Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
July 19, 1894
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Die Die ngtiche Fuie Presse fiit Tean Wöchentliche Freie Presse ianqu erscheint ekicheini jeden Donnerstag III-VIII mit Zunahme des Sonntag und kostet und kostet 8250 fiit das Jahr oder 81.25 10.00 M das Jahr oder 82.50 für s Monat-. T l i A s v CRonateiu punsimhlup ag e u ga e. Jahrgqu 30. Sau Antoniu, Donnerstag den 19. Juli 1894.: NUUMEI 3778s Die Hofbame der Kaiserin Diskorisiher Roman von Z· D. Klar-samm Fortsetzung-) Eine Viertelstunde später gab es in dem Schloßfliigel, in dem die Kaiserin wohnte, einen heillosen Schreck, und selbt die Kaiserin war einen Augen bli so bestürzt, das; sie ganz fassungsj los war und Katharina Iwanownaihre Gebieterin trösten mußte, weil dieseI Trade u verzweifelte Die plötzliche erlk Lang Marias kam so überraschend Für ie Vers worenen, war für sie so chreckhaft, da sie in der That wahr haft glauben mußten, ihre ganze Ber schwörung sei verrathen und Alles für sie verloren. Erst als keine weiteren Ver aftnngen stattfanden, beruhigten sich ie Ka serin und die Fürstin Busch kow wieder etwas, obgleich sie immer noch ni t wußten, aus welchen Grün-« den die erhaftung Marias e olgt sei. Der Befehl des Kaisers, in er Woh nung der Hofdame nach Papieren und Briefen zu forschen; war von dem wachthabenden Osfizier auf’s Strengste ausgeführt worden. Unmittelbarnach Marias Verhasiung wurden die beiden Zimmer, die ihr zur Verfügung tan den, auf das Sorgfiilti fte »durch ucht undalle darin vorgg enen Schrift tiicke direkt an den aiser abgeliefert.’ ter d lass die riftstiicke selbst, andabern chts Bemer enswerthes, bis er auf ein kleines Päckchen stieß, das mit einem besonderen Bande zusam mengebunden war· Dieses Päckchen,k das eini e Briefe enthielt, war nachl dem sch ftlichen Bericht des Wachtost fixiers 'in einem verborgenen Fach des Schreibtisches der Hofdame, den man bei der Haussuchung zertrümmert hatte; ge nden worden. Cis enthielt eine Art-! za l kleiner Briefe in deuts er Spraches Der Kaiser begann sie ofort eifrig durch ulesen, war aber ziemlich ent-: täu t, als er in ihnen nichts fand, als Lie sbetheuerungen und Ausdritcke der Sehnsucht und der leidenschaftlichen Sinne anna. Es waren die Briefe Hordts, die dieser ikeimlich während der glücklichsten Zeit f e ner Liebe Maria zugesteckt hatte Sie tru en keine Unterschrift, und weder der aiker noch Gudowitsch kann ten die and chrift Hordts5 es blieb ihnen alo verborgen, wer der Schreiber-( dtefer Briefe war« Man war hinterj i ein Geheimniß gekommen, dass shre privat aussah, aber do vielleicht eine politische Bedeutung ha konnte. Der; Kaiser befa l daher, über die Brief: und deren A ender die Hofdame aufs Schärffie zu verhiiren Las Oranienbagnm M dieisiågrseckenw und ernen as tein ,Ma ein besonderesÆefv lokal, das a lerdings sonst ni t für vadamem sondern nur für So daten und Diener der kaiserlichen Hofhaltung bettmtnt war. Dieser Arrest wurde g,benützt er hatte immer Jn s sen, weil bei den Jnspii rungen, be denen Peter das preußis Male metit anwendete, immer wieder Na lafsigkeiten und Fehler von Mannscha ten, m mal auch von Ofsizieren, ent deckt die Peter sofort mit Ar tcs Lhndete neine solche Offizierarrestzelle, oie aogesvuoert von den ellen der Sol daten las, war auch ria Tali in rcht worden. Sie war iiber ihre flöyliche Gefangennekzmung sehr er chrocken, zumal sie n cht wußte, was die unmittelbare Veranlassung dazn gewesen ein ch.möge Daß die Sache mit der chwörung zusammenhins, konnte sie sixsreilich wohl denken, wie ie aus der trenge,m mit der man sie handelte, entnehmen konnte, daß ihre L e eine sehr ernste sei. Ihre Ver ha tung war in den Nachmittagsstunden olgt. Noch bevor es Abend wurde, lte man fie aus ihrer Zelle und ithrte sie in ein besonderes Zimmer, nwelchem drei Auditoren oder Mi li itiirrichter saßen, um die Untersuchung zu erosfnen »Sie sind die Gattin des Reute nentd Gregor Orlow und heißen Ma ria Orlow, gebotene Talizin?« be gann der rangälteste Richter. »Das ist mein Name." »Sie waren bisher im Dienst Ihrer Msjestiit unserer erlauchten Zarin. «Mit wem haben Sie in Petersburg kurespmdirt?« Maria wußte nicht re t, was sie aus diese- erwidern sol te. Nach eini gem mien erklärte sie: »Mir mit nenigenPersonem mit den Lieferan tens Muth, wenn es sich um Gegen täude der Toilette handelte. Es giätgyeksttässicht ügzrldie Garderobe CI ·tznget it." Dies drei Richter sahen sich an, als sollten sie damit ausdrücken, daß sie Mc eine seglabgefeimte Verbre n ellen. nn sagte der Bor IMHW in detUMtte saß: »Ich WSie sam, Maria Orlow, dcf Dir im iretten Austkaie Seiner NR Imsered qllergniidigsten Zeiten ersuchmkg Z: en Sie führen, Pserish wenn Sie t sagen. Sie haben Korresponden? mit Pe Sestchtmd sondern ge W respondenz i« erttarte Maria, sich müh sam beherrschend. Sie wußte jetzt icher, daß es sich um die Korrespondenz Orlows mit der Kaiserin handelte. »Kennen Sie diese Handschrift?" sagte der erste Auditor, Maria einen aufgerissenen Briefumschlag überrei chend. »Neini" erklärte Maria sicher und ruhig, obgleich sie sofort die Hand schrift Alexei Orlows, des Bruders ihres Gatten erkannte. »Sie haben auch keinen Verdacht, wer der Absender dieses Briefes sein könnte?" »Neinl» »Kennen Sie dann vielleicht die Handschrift dieses schändlichen Parn pl)lets, durch welches Seine Majestiit unser allergnädigster Zar und Herrscher in schändlichster und schmählich ter Weise beschimpft und verhöhnt wird, und ebenso s ein erlauchter Freund, der König von Preußen?" Maria sah prüfend die vorgelegte Schmähschrift an, dessen Handschrift ihr gänzlich unbekannt war. »Ich weiß nicht, wer der Schreiber ist,» sagte sie, »ich kenne die Hand schrift nicht, habe auch keine Vermu thun nnd wüßte nicht, wie ein solches f lltfistiick tin meine-We kommen o e." »Das Schriftstiick befand sich in dem hnen dar-hin gezeigten Umschlag, der hre Adresse trägt. Sie sehen, Jhr Leugnen ist vergeblich. Durch einen Zufall ist dieser Brief in die Hände des Kaisers ge eminen, und er at ihn geöffnet, da er unter anderen ften lag, die für Seine Majestiit bestimmt waren. Es wird wohl nicht das erste Mal sein, daß Sie derartige Sa en empfangen, und jedenfalls kennen ie auf’s Genaueste die Quelle, aus der das Schriftstiick kommt-« »Ich weiß nichts von dem, was mir hier gesagt wird. eh habe mit- Nie mand heimlich korre pondirt. Ich habe nicht einmal von meinem Gatten bis her einen Btie bekommen, weil dieser lich im Arrest findet. Bekanntezabex ch in Petersbitrk nicht, dieHlands rists des Pa lets st mir gän lich unbe- s kannt. maß annehmen, aß irgend JemandJ mieh verdechti en wil!, nnd daß man mir einen Stre ch espielt hat, um mir den zZorn des- kaifers dgl-zuste hen und mi zu verderben. ber ich wüßte nicht, wer das gethan haben Rlltq ich habe keine Feinde, ich habe iemand etwas gethan, was eine olche Nichtswürdigkeit gegen mich re fer tigen würde-« Die drei Auditoren betrachteten sich wieder lächelnd »Diese Ausrede, sagte dann der Erste von ihnen, »wird von allen Ver brechern angewendet; Alle wollen das Opfer von Inn-lauen sein und s chieben ihre eigenen Handl ihr hren a eb li en Feinden in de Schuhe. wi sen also von nichts?" «Nein i» erklärte nochmals Maria. »Vielleicht läßt Sie Ihr Gedächtniß bei einer anderen Gelegenheit nicht so im Stich. Man hat in Ihrem Schreib tise eein P en Briese gesunden von ft. Kennen Sie die Ænjs mbsendersW aria e chral und verlor ihre Selb tbeherrs ung. Das waren die Brie e Hordts, die sie wie ein Heilig t mn verwagrt hatte. Sie hatte keine hnung, da man eine so sorgfältige anssnchung bei ihr vorgenommen tie, nnd deshalb wußte sie nicht so ort u erwidern. Jst Schreck, ihre Verlegenheit blie ben den Nichtern durchaus nicht verbor U. Gerne-use forw M Mit stie, welche De. kings sie-e Golde-In« gebra- t äemäennenihtiintt stiektx Bd diei we e dastle tso nicht e an a use- amo Ieess sag-i aastelte ahnet-Ja ch and ie unten aaa egeätela Apotheke and lasse sich eiae Liebesa IIian seade seine- Iiascea und set-e eesse eina aa »O states s co la Nie-is-e Ind. was wird eine rohe-S chtelvu De esea Seh-est Willen lese-stei. sus- eaadt erhalte- ovie ei enslar des a»Deinen-h eii dstsee sehe-s gelass. sode er von Fiser Es sei-, o ne Fhuenu Kosten s- oeritksaches Itoaio Drns onna-ph cruudeigenthmus Uebertragnngen. Caroline Kampmann an Marie Iris 2 Grundstücke an Werth-Straße, Landwikthichqfnichea Tubereulofe bei Kühen. s Der vor einiger Zeit infolge von Tu bereulosis exsotgte Tod eines Mitglie des der bekannten Verlagsfirma Har per Bros. in New York hat eine Unter suchung der Geschichte dieses Falles zur Folge gehabt und man ist zu der Ueber zeugnng gekommen, daß die Ansteckung durch den Genuß von Kuhmilch erfolgt set. Man stellte Nachforschungen an und fand, daß die Milch von einer Farm gekommen mar, deren Eigenthümer mit besonderem Stolz auf seine schönen, gut aussehenden Kühe hinzuweisen pflegte. Er ließ es zu, daß man den Thieren Kochsche Lymphe einspritzte, jenes Prüparat, das, wenn kein Heil mittel, so doch ein unfehlbarer Ent decker des Vorhandenseins der Tuber culose ist« Sechzehn Kühe bekamen Fieber nach der Einfpritzung. Die Thierürzte schüt telten die Köpfe, sie glaubten nicht da ran; alle Farmer der Nachbarschaft er klärten die Kühe für gesund. Man kam schließlich überein, von den Thieren behufs Obduction und Feststellung der Krankheit eins nach dem anderen zu eschlachten und erst aufzuhdrem sobald eine Kuhleiche tnberkelfrei befunden werde. Man schlachtete 13 Kühe und in jedem Falle wurden untrügliche Zeichen der Tuberkulose entdeckt. Die übrigen drei Thiere, welche jedenfalls auch lei dend find, wurden am Leben gelassen weil man mit ihnen experimentiren will. s I Dein demnach-in so daß dabei der Nahrwerth so viel wie möglich erhalten bleibt-wird nicht im mer die gehbri e Aufmerksamkeit erwie sen. Durch ißachtung der gewohn lichsten Regeln kann der Nährtverth desselben bedeutend verringert werden, daß, wenn der Schaden mit Baargeld ausgeglichen werden müßte, dem Far mer dabei die Haare zu Berge stehen würden. So aber ist dies nicht der Fall nnd der Leichtsinn mit seinen Fol gen wird daher auch nicht beachtet, aber deswegen ist der Schaden doch vorhan den; Das Gras gehört unmittelbar nach dem Schnitt, zerstreut. Mühen soll man, wenn dasselbe seinen größten Futterwerth hat, also in der Zeit der Blüthe. Wenn das Gras ausgeschüt telt ist, trocknet es rasch und wenn richtiges Deuwetter ist, kann dasselbe, was Vormittags gemttht worden, noch am Nachmittag bis gegen Abend einge führt werden werden. Das Gras soll trocken sein und we der von Regen noch von Thau naß.» Es soll vollkommen lufttrocken sein aber nicht gedbrrt. Klee erfordert etwas mehr Sorgfalt, da die Steugel mehr Feu tigkeit enthalten, als die Halme der rasorten. Aber auch hier ist man in der Regel zu ängstlich und litßt den Meezu lange in Schwaden liegen, bis die lätter so dürre geworden, daß sie beim Zusammenmachen abbrechen und verloren gehen. Die cereitnna von but-Mem Bekanntlich macht man die and kitse aus abgerahmter saurer ilch. Man siellt die Geschirre mit der gewu uenen Milch auf den mäßig warmen Verd, besser noch in warmes Wasser, dessen Temperatur mit dem Thema meter zu regeln isi. Jst die Milch schon stark gesituert, so muß sie auf 18 20 Grad C. erwärmt werden, ist sie schwächer gesituert, aus 24-25 Grad C. und isi sie ganz schwach ge sanert, so muß sie sogar auf 30 Grad C. erwärmt werden. Also, je schwit cher die Sauerung, desto stärker die Eva-armqu Erwärmt man zu start, so werden die Käse hart nnd lriirnelig. sie lassen sich nicht oder nur schwe: formen und reifen nicht, wie sichs gehört. Wird aber zu schwach gewllrmt, dann schei det sich die Molte nicht genügend ad nnd der Quart bleibt wasserig. Jst die Milch genti end erwärmt, so laßt man sie einige eit stehen, bis sich die Molke gut abge chieden hat. J dies hinreichend der Fall, dann schdp man die Kaseuiasse in ein locker gewobenes Tuch undlitszt die Molke absiießen. Nothgizeusalls wird schwach nachgepreßt. a e muß jekt einen zarten, aber ganzsi en Brei bilden. Jn diesem Brei werden 3 Prozent seines Salz ge inetet und dann mit dem zuvor sorg sitltig gereinigten hohlen banden flach tugelige Laibcheu von etwa 100 Gramin Gewicht aelormt. Diese trocknet man an einem lusti gen Ort (etwa ror dem Fenster, jedoch durch enge Drahtgeflechte vor Fliegen geschlify o lange, dis sie kaum noch Fingerein riicke erleiden, sich aber mit dem Messer noch gut schneiden lassen. Haben die Mischen diesen FestigkeiM grad erreicht so werden sie in hölzerne Stauden oder in steinerne pose ge legt nnd in die Keller gebracht· Der Keller soll eine durchschnittliche Tem peratur von 12 bis 15 Grad C. desi sen. Nun überstehen sich hier die Kåschen sehr bald mit Schimmel und reisen unter dessen Einfluß von außen nach innen. Der Schimmel verleiht den Mischen den Wohlgeschmack. Man muß den Schimmel aber von Zeit zu Zeit wie der mit Wasser sorgsitltig adwaschen. (Wein dazu nehmen ist durchaus un uiii). Die io abgewaschenen sitt-schen släßi man dann gut abtrocknen und I bringt sie sodann wieder in die Stan I den oder Töpfe wobei darauf zu ach ten ist, daß die härteren Käschen jetzt :nach unten, die weicheren nach oben zu stiegen kommen. Sind dieselben nach öfter wiederholter derartiger Behand lung hinreichend durchgereifi, so kün nen sie genossen werden. I k I Das Eint-lachen der Gemüse. Durch das sachgemäße Einmachen in Blechbiichsen können die sGemüse, wenn gut verschlossen, Jahre lang auf bewahrt werden. Das Gemlise aus einer geöffneten Büchse muß nach dem Oessnen sogleich verbraucht werden, es hält sich nicht mehr länger. Neue Büch sen siud vor der Verwendung zuerst in Pottaschenlauge und dann in heißem Wasser auszubrühen. Jn diesen Büchsen ist das Geniüe auf 65 —700 R. zu erhitzen, damit alle füulnißerregenden Organismen ge tödtet werden. Da man auch, nach dem die Büchsen gefüllt und verlöthet sind, ein erdsengroßes Loch in der Mitte läßt, wird während des Erbi tzeus die Luft aus der Büchse getrieben, und wenn nach dem Kochen noch das Loch lustdicht verlöthet wird, so ist das Gemüse vor dem Verderben geschügL Die zu dieser Einmachemethode geeig neten Grmüse sind: Schnittbohnen, Blumenkohl, Champignons, Erbsen, Rosentohl, Spur-gel, Tomaten und hie-und da auch Karotten. Das Wcmllsc, Welches ganz sklscy und jung sein muß, wird wie zum Ko chen geputzt, gewaschen und theilweise zerkleinert. Hierauf wird es meistens vor dem Füllen etwas gekocht, und zwar in gesalzenem Wasser, aber höch strns halbweich; man braucht auch das iGernüse gar nicht zu kochen. sondern Ifüllt es gleich nach dem Pagen in IBlechblichsen (es können anch Glas l büchsen sein, doch werden Spargel und Blumenkohl viel leichter gelb in den selben) und übergieszt das Gemüse bis zum oberen Rande der Büchse mit einer scharfen heißen Salzlösung. Manche stillen, wenn das Gemüse nicht ganz hkiibweich gekocht ist, die Büchse so weit an, daß noch ein leerer Raum von halber Fingerdicke bleibt, und gie ßen hierauf die Brühe, in wtlcher das Gemüfe abgekocht wurde, darüber und lassen einen 2 Strohalmebreiten brei ten Raum zwischen dem Gemüse und dem Büchsenrande frei, damit das Lü then gut von Statten geht. Werden nur Glasgefitsze statt der Blechbüchsen verwendet, so dürfen dieselben nur all malig erhth werden. wogegen die heiß gesüllten Blechbüchsen ohne Gefahr in kochendes Wasser gestellt werden kön nen. Sobald Boden und Deckel nach innen gebogen sind, werden die luft dicht verschlossenen Büchsen gekocht; sobald dieselben aber nach außen einen Bogen anfweisen, hat die Büchse Luft, ist dann wieder auszumachen nnd von Neuem zu löthen. Sollte an irgend einer Büchse eine kleine Oeffnung vor handen sein, so kann man dieses beim Einsehen in das Wasser sofort bemer ken, da kleine Luftblasen aufsteigen. Je nach der Größe der Büchsen und der Gemüsesorte muß das Kochen 1—2 Stunden dauern. Nach dem Kuchen sind die Büchsen nur allmälig abznkühlem darum läßt man sie in dem ampftessel stehen, bis das Wasser auf 35 —40 0 R. abgekühlt ist. Erst dann nimmt man die Büch sen heraus und bewahrt sie an einem recht kühlen, trockenen Orte aus, sie nach 14 Tagen noch einmaldurchsehnd, ob sie nicht nach außen gebogen sind, da solche sich nicht halten. Jn Konservenfabriken werden leider oft noch schädliche Kupfersalze mitge kocht, um besonders den Bohnen und Erbsen ein recht frisches Aussehen zu geben, doch ist dieses Verfahren unbe dingt zg unter-lassen, f wie Zuber-errang oer meinen Konser ven ist recht einfach, man litßt in einem emaillirten oder irdenen Topf ein Stück Butter schmel en, giebt etwas Mehl, beides nach erhältniß der Portion hinzu, salzt, wenn es noch nöthig ist, litßt das Gemüse darin kochend heiß werden, rührt es mit etwas fein geback ter Petersilie durch und richtet es an. Nach dem Gebrauch werden die Büch sen gut gereinigt und trocken bis zur nüchstjtthrigen Verwendung ausbe wahrt. Anbei die gebräuchlichen Recevte für das Einkochen einzelner Gemüse in Dunst. B o h n e n. Man entfernt von den jungen, zarten Schoten beide Spitzen, hobelt die Seidenfüden ab, schneidet die Bohnen entweder in schmale Streifen oder läßt sie, wenn die Schoten noch fein und zart sind, angeschnitten, kocht sie fünf Minuten lang in scharfem Salzwasser- gießt dieses ab, stillt die Bohnen in die Büchsen, begießt sie noch mals mit Salzwasser, verschließt die Büchsen luftdicht und läßt sie tm Was serbade noch z bis F Stunde kochen. B l u m e n k oh l. Man verwendet uursesten, fleckenlosen, harten Blumen kohl, wäscht ihn, zerschneidet ihn in kleine Stücke, kocht ihn 5 Minuten in Salzwasser, gießt dieses ab und füllt die Blumen in die Büchsen, ohne sie sehr unzudrücken. Dann gießt man heißes Salzwasser darüber, verschließt die Büchse luftdicht und litßt sie z Stunde tüchtig kochen und langsam ab kühlen. Chamvignons. Man wähle nur kleine, sestgeschlossene und weiße Pilze, reibe die Kugeln, nachdem man die Stücke abgeschnitten bat, auf einem zusammengelegteu Tuche vorsichtig mit Salz ab, bringe sie mit etwas Buttre und einigen Tropfen Citronensast auf ein gelindes Feuer und lasse sie lang sam ziehen, bis sie etwa die Hälfte ih res Wassers verloren haben. Der durch das Ziehen sich gebildete Saft soll beinahe über den Pilzen stehen. Hier läßt man sie erkalten uud füllt sie in den Blechbüchsen oder Gllt er, welche man H Stunden lang in einessig kochen läßt und dann laftdicht ver schließt. E r b s e n Schöne, frisch gepflückte, gleichmäßig große Erdsen sollen rasch ausgebrdckelt, in Büchsen gelegt, mit scharfem Salzwasser übergosseen und luftdicht verschlossen werden. Hierauf werden die Büchsen z Stunde lang bei einer Temperatur von 80 O R. gekocht. Eine andere Methode ist folgende: Man koche die Crbsen mit Salzwafser einmal auf, lasse sie, auf ein Sieb ge schüttet, ablaufen, fülle damit die Büchsen und gieße frisch abgekochtes Wasser ohne Salz darüber, lbthe die Büchsen zu, koche sie zwei Stunden im Wasserbade und kühle sie rasch in kal tem Wasser ab. T o m at e n. Man wische mit einem Tuche die dreiviertelreifen Tomaten sorgfältig ab, fülle sie in Blechbüchsen oder Gläser, verschliesse sie und koche sie Ik Sunden lang im Dampfbade. Bei Füllnng in Gläser koche man sie, nachdem die Gläser mit Heu umwickelt worden sind, so lange, bis die Sauce darüber steht. hieran lasse man die Gefäße langsam abkühlen und bewahre sie in trockenen Räumen aus. Jch habe verschiedene gute Farmen nahe San Antonio und in den umlie genden Counties sehr billig zu verkau fen. Ebenso kleinere und große R a n ch e S in fast jedem Theil vom Staat. Jch besorge auch Anleihen aus gute Sicherheit. 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Loovoy" gegen Roth lauf und gegen chronh UND-c k e, f· oft b es nothwendig war und daß es mir auch ets Weisen ge olfen at. »s-- is« i- M ZW empfo leu, da es eine sittlich fe muhkskzaeup Joseph Rand Vierte »Es-M Kur M Its Icn III-I IWILM sy" reinigt, hereichert nnd Bilde-M stutw a .i, stinkt dadurch m w verleiht dem durch zehrende Lauheit-n usgmerqectm Ost-per nen Wuud kraft )s· »F X V 1 A HWHHXEHXHMHH V Bd WITH I»
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H.— Looking after No. t. This is perhaps the most im mnt duty in life. We owe it to ourselves to keep in per fect, physical health——we owe it to our families—-our friends —to the future generations. We have no more right to neglect health, or suffer it by neglect to become impaired, than we have a right to rob the United states Treasury. It’s not alone-»- health, it is part o f the nation’s El health, and it is a sacred trust to look af t e r it. Too many of us are weak and debilitated, nervous and laclcing «stkength generally impure blood is the cause-often or- s ic wæknespfor such peo ple Bkown’s lron Bitters ts the best remedy. lt enriches the blood—sets the torpid Iiver and kidneys at work. J- cis-es Iso- Ifciyz Mc see-Ja But get the genuine— M THEMIOAL co. IALTIMORE. MO Hle JUMÆM usw-, ,W MM von Gesamme- und Soledad Straße Bar- Room RAE-Jus IIW nur die hestT Weine, champagnet, Lin Fre, hiskies te ««W"’ chARREIL ZU ber Waisen iebt es alle Delikatessen welche die Lassen btetet MMM k- W äre M tten mit einer alben Wo Ceuahhe h Aet- Tas nd sticht. Ist-inw- diese-unanwend werden ann, It der k« ein ds- ches In cum «d 1 i w sz ..kk..såM-:27:J ss samt but die ist-Iris tx- oc WZ sek Beslsttm Max-m den Spruch set sich W Ufettsa II Ante-ist HIM let-Its Lc Tengg,218 ,«sn IM Texas Mai-I Mr Iascsiaoris. Da.—s-—— r e Eta g menvy einer iu der erkzetse aller Att. Inst-Osti- des set-es- sehen spe umu aus«-: III DIRE- WORK sktwscsm sen W- e ueiet Ihm umsehn-s W yet-v M M IWEYFETTSZIL« Wo omeu Vu, Æd nnd Restanration. W suh CAN-im New-H s- :::«.·«.«·-.-.-k.««g.s..·2:sg:r.i W OYWI zu jeder t 1 d t Oe- Loie Busens-: ask-zerflei- Ik vers-fett W eugtische Schau-, sc- Intonio,tekas. ----«222-s«2s:i«isssxs« MS SNEL Apis ice Witwe-sc vv Fyuunibm se chåler ndenchw Ismhuws e Inst-n Meers-: t m stopf ARIEL-, Mai law-w ORTHODOX-AND nickt-h n Insekt so set-rass- Hinab-Zis- »F NO ists Mist für MbtzhsnkeePrFl CI WI. ItMUon 10 sue-h ausmde pas-»F z-, Ass Freie Presse sitt Texas. Meer 214 Qst-Cominereestrasze. Robert Hauses-te herausgeben Donnerstag den 19. Juli 1894t atomä at the Post Ostens nd san Antonio, TM, so second cis-as matt-arg Die einzige regun- erschei aende denescheseitnnginsteras. "Dte »He-te Mc für Texas-« hat non allen dentsshstexanischen Zeitun zen die größte Wonnentenzabb Utah, der- 45. Staat der Union. Der Kongreß hat während der letzten ’Woche dem Volke der Ber. Staaten eine große Ueberraschung bereitet. Während schon seit längerer Zeit an geklindigt war, daß die Bills zur Auf nahme der Territorien Arizona nnd Neu Mexito demnächst zur Annahme gelangen würden und während dage gen daB Schicksal der entsprechendent Bill in Bezug aus Utah höchst ungewiß; Hi sein schien, ist diese lehtere jeht zur nnahme gelangt, während über das Schicksal der beiden anderen auch nicht das Geringste verlautet. Bis zur eigentlichen Staatswerdung und bis zu dem Zeitpunkt, an dem Utah Repräsentanten und Bundessenatoren in den Kongreß zu Washington ent hieten wird, wird war noch eine ge raume Spanne Ze t-—nämlich andert halb Jahre—vergehen, aber die That sache an sich ist nun völlig sicher, trotz der allgemeinen Angst vor den Mor monen, welche den Kongreß bisher im mer noch bestimmte, dem um Aufnahme nachsuchendenBtirgerndesTerritoriums Utah einen ablehenden Bescheid zu ge ben. Auge chts der Thatsachen, daß die beiden achbarsStaaten Nevada und Wyoming schon lau ein denBund ausgenommen worden nd, der eine schon seit lange und der andere jeht auch schon seit einer Anzahl von Jah ren, obwohl sie thatsächlich in jeder Beziehung weit hinter Utah zurückstan den, war es etne offenbare Ungerechtig keit, Utah die Ausnahme zu verweigern, eine Ungerechtigkeit, die sich eben blos durch die Angst vor den Mormonismus erklären ließ. hat doch Utah gegen wärtig mit seinen rund 250,000 Ein wohnern fast dreimal so viel Einwohner als Wyoming und Nevada zus am mengenommen und dabei ist es m gedeihlicher Entfaltung begriffen, während die beiden erstgenannten Staa teULYIUICP ,kaEMEYCNMJ- Ov Ica- urpycugk sauste use-, our Mormonen« berechtigt gewesen ist oder nicht, mag dahingestellt bleiben, nicht recht ersichtlich ist es jedoch, warum die selbe jeßt mit einem Male verschwun den ist. Dieser plötzliche Gesinnungs Umschlag scheint seine Ursache in einer ans bedeutenden Ueberschitßung der nndesåeseße gegen die »Deiligen des legten nges« nnd deren Wirkung zn haben. Etwas mehr Berechti ung hat chon der Dinweis anf diestarle inwan dernng von NichvMormonem doch kann sich das auch höchstens auf die beiden rößeren Städte Ogden nnd Salt Lake ith beziehen, während die Landbevöls kernng nach wie vor so gut wie aus schließlich mormonistisch ist. War ulso bisher die Befürchtung maßgebend und be ründet, daß nach der Aufnahme des erritoriums Utah als Staat die Mormonen ihre Ueber ahl in Verbindung mit der Staaten ouveranitiit dnin mißbrauchen wür den, die NichtsMormouen zu unterdrü cken nnd einen regulitren Mormonens Staat zu gründen, so ist nicht recht ein zusehen, warum biete Befürchtung jetzt mit einem Male hinfällig geworden sein sollte. Glückt es aber andererseits den Nicht Mormonen, den sogenannten «Gentiles", die Mormonen an die Wand zu drücken und ihren Einfluß, sowohl in politischer wie anch in mate rieller Weise n brechen, dann wird man aber gleichz g anch auf die Dossnung anf·eine dem bisherigen Fortschritte ent sgrechendeWeiterentwicklnn des neuen taates Verzicht leisten mli en. Denn Utah ist ebensowenig an sich selbst ein Paradies, wie es Wyoming nnd Ne vada waren oder noch find, und was es ist, das ist es ausschließlich durch die planmaßi organisirte commnnistisch geregelte rbeit der Mormonen gewor den, welche der Welt dort in der schau erlichen«Sonbwiiste am Großen Salz see ge eigt haben, welcher erstannlichen prakti chen Leistungen religiöser Jana äsmns unter Umständen fähig sein nn s US ist richti daß itn Territorium Utah schon zur äeit eine Verfassung de steht, welche die Bielweiderei verbietet, aber thatsiichlich ist ed weder dieser noch dein energischen Eingreifen der Bun desgeri te gelungen, die Polhgamie dort wrllich auszurotten. Ja, die Morinonen langnen ihre polhgamisii chen Tenden en und deren praktische solgung nicht ein-nat und Alleg, was man non Seiten der Bundesregiernng nnd der «centjles" erreicht hat. dag ist, da man durch die Verurtheilnng nnd eftrasnng von ein paar verein gelten prominenten Mornionen diesen ie Märtyrer-Krone aus die Stirn ge drückt und ihnen unter ihren Gesin nungsgenossen dadurch nur noch mehr Insehen verschafft hat. Werden nun die speciellen Anti PolygantiesGese welche der Kongreß sttr den Staat tah zu erlassen, sich in den Ansnahrnededingnngen ausdrück lich vorbehalten t, von größerer Wir kung sein, als ie bisherigen Tenno rials und BundessGesehe Wer, wie der Bersasser dieser Zeilen, Gelegenheit nn oder die nnentwegte Principiens estiskeit—wie tnan die Sache nun ge rade an assen will der Mornionen Zersdnli rennen zu lernen, der wird th nur schwer dåisn entschließen können, an eine solche irtnn der dont Kon gehadt hat, den undengsamen Starr sresse in Aussicht geste ten Ausnahm e its he Pan-h zu glauben. Ue d hat man dadntch daß nanel vom Kongtesse st a a t l ich e Ausnahmegesetze erlassen werden, einen höchst bedenklichen Pracedenzfall ge schaffen-einen Fall, dessen Konstitutio nalitüt doch wohl schwerwiegenden Zweifeln unterliegen dürfte· Die Sa che ermangelt übrigens nicht eines ge wissen Humors, wenn man bedenkt, daß es ein Kongreß ist, in dem die de mokratische Partei über die erdrückende Majorität verfügt, der diesen Prate denzsall geschaffen hat, obwohl es doch immer die demokratische Partei ist, wet che sich als Vorkämpserin und Verthei digerin des Grundsatzes von der heilig zu haltenden Staats-Souveranität auf zuspielen liebt. Trusts und Combinationen sind un populür. Es giebt aber eine Art «Tkust", gegen die Niemand etwas zu sagen hat. Dies ist das Trust oder Vertrauen, das das Publikum hat in Hood’s Sarsaparilla. Hood’s Pillen sitHin vegetabilisch. Tages Neuigkeiten. J n l a n d Jn Washington ist das eigen thümliche Gerücht aufgetaucht, daß die jetzige scheinbare Disharmonie der Ver treter beider Häuser des Kongresses in dem Tarifkonferenz-Ausschusse wei ter Nichts als eine Farce sei und daß die demokratischen Konserenzmitglieder in Wirklichkeit längst einig seien, die Senatsamendements anzunehmen. Nur Wilson soll unerschütterlich an sei nem ursprünglichen Tarif-Entwurfe festhalten. Jn Bezug auf die Stellung des Präsidenten zu der Tarifbill in der Senatssassung ist nichts Bestimmtes zu ermitteln. Sicher ist jedoch, daß er sich in einer überaus üblen Lage be findet. Belegt er die Bill mit seinem Veto, dann hat er die Verantwortlich keit für das Richtzustandekommen der verheißenen Tarif-Reform zu tragen, unterzeichnet er sie aber, dann beschm digt man ihn, daß er seine bisherigen Ueberzeugungen fallen gelassen habe, indem er eine schußzöllnerische Juris bill sanctionirt. Der apostotctche Delegat Satolli hat kürzlich eine Entscheidung erlassen, durch welche der Handel mit geistigen Getränken und das Wirthsgefchäft in schrosffter Weise verdammt werden. Satolli billigt die Ausstofzung von Spirituosenhändlern aus den katholi schen Gesellschaften. Veranlassung dazu hatte ihm eine gegen eine entspre chende Entscheidung des Bischofs Wat terson von Columbus, Ohio, erhobene Beschwerde gegeben. Watterson hatte erklärt, daß er allen katholischen Ge sellschaften seines Sprengels seine Ge nehmigung entziehe, denen Wirthe und Spirituosenhändler angehören und daß in Zukunft Niemand, der irgend Et was mit der Herstellung oder dem Ver kaufe berauschender Getränke zu thun habe, als Mitglied einer katholischen Gesellschaft aufgenommen werden dürfe. Satolli hält diese Entscheidung Wattersons nicht nur aufrecht, sondern erklärt überhaupt den Spirituosen Ausschank, ,,namentlich, wie er hier in den Ver. Staaten betrieben werde«, für eine Quelle großer Uebel und hält eine energische Beschränkung desselben für sehr empfehlenswerth. Pater Doole, der Generalsekretär der katholischen Ab ftinenzlersVerbände, hat die Ansicht ausgesprochen, daß diese Erklärung des apoftelischen Delegaten von unbere chenbaren Folgen und weitreichender Wichtigkeit sein werde. General Miles hat jetzt die Bun destrudven aus Chicago zurückgezogen. Die Kavallerie wird vorläufig noch Eine Zeit lang in Fort Sheridan blei en. Der Finanzminifter hat den Mün direktor angewiesen, in den Bun des- ünzen zu Philadelphia, San Francisco und New Orleans den Be stimmungen der Seignorage Bill ge mäß Silberdollars prägen zu lassen. Die Capacität dieser drei Münzen wird bis zum Schlusse dieses Kalenderjahres im vollsten Umfange in Anspruch ge nommen werden. Jn Woodland, Cal» hat jetzt das Vorberbör der des Mordes, began gen durch die Brückenzerftärung und; Zugentgleisung bei Sacramento, an geklagten Streiker Worden und Knoxql benennen. Deftige Erdstdße machten sich im! Laufe des 18. Juli an den verschieden-! sten Punkten der Ver. Staaten be merkbar. Es werden solche berichtet aus Ogden, Utah; Cairo, Jlls.; Mem hhis, Tenn.; Fulton, Kentucky; New Madrid, Missouri und Covington, Tennessee. Die CisenbahnsUnruhen bei Enid, Oklahoma, nehmen einen immer ernste ren Charakter an. Bei Wakomis Sta tion im Cherokesens Streifen wurde wieder eine Holzbrücke niedergebrannt und die Rock Jsland Bahngesellschaft hat sich genöthigt gesehen, den Fracht vertehr bis auf Weiteres ganz einzu stellen. Gov. Lotv hat die Milizen einberufen, da das Bundestnilititr al lein außer Stande ist, die Ordnung wiederherzustellen Ausland. Die Berliner »Kreuzzeitung« kün digt an, daß der in der letzten Reichs tags-Seffion unerledigt gebliebene An trag, durch den die massenhafte Cin wanderung russisch polnischer Juden verhindert werden soll, in der nächsten Sesfion wieder eingebracht werden wird. Der deutsche Bundesrath hat den Reichstags- Beschluß, welcher den Ab eordneten freie Fahrt auf allen deut fchen Bohnen sichert, die verfassungs mäßig erforderliche Bestätigung verwei ert. g Die Hamburger Polizei hat in dem Freidenkerthum des dortigen »Ju gendbundes« eine »Gefahr für die öf fentliche Moral und Sicherheit« er blickt und den Bund in Folge dessen aufgelöst. Graf Richard zu Dohna Schlo bitten auf Prdkelwitz, erbliches Mit glied des preußischen Herrenhauses und Landhofmeister des Königreichs Preu ßen, ist in seinem 87. Lebensjahre ge storben. Sein Sohn Graf Wilhelm zu Dohna, der nunmehrige Chef des W Hauses, ist Reichstagsabgeordneter und Oberhofjägermeister. Er steht in nahen persönlichen Beziehungen zum Kaiser Wilhelm, der wiederholt sein Gast auf Prökelwitz gewesen ist. Jn Dresden wird im Laufe die ser Woche das 6. deutsche ,,Bundes Kegelfest« abgehalten. Zur Theil-. nahme an demselben sind auch Gäste aus den Ver. Staaten eingetroffen. Aus Honolulu kommt die Nach-. richt daß die Hawaii-Inseln am 4.l Juli als Repuvlik proclamirt wurden. Sanford B. Dole, der Präsident der Provisorischen Regierung, ist der erste Präsident der neuen Republik. Die französische Deputirtenkam mer erklärte mit 279 gegen 167 Stim men die Dringlichkeit der Regierungs vorlage zur Unterdrückung der Anarchi sten. Mit 289 gegen 162 Stimmen beschloß man, in die Berathung der einzelnen Paragraphen einzutreten. Jm Londoner Westend hat man die fensationelle Entdeckung gemacht daß die zahlreichen Massage Institute unmoralischen Zwecken dienen. Zahl reiche junge Mädchen von guter Her-, kunft sind durch die Anzeigen dieser Institute in den Zeitungen ausabschüs sige Bahn gebracht worden. Korrespondenz. F r i e d r i ch s bu r g, den 13. Juli ’94. Samstag, den 14. Juli wurde im Courthause zu Friedrichsburg die reuublikanische Counth sKonvention durch Herrn J. Hirsch zur Ordnung gerufen. Zweck der Versammlung war, zu der am 28. August 1894 stattfindenden republika nischen Staats Konvention in Dallas 4Detegaten zu erwählen. Ebenfalls für die verschiedenen anderen Konven tionen, wie für Kongreß und Staats legislatur. Folgende Delegaten wurden erwählt, sowohl für Staat als für Kongreß: Judge A. C. Cooley, Rev. de Geller, Jas. Larfon, Aug. Cameron. Als Stellvertreter: August Keller, Louis Gardner, B. Blum und Jas. Hirsch. Für Staat und Legislatur wurden die Delegaten nicht iustruirt, doch für den Kongreß wurden die Delegaten in struirt, solange für den Hon. Geo. H. »Noonan zu stimmen, als dessen Name vor der Konvention ist. Als County Executive für die nächsten zwei Jahren wurden Herr Jacob Hirsch als Var sitzendey und Herr Chas. Jung als iSekretär erwählt. Das große London. Jn London wird alle vier Minuten ein neuer Weltbürger geboren. Jn zwei Stunden, nachdem der Leser dieses liest. sind dort 30 Babies geboren und l20 Leute gestorben. Man denke ein mall Die Adendzeitung, welche die Ge s burten und Todesfälle der verflossenen lvierundzwanzig Stunden zu berichten hat, muß 300 separate Fälle angeben. sWelch’ unberechenbare Quellen großer Freude und tiefsten Leidesl— London hat 7,000 Meilen Strasenz wenn wir täglich zwanzig Meilen davon zurück legten, müßten wir fast ein Jahr wan dern; wollten wir aber am Sonntag ausruhem brauchten wir noch fünfzig Tage mehr. Wer zu den stets dursti gen Leuten gehört, braucht dabei nicht zu befürchten, daß er zu kurz komme; von den 7,000 Meilen gehen 75 auf die Wirthshäuser; man sieht, es giebt dort zu trinken. Die Einwohner Londons verzehren in einem Jahr 500,000 Ochsen, 2,000, 000 Schafe, 200,000 Kälber, 300,000 Schweine, 800,000 Stück Geflügel, 500,000,000 Pfund Fisch, 500,000,000 Austern, 200,000,000 Hammer-, kann man sich von der Größe Londan durch diese Zahlen einen Begriff machen? Dann kommen noch Millionen Tonnen von luftdicht eingemachten Lebensmit teln, Früchte und Gemüse ohne Maß und Zahl nnd 50,000,000 Bushel Weizen. Wie aber waschen sie denn all dieses hinunter? könnte man fragen. Ja dazu müssen sie 200,000,000 Quart Bier haben· aber mehr noch als das sie trinken 10 000,000 Quart Rum und 50,000,000 Quart Wein, also Wein, Rum und Bier, 260,000,000 Quart. Ein Soldaten Brief. Ein lustiger Stammtisch zu Peiiie stellt folgenden herzbetoegenden Brief zur Verfügung, den ein politischer Soldat an das Dienstmädchen eines der Stammtischgitste gerichtet hat: Gek liebtes Annat Du bist gewundert, das ich so lange nicht geschrieben bin, komst dir so schwer vor, hat sich zu hause Vater krankes Bauch, weil sich zu viel at gesäuft von das Buttermilch. ·Wen ch verdienen nichts und schicken nichts. Bin ich gerathen Anna bester ni großes Verlegenheit weil sich mir ein Dieb hat gestohlen des Hose Comis habe gesagt des Feldwebel muß sichs bezahlen das Dos oder du komst zu Loch was machen soll ich veruchter Fluch Willst du schicken mir drei M ist sich alles gut Wenn sich schicks und ich auf urlaub komme wir beide auch tanzen gehen wen ich nicht bekomme das Hoß ich mich gram lchir »gans todt vor lauter Liebe und pflege ’meine Brust vor Gram das meine Hofe Coinis verstohlen sind. Jch mir schon gekauft hab das Hofe Castra passen wie Leutnants ihre muß sich hacken viel Holz für das Feldwebels Frau Jch schon vil schreiben kann Deutsch bei di Militttr gelernt nun leb sichs wohl und gieb sich Kuß dein gelibtes Frist. Beispiellos viel Sardinen fangt inan zur seit in Uiialaska, Pro vinz Qnebec· Aahrend der Sardinen fangsetztes Jahr ein vollständiger Fehl schlag war, kann jetzt die einzige dort bestehende Verpackungsfirnia kanm Ar lLeiter genng beschaffen. Aus den Ber. Staaten liegen bereits große Bestellun gen vor. Die Einrichtung weiterer Packereien ist daher beschlossen Tie Anzahl der Eheschlih sinngen in England nnd Wales ist während der letzten zehn Jahre beden s tend znriickgegangeii. Elektrische Boote befahren zur i Zeit den Milwanleeflnß. 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W———— Ueber die Lebensweise der Walfische hielt Professor Möbius, der Direktor der Berliner zoologischen Sammlung des Naturknnde-Museum6, in der jüng sten Sitzung der Gesellschaft sür Erd unde einen interessanten Vortrag DE c Kenntniß dieser Thierarten hat eine wesentliche Bereicherung durch eine Entdeckung des skandinavischen For schers Prof. Guldberg erfahren, welcher feststellte, daß bei dem Embryo, wenn er noch eine Länge von nur wenigen Centimetern hat, aus dem Körper her vorragende kleine Beine zu sehen sind, die sich indessen bis zur Geburt wieder vollständig zurückbilden. Diese Organe deuten aus ihre Abstammung von Land siiugethieren hin. Daß die ce;-s-’alfische warmes Blut besitzen, dasiir hat-e der Redner selbst einen sehr deutlichen Be weis aus dem Munde des Führers eines Zollkreuzers erhalten. Am 26. Juni 1881 wäre aus einer Sandbank zwischen Führ und Sylt ein Walfisch gestrandet, den die Mannschast des ollkreuzers entdeckt habe. Um ein trinnen des Thieres zu verhindern, hätten die Seeleute ihm den Schwanz mit-Bellen abgeschlagen. Der Blut strom, der aus dem verstümmelten Kör per hervorschoß, habe den Führer des Zollkreuzers getroffen und sei heiß ge wesen. Diesen Walfisch hat der Redner sitt das Kieler Museum erworben. Nach einer Legende, welcher bis in die neueste Zeit hinein von Gelehrten Glauben ge schenkt worden sei, stießen die Wal fische aus ihren Nasenlochern Wasser aus. Daß dies nicht möglich s ei, lehre eine anatomische Untersuchung der Thiere; es handle sich vielmehr bei den in die Höhe aufsteigenden Strahlen um eine Dam ssäule, die entstehe, wenn der Wa sisch die verbrauchte warme Luft in die kalte, feuchte Atmo sphäre ausstoße. Von den Mengen von Seethieren, die zur Ernährung dieser riesigen Thiere dienen müßten, erhält man eine Vorstellung ,wenn man hört, daß in dem Magen eines Finwales 600 große Dorsrhe, in dem Magen eines anderen Walfisches 12 Hektoliter klei ner Krebse gesunden wurden. Sehr be dauerlich sei es, daß man in neuerer eit zur Erlegung der großen Wal ischarten Dynamitges choss e verwende; wenn man diesen Vernichtungstampf fortsetze, dann würden diese Giganten des Meeres wohl in nicht allzu ferner Zeit aussterben und nur noch in Sagen und in den Büchern der Wissenschaft fartleberr Unter den Walfisch-Bauen die Geh. Rath Möbius vorzeigte—— »wundervolle Filtrirapparate« nannte er sie, mit denen die Thiere ihre Nah rung aus dem Wasser herausfisehen— befand sich eine von seltener Größe und Schönheit »Zungen-E erzitien" mit den Formeln »Die atze tritt dieTreppe krumm« oder mit der noch schwereren «Meßwechsel für Wachsmaske» dürften wohl schon die meisten unserer Leser angestellt haben. Jnteressant ist aber eine Zusammenstellung solcher Zungen itbungen im »Urquell," die wir zum Theil hier wiedergeben wollen« Wir empfehlen also nachzusprechem ,,Acht und achtzig asteckige Hechtsköpfe," »Der Maurer äckl trägt auf sei’m Buckl en’ Packl un en’ Packlz hinten nach geht der Bummler Böckl mit sei’m nnd Bockl; auf einmal packt ’m öckl sei Bockl ’1n Bäckl sei Packl und reißt’s sammt’s Pickl vom Buckl." Nicht mit solchen Schwierigkeiten dürfte fol ende Formel nachzusprechen fein: arocke Baracken berücken oft moderne Architekten" oder »Bierbrauer Brauer braut Braunbier." Der Appe tit kann einem wirklich nicht vergehen beim Nachsprechen von: »Entenbraten ist ein schönes Essen; ich selber hab’ Mr noch keinen gegessen; doch meiner tter Schwester Brudersohn, der hat einmal neben Einem gesessen, der hat esehen Entenbraten essen." Bemerkt fei noch, daß bei wilden Völkern eben falls schwierige Wortverbindungen vor kommen. So erzählt der Reisenbe Dr. PeschuelsLoesche, daß die Negermutter an der Loangoküste das Kind Kindes verschen lehrt, welche absichtlich schwie rige Wortverbindungen enthalten und beim schnellen Hersa en die ungeiibte fJunge um Strauche n bringen. Das n e «nd wird, ganz wie bei uns, Befuchern vorgeführt, erregt Bewunde rung und Heiterkeit Det Schwertsisch. Der S wertsisch ist vewandt mit der Ma kre der er in der Gestalt auch ähnelt, und ist ein vortrefflicher Schwimmen Sein sogenanntes »Schwert« bildet eine furchtbare Waffe und besteht aus einer harten, scharszintigen flachen Knochen masse, die horizontal von der Nase ans geht und als deren Verlängerung zu be trachten ist. Im Winter findet man diesen FisRn beträchtlicher Men e an der Insel arthas Bineyard, na e der Küste von Massachusetts. Viele Per onen erklären das Fleisch des Schwert sches siir eine vortreffliche Speise, und deshalb wird dieser auch viel gefangen. Die gewöhnliche Länge des Fi chkörperd beträgt U Meter, die des chwerteö etwa 1 4 5 Meter; der ganze »Seesol dtm In also durchschnittlich etwas unter 6 Meter. Gerade im letztver gangenen Sommer zeigten sich sehr zahl reiche S wertsische an der Küste von Massachu etw. Die Fischer erlegen die Elben mittelst Harvnnen, die sie vom eck kleiner Segelfahrzenge schleudern. Eirtassterinnen, welche die Ehi keit äu erröthen besitzen, erzielen ist-n ntause für den Harem des tüin chen Sultans einen höheren Freii als ihre gleichmüthigeren Evas In Iet- Ue Wölfin-« Ausschuska Ist I- as Jim sinks- m u- ceaes t- seies Itthm poktofret m Gouv-Ink MKMMM m ZWEITER-»s- ;k' ein«-um« m ou mi· san-pu- III-I etc denkt betei. sie per ca M sc as ritt-i Had :tde essdus ge Ieise-to di m Its-erstem suchst-»O sie tat III I I, bau- Iekbn Il- h M- aber Cis tun-s u Ha s e I ssskgs Daggestej Das Urtheil des Publikums über Dr. Hathawav s: Co.’s Behandlung. Diejenigen, welche Dr.«.dathaway li- Eo. ’s System am meisten empfehlen, fmd Solche, die lange Zeit vergeblich auf Leitung ihrer Leiden warteten, bis sie fafi hoffnungslos wurden. Die Ansichxeines Mannes, der Alles versuchte, hat Gewicht. Die eifrigften Verthei diger diefes chnels len und cheren eilverfahrens sind iejenigen, welche feine Vorzüge ken nen lernten und ku riri wurden, nach dem sie in Experi enten Zeit, Geld kund Geduld verlo ren hatten Die Patienten agen, daß das non Dr. Haihaway C o vor vielen yfiem das beste ist. Die Medizinen sind frisch und rein. e io erin e eii in g Jst dås beste Die Kosten der Knr find, weil Anspruch nimmt, niedriger wie onfiwo. zu gzch für die Kranken-i Falle besonders verlangt, welche von anderen Am ien nnrichtig behandelt o er nichi geheilt wurden. Spezialitäten Blutoergiftung, Sypbilis, Ausschlag, Nbeuinaiis mus, Nieren- nnd Blatenbefchwerdem nervöfe Schwäche, Jmpoienz, Hydiocele, Pinwles, Hä aiorrboiden, Siriltnren, Eczenicy Gebotisseichem weibli esrantbeiiem Alle älle werden auf einer firikt profeffionellen Be ste behandeln Man tornnie perfdnlich oder abrefsire Dr. HATEAWAY G GO» 129x West-Trinweree-Strafe, Sau Antonio, Texas Syetcchsstmideue 9-12 li r Vormittags, H Uhr achwittags, 7—9 Uhr Uber- s. Sonntags 10—1. Uns-re Behandlung ver Post ist ein großer Erfolg eworden. Wenn Jhr nicht in nnferer Office vor vrechen tönt-h fchretbt uns und wir feadcn Euch Symptom -Irasebo3en. No. 1 fiir Männer, No. 2 fur Frauen, No. 3 f r harrt Krankheiten-, No. 4 für Katarrb. Schickt 2 Eentc für ein Ofeiiiges Weinens buch für Männer und Frauen. WAND Wir lenken Eure Aufmerksamkeit aus dii Thatsache, daß unsere Farilitäten uns gestat ten, Euch besser zu bedienen, wie irgend Un bere. 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Jch bin fortwährend im Sommer Theatek im San Pedro Springs Park zu sprechen und ich bin gern bereit, Jedermann die Vorzüge der Montague Kur auseinander zu sehen-« H. A. Ranfom. Die MorphmmiLeidenschast wird ohne Lei den geheilt- Krebs wird ohne Anwendung des Messers entfernt. Die Osfice für die Montague Behandlun ist jetzt verlegt worden und zwar dauernd na den Zimmern über dem GlobesKleiderqeschäft an der Manto-Pia a. Man beden e, daß vernachläs sigter Katarrh die Lungen assi cirt. Die ist dauernd in San Antonio worden« Untersu chungen und frei Wir be .handeln Nase, Kehle und Lungen. K at a r r h wird g e h e i l t. Nervöse Leiden junger Männer werden geheilt. Alle chrouischen Lei den werden behandelt. P at i e n t e n w e r den auch brieflich behandelt. Man lasse sich ShmptowFormulare kommen, sowie illustrirte Circulare. Wie oft man auch ver gebtich kurirt zu werden versucht hat, so wende man sich vertrauensvoll an uns. 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Lolales. Satt Anionio, 19. Juli ’94 ZU- cifenbahtn Streit We ben roßen Sympathie Chef-mit seiner Fleckeer und Ar be B rse wenn nicht billigen, so doch ii finden können, falls er nur den Streikernselbst oder n der Arbeiter im Allgemei nen eitoetg genüst hätte. Aber gerade bit hell war der Fall. Statt btt bers- ireik bete Arbeitern Miste nen Schaden zu nnd scha beie ihnen tttebr als irgend welcher eeSttberen Klae der Bebelsernng. Der ältere sie nächst und zuweist« Zwei-bei iiele bieFraqe drängt stch twf —toie diese-Zagt llptetti chäob 800 sit-zei e L’ U teil e belJli Eghlge q-·eieijstetd alt-Eis ieiS«eilt ber· g a te nr e okw bä- Iikeirke Metze Ieise emibsrttbe wieihreat Ar eii ber aus zuhalten? An wessen klarste bie Sorge an? Jnttt ellie sich Fzuerst Mangel nnb Je Legt- Kinde-Waben zuerst ert? Wie Ziele ber Sireiker festeren so qestelli, baß nicht WI bed ersteti Wochen Wonatslahnes sich schmerzlich L Der Bette bei Ren Arbeitss ers sites Wstch stellen, als die Ein LIIHPZ TM einzelnen Arbeiters. Rech Mde Stimme der Ber lnste zusammen, wo wird fastimmer Conio der Arbeiter am schwersten fest iet k—-S» pnch r nugm um dem Schav en, den die Stre clLiteer sich selber zufügen, ziehen sie Tausende und Hnnderiinusende ih rer Brüder in Mitleidenschaft Ein W Beleg wirdnnk Si. Print n xniitsetheiit Dort ist ver eini mää eiteineqsoßeF Fabrik zntsersteb shckjrasrnnnea inenerrsch chtek wor Miit t B ii W KERFE-WILL ten nhe lithnnn und es nen n der äkkeitg steseEschasi das beste Ein Hien. Dn kam der Debs’sche Eh wie-Streit derben qesarnnnen ineöJlfstläetkehr in Fesseln schlug nnd chn siebenf in die herbeischaf besur Fabrikation dendthigten n-; wie-die Versenkung der Fabrikate nnmäqiich machte. i se war, daß die Gesellschaft en Kapitals nnd irop ge nqe nach ihren Erzeng d Arbeii einzustellen und ihre enti en gezwungen war. Dei-i einTBer BernielS von der Wir km MNWies Streits, wie i» rer MWise ähnliche vorgekom men. Es ist nicht znh viel gesagt, baß I; Eij illiq nn— dein treit iheil endmneem ihrer nein bestens zehn nniteuiwilliq feiern nnd ndnns nyzwnq Houriheil uni- nbeni LM ndezn der streitenden beten Arbeiter-. Die haben bis iektk keinen Rasen da don nnd kdnnen keinen haben. länser aber bet Sne iknnstecht erhal ten wird und je mehr er sich ausbrei its- essrsßer nnd desto schwerer zu wirst der ihnen erwach s sein« Die einzigen Ar Mdetsj ttäiik lsiasviedtx ge n n en nan, »O Echte-, sie die Seen-i- ve nkzn erftxinåiiräem usan Mich Usee an mi er Sache Wachen-nan arren aus Wchknnenen Wege e ern-inhi Heft wes von Städt-sli W »Was-, m Ia gemeint-a is ft» Mxmäoum uer usw-mi sceksitss nah oft Ue- ce ZMWO che- tu suche-- um O- h W us Wss wage-weis Jst-, das Mit-b the-rema- Imenfystem MM nd Mit-u W. tu Zeiss-sue um des Einfluß dieses WORK-sind Hättst-Abs M HERR-I Uns-Im Me Ue egoi ——-—LJ-od———— paiquf M s. Ci« de Rdsa Willujnth. its- MM Deutsch-s Mis III böhmiichem Doper Yäd Mastda Oss its-f mit ein Bier hier-aberm- Vinc iuel ersalkst M itska von Text-z ward es benannt Und ffs m als neuester rühmlich bekam-L Bau-stunk Dass-Hist es, nah und fet J- seiten- M des Einzel-Sterns -EWU0·TS-«anks. Ditö is bot Rasse eines kleinen umso-ten Bü les-Os- wäches, wie es it u der Stadtzu Ihm IS willwbet Rimsi- Cis-mi Ul compsny", letimvrh Mb., FI Itisuteu vaBtisiuz Sigm Biiteåz Wege worden un Irgen t ust, der Mich-s fand-XIV fclltc sich vog feiseusstn Liste- as geben lassen, da es vielnl Schetze für die Kinder Unhle Jeder fpsfe «Tiüdle- de Wink-« habe-, bq es umso-I fortse cis-Ess- »Es-s ist- f at, ckteiur. Dei Guts MM Trielän diLthosm AMICI cFZ DOMA- die Euch dann ein EIWP frei noqDissens-et —ITrinkt Lsne Star Bier «—.OI— W Ihm Deutscheg Js-· Satt sten. Allerleb Flir die Uebernahuie des Kon trakts zum Bau des neuen zweistöcki gen Gebäudes des Herrn E.B. Chand ler« Ecke von Crockett- und Navarra IStraßh find folgende Angebote einge angeiit Chas.Schneider, 818,793; red Dingel, 817,999; Maurer F j impion, 819,603; Scirven ds- Boyd, ;818,485; Pat Welch, 818,479; D. IV. Owenby, 818,872; O’Neill Bros »817,668; J. E. Randle. 817,604; kCugene Davis, 817,922; Marvin ;Bros. Fa Snow, 818,722. Gegen den Präsidenten der Stra ßeubahm W. D. Weiß, find iin Poli zeigericht achtzehn Fülle wegen Ueber tretung der städtisehen Ordinanzen an-; ;kti,ngig gemacht worden, weil er Kna en ""als Konduiteure auf den elektri schen Casrs anstellte. Der Termin für die Sammlung svonSudfcrivtioneii zum Bau der Jn teruationaten und Großen Südlicheii Bahn ift bis zum 10. August ausge dehnt worden. Die Bahn ioll bekannt lch in direkter Linie von hier nach ownsville laufen, dann aber weiter jiaih Tampico und Süd Amerika. Gegenwärtig sind die Aussichten, die bvu der« Stadt· San Antonio verlangte Donation aufzubringen, allerdings ziemlich faul. z--v Sobald Mahor Paichal sich als Ziiiauzmanu ausspieltz hat’s gefehellt.i ehemptet er doch, daß, wenn wirl 500,000 Dollars in Bonds ausgeben-H die Steuerrate nicht erhöht werden würde. Und er leiteidie Behauptung davon ab, daß eine Erhöhung der Steuerrate auch nichtkeintrah als die Bürger Izue fliridie Ausgabe vons 825,009 tu» oiids usud daiin noch ein mal wieder "fltr 8250,000 stimmten. AxlferdkiigD bemerkt er dann naiv, sind diese Boan auch nicht ausaeaeben worden, weil fie als ungültig erklärt fwurden. Das ist gerade so, als wenns ·wii Jemand erzählen, wir hätten 810003 eW und dadurch doch keine Schul 7 eu««gs»tnacht.’ Frägt dann der Betref fende-, ·’wie wir dies Kunststück fertig gebracht-. so antworten wir einfach, wir halten« das Geld ni tbekommen. Die jetzige Admin stration hat tnachweisdar eine Ersparniß in den Unkosten für Beleuchtung und für sWaffer herbeigeführt, aber sie hat auch ineJMasfe neue und nnndthige Aus aben der Stadt aufgebürdet. Wie pie jährlich 812,660 an Zinsen spasen kann, dassist uns ein Rathsel und dar über möchten wir Aufklärung haben. heute Abend findet in M u t h s Garten die weite Vorstellung des Deutschen ommer Theaters statt» Zur Darstellung gelangt »Das Geheime Cadinet« von W. Fresking und der reizende Puilitz’sche Schwank »Das Schwertdes Damokles«. Auch für Kon ertmustk ist gesorgt und den chlus des Abends wird für Tanz ige ein gemüthliches Tanztränzchen deu. Die Straßenbahnen fahren Mk chssix t, Herr Muth ist eifrig Ldr’stte idem e gen deutschen Publi kuttxjdensejfuch eines fchdnen luftigen SYW so· anziehend und unterhaltend wie dringlich us machen Sheri Cantpdell ist von Hon an ausdeiiachrichtigt worden, daß er Neger Dean Jenes, der wegen Nothzucht von hier aus verfolgt wird, daseldstverha et worden ist. Er wird von einein esigen Sheriffsgehülfen adgeholtw en. Zwischen Nat Leu-is und dem Straßenkoürtti djr Bart Crowtder kam jwjegen der ntlaffung eines Stra enardeiterss zu einer Auseinanderse «tung, die in Mattichkeiten ausartete. Beide PUBLIC-DEVA note ten-en Jener Witterung-o agenteit beti eine Petition an die Stadtverwititgtt erichtet, in welcher ge ttttt eitte fng ält ere Controlle und ttspektion der elektrischen Dritt-nei tttngen in dieser Stadt nachsuchen, da erfuhr-tu emits aus ich ti der artigener etungen einegro Feuers mCi ei z i b im Statut-Ett-l aeyilostzeiuif fåhhtztitk freüllz ewobtter der «-Ls .ch. Erst glaubte matt-es tun einen beabsichtigten Weh-a Ieittspitter wurde be-» anbiet, daß die aCititetttititt durch das« Ammoniak-Röhre in der rit verursacht worden ei.-1vird auch died wieder in eh: gåe llt Viele tanfettde Fischen riittdegegane n, darunter Cat »ein-n ganjitnge arem Umfange. g Ist-Her Fe G ititttde noch lebend, einlicb statt aMmatteh ati der itcke aus dem er ge -io«geti, det vdllTWPftmd wog erar tSige Exempiiare dürften zu den größten Seliettbeiten ebdrett. Die bie ge Kunst- Liga bereitet fiir den November eine Kunstausfteb lttttg vor. Die Mettdelsion Spangeer Mit, Ursache-im hiesigen Jockey-Clttb atet vom Montag an Vorstellun gen geben wollte, hat das Engagement wieder rückgängig gemacht Die Gesell tvikdadet im Laufe des Som nocky hierher kommen. ch leide häufig an Beritopfung nndl sien mir Dr. August Königs M rger Tropfen stets aueg ekeichs esse dagegen. ——ht) C. Dem ring, Ciayton, Mo. Wein Trauben, stets keep kben bei HenryBettt, ersten sto A at beson dets zur Trauben- Ase zang s Mk Texas. Was durch Bewässerung erzielt werden kann, das beweist die Farm des Herrn F. Kühne, sieben Meilen nordöstlich von Friedrichsburg gelegen. Herr Kühne zieht alle Gemiise und macht darin eine gute Ernte. Aber er hat auch Spargel und Blumenkohl und zwar in ziemlich großen Exemplaren. Das Gemüse reicht nicht allein für den Bedarf seiner Familie aus, sondern erl kann auch noch einen Theil davon auf den Markt bringen. Spargel und Blumenkohl in Gillespie County, das ist gewiß eine Seltenheit. I Die Korn-, Hafer- und Weizen Ernte ist in Gillespie County recht be friedigend ausgefallen. Nun wäre et was Regen für die Baumwolle er wünscht. Jn Galveston wird der Streit noch ein Nachspiel haben, indem die Mitglieder der dortigen A. R. U. den Mayor Fly beschuldigen, daß er seine Machtbesugniß überschritten, indem er die Milizen unter Waffen treten ließ, daß er außerdem die am Bahndepot versammelt gewesenen Streiker mit be leidigenden Schimbfnamen traktirte, einen Mann mit einem Stocke über den Kon schlug und bewaffnet umher ging. Die Klagen sind dem Stadt rath eingereicht worden, der eine Art Jmpeachment Verfahren gegen den Mayor einleiten soll. Der SheriffsgehülfeT. A. Bendy, der am Montag in El Paso zwei Mexika ner erschofsen hatte, wurde unter der Anklage des Mordes verhaftet, aber gegen 82,000 Bürgschaft wieder frei gesetzt. Aus Corpus Christi wird berich !tet, daß in dem ganzen südwestlichen Landestheil des Staates Texas, der die Counties Nueces, San Pairicio und Duval umfaßt, ausgiebiger Regen gefallen ist. Es ist dies eine der schlimmsten Durregegenden des Staa tes. Die Farmer sehen jetzt der Zu kunft wieder wohlgemuth entgegen. Jn Seguin seuerte P. H. Howell am Abend des 18. Juli ohne ersichtli chen Grund zwei Schüsse auf Col. Andersvn ab und brachte ihm eine le bensgestthrliche Verletzung an der Hüfte bei. Der Auktivnator England in Se guin wurde in der Nähe der Stadt von einem Frachtzuge überfahren und ge tödtet. Sein lljähriger Sohn, der mit ihm im Wagen gesessen hatte, wurde bei dem Zusammenprall weit fweg geschleudert und kam mit einigen leichten Ouetschungen davon. Der in der Nähe von DeKalb woh nende Former Bevill schoß auf zwei Iweiße Männer, die er des Nachts in seinem Wassermelonen Felde antraf und verwundete beide ziemlich schwer. Einer der Verwundeten hat jetzt eine jAnklage auf Mordversuch gegen ihn erhoben. Es ist mehr Katarrh in dieser Gegend des Landes, als von allen anderen Krankheiten "zusarnmen und bis in den letzten Jahren galt er als unheilbar. Viele Jahre lang erklärten Doktoren ihn für eine locale Krankheit und schrieben loeale Heilmittel vor und da sie ihn mit ärztlicher Behandlung beständig nicht tu rirteu,«ertlärten sie ihn für nnheilbar. Die Wissenschaft hat bewiesen, daß Katarrb eine eine Conftitutions-Krankheit ist und deshalb ronstitntionelle Behandlung erfordert HalPS Katarrh Kur, fabrizirt von F. J. Oh en eh sc C o., Tolebo, Ohio, ist die einzige eonsiitu tionelle Kur im Markte· Sie wird innerlich in Dosen oder Gaben von 10 Tropfen bis zu einem Theelöffelvoll genommen. Sie wirkt direkt aus das Blut und tie schleimige Ober äche des Systems. Sie bieten einhundert ollars filr jeden Fall, den sie zu turiren ver fehlt. Laßt Euch Circulare und Zeugnisse kommen. Adresfirtz F. J. c- h ene h sc C s., Toledo, O. w- Von Droguisten, 75 Centr ——Die Gesellschaft ist ein Gerichts hof, der das Recht hat, parteiisch zu ein. D Heute Abend Deutsches Soin meriheater in Muth Garten. 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Der Kranke braucht nicht nur den Sonnenstrahlen, sondern auch großer Hitze in eingeschlossenen Räumen im Hochsommer ausgesth ge wesen zu sein, z. B. in Gießereien,Ma s chinenräumen ec. Sonnenstich oder Hitzschlag entsteht durch directe Einwirkung der Sonnen strahlen namentlich bei harter Arbeit. Der Anfall kann plötzlich kommen und der Patient kann sehr bald an Herzlithmung sterben, bei Athemnoth und Bewußtlosigkeit. Meistens beginnt er mit Kopfweh, Schwindel, Schwäche und zuweilen mit Uebergeben. Das Gesicht ist geröthet, die Haut prickelt, der Puls ist schnell und voll und die Temperatur hoch von 107 bis 110 Grad. Das Athmen geht schwer und tief, zuweilen laut. Bei Hitzerschöpfung ist die Haut feucht, bleich und kalt, das Athmen leicht aber schnell, der Puls klein und ;sansi; beim Sonnenstich oder Hitz s schlag findet meistens Besinnungslosig Ikeit statt und die Haut ist erhitzt. Man trage während der Hitze keine dunkle, enge und schwere Kleidung, swelche Brust und Hals preßt. Wer jin der Sonne arbeiten muß, trage helle Kleidung und einen Strohhut oder hellen Filzhut. Man trinke öfters kal tes Wasser in mäßigen Quantitäten. Es tsi gefährlich viel Eiswasser, kaltes Vier, Soda oder anderes Mineral Wasser oder Eis-Getränke zu nehmen. Svfortiger Tod folgt oft dem Genuß von »eiskalten« Getränken. Der un mäßige Genuß von Alkohol-Getränken ist ebenfalls gefährlich. Das Schlafzimmer sollte gut ventilirt sein, Verstopfung ist zu vermeiden. Wenn überhitzt, arbeite man langsam und kühle öfters Kopf, Brust und Rü cken und Hände mit kaltem Wasser und habe einen nassen Schwamm oder Lap ven iin Hut. Wenn man an einem sehr heißen Tage eine kalte trockene stechende Haut bekommt, ein geröthetes Gesicht, blutunterlausene Augen« so sollte man sofort die Arbeit einstellen und Ruhe an einem kühlen Platze su chen und ein kaltes Bad nehmen. Eine von der Hitze überwültigte Per son lege man an einen kühlen lustigen ;Ort, entkleide den Oberkörper, bringe denselben in liegende Stellung und gieße Eiswasser auf den Kopf und reibe den Körper damit, aber nicht wenn die Haut kalt ist. Womdglich gebe man dem Patienten ein Bad von 70 Grad um die Temperatur herabzubringen. Bei VII-Erschöpfung sollen reichlich Stimulantien gegeben werden, und ein heißes Bad, wenn die Temperatur un ter normal ist; bei kalter Haut Ammonia und Wasser kann im Rothsall gegeben werden. Wer einmal einen Sonnenstich ge habt hat, kann sehr leicht einem zweiten Ansall ausgesetzt sein und sollte mona telang keine Kopfarbeit vornehmen und sich vor jeder Aufregung hüten. 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En elle ver lauften Ländereien zu kaufen, da be agter V Cagelke jenes Eigenthum nur im Interesse des besagten Hean Elmendoif hält nnd da bcsogter Henrv Clmendorf den Abschluß jenes Verlaaseö selbst bewirkt hat, und da derselbe uk Zeit des Verkanses mir große Beträge ichuldete und noch jetzt schuldet, worüber mä jetzt ein Process im 37. Distrittsåekigie schwebt, und da durch 1enen Verkauf t sitztitel oder sonstiges Anrecht weder an bes sagten B. Engel-e noch an besagten Denry Elmendorf über-ging »O Di g n o w i t y. San Antoniu, Texas, 22. Juni 1894. s-— Win. Matthies, Fleischer, Honston Straße Liefert das vorzüglichste Rind-, Schaf und Schweinefleisch S pezialit it t: Junges Kalbfeisch. AlleSori ten von Wurst. Bestellungen werden in irgend einem Theile der Stadt frei abgeliefert