Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
July 12, 1878

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D i c Tägliche Freie Pxesse erschetrc mguch mit Ausnahme« dks Sonntags und koste« lo» W für das Jahr oder 42 50 für d 1 Monat-. Die Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet «3.ou das Jahr oder sum für 6 Monats in Bomusbezaylunm I— Jahrgang 13sz Sau Antonio, Freitag den 12. Jjllj1878. Nummer 808.« Lknidolin von Reutersyöfeu Rpman von BertboldAuerbach. (Schluß) Der Rappe stampfte lustig im Wasser, das ihm kaum ans Knie ging, der Hund wateie daneben und schaute ost nach seinem Herrn, wie wenn er ibn bitten wollte, doch umzukehren. Landolin aber ritt weiter und weiter nnd schaute nicht um, da es doch hinter ian so seltsam plätscherte; er kam aus die Brücke, über die schon die Wasser tanschten, da schlang sich Etwas um seinen Hals wie eine Schlinge, er schaute um, die Schanbkäther hing neben ihm auf dem Pfer de. Ein Ringen, ein Reisen, es klatschte über vie Brücke, man sah noch das rotbe Kopftuch der Schaubkätber, dann war nichts mehr zu schauen, nur der Hund schwamm durch die brausenden Wasser bis hinab zur Mühle nnd sprang and Land. Neunundsechozigslea Capitel« Die Kreiorötbin und ibr Bruder schick ten sich eben an, um in den Wagen zu stei gen und heimzukehren, da kam ein Bote von Anton, Thema nnd Peter sollten sofort nach der Mühle kommen. Der Bote be richtete, daß Anton mit Lebensgesabr den Altschuitbeiß aus dem Wasser gezogen ha be, dao Pferd sei erkranken. Aber mein Vater Lebt er? fragte Tbo ma. Der Bote berichtete, daß man bei seinem Weggang noch Belebungaversuchez gemacht, er schien wieder zu sich zu kommen. Der Wagen wurde schnell gewendet, die Gastfreunde wollten Thon-a begleiten. Man ließ Peter ins Feld sagen, er solle bald nachkommen. So eilig als es der zerrissene Weg gestattete, ging ed nun ins Thai, dort stand ein Kahn nnd Anton rief aus demselben: Er lebt! Der Kahn mußte weit binan fahren, nne sich dann von der Strömung ano ande re Ufer treiben zu lassen, beranbransende zerrissene Flöße nnd Waldbäume mit Wur zeln und Gezweige machten die Uebersabrt beschwerlich und lang. Gib’ mir anch eine Ruderstange, ich bab’ schon gesehen, wie man’o macht, bat Thoma, Anton willfabrte ihr, aber dao Ruder ent glitt bald der Hand Thon-Wo nnd schwamm davon. Halt Dich siark nnd gut spie immer, dae war das Einzige, was Anton zu Thoma sagte. Man kam ana User und Tboina bat in Hast die Gastfreunde, sie allein zum Vater geben zu lassen, sie konnte ei ja nicht sagen, daß sie dem Vater den Anblick des Staats anwalteo entziehen wollte, obgleich er ein überaus freundlicher Mann war. Thema eilte zu ihrem Vater, der alte Sägmüller war bei ihm and glücklicher «Weife auch-der Arzt. Der Arzt winkte Thoma, sich noch ruhig nnd entfernt zu halten«-nd sie hörte, wie der Vater fiöhnend rieff Wo isi sie? Die Kätherk Strick um den Only l« Thema ließ fich nicht mehr halten und drang vor, knieete am Lager des Vaters und faßte feine hand. Jsi schön, daß Du da bist. So isi’ recht, sagte Landolin, kvnenU ber, Anton, ich hnb’ sie für Dich der Wald isi vor Allem Dein und die Preis-lud und Er fchien dse Worte nicht mehr finden zu kön nen, er schloß die Augen, aber er athinete rnhig, der Arzt gab befänftigende Zeichen. Jetzt öffnete sich die Thür, Landolin öff nete die Augen, die Kreisrätlpin kam näher. Ab U bravl rief Landolin, aber plötz lich den Staatsanwalt erblickend, bämnte rr sich auf und fchrie Fert, Glaeaagl Fort! Thoma! An ton Er hauchte feinen lehten Athen- aus. Ali Peter kam, fand er nur noch die Lei che feines Vaters. Am Tage, an dem man Landolin begrub, wurde die Leiche der Schaubiäther ans Land gefcheventmt, sie hatte einen Strick kampf haft in der Hand. O Morgenlnft auf Bergesböbeth Wenn leif’ die Spur-V erwacht sk Zn deinem All-ern still yet-gehen od wird Tag, nicht Nacht. Diefe Worte-Nie nur ein dürftiger Nach klang dessen, was mir die Seele erfüllt, hatte ich eben in mein Tafbenbuch, geschrie ben. Mir war fo wohl nnd frei zu Muthe, als dürfte ich ewig leben, als lebte ich schon ewig nnd doch drängte sich rer Todes-gedan ke vor. Jch stand auf hohem Berge in der ersten! Morgsnftühe, vor mtk ausgebreitet lag vers Mantel der Wälder tnlt den tiefen Falten, vie ln ote Thaler einbtegen, weitum dle see J steen en Gehöfte, drunten ver Strom, dle’ Straße, und die blinlenten weithin gezoge nen Schienen. Alte par, ais wnetete npch aller Orten ungeahntes Leben als hätte tch Alles das vor mtr noch nie ln der Seele empfunden und in haus und Feld wartet erst das Rechte, tun ins Wort gefaßt zu werden. Dg etlßte etne wohlbekannte Sile-me qu t schön, daß ich Sie hlek treffe. Es war dle Stimme Anton Acmbrusters und unwilliürltch tagte tel- 1 Ste sehen aus, wtc es tn der Btbel steht. Was metnen Sie? Ja der Bibel heißt es von etnetn strah lensen Jünglingsantlttzex es etfchetnt wie das elneo Bräutigam-, ver unter dem Tranhtmmel hervorgeht. Recht sp. Heute tst unless Hochzeit Sie kennen ja Ile Thon-a anst. Sie ntüi Fn un er Gast sein. »Ja-IV heiser Hochzeit. Wenn auch might-»saer Sehatten ver Peegansenhett Heute-es en wpgtety hie Fröhttchtett geste, tote sie aber Ite Wolken. Heute ist Peter Meister aus dem Hose, er heißt aber nur so, denn er ist wie man sag zie, nicht Meister über einen Pfennig; er hat die Tochter des Titus geheimer und ivies soll gar scharf sein, Manche sagen, sogar oAnton Armbruster ist Bürgermeister in Nothenkirch und Thoma weiß vie Wür de, die ihr davon zukommt, gebühriich zu tragen. Texas» Massenwirkung (Friedrichsburg.) Der Wahltag rückt heran und immer höher ge hen die politischen Fluthen. Mit wenigen Ausnahmen strotzen alle Zeitungen von Politik und die meisten Fragen werden mit solcher Gründlichteit und fo viel Wohlge fallen breitgetreten, daß man deutlich die Freude der Herren Redacteure merkt, in der Zeit der sanren Gurten ein so ergie biges Thema zu haben; auch ist es für ei nige derselben eine erwünschte Gelegenheit, sich mit Behagen in dem Schmutze zu wäl zen. nach dem ihre innerste Natur verlangt. Jch kann nicht umhin, bei dieser Gelegen heit einer erfreulichen Erscheinung unter meinen Mitbiirgern zu erwähnen, nämlich die sich so oft Und nachdrücklich äußernde Abneigung gegen Schimpf und-Schand« Artikel; selbst die beliebtesten Zeitungen werden unnachsichtlich getadelt, wenn sie i sich in ihrem oft gerechten Zorne zu gar zu .faftigen Ausdrücken hinreißen lassen. Der größte und beste Theil des deutschen Lese· spubliknme betrachtet eine Zeitung nicht i blos als Neuigkeitssammlung, sondern zu gleich als bequemstes Bildungemitieh und verlangt daher von derselben vor allen Dingen eine so gebildete Sprache und logische, maßvolleArgumentation. »Schirn pren«, meinte neulich ein Farmer, »muß lich so schon genug, wenn ich meine Esel treibe, da will ich es auch nicht noch in der Zeitung lesen.« H Bei uns pflegen die Wellen der Politik nicht so hoch zu gehen, und besonders die Staatswahlen erregen meistens nur wenig Interesse. Um so auffallender ist die all-! gemeine und lebhafte Theilnahme für Schleicher. Der Deutsche ist vorwiegend eonsekvatio; ein Beamter, der sein Amt gewissenhast und zu allgemeiner Zufrieden- heit verwa tet hat, kann sicher sein, wieder gewählt zn werden. »Das Volk weiß eben was es an ihm hat und hört daher nichtj leicht auf die schönen Versprechungen neuer Candidaten. Schleicher hat nun die Erwartuiigen,die man in ihn setzte,« snicht nur erfüllt, sondern noch weit über- treffen; es ist also nicht nur ein Zeichen1 ;der Anerkennung, sondern vor allen Din- igen das wohlverstandene eigene Interesse, idaß das Boll«Schleicher wieder an dem-I telben Platze zu sehen wünscht. Jn or-I deutliche Wuth hat es aber Viele verfetzt, Z daß es gerade der kleine, anrüchige Jrläns J der wagt, gegen den großen Schleicher zu Ilaufen. Jreland hätte nichts Besseres« 1 thun können, als gegen Schleicher zu lau J feu, um fich auch für die Zukunft so anpo jpulär als möglich u machen. Wie kam nur der kleine, sonst fo pfifsige und knifsige Advocat auf die Dummheit, sich mit fo großem Maßstabe messen lassen zu wollen. Da haben es doch Hornes von Mason und Callan von hier schlauer gemacht; ersterer läuft filr Senator nnd letzterer für Reprä fentant in unserem District, nachdem sie sich vorher vorsichtigst überzeugt haben, daß keine anderen Canvidaten vorhanden. Zwar ftnv daraufhin verschiedene Versuche gemacht worden, Leute zur Gegencandida tur zu bewegen, die nicht fo vorsichtig zu fein brauchen, aber der Ruf, in dem die TerassLegiSlaturen hier stehen, muß kein verlockender fein und die Ehre, in’s Cahi. tol einzuziehen, nicht fehr hoch gehalten werden, denn bis jetzt haben sich noch keine Gegencandidaten gefunden, trotz der größ ten Wahkscheinlichleit, gewählt zu werden. —-Fiir das Amt eines District-Anwaltes, das seit Jahren, fehr gelinde gesagt, man gelhaft verwaltet worden, ist ec schließlich gelungen, Herrn T. Estell von hier als Candidqten zu gewinnen, der es bisher trotz unermüdlichen Zuredens von Seiten feiner zahlreichen Freunde leider stets ab. gelehnt hatte, fiir dieses Amt zu laufen. Seine anerkannte Rechtlichkeit, sowie fein Fleiß und seine Befähigung lassen seine Erwählung wohl außer Frage erfcheinen. une, senen an strenger Darchknhrnng der Gesetze und unhestechlicher Verfolgung ;der Geietzeeiibertreter etwas gelegen ist« sollten ftir ihn stimmen-Von den Conn tt)-Aemtern macht blos das Amt des Shes risse von sich reden, indem bereits 5 oder 6 Candidaten für dasselbe ikn Felde sind. Jst es nicht rührend, daß so Viele bereit sind, sich fiir die Sicherheit ihrer Mitbiir ger zn opfern?—DaS Sherisseanst isi das eintriigliebste im Ennnty. Daß die Post in der Nacht vorn Freitag aus Sonnabend wieder beraubt worden ist, habe ich Jhnen bereite briefiich gemeldet; übrigens ist das auch keine eigentliche Neu igkeit« denn was so est passikt, verliert eben ganz den Reiz des Neuen. Herr Hnbbard behauptet in seinen Bari-erne nnd Picnic Reden-, die Ordnung in West texsas hergestellt zu haben nnd dabei ist die Pest an einer nnd derselben Stelle an der San Saba bereite vier Mal beraubt wor den« ohne daß irgend etwas gegen die Räuber ges beben wäre. Das alte Lied »Der Papst lebt herrlich und in Freuden-U paßt nicht tuehr gut auf den titapst nnd ich schlage daher bar-, daßes fernerhin heißen idlli "»Huhbard lebt herrlich re.«, denn ist es nicht herrlich so von einem Feste zum andern zu eilen, uüistznst das Beste In essen nnd zu trink n, dabei in mehlgesetzter Rede von feinen erdienften nnr das Va terland zu prahlen und für diese anstren gende Thätigkeit oon dem dankbaren Volke einen schönen Gehalt zu beziehen »Wei möchte da nicht Hubbard fein Für heute ist es nun genug gepluudert und sei es bis zum nächsten Male ver fchoben, Jhnen Von unserer großen Erndte und unseren kleinen Erlebnissen zu erzäh len. Dao steuerpflichtige Eigenthum von Travie County repräsentirt einen Werth von 88,074,615. Der Sitzung des Bundesgerichts in Austin wohnen nicht weniger denn 150 Avookaten und Zeugen von auswärte bei. Mehl wird in Eastiand City zu 83 per 100 Pfund verkauft. Gouv. Hubhard reiste mit seinem Rioalen dem Ex-Gouv. Throckmokton von Austin nach Corsicana, wo beide sprechen werden. Auch der dritte Kandidat für da Gouverneuwamt, Col. Lang, wird sich ein i sinden und eine Rede halten. Der Staat Tean ist ein selbstständi "ger Postdistrikt geworden. Als Agent wurde Herr Foster ernannt. Kürzlich wurden von Fort Wortb an einem Tage 58 Carladungen Vieh nach nördlichen Märkten versandt. Der Statesman in Austin schreibt .,Sobald sich die eongressionelle Convention in San Antonio vertagt hat, wird Herr Schleicher Ansttn besuchen. Er wird hier von alten Klassen der Bevölkerung bewill kommnet werden, wie er es verdient, und schon jetzt bereitet man sich darauf vor. Kanonenschüsse werden bei seiner Ankunft abgefeuert und die Stadt illuminirt wer den. Bereits ist für Redner gesorgt wor den, welche in Deutsch und Englisch spre chen. Schleicher hat sich nicht allein in seinem District populär gemacht, sondern in gan« Tean und bat einen nationalen Ruf erlangt. Am 16. Juli versammelt sich die texanische Lehrereonoention in Meria. Am lo. Juli gab «aus der Tean Pacisicbabn in der Nähe von Clattooille eine Brücke über einen Creel nach, wodurch zwei Passagier- nnd ein Baggagewagen von der Bahn geworfen wurden. Eine Person wurde dabei getödtet und mehrere verwundet. Lang anhaltende Regen bat ten die Usee des Eteei durchweicht und ver anlaßten so daß Unglück. Jn Libertv wurde W. J. Smitb, während er unter einein Pfirsichbaume stand, vom Blip getroffen nnd getödtet« Brenbam bat1200 Dollär vomPeai bodv Fond bekommen. Jn vergangener Woche- brachen mehrere Personen in das College zu Gen zales und zerstörten die beiden darin be findlichen Pianod. In Sherman war E.B Quick, ein Stellrnacherz damit beschäftigt, seinen Schuppen aufzuräumen, aie ein Gerüst, ans dem 3000 Pfund Eisen lagen, herun terhrach und aus ihn stürzte. Er erlitt dabei solche Verlepnngem daß man an sei nem Auskommen zweifelt. ON Das Nrueste vom Berliner Congress se ist, daß England und die Türkei eine Desensiv Allianz abgeschlossen haben nnd diese Thatsache dem Congresse mitgetheilt worden ist. Dies isi die große Ueber raschung, die von früheren Depeschen an gedeutet worden ist. England besetzt die Jnsel Cypern und garantirt dem Sultan seine asiatischen Besitzungem Ob auch den Rest seiner europäischen, wird nicht gesagt. Mit anderen Worten, der Sul tan sieht fortan unter der Vormundschast Englands, welches dafür sorgen wird, daß ihm der Rasse nichts mehr zu Leide thue, wenigstens da nicht, wo es auch England wehe thun würd-. Der Congrrß wird, so beißt es, die ,,Ueberrafchung« als vollendete Thaisache hinnehmen. I Die Datum-Frage isi so geschlichtei, daß der Ort ein «Freil)afen« unter russischer Oberhobeit werden wird und keine Festung sein darf. Alle andern Fragen sollen gleichfalls ge schiichtet sein. Der neue Vertrag wird in wenigen Tagen gezeichnet werden nnd wird, was ein gutea Zeichen isi, nirgends mehr verwünscht als in Rußland. Das Leichenbeqängniß des verstorbe nen Eis-Königs von Hannover war nur das dritte lönigliche Begräbnis während der letzten zwei Jahrhunderte in Paris, se seltsam, wie die Thatiache auch klingen mag. Lonis der Vierzehnie und Lonis der I Fünfzehnte starben Beide in Versailies nnd wurden in Si. Denis begraben, der eine Nachte, der andere bei Tagesanbruch. Die Leichen Los-W des Vierzehnie nnd Maria Anioineiterw wurden in Kollng den geworfen. Wo Honig der Siebzehn i ie, der kleine extnordeie Daupdin, hinge iegtiynrde, ist nicht Manni- Lonis der Achizepnie siarb in den Tuiierie’n und er i salir ein stattliches Begräbnis. obgleich es lnicht rnii demjenigen Napolkong dri- Er I sten, als dessen Leiche von St. Helena im z Jahre 18410 nach Paris zurückgebrachi i warte-, verglichen werden kann. Karl der IZehnke und der Herzog von A.rgoaiekne, welcher nur ein paar Taqe lang den Schat ieniiiel ein-s Louiz des Nur-nehmen trag, starben zxr Grad ixn Erlie. Lonio Plislipp I verschied in Eiwairo and wurde in Clure I monr beereigh obilrch seine lieberselie in Zder Folge nach Hauz- übersühri wurden. Na dieon der Dritte liegt in Chiselbnrst. einnach hat die Hanpisiadtdeefranzöi sischen Reiches im Laufe zweier Jahrhun derie nur drei königliche Leichenbegängnisie -gesehen, nan denen eine dasjenige eines angesetzten fremden Fürsten war-« und ein i anderes dasjenige eines Herrschers wei cher zwanzig Jahre vorher im Erile gestor ben war I I I i I i s i Außerordkntlichcr Verlauf Von Sommc1«-Waarcn, chi crstoffen, leinenen Kleidern, Putzwaaren 2c. Sctjmm Er Co., Dollar Stare, an der Nordseite des Main-Plaza, haben sich entschlossen, ihr ganzes Lager von Sommer Mauren, auszuvekkaufem um für ein reichhaltiges und gut assortittes Lager von Herbst- u. Winter Waaren antz zu machen. Sie haben deshalb jeden Artikel weit im Preise bekunteegesesh daß Jeder kauflustig wird, wenn» dur das Geld vorhanden ist IP Kommt und überzeugt Euch, daß die fol- genden Waaren weit unter ihrem Wertbe versank-« werdet-. 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Mayer, 30 Commercestraße. 30 Schnitt Mitmen, Gute Waaren, Billige Waariem Jch beehre mich hiermit, dem Publikum die An s zeige zu wachem daß ich auf alleinige Rechnung ein Geschäft eröffnet habe und stet« ein außeror dentlich gewählces un·d weiches Lager von Fruuittwuurcm Haucysgxrtikem ums But-Mauren zu den räsonabeksten Preisen an Hand halte,3 wel- che ich dem Publikum aufs. augelegeutlichste em- pfehle. i Sprecht vor, ehe Jhr anderswo kaqu und überzeugt Euch von des Preiswürdigteit und Vorzüglichkekt aller in meinem Store befindliche-« Artikel. gw. Zätayetz gegenüber von H. Bat-keck. 31,2tuw3M F. G. Smicly L. T. Grotpans· Grothaus 82 S mith Rechtsamvålte, Ofsice Commetcestmße, in Rices neuem Gebäude Sau Antoniu, Texas 15,s,7s,t D Y. Postw. D."C. Rot-inson. Portis Fx Robinson, Rechts-Anwc"ilte, Sau Yakonittz Texas. O ffi e e Ueber Jobn Offede Landofsice, Nr. 19, Hauptstmße. 1,7 t Shook 82 Damian NechtssAnwålt e« No. 9. Commercestraße. Sau Anton-im Texas. 1,7,mtvlm.; W. Lelsh. 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Drgugugtikioenigs HAMBURSER I It I f Urk- Those-Ell gegen alle Krankiieiteu des Magens der Leber und des Unterleibes Unverdaulichketten Gegen nile Leiden des weib lichen Geschlechtes. G e g e n Vollblükigkeitz Bleichsucht, Aeng«stlichkeit, Schwermüthsgkeit, Uebelkeiten, Ohnmackstem Kopf- und Glieder Schmerzen, Herzklvpsen, Gelbsucht, Gegen Katgxrh»u.. Stockfchnupfen. Nhemcttiänms und Gicht gallige, reinitkitende nnd intermittirende Fieber Gegen: Krankheiten des Bluteg, der Nieren undder Blase. Gegen: D y s p·e·p s 1 a oder Verdauungsbeschwerden, Kopsfchmerz, Schulterschmerz, Beklemmung der Brust, Husteu, saures Aufstoßen aus dein Magen, Schwindel, schlechten Geschmack iui Neun de, Schmerzen in der Nieren Gegend, Herzklopsem Gallenleiden und hundert andere Krankheitserscheinungen, welche durch Unverdaulichleir erzeur werden. Gegen: Haut- Krankheiten, A u ss ch la g e, Schwären, Salzslüsse, Flecken, Mitesser, UGeschwüre Carbunieh Ringwuun, Grindlops, schlimme Augen, Rothlauf, Krätze Scharf, Mißfarbe und andere Krankheiten der Haut ist der Ge brauch der Tropfen unver leichlicher Wir kung Eine einzige Flei che wird in fast allen Fällen den Unyläubigsten von der Wirkung dieses Heil-mittels überzeugen. IS- Haltet Euer Blut rein und vie Gesundheit Eures Organismus wird die Folge sein. TM 1.D·i’e»Flafche» Hamburger Tropfen kostet »Gut-Ihm fix qusadet zwei DolläiZJs sind "b«ei allen Apothetekn und häudlenx in Medizin-i zu haben. DF August Königs mburglerzzrustkhkh das beste nnd sichersie Mittel gegen die verschiedcmn Angrisse der Brust Zunge— nml Fehl-, Gegen Huften, -Heiserkeit, Bräune, Eugbröfiskeii-" Jvsiueuzm Entzitndungspdex .Luftröhxe,· Kakus-h Kthlkopsteitkm Kettch Hustecu Zur Etlkichlemng fch windsüchiidek Kranken. U irr n n n n· Bewogen durch den großen Erfolg, welchen sich vermöge feiner Wirkungen-oft der Hamburger Brnsithee vcn D r. I n g.— it ö ais in den ganzen Ver Slnsten Mut-gen hat, versuchen gewissen. lofe Menschen denselben nachzuahmen und den Leuten fchlechte anammenfetznngen In ähnlicher Bewertung nnd denselben Ge brauchsmnveifnngen anznfchwindelm Seid auf eurer Hat. Dr. Ing. Königs V urbar g e r VI n steh ee jwiw nur Origi nalWen, Preis 25 Centsz oder fünf Poe-neu ver-aus« ist i- cum Ippthekeu zu elf-den «pderfpikv»nach Empfang des IPt ei M alten Theilen ver Ber. Staa ten versinkt-b Man abkessire A. Vogeler sc co» Hals-now Md. Dr. August Königs Hamburger «Kräuterpflaster» ein alt bewährtes Mittel gegen Cefchivsi W d Salz flusxex Haft-inzw. txt-ess Keule-u Gegen Malen Rheumatismus Von trefflicher Wirkung bei: Tumors, Fi· eln, inneren Verletzungety erstauchungen. Ein Pccket des kräutetpflosieri kostet 25 Tom-, M Mc für thstis jedes Apptkfeke Zu haben oder wird nach Em fang set W spstenfkei Ins- allen Theilen der sit-. Staaten versaudt durch s. III-let If cp Moor-, M. greje Presse Este Geome A IMM- B. giesse-ebne H SchUIZZZ Eo. heran-geber Jteitazx «er 12. Juki 1878. Sheriuau’s Brief. Je weiter die Untersuchung des Vetter Comites voranschreitet, desto unbegreif licher wird es dem unparteiischen Verfol ger der Berhandlun en, warum die Her ren vom Comite die Acten nichtzusam menwerfen und der Sache ein« Ende ma chen. Das Bild der grenzenlosen Ver worfenheit des amerikanischen Var-teile bens, welches sie der Welt aufrollen, ist so ekelhaft, daß es selbst einen hartgesottenen Politiker, der noch nicht alle Scham ver loren hat, anwidern muß. Wie ein ·Dn Vend verständiger-, zum Theil hochgebilde ter Leute sich Tag für Tag hinsetzen ken nen, um sich von dent Auswurf des Politi schen Lebens der reeonstruirten Staaten systematisch anlügen zu lassen, ohne die Geduld zu verlieren, ist mehr, als wir verstehen. Es ist undenkbar, daß sie das Spiel, welches die Hauptzeugen mit ihnen treiben, nicht durchschauen sollten. Von» Anfang an muß es ihnen klar sein, daß« diese Zeugen gekauft sind; sie beginnen fast sämmtlich ihr Zeugnis; mit dem Ge ständiß, daß sie sich im Jahre 1876 mein eidig gemacht und etwas beschworen ha ben, was das directe Gegentheil der Wahr heit war. Statt nun diese Gesellen so fort festnehmen zu lassen nnd den Gerich ten zu überweisen, damit sie die Strafe für ihr zugestandenes Verbrechen erleiden, erlaubt man ihnen, ein ganzes Heer von ineuen Lügen unter Eid auszusagen, ja iverleitet sie gradezn zum Meineid, um einen Scandal in Scene zu setzen, wie ihn die Neuzeit noch nicht erlebt. Und durch solche verlogene Gesellen glaubt man dar thuu zu können, daß die Stimmenzahl dcs Präsidenten Hayes eine geringere war, als die Tildensl Der Hauptzweck der Untersuchung war, nachzuweisen, daß der Schatzamtssecretär Sherman an die Snpervisoren von Cast Feliciana in Louisiana, Anderson und We ber, einen Brief eschrieben habe, in wel chem er sie aufge ordert, einen Protest ge gen das Resultat der Abstimmung in dem genannten Parish zu erlassen, damit dieser Parish, der Tilden einige Tausend Majorität gegeben hatte, ausgeworfen werden könne. Jm Falle sie sich dazu verstehen würden, versprach er ihnen einige fette Aemter und speciell Anderson ein Consulat in einem südlichen Clima. Nach diesem Briefo fahuden und ihn womöglich an das Tageslicht zu bringen, sollte diesHauptaufgabe des Potter -Co mites werden. Hatte Sherman einen solchen Brief geschrieben, so hatte er sich allerdings zum Theilhaber eines schweren Verbrechens gemacht, vorausgesetzt, die beiden Supervisoren konnten den ge wünschten Protest nicht mit ihrem Gewis sen vereinigen. Der Brie würde dann auch gezeit haben, wie ii r die Patro nage des Wäfrdenten im Voraus verfügt worden« und den« Verdacht nahe gelegt haben, daß die Versprechungen Shermans mit Zustimmung des Präsidenten geschehen. Sherman hatte die Existenz des besag ten Briefes einfach abgelengnet. Er i könne, sagte er, sich nicht erinnern, etwas "Derartiges, wie man ihm zur Last lege, efchrieben zn haben; da er viel zu schreiben s gabe, wisse er» nicht,«was er Alles geschrie s ben; es sei. aber unmöglich, daßer die be haupteten Versprechungengemacht habe. Erzhabe die Supervisoren einfach aufge fordert, ihre Schnldigkeit nach bestem Wissen und Willen zu thun. Und nun begann das Zeu enverhör. Zuerst erschien der Supervisor Zames E. Anderson, der den Brief gesehen haben wollte, aber nicht-wisse, was aus ihm ge worden sei. Den Protest, den er 1876 be s schweren, erklärt er als eine Lüge. Daß er zum Verräther an seiner Partei gewor den, entschuldigt er damit, daß man ihm die Versprechungen bezüglich des Sonsti lats nicht gehalten habe. Thatsache ist, daß Sherman sowohl, als Hayes, nach dem sie Beweise für den verwerflichen Cha racter dieses Menschen erhalten, ihm ein fach den Stuhl vor die Thür gesetzt. Dann erschien eine Madam Jenls, eine New Orlennser Lobbyistin, welche folgen de Räubergeschiehte erzählte. Anders-on habetihdein Schreiben an Sherman zur Uedkkreickjnng un denselben gegeben. in weichexnnnoerson und Weber Shertnan ersuchten, ihnen, im Falle sie den Protest unterzeichnen und beschwören würdet-, das bestimmte Versprechen schriftlich zu geben, daß sie durch gute Aetnter belohnt werden würden. Sie habe es nicht über sich »ge winnen können, dies Schreiben Sherman einzuhändigen, habe vielmehr selbst einen Brief abgefaßt, der den von Anderson und Weber erwünschten analt gehabt, nnd ihn mit der gesälschten Unterschrift Gher mans an Anderfon gegeben. Was ans dein Brief geworden sei, wisse sie nicht Endlich erscheint der Bruder des im November 1876 ermordeten Supervisoren .Weber, Namens E. L. Weber, früher, grade wie Andersom ein feuersester Re vublikaner, setzt ein williges Werkzeug Tildens. Wir haben bereits gezeigt, was siir ein verlogenes Subjekt dieser Zeuge ist. Er will nun den Brief Sherman’s in einer alten Schuhciste seines Bruders gesunden und sofort vernichtet haben,— warum, weiß er selbst nicht. Es lag doch auf der Hand, daß der Brief, wenn er wirklich existirt, ihm nnd seiner Familie von großem Bortheil hätte werden können! s Aber er vernichtete ihn-und damit sollte s die Existenz des Briefes nachgewiesen sein. s Daß auch diese Geschichte erlogen ist. er tot sich aus folgendem, erst jetzt an die Ecsscntlichkeit gehn-Weitem, nachträglichen Zeugniß Webers. eber hatte fein gan zes Zeu niß zu Papier gebracht, las es aber fo fehlechtah daß man sah, es war nicht von ihm selbst geschrieben. Die Handschrift war ihm fremd, und so wurde ihm die Arbeit des Ablesens schwer· Jm Kreuzverhör erklärte er, daß er die Hand schrift Shetmatis genau leime, Wie hätte er sonst wissen können, daß besagter vor gefundenetssrisef von Sherman geschrie ben sei. Befragyztvie er zu einer Kennt niß der Handschrift Shermans gekommen fei, fa te et, et habe Sherman’s Namen« Ma iMem Alb-m giestSt Louis seß-; z« ·et ast, ander n,da; ee nicht wiss-, ebbxheman feinen amenl in besa tes All-um geschrieben, aber sein Name sei darin gewesen. Außerdem sei er einmal in einem Zimmer gewesen, iu welchem Shermau geschrieben habe, und habe fünf bis sechs Schritt von ihm ge standen· Und solches Zeug soll man lauben! Und mit Niederschreiben solche-I Zeugnisses vergeuden die Herren vom Potter-Comite ihre edle Zeit und verans gaben dabei das Geld des Volkes. So steht es mit Sherma11’ö Brief. Aus genscheinlich hat ihn niemand gesehen si cher ist, daß er nicht mehr existirt, wenn er je cxistirt hat. Der ganze weck der Un tersuchung fällt damit in ichts zusam men; aber es wird ruhig weiter unter sucht, ruhig weiter gelogen, falsch geschwo ren, und Alles das, um eine historische Thatsache festzustellen, nämlich die, daß ei gentlich Tilden unser Präsident sein sollte! »Der Zweck heiligt die Mittel«, ist ein al ter jesuitischer Grundsatz. Ob aber die vom Potter-Comite gebrauchten Mittel irgend einen Zweck heiligen können, möchte denn doch sehr zweifelhaft sein. Tages Neuigkeiten. J n l a n d. Vor dem Potter’sche Untersuchungs Komite bezeugt Kelloggim Wesentlichen, daß Packard der rechtmäßig erwählte Gou— oerneur von Louisiana set-Das Komite weigert sich, auf Sherman’o Vorschlag einzugehen und auch Zeugen zu verneh men, die von Gewaltthätigkeiten sprechen können, gegen Republlkaner verübt,von welchen Weber und Anderson Nichts wissen. j Jn Columbia County, Wisconsin, wiithele am Dienstag ein sürchterlicher Sturm, der großen Schaden anrichtete. i- Jn Montreal war die Aufregung am ll. auf’S Höchste gestiegen. Der Mayor hat 500 Spezialpolizisten einge. schworen. Dle Orange Halle ist besetzt worden und wird nach Waffen durchsucht. Man erwartete, daß die Bill, welche Straßenunizüge verbietet, noch am 11. Abends in der Legiglatur angenommen» werden würde. Die Legiolatur hat sichs jedoch oertagt, da· Drohungen ais-gestoßen wurden, dao Parlamentogebäude, in Brand zu stecken Die Eisenbahnen der Ver. Staaten haben 3,500,000 Räder im Gebrauch. Diese müssen für Schnellzüge alle 10 Mo nate erneuert werden, während sie bei Frachtzügen 10 Jahre halten. Jm Durch schnitte hält ein Rad 50,000 Meilen aus Für neue Räder werden jährlich-s700,000 verausgabt und die alten für 86.000 ver kauft. Wer seine Schulden bezahlt, bessert sein Vermögen. Wenn dieses alte Sprüch wort auch noch heutzutage wahr ist, so hat das Volk der Ver. Staaten seine Vermö ensverhältnisse in jüngster Zeit beträcht ich verbessert, so ist es, ohne daß es den Leuten zum Bewußtsein gekommen ist, in den letzten 4 Jahren um eine ungeheure Summe reicher geworden· Es ist nämlich eine Thatsache, daß das Volk der Ver. Staaten in den letzten 4 Jahren seine Schulden in Europa nm Hunderte von Millionen vermindert hat. Die Ber. Staaten haben vom 1. Juli 1874 bis 1. Juli 1878 für 718 Millionen Dollars mehr nach Europa ausgeführt, als einge führt, nämlich an Edelmetallen über 12sz Millionen und an Waaren aller Art 5893 Millionen Dollars. Hier ist die Liste des Ueberschnsses des Exportss in den verschie denen Jahren: Fiscaljahr. Waaren. Specie. 1874—5. B 51,668,700. .871,231,425 1875—6. 120,213,102. 40,569,621 1876——7. 166,569,917- 15,387,823 1877-——8. 251,000,000. 1,500,000 Zuge eben, daß der Werth der impor tirten Haaren in der Re el etwas unter schätzt wird und daß ein Eheil der obigen Summen zur Zahlung von Zinsen ge dient hat, so glaubt die New York Tri bnne, der wir diese Zahlen entnehmen, doch annehmen zu dürfen, daß von den 718 Millionen Ungefähr 600 Millionen zur« Abbezahlnng der Schulden gedient ha ben und daß die Ver. Staaten an Eu ropa jetzt utn 600 Millionen weniger schulden, als noch vor 4 Jahren. Wären es iaber auch nur 500 Millionen, die in diesem kurzen Zeitraume abgetragen wor- I den sind, so ist dies eine wunderbare Bei-s stnn Noch ein paar solcher Lustra undi sdie Her. Staaten hören anf, eine Schuld net-Nation zu sein. So meint die »Tri bune«——Ob die Rechnung ganz oder nur theilweise stimmt-sicherlich liefert sie eine theilweise Erklärung der schlechten Zeiten, denn wer- so viel Schulden zu bezahlen hat und wirklich bezahlt, der hat eben seinen Ueberschuß nicht zu andern Zwecken zur Verfügung und muß Schmalhans für eine Weile Küchenmeister sein lassen. Aber ein Volk mit solchem Ueberslusse hat sicherlich keine Ursache an der Zukunft zu verzwei- feln oder sein Heil in einem Bankerottes mittelst werthloser Geldzeichen zu ver-I suchen. s Neuentdeckte Flüsse. Ein Entde- s ckungsreisender hat in der ,,Fluß- undxI Hafenbewilligungebill,« welche der Con- I sgteß im ,,letzten Sturm« angenomnieni »hat, die folgenden bisher selbst dem Hrn. s i Petercnann in Gotha unbekannt gebliebe nen Flüsse. die sich in Birginien, Main land und Nokdcarolina befinden sollen, entdeckt. Die Zahlen bedeuten das Geld, das für ihre »Schiffbarmachung« bewilligt I ist. 1 Appomaltox Fluß s 30,000 New"Fluß 15,000 Oecoquau Fluß 10,000 Acquia Creek 5,000 Rappahannock Fluß 13,0()0 Elizabelh Fluß 5.000 i Nqnsemond Fluß 2,00l) l Chiclahominy Fluß I»,000 lhumptou Fluß. 1l),000 lBlaclwaler Fluß 5,()00 l Wicomico Fluß 5,0()0 Chesier Fluß :3,l)00 Pocamoko Fluß 1(),0l)0 Camlsridge 5,000 Cape FearFluß 16(),000 FIcnchBroad Fluß 15.000 qufe Fluß 40,00() Currituck 20,0()0 Scuppcrnong Fluß 2,000 Edinglpn 4,000 iEinige ver hier ers-Schulen »Flllsse« sind durch Schlachten und Gesichte im Bürger ltlege dem Namen nach bekanunt gewor dene Bäche, aber daß ste je »Schisse« ge tragen oder tragen würder hat slch bi jetzl Niemand träumen lassen. Ausland —Der türkisch-englische Vertrag hält die Diplomaten aller Länder noch immer in Aufregung. Frankreich und Italien glauben, daß durch Abtretung der Jnsel Cyprrn an England die Interessen aller Mächte, deren Länder vom Mittelineer b e iviilt werden, geschädigt sind. Einzelne Stimmen werden laut, daß derenglisch tückische Vertrag dein Kongreßszuuntw breiten sei-In England sind die Mei nungen über Bearonesieid’ei Politik sehr getheilt-Das Verlangen der Pforte, Oestreich solle bei Besetzung Busniens er klären, daß der Sultan der rechtcnlißiae Sonverän des Landes«istaisschiägigbe schieden worden. Oesireich eritärt,daß es ein Mandat Eursrspa’g erfullt unt sich auf eine Erörterung von·«Prinzipsragen nicht einlassen kann. —Das Transportschiff Cunaristnach Cypern abgegangen, nm Alles anfdie Ankunft der englischen Truppen vorzube reiten. Ev’veilautet, daß die Atnerilanischen Aussieller in Paris beider Preigoertheis lung die meisten Preise davontragen mer den. ——Ho"del soll geköpft werden« Als das Urtheil gesprochen wurde, lachte der Mensch und während der ganzen Verhand lungen zeigte er eine forglofe und heraus fordernde Haltung. Russische Nüstungen. Während in« Berlin der Congreß tagt und Hoffnungen für den Frieden sich an die Thätigkeit des selben knüpfen, nehmen die Rüstungen in Südrußland, insbesondere an der Küste deo Schwarzen Meeres, ihren ungebecnms ten Lauf. Wiewohl an der Befestigung Sebastopolo seit Monaten in großen Di menfiouen gearbeitet wird, sind dennoch vom eussifchen Marineminifterium neuer dings 18,000,000 Rubel diesem Zwecke gewidmet worden. Von steben daselbstsneu errichteten Batteriem ist die erste mit 4 Vierundzwanzigpfündern und 2 Mörsern armirt. Bei der zweiten besteht die Ar mirung aus 2 fechozölligen Mörsern, und ebenso bei der dritten; die vierte befindet stch auf der Nordseite und weist-innen zöllige Geschütze und 1 elfziilligeo, die fünf te 4 neunzöllige uttd4dierundzwanzigs pfündige Geschütze auf. Die Batterie Nr. 6 ist die stärkste von allen und enthält 10 Geschütze des größten Kalibers5 die Batterie Nr. 7 endlich weist 16 Mörser auf· Auf dem rechten Ufer des Bebek befindet stch die fogenannte»Wolchower« Batterie, welche mit 6 Feuerschlünden von großer Schußweite befpickt ist. Eine Reihe von tüchtigen, ja geradezu auserle fenen ArtillertesOfsicieren höheren Ran geo wurde mit den Commandostellen in den genannten Batterien betraut. Ueber diro ordnete Großfürft Konstantin die schleunige Errichtung von 10 neuen Watte rien an, welche mit 108 großen Keupp’ schen Geschützt-n, die täglich in Sebastopol erwartet werten, armirt werden sollen. An Munition und Pulver sind große Vorräthe aufgespeichert worden« von letzte rem an 45,000 Pfund! Das nächst Seba stopol gelegene Balaklawa, aus dem Keim kriege bekannt, wird ebenfalls in beschleu nigtem Tempo befestigt. Bis zum15. Juli muß der ganze Complex von Befesti gungen vollendet sein. Der General Commandant M. J. Piwowarotv, sowie dessen Adlatug Wlassow, leiten persönlich die Arbeiten, die Tag und Nacht fortge führt werden.

Zu starke Absührung, Purigiren durch starkwitkende reizendeStoffe,bringen nicht selten Darm-Entzündung, Untert leibS-Entzünd11ng nnd Magenleiden her vor. Man sollte daher bei der Wahl von Adsiihkmitteln seht vorsichtig sein und sich meistens an vegetabilische Mittel halten, als welches Dr. August Königw Ham burger Tropfen bestens empfohlen werden können. ——————s-.-.-—— Ich bin da, ucn alle an Rheumaties mus, Gicht oder Neuralgie Leidende zu curiren. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen aus für welche sie Abhilfe dnrch verschiedene mehr oder weniger hochange priesene Mittels suchten und die endlich durch 2 Flaschen von Jenkins A n n i h i lator vollständig von allen Leiden be freit wurden. Schickt Eure Auftxäge und schreibt nm Circulare an N. J e nk in s u· C o» Eigenthümer, New-Ox.eans, La Ch. Fickeisem Deutsche Väckerei, erlaubt sich oem Publikum im« Allgemeinen anzu ieigen, daß er Schwarz- u. Weißt-roh jeden Morgen frisch ins Haus liefert und außerdem Kuchen, Werker Semnieln ec. stets vokråthtg bat. Yreizecn und Rilchwekäe jeden Sonntag. «.1,7,78,t— Stelle gesucht. Ein junges Mädchen aus der Schwein das deucfch und französisch- aber nicht englisch spricht, i sucht eine Stelle in einer Famitte als Eexiehektn von Kindern. Das Nähere in des Ofsice dek Freien Presse. 5,7,tlw Mrs. E. Grunder, Geprüfte Bächmnnm Hauptstkaßky zwischen Tenggs Buchstoke und Düklers Tom-ironi sma Grunder bat ihre Ausbildung anheb anune in Straßburg erhalten und besitxt das ek kadekliche Divlom. Sie wird es an neuer Pflichterfüllung nnd Pünkclichkeit nicht feblkn las sen und emvneblt sich nebelt-«- den Frauen Scm Amonios sum geneigten Wohin-Mem 16,5 Billige Billigc Accordco1ss, Accordrons Moliueth Womier Saiten, Saiten, Saiten, Guitarrcth iklötcxh Zithmy und alle Erfalztheilc ftir musikalische JU sfkvmcnte, eben Hin-Tit von Europa empfangen und billig zum Verkauf bei H. Barbeck. Cme Omnanz, welche innerhalb gewisser Grenzen im Sau Autonio Fluß und Sau Pedro Creek Das Errichten von Hindernissen verbietet und schon norhanden beseitigt. Sei es verordnet durch den Stadtmlh der Si-1dtSan Antonio. Section l. Daß alle Dämme nnd sonstigen Anhäufung-n im San Amouio Flusse zwischen dem nördlichen Ende der Nevarrostmße und Arsennlslraße nlcc Hindernisse sür den leichten und freien Absluß der Wassers erklärt werden nnd ach zu gefährlich für Leben und Eigenthum nm ihr Verbleiben noch länger zn gestatten. Dieselben sollen daher durch die Personen, die sie richteten oder die Besitzer von Eigenthum- Zu dcrn sie gehören, binnen 30 Tagen fortgeschafft werden- sobald einer solchen Person durchden City- Marshakod einem Polizisten Noli-« da oon gegeben ist. Jedermann, der verweigert ciuek solchen Aufforderung nachzukomunsu, soll nach seiner Uebeefüheung durch den Netorder mit nicht weniger alo 20 und nicht mehr als 100 Dollnr sür jeden Tag oder Theil eiueo Ta ges- an dem ek die Aufforderung unberiicksich cigt ließ- bestraft werden. Jm Falle des linker lusseus der Zahlung der Strafe solke Gefäng nißstrafe von nicht weniger als 5 und nicht mehr als 20 Tagen eintreten. Section. 2. Daß zwischen dem nördlichen Ende der Nabareoslmße und Atfeualsteaße nie mals ein Damm oder sonstige Asihciusungeu im Sau Autonio Flusse errichtet werden sollen. Section Z. Daß, wo immer un den Ufern des Sau Antonio Flusses oder der Sau Pedeo Creet irgend welche Ausfiillnugem Dämme zeuzen, Steine, Pfosten, oder Mauern er richtet worden, oder Bäume gewachsen sind, und dieselben werden durch den Stadtmth als Hin dernisse ereläet, welche bei hohem Wasser iu be sagtem Flusse oder besagter Ceeek, den Abfluß desselben hemmen, dieselben durch di: Person oder Personen entferne werden müssen welche das Eigenthum belitzem an welchem sie sich be finden und zwar binnen 30 Tagen, nachdem eine ofsiziclle Aufforderung durch den Stadtrath gegeben wurde. Sectinn 4 Daß alle Badehiiuser, welche ge- genwärtig schon errichtet sind, oder nach der An nahme dieser Oedinanz errichtet werden, so zu construiren sinds daß sie beim Steigen des Wassers mit demselben steigen. Scttion ö. Daß eine jede Person oder alle Personen, die gegen die Bestimmungen der Sectionen 2, 3 und 4 dieser Ordinanz fehlen nrit ntcht weniger als-· 5 nnd nicht mehr als 20 Dollar für jedes einzelne Vergehen, oder jeden Tag eines solchen Vergebens bestraft werden sollen. Jm Falle der Nichtbezahlnng der Stra fe foll Gefängnißstrafe von nicht weniger als einem und nicht mehr als 5 Tagen eintreten. Section 6. Dass der Stadtrath zu irgend einer Zeit alle Hindernisse, welche in den Sec Itionen I, 2- 3 und 4 angeführt sind, hinweg irämnen lassen kann,die dadurch entstehendeu Kosten und Auslagen sollen von dem angren zenden Eigenthum- zu dem die Hindernisse gehö ren- getragen werden, mit 8 Prozent Interessen von der Zeit an« zu welcher die Kosten verur Hsacht wurden bis zun- Tage des Collectirens. sFiir diese Kosten und Interessen soll besagtes i Eigenthum haftbar sein und sie sollen in dersel "ber Weise eollettirt werden, wie alle übrigen teuernan Grundeigentbnin. Section 7. Daß der Stadtrath zu jeder Zeit, gleich wie der Fall nnt Straßen, solche Hindernisse an den Ufern als gemeinschädlich erklären und dieselben entlang dem Sau Anto nio Flusse und der San Pedro Creek entfernen lassens tat-n, wie es für die össentliche Sicherheit geeignet erscheint. Pasflrt und angenommen am 18. Juni, 1878. J. H. F r e n ch, Mavor. Attestirk T h e o« B a l d n s, City-Cleri. 25,6,t10m Bier 1 i n I å f f e r n aus der rühmlichst bekannten Brauerei Von Anheuser u. Eo. in got. Loui haben soeben die erste Sendung erhalten und in unserm Eiöhaus gelagert, von wo es nach irgend einem Hause der Stadt ge liefert wird. Wagner G Nummet GEIZMLAUIA Lebens- Versicherungs Gesellschaft i n N e w A o r k. Acht für Weftteras C. Griefenbeck. Sau Antonio, Fern-. 5,z,73wnw1 Diffcn-Haus, Prestonstraße, Hat-stott, Texas. Das Hotel ist in der IIksine der Stadt gelegen und ist ten Neiscnch als Absteigcquanier bestens zu empfehle-L Mut. Messer-, länva Eigenebtjmcn Deutsches Fliegen-— u. 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Herr Schleicher hatte den gestrigen Abend bestimmt, um seinen Constitucnten Rechenschaft abzulegen Von seinen Arbeiten im Kongrcß und sich gegen die Augrisfe zu vertheidigen, die man wegen seiner Fi nanzpolitik auf ihn gemacht hatte. Es waren wohl an dreitausend Perso nen in Wolframs Garten versammelt, als Herr Schleicher egen 9 Uhr die Platform betrat und der ersammlung durch Gen. Portis Vorgestellt wurde. z Die Leser werden von uns nicht verlan- gen, daß wir einen ausführlichen Bericht der Rede des Herrn Schleicher geben« Was unser tüchtiger Repräsentant im Kongrcß gethan, wodurch er seinen Con stitnenten gedient nnd wodurch er sich einen nationalen Ruf erworben, das hat wohl keine Zeitnng aufnierksafnier verfolgt uno angfnyrncher mitgetheilt, ais die »Freie Presse«. Und selbst in Bezug auf die beiden wichtigsten Fragen, die von sei nen Gegnern während dieser Wahlkam pagne in den Vordergrund gedrängt wur den: Die Frage des Grenzschutzes und die Finanzfrage, dte Herr Schleicher in feiner gestrigen Rede hauptsächlich behan delte, haben wir Nichts nachzuholen. Als tüchtiger Staatsmann zeigte sich jedoch Herr Schleicher wieder, als er dem Auditorium erklärte, auf welche Weise es ihm möglich geworden, in verhältnismäßig kurzer Zeit imKongreß so viel für seinen Distrikt durchzusehen. Herr Schleicher betonte, daß der ausge sprochene Vertreter eines speziellen Landes theiles im Kongreß wenig auszurichten vermöge; er ha e es sich angelegen sein lassen, der Repräsentant der- Nation zu sein, d. h. sich nicht nur um die speziellen Wünsche und Jnteressen seines Distritts zu kümmern, seitdem sich mit den natio nalen Fragen vertraut zu machen und «an deren Lösun nach besten Kräften mitzu arbeiten. ibeuso habe er den minder wichti en Fragen, die andere Landestheile betreffen, seine Aufmerksamkeit geschenkt und sei behülflich gewesen, gewisse Forde rungen zu ewähren. Dafür habe er aber auch aus die Unterstützung seiner Kol legen rechnen können, wenn er eine Forde rung für seinen Distrikt stellte Als er Von seiner Stellung zur Finanz frage sprach, erwähnter unter Anderm des Angriffs des »Herald« und sagte, dasz Her in Washington nicht Zeit habe, die Ansichten der Zeitungen über seine Prinzi «pien nachzulesen. Er muß in den Kon gxeß geschickt werden als eine Stütze der s egierung und nicht als ein Wetterma scher. Wäre Letzteres der Fall, so thue man besser einen Anderen, als ihn, zu wählen. Herr Schleicher sprach ziemlich lange »und wurde häufig durch lebhaften Beifall unterbrochen. Als er geendet, betrat Jreland die Red nertribüue, um s eine Stellung zur Ei senbahnfrage und zur Silbervcrwässerung zu vertheidigen. Jreland stellte unter An derm die Frage: Wer beklagt sich über den Silberdollar?— Die auswärtigen Boudinhaber, die Herr Schleicher pflicht etreuer Vertreten hat, denn das Volk des sechsten Kougreß-Distrikts, das ihn er wählte. Dafür nnd für einige andere Bemer kungen über die so schwer zu verdauende Finanzpolitik wurde Jreland von Herrn Schleicher noch nachträ lich heimgelenchtet. Erst nach Mitterna thätte das Rede tournier fein Ende erreicht. Die demokratifchte BRUNO-Commi iou trat heute Vormittag 10 Uhr in Wolfranis Halle zusammen. Herr Lynn von Pieto ria wurde zum Botsitzer pro tem und Herr Walker zum Selretör erwählt Cam Baoen sungirte als Sergeant at-Arms. Es handelte sich zunächst darum, zur verstummten Organisation zu kommen und Vorschläge in dieser Beziehung zu machen Die Hauptskage entstand darüber, wie das Komite zur Prüfung der Beglanbis gqngsschreiben zu ernennen sei, da geltend gemachx wurde, daß von einzelnen Coun tief III-ei Delegationen erschienen sind Ein Herr von Blancv Cotnty schlug vor, denjenigen Cpuntieö, die doppelte Delegctionen geschickt, auch doppelte Ver tretsss im Komite zu geben, damit der bestehende Streit gleich im Komite ge schlichtet seiden könnte. Der Antrag drin-vie unterstüht und zur Diskussion vor ae en der-r Keßler von Comal Connth er klärte, daß er dem Antrag nicht beistim nren könne, da ei unrecht sein würde, den jenigen Conntiee, die nrit doppelten Dele gatienen erschienen seien, doppelte Vertre tung im Konnte zu sichern. Er für seinen Theit beansprnche nicht eine solche Bevor zugung nnd beantrage daher, daß die Conntiee, die durch mehr denn eine Dele gation repräsentirt sind, von der Vertre tnng im Komite ausgeschlossen bleiben. here Wnrzbach ergriff hierauf das Wort nnd sagte, daß er anfänglich für den Antrag des Herrn von Blaneo gewesen sei, nachdem er jedoch die Anbeinanders setzun n des Herrn Keszler gehört, glaube er,da es rathsam, besagten Antrag nie derzusiimmen, da die Wortführer der ver schiedenen Parteien im Komite nicht zn einein Einverständnis tonnuen würden. Mehrere Delegaten nahmen nn der Debatte hierüber Theil. Herr Wälder gab seine Ansicht dahin kund, baß es besser sei, die contestirenden Delegationen nicht im Konnte vertreten zu sehen, da dies die Arbeiten des Koniites nur erschweren .roiirde. Wünsche das Kemite, die Dele j gatiouen über ihr Recht, einen Sitz in der i Konvention ·einzunehnien, zu hören, so s könne es dies jeden Augenblick thun, ohne den Streit innerhalb seiner eigenen Reihen zu haben. Uebrigens würde eine Vertre tnng beider Frattionen im Fiemite densel ben weder nützen noch schaden, also schließ lich am Resultat nichts andern. Aber sür das Konnte sei es eine Erleichterung, wenn eb die eontestitenden Parteien nicht in sich vertreten sähe. Nach längerer Debatte über diesen Punkt zog der Delegat von Blanco seinen Antrag zurück nnd beantragte von Neuem, den Connties, die zwei Delegationen ge sandt haben, keine Vertretskg zu geben. Der Borsiher wollte hierüber zur Ab stisnnur schreiten, als mehrere Ord nungern laut wundern Man war isn Zweifel, welcher von den vielen Anträgen ————st der Konvention vorliege und endlich wurde entschieden, daß das Amendement des Herrn Grcen, die contestircnden Connties von der Vertretung im Sidmite auszu schließen, in Ordnung sei. Das Amende ment wnrde niedergefiinnnt. Hieran ging die Frage auf der Originalantrag zurück nnd wurde derselbe angenommen. Der Sekretiir verlas nnn die Namen der verschiedenen, den sechsten Kongreßs Distrikt bildenden Connties nnd nahm die Zahl der anwesenden Delegaten entgegen. Der Antrag, dass Komite fitr Beglanbii gungsschreiben so zu bilden, daß jedes Caunty in demselben vertreten sei, wurde angenommen. Ebenfalls der Antrag, ein Komite fiir permanente Organisation zu ernennen. Nachdem die resp. Ernennun gen gemacht worden waren, indem jedes Komiteseinen Vertreter namhaft machte, erfolgte auf Antrag Vertagung bis heute Nachmittag fünf Uhr. »w— s s- Wohin mit unserem Weizen Das ist eine Frage, mit der sich gegen wärtig wohl jeder Farmer beschäftigt, der Weizen gebaut bat, und bei dern niedrigen Preise dieser Frucht ist die Frage nur eines ganz natürliche. Ein Farmer von Guada iupe Couniy wendet sich an die Kaufleute in Galveston und fordert sie auf,diese. Frage zu lösen; er schreibt: »Wir hö-; ren von den Geschäftsleuten in Gaiveston, J daß Jhre Jnselstadt hinsichtlich derLeichtig J leit dea Transports ieder andern Stadt; in Texas überlegen ·ist und daß die Kauf J lenke derselben in Handelsverbindungen; neit Verfchiedenen Nationen stehen. Wenn diese Behauptungen auf Wahrheit beru fen, so möchten wir den Kaufleuten in Gaiveston vorschlagen, den Beweis da durch zu liefern, daß sich einer unter ihnen findet, der da weiß, was ein Vushei Wei zen werth ist und wohin er ihn zu senden bat. Es ist für den Farmer von wenig »Jnieresse, zu wissen, daß der Weizen in s Tera- 6 Wochen früher reift, ais in an z dern Staaten, und mithin auch 6 Wochen früher auf den Markt gebracht werden kann, wenn eben kein Markt vorhanden ist und sich kein Geschöftgmann findet, der einen Markt für den Weizen schafft. Der Weisenbau in Guadalupe und den angrenzenden Counties ist noch ein ver hältnißrnäßig neues Geschäft, wird sich aber vorauezsichiiich bewähren und die Anlegung großer Mühicn an den Ufern der Guadalupe, des Comal und San Mareos ist nur eine Frage der Zeit. Alle diese Mühlen aber werden ihre Blicke nach der Seeiüste richten, um einen Absatz für ihr Mehl zu sinden. Wollen die Ge schäftsleute in Galveston nicht schon jetzt Notiz hiervon Minnen-« Ein alter Bekannter gestorben. Am 13. Juni starb in Bertcich an der Mosel, Herr Robert Bechern, ein frühe ree Bewohner von Seguin und Neu Braunsels, der sich aber auch in weiteren Kreisen und namentlich in San Antonio eine Menge von Freunden erworben hatte. Als er nach dem Kriege Texas verließ sah man ihn ungern scheiden, denn ntan verlor in ihm einen Mann von seltener Herzenegüte, dem es ein Bedürfniß wur, seinen Mitmenschen nach besten Kräften zu nützen. Er starb im Alter von einigen 60 Jahren vereinsant und vielleicht unbe trauert, denn zu einer Heirath konnten sich nie entschließen, da ihm der Todtdie Jugendgeliebte geraubt und er ihrem Andenken die Treue bewahren wollte Ein Schlagansall machte seinem Leben ein Ende. Die Genaue-Versammlung in Neu Braunfels. Wir sind darauf aufmerksam gemacht worden, daß die in der letzten Nummer der Freien Presse enthaltene Correepondenx iiber die beiden Versammlunng in Neu Braunselo leicht den Eindruck erzeugen tönnte, ale sei die von Herrn Pfeuffer ein berusene Versammlung dte wirkliche de mokratische, die von Herrn Keßier ande rautnte aber keine demokratische gewesen. Für denjenigen, der die Verhältnisse kennt am aber die Entscheidung nicht schwierig sein. Beide Versammlungen waren demo kratische, es bestand mir der Unterschied, daß die Keßtersche Versammlung die berech tigte, die Pseussetsrhe die unberethtigte war, weit Herr Keßier der Votsttzende des demo ke atisehen Comttee von Comal Countp ist, während sich Herr Pseuffer die Vollmacht zur Abhaltung seiner demokratischen Vers sammiung vom Vorsitzenden des senato· rtellen District Comiteo aus-stellen ließ, des sen Distritt bekanntlich ein ganz anderer ist,aio der sechste congreßdistrikn Viel leicht hätte here Keßter den- ganzen Streit dadurch vorbeugen können, daß er seinen Ausruf als »demolratische Versammlung« publicirte. Daß er es nicht that und daß seine Gegner diese Unterlassung als einen an der demokratischen Partei begangenen Betrug betrachten, läßt deutlich erkennen, aus welcher Seite mehr Toleranz geübt wird. Außerdem müssen die Opponenten der Keßterstittn Versammlungsugehen, daß die große Masorität der Bevölkerung von Comal County zu Gunsten Schleichere ist. Frau Ettsabeth Wichunt, Malngin Grove, Jus-» giebt ihren leidenden Schwestern folgenden Rath: Gebraucht Dr. Attgttststönigts Hamburger T r o p s e n, dieselben haben mich nach dreirvöchentlichem Gebrauche total wieder hergestellt und werde ich ans Dankbarkeit die Tropfen bei jeder Gelegenheit empfeh len o-«-- —s-s---— Persihobem Die regelmäßige Singübung deg Men delssohn gemischten Chor-i ist bis nächsten Donnerstag derfchoben worden. -——————OOO———--—— Kauft Eure Molassesfässer im Kü fckfhop bei Geo. Maudky Avenue li. 11,7.thnw-lm V er l a n gt wird sogleich eine gute hnagmagd. Gutek Lohn wird bezahlt. Nachzaseagen bei A. Joseph, AvenueE. s,7,t(jm —----9-s— Mit Freuden nehmen wie folgende Zulchrifi auf Hekzlichen Dank Für D r. August König’s Hamburger Tr o p f e n.Sie waren file mich und mei ne anilie von großem Werthe und wel len wir nicht mehr ohne dieselben fein. F· Walier, Tusealo, Jlls. W ijn ehe nach Converse enn man hill ge regie- wünscht, nur 22.50 das Tausend us. Pera Crnz. Bera Oft-nd ans Sand gebaut, von Mo— rast umgeben, empfiehlt sich durcb die schöne, in blendend-ein Weiß ergläiisendc Kirchhofs lnpi-lle, weilka une- schon aus der Ferne von einein Hügel ehe-winkt nnd zum baldi gen Besuche einlndet. Nun zum Einladen nnd Kennen gebören immer zwei, dachte ich, bat meinen Nachbar, der mit den besten Medicinen gegen Reisebeschwcrksen aller Art Verseben war um einen Stärfeiknnk3 mein Beispiel wirkte-, die Flasche machte die Run de im engeren Kreise unserei- Reisegesells schnit, Und mit begeistericmSelbst-vertrauen beschlossen wir der Verfübrerischen Einla dung der Todtenbetberge diesmal nicht zn folgen. Daß das Transiigcschäft nach dem Jenseits hier gut geht, verrätb die schöne, mit fleckcnlosem Verpntze bekleidete Kapelle, was in Mexico um so niedr auffälli, als man hier jbezüglich solcher Gebäude, die nicht Unbebingt zur Behaglichkeit oder Nothwendigkeit deeLedenss dienen, gern Vom Reichthunt aus der alispanischen Glanives riode zehrt und eo der Zeit willig über läßt, ihnen den Stempel der Veruichtnnn jc nach dftt Perioden Dck Vergangenheit auszudrücken- Wo der Tod aber auch solch gewandlen Ylgenten wie das gelbe Fieber besitzt, das im porigen Jahre von sieben jungen Deutschen,:die von den kühnften Hoffnungen auf eine goldene Zukunft be feelt, hier ankamen, sechs zu überreden ver stand, des Lebens Last und Mühe gegen des Friedahoso ewige Ruhe auszulan schen, da ist wohl zu begreifen, daß seine Aktien steigen. Der Eindruck, welchen Vem Cruz, in der Nähe besehen, macht, ist eber geeignet gute Laune zu verderben, als-schlechte zu verbessert-. Hat man Vom Bahnhof aua eine Strecke tiefen Sande durchwadet, fo tritt man in die engen, von zweistöckigen schmalen Häufern gebildeten Straßen, welche je nach ihrer Lage zum Golf Gelegenheit gaben, durch Schwitzbäi der und wiederum Abtühlungoprozesse in den oft stürmischen Krallen der Seeluft, alle Stadien eines kufsifchcn Dampfbades zu durcheilen, um so vorbereitet, die Wodltbaten einer mit den Produkten von Land nnd Wasser, mit Früchten aller Zo nen reich besetzten Tafel de- Restaurant mit innigem Behagen zu genießen. Hier in den Restaurants scheint aber auch die einzige Gelegenheit geboten zu fein, des Lebens Freuden zu genießen; over höhere, geistige Gemüße sucht, täuscht fich, da fich die Genien der Kunst nur sel ten in der von Salzwasser und giftigen Miaomen gefchrvängrrten Atmosphäre, der zu rein commereiellen Zwecken gebauten Stadt niederlassen. Da man doch nicht den ganzen Tag den Studien der Gaftronomie obliegen kann, so begibt man fieb nach der Plaza, dem Erholungs- und Ruhepunkt für die feine Welt am Abend, und dem be liebten Tummelplatz für Proletarier-, Die be, aller Art privilegirter Bettler und Krüppel während des Tages. Die Plaza welche keineswegs dem Verfeinerten altspa nifchen Geschmacke entspricht, sondern nur ein sternförmig von Wegen durchschnitte ner, von Eichen, Aiacien und einigen schats tenarmen Coeuspalmen hestandener Rasen platz ist, gewährt aber den Vortbeil, daß man fieh hier ungestört dem Genuß des frischen Grün und der etwas leichteren Luft hingeben kann. Man wird hier nicht, wie fast in allen Städten der Republik, durch den Anblick der entsetzlichsten Mißge stalten, des lauerndes Blickes des Ladron oder durch erbarmenerregendes Flehen der Bettlerschaaren verletzt, man sieht hier die Folgen des Geldes, welches arbeittund dadurch Arbeit gibt, des Geldes als mäch tiger Hebel für physisches und moralisches Wohlergehen. Um dem einförmigen Le ben dea Fremden die möglichsten Reize durch den Wechsel der Scrnerien zu ver schaffen. dürfte ea gerathen sein, feine Schritte nun nach der Wherfte zu wenden. Hier mit einem Blick auf das Wellenspiel des Geist-, die kleinen Segelboote, welche in kecksten Sprüngen bald im Wellenthal Verfchwinden, bald wieder auf schäumen den Höhen tbronen, dort mit einem Blick auf die schweren Dampfer, die vom Anker gefesselt fieh ungeduldig in langen Cukven auf der Stelle heben und senken, oder auf das Fort St. Juan de Uiva, welches seine Stirn in Form einer ungefähr 30 Fuß hohen geschlossenen Mauer in drohender Naivetät zum Schutze gegen innere und äußere Feinde eine Meile von der Küste über dem Meeresspiegel erhebt, kann man wohl einige Stunden vertändeln. bis man durch die von Saizwaffer durchzogenen Kleider und ein beimliches Fröstein daran erinnert wird, daß man hier febon Anfang Mai stets mit einem Fuße im Grabe steht, und man das gänzliche Verstnken nur durch periodisches Anlegen einiger kräftigen Flafchensüge verhindern kann· Ein vier tägiger Aufenthalt genügte, um mich zu überzeugen, daß Pera Cruz außer guten Speisen und Getränken wenig bietet, um sieh veranlaßt zu fühlen, flch noch einen Augenblick länger dort aufzuhalten, als es die Notwendigkeit erfinderi, und war da her volltommen zufrieden, als der Dam pfer bereit war, mich aufzunehmen, um mich nach den Gestaden tin-le Same zu führen. Mienen -—Jm Reicrdersgericht waren heute nur drei Fälle eingetragen; ein Angeklag ter wurde nm 85 gestraft. Die Rennbahn an den San Pedro Springe spll in Szand gesetzt werden. Mehrere uuierer Sporiemänner haben die Sache in die Hand genommen und werden vie Unkosten ans eigenen Mitteln bestreiten. Die Speisenprobe der Kompagnien drei und fünf gestern Abend siei recht be· sciedigend ana Gen. Ord wird binnen wenigen Tagen von Washington zurückerwarteL Vom l. Januar bie- zum heutigen Tage wurden im Ganzen 290 Bauerlaubs n ißscheine ausgestellt· Hönge an Deine Thür ein Schild mit der Jnschriftx Man nebine sich vor dieser Oeisarbe in Acht! nnd man wird quasi-idem daß von zehn Personen neun Init Vefe end darüber fahren, nm zu sehen, pb ie Warnung wirklich begrün det oder nnr ein schlechte-I Mike ist. Du zebnte Mann kann natürlich nicht lesen. Jn Italien werden in diesem Jahre zum ersten Male große Manoenvkeiz von zwei ganzen Armeecorpe gegeueinander nnd außerdem Uebnngen zissatiririengesetz. ten CavalleriesDivisionrn stattfinden. Ak Ueber Fürst Bismant, der sich in seinem Aeußeren gänzlich verändert hat er cultivirt nämlich jetzt einen gewaltigen weißen Backeubart, während der deutsche Kaiser den seinigen iu Folge seiner Ver tdundung hat opfern müssen-bemerkt ein Coriespondent Foigeiides: Fiirst Bissutarck sitzt ruhig auf seinem Stuhle und folgt schweigend den Erörterungen. Er ist in liedenswiirdigster Stimmung und ist Wil lens, Alles zn acceptiren, woraus die An deren sich einigen mögen, irgend eine Aue dehnnng der bulgarischen Grenzen, nnr nicht direkt bis Potsdani. Frankreich ist ebenso leicht zufriedengestellt nnd tritt da rum in sehr nahe Beziehungen zu Deutsch land. Der Besuch des Herrn Wadding tou m Berlin wird underecheubnr gute Folgen haben. Er hat mit dem Fürsten Bismarck ein enges Freundschaftgblindniß geschlossen, und bei Hof niinint sein be scheidenes nnd geradeis Wesen Jeden für ihn ein; niemals stande11,die beiden Staa ten anf besserem Fuße mit einander, als gerade ini gegenwärtigen Augenblicke. Suzialdemolratische Noihliigen. Die »Verl. Fr. Pr.« enthält foigenden höchst charakteristischen Rath: »Von den verschie densten Seiten gehen uno ans den Arbei terlreisen Ansragen zu, was die Arbeiter thun tollen, wenn von Seiten der Arbeit geber verlangt wird, daß die Arbeiter sich schriftlich verpflichten, leine sozialistische Zeitung mehr zu lesen, keinem sozialisti l schen Verein anzuhören und für sozialisti j sche Zwecke keine Gelder zu geben. Wir Zkönnen darauf den Arbeitern von denen j solches verlangt wird unter der Drohung, l fie sonst aus Lohn und Brod zu jagen nnd Iso mitfamrnt ihren Familien dem Elende i preiszugeben, nur den Rath geben, getrost f Alles zu unterschreiben, matt verlangt wird. Unsere Herren Arbeitgeber, welche sich an fgehetzt von einer schamlosen Presse dazu hergeben, den brutalsien Gewissens ztvang auszuüben, müssen ed sich schon ge fallen lassen, wenn sie angeiogen werden. Wir haben von jeher darauf gehalten, daß i jede unserer Handlungen im vollsten Lichtes der Offenheit erschienen ist, wir wollen ed« auch weiter so halten; will man uns aber durchsdie Hungerfolter zu Geheimhaltung nnd zum Heuchelnzjwingem gut denn, dann mögen die Folgen über unsere Gegner kom

l men.« -——-s·-—-—— Der Schah von Persien hielt sich Ende Jnui 2 Tage in Fontainebleu anf, wo er iin Hotel de France et d’Angieterre abgestiegen war. Sein Gefolge bestand and fiinf Personen und der entsprechenden Dienerschaft. Bei der Abreise verlangte inan für den zweitägigen Aufenthalt die Summe von 14,000 Fr. Dieses war den Persern aber doch zu stark und sie verwei gerten die Bezahlung. Als der Wirth nnn grob wurde, so schritt der dein Schah beigegebene Oberst Lieutenant Lamorctte ein,gebot demWirth imNanien des von ihm vertretenen Staats Oberhanptes Schwei k gen und forderte ihn anf, zur Abmachung seiner under-schämten Rechnung nach Pa kris zu kommen. Die Perser waren um H so weniger geneigt 7000 Fr· den Tag ko i stete. Our Hotel de France et d’Angle i terre ist übrigens wegen seiner hohen I Preise verrufen. Nach langemvergeblichem Suchen nach einem medizinischen altoholischen Wieder belebuugsmittel ver phhsiisehen Energie- das vie Stelle der schlechten und häusig gefälschien Stimulauziem wie der Handel sie bot, ein nehmen sollte, wurden die praktizirenden Aerzte vor einem Vierteilarhuudert völlig elrltkisirt durch die Wahrnehmung der wiederbelehenoen Wirkungen, hierin damals neu elugssiihrtes Stärkungsmittel auf pas System angiibse eiu Mittel, das seither zur Populärsteu Medizin ge worden ist, die aus diesem Contineut Verkaust, wird, nahmlich Hoste tier’s Mageuvi t ters. Jhr Stiunen und ihre Bewunderung steigen noch höher, als die Erfahrung dar-tha vaß dieses botauische Heilmittel Resultate er zielte. welche die mineraliseher Drognen der i Pharmaskopöe oft gar nicht zu erzielen im Stande waren-unter Anderem vie dauernde Wiedirherstellung der Kraft, die Beseitigung der Unregelmäßigkeit-n der Verdauung, der Seeretion und ter Entleerung, sowie die Aue nurzelung und Verhütung perieodischer Fieber. Eine rasche Anerkennung der-Verdienste desBit ers seitens der vorurtheilsfreiesten unt- ausge klärtesten Aerzte war die natürliche Folge dieser Offenbarung medizinischer Thatsachen, die seit jener Seit so häufige und so positive Bestätigung gefunden haben. Anzeigem Sonntag den 14. Juli i E Groß-es Conzert i i E im Sau Zellro glatte Um zahlreichen Besuch bittet i 7,«12,21u J. N. Lerich. Deutsches «Gasthaus, Alamedashaiizj, Zum guts-nich MAY W Kostgiiksger weiden beim Tag, bei der Woche oder j beim Monat angenommen. 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Kein andereg Präpqrsi der »Begulator« ist als jemals entdeckt worden das to erfolgt-sich Dyepchsie und Verwandte Ltidrn get-eilt, und dem Kranken einen in jeder hinsick i gesunden Zustand des Körpers und Geistes wiedergegeben hätte Der sieh mich vermehrenke Begeh nach dieser Medizin, und in Folge dessen nniek bedeuten der Abs-iß deriexbem sind hinreichender Beweis ihrer großen Popnlariiiit. H Ce has nicht N Böllkg nimm-sinke harmlvss se kann zu irgend einer Zeit gebrsncht werden- diene Gefahrtelbitfür Die zartcste Constitution. Giei ittg gegen weiches Leiden sann er selbst Kindern miivo ton dsxiek Sicherheit gegeben werden. da feinem Gebran ins-e iiblen Wirkungen folgen und nicht der alle-geringste Schadei darane erwächst Als ein Inilded III-niema- Its lanftes Uhflibrnnqss lind kefahrloies Stärkunysmiidel it et weit erheben ilbsr alle bekannten heil-nieset gegen Unheier siehet-, Leiden der singe-the Oklbfnchh colle- gneu e Ricveeseschluenheäh Retvöäeäopfweh Bersiopfunq, Lclaefslih Gaul-steh Morgenlicht-« u· f. w Man lese die folgenden Nonnen pon gut und pielieitig bekannten Peifönliwleitein welche für die werthvollen bitt-käm von Amme-sei five-c N pnlatoe Um Medizin Sinon-s stumm hmkAtekastemsszkmm W. Bein-inv, Bischof vonerkma;0e11ecai«iohiiV. worden« Ver. St Se Imior;.don Sohn Gill ShorterZ der ehrw. Bischdf Dieb« J. Einer Thosn::ion; hon.B. bin-. hon. John ll. B rdtnndge;Pr1·f. David Wills, Doktor der Theo loa e; btmm Warum oberstee Mütter von MARin in- s3 Wunder- Rksist Rost Maske-, Dhilateldhin, und Fcic Andeu, von kenn-Mr Brsese befi en« welche ou m ie Apennin und unt-n Lgetttz ais ein weithin-Ue bunsszn .tel Bezug nehmen- Sie ist« ohne Inst-ahnte Dis dienen-, imm- kmo sissiizqmnsiuipndcnsx s« «sn»dkaet.s Original nnd Licht nnr allcin zubereitet von J. H. sein-: es Co» Winden-hie Web-I t1.0t), Wei allen Apothetekn haben. Eine gute Gelegenheit, sein Glück zu machen. GIUZC monatlichc Ziehung l 8 7 8 in New Okleans am Denstag den 13. August Louisiana State Bottery Eo. Dieses Jnststut wuka im Joka 1863 für Er ziehung6- und Wohlibaiigkkitsigwkcke von ver Staatslcgislatur gesetztich inconokiii mit einem Kapital von ALWMMH zu wklchcm sie seither einen Reservefond vdn 8350,0oo hinzugefügt hat. Jhkegroßen Ziebungkn von einzecnen N um m er a sinden ntonatäich statt Niemals wird eine Ziehung verschobea. Man lese nachfolgende Preisvetthetlung. 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