter den Senatoren erge ben, daß nur dem vierten Teile an ter ihnen der VanamasCanal-Vertrag mit den Ver. Staaten in der vorlie genden Form annehmbar erscheint. q--O«.— Rheumatismus ist m diesem Klima schmerzhafter als irgend ein anderes Leiden; wird durch Eimer Fr- Amends Rezept No. 2851 geheilt« E. F. S ch m i d t. Agent, Houston Texas» ———-0.0—-———— Aus St. Petersburg wird be richtet, daß der Wolgas Dampfer »Nadejka« bei NischneisNowgorod abbrannte, wobei 12 Menschen ums Leben kamen. Bettnässeu III Rate. Letztere kaut Ue Lieder nicht von Bette-Essen hellen. Wenn sp, dann wäre iefes uevel nicht lo. all einein· Es ist eine Krankheit nnd bedarf deshalb einer quel Ftaa M. Snaunch Tem. l74, Rotte Dame, eJud will gerne leder Mutter eine Probe ihres heilt-Äneis gegen dieses Uebel r ei gut-enden Schreiben Sie fo leich wenn Sie ein iad haben, welches an Unenthalt amleit des Ukins leidet· Man beichlilpe fein Kind sticht ungerechte- Weife. wenn es krank m. -o· Form zu verkaufen, zehn Meilen von der Stadt in süd westlicher Richtung. 300 Acker, 140 in Guttat-, Wasser, gute Gebäulichs seiten, zu 818 per Acker· Nachza fragen bei Ernst Hauer, 332 Blum Straße. Geld zu verleihen auf gutes Farmland von einem Pri vatmann. Anfragen zu richten un ter M. N. an die Office der »Freie Presse«. Probirt unsere guten Whiskieö und Weine zu niedrigen Preisen. M. Castafwlasss Son, Main Ave H Au das Publikum. Die ,,Freie Presse« hat« über 400 etablirte Agenturen im Staate, wird an über 700 Postofficen versandt, und hat eine große Verbreitung in der Nachbar-Republik Mexiko, im India ner-Territorium und Oklahoma. Jhr Cirkulations-Gebiet in Texas erstreckt sich von Galveston bis hinauf nach Demson, von Marshall imOsten bis nach El Paso Entfernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Tean und den Süd-s westen ein. Zwei Reisende sind beständig, jahr ein, jahraus im Interesse des Blat tes unterwegs und führen demselben im Verein mit unseren rührigen Lo kal- -Agenten fortwährend neue Le ser zu Ja Anbetracht dieser Thatsachm ist die »Freie Presse«, wo es sich darum ;,handelt die deutsche Bevölkerung zu erreichen, das beste Anzeige Me dium im Staate Texas. M THE Pllsllc. The weekly issue ot· the· Tat-m PKESSE Evas Nichts« has po sitively the lag-gest eirenlation of all German papers published m the Stateok Texas lt has over 400 established ageneies in the state, is mailed to kully 700 postsofliees, and has an extended eiroulation inMexi co, in the Indian Tenitory, and in Oklahoma-. It eirenlates from Galveston to Denison, from Mai-shall to El Paso and of course mainly in the thiekly populated eentral and southwestern part-s of the state Two traveling men and our very active loeal agents are eon tinuously adding new sub serjbers to the liste. In eonsideration ok these kaets the «anm Pan-sey kenn Texas» elaims to be the best adver tising medium in the state ok Texas, where it is the objeet to reach the German reading po: vulation. Seit Aber 60 Jahres schon wurde Mrd. Windlow’ö Soo t ing Syrnp von Millionen voi üttern beim Bahnen der Kinder angewendet. 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Die Gesellschaft be ält sich das Recht vor, die Segel-Daten zu indes-h Passagiere sollten au jeden Fall sich von der Galveftowslqentut Rach richt erbitten, (wenn nöthig per Dtaht) wann sie in Galveston sein müssen PassageMatcu sind wie folgt: Brauen-Galanten- weite Kajüte, Winter-Rate MMJ weite Kajüte, Sommer-Rate, vom 1. August an XII «wischendeck til-w Passage-Ratea: Galveftou—Breükeu weite Kajüte v ..,.i«.-M weite Kajüte, Sommer-Rate, vom 6. April an HTZ wischendeck -:.;..-.,..kk.. O;» Wegen Ueberfahrt, Frucht und ionstigexv Information weupmn ji«-g w. w. wstsom several-Mk sinkst fix oder on E. Cri endet-s Ra el et, O. c W us Wut- V- Ditcltttelfslw 306 Ostkxmäiåktzk» eng-III Usmiii Tec W nachsan Franctsco ums zart-act vom 1.bis 14. August Gut für die Rückreise bis 15 Oktober Aufenthalt unteW und andere Linie. 315 nat-II Ist-tanzt M jeden Samstag, gültig 30 Me Wir haben alle Hammer- Excursiong- und Spezial- Rstät. Lasst Euch unser Buch iiit Sommer-Roten gebe-g »WW-x c. HIIEY E. 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ERNST Its-FOUN OW sAlI ANTONIO, TSXAQ Somit-M MLL WEsT TEXAS WITMY ANDER xfm Psnsignat nnd ciksc»Sch11(eva1r die 1110ralische, geistige, physische und militäkiiche Ausbil dung um Rinden. Thka bckgttm Innere Schüler gemisscnhaft nnd» rundlich hoc für das Gef fis chc11, fmz lnhxrc LIht«.«.)l:-.Italtc11 oder filkacngoinL Ein usw-stem- vondkk Bek, ma rsu Its n-: sum-u ut w Hinsian Zchkctbt für illustrirten Mme DIE THOMAS schau-S Erziehuugsanstitut crnck Klasse für junge Mädchen. Nahc am schönen Wcstrnd-Ecc. Große Mle und bequeme Zimmer Nnthu volltonuncnc Neinndheitsvcrhäxlmifjt gehkkrästr. die auf den besten Uclnanualtcu Axnc1xla’i:1 nnd ti-»r«pa’-J ausgebildet Und« Weste-id, Sau Antonio, A. A. Thema-, präs. its-» Masx lasfcsich einen Katalog koman
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Sturm III-ed Kammerj 210 Ost: com-tem- Stuse Sen Intonim Texas Beide Triebs-ne Rö kneipt-J nie- mis- fisfeh Ists Les Its. ——1 Freie Presse für Texas. Herausgegeben von, Hle Mc M MS MMIU W. Freitag den 17. Juli 1903. Heer-d at the Post Oklioe atsan Auto mo. Topas. Its second olass matt-er Die e iaztge tag tich erschei n en d e deutsche Zeitung in Texas. Dte »New Presse für Texas-« hat »von allen deutsch- texanischen Zeitun gen die größte AbouueutenzahL Emin Browm die neue Kaiserin von Korea Am 21. Januar, gelegentlich des 40. Jahrestages der Tronbesteigung Yi Höngs, des Kaisers von Korea, wurde Emin Brown, die Tochter »in-a darfst-en amerikanischem Mis sionärs, zur Kaiserin von Korea ge krönt und ihr aus mehrjähriger Ver bindung mit Yi Höng entsprossener Sohn zum Tronerben des Kaiser reichs erklärt. Das war die aller neueste und bedeutendste Range-: höhung republikanischer Amerika nerinnen, die es bisher allerdings auch schon zu Gattinnen regierender Könige lEdla Hensler wurde die Gemahlin eines Königs von Portu gal). von Herzögern Fürstinnen ge bracht, aber nie zuvor eine Kaiser krone getragen haben. Dazu denke man sich den künftigen Kaiser von Korea als halben Anglo-Amerilaner! Bis dahin hatte die neue Kaiserin nur den Titel ,,Lady Emily« oder in Koreanisch »Emsy« geführt jetzt heißt sie ,,Jhre Majestät die Kaiserin Om«, auf Deutsch »Morgenröte«. Bis dahin haben koreanische Frauen überhaupt keine Namen geführt. Man hat sich auch also im »Eremi J ten-Reich« civilisirt die Kulturlor Ibeeren Japans haben die Nachbar nation nicht schlafen lassen. Doch hatte die junge schöne Ameritanerin an ihren Einzug in den Herrscher palast von Sönl nach dem tragischen Ende der ersten Gemahlin des Kai sers die Bedingung geknüpft, daß sie ihren christlichen Vornamen behalten dürfe. Obwohl die Tochter eines armen amerikanischen Missionärs und nur die »erste kaiserliche Favori tin«, waren ihr bereits vordem sei tens der Höfe von Peking und Tokio die höchsten Ehren erwiesen worden« Jedoch erst zu Anfang dieses Jahres verkündete der koreanische »Staats anzeiger'· zum allgemeinen Erstau nen, daß die »Favvrite« zum Rang einer Ykaiserlichen Prinzessin« erho hen sei, und schließlich wurde ihr dev volle Titel einer Kaiserin-Gemahlin zu Teil. Der officielle Erlaß des Voieo von Souc errcarte, das ve reits nach dem Tode seiner Gemah lin der Kaiser von Korea »Lady Emilv« in aller Stille geehelicht habe, und er nun seine neue Gattin zur Feier des vierzigsten Regie rungs Jubiläums zur Kaiserin er hebe und ihren jungen Sohn zum Kronprinzen von Korea erkläre. Die Einladung des Kaisers an auswärtige Mächte, sich bei dieser Feier vertreten zu lassen, wurde bloß von England, den Ver. Staaten und Japan angenommen. Die ja paniiche Regierung war bei der Krö nung der Kaiserin Om durch ein» Mitglied des Familie des Mikado,; England durch Sir Claude Maesi Donald, den Gesandten in Tolio, und die Ver. Staaten durch den Ge sandten Allen, Consul Paddak und einen Militär Attachå vertreten. Zwei andere Amerikaner, Mr. Brown, Chef des koreanischen Zoll amtes, und Mr. Sands, kaiserlicher Regierungsrat von Korea. hatten bei dem feierlichen Akte Stuhle nächst dem Throne der Kaiserin, ihrer Landsmannim erhalten, und die 300 Umerikanery welche Söul bewohnen, wohnten als Ehrenwache der Feier bei. Der »Staatsanzeiger« er klärte ausdrücklich, daß die officielle Vertretung der genannten drei Mächte bei der Krönung ihnen die Freundsmaft der neuen Kaiserin ichern werde. Der officielle Titel der jungen Amerikanerin aus sorecks Tron lautet seither »Tseho-sen-ik Uapnun«'. und sie trägt von. jenem Augenblicke an blos kostbare, mit goldenen Drachen, dem Zeichen kö niglicher Macht« bestickte Seidenges wänder und ihr ganzes Mobilar ist gleichfalls mit eingeschnißten Drachen verziert. Für den großartigen Um znq am 21. Juni waren sämmt liche Straßen und Häuser festlich ge schmückt. Die Eingeborenen hatten auf Befehl des Bürgermeisters ihre guser schließen nnd selbst aus der welle der Einganstiir mit nenens Besen in der Hand als Zeichen dei-i Untenviirftigkeit knieen müssen,! während die aus vielen Tausenden reich gekleideter Personen bestehende Prozession herbeizog. Jhre Maje »Mir-i wurden in zwei geschlossenenj goldgezierten Sänften getragen, vor denen ein riesiger violetter Fächer nnd ein rather Schirm emporgehal-. ten wurden. als Zeichen, daß der Kaiser sich entschlofsen habe, Macht und Ehren mit seiner klugen Gemah lin zu teilen. Fünf reich behan ene Rasse edelster Rasse, deren ge »tickte Säitel kostbare Kunstwerke swarem wurden zwischen den beiden Sänften geführt. Das mittelste Pferd trug das Kaiserbanner, einen Istiegenden Drachen, 14 Fuß im Ge Iviert messend. I Man erinnere sich, daß itn Jahre 1867 der amerikanische General Sherman der erste Ameritaner war, der koreanischen Boden betrat und damals feindlich empfangen wurde; daß Bandes Kriegsschisfe später die Koreaner für die dem Sternenbaw ner angtanen Schimpf züchtigen mußten, nnd daß im Jahre 1882 vom Admiral Shuseld ein Vertrag ten geschlossen wurde. Seitdem istl amerikanischer Einfluß in Korea im "s Wachsen und haben Amerikaner meistens an der Spitze des koreani schen Ministeriutns gestanden. Ame rikanische Kultur hat sich allmählich in Söul eingebürgert, elektrische iStraßenbahnen sind im Betriebe. und die erste von Anterikanern er baute Eisenbahn ist vor nicht langer Zeit dem Verkehr übergeben worden. Der Vater Emily Browns, ein schlichter presbyterianischer Missio när, wurde aus Wisconsin oder Ohio, im Westen der Ver. Staaten als einer der ersten protestantischen Missionäre nach Söul gesandt und seine jugendliche Tochter, die eine schöne Stimme besaß, trug in der RissivnskKapelle die kirchlichen Ge sänge vor. Mit einem seltenen Sprachtalent begabt, beherrschte sie die kvreanische Sprache in Jahres frist-und leistete in den Verhandlun- gen zwischen der. Kirche und den« Staatsbeamten häufig Doltnetscheps dienste. Man berichtete dem dama-l ligen König von der außer-gewöhn-l lichen Schönheit der eben erblübtens Jungfrau« und der Herrscher befahls ihr, in seinen Harem einzutreten,s was sie mit Entrüstung zurückwiess Als sie zwei Jahre später jedoch sich! zur Uebersiedelung in den könig xschszispusxiaxx gitschsye »wes-saht Ucc Duct- »Ecstc JUUULIUU lllll Uclu Zugeständniß verliehen, daß der König sie zu seiner Gemahlin machen würde, sobald er frei sei, zu heira ten, und daß, falls- sie ihm einen Sohn geben würde, diefer der Tron erbe fein würde, da feine Gemahlin ihm blos Töchter geschenkt habe. Lady Emily strebt schon seit Jah ren die Verbesserung des Looses ihrer heidnischen Schwestern an; als Kaiserin Om gedenkt sie ihnen die Befreiung aus der Sklaverei zu er ringen und ihren kaiserlichen Ge mahl zur Aufhebung des Gesetzes, daß die Koreanerin zum Eigentum des Gatten macht, zu veranlassen. Doch die ehrgeizigen Pläne der amerikanischen Kaiserin reichen noch höher. Es heißt, daß sie die poli tische Stellung ihres ARptivlandes unter den oftasiatischen ationen zu heben bemüht fei. Jn der Einlei tung zu dem von ihr veröffentlichten Werke: »Großtaten der Männer und Frauen der Eremiten Nation« schreibt sie: qKorea war vordem, ob wohl dies heutzutage wenig bekannt ist, ein blühendez großes Land, das China und Jaan Gesetze vorschrieb. Jtn 16. Jahrhundert waren tatsäch lich China und Japan dem Hofe von Söul tributpflichtig.« Ver mutlich stehen daher dem koreani schen Reiche unter dem Einfluß der neuen amerikanischen Trongenossin des Selbstherrschers bedeutende Um wälzung-en bevor. Vor allem fragt es sich, welche der Großmächte, die schon lange das Auge auf das reiche Ist-nd ansieht-It hob-n Ruf-fand Jn span, England, die Ver. Staaten nunmehr den größten Einfluß an dem Hofe gewinnen werden. Jeden falls haben die Stammesbrüder der schönen weißen Kaiserin die besten Uuösichtensdazm Bis-tat gefoltertl Ein Fall wurde bekannt, welcher Iin Bezug auf andauernde und un barmherzige Folterqual seines Glei ithen suchen dürfte. Joe Golobick von Colusa, Cal» schreibt: »15 Jahre lang litt ich furchtbare Qualen durch Rheumatismus und Nichts half mir, obwohl ich Alles gebrauchte, was nur irgend bekannt wurde. Da stieß ich zufällig auf «Electric Pitterg«, und ich muß sagen, das ijt das größte Heilmittel auf Erden geaen jenes Leiden! Ein paar Flaschen davon stellten mich vollständig wieder her nnd heilten mich.« Das Mittel ist eben so gut für Leber- und Nieren leiden und für allgemeine Schwäche-, zustande. Nur 50 Centg. Wird garantirt von den Apothekern F. Kaltever G Son und Advlvh Dreiß. Tages Neuigkeitem Inland. Mr. Riddle, der amerikanische Geschäststküger in St. Petersburg hat das Staatddepartement benach .richttgt, daß die russische Regierung sich entschieden weigert, die jüdische Petition tn Bezug auf das Massacre in sticheneff entgegenzunehmen oder gar m Erwägng u ziehen und da mit dürfte die ngelegenheit ihr Ende erreicht haben. Das Staatsdepartement in Washington hat die beruhigende Ver ,sicherung erhalten, daß China dem nächst verschiedene Häfem die jetzt idem Welthandel verschlossen sind, freigeben und daß Rußland dagegen keine Einsprache erheben wird. Die Republikaner von Kentucky haben in ihrer in Louisville abge haltenen Staatgkonvention ein volles Ticket mit Mart-is Belknap an der dSpi rtaufgestellt nnd Roosevelt en i Laut einer Bekanntmachung des Staatgdevartements in Washin»- ton hat dasselbe das vom letzten Kon reß erlassene Naturalisationggesetz o ausgelegt, daß alle Natur-ansa tions Certifitate. die nach dem Z. Juli 1903 ausgestellt wurden, zu verwerer sind, wenn darin nicht ausdrücklich erklärt ist, daß die be treffende Person nicht gegen alle or ganisirten Regierungen ist und nicht einer Organisation angehört, welche solche Regierungen bekämpft, sowie auch, daß die betreffende Person nicht die Tötung von Regierungsve atnten befürwortet. Jn Chicago ist jetzt der neue LasallesStraßensBahnhos der Lake SboresBalin eröffnet worden. Der selbe bat etwa Os,000,000 gekostet und ist einer der schönsten deg Lan ' des. Der Bahnhof hat 215 Fuß Front an Van Buren Straße und erstreckt sich 1433 Fuß südlich. Der Perron ist 500 Fuß lang und 215 Fuß breit und wird in einer Höhe von 85 Fuß von einein Glasdach überfpannt. Für den Bau wurden 14,100 Tonnen Stahl gebraucht. Der Bahnhof, in welchem täglich« 1500 Züge verkehren können, wird von 6800 Glühlichtern und 108 Bo- genlichtern erleuchtet. Der cubanifche Senat hat alle Verträge mit den Ver. Staaten rati- T fizirt, bis auf den, der die fog. Platt Amendements deckt. Der Präsident der »Teamfters National- Union« in Chicago hats angekiindigt, daß er die Stadt in Nacht versetzen würde, bis die For derungen der Fuhrleute befriedigt sind. Er gedenkt dies dadurch zu bewerkftelligen, daß er die Zufuhr von Kohlen für die elektrifche Licht Anstalt abfchneidet. Die Illinois Telephon- und Telegraphen Kompagnie hat das Privilegium erhalten, in.Chicago Tunnel anzulegen zur Beförderung von telephonifchen und telegraphi schen Meldungen und gleichzeitig Packeten, Waaren ec. Der Kongreß wird am 9. No vember zu einer Extra Seffion ein berufen werden, um sich mit dem cu bnnifrben Vertmri nnd mit Finanz Gesetzgebung, wie sie der Präsident in feinen Botschaften und Reden an gedeutet hat, zu beschäftigen. Jn Bonner Springs, Kansas, brannte das Sanitarium nieder und vier Personen kamen in den Flam men um. Alsred A. Knupp« der fünf Frauen ermordete, wurde in Hamil ton, Ohio, zum Tode verurteilt. Seine Opfer sind: Emma Little man, die am 22. Juni 1894 in ei nem Holzhof in Cincinnati getötet wurde; May Eckart getötet in einem Zimmer in der Walnut-Straße. Cin cinnati, am 1. August 1894; Jennie Knapp- die am 7. Augustin einen Kanal gestoßen wurde und ertränk; Jda Gebbardt erwürgt im Juli 1895 in Jndianapolis; Hanna Knapp am 22. Dezember 1902 in Hamilton er mordet und in den Kanal geworfen. Jn New York wird eine neue sociale Vereinigung gegründet, die sich den Namen »Brook Club« zuge legt hat. Die Beiträge sind so fixirt, daß nur Millionäre demselben bei treten können. Die Mitgliederzahl ist auf 200 beschränkt. Die Fusionisten und Populi ften halten am 27., 28. und 29. Juli in Denoer eine Konvention ab, um zu beraten, ob sie ein nationaies Ti cket aufstellen sollen. Mr. Wilson, der amerikanische Gefandte in Santiago de Cbile. hat dem Staats Departement in Wash ington in einer ziemlich langen teles graphischen Depesche Bericht über die in Chile herrschende Beulenpest erstattet. Er sagt, die Krankheit habe sich nach fast allen Häfen des Landes ausgebreitet, der Postdienst sei gestört und seit neun Wochen seien keine amerikanischen Posisachen in Santiago eingetroffen. Aus Niagara Falls, N. Y» schreibt man: Jn dem soeben er schienenen Jahresberichte der Kom missäre für die NiagarasStaatsMes servation wird auf dieGesale hin gedeutet, welche die Niagarafälle da durch bedroht-, daß ein großer Teil des Wassers für private Industrie zwecke benütztwird. Auf der ame rikaniichen Seite werden per Minute 7,000 Millionen Gallonen Wasser abgeleitet, oder ungefähr 6 Prozent der ganzen Wassermasse« Dann ist man jetzt dabei« Kanäle zu bauen, welche aus den großen Seen, deren lZLasser übefrdie Fälle nach dem St. «m----- k- -kcs-s-c4 -—-k.- III-I »ur»hbu1.h—uslvbs- sonst-DU- still-DI- War ierniassen nach dem Mississippi ab leiten werden, darunter der Chicago Drainage-Kanal, welcher dem Michi gan-See per Minute 600,000.Kubik fnß nehmen wird. Jn Canada wird ein Kanal geplant, welcher die Geor aian-Bay mit dem Ottawa River verbindet und der Ontario Power Co» sowie der Canadiau Niaaara Power Co. Wasser zuführt. Ein ähnliches Privilegium ist der Queen Victoria Niagara Falls Power Co. erteilt worden. Wenn das so weiter geht, wird von den Niagarafällen bald nicht viel mehr übrig bleiben. ———0-.-0————— Wie M die-! Wir bieten cinhunderi Dollars Belohnung für ie den Ia von Kanns-, der nicht durch Einnedmen von a ’s Inland-Kur qeheilltoerden kann. T J. Ehe n ev Co., Eiaentb., Toledo, O, ätzm die Unterzeichneten haben F. J. Ebenen eit den lenken lö Jahren gekannt und halten ihn lir volllominen ehrenhaii is allen Geschäftshandlun gen nnd finanziell besähi i, alle oon feiner Firma einaeqnngenkn Verdindliziriten zu erfüllen. Wleft Fee Trnax, lISroßhandelg-Drøguiften, To edd Walding, Kinna n U Mai-din. Großhans delH:Troguiflen. Toledm O. Onl« Kann-thut wird innerlich genommen nnd wirkt direli ani das Blut und die schleimigen Oder klächcn des System-L Mannier frei verfandi. Preis 75 klcnts für die Flaf e. Verlanfl von allen Apo chellxelltlås T«.-«·I:-- man-- s..). U- hie-. Der Proceß gegen die Kaufleute Gebrüder Philipps in Kiel hat zur Verurteilung der beiden Brüder zu ie 1500 Mark Geldstrafe geendet. Aus den Verhandlungen ergab sich, daß die Mariae-Behörden den Min dertvert der Flanellieferungen recht zeitig erkannten und die Abnuhme der Stoffe ablehnien. Aus diesem Grunde konnte nur auf versuchten Betrug erkannt werden, da ein voll endetr Betrug nicht vorlag. Allge mein freut man sich, wenn man es auch nicht anders erwartet hatte, über den Ausgang des Prozesieg, weil aus ibm hervorging, daß in der Sache einen Offizier oder Beamten der Ma rine keine Schuld trifft. Die Chinefen Einwanderung in Mexiko nimmt einen bedenklichen Umfang an. Allein in Guanmas landeten während der letzten Woche 53000 Chinefen. 1 lieilt schwache änner kostenlkel Garaniirt Allen Liebe und ein glückliches Heim und lehrt, wie Jedermann sich selbst bei len kann, auch nach jahrelangem Leider an sexueller Schwäche und verlorene1 Manneskrast, nächtlichen Pollutionen etc Man sende einfach seinen Namen unt seine Advesse an Dr. Knapp Medical Co 844 Hull Building, Detroit, Mich» nni dieselbe swird Ihnen sofort frei ein Re cept mit genauen Anweisungen übersen den, so daß Sie sich selbst leicht zu Haus kuriren können. Das ist doch gewiß eii liberale-? Anerbieten. Folgende Ansziigi aus Brieer an uns mögen Jhnen sagen was Andere darüber denken. »«Wekil)e Herren! Meinen besten Dank iin Ihr Zusendungsp TroVersuch mit Jlnser Kni- ist »ei! außerordentlich· erfolgreicher gewesen Ich bin1»ctz« gfLiänidchtEiein jungen Tagen nnd fiiljle mich sclj g »Werthe Herren! Jclz hatte keine Schwierigkeiten den mir von Ihnen übersandienAnweisungen Folg zn leisten. Jeh ver-füge wieder über Kraft nn« Stärke nnd erkläre JlJrcHeilineihode fnr eine se gcnsrciche.« Die Korrespondenz ist eine stritt ver trauliche nnd die Briese kommen in ein fachen, verschlossenen Umschlägen. Das Recept ist kostenfrei sür Jeden-der da nun dessem-il- Qmssp inm- «2 .»s--- WMM Rosen! oseuk c Die Jahreszeit zum Rosenpfians zen hat setzt begonnen. Ro,sen die in diesem siiima ge- deihen, sind solche, die aus dem Süden stammen und dort gezogen worden sind. Das Anpflanzen von fremden Arten ist stets ein Risiko Um in jeder Weise sachmännisch i und reell bedient zu werden wende man sich an die P. il. Hauses G Tons FLOKAL co 325 AUW Puls. IEL bill Die größte und beste Auswahl Rosen, Garten Pflanzen, Zier sträucher ec. Uns sere beste Markc —jst— Pioneat Probitt es! Etablitt 1883. ED. FRlEDRch Händler in Schmachten Billarcis. Fabrikant von Eisschrånken für Me ger. Ges äfts- und Wirthf aftseinri tungen. tets ein roßer orratb at Hand. 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—.--.4....-.—- Humorisiisehes Bestraft A.: »Wie gefallen Ihnen diese gol denen Manschettenknöpfe2« Bz «Gtoßartig, wie mussen die erst auf reinen Maus chetten aussehen!« Ein Weinhennexn ,,,Nun was lten Sie pon diesem WeiweinsU— mlMehr Mofel, Mini« pas sindthind in der Hom merkt-Urhe. Die Eier sind aber recht klein, Herr Wir ih, die haben Sie wohl z u fr ii h aus dem Nest genommen?« Ym Eifers aie der Kommerzienraih Jnnu Manier gleiten bei der Bewerbung um sehe STIMMEN-— ——;»Keineswegs wir find gleich handelseinig gewordenf salter strahl. »F (schwåtmeti ch): »Die Liebe ist in Der T at eine göttlie glatßwef »Heirathe nur, dann hat u ie nöthige Lichiputzscheere.« Mit schweren-Zittern N,un gnädi es Fräulein, hiibscheg Juriste- ges enk bekommensL »O Leder tun-sich habe einen Flügel iommten!«—» Nur ein e n L—-Il—--«l« Ov V e i i l e r: »Ich bitte unterihä uisst um eine kleine Untersiühung!«—— B a n k i e r: »Ftecher Kerl! Marschi Kommen Sie, wenn Sie brauchen ii W UnierstiidungN Celehrtsnlprache. e f s v r Ader schon öfters lch zum orgenkaffee er ken): »Die Milch, mein lieber Herr lz ist über aupt der dunkelsie sinnt in Ihrem affeel« -.L——-.—..— Roßsenkjen It ä ismhe i n Cur Frau eines be S): »Dein Mann Maus-TM ganz inet einem Berufe aufs« Ich a! Es ii schrecklich, bei dem stupider Mrns erst beim Mörder ani amt MksvprständuiH ITWir würden so gern keegrn bei uns behal WabErW Sie n wir sind so be u:ch ,,,Ach das Mord nichtse. shansel ifi auch nicht «i4o0s« -’t",«»s-" Vorschlag sur Güte. Oeim Silhneami.) Sie haben den Deren ein ,Rindvieh’ genannt; wollen Sie den Ausdruck nicht zurück i« »Mnenfall51«—»Nun, dann tauschen Sie ihn doch wenigstens Mit einen milderen Ausdruck ein Weicht ,Dum1nkopf’ oder derglei sosimfle Heime Use Zi: Das heutige Mittags Mhl hat meine jun Frau selbst be reitet, wie fanbest u es denn?«— se e u n b: atkrisisöxe einmal, bei Deiner Du es doch eigent ghoßm nicht-Nu u r von Deiner jun fnse au D g»Feeunde zu Patienten schen zu lassenk Ein PsssfthuQ v f.e; a u: hörst, Mann, Du wirst so ange fotisuutem bis es zum Aug hören zu spat si!«-——M a n n Mich hab' den Doktor gfragi, als meiner Leber we en bei ilkm war es bei mit nicht fchon zu pät zur m eheit sei, uns er sagte mie: zu spät Un »Ich habe Sie gestern eine ganze erweckt-U »Entschuldigen Sie, ich hatte erade mit meinem Wonne ein Wöet n zu sprechen.« Deutsche Accideuz- Drnckekcc. 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Das Ziel, welches diese Schule anstrebt, besteht in Berschmelzung geistiger, sittlicher und Fesellschaftlicher schen oder den sbildung. Die Schiilcrinnen können entweder den academ mezPrüguM gewöhnltche Vort eile werden allen Denen gewährt, welche Special- u Mathematlt, Ges ichte, Literatur. Musik und Kunst nehmen wollen. Das eines Prospekte-, wende man sich an Mes. Cora R. Mnlhvllanv, Prtneipalkn. '
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W Reisende Agentem I. L. Busch. Walter Schmier M. Schorobinv. Mit Ach und Krach! Wenn es sich um Festredner han delt, um die glorreichen Errungen schaften unseres Staates in über schwänglichen Worten der Welt kund u tun. oder um But-mer und Spe anten, um die unvergleichlichen, Wpflichen Hülfsauellen von Tede ins rechte Licht zu stellen; wenn ed sich überhaupt darum han delt, den Lone Star Staat in jeder Form und Weise zu preisen, aus seine töße und seinen Reichtum aufmerk sam zu machen, so sind wir wegen der Leute, die dies besorgen, nie in Verlegenheit. Anders, wenn diese ·M, dieser Reichtum und diese Dülfdguellen sich betätigen sollen. Micheint sich Alles in das gerade Gegenteil zu verkehren und man möchte fast sagekik daß die Notflagge au gtwi Das hat sich so recht deutlich wie der ergeben. als für den Weltaus s stellungz sFond gesammelt werden sollte. Seit Monaten ist man daran, für eine würdige Vertretung des Staates Tean aus der im nächsten Jahre stattfindenden Weltaudstellung In St- Cnuös nnd fu«-v den Mem ein-s Staategebäudes dbrtielhst die Sum I«.·· me von 8100, 000 aufzubringen MHM wurden ursprünglich ver Messle ist«-M äskskicktch an e un o t en i— ÆM währen zn können- da init zunächst mit dem Bau des Staatsgebäudee begonnen werden kann. Man hat die Eisenbahnen mit sehr liberalen Beiträgen heran gezogen; die Bankiers, die Banholzs händler nnd andere Vereinigunaem die in den letzten Monaten ihre Kon W adhiettem zeigten sich der jg SaWe geneigt nnd votirten Geld, es« wurde in Städten gesammelt und fo J EW die Diwee der Schulkinder wur errichm äbt Man sollte meinen, es wäre eine W gewesen, in dem großen zss M Staate Tean die gefor W M anfxnbringem aber des-i nicht lo und die Herren von nungskommifsion wissen davon zu fingen, welche Wierigleiten es baeitetr. die Ab hluka von 884,000 zu er der Staat Geld Weben, so wäre die mit einein ale erledigt und ei wäre überflüssig gewesen. st ed ja auch richtig. daß die hierei gentlich III im Umlauf sind nnd die Hi edKiiW MAX werden, fort .—s"’« Damms-M Schand Krach« ist die Kom .«»,Æess Mb dahin gelangt. daß IF fis Beschluß fassen konnte, daß Mr lieh an der Insstellung nnd ein Staats- Haue bauen wird. Hoffentlich wird aber UTW in Wieder EW das d Hggsdäw MFWDZZ testchxs eh ein Wigoläesdstx M see reine rt werden Z an Geschmacklosialeit würde es Ices MlIertressen, was auf der Ein-fee Wstellnng zusehen M NFYHIR »He-TM Use-ex Øskseesxgk r n
Je III I l Os sind weitere drei Brief snbliri worden; zwei Der nnd eine in süd isier andere werden -WStnnieben nnd Robert IM sind vom Wkostdepartei fürexcch W ernannt worden. Als Sub Mwnrden ernannt Carlos Sant M Sein-s c. sites-mann. Ums MWlier Käf in Unstin die nötigen Jnhfkrkks Linse-Bin wiesiebeiderAnordi W West m Un qbe von M in Band-, nni S lhäufer a Ast-fer- v W Oin neuer Schwindel ist in den W Tagen von einem angewan Manne in der Stadt MMI betrieben worden Seine Opfer stnd leichtgläubige Frauen, eesich als ein qunt für ein sMittel vorstellt. klar, wie leicht es einen bitt-schen Nehmt-»er H verschaffen, indetzinsie eine Ca- iibetnebmen, einem WsobnwunM Trüb-k Hi dmm ein Rezept, va- sie M K e n ei EIN-K ZMZJ »Es-: ,die sie W auf fdie Fslnfchen zu kleben MIM W,dqß die Sub wirklich arbeiten und Wen-derzeit well en, ver muejn Den-sit von 83. Me- Mxt und damit-Ida die sxpkdää ERST-IV sie-FOR un M, hat feine Zukuaäseinstelpqu arten wird W ll b stim- Mnåzkosäasosfk Its-Im Die Digesckkkurde DIE-Deutsche Leitung« in La macht ans daran aufmerk Iisun daß m der von uns angeführten Liste der Countieg, die mit der Pro hibition noch nicht behaftet sind, Fayette County fehlte. Dies typographischen Unionen von San Antonio und Austin halten am Sonntag in NeusBraunfels ein ’gemeinschaftliches Picnic ab. Unter der Fußbrücke in der Nord-Floresstraße wurde die Leiche eines in einen groben Sack gehüllten neugeborenen Kindes gefunden. Während er an der Ecke von Hans- und Chestnut-Straße mit sei nem Rad über einen hochgelegenen Straßenübergang fuhr, wurde Gän ther Fröbel in die Luft Und dann mit dem Kopf auf die Erde geschleudert. Er erlitt Verletzungen im Gesicht und am Körper, die jedoch nicht als ge fährlich bezeichnet werden« Weil er den Krug zerbrach. in welchem er Bier holen sollte und nicht wiederkam, sondern sich, ohne sich zu entschuldigen, schlafen legte, wurde der Mexikaner Fuentes von seinem Landsmann Carone tätlich angegriffen und um sich zu verteidi gen, feuerte Fuentes aus ihn vier lSchüsse ab und verwundete ihn lebensgefährlich Ein unt-er äu It es Denkmal aben sich die eltrnyürdgriecttiI Brüder von? St. Bernard’g Kloster nicht nur durch Werke christlicher Barmherzigkeit und Menschen liebe für ewige Zeiten esetzt, sondern auch durch die glückliche Ersgindnng der weltbe rühmten St. Vernard Krauteri Pillen. Rein, wie die Natur alles chasft, unver fälscht und klar, wie die sil erhelle Quelle aus dem Felsen sprudelt, bereiten sie aus ;den Säften heiltraftiger Pflanzen das Isroße nnd herrliche Heilmittel, die St. ernardiKrauteri Willen. Bei Versto ;vsung, Mangel an Appetit, Leber- und Hallen UnterleibsgSt run en stehen sie un ’übertrosfen da. V rsu t fiel Jn allen Apotheken zu haben. -1- Max Ane. -1· Große Bestürzung erregte am Donnerstag früh hier in Saii Anto nio die Nachricht, daß in Tarpon bei Rockport Herr Max Aue von Leon Springs, der auch hier in San Anto nio zahlreiche Freunde hat, beim Ba den im Golfe ertrunken sei. Leider bestätigte sich die Nachricht ihrem vollen Inhalte nach! Herr-Aue, trotz seiner 74 Jahre ein vortrefflicher Schwimmen muß wohl seine Kräfte überschätzt haben, er hatte sich zu weit in die See hinaus gewagt, alle ande ren Schwimmer waren weit zurück geblieben iind da kam alle Hülfe zu spät- als ihn die Kräfte im tiefen Wasser verließen. Max Aue wurde im Jahre 1829 in Anhalt-Köthen geboren. Schon als ganz junger Mann nahm er an dem SchleöwigGolsteinschen Kriege von 1849 teil, wanderte aber schon im folgenden Jahre nach Tean aus. Hier trat erin eine Rangersskompaas me em, oer er eine Reihe von Jahren angehörte, alle Gefahren und Stra pazen dieses ununterbrochenen Gren zerlebens aus dem Kriegsfuße tei lend. Nachdem er sich aber im Jahre 1856 mit Fri. Eman dvperwein, der Tochter eines wa eren Fried richsburger Ansiedlers verheiratet hatte, ließ er sich als Farmer bei .Leon Springs nieder, wo er auch seitdem geblieben ist. Schon im Jahre 1866 wurde Max Aue mit dem Amte des Postmeisters betraut, ein Amt, das er auch mit kurzer Unter brechung bis je t innegehabt hatt Als im Jahre 1 7 die Bahn von San Antonio nach Börne gebaut wurde, verlieh man der Bahnstation bei Leon Sprinas den Namen »Aues«, in der richtigen Erkenntnis der Tat sache, daß er so recht eigentlich als der bahnbrechende Pionier dieser Ge gend zu gelten habe. Außer seiner Wittwe beklagen vier erwachsene Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter, seinen plötzlichen Tod, sowie mehrere Enkel, außerdem aber auch noch seine greife Schwester, die Wittwe des aus dem Bürgerkriege so ruhmvoll bekannten General Bleuker. Der Verstorbene erfreute sich eines überaus großen Freundes- und Be kannten-Kreises, sein Name war ein hochgeschäßter und die Nachricht von seinem so plötzlichen und tragischen Tode wird daher im weitesten Um kreise einen schmerzlichen Widerhall sinden. Das Leichenbegängniß fand am gåeitaq Vormittag auf dem Privat «edhose auf der Aue’schen Farm Nicht nur aus der Umgebung von Leon Springs selbst hatte sich eine außerordentlich große Anzahl vou Leidtragenden eingestellt, sondern auch vsn Sau Antoniu. Als Ehren-Bahrtuchträaer fungie tendie Herren: G. Dust-, G. Dür ler, L. Mahncke, Julius Arnim. John Neu und D. Fromme und als aktive Ba chträger: Hean inck, Fritz Kraut, Henrv Seideni nur s Rudolph Deyer, Ed. Braden und L. deuermann. Auf den ganz besonderen Wunsch der gamilie hielt Dr· Artur Rochs von n Antoniv die Grabrede, in welcher er dem Berblichenen einen warm empfundenen Nachens widmete. W seist W Mitleid «Jahre lang verfolgte mich das Schicksal fortwährend schreibt F. U. Gulledge in Verbena, Alabama. »Ich litt snrchtbar an Hämorrlioidem durch welche 24 Geschwulste verur sacht wurden. Als alles Andere ver sagte, heilte mich »Du-Elend Arnica Salbe.« Jst gleich gut siir Brand wunden und alle anderen Schmerzen nnd-Qualen. Kostet nur 25 Cents in den Avotheken von F. Kalteyer Fz Son nnd Adolph Dreiß. «-——s- O-—»-— s----— Les-ists beide schmale-phot Ateliers sind ietzt in eins vereinigt worden, und zwar 203 MstsCommerce Str» wo er jetzt in der Lage ist, persönlich die gesamte Arbeit zu überwachen und dadurch den Kunden die größte Befriedigung zu gewäsrleistem sAnsverkanf von Waaren, die von der Bandes-Regierung aus i tangirt worden sind. Eine ungewöhnlich günstige Kauf )gelegenheit bietet sich durch den Ver ’kauf von Waaren, welche vom Waf fen-Departement, vom Marine-De partement, dem Quartiermeifter-De partement, dem Hoipital Departe ment und anderen Departements der Bandes-Regierung ausrangirt wor den sind: NeueKavallerie-Stiefel, für welche die Regierung selbst Bö. 28 per Paar bezahlt hat und die jetzt zu BL. 25 per Paar verkauft werden« Ferner: Drillich- Röcke Kon Matt-Preis 85 Cents, wevden jetzt zu 30 Cents verkauft. Sodann: Prachtvolle M a y n ar d und Springfield- Karabiner. (mit einer Anzahl Patronen dazu!) Weiße Duck- Röcke und H o i e n und leinene R o ck e find schon izu 25 und 50 Cents zu heben sowie vorzügliche starte M i l i t a r- L e der-Handschuhe zn 81 00 und 81 50 per Paar. Blaue M atr o ienhem den werden für 81.50 das Stück verkauft. Der Ansverkanf begann am Don nerstag, den 16. Juli und d a u ert nur noch eine Woche lang. AuchAbends v en W. S. Kirk, L s 4X Oft-hvustøn- Str T e x a s. Die Tochter des Ex Gouv. Dogg, die sich eine Radel in die Knie stieß und gefährlich krank war, befindet sich auf dem Wege der Besse rang. Es wird immer schlimmer, Schon wieder wird von Corficana ein Fall berichtet, daß ein Neger eine weiße Frau kriminell angegrif fen bat. Sie wehrte sich tapfer und nachdem sie einen langen Kampf mit dein schwarzen Scheusal bestanden hatte, wobei sie einen Biß in den Armsund mehrere Messerfchnitte er hielt, wovon einer ihr beinahe den kleinen Finger von der linken Hand abtrennte, kam auf ihre Hülferuse ihre Schwester vom Felde herbei, worauf der Neger ansriß. Er wird von Hunderten von weißen Männern Jn Corsicana ist der Preis für Rohiil ietzt auf 81.10 per Faß fest gesetzt worden. Von Waco wird berichtet, daß viele Farmer ihre Baumwollfelder in den Flußniederungen aufgegeben baden. Die Pflanzen, die sich von der Ueberschwemmung erhalten, wer den von der Raupe aufgefressen. Der Obstziichter J. G. Maples vom Little Rioer brachte drei Elberta Pfirsiche nach Belton, die zusammen zwei Pfund wogen Jn Runnelz County find Pe titionen an das Countvgericht wegen Unordnung einer Lokal Anton-Wahl un umrann In Spur Lake wurde die Locals Optimle angefochten, bei der; die Anti-Prohihitionisten unterlagen. Der General-Staatsanwalt hat je doch entfchieden, daß die Wahl gesetz lich war. Der Einwand war, daß die Wahl-Kotigen außerhalb des Vreeinkts angeschlagen worden sind. Der sieben Jahre alte Sohn des nahe Manor wohnenden Far mers W. Meier hatte einen Kampf mit einem tollen Hundezu bestehen, der ihm verschiedene Bisse im Gesicht beihrachtr. Der Vater ist mit dem Sahn nach C ·cago gereist. um ihn iin dortigen asteur-Jnstitut behan deln zu lassen. Jn Galvefton ist der Farbige Beter Garner. der am 20. Dezember 1902 den jungen Deutschen Frank Böning tötete, zum zweiten Male zum Tode ver-urteilt worden. —-.-0· Sie fürchtete sich stets vor der Nacht. «Jch pflegte fast die ganze Nacht hindurch zu husten«, schreibt Mrs. Eharlee Anvlegate von Alexandria, Jud» »und ich konnte kaum irgend welchen Schlaf bekommen. Jch hatte; die Schwindsucht so schlimm, daßz ich, wenn ich nur ein kurzee Stücks gegangen war, furchtbar husten mußte und Blut fpuckte. Als alle anderen Mittel ihren Zweck Verfehlt hatten, heilten mich drei Flaschen von »Dr. Kruge Neue Entdeckung«, zu 81.00 die Flasche-, vollständig und ich habe· seitdem 58 Pfund an Gewicht zugesi nommen.« Das Mittel wird absoss lnt garantirt, um Hustem Erkältun-« gen, die Crit-pe- Brsnchitis und alle! anderen s- nn Lungenleiden zu Eilen. reist-V B nnd 81.00. roW frei in den Apotheken von Es seltener FZ Son und Adolph Drei OWLUUI llevertraguugcm Jul. Bvrpnbl an Win« Mumme, Grundstück an Nieren-Str- 81.000. Deimfath an J. O. 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J l Buntes Allerlei aus Deutschland Man schreibt aus Berlin: An läßlich des Pestsalles in der »Cha ritå« ist angeordnet worden, daß die Sanitätsbehörden den Abladeplätzen und sonstigen Anstalten, die ijbele Gerüchte verbreiten, erhöhte Auf merksamkeit widmen sollen, beson ders sofern damit eine Rattenplage verbunden ist. Daraufhin will nun ein Koinitå von Bewohnern des Berliner Nordens und Reinicten dorfs den Minister des Jnneren auf die ungeheuerlichen Zustände in der Nähe der fiskalischen Abdeckerei in der Müllerstraße aufmerksam ma chen. Ganz abgesehen von dem un erträglichen Geruch, der auf sechs Kilometer im Umkreise die ganze Gegend verpestet, geht von der Ab deckerei eine Rattenplage aus. die in Berlin nicht ihres gleichen hat. Die Thiere, bei denen auch eine Vergif tung durch krauses, ver-feuchtes Fleisch keineswegs ausgeschlossen er- scheint, laufen in Massen aus den« umliegenden Straßen herum und sind durch» kein Mittel non den an urgeuwu Yauseru ferllzuqutlem Die Verlegung der Abdeckerei aus der unmittelbaren Nähe menschlicher Wohnungen wird schon seit Jahren von den Bewohnern dieser Gegend gefordert und ist ein unbedingtes Er sorderniß. Die kommunalen Ver eine des Nordens und Reinicken dorss wollen im Hinblick auf die Ge fahr einer Epidemie, mit aller Ent schiedenheit darauf dringen, daß end lich dieser Schandfleck des Nordens beseitigt wird. Eine kaum dagewesene Wahl Beteiligung wurde im 22. sächsischen Wahlkreise (Auerbach) erreicht, wo der Sozialdemokrat Hoffmann und der Ex-Jesuit Graf Hoenöbroech sich gegenüberstanden Eswurden rund 32,000 Stimmen abgegeben. das, sind 9.7,6 Prozent der eingeschriebe-s nen Wähler. Dabei handelt es· sich um einen ausgedehnten tändlichen Gebirgskreis. Von den 32,000« Stimmen fielen 19,100 aus den so-; zialdemokratischen Kandidaten. Z Die Zahl der an deutschen Uni- versitäten studierenden Frauen weist in diesem Halbjahre einen erheb-j lichen Rückgang gegen das Voriahrz auf, der sich- nach der »Voss. Ztg.« vor allem aus den in Preußen er-; lassenen strengen Bestimmungen ge- die Ausländerinnen erklärt. Müh-« rend im Winterhalbiahre 1902X1903 an den deutschen Universitäten im ganzen 1271 Frauen zum Besuch« von Vorlesungen berechtigt waren,· ist diese Zahl-in diesem Halbjahr auf ungefähr 850 heruntergegangen; das genaue Ergebniß läßt sich noch nicht feststellen, da die in den amtlichen Verzeichnissen des laufenden Halb jahres gegebenen Zahlen nur vor läufigesind. Hermann Sudermannsneuestes Bühnenstück »Sokrates, der Sturm gesell«. wird am 3. October zum. ersten Male im Lessing Theater zu Berlin aufgeführt werden. Aus Koburg wird berichtet: Bei der hiesigen Reichstags-Stich wahl zwischen demliberalen und dem sozialistischen Kandidaten, war ein Zettel abgegeben worden mit der Aufschrist: Jesaia. Kap.41, Vers 24. Die Stelle lautet: »Siehe, Ihr seid uns nichts; und Euer Tun ist auch vix-bis nnd Eis-b m wählt-s- öck si Greuel!« Ein gemütlicher Durch gefallener ist der bisherige Reichs tagsabgeordnete für HerfordsHalle, der nationalliberale Oberbürgermei fter Quentin in Herforo Da er für die Stichwahl (zwifchen einem Kon servativen und einem Sozialdemokra »ten) ansaefallen war, veröffentlichte er in der «Herforder Zeitung« fol gende Danksagung: »Nach der ver lorenen Schlacht spreche ich allen treuen und fleißigen Mitkåmvfern für ihre große Aufopferung als Poli- tiker meinen herzlichen Dankausx zu größerem Danke allerdings bin ich persönlich denen verpflichtet, die durch die Bekämpfung meiner Wahl so außerordentlich viel zu meinem per sönlichen Wohl und Glücksgefübl beigetragen haben.« H Aus Freiburg im Breisgau schreibt der »Frankfnrter Zeitung«· ein Leier: Der in der ferbifchen An gelegenheit jetzt oft genannte Oberst. Popowitfch studierte in den siebziger Jahren in Heidelberg, wo der Schrei- s ber diefer Zeilen ihn kennen lernte. z Er war ein bei uns deutschen Stu denten woblaelittener. liebenswürdi- I ger, nebenbei »trinkbarer« junger Mann. Daß wir feinen Namen ein klein wenig germanisirten und umety- moloaifierten, lag nahe, und Poposs witsch hat sich anfangs oft darüber· gewundert, daß so viele Deutsche die Silbe »witsch« nicht ausspreche-is könnten. Auch konnte er nicht be-; greifen, warum Komilitonen, denen; er voraeftellt wurde. bei Nenn-um« iseineg Namens so heiter dreinschauszl sten. Eines Tages stieg er nach red- Ilicher Vorbereitung ins Doktorexamen zu Bluntschli. Wir warteten abends Hain IKneiptische im Essighause aufi idas Resultat. Plötzlich öffnete sichj sdie Türe, und bereinsiiirmte zorn-; ;entbrannt unser Povowitsch und riefg s— der slavische Accent erhöhte noch; kden Reiz ber Aeußerung »Den Bluntichli, dieser (’S war kein serbi scher Ausdruck, der hier folgte) hat mich lassen durchfallen. Aber ich werde mich rächen. Jch wollte seine Werke übersetzen in’s Serbische.« Nun aber werde ich seine Werke nicht I übersetzen in’c's Serbische, und derk Bluntschli wird in Serbien unbekannt z bleiben." Er bat sein Versprechens gehalten: er wurde Soldat. Aus Berlin schreibt man: Alsk erfolgreiche Duell-Gegnerin hat sich-, die Gattin eines Fabrikbesitzers aus; der Gegend des Königöiores erwie-· sen. Jhr Mann war mit einem Ober leutnant zusammengerateu und hatte Etat-im 18-· s nnd Deutsche Wollwaarensikwk Sommetllmerzeuq und Stru mhswcarm sür Herren, Damen und Kinder s Den tche Filzschnhe. Deutsche Lciaemoaarem E Vettbatchente nnd Beutel-end ijatkrinlicn sin« alle weiblichen HandarbeithL wenden Ihnen siir 10 CemiJ ein tmnzstich Muster Buch No. l, mehr als m» Amster- Buch No 2 enthält über W Muster, soeben cr schiemsn, 10 Gent-J HEIRY HEssE, 308—- 308k Gras-d Eis-» Ecke Allen Str» New York City, New York. Schreibt on obige Firma nnd nennt diese Zeitung. s-· ihm eine Forderung auf Pistolen zu gehen lassen. Diese wurde ange nommen und der Kampf sollte, nach dem der Ehrenrat einer studentischen Verbindung, bei der der Fabrikbe sitzer belegt hatte, seine Zustimmung erteilt hatte, in aller Frühe in der Jungfernhaidei-stattfinden. Jn der vorhergehenden Nacht um 2 Uhr wurde der Verleiher von Pistolen kasten aus dem Schlafe geklinge!t: man erhielt die Waffen. Der Wa gen mit Sekundanten, Zeugen und Aerzten waren zu Stelle; auch der Oberleutnant hatte den Kampfs-las bereits erreicht. Der- Forderer er schien aber nicht. Statt seiner traf ein Bote ein mit der Nachricht, daß die Frau des Fabrikbesitzers den Zweikampf nicht erlaube. Unverrich teter· Sache mußten die Beteiligten nach Hause zurückkehren. Niemand, welcher das schöne neue Wort »Knusperchen« zum ersten Male liest, wird glauben, daß dasselbe seinem Entdecker oder Er sf.s!dsss.dsis Lende Sütemchsp pve nutuuscuu Wtuct clllgcllcllccjl Hul Aber es ist tatsächlich so. Die Viele selder Cakessabrik hat diesen Preis für die beste Verdeutschung des Wor tes. »Cake«ausgesetzt; der Preis war gar nicht so leicht zu gewinnen, denn dem Preisgerichte gehörten mehrere Leuchten der Literatur und Wissen schaft, wie der Dichter und Schrift steller Otto v. Leixner-Grünberg, Dr. Oscar Brenner, Universitätsprosessor in Würzburg und der Kriti er Brand in Berlin an, welche die ache sehr ernst nahmen. Aus Leipzig wird gemeldet: Wie nachträglich erst bekannt wird, gehört auch der greife Dichter Ru dolvh von Gottschall zu den Opfern der Leipziger Bank, denn er verlor sein bei dieser Bank angelegtes Ver mögen, welches er erarbeitet hatte. Seit Langem sind im Stillen Samm lungen im Gange, um dem Geseier ten am 30. September dieses Jahres, seinem 80. Geburtstage, eine Ehren-i gabe überreichen zu können. Der Erfolg dieser Sammlungen ist bis her ein sehr erfreulicher. Procurator August Wilhelmi, der Vater des Geigenvirtuosen, sei-! erte am 19. Juni in Hattenheim imt Rheingau seinen 91. Geburtstag. Wihelmi’s Verdienste um Weinbau und Weinhandel im Rheingau sind allgemeim bekannt. Der Procura tor versügt noch über einen seltenen Humor und als Talentvoller Geiger spielt er noch täglichjein Instrument. An Ehrungenihfagesdem alten Herrn nicht gefehlt. Vor Kurzem vernichtete ein großes Schadenseuer den LaublesHof in Gutach, einen der ältesten und interessantesten Bauernhöfe des gan zen Schwarzwaldes Die, Bewoh ner konnten kaum das nackte Leben retten. Es verbrannte ein wertvol ler Bestand an Groß- nnd Kleinvieh. Der Laubleshos hatte, wie hierbei in Erinnerung gebracht wird, auch eine gewisse literarhistorische Bedeutung. Eine ehemalige Jnsassin des Hofes, die »Laubles Chrischti«, war das Urbild zu Berthold Auerbachs »Par siißele«. Ein ächt sächsischer Druckfehler befindet sieh mit dnn Somit-masan Harten Werden-Rettig Die Karten tragen nämlich den sonderbaren Ver merk, -daß »Freigebäck« nicht ge währt wird.—Wahrscheinlich wurde in früheren Jahren von den Sonn tagsausflüglern verlangt, daß die Eisenbahnverwaltung den zum Kai fee erforderlichen Kuchen spendire. Von »Denen, die nicht alle werden«, wird aus Schwaden eine originelle Geschichte erzählt. Jn einem Provinzblatt hatten sich einige Witzholde eine Annonce geleistet, welche gegen Einsendung von 20 Mark ein Pulver verhieß, das den Schalen eingegeben, deren Wolle verfeinern folle. Ein pfiffiger Land wirt leistete den Betrag, erhielt denselben aber wieder zurück mit dem Bemerken: »GeehrterHerr! Jn ei ner Gesellschaft ist gewettet worden, man könne den größten Unsinn in die Zeitung setzen, es fänden sich im mer Esel, welche darauf reinfallen. Sie sind bereits der zwanzigste, der sich gemeldet hat. Anbei Jhre Lei stung retour. Mit ausgezeichneter Hochachtung ec. Unter dem absonderlichen Titel »Die Dzjnastie Schulze im städtifchen Dienste wird aus Berlin geschrie ben: Vor Kurzem ist unter den hohe ren ftädtischen Berliner Lehrern Schutze der 39. gestorben, und ietzt in eine vakanie Stelle Schutze ders 50. gewählt worden. Diese 50 Leb-· rer Schutze exisiiren tatsächlich, denn sobald einer durch Todt oder an dersweitig ausscheidet, wird die os sene Nummer dem nächstgemeldeten Schulze gegeben. Unter dem Sam melnamen Schulze sind allerdings auchSchultze, Schulz und Schultz einbegriffen. Die Gemeindeschulleh rer Schutze haben hiermit nichts zu tun, sie sind noch viel zahlreicher und rangiren sür sich. S ch e r z s r a g e. Wer war der erste Jnde in Grie chenland? Antwort: Der alte »Drei fuß« in Delphi. g NUHEUSER BUFCHZ WILL-MU Von Aerzten anerkannr werden die hervorragend kräftigenden Eigen schaften, sowie der Nährwerth von NWEUSEWZUSOMS JØW Von den hervorragendsten Medizinern empfohlen und ver-ordnet Ein idealer Nährtraith er stärkt und kräftigt ohne zu betanschew Enthält use-X nahrhaften Extrakt und weniger als 254 Alcohol. Zu allen Weihe-en erhälillch. I hergestellt von der Auhcusek-Bascl1 Dienstag-Essi sk mis. v.s.4. Hisean ANTON-o Madame-z 1927 bis 1935 Nord Flores Straße, gegenüber von Satt Pedro Part Dk. W. s. sESLSV- Director 17 Schüler werden als Pensionäre in Dr. SeeleyJB Familie aufgenommen. Seit Jahren ist jeder Platz.besetzt gewesen. Wer griindlkchen Unterricht, ein gutes beim, den persönlichen Einfluß ernster Lehrer und«17tckkkr1ge ehrenvolle Ver an enheit zu chätzen weiß, der wird die Schule als die geeignete für seinen So n ezeichnetn z rühe Anmeldung ist wünschenswert Das nächste Schuljahr be innt am Montag, den «21. Sept. 1903. Wegen eines Ka taloges wende man sich an en Secretär oder an die Buchhandlung von Nic. Tenqg. —Cisenvahn Fahr-Plan. J. ä- G. N. Bahn. Alb fa h rt. Nach allen Nord-Texas-Punkten 7.00 Vorm· Nach St Louis, Memphisg0 und dem NO ten 12.30 Mittags. Nord-Texas, Santa Fe und Friscos NPunkteu s. 00 Ab endg. Nach St Louis, Waco und dem Osten 91.5Abends Nach Laredo und Mexico....9 00 Vorm. A n k n n f t. Von St. Louis und dem Osten .7.00 Vorm. Von Nord-Texas, Santa Fe und rich. Punkten 8.45 orm. Von localen Punkten 7.25 Abends Von St. Louis und dem Osten. .9.10 Lide Von Laredo und Mexiko....12.20Nachm. Southeru Pacific Bahmä Absahrt. Nach New Orleank, Houston und Gal veston täglich 11. 40 Vorm und 5. 00 Nachm Nach EMagle Paß, El Paso, Castäfornien Mex iko 0Bprm. Nach El Paso, Neu-Mexico und3 Cali or 6 10 Nu m. Rache Nord-Te as, St. Louis und Shim go (Katyl· yet-) .....ft... AbM un Von KNoro-1TexaAs, St. Louiö und Chieago (K atyP lyer) 7. 45kagens Von New Orten-M Houston und Gol veston täglich 7 40 Morgens und 6: 00 Nachm Von El Pafo, Californien8 nnd AMexiko 8:00 Abends. So As a As Po Baue A b f a h r t. Nach cum-, Yoakmn, Dotation und Gal oeston. tü lt .9 00 Vorm Kuvådäz 45Mbähgsåi äjbmf ..8.H.. Ia orp i,oorun ce etå glich 2.15 Nu chm Nachll Bdrne und Dei-wille, täglich 25.Borm I n tu n s t. Von Cum-, Yo kmn houiton und Gal oeftou, li 7·45 Morgens und 6 50 beut-D Von Corpus Christi, Rockport und Bee ville täglich 1:.35Nachm Von Borne und Kerroille täglichb ........7A bM M. K. G TL Bahn. A b f a h r t. Nach Wart-, Fort Worth, Pallas Kansas City, St Louis und Chicago, täglich, (Sunset Depot) 8 RAE-mos. Localzug via Smithville 9. 30 Vorm A n u n t: Von-Chicago, St Lomi Kansas Tit Dallas, Fort Worth uns Wurm tägli (Suniet Depot). ..7. 45 Mor ens, Localzug via Smitlsville.. .8.30 A ends Golf Shore Bahn A b f a h r t. Nach Lavernia, Sutherlandm Springs, Stockdaie, täglich. 0OBorm. A n ku n f t. Von Stockdale, Sutherland Springs und Lavernia täglich. 3:30 Nachm ———4.0——— Cinderella Schuh- Palast. Wir sind vorbereitet, unseren Kun den und dem Publikum die neuesten Faeons in allen Arten von Schuhen für Damen und Mädchen, Herren und Knaben zu liefern. Wir halten unseren wohlbegründeten Ruf nur die besten Qualitäten zu bieten aus recht. 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