Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
December 13, 1878
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»·-s-——-—-—-———.-—-,-—-.-.--— O i c Tägliche Freie Presse nschnn mgttch niu Ausnahme vko Sonntage und kosts 10.00 für pas Jahr oder sc 5·0 fiik d Monats-. l Die I Wöchentiiche Freie Presse ecscheint jeden Donner und kostet 83.00 das Jahr oder shso fiu 6 MomM in Boransbtzaplunw -k·.«. L Nu W--.L. utgthrgang 13 Jan Antonio Freitag den 13. Decembe I828 Nummer 936» Einer für Lille-. ErzählungvonV alduin M ö«lb. s. riska vier Banden und vier Bun- irn (Jpr:sevnng). Wenige Tage nach ihrem Ausbruch tra sen fremde Goldgruber ein, um an Stelle derjenigen zu treten, welche aus diesem oder jenem Grunde, manche mit vollen, manche mit leeren Taschen sich westlich gewandt hatten. Viel Neues berichteten sie, na mentlich von den Zeiten, welche sie in der Stadt am Goldenen Thor Verlebten. Ausa einer Spanierin erwähnten sie, welcher sie auf ihrem Wege begegnet seien und die sie schon im vorigen Jahre iu einer Spielhölle beobachteten, wie sie große Summen ge traun und Verlor, um sich schließlich ohne einen Cent in der Tasche zu entfernen. Bei solt-en Enthülluugen verließen mich die Kräfte. Jch war gezwungen, mich nie del-zusehen. Das Bewußtsein, daß die Blicke einzelner Nachbarn, gleichviel ob neu gierig oder mitleidig, aus mir ruhten, diente am wenigsten dazu, mir die Fassung zurück zugeben. Dabei fiel es mir plötzlich wie Schuppen Von den Augen. Vor meinem Geiste sehn este Katalan in ihrer tüsieren Verschlosseuheit und-mit der geheimnißvol len Vergangenheit, schwebie Hammoh der ein Opfer seiner Vekächtlichen Leidenschaft geworden. Wie ein Gespenst schwebte es mir vor, daß er sich, als der Tod ihn ereil— "e, unstreitig auf dem Wege befand, in den Minen eine Spielbank zu eröffnen. Es wurde mir klar, weßhalb Katalisa zwei szee früher, ihrer eigenen Fesiigkeit nicht trauend, sich nur mit Widersietben zu der Reise entlchloß und weßhalb sie Vor einigen Tagen die Zeit des Anspruchs nicht erwar ten zu können schie n. O, ich wußte, was« sie bewegte, wenn auf ihrem Antlitz ohne. jede äuße e Veranlassung der Ausdrucks so seltsam wechseln keine Miene, keinen Blick hatte ich vergessen! es war, als ov die Erfahrungen per legten drei Jahre in l eine einzige eben erst enlwlchene Stande za sammengedeängt gewesen wären. Schwein kenv nnd Uebelbesinden vorschützend, begab ich mich von ver Arbeitsstätte nach Hause Jch mußte allein sein, um meine Gedanken zu ordnen, mich zu übereevtm daß dennoch eine Verwechslung Statt gesunden haben könne. Doch vers-blickt. Meine Unruh wuchö von Minute zu Minute-. Jch sübln daß vie schrecklichste Wirklichkeit wenn schwer zu ertragen, als vie marternre Unge wißbeit. Und kehrte Kualina zurück, z tvnez hals es, nachdem mein Vertrauen n schwee erschüttert worden? Jvke Beiden wagen, die Empsangsscheine übe-zeugen mlch nicht mehr. Seven mußte ich, direct Augenschein mir Gewißheit verschaffen, um entweder eines falschen Vervnchtes mich zu entschlggem pver nntee der Wucht eines schwarzen Bethängntsses gänzlich zusam menzubeechem Endlich entwnrs ich einen Plan. Dieschtnelchelnve Zärtlichkeit msi ner Carlota trag dazu bei, denselben schnei zutn festen Entschluß zu reisen. Gern si«-u ein tilter Goldgräber mir sein sl.nk.e Ist-d zur Verfügung, ein Anveeek seine leichten Wogen, und als ver Morgen wie ver graute, da verließ ich, in dee Tasche die Ouittungen, mit Carlotck die Colonie. Das Kind hatte bereits ein Alter von zwöif Jahren erreicht. Co war verständig weit iiher feine Jahre hinaus, begriff, daß irgend welche traurige Erfahrungen mein Gemüth hefchiverten, und suchte durch verdoppeln Zärtlichkeit meine Stirn zu glatten. Und wie oft, wikoft auf dieser schrecklichen Reise lächelte ich ihm frtundlieh zu. während meine Brust vor Gram hätte zerspringen mögen! Der Gedanke, Jahre hindurch ge täuicht wurden zu sein, mein Vertrauen ver geudet, für treue, aufopfernde Liebe und Skrgfalt einen entsetzlichen lindant geärni tet zu haben, ließ mich am Leben verzagen. Ware Carlota, die von ihrer Mutter gleich sam mit stiefniiitterlichen Augen betrachtete Carlota·, nicht gewesen, ich hätte mich ins Grab legen migern lind dennoch war ich geneigt, zu verzeihen, erivog ich, daß ich selbst, wenn auch nur unmittelbar, die Ge legenheit herbeiführte, an welcher bei der tief gewurzelien Spielwuth die vielleicht redlich gefaßten Porsätze scheiterten. Ja, Alles, mein Lehles hätte ich gern hingege ben, sie zu retten, sie von dein fie Verfolgen den entsetzlichen Fluche zu befreien Nach viettiigiger, anstrengend-er Fahrt traf ich in San Francigco ein. Es war zur späten Nachmittagssiundez ich hatte al io vollkommen Zeit, mich iiher oie Lage der Hauptspielhöllen zu iinrerrichten. Uxid als dann die Dunkelheit hereingerroclicn war und in den weitgeiissneten Hallen, von der· Straße auo leicht uoersehbar, daa Spiel feinen Anfang genommen hatte, da siileiii ich in die wüsten Menschenhaufen, weiche die langen Reihen der mit Odle starren und Winseln vedcckien Iiiche uuiäaqertem Carlota iatte ich in dem Kostoauie iuiuck gelassen, in welche-n ich avueetieneii war. Jch konnte mich aliv srei bewegen und auf meitsanier auf meine Umgebung achten. Man hielt mich iür einen aue den Mitein disiriiten hiimlehiendeu Goldgrnoer, wei eher steh auf schneilfle Art seines Reichiliunie zu entledigen wünschte. Denn nirgends wurde übel aufgenommen, daß ich bald hier, bald dort die dichten Gruppen der Spieler durchbraih. Und dedkohliche Ge stalten waren es in allen nur denkbaren äußeren Auofiattungen, vom modischen Leloreel herunter bis zur elelhiiften Lum peniiüllr. Zwei dieser scheußlirben Hallen hatte ich durchsoeielit, und von der Hoffnung .heseeit, durch die verhängnisvollen Geriichte irre geleitet worden zu sein« betrat ich die dritte, ais plöplich meine Kniee eriahniten und es sieh wie ein Schleier vor meine Augen legte. I——I Uels er die Köpfe der Spieler hinweg hatte is Karat-ern erkannt· Im äußersten Win .i drei Zaun-a saß si: an einem runden Ti i-, trm skssanlaatter aerade gegenüber s« engem spreirten sieh in besonderen Hau sen Wettdpapiem Goldstaub und geschla gene Münzen. Zu beiden Seiten von ihm saßen seine Gehilfen mit Goldwagen und Harten. Revolver schienen die Schätze in besondere Obhut genommen zu haben, Die Mündungen den Spielern zugekehrt. lagen si-, ihren Besitzern leicht erreichbar, zwischen den drei Genossen. Jeder der dicht gedrängt sitzenden und stehenden Spieler übern-achte ebenfalls einen größe ren oder kleineren Goldvorralh. Dieser Tisch zeichnete sich nicht von den andern aus, aber gerade er und die ihn einseitigen den Gestalten prägte-r sieh meinem Gedächt niß so nnauglöschlich cis-, daß ich die ganze Seene ietzt noch vor mir zu sehen meine. Auch vor Katalina lag Gold, indessen nur wenig. Doch was kümmerten mich Gold und Schätze, was die Mittel, welche über deren Besitz entschieden Meine Augen hingen starr an Kataliiia’s Antlitz, welchee ich, wie aus einem Zustande der Bewußtlo sigkeit erwachend, allmählich wie aus einem Nebelschleier hervortreten sah. Ja, ee war Katalina, und auch wieder nicht Es war dasselbe schöne, rerschlossene Gesicht, aus demselben aber wirkten unheimlich alle T Dämonen einer nnbezähmbaren Spielwnth. Kein Zug. der nicht krampshast angespannt gewesen wäre. (Fortsetzung solatJ
Texas. —Jn Fort Bend County wurden während dieses Jahres 2000 Hoggheada Zucker geerntet. —Der in Kansas Cito erscheinende Commeretal Jstdieator macht folgende Autstelluna über die Anzahl des Rind dich-, das während der letzten Jahre aus Teraa nach anderen Staaten ,,getrieben« wurde; Vieh, das nach St. Louis, Chi— eagosoder anderen Märkten per Bahn direkt oerschifft wurde ist in den Zahlen nisckst einqeschlossem 260,ooo 1867 35,00( i868 75.000 1869 ....3500 l870 3041000 287I .....6ls00t20 «872 350 «0i) ld7s 4’ 507Iil is74 166illil -87«).....". 1516l8; 1876 321 99dj l877 Bitt 149 l878 227,738 3,443,513. eingenommen, daß das Vieh duc schnitt lich 87 per Kopf brachte, so bat-en wir die enorme Summe von 824,004,59l, welche taa westliche und südwestliche Texas tnner Jalb der letzten 12 Jahre durch Viehzucht oekdtente; noch gar nicht mitgerechnet oetche Summen für das dieekt ver-schiffte Vieh eingingem Die nächste Zusatnmentunst der Staats Grangek sindet am zweiten Dien stag im Januar in Sheeman statt. Von Sherman aus sind während dieser Saison bereits 24,000 Ballen Baumwolle verschisftwordem —Gouv. Noberts soll die folgenden Ernennungen gemacht haben: J. D. Templeton von Tarranthunty, Staate sekeetär und Thomas Ball von Jack Conn ty Assissienz Generalanwalt. Lee Bullard, der Eint des Lamak HoieZ in Pallas ist non einem Bundes enarshall aus die Anklage bin verbaftet worden, Beiese, die sür Hotelgäste einlie sen, eröffnet zu haben. Das Couetiomto in Quitenan ist am Meigen des il- ein Raub der Flammen geworden, Dse Faßt-öden des Gebäudes waren mit Eteroslnöl besprinkelt und die Flammen griffen so schnell unt sich, daß alle Papiere und Dokumente mit verbrann ten. Man ist den Brandstiftekn aufde Spur Schon wieder läßt McLennan Conn« ’ty durch eine Mordgeichichte von sich hören. Die Tragödie ereignete steh nahe Entw forh. Dort wohnte die Familie Mea dow’6. Eine Tochter verheirathete sich mit einem gewissen Eitjah Lane. Nach dreijähriger Ehe trennte sich das Paar und hie Frau kehrte mit dem zwei Jahre alten tstnre in vat- Elteenhqno zurück. Der alte Mincows starb lnzrvifthenz zwischen »den zxejchrehenen Ehelenten fand wieder eine Annae-ertrug statt nnd am Montag den O. fand Lane sich zum erstkn Male »Mehr-r tnr Hause un. Lane katn zn Pfir de und war then met eine-n Fuß ans seen Sterzttit risgetretn nen has ihm ent».e.nn totnknenus itmd, rao er so ean.e mot ge sehn-, tu trauenan Ietne Frau st-n:s httxt hinter hur- Kinhe und freute sich des Un g-nhtrt.«, Ihren Mann wterer its-Ihre Arme schließen zu können, In telen ewei Schnsse und Lane iant als Leiche zu Be I dest. Qte Mörder sind Jah. Meeres-wois ein Benvor her Frau uno Amor, ein Pächter rer alten Frau Meato.vo. Sie erstiegen ihre Pferde und jagten davon, erzählten aber unterwegs haß ft- Lane getödtet hatten nnd auf dein Wege naas Waro steh befanden, am sich den Behörden In übertteferm Lane war ein ruhiger nnd steißtger Mant. Die Mrstter sei-. Fran und fein Sehn-user waren aher gegen elne Wleveroereinlanns, wie es heißt, ans Gewinnsucht nah Nest-, da Lune mer stetig Vermögen besiht und se ihn nicht wlevee in der Famtlle aufnehmen wollten. Dle beiden Mörder werden von einer Sheriffo posse verfolgt-Sonst werden ans dem Connty noch einige Seiiießaffairen mi: tödtlichecn Ausgang gemeldet. Die farbigen Arbeiter an der Mor« gandampsrrlanding in Eltnton haber gestrxkn Sie erhielten 25 Cents per Stunde nnd verlanqen nun 40 Cents Schließlich wurde ein Eomprom-ß gemach Und die Arbeiter betommen nun 35 Centa Am Big Creek, acht Meilen oberhali Martin hat John Poeten seinen Bruder erschossen, wegen eian Streitea in Erb schastaangelegenbetten. Ein Herr John Earroll von Grimei County wurde eine Meile Vor Nonnd To; von vier maskirten Männern angehalten und um 8520,die er bei sich führte, beraubt
Ueber das Bombenattentat in Flo renz ans einen zur Feier der Errettung dee Königs aus der Hand eines Mcuchelmöri vers veranstalteten Umzug wird Folgendes berichteti Sämmtliche Kapellen spielten den Königsnrarsch unter allgemeinem Jn bel und Händellatschen, während an allen Fenstern weiße Tücher geschwenkt wurden. Den Festzug eröffnete die Musik des »Fal willigen llritetstütznngsverein5«, dann la men Viele Herren und Bürgerslente, die Caprlle der Militärischen Brüderschaft, dann die Veteranen nnd die Reduei. Jn dem Augenblick, alez die Spitze des langen Zuges der militärischen Vereine den Kreu zungepunkt von Via Nazionale nnd Via Guelsa überschritt, brachte mit einein Mal eine fürchterliche Explosion Alles in Ver wirrung. Ein dichter Rauch stieg an der Stelle ans, wo die Erplosion sich hatte bören lassen und die Jubelrnse machten Stimmen des Schmerzen und Schreckens Platz. Man hatte eine Orsini-Bombe ln den Zug hineingeworfen, undzwar nenan dort, wo sich die Veieranen befan VSm gerade wie auch bei der Leichenfeier für Viktor Emanuel geschehen war. Die jBombe war geplagt und ringsumher sah sman in einem wahren See von Blut ver schiedene Körper-, einige regungslos,andere in Todeezuckungem Ein sürchierlicher »Schrei der Entküftung entringt sich der Menge. Man ruft nach der Polizei, ver Wüslscht die Mordgrseilem Dann endlich Heißt es »Vorwärts« und der Zug schrei kkk mulbig weiter, ausgenommen die, welche der Schrecken gelähmt bat oni welche zurückblieben, um den Berlin-« Btlstrmd zu leisten. Man läßt unn!-l.1-i·l. den König leben und Italien. An- slkst Rufe mischen sitt Vesnüssistlæi M Seite, welch-si- rnnn Diese R xs tznt schreib-. Viele behaupten, kie Bock-Ti- )on oben lscr »so-nian und ist«-as ans sM Allen Hans-- Ihrs Dem CJIGLTJH llkklstk sirnrniiHrslieat V«l Volk nnd VIIIM d än» sl n in der Tit-at die enqen Ist-vorn hinaus, indem sie mit wurden-Jene cschrei nach dem Mörtrr suchen. Ader MS Hauc- ist aroß, viele Lente wohnen darin und außerdem gibtes Ausgänge nach hinten binauek Verschiedene JUN sen werden indeß verhaften namentlichi WEI- den man gerade im Augenblick drei Ckplvslon eilsrrtlg auo dem Hause stürzenl sah- Von der Blutlache aus der Straße liebt rnnn drei Körper oufund bringt sie m das Case degli Akelsii. Die Etolosion hatte viele Laternen auggelöscht und am Orte der Tliat herrschte halbe Finsterniß. l Zwei der Unglückiichen sind schon todt die Splitter« der Bomben haben ihre Kopfes in schrecklicher Weise zerschmettert; der Dritte ist schrecklich zugerichtet, lebt aber noch und wird rasch in dao Hospital von S. Giovanni di Dio geschafft. Bald Nachher hört man, er liege am Sterben.l Und das waren nicht die einzigen Verluste. Mehr oder minder schwer verwundet wa i 1 l ren einige Beteranen, ein armes kleines Mädchen, einige Damen und sonst Noch Leute mehr, sle werden gestützt, getragen und in ihre Wohnungen sgebracht oder Mich schon Vorläufig in irgend einem nahen Hause geborgen. Einige Leute behaupten die Bombo gesehen zu haben, wie sie mit brennender Lunte ihre Parabel durch die Lust beschrieb. Jn der That scheint sie in einiger Höhe über dein Erdboden ge platzt zu sein, da alle Verwundrtenuk am Kopfe verletzt worden sind, WW nennt-Wien nnd Blstltnl’U. Blei Magkebnrgcr Zeitung wird von »sehr be- i achtenswerther Seite«f um Aufnahme feil-! gender Znschrift ersucht: ,.Jn allen uns zu Gesicht gekennncnen Vliisziigcm welche von i den Zeitungen aus dein iilngst erschiene nen Buche des Tr. M. Busch »An-as Bib mcmf nnd seine Leute« gebracht wurden, findet man neben der unvermeidlichen Ci gari«en-—Aitekdote ein sehr lscdenklikhes Ne ferat über die Bemerkungen, tvelilie Fürst Bismarck mit Bezug anf einen bei-. ach tnngowiirdigsten deutschen Gelehrte-in Aller andet v. Humlselct, zn machen sich cr laubte. Nicht wenige Zeitungsleser nier ven nach den von Dr. Busch mitgetheilten Erpcctorationen des berühmten Staats-» mannes von unserem Hnmboldt eine ganz nnzntressende Vorstellung sich machen A. v. Humbvldt ist weder der eingebü dete, taktlofe Greis, noch der Vieleller, wie nach den Mittheilungen von Dr· Busch irrthiimlich angenommen werden könnte, gewesen; wohl aber ist bekannt, daß Oumboldt, was auch« in »Bus-ch Bis marck« eingeräumt wird, in der näheren Umgebung des Königs Friedrich Wilhelm lV., von Preußen während einer Reihe von Jahren der einzige Vertreter des Li beralisnms war. Das ist freiliu eine »sehr große Hände, die nicht zu ver eiben "ist. Der Mittbeilnng über das Bielessen Tdumboldss entge en bemerken wir, daß »Ur-eh glaubhasten erichten Az v. Hum boldt regelmäßig täglich nnr Einmal, nnd zwar Abends. speiste, nnd z. B. bei feinen gelehrten Forschungen aus der Bibliothec zu Paris während yiecstüudiger Arbeit das Bedürfnis; des Leiblichen mit einer einsi gen Tasse lkaifee befriedigte. Daß ein längerer Vortrag des gelehrten Greises-7 bei jungen Leuten in der Umgebung des Königs keine besondere Aufmerksamkeit hervorruer kennte, bedurfte des Beweises durch die mit pikanten Zuthaten ausge stattete Anekdote von Dr. Busch nicht; das ist immer so gewesen und wird auch in Zukunft meistens so bleiben. Was aber würdigerweise iu Erinnerung zu hal ten sein dürfte, siud unserer Ansicht nach die zuverlässigen Nachrichten über wenig bekannte Länder und die ungeschminkte Wahrheit namentlich über Rußland, wel che man seinerzeit unfehlbar besser bei A. v. Humboldt, ach in manchem Answärti gen Amte oder Botschafterhotel erhalten konnte nnd erhielt. Junge Männer, ins besondere Jiinger der Wissenschaft, welche, verlockt durch schönfärbende und wahr heitswidrige Schilderungen, im Begriff waren, nach Russland auszuwaudern, und A. v. Humboldt um Rath und Empfeh lungen angiugen, sind ungeachtet seines Umganges bei einem deutschen Fürsten hose, wo man sehr starke russische Sympa thien hegte, se viel wir wissen, von A. v. Humbelvt stets nachdriicklich ermahnt werden, von ihrem Vorhaben abzustehen, weil Rußland kein Land für ehrliche Leute, die sich eine Existenz schaffen wollen, sei. Wir glauben, dasz wir unsererseits, da in den von Dr. Busch niedergeschriebenen Tischgesprächen, so viel wir bemerkt haben, dem mehrgenannten Gelehrten der Bor wurf des Zuvielirinkenis nicht gemacht ist, es bei dem Vorstehenden vorläufig bewen den lassen können.« ,Große Herabsetzung Große Herabsetzung der Preise Ider Preise jin sEö o:e von Hjia Mr Co. 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Man avtessim Louis Grünewald, Geünewalds Halle, u- 22 supsnepnitz Use-no New Oele-mo, La.
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Aus Schwarzwälder Fichtenniideln gewonnen G e g c n Nhettmatisiiitis, g e bsr auch e Gkgcn alle Schweige-» iyeche ein ausiekliches Mittel beisöthigeik Gegen öußerliche Verletzung. Brandwunden» Frostbculcu, Btiihnngen, Schnittwunden, aufgespnmgcne Hände, gefchwollene Brüste. Gegen ins-etliche Verletzungen. Bewandtnis-m Onetfthmtqem Verrmkungen und Hexcusmuß. Gegen Neuralgia und alle damit verbundenen Leiden, Reißen Hm Gesichte, Glieder rcißcn, skrcuzweh, Rücken schmerzen, Zahuweh, Ohren «-vch, Cvdelenkfchmerzem Kopfweh, gegen Gichxi. Wundeibare Kaiser-. Pastor F. W. Biichl)olz, Wasica, Min nesola, wandte das St. Jakobs Oel bei einer Frau seiner Gemeinde an, welche schonseit 17 Jahren an Rhea tn a t i s at n S litt und bettlägerig war. Nachdem sie drei Tage lang das Oel ge brauchte, konnte sie wieder ausstehen. Herr R. Schäfer-, 31 Brownstr., Alleg. beny City, Pa» war über 8 Jahre mit R b e n in at i e in n s behaftet und-hatte schon alle Medizinen ohne Erfolg gebraucht. Eine einzige Flasche St. Jakobs Oel j eurirte ihn vollständig. z Herr Gustav A. Heilmann, Redaktenri des Pittsbnrgb »Nepublilaner«, litt zwei 1 Jahrelang an rhenmatischen S ch In e r. ze n und brachte manche Nacht unter Qualen schlaslos za. Zwei Flaschcn St. Jakobs Oel lnrirten ihn. l Frau Brena Gngelmann, 59 Jahre alt, ans der Schweiz, Canlon Argau, jetzt s aber in Rochcsler, N. Y., ansäßig, hatte solche rhenniatische Schmerzen in den Beine n, baß sie nicht geher konnte. Nach dem Gebrauche einer Fla- sehe St. Jakobs Oel fühlte sle wie nenge boten unb konnte wieder stott tausen. Herr A. B. Durl, While-vater, Wisc. l Das St. Jakobs Oel lutirt Alle. Einer! meiner Kunden behaupten es sei eine Got tessenbung. Herr J. Kisthart, Mahony City, Pak litt snrebtbat an Rückenschmerzem Eine Flasche enrirte ihn. Frau Katharine Zimmermann, Latw ster, N. Y., wandte das St. Jakobs Oel mit Erfolg gegen Beingeskbio alst nndGeilchtsroseam i perr B. Seim, South Adams, Mass» schreibt Das St. Jakobs Oel thut hier Wunder-. de. denke Lear, Patrion Ohio- ballt solchen S eb In ers in per linken Schulter-, baß er fieb niebt rühren sonnt-. Das St. Jakpr Oel tntirte ihn nach zwei Tagen. l Pr. Franz Wille, Lazayetm Jap» berichte von einein Falle, wo ein Mann so siarl an Rhenlnatienins litt.baß ersichnichlbe-s liegen konnte. Seine Beim wann geschwollen i nd er litt unlösliche Schmerzen. Zwölf Stunden nach Gebrauch ers Sude-lobe Oel waren alle Schmerzen nnd Geschwulst ver chwnnben. dr. Hemy Schäfer, Millergbnrg. Ohio, Rbenwatis entwinden Hüften. Dr. Henry Starb Meap ville, Pa« bösarti ger Rbenmalisnth br. Fr. Will, Gebeten-« Obip- R b en matisrnns im Beine: nach dreimaligear Einreiben vollstänti lurirt. l ht. F. Rabens- leveland, Ohio, große nnd anhaltende Schmerzen aufbin- Ballen see rech ten Fußes: isachweinialigem Gebrauche sosort alle Schmerzen verschwunden. Ferner gegen alle Gebrechen welchen nnserc Hausthüre als: Pferde, Kälte n. f. to. unterworer stud, me Vctsiopfung und schweres Uriniren, Colic, Beinspath, maumfaute vci echaasem Nierenmärmer bei Schweine-» Schwieligc Flechten, (swecncy,) Warzen, Cpizootiq Stauchunsem Ouctfchungen,Qssene Wun- I f
i l I I v ken, Lahmheit, Hufgefchwulst Windgallcn, Kronen Geschwüre, Aufbtuch, und Genick-Fisteln, Fisteln, Salenders und Malendecs, Raube und Leuten, Schrammen, u. f. w. u. w· EIN Nicht St. sechs-Oel ko stet 50 Etat-, mass F nich-u fllk 82.0o) m it jeder Apotheke Ia haben oder wird bei Bestellun sen von nicht Imäget als sfuw fkks nach allen Thema du Be Staaten summ Man adte n H. Engels-r ö- lDJnk sammer säh- Alleinige Niederlage Ffür Amerika-. Heere Presse tär file-eng ässjäxixliixj »Hm-c H. Schile 85 Co. heranggeber. Frost-g den 13 Pensth ls7s. Im Bundesfenat sind die Ver handlungen iiber den Gesetzvorschlag des Zenator Eduinuds znr Abänderung der Zahlung der fiir Präsident nnd »diese-Prä fident abgegebenen Stimmen nunmehr aufgenommen werden. Die Bill, die bereits im Mai d. J. an den Senat zum Berichte lam, bestimmt, das; die Präsiden tenwahl am ersten Dienstag im Monate Oktober geschehen soll nnd die darin ge wählten Elektoren sich am ersten Montag im Monate Januar in den verschiedenen Staats Haiiptstädten versammeln sollen. Dieser Tertniu gibt mehr als drei Mo nate Zeit, um allfällige Streitfragen über den Ausfall der Wahl in einzelnen Staa ten zu entscheiden. Eine von einem Staate über sein eigenes Elektoralvotum getrof fene Entscheidung soll endgiltig sein. Die Zahlung des Elektoralvotnms selbst soll am zweiten Montag im Monate Februar beginnen und, falls von einem Staate nur ein Elektoral Return vorliegt, die Zu stimmung beider Häuser nöthig sein, nm es abzulehnen. Wenn dagegen von einem Staate verschiedene Elektoral Returns Vorliegen, so soll die Zustimmung beider Häuser nöthig sein, um eines zu zählen.
Höhen und drüber-: Das bevorstehende Wetynachtsfest bietet eine gute Gelegenheit zur Anstellung eines Vergleichs zwischen hiiben und drüben, der nach Zusammenfassung aller Umstände nnd Verhältnisse entschieden zu Gunsten unseres Adoptivvaterlandes ausfallen muß. Während«die politischen Rechte ei nes großen Theils unserer deutschen Brit der beschränkt und ein anderer Theil voll ständig eutrechtet wurde, erfreuen wir uns hier der weitgehendsteu politischen Frei heiten. Tenuuziation und Verrath am Nachbar-, Freunde, ja an dein Bruder nnd Vater haben ihren Höhepunkt erreicht und iede unbesonnene Aeuszerung im Freundes lreise oder in der Familie ausgesprochen, kann zu inehrjiihriger Zuchthaushaft füh ren. Die Verfolgungsivnth der Behör den kennt keine Grenzen und es ist als sicher anzunehmen, das; viele linschnldige unter den rigorösen Ausnahnicgesetjen ge litten haben und noch werden leiden mits Eeu. Solchcr Zustände weiß man sich kaum zu erinnern. Von Schonung scheint keine Rede zu sein und selbst die Frauen verfallen dein barbarisihen Gesetz, deren Männer auf den Verdacht hin, den sozia listischeu Bestrebungen Vorschub zu leisten, im Kerker büßen. Die diouzession zur Betreibung des alten legitimen Geschäfts wird ihnen unter dem gesuchtesien Bor toand entzogen und man überläßt sie nnd ihre Familie einem unbestimmten, aber jedenfalls traurigen Schicksal. Das So zialistengesetz breitet über Deutschland einen Schleier aus, der jedes bessere uns entgegenleuchteude Bild verdunkeln würde. Aber leider ist vom alten Vaterlande her weui Erfreuliches zu berichten. Bau-» del nnd andel liegen, wie alle deutsche Zeitungen melden, beinahe vollständig darnieder. Die Fabriken stehen zum Theil still; die großen Geschäftsleute haben we nig zu thun; die Hafen sind leer und die Eisenbahnen arbeiten einem großartigen Defizit entgegen. Zu dieser all emeinen Calamität gesellt sich noch die Zaatlichh die zur Deckung des enormen Defizits von nahezu 80 Millionen Mark den geduldi en Bürgern eine- Steuererhöhuug in usslcht stellt, damit das gewaltige ste hende Heer erhalten werden kann. Dabei ist eine Theuerung der Lebensmittel und jedes anderen Bedarfs in der Familie ein getreten—lurzuin die Verhältnisse drüben sind nicht nur nicht rosig und verlockend, sondern geradezu oberfauL Was Wun der, daß daher eine große Anzahl von Familien ihre Blicke roo anders hin wen den, daß sie zu dein Entschluß getrieben werden, die heimathliche Schelle zu ver lassen, um dem gewaltigen Druck sich zu entziehen, der von allen Seiten auf sie ausgeübt wird, dem gegenüber ihre That lraft erlahmen muß und der sie zur reinen Maschine, zum Werkzeug der Machthaber herabtvlirdi t. Die Wei nachten des Jahres 1878 wer den in unzähligen Kreisen Deutschlands recht traurige sein und auch die leiseste Freude wird erstickt in der Voraussicht, daß es in dein neuen Jahre, das doch sonst immer den Hoffnungsschimmer für bessere Zeiten aufkommen ließ, nicht besser aber eher noch schlimmer werden wird. Dagegen haben wir alle Ursache, mit unseren Verhältnissen zufrieden zu sein« Das Land erfreut sich der äußersten poli tischen Ruhe; Industrie und Handekhaben einen nie geahnteu Aufschwung genommen. Jn allen Ländern der Welt find amerika nische Waaren ebenbürtige nnd in vielen Fällen überlegene Konkurrenten der ein heimischen Waaren und Fabrikate; unser Uebersluß an Getreide, Kartoffeln, Aep feln und Fleisch in allen Formen, Zube reitungsn und Verrat-kunan findet in der aneu san-u ocremduuge etc-user Und als uaturgemäße Folge hebt sich der Wohl stand des Landes zitfcheirds. Neue Märkte öffnen sich unseren miteruehmendeu Indu striellen fortwährend nnd der Ueberfchufi des Erports über den Jmport wächst von Tag zu Tage. Die-Ernte war in allen Feld- und Gartenfriichten namentlich aber in den Stapelprvdukten Weisen, Korn, Reis, Mais, Zucker, Baumwolle ec eiue nnermeleich reiche-; die Farmer haben Geld und in Hans und Hof mehr denn ausreichende Verräthe für den Winter-: die Handwerker sind beschäftigt, die Kauf leute machen gute Gefchäfte und nun fra gen wir, ob nicht alle Bedingungen vor hauden sind, daß wir ein fröhliches Weih nachtsfest feiern nnd unsere Blicke frohen Muthes in die Zukunft richten können? Die Wunden, die das gelbe Fieber in eiui zcluen Siidstaateu geschlagen, wurden fo viel sich dies durch Geldmittel thun ließ, gelindert; aber auch der zurückgebliebene Schmerz über den Verlust treuer Freunde und Familienglieder wird durch die Zeit geheilt werden. Fassen wir daher Alles zufammen, so müssen wir gestehen, daß wir alle Urlache Exaben in vollem Maße zufrieden zu sein; Daß aber im alten Vaterlande die diesjähs igen Fest- und Freudenta e nur dazu tienen werden, die trübsten etrachmn In lber Gegenwart und Zukunft Ins-INCI f ff Tagss-Neurgksttcn·s J n l a n d. an Senat passirte tic Bill, Täe auf den dffmtiichcn Druck unr- rais Bindrn Be zug bat. Der öffentliche Drucker wird dadurch mrtorisirt für die Scnatorcm Re präsentanten nnd Delegaten inr Korrgrcß Papier-e Wo Dokumrnte zu drucken nnd War zum Kostpreäse mät 10 Prozent Auf schlag. Ebenfalls wurde die Bewilli gnngebill für Fortificatiorren angenommen, E die 8100,000 für den Scher, die Erhal tung und Verbrsscrung der Fortifikctioncn nnd 8250,000 für Küstkrrbefestiqnngen aussetzt Ward von New York bean tragte im Haufe Annahme Von Beschläfs sen, nach welchen die Handlung-weise des BrrnvrS«Cornmissiorrerg J. Davcnport bei der Novemberwahl in New York unter sucht werden foll, da er angeblich Bürger I ohne alle Ursache· skstnehmen nnd cinspir- ren lief-, wodurch er sie der Ausübung bes« Stimmrechka beraub!e. Der Beschluß auf Bertagnng vom 2(). Dezember bis zum 6. Januar wurde angenommen. Eine Bill» wurde eingebracht, den Zoll anfCinniM anhat-them Das Handelekomtte des Han- s fes wird sich mit Erwägung der Einwan- s verungsbill beschäftigen. Das aromtih welche-S Borschinge be treffs Reorganisation der Armee zn machen dat,empsiehlt nntrk Anderen, daß die Armee 6 Generäie anstatt 11 wie bisher—«zweiGci neralrnajore nnd «l Brigadiergenerale—-lia den soll; die Präsenzstärle der Armee soll 25,000 Mann nicht übersteigen. Die üåerflüssigen Generalgposten sollen gele gentlich abgeschafft werden. Bon Oewego wird berichtet, daß daselbst arn 12. ein heftiger Regensiurne mische-ice es fielen «le Zoll Regen. Die telegraphische Verbindung wnroe unterbro chen nnd ebenso der Verkehr zwischen Os wego nnd Sprarnse. Die Flntben in Pennsylvanien, New Yer nnd Massachusetts haben einen nn gehenren Scharen angerichtet. Beinabe sammtliche Flüsse nnd Bäche sind ans ih ren Ufern getreten. Ein großer Theil der Stadt North Adams in Mass., sieht nieter Wasser nnd die Einwohner können ihre Häuser nur in Booten erreichen. Jn den Ver. Staaten sind in diese-n Jahre nach den Angaben des Nebeln-inde partemcnts 5,lki7,0i)0 Ballen Baumwolle geerntet worden. Dek Nationaleatb der Union Leagne ist in Philabelphia zxtsammengetreten nm über die beste Art nnd Weise zn bernlhen, wie die Bürger in ihren politischen Rechten geschützt werden können. A n al a n ts. König Humbert von Jtnlien hat den Senor de Peentia berujen, nm iism bei Bildung eines neuen Kabinetö behiiIslich zn sein. Die alten Minister werden so lange fnngiren, bis ibrc Nachfolger ernannt sind. Der letzte Fenier, der noch in Ge fangenschaft schmachtete, vanrd OKelisy, soll noch vor Weihnachten in Freiheit ge setzt werden- Der Schatzkanzler erklärte heute im llnterdause, daß Graf Schuwaloff dem Lord Saliodury die Anzeige erstattet dabe, die russische Gesandtschaft bade Afgbani« stan wieder verlassen. Er fügte hinzu, daß ihm eine Bestätigung dieser Kunde auch aus anderen Quellen geworden sei. Admiral Juarez ist der neue franzö sische Gesandte am spanischen Hose. Von Constantinopel wird gemeldet, daß daselbst große Aufregung herrscht über die Entdeckung einer Verschwörung, welche die Thronentsetzung des Sultans zum Zwecke hat. Safoet Pascha wird zum itesandten in Paris ernannt werden. Die chinesischen Einwohner von hong Kong baden eine Adresse an die Kö nigin von England gerichtet, in welcher ste ihre Bewunderung über die administratis ven Fähigkeiten deo Gouv. Henessey aus sprechen, der es namentlich fertig gebracht bat, die Finanzen zu ordnen. Die Re gierung trifft Anstalten den Gebrauch des Optuma zu unterdrücken. Jn der Pro vinz Kidingrt und aufder Jnsel Haynau herrschen noch immer Unruben. Der-H Streit zwischen den englischen Missionären und den Mandat-irrem der sur Zerstörung des Mission-Eigenthum nabe Fro Cdoo führte, ist noch nicht beigelegt. Frederick Hagern der Registrator des Gerichtshofes i in ong Kong wurde wegen Unterschlas gung Von 8100,000 zu siebenjädriger Zuchtbauestrafe verurtheilt. Die französischen Deputirtenkams i mern haben sich am 12. vertagt, nachdem. sie den Präsidenten Mr. Grevo ermäch s tigt hatten, sie im Falle der Nothwendigkeiti wieder einzuberufen. i Fürst Gortschakoff ist am 12. vomi Czar empfangen worden und bat nun wies f er die Leitung der auswärtigen Attgele-Z genbeiten übernommen. s Jn Frankreich bsreitet sich eine Mi- i nistertrists vor, da die Kabinetsneitglieder i unter stchuneinig sind. Waddington soll aua i eten u. als Gesandter nach London geben i er wird aber unter leinenBedingungen einen Gesandtenposten annehmen. Dufaure soll f dao Ministerium des Auswärtigen über-« nehmen und Präsident des Ministerium-i F bleiben und dann will man das Amt des Justlztninistera einein Nepubliianer übergr- i ben, der gewillt ist, in der Gemeint-ever Z waltung radikale Veränderungen vorzu- nehmen« E Von Sidney wird gemeldet, daß dsta I Ministerium von Neu-Süd Walee restgi i nlrt hat und Mr. Rodertfon ein neues Kabinet bildet. Japan bat eine Papiergeldcireutation von nur 150,000,000 Dollar. Mit drin meriianischen Silbergelde wird fleißig soe rulirt. Verdächtige Bewegungen rnssifcherk Kriegsschifo Kiirzlich wurde gemeldet, daß die von der rnisiichen Regierung ange kanftcn nnd nach ihren Anweisungen zni Kriegsschiffen ausgeriifteten Datnpfer ini Philadelphia geheime Befehleierhalteni hätten, welche ans einen beabsichtigte-is Schlag gegen den englischen Handel den-« teten, nnd jetzt meldet man ans Kiel: »Jn F unseren jetzt recht stillen nnd vereinfaknten Hafen brachte die gestern eingelanfenes tnfstsche Kriegsdampsskegate Minin wieder etwas Leben;dek Hafen ist nämlich nicht nur, wie um diese Jahreszeit gewöhnlich nnd eigentlich selbstverständlich, mit Kt iegs ichissenspärlich besetzt, sondern anch an Kaussahrteischissen siehlt es der trosilos l danieder-liegenden Handelsverhältnisse hal ber ln einem bislang ziemlich nnethörten Maße. Die genannte tuistiche Fregatte, ein lehr hlibfchei nnd anfehnliches, ganz ZW neues Schiff mit einer Ilrmimng een 22 meistens schweren tkdefstziitzeu nnd einer Befattung von 500 Manu, kommt von tironftadt nnd- geht reu hier nach Eber tsonrg; die weitere Bestimmung derseiben ist unbekannt, die Ofßeiere bezeichnen als solche das Mittelineer; aus verschiedenen Umständen jedoch. besonders ans dem nu gewöt)itiid) bech beniesseneu, dem Commans danken zur Verfügung gestellten Ereditiv —1,200,00(1· Wkask—darf man schließen, daß das Reifeziel ein anderes, vermuthiich die Wesiiiiste Nordamekilas is1,wo gegebe nen Falls die rufsifcheu Kiiegefchiffe beffer und mehr als anderswo in Aetion zu treten vermögen. Am Bord des Schiffes befanden sich auch noch ein rufsifcher Vice Adniirat, weicherfoiert nach Berlin abge gangen ist, und der Chef des Ingenieur wesens der ruffifcheu Mariue nebst verschie denen ibm beigegebenen höheren Offizieren, welche dem Anschein nach hier bezw. in Wilhelniohaeen dienstliche Aufträge zu vollführen is. :·i. kDie Miuin wird vor ausfichtiiit eig in Tage hier verweilen, um alle next n·-«:«..-igcn Vorbereitungen zu treffen, fli. die u Kornstndt, das der Ge fahr des Einfiierens halber veriasseu wer den mußte, die erforderliche Zeit nicht mehr vorhanden war.« Jn Kriinmitfchan bereiten sich 126 Familien von Senat-Demokraten zur Aus wanderung vor. Aue Chemuitz und Mee rane wird Aehnliched berichtet. —W Herr Thomas Ott, St. Beniface,Ps., theilt uns Folgendes mit: Mein zwöif jähriger Sohn erkrankte vor einiger Zeit nnd zwar fo fchwer, daß alle Medizinen des zu Hülfe gernfenen Arztes keine Wir kung hatten. Der Knabe wurde immer schlimmer nnd alle Personen, die ihn fa hen, gaben ihn anf. Als letztes Mittel griff ich in der Noth nach Dr. Ll ugust Köiiig’s Hamburger Tropfen. Jn kurzer Zeit trat Besserung ein nnd jetzt ift mein Kind wieder gefund. Die Hamburger Tro pfen haben esge rettet. —-———-—s» o «s-, Damen nnd Kinder-Mantel neuester Fug-ein Damens nnd siindeischuhe, Herren und Knabenanziige, Hüte nnd eines der reichhaltigsten und geschmackoollsieu Lager von Schnittwaaren aller Art, sindet nnrn bei Herrn L. W oifs o n.
Herr Christ. Schnee berichtet Fol gendes von Mahony City, Pa. Ein Herr J.Kisthart von hier litt furchtbar an Riickenschnierzen ich gab ihm eine Fla sitie St. Jakobs Oei unter der Bedingung daß er nichts dafür zu bezahlen brauche, wenn das Oel nicht helfen wurde. Es brachte aber gleich Hiitfe und er bezahlte rnit Freude. qh Ein Vater zu seinen Kindern: »Kat der, seid brav nnd ehrlich, damit, wennihr einmal siehlt und dabei erwistht werdet, euch eure ilnbescholtenheit als Milde rnngisgrnnd angetechnet werden kann. ——--———(—O--———— Jrn A nzesicht der Krankheit Wie ost geschieht ed, daß wir, obwohl toir tie Berheerungen per Krankheit bei Anderen gesehen haben, ihre Warnungen unbeachtet an und vorüber gehen lassen. Ersttvenn sie uns Angesicht zu Angesicht gegenüber steht, werden wir wirklich gewahr tvie schrecklich sie ist. Vielleicht erst wenn ed zuspiit ist, sehen wir uns nach ärztiicher Hilft um. Ihr Herold, ihr Verlauf-r ist physische Schwäche. Man kriiss tige das System, so ist man gegen ihre Angrif se gewadpnm Die yorziigtichste Tonik zu die sem Zwecke ist Hostetter’s Mag enbits welches die Verdauung leicht und vollständig macht- das System nährt, den Magen in visi iiger Ordnung erhält. Magerkeit und erklär liche Btiisse nnd gelbe Gesichtefarde werden ta dureh gehoben- nnd so wohlihuend sind seine Wir fangen, daß nicht nur der Körper durch den Ge brauch des Bitters gestärkt nnd regulirt, sou dern auch die Niedergeschlagenheit aus dem Ge müth verbannt wird. i-:.,—,--« —Anzcigcu. ·f). Klockeniemeen J. D. Mantis-. Klockenkemper s Co U brmacher und kitsntwiieunteu von Hintre-ten next Fitdcreinenm Seiebadstraße, nahe dem Einen-aus« Uhren wirde reisen-m rlseuso alle Arten von Schmnctsachen. Das IT i a m a u ten se s en ist eine S p ez i alita t. Jete Arbeit wird-garantirt. oWe-ilttntcitt5«- Einer-strikten L. F. Lastentz, Nach-feiger ten Wut. W. Ganible ils Co» empfiehlt seinen Freunden und Bekannten, siwte dem Publi tuui un Allgemeinen sein reich assertirtw Lagert-on Spielwaaren, Büchern nnd sonstigen Wethnachts Geschenken. Bewies-nagen für den Christi-argen zu s.t'7elhastniedrigen Preise-a Ftomnrt und überzeugt Euch selbst von der Reich baiicgitn dir Auswahl nnd Billigkeit der Preise. Leset Dieses Meine Jinportationen siis dieser- Winter Spielzeug Wei hnachtsgefchenken und Defftgatieih direkt von Europa kund aus dem Norden bezogen, sind angelangt und erfnche ich das Publi kum ergebenft, mein Lager reichhaltiger denn je— zu besichtigen. Mein Weihnachtss Bazar wird Anfang December eröffnet werden. Kaufleute vom Lande werden wohl thun, meine Preife zu erfahren, da meine direc ten Beziehungen von Europa mich in den Stand feden, irgend etnek Concurkenz dte Spitze zu biet-y« Achtanssvoll H. Barbeck. J !Wkih1mchts- Ansstckumai —bci— Harnisch G Bär, s l
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1 E. Schapser’s Deutsch-: Somenhandlnug del LcItI-, Garten- u. qumeusnemereiem Jn Echtbiir und Reinheit können dieselben nicht chriroffm wen m und da ka alle unsere Söme seien setbei sehen, sind wir iu den Sund ges-pp Samen erster Qualimt z-! tiefem Auch bat-e ich einen grossen V«rsatb Von impor tistcn voll-indischen Blumenzwxebeim wie .dyaziiltetl, Tnlpen, Esset-T Kmfcrkronen, Narctssen, Lihen sk. welchs ich zu niedki en Preisen vcr S:üs, Dusend Eber Hunden verka fe Kat loge werden auf Bei-Tannen frei zugesanbt Briefe advcsixre man gefäutgste E. Schwein sil! cMWNJ Si. 9,12wt4w St. Louis, Mo. i
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Wir and ermåckstsgt Herrn E n g e n D i e tri ed als Candideten für das Amt des Straßen-Corn misfäro any-zeigen. »s--- --—-0.— Wir slnd entweian Hen. Wi l l fast L von s als Casdidat für das Ante des städtischen Marsham anenzeigem II O-— Wir sind antorisert Herrn T d o m a d ..N V e vi ne als Ksndidat für des Amt des steidtiseden Ante-altes dei der nächsten Wahl anständigen MO——-—ss« Wirflnd autvristrt. Herrn J ae M er fd a ll als Candidatrn für das Amt des Straßen-Com neissäed anweisen.
Wir sind nun-rissen Herrn L. c. G ro tb e u d als candideien für das Amt des flidtischen As Valts anzuzesgeeh y. Wir sind antarisirt Herrn Dr N u d oldls M e ng er als Caedidnt gn- Wiedererwådluutz für das Amt des städtifchen Arztes anzusetzen. spin ecmäqnikkn beten Za me i Q u i n n als cmäidnten sur das sent des Strafen-Einn misfärs beider bevorstehenden Wahl ltn Januar ansutündixrenz Dreien-e ersucht seine deutschen Freunde Im idre Unterseite-nan Wir sind anterisirt Herrn H. D. Bpnnet als Ccndidat stir das Ast des städtischen Mar schalls an unterbieten-: Da ich glaube. daß ich die Ißlchten eines stöds User Schapnteisteri zur chriedendeit meiner Mitbürger versehen bede. so ersnche ich dieselben achtungmll tun idre Unterstützung del der Wie derermählnsg für dasselbe sent. J. T. Mk n te r. Wsr sind ermächtigt, deren Z s tn e d Dis fd als can didnt rnr Wiederecwådlung für des Inst de- Straseeniskommissärd antuseigen
er sind ermächtigt, her-n L o u i s O i r a u d als Canderenen sur Wiederermädlung für das Inn deo städtischen Vermessero anzusagen M—— Wir sind snyrtsiry deren Ah i e in S b a e deln m Kanditnuen für d« Amttded näml seden Metell-als dei der nächsten Mnniciealrvsil In Januar ans-zeigen W-—- s Wir slnd erermlsirt deren J n l i u s d o v r r als Kondidat eansederermädlnng sur das sent des stedtefchen Collektort arm-zeigen Lehrer-Examen. Am Pckvntag ten Hi· December findet-im Echnthanfedec I Ward eine Prüfung von Apvlifantinnen stan, weiche auf eine Anstellung als Lein-kein in einer Elemenmkschnle dee hiesi aen Stadt keftmieem gleichviel ob dieselben schen früher eine spenan bestanden haben oder nicht. III-Prüfung beginnt nm 9 Ube. Auf Anordnung eer Schulbelsinde lud-Eli W. C Rote, Euri p» kostet kos- out txalslukaw l s esse-Ums II s- I c es nnd since-Optim of most svsssy Inst-le- lss sea otsl ask-Inst l Imlushles fe- QAY Pisa-cis kostet-auslac luk esse-Paro-Isssc ok any tust-lese- koes Poss Iomsh stut- ms Akrleallasstu sue-. Wi lstvo tun-o tust- knvls the-kein Ists-as lss the- kessscts pas-t- akes-s nasses-sieh sent nqu wul- ksw esse-e time-. pas-sit tut klu- et mach-n- ok gross-ask Ist-I vlu tat-s to Ists-s tu c sahst-I U koste-es- lIt est-Illus- Iu Itali- Lcolokoucq Les-d Ists-Ist sit-III. claim-ko IIIIIIIIIU IAII Is» Ists-last Gran-c samst- sie-sa. st- sw- Ivsshssts Asso» muten-v- tu efthlcthtskeaft wieder erstattet! isüe Yeefsnen beideelei Geschlechts-) Durch ein einfaches und tausendfach de evåhetco deutsches della-Mel Kein Yo Hee- denn h n s! Auskuan feei Adeefstn mit Stemp De. Schulz, 1633 2. Cato-dein Ave» St l Loch M AfwdAAsv S- cr n A n t o n i e·, M. Dexernlscn Der Kirsclierrfenudal in der farbigen dljiethebistengenreinke wird nun endlich beigelegt ner hoffentlich fiir irnmer sit-gethan werten. Die hier lagen re Kirchen Kerrferenz bat sich der Sache angenommen ner zunächst den Ren Franl kGreen rehabilitir·l. Derselbe rvar ange. ilagl, ein schwaer Schäflein gekrißt nnd WO- ,.«M—- -....«-f das Leben des Kireberrciilesten seines Tri strilts bedroht zu haben. Diese Anklage-n so verschiedener Art, die erslc so zarter, die zrveile so ernster Natur, wurden eingehend untersucht Jn Bezug ans ten Knßsll gab der Neeercud an, daß die ganze Af faire cine sehr unschuldige gewesen sei vielleiehl zu unschuldig frir ten eielersabw neu Mann-und es sei rrirjrl der Miihe rvcrlh, darüber viel Aufhebens zn nracbeu; da seine Frau Zeugin des Vorganges war, könne man sich denken, wie wenig Gefühl er rnit dein Kuß ver-binden durfte nnd rnit weht-« genauer Beobachtung der Eiifette der Akt geschah. Obgleich nnn ber sehr Ehrenwerthe anzugeben vergaß, welche Veranlassung er zur Schnäbelei halte nnd die Geiiißte, die in einem plötzlichen Ge sühlsausbrneh ihrem Pfarrer um den Hals gefallen war, liefbeschämt den Ver handlnngen fernblieb, eine Anklijgerin also gar nicht vorhanden war, rein-den doch die Akten in dern Falle fiir geschlos sen erklärt und der Revereud rnit einer leichten Nüge iiber sein »ink-iecr-ctes Ver halten«-—recht hübsch gegeben-entlassen Von per Anklage-, seinem Kirchenällesten nach dem Leben zn trachten, wurde er nun ohne Weiter-es freigesprochen, denn die I i t Anklage konnte nicht bewiesen werden und außerdem ist ja auch ein solches Vorhaben eines Geistlichen kaum denkbar-. Sodann erschien ans der Situderbank unser bekannter Rev. Johnsou Reed, des— sen Nackte in letzterer Zeit so selten ge nannt wurde, daß er selbst anf die noch malige Untersuchung der ihm zur Last ge legten Beschuldigungen bestand, denn es s giebt bekanntlich fitr einen Maun, dessen Ehegeiz noch nicht vollständig befriedigt ist, nichts Schlinriiieres, als in Vergessen heit zu gerathen. Und Herr Reed denkt nicht iin Entferntesten daran, als gewöhn· s licher Pfarrer zu sterben. Also wurde der Vorhang von den von Rev. Reed geliefer teu Phantasiestiickcn noch eininal zurückge iogen nnd auf der Bühne erschien Mro. Ennna Sinith, die keusche nnd tugendhaste Fran; ihr naht sich der Versiihrer in der Gestalt des Reb. d)ieed; iui Hintexgrunde taucht die durch Eifersucht erregte Frau Reed auf und das hinter den Conlissen versteckte Volk-rechts die Kirchenrnitglieder nnd links die nicht zur Kirche gehörenden Bürger, tritt der- Nacn Ansrotlung s dieses Gemäle stecken die Mittglicder des Untersuchungs Itoiiiite’t3 die Köpfe s zusammen; die Zeugen werden vor-gerufen, Les entsteht ein gervaltiger Streit. Die I IFrage ist: Was haben dieselben gescheit und wer hat recht gesehen? Die Kirchen initglieder sagen aus daß Ren Recd durch die wunderbare Schönheit der Eurnm an gelockt wurde und schwdreu daraus, daß die Berührung eine keusche und engelsret ne gewesen sei. Die von der Linien also die Nichtkirchenmitgtieder, die Un gläubigen und daher llnglanbrniirdige i bestehen darauf, daß der Reverend gelinde i gesagt, vergaß, daß er verheirathet, welche sBehauptnng von Frau Reed untersuin s wird-und die wird wissen, was sie sa it. Da nach den einfachen Zeugenansfagen kein Entscheid zu treffen, so werden technische Kniffe in Anwendung gebracht, um zu einem Urtheitsspruch zu gelangen. Die Konserenz erklärt feiertechst, über eine Au llage nicht verhandeln zu lilnnen, die von den allergewöhnlichsten Sterblichen, d. h. Solchen, die noch nicht einmal das Be diirfniß nach Sicherstellung ihres Seelen heils empfunden haben, erhoben soiid. Die Kircheninitglieder sind aber non ter Unschuld ihres Seelsokgero überzeugt, also wird derselbe von der Anklage-, den Bee cheriintus hier zur Pflege bringen zu wollen, glänzend freigesprochen. Hoffent- lich ist dies das Leute« was wir von d e m Skandal hören. Um auch die Frau i Pfarrerin nicht vor den Kopf zu stoßen,( wird auch noch die Klage wegen böswilli- f s gen Verlassens untersucht nnd wahrschein- i s lich der umherirrende Gatte an den häus sslichen Herd zurückgetrieben werden. Da Rev. Reed inzwischen ebenfalls von dem sVerdacht gereinigt wurde, einen Angriffs ian seinen Bruder gemacht zu haben, ins der Absicht ihn zu tödten, so endet daöi ganze Schauspiel mit allgemeiner Berge-! sung nnd Versöhnung, worüber die Engel im Himmel sich noch jahrelag freuen wer den, während die farbigen Kircheninitgliei oer Samnilnngen znni Ankans eines gro ßen Mantels der Liebe ver·ansialten, niit dem sie in Zukunft alle Schwächen des Reverend, der Eunna nnd ihre eigenen zudecken. Wir wollen gern die Steckt-a deln liefern, nin die vier Zipfel zu befesti gen, damit der Mantel nicht wieder anf fliegt. l i IOOOO i Das-es Restesnrae. I Ecke von Haupts und St. Maiyesiraße. Eine Heimat für jeden Fremden. Ein E angenehmer Erholungepiah für das Pub k Mai-. Jn jeder Hinsicht erster Klasse. s Die Tische find stets mit dem Besten verfe her-, was die Jahreszeit bietet· Eine aus x gezeichnete Küche nnd Vorzügliche Bedie Z nnng durch erfahrene Köche und aufmerk· E same, zuvoriommend Aufwärter-· Jeh ba s be einen separate-i Eingang zu meinem Ne k stanrat an St. Maryestraße, ree en dem i Efnisnmer fiir Damen im zweiten Stock E führt« Für regniäre Kostgänger spezieilc E Reiten. Jch werde dieses neue nnd anzie hende sieiianrnt am Sonnabend Abend, den lit. December eröffnet-. I D a v e W-o i f s o n, Eigenthümer f —w-.--— i Stelle Ursache. Eine gebildete,in reifenJabren befindliche Dame inetIt eine Stelle als Hansbäiterin. Date Nähere auf der Lssice der Freien Presse. HO. Es ist gar nicht in Frage en ziehen, daß die Weihnachteqefebenke ihrem Wer- i tve nach nur von »dem Kassenhefiand desZ Gehees abhängig sind. Jeder m ii eb te etwas Gutes set-entere, wenn er die Mittel dazu hätte. Aber er kenn das auch« wenn er feine Eintånfe ien D o l i a r Sst o re sucht. Dort wird Altes äußerst hiiiig ver sei-M Etwas nbcr Baumwolle-. Das Ackerbau Departement in Wash ington berechnet, baß iuc Jahre 1877 in den Brunnwollcnstaaten im Ganzen l:2, u.·)ii,8.«»5 Acker Land mit Baumwolle re stctlt mindern Ein Vergleich nett ren: Areal, welches im Jahre 1367 kam Banne nsollrnban verwendet wurde, ergiebt in meiner-n Staaten eine Zuembme, in andr ren eine Axsikerlnnc und stellt sich folgender innßent 1867 1877 Nortcarolino» 609,0()0. :')8sl,601;s Eirrmrolina» 815,5l)0. kl17,li;.3 Georgia l,515,0l)0. l,15-l,100 Fiorida l(5-«3,0i)(). lf3(3,050 Alabama l,732,250. l,',(’-i;,s«59-:·« Mississippi 1,97.-3,000. .2,0.3.J,010 vor-innrem. 1,260,0(r0. t,:;r;-3,(;()0 Time 1,—183,500« .1,7()6,500 Axksnfcw l,133,000·.»1,189 6130 Tennessee 7«ll,()00. Jrrdianer«Tcr·r.. 117.()Gu JJ 7 Staaten hat also der Baumon lcnlmn zugenommen Und in -«i abgenom men. Die größte Zunahme zeigt Terasz was jedoch die Gesamt-itzabi rer Acker betrifo so wird es Darin noch von· Misle iippl nnd Alabama übertroffen. Die Ernte litt bedeute-d anUeberschwemmnngen ln Arkansas und durch die Raupe in Texas nnd Louisiana. Wie viel von Der erzeugten Baumwolle in Der Unlon verbraucht wurde, darüber gibt der Bericht leider keinen Ausschluß, sondern er befaßt sich nur mit der Ausfuhr Von roher Baumwolle und baunewollencn Zeugen und danach stellt sich vie Ausfubr folgendermaßen Pf. oder Yo. Werth. See Island 3,394,724 8 l,084,509 Ordinäre..1,441,974,4(l6.·170,033,999 Banmwollemoaaren gefärbte-. .29,601,30:t 2,4s-e,131 rohe 7ei,769,147 .6,4:37,:323 reader-Fabrikate 3,21.-k,386 183.253,2-ls Dazu kommen inreß noch Beinen-vollen fanmr für stät-USE Oel auc- Samen für Jst-J US nebst Oelkmärerh deren Werth nicht specisi cirt ist. Der Erport erstreckte sich ans folgende Länder Ballen Oea Jet. Qrdinnre lssroßbrittaniem .s,l)72 2,195,02-l Frankreich 891 -t47«,096 Deutschland 16:3,781 Niederlande i;.2,i(i«2 Britt· Amerika ll,614 Merifo Tritt-« Die fabrizirten Waaren wurden ausne führt nach Großbrittanien für BLJUWNIU Frankreich. lltj Deutschland 1,i)0ii,ni«)() Nicterlande. 13,()()0 Beim Amerika st,J()0,l,-00 Weftindien sung-tm Mexico u. Cen tralamerita it,100,«·00 China, Japan, Ostinvien.. 1,:3(,)n,()00
Wo lauft nian fiir wenig Geld viel Weihnachtefachen.—3ni D o ll a r S t o r e bei den Herren S ch r a nt ilZ Co. Ein Urtheil über texanischc Former. Ein nördlicher Farnier der iin letzten Frühjahr nach Tean einwanderte, fällt in einein Briefe an das Agriknltnr· Departement folgendes Urtheil über die Farmerei in Texas: Ein Mann mit Be— obachtungegabe, der voni Süden nach dem Norden reift, muß die Bemerkung machen, daß der Norden, was den Landbau betrifft, dein Siiden«tveit überlegen ist, obgleich die Staaten des letztern gewöhnlich als ackeri bantreibende Staaten betrachtet werden. Die Ueberlegenheit des Nordens in der Farmerei offenbart sich ver Allem in der sorgfältigen Auswahl der Säntereien, in einer bessern Bearbeitung des Bodens, in den verbesserten Ackerbangeräthem im Fruchtwechfei und noch in manchen andern Dingen, die man als Lebensfrage-i be trachten könnte. Hier in Texas, es thut; mir leid, dies fagen zu müssen, weiß inan fast von allen diefen Dingen nichts. Einen I jeden Saaten betrachtet man als gut, wenn i »er- nur wachsen will.« Jch wage zn besj haupten, daß in ganz Nordtexas, außer-i halb der Getreidemiiblen, nicht ein Dust-« tzend »Fannina Mille« iin Gebrauch sind. Jch habe alte Lente getroffen, welche nie i male in ihrem Leben einen Pflug mit zwei« Pferden gebrauchten, und diese nannten i sich Fauna-; ebenfo tvar es bis vor weni gen Jahren allaemein Sitte, das Getreide und Gras mit der Sense zu mähen, nsan hatte noch nie von einer Mähmaichine aes you. Hunderte von Acker-i findet man zn einer Farnt vereinigt, anfjder noch kein noeispänniger Pflug over Cullivator, kein l Kornpslanzerknnd keine Mädmaschine zu! sehen ist. Schließlich benachrichtigt Cor respondent das Departement, daß er sein Land nach nördlichem Brauch beut-heilen wolle und bittet um eine Sendung Gras sanmenz die teanischen Former behaupte ten allgemein, daß importirten Gras nicht in Texas wachsen wolle nnd deßhalb möchte er sich durch eigene Experimente davon überzeugen. Der Mann sendetseinen Brief an tsne AgritnltitrsDepartement ans Nordtexas Ssjsreidt er die Wahrheit und übertrein nicht, so muß zwischen der Farinerei in Nord- nnd Wefttexaö ein hintnieliveiler Unterschied stattfinden. Verbesserte land wirthschqstliihe Geräthe, Kornpflanzer, Mcihi nnd Dresdnnnschinen sind im We sten schon seit langer Zeit im Gebrauch nnd haben sich von· Jahr zu Jahr ver mehrt, so daß es wohl nur wenige ältere Warmen geben dürfte, ans denen man sie nicht nntrisst. Vielleicht wird dein Frucht wedrscl nnd der Auswahl oon Sämereien im Allgemeinen nicht die Aufmerksamkeit geschenkt« die sie verdienen, int Uebrigen würde jener Correspondent, wenn er den Westen besuchte, wohl ein günstigeres llrsl tlyeil iilser den ternnischen Farntlxetriebl fällen, als er es in dem eben angeführten I Vriese thut. 1 Schnittwaarm, Damens nnd Kin verhüte, Demn- nnd Knaben Anzüge, Stiefel, Schuh-, Herren nnd Knabenhüte, Glas-wackern Spielsachem Toillettegegeni stände-, Schmucksachen and andere Artikel bat ver große Welhnechtsmamt im D o l la r S to re ausgestellt. Alles gut und dick-, Æ i Auerick Nestern kam der letzte Rest des Ei senirerts siir die neuen Brücken an· Das Tisiriltgericht ist gegenwärtig inix der Verhandlung des Morderozesieö gegen Jaaues Haudliue beschäftigt, der angeliaai ist, Peter Maddop mit dem er zusammen zur Ziadi karn, ermordet zu haben. Tas Zengenverhör wurde gestern begonnen und heute fortgeschi Das Gerücht ist ine likniauf, das; »der Handier in Fleisch-en Knochen, Linn pen Ie. ill. isjeisinar die Stadt auf Nim Jnicrloiedersehen verlassen hat, ohne von i seiner Familie Abschied zn nehmen. Geis i inar soll in seinem Geschäft, das er, seit j dein die Eisenbahn hier einlief, betrieb, an i ·«l5,000 verdient haben.s-—Seine Freunde gelsen jedoch au, daß er nur eine Ge ·ii)äfts5reisenach Galoesion gemacht habe iund binnen wenigen Tagen zurückzuer iloarten sei. Also abwarten! Lekaiueniakeiicn sind heute sehr Ina z ger. Auen i klir« srdergericht war es s sehr stili, da oci Fälle zur Verhand j lnng lautet-. J e Verm-theilten wurden sivegen leixirxr Burschen nin 310 bestraft E Eiue uble Angewoondeit, namentlich i bei unsern Hangsrauein ist Zucker vermit Itelst eines Messer-s Und Klopfen milder Hand aus jenes zu zerfleinerm wag schon i oft die schlimmsten Folgen nach sich gezogen i dat. In Münster legte dabei eine Haus srau in der Eile die Schneide des scharfen Messer-z nach oben nnd hieb mit voller i Wucht mit der Hand auf daa Messer-. Daa Blut floß sofort in starken Strömen sauo der klaffenden Wunde; der gernsene s Arzt mußte dieselbe zunähen nnd stellte fest, i daß eine Ader der Hand vollständig durch schnitten war. Möge dieser Vorfall zur allgemeinen Warnung dienen. Teotz des außerordentlichen Fisch reichtiduma, dessen sich die Seen nnd Flüsse Aniekika’s erfreuen, vermissen wie unter den Bewohnern derselben doch einen höchst schmackhaften und durch sein rasches Wachelburn und seinen Fleischreichtiium sich besondere für Nahrungazweikc eignen den Fisch, ten in Deutschland so lnjniiien i nnd geschätzte-n Karpfen Jn keinem Thei le der Ver-. Staaten wird derselbe-, unseres Wisse-nei, gefunden, und auch in Carrada ltkisft man ihn nicht an. ltm nun diesem IMangel adzntieisen nnd ten-. Volke der Ver-. Staaten einen weiteren werthvollen Beitrag zu feine-n Nahrungsmittelvew i zeichulsz zu liefern, ist Professor Beiird, der BnndessFisch Comniifsär, zu drrn Ent sit-trifft gelangt, diejenigen westlichen Flüs s ke, welche sich in Folge ihres trägen Laufes nnd schlarnmigen Bettes besonders für die i :5üchtrirra von Karpfen eignen, rnit jungen Karpfen, die er selbst in den itnn zur Ver s fügung stehenden Teichen gen-echten zu zbrstdckcrn Er ist der festen Uebrrzeugnng, itaß sein Unternehmen sich erfolgreich er weisen wird, und ist im Interesse der fVoliewirthfchaft zu wünschen, daß seine Erwartungen sich nicht alo trügerisch er k weisen und in dem Karpfen dem Volke ein iweirrrca Nahrungsmittel gegelen werden i möge, das sich durch Schmacktzasiiakein i Fleisrbreichthnnr nnd veriiirltniszniiißige I, Billigkeit auszeichnet Santa Clans hat sein Hauptqnan tier irn D ol la r St o r e aufgeschlagen
j O. Vati, Reisender für ein St. i Loniser Ofengeschåft, ist ansder Landstraße T bei Lampasas von zwei maskirten Wegela Egerten angehalten nnd nrn 8500 beraubt l worden« Dann spannten sie noch seine i Pferde aus« schierten sie ab, legten ihre i Sattel auf dieselben und vroblrten die i Thiere als Reitpferde. Sie kamen aber zu der tieberzengnng, daß ihre Pferde besser seien als die des Reisenden und so sattel I ten sie ihre Pferde wieder und ritt-n der I von, ed herrn Ball überlassend, seine Pfer de wieder anzuspannen. Von Wan ans wurden seit dem l. September st,116 Ballen Baumwolle ver-schifft. Belton in Bett Connty bat Ltu00 Einwohner-. i
t l Viele Damen haben sich von ihren Gat ten die Gunst susaebeten, daß sie die fiir sie bestimmten Weihnachtsgaben bei Herrn L. W o l ff o n einkanfen. Herr Wolffon führt gute Waaren vertanft zn billigen Preisen. Das Rendczvouei alter Kauser don Weibnachtsgeschenkrn ist jetzt der Dol l a r S t o r e. -—«—-——--—;-..————s— Bei diesen Zeiten kanft man haupt sächlich nützliche Weihnachtsgefchenke und diese findet nran in der Schnittrvaaren· bandlung des Herrn L. W o l f f o n. Ueber einen Majestätslseleidigungs prozeß in Wesel berichtet die liberale Rhein- und Ruhr Zeitung: »Der kal Garnisonsbaumeister Kettenich befand sich in der Nacht zum ts. Mai mit dem Haupt mann a. D. jetzigen Jntendanturbeamten Weber in einein Gespräch, das eine Wen dnng nahm, die den Herrn Weber veran laßte In bitten, dasselbe möge nicht weiter fortgesetzt werden. Der inzwischen in das Zimmer getretene Reserve-Lieutenant, Herr Th. Achenbarh, sah sich angeblich wegen der vom Angeslagten gemachten, seinen politischen Ansichten entgegenstehenden Aleuszernngen veranlaßt, sich in das ·Ge spräch zn mischen. Angellagter solt sich unter Anderent in dem Sinne geäußert halten: Knnstnnd Wissenschaft seien seit dem Mittelalter, so lange Rom nicht mehr herrsche, in Deutschland zurückgegangen. Als Herr Achenbaeh Beweise hierfür for derte, verwies der Angeklagte auf die Ge-! schleifte Es kam nnnmehr auf-das Thema der Gesehichtsdarstellnng v. Shbel’s und» Treitschke-o im Gegensatze zu der vons Schmidt (t«atholischi. Angeklagter sollt dann geäußert haben: die heutige Ge schichteschreibung sei grösstentheils ver pfuscht, nnser diaiser würde sich ein Mali schämen, daß er derselben geglaubt habe. Zuverlässig konnte nnr die Lienszernngci »der Kaiser würde oder werde sich ein Mal schämen«, ohne den logischen Zusam menhang festgestellt werden. Der Staat-I anioalt beantragte eine viernionatliche Fe stungssirafe, der Vertheidiger, Herr Justiz Rath Kaiser ans Oberhausen, dagegen Freisprechnng. Letztere-m Antrage gemäß wurde auch erkannt, milder thatiächliche Zusammenhang nach so langer Zeit nicht mehr festzustellen sci, die Begebenheit in spät vor eriickter Stunde gespielt habe und der olns zu dessen Feststellung ie ves Zengnißsfehlk, nicht bewiesen sei, l— M i Der deutsche Gefandte in Bern General von Röder, ist wegen einer Mei nungsverfchiedenheit mit der Deutschen Regierung bezüglich des Rechts der Schweiz, Flüchtlinge-i eine Zufluchisstäb ltc zu gewähren, von seinem Posten zu riickgetreten H-.·...., PiiiwankemBiek bei Simon Fest sen. Ein examinirtek Apotheker mit låjädtiger Erfahrung, Mitglied dei Amerikcxnisch Phakmacentischen Gesellschaft wünscht bis zum 1. Januar ein Einsetze unent Die besten Refekemen weiden gegeben. Man addressite gefällt-Ast Pvmnmcent, die ses Blatteg. sin. ———·0.«(»———-—-— Herr L. W o l ff onhnt gegenwärtig alle Hände voll zu thun, um die Känfer aus der Stadt und vom Lande alle zn befriedigen. Der Andrang ist wirklich. iiberraschend und liefert den besten Beweis ven der Populnrität des Verm Wolfson· Milwankee-Bier bei Simon Fest sen. Herr Frank Schüssen nahe der Eotttinetscestraßettbkiickc, hat einen gewähl ten Vorrath von Winterzettgen erhalten« die er zu Antiigen und Ueberziebern Ver arbeitet. Herr Schafet hat sich den Ruf einei- Kleiberiiinsilera erster Klasse erwor ben-. Was aus seiner Arbeitssinbe der vorgebt paßt wie angegossen. Wer klegant gekieidet fein will, mache feine Bestellungen bei ihm. 1,12,3M. Sania Elauø hat einen so großen Vorrath von hübschen Weihnachtsgeschett ten bei Herrn L· Wolfsott depcnirt, daß es sich eer Miihe lohnt, dem Geschäfts lokal einen Besuch abzustattett. MtlwattkesVier bei Simon Fest sen. Ast-keinem Auskunft gewünscht. H ans Erack son, ist fchvt feits Jahren von Dänernark abwesend; die letzte Nachricht von tbtn tat-n von Lareth Tetaek Seine Mutter er ftickte mich dies in der Zeitung betanrt zu machen. Jede Anblttnft wird dankend etttgegettgenost irren von T. H. Zaubers tin, Confnl für Dänema:k. Satt Atti-nie ekit Galvtsion, Tex. 12,l24m f OO CHe V c ri. .O. H O« Dtiktltlgc OVWUUU ttnts Saturn Contriterceftraße, nahe der Brücke, Satt Ante-vio. Alle Zotten Seinen Pserdegefchitte, Colltrs nnd sonstige in bit-e- siajk sittsame-· Atti el, tut portirte und seid-i fabmstrte sino stets an Hand und werden txt biiljgcn Dies-en verkauft. Das Stimmen von Catmnea nnd iibnliche Arbeiten werten schnell und vtsompttttsgeftibrt nnd itbe Arbeit gerannt-L Beile Roßbaare werten billig verkauft. E r n st R t f chs e, H ä n b l e r i n Ctgarren, Tabak, Pfeier, t» Meerfcbanmtöpfen, Cigarrenspitzen :c,, l TvmtneteeiStmßh Sein Antonitn
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