Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
November 30, 1878

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D i r Tägliche Freie Presse erschcirc manch nat Ausnahme dkp Sonntage und Mit« 10.90fükldaö Jahijoder ISLZJEO für d Monat-. «.-:I"7««s-T Ausgabe. Dis söchentliche Freie Presse J erscheint E i e d e n D v n u er s und kostet j W. 00 das saht oder 81.50 für s MUMI in Borausbezaylung. L. W— Sau Antonio, Sonnabend den 3(). November 3878 Nummer 925 Einer für Alan Erzählung von B nld u i n M öll b au se n ln Vier Banden und vier Buches-m Gar-siehstan 16.Cnpltel.—An der Quelle. Die welßglübenden nnd gäbrenden Kräf ie, welche einst in Californien und Neu Mexico östlich bis über den Rio Grande del Noete binauo der Erdeinde ibre jetzige Gestaltung« verlieben, vieltausendjähklge erstarrte Oefteinaschichten durchbrechen nnd nett neuen schwarzen Lavamasseu überström ten, können innerer noch nicht zur Ruhe ge langen. Krampfbnst zuckt von Zeit zu Zeit der Erdboden, je nachdem feine feuekerfülls ten Adern bersten, den einander feindlich begegnenden Elementen der Kampsplnlz zu eng wird nnd die Folgen des furchtbaren Ringen-) sich bio weit nach Oregon hinauf in bedrvblicher Weise bemerkbar machen. Spalten tlnfsen in einer Länge von vielen Tagereisen (nach eigenen Ver bachtungen des Verfass-ro) nnd schließen sich eben so schnell wieder, im unwiderstehlichen Anprall fich mit langgereckten Erdaufwürfen über habend- Bald biet-, bald dort löst sich tin Felozalken von seinem lustigen Sitz, um donnernd in die Tiefe binnbzustürzem Die Fruchtbarkeit, welche in vielen Fäl len die Gebiete des-unablässig wirkenden nnterirdtfchen Feuers cha alter-isten be sgäthi Ich in den erwähnten Territorien n das allerbefcheidenste Maß. Zu wenig zahlreich und zu spärlich fließen die Quellen. welche bin nnd roteder one Tageslicht tre ten. Das Wasser versinkt nach kurzem Laus in dem alten Seesnnde und zwischen Geräth-, oder wird von der eigenthümlich trockenen Atmosphäre schnell wieder aufge sogen. Vereinzelte Pappelweiden und klei- ne Wiesenflächen bezeichnen solche bevorzug te Stellen, die in den meisten Fälln ver borgen und zu weit ckbwärtd von den einem dürftigen Verkehr dienenden Fäbrten lie gen, nle daß sie sont-etlichen Vortbeil bieten könnten. Jäger nnd Goldsutbet machen ftkb dieselben nns ibren Jersnvrteng elegent lich zu Rude, um nach kurzer Rast weiter nnd den Gränzen des gleichsam menschen seindlichen Wüstengebietee znzncilem An dem westlichen Rande der den Laus des Colorndo weithin verwesenden Felsen lette, welche im unteren Cniisornien jenes traurige Wüstenbeckem bekannt unter dem Namen ColorndoiDesert, östlieb begränth und nngesäbr in gleicher Breite mit der Mündung des in den Colorado sich ergie Ienden Glich tritt eine derartige Wasser-oder Texas-. Bei-bergen und geschieht ringen-n Ib bpid aufstrebende Gesteine-nassen be teissert fle ein winziges Thälchen, in wel these soan einige veecrüppelte Weidenbäus s nee· dene liesigen Boden ibre tärgliebe Nab rnng entnehmen Dürstig, tote dieses Messen Erde von der Natur ausgestattet ei übt ei ans denjenigen, el er Leise-leises iger beschweäliider Wangersäg durch die rre Sand-i ite plötzlich in den gekenen lniel eintritt, doch den Eindruck einesntit reichem Segen übersteötnten Pa rndieze aus« Messen immerhin ne dür een esreezett tut ringend-e Winde inne dein seinen Gästen nnde beeeintrngen, f viel bringen sie nicht, daß der nächste Regen m Uebuan Innenl bei dem reichen Ge sälle, nitbt wieder sortwitiebe und die Quelle vor detn Bersnnden bewahrte. Im an dem Tage, an welchem Einst nnd der Pelenveke nett ther Pferden besp» s en gegen dte ekfttckende Sendtktft kämp risse senkte der vpn der Luftftefkmnng avf Unwesen hereingetesgene Staub sich auf· die Quelle nnd tbte Umgebung. Er Wette I sich auf Ue frassen Wände feines kleinen Letnwanvzeltee tote auf dte Rücken von vtee Manlthteeeu nnd deet akbettgewobnten Mustaagy dte gesättigt nnd nett halb ne schlossenen Augen über die Notbwendtgkctt I Geiger Saer see-ne und per Arbeit tm Ag- «e essen ekn neckst-Hauen Mienen- Ne en dem elte standen und tagen überein ssdeksts Mel need-see leichte Kaiser uns von ungegeebtee Masche-at ums-blossem Bündel, offenbar dazu hätten-nd auf Pack fätteln veelnvea zu werden. Vor dem ver hangen-e Etagange des Zeltee und in an semessener Entfernung erhob txch et klei Ykk Itchenbisqel.· Ein fcktcnqles »auch pöttctsen entstieq demselben, ein .J-ichen, III neqn stets vie Zenke- nsk sun- Zudem ten see Speisen bestenth Mehrere Blech leis-! nnd eine etfesne Pfanne standen neben de Fisuekstkllr. Zwei Büchsen lehnten an ver Zeltwanvz auf see Münpyzng der einen HM qg Hatte-n Its-tun itzt Bogen gehst gefüllte-n Löcher-. Jxooteamue Hherrschte dein-Euren Pie: hie-e kc M ichc e m g wenig del-» Zehe-le IFan egeyqagchtxebnjähri en kam etlichen Bursche-h welcher zwis- en Feuer Und zelt auf der Erde lauern-. Auch seine i Bekltspxmg mit der Belmlfchuag mancherA der Csvmfanon eigenthümlichen Theile ver- eietben, wie bel Redclouty daß er ein Mk I Hieb Ikenn Stäkx me, welche msp ihres Acri I Ins iHes Leu d e Bis-Theile einer höheren eslnaugi eek Vorliebe für das nnstäte Jagdleben nicht zu entsagen vermöge-u Lange hatte et nicht In feiner tesmtzerp scheu S equnkh das dicht und schwarz de anrte auptauf die Kaiee geneigt- dage Tecfew qls eln fu«-free Kissen-h wetchee aus dem Zelt zu ihm bekam-drang, ihn plijsllch h Was befrehsend zog ee ans einen mit Wasser gefüllten Behälter eln Tuch have-, worauf et du« Fressen das Uebers-as see wath III Uns-lieu mit-Mk Koe Ichtsg tut ee set das Zett hin-, nnd eine Wsse cheeessenas prägte Ich in feine m, als es du stehe-s ec« M löst-te Isd Unitfchlsffth Muts-lib Stimmen, von unverkennbar-Im Wohlwol len getragen, ertönten im Jnneren, dann folgte kurzes Schweigen. Wiederum sprach die sanfte Stimme, und im Freien erschien der junge Jndianer, in der Hand ein ande« res Tuch, welches er niit fast überflüssig er scheinender Behutsamkeit entfaltete nnd nach einigen Schwingungen in das lüble Wasser legte. Forschend sah er nach dein kamm artigen, Felsenabbang hinauf, welcher, mit zwei gegenüberliegenden Abbnngen ineinan der greif.nd, das enge Thal abschloß. Wohl eine Minute ließ et seine Blicke auf der Gestalt eines Mannes ruhen, welcher einen hervorragenden Felablock zu feinem Sih gewählt hatte. Rege Spannung prägte sich däbel in seinem dunklen Antlitz nnd den klugen, schwarzen Augen aus Es war ersichtlich, gern bätte er eine Frage binanfgerufen, noch lieber wäre er selbst hinaufgeeilt, um einen Blick über den von dort aus sich zu seinen Füßen ausdehnenden Sandnebel zu senden, allein er beschied sich, den angeborenen Sitten genügend, und kanerte sich auf seine alte Stelle nie der. Wie er vor dem Aschenbügel, verhielt sich auch der Mann aus dem Felevorspenng re gungslos. Derselbe mochte sich iin Alter dein vierzigsten Jahre nähern. Jn seiner nachläfsigen Stellung nnd in der abgetra generi, sogar lchadbaften Bekleidnng trat die Hagerkeit seiner sebnigen Glieder scharf hervor. Die Aetmel des verblichenen rothen Flansslldemdea batte er bis über die Ellenbogen esnporgerollt, dadurch zwei ge bräunte, stark behaarte Arme bloßlegend, welche wie die kleinen aber schwieligen Hände von Iedweder und anuairenoer m beit zeugten. Aebnliche Spuren waren in dem wettergerissenen Gesicht erkennbar, nur daß dieselben hier in einen gewissen Leidens zug übergingen, welcher zu beiden Seiten dea Mundes sich in einem dichten rötblichen nnd wenig qevslegtkn Vollbart verlies. Auch die unter dem formloien alten Filzhut bervorquellenden asebblondem an den Spi en verwitterten Locken bekundeten, daß dem äußeren Menschen nur geringe Aufmerk samkeit zugewandt wurde. (Fortsedung folgt.) ——-————C Bismatckiann. Unter dem Titel »Graf Bismarck und seine Leute während des Krieges mit Frank reich, nach Tagebuchblättern«, bat Or. Moritz Busch ein zweibändiged Werk von nahezu achtbundert Seiten veröffentlicht (Leipzig F. W. Gruuorv). Der Verfasser desand sich mäbrend jener kritischen Zeit in der nächsten Umgebung dee Fürsten Bla marck und batte Gelegenheit, manche in teressante Aeußerungen des Fürsten anzu hören-. Er bat darüber ein ziemlich ge naues Tagebuch geführt» Die deutschen Zeitungen Verössenilichen daraus umfang reiche Auezüge, denen wir folgende pikante Stellenentnebiue1n" Es lag nahe, oft und augfübrlich von Napoleon lll. zu sprechen. Bismarck sag te von ian »Ich habe das schon vor sechs zebn Jahren gesagt, wo mir’o Niemand glanben tpgilte z Damm nnd fentitneiital«i. »Er isi4«, ia bemerkt Bismaick ein andermal, ,,biel gutmütbiger, als man gewöhnlich glaubt, und oiei weniger der tiuge Kopr sür den nan ibn gebalten bat.« »Das ist ia«, wirft Lebndokff ein, ,,wie mit dem, was Einer vom ersten Napoleon geurtbeiit hat eine gute Haut, aber ein-Dummlopi »I,jein,ii mpikekie ver Kanzler, ,,im Ernst, Honig Vapoleon ifi MS dene, was nian Tiber denStnafsssteeich denken mag,miel lich gut-nöthig, e üoivolL F sentimmiak nnd mit feiner Hniekiigemi es nicht wen her-, auch mit feinem Wissen nicht. Be sondern schlecht befieiii ist’6 Inii ihm in der Geographie, phwphl ee in Deutschland er zogen worden nnd auf die Schule gegangen ist, and er lebt in allerhanp nbantaßiiche Vorstellung-H Jtn Juli (1)3";0) ist «e«k vie Tag-« nndepgeiaume1t.«odoe in einem Ein fejplgffe en femme-, und Hinweis et mein, wag er will. Seine. Kenntnisse sind der Ari, daß er bei uns nicht einmal pas Ref kenvnr-Exsn1en machen könnte. Man bat mir das nicht glauben wollen. aber ich bah das schon nor innaer Zeit already-ebenen 1854 its d Isäö lagie ich es schcxn dem Kä piqe. Es link ans feinen Be cis datznm W 06 bei nein nein- Ws thiiiinijiev ge worden tout-, vam ich eme Unternan mit ihm in Paris. Da meinte ee (1861), das würde wohl nIebi lange dauern, es würde einen Ausstand geben m Berlin nnd P; printiw «v ganzen Hande, nnd bei einein Piebiaeit älte« der König Alle gegen sich. Ich fagIe ihnI Immqu das Volk vaute beI qns IeIIIe Barktkakien, ReIIIIIIIIIuIIuI III-Ich Im In Magen IIIII III König-. Wenn deci siönIg vIe Innnuna dIe freilich voIIIaIIsI den späte, nu. der I bi- oIee Jahre aIIdlII elIe die Abwni Ing m Wahn-ums von ibms wäre allerdinIe vIIangenehsn uns u c qsIenI so hSIIe et gewonnenes Spiel Wenn u II chi IIIin würde nnd mIch Nicht ins Suche ließe würde Ich nicht fzllem Und wenn man das Volk anriefe und ab stimmen ließe, so hätte er schon Ietzt neun Zehntbeile für sich. Der KaiIer hat II; Man IIbee mich ge äußmx »Ok- ntegt III IIII Immmo serieIIx, woeau Ich Ihn Im Webeehause bei Doncheky natürlich eIIn I,nekte.« Von der EII eIIIe IIIIIIIIIIIIIIIG die Rede ,S1f eIIIIImI III eine kcm ohne Geist, Ia Ohne jedes geIstIge Interesse. Sie hatte das Mulden-, von unserem pro-Weben Ge sandten o. d. thp Jenes-zu meiden, III-ne VIII se Ihn wieder lle diesem Soff fast VIII-sen auf dIe Frage. ob er its-II nnd bedeIIIeIId gewesen »Es-schrit, g, II Wssm Sinne, eIII esschee scheue-, seiten-Weh site IIIIWIMH III feiner Aas safsung von Personen und Verhältnissen, heute für diesen Mann, diesen Plan einge nommen, morgen siir einen anderen, mitein ter sü« Gegentheil. Und dann war er immer in die Fiirstinnen verliebt, an deren Hofe er beglaubigt war, erst in Amalien von Griechenland-, dann in Eugenie Er war der Ansicht, was ich das Glück gehabt hät te durchzusehen, das könnte er mit seinem größeren Verstande auch und noch besser. Daher intrigulrte er fortwährend gegen mich, obwohl wir Jugendbeiannte waren, schrieb Briese un den König, in denen er mich verklagte und vor mir warnte. Das half ihm nun zwar nichts denn der Kö nig gab mir die Briese und ich beantwortete sie. Aber er war in dieser Hinsicht i«eharr lich nnd so sthe er es sort, unverdrossen u. unermüdlich. Uebrigens war er sehr wenig beliebt bei seinen Untergebenen. Sie haß ten ihn förmlich. Jch erinnere mich, als ich 1862 nach Paris kam und mich bei ihm melden lassen wollte, hatte er sich geradezu einem Schläschen niedergelegt. Jch wollte ihn ungestört lassen, aber die Secretiire freuten sich offenbar, daß er heraus mußte, und sofort ging einer hinein zn ihm, um mich zu meiden und ihn aus vie Akt zu är gern. Er hätte es so leicht haben können, sich bei seinen Leuten Neigung und An hänglichkeit zu erwerben. Als Gesandte kann man das. Jch möchte daa auch gern. Als Minister hat man keine Zeit dazu man hat zu viel Anderes zu denken nnd zu thun, nnd so habe ich mir das mehr miiitä risch eingerichtet. Ueber Thiere fällt Bismarck das Urtheil, er sei »ein gescheiter und liebenswürdiger Mann, witzig, geistreich, aber kaum eine Spur von Diplomat, zu fentimental für das Gewerbe. Er ist ohne Zweifel eine vornehmeee Natur als Farre: aber er paßt nichf»zum Unterhandler-—nicht ein mal zum Pferdedändler. Er läßt sich zu leicht verblüffen, er verrath, was er em psindet, er laßt sich ausholen. So habe ich Alleriei von ihm herausgekriegt, unter Andere-m daß sie drin (in Paris) nur noch für 3 oder 4 Wochen vollen Proviant ha ben. Er hat wahrscheinlich noch die Ab sicht, was Geschichtliches zu schreiben; er zieht unsere Unterhandlung immer und immer wieder dadurch in die Länge, daß er Allotria einmischt- Er erzählt, was er da oder dort gethan oder gerathen habe, fragt, wie sich Das und Jenes verhalten, wie man unter den oder jenen Umständen gehnndelthaben würde. So erinnerte er mich auch an eine Unterhaltung, die ich mit dem Herzog von Beauffeemont 1867 gehabt hätte. Jch soll da gesagt haben, daß der Kaiser 1860 seinen Vortdeii nicht verstanden habe, daß er auch ein Geschäft habe machen können, wenn auch nichtan deutschen Boden tr. Das ist im Ganzen richtig. Jch weiß noch——es war im Tut ieeiengarten, und die Miiitärmusit spielte gerade. Nu oleon hatte 1866 im Som mer nur ni tdie Courage, zu thun, wna von feinem Standpunkte aus das-Rechte war. Er hätte nun er hätte den Gegenstand des Benedettischen Vorschla ges, ais wir gegen Oesterreich vorgingen, besehen und als Pfand für dad« was kom-« nie-r konnte, Vorläufig behalten soll-n. Wir konnten ihn damals nicht hindern, und daß England idn nngriff, war nicht wahrscheinlich Jedenfalls konnte er eo abwarten. Wenn wir siegten, mußte er es versuchen, sich Rücken an Rücken mit uns zustellen und uns zu Circessen ermu thigen. river er is; und bleibt ein Tiefen dacher.« Pyn Juiey Faore hieß es, er habe bei den Verhandlungen geweint. »Es ist wahr-C bemerkte Bis-nackt «er fah so aus, und ich versuchte, ihn einigermaßen zu tro stem Wenn ich ihn mit aber genauer be trachtete-ich glaube ganz bestimme, daß ek nicht eine Tvråne herausgebracht hat. Er dachte vermuthiich,«mit Schaufixieierei qui Mich zu wirken, asiie nie quifer Dido-Knien qüi ist« Publikum. It bm fest üperzengh daß er in Ferneka Cis-Ich wec- gekommit von-, veponvecs pas zveite Mai. Au diesem Morgen sah er Viel grauek aus, um den Angegrissenen und t.ef Leidens-en vor zustellen. Es isi auch mögtij vnß es ihm wickiich nsziie geht-, aber er istiein Politi kek,«e«r sollte wissen, daß» Gefnhieansdrücte nichtin vie Politik gsdökcn M ich et inack yon Straßburg Imo von Mes fallen Eies-, mai-rn- ek em Gesicht, ais ob das Scherz von mir wär-. Jch hätte ihm da erzäyien können, wie mir einmal —wie bessres gleich? der ges-Hin Knkschnee in Berlin Ensz Ich ging«n,1»it meiner F·rau«v«in, uin nach einein Mantel zn Lea gen, ntxv on nannte et mir W Hen« her IM- Wsk Htktttx its-M Atti-L --»Sie! fchcczkxtwtsth versepke th. »Nein,« erwiderte ek, »in-Z Geschäft nie.« —Wetter usw-zu ver »Ja-ft: »Favre ließ mir mehr mals merk-kn, daß Fraukretchtdas Land ver Fcetheit wärt-, während bei uns Defpotiqs mus- herrsche. Ich httts ihm"z.« I geil TMY Itztk Vmukjjkm Geld, und Paris müßte welches schaffen. Er dagegen mem- te, um« könnten ja eine Anleihe machen. zJch erwiderte, das gtnge nicht ohne Den ’Retch6tag oder dkst Landth Ach, sagte kr, TM Millionen Fuan dte könnte man Wofmächfo stiegen, ohne die Kammer. JH entgegnete: Nem, nicht fünf Fraum. Er wollte es nicht glauben; aber tch sagte thin, daß tch vier Jahre lang mit der· Votfsgertreutnjtm Kriegszustanve gelebt hätt-, aber ein-Anleihe ohne den Landtag Cufzunehmem das wäre immer die Bart-tue geweer ist«-v U yet ich gegangetp gnd ev Mik- mjk ctte etngefalhem vte zu Uhr-schrei tiu. Bauch-m ihn dgch m keim- Aas-ch etwastm zu mache-IF sc sagte nar, m Frankreich on ne so got-ernst pas, doch kam er immer darauf Aussichjmß Frank retch ungeheure Frethett besaß-. Ei Ist wirklich sehr komisch, einen Franzosen so sprechen zu hören nnd besonders Favre, der immer zur Opposition gehört hat Aber so sind sie. Man kann einem Fran zosen Fiinfnndzrvanzig aufrähieiy wenn man ihm dabei nnr eine schöne Rede von der Freiheit und ·Menschenwürde hält, die sich darin ausdrücke, und die entsprechende Attitnde dazu macht, so bildet er steh ein, er wird nicht gepriizelL (Schluß folgt) Der gefesselte Luftballon in Paris hat aus weitere Verdienste verzichtet. Er hat im Ganzen während 70 Tagen 1033 Fahrten gemacht und 35.000 Neisendk be fördert, von denen 28,000 je 20 Fr. be zahlt haben. Seine Gesammteinnahnren erreichten die schöne Summe von 840,()00 Fr. Die zahlreichsten Fahrten soll die be kannte Schanspielerin Sarah Bernhardt von der Cornedie Frangaise gemacht haben, die, nachdem sie vor kurzem als Bildhan erin einen ersten Preis errungen, jetzt den französischen Schriftsteller-n in einer Be schreibnng ihrer Luftfahrlen Concurrenz machen will. Hob-A— Eine erstaunliche ThatsachQ Ein großer Theil des amerikanischen Volkes stirbt jetzt an Dyspepsia oder in Folge ei ner schlechten Leim-. Diese Thalfache ist sehr in beklagen, da durch diese Krankhei ten das Leben, das Freude und Vergnügen gewähren sollte, verbittert wird. Wenn Jhr Euer Vorurtheil bei Seite setzt, so kann dafür leicht Abhülfe geschafft werden. f Nehmet den Rath der Drnggisten und Cu- l rer Freunde an und gebraucht eine Flasche von Greens August Flower. 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T DrKugustiäoenigg HAMBU ROHR TROPFEN I E gegen alle Ktantheitcn --«-des Magens, S der Leber spund des Unterleibes. G cg e n Vollblütigkeit und alle daraus: entspringenden Leiden, als Kopfweh, Herz klopfen, Schwermüthrgkeit, Aengstlichkett, Schwindel, gegen Dyspepsia zalle Krankheiten des Magens, als Uebelkeitem Unverdaulrchkeuen fames Ausstoßeu aus dcm Magen, schlechten Geschmack im Munde. Gegen alle Unorduuugm der Leb e r, Gegen Krankheiten, welche unreinem Blute entspringen, als ZY Hitiitkraiikheitkih Ausschläge, »S,ch!räreii, Salzfliisse, fchliimue ..,«,Avsm, Knjtze, Schoif nnd Miß f farbe. Gegen ,-.«»«:,«Sero pheln und eiblichen Ge Dic Flasche Hamburger Troper systet so Ceuts over fü n f Fraschen zw DKUIU sijiv bei allen Apolhekerii und Hishi-tm iii Mehizmen zu haben. eiserkeit,Bräuneanluenza Engbrüstigkeit» Eut ündung der Luftröhre, rh, Yeljlkwpikeidm Keuchhusten, x sp zur Erleichterung ·-S"ch indsüchtiger. Zur Beachtung des-ges hm den großen Erfoxg. welchen sich vermis- fmer ,mmggkkaft der h m b n r g e sksstksee von Dr. August König in den sausen sei-. Staaten erworben bat. versuchen ge Iissetlsksufchuy venfetben nach-nahmen und den WIMechteZasamkymsesun en in ähnli- l che- Wäsg und denken-en Oe taucht-inmi laus- Windeln-. Seid auf Eurer Hut l k.- »Im Lönigs dambntgee s e u stthee wird ask is Originalpsketem Preis is Genit- idet Z Palm- sl, verkauft, ist in allen l l ss CAN-TM is Mut oder wird nach Empfang des preis-s frei nach eilen Theilen der Bek. Staakea JMTIIIM Mem apnssikec A. Boqeler 85 Co. Baltimore, Md. UWamuugU ein Ok, Könige Hamburger Her Eapfenskauftk last such von eurem III-them over händler vie Namens das Pvg eler Ist-h W M man durch schlechte Es Ei vesxogen werdet i

i I l M g Presse kär Texas Y. Schutz B Yansklxke PH Schule 8 Go. Herausgehen Sonikabend den 30. Yorkmli. lB78. Ein permanenter Nebeln-usw« Unter allen Staaten der llnion hat Süd-Carolina der Centralregiernng der Ver. Staaten von jeher die meisten Unau nehmlichkeiten verursacht. Man kann sagen, es hatssich in beständiger Rebellion gegen die Union befunden. Den Grund dieses eigenthüiulichen Benehmens eines einzelnen Staates will man in dem Uni stande finden, dase die ersten Ausiedlerdes selben Franzosen und obenein Hngcnot ten waren, deren von Natur leicht auf bransendes Blut durch die beständigen Kämpfe in Frankreich noch unt einige Grade entzüudlicher geworden sein mag. Daß sich dies Blut von Generation zu Generation vererbt hat, ist nichts Wun derbares, und das; die spätere Einwande rung anderer Nationalitäten davon ange steckt worden, ist sehr wahrscheinlich. Se hen wir doch in dein ursprünglich franzö sischen Louisiana dieselbe Hitztöpsigkeit nicht blos bei den Abkönimlingen der Franzosen, sondern auch bei den übrigen Bewohnern dieses Staate-J, welcher Na-? tionalitiit sie auch angehören mögen. Die Heißspornigkeit, wenn man sich eines sol chen Ausdrucks bedienen darf, scheint eben so ansteckend zu sein, wie das gelbe Fieber, und sie hat dabei das Unangenehs me, daß sie sich durch keinen Frost tödten läßt, die Franzosen revolutioniren ebenso gut im Februar-, als im Juli, und die taatsstreiche sind im Dezember ebenso erfolgreich, als im September. Die Bürger Von Süd-Carolina haben einen ganz besonderen Widerwillen gegen das Gesetz. Jeder einzelne Bürger bildet sich ein, ein Souverain zu sein· Sie waren im Revolutionskriege die ersten, welche sich gegen England erhoben; sie proclatnirten zuerst die Staatssouveräne tät nnd das Recht der Secession· Sie stellten schon unter Jackson den Grundsatz anf, daß jeder Staat, wenn ihni die in Washington erlassenen Gesetze nicht behag ten, dieselben als null und nichtig erklä ren könnte. Man nannte sie deshalb Nullisicrs. Mit Jackson aber war nicht Izu spaßen. Er sprach damals sein un rsterbliches Wort ans: »Die Union muß iund soll erhalten werden!« und brachte die Nullisiers bald zur Vernunft. Hätte ies damals keinen Jackson sondern einen Hahes gegeben, so wäre die Union dnrch s Süd-Carolina schon vor vierzig Jahren zerrissen worden. Wie Süd-Carolina den ersten Schuß im Rebellionskriege feuerte, wie es sich an die Spitze des Aufstandes stellte, sich un abhän ig erklärte und seine Batterien auf Fort humter richtete, ist noch im Gedächt niß der Lebenden. Es ist in erster Linie sär die im Rebellionskrieg vergossenen Ströme Blutes und die eausende von Millionen Verschlenderten Geldes verant wortlich. err aue diese Erfahrungen der Ver gangenheit haben das Volk von Süd-Ca rolina nicht weiser und gesctzliebender ge macht. Sie sind dieselben Hitzköpfe, die Te früher waren, dieselben Verächter des Gesetzes, dieselben Nullisiers nnd Seces sionisten. Sie sind jeder Zeit bereit, die Union aufs Neue in Elend und Verderben zn stürzen, und es ist daher ein Verbrechen an der Union, ihrem verwerflichen Treiben mit Gleichgültigkeit zuzusehen nnd ihr Beispiel auf die anderen Staaten der Union wirken zu lassen Süd-Carolina hat im Vergleich zn sei ner weißen Bevölkerung die größte farbi ge Einwohnerzahl. Ein Süd-Carolina von edlem Blute hat es von jeher für eine Schmach gehalten, zn arbeiten, und der größte Ehrgeiz eines jeden Weißen des Staates ging dahin, so viel wie möglich Sclaven zu eignen. Wer keine Sclaverei hatte, war Schand. Die Staatsklugheit der großen Männer Süd-Carolinas gab sich in dem Bestreben kund, die Sclaven inehriind niehr zn befestigen nnd womög uch uoec vie ganze unton auszudehnen. »Die verhaßtesten und dem Zeitgeist-a1n Hsrechsten ins Gesicht schlagenden Gesetze, das Sclavenfanggesetz, das Gesetz, wel ches die Sclaverei auf alle Territorien ausdehnt, das Gesetz welches dem Gela lvenhalter erlaubt, seine Sclaven in freie Staaten einzuführen, und endlich die Doktrin, nach welcher ein Farbiger keine Rechte habe, die ein Weißer zu achten brauche, nicht einmal das Recht an das armselige Sclavenleben, gingen von Süd Carolina aus« Es war ein Staat, der mit vollen Segeln auf das Mittelalter zueilte und die Zustände barbarischer Län der einzuführen und zu verewigen trachte te, und es ist heute noch um keinen Schritt vorangegangen. Selbst der furchtbare Schlag, der ihn bei Aufhebung der Gla verei traf, Und die Erniedrigung, die er uuter der Herrschaft der farbigen Rasse erdulden mußte, haben ihn nicht weiser gemacht. Kaum ist ihm die volle Freiheit und Unabhängigkeitwieder gegeben, so hat auch schon das gesetzlose und freche Trei fbeu von Neuem begonnen, Die Neger s werden zu Hunderten niedergemacht, den J Beamten der Ver. Staaten wird ofsener «Widerstand geleistet, die Gesetze werde-I verhöhnt, der Präsident verlacht, kurz man treibt die Dinge auf die Spitze und fordert die ganze Union auf das Frechste heraus. Die Centralregierung hat end-; lich beschlossen, deut scheußlichen Unwesens ein Ende zu machen. Wie der sogenannte Whiskeykrieg gegen die heinclicheu Bren ner ausgelausen, haben wir früher mitge theilt. Jetzt handelt es sich, den Wider stand gegen die Wahlgesetze zu brechen. Um eine Jdee von den in Süd-Carolina jetzt herrschenden Zuständen und der bis herigen Ohnmacht der Bundeslseamten da selbst zu geben, publiziren wir folgenden amtlich verbürgten Fall. Ja Orangeburg im gleichnamigen siidcaroliaifchen County, wollte am Abend des Wahltags« 5. Nov» ver als Bundes Hülfsmmschallfungirende Sandy Keitt in das Zimmer treten, in welchem so eben die Stimmzettel gezählt wurden. Auch ab gesehen von seiner amtlichen Eigenschaft, war er zum Eintritt völlig berethgt, da nach dem Gesetze Süd-Carolina’s jeder Bürger-das Recht hak, der Stimmenzähs lnss beizuwohnes. Herrn Kein jedoch wardsper Eis-kein verweigert. Ruhig zog er nun feine Bestallung aus der Laiche l nnd berief sich eben damit anf das Bun desgesetz über Beaufsichtigung von Bun detwahlen durch Bundesbeamte. Doch die Abstimmung nnd die Zahlung in Orangebnrg nnd den anderen Wahlplätzen im zweiten Congreßbezirt Süd Carolina’s I hanc-i ja hauptsächnich den Zweck, me i l repnblikanifche Ncehrheit von 5000 bis 6()00, mit der in jenem Bezirke noch vor zweiJabren ein Nepublikaner in’s Na tionalAbgeordnetenhanö gewählt worden ist, in eine demokratische Mehrheit um zufälschen. Dabei konnte man keinen lästigen Zeugen brauchen. Ueberdies was hat sich der freche Bnnd um den ,,fenveränen« Staat Süd Carolina zu scheeren Mehrere StaatsiEonstabtcr stürzten sich auf Hilfsmarschall Keitt nnd schleppten ihn nach dem Gefängniß. Nachdem Keitt die Nacht daselbst zuge bracht hatte, wurde vom örtlichen Unter suelningsrichter nachträglich gegen ihn ein daftsbefehl ausgestellt, worin er beschuls i dtgt wird, er have gewaltsam m das Zahle zimnker einzudringen gesucht. Am 11. November sollte vor dem Staatsrichter das Verfahren gegen Keitt wegen seines angeblichen Verbrechens stattfinden. Doch mittlerweile begab sich auf den Befehl des Bundesanwalts Northrnp in der Staatshauptstadt Columbia, ein Bundes eommissär von da nach Orangebnrg nnd erließ Haftsbefehle gegen verschiedene Personen, welche am Wahltage den Bun des Wahlanfseher Keitt an der Erfüllung seiner Amtspflichten verhindert, nnd auch gegen Die, welche ihm den Eintritt in’s Zählzimmer verwehrt hatten. Keitt, der inzwischen seine Freiheit wieder erlangt hatte, nahm in seiner Eigenschaft als Hiilfomarschall die Verhastungen vor; die Verhafteten erlangten sogleich gegen Bürg schast ihre Freiheit wieder. Als nnn Keitt am nächsten Tage ruhig in einer der Straßen Orangebnrg’a stand, sah er sich plötzlich inmitten eines Hanfens Demokraten, darunter die, welche er kurz zuvor auf den Haftebefehl des Bundes commisfärs hin verhastet hatte. Einige hielten mit Revolvern in der Hand Wa che, nm KeittW Freunde zu verhindern, ihm zu Hülfe zu kommen. Die Andern fielen über Keitt her, mißhandelten nnd verwundeten ihn schrecklich. Dann ward er, mehr todt, als lebendig, nach dem Ge— fängniß geschleppt. Den Staats- nnd Ortsbeharden fiel ee gar nicht ein, gegen die Missethäter einzuschreiten. Der ar me schwer verwundete Keis dagegen war von der Ortebehörde«im Gefängniß sestge halten, »weil er«—so dräckt sich ein Bericht von dort and-»die Bermefsenheit vcehabt l hatte, eine Bestallung von der Regierung ider Ver. Staaten dorznzeigen, nnd-weil i letztere Regierung nicht inc Stande ist, ihn lzu schützen-« s Schandthaten wie diese sind nicht ein »malder am 20. Dezember 1860 vom Stantseonvent Siid-Cai·olina’s angenom zmenen Anetrittsordnnng (or(tinnncc ot« secession) vorangegangen, wodurch that sächlich die große Rebellion eingeleitet wurde. Denn selbst dem alten Weibe Buchanqn gegenüber glaubten die dortigen Feuerfresser wenigstens den Anstand way zren zu müssen. Aber gegen den bisheri ngn Waschlappen Hayes glauben sie sich mehr herausnehmen zu dürfen. Hahes scheint jedoch entschlossen zu sein, das Waschlappenthmn aufzugeben. We nigstens lauten die Aufträge, welche er dem Bandes-Anwalt Northrnp in Süd Eorolina und dem Bniideö.Anivalt Leo nard in Louisiana gegeben hat, ziemlich entschieden dahin: Diese Beamten sollen dieschleunige Berhaftnng und Aburthei lnng Derjedigen herbeizuführen suchen, welche sich eine Auflehnung gegen das Buiidesgesetz, Gewaltthat gegen Wähler oder gegen die Vollstrecker des Gesetzes, oder Wahlbetrug, zu Schulden kommen ließen, siesollen sich behufs Sammlung der Schnidbeweise und behufs kräftiger Führung des Prozesse den nöthigen Reschtsbetstnnd anschaffen, nnd sie sollen für den nöthigen Schutz der Belastungss zeugen sorgen, so daß diese keine Furcht vor der brntalen Rache der Angeklagten zu haben brauchen. Tages-Neuigkeiten. Inland. i-— Der Marinefekretär giebtin seinem jährlichen Bericht an, daß dar-tät den Marinebauhpf in Pensarola gebaute eiserne Dock in Cbester, Penn» zum Teansport act-Ort und Stelle bereit liegt. Wegen deos Umfanges und der Schwere des Doclo ist der Transport jedoch nicht leicht und wenn die umfassendsten Vorbereitungen dafxir getroffen sind, wird die Ueberfühi rung deo Docke bei günstigem Wetisr ge schehen. Das Dock wird das einzige der Art an der Goiflüste und in der That das einzige südlich vom Gosport Schiffsbau hof sein· Co hat 3161,788 gekostet. —-Sheridan wird in Antwort auf Scharf Brief die über die Mißverwals tung des Indiana-Departements gemach ten Angaben begrunden, sobald er von New York zurückgekehrt ist —Jn Alabama sind wieder mehrere Mondscheinbrennereien aufgehoben wor den« Nach dem Bericht des Kriegssekre tärs beträgt die gegenwärtige Heere-starkes 24,766 Mann. Der Srkretär empsiehlt, s daß der Präsident das Recht haben sollte, die Bundeotrupoen zur Aufrechterhaltung der Autorität der föderaleu Gerichtshdfe zu verwenden; ferner, daß der Wahr-e des Lirut. Venner eine Pension aus«-setzt und daß für die Verbesserung der Eis-Hi fahrt auf dem Mississippi zureiclxcnre Be willigungen gemacht w:rden. Mit Eies-Ha auf die Teraogrenze tagt der Bericht, ras die Verstärkung der Truppen am Rw Grande und die den staut-banden gegen über befolgte ernstere Politik ihre guten Früchte getragen habe, wenn sie auch die Greuzansiedler noch nicht ganzund gar von dem Raubwesen verscharrte. Ausland. Vor dem am 28. in London stattge habten Jlablnetswth hatte Lord Salishurh eint lange Unkemdung mit dem Grafen Schusaloff. Jn Cafsius-, England, hat die Lei chmschas über die Opfer der Dommekcmta Katastrophe begonnen. In einem Ret tungsbpot des Dampfe-s wurde ein auf 825,000 laut-user Wechsel gefunden,det einem assagieksdes Schiffes gehört. s-«- te is Italien vorgenommenen tät-Osten Bekhaftunqm haben dazu geführt, l daß die Behörden wichtige Ausschlüsse über die Organisation der Jnternatlonale im Lande nnd ihre Beziehungen zn ähnlichen Gesellschaften in anderen Ländern erhiel ten. Aus die Anordnung des preußischen Ministeriumz hin, daß Personen, die siir die öffentiiche Nuhe und Ordnung gefähr lich gehalten werden, der Aufenthalt in Berlin und Umgegend verbotzn Zwerden kann, sind ungefähr 40 Sozialisten ausge wiesen worden« darunter die Abgeordneten Hasselrnann und Fritsche. —-Der Attentäter Moncasi ist zurn Tode verurtheilt worden. Gegen das Urtheil wird appellirt werden. Unter den Verschiedenen Gruppen der Linken im italienischen Parlament herrscht große Verwirrung, da die tonangebenden Führer offenbar den Muth nicht haben, das Ministerium zu stürzen. Der englische Staatsrath hat das Projekt irr-he Erwägung, den Jrnport amerikaniqu Baumwolle zu besteuern. l Dik psk n hat die Gesanvtsskaftsnj Washingskn ans-gehoben nnd seit Beendi« gnug deo Krieges eine ganze Anzahl Von T Konsnln zurückberiefen. Jn ConstantinoJ pel sind 20 Schiffe-, meistens aus amerika nischen Hafen angekommen, die mit Kano nen, Waffen nnd Munition beladen sind Die tückische Armee soll jetzt gerade wie der so gut bewaffnet sein, wie vor dem Kriege. Der Emir von Afghanisian sammelt seine Truppen nahe Cabuh das stark bei sestigt ist. Samstag den 80. sollte der sAngrisf der Engländer auf den Piewar Paß beginnen.—Von Berlin kommt die Meldung, dase die diplomatische Campag ne zwischen Rußland nnd England wegen der Angelegenheiten in Asghanistan dem« nächst ihren Anfang nehmen werde. Gen. Kausfmann hat in einem der Re gierung eingereichten Memorandntn nach gewiesen, wie gefährlich sür die südlichen Grenzen von Turkistan die Besetznng des Kyker Passee durch die Engländer sein würde. Das russische Kabinet wird dar aufhin sichere Garantieen oon England verlangen, daß bezüglich dee Tekritorinms oder der Unabhängigkeit Afghanistane keine Veränderungen getroffen werden dürfen.—-—Gen. Kaufftnanng keiegekische und England feindliche Rede bei Ueber reichung des Schwertes sük den Einir hat einen Notenwechsel zwischen London und St. Peterabueg veranlaßt. Alle oeriüqbaeen englischen Schssse werden mit Kriegsmaterial beladen nach dem Cap ter guten Hoffnung geschickt. Ja China ist unter dem Militär eine Nsvolte anaaebrochksm Die Ausstan disnim zählen bist-its 50,()00 Mann und man befürchten daß die Jusarrekiionnoch an Auweh-sung gewinnen wird. »Die Soldaten find mit ihrer Bezahlung und ihren Nationen unzufrieden-—Jn Japan nikd dae Peeßgefetz streng gehandhabt. Die Negulationcn bezüglich des Verkaqu von Opium werden von den Aueländeen allqcmeln gebilligiz nur den englischen Kaufejten gefallen die Bestimmungen n3cht. Die große Circulation Inn-flam fcher Dollar ruft einige Störung im ans wäktigen Handel hervor, da die Speku lanieu mit der Münze Wucher treiben. l Die letzten Kämpfe zwischen den i Stämmen der Umbelini und Amaswazie iwurden durch den Zulukönig Cetewayö iangeftiftct, der die Engländer dadurch zu lbeschäftigen gedachte. Das ssfte Regi ment, die Counaught Rangers, find in’s »Feld beocdect worden« Die Freiwilligen werden den Garnifonsdienft versehen. Abgewafchene Taufe. Man fcheibt lvon der rnfsifchen Grenze: »Die katholi fche Bevölkerung Lnbline fendet ihre Kin der zur Taufe nach Krakau, weil die rufsis fche Regierung die Vornahme von Tauer nach koiholifchem Nilus nicht duldet. Als der General-Gouverneur von Lublin kürz i lich erfuhr, auf welche Weise die Eltern l neugeborncc Kinder die behördliche Verfü i gung umgehen, ließ er fämmtliche den Ue berikilt nach Oefterreich wagenden Eltern sammt den Kindern durch Gendarmen auf fangen nnd die Taufe an den Kindern i durch russifche Popen zwangdweife nach i ruffifchem Nilus vornehmen. Nach be i eudigtem Tauf- Acte hatten dann die El tern nichts Eiligereazn thun, als die Kinder am nächsten Brunnen tüchtig abzu jwaschen, um nur ja die ruisische Taufe Junwirlsain zu machen. Seid fruchtbar und mehret Euch! Aus Bovsingen im Schwabenlande wird geschrieben: Es ist gewiß eine seltene Er-» scheinung, daß eine Frau in nicht ganz 3 Jahren 8 Kinder zur Welt bringt. Diese i Frau besindet sich in Schloßberg nnd ist an den armen Fabrikarheiter Jos. Holzner! allda seit 12 Jahren verheirathet. Sie gebar vor 2 Jahren Zwillige, vorige Jahr Drillinge und am 30. Oktober d. J. drei mittelträstige gesunde Knaben, dies heute zur Taufe gebracht werden« i ————-·0.·-————— Wie weit die Anwendung der Ma schinen in der Schuhmacher-ei gediehen ist, das lehren solgende Zahlen: Eine Art Maschine hat letztes Jahr 45,000,000 Paar Schuhe genaht, während eine andere in derselben Zeit 55,000,000 Paar Schu- be genageit hat. Zehn Mann können 600 Paar Schuhe den Tag mache-L Zn New- Enaland werden täglich 460 Busoel Schubpflöcke netnichh kund sür einen Cent l Pflöcke braucht man, um 4 Paar Schuhe i zu nageln. Es gibt 576 Patente auf I Zrbuhpflrckr und die dazu nötlnnen Ma «s«chinen, und 2000 Patente auf Schuhma f.—binerie, Mst Maschinen wurden letztes Jahr üker zwei Milljonrn Leisten in den Vm Staaten gefertigt. i i i Es ist eine allbetannte Thatfqche, I daß täglich Mittel auf den Markt gebracht werdet-, deren einziger Werth in den nmrktichreierisclien Anweisungen besteht und daß gute Heilmittel sich selbst em- psehlen. Heer B Sein-, South Adamin Mass» schreibt an uns über das St Ja- kobs Oel: »SchickeniSie mir sogleich wieder eiue Onanitåt St. Jakobs Oel ich habe viele Bestellungen, Idean dieses Mittel thut hier Wunder.« Anzeigem Zu verpachtet betvåssecbokei Land. Nach-Istqu bei Klocke Cz Stock-sah IDJ 1,78,ew-— Y. Y. Formen Schreiner und Bau-Unternehmen Alameda-Straße, einen Block von der deutsch-katholischen Kirche, gmpsiehlt sich dem Publikum und verspricht alle thp ubemagenen in sein Fqch schlagendcn Akten prompt zu besorgen. 2I,ll,7stli J. L.T-1it. T, S. Hanison. D. Kirhvvod. We Bein Ytstonio Coal Miuing Eos-spann ist jetzt im Stande, Kohlen zum Heizen von Officen, Stuben und Kiichcn von ihrem Kohlendepot irr Laredosiraße nach irgend einem Theile der Stadt zu liefern zum Preise von 7 Dollar die Tonne Zwei bis dreihundert Tonnen befinden sich gegenwärtig in ihrer Niederlage. Oeer fiir Ofiieen und Studen. well-e sich zum Brennen dieser Kohlen eianen. sind bei den Her ren Norton u. Deus nnd Lerour u. Cosgrove zu halten« Ebenso erhalten dieselben täglich Koch öfen, welche sich zum Brennen von weichen Kohlen eignen und ihrer Sparsam·ett wegen nicht zu über treffen sind. Unser: Kohlen haben sich allgemeine Zufrieden heit erworben, denn sie sind 100 Prozent billig er als anderes Brennmaterial, halten länger an nnd besitzen mehr beizkraft, vorausgesetzt, sie werden in geeigne«en Oeer gebrannt. Die Kohlen sind zu jeder Art von Feuerung zu verwenden. Sie werden bereits in hiesigen Kirchen, Salons, boteld, Panier-, in ter Jail und im Ar menhause benutzt. Wir machen speziell darauf aufmerksam, das die Kohlen bedeckt werden müssen. Man adressire: Philiv Troß, Agent Y. B. 4sl. oder foreibe Besieilungen auf die isn Mengers nnd por dö Hotel anehängenden Tafeln. Ofsice; Laredosikaße von 9—12 Ubr Vorm. und 4—6 Uhr Nach-n. 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Februar ZEIle endet, Z ieden männlichen eran ins Alter von J -b i Jahren, eine Kap steuer von einein Dei ar an erlegt wird, obald sie 6 Monate-per det- März in der tadt Ansehnin Section 2. DaiMbiertnit zu all e neu Zwecken für das uns inallath P ls nxs 28. Februar 1878 ende, allem Grund-»be detveglichen und Zeqischten Cherub-txt- Ielshe nicht durch den Menschen Ereibrie ddkv dier die Tonltitution oder Gece edes taates Ze, der Besteuerung befreit esi d» eine ad unls ein Steuer von 60« Ernte auf jedes hundert Dpls lar Werth desselben auferlegt werde. Sektion s. Daß zur Bezahlung von fällig werdenden Obligationen sue Jnteressenzablung auf die Bpndschnlden der St dt und He Bildun eines ilgnngsiuds «r«die nd Mel-met uns der elben, fäerntit nux a e der werten Seetioa de« riebene iqu hugz eine ad» unt-»rein Steuer Von 25 Seins auf- ji« des OundertDellqr Ei entdusn gelegt verde; Seetion it. Daß die e Oedonnanz ventier Genebtnignng an in Haft treten spli rt nnd ene mi ten II. 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Er erklärt und beweist dadurch, daß sein sogenanntes Astralöl nicht, wie er früher irrthümlich [?s behauptet nnd! angegeben hat, 134 Grad hält, sondern nur 123, daß also unser übertrifft, wie nachstehenies Certisieat beweist: l Herren Wagner Fx stumme-h Stadt. l Meine Herren. Jch bescheinige hiermit, daß ich fest dem 1. Oktober 1878 von zwei hundert nnd fünfzig Kisten Kohlenöl mit dem Brand S t e r n O e l Proben genommen und dies-Wen einer Untersuchung unterworfen, und daß ich den Entzündnngspnnkt dessel fben als 131 Grad Fahrenh. betragend gefunden habe. i i Sterndl das seinige ums Grad an Güte l l San Antonio, 26. Oktober 1878. Geo. H. Kalteyer, städtischer Oel-Jnspektor. HNachstehendes Certifikat beweist, daß Astralöl nie von gleicher Güte ist »Ich bescheinige hiermit, daß ich einiges Astralöl geprüft habe.i Brobe von H rren Hugo Co Schmeltzer hat einen Entzün-I dungspunkt von 120 Grad, Probe von H« Grenet hat einen Entzündungovunkt von» 116 Grad. San Antonio, 30. April 1878. i G.o. H. Lamon-, Chemiker. Aus letzt-km Certisikat ist ersichtlich, daß das Grenet’sche Astral Oel, welches nur eine Güte Von 116 Grad hat, also als höchst gefährlich und sehr leicht erplodireud bezeichnet werden muß, aus dem Spülfaß in Kannen geschöpft sein mus-.l Zur weiteren Aufklärung theilen wir mit, daß wir mit Walter Pierce Oel Company einen Contrakt abgeschlossen hatten, wonach wir die ganze Controlle über Kohlenöl fiir San Antonio hatten, Pratts Astralöl mit einbegriffen. Da wir aber Pratts Astralöl seines zwei felhaften Wertbes wegen nicht gern halten wollten, so beauftragten wir Waltcr Pierce Oel Company, diesen Brand H. Grenet zv über geben mit der ausdrücklichen Bedingung, daß Astralöl nie von gleichers Güte mit Sternöl sein dürfe. Magnet a Rammel. Nation ö? Denk 18 CommesrchStraßy Sau Antoniv, Texas. I Håndler in Ei fen Waaren,! l Ofen und Zinnwaareu, Wasspn und Munition, Ackerbakchekäthschafteky Farber Oelen und? Fensterglas. 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Les ehre gelungen, den Diamant lunmlch W Ja der Sierra NevFaist eZi Wasser-klarer Crystall entgeckt worden, aus welche-n in dem W Labaratorlum·1n Paris vermittelst eines chemischen rpzesses oein dem Diamanten leichte-meidet t lteia erzielt with derselbe erhält einen liebenka von achtet- Dimmmts us, los-M SUI dieselbe Osaerbcftigteiy Parte, und Glase pracht, dasselbe leuchtet-de Intlseuspltk III Wcht Mute nisten Däamcstgentecgen sind, und wobei ges-selbe ebenso zweckentsprechend und bescher CI Is e Iaman er In Die obIöeåI til-gebildeten Ringe« Butenlnöpfe und Vhrengefchmelde, sind qetteue selebnnnsm der I missilvem ld est-Osten wundervollen Lesen-e Diesen-mein »l« Segen Ein end-Ins des Befe- s von Einem Doua- vetlenden wie vottofrel," per Brief, an irgend eme Adresse in Ame-— a, einen der oben sageflhkfewskttkeh Unsere schlug »Abhan«bls»tng über tüniellche Diamanten,« wird aus vertan n Graus legen Bon allen unreinen Plan-unten toknmen keine den Zehen-Musen sl c l lt s Is Jch bm im Ber- eines Paars der beenan Lefevre Ohren ge flle M daß Ich mit denselben mehr als frieden bin sie sind in der Thau ern-at- t. Ist Irrt-G et wundervolle Lefevre indirekter-Ring file senen Pollen-, Jus mir te W meine Erwartungen nnd eree allgemeine Bewunderung. Z. D. echt-· Die ln mcssivem Gold ge agten Lesen-re Diamanten Hnd Faustens-erste Die erfolgreichen Versuche es M. Lefevee verdeänsenalle »Nicht schien Den-traut auf tun tlichene Wege herzustellen, herrschmh M. IIIIVVHN II- sie sue-unt ten die wundervolle- Oefeske Mast-u für Ilsen- I- solp Ist und aus-en nnd beme, den Geldbetrag- ne in erste-um« wenn dieselben m Wien Man adtesi Bestellun summte Mike-End dannan Amm- 01 c «’s-«»,:; e

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Mrt NO B II M TO In mdcs flädtischeu Viktor Mike Ist-, des Ich vie Pflichten eines städ It sitt ankiedenbcit meiner Dasein Dei-. so Mache ich dieselben I II Mc UUIIIWUII bei du- Wie stirbtsstlsm un. J. T. Winken Ists-MI: Ort-Jan st B Gast-thing fem- dulng Ins-Miit aussieigkn Odems Levis Giraut FOR Mctm Oem QWIIvmwächus für das Omsnsessnd anweisen W st, per-n Phici IS s tri- »Es-später ten für d-· Ist-»Im obs-Ihrs M IMM- hek set nächtig Mustikalwavl Mai anzusetzen sis Mjmotistn dEkIn J uflfiju o c w e r Its s Usspikdermsöpluaq sur das Amt Stett-w anznztigetr. Ess««.«s-- dr. sug. Zeller-, Whitehill, Bur. Co» N. Y» machte folgende us Ich litt feit Jahren an Dys- m Ist manchmal so elend, daß? I Bett nicht verlassen konnte. Jch Juki-te Zuflucht zu Dr. A u g. K ö Qqnturger Tropfen und wach Gebrauch von nur2 sit-Verzug seit-nd und munter Juni-X sm 76 mu- v «--:s-:«-.«:i:: L ««"-:-"T c IMMMMQ sm- Hm L a sh, use-c. W Ums «Lokales. l W J Sa n A n t on i o, Zo. 9iovemler. Von einem Panther überfallen. l Der Aftionator L. M. Wharton hat! Tdie Gewohnheit, wilde Thiere zu haltenl nnd legt dieselben gewöhnlich nahe dem! Eingang in seinen Hof an eine Kette-? Schon mehrere Male ist er anfdie Gefahr, welche Passanten dadurch erwachsen kann, aufmerksam gemacht worden, doch ließ erl die Thiere an dem Ort und schenkte den! Vorstellungen kein Gehör. Gefiel-n Nach mittaaging der sechs Jahre alte Knabe« des Herrn Guadaloupe Ninierez andern Hof des Herrn Wharton sorglos vorüber, kam in die Nähe eines Yantheeø, der an einer langen Kette laz und wurde von dem Thiere erfaßt, das den Knaben mit seian Zähnen zerfleifchte und ihn jämmerlich zu richtete. Die lauten Hilferufe des Kinde iockten eine Masse Leute herbei, doch hielt es schwer, ten dluttürstigen Panthcr von seinem Opfer abznbkingen. Der nament lich am Kon schwer verwundeie undzeri fleischte Knabe wurde in die Apotheke dce Herrn Kalteyer gebracht und Von Dr. Menger in Behandlung genommen. Man befürchtet, daß der Knabe den entsetzlichen Verwundringen erliegen wird. Wharton wird auf diese Weise durch Schaden klug gemacht werden und seine Vorliebe für wilde Thiere wird wohl etwas nachlassen. Daß die straftsare Fahrläfsigkeit seiner-fette ein Menschenleben forderte, bleibt natürlich ani meisten zu bedauern. Damen-Mantel neuester Facon sind soeben bei Herrn L. Wolffon einge troffen. Man prüft dieselben, ehe man anderswo kauft. 0.——-—— PiilwaukmBier bei Simon Fest sen. Monatlicher Sterbebericht. Vom 1. November bis zum heutigen Datum starben 34 Personen. Davon waren: 14 Weiße, (9 männl. und 51beibl. Geschlechts); 2 Neger (1 männl. nnd 1 weibl. Geschlechts); 17 Mexikaner (5 männl. nnd 12 weiblichen Geschlechts)3 27 waren Einwohner-; 7 Fremde. An zymotischen (Pilz-) Krankheiten star ben 9; an Krankheit des Nervensystems 3; an Krankheit der Athmungsorgane s; an Selbstmord 1. Die Gefammtzahl obiger Sterbefälle bezog sich auf folgende Krankheiten: Poeten l; Masern I; Typhöses Fieber J; Diar j hoca Z; Malaria Fieber 2; Schwindsucht -t; Bronchitis 1 Lungenentziindnng 4; JGehirnentzündung 2; siinnbackenkrampf HZZ Darmentziindung 25 Entzündnng der j Geschlechtsorgane 2; Frühgeburt 3; Zah nen I unbekannter Todesursache 1. 29 wa ren in den Ber. Staaten; 3 in Me«xiko; 1 in Deutschland; 1 unbekannte Gegend ge boten-: Unter 1 Jahr starben s; von 1—5 star .ben 9; von 5—10 starben von lo s 20 starben 1; von 20—30 starben G; von ;30—40 starben 2; von 4()—-50 starben 33 s von 50——60 starben 2; Todtgeburten 3 i Spr. R. Menger städtischer Arzt. Die populärsten und geschmackoolls sten Damen-Mantel und Jucken findet »in-in bei Herrn L. Wolfson l Der MilwaukeesBier-Salon des Herrn Simon Fest sr., ist jetzt von Herrn C. H. Müller und feiner Künstler ,schaar elegant hergerichtet worden nnd? ietnpsiehlt sich als einer der angenehmsten Sammelplätze für Biertrinker, namentlich sfürDiejenigem welche ein gutes, reines» und wohlschmeckendes Gebrän lieben. Um s den Anforderungen, welche an eine Wirth schaft erster Klasse gestellt werden, zu ent sprechen,vhat-Herr Fest ein hübsch ausge stattetes Clublokal Gerichtet und außer dem ist mit dem. Sa on eine Restauration verbunden, die unter der Leitung des als uter Koch bekannten Herrn Schilling seht Warme nnd kalte Speisen werden fortan auf Verlangen servirt werden; man findet die feinsten Beafsteaks, Cotletten, Braten, Eier, Kartoffeln, Gemüse, alle Arten von Fisch in den verschiedenartigsten Zubereitungen, do. Austern, und Schin ken, Wurst, Käse, Caviar, Zunge, Schwei nefüße, Sardellen, zuweilen, Lachs, Neun augen und andere Delikatessen. Kurzum die Auswahl der Speisen wird stets derart sein, daß auch dem verwöhntesten Gouv mand Genüge geleistet werden kann. Wenn man nun u allen diesen Delika-; tessen in einem eeganten Lokal das be rühmte Milwaukee -Bier schlürfen kann« so ist es kein Wunder, daß allabendlich in j Herrn Fest’s Salon eine angenehme Ge-? sellschaft angetroffen wird und daß sich» die Wirthschaft immer größeren Zuspruchs J erfreut. Milwankee-Bier bei Simon Fest sen. Herr ,L. o l f s o n, der populäte Schnittwaarenhänvler, hat soeben eine i überaus reiche Auswahl von Damen- Mänteln nnd Jucken erhalten, die er zu T billigen Preisen verkauft. 20 1W. J

Wische-etlichen Todtenbertcht. Während der vergangenen Woche er-; Incten sich neun Todesfälle Es starben: s A. Briges, 38 Jahre alt; Katharinai Hernandez 4 Jahre alt; Petritra Rodri-j uez, 11 Jahre alt; Kind von Milligan, 1 ahr ag; Clementia Lopez, 46 Jahre alt; l LibtadaGroß, 26 Jahre alt; Jwan Her- nandez, 11 Monate alt; Catharina Gar cia, 3 Stunden alt Marh Sherman, 47 Jahre alt. Npch nie ist ein Heilmittel gebraucht worden, welches Der Menschheit so viel MDülfe gebracht hast, als Dr. A n g u st sKönigW hambjeesu Tro pfeil. Die Zeugnisse von-Tausenden beweise-; vie ses. Mis. John Wenrlich, Hishi-Im Wisconsin, schreibt: Da ich Dr, A u g u st. KkgigwhamburgerTrop fen fchoiihex ein Jahr in meiner Familie mit großemf Erfolge gebrauchte, »so spreche ich hiermit meinen herzlichsten Dank für die Wohlthat von Dr. A n g u st K ö nig’s Detail-arger Tropfen aus uav möchte sie jedem Leid-enden, der ein gutes Heilmittel nöthig hat, auf-« Beste empfehlen. W Mistgasse-Pier Berge-sen Fest-few K Die Heuschrecken. Bekanntlich ernannte der letzte Cengreß eine Heuschrecken-Commission, d. h eine Cominissien von Männern der Wissen schaft, welche die Heuschrecken zum Gegen stande ihrer Forschungen machen, und das Leben nnd die Gewohnheiten dieser Thiere nnd Alles was damit zusammenhängt,stn diren sollt-In. Man hoffte auf diese Weise endlich Mittel nnd Wege zu finden, uin der Henschreckenplage für die Zukunft vorzu beugen. Die Contmission hat sich denn auch dieser Aufgabe unterzogen, sie hat die griindlichsten Untersuchungen angestellt nnd die Resultate derselben in einein weit läufigen Berichte an das AckerbausDepars tement veröffentlicht. Neues bietet dieser Bericht freilich nicht, wenigstens so weit er Tean betrifft, und eben so wenig ist die Connnisfion im Stande, wirksame Mittel anzugeben, welche das Land gegen die Jnvasion der Heuschrecken sichern. Jn dessen fällt kein Baum auch den ersten Streich nnd io mag denn auf schließlich die Venichreckenfrage noch eine günstige Lösung finden. Vielleicht bilden die For schungen genannter Commission den ersten Schritt dazu. Nachdem der Bericht den ganzen Le benslauf der Heuschrecken beschrieben, geht er endlich aus die Mittel zur Vertil gung derselben ein. Er theilt diese in fünf verschiedene Klassen: 1. Natürliche Mittel, 2. Zerstörung der Eier, Z. Ver nichtung der jungen, und befliigelten Heu schrecken, 4. Tödtnng der erwachsenen Thiere nnd 5. Vorbeugungsmittel. Als natürliche Mittel, unt die Heuschrecken zu vernichten, betrachtet die Commission die Beschütznng der einheitnischen Vögel, welche den Heuschrecken nachstellen, und die Jmportation fremder. Zum Vertrieb ten der Eier schlägt der Bericht daa Un tereggen oder Unter-pflügen derselben im herbst vor, seiner das Bewässern, natür lich mtr da, wo man ein Bewässeriingssy· siem besitzt, das Zertreten derselben durch Vieh, das Sammeln der Eier und das Als-brennen der Prairien im Frühjahr Bon den hier vorgeschlagenen Methoden hat sich das Unterpflligen theilweise be währt, das einzig praktische Mittel jedoch ist das Sammeln der Eier, ans welches von Staatswegen eine Belohnung gesetzt weiden sollte. Die Staaten Missouri, Kansas, Minnesota und Nebraska zahlten bereits 1 bis 5 Dollar für den Buschel Heuschreckeneier. Unsere Farmer werden neugierig sein, wie man diese Eier sam meltund wir theilen daher die von der Cotnmission vorgeschlagene Methode mit-. Man hebt also mit Schauseln die obere Erdschicht der ganzen Farm einen Zoll hoch weg, sährt die Erde unter Dach, trocknet sie daselbst nnd sieht sie dann. Aus diese Weise· gewinnt man die Eier buschel weis; der Rath ist seh-c wolseit, abcsp von der Derlulesarbeit dieses Tiers-umsichti haben die Herren sicherlich keine Idee Zum Vertilgen der jungen Herrscht-zittr schlägt die Commission verschiedene Mit tel vor, wie Grabenziehen durch die Fcl der, Verbrennen, Zerquetichen,. Fangcn und Vergiften. Taz Grabenrieden be dingt ebenfalls zu viel Arbeit, das Ber giften geschieht durch Pariser Grün, wel ches man niit Mehl vermischt nnd in die Felder oder auf die Blätter der Pslanien streut, während man das Verbrennen, er quetscheu oder Fangen der Heuschrecken durch Maschinen besorgt. Der Bericht führt eine Unmasse Von Maschinen an, de ren man sich zu diesen Zwecken bedient nnd bringt Abbildungen von 12 Zerquet schnngss, 11 Fangs,-5 Koblenöls und ei ner Theermaschine, in welch letzterer die Heuschrecken mittelst Oel und Thee zu Todebesördert werden. Gegen die ausgewachsenen Heuschrecken weiß sich die Commission nicht zu helfen, als einziges Mittel tu ihrer» Vertilgung empfiehlt die Commiision ngFangen der Heuschrecken in großen a sgespsnnten Säcken, welche man über die Felder sührt. Schließlich kommen die Verbeugung-« mittel unter welchen die Coninrission den Krieg gegen die Heuschrecken in ihrer Hei. math versteht. Jrrthütnlicher Weise hat hat man bis jetzt geglaubt, die Sandwü sten der Felsengebirge sein die eigentliche Heimath der heuschreckem dem ist jedoch nicht so, es sind die grcksreichen Ebenen diesseits des Gebirges, welche sich das Verderben dringende Jnseit zur Heiniath erkoren und von wo aus es am häusigsten die Staaten Colorado, Dakota, Utah, Jowa, Minnesota, Missouri nnd Kansas überfällt, während es den andern West staaten nur gelegentliche Besuche abstattet. Hier soll nach dem Verschlage der Colu rnission alle Energie zur Vertilgung der heuichrecken angewandt werden. Einige Negimenter Soldaten sollen es sich zur Ausgabe machen, die auggewachsenen Heu schrecken todt zu schlagen, während man die Eier durch Erderschütterung vermittelst Pulver-kamen vernichten rann. Sogar lchwere Gefchiitze künnten zum durchwüh len der Erde gebraucht werden« Ein wei terer Vorschlag geht dahin, auf den Sig. nalstationen verschiedene Heuschrecken BigilanzComites zu bilden, welche die Farrner durch den Telegraphendrabt von der Abreife eines Henfchreckenichwariues unterrichtete sollen. Durch Anziinden von Stroh und den dadurch entstehenden Rauch würden dann die Aulömnilinge am Niederfallen verhindert und weiter getrie ben. Auf-den ersten Blick mögen die ror gefchlagenen Maßregeln zur Vertilgung der Heufchrecken in ihrer Heimath lächerlich erscheinen, aber wenn es je gelingen sollte, das Land von der Heuschrcctznplage zu befreien, fv kann es nur dadu cli aei ·,iel)en daß Iuan an diesem Piu tte g-: gen gis zu Felde zieht, mit oder ohne schwere '«l. tze Darin muß man der Cursuuzfion beipflichten« Um das vortreffliche Lager r- In Schnittwaaren aller Art zu vervollstci urt gen hat L W o l f s o n einen großen Vor rat-J von Damen-Mänteln kommen lassen, die gewiß allgemein gefallen we rrsrn »Dekl L Weils-a iavet die Damen der Stadt und Umgegend ergeåenst ein, flch nach ten Preisen feiner Waaren zu eriuu inm, ehe fle anderen-o kaufen. —Dle Nabel der Cleopatra zeigt Net gung zum Zerbriickelm Erst fo lange Satzwaffer und dann das britlfche Allma, —dae hätte Cleopami ielbit nicht ertragen können, gefchwetge ihre ,,Nadel. s« —Der bekannte Naturforscher Karl hegt til is Marter-library des Erstens set-i Mtl speise-. Allerlei. Major Lerich hat große Vorberei tungen fiir gute Beivirthnng feiner Gäste getroffen. Eine Etraszcnbahnfahrt naeh den Sau Pedro Springs gehört zu den Annehmlichkeiten, die im Bereich eines Je den liegen. Jm Rekordergericht war heute keine Sitzung, da keine Anklagen vorlagen Gestern nahm die Polizei mehrere Tramps auf, die sich nahe dem Eisenbahn depot ein Lager errichtet hatten. Unter dem Versprechen, die Stadt verlassen zu wollen, ließ man die Kerle wieder frei s— Morgen findet im Sau Pedro Springs Park wie gewi.fhnlich wieder ein Frei-steigert statt. Der merikanische Circus giebt vor til-erfüllten Zeiten Vorstellungen an der Süd-Floresstraße. Die Leistungen der Reiter und Akrobaten werden sehe gelobt und ist ein Besuch des Cikcns zu empfehlen. Gesic- si kam das erste Eisen für die beiden neu-·- Briicken an. Gezttn Abend schloß die Nichntond Operntruojoe tin-n Cielug der Vorstellun gen tue-Zu Ausführung der ,,Großherzo i gin von Gerolstein« vor beinahe ausveri kauftem Hause. Zu bedauern ist, daß die ersten Vorstellungen der Truope sich nicht eines so guten Besuches erfreuten, denn l sie hätten Denselben besser verdient, als die getrge Zwar wurde. im Allgemeinen l sehe gut gespielt, aber einzelne Mitglieder hatten schlecht metnorirt und entstand da durch zuweilen eine unangenehme Pause. Das Auditorium amüsitte sich übrigens augenscheinlich ganz vortrefflich, denn es hatte solch’ krassen Blöosiun wohl selten gesehen; auch die böseste Laune konnte da durch vertrieben werden. Die Truppe reiste heute Morgen ab nnd tritt Montag Abend zum ersten Male in Galveston aus, von dort wird sle ihre Reise über New Okleaug durch die übrigen Südstaaicn fortsetzen. Räuber übe-fielen unlängst den Zoll einnehmer der Austiner Brücke und nahmen ihm seine geringe Habe ab. Heute Vormittag ist im Distrittgei sticht der seit Jahren anhängende Land prozeß French vs. Stumberg und Andere Izu Gunsten der Verllogten entschieden jwordem Eo steht in Aussicht daß die i verlierende Partei appelliren wird. Heute morgen starb nach kurzem Lei t den Herr Felden, Prediger der katholischen St. Joseph Gemeinde. Ueber den Neuigkeitsmangel in den iLokalspalten bringt der Redakteur der JNeu Braunfelser Zeitung folgende oriai .neiic Entschuldigung vor: Trotz alten sorgfältiesixn Nachforschupam nackt Lokal «Nkui««-tstten in der guten Kseiebauvtstadt Neu Braunstig konnten tvir wehte Neure au fischen. Zone wissen wir Mittecheez nnd man act-r nicist on die große Glock hangen knis, ohne Gifjljsr en iairfsn rnit idem Glockenilöoiel auf den K.-vs n«frbla gen zn weiten, denn hierim ,,Tåml fried licher Stils-« herrschen noch wunderbare Bezxrssse iiiser Preßsreäheit bei manch-n unserer sonst braven und guten Bürger-. Sie freuen sich wie Schneekönige, wenn rer Redakteur und Andere ganz gehörig mitgenommen werden, kommen sie aber einmal ans Brett, dann brüllen sie, als ob sie von einer Tarantel gestochen worden wären. Wir kennen unsere Pappenhei nick« —----—Q000.———— Ich bin da, um alle an Rhennraiisi mus, Gicht oder Neuralgie Leidende zu curiren. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen aus siir welche sie Abhilfe durch verschiedene mehr oder weniger hochange priesene S iitel suchten und die endlich durch 2 iaschen von Jenkins A n n ih i lator vollständig von allen Leidene- b sreit wurden. Schickt Eure Ansträge und schreibt nm Eirculare an. N. J e nl in s u. C o» Eigenthümer, New Orleans La. IDas Verfchrvindeu der Rüssel. Viel schneller als der Jndianer ver schwindet eine andere Merkwürdigkeit die -ses Erkenntnis-der Büffel. Mit jedem Jahre schmelzen die ungeheuren Heerden, weiche einstmals über das Terrain zwischen dem Mississippi und den Rocky Mountains schweiften, mehr und mehr zusammen. Schon jetzt beginnen dieselben so selten zu werden, daß die Indiana-, welche ehemals während eines Theiles des Jahres wegen ihres Unterhaltes aus die Jagd angewiesen waren,.verhungern müßten, wenn die Nr glerung nicht andere Vorkehrungen für sie träfe Noch vor vierzig Jahren machten die durch die westlichen Territorien schweifen den Trarper nur aus die eigentlichen Pelz tblere, die Otter, den Bleber u. s. w. Jagd und tödteten den Büffel bloß wegen seines Fleisches. Büsselhäute waren in nur geringer Nachfrage und die Jagd aus die Heerden war daher fast ganz den Indiana-n überlassen. Die Rothhäute trockneten dass Fleich für den Winter und benutzten die Felle als Kieidunggsiiiele und Decken. Ungezählie Millionen der Thiere überwinieeten in den großen Naturparke der Felsengebirge oder in den fruchtbaren Ebenen von Texas. Jm Mai traten die Heerden dann ihre Wanderungen nach Norden an, leenzten den Missouri und graieten bis in das britiiche Amerika bin nen-. Mit dem Haar-nahen deo Winters kehrten sie alsdann in die gefriiiitzten und sonnigen Thäier der Feijengeberge und tu die Ebenen Von Tean zuwei- Kanne wurde indessen in Caiisornien Gold ge faulen, so begann sich aetcii der See-ne dei Cenwnnteiung now kein fernen Weiten zu ereilte-« Eine Art ton Leere-einerse nstttke Von ten Heiraten nach dein Einen Meere geladen und leimt ein permanenter Meiste free Busseifeiieuössxeet. Lie Bes siekleing nnd dee iednelie Entwicklung von Ransae und Reiswein drängte die Büßeb heftet-I gegen die Gebirge znriieL Die» Aussian von Gold in der Nähe von PIIW Preis lenkte den Strom der Ein tvanterer nach Coloreedo. Der Wieder-i der Otiet nnd andere Pelzihiere begannen j zu verschwinden »und an die Stelle des! canadifchen Trappee treet dex Yixffeijiiger.t Millionen der Thiere wurden nun elnsz der Lärm wegen hingeschlachtet. Dies Ungehezeren Heerden ,b angen sich zu zer« i streuen- Zehn Jahre päter trieb jie derj Bau ter Pasifikbahn gänz von threralten Wandeelinie und verjagte ste tu pas nörd- c iiche Teras und nach Dakota nnd Nov-l erring. Die professionelien Büffeijägers folgten nnd hielten noch jahrelang reiche Ernteih Die Besiedelnng der Blatt Hiiie nnd der Länder-sehnte ten der nördiikipen Pakisiebahn vertreibt die Büffelheerden indessen auch von ihren Weideplätzen im Norden der Ver. Staaten ganz nach Bri tisch Nord-Amerika und die Entwicklung von Texas bedroht die in jenen Reatonen verbliebcnen Biiffel ebenfalls in keiner Zeit mit gänzlicher Ausrottnng. Erfahrenev Büffeljäger prophezeien, daß im Zeitrau mc von acht Jahren der letzte Biiffel von den Ebenen von Texas Verschwunden sein wird. Die Häute der Thiere werden von den Kaufleuten in den texanischen Städten für den Spottprcie Von anderthalb bis zwei Dollars per Stück aufgekanft. Das Fleisch verfault unbenutzt auf den Ebenen und die Hörner nnd Hase kommen eben-l falls Niemandem zu Nutzen. Ees wäre sicher im Jnteresse der Menschlicl)keit, wenn Maßregeln ergriffen werden könnten, nml diesen Vertilgungskrieg einzuschränken. Gesetze gegen den Massenmord der Büssel würden indessen, der thatiächlichen Unmög lichteit ihrer Durchführung wegen, stets mehr oder weniger todte Buchstaben blei ben. Qx— DiePhysislogieberLeber. kDie Leber istdas größte Aussonderungsorgan im menschlichen Körper und die durch dieselbe nusgesonderte Galle ist leichter verdorben und aus ihren gehörigen Kaniilen abgeleitet, als ir gend ein anderer der animalischen Säfte. Zum Glück für die Biliösen giebt es indessen ein un fehlbar-es Lindecungsniitlel für Leberbeschtveri den, nämlich Hostetter’s Magenbit t e rs, eine Meoiziu, die seit mehr als einem Virrteljahrhundertsgriindliche Kuren der ers wähnten Krankheit, sowie des Fiebers, der Devpepsim der Mngenbcschwervemrbeumatischer und Nierenleidem wie auch krankhafter nervbser Zustände bewirkt hat. Es ist übrigens ein Berhütungsmittel vieles malarischer Krankhei ten und ein Beschützer sürTauseude, die in Ge geuden leben, welche bestiindig voniener schreckli chen Geißel heimgesucht sind. Als Familienm tsizin kann es nichts Vorzüglicheres geben, und als Stiirkungsmittel für geschwächte Constitui tionen ist es durchaus zuverlätsig. M r s. H a r t sä Pilliger Time-) Stark, 119, Commeteeslraße, nabe der Brücke, san But-mich ZephyrsWolle, 15Cents die Unze, Motto Rahmen, 50 Cent..«, Ficke Jst-ten vongptickieteic:. und bandgearbeitete Strick- n. Håkelwaaren yvon ilnvorssktek Zephyrwoile, sowie alle in das StationerysFach einschlagenden Artikel. Alles tvird im Retail zu Wbolesale-Preisen ver s kauft. Kerne Fancnvrexse mebr m Sau Anigntol 23,1 Hw A A. Wallffs Gutes-er Ansverknuf f —zu—— erni drigten Preisen, anfangend Montagjdenjstä November, für die nächsten 30 Tage-. —-....--f·....—-— Ich zeige hiermit an »daß ich für bie« Utächflen 30 Tage, nm mein Lager zu L reduciren, alle Sorten Dry Goods billiger als irgend ein Haus in der Stadtzverkaufen w:rde. IDies ist kein Humbug, sondern ich meine wirklich, was ich sage. Ein Jeder, der baares Geld hat, komme vor und til-erzeuge sich von einer Gelegenheit, die selten geben-n wird. A. A. WoIff, 60 Commercestk.Iß-, Zotks Gebäude. Täglich ImtIscIImkII die Eigenthümer lud-« hu mancka RI- Ist-I nst-« I LIIIex !e. III-uns II IIIIs allen TheithI tes Landes von Besonnt von Gmel-« g II ho her gesell IIHIIf licherSlels lIIIIsI III Okqu auf die s wundubnm LIMIer dkeirr großen Mcoizim Kein zuIdrte I Erd-par st alg ver IIIIIIIIIIIIM M jemals kam-! I Ins-den« das ionfolg. Its Dust-: psie uIId v uneins-L is I m eIlI,1IId d In K: m .c1; eines-I III jWI DE si tm IIIIF eII Einst-In des öIIIr sImd Geiste Ikäcdsuwels II lzssd Dass-M IIIIkeII eIzIe h IIIICII VI III- Mchxln IcIIdII 7II!«2 III scI bit A 112 ker ben, fi.v 1,j..II.-)kI.II-- Uka- IJ M g Ofen Popnka Es »Is- sM havmwss bei-Ic- Zsrit csbrrkmäk werde-n. ybne Cka Jiu zts ksze ("mti1iutms. trlkiäjmxfis qsnm w dirs O. tu Ismn lrfelsit Iiindmi mit nomina d km- c- t.«.;;ttht Assgebcn Irr den« im scillkm EVEN-such h itbltn L- irhnmu olgen undniivtdtt nllemetiuqstc Schaden daraus ern-Licht Uns ehtmildesTonkumFU sanft-s Alsfühkussas nnd rcfabkxoses Störsnnqtmmei It krpltckhalxk:1jiber Elle bekam-tm sulmtmlgejxst Mann-sehe Mcbkkz text-Fu per Giaqewlidq Gelt-facht, Gott-« Unruhe Mcdergifchlsgendeib Perris-· dKosåswety »Es-s- yst-. Axt-ig- »E. clgkfcbb Gslliskclts ssuongutzszipk It ·u. s- ze: Man lese d e c en«- s- Nizmkn Jojj gle zmh weiss-MS htbnnzteu Pexids Hain-, lud-M Iuk m IDMIIVUBM bekmcifte vcn cis-Wo- Eis-er N galator oiec Wiss-Uns u niß au- :-—s HI. Alex. Strom-Hohn W. Poch-sitz Buhl-of von kärmgjfmsqu JoynB, Gokdvlh Vet. St Se natondon ohi IM Zwmszkrvehkw Bischof Merkezgr.Essgak Innnuispmbutn Lucis EINI- MI! c. B tdtlsnldgez Pr. f. David Wills, Doktor du o lquz dumm Wer-»kr, oberstes sticht-r von Genus-u Bau-H Wsmkkk Amt st- Manek, Minuten-vix mai Diese Musik«-, »oui.z,a.s1nmz- Bnle Mike-« wehte auf .dk«fe--Medum nnd its-m Werth is tin wetwvolles hatt-ais M Bein-g days-w- Sie ji ghneAugashmt Dis bin-m-, sei-m- m MS Away-sofde in lu- Welc Oxiglnai und ficht tun-« elliiu sah-Am spp J. p. Zeilin ö- Ce., Phitudtiphih MEDIUM Htiollenstpøthth LU A- M o r r is. 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