Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
February 15, 1882

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u i Dägliche Freie Presse erscheint glih nie thsnzchme des Sonntags und kostet 810.09 für das Jahr oder s2.50 für 3 Monat. wiss-y- T sie-. v FUL- Å dwä f ;.-'-—x« ' kk k. Z ter V H« NOT-E Iszx M s Es« ««««3s, »Es-I- M- s. H II It Yo 1 v x BL, i s. »F I III XI -"I. L s Z l l» J Täng Ausgabe. N-» Die Göchentlichc Freie Press erfcheiut -eden Donnerstag und tostet F2, 50 das Jahr fover 81,25 fåt 6 Monate m Vorausbmfjlnng. Jahrgang 17 San Antonio, Mittwoch den 15. Februar 1882. FRUmmerZWsz HIEIZIJIPf Roman von Ernst Pasquea. tzortsetznngJ So kommt mit mir hinab in meine Stube, das sonst noch Notdwendige zu be sprechen auch dabt Jar mir noch nicht einmal Euren Namen genannt! Dann weide ich hier oben die nöthige- Säuberung vornehmen lassen und morgen könnt Jhr rnit Euren Kinderchen in Gottes Namen einziehen. Beide verließen das Giebelzinimer und nach einer kurzen Unterredung in der Woh nung du« Mutter Bernis trat Frau Jlfe ermuthigt und hoffnungsfioh die Riickfahrt nach der Pension Bontempg an, ohne zu ahnen, welche neue frobc Botschaft ihrer dort harrte. Die alte Frau blickte ihrer nunmehrigen l hauöbewohnerin eine ganze Weile sinnend i nach, ohne daß sich dabei die harten Züge im Geringsten veränderten. Endlich mur- melie sie, zugleich sich anfchickend ihre Han tirung wieder aufzunehmen: Sie ist es oder Alles müßte mich läutchenl Didier nennt sie sich. Nun, ich hätte mir es denken können, daß sie ee z nicht gewagt haben würde, unter dem an- I deren Namen hier einzuziehen! Ob sie auch ihren Vornanien geändert haben mag Jch mochte nicht darnach fragen, .ebensoioenig wie nach dein Namen ihrer beiden Bekannten, die mir vielleicht Ge wißheit hätten geben können. Nun, ich Wespe Diclc woyi zu seyen krummer-. Morgen kommt sie mit ihren Kindern ihren Kindern O, wie mein altes Herz bei diesem Gedanken schtäzt Doch was nrug vorgegangen sein, daß Er sie verlas sen konnt-? Die nrwe Frau scheint doch sn gut und wird ganz bestimmt auch eben so brav sein. Doch genug des Grübelnd und der gewiß stiäflichen Neugier. Jch bin vielleicht trotz Allem aus einer falschen Fährte und nicht zu schwer unter einer Täuschung zu leiden, wird es am besten ' sein« nichts zu meinen, noch zu hossen, spndern Alles der Zukunft und Gott quheintzugeben. Jn der Pension wurde Frau Jise von rohen Gesichtern empfangen und Jeanne »in-eins sceudestrahlend aus die Martia zu, ihre erlebten schönen Abenteuer in lusti gem Gent-oder zu erzäbten. Was die Mutter durch ihres Kindes Mund erfuhr, rüntie ihr wie eine himmeldhotschust und Freudenthränen weinend, preßte sie die Kleine un ihr herz Myrgen Ngchnjittug führst du mich in den schönen Zaubergarten, sprach sie zu Jesuite, wie der alte herr es dir erlaubt hat. Und dann e du mein Gott Weiter vermochte sie nicht zu reden, der Gedanke, den Vater wiederzusehen, seine Verzeihung zu erlangen nnd ihr Kind in seine Armelegen zu dürfen, überwättigte sie in seiner nnzen heilig-frohen Bedeu nng derent, aß nur ihr Herz aufzusaucb- z zeu vermochte und die Lippen verstummen ärmsten. Matten und Lucie iuchten die Aufregung Jtsens zu beschwichtigen unds ais diese endlich ihreRuhe wiedergefunden, s berichtete sie nun ihrerseits den Freunden, was sie mittlern-eile unternommen und erreicht hatte. Jhre Mittdeiinng schloß sie mitden Komm Dekheimliche Weg, ans dem i ans dsai Hause ineiues Vaters geflo ßen« soll niich wieder zu ihni und zu sei nen Iris-n führen. Und wie er damals sich einer Sündigen öffnete, wird heute die renige Büberin ihn geben, festen Schritte-, den Glauben en die Liebe des Vaters ini Herzen nnd unbeirrt, um die Feindin meines nnd feines Lebensglückes. So hatte ich beschlossen nnd würde es »ich voägrachthnbendoch nnn fuhr sie rohen uthee und mit strahlendeni Blick sm, hnt ein keiner Engel niir einen ande ren lichteren Weg gezeigt nnd ich werde ihn wandeln Jn ernstem Schweigen hatten Matten nnd Fräulein Bontenipi das Vorhaben Jlseni vernommen nnd wenn es ihnen nach gleich ndentenerlich wie gefährlich Ziinle wollte, so konnten sie doch nicht Finder als es b"iltigen. Es mai- dessen nnd gnin Giüct durch die heutigen Erleb nisse der Kinder nnnöthig geworden tpie die Freunde ebenfalls und zwei-sicht lich nagst-m Sie hatten den Dämon, die böse Fee des Liebes- nnd Lebensmätchens der ak nieszlse dergessenl nu Illc pell Ivetw suec-en Umu Orf- am den Kindern nnd Walten Gäste der Pen- l sion, dann fahren sie in ihken Gasthof zu- tück. Im anderen Morgen begann das I seien-und die Mutter erzählte dqbei den indem non dein nenen, lustigen Aufent Sslt qn yet ellstevt, nto den ganzen Ta Mltfik nnd efang ertöntem Spiel· nnd Obst-baden offen ständen. Eotglnm okyneie nnd verschloß Jlse Alles, als ob es wieder auf die Reise ginge, denn also hskke AMICI ihr gerathen, im Gasthofe sueuschz Um wichtigsten dannen ih jsvoch ZWU CFEC halbveeeosieie Schlüssel, vie sie in Paris in der Schuhlsve ihres Gelcetste geinnven guv ievetektqnnt Dotie. Besonbexi lange hquchtete sie den kleinen, seltsam geiokinien Lavinia-ins sel. Ob er wohl auch den inneren Ein CSU der Gallerie aufschließen wird, wie pik Zhiik des Nehenhauses Sie glaub te, b efe Frage besahen M biller nnd war froh, daß sie die Schlüssel des Miinehmens Ietth gehalten hatte wenn sie solche nach jeyt nicht mehr nöthig haben sollte. Jlfe fpeiste im hotel mit den Kindern II Mittag, dann erschien Matten die Its-Ums Intve geordnet, die Koffer auf s den Wagen geladen und fort ging es, einem ganz anderen Stadttheil zu, fur den Wirth I nnd die Kellner jedoch nach dem Bahnhof. Jn der Nähe der Hellstedt verließ Mal tcn Frau Jlfe, aus Beforgniß, von Mut ter Bernis wieder erkannt zu werden Diensileute waren rasch gefunden und während die durch das laute Treiben des Orts ängstlich gewordenen Kinder bei Mutter Bernis weilten, wurden unter der Leitung Jlfens die Koffer in die neue Wohnung geschafft, dort sogleich ausge packt und ihr Inhalt eingeräumt. Alles fand sich auf daa Beste und Saul-erste hergerichtet und Jlse freute sich des einfa chen, doch behaglichen Aufenthalte. Als sie endlich ihre Sachen so gut als möglich untergebracht und nun hinabging, die Kin rcr zu holen, um mit ihnen zu Fräulein Bontenips binauszufahren, war sie nicht wenig erfchrocken, Mutter Bernig sicht lich angegriffen und mit einer fahlen Ge sichtdfarbe, die ihre Züge bedenklich ent stellte, in ihrem Lederstuhl sitzend zu fin den. Die alte Frau hatte die Kleinen mit einer ganz ungewöhnlichen Freund lichkeit empfangen und sich auch überra fchend schnell deren Vertrauen zu erwer ben gewußt. Dann hatte sie lustig mit ihnen geplaudert, slch von ihnen erzählen lassen, bis fie plötzlich mit einem schweren Seufzer in ihren Sorgenstnhl gesunken und verstummt war. Es mochte etwa in dem Augenblick gewesen sein« als der kleine Paul ihr berichtete, daß fein Schwester chen Jeanne fünf Jahre und er deren sie ben alt fei. Entsetzung folgtJ

Was uns Anakesis heißt, —w·k es auch hieße, würde sicher die Leiden aller von Hämorrboiden Geplagten lindern nndihnen helfen. Dieses Cigenmittel, dessen Wirsamkeit durch seine dem Ort des Leidens angepaßte Stöpselform nn terstiitzt wird, hat sich feit einer Reihe von Jahren und bei Tausenden von Patienten bewährt. Angepaßt ist seine Form insofern, als sie den Heilbonbon in der wirksamsten Lage hält. Die Ana« kesis ift in allen Apotheke-n zu haben. Preis 81.00. Proben frei. France zuge schickt durch P. Neustädter ö- Co., Box 3946, New-Yorlo Zur Gesangbuch-Frage in Hannover Zu den vielen socialen, politischen und kirchlichen Fragen, welche zur Zeit in dem deutschen Reiche mit größerem oder geringerem Eifer erörtert werden und ihrer Lösung harren, ist, soweit das ehemalige Königreich« die jehige preußische Provinz Hannover in Be tracht kommt, auch eine Gesangbuch Frage getreten, welche zur Zeit inner halb der Grenzen des genannten Ge bietg viel Staub auswirbelt und auch außerhalb derselben nicht unbeachtet ge lassen wird. Bekanntlich gab ez vor ungefähr 20 Fuhren in annovor eine Katechismus rage, wel edas an und für sich sehr ruhi e und conservative hannoversche Vol gewaltig aufregte nnd in der da maligen Landeshauptstadt eine Art Volksaufstand hervorrief, bei welchem es zwischen den Bolkginassen und dem die Polizei unterstützenden Militiir in den Straßen der Stadt zu ernstlichen Zu- sammenstößen kam. Es war die soge nannte «Katechiznius-Revolution«s«s,, da durch hervorgerufen, daß ein großer Theil des Volkes von dem neuen Kate chismug, verfaßt von dem ebenso gelehr ten wie orthodoxen Superintendenten Dr. Lührs, nichts wissen wollte Jezt handelt es sich um ein neues Ie sangbuch, oder doch um eine neue, den modernen Anschauungen mehr entspre chende Umarbeitung des alten Gesang bichcsk Mem hat zu diesem Zwecke schon verschiedene Gesangbuchsentwürfe verfaßt. Der erste-derselben wurde je doch, nachdem er den Bezirkgshnoden vorgelegen hatte, von der Landes-er sammlung zu Hameln verworfen, und jth ist ein neuer dein Londesaonsistm rium vorgelegt worden, welcher sich je doch nicht wesentlich von dem ersteren unterscheidet. Da.s·Cinzige,« worüber man sich jgxzt definitiv geeinigt zu haben scheint« ist er Titel des neuen Gesang buches, welcher »Evangelis -lutherische5 Gelangt-ach der hannovers en Landes kirchet« lauten foll. Im Uebrigen scheint auch der neue Entwurf noch sehr dringend einer gründ lichen Sichtung zu bedürfen. Sind auch die besonders anstößigen lateini schen Ueberschristen »zu: Gottesdicnst ordnung-« beseitigt worden, so ist dochl noch Vieles, was nicht nur vollständig« veraltet ist und die modernen Ans an uiigesniznb den mödernen Geschma arg beleidigt, gegen die Sprache und Logik verstößt und nahe an das Komische, wenigstens an das Tragitomische grenzt, ;beibehalten oder doch in einer sehr un geschickten Weise umgeändert worden. Welcher Art diese Abänderungen sind, das geht aus das Deutlichste aus sol genden Proben hervor: Statt »Daß keiner Schaden leiden solt san Füßen odek Beinen.« heißt es jetzt »Au daß ihr Fuß nicht straucheln soll im toszen an den Steinen.« Statt »Mein Gewissen beißt mich nicht, J Moses darf mich nicht vertiagcn.« etztx »Mein Gewissen schreckt mich nicht, Will mich das Gesey verklagen.«· «statt: ,,Deut ist der Mensch schön, Jung und lang.« jetzt: »HeutiftdekMenschschön, jung und schlank.« statt: »Bricht Uns kriegt geschwind ein o jetzt: »Und geschwind zerbricht sein o statt: »Und die Jucken-die den Rocken —fein abspinnen.« jetzt: »Töchter züchtig, die fein tüchtig, nähn nnd spinnen.« statt: »Mach mir stets zuckersüß den Himmel und gallenbitter diese Welt.« jetzt: ,,Mach immer süßer mir den Himmel und immer bitt’rer mir die Welt.« Schließlich sei noch erwähnt, daß der »Großfiirst Michael-· in »Fürst in Js rael« degradirt ist. Traurig, aber wahr! Daß ferner aber anch nach dem neuen Entwurfe viel beibehalten ist, was gründlich hätte ausgemerzt oder doch von Grund aus unigearbeitet werden sollen, geht aus den nachstehenden An fijhrungen hervor-: Er liegt an seiner Mutter Brust, Jhr Milch, die ist sein Speis, An dem die Engel sehn ihr Lust, Denn er ist Davids Reis. Er wird ein Knecht und ich ein Herr Das mag ein Wechsel sein! Wie könnt’ er doch sein freundlicher, Das Herzejesulein. »Unser Kerker, da wir saßen Und mit Sorgen ohne Maßen Uns das Herze selbst abfraßem Jst entzwei und wir sind frei.« »Der am Kreuz ist meine Liebe, Sünde, dn verlierst den Sturm. Weh, mir, wenn ich den betrübe, Der statt meiner ward ein Wurm ,,Wein’, ach wein« jetzt um die Wette, Meiner beiden Augen Bach! O, daß ich g’nug Zähren hätte, Zu betrauern meine Schmach! O, daß aus dem Thränenbronnen Kauf ein starker Strom geronnen.« ,Der Leichnam, der jetzt liegt und starrt, Der wird gar vald m schneller Fahrt Jn Lüften schweben unbefchwert, Gleich wie die Seele leicht hinführt. »Was ist der Mensch! ein Erdenkloß, Von Mutterleib her nackt und bloß.«— »Und doch ein kleiner Gernegroß«— hätte auch noch hinzugefügt werden können. Aber damit genagt-Mehr können unsere Leser, die nach dem Vorftehenden ja auch nur ,,Erdenklöße« find, gewiß nicht »ständen«. Jm Uebrigen wollen wir hoffen, daß auch«diefer neue Ent wurf verworfen wird und die biederen Hannoveraner sich nicht vor der ganzen Welt mit ihrem Gefangbuche lächerlich machen. Vom Tode errettet. William J. Coughlin von Somerville, Mass« fast Jm Herbst 1876 bekam ich Lungenbluten, gefolgt von einem heftigen haften. Jch verlor den Appetit und mein Fleifch und wurde bettlägerig. Jn 1877 brachte man mich ins HospitaL Die Aerzte erklärten, ich hätte ein Loch in meiner Lun ge von der Größe eines halben Donnr stiickea« Sogar die Nachricht von meinem Tode verbreitete fich. Jch gab alle Hoff nung auf; da empfahl mir ein Freund Dr« William halls Balsam1 für die Lunge. Jch gebrauchte eine» Fiafche und zu meinem Erstaunen wurde ich besser,unb bin heute gefunden ala fett drei Jahren. Jch schreibe dies in der Hoffnung, daß Jeder mit kranker Lunge Behaftete Dr. William Hallo Balsam ge broncht, und ich bin überzeugt, daß daf felbe die Auezehrung heilt. Jch kann po fitio behaupten, daß mir der Balfam mehr Guted erwiefen hat, als alle übrigen Ar zeneien zufammen, die ich nahm. Die Konstruktionszüge der N. S., T. GEM. Bahn haben die temporäre Brücke über den Colorado Pasfirt; bin nen 4 Wochen soll die permanente, eiserne Brücke an Ort und Stelle fein. O Needs Gilt Edge Tonic befördert die Bekomm-» Ach das waren schöne Stunden. Als ich Zum ersten Mal sOZODONT ge braucht und das angenehme Urania im ’Munde fühlte, and als ich nor den Spie gel trat und fah roie von Tag zu Tag mein Zahnfieifch rofiger, meine Zähne fchöner wurden. Ich werde nie aufhören das felbe zu gebrauchen. Alle Drogiften sveri laufen es. Dis Fiorence Nichtiugale der Kin del-pflege. Folgendes ist ein Auszug eines an den Deutschen Reform Messe-user in Cham berddnrgh, Beh- geschriebenen Briefes: Eine Wohltbåtekim Qesinei die Thüre für sie und Mro Winsiow wird beweisen, daß sie die ame rikanische Florentiner Nachtigall der Kin der ist. Davon find wir fo überzeugt, daß wir unserer »Skrip« lebten werden zu sage-n »Geiegnei sei Mr« Winden-« weit fie derselben behülflich war, über die Periode des Zabnrns nnd andere Be schweriichkeiten für Kinder hinwegzukom men. Mr- Winsxow Sov·ting S y e n p nimmt den Kindern die Schmer zen und kucirt Dysentrie und Dinrrhoe. Er macht den Gaumen zart, befreit von Entzündung und bringt das Kind glücklich über die Periode des Zahnenz hinweg. Er thut gerade das, was er voraiebtzn thun, Alles und nicht weniger. Wir ha ben einmal Mrs Winslow gesehen und kennen sie nur durch ihren S o o tin g Shrup für Kinder. Wenn wir die Macht hätten, würden wir sie als Heiland für die Kinder hinstellen-—waa sie auch in der That ist« Der Shrnp wird in allen Apotheken zu 25 Centa per Flasche verkauft. —-·0.. (Detroii Free Preß vom is. Jan Fechheimer Brod. haben soeben ein Car load von Reeds Gilt Edge Tonie erhalten· Dieser Artikel verkansl sich sehr rasch und so muß es auch sein, denn eo ist ohne Zwei sel der beste Artikel seiner Art, der je ein geführt wnrde, und hat nicht seines Glei chen. Nur das beste Material wird zu Reeds Gilt Edge Tonie verwandt. Gus. Hellborn, Schneider, Ecke von Housion- u. 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Ei sollte nicht verglichen werden mit en Beipa tnten ans billigen Spteiws nnd Oel-Sismun. die vst unter dent Namen Bitte-s nettenst werden. Zu verkaufen bei Dknggtsten nnd in anderen Sinkt Wbolesale Agtnten Hugo 85 Schmäher 19,2 ntv San Intonio, Jenas ha. s. L. Die Louisiana Stantelottetie ist die eintlsb die von dein Volke endossitt mit-de Louisiana State Lottery Co. Dieses Jnllitnt wurde int Saite lsss fük Ek- del-unsc- nnd Wohlthätigkeitdsswese von des Stantslegislatne gesetzlich ineotvokitt ntit eine Kapital Von i1,itoo.itoo zu welchem fle seithet einen Reseknesond Von 550,000 hinzugefügt bet. Durch ein überschwengliches: Betst-n non-den ihre Rechte ein Theil dee gegenwärtigen Sie-amon siittttion, angenommen am 2. Deren-bet- limi. Joregkoßen Ziebnnqen von einzelnen R n tn nt e k n siuden monatiich statt. Niemals wird eine Ziednng vetschssen. Man lese nachsvlsenbe Veeisveetbeilnns. Große monatliche Ziehung der Classe s! ia km Okleatzi Qimstas den u. März los-. Ille unsere künftiges Zieh-umwobe- statt unter qusicht und Leitung du Iesekäle G. T. Yesurmri Ygu Juni-cum mi« Hub-l g. Butsu-n Mit-sinken. Nile der pfeif« 1 sandige-tun Vo- »Mit 1 vo. 10,m 1 do. »so s Cis-into vo- Issc Um b do. 1000 Un so vp. soc u,ooo nd dy. 100 lmco no d-. 50 umm soc do. so 10,tm 1000 do. u lMos Imm- attots Imme 9 IIvmösauouOOwiue It un Uoo o u. m 1,koo 9 do- M m 1,857 Gewiss-te im Betrage un this-m Isskaqen für Ist-den« sowie Raer sit Cluis lösten nat i- det Ofsice is Ren-Ostens gesucht werden Weseu Information od. Bestellunqu schreibe Ia u M. A. Danphiu, Its Ostens Edmkd poste, send Ecke bsustou n. Arm-la Straße, Satt sue-im Nähe-es erfährt man bei Ernst Nische, gegenüber der Yostofsice, Sau Amome s GroßeLAquerkaufj s Um Raum für die ankommendenFruhlmgswaaren zu ge winnen, "offer1ren SCHRÄM 82 GO sämmtliche Waaren in allen ihren Departements zu herab gesetzten Preisen. 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Wer sich zu jener Zeit als einen epiiblikaner bekannt hätte, würde un weiselhast mit dem Stricke Bekannt Zchaft gemacht haben. Ja, der bloße Verdacht, ein Anhänger jener im Süden so verhaßten Partei zu sein, seniigte, um den Verdachtigen in die gefährlichste Lage zu versetzen. Es ist vorgekommen daß man Abonnenten der New Yorker Tribnne aus dem Lande verjagte-, und den Pastineistern war es aus das Strengste anbesohlen, dieAbolitionisten zeitungen Niemanden verabsolgen zu lassen. Beiden Nationaslivahlenivagte Niemand, als Elector der republitani schenkPartei auszutretem Die Whia parteiwiirde grade nur aeduldet; man hatte sie in Verdacht, mit den Revubli kauern Zu sympathisiren. Die Demo traten waren allmächtia im Staate und ——verso1aten; jeden Andersdenkenden in rücksichtslosester Weise. Den höchsten Gipfel erreichte der Parteihaß, als das Knownothinathum das sich meist ausl den Reihen der Whias recrutirte, auf die olitische Bühne trat. Es kam da ser in den Straßen San Antonios zu blutigen Kämpfen. Welche Blüthen dieser Parieihaß während des-Krieges trieb, wie viele; unschuldiges Menschenleben ihm zum; Opfer gefallen sind und wie er alle s gefellschnftlichen Verhältnisse auflöfte, ist« bekannt.« Diese trini i e Guts-de E füllt eins der blutigsten lütter der Geschichte dieer Lande-. Nach dein Kriege, als-sich nun wirk I lich« eine republikiinischeji Partei iin Staate-bildete und die schrosflten poli tischen Grundsiige sich von Angesicht zu Angesicht- entgegen traten, erhielt· dar ParteihaßneueNahrung und die Exi stenz der repnbtikanischen Partei war« .niir mit hülse der Bundegtruppen "ni«dglich". Die Reconstructionsgesehe verhalfen den- Republikanern bei den Wahlen vziiin Siege und bis zum Jahre 1873 stand Texas unter reviiblikanischer ’«Yldininistration. Jn der Zwischenzeit hatte sichdie Demokratie wieder erholt und von nun an verfolgte sie ein haar siräubendegsShstem der Lüge und Ber läumdung gegen die Revublikaner. Wer nicht ihrer Kartei «angehörte, war ein Dieb und Zuber. Alter gesell schaftlicher Verkehr zwischen Republi innern und Demokraten hörte aus. Selbst die Ossiziere derArinee wurden o azisirt. Am gehitssigften zeigten sich diHeIDainen gegen die Offizierr. Man suchte den«Iievubli"kanern auf jede denk bare Weise chaden und sie wo miglich-·geschit li zii ruiuiren. Daz-daiierte·mehrere7ahre fo fort. anwixchen aber erhiet Tean eine starke inwanderung tug dem Norden; und Westen, darunter viele skepubli-; kaner. Aber auch die eingewandertew Demokraten, ein ganz anderer Men-; schenschlag als die Vonrbenen von! Texas, stellten sich der Berfolgiings sucht ihrer Gesinnungsgenossen gegen-; über. Am meisten indesi wirkte die. Mißwtrthschast der demokratischen Ad-; miniftration auf einen Umschlag der Gesinnungem Man erkannte sehr bald, sdaß difretiublikanische Administration doch nicht so schlimm gewesen, als man sie geschildert. Man fing an, mit den Repiiblikanern zu verkehren und die beiderseitigeiiMeinungen auszutauschem Der riesige Fortschritt der revublikani schen Staaten öffnete manchem Demo kraten die Augen, und heute ist von einem eigentlichen Parteihasi keine Rede mehr, wenn es auch noch einzelne De mkkraten giebt, die sich von ihren von sruhester Jugend ab bei ihnen einge wu elten Vorurtheilen gegen die Re viib iksner nicht frei machen können. Heute darf Jeder von öffentlicher Tri iiiie herab oder in gesellschaftlichen Kreisen seine politische Meinung rei und ungenirt aussprechen und die Presse der gegenüber stehenden Parteien befpricht ihre verschiedenen Meinungen in·aiisiilndiger, »1a oft jovialer Weise. Die Toleranz ist endlich zum Durch bruch gekommen und mit ihr ein freie rez, gefellschaftlicheg Leben. I such ein Merltbericht. Das St sslsbs Oel ist das seist-begehrte nnd virk Hutte Deilmittel gn Zeit im Markte, net Igen Materien-us angewandt wirs. u Oel ist offenbar vie so sehr gewünschte Kessel-Cur gegen Rhemnas tistnns nnd deshalb ein großer Segen sitt die leisente Menschheit Ich bebe ei bei drei verschiedenen schweren Fällen von Mustistnui ins-reiner ei enen Fami lgizsprobh E. Mart-In en, Den-it, l Tages s Neuigkeiten. J n l a n d. Washington. Generalpostmeister owe hat an« ümmtliche Postmeister im nnde Iessriebem daß sie das Gesuch der Urmy of the Cnmberlnnd um Bei träge für ein nationale- Denkmal für Jnmez U. Garfield berücksichtigen sollen Nsh einer Unterbrechung von 26 T en wegen Muster ist m 14. die s nverbindnng zwian Leniiville til-erl Naihville und Memphis wieder berge fiellt worden« —Bei Deltaz Wiss-, hat sich ein Vamnibruch ereignet und bei Helena, Irk.,wird ebenfalls eine Ueberschwem mnng erwartet Ausland. Etnc am 13. von Paris in New York eingetroffene Depefche berichtet oon zahlreichen Bankerotten in allen Theilen Frankreichs. Jn der Herzegoviua fanden vom 7. bis ·9. mehrere Gefechte zwischen den Oestretchern und Jncurgenten statt Das bedeutendste eretgnete sich bei Tiernova; es währte vom Tagesan bruch bis zum Nachmittag. London. Ein inLiverpool ange kommener jiidischer ltichtling aus Kiew sagt, er habe geehen, wie jüdische Mädchen nackt durch die Stadt gepeitschts wurden und die Polisei sich weigerte einzuschreiten-. Ein Soldat aus Niko lajeff sagte, es sei feinem Regimente nicht gestattet, die Judenverfolgungen zu unterdrücken. Viele Frauen mit Kindern haben chwer gelitten. Die Flüchtlinge glau en, daß dem Zaren diese Leiden unbekannt seien und daß er ür die Grausamkeiten nicht verant wortlich sei. Mexiko. Die mexikanische Cen-! traleisenbahn ist bis zu dem 150 Meilen von hier gelegenen Queretaro fertig gebaut. Die Regierungsingenieure untersuchen jetzt die neue Division, welche am 15. dieses Monats dem Ver kehr übergeben werden soll. Die erste 8250,000 betragende Rate der Sub ventiongcertifikate ist der Gesellschaft gezahlt worden und eine Million soll nächste Woche gezahlt werden. Jn Zukunft müssen 6 Prozent aller Ein suhrzille mit solchen certificaten bezahlt werden. Paris. Der Marauis de Jocas ein bedeutender Aktienbesitzer der Union Generale hat Selbstmord begangen. Er hat 600,000 Franks in Aktien der Unioncenerale angelegt. Er war es der amerikanische Reben in Südfrank reich einführte. ——-—.oio Ausgelitten.—Herr Basenach, Pine Holloiv, Monroe Co» Wisc» schreibt Jch muß Jhnen kund thun, daß ich lange Jahre an Brustkräinpsen gelrxtten habe und durch den Gebrauch von Dr. Au gust Königs Hamburger B r u st t h e es vollständig geheilt wurde. Ein Gaunerstückchen in Paris. Jneineni Juwelierladen der sue des Capncines erschien seit einiger Zeit ziem lich-est ein Fremder, der- Jede-mal klei nere Einkäuse in Schmn achen machte, oder irgend eine» Kleinigkeit augbelsern ließ; »Ist-war etwksünfsigsJahre alt, nannte sich Oberst-Sahn und gab«an, im otel continental zu wohnen. Ei nes agesstbeilte der angebliche Oberst Gaston der Frau Tgauveh der Besche riir deg Juweliergeschästs, mit, daß er am Il. Januar kommen werde, umrine größere Anzahlkostbarer Schmucksachen, Halt-blinden Urmbiinder und Diaman tenssiivieren zu tausen. Und richtig, am 11. Januar, Nachmittags 2 Uhr, erschien Oberst kalten, mit einein Küs ferchen aus russischeni Leder unter deni Arm. qusgenaueste begann er nun die Schmucksachihn zu prüfen, die ihm Frau Ehauvet legte. Endlich hatte er 22 verschiedene Stücke ausgesucht, unter denen sich ein Bandeau im Werthe von 67.000 Franken und eine Riviere von 37,000 Franken befand, und bat Frau chaudet, ihm alles in sein Käf serchen zu packen. Nachdem dies ge schehen, verschloß er es und stellte es ne ben sich aus den Bade-, um das Geld zur Bezahlung hervorzusuchem In diesem Augenblick trat ein anderer Kunde in den Laden, der auch ein Küf serchen von russischeji Leder in der dand trug, und verlangte ein Paar von den Briliantlnbpfem die im Schausen gnsier aus-gelegt waren. Während sich rau chauvet nach dem Fenster um drehte, um das Verlangte heran-zuneh men, vertauschte der zweite Kunde rasch sein Kisserchen mit dem des Obersten Gaston, das ganz genau ebenso autsah, kau e ein paar Knöpschen und verließ na wenigen Minuten den Laden. Kaum war er fort, so erklärte Oberst Gaston, doch nicht genügend Geld bei sich zu haben, ließ sein Kösferchen stehen und übergab den Schlüssel der Frau Ehauvet, bis er aus dem Dotel das Geld herbeigehvlts haben würde. Na türlich kam er nicht zurück; endlich öff nete Frau Chauvet besorgt das Köfser chen und man begreift ihren Schreck, alt sie es leer sand. Der Werth der ge stohlenen Schmucksachen beträgt 246, 000 Fr. Noch ist man den Dieben nicht aus der Spur. Einer der frnchbarften französi-? Eben Theaterdichter, Monsieur Wilhelm! ngnach, dem man nachgerechnet hat, daß er in sechs Wochen 22 Akte geschrie ben hat, vollendet soeben ein großes ,,Spektekelstück«, welches im Theater Worte-Seitnt-Martinv im Laufe dieer Jahres gegeben werden wird. Die Novität führt den Titel «Lvndon bei Racht««. Busnach, der Bearbeiter der »Nana«, hat von Zola etwas profitirt: Zu der neuen in» London fpielenden omddie ioll nämlich in den verschiede nen Scenen, in denen die Vngqbnndem und Verbrecherwelt hergeführt wird, wirkliches Gesindeb wie eg in den ver eufenen Gegenden Londong vegetirt, mitwirken. W Was fedlt denn diese-n trüb ansichnneni den Ltndedenf Gadrfetnllch sicht- ali dte edörtse Ernährung. Sein bleicher Ine feden tst sevets für etne Inktsge gegen dle Ritter-, daß fie ihre psttcht nichttn rese- Msse erfüllte. Vielleicht odne e« In wisse-, des tdre srnstnitlch nicht genü genden Rädesosi enthielt, ließ sie tdren Liebling ntcht zu Kräften konnte-. Und des Iäre dte Kräftnng letchterretchdar genesen. Denn Nensiädtee’e Deutscher Andre-heb der beste Ersatz gesunder Mutter-lich Ist tn allen Ipotdelen zu sahe-. Der en lische Schönheitbilpeftel Diese Bilde eklagte sich bei der geschen en Frau des Senstvri Pendleton von Ohio darüber, »daß ei in diesem Lende eine Meinen nnd seine Nummer-würdig leiten gebe.« Die Behauptung i« reffs der Naturmerkwiirdigkeiten bemei u dazu die Illinois Staatszeitung, ist ein ricsiger Blödsimy da es ja in vielen Theilen des Landes von solchen Merkwürdigkeiten wimmelt. So direkt rieb jedoch die höf liche Frau Pendleton dem Wilde seine Un wissenheit nicht unter die Nasc, sondern sie erwiderte aus seinen obigen Ausspruch Fol gendes: »Unsere Ruinen werden bald genug kommen, und was die Merkwürdig keiten betrifft, so importiren wir sie vom Auslande.« Der Ton, in welchem die Dame dies sagte, belehrte den eitlen Nar ren, daß Frau Pendleton durchaus keine Schmeichelei für ihn im Sinne hatte Die ,,Wiener Presse« legt auch ei· nen Beweis von der Unwissenheit der en ropiiisch-deutfchen Presse hinsichtlich Ame rikas ab. »Der Staat Columbia-« so vird beharriich der Bundesbezirk Colum bia von ihr genannt. O-—O-—--——s—-— Henry’e Carboi- »Hm Sie ist die beste Salbe für Schnitt-, Beulen, Ausschlag, Geschwürq Salzkbeni matlamuo, ausgespr) nun-c Hände, Eiter ungen, hiihnemngeyl uni- olle Hautkranb betten, Sommetflktt n nnd Mitesser. Man lanfe Heu-W Caitionc Salbe weil alle anderen Fälschungn sind. Preis 25 Centa. Ve. 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Er wirkt au die Nieren. Irre aliri die Eingeweide. Er n t dass lut. Aber ist vns Nervensystem» befse ert die-Verdauung. Eritis-, stärkt und belebe, Er entfernt das alte Blut und machi neues, Er öffnet die Poren der Haut und befördert ge funden S weiß. Ernenuuelirt die erbliche Befleckng oder Vergl uns ist sinke, w ches Stras- eln, Getzqhmofe and alle n VII Mitw- eiten und nneeen ilssen etvoreafi. Ei werden ne Spirieuofen bei der niereisunq ge ZIU u Mannes von dem artesten Kinde oder von d »eines Personen genommen werden d ch LÆMIMFIFFFZFH inan der Gccraschsanweifuots Lilie speise-er verlauer es. l Cicesoreiorlnnee Ac. 77 Pest Ost-eke Neiv Port City. I Zeugnissa sedfved, Tat-kam Tonart-, Teig-, »:Reis»e se anlin en Dyepepfiax ein Agen ver eniafie sich III-n Versuche von Dr. Clakk Sohn soiis Indien Bisse Sym- miv verstehe erwies fich fehr weiltbckii für sie· Dieselbe Iedisin at auch meine Famil e von Fieber nnd Erteilung a tirt. P. E. Iot ter. Toeneeuiiih N esbal Sie-um« ceasessee. 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Die Zwtedel wächst dann. dei geeigneter sedannng während dein Winter, besser tvie itn Sommer und reist etwa itn April, Mai, bis In- T sangd Juni, in weichen drei Monaten die Zwiebel stets einen guten Merkwrets bringt, indem wäh- renddteserseit keine nördltche Konkurrenz gu los fürchten ist. Leichter oder inndiger Boden der beste. September l. 1881. Soeben erhaltene 100 Pfund diesjadrigen echten Ei Paso s Zwiebelsntnen. cF» Hutt) so Hast-, Ro. Ue, 228 nnd no Mermis-ein 1tt,0- Sen Antonio, Zeus. E. Hast-erg Praktischer Bptilm und Händler in O amanten, Uhren, Juwelen, S i c b e r tmä Zithnspluttirteu Man-km Brillen und optischen Jn strumenten. 19, gommerce-gpttaße. st- Btssnvere Aufmerksamkeit toter Norm-m von Uhren und Schmuckfachen seschetkh Gehirn-beim verde- besorgt. D- All Waaren werden gern-tät Essen Bin-gen J. Tum. Bürger sc Cranz, Commissions s Kaufleute. 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Cajüte Ins-Wo für Dampfer vor dem l. April. 2 Cajüie Mo. zoischeareckssis. Von Hamburg, Souibampton od. havrez l. Eajüie 8120. 2· Cajüte 872. Zwischenbeck LU· Billeie für Hin- nnd Rückreife: I.Tajüte8165. 2 Caiüte 8110.Zwifcbendeck 850 But New York nach Paris Zwifckerweck Mut-. n. enrück ZSUM Kinder zwischen 1 nnd n Jahren die Hälfte, Kinder unter 1 Jecr frei. (Alle irri.B-iöstigune.) Die neuen, auf das solideste erben-en und cle antefie eine-richteten, große-, eisernen Post garnvfschiffe der Hamburg-Amerikanischen S anei fahrt Aktien-Gesellschaft bilden die eirziae dir-its deutsche Linie zwischen Hamburg und New-Noch nnd bei Kauf von Billeiten ist genau danan achten, daß sie über diese Linie lauten Degen Oassage wende man sich an C. B. Richard sc Co» Genml Iwane-Assan Ro. Cl stnadvav einsack hugo ör- Schmeltzer Agenien P. J. Lawieß in Sau Linie-tin Augqu Schild, Agent in Friedrichsbura. Clemens u. Faust, Ag» NeusBrannfels. 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Strebt-W Ihfabkt un Presse- i e d e u Mit-Isch. sbfshtt ssou sollst-on je de u Donaecihp Ver Norddeutsche Llpvd M die töfte deutsche Dampfichissfabkts Gesellschaft, eine Der-spät sind auf das Splidtsie gebaut, mit den-COL Seelenim dem-m nnd seiden von dann-des cavitåneu befehligt Die Thatfattz das sep cl Eine Million Passgqietc die Uebeifabkusmdeu Ein-m Isd Inn-km tm D. Llopv ans-fern gesucht, desem hohliy Besten die Be seh-seit dürfet Linie M- reife-des Publikum Zwischesbecksspassagiere sen-toten Im Ustsekvtdestilch Ijsistl Preises nach nnd vkn entschied Desm illa ats z Allen Einwanderu- Uac westtqhei ta es lst die Reise ide- Oalt ist-re ei- Fe os« ansnkatdem sie reifen fest Ists. Id is so ti moke m sehn Ueber-»Mitte- seschnyt Isd können bei Zukunft in sauft-m ussutslssc zot- Schiff it die denkest-bestes Eistlbsbssssks e sen. Wer also das alte Vaterland besuchs- pdet Verwandte nnd Freunde d steil-;- IPIMU ICMI Its, sollte sich an It untersuchte-ten IIMOI MINI- iie en jeder not-Inst deren sitt. thtt seltene Auskunft made Ist IS CI »Besten-han« I, Schumackcr O Co. sto· s Süd Gar str» sanftem-h K in S« II oaio a H. s a e b e ek, sGenekaliIgent für Jena J. W a l d v, ate, D.sc.c.R.sk. Tmmcl Raps-gestqu Tend. c· E zwassasescheiuefskdtemp CARL-TM Am Weste-« merk-, f«

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Ankunft and Abgang der Posten von und nach Sau Amt-triv Bia G» p. u. S. A. Eisenbahn. frommt täglich 7 Uhr Abends an und geht hglich 7:30 Uhr Vormittags ah, Sonntags aus genommen. Eisenbahn Postsachen von jenseits Houflou kommen utn 9 Vormittags an und gehen um h Uhr N Jchtnittags ah. Schluä der Post um H Vorm-trage und Zz Nachmittags-. Bin J. u. G. N. Eisenbahn. Kommt täglich um Ivj Uhr Abends an und geht unt t; Uhr Morg. ab. Schluß her Post 5 Uhr. P ost l in i e n Frikorichsburg Ankunft 12 Uhr Mittags, Ah gang Uhr Morgens. Engle spaß. Ankunft C Uhr Nachmittag-z Ab gang 6 Uhr Vormittags. Corvuø Christi Ankunft lz Nachmittags-, Ab frng s Uhr Bogens-Itango m- b i üiiotonik n unt t A enhs Ah a Uhr Vormittags. g us zart EwelL Ankunft 2 Uhr Nachmittags, Ab gang c Uhr Bornilttagö. Bank-era. Ankunft 9 Uhr Abends, Abgang h Ehr Vormittags. öelencn Ankunft 12 Uhr Mittags, Abgang h Uhr Vormittag-. Rvjville. Ankunft 7 Uhr Nachmittags, Abgang O Uhr Lammng sdieYostkuttchen nach Friedrichehurg und Tor )u5 Christi fahren täglich. nach den übrigen plsihen ist ver Sonntag ausgenommen. Steckt-Ile. Ankunft Dienstm- Donnetstag und rZion-miterl- uin 6 Alter«-G Abgang Mittwoch, Freitag und Montag utn 7 Vormittags. Soring Branch. Ankunft »Um 6 Abends, Ah geng um h Uhr Vormittagh teer Freitag. OfsicesStunben Vie hiesige Yostofsiee ist täglikh kon 7 Uhr Bor lttagh hio 5 Uhr Abends geoffuet. DteOfsiee r Registration von Briefen bto 4 Uhr. Sonntags find beide Offlcen von s hie 94 Uhr Bsmitmao offen. Llncunft nnd Abgang der Grfenbabnzuqe· Sunset- Bahn; Durch-Erhreßzüge täglich, mit Ausnahme Sonntags. Sie verlassen San Antonio 9:3s) Vorm« chuin 1:17 Luling 12:33 Nachm. Columbus 3:44 Ankunft in Honston um 9:40 Abends. Die nach Westen gehenden Züge verlassen honston 8:00 Vorm. Eolnmdns 12e25 Nachm. Luling 4:38 Segnin 544 Anknnft in San Antonio nm 7:30 Abends. Die Nachtzüge verlassen Sen Antonio um 45 Uhr« Nachmittags nnd kommen um sä Uhr Vormittags in ponston an Die nach Westen gehenden Nachtzüge verlas sen honston umtöxou Nachm. nnd kommen um 8-45 Vorm. in Snn Antonio an. Die Ticketossiee ist von 9 bis 12 Uhr Vorm. nnd von 2 bis Z uhr Nachm. geöffnet, Sonn tags von 9 bis 11 Uhr Bonn. nnd 8 bis 9 Uhr Abendg. Die Züge richten sich nach der Galvestoner Zeit, welche der von SanAntonio um 15 Mi nuten voraus ist. Jnternatinalbahn. Abgang der Züge nach dem Norden 6:30 B. nnd 11855Vornr. Nach dem Süden 8 UhrV. Ankunft der Züge vom Norden 89 Uhr Abend nnd 3.15 Uhr Nachm· Vom Süden 7 Uhr N. Gemächte und Maße in den Ver. Staaten. anbei. Pfund. Weizen 60 Gefchälier Maie 56 Mai- in Zolben,-».-».-»..70 Rossen 56 hatte 32 Geiste 47 Kartoffeln 60 Süß-Kartoffeln 55 Bohnen 60 Castoebobnen 46 Kleefnmen 60 Vogels-taten 45 Fisch-sausen 56 Hirt-sausen »so rbfseusksks.ses(·v·--v-----060 Gewiesnen 44 ·«Bnchweizen 52 Gedärm Ysieiiche 33 Gedärm Aepfel 26 Zwiebeln 57 Salz. 50 Steinkpblen so Walz 38 Kleie-.....-.........,.»..»20 gßastethams I s sssssssssss 8 nben 55 Ungelöfchtee Kalt 30 Mai-webt 48 Feiness Salz 55 Gemablene Etbfen 24 Eine Kiste von 14 bei 16 Zoll, 22 Zoll enthäit ein Faß. Eine Kiste von 15 bei 15 Zika, oz Zpa M, enthält ein Bufbeb Eine Kiste von Ilz Zoll bei Uk Zoll soll tief, enthält z anbei. Eine Kiste von 9 bei 9 Zoll, 63 Zoll tief, enthält ein Deck. Eine Kiste von 7 bei 7 Zoll, Zz Zoll tief, enthält eine Gallone. Eine Kiste von 4 bei 4 Zoll, 4z Zoll tief, enthätå ein Quart. ine Hi e W Z bei 3 Zoll, 3 iefisentbnli ein Mut. K M Rhodiw G Tempskv, Isenten sie Knabe Weber, barb I man Young P1ANOS sesi asspttictes Leser un Musik-lieu ums Musikinstru MIW aller gri. skde In v- Qeukmm as musikalische sogen-mei- Iskd vi- ieidtes Ikbeims aut« s m sisisfle assefibkr. Marmor-Arbeiten M Mut-lichem I. amerikanischem Marmor III-Umste, Grabsteine, Zu ichtiften u. k« w» fosie jedes-: m Sutsbuaaktcik, wird auf se ein en den mäj Indus-te glifeit satquitistsisj heim nur«-m Igt III-ums- C Pto» Ecke beim c nnd 7. Straf wsmlse III-eitel in G. diese i O Iet e Tktsttb lud UNDER-SUCH Sara stagni mw I,o,81— Jsdu Dom-t- Tbas. p« Rgsh Opthout s Ruch 19 cosmereefltafe, Commisscous-Kauflcute und Mitter, s- Schmu- Su Antoni .»1Ui- Wiss-me Ile- In, IM- sei s DE e kaas nnd Pacisic Bahn und ihre Verbindungen. Die dirckiesie nnd schnellste Linie von allen Punkten im sTAATE TEXA.s n a ch St. Louis, Mempbis, Chicago, Nafhville, Catto, Lonisville, Jndianapolis, Chaktanooga, Tolevo, Atlanta, und nach allen Punkten nördlich, östlich und südöstlich. Verbindungen Zn Texarkana mit allen Zügen der St Lonis und Jron Mountain und Südltchen Baby, nach allen Punkten nördlich, östltch und südöstltch. Zu Longvie Jukmion nnd Mireola mit den Ziigen der Jugernanonalbahn nach Tsvlen Pale stmzy Houflon, Anstin, Galpeslon nnd San An konso. Zu Dallas mit der Honston nnd Terad Cen tralbabn nach Cvrsicana, Meria, Bremond, Wacv Calvert, Benan, Hempsteelz Brenbam ic. TZuøFort Werth mit den Postkutschen nach West era Zu Shrevevort mit den RedrivenDamIfern nach New Orleanö. Pullmans Schlaf-Wagen v o n Fort Worth, Dallas u. Sherman nach St. Louis. Das Nähere wird bereitwillig ertheilt von C. W. Ruggles, Ass’t Gen’l Pass. Agi. F. Chandler, General Passagier AgenL D. M. Hoxle, General Manager. 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Diesesiehuugey stadeu mouatllch statt unter dee Bestimmung eines Gesetzes der General As- ssblv von Kentucky. Die Bek. Staaten Flusse-Tours vom 31 März faßte folgende Beschlüsse l l.l iådas die Epowaweolth Deseibutlou Tp k c I is. Das vle Zlebunqes gesetzmäßig stud. Die Verwaltung leule die qumeekssuelell auf das vspulckte Schema, welches so viel Erfle hatte und welches für die Januar sichme Ilebee in Anwendung kommt 1 Preis saMoe l Preis 10,Ic. 1 chis e 5,000 10 Ocelle, 81000 jeher Moos IV chlsh 500 10,00. 100 preise, 100 10,000 soc Ikcuh 50 10,00. 000 preise, 20 12,000 upo preist, to »Wie v Stelle, 300 Ippeotlseatien, er opkkilz 200 Um 9 steile. 100 900 IVW Preise Als-do Ganze Tickelo 82. Halbe Tlckelo Fl. 27 Tickels 850. 55 Tlckets 8100. Nemiteietseld, Vaulwechlel ohn- vee Etvkei Bekaletell aller nicht durch keglllmte Briefe oder .Ppst Many Orden Bestellung-I ist Bette-se i me IS und aufs-elect kennen auf unsere Unle ä stell gesandt-essen Man adtesslke R. M. Boaedmau. Coutleksgoutnal suilvlw Loulsville, Ky» odei R. M. Bearb-nan, W Beoebwev,Rew-poek. Manch Norwegifcher Leberthreim ,··-I:-. Most-es »Es-» M desto-im sei-. unsers-me ou m We von alle-I OWN Ibeu sue-risik- m »mu- Weu. Eies-u die erste Wes-»O M Es I Mantiss-h cbfllkv he Puns 1-7k,c. ba wieder Apotheke. W W ä- EssiNYz Honston und Texas Central Eisenbahn nnd Verbindungen. Die einzige Linie. welche durch Mittelnan unt die besten Theile des Staates subti. Passagier Exvreß Züge —UIW Schnelle Frachtzüoe über die ganze Bahn. Yullmim Yalnet-«Iklilnkwngen nach jeder Richtung täglich ohne Wechsel zwischen Galveston und Oenison u. Galvkston und Austin Die kürzeste Linie, um 350 bis 600 Meilen zwischen Tean und Kansas City, Hannibal und allen Plätzen im Norden nnd Westen. Jdke Verbindungen ermöglichen eine wünschens werlhe nnd comscriable Reise zwischen Texas —-und— allen Plätzen in den V. Si. und Canada. Passagiere hoben die Wabl über Denison und Missouri Paiisiebahn noch Kansas City, Hanni bal und St. Lonie, oder via Austin über die Tean und New Okleanö Durch-Arie über Housivn und Mew Okleand. Betmimlst letzegenanntek Bahn haben die täg lichen Etpkeßzüge der Honstom und Tean Central Eisenbahn in Houston direkte Verbindung init New Orleanö und allen süd- und nordöstlich liegenden Plänen, E u r o p a. Durch-Steige von irgend einem Punlie nack, Geoßbtitanien over dem Continent von Europa vta Houston und Texas Centralbahn, den ganzen Weg per Eisenbahn bl- New Art-kund von dort ver Nordbentfchem Llovd, White Star, Jnman, Mississippi u. Dominton, Rotterdam, Jtallan, General Transatlantic, Tickets zu verkaufen an folgenden Stattonen Gab-eiteln Cuera, Viktoria, San Antonio, Marion, Seguin. Weimar-, La Grange, Columbus, Flatvnia, Schalmme Neu-Beaunfels, San Marku, Nvund Rock, Rockdale2c. Spezielle Rücksichten auf Einwanderer nnd Yee for-en, welche sich im Staate niederlassen wollen. A. 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SpkaleQ WW Sein Antoniu, 15. Februar. Was die Alten-en vom Ctraskenban verstehe-. Wenn doch unsere Aldermen bei ih rem Leisten bleiben und sich nicht um Sachen kümmern wollten, von denen fie absolut nichts verstehen. Kommt da wieder Alderman Copeland und kramt einem Cxpkeß-Reporter aus, was er vom Straßenbau weiß. Was er da agt, klingt Alles ganz schön uns wun rbar gelehrt; wenn man aber ein Paar Stiefel gemacht haben will, so geht man nicht zum Schneider oder zu Uldetmsn Copeland und holt sich Rath, spndexn wankenda sich an einen guten Schllstcd Wir verlangen vpn Deus Aldermen gar nicht, daß sie etwas Vom Straßenbau verstehenjollem wir pet langen im Gegentheib daß sie Ihre Weisheit über Straßenbau fut· sich VO halten nnd dem Publikum nicht NU schwqtzkn sollen, daß sie darüber studirt, mchqedqcht und das Rechte gefunden haben. Das ist Alles Einbildung, oder schlimmer reines Demagogenthum Die Aldermen haben nichts weiter»zu thun, ils festzustellen ioo Hssentlichc Verbesserungen nothwendig sind. und dann das Geld für solche Verbesserun gen anzuschaffen. Den Straßenbau selbst haben sie an bewährte Ingenieure. zu übertragen, deren Geschäft es» ist-« gute Straßen herzustellen und dafür zu guaraniiren. Ob Mavor French oder Ilderman Storey oder Aldermaii Cape laiid oder sonst wer das Macadiimisiren vertheidigen und uns sagen, wie maca damifirt werden soll, ist uns im höchsten Grade gleichgültig. Erst wenn ein tüchtiger Straßeningenieur uns sagt daß macadamisirte Straßen ftir San Antonio ausreichen, daß sie rein und sauber gehalten werden können und sich billiger herstellen lassen, als gepflasterte Straßen, werden wir an das Macada misiren glauben. Nicht eherl Den Jngrnieur aber, der für oerkehrsreiche Straßen die Chaussee dein Stein- oder Dolgpflaster vorsieht, werden wir uns sehr genau ansehen. Mit dem Geschwäs der Aldermen wird für die Verbesserung der Stadt nichts gewonnen. Die Pflicht der Al dermen ist ihnen bestimmt und genau vorgeschrieben. Die Thatsache zuge Iedew daß unsere Straßen eine Schande ür San Antonio und die Civilisation sind, ist es erste Pflicht der Ildermeih zu beschließen, daß die Straßen in eini lisirten Zustand verfe i werden sollen. Dann haben sie se zustellen, welche Straßen zunächst in Angriff genommen werden sollen. Wenn das geschehen, tritt der Jugenieur auf die Bühne. Eine allgemeine Aufforderung an die ngenienre der Ver. Staaten- sich die traßen von San Antonio anzusehn Vorschläge für zweckmäßige Verbesse rung derselben zu machen und Offerten bezüglich der Pflasterung der Straßen einzureichem würde die nächste Arbeit der Alderinen sein. Da würde uns auf einmal klar werden, was wir zu thun haben und wie wir es zu thun haben. Bei Fusschreibun von Angeboten würde species noch an eine Guarantie der Dauerhoftigkeit des Pflasters für meh rere Jahre und die Uebernahine der nstandhaltung desselben für das nächste iettelsabrhundert Rücksicht zu nehmen sein. Die Pflicht des Stadtraihes schließt dann damit ab, daß er die ge treue Ausführung des abgeschlossenen Contractes überwacht und sich auch hierin von Experteii leiten läßt. Alles-was darüber ist, das ist vom Uebel. Was die Ildermew und selbst der cescheuteste von ihnen, vom Stra M verstehen, ist bloße Pfuscherei nnd sie handeln sebr klug, wenn sie dein Beispiele Greeleii's Ro. 2 nicht olgen, weniger dummes Zeug schwa n und das, von dem sie nichts berste en, für sich behalten Der sen sede- Cprinsc Im. Ei ists-Tit Biene, den WITH-) S W en eine endete n i tei: einen Celifsrnier niit bedeutenden Mitteln zn übertragen. Der neue Päch ter verspricht, die elten Bretterbnden so fort n- reißen, anständige Gebäude hinzniteFesz den Pers einzufkiedigen nnd in den besten Zustand zii versetzen. Nie niend Iird gegen eine so ioohlthiiende Veränderung ein-et einzuwenden haben. Deß der Sen Pedtp Pers schon seit len sk- Jehren siir des Pnsliknni des nicht niehr ser, nie- er hätte sein sollen, ives er neinentlich nnter Leitung des etten ver storbenen Dürler var, weiß Jedermenn. Dieser Fett ist ein Inn-et fiir Texes,eher ein nnseichlissener, dessen wehren Werth sen jest kenne ehnt. Er ist einer der Ist-enden Zeugen der Unfähigkeit der stät tifchen sdmiiiistretism die Interessen des Heiles wehrznnehniem Der jetzige Pächter het feinen Contrect niit der Stadt essender gebrochen. Es hätte längst ge gen ihn einse Dritten werden sollen. Sinn hiven ’r,dei der nene Pächter init deni elten einen Centrect abgeschlos sen heben soll, der nnr noch dee Zustim ninns des Stedtrethes verte. Des klinst seß, els hätte der Stedtreth bei We des Blei-es nichts niehr elte Peihtrontreet ninss in kurzer Zeit ehcenfen. Für dieie tnrse Zeit sinnen die Pächter ihre Rechte, eher euch ihre seyflichtnnsey en Je neend enders ed eden, dereniseiesh deß ihren W en selbst need-einn m sind, set der. tedtreth zn »unter hätte. Eine »Mdehnnng des eetes Ober die ist ersten contrect sie-km- Zeit seitens dee Stern-ihre Iäre siedet ein Rishrenih der Inits e Ielt, sie Dir ihn schon so oft in bei e sen hetten. Denn die Zeit de ist, m der Sen Pedrd Sprinss Pers nieder der-eben seiden kenn, denn soll eine Is Cenrnrresz ersssnet nnd dein der ContreetX übersehen jks ist denn Sie-pedes Steht ils ais-ed nehm-, des M w hinein siedelte-ist« Fei iimiiieu MTIFEIDYFTDHF Ort in Iessen Dände der Pers loniintnnd Se« ee wettet sied. ä —-—e- l Dle bevorstehenden Ngfknisilla Wohl sind die Zeiten so ziemlich vor über, in denen wie frlxher zu Köln am Rhein, die ganze Bilrgetschafh ja selbst die Behörden, sich an dem Falschmng Ulk und Mummenfchanz betheiligten, wo die Maskenfreiheit in der ausge dehntetten Weise ausgebeutet wurde, ohne freilich in Rohheit und Ungezo genbeit ausznartem wo am Narrentage lange Narrenprozessionen mit den ge iungensten und drolligften Figuren und Maskengruppen die Straßen durchzo gen, und eine Stadt wie Köln sozusa gen einem ein igen großen Narrenhanse glich. Das Zeitalter ist zu ernst nnd profeisch, Viele würden sagen, zu bla sirt geworden, als« daß sich noch die gan Ze Bevölkerung einer Stadt für solch tolleg, ungebnndenes Yeibem für sol chen allgemeinen Faschingsscherz irrte-l ressiren könnte, und besonders in die sem Lande, wo sich das Interesse haupt sächlich um das Meile- die Geschäfte und das Geldrnachen dreht, kann die Faschmgszeit sich schwerlich eine allge meine Geltung verschaffen. Aber nichts desto weniger hat sich die alte deutsche Sitte wenigstens zum Theil hier erhal ten, wenn auch nur innerhalb der en gen Grenzen des Bereinswesens und in der beschränktesten Gestalt der Masken bälle. Alljährlich werden diese Bälle von unseren Vereinen veranstaltet und welchen Reiz so ein Maskenball für das Publikum hat, das überhaupt an Ver gnügungen, an Kurzweil und an harm losem Scherz Gefallen findet, zeigt nicht jnur die fast ohne Ausnahme zahlreiche zBetheilignng an denselben, sondern auch der Eifer und die Emfigkeit, mit welcher die Vorbereitungen für die Maskenbälle getroffen werden. Die jungen Mädchen und Damen sind schon wochenlang vorher damit be schäftigt, ein Costuin aus uwiihlen, in welchem sie Aufsehen und ewunderung erregen können. Ob sie als Königin der Nacht im sternbestrahlten Gewande glänzen, ob sie als reizendes Blumen mitdchen, als Marketeiiderin, als Balle teuse oder gar als lustige Fee die Her-» sen der Männer berücken, oder ob sie; Unter der Maske einer alten Schachtel; ihre jugendlichen Reize verstecken sollen, um nach der Demaskirung den übrigen Theilnehmern am Balle eine um so grbßere Ueberraschung zu bereiten; und ist nach langem Ueberlegen die Wahl getroffen, so wird mit einer Emsigkeit an dem Magkinanziige gearbeitet, daß» es eine wahre Freude ist-selbstver ständlich immer heimlich, damit die benachbarte Freundin nichts aus-findet und daz Jneognito auf dein Balle nicht verrathen wird. Die jungen Herren Find etwas besser daran; sie brauchen ich nicht erst lange mit der Anfertigung eines Maskeiiangugeg abzumübem giebt es doch genug Geschäfte, in denen gegen geringe Vergütung ein Anzug verliehen wird und in der Regel eine so große Mannigfaltigkeit von Phantasie- und Character-Costümen vorhanden ist, daß Eines Jeden Geschmack befriedigt werden ann. Am meisten machen die Maskenbälle jedenfalls den Arrangements Somit-s u schaffen, denn eg ist keine Kleinigkeit, jedes Jahr etwas Neues, noch nicht Dageweseneg zii schaffen. Trotzdem versprechen wir uns von den bevor stehenden Magkenbällem dem Tur ner-Maskenba-llam Samstag den ·18., und dein Maskenball der Lohns-Gesellschaft am Dien stag den »21. Fe ruar, sehr viel, Wissen wir doch, daß die Vorbereitun e·n guten Händen anvertraut und daß eine Kosten gescheut wurden, Außer ordentlicheö zu leisten. Beide Bitlle werden sich eines äußerst zahlreichen Besuches u erfreuen haben. Der Tur nerdall eht auch Hiesi en, die nicht Mitglieder des Bereinez ind, offen; sie müssen aber von einem Mitgliede ein eftihrt werden. Das Komite des Ca iio'g hat Preise für die beste männliche uiid weibliche koniische Maske ausgesept. Ileeleä —Fiir des Maskenball im Casino steht die Musik den einzelnen Gruppen Zur Verfüguna. Auch ist dag Vergnü gungzconnte stets bereit, denselben an derweitig behülsluh zu sein. Das Nunmehr-Departement ver anstaltet zu Ehren von Washingtons Geburtsta atn 22. Februar in der Halle der ompaanie No. 1 ein Ban auet, zu dem der Mayor, Stadtrath und andere Persönlichkeiten einqeladen worden sind. Auch wir erhielten eine freundliche Einladung, wofür wir dem ferrairgenients-Konnte unseren Dank agen. Jn seinem letzten Briese aus Gilles pie Counth an die »Exvreß« braucht Greeley Ro.2das liebe »Ich« nur 17 Mal. Jeder seiner Briefe fängt mit Ich an und-endigt mit sch. Der alte Navier muß,seitdein die «Expreß« ihn hat ab conterfeien lassen, eine hohe Meinung von sich haben. Es sind Unterhandlungen im Gange, den Pachtkontrakt des Sau gedro Partan Herrn F. Kerbel von an Franc-ges zu übertragen Der Staat Rhode Island zahlt seinen Lestglaturrnitgliedern ein Diat von Ql per Tag und eine Zeitung. Dein Himmel se« gedankt, iudelt ein dsiliehes Blatt, daß wenigstens ein Staat der Union den wahren Preis eines Leqiglators erkannt hat. Die Münchener Kunst-Alademie wird von 31 Amerikanern besucht; kein anderes Land außer Baiern und ren n ist dort zahlreicher vertreten a s die er. Staaten. Dem Staate New· York erwächst aus der Vergebung des Eises auf den Kaniilen dieses Jahr eine erhebliche Einnahme. Für die Fläche von einem Acker werden 820 berechnet. Der beste Beweis. Allen Zweif lern an der Heilkraft von D r. A u g u st Isn iq’i«.damburger Tropfen nöthten wir rathen, wenn sie an Ma ienleidah Unverdaulichkeit, sanerern Auf o ans dem Me- en n. to. leiden sit einer laiehe der ropsen einen Ber Ieh zu rua n. l Texas. k Der Posträuber Reuben Boyce wurde von der Jury, nachdem sie 6 Tage lang gesessen hatte, des Postwa bes für schuldig gesunden, jedoch ohne daß er Waffen dabei anwandte. Die Konvention der Viehzüchter trat am 14. in Austin zusammen. Zehn Meilen unterhalb Austin ist ein Fruchtng durch eine Brücke ge brochen. Die ganze Strecke zwischen Auftin und empstead befindet sich in miserablem zustande. Der ouverneur hat bei der jüngsten Zusammenkunst inBryan die Direktoren der Ackerbau- und Gewerbe schule bewogen, ihn in der Prairie View Normalfchulfraqe zu unterstüßetr. Die «l)eilige Bande-« macht in Dallas wieder von sich reden. Es soll binnen Kurzem ein Campmeeiing da selbst stattfinden, zu welchem bereits Mitglieder dieser Seele von Kansas ein getroffen find. Auf den 22. ist eine republikanifche Massenversammlung nach Fort Worth einberufen worden. Nördliche Republi kanet wollen dabei als Redner austreten, Jn Belleville drangen Diebe in; die Apotheke von S. Mietzowski, bohr- ten ein Loch in die Rückwand des da fegbg befindlichen Saer und stahlen O 7 In Wharton fand eine Schießerei zwischen dem daselbst wohnenden Perry Clart und zwei unbekannten Männern statt. Letztere feuerten beim Vorbei reiten an Clarkg Hause in dasselbe und Clark erwiderte das Feuer. Von den Streitenden wurde Niemand getroffen. Ein Farbiger jedoch; der die Straße entlang kam, wurde von einer Kugel getroffen und starb an der Wunde. Bei Buck Thorn in colorado Co. wurde der farbige Prediger Johnson von mehreren weißen Männern überfallen und Um 825 beraubt.’ Eine Dame in den Per. Staaten hat zweitausendsünfhundert Heirathg anträge erhalten. Es ist dies nicht et wa Frau Scoville, von welcher man Isagt, daß ihr Gotte sich von ihr schei fden lassen will, um aus der Familie der Cranks gerauszukammem sondern die Wittwe es verstorbenen Comm dore Banderbilt, welche erst 36 Jahre alt ist und außer andern Reizen ein jährlicheg Einkommen von einer Mil lion Dollar besitzt. Frau Vanderbilt hatjedsch keinen einzigen Antrag be antwortet, derivahrt aber die Briefe und Photographien den welchen sie gewöhnlich begleitet sind, in Inbng die so zahlreich sind, daß sie einen be sondern Biblothekschrank dafür an schaffen mußte. J. Jose- nnd Idhnr. Die einfache Ankündignng, daß die Herren Joske und Söhne ihre Preise für alle schwereren Waaren bedeutend herabgesetzt haben, um Raum zu schaffen für die bald zn erwartenden Frühjahre waaren, wird genügen, ncn eine wahre Böllerwandernng nach dem beliebten Gefchäftslokal ins Leben zu rufen. Jede Dame wird von der gebotenen Ge genheit Gebrauch machen, möglichst vor theilhaft einkauer zu können, und diese Gelegenheit wird hier ebpten. Uebri gens dürfen wir den amen dik- Mit theilung machen, daß die Herren Jodke sich in einer Weise für das Frühjahre gefchäft vorbereiten, daß bestimmt erwar tet werden kann, sie werden auch dies rbnal alletäsibrerk Conxxrrsknten cdjie Spitze »ieten. ir aben e n er xsi ehe Teppiche (Nongs) post Iner besz beirns den Farbenpracht, Nach und na« wer den die größeren Waarensendnngen »ein treffen und man kann sicher fein," in dein Modebazar täglich etwasNeues zu finden Großer Ausveresiuf v o U Winter Waaren. Herr L, Wolfion ist nnstreitig derjenige von unseren Schnittwaarenkbnigen, der dem Publikum mit den liberalsten Offers ten entgegenkommt und häufig genug Opfer brin t, um immer Neueres und Schöneres in seiner Brauche zu bieten. 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Stiege-. Die bösen Folgen der selbst besteckun sowie die anstecken den«se le tsttaatbciten sind dann, M für den Lqu deutlich taug. chakatieyisitt fes 21 anatomische Abbildung en set-anschau licht:—der heilunqsvlam ans der Anwendung der Eiern-it eität beruhend, ist vorm a u IF führ-lich denn-»den- tm sei-I sich nichten die rechte Schmiede given des Ist da sum-me Leiden ohne ekettxifche Mittel IITIY ges Iverden tönnetr. Gram Eiafendung von so Teuts wird es LJLDGM WIN ktlgeschickh wen-I man addkeisirU Dr. WRandol h st. H Drei demielam IFMMAIEU W CMM IM« M s«.(Heheime ngdsintie für Mädchen L derauen W- KZZZZOHMIFIWM Time-»Hm wick- 151 O. WQQZ nachgewIeIep a U eIIz cis xiea istse Wiss-IF svgevriefeneA sqitsper pcn eihk in, til-ne ge F