Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
August 24, 1878
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D i e Tägliche Freie Presse erschein kssgliw nm Ausnahan dkp Sonntags und kosts« 10·«)I) für pas Jahr oder 82 50 für v Monat-. Taguåjk Ausgabe. z Dis Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag nnd kostet Nov vg- syst M Ol.50 sin- 6 Monate di Manipr L. f I I I Jahrgang 13 Sau Antouio, Sonnabend den 24. August 1878 Mc Wultlgesclmiistet J Eis-c Geschichte aus den schwarzen Bergen von Murad Efenvi. (ifoktsetzung.) Es war eine leuchtende Erscheinung, ähnlich jenen Typen, wie sie uns manchmal in Ver römischen Cam·p.t«1tia, häusigee ans den Bildern nnd Skizzenbüchem der Naler entgegenireten, nur in energischerer Zeich nung, in fetscherer Färbung. ans Felszsiein gemeißelt a-. statt ans Marmor, mit Nem bt·antt’schet· anstatt tnit Tizian’icher Farbe gemalt. Jltee Kleidung bestand ans dem leis-even Hemd, auf Brust Und Aetmeln reich gestickh aus der buntfarbigen Schürze mit Fransen und dem äentellvien llebeekteid a g groben weißem Tuch. Jim Hiiften umschloß ein let-einer Gürtel, mit Me- tlnglsefeblägen nnd rothen Steinen be setzt. Alc- Mäpchen trug sie die gqlochte nen Zöpfe um das Haupt gewunden und auf demselben eine Rundmiitze, gleich jenen, welche die Männer kleidet, nur war sie mit Gelvmünzen benäbt· llsn ibee Achfel schlang sich ein rothte Plaidz ihre Fußw kleidung bestand aus Opankem deren Rie me: sich iiber die farbigen Strümpfe bis at: die halben Waden leeuztem Jln dich tes, etwas sprödeø Haar war tief schwarz, das Profit regelmäßig gezeichnet. Eis. leichter Zug Von Trotz um das Kinn würz te die Schönheit ihrer regelmäßigen Zügen viel eben-»als er ihr Eintrag t" at. Sie ging auf den Oenator zu, der das Haupt des Kuce (Stammee«t) daiftellte, und küßte ihm ehrfurchtsvoll die Hand. Das pateiarchalische Stamm- und Familienver häitniß herrscht in den schwarzen Bergen mit ungeschwäcbter Kraft. Der Segen des heiligen Geer auf Dein Haupt, Mititfa. Was Du doch schön bist, de en. Deinem Verlobten, desn Pest-, der in rer Hauptstadt der Unglänbigen mit Spaten und Garteneechen arbeitet, gönne ich Dich als Braut nicht, und den Japan Petwvitsch beneide ich unt die Wablschsve ster, mit der er sich beut Verbinde-i soll. Vätetchen, erwiderte raa Mädchen, ich mein’, ich tönnt’ mir etwas einbilden, daß der Jov:n mich zu feiner Schwester wählt! Gewiß, gewiß, mein Kind, das kannst Du, der Jovan ist ein wackerer Bursche nnd ein ganzer Junak (Heid,) aber ich möchte-, daß er diesmal ebenso pünktlich wä« re, als wo’a gilt, in das Land der Hiiden hinunterzust igen. Da knallien zwei Pistolenfchiisse nnd vaitien im Echo der Felswande m- brfach wieder. Da ist er, bemerkte die Matrone, Mitit sas Mutter Jch kenne feine Grüße. Aas einem Feisvorsprung erschien der Ewaetetez ein Jünglin« boch ewachsen and kräftig gebaut, das echte Prototyv die seit Volkestammea. Jovan Petrovitseb war aua der Nabia Katuneta, dem größten District der Cza nagora, nnd gehörte dein Stamm der Za gaeaz an. Seine Kleidung verrietb Wohi babenbeit tie bestand ans dem anschließen dea Le brock von weißem Tuch, die Schöße in ileine Falten gezogen. Auf der Brust ist der Rock so mit ausgeschnitten, daß da runter die rothe schwarz- nnd goldbeboktete Weste sichtbar wird. Ueber demselben trug er eine rotbe armellvse Jacke. Die dunklere Biintieider, bis zu den Knieen fal tig, liefen in enganschließenden Gamaschen aug. Die rothe schirmlose Rundmütze mit der Seiteneinfassnng von schwarzer Seide saß ans dem biäulichlebwarzen Lockenlopf des wahlgestaltetrn Mannes-. Ueber die Achsel trug er die Strafa, eine Art Plan-, vie ais Maniei, als Lagekdecke und bei Ne gen zum Wassenichutz verwendet wiev. Jn seinem Gürtel aus eviher Schaf-volle steilen die Pistolen und der Dank-May schwer mii Silber befchiageu. Mosienegro ist eine Felsenveste. Der Monienegtinek, auf beständig-jene Keiegefnß mit den nachbatiichen Türken oder in Bien fsbde miiinneken Sinmmieindeey legt vie Wesen niemals ab, ieibsi bei den friedlich sien Haniieungen nicht. Unbeivaifnei zu erscheinen, giii ihm für so schizzpflich daß, nie der Fürst Oanilo unter anderen Seg nungen der Civiliiaiion die bis dahin in den Bergen unbekannte Gefängnißstmfe einführte, er nicht für nöthig hielt, den Kerker mii Gitter-e, Thüren, ja selbst mit einer Wache zu versehen, sondern baß ck einfach den zur haft Veraeiizeilien die Waf fen abnehmen ließ. I Jeden Peiroviiich ieat in den Kreis, je den nach feiner Siellung und feinen Be ziehungen zu ihm begrüßenv. Als es Mi titiao ansichtig war-e, gab sich in feinen Mienen ein Ausdruck deo Etsinuneno kaut-. Wann bab’ ich Dich zuletzt seitdem Mi tiifa l eief er quo. Zu Ostern was-o schier ein Jahr, be merkte die Muiier. Seit damng biii Du nur einmal zu uns in die Becbns herüber gekommen and da war Miiiifa drüben bei lbeet Muhme. Wie sie sich verändert bat und Jovaus Blicke kkhcten immer wieder zu dem Mäd chen zurück. Ja, das wächst wlt die Blau-za, die sich über Nacht auftdum Gott und der heilige Jovan mögen Dich segnen, Jovan Petko wich, daß Du mein Täubchm unter Dei ma Schuh nimmst! hab’ ichw doch ihrem Bruder-, dem Mc leich- versprochen Jch glaube, er hinkt nicht ruhig sterben können, wozu ichw Mr nicht zugelobt häm. Mein atmet Miloich, niem süßer Sangs Der Letzte von Dktien jammerte die Ma icon-. Alle sind sie gefallen nnd haben ih re Mutter als Waise zutückgslassen, uns ibke Schwester hat keinen Bruder weh-, bei dem sie schwören könnte. Gott und W heiligen mögen Dis-s lohnen, dan Du bei meinem Kinde ihre Stelle verteiiisl, so lan ge sie ledig bleibt. Wer weis-, wie lange noch ihr Verlobker in der Fremde bleibe Hat man vom Peko nichts wsiiek gehört srng der Jüngling. Es soll ihm gut gehen, auch mit dem Verdienst Aber laßt uns ausbrechen, fiel dei- Se naiok ein. Joe iiinni’ Euch unterwege anøsptechem denn zu sagen habt Ihr Euch sicherlich so Manches. Ihr solii dao bei lige Vündniß der Wablgeschwisteislisasl schließen nnd seid Euch fast stend gewor den. Kommt, Kinder, kommt. Die Gruppe brach znr Kirche anf. Co dürfte hier der Ort sein, vie Wahl geschivlstersbqfi (l)0l-1-.«;i.m), deren classi sche Typen Oresieo und Jyladeo sind- zu er klären. Dieser Wahllsund wird Von Lenlen glei chen Alters, manchmal aber-, wenn ein Mädchen ohne männlichen Schutz zurück bleibt, auch verschiedenen såseschiechies ge schlossen. Die gegenseitigu Verpflichtun gen werden in den schwarzen Bergen heilig ges-alt n nnd ihre Verletzung gilt als schweres, eniellrendes Vergedeei. Das otienlalische Doppelkreuz kennzeich net die rohe Steietaufyäilfung, die sich ans eine mäßige Enifernung vom grauen Stein bintekgkund kaum abhebt, als Gotteshaus. Vor dem Kirchlein ist ein kleiner Platz, von ein spaar Perückenbämnen abgesteckt. Aue iusammengelegten Kalksieinen sind zwei Bänke gebildet. Moelsetzung folgi.) Aff Tagcg -Neuigketten· J n l a n d. Bon Grenuda klingen die Nachrich teu höchst traurig. Man berichtet von dort: Die Farbigen sind demoralisirt und plündern die Stores. Es kommen nur noch wenig neue Fieberfälle vor, indessen befinden sich kaum noch 20 Männer in der Stadt, die sich aufrecht erhalten haben. Der Kriegssekretär hat 200 Zelte hierher geschickt. Jn New Orleaus bat sich die Grand Army of tbe Republik organisirt, um ihre leidenden Mitglieder zu unterstützen und ebenso die Young Meere Christian Associa- tion. Die Howan Associationen batj Hülfe nach folgenden Plätzen geschickt-s Für New Orleanø 200 KrankenwärterH Grenada 2 Aerzte, 50 Krankemvärter und s 2 Apotbetry Canton einen Arzt und 4 Krankenmärtcr, Summit 2 Krankenwärter, Port Eads einen Arzt und 6 Keankenwär ter, Port Gibson 8 Krankenwäeter.— Von Plaguemine, woselbst das Fieber aus gebrochen ist, wurde der Verein um hülfe .angegangeu. Die Ausgaben der Howard Association belaufen sich täglich aus 1500 ’biö 2000 Dollar und 550 Hulfeaesuche liefen bis jetzt bei ibe ein« Jn Vtckeburg tst die Seuche noch in »der Zunahme begriffen. Aerzte und Krankenwärter sind von Galvestou, New JOrleans und Sbreveport eingetroffen. I -—Jn Long Brauch glitt ein Telegra-« prenbeamter beim Waschen aus, fiel mit« idem Hals auf taø Waschbecken, welches zerbrach und eine Scherbe desselben durch schnitt die Kehle, so daß der Mann starb. ——Jn Wyoming Territorium wurde wieder eine Positutsche beraubt, und, wie die Deoesche sagt, durch Roadagenten. Freiwilltge Beiträge aus verschiede nen Städten deo Nordens und Siideus treffen in deu mit dem Fieber behafteten Plätzen ein. Mitunier bestehen dieselben aus großen Summen, so sandte z. B. die Hebter Literary Association in St. Lonis 1500 Dollar nach Ner Orten-is. -Menlpltis, 20. August. Die hiesi ge HowatbsGesellschast hat folgende De pesche erhalten Grenada, 19. August Als Jhre Ver .·treter, welche zn diese-n Zwecke hierher ge sandt wurden, haben wir Alles, wag mit dem geler Fieber in Verbindung steht, sorgfältig untersucht. Die Seuche scheint, wenn man den Umfang des Ortes in Er wägung zieht, die bösartigste und verderb ltchste zu sein, welche jemals im Lande aufgetreten ist, nnd dies Alles nach einem Bestehen von nue neun Tagen. Das Fie ber wüitzet noch tingeschwcht fort. Co herrscht großer Mangel an Krankenwättern und Geld um diese zu betablem Es waren hier Personen lange Zeit traut, ohne einen einzigen Pflegek tu haben. Bis jetzt be laufen stch vie Beiträge auf nicht in:l,1e, ale die Hälfte dessen, was nöthig scheint. Die Gelvmlttel werden vorn Unterstü tzungeeomite mit strenger Sparsamkeit und weitem Urtheil verwandt und die Leute« welche das Getd in Händen haben, sind den Geschäftsleuten dea Südena bekannt. Wie hoffen, daß die bisherigen liberalen Beitråie nicht ansitören werden zu fließ:n. Der Hiilserufan die Vikoisltliätsgen bat nicht seines Gleichen in ter trauriges-l Geschichte dieser streicheln get. Win. Senith. Voller P. Andersin -Unsere neue Partei findet ln Eng land wenig Beisalt. Ein dortiges Blatt schreibt: »Die neue Partei ist eine bunt zusammengesetzte Masse und zählt zu ihren Mitgliedern und Beaünstizern größten theils Menschen, welche nicht arbeitern msgen over außer Brschaftiguna sind oder auch die Fesseln der alten Parteien ah schütteln möchten: sie umfaßt alle ent täuschtrn oder an die Luft gesetzten Politi ler, die ihren Halt in den alten Parteien verloren haben und in der neu-n Führer zu werden hoffen. Sie nimmt in sich auf Greenbackler, Arbeiterefprmatorem Mit ßiggänaer, Landsireicher, Coinmnnisien aller Art, kurz, wem eg-brliebt, zu ihr zu kommen. So ist die Partei ietzt in eines glücklichen Lage, tvo Männer von jeder Art Grundsätze oder ohne alle Grundsätze in ihren Reihen willkommen geheißen wer den. Es wtrd aber nicht lange so bleiben. Nach und nach muß sie sich zu bestimmten Prinzipien bekennen nnd ein sestes Pro gramm ausstellen. Dazu bemerkt die Ber liner ,,Tribiine:« Daß derartige ,,eati iinarische Existenzen-· nicht lange unter sich einig seien,dnrch. ihre gegenseitigen Aufein dnngen bald alle Dieeipiin verlieren nnd dadurch auch der Gesellschaft nicht so ge fährlich werden können. wie eez den Lin scheue-hat« braucht wohl nicht erst gesagt zu werden. Die demokratischen Staatsntänner in Missouri sind durch die Entdeckung der colossalen Betriigereien, welche sich der oder die Staatsschatzmeister haben zu Schulden kommen lassen und die sich ans eine halbe bis möglicherweise eine ganze Million Dollarö bekisserm in die größte Bestiirzung »der-setzt Sie begreifen nur zu gut, dass i die Entdeckung eines so colossalen Schwin dels oder Diebstahl-s ihrem Ticlet große Gefahren bringen kann. Todtschweigen läßt sich die Sache nicht mehr, vielmehr verlangen viele Stimmen eine Extra Sitzung der Legislatnr, in der die Sache aufgeklärt werden soll, nnd Gouverneur Phelps wird kaum umhin können, dem immer stärker werdenden Verlangen-Folge zu leisten. A U S l a n d Die Pariser Auestellung soll am letzten Oktober geschlossen werden. Der Verlust der Boenier bei Sera javo betrug 300 Todte nnd 700 Verwun dete. Die Oestretcher verloren IIUO Ber wundete. Garibaldt Verbainmt ble Handlun gen der östrelchischen und deutschen Regie gung und erklärt sich für den Soeialistnirb. Eine Devefche ans Wien meldet, Graf Zichy habe die Pforte in Kenntniß gesetzt, baß Oesterreich die Herzegorvina nnd Vosnien definitiv annectiren würde, wenn weiteres Blutvergießen in diesen Provinzen vorkomme. Aue dem amtlichen Berichte des Gen. Phillipowitsch geht hervor-, daß die Ein nahme von Serajewo das Resultat ver vereinigten Bewegnngen seiner eigenen nnd der Truppen des General Tegethoss war. Letzterer befetzte am 17. d. M. Vi sota, wobei er nach einem stampfe, in welchem 82 seiner Leute verwundet nnd 4 getödet wurden, eine Quatrität Waffen nnd Mnnition erbeutete. Unoerziiglich daraufriickte er eine bedeutende Strecke anfSerajewo vor. Am Montage bil deten die Truppen Tegethoffs eine An griffscolonne gegen die nördliche Seite von Serajewo und eröffneten ncn halb 7 Uhr Morgens die Kanonadeanf das Schloß, welche von den Geichiitzen der Jnsnrgenten erwidert wurde· Inzwischen theilte General Phillipowitich feine Trnpven in zwei Colonnen, welche vom Nebel begün stigt eine Flantenbetvegnng ausführtem Eine Colonne, welche sich gegen die west lich von Serajewo befindliche Stellung der Jninrgenten wandte, begann .den An griff um halb 8 Uhr, jedoch die Haupt eolonne, welcher es nur unter Schwierigkei ten gelang die Jnsurgenten ans ihrer fe sten Stellung zu vertreiben, erreichte erst unt halb 11 Uhr ihr Ziel, auf den süd lich von der Stadt gelegenen Höhen. Hierauf wurden die Kanonen der Instit gentenznm Schweigen gebracht und die speiset-sinnt otqantcue fchwatmle aus. Arbeitslöhne in Frankreich. Geo. L. Cal:lin, der amerikanische Consular«" Agent zu La Rochelle, Frankreich, berich tet dein StaatsiDepartment viele interes sante Thatsachen über die Geschäftezustäni de im Sitdosten Frankreichs. Der Lohn der Landarbeiter beträgt 60 bis 90 Cents pro Tag, und ans dem Lande ist diese Summe, soweit der Antan von Lebens niitteln in Betracht kommt, 23 Prozent mehrtverth, als in den Städten. Die stetige Zunahme der Wohlhabenheit in den Altekbau Distriiten Frankreich-s ist augen scheinlich. Gnter Lohn, beständige Nach ·srage nach Arbeitskräften nnd eine lohnen de Industrie sind selbst in den schweren Zeiten deni Lande eigen; jedoch würde-— nach Ansicht des Herrn Catlin——die allge meine thlfahrt bedeutend vergrößert werden« wenn die Bewohner der Gegend nicht zu sehr an ihren herkönnnlichen Me thoden deo Ackerbanes festhielten, und sich die Einführung neuer arbeitfparender ame rikanisitier Ackerbnn Getscilhschaften gefallen ließen. Die Bahngefellschaften zihlen ihren i Arbeitern nur geringe Löhne, geticn ie idoch Zulage site niehrjähiige Dienste nnd zahlen kennten Arbeitern ihren Lohn fort, während sie zugleich die Ausgaben fiir Aerzte und Arzueien bestreite-m Ausstän de sind Unbekannte Dinge in der Gegend, innd die srenndschafllichsten Beziehungen herrschen zwischen Arbeitern nnd Arbeit sgeberik Der Lohn der Taglöhner nnd I der Handwerker ist seit 1873 nicht erwäh· i nenawerth erhöht worden nnd in dein Preise der Lebensmittel ist ebenfalls kei ne crhebliche Veränderung eingetreten. i Jn Folge der von der Reblaug angerich I ieten Verheernngen sind in den letzten Jahren viele Weinberge in Getreideselber I umgewandelt worden, welche zwar keinen so großen Gewinn einbringen wie die i Weinberge, jedoch nicht so vielen Gefal) ren ausgesetzt find. Die Vorgehan I dnstiie wird von der allgemeinen we ,sch;iftsstocknng weniger berührt, als an i dcrc Industriezweige das Interesse. wel Z chee die Anietikaner in letzterer Zeit für Iskeramograpme Ujekamury an den Tag i legten, trug bedeutend dazu bei, die Por t zeuau Industrie aufrecht zu crhaltcn.-—Eiu aus 18 Mitgliedern des französischen Sc lnats bestehendes Comite ist seit Kurzem damit beschäftigt, die Ursachen der GI schäftsftockuug in Frankreich zu untersuchen F B. Engclkc, Händler in Uhren, Diamanten, und Gosdsachcn aller Art. Eine grosse AJXWDK vom Gows an Schem chcn wird zu noch nie dagewesencn billigen Preier offetikt Uns tet größerm Einmaer ein liberai Rabatt bewilligt. Nur Waaren er Ick Klasse uitd beIes Q-1ktit.·i werden verkauft und jcdrr Artikel Zaun-im Man sprcjxe vor und prstfc das reick)")altige ind gefchmacxvolle Lager, das unüiserswffm djstebt Nr. 19 Commercestraße, (Jobn Eckfordz flimerw Lohn. 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St. Jacobs-Oel ist ebm so Inka bei dieb- Gebkechm, Ieicht Haut-thirty als: Ast-du Käf-e vsssLUIy Insekt-erse flnd, Die-. Vetstvpfuvs uns-d schweres Urininn, Colic, Beinspath,. Klaueuföule bei Schwers, Nierenwüxmer bei Schweinen, Schwielige Flechten, (sweons·r,) Batzen, Epizoptiq Stauchungen, Quetfchungen, Offene Wunden-, Lahmheiy Hufgefchwulsh Windsallem Kissen Geschwsty Aufbthj nnd Genick-JEAN Ftsteln, Salenders und Vaterberg-, Rande und Heulen-, Schwarmer u. f. Io. u. f. w. EITHER-Es FREESE-LUS ks n is jmt IMM- ac März-Fu Illrv bei Its-Ina s us nicht IF- JC 85400 Mk nah-sae kmlm der BGB toten dass-U san nimm-e Es. Vogt-Im- öc kla» samt-ort- Oh Meinige Niederlage für Aussicht Hreie Presse küp Ideen-« s. grinst-. Y-. Inn-tust H Schulz 8 Co. Herausgehen Sonnabend den 24·. Ynguft 1878. Es hnt dem Volke in 15 Jah ren über 14 Millionen Dollars gekostet, um die Greenbacks der Regierung zu drucken, während der Druck des Geldes für die Nationalbanken dem Volke nicht einen Cent gekostet hat, da die Banken der Regierung für den DIuck ihier Bank noten bezahlen mußten- Gieenbacfs be zahlen keine Steuern; die Nationalbauken bezahlen von 18 bis 22. Millionen Dol lars jährlich an Staats- und föderalen Steuern. Sollten diese Banken durch ein Gesetz des Con resses geschlossen werden, so müßte das Fell den Ausfall von we nigftens 820, 000,000 durch neue Steuern aufbringen. Das wäte eine der Segnuns gen, welche ein Sieg der Greeubäckler uns bringen würde Die Stinimenzabl im sechsten Congrefzdistkikt. Bei der Wahl im Jahre 1876 wurden ini sechsten Congreßdistrict von Texas 14,663 Stimmen siir die Congreszcandi daten abgegeben, von denen Schleicher 11,9;’)1, kliewronib 2,711 erhielt. Der District hatte nach dein Censiis von 1870 eine Einwohnerzahl von 131,052 Seelen, die sich bis jetzt auf wenigstens 15(),()0(3, wenn nicht noch mehr, vergrößert hat. Da man nun ungefähr auf fünf Einwohner einen Stimmgeber rechnet, so müßte unser District wenigstens 30,000 Stimmgeber haben. Das stimmt auch mit den in an deren Congreßdistricten im Jahre 1876 abgegebenen Stimmen. Jm fünften zum Beispiel, wo Giddings als unabhängi er Candidat egeu Hancock lief nnd in Fo ge dessen die ahl sehr lebhaft war, ivurden im Ganzen 28,613 Stimmen bei einer Einwohnerzahl von 158,012 abgegeben. Der dritte District hat nnr 127,702 Ein wohner und gab doch 25,4()1 Stimmen ab. Es folgt daraus, daß bei der letzten Congreßwahl in unserem Districte nicht mehr als die Hälfte der Stimmgeber ge-! stimmt hat, wohl hauptsächlich aus demE Grunde, weil eine ernstliche Oppositiimkz gegen Herrn Schleicher nicht befürchtet! wurde. Das ist nun diesmal anders,"; und es ist durchaus nothwendig,If daß je-’ derman seine Pflicht thue und sich nichts etwa darauf verlasse, daß es auf eine Stimme nicht ankomme. Wir machen im Voraus auf die veränderte Situation auf merksam, damit jeder den Ernst derselben begreife und danach handle. Noch ein Paar Fragen an den Hei-tu Richter Jkeiandi Da Herr Richter John Jreland von Seguin uns heute Abend mit einer Rede zu beglücken gedenkt, und wir schon alle so ziem ich genau wissen, was er zu sagen ,lja«t, so möchten irir ihm, um feine Rede JeinigeruiJM -,interessant zu MM, den xVorschlag machen, uns einige Aufklärung über die den Capt. TexasDimuiitt von äSeguin vor einiger Zeit in hiesiger Expreß erhobeneii Anschuldi nngen zu geben« Da Herr Jreland noch eine dieser Anschuldi kgungen von sich gewiesen und wir dem Eznverlässigen Tone des Herrn Diminitt xzufolge dieselben für gerechtfertigt zu hal ;«ten geneigt sind, so würden wir etwas da sruui geben, zu erfahren, in welcher Weise ler, Herr Richter John Jreland, seine frü her ausgesprochenen Ansichten mit den Hjåtzaiåeen zu vereinbaren gedenkt. Also zur Die wesentlichen Anklagepunkte, welche Capt. Tean Dimmitt gegen John Fre land erhebt, find folgende Inder Legislatur hat John Jreland, wie Jederman weiß, jede Art der Hülfs leistung des Staates an Eisenbahn Cor porationeu bekämpft; in einer bei der letz ten »Fair« in San Antonio gehaltenen Rede aber befürtvortete er Unterstützung der Toin Scott Bahn. Auch hat er die Verantwortung fiir das ungeheure Land gefcheqtund die Läjährige Steuerfreiheit des geschenkten Landes an die Internatio nalbahn, die seit dem Tage der Schenkung keinen Fuß breit Bahn mehr gebaut hat, zu tragen. Einem Reporter der Galvefton Ncws hat er efagt, daß das Fundiren der Staatsichuld eine ruinirende Politik fei und daß die Zinsen besagter Schuld jedem Legislator wie ein Mühlstein am Halse hingen. Da es aber eine Parteimaßregel gewesen, fo habe er nicht dagegen oppo nirt. Der ehrenwerthe John würde sich alfo stets der Partei fügen und also auch für Reduotion der Armee stimmen. Wa rum aber hat er fich denn nicht in den Willen der Majorität auf der Couventiou in Sau Antonio gefü t? Erhatertlärt, da er die St. Louis Platform von 1876 aus vollem Herzen endofsire. Jn diefer Platform heißt es: »Die HartgeldMeform ist nothwendig, um eine gesunde Currency herzustellen, um den öffentlichen Crcdit und die nationale Ehre aufrecht zu erhalten.« Wie steht es heute mit der Platform von 1876? Er hat wiederholentlich erklärt, daß die föderale Regierung kein constitutionellea Recht habe, Papiergeld zu drucken und auszugeben. Das war früher die Mei nung aller Demokraten. Wie steht es ibetzå mit dem Gefchrei nach mehr Grun A S. Jn einer vor einigen Wochen (vor der San Antonio Convention) vor einem »Greenback-Club« zu Eotton Chnrch, fünf Meilen südlich von Seguin in Guadalupe County gehaltenen Rede sagte er, daß das Geschrei nach mehr Grecnbacts und mehr Geld unvernünftig, närrisch u n d d e tn a«g o g i s ch wäre, da es mehr Geld gäbe, als das Land gebrauche Jst das weht-, Herr Richter John Ju lanv von Gegnin und was haben Sie dann für eine Rechtfertigung für Jhr je tziges Geschrei nach mehr Geld, Gold, Silber und GreenbacksP I Er hetzössenttieh und privatinc erklärt, Daß er nicht einen verdammen Psisserling drum gäbe, ob die Nationalfchuld bezahlt werde oder nicht. Er hat erlläkt, daß er, wenn man ihn in vie Enge triebe, für Repudiation gehen verde. Er war ein Know Nothing- im Jshre 18555 et hat sich nie öffentlich vom Knote nothingthum losgesagt; er ist noch jetzt ein Knotvnothing und wird, nach CapL Dim mitts demüthiger Meinung, cin Kur-to iliivähing bleiben, bis Gabriel in sein Horn »st» Dies sind die wesentlichen von Cnpt. Tean Dinunitt ge en den Herrn Richter Jvhn Jreland von geguin erhobenen An-; klugen, und es bietet sich heute Abend dem t Letzteren eine herrliche Gelegenheit, darauf zu erwidern. Also los dafür! Wir sind ganz Ohr!
Amerika die Getreideknmmer der Welt-. Jn einem westlichen Journale erscheint eine sehr interessante Zusammenstellung des cssetreidereichthnnts der Ver. Staaten Darnach dürften die Staaten Illinois, Jowa, Minuesota, Dakota, Nebraska, Kansas und Californien in diesem Jahre mindestens 5(),000,000 Bushel Weizen mehr produziren, als iin vorausgegange nen Jahre, obschon Minnesota und Iowa durch ungünstiges Wetter eine Einbuße von etwa 20,00(),000 Busheln erlitten. Die gesammte Weizenerndte der Ber. Staaten könnte man dieses Jahr ans min destens 430,000,000 Bushel veranschla gen, so daß sich mit Rücksicht des Ausfal les in Minnesota nnd Jotva noch immer eine Erndte von 410,000,000 Busheln Weizen erwarten läßt. Jm Jahre 1877 erreichte unsere Weizenerndte eine Höhe von 325,iuu),uin) Bushetm wovon 109, 000,000 Bushel im Jnlande keine Ver wendung fanden, so daß man den einhei mischen Bedarf an Weizen für Consnm und Anbau auf etwa 216,000,000 Bushel veranschlagen kann. Schlägt man nun nach diesem Maßstabe den Bedarf an Weizen im Jnlande für das nächste Jahr mit 220,000,000 Busheln an, so würde eine 187,000,000 Bushel umfassende Wei zenmenge znr Ausfnhr zur Verfügung istehen. Es erscheint deßhalb als cine sehr wich stige Frage, ob im Auslande thatsächlich ein Bedarf nach so außerordentlichen Mas sen amerikanischen Weizens besteht. Bis jetzt hat die amerikanische Union noch nie mals in einem Jahre eine solche Menge Weizen ausgeführt. Denn dieselbe betrug in den am 30. Juni abgelaufenen Fiskal jahrem 1871 52,574,111 Bushel 1872 38,965,755 1873 52,014,715 s 1874 91,510,408 1875 72,802,605 1876 74,750,682 1877 100,()00,000 Das Land wird deßhalb für das nächste Jahr eine viel größere Weizenmenge zur Ausfuhr nach Europa znr Verfügung ha ben, als es jemals ausgeführt hat, und es ist deßhalb sehr fraglich, ob sich für cine so riesige Weizenmenge ansländische Käufer finden. Da England im Durchschnitte egen 170,000,000 Bushel Weizen im Jahre bedarf, wovon es gegen 90 bis 100,000,000 anhel selbst prodnzirt, er reicht sein Bedarf aus dem Auslande nicht einmal die Hälfte des Ueberschusses Ame rikasz esmtzß deßhalb der amerikanische Weizen sich nachs neuen Absatzgebieten um sehen. Vielleicht, daß ihm die Weltalls stellnng in Paris, wo die Güte des ame Irikanischen Weizens allgemeine Aufmerk samkeit anf sich zog, solche eröffnet hat. Das Wahitesultat in Deutsch tand. Am 2. August war aus 258 Wahltreis seyn das endgültige Wahlergebniß bekannt. ewähtt wurden: 84 National-Liberale, 48 Ultrainontane, 32 Frciconservative, 20 Fortsschritstter, 15 Conservative, 9 Polen, 3 SoeialsDentoiratem 3 Protestler, 2 Au tonomisten, 3 Welfen, 2 Wilde, I Däne. Stichwahlen finden 36 Statt. Dabei sind betheiligt: 30 NationatsLiberale, 11 So eiatDemotratem 4 Freiconservative,5 Fort schrittler, 8 Conserdative, 3 Welfen, 4 Ut tamontane, l würtentbergische Volkspar tei (irrthiimlich wurden gestern 2 angege ben,) 3 Demokraten, 2 Polen und Del drück. »Das Central-Committe der national liberalen Partei war,« wird der Frankfur ter Zeitung aus Berlin geschrieben, »der Meinung, daß dieselbe kaum mehr als 12-15 Sitze verlieren werde, während anfänglich auf den doppelten Beklust ge rechnet worden war. Theilweise hat die na tioualliberale Partei sich diesen Verlust selbst zuzuschreiben,da sie in einer Anzahl von Wahlhezirlcu auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten verzichtet und den Frei konservativen, als Vertretern der »Ort-. nnngs Parteien« das Mandat freiwillig eingeräumt hat. Jn der Provinz West prcusen dürfte sie ein oder zwei Mandate einbüßen-, ebenso in Pomnieen,« das nach den neuesten Nachrichten keinen einzigen libera ten Abgeordneten in den Reichstag entsen· den durfte. Die Wahlen der bisherigen drei nationatliberalen Vertreter aus Pomatern, d. Pahlsiir Greifswalde, Dohru siir Ue ckeruiiinde Usedont, und Kolbe für Randoxv sind nach den letzten Nachrichten äußerst zweifelhaft. Jn der Provinz Posen ist das Mandat sür Brouiderg verloren,da dort der sreitonservatioe Kandidate mit dem Polen in die engere Wahl kommt. Aus Schlesien liegen im Ganzen noch wenig Wahlresultate vor, doch dürften hier die Chancen für die Nationalliberalen gut stehen. Der Regierungsbezirk Bres« lan hat zuletzt nur zwei Nationalliberale, und zwar in Brestau und Striegau Schweidnitz in den Reichstag deputirtz es ist Aussicht vorhanden, daß die National liberalen in Brieg und Oele (Forckenl)ect sege- Karvorm siegen. Aus dem Regis knngsbezictLiesniy werden wahrscheinlich sämmtliche Nationalliberale wiedergewählt werden, mit Ausnahme des Kreises Lö swenberg, in welchem der deutsch konserva, tive Obecpräsident von Schiesien Herrn v. Puitlamer, seinen nationalliberaien Gegentanbivaten geschlagen hat; in Glo gau fehlen Karl Braun 70 Stimmen an der Majorität, er hat sich einer engeren Wahl mit dem nitratonservativen Herrn o. Schiabrendoif zu unterziehen, die Kle rikaien geben bei der Stichwahl ven Ano schlag Jn der Provinz Sachsen diikften die Nationalliberaien ihren aiien Besitzstand wahren; die Wahien von Kapp für Garbe «deiegen, von Unruh in Magoehukg, or »ckenvick in Neuhatoitebm, Benva ists-Lanz leben,Bernuth in Halberstadt, Boretius in Heile, Sombart in Mansseib, Müller in Sangerhausen, Jäger in Nord haafen sind gesichert; dagegen ist Wölfel in Meriethrg seinem tonsekvatioen Gegen- l landidaten unterlegen, zweifelhaft ist, ob Horwitz den sieikonfervativen Obern-ihn nalsz Wiese-Präsidenten Elanöwitz in Li benwerd-Torgan schlagen wird. Was die Provinz Schleewig Holstcin anbetrisst, so hat die nationalliberale Partei dort den Wahlireis Apenrade an einen Deutsch Conservntiven verloren-, die Provinz Han nover dürfte bis ans Römer (Hildesheim,) dessen Sieg bei der Stichwahl zweifelhaft ist die bisherigen Nationalliberalen in den Reichstag schicken, ebenso Heffen Nas san. Jn der Rheinprodinz ist die Wahl Te chows in LennepsMettmnnn gefährdet, da die Uttraniontanen bei der engeren Wahl schwerlich filr ihn stimmen dürften. Jn Bayern bleibt es wohl beim altcn Bestan de, doch dürften sich Staufsenderg nnd Ninrqnardsen engeren Wahlen zn Unterzies hen haben. Jkn Königreich Sachsen ha ben die Nationlliberalen den Kreis Loeban verloren, aber den von Chenmitz dofiir ge wonnen. Was Württentberg betrifft, so reklantirt das Centralwahlcornite der nationalliberalen Partei den in Rentlingen gewählten Obertribunalsrath von Gcß und den in Eßlingen gegen Ritter siegreich gebliebenen Präsidenten Werner für sich. Jn Baden verlieren die Nationalliberale-i Freibnig ebenso ist die Wahl Scipio’e in Mannheim gegen den Demokraten Kopfer noch zweifelhaft Jn Hessen scheint Ossenbach für Dernbnrg gefährdet zn sein, da dort schwerlich die ansschlaggeben den Kleritalen fiir denselben stimmen wer den· Die Fortschrittspactei verliert biJ jetzt in der Provinz Preußen die Sitze in Kö nigsberg, Tilsit, Gucnbinnen, in Schlcsien Brieg, in Bayern Ausbach Schwarzbnrgs Rudotstadt nnd Reuß j. L» gewinnt aber dafür bis jetzt den sechsten Berliner Wahl kreis, Zwickau und sicher in der engeren Wahl Teltow Bceckow Das Centrum verliert in Oberschlesien den Kreis Beuthcn, gewinnt dafür Frei barg im Briögarn Die Deutsch Conservativen haben nach den bis jetz vorliegenden Wghlnachrichten gewonnen Tilstt, Gumbinnen, Elbing, Uckerrniinde, Stolp, «Löwenberq, Mase burg, Apenrade und wahrscheinlich in en gerer Wahl Schweidnitz, Dresden und Karlsruhe; sie verlieren Minden. Bis jetzt hat die deutsche Reichspartei folgende Wahlsiege aufznwcisen: Königsberg, Greifstvald, Samter Birnbamn, Wirsitz Schubin, Katowitz, Minden, Loeban im Königreich Sachsen, den Landkreis Leip zig, Sondershansen, Altenbnrg und Reuß ä. L.; sehr wahrscheinlich ist ihr Sieg bei den engeren Wahlen in Soran nnd Len nep, dagegen dürften sie bei den Stich wahlen wahrscheinlich Oele nnd Calbe verlieren Die Socialdeniokraten haben von ihren bisherigen 12 Sitzen nur drei behauptet; ihre Candidaten stehen in einer Anzahl von Bezirken zur Stichwahl; die Partei gibt an vielen Orten dei engeren Wahlen die Entscheidung. Die Polen, welche zwei Sitze in der Provinz Posen verloren, hoffen, dieselben in Westprenßen zuriickzneroberm Deutsch-Englische Schuie. Die deutsch-englische Schule wird am Montag ten 2. Sehteiubkk wieder eröffnet. Neue Anmel dungeu werden bei Denn Ric. Tengg, Seit-stät des Bezeinö entgegengenommeu. C. Grieseuheck, 14,8— Präs. des deutsch-engl. Schulvekeitts. Baupläne für eine Tut-net Halle werden bis Freitag den so. August Mittag 12 Uhr vou Heft-c Zug. Netee ie. entgegen mein-new Die helle soll zweistöttig werden, vhue ellek, mit Saal und Bühne und Neheukäuusm und sollen die Ko sten für veu Bau mischen 812,ooo und 815,000 liegen. Dem besten Plan wird die Toatkoile über den Bau übertragen; der zweit beste wird mit 825 Justiz-h Weitere Auskunft ertheilt Hen- A. ette je. Das Baucomite des Turiivereins. Musik-Unterricht Beim Beginn des neues Schulfahkez etlauhe ich mir alle Deuen von meinen deutschen Landsleu ten meine Dienste »als Musikieheee anzubieten, die ernstlich Musik stuviken wollen. Reseretizeas Jiqu De.«F. Dei-ff, Maj. Wälder, Maj. Mintm Heer Stemeking- Dr. J. pass, May-e Freud Das Nähere zu erfragen bei »Den-n N. Tevgg. Jos. Kreuttner. 12,n mv l Eine Erntetag-h lwelche das Aufstapeln nnd den Verkauf l entzündbarer Flüfsigleiten regnlirt. Sei es verordnet durch den Stadtrath der Stadt San Antonio: Seltion t. Daß von einer Firma nie mebr als 100 Gallonen ent ündbaree Flüssig leiten auf einmal in einem aunte odee betrach batten Räumen innerhalb der äußeren Feuer grenzen der Stadt gehalten werden solle-, aus genommen in ein-ne fenerfetten Gebiß- welches sich getrennt von anderen Gebäuden befindet. Section 2. Daß telne entzündbaken Flüs sigkeitem Petreoleum eingeschlossen, von irgend Jemand in der Stadt verkauft werdev dürfen, ohne vorher von einem kempetenten Chemiter untersucht worden zu seit-. Wenn sich der Gas enttvicklunqs Punkt unter 120 Gkav zahme heit befindet, soll der Verlaufer gehalten sein jeder Flasche, Kanne odee jedem Gefäße, in welche-n sieh das Oel besindet- einen Zettel in sichtbar-er Weile beizufügen, auf dein die Worte higltsy exlslosivo in englischer Sprache ge druckt oder deutlich aeschrieben sind. Ferner soll sich der Name des Verläufees nnd sein Ge schäftzplnp aufdiesem Zettel befinden. Seltion Z. Daß vorn Mavok ein komd-sten tee Chemilen der eine Ossiee in dee Stadt be siyt, als ståvtlleher Oelinsvettor ernannt und vom Stadtrntb bestätigt werden soll, dessen Pflicht es ist- auf Verlangen alle Oele. welche nnter diese Ordinnns lonnnen, zu untersuchen. Für seine Mühe kann sich derselbe von dem Eigenthümer des Oels sür dle ersten 100 Gal lonen oder wenigen die er tu gleicher Zeit prüft, his zu VII zahlen lassen und für alle weiteren 100 Gallonen oder weniger set, Ek hat eortelte Beglattbiaungen über die Höhe des slöjagentwieikungspnnkteel alte-zustellen. Der Absednng durch den Stadtrnlp bleibt der Oel inspelter unterworfen. see-non it. Ver Oetmfpettoe soll entzünd- baee Flüssigkeiten unten"1tche:t, welche gegen die Bestimmungen dieser Oedinanzzum Ver tauf bestimmt sind, darüber andenRetotdetI berichten und nach llebekfiihmnq des Schuldi J tIm seine Gebühken für diellnteksnchuag et alten. Settion 5. Eine jede« Person, welche irgend eine der Bestimmungen dIesckOtdiimnz verletzt foll nach ihm Uebersuhtung durch den Reto vee um nicht weniger als 10 und nicht mehr als 100 Dollak gestraft nkeevem Jm Falle sie versäumt- oder sich wesseey diese Strafe zu zahlen, soll sie eine Gefängnißhesfl von nicht weniger als 1 und nicht mehr als 10 Tagen verfalle-u Passict und angenommen am b. Aug» 1878. J. H. Jtench, May-m Atteftich T h e o( B a l d u s, Etys Cletk 13,8,»0m Prof. E. L. Zawadils Orchefcew erbicm sich die beste Musik zu liefeer für Conzette, Völle, Pic11ics, Parties, Seres naden u. s. w. and kann nach Wunsch von 2—U Musiker stellen sowoLl für Streich- clø Blechmusik. Gefällige Bestellungen werden erbeten in denn Batbeckö Storc an Commercestkaße oder beim Un terzeichneten. Eucike »L. Zawadig P. O. Bot 64. Leiser. 1x«8»t’ZM Für Confumcnten von Eis. Von und noch heutige-ji« Datum wird das Eis in der Fa rik an den Quellen des Sau Arn-usw Flusses zu folgenden Preisen vertan-fix Jn Quantitäten über 100,000 Pfund z Cent pr Pfund. Beim Carload Z Cent pr Pfund. Bei der Tonne 1 Cent pr Pfund Jn Ouautitäten von weniger als einer Tonne und mehr alsz 500 Pfund lå Cent pk Pfund 7,8t1M J. V. Lacoste. Pr. W. I. Dahian —von Auftin wird sich etwa sechs Wochen in Neu- Braunfelo aufhalten und kann dort von Augenlider-den von sultirt werden Neu-Braunscls, U-. Juli1878. 1e5,7,tuw6w Au das drutfchc Publikum. Jch mache ein geebmö demsstcs Publikum hier durch daran aufmerksam, daß ich wich hier dauernd niedergelassm habe und meine Dienste vorkommenden Falles alsv Hebamme erpfehtm Jch habe in Königsberg meine Stu dien gemacht und stehen mir die besten Zeug-risse sur Seite. Jch bitte, sich meiner zu erinnern. Frau Z. Zician, Blumstrasze, hinter dein Mefngersdvteh in Frau Schrödens Paus. 17,7 Bier i n F ä f f e r u aus der rühmlichst bekannten Brauerei VDU Auheuser u. Eo. in Hi. Loui haben soeben die erste Sendung erhalten und in unserm Eishnus gelasekh von wo es nach irgend einem Hause der Stadt ge liefert wird. Wagner G Nuacmel GEIIDILLNIA Lebens-. Versicherungs Gesellschaft i n N e w Y p r t. Ageut für Westteras: C. iGriefenbeck Sau Mindestens s,3,73-unv1 Biaigs f Billig Accokdeons, Accordeoas,; Molkneit,· Mannen-, Saiten, Saiten, SaitenJ Guitarren, Flöten, Zithern, und alle Erfatzlheile für musikalische Jn ftru mente, eben direkt von Europa empfangen und billig zum Verlauf bei H Barbeck. i Dissen- Haus, Pkestonstkaße, Honston, Texts-. Das Hulel ist in der IMine der Stadt gelegen und ist den Reisendeu als sttiigkqumiek bestens zu empfehlen Min. Dis-km mmi Eigenthümer-. Mrs. C. 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Redakteur der »He-eint Presse«.— Jch bin cis candidat stu- Wiedecetmähtnng für das Amt des Ohms-Anwalt von Berat- Countv. Qenn das Bett es für geei Im hält mich zu unter fluvkm so werde ich Inein estes versuchen, hemm ken in der Zukunft so treu zu dienen, als ich e· di 1etzt gethan h.te. Achtungva M.G. Indekfom WL Hin-les 4444 SanAntpuio,2-t.August.f Das Judiguatiousmeettng. Wenn die Satt Antonio »Expreß« vom heutigen Datum sagt, daß das gestrige sogenannte Jndignationsmeeting das ein zige der Art war, das je in Sau Antonio stattgefunden, so steht eine solche Behaup tung ganz auf der Höhe der gegen Herrn Plagge fabrizirten Anschuldignngen, das heißt, sie ist aus der Lust gegriffen. Es war im Jahre 1873, als die Legislatur der Stadt San Antonio einen, hauptsäch lich von Herrn Jas. P. Newcomb entwor fenen nnd von den damaligen Stadtvä tern angenommenen städtischen Freibrief octrayirte, gegen den ·grade so- wie heute gegen Herrn Plagge eine wiithende Op position ans künstlichem Wege ins Leben gerufen wurde. Damals wurde auf dem Alamoplatze ein Jndignationsmeeting ge gen den Freibrief, gegen Herrn Neweotnb und die Aldermen gehalten, das sieh zu dem gestrigen verhielt, wie ein Clephant zu einer Maus oder wie ein Mastodon zu einer Laus, quantitativ und qualitativ. Da waren Tausende von Menschen zu gegen, da war das ganze Advokatenthum vertreten und auch Lol. Young spielte eine Rolle dabei. Es wurde bis spät in die Nacht hinein geredet und ellenlange Be schlüsse wurden gefaßt. Der Stadtrath, die Legislatur, die ganze Regierung wurde fitr den Freibrief verantwortlich gemacht und seine sofortige Null- und Nichttgkeits erklärung gefordert. Und es mag dem indignirten Volke von gestern Abend zur Beruhigung gereichen, dasz derselbe Freibrief, der damals so frei gebig verdammt und als der Schrecken al ler guten Bürger dargestellt wurde, noch heute das Grundgesetz unserer Stadt bil det, daß mit einem Worte die künstlich er- I zeugte Jndignation mit all’ ihren Be- i schlauen snr vie Katz« war. I Und so ist auch das gestrige Jndignations- meeting für die Katz’ gewesen. Herr Pla e wird Snperintendent bleiben, die s Freistgulen werden nach wie vor fortbe- stehen, die Aldermen werden nicht abdan- 1 len, der Grissin wird sich den Mund wi- il schen nnd der Peabodysond seine SMH zahlen ohne Murren. Und die ehrenwer- the Versammlung von bartlosen Jünglin- i gen nnd kinderlo en Familienvötern wird sich in ihr Schicksal fügen müssen und be-! greifen lernen, daß man auch des Guten zn viel thun und sich unendlich lächerlich machen kann. Wenn an allen Anklagen gegen Plagge so viel Wahres ist, als an der gestern Abend öffentlich erhobenen, »daß er nicht einmal den ersten Satz cor rect englisch sprechen könne«, oder an der anderen, »daß er im Schulhanse so be-« trunken gewesen, daß er nicht mehr stehen tonnte,« so kann man die ganze Opposi tion gegen ihn als eine gemachte bezeich nen. Solche Dinge verdammen sich selbst. Wo waren denn aber gestern Abend die Väter der schulpflichtigen Kinder? Und wo waren denn die öffentlichen Ankläger, die etwas mehr als clendes Geschwätz zum Degen geben konnten? ietnand wird behaupten, daß die ge- strige Versammlung, die in dein kleinen? Gemache des Conntyelerks voll ans Platz hatte, das Bürgerthuni der Stadt San; Antonio repräsentirtr. Es schien uns viel- mehr, als würde daselbst nur die Ansicht i eines der oppositionellen Aldermen reprä- sentirt. Und es schien uns, als ob einige s der Herren, die den Mund so entsetzlichi voll nahmen, sehr wohl thäten, wenn sie i sich an ihre eigene Nase saßten. I i Die Grenze. i Entlang dein Rio Grande herrscht eins Gefühl der Unsicherheit, welches dnrcb die i Möglichkeit eines Krieges zwischen bei-J Unten und Mexiko erzeugt wird. Dies Mexikaner drohen, daß fie in einem solchen J Falle einen Guetilialrieg eröffnen und das i bei weder Frau noeb Kind schonen würden. Man berechnet, daß dae Thal zwischen; Vagdad nnd Cnmargo wenigsten- 4oooi Freinpillige stellen kann, weiche mit Frei-— i den die Gelegenheit ergreifen würden, in i Texas einzsfalienz an Waffen fehlt ee ihnen nicht und ein grosek Theil dieser Feeisiliigen bat schon Antheil an den in( Meeilo throniseb gewordenen Revolutionen i genommen. Dem gegenüber besteht die’ Bevölkerung diesseits des Rio Grande. zwiftben der Mündung des Flusses nnd den- Neteees zum größten Theile atra Meri· kanern man fchöyt das Berbättnifz aan 10 Merilaner gis einem Einwohner ande· i rer Nationalität und nur ein sebr ge ringer Theil dieser teranischen Meriianeri würde die Waffen gegen das Land sein-e T Stammes erbeben. Aue diesen Umstån den ist es ersichtlich, daß sich trnfere Grenz· anfikdler in einer sehr nnbebaglichen Lage befinden. Sie treffen denn auch bereits Maßregeln, unt auf alle Fälle gerüftet zu fein. Wöchentlicher Todter-bericht. I. hiel, 65 Jahre, Mem-hebt hetalvo Rat-strei, 1 Ists-, Krämpse. E. Sande-val, 5 Tage, Kinderlruntdeit Austern sädttfches Fktedbpsc sand sitt zehn Tagen letae Beerdigung statt. -—-———-.OO————— Nicht set-de schmerzhaft, aber doch sehr magenelm iß O, am Morgen mit einem steifen Halse aufzustehen und den Kopf weder lütls, nost- rechte drehen zu können. Das beste Mittel dagegen, sowie gegen äußerlichen Schmmeu ist unzwei felhaft das St. Jakobs Oel, welches itsi allen Apotheker die Flasche zu 50 Geists-, s zu haben ist. J Meine Ossiee befindet sich Tom-neue sltaße neben Bello Junellesgeschäst und bis ich Daselbst von ll die ILZ Ube Vol-i sum-se nd 3 die 5 Uhr Nachmittage aus-miet- Dr. B. E. H a v t a PHORI Ein Stück Geschichte. Als die Freifchulen von drei Jahren eröffnet wurden nnd Herr Plagge die An stellung als Snperintendeut derselben er hielt, wurde kein Wort der Opposition« gegen ihn erhoben, obwohl er den Bür gern der Stadt damals grade fo belannt war, alsjrtzL Man gestand allgemein zu, daß die Schulen flch in blühendem Zustande befänden, und als die erste öffentliche Prüfung stattfand, waren die Zeitungen des Lobes voll über Herrn Plagge und feine Leistungen, und wenn die indignirten Scribefaxe der Expreß und des Herald sich die Mühe geben wol len, und noch etuntal lesen, was fle- vor Jahren über Herrn Plagge und die Frei fchulen geschrieben, fo werden sie selbst erstaunen ob der merkwürdigen Verände rung, die mit ihren Ansichten vorgegangen Dann lanr das zweite Jahr der Frei fchulen. Herr Plagge wurde abermals gewählt und abermals erfolgte keine Op l position. Jedermann war mit den Schu i len und den erzielten Erfolgen znf frieden. I Selbst bei der dritten Anstellung des Herrn Plagge war Alles in schönster Ordnung. Als Herr Burleson vom f Peabodt)- Fond die Stadt besuchte und« die sämmtlichen Schulen der Stadt in spizirte, war Herr Plagge sein ständiger f Begleiter und er wußte des Lobes nichtl genug über ihn Er bot ihm sogar den Titel eines M A. (Magister artiuni) an. Endlich kenn die letzte Schulprüfnng Ende Juli. Es ist noch frisch un Gedächtniß al ler Bürger, mit welchen Lobpreisungen die hiesigen Zeitungen die Leistungen der Fleischnlen iib ütteten, Alles war schön nnd gut nnd Fri e herrschte km Laube. Da entdeckt der Mal-oth- Fond, oder vielmehr sein teranizcher Agent, daß ein j würdiges Mitglied set Kirche, Namener Geisfin, nicht habe, wohin er sein Haupt lege, nnd da er erfahren, daß Sau Anto- nio der Adlagerungeplatz für alle unbesi kunnten Größen-man denke daran, wie nnd die Postmeistnin aufoctroyirt wurde so machte er sofort den Versuch, den Stadt roth zur Anstellung besagten Geifsino-- s zu deutsch ,,Greif,« ein bekannten enthi scher Nanbvogel zu bulldosen, indem er die Entziehung der 82000 ded Peaboiy Fonds durch-blicken ließ. Und nun fiel plötzlich Alles wie eine Meute Hunde über s Plaggehee und suchte ihn iu Boden zu reißen Es gab kein noch so gemeineSVep brechen, dessen er sich nicht schuldig gemacht, keine noch so verweefliche Eigenschaft, die ihm nicht mitteilte-, kein noch so großes Las stet, dem er nicht stöhnte. i Er kam betrunken in die Schulen, T fchimpfte die Lehrerinnen ane, trieb mit Schulerinnen Unzucht, machte Lehrerinnen unrhrbietige Anträge, war ein Bigamist, verstand kein Wort englisch, war gänzlich unfähig tu lehren, turz ein Scheusal cum· me ii feint· Und für alle diese Anltaaen gab ea teine »Spur dee Beweises. Nie mals ift Plagge vor Gericht gewesen, nie male ist er eines Vergehen- angekiagt ioor den. Dem Stadtrath lag nie ein Wort der Beschwerden vor. Alles wurde inner balb der letzten Wochen erfunden, um dem Vogel Greif zu geben, wohin er sein Haupt legen könne. Ee ist eine Schmach und Schande, daß unsere Zeitungen sich dazu hergeben, altbegründete Anfchuldigungen in die Welt zu schleudern; roer ist da sicher, daß es ihm den nächsten Tag nicht ebenso geht, wie Plagge? Freilich, manch Anderer würde den elenden Beriäumdungen auf eine gründ liche Weise ein Ende gemacht haben. Schließlich ist denn doch die Ehre eines Mannes mehr werth, als sein Leben. Nicht Jeder hätte den Verläumder mit Nichtachtung behandelt. Und das ist gut Wer die Ehre einee Mannes angreift, muß wissen, daß er dem Angegriffenen dafür verantwortlich ist, nnd weil er das weiß, wird er stch zehnmal besinne-u, ehe er ein unbedachtee Wort ausspricht Nnr dem Geduldtgen gegenüber wird diese Vorsicht aus den« Augen gelassen, ein Beweis, daß Geduld in diesem Lande nicht zu den Tugenden zählt. Ein Duell vereitelt. Ein Duell, wie es wohl noch nicht vor gekommen ist, wurde gestern durch den Po lizistenhugbes vereitelt. Dasselbe sollte zwischen zwei Mexitanerinnen am katholi schen Friedhofe stattfinden. Die eine der selben suchte nämlich gestern ihren Mann und fand ihn in Gesellschaft eineet lüderli chen Frauenzimmer-, ebenfalls einer Meri kanerin, und zwar in einer Situation die ihr höchstes Mißfallen erregte. Jhr Zorn kehrte sich nicht gegen den tchuidigen Mann, fondern gegen die nicht minder fchuldige Rivalin nnd schulriqe Rivalin und außeete ftch zueisft in Worten. Dem Woctwechfel folgte elne Forderung zum Duell, welche angenommen wurde. Die Sache follte stehenden Fußes ausgefochten werden, man oeefchaffte sich daher ein paar Bawiemeffee und einen Sekundanten in dee Peeson einea beeitteneu Mexilaneee, dem man die Waffen übergab und der sich mit den dnelltuftigen Weibern auf den Weg machte. Eine Menge Mextlaner folgten dem Paaee um stch den Spaß mit anzufehenz auch befand man stch fast am Piave, aia der oben erwähnte Polizist, der von der Sache Wind bekommen hatte, er fchien nnd das erwartete Schausptei durch die Vethaftnng der weiblichen Duellanten oeeeilelte. Weil Dr. August König’6 F a milie n Medizi uen in nnfeker Familie fo gute Dienste gethan haben, möchten wir nicht mehr ohne biefelbeu fein nnd bitten, uns daher wieder für beiliegen des Geld ein Assortiment zu schicken. Dr. AugustKönig’6·dacttbicrgee T r o p fc nsheilten mich von einem blie cntigen Magenübel, nachdem im vorher viele Mediztnen versucht hatte. Paul Dahllen, Crugers Station, chttilcfter Co» N. Y. Cis-i Allerlei. Die Quarantaine ist in den letzten Wochen znr Piodefache geworden nnd ei ne Stadt verhängt sie gegen die andere. Man will damit das geive Fieber abhal ten, aber man irrt sich dabei gewaltig, denn anstatt die Seuche fern zu halten, zieht man sie ini Gegentheil herbei. Diese Entdeckung hat die N. O. D. Z. gemacht nnd sie schreibt darüber: Eine niertroitrdi ge Erscheinung ist ed, daß, mit sehr weni gen Ausnahmen, alle die Nester, welche sich vor 4 Wochen beeilten, anrantaine gegen New Orlienns zu erklären, und sich nicht nur gegen Passagiere nnd Güter, J sondern auch gegen Zeitungen und Brief e i absperrten, seitdem selbst von der Geißel ter Epidemie heimgesucht worden si11d,ivährend nicht eine der Städte oder Ortschaften, welche sich weigerten, den Unarantaine Blödsinn mitznmachen, anch nur einen einzigen GelbfiebersFall anfznweisen hat. Jn die erstere Categorie gehören Vicks barg, Metiiphis, Greriada, Port Gibfon, nnd Port Ents, in die letztere Categorie gehören Boten Range, Holly Springs, Bay SI. Louis, Paß Cristian nnd Vi lori.« Gestern wurde entlang der Haupt ftraße in den Straßenrinnen Kalt gestrent Jn manchem Hofe würd-e er vom größerem Nutzen fein, alø auf der Straße. Die Telegmpben Compngnie, will telegraphijche Geldanweifimgen, welche znm Besten der am gelben Fieber Leiden den bestimmt sind, umsonst befördern. Die Erpreß erwähnt eines Privat briefes von Musik-, der die Nachricht bringt, daß die Mexikaner den Handel mit Texas gewaltsam vernichten würden. Die Damen, welche mit dem Plane einer Andstellung zssm Besten des Turn vereine umgehen, suchen ein geeigneter- Lo kal. Im Retordeeggericht wurden heute dreiAnklagen entschieden, zwei wegen Va gabundireng und eine wegen Halten eines unortentlichen Hauses. Jn den beiden ersten Klagen wurden für jeden Fall 10 Dollar Strafe verhängt, in der lebten 20 Tage. Hente erhielt Frau Katharina Hesse Erlaubniß znrn Bau eines hölzernen Hau ses in der 4. Ward. Am 7. September findet in der Of sice tee Cvuntyrichtera die Eracntnatton solcher Personen statt, die in den Freifchu ten des County als Lehrer fungiren wollen Gestern erhielten Feank Ludwig Er laubniß zur Errichtung eines Flaschftanees in der Z. Ward, und die Contpagnie A des- 20. Jnfanterteregienentc zum Bau ei nes Backofens in derselben Ward. Das Durchgehen von zwei Pferden mit einer Caresage auf dem Mititäk Piaza gestern Vormittag rief etwas Aufregung hervor. Jn der Catriage befanden sich 3 Personen, welche iedocy nur mit dem Schrecken davon kamen. Cin Theil der Alarno Risiea oppo nirtnachteagllch gegen das Auslösen der Compagnir. Sie haben ein ,,Kriegsge richt« ernannt, welches die auflöfungslus stigen Mitglieder zur Verantwortung zie den soll. Wenn nun aber die Iletztern nicht vor dem ,,Kriegegeticht« erscheinen, was dann? Es liegt im Plan, in den nächsten Tagen eine Versammlung einznberufen, weiche die Handlung des Stadt-ach in Betreffder Wahl deoSchulsuperintendenten billigt und anerkennt. Texas. Dr. Tuiliø von Ausiin, der beiden großartigen Landschwindeieien bribeiligi roak und dafür ins Zuchtbaua geschickt warte, ist ker Erbe ron 837,500 gewor den. Jn Sau Franeiseo starb nämlich ein gewisser Tullts, der seinen acht Neffen eine Summe von 8300,000 binterl eß und der Ströfiing Dr. Trilliet gehört zur Fa milie. Die Agitation für seine Begnadi gnng wird nun nicht lange ans sich warten lassen. Die Eisenbahn von Ennie nach Warabachie soll nun vollendet und vaa va zu nötbige Geld bnrch eine Eisenbahnstener aufgebracht werden. Die EastsLine Enggeleisebahn, von Jefferson aus-laufend, soll um achtzig Mei len, bis nach Sulpbur Springo verlängert werden. Bei Dailas fand ein Versuch statt, den Zug auf der Dalias und Wichita Ei senbabn, der Besucher vom Camp Meeting der Facbigen zurückbrachte, zu entgleisen. Jn Dalltls siel ein schrecklicher Mord vor- Charlez Baker ermordete seine Frau und rann sich selbst. Schon im letzten Juni Mschte derselbe den Versuch, seiner Fraiz das Lebe zu nehmen, weil sie zu in tirnen Umgang- Indern Männern pfleg ik, Doch glückte es ian nicht und er bekam dabei an einem Beamten einen Schuß, der beide Augen »durchbobrte. Er wurde ae heilt, blieb «aber blind. Seit dieser Zelt lebte das Ehepaar wieder zusammen. Vor einigen Tagen nabrn seine Frau ein En aagement bei einem Vandeville Theater in Fort Wortb askwo egen Baker ovponirte, aber vergeblich. Mk seine Frau abreisen wollte, begleitete er sie nach dein Depot, übersiel sie aber unterwegs nnd schnitt ihr mit einem Messer zweimal die Kehle durch. Hieraus versuchte er sich selbst das Leben zu nehmen, schnitt sich fünfmal in den Hals, faßte sogar mit den Fingern in eine seiner Wunden und suchte die Lufteöhce zu zerreißen; dennoch lebte er noch längere Zeit, ehe er starb, während seine Frau fast augenblicklich getödtet wurde. z Jn La Gesange hatte daa Berschwini den der Mes. Kicla mit 3 Kindern aus ihrem Hause, während die übrigen Famili enmitglieder in der Kirche waren, nicht geringe Aufregung verursacht. Am an dern Morgen klärte sich die Sache durch das Erscheinen der Ma· Kiei auf. Sie aab an, durch eine Bande Farbigek so er schreckt worden zu fein, daß sie mit ihren Kindern die Flucht ergriff und sich die Nacht über in einem Baumwollenfelde ver barg. Jn Brenbam herrscht etwaoAufkegung über d:n Krieg, den der Stadtratb gegen die frei berumlaufenden Schweine führt. Die Gesundheitsbeamten sind der Ansicht, daß das Herumlaufen dieser Thiere zu ge genwärtiger Zeit nicht so gefährlich ist, als das Einpennen derselben. Jn Galveslon ist Frau Clara Bullai eher-, die an einer Nerventeanlheit litt, in eine Cifiekne gesprungen nnd hat ihren Tod darin gefunden Jn housion in Trautweina Wurst fabrik wurde T. J. Notven schrecklich ver brannt, indem er in ein Gefäß mit sieden dem Taig fiel. Man brachte ihn nach dem HospitaL Jm Unlvn Depot in Dallas erplo dfete elne Lampe und setzte eine Küche in Braun Das Feuer wurde jedoch unte dkückt, ohne großen Schaden zu verursa chen. JU Hidkllgv Countv wurde ein Schaf auffeber des Capr. Klug von den icUelnent Dienst befindlichen Hirten ermordec Die Mörder sind nach Meyiko entflohe-L Am 22. August wurde in Pallas ein junges deutscheo Mädchen vermißt, ohne daß man bis jetzt eine Spur von demselben auesinden konnt-. Jn Gonzales erwartet man dieseöz Jahr eine reiche Ernte an Pecannüssen. i Aus Columbien. Der wahrschein lich älteste Mann der Erde lebt in Colum bien. Bei einer Versammlung von Anz ien, die in Bogoia Statt fand, berichtete" Dr. Luia Hernandei iiber den Besuch, wel- i chen er einem mischbiiitigen Landwiethe Mignel Solis, der am Fuße der Sierrai Mesilla haust, abgeiiatiet. Selia behaup-l tet, 180 Jahre zu zählen; aber seine; Nachbarn Versicheru, er sei in Wirklichkeiti noch viel älter. Dr. Hernandez war von i einigen der ältesten Angesessenen beledriJ daß sie sich der Greier noch recht wohl ana ihrer Jugendzeit erinnerten wo sie nochi als Knaben spielten, galt Solio bereits siir einen Mann, der das 100. Lebensjahr Liibeeschritten, und in der Tbai findet man s seine von ihm selbsi anerkannte Unterschrift juntee denen, welche zum Bau des 1712 igesiifieien Franziacanec Klosters bei San i Sebastian beisieuerien. Dr. Hernandez fand den Alten rüstig und woblans bei der Arbeit im Garten seine Haut glich dem Pergamente, sein lange-L ichneeweißeo Haar war turbanarlig um den Kopf gean tetnnd seine Augen blitzten so siechend, daß der Bessrcher sich unangenehm ange toandelt fühlte, wenn der Greis ihn ansah Solia beantwortete zuvorkommend und llar alle an ihn gerichteten Fragen und er klärte, sein hohes Alter beruhe einzig und allein anf seiner mäßigen, festgeordneten Lebensweise, da er niemals weder irn Essen noch im Trinken des Guten zu vies gethan »Ich esse nnr einmal im Tage, sagte er, dann aber kräftige, herzliche Speisen, die mich ost mehr als eine halbe Slunde ko sten, ehe ich mich durchgegessen habe; aber sehen Sie, eet ist nicht möglich in einer hal ben Stunde mehr zu essen, als man in 24 verdauen kann. Aue Fleisch mache ich mir wenig, fassejed smal am l. und 15. dee Monats und nehme dann so Viel Was iscr zu mir, als ich verschlucken kann. Ich s lasse die Speisen stets kalt werden, ehe ich i sie genieße, und schreibe eben dieser Vor- stcht meine Jahre zu.« Die Jndianer in der Umgegend glauben steif und fest, der alte Solis habe seine Seele dem Gottfri beiuns verschrieben, nnd merkwürdig ge nirg, der Alte nährt diese Meinung der Natursöhne. Wir aber überlassen, da wir den Urgrele oder seine Geburtgurkunde nicht selbst gesehen haben, die Verantwort llchkeit für die 180 Jahre dem Dr. Her nandez. «0---.— Ich bin da, unt alle an Rheutnatiöi unrei, Gicht oder Neuralgie Leidende zu euriren. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen ans für welche sie Abhilfe durch verschiedene nicht oder weniger hochange priesene Mittel suchten und die eudlich durch 2 Flaschen von Jenlins A n n i h i lator vollständig von allen Leidene· b freit wurden. Schickt Eure Aufträge und schreibt unt Circulare an N. J e nt in e u. C o» Eigenthümer, New Orleans La Innern gevtett der Krankheit Ein h al t. Wie thut man das? Mam kräfting die schwache Constitntion, stelle die physische Kraft wieder her nnd hereichere has dünne nnd schlecht genährte Blut niit Post e"t t er’s M a ge n bitte r s, dem vorziiallchstem erprobtesteu nnd populärften Stärkung-W und Schntzrnitteh das es giebt. Dasselbe stärkt ben Magen, beseitigt vie Erschlaffnng der Leber nnb der Gedärme und verleiht den seeretioniiren nnd rntleerenden Funk tionen ver Nieren nnd her Blase eitlen gesunden Jrnpnlez. Nicht nnr hemmt nnd verhindert es pag Auftreten malarisehek Fieber, sonv rn ver leiht auch Denen, die nie rnit diesen Krankheiten behaftet waren, aber ohne medizinische Vorbeu gemittel den Angriffen derselben auegsseht wei Jren, den-einzigen znlassigen Schuh wider diese schleichenden Feinhe. Es vertreibt ans dem Blute gewisse tlnreinigteiten, welche von den vorzüglichsten Pathologenals die Ursachen jener bezeichnet werden; außerdem ist es ein vorzüg liches Mittel fiir geschwächte oder übermäßig imgestrengte Nerven und sür Niedergeschlagen )eit. Anzeegem Hermths-G such. Ein woblgebilveter Mann, in den betten Jahren stehend und in einir Eisenbobnstadt irn mittleren Texas wobnhaft, sucht, da ses ihm an Dummhe kanntsihasten sehlt, sich ans diesem Wege betretfd Verheiratbung mit einer jungen Dame in Verbin dung zu sehen. Der herr ist im Stande irn Falle des Erfolges einer Frau ein angenehmes Heim zu verschxffen5 er steht daher mehr aus angenehmes Wesen nnd gute Bildung als aus Vermögen Adressen unter der Thiffre »E. P «E womöglich nn ter Beilage der Photographie, werden von ber Ek vrtisicn bieer Blattes weiterbesorbert werden. Strengtte Diskretion ist zugesichert 24,8,r4manw« General-Versammlung. Die eegeleksäßige General Versammlung des deutsch englischen Schnlveeeinø sindet statt a Samstgg den H. Bugufl Abends S Uhr int Schul lrial und find tie Schnlpatrane ersucht dieser Ver sammlung beiznivodnen C. Griesenbeck, san Präs. US Mund-englischen Schtilvereins. Täglich empfanqu die Eiginlhiisner han«-i r mone« Livek seyn-ä tot-« Anerkennun en aus allen Theilen es Landes von Der onen von Erziehung un ho· her gelcllichafllicherstels lang in Bezug unne wunderbaren heillrerfte dleier großen Medizin. Kein anderes Brühe-txt s. als der .lsiegnlaior« ist jemals entdeckt worden, das Io erfolgreich Dycpe sie lind veetvsndte Leiden gesseilh und drin Kranke-i e neii in Ieyer Disrfid tgeiundeu Ruft-end des Körpers und Geistes wltdktgkntben hätte Der sich rast-«- iketenehrenee Maehr new dreier Medizin, und in Folge dessen nnier besetzten der Abt-its keeieibem sind hinreichender Beweis ihrer qroßm Ropnlarität. Er bat nicht« 1 Pøllig fein-s Gleichen· harmless CI kann zu irgend plner Zeit gebraucht WIIUL VIII-G Oefalsrtelbnlnr die eactefte Konstitutioin Olel Iltiq nfnm inficier Leuen nnn erielvii Kindern mltvo M dvner Eichen-est gegeben weiden- va einem Gehe-u leere iihlrn Wirlnnxien Folgen niidnispt er allerserinsste Schadei darun- eeiuäch I tells ein rniMTonleum, eilt sanfte-. Ilbfiihennggs nnd etfnhrlaietz Stärkniigsinittel ist er weit erhaben über alle bekannten Deilmnleiqegen Malaeifche Fieber-, Leiden dei- Auges-eise, Gelt-funke- Eolih Unruhez Vinveegefchtacenhein Rencs.dKo-fweb Leistopfnnq, Etklsefühh Honigbie Unoeednulichksii n. f. so. Mein lese die folgenden Nennen von gut-nnd vielleitig bekam-ten Vettdnlichteitem weiche sxir die werthvollen brillksftr von Hirn-nom- Liver- N qui-tot oder Medizin ZJmniß ablegen r-— bou. Alex. b. Ziehens-»Juki W. Becken-ich Bischof von Georgia; General Wahn B. Gar-den« Ber. St. Se natoezhon seh-i Gill Indem-; der»ehrw- Bischof Biere-ei Li. Ergeithwnmspns Don B. hell; hon. John g.n).esmewks Deli. D«-vi sinnig Doeeoe de- Ehep loqsej herum link-ser, oberilit N chter von Music-. Leu-is- Wiiiider,1elssiit. Volks-Muster, Philadelvhin, und viele Andere, voiitsenennnr Bei-se besitzen, wehte ans diese Medizin und ihren Weiili als ein lverthvolleg Osnsiniitel Bang nehmet-. Sie ist ohne Ausnahme Die billiges-, reinste und beste smnilikwskedizin in der Welt. Original nnd seht nnr allein jubereilet von J. H. Zeinu ei- C-., Ahn-sinnen Preis f1.00» Bei eilten Mundes-m zu bade-I, A. N tss 82 Sohn, Apothckcr u. Droguenhändler, Goitttitercc-«Strugse, Fern guts-usw lths Etablitt 1848. Patrnbwscdizinctk Brltchbänder, Chemikalien, Patfämecieu Ic. te JEA- Neu-He werden sorgfältig prävakikt. 7, nuin Notkz fur Maus-er u sd Bcktckenbauer. Angeboie znr Erbauung zweier eise rnr Brü cken über den San Antonio Fluß we tden bis Montag 2. September Mittags 12 Uhr entge gengenommem nämlich: Jn Groos Allcy, Spannung 120 Fuß Fahrweg 2».Fnß und Senenwecze 6 Fuß breit Bei Lewis Miii)ie, zwei Spannnngem jede 110 Fuß, Fahr-· nnd Seitenwege, wie oben an geben. Eisen-nee- Geiöinver nnd hölzerner Fuß boden non Lebenseicheni oder bestem Florida hartem Fichtenholz, 3 zu 6 Zoll. Das Mante werk nnd das Anssiiilen mnßin Uebereinstims mung mit den Vorschriften geschehen, welche ans dieser Office angesehen werden tsnnem Es werden Angeboke für eine oder für beide Brücken angenommen. Die Mannatbeit nach der sprich, das Anssinlm nach der Cubifvnrd· Conimktoken können inkcß auch ihren keinem-n Plan unterbteiten nnd das Angebot siie die ser tine Brücke einreichcn. Das Recht, ith eins oder alle Angebote zn ver-s eisen, bleibt dein Stadtmth vorbehniten. J. b. ,i- re n w, Mnyor. 8,9k1» Ch;ns1-Hall. Muse-»Men, Fig-UT kennt-, Lampen-. Stein-net Wyoiesate n i-: d Retail. Vollständige D in n e r S e ts, 103 Stücke 835. 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