Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
September 27, 1878
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D i e Tägliäse Freie Presse crscheirx tagtich nat Ausnahme dko Sonntags und fast-« 10. 00 für m Jahr od» H 50 für d Monat-· Wöchcntliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet WOO das Jahr oder 81.50 für 6 Mona« in Vomusbezahlung Die l l l ffffff Akt-— lI Jahrgang 13 III-an Autonio. Freitag den 27. September IRS Nummer 874 Erzählung von V aidu i n« M öilban sen in vier Banden und vier Buchern. (Fortsepnng). Pflicht eines Jeden ist es, gab der Asses sor seinem alten Gönner bie zu eine-n ge wissen Grade Recht. wohin auch immer das Geschick ihn gestellt haben mag, sein Amt gewissenbast zu verwalten. Wäre mir aber das Glück zu Theil geworden, mich als Seemann aueznzelchnem wer hätte sich der muthmqßltchm Rechte derjenigen annehmen sollen, die vielleicht, obne es zu ahnen, in engster Beziehung zu dem geheiinnißvollen -Fraarnent stehen? Bevor Nüstek antwortete, erschien die schwarze Blossons, um, unterstützt durch den knndigen Schale, die Vorbereitungen zum Thee zu treffen. Fräulein Rüster athmkte anf. Gelang ee ivr doch nunmehr leimt, dem Gespräch eine Wendnng zu ge ben, weniger geeignet, ihres Bruders Phantasie in ein gefährlichee Fabkwasser zu steuern. Bald darauf sang der Thre kessel auf enem Seitentisch seine anbeinielw de Melodie, gleichsam aufforvernd zu einer heitern, ungezwungenen Unterhaltung. Jugendüberrnth überlegender männlicher Ernst nnd muntere Laune des Alters wett« eiserten, der Zeit die Dauer zn rauben. wo Beurav brausen vie Laterne nur-mich te nnd Vergeblich hoffte, wie zum Schutz gegen die starre Lorelei, der-« Capiiiine Auf merksamkeit auf sich zu ienken, rechte man noch nicht an den Auf· ruch. V.Cap.—EinheimlirberAbfchird. Die von dein dreiäugigrn Fremden ge. währte Frist versteicLs und fchweren Herzens gedachte Vollrad des Zeitpungtech bis zu welchem er das ihm gewaltsam abgedrnnge ne Versprechen gelöst haben mußte. Von einem Tage zum andern hatte er auf der Lauer gelegen und oft war die Gelegenheit zur Ausführung feines Borhahene günstig genug; aber stets bebte et vor einer Thrt zuiiich welche ibm als ein schwarzes Ver brechen an This-no und drffen Familie er fchien. Mit jedem neuen Tage wurde er verschlossenen ertrug er mit fiörrifebcrern Gieichmuth die Mißbandiungen von Barbi sbeno Mutter. Legte diese doch ale Tücke ans was Thörns als eine Art Vorbereitung zur Flucht bruiete, als ein Bangen um die; Zukunft, wenn er erst auf das Mitleid fremder Menfchrn angewiesen sein würde. Nur Bärbchen fand keine Löfrrng dafür,« daß der getrene Spielgefährte nnd Befrbüi tzsr sie förmlich wied, am wenigsten aber daran dachte, auf feinen abendlichen Gän- J gen ihre Begleitung anzunehmen. Der letzte Tag war da. Tböxrre, beina-; he wieder hergestellt, arbeitete in der Werk statt. Bei ihm befand fich Bärbchem E Die Mutter hatte fich mit einer Leiter aufl den Weg begeben, die Scheian der Later- s nen zu isoliert-, eine Arbeit, welche sie gern Vollrad aufgebürdet hätte, wäre er derfeisi ben gewachfen gewesen. Von der Schule i heim«ebrend, warf diefer einen Blick in die Wer-Watte Er überzeugte fich, daß er von dorther reine Störung zu befürchten habe noch sicherer fühlte er sich vor feiner Print j gerin. Das Bewußtfeiry baß Irit dem henti nsbend der verhängnisvolle Teril mtn lief« bitte den Estfchlrrs zssn Han- i dein endgültig in ihm gereift. Gefäurnt durfte nicht Tehr werden. Dieser Gedan« f te war Orif- feinem Heer Hätte getötheten i Antlitz ausgeprägt, als er in das Zimmer« eintrat, dir Bücher auf den nächsten Stuhl? warf und den an einer kurzen Schnur nie- i pkkhqgmven Pfiock in m. dicht orkkharvi Der Falltiinke zu foichenr Zweck gebohrte Loch fchob, wodurch ein OeJnen der Thier von außen unmä lich gemacht warte. Mit lrarnpfhaftet h wie befürchtend, bei län gere-r Zögern in feinerer Entfchluffe wankend zu werden, holte er mit Vulie eines-, Sche melö den Schlüsselzuk Commodo von dem Qfeugesitns herunter und gleich darauf öss nete sich die oberste Schublade unter seinen zitternden Händen. Er brauchte nur die Hand auszustrecken, um sich in den Besitz der Yapiere zu bringen. Mehrere Pakt chen waren es, mittels Wollfäden nachlas sig zusammerigescbnüti, was ihn nicht bin derte, die einzelnenEedrifistücke aus-einan der zu bringen-. Die Prüfung dee ersten Samnlnng eegab, daß sie auø alten Brie sen bestand, welche in ideutscher Sprache verfaßt. worden. Es flimmerte ihm vor den Augen, indem et bedachte, daß es die Schrift seiner Eltern und diese idn dielleicht bei seinem Tdun der-darbieten Dadie art dern Putetchen in dei- äußern Form nlebt non-dein erstenubwichem so nah-n er sich nicht die eit, dieselben durchzubtöitern,sons dein gti stach einem größeren lPausen-in schlage, welcher zu unteisc lag. Derselbe war nicht umwunden, so daß er ihn nur zu entfalten brauchte. Auch in diesem be fanden sich anscheinend nundeuische Brit-s schafien. Sorgfaltig, wenn auch urit sie berbafter Eile, setluz ee jedes Ps see ausein ander und legte er es wieder zusammen, Jubald et deutsche Buckstaben erkannte. Eine wilde Freude bemächtigte Ich seiner. Er hoffte, das Verlangte nicht zu finden und ans diese Art dee Verpflichtungen ge gen deKspndeimlichen Fremden übe-hoben zu seit-. Und dennoch leise Hände zit terten besitger und gewaltsam bärnmerte das Blut in seinen Schlafen, als er das letzte Papier entfaltend, lateinische Buchstaben in ihm unverständlichen Worten aneinander gereiht erblickte. Es konnte nur das von deaneenrden gen-mischte Schriftstück sein· Wie erleichiert attkuielc er aus. War es doch nuk ein elendee vergilbtee Yadierfetzen, niean beimlieineh anzueignen er ikn Be grisie stand. Inder That km Feuern denn so viel vermochte mit Gewissen-it zu un terscheiden, daß Wißt VII-»der kleinste Theil eines Ganzen nnd- obeneitt wie zvm Spott auf zwei Seiten in unregelmäßigen Wellenlinien auggehackV Um recht viele Worte unleseriich zu machen. Hastig Und mit heimlich-r Schadenfrende steckte er den elenden Papierreft zu sich, worauf er das Uebrige wieder otdnete, wie es zuvor gele gen hatte. Um die wenigen Geldmiinzen, welche lose in einein Schachteldeckel lagen, Und zweixschmale goldene Ringe in einem ähnlichen Behälter kümtnerte er sich nicht« Er hätte nichts davon ungerührt und wäre sein Leben der Preis dafür gewesen. Obgleich erst wenige Minuten verstrichen waren, meinte er eine Ewigkeit vor der offenen Comtrtode gestanden zu haben. Seine Angst wuchs mit jeder entschwinden den Seennde. Er besaß kannt noch die Ruhe, das Schubfach abzuschließen und den Schlüssel wieder nach dem Ofengesnns hinanfznlegem Dann eilte er nach der Tbür hinüber, den Pslok von der Klinke entfernend. Beinah-e in demselben Angen blick wurde die Thüt geöffnet und vor ihm stand q«lsötne1, dessen Anniiherung er in sci ner heftigen Etregung nicht wahrgenommen hatte. Hinter iipm her trippelte Bärin-dem die Hände fröstelnd unter die Schürze ge «fchobcn. Ein unschuldiges Lächeln spielte Lauf dem kindlichen Antlitz. i iFortfedung folgtJ Das elektrischc Licht, die Licht maschine und ihxc Anwendung zur Beleuchtung. Als Daten irn Jahre 1813 das elektri sche Licht zwischen den Kohlenspiszcn zweier Leitungsdrähte zuerst darstellte, dachte man sogleich daran, dasselbe zu den verschiebe nen Zwecken der Beleuchtung zu verwen den, weil es ern Lichtsülle alle anderen be kannten Lichtquellen weit iibeetras. Bald aber zeigte sich, daß der allgemeinen An wendung dieses Lichtes große Hindernisse m Wage standen. Zu seiner Herstellung hatte Dawy eine riesige galvan sche Battes rie von 2000 Elementen gebraucht die Koblensiäbchen veibrannten in der enor rnen Hitze tes Lichtbogene ziemlich schnell und mußten, wenn das Licht nicht erlöschen seiite, irr dem Maße, wie sie verbraucht wurden, einander wieder genähert werden, und endlich war has Licht zu seht auf einen kleinenERaUnI evncentritt und seine Zertinsiluug in mehrere Lichter wollte nicht gelingen Mit der Consirttetion neuer Elemente, welche unter Anwendung starker Sauren kräftige elektrische Ströme gaben, kam man einen Schritt weiter man konn te uuu mit 40 bis 50 solcher Elemente ein schönes eleitrisches Liebt darstellen, und bald gelang es auch, durch den Strom seibsi und durch passe-nd mitdemselben verbunde ne Ubrwerke den Abstand tser sich abniiszeni den Kohlcnspitzeu so constant zu erhalten, baß das Liebt zwischen denseler ebne Zu tbun der Menschenband stundenlang an dauerte Aber ungeachtet der bedeutenden Verbesserung der galvanischen Elemente blieben doch noch die Kosten des aus ihnen erzeugten Lichtes zu groß und die Handhasj bung der Batterien zu iästig, als daß man an eine allgemeine praktische Anwendungj desselben für die Zwecke der Beleuchtung i hätte denken können; seine Anwendung blieb aus einige wenige wissenschaftliche i Zwecke und aus die gelegentliche Crzielung i großer- Lichtesfects in Theatern u. dergH beschränkt. i Der englische Physiker Fort-day sand i (18:31) einen neuen Weg zur Erzeugung l der elektrischen Ströme in dei- Bewegungi von Mugnetpolen gegen geichlossene Draht-i rollen oder umgekehrt, und seitdem eröffne- I te sich den vasitern und Technitern eins neues weile- Felv, um durch» geeignete Consiruetion von Magnetmaschinen starkes galvauische Stroms nnd mit diesen das elektristbe Licht obne Batierien, also aus« rein mechanischem Wege zu erzeugen-. Schrittweise drang man in dieser Richtung weiter vor, während man andererseits be niiibt war, die eieitzischen Lampen zu ver bessern, um während der Verbrennung der Kohlenstäbchen die Entfernung zwischen ihnen stets constant zu erhalten. Schon inr Jabre 1850 finden wir Beides, die Magnetniaschine und die elektrische Lampe, so weit ausgebildet, daß man ernstlich an eine Anwendung des elektrischen List-les sür Leuchttbürrne, zue· Beleuchtung von großen Arbeitsplciizen file Kriegszwecke u. s. w. denken konnt-; nnd Doch Isauerte es roch bis sum Ente deo Jahres 18i33, wo das erste eiektriche Licht auf dem Leuchttlznrui von Ciw la Hrve l«el Huore ergiöeezte Inzwischen hatte Dr. W· Siemene in Berlin, Damals schon tuecbseine hervor ragenden Veidienste um die Teiegrapben Technik boch berüdenh seinen Cylindip Jubueior erfunden und sowohl zun- Tele grupbeubeteiebe uio uuib zur Construetion einer nennt, zu ar kleinen aber Doch kiusti ineu Ma,ineti-I.ischiite anqewuu:-t, und der IEsgländer Wside (ls·;6) verstund es, tie »Siemetis’srbe Maschine unter Anwendung einer is meins-nascher Von 15 Pferdekräfte-n kennt zu benutzen tust tao eiektrlsche Licht in nie geerbt-fee Starke erzeugt wurde Aber die Wilde’sche Maschine war sehr tbeuer und kostspielig i:n Betriebe nnd sand daher nur sebr geringen Anklang. Jn demseiben Jabre entdeckte Sie-neues »dem ipnamoæietieiseie Peinein oder vie I Art und Weise, jede Art mechanischer Ar i beiiileistung ohne Stabimagnete in elektri Istte Ströme umzuwendeln. Es gibt be vtemniliit in der Natur nicht verschiedener i Arten von Kräften, sondern nur verschiede i ne Formen einer und derselben Grundtrast, deren Wesen die Bewegung ist,entioetier Bewegung größerer Körper-nassen smechas Inisebe Arbeit) over Bewegung der kleinsten Körpertheilchen und des Weitatheeo iWäeme, Licht, Elelteieität es ist deß imtb auch möglich, eine jede dieser Kraft formen, z. B. die Muekeltkaft der leben den Wesen, die Dampfkrast, Wasserkraft n. s. w., in jede andere Form, in Wärme oder in Licht oder in Elelteieitiit, umzu setzen. Mit dieser Sieinene’srlpe Entdeckng nar den galvanischen Batterieen der Stab gebrochen und den Technikern ein Mittel» dargeboten, die elektrischen Ströme in nie i dagewesener Stärke durch verhältnismäßig kleine Maschinen billig zu erzeugen. Ob es gerechtfertigt ist, dieser princi piellen und behnbrechenden Sinnesw schen Entdeckung gegenüber den nun fol genden weiteren Fortschritten in der Ton strnction jener besonderen Cinffe von Licht maschinen, welche continuirltche Ströme Von derselben Richtung geben, eine so hohe Bedeutung beizulegen, als dirs gegenwär tin vielfach geschieht, könnte man in zwei fel ziehen angesichts der Thatsache, daß sowohl Gramme in Paris als auch Sie tneno in der neuesten Zelt wieder zu den Lichtncaschinen mit Wechselsteömen zurück kehren, weil in iienen das geeignetste Mit tel zu liegen scheint, das elekxeische Liebt zu weitem d. h. mit einer einzigen Maschine mehrere Von einander unabhängige Strom iysteme zu erzeugen nnd dadurch mehrere kleinere elektrische Lichter an verschiedenen Punkten des zu erleuchtenden Raume-: zu erhalten. Neben der elektrischen Lampe mit Re .gulirvorrichtnng fiir die sich abnutjenden isiohlenstiibe ist nun auch die Inblochkoff’ i sei-c Kerze als Material für die elektrische iBeleuchtung in die Praxis eingetreten, während andererseits Siemens durch An wendnng von Techfelftröxnen die etettri fche Lampe auf das höchste Maß der Cin fachheit zurückgefiishrt hat. Alles dies vereinigt fich, unt das Terrain der elektri fchen Beleuchtung immer weiter anszudel) nen. Zahlreiche Lenchtthiirme in allen Ländern senden gegenwärtig in jeder Nacht ihr elektrisches Licht über die Mecresftsichez die Marinen versorgen ihre Schiffe mit Lichtmafchinen nicht bloß zu Kriegszwecken fiir die Beleuchtung der entfernten Küsten, Erdwcrke 2e., sondern auch zu Signalen, zur Erleichterung der Einfahrten in die Häfen nnd der Arbeiten des Ans- nnd Einladenö bei Nachtzeit; täglich wächst die Zahl der großen offenen Arbeitsplätze, der Bahnhöfe und der Arbeitsrännie in Fa briken jeder Art, welche durch elektrisches Licht beleuchtet werden. Die großen Vorzüge, welche das elek trifche Licht vor dem Gaslichte voraus hat, daß es ein rein weißes Licht ist, daß es die Luft des Raumes, in welchem es leuchtet, nicht verunreinigt und daß esdie Tempe- ratnr desselben fast gar nicht erhöht, ma chen es besonders geeignet sür die Be leuchtung solcher Räume, in denen sich viele Menfchen aufhalten, z. B. von Thea tern, Concertfälen, großen Geschäftsha len, Restanrants te. Jn Paris brennen gegenwärtig außer zahlreichen größeren elektrischen Lampen an vielen Stellen täg lich die Jablochkoff’fchen Kerzen, unter de nen wir nur hervorheben acht Stück auf der Plaee de l’Opera, vierundzwanzig auf der Avenue de l’Opera, acht auf der Place du Theatre Fraucais, fechs an dem Pa- lais Bourbon nach der Seite der Plaee de la Concorde, 70 in den Grands Magazin-s du Louvre, 8 in den Magazinen der Belle Jammere, 60 Im Qoneert de 1’Orangerie des Tnileries, 32 im Innern des Hippo dromes. Auch bei den Photographen ha ben sich die Lichtmaschinen schon recht zahl reich eingebürgert nnd sie gestatten, unab hängig von den Witterungsverhältnissen nnd den Tagesstunden, photographische Ausnahmen zu machen, ja, sie sind im Stande, bei den sogenannten Vergröße rungs- und Druckverfahren das Licht der Sonne zu ersetzen. Anch in unserer Stadt hat die Lichtma schine ihren Einzng gehalten; eine größere Fabrik erleuchtet ihren großen Arbeits raum allabendlich znr allgemeinen Zufrie denheit der in demselben beschäftigten Ar beiter mit einer Siemensschen elektrischen Lampe. Die Lichtmaschine, eine dynamo elektrische von Siemens-Halske in Berlin, erzeugt ein Licht von etwa 2000 Normal kerzen. Sodann hat Herr Grill-Ingenieur E J. Langen aus Slöln, der Vertreter der genannten Berliner Firma, in den Anla gen der Gartenbalt-Gesellschaft ,,Flora« eine weit stärkere Maschine aufgestellt Dieselbe loirIdiircks einen (—siasmotor nach Qtto’s neuem Systeme von vier Pferde lriisten getrieben und erzeugt ein Licht von —t()0l) Normalterzen, Die Lichtesfecth wel che der genannte Jugenienr er;ielte, indem er die Li tstrahlen dnrch einen großen Hohlspiege sammelte nnd bald das rein Weiße-, bald das durch vorgehaltene Glaser farbig erscheinende Licht über die Parlans lagen, die Fontainen und Wasserfälle so J wie auf den Tempel und die Statne der s »Flora« warf, waren bezaubernd nnd lic ,ßen ahnen, welche Fülle von Licht diese Maschine in einem geschlossenen Raume verbreiten muß. (Stöln. Zeitungh i s »s- --—«--—s i Meine Osfice besindet sich Comment jstraße neben Bello Jnlvellekgeschäst nnd bin ich daselbst von 11 bis lZL Uhr Vor mittags und 53 bis S Uhr Nachmittage anzutreffen. Dr. B. E. 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IV- Galvestoner A genung Darun ton Blngze (s’-)efchsjfisfllhrer, No. 131 Postvfktct Straße. 4,3,78 tuwlj I F. G. IMM- L. E· Groll-ano. sGriItkjaus Cz S mith, Necljtgsamväthz, Ofsice Commercestraäe, in Nin-s neuem Gebäude Sau Ante-nich Texas 15,s,76,t D. Y. Portio. D. C. Robinson. Portis 85 Robinson, R e ch t s-Anwälte, Sau Unions-h Texas. O ffice: U der Jodn Eckfokdö L« andofsice, Nr 19,Hauptstkaße 1,7 Syoak Cz »Nka Rech»ts-Anwä ZL e No. 9. Commercestraße. Sau Ante-vio- Texas. 1,7,tmvlm. Leigh. Picknev Jenes Leigh s- Jenes Rechts- Anwälte, Sau Quid-nich Gram-. Office Oberbalb Benneet st Lockwoodd Bank. 28,6,th Wams W Ver-y. Inv. Rosenheimk Verm 83 Rsfcnheimcy Advocatew and Oefentliche Notar-. Sau Zukonim Heim-. kak nebst Gambu- Vuchceni, Zimm- N-. 4 2 s Edward Mit-es, Oeffentlicher Notar, Bexar Eo» San Antonio, Tex» Ofsice in Solchem-Straße der Postofsice gegenüber-. 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Judngusliäoeuigs W Bu kgkk Reinigt das Blut durch den GebrauchI Von das alte deutsche Mittel gegen alle Krankheiten des Magens der Leber und des Unterleibes. Unverdaulichkeiten. Gegen alle Leiden zdes weib lichen Geschlechtes. G e g e n Vollblütigkeitz Bleichsucht, Aengstiichkcitz Schwkkmiithsigkkit, Uebelkeiten, Ohnmaclstety Kopf- undg Glieder Schmerzen, Herzklopfem tGelbsuchh Gegen Katarrh u. Stockfchnnpfen« Rheumaeismns und Gicht, gallige, rcmittirende und intermittirende Fieber Gegen: Krankheiten des Blutes, der Nierenlund der Blase. Gegen Dyspepsia oder Verdauungsbeschwekden, Kopfschaterz, Schulterschmerz, Beklemmung der Brust, Husten, saures Aufstoßen aus dem Magen, Schwindel, schlechten Geschmack im Mun de, Schmerzen in der Nieren Gegend, herzklopsen, Gallenleiden und hundert andere Krankheitserscheinungen, welche durch Unverdaulichkeit erzeugt werden. en: Haut- Krankheiten, A u G l ä g e, Schwären, Salzflüsse, Flecken, Mitesser, :Geschwiire, Carbuntel, Ringe-um« Grindkopf, schlimme Augen, Rothlaus, Krätze Schorf, Biißfarbe und andere Krankheiten der Haut ist der Ge brauch der Tropfen unvergleichlicher Wir kung. Eine einzige Flasche wird in fast allen Fällen den Ungläubigsten von der Wirkung dieses Heilmittels überzeugen. M Haltet Euer Blut rein und die Gesundheit Eures Organismus wird die Folge sein« ID Dte Flasche Hamburger Tropfen kostet 50 Ceuts oder f ü n f Flaschen zwei Dpllar, sind bei allen Apothelern nnd Händlern in Medizinen zu haben. Dr. August Königs Hckjnbnrger Kräuterpflastey ein alt bewährtes Mittel gegen Geschwüre, ossene Wunden Salzflufz- Bein-fraß. Frost Ventra. Gegen lokalen Rheumatismtts. Von trefflicher Wirkung bei: Tumors, Fisteln, innerens Verletzungen, Berstauchun gen Ein Packetdes Kränterpflastersjlosiet L- Cents, fünf Packele für St, ist in jedes H Apotheke zn haben oder wird nach Ein-« emg des Geldes kostenfrei nach allen Thetlen der Ber. Staaten versandt durch. Warnung Ehe ihr Dr. Königs Hamburger i I A get Tropfen kauft, laßt euch von eurem Apotheker oder Händler die Namens Unterfchrift von A. Vogcler 85 Co. I zeigen, damit ihr nicht durch schlechtel Nechahmungen betrogen werdet. A. Zog-lex sc Co. seltsame, MI. I g o Ni- Z74s s p-: ZWA
FsZreIIe Eier Gesen -«»-..-.--.-x.·s..-..-..«.-«.·-..-.·-..-.·--.- «-----i---«-« Ei. Schutz IF. Inn-Feighe H Schutz »F Eise-. Heranegeisen wiss-—- »s sWIw Irr-stieg een 27.;)eptemlscr1878. -I-;.: Hisdcicijc Politik-. Es sind nicht immer die grossen und einstusßreichen Blätter-, welche die wahre Gesinnung der Masse des Volkes vertre ten. Sie sind meist unabhängig genug, nni ihre eigene Meinung zu haben, und sie sind es auch hauptsächlich welche »öf fentliche Meinung fabriziren«, wie man zu sagen pflegt. Der gemeine Manu, na mentlich der Fariner, hält sich an seine Lo calzeitung und liest anseer ihr selten ein Blatt. Das wissen zu B. die Fabrikan ten Von Patentmediziuen sehr wohl; sie ziehen die kleinen Zeitungen,«dic Blättchen in kleinen Städten und Dörfern den größ ten Journalen vor, uni ihre Medizinen durch Anzeigen in denselben an den Mann zu lsringenz sie wissen, daß sie auf diese Weise die Masse des Volkes erreichen. Der New Yorker Heralty die Tributle, die World, die Sun ec. sind deni gemeinen Mann viel zu gelehrt und werden nicht in dem derben, unzweideutigen Sthl gehal ten. welcher der Masse so besonders zusagt. Da die Localblätter einen verhältnis mäßig kleinen Leserkreis haben und unge fähr grade so viel einbringen, als zu ihrem Unter-halt nothwendig ist, so können sie es nicht vertragen, dadurch Abonnenten zu verlieren, daß sie ihre Ansicht der öffent lichen Meinung entgegenstellen, das; sie eine unabhängige Politik Verfolgen oder es unternehmen, ihre Leser zu ihrer An sicht zu bekehren. Man kann sie daher als den getreuen Gesinnungsausdmck des Kreises, in welchem sie cirenliren, betrach ten. Wenn die repnblikanische «"iartei sich der Gesinnung des Südens bezüglich der zu befolgenden Politik versichern will, so thut sie ganz recht daran, die Localblätter zu studiren und sich ihre Information ans denselben zu holen. Das ist seit Jahren geschehen, upd ist den siidlichen Heißspor nen, die sich bis heute noch nicht in die durch den Secessionskrieg veränderte Sachlage finden können, höchst unange nehm geworden. Obgleich die Redaetenre der kleineren südlichen Zeitungen sehr tvohl wissen, daß man die Von ihnen ausgespro chenen Gesinnungen im Norden als die Gesinuuugen des Volkes betrachtet, haben sie es uie für nothwendig gehalten, den trotzigen, herausfordernden Ton, den sie schon unmittelbar nach Beendigung des Krieges angeschlagen, nur im Mindesten zu ändern. Was sie meinen, das sagen sie, und was sie sagen, das meint die Ge sellschaft, in der sie leben. Es ist idaher ein vergebliches Bemühen einiger ver nünftiger südlicher Blätter, welche den iiblen Eindruck, den ein Theil der südli chen Presse durch ihre Politik im Lande erzeugt, gern verwischen möchten, gering schätzig von den Localblätteru zu reden und ihnen alle und jede Bedeutung abzu sprechen. Sie sollten lieber ihren Einfluß dazu verwenden, wenn sie überhaupt einen Einfluß auf jene Blätter haben, ihren Ton zu ändern oder sie wenigstens zur Vorsicht zu erinahueu. Sie haben das auch wohl gethan; aber mit welchem Erfolge, mögen die nachfolgenden Proben aus einigen Zei tungen des Südens zeigen, welche nicht zu den unbedeutendsten gehören. Unter dem Titel »Die eine Central Jdee« bringt die »States«, welche in Okolone, Miss., erscheint, das Nachste hende: »Nein! Der Schwarze hat kein Recht unter der Sonne, zu stimmen. Er hat nie mals das Recht gehabt. Das Stimm recht kam durch ungesetzliche Mittel in sei nen Besitz, und es muß ihm wie der g enomm en werd eu. Dies ist heutzuta e die südliche Gesinnung.« »Die cszcluvarzen Amendements sind nie mals vom Volke des Südens ratisizirt worden. Nie·ntals! Sie wurden uns von deu Yaukee Teufeln den Schlund hin untergezwängt, mit der Spitze des Ba honnets. Behaltet das im Ge dächtniß,· Jhr Männer von Mississippi, und schwört, daß Jhr nichts unversucht lassen wollt, das Unrecht zu rectifi sit-ein« Also die gesetzlichen Errungenschaften des Krieges müssen zerstört werden. Die Amendemcnts müssen widerrusen werden, die brntale Gewalt der alten Oligarchie muß durch Wiederbelebung der Selaverci wieder hergestellt werden, nnd die nörd lichen, lohaleu Staaten müssen gezwungen werden, in Form von- tausend Millionen betrügerischen Rebellen Ansprüchen, Ver luste oder Ausgaben, welche die Consöde rirten während der Rebellion erlitten, zu liquidiren, woraus dann Seeefsion folgen wird. Das ist die »eine große Central Idee- der fuduchen Dem-Ratte Schöne Aussichten für die Zukunft! Der »Corinthian«, herausgegeben in Corinth, Miss» schreibt: »Gebt uns zehn Jahre, damit wir fertig werden, nnd wir geben nicht einen Pfifferling darum, ob der Norden Schule hält, oder nicht.« Also zehn Jahre detnokratifcher Regie rung werden genügen, um die loyaleu Staaten so zu ruiniren, daß sie nicht ein mal mehr ihre Schulen aufrecht erhalten können· Das ist mit obigem Satz-e ge meint. Der »Jaspcr Herald«, in Jaspetz Miss» nennt Jesferson Daviö »den großen, alten Held der Otaattsrecl2ts-Doetriii, den edlen Hänptling der verlorenen Sache, das Idol des Volkes, der zweite Wa fhingtou.« Und die »Llolono States« stimmt ncit folgenden Worten ein: »Jess David, der größte, lebende Amerikancrl Wozu der »Brandon (Miss.) RepulIlL can hinzusügt: Jeff Davis, der größte Held des neunzehnten Jahrhunderts!« Der »New ereans Dain Demokrat« sagt: ,,Zerstörtdie Seccssionslehre, und wir haben noch das Recht der Revolution! Leugnetdas ab, und sprecht dem Volke das Recht ab, der Usnrpation, der Tyran uei oder dem Betrug Widerstand zu lei sten, und Ihr legitinurtden Despotistntcs.« Und um dem Ganzen die Krone auszu setzen, schließen wir mit der Behauptung der bereits erwähnten ,,Okolono States-E »Mit Ausnahme von fünf oder sechs Tiqu ----I der hundert Zeitungen Mississippis haben alle die zeitgemäße Rede des conföderirten Hänptlingö endossirt oder sie wenigstens zur Hälfte gebiiiigt.« Also so siehth in Mississippi nus. Von hundert Zeitungen nur fünf oder sechs loyal! W Tages-Neuigkeitcn. J n l a n d. Jn New Okleang ereigneien sich am EG. bis 12 Uhr Mittags M Toch· nnd 129 Crimnkimgsfiilin im Ganzen erla gen bis jetzt 2652 Personen dem sseibsie« ber und 8665 erirantien.——-Jn Meinphie wurden am 26. 125 neue Erimnknngs nnd 40 Todesfälle angemeldei.—Hi-rr EB. Nockivood, Präsident der Howard Associa lion in Vickgburg ist dem gelben Fieber erlegen. Von New Orlcans wird seiner Z berichtet, daß die gefährliche Epidemie in verschiedenen Wohiibiiiigkeiis Anstalten und Aiyien noch immer ihre Opfer for vert. Anchi? mehrere Fälle von schwarzem Etbrcchen werden gemeldet. Ulc chllVlliaNlIcyc Ulrlcllecollocn« tlon von New York trat atn 26. in Sara toga unter dem Vor-sitz des Ali-tin Roeeoe Contling zusammen Und nahm eine Plat form an, die folgende Punkte enthält: Die Bundeeschuld wird dem Versprechen gemäß bezahlt und Nichts soll geschehen, wag den Ckedit oder den guten Namen der Nation schmälern könnte. Der Dollnr der Arbeiter soll ein wirklicher Dollar sein« Die Fluktnationen nnd Ungewißheiten be züglich unserer finanziellen Angelegenliei ten, die Handel und Wandel lahm legen, müssen aufhören. Die zahlloseu Ansprü che und Forderungen an kael Schatzamt die eine Folge des soliden demokratischen Süden sind, fordern zur größten Wach sauiteit anf. Allen Bürgern sollen gleiche Rechte und Feeiheiten eingeräumt werden. Die Herrschaft der demokratischen Partei wird als eine fortwährende Störung der öffentlichen Friedens und Vertrauens hin gestellt nnd zum Beweise dafür werden mehrere Punkte-, so der Versuch der Reduktion der Armee, die vielen Pläne die auf Jnflatlon, Repudiation nnd andere finanzielle Calamitiiten hinzielen, ange führt. Die demokratische Staateionvew tion vonNeev York tagte und nahm ebenfalls eine Platform an, in welcher die in den Platformen von 1874 nnd 1877 nieder gelegten Prinzipien wieder adoptirt wer den mit dem Andängsel des beklagen-Zwer ttzenBetrnge während der letzten National ivadL wodurch der geschlagene Kandtdal in den Präsidentenstnhl gehoben wurde. Die Repndltkaner des 4. Distriits von Missouri haben nach dreitägigem Val lotiren Jere qualson, einen F:rbigen, der bereits früher im Konntest saß, als Kandi baten für den Kongreß nominirt. In Nebraska wollen die Demokraten keln eigenes Staateticket anfstellen, sondern sich mit den Greenbacklern verhindert nnd deren Kandidaten unterstützen. i ;)n oer acaornerosttzung vom Zis tvurde dem Kongreßgesetz, wonach eo der Bundesregierung Verboten ist, das Militär zur Unterdrückung von Unruhen, Ausstan den etc. alo passe comitatus zu verwert den, besprochen. Das Gesetz ist der Ersc cntibe sehr hinderlich und der Kriege-seite tär erklärte-, daß er trotz desselben demGein Cooi anbefohlen habe, der Pacisic Bahn, sollte es nothwendig werden, seine Hülfe zu leihen. Die Regierung habe ein Inte resse an der Bahn und außerdem in der sicheren Beförderung der Postfachen eine Pflicht zu erfüllen. Die nördliche Paeisic Bahn hat während des letzten soeben beendeten Ge schäftsjahres einen Reingewinn von 3562, 079.59 erzielt. Drei Krankenwärter, die von Nor tolk, Va., nach Memphis geschickt wurden und am 25. zurückkehrtem wurden aus Anordnung der Gesundheitsbeamten sieben Meilen Vor der Stadt abgesetzt. Trotzdem I begaben sie sich in die Stadt und wurden nun verbastet und ins Pestbaue gebracht, wo sie zehn Tage zu liegen haben. Der chinesische Gesandte wird am Samstag dem Präsidenten seine Beglanbi gunggschreibeu überreichen. Einem Wunderschwindel hat dieser Tage ein New Yorker kathokiseher Priester ein rasches Ende gemacht. Ein halbwiich siger Bengel, Namens William Gregory, wurde nach dem Hoipital in der Cham bers Straße gebracht, weil er plötzlich tout-stumm geworden war. Der Bursche erklärte schriftlich, er habe einen vorüber gehenden Tanlsstunimen Ver-spottet und sei zur Strafe tasiir vom Himmel mit der selben Heinisuchung geschlagen worden Die Amte des Hospitals wußten mit dem Fall nichts anzufangen, und da die gnt katholischen Eltern des Jungen ein Wun dcr soittcrten, so riefen sie einen Priester zu Hülfe. Der, nicht faul, nahm den Buben ganz gehörig in’s Gebet, d. h. er brachte, indem er dein «Lansbnben« ganz gehörig die Meinung sagte, bald heraus, daß sich derselbe nur taubstnmm stellte der Sensation halber-, und zwang ihn nun, seinen Schwindel den Spitalärzten einzu gestehen. Dazu bemerkt das N. Y. Bell. Journal: »Man sieht hieraus, daß die New Yor ker Priester, wxnn es sein muß. nicht nur geschickter sind, als die New Yorker Aerzte, sondern daß sie überhaupt nicht so schlimm sind, wie man gewöhnlich annehmen möch te. Was hätte ein Lichter Kuttenträger auf dein Boden von Lourdes oder Mar pingen aus dem taubstummen Taugenichtb gemacht Der New Yorker Priester nahm sich eben den katholischen Erzbischof Wood von Philadelphia zum Muster-, welcher dein Wunderschwindel von Manch Chunk nnd in Shenandoah das bekannte schnelle Ende gemacht hat Ausland-. Euglcmd beabsichtigt, einen Kriegs Ezug gegen Afghantstan zu Unternehmen. EDer Daily Telegmph berichtet tn einem F Leitattttei. daß Lord Augustus Tviluo der britifche Gefandte in St. Petersbukg aus Dienstag von Berlin nach der Hauptstadt i des Czarenteichs abgekeist fei, um eine Er sklärung für dte Zulückztehung ver rufsi Ifchen Agenten aus Cobul zu ver-langem Tag Blatt fügt hinkt-, die indische Regie rung set schon seit Langem im Besitz der »Dokumente und Brief-, in welchen dem IStzen All tm Auftrage Rußlands und fdurch Feder und Worte der kussischen Agmtm gerathen wird, die ietzt von ihm inaugurirte Politik des Widerstandes und der Auflehnung zu befolgen-. Jn Wien ist der offiztelle Bericht W f E ringelaufen, daß dle Städte Swornick, Pe trolovlch, Kulemanf und Brela Des-ma llonen an die ö»terreichischen Besehlehaber abgeschickt haben, ihre Unterwürfigkeit er klären und die Truppen zum Elnmarsch ausserdem. Jn Matseilles wurde eine große Versammlung zu Gunsten des unverzügli chen Abschlusscs des französisch-amerikani schen Handelsvektrages abgehalten. M Haft Du, lieber Leser, auch schan Tage in Deinem Leben gehabt, in denen Dir alles, wie man im Leben zu sagen pflegt, Alles ganz selmuppe war Du mit dem Kopfe gegen die Wand rennen möchtest und Dir jedes, auch das geringste Geräusch Schmerzen, Kepfschnierzen ver ursachte?—Dieset-l nennt man Migräne bei schönen Damen, im Allgemeinen neri vöses Kopfweh. Als ein gutes Mittel wird in den meisten Fällen St. Jakobs Oel angewandt Man seuehte ein Tuch mit St Jakobs Oel an undl ege es über den leidenan Tlseilkch Kopfes, inswelchem die Schmerzen hauptsächlich verspilrt werden, und beinahe magisch wird die Linderung eintreten. St. Jakobs Oel ist in jeder Apotheke zu haben nnd kostet 50 Centö. Ich bin da, um alle an Rheunlatis neus, Giin oder Nenralgie Leidende zu cnriren. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen aus fllr welche sie Abhilfe durch verschiedene mehr oder weniger hochange priesene Mittel suchten nnd die endlich durch 2 Flaschen von Jenkiuss Pl n n i h i lator vollständig von allen Leidenes b freit wurden. Schickt Eure Aufträge nud schreibt unt Circulare an N. J e nk in s u. C o., Eigenthümer, New Oeleaus La W Promple Reform körperlicher Uebel. ie Prompte Reform jener körperlichen lie bel, geschwächter Verdauung- unvollständiger Assimtlatiom Unthätigkeit der Leber, Nieren und Blase, sowohl wie der nerviisen Symptome, welche diese Leiden vorzugsweise erzeugen, wird stets ·durch den Gebrauch von Hostetter’g M a g e u b i t t er s bewirkt, einer Medizin- die sich des Beifalls der Welt erfreut- durch gründ liche Aualvse siir rein erklärt wurde und im höchsten Grade heilsam und angenehm ist. Si cheslich ist ein solches Heilmittel den nuschniacks haften und unverdaulicheu uuueralischcn Dro guen anacksalberischen Pfuschereien Vorzuziehen. Die Nation im Großen und Ganzen denkt si cherlich so, mich der beispielloseu Nachfrage von Maine bis zum Pacisic zu schließen-einer Nachfrage,zlilder’lich jetzt ungeheureBestellungen aus dem tropischeu Amerika, Mel-Zio, den beni schen und spanischen Colonien und anderen Ländern gesellen. Jm Jn- und Auslande isi es als ein Stand-nd Heils und Schueznlittel an— erkannt- das sich durch seine sicheren Wirkungen alle-wärts empfiehlt IN Herr Norumler theilte mir mit, er hätte, troydem er viel Quiniu gegessen, das Fieber nicht los. werden können. Da kaufte er sich Dr. August König’e H alubur ger Tropfen, nahm dlei selben und seit dieser Zeit hat er das Fie ber nicht mehr dekommeu. Michael Hei« land, Rockdale, Texas. Anzeiche. Texanisches Sängerfest. Jrr Anbetracht der roßen Calamicät, unter wel cher der Süden der ZJer. Staaten augenblicklich leidet,bält es der Bvestartd des teranischen Sänger bundes auf Antrag des Vorvrts ,,Austiu,« für angemessen, das S nqersesi, welches für die Tage des U. Und 18. Oktober angeseth war aus April des Jahres 1879 zu verschieden, wonach sich alle dem Bunde angehörigen Vereine richten mögen A. Siemering, Präsident des ter· Sängerbundez. J- B o ßd a r d- Secretär. Die Austiner «V.-1.6.1eitung«, das Dalleg ,,Volkskilart’«, de Houstoner ,Te.as deutsche Zei tung«, der Brendam ,,Boltsbote« und die »Mu Braunfelser Zeitung« werden ersucht bis zum 12. October zn coviren und dem Secretär des Bundes, J. Boßhard Rechnung einzusendem A. S iemering, Yräsidentdes ter. Sängeebundes. 2-3,9,tuw!6m J Fr. Matth. Halbedl ertheilt Iprivawnterricht im Deutschen, Englischen, Lateinischen und Griechisstnm in Mathem-rief und Lskltgeschichte. Näher-es zu erfragen bei Herrn Nic- Lengg. to Brot sämmtlifs Weitre-ten wird am Samstag dett 28. September acht Uhr Abends einen Großen Ball g-l«en. Ticketg für Herren sl.00 sind bei den Mit gtiedern des Orchestees zu habet-L oder am Ball abend ander Casse. Damen stet. Zum zahlretchen Besuch ladet höflichst ein 24 9sis1m Das Orchester. Anzelge für Contractorem Vom Unterzeichneten werden bis Dienstag den l. October 1878 Mittags 12 Uhr Angeln-te zum Bau eitler Fahrbriicke über den San Pedro Creck an der Belvin nnd Nuevastraße entgegen genommen. Pläne und Speeifieationen sind nnf der May ors Offrce einzusehen. Die Brücke ander Belvinstraße soll von Holz nnd die an dek thevasimße Von Stein erbaut werden Das Rscllt, ein oder alle Angebote zn verwersen, ist vorbehalten. J- H- Stett-O 1!),.0,t12m Mayorn Anzcige für Contmctoren. Vom Unterzeichneten werden Angedole bis Dienstag den s. October1878 Mittags 12 Uhr angenommen zne Legnng von Nlnnsteinen in der Hauptstraße gemäß den Speciflcatlonem welche in dir Ossice des städttschkn Ingenieure znr Ansicht bereit liegen. Das Recht, ein oder alle Angepote zn ver weilen, wird vorbehalten Sarl Antonto, 25. September 1378. Z. H. JtentlL 2ts,9,1(mp Maon· A erzeige für Contractoretu Angedote zur Reinigung des San Antonio Flusses, Von dem nördlichen Ende der Navareos ftraße bis zur Akselmlstkaßb werden von dem Unterzeichneten bis Dienstag den l. October 1878 Mittags 12 Uhr entgegengenommem Die Reinigung muß in folgender Weise geschehen Alles Holz, nnd nrngeftürzte Bäume, Zweige F nnd sonstige Gegenständemiissen heransgeschafft WUVUL Alle illrrthlingenden Zweige müssest abge hnuen nnd sortgelchasst werden. Alles Unkraut, wie Wasserlilien, Schilf u. s. w. am Rande des Flusse-s nnd im Wasser ist abzuschneiden nnd fortzuschaffen. Tag Recht zur Verwerfnng einzelner oder al ler Ilngebote bleibt vorbehalten. Satt Antonio 26. Sept. 1878. ch ten Z H Z M tlycki l l l L 26,9,8m W s Gesucht wird ein gutes Dienstmädchen in einem rirats Boarding-Hans. Nachznfragen bei Mes. Bellen l Süd-F1orkenkaßc, in der Nehe des Schuri-auch Assessment Notiz. Mahors Ossiee, Sept. 11. ’78. Die Revisions- nnd Appellationsbehördc wir sich in dieser Ossiee zum Zweck ver Revision ver Steuerlisten wie sie vorn Assessor eingereicht, siir das arr- 28. Februar 1879 endenoe Munizioal Jahr an den folgenden Tagen einfinden, näm lich: A11118,19, 20, 21.und 2Z. d. M« vor welcher Personen, welche sich geschädigt glauben sch rist l ich nppeliirrn können, indem sie ih ren Schaden angeben, wie es in Section 194 der städtischen Ordonnanz vorgesehen ist, sie wird serner den Werth alles nichtveratxsehlagtkn Eigenthurns in Uebereinstirnnmng mit Section 45H des Digest der revidirten Statuten veran schlagen und feststellen. Versarnntlungsstmtden werden von 8 Uhr Morgens bis 12 Uhr Mittags und von 2- Uhr bis 5 Uhr Nachmittags stattfinden. J. H. F r e n ch, Meteor. Attrstirt: T h e o. B a l d u s, City-Cleri. 12-9,t10m Zeichnm Schule. Prof. M. Grebuer wird in Meyer-s Halle jeden Sonntag von 8 bis 12 Uhr Unterricht in allenTtJeilen desZeichens ertheilen. Junge Leute vom Bau- und Maschinensache wer den besonders aufmerksam gemacht. Monatlich 83 irn Voraus. Einzelne Lettion St. Io,9,tiw »was-zu Aiamo MUS· Statt-. Adolph Dreiß. Apothckcr u. 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Wir sindbevollmächeigh Herrn F. W. Püy von der Z. Ward Js- Cantidat für taö Amt eines Eounthommisstrners von Berar Connw anzu zugen. Für Asscssor. Jch kündigt mich hiermit zur bevorsteht-sen Wahl als Canbivat für das Amt dcø Asfcssors von Berar Eouniy an. H. K l o ck e. W Redakteur der »Freien Presse-'A Jch bin ein Candidat un- Wiedeieiioablnng iiie H das Amt des Sowie-Anwalt von Berat- Cen ins. i Wenn des Volk es für geciqnet biili mich zu Unt k mitten, so werde ich mein B stco versucht-in ums-t tskn n kek Zukuan so treu ibid-nein als ich ro tio leis-i itlyan ti.re· Acdiimz Her-It M G Anwesen --—·o«·.- siii ünd mit lIi idunis alJ ein Eindidntiiir eine Nenn-so on »ein-— ii csso s vonBekar So in nnd unter-Ieise mich de V Olcwitl HeneyL. Dignowiiy Lokaies. San Antonio,27. NucknchtolofcsVerfahrenHierdurch führ-eng der Mvszniic-isiefeizc. Daß Gesetze streng durchge füint werden sollen und daß Unienninisz des Ge se tz S nicht vo: Strafe schützt, find so alte nnd allgemein aneiiannte Rechts rnndsatze, daß man ne wie mathematische Grin.«ts esatze ohne Beweisführung gelten lassen kann Das allgemeine englische Recht aber so wohl, wie das Justionische Ne cht unter scheidet bei jedem Gesetz zwischen Jtechti nnd Billi gleit. Bei Auefüisrnng fast jedes s Gesetzes kommen gewisse Billigkeitgrückfich ten in Betracht, die das Gesetz für den einzelnen Fall mehr oder weniger modifi zirem Das englische gemeine Recht nn teefcheidet daher zwischen ikiw of cquity nnd inEngland sowohl, als in mehrere-Staaten der Union giebt es noch zwei verschieden- artige (L)erichtöhöfe, die com-e ofiaw und I die court of oquii»v, in denen kespectivel nach dem absoiuten Gesetz obere-ach Bil ligkeitsrücksichten entschieden wird. Nicht Alleg, was dem Wortlaut des- Gesetzes-i noch geschieht, ist recht; die Frage ter Billigkeit gibt einer Klagesnche oft ein ganz anderes Aussehen, als sie dem absoluten Gesetzt-ach bat. Bei Uebertretungen unserer Revenue Gesetze, die an Strenge und Rücksichtslo sigteit nichts zu wünschen übrig lasset-» spielt die Billigkeit eine große Rolle, wie nicht nur die böufigen Entscheidungen der Revenue Coriemissioners, sondern auch der Ge richtehöse zu Gunsten der Angeklagten beweisen. Grade weil diese Revenue Gesetze so äußerst streng und rücksichtloe sind, muß die Billigkeit einschreiten nnd den Unschulbigen so weit als möglich schü tzen und dem Schuldigen nicht zu scharf zu Leibe geizen. Daß dennoch Fälle vorkommen, in re nen unsere Beamten alle Rücksichten beisei te sehen und um einer Kleinigkeit willens ganze Familien ruiniren, mag ein Fall! darthnn, der in unserer Nachbarschasts spielt und der kürzlich zu unserer- Kenntntß gekommen ist« s Man kann mit gutem Grund behaupten, i daß jedes Gesetz,. zu dessen Durchführng ein Denuneianlencleor nothwendig wird,! ein schlechtes Gesetz ist oder wenigstenes über das Ziel hinaneschåeßt. Bekanntlich unterhält das Revenue Departement ein J ganzes Heer von Detectiveiy welche ei:e Hälfte der Strafe erhalten, die ihre Opfer H zu zahlen haben. Das treibt sie natürlich zur Thätigieit an, verleitet sie aber euch zu der größten Rücksichtslosigkeit, nament lich in Gegenden wo Uebertretunger der Revenue Gesetze zu den Selienlzeiten ge hören. Offenbar werden Die Dei-reich angestellt, um Gesetzes Verletzungen aus zuspüren, tie systematisch und mehr oder weniger im Großen betrieben werden. Da das Gesetz aber sür reich und arm gilt, und da nirgende mehr Uebertretungen aus Untenntniß des Gesetzes verkennen, als ten Jnternal-Revenue-Depaet·, so setzt man voraus, das bei Fallen, in denen ee sich um ein höchst geringes Vergehen han delt, das obenein feinen Ursprung in der Unkenntniß des Geseses sucht, mit mög lichster Rücksicht tmd billigster Auslegung des Gesetzes verfahren wird. Jn drmlung vorliegenden Falle ist nichts Derartigeg geschehen, vielmehr bat der Detectiv rie ganze Strenge des Gesetzes gegen die Ue bertretee zur Anwendung gebracht, und unsere Leser mögen aus dem Folgenden ersehen, wie viel Unheil durch ein so rück sichteloseo Verfahren älter eine unschuldige und ehrenhaste Familie gebracht werden kann. Jn der Nähe von Castroville wohnt eine deutsche Familie, Namens Bendeln, bestehend aus Mann, Frau und mehreren Kindern. Die Leute sind Fariner,aem, aber brav und ehrlich und arbeiten hart, um voranzuiommen und ihre Kinder in die Schule schicken zu können. Sie hatten viel von V:khdirben zu leiden und vkrios Treu den grössten Theil ihrer kleinen Rind iviehberrde Um einen kleinen Reisender diensi zu erlangen, kamen Mann nnd Frau überein, ein Paar Fässer Bier ans Sau Antonio zu holen, und das Bier an Nel sende, die ihre Farm -paisirten, zu verkau fen. Gesagt, gewan. Einige Tage, nach tcm sie mit dein Aneschani begonnen, iatn ein großer-, starker Mann zu ihnen, stieg vom Pferde und forderte ein Glas Bier. Kaum hatte er getrunken und bezahlt, als er auch der armen Fran, die ihm das Vier verabreicht, schon mittheilte, daß er ein Deteetiv u d gekommen sei, um zu sehen, ob sie ein Internal Revenue Lieenz habe. Die Frau mußte noch nicht einmal, was eine Internal Revenue Licenz sei Sie erschrak nicht wenig, als »Ihr d:r Detectiv klar machte, daß· sie sich gegen die Revenue Gesetze vergangen und dadurch höchst strasbar gemacht have, ver sprach aber die Sache beizulegen-, wenn sie die Licenz von 830 zahlen most-« Sol viel Geld besaßen die Leute nicht; auch brachte ihnen der Bieranafchant das gerne Jahr nicht so viel ein. Sie tiehen sich indeß das Gelt-, -ezahiten den Dienern-, erhielten ihre Licens, gaben aber das Bier geseisäft sofort auf auc- Angst- es könne noch mehr Gefährliches dahinter-stecken. Nun riber tritt der Detecttv in seiner liebenswürdigsten Gestalt anf. Er klagt die Leute an, Vier ohne Licenz verkauft zn haben, erscheint tnit einem Verhaftabefehl und nimmt sie fest. Sie müssen ihre Ars beitnnd Farm im Stich lassen nnd sich vor dem Ver. Staaten Commisstonär in San Antonio stellen. Hier beschwört der Deteettv, daß er von den Leuten Bier ge kauft, ehe sie eine Lieenz hatten. Das Produiiren der Licenz half den Angeklag ten nichts! Sie wurden nnter Band ge stellt, vor dein Ver. Staaten District Ge richt in Austin zu erscheinen. Wo sollen die armen Leute das Geld zu einer solchen Reise hernehmen? Womit sollen sie einen Advokaten nnd schließlich die Strafe bezah len? All ihr Eigenthum reicht dazu nicht hin. Das Gesetz wird allerdings erfüllt, der Detertiv erhält seinen Theil an der Strafe, aber ist ein solches Verfahren recht? Wir glauben nicht, und wir hoffen, daß der Internal Revenue Commisstoner in Washington, dem die Angelegenheit vor gelegt werden wird, unserer· Meinung ist und das gerichtliche Verfahren gegen die unglückliche Famiiie einstellt. Co wäre nicht mehr, als recht und billig. Die Postfaeheu. Seit den letzten jcj litagen haben wir zweimal Postfachen vom Norden erhalten nnd in den Grenzstädten miissen iinmense Quantitäten von Zeitungen ec. aufgesta pelt liegen. Die Denison News sctneibt darüber »Unser Postmeister, Herr Scott, hat Tausende von annden an Poslsacheu aller Art in seiner Ofsice unter-gebracht, die nach dein Süden bestimmt sind. Sollten die Postsäcke die Keime des gelben Fiebets in sich tragen, so wären Scott nnd seine Gehiilfen schon längst von dieser Krankheit befallen. Die Wahrheit ist jedoch, daß diese Pesisacben nicht von Städten kom n1e-1, in welchen das Gelbsieber ausgetre nnd es ift lächerlity sie hier ansinhalten.« —Daß dies geschieht, ist allein die Schuld des berüchtigten Gesnnrsheitsbeamten Dr. Rutherford, der sich keine Mühe ver drießenläßt, unt allenjanderen Gesund heitsbehördcn seine Ansichten zu octrot)i ren. War doch der Doktor-, der sich jetzt CentralsGesunDheitsIdeamtxr von Texas nennt, erst kürzlich in Shimnan nnd bestürmte den dortigen Gesunxheitsi rath, die allerstritteten Regnlztienein bezüglich der durchpassirenden Rest-senden und Fra en einzuführen nnd zu beoba ten und man zeigte sich nachgiebig genug, zu gestatten, daß ein Unterbcatnter des Dr. Rutderford in Shernmn die Kontro- le des Qnanrantänedieusteö übernehmen foll. Außerdem versprach man noch, daß die Lokallsehörden den Honstoner Agenlen s in allen seinen Biaßuahnieu unterstiitzenx werden. Wir denken, es wäre im Jiitei I resfe des allgemeinen Verkehrs an der Zeit, daß dem Dr. Rutherford von maß gebend-er Seite augekiindigt würde, die von ihm angemaßte Machldollkonnnenbeit nicht gar zu weit anszndehnein Oder darf irgend ein Arzt, der zufällig städtis scher Gesundheitsbeamte ist ohne alle Ver antwortung fiir den ganzen Staat Qnas rantcine erklären Volks-Meerwa. Heute Abend um 7 Ubr finde sich jeder, der dein demokratischen Counlhticket oppo nirt, in Krisit«i’ö Halte ein. Konten Alles und kommt früh nnd gebt Acht, daß inan E Euch nicht iirseis Ohr hanc. Folgt denen, F welchen Jhr Vertrauen schenkt, und gebt s Eure Stimmen den fähigsten und ehrlich- sten Bürgern des Counties. s-— Eine Veftic in Menschengestalt. Heute gegen Mittag brachte eine Frau Oeffe, in der Nähe des inexikanischen liirchhofes wohnhaft, ihr vierjähriges Mädchen in einein fchrecktichen Zustande zur Stadt. Das Kind, war von seinem Vater, dem Fleischer Herrmann Hesse, mit Stockschläge-i so arg maltraitirt worden, daß das arme Wesen nicht sprechen konnte· Die Frau wurde niit dein Stind nach der Z Wohnung des städtischen Arztes, Dr. R. Menger, geschickt. der sofort die nöthigen Verband-e anlegte, bei welcher Arbeit wir ihn gerade antrasen. Das Mädchen bot einen schrecklichen Anblick dar; Kopf, Leib nnd Füße desselben sind über und iiber verschlagen, der eine Arm ist gerade am Ellbogengelenk zerschmettert und möglich, daß auch das Rückgrat verletzt ist. Die Augen des Kindes waren geschwollen nnd die verzerrten Lippen, welche die Zähne bloslegten, ließen diese voller Blut erschei nen. Die Frau über Das, was vorze fallen, befragt, erzTihlte Folgendes: Oe- stern Abend tain ihr Mann, wie häufig zuvor, in stark angetrunlenem Zustande nach Hause und verlangte in barschenH Tone sein Abendessen; worauf ihm diei Frau sagte, sich einige Augenblicke zu ge- i dulden, bis Alles bereit fei. Hesse begann i hieran zu schimper nnd erwiderte, das; er i in die Stadt gehen und essen werde. Bald kam er jedoch noch mehr betrunken zurück i i und nach einigen einleitenden Schi:npfe- i i reien ergriff er einen Stock und wollte fei- j iner Frau wieder die gewöhnliche Tracht s i Prügel zukommen lassen. Die Frau ret s tete sich aber diesmal, indem sie das Hans s verließ und sich auf dem Kirchhof versteckt Hhield Sie hörte hier die jawinervotleu thilfernfe ihres Kindes, fühlte aber nicht E den Muth in sich; ihm zu Hilfe Zu eilen. s Erst am Morgen lehrte sie in die Nähe l der Wohnung Zurück und erfuhr von der i älteren Tochter, das; das Eliisidchen in sei-. s nein Blute im Hause liege. Nun begab jsie sich dahin und fand das beklagens z werthe Geschöpf in dein beschriebe-ten Zu stande ror.-—J«rau Hesse machte der Po lizei von dem Vorfall Anzcige und hoffent s lich wird der Unmensch schon jetzt verhaftet i sein nnd seiner strengen Bestrafung ent I gegengehen. Das arme Siind wurde vor s länsig in das Santa Rosa Hospital ge s bracht. Die nächsten Tage werden zeigen, l ob das Stind je wiederhergestellt werden tann. 1 Hy. i V e r l a n g t i wird in einer kleinen Familie auf dem Lande eine Frau, die im Wafchen und Ko chen bewandcrt ist. Nachznsragen bei A S i ch e l, Mein-Plaza. Chemie nnd Väerbraucrei. Ein Berichterftatter des »Baltiinore Correfpcsndent« fngt darüber das Fel gen-de: Jn det- Nahrungsmittel Griipsie (thppe No.7 )ist Cogtand am Stärk ften vertreten. Sie enthält sieben Sectio nen, nämlich: Getreide, Brod und Ge räck, Fett-Substanz-:n, Fleische nnd Fische, Gemiife, Gewiirze und gegohrene Geträn ke. Daß die Letzteren in die Classe der Nahrungsmittel eingereiht find, darüber fchiittcltjeder t«echtgläiibige anieritanifche Temperenzler den Kopf. Jn Europa weiß man es gar nicht andets. Auch die Eng ländcr, welche m Bezug auf die puritani fche Sonntagsfeier verrückt genug find, lassen nichts auf ihr AleZnnd ihren Portcr konnnen. Es istzdenn auch diese Settion be sont-cis stark repräsentirt Besonders interessant ist in derselben eine Einst tel lung von Braner Materialien von A. Boate und Co» Brauerei Chemitern in Statford, nahe Lenden. Die Mannig faltigkeit der von ihnen ansgestellten Braut-Materialien ist fehr groß; nur zwei vermißt man darunter, nämlich Ho— pfen nnd Malz. Dieselben haben freilich auch Nichts mit der Chemier thun. Jn deffeii irrt man, wenn man glaubt, die von A. Bonte u. Co. auggestellten Artikel fol len den Zweck haben, Snbftitute für Malz und Hoper zu fein oder mit anderen Wor ten verfalfchtes Bier zu liefern ini Gc gentheile haben fie den Zweck, Bier an verbessern Und nicht zit verfchlechtern, und sie erfüllen ihn auch. Ja früheren Jahren war das Gcfchiift ver Bierbranerei mit sehr großem Risiko verbunden. Qas Bier, wenn eö noch fo forgfältig zubereitet war, »schlng gar leicht um.« Wenn das nicht sehr start der Fall war, fo hatte das Publikum iaureö Bier zu trinken; wenn es aber gar nicht mehr trinkbar war, so mußte der Brauer die Fässer auslaufen lassen· Die Verluste, welche ihru daraus erwachsen, waren groß. Jetzt ist saurea Bier eine Ausnahme geworden und co kann dass Brauerei-Ge schäft mit viel größerer Sicherheit betrie ben werden. Diewichtkgsie Erfindung in dieser Beziehung war die Anwendung des doppelschloefeliauren Kalks (disulpb1cie ot«1.imo,) welcher von A Boale und Co. in trunkenan Quontiläten angefertigt wird. Jn allen gegohrenen Gedränten, nnd inr Bier ebclifalls,befindeii sich Jnfusorien, die unter des iinniten Bedingungen sich so schnell vermehren, daß das Bier »nur schlägt-« und völlig unbrauchbar wird. Nun ist es bekannt, daß selbst die kleinste Quantität Schwefelsäure in außerordent licher starker Verdüuuung aii-:-reichend ist, alle Jnfusorim zu tödten, während sie aus. höher organisirte Arlnualien nicht die gesi lingste Wirkung ausübt. Der «Trubel« aber war, daß sie nicht allein die Jnfusos rien tödten sondern auch die gesunde Gäh rung (.Hise) zerstört. Jn der obigen che mischen Zusammensetzung als bisulpiiicic m« tin-(- zcrstört sie nur die Jususorieu und bleibt ohne alle Wirkung aus die gesunde Gährung iHife). Nach vorhergegange ncr genauer Untersuchung hat denn auch die englische Regierung, welche allen ande ren als Muster dienen kann, in der Sorg sali, das Publikum vor Versälschung Von Lebensmitteln zu beschützen, nicht allein die Anwendung von bisuiphide of time beim Brauen von Bier gestaltet, sondern die Anwendung Von allen andern Mitteln, die für denselben Zweck gebraucht werden, ver boten. Eine Tonne von der Auflösung Von bisulplxide of Ums-« ist hinreichend, um 3000 bis 0000 Faß Bier vordem Sauerwerden zu schützen, ohne daß in der Qualität des Vierea auch nur die geringste merkliche Veränderung Vol-gedi Von fast eben so großer Wichtigkeit, wie das obige Mittel, ist die Von der Firma nach einem speziellen Verfahren zubereitete Hausenblase, welche ohne Anwendung von Essig« oder WeinsteinsSäuke präpatirt wird. Es ist tas ein Vorzug, den Braner schnell zu erkennen wissen werden, denn durch die nach dtm alten Verfahren präpatirle Hausenblase wurden nicht sel ten Säure und der Verwesung unterwor seue Faserstoffe erst tu das Bier hineinge bracht. Außerdem haben Boake und Eo. Pulver zum Reinigen der Fässer und aller Brau Uteusilien ausgestellt. Diese Pul ver zerstören Kaum nnd Schimmel aus der Skelle und machen die Fässer-, wie der Amerikaner sag-t, vollkommen »ewigen«-. Dao diese Mittel in allgemeinen Gebrauch gekommen sind, geht schon aus der That-« suche· hervor-, daß die genannte Firma, welche sie fabrizirt, mit ihnen ein lmmenseg Vermägen erworben hat. —.4-.— erneuen eie Einnahmen der Stadt von den Marktständen betragen monatlich et-J wa zwölfhundert Dollars. Der Geheimpolizist Phil» Shardein verhaftete gestern in der Stadt einen ge- wissen Mike Welt-S, der eingeklagt ist, in San Mareos zwei- Pferde gestohlen zn haben. Zwei Negerknaben Namens An-« drew Coletnan und Ben Miller wurden gestern verhaftet, da sie im Verdacht ste hen, den Einbrnch in dem Haufe der state Clark, an, Aeeauiesp nahe Honstonstraße ausgeführt-zu haben. Einer Jnsassin des Ha11s:8, Lanra Pritchelt, wurden 827 nnd nich: ere« Werthsachcn gestohlen. Die von der Diozöfe von San An tonie in allen stirehen veranstaltete Samm lnng hat für die Nothleidenden in den Gelesieberstädten die Summe von 84535.8() ergeben. Die nächste Zichnng der Louisiana Lo t rie findet am s. Oktober statt. Unsere Alamo Rifles wollen noch einmal den Versuch machen, die Kompag nie zn nenem Leben zn erwecken. Jn der gestern Abend abgehaltenen Sitzung wur de ein ans den Herren: Phil. Wagner,· W. Wagensühr, J. F. Rodt«ignez, T. R. Heustitz, W. Tusker, E. Richter-, O. Berg- strom, H. Brandenburg nnd W. Kelso bestehendes nomite ernannt, welches Vor schläge zur Reorganisation machen foll. Gestern wurde ein Mann Namens Nichols verhaftet nnd eingesperrt, der be schnldigt wird, seine Familie ans unmensch liche Weise zu behandeln. In der Halle des Arbeiter-Vereins findet Sonntag Abend eine Theatervor- s stellnng statt. i Wir machen unsere Leser hiermit! nochmalödaraus aufmerksam, daß der Von f Hei-m Zawadisle Orchester arrangitte Ball morgen, Samstag, in Krisciys Halle abgehalten ioi(d. Ein sehr zahlreicher Besuch steht zu erwarten, da die Ballmn sick Alles übertreffen wird, was in dieser Beziehung hier geleistet wurde. Texas. Jn Braun-unt werden Hirschkeulkn zu 40 Cents das Stück bewqu —Hauston liegt 37 Fuß über dem Wasserspiegel des Golss Hempzjead 245 Fnßz Chappel Hill 334 Fuß-; Brenham 396 Fuß; Elgin 600 Fuß; Austin (Avenue) 515 Fuß, und beim Jttenasyl 630 Fuß; Duval 846 Fnßz Hearne 309 Fuß; Navnsota 219 Fuß; Milliean 800 Fnßz Calvekt 338 Fuß; Bremond 416 Fuß; Waco (beim Depot) 305 Fuß; Cotsieana 427 Fuß; Pallas 462 Fuß: McKinney 615 Fuß; Sherman 745 Fuß; Columbus 210 Fuß; nnd Sau Antonio (am EisenbahndepotJ 662 Fuß. Jreland sagte in seiner Rede, die er am 25. in Moralcg hielt, daß alle Zeitun gen östlich von Gonzales ihm opponiren, weil sie von Schleicher oder seinen Freun den gekauft worden wären. Zu diesen Zeitungen zählt Jreland merkwürdiger Weise auch die Galveston News, die doch bis jetzt wahrhaftig für Schleicherkeine große Freundschaft an den Tag gelegt hat, vielmehr Ireianose Sache bei allen mög lichen nnd vermöglichen Gelegenheiten ver trat. Jm Uebrigen, ist diese Behauptung Jrelands wieder einmal ein Beweis, wie leichtfertig er in seinen Behauptungen ist und wie es ihm gar nicht darauf ankommt, die Wahrheit zu umgehen, wenn ihm dies in den Kram paßt. -—Eiu Korrespondent schreibt der Neivs aus Goliad, daß die Deutschen von Meyersville und Umgegend vergangene-i Sonntag ein Fest feierten und Stockdale anwesend war und eine Rede hielt. Dar über sollen nun, den Angaben dee Kor respondenten nach, die Amerikaner sehr aufgebracht sein und fie können nicht be greifen, wie ein Mann, dereinst Vice— Gouverneur war, den Sonntag so ent heiligen, politische Reden halten und mit Sabbathschändern nnd Lagerbieririnkern zusammensein kann. Alle Kirchenieute sind seitdem zu Jreland übergegangen. Derselbe Korrespondeut versichert, daß Jreland bei der Wahl im November alle westlichen Counties fiir sich haben wird. Ein verteufelt schlechter Prophet! Zweidrittel bea Aeeals von Nueces County ist im Besitz Von 47 Personen. Wilsin Kannedy eignet 186,286 Acker und der große Viehiönig Richard König ist der Besitzer Von 188,435 Acker Land. In Dallas versuchte Earoline Zieg. ler, ein Mädchen von 14 Jahres-» Selbst inord zu begeben, indem sie Moipbin nahm« Jyre Stiefmutter hatte ihr befohlen, Wasser aus einer etwa 100 Yerd vom Hause entfernten Quelle zu hslen; sie weigerte sich nnd erhielt eine tüchtige Trath Schläge. Taran nahm das Mädchen, das fieii in einer kritischen Lage besindrt, Morplyim Wimt next? Die Agentuk des Peabody Fond für den Staat Texas, an deren Spitze der De. Burleson steht, soll aufgehoben werden. NensBrannfele hat SZZO aus dem PrabodysFond zur Unterstützung der öffent li Len Freischulen erhalten. —Jn Comanebe County sind in die sem Jahre übers90,000 Bushel Weizen geerntet worden. Die Stadt Neu-Vraunfelö hat bis jetzt im Ganzen 843025 an die Howard Association zur Vertheilung der Nothlei denden nnd Gelbfieberkrauken in Mem phis abgcfchickt. Leber ist König. Die Leber isi«das wichtigste Organ des ganzen menschlichen Systems, als sie das Leben, die Gesund heit und Glückseligkeit dee Menschen eontrollirt. Wird sie in der Ausübung ihrer Funktionen gestört, fo sind alle mögliche Leiden dao natürliche Resultat Die Verdauung, die Bewegungen des Herzens und des Blutes, die Funktionen des Gehirns und Netvenfyftemä, sind alle von der Leber abhängig. Es ist zur Genüge bewiesen worden, daß Green’s August Flower unübertroffen dasteht alo Heilmittel gegen Dhspepsia oder Leber leiden nnd aller andern Krankheiten, die der Leber oder dein Magen entspringen. Probeflafchen 10. Eeuts. Wird überall auf dein westlichen Continent verkauft. Drei Dosen werden beweisen, daß die Medizin gerade das ist, was ihr verlangt. W igfine Ort-innern welche das Legen von hölzernen Seite-neigen versügt. Sei es durch den Stadiraib der Stadt San Autonio verordnen Sekiion l. Daß es gestattet ist, hölzerne Seitenwegc in denjenigen Straßen zu legen, die non deni Stadtrath bezeichnet werden. Seinen 2. Daß, wenn es entschieden ist- daß in einer Straße oder einein Theile derselben hölzerne Seiieiiwege gelegt werden sollen, die Grundeigeiitbiimer un dieser Straße von der Art nnd Beschaffenheit der verlangten Seiten wrge zu benachrichligcn sind. Sollten ein oder mehrere Griindeigenihiiiner versäumen oder verweigerte, diese Seitenwege in liebereinstiins mung mit der Notiz zu legen, die er oder fein Ageni erhalten hat, so toll der Maoor noch Als lauf von 30 Tagen für das Legen dieser Seiten wege einen Eoiitralt abschließen. Setiion J. Daß, wenn die Stadt Seiten wege vor deni Grundrlgeiithiim solcher Perio neii legt, die dasselbe versäumten oder verwei gerten, die letztern rnit den Kosten der Coiistrnep tion zu belasten sind. Das so ausgelegte Geld solls Prozent jährliche Zinsen vom Tage an tragen und ist von dent ftadtischen Collettor zur selben Zeit nnd in derselben Weise »in eollelli ren, wie andere Steuern auf Griiiideigenthuni. Sckiion si. Taß die so belesteten Grniideigen· thürner die Wahl haben sollen, ob sie die schul dige Sirniinc gleich nach Vollendung der Sei teiiwege oder zu irgend einer Zeit vor dem Fäl ligwerden der Steuern mit dem Betrage der Zinsen zu R Prozent Pro Jahr bezahlen wollen. Seinen. D. Daß das Geld, welches zur Ausführung des Zweckes dieser Ordinanz nö thig ist, ans dein Fond für öffentliche Verbesse rungen lreivilligt werden soll. Sittiou li. Daß das vorn Collellor nach den Bestimmungen der Settion 3 eolleitirte Geld in den Zeno für öffentlicheVeibesserungen ieiien soll n Seliion 7. Daß außer der Belastung des (s)rnndeigrnthunies, wie in Settion :3»vorgi»fehen, die Personen, die versäumen oder sich weigerm der Settion 2 gemäß zu handeln, vorn gsielosder inii nicht weniger als 5 und nicht mehr nlo 25 Dollar gestraft werden tollen. Jin Falle der iNichtznhlnng der Geldstrafe soll Getan-zum baft von nicht mehr als 25 und nicht weniger ais i) Tagen eintreten. ' Setiion es. Daß diese Ordiuaiii von ihrer Genehmigung an in straft treten soll nnd daß alle Qrdinanzen od r Besiiinnsnngen von Ok dinanzein nwelche ihr widersprechen, hiermit aufgehoben find. Passiki und genehmigt an n. August 187ss J. H. I k k lich- May-r Allefrirtr T h ev- V a ldu0, ftcidklschel Cleri. 29-8 IOM A. New-: E Sohn Apotheke-c u. Droguenhändler Gokstxxtcrrc-thrigsse, Sau Intuitio, 18748 Etablikt 1848. Patent-Medizi11en, Bruchbänder, Chemikalien, meümerien 2c. &c Æ Ncccrte werden sorgfältig präpatin. 1,7,mw11 COECA-Halb KLEMM-W Exikcr zellnm Miva Zteingui Wyocciale und RetaiL Vollständige D innek -Sets, 103 Stücke 835 Weiße, golbgerändeie und dem-im T h e e S e t s. Jmportirte Glas-Waaren Gregory K Eo» ' Commckce-Straßc, Ecke Paso M Waaren werden ver-miethet. 12,l,t1j Leb-. er wefuch. Rin- dic deutsch-knle fide Schule in Austin wird zum ersten Septembcr ein Lstnck gelicht, welche: das Scaatseramen bsstauden bat, der deutscher und englischen Sprawk mächtig ist und gute Em vfehlungen bat. Ansnndige Behandlung unv trei( Wobnupg wrkden gewährleistet. Beweis-er Ivollet sich an ten Unterzeichneten wendet-. E. Schatze, Präsimu des deutsch-ingl. Frei« 8,8 4m fchulvekeins in Austin. Zu verkaufen. 800 Ackr L-nd, von denen sich 100 Ackerii Cuitur nnd weisere 400 in guter Jene befinden sind zu verkaufen, Das Land liegt 12 Meilei nerdwcstlich von San Antonio und auf demselber befindet sich ein steinernes Wobnband mit 3 Zim mer-, esne Kirche mit 2 Zinnen-im Kornvauønnl andere Gebänlxchkeiten, sowie ein Obstgarten. De Piotz ist gut rnii Wasser versehen Ferner 70 bis 80 rainne Kniee, 150 Stück Pferd nnd Borrätbe von Korn, Heu und Hafer für rir Jabr Das Nähere zu erfragen bei Ter r e ne O’Ne-ri otcs bei Sam C. Vennett und Wrn B. Knvr in San Antonio. 15,sw3A Deutsches Gasthaus, Almen-Hans, Inn gute-usw Diesen-, Kostpängcr werben beim Tag, bei der Woche ode« beim Monat angenommen. Die Zimmer sinl biåbich eingerichtet nnd kühl nnd lustig. Ein ansg szeichnejes Tisch, der Alles biete-, was die Saisvn 1iesert, wird gestehen Gästervcrder aufmerksam nnd freundlich bedient. seien-ich Kasse-eher er r,:·i,78,iun-1j Y g Frank Bauer. Jobn Binnk Butter se Blank, Ekabiiri 1851. 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Liste der Preise 1 Hauptgcwinn von set-»Um 1 do· 1(-,aoo 1 do. 20,000 2 Pkkisp zu Most 5,000 5 pp. 1,ooo 5,(-00 20 vp 500 10,000 wo pp. 100 1o,000 200 do. so 10,000 500 bo. 20 10,000 10000 vo. Io 10.000 Apvrorim ationö Gewinne 9 Apptorimatiosdw-Gcwinne zu 8300 2,700 9 o. soo 1,900 9 bo. 100 900
1857 Gewinne irn Betrage von Jud-wo Wegen Circulnken ob. Bestellungen schreilze man an M. A. Dauphcn, P. O. Bot 692, Nov Orkan-ng Gen. G. G. Beunregum mm Gen. Yuvnl g. MAY. Alle unfcre grvßm ausekgewövnuchen Ziehnngeu sinden statt unter Aufsicht und D«ckemon von Erster Gewinn 830,000. Ganer Loos sto. 15.3 mle M enger Hotel, YasunElnzzy Inn Zum-im Hotel erster Klasse Naten mäßig. Agenten der Freien Presse für Texas. Austin A. Weilbacher Ameckeville Votum-... Chas Beseht Bastiopi Th. A. Hast-r Brwvnsvillek Brenham.". .F. Bronnenkrant. Börne A. Staffel Bellville W. E. Lupu Bluff Dk. Heraus Bkyan Vukton F Wutde Blackjack Spring C. Luck Bee Eaves E Bsck Catspring Th Meyer Collettovillt Eokstraua ..x.. Comfokt ...H Bömer Clintot13.................-. Caftrovjlle.. -..B-l. Haus Columths L Mond-l Tranks Mist U. Engel Emer Clear Springs« E. P. Hold Cuero M. Johann-s Ehe-w Springs Castell E. Lehmbecg Cibolv Valley.. ...E Jena« u Fromm Eevar C. Böcklet Cistem J. Marburg-et Eokpus ChrisiL Dallas J. Groß-antun Denifpu..-..... Gib-stimmt Dpanis;.... cvtsehn sehn Dauville.. END coiy Tagl- Paß Schuchatdtn To Flatonia C. A. Wennmphss Fort Mark-. Fort Steckt-m Fayenevillc.. »H. qu Its-Murg G. H. Schköm Fort Mason Ir. Keime Fokt Worth· ...-Ins. Ists Friedrichs-sum J. Bis-Mann Galvestvn» ..-..D. Gressc Gidditigs, A. STMM Gonzales Stlnm »so-etc Hempstead Hcdtvigshtkk Jobn Keller Houston ib. Kam-am Hallctgvllle M. Lindenbkks High Hin» »Fk. Sevdlet Hist-MS W. Müller Hans-Eint J. Marburg-r Industry G Henningg Jndianola.. ...J Wagner Kingsbuky.. Ketwille H. Bönm Long Präric A Boscamp Llanv Lcon Sprinqs .M. Aue Luling Ledbetw La Gtmxge Dr. Privat-o Lavemia McDade Mathem Th. Meyer Meyeksville... J. Egg Mation........... Neu- tun-·- J W Dorthp Rcchaniy W Mai-diensts Neu Braunfels E P. Hals New Fouatain.. »R. Gödring New Prague RavafolaM H Oakland Routid TopN. Zapp Rumsville«...............c. Istan Richmoai.......».... .....c Adlers Sau Markoo Stein n. Giefn Segnin I. Divisi Schulenburg »Z. SCHM Spexpp «qu. Lap Spring Brand-. b. seit-net Smithfons VIII-L ....C. Oblrich Selma c d. Ovid Sistrkdah. HZ Esel South Grade Emk J. Döbbkn Shemau Sekbin..................E. pagemann Shtevepott U. Engel. Twin Sisters M. Krüge Uvalde.-- Viktoria............ d Spottes Ball-v d. Bergs-l Weimar Max Konz Waco........«. Watte-now ssugusizdeinkk Yotktown F. B. Geh-new