Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
September 20, 1878

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Die Tägliche Freie Presse l l I ersehen-: mng nat Ausnahme dkp Sonntags und koste« 19.0)fük du« Jahr over 442 50 sük d Monat-. Die Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet 83.00 das Jahr otec Miso für 6 Monate in Vorausbezahlung. fJahrgang 13 S an Antonio, Freitag den 20s September 1878 Nummer 868Y Einer für Alle. Erzählung von B alduin M öllhausen in vier Banden und vier Büchern. GortsehnngL Capitön Rüster hatte sich durch Schake’s Anivesenhit nicht stören lassen. Auf und ab wandelte er unabänderlich, als hätte er sich allein befunden. Plö tzlich trat er an den Tisch, durch einen Blick sich überzeugend, daß Alles nach feinem Wunsch geordnet war. Das Licht der Schwebelamve siel auf sein scharf geröthetes Antlitz. Dassel be erschien frisch und gesund und wurde charakterisirt durch einen Zug heiterer Ent schlossenheit, wie er im Allgemeinen alten besahrenen Schiffern eigentbiimlich. Auch er hatte Kinn und Lippen glatt rasirt, wo gegen auf jeder Wange ein faustgroßes Ge wirr krausen rothen Haares wucherte, wel ches man als die Henkel des mit kurzem blonden Stachelhaar bedeckten Hauptes hät te bezeichnen mögen. Unstreitig war er einst ein so flinker, hübscher Matrose, Steu ermann und junger Schiffsherr gewesen, wie nurje einer während eines Sturmes ein Toppsegel beschlug oder ein Sprachrohr an teine Lippen preßte. Die Schönheit war freilich durch Witterungsetnslüsse und dte Zahl der Jahre etwas verwifcht worden aber seine großen blauen Augen hatten vor vierzig Jahren gewiß nicht heller gebliclt, als an dein beutigen Abend, da er mit freundlicher Zufriedenheit zu dem ihn uni Avpseslänge überragenden Schafe empor-H sah. Behaglich schob er die Hände in die Seitentaschen seines dicken blauen Rockes. Was siir Wind heute? fragte er wie beiiä ina Ost, Nord-Jst bei Ost antwortete Schafe. Der Capitän wars einen Blick aus ten Compaß, nickte befriedigt und nahen einen herehaften Trunk aus dein PceaL Schate, hob er darauf wieder an, wir sind recht K nderz aber wäW nicht wegen i der Spierlerei, möchte der denker Jahr ans Jahr ein im Drydock liegen und spack wer ten wie eine leere Wassectonne unter dem Aequatem Aho, Aho, Capitän, pflichtete Schale ehr erbietig hei, es riecht wenigstens nach There Nichts Neues, Schake Nichts in ver Welt, nur eine kleine Ha varie. T Mit wem schon wieder? Mit dem Fräulein. Hatte mir eine rech te Ueberraschung ausgedacht und in die Stückpsorten, die ihren Garten bestreichen, mit gelber Farbe Geschähmündungen ge gen-alt Und sie hat Feueelärm geschiagent .Grpßen Zeuerliray bestätigte Schafe windeon und ich glaubte ihr eine Ehre anzuthun. Was sagte Aequintetiat Jch wette, sie steckt wieder hinter der Geschichte. Nun ja, sie meinte, daß noch etwao fehle, nnd den Wink Verstand ich. Für den in neren Ring benuhte ich einen Teller, eine Schüssel site den äußern, und in einer; Stunde war’-z gemacht. Lauter Vierund- J zwanzigvfünder. i Nahm sie dich in Schnitt lachte der Ca· pitän sichtlich erzeigt sSie stand leewärta vom Fräulein und schaute so unschuldig darein« wie dee Hien met im Mai-nannt. Und was weiter Das Franlein meinte, in ihrem Garten babe Niemand etwas zu suchen und ich möchte die gelben Ringe sortschassen. Und du? Ich versprachih aber erst dann, wenn die geliie Farbe getrocknet sei und wieder schwarze annehme. Bis dabin bat fik vieileicht vergessen. Es wäre schrde drum; siebW doch irienerisch aus« Die Jdee ist nicht übel, Schafe aber die Aeaninoeiia ist eine Weiterber Apo, Ano, CapitäQ ausgetaieii wie eine Brigantine nnd flink wie ein nordatnerikanis schee Klipper. Spirren wie gemalt, Schafe, Ano, Ano, Capitän, und ein par Topp( lichter, wie der Lenchttburen von Etsysione sie nicht latet auszuweisen bat, nnd, die Kielbölzerchen Richtig, Schafe, ein schmuckeg Fabriciu, bei Gott, Schnit, ein Jammer ist's, daß sie kein Junge geworden. spann böste sie längst Anes birr kieloberst gesieiii III wäre mit dem eisien besten Winde abgetrieben. Ohne- Zweifel, Schale, denn der Tensel steckt in dem Mädchen Abe ein liebe-, süßes Herz, erlaubte Schafe sich seinen Gebieter zu unterbrechen. Das bestreite ich nicht, aber sie bat ein besonderes delgefallezi daran« ibre Tante zu vieler-, nnd da Innstt du vorsichtig sein; denn mag meine Schwester ibre Schrnllen babenz eine Vortreffliche Dame bleibt sie immerhin. Alle Achtung vor dem Fröuleig, Hm Cawsm als-! ich beut-, Wem wie hat-s gab Gatten Hm haltet-I dürfte wie auch vie Mauern nstkeichen,·wie!s uns beliebt. Denn Ue Mauer läuft aufs Ganze herum. Poe könnt-v wie-, Schafe, allein am des neben hauofkiedens willen dürfen wir uns Mit-i gleich vors vor den Wind legen. Wyo, Apo, Herr Capileim richtig, wie ein gut gefübtteo Logbarb, und wenn Sied billlgen, steesche ich auf der Lunis-ice die Mauer grün an mit einem getben Bande-; Wie eme Laster-Ob Du perpjtsielü mehr Farbe-, ais ich lieHUch bezahlen sum-, Schalk, und iiae auee ist keine Sch!siowaa). Ich meine, Von wegen des Ausschwe Nmy die Idee M uscht Mel, gver war ketz Pix lieber uvchj Ungin meine Schere ster, sp mag-s mit den Geschick-n fo bleiben. Jst Jemand auf ver Landseite Der her Assessor. Hoch nach dee Stirn hinaus schranbte Capitän Rüstcr die buschigen Brauen nnd lang aus eeckte er zuerst den rechten, dann dea linken Backenbaet. Einen neuen Zug nahm et aus dem Pocal, worauf er einige Male lebhastanf und abstampfte. Endlich blieb er wieder vor Schafe stehen. Weißt du, was der will fragte er, das eine Auge schließend. Ich vermuthe, er überholt unsere Conta büehek und hilft uns, den ilebeeschuß sicher versiauen, antwortete Schake treuherzig. Richtig, Schafe, und eine eheliche, brauch bare Hand ist er obenein. Außerdem isl er durch seinen Verstorbenen Vater mit Un seren Verhältnissen so vertraut geworden, wie eine Deckhand mit dem GangspilL Jetzt aber noch einen Andern anlehren nein, Schafe, das wäre eine Arbeit, für welche wir Beide nicht gemacht sind. Sein Kreuzen hier herum hat mich aufeinen Ge danken gebracht, dem ana dem kleinsten Ge werbe, welches ein vernünftiger Mensch in einem Gange erledigt, macht er deren zehn, um zehnmal hier anzulanfen. Ein gewissenhafter Lootse in solchen Din gen, rechne ich, meinte Schafe ernst. Nüster griff zur langstieligen Thonpfeife, und als hätte er es aus dem lustigen em poewirbeinden Tabackedatnpf herausgelesem fragte er nachdenklich Schafe, bast du schon einmal geliebt? Jch meine ein Lieben, bei welchem es sich um ein schließlichee Zu sammensplissen dreht. tFoetsedung folgt.) ——--——0—- Das deutschmnerikanifche Lehrer Seminar. Die obige Anstalt ist also mit den ersten Tagen deo September zur Thatsachege worden. Der Westen hat ihm in dem für geistigeo deutscheo Leben so bedeutungs vollen Milwaulee ein bebaglicheo Heim, der Osten in einem seiner tüchtigsten Schulrnänner einen begabten Direktor ge liesert. West und Ost haben zusammen gesteueri, urn das Kindlein mit den nöthig sten Mitteln für die weite Lebensreise aus· zuriisten, nnd werden in diesem guten Werke hoffentlich nicht erlahmen, sondern j:tzt, nachdem die Reise angetreten, erst recht über ihren Schützling wachen und ibrn die sieinigen Pfade zu ebnen bemüht sein. Ver-bedien dürfen wir es nno hier nicht die Eröffnung des Lehrer Seminaro rnit so bescheidenen Mitteln, wie sie bis jetzt zu Gebote sieben, ist ein Experiment; aber ähnliche Experimente sind schon gegliickh nnd angesichts der in rosigen Farben vor uns ausdämmernden Zukunft, der sich un veriennbar bessernden Handels- und Ge schäft-s Aussichten, dürfen wir uns um so rnebr der Hoffnung hingeben, daß dar dentsch amerikanische Element sein bereits in Tbätlgkeit beariffenes Lehrer-Semin» nicht im Stich lassen wird. Der Direktor desselben macht bekannt, daß alle Vorberei tengen zur Eröffnung des Instituts getrof fen sind, und daß letzteres zur Ausnahme von Zöglingen von bente an bereit ist« Er fordert diejenigen Personen, welcke sich dem Lebesache widmen wollen, auf, ihre Anmeldungen, von einer selbstständig ange fertigten Beschreibung des eigenen Leber und Vildungsgangee, sowie von einem setzt lichen Zeugnis über Den Gesnntheitezu stand deo Aspiranten begleitet, an den mit« unterzeichneien Direktor bis zum lö. Ok unser o. I· emzuIenoen. Ue Atptrgnten werden nach diesem Datum beanchrlchtigt werden«- an welchem Tage sie sich der noth wendigen Aufnahme Prüfung zu unterwer fen haben. Hoffentlich wird- das Semi nak nicht über Mangel an Seminaejsten zu klagen haben. Die an dieselben gestellten Anfoeeemngen sind duechqug nicht über teteben, und übeskley bemüht man sich, ih i nen den Beginn des Studiums ln jedes z Hinsicht zu erleichtern Daß ee den Qka Hvuirten des deutsch-amerika,nlfchen Lehrer Seminaes an günstig-n Ausflchten für ihre I künftige yädagogifche Laufbahn nicht fehlen l wird, läßt sich wohl mit Völligee Gewißheit I annehmen, nnd möchte daher auch für den ersten Augenblick vee Andrang von Schü lern noch keln beteächtlicher sein jedes kkuez oder lang wird er nicht andblelhm Der »Bar1ner Anzeiger« meldet: Die von den sozial-demokratischen Agita tatoren ausgeflreutc-«Saat beginnt all mälig ihre Früchte zu tragen und die von Hassclmaun in seiner Vertheidigungsrede vor dem Kgl Zuchtpolizeigcrichte so cul sclsiedcn zurügelviescucn »Gewaltthciligfei«s leu« haben qestern unsere Straßen un sicher gemacht. Sowohl aus dem Alten ularlt, als besonders in Unterbarnleu im Bcndahl und aln liöuiglichen Arreslhausc haben die Anhänger Hasselilkann’s ihren Wahlfieg durch Unfug aller Art, Lärlncn und Steinewersen gefeiert Auf dem Alteunsgrii nahul das Brüllen nnd Pfei seu nach neun llhr derartige Dimensionen qn,daß die Polizeibeamten als wieder holte.Ei«ninhnungeu zur d uhe und zum Auseinandergehen ohne Erfolg geblieben waren, den qulz und die benachbarten Straßen lnit Gewalt räumen mußten. Eine Anzahl Personen wurde verhaftek, weil sie den Beamten Widerstand entge gensetzlen und dieselben leicidlglen In der Bendahlerslraße und am Arrcslhause wurde unter dein Geheul der Arbeiter Mniselllaise ciu sünuliches Bombarde nieut der umliegenden Häuser und den Arreslhnuscs ausgcsiihrr Mit Hochs ans Hassclinann sind die einschreslcnden Poli zeibeaiusen nngegrisscu nnd vier derselben durch Steinwürse verletzt worden Als charakteristische Rllse"crwöhllell mir sol gendex »Es lebe die Connuune!« »Vor wärls zur Altarke, Hurrahl« »Weder mit den Hundenl« u. s. w. Hinsichtlich der Versuche der dent schen Tauchrr am Wrack des Großen Kur sürsten erhalten Berliner Blätter ans Fol iestonc neuerdings folgende äl)iitthrilitt:g. Arn O. August ging ein Tanrher hinunter nnd machte ein Tau an der Steuerbords Foelwand fest, konnte aber, weil das Weis in- zu trübe, nicht weiter kommen. Alles, was er gesehen, war eine Leiche, welche er oom Schiffe feel gemacht hatte nnd treiben ließ. Am 1(). ging ein anderer Tautlter an derselben Stelle hinunter mit dein Auf trag, den Thnrm zu suchen. Um die Stelle wiederfinden zu können, von welcher er ausgegangen, befestigte er ein kleines Stück Tau an der Steuerborda Fockwand und hatte das Glück, sogleich den vorderen Thurm zu finden, welcher, aus seiner Lage heranogesallen, aus dem Meeresgrund unter dem Schiffe liegt. Nachdem er das Deck besehen und aussteigen wollte, um Bericht zu erstatten, zuvor aber noch aus den Grund des Meeres ging, entdeckte er zwei Leichen. Gewiß nicht zaghafter Na tur, wurde er doch fast nnwohl bei dem Anblick derselb:n. Solches Gefühl ist wohl erklärlich, wenn man in so schwerli cher Tiese in diesem Element, fern von Allen, mit den Leichnamen dieser Berlin glückten allein ist. Der Tanchcr ging alsbald aus den einen Leichnam zu, welcher eine Hängermatte unter dem Arm hielt, die er wohl gefaßt, um sich zu retten, be festigie eine Leine um seinen Leib nnd ging mit dieser Lelne nach oben. Oben anae lkommen, ließ er den Körper heben, wel cher von dem begleitenden Fischer aufge nommen und ans Land gebrachtwurde. Nochnrals hinnntergehend, beseitigte er ein Tau am Thurm nnd brachte eine Hänge matte nach oben. Nachmittags ging ein anderer Taucher hinunter nnd holte die zweite Leiche herauf. Alles, was sonst noch zu sehen, war die Commandobrücke, die Hängemattkasten, im Vorderen Thurm zwei Kasten und zwei Daumsebrauben wehevorriebtungenJ Außerdem ist ein großer Anker gehoben und weiter unter .Land gebracht, woselbst er des schlechten j Weitere halber hat wieder auf den Grund igelassen werden müssen. Die beiden Leisj schen wurden als die eines Obermatrosen "und eines Unterofsiziere festgestellt, und» am anderen Tage feierlich beerdigt. T ———-—s—·s..-—-————— Eine niedliche Wal)i-Aneldote wird der »N. St. Ztg.« ans Greifswald mit getheilt: Ein biederer, zum Wahlact fah render Pächter fragt unterwegs seinen »Jehann,«obcr auch einen Wahlzcttel in Händen habe; nnd als dieser ihm einen solchen mit dem Namen des Justiz-Unze v« Bahl vorzeigt, iibergiebt er ihm mit den IWorten »Jehann, dei is nich kaufcher« den richtigen mit dem Namen des Graer Thon Behe, welcher auch Vorschriftsmäßig ;abgegen ward. Zufällig fragt bei der Heimkehr der Herr den gehorsamen Stimmabgeber, Ivaez er mit dem anderen »Wahlzettel gemacht habe, worauf sein J «Jehann« mit schlauen Lächeln erwidert: !«doaniit hew ick den Preistertntfchc an ifchmeert, nu dei dumme Deuvel hät ein wiß nnd wahrhaftig afgeben.« Der deutsche Schleudrian wird fel gendermaßen durch die Berliner »Wefpen« perfiflirt: Jm Betreff der Untersuchung über das beklagenswekthe Schicksal dee ,Großen Kurfürft« erfahren wir daß Dank der Entsigkeit der betheiligten Behörden, die Sache nunmehr fo weit gediehen ist, daß demnächst beschlossen werden soll, ob es an der Zeit ist« ven Moment in Ermä aunz zu ziehen, an dem ntan sich darüber llar werden solle in’s Auge zu fassen, wann es geeignet eischeinen diirfte den Zeitpunkt zu fixirety welcher gewählt werden, soll unt die Debatten anzuberannieu« in denen es flir passend erachtet werden könnte, festzus stell-ein wann über den Termin in’6 Reine zukommen wäre, welcher den Beginn des Anfangs der Eröffnungcn zu den Einlei tungen der Voruntersuchnngchäliniiuas rien bilden solle,« W Der frühere Deutsch ·Amerifaner Friedrich Kapp ist im Bezirk Salnvedel Gardelegen wieder in den deutschen Reiche tag gtmählt. -—-.—·.s-—. Warum tagelang unter den schreck lichen Unalen von Neun-hie (Gefichts· schmerzen) zu leiden, wenn Hilfe so nahe zur Hand-ist eine Frage, die wir allen Leideuben verlegen itii.i-t)leit«—-(S)eljt in die nächste Apotheke, hell euch eine Flasche St. Jakobs Oel und augenblicklich Lin derung wird das Resultat der Anwendung fein. Wichtige Notiz. Nepublikanischer Elnl). Eine Extra-Versammlung des repnlslii lqnischen Centralclubs von Bei-at Connty wird am Sonnabend, den LI. September Abends 8 Uhr in Mündst Halle statt finden. Der Zweck der Versammlung ist, zu bestimmen, welchen Cours der Clnls in der kommenden November Wahl einschlagen soll. Alle eingetragenen Mitglieder des Clube werden ernstlich ersucht, sich einzu fsnpetnund alle, die in gutem Glauben wünschen, Mitglieder zu werden, werden herzlich eingeladen, sich mit nnd zn verei nigen, ihre Namen cinznfskagen nnd at dcn Verhandlungen tlscilznnehmen. Das Evmite Elsas W. Enden Fchn Hatteisen Win. Rech. FI. starben L W. Tlscadarnclz. B. C n g el k c, Händlcr in Uhren-. Diamanten, Godfachcn aller Art. Eine grosse Anmut-l Von Gold- an Silberfk chcn wird zu nost nie dagcxvcsenen billigen Preisen offerirt und bei größeren Einkäufen ein list-at Rad-txt bewilligt. Nur Wurm eriicr Klasse und beste-· Quticä werden verkauft und jeder Artikel gamutirk Man spreche vor und prüfe das reächdaltige nnd gefchmackwlle Lager, das unübektwssen dasteht. Nr. 19 Contmcrccstraße, H (Jodn Eckfokds frühen-s Lokal). Das Departement der Uhren Repiuatnr siebtuntek der Aufsicht des bekannt-U;Chronome er- und Uhr-umhers L. R o u v a n t der in den größten Fabkisen Eint-pas gearbeitet hat Neue Waaren onIIneII täglich an IIIId eine Jnspektion un ereö Lagers ist stets wiukoInIIIeII. SIHIUIII Er Co. offeriren eine vzllftåndigc Auswahl vonx Stiefeln, Schuhen, einheimischen n. auslän lcindsichen Dry Good6, fer tigen Kleidern fiir Herren und Knaben, Herrenhiitem Kleider- stoffen aller Art, Schneide- i tv.1a1«en, Büchsen u. 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Alle diese Instrumente erhielten auf der jüngsten Staatsausxxctlung m Tens Preise, bestehend in Divlomen, Gold- nnd Silber nudails len und außerdem die höchRc Anerkennung der Preiskcher auf allen Ausstclungen seit den letzten 40 Jahrm, Musiker-Sen zu Verlagspreifen Locals und reifende Agenten werden verlangt. Vaäentiiie Co. General-Amen des Staates Hauptquanier No 60 Cornmekcestraßk, San An tonio. Texas. Man adrefstre: Lockbvx 275. LE- GalvestFnFt A gentnke Samu xgn Izu-Heu G:1ch.1k1c«ubrcr, No. 131 Postoffice Straße. 4,3,78 tmin F. G- STIM. L. C. Grothaus· Grethans 83 S mith Nechtsaistvääte, Ofsice Comsnercesinåe. in Nices neuem Gebäude San Anstand-, Texas 15,6,75,t D. Y. Portick D. C. Rot-inson. Portis ä Robinson, R c ch t s-Anwälte, Sau gute-nich Texas. O ffi c e: Ueber Jan Eckfokds Landofsice, Nr. 19, Hauptstmße. 1,7 1 Shonk Cz Dittmakx Rechts-Auwåli e, No. 9. Commercestkaße. Sau Antouion Texas. 1,7,tmvlm. W. Leigh. 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Gegen Haut- Krankheite n, An ss eh l ä g e, Schwören, Salzslüsse, Flecken, Mitesser, :Gcschwüre, Entbunlel, Ningwnrm, Grindlopf, schlimme Augen, Rothlauf, Kkätze Schorf, Mißfarde undi andere Krankheiten der Haut ist der Ge- l brauch der Tropfen unvergleichlicher Wir-— fung. Eine einzige Flasche wird in fast allen Fällen den Unglänbigsten von der Wirknng dieses Heilmittels überzeugen. Bd Haltet Eiter Blut rein nnd die Gesundheit Eures Organismus wird die Folge sein. M Dsic Flasche Hamburger Tropfen kostet 50 Cents oder sü n f Flaschen zwei Dollar, sind bei allen Apothelern und Händlern in Medizinen zu haben. I l i i Dr. August Königs Hamburger Kräuterpflaster, ein alt bewährteg Mittel gegen Gefchwüre, vsseue Wunden, Salzflitß, Beinfrasi- Frost Weithin Gegen Mal-n Nheitmatissntts. Von trefflicher Wirkung bei: Tumors, Fisteln, inneren Verletzungen, Verstauchungen. 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Der ver lorne Sohn ist in das Hans seines Vaters zurückgekehrt, nnd es ist im demokratischen Himmel mehr Freude über den reuigen Sünder, als über zehntausend Gerechte. Nicht blos die Convention der (8)ree11back ler, der Anhänger des Karrenmanns Reak nen, hat ihn zum Gouverneur noniinirt, sondern auch die Convention der Demo kraten, nnd es ist sehr möglich, sogar sehr wahrscheinlich, daß der alte repnblikanischc Hänptling nächstens als demokratischer Gouverneur von Massachusetts seine po litische Rolle weiterspielt. Wer vor zehn Jahren verkündet haben würde, daß Butler im Jahre 1878 zu den Demokraten übergehen würde, würde als ein Wahnsinniger verlacht worden sein! lind doch wäre eine gewisse Berechtigung zu solcher Prophezeihung vorhanden ge wesen. Es ist eine oft gemachte Erfah rung, daß ein in demokratischen Grund sätzen auferzogener nnd gros; geioordener Politiker den alten Adam so wenig ab streifen kamt, als ein in einer frommen Familie oder in einem religiösen Institut dressirter SVieusch Wie oft hatten wir Gelegenheit, einen Freigeist zu bewundern, der später zum Erstaunen der ganzen Welt zu seinem allen Glauben zurück kehrte nnd dann heiliger wurde, als die Heiligen selbst es waren. Und grade so oft begegneten wir wiithenden hicepnlslikw nern, von denen man hätte meinen sollen, die repulslikauischen Grundsätze seien bei ihnen zu Fleisch nnd Blut geworden: Und dennoch warfen sie eines Tages die Maske ab und schlossen sich wieder der Demokra iie an, die sie einst aus rein persönlichen Gründen verlassen. Wir brauchen nur an Andrew Johnson, an Palmer von Illi nois, an Heuderson von Indiana, ja an unsern Jack Hamilton und eine ganze Menge kleinerer Lichter zu erinnern, um Belege sür obige Behauptung zu bringen. Man darf mit Recht vor jedem edit-lin nigen Demokraten warnen; man traue ihm nicht! Die Wahrscheinlichkeit der Envählung Butlers durch die Nationalen und die mit ihnen verbündeten Demokraten zeigt die Gefahr, welcher wir entgegen gehen. Was liegt einem getoissenlosen Demagogen, wie Butler einer ist, daran, was ans der Union wird· Sein Bündnis mit Kearneh zeigt deutlich; worauf er hiuarbeitet. Nichts wäre ihm lieber, als ein allgemei ner Ausstand der Arbeiter mit nachfolgen der Anarchie. Aus einer solchen Anat-eine müßte sich nothwendiger Weise die Mo narchie ergeben, und wir würden uns nicht wundern, wenn es zu den Zukunftstriiu meu Butlers gehörte, dereinst die Rolle eine-S Generals Mont oder gar eines Na poleon zu spielen. Ein Mensch, der sich zur Durchführung seiner Pläne eines Kearney bedient, ist zu Allem fähig. Die ser Stearneh wird jetzt nach Massachusetts eilen und im Interesse Butters zur arbei tenden Klasse sprechen. Welcher Art die Reden des unsläthigen Demagogen sind, mag die folgende Probe zeigen, die wir einer in New Jersey City gehaltenen An sprache an die Arbeiter entnehmen: ,,9.)iitarbeiter und meine Damen! Jch hoffe, Jhr werdet mich entschuldigen, weil ich mich meines Rocke-s und meiner Weste entledige, und ich schwöre Ench, daß ich genau danach siil)le, mich auch meines Hemde-Z zu entledigen, geböte nicht die leere Phrase, Anstand genannt, mir das GegentheiL Es ist wohl unnlithig, Euch zu sagen, daß die zweite Erhebung des amerikanischen Volkes bevorsteht. Das arbeitende Volk der Ver. Staaten steht heute vereinigt gegen die Macht der Geld brotzen, gerade wie die Väter dieser Schein republik gegen die Macht der englischen Lords und Herzöge staudeu. Wer ist es, den wir auch heute wieder in mit dem Wappen der Schoddy-’!lristokratie verzier ten Wagen herumkutschiren sehen? Es sind die Varus-ihre der Arbeiter, die mitter- nächtlichen Meuchelmörder derselben, in der Hölle geboren und zur Hölle verdammt zu fahren, die Armee des Teufels und Ei gentl)un1desselben;die Shylocks, die Ei senbahnriiuber und politischen Bumnilerx Die amerikanische Republih iu der Revo lution und im Geschütze geboren,—-wo ist der Geist, der Eure Väter beseelte, als sie bei dieser Geburt Gevatter standen? Wa rum haben Eure Bordäter sür Eure Be sreiuug von dem Joche der englischen Füt sten getampst? Etwa mn Euch, ihre stin der, als Sklaven der Arbeit, als Sklaven von herzlosen Räubern und Dieben, elend umkommen zu scharf-Nein nnd tausend Mal nein! Ich habe während der letzten 10 Monate eine Million Männer adr-s sirt, welche gewillt sind, ihre Freiheit wie der·znerringen, und sollten sie bis Zum dinie in Blut waten müssen. Wer hat die Regierung der Ver. Staaten während der let-ten W Jahre geleitet? Die repnblila nischen Räuber und die demokratischen Spitzbuben. Wohin haben diese Meu schen die Regierung geleitet? Bio zur Hölle!« Dat- mag genügen! Wenn die republikamsche Partei je eine heilige Sache zu verfechten hatte, so ist es die Bezwin ung der sich neu bilbeiiden Partei der§ ationalen. Sie ist siir den Bestand der Union ebenso gefährlich, als es einst die Verschwörung der Zecessioui sien war. Die Ehre der Nation· die Zu kunft der 9"iepublik, ja vielleicht die Sicher heit der Gesellschaft hängt diesmal von dem Siege der kikepulsiikancr als. Mögen sie sich ihrer Ausgabe bewußt werden und dieselbe ersüllenl I- Ueber die Wahl ie. Mai-se läßt sich der Deutsche Coeteeponiseut in Baltimore, eine demokratische Zeitung, in folgender Weise aus »Was wie seit vielen Jah ren jeden September so sehnlich wünschte-« eine Niederlage der Republikaner in Mai ne—-isi endlich eingenosfeu, aber sehe-iß ivir uns nicht darüber freuen können, ein glänzender Sieg der politischenGegner würde uns unendlich lieber gewesen sein, als dieser geivaliige Erfolg einer neuen Parlel mit Hülfe der Demokratie. Was die grer demokratische Flutlswelle im Jah re 187 nicht fertig gebracht hal, Das ist dein geleiten Fieber der Nationalen gelun gen seii nalieen einem Vierteljahr-hunder ie ist die Burg der Nepubiikaner zum ersten Male in ihren Grundvesten erschüttert, seit 22 Jahren ist die Delegation von Maine zum ersten Male keine solid repa blikanische.—s«Oie Niederlage der NepnblL keiner an nnd flir sich wäre schon recht, wirglinnen sie ihnen von ganzem Herren-; wir gönnen sie Vor allen Dingen jenem fanatisclien Charlaian Jaineø Blasier, dessen P:iistdenischafkeiboffnnnaen dadurch einen Veraichxnden Stoß erhalten liaan wir gönnen sie anch seinem »kleinen Bu ben« Hale, jenem znnacnferiigen Knirps, der nur auf den Geldsiicken seines Schwie gervaters Chandler so groß schien; aber wenn wir uns tsiese Sieger betrachten, dann beschleicht uns ein geheime-Z Grauen, dann fürchten wir für die Zukunfldieses Landes.——Den allgemeinen Volkeunivillen kann man sich schon gefallen lassen, aber einem hirnlosen Pöbel zum Opfer zu fal len, ist ein Schicsah welities wir selbst unseren Feinden nicht wünschen; estjat die Republiianer von Maine betroffen. Co gibt Demokraten, welche sich über diesen Sieg in Maine als einen Partei Erfolg freuen; kurzsichtiae Thorerh die sie sind! Die Masse der Naiionalen besteht allerdings ans ehemaligen Demokraten aber Das bringt den Demokraten keinen Nutzen. Die »Greenbäckierv« in Maine zählten Vor zwei Jahren ganze 532 Stim men, im vorigen Jahre gaben sie 5405 St. ab, und vorgestern betrug ihr Votum 35,000 bis 39,000 Stimmen, während das der Demokraten sich nur auf etwa 29.000 belief. Diejenigen Demokraten, welche in diesen Zahlen einen Trost sehen oder gar Ursache zum thbilireri sinden, schritten von der euriofen Ansichtenqu gehen, das; zn Zeiten der Schwanz mit den-I Hnnde wedelt. Wenn der alte Spruch sicb Diesinal erfüllt: »Es Maine Ton-. so goes tlie Uni0n«—dann wehe den beiden alten Parteien denn das neue Fieber wird ärger unter ihnen ansraumein als das gelbe Fieber unter unsern Mit bürgern im Süden-dasselbe wird über die ganze llnion esinwearasen nnd Alles vor sich niederwerfen. Und die demokra tische Partei wird dieser Sturmsluth zuerst erliegen, denn ihr Material birgt den mei sten Anstecknngastoff für die Papier-Seuche; die beutegierigen Deinagogeih welche bereit sind, ihrer Seelen Seligkeit für ein Anm chen zn verschachern, werden der ariinen Siegerin in hellen Haufen zusttsömeru denn, wenn so Etwas in Maine geschieht, was soll man dann noeb von Ohio, von Pennsylvanien oder Ner York erwarten! Wir waren auf dem besten Wege, zu einer soliden Währung zu gelangen; der Sieg der Greenbaebjpartei schiebt die Genesung aus Jabre hinaus. Und nicht etwa die Reichen, nicht die ,,aeschwollenen Bonds besitzer,« wie die turzsichtigen Thore-r mäh« nen, wird der Fluch treffen nein, nur die armen Leute und die Mittelkiasse, die sich heiser nach Greenliacks schreien nnd nach der großen Ueberschwennnnng eben so we nig erhalten werden, alg jetzt-von Denen kann man heute mit vollem Rechte sagen »Vergieb ihnen, denn sie wissen nicht, was sie thun i« —-——-o.s-— ITagceH Neuigkeiten Jnland. Ein Dr. Green in Georgia bat das eisenbaitige Wasser der Quellen in Bed sord in Virginien als ein trefflichea Mittel gezen das gelbe Fieber empfohlen, und sofort bat man Quantitäten desselben nach allen Fieberplätzen gesandt. Nun wird es bald vorbei sein mit der Pest. Das Fieber Verbreiiet sich ans den Stadien in Louisiana in die Umgegend und vermehrt dadurch seine Schrecken. So kamen auf einer Piantage bei Pattersons Ville bereite 27 Krankheit-Ei und S Todes sälle Vor. Beinerkenswerth ist ein Schreiben des Präsidenten des Hüisscomite in Can ton, Miss., in welchem derselbe anzeigt, daß in irner Stadt Geld und Lebensmittel ge nug vorhanden und alle fernere Sendun gen deßhalb unnötbig sind. Das Schrei ben sagt zum Schluß: ,,llnsern Brüdern im Norden, Osten und Westen reichen wir heute die Hand der Freundschaft und bra derlicher Liebe. Wir werden nie ini Stande sein, Euch Eure Wodltbaten zu. vergelten, aber wir können zum allmächtli gen Gott bitten, daß er Euch vor dein Un i giiick beschützt, das wir crduldet haben ;s wir können jedem Manne sagen, der übel i von Euch redet, daß er unsere Sympathie I« dabei nicht findet. Die North hat sing Euren wirklichen Werth und Eure edleni Gefühle gegen Eure südlichen Brüder ken- s nen gelehrt. Das Fieber ist im Abnehmen und wir haben nur noch wenige Fälle zu verzeichnen.« Jii Meine hab-n sich zwei wein-ei Fiebcrsäile mit tödtlichenr Ausgang erelg s net. i Die Lagvnda s Plantage bei Patieri sonville wandte sich nach New Oele-ans um j 6 männliche Keanlenkenwäeter. Das Fie-« ber läßt auch in New Oel-ans angenschein lich nach Es eeeianeten sich daselbst ami 19. nur 27 Todeafalie. Jn Moeg an Ci ty hingegen breitet sich tie Krankheit weiter aus Von Grenada aus meidet man nur 4 Todeøs und 4 neue Krankheitesälle. Wahrlxaftig aroßaettg und Umk- ceichbar erweist sich die amerikanische Wohlthätigkeit, so hatte New York bie znm III. September sill,1i·'- nach ten Fiebetdisieilien gesandt. Die Capetten in Wesipoint steuerteni ZJW zusammen und übergaben sie dem! Halse-fond. I Ja Lea-M Del» kam das italieni-? sche Schiff Feugonia an. welches dies Mannichaft der spanischen Feegatie Dim- ro an Bord hatte. Das letztere Schiff welches sich auf dem Wege von West ndien nach Spanien befand, bekam während ei nes Sturme-« einen Le.l und wurde von deI Fkugonia im sinkenven Zustande angeteof sen. Die Mannschaft des Pizzaeo bestand aus 152 Mann, weiche sämmtiich von der Feugonia aufgenommen wurden Von Dodge City wird ein Gefecht mit Indianern gemeldet, an dem sich eine Compagnie Cavalleele und 10 Viehtreiber betljelligten Das Militäe war nicht imi i« Stande den Jndianern den Weg zu verle gen, zog sich schließlich zurück nnd die Jn dianer setzten ihren Weg nach dem Nord westen raubend und mordend fort. Präsident Hayes hat die Fair in Toledo besucht und daselbst eine Rede ge halten. Jn Washington ist der chinesische Gesandten eingetroffen und wird, wenn er dem Präsidenten vor-gestellt wurde, nach Petri nnd Spanien gehen, im den Ge sandtschastsdienst organisiken. Ein einpörender Bari-terott ist der eine-Z gewissen Nathan Heiles in Philadels phia, der seinen Gläubiger-n 3::L)t),t)i)0 Schulan nnd gar kein Vermögen nach gewiesen hat. Der arme Mann hat sat tisch nicht-I, aber er ist einer der Womi nentesten unter den orthodoren Quäkern, Präsident des Verwaltungs-rather- der städtischen Gaswerke in Philarelpl)ia, Präsident einer Nativiialbaiit, sowie des Schuldircttoriuni, nnd außerdem Präsi dent oder Direktor vieler industrieller Ge sellsdmfien. Er soll Vertrauensgelder in hohen Beträgen verposainenirt haben. Eine sonderbare Entsuhrnng ist kürz lich in (5·wsheii, Va., passirt. Die Taub stnnnne Mary W. Stecke hatte sich in den taubstninmen John W. Michael verliebt, als sich Beide im Taubstnmmen- Institut kennen gelernt hatten, und ergriff mit dem Manne ihrer Wahl die Flucht, um sich mit ihni heimlich trauen zu lassen. Das Mädchen ist reich nnd hübsch, nnd es wird in dieser Ehe nie zu lauten Worten kom men. Mit Bezug ans das gelbe Fieber schreibt ein Correspondent aus Cincin nati: Eine garllägliche, fast kindische Rolle hat übrigens Cincinnati in dieser Fieber panit gespielt. Kaum kam die Seuche im Süden znni Ansbruch, und kaum singen die ersten Flüchtlinge an, nordwärts zu fliehen, da befiel entsetzliche Angst die Kö nigin des Westen. Mit »schlotterudeu Knieen und leichenbiaß« schloß sie die Thore und umgab Cincinnati aus Meilen weit mit einem dichten Qiiarantäne-Gur tel. Alles, was vom Süden kam, mußte zuerst einer peinlicheu genauen Untersu chung unterworfen ioerdeu. nnd auch was nur einen Schatten von «gelb«zeigte, das fand keinen Einlaß in das amerikanische Paris-. Man soll sogar Kanarienoögel, Ort-Erfrier Gelbwnrz und gelben Leber thrnn ztiriicfgeivieseu haben und ein harm loser Mensch, der bei der gesnndheitspo lizeilichen Untersuchung angab, er sei ein )elbgießer, soll beinahe gelhncht worden sein. Ecn Meister eigener Art ist ein ge wisser Chao. Dreher ans Oswego, N. Y. Derselbe hat eine Frau und Kinder, hielt sich aber eine Maitresse und ging vor eini ger Zeit mit derselben durch. Nach we nigen Wochen lehrte er zurück und wurde von seiner Gattin als reuiger Sünder wieder aufgenommen. Nach Verlauf einiger Monate verschwand er abermals mit derselben Frau, utu nochmals reuig zu rückzukehren. Sein Schwager nahm ihn aus, und jetzt ist er mit der Gattin seines Schwagerg auf und davon. Eine Nitro Glycerin Exploflon hat kürzlich tei Negancn, Mich» am Lake Su perior, stattgefunden. Drei Arbeiter wur renzu Atome zerschmetert, ein vierter fast unverletzt auf einen 40 Fuß hohen Feleblock geschleudert. Theodor Thomas wird in Cincin .nati, als Tsireltor der dortigen Musik Hochschule ein jährliches Salär von 35000 i beziehen. Die katholische Bifchöfe in Merikv T sind vom Vatikan aus angewiesen worden, sich der Politik fern zu halten« Es ist eine malte Geschichte, die sich jedoch immer wieder erneuert, daß chröni ifche Leiden, wie Ri)eircnatismns, Gicht u. f. w. durch Bernachläßigung zu dem gemacht werden, was sie find und daher oft als nnheilbar betrachtet werden. Lasset den Muth nicht sinken. Jn dem St. Ja kebs Oel wird auch das Mittel an die Hand gegeben, ebne viele Umstände, ohne viel Kosten ein Leiden zu heilen, welches oft ver Kunst der Mediziner spottete. Anzeiche. Mcis-Hinge-Halle. Samstaa ch 21. September 1878 Krnuzchcn -sus-.-·.-«..---«--ss«·----» Nur Mitgliedern und desen Gästen (Freniden) ist der Zutritt gestattet. D a s C o m c t e. s Asseismeut Notiz. Maher Ofsice, Sept. li· ’78. Die Nevisionss nnd Appellationebehijrde wir sich in tiefer Offiee zum Zweck der Revision du Stenertisten wie sie vom Asscssor eingeteilt-L fiir das am AS· Februar 1879 enrende Mnnizipali Jahr an den folgenden Taqu einfinden, nam lich: Amts,19, 20- 21. und Lit. d. M., vor welcher Personen, welche sich geschädigt glauben sch r i ft l i ch avpelliien können, indem sie ih ren Schaden angeben, wie re in Section 194 ver stät-klirren Ordenan vorgesehen ist, sie wird ferner den Werth alan diichtvkrnctfchlnqten Eigenthuth in Uebereinsiimmnng mit Section 450 des Oigritder revidirten Statuts-n veran schlagen und feststellen. Berfnmmlnnqsftunden werden von R Uhr Morgens bis 12 Uhr Mittags Und von 2 Uhr bis 5 Uhr Nachmittags stattfinden. TI. H. French, anoru Attestirt: T h e v V a l b u s, City-Elekt. 12,«.I-tl«m Zeichnzn Schule. Prof, M. Grecinch wird in Meyer- Holle jeden Sonntag von 8 bis 125 Uhr Unterricht in alleancilen dedseichkns mhcilem T Junge Leute vom Bau- und Maschinenfache wer ben besondere ausmkkksam gemacht Mouatlich 83 im Voraus. Einzeer Lehion Bl. 10,0,mv Prof. E. L. Zawadits Orchester »du-« sich di-— We Musik xu tief-m fu Låonzertc, Bäue, Piciiics, Pa1«tics, Serc uaben u. s. w. nnd kenn nach Wunsch von 2—11 Musim siele sowotl fuk Stretchs cl- BlcchmusiL Gefälliae Bellt-klungen werden erbeten in Verm Bakbnis Starr m- Coiiinrck,cs!kaße odsk beim Un terzeichnxtcm Ein-te »L. Zawgdih P. D« Vor ist« krim 1I3,c3M Fur Consumeuten von Eis. Von und noch beutigcm· Datum wird tgs Eis in der Fasrik an den Quellen dec- San Antonio Flusses zu folgendxu Preisen vakaqu Jn Quantitätcn über 100,000Pfund;1». Ccnt pr Pfund. Beim Carloadå Ccnt pr Pfund. Bei der Tonne 1 Centpr med Jn Ouantitätcn von weniger als einer Tonne und mehr als 500 Pfund 131 Ccnt Pr Pfund. 7,8th J. B. Lacostc. Die Txkiembew Ward von Ed. 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Sei es durch den Stadiratb der Stadt Sen Antonio verordnett Settion l. Daß es gestattet ist- hölzerne Seitenwkge in denjenigen Straßen zu legen-« die von dem Stadtrnih bezeichnet werden. Seltion 2. Daß, wenn es entschieden ist, daß in einer Straße oder einem Theile derselbenj hölzerne Seitenwege gelegt werden sollen, diel Grundeigentbünter an dieser Straße von der-! Artund Beschaffenheit der verlangten Seiten tvege zu benachrichtigen sind· Sollten ein oder mehrere Grundeigenthiinter Versänmen oder verweigern, diese Seitenwege in Uebereiustirws mutig mit der Notiz zu legen, die er oder sein Agent erhalten hat, so soll der Maoor nach Ad laus von 30 Tagen sür das Legen dieser Seiten wege einen Eontrait abschließen. Seition Z Daß, wenn die Stadt Seiten l wege vor dem Grundeigenthnm solcher Perso nen legt, die dasselbe versäumten oder derwei gerten, die letztern mit den Kosten der Constrne tion zu belasten sind. Das so auggelegte Geld soll 8 Prozent jährliche Zinsen vom Tage an tragen nnd ist von dent srädtischen Colleltor zur seiden Zeit nnd in derselben Weise zu kollekti ren, wie andere Steuern auf Grundeigenthnnt Seition Ze. Daß die so belasteten Gram-eigen thiirner dic Wahl haben sollen, ob ste die schul dige Summe gleich nach Vollendung der Sei tenroege oder zu irgend einer Zeit vor dem Fäl ligtverden der Steuern mit—dem Betrage der Zinsen zu 8 Prozent pro Jahr bezahlen wollen Seltion. 5. Daß das Geld, welches znr Ausführung des Zweckes dieser Ordinanz nö thig ist- ans derer Fond siir öffentliche Verbesse rungen hervilligt werden soli. Section ti. Daß das vom Collellpr used den Bestimmungen der Seitiou Z eolleitirte Geld in den Foud siir öffentlicheBerbessernngen stießen soll. Sektion 7. Daß außer der Belastung des Gr«rtndeigtttthnms, wie in Section 3 vorgesehen, die Personen, die versäumen oder sich weigern, der Zektion 2 gemäß zu handeln, vom Veto-der mit nilyt wenig-«- nlz Z nnd nicht ntehr als 25 Tollnr gestrafts werden lusten. Jtn Falle der Mehrzahlung der Geltstrnse soll Gefängniß kmft von nicht nicht- alo 25 unk-v uicht weniger als 5 Tagen eintreten. Stitiou d. Daß diese Ordinanzvon ihrer Genehmigung an in tlrnst treten soll nnd daß alle Qrdinnnzen nd r Bestimmunzzen von Or dinnnzeu, nwelrhe ihr widersprechen- hier-tut aufgehoben sind. P.issirt nnd genehmigt am ö. August 187s. J H. F r r n ed. Mai-kr Atsestirtc T h to. B n l d us, siåkiischer Cleri :)·.0,8 ttlm ff O O« O gilttmle-1!ttterrrcltt. Beim Buinn des neuen Schuifabkks erlaubt ich mir alle Dcnen v- n meinen deutschen Landsleu ten meine Dienste als Musikleer anzubieten, die ernstlich Musik studiren wollen. Referenzen Frau Dr. F. Hetss, Maj. Wälder, Maj. Minne, Hen- Siemccing, Dr. J. heeff, Mayoe ernch. 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L ccoste als Candidat zu Wicdcrnmbl für das Amt des County-Schatzmeisters anzuzeignk Qui-— Wir sind crmächtigthn M. J. C ot t on als Candidat zur Wiebexwahl får das Friedenendptep amt anzufündigcn. Für Constable. Wir sind ermächtigt Heu-n Frev. Badek als Candidat zur Wiederermäblunq für das Amt des Crnstable vom l. Ptecinct von Beter Countv an zuzeigcm -s-·OOO-—--- Wir sind erwächtict, Herrn F. G. S m tb als Car.djd;ten für das Amt dcs Counwrichters von Bexak Co anzuxeigcm vorbehaltlich dche nehmtgung der demodranschen Coumv-Ek1(vc1uion, welche sich am I2. September verfamnclt Wir sind bevollmächtigt, Heim F. W. Püb eou det- 3. Ward elö Candtdat für dac1 Amt eines Conn:o-Eommissicncks oon Berak Ceunto anzu zetgnr. 1 W——s FükAsscssok. Ich tundige mich hiermit sur bevorstehenden! Wahl als Candidat sitt das Amt disAtteiteksj Von Beine County an. H. K l e- ck e. —--—-.-s-—— Redaiteui der »erien Yecsse«.— Jch bin ein Candidnt int- Wiedeterwälalung für das Amt des Teuern-Anwalt von Berar Countv. Wenn das Volk is für geeignet hält mich zu unter stützen, so werde ich mein Bettes versuchen, demsel ben In iet- Zutunst so treu zu diencu, ais ich es bis jth ithan hebe. Achtung-voll M.G. Andetson. ——-——.—s- Jch liiud g-- mich bin-durch als ein Candidatsür dae Amt dec- EountnsAstessors Von Ver-te Lo. en und unterweise mich der Bolssw.ihl. Henrv L. Dignotnittx Lokalcsj S au Autonio, 20. September. Die Ticket Seuche. Die Drahtzieherei siir die sogenannte »Volkscourention« steht jetzt in höchster Blüthe. Jeder speculative Aeiuterjäger hat sich schon ein Ticket zurecht gemacht, wie es ihm am Besten paßt, und sucht nun das geehrte Publikum an den Klang der Namen zu gewöhnen, die ihm noch etwas spanisch vorkommen, indem er sie in eine der stets triftigen Zeitungen einschuuiggel te, die grundsätzlich keine eigene —Meinung haben. So haben uns jetzt die Expresi und der Courier jeder ciu besonderes Tictet präsentirt nnd es gehört wenig ba zu, um die Spur zu verfolgen, von wo die Inspiration kommt. Wir brauchen unseren Landsleuten wohl nicht erst zu sagen, daß derartige Demagegeuknisse mit der gründlichsten Verachtung behandelt zu werden verdienen. Es wäre eine gerechte Strafe-für diese Wühlerei, wenn die Con vention die Namen aller Derer, weiche auf den bereits publizirteu Tickets figuriren, ohne Gnade in die Rumpelkammer würse. Recht spaßhaft ist das Tielet der Ex prefu Da wird dem deutschen Element, grade wie auf dent demokratischen, der Aasgeier offerirt,——der Puter aber bleibt unseren amerikanischen Mitbürgern. De gener und Grothaus für die Legislatur— alles Andere für die Anderen; nur das Vchatznreineramh das atter Wahrschein lichkeit nach doch in den Händen des Herrn Laeoste bleiben wird, wird allergnädigst Herrn Kalteher angeboten. Doch genug von diesen Manövern. Die Situation klärt sich mehr und mehr, nnd die Herren Aemterjäger, welche sich einlsil den, daß sie mit detn sogenannten Volke umspringen können, wie tnit einer Heerde Schafe, die nachblökt, was der leitende Bock ihr vorblökt, möchten sich doch ge waltig in den Finger geschnitten haben. Wir warnen die deutschen Stimntgeber noch einmal vor dem Versuch einer kleinen Cliqne von Aentterjägern, eine Eonven tion auf die Auf-»ität der bekannten »Vie le Bürger-« zusennnenzurufen. Der Ver such ist gemacht worden nnd tvir können sogar die Namen der vier Drahtzieher an geben, welche die »Viele Bürger« eonsti tuiren. Sie wollten es so einrichten, das; die Convention berufen wurde, noch ehe die Republitaner nnd andere Organisa tionen sich über einen gemeinschaftlichen Plan verständigen konnten, nnd calculir tengdaß diese Organisationen dann gut ntüthig genug sein würden, sich dem intri gnanten Spiel der vier »Nol«ody’s»« zu fügen. Die heutige Expresz läßt den Ans ruf als ein Stück Neuigkeit ntit unter die Localnotizen unterlaufen, ohne irgend wel che Autorität dafür att;1tgebetc. Alter Eure Rechnung hat ein Loch, ihr Herren! Es ist seit langer Zeit unser Bestreben ge wesen, uns der Controlle der contntandik renden Drahtzirher zu entziehen nnd wir haben keine Lust, wieder nach der Pfeife einer heiutlichen Verschwörnng von vier sclbstanfgeworfenen Brodpolititern zu tan zen, welcher Partei sie auch angehören mis gen. Was eschieht, soll öffentlich gesche hen. Die Eeffentlichkcit ist eine halbe Quarantie sur die Ehrlichkeit- Es ist ganz gleich, wer die Conoention bernft, wenn es von verantwortlichen Personen oder Organisationen geschieht. Die Ne publikaner sind so weit ossen nnd ehrlich zu Werke gegangen, grade wie sie dies bei früheren Volkswahlen gethan haben. Die nationale Arbeiterpartei wird sich wahr scheinlich den Repnblikanern anschließen. Damit ist ein guter Stern gegeben, nni die sich die Opposition gegen das demokrati sche Ticket schaaren tann. Wir wollen dann versuchen, die besten Männer siir die verschiedenen Aemter zu nominiren. Wer aber schon bei dem bloßen Namen »New blikaner«, das Zittern bekommt, trotzdem aber die Stimmen derselben haben moch te, mag, wie wir schon früher gesagt ha ben, getrost zn Hause bleiben. --—-s- W Loealpolitik. Die Localpolitik das beißt das Aus siellen von städtischen nnd Connty Tiiteie seitens der politischen Parteien des Landes, durch die leitenden Drahiziebek der Partei entpuppt sich bei näheeer Betrachtung nie die oeeåchtlichsie Aeinteriiigd und ist einer der schlimmsten Kreiseschädem welcher an dee Repablik ietikr. Rechtschaffene, fähige und dem Deabtiieherthnm keine Concessionen inachente Männer werden sp siemctisch vonEhr’ und Aemtern seen gebai- ten, denn ihr Anstandegesiihl erlaubt es s ihnen nieoi, mit dem kleinen, beschränkten, aber intrignanten, aus ihr Interesse erpich ten Wardpoliiiiecn zu eonentriren. Sie i« würden sich schämen, mit dieser bungeigen Schone nach Beute lechzendee Wolf-, die kein noch so schmapiges Hülstmittel schen en, wenn es nur zur Mode geworden und auf Verblendung des Volke-z berechnet ist, sich in einen Kampf einzulassen. Sie hul digen dem Grundsatze, daß tüchtige Beam te vom Volke gesucht werden müssen, daß Candidaten, die sich dem Volke mit Gewalt ausdräneny schon deswegen mit größtem Mißtraucn aufgenommen werden sollten. Sie halten es eines Mannes für Uns-zür dig, daß er von Wirthshauö zu Wirthe— haus zieht, um sich Stimmen zu erbetteln oder durch Bier, Wein und Schnapps zn eriausen. Sie bielvigen dem Grundsatze, daß ein denkenkes Volk solche indirekte eben so gut, als direkte Bestechungsversus che zurückweisen sollte, daß es Caneidateiy die mit Geld um sich werfen, welches doch auf eine oder die andere Weise wieder ein gebracht werden muß, zum Voraus nicht unterstützen sollte! Eine solche, sich nur aus die Intelligenz der Wähler stützende Wahl, ist aber nur dann möglich, wenn die finnlosen Parteiqruppirnngem die bei localen Wahlen keinen anderen Zweck ha ben, als Eorruption und Unfähigkeit mit Gewalt im Amte zu erhalten, oder ins Amt hineinzuschmnggelm aufhören. Es würde wahrscheinlich etwas weniger Spaß geben. dafür würden wir aber auch fähige Und ehrliche Beamte erhalten, eine einsich tige und üeonomische Connthverwaitung und vermehrte Wohlhabenheit. Ihr Wähler habt zn entscheiden! Auf der einen Seite für wenige Tage-Musik und Tanz, viel Lärm, freie Trinke, viel Hände driicken und Speichcllecken——aus deren an deren nichts von alle Dem, aber brave, tüchtige Männer, ehrliche Verwaltung, die jedem Einzelnen zugute kommt, Wohlerge ben für Allel Wem sollte da die Wahl schwer fallen Wir denken Uns, daß die kommende Convention nach dem oben ausgesproche nen Grundsätzen handeln wird. That sie es, so wird das demokratische Ticket in alle Winde hinausgesegt werden. Thut sie es nicht,wird sie nicht besser alsihte Vorgänge rin, so wird es uns wenig Schmerzen ver ursachen, wenn sie den Weg alles Fleisches gehi! Giftiges Fleisch. Es ist noch nicht zur Genüge bekannt, daf: der Genuss des Fleisches solcher Schlachtthicre, welche vor ihrer Schlach tung gehegt, geüngstigt oder sonst übel he handelt worden sind, die nachtheiligsten Folgen für die menschliche Gesundheit ha lsen kanns deßhalb dürfte die Anführung s etlicher Thatsacheri nicht überflüssig fein, lwelche die Schädlichkeit solchen Fleisches beweisen. Daß der Genuß des Fleisches erepirtcr Thiere dein Menschen schädlich ist, wird auch noch viel zu wenig beachtet; demnach dürfte es sich empfehlen, auch hierauf bei dieser Gelegenheit hinzuweisen. Der Waidmann weis; sehr wohl, das; dass Fleisch der bei Parforee Jagdeu zu Tode gehetzter Hirsche gänzlich untauglich ist zur Nahrung sowohl für die Menschen als selbst für die Hunde. Die Jäger nen nen solches Fleisch mit Recht giftig. Auch das Fleisch von in Schlingen gefangenen ;Thieren, die sich darin zu Tode quälen «mus;ten, ist nicht als Nahrungsmittel zu benutzen, weil es uachweislich lebensge fiihrliche Gesundheitsstörungen hervorruft. Eine holsteiuische Firma, welche weit nnd breit in den Zeitungen ihre »lehcnd aus genommcneu Aale« zum Verfandt aus bictet, ist nicht blos wegen der an den Aalen veriihten schändlichen Quälerei be riichtigt, sondern auch wegen der zahllosen, oft sehr schweren Erkranknngen, welche ihre Versandtartikel hervorrieer. Die holländischeu Fische sind als ebenso wohlschmeckend wie der Gesundheit zuträg lich berühmt. Ju Holland weiß man aber auch allgemein, daß der Genuß solcher Fische, welche nicht unmittelbar nach dem Fange abgeschlachtet, sondern noch längere Zeit einem qualvollen Todeskampfe aus gesetzt worden find, der Gesundheit scha det, und dase solche Speise auch wenig sschntackhaft ist, deßhalb werden dort die See-und Fluszstfche getödtet, sobald sie aus dem Wasser gezogen werden. Das Blut derjenigen Thiere, welche in Folge übermäßiger Anstrengung oder son stiger iibler Behandlung gefallen sind, Teigt unter dein Mikroskop eine auffcillige Veränderung, und genaue Untersuchung desselben hat uachgewieseu, daß Winzer fetzung eingetreten war. Sachkundige Aerste versicheru, dasz das Blut über-ange strengter, geängstigter oder sonst gegnälter Thiere Aehnlichkeit hat mit dem Blute an der Rinderpeft erkrankten Viel)e5, und daß fic vollkommen davon überzeugt sind, das; viele gefährliche Krankheiten der Menschen ihre Ursache haben in dem Genusse des Fleisches übel behaudelter Thiere. Es ist häufig beohachtet worden, das; der Genus; abgestandener Fische, wie der des Fleisches quälerisch bebaudelter Schlacht thiere, namentlich auch mit Hunden zur Schlachtbank gehetzter Kälber, ernste Kraut heitsftillehervorgeruer hat. Einige in telligente Fleischereibefitzer, um ihre Aus sicht in dieser Sache befragt, tinszerten sich dahin, das; es ihnen bekannt sei, das: das Fleisch übel l-ehattdelten Schlachtviehes nicht als gesundes Nahrungsmittel gelten könne und daf; gewissenhafte Fleiß-her sol chen quälerifch behandeltcn Schlachtthie ren Zut- Beruhigung ihres Blutes-wie sie sich ausdrückten-erst hinlänglich Zeit lie ßen, ehe die Schlachtnng an ihnen vorge nommen werden durfte. Sie nehmen an, daß eine vierundzwanzigftündige Erho lungszeit dazu meistens ausreiche. Als ein weit sicherere-Z Mittel gegen derartige Fleischvergiftnng dürfte die gewissenhaf teste Unterlassung aller quälerischcn Be handlung der Schlachtthiere zu empfehlen i sein. Ersterehaben sich stets als ein vor z ziiglielieä Mittel gegen Magenbefchwerden I und Leberleieen nnd letzterer als ein lehr heilsames Mittel gegen isrlciltungen er wiesen. Dr. August Kön ig’8 Fani i-: ,lie niM ed i z i n e n find HangntitteL welche in keiner Familie fehlen sollten, da durch deren zeitigen Gebrauch Kranlheit von bei« Schwelle fern gehalten wird. i so. Meine Offick befindet sich Commekcess straße neben Bells Jniveliergeschäft unvi bin ich daselbst von 11 bis l:3.1, Uhr Bor mittage nnd bis 5 Uhr Nachmittags! annitreffen. Dr. B. E. H a d r a« tsd,s),T1M. hetk Wolfson verkauft die. noch vokräthtgen Sommekwaaren zu fa belhaft niedrigen Preisen, um Platz zu schaff-n für die täglich eintreffenven Herbst unv Winter-warm 10 m. Der gelbc Tod. Des ist ice böse Tbanato6! Er kommt auf einem fahlen :)?o;z; eilt hdre den Hufsclila1, ich bliiik r ten Isaly r bos e Reiter holt mich ab So stöhnte vor fast rZS Jahren Heinrich Heine aus seiner Matratzengruft in Paris-, wo er Viele entsetzlich lange Schmerzens jahre hindurch den Tod erwartete. Der böse Thanatoez nahm sich aber lange Zeit ehe er ihn abholte. Anders heute in New Orlean6, in Vicksburg, in Meint-his in Grenada. Da rast der böse Reiter auf seinem fahlen Roß wie die Windsbraut einher und mähet Alles darnieder, was sein Schwert erreichen mag. Da ist Nie mand, dem nicht unablässig der anschlag vnd Trab des Thanatos im Ohre wieder hallte, der nicht in jedem Augenblicke da ran gefaßt sein müßte, daß er ab Heholt wird· Zwar-, wenn man nur die trockene, nuehs terne Zahl der Todesfälle aussehn begreift man kaum dass Entsctzeiy welches der gelbe Tod im ganzen Lande verbreitet. Bis zum 7. September waren ln den von der Pest lseingesndten Stadien des Süden-L 2606 Menschen daran gestorben. Wie gering erscheint eine solche Zahl im Bek gleåche mit den Todtenlisten aus den Schlachten bei Plenma oder in den Bal l.molisseie. Jn einer einzigen Nacht sollen im Sebiokapasse 6000 russische Soldaten todtgesroren sein! Sechstausend junge kraft-volle Männer von dem Schnitter Tod fäl) dabingerasstl lind dann bei Plervna, wo der Würgcengel die Menschen wie Grashalnie in mächtigen Schwabden nie dermäbtel Und wiederrsm jetzt in Boo niet-, wo um was? um ein Nichte-, um die Pbaietasterei von deutscher Culturvers breilnng—Tausende von jungen Männern, an deren Wiege die Mutterliebe und Mut tersorge so manche bange Nächte durchtoacht hat, von Gatten nnd Vätern jämmerlich dablngemetzelt werden l Gleichwohl ist daex Grauen und Entse tzen über die Verbeerungen der gelben Pest viel geivaltiger, alo das über jene Massen-Metzelrien. Woran liegt dag? Warum sind die Gefühls-, welche der An blick einer durch die tiickische Seuche ent völkerten Stadt erweckt, so viel peinlicher, als diejenigen, die sich beim Anblick selbst des blutigsten Schlachtfeldeo aufdräugen? Vielleicht deshalb, weil der Gedanke an den Tod auf dem Schlachtfelde wenig stens init dem Gedanken an Kampf und mannbaste Gegenwehr unmittelbar verbun den ist —n)eil die Männer, die dort auf dem Blachselde in starrer Todeoruhe lie gen, noch biozum letzten Augenblicke in nerviger Faust Gewebe und Waffen ge führt nnd Andern den Tod gesandt haben, ehe sie selbst ihm erlagen. Vielleicht auch nur, weil man bei Denku, die in den Kampf ziehen, sich von vornherein die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit ihres Todes Vorgefiellt hat. Und dann sind es immerhin nur wehrhafte Männer-, die ihm erliegen. Aber das fahle Ungeheuer, die Pest, unterscheidet nicht Alter und Ge schlecht. Nicht im offenen Kampf fällt es seine Opfer an, sondern heimtückisch he schleicht es sie, um sie zu erwürgen. Der starke Mann, das schwache Weih, das zarte hülflose Kind erliegen seinem mörderischen Griffe. Ganze Familien sinien unter der Todessiebel dahin. Und nirgends eine Abwehr, nirgends eine Rettungi —Wen die gräßliche Seuche gepackt hat, für den aiebt es kaum noch ein Ente-innern Die Gegenwart seiner Lieben kann ihxn die Qual des Scheidens nicht mindern, son dern nur erschweren durch den gräßlichen Gedanken, daß seine bloße Berührung, der Abschiedstuß, der er auf ihre Lip pen drücken möchte-, ihnen den Tod gehen wird. Wean es in diesem furchtbaren Schau spiele einen lichten Punkt gibt, so ist er in den zahllose-n Beweisen selbstloser Opfer freudigieit zu finden, welche die freiwilligen Pfleger den von der Seuche Heimgesuchten liefern. Da wenigstens kann man doch des Unterschieds zwischen unserm menschli eberen Zeitalter und jenen baeharisehen Jahrhunderten inne werden, in welchen die Schrecknissen des «iebwarzen Todes« die Menschen zu wilden Thieren machten, die in blinder Tollwuth Tauiende und aber Tausende unschuldiger Menschen als ver meintliche Urheber der Pest zerfleischtem erwürgterh oder verbrannten. Vielleicht wird in späteren Zeiten die Erkenntnis der Ursachen der furchtbaren Seuche sich so oeroollkonnnnen, daß man ihrem Entstehen wird vorherigen können und daß sie ebenso-, wie jene Pest, die Vor fünfhundert Jahren Europa entvölkerte, zu einer blos-en schrecklichen Erinnerung wer den wird. Aber fiir seht steht sie noch in voller Stärke als eine jener verhängnißi vollen Naturerscheinunaen da, gegen welche das Erkennen und Wissen der Menschen vergeblich anringt und die sie, im Gefühle ihrer linmacht, über sich ergehen lassen müssen, wie Erdbeben, Ueberschwemniungen und Ortane. (Jli. Sis. Its-) Allerlci. Cine Bemessung ergiebt für nach folgende Plätze in Texas folgende Lage über der Meeresflächr. San Antonio liegt mir-? Fuß über derselben, Ansitn 515 Fuß, Taäas 467 Fuß, Sverman 745 Fuß, Waeo 885 Fus, Cnlvert Jst-, Bren« hanc ZW, Hemvsteav Als-, Honston 37, Columbne 210, Cotsicnna 427, Navasota Llil Fuß. Bis Duval steigttie Höhe schon auf ist« Fuß. General Ham. P. Bee wissselne Wald in hiesiger Stadt ausschlagen· Bei der legten Staatswnbl wiesen nachfolgende Countteg tepublitanische Mkhkheicen aus« Brazocia, Colorado, Fort Beut-, Gilleekiy Grüne-, Hartison, Iack Kentall, Marion, Matagoeva, Me dina, San Jaeinto, Walten-, Waller, Washington und Wissen-In Die Fracht nach den Forte ConchvH Boot-, Stockton u. s. w. soll wiedeettpz ren Weg über Sau Antonto nehmen, so- i bald der Wahnsinn des Dr. Nuthersotd in Honston geheilt ist und er die Quarani tnine daselbst aufgeht Vor ver Hand istl keine Hoffnung kam vorhanden, vielmeka scheint sich feine Mante zustetgertt,de11n1 ei« schwatzt davon, wieder Quarantänezs gegen Gelde-Ton zu erklären. j —Wolframe früherer Central-zarten liegt nach immer beach,doch ist ein Plan ius Werke, denselben aufs neue en eröffnen. Die hiesigen Bürger französischen Abkunft wollen einen Club organisieenl UND sich ebenfalls in politischen Dingen! geltend machen. Heee W. C. Rote hat selne Stel lung in Brenham aufgegeben und wird fein Amt ais Snpeeintendent der Frei schnlen in Sau Antonio am l. Oktober antreten. Die Arbeiten an der neuen Brücke in Groos Alley haben begonnen. Wie aus unsern Anzeigen zu ersehen findet am nächsten Sonnabend das erste Kränzchen der Herbstsailon im Casino stati. Dem Pastor Niel wurde seine Sat tel gestohlen. Der merikanische Dollnr ist von den hiesigen Banlen abermals um einige Cean heruntergesetzt worden« Jm Necorderggericht wurden heute folgende Klagen eingetragen: Zwei we gen Teunkenheii, eine wegen Widersetzlich seit gegen Beamte, eine wegen Schlägerei und eine wegen Verletzung ver Feuerokdis nanz. Der Trunkenbold wurde mit 7 Dollar bestraft, die Klagen wegen Wider setzlichkeit wurde abgewiesen und die übri gen Vektngt. Texas. Jn der Jail zu Gonzales unternah nien die Gefangenen am 17. einen erfolg lofen Flnchtverfnch. Als der Wärter, W. J. Honnel die Jail betrat, stürzten sich die Gefangenen anf ihn, voran ein Pferde dieb Namens Zumanlt der mit einem Stück Eier bewaffnet war. Honnel kam aber einem Schlage zuvor nnd erschoß Zu inanlt, worauf die übrigen in die Zelle zuriickkehrten. Als man später die Jail untersuchte, fand man, daß alle 10 Ge fangenen ihre Fesseän durchgefeilt und ein Loch in die Wand gearbeitet hatten, wel ches groß genug war, nm«sieIdnt-chznlaffen. Von Dallas ging eine Carladnng Weizenmehl akn 18. für die Nolhlciden den in Memphis ab. Jn Johnson Eonnly schoß Miß Mollie Arinftrong eine Wittwe Britton, aus welche sie eifersiichtig war, als fich beide auf einem Ball befanden. Von Brenham ans wurden am ver genen Montag 700 Ballen Baumwolle i ocrfandt. i Bei dem Barbecue in Laian waren i 1200 Personen anwesend, weiche durch s John Jreland in großen Schrecken verfetztz wurden. Er erzählte ihnen nämlich, kaßi fie fämmtilch ins Armenhaus want-im müßten, wenn Schleicher erwählt würde. Damm aber Caldwell Caunty kein Ar menhane besitzt, so beruhigte man sich wieder Und hielt die ganze Sache für einen Witz tez pp. Jrelanv. Jn Blossom Pralrie schoß Wm Oglesby aus Unvorsichtigkeit fein vier-jäh rigeo Kind todt. Er banthieite am Schloß einer grladenen Büchfc hernm, wobei die selbe loeglng und das Unglück verursachte. Jn Panola Connty wurde Ham) Vecketti wegen Noihzncbt zu 25 Jahren ZuchtioaugT verurtheilt. Er kam um einen neuen Per greß ein, der gewährt wurde diesmal aber nzurldc er zu 99 Jahren Zuchtbane verur t ei t. Die Quafantäne-Manie ist noch in der Verbreitung begriffen. Terarkana hat sogar Quarantäne gegen Denison erklärt. Bei Belton verbrannte eine Dampf i Baumwolleugin mit 30 Ballen. s Jn Castroville beabsichtigt man am I l. Oktober eine Vorstellung zum Besten der durch das gelbe Fieber Leidenden zu geben. In Fort Grissin soll eine Torweg nie Ranger permanent stationirt werten. Ich bin da, um alle an Rheumatiss mus, Gicht oder Nenralgie Leidende zu cnrireu. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen aus fiir welche sie Abhilfe durch verschiedene mehr oder weniger hochange priesenc Mittel suchten und die endlich durch 2 Flaschen von Jenkinö A n n i h i lator vollständig von alien Leidene- b freit wurden· Schickt Eure Aufträge und schreibt unr Eirculare an N. J e nk in S u. C o., Eigenthümer, New Orlcans La Prornpte Reform körperlicher ll e b e l. Die drcmpte Reform jener körperlichen Ue bel, geschwächter Verdauung, undollstiindiger Assimilations llntbcitigteit der Leber, Nieren und Blase, sowohl trie der nervösen Symptome, welche diese Leiden vorzugsweise erzeugen- wird stets »Auch den Gebrauch von Hostetter’s M a g en bit ter s bewirkt, einer Medizin, die lsich des Beifalls der Welt erfreut- durch gründ liche Analvse siir rein erklärt wurde nnd im höchsten Grade heilsam und angenehm ist. Si che lich ist ein solches Heilmittel den nschmacb haften nnd underdanlichen minerali chen Dro nurn qnnctsalderischrn Psuschereien vorzuziehen. Die Nation im Großen und Ganzen denkt st cherlich so, iisxch der beispiellosen Nirchfrnae non Maine bis zum Parisie zu schließen-einer Na sr.ize-zusder·iirdfestungeheuteBesteilungen aus ern trorischen Amerika, Mexico, den brin icheu und spanischen Eolon:en« und unteren Ländern gesellen. Im »in- und Auslande ist ers als ein Stnndnrd Heils und Schirnniittel an erkannt- das sich durch seine sicheren Wirkungen nilemärts empfiehlt -—».«g)- O——— I Ein reichhaiiiges Assortimenx leJ gantek Kiciderstoffe, Damen- und Kinder- hüte, eine große Auswahl von BiindernJ lSpitzm ;c. finket man fortwährend bei; Herrn L. W o l fso n. 10 m. Aas-zeigend W i Fr. Matth. Halbcdl ertheilt -prioatu:1t-rrich: im Deutscher-, Englischen. i Lateånifchen und Giftchissvem ui Mattenatek und »Weltgxp·«hichse. Naveked zu erfragen bkidsnn iNix-Tengg- M ZAU das dstitfclLanblikucm Jch mache ein web-les Muts-fes Publikum biet dtsz darauf nufmeklsam, baß iiii mich Inn aucknd sit-derzeiquer hapc spie meine Dienste vorkommmden Pralles als sp e b a m m H kmpfebip Ich sahe in Königdbckg txicine Stu dien gewachtund stehen mir if bis-Im Zeugaisse zur Seite Ich bitte, sich niginer w cunqemx Frau Y. Zikmik Blunistnßc, hinter dem Menget-Potcl, in Frau Schrot-ers baue. 17,7 S al o n »Zum lustigen Berliner, nbcn dem neucn Opernhaushs ZWLW Texas. M. »sehr-nimm Eigmiisurmcn M T ie umfassendsten Vorbereitungen weiden fstrosim werden, um die Sänger und Ficmden with-end die ngg rfested »in bewirkt-un Eis-al les Bier, Wenn, Liamäky Chiana-. ]5,s,w— A. New-: se Sohn, Apothekeru. Droguenhändler Øonuurrkthriiskie, Fut- Yntanjcy 18148 Etablirt 1848. Palent-Mcdizinen. Bruchbänder, Ehemikalien, Paifümerien Ic. 2c.» II- Recevte werben sorgfältig vkåvakikt »7 kluw j China- H.all Einwiran Ase-r ·clinn, Mannen-. Steingut Wyotetalc und Retail. Bollftilndigc Dittnee-Setø, 103 Stücke 835. Weiße, goldgcrcindete und deiorirte T h e e S e t s. Jntportirte Glas-Waaren Gregory K Co» Commeree-Straße, Ecke Waso. N Waaren werden verwinden 12,i.t1j Lehrer Gefuch. Für die deutsch-anrt sjie Schule in Ausiin wird zum ersten September ein Lshrer gesucht, welcher das Staatseramen bestanden bat, der deutschen und Ingiijchen Sprache mächtig ist und gute Em pfehlunng dat. Anstlindiqe Behandlung nnd freie Wohnung werden gewäheikisier Bewerbcr wollen sich an den Unterzeichneten wenden. Schütze, Präsident des deutsch-engl. Frei 8,s iim fchuioereinz in Anitin. Zu verkaufen. 800 Ack e L..nd, oen denen sich 100 Acker in Eu tnr und weitere 400 in guter Jene befinden sind zu verkaufen, Das Land liegt 12 Meilen nordwesiiich von San At tonio und auf demselben befindet sich ein steinernes Wohnhauö mit 3 Zim nten, ene Küche mit 2 Zimmerm Kornbaus und andere Gebeinlk chieiten, sowie ein Oistgarten. Der Block ist gut mit Wasser verfeben sie ner 70 bis 80 eadme Ruhe-, 150 Stück Pferde und Vo riitbe von Korn, Heu und Hof-r für ein Jobr Dis Nähere zu erfragen bei T e r r e n e e O’ Nest oter bei Sarn C. Brunett und Win 23. Knor itt Sau Antonio. 15,e1n·3M Deutsches Gasthaus, Naturw-Hans, Sirn- Zntonity sTkWIO Kostgängck wetten bei-n Tag, bei der Woche oder beim Monat angenommen. Die Zimmer sind büb«ch ringend-irr und kühl und lnftig. Ein ansgszeiclknctee Tisch, der Alles bietet, was die Saison tiefen, mixd geführt. Gäste werden aufmerksam und freundxich bedient. Heinrich Kassenberger. 1,3,78,tuwli Franc Bauen Jobn BIanL Butter G Blank, Ekablikk 1851. Jknpokieure, Distillenre, Nectisiek und WboZefale Händlex in Weinen, Brandies, Guts, Bombon- und Nyk-thskies und aller Akten von Frucht-Sympat, Gordiace, Bimto u. s. w. 80 n. 82 Magazinestraße, New-Orlcans 30,1,78,w11 I John Frank G Co» Jmpotteute von und Hänbler in Leder und Schuh Findung Handwerksieagem O len u. s. w. 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Dieses Institut wurde im Jahre 1868 für Et ziehungsi und Wohltha1igkcim-chcke von te Staawlcgislamk gefestich inconoiitt mit einen Kapital von Il,000.000. zu wachem sie seithe einm Reservefond von 8350,000 hinzugefügt hat. Jdregroßen Ziel-ringen von einzelnen N u m m e r n finden monatlich statt. Niemals wird eine Ztchung vers-hoben- Aan lese nachfolgende Preisvenheilung. Hauptpteis P30,000. 100,000 Tickets zu 2 Dollar jedes Halbe Tickets Bl. Liste der Preise-: 1 Hauptgewiim von 83.0,000 I do. Itzt-no 1 vo. 20,ooo 2 Preise zu 2,501) 5,000 5 do. 1,ooo Ho» 20 do 500 10,000 100 op. 100 10,ooo 200 do. 50 10,(soo 500 do. 20 10,00» 10000 do. 10 10,000 Apvrvrim ationö Gen-inne: 9 AppkoximationuGcwimie zu 8300 2,700 9 do. 200 1,900 9 do. 100 900 1857 Gewinne im Betrage von 8110,400 Wegen Circulatkn od. Bestellungen schreibt man an M. A. Dauphin, P. O. Box 692, Nov Otlean6,«La· Gen. G. G. Braut-gutes uns Gen. Yoan J. Gnttg. Alle unsere groß-n auseigewödnuchm Ziebuagen finden statt unter Aufsicht and Direktion von Erster Gewinn 830,000. Ganzes Lovs NO. 15,«« mle M e nger H o tel, Flaum-Mitw, Inn gute-nies. Hotel erster Klasse Roten mäßig. Agenten der Freien Presse für Texas-. Austin A. Weilbachek Arneckeville Bomon Thus Befeler Bastwps Th. A. Haßler Bkownsvillej.. Brenham...-.....-.....-----H. Fischer Böme A. Staffel Bellville W. E. Lohn Vluff Dr. buntes Bkyan Butten F. Wink-wehen Blackiack Spring C. Luck Bee Cavcs E Beck Catspring Th Mtvtt Colltttoville Cotficana...-........... Comfort .-.-d Böknet« Clinton« Castrovjlle B-! Haa Columbus L, Mendel Ckanks Mill ...-»A. Engel Calvett Eleat Spring6.... .....C H. Holp Euere M. Johannes Chem; Springs Castell..-..........-....-.C. 'Lkhmbe-g Cibolo Ballev.... E. Jena« u. Fromm Cevqr k·-«·--«k-sk-s--«--- J C« Lsögjef Cisttm J. Marbutgtr Eokpus Christi -----«.·o-.-.--- Dallas H. 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