Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
August 10, 1886

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rasch-Tut jeden Donnerstag und kostet 82. 50 das Jahr oder 81.25 fäc. Monate in Boten-bezahlaus. Di e cllehe Freie presse erscheint f quit Ausnahme des Sonntage nnd kostet 10.oo für m Jahr öder two für Tagciche Ausgabe. Jahrgang 22- Sau Antonio, Dienstag okax Ist August 1886 Nummer 1·292. S Only-Wen Der Regulator knrirt allemal. Jch empfehle c ans das Bereitwilligste Allen, welche an gal l Unsällen oder an einer durch Leberstnrnng verursachten Krankheit leiden. Kansas City, Mo. W. R. Bernard. Ich litt sehr an Magenbeschwerven, Kop weh n. s. v. Ein Nachbar, welcher Simmons iver tor eingenommen hatte, sagte mir, es sei cis es pellmittel ge en mein Leiden. Die s, die ich einna m, half mir sehr und is Zeit einer Ioche war ich s o stark nnd kräftig Mess. Gistdie beste Arznei, dieich ge gen« s s p e p s i e gebrauchte. Nicht-wad, Ba. H. G· Cur-spann Zeugnis von H ir am Wa rner, Oben-ich ter von Georgia »Ich habe Simmons Liver Regnlator gegen parileibigkeih die durch eine vakat-ergebende Leberstörang verursacht war, in den lejten drei oder vier Jahren nnd stets mit entschiedenemsluien gebraucht-« »Ich abe seit 1865 Erfahrung rnii Simmons Lwer gnlator nnd betrachte ihn als die mäch t Irgnet der Gegenwart ae en die den mala ri then Gegenden eigenthümlisen Krankheiten. so gnte Irznei verdien allgemeine Em pehlun f g Reh M. B. sparte-« Em. Sees-. Sün. Pay-ist Theoiogicat Semin. Es,giebt nur einen Sim b i mons Liver Regulator. »Medaranf,den achte n zu bekom Inm, dessen Umfang vorn mit hear-ro- the- ·chnet ist-s nnd der nur ' den den nierzeichneten bereitet wird. J«,E— Zeüindca alleinige Eigenthümer, Philadelphia, Pa. TMMWA III-— HYPSIJSII wrjght Sons, Zeitlohns Biemiitjzixkhast Königl. Be iiche und Ber. Staaten swamper Zygpin fetten sannst-mit zwkschtu New York und Anrwerpen, dein Alten« Gemahlin-h Jst-Amt T Hostie-s up Frankreich Spätjahrd a. Winter-Preise.« Sahn von sso bis Jst Rundreike von LJUO bis FULL 2. Cajüte W; voraus rqu Als Ruf-reife 890. ZwischendecksPassage zu LWNI Messen-» General- Agentem Ko. 55 Etson-D New York. Sau Autonity Texas: W. J. Youug. C. Griesenbech PYFYFSSGMOMVZA S. Mc;itam-tta. s-- usw«-« «-.s.«.- —s;-ss As- ZGPOJIY und smakdssalom Feine Whiskieh Liqaötez Weine, Cham pag-ten ig- Auezeit reaktktinyks Bier. ·Eiue Unzahl m besten Biaqug stehen MkdiSpicknn zur Verfügung. 9,4 L Dis Breodjngtzcajn Zahnärzte, ' Dnlluig Block, Sau Hat-mi- Institutioan Tag u .Nacht, Sonntag eingeschlossen. 1 Iames Martin, häadler tu Stiefeln und Schuhen für Herren und Damen. 237 commerce strasse 237 J o hu B. K u r tz Gefchäftsführer. Lion Kasus-T Ernst Lang-: Eigenthümer. III-Wuns. B. Witchelh UI VI stts M M CAN-systka d Sit l :MÆWW:1MIUZUL sue-est u Konnt m übers-Itzt Euch 2,2 R. BSOK, Wust-Etrusc nahe Damm sm. he alle seien un Schuhen nnd Stiefeln s thu werden sauber nnd schnell ans f I IW Ali Ok-. sz Empo· NEWTqu Test —Yerrechnet. Roman von L. Bernhardt. vartiebsmgl Der Gemahl der Dame, dessen Ge schäfte wir die Ehre haben, zu führen, ließ sie als Sicherheit in unseren Hita den bei verschiedenen Geldgeschitften, die wir für ihn vermittelten. Die Da me ist reich; Sie wer-den es natürlich finden, daß ihre Unterschrift uns Garan tie genug bot, um sehr große Summen dorzustreckem Darf ich Sie bitten, die Unterschrift zu prüfen? Mr. Oldcastle feste seine Brille auf wie er bei allen wichtigen Gelegenheiten zu thun pflegte, obwohl er die Gründe dafür schwerlich hätte angeben können· Er nahm das oberste der vor ihm Jug gebreiteten Schriftstücke und betrachtete es ennu. uch Manfredl sagte er laut, und er fühlte zu seinem Aerger, daß seine Se sichtgzüge nicht im Stande waren, die Ueberraschung und den Verdruß gerade Bei der Lesung dieses Namens zu ver er en. Bradshow rieb die mageren ände an einander und gab sich teine s ühe, seine Befriedigung zu verbergen. Sie erkennen die Untergchrift an? Nehmen Sie an, da ich sie anerken nel Was weiter? Sie erkennen sie aul Gut, dag ist mir genugl Der Gemahl der hier unterzeichnden Dame hat Summen, ich darf wohl sagen sehr bedeutende Sum men, von Uns bezogen, oder vielmehr durch uns beziehen lassen. Junge Wen brauchen Geld- s- Unersoy ten-heit, Leichtsinn, nennen Sie eg, wie Sie wollen, lurz, das Geld ist vorge streckt worden« und wir haben und mit der Unterschrift der Dame als Sicher heit beanijat. Und halb so viel ausgezahlt, als diese Scheine besagenl fuhr Mr. Oldcastle grimmig dazwischen. Als Sicherheit begnügt, wiederholte rier dürre Herr unbeirrt. Wir haben iigher Geduld gehabt nnd die schlange ’rist unseres Klienten mehrmals verlän 1ert. Wir haben indessen auch anderes Rücksichten zu nehmen und sind ent «chlossen, uns nicht durch neuen Auf schub hinnolten u lassen. Wir erlau ben uns unger- hnen, als dem Sach walter der ame, unsere Forderungen, wie sie sich nach Ablauf von Jahren, Zins aus Zinseszins qerechnct, gestaltet haben, vorzulegen. Mit viksen Worts n breitete Mr. Bradshmv die mitgebrach ten Print-re, eins nach dem andern, vor. Mr. Oldceistle aus. Der kleine Advvkat hatte eine harte Prüfung zu beste-heu. Er bittre am liebsten seinen Gegner am Genick ek saßt und aus bei Thüs hinausgeschüttelt, wie der Butten-bei er die Katz-, die aus: einen Augenblick ie Frontst llung ver-« liert nnd dem Augreiser die unvertheisj digte Rückseite zeigt. Aber Mr. Grad-; show hatte keineswegs me Frontstellung i verloren, und Mr. Dsdcastle wußte,! daß er mit den Krall.-1 und Zähnen der vor ihm befindlichen Katze u rechnen! hatte. So schob us die Bri e auf dies Stirn zurück und unterzog eines nach; dem andern der genauesten Prüfung.s Er untersuchte Siegel und Handschrift j Yntunz und Stempel genauz und nahm; scyllchccj Allllcullgclc »Ic, Ucccll Oullls me er auf einen Papierblatt zog. Die-i Falten aus seiner Stirn wurden tiefer, l nährend der Dürre, ruhig in seinem« Stuhl zurückgelehnt, mit anscheinenderl Gleichgültigkeit abwartend dasaß. Mr. Dldcastle schob endlich das Papier zu-« stick und sagte: Meine Klientin hat mit; mv ihlichem Leichtsinn gehandelt, ins dem e solche Summen ohne uziehnngx Yreg Sachtvalters unterschrie Wenn. dieint Stande sind, diese Forderungen I ius geseslichetn Wege zur Geltung zu Ringen, so ist die junge Dante einfach :nin1rt. Zu ganz besonderer Genug-: ihuung gereicht eg Intr libri eng, anen mitzutheilen, daß Sie ds- ertndaen der E danke überschitit haben, und selbst durch übertriebene Vorspiegelungen ihres· Käsern-Im Gatten getäuscht wordent Ich denke nicht, erwiderte der andere g·leichntttthtg. Wir suchten uns natür-« ltg gegen eine solche Ueberraschung zul st ernt und er zog aus einem Port-H sentlle eine Urkunde, die den Verreni Bradsbow und Co. dag aus nebst al lem Zubebbr drinnen un dran en im Falle der Nichtaugldsung ihm thun scheine verpsündete. Mr. Oldcastle nahm auch diese-s- Pa- vier, trat aus Fenster und unterzog eg. der genauesten Prüfung. Als er wieder Z In den Tisch trat, war eg ihtn gelungen, seine zornige Auswallung abermals zu: unterdrücken. Er schritt aus die Thürs des nebenanliegenden Büreau zu nnd gab dem Clert einen Austrag, deri gleich daraus mit einem Stoß Schri en! eintrat, die er neben seinen Chef unf en s Tisch legte. Cz flnd Onittungem sagte! Mk. Oldcastle ertlärend, und trageni pse Unterschrift der M. Manfred.»! Sie werden mein Mißtrauen entschuldi- Jen Mr. Bradsbotv. Wir Advotaten iud Menschen des Miftrauenz. .Esn Bemobh der im Stande IM- scknek GE- L Publin d i e s e g Papier hM dUk UMtks christ vorzulegen, tonnte ebensowohl» Eis Zur Häuschng einer Unterschrle Se en Sehr wohl, Mr. Oldcastlet Wir has-; W ben uns natürlich jeder Prüfung zu un terwerfen. Er zog die Uhr hervor, warf einen Blick darauf, steckte sie wieder ein und erhob sich dann, um ans Kaminfeuer zu treten. Mr. Oldcastle nahm ein Pa pier nach dem andern vor und unterzog jede Unterschrift einer genauen Ver gleichung mit den in seinen Besitz de sindlichen Schriftzügen seiner Klientin. Ab und zu warf er einem Blick auf sei nen Gegner-, der ihm den Rücken age kehrt, seine lange Gestalt über das eu er neigte und sich mit größter Seelen ruhe zu wärmen schien. Endlich erhob sich Mr.. Oldcastle. Mr. Bradshow wandte sich sofort nach ihm um und sagte höflich: Darfich fra gen, zu welchem Resultat Jhre Unter suchungen geführt haben? ch denke, Mr. Bradshow, sagte der kleine Advokat, die Papiere wieder zu sammensaltend, unsere Konferenz kann ftir heute beendigt sein. Jch werde meist ner Klientin die von Jhnen gemachten Forderungen vorlegen, und es wird von ihrer Antwort abhängen, ob Sie, Mr. Bradshow, die Echtheit der Unterschrif ten äu beweisen haben werden oder nicht. r. Bradshow verneigte sich. Der Charakter der Mrs. Manfred ist so be kannt, daß wird-on der Bedeutnngglw figkejt der von Jyllcll angeregte-a Uras llberzeugis sind. Gortsesnng folgt.) Macht die Bahn frei nm dem vers-tauchten Zellengewebe zu· ermög lichen ans dein Körper zu entweichen, dre,u wenn sie beide alten würden, die Säfte des Korpers verschle tern und die Gesundheit untergraben würden. Die Gedärme, die den wichtigsten Abzngslanal bilden, können permanent von piadernissen frei gehalten werden, indem man das schmerzlose, rnhi wirkende nnd angenehme Uhsühnnitkeh Hostetters Magens-it ters gebraucht, welches nicht nur Unreinigi leiten löst, sondern auch die innere baut des Darmkanals stärkt, wenn sie durch Verstopfnng oder den nnklugen Gebrauch gewaltsamer Ab führmittec geschwåcht ist. Der Magen, die Leber nnd die Nieren werden ebenfalls durch dieses wohltbätige Stärkungss und Heilmittel an etegt und gekräftigt, und jedes Organ, jede F· er,-sede Muskel nnd jeder Nerv ver-spürt ei nen belebenden Einfluss. Es hat einen ange nehmen Geschrnaek nnd ist ein höchst beleben-es nnd der Gesundheit zulrägliches Heilmittel, nnd da es seine Wirksamkeit ausschlieflich botani-s schen Mitteln verdankt, so ist es das Heilmittel, das am Besten sür den Jamilienkebrauch ge- eigrnkkt ist, da es sicher-, weit reichend nnd rasch lvt Texas-. Yakeeevonsenz.—W e i m ar, Fayette Co.. 7. August-Der hiesige Verein »Frohiinn« hielt neul:ch seine Jahres versammlung und Beamienwahl av, nnd wurden bei derselben die folgenden ers-en als Beamte für das Tausende Zeschaftsja hr 1886J87 erwählt: F. Etat-g Praswenh O. P. Fiet sam-—Vice-Präfjdenl, Joseph Verga pkolot. Selretar, Gustav Beweis-rote respond.Setretär, W.Gerhard—-Schatz-s meister. -Jn derselben Versammlung wurdes beschlossen, den 2.September——SedanSi l sag-als nationalen Festtag zu betrachsl ten. Ferner wurde auf Antrag von G. Bender ein Cvmite ernannt, welches bei den Kandidalen für die Legiglaiur von diesem Connty eine definitive Anl wort einholen sollte, wag diese Herren bezüglich Prohibition für Ansichten he gen und wie sie eventuell in der Legiss latnr hierüber stimmen werden« Jm Uebrigen nichts Neues zu melden aus dieser Gegend. —G. B. ,Der Gefüngnißwüchter Ficklen wurde im Gefängniß zu Corsicana liber wltltigt und in eine Zelle gesperrt. Zwei Farbige, Bolen Dean und El chorn Garcia entsprangen darauf. Ungeflihr 50 Del alen für die FlantgsGrange find in arfhall ange l--- es--I-is;-Is-n·u Gen-. telg einquartiert. Ein junger Mann Namens C. W. Cnlson wurde in Austin auf dem Capitolgruude schwer am Kopfe, aber nicht gefährlich verwundet. Man hat ihn nach hause gebracht. In Fort McKavett wurde eine Compagnie Cowbth zum Kriege gegen Mexito gebildet. Der Carpentet Denry Steffens wurde in ouston todt aufgefunden. Er befand ch seit zwei Wochen an der Sprec. Der Mangel an Abzugs-Knnltlen in den pontinischen Sümpfen bei Rom vruft ein Sumpffieber hervor, welches der Schrecken der Reisenden ist.» Aver'S Ague Cure ist ein wirtsameg Schutz knittel gegen diese Krankheit und heilt Diejeni en, welche derselben verfallen sind. benso wirksam ist es in allen ähnlichen Gegenden diesseits des Oce auz. Versuche seine Wirkung. Ullerleb Kenneth Anderson wurde vor ei nigen Tagen wieder verhaftet auf die Anklage hin, eine Uhr gestohlen zu ha ben. Gegen 8300 Biirgschast wurde er auf freien Fuß gefest. Derk Bodenmann und Henry Schumann sind beide unter Bürgschaft Iestrllt worden, um sich vor der nächsten Grandjury wegen fahrlässiger Vergif Bmg des Bremserg Sullivan zu verant or en. Sängersest Finanzen. Ueber das ,,finanzielle Ergebniß« des Mitwauteer Sängersesteg schreibt der lFestbeamte Köppen in der dortigen »Gerntania« »Dieses Crgebniß ist noch nicht voll ständig festgestellt und die Schlußabs rechnung wird voraussichtlich erst in et :nigen Tagen veröffentlicht werden kön nen. Es scheint indessen festzustehem daß der Garantiesond nur in verhält nißmäßig geringem Grade wird in An spruch genommen werden. Die Aug gaben werden die Einnahmen um nicht viel mebr als etwa 810,000 überschrei ten, d. h. die Zeichner deg 8172,000 be- i tragenden Garantiefondz werden etwal 6 bis 7 Prozent der von ihnen gezeich- i neten Beträge einzuzahlen haben Die Herren, die in so großartiger Weise zum Garantiesond ge eichnet und dadurch dem großartigen este zu einer sicheren finanziellen Grundlage verbolfen ha ben, betrachten das als ein sehr günsti ges Ergebniß.- Natürlich brauchen da- durch solche Leute, die teine Kosten von dem Feste gehabt, sondern nur die treff- lichen Ausführungen genossen haben, sich I nicht abhalten zu lassen, ihre Glossen über die »großen Kosten«, die dag Fest verursacht hat, zu machen. Was die Kosten anbelangt, so ver-’ gißt man denselben gegenüber nur zu leicht, daß das Milwaukeer Fest i weit größere Verhältnisse angenommen; hat,alg alle früher abgebaltenenFeste die- I ser Art und baß dadurch sehr bedeutende Mehrauggaben entstanden. Man denke nur an die riesiae Summe, welche die Einquartierung der Sängergäste ver schlungen hat. Das war aber eine Ausgabe, die sich der Contralle der Fest behdrde vollständig entzo lehtere muß te eben die fremden ereine in der Stärke einquartieren, in der sie erschie nen und die Kosten-hoch wie sie wa ren tragen. Dieses Freihalten der Sänger, das nun einmal üblich ist, hat auch-mittelbar wenigstens-dazu ber getragen, daß der Reinertrag des Pic nics recht erheblich hinter den Berech nungen, die man vor dem Fett glaubte anstellen zu dürfen, zurückgeblieben ist Es sind zweifellos unzählige Leute auf Sängerabzeichen frei in den Pakt ge kommen (ohne jegliche böse Absicht), die von Rechtswegen an der Kasse hät ten bezahlen fallen. Das hätte sich wohl nur schwer ändern lassen, denn eine allzu scharfe Controlle hat für die wirklichen Gaste leicht etwas Verletzens des; und gerade weil man aquus fälle, wie die hier erwähnten, gefaßi fein muß, sichert man sich ja doch bei solchen Gelegenheiten durch einen Ga ran:iefond.« Toledo, Ohio.——Die Gattin des tüchtigen Braumeiiters Herrn Jakob Widmaher, der an der Oniario-St:-aße? wohnt, erklärt. daß sie mit Dr. August König’s Hamburger Troper sehr zu- Z frieden ist; dieselben beseitigen ils-»Kopi weh schneller als irgend etwas Anderes.

Die Kopsbedecknug der Männer tm Sommer. Indem wir unsern Körper durch zweckmäßige Bekleiduug gegen die Ein flüsse der Witterung möglichst zu schützen suchen, tragen wir im Winter dicke und dichte Stoffe, die den Kätper wider standsfäbig gegen Kälte und Nässe ma chen, geben dagegen im Sommer leich ten und lustigen Kleidern den Vorzug, da sie der vermehrten Ausdünstung des Körpers nicht hinderlich sind. Nur dem edelsten Theile unseres Körpers, dem Kopfe, lassen wir im Allgemeinen noch »du-C hö-3-0oö«- VIII-IM- -n»ssh-III-n nn welche dieser ebenso gut, wenn nicht in höherem Grade, als die übrigen Kör pertheile, Anspruch erheben dars. Fast die Mehrzahl (l?) der Herren trägt zu jeder Jahreszeit eine und dieselbe Kopf bedeckung: den-Filzhut; gegen die Un bilden des Winters gewährt derselbe allerdings einen trefflichen Schuf, im Sommer dagegen ist er geradezu chäds lich, denn er schließt das Oberhaupt fast luftdicht ab, hindert dadurch die natür liche Ausf eidung des Wasserdatnpfes durch die oren und bewirkt heftigen Blutandrang nach detn Gehirn. Gerade der Kon bedarf im Sommer, sollen Dautausfchlitge und Hirncongestionen dermieden werden, einer leichten und lustigen Bedeckung. Bricht sich diese einfache hygienische Wahrheit endlich mehr und mehr Bahn, und das hoffen wir, dann wird der Verfasser eines in der von Th. Gampe in Dresden heraus gegebenen »Strohhut Zeitung« erschie nenen Artikels über die Zukunft des Derrenftrohhuts mit seiner Ansicht, daß der Strohhut, der allein eine zweckent sprechende Kopfbedeckung im Sommer ist,—binnen wenigen Jahren allgemein in Gebrauch kommen wird, um so ge wisser Recht behalten, als nunmehr die Strohhut Industrie durch Einführung der Strohhut-Nähmaschine und durch die fast unbeschränkt ausdehnbare Einfuhr von Chinageflechten eine bedeutend er hdhie Leistungsfähigkeit namentlich in StapelsArtikeln gewonnen bat. Heute wird der herrenstrohhut nicht häufiger getragen, als etwa der Sommer-Ueber ieher vor 30 Jahren, wo einen solchen fast ausschließlich nur die vornehme und elegante Welt trug, während heutzutag jeder besser gestellte Dandwerksgesell im Bei-is dieses zweckmäßigen Kleidung-s stückesist. Eine weit größere, bessere gesuudheitliche Nothwendigleit ist aber der Herrenstrohhut, der überdies weit Mutt« er die in dem Blute ihrer Kinder Zeichen von Unreinheit entdecken, sollten sogleich zu ge eigneten Heilmitteln greifen. Der Mangel dieser Sorgfalt bei jungen Mädchen ist die Hauptursache der meisten Krankheiten, denen Frauen unterworfen sind. Frau Harriet A. Battles von South Chelmssord; Mass» schreibt: »Meine zwölfjiihrige Tochter leidet seit einem Jahre an allgemeiner Schwäche. Seit einigen Wochen singen wir an ihr AyeÆ Sarsnparilla einzugehen, und ihre Gesundheit hat sich seitdem bedeutend ver bessert.« Frau F. T. Robinson, Perlins St» Somerville, Mass., sagt: ,,Mütter sollten Ayer s Sarsaparilla in ihren Familien gebrauchen. Für Mäd chen zwischen 10 nnd 14 Jahren ist sie un sehnt-han« Jn allen Apotheken zu haben. Preis slz Sechs Ilafthem 85· Bereitet von Dr. J. C. Anna-Eo» Lowell, Mass» V. St. v. A. weniger kostet. Die Strohbut-Jndnsttie ihrerseits ist eifrig bemüht, durch ein fache, billige und doch zugleich gefallige Formen auf die baldige völlige Einbür gerung ihrer Fabrikate hinzusteuern. Bleibt sie bei diese-m löblichen Streben, so wird man schon nach einigen Jahren nicht begreifen, wie es eine Zeit hat ge ben können,-wo es der Mann für einen Luxus gehalten, im Sommer sich eines Strohhuteg zu bedienen. Macht Eure Bestellungen für Sta Zeldrahh glatten Draht, Cisenblech, upferblech und Lötbe bei P i p e r F Schu liheß 249 Makket Str. Spart Geld und Zeit. Garantie für niedrigste Marktpreisr.z l Haben wir Gewissensfreiheitimj Lande oder nicht? Jn New Yarts scheint man diese durch die Bundesver fassung garantirten Freiheiten nicht zu kennen. Es sei denn, daß- ein sich um Naturalisationspapiere Verderben der die Versicherung geben kann und giebt, daß er an Gott glaubt, sonst wird er von den Clerks des Naturalis sationg-Bureaus des Comtnon Bleagis Gericht in New York abgewiesen. Am Dienstag Nachmittag kam ein gut gekleideter und intelligent ausse hender Mann in das Bureau Und verlangte von einem der Clerks die Ausiertiqung der ersten Papiere. Dem Kaiser von Oesterreich, dessen Unter thasx er gewesen, war er bereit. abzuschmörcm uber ais die Bibel zur Asilegvng des üblichen Eidss dargerejcht wurde eskläite er: ,,Quod non. Jch bin ein Atheist,« Der Cletk wollte nun eine Versichxrunq an Eiciesstuttnicht an nehmen, und so entfernte sich der Mann. Der Cletk aber machte in dem Eintra gungsbuche. an dem Platzes we der Name des Mannes hätte Protokollirt werden sollen, die Bemerkung: »Dieses Apblikant erklärt, daß er ein Atheist sei, und so wurde sein Gesuch abgewiesen.« Das größte Lager von Gewehr und RevolversPatronen und Hüler bei Piper Fe Schultheß. Ein Gewitter ist herausgezogen und erschreckt die Kinder mit heftigen Donnerschlägen. Hans fragte den Va ter: »Warum donnert denn der liebe Gott immer so?« ,,Er·schilt, viel leicht seid Ihr unartig gewesen.« Aus dem Tische stand ein Teller mit Pflaumen, und als der Vater sich zur Thür wendet, langt Hang heimlich da nach. In diesem Augenblick machte ein Donnerschlag die Fenster erzitterm Dang wendet sich vorwursgvoll zum Fenster: »Na, lieber Gott, um eine einzige Pflaume brauchst du dich auch nicht so zu haben.« Mut-II now-a Unbedingt rein. Das Royal Backpulver bleibt sich stets gle ch. Ein Wunder von Reinheit, Stätte und Zu täglichfeit; sparsam r als Die gewöhnlichen Socken uad außer Konkurrenz mit der Menge minderwerthiget, zu leicht wiege-wer Mauri Ider Pbosphab Pulver. Wird nur in Blech biichseu vertaus-. Royal BakinåPowdekQ So» Mitami 106 all St L. 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Flanelle, Blankets, leinene und baumwollene Waaren..acka andtiichey Domestie, gedruckies Zeug, Gingham, Alpaca, Comsortee, mpfloaarem Unter andern Sachen findet man eine pra thlle Inst-a non W aller Art,1oie sie in keinem SchnittwaatensGeschäst in M an en.sind W Sorgfalt wurde auf den Einkauf von Herbst- und Winterseide ver-wand Ebenso werden Vortheile geboten im Verlauf von Kleider, Stiefeln, Schuhen nnd Hütein Der Vorrat an Kleidern ist der groste der sieh se in Texas ei die Wiens Moden auf, wie Prinz Albert, Satan-as- Ftacke nnd Polemi- Wes stsc Ists Schuhen für Damen nnd Kinder, Herren und Knaben. Stetson We nnd-la epfetr. fertige Kleider für Herren m größter Auswahl. most-so- mea owns-. Das Möbel Departement ist auso Vollständigsie versehen. H JOHN Weder Plüsch Parlor Setz, Mohair Parlor Seid, Walnufs nnd Eschems Sev, Kranke, Stühle, Brüsseler nnd Jngram Teppiche, Matten, Vorhang e, Jalousien n s. Ov» n. s I estellnngen ans dem Lande werden prompt ausgeführt nnd Proben ans Verlangen versinst Diese Waaren werden ni t strich-M Aber zu bedeutet-I h Preisen verkauft. Davon kann ch Jedermann überzeugen, der den Stote recht-. L. Wolf-Song Main Plaza nnd AW Schuhe, Stiefel, Schuh ist ein Artikel, der in jeder einzelnen Familie gebraucht wird, und da wo es Kinder giebt ist die Schuhrechnung eine ganz bedeutende Auslage. Es giåt einen Artikel der so nothwendig ist als Schube, und in keiner Brauche M schlechte Waare fabrieirt als gerade in dieser; es hängt viel davon Ab, wie v läaufmannckselbst vom Schuhwerl versteht und ob er mit geringem Nutzen u i oder ni t. Wir haben es uns von Anfang an zur Aufgabe gemacht, nur Gute Schuhe zu billigem Preise zu verlaufen und haben die Genugthuung zu bemerken, daß dieses von dein M kum anerkannt worden ist. 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MS M M gegen Myrmmmsmus »F Whi- ls Müh Icliedgkzktkemw wär-um«- mss pü tout-new Rückenschmerzem Vers-Un es, Steiqu eu, Abhanqu nøbru if Mundung JOHN-usw« Zahnfchmcrzem GMYMU srü e, cit- es, »Es »san«-· Essks Its kli, c· c und au- Schmerzm, wer am aus-Fisches Mitte 1 benöth gen. quuwr und Piehz üchter sinds- iit dem St. Jalobs Oel ein nallbertressliches Heilmittel gegen die Gebrechen bei Viel-standes cäind Flase est-. )Stktsiön0·- toxlet ächcemsafünf II c ck s c cn Fürs MYÆMMZVHHFM en ff eg nacha schenkt-ei eu ver Hex-. Staaten versandt. Man adressi The citat-les A. Vogels-· co. Balttmote, Marylcmh s§ Die meisten Krautheiten entspringen der in suprduuugjeratheven Lebet. Gegen alle Be ichs-erben dieser Akt, wie Lebervethättung, Cal ligteih newöse Dycpepsie, Unverdaulichteit,llns kegelmäßigteit, Verprfung, Blähun en, Sod W,. Wiese-um Materia, Blut aß, Frö siebet-— Knochensieber. chronifche Diarkhoe, »z- etitlosiigmteitz Kopfweh, übeln Rhein, Ins-Gli V Lunte e· äßigkeihKreukweZ Mist ststllgoks Mäfbak CI i keine Panos-sea, Stellt aber alle Krankheiten der L e b e r des ,a ens und der Ging ew eide. Die farbe verwandelt es aus einer wachs q in eine gesunde und lebensfrischr. Es i eins der besten blutreinigenden un ein werthvolles Vorbeugungsmittel stadigefs Aurantij tstiu allen Apotheken zu haben. Preis 81.00 die Flasche. c. F. S ta d i g e r, Eigenthümer, up, SO. Front St., Philade hin, Pa. 15 ,4mw Tutt’ s Wille-tu Gebt-same Ging-weide Braut-sc xrber Und Malen-tm Aas diesen fix-sieben II ist-best- Drciviertel ais-r OFqu Um teo f L::echts.Fts!x1f-iie Symthmk ieig«si ist«-n LIM- stäqet Bindi-Jan Mi. Mo lllciblgzkeitsmch ds CegenA øtp ciist usxr gcifticc J n TM stoßen nur-i der Mahlzeit, nsjt des Temperament-, zwei-wie Stint-mutm, ein Gef füqt cito habe man irgend Ist verfämrm Schwmdethcztlm oMoAuH m, Zimkexgej et er g Wettan eines oezhittdQ das W bitan wirkt. Als ein Her-Heilmi« M Ei Max nicht ihres Gute-L Jhree thut auf Nieren und Haut tft ebenfallin promvh e slleuateiulxseitexf durch diese drei »Aus Mdes SM Haus« beseitigen Tod Appetit, ge Me Padua-IV kegeln-wägen Stublgau, klare Mk betten kräftigen Körper herstellen·1. Hatt-O JT sooft-d MMHUYIMÆFZ OF LIENTMFMH e et g en ern steiun M M IMM IM! bei Materie-. WW Billet-. MOI Pice- Iiad mit einer Meu- user WMW dieseäbfeikhåodaitgkgewåudvie s s mea an e est en »Es-such sk» lass-m s- itt-, Use-m Str» Ir.p AIFL FinsTOr.Ass -stamleepeksuowleenjtforsale .L)' »i. H Isp WEI« F——«—,- 441 L I DUL TO FAUST-IN May dgl-la powders m very pede to bei-Mk im while- cvery one Mike should also have s. 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Ziff-W Ifch·e·.""f"f· Beinahe acht Monate die Kongreßi Verhandlungen regelmäßig zu verfol gen, das ist selbst für den leidenschaft lichsteu Zeitungsleser eine schwere Auf s gabe, und daher athmet man jetzt ordent slich erleichtert auf, daß der Kongteß nun endlich seine Pforten geschlossen hat. Die Gesammtbewilligungen, wel che in dieser Session für den Haushalt des Bunde-s- aemacht wurden, belieer sich auf rund 8365,000,000, also etwa s45,000;000 mehr, als während der vorletzten Selsion bewilligt wurden Wo bleibt da die demokratische Spar samkeit, von der vor den Wahlen so außerordentlich viel die Rede war? Die einzige Maßregel von allgemei ner Bedeutung, welche der Kongreß an genommen hat, ist die Regelung der PrandennchafrsYcachfotge, im Fauna wohl der Präsident als auch der Vice Pritsident sterben oder abdanken .oder sonstwie untauglich werden für ihr Amt. Diese Maßregel, die unter dem frischen Eindrucke von Hendricks Tode angenom men wurde, kann später einmal unter Umständen sehr wichtig werden und zur fVermeidung politischer Wirren und Aufregung viel beitragen. Sonst zeichnet sich diese Session des iKongresses eigentlich mehr durch seine sUnterlassungen als durch feine Thaten aus. Da man sich wochenlang über die geringfügigsten Dinge herumstritt, muß zten natürlich Dinge von großer natio naler Bedeutung unerledigt bleiben. Aus dem nationalen Bankerott Geer sdas wir so nöthig haben wie das liebe Brot, ist wieder Nichts geworden. Jn Zztoisehen vDünnen ewisse Leute die Zeit benusem um auf dem so beliebten We ge des Bankerottmachens Reichthümer a häufen. Die Blairsche Erziehungs bi wurde in den Ausschüssen erdrosselt, damit nur ja Nichts für die arg vernach lüssigte geistige Hebung der Bevölkerung »des Südens gethan werde. Ferner blieb unerledigt das wichtige Gesetz der «Anti-alien-owner-shjp«, durch wel ches verdindert werden soll, daß immer mehr amerikanischer Grund und Boden in dem Besizze ausländischer Groß-Kapi :talisten kommt. Die Anti-Mormonen Bill gelangte ebenfalls nicht zum Ad fehluß und gleichfalls nicht der Auslie ferungs Vertrag mit England, durch den es ermöglicht werden« sollte, die langfingrigen Kassirer dingfeft zu ma chen, welche nach Canada überfiedeln, um dort die Früchte ihrer Gaunerei in aller Ruhe verzehren zu können. Unter den noch ganz zuletzt angenom menen Bills ist die hervorzuheben, durch I-«I-l«. Mkmsscsnan Its-Immo- Nun desslotte angestrebt wird. Die arg be fpöttelte Flotte hat solch eine Vergröße rung aber auch wirklich dringend nöthig. Vorläufig sollen gebaut werden zwei große Pnnzerichiffe von 6000 Tonnen, deren jedes mit völliger Ausküstuug nicht mehr ale 2127 Millionen Dollarg kosten soll. Ferner ein schnellfahiender Kreu zer, von 4 bis 5000 Tonnen, der· nicht liiier liz Million kosten soll und endlich ein Toipedeoot erster Klasse, dessen Kostenbetiag nichi8100,000 übersteigen durs. Diese vier Schiffe sollen sammt lich aus amerikanischen Wherften gebaut werden und zwar sollen sie aus inlllndi schem Stahl construirt werden, der einen Druck von mindestens 60,000 Pfund auf den Quaiiratzoll aushalten kann. Die Fluß- und Hasenbillist schließlich doch noch vorn Präsidenten unterzeichnest worden, obgleich man glaubte, er werde dikselbe mit seinem- Veto belegen. Grund dazu hätte er genug gehabt. Die Bill verlangt die Bewilligung von 14z Millionen sllr die Verbesserung von »Flllsfen« und »Düfen«, die oft die reinen Bäche und- unbeuutzten Einfahr ten sind, und welche Bewilligungen ost nur den Zweck haben, Geld unter die Leute zu bringen, und in dein betreffen den Wahl-Diftrikt die Wiederwahl des frei ebigen (d. b. mit dem Gelde ande rer ute l) Kongreß-Manneg zu sichern. Cleveland weiß ganz gut, wie sich das verhalt,allein dlttte er dieser verschiedenen «fnulen Punkte-· wegen (er selbst führt Deiner Botschaft an den Kongreß deren 18 au) das ganze Gesetz veiirt, dann hatten auch wirklich dringend nothwen dige Verb erunggbauten so im New Yorker Po en und am unteren Laufe des Mississipi —unterdleiben müssen. Jene 18 »Jobs« hat der Präsident da her mit vollem Bewußtsein durchschlits per lassen, da ihm die Verfassung nicht gestattet, einzelne Punkte einer Bewilli gunggbill zu streichen. Der Tod Samuel J. Tildeng hat war keine sehr fühlbare Lücke gerissen, a der »Weise von Grevstone« schon seit Jahren von der öffentlichen Schauvuyne abgetreten war, allein dennoch hat die allgemeine Sympathie gezeigt, in wie hoher Achtung der Verstorbene bei Freund und Feind stand. Eine Ironie des Schicksals war es, daß gerade an seinem Todesioge die durch ihn ange regte Küstenbefestigungsbill-—abgelehnt wurde, und zwar hauptsächlich durch die Schuld der Partei, deren Orakels mann er mehrere Jahrzehnte hindurch gewesen. Der Chrcagoer Anarchisten Proceß wickelt sich mit einschiüsernder Monmo nie ab. Die Bertheidiger der Ange klagten scheuen nicht die abenteuerlich sten Gehirnverrenkungen, um ihre Cli enten als unschuldsreine Engel erschei nen zu lassen. Zu den verbrauchtesten Mitteln nimmt man seine Zuflucht Sogar der bewußte »großeUnbekannte«, der in jeder Gerichtsverhandlung eine Rolle spielt, mußte als Bomben Liefe rant herholten. Der ,,Unbetannte«, welcher dem herrn August Spiesz bit Yomben lieserte, ist natürlich auch nach einem unbekannten Ort verzogen wie Spaß meint, nach Neu Seeland. Ob die Dynamiteriche glauben, durch solch kindliche Ausreden den Kopf aus der Schlinge ziehen zu können? Zum Kriege mit Mexiko ist es, so viel auch während der verflossenen Woche die Wurm-Trommel bearbeitet wurde, nicht gelommen, und wird es vermuthlich auch nicht kommen-. Die Verurtheilung Cuttingg zu schweren Hast- uud Geldstraer hat zwar die Gemüther von neuem aufs heftigste er regt, aber dennoch ist man sich nach gerade klar geworden, daß ein Krieg keine Spielerei ist und daß man einen solchen nicht ohne wirklich zwingenden Grund heraufbeichwören soll. Die ganze Angelegenheit ist in das Sta dium der diplomatischen Verhandlun gen getreten und hat dadurch ein gutes Theil ihrer Gefährlichkeit verloren. Der Kernpunkt der-ganzen Frage ist jetzt der: Hat Cutting das in Texas ver .dssentlichte-Lidell auch aus der anderen Seite des Rio Grande verbreitet? Jst dies geschehen, dann hat« er sich gegen das mexikanische Preßgefexz vergangen und muß essichenstschieden auch gesal len lassett,-wenn man ihn nach mexika uischeni Gesetze bestraft. Daß diese Ge --seke Nichts taugen, geht weder Herrn Jreland noch den Uncle Sam auch nur x«)«- ««-3.«-k4.- Ave-d öcö Jus- unkla e-- g. drücklich wiederholt werden muß-Pri vat-Angelegenheit der Mexikaner. Wa rum sich für Herrn Cutting so ereiferch Würde Uncle Sam etwa einen Finger rühren, wenn man den biederen Hans Most auf einer Vergnügunggtour durch Deutschland festnehmen und wegen Aufforderung zum Koniggmord Meins -dorf!) um einen Kon kürzer machen würde? Nein, das würde er nicht, und das wäre auch ganz-in der Ordnung Seltsatn ist übrigens-, daß der weit ern -ftere Arr»efueres«-.Fall ganz in den Hin tergrund gerathen ist gegenüber der weit bedeutungsloseren Catting-Asfaire. Die diplomatischen Verhandlungen zwifchen dem Staatgfekretär Bahard und der mexikanifchen Regierung wer den auf alle Fülle völlige Klarheit in beide Angelegenheiten bringen und es liegt kein Grund zu der Annahme vor, daß den berechtigten Forderun gen der Bundesregierung die Anerken nung versagt werden wird. Schwerlich aber wird der Wunsch der hiesigen ,,Expreß« in Erfüllung gehen, daß die »Belknapg« und ,,San Antonio Rifles« einen ,,ahance« bekommen, Heldentha ten zu verrichten. Griffe und Schwen iungen aus der Plaza üben und dafür rauschenden Applaus einzuernten wie die Carus-Leute, oder sich die blauen Bohnen um die Ohren pfeifen lassen, sowie Hunger, Durst, und Strapazen bei sengender Sonnenglutv zu ertragen, das sind denndoch grundverfchiedene Dinge. Jn Europa scheint die Politik Ferien zu haben. DieTMonarchen und die lei tenden Seuatgmitnner gehen ins Bad, da muß die Politik wohl oder übel nach folgen. So kommts, daß jexzt auch das friedliche Gebirgsbad Gastein der Ort ge worden ist, wo man dieGefchicke Europas für die nächsten zehn Jahre entscheidet. Außer Deutschland und Oesierreich, de ren Kaiser und Reichskanzler dort an wesend sind, iit England und Italien dort vertreten. Gelingt eg, einen Bund zwischen diesen vier Ländern abzu schließen, dann mögen Rußland und. Frankreich getrost den Frieden Europas zn stören versuchen, sie werden wenig Freude dabei erleben. Jn Heidelberg bat man das 5001üh rige Judilüum der Ruperto Carolina Univerfititt gefeiert, an der auch der Kronprinz des Deutschen Reichs und dessen Sohn in ihrer Eigenschaft als alte Corpg sStudenten theilnahrnen. Kronprinz Friedrich Wilhelm hielt bei dieser Gelegenheit wieder eine seiner etwas- liberalisirenden Reden,»d«ie in glllls Ucllllllslllllo llllgclllclllcb Ullslcycll erregte. Ob er auch als Kasser so liberal bleiben wird? Die freisinnige Partei hofft sehr stark darauf, daß auf diese Weise der Reaction Einhalt ge boten werde, die jeht immer dreister und rücksichtsloser auftritt. Wenn man sich nur nichtirrt, auch Friedrich Wilhelm IV. spielte als Kronprinz den Liberalen und Kaiser Wilhelm galt als »Prinz von»Preußen« ebenfalls für freisinnig. Als sie den Thron ihrer Vorottter be stiegen, änderte sich das freilich sehr schnell. Die deutsche Gelehrten- und Schrift stellerwelt hat wieder einen schweren Verlust zu beklagen. Johannes Sch e rr, der wackere Kämpe für Frei heit, Recht und Gerechtigkeit, einer der unerschrockensien und gewandtesten Streiter im Kampfe des Lichtes gegen die Finsterniß, weilt nicht mehr unter den Lebenden. Seines geschichtlichen, cultur- und literarshistorischen Werke werden stets in— erster Reihe unter den Erzeugnigexil der freisinnigen Literatur stehen. ’n markiget, allem Halben und Süßlichen abholder Stil hat Schule gemacht und dadurch hat er ei nen maßgebenden und bleibenden Ein fluß auf die neuere deutsche Literatur gewonnen. Jm übrigen Europa ist’s—-wie immer jzur Zeit der Hundstage-still und er eignet sich nur wenig von Bedeutung. Nur in Jrland armer-PS von Neuem, und wenn nicht alle Anzeichen trügen, dann sind die blutigen Belfasier Stra ßenkiimpse dieser Woche nur dag Bor spiel zu einer noch viel blutigeren Revo lution. Gladstone stünde dann gerecht fertigt da, welcher nur durch die Ein führung durchgreifender Reform diese Fevolution verhindern zu können er ärte. Wunden-are Rettung. Der Avotheker W· W. Reed von Wiiichester, Jnd., schreibt: Eine meiner Kunden, Lonisa Pile BartonimNandolph County, Ind» litt seit langer Zeit an Anszehrung und war von ihren Hier ten aufgegeben worden. Sie hörte von Dr. Jnigs New Diseoveky gegen Aus eh iung und kaufte das Mittel bei nur. Na s Monaten kam sie zu Fuß nach unserer Stadt, eine Entfernung von 6 Meilen, und ist jekt so weit hergestellt, das- sie den Gebrauch des Mit gelg eingestellt hat. Sie vckdanlt demselben ihr e en Präsbeslaschen gratis in der Apotheke von A rei Tages Neuigkeiten. J n la n d. Aug Tombstone, Arizona, kqmmt die Meldung, daß die Apuchen wieder mordend nnd sengend dag »Land durch streifen. Bei Mineas Prtetag übersie Elen sie einen Zug von vier Ochfeuwa gen, tödteten die Treiber und plünder ten die Wagen. Die gqnze Umgegend von Puerto Conega wird von fihnen terrorifirt und überall flüchten die An- siedler und Rauche-.- in die Städte. Inder Nähe von Birdöeye- JU diana, wurden zwei Brüder Namens Hobbs gelyncht, welche in voriger Woche zwei deutsche Former aus dem Hinter halte erschossen hatten. Nach langer Verfolgung wurde man ihrer habhaft und knüpfte sie an den ersten besten Baum. Jm Staate Michigan, in der Nähe von Marquetta, zerstören um fangreiche Waldbrände die umliegenden Gehölze. Das Feuer ist schon bis an die äußeren Grenzen der Stadt Mar qnetta vorgerückt. Zahlteiche Farnk Häuser, Mühlen und Fabriken wurden ein Raub der Flammen Cim- mstto Gefäss-Haft muß dnä Professoren Collegium der Staats »Universität« zu Oxford, Mississippi sein. Mr. Hewey, der Rechts-Profes sor erschoß seinen Collegen Sullipan, mit dem er schon seit längerer Zeit in persönlichen Differenzen gelebt hatte. Auch in Wisconsin richten Wald brände ungeheuren Schaden an. Der Schaden, den sie allein in Spencer Counth verursachten, wird aus 8200, 000 geschätzt. Schon wieder haben ein paar Narren die NiagarasStromschnellen in einem Fasse passirt. 5 Meilen von der Ahganggstelle landeten sie am canadis schen Ufer. Ausland. Kaiser Franz Joseph von Oesters reich ist zum Besuch beim Kaiser Wil helm in Gastein eingetroffen. Beide Monarchen umarmten sich bei ihrem Zusammentreffen aufg"herzlichste. Die leitenden Staatsmänner —der beiden Kaiser sind ebenfalls in Gastein. Die Verhandlungen. die dort gepflogen wer den, werden vermuthlim einige Tage dauern und man legt ihnen mit Recht eine sehr große Bedeutung bei. Der Papst Leo xIll hat einen Brief an den Präsidenten Gtödh ge schrieben, in welchem er sagt, der Zwi schenfall in China wäre eher dazu an gethan, die Interessen Frankreichs zu fördern als sie zu schädigen. Ferner spricht ervdie Hoffnung aus, daß die guten Be iehungen zwischen Frankreich und dem atican erhalten bleiben möch ten. Einer anderen Nachricht aus Rom zufolge soll der Papst nicht unbedenklich erkrankt sem. Er hatte mehrere Ohn machtssAnfälle, welche seinen Aerzten große Besorgniß einflößten. Gladstone, welcher bei der leßten Wahl in zwei Wahlkreisen gewählt wurde, hat sich für seinen alten Wahl kreis Midlothian erklärt. Es stellt sich jetzt heraus, daß der Riot in Belfast weit bedenklicher war,« als nach den ersten Nachrichten anzu nehmen war. Mindestens 12 Perso nen wurden getödtet und die Zahl der Verwundeten entzieht sich völlig der Beurtheilung, da dieselben von ihren Angehörigen in den Häusern versteckt npbniion morden An Ist-n basnitlllsvn liegen einige 30 Schwerverwundete dar nieder, von denen vermutblich eine An zahl nicht wieder aufkommen wird Jetzt sino zahlreiche Mund-Verstär kungen in Belsast angekommen, welche die Ruhe mit Waffengewalt aufrecht erhalten« Die frisch-nationalen Porlamentsi 3 mitglieder O’Bkien und Nedmond sind von Queengtoivn nach Amerika abne reiit, um an der iriich-amerikanischen Condention theilzunehmeu welche am 20. August in Chicago abgehalten wer lden foll. Bei dem Abschieds-Bankett, welches zu Ehren der beiden Delegaten gegeben wurde, erklärte Redmond, daß nichtsAndereL als die Annahme von Gladstones irischen Reform Plänen eine schlimme Katastropde in Jrland verhindern könne. O’Brien sagte, sie gingen jetzt über das Meer, um mit einem »grdßeren Jrland« zu verhandeln, das ein treuer Bundesgenosse sein werde, wenn es zum Bruche mit Ir landg Unterdrückern kommen werde. Der Mayor von Queenstowu und zahl reiche angesehene Bürger begleiteten die beiden Delegaten bis an Bord des Dampferg. Unznverläszliche Erste-mittel Der stets unvergleichliche Erfolg von Simmons’ Liver Regulator bat gewissenlofe Leute Zur Ausgabe von Nachahmungenund Er atzmitteln bewo gen, die in ihrer Wirkung und Zusam mensetzung der lichten ganz- unühnlich, darauf berechnet sind, den wohlerwor ggnsii»Niss. psu Sie-neue sxespbxsm stock Acsuullcc Ists Ists Y(llulsllcs, Vu kein mineralisches Gift enthalt, sondern rein vegetabilische eilstosfe, nach einem neuen chemischen erfahren und mit einem nur von den Erfindern, J. P Zeilin sc Co. gebrauchten Apparat e reitet wird, zu schädigen. —Ein »Lockout« wegen eines Pic nics. undert Arbeiter in den Schrei nerwerk ätien der Firma Meer und Söhne zu Rochester, N. Y» wo nten dieser Tage einem Sozialisten-Picnic bei, obgleich der Chef der Firma sie er sucht hatte, an jenem Tage zu arbeiten. Als sie Tags darauf an die Arbeit zu rückkehrten, fanden sie die Werkstätten geschlossen. Herr Mertz sagte ihnen, die Firma sei seht auf einem Picnic und die Arbeit set deshalb ans unbestimmte Zeit eingestellt. Rettete sein Lebe-ex Herr D. L. Wileoxson von Horse Gabe, Ky» berichtet, daß er viele. Jahre an Phthisie und Harnkrankheit litt. Die Schmerzen waren zu weilen unertriiglich nnd«ver1·1rsachten ifm Kräm pse. Er versuchte Electrtc Bitter nnd chan nach der ersten Flasche spukte er Besserung und nach dem er s Flaschen genommen hatte, war er än lich geheilt nnd gewann 18 Pfund» an FPeis Er be anptet, dass er gestorben ware, Zätte er nicht leetrie Bittre gebraucht Zu ha kn, so Cents die Flasche bei A. Dreiß. u f WMO DIIIICGOIUU. n ere Hauptnahrung ist und bleibt das Fleisch, und um solches frisch und gutzu erlangen, kann man unmöglich Fmen zuverlässigeren Markt finden, als den von Wm. Höfling ö- Sohn, No. 511 Ave. C. Die Herren haben dem Geschmack ihrer Kunden Rechnung ge tragen und in ihrem Etablissement eine kalte Lustknaschine errichtet, welche allen Anforderungen für Erhaltung und Ent fernung schüdlicher Jngredienzen des Fleischgentspricht Sie haben bestän Hig in-«--jhren Viehhösen einen großen Vorrath von Mastvieh, aus welchem nur das Beste für ihre Kunden gewählt wird. 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Mz Blmonüokt, Im sseczstchctuugsagnn Ap. u Mem-» WI »Es-MAS« Dis UMM Wir senden von jetzt ad das »Wvchen platt-« stir den Preis von 83.00 auf ein Jahr portosrei nach Deutschland· Der Herausgebers Lokales DWW San Antoniu, 10. August 1886s Rundschau tu AM« T Die Woche war vorzugsweie eine militarische, denn in Galveston hatten sich die freiwilligen Mclttarcompagnien aus dem Staate versammelt und lagen demPreisexerciren ob. An Besuchern fehlte es nicht, denn« es hatten sich so viele in Galvefton eingefunden, daß es schwer hielt, denselben ein Unterkom menzu gewähren. Der Gouvernem, so wie die meisten der Aemterjäger hat ten gleichfalls den Weg nach der Insel stadt eingeschlagen, denn heute am 10. August nimmt ja die demokratische Staatsconoention ihren Anfang. Noch zwei andere mititårische Con ventionen fanden im Lan der Woche statt, die vierte Generalversammlung der ex-confdderirten Soldaten in Waco und die Reunion des Il. texanifchen Cavallerieregimentes in Bellis. Beiden fehlten indeß die Unisormen und Feder büsche und so kam es, daß die Ver sammlungen nicht so stark besucht wa ren, wie in früheren Jahren. Außer den milititrischen Versamm lungen fand noch die Staats Farmers Alliance Convention in Cleburne und die Horticultural Gesellschaft in Pilot Point statt. Was die erstere Gesell schaft gewollt hat, ist nicht recht ersicht Iieb denn hie Nøksnmmlnnnpn wen-den geheim gehalten. Die letztere ader hatte eine Ausstellnng anderaumi, die alle früheren in Schatten stellte. Sie erwählte gleichzeitig Delegaten für die am 9., 10. und 11. in Fort Worth stattfindende Ansstellung. deute, am 10. August, nimmt die demotratische Conoention in Galoeston ihren Anfang. Von den Candidaten, die sich ihr bis jegt präsentirem hat Roß die Mehrheit, denn 10 Sieben dreißigstel aller Stimmen werden sich ftir ihn erklären. Auf wie viele der nicht inftrnirien Stimmen er rechnen kann, ist vorläustg noch Geheimniß, und vielleicht erhält Keiner der im Felde vesindlichen Candidaten fo viele Stim men, um als Erwählter der Partei de trachtet werden zu können. Uns als Republikanern kann dies ziemlich gleich sein, denn der Eine ist für uns so schlecht, wie der Andere und die repuhlitanische Convention steht ja auch in einigen Tagen bevor. Ob sie eine Aenderung der Dinge de werkstelligen wird, ift noch sehr unge wiß; sie wird sich wahrscheinlich mit andern der Demokratie feindlichen Cle menten «verbinden müssen, für sichallein aber steht ste machtlos da. Jm Jahre 1874, als die demokratische Partei die Regierung des Landes über nahm, hatten wir 96 Millionen Acker Land, die sämmtlich den Schulen des Landes gehörten. Jetzt nach Verlauf von 12 Jahren ist die Hälfte dieses Lan des an Ecsenoahnen übergegangen, und dem Votke ist keine Aussicht verblieben, dgfjelhe girrückzuerhaltenz »Im« Jahre lcic ylcll llls oclllllullllslljc Pllclcl clllc Staatsconvention ab und entronrf eine Konstitution. Jn dieser wurde das Registrationegesetz widerrusen, weil es sur die ehrliche und treue Demokratie zu schmachvoll war. Jetzt erheben die De izxotraten ihre Stimme und wollen die Registration wieder eingeführt hol-en Jin Jahre 1874 hatte Texas keine Staatsschuld, jetzt weist es eine solche von P Millionen auf Und bezahlt schwere Zinsen darauf. Kein Prohidi tianist ließ im Jahre 1874 von sich hö ren, setzt haben wir deren in Menge, denn die Conftitntion von 1876 führte das Lokal Option Gesetz ein und die Liebhaber desselben wissen es vortrefflich zu benupew DosSündenregister der De mokratie könnte noch verlängert werdet-» doch wag sollte es frommen? Die De mokraten werden sie ablitugenen nnd den Repnblitanern wird es nichts nü en. Sie befinden sich ohnedieß in erlegenheit und werden nicht wissen, was eigentlich mit der Staatsconvew tion anzufangen ist. Der Kongreß hat sich vertagt und sei ne Mitglieder sind zur Heimat zurückge kehrt. Delegat Joseph von Newmexilo gebührt der Ruhm, die meisten Bills und Beschlüsse-eingereicht zu haben. Er brachte deren 106 ein. Von den Texa nern war Reagan der fruchtbarste, er brachte 32, Thwckniorton 30, Crain 27, Lanham 24, Saverg 22, Cnlderson und Wellborn jeder 19, Miller 15, Stewart 7 nnd Miller und Jenes je 4. Zwei Drittel der eingereichten Bills wurden nie gehört nnd sind blos als »Bau eoinhe« vrilsentirt worden. sCutting ist in Paso del Norte zum Zuchthause verurtheilt worden, und man erwartet seinen Trank-part nach Chihuahua. 800 Mann Militlir ka men in Paso del Not-te an und Ameri taner in Mexito verlassen das Land. Cutting hat an Gouverneur Jreland eschrieben: »Ich bin ein Bürger von stean unb verlange Schuk von anen,« doch elanb bat noch nicht geantwortet Von rizona wurden ihm 1,000 Mann angeboten unb in El Paio herrscht ein fürchterlicher Kriegs i Enthusiasmus, der jeben Augenblick auszubrechen droht. Vayarb bat einen Brief an Gouver neut Jrelanb geschrieben, in welchem er behauptet- daß alle gegen Arresnreg vorgebrachteu Auschulbigungen genau untersucht werden. Das Preisexerciren in Galvesion ist durch die beginnenbe Staatseonvention unterbrochen worden und naht sich sei nem Ende. Welche Campagnien einen Preis erlangen werben, darüber ist noch nichts entschieden. Swain, Roß, Mar tin, Sibbings und Brackenribge trafen bekeitgam Mont e in Galveston ein und heute, am 1 Angust, findet die Crbssnung ber Canvention statt. Das Wetter bleibt sich gleich, wenn es auch in den leiten Tagen nicht mehr so heiß war, aber Regen will nicht karn men. Doch scheint es, als werbe iich sin nachiier Zeit ein Wilterungswechsel elf-Zellen Reisebericht. (Schluß·) Am Freitag Morgen verabschiedete ich mich von der frohen, lustigen Gesell fchaft im Heloteg Hotel, um meine Rei fetour über Leon Springg fortzufehem Auf dem Wege dahin mußte ich aber doch-auf der Farm des Herrn Liebe borfprechen, wo ich vor einigen Jahren fo freundlich aufgenommen worden. Aber hier ging Alles kopfiiber. Liebe felbst war nach San Antonio gefahren und die freundliche Frau Liebe arbei tete, kochte, backte und schmotte, dasz ihr der Schweiß von der Stirne lief. »Aber, was ift denn hier los?« »Je nun, morgen ist Hochzeit, es iftgnt, daß Sie gekommen sind; da können Sie gleich hier bleiben, ich lade Sie hiermit zur Hochzeit ein; ja! morgen wird es stott und fidel hergehen bei uns. und da müssen Sie dabei sein« ec. fo quoll der Redestrom der Frau Liebe, wäh rend sie den Tifch für mich deckte und mir einen meiß vorsetzm Jch ver sprach der freundlichen Dame, daß ich von der Einladung Gebrauch machen werde, fobald ich im Laufe des nachften Tages noch mehrere Geschäfte in der Nachbarschaft erledigt hätte. Mit ein tretender Abendtiihle machte ich mich zu diefem Zwecke auf den Weg nach Leon Springs, wo ich bei Herrn Max Aue einkehrte und übernachtete. Jn Bezug auf die Eisenbahn, welche demnächst von San Antonio nach Kerrville gebaut werden foll, theilte Herr Aue mir mit, daß es mit der Geschichte, obgleich die 8180,000 endlich gezeichnet sind, doch noch happere. Herr Lott verlangte an fänglich die obige Summe, fotoie das Wegetecht durch die Counties Kendall und Kern was auch von denselben be willigt ist. Nun aber kommt Herr Lott hinterdrein und verlangt das unbedingte om JJ s...«c. Ihm-.- ldmvm Ins-A wkvsshujo Uns-, was-s v--·--7· »sp ist ein unbilliges Verlangen von Seiten des Herrn Lott und wird Schwierigkei ten bereiten, zumal die Bahn noch nicht vermessen ist und somit die Farmer und Landbesitzer nicht wissen, wo die Bahn durchlaufen wird. Herr Lott verlangt da etwas, das ihm kein vernünftiger Mensch gewähren wird, und die Leute hier herum werten die Petitiou des Herrn Lott nicht eher unterzeichnen, als bis sie ganz genau wissen, wohin das Bahnbett zu liegen kommt. Denn un terzeichnen sie blindlings, so hätte Lott alle Rechte und könnte seine Eisenbahn dem Herrn A. oder sonst irgend Jeman dem stracks mitten durch Haus, Hof oder Garten bauen, ohne daß die Leute ein Wort des Einhalts dagegen zu sprechen vermöchten. Man freut sich aufrichtig auf die Eisenbahn, ist auch willig und bereit, dieselbe möglichst zu unterstützen, aber man hat keine große Lust, sich er heblich zu schaden oder ganz und gar zu ruiuiren, nur um Herrn Lott gefällig zu seinl Wie Tags vorher beschlossen, kehrte ich am Abend auf Herrn Liebe’s. Farm zurück, um der Hochzeit daselbst beizu wohnen. Gäste aus der Nachbarschaft ringsum, von Boerne u. s. w. ja sogar aus Sau Antonio hatten sich eingefun den und immer kamen noch Fuhrwerke aus allen Himmelsrichtungen über Hü gel und Felder angefahren, so naß die« Zahl der. Hochzeitsgaste wohl die 150 erreichen mochte. Die feierliche Stunde, welche zwei junge Fetzen vereinigen und glücklich machen ollt-.. rückte immer näher und mit ihr der Friedens-schier Boerner von Hetotes, der, mit dem Ge setzbuch unter dem Assnie, endiich auf einer eigeas dafür angelegten Platsos m sein Erscheinen machte. Baxd kam okch der Zug der Brautleuie, Fräxiliiri Jdu Liede und Herr Anton, sowie Braut führer und Führt-rinnen (olios Kronzk immfokn n nnd nahmen ihre Pläne ein. Ohne weiteren Vcsrzug, im Beifein fämnitlicher Hochzeitsgeladenem vollzog Squire- Boerner den Trauungsact in üblicher, aber passend adgelürzter Form, der keine 10 Minuten Zeit in Anspruch nahm. Sodann brachten Verwandte, Freunde und Bekannte dem neuen Ehe paare ihre Grüße und Glückwünfche dar. Was mir am meisten genei, wars-wie schon angedeutet die Kürze des Attes felbstl Wozu auch lange, sinn- und nicht selten ganz vernunftlofe Erbau ungss und Ermahnungsreden des Pfaf fen, welche die Brautlente ermüden und die Beisteher langweilen. Jch empfehle daher allen heirathsluftigen Paaren, und solchen, die »Ein Leid und Seel’« werden wollen, sich der Dienste des im Trauungsamte wohlroutinirten Frie densrichter Boerner des äten Ptecincts von Bexar County zu versicheru, wenn der fürs irdische Dasein fo wichtige Bund geknüp t werden foll. Nach dem Beglückwüns en gings an die Freuden des hochzeitsmables, das die Eltern der Braut-auf langgedeckter Tafel für ihre Gäste bereit hielten, und Speisen und Getränke in Hülle und Fülle darbot. Die Stimmung war bald eine recht fröhliche geworden und als da pldslich die Violinen erklangen nnd der Contras baß im Taktftrich zu fummen begann, da gab es kein Zurückhalten mehr und bald schwangen sich wohl an die fünfzig Paare im lustigen Neigen. So gings bis fpiit ins Morgengrauen hinein und US msc O««-sc--II- fu«-C mein nat-JOH sey-· Issv-7v-·- »au- den Deimweg an. Dem jungen Paare aber möge ein glückreicher, immer blit hender Rosenpfad ohne Dornen durch'g Leben beschieden sein! Während der Nacht traf an Friedens tichter Bdrner die Nachricht ein, herr Brannon, der etwa 10 Meilen von dem Hochzeitöplake entfernt wohnt, habe in der Nähe seines aufes einen Mann er schofsen. Detr oerner, der Consiabler Morrow und eine Coronerg Jurh bega ben sich von hier aus sofort an Ort und Stelle, um Leichenschau abzuhalten. Daß ich mich dieser Gesellschaft ohne weiteres Bedenken anschloß, ist selbst verständlich· Auf dem besagten Platze angelangt, fanden wir zwar großeBluts lachen und Blutspuken, ebenso Herrn Brannon, aber keinen Todten. Die Leiche war weg. Herr Brannon, der —nebenbei erwähnt-Just seiner Frau als Hauptzeugen in dem Mord-Proceß Scotts fungiken, welch lehterer an e klagt ist, bar einig-n Jahren jenen Har ris ermordet und in die Räuberhöhle geworer zu haben-—- hatte hrn. Poet ner melden lassen, daß et in Selbst vertheibigung einen United-unten er schossen habe und die Leiche bewache, bis die Todtenschau abgehalten werde. Und nun war die Lei e verschwunden. Was Vrnnnon anga ist Folgendes: Als er am selben Abend vor Einbruch der Dunkelheit noch seinen Pferden se hen wollte und etwa 150 Schritte von seinemhause an der angeblichen Mord stelle vorüberging, hörte er im nahen Gebüsche pfeifen. Er warf sich sofort ur Erde welche Geistesgegenwart der ann besitzt?!) und Schüsse flogen über ihn in den Boden, worauf er set nen Revolver zog und mit dem dritten Schuß seinen seiner Angreifer tödtete von denen er annahm, daß eg drei oder vier gewesen seien. Er wollte gesehen haben (die Entfernung zwischen ihm und jenen schätzt er auf nur 15Schritte), wie der Verwundete aufsprang und todt zusammenfiel, so auch daß die Angreifer mit Winchefterbtichfen bewaffnet waren und Reißaus nahmen, als sie den Ge trossenen stürzen sahen. Brannon schoß ihnen den Rest der noch in seinem Re bolver befindlichen Schüsse nach und flüchtete dann gleichfalls in anderer Richtung, ohne einen der Angreifer er konnt zu haben. Soweit Brannon’z Aussage. Friedensrichter Boerner ent-· sandte sogleich Leute nach allen Rich tungen, um nach der verschwunde n-- ans-Is- 40 Title-us oft-»so Insoan ow sich selbst auf die Suche. Am Nachmit tag kehrten jedoch die meisten Leute ohne Erfolg zurück und noch heute weiß ich nicht, ob die fragliche Leiche gefunden ist oder nicht. Die ganze Mordhistorie ist deshalb mit Vorsichtanfzunehmen. Merkwürdig ist es für-?- Crste, daß 3—4 Männer, welche mit Winchester büchsen bewaffnet sind und ausziehen, um Jemanden zu morden, auf so kurze Distanz wie 15 Schritte so schlecht schie ßen, daß sie ihr Opfer gänzlich fehlen; zweitens ist es ebenso merkwürdig, daß die Leute, als sie ihren Mann erblickten, erst pfiffen und ihn auf ihre Gegenwart aufmerksam.machten. Hat man viel leicht Komödie gespielt und stammt dag Blut von einem Thieres Unsere texa nischen Mörder, welche für gewöhnlich» ausgehen, um Leuten-Aug Lebenslicht auszublnseth schießen M besser und wenn es 3 oder 4 gegenseinenjsind, da laufen fie nicht so leicht davon. Es ist zu hoffen, daß die Untersuchung mehr Licht in die Sache bringt. Spät am Sonntag kehrte ich noch mal des Uebernachtens wegen nach dem Heloteg Hotel zurück, wo sich mittler weile die Gesellschaft geändert hatte, doch war Ider Ton derselben so traut und anheimelnd wie zuvor. Nach An kunft mehrerer junger Damen aus der Nachbarschaft arrangirte man alsbald muntere Spiele, womit der Abend in äußerst angenehmer Weise verbracht wurde. Und nun muß ich von alt' den freundlichen Bewohnern von Helotes und Umgegend Abschied nehmen, will aber gleichzeitig anerkennen, daß man alles Mögliche gethan-hat, mich bestens zu bewirthen, zu unterhalten und mir die Zeit zu vertreiben, zu welch letzterem gute wie böse Menschenkinder das ihrige beitragen. Ein Wunsch jedoch blieb mir unerflillt: ich hätte gar zu gern einem Ueber-fall, der Beraubung einer Post kutsche, oder einer Begegnung mit den Strauchriitern beinewohut—aber eJ ist nicht unmöglich, daß ich nächstens mal in diesen will-romantischen Gegenden ein derartiges Vergnügen habe. Wenn sie mir bios nicht den Zeitungsmensaxen gleich oom Gesicht heradlescn, sonst wä ren sie am Ende im Stande, mich zu icichtachten. .mir ganz und gar aus dem Wege zu gehen. .es wäre schadet J.L.Bufch. Gebrauchte Tongaline in New-al gie und Rheumatigmus und es wirkte mit zauberifcher Kraft und darf darum als ein Spezialmittel gegen diese Art Leiden und Krankheiten gelten. Frank O. Young, M. D» Lexing ton, Kentucky. Stadtrathsverhandlungem Der Mahor verkündete, daß die neu en Bands zu III-?- Prämium der Firma Berg F- Bros übergeben wurden. Das Feuer-Directorinm empfahl die Augzahlung von 851.25 für Schaden, den die durchgehenden Pferde der 2ten Feuer- Campagnie angerichtet hatten. Der Mayor theilte sodann mit, daß T. H. Banks der Kontrakt zur Renom tur der Schulhäuser übergeben wurden. Gallagher berichtete, daß die hölzer nen Gutterz in «Avenue D vom Mahor auf Empfehlung deg Jngenieurg an geordnet wurden. Es geschah dies, ohne daß das Konzite davon.benachrich tigt wurde. Gallagher beantragte, daß keine Arbeiten mehr in Avenue D gethan würden, bis sie der Stadtrath deordert. Dem städtischen Jngenieur wurde er laubt, seinen Bericht dem Stadtrath vorzulegen. Dann vertagte man die Angelegenheit big zur nächsten Ver sammlung des Stadtrath5. McAllister zeigte dem Stadtrath an, daß der Contraktor, der die Fenz um das vapital baut, Geld haben muß, oder er würde seine Arbeit einstellen. Nach langem in- und Herreden wurde die Angelegen eit vertagt, bis eine stär kere Versammlung zusammentritt. Da rauf vertagte sich der Stadttath. Juckt-us UMIMISalbr. Die beste Salbe der Welt für Schnitte Qaetschungen, Seschwäre, Fieber- und aut Ausschlag, Rechte, gesprungene hande, rost benlen nnd alle autteantheiten; knrirt Pa morkhoiden oder eine Be ahlung. Völlige Satissiration garantirt o er das Geld wird Zieückerßstatted 25 Cents die Schachtel bei U. rer M G e s it s- t ein Paktner mitwij Kapital in einem» guten neuen Geschäft Land wirth vorgezo en. Mehrere gute Ar beitsesel und tuten mit Fohlen sind billig u verkaufen. Nähereg in der Office ieseg Blatteg. 5,8,6mt4mw Ossice deg Superintendenten der öffent lichen Schulen. San Antoniu, 28. Juli 1886. Vom 16. bis 21. August findet im Gebäude der Hochschule die rüsung derjenigen Lehrer statt, die auf tellung in den öffentlichen Schulen von San Antonio reflektiren. J. C. S m i t h, Superint. der öffenilichen Schulen. .O—— Rates Akademie (Milam). Der neue Kursus beginnt am 6. Sep tember. Auswiirtige Zöglinge werden als Pensioniire aufgenommen. Eine Normalschul-Abtheilung ist mit der Akademie verbunden. Alles Nähere ist aus den Catalogen zu ersehen, welche aus Wunsch durch die Buchhandlung von Nic. Tengg oder durch den Director der Anstalt, Herrn Professor W. C. Rote in Sau Antonio zugesandt wer den. 15,7,tuw—6,9 quisprnin Weine. Herr F. J. M e v er, Wholesale ös Retailhändler in Weinen, Alamo Plaza, ist vor Kurzem von seiner vierten Ge schäftgreise nach Californien zurückge kehrt. Er kann jetzt seine Kunden und Familien mit den besten Sorten von Calisornia-Weinen und reinem Trau ben-Brandt) versehen. Reinen Calisor nia Claret verkauft er die Gallone——81. Port- und andere unverfälschte Weine sind stets bei ihm vorräthig. Hals-jährlicher Bericht der Bexar Bau- und Leib-Association. Sau Antoniu, 30. Juni 1886. Der halt-jährliche Bericht des Sekte türs für den am 30. Juni 1886 sent-enden Termin giebt über die finan Duellen Verhältnisse und den Werth der ktien folgenden Ausschluß: C r e b i t Anleihen 8237,205.79 Tilgunggfond 5,805.-12 Schalemeister 5,521.95 Möbel 649.10 Verschiedeneg 4,087.79 Summa 8253,269.75 D e b 1 t. Betriebskapital s248, 767.10 Verschiedenes 4, 502. 65 Summa s253,269.75 Vruttugewinnst während des Terming. Ausgaben .8 1,588.82 Zurückgezahlte Prämien-. 5,796.15 Netto-Profit 17,147.16 Summa s 24,532.13 Zurückziehen der· 4. Serie, 12 Shareg s 223.92 5. 5 98.35 6. 127 2,170.81 7. 204 2,739.86 s. 169 1,080.66 9. 20 7.82 Interessen 13,022 28 Strafen 64,90 Prämien 5,123.53 Summa s 24, 532.13 M .sct...«t Q«««!.-- A I- sI III Uc Wllscc Wulst-Guts QILUIIIIIO O .l.l,z«.te· ·.LV Ungetheilter Gewinn 29. 47 Netto-Profit s 17,176.63 Zu ver-theilen wie folgt Zweite Setie s 8.84 Dritte 6.83 Vierte 6.37 Fünfte 5.56 Sechste 4.20 Siebente 2,97 Achte 1.69 Neunte ·69 Werth der Aktien. Cingezahlter Werth beim Serieu Werth. lesten Bericht. Zweite 8 96. 00 8175.02 Dritte 78. 00 134. 86 Vierte 72.00 125.63 Fünfte 65.00 109.46 Sechste 5"4.00’. 82.31 Siebeute 42.00 57 74 Achse 30.00 32.76 Neunte 18.00 12.59 Zehnte 6.00 Cegenlviitrtiger Serien. Wer t.h Zurückgezogen. Zweite 8189. 86 8189. 86 Dritte 147. 69 134. 61 sehnte 6.09....... 6100 Wir, die unterzeichneten Mitglieder des inanstomiteg haben den Bericht des ekretärz für die 6 Monate, welche am 30. Juni 1886 enden, sorgfältig geprüft und richtig befunden. Gezeichnet: Aranfas Prescott, Je ff. .Bell, Jas. P. Carl. Zum Zeugniß: John E. Ochse, Sekt. 20,7,t-— WAWMM awhntwimh1MuM«MM.O-w en M w tu cul- s use-ad- Is n neu-s C edde Pethsps no othechssso WIIIWO outqu Mu. km Mesmtlåelggomotxäwkcew and medier III-WILL Mal Itzt-, are-s been-Ihm Hm chcunss RAE-usw« WWOWYFMA cum TlsI, Ins is hMUy ea- s o IMLD m m Col-soc hyMs cc this besät-II kbysiciI-s. Ilion-im W W Ists-Ia -MCJ-l«k.g THZY Miwnxszou MIMlhusethi IM« CM.I. MUL I I DAMMM tos- w ss An- list-com Mo- oss now km W A- A- ASCII-· sah M. 700 as IU wusmiws AWx sk. mass II qu- Ia hs Lekikszs s« Dis-J Jeühling-ESommer-Waaren! Jce Berg RefrigeratorQs Diese Cisfchränke find die einzigen in Amerika, welche sich- seit-er veniiliren und welche zur Kühlung weniger Eis bedürfen, wie irgend eine andere Sorte. Die Wände sind mit Kohlenstaub gefüllt. W assexs-Kuehlexs in großer Auswahl, von Zink, fein decorirt", die Wände mit Koflenstaud gefüllt. 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