Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
March 22, 1884

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D Ik Tägliche Freie Presse etfcheinj äglich mit Ausnahme des Sonntag und kostet 810410 für das Jahr oder 82.50 für 3 Monate. Taggix Ausgabe Die Wöcyeumche Freie Presä ethheim jeden Donnerstag und kostet 82.50 das Jahr over 81,25 fürs Monat-in Porensbezhhluns Jahrgang 19. Antonio, Sonnabend de1122 März 1884 Nummer 549 lenmnt und erlöst Von Ei Werner. s isoetsesungd Raimund schwang sich ans dein Sat 1el und trat zu ihr, doch seine Nähe schien die alte Feindschaft wieder wach u rufen. Anna richtete sich empor, und ihr ganzes Wesen war starre, eisige Ab wehr, als sie sagte: «.;,.;»Es ist. ein Zufall, der mich heute in Diejserge führt. Drehen im Matten M liegt eine Schyetkrankez sie hat --T er in Rosenberg im Diest.gestanden eundzperlangte mich noch einmal zu se hen: Deshalb entschloß ich mich, Gre gnug begleiten, sonst HatiestDu den Umkreis von Felsen .eck nicht betreten, ergänzte Raimund. Ich weiß es, aber wir sind Beide un sfchuldig an dieser Beaegnung. Du bist über eine Stunde von dem Schlos se entfernt, undich bin seit Wochen zum s ersten- Male wieder im Freien; Its-Web spigkamtsiev Wiss-wich wdsdetaänjeie eammgx streifte ihr Ædie Ase-des Freihere,- und sie wiss-I ihr wo anders erscheinen, als das id; das e davon in der Erinne W Itij dennsie fragte mit verhal .-Ikn3t»;Sjimme: W Dem-n aencg wesen Neinl Du willst sagen, ich habe mich in deegien sechs Jahren sehr verän dettd Jch gebe Dir das zurück. Es ist ausreicht mehr Anna Vilmnt, das eben dendeMädchem das jetzt vor mir Bd Du freilich hast seitdem andere ne nnd Stunden erlebe als ich; dag Man-ich degreife vollkommen die sinnlth welche Frau von Derienstein in den Salan der Residenz gefeiert dut«-— Er Whntti Recht, die Schönheit, die anch in der Knospe schlief, hat jettek ur vglisien Blüthe entfaltet; einfach dunkle Anzug verm t, s· e ndeeinträchtigen;·sie leu iesenms fieg after hervdr aus der un nMe Die junge Frau viedieBertdrdexnng des reichen blühenden Lebens neben dem bleichen «.»·diiiie"ten Manne, aber- sie schien seine Mswieeinen Wurf zu empfin g: Präsident führte mich in die gro lt ein, erwiderte sie rasch Es sein Wunsch, sein ausdrücklicher jdn it doriieden, nicht meine tl Bleiremd das klingtl Etiit Miit doch Dein Sitte gewesen, der. Munde-n Dunst Altare die Hand ;,teicht?. Freilich, das war Vilmut s spät-gemis- Dich von-nie GEME- noch eine iche Schra ischen uns «Mch ten, nnd dazu war ihm jedes eltecht Mich hater ja von je Eergehaßh nnd nach Deinem Glücke asteee nicht, als er Dich m die Arme Tunssatde idter jungen Schwester eunqkn genas-ne V miiljlnisg fremder PETRENZ-HENNin TM M. Wieder-sprach Pe nicht. Sie III-schweigend über-diesen Punkt nnd entgegnete unt Mittä. Ich bin an Dertenstein S its-· Mnicht unglücklich gewesen und Bilan Winken d eg, und der matie mi, in dein et bisher ge Jene-mit eine herbe Bei net nichnichi an die Kluft IN turz irenni. Jch kenne »k- i, aber ezgiediAndete, die n dnxnnf bauen, daß Du igeworden bist. Vielleicht HMM denniichsten Herrn von Wer densels nichtzutiick, wenn et dir Her nndbnndbietet Seine Hand ist ja M nnd ich seine Lippen zuckten in darf vielleicht den Freiwerber meines en dei dir machen. dein Antlip e der 1zungen Frau In Hch eine peinliche eberrafchung Dfineg Neffen? Du meins; wohl n Baron von Werden ele? ,S er« atdich in taiien kennen oiest du wir lich seine Hul en nicht bemerkt haben? thde nicht das mindeste Gewicht eieq t. Solch eine flüchtige Jugendsswütmereiist schwerlich ernst zu unebnem Dei isufchest dich; Paul nimmt es so ernst Inii einer Liebe, daßee sich nicht einen Augenblick bedachte, zwischen dir III-Indem von Werdenfels zu in überzeugt, er wird F in den nächsten Tagen mit seiner Wpoe dich hintreien. Es sing-W nnd kalt, dieses Ja W Das nteikh nicht, sagte Anna ge MJ uho e, es ewürtdök mir er we u un. Dunst-Habe qxsp Jle Te denfeM mliälqmsige FÆunem das it; Der die-W ka armen au das Unheil. an fah es deutlich er hatte nie such nur dipgeringste Re Wind-m der jungen Frau W Auch aimunbsah dag, und Mllksttlichisn etc-Fang sich ein tiefer h’ die Frage! sagte er leise JIW ees einen Augenblick lang M Emir war inzwischen sehr unruhig geworden. Dem feurigen Thiere be hagte das lange Stillstehen nicht, und es gab deutlich sein Mißfallen darüber zu erkennen; es schnaubte und stampste ungeduldig den Schnee. Raimund trat zu ihm und strich mit flüchtiger Liebkosung über den schlanken Hals-, während er die Zügel um den Arm schlang. Das Pferd wurde augenblick lich ruhig unter der Hand seines Herrn, den es sehr zu lieben schien, aber es wendete den Kopf und blickte mit seinen klugen Augen zu der jungen Frau hinü ber, die dort unter den Tannen stand und jetzt schweigend in die Ferne hin aussah. Die Bergwiese lag ziemlich hoch am freien Abhange und bot einen weiten Ausblick über das schneebeoeckte Gebirg. Die Eisjungfrau hatte ringsum ihre eißen Schleier gebeitet; in jenem wil en Schneesturm-, mit dem sich der Winter ankündigte, war sie in das Thal herabgestiegen, und unter ihrem eisigen Hauche erstarrte das Leben, das sich noch in den Spätherbst hinüber ge rettet hatte. Aber auf ihren Wink war eine neue Welt voll märchenhafter Schönheit erstanden, eins jener Zauber reiche aus funkelndem Kryftalle, von dem die Sagen erzählen. Jn geister hafter« Schönheit ragten die weißen Berggipfel empor in das kalte klare Blau des Himmels, und scharfe tief »blaue Schatten lagerten in den Schluch ten und Klüften, wohin die Sonne nicht drang. Gassen-us solgt.) Anzüge für Consirmandeu. Wie alljährlich, so haben die bekann ten Schnittwaarenhändler J. J o s k e ö- S ö h n e auch diesmal eine Branche, An üge für Confirmsndem zur Spe zia ität gemacht and darin einen groß artigen und äußerst gewählten Vorrath sich zugelegt. Die Anzüge find zu allen Preisen zu haben, fo daß Jeder feinen Mitteln angemessen kaufen kann. Die Sachen find bereits jegt zum Verkauf ausgelegt und wer die erste Wahl haben will, melde sich bei Zeiten. Joske F Söhne übertreffen in diesem Artikel alle ihre Konkurrenten. 19,t6mw1m ———--————-·O.o Sträsingsatbeit ,bilbete das Thema einer interessanten sDebatty die in der Sigung des in New York tagenden nationalen Gefängniß ’vereins, abgehalten wurde und. zwar wurden hierbei drei Systeme besprochen, nämlich das sog. ,,Pub1ic-Aocount-,« das Contrakt- und das Stückarbeit- Sh stem. Die Vertheidiger des ersteren fußten darauf, daß dieer in England die erfreulichften Resultate zur Folge habe. Freilich ständen dort alle Ge fängnissetunter der Regierungsverwal tang, es ließe sich aber auch hier ein großer Theitder Sträflinge zu allen öf fentlichen Arbeiten, zur Fabrikation der in den Gefängnissen benbthigten Klei dung wie zur Herstellung aller Staats druckfachen verwenden und die übrig bleibende Minderzahl der Jnfassen könne dann, ohne mit der »freien« Arbeit zu konkurriren«, unter dem Contrakt- oder Zem Stückarbeitssyftem beschäftigt wer en. Der Sekretår der OhiuerSlautswohb thätigkeitsbehbrde sprach sich entschieden gegen das Contraktshstem aus, betonte aber hierbei ausdrücklich, daß das Ge schrei liber die angebliche Konkurrenz esselben mit dem freien Arbeiter ein nngerechtfertiges sei. Seiner Ansicht stehe essder Gefängnißreform und Dis eiplin dadurch im Wege, daß es eine dritte Partei, die Contraktoren, mit den Sträflingen in direkte Berührung brin ge, er empfehle deßhalb die Einführung der Siückarbeit,,d. h. er sei dafür, daß das Produkt der Arbeit der Sträflinge, nicht deren Arbeit selbst, contraktlich ver eben werde. er Superintendent des Cleveländer Arbeitshauses redete im Allgemeinen dem Public-Aeeeunt-Shstem, das auch »in der obigen Anstalt eingeführt sei, ob wohl dort nur Bürsten fabricirt würden, das Wort, soweit kleinere Gefängnisse in Betracht kämen. Alle vorgeschlage nen Systeme seien übrigens contraltliche und alle führten gewissermaßen zur Con kurrenz mit der «freien« Arbeit, die sich nur dann aus dem Wege räumen ließe, wenn die Produkte der Sträflingsarbeit niemals u n t e r dem Marktpreise ver kauft würden. Der Superintendent der Besserungs anstalt zu Elmira, Or. Brocktvar, er läuterte das in dieser eingeführte Stück arbeitssstem und empfahl es aufs Wärmte. Der Consraktor zahle eben einen gewissen Preis für die thatsiichlich vom Sträflinge verrichtete Arbeit, ohne daß ihm dessen« Zeit verkauft werde. Das System sei ein reformatorisch wir kendes. Der Sträfling müsse alle Un kosten seines Unterhalts mitverdienen helfen und der Ueberschusz seiner und seiner Genossen Arbeit werde ratenmäßig unter Alle vertheilt, wobei es jedem freistehe den Betrag während seiner Haft u beziehen, ihn bis zu seiner Entlassung stehen zu lassen oder ihn an seine Inmi lie zu überweisen. Diese Arbeitsme thode trage umgemein zur besseren Dis ciblin bei. Hr.Baker, der Supetintendent der N. Staatsgefängnisse, vertheidigte das ontraktfystem und wollte nur die ahl der Arbeiter in den resp. Jndus iczweigen beschränkt wissen, um so W den Einwand der Koncurrenz mit der »freien« Arbeit zu beseitigen. Cin an derer Herr constatirte, daß im Connecti cuter Staatsgefängnisse das Contrakt fystem seit 1827 in Kraft sei und sich bewährt habe. Das jetzige Geschrei da gegen gehe von Demagogen aus, die durch die Abschasfung desselben nicht be friedigt werden würden. Der Vorsitzer der Direktoren des North Carolinaer Staatszuchthauseg, das von seinen 900 Sträflingen gegen 700 kon traktlich zu Arbeiten außerhalb des Ge fängnisses verdingt, hielt dieses System xür kein empfehlengwerthes in Staaten ie sich einer wohlorganisirten Gefäng nißverwaltung erfreuen. Der Wardein des östlichen Staats uchthauses von- Pennsylvanien sprach Ich zu Gunsten des Public Accoimt Systems aus. Die seiner Obhut un terstehenden 1,046 Sträslinge verdien ten unter diesem allerdings nur die gälfte ihrer Unterhaltskosten und der taat müsse jährlich zu diesen etwa s40,000 zuschießen, die Sträflinge aber lernten dabei ein Handwerk und könn Zetkfsich nach ihrer Entlassung selbstsort e en. Dieser Ausng aus den Verhandlun gen des nationalen Gefängnißvereins zeigt, wie verschiedenartig die Ansichten selbst von Sachverständigen über die zweckmäßige Lösung der Gefängnißar beitssrage sind. s Allerlei. Die Coroners Jury hat das Ver dikt abgegeben, daß August Weltin durch eine Schußwunde zu seinem Tode kam, daß aber nicht« festgestellt werden kann, wer den Schuß feuerte.· Jn Folge die ses Verdikts wurde Redriguez entlassen. Vom l. Januar 1884 bis heute wurden 277 Bauerlaubnißscheine aus gegeben. Sherifs MeCall at gestern zwei Pferdediebe verhaftet, ie fünf Pferde nach Carter ä Sandsord’s Biehhof brachten und zum Verkan anboten. Die Pferde sollen in Hagh’s Settlement bei Lampasas gestohlen worden sein. Joe Foster ist heute Mittag ge storben; sein Tod mag dazu dienen, weitere Folgen der blutigen Tragödie im Baudeville Theater zu verhüten. Foster schloß sich in Neumexiko Siblehs Brigade an und kam mit derselben im, Jahre 1862 nach San Antoniu, woselbst er sich niederließ und professioueller Spieler wurde. W. G. McGintrh hat beim» Countyrichter um die beiden Kinder des Yateg nachgesucht. Er ist Onkel dersel- ben und die Kinder sind von ihrem Va- ter verlassen worden. s Der Zollhaus Collektor Nelson· Plato ist im Bundesgericht des ihm zur i Last gelegten Vergebens schuldig befun- den worden. Das Urtheil ist noch nicht verkündet. l Die County-Commissioners haben »Ursuta Castro und ihren Kindern eine monailiche Unterstützung von 810 ge-«« währt. Der Bericht der Jury über den Schaden, der durch Anlage der I neuen Road nach dem Pieper Settle ment verursacht wurde, ist eingelaufen. Der verschwundene Frev. Fries hat von Chicago aus an seine Freunde igeschriebem Er verließ San Antonio Iwie er sagt, finanzieller Unannehmlich leiten wegen. I Die Klage um einen Einhaltsbe s fehl von Seiten Adams 8r Wikes gegen die Stadt wegen Entfernung ihrer Fenz s ist zurückgezogen worden. l An der heutigen Abstimmung über die Sewerage-Frage detheiligten sich nur wenige Bürger mit Ausnahme der Anti Sewerage Leute. Es ist außer Frage, daß der Vorschlag mit großer Majorität niedergestimmt wird. Sau Pedro Sprungs Part. Für die kommende Saifon ist dieser« angenehme Erholungsplatz mit vielen neuen Einrichtungen und Verbesserun gen versehen worden, so daß für die Unterkunst und die Bequemlichkeit der Besucher in ausgedehntem Maße gesorgt ist. Vereine können Tanzkränzchen und, Picnics abhalten, wenn sie vorher mit dem Unterzeichneten Arrangements tref fen. Fremde, die nach San Antonio kommen, solltennicht verfehlen, den Park zn besuchen, der mit der Straßen car bequem zu erreichen ist. Famose Getränke aller Art, sowie ein meiß, gute Cigarren ec. sind fortwährend zu haben· K«e r b l e, 15,3,w1m,t— Pächter. l 000——— Englisches Zeitungswesen Jm l vereinigten Königreiche erscheinen gegen- wärtig 2015 Zeitungen, davon entfallen auf England 1578 (401 in London) Wales 80, Schottland 181, Jrland 156, die Jnseln 20. Von der Gesammtzahl erscheinen täglich 137 in England, 4 in Wales, 22 in Schottland, 15 in Jrland und 1 in Jersey. Die Zahl der Monats und Vierteljahrsschriften beträgt 1260, I von denen 332 theologisch sind. ij Jahre 1846 erschienen im Vereinigten Königreich 551 Zeitungen, davon 14 i täglich. l O Thüringifch. »Aber Meier, was haben Sie mir denn im Hauptbuch gemacht? Alles, al les falsch ausgerechnet-« »Ja, wissen Sie, err Prin ipal, im Rechnen, da bin ich ie nämli e Luder —aber e dummeg.« IT- MozarPS im Jahre 1787 entstan dene Oper »Don Inan« erlebt in dre Jahren ihr hundertjähriges Jubiläum Jn Erinnerung daran macht der als Mozartkenner nnd Ulibichesf-Glossata1 bekannte Karl Koszmaly, königlicher Mu« sikdirector in Stettin, in der jüngsten Nummer der Berliner »Neuen Musike1 Ztg.« folgenden sympathischen Vor schlag: »Wenn in Jubeljahre 1887 die Theater aller deutschen Städte allmonat lich eineMnstervorstellnng der Jubeloper veranstalten und die Directionen, denen die Opern Mozart’s so viele volle Häuser eingetragen haben und noch immer eintragen, sich dazu verstehn würden, die ganze von der betreffenden Ausführung erzielte Ein nahme oder doch einen beträchtlichen Theil derselben zur Errichtung eines des gefeiertenGroßmeisters, wie der deutschen Nation würdigen Monuments »in der Fauptstadt desdeutschen Reiches beizu euern, dann könnte von dem Ertrage dieser Beisteuern in nicht allzu ferner Zeit mit der ,,Pyramide für Mozart« be gonnen werden.« —«——————Cs0- D- Hemden für Herren (uniaun(ired) 60 Ceni das Stück beim Famous. Ein sonderbare-s Gnadengesuch hat dieser Tage die Tante Paul Span ka's, des Mörder-J Majlath’s, in Wien eingereicht. Dieselbe bittet zuvörderst in rührendemTone um die Begnadi gung ihres Neffen, fügt aber alsbald hinzu, daß im Falle der Nichtbegnadi gung die Kleider und Habseligkeiten Spanka’s ihr gegeben werden mögen. Aus dem Spreewalde geht der ,,Voss Zeitung« folgende orthographi sche Probe aus der Feder eines dortigen Ortsschulzen zu. Ein dienstliches Schrei ben dieses dörflichen Würdenträgers lautet: »Ich hatte Stiere das der Schaut Darm Seidel für Wage Bunien Pei geliefert att. F....« Dass soll heißen: »Ich attestire, daß der Gen darm Seidel vier Bagabunden bei geliefert hat F» PUIDEII Absolutely Pulse Dieses Pulver ist unveränderlich Ein Wun der van Reinheit Stärke und gesund dabei. Sparsamcr als die gewöhnlichen Arten. Es kann der Me rzahl mit schlechtem Geschmack, leichtem Gewi Jt rzoder den Alaun oder Phosphab Pult-ern keine Cancurrenz machen. 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Locktoood I. d. may-aus. Lockwood Fx Kampmann, B a n h i Z r s und oaavset is Mextkkmifchen Dpllars und Metallbarrm celeqkapdifche Inwetsuncku werden nasses-Ich Collektivneu s- Eutova nnd Muls- besorgt L F. Groos F: Co., B A K Q U lB B- s und Händlee in Nohsilber ausländischen und ungang baren Gelvforten, übernehmen Eineassunnqen nnd Ansznblnw en von Geldes-n in den Ver. Staaten nnd nevpa, und steilen Wechsel aus auf New Oele-m-, St. Leute unsz New York, ebenso wie aufvie gewesen Stadte in Tem nnd Europa, besondere auch in Deutschland s HHIJEUTSCHM UMMENW NDHWC Regelmäßigc Post-Dampsschissfabtt vi- sOUWON Vemktielfl der ein-s sit die Fahrt schauten ele ssuten nnd beliebtes Opßkdaspsschissn Eida, Eus, s Optik Elbe, Werts, July-, Neckar. Donau, Rhein, Gen. Werber-, Hobeuzo n, i Main, Weitr, hohtnstanfesp Saite-, Braunfchweis, Nürnberg. Von Brei-m- Jedcu So aus« »O N t t t w o ch. Von Svushpamptpm I e d e u D i e n st a und Donnerstag. Von Reh-seist Jedin Sonnabend nnd-Hinweis« Die Dampfe- biesek Linie halt-I m Lautm ver Dass-gies- sach Engl-nd um alt-ich as Entnava au. Passntmgessfeise Don sen-steh sen see-en I. Esjütr. 880 u. 8100 III-o. 2. vo. 60....... JE. Levis-beides W. »U. Nach see-neu aus«-Met- 1. Cajüte L. Abo. 20 Lajüte IIIIII I I I IIIIIII Im. Zwischendeck 40. Ille in ecnsss Möstisnew Kindes nette- II ssedeen die Ostsee nnd 1 Seel-e frei Die Danks-set des Noah-titsche Avyd sind deutsche Baues-see unter sent scher Flusse nnd landen ihre Possan in Deutschland sei Allem-, welche site Verwandte nnd sem e. die über Beet-en nach biet toneseen elen, fasse herbe-, is genau den-sen I dieselben see Ist-Umsch« Luna laute-. pedes sie einst-e direkte Linie esfsden Beenen nnd Ren-IMM. Oelriths s Co» Ceneenbsqeneen, Ro. 2- Bose-liess Greue, New-York F. B. F e e e r, Rgent für Sau Ante-nie. P. Nu s s e k, Igent für Schalener MEDIU M B. Bär-. G. Crass- bonI-m sendet Tuns ck seitee Schuf-umk Etmkuvorf ü. Co. Maja Man Sen Unions-, dändlet in Bisea- Waaren und elckerbau-Geräthschaffen Dem Papa-im hier«-it zur neu-mi nabme, daß sie neben unsere- fCis-n SC schäsi an ven- Mninplasa ein Zweiggeschäst ans dem Ils-oplaza, gegenüber den- Its-« gerhofet etchet haben« in edel-III Its- v ebenfalls eine geoie sule vnx Eis-neunten alter cgest, Ackerbanzeeäthschasten fe. zu den hist-pe Peettemstets an band haben· 5,14,fp Hase-» se E-» Abstracte von Landtiteln G e l d e r werden ausselieheu und sicher angelegt. Wegen vollständiger nnd sicherer Tit-tho Gnmd enthnm und Läu dereien in Land-ARE und Grundstücken in der Stadt Sau Antonio wende man sich an unsere Dis-e No. 24 Soledadstraßr. Ists-Dis RED sTsAR LINspE Königliche Belgische und Verein ten Staaten ost- Das-spiusle j e d e I S a In st a g zwischen New York und Antwerpen, Der Rhein, Deutschland, Italier Holland nnd Frankreich. Zwischendech ausgehend 820 in Voraus zahlung von Antwerpen 820; Rund-reife sw; Ca üte 855; Rundreife zloox Solon von 860 bis 875; Rundreise 8110 bis LIA W Peter Wtigkt ä- Sons, Grund-Ilsen len 55 Broadway, ctv York. Agenten: H. B a t b e ck, Houstouk Straße; P. B. Furt-, Univu Tkckkt Ofsicc, Sau Antonio, Texas. 14, 2 ,t11 J Irench, en Lan Doeffentlicher Notar-. o w M J. H French sc Co» Nachfolger von Geo. W. Calbwell.) Grundeigenthumg- Agkntem Oeneralageuten für AdauW und Dick Ländereien. Dfsiee: No. 273 Commekeestraße, Deus Sau stimmt-, Texas E. Straßburger, MWWWWMWII Ro. 245 Marktstraße No 245 Sau Unions-» Texts-.

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U-»«- Sonnabend den 22. Myärg ists-G seiten-it at til-.- Pusv Otiiuu us sag Arm-um koste-m im second-Class- mai-tie Ists-« »g. Der Senat in Washington nahm vor Kurzem ein Gesetz an, welches jeden Senator ermächtigt, einen Sekretär auf Regierungskosten anzustellen, der Ge halt desselben beträgt 81000 jährlich. Nachdem dieses Gesetz einige Wochen in Krastwar, ertönten von Washington aus die gewöhnlichen Klagen über Ne potistnus und es hieß- jeder Senator habe entweder seine Frau oder seinen Sohn als Sekretär angestellt.· Da die-« ge Klagen nicht verstummen wollten, at man der Sache näher nachgeforscht und dabei stellte sich denn Folgendes heraus: Ein Senator, der seine Frau als Sekreiärin anstellte, konnte nicht aufgefunden werden, die Senatoren Jenes von Lonisiaanorgan von Ala bama, Pngh von Alabama und Vance von Nordcarolina ernannten die eige nen Söhne zu ihren Sekretaren; Senator Colquitt von Georgia war der einzige, »das-einen Bruder für diese Stellung erwählte. Darin bestand der Nepotis mus, der im Senat geübt wurde· Will Jemand einen Privatsekretär anstellen, so greift er nicht nach dem ersten besten Manne, der seine Dienste anbietet, son dern wählt einen solchen, dem er sein Vertrauen schenken kann, und ein Mit glied seiner eigenen Familie steht ihm dabei gewiß am nächsten. Aus diesem Grunde vermögen wir das Unrecht nicht einzusehen, das ein Senator begeht, Feåttn er seinen Sohn als Sekkerär an e Pensionem Jm Congrefz scheint ein wahre Pen ionkManie zu grasfiren. Nicht allein eteranen und deren Wittwen werden von Jahr zu Jahr mehr pensionirt, so daß ihre Zahl, statt abzunehmen, im mer mehr anwttchst, sondern man ist jeht auch dabei, den Nachkommen rüherer Präsidenten Pensionen auszu egen. Da hat derRepräsentantRobinson von Rettig-Rock kürzlich die Bekanntschaft ei ner s.Meitleham gemacht die ihm mittheilte, da sie eine Großtochter von Thomas-. Je erson sei. Die Vermö jgens Ver ittnisse derselben scsinen Jnicht beson ers brillant zu sein, da eine Tochter der Nits. Meikleham fiir Geld arbeitet. Jn den Augen jedes vernünf tigen Menschen wird dies der jungen Dame nur zur Ehre gereichen, jedoch nicht in denen Robinsons; vielleicht hö t est-es überhaupt nicht für passend, wenn eine junge ·,,Ladå« arbeitet es ehlt ihm.ja nicht an esrnnungsgenosH enkdafzsaber eine-Tochter der anelins ffetsons zur Arbeit gezwungen ist, das s etktärt er für eine Schmach-der Nation. Dieses Unrecht muß beseitigt werden« und so hat er eine Bill eingebracht,» welche die Pensionirung der Mes. Meil- i leham deantragt.. J· s Sein Gedantengang vei oer Beguta dnngseines Antrags ist ungefähr fol gender; Die Consiitutiou der Ver. Staaten leidet an einem Fehler und die serbesteht darin, daß sie keine Vorsorge sitt-die Angehörigen und Nachkommen er öffentlichen·-Diener.trifft. Es ist gutk nug zu sagen, daß die Republik »die ienfte ihrer Söhne verlangen kann ohne gezwungen zu sein« für fie nach Ablanfihres Amtstermins zu sorgen. Die Beamten werden während der Dau er ihrer Dienste bezahlt, was später aus ihnen wird, ist lediglich ihre Sache. Dies mag republitanifch sein, aber ist es gerecht? Robinson be auptet, daß die Beamten dadurch, daß e ein Amt annehmen-I alle Aussichten für einen andern Er-i werbszwrig«opfern. Jede Gelegenheit ’zur Erlangung eines Vermögens-, das-l ihnenund ihren Familien ein unab vgöngiges nnd romfortables Leben ge attei, ist ihnen genommen. Aufme fem Punkte angelangt, scheint sich Ro binson gescheut zu haben, die weiteren Eonseanenzen zu ziehen. Erlenkt des-« lb ein, indem er zugiebt, datz sich diese rgumente wohl nicht auf alle Beamten bezögen, sicherlich aber auf den Präsi-? denten.« Dieser, mag er vorher ein arsl mer oder reicher Mann gewesen sein, vernichtet durch die Annahme des Amtes nnfraglirh seinefzulitnstigen Lebensans sichten. Vielleicht ernährte er sich frü her als Lohukutscher oder als Schuhma cher, ist sein Amtstermin aber abgelau eu", so kann-er nicht wieder zu diesen chitften zurückgreifen, sondern er hat in der Gesellschaft eine Stellung zu. re präsentiren. Bis zu seinem letzten Athenizuge wird ihm als Expräsident der Ver. Staaten die Ehre des Amtes anhaften, allem Geschwätz über repa blikanische Einfachheit zum Trotz· Jst daher ein gewesener Präsident zu arm, um ein unabhängiges Leben zu führen, so sollte ihm die Nation die Mittel dazu gewähren, oder er sollte ein Amt für die Dauer seiner Lebenszeit erhalten, das ihn der Arbeit für das tägliche Brod enthebt. Dabei verweist Rubin son auf das Beispiel Englands und empfiehlt dasselbe zur Befolgung. Er erklärt zwar das Arbeiten sür keine Schande, daß aber gerade die Ureukelin des Präsidenten Thomas Jefserson zum Arbeiten gezwungen ist, hat seinen Pa triotisiuus aufs Tiefste beleidigt und deßhalb wünscht er eine Pension sür sie. Die arbeitende »junge Lady« hat es Robinson angethun und ihm den Ver stand derart verwirrt, das er iyre Ar beit der Nation zur Schmach anrechnet, und vom Congteß die Versorgung der Nachkommen Jesserfons bis ins dritte nnd vierte Glied hinein verlangt. Mrz. Meikleham für sich allein würde dies kaum bewirkt haben, erfreute sie sich nicht des Besitzes einer Larbeitenden Tochter, denn was hundert andern .Menfchen unmöglich wäre, gelingt zu weilen einer jungen Lady, ohne daß sie iez nur beabsichtigt. In diesem Falle ’hat es jene Tochter fern gebracht, die repudlikanischen Grunds Robinsong L über denhaufen zu werfen, so daß er sogar England als Muster ausstellt und die dort herrschenden Sitten bin sichtlich der Verforgung aristokratischer Familien inden Ver. Staaten einge führtsfehen möchte. Ob er den Con greß dazu veranlassen wird, der Umke lin Jeffetfong ein Almosen zu» verab-. reichen, denn weiter nichts ist die Pen sion in diejem Falle, ist noch ungewiß,. aber es haben sich bereits Zeitungen gefunden, die dieser Pension das Wort reden und Robinsonå B«emiil)imgen—nneai terftützein Ein glücklicher Zufall. Trin Robinfon, ein Knabe, kam an Krücken zum Haufe des Herrn Lewis Dennis in Lamell, Mass., er war so ge lähmt, daß sein Bein Monate lang am Knie gebogen blieb. Herr Dennis gab dem Knaben St. Jakobs Oel, das er stets daheim dorräthig hält. Nach etli chen Cinteibungen damit warf der Knabe die Krücken weg nnd ging geheilt nach Haufe. Herrn Dennis selbst, der sehr mit Rheumatismus geplagt war, hat der Gebrauch desselben vorzüglichen Heilmittel-Z beträchlich genützt. --k-—-——— Tages Neuigkeiten. J n l a n d. —·Jrn Senat ist eine Bill einge bracht worden, das Salair der Bundes richter von 84000 auf 85000 zu erhöhen. Ein New Yorker Sanitäts Jn spektor stellte am Abend des 21. ganz unerwartet mit Hülfe mehrerer Polizi sten eine Untersuchung der Expreßwa gen an, die das Fleisch von New Jersey herüberbringen. Er entdeckte 150 Käl ber, die gestorben, aber nicht geschlachtet worden waren. Die Fuhrleute der Expreszwagen geriethen in nicht geringen chreckein Während der Woche fallirten in den Ver. Staaten 176, in Canada 37 Firmen. Das New Yorker Senatkoniite sür öffentliche Gesundheit hat einen länge ren Bericht erstattet über die Fälschung von Butter und Milch. Butterine kann, um 18 Cis. per Pfund billiger geliefert werden, als echte Butter und selbstver ständlich wird dadurch das Geschäft der großen Milchereien zerstört. Auch die Berwässerung der Milch hat einen sol chen Umfang angenommen, daß das Comite die Cinsehung eines Milch-Jn speltorz vothlägt. Sheri Davidson von New York ist wegen Erpressung in Anklagezustand versetzt worden. Die Entscheidung des Sekretiirs des Innern, durch welche Perrhman als« Chef der Creek-Jndianer eingesetzt wird, hat viel Unzusriedenheit erregt und man erwartet im Jndianer Territorium den Aus-brach eines Krieges-. Der Missouri ist bei St. Paul,. Minn» um 15 Fuß gestiegen. Die niedrig gelegenen Ländereieir unterhalb der Stadt, stehen bereits unter Wasser. Die Bewohner des Flußthales retten ihre Habseligkeiten, da eine große Ueber schivemmung erwartet wird. Durch den Bruch ver wunrioge Levee 35 Meilen unterhalb Vicksburg, werden die besten Ländereien von Tensas Parish unter Wasser gesetzt. Baton Rouge. Bei der Viola Plantage ist in dem sogenannten Mu latto Damm ein Bruch entstanden, wel cher nach den letzten Nachri ten 40 Fuß breit, 6 Fuß tief war, und ich rasch er weiterte. Man erwartet, daß bis hinab nach Plaquemine alle Plantagen über sluthet werden. Der luß ist seit gestern Abend um V Zoll ge iegen; der Regen fällt seit gestern Mittag in Strömen. Ausland. Das italienische .Ministerium hat resignirt und Depretis mird mit der Neubildung eines Kabinets betraut wer den. Jn einer Audienz beim Sultan hat sich der amerikanische Gesandte Wallace darüber beklagt, daß der Großz nezier ihn vor einigen Tagen nicht em pfangen wollte. Warschau, 21. März. Entgegen anderen Meldungen glaubt die Polizei, daß Ougajew, einer der Mörder Sudei kin’s sich» hier befindet. Jn voriger Nacht wurden 50 Verhaftungen vorge nommen. Die Hotels sind angewiesen die Ankunft jedes Fremden zu melden. —.London. Jm Unterhause wurde die Armeeverwilligungsbill angenom men. Sia betväat4,230,000 Pfd. St. Marquis os: Hartington erklärte, daß das neue System der Handgelder die Mannschast bewöge, länger im Dienste im Auslande zu bleiben. Jm letzten Jahre betrug die Zahl der Rettuten 33,000 Mann, die größte Nummer, die sich in einem Jahre anwerben ließ. Ja Betrefs der schweren Marinegeschütze, die setzt unter Arbeit sind, sagt er, daß drei von 110, vier von 63 und drei von 43 Tonnen Gewicht in diesem Jahre fertig gestellt würden. Berlin. Bismarck reitet täglich im Thiergarteu spazieren. Seine Gesund heit scheint vollständig wieder hergestellt zu sein. Jm Reichstage machte er den Eindruck, als db er seine Körper- und Geisteskräfte wieder-erlangt habe. Das Gerücht, daß er seine Lebensweise in Bezug aufDiet geändert habe, wurde dadurch bestätigt, daß er sein früheres Getränk, das er, während er eine Rede hielt, zu sich nahm, Cognac, mit kaltem Thee vertauscht hat. Gladstone’s politischer Stern ist nicht allein im Sinken begriffen, auch mit seiner Lebenskraft scheint es auf die z Neige zu gehen. Letzteres braucht ebent auch nicht zu verwundern, wenn man bedenkt, daß er am 29. Dezember d. J. sein. 75. Lebensjahr vollenden würde. Er ist somit· der Nestor unter den euro Päischen Diplomatem Bismarck wird beispielsweise am kommenden 1. April erst 69 Jahre alt. l Durch einen Ver. Staaten Arzt em pfvhlem Dr. J. M. G. Pheetou ist ein Ver. Staaten Arzt und wohnt in Blooming ton, Jud. Der Doctorfchreibh »Ich empfehle Samaritqn Nervine, weil es Epilepsie heilte. Aetzte, im Allgemeinen, sind Freunde bes Mittels-« T-exas. Bei Paige wurde der Mörder Steve Snelling alias Hearh Smith ein-· gefangenz. Derselbe war in Van Zandt J Countv wegen Ermordung eines Ge-» hülfssherisfs zu lebenslänglichem Zucht- l haus verurtheilt worden, entsprang aber aus der Jail, während sich sein Prozeß vor dem Avvellations Gericht befand. Der Ver. Staaten Marfhal Wise »von llgs verhaftete in Cleburne R. W. ilson, den Eigenthümer des dor tigen Variety-Theaters wegen Veraus gabung falscher Dollar. Der Präsident hat G. A. Win dus als Postmeister von Brackettville er nannt. Gouverneur Jreland hat beim Generaldirektor E. A. Barke von der New Orleanser Weltausstellung Appli kation für Raum für den Staat Teva im Ausstellungggedände gemacht. Dem Recordergericht in Laredo i lag seit drei Tagen kein Fall vor. I Von der Bahnstation Pena aus Jst eine Postkutschenlinie nach Rio tGrande City etablirt worden. I Jn San Marco-F wird eine Eis sabrik erbaut. Z Jm Distriktgericht zu Galveston wurde John Arto der Ermordung sei Ines Stiefvaters F. Tale schuldig befun Iden und die Jury erkannte ihm fünf jährige Zuchthausstrafe zu. Das milde Urttheil hat allgemeines Erstaunen er reg Der Mayor uno drei Stammhe mitglieder von Waco sind ausgeschickt worden, die Wasserwerke von Gaines ville, Fort Werth und San Antonio zu inspi-ziren., Die in Waco bestehenden Wasserwerke, die der Gesellschaft s100, 000 gekostet haben, bewähren sich- nicht und die Stadt will neue entweder selbst einrichten oder einrichten lassen. Süße Sachen billig.—Jhr könnt alle Arten von feinem und Fancy-Candh mit geringen-Kosten anfertigen, wenn Jhr nur den Anweisungen folgt, die in dem werthvollen kleinen Buche: uHow to make candy« angegeben sind. Das selbe wird nach Einsendung von 30 Cents in 1 oder 2 Cent Stamps an jede Adresse verschicki. Man adressire: The Housewike. Rochester, N. Y. 1,3,tutv1M Jn Ungarn stehtzur Abwechslung wieder ein neuer Standal bevor. Man meldet darüber aus Pest: Es find in der letzten Zeit an den Oberstaatsam walt Anzeigen über skandalöse Vorgän gezgelangh in Folge deren eine Unter suchung eingeleitet wurde. Solange die e nicht abgeschloäen,"können Details über die erhobenen Anklagen nicht mit mitgetheilt werden; im Allgemeinen je doch-wirderwähnt, daß ein Richter in devProvinz beschuidigt ist, ein abgestuf "ter Verbrecher zu sein, der den Namen eines Todten angenommen »und unter fremdem Namen seine Stellung er hielt.» Weiter werden zahlreiche Ge fängnißwiisrten Midian das sie die GesangeWFoFtecm nnd bemittelte Ge fangyeMem bei ihnen Einkäufe zu ma t- Dsie Anklage-n sind so peinli cheki-.Onr, daß man wünschen muß, dies-öden möchten und-gründet sein. Knbpse, Besgsariikel für Damen kleider und Wäsche, sowie fiir Bettzeug, billigst bei Firmen-. Deß-— Professor Dr. Th. Billroth, der bekannte Wiener Operateur, erläßt in einemSchreiben folgendeWarnung: ,,Es find mir innerhalb der letzten Monate vier Fälle vorgekommen, in welchen Fin ger uritganzunbedeutenden Verletzungen durch nnsinnige Anwendung von Kar bosisiinve drandig geworden sind; in allen Evier Fällen handelte es sich um Kinder, deren Eltern die Verordnung eines Kar bolverbandes seibst gemacht hatten, »weil die Karbolsüure gut für die Wundheilunasein.soll."DieKarbolsäure hat schon seht in- der Chirurgie eine weit beschränkten Anwendung als früher; wir haben die Gefahren, welche dieselbe unter Umständen herbeiführen kann, erst nach und nach kennen gelernt; das Mit Itel kann nicht nur Entzündung und Brand erzeugen, sondern auch durch leutvergi tung tödten; es entfaltet sei Ine guten igenschasten nur in der Hand des kundigen Arztes. Jch widerrathe hiermit auf’s Dringendste, ohne Anord nung eines Arztes Earbolsäure anzu wenden. Als das beste Umschlagsmit tel bei frischen Verletzungen rathe ich das Fin den Apotheken käufliche »Bleiwasser« an.« Poesie für Damen. Kein Schwatzen, wie witzig es viele ver stehn Bringt Kasse zum Setzen und Brod zum Aufgehn. Kein Glaube, keine Lehre, seit das Essen begann, Vermag es, zu füttern den hungrigen ann. Nur Fleischbrüh und Braten allerhand Ernähret den Körper und schärft den Verstand. D’rum zürne Du nicht, und nzillig und a Ergib Dich mit Gleichmuth des Magens Allmacht. Erlerne den Haushalt, wie der Frau es gebührt, Und wie Deine Mutter ihn immer ge 1 führt. Und willst Du es lernen, zu führen den Haushalt, Dann schaffe Dir an «Thc lioiigeivike’ «The IIousewite» wird auf ein Jahr frei an jede Dame verfandt, die auf ein mal die Namen und Adressen von 10 verheirathetenDamen oderHaushälterin nen nebe 24 Cents in 2 Cent- Stamps für Porto einschickt. 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Davon sind wir so überzeugt, daß wir unserer ,,Susy« lehren werden zu sagen: »Gesegnet sei Mrs. Winglow« weil sie derselben behülflich war, über die Periode des Zahnens und andere Be schwerlichkeiten sür Kinder hinwegzukom -men. Mrs. Winolow’g Soothing Syrnp nimmt den Kindern die Schmerzen und kurirt Dysentrie und Diarrboe. Er macht den Gaumen zart, befreit von Entzündung und bringt daöTKind glücklich über die Periode des Zahnens hinweg Er thut gerade das, was er vor-giebt zu thun, Alles und nicht weniger Wir ha ben einmal MrcL Winelow gesehen und kennen sie nur durch ihren Soothing Syrnp fiir Kinder. Wenn wir die Macht« hätten, würden wir sie als Heiland für die Kinder hinstellen-was sie auch ini der That isi. Der Syrup wird in allen Apotheken zu 25 Cents per Flasche verkauft. MACEN s Ins-e Dem Mangel eines zuverlässigcn Harntrei bungömittels, das, während es die Nieren an regt, sie weder anfregt noch reizt, ist durch H o Kette-« Magenbittereslcingst abge holfen worden. Diese schmackhafte Arznei übt den nöthigen Grad von Anregung auf jene Or ganeaus,ohne skrizung zu eqeugut und ist daher weit zweckmäßiger als die nichtincdizinii schen Aufregungömittch deren man sich oft be dient. Dyspepsie, Schiittelfieber nnd ähnliche j Leiden werden dadurch geheilt. Zu haben bei allen Apothekern un Händletu im Allgemeinen. sAIvIARITAM uifesisaif NERVINE. Der große Nerven-Bezwinger Ein sPECIPICUM gegen EDIPEPilepsiq Krämpfe ec. D Fallsucht, St. Beits Tanz, Alcoholtsmus, Opium-Gebrauch, Syphilis, Ocropyeim Blut-Krankheiten,Dyspepsie, Nervenschwäche, Kopfweh, Rheumatismus,Nervenktank heiten, Gehirnleiten, Blutschwären, Gallenkrankheiten, Unverdau lichkeih Nierenleiden und Unregelmä ßigkeiten. 8150 dir Flafcht in dkn Apotheke-L Dr. S. A. Richmond Medical Co., Eigenthünuy St. Joseph, Mo. Lord, Stoutcnburgh ö- Co., Achithi, Chicago, Jll« Eoneopondenzm treiben durch Amte geführt .-«"-Sm w an UJHN

si HLTJLSIL NEMZ Hof-D IN Zll1«1k. CAUT10N!-llnpk1aol led Am THIS- llp old-zip nnd wol-til css och dumm in the Can aml Nnresexstln skilkc SPOON lN CAN« But-tm- i arnali Ums- ause the owners miei s--!e- s Cicemsorsokwkhe S on in Pan Faun-.- P itzt-« which IS restss weil us- WusdilcxmL mum the stude- msd pnMic against lnqmsimsI-. Obst-we klu- liumt mal see »Und mu- Inmit- i se War-,- cmh YAUN ALL lklk08.. Ali l s-» Deutsche au m Hgnupt Tabakek der Fabrik G. W. Gail sc gee, Zaltimorq Mä. lTTk Die beliebtesten Sorten4 sind Von Rauchtabak A. V. No 3, Zfchwarzer Stern Reiter Merkur, No. 6, Grüner Portorico, Sie el Canaster No. L, iegel CanasterNo. v. Von Schugftabat Yap ce sung It, Raps-te Y-. 2z Ost-Mc Mys wGro et- Mit-galten Man acht e darauf, baß jedes Vacket den Namen der FirunaG Æs Cs JZII END-Ast Zu haben in Sau Antonio bei: A. B. Frank F- Co.. Geo. Dust-M E. Rifche Fa Som-, R. Diaz, hugo se Schmelsey G« Yewttzllwgs Juwelier Wptjker O Größtes Lager von Diamant-IV Uhren, Juwe, en:,« Silber mm zum-nimme- Wut-M Brillen und optischen Ju strumentew Feinen Tisch und Tafcheumesscrs U. Jan fide meine Waaren und frage sach stel nen Isreifcm ehe man anderswo sauft W Besondere Aussinfsaasieu wird des Reden-sur vo- Uhren usw Schmuckfachen geschenkt Gravikxxkscieen werden besoqu M Ave Wams-: weit-en gerann-! Bell o« Bros» Commcrckstraßk, Sau Anoan Fabrikanten und Hör-blei- in In Welta Wand-Uhxcn. rings-uswij Siiicrs Lisagäni, Plain-ten Waaren Brillen aller rt u. s. w Taschen- u.Tischmesser 7’-s—«1ft·,L-:Sterm, .-s« :.i c D THE .:,J 7 n te Heuernxann ör- Erb Häudlcr in Staplc und Fancy Groceries und importirten Getränken und Cigarren, 221 Alaqu Plazn, San Antoniu, Texas. New Orleans Bau-, (Deutscheö Gasthan Iris Temmc Eigenthümer. Ecke Prestpns u. Louisianastr., nahe dem-Markt IIoust0n, Texas. Gute deutsche Kost, lustige Zimmer-. RGO ba. s. Z-« Die Louisiana Sicatetomsxk ist He ewige s von eine-I Staate sechs-im mad Louisiana Stute Lottery Co H vtclee Immu- ocm t- Iidu lsss flt II ums-nos- Inb Wodlthäuqtevp -M m- Staatolegiolatm für den seine-u- Ios fünf-III Osmia Sud-ca geseplict jun-worin Im mi Kapitat von t1,tsoo Mo, zu o- schen sc sit-d s elnm mcpetvefpnk von ssso,oephisgzqss10 Durch-in übecswwcpsncheo Votum made- Ists Richie ein Um des statt-wenigen Blutstu- stimmu, arge-entm- sh I. tue-bei Mr Eine gute Gelegenheit fein ytüö zu machet-. SInstpjenZiesaaqu viel-»in I um I et k- sindui smmtie ils l. site-eisi eim Zieh-ins rufe-sen War-Laie nachts-non la Gwße mvuatliche Ziehung der Glis-see D Dienstag den S. Aprit IM. in New Ortes-V Ue unsere künftige- Zieh-Isc- sahe-Im me Issflcht und Sen-II da san-il G. TU Indus-. sskks aude u m DOGM- NEM 100, 000 T ckttsz 85 M M theile ists Fünftä im sie-IMME- d List tief steife Mque-san Io- f si, 000 I Ihn do I sc Zs«m l do 10 ,0 I 10 Du i Gesamt m o,0-ss IQOII 5 dk Jus-. mov 1(- kip, Host- thsto M pp. ON IOPOI w— op. us- syn 300 do. los age 50(« ds. s. IRS-I .(-0t- ko· U Ihn-« äsptottkettvus Mem-« V Irvkctmmusscehsne us »s- CJIO D ds- ästi 4,IOO 9 ZW- Iss S YOU Mut MO- -·n t- Dem-i m ists As ZMSIILT sum des-usw« usw-, Jw sa- ji« okdkmtgm sei den not-must Ziednsgen dck Louisiana Staatswbe pag-te über achta und verstund vix-IN sc den-ichs tei vsn Zieh-takes Evtlio m pens detmna. Wir ewätdxikm pro Susp- zis Ied Laufs-ad sin me Essigs- is h III-It M Weise-. fis UND-MIN- WI OM UND-s gen-kocht werde-. Ecken nötmt Mwnuft schreibe Int- Mlc Ue In MAX-M der-h P ostgj R o t e n, Amicias-« sei Order, Newport Wechsel auf Nw les-« Brief- mi- Tumm- unverändert ICEM Wir zahlen Ettkk ßkofteu ans ollt Sirt 1 Ob aufs-l tw. M s TM Mei- addxejsite Im Ist Money Ort-« .deåi-;:Os VIII-F tioaal Qual-, Reso LU. Damen Geh Bartes-, Tera, sp- 4884 Wir haben verschiedene stie- M iel und Bittens für Frauen dessem M aber, daß Möller«s Berliner M oder Rde VIII W besser ist als irgend ein anderes prkssidet Bitter ge en Vei liebe Beschwerde-. III-M drei Jci e, in denen Verliiier Qui e eine Heilun Ffe bewirlte, Wuchs-en- verjch Hieb-e as dere M Lag-Ich Meu; Indiv- vo einem Falle,d eine Deine-TM Leiden ähreud nichtsel en kojenten Ra :ste. die Mut erliuee Tonierig s iedene Bessern-I II HEFT genommenuud sche. M W d es nur zlikm BILDET-Bleibaan W Lichts-FOUNpr Tier-wiss s- Wes-. alleiaige Eise-Mach III-eja- ten-e Zu vertan-fes sei IIeu Ist-wh U. Dreiß« Whgleialessseshsea seh-ie. I O- M Adieu Cis-umwoan KUUM und Häodler in Früchten, Nüssen, Canvy,.ClW und nördlichen Produkt-U N o. 26, soledad str. Ast-AMIC Bestellungen aus M Lade Inwie sondete Aufmerka Mir-IM. Alle Waaren werden m gutes- Ists de und zu den biIigfteu Marktp Ist schi fft Izu-M Gase Bestandes-III Baudert-sind 126,128 n. 130 Eos sosstnfi Um Orten-. I viefesiu cum- deo statt M i :·Isfoksasel eins-sichm Wahnsinn-U ist durch die, as ver Leid-s des IIW passiv-den Humans I-. allen stunde- is jeder d ist usw i o esvfe cum IW es as e et s »Wie-s UW shäy a« samst- Mtvaa et Its-Mit MIM seist-.

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II Abfahrtszeit der .Bahnziige. Galo» Harri6b. n. San Ant. Bahn. Der Morgenzug fährt Mor ens 7215 non Sau Antonio ab und ttiff Abends 5:45 in Honston ein. Du Nachtzug fährt Nachmittags 4:45 von Sau Untonivv ab nnd trifft Mor gens 7:15 in Honston ein. Die nach Westen gehenden Züge ver lassen Honston um 7:15 Morgens und 6:33 Abends und treffen in San Antonio ntn s Abends und 9:30 Vormittags ein« Gab-» Hat-Mk und Snn Ant. Eisen bghn-System. Westlich. Die Züge gehen von San Antonio »Mein-S 6:30 ab nnd treffen in El Pafo 3:50 Morgens ein. Sie verlassen El Pafo 11:40 Uhde nnd kommen in Snn Antonio 640 Vor sssnssss Tiefetoffice ist geöffnet von 8:30 Voqu bis 3:30 Nachmittags-. und! von 6 bis 8:30 Abends. Sonst-Ists von-— 9 bis tt Vormittags und vons s bis 9 Uhsjctssåä kahl ch ’e e tenfi naMx ,«t von-: Jeffetfon, ZW» welche ver Ausk- Zeit: 30 Minuten voraus ist. International und Gr. N. Eisenbahn. Der Postzug geht von San Antonio Mgsens 7 .45 ab nnd kommt an «bends 4 Die Expreßzüge Massen Sau Antonio Mittags 1:45 und Abends-, nnd fressen ein Nachmittags 12: Wand Abends T Der nach Süden gehende Zug fährt von Sen Autonio ab Abends 9, und kommt an BormittgsM,15. Postllnitm stiehkichunks. Anfaan 12 Uhr Mma As ui s Uhr Rot-r Gast-Ia Ankunft s Uhr Hochmuts Ab s Inst mimss MWIUNWM satte-hu such-me so tot-. Unmi- s Use Ich-also gnug Mas sou Quell-. tut-sit s Uhr Rath-its- Ih znss s Uhr Vormittags cis-dem Aufs-ftp Use meds s ag c Mit Dis Wes Entnan le Uhr Rimsi, sfsgsng Mystan 7 Uhr Nachmittag-, Ab ans JAP- s umsehen nach Friedrich-barg nnd Tok us- MEMM fasten usw-. nach den übkiscn Jus ißvet Sonsnsuisenommew Central-. Ists-se kenß Donner as und Wsd t- ssbenbh bsnsqN imooch nd states mu. 7 Jst-im stand-. saht-Ist tm s Inan sb j Iz- s Ist Vormittags jeden Freie-w Disc- Standes te i i i Iu L .«3...-kg«.siessn..e.ss.e»n es sie-. on von stufe- m 4 up. Mo selbe Dsslem von s bis di nd IDWIM Z .Wichtc nnd Maße in den Ver. Stimm M» «-.«--.-........·;.60 HWCOOODPOL 56 W. ....44 Wi- 52 sedötktx Msche 33 WW es dssssssssssssvss·s-s57 z.·«.T 50 Smaladktu 80 38 »sp, .20 8 55 ,MO ssssss ssyssiso 48 55 Wecm«.......».24 Eine-me von 14 bei 16 Zoll, 223oll Ubwzlmzsheus Zog, gk Zpu von 7 bei 7 Zoll- H Zoll WAGNer M ps- 4 4 s 4 ARE-M Amt-I U W M Voll 3 3 3 a IIJIÆ Eh PM« -e Zo X Zo set is state W V III-» Figge oft sied, wollen eine Dame ist, vie- sich skii so Nächtenka Aufgabe mach HW Mprtfächlich aber Maukhiitenzu ftadiieu. Sie hat M Mit-Eint und vie Beviikfuiffe dieser Nu Kiefer befoadeis gmiift und Zeitsiiefcheis itefnntniffiwzmd is e im an eeines en fchepaiWcllM ezeiizi und Arzt Wiss-: hetsied ootbisc Sva fesoiiietei Mittel für zohtitzve Kinder t. Diese Medizin bat eine s s- ste gibt Ruhe und Und ekhäit offenen Leib. Jn WI ift Frau Wiuslow Morden ais Wohitbäteiin W. die Kinder weiden groß mindsten ed.sfiir Inchin diefer Stadt der zu Dank verpflichten Qiintitäten des Spothing Syrup seide- ei täglich verkauft und verbraucht. M. Mittel-w hat sich Artikel unfteiblich gemacht MIC- MKWUG daß durch densel les-W ve- ikiuieru gerettet wurden Z baß Mienen venfelbeti noch mit werde-. skeme Mutter at getha, wenn sie nicht .Wm«lotvt’s Sei-thing Sytnp an Mite- beefscht Mille-—- svies bBMr bei u RAE-ais die Fiafchr. U Houston il Texas· Central Railway und Verbindungen Die einzige Linie, welche durch Mittelteno nnd die besten Theile des Staates kühn. Passagier-Expreßzüge tiud schnelle Frachtzü ülier die sanij Bahn. Minim- Ynlnnt-«Soielzkwngen nach Ieoer Richtung taglcch ohne Wechsel zwischen Galvesion und Oedalta via Denisorc u. Galveston und Austin. We kürzeste Linie H..nnibal und allen Punkten des Nordens n. Westens. zwischen Terms, Kans (—E" Tnv ten besten Bahnen v k-« nd Missouri Yacisie Bahn nach Kansas Tity, Hannibal oder St. Louiö, over mit dem G» H. 85 S. A. System, ununterbrochen Linie über Honflon nnd New Orleand. nach allen sieb· nnd nordöstlich liegenden Plätzen der Ber. St. Bermittslst lkvtgenanntek sahn haben die täglichen Erpreßgsise der l Honstoni und Texas Central Eisenbahn in Fortsan bireke Verleindttnn mit New Oele-ne nnd allen Plätzen im Süd- und Nordosten B U R- O P Durch-Steige von irgend einem Punkte nack- Grtßbtitnnien over dein Continent von Europa via Honston und Texas Centralbahn, den ganzen Weg per Eisenbahn bis Ile- Oorinnd von bori per Norddeutschern Llovv, Whrte Star, Jnman, State, Rotterdam u. italienische Linien sind en verkaufen an folgenden Stauonen Gslvrilst cnera, Viktoria, Neu-Braunselo, Schulenbuw San Intsnio, Marion, Segnin. 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I Das Wochen-platt Wir senden von jetzt ab das ,,Wochen statt« für den Preis von Ps. 00 auf ein Jahr portofrei nach Deutschland. Der Herausgeber WM für das Wo W 82.50. Reif-can Agenien: »M.Miexsvhu, Geh-SEND Essle SanAntoiiio,22.u-carz. Sonntagsberrachtnngem Als die Menschennienge am Schloß pliztz zu Berlin vor dem anrückenden Militär am 18. Mär31848 auseinander stob, da wurde es Jedem klar, daß die Regierung den Kampf wünschte. At lerdings ahnten die Minister sowie der Köni nicht, wie tief-die Erbitterung in «alle chichten des Volkes eingedrungen siocir nnd ebenso wenig dachten sie da rein,I daß ein Volk ohne Wasxiny aber dutlh den Muth der Perzwei mig ge trieben, die Mittel finden würde, dem Mistzuswidetitehm Damals ging eine Ringmauer mit einer Menge Thore um« die innere Stadt. Jedes. Thor ein Wachtgebäudh non Militär e AniOraniensburger Thor war die Jllerie-Kafet»ne«und dort standen Dei Knnoiien anf« das Thor gerichtet. iikzlset Oraiiienbnrger Vorstadt aber H ·TsichiiieneMaschinenbau-Werk W»,T;tioii;Bro g; Engel ec. Sowie niiiidiechi t sich verbreitete, und Te verbreitete eh rasch, daß, anstatt ie- Presiskeiseit zu proklamiren, der König das olk aus dem Schloßplati bade angeeier lassen: da legten die »Heute, von denen viele schon im Heere gedient hatten, sofort die Arbeitkniedey bewaffnete-n sichniit Eisenstangen, bra chen damit das Steinpftaster und er wühlteii einen jungen Lehrer, der mit einigen Studenten sich zu ihnen gesellt nnd auf die Nothioendigkeit aufmerk Iseiin gemacht hatte, die Thore zu stür wie-« um die Verbindun zwischen der Stadt und denBorstitd en zu öffnen, k i N. auch Barrikaden u erbauen-, da k Reiterei nicht lles vor sich nie Mit könne, zum Anführer. Er es an, liesi die Leute aber. u g schwören, »keineni Wehr-tosen M- s de zu thun nnd kein Eigen ,-st.ett.s« DMUITUA SSZUM !aiif-dies,Thore. Jeder-der Män sp stecke-ei eine Ei en ange inider linken rfM eine-i Pfta ein in der rechten «J kurzdnmitgrisfen sie die beiden seitens-M Dies-eine war blind ge Mc andere witksinrtüts en. Ein «1·Meksteintraf eins ZetPfer e an die niedezddtete es auf der Stelle. Betrachte der erste Schuß, der natür 1« J jeinen Schaden that, aber auch Miene »Nehint die Kn toneiki«-"x «»k;egiaug den Reihen der s Met. Die Steine flogen di ter vnii«d—.;«,»eiiiet traf den Ofsizier. So ort mete- iviette Geschütz Feuern-nd fünf W lagen zu Lade genossen um Baden. Aber es war keine Zeit, die Kanonen wieder zu iaden und um sie ni, in die Händedes Volkes fallen zu ja en, jagte die Beinannnng mit ihnen Such dein «Schloßplag. Diese beiden J Monenschiisse, die .-ersten in dieser Steg schlacht,v gaberkgewissermaßen ' ins lzmn allgemeinen Kampfe stiegen die Barrikaden empor. M- Stadtviertel arbeitete fiir sich» f sitt- seitens, Bretter,’-Eisengitter, F Thüren-kurz M wurde benutzt; am .»der alten Königsstraße beim redetpr errichtete inan sogar eine Westasien Die schiaenbauey nachdem sie das eine Ther·genommen,s gingen zum Theilindie Stadt, um dort am Bar ritadenbau und am Kampfe theilznneh are-ex ein anderer-Theil aber stürmte noch das Zank-arger und Rosen Thor. e angWenm Macht Mnuschajhn flogen okne Gegenwehr-, FULL-»das das alk elbst angreisens Me- Wmnn nicht erwartet. Am; »ein-isten Thore traf einStein dass Je us indet Mitte-und das Fen-! Este-«- zteinö Pschtlokai. DåesSsb zfsnchte n me rere ewe res s« W"erdeutet und der umbaut wars» Dssz und Schlagel von sich,. dies Dann von einem kleinen Schlosse-: aus-1 ge wurden. »Was willst Du mit! dem Blechkessel?« fragte ihn der Akt-J er. ,O,ich habe als Tarni-our ge nnd kann Euch grade so gut als solcher dienen,« war die Antwort. »Oui« ' wei Mann mit Eisenstangen vorl« wei Mann traten vor. »Ihr begleitet diesen Tambonr und geht mit! i lns Vogtlandz (volk5thiimlicher« meftsr die von der ärmsten Klasse bewohnte Vorstadt) dort schlägst Du Generalniarsch.« Man kann sich die Wirkung denken. Den anzen Winter hatte Thenrnng nnd Joth geherrscht nnd die Regierun hatte absolut Nichts aged-m um der oth ein wenig abzu M- Die Kundevon dem Hunger V l in Oberfchlestrtx war dazu ge Metz Alles war erbittert. Und nun W die Arbeiter »Geueralmarfch« ask-M Straßenl Es mußte weit ge erim Hauer kamen sie an, die bee rbeit. »Geh in Gottes MI« sagte eine arme Frau zu ih reingpkarmr. »Es bleibt uns kaum» Ightetwas Anderes übrig, als zu ver-? n und-vielleicht wirW etwas Eine schwarz, aber nett geklei- l Mit klopfte dem Führer auf diel iet. »F un Sie Jhre PflichtJ JMI ein Mankt und meine Sbhiksiud schon in der Stadt ler dort.« ging es nach dem Stettiner »o »Wir brauchen Material zu en und ieeressGtiterwagen wür den vortrefflich dazu sein-« hieß eg. Nehmt io viel Jhr wollt!« war die zt und bald rollterzI dteåchwcren W» agen, von en Xännern Marsch-Odem über das Stein Mdie Sira n. Die Meu fchieaerr Riesen äfte zu haben.· Jtn Ganzen wurden 32 Wagen weg geholt und dan i an bestimmten Punk ten auf die Seite geworfen, so daß da durch ein größeres nnd ein kleineres Viereck von großer Festigkeit entstanden. Zwei Wagen versperrten jedesmal eine Straße; das Innere füllte man mit Steinen und Erde aus, so daß vor je der Varrikade ein Graben entstand. Dahinter nach dem Innern zu, wurden Haufen von Steinen zusammengetra gen. Dabei herrschte die strengste Dis ziplin. Jedes Haus stand offen und ein Tisch mit Kassee und Brod stand für Jeden bereit. Sonst aber wurde auch nicht das Mindeste angeriihri; ein Dieb wäre sofort von den Leuten ge hängt worden. Es sollte eine Revolu tion von Männern, nicht eine Empo rung von Buben sein. Die Errichtung von Barrikaden wurde in der ganzen Stadt mit größter Eile betrieben und erwies sich schon dadurch als sehr nützlich, daß sie 3 Regimenter Kavallerie unthätig machte. Die un erwartet muthige Haltung des Volkes machte auch den König und seine Um gebung stutzig und es wurde ein Kriegs rath im S losse gehalten, bei dem die Angriffs- artei endlich siegte. Der Zeitraum wurde vom Volke aufs Beste benutzt. Bis in die nächste Nähe des Schlosses schoben sich die. Barrikaden por; manche alte Flinte fand sich auch manche Büchse, Jagdflinte und Pistole. Die Mägde schlagen die Küchenfenster ein und brachten die bleierne Einfassung der kleinen sechseckigen Scheiben, um Kugeln daraus zu gießen; viele Frauen und Mädchen halfen Steine in die obe ren Stockwerke der Häuser schleppen. Mit Jubel wurde die Kunde begrüßt, daß die Maschinenbauer die Thore ge stürmt hätten; die andern Vorstädte thaten bald dasselbe. Um 6 Uhr ging der Mond auf. Es war grade Vollmond und eine wunder volle, milde Nacht. Zugleich wurde der Kampf in der Breitenstraße, dem Schloß gegenüber und in den graden Straßen der sogenannten Friedrichs stadt eröffnet. Das Feuer des schweren Geschüses schmetterte freilich die Bar rikaden zusammen, die übrigens tapfer vertheidigt wurden und hinter jeder stand eine andere, während von oben der Steinhagel den Soldaten auf die Köpfe prasselte. Besonders an der Krausenstraße war der Kampf —hitzig. »Hier hatte sich ein ehemaliger Scharf schijtze postirt und suchte sich die Offi eke aus. Zwei junge Männer stan en an einem Dachfenster. Der eine, ein Lehrer-, lud die Flinten, der an dere, der schon ein ahr freiwillig ge dient hatte,«schoß. ls das Faus ge stärmt wurde, retteten sie si in den Schornstein,·in dem inwendig ein Ab sa war, auf dem sie stehen konnten.; Die Soldaten schossen in den Schorn-; stein und die Kugeln flogen neben den Beiden hinauf. Auf· der Barrikade an sdef Breitenstraße—,. kämpfte ein Mädchen in Männerkleidungrnit. Uners rocken stand ·sie im Feuer-und ihre chllsse wägen Manchen getroffen haben. Um Mitterna twitthete der Kampf am bef trgsten. n dasDonnern der Geschütze und das. Knattern des Gewehrfeuers» mithe sich» das Länten der Sturm-l glo en; die Artillerieschuppen vor dem Oranienburaer Thore- brannten mits Hunderten Von Lafetten ec. nieder. Am meisten fehlte es an Schußwaffem doch endlig kamen auch diese. Man halte die iandbliehseu der Schuhen gilde aus dem Schügenhause und um 9 Uhr Abends-« erhielt man vor dem Orguienburger Thore Nachricht, daß in dersgalvanoplastischen Anstalt auf dem L»Weddin«g«, weit draußen nordwärts vonder Stadt, 150 Gewehre lügen,i mikdeden Proben gemacht werden soll-I ten, wieman sie am besten gegen den; Rost schühen kbnne.- Die Gewehre wurden geholt, allerdings gegen den Protest des Wachtergx dann vertheilten sich die, die-eins bekommen hatten, an den Barrikaden der inneren Stadt. DieTodegberachtung des Volkes stieg mit dem Kampfe. Am Dönhofsplatze saß ein Zinngieszer auf dem Steiupfla ster und goß-wir unerschütterlicher Ruhe aus dem Zinn und Blei, wag ihm ge-· bracht wurde, eine Kugel nach der an detjtk Wo in einem Kaufladen Pulver war; das wurde hergegeben. Auf einer Barrikade stand nebst Andern ein junger Kaufmann. Sein Bruder diente bei den Jägern und grade seine Compagnie erhielt Befehl, diese Barrikade zu neh men. Der Soldat erkannte seinen Bruder von Weitem und schoß in die Luft, wie wahrscheinlich noch Viele ge t an haben. Um Mitternacht war jede rrikade in der »alten Königsstraße« von den Truppen genommen. Dag Alexander Grenadier Regiment« hatte hier die Blutarbeit zu thun. Am Ale xanderplak selbst aber hörte das weitere Vordringen auf. Dieser Plas bildet ein Sechseck und die ",,neue Königs straße«, die Verlängerung der ,,alten Königsstrasze« auf der andern Seite des Platzes, nebst den andern beiden Stra ßen rechts und links waren gut verthei digt. Man hatte die Steinquadern der Seitenweae aufaebobeu und daraus eine Mauer quer über die Straße errichtet. An der »neuen Königsstraße« waren unten in der Barrikade oder Mauer drei Stückpforten und aus jeder sah eine kleine Kanone, ein Zweipfünder, her vor. Die drei Geschütze gehörten der Schttgengilde und wurden von ehema ligen Artilleristen bedient. An den Fenstern der Häuser standen Schützen, die Büchsen und Gewehre handhabten. Man hatte keine Kugeln für die Kano nen; aber neben jeder stand ein Sack voll Kieselsteinez außerdem wurden Gewichte, Kettenringe, Eifenstücke ec. und darauf ein Papierpsropsen hinein geladen. Das Wort »Noch bricht Ei sen« war hier wörtlich erfüllt. Fünf rnal wurde es versucht, diese Barrikade zu nehmen, aber sowie die Truppen die Mitte des Playes erreichten, ertönte von den Barritaden das Commandowort: ,,Feuert« und die Büchsen trachten von den Fenstern her und die Zweipsünder spieen ihre furchtbare Ladung aus und das Militär hatte genug zu thun, um seine Todten und Verwundeten zurück zubringen. Nach zwei Uhr wurde das Feuer schwächer; das Militür hatte sich verschossen und war todtmüde. Zwei Drittel der Stadt war noch zu nehmen und das Volk war zu Allem entschlossen. Selbst die »rnhigen« Bürger waren wüthend geworden; Blut ist eben em ,,besonderer Saft.« Gegen Morgen am 19. März war m Berlin Alles ruhig. Es war Sonntag. Die Sonne ging auf und die Soldaten saßen erschöpft auf den Seitenwegen. Die bewaffneten Bürger traten näher, aber ohne zu schießen. Man redete mit einander; die Soldaten wurden gefragt, wie sie es verantworten konnten, auf das Volk zu schießen. Der Regiments Commandeur, General Möllcndorf, suchte die Bürger zu überreden, die Waffen niederzulegen, wagte sich aber so weit vor, daß die geladenen Flintens der Bürger ihm plöglich in’s Gesicht starrien und ihm von einem Bürger, einem Thierarzt, erklärt wurde, er sei Gefangenen Die Soldaten waren wie versteinesrt; der General gab feinen De gen ab, ward nach dem ,,Schiitzenhause« gebracht und verlangte nun Feder, Dinte und Papier, um einen Brief an den König zu schreiben. Ein Stückchen Brett lag am Boden und ein Schreiner hob es auf, reichte es mit feinem Blei ftift und den Worten: »Das wird’s auch thun!« dem General und der fol gende Brief wurde ihm nun dittirt und Ton ihm auf das Stück Breit geschrie en: ,,Jch din gefangen und werde sofort erschossen, sowie noch ein Schuß auf's Volk geschieht. v. Möllendorf.« Ein weißes Tuch wurde an eine Stange gebunden; ein Mann trug diese Parlamentär-Flei.gge; ein anderer trug das Stück Brett und so wurde die merk würdige Epistel dem König gebracht. Das entschied. Die Zeit der Zeremo nien war vorbei, so viel konnte er sehen. Der Brief war kurz und deutlich. Und nun wurde der Oberbürgermeister Krausnick nach dem Alexanderplatz ge schickt und dem Volke eröffnet, daß »der König unterhandeln wolle, man solle aber vorher die Barriiaden wegräu men.« Die Antwort war: »Wer einen Stein dieser Barrikaden anrührt, ehe sämmtliches Militär aus der Stadt ist, wird erschossen nnd wenn nicht das Mi litär die Stadt bis Mittag verlassen hat, schreiten wir selbst zum Angriff. Der König läßt alle Gefangenen dieses Kam pfes frei und wir garantiren ihm selbst Leben und Freiheit.« Als weitere Be dingungen wurden folgende gestellt: I, Berufung eines Parlaments und eine Constitution aus der breitesten Grund lage; 2, Oeffentlichkeit nnd Mündlich keit vor Gericht, sowie Gleichheit vor dem Gesetz; Z, Preßfreiheit: 4, Freies Vereins- und Versammlungsrecht und Redesreibeitz 5, Volksbewaffnungz 6,· Trennung der Schule von der Kirche; 7, Trennung der Kirche vom Staat; 8, Die Volksschule wird Staatsanstalt; 9, Allgemeine Amnestie von beiden Seiten. Eine Stunde später zog das Militär aus der Stadt. Der König bekam Volkswache; 27,000 Gewehre wurden unter dasWolk vertheilt. Alles war bewilligt worden. Die Todten und armen Verwundeten brachte man dem König in’s Schloß und als ihm drohend zugerusen wurde: »Hm ab vor den Todten!« da hielt er’s für gerathen, die Militärmütze abzunehmen. Einige Milititrwagen wurden am Alexander platz angehalten. Sie wollten dem ab gezogenen Milititr nach; man fand sie voll KommisbroL Das Brot war Al les, wag das arme Volk nahm; sonft nicht einer Stecknadel werth. Drei Tage später wurden 183« Todte vom Volk beerdigt; ihnen folgte noch Man cher nach. Drei Stunden dauerte es, ehe der riesige Leichean am Schlosse vorbei war. So lange Stand der König entblößten Hauptes auf dem Valkon des Schlosses-. Wohl kaum hat er sich Vor würfe gemacht über das vergofsene Blut; das kGottesgnadenthuw steckte zu tief in ihm; aber die Niederlage feiner Truppen und diefe Demüthikungen vor den todten Opfern feiner Herrschsucht und feines Ehrgeizes kann-e er nicht verwinden. Nach und nach wurde er tiefsinnig nnd die Königin mit den Re aktions-Miniftern regierte für ihn, bis endlich fein Bruder, der jegige König, und später Kaiser Wilhelm I, die Re gierung übernahm. Derselbe war nach England entflohen, weil man ihm hauptfächlichidie Schuld an dem ,,Miß verständniß« gab, wie der Hof den un sinnigen Angriff der Truppen am Schloßplatz auf das Volk nannte. Wie viel Verlust dag Militär an Todten hatte, das wird wohl nie ausge klltrt werden, da die Regimenter, die in Berlin gekampst hatten,nach Schleswig Holstein gesandt wurden. ,,Neunzehn Mann und ein Unteroffizier« lautete der amtliche Bericht; die andern sind wohl auf danische Rechnung gekommen. Die Haltung deg Volkes war in die sen Tagen über alles Lob erhaben. Man sah keine Rohheit, keine Aus schweifung; kein böses Wort kam über die Lippen. Und als einige Tage nach dem großen Leichenzuge die Zeitungen darauf aufmerksam machten, daß gar manche Familien ihre Stütze und ihren Ernährer verloren hätten, und daß mancher arme Mann verwundet daheim liege, da wurde der Vorschlag gemacht, eine Sammlung zu veranstalten und zwar in einer eigenthümlichen Weise. Wer sammeln wollte, sollte einen Stuhl draußen var der Hausthüre auf dem Seitentvege hinstellen, ein weißes Tuch darüber decken, nebst einer Schüssel du'- rauf, an dag Tuch aber einen Zettel» heften mit den Worten: »Für die Ver- wundeten und Hinterbliebenen.« Und sv geschah es. Ueberall standen dies Stühle auf dem Seitenwege. Niemand stand dabei und Niemand fragte, wer den Stuäl mit der Schüssel hingestellt. i Jn den chüsseln aber lagen alle Arten von Gold- und Silbermünzen, goldene und silberne Schmucksachen, Ringe ec» und wer einen gan en Thaler hatte, aber nur einen Thei davon entbehren konnte, mußte sich eben das Kleingeld selber herausnehmen. Drei Tage dau erte die Sammlung; dann wurden im Ganzen 75,000 Thaler an den Berliner Magistrat abgeliefert, um Die zu unter stützen, die Hülfe bedursten· So handelte das Berliner Voll1848. l In Frankfurt wurde später durch dies Ermordun von Lichnowgly und Au erswald iele5, ja Alles verdorben. yAber wie hat es erst die fromme Reak tion getrieben, als sie wieder zu Kräften kam? Kinkel und Robert Vlnm, Baden »und Wien und Ungarn haben die Ant wort gegeben und die ,,Majestäts«- und »Bismarckbeleidigungen« geben sie noch heute. Es wird böser Same drüben gefiietz der Himmel verhüte, daß er aufgehe, wie einst in Frankreich. Sehr human, aber nnlogisch. 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Die Verfasser dieses Werkes sind überzeugt, daß sich— dies Alles ändern liis da« Form wieder gerundet, die Wangen mit Gesundheit geröthet, das Nu e, von Lukas lend, der leichte Schritt wieder gewonnen und die entnervte Natur gestgärlt werden durch eine einfache Selbstlur, gestützt aus in diesem Werkenthaltene Borschriftese II die sem Glauben nnd mit dem ernstlichen Wunsche, den Leideuden zu helfen und deung se sundheit und Lebens enqu wieder zu verschaffen, sowie den Gesunden die sesu eit zusethuliis und sie auf die Gefa ken, welche derselben drohen, aufmerksam zu machen, ist d MEPHIS sammengestellt worden. Jede kranke Person sollte dasselbe laufen nnd sich st ik W und keine gesunde Dame sollte Jne dasselbe und seine besonderen, unterhaltenden-Wund«kt sticuctiven Lehren sein. Das Bu wird bon mancher berü mten Doetoriu als sichere-« säh-set fiir das Geschlecht bezeichnet. Es ist schön gebunden und illustrirt. Es wird hoch-N »Ist an Damen nach Empfange von 81 verfaudt. 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