Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
June 16, 1903
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-D; fT« liche Die Wöcheumche te äg freie Pressa suec fexzs W MA- W IM Asche M mit Ausnakhmc des Sonntags E erscheint Jeden Donnerstag und tpftet und W 82.50 für das Jahr 810 00 für das Jahres· sc- O oder 8125 für 6 Monate im Vorm Tagliche Ausgabe. Jahkgljug 39 Sau Autonio, Dienstag detk16. Juni 1903. ' Nyykuxk 643-—0» Grosse Aufregung woselbst soeben zwei »Copp91 umrann-« Anichlüsse fertiqaeiiellt wurden Von der swiwesiom Tol. Z» Tel. Go. Ruer Sie die »l.0ng disiancej'- Telepho nistin auf und verlanaen Sie Vorhin dung mit Punkten zwischen Sau Antonio und Laredo Met- wirci Siegen? Ein Zeitraums von —Reinhold Ortmanu· (Fortietzung Sie erhob ·keinen Widerspruch, und wenige Minuten später lehnte sie bleich und matt in der Ecke eines alten, ver fchlissenen Ledersofas,bis zu dem Erich sie beinahe hattetragenmiissen,immer in der Furcht, daß sie ihm Völlig bewußt los in die Arme sinken könnte. Esqwar gücklicherweise Niemand außer ihnen dem Lokal, und der Kellner, der sie mit einem verständnißinnigen Lächeln tie eintreten sehen, beeilie sich,den be ellten Wein sowie ein Glas Eiswasser zu bringen, um das Dolly mit verlö fchender Stimme aebeicn hatte. Sie machte eine Bewegung, als ob sie die and darnach ausstrecken wollte; aber chon auf dem halben sWege sank ihr Arm kraftlos wieder herab. »Mir ist so schwindlig,« klagte sie. »Es ist, als ob ich sterben wüßte« Dabei war sie von einer so rühren den Schönheit, daß selbst die blöden Augen des Kellners mit einem Aus druck fchrankenlofer Bewunderung an ihr «ngen. Erich aber dachte in s einer ang tvollen Beforgniß nicht mehr da ran,»wo sie sich befanden und wer ihnen etwa zusehen mochte. Jhr nach hinten efunkenes Köpfchen mit seinem linken tm stützend, hielt er ihr mit der rech ten Hand das Glas an die Lippen und beugte sich dabei tief iiber sie herab, um mit gefpannter Aufmerksamkeit in ihrem Antlitz zu forschen. Sie.trank, und die eiskalte Flüssig keit schien eine wundersam belebende Wirkung auf ihre überreizten Nerven auszuüben Denn in einem tiefen, be freiten Aufathmen hob sich nach Ver lauf einiger Sekunden ihre Brust, und langsam, wie ein aus dem Schlummer etwachendes Kind, schlug sie die Augen auf. Ihr Blick begegnete dem des über sie geneigten jungen Mannes, und eine Empfindung berauschender Glückselig keit durchströmte ihn unter diesem zu leich dankbaren und bittenden, wun sam beredten Blick. Als er ihr das Glas noch einmal rei chen wollte, schüttelte sie den Kopf und richtete fich auf. »Es ift schon borüber——ich danke Ihnen. Und seien Sie mir nicht böse, daß ich Ihnen so viel Ungelegenheiten verursacht habe. Sie werden mich von nun an für eine sehr fchwachnervige Bacchantin halten-nicht wahr?« Es war ein Versuch, den Vorgang in’B Scherzhafte zu ziehen; aber das Lächeln, das dabei Tiber ihr Antlitz hufchte, fiel doch noch recht neroös und ezwungen aus. Unruhig flogen ihre ugen umher, und noch bevor Erich r r hatte antworten können, fügte sie nsu: »Wenn-irgend Jemand uns jetzt hier n sähe, wie übel würde ich dann in nen Gedanken wegkommen Da se K »Sie, wie wenig am Ende dazu ge «·««t, den Ruf eines Mädchens zu ver W« »Das mag-leider oft genug zutref fen. »Hier a r ist gläcklichrrweise Nie mand, der Ihnen durch üble Nachrede schaden lsnnir. Und wir werden ja auch nicht länger hier bleiben, als es zu Ihrer Erholung unumgänglich noth wendig ist-« Sie Miste ihn mit einem raschen« forschen Blick, wie wenn sie auf et lpas anderes efaßt gewesen wäre, als auf solgäi er, dies unter etwas to xnanttf Verhältnissen zu Stande mmene tote-www zu beenden aber e beeilte sich zugleich, ihm mit großer tigleit zu usiimmem irr-gewiß nicht! Wenn es n recht ist, gehen wir auf der lle. Jch fühle mich schon wieder ganz wohl.« Sie machte«Miene, aufzuspkingen. aber Etich le te seine Hand auf ihren IM, ohne da sie sich gegen dieses-Fähn gewehti älte, und hielt sie mit aufter Gewal auf ihrem Sitz zurück »Der Kellner soll uns zuvor ein Dt chkebesorgem Jch trage ja jetz die etantivortun dafür, daß Sie be« em und ungeiiihrdet nach Haus( ommen.« Mit einem fastdemüthigfreundlichei Lächeln fügte sie sich seinem Willen Und als er seinen Auftrag ertheil hatte, sagte sie leise-. »Wenn ich nur begriffe, wie es sc plöklich hat über mich kommen können Nie in meinem Leben habe ich mich s sierbengelend gefühlt, wie während je nerf ecklichen Minuten.« A r das ijt doch gar nicht so ivnn W derbart Das dreiste Attentat des Un verschämten mußte Sie nothwendig ebenso sehr erschrecken, wie es Sie it tiefster Seele empören mußte. »Jeder anderen jungen Dame würde es nach her wahrscheinlich ebenso ergangen seir wie Jhnenl« ,,Möglich——aber ich hatte bisher im mer geglaubt, daß ich aus etwas feste rem Stoffe gemacht sei, als die ande ren. Was ich da erlebt habe-, ist eigent lich sehr beschämend für mich. Denn es beweist, daß ein Weib im Kampr des Lebens doch immer eine herzlich traurige Figur macht, sobald es nur einmal anfängt, ein bischen ernsthaft zu werden.« »Wenn Sie darunter den Kampf gegen die rohe Gewalt, gegen die nackte Brutalität verstehen-viellei t! Ein klein wenig Vorsicht aber wür e Jhnen diesen selbstverständlich immer unglei chen Kampf erspart haben. Und es ist wohl kaum zu fürchten, daß Sie ihm noch einmal ausgesetzt sein könnten.« »Wer wei Wenn man ganz schutz lvs ist-, wie ich—« »Aber Sie sind es doch nur, weil Sie es sein wollen. Haben Sie denn nicht Freunde, die jederzeit unbedenklich für Sie einstehen würden?« Sie schlug die Augen nieder und schüttelte mit großer Entschiedenheit den Kopf. »Nein, ich habe Niemand. Ein paar ute Bekannte vielleicht-aber keinen Freund« »Die Droschke ist borgefahren,« mel dete der Kellner, dessen hervortretende Glotzaugen sich sogleich wieder wie aus eine übernatürliche Erscheinung auf Donismskmfkot Her-Nun Uøs JA« kuJ g tEkich seinem schönen Schätzung den Arm, die zögernde Absicht des Kell ners, ihm auf das hingeworfene Zehn markstitck herauszugeben, durch eine Handbewegung abweifend. Dolly ließ es geschehen, daß er ihr beim Besteigen des Wagens behilflich war. Und während er sich dann dem Kutscher zuwendete, umsihm das Ziel der Fahrt zu bezeichnen, streifte sie mit einer blitzschnellenBewegun denHand lchuh von ihrer Rechten. Sidbald Erich hr wieder sein Gesicht zukehrte, treckte ich ihm die schmale, weiße Han aus em Innern des Wagens entgegen. »Guie Nacht, Herr Leutnani-—und noch einmal innigsten Dankt« »Sie wollen mir also nicht gestatten, Sie nach Haufe zu begleiten i« »Es ist wirklich nicht nöthig. Was sollte mir denn jetzt noch zustoßen! Und da ich mir von unserem Pförtner die Hausthür öffnen lassen muß, ist es wohl besser, ich fahre allein.« »Ich darf Ihnen meine Gesellschaft natürlich nicht gegen Ihren Willen aufdriingen. Aber ich gestehe, daß ich Sie nur sehr ungern verlasse.« ,,Fiirchien Sie nichts! Jch würde mich Jhres Schutzes gewiß nicht bege ben, wenn ich mich nicht wieder ganz wohl befände.« Er hielt ihre Hand, die so weich war wie die eines Kindes-, in der seinigen fest, ohne daß sie einen ungeduldigen Versuch gemacht hätte, sie ihm zu ent ziehen. »Und wie soll ich es anfangen, mich darüber zu beruhigen, daß dies nächt liche Abenteuer keine üblen olgen für Jhre Gesundheit gehabt hat »Sie werden es sehr leicht bei den Vvllarts erfahren können. Morgen xoll ja meine feierliche Schlußsitzung tattfinden für das Gemiilde deö Herrn Sarlo.« »Es wird Jhnen also nicht als eint Zudringlichkeit erscheinen,wenn ichdiest Gelegenheit benutze, mich persönlich nach Ihrem Befinden zu ertundigen?'« »Gewiß nicht! Jch bin ja so tief ir Ihrer Schuld.« Innere-ou sinngean »Gute Nacht, Herr von Brunneck!" Er fühlte einen warmen Druck der kleinen weichen Hand, und obwohl e1 Ech? vom ersten Augenblick an rni: arker Selbstverlengnung vorgenom men hatte, die Gunst des Augenblicks nicht zu mißbrauchen, konnte er nur do der lockenden Versuchung nicht wi der tehen, die schmalen, zierlichen Fin gerchen zu küssen, die sich kühl unt sammeiarttg wie Rosenblätter an seint Lippen schmiegten. »Auf morgen!« wiederholte er, in dem er sich bemühte, in ihrem Gesich zu lesen. Aber sie hatte sich tief in di Polster zurückgelehnt, und ihr Antltt war ganz im Schatten. Jn diesen Augenblick hörte Erich hinter seinen Rücken den Klang eines Schrittes, de1 langsam näher kam und dann plötzlid verstummte, wie wenn der nächtlich Spaziergänger in seiner unmittelbarer Nähe beobachtend stehen gebliebei wäre. Erich wendete sich um, und e· laubte im ersten Moment allen Ern ftes das Opfer einer Sinnesiiiuschunq zu sein. Denn wenige Schritte von ihn entfernt stand die in einen langen Pe I lerinenrnantel gehüllte Gestalt eines ungewöhnlich großen und breitschulte rigen Mannes, aus dessen von einen dunklen Vollbart umrahmten Gesich ihm zwei beinahe unheimlich glänzend s Au en entgegen sunkelten. ein Zweifel-dieser Mensch wn derselbe, der Dolly· vorhin inspjtit hatte. Und in die heiße Zornesem pfindung, die Erich in sich aufsteigen fühlte, mischte sich etwas wie grimmige Genugthuung darüber, daß er den Un verschämten nun doch noch würde zur Rechenschaft ziehen können. Rasch wollte er die Hand des jungen Mäd-« chens freigeben, um surückzutreten und den Wagenschlag schließen zu können.! Aber zu seiner Ueberra chung umklam-? merten ihre Finger plötzli die seini-l gen so feft, daß er hätte ewalt an-l wenden miissen, um sich zu befreien. i ,,Schelten Sie mich tindischt« hörte er ihre flüsternde Stimme. »Aber ich fürchte mich nun doch- por dem Allein ein. Bitte, begleiten Sie inich nach Hausei« »Ihr Wunsch würde mich glücklich machen, aber-« »O, ich weiß, was Sie sagen wol len,« sprach sie, ihn fast zu sich herein tehend, »aber ich will nicht« daß Sie iesen Mann zur Rede stellen-hören Sie,.ich» will nicht. Und wenn Sie nur ein klein wenig Freundschaft fttr mich empfinden, dürfen Sie mir jetzt meine Bitte nicht abschlalgen.« Es war ihm, a s ob von der Stelle Per, wo der Mann im Mantel regungs os wie eine Bildsäule stand, ein heise reg, höhnisches Auflachen ertönte. Und es dünkt-e ihn unritterl che igheit, den Burschen zum zweitenma ungestraft davynkomxnen zg lassen-. (Fortietzuna folgt wovo- Saatenftaudbericht. Washington, 14. Juni. Vorläu fige Berichte des Statistikers des Ackerbau Departements geben die mit Sommerwe"»zen bestelltzjslåche --.c II Ast-I AM s qu xs ,4».«,VVV cui-NO WUV UUSyVW Acres oder 2.16 Procent weniger ist als letztes Jahr-» Der Durchfchnittsstand des Som merweizens am l. Juni war 95.9, gegen 95. 4 am gleichen Datum des Vorjahreg, 92 im Jahre 1901 und 97.1 im Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Der Durchschnittsstand des Win terweizens am 1. Juni war 82. 2, am 1. Mai 1903 noch 92. 6, am 1. Juni 1902 76.1, am I. Juni 1901 87 8 und im Durchschnitt der letzten 10 Jahre 79.1. Mit Hafer sind insgeiammt27, 732, 000 Acres bestellt, das ist 920, 000 oder 3.2 Procent weniger als im letzten Jahre amDelr Durchschnittsstand des Hafers Juni war 85 5, gegen 90. 6 am glicichen Datum 1902, 85. 3 im Jahre 1901 und 90 7 im Durch schnitt der letzten 10 Jahre. Mit Gerste sind 330, 000 Acres’ oder 76 Procent mehr bestellt als letztes Jahr. Der Durchschnittsstands am l. Juni war 91.5, gegen 93.6 am 1 Juni 1902, 91 in 1901, nur 88. 7 im Durchschnitt der letzten 10! Jahre. DieFläche,—die mit Reis bestellt ist, zeigt gegen letztes Jahr eine Re duktion um 3.6 Procent. Der Stand ist90. 6. Die folgende Tabelle zeigt den Stand des Winterweizens in den 12· au ttaaten: H pf lJuni 1 1Juni Durchschnittin Staaten·1«.19t)s90«.. 10 Jahre Kansas 83 60 72 Missouri 70 96 78 California 76 85 78 Indiana 84 70 70 Nebraska 94 91 74 Ohio 87 7 75 Illinois 75 90 69 Pennsylvania ..89 76 87 Oklahoma 93 82 86 Texas 87 57 78 Tennessee 76 61 83 Michigan 86 83 73 Ver. Staaten .·.83.2 76.1 79.1 Für die HauptsHaserstaaten wer 4 III-n fnlnpnhø Onkel-n nun-hoben Diesen Juni Durch chnitt in Staaten. Monat. 1902. 10 al)re. llinois 79 95 92 owa 91 98 96 Wisconsin .98 100 953 Minnesota 95 95 90 Nebraska 90 85 85 Indiana 79 90 20 New· ork..;...69« 91 93 Pean ylvania ..77 78 89 Ohio 74 82 87 Michi an 85 91 90 Ver. taatez-...85.5 90.6 90.2 Der Stand des Klees siir das ganze Land anzugeben, ist schwierig, aber alIe Staaten, die viel Klee pflanzen, berichten außer Wisconsin eine Abnahs me der bestellten Fläche. Der Stand des Klees ist besser als der Durchschnitt von 10 Jahren in Iowa, Illinois, Missouri, Kansas und Wisconsin, schlechter in New York, Pennsylvania und Ohio. Von den 40 Staaten, die über 5, 000,000 Apfelbaume haben, berichten nur Virginia und Tennessee einen Stand über dem Durchschnitt der letz ten Jahre. Die mit Reis bestellte Flächeist in allen Staaten, die in Betracht kom men, kleiner geworden. Dei-Rückgang beträgt von 1 Procent, wie in Georgia und Alabama, bis zu14 Procent in Wiens-two Der Stand des Reises ist in allen Seis piodvcirenden Staaten nntei dem Durchschnitt der letzten 9Jahre« ausgenomnen in Alabama, Louisiana und Texas-. WiwwaTØEHWTMME WW In einem IF überhitzten Zustand IF von zu viel Arbeit and her- jj Iaüsunsen tm Freien kühlen sit uns In rasch ab, uns sli Resultat leise-I wir an Hteifheit der Glieder Die Anwendung von St. Jakobs Oel set-Ist schnelle and schen Statuts« Neu M und soc. Es ist immer dasselbe. Einalter Minister, so erzählt die; Münchener »Jugend«, kam nach 40 jähriger Abwesenheit wieder einmal. in seine Universitätsstadt und ließ sich das alte, lief-gewordene Universi tätsgebäude zeigen. »Ach, dieselben alten Gänge!« ries. er entzückt beim Eintritt aus. »Ach, dieselben alten Gänge!« Man öffnete einen Hörsaal! »Und dieselben alten Hörsälel Dieselben alten Hörsäle!« Beim Verlassen des Hauses begeg nete ihm ein junger Student, Arm in Arm mit einer jungen Dame. ,,Derselbe alte Braucht« sagte er gerührt. ,,Derselbe alte Brauch!" s Der Student trat auf ihn zu. z »Entskhuldigen Sie. mein Herr! I Diese Dame ist meine Schwester.« Da glitt ein Lächeln über das Ant litz des alten Herrn: »Ach, und dieselbe alte Entschuldigung!« 8100 Belohnung! 8100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu er fahren, da es wen stens eine gesürchtete Krankheit iebt, wel e die Wi enschaft in all’ ihren Stujenzii eilen im Stande ist; alks Katarrh:Kiir ist die ein zige Ietzt der ärstlichen rüderschaft bekannte positive Kne. Katakr ·ersordett als eine Consiituiioiiskrant »ae iteine eoii itationelle Behandlung Halks Ka Land-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt Haus das Blut und «die schleimigen Oderflüchen des Systems, dadurch-die Grundlage der Krankheit zer brend und dem atlenten Kraft gebend, indem sie ie Constitution des Körpers aufbaiit und der Natur in ihrem Werke hilöi. Die Ei enthümer habenso viel Vertrauen ii i reii Heilkrü ten, daß sie ein dun dert Dpllars elohiiun sür eden Fall anbieten, den sie ii kuriren versezif La t Euch eine Liste von Zeugin en kommen. an adressire: F. J. E h e n ev ä Co» Toledo, Ohio, S- Verlaiift von allen Apothekern, Preis 75 Eentg die Flasche. Hall's Familien-Willen find die bestei.. Heiraths-Scheine. Jsaac Friedsam und Virda Tho ;m,as. Albert J. Wright und Maxime Zinsmeher. ——O-.-O-—-—— Rheumatismus ist in diesem Klima schmerzhafter als irgend ein anderes Leiden; wird durch Eimer 85 Amends Be ept No. 2851 geheilt. E. F. Je m h Ame-i- g-..n...- rk n- vq ou s v sk Its-»Is, Wohnt-u Obtupiz Guten gebleichten und unge bleichten Domestic per Yard 4zc. New York Racket StoreQ Zur Verzweiflung getrieben. Wenn eine Familie an einem ein samen, weit von aller Civilisation entlegenen Orte wohnt, dann kann dieselbe bei einem plötzlichen Un glücksfalle rein zur Verzweifelung getrieben werden, sei es bei Brand wunden, Schnitten oder sonstigen Wunder-. Jn solchen Fällen ist es aber gut, wenn man Bucklens Ar nicasSalbe bei der Hand hat. Es ist die beste Salbe auf Erden. Zu haben in den Apotheken von H. Kalteyerös Sohn und von Adole Dreiß. Ein Lehrer wird gesucht, der Deutsch und Engliich unterrichten kann und der ein Certifikat 2. Classe hat— ein verbeiratheter vorgezogen. Wegen näherer Einzelheiten wende man sich an; Fridolin Werner oder Robert Stopper. Trustees, Valley P. O« Guadelupe Co. Bettnässen III Nute. Letztere kann sie Kind-r nicht von Bettnässrn heilen Wenn in, dann were dieses Uebel nicht io allgemein. Es ist eine Krankheit und bedarf deshalb einer Armee rgu M. Hammers-L Denn-eh Rotte Dann-, sur-, will gerne jeder Mutter eine Probe ihres Heilinntelz gegen diese-D Uebel sxei znienden. Schreiben Sie les 1eich wenn Sie ein Kind beben, welches an link-umzu arnkeit begin-ins leidet. Man brichnide sein Hund nicht unscrechter Weite-· wenn es trank ist« Au das Publikum. Die »Freie Presse« hat über 400 etablirte Agenturen im Staate, wird an über 700 Postofficen Versandt, und hat eine große Verbreitung in der Nachbar-Republik Mexiko, im India ner-Territorium und Oklahoma. l Ihr Cirkulations- Gebiet in Tean erstreckt sich von Galvesion bis hinauf i nach Denison, von Marshallim Osten Ibis nach El Paso :n: fernen Westen; es schließt selbstverständlich mit be sonders zahlreichen Lesern das dicht besiedelte Mittel-Tean und den Süd westen ein« Zwei Reiseude sind beständig, jahr ein, jahraus im Interesse des Blat stes unterwegs und führen demselben j im Verein mit unseren rührigen Lo jkal Agenten fortwährend neue Le iser zu. Jn Anbetracht dieser Thatsachen ist »die »Freie Presse«, wo es sich darum handelt, die deutsche Bevölkerung zu erreichen, das beste Auzeige Me dium im Staate Texas. To Tlik PUBUIL The weekly issue of the· TBEID PIuassE Form THAT-« has po sitively the Iargest eirculation of all German papers published m the State of Texas. Z It has over 400 getahlished agenojes in the State, issmailed to kully 700 post-oiiiees, and has an extended eiroulation in Mexi eo, in the Indian Territory, and in Oklahoma. It oirculntes from Galveston to Denison, from Mai-shall to El Paso and of course mainly in the thiokly populated eentral and southwestern parts ok the state Two traveling men and our very active loeal agents are oonZ tinuously adding new subs seribers to the lists. 1n eonsideration of these kaots the «anIn Pmessn For-K Tnxxxs" elaims to be the best adver— tisjng medium in the state of Texas, where it is the objeot to mach the German restding po Dulatjon, Seit über 60 Jahren Ischon wurde Mrs. Winslow’s Soo Iit ing -Syrup von Millionen vor üttern beim Zahnen der Kinder ’angewendet. Wirst Du im Schlafe durch das Schreien eines Kindes ge stört, das im Bahnen ist und vor Schmerzen weint? Wenn so, lasse sofort eine Flasche von ,Mrs. Winslows Soothing Shrup« holen. Sein Werth ist unbezahlbar. 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——-——l Osten, UISEIVÄIWS- H llleIYs ZCIMFWASEI z l ohne Wechselivon San muonio Orts-er Jatetmmonal Bahn. Wegen näherer Auskunft schreibe an I- A. Tal-EV· c. P. A. Hort Worth, Texas-. Wollen Sie bauen? Dann wähle man einen guten Architekten. Jas. Wahrenberger, Osiicex »Juk- Presse"- Getränke 218 OstsTommerce Straße 1. Etaae links IEIM li. PELMMI. Ic! 195 College Straße, Ecke Navaho Straße. Weise-Wams- aniettmngss ums Weileihangsi lleschsfr. matt Brauche liegende Angelsgeuheiten v .—IIM Ue Wssenthtestr Beachtungs xj III W Wonva. ow. Alls WEWWT s merkestraße, Sau Antonio apum. I s Ein Steiß Tolan Weine »F Cal. M nim« Bit III-blin F-— Freie Presse siir Texas. Herausgegeben von MS Fsssst W Itills Plllilismllll GO. GekrächkaiZTIUIFiMLFOBT f Ente-Tini at- iihe Post Office at Sau Anto mo. l’oxas. as seeond elass matt-H Die einzige sag-ich erschei n a d e benåschc Zeitung in Texas. Die »Ist-etc Presse fiir Texas« hat von allen deutsch- texantscheu Zeitun gen die geb-etc AbounentenzahL Jnläudische Wochen Rundschau. Dieser Tage hatten sich auch der Präsident Roosevelt und der Staats sekretär Hay officiell und formell mit der Juden-Niedermetzelung in Ki schinew zu befassen, und zwar geschah das inFolge einer Audienz, welche die Vertreter des bekannten israelitischen Verbandes der B’nai B’rith nach gesucht und gewährt erhalten hatten, um der Executive eine Petition vor zulegen, in der sie ersucht wird, ihren Einfluß im Interesse der verfolgten und mißhandelten Juden in Rußland geltend zu machen. Und zwar soll diese Geltendma chung des Einsiusses der Bundes Regierung darin bestehen, daß die selbe eine von den Petenten ausgear beitete Denkschristan den Czaren for mell oder inofficiell an denselben be fördert und denselben zur Beantwor tung der besagten Denkschrist veran laßt. Jn der Denkschrist erklärt man, daß die Einzelheiten des Massakers von Kischinew, wie sie selbst in den osficiellen Kundgebungen der rast schen Regierungs-Organe als that sächlich geschehen zugegeben worden seien, solchen Abscheu und solches Entsetzen erregt hätten, und zwar nicht nur unter den Juden in Kischi new und den Juden in allen Ländern der Erde überhaupt, sondern auch im ganzen amerikanischen Volke, welches das entschiedene Verlangen hege, daß in diesem Falle etwas geschehe, und dessen Feindschaft gegen Rußland in dem Falle, daß Nichts geschehen soll te, sehr erbittert werden würde. Die Versuche der russischen -Diplomaten, heißt es dann ferner, die russischen Juden als minderwerthiges Bevöl kerungs- Element zu denunciren, könnten Niemanden täuschen, da im Laufe der letzten zwanzig Jahre etwa eine halbe Million solcher Juden nach den Ver. Staaten gekommen sei, welche sich in diesem Lande als fried liebende, fleißige und strebsame Bür ger erwiesen hätten. Allerdings hör ten dieselben nie auf, ihrem Hasse ge gen Rußland Ausdruck zu verleihen nnd es sei nicht unmöglich, daß da durch schließlich die traditionelle Freundschaft zwischen den Ver. Staa ten und Russland untergraben werden würde. Es sei aber natürlich wün schenswerth, diesem Zustande ein Ende zu machen, und zwar ohne gegen die diplomatische Etiquette zu verstoßen und auch ohne unserer Bundesregierung irgendwelche Un annehmlichkeiten zu bereiten. Zu diesem Behufe macht man die folgenden beiden Vorschläge. Er stens: Eine Petition an den Czaren, zu welcher die B’uai B’rith die Un terzeichnungen der leitenden Bürger in allen Staaten der Union beschaf fen würden. Diese Petition möchte dann die Bandes Regierung dem Kaiser von Russland auf dem ihr ge eignet erscheinenden Wege zukommen lassen und gleichzeitig möchte dieselbe auch ihren Einfluß geltend machen, dafi der Czat in irgend einer Weise formell zu dieser Kundgebung Stel lung nehme und dieser Stellung nahme Ausdruck verleihe. Zwei tens: Die Ver. Staaten möchten das Massater in Kischinew zur Veran lassung nehmen« die Großmächte zu einer Jnternationalen Konserenz ein zuladen, uin die Frage des Rassen hasses und der Rassen-Bersolgungen eingehend zu berathen und aus Mit tel und Wege zur Abhülse der besag ten schweren Mißstände zu sinnen, damit die Völker-Harmonie und die allgemeine moderne Civilisation vor dem schlimmen Einfluß derartiger Versolgungen und Bedrückungen be wahrt bleibe Der Staatnsecretär Hat-, dem Mr.j Leon M. Levy von New York, der Präsident des Ordens, als Wort iührerder Deputation, die Petition unterbreitete, versicherte die Herren nicht nur seiner innigsten Sympathie mit den verfolgten und gehegten rus sischen Juden und seines Abscheus in Bezug aus die Vorgänge in Kischi new. sondern auch seiner Werth schätzung des Judenthums, dessen Tüchtigkeit, Strebsamkeit und Fort-i ichrittlichkeit Niemand in den Ver Staaten bezweifle und bestreite. »Allein« und nun wand er sich .,wie der Teufel unter dem Weih wasser« »allein« man möge doch bedenken, daß das von der Deputas tion gewünschte Vorgehen manches gegen sich habe. Erstens werde man wohl bereits bemerkt haben, daß bisher noch keine einzige Regierung der Großmächte es für angebracht gehalten habe, die Vorgänge iii Kit schinew zum Gegenstande irgend ei nes diplomatischen Schristwechsels u. s. w. zu machen. Diese Thai iache an sich mahne doch schon zu äußerster Vorsicht. Sodann aber habe der Kaiser von Russland-, der doch schon persönlich so viele Proben seiner Friedeneliebe und religiösen Toleranz abgelegt habe, ein Anrecht ’auf Hochachtung, welche man aber durch die Annahme verletzen würde, daß er nicht Alles, was in seiner Macht liegt, gethan habe, um die Schuldigen zu« bestrasen und der Wiederholung ähnlicher Gräuel vor zubeugen." s Staatgsecretär Hay begleitete die Denntation sodann zum Präsidenten X. Roofebelt, welcher sich nach einge hender Erläuterung der Sachlage durch Mr. Hay in ähnlich diploma tisch gewundener Weise aussprach, wie er das ja allerdings auch unter den obwaltenden Umständen kaum anders konnte. »Die ruffische Re gierung«, sagte er unter anderem, »betrachtet jene Gräuelthaten genau in demselben Lichte, wie wir Riots und Lynch Affären ansehen, welche auch in unserem Lande sich hin und wieder abspielen, die aber doch we der als charakteristisch für unser Volk noch für unsere Regierung angesehen werden können.« Er theilte den Delegaten dann mit, daß er eine längere Unterredung mit dem raffi schen Botschafter über die Vorgänge in Kifchinew gehabt habe und daß ibm dieser mitgetheilt hätte, daß der Gouverneur von Kischinew abgesetzt worden sei und daß von den Theil nehmern an dem Riot über 300 ver haftet worden seien, sowie daß die Schuldigen die ganze Schwere des Gesetzes treffen werde. Zum Schlusse versprach er, daß er die An regungen der Petition eingehend da rauf hin prüfen werde. ob durch die Befolgung derselben die Lage der Juden in Rußland verbessert werde oder nicht und daß er nach dem Er gebniß dieser Prüfung handeln werde. »Jedenfalls3 aber wird meine Handlungsweise,« schloß er, im Einklang stehen mit der alten ameri kanischen Tradition, nach welcher Jedermann nach seinen Verdiensten als Mensch zu behandeln ist und ganz ohne jede Rücksicht auf feinen Glauben, seine Rasse oder seinen Geburts-Ort!« s Der Präsident hat sich da ziemlich Ælp Jus L-- Oft-LI« hoc-Ists IIIMINO UUU th MIIULV us- VII-Ic« Anders konnte er allerdings« auch kaum handeln. Oder sollte er’sich, wenn er die auf eine direkte Dro hung htnauslaufende—Petition offi ziell an ihre Adresse befördert hätte, und noch dazu mit der Mahnung, dieselbe zu beantworten («und zwar n bischen plötzlich!«), etwa der Ge fahr aussetzen, daß man dieselbe ig norirte oder etwa gar mit der ganz angebrachten Bemerkung zurück schickte, »man möge in den Ver. Staa ten»gesalligst erst vor der eigenen Thure kehren««?»—, Jtz Bezug auf die Witterungs verhaltmfse ist dies Jahr im ganzen Lande, em abnormes gewesen und hat dlese Tendenz auch in der vergangenen Woche wieder bewiesen. DE Hvchfluthen im Mississippi-Thale smd zwar wieder zum Stillstand ge kdmnzen und verlaufen sich allmä llg Wieder, aber nicht ohne zuvor schweren Schaden angerichtet zu habekks Ganz so groß, wie an fänglich-angegeben wurde, war der Schaden freilich nicht, es läuft da immer etwas Uebertreibung mit un ter. Wäre die Sache immer so schlimm, wie anfänglich berichtet zu werden pflegt, so würde sich Jedem die Frage auf -rängen: »Warum bleiben die Leute eigentlich in jenen Theilen der Thaler des Mississippi, welche er fahrungsgemäfz jedes Jahr wenn auch nicht immer so schlimm, wie dies Mal von Ueberschwemmungen heimgesucht werden? Thatsächlich wird der Vorschlag der gänzlichen Aufgebung der Besiedelung jener Niederungen auch immer wieder von den Zeitungen empfohlen, aber cha rakteristischer Weise findet Niemand diese Empfehlungen lächerlicher, als die ,,Bottom-Farmer« selbst! Diese Farmer sind-so seltsam es auch klingt-nicht einmal sehr entschieden für die Errichtung starker und hoher ;Dämme. Denn wenn sie auch selbst ;verständlich nicht gern alle paar Jahre imal mit Kind und Kegel und allem sVieh Haus und Hof verlassen und in die Berge flüchten, wissen- sie doch sehr swohl, daß jede Ueberschwemmung ihrem Boden eine Schicht des frucht barsten Schlammes zuführt, in dem ihr Getreide dann in den trockeneren iIabren viel besser aedeiht und dessen Erträae ihre Kornkammern und ihre Geldschrxinkefüllen. Die am meisten Eexponirten Niederungen könnte man Ha durch Dämme nach dem Muster Hder holländischen schützen, und wenn sdie Bebauer der etwas höher gelege nen Regionen dann ihre Gebäulich-. reiten mehr auf die Höhenziige ver «legten, würde der durch Hochwassers hie und da entstehende Schaden ins noch reichlicherem Maße durch diet vermehrte Fruchtbarkeit des Landes aufgewogen, als dies schon ietzt der Fallist. Eine sehr schlimme Wolkenbruch und Ueberschwemmungs-Katastrophe wird auch aus den allerletzten Tagen wieder aus dem Staate Oregon be richtet, wo der kleine Ort Heppner dadurch fast gänzlich zerstört wurde, daß ein sonst fast trocknes Rinnsal durch einen Wolkenbruch in einen reißenden Strom verwandelt wurde, der Alles mitriß, was sich in seinen Weg stellte. Nicht weniger als 500 ’Menschen kamen dabei ums Leben. Die Leichen von 300 Opfer der Ka tastrophe wurden bei Jone, einem »I? Meilen unterhalb von Heppner ;an» dem verhängnißvollen Willow JCreek gelegenen Orte ans Land gespiiltt Keine Woche vergeht dies JahrJ ohne daß nicht von solch verhängnis; voll-zu Katastrophen berichtet werden mu Jenes hammernde Kopfweh wiirde Sie bald verlassen, wenn Sie Dr. Kings Neue Lebens Pillen ge brauchen würden. Tausende von Leidenden haben ausprobirt, wie gut sie gegen Migräne und nervöies Kopfweh helfen. Sie reinigen das Blut und bauen die Gesundheit auf. 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Das in der Nähe von Arling ton gelegene Städtchen Heppner in Oregon ist in Folge eines Wolken bruches, der den sonst so harmlosen gWillows Creek in einen reißenden Strom verwandelte, am Sonntag Abend fast total zerstört worden. Etwa 500 Personen sollen dabei er trunken sein« Der Ort hatte etwa 11200 Einwohner, war County- Sitz von Morrow Countn und Endstation lHier Naoigation Company- Zweig linie der Oregon- Bahn, deren Bahn hos auch vollständig weggewaschen s worden ist E Jn Des Moines, Jowa, wird ,gegenwärtig das Turnsest des Tur i ner- Bandes vom Oberen Mississippi abgehalten. Kommandeur des Militär- Departe ments von Texas, war in Washing i ton und stattete dem Präsidenten und dem Kriegsminister einen Besuch ab. s Gen Grant befindet sich auf dem jWege nach Westvoint, wo sein Sohn, i.U S. Gram, diese Woche in der sMilitär-Akademie graduirt. z Unter der Leitung des Geolo gen Dr. M. S. Farr von der Prince i ton- Universität, ist eine Ervedition nach dem Westen ausgebrochen, um swissenschaftlich interessante Fossilien Eza sammeln. i Der Mississippi ist bei Ost St.Louis so schnell gefallen, daß die kEisenbahnem welche seit einer Woche Evom Centralbahnhose in St. Louis s abgeschnitten waren, ihre Züge wie s der in denselben einlausen lassen können. Gov. Heard von Louisiana hat das Todes- -Urtheil gegen A E. Bat son- von Missouri unterzeichnet, wel cher schuldig befunden wurde, sieben Mitglieder der Familie Earl ermor det zu haben. Die Hinrichtung wurde aus den 14 August festgesetzt. Jn Sinedville, Tennessee, wurde dieser Tage der 60 Jahre alte HLewis Bolen von seiner 13jährigen s Stieftochter ermordet. Dieselbe spal tete ihm den Schädel mit der Schneide einer Axt, weil derselbe ei nen Stiefsohn, ihren Bruder, züch tigte. Aus Topeka, Kansas, schreibt -man: Amtliche Berichte, die im staat lichen Arbeitsnachweisanreau ein gelaufen sind, ergeben, daß die Kun saser Weizenselder von dem Hochwas ser nicht so stark gelitten haben, wie zuerst gemeldet wurde. Manche Counties melden, daß die Ernteaus sichten sich gebessert haben und sie eine große Zahl Erntearbeiter brau chen werdens Aus Niagara Falls, N. Y» schreibt man: Der zur Zeit hier ta gende Mauer-Verband hat folgende Beamte erwählt: Joseph Theurer, Chicago, Präsident; John Gardiner, jr., Philadelphia, Erster Vice-Prä sident; Fred Pabst jr., Zweiter Vice Präsident; Julius Liebmann, Brook lyn, Dritter Vice-Präsident; George Short jr., New York, Schatzmeister; Gallus Thomann, New York, Sekre tär. Die nächste Konvention wird in St. Louis abgehalten werden. Das Schatzamts-Departement in -Washingtvn erhielt die Anzeige oakz oer Dampfer »Aera Qrus von den Cap Verde-Jnfeln, der vor Kur zem an der Küste von Nord-Carolina scheiterte, ein Schmugglerfchiff war. Die Untersuchung des Wracks ergab, daß das Schiff einen falfchen Boden hatte, unter dem große Quantitäten Rum verborgen waren. Dies kam an den Tag, weil viele Matrvfen jenes Schiffes in der Gegend von Newberne Rum verkauftem Zwei Mann, die auf der That ertapvt wur den, wurden verhaftet und werden wegen Schmuggelns vrozeffirt wer den. Der Kapitän des Dampfers, der sofort nach dem Schiffbruch ver duftete, ist noch nicht gefunden wor den. Er foll Z5000, die den auf feinem Schiff befindlichen Auswans derern gehörten, mitgenommen ha ben. Verblüffcnder Beweis. Neue Zeugnifse treffend fortwäh rend in großer Menge ein, welche er klären, daß Dr. Kings Neue Ent deckung für Schwindfucht, Huften nnd Erkältungen ohne Gleichen da ftent. Als Beispiel dienen möge eine kürzliche derartige Kundgebung von T. J. McFarland von Bentor ville, Va. Derselbe schreibt: »Drei Jahre lang wurde ohne jeden Erfolg an mir herumgedoltert. 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gis-. »-i Kleidung aus drin Meere. thiere als Kleide-tieferen-ten-Verschieden artige Meereserzeugnlssr. Um den Körper gegen die Unbilden der Witterung zu schützen, bedient sich der Mensch der Kleidung, und zur Her stellung derselben muß das Schaf die Wolle, das Kalb, Rind und Pferd etc. die Haut hergeben. Fast aus-schliesslich also sind es Landthiere, die Haut und Fast-re lassen müssen, damit der Mensch chtletden kann. Ebensogut nun als Landthiere« könnte er zu denselben Zwecken die Thiere des Meeres be nutzen. Stiefel und Schuhe können ohne Weiteres aus der gegerbten Haut des Walfische-s und des Delphine-: ge arbeitet werden. Strümpfe und Un ter-kleidet könnten aus Muschelseide (Byssus), einem Gespinst der Steck muschel (Pjnna nobjlis), das an Fein heit und Glanz der echten Seide fast gleichkommt, gewebt oder gestrickt wer den. Zu Oberkleidern würde sich die gegerbte Haut der Aalraupe, die schon vön den Tataren seit Jahrhunderten zu diesem Zwecke gebraucht wird, gut eignen; ebenso die Haut des Lachses. Und als Ueberrock—was könnte man wohl-warmer oder weicher ersinnen, als einen Mantel aus SeehundsfellZ Um die Kleider zu nähen, könnte man sich präparirter Walroßsehnen Fdex auch der Fäden aus Muschelseide UCUILIILIIO UUL CLIIUFsL Ist blslk Itska Auswahl an Material vorhanden. erlmutterknöpfe, die in allen Farben chillern, vom reinsten Weiß- bis zum unkel ten Blau und Schwarz. Pracht polle lfenbeinknöpfe ließen sich aus v en Zähnen des Walrosses, oder aus- s dem S ildpatt der Rückendecke der I Meerschidtröte herstellen. Für den Sommer würde sich ein Strohhut aus einer Art von japanischem Seegras mit einem Band aus Byssugseide vorzüg lich eignen; Winterhüte könnte man aus dem Filz machen lassen, der aus einer Seetangart, die in Massen in der Notdsee wächst, hergestellt wird. Die Haut der Flachfixche (Schollen, Stein und Heilbutt) gi t gegerbt ein weiches, schmiegsames Leder, das dem feinsten Zielgånleder ähnelt. Jn der Nähe von Ca s in Frankreich besteht übrigens chon eine Fabrik, die diesen neuen Jn streisttieztveig mit großem Erfolge be- bj und prachtvolles Faudschuhleder aus Heilbutthaut herste t. Schmuck gegenstände aus Korallen nnd Perlen tauchen wir als bekannt wohl kaum zu erwähnen. Endlich wäre so ar an Spazierstöcken aus den verschie nsten Meetezerzeugnissen kein Mangel. ast i unzerbrechli e könnten aus dem Fisch bein des Wa s oder aus dem Horn des Raewals und des Schwertfisches herge- s stellt werden. Unwissende Auktiouatoretu Ueber unwi ende Auktionatoren er gählt die erliner ,,Antiquitäten ndschau·« die folgenden amüsanten chicht en: Bei einer Auktion, die un "ng n Nizza stattfand, sollte un- tee An rem nuch eine Sänfte verstei t werden« Der Herr, der die Ver- i Esel-un leitete sündigte den Gegen- d m folaenden Worten an: »Wir Getkausen jetzt einen Wagen aus dem s, dorigen Jahrhundert Leider war es us unmöglich« die dazu gehörigen Rate ein Versteigeter in Amiens. an atte einen geschnitzten Rahmen auf den Tisch gelegt; er war ehemals pergoldet ewesen, aber die Vergoldung war vers wunden. Der Versteigerer schien nun nicht recht verstanden zu Mem was ein tr, der neben ihm d, ihm in’s O r slüsterte, denn zum Einsehen der wirklichen Kenner rief er klshlich aus: »Dieser Rahmen hat eine Patan perlorenz sollte sie sich noch vorfinden, so wird see natürlich dem Käuser sofort nachgeliefert wer den.« Im »Hotel Drouot« in Paris bot im vorigen Jahre ein ,,Kenner« eine uhr Ludwige x1v. 0648 bis 1712 cksum Kaufe an und lügte um ·e ’ufer anzuseuerm we Sheitsvoll »Das ist etwas sehr Altes, e tren, es ist von Louig X1V., est-Tini destens aus dem 14. Jahrhun Der Gipfel der Frechheit. Holland war immer ein Paradies sitt die Wilddiebe, aber Vortommnisse an jüngster Zeit, die von dort emel werden« eben doch allem die rone Aus nlaß des letzten großen B hatte die Regierung nämlich de Maßregeln zum Schutze enbahnen ge roffen und hierzu blos Militar, ondern auch die darmen und taats eldwächter ·k. .«en. Es fehlte aher jede in den Tagdrevierem da es in sogar etn Jagdberechtigten verboten ist, in der chonzeit sein Revier zu betreten. Die nur« t Schlin en arbeitenden Wilddiebe sparen also n ihrem Gewerbe nicht be schränkt. nnd es kam so viel Wild auf Markt wie sonst nie· Einige zu annißstrafen verurtheilte Leute, «-0Je h«s MAX-Ist h-« Msfks;-k- im s der FxsindenX Noch unterrichteter Yssvs Hyps Neben, sollen steh nun an die oberste s bedee mit dem Gesuche um tta au b gewendet und dieses Ge Im er momentanen günstigen Klage sitt ihr Gewerbe begriin Die Anwendung der. keitrizität beinllerleiVer In izn täglichen Leben macht in lau riesige Fortschritte Der ge Yreis ist Lk Cents per Strome nhe s- Kalk, dement. 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J. Prin, califomion ist dtc Schweiz Amerika’s und hat das balsamischstc Klima der Welt. Am 9. März beginnend l D santa fe verkaufenxwir Tickets nach sallen Statiu nen von cALlFOKlIlEII Ost-I sza 00 mit dem Privilegium in vielen Plätzen in Califormen anzuhalten. Wegen Einzelheiten wendet Euch an H. Y. Nil-MS Geu. Pass.ergt., Sau Antoniu, iTex. LWLAMO soLoonm ZTMUN «31—4 Alamo Plazm Satt Antoniu, Tep neben dem historischen Alamo· Gebäude. lllllllllll Bllllllllll Ellllllllll Die feinsten Weine, Li nöre und Cis-irrem Steig frisches s an siap zwar-nor und kalter Hauch zu jeder Tageszeit-. Tel. iNeueU 791. W lllllll Hast-lieu lllloiweim feinste Marte: eigene Jmportation, soeben eingetroffen bei M Brotllcss gsalqom frank- Uk08.. Eigenthümer Ecke N. Alamv u· Commerce Str. Verkauf: während der nächsten 3 0 T a g c sl.0ll ver ouarlsflasclls. l l WMW WA I i Z lEtabltrt 1883. ED. FRlEDRlclssI Händler in Schmachten Billet-cis Fabrikant von Eisschränken für Mez ger. 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Reisende Agentenr F. L. Busch. M. Schowbiim. sp-- s-- Stadtrathoveiiz ziersixx n; «.i:. Zur Verlesung kamen sie fui hien den Petitionen: Von A. Vidal, einen neuen, fünf und einen halben Acker Umfassenden Friedhof zwischen NO vada-, Nebraska- und New Brann fels Avenue, auszulegen; von gern. daß über den Fluß bei Lein Verm-Straße eine Briicke gebaut wird; von M. Halffekz Bros» um Van erlaubnißz von Henli But» knn Bauerlaubniß. In Bezug auf die Pr:5s.is.:-n der Bürger von Lake Vieru, casz die Stadt die Straßen einfaszi, berichtet der Stadtanwalt, dass er keine Ordi nanz finin kann, die den mEll des-In Derselbe Beamte berichtet s 1sker,»das; die Stadt nicht verpflichte; Seitenweg vor Dietzels Ei W herzustellen. Seiner Mei) Hing nach ist es ersichtlich, daß n isnitiseibar beim neuen« Bahnhof der Ziidlichen sPacificsBahn und westlich non der Ost-Commerce-Straße eine Straße existirt und daß darüber keine Kon troverse entstehen kann W. H. McGeldrick von der ««z,e deral Gas Company« reicht eine Mittheilung ein, bezüglich der Errich tung einer neuen Gas- und elektri schen Anstalt. Das Markthaus wird den farbigen Freimaurern vom 21. bis 25. Juli säberlassen werden. z Die Etablirung einer Schießgalle sz rie und eines EiscreamsStandes im L- Fu PedrosPark wird nicht bewil s Hohn Ema »Mit sing sijk Land ausbezahlt, das für Straßenzwecke benutzt wurde. Für den Druck von 200 Egeisupgas ren des neuen städtischen Freibrieres werden 877 bewilligt. Die Ordinanz, durch welche W. H. Weiß das Privilegium erhält, eine elektrische und Gas-Austaltzu errichten, wurde zum zweiten Male ver-leiern Brvwn beantragte mehrere Xmendementz ebenso Lambert, dass die neue Kompagnie sich verpflichtet-, der Stadt Bogenlichter vomZUOU Kerzenstärke zu- 345 das Stück per Jahr zu liefern. Jn der·Starr-Straße wird gewis ses Eigenthum condernnirt werden, um die Straße zu erweitern. Der Stadtrath nahm den Beschlus; an, den Ex-Gouv. Sayers als Mit gkisselk der Jsihmuskanal-Kommission s zu empfehlen. Den Veteranen wird erlaubt, die Feier des-4. Juli im San Bedro Pack abzuhalten. Alle städtischen Arbeiter, die nicht zur Union gehören, sollen entlassen werden. Der Beschluß, die anonymen Ar hkelschreiber in den englischen Blät tern, die die Beleuchtungsfrage be «-».—ha·n«deln, zu ersuchen, ihre Namen zu nennen,—damit man weiß, welchen J .-»·Werth man ihren Angaben beimessen n, tmrdangenommem Der Straßensnperintendent erhält Auftrag, mehrere kleine Arbeiten :-g«andsühren« zu lassen, worauf der Z Stadtrath sich vertagt. Die schlimmste aller Erfahrungen Kann es etwas Schlimmeres geben, als die Empfindung, jede Minute yet-de Deine letzte sein? Das war« O die Erfahrung. welche Mrs. S. H. i» Ren-M inthkcatmädAlabatöim durch s— n a e. reiJa re lang«, DER dieselbe, »hatte ich schon un swgliche Schmerzen zu erdulden in ge von Verdauungsschwäche, H -·nnd Darmbeschwerden. Der .Tod schien unvermeidlich, da alle s- setzte nnd alle Arzeneien versagten. Schließlich wurde ich dazu bewogen, sp: Electric Bitters zu versuchen nnd das Resultat war geradezu wunderbar. Jst-Ich Sange sofort besser nnd jetzt bin I. Indis- mssdms I«w«-c4«llx Te m-- »viin- s--suvpsvuso II gä- Leber-, Nieren-, Magen- und drin-Leiden ist Electric Bitters die J emsingediciw Nur 50 Cents. Sarantirt von den Apothekern H. Kalteversr Sohn und Adolpki Dreiß. T e x a s. —·Die .Gillespie County Fair Association« hat die folgenden Be ssmnten erwählt: Präsident, Henry sz nd; Vice Präsident,;Her W Ochs; Sekretär, L. Hagen. EOie Beamtenwahl des Gillespie TM geaenieitigen Unterstützungs nd ergab folgendes Resultat: Präsident, F. London; Vice Präsi E. Pnttom Secretär, L. Ha sen; Schatzmeister, F. Walter. »s-— Von But-nett County wird be richtet, daß eine ungewöhnlich große ecke in den Gemiise- und Wvllfeldern bedeutenden SM sp-.««« M Cnrichtet. Der Verein »Vorwärts« in Mon feierte am Sonntag fein Jst Stiftungsfeft und hatte den sinn« von Dallas dazu einge der 25Mann stark erschien. »s« Jn arriSburg hat innerhalb donate die zweite Wahl »Wer sLoeal Option Gesetzftcitt siefnndem Das erste Max verloren s. Dis Prohibitivnisten mit gering-« jvrität. Jetzt glaubten sie, einen zweiten Beriuch wagen zu können, wurden aber wieder mit vier Stim men Majorität geschlagen. Im Ganzen wurden nur 95 Stimmen ah gegeben. Jn Taylor. Gaumen Bauten nnd anderen Plätzen in Wixtiainioii s TVMMY sind Petitionen in Umlauf säeith worden, in welchen die winkt-behörde ersucht wird, ein-» Pwhibitionswahl im Countn must ordnen. Use-H Wir sind Agenten iiir die Banner Paper Patterns 10r CL- läc. NewYorkRacket Stores. Alters-eh Das Asskhangm von Jiek ame zetteln zwischen den Oinaen..»i»tnes ist eine Nnisance und sollte ni eijt län ger geduldet werden San Ani- onio ist nicht Schilda. Nach langer Debatte hat der Schulrath die Petition Von It. L Haak, ihm das West End Schulbank-: zu überlassen, damit er während der sFerien deutschen Unterricht etthcite bewilligt. Es wurde geitend ge macht, daß die öffentlichen Schnitze bäude Unter keinen Umständen siir andere, als die liestinnnten Zwecke benutzt werden können, doch aing der Antrag, eine Dlssssnay ne Isa: machen, nachdekn mai-» anij d-» -n He manns söhnenin dieser Wiis te entgcs enge kommensei, schtieszli ich dksrch Da für stimfiiten Chapa, Cook and Bank ford; Goqgan und selorian stimmten dagegen G. Bedell Meere hat einen Bauerlaubnißschein erlangt für ein sünsstöckiges Gebäude, das er an der jEcke von Honston Straße und Ave nue C aufführen läßt und das nach seiner Angabe 9590, 000 kosten soll Der Passns des Schulgesetzes, der sich auf die Schulgedäude bezieht, verbietet nicht, dasz dieselben während derFerien für Erziehunaszwecke an Privatparteien oder Personen abge treten werden können. Und es tsi ziemlich schwierig, dies zwischen den Zeilen herauszulesen -k— Ob in den Ferien Schulen Deutsch, Eirisch oder Chinesis ch ge lehrt wird bleibt sich ganz gleich Auf alle Fälle sind die Kinder darin sbesser aufgehoben, als wenn sie sich T auf d» Strass- Herumtreiber Z Wenn der Bräsidentdesschub Traihs in einer.Fc-riensctjnle Eirisch unterrichten lassen will, so wird ihm die Schulbehörde voraussichtlich da für auch ein Gebäude zur Verfügung stellen. Was dem Einen recht ist, ist dem Anderen billig. Der San Antonio Lie d e rkr a n z übersandte uns Eintritt-Z karten zu einem großen, von ihm aus gehenden YJEUsikfest, das am T. Juli in der Halle des Beethoven Männer chor stattfinden wird, und beiwelchem alle Gesangvereine der Stadt und unsere besten Solisten mitwirken Werden. Der Eintritt beträgt nur 50 Cents. Hoffentlich erfreut sich das Musiksest eines zahlreichen Be suches. Aus Regen solgt stets Sonnen schein. Auchin Texas nach den mehr tägigen schweren Niederschlägen. Die Ernte in Kleinkörnerirüch ten war sehr gut. Mais verspricht den größten Ertrag zu liefern-, der je verzeichnet wurde und die Baum wolle braucht nur wa mes Wetter, um hinter den anderen rodukten nicht zurückzustehen. Freilich müssen die Weevils nicht ihr Erscheinen wachen. Nur Amerikaner genügen, so sagt Kaiser Wilhelm, seinen Anforde rungen. Wenn ihn die Deutschen nun beim Worte nähmen? Zum TPostskandal bemerkt das Atlanta Journal: Wir ahnten schon lange, dasz es im Postossice-Teparte mentnicht so ganz mit rechten Dingen zugehen könne. Vor 10 Jahren schick ten wir einen Liebesbrief ab und der selbe ist heute noch nicht an seiner Adresse angekommen. Junge Braut (ihre Verlobung-s anzeige in der Zeitung-lesend): »Jetzt erst vermag ich Guttenberg’s herrliche Erfindung ganz zu würdigen!« »Wie ist’s denn mitsihm so rasch abwärts gegangen?« »Er konnte nicht schwimmen.« »Ja, aber was hat das mit seinem Bankerott zu thun?« »Er trat einem.Unterneh- men bei, dessen Aktien ganz verweis sert waren.« WH Die zu schnelle Abkühlnng ei-« nes überhitzten Körpers bringt Sieif heit in den Gliedern. Man gest-au che St. Jakobs Oel und die Gelenke werden geschmeidig. W 800,000 Auslånder. s Jm Deutschen Reiche leben, wie die ,,Kölnische Volkszeitung« mit theilt, annähernd achthunderttausend Ausländer.. Die meisten von diesen sind Oesterreicher und Ungarn, SOL Es folgen Hollander mit 86,000, Jtaliener mit 70«,000, Schweizer mit 55,000. Unter 50,000 stellen Rnßland 47,000, Dänemark 27,000, Frankreich v20,000, England 16,000, Lnxembnrg 13,000, Belgien 12,000, Schweden 10,000, Norwe gen 3000, sonstige europäische Län der zusammen 5000. Aus den Ver. Staaten von Nordamerika beher bergt das Deutsche Reich 18,000, aus den übrigen anßerenropäischen Ländern insgesammt annähernd 4000 Anständen Vergleiche-weise die mei sten Anstände-r hat Elsaß-Lothringen, 38 ans 1000 Reichskander. Dann kpmmtdas Königreich Sachsen mit ·2 Ausländern auf1000 Jniänder. Ueber 20 aus Tausend haben außer dem noch Bremen und Hamban über 10 auf Tausend: Sachsen-Al tenburg 10,5, Preußen 10,7 nnd weiter aufsteigend Rensz äL.14, Lübeck les, Bayern nnd Baden M. Von den übrigen deutschen Staaten weisen absteigend Vrannschweig, Reuß j. L» Sachsen-Weimar, Wür temberg, Schmarzburg Sondershans sen, Anhalt, Oidenburg, dessen und rMecklenksurg-Strelitz über 5 auf Tau send, Mecklenburg Schwerim Schwurzburg Rudolstadt, Sach sen-Kaburg-Goiha, WazdecL Sacke sen-Meiningen, Lippe-Detinold nnd Schaut-iiburg-Lippe unter 5 Lin-Bläu ;der ans Tausend auf. Unter den preußischen Provinzenist Schick-Ewig Holstein relativ am stärksten (2(.),U). Westpreußen (2,5) relativ am schwächsten mit Ausländern bevöl kert. Die Stadt Berlin bat ebenso ,wie das Rhetnsand inbö Aneiänder «nuf Tausend Einheiiiiisdje. Eine Neuigkeit. Be ils-It i nun unserem R präseutanten in der imn istien iktcgictuugö- Agcntur in Houftom Wins- deni Honston ,,Cl)ronicle«) Die kanudische Regierung hätte keinen besseren Vertreter ernennen können dessen Aufgabe es ist, die Unterschiede zwischen dem »sonnigen Süden« unddem Lande der Oran gen-Haine- einerseiis nnd den Mani iobcc-Weizen-Edenen des Nordwe stenss andererseits festzustellen, als den Cont. Barrett, den Leiter der kanadischen Regierungs Agentnr in Honston. Sollte einer unserer Leser jeman Herrn Varrett aufsuchen oder ihm schreiben, so wird er zweifellos en der Ansicht gelangen. daß derselbe eine Autorität in der Angelegenheit ist, die er erforscht, sei es, daß sie cui Rennniscenzen aus dem Leben seiier Konföderirten- Zeit im Bür ger- Kriege, oder auf persönlichen Erfahrungen aus der Farm am Sas tatshewan Thale beruht. Befraget genannten Herrn ohne Verzug be züglich seiner aufrichtigen Meinung über Doan’s Nieren-Pillen und se het, ob seine Aussage nicht Unten stehendes völlig deckt: Heer Varrett berichtet nämlich: »Seit ungefähr einem Jahre litt ich beträchtlich an der unnatiiIichen Funktion der Nieren und a Rü ckenschmerzen Wenn ich mich vergaß und mich bückte, um irgend etwas Schweres aufzuheben, bekam ich heftige Seiten-Stiche Jrqend ein Wetterumschlag oder eine Einfäl tung, die ich mir zuzog, schlug auf meine Nieren und ich litt entsetzlich. Als ich von Doans Nieren Pillen harte-, verschafste ich mir zwei Schach teln. die ich der Anweisung gemäß nahm Innerhalb einer Woche war mir geholfen und heute kann ich mich als döilig gesund betrachten. Jch habe keine Schmerzen mehr, die von den Nieren herrühren. Jch kann nicht genug über Doans Nierenpillen sa gen. Sie verdienen das höchste Lob, weil sie genau das bewirken, was von ihnen gesagt wird! Eine genau solch ivarnie Empfeh iung kann auch Von San Antonio er Bürgern vorgelegt werden. Sprzcht in der Bexar Apotheke, Ecke Alaino Plaza und Houston Straße. nor und laßt Euch sagen, was deren Kunden über dieses Mit tel berichten. Erhältlich bei allen Droguisten. Preis 50 Cents. Foster- Millburn Co. in Buffalo, N. Y» alleinige Agenten für die Ver Staaten. Ver geßt nicht den Namen Doan und acceptirt kein Snbititut -«s. Sehley und Lorenz Bei der Absahrt des Dr. Lorenz nach den Ver. Staaten spielte sich auf der Station der Central-Eisenbahn in der Hauptstadt Mexiko eine interes sante Scene ah. Mit dem gleichen Zuge wollte nämlich Admiral S leh, der mit einigen Freunden 9 exito besucht hatte, in seiner Privat- Car nach den Ver Staaten zurückkehren, als ihm die imposante Gestalt des Dr. Lorenz auf dem Perron vor- Ab gang des Zuges zu Gesicht kam. So "fort ließ er sich dem Letzteren vorstel len und redete Dr Lorenz darauf soigendermaßen an: »Mein lieber Doktor, die-es ist eines der gröszten und unerwarteten Vergnügen aus mei nen Reisen in Mexiko, Sie hier ken nen lernen und begrüßen zu können. Sie sind einer der am meisten verehr ten und angesehensten Männer in den gesammten Ver. Staaten und ich bin schon seit langem, ohne Sie bis her gesehen zu haben, einerJhrer auf richtigsten Verehrer. Desto größerist jetzt meine Freude, Sie hier persön lich kennen zu lernen und Ihnen die Hand drücken zu können Jch bin ein Deutscher und auch mein Sohn, der ein Arzt ist, empfindet die größte Verehrung für Sie und ist einer der eifrigsten Jhrer Jünger. Sie sehen also, daß es meh rere Gründe sind, die mich Ihnen von Herzen zuaetban aeiaeit Nun. mein lieber Doktor, will ich Sie, mit Ihrer Erlaubniß, meinen Freunden vorstellen, und auf der Fahrt nach unserem Lande bitte ich Sie, in mei ner Car inein Gast sein zu wolkenl« Jn ein Album, das Dr. Lorenz stets bei sich führt, trug Admiral Schley, einem Autograph »Alfonso X111., Rex«, gegenüber, die folgenden Worte "ein: «A very slighli teslijmoniaL pk my re gard and est-Sinn kois Dr. Lake-m, one ok the world-I kriegtele men. and one ot« the Freudent- biånefaetors ok the hunmn race.« OW— Begnügt Euch nicht damit. Häutu rhoiden temporär zu unterdrücken, wie es Einreibungen, Was mittel, Latwerge und Cinsprilzungen oft Hun, da eine zwanzig jährige Erfahrung mit den verschiedenar tigsteii Fällen, die von Aerzten aller S u leii scharf beohachtet worden sind, o ne Zweifel bewiesen hat, daß Anakesis das einzige vernünftige und zuverlässige Radi kaliiiittel gegen dieses schreckliche Leiden ist. Es lindert den Schmerz sofort, drückt die Geschwulst zurück, entfernt die Ursa chen und verhütet ihre Wiederkehr. Eine Probe von Anakcsis wird von P. Neu städter ist Cis-» Box 2416, Neiv York, frei versandt. —0—--—.——--.—-- Grnudcigeuthumd Ueberttagungcm George Dullnig an Martin Mahn la, 75 Acker Land aus dem Williams Survev No. 104, für Wlä Jaines Burns (Nachluß) an M. Uhr, Grundstück tm Mason Str» ist«-Ou. Eine gute Verdauung ist .zur guten Gesundheit unbedingt noth wendig. Durch Einnehinen von Dr. August Königs Hamburger Tropfen kann man stets eine gute Verdauung besitzen; sie befreien das Blut von jeder Unreinigkeit, reguliren die Le ber iiiid stärken den Magen. IDi nhlikt lRIs. Deutsche Mollwaarcnsisltsw j Sonnanlcnterzeuq und Strumvfwaaren I iiir Herren, Damen und Kinder «Dcniiche Iilzichnhe. Deutsche Leincnwanrcm Bettbarchemc nnd Bettfedern. ).’s-’ niciialicxi fjlr alle im iblichcn Bandailiciieik den ihn Hilr l« Cis ins ein llieujitich: Muster »1.-l) No. 1 m ln als l( Muster »Buc) No enthält illlcr M Muskel-, soeben er mitmch l» heut-: isä E H R V l-I E s s E, :;08—:308-·L Grund Etr. Ecke Allen Str« New g) sri liilm New York Katal tcszreif fHineime chsreilit aii et ma und nennt diese Zeitung ««-—k).k- «Lom-MM A Eis l a n d. Osan Jst-grad wird Vom 15. Junigmeldet Die Skupschina Und der Senat haben in gemeinsamer Sitzung einstimmig den Prinzenz Peterttarageorgewitsch zum König von Serbien erwählt Prinz Peterl hat ans Genf telegraphirt, daß er zurj Annahme des reit sei. l Nach einer Mittheilung der’ Berliner klerikalen ,,Germania" hat der klerikale ReichstagssAbgeordnete Kaplan Dasbach das Schiedsrichter amt in der Angelegenheit Dasbach Hoensbroech drei katholischen und drei ievangelsischen Universitätsprofessoren l angetragen. i Die Stcaskammer des Landge-l l richts zu Gneien hat in dem Processe siegen 24 Gymnafiaften wegen Ge heimbündelei das Urtheil gesprochen. Die Führer des Geheimbundes Schwemin und Powicki erhielten je 6 Wochen Gefängniß. Zwei Ange klagte wurden zu je 3 Wochen, einer zu 2 Wochen nnd elf von einer Woche bis zu einem Taae Gefänanisi verur theilt, während drei einen Verweis erhielten und fünf freigesprochen wurden.- Die Zeitung »Akropolis« in« Athen veröffentlicht ein Jnterview mit dem bekannten Nationalökonomen, Prof. G. Schmoller, über das grie-; chische Korinthen-Monopol. Jn dein-; selben äußert Schmoller auch üden die Trusts und Svndikate im Allge-! meinen Wie er erklärt, geht das» Urtheil darüber selbst unter Fachleu-i ten stärksten-s auseinander. Auch die verschiedenen Reden des Präsidenten Roosevelt über die Trusts hätten keine Klärung gebracht. Derselbe hätte sich mit zu vielen »wenns« und »abers« abgegeben Die neuliche Berliner Meldung Betreffs einer bevorstehenden Con ferenz sämmtlicher deutschen Finanz minister, wobei die Tabak- und Bier steuer berathen werden soll, ist eine bloße Konjektur. Ein Beschluß über die Abhaltung einer derartigen Con serenz ist unmöglich, so lange Frei herr von Rheinbaben, der preußische Finanzminister, der sich bekanntlich in den Ver. Staaten aus einer Stu dienreiie befindet, abwesend ist. Vorn jüngsten Wettsingen in Frankfurt am Main werden noch im- mer interessante Einzelheiten gemel det. Als die Vereine infolge des an-I dauernden Singen-s in den höchsten Tonlagen sichtlich erschöpft waren, sagte der Kaiser lachend: »Ich habe-es durch mein Glas gesehen Die Men schen werden ja braun und blau itn Gesichts Jch werde das Komponiren im deutschen Reiche auf zehn Jahre verbieten Aus Belgrad verlautet, daß es in der Skupschina, trotz der Einstim migkeit, mit welcher schließlich Prinz Peter Karageorgewitsch zum König erwähltwurde« vor der Wahl sehr ftürmisch hergegangen sei. Allein die MilitäöParteL resp die Ofsiziers Partei, verlangte die Wahl Peters und fo mußten Skupschina und Senati sichs schiießiichfügen Aus Paris wird versichert, daß sich die europaifchen Großmächte aller« Wahrscheinlichkeit nach: nicht in die. dynastischen Angelegenheiten des Kö nigreichs Serbien einmischen würden. f Zu Kufstein in Tirol wurde dieser Tage ein Denkmal für den Er- i finder der Nähmafchine, den Schnei dermeister Joseph Madersverger, un- ter entsprechenden Feierlichkeiten ent hüllt. Daran schloß sich die Enthül lungLeiner gleichfaIIs dem« Erfinder gcwwuivleu chcuuuicl llllc Meliss porträt Maderspergers am Geburts hause in der Kinkstraße. Chormeister Eduard Kremser in Wien hatte einen eigenen Weihechor componirt, den die Kufsteiner Liedertafel zum Vortrag brachte. Zu der Enthüllungsfeier hatte sich ein großer Theil der deut schen und österreichischen Nähknaschis neu-Fabrikanten eingefunden. Jn der ersten Hälfte des vorigen Jahrhun derts lebte in Wien der Schneider meister Joseph Madersperger, dem es 1814 gelang, eine einigermaßen brauchbare Nähmaschine herzustellen, welcheer in den nächsten 25 Jahren bedeutend verbesserte. Wohl wurde seine Maschine bewundert, und der niederösterreichische Gewerbeverein ehrte ihn, aber er half ihm nicht, auch sonst nahm sich Niemand seiner an, und so starb der geniale Erfinder im Armenhaufe in Wien. Aus dem Hang wird berichtet Amtlich wird bekannt gemacht, daß die durch amerikanische Zeitungen verbreitete Nachricht, die Königin Wilhelmine leide an der Schwind sucijt und beabsichtige, nach Kairo oder nach der Jnsel Madeira zu rei sen, vollständig falsch sei. Die Köni gin erfreut sich der besten Gesundheit Was der Diamant unter den Edelsteinen, ift die St.Be1-nard-s Siriiuterssisille unter den Billet-. Dieses ge walttge und doch mild wirkende große deutsche-Heilmittel hat sich seit Jahr un derten 1n allen Fällen von Magenlei en, Lebere nnd linlorleibsistörungem sowie Unverdaulirilkeit und Verstopsnng auf das Glijgzcndste bewährt. Verlaßt Euch auf die cr. Bertiard-tt1«iiuter-Pille nnd wer-— det gesund. In allen Apotheten zu haben. H »Erlaufte Freundschaft heischt; kortwahrend Zuschüsse Finanziellcr Bericht der San Antonio National-Bank in San Antonio, Texas, beim Ab schluß des Geschäftes am Juni ltlllH CrediL Anleihenu.Di-Zcunten.sk; (3531,470.7;» Ueberzogen 26,598.(JO Ver Staaten Bonds zur Sicherheit der Circulation J;2,()00.00 Ver Staaten Bonds Depofiten 118,000.00 Stocks, Securitäten 2c. 210,764.92 Bankhans, Möbel Je. 69,126.01 Anderes Grundeigen thu1nn. Mortgages Jo, GOP 0 38 Forderungen von Na tionalbanken (nicht Reserve-Agenten) 67,881.(34 Forderungen «von Staatsbanken und Bankiers 1l,387.88 Forderungen an’· Re- ferve-Agenten 401,0(3:).00 Checks u. andere Cash Jtems 2,710.95 Noten von anderen Na tionalbanken 4,000.00 Kleines Papiergeld, Nickels nnd Cents.. 24428 Gesetzliches Reserve Kapital der Bank:. Specie. .P185,200.00 LegalTen der-Noten. 95,000.00 280,200.00 Einlösungs- Fond beim Ver Staaten Schatz meister (5 Prozent der Circulation)..1,600.00 Lotal .sl,904,742.66 D c b i t. Eingezahltes Kapitals-z 125,000.00 Ueberschuß-Fond. 125,000.00 UngetheilteGewinne 2c 31,081.45 Ausstekende National Ban sNoten 30,600.00 Forderungen von Na tional-Banken 53,280.68 Forderungen von Staatsbanken und Bankiers 41 ,288.70 Persönliche Depositen. 1,366,209.44 Depositen-Certisikate 10,120.02 Ver.StaatenDepositen 71,398.61 Depositen von Ver. St. Zahlmeistern 50,813.76 Total Pl,904,742.66 Staat Texas, Bexar County. Jch- Ferd. Herff ir-, Kniff rer obengenannter Bank, schwöre hiermit feierlich, daß der obige Be richt nach meinem besten Wissen und Glauben richtig ist Gezeichnet): Ferd Herss jr., Kassirer Unterzeichnet und beschworen in meiner Gegenwart am 3. Juni 1903. M.H.Erskine, Oeffentlicher Notar, Bexar Co. Richtig befunden: Zum Zeugniß: E. Stribling, Dr. Ferd. Hersf, M. E. Brackenridge, Direktoren. Wiederholung. Hülfsquellen. Anleihen undDiscontosB 680,068.70 Ver. Staaten Bonds zur Sicherheit der Circulation und De positen 150,000.00 Stocks, Securitäten 2c. 21.0,764.92 Bankhaus und Grund eigenthum 94,819.29 Einlöiungs-Fond beim Schatzmeister 1,600.00 Baar und Sichtwechsel 767, 489. 75 Total P1,904,742.66 Verbindnichkeiten. Eingezahltes Kapital, Surplus Fond. .3 250,»000.00 Ungetheilte Gewinnes 31,081.45 Circulation 30,600.00 Depositen 1,593,061.21 Total Pl 904, 742. 66 Oskdmvfftvkqst miitn ibi- Cis-b Vuowpsubeus Wutq us Saus Wenn Jhr Euch irgendwo nieder lassen wollt, thut es entlang der Li nie der s— Sang Antonio G Arkansas Paß Bahn im Garten-Distrikt des Staate-Z. Ge sundheit und Klima unübertrofsen. Billige Ländereien für den Farmer, Marktgärtner, Obst- und Viehzüchter. Wegen Einzelheiten wendetEuch an E. J. Martin, G. P. A» Sau Antoniu, Texas »Tean Pride«t Setzt das Vor urtheil beiseite und steht nicht unter dem Eindruck, daß das Flaschenhier. um gut zu sein« vom Norden oder Osten kommen muß. Wie haben es hier geradeso gut und besser als das meiste, das hierher geschickt wird. Nach einem Versuch werdet Jhr diese Thatsache anerkennen und das »Tean Pride'« Flaschier wird Euer regelmäßige-Z Getränk sein. ———-—-——0.ks- Deutsche Akcidenz- Druckcrci. 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