Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
June 25, 1878

Historic newspapers carry the language, views and graphic reporting of their time, including racist content. They are shown to teen and adult profiles.

Page 1

W D i e Tät-liebe Freie Presse erscheint tagt-O mag-Ausnahme« dkp Sonntags und few gis-; 10.()0 fürin-III Jadrisodek HL 50 für d Monat-. l Di e Uö chentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag I und kostet l W. 00 das Jahr oder 81.50 fin- 6 Monate in Vorausbezahlunack g1x a a 13 IRS-f v J hkg ng Saanxmtvyma Dienittsag den 25. Jum j878. Nummer 794, Landolin vonf ReutershöfenI Roman von Berthoid Auerbach. GortsedungJ Jörgli faßte mit seiner großen Hand die feine der Frau nnd sagte Hah’ schon von Dir gehört, bist brav, ist recht. Jn alten Zeiten hat daa Weibe volt nicht so viei gegolten, aber ist schon recht. Und das ist Dein Sohn Bist Du nicht einmal bei mir gewesen in Deiner Studentengeitt Hast Dich brav gehalten. Er schlug dem Lientenant auf die Schul ter und Alles staunte, wie der Walde-ihr gli noch so reden tönne nnd Alles wisse; daß er Ehre auszutheilen bat, verstand sich von selbst. Mit großem Geschick sagte Ti tus, welch’ eine Ehre es sei, daß der Jörs gli zu dem Feste gekommen seiz er bat nun, er möge die Rednecbühne besteigen und ein paar saftige Worte an die Versammeiten richtenz die Kreigrätbin sügte binzn, ea werde sür Alt und Jung, für Kind und andesiinder ein Antenken wie ein Kleinod sein, wenn sie sagen könnten: wir haben den letzten Einungatneister gehört. Der Wäldetjörgli sah den Titus nnd die Kreiaräthin mit durchbohrenden, fast ver ächtlichen Blicken an; denn er war weder eitel, noch wollte er weise sein nnd den Pro pheten spielen er schüttelte sein großes Haupt nnd sternmte die beiden Daumen in die Armlöchee seiner großen, breiten rothen Weste; er richtete sich aber hoch aus und sein Auge funkelte, da der Bezirkesörstee, der den Jörgli genau instit-, biniusügte, es wäre gut, wenn man ed nicht Anderen allein überließe, nun auch die Kriegern-erei ne siir sich einznheimsen nnd der Fahne die Weihe zn geben das schicke sich besondere sür einen Mann oie Jst-gib er solie den Nagel einschlagen, der die Fahne an die Stange beste, nnd das hätte gewiß Kaiser Jpsrs gebiiiiati Denn man Kaiser Joses sagte, war’s spie tpennJörgiisn neuern Leben erweckt wurdez an Kaiser Joses, der wie ein heili ger Maripree verehrt wurde, knüpften sich noch Erinnerungen vom Vater Jiiegii, die er nahe-n sür eigene Erlebnisse hielt. Sätin hob die Arme mit gebaiiten Fän isit-r empor nnd sagte- Gut denn! So c Oe Er wurde ans die Rednerbithne geführt nnd endloser Jubel erscholl, als er oben sichtbar wurde, ihn stützend stand szn seiner Rechkten Title-, sn seiner Linien der Liente nan Es trai eine Stige eig, baß man ven sissgeifchlng deze Taubenpaareb ver-abm, bat über vie Rednerbübne dahin flog. Ruf die Tauben zeigend rief Jörgliz Da fliegen sie Keine-« sagt dem Andern, ieht biegen wir so bekam nnd jeyt so ber nmi sie fliegen von feil-er einig. So ist«-. Von selber einig. Er hielt inne nnd schien nicht iveiter gn können, die Anknüpfung hatte ibwoifenbar von dem abgeienit, mai er lagen wollt-d er schaute verwirrt um nab schien iein ort mebr finden zn tön eeen, ia vergessen in haben, baß er neef der Rednerqu stand. J- peiniicher Berlegenbeit standen die beiden Oeleiiienänner oben nnd die Ver fammeiien nntenz ei evar doch nicht recht gewesen, den bnnberiiäbrigeie Qreie auf hie ernerbfrbne betragen zu habe-, da fagie der Stil-Hörner, be- ganz nabe stand- vernæmlichz Kaiser Jofefi Zörin ö nete den Mund eveii nnd nickte, la, jefi bat er seinen Leitiieen wieder, nnd, veni vernebsniich, aber noch weniger klar, fpea er von Kaiser Jvfef nnd vone neuen Kaiser-. Nur so viel war deutlich, er bieii vielen für bengeraden Nachkommen nnd Es tieytrisdevi Istiiife Reife- Jst-is— itne reichte dem Jörgll einen Nagel and der Lienienant einen hammer, Jiirgii negelie die Fahne an bie Stange nnb diese weiibiu ilchtbare handlung war mehr ale vie beste Rede, und unter hvchknfen unt Trompeten-Fanfaren verließ ver Jöegii die Rednerbübnr. Je tief sofort nnch feinem Fuhrwerk, ei wo e bein- nnv Niemand wagte ihm zum Dei-leiden znznkeden. Der vierspännige Wagen inm auf vie Fest-niese. Landoiin drängte sich zn dem Wagen heran nnd sagte Jörgli Jch will Euch hinein begleiten, nehmt mich neit. Oeßk niir Deine Jene-, entgegnete Jörs gii abwehren-h ließ sich anf den Wagen helfen nnd siehe davon, zu beiden Seiten sich Alles zurück nnd grüßte ehrerbietig Wie schön mik- genoesen, wenn In obre neben den- Mnnn hättest fipen tönneni Kinpiichee hat noch tein Beiender eines i, einen heiligen nnqeflebtz nimn I sit, ekiöfe mich nun dem Elend, nii ieIt diese Worte auf den Lippen Lnndolini ist-steh Ufer die Besen sind beni nichi enesr ni nnd haben trin Erbarmen sie der örgii vesgefabren inne, sing die LnIbarieii von Neue-n los; Eine. rie sen-Indern, tnnn volle noch gemeinste-I trinke-, nnd inid hatten sich nene Genpnes gebildet. Nur Landolin schlug nuf fein Leiche, darin tiirnperie r« damit tans Inn einen Innere-den rufen, der nsn befiel in reden-nd Ists vergessen Inschr- innn Landsle vorn estpinfe sees nnd der Sindtieiie den nntwirtbehnuses dort inne benie kein cas, eine nite Zell nerin beachte then Wein nnd ee ienni ni ieinz erlief sitherbtli frisch einschentet nnd-Inan innere der Ine, der vo Jeiiens recht nngefeben fein sollte, erklärt er set Keil-erin, er gebe nächster Tage is ein cui-syst dürfe Innn nichts teinie1 nie Schauer-essen denen volle er jetzt in seen-O feinen Wein trinken. Die seInerin fnnd m sehe vorbevnchi dann las se heiter in der Hiideeseicnns, di sie sich aus dein Casino bei-abgeholt hatte Eo war still in der kühlen Stube. und elu Canarienvogel in seinem Käfig schmet terte seinen Naturschlag und pfiff dann die halbe Melodie des Liedes Wer niemals einen Rausch gehabt u. s. w Landolin schaute manchmal nach dem Vogel hinauf und schmunzelte in Erin nerung an den Wälderjörgli murmelte er »dann auch vor sich hin Grüß mir Deine I Frau. »Dreiundsünszigsiee Capitet Die Mutter schlief in ver Kammer, Tho s ma saß in dee Stube am Tische vor einem großen schönen Buche mit vielen schönen ’Bildern, es war eine illustrirte Geschichte idee letzten Krieges, das ihr Anton gebracht hatte Viele Zeichen lagen darin an den T Stellen, wo die Schlachten geschildert wa ren, die Anton mitgrkiimpft hatte; da wa ren wohl viele Soldaten zu sehen, aber das Bild Antoua war nicht erkennbar. Sie hatte gehört, daß Anton heute nicht bei der Fahnenweihe gewesen dao war nur ihret willeu geschehen und was konnte sieihm da für leisten? Es ichien keinen Ausweg mehr zu geben. Thema hatte lesen wollen, aber sie kam nicht dazu und heute graute ihe so gar davor, wie die Menschen einander mor den und Granaten sie in Stücke reißen. Thoma starrte lange in die leere Luft hin ein und sie spürte auch die Müdigkeit von der Erntearheit, ihr Kopf senkte sich und sie schlief auf dem offenen Krieg-suche ein. Gortseyuug folgt.) —Ein Barometer als Lebensretter. Ein eigenthünilicher Fall wird aus Labette County, Kansas, berichtet. An: Donner stag Nachmittag 4 Uhr wurde jene Gegend von einem furchtbaren Wirbelsturm ge troffen, der vom Südwesten heranhrausten Die Breite dieses Tornado betrug IF Meile nnd er legte auf einer Strecke von mehreren Meilen Alles nieder, was in seinem Wege lag. Eine Anzahl Weizen felder wurde total rninlrt. Jn Labette zerschmettern er das ziveistödtige Schul haus.Jn diesem befanden sich lan vor dem Sturm etwa 40 Kinder nnd 1 Leh rer;da erschien Dr. Connor nnd sagte, er habe an seinem Barometer gesehen, daß ein Unwetter im Anzuge sei nnd er wünsche daß der Unterricht geschlossen wer de. Das geschah nnd Kinder nnd Lehrer verließen rnsch das paus, von dem 10 Minuten später nur noch Trümmer zu sehen waren. Es fielen während des Sturms Hagelfiücke von der Größe eines Ganseies. ——-eO-s-———— Einen treffenden Witz über Stan leh Matthews hat eines der Mitglieder der Senats-Coniuris on:gemacht, welche auf Matthews Wun ch eingesetzt worden ist, mn seine in Bezug auf Andetson be gangenen Thorheiten in untersnchnng, nnd von welcher er hofft, daß sie ihn weiß brennen werde. Einer der Herren vom Contite schlug seinen «Collegen vor, in Anbetrach tes baldng Schlusses der Evvgreßs tät auch am Sonntag Comites Sitzungen zu halten nnd begründete diesen Vorschlag mit dein Bibelwortex »Wer von Euch wird einen E s el, welcher in die Grube gefallen ist, nicht auch am Sabath heranskiehenW od in Folge Voll Mundweer Ein sunger Mann in artsord Counth, Maryland, welcher itn ienste des Herrn Innres Rhein stand, schlug sich, als er ein Pferd dnrch ein Thor führte, mit dein ei nen Fuß gegen den hacken des andern, wodurch eine pantabschlirfung verursacht wurde, welche ihm siir einige Tage heftige Schmerzen machte. Dann unteron er sich wieder seinen Dienstobliegenheiten, Ila te jedoch hald über Steifheit im Un serffieser nnd war beider Mittagsmahl eit unfähig, seinen Mund gn öffnen. as Uebel verschlininierte sich sehr rasch und führte in kurzer Zeit trotz aller Arzt lichen Hülfe fenien Tod herbei. Uue Italien wird der Einfall zwei er Colonen von Heuschrecken »gemeidet. Die eine derselben hat sich ans das west liche Sieilien geworfen und einzelne Schwärme sind bereits auch in Sardinien eingrtroffenzdie andere hat die Richtung von Calbrien, Apulien und Benevent ein geschlagen und ihre Parnasten sind schon in, der römischen Provinz sichtbar gewor den. Während mau in diesem Jahre die besten Aussichten fiir die Ernte hegt, könn ten diese bbsen Gäste für eine und die andere Provinz eine gar arge Landes plage werden. —————·0.0»———— Was anf bessere Zeiten hoffen läßt. Darüber sagt die »Handelszeitang:« »Un ter den ünstigen Aufpizien fiir das Herbst geschäft ehen die voraussichtlich enormen Ernte-Erträae in erster Reihe. Die Wei zeniErnte wird, wie inan alle Ursache an zunehmen hat, die größte sein, die jemals in diesen- Lande gewachsen ist. Die Ue bersiedelung von hunderttbansenden von kräftigen Arbeitern nach den Staaten des fernen Westens und der ermuthigende Er folg den die Farnier itn Verkauf der au ßer-gewöhnlich reichen letztjährigen Ernte erzielt, hat ur Foi e. gehabt, daß das Ureal der an tivirten ändereien eine be deutende Erweiterung erfahren hat; Da das Wetter soweit nicht ungünstig gewesen ist, sind die Aussichten siir den Fariner höchst befriedigend, und darauf baut sich hauptsächlich, wie schon seit ftinf Jahren, auch in diesem Jahre die Hoffnung ans ei ne endliche, durchgreifende Besserung der allgemeinens Geschäftslage-«

Jn ganz Preußen herrschte am Tage nach der furchtbaren, Schtsseiatasirophe die größte Entrüstung über dae Benehmen dee deutschen Admiralität Dieselbe hatte flch nur veranlaßt gesehen, die Namen der geretteten Ofsiziere, nicht aber auch jene der Mannfchaften zu veröffentlichem Jn Folge dessen wurden die einzelnen Berliner Nedaktions-Bureaux Von Personen, welche Angehörige auf den den Schiffen hattet-, förmlich bestürmt; leider konnte man ihnen; auch da keine Auskunft geben. Die Re-» daktion des ,,Berliner Tageblatt« wendete fich in dieser Verlegenheit nun telegraphisch an den in England weilenden Kronprinzen und erhielt darauf umgebend folgende Ant wort: »London, L. Juni, 3 Uhr 45 Mi nuten. Se. kaiserliche Hoheit der Kron prinz bat ihr Telegrannn erhalten und läßt darauf erwidern, daß nach Meldung des Admiral Varrtfch die Liste der Geketi teien nach Berlin an die Admiralität heute telegraphtrt ist. Der Kronprinz bittet Sie, dort anzufragen und bedauert, sie selbst noch nicht zu kennen. Münster, German Ambassaclor.« Durch diefe Ant wert kam das genannte Blatt in die Lage, feiner Druckerei Sonntags Nachts um 11 Uhr die volle Liste übergeben zu können, fo daß endlich die fett Freitag Abends sehn fuchtsooll erwarteten Namen Montag Früh dem Publikum bekannt wurden. Oh ne dteie Initiative eines Journals wäre die Liste--bureaukratifchem-Schneckenganz gemäß-per Post erst Mittwoch Früh via Wilhelmshaven aus London in Berlin eingetroffen! Unter den Verunglückten be findet fich auch ein Schwiegerfohn des be kannten Schriftstellers Ludwig Steub, nämlich der CapitiinsLieutenantLudewig. Ueber die Deutschen in Mexico und ihr Verhältniß zu den Eingeborenen schreibt ein Korrespondent der Augöburger Allgemeinen Zeitung aus der Hauptstadt Mexilox Durch dae gespannte Verhält niß zu England und Frankreich hat der geschäftliche Verkehr mit diesen Ländern fast aufgehiirt, und das freundliche Ent gegenkommen des Deutschen Reiches hat die Folge gehabt, daß die Deutschen nicht nur von allen Fremden in Mexiko am liebsten gesehen werden, sondern daß fast dae ganze mexilanische Geschäft in deren Hände übergegangen ist; denn obgleich es in der ganzen-Republik nur 1500 Deut sche geben sog, so vermitteln dieselben doch elf Zwölftel des auswärtigen Handels: namentlich ist- es der Zweig der Merceria, der Leinen und anderer Manusakturs Waaren, womit sie das Land versehen, und dagegen außer Silber noch Farbhöl zer, Cederholz. Kasse, Tabak, Gewürze, Cochenille,» Judigo, Marmor, Häule ec. ladungsweise in Zahlung nehmen« So bearbeiten auch die Deutschen eine Menge Mit-ein namentlich im Staate Mechoacan, und statt sich in die Händel zu mischen, an denen ee hier nie fehlte, haben sie sich theil weise hier mitMexikanerinnen verheirathet und häuslich niedergelassen. Der jetzige deutsche Repräsentant, Herr Le Maistre, hat es befonders gut verstanden, die Re llamation seiner Konstituenten auf eine würdige Weise zu regeln, und sich bei den Einheimischen und feinen Landsleuten be liebt zu machen.

Jn Californien hat sich eine Gesell schaft mit einem Capital von 5 Millionen Dollats gebildet, welche aus Wasserme lonen Zucker und Oel gewinnen will. Man behauptet, daß aus den Brühe 10 i ProcentZucker und aus den Samenlörif nern 25 Procent Oel gewonnen werden. können außerdem kann man aus ders Schale und dem Fleisch Allohol bereiten

Durch das St. Jacobb Oel sind fchon mehr Menschen von schmerzlichen Leiden befreit worden, als durch irgend ein anderes außerliches Mittel in der Welt. Fälle von Nheumatismus, welche 30 Jah re lang allen angewandten innerlichen nnd äußerlichen Mitteln trohten, weichen durch den Gebrauch einer einzigen Flasche des St. Jaeobb Oel Eo follte in keiner Fa milie fehlen. Anzeigem ------------------M S. Klequ tHoteh nahe dem Matltvlab, Yrieärirhgburw Team-. Feeü stahle and Wagon Yam! Relscvbe und Kostgångee flnden stets eine liebe vlee Aufnahme. Preise für Boakd ver Zag, Woche oder Monat seh e mäßig. MEinzelne Mahlzeiten 25 Seins-M 21»1,8w I Gregory sc Co., Hindernisse-»und Häavlek in Porzellan Waaren, Lampen u. Glas-Waaren, Museum-ask Ecke Paß-, kSem Antoniu. J Verkauf-n zu Neuyokser Preisen IS- Svnielle Beachtung wird den aus dem Last-e einlauseadett Aufsteigen geschm. Spezialitäten sind assotikte Porzellauwaaeen und Fässer assoketreee Geomanten-: 17,1,78,wej Dr. O. Forthhamnccr, deutscher Arzt in Seguin, bietet dem deutschen Publikum in Seit-in und Rach baeschaft seine pkofefsiouesen Dienste an. Alle Aufs-a en veompc und zuverläng beantworten Spee stunden iu,,Le Geizes Apotheke.« s,1l,kpom MERMng Schram å Co.’s. Dollar Store ist jetzt nach ihrem neuen Lokal an der Noidfeite des Mainplaza verlegc worden W Die Sommcrwoarcn sind ietzt alle angelangtsund werden äußerst billig verkauft. Damen-Kleiderstoffe, Kleiderleincn, Lawns, Pique, Sommerseide nnd Alles, was ins Ellenwaaren-Geschäst schlägt, ist hier in größter Auswahl-zu sinden nnd die Preise sind billiger ais irgendwo. Wir machen eine Spezialität ans ieinencn Damenkleidern« Weiß waarcn, Stickereien, Da-; menhiiten nnd son stigen Putz waarcn. leg-nie Yntzmachecinnen sind be siändig im einsah Wir bitten unsere Waaren und Preise zu prüfen, ehe man tausc. Schram F- Co. Für die nächsten dreißig Tage werde ich die größte nnd reichste Aus wahl von eJuwelen aller Zitt, wte solche nicht schöner diesseits St. Louis zu finden sind, zu Kostpreifen verkaufen. Dieselben bestehen aus amerikanischem englischen und Schweizer Uhren, vorzüglichen Yiamanten nnd den modernsten nnd schönsten Schmucksachen. Ferner Silberwaareu, Wandmmey Messer Agent für King Brillen, die besten Gicksen die je in Texas verkauft wurden. Re. 19, Commereesteaße, Gehn Eckfotdö früheres Lokal) Das Departement der Uhren Reparntur fledtnntee der Aufsicht des bekannten Throns-me ter- und Ubkmacheks L. R o u v a n t, der in den größten Fabeiten Europas gearbeitet hats s f B. Engelkr. Ins-It nie angemessene Ortes-in Wir bieten Privatpersonen erste Klasse Pianos ans den berühmten Fabriken der Den-en Horace Wetter-z ö- Sons und gut-m Ftuumnnn st Witwen und«ebenso bke bekannten Orekeln aus ver Fahril des Herrn W n te ro u Fabrik vreisen, abzugltch des des-I Wiederverkäukem erlaub ten Dtoeontos an. Wir sind Agenten der allgemein anerkannten

Cenntenml Prtze ChuneorgeL Alle diese Instrumente erhielten auf der jünqsten Staatsaudstellung in Texas Preise, bestehend in Diplpmen, Gold- und Silber met-all le n nnd außerdem die höchste Anerkennung ver Preiärlchter auf allen Ansstellungen seit den letzten 40 Jahren, Musik-eilen zu Verlagspreifen Loral- nnd eeisenbe Ase-ten werden verlangt. Valentin-e Fa Co. General-Agenten des Staates. hauvtqnartier No. 60 Commercestraße, San An walt-. Ferne. Man adcesslrex Lockbor 275. U Oalvestvnek A »nur-: Camil ton Blaue, Geschäftsführu, o. 131 Pvstofsicn Strafe. 4«3,78 tnwlj S. Money 30 ' Comtsnercestraße. 30 Schnitt Waaren Gute Waaren, Billige Waarens Ich beehke mich hiermit, dem Publikum die A n- zeige zu machen, daß ich auf alleinige Rechnung ein Geschäft ekösnkt habe und stets ein außeror dentlich gewählkes nnd reichez Lager von l Hennittwnnrem ziemen-Brüdern ums Putz-wandern zu den räsonabelsten Preisen an Hand halte,·, wel che ich dem Publikum aufz· angelegentlichste est pfeh1e. Sprecht vor, ehe Jhr anderswo kauft und überzeugt Euch von dev Preiswürdigkeit und Vorzügllchkeit aller in meinem Store besindlicher Artikel H.« ZEIayetz gegenüber von H. Barbeck. 31,2tu1v3M F. G. Smith. L. E. Grotdatt0. Grothaus Fr- S mith, Rechtsstaat-ritte, Ofsiee :Co:n:nerccstraße, in Rices neuem Gebäude Sau Antouio, Texas 15,e,76,t D Y. Portio. D. C. Robinson. Portis Fx Robinson, R e ch t s-Anwälte, Satt gutartig, Texas-. O ffi e e Ueber Jodn Eckfords Land-Mee Nr. 19, Hauvtstraße. 1,7 t Syon F: Dimnak Rechts-Anwei« e, No. 9. Commereestraße. Sau Antonim Texas. DREI-plans W. Leigh. Yickneo Sorte-. Leigh s Jenes Rechts- Anwälte, san Inn-drin »Gott-n foicee Oderhalb Bennett s- Lockwoodö Bank. 28,6,t1j Walter W. Verko. Jno. Rosendeinte Berry sc Rosenheimer, Advoeatert, nnd Oefentliche Notar-es Hatt gntonih Sean OftIees lUkether Gaul-les Buchsorh Zins-trete Irr-. Edward MileM Oeffentlicher Notar, Beut-YO» San Antonio, Tex» Ofsire in Soledad-Straße, der Postofsiee gegenüber Besondere Aufmerksamkeit wird allen Pensionen und Forderungen von Veteranen des Staates oder der Bereinigten eschentt. Abschriften von Paten ten besorgt nnd teuern auf Land in allen Theilen des Staates bezahlt. Wohnort in der unteren Oartenstraßr. Zo,6,r1j Geo. W. Caldtvell, Oeffentlicher Notar, Ofsiee bei den perrrn Adams n. Wirte-, Alamo- Ein-in 28,6,7C,t1i Dr. J. B. Chess, Zahnarzt. (Nnchfolker von Dr. W. G. Kinggburw Offi ce: Quitastraße neben Jrenchs Gebäude Satt Antoniu. ' Alle zabnärrtlichen Operationen, Troer-den aan Beste und ohne Schmerzen ausgefåths Sprach Lehrer. Klassen- nnd Privat-Unterricht in spanischek nnd deutscher Sprache cktheict Otto Soll-M Näher-es u erfragen beim Buchbändlek Gamble Küfer-Geschäft Ein großer Vorrath der besten und billigstm mit der Hand versenixten Vttmneneimer nnd Fasser, leyme von Z, 5 und 10 Gallonen groß- stets an Haut-. Alles auf die solidette und beste Akt ange fertigt unb gakantitt. Auf Bestellung werden Cisternen und dergleichen gemacht und, wie aile von States vdepdem Publikum bestellten Artikel, mtt den mämgstea Preian berechnen Yes-statuten alter xtri werden aufs beste und billig besorgt. Georg Mandry, Ave-tue C» nördlich von der 4. Straße S a n A tt t o u i o. Alfred Giles, A r i t e k t neben dem Coutlhaus, Sau gutqniQ swefxnsn 14.3,2UW— John Twohig, Commerceslraße, Bankier d Händler in ausländischen u. einheimischen Wechsel-« Gold, Bullion ic. Kollektivnen werden in alles etrelchbaken Pläpen gemacht; Wechsel aus New Pol-b New Okleans, Galveston, St. Louis und Calisornlen ausgestellt und Wechselgeschäfte mlt den hauptsächllchsten Städten Englands, sehan Frankreichs und Me xikos besorge. 8,10,11j W. A. Bennetr. J. S. Lettau-oh Vennett Thornton Fx Lockwyod, IS a- n IX i V r s und Hänbler ln Wechseln und Metallbarrkn Telegeavhische Anweisungen werden ausgestellt. Wechsel auf alle Länder Europas. Toll-known erwünscht in allen Theilen von Texas. W- Land-Waekanls gekquscund verlegko s)l 1 James Callaghan, Commissious Kaufmann, No. 97 Commekcesteaße,:; Sau Antonio, Texas. Js- Um Consignationen wird etfuchi. 1,7t R. Wülsing. J« E. Labatt. Mart-fing Fu MWV Speditions- u. Kommissions K a n f l e. u t e. Händler in Produkten, Full Bitt-mis, Gern-. so ,c,th gi. Schatz Alamo-Yiasa, Sen Simonie-, Wein- und Bier- Solon Lemvs St. Los-is Lageebier, eiskalt vom saß zu 5 Cz. das Glas. We liegt-n Mein-, Zianutn Gignreen u. s- w. nagst Dofch s Nische, Bier- und Wein-Solon, CommeecesSteaße, Seen Ante-näh Texas. Eiøkaites St. Louig Faßbiee, bie feinsten Liqubee stets an Haut-. Morgens fampsee Luni-b. (1,7 H. K a r b se r Ecke von Raepgdpchessteaße nnd Alamv Plage, Z u n J- n t o n i a Bei t einem bvchqeebrieu Publikum ers ebenst an, Z ee Tag nnd viache ibre trinkenben ebükfnisse zu befriedigen un Standei fi nnd eiskaltes Pier zu 5 Cö. das Glas außerdem sämmtliche gangbare Weine Europas und AmerikaY sowie die besten Liqnöke und bie feinsten Cis-irren stets an Han hat. Aufmerksam Bebinimg vieb gaeantiei. 1,7t Akt-arg Mut-rann Varroom, Bier- u. Wein S a l o n- San Antonio, Xexes-es hat stets an Hand alle gangbarer- B’ete, impoeiiete nnd einheiknische, französifche und Rheinweine, Champagner, Wbisiv und Qtandy der feinsten Beände nnd alle anderen ist«-unten Liqnelne, sowie die feinsten Eigenm. Hat prompte nnd liberale Bedienung ist bestens gesorgt. 5,1,76,ilj Jakob Körbel, Bier- nnd Wein-Solon, Markt Straße, der Office von Wülsing et Labntt gegenüber däit alle Zotten svon feinen Liquören, St. Louis und btesiges Bier, gute Weine u. s. w. Jeden Tag guten Lumhxz Schwcppc de Stendebach, L a n d- u n d Collektions Agenten, Beste-» Kendnll Co» Tex empfehlen sich dem Publikum sum Verkauf von Ländeeeien und übernehmen das Colleitieen von ausstehenden Forderungen alles Akt. Alle ihnen endet-trauten Geschäer wetdensvünkts lich und peoinvt besorgt. 18«4,78,1Iv Anmut a Erim-, Architeots antl sayollulomlch Ofsicee Zimmer Nr. 19 French’ä Buildiugz s B. E. Habt-m A. E. Tokayer-. Drs. Carothers sc Badra Commercestraße 9,I na,be dem Main Plutus Znn Sutonkm Dr. Hat-MS Wohnung-, MengetsösteL 20,5,tamj George Penr·c, Zahn Arzt French’ö Building,Main Plach Schmerzlofe Goldfüllungen von. .sl,00, Reinigen der Zähne nur 1,00, Ausziehen 75. Roseueis wird beim schmetzkosen Unwesen aq gewanbt unv· vie schönste und durcheiste Art-m guarantim Deutsch, Jranzöstch und Hvauilth gesprochen. FreiexBelyauvlung für Armes Geotge Bearb 13,5 uij E d. Nifch e l7,Cvmmereestraße, H ä n d l e r in Mgnrren uan War-le Pfeier, Cigarrenspitzen, Spazier stöcken u. s. w. Wbolefale nnd Netaib III-T Rafael Diaz, Händler in Iteinen importirten meet eins-einstellen Ctgarrem hat außerdem eine schöne Auswahl von Juwelen« Silber- und Goldene-any sum Verkan im Engros and Detail vorraebis. Commereestraße, Ecke von Mann-ste- (I«7 F. Gro« Z cop. Banquiers Commiffious- Kaufleute, übernehmen Einrafstenufen sub Aus-ab es Ost Selbetu in den Herein en Seeaeeneueb sieben Wechsel emf Galveston, Rev -Dtleau New-sog nnd an größere Nase in Den-schlaue nnd bee schweig. Sau Ammo, u Oktober lese-. Ue, Aus-II Luswig Liebe Herrenkleidermacher nnd Famil-r in fertigen Zielet-riß Commereesstraste, Sau Antonio, Texas —0— Das Kleider-keins en, sowie das Ine besseru nnd Rede ten me kleiden Dieb promvtunb billig besorgt »--—-11,I0,tns ,Gevrg· White führt Krieg mit beut Decken von Dächern. »Derselbe ist im Staube das Decken m Dächer f Cz Dpllar pro Sqmre u besor arger-selbe eine neue Sendung Material direct von den Fabtilen erhalten bat, so ist er besser bes iemal·, vorbereitet, alle ibk anvertraut-te Irbelt ro t a d »M- p mp u zuführen A. fahrender-g, Portråtmaler Garantirt tressendz Aehnlichkeit, rep. künstleris Iuofübrang aller Arten Portraits in Del, Vase Iquarell n. f. I. mit besonders rugetmrbter sus satt der Bilder verstorbener personen. Ielebe Its Photographien vergrößert, und sit größter sen-s tgkeit zur vblligen Zufriedenheit ausgearbeitet ser des. Auowärtigen Interessenten diene znt gäeligen Beachtung, das extra Stdn-gen nicht ir singt nothwendig, wenn nur das Original Bild getroffen und die Beschreibung der Gefiel-Mach Ingen, Haare n. f. to. genau angegeben. Probe-Bilder find beständig sur Ansicht in Einr werte Str. bei den betten Nie Tengq, Deinem-ie der und Ev. Snceessor (·b. Hat-beit) und Dom nnd Juckt-few Preise sind mäßig, nach den strich-lebe nen Größen und dein Genre gerichtetc A i e l i e r Südweilliche Ecke non Manto Str. direkt ober bslb der Deutsch-Englischen Schreie. C. F. Klejnh praktischer Uhrmacherl nnd Zum-tier, Hänbler in Uhren. Juwelen n. s. to. Epninrereesieah FUU gut-will SM-, Ubren und Schmucksachen werben teparirtnnd die Arbeit garantirt. 5,v, tZ Blank Deeds sind auf der Visie- ser Freien prefe II beides

Page 2

UrMu uslitkioenigs s HAMBU ROHR i, expr Der Magen und seine Unregelmäßigkeit. Eiye gesunde tegelmäßiae Verdauung ist-der Grundstein bek Gesundheit des menschlichen nör vers. Die meisten Krankheiten, denen per unter worfen Ist. entspriygen gesiöitem Bett-nunme vetsöqen unv. deduech etmetteteuee Berlioz-fang Be canäle des Jst-Ins. Diese sa— heben werden oft deiseude Mehisiuen engen-enden welche nicht selten emsuzündnng der Damhåuee beweineer nnd eim Körper schwächen. Kraftmuß in die Organe gebracht and met-e Funktionen tegnlikt werden. Ilö ein vegetabilischek Regutatvk sieben Dr Iusust Könng Hamburger Troper nnisbekttosscn ds. Dieselben reinigen den Mager stärken vie Leber und stellen das gestöm Language-Vermö gen wieder dek. Leb--erleiden. Die Leder ist eines der wichtigsten Organe-des Körpers nnd sollte man daher allen «Un«regelmaptg leiten dieses Or ans Aufmerksnntett schenken, Le derleiden nmfagt entweder einen gewissen» Grad den Te beitdes Organe-Jus es nndefälngt ote nötbige enge Galle nvgniondern oder eine Berlio dfnng insden Gallengefäßem nelche die Galle din dertm den Darmkanal gn getan en. Die Hans erhält eine gelbliche Farbe, es sitt Schmerzen In der rechten Seite nnd rechten Schulter vorhanden nnd der Appetit nimmt ab. Dr. Ingnst Königs Hamburger Tropfen stärken nnd resnliren die Leder, reinigen den Magen und entfernen ans den Gedärmen die darin angehäuf ten Gemme-. Scropheln und andere Krank heiten des Blutes. Sero dein Ging-s sein sind eine Verderbnis der S edtd Korpers, welche denselben mit lästi Wt nnd bösartigen Unreinigkeiten überladen. Die nstitntiondes Körpers wird geschwächt, selbst. semble eren Ungeichen total fehlen, weiche dnechsit »in e nnf dem Kopfe oder anderen Ideilendes rders die Ansesenheit von:Sero »Ist-! sitt-km Vie krankbeit ist ntn so gefährlicher nnd ernstli-. der« dadiesetlsein Vielen seiten erblich von Ge laleschåsndfkceschlecht sortgedflangt wird nnd schreit-i Ilsen, Ietche Undzedrnng, Ver FRng der ber nnd endlich den Tod nach sichs Inr desetadil e Medizinm toelche die Stifte; des LIW Essen nnd den Giftnoff entsernen,« sind dier von n icheen Wer-de. Dr.In nst Odnigs damdnrger Familien-ste disinen nn nnter diesen Dr. sagnst Königs dein-. bnrqee Tropfen reinigt-i das System, ernenern die Säf. ennd entfernen s Leiden, indem ·,sie es tnit der Wnrgel andreiiem Nervöse Kopfschnierzen Ierden dnrch Verlieren-g oder Verdannnghstös rnngen denorgertfktn Diejenigen Personen, welche an diese- Uedel leiden. müssen Kasser. Nun-, Bier nnd cadnt verteiden nnd den Leid durch Dr. In snst kdniss Hamburger Tropfen offen heitern. Money welche einer sit-enden Lebensweise nn terroorfen sind. sollten ilch send Atome-s Beine-· sang in freier Lnft machen nnd De. August Kö nins pnsdnrger Tropfen sednnnls dedv Inges in kleinen Dosen gedroschen. Geschwulste, Geschwü re, Flechten, Salzfluß ntsvrinqen nse nnreinem slttte nnd ift daher dnrch den anerkannten Blntreinigcr Dr. Arrest Königs hnmdnrser Tropfen der Gifrsioss nnd It Ksrver In entferne-. Oft ist es jedoch nöthig, tun die deitnng In deschiennigem änberliche lotale Mittel Innrnvendenx Its ein solches ist Dr. sagtest de ntgs örttndnrger kränkenslnster somit als Zug rote Hetlpsiaster non gntee Wirlnng nnd leistet be sonders ssngenden Its-um« noelche an geschwollenen Brüsten leiden. nndeendldnre Dienste Gelbfucht. Oel-syst II eine fide-as der Leber Ins dadurch entschied-te schifft sitqu sei Blutes mit Gallek eiMI dek he in Iolse Iou Mittin Id säh-et Ists VI. Instit Königs das-barge- Tro pfen, tägllch las-bitte Biber, und Bewegung is freier Lqu sind die bestes Falte-en eine male »Hei uus In beweise-. Die Flasche Yumbnrger Troper kostet M caus, Idee f i as Ilasches »Hei Vol s jtd bei ste- Imsetem und påsdletn is us s- W. z. Vagslvr so Su» kam-pre- Did s,4,78 Eos Freie Presse türkbexnn TM Schule-. Y. Linn-eitlen d Schuh S Eo. herausgeben -..x neu-as sen 25. Juni 1878." England in Berlin Das laufende Jahrhundert zählt bis jetzt drei Hauptcotigresse der Großinächte Europas, nicht zu reden von einer Anzahl Conferenzen und diplomatischer Versamm lungen minder wichtigen Charakter-T Wien, Paris nnd Berlin sind die Orte, an denen die höchsten Würdenträger und Bevollmächtigten der tonangebenden Staa ten zusamuientraten, um politische Fragen von höchster Wichtigkeit zu erledigen nnd ihre tvechfelseitigen Beziehungen zu ein ander festzustellen. Jhre resp. Wahl ist wohl zum nicht geringen Theil dem Umstande zuzuschreiben, dasz jeder der von den betreffenden Hauptstädten repräsentir ten Staaten zur Zeit, als der Kongreß zusammentrat, im großen Konzert der eu ropäifchen Kentinentalstaaten die erste Rolle spielteIt Nach den Napoleonischen Kriegcn war das von Metternich geleitete Oesterreich der tonangebende Staat des Kontinents. Vierzig Jahre später mar i i schirte das zweite Kaiser-reich an der Spitze der Civilisation——Napoleon der Dritte lud Europa nach Paris, um nach dem von den vereinigten Westmächten siegreich be endigten Krimkriege die orientalische Frage beizulegen. Heute ist es das zur Zeit des Vertrags von Paris noch nicht bestehende deutsche Reich, als Rechtsnachfolger der damaligen fünften Großmacht ,,Preußen«, die in Paris noch so bescheiden im Hinter- I grunoe gestanden, oas oce nontrayencen jenes Vertrags nach seiner Hauptstadt Berlin beschieden, um dieselbe orientalische Frage und was sich inzwischennus ihr entwickelt, zu besprechen, den seit einem Jahrhundert immer fester verschlungenen gordischen Knoten zu lösen. Wird das, was der Berliner Kongreß zu schaffen im Begriff steht, sich dauerhafter erweisen, als die zum größten Theil schon wieder hin fällig gewordenen Schöpfungen des Wie ncr und Pariser Kongresfes? Wird Deutschland seine heutige europäische Machtstellung wirksamer zu behaupten verstehen, als es vor ihm Oesterreich und Frankreich verstanden? Nur die Zukunft vermag diese Fragen zu beantworten. Jedenfalls haben wir alle Ursache, uns der Stellung Deutschlands zu freuen, das, »ohne die Knochen auch nur eines einzigen pommer’schen Landwehrmannes um der orientalifchen Frage willen zu ge fährden«, bei der Entscheidung derselben doch ein so entscheidendes Wort mitzuspre chen hat, dessen Hauptstadt in diesem Au genblick die leitenden Staatsmänner Eu ropa’s beherbergt, in deren Rath der deutsche Reichskanzler den Vorsitz führt. Das Werk des Berliner Kongresses wird f: wenig für die Ewigkeit dauern, wie das iiherer Kongresse, aber auf ein Menschen alter hinaus wird man dort die Verhält nisse Europa’s regeln, und verfährt man dabei, wie es allen Anschein hat, mit Weisheit und Miißigung, fo mag sich doch vielleicht die rechte Grundlage finden las- s sen, auf der die verwickeltfte aller politi-i fchen Fragen dauernd zu schlichten. Das Wort Bismarcks, daß ganz Europa den Frieden braucht, scheint denselben, wenig stens fiir den Augenblick, zu verbürgen.v Das Zustandekommen des Kongresses ist unstreitig ein Triumph En lands. Was Rnßland anfangs so ents ieden verwei gert, den Æen Vertrag von San Ste fano der ägnng des Kongresfes an heimzustellen, hat es schließlich zu estan den. Darin lie t ein stärkerer eweis feiner Nachgiebig eit, als in der Verwand lung des ursprünglich beabsichtigten un abh ngi en großen bulgarischen Staates in zwei ürstenthümer, von denen nur das nördliche vom türkifchen Reiche nnabhän-j gig fein foll. Es war ein für einen eng 1ischen Premier sehr efähkriches Spiei,l welches Earl Beacons eld unternahm, als s er England fast im Handumdrehen dichtf vor die Gefahr eines in seinem Erfolg mindistens sehr zweifelhaften Krieges stell- i te» fEr hat dieses Spiel gewonnen, und soschwere Berwunschungen sich über seins Haupt entladen hätten, wenn seine Politik zu einer Demüthigung Englands geführt, so· hoch wird man ihn- preisen, wenn jetzt ein Friede zu.Stande kommt« der auf den wesentlichen Forderungen Englands· ba firt. Aber wenn dann das englische Volk das gggnze Verhalten der Beaeonssield’ schen e ierung während der Dauer die ses Konfliktes etwas sorgfältiger prüft, wird der Weihrauch, welchen man demsel ben jest streut, mehr und mehr an Duft verlieren, und wenn gar erst die unpartei ische spätere Geschichtsschreibung eine ein gehende Prüfung veransialtet, mag sich vollends die Beaconssield’sche Glorie inj das gerade Gegentheil verwandeln· Vors nunmehr gnau zwei Jahren waren die leitenden taatstnänner des Kontinents in demselben Berlin vereinigt, welches! heute den Kongreß beherbergt, und faßten i ein Membrandum ab, das den Zweck hatte, die souveräne Macht der Türkei ei nigermaßen zu beschränken, eine emein same europäische Aussicht über die erwal tung ihrer Angelegenheiten zu führen. Das Memorandum ging in die Brüche, weil die brittische Regierung ihm beizu treten sich weigerte-sie glaubte noch ans die Möglichkeit, die Türkei in ihrer alten Gestalt erhalten zu können. Da folgten die bulgarischen Gröuelfcenen, nnd aber-« mals versammelten sich die Vertreter ders Mächte in Konstantinopel, um die Türkei I zu gewissen Aenderungen in ihrer Verwal tung zu bewegen. Auch dieser Versuchs scheiterte an dem doppelziingigen Verhal- ten Englands, das, während es scheinbar I in Uebereinstinimun mit den übrigens Mächten handelte, die Türkei zum Wider- stand gegen den Forderungen ermnnterte. F Daran begann der Krieg, der das osma- T nische Reich zerstückelte und es der Gnade des Siegers preisgab. Nachdem es nun- mehr dahin gekommen, daß die Türkei, ihre Existenz in Europa nur noch ders« Nachsicht Rußlands verdankt, das ihres Hauptstadt längst besetzt nnd den Sultan sammt seiner Regierung hinüber nach Asien getrieben haben könnte, wenn nicht der Ezar sein gegebenes Wort, Konstanti- I nopel nicht zu berühren, bisher getreulich s ehalten; nachdem ferner Eng and 30 Eliilstrnen Dotlars filr Kriegsriistungen eerausgabt, sitzt Earl Beaconssield mit seinen Kollegen eben in jenem Berlin, dessen Memorandum er früher so stolz verworfen, und betheiligt sich an einem Kongreß, der darauf hinauslaufen wird, die nnmündige Türkei unter eine Art en ropischen Cnratels zu stellen. Es ist die alte Geschichte Von den shbillinischen Bü chern: was England vor zwei Jahren vollständig sehr billig hätte haben können, das kanft es heute zerstückelt nm einen hohen Preis. Wo in aller Welt bleibt da die eminente Staatskunst Earl Bea coiisfield’s? Wbl. Das socialiftische Gespenst Daß die Herrscher und Diplomaten Curopcka angesichts der beiden rasch anf einander gefolgten Attentate auf ten grei sen Wilhelm, in nur zu gerechtfertigter Besorgniß vor den Zwecken und Zielen und ter Ausbreitung der socialistischen und eonimunistisrben Lehren, auf Abhilfe- und Abivehr—Mittel bedacht sind, liegt in der Natur der Sache. Allein daß man deß halb——wie wiederholentlich gekabelk wor den—-aus dem Berliner Congreß eine Er örterung der »Socialistischen Frage,« bezw. des Sorte-Halan anregen und ertvirken sollte-das dünkt uns klelnlich, kindisch und feige. Daß sinßland mit seiner Nihilii sten Punik eine derartige Wunden-Bloß irgung inauguriren werde, hatten wir sasi oerrnuthetz das großmächiige einige Deut iche Reich sollte jedoch aus keinen Fall sol ches nachahmen. Die Münchener »Südd. Pr.« hat ganz Recht, wenn sie dem sieg reichen Deutschland von 1870—’71 vor hält, daß ee eine Schmach wäre, das Aue land gegen sein »inneres Düppel« zu Hilfe zu rufen. Frankreich isi mit seiner rothen Comnmne allein sertlg geworden spllte Deutschland seine Sociaidemokratie nicht regieren können?! Dae wäre ein trauriges Armuthezeugniß für die consiis tutionelle parlamentarische Monarche nnd eine nm so glänzenden Apotheose der Re publtl, welche in der That den hundert jäbrigeu monarchisiischen Revolutioneherd Frankreich zum verhältnismäßig ruhigsien Lande der Welt gemacht hat. w. d. l. Nassische Humanitkit Uni den Beweis zu führen, daß mit Rußland das Asiatenthuui beginne, gegen dessen Uebergrisfe alle enropäischen Staa ten Front zu machen haben, bringen deut sche Blätter zur Eröffnung des Congresses aus authentischen Quellen interessante Beläge sfür die moskowitische Willkür Ueber die Verhastung von Nihilisten ·und über einigen Druck auf die Polen, so sa gen sic, dürfe man sich nicht wundern, aber ini eigentlichen Rnszland würden angesehe ne Leute sofort geschuhriegelt, wenn sie nicht ganz und gar im Sinne der Regie rung handeln. So in Wilna. Die Richter des dorti gen Obergerichtes hatten seit längerer Zeit ihre persönlichen Beziehungen zum Staatsamt-alte abgebrochen, weil er sie in St. Petersburg verleunidete. Als unter dem Conslicte die Geschäfte litten, wurde der Staatsanwalt aus-Betrieb des Gen Gouverneurs Grasen Albedinsti abbern· sen. Die Freunde des Ersteren veransta teten eine Abschiedsseier, an welcher der Gen.-Gouverneur theilnahm, die Richter natürlich nicht. Sosort erging von St. Petersburg aus ein Deeret, durch welches sie sämmtlich verabschiedet wurden. Als Grundsatz wurde dabei hingestellt, sie dürs ten auch im Privatleben keine Opposition ge en ein Unternehmen machen, daß der o ciekle Vertreter der Staatsgewalt billige. Ein anderes Beispiel. Die Cabinetsi Erlasse des Czaren müssen von den Kan zeln verlesen werden. Ein polnisch-katho« lischer Priester in einem der westlichen Gouvernements war des Russtschen nicht recht mächtig und uMch nicht vor ver. Gemeinde, die im gewöhnlichen Leben polnisch spricht, zu blauiiren, zog er ein Zeitungsblatt aus der Tasche und las den zweiten Theil der Cabinetsordre aus dem selben in polnischer Uebersetzung vor. Nach acht Tagen befand er sich aus dem Wege einein Dorfe fern ani Weißen Meere. An einen Widerstand gegen solches Willkür regtnient denkt die Masse der Volkes auch heute noch nicht. Es ist thn zur anderen Natur geworden. Aber Westeuropa soll te doch dafür sorgen, daß der russtsche Bär seine Tatzen nicht weiter ausstreckt. Tages Neuigkeiten. Jn la nd. Ben Butler’s Sohn. Der Sohn Ben Butler’s war seit einem Jahre Ca vallerie-Lieutenant im Vundesheere und als solcher in Texas an der mexikanischeu Grenze stationirt. Jn Sau Elizario, das durch den ,,Salz-Aufstand« so bekannt ge worden ist und wo er zuletzt lag, traf sein von ihm erbetener Abschied ein. Er tritt nämlich in’s bürgerliche Leben über, um nur im Kriegsfalle wieder Kriegsdienste zu thun und dann seine in West Point er worbenen militärischen Kenntnisse zu ver werthen. Der junge Butler verließ vor einigen Tagen in Gesellschaft eines farbi gen Soldaten Namens Johnson und eines weißen Fuhrmanns Namens William Shakespeare in einer mit vier Mauleseln bespannten Ambulanz El Paso, um zu nächst nach dem 48 sMeileu entfernten Orte Las Cruees in Neu-Mexiko zu fah ren, von wo er mit der Postkutsche nach Santa Fe weiter reisen wollte. Als die Ambulanz zehn Meilen von El Paso ent fernt war, wurde sie unversehens von drei beritteueu Räubern überfallen, welche es offenbar aus den jungen Butler abgesehen hatten, von dem sie vermutheten, daß er als verabschiedeter Officier und als Sohn eines reichen Vaters viel Geld bei sich ha ben würde. Die Schurken feuerten Schuß auf Schuß in den Wagen; dem Soldaten Johnson fuhren Rehposten in Brust, Un terleib und Hüfte; der Fuhrmann Shake speare erhielt ebenfalls einen Schuß. Bien teuant Butler, der nicht getroffen war, sprang aus dem Wagen und trat den Straße-iraubern mit dem Revolver ent gegen, auch der Soldat Johnsou zielte trotz seiner Wunden mit seinem Karabiner auf sie, da ritten die drei Hallunken, ohne ihren räuberischen Zweck erreicht zu haben, davon. Butter sprang wieder in den Wagen, ergriff die Zügel und fuhr mit seinen zwei verwundeten Begleitun, denen die Stöße auf dem holperigen Wege man chen Schmerzensfchrei entlockten, nach El Paso zurück. Zufällig kamen texanische »Rangers«, Staatstruppen, die zum Grenzschutz aufgeboten sind, des Weges daher. Einige derselben machten sich so gleich zur Verfolgung der Räuber auf, die anderen geleiteten die Atiibulanz, in wel cher der arme Soldat Johnson im Ster ben lag, vollends nach El Paso. Die drei Räuber waren über den Rio Grande cntkommeu. Amerikanifche Officiere in El Paso steuerten aber 850 zusammen und schickteu das Geld an die mexikanische Be hörde über denc Fluß mit dem Bemerken, daß es Denen gehöre, welche die drei Räuber verhaften würden. Schon sink die drei Kerle verhaftet und werden hof fentlich an den Sherisf diesseits des Ric Grande ausgeliefert werden· Es sint drei der gefährlichsteu Grenzstrolche. Jn der neulichen Versammlung dei Soeialisten von New York sagte dei Hauptredner Drury u. A.: »Das Geld welches Preußen von Frankreich sich bezah len ließ, gleicht dem schlecht erworbenen Gelde des Spielersz es wurde verjubeb und noch mehr. Specnlationen brachter die Regierung in Mißkredit beim Volke Bismarck, der Schlaukops, griff zurück aus die nichtswürdigen Machmationen des zweiten französischen Kaiserreiches unt setzte einige »Bogus-Mord-Attentate« in Scene, um das Vertrauen des Volkes wieder herzustellen. Eins versuchte er an sich selbst, das hielt aus für etliche Wo chen; dann versuchte er eins auf den Kai ser; das hielt gleichfalls eine kurze Zeit aus. So trieben er und Genossen di( Schein-Atteutate so weit, bis endlich wirk liche Attentate folgten. Wir sollten der Dr. Nobeling sofort hängen, allein neben ihm aus der einen Seite seinen Mord-Ri ·valen Bismarck, und auf der anderen Seit( den Kaiser. Das würde eine satnose Hän gerei geben. Nobeling würde, wie Chri stus, zwischen zwei Dieben gekreuzigt wer den-« Die neue Conftitution von Virai nien macht die Ausübun des Stimmrech tes abhängig von der teuer-Quittung Wer seine Steuer nicht bezahlt hat, dar« nicht stimmen. Bei der ersten Wahl untei dieser Bestimmung zeigte es sich, daß ver schiedene Candidaten für die Legislatm ihre Wahl erkauften dadurch, daß sie fü1 die Stimmgeber die »Pollstener« bezahl ten. Jn Folge dessen wurde ein Geset passirt, welches mit schwerer Strafe Die jenigen bedroht, welche die Steuern fü1 Andere bezahlen und Diejenigen, welch· sich die Steuern bezahlen lassen. John O’Connor, prominentes de mokratisches Mitglied der Ohio Legislatui und am Schlusse der Sitzung wegen Mein eides, Bonntstumperei, Einbruches unl Siraßenrauhes ausgesioßeu, ist vorgesterr in Jndianopolis auf seiner Reise nach Chii cago von einem Sptcial Agenten des Pen( sions-Depariments verhaftet worden un ter der Anklage, ärztiiche Pensions-Zeug nisse gefälscht und auf diesem Wege di( Bundesregierung um große Summen be trogen zu haben Das Mariae-Comite des Hauses er hebt schwere Anklagen gegen den gewesenen Marineminisier siebeson wegen leichtsin niger Verwendung der Gelder und ver schiedener Unregelmäßigkeiten. Auch gege mehieee seiner Unterbeamten wurden Kla gen erhoben. Die Antworten der Betref fenden sind abzuwarten-Der Direktor des Müuzwesens, Doktor Lindeemann erklärt, daß alle vom »Oberuntersuchter«« Gkover gegen ihn oorgebrachten Anschuls digungen aller und jeder Begründung ent hehren. W Trotz. aller Abneigung der Franzosen gegen deutsche Mitarbeiter schreibt ein Pariser Correspondent der Köluischen Zei tung wimmelt Paris nebst den anderen großen Städten Frankreichs jetzt wieder gerade so von deutschen Arbeitern und Ge schäftsleuten wie vor dem Kriege. Es ist Thaisache, daß augenblicklich wieder etwa 40,000 Deutsche, theils als Reichsangehöi rlge, theils als französische oder auswärtige Unterthanen ihren festen Aufenthalt in Paris haben. Unter den reichen Groß kaufleuten giebt es beispielsweise gar viele, die zwar während des Krieges wie alle übrigen auswandern mußten, die aber im Uebrigen durch langjährigen Aufenthalt so innig mit den Franzosen verschmolzen sind daß kaum die nächste Umgebung sich ihres deutschen Ursprungs erinnert. Noch weit zahlreicher sind alsdann die Deutschen in den mittleren und arbeitenden Klassen ver treten. Wer ahnte wohl beispielsweise daß etwa ein Drittel der so geschickt sich bewegenden Pariser Kellnrr und "Hotelbe dienten deutschen Ursprungs sei, selbst in denjenigen Gasthbsen, deren Beflher sich noch vor wenigen Jahren schriftlich ver pflichtet hatten, keinen Deutschen mehr in ihren Diensten zu dulden. Da sind ferner die Straßenkehrer von Paris, meist hessen von Geburt, die ihres Berufes mit einem Eifer walten, ais ob außer dem Dessenlani de kein anderesVölkchen mehr aufder Erde dazu das hinreichende Talent besaß-. Wie alle anderen Deutschen beim Beginne des Krieges ausgewiesen, ist diese nützliche Truppe doch sofort nach der Niederwerfung der Commune durch einige Wortführer wieder mit den französischen Behörden in Verbindung getreten, weiche alsdann, die Unentbehrlichkeit der hessischen Straßenkeh rer nach Gebühr anerkennend, ihrer Wie derzuiassung weiterhin keine Schwierigkei ten in den Weg gelegt« haben. Dabei ist die aristolratische Ausschließlichieit dieses Völkchens, das mit Weib und Kind irgend eine verborgene Ecke an den Buttes Chan mont bewohnt, eine so große, daß sich spät Abends kaum ein Franzose in ihr abge schiossenes Viertel hineinwagt. W Anzeigcm W Wichtig für Steuerzahler-. Rücksländige Steuer ablee, beten Eigenthum von der Stadt zum Verse-u ausgespien und durch die selbe angeln-Ist wurde, können solches ohne Unkosten einldsen, wenn sie ungesäumt aus der Ossike des stödtischen Collmth In Feench Gebäude, ves svrechem Juli-us Denn-, 20,6 Zm stsdtischet Colle-m Mrs. E. Grunder, katüftr Beisammen auntslrakh zwischen Ten sBu oee H and Düeleeö Epndgisorei. chst Frau Genndek set ihre Ausbildung als deb amnie in Slkagburg erhalten und bellst das ek soedekliche Dtvlom. tSte wird es an neuer Pflichterfüllung und Punktlichlen nicht fehlen las sen nnd empneblkslch des elb den Fallen Sau Antvnlvs sum genecqten Wo wollen« law Oeffcntliche Freischulen. Die öffeuxliche Prüfung der städtischea Frei schulen wird in nachfolgender N«ihenfolae abge halten werden E r st e W a r d: Donnerstag den 20. Juni: Obere Knabenllasse der Miß Hauses deutsche Klasse des Prof. Krum ner nnd untere Klasse der Mike Moor. Freitag den 2!. Juni: Obere Mädchenllasse dee Mr6. Poll, spanische Klasse des Prof. Mehr und Miitelllasse der Miß Fisc. Z w e i t e W a e d: Montag den 2sl. Juni Mittelllasse drr Mis Jonez und untere Klasse der Mist Harrisom D e i te e W a e d Dienstag den 25. Juni: Mittelklasse der Mee. Dunbae und untere Klasse der esan Beck. Mittwoch den W. Juni Mittelilasse der Miß Sweet und untere Klasse der Mtß DashielL V l e r t e W a r d Donnerstag den 27. Juni Miitelllasse der Miß Godwin uno die unteren Klassen der Miß Gold mann und Miß Comm. Schule der Farbig en fkreitag den 28. Juni Klasse der Mes. Merrick, Mitlelklasse des Herrn Boolee und Klasse der Mes. daenta Die Eltern der Kinder und das Publikum im Allgemeinen werden zur Theilnahme eingeladen. Jm Aufl-use des Sladeratds J. H. »F versch i7,6,t.101u Wappe GEIIDIANIA Lebens- Versicherungs Gesellschaft in NewsYor k. Agent für Westteras: C. Griefenbeck, San Amt-usw Zeni. 5,3,73wa1wl Theo. Schleuning, etablirt 1853, Wholdalvu.RetaUhänUnia G r o c e r i c s Liqueuren, Taback, Cigarren ec. S a n A u t o n i o GuilheauiGebäade. Binige Billigc Accordeons, Ackordeous, Motiven Mannen Saiten, Saiten, Saiten, Guitarren, Flöten, Zithern, und alle] Erfatztheile für musikalische Jn stmmente, eben direkt von Europa empfangen und billig zum Verkauf bei H. Barbeck. B ii e r in Fässer-n aus der rühmlichst bekannten Brauerei Von Anheuser u. Co. in Hi. Cinnig haben soeben die erste Sendung erhalten und in unferm Eishaus gelogen, von wo es nach irgend einem hause der Stadt ge liefert wird. Wagner G Nun-met A.Nettejr. Apotheker, gegenüber von H. Grenet. 5,1,16M Dissen- Haus, Prestonstkaße, Honstoeu Texas. Das Hvtel ist in der IMilte dek Stadt gelegen nnd ist den Reise-wen als Absteigeganttiek bestens zu empfehlen· W Mo XHHMO l snovi Monumen —-———l Deultschesf Fliegen- u. Flohpulver I das beste und alleinige;Mittel, I um alle Akten von Z Insekten und» Ungeziefer i in Zeit von einer Stundej zu prangen —.-·o-o Eine Messerspitze voll des Pulvers sodcet ohne Ausnahme alle Fliegen, Wanzen, Flöhe, Coackroaches, Mosquitos und anderes Un geziefer, das sich in einem Zimmer besinden mag, sowie Ameisen Das Mittel ist untriiglich und patentirt. Man wende sich an D r. H a r r a s l7,«x, tmv Tum. Mrs. C. Petterfen’s Privat Yoartiing Muts Atome-Straße, Zwei Block vom MensenpoteL help-, geräumige, lustige Zimmer-; guter Tisch Auch Boakdeks ohne Logig werben einsam-. men. 9,413 Dreschmaschinen mit Pferden-Ist Eben empfangen Rnssel u. Eos-L Mafsillom O» bekühmje Drefch M afchinen zu C und S Pfades-aft Dampfmafchinen te. znk gefälligen Au cht, er niedrigtea Preier and guten Amt-saugen A. Staacke. wagen Wang Reue verbesserte Studebatek Wagen von allen Größen, die beste Auswahl Bitt-liest Mag-w alle zu erniedrigten Preier bei A. Staacke. Großes volles Assottimem ver berühmten Studclmkkt Fedcrwagen mit s, Z, 4 nnd s Federn zu yemvgeketzthsceisem Jeder Zoll des Materile with stumm A. Staacka Alajno zutag Statt; Adolph Dreiß. Mathem- u. Dust-enthiel am claim Anza, gegenüber bet Post Ofllkes hält außer eines- teichbslliseh Lager von Drognen, Chemikalien, PatentsMedizinen, BwchdänUty Schoämmem Parfümetien und Teiletteu Artikel. ein Vollständiges Sortimnt mt Fenster-stets Sarden und Ecke-g Fiwissen nnd Pinseln nnd empfiehlt dieselben sowohl is Guß- alslat Kleinpektanf zu den möglichst IiedkilszuzMeisem kno L A. G ü l d n e r, Mrmuvher uml· Yuwklietz H ä u d! e r in Uhren aller Art, Bijvuteriewaaten, silberplattirten Waaren ic. cosmeccestmße Sau Inn-im Uhren, Schau-fachen u. s. v. wubkn pro-m zu mäßigen III-äffen tepgtist W fli L. Wolffosn, nordwesiliche Ecke Main Plaza, Sau Antonio, Texas, hat die eben erhaltenen Frühlings- und Sommer-Waaren in seinem Store ansge Dieselben bestehen in i Dry Goods, Notions, Kleiderstoffen, fertigen Herrenkleidern und allen sonstigen Aktiieln, welche gewöhnlich in einein Dky Goods-, Notinns- oder Kleidergeschäst erster Klasse zn haben sind. Da ich meine Waaren zu niedrigen Prei sen eingekauft habe, so bin ich entschlossen, dieselben billiger als die billigsien zu ver kaufen. Jch kann keine Preise siir alle meine zahlreichen Artikel anführen, aber meine Kunden werden aussinden, daß ich einen unermüdlichen Krieg gegen hohe Preise führe. Um sich von dieser Thatsache zu bekzengen, erkandige man sich an andern Orten nach den Preisen und komme dann mir. Man wird dann finden, daß ich billiger verkanse als irgenf Jemand anders. L. Wolfson, Essaing nordwesilicde Ecke des Main Plazm V Aufmerksamkkii. Um Raum für unsere Somit-entsunken zu gewinnen, offcriren wird unser großes und gut assoreiries Lager Von Schnittwaaieitz Fertigen Kleidern Schuhen u. Stiefeln te. zu fehgrzherabgesetzten Preisen. Y. Mart-is L. Briam, Händ-leiht zGrocerie-Waaren, Alamo- Plazm Glich-ist- Sport des berühmen Winkelmeyers St. Louis Bier. Das Bier wird ingJässeka und Jlascthlvikkasfr. Madame Reinen-geh Geprüfte Hebamme, Nord- u. Alamost:aße, Major howards Ge ade. Madame Reiaingek darin den ersten Anstalten Deutschlands, besonders Wien-, ihre Insbildnns old heb-Ame erhalten und ist mit den besten Zeus nissennnv Attesten über ihre Tüchtisleit versehen Roten für Gepnktspllfe nnd Oelkändlneis von Fenan mäßig l, helf F. E. -Beitel ä Bro» Lumber-Yar·d H ä n» d l e r i u Huran Zank-inmi- tt. denen Sol-, Thüren, Fenstetladen, Thür- und Feu ftetiFllllunsen,s Schindeley Fenzen, Oder-Posten n. I. ne. Fentige Sarg stnd stets permis-. Offiee nn Sude like-stufe, Sen Ante-is nnd Kinn-lum- dent ndhnnkt see Onl vestom Ost-lohnen nnd Inn Antonlstsslselzbåsr. »V. Jenleiask Mater M berühmte südliche heilneiteel für Rheumatismus, Gicht u. Neutalgin Dir furchtbaren Feinde des menschlichen Eli-h Mem-than Cis-s »Und Neue-his- bis-fest seh-cann- aubeilian Jst-en inWiekli tei- isten Meister tu Zweit-R Iualbllaioe gefnn en. Isl hestyen Zenknisse sen dochstebenden Männer-ein Loststnun nnd nndene smeenj welches Zahn-lass nnemögliye Seen-essen lmen nnd-set eMO Lin dernngm den elfen und Damen dein Its Arkansas nnd Biisiaien snchteih nennst-Odem ste Du nde von nies- owsmlqn-OSWeI-ru her neinelu erfolglos veefnchten nnd iebe Hof-III bei« ihnen erstorben lock« Sei-sann vpn isten Leiden dneed den Gebrauch des sunlbllsms inn den, in ste nat-den Ins-E den file-einemm- seit for-gewe-- Geben-Ich bei klinkte sollte-Intenti tiee. »Dei- Inuldilntok s ein rein ve million Only-m nndlnnn ppae cht m schck lisep Il sensm neuen nnd reinsten EMWIM W nonunen seiden II- Yecis QMO die Flasche. Be en clea lneen, welche Zeugnlsse enthalte-, Ins Ists sn Tenmsten over en ' R. Zenkins C co. W ,et, ge Wes GI- enln c- tp ,"W«l nl Des Sigi- Osbnns,xshkk0:nmli-:neeklnksie-M· kerni, Mississippi, steh-Inz- Itknfnsx mässi kivn. dsk III-Hi Dr. W. A.»«Dv«hm.cn, Augen- seit-. Ofsieet IUFZDMUZ ums Ist-Its VII-L Instit-, Texas. Ofsicestnnden von« 10 bl- 1, zu Mit von s bis 5., s,s.sll Wi n d. so r- Hiote l, Zum-, UM Whitta öd Peppey Eigenthsimm J. J. Wheadon u. J. Heslw Clerii Marsinlh Sk- txt-. Whitla, Pepper n. Dageklauky Eigenth 27,4,uj Girardin FHouse L. Roma-et, Eise-thöner Matktstkoße, Ecke 24., Ostvøm,-«»»..».......UW. »U- Ossseude Zins-m st- Geschösiiteisesdh Mcliktzkfgäkakstezhsse ist mit des ml »J ve adm. Siedet Hau s, GLZUAM Eigenthümer-, cuero Tex«.«. d Usidi aus ein i e südsti tslepåtessexsiäc evmggmxelarkskexæeh Preise mässi. sn äu MU pkzuxsszgcxk sp« M Wiss-is G. Dürlet, Fabrikant von Rnnem Zucker-Candv, einfachem und Fauch. Sympt, Chocolade4 Müssen nnd Früchten-, sovi- eine große III-M In Cigarren stets Vomätbliesi M MAIIUPMUM Il syst-h

Page 3

H. Siebeumanm Acequia Straße San Antonio BttchsBittder, übernimmt das Einbinden von Büchern, Pom vhlels, Journale-I und so weiter zu den möglichst billiges Preisen, und guskamim daß jede von ihm übernommene Arbeit aufs Beste aussefübktwi J. 11«g,7öw R. H. Real, Leiche-nbestatter, Ne.57 Comme«ree-Straße·, Metall- ums Walz-Same invgeößmk Andre-M sind zu jeder Zeit zu mäßigen Preisen zu haben. seitellnnsen werden sus irgend einn:-Zeit, sowob »Im Tage, wie des Nachts, entgegengesteme nnd vkompt und künstlich aus Ibtr. 30,1141 An Gärtner und Landwirthe 3113 7 s. Hauptqtmtier für- Samen L. Hieb-n- Scha, Matttstkaße and Ro. ALLE-se cnmmerco und Si. Mms ße, haben soeben erhalten seen Feühjahkobedakf von 1877er Ekndte Garten- und Blumeusamen, Its-saß Steckzwiebelm 100 Pfund El Pafv Zwiebelsauceii, Frühjoham, Ethsen nab Kom, Meiner-« weißen nnd rothen Mee, Grassamen für-« Rasen u. s. w. u. f. w. Merkme im Klein- and Großbaadel zu Milc dilvba steier L. Huth sc Soba. ZNics« Tensgs ,2Nachfolqerl you Julius Betriebs, Bari-, Schreibmatekialiem nd Abside Handlung, sT«?-zeitsz s. Haut-Musen, W Mc eine wiche- Und-III Ie- Iktes Füchs-, «Bem e, Rohmqslsseunchmti Wette Ia u umher nnd en li Spec Letzte-e volles Issotstesem von reib-- Isd RIEMMIIUM GRka Mpselismma then-iste M Kiste-etwa Its« l« daxkik Mystik-In III Minnen Im Ieknqei murren besu s,1s,,« VIII-Ist Sau Antonio u. Gaste-Paß »Der-; Si-. Post-Linie« YOU I- YOU-, Team-stetem b Js.s«-M22.kis3.:k;.gsgxekzkga. II Isiabrtszeu s Uhr Messen-. js .thne must-m u. sinng- Fahrt Dauer der Utisex »ko- Su Ists-is sc Its 36 Stauden über cum-sich Re- Dbssts, Sabiual «.·-.I O» want-tief Ists-it cum. office i- sey-er bot-. J o h n S ch sit t,"-· Gefyäftsführen Sunfet Konte! Sau Antoniv eröffnet. ·«Oalvestos, Statistik-g u. Sau »Ah-koni- Hisesiosucoiqyasnir. DurchsExpreßzüge Verlassen Sen Intonio. .6. 20 Born-. Lnl ins 8. 51 Columbus 12.10 Inst-ff m houston 4. 50 Abends. Die westlich gehenden Psssagierzüge Massen Duft-g tut-s -·-—--2----92-0 Verm thseuqnin Sau tvtouioum..»880Uh1-Ub. M, Ilesesttzslchekste sub Wsie Eisen Mem-O tleu östliches Stätten treue sabiudnss Iikd us ps- n In de lud Orest Rom-at r pensio twcau«c-,vek tm- auf-·- messi teils-. diagn und heisses-n Eises T esse-m sitz-- aus das privatem an Muts-III sit Stirbt-ändert verscheu, Hut flad in allen Tiseslahubntkäsn s a Isqu Sitte it let-i, die Iarls ca u lMeIl M D. s. lud-ewi, General-Maasse I. L. Dickiafom C. C. Gibt-is Institute-b Oes Faust-s- Ums-m I s. suec cis-u m Ren about sa Mmste ,I,-k«u1 is Ihmmtimutith sichere bitt-as m- clchi ad Manch-der set-Im ihn e schne, leiste sit km M Obst-Eiland I ichidsk ums-s eins up IMIDCPII D lsiei edei näml. Dich sk- MI II est-. oder dem kUH VI Istkks fort-frei versank-. Tit-s Loch-l lssmato, 521 Pius sonst-, both-o zk K Nachs, I Buchbinde i gegenüber von Wagnes u.NummelO«Su-kc in der Hauptstkaßc, emvsieblt sich sue Beforgung aller in sein Fach schlage-even Arbeiten. Billigc anv·,pkompte Ve-» diemmg wird zugesichert snovtsM l Die LumbcrssYardj v v n

Ed. Steg-co. WesttichvomEisexnbshn .Deppt; empfiehlt zu herabgesetzten Perier eine reiche Auswahl von Brettern und Bonholz aller Ari, v ie Texas-, Florida-, Louisiana—, Michigan, und canavischee Pinebolz, Cypresseu und Schwarzwalnußyolz, Balken and Latten verschiedener Art, Schindeln, Fenster-, 4 Thüren und Ja lousien, ge drechselie Jenseit, Eevekposiem Wagen bogen n. f. w. Ferner. gebraut-te Steine and Genie-it MARTan Lerour u.Cosgrove ——:0:—— Jmporteuke, Groß- und Kleinhändler in allen Akten von Leichten und schwirmlEisenwaarem Ucketbaugerätbfchaftem Messerschmiedwaaren, Waffen, Munition und Jagd geräthen, Farben, Oelen, Glas W a r e ID» Koch- und Herzoer aller Arten Das Decken von Dächern nnd Reparaturen aller Art werden schnel und billig besorgt. 93 und 95 Comment- Strafe-, Sau Anton-fo, Tex. Bell u Bros» Fabrikanten und Oöndlet ianweie Silber-Waare»u, staut-ten Waaren Otilleu u. f. w. eg- åses ROTHE-» III-. Tnltlmp Und Tiftpmckikh saßenessey Scham sancys Waaren u. km II- Iktss us Uhren, sowie solt- III Umrisse-i werden eepmee nnd beste see-ums Ur. U, Mein streck sau Ist-usw Jene. III III Franc Schulz, Ullesosslesch neben der treuer-habs Zuggkesk SMUIIW, Letcheuwasem Reitpferde und Wagen aller Art zu vermietbem Leda Qise est-siehst sei-ev sue einsetiöieteu Mel II M is der Lage eIe Insekteruueen nie-g em eu. Fremde oder Durchreise-be verde Iee Oel-fett preise libetel nnd so niedrig, wie II rseud einem cublisseuem set Steht 1s,7»74 MN W Yeutschsgmecilianiscljeg Pensionat u. Mädcheninstitut German American Laäies college), ging-tin Graun-; Aufgabe der Anstalt ist, vollständige, den Anfor derungen des Lebens entsprechende Ausbildung der ihr anvertrauten Zöglinge. Dieselben werden von fünf Lehrer-innen in den Elementar- und höheren Fächern, sowie den neuern Sprachen, Mule Zeich nen und Handarbeit gründlich unterrichtet. Das Institut liegt aus einein Hü el, Iüdöstlich von der Stadt und ist von schönen, Zchattiaen Spielvläden umgeben. Dasselbe besiedt schon seit Jahren und stehen ihm die besten Referenzen zur Seite. Um nähere Auskunft wende man sich an die Borsteherinnen Natalie v. Scheitel und Alice Nohl. o,10— C. H. Müller, carriage, Hause so sign PA1NTER, hält von heute ab ein wohl assortirtes Lager von Farben, Oclen und sFettsterglas, Allen Sorten von Pinselm Bronzh Blattgold, Fir nissen, Glaser-litt, Tischlerleirn, Goldletsten, Lasur und Malerfarben, überhaupt alle in dieseoFach ern schlagende Artikel. Auch ist derselbe tederrelt er bötig alle Farben nach Wunsch fertig zu naschen und Anwei sung zum Gebrauch zu erthetlen. Firmafebilder sauber u. billig ausgefüer Mainstraße, gegenüber Schmitts Ho el. 14.5.77,t!i Näh Maschinen Hauptquarier W. G. E r p s, Groß- und Kleinhändler in Näh-Maschinen,sp Suvelwettz Yuueltn Oel ic. Maschinen werden reparirt und gereinigt, alte wieder wie neu gemacht und all :Arbelt garantirt. Diejenigen, welche von mir während der letzten vier Jahre geiauste Maschinen, die aus der Ord nung sind, haben, können solche bei rnir ohne Kosten rede-riet bekommen. Of sie e Avenue ID- nahe Kampmanns Fabrik 18,1o,w1j Pfalld- Haus, das älteste und zuverlässigstc Pfandizans in Sau Antoaio, Sübwestliche Ecke vorn Militär-Plaza, im zwei 1 stöetigen Gebäude. Der Zinsfuß steht im Verhältnisse zur An leihe. In Hand billige Diamantenrin r, goldene un silberne libren, Juwelen aller urt, eson derö nie-i kanifche, Kleider für beiderieiGetschlechtey vollen Decken u. Liv. namentlich mertlantsche Maximilian Thaler. Binreichenden Raum für feine Möbel nnd Pianv 21,0,w3M V. Schwarz Neueste Erfindung s i n d e r Photographie Ea macht mir Vergnügen, dem Publikum mitthei lensn können, daß ich das ausschließliche Recht er worben babe, die berühmten von L a m b e rt pa tentirten Photographien in Carl-on anzufertigen Ich bebe weder Milbe noeb Kosten gescheut um ed durch eine neue Einrichtung zu ermöglichen, le bendFreße Bisher iv fein nnd zart anzufertigen,;wie die k einsten Vbotvgrapbiem Bilder insEatbvn gedruckt find so tauerbafmie Oelgemalde; zarter und schöner, wie gewöhnliche Photographien nnd denselben somit vorzutieberjn Vergrößerungen, Copien und sonstige in dies Fach einschlagende Arbeiten wer en zu mäßiger i Preisen bergen-Un Y. Ruthe-, Tewmereestraße nabe Main Piasa Sau Ante-im 2,3,tmp— H.Ritcing, Cosmereestrase nabe der Brücke, Gegenüber von Beckers Möbel StoteJ Fabrikant von Stiefeln und Schuhen, von Leder nnd Zeu ,in allen Größen III Um Heindler in Leder and Werkzeug. feanzbrisebent nnd dentsebern Rind- nnd selbledet Itarokteleden Futter- n. farbisee Leder, Eichen nnd bestes Solleden cesebirrleder, und« Einfai ssamnledey Leisten für Stiefeln nnd Schuhe n. s. tr. Soeben erhalten e Eine große nnd elecente Inswabl von Damen- u. Kindcrichnhen seesibiedener Iri, Stiefeln für Herren und Knaben, ietvvblfeine, wie sewdbliebe« zu anseeqewöbnlicb billigen preisen. JEAN J; H. Kampmånm Architekt und Bau-Unternehmer, sinnt-It stumm für ask Imu vo Bau-Arbeiten, wie Mantu- und Steinhauer-Arbeit, Tisch-I fer-Arbeit, Verputzarbeit und Anftreichen. J. H-.- Knmpmann’s nene Thüren nnd sFenstertahmen-Fabrit. Dee Unmselchneie bat seine neue Fabrik, in welcher jede Arbeit durch Masche-« Isd Hengste-sc verrichtet wird veevvllsiändigt nnd ist ins Stande, Bestellungen ak Mit Gegenstände in der sinkst-n Zeit auszuführen Thüren, Fenster, Jalousier Fenster- und Thür-Bekleidun gen; ferner für Hobeln, Nnten und edern von Fußbo denbrettern lzb llig nnd 5 viertel zölligxil owie alle andere in ieses Fach einschlagende rbeiten. Oetkpcknet Brei-ter, wie weiße und selbe Pin Ind Las-Ilsen- Smnep Ermessen beständig an hand. seiner items-net derselbe das Sagen von Steinen durch Dampfkraft Bestellungen werden prompt ausgeführt Dssim Raeogdvcheestrefh neben der Alamo. su- as,- J. O. K am p In se n. Magnet BAUER-TM Engws Händlcr in Groceriscs, Weinen, Liqncurcn, Tabak, Cigakkcu 2 Eise nthümer der Lone Star Essig- und Black Horse Tabak Fabrik Agentcn für das welt schmbier aus der größten Anheuser öd TRADTITJ berühmte uud delikateFla Brauerei von aAmerifa Co., St. Louis MARIsL Agenten sür die rühmlichst bekannten größten Mühlen von St. Louio,,,C41mp Spring- nnd Jäger-Mühle«, welche nachstehende Bräude Von Mehl führen: Doulsle Anchor, Four AMay Queen und R. E. Lee Agenteu für die Ameriean Pulver-Mühleu in Boston. Dieses Schieß- und Spreng-Pulver ist von solch ausgezeichneter Güte, daß es keiner weiteren Empfehlung bedarf. Agentcn von dem nnübertresslichen, gefahrlosen und nicht erplodirendem M Stern Wie durch Certisicate von den Herren G. Kalteherx A. Nette, Ed. Dreiß und Theo Odet bewiesen, ist das uuübertresfliche Stern Oel 12 Grad besser wie irgend ein ande res Oel im hiesigen Markte. Jede Kiste dieses Oelo ist von dem Chemiker Herrn G. Kalteyer untersucht und mit inesn Certisieat und Unterschrift von ihm versehen. Agenten von Peerles -Oel.« Ein Oel von geringer Qualität, jedoch von gleicher Güte wie andere hier im Han del angevriesene, nur bedeutend billiger-. Außer obigen Oelen haben »Pratte Radian Oel, dieses verlaufen wir, um damit zu räumen, unter Ginkaufsprets. Deutscher TRauchtabah Merenr No. 6, Centennial, Little Joker Ambulanzen. Ambulanzen. Ambulanzen. Blitz und Banne-, nahe der Mühlbtückt halten stets vorräthig Ambulanzen, leichteund schwer-, und verkauer solche O 6 Sau Anton-Los eine Auswahl von Autbulauzen, leichte und schwer-, zu den möglichst billi gen Preisen Buggies, Ey -«eßwagen, Fand-vagen u. f. w. werben ""auf LIM lung angefertigt und revatitt. 25,8— Nation X Denk 18 Commerke-Straße, Sau Antonio, Texas. Häupter in Eisen-Waaren, Ofen und Zinnwaaren, Waffen uud Munition, Ackerbau-Geräthfchaften, Farben, Oelen und Fensterglas. Alleinigc Agenten fiir Halls jener- und biebsfeste Safesk Buckeye Mähmaschinen, Ames DampfmaschinetH airbanks one: Buffalo-Waagen, Amerikanifche Wasserräder, Glibdens patentirtes Stachel-Fritz Draht. J. M. Lemps Western Brauerei ZEK St. Louis, Mo. M Die gwdsßite Brauerei der Stadtt, liefert in einem Jahre 80,uoo bis 100,000 Fässer des iu St. Louis beliebtesten Bieces. Vorzügliches Flaschen-Bicr wird nach allen Gegenden der Welt verfandt und als haltbar garantiTL Alleiniger Acht für San Antonio: 3-6-78«" H. G r e n e t. J. D. Hin. Rudolvh Range, R. P. Beben-· Advoksm deutscher Advolat, Landagent, Menardvillc, Mason. Mc1iardville. Hill, Range Cz Reis-Um Tldvokwen u. Land Ame-ten Mason nnd Menardville, praktizieen in allen Gerichtsböfen deöj 17 Districw und Tom Green Comuxy fowie in den Appella tions- und Ver Staaten Getichtsböfen iu Austin. Besondere Aufmerksamkeikwird dem Landgeschäft und Land- Litigationen gewidmet. Wir haben bedeutende Summen zum Anfanfe von Land unbekannter Eigenthümer an Hand. 9woi chlj »wqu e Bis JIIU1 acht VMVUHMZ Wohktechendes ZGOJOMJ reinigt, verschönen «««"iuiMTF-dis KLEMM E Kräftigk nnd hättet Das Zahnfleisch! Es giebt dem Munde einen wonnig erfrischenden helchmack und Woelgefiibu entfernt allen Z a h n Leinstein unt jede Keusteubild u nF on den Zähnen nnd hindert erfolgreich den Verfa ersexksenz ja es giebt den Theilen derselben, wel 1e durch Abnutzung mißfarbig geworden, ihre ur sprüngliche Weiße wieder. Unreiner Athem, ninrfecht durch schlechte Zähne, Gebrauch von Ta ack oder spiriluösen Getränke-h oder vtn Catnrrh, wird beseitigt durch den täglichen Gebrauch von ZUZSIIIIIT. Es ist so harmlos wie Wasser-. Bei allen Drougisten und Fasten Goodsljändlernizn habet-. Fine Flasche genügt 62 Monate Griftadomiifi Zjnarfarbe ist die sichersie und befie: sie ist augenblicklich thätig, be wirkt dienatiiriidvflc Schnilirnnq von braunodcrschwarz und fleckt die Dank nicht un (.i)erings:cn. Die Anwendung derselben ist sehr leicht. Die-Te Farbe ist eine bekannte Prävaration und ein Liebt »x aller Damen nnd ers-Seh ån verännsönjlszi Eulen Tignniircib nnd Hans-IS entm o ev r e n sow, is ent ümcr Bin-s I USE New York s LumbewYard Von Sam. Piave-rieth Eisenbahn-Depot. Alle Arten von Band-Itz, Thüren, Fenstern und Blinds, gedrechfeli ten Fenzen, Fensterglas, Kitt nnd Cemeut, sowie alle zum Bauen nöthigen Eisen-Waaren sind stets yorräthig und werden zu den btlltgsten Preesen ersauf-. -l,11,tmv— Central Reute. L Houfton und Tean Central Eisenbahn. Die beste Gelegenheit im Staate sowohl für Passa giere wie für Frachtgüter. IZwei Expreßzüge nach jeder Richtung T å g l i ch zwischen Houston und St. Louis und Chicagv. "Schnelle Frachtzüge vermitteln den Verkehr zwischen Texas und St. Louis, Kansas City und Chicago. Yallman Yalust—«solxlnkwogrn gehen täglich von Texas nach St. Loniö und Edi cago und allen dazwischen liegenden Alkm Spezielle Rücksichten auf Einwanderu- und Pet fonen, welche sich im Staate niederlassen wollen. Passage- und Frachtpreife stets billig. Nach dem Norden gehende Züge: Nr. 1 St. Louio Expskeßzug verläßt Honston täglich um H Uhr Vormittags. Ne. Z Chlcago Exvrekzug verläßt Houston täglech um s Uhr Avendö. Noch dem Süden gebend- Züge: Ne. 2 St. Lonid Ermßzug kommt täglich in Houston an um IX Uhr Abends. Ne. 4 Cbicago Ermäng kommt täglich in Houston an um 9 Uhr Bomittagö. Wegen nähme Information wende samt sich an A. Allee, West. Dass. Ag» 101 Clarlstr. Tbica2o, Jll. F. L. Manchester, Oele Pass. Ag» 417Beoavwap.FeIoYoeI. A. H. Swanson, J. Walde, Gen. Stirn G. P. n· T. Ist. 16,5,78 Houstoiy Texas. Alamo Dry Goods Stare. J. Jnsllm empfiehlt hiermit dem werthen Publikum hiesiger Stadt und Ums-gen fein gut assortirtes Lager von Jkijljling- u. Sommermankech Herren- nnd. Knaben-Anzügeu Uchön nnd passeth Seinen mul Stiefel für Herren, Damen u. Kinder, Handtiichck, Tischtiichkr, Beut-schen Catico, Weißzeug und Hofmzeug, Band, Hüte, sowie alle Arten von Dry-Goods in großer Auswahl und zu den billigften Preisen. Y. zog-lee New-York, 340 Canalstraße. San Antoniv, Alamo POlazcy gegenüber der neuen Post- OcHsi Etat-litt 1855 M. Erlenrot h. hat stets an Hand alle zAxken von Wagen-, Furt-Wurm Famer -Wagen, Buggiesz( us so wo nd fo w M Bestellungen für alle Arten von Gütern qud Dammes-tm wette angenommen und Reperatnreu jeder Art besorgt. Seite Drin-it wirrl gnrnntirt. Shop nahe Wolf-ums Centralgarten ander Mühlenbrücke. Hugo E Hebmeusgerr Mhole sale- grocer8, 93 und 95 Commeree -Straße, Alleinige Agenten des berühmten Mällwnnlltee Fla«fchens-Bier, Jos. SchlitzIBrewing Eompany, anerkannt das peste Flnschen Bier im Markt und besser als Irgend em anderes rmp.ortrrtes. Jede Woche kommen neue Sendungen an. ————·0.s-— Yoeslmmm Gen-stieg G Gn wohlbrkannte berühmte Reserve- u. Saratoga-Whiskies stets austager.

Page 4

W P. J. Mcss PNII J. F. RouNTREE S eh a f e und Schaf-Läredereicn W- unsere Spezialität W Eine große Anzahl von Farnterr,Plc-rrtagert, Ranches Stadtlots und unem tivirten Ländereien znnr Verkauf. Ferner ein Auswahl der besten und lchlnrstett Grundstücke nSan Intonivzu äußern nie-zeigen Preisen auf cermine vv.r gegen Beme .-4.— Schafe zu verkaufen. 800 verekelte meriten sche Mauerschafe, l hie 4 Je re alt. 003 Stück Mutterfchafe, keins übe-re Jahre alt, und 2000 Widder nnd Lämmer zu verlaufen. Ebenso e«ne Rauche von 950 Acker, welche in Ganzen odek In einzelnen Theilen in verkaufen ist 2000 Statt Schafe, nämlich 1200 mexilanische Uniteefchefq I bis 4 Fabre alt, 200 Mutterfchasr. Schar von U bis 4 Pfund-, two halbblut, 18 Monate alt, 200 dritter Krenzuns, 2 Kapiteln 300 Jährlingr. soc-et verekelte merktenifche Mutterfchafe;:lön Flur-sur nubesttrnmte Zeit auf her Rauch ver e en. 70 Ieudalee Mutterschafe, Schar 5 Many einläe heben Lämme. E n Drittel Interesse in einer aus Endo Mertno ende. 751 are-gesuchte merllanifche Matterschafe mit stso guten Lämmer-n, 884 Acker Land, Will ver kaufen oder nehme elnen Dortne. Fern-en zu verkaufen. You Acker bestes mit Messung-as bewachsen-ei eues Okaikieland, 50 Meilen von Sau Unten-m O As ver sein-, hplz genug, um Alles einfenzen zu bauen. Vieh-Rauch von 780 Artus-it DOMAIN Laub Ielches auf 3 Jaer gemiethet ist. Das Vie be gibt aus 9000 feinen Scham-, 75 Böcken und 300 egem Full sckik gutes Land am sikiv in Uvalbe Ev. 2.00 Acker m Luckv Eteeh Mepan Eos uods Icker an der Medium Bande-a To« 1476 Inteth Weilen von Sau Amt-IT gut zur Schmuck-U ums Acker gutes Famil-lud in Atatcosv Co. Eine Hidefmmä von soc Acker-, 4500 Schafem Das halbe oder briml Juni-esse wird gegen Beet zerfaufy oder das Gunst-, halb haar, Rest auf eit. Isu verwitwet-. Ein Hans mit 5 Zimmer-, I ils-. Esmistöpltges Hans mit s ist-um« Mche und äychenzimmer. an Amme T. Tut band mit d Zimuem Closet u. f. w» neu is suec Lese. in kan- uit C Zimmeen, Halle, Küche and Iestusezmwer. an Ave-me C. Cau- mit Dämme-, Ils

2 se. I I 2 Co Haus mit 4 Zimmem und Küche zu sec. Russell Howard, Rechts-Anwalt sind Laudagenh —ka YWH ö· Bonatti-ex Abgang and Ankunft der Gifenbabnzüge. die Yassagieezige verlassen, Sonntags ausge Use-, Sen sue-nie Im Sei-o Uhr Inmittqu n u 7.50 Ins 1210 m Osten in sonsten m- iss. Uhr Abends und in setz-ib- IM 12 Uhr 30 Imm- Ibeuvs eu. Sie gehen ab von pub- s::·10 Stettin-gi bts-in s« 2-s stach-Mast Sesth 6.45 shends. lud los-en is Sau Intui- um sgss Uhr sinds su. q— Post stunden Vlbi itötl v subv aime- Rsepvkäzfsiåebeses Seska Pferds-irre sie reist-atte- von seieer bis s Uhr. Sonntags sind beide Visiten von s bis vz Uhr see-mass esse-. Elmendorf Fr Co. Dem Publikum hiermit zur Kenntniß sah-e, sei vie neben unserem alten Ge schäft es sen Maiuplaza ein Zweiggeschäft auf se- Ilesoplasty gegenüber sein Meu seebetel etaduet bedeu, in weichem wie ebenfalls eine sepfe soweit von Eisen-em- elcet zit, steewäthfchafteu ie. zu sen billigsteu preisen stets an Deus beben. 5,14,t7j Aue statt-. Is Ile, end-VII Este-M III-es von »Hu-ZEIT setsmesteefiu i. I leises fessei like es feel Its skeeevt eCletus latet. Dieses Freie deli- Isese neu Mitte-er in is Iseelle endet-. c ckteissadstesflktei convert sofes s. 'T- Stett-I V, Aste Infe« kaste- seist tits. se Muster weg so avoir-, Isssros- und Vettllhindler in Ryew Bourbsn Whtsly, Ykstuamh Wert-) sing-D Prach. spple und Eoguac Brandt-h cisäubischm t. englisches Cia, III-, sinkt-, Dünn-ich Hirt-tin IM« Rhein- Isl- claim-deinem Blut-Firme M In syst-SM. Lokales. San Antoni o, 25. Juni. Die Woche. Der Congreß in Berlin tagt nun bereite in der zweiten Woche. Trotz der Geheini nißträmerei, mit der er sich umgiebt, weiß man« indeß, daß die leitenden Geister mehr als eininal scharf aufeinander geplatzt sind. Ferner ist es sicher, daß sich England und Nußland entgegen den Bestimmungen des Pariser Vertrages über gewisse Punkte geeinigt haben, die sie den übrigen Mächien zur Natisieation vorlegen werden, nnd die von diesen gut geheißen werden Schließlich ist ea die türkische Haut, aus der man Riemen schneidet, und alles Zu cken dabei hilft nichts, die Türken müssen sich diese Oderation gefallen lassen. Es ist möglich, daß die Türken ihr Siaataschiss glücklich durch diese Klippen und Untiefen bugsiren. Jn Wahrheit werden sie zwar schon durch die anderen Abweichungen aus den Sand getrieben, aber sie retten doch den Schein der Sonderäneiäi. England wird dafür sorgen, daß sie in Armenien nicht zuviel verlieren; die Freiheit des Boepokus und der Dardanellen bleibt ih nen erhalten, mit der Dobrudscha treten sie ein wahres Quid-Geschenk an Rumä nien ab und wenn die Grenzen Buigarieng nicht gar zu dicht an Constantinopel heran gehen, so werden sie durch den Congkeß immerhin günstiger gestellt, als durch den Vertrag von San Stefano· Mittlekrveile dauern die unruyen in oen rurnschen Pro vlnzen sokt. Troß den Friedcusverhandi lungen rüstet man aufs neue und nament lich ist es diesmal Oesterretch, das irn grö ßeren Maßstabe mobilisirt. Nach Bis marcks Ansicht sollten siir den Congkeß zwei Wochen genügend sein, um den Frie den zu Stande zu bringen. Diese zwei Wochen sind zwar bald abgelaufen aber trotzdem wird der Friede wohl nicht gar zu lange auf stch warten lassen, und mit ihm wäre dann auch die Cristo ien Osten vorbei. Der deutsche Bundesrath hat die Auflö sung des Neichgtagi versügt. Die Neu wahien sind durch kaiserliche-i Delietsiir den 30. Juli ausgeschrieben. Die Führer der NutionalsLiberalen sind der Ansicht, daß die Auflösung schon vor dein Nobe ling’schen Attentat eine ziemlich beschlossene Sache gewesen, daß aber, wäre letztere nicht eingetreten, wahrscheinlich erst noch eine Zusammenberufung stattgefunden hät te, um die Stimmung des Reichstages genau kennen zu lernen. Sie sind der Ansicht, daß der bevorstehende deutsche Wahikainpf ein Seitenstück zu dem vorläu rigen französischen bilde, und daß die libe rale Partei ihre bisherigen Vertreter wie der erwählen werdes Auch die national liberalen Blätter gehen sich der Hoffnung hin, daß dies geschehen werde. Fürst Bis enarck scheint inzwischen aus einen vollstän digen Umschwung zu rechnen, der ihm ei nen, seinen finanziellen und sonstigen inne ren Resormplänen günstigen Reichstag verschafft. Du- Besinden des deutschen Kaisers bat sich stetig gebessert, und alle Gefahr, in die ihn das Nobeling’schen At tentat vers-ht, diirste wohl als überwunden zu betrachten sein. Mittlerweile dauert die Soeialistenhehe sortund sie erstreckt sich ähnlich wie die DemagogensSchnüfselei der dreißiger Jah re, iiber ganz Deutschland-. Auffaliender Weise ist das Voll in Süddeutschiand aus neheachter über das Attentat und ieiat mehr Erbitterung gegen die Sorialisten, ais in Norddeutschtand. Und der smal dernoiratlschen Bewegung entgegen zu wirken, wird die Regierung alle Maß-es gein und Verordnungen, die dazu dienlich sein möchten, streng durchführen. Sie will das alte Paßregeltnent wieder ins Le ben rufen und Preßs und Versammlunge- i gesetze aufs Strengste handhaben. Ja sie soll darauf bestehen, den Congreß in Ber lin die Frage über gemeinsame Maßregeln gegen die Sorialisten zu nnterbreiten. Frankreich beschäftigte sich rnit seiner Geltauesteiinng in parie, die sich einer sehr starken Besuches erfreut, namentlich von Amerika aus. Leider ergeht re den Ver. Staaten in Paris ebenso, wie in Wien; auch aus der dieajährigen Aue steliung werden verschiedene Klagen über die amerikanische Auestellung laut, nament lich aber die Beamten, was den Ver. Staaten unt so weniger zur Ehre gereicht, da es hauptsächlich Ameriianer selbst sind, welche Klage führen. Jn den übrigen europälschen Ländern ist nichts von Inte resse uorgefallen. Juden Ver. Staaten war die Woche eine ereignißreiche, denn in ihr vertagte sich der Tongreß, nachdem er acht Monate lang versammelt war. Man lst nett dem größten Theile dessen, was der Congreß gethan hat, nicht zufrieden nnd eben so we nig rnit den-, was er unterlassen hat. Er rnachte es genau so wie die Staatsgesetzge "bungen wurden zuerst Monate mit Allotria und deruagogischen Schwähereien zuge bracht und arn Schlusse der Sitzung dann Anträge über hats nnd Kopf angenom men. Einen interessanten Beschluß nahm daa Repräsentantenhauo troh der Opposition des Generals Butter rnit überwäitigender Majorität an. Derselbe besagt nämlich in ossieleiier For-n, daß der gegenwärtige Eongreß kein Recht habe und keines bean· sprache, den Rechtstitel des Präsidenten hapes zu untersuchen oder anzugreisen, in dem der lehte Congreß allein daa Recht besessen habe, zu erklären, wer recht-rüstiger prästdent seii Ferner beschlossen der Senat und daa haus aur Schlusse der Sihung, ein Consi te zu beauftragen, während den Fersen die Lage des Landes zu untersuchen und die Ursache die Arbeitslosigkeit, sowie der Nie derlage des« handele re. zu untersuchen und darüber in der nächsten Sitzung Be richtzu erstatten. Der Beschluß ist gut, aber er hätte schon letztes Jahr gefaßt wer den sollen. Der Eongreß ist zwar gegangen, doch außer dein vorerwöhnten Cornite hat er noch eins in Thätigielt zurückgelassen, dao sogenannte Potter’sche Untersuchungs Cr mite, dem die Aufgabe zugefallen ist, die Wahlbetrügrreien bei der letzten Wahl in Louistuna zu untersuchen. Dur-« den oben angeführten Beschluß ist übrigens der Untersuchung der Stachel genommen und ste hat nun weiter keinen Zweck mehr, als höchstens einige der bei der Stimmen zählung betheiligten Politiler zu biasniren. Von New York ging während der Wo che das Schiff Orthen nach dein Nordpol ah, uru nach Zranliins Spuren zu suchen. Für Teras war die Woche insofern von Bedeutung, da durch die in vielen Conn tted stattgefundenen Versammlungen die ersten Schritte des bevorstehenden Wahl iampfee1 inaugurirt wurden. Anßerdemj tehrte McKenzie aus Mexito zurück, wo l hin er einen Zug unternommen hatte, um’ das von den Mexikauern gestohlenene Vieh zurückzuhoiem Sodarvasser. Ueber das Sodawasser veröffentlicht ein französisches Blatt folgende populär gehal tene Ahhandlung aus der Feder feines ärztiichen Mitarbeiters- ,.Unter dem Na men Sodawasser bezeichnet man- ein auf künstliche-u Wege mit Kohleuföure versetz tes Wasser. Vor noch nicht ganz einem halben Jahrhundert war der Gebrauch dieser Wasser kaum bekannt und daher de ren Fabrikation eine äußerst beschränkte. Jm Jahre 1831, zur Zeit des ersten Auf treten-I der Cholera, nahm der Confum von kohlenfaurem Wasser einen großarti gen Aufschwung. Man hielt dasselbe für ein wirksamer- Präfervativ gegen die ge fürchtete Epidemie. Obgleich nun die An nahme des Sodaivassers unterdieCon fumartikel des gewöhnlichen Lebens gleich fam in Folge einer Ueberrumpeiungges fchah, dauerte es doch nicht lange, bie ee einen bedeutenden Platz unter denselben einnahtn. Man glaubte an seine byaie nische Wirksamkeit und damit war ihm auch der Erfolg gesichert. Jm Jahre 1839 und nach der Erfindung der Appa rate zur künstlichen Erzeugung von Soda wasser, wurde die Fabrikation vereinfacht nnd verbessert und das Sodawasser konnte um einen mindestens zehnmal geringeren Preis verkauft werden, als dies hie dahin der Fall war· Heuiiaen Tage consumirt man beispielweise in Paris blos während der vier Sommermonate durchschnittlich zehn biet zwölf Millionen Siphons. Die se Ziffer, weit entfernt, übertrieben zu sein, bleibt eher hinter der wirklichen Ver brauchamenge zurück. Das Sodarvasser kann auf verschiedene Weise hergestellt werden. Die primitivste besteht darin, in eine mit Wasser gefüllte Flasche doppelkohlensaure Soda- und Wein steinsäure zu geben, die Flasche hierauf luftdicht zu verkorken und den Kork mit Draht festzumachem Die Kohlensäure, welche sich durch das Zusammentreffen die ser Salze bildet, löst sich nach und nach in dem Wasser und durchdringt dasselbe. Jn diesem Wasser bildet sich aber stets etwas weinsteinsaure Soda, deren stark auflösende Eigenschaften manchmal verschiedene unan genehme Folgen nach sich ziehen können. Diese unbeholfene Bereitungsart ist übri gens heutzutage vollständig aufgegeben Beiden Gaeerzeugunge Apparaten, deren man sich ietzt häufig bedient, entwickelt sich das Gas in einem eigenen Recipienten und sättigt durch seinen natürlichen Druck dad in dem zweiten Recipienten enthaltene Wasser. Jn diesem Falle find die gut-er zeugenden Substanzen die doppelkohiew saure Soda und eine Saure, gemeiniglich Weinsteinsäure, welche aber manches-ital wegen ihres ziemlich hohen Preises durch verschiedene Surrugate, ja sogar durch Schwefelsäure erseyt wird. Bei diesen Ap paraten ist ed ein haupterfdrderniß daß die Röhren, die Hähne re. kein Blei ent halten; am besten ist es, dieselben aus rei nein Zinn herzustellen. Der aus Glas bestehende Apparat muß mir einem merauucoen Irren umgeben sein, um das Umherfllegen von Glaosplittern in Falle einer Etplosion xu verhindern. Bei der Fabrikation im Großen erzeugt man die Kohlensänre aua gertleinertern Marmor oder Kreide, auf welche Substanzen man Schwefel- oder Chlorwassersäure reagiren läßt. Leider bat dieser Vorgang mehrere Uebelsiände. Das auf diese Weise mit Kohlensäure imprägnirte Wasser enthält manchmal etwas Schwefelwasserstosfsäure, welche aus der Reaction der Schwefelsäure entsteht; das Wasser belomnstdann einen faullgen, moderigen Geschmack, welcher von der Gegenwart organischer Materien, die sich hie und da in der Kreide befinden, herrührt. Das Sodawasser erleichtert unstrtttig die Verdauung; eo regt den Appetit an, indem ei den Magen leicht stiinnlirt und bewirkt ein angenehmes Gefühl deo Wohl btsindeno. Bei verschiedenen phathologi schen Zuständen lst das Spdawasser das einzige Getränk, welches von den Kranken gut vertragen wird. Jndessen muß man sich selbst bei voller Gesundheit vor einem übermäßigen Gebrauch hüten. Die Fol gen hiervon wären Anschwellungen, Ekel empsindem Erschlassung der Verdauung or ane und schließlich bei besondere em se redlichen Personen eine akute oder chro nische Jrrltation des Magens. Der gro ße Fehler der künstlichen Gaowässer ist,daß dieselben stets zu stark kohlensäurehaltig sind. Dieser Uebelstand könnte wohl leicht orrmleden werden, aber die Fabrikan ten hiiten sich sehr, denselben zu umgehen, da das Publikum diese Beschassenheitala ein Kennzeichen guter Qualität zu betrach ten gewohnt ist. Noch eine Bemerkung zum Schlusse. Personen, deren Magen leicht relzbar ist, iollten sich dea Genusses von künstlicheni Gaowasser besser entschlagen und natürli chen Mineralwässern den Vorzug geben, welche Kohlensiinre in hinreichender Menge enthalten. hingegen können robuster or ganisirte Personen Sodawasser immerhin nach Belieben trinken, doch ist eo rathsans, sich steto vor Ueber-naß zu hüten, Ein oder zwei Gläser zu jeder Mahlzeit dürfen genügen. Sehr llug wird man thun, mit dem Gebrauch von Sodawasser von Zeit zu Zeit fiir einige Tage inne zuhalten, um den Magen nicht allzusehr daran zu gewöh nen. Die Oesundheitlehre empfiehlt uno selbst von den besten und schmackhafteften Dingen nur mit Maß und Ueberlegung zu genießen. Schlaf und Erholung. Die Wichtigkeit des Umstande-, daß ein gesunder Schlaf nothwendig ist,nm die er· schlassten geistigen nnd körperlichen Thä tigleiten wieder zu erfrischen, sollte nie mals unterschätzt werden. Eine Haupt ursache der besseren Gesundheit unserer Vorältern, als der jetzt lebenden Gene ration, war die daß sie mehr Zeit der Er holung durch Schlaf widnieten. Freilich genossen sie, wie man annehmen muß, das Leben nicht in so reichem Maße, sie ent behrten der häufige-r Aufregung, welche dem heutigen Geschlecht zur zweiten Na tur geworden ist, aber sie behielten gute Nerven, die ruhige gleichmäßige Art des Daseins verlängerte ihr Leben und fie genossen wahrscheinlich gerade so viel, oder mehr davon, als das jetzige raschle bige niordernc Culturvolk. Wie häufig findet man nicht jungeMäns ner, deren ermattet ansfehende Gesichter Mitleid erregen. Es sind nicht Gesich ter, »von der Gedanken Blässe ange kränkelt«, nicht ermattet von großer körper licher Anstrengung: sie sind erschlafft durch Mangel an Schlaf· Der errnutteten physischen Natur den Wiederhersteller ihrer Kräfte zu versagen, heißt fortwäh rend Kräfte vergeuden. Werden im Falle einer Krankheit außerordentliche Anfor derungen an den Körper gestellt, so fehlen sie und damit die wesentlichsten Erforder :nisse zur Genesung. J Jn den meisten Fällen ist die unbe- T schränkte Vergniigungssucht die Ursache des Sündigens gegen die Gesundheit. Man gibt sich ausregenden Vergnügungen bis zu später Nacht oder früher Morgen stunde hin und setzt sich durch häufige und starke Aufregung und nngenügenden Schlaf den gefährlichsten Angriffen aufdie Gesundheit ans. Es gibt junge Männer genug, welche erschlafft zu Bette gehen, ohne sich erholt zu haben, wieder ausstehen und ihrer täglichen Beschäftiguug nnr mechanisch obliegen. Sie sind derAancht, das Leben habe kein Jnterresse und sie ha ben theilweise recht, denn der fortgesetzte Genuß von Vergnügen nnd der Mangel an Erfrischnng Von Körper und Geist hat sie blasirt gemacht. Das» Leben hat für sie kein Interesse, weil sie es mißbrauchen. Junge Männer sind aber nicht die ein· gigen Sünder bezüglich dee Schlefes. Schultnädchen lernen oder studiren beim Lumpenlicht, junge Damen und seien sie erst fünfzehn Jahre alt, beschäftigen sich zur Nachzeit mit vielem Romanlesen und Besuch von ,,Parties« und die Mütter sind entweder zu gedankenlos, um Abhiilfe zu schaffen, oder sie verstehen nicht, sich J Gehorscnn zu erzwingen. ais-. Pllllvitlluell llllv junge immer-; Iourca sich nicht minder angelegen sein lassen, eine zeitige Nachtruhe zu finden. Der Säng ling ist nicht gesund, wenn sich die Mutter überanstrengt, oder wenn sie zu spät das Bett suchte, weil sie vielleicht gerne noch eine Arbeit beendigen wollte. »Man denkt mit Schmerz daran,« schreibt eine Dame, ,,wie viele »Babies« an Spitzenhemden und Stickerein, an Kuchen und Pie6, an überflüssiger Näharbeit und anderer Haus arbeit dahinsiechen. Jcn Sterberegister sindet inan freilich davon nichts, dort heißt es: Gesiorben an Kindercholera, an Kon vulsionen u. s. w., aber der Todesengel iweiß es besser und ohne der Wahrheit in’e Gesicht zu schlagen, schreibt er ,,Gestor ben an Erschlafsung, denn die Mutter war unwissend, oder eigensinnig, oder eitel, oder leichtfinnig.« Dennoch ist nicht zu leugnen, daß in den erwähnten Uebelständen eine Besserung he gonnen hat. Die Zeiten sind vorüber, in denen eine Dante ,,»interessant« war, weil sie schmächtigeö nnd blasses Aussehen hat te, kräftiger Körperbau und rothe Wangen werden nicht nur geschätzt, sondern auch für fashionable gehalten. Ein Rückkehr zu den Gewohnheiten des vorigen Jahrhun derte ift weder wünschens-, noch begeh rencwerth. Es kift recht, daß wir die Ver gnitgungen unfere Zeit theilen,- aber wer begreift, daß er nicht in der Welt ist, um sie gedankenlos zu durchschreiten und nur an sich selbst nnd das eigene Vergnügen zu denken, sondern daß er berufen ist, seinen Antheil an dein Schaffen nnd dem Fort schritt der Menschheit zu vollbringen, der wird sich auch moralisch verpflichtet halten, nicht durch unnbthige Erschöpfung des Körpers zur künftigen Verwendung seiner physischen und geistigen Kräfte untnuglich zu werden· Eine Menge Todesanzeigem in denen von einer alliveiseu Vorsehung die Rede ist, würden der Wahrheit nähe kommen, wenn sie sagten ,,Geftorben au Mangel an Schlaf Erholung.« AuS Augsburg wird geschrieben: Der Besuch von Gasthäufern, in welchen Soeialdemolraten verkehren, ist den Soldaten streng verboten. Zu die sem Zwecke gehen täglich Patrouillen mit einem Polizeisoldaten und 4 Mann Miti tär nebst Unteroffizier in genannte Gast localitäten, und wird jeder dort angetrof fene Soldat mit vierzehn Tagen strengen Arrestes bestraft. W Ju der Samenverfälschung ist die Kunst oder vielmehr die Schandindustrie der Fälscher Ibereits dahin gelangt, den schlechten, zur Mischung mit guter Waare benutzten Samen daduch zu verdecken, daß sie demselben durch vorheriges Kocheu sei ne Keimkraft nimmt. Der-selben kann al fo nachsdersAussaat die gefchiheneFälschung nicht verrathen, weil er eben nicht aufgeht, und der betrogene Landmann meint, die schlechte Witterung oder sonst etwas trage die Schuld un dem dünnen Stand der Pflanzen. Als ein gutes Probirnlittol gegen diese Art von Fälschung schlägt ein englischer Landwirth ein von ihm seit Jah ren zur Anwendung gedrachtes sicheres Mittel vor. Er mischte den gelauften Samen gut durcheinander, zählte dann einige Dutzend oder Hundert Hörner ab und legte dieselben auf einen vorher nxlf einem Stückchen weißen Flanell überbrei teten Teller. Der Flauell wurde gut mit Wasser angefechtet und das Ganze mehre re Tage dem Einflusse der Luft und des Lichtes ausgesetzt, nach welcher Zeit die gesunden Samenlörner zu leimen began nen, während die todten unverändert blie ben. Fand der erwähnte Landwirth nun beim Zählen der teimfähigen und der tod ten Kdrner, daß das Verhältnis der letzte ren zu den ersteren ein großes war, so sandte er regelmäßig dem Verkäufer der Waare den Samen unter Angabe des Grundes als unbrauchbar zurück nnd er hielt an Stelle desselben fast immer neuen Samen, der sich bei der Probe als völlig gesund und unverfälscht erwies. —«.·«o Bretter und Seht-edeln Bretter zu 822,50 das Tausend Fuß Schindeln zu 85,50 das Tausend sind zu haben in C o n v e r s e. 9,5w4w i Ich bin da, um alle an Rheumalis mus, Gicht oder Neuraigie Leidende zu curiren. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen aus fiir welche sie Abhilfe durch verschiedene mehr oder weniger hochange priesene Mittel suchten und die eudlich durch 2 Flaschen von Jenlind A n u i h i la t or vollständig von allen Leiden be freit wurden. Schickt Eure Aufträge und schreibt um Circulare an N. Je nl in s u. C o» Eigenthümer, New-Oelemls, La Das EssenisteineQual für den mit Despepsia Bel)asteteu, nnd der Schlasost ein bloßes Trugbild der Ruhe. Der Appetit wird ebenfalls durch diese bäusigste al ler Krankheiten geschwächt, deren fernere Be gleiter Kopfweh, biliöse Ansällh Verstopsung, Blutartnnth, Abmageritng, Entlräsmna nnd tausenderle quillende unbeschreibliche Empfin dungen sind. Die Dosoepsia ist überdies die Mutter zahlreicher ernstlicher körperlicher Lei den. Mag sie indessen noch so hartnäckig sein, so läßt sich eine vollständige Kur durch den be harrlichen Gebrauch von H o st e ti e r s M a g e n b it te r s bewirken, einer Medizin, wel che den Organen der Verdauung und Seeretion Kraft nnd Regelmäßigieit verleiht, aus milde oder gründliche Art Stuhlgang bewirkt- das Blut reinigt und kräftigt, den Appetit reizt und das Nervensystem beruhigt. Personen von schwachet Körperbeschaffenheit, welche dieses su oerbe Stärkungsmittel gebrauchen, erlangen un fehlbar dadurch die Kraft, deren sie so sehr de dürsenz auch hat dieses Heilmittel noch nie ver seblt, malarische Krankheiten zu verhüten oder dieselben zu furiren. Frank Vetter-. Jodn Blank. Butter- Fc Blank Eiåblitt 1851. vaorteure, Distllleure, Reetifiee nnd Wholesalr Händler in Weinen, Brandies, Gins, Bourb on- und Roc-Whiskies und aller Arten von Frucht-Spenden, Cordials, Bitters u. f. w 80 u. 82 Magazinestraße, New-Orleans 30,1,7s,w11 John Frank G Co» vaorteure von nnd bändler in Leder und Schuh Fmdtugs, Handwerksgeugem Oelen u. f. w. Fabrikanten von Stiefeln, Gaiters und Schnbobertbeilen, N o. 142 Poybrassttaße, NetviOrlean0, La. :30,1,78,w1j Matthieu Vonderbank Restauration u. Salon, 126 Commonstraße, New-Orleano, Owischen dem St. Charm- nnd Tity- HoleU Allen Reisenden, die billig und com for t a b e l wohnen wollen, bestens zu empfehlen. Der Tisch ist ausgezeichnet und liefert Alles was die Saifon bietet. Kostgänger können für zben Tag, Fie Woche oder den Monat Speiialabkommen tref enJ Js- Die Jremdengimmer sind elegant und be quem eingerichtet. Das Lokal ist in der Mille der Stadt aeleaen. 7s2tsssv1j Die besten MannsZOrgeln zu den billigsten Preisen und liberalsten Bedin gungen in dem größten Musikgeschäft des SüdensJ L. grüne-nackt, Grünewaldi Halle, New OrleaiM Alleinige füdliche Generalagentur der weltberühmten Yianos von Steinway 8 Sons, die als die vorzüglichsten Pianoö der Welt ange sehen werden« nniibertrossen in Baum, guter Ar beit, Dauerpaftigkeiy Fülle des Tone«, verbunden mit-Kraft nnd Weichheit. die von keine-n andern Fabrikanten proper erreicht starbe. Alleinige südliche General Agentur der populären Planes von Pleyeh Wolss G Co» Paris, Fischer te. sowie ferner ver anerkannt besten Orgeln,Okgeln solche, sie Clongh u. Warten, Prince n. Co.’s, Burdett n. f. w. Mustkalische anilrnmente, Saiten u eigner vaortation. Muslikeakien atek Ort werden mit bedentendetn Diseontp verlaufe. Inferöge aus dein Lande werden unter Zusiche runs prompter susführltns erbeten. Man adresstrex Louis Grünen-alb, Grünetvalsi Halle, 14—22 Oaronnepraie, 2,1,78w Nes- Orleani. La. Lebetlkautheil and nu I uxdaulielskeit Wchm cmmosns in g ößkter Ausdehnung s vor. als vielleisit irgend cis-· qndesrc Maulhcih I t -..«-l-ich«.· thg I Lkbkr 1.«i1 ja wird die Mundhekt li u--.—dnnli«!1leil oder Tcck L rnovftth Gel swmdch lauten -;kl!lge Illufåclh l 1 drlsk ts. Den tin-r ifi d-« Du nnd-U sitt-ei Lil) uchl, T il» Ohms-I l xs i lu. k Utkgx Ilh it Vunku prigiE l- Urki.:""-’ Ianbgodt ng los, lisp Jnsit pubith-11 121 u OE- »l« Dis. cnlvess s on tier Dis-Qui »He-, twi sumljpitml (-t'Smcmusmknum Athuul Wosklxutzssi lmsulkm Honslnsl lkusldrsjdlpnn d'- Alt-L tnl sud Physik-l Muhme-Ky- Impcclimknts tu Manns-E etc-z also sknsksmtrnutq Spur-Jst sml Frist-, lsulncml by solt-jp«lnlgeuce of wqu anka ngnueti. kr. Mkkjrsk la s seslecl oavolope,011ly Slx could Tho colabmtml million-. tu this mlmimhlo Bis-sy. clearly Col-Institutes-. from u Ulltey years suec-can fnl Irr-Druck that the slskmlng cuusequemsas of solt-above any bo kstllcally mko without Um tlangewus use of Internal mecllclnv uk Um applica tloa of the lmttoz potutigg out mode ot« omse at out-a via-plis. cis-um« sml clkcsctuuh bä means of Milch svoky Unsere-, no mutet Wluit la cou dlthu ms ha, any cuko hlmselk ehe-psy, pfl VSISIY In mmmum ci- Thls Locstuko should he la the html- m svety yontli tucl ovctsy man la the lusti. saht undsk sei-l, m s plain envolops. to suy todte-h pack-»M, c- tocolpt of slx cour- ok two post stunk-« nis usw«-diss- now-. il no sonst« Nur Tod« Post so- Is "Chåusa-Hall. Ein-Amtes Yor semin, thun-km Stein-Im Wyotepale und Retail. Vollständige DiIInek-Sets, lM Stücke Us· Weiße, goldgekändm und dem-im T h e e S e t ö. Jmportikte Glas-Waaren. Gregory se go» CvmmckcekStmßy Ecke Pasm F Waaren werden vermuthen Izulj Deutsches Gasthaus, i l Almen-Haus Szm Satans-V Gern-. Kostgångir weiden beim Tag, bei der Woche vdel beim vMonat angenommen. Die Zimmer sind hübsch eingerichtet nnd kühl und lustig. Ein ausgskeichnetek Tisch, der Alles bietet, was die Saison liefert, wird geführt Gäste werden aufmerksam und freundlich bedient. einn Ko endet er 11,3,78,tuw1j H ch ff o M enger Hotel, sinnen-Magu, san gute-usw Hotel erster Klasse Roten mäßig. Eine gute Gelegenheit, sein Glück zu machen. Große monatliche Ziehnng 1 8 7 s in New Orleanö am Dienstag den O. Juli Louisiana State Lottery Co. Dieses Institut wurde im Jahre lslzs für Ek ziehsngsi und Wohlshåligkeils-Zwecke von del Scaawlegislalne gesetzlich ineoetoeikt mit einen Kapital von ll,000.000, zu welchem sle sendet einen Reservefond von 8350,000 hinzugefügt hat« Jheegeoseen Ziehungen von einzelner R u m m ee n Enden monatlicb stan. Niemals wies eine Ziebnng verschoben Man lese nachfolgende Preisveetpeilunq. Haupts-MS 830,000. 100,000 Tickets zu 2 Dollar jedes. Halbe Tickets 81. Liste der Preise: 1 Hanptgelvinn von DIE-wo 1 do. 10,000 1 vo. Moll 2 Preise in 2,500 »W 5 do. hanc 5,000 so do soc 10,ooo 100 vo. um neu-on 200 bo. 50 10,000 500 do. 20 10,000 10000 do. 10 locJIbc Anveotlne allons Gewinne o IvvoorimalionS-Gewinne In 8500 2,700 9 do. NO 1,900 9 do. 100 900 1857 Gen-inne im Bette-se von sue-w Wegen Eiteulaeen ov. Bellellnngeu schkellze man In M. A. Dauphln, P. O. Bpx 692, New Otleand,,La Gen. G. TI. Benut- nrel mal Eos-. Ynlml S. zueig. All uns e oi naniet ewöinll en ' flnkiene stotternd-See äusslcht sub Dies nagst-Linn Ctslee Gewan STIMM- Iaqes Lood sto. 15,2 tue-ils Der benibmie Whiik CM Magen aus der Fabrik von L. Espenscheid ist wieder dei uns zum Verkauf. Vor etwa Ic Fasten baden wir diesen Wagen in den hiesigen Markt Ungefähr-; derielde dei sich vornigiich den-ihre nnd ist ais einer der heilen an erkannt worden. Die ein-einen Sxü ie desigpcsens sind nicht nrir der Maschine »Mehr« sondern spend ardeiizdas dein verwandie Eisen isi Schmiede eisen und das Holz isi gehörig getrost-en Wir können diese Wagen, die alle im Markt übertressen, billiger verkaufen als zuvor,dn wir eine große Anzahl derselben gegen dear gekauft Metz Nar e n nnr kenn a a n vertraust-Tge ' B um« M und Wir führen außerdem den Kansas-Wagen, Milbum-Wagen, MitchelI-Wagen, Fish Fr Bro. Wagen, edenso den Star Wagen III Seit r i ns s s e Cer- den wir rolliiindis irr-vier für den serinsen preis von Hb0 360 verkaufen. Buggies, Feder-wagen Ambulanzen, Kutschen u. Geschirre baden sie fortwährend an hand. Sprecht dei nn vvr nnd mspizirt unser Leser. Frost öx Bro. »Es-mol H VII-m Das-J E- b. P- s o »I- »I- H s. K- wåwm Das-Z O DIE-E- Gspåp ALLE-g smpr ZE- Z Z- FIE- Z Egg- T Läg-. Z Eäggå T stggå g Z VII F- SI SIZ DER-THE OTTO Esset-» J III-O- Z gw s Use- ZOZ S Z SEO Se- Z- Säg A- Zog-Er mä II Z- ZZSZ mäss- SS Se- SZ E ST- ZZZKH gw Z-» HZY Z ZEIT- wä. Er »So-As FREESE GZF