Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
November 1, 1878

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D i c Täglich Freie Presse nicht-km mgltcy nm Ausnahme dw Sonntags und kosts m 01sxir du; Jahr Uebers-s 50 für v Nkvnafr. D i e Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet E SSJJO das Jahr oder 81.50 fin- 6 Monate in Borausbezaviuna, s I E k

Jahrgang 13 Sau Antonio, Freitag den 1. November 1878 Nummer 902, Einer fügt Rilke-. Erzählung von D aldnin M öilbansen in vier Banden und vier Büchern. (Fortscpt1v-:). Rüster, anstatt zu antworten, ichritt majestätisch davon wie in den guten alten Zeiten auf seinem Schiff, nachdem irgend ein Cornntando zn seiner Zufriedenheit ans gefübrt worden· Es schmeichelte feinem Selbstgefiibl, nicht mer von seiner Schwe ster und Acqninoctia, sondern auch von dem Assefsot mit Spannung beobachtet zu werden. Da meint das Landvolb nnd obenein ter gelehrteste Theil, der wahre Scharssinn wohne nur in Actenbcftert nnd Drucker i schwärze, sprach er mehr zn sich selbst als zu seinen Zubörerry und memUs daran an kommt, einen schwierigen Fall angznpeilem muß eine Hand vom blauen Wasser herbei geholt werden. Ja und sich nuf seinem Stelzen hernmschwingcnd ich habe einen Buchhain gefunden. Meine Schwester-, sonst eine musterhafte Dame, war dient-; Aequinoctia, sonst scksarsäugig wie- eine Möve, war blind; nnd Sie selber-, Herr Assessok, nichts für nngut waren blind wie die Stückpfortrn draußen auf der Gartenmaner, nnd weiter stampfte ek, wie um großes Versanmnitz nachzuholen. So nie-m wenigstens Platz, sagte Fräu lein Rüstek, nunmehr ihr Ansehen tue Gel tung dringend, wie oft soll ich wiederholen, daß. deine Nastlosigkeit genug ist, einen Stätte-en aici mich feekmnk »in machen. Jn Der nächsten Schnee saß Rtistek vor dem Tische, mit listig-m Augenzirinketn von Einem zum Andern scheinend. Jo, ich habe ihn entdeckt, befiiedigte er endlich die allgemeine Neugierde, und zwar mo? Aus meinem Fenstee.« Ein Knabe isi’s, eine eltemlose Waise, welche die Heer schnften febr wohl kennen nnd hin isn Hause ist der Buchbain gewesen, nnd Boll rad Thöme nannten wir ihn Der Sohn des Latexnenaniündew2 frag ten seine Zuhörer fest zagte-ich Kein Anderes-, bestätigte Nüster, aber er ist eben so wenig ein Sohn deg Apistik-, wie der meiner Lorelei draußen, sondern der Schwesteksphn seiner Frau, nnd das ist tie Geschichte. Wie um feine Znhörer ihrem Erstaunen nnd stillen Nachdenken zu überlassen, erhob er sich, worauf er mit g.knäßigt schwanken den Bewegungen das Zimmer von einem Ende Zum anderen durchmaß. Ein Waiienknave verlieh der Ave-nor feinen Gedanken zuerst Ausdruck, freilich, es ifi nicht einzunehmen, daß Viele Zeitun gen in das hanc- eineg Laternenanziinders getragen werden. Es fragt sich allerdings, ob Ihr Buchhain in Beziehung zn dem meinigen steht. Doch dies zu erforschen diirfte unter solchen Umständen kanns viel Schwierigkeiten verursachen. Und trotzdem Schwierigkeiten, warf der Kapitän ein, denn der Knabe ist verschwun den nnd Niemand weiß, wo er sein Ende nahen. Der hübsche Knabe fragte Fräulein Rüster mit fo Viel hanemiitterlicher Theil nahme, daß nicht ein Fünkchen Verdruß fiie ihres Brnderez Rastlostgkeit mehr übrig blieb. Und der feil Verschwunden fein i Das freundliche Kind? ossenbarie Ae aninoetia ihre Beforgniß. Es muß ein Jrrthnm walten. Mir ist, als fah ich es vor einigen Tagen erst in seinem ärmlichen Anznge nnd mit den schönen icotzigen Au gen. Fort, verschwanden· Alles fort, beträf tigie Rüster feine Miitheilnng, fort fammt seinen trotzigen Dingen und der kurzen Jacke; fort, als hätte ihn ein Hnrkiean vom Deck Schlafe-L Und das wäre nicht geschehen, hätte man ihn gezwungen, bei inir einzutre ten. Er knüpfte heute feinen Kreuzknoten so fest, wie der beste Decijunge auf der gan zen handelemarine nnd schließlich hätte ich einen vernünftigen Menschen ans ihm gemacht. Aoer rote konnte er verloren geoen r forschte Fräulein Rüster weit und auf ihre einladende handbewegung iehrte der Kapi tän auf feinen Platz zurück Das kommt weniger in Frage, als daß er überhaupt verschwand, erklärte Rüster mit einem festen Schiaa feiner lusilzten Noth-· ffiere auf den Fußboden, und tin-e Aufgabe muß es fein, Herr Affessor, den Austeißer herbeizuschaffen. Dann aber bleibt uns nichts Anderes übrig, als feine Rechte zu wahren und die Reife über den Atiantifchen Orkan ernst ins Auge zu fassen Wenn es fich als nothwendig herausstel len sollte, wagte Herbert den bereits von wilder Begeifterung ergeiffrnen alten See mann zu unterbrechen. Gewiß, mein Freund, gab Nüsier nach, aber es wird sich fchon machen. Etwas Geheimnißooikleo nmfchrvebt allerdings die Angelegenheit, wie ein dichter Nebel einen gehörigen Eiebekg, doch mit Geduld über wmäkr man die fchamtosksn Wind-ein« bei der jemals die Sonne einem Schiff, wie ei ner fetten Bt·atgana, den Tbeer aus den Fugen kochte. Ja, der Junge muß her beigefchasst werden, und wäre ich gezwun gen, selber mit meinem Schate dir Irgt aufzunehmen. Solche Gelegenheit biete sich nicht fo bald wieder er ieucte fiel den Damen zu Da klagt mie der This-ne daß feine Frau im Sterben liege und nael dem Jungen fchreie wird wohl nicht fi ängstiich fein-, aber eine kräftige Fleisch brübe verrichtet oft QHDHL Wenn Isit e m rgen besucht, nehmt gleich Ebinis u glomel mit. Fieber-i fi«, so gebt ilt einen halben Tbeelöffei Col-ein fiebert fi nicht, fo ihn-No drei Kalornei Pilien doch morgen mehr darüber. Die Wol t—·—— —i nnng habe ich noter Zchaie kann euchi begleiten und meine Apotheke tragen. i Hietnit war alles von Riister’-z Seele her-E unter, wag sich in dem kurzen Zeitraum i einer Viertelstunde auf derselben angesam melt hatte, und ee entspann sich ein- ruhi- s gere Unterhaltung, welche, von Herberts mit Bedacht geleitet, sich vorzugsweise um s den verschwundenen Knaben bewegte. J Selbst während des Mahle stockte das Ge» spräch keinen Augenblick. Wie Riisicr sei nem sanaiischen Eifer nachgab, so rief es bei Aequinoetia und Herbekt den Eindruck her vor, als wären sie von einem ähnlichen Enthusiasmus beseelt gewesen. Lebhast gingen sie aus alles ein, was von dem Ka xitän angeregt, von seiner Schwesier be kämpft und schließlich von allen Theilen gingt-heißen wurde. Spät trennt: man sich voneinander. Doch wie verschiedenartig mochten Die Betrachtungen sein, weichen Jeoer sich hingab, bevor der Schlaf ihn übermannte Hier in einein alt-enden Hek zen zügelloses Auflodekn der Erinnre-nagen an einem Lebensberuf, welchem man gen-alt sam entrissen wurde dort mütterliche Be soeguiß gepaart mit ernstem ils-willen Æo aber das Blut noch jugendlich durch die Adern kreiste, da war es als ob verhalte ner Schmerz den Schlaf für immer hätte versehenchen oder zu einem ewigen machen wollen. (Fortsetiung folgt.) E«e«tvch- Neuigkeiten. J n l a n d. Das Weiter ist in Nc!v-Orleane klar, lalt und windig. Am 31. wurden 12 Todes-— und 47 neue Erkrankung-Hur berichtet Jn der am s. November stati gelxabten Sitzung, elllärle der Gesund heitsraih die Epidemie für beendet nnd ersnchte den Gouvernem, die Quark-intel nemaßregeln aufzuheben. Jn Bicksburg ereignelc sich ein Todesfall; 4 Personen erkrankten. Jn Mesnphis herrscht strenge Kälte. Natchea hat die Quarantäne anf gebobEm Ler s. November ist als Lanlsagungstag angesetzt worden, da die Sind- voln gelben Fieber vollständig ver« schont blieb. Dir deutsch-amerikanische National bank in Washington bat salliri." Die Dcvosiioren Verlieren Nichts« Durch den Bankcroit ist auch die deutsch amerikanische Sparbanl gezwungen worden« ihre Thüren zu schließim Der Zusammenbruch ist eine Folge des Siniens kes Grundeigeni tbnmo, aus welches die Banlen Geld ano gelieben halten. Das Falliknrnt bateis nigermaßen überrascht· Der Präsident der deutsch-amerikanischen National Bank ist der schweizeelsche General Konsul John Hitz. Das Staate Departement hatdie Nachricht erhalten, daß im October 1880 in Melbnrne eine internationaleAussicls lang stattfinden wird. Der Präsident bat den 28. Novem ber als nationalen Danksagnngotag an gesetzt. Am 31. Abends wurden bei Here miiage, Tenn. zwei Personen von einer Sheriffeposse erschossen, vie ausgegangen war, nm einen farbigen Mörder zu ver haften. Der Mörder ging mit zwei Ge nossen der Posse entgegen und übeifiel sie, wurde aber bei dem entstehende-: Kampf selbst getbdten WINIIUIIU FPUYID III cllll Cl Baltiinore eingetroffen, nm der Eröffnnng der Auestellnng beiznwolinem Jn Augusta sand asn Bl. October die Enthüllnng des zur Erinnerung an die Confödeeaiton errichteten Dentniale statt. Tausende von Menschen waren ge genwärtig. Das Denkmal hat eine Höhe von 76 Fuß; aus dessen Spitze sieht die Statut eines ronfötserirten Soldaten und aus dein 20 Fußboden Sockel sieben die Statuen von"Lee, Jcckson, Wolke-r und Cob. Des Monument kommt ans ta lien und soll eines der schönsten im Lande sein. Die Merchantc und Mnelianias Spakbank in Trop, N. Y hat failirtz ebenso die Banifikma Janics A. Heu mannsz Co. in ClnctnnatL Ausland Das englische Zollichiff Fannn wurde ans der Höhe von Tnecar von dein Dampfee Helvetin angemnni nnd in den Grund gebohrt. Siebzehn Personen von der Mannfchaft crtrantem Auf Antrag des Anwalts des spani schen Aiientiilere Jnan Moncok ist die Untersuchung des Geisteswstandes des Gefangenen angeordnet worden. Madanie Roihichild in Paris sieht ini Begriff, mit dem Herzog de Einiche die Ehe einzugehen, wird aber vorher erst Kaiholikin werden« Dck bekannte englische Schcnipicier Sothern wird auf Anraihen seiner Achse eine Zeitlang nicht die Biihne betreten. Die englische Regierung soll die Versicherung erhalten haben der Loynlität der indischen Fürsten. Glaostone hat sich in einer zn Nhyl gehaltenen Rede wegen die von der Regie rnnq gegen Afghanisian besolgte Politik ausgesprochen nnd es als eine schreiendc ilngerechiLkm Magens-Un Jndim M Ausgaben siik ,Beriheldtgnng gegen einge gebildete Gefahren anfinhalsem Von China ioninu die Meldung daß Mk. Batly end Amt des Ber. St. General-Konan in Spange-i anzitieten hat« Eine Speitaidepeiide ano Latini-m in Indien meldet, daß die .l?siegoiseiiiirnng gegen den Einir von Afgvanistan nebst "«nnsführllchee Angabe der Gründe, welche ldie Zellen-n- ium Kriege iwinsenlis kurzer Zeit ertassen werden soll.-- Eine Anzahi der Grenzstärnrne, weiche der Emir zum Schutze von Ali—MnIfchid aufgeho ten hatte, soll sich-in Fotge des Mangeio an Vorräthen daselbst-nieder zerstreut haben-Eine Berliner Depesrbe besagt: man erwartet in Nußland ziemlich altge mein, daß, wenn England die sndltchen Provinzen von Asghanisian besetzt-n sollte, Rußland die riöxdiichen Provinzendieseo Reiches besetzen werde. Eine Depesche von Berlin berichtet, daß Herr von Hoffmann, der Präsident des Reichskanzleramts sein Entlassungss gesnch eingereicht habe-Kaiser Wilhelm scheint entschlossen, die Regierung wieder anzutreten, statt den Winter in Jtalien znznbringeu, wie feine Aerzte anrathen --·Unter dein neuen Sozialistengesetz sind folgende sozialistische Vereine geschlossen worden: 1 in Baden, 1 in Mecklenbnrg 2 in Braunschroeig, 4 in Westphalen nnd 5 in Sachsen. Sozialistische Zeitungen wur den unterdrückt; 1 in Merktenbnrg, 1 in Baden nnd 2 in Sachsen.—Die »Gewin nia,«dad Organ derUttramontanen, gesteht zu keinem Ziele geführt haben, und daß der Papst jetzt eine Antwort ans gewisse, später vonihm gemachte Vorschläge von der preußischen Regierung erwartet. Die Hoffnung, daß diese Antwort befriedigend ausfallen werde, sei jedoch sehr schwach. Hofetiqnette. Die »Whitehal1 Re oicrv« erzählt: Die Kronprinzessin von Preußen, die bis in die Fingerspitzen Eng länderin ist, fragte eines Tages ans einem Balle in Potseanr, alo sie ihren Gemahl nicht fand-, die Kaiserin, wo ihr ,,Mann« wohl sein könne. »Ich weiß nicht, Wo zshr ,«,Mann« ist. erwiderte die Kaiserin, ,,allein ich kann Jhnen sagen, wo sich Seine Hoheit der Kronprinz besindet.« Die Kronprinzeisin antwortete daraufhin kein Wort, sondern begab sich augenblicklich zu ihrem Gemahl und beklagte sich über die ihr widerfahrene Zurechtweisnng. Der Kronprinz biß sich in die Lippen, schritt aus seine Mutter zn und sagte, nm für die erwähnte Seene Revanche zn nehmen: ,,Mama, kannst Du niir nicht sagen, wo meine Frau ist?« DerKanonentönig Krnpp in Essen geht mit dem Plane um« seinem großktrs tigen Geschäfts-Etablissement eine durch aus buremckratische Einrichtng zu geben, zu dem Zwecke wo möglich einem hohen Staatsbeamten ans der Verwaltungs branche die Leitung des Ganzen zu über tragen nnd sich selbst möglichst von den Geschäften zurückzuziehen Der Präsident des Reichseisenbahnaiute5, Manbach in Berlin« hatte deshalb Anträge znr Ueber nahme jener Leitung des Kanonen-Etab1is sements von Seiten Kinppe erhalten, wie man hört, aber ansgejchlagen3 doch bat er wahrscheinlich die Aufmerksamkeit Krupp’s auf den ihm in seiner Stellung rühmlichst bekannt gewordenen Vorstand der BertehrsiAbtheilung der General Direktion dersächsischen Staats Eisenbah nen, Finanzrath Jencke gelenkt nud ist dieser-, wie bestimmt versichert wird, von Krupp auch für jene Stellung gewonnen worden. Die Ausstattnng der Stelle soll eine der Größe nnd Berühmheit des Krupp’schen Etablissements entsprechende sein, nämlich 30,000 M. jährlich Gehalt und 15,000 M. jährlich garaiItirte Tan tieme. Herr Finanzrath Jencke soll seine jetzige Stellung für den 1. Januar t. J. eufgekündigt haben. Die diesiährige Ernte betreffend. Der Chef des AckeebamDepartements veranschlagt die die-jährige Weizenernte auf 400 Millionen Bushel und den Baum wollenertrag auf 5 Millionen Ballen. Den Bushel Weizen zu 81 gerechnet und den Ballen Baumwolle zu 850, würde der Werthder Weizenernte 400 MillionenDols taro, also weniger ais der arerntetcn 1300Millionen Bushel Weischkorn betra gen, der der Baumwolle aber Ungefähr 250Mil1ionen Doilarez. Da wir eine Verhältnißmäßiq größere Quantität Wei zen nnd Korn isn Lande selbst verbrauchen, als von der Baumwolle, bleibt dieselbe nach wie vor de bedeutendste Auzsuhkartis kel Ameritas. Eine rsianniickke und gar nicht sehr erbauliche Thatsache ist die, daß trotz des Zuckerertrage6, den drei südiiche Staaten bringen, wir dennoch sürfast ebenso viel Geld Zucker eiitfiibrem ais wir sur unsern ausgeführten Weian erhalten während wir doch gerade so gut wie Deutschland oder Frankreich im Stanke wären unseren eigenen Bedarf an Hin-ice ·ans der Nunkeiriibc zu gewinnt-mais- in einem großen Theile der Ver. Ztnatm mindestens ebenso gut gedeiht ais ten-no tvo in der Weit. Unser Ackerisnnsrctricb ist also noch nicht rationeil genug gewor den, sonst wäre nicht ein so ngnfangteicher und iehnendee Produktion-sannst bisher ganz vernachlässigt worden. Zieht man gar noch in Betracht, baß das Gerte-then der Zuckerrübe lange nicht in tent Maaße von ver Gunst oder Ungunst der Weitere abhängia ist wie des iser Baumwolle ode beo Zehnte, so muß man sich wiriiich über diese Vernachiasiignna wunoem. —-—.—-—-00.. g-..—-- Ich bin des, ntn alle an Rheninntis usw« Giiiit oder Nisiiralgic Leidende zu cnrircn. Tausende stehen nnbejchreiblilhs Qnaicn ans fix weist-e sie Abhilfe dum· verschiedene nicht« oder weniger hochange piiesene Mittel suchten und die endiid durch Flaschen von Jcntins A n n i ht i iator vollständig von aiien Lcidcnc seeii winden- Schickt Eure Anftiiiqe nni schreibt nm Circulare an N. J e nt in u. C o., Eigenthümer, New Oileans La B. Euch ke,j Händler in Uhrer Diamanten, l und s Gogdfachen alle-r Art. 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IFär Veisitzer des Obergerichts. .W. Coopcr von Dauiö. Für Consrefzx Gustav Schleicher-. Der neunte October im deutschen Reichstag. Die Annahme des Socialistengesetzes im deutschen Reichstage bildet unstreitig einen Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Volkes. Niemand kann sagen, wie sich in Folge jenes Gesetzes die Zu kunft des Landes gestalten werde; es hängt das ganz von der Handhabung des EGesetzes seitens der Behörden ab. Aber Ischon die Leidenschaftlichkeit, mit tvelcherf Idie Repräsentanten des deutschen Volke-IT im Reichstage die Vorlage der Regierung l besprachen, und der Aufwand von the torischer Kraft, den Bismarck machte, um seinen Willen durchzusetzen und ein Paar Jahre in vorfündfluthlicher Despotie zu schwelgen, deuten auf den Coufliet hin, f den das neue Gesetz zwischen Volk nnds Regierung schaffen muß. Jeder Menschi hat wohl schon die Erfahrung gemacht,; wie erbitternd ein Druck, dem er sich nicht entziehen kann, auf ihn wirkt. Unter den Hundert Tausenden socialistifcher Stimm geber, die jetzt ihrer heiligsien Rechte be- raubt sind, wird sich im Laufe der Zeit ein z Geist entwickeln, wie er keinem Gemein-! wesen zuträglich ist, und wir fürchten, der J Tag wird kommen, wo selbst Bismarck ausrufen wird: »Die Geister, die ich rief f die werd’ ich nun nicht los.« Bei zwei Gelegenheiten kam die erbit terte Stimmung der Parteiführer im Reichstage besonders zum Austrag. Es waren der 16. September und der 9. Oe tober, an welchen die Leidenschastlichkeit der Debatte culminirte. Ueber den ersten Tag haben wir bereits ausführlich berich tet. Es war jener Tag, wo Bebel nnd Bisinarck aneinander geriethen und der; Geist Lafalles die Räume des Sitzungs-I saales durchschwebte. Nach jenem auf regenden Redekampfe trat eine zeitweilige s Ruhe ein. Es hatte sich damals um den Paragraph Eins des Socialistengesetzes gehandelt, jenen verhängnißvollen Para graphen, der mit einem Schlag die durch tausendjährigen Kampf errungenen Volks rechte vernichtete. Am 9. October kam derselbe Paragraph zur zweiten Lesung, und sofort zeigte sich dieselbe Leidenschaft lichkeit, die bei der ersten Lesung desselben ehetrscht. Den Reigen eröffnete der edacteur des Frankfurter ,,Tageblat tes« Sonnemann, zwar kein Soeialist, aber doch stark an die Soeialdemokratie anlehnend. Seine Sprache war heftig, theilweise drohend; und doch kann man nicht behaupten, daß er Unrecht gehabt hätte. Als Probe möge folgende Stelle dienen. »Jn Frankfurt hat keine einzige social demokratische Versammlung stattfinden können. Jch selbst habe im Laufe dieser Wahlbewegung drei Auflösungcn von nicht formt-demokratischen Versammlungen bei gewohnt, die aus ganz unbedeutenden Gründen erfolgt sind. Wenn solche Din ge vorkommen können in einer Stadt wie Frankfurt, wo die Behörden intelligents sind, wie mag es da erst aussehen in Pom- mern und in Ostpreußen. (Heiterkeit).? Trotz aller Provocationen aber, trotz deri Auflösung von Versammlungen, wo viele; Tausende Menschen anwesend waren und i wo ein Polizeibeamter unter dem Vor wande anflöst, es müsse ein freier Gang gemacht werden, wo also die Tausende von Personen aufs höchste gereizt wurden, find keinerlei Ruhestörungen von Social- f sesnvrcmen waytcllo ver ganzen Wahl-f bewegunz vorgekommen, ein Beweis da für, daß der Sinn für Ruhe nnd Ordnung doch noch vorherrfchend ist. Die Kata strophe ist noch nicht da, aber sie wird kommen, und wir wollen ihr vorbeugen. Ja, m.·H., damit kann man jede Art Ausnahmegesetzgebung rechtfertigen. Jch glaube, daß nian das gesprochene oder geschriebene Wort in Bezug auf Aufruhr zu sehr beschützt. Wo ein Preßgesetz zu schroff ist« bringt es in der Regel die ent gegengesetzte Wirkung hervor. An der pariser Commune war gewiß die Presse auch nicht schuld (Rufe: Jawohl!); denn während der Zeit der Belagerung erschien fast gar keine Zeitung (Widerspruch); die Presse hat fast niemals angeregt. (Leb hafter Widerspruch) Principiell hat sie den sehr berechtigten Ausspruch gethan, eine Regierun verdient nicht zu bestehen, wenn sie eine Lapierkugel nicht aushalten kann. Schließlich haben wir-doch noch unsere Armee, die in Friedenszeiten 400, 000 Mann zählt und die ja, wenn eine Unruhe ausbrechen sollte, auch noch ihre. Schuldigkeit thut. Jch habe mir ein Ver zeichnis; gemacht von den socialidemokratis scheu Redakteur-en, die sich gegenwärtig bei uns hinter Schloß und Riegel befinden. Während es in England 1816 ein un geheures Aussehen erregte, daß damals 26 Leute wegen politischer Vergehen verhaftet wurden, befinden sich ixn Augenblicke bei· uns 62 Soeialdemokraten wegen Paß oergehen und Vergehen bei Versammlun gen im Gefängniß, abgesehen von denen, Degen welche Untersuchungen schweben. on meinen Collegen ist in den letzten Jahren fast inuner einer im Gefängniß

Nach Sonnemann nahm sogleich Bis niarck das Wort. Er war augenscheinlich aufgeregt nnd erging sich zuerst in bitte ren, persönlichen Jnveetiven gegen den Vorredner. Er warf ihm vor, im Inte resse Frankreich-s zu schreiben. Er, Bis marck, habe im Franksurter »Tageblatt« nicht selten Ansichten ausgedrückt gesun den, die ilnn ein Paar Tage später der französische Geschäftsträger als die An sichten seiner Regierung darlegte. Er deutete damit an, daß Sonneniann im Dienste Frankreichs stehe. Er machte dann darauf aufmerksam, in welcher summari schen Weise man in Frankreich mit den Connnnnisten umgesprungen. Aus seiner Schilderung der jüngsten Geschichte der Commune entnehmen wir das Folgende: »Bi«5 zu 1870, wo auch die Leiter der internationalen Liga wohnen mochten, in London, Genf, in Frankreichs-das eigent liche Versnchsfeld, das eigentliche Opera tionsfeld war Frankreich, und nur in Frankreich hatten sie eine Armee bereit, welche die Schlacht der Eommnne schlagen konnte und sich auch wirklich der Haupt stadt eine Zeit lang bemächtigte. Haben sie nun damals, wo sie im Vesitze der Gewalt waren, irgend ein positives Pro gramm aufgestellt, wie sie diese Gewalt für den Bortheil der nothleidenden Classen nutzbar machen könnten? Mir ist keins bekannt, was irgendwie praktisch ins Le ben getreten wäre. Es mögen in den Zeitungen ntopische Phrasen gestanden haben, aber der Versuch der damaligen Machthaber in Paris, der doch nahe ge legen hätte, wenn sie etwas könnten und wüßten in der Beziehung, damals, wo sie die Gewalt hatten, nur mit einem Bei spiele zu zeigen, was sie eigentlich wollten, er unterblieb. Sie haben nichts wie ge mordet, gebrannt, mißhandelt, nationale Oentmaler zerstört, und auch wenn sie ganz Paris in einen Aschenhaufen ver wandelt hätten, so würden sie angesichts dessen immer noch nicht gewußt haben, was sie wollten: Wir sind unzufrieden, es muß anders werden; wie? das wissen wir nicht. Dabei waren sie geblieben. Nun, nachdem sie von der französischen Regie rung niedergeworfen waren, bei der Ener gie, mit der die französische Regierung gegen sie einschritt und die der Herr Vor redner zu rühmen vergaß-oder vielleicht hat sie nicht seine Anerkennung, da wäre es mir lieb, wenn er sich offen und ta delnd dafür ausspräche—, bei der Energie sahen die Leiter wohl ein, daß dieses Ver sachsseld verlassen werden mußte, daß ja ein zorniger nnd entschlossener harter Wächter darüber stand, was sie räumen mußten. Sie sahen sich um in Europa, wo sie nun den Hebel anlegen könnten, wo sie ihre Zelte, die sie abbrachen, anf schlagen könnten. Daß ihnen da Deutsch land in erster Linie einsiel, dorthin die Agitation zu verlegen, das wundert mich gar nicht. Ein Land mit milden Gesetzen, mit so gutmiithigen Richtcrn (Lachcn nnd lebhafter Widersprnch)— M. H Find Unsere chtcylek llltyt zu sekundinr ewi derspruch. Heiterkeit.)-—mkt so gutniutht gen Nichtern, ein Land mit hervorragen den Freunden der Kritik, namentlich wenn sie die Regierung trifft, ein»Land, in dem der Angriff aus einen Minister, das Ta deln eines Ministers für eine That noch gilt, als ob wir noch Anno 30 lebten, ein Land, wo jede Anerkennung für irgend etwas gleich als Servilismus verdächtigt wurde, ein Land, in dem die Operations basis des Soeialismus, die großen Städte durch die fortschrittliche Bearbeitung sehr sorgfältig vorbereitet waren (Heiterke1t), wo die Discreditirung der Behörden und der Institutionen durch die fortschrittliche Agitation bereits einen sehr hohen Grad erreicht hatte-das hatte sein ?·l113(ehendes. Der Fortschritt ist, um landwirthschastlich zu reden, eine sehr gute Vorfrucht (Heiter keit) fiir den Socalismus als Bodenbe reiter. Er gedeiht danach vorzüglich. Daß J beide sich äußerlich, wenigstens »in Reden, in Thaten haben wir es noch nicht erlebt, bekämpfen, nun,das mag auch von den Fruchtarten gelten, die gern und gedeih lich aufeinander folgen. Thatsache ist aber, sie fanden die Achtung vor den Jn stitutiouen zerstört, die Neigung, in Bild nnd Wort sie mit Hohn zu überhäufen, die Freude an diesem Hohn bei jedem Phi lister der nachher froh ist, wenn er aus den Folgen dieses Hohns gerettet wird, fanden sie ganz außerordentlich entwickelt. Kurz und gut, sie- erkannten hier das Land, von dem sie sagten: Lasset uns Hütten bauen. Dcr Deutsche hat an und für sich eine starke Neigung zur Unzufriedenheitz ich weiß nicht, wer von uns einen zufriedenen Landsmann kennt. (Heiterkeit.) Jch kenne sehr viel Franzosen, die vollständig mit ihrem Geschick, mit ihren Erlebnissen zu frieden sind. Wenn sie ein Handwerk er greifen, so stellen sie sich die Ausgabe, Ivenns möglich ist, vielleicht bis zum 55· Jahre, eine gewisse Bermögensqnoteszu erreichen; haben sie die, so ist ihr ganzer Ehrgeiz, sich als Reiiticr bis zu ihrem Lelicnsende zurückzuziehen Ver leichen Sie damit den Dentschcnz dessen hrgeiz ist von Hause aus nicht aus eine nach dein 5(). Jahre zu genießcnde Nente gerichtet, sein Ehrgeiz ist schrankenloC Der Bäcker, der sich cinblirt, will nicht etwa der wohl halsendsie Bäcker in seinem Orte sein, nein, er will Hausbesitzer, Rentier, er will nach seinem größeren Berliner Jdeal Ban quier, schließlich Millionär werden; dieser Ehrgeiz hat seine guten, aber auch seine sehr bedenklichen Seiten, namentlich be züglich der untern Beamtenclassen, nnd die Eonsequenzen dieser Unzufriedcnheit säh-s ren dahin, daß—ein großer Theil unscreri Subaltcrnbeamten von der socialistischem Krankheit angesteckt ist. Als Bis-starrt geendet hatte, sprachen erst Hämei und v. Schmidiz ihre Reden enthalten nichts Bemerlenewkrtheo. Jn höchster Aufregung aber ließ sich der hannos veraner Brüel vernehmen. Er sagte unter Anderen-: »Wenn man ohne Recht legi time deutsche Fürsten vom Throne stößt und sogar deren Vermögen willkürlich confiecirt, so darf man sich nicht muntern, wenn allmählig in der ganzen Bevölies rung ein derartiger gewaltigir Sinn um sich greift, wenn die Achtung vor Recht, Sitte, Religion nnd Thron verschwindet« Wegen folgender Worte wurde er zur Ordnung gerufen »Meine Herren, ich möchte Sie beson dere hinführen in ein Land, wie meine Heimathist. Erinnern Sie sich doch zu ritck an die Zeit des ersten Napoleoni Was denken Sie, was wir fiie Gefühle hoben über den herescher, dein wir jetzt Gefühle über die Fremd-herrschaft» zu ivürcigen wissen.« i Darauf erhält zu einer persönlichen 9 e merknng das Wort noch einmal i S o u n e m an n. Derselbe kommt noch einmal darauf zurück, daß ihm derl Ereulpirungsversuch des Reichskanzler-z nicht genüge. Niemand könne daran« zweifeln, daß es der Reichskanzler mit dem, was er heute gegen ihn Vorgebracht habe-, auf ihn abgesehen hatLez ein Mann, der einen Abgeordneten, welcher in einem berliner Wahlbezirk als Gegeneandidat des Ministerø Falk aufgestellt war, in dem Augenblicke nicht zu kennen erklärte, als er ihn einen Lügner nannte.... (Großet Lärm. Ruf: Zur Sache-J Präsident v. F o r ck e n b e ck gibt das HZeichen mit der Glocke. Jch bitte um !Nube, m. H. (Erneute Unrnbe.) Ich Jmuß den Redner im Worte schützen. i(Beifall links.) Sie werden zugeben, ldaß, da d« Herr Reichskanzler ähnliche Dinge vo«xs «.-.xchi, der Herr Redner sich dagegen s- The-Trägen muß. (Lebhaster Beifall .e J S o r. n e in a n n fährt sorte Jch bleibe also dar-L daß weder ich noch die Frank furter Zeiiung in irgend einer Beziehung zur französischen Regierung steht oder ge standen hat und ich es dem Herrn Reichs kanzler überlassen muß, seine Behauptung zu beweisen. Jch stehe hier als ein ehrli cher Mann. Gegen meine persönliche Unabhängigkeit und die meiner Zeitung wird auch der mächtige Reichskanzler nie den Schatten einer Verdächiigung werfen können. (Erneuter Lärm.) Am leidenschaftlichsten aber sprach der Sociaidemokrat Hasselmann. Er suchte in zweistündiger Rede die Gegner der Sozial demokratie zu widerlegen. Was schauen Sie durch dieses Gesetz rief Herr Hasselmann. Sie drängen die Agitation aus der Oeffentlichteit ausdag Feld der geheimen Thätigkeit. Wir, mei ne Freunde und ich, wir haben es vorber geseben und gesagt, durch dieses Gesetz, da wird zum Kampf gereizt, indem der Arbei. ter seine Rechte Verlieren soll. Wie reizen nicht zum Aufruhr, wir wollen den Frie den; wenn wir aber gezwungen werden, dann werden wir wissen, was wir zu tbun haben, und ich werde wissen, wo ich zu ste ben habe. Jch werde stehen inmitten des Volkes, kämpfend für seine Rechte, käm pfend so viel in meinen Kräften siebt, und sollte ich es selbst mit meinem Blute bezah len. (Rut: Oho Präsident V. Forckenbrck. Jch kann dem Redner nicht gestatten, derartige Aussieb rnngen zu machen; denn dieselben streifen bart an Aufforderung zum Aufruhr. (Bei fall Abg. Hlsselmann (sortfabrend): Fürst Biemarck bat gesagt, er sei nicht Willens zu leben unter einer Gesellschaft von Banditen nnd et sei bereit sein Leben ans dem Felde der Ehre zu lassen. Nun ja, rn. H» auch wir sind, wenn man gegen une1 Bajonette und Dolche schieist, bereit, zu mindrer-. ever Mienen reine Molche-, wir scheuen den von hinterrücks gerückten Deich, wir kämpfen Brust an Brust und Auge in Auge. Wenn man gegen uns Bajonette schleift, nun wohl, auch wte werden gern unser Blut auf dem Felde der Ehre lassen, denn auch wir haben keine Lust in einer Gesellschaft von Banditen (lehhaste Unruhe im Hause, Rufe Schluß, Schlußi Glocke des Präsidenten, auf welche der Redner trotz des steigenden, laut sich kundthuenden Unwilleua nicht achtet, bis ihn schließlich der Lärm und die Glocke des Präsidenten übertönen.) Präsidentv. Forckenheck: Diese Worte grenzen an die direkte Proookation zum Aufruhr. Jch rufe deshalb den Redner zur Ordnung. iBravosl untermischt von einzelnen Rufen: Rang l) basfelmann (unter ungeheuere Unruhe schließend)r Jch fordere nicht zum Aufruhr auf, ich habe wiederholt gesagt, ich will den Frieden nun. unsere Gegner wollen den Kampf und reizen uns, und wir wer den gern, wenn es nöthig ist, unser Blut für unsere Rechte vergießen. (Stürmifche Unruhe. Glocke des Präsidenten. Der Redner geht von der Trihnne nach der zum Saale führ-enden Treppe nnd ruft zum Präsidenten und Ministertische ge wendet, mit erhobenem Arm,): So mahne ich noch den Fürsten Bismarch sich am 18. März 1848 zu erinnern (Erneute große Unruhe. Längeree Läuten des Präsiden ten. Andauernde Bewegung. Die Mit glieder hatten während dieser, zwei Stun den in Anspruch nehmenden Ausführung zum großen Theil die Plätze verlassen und lehrten erst wieder mit Beginn der stät-mi schen Scrnen in den Saal zurück.) Nach Hasselmann sprach-n noch Löwe und Bennigsem worauf der §1 mit 220 gegen 140 Stimmen angenommen wurde.

I —Die Weliumseglung des deutschen i Kriegsschlffeo Elisabetb. Am 6. Oktober Hist das deutsche Kriegsschiff von seiner «Reise um die Erde zurück in den Hasen von Kiel gekehrte beinahe zwei Jahre bat dieselbe in Anspruch genommen. Folgen de Namen bezeichnen den eingeschlagenen Weg aus der Ausreise Plymouth, Ma-» deira, Pokio Granda (Cap Verdische Jn seln), Capstndi, Artier (Sui:da Straße,) Singaoore, Labuan (Jnsel ander West küste von Borneo): Siassi und Suln (icn SulusArchipel), Mauila, Yokohama; auf der Heimreise wurden berührt Honolulu, Acapulco (Mexico), Panama, Corlnto (Nikaragua), Libectad(San Salondok), San Jose (Guatemala), Panama, Pinaoi Bat lNeu Granada), Gnyaqull (Ecuadoe) Callao-Lima, Valparaiso, Punta Arena (Maaalbaensstraße), Monteoideo, Pio moutb. Jn Japan sind neben Yokohama noch Kobe (Hiogo) und Nagasaki so wie Halodate besucht und an folgenden Orten zum ersten Male die deutsche quggk ge zeigt worden Yamada, Odsudzu, Kam. ishl, Owari- und Simidzu-Bai: dasselbe gilt auch von Corinto, Libertad, Sau Josk und GuocquiL Jn See lst nahezu die Hälfte der ganzen Abwesenheitozeit zugebracht: 348 Tage und während derselben die Strecke von wenig unter 50,000 Seerneilen (4=l geogmpbischd zurückgelegt Ohne Daß das Schiff den geringsten Schaden davon irug, ist die Nundfabrt beendet worden; der Gesundheitozustand war vortrefflich und keine einzige Krankheit hat tonlichen Ausgang gehabt. Aus Cypern kostet eine Flasche Wein nur zwei Cento. An Weibern und Sau Ankonio Arbeiter-Verein. Sonntag den Z. November Theater in der Vereinshalle. Auf allgemeines Verlangen zum zweiten Mal Der »He-Etat Hganlmg anfzczekgotand Lebensbild in zwei Anfiügcn von L Schneiden Leser Dieses Meine Jmportationen fiir diesen Winke-e von S p i e l z e u g Weihnachtsgeschenken i u n d Jk e Jl g a li e n i direkt von Europa und aus I dem Norden bezogen sind angelangt und erinche ich das Publi kum ergebenst, mein Lager reichhaltiger denn je— zu besichtigem Yiein Weihnachts-Bazar wird Anfang December eröffnet werden. Kaufleute vom Lande werden wohl thun, meine Preise zu erfahren, da meine direc ten Beziehungen von Europa mich in den Stand setzen, irgend einer Coneurrenz die Spitze zu bieten. Achtungsvoll H Barbeck. Alamo h Stockl AdolprreifH Apothckcr u. Drogucnhäudler, am Alamo Plaza, gegenijber der Post Osjlce hält außer einem reichhaltigen Lager von Droguen, Chemikalien, Patent-2).)cedizi11en, Bruchbändern, Schwämmen, Parfümerien und Toiletten Artikel. ein vollständiges Sortiment von Fenster-glas, Farben nnd Gesen, Firnissen und Pinseln und empfiehlt dieselben sowohl im Groß- als im Kleine-erkan zu den möglichst niedrilgxrästzlrxisem An das deutsche Publikum. l

Jch mache ein geehrteö veutsches Publikum hier« durch darauf aufmerksam, daß ich mich bieri bäuernd niedergelassen bade und meine Dienste vorkommenden Falles als H e b a m m e emsfeble. Jch habe in Königøberg meine Stu dien gemacht und- ziehen mir vie besten Zeugnisse uk Sem. Jch bitte, sich meiner zu erinnern Jrau J. Zikiiug Blumskraße, hinter dem Mengerspoteh is Bau 1 4

i Schrdoers paus. MnWsmm us cisenibiitnee beweint-· indess-Liver- Regula tpk« s Qneeiennun en das allen Theilen es Landes von Der onen von iehnn un ee geie man users el ang in Bang qui Die wunderbaren Deilfräfte biesee großen Medizin. Kein anderes Wes-parat ais dee Regulator-i ist jemals entdeckt worden« das io erfolgtels Dvcpt nnd verwanote Leiden geheilt, unb dem Kranien nen in jeder bis-fis tgefnnden qustcnd des Mit-MS nnd Geistes wiedeegegebesi Eli-Je ee sitt fass-I vermehrende Begehe nach dreier D c iszim und is: olge dessen ils-irr Meinen bee Ahn-h derselben, sind iureichendee Beweis ihm großen Popularitäi. sp Er has mais ’i Vollig feines Gleichen- harmlos? Te sann zu irgend einer Zeit gebeuuchi werden, ohne Gefahr leihst für die attefte Ton iimiion. Gleich-link gegen weiches Leiden ann er leibf Kindern mitvolinäns qigre Sicherheit gegeben Ivexdem hu feinem Gebrauch inne iiblen Wleknngen folgen undnicbe der alles-geringer Schodes daraus erwächi Als einmilbesTonienm al ianftev Rbfilbrunggs und kefahrloieg Stäemagxmiitel ist et weit erhaben über alle bekannten heilt-mild gegen Maiatifche siebet-, Leiden der singe-seide, Gelt-fache, Tollk, linke-by Riederskfchlacenljeie, Neevöfce Kopfweh-» Berstrpfung, setzest-bl- Still-leih Unnekdaulichut g. f. »w. Man leie die folgenden Namen von nni und vielieliig bekannten Petiönliciykeiten, welche fEe die werthvollen Driillixiie von Simon-»s- Lioek N gulawr sbkk Medizin Zsunniß ablegen »Von. Alex. b. Sucan Hohn W. Beckwiilh Bischof von Georgia; General «’-.oi)nB. Gordom Bee. St Se isnjorxåon Joh-! Gku Shoeierx der ehrw. Blicks-if Vicenz J. lkbgar Tlmmvism bou. P· bill; han« Jobn Lis. 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Er erklärt und beweist dadurch, daß sein sogenanntes Astralöl nicht, wie er fråher irrtyümlich [?J behauptet und angegeben hat, 134 Grad hält, sondern nur 123, Laß also unser Sternol das seinige um 8 Grad an Güte übertrifft, wie nachstehenies Certisieat beweist Herren Wagner öx Rammel, Stadt. Meine Herren. Ich bescheinige häermih daß ich feit dem 1. Oktober 1878 von zwei hundert nnd fünfzig Kisten Kohlenöl mit dem Brand S t e r n O e l Proben genommen und dies -lben einer iUntersuchnng unterworfen, und daß ich den Entzändungspunkt dessel lben als 131 Grad Fahrenh. betragend gefunden habe. Sau Antonio, 26. Oktober 1878. Geo. H. Kalteyer, städtischer Oel-Jnspektor. Nachstehendes Certifikat beweist, dzß Astralöl nie von gleicher Güte ist »Ich bescheinige hiermit, daß ich einiges Astralöl geprüft habe. Probe Von Herren Hugo sc Schmeltzee hat einen Entzün dungspunkt von 120 Grad, Probe von H. Grenct hat einen Entzündungopunkt Von 116 Grad. San Antonio, SO. April 1878. G.o. H. Kalteyeiz Chemiker. Aus letzterm Certifikat ist ersichtlich, daß das Grenet’sche Astral Oel, welches nur eine Güte von 116 Grad hat, also als höchst gefährlich Und sehr leicht erplodirend Bezeichnet werden muß, aus dem Spiilfaß in Kannen geschöpft sein muß. Zur weiteren Aufklärung theilen wie mit, daß wir mit Walter Piesre Oel Company einen Contrakt abgeschlossen hatten, wonach wir. die ganze Controlle über Kohlenöl für San Antonio hatten, Prattos Ast1«alöl mit einbegriffen Da wir aber Pratts Asttalöl seines zwei-l felhaften Werts-es wegen nicht gern halten wollten, to beauftragten wir ngter Pieree Oel Company, diesen Brand H. Grenet zV über geben mit der ausdrücklichen Bedingung, daß Astralöl nie von gleicher Güte mit Sternöl sein dürfe. Magnet a Rammel. mts c.«-:s·-ss.1-"e-Oi .-:'· E Nation X Denk 18 Commerce-Straßc, SanlAntonviw Texas« Hägsdlcr in Ei feu- äsaarcmf Ofen und Zinnwaaren, Waffen und Munitiom Acker-bau-Geräthschaften, Farben, Ocleu und G Fenftcrglas. 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Uns-Ko eine cssc in Luna-ihn einen du« ohms angeführten Artikel. Untckc gebot-te Bre schlltes «Abhs!11,ND!-Ia Ober künstliche Diamant-sm« wird auf Perlen-ten Mkatis eiiefcrr. Von axlcnnmmmn samamen kommen keine den Lt·knitr-Brillnnten glei s. M. E l lk cy, Etat-rieth Tonn Jch WI W Brsm ss Paars der betähmtkn Lesevn Olnsensirbängc für Einen Ost-any und muß WHA Mit-ist 7 dsbfchmkt MADE-« Im lH uxfricdm bin Heim-in ter Thatckegtnti. A. M orr is, Hornellsvillq Der wundervolle v te Diatnanpsiing Nr Einen Don-m sting ntits heute Morgen-By derselbe meins Erwartungen nnd um nuncmeink Bewunderung. W. H. Recht-, Martinsbut II. Die in nmssnsem Noth gefaßten Ecken-e Dianmnten sind ftmtnenszlocmx Avety d- onGLzouisytlH Ak. Die erfolgreichen Versuche No M. Leicht-e verdrängenallk Zweifel, welche bisher über Ue L· licht-w den Echten Diamant ans künstlichstn Wem herzustellen, verrichtet-. M. Du Frc n op, »der große franzsfl t) Wir gnkanttkcn die wundervollen Defect-e Dianas-ten für Einen Donat-, i Gols gefast nnd ekfliitcn uns bereit, den Geldbetrag zurück zu erstatten, wenn da elben

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P. J. MQSS UXV .I.F.ROUNTREE S ch a f e und Scha f- Ländereien W- nnsrre Spezialität. M Eine große Anzahl von Farnicn,Plantc-gcri, Raucher städtischcni Eigenthum nnd brachliegenden Ländereien. Ferner ist eine grrße Auswahl von Eigenthum in der Stadt San Antonio zu billigen Prrisen und unter günstigen Bedingungen zum Verkauf angeboten. Schafe zu verkaufen. 2800 merikanifche (gewbdnliche) Mutterschase. 800 mexiianifche Mutter-schob Hou bessere Mutter-schiefe 700 meriianische importirte Mutterfchafe. 1000 Merino Mutterschaie (8 wid. Wolle.) importirte Mutterschafe. Fatnren zu verkaufen. 3,064 Acker bestes rnii Mesqnirgras bewachsened Isienes Prairieiand, 50 Meilen von Sein Antonio ksöUä ver Acker-, Holz genug, um Alles einfenzen zu nnen. Vieh-Rauch von 760 Acker rnit 9000 Acker Land, welches auf 3 Jahre gemiether ist. Das Vieh be gkbt aus 9000 feinen Schafen, 75 Böcken nnd 300 legen. 2510 Acker gutes Land am Frio in Uvaide Co. 2.00 Acker am Lucky Creek. Medina Co. 1400 Acker an der Medina, Bank-km Co. 1476 Acker-, 45 Meilen von San Antonio, gut sur Schafzucht.,' 11218 Acker gutes Farmlånd in Ataseosp Co. Eine Schafranch von 300 Acker, 4500 Schafer Das halbe oder drittel Interesse wird egen Banr Zerzaust, oder das Ganze, halb ba r, Rest auf e Zu vermiethem Haus mit 4 Zimmer-u und Küche zu slswz 8 Zimmeks4o.oo; s Zimmer. www sama-g Z Zimmer 815.00; 2 Zimmer 88.00 nnd 810.00; 4 Zimmer 816.00; 5 Zimmer und Küche 825 00. Moss 83 Numme, Dauenbauek Gebäude, eine Treppe hoch Russell Howard, Rechts-Anwalt Unb Landagent. -bef Mas- öc Bontur-m Eine Karte. Un Alle, welche an den Folgen von Jugendfiiw deu, Neevöset Schn acht, Entktäftigung, Verlust der Manneskkaft u. t· w. leiden, sende ich koste tx ftei ein Recevt das sie kurier. Dieses rohe beilmittel wurde von einem Milstonak in süd Amerika entdeckt. Schickteiaxadbkesstktes Couvert an Rev. JosethT Somit-, Section D, Bible Hause. New Vork«Citv. 25 Ums-ist Elmendorf F- Co. Dem Publikum hiermit zur Kenntniß nahme, daß wir neben unserem alten Ge schäft an dem Mainplaza ein Zweiggeschäft auf dem Alamoplaza, gegenüber dein Men gerhotei etabiirt habet-, in weichem wir benfaiia eine große Auswahl von scisenwaareu alter gri, Ickerbaugeräthschaften re. zu den billigsten preisen stets an Hand haben. 5,14,t7 Abgang nnd Ankunft der Eifenbabnzüge. Die Passagieezüge veeiassen, Sonntags ausge komme-, Sen Antonio nai 62 20 Uhr Vormittags, Segnin 7. 50 Eoininbuc 12 10 nnd iotnmcn in bonsion um 4:50 Uhr Abends and in Galveston um 12 ka 30 Minuten Abends an. Sie gehen ab von bouiton s: 30 Vormittags-. Columva 2:s Nachmittags Seguin 6 45 Abend-L tut-: kommen in San Antonio’ uin sxt Ho Uhr Abends an. 0 T P o st- S t n n d e n Die hiesige Yostofsiee ist täglich von S Utr Bor nittags bis 9 Uhr Abends geöffnet Die Offic iür chistration von Briefen bis 5 Uhr Sonntags find beide Ofsicen von s bis iiz Uhr Vominago offen. Anknnft und Abgang der Posten. Bandera. Antunft, Dienstag, Donner stag und Sonnabend, 9 Uhr Abends. Abgang, Montag, Mittwoch und Frei tag 6 Uhr Morgens. Corpus Christi.—Ankunft, täglich 10 Uhr Abends, ausgenommen Montag. Ad gang täglich 6 Uhr Morgens, ausge nommen Sonnabend. Die Post nimmt Postfachen nach Fort Brown nnd Sau Diego mit. Helena-Ankunft, Mittwoch und Samstag 1 Uhr Nachmittags. Abgang Montag nnd Donnerstag 6 Uhr Morgens. Ftio City.-Anknnft, Dienstag und Frei tag 12 Uhr Mittags. Abgang, Dien stag nnd Freitag, I Uhr Nachmittags. Easle Paß. -Ankanft, täglich um 12 Uhr Mitternacht, anegenommem Montag. Abgang, täglich 6 Uhr Morgens, aus genommen Sonntage-. Fort Concho. —Anlimft, täglich L) Uhr« Abende, ausgenommen Sonntags. Abs i gang, täglich 8 Uhr Morgens-, ausge- J nomknen Sonntags. l Larebo.—Anku-1ft, Mittwoch, Freitag und Sonntag, 6 Uhr Abends. Abgang, Montag. Mittwoch und Freitag, 6 Uhr Morgens. Stockdale.——Ankunft, e«i:ienstag, Donner stag nnd Samstag, 6 Uhr Abend-L Ab gang, Montag, Mittwoch nnd Freitag, 7 Uhr Morgens. Eisenbahn Poftzüges-Anknnft täglich halb 9 Uhr Abends, ausgenommen Sonntag. Abgang, täglich 6 Uhr Morgens, aus Votks-Tickct. Für Repräsentant John H. Copela11d. FürZCounty Judge: W. H. H u st o n. Für DistriktsClerk heobor Baldus. Für Sheriff: John Dobbin. Für Asscssor: H u g o K l o ck e. ZFür Collektor: Leonardo Garza. Für CountysAnwalh M. G. Anderfom iFiir Schatzmeister: August Bicfenba ch. FürZCounty Ver messen W. M. L o"cke. Für Häute-Jnspektor: doe. Casfiano. Für Constabler: F r ed. B a d e r. Für Friedengrichten George Paschai. S. W. McAllister. Für County Commissäre: spkckinct No. 1. L. W. Ashte y. 2. Janies-Davis.« 3. F. W. Pütz. I 4. MartinMünch. Wir find authorisirt, Herrn A. Ptesendach als Candibat für das County-Schatzmersteramt anzu zeigen. Wir find ermächtigt Herrn J. B. L aco ste als Candidat zu Wiederwabl fur! das Amt des County-Schatzmeisterc anzuzeigem «M-———— Wir sind ermächtigt Herrn M. J. C o t t on als Tandidat zur Wiedeinsahl frir das Friedenfnchtrrs amt anzukündigen.

Wir sind ecmächtist, Herrn F. G. S m tb als Candid..ten für das Amt des Countvrichtrrs von Berar Co anznzeigem vorbehaltlich der-Ge nehmigung der demokratischen Countv-Eonverrtivn, welche sich am 12. September veriammelt Für Affen-m Ich kündige mich hiermit zur bevorstehend en Wahl als Candioat für das Amt des Afsessors von Bekar Connty an. H. K l o ck e.

Redakteur der »Freien Presse«.— Jch bin ein Candidat zur Wiedererwahlung für das Amt oes Team-Anwalt von Berar County. Wenn das Vle es für geeignet hält mich zu unter stütze-h so werde ich mein Bestes Versuchen, demsel pcn 7n der Zukunft fv treu zu dienen, als ich es bis jedt Rhein habe. Achtungsvoll M.G. Anderfon. ——-.«o·f——— Ich iündåge mich hierdurch als ein Candidat für das Amt des CountviAssessorS von Berar Lo. an nnd unterwerfe mich der Bolsøwabb Henrv L. Dignvwitv.

Wir find ermächtigt, Herrn Frei-. Cocke als einen Candidaten für Many-Anwalt für die näch sten Wahl anzuzeigerr. Sau Antonio,1. November. Ursachen der Sterbiichkeit in San ntoneo. Der Bericht des städtisehen Arztes über die im Monat Oktober hier-selbst stattge habten Todesfälle gibt mancherlei zu den· ken.- Co sind in diesem Monate 38 Men- sehen in San Antonio gestorben, nnb zwar 24 Merikaner, das heißt Personen von mexikanifeher Abstammung, 12 Weiße und 2Neger. Schon hier fragen wir une, woher die große Sterblichkeit der Mexika uer im Verhaltniß zu der der hierselbst feßhaften Nationalitäten, da sieh die merk kanische Bevölkerung zu der aller anderen Nationalitäten wie eine zu zwei verhält dao heißt, eo kommen auf je einen Martia ner zwei Deutsche, Amerikaner, Jrländer Franzosen n. s. w. Alle leben in dersel ben Luft, allen stehen dieselben Nahrungs mittelzu Gebote, es giebt für sie ebenso gute Aerzte nnd Apotheker alo für Mitglie, ber anderer Nationalitäten nnd doch ster- ben von ihnen ungefähr viermal so viel, Jals von dem Rest der Bevölkerung Wir ihaben vie Berichte ver früheren Monate nicht vor unt-, nehmen aber an, daß dao Verhältniß der Sterbefälle zwischen den verschiedenenNationalitäten imDnrchschnitt immer dasselbe ist, da unseres Wissens nach keine anßerordentlichenZustände existirt ha ben, welche bae Verhältniß zu ändern im Stande wären. Bei dem migratokifchen Character der Mexikaner könnte man viel leicht annehmen, daß eine nnverhältniß mäßig große Zahl von krankenMerikanern, dir zwischen hier und dem Nie Grande wohnen, der besseren Pflege wegen nach San Antonio kommen; .der osficielle Be richt zeigt aber, daß von den 38 hier Ge storbenen nur 4 Fremde waren, und diese waren obenein vom Norden gekommen. Was ist also die Ursache der erstaunlich hohen Sterblichkeit der mrxikanischen Be völkerung. Lokales. 1 i Wir brauchen nicht lehr weit zu suchen, um dieselbe zu finden. Wer jene Stadt ttheile durchwanderte in denen die niedere mexilanische Classe ihre Wohnsitze ausge schlagen dat, nnd einen Blick auf dao »Jnnere der primitiven Hütten wirst, in denen jeder Windzug und jeder starke Regen freien Einlaß hat. nnd man findet dann in diesen Hütten einen feuchten, kalten Lebmboden, so gut wie gar keine Betten und nicht selten eine Familie von 7 bis 10 Köpfen in Gesellschaft von Hüh nern nnd auch wohl einem Schwein, so hat man Erklärung genug für das Ent stehen tödllicher Krankheiten, und ed muß ganz besonders Wunder nehmen, daß in solchen Menschen entwürdiaenden Höhlen Kinder aufgezogen werden können. Das zu kommt das noch, daß der arme Meridi ner selten ärzlliche Hülfe nachsuche, weil ihm die Mittel zur Bezahlung derselben fehlen. Aber das ist nicht Alles, was der letzte monatliche Sterbebericht zn denken gibt. Wir finden, daß von den fis Gestorllenen 82 in den Ver. Staaten geboren waren, d in Merito, einer in Deutschland und einer irgend wo anders, man weiß nith wo. Zahlt man von den JZ in den Ber. Stan ten Gedorenen 20 von mexikanischer Al) tunst ab, so bleiben noch 12 anderer Na· iionaliiätüber. Co ist Schade, daß der Bericht nicht angibt, wie diese 12 aus die verschiedenen Nationalitäten zu verweilen die andere Hälfte von Jrländern, Englän dern, Franzosen, Deutsche, Polen u. s. w» die hier geboren sind, abstammt. Da nur s Sterbefälle zwischen dem ersten und 30. Jahre liegen und der von Aneländerm mit Ananahme der Mexilaner, abstammen de Nachwuchs kaum das 80. Jahr erreicht haben möchte. so wird diese Rechnung der Wahrheit ziemlich nahe kommen. Nun ist das deutsche Element in San Antonio am stärksten vertreten es macht mehr als ein Drittheil der ganzen Bevölkerung ans; die Merikaner können ein anderes Drit theil beanspruchen und den Rest bilden Amerikaner, Engländer, Jrländer, Fran zosen u. s. w Danach sollten die Deutschen bei glei ches Verhältnissen die größte Sterbezahl haben; statt dessen haben sie die allernie drigstez ed ist nur ein in Deutschland Ge borener hier gestorben, während von einge borenen Amerikanern wenigstens 6 gestor ben sind. Geben mir von den36 hier ge botenen Abiömmlingen von Fremden noch drei den Deutschen, so würden immerhin noch einhalbtnal so viel Ainerikaner, als Deutsche sterben, wobei in Betracht zu zie hen ist, daß unter den Deutschen sich viel mehr hartarbeitende Handwerker und Fami lien mit geringen Mitteln befinden, als unter drn Amerikanern. Der Grund dieser größern Sterblichkeit ist leicht darzulegen. Man braucht nnr einmal die unverhältnismäßig große Zahl der Dyspeptischen unter den Amerikanern in Betracht zu ziehen. Diese Krankheit wird Hauptsächlich durch die häßliche Ge L ivohnheit des Essens von heißem Brod nnd T nicht minder durch das häufige Trinken von Whietrx Brandy und anderen starken Ge tränken erzeugt. Gutes, ausgebackenes Noggenbrod und gutes Lagerbier erhalten die Deutschen um ein halbes Menschenleben länger am Leben, als die Amerikaner. Noch mehr Bnlldozerei. Jetzt fangen die Demokraten auch schon in Harrison County an, die Repnblikaner In bulldozen, wie aus einem Bericht ans Marschall an einer anderen Stelle dieser Zeitung zu ersehen ist. Sieben maskirte Männer suchten in Liberty Church eine republikanische Versammlung zu sprengen. Jn Harrison Eounty haben die Repnbli kaner eine Majorität von über 1500 Stim men, und es nintmt schon eine sehr ent schiedene Bulldozerei, etwa nach dem Bor bilde der in Mississippi ausgeführten, um diese Majorität zu vernichten. Aber es scheint, daß die Demokraten von Harrison der republikanischen Herrschaft grade so müde sind, wie die von Montgomerh County, und das County der Demokratie zuriickerobern wollen, koste e s, w a s e s w o l l e. Jn diesem Falle wird es wohl Blut kosten müssen, denn Marschall Nits sell läßt nicht mit sich spaßen. Daß irgend ein Plan zur Unterdrückung der republikanischen Stimmen in Harrison ausgeheckt worden, geht schon daraus her vor,daß, wie wir jüngst berichteten, sich eine Companie Freiwilliger in Marschall gebildet hat, welche vom General Ade tanten Steel Waffen Verlangt und erhal ten hat; unter dem Vorgehen, daß man von den Negern Unruhen erwarte. Nun zeigt es sich, wer die Unruhestister sind, und zu welchem Zwecke die sWaffen ver langt wurden. Wir machten schon da mals, als wir diese Wassenforderung be richteten, die Bemerkung; daß es mit dem republikauischen Votum in Marschall nun wohl ein Ende haben werde, und es scheint, daß wir uns wenigstens in dem guten Willen der Demokraten von Marschall nicht getäuscht haben. Es fehlte nur noch, daß die Regierung den Bulldozern die Mittel in die Hand gibt, das Stimmrecht zu unterdrücken. Adjutant Steele sollte die Waffen sofort zurückfordern. Es freut uns, zu sehen, daß unsere Nachbarinn, die Expreß, jetzt auch Notiz von den Bulldozern nimmt. Sie sind Tun dfoch kein Hirngespinst der Republi aner Ueber das Tanzen. Die amerikanischen Kanzelredner ziehen so Manches in ihren Betrachtungelkeis, warum soll also nicht einer über das Tan zen predigen? Dies that kürzlich Rev. Matthew Halle Smith in der Stanton Str. Baptisteniieche zu New Yorl. Er begann mit der Erinnerung an die bibli sche Erzählung von der schönen Salorne, der Tochter der Kbnigin Herodias, die bekanntlich Johannes den Täufer um sei nen Kon getanzt hat. Aus die Behaup tung, diese Königetochier sei eine »pro fessionelle« Tänzerin gewesen, möchte man aber doch fragen: »Von wannen ward Dir diese Wissenschaft?« Das Mädchen soll dadurch bei-abgezogen werden« Nun tanzte aber einst der fromme König David vor der Bundeslade. Würdigte er sich auch herab? Gewiß, antwortet der Eiserer, denn-—sein Weib schalt ihn des wegen ans. Das geschah indessen viel leicht, weil David nicht mit ibr tanzte. Dann wird das «Buch Esther-Uns Gefecht geführt. Die Königin will nicht beim Gelage des Königs erscheinen, weil daselbst getanzt wird. Welche New Yor ier Dame hätte diese Enthaltsamleit beses sen? fragt Herr Hmith. Ja, Liebster, Bester, sagt nicht schon Ovid: »Die Zeiten ändern sich nnd wir mit ihnen Ein Knabe iann nicht gleichzeitig in die Sonntageschule und aus den Tanzboden gehen.-—Natürlich nicht, weil Niemand an zwei Orten zugleich sein kann. Dar ano folgt· aber doch nicht, daß der Knabe nicht auch nebenbei eine Tanz-Academie besuchen könnte.—-Tanzen ist närrisch sündlich, unchrlsilich, gehört in eine Kate gorie mit Spiel und Völlerei. Einen tanzenden Geistlichen möchte Niemand an seinem Sterbebette haben. (Warum nichi?) Niemand wünscht, daß an seiner Gattin Krankenlager eine Freundin im Ballco· stnme erschien. sWäre allerdings nicht ganz tactvoil von der Freundin.) Jn alten Zeilen schon stellte man das Tanzen mit Mord, Aufruhr und Ane schweisung zusammen. (Welche lieber treibung l) Die Wilden, ehe sie die Oe sangenen abschlachien, halten um dieselben einen Kriegsiaw Nile-can il son goal, natürlich) Tanzen erfordert eigene Be kleidet-eg. (S icher, sonst luachtle znheiß.) Der Ballanzug einer Dame wäre seanda lijes auf der Proinenade oder an der Tafel. »Alle-H bat seine Zeit-« sagt Prediger Sa lomo. Lacherlieb ifi es, Tanzen ais Lei breübung zuelassificiren. vNiemand tanzt l aber nur in der Oeffentlichkeit, so ist es auch nur die liebe Eitelkeit, welche walzi. Das moderne Tanzen ist aber auch un schön. Endlich hat er theilweise Recht. Frau Shekman verwarf den Rundtanz nicht als fromme Fran, sondern als Frau von gutem Geschmackr. Eine Tanz Halle sollte Tanz Hölle beißen. Kleiner Abra ham ii Sania Clarat Die Seenen in den Pariser Tanzballen, wohin leider auch Neverends als Zuschauer geben, schrecklich, aber wahrt würde kein Mohawk-Jndia ner in seinen Wigwams dulden. Die sind auch zu klein für Cancan. Träer Männer ihre Frauen sonstwo in solchen Umärmelnngen, wie im Tanzsaale, sie zö gen sofort» den Revoloer und Mord und Todtfchlag wären die Folge. Letztere Jnsinnation beweist so recht, daß der zelotische Reverend Kraut und Rüben durch einander wirrt. Heiden nnd Mohamedaner scheinen ihm nicht in den; Kram zu pe« s. sonst hätte er sich auf Cirero beru-· stimmt-« der sagt: »Nic mand tun-: o sei denn, er wäre wahn witzig.« L«,.;.er Lihinese sagte zesm Eng länder: ,.Tanzen? Wozu die Anstren gung? Dazu habe ich meine Diener;« die Egyvter und Jndier tanzen auch nicht selbst, sondern schauen in behaglichem ,,Kef,« Sorbet schliirsend und Haschisch rauchend, den Sprüngen nnd Windungen der Almehs und Bajaderen zu. Aber es ist in jenen Ländern sehr heiß. Ein preu ßischer Lientenant dagegen dürfte bei 20 Grad Nesaumur Kälte schon fragen »Mein Fräulein, tanzen Sie gern »O, jal Sie auch ?«—»Noch lieber, als ich reite; es ist die beste-Motten, man schwitzt so schön dabei.« Bis also der längst angekündiate Weltverbrennungs Prozeß eintritt; die Frauen auch bei uns in einen Harem gesperrt und gekauft statt gewählt werden und das orientalische Schönheitsideal——eine ,,quammige« Nu bierin—an Stelle des auf uns vererbten griechischen tritt, wird man neben§11: »Es wird sortge—kneipt« den §12 setzen »Es wird fortgetanzi.« Wer immer 50 Cents besitzt, kann zu dem nächsten Drnggiften gehen, sich eine Flasche St. Jakobs Oel verschaffen, welche ihm sofortige Heilung von Rheuma tismus, Neuralgie, Nackensteise, Berbrens nung, Aufschwürungen, Schnittwunden, Verrenknngen, Anschwellunaen nnd sonsti— gen Schmerzen gewährt. St. Jakobs Oel ist das wirksamste nnd großartigste äußer liche Heilmittel, das bis jetzt entdeckt wurde. Allcrlei. Dallae hat die Quarantäne aufge hoben Am 30. Morgens lief der Schlaf wagen eines Zuges der M. K. 83 T. Bahn unmittelbar auf der andern Seite des Red Niver Vom Geleise und stürzte um. Zehn Passagiere wurden mehr oder minder erheblich verletzt. General Adjutant Steele hat Was I sen an eine Freiwilligen Kompagnie nach Marfhakl gesandt, da während der Wahl Unruhen befürchtet werden« So lautete eine vor einigen Tagen in Auftln einge troffene Nachr·cht Ein Korrespondent von Marshakl schrieb kürzlich an die News ungefähr wie folgt: Wir (die Demokra-« ten) haben hier einen schweren Stand punkt, da wir eine repnblikanische Majori tät von 1500 Stimmen zu überwältigen haben. Allerdings sind einige junge Leute etwas vorlaut in ihren Aeußerungen und nicht so vorsichtig wie sie fein sollten, in dessen die älteren Demokraten sind ruhig und gefaßt und allen Gewaltmaßregeln entgegen er. ec. Und unterm 30. Oktober wird nun von Marshnll gemeldet, daß die Republikaner in der-Kirche zu Liberty, fünf Meilen von Marshall entfernt, eine Versammlung abbielten und durch sieben mattirte Männer in ibren Verhandlungen durch Geschrei und durch Wüife mit Holz blöcken nach dem Rednerstand gestört wur den, bis der Spektatel so arg getrieben wurde, daß die Versammlung aufgebrochen werden mußte. An dem Abend hatten die Republikaner mehrere Anhänger und Befürworter des Volkdticket zur gemein schaftlichen Diskussion der beiden Tickets eingeladen nnd das Gebrüll und die Wür fe richteten sich hauptsächlich gegen die re pnblitanlschen Redner.—Wo mag nun an dem Abend die Feeiwilligen Kompagnie gesteckt haben? Waren ihre Mitglieder innerhalb oder außerhalb dem Gebäude? —Terarkana bat nun auch die Qua rantäne aufgehoben und die Nuthersord’ schen Schergen sind nach Hause geschickt worden. Wie uns mitgetheili wird, arbeitet man gegen die Erwählung deo Heer Jobn Dobbin zum Sheriff, weil er ein Freund Schleicheroist. Das sollte die unabhän gigen und intelligenten Siimmgeber erst recht anfeuern, für ihn zu stimmen. Herr Leo Levi von Galoeston wird heute Abend auf dem Alamo Platze eine Rede zu Gunsten Schleicher-s halten. Bei idem Ruf, den fich Herr Levi als Redner Lerfrenh steht zu erwarten, daß sich ein zahlreiches Andiiorinm einfinden wird. i Herr Schleicher sprach am 29. in Viktoria, in Jndianola am so. nnd wird am Montag, am Tage vor der Wahl in Corpng Christi eine Rede halten. Am Cibolo, in Gaadalupe Countp, sechs Meilen von St. Hedwig bat ein junger im Alter von 18 Jahren fiebender Neger einen beialsrten Negee erstorben Der junge Mann wollte ein Pferd bändis Jm Reiordergericht war deute Alles ruhig. Als der Rekorder erschien, wurde ihm milgeiheili, daß keine Verhaiinngen vorgenommen wurden und deßhalb keine Fälle zur Erledigung vorliegen. Wenn auch zitternd wie Ell-en laub von Frost und Fieber kann das Opfer mala rischrr Ausdünstungen dennoch Genesung er langen dukch den Gebrauch des berühmten spezifischen Pkäomts H o n euer-s M a g e n b i t l e r s, welches nlchi nur die heilig sien Angtisse abschläat sondern auch deren Wiederkehr vorbeugt. Eo ist dem Elxiniu un endlich vokxuziehnh nicht nur weil es- viel qriindlschtkwirlt, sondern anch wegen feiner vollkommenen Unschlidllchleit und seine-I stat lmdtll Einflusscö auf das ganze Svflen1. glahlktfche posilloe Zeugnfsse thun dar, daß Iei ne Wirkunan duechgkeifenb find und o.1ß es nicht blos ein Lindmmqssmittel ifl. Tie Amte sklennkn feine Vorzüglichlcit an, nnd beständig laufen Mach-Unnan von Personen aus allen Stauden der Gesellschan ein, welche feine Bek tsienfte bestätiqu and feine Vorzüge vvt allen and-im Beil-nimm für malakifche Kcanlheiten Nach dem U. s. Trade Mark Ge setze ist schon die einfache Nachahmung der Verpacknng eines Artikels, sowie dex Ver kauf desselben stiafbcm Wir warnen da her besonders Apothekek und Händler in Medizinen mit großer Vorsicht daraus zu sehen, daß sie sich nicht durch unüberlegten Kan solcher Medizinen, welche in irgend welcher Weise mit Dr. August Kö nig7s Hamburger Familien M e d i z in en in Confiikt gerathen, in Verlegenheit kommen. Der Verkanf einer einzigen Flasche, eines einzigen Packets dieser ungesetzlichen Nachahmun gen wird sicher theuer zu stehen kommen. Einnahmen und Ausgaben der Stadt Sau Antonio vom 1. März bis 31. August 1878. E in n ah m e n: Kassenbestand am 1 .März ’78 816,731 47 Licenssieuer 6.288 06 Regnläre ad valorem Steuer 18,944 86 Spezielle 2,785 61 Schulstener ·9 52 Steinbruchrente 380 00 Verkauf von Stadtljindereien U. Jntereffen 1,838 48 Verkauf von Begräbnißplätzen .50 00 Strafen in der Recorders Court 2,705 00 Marktkente 7,771 56 Oeffentliche Wange 159 80 Litchstener von den al·en Ditche8. 981 75 :"-·llazan Ditchstcner 66 25 Vom Reinigen der Ditches 18 00 Hnndesteuer 444 25 Von der Wasserwert-Con1pagnie für Repakiren von Straßen 40 25 Vom Pcabody Fond 2,000 00 Balance, fchnloig am t. Sep tember 1878 9,533 55 Total s77,748 41 Au s g a b e n: Beamtengehalte 89,824 98 Für Alt-ernten 580 00 An Polizisten und Bewilligungen für Kleider s, 043 08 Für Straßen nnd Brücken 6, 506 73 Reinigen und Reperiren der alten Ditcheß 89 75 Valley Ditch 1,079 85 Alazan Ditch 398 73 Druckfachen 957 59 GasJNs 78 Zurücketftattcte ad val Steuer. .45 00 Licenöfteucr 125 24 Strafen 25 00 Feuercompaaniem regelmäßige Zahlungen Z 1,660 00 Speisen von Gefangenen 450 1c Medizinen, Hospitab und Beer digungskesten für Arme .577 75 Gehalt des Waagenieifters 180 00 Reparatnren am Maikthauö .251 75 Cinfangcn.n Pjänden von Hunden 202 75 Conimifsion des Eollectors .1,005 47 s Schatzmeisier8.1,317 14 Außergewöhnliche Ausgaben: Anwalt- nnd Gerichtskosten. 1,404 53 Holz nnd Eisen zu Reparaturen. .519 19 Frucht für Haken u. Leiterwagen. .765 00 Nente für Ofsicen .205 00 Straßeniibergänge 192 00 Fonrage fiir Pferde derFeuercomp.193 88 Letzte Terminzahlung an E. Ste ves auf die Halle u. Apparate derFeuercompagnie No. 2 634 67 Seitcnwege an Goliadftraße 159 20 Zwei Wagen für Fenereompag nien Nr. 1 nnd 2 140 00 Seitenweg anTOdd Fellowshalle .1532 15 Kettenzieher für den Jngenienr .236 52 Steine für Straßenverbejfernng. .347 50 Reparatur der Recorders foice. .211 60 am Damm, Alamoditch 469 30 Verschiedene Ausgaben 1,465 73 Oeffentliche Schulen: Lehrergehalte 5,460 83 Schulhaus der 4. Ward 6,036 62 Schulutensilien ic. 620 86 Rente 290 00 Reparatnren 370 03 Anzahlnng sfür das Schnllot der 3 Ward 600 00 Verschiedenes 103 10 Verfchiedenes: Fällige Vetflichtungen 7,950 00 Getaufte Bonds fiir den Til gnnggfond 5,400 00 Interessen 6,571 01 Total 877,748 41 Jch befcheinige, daß ich dieer Bericht gepriift, mit den Rechnungen verglichen nnd für richtig befunden habe. W. P r e s e o t f Vorsitzender des Finanzeoniitea. 28,10,t10m Anzeigem neue Anzeige der Herren Wagner G Nummel B a u p l a tz e an der Stquinstrqfse zwischen der Ditch und Dis nowit vø Wohnung billig m verkaufm bei P. Wagner. Entscheidet Euch für das Beste. Echtes Zudwkizict Lager Bier in Flaschen. erhielt aus der Pariser Aussiellung die erste Puls Medallle gegen alle Konkurrenz von Europa und Amerika Das Bin- niaunr in allen bedeutenden Handels vlåsen der Ver. Siauen den ersten May ein, od glcich ce ml seit s·ech0 Monaten im Markt ist Zu haben bei allen Whoxcsale Gkoccrs und Ltquor Hällblklll lll S a u A n t o n i o, TesalL ID- Da fckvn ijl Allbeltacht des Erfolqec dm das Bist mittle- ter Aschabmung ruf-got wuc Iv c an un m andilomkke »Um-« S. Menger G Söhne, Satt gegranst-, ZOAP TIERE-DREI ctablirt1850. III-« Bestellungen aus der Gurt used aus dem Lande werde-n promvt atesgchjbm FÜT Talg weksen die höchsten Preise may-»k. :3,1onj N e u e v Herbst- u. 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Wo have dom- Hasse- tkmlo the tust sog-ou ts- tho tot-on pau- ok tlm ordnet-leih Ins Inst wlth tow etc-« »so-ji« arm-ou ocl the o- ekuulotss ok I- Io passen-nein mgz ol- mit-s to tun-o III-ils n tun-las at to 00 et- røah IV- malt those CAIAICIGIJZS TO FINY Annales-I I- sc, gis-as just-us Hasel-Euklid hpp setz II W, Iq txt-zip awskssxl käuf- Ia Qui-Ists izss to hun. Musean trot- sstlousl sont-. chlcskm x IIITIIUMI IAII Is» VII-tust Cis-use sumle lieu-A l— Deutsch-es Gastl)aus, Sau Jutciniih Texde VIII-U Kostgängkr weiten beim Tag, bci dcr Woche oder beim Monat angenommen. Die Zimmer sind hübsch eingerichtet und kühl und lustig. Ein a.csgszeichneter Tisch, der Alles bietet, was die Saifon liefen, wird geführt. Gäste werden aufmerksam und freundlich bedient. "Heinrtch Kassenbcrger. 1,3,78,tuw1j Die besten O PamwsZOrgelm d billigsten Preisen slllusixnliberalstsen Bedin gungen in dem größten Miusikgefchåst des Sädcns, L. grünem-UT Grünewalds Halle, New Okleans. 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