Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
August 30, 1886

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Die gliche Freie Presse erscheint wisset-nahm des Sonntags und kostet 10.00 für das Jahr oder 82.50 für 3 Monate. III-— Jahrgang ·22. '— äglichze Ausgabe. Woche-etliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet 82.50 das Jahr over 81.25 für ei Monate in Borausbezahkuus. Sau Antonio, Montag den 30 August 188h I

Gebrauche= sIMMONS Livek Regulator gegen alle Krankheiten der Leber, Nieren, Milz und Magens. Dieses rein oe etabilische Mit tel,nnn so li mt als caus arznei, entstand 18 28 im Süden. Es wirkt mild auk die D ä tm e nnd Nieren, regu littdie Thätigleit der Leber nnd ist Mag-gleichviel was sich als e die Kra eit herausstellen mag, das b e Schnfmittcl Bei allen gewöhnlichen Krankhei ten wird es ohneBei ilfe ir send einer andern rzner eine chlennige Heilung her deifähren. Ein wirksameo Heilmittel. DE kann Simnwns Liver Regulator als ein w sameo peilmittel gegen alles Les-erleiden« Ko fweh nnd egen Dys e sie empfe len.« ever-je o. Jus III seye, Pgilavexphia. Kein Zeitverlust,leine Unterbrechung oder Sei schäftsstörnng, während man den Regulator einnimmt. Kindern, die über B l ä h u n gen, Ko pfweh oder Ma Een üb elte it klagen, wird ein heelössel voll oder mehr Linde II gewähren. nn das Mittel gelegentlich IonPatienten eingenommen wird, dikder Malaria ausgesept sind, wird es das Gift ansmerzen nnd sie vor dem Anfall bewahren. Gntachten eines Arztes. Seit 20 Jahren praktizire ich als Arzt nnd bin nie im Stande gewesen, eine vegetabilische Mischnng zusammenzufetew welche wie Sim mons Lwek Regulator die Leber zur Thätigleit a nnd gleichzeitig die Verdauung-i nnd BMdnngihäfte des Organismus stärkt, statt sie« sn schwächen-L M, Hinton, M. D» Wa shrngton, Ark. Achtet darauf, das Echte zu bekommen, bereitet von I- H- Zeilin Fa 00.- Philadthhias Preis 81.00. s Der faihionable Schuhmacher Laden. Luoohese Bros» Eigenthümer« aquqozuauwcg Lacchcsk VI oso IMPLIED Stiefel m n hi- zuz S uhe von on bis Auch Dameaschn ehalbe phleu und Absäke so sent-. Zur ärmer 75 Cents bis st. Damens-Jnhe auf Bestellung Spezialität. 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Jhre Bitte, eine derselben als Schutz gegen Erkaltung selbst über seinen durchnäßten Anzug zu schlagen, wies er mit lächelndem Kopfschiittein zu rück. Der Diener nahm hinter dein Fahrstuhl Plag, der Knecht schritt mit der Laterne leuchtend voran, und der junge Fremde ging in einiger Entfer nung neben ihnen her. Das Licht der Laterne streifte seine kräftige, wohlge baute Gestalt, auf der Lucy ihre Augen mit einem Gefühl von unwillkürlichem Interesse haften ließ, bis einmal ein Blick aus seinen Augen sie ertappte und den ihr-n nmi do un eitle andere Rich tung gab. Als sie am Schlosse eintrafen, fanden sie die ganze Gesellschaftan der Terms se ihrer wartend. Margarethe und El fe hatten alle Eintahnungen, sich sofort niederzulegen, mit der Versicherung zu rückgewiesen, daß sie erst Lucy in Si cherheit wissen müßten, ehe sie selbst an Ruhe denken könnten. Sie waren kurz vor Beginn des Sturmes im Schlosse eingetroffen, und Frau von Eltern hat te sogleich den Diener zu Miß Ernsclif kä- ilse abgeschickt, der aber, durch den ruch des Wetters aufgehalten, nicht früher an Ort und Stelle hatte eintref fen können. Groß war das Bedauern und die Freude, als man Miß Ernsclif se wohlgeborgen im Hause hatte. Jhr Begleiter war während dessen ver schwunden; Luch fah ihn nicht mehrJ Erst als sie von Margarethe und der Kammerjungfer die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer mehr getragen, als ge führt wurde, begegneten sie ihm auf dem oberen KorridoL Ulrichl rief Marga rethe freudig.. Du sehnlichft Erwarte ter, warum bist du nicht unten, wo al les in Verzweiflung nach dir ausschaut? Mama glaubt dich vom Blitz er schlagen, oder von der Fluth wegge- l schwemmtl Verzeiht aber ich fühlte das Bedürf niß mich erst aus einem wandelnden Wasserfall in mens liche Gestalt zu ver- i ;seyen, ehe ich im alon erschien! ant-« wartete Luchs Beschützer. Dann reich te er ihr gutmüthig die Hand und setzte hinzu: Wir werden jedensfalls morgen die Ehre haben, einander in aller Form dargestellt zu werden, mein guter Kame rad! Bis dahin wünsche ich Jhnen Cr holung von den heutigen Strapazen und eine gute Nacht! Lucy ruhte-auf ihrem Lager-. Jhr Fuß war saqu gebettet und in einen weichen, kalten Umschlag eingeschlagen. Das Anerbieten der Kammerjungfer, die Nacht bei ihr uzubringen, hatte sie urtickgewiesenx e zog es vor, das nas se Tuch von Zeit zu Zeit selbst in eine Schüssel kalten Wassers zu tauchen, die aufeinem Fuxßstuhl neben ihrem Bette stand. Sie hatte keine Schmerzen und fühlte sich sehr ermüdet, dennoch hielt ei ne eigenthltmliche Unruhe sie wach, bon der sie sich keine Rechenschaft zu geben wußte. erner wieder klang die Stim me des Fremden an ihr Ohr; immer wieder sah sie seine vom Licht der Later ne ungewiß erleuchtete estalt vor sich hergehen. War’s Fie er? War’s Ahnung? —,Jmmer wieder erfaßte sie ein unerklürliches Gefühl, fast Bangen zu nennen, als sei diese Gestalt, diese Stimme, uuldsbar mit ihrem Schicksal verknüpft. Sie richtete sich aus, zog das Medaillon hervor, das sie bei Tag und Nacht nicht ablegte, und öffnete es. Der malte Schein des Nachtlichts fiel auf das zarte Kinderköpfchen, auf die Locke blonden Haares, und sie preßte es heiß an die Lippen. Sie legte sich wie der nieder und umschloß es fest mit der hand, als sollte es ihr ein Schutz sein gegen die aus sie eindrängenden Bilder, als sollte es die Nachtgespenster ver scheucher die Jrrlichter, die sie auf eine abschtissige Bahn zu locken kamen. Sie faltete die Hände und betete, sie bete te um Schutz und Hilfe, und hätte doch nicht zu sagen vermocht, was für eine Gefahr es war, die sie nahen fühl te, was sitt eine Furcht, die sie beuns ruhigte. Aber das Gebet that ihrem erregten Herzen wohl,. es gab ihr die Nob- imeiick nnd fik- fnnk in ein-n til-fort gefunden Schlaf. vllL Feldzugzplltnr. Als die jungen Mädchen die Terrass e verlassen hatten, um ihren so übel ab gelaufenen Spaziergang anzutreten, lehrte Frau von Cllern auf ihren vori en Platz zurück, und schien sich eine zeitlang ihrer Handarbeit allein zu wid men, obwohl ihre Augen zuweilen zu dem wieder in die alte Lethargie zurück gesunlenen Greise einen unruhigen Blick hinübersandten. Jhre Stirn war um wölkt und um ihren Mund lag ein Aus druck unverkennbar-er Bitterkeit. Eine Bewegung des alten errn er regte nach einiger Zeit ihre Au merkfams leit. Er hatte sich mühsam in feinem Sessel aufgerichtet, und eine Augen be gegneten den ihren mit einem weniger leeren Ausdruck, alg sie ihn gewöhnlich trugen. Saphiei tiefer mit zitternder Stimme. Frau von Cllern stand so Alelch Auf- letzte sich auf einen Garten fessel in ieme unmittelbare Nähe und fragte: Was wünschest du, Onkel? Wer war das junge Mädchen, die uns soeben verließ? Eine ungeduldige Bewegung eben so rasch wieder unter drückend, als sie in ihr ausgestiegen war, antwortete Frau von Ellern ruhig: Es war Miß Ernscliffe, Onkel! Ernsclifsel wiederholte der alte Mann. Jch kenne sie nicht! Was will sie hier? Die Freisrau erklärte zum hundert stenmale seit drei Wochen: Sie ist die junge Engländerin, Onkell Du weißt, sie wünschte in einem seinen Hause in Deutschland sich das gelauftge Sprechen unserer Sprache anzueignen. Jch er fuhr durch eine Zeitungsannonce von ihr und da ich ebenso dringend wünsch te, daß Margarethe und Else das Eng lische richtig und fließend sprechen möch ten, so habe ich die günstige Gelegen heit benutzt, ihnen den Umgang mit ei ner gebildeten Englanderin zu verschaf sen. Der alte Mann starrte eine Weile vor sich hin. Sein aschgraueg Gesicht und seine verwitterten Züge gaben ihm eher das Ansehen einer Steinfigur, als eines Menschen aus Fleisch und Blut. Schon hoffte die Freisinn aller weiteren Fra gen ledig zu sein, da wandte er sich noch einmal zu ihr und sagte: Aug England! Ob sie wohl in London bekannt sein mag? Ob sie ihn vielleicht gesehen hat? Sie stammt aus London, So phieY Nicht doch! sie kommt nicht aus Lon don, sondern aus einem kleinen Strand orte, viele Meilen von London ent sernt. (Fortseßung solgt.) 4«-...-1-.«-- ein«-spie LIESCH Gut ksppllvtsv »Ist-pp you-so eng-s eiden. Diejenigen, die an Krankheiten oder Unthä tigteit der Leber leiden, werden dieses nnrnhige Organ niemals bezwingen. so lange sie solche unvernünftigen Mittel wie Merkurialpillen, Calomel und Podophhllin gebrauchen. Aber von Hostetters Magenbitters, dem erprobten nnd populären Heilmittel können sie Lindernng erwarten, mit der Gewißheit sie zu erhalten Der Einfluß des Bitters auf die große Gallendriise ist direkt, mächtig und wird bald gefühlt. Die gewährte Erleichterung ist nicht spasmodisch aber vollständig und perma nent Die Gelbheit der Haut. Belegthcit der Zunge, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Kopf weh, Uebelkeit, Schmerzen in der rechten Seite und Schulter, kurz jedes Leiden, das dieses hartnäckige Uebel begleitet, wird vollständig nnd prompt durch eine Kur mit dies ern unschäk aren Heilmittel entfernt, für dessen Gute fortwährend aus jeder Himnielsrichtung und von allen Ge sellschaftsklassen Zeugnis- abgelegt wird. ————«f.-—— Carl Schnrz beantwortete auf dem Bankett der deutsch-amerikanischen Jour nalisten den Tonst: »Die deutsche Presse und des Deutschthum in den Ver. Staaten« so; »Als ich im Jahre 1852 nach Amerika kam, gab es hier zwei Klassen von Deutschen: Grane Und Gri:ne; die Ersteren sagten, die Letzteren wüsten nichts, und die Letzteren sagten, die Grauen hatten nie etwas gewußt. Die deutsche Presse war in einer Ver fassung, in welcher sie keinen Vergleich mit der Jehtzeit aushalten könnte; die Presse hatte sich damals der Parteiklep perei ergeben; Viele 1848er warfen sich in die Presse und wollten den Ameri kanern zeigen, was eine Republik ist. Jch bin froh, daß damals noch nicht viele Amerikaner Deutsch.konnten, aber man kann ja über die Gegenstände im mer am besten schreiben und sprechen, von denen man nichts weiß. Es kam aber besser; die deutsche Presse nahm einen Aufschwung, denn gar mancher Achtundvierziger bekehrte sich zu der Ansicht, daß es doch eine hübsche Sache l sei, etwas erst zu verstehen und dann darüber zu schreiben. Es ist die Aufga be der deutschen Presse, denjenigen Landsleuten, welche kein Englisch kön nen, amerikanische-s Wesen zu erklären. Die deutsche Presse hat aber noch eine andere Aufgabel Es sind nur sehr We nige unter uns, die mit dem intellektuel len Leben in Deutschland Schritt hal ten, ja, ich möchtesagen, außer Leuten, die sich einer wissenschaftlichen Speciali tät gewidmet haben, fast Niemand.I Da ist es die Presse, welche zwischen hier und Deutschland vermittelt. Dazu gehören große geistige nnd große mate rielle Mittel, und das Ideal wird schwer zu erreichen sein. Aber noch etwas bat die deutsche Preise zu thun. Es ist oie oft gehörte Ansicht, daß Leute, die sich mit dssenilichen Angelegenheiten beschäf tigen, Spitzbuben sind, und daß die Politik Humbug ist. Sie selbst haben dies gehört und gelesen. Jch kenne nichts, m. H» was ein Volk mehr demo ralisirt, als ihm zusagen, dagJ es un möglich sei, Ehrlichkeit in die olitit zu bringen. Die deutsche Presse hat noch mehr Pflichten; sie hat das Zusammen wirken des Deutschthumg mit dem Ame rikanerthum zu erleichtern. Viele Deutsche haben, wenn sie hierher kom men, ein Vorurtheil; sie halten, wenn sie herüber kommen, die Amerikaner für unwissend und glauben, dieselben hüt ten einen Grimm gegen alles Fremdge borene. Solche Ansi ten müssen wir uns aus dem Sinnes lagen. Es gibt keine Nation in der ganzen Welt, welche dem Fremdgeborenen so liberal und voruttheilgsrei entgegentritt, wie das amerikanische Volk. Sagen Sie, mei ne Herren Kollegen, daher Jhren Le sen-, daß die amerikanische Nation eine edelmiithige und großherzige Nation ist, die dem Fremden mit so offenhändiger Generositäientgegentritt, wie Sie die selbe nirgends finden. Es lebe die Har monie wischen dem Deutschthum und dem merikanerthuml« Tages I chuigkcuctb J n la n d. Der, Kommissioner für die Bin nensteuer In Washington hat eingehende Bestimmungen erlassen,— betreffend die Ausführung des vom vorigen Kongresse angenommenen Oleomargarin-Gesetzes. Jn New York ist schon wieder ein Hanswurst von der Brooklyn-Brücke in den Eust-River gesprungen, des »Ruh mes«und einer hohen Wette wegen. Der Narr wurde vor den Richter Dufsh gebracht, welcher es bedauerte, ihn nur wegen Unfugs mit 810 strafen zu kün nen. Dafür hielt er ihm aber eine ge salzene Pauke, die sich der kühne Sprin ger nicht hinter dem Spiegel stecken wird. Der Richter sagte: Dieser ein fältigen Manie, von hohen Punkten herabzuspringen, oder durch die Maga ra-Strudel zu schwimmen, muß ein Ende gemacht werden« Anstatt ehrlich zu arbeiten, wollen sich jene Narren durch hohe und unvernünftige Weiten Gewinn verschaffen. Ein achtbarer vernünftiger Mann thut so etwas nicht, sondern nur ein Tagedieb, der kein Loth Gehirn im Schädel hat. Am liebsten schickte ich Sie auf 6 Manate ins Ar beitshaus, um Sie von Jhren Narrens possen zu curiren. Das Geseg gestattet mir in diesem Falle aber leider nur, Ihnen eine Geldstrafe von 810 wegen verursachter Verkehrsstörung auf der Brücke auszulegen. Der Springer wollte hierauf dem Richter dankbar die Hand reichen, allein dieser wies sie von sich mit dem Bemerken: »Einem Manne wie Sie reiche ich meine Hand nichtl« Uebrigens wird behauptet, daß jener Mann gar nicht wirklich den Sprung gemacht, sondern seinen Gegenpart der Wette geschickt getäuscht habe. Jn Charleston, W. Va» erstach ein löjühriger Schüler seinen Lehrer, Namens Kaiser, weil ihm derselbe we gen seines mangelnden FleißesVorwürfe machte. nI..-I—.-8 YOU-suchst Prinz Alexander von Bulgarien hat am 28. August Lemberg wieder ver lassen, ist aber, anstatt sich nach Deutsch land zu, begeben, wieder nach Sophia zurückgekehrt. Die Türkei sammelt große Trup penmassen an der rumelischen Grenze an. Täglich werden Kabinetssitzungen in Konstantinopel abgehalten, um über die für die Türkei doppelt verwickelte bulgarische Frage zu beraihen. Jn Deutschland herrscht über die für den Prinzen Alexander so günstige neue Wendung der bulgarischen Krisis große Begeisterung. Die Berliner Stu denten beabsichtigen eine Sympathie Adresse an ihn zu schicken. —Mr. Waddington, der bisherige sranzzösische Gesandte in London, wei gert ich, auf den Posten des soeben ab beru·-enen französischen Gesandten in Berl n, Baron de Courcel, abzugeben. Der letztere wurde vom Kaiser Wilhelm in sehr schmeichelhafter Weise verab schiedet und erhielt als Anerkennung seiner geleisteten Dienste die hohe Aus zeichnung des schwarzen Adlerordens. Den russischen Zeitungen ist ein strenges Verbot zugegangen, über die Truppen- Uebungen in der Umgegend von Wian und Warschau etwas An deres zu verbssentlichen, als die ihnen zugehenden amtlichen Berichte. Es scheint, als ob der Vatican in dem Streite mit Frankreich wegen Ab sendung eines päpstlichen Nuntius nach Pecking, geneigt sei, nachzugehen, um den Frieden zwischen Staat und Kirche in Frankreich zu erhalten. ECUD cysgczcichutts I. J. Atkins, Polizeichef in Knorville, Tenn» schreibt: ,,Meiner Familie und mir selbst sind die wohlthätigen Folgen Jhrer ausgezeichneten Medizin, Dr. Kings New Discovery gegen Aus zehrung, u Theil geworden. Jch habe gefun den, daß re hält, was von ihr versprochen wird Und deshalb bezeuae ich ihren Werth. Alle mei ne Fieunde, denen ich die Medizin empfahl, lo ben sie. Garantie wird geleistet, dass Dr. Kings New Diseovery gegen Auszehrun custerh Erkal tung, Bronchitis, Asthma, ränne und alle Hals-, Brust- und Lungenleiden heilt. Probe flaschen frei bei A. D r e i si. Große FlaschensL Den Jndianern stellt Frau Clara Folkmann, die am Gestade von Oregon Seebitder genießt, in einem Briefe an die von ihrem Gatten redigirte »Staats zeitung« in Portland, Or» folgendes Zeugniß aus: Wir leben hier in offe netn, unverschließbarem Zelt, und wenn wir fortgehen, lassen wir Alles an Pro viant, Geschirr, Kleidung, Bettzeug, ja Gewehr, Pulver ec. zurück, und ver missen nie auch nur den Werth eines Cents, obgleich eine Jndianerfamilie in unmittelbarer Nähe wohnt. Tag für Tag sehen wir den Mann das Strand holz zersägen, seine Squaw und 2 Pa pooses sind anständig gekleidet und be lästigen uns nie. Weiße Neugierige haben sich uns oft genaht, von den l Jndianern keiner ;ja, wir sind überzeugt dasz sie auch in unserer Abwesenheit nicht mit einem Schritt unser Afvl be treten. Herr Schiebold und Herr Brandt versicherten uns, daß es etwas Unerhörtes wäre, daß die Rothhäute die Camps betreten. Die meisten der vorüber ziehenden Jndianer scheinen wohlhabend zu sein. Die Rothhüute der nahen Re servation find der Civilisation durchweg zugänglich. xverttmoll als ein Verhiitungsmittel ist Aheifs Sarsa parilla; aber sie hat sich in Tausenden von Fällen noch werthvoller in der Heilung chronischer Krankheiten erwiesen. Warten Leland, der berühmte Gasthofbesitzer in der Stadt New York, sagt, Ayer’s Sarfapnrilla habe einen seiner Farm-Arbeiter von alten strophulöfcn Schwären geheilt; auch sagt »er, er habe Aher’s Sarsaparilla persönlich Bei Rheumatismus angewandt, nnd Inii bestem Erfolge. Char lcs Foster, 370 Atlantie Ave., Boston, Mass., schreibt: ,,Vor zwei Jahren lag ich an Rhea matismus darnieder. Jch versuchte viele Arzneien ohne viel Nutzen, bis ich erwsarsayarilla tviihlte und diese heilte mich «vollständig.« Jn allen Apotheken zu haben. Preis 813 Sechs Ilafchem sä. Zubereitet von Dr. J. C. Ayer a- Eo» Lowell, Mass» Ver. St. v. A. sT Yorrespauaenr.— S ch u l e n b u r g, 29. August. Der Sturm ist ziemlich gnädig an uns vorübergegangen. Mit Ausnahme einer Anzahl Schattenbäume und eines dem Judge Willrich angehö renden Stalle-s hat derselbe hier, d. i. in der Stadt, wenig Schaden gethan. Jn den Feldern jedoch war er von ver heerender Wirkung und hat das Baum wollpfiücken in einer den Farmern kei neswegs angenehmen Weise gründlich besorgt. Letzten Sonntag wollte eine Frau Buczek mit mehreren Kindern auf ihrem Wagen, über das Geleise der Ei senbahn kurz vor Abkunft des Zuges binwegfahren, kam jedoch entweder zu spät-oder zu frühl denn der Zug er faßte die Pferde, verletzte das eine tödt lich, beschädigte den Wagen, und Frau Kinder-kamen glücklicherweise mit dem Schreck davon. Der Bau der Cotton Compreß schreitet rüstig voran, ein Theil der Maschinen ist bereits ange kommen. Der Bau der Turnhalle ruhtI dagegen, da alle verwendbaren Kräfte an der Comvreß arbeiten. Die Geschäfte gehen, den Umständen nach gut; beson ders kann Herr Oltmanns sich rühmen, glänzende Geschäfte im Baumwollban del zu machen-er wird von Verkäufern bestürmt, seitdem bekannt worden ist, welch liberale Osserten er für genanntes Produkt.1nachtl Lehrer Heimann wird Montag den 6. September die Kasino Schule wieder eröffnen. Herr A. Paul ein kürzlich aus Deutschland angekom mener Lehrer, wird ihm assistiren. Die vierte Windmühle in Schulenburg hat kürzlich Herr F. W. Turner aufstellen lassen. Apropos Windmühle! Dabei fällt mir ein, daß die des Herrn Ke ler vom Sturm arg demolirt worden i l o O to--s--- I«1-4-s-I Die beste Salbe der Welt für Schnitte Quets ungen, Geschwüee, Fieber- nnd Haut Uusfch ag, Flechte, gesprungene Hände, Frost beulen und alle autttanlheiteni kurirt Ha morrhoiden oder eine Bezahlung. Böllige Saziesication garantirt oder das Geld wird sumcketstatteh 26 Cents die Schachtel bei A. D r e iß. —————·..0 Ein Statistiker will Folgendes ermittelt haben: Von 2550 Kaisern und Königen, so da lebten, sind 992 entweder ermordet worden oder sie ha ben Selbstmord begangen, 28 wurden verrückt, 23 hat man entthront, 300 zwang man zum Abdauken, 25 wurden meuchlings umgebracht, 151 duruch ei nen »Rechtgspkuch« zum Tode verur theilt, 108 wurden nach allen Regeln der Kunst und des Gesetzes vom Leben zum Tode gebracht, 123 hat man gefol tett, 100sind eingekäsigt worden und 64 fielen in offener Schlacht. Fürs die Richtigkeit dieser Aufstellung können wir natürlich keine Garantie überneh men. POIIIII Unbedingt rein. Das Royal Backpulvek bleibt sich stets gleich. Ein Wunder von Reinheit, Stärke und Zu träglichkeit; sparsamer als vie gewöhnlichen Sorten und außer Konkurrenz mit der Menge minderwerthigey zu leicht wiegender Mann oder Phosphat- Pulver. Wird nur in Blech büchseu verkaqu Royal Baking Powder Co» 2,s,tuw1j 106 Wall St., R. V l-. Willskslws III-alt- Mag-assist. 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Robert Hans-like Herausgehen Montag den 30. August 1886. are-ed It the Post Oftioe at san Antoniu, Texas, as second via-se matten-. Die «Freie Presse fiir Texas-« spat von allen deutsch-tex«nifchen Zeitungen die größte Abonnenteus Zahl· Die GegensRevplntion in Vul ganem Fürst Alexander von Bulgarien kehrt nqchSophia zurück, das ist die neueste Wendung in dem an Ueberraschungen reichen Schauspiel, das jetzt unten auf der Balkamhnlbmsel in Szene gesetzt wird. Er beabsichtigte ursprünglich, nach Darmstadt zu gehen, um sich dort als »Fürsta. D.« niederzulassen, wie so viele andere Pensionäre, allein unter wegs in Lemderg erhielt er die Nach richt von der in Sophia ausgebrochenen Contre-Revolution, und diese Nachricht bewog ihn, umzukehren. Den Bulgaren ist es denn schließlich —aber besser spät als gar nicht-doch klar geworden, welch überaus klägliche Rolle sie in dieser Angelegenheit spiel ten, indem sie sich von den Rassen eine Revolution und einen Staatgstreich auf dritngen ließen, die mit den Wünschen und Neigungen des Volkes auch nicht das Geringste zu thnn hatten. Schlimm genug bleibt es freilich, daß sie erst ru hig zusahen, wie-jene rusfischen Sold knechte ihren Fürsten aushoben und als Gefangenen fortschleppten und wie die selben dann eine provisorische Regie rung bildeten, um das Fürstenthum dem Czaren völlig in die Hände zu spielen. Daß jene Russeupartei in Bulgarien diesen unerhörten Streich nicht wagen konnte, ohne imEinverstiindnifse mit dem Czaren zu sein, ist ganz selbstverständ lich, unklar ist nur, wie auch dieser es wagen konnte, sich zum Schutzpatron solch eines srevelhaften Friedensdruches herzugeben. Die Annahme lag daher zu nahe, daß Deutschland das Vorgehen Rußlands, wenn auch nicht gerade billigte, so doch stillschweigend ein Auge zudrückte. Soweit sich aus der Unmen ge der über diese Angelegenheit vorlie genden Kabeldepeschen ersehen läßt, ist dies jedoch nicht der Fall gewesen, viel mehr verdankt Alexander dem energi schen Eingreifen des Kaisers Wilhelm seine Freilassung aus russischer Gesan genschast. Jener Brief des deutschen Kaisers scheint denn auch die Parole zu der Gegenrevolution in Sophia gege ben zu haben, durch welche die proviso rische Regierung der Russenpartei ge siitrzt und die Möglichkeit geschaffen wurde, daß Alexander wieder aus seinen bulgarischen Fürstensitz zurückkehrt. An fangs zauderte er in Lemberg, ob er nach Deutschkand weiterreisen oder di rekt umkehren solle. Eine Depesche, die sein bisheriger Minister Stambulosf an seinen Vater in Darmstadt gerichtet und die ihm nach Leusberg gesandt wor den, bewog ihn umzukehren. Jn dersel ben theilt ihm Stambuloss mit, daß di Gegenrevolution siegreich gewesen se und daß das bulgarische Volt und das Heer sehnlichst die Rückkehr ihres Für sten erwarteten. Daß die Contre-Re volution wirklich siegreich gewesen ist, kund daß sie sich auch nicht scheut, ihren Sieg rücksichtslos auszunutzen, geht aus der Art und Weise hervor, wie man mit den im Russensold stehenden Anstif itern des Staatsstreichs umspringt. Das YKriegsgerichh welches zu deren Abm Etheiluug eingesetzt wurde, hat den Pre smierminister (et ist es nur zwei Tage ;gewesenl) Zankoff und seinen Helfers heiser Grulosf zum Tode verurtheilt ;und den mitschuldigen Metropolitan zu f lebenslänglicher Kerkerstrase. Der rus lsische »Agent« Parkofs hat bei Nacht und Nebel Sophia verlassen müssen, da das Volk sein Haus demolirte und ihn gelhncht haben würde, hätte er es nicht vorgezogen, sich unsichtbar zu ma chen. Die bulgarischen Kadettem die sich an der Palast-Revolution betheilig ten, mußten ebenfalls fliehen, da ihnen sonst das wohlverdiente kriegggerichts liche Urtheil aus Pulver und Blei sicher gewesen wäre. Charakteristisch sind die Aus-sagen der in Haft befindlichen Sol daten, deren man sich bei dem Staats streMe als Werkzeug bediente. Sie versicheru, man· habe ihnen vorerzählt, Alexander stehe im »Begriffe, Bulgarien an die Türkei zu verkaufen und man habe Jedem 20 Rubel gegeben, um be hilsiichzu sein, diese Schmach zu ver hindern. Mit der Rückkehr Alexanderg nach Sophia sind übrigens die Schwierig keiten keinerwegg zu Ende, sie beginnen im Gegentheil eigentlich erst. Zwar sind die rnssischen Verschwörer unschäd lich gemacht worden, allein wird der ge krdnte DaaptsBerschwörer in St. Pe terdburg ruhig mit zusehen, welch un erwartete und unetwünschte Wendung sein Complott genommen hat? Wer den ferner die übrigen Großmächte den schatnlosen russischen Angriff auf dag von ihnen so hochgeschätzte ,,geheiligte monarchische Primiti« ungestraft hinge hen lassen? Eine Mittheilung aus St. Peteeglrurg besagt, der Czar wolle den Versuch machen, Alexander zur freiwil ligen Verzichtleistung auf den bulgari schen Fürstenthron zu bewegen-—natlir lich in der« Absicht, diesen Thron mit einer geiügtaeren tutsischen Creatuk zu bef en. Den durch und durch vermiß ten rinzen von Oldenburg bezeichnet man von jener Seite bereits als Nach solgee. Es ist jedoch nichts unwahr scheinlicher, als daß Alexander jetzt, nachdem ihn der Volkswille im Tri umphe aus der Verdannung zurückge rufen, freiwillig wieder gehen wird. Er hat das Voll und das-Heer fitr fich, ferner seinen nominellen Sou veriin, den türkischen Sultan und end· lich sämmtliche Großmttchte mit der eins zigen Ausnahme Rußlandg. Dem ge sgentider wird sich Russland wohl hüten, Hi auch mit offener Gewalt gegen exander vorzugehen, nachdem die W elenden Jntriguen, die es im Geheimen gewonnen, durchkreuzt wurden. Der Erfolg dieser unerwarteten Ge genrevolution ist, daß Bulgarien——an statt, wie die Russen hofften, eine Pro vinz des Czarenreiches zu werden-ganz von dem russischen Einflusse befreit worden ist, und nun unabhängiger und selbstständiger dastehen wird, als je zuvorl i Erdbebcn in Griechenland Nicht nur hier in den Ver. Staaten, sondern auch drüben in Europa zeichnet sich dieser Sommer durch seine Launen hastigteit aus und durch das Ungestüm, mit welchem der Wettergott seine Lau nen an den Menschen und ihren Nieder lassungen ausläßt. Besonders Deutsch land wurde von heftigen Unwettern heimgesucht. Am Rheine richtete ein Orkan große Verheerungen an und in Thüringen sowie am Harze wurden die Ernten durch Gewittersturm und Wol kenbrltche aufs schwerste geschädigt. Ungleich schlimmer sind die Schre-« ckensbotfchastem die jetzt von der Küste des Mittelländischen Meeres, fpeciellI von Griechenland kommen. Von dorts wird ein Erdbeben berichtet, welches die s Halbinsel Morea heimfuchte und dorts arge Berwlistungen anrichtete. Der-s Verlust an Menschenleben wird nach; den bisherigen Schätzungen auf mehrt als 300 angegeben. Am schlimmsten; zu leiden hatte die Stadt Philatra an der z Westkitste von Morea und dag benach-j barte Dorf Phrago. Jn beiden Orten ist kein Hang unbeschädigt- geblieben und äk L-« -k-t clll stllpct Ost-u »vo- szuuuu sp· Us radezu verschwunden, als. ob ihn die Erde verschlungen hätte. Zeitige Erd- stöße wurden "in ganz riechenlandI wahrgenommen, wenn auch ihre Wir-s kungen nirgends so verheerend warens wie an dem genannten Küstenstriche.J Arg mitgenommen wurde auch noch die Stadt Zante, wo kaum eine Fenster scheibe ganszS geblieben ist und wo sämmtliche chornsteine ac. zerstört wur den.. Das Erdbeben beschränkte sich übrigens nicht auf Griechenland, son dern es erstreckte sich auch auf die süd italienifche Küste, wo es besonders stark in Brindisi und Foggia verspürt wurde. Auch von Alexandria und anderen Orten-Unter-Aegypten5 wird Aehnliches berichtet. Jn Alexandria bemächtigte sich beim Beginne des Crdbebens der Bevölkerung ein panikartiger Schrecken; der Schaden, den dasselbe dort verur sachte, war jedoch nur gering. Der Vesuv ist in heftiger Bewegung; nnd in Folge dessen verspürte man auch in Neapel wiederholte Etdstöße. Ueberall ging dem Erdbeben eine drückende Schwüle voran und an der Küste wa ren ungewöhnlich hohe Fluthen eine Verwarnung des kommenden Natur ereignisses. Das Centrum des Erd bebens ist vermuthlich im Meere gewe sen, etwa 30 Meilen südlich von Zante. Das Erdbeben war zweifellos vulcani schen Ursprungs. Die Kabel- und Telegraphenleitungen sind unterbrochen, so daß sich der Umfang des angerichte ten Schadens bis jetzt noch nicht völlig überblicken läßt« Die deutsch amerikanische Journa liftewKonvention in New York. Die in New York tagende Konven tion der deutsch-amerikanischen Journa listen, zu welcher sich zahlreiche Delegas ten eingefunden hatten, hat sich nach dreitägigen Berathungen vertagt. Es handelte sich unt die Feststellung einer endgültigen und detaillirten Constitu tion, um die Regelung des Unter stützungss und Stellenvermittlungs wesens sowie der Sterbegelder, ferner um die Bestimmung des Verbands Ortes stir die nächsten 2 Jahre und des Ortes der nächsten Konvention, sowie schließlich um die BeamtenwahL Die. geschäftlichen Angelegenheiten wurden nach längeren, aber in maßvollem Tone gehaltenen Debatten zu allgemeiner Zu friedenheit erledigt. Eine lebhafte Debatte entstand bei der Frage, ob der nächste Verbauds Tag in ein oder in zwei Jahren, in einer ästlichen oder in einer westlichen Stadt abgehalten werden solle. Man einigte sich schließlich dahin, baß die nächste Konvention erst nach zwei Jah ren im Westen stattfinden solle. Bei dieser Gelegenheit ergriff auch Ex-Kon greßmitglied D·eufter zu Gunsten eines jährlich abzuhaltenden Kongresfes das Wort. Er sagte unter Anderem: »Ich bin der Ansicht, daß unsere junge Organisation nicht« zwei Jahre ver streichen lassen sollte, ohne ein Lebens zeichen von sich zu geben. Jch halte es aber durchaus nicht für erwünscht, daß unsere jedesmaligen Konventionen un ter einem solchen Aufwand von Luxus und kostspieligen Festlichkeiten stattfin den, wie es hier in New York geschehen. Die Stadt New York wurde für die nächsten zwei Jahre zum Vorvrt des Verbandes bestimmt. Nachstehende, vom Nominations-Kvmite in Vorschlag gebrachten Beamten wurden ohne Wider spruch erwählt: m»-s--.M-sk;s-u4. Miit-ans Ghin VicesPräsidenk Ed. Tietz. Prot. Sekretün von der Burg. Corr. Sekretiirt Em. Kläsfig. Schatzmeisteu A. Nietack. Revisotem L. Frank, F. Fünstirchem L. Kleimann. Zu Vier-Präsidenten der einzelnen Staaten wurden erwählt: Für New ork: Paul Philippi. Zeus erseh: A. Jörgensen. ennshloania: H.Dieck. Wisconsin: H. SigeL Calisotniem Th. Kirchhofs. Illinois: C. v. Heinfelden. Missouri: E. Praeiorius. Maryland: Cd. Leyh· Texas: R. Hanschke. Den Schuß Act des diegjährigen Joutnalisten-Verbandslages bildete die Annahme einer Dankes Resolution für die gaslliche Aufnahme der fremden Journalisten und die Bemühungen der Nein Yotler und Brooklyner Collegen sowie der Bürger-Komiteg dieser beiden Schwesieistädie. Die Mehrzahl der von augmärig ge kommenen Zeitunggmänner folgte dann einer Einladung nach Philadelvhia, welche vom Lokal Verbande der deut schen Journalisten dieser Stadt aus ging. s-s Wms Höfliug ists-Schu. 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Nur mit Cochran wird eine Ausnahme gemacht und man haltba für, daß seine Nomination mehr aus sfikilicktsicht gegen die Stadt Dallas er o g e. Eim- Npmtøriitnpk-N»nmnnn nim- hi republikanische Convention nicht, ob gleich gegen Euney von Galveston, der zum Mitgliede des National-Comites erwählt wurde, Mißtrauen herrscht. Müglicher Weise hat er für diese Er nennung gearbeitet und sie schließlich auch durchgesetztz doch was liegt daran, hat man doch die übrigen republikanis schen Leiter ganz übersehen und bei Seite liegen lassen. Somit wäre in dieser Hinsicht nichts gegen die republi kanische Convention einzuwenden. Was indessen die Feinde der Repus blikaner unterlassen, das thun Einzelne derselben selbst. Unter andern verbrei tet Herr L. W. Madaraß das Gerücht, als habe es sich um die Vernichtung der früheren republikanischen Anführer, Newcomb, De Greß, Norton u. s. w. gehandelt. Sogar den General Lyons von Sherman rechnet Mabaraß zu die sen Anführern und behauptet, daß Lhons aus dem Grunde nicht als Can didat für das Gouverneurs-Amt aufge stellt wurde. Ader doch hatte sich Lyons die Nomination entschieden ver beten und war, um ihr zn entgehen, vorzeitig abgereist. Man kann ihn also für Das, was später geschah, gar Haicht verantwortlich machen, und Herr Madaraß irrt sich. Hierüber sind den Republikanern keine Vorwürfe zu machen. Nun sagt aber der erste Artikel der republikani schsikPjazsoxup »Bll9 Voll lll clllcl chlllllll III Vlc Quelle aller Macht, deshalb halten wir ,dafttr, daß es die Pflicht der Legislatur ist- jedes Amendement zur Constitution, um welches sie ersucht wird, oder das ihr durch Petition mit genügenden Un terschriften und in Uebereinstimmung mit der Rechtsbill überreicht wird, dem FVolle zur Annahme oder Verwerfung vorzulegen-' Was bedeutet dieser Artikel? Jst er nicht ein Zugeständniß, das den Tem perenzlern gemacht wird-? Und wie kommen die Republikaner dazu, diesen Angriff auf die persönliche Freiheit zu begehen? Die Hauptstühe der repuhlikanischen Partei hier im Westen, in den deutschen Counties, waren immer die Deutschen. »Sie haben bisher noch- nichts von sich hören lassen und weder Gnadalupe noch Comal, weder Kendall noch Gilles päe und sonstige Counties waren in der republikanischen Convention vertreten, weil die Convention überhaupt zu früh kam. Sie waren nicht darauf vorde reitet und hegten gegen die Einberu fung derselben Mißtranem weil der Ausruf ohne irgend eine Unterschrift er schien, und weil die ganze republikani sche Partei vor mehreren Jahren in Uneinigkeit aus einander ging. Diesen ganzen Bevölkerungstheil hat die rrpublikanische Convention mit ihrer sProhibitivnssElausel vor den Kopf ge istoßem und kann deshalb nicht darauf )rechnen, daß die Deutschen diesen An grifs auf die persönliche Freiheit ver schlucken. s Ob die« Prohibitionisien die Clausel berücksichtigen oder nicht, darauf kommt es gar nicht an. Vielleicht thun sie es nicht, denn sie wollen ja selbst eine Staatsconvention abhalten und Beamte aufsiellen. Sie·kbnnten sich nur auf die Sache einlassen wenn die Arbeits ritter und Farmer-Allianzen den Reha blikanern zufallen. Aber sollte das wirklich geschehen, so würden die Re publikaner nichts dadurch gewinnen und in späterer Zeit wären sie nur ge hemmt. Die republikanische Convention hat daher nichts Gutes zu Stunde gebracht. Schon vor Jahren war es ersichtlich, daß die Repnblikauer der Prohibition ;zusteuern, doch der Verfall der Partei shinderte damals entschiedene Maßnah men. Jest haben sie sich wieder nor gauistrt nnd ihr erster Beschluß ist eini ProbibitiongsClanseL Glück dazni W Ein alter Bürger spricht. Mr. J. M. Norris, ein alter Bewohner von Rome, Ga» sagt, dass er heftig an Nierenleiden mehrere Jahre lang n leiden hatte und ebenso drei Jahre lang an ezerna. Zu Zeiten konnte er gar nicht geben und hatte viel Heilmittel erfolglos versucht, bis er anfing Electric Ritters n ge ranchen und seine Hände und Füße mit nckleus Urnira Salbe einzureibem Diese Behandlung ver-schaffte ihm Erleichterung, und deßhalb empfiehlt er Electrir Bitterd Allen, die mit Rierenleiden behaftet sind, oder eines Blut reiniqers bedürfen. Zu haben bei A. Dreiß -----OO-O-— Die Vakanz, die in dem Lehr 1 Personal unserer deutsch englischen fSchule durch den Rücktritt des Herrn s Nagler eintrat, ist. jth durch das Euno »gement des Fräulein A l w ine K l ocke in seht befriedigender Weise ausgefüllt worden. Fel. Klocke hat trotz ihrer Jugend schon durch mehrjährige Thä tiateit an den ftadtischen Freischulen bewiesen, dasz sie eine strebsame und eifr· essbrerin ist, nnd man kann der; kindischen- Schnle daher zu die ser-spit- Acauisition Glück wünschen. ·«x W his Ein Unfug. Nicht allein politische Parteien halten ihre Konventionen ab, sondern auch an dere Gesellschaften und Vereine. fVon Jahr zu Jahr sind die Konventionen gebräuchlicher geworden und Jetzt finden sich Viehzüchter und Farmer, Kaufleute und Gewerbtreibende aller Art, Fabri kanten nnd Eisenbahnleute, Bankbesitzer und Aerzte, Lehrer und Advokaten u. s. w. alljährlich einmal zusammen, um ihr Wohl gemeinsam zu fördern. Würde man idie politischen Konven tionen aufheben, sie ganz abschassen, so wäre nicht viel daran verloren, denn die Leute, welche sie zusammensetztem haben ja wenig genug dabei zu sagen. Die Leiter der Partei beginnen ihre Vorar beiten schon in den Primär Versamm lungen und ist man dann erst in die Staatskonvention bineingelangt, so ma chen sich die Sachen von selbst. Etwas Standab wie er z. B. in der letzten Konvention zu Galveston stattfand, dient ja nur dazu, den Drahtziehern die Arbeit zu erleichtern, wenn es auch gar nicht so aussieht. Mit den geschäftlichen Konventionen ist es nicht viel besser gestellt. Die Ver treter der einzelnen Gewerbe kommen zufammen, um ihre gegenseitigen Inter essen zu fördern. Gewöhnlich versteht man die Preiserhöhung ihrer Produkte darunter-, und oft glückt ihnen diese. Aber wie lange dauert es, dann durchlö chert die Konkurrenz alle abgeschlossenen Verträge aufs Neue und die Sache geht wieder ihren alten Gang. Oder es giebt andere Mittel, um sich den selbst auferlegtenVerpslichlungen zu entziehen. Man braucht es nur so zu machen, wie die hiesigen Bretterhändler, verkauft zu den einmal abgeschlossenen Preisen, fügt aber zu gewissen Quantitäten von Brettern ein Faß Nägel hinzu. Jn einer Hinsicht sind alle diese Kon ventionen einig, sie behaupten nämlich, daß unsere Geseye schlecht seien und daß sie durch dieselben zu leiden hätten. So gar die Hausbesitzer und die Eigenthü mer von Grund und Boden stimmen mit dieser Ansicht der Dinge überein und lamentiren über die Höhe der Steuern, die man ihnen auferlegt. Schlimm ge nug ist es freilich, daß diese armen Leu te mit ihrem schwer errungenen Gelde herausrllcken müssen, aber Andere wä ren froh, wenn sie mit ihnen tauschen könnten. Aus diesen Klagen muß der unpar teiische Mann schließen, daß wir eigent lich in dem am schlechtesten regierten Lande auf der Erde leben; Und doch kann eine Verbesserung der Verhältnisse nur durch Vermehrung der Industrie und durch Sparsamkeit herbeigeführt werden. Wie ist es aber mit der Sparsamkeit bestellt? Würden alle die Konventions Reisenden nicht besser thun, wenn ste ruhig zu Hause blieben und die Reiseko sten und Haut-Ausgaben sparten, da ja doch durch das Opfern derselben nichts auszurichten ist. Nehmen wir z. B. die Konvention in Galveston. Unter Hundert Besuchern derselben dürfte kaum einer zu finden sein, dessen Auf enthalt daselbst von irgend welchem Nu tzen gewesen ist. Würden sie zu Hause geblieben sein und die Reisekvsten ge spart haben, so würden sie sich heute bes ser befinden, und die Konvention würde auch ohne ihre Anwesenheit denselben iBerlauf genommen haben, den sie über lhaupt genommen hat. Noch schlimmer war es um das Preis exerciren in Galveston bestellt. Man wollte dort Geld verdienen und deshalb war es arrangirt worden. Die Gulde Hstoner sollen in Wirklichkeit auch s250, ’000 verdient haben, wenigstens sagt ein dortiger Bericht so. Wo ist aber das Geld hergekommen? Jst es wohl der Mühe werth, einige hundert Meilen weit in der Hitze, wie sie zur Zeit herrschte, zu reisen, um vielleicht 500 junge Leute exerciren zu sehen? Darnach wurde aber nicht gefragt Und Mancher ist wohl dahin gereist, der spit ter unter den Nachwehen der Reise zu leiden hatte. Darauf kam es aber nicht an, das Preisexerciren mit all seinen Ausgaben war Modesache, und so mußte es mitgemacht werden. Das Preisexerciren war auch eine Konvention, eine Milititrkonvention, hat aber bedeutend mehr gekostet als an idere Konventionen. Es sind kaum ei snige Wochen seit jener Zeit verflossen, aber wohl Niemand denkt mehr daran. Die Konvention hatte keinen Zweck und so hat man sie jetzt schon vergessen. Nur Geld sollte durch sie herbeigeschafft tfverdem Jm Uebrigen war sie ein Un ag NTI-.. c-- «.--.4-— -----1-4t1- L WIO vbssggpspg wobst-Rus- gas

können es beweis daß kein Fall von Dyspepsie oderLebers erstarrung vorkommt, der nicht alsbald durch den systematischen Gebrauch von Siminons' Liver Regulator gelindert und auch völlig kurirt werden werden könnte. Und dies ist durchaus keine Prahlerei, sondern eine bewiesene Thatsachez deshalb: wer an derartigen Krankheiten leidet, versagt sich selbst den Segen der Gesundheit, indem er dem Regulator eine Probe verweigert. Der selbe ist eine werthvolle Arznei, welche in Ländern, wo Leberstarrheit herrscht und wo die Natur die Wurzeln und Kräuter zur Heilung klimatischer Krank heilen liefern, ihren großen Ruf erwor ben hat. Jn die Jail von Waco hat man ein 17jtthrigeg Mädchen eingesperrt, das ihre Mutter mit Strychnin vergiftete. Die Mutter ist gerettet worden. Das Mädchen hat das Verbrechen eingestan nen und erklärt, daß es geschah, um ihre Eltern abzuhalten, Zeugniß gegen ihren Geliebten abzulegen, der sie ver führthabe. Gebrauchte Tongaline gegen einen Rücksall von Neuralgie und der Erfolg ließ nichts zu wünschen übrig. Seine »Wirkung; war besser als die aller jener Mittel, welche ich bisher in derartigen Fallen anwandte. Ungefahr 5 Meilen von Mc Dade »entfcrnt fand man die Leiche des Geor qe Andrems todt am Wege liegen. Er hatte 4 Schiiise an sich. Mit zwei jungen Leuten zusammen hatte man ihn am Tage vorher auf der Reise gesehen. E- As Ein Nothrui ans Virtoria. Die Bürger von Bictoria haben fol genden Aufruf an das Volk von Texas und der Ver. Staaten erlassen: »Am Freitag den 20. August wurde unsere Gegend von dem stärksten Orkane heim gesucht, der je hier erlebt wurde. Vie le Bewohner sind ohne Obdach und Nahrung. Nicht allein die Erspanisse vieler Jahre wurden vernichtet, sondern auch die Ernte auf den Feldern. Nur Wenige entkamen dem allgemeinen Un glück und Viele sind gänzlich ruinirt. Doch wir sind noch von einer größeren Gefahr bedroht. Eine große Hungers noth folgt dem Sturm auf den Fuße. Männer, Frauen und Kinder sind ohne Nahrung und Kleidung. Die Bewoh ner von Victoria County thuen Alles, was in ihrer Macht steht, um das Elend zu mildern und den Beginn eines neuen Lebens zu ermöglichen, aber die riesen groß anwachsenden, Bedürfnisse erschö pfen unsere Hilfsmittel,und wenn nicht von den Menschenfreunden in den Ber. Staaten Rettung kommt, so reichen un sere großen Anftrengungen nicht aus. Deshalb wenden wir uns an die Groß herzigkeit des amerikanischen Volkes, welches allen Nationen und allen Rassen zu helfen bereit ist, um Unterstützung. Nahrung und Kleidung sind dringend nothwendig. Ohne diese werden dem Hunger Krankheit und Tod folgen. Von eurem Ueberfluß, bewahrt vor dem Sturm und sicher vor den Wellen des Golfes, schickt uns Gaben, mögen sie auch noch so klein sein. Es ist nur für die, welche hülflos und in grausamer Noth sind, für Weiße und Farbige, nicht um das, was verloren ist, zu ersetzen, sondern um das Elend, das uns um ringt, zu mildern. Sendungen nehmen entgegen A. L.Levv oderBrown so n ais- Sitt eh Bankiers in dieser SOOKO Frau Balke, Louisville, Ky» hat Dr. August König’s Hamburger Tro pfen als Haugmittel schätzen gelernt, da sie ihrem Manne die ausgezeichnet sten Dienste geleistet haben. TexaM Aus dem Gefängniß in Green ville entflohen 5 verurtheilte Verbrechen Als der Gefängnißwärter Adair die Sache gewahr wurde, setzte er sich auf ein Pferd und folgte den Flüchtlingen, die er 3 Meilen von der Stadt einholte. Der Eine von ihnen entwischte und Adair gab seinen Revolber einem Man ne, der des Weges kam, um den Flücht ling einzufangen, während er die bei den andern bewachte. Kaum war der Fremde außer Gesichtsweite, als die beiden Andern über Adair herfielen. Der Eine hielt ihn und der Andere schnitt ihm den Hals durch. Dann brachte er ihm noch einen Schnitt an der Faust und einen Andern· über Brust und Unterleib bei. Sie hoben ihn dann vom Pferde, ließen ihn für todt auf dem Platze und sprangen da von. Nach kurzer Zeit erholte sich Adair, raffte fich auf und ging eine halbe Meile weit nach einer Fami, von wo er einen Knaben nach der Stadt schickte. Leben kann Adair nicht mehrs Die Schulenburg Cotton Com preß Company hat ihren Charter in Au in registriren lassen. Die Namen vieler Straßen in Austin sind nach Ziffern abgeändert worden. Die erste Presbhterianer Kirche in Austin kollektirte 850 für die durch die Dürre Notheidenden. J. Dahlman vom Refrigerator in Fort Worth erhielt Order durch den Telegraph, 300 Tonnen Fleisch zum Berschisfen nach England bereit zu halten. Die Dallas Counth congressio nelle Convention hat sich in zwei Theile gespalten. Nkm Cnlpman wird berichtet. daß die Prairie grün wird. Die Farmer säen Millet, Zuckerrohr und Rüben. Von Paris ging eine Carload Brodsiosfe für die Nothleidenden in Pan Pinto County ab. Jn Viktoria kamen 50 Kisten Crackers von New Orleans und 40 Sack Mehl von Galveston für die Noth leidenden an. Präsident Starr von der ersten Nationalbank und Präsident Couts von der Citizen Nationalbank in Weath erford sind übereingekommen, den Farmern von Parker Counth 16,0()0 Bushel Saatweizen u kaufen. Ein Profit wird nicht da ei gemacht und die Former verpflichten sich- den Wei zen am l. August 1887 zurück zu zahlen. Die Counthbrücke bei Farmerg ville brach zusammen, als ein Wagen, in dem 8 Personen saßen, darüber fuhr. Die Höhe betrug 40 Fuß, tro dem« wurden-weder die Personen, no dies Pferde schwer verwundet. z Jn Montague Counth hat mans Bill Watson und Smith Brown einge-« fangen. Beide stehen unter der Klage des Pferdediebstahls und des Mordez. Der Farbige Lewis While in Waco wurde verhaftet, weil er im Jahre 1874 in Marshall einen Mord begangen haben soll: Drei farbige Prediger hat man in Sherman ins Gefängniß gebracht, weil sie in Van Alstyne Feuer angelegt haben sollen. garmer Jarret wurde an den Ceder rakes an der Bosque Road bei Waco von zwei Männern überfallen, die ihm 816 adnahmen. Jarret hatte Baum wolle in der Stadt verkauft, sein Geld aberdeponirt. W Die drei harten T. Ein sächsische: Musiklehret pflegt seinen Schiilern nachstehende Regt-·l em· Mpragem »Die Hauptsache bei der usrl find die drei harten T, WUM merken Sie sich besonders das Dämbo, den Dakt und den Donl« As A W ö h U i f ch.—Jn einem fran zösischen Provinzblaite findet sich folgen DSS Jnfekats ·«Ein junger Mann, der im Begriffe tit- sich zu verheirathen, sucht die Bekanntschaft eines charakter pollen und erfahrenen Herrn, welcher km Stande wäre-« ihn von seinem Vor satze abzubringen.« Howardg Oelmühle in Houfton ist in Brand· gerathen. Man fürchtet, goß dtas ganze Etablissement nieder renn Viele körperliche Leiden rühren von dauernder Hartleibigkeit her und eine gute Consiitution kann durch bloße Vernachlässigung untergraben werden. Es giebt keine Arznei zur ebung dieses Uebels und zur Wiederhet tellung einer gefunden, natürlichen und regelmäßigen Thäiigkeit der Organe, welche Ayer'§ Pillen gleichkommt. Alamo Deutsch Euglische Schule. (Feuermanns-Halle No. 2, Avenue C.) Beginn des neuen Schuljahres am Montag, d. 6. September-. Anmeldun gen nimmt entgegen der Unterzeichnete. Wilhelm Schuwirth. 8,30,6mtu1mw Deutsch Englische Schule. Das Winterhalbjahr der obigen An stalt wird am Mittwoch den l. Sep« tember beginnen. Anmeldungen neuer Schüler beliebe man zu machen bei dem Director Herrn W. Barbeck, oder bei Herrn Nic. Tengg. F." G r o o g, Präsident. Am Montag und während des Restes der Woch werden wir unsern großen Augberkauf folgender Gegenstände fortsetzen Alle die Gegenstände, die durch den letzten großen Sturm beschädigt wurden,· müssen fort. Alle unsere Sommer Kleiderzeuge, weißen Muslin und Spring Tides, Satins u. leinen Lawng. Wir haben ferner 100 Stücke Cotion Lawns, welche zu 2izy Cs die Yard aug verkauft werden, und wir offeriren als Spezialitäten in Domestio5: 50 Stück jedes Fruit of the Loom, sTrue as Steel, Lonsdale und Finished »Camdric, 50 Stück Cotton Flannell zu 5 Cenig, 150 besser. -1000 braunen Domestic in allen r Arten, 100 assortirte, 8 bei 9 und 10 bei 4 gebleichte u. braune S»hee-» ting5. Es wird sich Jedermann bezahlen, bei uns vorzusprechen. G. B. Franks AlamoStore, 31 und 33 Alamo Plaza. Im Cinderella Schuh Storc sind neue Waaren eingetroffen für die bevorstehende Frühj ahrs- Sai s o n. 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