Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
April 9, 1884

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Dis Muse We Presse erscheint täglich mit Nun-ihm des Sonntag und kostet 810 00 für das Jahr oder s2.50 für s 3 Monate. ' Taglcche Ausgabe l Ue Wöchmtlisse Freie AMI ekschelm jeseu Do nueksickkg »und kpstkt 8250 das Jahr III-H Monatsfn WITH-n Pf- J gm H Sau Amt-mo, Mittwoch den 9. April 1884. -··---s-a«t NUmmck IMME ZEISS-just il Z .,’B9«Zk«g’ains! Bakgainst Isg zu aCemz M v 5 Ema skrjjp W MUMQIU i W« Mc s· ZMUMT für Damen THE-VIII Run- Veiling ÆWNetdzs 10,12å» 15 und 20 M MYM Atti-» IBIIC Stiefel- und Schshi De åkjnum vollständig in allen diese Besten W zu sei-Preisen verkauft. Use-is- wpeaeaw Fuss- m MU utsDepattezaeut ist aisksetg ltfeu M Jtz bumssbar· m Qualität und Miets- Stäck Brüsseler und Jn zwi- Eerpus sind noch vortäthig und III-III New York-r Kommier ver tatst Man besuche uns JIG Co» Hlaza und M commerce strafe. Getrennt und erlätts Von E, Werner. GortsesuvaJ Und was waren diese hellen Kinder angen gegen die großen strahlenden Sterne, welche sich unter jenen lan gen Wimpern entschleierten! Gerade diese Vergleichung zeigte dem jungen Manne, was er verlor, und seinSchmerz erwachte aus’s Neue. Er seufzte tief auf, als die Predigt zu Ende war, nnd sagte: Sie kennen die Liebe nicht, mein FräuleintSie wissen nicht, was es eiszt, am Rande der· Verzweiflung zu stehent Das wußte Lily nun allerdings nicht, aber sie konnte sich denken, das es etwas sehr Traurigessei. und ging deshalb schleunigst vom Predigen zum Tröstem über. Paul zeigte sich nicht ganz unzu-: gnnglich dafür, er ließ sich trösten undi die Beiden waren im- eifrigsten Gespräch begri»eu, als ein Herr in dunklem Ma- zwischen den Bäumen sichtbar w.urde." Mein Onkelt sagte Paul überrascht, denn eg war das erste Mal, daß der Freiherr hier das Schloß verließ. Lily erschrak, sie kämpfte zwischen Furcht und Neugier, den Bielgenannten, das Un gethüm von Felseneck, endlich einmal von Angesicht zu sehen; während sie schwankte, ob sie sortlaufen oder Stand halten sollte, war Werdensels bereits hervor-getreten Auch er schien über rascht-seinen Neffen-in Gesellschaft einer Jungen Dame zu erblicken, aber man sah es, aß ihm die Begegnung mit einer Fremden unangenehm war. Du hier, Paul? sagte er mit kühlem Gruße. Ich traf ganz zufällig mit Fräulein Bilrnut zusammen, verseyte Paul, dem daran lag, das junge Mädchen vor Miß deutungen zu schützen. Sie ist heute Zagt Besuch im Psarthause von Werden e k Warnung wuroe uusruerquns, ev guo nur eine Familie dieses Namens in der Umgegend, und er wußte, daß Anna ei ne jüngere Schwester hatte. Er richtete einen forschendenBlick auf dasGesicht des jungen Mädchens und trat rasch auf sie u. Dieser Blick aber und diese Annähe rung waren zu viel für den Aber lquben Li·lh'å. All jene schrecklichen eschich ten von dem Teufelswerk und dem Hals nmdrelzen, womit sich der Freiherr be kanntlich abgab, wurden wieder leben dig. Sie schien für ihren eigenen Hals zu fürchten; denn sie stüchtete. eiligst hinter PauPB Rücken und blickte mit einer solchen herzensangst zu Werden felg hinüber, daß der junge Mann in die peinlichsteVerlegenheit gerieth. Raimund blieb stehen, und ein Ans dkucktresLex Bitterkeit zuckte um seine Lippen bei dieser so deutlich kund gege ben Furcht. Fürchten Sie nichts, mein Fräulein, sagte er ialt. Sie brauchen nicht so angstvoll bei meinem Neffen Schuh zu Isuchen. Jch werne Sie sofort von mei ner Nähe-befreien! Damit wandte ersieh Pser nnd schritt tiefer in das Gehölz hi .nem. Als er eine Strecke entfernt war, kam auch Lily wieder hiner ihrem Beschützer znnr Vorschein. Sie sah noch etwas zgth aus und fragte tleinlaut: habe mich wohl sehr dumm be Wgtmeyt «s Mal wclc llll Dkllclpcxochcwcll Pisi nnng, aber er sprach das natürlich nicht ans, sondernssra te nur: Ader weshalb rchten Sie denn mei nen Yel so sehr? Sie thaten schon entma eine derartige Aeußerung, die ich mirs-nicht erklären konnte. J, habe ihn-mir eigentlich weit chaglichet ardacht,« meinte Lilg. Er ji«-ganz auswte ein Mensch- is die Blitsse in seinem Gesicht. Aber wie soll er denn aussehen? rief Paul beinahe ärgerlich. Wofür hal ten Sie denn eigentlich den Frei errn? Lilh sah zu Boden; der junge aron wuste ossenbar nichts von all jenen un heimlichen Gerüchten, und sie konnte ihn doch unmöglich darüber ausklären. Sie brach deshalb ab und sprach ihre Absicht aus, zu gehen. Und Sie wollen wirklich gehen, ohne mir auch nur einen Hoffnungsschimmer zurückzulassenit fragte Paul, wieder gangsz verzweiflunasvoll. as kann ich denn thun? sagte das junge Mädchen betrübt. Sie sind ja selbst der Meinung, daß meine Schwe ster bei ihrem Nein bleiben wird Jch brauche aber Trost in meinem Un glück, erklärte Paul mit großer Be stimmtheit, und Jhre Tröstungen haben mir so unendlich wohl gethan. Wenn ich Sie Litks Erste nicht wiedersehen aus soll, dar ich Jhnen doch wenigstens schreiben Ja, das dürfen· Sie! versicherte Zith, die es grausam sand, dem Unglitckltchen diesen Trost zu versagen. Sie reichte ihm die Hand und bemerkte mit großer Befriedigung, daß er sie diesmal auch an seine Lippen zog. haben Sie Dankt sagte er herzlich, und leben Sie wohll Leben Sie wohl! wiederholte Lilh, der der Handkuß ebenso wohl gethan hatte, wie dem jungen Mann ihre Fööstungem und daraus trennten sie i Werdensels war inzwischen w ’ter ge -gangen. Jener bittere Ausdr ck lag inoch in seinem Gesichte; er mochte wohl ahnen, wie man ihn dem jungen Mäd chen geschildert hatte, daß es so in Angst gerieth bei seiner großen Annäherung. An einem Seitenpsade, dessen Windun gen nach dem Schlosse zurücksührten, blieb er finster stehen und schien zu über legen, ob er umkehren solle, dann aber fuhr er mit der Hand über die Stirn tund sagte halblaut J Das Eutschließen nützt nichts! Habe ich es begonnen, so muß ich es auch durch führen also weiter! Er ging in der That vorwärts und erreichte den Ausgang des des Gehölzes, von wo ein Weg nach dem Dorfe führ te, als ihm an der Windung dieses We ges. ein Anderer entgegentrat der vom Dorfe herkam. Raimund vonWerdenfels und Gregor Vilmut standen plötzlich einander gegenüber. Beide stuhten bei dieser unerwarteten Begegnuug und hemmten ihren Schritt. Einige Secnnden blickten sie sich schwei gend an, dann sagte Vilmut in eisigem Tone: Herr von Werdensels ich wußte bereits von Jhrer Ankunft. Jih beabsichtigte auch nicht, ein Ge heimniß daraus zu machen, entgegnete der Freiherr in dein gleichen Tone. Jch war auf dem Wege zu Ihnen, Hoch würden. Gortsepuug solgt.) --—————.--.0--.———— Auskunft für Damen. Alles sür eine Haushalterin Wünschenswerthe kann man durch das Lesen des ,,House weite-« kennen lernen. Dasselbe ist das billigste Blatt, das für Damen erscheint. Regulürer Preis 81. Wird jeder Dame als Probe ein Jahr lang frei zugeschickt, welche die Namen und Adressen von 10 verheiratheten Frauen oder Haush· l terinnen W 12 Zweitent-Stamps ür Postage eiiisendeh Adresse: The klousewito. Rochestry N. Y. 1,3,tuw1M Tiges Neuigkeiten. Inland-. Bei der Abstimmung über Wie dererhöhung des Schutzzolles auf Wolle im Repräsentantenhause stimmte die ganze Texas-Delegation gegen die Bill« mit Ausnahme Ochiltrees, der abwesend war. Der Senat hat die Biss, bei Eugle Paß und Laredo Brücken über den Rio Grunde zu bauen, angenom men. Das Repräsentantenhaus paifirte die Bill, den Präsidenten zur Ein iexnng einer KoMfsion zu unteri siren, welche die Grenze zwischen dem Jndianer-Territorium und Tean ge nau feststellen soll. Jn Junction City, Wisc» hat es einer Depesche vom 8. zufolge seit 24 Stunden gefchneitx Die Beerdigung des Achtb. W. Z. Hund früherer Marinesekretär und. efandter in Petersburg fand am 8. in Washington tatt. Sechg eger, die in einem Boote bei Vicksburg den Mississippi kreuzen wollten- schlugen um und ertranken. Jn New ork wurden inner lb einer Stunde ie 82,000,000 A n» der »New York. Cable Railway« ge nommen. Die Straßenbahntondukteure in! Pittgburg, Penn» werden einen Strikel man-innrem Bei der Stadtwahc in St. Jo seph, Mo» siegten die Republikaner. Bei den Municipalwahlen in ailen größeren Städten Ohio’g ist das revublikanifche Votum bedeutend ge stiegen. Das Testament der Frau Otten dorffer vermocht dem »Deutfchen Frauen Verein zur Unterstützng hülfgbeditrfti ger Wittwen, Waisen und Kranken-C und dem deutschen Hospital je 810,000; der Gesellschaft zum Schutz der Kinder gegen Grausamkeiten, der Wittwe des riedrich Worch (früher von der taatgzeitung) je 820,000; John Laukhardt von der Staatszeitung 86000; O. Beust und E. Brion von der Stantszeitung je 8700; der Jfadelien geimath s25,000; der United Relief ortg Societh for ethical cultur 810, 000; dem deutsch-amerikanischen Leh rer-Seminar 810,000; ferner sollen unter den Angestellten der »Staatgzei tung", die ihre ganz; Zeit dem Blatte widmen, nach der s ate ihres Salairs 825,000 vertheilt werden. Die Hälfte ihrer Staatszeitungsaktien erhält ihr Sohn Eduard Uhl; die andere Hälfte fällt auf ihre drei GroßenkeL Ihr-; Grund- und persönliches Eigenthumi vermacht sie ihrer Familie. Das Testament verfügt im Ganzen über. 83,000,000. Ausland. Jn Moskau hat man einen der Mörder des Oberst Sudeikin verhaftet. Jn Gernegan, Möhren, zer störte eine Feuersbrunst 50 Häuser. Eine Frau und zwei Kinder ver brannten. Jn Kidderminster, England, fand wegen Einführung der Frauenarbeit ein Riot statt. Geht nach May er’s fiir Bar gains in allen Departements. Er ist entschlossen, seinen alten Ruf, billig zu verkaufen, zu beiröftigen. Texas Beine-he eine Million Acker Schni land wurden am vergangenen Sonn abend in Tom Green County verpach tet. Der Pachtpreis betrug von 25 bis 38 Cents für Land mit Wasser und von 10 bis 18 für solches ohne Wasser. Ein Theil der Detectives, welche in den Dienst genommen wurden, um Fenzzerftörern nachzuspüren, find wie der entlassen worden, da lhre Tnätig keit fruchtlos war. Jn der Nähe von Marshall be merkte der Lokomotivenführer eines Passagierzuges einen quer über dem Cifenbahngeleis liegenden Baumftamm. Es glückte ihm, den Zug zum Halten zu bringen und Unglück zu verhüten. Gleichzeitig erblickte er einige farbige Knaben, die eiligst davon liefen, trotz dem sing man einen derselben ein. Am Abend wurde man eines zweiten Kna ben habhaft.- Jeder von ihnen befchul digt den andern, den Stamm auf die Bahn geworfen zu haben, bis» zulept der eine ausfagte, daß er es auf Geheiß feines Vaters gethan habe. Der Letztere heißt Langfton und ist Prediger. Der Mörder Tom Stanley in Crockett wurde zu Zojähriger Zuchthaus ftrafe verurtheilt. Der Bau des Bundesgebäudeg in Dallas nimmt diefer Tage feinen An fang. Jn Austin hielten 175 Bau hols händler eine Versammlung ab, um ge gen daS Vorgehen der Schneidemühleu, die überall in Tean ihre eigenen Ver «kaufspliitze etabliren, Maßregeln zu et greifen-. nss r m..,.s-Is Olc chls YUUUIUU OUIII OIPIIU and Trust Company mit einem Kapital von 850,000 hat sich corporiren lassen« Die Jncorporatoren sind Leanardo Garza, W. Hilton, E.Denolle, Ma-; nuel Ytnrri und J. H. McLeary. s Ans dem Hospital von lFauste-U ist seit Samstag Wilhelm Wa enstein,! Doktor der Medizin, der in Heidelberg’ studirte und erst kürzlich hierher kam, verschwunden. Er war seiner esund heit wegen aus einer Reise na dem Westen von Texas begriffen. Maus glaubt, daß er Selbstmord beging. Erl war krank und ühne Mittel. Der mit Früchten heladene Dam- I pfer Juniata Julia, von Turan nacht Galveston bestimmt, ist 70 Meilen von Paß Caballo entfernt, untergegangen und mit ihm zwei Passagiere Namens Coleman und Harriå von Mnneapokis. Minn.·; Letzterer wurde von den Hai Isischen verzehrt. Ein anderer Passagier l und die Mannschast entkamen. E Das Wohnhaus des P. O. Eig ner in Basier brannte am 8. Abends 8 Uhr nieder. Auch eine deutsche »Autorität« über Amerika. Zu den sogenannten ,,anerkannten Autoritäten-U aus denen unsere lieben Lands-lerne jenseits des Oceans ihre Kenntniß über die Berei nigten Staaten schöpfen, gehört bekannt lich in erster Reihe aueh Friedrich von Hellwald, der Verfasser einer Anzahl von geographisehem ethnologischen, cul turgeschichtlichen re. Werken, die sieh mehr oder minder durch ihre Oberfläch lichteit angzeichnen." Neuerdings gibt er daå illustrirte Prachtwerk ,,Amerila in Wort und Bild« heraus, dessen Jllu strationen allerdings theilweise sehr hübsch sind (ohwohl selten sehr charak teristisch), dessen Text aber von haar sträubenden Schnitzern wimmelt. Beim Durchblltttern eines neuen Heftes fiel uns neulich folgende Bemerkung ans (Seite 281): »Pennsylvanien gehört zu den amerikanischen ,,Groszstaaten«, denn nach New York ist es in der That sowohl dem Flüchenraum alg der Bevölkerung nach zweiter Staat der Union.«—Jeder deutsche Schulbube, der in seinem Schulatlas gelegentlich einmal die Karte der Ver. Staaten angeschaut hat, wird den berühmten Herrn von Hellwald auslachen. (A. d. W.) POIIEI Absoluton Paro. Dieses Pulver ist unveränderlich. Ein Wun der von Reinheit, Stärke und gesund dabei. Sparmmck als die gewöhnlichen Arten. Es kann der Mehrzahl mit schlechtem Geschmack, leichtem Gewicht oder den Alanni oder Bin-what Pulver-n keine Concarrenz machen. Wird mu ln Wissen verkauft oyal Bating Posodkr Co» 2,6,tnw1j 106 Wall Sit» R. V. WORK-M Main Plaza. Sau Antonioz zeigt dem geehrten Publikum hierdurch ergebenst an, tdaß -seine»-" Frühliztgs- v T« Waaren eingetroffen sind. Dieselben weisen einen wahr haft riesigen Vorrath aller nur erdenklichen Kleidersto e auf. Unter allen aber ma t sich bemerklicks die nicht zu itbertreffende Auswahl von sj Hin-munter Seines Es befinden sich darunter Gestreifte Stoffe, Checks, Einfarbige und in mehreren Far ben schillernde Stoffe. Die «QUalität dieser Waaren ist eine ganz vorzügliche und dabei sind die Preise so billig, daß Seiden zeuge von HO GOMH an und aufwärts zu haben find. ·"Die Damen werden um emen Besuch des Stores ge beten l« W Mist-a wol-H- e- mAnx Ecke von Alamo· und CommekcesStkaße, Die letzte Finhxahrstporiatton soeben eingetroffen i- i« Reichhaltiges Lager von Kleides-steifem Sommers-ide,Prd-ids nnd Wes in pariser, orientalischen, deutschen und spanischen Mustern und allen neuen Farbe Die vollkommenstc und größte Auswahl, die je von uns ausgestellt wurde. Weißwaareu und tickereien, deutsche Tischgedecke nnd HW ff Damast, sowie Damen- und KindnsUnterwösche, sttsutnpts W nat-en in grosser Auswahl-, Wir bitten um genaue Besichtigung unserer Spitzen-, Stickereien, Sonnenschirme, Kragen, Dam Mschen und eine Menge anderer Noditäten Oskakgnjusv in jedem Departement. 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RGO Dr. pro-hins, Zabjmrzt Ecke von Commkees gis Alamosttaße, über Wolff ä Rath Sau state-in u,1s 13 Prsnz Elmondokh s Feuctversicheknngs issm 231sHonstvui0tnie, 10,9,th oberhalb Spule c- stillst-I NE- 12 Inn-gut st. lDANJFNTOIlO ITXAI

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Freie Yeeose tin Gerne dfsice 21Q Ost Connnecccstcath .n--s-· ssssssssss I Robert Nichte Herausgeber Mittwochtzden 9. April 1884. W Interesses onst-use Ocijou ist« »ein :.::r. sit-« Ists-sus- Svooml sales-Sti- matt-et WITH-« Die Nordwegcr stehen Gewehr bei

Die Nordweger bereiten sich auf die Abwehrung eines Staatsstreiches vor. Bekanntlich steht dort dasMinisterin un ter der Anklage des Verfassungsbrnches, und einer detMinister ist bereits schuldig befunden worden. Nun ist Grund zur Annahme vorhanden, daß derKönig von Schweden, der zugleich auch- König von Hierwegen ist, gestützt aus seine Macht mittel, als da sindJnfanterie,Kavallerie nnd Artillerie, den papierenen Entscheid des notweqischen Reichsgerichts umsto Fen, einenStaatsstreich versuchen werde. Gegen diese Eventualität nun rüsten sich die Norweger. Und wie ernst es ihnen mit diesen Vorbereitungen zur Abwehr des drohendenStaatsstreiches ist, erhellt u. A. an aus nachstehener Stellen einer in assen verbreiteten Flugs christ, dieft zum energischen Widerstand auf kU »Ist-—- ' »Die politische Parteiys welche sich Freunde des König nennt-und die, naä den Zeichen der Zeit zu zuktheilem au wirklich auf einem vertrautenFnße mit demselben steht, spricht inderjietzte Zeit unheimlich oft von der Möglichkeit eines Verfaffnnggbruches in vers chiedenenFor-. Mit und es wäreeine grobe unveezeihs iiche Gleichgültigkeit .,dex verfassungs treuen Partei, wennsie nicht einen Sta tug über die Machtmittel ansstellth iiber welche dieStaatsstreichliisternen bier ver fügen, falls dieselben denKönig yetleitet haben sollten, sich an die Spitze dieser so ·Ienannten besten Krafte zu stellen und siebten Staatsstreich ins Werk ·z’u e en »Notwegifche Soldateul Denkt in diesen schwierigen-Zeiten genau daeübee nach wag euch die Pflicht zu allen und unter allen Umständen gebie tet; erinnert euch immer, was dasVater Hund« in der Stunde derGefahr von euch Eznerwiitten das Recht hat; vor allem Heegeßtnichh daß, wenn einStaatsstreich versucht werden sollte, ihr das ersteGlied in den großemGewehrringe bilden müßt, der wie einStachelhalgband denLebens new unserer Freiheit, das Storthiug, ums ließen und den giftigen Biß der Frei eitskeinde abwe ten sollt »Schiitze"n im ande umher! Mk eid —keine Kriegsmacht, aber eine a i seid ihrl DieSchützenglilden sind die schulennd dieRefter des HeeresJ Aus entensteihen bekommt das-Heer seine l bestens-Soldaten Ihr werdet auch den Gew tring verstärken, wenn er sich zu f s zeigen sollte, die Freiheit zu sein« Darum: kauft gute Gewehre, n e, die-keine haben, lernt sie brauchen, sodaß-ihr dagZiel auf einenPunkt tiefst; übt euch fleißig in anderenThaten· Da dutcstverdet ihr stark an Leib undSeelex ist werdet dann Sbhne, die der Mutter MeFenEhke machen, die dazu kommen kanns foiche zu bedürfen. Soldaten, Schllseth alle wassenfiihigeNormänner: Gebietechti DieGewehre halb gespannt! »Wir) einStaatSstteich begangen, dann Kreisutn das Storthingl u n d g e bt Feuer auf die Vaterlands v e r r it t h e r.« z Miste Hansfranem Eintritt Recht sehr verbreitetes Sprich wort sagt: »Pari«g ist das Paradies der Fratzen nnd die Dblle der Pferde.« Es krist nicht unr das Paradies der Frauen kiihethupt,.sondern auch ganz beson Fazit-as Paradies der Haussrauen. Die weibliche-Handarbeit ist von den Maschinen verdrängt worden, welche im Dienste der großen Magazine arbei ten,s in denen man den bearbeiteten Stossfasiznm selben Preise kauft, wie dennnbearbeitetem Und vielfach zu einein Preise, welcher das Ausbesserm dieiejwichtige Thätigkeit einer sorgsa-» .men«xdeutschen. Hausfrau gar nicht lohnte, umsoweniger lohnte, als die vernichtenbe Arbeit- der Wäscherin nach Monaten in Spinngewebe verwandelt, was anderswo ebensoviele Jahre·dau ert. Dabei kann man die Wäscherinnen keineswegs entbehren, da die Wohnun gen zu klein nnd die Dienstboten zu anspruchgvoll sind, um im Hause wa f zu« lassen. Die Waschanstalten Ninos der Seine und in der Um gebung von Paris) sollten eigentlich Echemische Bersuchgstationeu zur Auf-. flitsung derWäiche in ihre Elemente ge-; »nannt werden, denn diese wird gekocht, i ,qebrannt, gedbrrt, gebleicht, gepreßt und gestärkt und läßt bei jeder Phase idieser Procedur, bei der es auf mög lichste Raschheit und den geringst mög lichen Aufwand an Arbeitskraft ab ePen ist, ihre Fäden. Nach fünf is echgmaliger Wäsche hält nur noch die Stärke das lose Gewebe zusammen, das dünn in sich zerfällt. Man kauft neue Wäsche, denn in der alten hält iein Stich mehr und die Pariser Haus sxran hat weder mit der Seife, noch mit s·erNadelhantirt, aber beim Neutan meinem der Grands Magafins irgend einen Gelegenheitskauß in Hirten, Mantillen, Rohen oder dergleichen ge bunden, der dag Budget schwerer bela et als die nothwendig gewordene Nachschaffung. Ebenso leicht wird der Pariser Zaugfrau das Leben in Bezug auf die üche gemacht, kurz Paris ist für die Hausfrauen in Wirklichkeit ein Paradies, aus dem-— e höchstens der Engel mit dem feurig ISchwert das Dienstmädchen-vertreiben tann. Die Pariser Zausfran findet Alles wag« sie für die üche braucht, sozusagen -vor ihrer Thüre. Sie bat-nur das Feuer anzünden· und die Casserolles auffiellenzu lassen, unt ein paar Mi nuten später zu Tische gehen zu können, denn sie empfängt die Eßwaaren sozu sagen mundgerecht aus den Händen der Ver-kaufen Früh findet sie die Milch in einer Kanne wenn sie des Abends vorher nicht vergessen hat« diese hinaus zuhängem an der Thiirschnalle. Zum Wff"qu zweiten Frühstück bietet man i r von der Straße aus die Fische und emüse an, und sie braucht nur den lang gedehnten Ruer zu lauschen, um nach Geschmack und billig das Beste und Frischefte in seiner Art zu kaufen; so gut an den äußersten Punkten der Stadt wie in ihrem Herzen und selbst auf viele Meilen im Umkreise.in allen Vor- und Sommeraufenthaltsorten. Denn all das geht aus den Markthallen hervor, wo es in der Nacht vorher frisch aus den Gemüfegärlen oder vom Fischfang weg angekommen ist. Auf den zweiräderigen Ständen rollt der Pariser Höker die bei der öffentlichen Feilbietung in den ersten Morgenstun den angekaufte Waaredurch alle Sita szen von Paris nnd macht diesz zu den uothwendigen Bertehrsijderm durch welche die in-: den Markthallen auf gestanelten Lebensmittel wasch M Consnm zugeführt werden. Hierin liegt zum Theile das Geheimniß der wunderbaren Versorgung vonÆPnrisJ welche es möglich macht, die Pfeife der Lebensmittel auf einer erschwinglichen Höhe zu erhalten. Ganze Familien leben von einem einzigen geschickt be dienten und emsig getollten zweiräderi gen Lebensmitteltarrcn. Auch Paris besitzt Markte sur oen Klejnvertauf in allen Quartieren und außerhan der Fortifikationen, aber sie sterben nur von den Bewohnern der Küchstgelegenen Gassen besucht und bei denFruitiers (Grocers) kanft man nur, wenn man gerade keinen sahrenden fHöker zur Hand hat. Zu den Stun den, in denen die sürsorgliche Hausfrau an die-Mahlzeiten«denkt, ist das gewiß selten der Fall, denn da stehen die Hö kcr Karten an Karten nnd bikden so einen fahrenden Markt. Jeder dieser Verkäufer verlegt sich entweder nur auf einen oder doch mindestens auf ver wandte Artikel, so daß man nicht zu fürchten braucht, Gemiise mit Käse geruch oder Obst mit Wurstfett zu kau fen« Man findet beispielsweise bei einem--s-dieser lHausirer nur Seefische, die er bon Zeit zu Zeit mit salzigem Wasser begießt, bei einem Andern nur Obst, über das er sorgfältig ein.Flie gen-" nnd Staubnetz spannt, bei einem Dritten Gemüse oder Salate, die er ab und zu aus einer Gießkanne auffrischt ec. Sogar Rindfleisch kann man da finden, oder Schweinefleisch- doch zieht man vor, ersteres im Fleischladen und letzteres in den »Charcuterien« zu kau fen. Die Fleischbiinke mit ihren appe titlich zugeschnittenen Cotelettes und in Tortenpapier geschlagenen und mit Blumen geschmückten Hammelkeulen sehen ebenso einladend aus,f wie die Chareuterien mit ihren Pasteten, Wür sten, «Schinken, Zungen ec» und was man da kauft, ist unmittelbar für den fHerd oder Tisch zu erichtet. Die Haus au braucht das ekauftes nur in die Casserolle oder aus den Rost zu legen oder auf den Spie zu stecken, «je nach Wunsch. Bei den ariser Fleischhauern ist wie bei den Taschenspielern Ge schwindigkeit keine Hexerei. Jm Hand umdrehen wird aus einer unförmigen Masse ein Braten, eine Anzahl sBeefs steaks, Escaloppes oder Cotelettes. Die meisten Fleischhauer verkaufen klare Rindssuppe, sowie man in allen Char cuterien auf Bestellung Schwung-Cate lettes in einer tisauoe Äquator-« be kommt, deren« Geheimniß noch keine Hausfrau ergründet bat und die man in keinem Haushalt so schmackhaft her stellen kann; dann verkaufen sie an ge wi en Tagen eingesalzene und aug »ge achte Schweinsrippchen und Lamms zungen, mit denen man billig und gut Abwechslung in die Mittagsmahlzeit bringen kann. Das zweite Frühstück besteht in Pa-» Hris zuweist aus einem Gericht von Eiern oder Fischen, welch letztere auch der ärmsten Klasse ugänglich, weil sie, Dank der ausgezeichnet organisirten Zu fuhr, billig sind, aus frisch abgebrate nem Fleisch und aus Käse. Bereichert wird dieses Frühstück allenfalls- durch »ein-Gewisse, einen Salat und ein süßes ;Dessert. Von den tausend"Arten, Eier rasch zuzubereiten, will ich gar nicht sprechen. Frische Sardinen und Hit ringe legt man am liebsten auf den Rost und, gießt dann beiße Butter darüber. Jn besonders günstigen Au genblicken zahlt man 1 bis lz Cent für einen frischen Däring, 16 bis 20 für ein Paar Meerzungen und ebenso viel für ein ausgiebiges Stück Roche. Jeder gute Fis ug an den Nord- Und Westkitsten Frau eichs macht sich bis in den dürftigsten Haushalt von Paris angenehm bemerkbar. Besondere Züge erwarten die heimkehrenden Fischer und bringen die Ladung für den Frachtpreis mit einer Geschwindigkeit nach Paris deren sich kein Eilzugzu erfreuen hat. Dasselbe gilt von Seekrebsen und Au stern. Von rrsteren kann man zu Zeiten wahre Musterexemplare um 60—80 Cts. und von letzteren das Dutzend z. B. der kleinen Arcachom die sich der Ostender Auster nähert, in günstigen Augenbliks ken um 5—10 Cts· haben. Und all’ das hat man so gut im Viertel der Markihallen wie im weiten Umkreise um Paris bis Versailles, Saint Germain, Argenteuil, Nogent, Vincenues re» kurz so weit der Pariser Gaumen reicht; denn die Verkaufer auf dewMärtten in der Umgebung von Paris holen sich ebenfalls in den ersten Morgenstunden ihre Voräihe in den Markihallen, nur fdaß sie der großen Entfernungen und der größeren Karten wegen nicht sich selbst, sondern ein Pferd vorspannen. Jn Paris giebt es also eigentlich keine Delikatessen nach unseren Begriffen, denn hier ist nur das Delikatesse, was gerade rar ist und so können Austern, Hummern, Spargel u. s. w. dann und wann auch den Tisch der Armen schmüc ken, während die Kartoffel recht gut einmal Delikatefse werden kann. Und was die Hauptsache ist, man hat immer, überall in Allenk die Auswahl. Man kann jede Qualität haben, wenn man bereit ist, entsprechend zu bezahlen und ist dies der Fall, so kann man beim Hansirer, dem man vielleicht nie wieder -beneqn:-t, ebenso vertrauensvoll tausen, wie im großen Geschäft, das den Kun den verliert, den es einmal schlecht be dient. Wenn man zwei- bis dreimal bci Jccnandem nnd wiire er auch nnr ein fahrender Höter, gekauft hat, so gilt man als Kundschast, erzielt billigere Preise und wird vor einer minder guten Waare auch dann gewarnt, wenn man sie selbst gewählt haben sollte. Jn die ser Beziehung kommt dem Käufer der Stolz des Verküufers zu statteu, der sich auch dann als »Kaufman« betrachtet, wenn er nur mit einein Handkorb han sirt und stets aufrichtig bestrebt ist, seine Kundschaft zu vergrößern, wie jeder französische Geschäftsmann überhaupt und der Pariser ganz besonders. Für die zweite Hauptmahlzeit des Tages-, das Diner, das Abends zwischen 6 und sllbr eingenommen wird,ist es der ausfrau nicht minder bequem gemacht. in- oder zweimal in der Woche giebt es den Pot-au-keu, Rindssuppe und Kochfleisälzi wofür"« man die bequeine Elsässer anier angenommen bat, die darin Besteht; das Fieisch, die Suppen zgemüse und das Wasser zugleich zuzuset zen uR v5——6 Stunden über einem»klei nen ·uer langsam kochen zu- lassen. Dabei gewinnt man möglichst viel Sappe, die mindestens für 2—3 Tage langen muß und begnügt sich dann mit einem sastlosen Fleisch- das man noch« zum Ueberfluß trocken ißt. Für die an deren Tage bereitet man Wassersuppen vor, sogenannte ,,magere« Suppen, die recht schmackhast sind und an die man sich leicht gewöhnt. Ragout-L am Spieß gebratenes oder gediinstetes Fleisch, Ge müse und Salat sowie die bei keiner Mahlzeit fehlenden Käse und Desserts vervollständigen die Auswahl, bei der man über zusgroße Abwechslung sicher nie zu klagen bat. Kommen unerwartet Gäste, so findet man schlimmstensalls einige Häuser weit bei seinem Garkoch auf dem nimmerrastenden Spiefze und am hochaufflammenden Feuer Hühner in allen Größen und allen Phasen der Zubereitung und nicht weit davon beim Kuchenbäcker Backwerk für jeden Ge schmack. Dazu Austern, einen Seekrebs oder eine Pastete und das beste Diner ist im Handumdrehen beisammen. Das Wiener Gebäck hat sich unter dein Na men Luxusbrod fast allgemein Eingang verschafft und in allen größeren Bäcke reien wird für das Diner frisch gebacken. Die Hausfrau hat hier somit Alles zur Hand und kann jede Mahlzeit für jede beliebige Anzahl von Gästen ohne viel Kopfzerbrechen und ohne große Mühe in einer Viertelstunde herstellen. Ja sogar ohne besonderen Mehrauswand, denn Alles, was sie fertig für den Tisch auswärts kauft, kann sie kaum billiger und sicherlich, und das ist die Haupt sache, nicht besser, ja kaum so gut, im Hause herstellen. Dabei herrscht in allen Läden, in welchen die Eßwaaren verkauft werden, eine Reinlichkeit, die ieinladend wirkt, und die Zubereitung Erfolgt sozusagen unter der Controle der Vorübergehenden, da die Auslagen hier allgemein beiderseits mit Glas verschlos ssen.-sind, so daß man Alles sieht, was im Laden vorgehn Jn allen diesen Lädeu spielen Marmor, Glas und Spiegel-die größte Rolle. Das weib liche Personal trägt blendend weiße Schürzen und Hündchen, das männliche erscheint ganz in Weiß mit ebensolchen Mühen. Und die meist-junge, immer aber ebenso energische als dicke Besitzerin leitet das ganze von Zrem erhöhten Standpunkte an der eldlade aus. Hierin unterscheidet sich die Käsehand lnng ebensowenig von der Fleischbank, wie diese von der Zuckerbäckerei. Ein Romadonr wird gerade so zierlich in then Faden umwunden und an der Schlinge getragen, wie ein paar rohe Hammelcoteletts oder ein Stück Schaum torte. Damit wird das Einiaufen zum Vergnügen und das Forttragen hört auf, eine Last zu sein-so behaupten wenigstens die Frauen, wenn sie von ihren Männern verlangen, sie mögen ihnen das Eine oder das Andere nach Haufe dringen. Und wie oft das Stunden vor den Mahlzeiten über zeugen, während welcher auch die ele gantesten Herren nachlässig solche Pa sten Bonbons. So wird den Pariser Hausfrauen das Leben in jeder eziehung leicht gemacht. Rechnet man noch dazu, daß fie ihre Kinder meist sozusagen von der Geburt an fremden Händen anver trauen, so begreift man, daß ihnen die Muße bleibt, je nach Wahl und Beruf weißes Papier gefaltet, mit einem ro-; geschieht, davon kann man sich in den. ckete tragen, als enthielten sie die fein-» geschäftstüchtig, vergnügiingssüchtig oder s nichtsnuhig zu werden. Volksuttheiw »Das Publikum liest vier und urthein für fich. Bestätigung vom Publikum bedeutet, daß es sich über etwas im Nei nen ist. Der somit abgegebene Wahr spruch darf als das ruhige Urtheil des gesunden Menschenverstandes und der Erfahrung betrachtet werden. Es ist ein Urtheil, auf welches der große Schmerzenstiller, St. Jakobs Oel, mit Recht stolz sein kann-« sagt die »Salt Lake City Tribune.« Profeskor Billroth befand sich vor eini en Wochen in Athen, um einen da sele wohnenden reichen Griechen, Na mens Melus, operiren. -Dabeierin nert man sich Ilgender hübschen Bege benheit. Der gegenwärtige Opposi tion-Schef, frühere Minister und bedeu tende Politiker Herr Delyannis war einst mit einem bösen Fußleiden behaf tet. Er wandte sich durch. Vermittlung des am dfterrei ifchen Hofe in Wien lebenden griechichen Gesandten 5z)psi lanti an Professor Billroth mit der Bitte, nach Athen zu kommen und ihn dafelbft zu operiren. Prafezfvdr Bill roth, die hohe Stellung des atienten und diejenige deg Vermittlerg—Fürst Ypsilanti ist der Schwiegervater des Prinzen ohenlohe——in Betracht zie hend, erc ärte sich gern bereit, nach Athen zu gehen und zwar-für die Klei nigkeit von 100,000 Fr. Der Patient und dessen Verwandten, die Notwen digkeit der Konsultatiou in Betracht ziehend, erklären sich dagegen bereit, das für sie große Opfer bringen zu wollen, für die Operation 80,00() Fr. zu ahlen. Arzt und Patient konnten ni t einig werden nnd ein Jeder blieb, wo er war. Herr Delyannig jedoch nur noch fltr kurze Zeit. Sein Zustand besserte sich derartig, daß er selbst die« Reise nach Wien unternehmen konnte. Er kommt nach Wien, konsultirt Pro fessor Billroth, ohne ihm seinen Titel und ·Namen zu nennen, und ohne ihn an die früher ftattgefundene Verhand-« lung zu erinnern. Der Professor nimmt s eine ganz einfache Amputation vor und t erhält dafür 300 Gulden von Sr. Ex- f cellenz Herrn Delyaiiiiis, welcher wohlj eine Zehe feines Fußes eingebüßt, dafür: aber-nach Abng der Reisekosten—ca. 75,()00 Fr. verdient hatte und jetzt, dankbaren Herzens für Prof. Billroth, feine Gesundheit pflegt Man kaufe bei S. M a h e r ein Dutzend Tafchentiicher. Der größte Bargain, der je geboten wurde· ---—-—-—·b-o·.— Jn der Frankfurter allgemeinen Lehrerversammlung am 15. März, wozu sich auchmehrere Fachlehrer als Depa-« tirte hiesiger Schulen eingefunden hat ten, gelangten die vom Referenten Hrn. Fehl aufgestellten Thesen iiber die ur Zeit in den deutschen Schulen im e brauche stehenden Schiefertafeln und Schreibhefte zur- Verhandlung. Die Thesen, welche eine eingehende und leb hafte Debatte hervorriefen, wurden in folgender Fassung angenommen: 1. Obgleich das Prinzcip der Augenärzte anerkannt werden muß» daß nämlich schwarze Schrift auf weisser Fläche für das Auge weniger anstrengend sei als das Umgekehrte, daß also eine weiße Tafel einer schwarzen vorzuziehen sei, so muß doch letztere so lange beibehal ten werden, bis die Technik Vollkom meneres geschaffen hat, als es bis jetzt der Fall ist. 2. Das Herkinann’sche Liniennetz muß sowohl von der Schie fertafel als auch von den Heften ver schwinden. Z. Die Feststellung der Li niatur bleibt einer Spezialkommifsion vorbehalten. 4. Die z. Z. eingeführ ten sogenannten Normal-Sehreibheste sind mit wenigen Ausnahmen in Bezug aquiniatcir, Papier und Format so mangelhaft geworden, daß, wenn die wünschenswerthe Einheitlichkeit in dieser Sache erhalten bleiben soll, eine gründliche Revision derselben geboten erscheint. Jn fertigen Anziigen halten Pancoast F- Sohn.das größte und reichhaltigste Lager. Beseht ihre Waaren, ehe ihr anderswo kauft. Wie man Candy macht. 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Der Unter-zeichnete ist ermächtigt Passages billets Liir Damkfer von Bkemen nach Rein York un von bor per Eisenbahn nach San In tonio zu dem Preise von 845 für ern-ach ene Personen auszustellen. Kinder unter 12 Ja ten zahlen die Hälfte. Die ganze Reise von Bremen na Sau In tonio kann in 16 Tagen zurückgelcg werden Jekner können Eisenbahnbillets von irgend einem Orte in Deutschland nach Bremen zu be deutend erniedrigten Preisen bei demselben ge sichert werden. RI- Billete siir erste und zweite Kajiite-—so wie stir Hin- und Rücksahrt zusammen-zu er mäßigteu Preisen Näheres zu erfragen bei C. Grcesenbeck, Agent der Nord-deutschen Lloyd Dampsschifflinie. Reue anber Yakh. Herr G e o. W. V a n. B or its seit vielen Jahren thätig nnd bewundert im Holzhnndel in California nnd anderen Staaten, hat Ecke von Dawsons und Chcstnut- Straße eine anberi and eröffnet. Er führt ein vollständiges La ger von Thüren, Fenstermhmen, Jaconkem Motildings, Schindeln, Latten und Bau olz. 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Frank ä- Ep., Ge- W skdßtki Laza- us blau-nistet Uhren, Juwe en« S i t b e r J- uns FAMqu Ists-; Willen nnd ÆW H fmane Feineu thchs nnd Tischssmi sc. sa- sehe sehn Wams nur Its-el uen preis-us the sum anhat-f L »Is- sefpndm III-erlitter Ists-z- In sent-tat In Uhren nnd Wiss-che geschah Otohime-Um verde- des-txt I Alle Waaren Wen W icgetCapastekam G. Ren-Werg Juweljet C Bell di Bros» Commtrktfttaßy Sau It-mis:7«" Fabtllautes und dördler kiu J- Oft-g Wandehrem WILL-Hishde Silber-Many Maus-ten Haares Brillen aller rt u. f. w Taschen- u.Tifchmesset Kasus-Hm Schutt-. .-uko-W dass-II its HENEY LIABLE-, Bau Unternehmer —IIp-— Kogs t tak«tor. O f f I c e. Satan-ca Deutsch. II O, 82 ,tlj E. »traßburgcx, BKQM Ro. 245 Marktsttafo »Es-, s Sau sannst-, Texas-;

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Sie kommen on am s- 5 Nachm. and 8 Uhr menvs Der Zug nach Lareto ziehe 9 Uhr Abends ab nnd kommt von vore« nrn 7:15 Borni. an. Der Zug. welcher Sen Antonio des Morgens ver leih, führt einen Pol-nun Palastrpagen nach Gulde stvn via Inst-n mit sich, nnd einen Preis-an Onkel wagcn nach Si Leim. Der Mittagsgug sub-e Ini man Palast-Schlnsmgsn nach-T Untern niee On ienin, upskrbst der Anschinß an d e Ervreizrrge nach St Loaiö erfolgt Enge Verbindung in Linie Rock mitallen erößeren Plätzen des Süd volens. und im Unten Drvor in Sr. Loui- vie Ewreßgüqeu nach aiien Richtunge n. Excutsions- z, icketö nach·allen Sommer-Erbolunqsviäyen im Norden, Osten- Südosten and Westen, welche bis su- ni. Oktober Gültigkeit haben. sind gegenwärtig eu, billigen Kreisen zu verkaufen. Zwei»-«»jp,keßzüge ke glich igeen den Ynssagieren Gelegenheit, den Weg über aro oder Miestgie zu wühlet-. Dag«·;si"idereszwiks bereitwillig ertheilt von -L. S. Les-n lxse y, Tidet Cleri «246-C4"njmereestrciße, San Unterric h. P. 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Zvischendeck von Europa Mensch Sau Intentio, and andern pliipen mer M 42 Donat-« Die von dieser Linie beken- esesene »Zum-I coaeist Gasen-« wird te einen statis« II sesanb t. s. Dege- pessase wende sen M u c- to Richard se cis-« sen-ei passiv-Lisetten L It sinds-e Hugo se Schmeipee Agemen in Sen AM; Dunst sc Schwun, LM Norddeutfcheis levd Regetmäßige Passaginhefdtdefpjsz zwischen IBremen u. Baltiiuvttz b d D III-Es MAY-TM i J EM Außerokdentlich billige Preisci Anerkanut gute Bekästigmm g! Größttusglichste SWi Mit Iotddeutschm Sind-de atpr Bd 1,250,000- Vers-m glücklich über den Ozean befördert ' ciusandetmy vie den We über seist ibntot e nehme-, werden seiten e- spitdeiie st-. o en Billi» Eifenbikdtfa Ums ist-M Bollfländiget S ists sont-I des-tut Sizii-anderer idtmen m- SICH-inviti b at in dich-seit stehendeti E es- steie Zeiss Wagen-Esel sivischet saht-Im III- k« so u pnis Dpli i b ite di ist-W siif ihm geeisefisåkkniegestkm e C Umsicht Inst-se- sahen must Inst-II A. Scham-cer- Its-. 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Ist-ie- ftt IMP« zo, 76 D Batbechschh sa- Ists-Ghin ih. U i l l i n g s festerem-nie use das-ite, mit-Un sts J sesm IesV-l Um E Gan stets-M Texts- Häupter In allen Akten vos Leder n. Schthindeuss z. Fabrik-txt vo- Stiefel-, Gattu- n. Schuhe-W aller Akten und Zagen. Stiefel und Schuhe seiden us set-Uns anstatt-. Jameo Born-, Verse-that me Cistemen aus künstlich-m Stein« Abzugstöhren aller Größe-, Kalt und Einfasssags s Steine sin Seiten-ge und Blase-stete, Bekläuier von englisches-z Portions Its amerikanischem Cement. Gip« nnd VIII Ecke com-neue und Losoywcmk 27,1t Jan Ante-Eh Ess«

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L o ka, le e f— S» Amt-niederprin Ue «Wa Wurseatzch englischen Zweiter Tag. DREI-M gewissen Befriedigung ftir Uhr-W dem Examen der deutsch n Schule beiwohnten, fand .—k-s«etnen Abschluß. Es wurde e Yeberzeugung beigebracht, aneller Unterricht ertheilt bjz»Zöglinge ür’s gewöhn essxntgkzthnnh bihnen Ztllses fis-I ,.--,e- sig a en, a g ie einexim n erwählen, die ein Stadium erfordert. s its-ließ erkennen, daß Leh Ist! HS er in der Arbeit frisch und et Ia ind, und das von Herrn Direktor Barbeck eingeführte System Ich bewährt; namentlich wird letzteres der Fall sein, wenn die Schüler der un tern Klassen, die davon profitirten, nett-rücken nnd die ersten Kla en-fiillen. Die Schale macht sicher ich keinen sMsprnch darauf, eine Musteranstatt zn ein, Indessen Mr sie inTexas unüber J da undist für den Deutschen, irr-seinen Kindern die-Muttersprache Jeden lassen will, geradezu unent deutsche Unterricht gebt gleich be tat mit dem englischen durch alle Mc en nnd in den beiden höheren» wird auch der fitr unseren Landestheil so nothwendige Unterricht in der spa Sprache ertheilt III M ineinigen Klassen hat; M auch vielen Besuchern,! -W—Ætl)chen wie in anderen; das s Waber daher, weil der Unter riWstand uns mehr interessirte. Denn wenn wir Klasse für Klasse ver-« folgen, so wird uns nicht nur dag syste matische fueinandergreifen der Fort bildung, andernf. auch die Thalsache Aar werden, daß die Klassen durchweg, kna- rbre Leistungsfähigkeit andetrisft, in guter Beschassenheit sind. Die sorg sann Mit e der Lehrer das Beste zu er reichen,i unverkennbar und deßhalb wäre es ungerecht, einzeines besonders Fett-erbeben zn wollen. Sie Alle thun hteögldigkeit in vollem Maße nnd sicher Unter erfahrener Lei

rgssstusun in deutsche r vscheut vorgenommenen Fächer unt in den ver chiedenen Klassen ,Iiechnen,le nschauung, Recht W- Anleitung zuni Aussatz rarniiiatif, Natur-ge chichie, Hemmnis hinde, Allgemeine schichte, JPhysik ahdnoniische Geograph ie. Jn englischen Sprache: Essai-ig, Anth stammen-, 0rthogrsphy, Oh jetzt Wabe-sah Witz-, Hiser of M, Meistiou, Physiology Was Dir da no vermissen, ist Zeichnen; es cheint, da dieser so angenehme, den irdeitzsinir weckertde, das Auge itdende Wenstand immer noch ver nnchlitssigt wird und zwar so, daß selbst n Kartenzeichnungen den ss Manne nur zu deutlich erkennen lassen. Was nicht ist, kann aber noch werden. Die Schreideproden sind durchgängig gin, einige sind vorz li.ch Wenn wir M»«.» die in deru rile herrschende tin und das gute Betragen der beden, so haben wir Mr s in« tso Alles gesagt, wag uns eine gekosslstkäudiisiew Verfolgung der Prit en auser gewiß, so ioeit es die Schule and-g XII-Wir Fässengderldfise Gege in vor ge n aen, re Zerrissen dieser Stadt wiederholt da s- ranjri erinnern, da die deutsch- eng Schule einst peziell für sie ins wurde, und daß sie heute nschdiese ja noch viel größere Bdeideile bietet, ioie vor etwa 26 Ja h ren. Die ndigteit, beider Spra- iden, derd und der englischen,j M Zn sein, tritt an Jeden, der vorn-M darinnen will, immer mehr deritru -Das baden die Bewohner der nördlichen Städte auch schon si.ertaiint Die deutsch- englische Umhte ist ader diejenige, in welcher Messen, in allen Fächern, WZLW sprachedennki wird und Mit-i diesesdiidungdet Schüler ndere, ruht aus einer drei teeert ,denn sie lernen nicht nur deutsch ri, sondern an deutsch den-ern eerlanaen in derBe ndlung dedDeu enGriindlichteiL illi- betviilfrie Sprichwort, daß Schulbildnng ein Vermögen L Ekel-hierzulande ebenfalls dnng nnd wer kann, Kindern den weitesten s; ildnn Mg sandder entsch- englischen Gib-lehnen 7. bis zum 15.Jahre,d Feine Molvirnng a llex Klassen Iniielh giebt dem Schiller dieselbe OdildunÖ die er in Dochfchnle erlangen s s iii es ungerecht unl)1 gestich, vie Kinder mnl er 14. Jahre der Schule zu n nnd fie einer sogenannten H zu til-ergehen. Die Eltern ,dsß der Unterricht in jäher Wrochen wird, der ganze M sum Abschl nß kommen W nur nachtheilig wirken muß. mai die Nimm-englische Schule Zog liefert, die m den kehrten Klassen LIMIle schnell vorwärts kom ms, is ist kein Grund vorhanden, Wisse nicht in der Anstalt, in wel nndameni flir ihre Erziehung gekriegt wurde, verbleiben sollen. Jn Wzolgernug man das Gesammt eefnliat ein viel günstigereg sein, als wenn ein Wlel vorgenommen wird M follien die Eltern wohl bedenken Die klitsch-en lifche Schule zählt gegenwärtig M dglinge, die von 6 Meer-: den betten Wil elm Barbeck, Mor, Iller Kahn nnd .Bolp und »den Damen: Frls. Fish Allengworth nnd M unterrichtet werden. Die Schule befindet sich, wie die Prü fang te, in gedeihlichem Zustande e Erkenntniß wird ihr gewiß diele neue Freunde zuführen· ll ften Weiß-Waaren, für-Legitian dehe Manliznn zu e-r W Der neue put. s Leser, so ihr· verheiratst seid, beden ket, daß der Frühling da ist, mit ihm die Frtihjahrsmode, mit dieser der »Spting Bonnet.« Ein neuer »Spring Bonnet,« Leser, bedeutet den Einzug neuen Glückes zwischen die vier Pfähle. Schenke deiner Gattin einen neuen Hut, und du giebst ihr neues Leben Der häusliche Frieden, der den Winter iiber in Folge zu späten Nachhausekotnmens so häufig gestört wurde, sehrt wieder ins Haus ein, Alles ist vergessen und trinmphirend die neue Bedachung in der and haltend, wird dein so lange chmollendes Weib wieder zum »lieben Weibchen.« Ein neuer Hut wirkt Wunder. Mit seinem Einzuge scheint die Sonne heller-, das Heim wird traulicher nnd der Ehe bund von neuem gekräftigt Hadcrt nicht mit der Mode, Gatten, sie diktirt nun einmal doch. Was liegt daran, ob die Mode Spargel, Salat oder Krautköpfe auf den Hut steckt? Was liegt daran, ob Schwalben darauf sitzen oder Frosche oder gar Kröten? Was liegt daran, ob eine ganze Hennc darauf brütet oder ein Gockelhahn gern darauf kriihen möchte? Das sind alles leicht zu übersehende Bagatellen. Datan ist nichts gelegen, so lange-die Dutgarnitur dem- Weibchen gefällt. La e es auswählem was ihm am schön- «st" dünkt, halte es nicht davon ab,! wenn es eine ganze Vogelhandlung ans s dem Kopfe heimbringt,-s so lange dass liebe Weibchen Gefallen daran hat. Eins sprache dagegen erheben« ist ein Maje stätsverbrechen und die Strafe dasür ist j ein monatelang saure-s Gesicht. »Und ehe man das duldet, hat man« lieber auggestopfte Vögel, Reåtiliek und sonstiges Gethier um sichs-«- eser, nochmals, kaufe deiner Gattin einen neuen «Spring Bonnet«, ob mit antw .lischer Garnirung oder nicht, du wirst es nicht zu bereuen haben. Wir ertheilen diesen Rath (aus eige Hner Erfahrung), damit der eine oder fber«andere unserer Leser nicht einmal in die Lage kommen möge, ausrufen zu müssen: «A Bonnet, a kingdom for a Kommt O »k— Anzü e ans Bestellung flieäem Pa «coast F- Sohn am Hbe en. Schnitt mondern; Arbeit vor J üglich. Reiches Lager von importirten s, tosfen. 3,4t3M s Simonie-im Aug dem Curiositätenalbum eines deutschen Romanleserg bringt Schoter ,,Familienbl.« folgende Stylbliithen »Der junge Kandidat der Theologie atterte wie ein Schmetterling von ·reitischzuFreitisch« —,,Jchkomtne hin, eile die Treppe hinaus, poche, öffne —Alleg zu....«——»Still und bewe gungslos lag die Fluih vor Meta’ö Augen, nur der Rittmeister gab zeitweise ein Lebenszeichen von sich, aber auch die -;sez nur an den Postiagen« .—,,Der glückliche, neugebackene E emann hob seine Braut und die Reisee ekten in den Wagen, dann küßte er Lidi und versi cherte sich, daß die große Tasche mit dem Schmuck nicht in Verlust gerathen war, er pre tesie an seine Lippen und wäh rend ie Pferde anzogen hauchte er: »Du mein Alles!«-—,,Der· Amtmann hatte sich, als die Ritthin das» Zimmer verlassen, den Rock auf der Brust zuge kndps·t, was ihm ebenso wie seine Nar den ein echt militärisches Ansehen gab. O, er war no immer ein eld, beson ders wenn er Ich allein wu te «.s »---Die kleine Schelmin hatte dem jungen Grünrock ihre Hand angeboten, und während sie das gefüllte Weinglas erhob,zerpfliickte sie in mödchenhafter Ins-tätig das Buschwindröschen an ih rer stund ihre Finger suchten auf dem Pianino, in dessen Nähe die Gruppe stand, die Begleitungsakkorde zu jenem unvergeßlichen Lied· (Wie macht die »kleine Schelmin« das mit zwei Vitndenih Kinderlleider in den« neuesten Muster-n soeben eingetroffen bei S. M a y e r. Vergeblich da hat er sich vergeben. Äadistur et- nltera par-s da läßt et sich vor seiner Entscheidung noch vom zweiten reizen. Da ist kein Zug drin da kann er nit tTriiinpfe ziehen. t so hochh inaus da kommt der Mpieier mit dem-ils der dritten Farbe Darüber gebt nichts-da wird Gras-d schwarz angesag t. Jest pfeift er aus dem legten Loche da spielt der Gegner die setzte Karte l der langen Flote aug. Lasset die Kindlein zu mir kommen —da wünscht er sich einige Buben. Nu aber ’raus—da zögert der Spie let P lange mit dem Ausspiilen ch einen solchen Sieg und ich bin verloren da zählt der Stich der Geg ner 30 'Poinig. Herrliche Aussicht da ist er beim »Btocken«. Wenn dich die bösen Buben locken, so Läge ihnen nicht da hat er mit 4 ngen verloren Ftirchtet euch vor den Schwarzen jähofft er, die Gegner bekommen keinen Auf den laß ich nichts kommen da sticht er in Vorderhand mit dem Alten. Was soll man davon halten—da hat er 2 Affe und noch keinen Stich Wie set UNpr denkt imd spricht Filz- und Strohhüteöz in großer Answnhldei Pancoastöz So ohn. Mienen Kaie Becker hat gegen ihren Ehe mann August Beckek eine Klage auf Scheidung eingereicht. Conniyrichttr Mason ist von seiner Reife ihriitkgekehrt —.ezn der Henfon und Shropshire Mordklage sagte Mollie Shropshire aus, J daß Densou nicht der Vater ihcm Kin des sei. Eine eirathsp Licens wurde für Erstnefi Jari nnd Enima Vollmth aus geell Borgsriedensrichier Adang wer- den am onnabend mehrere Magens gegen Gnmbler verhandelt werden. Hugh Hickg starb gestern im Alter von 36 Jahren an Krebsleiden. Bei dem Preisschießen zwischen dem Neu-Brannfelser und Thornlnll Schiitzenclub, gewannen Jac. Klöpper den ersten nnd John »Nowot«ny ·den zweiten Preis. Beide nnd Mitglieder des Thornhill Einb Die demokratischen Gattin-Kan ventionen finden am 24. Mai statt. Christ. Hanson von Union Grove wurde in Denison von einer Car der Fuß überfahren und derselbe mußte amputirt werden.-——Alderinan Rennre wurde mit seiner Familie aus-deini Briggy geworfen und alle erhielten Verletzungen. M PancoaståSohnhaben in dieser Saison das geschmackvollste Lager in Herren-Toiletteartikeln, das je hier war-. s Jn dem Fabritorte Kalt "(bei Köln) prangte am 18. März in der dortigen Hauptstraße am Draht der Telephonleitung ein rothes Bat-ex mit der Aufschrift: »Hoch lebe die Sazial demokratie«; eine ähnliche Fahne fand man in dem naheliegenden Viugst an einem Baume befestigt. Ja Deutz fah man den Adler auf dem nördlichen Pfeiler des nach Mühlheim und Kalt führ-enden Miihlheimer Thore-E- mit rather Farbe übergossen. Auch in El her-seidt nnd Dortmund wurden rothe Fahnen ausgehängt. deer Schweiz scheint man von dem Werthe des Stimmrechtö keinen sehr hohen Begriff zu haben. Jn dem IMargauer Kreis Aarburg konnten wegen ngringer Theilnahme die Großrathsz ahlen nicht vorgenommen werden Einiarvige ganz wollenegsrniinO gute Qualität in denQeUesten FSHM zu 18 Cents per Yard bei S. Mann- --——---—·«.0 Dem Geschäftsverkehr mehr zugänglich ist die jetzige Lage der Land Ofsice von G. W. Angle. Jn No.233 West Commerce Straße hat Herr Angie ein elegantes Lokal einge richtet,«in welchem er seine Kunden em pfangen wird. Seine langjährige Thätigkeit und Erfahrung im Landge schäft befähigt ihn, Diejenigen, weiche ihn mit seinem Vertrauen beehren, in jeder 4LisSegiehung zufriedenzustellen. p« ——-—-—-—.0.—————— Kunstgegenstitnde n. Materialien bei Soule ö- Willia.mg, 233 und 235 Ost Honston -Straße. Eine große Auswahl dieser Waaren, wo runter die berühmten Windsor n. New ton Oel- und Wasser-Farben und La Croix’s Email-Farben. Metall nnd Porzellan Plaqueg, Carbotine und chinesische Waare, zur Ausschmückung von Cravon Zeichnung-m Kommt und besichtigt die Osterglocken, welche jest imaOtxten reißenden Absah sinden. m Umzng der International Ticket Ofsiee. Vom 7. April an wird die Eisen bahn Ticket Office der International Fe Great Northern Bahn nach No. 233 Commerce-Straße, gegenüber von Le rouzs F- Cosgrove, verlegt werden. J. J. Eh e w, 3,4,i10m TicketsAgent. Repnbllkanische Gomity Convention. DieRepublikaner von Bexar Counth Perden hierdurch aufgefordert, sich in er Turner Halle am 12. April, Vormittags 10 Uhr, zu versammeln. Die daselbst net-ledigen den Geschäste bestehen in er Erwäh lung von 10 Delegaten für die rennt-li kanische Staats-Convention, welche am 29. April 1884 in Fort Worth abge halten wird. A. B e l n a p, Vorsitzender des republikanischen Execu tiv-Comites von Bexar Countv. -———-—-.-(-O-I-—-—-——— Hemden für Herren (unlsunclked) 60 Gent-das Stück« beim Famous. Die Tarni-time des San Antonio Turnverein wird Dienstag den 1. April erbssnet werden. Anmeldungen werden entgegengenoms men bei J. Beckmann, No. 221 Com merce-Straße, und Dienstag und Frei tag Abend in der Turnerhalle. 27,3t2w Der Vorstand. Zur Notizuabsue. Sullivan öe Co» 249 CommereesStraße, dek kaufen Schnhe und Stiefel billiger als irgend Einer in Sau Antoniu, indem sie im Begriff siehen,i r Geschäftslokal umzubauen und aus diesem runde ihr Lager bedeutend teduziren müssen. Die Preise fiir Damen· und Herren Waaren sind von 25 Cents bis 81.00 auf das Paar erniedrigt. Sie haben das größte und beste Lager in der Stadt. Ein Befuch wird diese Angaben bestätiget-. Neben der Sau Antonio National Bank. s,4i3M Eröffnung der Jee Cream Saisom L. J. Weueess sooft-rei 329 Oft-Hawaii Strasse. Dem geehrten Publikum zur Nachricht, daf« meine Vorbereitungen fiir die kommende Saifon, zur Bewirthung von Jce Cream und allen Er- I frifchungen vollständig sind. Feine Backwaaren und Candies fleis frisch. Jee Cream an Par tieg und Privatleuie in’a Haus geliefert. Preise mäßig· 22,si—1,5 Der Re i eratvr l merkt von D. s M. Mit bieiei Privatfamilien, Resiauraiionen und Ho iels die keichste Auswahl von Fleisch, Geflügelu nnd Fischen· Die Waaren find stets frisch nnd von ihrem Empfang an in unserem eigens dazu erbauten Refrigerator kalt erhalten. Alle m die Wurstfabrikaiion einschlagende Waaren von bester Qualität Auf Rauch- und Pöielsteisch von delikaiem Geschmack, verwenden wir unsere besondere Aufmerksanilcii. 22,3,i3M Wm. H. Onmrsive o- Co» Plumbers u. 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Wer den Modelan verfolgt und mit Span nung jedem neuen Wechsel entgegensteht, dem bietet sich kein besser bewiihrtes Verkehrsmittel als das Puhs und Kleidergeschiift von Frau Hor wis,Nachsokgeriu von Frau Schlesingcr, No 271 West Conuneree-Straf1e. Das Geschäft, welches im ganzen Staate rühmlichst bekannt ist, wird unter der neuen Leitung feinen alten Ruf zu wahren suchen. Frau Horn-its ist soeben von New Hort zurückgekehrt und hat die aller neuesten Moden und Muster für die Saison ;eingekauft. Pattern Hüte fiir Damen in reich zster Auswahl« Ungarnirte Kinder-hüte fiir lo, 15 und 25 Cents. Kleider von Seide, Atlas Hund andern modernen Stoffen in allen neuen arben und Wrappers sind stets borräthig auf ager und werden auch in tiir ester Frist auf Ve -ftellung angefertigt. Preise flnd so niedrig ge J stellt, daf- keine Konkurrenz dagegen aufkommen kann. 26,8,1uw3M Sau Autouio Sanitary and Fee-! tilizing Carus-any. s Diese Gesellschaft ift jetzt besser als je icnf Stande, Geschäfte zu besorgen. Orders können i durch Telephon No. 200 gesandt werden, und werden ohne Zeitverlust ausgeführt. Die von George oder Joseph Can verbreiteten Geriichte bezüglich der Zahlungssähigteit der Gesellschaft werden hiermit als falsch bezeichnet. Die knarr ziellen Verhältnisse der Gesellschaft sind eden« end günstiger als znvor und Ausgaben bedeu stkud reduzirt· Ofsiee bei George Schköder. 341 OstsChmmeteeoStraßh "Wni. Höfling, f 5,4,th Präsident. Zuvor-kommende Höflichkeit. »Nichts trägt mehr dazu bei, die Situation J eines Menschen angenehm zu machen, als höf- lcche Aufmerksamteitsdon allen Seiten. Die selbe ist allen Beamten aus den Personenziigcn der Wabafh Bahn charakteristisch und hat mehr wie alles andere dazu beigetragen, diese Linie« fopuliir zu machen. Die Aecomodationen der· elben find die besten und das System der Durch-s Cars vollkommen. Die Züge verlassen St.« Louis des Morgens, nachdem alle Züge aus dem Süden eingetroffen sind, und ein Palastwa en fahrt dann über die N. Y. Centralbahn o ne Carwechsel bis nach New York, und trifft da sellzst einen eleganten Parlorwagen, der nach Chieago fährt. Am Abend liefert diese Bahn den einzigen Schlafwagen nach Posten, einen andern nach New York und drei nach Chieago. Die Speis e- und Busfetwagen bieten die feinsten Mahlzeiten, sowie Lunch. Geschäftsleute und »Man-ten sollten diese Vortheile nicht vergessen, wenn fiedn dieser Saison nach dem Norden und Osten reif en. 6,4,t18w W Mienwsiraeftaung des ,7Wiener Wärst-den Sakrqu Herr Marcus Stru v e, der gefällige nnd populäre Wirth, bat die perfiinlicheLeitung des Salons in der Douitonstraßh nahe der Brücke, wieder übernommen. Das Vertrauen« welches Herr Strude genießt, berechtigt ur An nahme, daß die Geschäftsleute und rbeiter dem Lokal ihre Kundschaft, wie zuvor zu wenden werden, denn ein Jeder weiß, daß unter Herrn Struves Leitung das Bier dort ets kiibl und frisch ist und alle sonstigen Getranke und Ciganen von bester Qualität sind. Ein feiner Lunch und insbesondere die Diener Würstchen bilden einen snicht zu unterschäsenden Beweg grund su einein Besuch bei 2,4t Mareus Strude O -—-—-—.0.——-..-.· Ed. Disselhorst. Rie. Dawten. Diffelhorft G Date-ten bee ren sich ihren Freunden und dem Publikum im llgemeinen hiermit anzuzeigem daß sie die Turnballe Wirthschast übernommen haben und ihre Gäste stets mit einem ausgezeich neten Glas Bier, Wein, einein feinen Whistv und einer sann-sen Cigarre zu bedienen bereit sind. 1,4,ttM W Einem lange gefühlten Bedarfuifzs abgeht-New Damen und Herren werden mit Vergnügen die Nachricht begrüßen, daß ins- der Konditorei van atuifch Bär jept zu jeder Tages zeit affee von varziigliger Qualität servirt wird. Der Garten, in wel ein man beim Lesen der Zeitungen und Schliirfen des töstlichen Ge tränkes eine angenehme Stunde verbringen kann, ist von den Herren Harnisch u· Mir aufs prachtvollfte hergerichtet. Daf- der Kassee nur von der allerbesten Qualität fein wird, dafür bürgt der altbetviihrte Ruf der Firma. 28 teto -—--cOo--— Die Restauratian im Post foice Cxchange, No. 27 Alamo Plaza, haben die Herren H. Wendland und August Rebberg läufiich übernommen. Man speist dort vortreff lich zu jeder Zeit des Tages und mangelt es an teinen gastronomischen Genüssen, nelche die Saison bietet. Jgre besondere Aufmerksamkeit wenden die Cigent ümer den Bestellungen im Sommergarten zu, welcher in Verbindung mit der Restanration steht. Der Garten ist bekannt lich im Sommer ein beliebtes Erholungsplaz des San Antonier Publikums und wer na überstandener Arbeit seinen Magen stärken will, der wird zur größten Zufriedenheit bedient. Preise äußerst mäßig. 193 2M p-- q Missions Garten sEugagement der weltberühmten Tywcer Sänger Trupp Edelwoiss. Erstes Auftreten morgen, Dienstag Abend und dann citat-endlich. Wechselndes Programm. Eintritt 15 Centh W Heuekmann ir. C. Heuennamk Heuermann Brod 221 Manto Plage, Sau Ankunft-« häadlekiu Staple- und Faucy G t- o c c r i e s and importirten Getränken und· Cigarren. Jmportirte Delikatessem Spezialität Umonst B» F« LIMIfo B a r g a äu s für diese Woche. 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B. das Ver langen na’ch sranzösi chen Weinen, das so aus geartet ist, daß man Alles als solchen trinkt, der die Ctiquette ik end eines französischen Wein bauses trä t, o ne darüber nachzudenken, daß die Unnizfsaen angeblich französischer Weine, die auf den arkt samtnen, gar nicht alle in Frank reich wachten können. Nach einer Aufstellung der deutschen Weinzeitung laufen die Franzosen jährlich von andern Ländern ca. 7,900,000 Heetolitey gleich ea. 200,000,000 Gallonen und zwar aus Spanien, Portugal, Italien, Oester reich und Griechenland Ins diese Weise sind z. B. die tamosen österreichischen Weine gänzlich vernachlässigt worden nnd sind fiir Amerika und Olncerikaner nur dem Namen nach bekannt wer diese Weine aber je getrunken hatte, wußte es, daß dieselben te in bedeutendem Maße verdie nen, hierher gebracht, hier nationalisirt zn werden Ciner der allerbedeutendsten österreichischen Wein ntsbesißey Herr R. Schlumberger, ist neben ei auch der Hauptbesiser der großen welt berühmten Vöslauer Weinberge in Süd-Dosten reich nnd ist er der alleinige Eigenthümer der Weinbefikung ,,Goldeck«. Es sind diese Gold eelioeine, welche in den böhmischen Bilde-tm wie Carlsbad, Marienbad, Franzensbad und in den andern Rädern von Oesterreich, wie Gastein nnd Jschh sich der größten Popularität erfreuen Die Herren J. anse G Co» 225 Hau ston Straße, S a n A n to n i o, sind-die Gene ral-Vertreter fiir West-Texas und Mexico und haben stets ein großes Lager an Hand; auch ind diese Weine bei allen bedeutenderen Gro Iery Stores nnd Weinhiindlern zu haben V e r l a n g e vikd ein Mädchen zur Verrichtung der Hansaks seit. Nachzusragen in der Freie Presse;« HAWY sw Vorsicht ist die ttMutter der Wetsheit ZWrHsiichks N IMM- T I W Ehe man einen Artikel kauft, sollte man sich von ver Güte und dem Preise desselben überzeugen, so daß man mit Zufriedenheit sagten kamt. s »Ich bin mit meinem Einkause völlig zufrieden.« J JOH stifråkdegk Heit! I E EZufnedm W Bei Pau1 Wagner habt Jhr nicht nöthig, vorsichtig im Einkenrf zs fä er hat feste Preise und veikauft so erstaunlich billig, daß Jhr mit Recht fegen könnt, »ich bin zufrieden. Jn Wagners Bazaxs findet Jhr das größte und hist assortitte Leser vvtf Hausha tung5- Gegenständen, Porzellnn Glas-, Blech- nnd Kerl-wanken, Botti wannen, Kohlenöiöfen, Garten- Sprinkler, Wasser FilirirgMaschinen, Maschinein Vogelkäfige, Binmentöpfe, Anwelm Hängematten ic. ic. Die neuesten par-W l Eis- Boxen, Wassetkiihier und Jce Crecnn Freezet. Mexikanische Eiter fee-D -««s I. nouvAnIT Das einzige Geschäft m det- Stadt, das eine Specialität macht aus deti Verkauf XII IFeinen Uhren, Diamantenu. Juweien Repetituhrem die Stunden und Viertelstunden schlagen, Desgl. mit Stunden, Viertelstundew nnd Minutenfchlag, T Die berühmten Adolph Schneider nnd Hotvard Uhren, Chronographen die fünftei Sekunvea ang ben, i i Katender- Uhren niit Monat-, T ins Tagezeisern, Ieicht i gleichzeitig den Mc: zdwechio Uhren fiik Ingenieure-, Zugbeamte, Bahnntbeiicr, VI san-erho- ssit, Silber und Nickel Das chnraiuren-Depnricinent befindet sich unter mein ' ussichf M t- U in den ersten Etablisscnients von London, Paris nnd G nf «k Unschme die koniplizitiestc Uhr zu repariken, so gut wie es möglich ist. i VIII Der Ferne-en Arzt —-und— LADlEs PRIVATE COMPANIOR zur Selbstbehandlung, sp ein auf die Vernunft begründeter, nur für Damen bestimmter W fcher Leitfaden. Derselbe enthält alles Nähere aus Fragen, welche die Weibliglejt betreffen III if net, ein nnhbringender Rathgeber für Frauen in den derschi essen Bezieh- Weib nnd Mutter zu sein. Das Buch ist populär, empfiehlt sich Hist ver F n. welt, ist in einfacher, dabei bestisnmcnder und rücksichtsvoller S rachev i und, was die Hauptsache, ist durchaus vertrauenswerth und sa gemäs. Esi ein Wert-, das seinen Plah ausfiillt, wie tein anderes Buch nnd bildet eines-M s Bibliotlet siir sich. Keine noch so sensitive Dante wird seine Durchsicht- bedauers- .Y II Infornmrionen, welche das Leben erfreulicher und genußreicherma n,wä C von mancher Bürde erlösen wird, die ihr Leben vielleicht als. einen H enthält die Ursachen, Symptonie und Behandlung, nebst Neee ten gesen· ede· Sphäre-, siir die es bestimmt ist. Denjenigen, welche sich unabechtlich oder unt-Meut- dies durch Rücksichtslosigkeit gegen die göttlichen Gesetze der Gesund it, ruinirt haben nd Ist-Ists Folgen der Schwäche lei en, welche in verschiedenen Formen bei er weiblichen Ii zutreten pflegen, können wir dies Buch ohne Zö ern und dertranenivoll fehle-. II j»» ihnen den nöthigen Rath ertheilen, der zur iedererlanguns der Cesua eit und zur-Do nusz des Lebens führt. Die geschwundene Körperforn1,. die bleichen Wange-, ethische-esti gen, der schleppende Gang und die müde Natur sind nur zu oft-in unseren Wohckün treffen. Die Verfasser dieses Wertes sind überzeugt, daß sich-dies Alles ändern ca Form wieder gerundet, die Wangen mit Gesundheit geröthet, das In e versehen lend, der leichte Schritt wieder gewonnen und die entnerhte Natur gest rkd Herden durch eine einfache Selbstlrir, gestith auf in diesem Werk enthaltene Vorschan As If sem Glauben und mit dem ernstlichen Wunsche, den Leidenden zu helfen nnd des WI sundheit und Lebens enuß wieder zu verschaffen, sowie den Gesunden die Gesundheit-In nnd sie aus die Gefa ren, welche derselben drohen, aufmerksam zwar-achten ist«di«eet sannnengestellt worden. Jede kranke Person sollte dasselbe taufen und sichse H und keine gesunde Dame sollte ohne dasselbe und seine besonderen, unterhav bi. steuetiven Lehren sein. Das Buch wird von mancher berühmten Doetorin alssicherer M sür das Geschlecht bezeichnet. Es ist· schön gebunden und illusttirt. CI wird dort-M M an Damen nach Empfange von 81 versand Man adressiee Rot-bester Publjsth100., Ny. se, se and 3335 ew- BII M- 's VI l 1,2tuw6M James M Zu einem seinen Anzug gehört bei Damen« Herren nnd Kindern auch seines, ele antei Schnhzeng. Dasselbe dient zur Vervoll ändis gnug der Toilette und daher sollte bei Anschass sung desselben dieselbe Peinlichkeit obwnlten, wie bei Bestellung eines neuen Kleidniigistiickeö. l Jameö Martin, Commercestrnße, neben Nette’s s Apotheke, hat absolut nur gute Waaren in sei nem Storc. Alles ist.neu, modern nnd hochelei gant· Wer bei Martin kauft, wird in jeder Hinsicht zufrieden sein- denn Alles, was er an Schuhen, Stiefeln, Stieseletten ic. nn Hand hat, ist gut nnd dauerhaft. Decker’s Veramendi Gatten. Unterzeichneter erlaubt sich dem Publikum nnznzeigen, das- cr das Vernmendi Haus rena dirtund eine gesällige nnd bequeme Var ein gerichtet hat« Der Garten ist hübsch her erichtet worden und können Herren und Fami ien an den Tischen Plasz nehmen, uin ein frisches Glas Bier und einen schmackhaften meisz zu« verzeh ren. Das Lokal ist so gelegen, daß es nament lich denen als Nuhestätte dienen kann, die in den Gerichtshösen zu thun haben und ans Erle digung ihrer Geschäfte warten müssen ,3,8,1Mt J· S. Decken Missionsqurtem Bier-, Wein- und Restanraiinnso L o la l. Man findet hier stets neben einem ausgezeich neten Glas Bier-, die besten Whisleys und Liquöre, Rhein- nnd Tischwcine, famosen Noth wein auf Eis. Die Restauratiou liefert Fische, Austern, Geflügel, alle Fleischsorten, Gemüfe nnd kalte Speisen. Alles ist delikat zubereitet und wird sauber servirt. Wer sich nnd seiner Familie einmal recht ,,bene« thun will, der be gebe sich nach dem Mission-S Garten zu Ludwig Mahncke. »J Kohlen Kohlen Wir sind jeht vorbereitet, die besten Kohlen von unsern Minen am SnnsetsVahnhof abzu liefern. Unsere Lokalagenteu Leronx«cL Cos grove übernehmen alle Bestellunan und geben Auskunft über Preise, Spezielle Preise beim Carload fiir regelmäßige Kunden. Fing-le Pass Goal Co 11,3, 4w F. H. H arb, Managen IZA liGAINS m Hans-s Geräthfehafteu im Green Front Anltionsscansh No. Z, s, 7 nnd O- Nord Jloreistrafr. Frühmth Wir haben jetzt auf La, erjfdlseade M und faifonmäßige Kleide esse F «0" Frühjahr- u. Sommer Oft-many Oskollestsktlsshh v Wollene Bottich Athen-oh N uns vom-Fa Dame-Moos Gemustette outsedsSeide, Gestreifte, kareirte und chaqu Glattcn n. geblüiuten französischen W O e g a I d i e s iweißen und farbig gewustetten SIiß, Combination Pldiös s- und Checks in Promeuadesskleidmi. 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