Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
September 21, 1878

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O i e Täglisbe Freie Presse ecschcin kagnaz nm Ausnahme des- Sonntags und fest-« Pumäk W Jahr over s- 50 für d Monat-. O Die Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag i und kostet E 83.00 das Jahr oder s1.50 für 6 Monate in Vorausbezaylung San Antok1io. Sonnabend den 21. Septhnber E878. Nummer 869. Jahrgang 13 Einer für Alle Erzählung von B aidui n M ollhausen in vier Bänden und vier Büchern. (sioetsecnng). Ost genug, Herr Capitän, aber es woll te nichts zu Stande kommen. Einer wur de jedesmal untreu. Der Capitän blickte düster vor sich nie der, doch nur einige Seennden dauerte die durch das Wort Untrene erzeugte Regung. Das ist Seemannsnkt, sprach er mit schnell zukücktehrendet Heiterkeit, aber es gitst auch eine Liebe, die fester hält als zehn Antekietten, und dann istW zu spät zur Une lebt Und ich wünsche nicht, daß Aequi noetia sich von diesem Assessor ans solche Akt int.l Schlepptau nehmen ließe. Fräulein Aequtnocttn ist xn vernünftig, um sich an einen Andern als an einen richtigen Salzwassermann zu hängen, been higte Schale gleichmüthig, nein, Capitän, die ist nicht aus der Akt geschlagen. Aus welcher Art? fuhr Auster leiden schaftlich ans, aber besänftigt durch den Anodruck der Verwirrung in Schate’ø Zii gen fügte er ruhiger hinne: Jch dächte, wir Beide sollten die Art kennen aber nichts ne.hr davon. Uebrigens leine leichte Ausgabe, einen Salzwassermann zu beira then, wenn ans zwanzig Meilen im Umkrei se keiner zu finden ist. Doch ernstlich, Schale, ist dir an dem Mädchen in letzter Zeit nichts ausgesallen Sie will reicht mehr nach dem Topp hin aus nnd behauptet. sie sei zu alt sie einen Schissojungenz auch habe sie nicht Lust, ihre Hände ganz zu verderben. Kein gutes Zeichen, Schale; werden die Mäichen eitel, so steckt Unheil dahinter. Jch hab’s längst gemertt, aber weil sie schmeichelte, nahm icha nicht genau nnd dachte daran, uns einen neuen Schissejnw gen auszubildem Da ist der Sohn des Laternenanzündera, ein silnleo Bürschchenz zwar noch iung, aber hissig wie ein junger Hai hm, ich werde mir die Sache über legen. Mit Verlaub, Herr Capitän, wärw denn ein Unglück mit dem Assissor? Natürlich war’o das, Schale, denke doch an die Vergangenheit, und bevor ich meine Nichte unglücklich sehe, müssen alle Assessoca der Erde über Bord. Was kümmert andere Leute die Vergan genheit, versetzte Schafe mit der ganzen Vertraulichkeit einea langjährigen treuen Dienera, und der Herr Caritäm unser Fräulein Taute, ich nnd die schwarze Blrs sont werden’s heute nicht mehr in die Welt hinausgreinen. Schale, dergleichen verstehst ou nicht, erwiderte Rüster kurz, dann wandelte er wieder einige Male aus und ab, bei jedem Schritt eine mächtige Ranchwolle über die Schulter werfend. Schale stand unterdes sen seitwärta vorn Tisch, rnit sichtbarer Be wunderung seinen Gehieter til-erwachend Mit besonderm Wohlgefallen basteten seine Blicke zuweilen an dem Stelzsnsr, einem Erzeugnis seiner Kunstfertigkeit. Er rief den Eindruck hervor, alo grühle er ernstlich über ein neues Moer nach. von welchem er hoffte, daß es alle bisherigen übertressen würde. Endlich trat Nüster wieder vor ibn bin Ja, Schafe, day Geheimnis liegt zwi fchen uns Vieren flcher genug verankert, bcb er feierlich an, aber Einer außer uns muß niitdeenfelben vertraut gemacht wer den, und das ifi die Akauinoctia felbek. Wir find th fchuloig, und daß es in ei ner Form geschieht, welche dein armen Her zen ain wenigsten schmerzlich dafür wird meine Schwester sorgen, nebenbei eine our treffliche Peran troG ihrer Schrullnn Und nun, Schafe, die istienfpiüche. Er warf sich auf einen Sessel. Schale lnieete vor ihm nieder, fchraubie den Stel zen aus der den B lnfiuinpfen umfchließen den Mofchinerie und begab fieh mit demsel ben in das Borzimmen Gleich darauf lehrte er mit einein andern, fchwarzpolirien zurück, dessen Knauf einen genag, tragenden kleberzug hen Fiiz erhglfenbattr. thut am fchraubie er ihn fest, worauf der Gavi iän sich erhob und zur Probe einige Male heftig, jedoch gerät-schlug aufftanipfte. So wir-NO geben, bemerkte er felbfizus frieden. Gewohnheitømößig warf er noch einen Blick auf Compaß und Baron-Um dann leuchtete Schale ihm durch due Vor zitntner auf den Flur hinaus. Auf dein fcbwarzen Strich des Juki-aszetis, qieicher dir tue-if gefuieuerie Seefetie von der mit ei nein Tedpieblåufer bilegten Lantfeiie schied, blieb Stiele fo lange stehen« bis fein Ge bietet bei Fräulein Rüsier eingei eien war, worauf er flib in tas Vorzimmek zurückbe gab, um jederzeit des bekannten febtillen Pfisseo gewärtig zu fein. IV.Enp.-Ankdeeszqniiieiie. Ei Mike ieirwee gewesen, nach des Cari iåni und seines getreuen Leibdienees Schii denn-gen fich ein auch nur annähernd iich eige- Biid von Fräulein Rofaiie Rüstu- zu anweisen- Oee sich dieselbe ais eine böse hanc-sieben dachte, wäre eben fo weit fehl gegangen« Tie der-; enige, dessen Pscuiiafie Meiste-, nsteti cheö Wesen vorschwebte. eder von dem Einen noch von dem An dem inne eine Spur an ibk zu entdecken nnd wenn iie wiriiich streng ans die Heilig aiinns der Geänze zwischen ten beiden tzauedäissen dran so Heichov e see eben so pdi ans Fieiäi Zier die wundes ichen Lieb bnpcekeien ihres Bei-ders, ivie ans der wohl begründeten Besaeg iß, daß die beiden rastloer Saizwnsseemänner in ihre-n Eis-e die eii nie Nin Any itie ie iich zu need agen, as« ganze andu nld ge nas in einen einzigen stoßen Hielt-Hoden Mund-it hohen würden Rein sse qu feine Xaniipke nnd keine newenfchwiiide Matquife, aber ein Hauemütteechen mit grauem Haar und klaren, braunen Augen, ein streng waltenbea Hausmüttercben mit peinlich fauberem Aeußern und flinken ener gifchen Bewegungen, ein Hauemütteeeben, wohl geeignet, einem leibhaftigen Neptun, geschweige den einem paar alter, unverbessers lieber Jünger des feuchten Meetgottes Ach tung und Respect einzuflößen. Wie ihr Bruder, so hatte auch sie ihre Eigenthüm iichkeiten, aber Eigenthiimlichkeiten, welche sich ertragen ließen, höchstens ihre Nichte veranlaßten, dieselben zu irgesib einem lu stigen Streich anezubeuten. Zn ihren Haupttugenben zählte eine fast zu scharfe berechnenbe Spatfamkeit, die namentlich darin glpfelte, daß fie die günstig gelegene Steaßenlaterne fo viel wie möglich als Beleuchtungemittel in ihre-n Wehnzi nmee benutzte und in Feige dessen in steter Fehde mit Thöms lag. Andern heutigen Abend war Ite durch den Besuch des Herrn Ass.ssora Kerbert um diese Ausnutzung gebracht worden« Seine Erscheinen hatte das Signal zum Angünden der Lampe gegeben, zumal er ge lommen war, eine Geschäfteangelegenheit mit ihr tu besprechen, Diese Angelegenheit hatte bald ihre Erledigung gesunder-, und man saß noch beieinander, durch forgloseo Geplauder sich die Zeit vertiirzend Fräu lern Rüster tatte in dem überaus be haglieh eingerichteten Zimmer ihren ge wöhnlichen Platz auf dem Lehnstuhl vor dem runden Tisch eingenommen. Jbr ge genüber saß der Assessor, ein angehen-der Dreißiger und zugleich ein Mann, dessen äußere Vorzüge-, durch eine ruhige, wur deoolle Haltung eine überaus ausprechende Zugabe erhielten. Jn seinen dunkelblau en Augen ruhte heitere Entschtedenhe t wäh rend der Schnitt des hellvlonden, nach un ten und nach den Seiten bin sich verdun kelnden Bartes und des ebenfalls blonden haupthaareo seinem Antlitz einen gewissen militarischen Charakter verlieh. tFortsehung folgt.) Nod-— Das Semtl des Sultans Um die Schwierigkeiien einer Reform der Türkei recht zu begreifen, muß man sich eine Vorstellung von dem Hase des Sul tans machen Das prachtvolle Serail, dessen Gebäude sich in der Länge von an derthalb englischen Meilen längs der Ufer dea Boeporuo erstreckt, hat mehr ais 3000 Bewohner und ist eine Stadt fiir sieh. Hier wird die Regierung des Reiche ge handhabt, hauptsächlich durch Weiber und Sklaven. Die Vezire und Minister sind nur die Diener dieser eingeschlossenen Ge schöpfe, und obgleich zu seiten ein Staats mann, der von einer starken Palastclique; gestützt wird, wirkliche Macht ausüben? kann, so dauert das doch gewöhnlich nicht i sehr lanae und seine Macht ist nicht sehr groß. Von tem Augenblick an, wo er ins Amt tritt, wird er heimlich von einer Schar von Feinden angegriffen die er nicht sieht nnd die er weder entwaffnen noch versöhnen kann. Alles, was er wissen kann, ist« daß während diese Feinde gegen ihn intriguiren, die Weiber und Sklaven, deren« Ethuß er seine Stellung verdankt, sur ron rampiem und von er Inder ist, ios lange dsese die Oberhand behalten. Eis lann aber jeden Augenblick fallen, wenns die Mehrheit in dem geheimen weiblichen Parlament, welches das Land regiert wechselt, und unter solchen Umständen darf man nicht erwarten, daß er Viel Eifer in seiner Polit k entwickeln werde- Ein tür kischer Minister-, dem man den Rath gibt, mit Reformen irr-reisendenc kqu immerhin aiieo versprechen, was ein Gesandter nur fordern mag, aber er weiß recht gut, daß jede Neuerung, die er versuchen möchte, irgend ein sundirteo Interesse verletzen swiirdh welches vielleicht von einer rircas "’sijeben Favorite des Sultans oertheidigt wird oder von einem insoienten Bedienten dem zeitweiligen Ver-trauten der Sultanin Valide. Der Siiltrn isi in der Regel eben so sehr in ihren Händen wie seine Minisier. Ein Spielzeug in der Hand von W:ibern, weiß er niemals genau, wer ihn eigentlich regiert, aber um des lieben Friedens willen muß er ihnn,waø seine Mutter, Schwestern, Kadims oder Favoris iten befehlen. Mehrere Sultane hätten Z schon gern, zu Tode gelangweilt durch die Jntriauen deo Sekqilzz Wen ggnzen weibiichku Ho weggekngk aber jeder Schrit in dieser Ri iung führt in Beschwörun zgen und Absedung. Jn eine-n Lande, wo idao Erbsolgerechi zum Thron so verworren ist, muß der Sultan vorsichtig sein« keine Pratendenten aufkommen in lassen, vie vielleicht eben so gute Anrechte darauf ha zben iönnten wie er selbst. Die Lowlitäi des Volkes m groß m Beziehung zum Bqdiichah Her nicht« was rao Individu um betrifft, welches grade vle Würde be kleiben so Daß, wernnur ein Stil-an da ist, das Volk sich wenigkarrrmkümmert, wer er.1st; such würde eo niemals dies Waff- n ergre- ifen für einen Parlfchqh dzr durch eine Palasggkelchwkunq abgesehl Heu-Im warf Die b ld n Strailsh das risse-, ln wlächem der Hof des regierenden Sultans re viel und das alle, wohindle Favoelllanen fsüheree Sultane eelegirt werden, beherbergen zusammen On Ollcx Personen, rvelehe Pie Ursache von keimten drei Ausgaben for den Stank-s up ever ben. Nicht nur sind de Hausballuag veo Sultano,K-1tl"ms Jlbalo Gewerk sei-irren) und Geuzves (vorauiss«cht;rche Favveilianevl verz chweyrerW sonder-; dle ganze Boivaleung llst rette-versank Jede der kalfullchen Damen hol ihre Drei Ora, v. h. Ihr Gefolge voIrGesellfchahe elemen, weibliche und nazmllche Bier-er schalt, und alle viele Leutewerfenmilun lgezähltem Gelde mn sich, wenn ste lrgend einen qeitlichen Wunsch befriedigen wollen. Die Sultane gehen keine regelmäßigen Eben ein nnd die oberste Hrrrscherin im Serail ist niemals des Sultans Gemahlin, sondern seine Mutter- Sie führt den Titel der Sultana Valite nnd alle Be wohner des Serails sind ihr unterthänigs sten Gehorsam schuldig. Jhr Gefolge be steht ans etwa 300 Dienern nnd Wachen. Rächst ihr im Rang steht die Hagnaoar Ousta, die Schatzmeijterim welche gewöhn lich eine schlaue alte Frau ist, die«ana den Reihen der Hangdienerschaft emporgestie gen ist durch thr Talent für Haushalt-ans nnd Klatsch. Wenn die Sultansaiide strebt, so folgt ihr die Haenadar als Kö nigin im Serail nnd das führt oft zn seit fasnen Folgen. Unter Abdul Medjid ward der Palast Jahre lang von einer Hasnadar regiert, die ursprünglich ein Waschweib gewesen war nnd deren Haupt rathgeber ein grober Baltadii (Holzspnl ter) war, der nicht lesen konnte, aber die Macht besaß, Bezire abzusetzen. Dieser IBaltadji war thatsächlich der Negent der iTürkeL Nach der Haønadar im Rang "kommen des Sultans halb legitime Frau en und Favoritinnen in folgender Ord nung: erst kommen die vier Kadlme, die io lange als Gemahlin-ten gelten, bis Se. Mejestät sich von ihnen scheidet nnd sie irgend einem Pascha zur Frau gibt, was ziemlich oft geschieht; dann die thals oder Favoritinnem gewöhnlich fünf oder sechs, und dann die Gicuzdeo oder ange hende Favoritinnen, deren Zahl unbe schräult ist. Der Name ist abgeleitet von Gieuz. Auge, und bedeutet ein Mädchen, auf welches des Herrn Auge gefallen ist. Ein Mädchen im Serail, wenn sie auch nur eine einfache Cavedji, Kaffeeträgerin, ist, wird eine Giraqu sobald der Sultan Teine wohlgesiiltige Bemerkung über sie macht. Wenn zum Beispiel Se. Maik ität bei dem Besuche bei einem seiner Verwandten bemerkt: »Was ist das fiik ein hübsches Mädchen, welches den Kaffee bei-eingebracht hat?,« so gelangt das Mädchen ohne Weiteres zum Range einer Gicuzde und erhält eine Reihe von Ge mächern, eine Daära und einen Anspruch auf den kaiserliche-i Schatz für ihr ganzes Leben oder so lange, bis der Sultan ibr einen Gatten gibt. Da jedes Frauenzim mer, welches auo dem Serail heirathet, ihre Kleider, Juwelen, Möbel, Bediente-, Wagen und eine Summe Geldes mit nimmt, die oft tausende von Pfunden be trägt, so ist leicht zu ermessen, wie die Civilliste belastet wird, wenn viele Gierig des vorhanden sind. Nach des Sultans Favoritinnen haben die KndimesiEffendis den nächsten Rang," die Mutter von Prinzen oder-Prinzesinnen, dann die Sultaitas, unveehcirathete Prinzessinnem von kaiserlichem Gebliit, und endlich die Ammen und Milchfchwef tern der Sultane oder der Prinzen und Prinzesfinnen von Gebliit. Die Nähr-! mütter und ihre Kinder gelten in einem tiirkifchen Haushalt immer als Angehörige, nnd während mehrerer Jahre hatte Nahitj Hanum, die Milchschwester von Abdnl Medjid, den höchsten Einfluß nn feinem Hofe. Was nnn die männlichen Einwoh ner des Serails betrifft, so sind da außer dem nothwendigen Stab von Kammer herren, Seeretären, Thiirhiitern, Cum-ich en, Fischen nnd Küchenjungen ein Cerps von 200 Pagen und Miisllern nnd eine ganze Armee von Barbieren, Bedenk Voilostern der kaiserliche-n Speisen, Athle ten, Possenreißern« Hahnenfechtmeister, Bockfechtineisier, Astrologen nnd Stall knechtetn Die Hahnenfechter und Bock fechter waren angeschafft, nni Abdul Aziz zn belustigen, aber ver gegenwärtige Sul tan hatfie beibehalten, weil es fast un möglin ist, Jenianden zu entlassen, der einmal ein Amt itn Palast hatte,ohne ihm eine Pension zu gebeltk Dasselbe kann man vnn den Astrologein sagen, deren Amt eine Since-are geworden ist, wenn sie auch manchmal berufen werden, um die Damen durch Wahrsagen zn unterhalten. Die Posscnreißer und Zwerge find immer zahl reich gewesen, denn vie Damen in ihrer abgeschlossenen Lebensweise niiissen aufge heitert werden, wenn die Langeweile gar zu groß wird nnd die Mnsick nnd die Kün ile der Tänzerinnlen nicht mehr anziehen »Die Tänzerinnen bilden cin Cornet von Hatt Mädchen, glänzend gekleidet und reichlich genährt; sie kosten mehr als ein Caoallerieregitnent. Man braucht die Beamten nnd cienerfiir die Ställen-siehe 500 Pferde enthalten, nicht aufzuzählen, noch die fiir die Küche-, die Hader und issärieih noch anrla den itab der Hohn-e Digek. Ullkx WEBER Vergejagtcn tann nun inglil behnuptesh daß des Sultans Hofder lostspieligste navfaulste inder Welt ist. (Pall Mall GazetteJ Die BnndessPoshVerwalxxgng hat entschieden, daß sie für die- Beförderung vek »Hei-ihnen veinekinasie,vie Pastete bis zu einein Gewicht von 4. Pfo. an Beför derung annimmt, ein Regierinnigginstem einführen will. Man macht sich darüber, daß die Arbeit der Postbeamten bedenkend vermehrt wird, keine Illusion-n- die Post vernzixltkmg hofkt abex eine solche Mehrein nqhme zu erzie en, daß die Vermehrung ver Untosien nicht nur beisausgessniageih ioedekn noch ein Netto Ueberschnß von s-200,()»00 im ersten Jahre erzielt wirb. Natürlich mitk- die Regieruan dadurch in sei-He sc Eynkutrenz nxn ken Expreß Cocn »pa,gni,en gerathen, kann jedoch in Betref «dcr Sicherheit innner nndg nicht njit Den seligen lonhzxiikeik Dafür aber kann sie mithika in Bemss ver Billigkeit des Transporteö von Postpacketen die Ekpreß Coiupagnien mit Leichtigkeit ans dem Fel de schlagen B. Engel E c, Händler in Uhren, Diamantcn, nnd Go zdfachcn alle-r Art. Eise grosse Aa-!w:·hl den Gold- rn) JSildcrsas chcn wird zu noch nie dagewefcncn billigen Preisen offe-irt und bei großerm Gänläufea ein liberal Natur-: bcrviuigr. 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C Grothau0. .Grgthaus sc SmithH Nechtsamväite, Ofsice Cocn nercestmåe, in Rices neuem Gebäude i Sau Antonio, Texas 15,s,76,i D Y. Porti6. D. C. Robinsvn. Portis sc Robinson, R c ch t s-Auwälte, Sau Untimixy Texas. O f f i c e: Ueber Jodn Eckfordå Landofsice, Nr.l9,-.Haupts1kaße 1,7 i Shook Cz Dittmak. Rechts-Anwei« e No. 9. Commercestmße. Sm Antonio. Texas. I,7,Iuivlm. W. Leigb. Pickney Jenes Leigh s Jones Rechts- Anwälte, Sau Zutun-im »Aera-. Office. Oberhalh Bennett A- Lockwoods Bank. 28,6,11j Weiter W Beete-« Ins-. Rosenbeinee Berry öz Rosenheimer, Advoeatem und Oefentliche Notare. Sau Antoniek Texas-. Vfsiee U7ebee Gamsles Bachs-m Zimmer Nin 4 2 1 Edwaed Mit-IS, Oeffentlicher Notar, Berar Co» San Antonio, Tex» Offlce in Soledad-Stuße. der PoTofsiee gegenüber Besondere Anf-nerkf.1vn’eit wird allen Pensionen used Forderungen vnn Bekennen des Suateå oder der Bereiniukn geschenkt Abschriften von Spaten ten besom und Steuern oquand in allen Theilen Moskka bexadlt Wohnort in der unter-. Gaeienstkaße. 30,6,t1j Geo. W. Ealdwell, Oeffentlicher Notar, Ofsiee bei den Her-en- Adams n· Wie-kö, Thema XII-m 28,6,7s,i1j Or. J. B. Chess, Zahnarzt. s. Jlacksfolxsek von De. W. G. singst-um -foiee: Qsjimluße neben Frencho Gebäude ZU Antoniu. y We nn-mnlcvcn )veka!ionen.9wekden aqu l Neste- .1·1o III- vincmu anzgefnhe »F ' Sprach Lehrer. Klassen- und Privat-Unterricht in spinifchek nnd veunxdek Swache mbem Otto Sonn-. Nkjdnns n erfragen beim Buæbändla Gasble U nij Kiifer-Geschäsk. s Em gsoßxk strkqsb der besiku und billig-Im mit der Vinc- vermmlm BIusmemssImk nnd Fässer, E neu-k- vm Es, Is» mn t« annou- ;;roß, Wo an Hing-IT Ade-s aus VI. somjuie und beste An angs l fertig: uer gzmomh Auf Bestellung werden Czstssrncn und dxuke.«.-e.1 annain nnd, wiealle von Simses Inder dsm Pxikkkiknm birsicimt AXMHL Wx den mäßigstsn sprsstkn betet-tut I I Nektars-innr- aSer xkkt wkkvux Hm MI- uno hitzig des-nat Geoer Mandrv, Ave-sue C., nördlich von der 4. 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Gegen Haut-Krankheiten, A n es ch l ä g e, Schwören, Salzslüsse, Flecken, Mitesser, :Geschwiire, Catbunlel, Ringwnrm, Grindkopf, schlimme Augen, Rothlauf, Krätze Scherf, Mißfarbe und andere Krankheiten der Haut ist der Ge brauch der Tropfen unvergleichlicher Wir kung. Eine einzige Flasche wird in fast allen Fällen den Unaläubigsten von der Wirkung dieses Heilmittels überzeugen. IS Haltet Euer Blut rein und die Gesundheit Eures Organismus wird die Folge sein. M Die Flasche Hamburger Tropfen kostet 50 Cents oder f ü n s Flaschen zwei Dollar, sind bei allen Apothekern und Händlern in Medizinen zu haben. Dr. August Königs Hamburger Kräuterpflasten ein alt bewährtes Mittel gegen Ges wüte, vssene Wunden Sa Was-. Betnfraß, Frost Heulen-. Gegen lokalen Rheumatismns. Von trefflicher Wirkung bei: Tumors, Fistelu, inneren Verletzungen, Verstauchungen. 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Wir machen die deutschen Candidaten siir die Legielatnr auf die vierte Section der Grund-rechte unserer Constilution auf mertsam, welche folgendermaßen lautet: »Es soll lein religiöser Test siir irgend ein Amt oder einen Vertrauensposien in diesem Staate verlangt werden, noch soll jemand wegen seiner religiösen Ansichten vom Halten eines Amtes ausgeschlossen werden, vorausgesetzt, er erkenne d a s Dasein eines höchsten Wesens att.« Die Conslitution der Ber. Staaten er klärt, daß Kirche und Staat getrennt sind und für immer getrennt bleiben sollen. Der Staat ist ein rein bürgerliches Justi· tut, ein soeialer Contraet zwischen Bürger nnd Bürger, kraft dessen jeder Bürger be stimmte Reehte erhält und gewisse Pflich ten atssiibt, wofür Allen Gleichheit vor dein Gesetz nnd Sicherheit des Lebens nnd Eigenthums gnarantirt wird. Die Kirche hinwicderutn ist ein Institut, dcts es auf das sogenannte geistige Wohl der Erden bewohner abgesehen hat nnd das leibliche Wohl derselben gründlich verachtet, es sei denn, das leibliche Wohl der hohen geistli« chen Herren komme in Betracht. Uni nun eine dominirende Gewalt iiber die Anhän ger der Kirche zu erlangen, bedarf die selbe eines höchsten Wesens, das die Gäubigen anbeten nnd vor dem die S ehrw chen erzittern müssen. Es ist leicht ersichtlich, daß dieses höchste Wesen eine rein religiöse Angelegenheit ist. und daß es mit Staatsaltgelegenheiten ah solut nichts zu thun hat. »Die Anmaßung der Staats Constitution, von einem Staatsbeamten zu verlangen, daß er ein höchstes Wesen anerkenne, ist eine fteche Verletzung der Constitution der Bek. Staaten, welche ganz entschieden decretirt, daß der Staat in keiner Weise mit der Kirche in Verbindung stehen soll. Der Grundsatz-, daß lein religiöser Test als Qualisication fiir ein Amt verlangt werden soll, ist eine bloße Phrase, wenn der Glaube an ein höchstes Wesen zur Qualifikation gemacht wird, denn dieser Glaube ist es grade, aus welchem sich alle Neligionen aufbauen. Der Staat wird durch solchen Test zu eine-n Kirchenbiittel, der gewissermaßen einen Bannstrahl aus schleudertauf Alle, die ihr Glaubensbe kenntniß nicht laut verkünden wollen. Er macht diejenigen rechtlos, deren .religiöse Anschauungsweise die Existenz eines per sönlichen Gottes nicht zugibt; er vereinigt Staat nnd Kirche in der bindendsten Form und öffnet der Kirche eine Pforte, durch die sie hineinschliipfen und den Staat schließlich controlliren kann. Sowie das Menschengeschlecht sich in verschiedene Staaten abgctheilt hat, so hat es auch viele und verschiedene Religionen und Seelen erfunden, denen es sich unter wi·rst, und wie die Staaten verschiedene Häupter haben, ais da sind Kaiser, Könige, Herzöge, Sultane, Fürsten, Präsidenten nnd Gouverneme, so ljaben die Religionen verschiedene höchste Wesen, als da sind: Jupiter, Zeus, Tent, Arihnian, Jsis, Ost ris, Triglasf, Jehovah, Gott, Dalailaiua, Fetisch, Jesus Je. Wer an das Dasein irgend eines dieser höchsten Wesen glaubt, und wäre es der gesiihllvse Klotz, welcher dem Fetischdienst als Abgott dient, er darf ein Amt halten. Wehe aber dem Manne, dessen hoher Bildungsgrad längst den gan zen religiösen Krempel über Bord get-vor sen hat,und wehe solchen Männern wie Emanuel Kant, Fichte, David Strauß, Darwin, Hegel, anlei), Häckeh Büchner, Mazzini, Oaribaldi, Nousseau, Boltaire, Heinrich Heiue, Paul Hense und eine ganze Heerschaar Anderer— sie würden in dem erleuchteten Staate Texas, in wel chem die absolute Trennung der Kirche vom Staate einst feierlich verkündet wor den, nicht einmal zu dem Amte eines Con stablers zugelassen werden. Darin stehen sogar die europäifchen Monarchicn über dieser glorreichen Republit. Wäre diese Sache nicht gar zu ernsthaft, ließe sie nicht den Einfluß der Mucter er kennen, so könnte man darüber lachen. Jn zwifchen halten wir es für unsere Pflicht, unsere deutschen Candidateu für die Begib -latur aufzufordern, auf den Widerruf der zoben genannten Section der Constitution "hinzuarbeiten und ihren Collegen klar zu machen, daß der Staat absolut kein Recht bat, irgend einen religiösen Tesi für irgend ein Amt festzusetzen. Statt der oben an lgeführten Section sollte eine andere der Constitutien einverleibt werden, welche svon jedem Geistlichen unbedingte Unter jwerfung unter die Staatsgefetze verlangt und die Steuerfreiheit alles Kircheneigent xthnmä aushebt. Wie die Sachen jetzt lie igen, ist der Staatsbiirger der Kirche un terworfen, denn das-und nichts anderes meint das Verlangen, den Glauben an das Dasein eines höchsten Wesens zur Bedingnis für einen Beamten zu machen. Was tagen die Herren Candidaten zu unserm Vorschlag? Tage-I- Neuigkeiten J n l a n d. Jn holly Springs beklagt man tief den Tod des Col. H. W. Walters und be trauert ihn unt so mehr, da er der einzige Staatsbeamte war, der auf seinem Posten in Jackson verblieb. Sein Vater und Bruder in Hoin Springo erkrankten ans l Fieber und er eilte zu ihrersxflege herbei, siel aber selbst der Seuche zum Opfer-. Eine Depescbe von dort sagt: Könnten wir noch weine-V wir würden es thun, könnten wir noch traurrn, so würde re geschehen; aber seit Walters im Grabe liegt, ist es vorbei damit. Nur eine Zeit gab es, als unsere Augen noch feucht wurden, es war nls rotr die Teiegramrne und Briefe von i Freunden aus weiter Ferne lasen. Sie I haben uns erstarkt und besser gemacht und die leidende Bevölkerung von Holly Springo stattet für die großmütbige Hülfe, die ihr aus allen Theilen der Union zu Theil wurde, ihren herzlichsten Dank ab. Ein Bericht von Greeuvtlle in Mis sissippi sagt Von den 500 Personen, wel che hier verblieben, erkrankten 400 und 162 ftarbea. Wir sind von aller Weltabgeschnitten und empfingen seit 9 Tagen nicht einmal Depeschen mehr, da aus der Telegraphenoffice in Vicksburg noch s ein Operaieur vorhanden ist. Hülfe thut s uns sehr nöthig. s Von New Orleane wurden am 20. s Vier Todesfälle und 20 Erkrankungen ge- J meldet. Jn Grenada starb am selben Ta- i ge Niem.:nd. Alle Aerzte haben die Stadt verlassen. Zum ersten Male wieder er schien eine Zeitung. Die Seuche hat iin Ganzen 217 Weiße nnd 57 Farbige hin weggerafft. Jn einigen der kleineren Städten breitet sich das Fieber weiter ane, während ce( in andern abninnnt. Jn Baton Nouge tritt die Krankheit mit gußer Sterblichkeit anf. Am 20 kamen daselbst 10 Todesfälle nnd nur 4 nene Kranveitsfälle vor. Jn Mempbig sind bis jetzt 2,240 Personen gestorben, doch ist das nicht die ganze Anzahl, da nicht alle Beerdigungen gemeldet wurden. Jn New Orieans ist beobachtet wor den, daß in der Nähe drei französischen Markte-Z von 21 Personen, die am Fieber erkrankten, 10 starben. Jn Cincinnati sind mehrere der Flüchtlinge von Memphig erkrankt, aber noch keiner gestatte-« Der Marinearzt Woodworth bat von einer Dame 250 Dollar erhalten, mit der Bedingung, daß eine genügende Snm me zusammengebracht werde, um eine Eomrnission zur Untersuchung der Fieber senche zu ernennen. Das National HiilsesCoinire faßte den Beschluß, eine solche Commission zu ernennen und bat sich an die Handelskammern der großen Siäv te um Beistruern gewandt. Die Ausga ben, welche eine solche Commission Verirr sacht, werden auf 6000 Dollar geschätzt, und läuft diese Summe ein, so wikl das Contite sosort sogleich ans Werk gehen. Der Arbeiterapostel Cohen in Wa shington paradirte mit 2 bis 300 farbigen Arbeitern durch die Stadt. Zwei Com. pagnien des 2· Artilleregimente sink, als Jnfanterie bewaffnet, von Fort Meigean each Washington beordrrt worden. um etwaige Arbeiterunrutsen zu unterdrücken. General Shrridan telegrapbirt, daß am 9. September 300 Cheyenne Jndianer ihre Reserve zu Fort Reno verließen. Die Truppen folgten i nen und Capt. Rendlebrock griff sie am Cinnamon Niver mit 2 Compagnien Cavallerie an. Er wurde jedoch genöthigt, sich wieder zurück zu ziehen nnd verlor dabei 3 Todte und 3 Berti-unbete. General Pope traf die Jn dianer später an der Kansas Paeific Ei senbahn und man erwartet, daß er sie gefangen nehmen oder zerstreuen wird. Die Jndianer beklagen sich über ungenü gende und unregelmäßige Lieseeuna oon Lebensmitteln nnd ferner über die Eiland niß, Die make den Arrapaboa gab, die Reser ve zu verlassen. Sie beanspruchen dasselbe Recht. Auf welche Weise demokratische Stumpredner von Süd Carolina die far bigen Stimmgeber bearbeiten und beharrt bugen, zeigt nachstehende ,,Pnuke« eines dieser demokratischen Propagaerdiftrn. Derselbe sagte seinen farbigen Znhbrern Hwbrtlich Folgendes: »Jeder von Ench re präsentirt 8900z Jhr würdet diese Sum me eingebracht haben in 1860. »Ihr wur det freigelassen ohne unsere Zustimmung, nnd jetzt, wenn Jbr für das demokratische Ticket stimmen wollt, werden wir die Yans keeö für Euch blechen machen, nnd dann werden wir Euch die Hälfte von dem Gelde geben. Da strhtz. B. OnlelJim. Er hat ein Weib und acht Kinder-, und für diese Familie wird der Norden mir 89,()00 bezahlen müssen, wovon ich ihm die eine Hälfte geben und die andere für mich behalten will. Dann wird er selbst ständig sein und nicht mehr abhängig von der kalten Wohlthätigkeit der Welt. Dies, meine lieben farbigen Freunde-, ist eine praktische Lösung der Frage, betref fend die ,,Vierzig Acker und ein Maul tbier«, und Jbr werdet eines schönen Ta ges durck Diejenigen aus Eurer Armuth gezogen werden, die früher Eure Herren gewesen find. Nur stimmt das demo kratische T·cket, und wir werden bald von den miserablen Yantees unabhängig sein.« A u d l a n d Jn Frankreich macht eine Rede Auf sehen, die Gambetta in Rheine gegen die Ultramontanen hi«lt. Er warnte darin vor dem Geiste des Vatikans und des Syl labuc, den er als eine stete Gefahr f-«rr die Republil erklärte. Die republiknnischen Zeitungen stimmen ihm bei, ebenso die conservattven, welche indessen seine vorge schlagenen Mittel verfehmähenz die katho lischen Blätter aber betrachten seine Rede als Kriegeerklärung gegen die katholische Religion. —Ein Londoner Corregpondent sagt, daß in London Unznsriedenbeit mit Bea conesield indischer Politik herrsche. Man befürchtet, daß die östliche Frage dadurch wieder ins Leben gerufen wird. Der Donner-nun von Manchoria will eine spezielle Gesandtschast nach Roß land schicken, welche die Beschützung der ösllichen nnd nördlichen Grenze von Chi na gegen russische Aninaßnngen verlangen soll Jn Tokio brach uniee einein Regi Irnent der Garde eine Menterei aus, in J welcher der Oberst und 2 Ossiziere getödtet wurden. Jn der briiischen Gesandschast ist rnan unzufrieden über einen gegenseitigen Han deløverirag zwischen Japan und den Ver. Staaten. Man nimmt mit ungünstigen Augen wahr, daß der amerikanische Handel sich immer mehr ausbreitet. Nach dem letzten Census zählt Japan 34 Millionen Einwohner. Die ossicielle »Prenßisehe Provin cialiCorrespondenz« sagt über die Ver handlungenzwischen Bisniark nnd dem psipstlichen Nnntius, nachdem sie erwähnt, daß der Fürst, wenn er die Hand zum Frieden biete, damit nur ersiille, was er inmitten des lebhaftesten Kampfes stets gewünscht habe, noch Folgendes: ,,;3n derselben Rede, in welcher der Kanzler das berühmte Wort sprach «Scien Sie ohne Sorge,-nach Canossa gehen wir uicht fiigte er unmittelbar darauf hinzu: »Die Regierungen des deutschen Reichs suchen emsig, suchen mit der ganzen Sorg salt,tie sie ihren katholischen, wie ihren evangelischen Unterthanen schulden, nach den Mitteln, um in einer möglichst fried lichen, in einer die consesstoneilen Ver hältnisse des Reiches möglichst wenig er schütternden Weise aus dein jetzigen Zu s stande in einen annehmlicheren zu gelangen ,Die Regierung schalt-et den taiholischen Mitbürgem, daß sie nicht müde werde, die Wege aufznsuchen, auf denen die Re gelung der Grenze zwischen der geistlichen und der weltlichen Gewalt, der wir im Interesse unseres inneren Friedens abso lut bedürfen, in der schonendsten und con fessionell am Wenigstens verstimmenden Weise gesunden werden kann.« Es ist in der That angebracht, auf sol che Worte hinzuweisen, deren Tragweite in der Hitze des Kampfes nur zu leicht ver gessen ivird. Die »Provineial-Corre spondenz« führt ähnliche versöhnliche Aeußerungen des deutschen Reichskanzlers euch aus einer parlamentarischen Rede desselben vom Jahre 1872 an und kommt schließlich aus den in neuerer Zeit zwischen dem Vatican und dein preußischen Throne gelegentlich der Papstwahl und der Ber liner Attentate stattgehabten Schristwech sel zu sprechen. Alle diese Thatsachen seien friedlich zu deuteln Die Armen nnd Elenden Berlin bilden eine recht lssnntscheckige Gesellschaft Nach den Almesenlisten der Armenver «.oaltnn,i vertheilen sich die 20,682 Almo sen-Empfänger, welche iin vorigen Jahre von der Connnune zn erhalten waren, auf folgende Klailen :21 frühere Beamte und Lehren I) K ü.1ftler, Gelehrte und Literaten, sl handellreibende Personen, 2179 Ge werbtieibcnde und Handarbeiter, 47 Dienstboten, 1238 nnverehelichte Frauens personen, 92 Ehefrauen, 538 separirte Frauen und 6,482 Witlwen. Ueber den ehemaligen Adjntanten des Bayernkönigs, Wilhelm Reiseneggey der sich neuerdings im Westen herumge trieben nnd verschiedene unsaubere Dinge verübt hat, schreibt Hr. J. Waidemann von New York dem Cincinnatier »Volks-J freunde:« »Der Flügeladjntant des Kö-« nigs von Bayern, Wilhelm Reisenegger, wurde von mir auf Fürsprache des Hm Lexow, Redakteurs der New-Yorker »Er-i niinal Zeitung«, im Jahre 1874 in mei nem Büreau, Nr. 11(), Broadway, N. Y» beschäftigt. Mährend seines mehrmonat lichen Aufenthalts daselbst wurde einem seiner Mitarbeiter, Win. E. Davies, sein Taschenbuch mit 364 gestohlen, ohne daß der Dieb entdeckt werden konnte. Zwei Monate nach Reiseiiegger’s Entlassung wurde in mein Bürean eingebrochen und Instrumente im Werthe von 8300 daraus gestohlen. Da Reisenegger vor dem Ein brnche meinem Angestellten angegeben, daß er nach Europa abreise, engagirte ich einen Geheimpolizisten, den Dieb und Ein brecher zu ermitteln. Nach langer er folgloser Bemühung gelang es ihm, den Herrn Flügeladjutanten bei Hrn. Schwarz maun als »Landseape-Architect« bei der Centennial-Ausstellung angestellt zu fin den. Die gestohlenen Instrumente in sei nem Besitze, tonrde er von den Gronge schwerenen in Anklagestand versetzt und der hiesigen Polizei ausgeliefert. Herr Lernw sowohl, als Reiseneaaer’s nnalück tiche Frau bewogen mich, Schritte für seine Freilassung zu thun, die nur ntit gro szen Schwierigkeiten betverksteiligt werden konnten. Distriktö-Antvalt Phelps theilte ihm mit, daß der vorsätzlich geplante Cin i brttch in seines Wohlthäters But-can ihm s unbedingt fünf Jahre Zuchthansstrafe ein s brntgen tvürde: Ziessenegger utußte, von I Polizisten begleitet, die gestohlenen Feld ’mesz-Jnstrumente an den Ort des Ein brttches zurückbringem Spätere Nachfor schungen ergaben, daß er mir auch archi teitonische Pläne nnd Zeichnungen gestoh len, die er für seine ausgab nnd die ich nie mehr zuriickerhielt, obschon er auch diesen Diebstahl eingestehen mußte. Trotzdem Hin Schwarzmann von mir über den Sachverhalt belehrt wurde, blieb Reisen eggcr auch nach seiner Uelserführung int Dienste der Eentennial-Commission, und ich glaube, daß die damals im Haupt-Ge «MumvawmmuwnmæriHrischmUDkb -stäl)lc, die nur von Angestellten ausge führt werden konnten, auf ihn zurückzufüh WmsiWB« fAnzeigcm G e s u ch t wird ein gutes Dienstmädchen in einem rivats Bestimmt-Haus« Nachtairagea bei zittre-. Zeller, Süd-Floteeftraße, in der Nähe dco Schulbauseo. Cafiuo-Halle. Samstag dest 21. September 1878 i D s Kranzchkn i Nur Mitgiiedem und deqen Gästen (ermden) ist der Zutritt gestattet. D a s C o m i t e. Astessment Notiz. Mayoeo Ofsice, Sept. 11. ’78. Die Nevisionss nnd Appellationsbehöede wir sich in dieser Office zum Zweck der Revision dek Steuerliften wie sie vom Affessot eingeretcht, für das am 28. Febcnne 1879 endende Munizipats Jahr an den folgenden Tatzen einfinden, näm lich: Am 18, 19, 20, 21. und 23. d. M« voe welcher Personen, welche sich geschädigtglnnbem seh eift l i ch appelliren können- indem sie ih ren Schaden angeben, toie es in Section 194 dee stadtifchen Oedonnanz vorgesehen ist, sie wird feenee den Werth alles nicht oeeanfchlagten Eigenthum-s in liebeeeinstimmnng mit Section 45U des Digestdee revidirten Statt-ten veran schlagen nnd feststellen. Veksmnminngostunden werden von 8 Uhr Morgens bis 12 llhe Mittags nnd von 2 Uhr bis 5 Uhr Nachmittags stattfinden. J. H. Itench, Maoor. Attesiikh The o B a ld u s. City Eink. 12,9,t10m Zeichnzn Schule. Prof. M. Grcbner toikd in Mem-to Halle jeden Sonntag von 8 bis 12 Uhr Unterricht in allenTheilen desseicheno ettveilen. Junge Leute vom Ban- nnd Matchinenfeche wer den besonders aufmerksam gemacht. Monatlich Jst im Vorm-et· Einzelne Leitirn st. 10,9,ttw Prof. E. .L. Zawadils Orchesktew skbictek sich die beste Musik zu liefern für Conzerte, Böse, Picciics, Parties, Serc naden u. s. w. und lann nach Wunsch von 2—1l Musiker stellen Obon fllk Skkkidp sil- Blechmufl!. i Gefälliae Bestellungen werden erbeten its Herrn J Bakbccko Sson an Commerccsimße odct ben- Ua- tkkieichnetcm Ernste L. Zaumätlß P. O.Bp1 64. reites 1os,k:sM Für Consumentcu von (7-ts,· Von und noch Ohcutigetw Datum wird das Eis in der Fakrik an den Qkirllcn ch SanAntonio Flusses zu folgenden Pkciskn vkrfaufn Ju Quantitäteu über 100,000 Pfund -.1«, Ceut pr Pfund. Beim Carload Z- Cent pr Pfund. Bei der Tonne 1 Centpr Pfund. 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Sollten ein oder mehrere Grundeigenthümer versäumen oder verweigerte, diese Seitenwege in Uebereinstim mutig mit der Notiz zu legen, die er oder sein Agent erhalten hat, so soll der Mahor nach Ab taus von 30 Tagen sür das Legen dieser Seiten wege einen Eontratt abschließen. Sektion Z. Daß, wenn die Stadt Seiten rvege vor dem Grundeigenthnm solcher Perso ne-l legt- die dasselbe versäumten oder verwei gerten, die letztern rnit den Kosten der Construei tion zn belasten send. Das so anegelegte Geld soll8 Prozent jährliche Zinsen vorn Tage-m tragen und ist von dem steidcischen Collettor eur selben Zeit nnd in derseiben Weise zu kollekti ren, wie andere Steuern ans Grundeigenthum Section 4. Daß die so belosteten Grundeigens thümek die Wahl haben sollen, ob sie die sehnl dige Summe gleich nach Vollendung der Sei tentvege oder zu irgend einer Zeit vor dem Fäl ligwerden der Steuern mit dem Bett-rege der Zinsen zu 8 Prozent pro Jahr bezahlen wollen. Settiom 5. Daß das Geld, welches zur Ausführung des Zweckes dieser Ordinnnz nö thig ist, aus dem Fond für oftentliehc Verbesse rungen bewilligt werden soll. Sittion li. Daß das vom Collettor naob den Bestimmungen der Settiou 3 eolleitirte Geld in den Fond für össentliche Verbesserungen stießen soll. Section 7. Daß außer der Belastung des Gritndkigeiithums, wie tu Selkion 3 vorgesehen die Personen, die versäumen oder sich weigcrn, ver Setcion 2 gemäß zu handeln, vom Atti-other mit nicht weniger als 5 nnd ntcht mehr als 25 Tollar gestraft weidm sollen. Im Falle der Nichcznhtnng der Geldstrafe solt Gefängniß hait uou nicht mehr als 25 nnd nicht weniger als 5 Tagen einkkktcn. Ssktion 8. Daß diese Okdinaux von ihrer Gelltlpmigung nu in straft treten soll und daß alle annnzcn ud r Bestimmungen von Ok vinanzeih nwetche ihr widersprkchem hiermit aufgehoben sind. Pussin und gcnehmtgt am 6. August 1878. J H. Fund-, May-J Anestirtk T h co. B a t d u s, stciocischek Eleij 2978 lom ZUuxiiikLUnterricltt. Beim Beginn des neuen Schniiabres eilaudc ich mir alle Dcncn v.n meinen deutschen Landsleu ten meine Dienste als Musiklebrkk anzubieten, vie ernstlich Music studiren wollen Rcfercmen.- Frau Dr- F. bcrff, Mai. Wälder-, Maj. Winter, Hen- Sieniering, Dr. J. Hei-ff, Mavoi Fremd. Das Nåhcie zu eifiagen bei Herrn N. Trugg. Jos. Krcuttner. 12,8 mv Viuigk Billige Accordcons, Accordkons Molinm Mozinkty Oaitcm Saiten, Saiten, ’-·Guitari"cn, Flöten, Zithern, und alle Ersatztheile für musikalische Jn stw mentc, eben direkt von Europa empfangen und billig zum Verkan bei H. Barbeck GEBDIANIA Lebens- Versicherung-Z Gesellschaft in New-Yo- k. Agent für Westwva C. jGriefenbeck. San Antoniv, Texas s,3,73wn1w1 Biier in Fässer-us aus jderisrühmlichst bekannten Brauerei Voll Anheufer u. Co. in gif. Louis haben soeben die erste Sendung erhalten und in unserm Eishans gelogen-t, von wo es nach irgend einein Haufe der Stadt ge liefert wikd. Z Wagner ö- Nun-met Theo. Schleuning, etablirt1853, Wholesale- u. 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C ot r on als Candidat zur Wiedecwahl fixr das Frieden-rechter aml anzukündlgem W Für Constable. Wir sind ermächtigt Herrn Kred. Bader als Candidat zur Wiederermähluna für das Amt des Ecnstadle vom L Yreeinet von Berar Counw an zuzesgerr. ««..o—--«——— Wir sind ermächtim Herrn I. G. S m jtb als CardidJen für das Amt des Counwrichnrs von Berar Co anzuzeigen, vorbehaltlich ter Ge nehmigung der demokratischen Consiy-Conkcntion, welche sich am 12. September versammelt W-— Wir sind bevollmächtigt, Herrn F. W. Püv ron der Z. Ward als Candidat sur das Amt eines Counto·Commissii-ners von Berar Countn anzu zeigen. W Für Tuscisch Jch iündige mich hiermit zur bevorstehenden Wahl als Candioat sue das Amt des Assessaro von Berar County an. H. K l o et e. W Redakteur der »Jreien Presse«.— Jch bin ein Candidat eur Wiedererwahlung sür das Amt des Tonne-Anwalt von Berar Counw. Wenn das Volkes sür geeignet hält rnich in unter stützen, io werde ich mein Besies versuchen, demsel bin in der Zukunft so treu eu dienen, als ich es bis ietzt ethan habe. Achtungeooll M·G. Anderseu. Ps— W Jch iiind as mich hierdurch als ein Candidatsür das Amt des CountoiAssessoca von Beter Lo. an und unterweise mich der VolsdwahL Hevkv L-Dignowiin. Lokales, i S an A nto nio, 21. September. Was werden und sollten die Repnblis kanerthun2 H Die republikanische Partei von Berari »County hat im Jahre 1875 den großen i Fehler begangen, sich zum Werkzeug eini-« ger schlauen Politiker und Aemterjäger machen zu lassen. Sie gab ihre Organi sation aus und verschmolz sich mit der soge- nannten Volkspartei, einer imaginärenx Größe, von der niemand wußte wo er sie suchen sollte, die aber nichtsdesloweniger die Controlle sür die Wahl an sich riß und sich gründlich schlagen ließ. Um geschla gen zu werden, brauchen die Republikaner keine Verbindung mit anderen Organisa tionen; sie müssen, wollen iie sich wieder respectable machen und Einfluß gewinnen, früher oder später roch unabhängig han deln und ihr eigenes Ticket ausstellen, und les ist sehr fraglich, ob solches nicht schon i jetzt die beste Politik sär die Partei wäre. Wir würden einen solchen Schritt schon darum verziehen, um den Teiggesichtern unter den Republikanern, diei wie der Pharisäer der Bibel, sprechen: »Herr ich danke Dir, daß ich nicht bin wie jene Ne publikaner«, die aber dennoch die ver-abli kanischen Stimmen gern haben möchten, daa Spiel gründlich zu rerderben. Was uegr uno daran, od auch nur ein einziger Republitaner gewählt wird es liegt uns aber sehr viel daran, daß die republitanii sche Partei wieder mächtig werde und eine geschlossene Organisation bilde. Es wird sich heute Abend entscheiden, welche Rolle die Nepubliianer bei der nächsten Wahl spielen werden. Wir wer den uns den Betchliissen des Elan fügen. wenn sie nicht zu arg gegen unsere Grund sätze verstoßen. Es wird wobl den Aspis ranten für die verschiedenen Aemter ziern klich klar sein, daß obne die Mitbülfe der liRepnblikaner kein Oppositioneticket Aue g sicht auf Erfolg bat. Sie mögen sich da Zber wobl in Acht nehmen, wag sie über idie republitauische Organisation sagen, Fund wohl bedenken, welche Stel I lung sie ihr gegenüber einzunehmen haben. Wir kennen unsere Pappenbeimer gut ge j nug und wissen, welche Jntriguen sie spie len, urn alte Repubiitaner vom Club fern zu halten. Co gebt ibne.t, wie ten Bours bonen, sie lernen nichts und vergesseni .nichte! Sie schleppen ihren Haß gegeni ieinzelne Persönlichkeiten Jabre lang mit isich herum; sie können dem niedrigsten i DemokratenAiiee vergeben, dem tüchtigsten Republiianer nicht! Daß wir in eineri neuen Zeit leben, daß wir gegen großes z Gefahren anzulämpsen haben, daß in kur- i i zer Zeit vielleicht unsere Existenz aus dem i Spiele steht-Alles das wiegt den lleinli Fchen Haß gegen diejenigen ibrer Gesin-· nungegenossen nicht auf, welche sich einmal an ihnen vergangen haben. Mit solchen Menschen ist kein Bund zu flechten, und wir werden versuchen, ohne sie fertig zu werden. Den alten Repubiitanern aber sagen wir, kommt Alle, schließt Euch der Partei Organisition wieder sest an und versucht mit une, den alten Feld zu beiämpsen. Nicht in jedem County scheut man sich das republikanische Banner boch im Winde siattern zu lassen. Bei der letzten Wahl grade als wir unsere Organisation zu Gunsten des Volketieiete aufgaben, um uns sum ersten Male schlagen zu lassen, zu ei ner Zeit, wo die Partei fast über den gan zen Staat bin teeorganislrt war, standen folgende Cosntiee sur republitaischen Flag ge und gaben die bier beigefügt-n rennt-li kanischen Majoritäten abr Giiieepie Conn to- 189; Kendail 105; Medina sitz Brazoria 649 Coiorado 653 Fort Bend 933, Grimea 151 Harrison 1542,; Jack 2, Marien Mi, Matagorda 132, Sau Jaeinto 196 Watte-: 93, Wailer 118, i Washington 396, Wbarton 547. Arbeiten wir darauf bin, das wir auch Besal- Couniy dieser kleinen breulegion einverleiben l Wöchentlicher Todter-bericht. Manpn Wie-they 4 Monate; Leankro Pole-am 6 Monat-z Willle Mille, 6 Jah re; Sohn Danigon, 22 Jahres A. Do miniqnez 25 Jahre; Jellclano Tendin 5 Tage; Thomas Douai-an 21 Jahr-.

Die häufige Aenderuiig der Tempai tatur ist ganz dazu geschaffen, tm Ertäl langen, ja nicht felten Rheaniatismw hetvokzurufem Ein sicheres Mittel gegen Leiden, welche Erlältuugen ihr Entstehen za verdanken habet-, wird daher zur Noth wendigleit· Viele unserer Lefek werben ans daher zu Dank verpflichtet fein, wenn wir ihnen das alte deutsche Heilmittel St. l Jakobs Oel als einen Agenten empfehlen, welcher Rheumatisatus. Reier im Gefich le, Ohrenweh, steifen Hals, angeschwolle ne Dräer in kurzer Zeit gründlich ent fern t. Ueber die Stellung der Nationalitä- l ten zur Couutytvahi. JedesmaL wenn die Deutschen dieses J Landes eine Anerkennung ihrer Machtsiet i lung verlangen, entdeckt irgend ein proses j sioneller Wardpolitiker, daß es auch Fran- k zosen, Jrländer, Polen und andere Natio- s nalitiiten gibt, welche auf Berücksichtigung I bei Vertheilung der Aenrter Anspruch mai chen können, und damit meint er die »An- maßung« der Deutschen gründlich beseitigt zu haben. Auch die heutige »Expreß« i sucht mit der alten, abgenutzten Praxis Capital zu machen. Sie weiß noch nicht so recht, wie sie mit der Opposition gegen das demokratische Ticket daran und möchte sich nicht gern die Finger verbrennen. Jhrer Gewohnheit gemäß liebäugelt sie ein wenig mit dein »Volke«, ·zieht abers aus Vorsicht das demokratische Ticketi auf-i und stellt die Opposition als ein buntes» Durcheinandcr ohne Plan nnd Ziel dar. Bis morgen früh wird sie ihre Meinung darüber geändert haben. Die Frage, ob eine Nationalität zu be sonderer Anerkennung berechtigt ist, hängt doch wohl von dem Einfluß ab, den sie bei Wahlen ausübt, und von dem Interesse-, das sie an öffentlichen Angelegenheiten nimmt. Wenn z. B. die Deutschen nn gefähr eine Hälfte der ganzen Crunty steuer zahlen, fo rann man wohl aunennten« daß sie in der Verwendung dieser Steuer höchst interessirt sind und auch ein Wort dabei uiitreden möchten. Wenn sie unge fähr eiu Drittheil der ganzen Stimmen zahl des Countiee abgeben, so scheint uns, repräsentiren sie eine Macht. die respektirt werden, und vertreten eine Seelenzaht, die auch in der Verwaltung des Eounties ihren Anthcil haben sollte. Es ist nicht blos lächerlich, sondern gradezu albern, eine-u so stark repräsentirteu und interessir ten Elemente die Paar Dutzend Mitglie der einer anderen Nationalität entgegen stellen zu wollan Die Deutschen haben ihren Cosmopolitismus oft genug zur Schau getragen, indem sie für jeden säh-I gen Candidaten ohne Rücksicht der Natio nalität gestimmt haben. Es ist ihnen nie im Traume eingefallen, den Franzosen, den Polen, den Jrländer Ic. von dem Counth- Ticket auszuschließen, und that sächlieh ist auch immer der Eine oder der Andere der genannten Nationalitäten da rauf repräsentirt gewesen; aber während sie niemandem das Recht bestreiten, sich um ein Amt zu bewerbeu und dafür wählen zu lassen, sind sie der untnaßgeblichen Met nung, daß sie wenigstens ebenso große An sprüche auf ein lucrattves Countyaint er heben iönnen, als irgend eine andere Na tionalität, und da die demokratische Partei diese Ansprüche seit Jahren mit souverän sier Nichtachtung behandelt hat« wird das deutsche Element versuchen, sie auf andere Weise zur Geltung zu bringen. Wer sich als bloßes Stlcnmvieh behandeln lass.n will, möge sich keinen Zwang anthunz wir leben indeß der Ueberzeuguna, daß die große Majorität der deutschen Stimmgeber Verstand genug hat, um für sich selbst deu ten zu können, und Ehrgesühl genug, um sich nicht als bloßes Werkzeug gebrauchen zu lassen, sondern das zu verlangen, wasz ihr trast ihrer Stellung und Zahl zukommt. Prefse, Bier nnd Hiebe in München. herr H. Lischer, Herausgeber des De mokrat in Davenport, Jowa, bereist gegen wärtig Deutschland. Von München schreibt er am 26. Juli an sein Blatt n. A. Folgendes. Geradezu ein Scandal fiir München ist dessen Tagespresse. Sollten Sie es glauben, daß eine Residenzstadt wie Män chen, mit einer Einwohnerzahl von 200 000 Seelen, einer berühmten Univer sität, Kunstatademien u. s. w. u. s· w., kein einziges Tagesblatt aufzuweisen hat, das telegraphische Depeschen brinng Es gibt hier eine ganze Anzahl täglicher Blättchen, aber jedes scheint fiir einsbestimmtes Pub tikum geschrieben und huldigt dem Vor urtheil desselben, indem es in gemeinster Weise gegen die anderen hetzt. So sticht ein conservative-z Blättchen gegen die na tional-liberale Zeitung als »Judenblatt» nnd gegen die Partei als ,,:iudenpartei« aufzuhetzen. Der Redakteur eines Blätt chens sitzt jetzt wegen Majestätsbeleis dignng, der Redalteur eines anderen hat wegen Unterschleiss im Zuchthaus gesessen. Aber die Blättchen bringen nnr sehr spär liche Nachrichten, namentlich benaneiväcts, und was sie bringen, selbst die Loealnach richten, ist fast immer schon veraltet. Die jenigen Münchener, welchen diese Kost zu schlecht ist, sind gezwungen, ein Angel-arger oder ein Wiener Blatt zu halten. Der Durchschnitt Münchener Bürger indessen scheint sich überhaupt nicht viel um Zeitungen zu belümmeinzdefto mehr s nmvs Bier Das Bierleben ist hier eine Merkwürdigkeit. Sind den Tag über s alle Bierlokale, wo’s guats Bier giebt, ges s stillt, so sind sie dee Abends über-füllt. Selbst in den Durchgiingeih ja in den Hö s sen der Wirthshäuser, neben Gebäulich-» reiten, wo die Luft nicht mit Wohlgeriichen l geschwängert ist, sitzt der Münchener-, J häufig mit Frau nnd Kind, und trinkt i sein Bier· So lange dieses gut, der s Krug geaicht lso daß er sicher ist, nichts zu kurz zu kommen) und der Preis billig ist, kümmert er sich nicht um etwaige Ge. räche. Gibt’s dann Streit, so dient der Maas lrng auch gleichzeitig als wuchtige Wasse. Und Streit gibt es hier ost, vielfach mit schlimmen Folgen. Trotz Gern-dannen und Militiir sind hier dpch mehr Schläge reien und namentlich mehr Merdghgten vorgekommen seit der kurzen Zeit meines Hierseitie,als ich mich je er innern taten, in demselben Zeitraum in amerikanischenBlät tern gelesen zn haben. Und häufig sind diese Mprdthaten mit kalter llebertegung, und den den schcnßlichsten Nebenumständen begleitet, autgcifiåhrt, Eine Madame Sorg von hier litt seit sj Monaten an Beschwerden in den Gliedee;1·nnd allgemeiner Schwäche. Töc lich nahnisie en Kräften ab nnd zuweilen war sie ganz taub. Knie-sc antzsren konnten ihr nicht helfen nnd alle Medizinen belan Nichte. Endlich auf Anmthen mehrerer Fieunte gebmuchte sie Dr. A u g n st St ö nigto Hamburger Tropfen nnd ist jetzt wieder gesund und munter-. Theo bald Preis-, Ontcnagon Mich heee Wolsspn yetkanfi die noch vortätbigen Sommer-tranken zn so belbnst niedrigen Preisen, um Maß zu schaffen süe die täglich tinlcefsendm Herbst- nnd Winter-antun 10 m· Allcrlei. Wie hoch die Frachipreise sich auf der Pietce Bahn stellen, möge nachfolgen der Vergleich beweisen Ein Ballen Baumwolle kostet Von Flalonia nach Galveston 4..6:3 Harwood .....3.-1-3 Luling 4 35 Kingsbuw 4.50 Seguin ......-l.65 Marien 4.75 Cuero nach Galveston 2. 70 Jn dem Conzeit an den San Pcdro Springs, welches morgen, wie gewöhnlich Sonntags stattfindet,- werden zwei der besten Cornetbläfer mitwirken, nämlich die Herren Gnngel und Donglas. Jm Necokderegericht wurden heute 5 Klagen eingereicht, 8 wegen Schlägerei und 2 wegen insnltirender Reden. Zwei derselben nsegen Schlägerei wurden ver handelt und in jeder S Dollar Strafe anf erlegt. Tie Jail H t vollendet und wird ei nige La. e efer bleiben, damit Jedeimann, der das Jnnere derselben kennen lernen will, Gelegenheit dazu erhält. Cin Mann, der t,estern Abend ver haftct wurde, nahm Carbolic Acid, wurde aber den Herrn A Neste durch Gegen mittel vor den schädlichen Folgen bewahrt —;im Westen der Stadt batesimi vergangener Nacht sehr stark geregnet,; während der Regenfali nach Osten zu im-; mer mehr abnahm. Trotz des Vielen Re gens, den wir den ganzen Sommer hin durch hatten, giebt ee einzelne Strecken,» in denen sich der Wassermangei sehr südl bar macht und in denen das Vieh mehrere Meilen weit zum Wasser getrieben wer den muß. Jm hiesigen Hanptquaktier kam -eine Depesche Von Niuggold Barracks an, welche meldet, daß vor einiger Tagen 30 Mann von der mexilanischen Besatzung in Mier desertirten. Drei von ihnen ertran kcu beim Uebersetzen über den Fluß, einer wurde dabei erschossen und zwei gefangen genommen und erschofsem Der Rest kes findet sich auf der texanischen Seite, ohne zu wissen, was weiter zu beginnen. Es möchte an der Zeit sein, unsere Mitbürger darauf aufmerksam zu machen, daß der hiesige Courier eins der wildesten PapierverroässeeungssBlätter ist nnd Jre land als seinen Heiland anerkennt. Ein Blatt, das seine Existenz auf die Grund sätze eines Denniö Kearney basiri, ist um sonst noch zu theuer bezahlt. Wir haben kein Mitleiden für eDiejenigen, welcke die heutige Gesellschaft zu zerstören trachten. Der Courier ist augenscheinlich dazu be stimmt, die Stelle des bankerotten Herald einzunehmen. Wichtige Notiz. Repnblikanischcr Club. Eine Extra-Versammlung des repnbli kauischen Centralclnbs von Bexar Counth wird am Sonnabend, den 21. September Abends 8 Uhr in Münch’s Halle statt finden. Der Zweck der Versammlung ist, zu bestimmen, welchen Cours der Club in der kommenden November Wahl einschlagen soll. Alle eingetragcnen Mitglieder des Elein werden ernstlich ersucht, sich einzu fiuden, und alle, die in gutem Glauben wünschen, Mitglieder zu werden, werden herzlich eingeladen, sich mit uns zu verei nigen, ihre Namen einzutrageu und an den Verhandlungen theilzunehmen. D a s C o m i t e. Chas W. Ogdcn. Fred. Haueisen Win. Reed. H. starben L. W. Madam-Sz. T c x a s» Jn Brenham fand eine republllanii sche Versammlung statt, in welcher der Senatocandidat der Greenbackler, Homan, envossirt nnd ein Farbiger als Flaoter aufgestellt wurde. Jn Galveston starb Hermann San dero, ein Vormann ver Banmwollenar««ei ter, eines plötzlichen Todes, als er beschäf tigt war, ein Schiff zu beladen Jn Jaoprr County wurde das Haus des Herrn Poinderter, während sich nur zwei Kinder in demselben befanden, von einem Panther betreten. Er verließ es jedoch wieder, ohne die Kinder anzufallen, Die Nachbarn machten Jagd auf das Thier-, aber olme Erfolg. Ja Waxo wurde Jobn Speers-. der im Jahre 1875 Paran Picdger ermordet hatte, gehängt. Tie Crecution geschah im Hofe ver JaIl und ee wohnten ihr nur einige Beamte, Berichterstatter, Aerzte und Bürger bei. Seine Haltung bei der Ere rution war gedrückt und er machte keine las-te Bemerkung. Nachdem er 12 Minuten gehangen hatte, wurde er als todt erklärt und abgeschnitten. Beim Sturze halte er tsen Nacken gebrochen, Nachdem die Execution an Hödel oollstreckt war, hat der »Börs. Conr.« einen Special-Correöpondenten nach Leip- zig entsandt, um sich über den Eindruck zu prientirem den die Nachricht auf die El tem Hödels hervorgebracht hat, speciell xnn sich »den letzten Brief zu verschaffen den Hödel vor seiner Hinrichtung an seine Eltern gesendet hat. Die Redattiou des »B«ors. Cour.« bat demnach vorgesteru Nachmittags ein Telegramcn von etwa 400 Worten erhalten, das Folgendes meldet: »Ich begab mich nach dem bescheidenen i Dachstiihcheu, das die Eltern Hödels am i szdngsplatx 1-si·mf Treppen hpch- beweh nen.« Die Eltern Hödels haben heute früh seitens des hiesigen Potizei-Couiinis sariats die Nachricht erhalten, daß heute Morgen um t; Uhr das Urtheil an ihrem Sohne vollstreclt sei, daß der Attentäter nicht mehr unter den Lebenden weile. Die Mutter des Enthgnptxxeu ist schwer er schüttert nnd tief edriith Zjnhzlps ilt sie im Zimmer um )er und kann den p danten,daj«; ihr Sohn nicht mehr lelse, nicht fassen· Die ganze Liebe der Mutter zu ihrem tiiude rührend anch hier, wo diese Liebe einem Verlirecher galt—kommt in ihrem Benehmen zian Ansdrziir Dzi Echreck hat sie förmlich setciubL Sie will durchaus nicht glauben, daß es wahr sei, das- ihr Sohn nicht lebe, daß er ent hauptet sei. Sie sagte: »Es kann ja nicht wahr sein, daß der Junge todt gemacht ist. Ein dummer Junge war-»er, der uns nur Hchande und Sorge gemacht und uns ins ilngtück gestürzt hat mit seinen sixen und verrückten Ideen. Nach nicht einmal mündig ist er ja nnd schon hat er solche dummen Streiche begangen. Aber geköpft kann man den dummen Jungen doch nicht haben.« Dei Stiefvater benimmt sich viel ruhiger und ziemlich gleichgültig· Er sitzt und flickt seine Stiefeln und pafst ans der Pfeife die kleine Stube mit Tabaksqnalm voll. Er nennt Hödel einen mißrathenen, unverständigen elenden Menschen und wundert sieh, das; er nicht wenigstens ein Gnadengesnch eingereicht hat. Mit wie großer Ruhe er die Lage der Dinge auf fahr, das geht daraus hervor, das; er mich fragte, ob er denn wohl die Kleider nnd die Sachen wiederbekäme, die sich Hödel von dem Gelde gekauft l)alse, das er sei nen Eltern gestohlen hat. Jch konnte ihm iiber diese wichtige Frage, die ihn am Mei sten zu bewegen schien,natürlich keine Aus Austnnft geben Der letzte Brief Hödelss enthält seine Ansicht darüber, daß das Urtheil wahr scheinlich vollstreckt werden würde. Der jenige, den er unmittelbar vor seiner Hin richtungen geschrieben, ist noch nicht einge troffen. Als er jenen vorletzten Brief an die Eltern schrieb, wußte er noch nicht, ob das Urtheil bestätigt werden würde. Cr schrieb darüber aber sehr kalte-Hing Hier der Jnhalt feines Briefes »Ich esse nnd trinke außerordentlich gut und wünsche, das; Jhr so wohl und munter seid, wie ich. Jeh finde Alle-I egal, ob mir der Kopf vom Rumpfe gehauen wird. Meine Laufbahn ist Vollbracht-« Der Brief, der im Uebri gen gleichgiiltigen Inhalts ist, enthält noch den Vers Den Du hast in Schmerz geboren, Der ist in der Schlacht verloren, Ja, ja, verloren in der Schlacht Meine Laufbahn ist vollbracht. Diese wundersainen Verse rühren au genscheinlich von Hödel selbst her. Nach dem Verse fährt Hödel in dein Briefe fort: »Es wird ja Alles todtgeschossen im Le ben. Jeder sorgt für sich selber, im Krie ge gehts so her nnd sonst auch. Die Mut ter soll sieh trösten. Nun geht bei mir das Hänge-n an. Nun können wir den Gastwirth in Schleuditz, leben lassen.« (Bekanntlich hatte Hödel dem Gastwirth in Sclikeuditz, der ihm das Lokal zu einer socialdemokratischen Versammlung nicht hergeben wollte, gedroht, »bci ihm werde das Hängen anfangen«.) Die Mutter, die ganz kopslos ist, will durchaus nach Berlin, um sich selbst von dem Geschehenen zu überzeugen, weil sie behauptet, ihr Sohn könne nicht todt sein.« W Die Moskauer Presse sucht das russi sehe Publikum darüber aufzuklären, daß ganz Europa dem humanen Streben Nuß lands verbündet gegeniiberstehe und Nuß land höchstens einen Freund, aber nie mals einen Verbündeten sinden werde. Ein solcher Freund sei Deutschland ge wesen, heißt es, aber Rußland habe sur die nneigennützigen Dienste, welche es Deutschland erwiesen, Von diesem nichts weiter als gute Rathschläge zu hören be kommen es sei aber Zeit, diese platoni schen Beziehungen zu Deutschland auszu geben; nicht Beaconesield, nicht Andrassh seien die Ursache der russischen Misersols ge gewesen« sondern die Politik des deut schen Kanzlers, welche auf die abschiissige Bahn der Zugeständnisse geführt habe Die Ratisication der Berliner Vertrages wird als ein neues Opfer hingestellt, wel ches Rußland im Namen des Friedens dem Wohle der Menschheit gebracht. Es ist doch das letzte Opfer,« sagt der Golos, »von diesem Augenblick an muß Rußland bereit sein, mit Europa nicht auf diplo· matisrhem Wege, sondern mit den Was en in der Hand abznrechnen.« Jch bin da, um alle an Rhenrnaliei mus, Gicht oder Nenralgie Leidende zu «euriren· Tausende stehen unbeschreibliche Qualen ans fiir welche sie Abhilfe durch verschiedene mehr oder weniger hochanges priesene Mittel suchten und die endlich durch 2 Flaschen von Jenlins A n n i h i la t or vollständig von allen Leidene- b freit wurden. Schickt Eure Aufträge und schreibt um Circulare an N· J e nl i n e u. C o., Eigenthümer, New Orleans La. Prompie Reform körperlicher Uebel. .Die promtste Reform jener körperlichen lie bel, geschwächter Verdauung- unvollständiger Assimilatiom llnthiitigleit der Leber, Nieren nnd Blase, sowohl wie der nerviisen Symptome, s welche diese Leiden vorzugsweise erzeugen- wird stexs Jurch den Gebrauch von Hoftetter’s M g en bitter s bewirkt, einer Midizim die fich des Beifalls der Welt erfreut, durch gründ lichc Analofe fiir reiu8eritärt wurde und im höchsten Grade heilsam und angenehm ifi. Si che lich ist ein solches Heilmittel den unschniaeis haften und unverdanlichen nnneralischeu Dro gucu qnackfalberiichen Pfuschereieu vorznziehen. Die Nation im Großen nnd Ganzen denkt si cherlich fu, n«:ch der beispiellosett Nachfrage von Maine bis zum Parific zu schließen-einer Nachfr.ize,zctlter·lich jetzt ungebeureBestellungen aus:t dem tropiichen Amerika, MerjioI den beni fclien nnd spanischen Colonseu nnd anderen Lifuoem gesellen. an Zni nnd Auslande ist es als ein Standard Heils und Schutzmittel an erkannt, das sichern-h seine sicheren Wirkungen alles-warte einxsiehlt w-—.»k,«-. Ein reichlialtlgeo Asfortiment ele ganter Kleiderstoffe, Damen- nnd Kinder hüte, eine große Auswahl von Bändern, Spitzen ec. findet man fortwährend bei Herrn L. Wolfsou. lum. Isr. Acatth. nglbedl ertheilt Privatunterrichr im Wunsches-, Erglisckierh Latemischen und Griechiskrem m Mai-knarrt und Weltgeschichte. Räder-es zu erfragen vsi Herrn Nic.’«lengg. 8,9— Axt pas derrtfche Publikum »O Ich man-F up grxdxtes deutfteö Publikum hier durch darauf aufmerksam, daß ig) ausbrei dauernd nievergelnffm has- rmv rneirre Dienste vorkonrznmdrn Falles als H e b a m m e ern-fehle- Jch habe in Kdnigslurg meine Sta djgn grinmjrkunb sieben Mir dre bestcn Zeug-risse zrkr Smr Isi) Ane, sich rukinzk »u; krjnmm. Jst-zu I. Yifransp Blnrnsiraße, binxer dem Eigengcpdotch in Frau Schröders an-. l7,7 Fglou Zum lustigen Berliner, reben dem neuen Opernhaus-, Aufttu, Texas, m selzrinrnpy Glgsmimrmcr. M« T-» nmfassendrtkn Vorbereilungm met-en getroffen werden, um die Sänger Und Fremden während des Sang rfestks zu den-indem Eistals les Bier-, Weine, Wandre, Ctgarken. 15,8,w-— AO Netz-IF E Sohn Apotheker u. Droguenhändler Goktttttrrcc—csttkrine, Sau Sutonicy lslts Etablirt 1848. Patent-Medizinen, Bruchbänder, Chcmitalien, Paifiimerien ec. &c N Recepte werden sorgfältig vrävarikL 1,7,tuwlj CHTEH-Hall. 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IMM 1 do. 20,000 2 Prei·"e zu 2,50-1 5,000 5 vo. 1,o(10 5,(;00 20 do 500 10,(100 100 do. 100 10,000 200 vo. 50 10,4i00 500 do. 20 10,000 10000 vo. 10 10,000 Appmim otions Gewinne 9 Avpkotimations-(s)cwinne zu 8300 UND 9 do 200 1,900 9 do. 100 900 1857 Gewinne im Bett-ge von 110,400 Wegen Cinulaken od. Beftelluuk en schreibe man an M. A. Dauphin, P. O. Boc 692, Nkw Ottenau-. La. Gru. G. G. Peuurrgum uml Gen. Anhäng. Gang. Alle unsere grosci aussen-gewöhnlichen Ziehnngea finden statt unm- Aufsichc und Direktion von Erster Gewinn 830,000. Ganzes Locs 810. lö-- mle M e nger H o tel, Wams-Einsei, Inn gute-via Hotel erster Klasse Roten mäßig. Agenteu ver Freien Presse für Texas. Austin A. Weilbachkk Arnkckeville Bonton Chas Bescltr BastropJ Th. A. Daßlek Brownsville... Brenham H. Fischer Bökne A. Stafftl Bellville W. E. Luhn Vtuff Dr. Henne Bryan Burtou F. Windwehen Blackjack Spring C. Luck Bee Eaves C Beck Catfpking Ty Meyer Collsttoviue Coksicana Cvmfsst H-»........·.. 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