Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
January 18, 1884

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Di täglich- Ftcie Presse etschmu täglich mit Ausnahme des Sonntags und kostet J10.00 für das Jahr oder 82.50 für 3 Monate x Dir Wöchetttuchc Frei- Prep kfchttm even Donnek«tt0. nnd koste-. 82,50 das Jahr oder shst f17'- Akonats in Vorwsbezahlung T s« Jahrgang 19 Sau Anwaio,. Freitag des-; k8. Januar 1884 Nummer- 494. XX —"k—f Um hohen Preisf Roman von C. Werner. (Fortsepnng.) Der Oberst hat dir doch nichts Un angenehmes gebracht? fragte sie be sorgt Nein, nur etwas Nothwendigest er widerte Raven mit vollster Gelassenheit, aber zugleich entzog er sich, wie zufällig, dein hellen Lichtkreise der Lampe und trat visit-dem jungen Mädchen an das Wed» Die Luft wogte herein, kühl todt-Inder mild wie an einem Früh ·nggabende, und draußen lag die Ge gend im hellsten Mondlichte. Jch habe das Fenster geöffnet, sagte Gabriele. Es war so dumpf im Zim mer, nnd sder Abend ist so schön. Ja, sehr schön! wiederholte der Freiherr, in Gedanken verloren hinaus lilickend, dann wandte er sich plötzlich wieder-zu- seiner jungen Gefährtin. Du hast Recht, man fühlt sieh heute so be tengi eint-gedrückt in den geschlossenen Räumen-HGB drängt mich förmlich, W draußen ini erien aufzuaths MS WANT-me- hmnnster m den loßgn sk- Gabriele willigte sofort ein. Der Freiherr nahm ihren Reiseshawl, der noch anfdem Sopha lag, und hüllte ihn sorgfiitig um ldte schlanke Gestalt; dann verließen sie Beide das Zimmer. szzJin Schloßgarten herrschte, wie ge Wnlichk Einsamkeit und Stille, aber seinesominerpkacht war längst dahin "sijeschwnnden. Das di te Matten-ach .-.;..-·—das ihnsonst in tiese tten hüllte, Jintie sich gelichtet; die mächtigen Linden Wdenshalb entlaulih und das Mond ächt lag nnii undzklar ans den Rasen-f Fächeizixs Noch tat-Fichte der- Nixenlminz Wnndsinarf unermüdlich die weißen Wchieier empor-und die Beiden sein-Rauschen,so verhangnißvoll den war, standen seht wieder anj seinem Rande, umsprüht von dem sal kcklth TVMTLUWSYO Italien Ulthe mll clllclll Icquutru »Gemisch von Zärtlichkeit-und Düster It aus seine Begleiterin nieder. Die xenmche lzat mich doch erreicht, sagte ldTgut..·-. Warum wagte ich es auch, ««"jnnd»zihre3. Zaubers zu spot vAal-eben Ort seit jenem Tage nicht-redet betreten, heute aber zog eg Mwiderstehlich hierher. Einmal u maßte ich doch den Quell sehen. Gabriel- schreckte dei den letzten Wot »em«por. Einmal noch? Was heißt zagzkAtnoL Was willst du damit sa KQI Edle-g zine vahnungsvolle Angst in je esse Aka lächelte und strich send mit der Hand über das blon MERMITHEN-Te s- si -—o.n· o.rea sei nur-daß ich das Schloß und die Stadt l HEFT-en Rächst-n Tagen verlassen werde. Tsx Alag, von dem du meintest, sdtger mir drohte, ist bereits gefallen-— seit heute Morgen habe ich aufgehört, ,»vaernent der Provinz zu sein. so haben sie dich doch bis zum lssenßersten getrieben, sagte Gabriele Du hast deine Entlassung ge eÆ spitzsgsxgrhalteni Die Lippen des eirnfincktem aber er vermochtees oW est-, das Wort auszusprechen, das Hätte so grenzenlose Demühtigung ifür -Usschioß- Erhalten? wiederholte Gabr1e1e. Aue daß d u darum nachsuchtesM Das .-;«-.I HllfZsp est-d c k« s Zell-IN Engl vollen-seu- aagem us sie» sinne- ielt. Oder Verurtheilnng, me du es nehmen willst.. Man läßt Asdent Gestürzien sonst-, wenigstens der »Mein-se eüber den Auåweg ieinen Wicht s eltj zu verlangen. Mir ist MAX-as versagt worden-. Miit-was wirst da nun thun? fragte Mele nach, einer Panie Æzi entgegnete der Freiherr kalt. dwtliche Laufbahn ist zu Ende Minosdennsmelne Güter gehen und Wirst- du es können, Arno? Du W »wir einst, daß Wirken und bengdedingnngen für dich dgßEn ein zweckloses Dasein n«,,simer gleichen Kreise a»·»« bens nicht« ertragen wür Mk lerne iech es. Es lernt sich I- so Miit-s im Leben. Ich muß es Maik- —neben. giexhistye a mit dir, ftüsterte Uner Hin kjfbo Her Jnnigteit. Jch Neide-an Mner Seite für immer. JEAN-Lilie immer? Raven lä M,Miewryin«, aber er vermied es, Wen- Blicken zu begegnen. Er sie sanfte-nd og sie nach der is »«der-.Räheder entnine. Dort biegrößte der Linden, die noch v- sie ihren Blütterschmnck trug, Schatten, und dort verrieth das It MesManblicht nicht jede Bewegung J Der Freiherr kannte den Este-h s beobachtenden Augen nicht Stand halten. Sie waren ge diese Angen, die mit dem Jn vder Liebe durch alle Schleier hin sahen und denen doch etwas ver Ä werden mußte. »Bitt- snß- eine Zeitlang schweigend nn Snbrielens Seite. Er empfand Heil-gilt Reisen dieser Umgebung m IN tiirmen der legten Wo --.chen und Monden. Auch in seinem Jnnern hatte es ausgestürmt. So lange es noch etwas zu bekämpfen und zu vertheidigen gab, hatte er auf dein IKampfplatze gestanden, äußerlich un bewegt. Wie es in seiner Seele aus sah, in dieser furchtbaren Zeit, wo die beiden vorherrschenden Leidenschaften seines Lebens, Stolz und Ehrgeiz- Tag für Tag verwundet, gemartert und durch tausende von Demühtigungen und Quälereien endlich bis zu Tode getrof sen wurden —das wußte nur er allein. Jetzt waren Kampf und Qual zu Ende, und die Ruhe eines letzten unabänderli chen Entschlusses nahm auch der Erin nerung ihren schärfsten Stachel. Gabriele, du hast nicht einmal ge fragt, was mich stürzte begann der Freiherr endlich wieder, und doch die Anklage. Glaubst du daran? i» Wozu sollte ich erst fragen? Jch wuß te ja, daß es nur Lüge undVerleumdung »was-. Also d u wenigstens glaubst iioch an michl sagte Raben mit einem tiefen Athemzuge. Du allein! Ich habe nie auch nur einen Augen blick an oir gezweifelt. Aber wes halb schweigstbu zu jener Anklage? Weshalb trittst d u ihr nicht mit vol bet Macht entgegen? Schon um d e i n e r selbst willen mußt d u sie niederwerfen. ’Jch habe die Veschuldigung öffent lichfiir eine Lüge erklärt-Du sieht es, welcher-Glauben mein Wort ge funden hat, und Beweise stehen mir so wenig zu Gebote, wie d·enen, die mich anklagen. O Gortsekung solgt.) ———-——·s.O0-—-—— k- Knöpfe, Besatzartitel sllr Damen-« kleidet und Wäsche. sowie für Bettzcug, billigst bei Famous. Absatzgebiete für unsere Ueber Produktion-. Die Ueberproduktion der Ver. Staa ten, sowohl wag Cerealien, wie auch Erzeugnisse der Industrie anbetrifft, wird so fühlbar, daß wir uns nothge drungen nach auswärtigetn Absay um sehen müssen. Unsere Ackerbauprodukte haben nicht nur mit der Zunahme der Bevölkerung und deren Bedürfnissen glei en Schritt gehalten, sondern ich verhä tnißmäßig in größerem Maßstabe vermehrt, als die EinwohnerzahL Auch die Fabriken, die früher ausschließlich im Osten zu finden waren, haben im Westen einen uner warteten Aufschwung erfahren, ja in ge wissen Zweigen den Osten überflügelt. Als-Beweis dafür mögen die vielen leer stehenden Fabrikgebäude in Neu-Eng land gelten. Der Amerikaner ist, wie bekannt, geneigt, irgend ein Geschäft, »das er unternimmt, so weit wie nur irgend möglich augzudehnen. Wir sind auf dem Punkte angelangt, daß von al-. len Seiten Klagen über Ueberproduk tion laut werden. Da unser eigener Markt also schon mehr als überfällt ist, so fragt man sich allgemein, wie dem Uebel wohl abzu helfen fei. Die Frage verursacht vieles Kopszerbrechenz zahlreiche Kurpfuscher treten anf; der eine empfiehlt Freihan del, der andere einen womöglich noch höheren Schuh oll. Nur einer s eint so ziemlich den Nagel auf den Kop getroffen zu haben, und war Herr ownsend, Kongreßreprä Zentaur vom 19. Distrikt in Illinois. Er weistd aran hin, wie schmählich wir unsere repudlikanif en Brüder im übri gen Amerika verna lässigt und über die Achselmäangejehen haben. Die Einfuhr Voll Aulllusuulltwuuxcu aus-» most-u Ländern, die Trch auf 8400,000,000 jährlich beliiuft, haben wir den Eng -litndern, Deutschen und Franzosen stiderlafien,nhne uns auch nur zu rü ren. Denn die Zentral- nnd Südameri aner beziehen höchstens ihr Mehl, Eisenbahn wii en, Ackerbaumaschinen von uns. aß wir diesen Handel, der uns als den nächsten Nachbarn von Rechts-wegen zugehbren sollte, in unsere Hände be kommen, fucht Townsend durch feine im Kongreß eingereichte Bill zu bemerk iielligen. Durch dieselbe wird der Prä sident ersucht, die verschiedenen Staaten auf dem amerikanischen Continent zu einer Con erenz einzuladen, um eine Artvon lindnisz und Zollverein zu bilden; durch welche der gegenseitige Handelgvetkehr erleichtert und die Con eurrenz der Europäer verringert wer den soll. Dem Bedürfniß grökeren Absatzes im Auslande wird durch en Handel-Eber trag mit Spanien abgeholfen, durch welchen viele Schranken, welche bisher unsern Verkehr mit Cuba und den ande ren spanischen Colonien bedrückten, aufgehoben werden. Dieser spanische Vertrag hat auf der New Yorker Börse große Befriedigung erregt und man gibt sich der offnung hin, daß die amerika nische F agge durch verständige Zollge iepgebung in Bitlde wieder ihre frühere Stellung auf allen Meeren einnehmen werde. Hoffentlich wird auch der mit unserem Initchften Nachbarlande, Mexico, noch lin der Schwebe befindliche Reciprocis itäigvertrag bald bestätigt und auch die Les Land unserem Handel eröffnet wer en. Dieser Drang nach innigerem Han deläverkebr. hauptsächlich mit amerika nifchen Ländern, darf nach dem von Townihend angedeuteten Programm sich mit Mexico und Cuba nicht zufrie dengeben, sondern muß sobald wie E möglich alle anderen amerikanischen i Länder umschließen. Wird dieser Plan ausgeführt nnd enge Beziehungen zwischen den Ver. Staaten und den spanisch-amerikani ischen Republiken hergestellt, so werden jwir den Engländern «znr See wieder zehenbürtig und die ewigen Strike, die s natürliche Folge der zu großen Produk Itiom und die häufigen Kämpfe zwischen Kapital und Arbeit werden dann wohl durch das erweiterte Absahgebict für unsere Producte verringert werden. —-—--o o b. Hemden filr Herren (uulaundrec1) 60 Cent das Stück beim Famons. Wicht eines Angeuzeugen über die Kämpfe Hicks Pafchcks gegen den Mahdi. s s Dein Gemetzel bei El Obeid, welches das Schicksal des egyptischcn Expedi tions-Corps entschied, war außer weni gen Anderen auch der Kameeltreiber Mehentet Ali entronnen. Derselbe hat te seine Flucht erfolgreich bewerkstelligt und wohlbehalten Chartum erreicht. Hier etstattete er dem Gouvernenr des Platzes folgenden Bericht über den Marsch und die Kämpfe Hicks Pascha’s und seiner Armee, denen er als Augen zeuge beigewohnt; »Wald nachdem wir Suem verlie en, stießen die egyptischen Truppen au die Rebellen, und kleine Scharmützel fanden statt, bei denen wir einige Bafchibozuks verloren. Wir drangen dann nach Ra hat vor, und nachdem wir -Wasservor räthe eingenommen hatten, marschirten wir in der Richtung von Alloba weiter. Am Wege stießen wir·mit einer großen Truppensnacht der Aufständifchem zu fammen, die wir in die Flucht trieben. Entgegen den in Alloba erhaltenen Be fehlen betraten wir am nächsten Tage einen benachbarten-Wald durch welchen mir dkkiSiimdet men. als uns der Feind plöhlich in großen Massen über fiel. Wir bildeten jedoch ein Schlach tenviereck und erfochten nach heftigem Kampf einen vollständigen Sieg über die Rebellen. Wir blieben die Nacht auf dem Schlachtfelde, uud am nächsten Morgen Sonnabend, den 3. November, setzten wir den Marsch fort. Wasser varrath war bald erschöpft. Wir tra fen bald darauf-wieder mit einer be deutenden Streitmacht des Feindes zu samtnen ein heftiger Kampf entbrann te, der jedoch abermals zu unseremGun sten asusfieL Wir blieben auch diese Nacht auf dem Schlachtfelde und zogen am 4. November in oer Richtung gegen Kaschgil weiter. Auf dein Wege über fiel uns der Feind und eröffnete ein hef tiges Feuer. Die Schlacht währte den ganzen Tag und die ganze Nacht bis zum ö. November. Die egyptischen Soldaten hielten sich tapfer» hatten je doch viel Horn Durst zu leiden. Nach Beendigung der Schlacht zogen wir durch einen Wald in der Richtung eini ger Brunnen; wir waren aber kaum eine halbe Stunde auf dem Wege, als mirs der Feind abermals überfiel und gänzlich einschloß. Wir wurden heftig befchossen, erwiderten jedoch das Feuer mit großer Lebhaftigkeit. Gegen Mit tag unter-nahmen die Gegner einen all gemeinen Angriff und das egyptische Heer wurde gänzlich vernichten-« MehemetAli fügt bei;-· er sei als todt vom Platze getragen und nach Birlet gebracht worden. Der Mal-di zog hier auf mit feiner ganzen Macht nach El Obeid und Mehemit Ali wurde mit-ge nommen, es gelang ihm jedoch später, zu entfliehen. Er berichtet,«daß die Ge fangenen zu El Obeid vollständigeFrei heit genießen, daß es ihnen aber nicht gestattet ist, die Stadt zu verlassen. Mehemet Ali hörte in El Obeid, daß der Mahdi eine Expediiion in die Pro vinz Darfnr entfandt habe. Auf seiner Flucht begegnete er einer großen Zahl von Beduinen, die gleich vielen Ein wohnern von Dongola nnd Takrur mit fliegenden Bannern gegen El Odeid zogen. mis- THE-»F »H- Essan Väwzfnx W h f« Dieses Pulver ist unveränderlich. Em Wun der von Reinheit, Stärke und gesund dabei. Sparsamer als die gewöhnlichen Akten. Es kann der Mk tzahl mit schlechtem Geschmack, leichtemGewi todcr den Alauns oderPhosptm1 Pult-ern keine Concurrenz machen. Wird nus In Büczsen verkauft. ohal Vaking Pomdck Co» 2,6,tulv11 106 Wall Str» N I ENRY coLLE El·.cITTlE RY 830,000 für 92 5 reguiärc monatliche Zithng finde 0 fia t in der Ruh-sie Hell. M ist He Temp: Viplciickz L uiovklle, Ko Donnerstag 31. Januar 1884 Eine gesetzliche Lotterie mit ehrlichen 5i du u. kri, are konnt tw- der Legislaiuk von Ky. und :.-c c.-mal vkm Höchsten Gcricht im Staate als g schlich exl äst. Bonv gcsielli in Henty Comm im Betrage oka s oc- 0«)0 für hie vwmte Aus e biuag aller Gewiss ne Eine Revolution in der Ziehung einze’ner Loose. Jxkut ikcebcsitzer seen eigener Auf-den i kamt-; Nimmck fein ee Ostsee anstan und sich vb xzus en. dkß die cvrte vondkiken e Numme m sei er Geizes-man m das Rad gethan wird Die Zikhnngen finden am Wien Donnessiag jeden! Mc im E sta.t Man lese den vomcfsiichenPia i der Januar ist-muss GE j i l z s ijl Z Z J zor- »I-: E- is- m i so-) Pse; sc es- 0, oos sei-»sich Hi s« Ich-· i 0 THE-skiz» gänz YVY »m; uzs c· k« se.:·-i5k, Zeu- q»«, P Jl- 17 il I« -Q J67 Even-r QITU Gonzi Tum- 82 hause Miete U I "-.!7 T ck L- S-s(1.55 Thiere 8100 «fiemi..:!: Seid «:·«:atkaei odei ykk ;7,-... skurmen am c km hmø registkikte Brief-« T ku- Ox Oe Uns-: umg- 531 Ver Ese- am- »Es- ais-s emm auf uns-n kstmsp sit-Wen Man avressike J, J Douglas. Louisville, Ky» oder Emest Nisch Sen Hab-nic- k- s Jmnes Bunds Vctfcktjgst von Cistemcn san-Z künstliche-n Strisy Abzug-tödten aller Größen, Kote und Einfassaags Steinen süx Seit-arme unk- Blum-ahnte, Versöafer voa englische-M Potllsnd und amerikanischem Ecment Gipz und Ham. Ecke Ton-wette und LofvyI-S:raße. 27,U Sau Antonip, Texas. y.R,UlJ-Ig, I Damit-Gruße tsch- otk Bin-Ze, wegen-VII sc Becksns Möbel Sitte-) Las Magus-» Texas. Häupter in allen Arten von Lcdkr -u. 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Staaten länger als 100 Jahre bestehen, Staaten giebt, in denen die im Ausland gebore nen Bürger vom Stimmrecht ·ausge schlossen sind. Aber es ist der Fall. Um diesen Unrecht jetzt endlich ein Ende zu machen, hat Senator Butler von Siidcarolina einen Antrag zur Verbesse rung des 15. Amendements gestellt, nach welchem das Wort »Nativjty« diesem Amendement eingeschnltet werden soll. Nur von diesem einzigen Worte hängt das Stimmrecht det auswarts gebore nen Bürger ab, und wird der erwähnte Antrag angenommen, so ist ihnen das Stimmrecht gewahrt. Der-Post-Telegraph. Das con ressionelle Senats-Gaume für Postof Picen und Postrouten hat bereits die von Edmunds eingereichte Bill zurErrichtung eines Post Telegraphen unter Bera thung. So weit sich die Stimmung im Senat beurtheilen läßt, ist diese der Annahme der Bill günstig. Der einzige Einwurf, der von mehreren Senatoren erhoben wird, besteht in der Befürch tung, daß durch Anla e einer solchen Telegraphen-Linie das sendet Beamten bedeutend vermehrt un daß das Ganze M politischen Maschine ausarten wird. s Comite ist einstimmig für die Bill und wird sie empfehlen. Es besteht kaum ein weisel darüber, daß ße »der Senat pas rt. Wie aber das Haus da rüber denkt, ist nicht vorauszusehen. Gegen die WidewergeltnngssPoi litik der Ver. Staaten in Betresf des Einfuhrverbotes amerikanischen Schwei nesleisches durch Deutschland und Frank reich erhebt fich mancherlei Widerspruch. Nicht wenige Zeitungen machen darauf aufmerksam, daß wenn in Deutschland ganze Gemeinden durch ein·Einfuhrver bot deutscher Wollenwaiiren nach den Ver. Staaten zu leiden hätten, auch hie sigen Bürgern Schaden zugefügt würde. Nicht allein ruinire man den Jan-orien ren das Geschü damit, sondern das ganze Volk ha e darunter zu leiden, Teil Wollenwaaren nach Erlaß eines insuhrverbots im Preise steigen müß ten. Selbst unter den Schweinefleisch händlern, die direkt durch die Einsicht verdote Frankreichs und Deutschlands betroffen werden, macht sich Opposition gegen Widerdergeltungs-Maßregeln gel tend. Sie befür ten einen Zollkrieg zwischen den betre enden Ländern, der erlustev für alle Betheiligten herbeifüh ren müsse. Was den ersten Einwurf be trifft, so kann man i u nicht bestreiten sondern muß seine ichtigkeit anerken nen. Der-zweite ift nicht haltbar. Auch ohne die amerikanische Wider-vergel tungs-Politik sucht man sich jenseits des Oceans von den Ver. Staaten unab hängig zu machen, wo immer es angeht. Würde man heute die Gewißheit erlan gen, daß man des amerikanischen Gestei des entbehren könnte, so würde sehr schnell ein hoher Einführon, der dem Verbot gleich käme, den "xt)prt ameri schen Getreides verhindern. Es ist ja nicht das Schweinefleisch allein, dem man den Zugang in Deutichland ver wehrt, sondern au der Jm ort anderer Sachen von Ameri a ist ver oten. Sie sind aber von weniger Belang als das Fleisch, und werden deßhalb weniger beachtet. Die entscheidende Frage be steht darin, oh es einer- Regierung wür dig ist, mit Umgehung der Wahrheit, unter falschen Beschuldigungen ein Ein fuhrverbot gegen ausländische Waaren zu verhangen. Und die deutsche Regie rung hat dies in Betresf des amerikani kanischen Schweinefleisches gethan. lgätte siesals Grund des Verbots den chug der heimischen Schweinezucht an gegeben, so könnte Niemand etwas dage gen haben. Da sie aber zu Lügen ihre Zuflucht nahm, so liegt in dem Verbot immerhin eine Beleidigung der Union, und deßhalb wäre die Wideroergeltung wohl am Blase. Würden die Ber. Staaten den geführten Streich ruhig hinnehmen, wer sieht dafür, daß dem ersten Schlage nicht noch andere folgen. ————————-·o.o-—-———— Die Demokraten. Senaior Edmunds konnte vor eini gen Tagen in einer Versammlung re publikanischer Kongreßmitglieder mit Zutem Grunde betonem daß die Aus chtender republikanischen Partei auf einen Sieg in der Nationalwahl um die jetzige Zeit vor derselben nie so ute ge wesen nd. Die Demokraten nd mit Ach undKrach über die Wahl eines Sprechers im Repräsentantenhause hin weggetommen und die Zusammensetzung Ider verschiedenen Komite’g hat unter sven Altehcwmdigeu io viel böses IBlut verursacht, daß die armonie ’ernstlichgefithrdet erschien. as liebe Volk wartet unterdessen mit banger Ge duld auf die Heldenthatem die das demokratische Haus zur Nehadilitirung der Partei vollbringen soll. Wie lange und vorsichtig herr Carlisle auch arbei tete, um bei Ernennung der Komite’s nach Jnnen und Aussen Befriedigung zu gewähren, es ist ihm glücklich gelun gen, die Schrossdeiten in der Partei auf alle mögliche Weise hervortreten zu lassen. Dies ist namentlich auch mit »dem Komite für Mittel und W e der Fall, in welchem Bland und uckner die Hauptrolle spielen und sich durchaus nicht bewegen lassen wollen, die Ein .stellung der Prägung des untern-entzi gen Dollars, der die Gewölbe unseres Schatzamtes füllt, u empfehlen. Jm Gegeniheilhaben ·e im Komite eine Bill vorgelegt, welche die vermehrte Prägung dieser von der ganzen» Van delswelt energisch zurückgewiese en Münze verlau t. Wenn nun· auch n zunehmen ist, as diese Bill tm Kaufe keine Ilussicht au Erfolg hat, soi doch deutlich erkennbar, daß besagtes Komite im Dienste der Silberminenbesitzer steht, also dem Kapital unterthan ist. Ein anderes Vorkomniniß, die Sena torenwahl in Ohio, hat ebenfalls wenig dazu beigetragen, die Chancen der De mokraten zu verbessern. Es handelte sich darum, an Stelle Geo.’H. Pendle tons, dessen Termin abgelauer war, einen Bundessenator zu wählen. Dem demokratischen Gebrauche gemäß, ge hörte Pendleton die Wiederwahl, denn er hat 30 Jahre oder mehr der Partei treu gedient, und sich als Senator treu und ehrenhast erwiesen. Wie selbst de mokratische Blätter versicheru, gehörte gemeiner Schacher und Stimmenkaus dazu, ihn zu beseitigen. Ade es ift geschehen. Pendleton wurde von Henry Payne geschlagen, der mit dem berüch tigten Monopol der Standard Oel Kompagnie zusammenhängt und wo durch dieses wichtige Monopol nun end lich nach vielen Anstrengungen eine Vertretung seiner Interessen im Bun-« dessenat erlangt hat. Nachdem sich Ohio eine demokratische Legislatur auf gehalst, um der Temperenzsache Vor schub zu leisten, erklärt sich dieselbe nun auch noch für das Monovol in so ekla tanter Form, daß nicht allein die Ehr lichkeit, sondern auch die Aufrichtigkeit der Mehrheit ihrer Mitglieder angezwei jelt werden muß. Was nützt es, wenn die ehrenhafteren demokratischen Blätter ob dieser Schand that sich in Sack und Asche hiillen, das Unerhörte ist geschehen und der Tadel sällitjckmit Recht auf die ganze Partei zur Die Demokraten haben sich innerhalb der letzten vier Wochen für den taliden Süden, für Kapital, Monopol, für den unterwerthigen Silberdollar erklärt und ihre starke Hinneigung zum Freihandel gezeigt, das ist vorläufig gerade genug, um dem Volke zu denken zu geben. kKein Wunder, wenn Senator Edmundg Jersichern daß die Aussichten der Re pudlikaner vortrefflich sind. Jn eini gen Monaten werden sie sich noch bedeu tend gehoben haben und am Schluß der Kongreßsi ung wird sich schon ziem lich Genaues estimmen lassen. ——·-.k———— Gänzlich befreit. Herr G. W. Heinkem Venone P.O., Pa» ist durch den Gebrauch des deut schen Heilmittels, St. Jakobs Oel, H gänzlich von Rhenmatismus befreit wor eu. —-—«——-.0.««- Tages Neuigkeiten. Inland. Das Subkomite des Handels !komites im Repräsentantenhause hat ITownshend’s gemeinschaftlichen Be schluß angenommen, gegen Deutschland Hund Frankreich Wiedervergeltungspw litik zu üben und den Präsidentean Tautortsirem die Jmportation irgend i welcher Waaren, Flüssigkeiten oder Fa Ibrikate, die gesundheitsschädlich sein könnten, aus jenen Ländern zu ver sbietetn Jm Hause wurde die Bill für Verbesserung des Mississippi 81,000,000 zu bewilligen, angenommen. Im Senat reichten Bayard, Frye, »Miller und Morrill eine Petition ein von verschiedenen Temperenz-Vereinen, daß der Kongreß die Fabrikation von Ederauschenden Getränken verbiete. Der Mittenarbeiter McGukk hatte Sprengpulver in seinem Hinterhause verwahrt. Jn seiner Wohnung brach sFeuer aus nnd schnell die Gefahr er kennend, nahm er seine drei Kinder und eilte auf die Skraße. Kaum dort angekommen, flog das Haus in die Luft. Jn der von vielen Bankiers und Geldmaklern bewohnten Cxchange Court, New York, brach Feuer aus. Der Verlust beträgt 8100,000, außer QSHOOOO in Eisenbahn -.Bonds, die in der Office von Kirkwood ö- Co» verbrannten, R. Harris, Präsident der Erie Bahn, ist als Präsident der Northern Pacific erwählt worden. Der-Fälscher C. F. Dewey alias O.«A. Halpert, der Kidder, Peabodh its-Co» in Montreal um 380,000 be trog, hat 860,000 von dem Gelde wie der zuxitckgegeben m-» s tos. Peter tout-z uuu unt-Wann ift in ittsburg an der Eisenbahnbrücke in 10. Straße von Dieben überfallen erschaffen und beraubt worden. Jn Philadelphia starb in der Abottionsanstalt des Dr. Bruce ein junges Mädchen Namens Scholl aus Leu-rasten Ehe sie starb, sagte sie aus, daß sich noch vier andere Mädchen im Hause unter Behandlung befinden. Summers fTPulvermühle bei Scranton, Pa» og in die Luft. Mehrere Personen wurden getödtet. G. Eisenberger, vor vier Mona ten von Deutschland angekommen, er schoß dcn Aufwärter Georg Bühler, 17 Jahre alt, der während der Nacht mit einem Licht in der Hand in sein Zim mer kam. Die That geschah in Con stens otel. x Sprecher Eagan in Newark, N. J» ist wegen Bestechungsversuchs des Mitglieds der Assembly John Ar mitage 83 einmonatlicher Zuchthaushaft und 85 Geldbuße verurtheilt worden« Das Strafmaß ist so niedrig, weil Cagan sich schuldig bekannte, um Gnade bat und weil seine Gesundheit ange griffen ist. Die Zahl der Vankerotte, welche in 1883 in den Ver. Staaten angemel det wurden, wird von BradstreetsAgen tnr auf 10,299 angegeben. Obwohl diese Zahl jene des Jahres 1882, in welchem 7635 Bankerotte vorkamen, um ein Bedeutendes übersteigt, so weist dieselbe keineswegs auf eine Verschlim merung der Geschäfte hin, wenn man in Betracht zieht, daß die Zahl der legi timen Geschäfte, welche gegenwärtig 838,823 ist, sich in den letzten zehn Jah ren um 290,646 vermehrt hat, und das Verhältniss der Attiva zu den Schulden im letzten Jahre 52 Prozent betrun, während ein solches in 1882 auf 51, nnd in 1881 sogar nur auf 47 Prozent gestellt war. Die Drähte der Telegraphen-Te lephon- und elektrischen Licht-Gesell schaften in New York nnd· Brooklyn, sollen nach dem ersten, in diesem Jahre "in der Legislatur zu All-any eingebrach ten Gesetz vor dem 1. November nächsten Jahres unterirdisch gelegt werden. Wenn die Corporationen es nicht thun so hat die Stadtverwaltung das Recht, die Arbeit auf Kosten derselben aus führen zu lassen. Es ist dieses eine äußerst wichtige Maßregel und tie sollte unverzüglich passirt werden. Die zahl reichen Pfosten und Drähte verunzieren nicht nur die Straßen, sondern sie hem »men auch den Verkehr und sind feuerge fährlich. Sie sollten ohne weitere Ver H zögernng unter die Oberfläche der Stra s ßen gebracht werden. A u s l a n d. Das Publishing House von Silber ö- Co., in London ist abge brannt. Verlust L35,000. Das Komite der französischen Deputirtenkammer hat beschlossen, über die Petition der Arbeiter, daß die Re gierung ihnen Beschäftigung gewähre, günstig zu berichten. Der Generalgouverneur von Soudan berichtet, daß die Jnsurgenten den Rückzug der Garnisonvon Sounoor abgeschnitten haben und den Nil unter halb Duem blockirten, indem sie bela stete Boote sinken ließen. St. Petersburg. Das Budget für das Jahr 1884 schätzt das Desieit auf 3,406,662 Rahel. Die Regierung beabsichtigt, dasselbe durch neue Steuern zu decken. Bremen. Eine höchst ergötzliche Scene ereignete sich kürzlich in Bremen gelegentlich der Sitzung des Kreis-timeer Die Berathungen waren beendet, schon hatten sich mehrere der Anwesenden er hoben, da stellte der vorsigende Land herr die übliche Frage: »Hm noch ei ner der Herren etwas vorzutragen?« Und siehe da, ein würdiger Vertreter des Landgebieteg meldete sich zum Wort ,,Herr Landhert, mir hebbt se minen Hoot vertuuscht.« Schallendes Ge lächter. Ein Ver. Staaten Anwalt spricht. Col. H. Walters, Ver. Staaten Di stritt-Anwalt, Kansas City, Mo» autorisirt den folgenden Bericht; ,,S a marita n Nervine kurirte meine Nichte von Krämpsen.« Zu haben bei Apothekern. 81.50. W Texas. s Unsere Legislatur. Austin, 17. Januar. Jm Senat lief eine Petition der Schafziichter von Brown County ein, welche um Schuz gegen das Tödten ihrer Schafe undsts Verbrennen ihrer Fenzen bitten. Die göhe der für die Ausstellung in New rleans zu bewilligenden Summe rief eine lange und fruchtlose Debatte her vor und endete mit der Verschiebung der Angelegenheit. Terrell spra über zwei Stunden lang über seine B· die an der Tagesordnung war.—Dem Pause lagen mehrere Petitionen »von ampasas Counih fiir und gegen-das Fenzgesetz vor- Eine Bill wurde-eins gereicht, die Zuchthausstrafe aus ichs-Z williges Tödten oder Verwunden vonj Vieh-aller Art setzt. Ueber die Senats-. bill, welche den Rest der öffentiichen Ländereien den Schulen überweist, wurde ungiiustig berichtet. Ein merkwürdiges Attentat ist auf den Farmer Wm. Gohlke, nahej Clinton wohnhast, gemacht sworden.j Er saß am Ofen als eine Exploston er-; folgte, die den ganzen Heizapparat und s eine Zwischenwand zerstörte. Gohlkes wurde nicht bericht, aber ein Neger, deri sich im Zimmer befand, erhielt eines leichte Verwundung. Irgend ein gnters Freund des Herrn Gohlke hatte ihm ein Stück Holz mit Pulver gefüllt. i Der Posimeister Murrison in Dai- s las hat dem Post-Departement telegrass phirt, daß seine Office nicht länger ins dem bis jetzt benutzten Gebäude verblei-» ben könne, da die Mauern des le terni einzustiirzen drohen. Der Stadtrat von Dallas hat das Haus bereits für un-« tauglich erklärt. James O’Doneil, ein Feuermann der Texas Pacificbahn, kam in Lang view auf eine schreckliche Weise ums Leben. Er war mit einem seiner Füße zwischen zwei Schienen hängen geblie ben uud wurde überfahren. Sein Kör per war daiti ganz zerstückelt worden und die einzelnen Theile desselben muß ten aus einer weiten Strecke hin zusam mengelesen werden. Die Eisengießerei der Centraibahn in Houston ist abgebrannt. Das Feuer gtztszand im Modell-Schuppen, Verlust 00. i Die Galveston Jst-no scau Roao Company, die den obgebrannten Sän gerpavillon am Strande wieder anf bauen wollte, hat ihr Versprechen zit rückgezogen. Jn dem Mädchen-Semina: zu Bryan brach Feuer aus. Es schien eine Zeit lang, als solle das Gebäude ein Raub der Flammen werden, doch glückte es noch dieselben zu unterdrücken. M. Morris von Mountain Peak erschien in Percesulls Apotheke, um Chinin zu holen. Pereesull sowohl wie sein Clerk waren abwesend, weßhalb des Erstern Frau das Gewünschte ver abreichte. Mortiö gab seinem 14jithri gen Sohne davon ein und nach einer Stunde war derselbe eine Leiche. Das vermeintliche Chinin erwies sich als Morphium. C. H. Müller-, Wholesale- und Retailhändler in Farben, Oelen, An streichermaterialien, Commercestraße, San Antonio, empfiehlt sein großes Lager in diesen Artikeln zu New York Preisen und macht gan besonders aus den gewählten Vorrath von Bildern Chromo5, Kupfer- und Stahlstichen, Oelgemälden und Phantasie-Bildern aller Art, ferner aus die geschmackvolle Auswahl von Bilde-nahmen der aller modernsten Form und ous die Alles umfassenden Zeichnenmaterinlen auf merksam. 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Taschen- u.Tjschmesser ängsmssesiey Gehe-km Eis cis-Ue- es en gej ss A MÄ BETA N Unfehllmh Wes-iva. »Sie-beanspruchen zu viel für S a m a r itnn Nervine« sagte ein Zweisiet. »Wie kann eine einzige Medizin ein Heilmittel sein für l Epilepfie, Tyepepfle—, Alex-Wiean m k.. i Opium-Essen, Rhenniatissmuo," Samen fchwäche und fünfzig andere Krautbeitenk« Wir erkären es für ein Heilmittel, einfach, weil alle Krankheiten ans dem Blut entstehen. Sei ne nervenstärkenden, wieder kfiellenden nnd abführenden Eigenschaften erfüllen ase Bedin gungen, die ihm zuge chriebeu werden. Csist in der weiten Welt bekannt als Der große Nerven-Bezwinger Es beruhigt und erquickt den Kranken gnicht durch die Einführung von Opiaten nnd andern drastischen Meditamenten, sondern durch die Beförderung der Thiitigieit des Magend nnd Nervensystenw, welche das Gehirn von den Mäd lichen Einflüssen befreien, auf« deren Ursachen wir uns oben bezo en. Für Geistliche-, dvokaten, Lttcraten, Kauf leute, Bankiers, Damen und Alle, deren sihende Lebensweise Nervenlähmung und Unordnun des Blutes, des Magens, der Eingeweide un Nieren erzeugt, oder für alle, die eines nahen ftärkenden, ftimnlircnden Mittels bedürfen, ist S a ma r i ta n N e r vin e unschäpban Tan fende erklären als das wundervollfte belebende Miitel, das dan sinkende System kräftigt. 81.50. Zu kanfen bei allen Apothekern. Dr. S. A. Richmond M ed. Eo» S.t Joseph, Mo. 7«Schiilllopf E Co« m und m Ein-Streu Dass-, seu Großhändlet u allen Sekten Zeilen gimlingø u. Bitter W a a c S ti. .;;3chuh. kuw stiefelsdbettheilk sind stets seeijdxg Ins-enge aus des L eni fes-den sorgfältig anäqctcdu 1,8.7ik Unsere Verbindet-is mit den Gerte-ei and sie bettanien im Osm- dkfsibmen uns mit Esel-Mike New Dei-one nnd St Tiers-:- m com-Hm M A. M o y« e Bersicherungs Agent. 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Bruch- theile in Fünftel im Verhältnis THI- tec steife Nahm-sum III O Thus s fix-if l do. IV 00 These-c l ho. 10,d—ss Uhr-. Gewinne vo- s,sos thut s de« vor- 10,os.«-- 10 dr- s,od(s mos- Bd do. soo most 100 to tos- Ums-at M sho· los- tax-» ico Z«««.y, ps. wes-. text-« I IIIIOIIIMIOIW is Usl cjsf 9 ds. m 4,5-«O O pp Its 2100 T MCI Weis Hut-sc m. vix-w Zeuckniß: Wir bestes-ists Umsatz yet-it ask Ist-« ordnung-Ists ves- Immtfcha II, MEDIUM steh-usw dest- Eumnu .-smsitmnu-co--s pas-sie Even gede- wd Inst-lich eint-splitt- GI s« herrscht sei den stehn-ges chrlldeit siegt- Sss «-.;-«s dumm-· Eise-mächtigen Ue Modus-tu NO fes Textistmt für Ist- IWI sites-fix stinqu sts Immu- sites Ram- Es clnbe cis-e- sse is des stee es Ic--Oelmsi v ges-acht prese Wem ucktekecsueksnft schreite sen status I die esse Idkesse i auschicke Geld durch Ppstal No t e n, Ametiesu E reß Order, New York Wes-Fiel auf New les-as fe ist« Treuer-es one-sehnt set Eme Wir kahlen Emssfsostei evf alle Sei-. 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Ü "I WWk Abfahrtszeit der Bahiizüge2« Gelt-» Harrisb. u. San Ant. Bahn. Der Morgenzug fährt Morgens 7:15 non Sein Antonio ab und trifft Abends 5:45 in Honston ein« Der Nachtzug fährt Nachmittags 4:45 von -San Antonio ab nnd trifft Mori gene 7:15 in Honfton ein; Die nach Westen gehenden Züge ver fassen Houfton um 7:15 Morgens unt 6:33 Abends nnd treffen in Sein Antonie um s Abends nnd 9:30 Vormittags ein Galv., Hatrisb. und Sau Ant. Eisen bahn-System. Westlich. Tie Züge gehen von San Antonic Abends 6:30 ad und treffen in Iål Pafc NZO Morgens ein« Sie-verlassen El Pafo 11:40 Abends und kommen in San Antonio 6:40 Vor mittags ein. Die Ticketoffice ist geöffnet von 8:30 Vormittags bis 3:30 Nachmittags und von 6 bis 8:30 Abends. Sonntags von 9bis 11 Vormittags und von R bis 9 ahead-s. Die Züge richten sich nach der Zeit von Jefferfon, Mo» welche der hiesigen Zeit 30 Minuten voraus ist. International und Gr. N. Eifenbahn. Der Postzug geht von San Antonio Morgens .7 .45 ab und kommt an bends s Z:40. :sDie·«cfjpreßzüge verlassen Sen Antonio ---cho12:15 and Abends s, miv fressen k»1«--ein Nachmittag-TM und Abends n. Der nach Süden gehende Zug fährt von San Antonio ab Abends 9. und kommt an Vormittags 7,15. Postlinieng Jsiedtichsburg. Ausnan 12 Up- Mkmiö. sb iks s lldkM org-nd Esqle Daß. Auskunft C Uh- Ilachmiim o Ad sag C UII VI mictags. Ton-us Ehri i tat-Inst tck Nachmitta44. II Hm s llIk Vormittags. ists-w Mikqu v Uhr Wende wass hi seitens-u tatass ask-aus« as M I M Votum-g s. haust-ta. Ankuufkss Uhr Abend-. U itig o m- Vaniqu Helena. Ankunft u Uhr Mittags, ngaag o Uhr Votumqu ins-Mk Ist-af- 7 Uhr Rachmittasd, Abgang d Im Etwas N Die sitt-suchen nach Fried-Mittag und Cer us cOIW fasten täglich. nach den übrigen Wft ist der Sonst-Da sitzend-und Sie-paid Aufnqu impos, Donnerstag sub Haupt-) ma s Ihm-.- sdgaus Mittwoch OM us Mem-s Im 7 Vormittags. Inn-Ursach. unman m- I Umb- Ih guts a- s UII Vormittags jeden sum-. f'«« Ofßce Stand-u F.W I IlI Mk Ivbsslsk M this-I Von I Uhr VII O t. Di O ek MEng III-III- m Mc »F beide Dfßcru söj s bis pl Uhr s Muthes-ist I Wolle. Feine 12 Monate 21--—22 Centgz ehs- 6 Monate 1841 Cents Medium 17021 Entg, mexikanifche 13—14 sctÆ set Pfund B a u m w o l l e. Jst Galveston wurden für Middling 10 Iezahll Sau Autonio Preise nominell. H ä u t e. Schwere 15——17, Leichte 12-—14, Bessädtgte 7, Ziegenere 18—-23, sehn o.15 G e t t e i b e. i1.0k)—81. 20. Neues Mvu Zä—60 Senin M e bl. Zhoiee Jamily s7.40-—88. 00, xxx Mk B u t t e r. Syst-es 30—-40 Ema Nskdtiche Centg, Texas 30——35 Centg Kartoffeln M perBusheI Süße Kartoffeln hoc-»I. 10 per Bushel Zwiebeln. XVI Centg per Pfund. Rindviehs sMx Teilst-»Is- III-; n e. wei a re die-? Um Ast-zu S ch a 6f e. Mexikanifche Mutterfchafe 815 Zo ssÆ verbesserte Rasse 82—s2. 55 s- E 1 e r. Los-W Cents per Tugend. g« M »Musik« sin Heu Ber. Staat-m Pfund I«q««-·vs·sI-·---s'·-· Majo...·..-...s.....56 Mmz...«-......»7o. ..--................56 «-:.I..s's.I'-sssssssssisss ,....».«-...........».47 ..".-....·...-..60 MYHWMI 55 W-,.,«:z-·.-....«.·.-....60 m ..46 so M .........45 M 56 «·A ·--«-4««--·- Ho »s- ....·..60 .-.-44 VII-» 62 Ifksiche .33 Je qsepfsl 26 W Honston G Texas Gent-ins Rasjiwaj und Verbindungen Die einzige Linie, welche durch Wurm-so u-; die Hi? cs dse Jst-used sekd t. PassagievExukeßzåzzr unt- chmlie Frachtzü über die gaan Bis-r YUIJMZI YOULFIMMWINU nach lfver Richtung tägiidk cäniz Wkdkkitsk zwischeteixssatveston und Sedalia sia Oemsrn u. (8«-a1v.fto«: ins-d Nun-in Die kürzeste Imie zwischen Teva8, Kansas City, Hannibal um allen Punkten des Nordens Tav tensbestsn Bad-m vix Denison und Missouri Pakt-sc Bbe rui) Kur-Ko Lan St.Lm-1"ø, oder mit bxm G» Hjs S. A. System, untIutc-b:-oc:2-«c e Linse über Bot-stu- nnts New Odenw- nach allen süd- und notdöstlich liearc.den Plässn du« Vir« SU Beruiitt in lsstgcnanmcr Bahn haben tie täglich-« w iizxsse Nr Honftoni nnd TIan Centrai Eisenb.:h In Honfsqr bis-f eVerdivdunnmit Ner Ori( nJ nnd allen P essen im Ird- uvd N Its-TM E U R P BE Viere-Inte« von irgend einem Punkte acu- Gr«ßbritanieuodcr dem Team-km co- Euroxa gi Houston und Texas Centralbczhn, but ganzer- Weg per Eisenbahn big New Werks-et von den ve Norddentzchem Licle White Star, Jnm.1n·».-.itate, Romer u. italienische Linien sind zu verkaufen an folgenden Stamme «i a.... Hin CMUilvm Eucken JBieiorim Neu-Branx«fklo, Sei-Mepher Sau Auen-by Marion, Segnin Rodeck-L Roud Rock. H Weimar, La Grenze, Toiumbu8, Gan Werke-ex sei-tonm U Wegen nähere- Jnforwation in Bezug auf Passakr,Raten u. f. wer-de mw sech an E. D. Ttne, A. Faulkner, G. H s. w J. Walde, L VicethäsL n G. T» M e Zerze ZTIIV Kaufmann öz Range-, Wholesale Grocers und YMUWJUU ERNST-; Is. Gatvestom Texas General-Meinen ftrr Terao sur rn Damit-· Notodeutschen Llovk zu Beme- nnd Vertreter der New-gotter, bat-e more und ReviOrleanser untreu Wir nehmen Aufrrtige für Passe-ge von Ort-u snv ellea größeren Plätzen Europas nach Gute-· stort and allen Eisenbahnstattpnen in Text-g cui zeseth entweder per direkter Fahrt oder vta New rt tutd Bellt-m Ebenfalls fertigen tr« gassagescheitte von Gaben-m entwed- via New :lean« salttmre oper New-Hort ach Beme twd Renuebtlleee Motmd Sitten-) etr etmäßtgsse Miete-it Its-erde- etefen herbst ztss Des-Mr direkt von Brunett nach Gglvefton abge ben,"ttud merk at- s. September und ts. Omber Det Zwischeetdeetpreio dieser Fahnen verre 338 für erwachsene Pers-nett nnd sls für Ma der mischen l und tu Jahre-. Unter est-es Sehr «fte7. Getreu Auskunft ertheite a Kaufmann »O Imme. Igenten für Im MAX b. Verdeck, Itzt-t, III- srttrrmz t-: Stimme-ums Lebens-s Versicherungs Gesellschaft ·.·C.N,e w P If Is- ts. q. I Use-tue its Sen Intoetio nat-U t seit lsss. set tquekeptte Sterbefälle vie use nat net t einer Summe sog 0104,171.23. sollten für Seele-ratsam Verspre- stnv frei von jeglicher Gebtersberschrcknkurtg und gestatten auge Imteu Infematriey irgend welchew Theile des Siebe-O nur sit jeder Jahreszeit »C. Wässer-Thesin Use-! fürwestterttsrad emp. Fee-er Use-r der North German Llovd Dampferltnie, Wdtte Stett State Llne J, Samen Veso-m Lisette kit- biw und Rückretsrwch Treppe sel. Eisenbahn-tatest- shertfalls für Erni states Mr irgend einem e beste Europas eins i reach sen Reue-i- ka sent bisigstea preist feinen Teppichm Qeltuch Rouxeaux ke. Das größte Jukiioksgesskkijst ln 71’(,-xus. Es und 35 ConmercesStrafztz Sau Aufs-usw Texas. 4«5,82,t— Staffel E Vogt-h tsnixxkisjsjzoiss Kam-Mk Unter Gsoow Baub OI des LIMI -i:.1- I sonst-« Z as Siedet- Sonst-, E Sieder -Li»-.·kki1h—.2msex« euer-» flspkxxsckH U Alles-« Reif-wen beste-« kaxpfohkksx IT «' f N LJ ji«-- READ-, TM sak N »z MMIWV —-«’9.-«s.-us,s«.e:s!rers::.;-ll;-;1:s.ksmi«; Hast-gemi --s«Mva-v--vi.'-JVW-v und selbst Ue scheinbar imlkeilbadcn III-.- »F ZEeickneMstmnlheiåen sicher Isud hours-« zi k» heut-H ferner gtitaue Klärung über Mann symm! Weidliciskcitt cäoi Hindmkjiie der s· eLbea and dem-Im, find-It mail in dein gerie Leuen Bu e »Der steif-n List-um« 25. usi. 270 Leuen mit 27 le ein«-treuen Ab bllxungem Wird in Deutsch over Englisiii s egen Einsenbuug von 25 Gent-I in Pesc- -«tamps, sorgsam verpass, versank-L Adressitex Deutschen seit-lustwa. II clinton Fleck MEDIUM-!- lles Vork. Is. Y. Der ,,Rettung-Atjker« ist inSn An tonio bei Buchhändler Nic. T en gg zu haben. käord deutxdhex Våoyd Ball more-L inse. zjicgelmäfzigeJsgsskgg zctkcfö ten ins-»Geh e n Breit-en u. Volum direct vurw du rixdtrlhtsr (?x-11::s-. k-.’;·:ii.-· imp- PrtspspksWt e »Hu- Elcuzx von Tond chtUUstthi;-» IHHHIFO z. k; Nürnberg. Fest-, cis-— Ohio, Lku eki a.Wi1c: Abfadu voanmcn Lebe n Max s. ed Apfel-n Wo Bann-es n i e b e n ·-x:::-: Der Notticuische Wovo m die s-.«. disk Ewi- Damvsschissiabns Geseläschaf;, seit-e D sind auf des Esmideste gebot-i mit d Gerte-m bswmxe ne- d Indes ve« c- Caduänen def. kli- Die Anzahl de: mic N i. levd Dampfer bie- Ende vcrg riskant Redn bcfdxdetleu Yasiagieu del ufc sich a s 1,,10;l 975 Persosiea szb sprichs- njcd a Be» e-: firs. de W tsch m Messer ils-ne dsim see-sen »Dir-bit m« Zwischendeckwpasssgieä befördern wir zu außetstdnmich tsiUi en sie-i mich und von Devise-land, O sit-ich Lukan- u Alten Einmal-trete- nach westL fchen Ihm-. ist die Reife übe- B n l ei m o r e «an dem-cer auzumveazßekeismfkdk billig, sind tm Bei-: ume vor jeder Uebers-Messung Hex-s- cdnsen bei Ankunft in Beim-mir- tu vom kamvfschisi in bse ums lebet-. den« eue« use-I steigen Wer a Ip dso alte L»1: Verwandten-ed Fieunde ".e MU, sollte stw ad dte u.«(.c-zti.·1-n-.1cr. A wem-m tie zu jedes weiteren suetskisfs geer. reitst-v. Beiefliche Anfmgm w kdm vt satt hatt-mits A. Schumachek ä Eo. Ro. b Süd Gay Sti, Bältimom W. its-eh Ente-Mo an H. B or b e ek, J. Waldv, Genent Tiger-i m- Z. Trafsic Maus-get ei- T Ohms tat-ruf, daß Este Yossageschetm fa: di Demvfee des Nort«bekitfcl«ksn Juli-ob one-aris werden süllig erklärt worden durch die Royal Havana Lottery; Den 29. Januar 1884.« Nummer um Nummer. Gewinn um Gewinn. Mit 210 pinsugefugten Gewinner-. Nu: 21,000 Lock-, 7335 Gewinne. Plan 1 faup preis von S 1 1 2 Gewinne, zu 8300 ieder...; 6. 00 jeder 100 50 jeder----« 410 IS fern- 2 Apptoeimationen zum ersten Ge winne, 8100 jeder FAPprotimationm zum zweiten Ge winne, säoieder.... 525 Gewinne, wie oben, die volle An iath die Royal Oavknm und 210 hinzugefügthewinne, 35 jedes-,qu diejenigen 210 Tickets, deren Num wem vieseibcn beiden Enczissern enthalten, als die Nummer-, welche. 81000 I,500 17000 600 609 5,000 4,100 200 100 den Hauptgewinn von s8,0 Ozieht 1,050 735 Gewinne in Ber. St. Gold zu-ss22,1«50 Ganze Lose 82. Hakbe DI. Die ofsizielle Liste der Royal Havaua erklärt jeden Gewinn. Reinen Manipulattonkn un-» emporer nnd nicht eonteolitt von intekefsikten z Personen Es ist pas ein-liebste und gewissen haftifte Ding« das man sich denken kann. Man achte darauf, daß der Name Goudd ör. Co. sich auf dem Ticket befindet. Kemc eure-m sind ächt. Ase Gewinne werden bei»Vo1-zeigungdes Looses ausbezath Wegen Information und Einzelnheiten wende man sich an ZbipseyConipany, 1212 Bwadway, N. Y. City, 6»8 E. Randolph Str« Chicogo, SICH-, oder W. W. Wanan No. s Wiss Commem Straße und 8. Alamo-Plaza, Sau Antonio Ttrcm r-,2,uj L. BUTE sx sOHN, ZUKUS und 230 Marki- Ins-Eh Sau Ante-vio, Eifemvaareu- und Samen gi.ndler Haben sorkep »Dauert Zwet Todte-this gafvanisirten und- auge strichcacn Stachelscin E«taht, Ein Culoab gL ttep Ein-, Fenzbmdt (gma«min), weich-s mit zu den billigstm Preisen offers-ein Ein Cur-Iowa THE-erien cis-ins u- Co. Tomn nnd Cczr ny i,- sei Ewig-O fexttkz ge msschte Farben Les-t- e kabcn w-: bet. its vor zkt n Sud-· m ckns 1e.übn ier tlnu sen tcß b: «s-t. en d e bcstm Fetter tm ak-. te smi Bis-träge Binsen Ins- j( Esside Bin-M Ist-»ein- :::2.d gxikfzcisikxsism PMB-»O Ha:s.s1q-s.1nfn fiu D» medretkg IT Sssi.-L kfjxxzt n Ins-!- BEMWMS ist-« EI. »Hu-h syn K keånneätzm Mach »Hei-som- ni Zitnpäg n. 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Cis-D Alle obengenannten Wanken und viele andere Artikc zu zahlreich, um sie anzuführen, müssen während der nächsten zwei Wochen nnsverkaustwerden, da die Firma Mr Lokal auszu räumcn wünscht und Vorbereitungen zu einer Geschäftsveriinderung trifft-v an besuche aus« frühzeitig und bemtse die gebotenen Vortheile. I. Miste-X de- ckt-» s No. 5»Con1merce Straße, neben der Brücke. Wink-es sen-sank Inn-I- ssån S g» He S) ers 26,2,t—— v Geo. Körner, F. Such-» H. Strefau, San Antonio. Milwaukee. Galvestpn.

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Läm You-m P I A N O S Befkesfonjrttö Lage-« Io szussjzalirn mux Mastixwass kikentetr Wes-. Jst Im Ar- eos Bis-wärmen an masttalidw Jsfseumr Ork- wa Jus-den ckskskätew an« Bist-: um«- :’«-EI’-.i.ss’-k asssuefithkt Bismarck Saloon. John Gernaldino Eigenthümer. M011t(-Isey. Mexi00.. Kühles Bier und die besten amerikanischen Weine, quuörc und Cigarren stets aus La er. Das deutsche reifcndc Publikum wird höflichst eingeladen 27,12,6Mw Q d kit ru« K im e 0 ist Lo den Un il. lf ccr )i.fckkäxyslqovulkch ff PUCK SVUUMFICMI don) milaufend, vermittelst der neuen aude Je cihmi ten und Eleganieste cingerichketen großen, ..n. JustiniahW der HambstrgkAinekllMlllchsn Packcifahrt- Aktien-Gesellschaft leganggiage: Von New-York- Donnerftags n. Sonnabends. Von Hambntge Mittwochö nnd Somit-IT Von-I avrctF reitagsund Dienstes-IT Die- ifi die älteste deutsche Linie, weiche den Verkehr zwischen Asiierika unt-Europa vermittelt, und ihreriihiat lichft bekannten Dainpffchisse bilden die ein ige, di-·ekee- deutsche Verdiende zwischen amb mg, Havre Und New Wort Kauf von Lillcitcn ist daher eimu daran uachiem daß die selbendeuTiteb am umwittert mäer Partei fahrt- Acttens eisellfchaft Für die qkoß e leBe icb Fischen dieser gLinie .erichtder Um stand, daß sie seit ihrem eie eine Million a ssegiere beförderte und f. phabei deren voll te II edeuheit erwarb- cez« -Accommodationen ynubertrcf ich. Grkssjtmnglicher bomfvrt fiir Zivifchendeckkgisa agiere Die von dieser Linie befördekien Tuch-anderer wer dei: in New-Eh orkin dem unter Staatsoberauffichdtur sie m- »castke- -Garden« gelandet und von da die s sicgcåtcn der Linie direkt weiter befördekb so daß sie den E.-.st! e Gardem wo sie sich unser dem Schn e der Bis den befinden, vor ihrer Abreise nicht zu verlieben bis-u MDürchbillets von irgend eine-n Kam setze in- Eurom nach irgend einem Platze in zu billigstrn Preisen. M Die Dawpfetdiefee CLinie nehmen M eine Mike vonEaiütspasaqicenmndzevareksier e here-s J Freie trog der wookveümmcku sti it sder Yerwitmodaiion und Betpsieguug bedeutend seh-äu and jetzt auf das scemiedtiglke gesteckt Und-sei its-! Pessogcvkeise außerordentlich niedrig. Zwiscksendeck von Europa bis end S a u A n t v et i o und andern chideu mit M 42 Dvllqth Die von dieser Linie herausgegebene »Ein-ped- Tautist Gaiecie« wird Applikimien kwiis ts gisqndi »gr- Decke-ge wende mensich ils E B Richard 8 Cdg Hauc- Paisagwkk Numbsiwcl DURCH o eher-u Hugo sie Ochmektzer, Agenken in »Es-ais Reitvvi Dunst G Schreck-«- Gastedo m-———-4igu If T« T Die pittoieske Bahn iii Time Golf, HCblorado und Saum Fe Eisenbahn Kein Oiimi us in Hoijstoxt uin die Verbindung herzustellen zwischeik Sau A tcnio und Galvestom Achtet darauf, daß Eure Tickett fär diese I Linie ausgestelli werden Veksiimzmqujii Ja Gaiveston mit vkr MAMCMYM i. Kty West nnd New York, Läufe Morgan Dampfctlmit mich M Op trag-, Savios-via, Tot-pas THM Bpwnsvillcnnd Vqu szzfx Jn Accola mit der J u. O. :Y.j Habt nach Columbia nnd alltn W XI Btazoiia Eos-usw Ja Rofinberg mit ver END MS-« .(Su-ict Bad-) nach Tunme M mar, Harmooly Lnling, Sau TM Lamo, Uogive und Besinn- M und MExikth fetmtmlt dex VII-Fest M Stak und End-·- mt Bahn MS I mont, Orange Lake Chakleh MCM Landes-, New Odems und all-U W sen füvöstltch, nöxdlich nnd östnchz Mk der New UYotk Texas n. MIWMILL Bahn nach anttom Licio-Eis Mk Statisan an jener Linie Ja Buan mit der Sonst-m imsd TM Centraseisenbabn nach Heim-Mysti bemt, Gidklnkkey McDedeund Zu Milan an die Janwa m Nöten-be Bahn nach Mk siine, Nackt-oh Zion-ed Rock, Geer wir-u, Anstin, Sau Marsch M Braunfeicy Sau Ante-no vad metdvs III-. Jn Temptt mit tu Mtslonti Phtisit Dah Jn Mcchgok mtt ver Texas und Sc. Leute Bahn nach Bau-, Cotsicamh Athend, Mk. Pleasany Gilum und Terarkanm Ja Mo- cm mit m Texas Centralbahu O nach ågcch Jkoß, cho, Judith Eises und ankam Piätzen der Llntr. Ja Eli-baue mit du C. T u« M T Beer- nach Alvara:o, Cevac hin-, Val- »Es iuo mir acen Pause-n im Bosheit Osten und Wes-in Ja Fort Worts mit Mo Pause sub Tem» Polcfäcdahn nach alle-i Wägen as diesen Lini,m ClPaso, SantTFhSM Franc-Lenz and Pokjsik Kikste und uns Kansas City, Sc. Louis, Chica k, M York und allen Bläsm tm orde Oft-u und Witten. H Jn DIllos mit der H und T. T. Acht-, T. nnd P. Bat-n ukd Pallas Exten- sion der Mo. Y. Bahn chkcek darauf, daß ihr vie richtigen Ticketo kauft. Wegezi Nähere-Z wende man sich an Oscar G. Murray, Generat Passagiek-Ugen 2,1,81.t13 Gacveflsm

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F Lokalea Sa n A ntv n i o, 18. Januar. Absandcrlichc Verhandlungen. Dds Repräsentantenhaus in Austin hatte sich am Mittwoch in eine politische Convention verwandelt und stritt sich um die Verdienste des Gouverneurs her um. Von Unterdrückung der Fenzzer störung, Erlaß eines Vieh-Gesetzes oder sonstigen Dingen, die dem Staate Noth thun, war keine Rede mehr, sondern das Endorsiren der Amtshandlungen des Gouverreur Jreland bildete die Tages or innig. Zur Ueberraschung der mei sten Repräsenanten ging dem Hause ein Schriftstück zu, das ungefähr folgen dermaßen lautete: s »Da rvir, die Repräsentanten der ge genwürth in Sitzung befindlichen acht Fehnten Legislatur, die der -Administra kvn des Gouverneurs Jreland freund lich gesinnt find, unserere Meinung über feine Amtgberwaltung öffentlich auszu drücken wünschen, so sei es beschlossen: Daß wir den Gouverneur für einen ehrbaren, gewissenhaften und aufrichti gen Beamten halten, der bestrebt ist, feine Pflichten unter der Conftitution zu er füllen. Wenn irgendwo eine Versäum niß in der Ausführung der Gesetze statt fand,- ist ernicht damit zu belasten. Daß wir viele der aggressiven Eriti ken seiner Administration für -ungerecht alten und nur darauf berechnet, die usfübrung der Gesetze zu erschweren. Daß wir ihm, trotzdem manche von uns in ihrer Meinung über die besten Mittel zur Wiederherstellung des Friedens von der seinigen abweichen mögen, die Ebr lichkeit seiner Absichten und Festigkext des Charakters bei Erfüllung seiner Pflicht nicht absprechen können. Daß wir von seiner richtigen Auslegung der Constitution in Betreff der beschränkten Macht des Gouvernean bei Einberu Arg der Militürmacht überzeugt sind. ß die Pflichtversaumniß der Großm ««-fchmt·enen.nnd anderer Beamten, Ge setzesllvertreter zur Verantwortung zu ziehen, nicht durch ihn verfchuldet wird. Daß mir all unsern Einfluß auf unsere Constituenten anwenden wollen, um Gouverneur Jreland in der Ausübung seiner Pflichten zu unterstützen-« Das waren Ldie Beschlüsse, die der Re präsentant von Cherokee Eounth, dem man die Fähigkeit, dieselben entworfen zu haben, nicht zutraut, zur Annahme «einreichte. Was blieb da übrig als die Annahme, daß sie von der Executive selbst Zittern Repräsentanten in die Hand ·ge hielt wurden. Zieht man den Streit; des Gouvernean .mit der Galvestons sz News unt-andere Dinge in Betracht, ssdiesichin fester Zeit ereignetem so ge minnt die Annahme, daß die verhäng nißvollen Beschlüsse von der Executive herrühren-« sogar an Wahrscheinlichkeit. Das wäre aber ein« sehr dummer? Sie-ich vom Gouvernem, der gerade das Gegentheil von dem hervorrusen f ward-, was durch die Beschlüsse bezweckt stverden sollte. Die übermaßige Hise ist im Privatlebensowth wie im öf sentlichem und hier« erst gerade recht, vdn Schaden. »Hm der Gouv-erneut wirklich die Beschlüsse verfaßt, so kann ' es nur in einer Zornes-Auswallung ge schehen sein, denn derartigen Gemüths kasseeten ist er zuweilen unterworfen, und es hat sich bereits gerächt. Um ihm zu beweisen, wie sehr er sich irren kann, hält man ihm seine Opposi tion»sz gen das Gesetz zur Uebernahme des chthauses durch den Staat vor. Er-: ehauvtete damals, daß es dem Staate 8500,000 kosten würde, um das Zuchthaus uverwalten, aber das Ge Ygeniheilha sich heraus-gestellt Sogar die Ehrenhafiigkeit seiner Absichten sucht mai-durch den Umstand zu schmälern, das-der Gouverueur zu Zuchthaus Be amten nur solche Männer ernannte, die gleichihtm det Staatsverwaltung jener Anstalt Opposition leisteten. Möge nun- die «·Veschliisse entworfen haben, wer da will, «die Verhandlung 1 derselben lief auf eine Farce hinaus »und der Gouverneur mußte eine Demü th gnug erleiden. Seine ärgsten Feinde hätten ihm nicht mehr schaden können, als es seine Freunde in diesem Falle gethan haben. .——Bei S. Strrn,.248Commerce s ßekann ein Jeder seine Uhr nach nnendeoba tung unentgeltlich ge stellt und regu irt-haben. 17,9,t6M f M Weins irr-New Orient-G k. Vor zehn Jahren noch hätte Niemand habt, da der Süden je ini Stande s- ein würde, eine Weltausstellung abzu hatten. Banmioollen-Aiigstelliingen im kleineren Maßstabe haben freilich schon ««insver»schiedenen Staaten stattgefunden, aber-bis zum-Gedanken einer Vieltaus fixitmis wagte sich noch Niemand zu ver-steigen. Da trat für die meisten der Südstaaten eine Zeit des Fortschrittes ein nnd jest kann man getrost behaup tunc-aß derSiiden sich so weit ent wickelt hat, um eine Weltausstellung in's Werk fegen zu können. Der ur prüngtiche Plan dazu entstand ineiner etismmluug der »Nun-mal Cotton Manterg Association«. Es galt dabei nur die hundertjiihrige Feier der hr des ersten Baumwollen-Balleng J«—; aus Amerika, also eine Centennialfeien ft( z Der Plan hat sich aber bis zum Projekt T- einer Weltaiisstellung entwickelt, die in Ren- Orleaiis vom December 1884 bis Mai 1885 abgehalten kverden soll. Man beabschtigt dadurch, die Aufmerksamkeit nördlichet und europäifcher Kapitalisten an die Südstaaten zu vlenken und gleich eine stärkere Einwanderung zu irren. Man hat hier im Süden die Vor theite, die ans dein Erfolge einer Aus Ielliing in feiner wichtigsten Seestadt Handel und Gewerbe aller Staaten morschem-erkannt und wird daher gauibieten, um dem Unternehmen Erfolg zu sichern. Schon im Februar lekten ahreg hat der Kongreß einen Bei iu angenommen, der die vom Lqu and einzuführenden Gegenstände szall rei macht. Dadurch allein schon "tpir die Augstellung zu einem weit mehr als örtlichen Unternehmen erhoben nndihrder Charakter einer Weltwe gellnnq verliehen. Hunderttausend Wachen an die Bevölkerung deg —L—j Südcns würden nicht so viel werth sein, als diese Ansstellung. Nicht blos be weist sie den Fortschritt, sondern sie be wirkt ihn auch. Sie wird dem Lande Einwanderung und Kapital zuführen und das Vorurtheil, welches vielleicht noch im Norden und Süden egen ein ander besteht, beseitigen. Der Norden aber wird die Erfahrung machen, daß es sich lohnte, an der Aussiellung thäti gen Antheil genommen zu haben. Die Stadt New Orleans bereitet sich mit allen Kräften zur Ausstellung vor und die südlichen, namentlich die Golf-i »Staaten werden nicht nachstehen. Die. LegiBlatur von Südcarolina machte den Anfang und bewilligte 810,000 zur Re präsentation des Staates auf der Aus siellung. Es ist das allerdings eine’ be scheidene Summe, indessen ist der Staat snur klein. Georgia ist freigebiger ge wesen und hat 8200,000 bewilligt. HAuch Tean mit seinem ungeheuren s Territorium strebt höher hinaus. Meh rere Bills liegen der Legislatur vor, welche eine Bewilligung zu wecken der Ansstellung beantragen. inige der selben verlangen 820,000, während die von Thompson von Bexar eingereichte Bill s50,000 beanspruchtk Man wird hier abschneiden, dort zulegen und den Mittelweg einschlagen, und eine Summe von 840,000 wür e ausreichen, um Texas auf der Aus ellung in New Or leans zu repräsentiren. Brabandter,· Valencienne, Pa sriseerussischh Sächsische und leinene Singen in großer Auswahl billigsi beim .Famous. Die Galveston News: Eine der besten Zeitungen, nicht allein »in unserm Staate, sondern im ganzen Süden ist die »Galveston News«. Man kann geradezu behaupten, daß diese Zeitung Texas zur Ehre gereicht und dem Staate von großem Nutzen ist. Was die »News« zu einem so hervorra genden Blatte macht, ist der Unterneh mungsgeist, den ihre Eigenthümer ents wickeln, und die Sorgfalt, die auf die Redaktiun des Blattes verwandt wird. Keine andere Zeitung in Texas vermag es, dem Leser so vielerlei des Wissens werthen zu bieten als die Spalten der ,,News«. Hiesige und auswärtige Po litik, Commerzielles und Landwirth schaftliches, kurz Alles wird berücksich tigt, Und wir können deßhalb unsern Landsleuten die »Galveston News« als eine höchst schäkenswerthe Zeitung em pfehlen. scetleb Der Zug von Austin lies gestern Abend bei Adams Station in eine halb geöffnete Weiche. Die Lokomotive sprang über die Schienen und stürzte um. Die folgenden Cars entgleisten nur theil weise. Die Passagiere kamen mit dem Schrecken davon. Der Lokomotiven führer Glidden hielt tapfer auf seinem Posten aus. Er stellte sofort die Ma-» schine zurück und wurde später unter der Lokomotive hervorgezogem Er trägt lei te Verlegungen davoä Ein anderer ug wurde von Sau ntonio requirirt, der die Pagggiere Nachts 1 Uhr hierherbra te. an glaubt, daß ein Unhold die ei e verstellte. Die Coroners ury hat das Ver dikt abgegeben, daß Lizzie Terrell auf unbekannte Weise zu ihrem Tode kam und daß sie bereits todt war, als sie von dem Zuge der Jnternatioualbahn überfahren wurde. Die Counth-Kommissitre reduzir ten das Assefsment Ed. J. Gallaghers von Jst-Maus W. Ed. Stevens, Gehülfssheriss, erhält während seiner Krankheit monatlich 825. Die Plea santon Fahrstraße, 40 Fuß weit, soll geöffnet werden, wenn dem Counth da durch keine Ausgaben erwachsen. Die Forderung Ed. Brabens für Beauf sichtigung der Jnstandietzung der St. Hedwig Fahrstrasze, im Betrage von 898 oder 85 pro Tug, wurde von Kom missioner Höfling angetastet. Er be hauptet, daß Kommissioner Braden vom Counthgericht als Konnte von Einem ernannt wurde, die Arbeit zu leiten und daß er in solcher Eigenschaft kein Recht habe, eine Rechnung gegen das Connth einzudringen. Außerdem set die Forderung zu hoch. Die weitere Verhandlung it er die Angelegenheit wurde verschoben. Die Klaåe J. C. Mannings ge gen den San ntonio Club ist bis mor gen vers oben worden, da mehrere der Direktoren nicht im Gericht erscheinen konnten. TI- Qcllllcyck G Ollyll ccylcllcll llc der Klage gegen Simon Morris im riedensrichier-Gericht 844.65 zuge prochen. Ein neuer Termin ist in der Klage Anton kae fr. gegen F. C. Cotuln anbetamnt worden. Die Klage war bereits zu Gunsten des Klägers ent schieden, als stch ein Jrrrhum von 8200 m der Forderung herausstellte. Die Counth Commifsionerg haben ihre Geschäfte für den diesmaligen Ter min beendet. Nur ein Todesfall wurde gestern angemeldet. Es war der eines Mexi Inners. Der städiijche Jngenieur Smith bekannte sieh heute Morgen vor dem Re cotders nldig, wegen thätlichen An griffs an J. A. Comerford, Lokal-Re dakteur des »Snn Antonio Light«, und wurde Zu 85 Strafe verurtheilt. Miller nliax Webly wegen Unterfchlngung von Waaren eingeklagt, wurde wegen Nichterfcheinen der Stantgzeugen auf freien Fuß gefest. George Nelfon nlias H. C. ohn fon, des Viehdiebstahls angele t, eilte fich» nicht zum festgesetzten ermin. Seine Bürgfehaft von 8100 wurde für verfallen erklärt N. vMendsnnnede gestern wegen Diebstahl eines Ueberziehers verhaftei. B.« Shrovfhire, Bruder des in haft befindl· en Müdchen5, deren Kind es angeklagti ermordet zu haben, ist in der Stadt angelangt. Ein Redacteur in Bismarch Da kota. lief jüngst mit einer jungen Dante Schlittfchnh. Unter den Zukchauern befand fich ein Den-, welcher it er dng Paar eine Bemerkung machte, die te Ohren des Redneteurs erteichte nnd n u der nachstehenden Notiz in der näch sten Nummer seines Blaites veranlaßte-: »Der junge Mensch, welcher am vorigen Samstag den Schreiber dieser Zeilen mit einer jungen Dame Schlittfchnh laufen sah und sich dabei eine Bemer kung wie ,,Beauty and the Bei-ist« ent schlüper ließ, kann etwas Nijheres, dass ihn über sein Recht zu dieser Bemerkung aufklären wird, erfahren, wenn er auf unserer Office vorzusprechen den Muth hat« Keine Strafe ist für einen viehi schen Menschen schwer genug, der sich so weit vergessen kann, ein junges, schönes Mädchen mit. dem Namen ,,Beast«« zu belegen. Der deutsch californische Zuckerkös nig Klaus Spreckels, der thatsächlich zu-« gleich der Köng der Sandwich Jnseln ist, wird so beschrieben: Er ist ein grundgescheuter und überaus schlauer und thatkkästiger hannöverscher Bauer, »fast ohne alle Bildung, hat sich aber im iamerikanischen Leben einen gewissen iSchlifs angeeignet. Vor mehr als 30 Jahren kam er von draußen ohne Geld in Charleston an. Dort verdiente er sich durch harte Handarbeit das Geld zur Reise nach San Francisco, wurde in letzterer Stadt erst Ladenstener in einer Groeery, sparte und sparte, bis er selbst eine Grocerv anfangen konnte, kam als Grocer in Berührung mit dem Zucker handel, betheiligte sich mit seinen Er sparnissen an einer Zuckersiederei, Und wurde durch seinen Unternehmungsgeist, seine berechnende Klugheit und sein un wandelbares Glück, bald der grüßte Zu ckersieder am Still-n Meere, nachdem er sei n Geschäftstheithabern ihre An theile bgekauft hatte. Wie er sich dann Zuckerpflanzung auf Zuckerpflanzungsauf den Sandwichanseln erwarb und sein Zuckermonopol immer mehr erweiterte, ist an dieser Stelle bereits geschildert worden. Spreckels ist etwas über 60 Jahre alt, äußerst gesund und kräftig, von mittlerer Größe, mit dünnen wei ßem Kopfhaar, blühendem breiten ächt glattweutschem Gesicht und weißem Voll-« ar e. ——-—.0.——— JJn Köln fand man am 25 Dez» Abends 6 Uhr, in der Glockengasse, ei ner der belebtesten Straßen, den Uhr macher Stockhaufen nebst Mutter durch Messerftiche ermordet. Der sofort her beigerufene Arzt, Dr. Braubach, kon ftatitte bei Stockhaufen drei Stiche, wovon einer ins Herz gegangen; die Leiche der Mutter zeigte 2 Messerstiche. Außerdem stellte der Arzt fest, daß der Mord wahrscheinlich in der Nacht zwi fchen 11 und 12 Uhr erfolgt fein müsse. Esfehlten nur einige Uhren, auf dem Tische lagen eine Anzahl Uhrfchlüssel ausgebreitet. Egift deshalb an uneb tnen, daß der oder die Mörder na Uhr fehliisseln gefragt hatten, dann mit meh reren Uhren entflohen, aber von Stock haufen und feiner Mutter verfolgt wor den waren, wobei diese niedergestoßsen wurden. Die Baumwoll-Jnduftrie des Sü-. denö machte in den legten fünf Jahren bedeutende Fortschritte. An Baumwoll fabriken hat Alabama 23, Georgia 62, Nord Carolina 72, Süd Carolina 31, Tennessee 33, Virginia -14, Maryland 24, Louisiana 7, Mtfsiffippi 11, Tean 7, Kentucky 5, Arkansas 4 und Florida 2. Die Baumwollenfabriken des Sü deng haben nach dem Cenfus von 1880 für s21,000,000 Stoffe producirt. Nach den-für 1883 gemachten Abfchätzungen ift die Production aber auf 835,000,-, 000 bis 840,000,000 gestiegen. Die für die Fabriken nöthigen Maschinen werden jedoch größtentheils aus den nördlichen Staaten bezogen und manl berechnet, daß der Süden in feinen Banmwollfabriken feit 1880 nahezu 25 Millionen Dollars an andere Staaten bezahlt habe. Die Maichinenfabrika tion des Südens bef ränkt fich nämlich bis jetzt auf die Verteilung von Acker baugerlithfchaften. i

Oh s-——— i Die französische Steuerbehörde macht alljährlich zur Erhebung gewisser Steuern eine Reihe von interessanten Feststellungen, von denen wir nachste end einige wiedergeben. Es ibt au genblixllieh in ganz Frankreich ,851, 737 Häuser, darunter 3,129,182 mit sechs und mehr Fenstern und Thüren. Neue Häuser wurden in diesem Jahre in ganz Frankreich 114,079 mit einem Miethswerth von 38,937,187 Fr. ge baut, niedergerissen wurden 82,923 dauser mit einemWerth von 17,530, 839 Franken. -Wagefi, für welche Steuer gezahlt wird, zählt man in Frankreich 1,095,319, davon 298,776 vierritdrige und 796,543 zweirädrige. Steuerpflichtige Luxnspferde, Esel und Maulesel gibt es -943,681. Die Zahl der Billards in Frankreich beträgt 88, 927, die Zahl der Hunde 2,487,804. Die ,,United. States Cremation Companh« von New York hat ein Stück Land im schönsten Theile von Mandat tan sland ungetauft nnd beabsichtigt dase bst eine LeichenverbrennungS-An stalt zu errichten. Der Plan zu dein Gebäude ist schon fertig und soll dassel be die Form eines Kreuzes erhalten. Am Fuße des Kreuzes befinden sich die Bureaux der Beamten, Wartezimmer 2c.s Der Ofen ist am Kopfende des Kreuzes-, in der Mitte befindet sich die Kapelle und die Querarme werden von den Em pfanggräumen und dem. Saal für Auf bewahrung der Urnen eingenommen. Kriegssekretär Robert Lincoln wird als ein Oberbeamter geschildert, welcher wirklich seine Schuldigteit thut. Anstatt wie andere Sekretäre des Bandes slch auf die Häupter der ihm untergehenen Departe ments zu verlassen, soll er den ganzen Umfang seiner Geschäfte wirklich bis in die Einzelheiten studirt und bemeistert haben, soll seinem eigenen Urtheil folgen und in keiner Hinsicht ein »Werkzeug seiner Werk zeuge« sein.—Wenn das wahr ist, so finden wir den Ertlärungsgruud darin, daß er vor seiner Erhebung ins Amt keine poltische Laufbahn betreten hat, sondern dein Namen seines Vaters zu Chren dazu ernannt wor den ist. Aus der höheren Töchter chule. Lehrerin (l)eim naturwissenschaftli chen Unterricht): »Wie-, genießt der Storch?«— Schiilerin: »Die Achtung der Menschen llnüberlegt Landwirth: »Wie, Sie wissen nicht, was dem Gaul fehlt?« Thieraiwzt »Thut mir leid, ich bin mehr Rindvieh als Pferdearzt. U m z u g. Meinen Kunden und dem Publikum im Allgemeinen hiermit zur Nachricht, daß ich meine Office und Wert st ätte nach Ost-Commerce- Straße jen seits des Eisenbahnqeleises verlegt habe. Telephon L. P. Böttler. 18,1,t1M,w1m 4 bis 20 Acker Land in der Nähe derStadt wird zu renten gesucht. Nähere Auskunft ertheilt Franz Kretfchmar im Emigrantenhaus, San Antonio 18,1,t1m,w1nc —-—0. In ver Delikatesseuhaudluug nnd Bier wirthschaft No. 6 Ost Honstvn-Straße find stets zu haben; Gänfebriiste. Trüffelwiirste.« Cavia, Neunaugen. Hamburger Aal in Saure. SchwåFer und Limburger Käse Tom akrelen, F.orellen Marinsirte und holländifche Häringe. Anchovi, Salzfardellen. Russische Sardinen. Entknöcherte Schweinefiiße. Geräucherie Zunge. Short Rin, Wiener Würstchen. Frischer MeerrettigK R. Kretfchmer,, 1,1,tZM Manager. Der Postoffice-Exchauge, i Som merg Felleh linger, Eigen thümer, führt die besten Weine, Cham pagner, Whiskies, Liquöre,feines Bier einheiniische und importirte Cigarren. Das Lokal ist lustig und geräumig und Billardspieler finden mehrere Tische der besten Fabricken des Landes. [1,2,tlJ -——-«--«k—-- Dik Fleck-are Nightingale der Kin derpflege. Folgendes ist ein Auszug eines an den Deutschen Reform Messenger in Cham berbbnrgh, Pa» geschriebenen Briefes: Eine Wohlthäterin. Oefsnet die Thüre siir sie und Mrs. Winsloro wird beweisen, daß sie die ame rikanische Florentiner Nachtigall der Kin der ist. Davon find wir so überzeugt, daß wir unserer »Susy·· lehren werden zu sagen: -»Gesegnet sei Mrs. Winsloiv« «weil sie derselben behülflich war, über die Periode des Zahne-is und andere Be schwerlichkeiten für Kinder hinwegzukom men. Mrs. Wingloto’s Soothing Shrup nimmt den Kindern die Schmerzen und kurirt Dhsentrie und Tiarrhor. Er niacht den Gaumen zart, befreit von Entzündung und bringtdas Kind glücklich über die Periode des Zahnens hinweg. Er thut gerade das, was er vorgiebt zu thun, Alles und nicht weniger. Wir ha ben einmal Nits. Winelow gesehen nnd kennen sie nur durch ihren Soothing Syrup für Kinder-. Wenn wir die Macht hätten, würden wir sie als Heiland für die Kinder hinstellen-was sie such in der That ist Der Shrup wird in allen Apotheken zu 25 Ceuts per Flasche verkauft. s Ein neues Wild-W ist von Peiitpqtn se Lea in No. 222 Her-Lin Streße eröffnet weckt-o passhnlfgh räthfchaften, Oefen, G as- nnd eilamvaas ren und plattirte Sachen zu. finden ind. set die Preis hören wird, wird sicher kaufen. Z, l .t5 M Wer für die herannahenden Feier-la e oder überhaupt fiir sestliche Gelegenheiten- De i katessen, feine Weine oder sonstige Getränke einzukausen wünscht, der kann keine vertheil bringendere Gelegenheit finden, als in dem Ge schäft von Henerniaun se Brei-»No. 221 Alnmo Plaza. Man sei versichert, daß Alles was man dort einkauft frisch und gut ist. Man braucht nur einmal-die Güte nnd Preise der Waaren zu crprobeu, um zu dem Resultat zu gelangen, auch fernerhin dort seine Einkäufe zu machen. 10,11,t3M ———0-0—— WWir kaufen und verkaufen, derpacken, lagern und versenden neue und gebrauchte Mö bel. Niihmaschinen und Möbel werden reparirt. PearfonöcColtom 13,12,t1M Auktiouiire, 33 SoledadsStr. Zwei Carloads neuer Möbel soeben erhalten« Wenn man Möbel, Kochöfen, Steingut, Glas oder plattirte Waaren, oder irgend welches Haus getiith gebraucht, so gehe man zu P e t i t p ai n n. L e a, 25 Militar Plaza. Jbr könnt sicher sein, die Waaren zu den niedrigsien Preisen zu erhalten. 27,9 Jcmec MI Es giebt lein- reelleres und zudetlässigeres Schnhgeschäst in der Stadt wie das des Herrn James Martin, Commercesirasze, neben Netle’s Apotheke Das Lager in Schuhen fiir beide Geschlechter jeden Alters ist vollständig. Alles ist geschmackvoll, gut und durchaus preiswiirdig. Herr Martin sieht nur mit den ersten Fabriteu des Landes in Verbindung. Wer bei ihm lauft, kauft gut nnd deshalb rathen wir namentlich Fr emd en bei ihm bot-zusprechen nnd ihren Bedarf zu decken. Decker’s Veramendi Garten. Unterzeichneten erlaubt sich dem Publikum anzuzeigen, dass er das Veramendi Haus rena virt nnd eine gefälliqe nnd bequenie Bat ein gerichlet hat. Der Garten ist hübsch her erichtet worden und können Herren und Fanii ien an den Tischcn Platz nehmen, um ein frisches Glas Bier nnd einen schmackhaften meiß zu verzeh ren. Das Lokal ist so gelegen, dass es nament lich denen als Ruhesiätte dienen kann, die in den Gerichtshöfen zu thun haben und auf Erle digung ihrer Geschäfte warten müssen 3,8,1Mt J· S. Deckel-. --ss-————-. Die A. Brauen I- Co.is, Pinsvurg Ofen sind die am wenigsten eoniplieirtem dabei aber die danerbastesien, sie consmniren wenig Holz und haben grössere Facilitäten. Sie haben ih resgleichen nicht nnd sind die besten in der Welt, Für jeden derselben wird garantict. Man be sichtige dieselben bei Petiipain u. Lea, 27,9 25, Main Plaza. ,,any, diese Dame gebranelzTSozodonI-« »Warum glaubst Du das »Weil sie ihre weißen Zähne immer zeigt Die schönen Priestern-um der Mode ziehen Sozodont jedem andern Artikel siir die Zähne vor, weil nichts diese Zierde des Mundes so sleckenloo erhält oder dem Athem einen so an genehmen Dust verleiht. PRÄGRÄNT sOZODONT entfernt alle unangenehmen Gerüche des Athcitis, die in Folge von Catarrl), schlechten Zähnen n.s. w. entstehen. 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Uhren fiir Ingenieure, Zugbenmte, Lohnarbeiter, Mean Mutes-Eh Silber und NickeL Das Reparnturen-Departe1nent befindet sich unter greinen persönlichen ZW, und daich in den ersten Etablissements von London, Paris und Genf beschäftigt wars thesi-es tande, die complizirtesie Uhr zu repaciren, so gut wie es möglich-ist IHM D- BLANBC 246, Commercestvuße Uhr macht-r nnd Innre-tief Unsere langjährige Erfahrung in diesem Geschäftszwcize befähigt nah WAN spriichen unserer Kunden, welche uns mit ihrem Vertrauen heehreu, in iksend wel- eher Beziehung gerecht zu werden s Taschenuhren Wand- und Steg-Uhren Gase-em- meet ji«-nieste- schnappte-achw, Silberne und silber- plattirte Waaren und Brillen in großer Auswahl Cine nicht zu unterschätzende Branche unseres Geschäftes bildet jedenfalls die Reparatur von Uhren und Schmucksachen, der wir die sorgfäxtigste Aufmerksamkeit widmen nnd jede Arbeit satantiren. Priist unsere Waaren und Preise, ehe Jhr Eure Einkäuse macht 3,11 ZM I Preisermäßiguug in der Uebers-ehrt von Bremen nach Sau Anton-im Der Unterzeichnete -ist ermächtigt Passagei billets für Dampfe-e von Bremen nach New York und von dort per Eisenbahn nach Sau Au tonio zu dem Preise von 845 »für erwachsene Personen auszustellen. Kinder unter 12 Jahren zahlen die Hälfte. Die ganze Reise von Bremen nach Sau An nio kann in IS Tagen zurückgelegt werden. Ferner können Eisenbahnbillets von irgend einem Orte in Deutschland nach Brentenzu be deutend erniedrigtcn Preisen bei demselben ge sichert werden. E- Billete fijr erste und zweite Kajüte—so wie ür Hin- nnd Rückfahrt zusammen-Her cr mäsngten Preisen. Näheres zu erfragen bei C. Griesenbeck, z Agent der Norddeutschen Lloyd Dampssehifflinie. Winte- House Parlor Bar, J o h n B r a v y, Eigenthümer, Händler in importirten Weinen Liquören und Cigarren. 272 Conunereestrnße, nahe Main Plaza, San Antonio. Spezialität: T. B. 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