Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
June 1, 1886
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UjDie gliche Freie Presse erscheint mit Ansnahme des Sonntags nnd kostet 10.00 für va- Jubr oder 82.50 für Z Monate. Jahrgang 21. P BE Dis-M Te W E WI MiWW·--««W-M.MWM—U »F —.-.».-«--w- Tägliche Ausgabe. Sau AntonioLDienstagden l. Juni 1886. Du- sicheutusgstzie erscheint. jeden Dom-erst nnd kostet Os. 50 das Jahr oder shss fnr Monate m Boten-bezwang Nummer 1232L F Das beste nie fehlfchlugende Heilmittel für syniptomee Bittekee oder übler Geschmack s— ins Runde; die Zunge mit weißem Uebel-sage oder braun bele t; Schmerz im Rücken, in den Seiten oder Oe enken, der oft mit Rheumatisi «Mbew feltlvitdzMagensäure, Ap ' petitlos keit, unmlen Uebelleit und di Gärtchen o er Verdauungsschmächc; »s- nTnnd fanres Aufstoßem Därme ab feln start nnd schlaff; Kopfweh; Ge b tnißschwöche mit einem peinli en Gefühl, f Hufeisen-unterlassen hebe, etwas ichtigegzu Hem, s n t kk ä f tn n g Niedergeschlagenyty W gewei Aussehen der Haut nnd der n 311 J eepnstens Fieber; Unruhe; spärlich der, hochgefäkhkek unu, der beim Stehen Ien Bodensai bildet. .;;-MCKS.MR Mem-non -tein.vegetabilifch, wird icn Süden allgemein angewandt, nm die starre Leber zu einer gefunden Thätigkeit anzu regen. ci wirkt ganz außerordentlich auf die gebet-, Nieren nnd Därmr. Ein dien Yes Qigenmittel ge en Malen-ich Partien-ig wes-böses Ko five Uebelleit, Niedergef la ,Diipe ftpr. Salltgkeit, Gelbsucht, lä Da etdenu.s.iv. u.f.w. z weh den Gebrauch von 7 Millio ;,Æ·Mlches Akt »die-ibid Warznei s E Links-T Eta- fene nnd für ältliche Zu des Organismus heweinspschmk ,4" t. I I Ze. G O ausscmeme nat-Mis: Pa. Teil star Lin-IF M Ve! ifche und Ber. Staaten 4 Ist-d stdfismpss M W Zaun-Mit zwischm New York und Antwerpen Deutschland Italien X Es D Und Frankreich. Frshjahtsm Sommer- Preis-. «Oslosm 500 bis 81007 Rundtei e von III-NOT L. Sajiiee 8455 voraus ezkth Wiegm- Zwischenveck Passage DI E« THE FIM WriHhtm sons v l s RI. II Brauch-W New York. Sau Antonio, Texas: ZRJL oungam C. grieskngiæ c ma VIII J· a M Je HGB-Mk Bart-m Biekwjrthschtlst IM- solan M WhMieQ Liquöre, Weine, Cham s PISUU s- Allezeit kellerfcisches Bier. 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Aber der Regierung des Kaisers Franz schien dieser Unterschied wieder ein Gegenstand tiefer Bekümmerniß zu« werden, noch mehr dem Herrn, Erzbischof in Lemberg, und bald konnten die Dorflente aus tausend kleinen Be lästigungen erkennen, daß ihre Ketze rei. neuerdings einmal der Gegenstand väterlicher Fürsorge geworden. Besorgt blickten sie in die Zukunxt und wurden noch beforgter, als sie er uhren, daß sie pldplich unter geistliche Herrschaft gera then. Jhre Herrin, eine verwittwete Gtitsin, hatte das reiche Dorf einer ka tholischen Stiftung vermacht nnd als Verwalter zog ins Castell ein Weltgeist licher,. Herr Victor v. Sanecki. Er wurde grimmig gehaßt, ehe er das Dorf betreten, und wußte sich doch nach weni gen Monaten die Liebe und das Ver trauen Aller zu erwerben. Denn die ser Pfaffe verstandsich prächtig auf die Landwirthschaft, war Allen ein Helfer und Berather und schien sich nicht im Geringnen um vie Ketzereisder Bauern zu bekümmern. Jm Gegentheile, als diese ihm vertrauengvoll klagten, daß ihr Po ve, der dochwlirdige Miron Aganowicz, doch eigentlich ein ganz verkneivter Lunip sei, nahm er seinen Bruder in Christo milde in Schutz. Das wirkte freilich ans den wackeren Miron, welcher sich bisher ans Furcht und Scham vor dem katholischen Priester noch einigen Zwang angethan, sehr ermunternd; er trieb ei noch viel toller und suchte die Kosten durch Etpressung an den Bauern einzu dringen. Die trdsigen Männer ließen sich dies natürli nicht gefallen und weigerteu die Leistung, worauf der Po pe denn Kreizamte klagte nnd die For derung ersiegie. Bestiirzt wendeten fich die Bauern an ihrem Freund im Castell. Ader dieser erklärte ihnen, daß er als katholische-Priester sich s on aus Fein geftihl nicht in diesen treit mischen könne, und dasselbe versicherte er seinem Bruder Miron, der nun die Bedrückung noch viel toller txied. Das Verhältniß zwischen dem Popen und der Gemeinde wurde bald so unleidlich, daß die Bau ern das Amt um Entdebung des Unmit digen baten, und, als dies abgeschlagen wurde, dem Kreishauptmann erklärten Ung ist jedes Mittel recht, den Mirvn loszuwerdem und da wir zudem erkannt haben, wie thdricht unser Vorurtheil gegen Eure Priester ist, so wollen wir katholiscxwerdem sofern der kluge, mil de Derr anecki unser Pfarrer wird und uns daneben auch als Verwalter erhal ten bleibt. Au Ostern 1837 wurde die griechische Kirche dem katholischen Ritng geweiht und Sanecki der Pfarrer der Bekehrten. Das Ereigniß erregte ungeheures Auf sehen im Lande; wag der Druck von Jahrhunderten nicht bewirkt, hatte die Milde eines e ten Priesters in zwei Jahren vallbra t. Nur die Wenigen, welche Sanecki genauer kunnten, wun derten sich nicht, sondern fanden nur ihre Voraus-sage bestätigt, baß dieser merkwürdige, eben so hochbegabte als kewissenlose Mann bald Außergewbhm icheg Leisten werde. Herr v.sSa-:1ecki war der Sprdßling eines verarmten Avetggeschtechteg ans dem Pasen’schen. Schon alg Jüngling hart und rastlos, klug nnd ehrgeizig, hatte er nerst die voce Kraft daran gewendet, fein Erb gut den Klauen der Gläubiger zu ent reißen. Es-. war vergeblich gewesen; er hatte.traZ«Fleiß nnd Sparsamkeit nicht mehr gut machen können, was sei neAhnen gefündigt. Dann war er als Beamter in preußische Dienste getreten Und-der Earriere zuliebe, Protestant ewordenz vielleicht hätte er hier sein hiel, eine»glitnzende Existenz, erreicht, wenn er nicht in seinem Streben, bald auf stannengwerthe Erfolge hinweisen sitt können, die strengen Grenzen der echtlichteit überschritten hätte, welche jener Staat seinen« Dienern steckt. Mit Eclatentlassen, ging Derr v. Sa necki, damals kaum dreißigjährig, nach Ists-satt ward wieder katholisch sit-dik birte Theologie und erhielt, kaum zum! Zriester gewei t, die Berwalterstelle in» o owince. achbem er hier seine Mi ston so glänzend erfüllt, hätte ihn der Erzbischof gern in ehrenvoller Stel lung nach der Hauptstadt berufen. Aber er bat sich als Gnade aus, die Be kehrten nun auch selbst in den neuen Bahnen bestärken zu dürfen, weil er erkannt hatte, baß sich hier leicht und rasch ein roszeg Bettnägen erwerben lasse. Ratshem vorläufig dem Ehrgei enug geschehen, wollte er nun au kenen anderen Drang befriedigen, welcher seine dunkle, un Kampf um’g Zaseiu chlecht gewordene Seele erfüllte: e ier. Auch dies schien ihm gelingen zu wol JITW freilich durch wahrhaft grauenhas te l. Die Bauern von Läge wince kamen schon nach wenigen o schen zur Erkenntniß,daß ihr Liebling nicht so ganz milde sei, wie sie gewähntz einige Monate später waren sie fest über zeugt, daß es der leibhaftige Teufel sei, welcher von der Kanzel predige und vom Castell regiere. Jn zweier Männer Hand lag im Vormärz das Schicksal jedesgalizischen Dorfes: des Manda tarS und des Pfarrers. Hier war die se Macht in die Hände desselben Man nes gelegt; Herr von Sanecki durfte buchstäblich thun, was ihm beliebte. Weigerte der Bauer dem Pfarrer eine drückende Abgabe, so konnte ihn der Mandatar dafür in’s Dominial Ge fängniß werfen lassen, und weigerte er sie dem Mandatar, so hatte der Pfar-» rer die Macht, ihn durch kirchliche Stra- sen mürbe zu machen. Natürlich sträubten sich die Leute anfangs aus; Leibeskraft und nahmen Rechishülfe in Anspruch: aber ebenso begreiflich works-, daß ihnen alle Eingaben nichts niitztenz denn beim Kreigamte konnte der Mandatare auf den Pfarrer, beim Consistorium der Pfarrer auf den Man datar augredem Nun sprach zudem gegen diese trosigen Convertiten der Schein, und insbesondere klang es glaubwürdig, wenn der Pfarrer klagte, daß sie, die aus äußeren Gründen katholisch geworden, sich nun weigerten, alle Gebote und Anordnungen der neu en Confession zu erfüllen. Und da dies obendrein die herrschende, sorglich pro tegirte Konfession war, so regnete es Lich«»noch Muthwillensstrajenz Die zucixrrar-xsxxecurion lag tm Vorsez Leute zahlten, so lange sie konnten, und wenn sie kein Baarqeld smehr hat ten, wurden sie gepsändet, und erst wenn nichts mehr zu psänden war, küm merte sich auch err v. Sanecki nicht mehr um sie. er Habenichtg durfte straflos die grdbsten Kirchenftevel bege hen. Getoaltthat, die keinen klingen den Lohn brachte, war nicht nach dem Ge s chmacke dieses Mannes, und das härteste Erpressungsmitteh welches er an wendete, die Verweigerung des kirchli chen Begräbnisses, traf nur Wohlhaben de! Gortsehung solgt.) Eine Unnmsse von«Leiden. Die Leiden, welche die Nieren und die Blase belästigen, sind so zahlreich, daß sie, um sie nur zu nennen, einen Raum ausfüllen würden, wel cher die Grenzen dieses Artikelfweit überschrei ten würde. s genugt, n sagen, dass sie sowohl hartnäckig als gesährli sind. H o st e tte r S Magenbitters ist wohl eeiguet, sie zu verhüten Die Anregung, welge es den Nieren verleiht, wenn sie in Trägheit verfallen, dient dazu, einer Neigung entgegenzuarbeitem zuerst in einen Zustand von gefährlicher Unthäti teit und dann von positiver Krankheit zu versa en, wel e bald ihre zarten Hüllen zerstört, das Blu vergiftet und den Tod herbeisxührh Ein zwetsacher Zweck wird durch dieses einigun s mittel erreicht. Es fördert die Thätigkeit er Nieren und s eidet Unreinigkeiten aus dem Blute aus, we ehe keinen anderen natürligen Kanal zum Entweirhen haben, als diese r gane. Hartleibigkeih biliöses Leiden, Wechsel fteber, Rheunratismnssund Dhspevsie werden auch durch diese gründliche und vieles umfas send- Meditin rieb-ill v Farrennanüenn Sause, Medina Co» 30. Mai-— Gestern Morgen um etwa 9 Uhr wurde ein sechsjähriges Kind der Wittwe Scherrer von hier von einer Schlange wahrscheinlich Klapper schlange)in’g Bein gebissen, und der Kleineist, ungeachtet daß bald Gegen mttt angewandt wurden und ein guter Arzt zur Behandlung so schnell wie möglich am Plage war, gegen Abend gestorben. Die Folgen einer nngeniigenden Win terseuchtigkeit machen sich jetzt sehr fühl bar: Das Erdreich ist nämlich sehr trocken.· Falmsrüchte find schlecht gerathen, so da der Ertrag auf 40W und weniger einer guten Ernte zu veranschlagen ist. Die Aussichten für Korn sind auch ungünstig, doch würde ein bald eintre tendes Regenwetter, d. h. während die ser Woche, noch einen nennenswerthen Ertrag bewirken. Baumwolle sieht so weit gut und es ist im County mehr davon gepflanzt als legtes Jahr. Der geringen Ernteaussichten wegen ist ein theilweiser zStrike« der Former vorauszusehen, dahin gehend, daß sie ihre noch zu entdehrendrn Vorrüthe an Korn vorläufig dem Markte entziehen werden. Auch der Viehhandel ist lahm gelegt-, denn eg finden sich nicht einmal Kauser ein Tür junge Ochsen, geschweige denn für ie überzithligen Kühe und Rinder welche Viele gerne zu einem unterwer thigen Preise losschlagen würdeä o O Von allen Rauch-s und Schnuij Lob-ihn noli-n di- nkm G n l F- k m Baltimore präparirien für die empfeh lengwerthestem weil fie, völlig frei Von schädlichen Würzen, einen durchaus zurrüglichen Genuß gewähren. W— Rechtfertigung. »Mus, Du hast wieder geraufii Wie hast Du Dich denn so zurichten lassen klinneui j »Aber, Vater, Du weißt ja gar nicht, wieder Andere augschaum J d v l l e wee Knaben looer im Galobb, em Cenen reißt ik Hofenknvbb; Der And're schreite »Derjehsesi«— MEDIUM-then liegt-wer weeß M Die Eterprobr. Ueber diesen Gegenstand bringt der »Praktische Geflügelztichter« Folgendes-: Es gibt verschiedene Methoden, um ein Ei aus seine Frische zu prüfen. So wendet man häufig die Zungenprobe: an, d. h. man untersucht die beiden Enden des Eies vermittelst der Zunge. Findet man, daß das breite Ende kalt, das spitzige dagegen etwas warm ist so hält man das Ei für frisch, with rend es in dem Falle, daß die Tem peratur beider Enden gleichmäßig ist, für alt angesehen wird. Die am häu figften zur Anwendung gelangende Prüfungsmethode ist die Lichtprobe. Frisch gelegte Eier sind nach der Mitte zu am klarsten, ältere nach dem spitzen Ende zu. Jn letzterem findet man je nach dem Alter-kleinere oder größere, mehr oder weniger scharf begrenzte, dunkle Punkte. Je älter ein solches Ei ist, desto mehr und größer sind diese Flecke. Verdarbene Eier sind gänzlich undurchsichtig. Wenn Eier längere Zeit unberührt liegen, sinkt der Dotter nach unten und sent sich nach der Schale fest. Man kann dies prüfen, wenn man das Ei schüttelt. Durch bäusiges Wenden vermag man den Dotter selbst alter Eier stets in der Mitte zn halten, Alte Ei«e«r·entwi·ckeln auch uuu nou oas wmettuye wegwe felwasserstossgas. Man beweist die Anwesenheit desselben dadurch, daß man das Ei mit einer Bleizuckerlösung bestreicht, welche die Schale rasch dun lelbraun färbt, wenn Schweselbildung stattgefunden hat. Schwiudfltcht geheilt cinein alten Arzte, der von der Ptaris rück ezo en lebt,xwurde durch-seinen Ostindis Mis an r die Beschreibung eines einfa en vegetabilischen Heilmittels siir die schnelle und dauernde Heilung von Lungeuschwindsucht, Bronchitis, Catarr:9, Asthma und allen Hals nnd Lungenlranl!:eiten ansge ändigt. Auch ein Mittel für positive, radita e Heilun-, von Nervenschwäche nnd allen Nervenlranlleiten. Nachdem der Doktor die wunderbaren Hei-kräfte in tausenden Fällen erprobt lkatty erachtete er es fiir seine P icht, das Mitte seinen letdenden Mitmenschen etannt en machen. Von diesem Motiv und Wunsch ge rieben, handelte er. Jch sende dieses Rezept tostensrei an Alle, die es wüns en, in deutscher, enålischer oder fran öst scher pra e, mit voller nweisung der er stellnng un des Gebraucht Sende Adresse nnd Briefcnarle, beziehe Dich axåf diese Zeitung nnd ich sende es sofort. W. Money 149 Pulvers Block- Rochester,.9’t. p. [1,10,19mw »Was wird wohl nicht noch Alles geboycottet werdenl« So muß man unwillkürlich ausrufen, wenn man liest, daß die »Knigth of Labor« in der Stadt New Port jeht auch einen Grund Army Pot boycotten, also mit der Grand Army of the Revublic an binden wollen. Grund dafür bietet New Yorker Blättern zufolge das Verge hen zweierTambours des MangfieldPo stens, welche bei den seitens der Knights of Labor geboycotteten Schuhfabritan ten BrennanäWbite arbeiten. Vor ei nigen Tagen erschien ein Comite der Arbeitgritter bei dem Kommandeur des Wansfield Posten, Herrn Short, und weine demselben mit, daß über den Posten ebenfalls das Boyeottverfahren werde verhängt werden, im Falle die beiden jungen Leute nicht auggestoßen würden. Zuerst würden die Knightg sich dadurch revanchiren, daß sie dem Post am Grüberschmückunggtage keine Musik liefern würden. Sämmtliche Musiker der Stadt gehören dem Orden an und derselbe würde nicht gestatten, daß fie für den Mangfield Post spiel ten. Der Kommander eröffnete dem Comite, daß der Post mit solchen Zwi-« stigkeiten unbehelligt zu bleiben wün sche; die beiden Tambours hätten sich keines Vergebens gegen den Post schul dig gemacht, und es läge auch nicht der geringste Grund zu ihrer Mußte-gelang bor. Er wolle jedoch die Angelegen heitsin der nächsten Versammlung zur Sprache bringen. Fluctuationen im Markte für Ci senwaaren kann Jeder vermeiden, der seineOrdergdurch Pip er ö- Schult beß ausführen läßt. Fabrikanten re guliren ihre Preise nach dem Konsum. Piper ö- Schultheß haben stets einen enormen Vorrath von Fenzdraht, Eisen blech u. s. w» und sie notiren frühere niedrige Preise, wenn dieselben auch im Markte steigen. os Einfacheg Rettungömits te l. Wenn also jener Stamm so wild ist, daß er alle Weißen, deren er hab-Haft werden kamt- umbringt und nagt-« Uc« h-- -s Glis-.- Es san-sp-, wu- Wus s- qunsss »Ist-I nur möglich, dort ohne jede Begleitung durchzukommen?« ·Lieutenant: »Pol) lilcherlich bm einfach verdammt ellich je worden.« Macht Eure Bestellungen für Sta Zeldrahh glatten Draht, Ei exkl-lech upferblech und Ldthe bei P i p e r F Schultheß 249 MatketStr. SpartGelbund Zeit Garantie für niedrigste Marktpreise. F a t a l e 5 L o b. dem »Gnädigeg Fräulein haben aber ein eminent dramatischeg Talentl Er war wirklich bewunderungswiitdig, wie vo üglich Sie gestern die Un schuld ge fpieltenl« j H« Procent Nr. 262 is- 264, Ost-Commerce-Straße, im neuen Stvre, empfiehlt sein reich haltiges Lager von Eisen- und Blech Waaren, Oesen und Hausgeräthschaf ten aller Art. Agent für die excellenten Favorite Koch Oesen. 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SI øgseue Izuttu geses «ksmus, D Mars-Zis- Mist-Fäuva Rückenschmerzem Stei enH Hat verspachnuws en, Mühn-sey aus«-F- zwmm u. Schwamm Zahnschmerzeu, seist-Im M e Wiss-fees »Hm VII-« z- h c M, tm c und alle Schmerzen,welch e ein Manch-S Mittel ' benöt higem Zaxmer und Viehz üchter ed I bes- St Jakobs Oel ein unübertressliches Wink gegen die Gebrechen des Siehst-kaltes est; citat-solt tsoc te INDI- ANDRE in ieederogsvthetekx M this-ietzt des-donationsle lascheni frei nach-til onst-ei Sek staat-n versank-L Man txt-reime MMlss A. Vogels-· co. Baltimore, Mart-laws ie weißen -Krautheiten entspringen der in Unerdnn gemihenen Leber. Gegen alle Be lehme iefer Art, wie Lebervethärtung, Well 1 leit, netvöse Dyspepsie, Unverdaulichtethlfsi tegelmäsigteit, Berstopfung, Blähungcn, Sod MiehiMM, Materia, Blutflaß, Frö siebet-, Knochensiebey chtouische Markt-oh Lapi-seh übeln Athenh weibli U mä fett-Kreuzwe- tust Mgoks uns äsbktr. Es i keine Panacea, eilt aber alle Krankheiten der L e b e r des »t« eus Und der» Ging eveide. Die TMUFIIW Thau-besser »Es-s taemegen en e ens i e. si sitt der be en blutreiuigendeu trug eben-W Bdrbetigungsmitteb »."stadjgexs’s Aurantii TO in eilen Hypotheken zu haben. Preis 81.00 die Flasche. c; Z. S ta disk-, Gsnthämey s Up; SO. Jtont St» Ph« delpbia, Pa. III-tm Tntt s Ritter-. 3 Makk- Ging-weide, Staube Helm v und Wald-im l Dr i irrt-II ll cüi bieer Ursachen-ERSTEN ev Folsngx ponez eiser- deren Dasein an: Pfeife WORK-: whlsauzkdopfwew m unbel tmch Abnei ertiche roher sei tige An MII sie-I nah der ahlzeiY Unwesen-mitb, gedruckt ein MWU als habe man irgend Sgwi nd e wish-zwe Messe M set o mviv ftp-s U Jus Heils-sich das w xiu Leber-Heilmittel es nicht iues Glekben Jfke as Nieren und Haut if- ebenfalls ptcmm M Unreinheit-i bmsch die-se drei »Aus Use-VIII mä« k- tfcitigen Jus Appetit, ge aasnw tegelmästgen SJUthanY llare Mkäfugea RAE-txt herstellen Mk s MW codes Leibswneidem fass It Hör-nd M der täglichen Vetufssrbeit und its-XI cis-W WMIMIJWZY ÆHJS ubetzuckerte Pklleu. ss sites Hub ou user dankten-Zucker Ulqt dieselben so engen guten nnd selbst dem schcp M IS cis» 44 IMM» U-. sbls klIsTOcLAs ss kaæpusorsale vfks m ML weist-s m ve kaum-s ÆMD every one-ky pe Ums hi ibo have g M tm- müss W las so no sämi- ot sman ME- »Ion es Co» 176 Dem-se Fe» N. Y W reie Presse für Texas. Officer 214 Oft-Commereeftraßeo Robert HMfchke Herausgeber. Dienstag den I. Juni 1886. stated at the Post Otfjao at Sau Auf-odio, Texas, as second alass matten-. Die »Freie Presse für Texas-« hat von einen dmtschstexanischen Zeitungen die größte Oboe-mitten zahl. Die Wort-es Nach und nach beginnen die Aussich ten auf dem Arbeitsfetde fich wieder et was günstiger zu gestalten. Zwar ha ben die auggedehnten Sirikes, welche Monate lang andauerten, den Wohl stand des Landes aufs schwerste geschä digt nnd das nationale Vermögen nicht unbetrsachilich geschmälert, aber dennoch ist vorläufig noch kein Grund, allzu finster in die Zukunft zu blicken. Dazu kommt noch-wie alle Berichte einstim mig melden-daß eine fehr gute Ernte in Aussicht zu stehen scheint, durch de ren reiche Crtritge die entstandenen Lü cken leicht wieder ausgefüllt werden kün nen. Die Aussichten für die Weizen Ernte find ausgezeichnet, man schätzt ihren Ertrag allein an der Pacificktiste auf 60 Millionen Buihel und den der Gcrste auf annähernd 40 Millionen Bu fhel. Die Reisernte in Louisiana ver jtztschs IIIMfAIFS sklzrggt zu-werden und uas Uuucuuuk tcluluy. Die Baum woll-Ernte des Südens steht auch gut, nur brauchen wir hier in Texas bald Regen, wenn nicht alle Hoffnungen, die je t noch vorhanden sind, grausam zu Fanden werden sollen. m Kongresse bildet gegenwärtig das Gesetz gegen die Kanstbutter, auch Och sen ösSchweine- Butter genannt, den Gegenstand unendlich weitschweisiger Debatten. Der Grundgedanke dieser »Anti Oledmargarin Bill«, die achte Farmerbutter vor der Konkurrenz der aus allerlei zweifelhaften Stoffen zusam mengeschmierten Kunstbutter zu schützen, ist zweifellos ein durchaus guter und richtiger. Allein die Gegner der Bill haben auch keineswegs so ganz Unrecht, IIan sie sagen: .Wie kommt die Butter zu diesem Vorrecht, --gegen Fälschungen gesejlich in·.SW-genommen zu wer den; während man- ey Riemandem ver bietet, GlukossPräparate als Syrupe ngn Honig zu verkaufen, oder Wein, in dein kein Tropfen Traubensaft ist und Bier, das niemals Hoper und Malz zu sehen bekam. Und nicht allein gegen die Fälschung der Nahrungsmittel sollte das Gesen einschreiten, sondern auch ge gen die betrügerische erstellung ande rer Gebrauchsartikel. eagan erwähnte beispielsweise die ShaddysStosse,Schu he mit ausgeklebten Pappsohlen und sede Art des Betrags durch falsches Maß und Gewicht. Es wäre daher ange bracht, wenn man anstatt des Olevmar gar-link Gesetzes eine allgemeine Anti ikaqchungewiu erließe, etwa nach dem Vorbilde derjenigen, die seit etwa zehn Jahren in Deutschland eingeführt ist und welches Gesetz sich ganz ausgezeich net dewiihrt hat. Die Kncghts of Labor halten seit Art-« fang der Woche ihre National-Konoen tion in Cleveland, Ohio, ab. Die Verhandlungen drehen sich haupt sächlich um Fragen, welche die innere Organisation des Ordens betreffen, ha ben daher für anßeihalb desselben Ste hende nur geringes Interesse. Am wichtigsten guten die Debatten, in de nen man si über die Stellung klar- zu werden suchte, welche der Orden in Zukunft den Gewerkschaften Grade uuious) gegenüber einnehmen solle. Gelingt es Powderly, der jetzt übrigens noch besonnener nnd vorsichtiger auftritt, als zuvor, eine Cinignng mit diesen zum Theil sehr mächtigen Arbeiter Ver-bän den zu erzielen, dann müßte dies die Macht-Sphan und den Einfluß der Arbeitseitter ganz beträchtlich erweitern. Wie sie aber diesen Einfluß zur Geltung bringen wollen und welchen Zweck dies Macht haben soll, wenn man sich nicht als politische Partei drganisirt, das ist schwer einzusehenkderr Powderlh und seine Anhänger wissen das vermuthlich selbst nicht. Mosis Verurtheilung isi nun glücklich i erfolgte Die Geschworenen sprachen! ihn des groben Unfugs schuldig, der Richter vertagte jedoch denUrtheilgspruch bis Mitte dieser Woche. Der »Bdrjer« LMost wird mit einem blauen Auge da von kaum-ein« da ihn selbst schlimmsten Falls nur das höchste· Strafmaß von-» einendJahre Gefängniß treffen kann. Seinen Chicagoer Dynainitbrüdern da gegen wird es weniger limpflich erge «hen. Die Leichen der echg Polizisten knerlangeii ebieterisch Sühne und sie werden sie lich erhalten. Der Grüberschmückungstag wurde im nennen Lande unter ziemlich ein«-mem Theilnahme der Bevblterun -ini Nor den· eboth mehr als bei Hirn Süden —ge eiert. Leider ist es den Sabbathss mrickern satt überall gelungen, die Ver Riehnng des Festes vom Sonntag aus E. Magi- dn zusehen. Den würdigen IMnckerbrüdern, Prohibitionisten und Sabbathsfanatiketm schwillt jth über ’banptrviedek ganz bedenklich der Kamm. Characteristich für ldie Denlart der Tem perenzlet ist, daß sich ihre ganze Wuth fest gegen den Ackerbau Kommissär kColenran richtet, weil dieser in der Schluß-Sitzung der National Konven z tton der Weinbnuer die große Wichtig Ikeit des Weinbauz für die Ber. Staaten betonte und weil er sagte, derselbe habe flir- Calisornten eine größere Bedeutung gewonnen, als ehemals die Gott-gewin nung. Vater Noah, der» erste Züchter der edlen Reben hat für diese Jammer terle eben völlig umsonst gelebtl Mit der-Ver athung des Präsiden ten Cleveland int es nun doch Ernst werden zu wollen. Zwar wird das Ge rücht immer noch theilweise. in Abrede gestellt- auchist man noch nicht gemuß, ob Mes. oder-Weiß Folsorn dte gtttckltche Lin-erkenne ist, allein trofbem tritt die Nachricht von der binnen, lürzester Zeit Hatt endenBerheitathnns Clevelands mit either Dartnackigteit aus, daß ent schieden irgend etwas Wahres an der Sache feM muß« Eigentlich gehört die ganze Geschichte gar nicht vor das Forum der Oeffentlichkeit, sie ist nun aber einmal von unzarten Händen vor dieselbe gezerrt und künstlich zur Tages frage gemacht worden, so daß der Wo chen-Chronist sich wohl oder übel mit ihr befassen muß. In Europa riecht's nach Pulver-. Rußland zieht im Süden seines Riesen Reiches ungeheure Truppenmassen zu sammen, Deutschland geht mit der Ab-. sicht um, sein gewaltsgeöitehendeåzdeer.. abermalg betrüchtkich zu vergrößerte und auch Frankreich-blant eine Armee Near ganisatian. Die französische Regierung hat einen Gesetz-Entwurf ausgearbeitet, in welchem die Bewilligung für nicht weniger als 40 neue Schützenbattaillone und 12 neue Cavallerie-Regimenter ver langt wird. Das sind praeter propter 25,000 Manns-oder etwa ebensowei wie die Manns-Ziffer des ganzen ame rikanischen Bunbegheereg beträgt. Da kann denn Deutschland wohl oder itbel nicht zurückbleiben- Diese projektirte Verstärkung der französischen Armee wird-wie eg heißt-nach Pfingsten im Deutschen Reichstage zur Sprache kom men und dann wird auch die deutsche Reichskegierung abermals mit Mehr fvrderungen für das Heer vor den Reichstag hintreten." Selbstverständlich wird der Regierung die Ver mehrung der franzdsischen Armee als willkommenes und gleichzeitig sehr starkes Argument dienen, um ihren Willen durchzusehen. Wohin aber, um Himmelgwillen, soll dieses gegenseitige TICIICYIIZCOCU ZU san .s;-«S-5IIUT u die Länder Europas führen? Der schließliche Krach kann ja gar nicht aus bleiben. Fürst Bismarck hat im Laufe dieser Woche abermals den Beweis geliefert, welch dominirende Rolle er gegenwärtig in der europäischen Politik spielt. Jn Belgien machten die Sscialisten Anstal ten, am 13. Juni in Brüssel eine groß artige Massen-Demonstration zu veran stalten. Man sprach von 80,000 Theil nehmern an derselben. Die· belgische Regierung machte keinerlei Miene, hier gegen einzuschreiten, bis sie- schließlich von Bismarckeinen veritablen itfsel er hielt, mit der Weisung, »etwas energi scher aufzutreten".- Der-sanfte »Wint« verfehlte denn auch seinen weck, ui t und die belgische Regierung at die A baltnng jenes-·Otassen-Meetings unter sagt; Ein derartiger Ein riss in die in neren Angelegenheiten eines fremden Landes ist etwas derartig Neues in der politischen Geschichte der Neuzeit, daß er so recht geeignet ist, die dominirende Stellung des deutschen Reichskanzlers ins richtige Licht zu stellen. Nur den Schwarzen gegenüber hat er die Erfah rung machen müssen, wo die Gren en seiner Macht liegen. Jm Uebrigen a er scheint es, als ob der Protest des Für sten von Lippe-Detmold: »Wer hett Bismarck Nix to seggen t« mit dem er sich einst gegen die preußische Bevormundung wehren wollte, jetzt auch für die Nach barländer des deutschen Reiches bedeu tungslos geworden wäre. Wollte doch das mächtige deutsche Reich seinen Cin fluß geltend machen zum Schutze der deutschen Nationalität außerhalb der schwarz-rotb-weißen Grenzpsithle, und ipeciell in den slavischen Landestheilen der habsburgischen Monarchie und in den russischen Ostsee Provinzeni Da durch würde sich der Kanzler ein größe res Verdienst erwerben, als durch die Unterdrückung des Protestes der belgis schen Arbeiter, von denen selbst Berliner und Wiener Regierungsbliitter zuge ben, daß sie von den Kapitalisten und Pfaffen in deispielloser Weise ausgebeu tet-und drangsaliriwiirden Die Vlluallon m Griechenland Ist noch unverändert dieselbe wie in der vorigen Woche. Frankreich beantragte die Aufhebung der Blockade, allein Deutschland opponirte hiergegen und bestand darauf, daßerst die völlige Ab riistung der griechischen Armee stattge funden haben müsse, ehe die Blockade aufgehoben werden könne. Auch in Hinsicht auf die ,,irische Fra ge« hat sich in der legten Woche nichts Wesentliches ereignet.· Gladftone hatte sich schon neulich zu einigen Concessios nen herbeigelassen, so beispielsweise, daß auch in Zukunft irische Abgeordnete im Parlament von Westminfter finen und »in gemeinsamen Reichsangelegew heiten mit zu beschließen haben sollten. Der völlige Ausschluß Jrlandz war der Zauptgtund gewesen, daß die meisten iberalen gegen die Reform-Bill oppo nirten. Durch dieses Zugeständniß hat das HomaRulesGesev wieder etwas Aussicht aus Annahme erhalten.« Der französischen Deputirtenkammer liegt ein Geseyentwurs zur Augweisung der Priuzen aus Frankreich vor und ex ist sehr wahrscheinlich, daß derselbe an genommen wirv. Sehr staats-klug han deln die Franzosen hiermit nicht. Dieses-Jahr scheint ein an verheeren dsn Nobnklcvsönnkssn I-c-«h-« --z.r. -s-ss-- ----q---»- vqsø Ost-sc werden zu wollen, NachdeFdie Vet. Staaten vor erm en Wochen-von Wir delsttirmen und allendrlichen heimge sucht worden, wiederholen sich seht ahn liche Ereignisse toenn auch nicht ganz im selden Umfanges-in Europa. Am 29. Mai wurden me rere Städte der preußischen Provinz achsen (Witten derg, Weißensels ec. ec.) schwer durch Stürme und Wolkenbrliche geschädigt und auch am Rhein wütheten arge Un ggxety die detritchtlichen Schaden an e en. Der Augbruch deg Aetna ist zum Stillstand gekommen, ohne allzu großen Schaden anzurichtem Ganze Städte waren bereits verlassen worden, da man fürchtete, die glühende Laoa des seueri speienden Berge-werde sie verschlingen. Es ist jedoch nur ein altes Kloster dem Vulkan zum Opfer gefallen, der sich ader—den neuesten Nachrichten zufolge —-dereiig wieder beruhigt hat. Jch versuchte Tongaline in einem Fall von Gesichte Neuralgia au mir selbst, und es gab sichere heilung. Jch wandte es auch in einem Falle von Neuralgia im Kopie an, wo der Patient Mgefschfmferzten irg, sind eine Dosid a e oori e in erung. C. W. Duval, PF. D» Pineville, Mo. W Eises NcIFZETiIeZJ-" Jnland. Das Grabmal Grantg im New Yorker Rkverside-Park war am Gräber ichmückungstage der Schauplotz einer erhebenden Feterlichkeit. Ein Berg von duftendlen Blnmen und Kränzen über deckte die schlichte Ruheftätte des Gene rals. Veteranen, militärische Organi sanoneu, Logen und Vereine, sowie ahllofe hervorragende Bürger New orkghntten sich dort versammelt, um« iemerformvollendeten Rede des Sena iorg Logan zu lauschen. Präsident Cleveland hatte sich nach New York begeben, um die Parade über die Staats-Milizen abzunehmen. Jn Gefolge deg Präsidenten bemerkte man Morg. und Miß Folsom. An der. Feierlichleii im Rinerside Park nahm Cleveland nicht Theil. »j —.Auch in Chicago, St. Louis« Cincinnaii ec. wurde der Gräben-i schmückungstag in würdiger Weise ge-! feiert. Jn den genannten Städteni låliedgisiäglätendsckdireiffg Tages die mei- en e Lege oen. Efn selteneg Beispielfl erfreulicher Selbkietkentxkni haben die Prohibivvss fanatckerdesv nateg New-Jersey dei; ihrer-in Newark ndgehalienen Condens s! tion der Weltge eben. Sie-kriegten inj ihren Reden, da sie recht wolj wüßten« sie seien »Crankg«; aber schonvpftmals km Lauf der« Weltqefcbicbte seien disk-b enthusiastische »Crankg« große Thaten verrichtet worden. Nun freilich-. das ist schon wahr; die Thaten waren aber auch darnach. Einer dieser fanatischen »Er-mis« war beispielsweise auch Guiteau, der erbärmliche Präsidenten mörder. A u g la n o. Es bestätigt sich, daß durch per s bnliche Einwirkung des deutschen Kanz lerg der schrecklichen Geldklemme des Königs von Baiern ein Ende gemacht worden ist. Der Kanzler legt Berliner und Frankfurter Bankhäu ern, deren Name der Oessentlichteit bisher entzo gen geblieben ist, die Garantie verschafft Lür eine große Anleihe, durch welche ie verschiedenen fälligen Zahlutgsvev pflichtungen des Königs von aiernf gedeckt werden können. i Anzzthenzwird berichtet, das irr-i nerhalb des; Ministerium-z Taner Mel-l nnngs Verschiedenheiten über dieErs hbbung der Petroleumstlle gerrschem Es istsehr wn tschtinlich, da mehrere Minister zuglech ihre Entlassunggges fucheeineeicheMen. Mit 156 gegen 65 Mr de vom englichen Parlamente; die Be waffnungp Bill, deren Ziele-in erster Linie gegen die Oranier in Ulster ge richtet-sind, angenommen. i- Aus Kimberly,"Anstrnlien, kommt die Nachricht« daß in der Nähe neue auggedehnte Goldselder entdeckt worden kind. Anwngiirsexax Große Aufregung wurde sinder Umge end von Paris, Terao, durch die Genesung des ru. J.E. Corley hervorgerufen. Derselbe war so bülfiob, daß er flch im Bette nicht herumzndru heu, oder nur den Kopf zu heben vermochte. Je dermann glaubte, daß er an der Aussehrung sterbe. Eine Probesiasche von Dr. Kings New Discohery wurde ihm geschickt. Die-durch fühlte er sich gekräftigt und kaufte eine große Flasche und eine Schachtel von Dr; Rings New Life Billi. und nachdem ek zip-i Ihrs-·- knwm J-. enosnmea halte war-er gesund unfdvfhavtvtevss gifund an Flei gewonnen. Grolls-Probe a en bei A Drei Gro e Flaschen st. st sch ß ß Yes-r sonnen-. Schulenlburg, den 30. ai s ist erklärlich, wenn das Un-· ierhaltunggthema der letzten Tage hier selbst sich viel um das stattgefundene Feuer drehte. Man erschrak, wenn man an die Möglichkeiten dachte, welche hier hatten eintreten konnent Die Stadt hat für Lösch-Apparate bisher so gut wie gar nicht gesorgt und wenn nicht die große Unerschrockenheit und Auf opferung einer Anzahl Bewohner-, ver bunden mit Vorsichtsmaßregeln. getrof fen von privater Seite, das Feuer auf seinen kerd zu beschränken, so war jegt ein gro er, wenn nicht der größte The-il von Schulenhurg in Aschet Einen schü nen Zug von Mildthätigkeit haben die Bewohner gegen den Eigenthümer des abgebrannten otels geübt» Derselbe hatte nichts ver chert und fein Verlust wird auf 2000—3000 Dollarg geschäktz beiläufig erwähnt, hat er den Verlust seines rechten Armes tzu beklagen. Eine am Tage nach dem euer fiir ihn vor genoinmeUe Kollekte etrug itber 8400. Nächsten (Pfingst-)Sonntangird der digh Bill Turnverein wieder eins sei ner rühmlichr bekannten Stiftunngeste feiern und eut sich Jeder, der daran Theil zu nehmen beabsichtigt, schon im mer im Voraus aus den Genuß, welcher ihm daselbst zu Theil wird. Man fin det bei diesen Anl en hier nur UÆ müthlichieits-.-nichts »eifes»,» nicht« gesondertesk wie-es sonst der all ist« und was, die· Verhältni e in e trocht-««gezogen, gewiß unstatthaft und recht thorichtsist. Auch versteht man es wohl nirgends besser, Kinderfeste zu ar ran«gi«ren»i»intii sind diese ignier eine he-« sauget-r- au te uug visc vllstllllgsfc c«» Große Trockoen eit,«verbnnden mit e en solcher Hitze verleihen Einem das Da sein in beträchtlicher Weise und wenn es nicht bald regnet, so—,,muß man halt warten, bis es regnen-« E. II. Was kann geschehen L Durch no maiitzem Versuch und Aufrechter ltang des utbes kann manches erreicht wer en, was nnmö lich er cheini. pundette hass nun glaser Fä e bau ierem und Leberleidea sind nrch Electrie Bitten Ige eill worden« nach dem alles übrige ver ebi versucht wurde. Darum denke man nich da es keine peilung giebt, sondern versuche Electrie Bitters. Ei iebt keine andere Medizin, die so perselt und eher das Blut reinigt. Electrie Bitten heilt Dyipepsia,patas nnd alle Krankheiten der Merm. Unschitibae in allen Nasen- und Leberteankhet en. Zu haben für so Cents die Flasche bei A. D r e i f. W U Ins o n st. Perr: ,Saq’, Kleiner, warum weknst Du den«-« Schnlinaqu »Me: ha'n M Schuf hüt’ i« m »Und de alb weinft Duk« chulsunge: it, aber eitk dun mich scho’ gewasche1« Win. pstttugäsvhvs bl M Unsere Hauptnahrung ist Und U das Fleisch, und um solches frisch. UZID gutzu erlangen, kann man ·unmågl!ch einen zuverlässige-en Markt fMdeUs als den von Wm. Höfling ö- Sthb No 511 Ave. C. 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Alle Kun den werden mit ihren Einiüufen zufrie den sein. 26, ,3Mt Westens Ursim-Salbe. Die beste Salbe der Welt für Schnitte AQtIttanngznix tGestsoiiry Fiebeöznztd aufk U Us- prnn ne an e ro benlen nnd use-« onttran eiten; kurirt lPet mprrhoiden oder eine Be ahlnng. Vö ige Satiosieation garantiet o er das Geld wird Stärker-statut. 25 Zenit die Schachtel bei A. rer Die Jlorence -Ni bringnle der Kin derp ege. Folgendes ist ein Auszug eines an den Deutschen Reform Messenger in- Cham berödnrgh, Pa» geschriebenen Briefes: Eine Wohlthäteri.n. Oessnet »die Thüre für-sie nnd Mrs. Windlowtvird beweisen, daß sie die ame rikanische Florentiner Nachts der Kin der ist. Davon sind wit. oziiderzengt, daß Ioir unserer »Snsy« sichrenxiserden zn sa en: ,,Gefegnetzsei W. Pisisva Mil swislbsWsMkW d Periode des«-M.nsd-nndere Be Wichleiten stir Kinder hinwegzukom men. Mrs. Winslov’s Soothing Syrup nimmt den Kindern die Schmerzen und lnrirt Ddsentrie nnd Dinrrboe. Er macht den« Gaumen zart, yefteit vkm Eutzüudung und bringt das Kind lücklkch über die Periode des Zahnens »in-eg Et thut gerade das, was et vor iebt zu, thun, Alles und- tticht«wencger. sk ha ben einmal Mes. Winelyv gesehen und kennen sie nur durch-thust Sovihiugz Syrnp für Kinder-. Wenn wir die Macht hätten, würden wir sie als Heiland für die Kinder hinstellen-was ste auch in der That ist. Der Sytnp wird ip allen Apotheken zu 25 Ceuts per Flasche verkauft. Emp--ehlenswerth ist das allgemein bekannte und belieb- te Flaschen-Bier der Beloh radsky’sche·n Brauerei für Pausbsedarß Bestellungen itte man direkt an die Braue-« rei zu senden. 8,12,t13 Franz Elmondork, Feuer iVersichetungsagemj No. u Jedes-Siege 10,9,t1 Sau Antouio, Texas. W--—.»-— Hättst der Kräfte urmxäetNM oder llvelchlt an den ihrem Ge chcecht eigenen Schleif-Im such-Mal es e Medicin vereiniktt Eisen mit kein vegeta bilischen Stäriungsmitte n und ist un alle den Funkueigenthümlichenkrant etten ais-wie für iAll Ue, welcheb etkixtttzetåtåeosleåmiweiw e fü ren. erfun ten tit, siäklt die Ihiiksln und Wes-, It tu der Mk T t w iÆtHMschtMI vWastseinm Kopsschmers oder Hatt ewiglcth salle andern HemMedick wen thund optis, Le www-Ja TFZC Iranchfegkownsss Jrou Yzäm se en echä Abt-ahnte der Kräfte durch das Ställen ein kräfti gen, gesunden Kindes. chkönnte o ne dieses werthvplle Stärkunssmitte nicytmeine weit ver r ichten und empfehle es warm Das Ae te trägt obise ämanfdellsmarke und roth etreuzu inien aus dem m flch as. Ist-n yeM mir-s- Fabrizi rt sdnurvon HICW VII-uml- coq KUIIIOML Ip Herbst und Winter 1885. I-. EllTE st. FAM die alte und bewährte Eisen- u. 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Als zweite Ueberraschung erschien ein Manisest von Marien Martin. Er kün digt sich in demselben zwar noch nicht als Kandidat für das Gouverneursamt an, aber es ist nicht schwer-, zu erken nen, daß er solches im Schilde führt. Jn seinem Manifest entwickelt er ganz vernünftige Ansichten; er will vorAllem die Macht der Monopole und Geldm porationen beschränken, empfiehlt u. A. Eisenbahn-Gesetzgebung und will nichts von Frei Gras wissen. Das ist alles ganz schön, aber nun kommt der Pferde fuß hinterdrein: er hält das Qual-Op tionsGesetz für strikt demokratisch und wünscht seine Aufrechterhaltung. Ma rion Martinift also ein Wassermucker. Die dritte Ueberraschung bereitete uns Jo ndancoch indem er sich als Candida sitr den Senat anzeigen ließ. Seine Freunde wünschen, »daß Terrell seine ehrgeizigen Ansprüchen auf den Senat ausgieöt und sich mit einein Sise imReprasentantenhause begnügt. Zu diesem Zwecke könnte er aeaen Seines-a sanftretenj dessen Verdriingung sie für leicht halten. k« Während dessen nimmt der Kampf derfnnzterfuchenden Patrioten gegen ein andegi einen so gehäffigen Charakter an, daß wiruys anf einen höchst wider-tür Wahlfeldzug gefaßt machen müssen. Terrell reist im Lande herum und greift alle Staatsmänner au, welche in irgend einer Weise etwas mit der öffent lichen Landpolitit zn thun hatten. Das Lieblinggthema aller feiner Reden be trifft die Verfchlenderung der öffentli chen Ländereien und er erwirbt fich feine reunde damit, tro dem ihm der größte eil der texanif en Presse importirt Roß verfitsrt in gleicher Weise, hat sich aber als sielfcheihe feiner Angriffe die Knpiiolhehdrde erwählt, welche feiner Behauptung nach aus den unfähigsten Männern im Staate zusammengefest ist. Er behauptet, daß dag neue Kapi tol dein Staate 810,785,000 koste und daß diefer dafür ein Kapital erhalten werde, dessen Bau den Kontraktoren ca. 85000,000 koste. Daß der Kapitollmu eine ungeheure Dummheit ist, dürfte wohl bereits Jedermann klar geworden fein; doch Roß würde schwerlich feine Anklage erhoben haben, stünde uns nicht gerade eine Wahl bevor. Swain ist Mitglied der Capitolbes hdrde und deshalb hat es Roßwit fei nen Angriffen wohl hauptsächlich auf ihn abgesehen. Aber der arme Swain steckt ohnedieß fchon in einem wirklichen Fegefeuer und hat vom Anfang an eine unglückliche Rolle gespielt. Zuletzt ist i m nun auch noch der Exeoniptroller rown,«den Swain einst oerdritngte, auf die Office gerückt und hat kraft fei ner Sonderänitat als Staatsbürger eine Z- TJ Durchsicht der Bücher verlangt." Die-se wurde ihm gestattet und nun erhebt Brown folgende Anklagen gegen Swain: Er hat von zweien seiner Söhne Gehalt als Cletkg ziehen lassen, während diese als Schüler die Universität besuchten und dem Repräsentantenhause eine falsche Liste seiner Angestellten überge-: ben. Er hat die Namen zweier Perso nen auf seinen Listen geführt, die nicht in der Comptroller Office beschäftigt waren. Er hat eine Dame-von Mis souri, die sich zum Besuch »in seiner Fa milie aushielt, 875 mdnatlich Gehalt als Clerk von der CompttollerssOsfike ziehen lassen. Das wären, wenn sich alles so verhielte, erbouliche Geschich ten, die man von dem »ehrlichen« Swain hören muß. So zerfleischen sich die Führer der altehtwürdigen Demokratie unter ein ander und wersen sich ihre Sünden vor. Eine schöne Gesellschastt Kommen sie aber zufällig einmal auf die frühere re publikanische Adminitration u spre chen, dann heucheln sie noch Jetzt eine fromme Cntrüstung und nennen sie cor rupt, räuberisch und diebisch. Und doch stände der ngouverneur Davig, wenn et heute noch lebte, so hoch erha ben über allen diesen Phgmäen, daß sie nicht werth wären, ihm die Schuh-rie men zu lösen. Bezeichnend für den Wahlkampf ist, daß der Vorsiyende des demokratischen Comites von Travis County die Pri mär- und Counihverfammlungen, auf Wunsch der Aemtersucher, früher unbe raumte, als er beabsichtigte. Der Grund dafür war die Erklärung der Candidaten, daß die Ausgaben zu Wahlzwecken ihre Kräfte überstiegen. Der Generalaiutant hat eine Order erlassen, in welcher er den Freiwilligen erlaubt, compagnie- oder bataillonsweise am Feldlager bei Lampasas Theil zu nehmen. Das klingt gerade so, als handle es sich um eine Armee. Jn Folge der Order bilden sich überall neue Campagnien, von denen der Adjutant bereits 6 in den Dienst gemustert hat. Die sogenannte Veteranen Behörde verfammeltsich noch allmonatlich und stellt Landcertificate für Veteranen aus, obgleich gar kein Land mehr vorhanden ist. Keinem der Veteranen ist es bis fest einge allen, Besitz von dem ihm ver liehenen nde zu nehmen, sondern wer es konnte, verkaufte fein Certificat an Landspekulanten. Neuerdings nehmen Letztere die Certisicate an unter der Be dingung, die Hälfte des Gewinnes mit den Beteranen zu theilen, wenn Greer County Texas zufällt, denn in diesem streitigen Landstriche können noch Certis ficate locirt werden. Auf diese Ofizielle Weis e wird die Corruption geflgdert und Band, Das chy gut Mcyc Dem Staate sc hütt, den Landspeculanten überantwor e O Der Phillips’sche Mordprozeß in Au stin, der im ganzen Staate Interesse her vorrief, ist entschieden worden. Wider Er matten wurde Phillipg, obgleich positive Beweise fehlten, zu 7 Jahren Zuchthauz verurtheilt. Die Jurh war aus Bür gern, die außerhalb Austin wohnen, zu- sammengesetzt worden, und es läßt sichs daher wohl annehmen daß sie ohne Vor urtheil und nach bestem Ermessen ihr Verdiktfiiam Sie soll sich· der Mei-! nung zugeneigt haben, und Umstande-be weise sprechen dafür, daß Phillips seiner; Frau, als sie- mit ihrem Zuhälter aus» dem Assignationghause zurückkehrte, den tödtlichen Streich mit der Axt versetzte, und daß darauf der Zuhälter Philiin die Axt entriß und ihn damit über den Kopf schlug. Nach den Aussagen des Weibes Todin, der Besitzerin jenes As signationshauseg sollen mehrere Staats beamte mit der Phillips unerlaubten Um gang gepflogen haben, und obwohl man sonst nicht viel auf die Aussagen eines so unzüchtigen Weibes giebt, machen die Zeitungen doch dieses Mal eine Aug nahme und nehmen Alles für baare Münze auf. Nach ihrer Ansicht sind da her jene Staatsbeamte die wirklich Schuldigen und die arme gmordete Phillips das unschuldige Ob erlamm, obwohl sie ein ehrvekgessenes eib und nickt lass-I- nlä sie-no Ins-in mais an jeden Fall bat Austin auch seine Ge heimnisse, die der Stadt wenig zur Ehre gereichen. s An bag »Tieswasser« scheint nian in Galveston vorläufig nicht mehr zu ben Een, wenigstens bekommen wir nichts mehr darüber zu lesen. Dafür schwär men die Galvestoner aber für ein n ierstate Drill«, ein Preigexereiten, ng km August stattfinden und viel Geld ein bringen soll. Demokrntische Staatsmi Ieniion und Jntersiate Dtilll Was ver langt Salvesion mehr! sh0t" Sei-ein Worin Lini nentxgittt Hätt nnd schnell. Dieses Liuiment Hdtet die Würmer augenblicklich; ält Fliegen ib nnd heilt die Wunde. Im Wa er ausgelöst .st es ein ausgezeichnetes Heilmittel gegen irgend velche Wunden beim Viel-. Preis do Gent-. präparitt nnd zum Bettan bei A. Dreiß, San Antoniu. 16,6 tnw Dag grüßte Lager von Gewehr nnd RevolversPatronen unb Dülsen bei PiperckeSchultbeß. J Allerlei. Der Zuchtthg Conirakior Mc. Culloch reiste vor einigen Tagen mit 12 zum Zuchthaus verurtheilien Verbre chern von San Antonio ab. Unter denselben befand sich Expriisident Wgugh von der uuioeksar Bau- und i Leib-Gesellschaft s- Die· hiesigen Farbigen bringen es mcht fertig, den Jahresiag der Skla venbefreiung, der aus den 19. fällt, ge meinschaftlich zu feiern. Sie werden das Fest daher in zwei gesonderien Parteien begeben. Jn der Nähe des Depois der Jn iernaiional-Bahn wurden zwei entflo hene farbige Znchihaus-Striiflinge ein gesungen. Vergangene Nacht drangen Diebe in die Wohnung des Herrn Leroux, Ecke von King Williatn und Beanregard Straße, und stahlen eine Casseiie mit Briesen, Photographien und 85 baar. Die Einbrecher wurden durch das Er «wachen einer jungen Dame verscheucht Letztere sah die Burschen-entf. Itsen nnd sah ocumky, vllsz es Weise waren. Herr H. Germann, Avotheter in Quinch, Jlls» verkauft große Mengen von Dr. August König’s Hamburger Tropfen und Brustthee und hat derselbe immer gehört, daß alle Leute mit deren Anwendung zufrieden seien. Texas. Jn Neu-Braunfels starb die Gat tin des Herrn Gustav Dreiß am Schlag fluß in ihrem 74. Lebensjahre. Herr Dreiß lag zur Zeit an der Lungen-ent zündung darnieder, was den Fall um so trauriger machte. Jm Rundhause der Internatio nalbahn zu Palesiine exvlodirie der Kessel einer Lokomotive, gerade als dieselbe im Begriff war abzufahren. Zwei Maschini sten wurden auf der Stelle getddtet und 7 andere zum Theil schwer verwundet. Das Dach des Gebäudes riß ein Stück des Kessels weg und in der ganzen Um gebung wurden durch die Erschütterung Fenster und Thüren zerbrochen. Die Ursache der Explosion konnte nicht aus-. gefunden werden, da die Lokomotive kurz vor der Explosion als brauchbar erklärt wurde und der Druck des Dam-; pses nur 80 Pfund betrug. Jn dem Juwelen Store von Frank Auftrn in Dallas brach um die Mittagszeit, als der Eigenthümer zum Essen war, ein Dieb ein und stahl Ju-. welen im Werth von etwa 82000. Ein Hausergeviert zwischen Main-; uno Vounonnrase in Fort Worth, dass aus kleinen hölzernen Geschäftshänsern bestand, brannte ab. Verlust 817,500. Der Lehrer Fritz Dürer in Donftowi starb an einer zu großen Dofis Mor phinm,- das er zur Linderung von Schmerzen eingenommen hatte. Anf den Schulliindereien in Stone wall County wurde kürzlich Salz ent deckt und eine Probe davon an die Uni versität in Austin geschickt. Prof. Eber hart, der dasselbe untersuchte, entdeckte darin 952 Prozent reines Salz. Zowtionllenæ.—Es wird den geehr ten Lesern der »Freien Presse-« nicht nn angenehm sein, hin und wieder Etwas aus De Witt County zu vernehmen deshalb sende ich Jhnen zur gefälligen Aufnahme einige, wenn auch für dies mal wenige Zeilen. Was in ersterReihe unsere Ernte-Aussichten anbetrifft, so sind sie hier herum ziemlich gut, nur ist es Regen, dessen wir dringend bedürfen, denn ·es ist sehr trocken. Baumwolle blüht bereits. Mit dem Verkaufe von Vieh, namentlich den Jitbrlingem sieht es trübselig aus und bis jetzt wurden in Arneckeville trog keine Verkaufe abge schlossen. Die iehzitchter würden ern verkaufen, wenn sie könnten, doch eld ist sehr selten nnd der allmächtige Dol lar will nicht so recht ins Rollen kom men. Am 20. Mai kam here Rutledge von Yorktown noch Arneckeville, um da Vie zu kaufen, konnte aber mit den Vie züchtern nicht übereinkommen, weil er nur die größten Jährlinge nehmen wollte, und so mußte denn ein Jeder mit seinem Vieh wieder abziehen, ohne die rollenden Dollars. Nach mehrwdchiger Unterbrechung hat die Polizei der Weltstadt New York am letzten Sonntag wieder eine große Wirthshese veranstaltet. W t— Von Bremen nach Galveston für lVon Bremen nach San Antonio I für 3394504 Der Norddeutsche Lloyd-Dampfer ,,W e s e r« wird am U. September von Bremeu direkt nach Galveston abfuhren. Personen, welche Freunde von Deutschland nach Texas kommen lassen, können mit dem Unterzeichneten Arrangements wegen Passage Ticketa treffen. Dersel e quotirt Preise von Eu ropa nach allen Pnntien in Texas. Adresse Esp h b .vS. MåceNaerm ch ff t reuansun eure i er am jagen Trost p sch Sau Aktionio Aug dem GerichtgsaaL Richter: »Sind Sie schon bestraft worden?« Angeklagier: »Nein, aber beinahe wär’ ich ’mal freigesprochen worden.« Richter: Waben Sie noch etwas zu Ihrer Vertheidigung vorzubringen?« Angeklagter: »Bei der Strafausmest sung bitte ich zu berücksichtigen, daß ich ungeheuer genügsam bin.« Höchsier Gipfel der Reali st i k. Der Maler Klexl malt so pla stisch und naturgetreu, daß sich bei sei nem jüngsten Historienbilde etwas ganz Außerordentliches ereiguete, nämlich Die Schlagschatien, welche die Figuren auf dem Bilde warfen, pslanzten sich am Fußboden des Atelierg weiterl Billig. »Servus, Alierl Bin in kolossaler Verlegenheit, brauche noth wendig 27 sennig’! ,,Zu was denn?« Uß schleunigst eine Eb renicvulo bezahlen Briefkaften. S. C. in Castro«ville. Nein, es giebt in Tean keine d e u t i ch e Zei tung oder sonstigeZeitschrift, welche dem Haupt -Jnhalte nach der Laut-mitth xchaft gewidmet ist. Dagegen mehrere n englischer Sprache, z. B. der ,,Stock man«, »Im-m and Rauche« re. G e s u eh tt Eine Wartefrau wird für einen Mo nat anzunehmen gesucht. Nii eteg zu erfragen in der Office der »Freie resse.« Califoruia Weine. Herr F. J. M e v er, Wholefale se Retailhiindler in Weinen, Alamo Pla a, ist vor Kurzem von seiner vierten e fchäftsreise nach Californien zurückge kehrt. Er kann jetzt seine Kunden und Familien mit den besten Sorten von California-Weinen und reinem Trau den-Brandt) versehen. Reinen Califovi nia Claret verkauft er die Gallone—sl. Port- und andere unverfälschte Weine sind stets bei ihm vorräthig. Unzeige für. Steuerzahler. Die Countv Commissioners Court von Bexar Countv wird am Montag den 14. Juni» 18136 Vormittags JO« UhrAim Guuctyuuir zu Dem Aal-Mo Icme SU zungen als Voard of Equalization et öffnen und so lange in Sitzung verblei ben, bis alle Geschäfte erledigt find Perfonen, deren Eigenthum, ihrem Da fürhalten nach, zu hoch ahgeichäyt wur de, werden ersucht, der— Behörde ihre Reclamation am genannten oder einem der nächstfolgenden Tage einzureichen. Verdffenttjcht auf Anordnung der ehrenwerthen County Commissioners Court von Bexar County. Als Zeugnis diene meine Namens -—x unterschrift und mein Amts stegel. Sau Antoniu, den 24. Mai 1886. Thad. W. Smith 25,5 20mtuw Co. Clerk Bexar Co. san Peäro springs. Der einzige Vergnügungsplatz bei San Antonio. Concert täglich von s:30 Nachm. bis 10:30 Abends. Vergnüsungen aller Art für Jung und Alt Verschie ene Erfrischnn en. Genug Schatten. Ein Restaurant erster Flusse ist mit dem Eta bltssement verbunden. J. Herste, Eigenthümer. r LIMITde MI- MWWM bis-« www-Umsa WEEMMUWMJIIDNVWG GMW If you have not W it- so so AT suec-T MS This-o is roliof for yous Ithu bssn found la MUMOVMWMWMDWWMWX h MAY-u sitt-III M W AchthääIM Mission-Ficke M hiss Ok Mtoths Uwhfhussoo MAMUMWM. IJM MM.F.Ih-mp—tdsqsn MMMMM could-Iso ÆWOXIMMJIIMIIWU It. MLV WEBER A. A. Haue-ist Pkopsk .-O«g»13L--M«sss sm- s-. »Hm-Z anmutig-ZSonTmer-Maaren! Jce Berg Refrigerators. Diese Eigschränke sind die einzigen in Amerika, welche sich selber ventiliren und welche zur Kühlung weniger Eis bedürfen, wie irgend eine andere Sorte. Die Wände sind mit Kohlenstaub gefüllt. 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Jn politischer Hinsicht hat die Woche manches Neue gebracht. Da ist zuerst der Lieut.Gouverneur Grbe den man, obgleich er sich zur jungen Demokratie zählt, schon als chronischen Aemterjager bezeichnen kann; er hat sich als Kandi dat für den Kongreß angekündigt und zwar als Repräsentant fiir den sechsten