Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
June 1, 1878
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D i e Tägliche Freie Presse erscheixc täglich um Ausnahme dko Sonntags und koste« 10.00fi«-k M Juni-over 82 so siik de Monat-. Eil-E X DER TXBIIE RAJ F Tägliche Ausgabe. D i e Söchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet s3.00 das saht pdtk 81.50 fük S Monate in Voraus-bezalean s Jahrgang 13 Sau Antonio, Sonnabend den 1. Juni 1878 -Mmmkk 774 LdfiidhliiniisZäfesiriäishöffkii Nimm von iBertbold Auerbach GonsetzungJ Landolin lachte und auch der Vertheibii get lächelte und sah verwundert in die schlaue Miene Lattdolins, der nach nnd nach alle Städter und höher Gebildete ab lehnte, denn er wollte von Bauern abgeirr theilt werden; nur den Ritterwirtv aus der Stadt, einen redegewandten Mann, ließ er sich gern gefallen. Den Baron Discher lehn« ich ab. Warum Er ist doch ein gerechter Mann. Kann sein, aber er ist mir feinh, weil ich ihn bei der Waldversieigernng iiberboten bnb’. Gehe Sie acht, schloß Lanvolin, ver Titus wir Obmann, er ist erst recht mein Feind, aber ich ten-P ibn doch, um dein Dienstbotenpack den Daumen aus-i Ang’ zu setzen nnd um seinen Stolz an mir nurilassen und mir zeigen zu können, wie’ groß er dasteht, wird er nicht schuldig sagen und die Anderen auch herausbringen Der Vertheiviger hütete sich wohl, Lan doiina Zuversicht irgend zu erschüttern nnd er selber gewann neues Vertrauen zn gün stigem Ausgang. Als er sich nun verab schiedete wollte, fragte Landolin nnd subr sich dabei mit der flachen Hand über Siiejej nnd Augen Jst die Da vie Wem-er Don veg- uuey geladen? Der Staatsanwalt hat ans ihr Zengniß verzichtet. Das mindert mich, ist mle aber ein gutes Zetchen, daß er Euch nicht hin-! einkeitcn will denn so ein grinst-UND ver-i lassenes Mütterlein maett immer schlimmen« Eindruck ans vie .Geschivorenen. DerL Staatsanwalt ist kein böser Mann, er lst ja, wie Sie wissen, ein Bruder Ihrer Kreis-i rätbim Das hilft mir nichta. Jch glaub’, nahm der Vertheivtger wie-« der aus, ich glaub« der Staatsanwalt wird setleee ans mildere-de Umstände anteagen. Ich will aber ketne müdeknve Umstände, rief Landoiiey sein ganzes Gesicht töthete sich. Berwersen Sie in meinem Namen, tn meinem Austrag mildernde Umstände. Ich kenne das. Die Geschwprensn sagen leicht schalt-i wenn sie mildernde Umstän de anhängemdürsen aber Muth um Kopf nnd Kragen geht, tm besinnen sie stch zuset mal und dreimal. Lanbolin l Wir spielenein hobe- Spiel! Sei es. Wollen Sie selber am Schlusse noch das Wort nehmen f Jch weiß noch nicht. Jch fürcht’ ich ver derd’ was. Sie können mir Jbren Entschluß noch lae Engl Mit Flieg· Sie baden Rede Ebe. abka fc der nie gewußt, ist vtecle ··t i Mnsntß so set mir gewachsen. Wenn ts- irtever aus die Welt täm’, möcht’ ich amt- Hdvoeat werden. Ver Vertietdiger ermahnte Landoltn schlieittch noch, er solle suchen noch etwas zn schlafen, ei set heute ein schwerer sag n Ia nei- e man ansaeenbte Kraft ha enz wollte se her Weste-, daf er srtseh nnd Karl set. Ichtundzivansisstee caniteb Lande-tin suchte in der That noch zu ru hen, aber er sprang bald wieder vvtn Lager auf daheim tann man noch raten so viel man will ietzt darf man keine Magie W samem tsc- tttnsettz Meyer nnd sagte sehr nnterwüesig dein sticht baten, er mä ze feinen Sohn Peter anssn en, uns vpe Allem von thue zu erfahren, ob vie Mutter mitgekoenmen set. A weiche Mutter e O Du! Da die Mutter von- von Inn dein akuten Schein-. Fragt gera dezu, ob die Schnnbiäthee da sei. Und sag’ meinem Sohn, er soll Dir zwanzig Mart geben sur den heiligenpsleger. Für den Heiligenpslegeek Wo ist der? Bist Du so einfältig oder stellst Dich nur sei-DE HICIICEUPSISCT stksk da in Deinem o O ter strenge Gerichtet-vie schennngelte und dachte-in sich hinein: Da sagt nenn, die Bauern seien einsälti l Der Gerichtshote nen bald wieder und sagte; Die Mutter des Perunglüciten ist nicht dg, aber Was nlsekk Doch nicht meine Frau und meine Tochter? Jch dahin ja ausdrücklich verboten, Rein, nicht dlez nber. svnst das halbe Vors. hat der heiligenpsleger wao deiomneenk Ja, schmunzelte der Gerichtebotez er hat bente gute Ernte, nicht nur von denen, die sich durch seine Vermittlung bei Pest eidt er und St nieanuinit ans der Wes no ernenlistr n weisen lassen, sondern au von den Leuten aus den Dis-fern, denen er ver sprochen hatte, sie zuerst einzulassen. Handolln um pleder nlleinz et dachte hinaus in die Wirthebäuser der Stadt, in den Wirthegarten beim Badnbos und er meinte zu hören, wie sie Alle reden und es nicht erwarten können, bis sie ihn aus der Armenslindertnnt sehen «dle ganze Welt bnt heute nicht« anders im Sinne, als das, ob der Handplin zum Jude, zu Reiswein-ne suchend verurtheilt oder steige prochen wird. citvns vie Oel-et ging ihm durch die Seele, aber er kam nicht dazu, er mußte denken, rote die Schnubtäthee heute um ge rechte Strase zu Gott detetz et stürzte In kück, es war ihn-, wie wenn er lett-hastig aus die Schandkäthee anstaunte. Bedo Gesängniß Itzurde ausgeschlossen, diinktv »rde durh einen langen Flur und dein Z nmer der Ingetlagten gebracht; die Mre dee seiten Gerichtesnnlee, die Fenster waren offen, heller Sonnenschein drang herein, der Saal war leer, bald wird et sich füllen, Kopf an Kopf· Die beiden Gerichtsboten gingen hüben nnd drüben neben Landolin, drunten vor dem Hause hörte man lautes Durcheinanderreden nnd auch Lachen« Wer weiß, was sür einen Scherz sie gemacht. Die Menschen können lachen, wenn hier oben einer ist, dem das H Herz still stehen will. Landoling Ange sun- kelte, er sagte sich ich have doch recht ge habt, daß ich die ganze Welt verachtete. Jn dem Zimmer, in das er nnn einge schlossen war, lauschte er an der Thüre, er hörte Getrappel von Schritten ans dem lan gen Flur, er hätte gern ans den Schritten erkundet, tver denn Alles da sei; Stimmen wirkten durch einander-nnd jetzt hörte er laut sagen: Mein Vatcri Das war die Stimme Peters, offenbar hat er so lant ge rufen, damit der Vater es höre; diesem aber war’o, als märe er lebendig begraben, hörte Stimmen nnd konnte nicht antwor -t«.-n. Jhtn wurde schwindlig, daß er sich an nie Thürpfosie lehnte. Die Thüre wurde aufgeschlossen, Lande lin wurde in den Gerichtøsaal geführt. (Fortseynng solgt.) Die Moral a la print-esse. i »Du bist doch zu streng,« schmollte meine Frau, als ich sie jüngst bei ibrer intimen Totlette übereaschte und etwas ’sah, das mich nicht errötben, sondern er blassen machte. »Da soll doch gleich der heilige Vischer d’eeinsabren Dies war der erste Ano ruf tiessier Enträslung, vor dem meine kleine, (im Vertrauen gesagt) sehr reizende Jeannette zusammenfiel-in »Viscber, Vischers Was sür ein Vi scher2 Was willst Du schon wieder mit Deinem Vischer »Nun der alte Vischer——« brummte ich-»Du kennst ihn ia.« Jchf Was gebt mich der alte Vischer an? Was hat der mit meiner Tollette znthnnlt »Oh, sebr viel, mein liebes Kind! habe ich Dir nicht seinen brillanien Ans saiz über die Niedertracht der heutigen Moden zu lesen gegeben Hast Du nicht selbst gesagt, daß er Dich sehr amusirt hat L« ,,S«-p—et Vom sie-n Mich-s war das dumme Zeug«.——entgegnete in lang· gedebnien Worten meine liebe Fran, ins dem sie rasch einen schneeweißen Morgen koek überwarf. »Am alten Vischerl Ich bitte Dich, was versteht denn so ein alter Bücher-warne von unserer Teilettes Davon versteht ler Alle miteinander nichts nnd überhaupt wäeW am besten, 1 ibk läge-nett Euch gar nicht been-n, Habt genug mit Euren eigenen Moden zu thun. Nicht wade, Dein langer, knapp anliegens der Leilrrock von gelbgriinetn Entree, der vorn half bis as den Knocheltoieein Sack sitzt nnd nur räckwärtozwei Flügel bat, tvelche bei-n Geben so hübsch ausein ander tlasfen nnd der schwarze Sen-venton ans dem gelockten Haupt-das ist etwa schön, geschmackvoll, oder rote Dnimmers fort sprichst, »stolooll L« Dabei sente Jeannetie meinen eigenen but ans den Kopf und schwenkte so possierlich ihren Körper, um mir das Lächerliche unserer neuesten heteenmode recht anschnnlich zu machen, daß ich unwillkürlich zu lachen be nann. Nun batte ich wohl den alten Bischer ver-ge en, aber nicht dasjenige, end mich eben o sehr in Harnisch gebracht alte. Was hatte ich gesehen! Ja wa» Soll ich etwa meine kleine Frau dem öffentlichen Gelächter preisqebens Soll seb enthüllen, was nor dem Auge des legltjmen Gatten in allen Ehren zu sehen erlaubt ist i Ninimermehr Doch, ich fürchte, der Leser wird, wenn ich nun schweige, noch Schlimmeres von meiner Frau denken« als ibr wirklich zur Latini-« So seiss denn l Jch sab——doeb,, rote soll ich anständigerweise das wunderbare Kleinod bezeichnen, das ich mit einem flüchtigen Blick entdeckte? Es wars-ich will lieber gleich den gebröychllchen Kunst ausdru deieir einsehen, es worein-— »Mora rock.« Ein «Moraleock,« was ist das süe ein sonderbares Dingl Nun« ein «Moraleocl« ist weiser nichts, als eine hellre Elle Beinen- oder Wollstoss, der in der primitivsten Art in einen lleinen, sal tenlosen, ossenen Sack verwandelt wird. Aber was ist denn die »Moral« von diesem Mlgnoneöckchen? elIie Moral da von ist——so versicherte mir wenigstensep rötbend meine rannrttekkdas di:ses nied Liebe Tollettenst es die einst e Scheidewand ildet zwischen der Schiiopung der Natur und jener der Schneiderlunsi. Es wäre doch einem woblerzogenen Frauenzimmer unmöglich« sv dedneirie meine Lehrmeiste ein, in den spiegelglatten Roben ula prin oeinla, wie sie heute Mode sind, gesell schaftlich zu bewegen niit dern Bewußtsein, daß nean unter der leichten und festsitzew den Hülle nichts Anderes enebr zu verber gen bade als die mehr der miadtr volle« iedensags glier nackte abrbelti lind vean gar ein plötzlicher Unsall passiere, etwa eln böser Windstos, ein ungeschickter Ris, der mitten durch das Oberileid führt, was dann? Das gäbe eine Blainage oh ne Gleichen! Und davor behiitetnns—— bemerkte Jeannelte im Tone tiefster lieber zeugetng——dieser llrine, aber niedliche ,,Moralrock.« »Ei- giebt uns auch das richtige Selbstgtsiilll wiederxf setzte di llelne Philosopbin hinzu« »denn ansrlch tig Mast, schien es mir doch immer etwas bedenklich, daß wir gar so ertrene einber gelsenl«—- Ceteenek Wie so i«—-«Nun extremen-, als einen leichten Tüllsioff auf dem Leib zu haben, unter dem man fast jeden Muskel sich bewegen sieht-Eurem res giebt es doch nicht, das wirst Du mir doch zugeben Mit diesen mir fast er zürnt zugeenfeneu Worten warf sich Jem neite wie erschöpft von der langen Ans einandersetznng in den Fantenil und nabm zufällig einen Gegenstand in die Hand, der meiner Aufmerksamkeit früher ganz ent gangen war. Jeannette ging nämlich daran, ibre nn liebfam unterbrochene Tollette zu vollen den. Der Gegenstand, der mich ietzt so lebhaft interessikte, hatte an und für sich gar nicht« Auffälliges. Es war nnr ein Paar-—Strumpfbänder, wie es eben zu Dutzenden folcher giebt: mit Seide nm sponnen, elegant und gefällig. Jch kann te dieses Paar schon seit einiger Zeit. Es war mir nie besonders in die Augen ge fallen. Aber heute! Die beiden Knie gürtel bummelten nicht mehr bereinzeiiz bei-um« Nein, sie waren durch ein festess Kautfchnckband mit einander verbunden, nnd meine Frau bemühte sich eben mit ei niger Anstrengung, die Kantschnckschnnr möglichst auczudebnem Jch that, ais merkte ich nichts und folgte gespannt den weiteren Operationen mit den seltsam ver schwisierten Strumpfbändern. Nach ei ner kleinen Welle saßen dieselben dort, wo sie gehörten--aber meine Frau stand in meinem Schrecken, durch die Kantfchncks schnur gefesselt, vor mir. »Aber, Jeannette!« rief ich ersianni, »was tbnst Dut« »Ich e« sagte Ite mir ver unfcunwtgscen Miene, »ich vollende meine Toilette.« »Deine Toilette Gehört diese Guin mischnur zwischen den Füßen auch dazu? Du kannst ja keinen freien Schritt vor und riicksvärtesmnchen .,Siehft Du, daß Du von der Mode, von der Moral und auch vorn guten Styl nichts, gar nichts verstehst!« »Aber wie fo denn? Was hat denn Iiefe verd Gnmmilchnur mit Mode, Moral und Styl zn schaffen? Du wirst doch nicht wie ein gemeiner Sträfling zefesselt durch die Straßen wandern wol en »Allerdings, mein Herr, mit Ihrer zütigen Erlaubniß. Vemerten Sie denn richt, daß diefe kleine Schnur zu den sinn reichlten Erfindungen unserer Zeit zählte Bann es denn etwas Komifcheres geben, ils eine Dame, welche in einer engen Tunique wie ein Grenadier einherfehreitet end fortwährend vorn und hinten anstößt. Da hat freilich Dein alter Vifcher Recht nit feinem abscheulichen Spott auf nnfere ,Kniewetzer.« Aber auch dagegen, flehst Du, hat sich due richtige Mittel gefunden. Ihm schweben wir wie Sylphen, leichten rnd kurzen Schrittes einher und Niemand lLann sich mehr darüber moquiren, daß die e Mode gegen die Moral verstößt. So .iichtig und anständig ist gewiß keine alte Driechin oder Nötnerin über die Straße iewandelt als wir jetzt mit Hilfe ver DutlimischUUV-« »Aber-, Liebe,« rief ich endlich verzwei felt, »das ift ja der helle Wahnsinn! Wie kann man denn einer verrückten Mo se zuliebe ftch den größten Gefahren aus sehen? Bedenke doch,wenn Du auf einek Landpartie über den kleinsten Graben setzen willstkder wenn Du rafch in eine Traknwah fpringft oder wenn man Dich in Gefellfchaft unversehens zu einer Polta. Inazurka aussordert »Das laß’ meine Sorge fein,« lächel te Jeannette, »Kaulichuk ist ja elaftifch.« Sagt’s, haucht mir einen flüchtigen Kuß auf vie Wange und schwebt, ohne mich ei nes weiteren Blickes zu würdigen, in den Salon hinein.——— Um selben Abend hatten wir eine tieine Gesellschaft an unserem Theetisch. Man plauderte, medisirte nnd ließ besondere die letzten Faschingsabende noch Revue nalsirein Unter Anderem kam man auf ein öffentliches Krängchen zu sprechen, an wel chem die Mehrzahl der Anwesenden theil genomtnen hatte. Eine jüngst verheira thete Dame von aussallender Schönheit hatte bei diesem Kränzchen unter ihren Bekannten einiges Aussehen erregt durch ihre allzusehr pronoucirte Toilette. Ein weißseideneti Balllleid neuster Faeon hatte die üppigen Formen der ziemlich hohen Gestalt fast in allen Detailel in anedruckss vollster Weise hervortreten lassen, während Arme und Nacken bis an die äußersten Grenzen der Möglichkeit von jeder Um hiilluug entblößt waren. Die junge Da me var ans sehr guter Familie, harmloö und heiter; sie hielt ungenicin viel auf »anständige« Gesellschaft. So war auch heute denu sie saß iuit an. unserem Ti sche ihr erstes Wort, ais von jenem Kränzchen die Reben-ar- ,,Abek ich bitte Sie-« war das eine gemischtc Gesellschaft! Hätte ich eine Ahnung davon ocbabtt Jung und Alt in geschlossenen Kleidern; kaum baß man eine helle Farbe saht Nicht eine anständige -Toiiettel« Ein Freund niir vis asvis lächelte niir verständnißvoki zu. Jch aber steekte die Nase tief in das Weinglaa und lächelte nicht. Der »M· raikock«, die Kautschulschnnr und alle her- gebrachten Begrilie von Anstand, Aesthes til nnd Mode schwirrten mir durch den Kopf. Endlich hesteie ich den Bli aus mei ne Frau. Sie hatte sich ebeu zu ihrer Nachbarin, jener jungen schönen Dame, vertraulich herübergeueigt und schien ihr sehr wichtige Dinge in’s Ohr zu wispern. Die Dame sixirte inich dabei nd schließ lich brachen beide in ein herzii eo Lachen que. Das Blutschoß mir in's Gesicht es war mir klar die Moral a la print-esse machte sich lustig über un Moraliften a in Vischert (Wiener Presse.) UszU Schram 85 Co,s. Dollar Store ist jetzt nach ihrem neuen Lokal an der Nordseite des Mainplaza verlegt worden. W Die Sommerwoareu sind jest alle angehngt und wichen äußerst billig verkauft. Damen-Kleiderstoffe, Kleider-keinem Lawns, Pique, Sommers eide nnd Alles, was ins EllenwaarewGeschäft schlägt, ist hier in größter Auswahl-zu finden und die Preise sind billiger als irgendwo. Wir machen eine Spezialität ans leinenen Dantenkleidem, Weiß tvaareti,«-Stickercien,IDa menhüten und fon stigen Putz wackrer-. ZCmte Yatzmayetimten sind He ftändig im Sinkt-L Wir bitten unsere Waaren und Preise zu prüfen, ehe matt kauft. Schratn Fs Eo. B. Engelke, Händler in Uhren, Diamanten, —1Md Goidfachen aller Art. Eine große Auswablfoos Gold- und:·Silbersa then wird su noch: nie des-gewesenen billigen Preier pssetirt und bei größeren; Einklaer etn liberaler Ruban bewilligt. Nur Waaren erster Klasse und befu Qualitä« werden verkauft und jeder Artikel gerannt-. Man spreche vor und prüfe pas reichhaltige und gefchntackoolle Lager, dassunübertrossen gesteht. 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Rot-inson Portis Fa Robinson, Rc ch t s-Anwälte, Sau Hawaii-, Texas O ffi c e Ueber Joda Cckfokdz Landofsice, Nr· l9, warm-ask 1,7 t Shook 82 Dittmar. Rechts-Anwei« e, No. 9. Commeecesteaße. Sau Antoniu- Texas; 1,7.ne·lm-. W. Leile Pickuey Jenes. Leigh s Jenes Rech.ts- Anwälte, »Sage gutartiw Treu-. Offieei Oben-halb Bennm Lvckwoods Bank. 28,s,tlj Wetter W. Brett-. Jno. Roseadeime Berry El Rosenheimer, Ade-preuer nnd Oefentliche Notar-. Sau Yntoniw Fern-. Oches lFlehn Gaul-les suchst-eh Zins-m se. Edward Metequ Oeffentlicher Notar, Bexak Co» Satt Antonio, Tex» Ofsiee in SoledsdiSckaße, dee Postofflee segenüber. Besondere Aufmerksm«elrwied allen Pensionen und Forderungen von Bekennen des Staateo oder der Vereinigten geschenkt. Idfcheiften Von Paten ten besorgt und Steuern auf Land in allen Theilen des Staates bezadln Wohnort in der unteeu Gartensteaßr. Zo,6,tlj Oeffentlicher Notat, Offlce bei den Zeiten Adams te. Wirks, Stigma Zins-. 23,e,76,u"j Dr. J. B. Chess, Zahnarzt. 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Dr Aug ustMngs MM gBU RG Ek M -—---.TI.«..·.-.. f I l one-Eil Der Magennnd seine Unregelmäßigkeit. Eine gesunde regelmäßige Verdauung ist »der Grundstein der Gesundheit deel menschlichen Koe vero. Die meisten Krankheiten, denen der unter worfen ist- enispringen «gefiiir1em Weinwage rverenögen und dadurch einaeteeeenee Veeilovfnna Be Tanäle des Körpers. Diesezii heben iverden oft deisende Medizinen angewendet, welche nicht selten kene Entzündnng der Darrnhäute beenoriufen und eien Körperzfchvächen. Kraftmnß in die Organe gebracht und deren Funktionen regulirt weiden. Als-ein vegetabilischer Regulator siehe-n Dr. qunst Königs hamdueger Troper uniikerlrosscn da. Dieselben reinigen-den Magen, flaeien die Leber und stellen das geßörle Verd»auung6-Vermo gen wieder der. Leb erleiden. Die Leber ist eines der wichtiqsten Organe des Ade-vers und sollte man daher allen Unregelmäßig letteei dieses Organs Anfuierlfenrkeie schenken, Le beelelden imsaße entweder einen gewissen Grad Uns-r deii des.»Organes, der es nnbefabiqi die nö dige enge Galle adsufondeen oder eine Versto dfun is denDOallengefcißenz nelche die Galle din deet n en annlanal zu gelangen. Die Haut erhellt eine gelbliche Farbe, es sind Schmerzen in der rechte-Seite- und ten. Schulter Vorhandrti und dee tin-ein nimmt a M. Ingsst Königs Hamburger Tropfen stärlen M restkiren die Leder, reinigen den Magen und entfernen »aus den Gedåemen die darin angehäuf een Traumes-. Scrophelns und andere Krank heiten des Blutes. Sm- belu Otto-«- Eyill sind eine Verderbnis der Sll e des Kot-very welche denselben mit listig en unddöoaktigen Unkeinigkeisen übe-laden« Du erstlon des Körpers wird gefchmäebh selbst Denn die äußeren Iszeichen total »fedlea, welche durch Its-schlägt auf dem Kovfe pdck and-sen cheilewdes stät-pet- die Aal-elenden von: Scro phelu ewigem Dlt Ktaufdefl ist«-m so gefährlicher und ernstli Ou«i«· lesen-ein vielen Fällen-erblich von Ge schlecht f Geschlecht fortgedstaeät wird und seh-eck l dle olgen welche aszevrang, Vik Æ herzes-er End cndllch den Tod nach sich sue sei-Gewiss Wedizimm weiche sie Seka des sue-stelle und den Gifmoss einsam siudliewsxvit wen Weste-. Vi. I· III-i ..’öiemäut e «Familieu- Me dlslten Franks-Hatt Des Jus-all Mulgd Dam bse er Treper pausie- des Sv em, erneuern die Sile-end entfernen ed Leiden, indem ,ste es Im set Wut-set ansteliem Ncwöse Kopischmerzen W dient Verstva Idee Bestehendes-Stö- «u-seeeekgese»1kea. Diejenigen Personen, pelche II lefm Uebel leise-, Iüsseu Kniffe-Wem Bie nd Indes seine-den und den Leib durch Dr. Au itst Könlsipmbnmee Tropfen essen bellte-u Vers-Im welche einer siseuden Lebeelswelse nu Weu stud, selten sich feüh Msk us Bewe- mslu feelee Luft-erben und De. ugnll Kö- i Mut-set Tropfen indes-als des Tages in l kleine-e Defe- sebnscher.ju l Geschwulst-, Geschwü re,« Fleehtem iSalzflUß entspringen ale nat-eines Blute nnd lil deket durch. den anerkannten Blut-einher Dr. August Königs Detail-arger ckgfmdee Ølfmoss ans des Kdepet In entferne-u ftlst ei 1edsch nöthig, um die bellte-s zu desdlesnlsem ins-etliche losale Mittel man Ilceta solches lfe Dr· sagtest Kö ulsO We- Ltäutmstester svw M als Zug vle Heils-stellen- Vvs guter Wirt-us und leistet de ssudeki säu enden Meiner-, welche an geschwollenen sküstea lel en. noezchllmre Die-sie. Gelbsucht. Ochs-di ist ein OW- vek Leber nnd dadurch rauscht-achte Uchksilm des Bluts i sit Gaue. eiaisuus bit Gäste II ska- Iou tüchtigem Ah Mkeu bunt Dr Imsi Meist Qualm-es zw fet, eh CHwa säh da, nd seid-km h fseikkm Luft sind die bestes Nimm eine m- dei us in bewei- e Dke Flasche Yamlmrger Tropfen kostet so caus, oder s ins sit-scheu zwei Dol i nd i Its I d s dl Yes muten-vom rothes-m an D s ern l zTL Vagelor öo Sa» Hauf-note- Mo i,4,7s Zweig-Presse für Texas Y. »san«-. Y. Fang-EITH H Schuh S Ev. Herausgeber. ..-s----- k--,«... Sonnabend den 1. Juni IRTZ. Schleicher nnd Jreland. lludank ist der Lohn der Republiken. Diese Erfahrung haben schon die Völker der alten Zeit gemacht, und die Ncuzcit hat sich trotz dem «temp0ra mutaan in dieser Beziehung nicht geändert. Müssen wir selbst doch das Schauspiel erleben daß in unserer Mitte einem tüchtigen, Ver dienten Beamtcn,·dcr sich über der Masse der Bolksrepräseutauten wie eine mäch tige, stämmige, vollbclaubte Eiche über einem Chapparell-Gebüscherhebt- bei der kommenden Wahl eine herunter-gekommene politische Pygmsjeexixgegetigesetzk wird. Es ist das freilich ein Kampf, der uns erst in zweiter Linie berührt nnd interes sirt. Wir F)iepnblikaner haben wenig Aussicht bei der nächsten Congreszwahl einem Gesinnungsgenossen zum Siege zu verhelfen. Es schließt das freilich nicht aus, das; wir den Versuch dazu 1nachen, und unsere Chancen werden in dem Maße steigen, je unbedeutender und verächtlicher der Candidat der Demokratie sein wird. Vom rein politischen Parteistandpunkte ans können wir also nur wünschen, dasz Schleicher Die demokratische Nomination nicht erhalte, daß unsere politischen Geg ner vielmehr einen so vollständig ab.- und ausgenutztcn Dernagogen, wie Jreland, aqchmiSMwwMMm DWIMMQ wenn noch Ebrgesiihl in der demokrati schen Partei steckt, einen Massenabfall zur Folge haben, und wenn dann die sie-pu bükaner nur eine halbwegs gute Isahl träsen, so würde ihre Aussicht aus Ersng idurchaus nicht zu den unuiöglichenDingen i aebören. o Im Interesse unseres Landestheiles aber und unserer« selbst-und alle politische Parteiung hat ja die Förderung dieser. Interessen zum ersten Zweck-müssen wir wünschen, daß Westtexaö durch denselben Mann im Eongresz vertreten bleibe, der durch-seine Thätigkeit und seinen Erfolg bewiesen hat, daß er seinen Platz nicht blos imsbesten Sinne des Wortes aus fiillt, sondern der auch im Stande ist, sich im geeigneten Moment iiber die engen Schranken seiner Partei hinaus zu erheben und die Interessen des Volkes, das ihn gewählt nnd das er vertritt, allen anderen Bestrebungen seiner Partei an die Spitze BU. Bellen-- s isthier nicht unsere Ausgabe, nach zuweisen, was Schleicher Alles geleistet, seit er»West-Texas im Repräsentanten hanse des Congresscs vertritt. Sicher ist, das; er viele seiner Gegner auf das Ange uehmste enttciuscht hat, und zu diesen Geg nern rechnen auch wir uns. Niemand hatte ihm die That- und Arbeitskraft zu-; getraut, welche er im Congresse entwickelti hat. An seinen Fähigkeiten hat-te niemand gezweifelt, wohl aber hatte man bezüglich? seiner Energie gerechte Bedenken gehegt-T Man durfte nur auf die unbedeutende Rolle hinweisen, welche er dereinst als Senatvr in der Legislatur des Staates Texasgespielt Mag nun das nördliche Elima einen heilsamen Einfluß auf ihn ausgeübt haben oder mag sich sein Ge Isichtskreis in Washington erweitert und ihm ein sruchtkjareres Feld der Thätigkeit terösfnet haben)—"-turz er hat durch sein Lkasttosksseztkevgp sit-die Besitzer-aus der i X en Grenze durch seine unab-» WITH-Stellung »in allen wichtigen staatsöconomifchen Fragen, durch secn kla res Verständniß der wahren Interessen der Union und vor allen Dingen durch seine bis aufs Aeußerste angestren te Arbeits-; lraft allgemein überrascht. ir erinnern an »seinen großen Bericht über Mexico, an seine vortrefflichen Reden betreffs der Gold- und Silberwährung, an seine Vor schläge« betreffs Einführung eines neuen Systems bei öffentlichen Bauten und bei .Subfidirnng von Eifenbahnen, an seinen sKampf wider die Reduction der Armee ec. Wie nach Sant Honston keinem anderen JTexaner und wie neben Schan keinem anderen Deutschen ist es ihm gelnn en, Jsich eine einflußreiche Stellungin a »shmgton und einen nationalen Ruf zu Tschaffen5 nnd dabei hören wir nicht, daß er seinen Einfluß .für andere, als natio nale Zwecke verwandt habe. Wenn man bedenkt, wie viel Zeit es nimmt, ehe ein Congreßrepräsentant sich Zmit den in Washington üblichen parla mentarischen Regeln bekannt macht, nnd wie viel mehr Zeit, ehe er auch nur den geringsten Einfluß auszuüben vermag, so follte das Selbftinterefse der Wähler auf einer Wiederwahl des Repräsentanten be stehen, so lange dieser feinen Platz nur einigermaßen ausfällt· Jeder Wechsel ist miteinem zeitweiligen Aufgeben aller An sprüche des betreffenden Landestheileö verbunden. Jn dem vorliegenden Falle wäre es aber absolute Thorheit, einen Wechsel der Repräsentanten vorzunehmen, da niemand besser für das Wohl unseres Landestheiles gesorgt hat, und sorgen» kann als grade Schleicher. Wir sehen na-» türlich hier von seinen Handlungen im Interesse seiner Partei ab. Wollten wir Unsere Critik daran legen, so hätten wir über manchen Punkt mit ihm zu rechten. Aber grade diese, seine Handlungsweise ist es, welche in den Augen der Demokra tie seinen Werth erhöht. Nur in einem Falle, in der Geldsrage, hat er sich gegen »die texanische Demokratie aufgelehnt;— aber das ist fängst vergessen! Grade jetzt steht Schleicher aus dem Zenith seines Einflusses nnd seine Wiedertvahl würde lediglich dem Westen von Texas zu Gute kommen. Und nun sehen wir plötzlich den kleinen, unverwüstlichen Demagogen von Se nin, den rastlosen, aber oft geschlagcnen em terjäger Jreland aus seiner Vergessenheit an der Guadalupe emporschnellen und sich dem Volke des Westens als Congreß Candidat anbieten, und gleichzeitig Init ihm tritt sein Famulus Pfeusser von Neu Braunsels in die Oessentlichkeit nnd sendet Briese an alle solche Counties, die wahr scheinlich nicht aus der Convention reprä sentirt sein werden. Er erbietet sich in diesen Briesen, besagte Counties zu reprä sentiren, das heißt, die Stimmen dieser Eonnties sür Jreland abzugeben. Nur durch ein solches Untergrnndspiel——nnd Jreland ist ja Meister in derartigen Jn triguen— kann es ihm gelingen, in der Convention eine Mehrheit für fich zu ge winnen. Wir war-neu daher alle Conn ties, die um Uebertragnng der Repräsen tation bei der Convention angebettelt werden, vorsichtig zu sein und sich die Leute anzusehen, die betteln gehen. Sie werden in den meisten Fällen einen ver-i kappten Jrländer in ihnen entdecken. stei ne größere Schniach wüßten wir Westteras anzuheften, als ihm einen Jreland nat-hi» einem Schleicher aufzuhängen, eine Mücke nach einem Elephantenl Wo aber Jrcland nach Allem, was er gesagt nnd gethan, den Muth herniinmt, sich dem Volke des Westens abermals als Candidat aufzubrängen nnd seine Blicke nach dem Eongreß zu richten, ivo er doch täglich mit dem verhaßten Yankce in Berührung "kotnmt, verstehen wir nicht. Er wollte ja ehedeni einen Yankec nur mit einer 20 Fuß langen Stange berühren! —«--O—-—- Tages-Neuigkeiten. Jnland. Ein Berichterstatter einer Philadei phia Zeitung hat den Präsidenten bezüg lich Ver Potter’schen Untersuchung und den daraus entspringenden möglichen Folgen intervicwed und erfahren, daß der Präsi dent seinen Posten behaupten nnd sich durch kein reooiutionäres Vorgehen aus dem Amte Verdrängen lassen wird. Der Versuch, noch einen zweiten Präsidenten zu installiren, würde das Signal zum Bürgerkriege sein« Man kann mich im peachen, fuhr Hayes fort, aber ich glaube nicht, baß die Ver. Staaten so ti.s gesal len sind, als daß Demokraten wie Bayard, Thurinan, Gordon und Hill zusammen wirken, und den Senat gebrauchen wer den, um das revolutionäre Edtkt des Par tei Caurus in Ausführung zu bringen Der Präsident schloß: Es ist mein Wunsch- gütig und weise zu regieren, aber j es giebt einen Punkt wo ich sagen ninß, bie- bterher nnd nicht weiter. Dieg der analt einer Depesche Vom 31. Die Er zählung erscheint glaubwiirdig und hätte als Wahrheit ganz gut mehrere Tage gel ten können, leider kommt der hin kende Bote aber aus dem Fuße nach, denn ein paar Zeilen melden, daß die ganze Ge Jschichte Erfindung sei. Jm Senat its-m ed zu eurer urmru Debatte zwischen Biaine und Schumann Ersterer erklärte die Bemerkungen der Senatsren Morgen nnd Hätt »in-i Gelegen heit der Debatte über die Bill zite Ernen nung eines weiteren Kreisrichtero Lür den 17. Bundesgerichtgbezirh daß es besser sei, vie endgültige Entscheidung darüber dem nächsten demokratischen Senat zu uberiafs sen, gis ganz außer-gewöhnlich und bemer kenswerth IBlaine fügte noch hinkt-, daß die ganze Geschichte der demokratischen Partei die Absicht habe erkennen lassen, das Obergericht der- Ver, Stadien zu einem politischen Gerichtshof zu machen. Thurman erwiderte, daß während in Chi eago 3690 Angeklagte ihr Verdilt erwar ten, Heer Blaine sich damit beschäftige, in der Geschichte des Landes herumznwsihiem um auszusindem wie viele Parteirichter ernannt worden wären. Die Frage habe zwei Seiten nnd nie-en man die Vertaguug bis znm Oktober hinaueschirben wolle, so sei er bereit, über dieselbe zu debattirem Zur Anstellung einer genauen Un itersnchnng der Insekten, die der Baum wolle Schaden zufügen, wurden 85000 tie willigt. Dem Poltertschen Comiie sind ll20, 000 zur Bestreitung der Ausgaben zur Verfügung gestellt worden. Der Fnebige Mr. Rapier ist ais Kolleltor der Jnnern Steuern fiir einen Distritt in Alabama ernannt und bestätigt worden. Die Bannock Jndianer unter Füh- rung des Buffalo Horn rühren sich. Sie eampiren zwischen den Big Campos Prairi- i en nnd dem Snake Niver. Sie haben den Weißen anbefohien die Gegend zu verlas- I sen, widrigenfalls der Krieg seinen Anfang nehmen wird. Die Zweite National Bqu Von j Fcrautom Pa» hat ihre Thüren geschios I en. —«Aus einer"Farne nahe still-both O» I expiodirte eine portable Sägemaschine, wobei drei Personen getödtet und viele ver wundet wurden Die Primadonna, Mme. Wappen heim, die in den Konzerten des Cincinna tier Musiifestes so.große Lorbeern erntete, soll aus New York verschwunden sein. Man nimmt an, daß sie sich nach Europa ;inschiffte, um ihren Gläubigern zu entge en. Die rufsifchen Agenten wallen im Ganzen sechs Schiffe in Philadeiphia an kaufen. Ausland. Graf Schnwalosf wird wieder in St. Peterdbnrg erwartet. Die Unterhandlun gen mit England sind noch nicht zum Ab schluß gelangt. Die öffentliche Meinung und die Presse in Russland billigen durch aus nicht die von der Regierung so weit gemachten Zugeständnisse und namentlich i rufen dieFrtiärnngen den Grafen Andrasi I« ' sy große Aufregung herver. Oesterkeicb bat an der italienischen Grenze keine Trup pen aufqestellt. Der Eail Nussell ist am 28. gestor ben. Die Neqierung bat ein öffentliches Leichenbegängniß nngeliindigi, dem die Par- j lameniemitplieder beiwohnen werden, Der Papst soll einer Depesche der Pall Mall anetie zufolge, durch den fort- T fgesetzten Kampf mit den Jesuiten, die sich 1 seinen Neiormvlänen nnd liberalen Nei- gungen widersetzem körperlich und geistig ermattet sein. Den Jesuiten ist es zu- nächst darum zu tbnn, den Cardinal Fran- f chi, Staatsieiretär, zu beseitigen. j Das eisenvepanzerte deutsche Krieges schiff ,,Großer Kürsüest« ist im englischen Kannl drei Meilen von Folkstone in Folge i des Zusammenstoßeo mit dem Kriegødams pfet »König Wilhelm« gesunken. Von i der 600 Mann betragenden Beinannung sollen nur etwa 200 gerettet sein. Einez Depesche ans Dover vom 31. meldetdarüs i rührt-: Das deutsche Geschwader bestehend i aus den drei Panzerschlsfen, »Prenßen«,; ,,Großer Knesürsi« und »Konig Wil- beim« passiete Dovee diesen Morgen um 8.45 nach Plymontb bestimmt, um von dort nach Glbraltne weiter zu segeln. Als iich die Flotille gegenüber von Sndgate, fünf Meilen vom Lande befand, bemerkte man, tole zwei Schiffe nach und nach sich mit ihren Spitzen näherten nnd die Mann schasien sich aus den Decke sammelte-L Fünf Minuten später ging ein Schiff un ter und die Kessel explodirten. Ahnungs bote vom andern Panzerschiff wurden in die See gelassen, die vollständig ruhig war und Fischer von Folkstone eilten herbei und so war es möglich, mehrere Menschenleben zu retten. Die Mannschasten der Schiffe ,,Prinz Friedrich Wilhelm« und »Dritt scher Kaiser« sind an den Ort des Un giiicks abgegangen. Der »Höre-He Kur fürs« war das Flaggensrhiff der Flotille der dieselbe coinmandirende Admiral bcsiu dei sich unter den Geretteten. »König Wilhelm-« ist durch den Zusammenstoß er heblich beschädigt Ueber die Ursache der Katastrophe ist Nichts gemeldet. Der Bericht, daß aus den Kronprin zen Friedrich Wilhelm geschossen wurde, beruht emf Unwahrheit. Derselbe hält sieh gegenwärtig mit seiner Gemahlin in London ans und machte vor einig-In Tagen der Ex Kaiserin Eugenie nnd ihrem Sohne in Cbiselhurst seinen Besuch. Der General-Direktor der Pariser Weltansstelluug, der jetzt so viel und in fo riihnilicher Weise genannt wird, heisit Jean Baptiste Sebastian Kraut-. Der Name ist zwar deutsch, aber der Mann ist ein echter Franzose. Er ist am 17. Ja nuar 1817 geboren, war polytechnischer Schüler und wurde dann Jngenienr im Brücken- und Straßeuban; 1864 war -er Ober-Jngenienr und leitete 1867 die Ban ten der ersten Weltaitsstelliing. 1868 entwarf er einen Plan, Paris mittelst der Seine zu einem Meere-shaer zu machen Während des Krieges von 1870 nnd ’71 leitete Krantz die Befestigungsarbeiten bei St· Denis nnd entwickelte überhaupt während der Belagerung von Paris eine rastlose Thätigkeitz man sah ihn überall, wo es etwas zu thun gab. Als es an Brod mangelte, baute er Dampfmühlen und verforgte die hungernde Stadt mit Mehl. Nach dem Waffenstillstand dankte ihm Paris für seine Aufopferung und er sprießliche Wirksamkeit, indem es ihn in die National-Versammlnng wählte, wo er seine Kraft den« öffentlichen Bauten wid mete nnd als Berichterstatter über Fluß schifffahrt und Eisenbahnbanten schätzens werthe Arbeiten lieferte. Eine feiner be deutendsten Arbeiten auf dem Gebiete ist sein Bericht über den Bau einer snbma rinen Eisenbahn zwischen Frankreich nnd England· L England und Frankreich. Der Courier de Paris, Lille Clstogkaphlsche Correspoudenz ftir die Provinzkalblattey Und nach ihm der Temxzö berichtet über die Unterredungen des Prinzen von Wales Hund des dänlscheu Kronprcnzen mit Gam betta beide-n letzten Empfangc des Mi nister-Z des Auswärtcgem Lord Lhons stellte Gambetia vor; der Prinz von Wales schüttelte sofort Gambetta die Hand und sagte ihm einige Verbindlichkeiten. Gans-» betta entgegnete: »Ich glaube im Namen fmeiner ganzen Partei sagen zu dürfen, daß die Gefühle der Eintracht und Ver einigung, die Ew. königl. Hoheit ausspra chen, unseren Wünschen und Bestrebungen entsprechen.« Der Prinz entgegnete: »Ich habe niemals aufgehört, Frankreichs i Freund zu sein, niemals, zu keiner Zeit.« ann folgte eine dreiviertelstiindige Be I sprechung. worin Gambetta dem Prinzen »nicht verhehltc, welche Freude alle politi s schen Köpfe darüber empfänden, daß Eng Hland aus seiner passiven Gleichgültigkeit hervortrete und Macht und Gerechtigkeit handhabe, deren Vergessen unserm Lande nur verderblich sein konnte.« Am Ende der Unterredung wünschte der Prinz, Gam ·lsetta dem dänischen Kronprinzen vorzu stellen. Dieser sprach Gambetta seine ganze Theilnahme an dem Verluste aus, den derselbe kürzlich erlitten hat. (Gam betta’s Vater ist gesiorben.) Der Coukier sägt hinzu- »Was aber die Gefühle der Freundschateines dänischen Prinzen für Frankreich betrisst, so sind sie zu natürlich, um einen Politiker zu überraschem selbst wenn sie auch noch so lebhaft ausgedrückt werden. Der Prinz von Wales sprach, als er Von Gambetta sich verabschiedete, den Wunsch aus, ihn zu sehen, wenn er nach England komme.« Dte turkciche Regierung hat in der Wassenfabrik von Providence, R. J.,neu ferdings hunderttausend Büchsen für das l türkische Heer bestellt Ueber das dreitägi e Musikfest der Farbigen, welches letzte Esoche in Louis j ville gefeiert worden ist, bemerkt der dor Itige »Anzeiger«: Dies war der erste i Versuch der Farbigen, OJtusikaussührungen Iim großen Maßstabe zu bieten. Den I Stamm des Chores, der etwa 300 Perso nen zählen mochte, hatte Louisville gestellt, die Solisten waren zumeist von auswärts. Die Farbigen haben unzweifelhaft großes Musiktalent, das nur angeregt und aus gebildet zu werden braucht. Dies wurde auch bei diesem Musikfeste dar-gethan Unter hskhst erbärmlicher Leitung waren die Leistun en des Chor-es sehr annehm bar. Bielge prächtige Stimmen klan en durch, und was Präcision nnd Intonation anbetraf, blieb wenig zu wünschen übrig. Die Solovortrage verdienest zwar keines wegs Beachtung, doch das Sprüchwort: »Zeit bringt Iosen«, hat auch bei den Farbigen Geltung. Die Veranstalter des Festes sind von dem Streben beseelt, ihre i Stammgenossen von der niederen Stu«fe, »die sie jetzt einnehmen, zu erheben, und perdieuen dafür alle Anerkennung. Man gehe nach Converfe enn i man billige Bretter wünscht, nur 22.50 Das Tausend Fuß Anzeigcm Theo. .Schleuuing, etalvlirt1853, FWhoicsq1e·u.Netaithäu;dterin G r o c e r i c s Liqueurem Taback, Cigarren ec. Sau Antonio, Guilbeau-Gebäude. UNqu B. E. Hahn-. A. E· Cis-others. Drs. Carotherg sc Damm Commercestraße 9, nahe dem Mai u Pl« a. »Hast Satans-. Dr. badraso Wohnortes Menge-schnel. 20,p,mmj GEBDIANIA Lebens- Versicherungs Gesellschaft in New-Poe k. Agent fiir Westtkragw C. Seide-check Skm Antonics, Tires h,3,73-.vu1wl VIII i n F si f f e r n aus der rühmlichst bekannten Brauerei Voll Anheuser u. Eo. in Ht cLouis haben soeben die erste Sendung erhalten und in unserm Eiöhauöxgclagert,:von wo es nach irgend einem Haufe der Stadt ge liefert wird. Wagner G Rummel e-. w» eweie Häuten, Wolle, Baumwolle und Pelzen, Westseite des Militäspiklaza (im neuen Gebäude« Sau Ame-nich Texas. Preis-Courant. für die am 28. Mai eubende Woche. 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Der neueste von General Eeeobedo ans gezetteite Ausstand in Mexico scheint gut» vorbereitet nnd eingeleitet gewesen zu sein. Während man diesmal an der Grenze gar Nichts von einer Ansammlung mcrikaniscber Streiter gewahr wnrde, und selbst Von Eaeobedo’s Anwesenheit erst in letzter Stunde unterrichtet war, sind alle früheren Versuche entweder im Keime erstickt wor demioder die mexiianischen Behörden er bieiien’von den beabsichtigten Schritten so zeitig Kenntniß, daß sie Gegenminen le gen nnd sich auf den Empfang der Anhän ger Lerdoa vorbereiten konnten. Die vollständige Uebetrunepelung hat die Ne volutionäre denn auch einige Siege errin gen lassen und wenn ed der kleinen nur erst 150 Mann zählenden Macht noch einige Tage in Mexib zu behaupten und andere Vortheile zu erringen,· so ist ihr Zulauf von Tausenden gewiß, die geschäftemäßtg in Revolutionen machen und denen ed zum Theil auch gar nicht daran ankommt, für oder gegen Wen sie sich schlagen. Dad hiesige Hauptquarttee hat von dem General Me Kengie die Nachricht erhalten. daß Eecobedo während der Nacht vom 29. nach Mexico übersebtr. Unterm Bl. mel det derselbe Ofsizier, daß Escobedo am 30. Morgens 8 Uhr mit 1,50 Mann Presidto del Rio Grande nnd am Abend desselben Tages die Ortschaften Maria Mordos und Saragoia nahen. Der Marsch wurde dann auf Piedraa Negras fortgesetzt und alo der Befehlohaben Col. Nuneio, von dem Anrücken der Leedoisten hörte, zog er ihnen mit 120 Mann Negierunggtruvven entgegen, eine Befapung von 50 Mann zurücklassend. Nuneio muß seine Streit keäite getheilt haben, wag vielleicht dadurch erklärlich, daß eine- Geldsendung Von Mon terey erwartet wurde. Col. Nnncio moch te wobl befürchten, daß der Train iden geldbediirftigen Aufsiändischen in die Hän de fallen könnte und deßhalb theilte er sei ne Leute« um den Train abzufangen und unter Bedeckung nach Piedraz Nearae zu bringen. Eine solcheiStreifpateouille von 25 Mann unter Führung eines OfsizierS ist iedoch von Escobedo gefangen genom men worden. Dne nächste«waa wir hören werden, wird sein, daß Escobedo Piedeae Negrao besetzt hat, denn wenn die verhältnißmäßig geringe Garnizon nicht schon vor dem Kampfe überläuft, so wird der Wider stand, den die Handvoll Leute zu leisten im Stande ist, bald überwunden sein. Die Nachrichten Von der Grenze verspre chen wieder einmal interessant zu werden und uua reichen Stoff zu liefern. W-——- Ja Kreisen der «geistlichen Heere-, unseres schönen Westens spukt es ganz ge waltig und wir kommen aus der Aufre gung, die uns die Männer des Friederich dee Ergebung, Nächstenliebe und Duldung bereiten, gar nicht bei-aus« Den Anfang init dem Speetafel machte unser farbiger Buches-, dem bald ein weißer nachfolgte. Ersterer kam enit dem blauen Auge davon wörtlich nednren) und hat sich bei sei ner Gern nde wieder so weit rehabilitirt, daß ian die Seelen noch einmal anver traut wnrden, worüber die weiblichen Mit glieder der Kirche ganz entzückt sind. Wir haben bier alfo mit der einzigen Aus nainne des Sitndaipeozesses vor den Ge richigböfen eine genaue Wiederholung des Oeininaifases. Pastor Ooßweiley der die Grenze feiner heiligen Amtsfunitionen ebenfalls nicht zu kennen schien, bat sich seitwärts is die Busche aeichlasen und da «durch den« Zorn der Lokalberichterstaiter aus sich geladen· Vielleicht hören wir nach Verlaufe eines Jahres wieder von ibm und dann wollen wir mit ibm fiir den ersten Sündenfaiknoch nachträglich abrechexen.— Und nun kommt unsere Nachbarstadt Neu Brannfele, die uns den Ruhm nicht lassen swiil, die ergebensien und tugendbafi testen Diener Gottes zu besitzen und liefert ’uns einen Pfaffen-Skandal. Allerdings Jist derselbe anderen Genus. Zwischen den Seelenbirten Rev. Kupfer und Nev.« Sickel ist ein Streit ausgebrochen, der schon seit Wochen ine öffentlichen Gespräch und in der Zeitung durch Eingesandis, Behauptungen und Gegenbebauptungen ausgesponnen wurde. Jetzt erreicht der selbe seinen Kulminatiensvunlt durch die ,,osfenen« Briese des Orten-« Sickel, der seinen Gegner einen ,,Lügner« nennt und mit anderen schönenNnmen belegt. Eine recht nette Gesellschaft Unser Gemeiseennrkt. Bei einem so Dünstigen Wetter-, wie wir uns während Idee dieeiäbeigen Früh- lings erfreuten, kann man wohl erwarten, daß- ei· nicht an Gemüsen fehlt, nnd in der That ist der Markt ins Uebeiftuß da mit versehen nnd, was die Hauptsache, zu mäßigen Preisen. Für mehrere Arten von Gewissen-, wie Snllat, Erbsen nnd dergleichen ist die Zeit vorüber nnd man findet nur noch wenig davon,dafiireri scheinen aber neue wie Toniatoa, Kobtiöp fe, Sanft-seh Gnrten, Korn-ihren und andere; sogar feinere Gemüse, mit de ren Cultur man sich in früheren Jahren wenig oder gar nicht befaßte, werden bäu siser wie z. B. Spukgei. An Früchten sind Pflaumen schon seit längerer Zeit im Markt, neuerdian erscheinen Melvnen, Psirsiche und auch vereinzelt Aepfel, ietz rere nnp Indes von unrergeoevneterOun litöt und unsere Gärtner klagen, daß vie frühen Sorte-n von Aepfein, trotz des günstigen Wettero, schlecht ausfallen, während die späten eine bessere Ernte ek. warten lassen. Was vie frühzeitigen Ge müse betrifft, so erwächst unsern hiesige-n Gärtner-n eine Concurrenz im Lande, gegen weis-e anznläntpfen es ihnen schwer fallen dürfte, da- dieselbe durch den Boden he dingt wiev. So giebtee z. B. ausge zeichnete Rohlköpfe und reife Ton-ater welche von Atoecofo County kommen und die der dort vorherrschende leichte Sand boven viel früher zur Reife bringt, nie unsre seh-arger Lehmboden, der stchim; Frühjahr nur langsam erwärmt. Auch die Früchte kommen, rote früher schon die Erdbeeren, meistens von auswärto,doch wird man auch hier wohl mit ver Zeit der Bann-sucht mehr Aufmerksamkeit schen ken-, und dann wird auch unser Obst markt eine größere Auswahl derselben darbieten. Bretter su-—-is;2,50 vers Zufrnd Fuß Schindeln zu 85,50 due Tausend sind zu haben in C onverse. 9,5w4w Wöchentlicher Todtenbericht. Während der vergangenen Woche star ben: St. Laval, 14 Monate alt; Frau A.7R. Stort), 31 Jahre alt; Kind von R. Kranse; C. Dnran, 22 Jahre alt; G. H. Eltifom 525 Jahre alt; Lonise Fuhrnicifter 6 Monate alt; W. Breslän 6 Monate att; Flora Forest, 15 Monate alt; M. Dolan, 83 Jahr alt; Kate Lyons 2 Jahre alt und W. H. Robinfon 45 Jahre alt. l
U m zu g. Die Herren Eckey ör- Wolff, die in der verhältnißmäßig kurzen Zeit ihres Hierseins eine so ausgedehnte Knndfchaft gefunden, daß die Vergrößerung ihres Geschäftslotales zur Nothwendigkeit wur de, haben ihr Geschäft jetzt in den neuen T Store neben Schole Biersalon verlegt. Die Herren haben ein wohlassortirteø La ger von Whisket)’s, Liqnören, Weinen, iChampagner ec. und verkaufen Alles in bester Qualität, zu billigen Preisen. Kauf I lente in der Stadt und im Lande machen wir auf die Vortheiie aufmerksam, welche idie Herren Ecken 85 Wolff ihnen bieten. Hant-Krankheiten unreinem Blut ent sprunan werden durch die H a m h u r gerTripfendeg Dr. AngnsiKö n i g gehem. Allechd Jm Reiordergericht waren heute 4 neue Fälle eingetragen. Es kam jedoch keiner davon zur Verhandlung. Js- J. N. Morris, Aufseher des Conn tyArmenbauses hat seine Stelle nieder gelegt and Jobn Mitchel ist vom Eva-tw gericht für den Posten ernannt worden. —Es bat ganz den Anschein, als wenn der «morgige Sonntag uns wieder verreg nen sollte. Die Regel wird langweilig und wir gvarten mit Schmerzen anfdie Ausrtabme. f —’Herr Von Böckmann, der ehemalige streitbare Redaeteur des ebemaligen.,,Vuls letin« dai den Herausgeber der Austiner »Volkezzeitung« auf offener Straße mit einem Spazierstock attackirt; die Hiebe sind übrigens erwidertworden. Ursache des Austritts war zuerst ein in der Volks zeitung entbaltener Artikel worin das Publikum gegen eine bald zu erscheinende Kampagnezeitung gewarnt wird, unter der Andeutung, daß ein bekannter Er Journalist der Stadt eben im Begriff siebe, ein Geschäftchen von 81500 baar mit Gouverneur Hubbard siir Herausgabe eines solchen Biattes zu machen. Hier auf Besuch des Herrn v. B. inder Ossice der Volkezeitungz großer Wortwecbsel, Drohungen gemeine Schiner-indem einige bildliche Jllustrationen und Empfehlungem Sodann Berichte-stattung über den Vor fall in der Volksseitung in einer Sprache, »die schon nicht mehr schön ist Neukon tre des von Böckmann mit Büchner Von der Volkszeitnng, Schluß: Verhandlun gen vor dem Friedensrichter Tegeukr und Bezahlung der »Damagee« und Vorla dung vor dem Rekokder wegen Störung des öffentlichen Friedens. Morgen werden die Confirmanten in der deutschsiathoiischen Kirche consirmirt. Das Todesnrtheil gegen Jameg Beardoll sollte gestern vollzogen werden; da jedoch die Entscheidung des Appellations« gerichts tn dern Falle nicht eintraf, sotfand di Hinrichtung nicht statt. I Die Herrn D so A Oppenheiiner haben gestern von den Herren Wisch, Kel leh und Davenport im Ganzen 80,000 Pfund Wolle gekauft und dafür 818,400 bezahlt. Herrn Criders Pferd, das vor einigen Tagen am alten Courthano qestohlen wur sde, ist unter einer in Frio Counth weiden den Heerde entdeckt worden und wird hier« her gebracht. Der Dieb ist ein beim Bau des neuen Gefängnisses von Frio Counth beschäftigter Mauer-, ein Jriäns der, der zur Zeit, als er das Pferd anneks tirte, betrunken war, nach Frio ritt und dort das Thier laufen ließ. Der Liebha ber fremder Pferde ist nun ober verschwun den und wird eifrig gesucht. Gestern kamen die Pferde nnd Esel die Straßendahn hier an. Die Zuchthausvögel Zach Coidaith, hh Simpson, Oh Blank, John Danis und Jle Robinson wurden gestern nach Hauts vilie in d en Käfig gebracht. -—04-.——— Ein Haushalt-Wort.-—Herr H. J Haidiu Suniniit, Cambria Co» theilt uns mit, daß Dr. Ang. Königäj Ham burger Familien-Medizinen in beinahe je der Familie zu finden sind. Sie sinds eine gute Haus-Medizin Der amerikanische Hopfen beginnt eine bedeutende Rolle als Ausfahrartikel zu spielen.- Während früher die Einfuhr von Hopfen aus Europa sehr bedeutend war, ist sie im letzten Jahre auf einen Werth von 816,105 gesunken. Dagegen hat die Ausfuhr amerikanischen Hopfeno schon während der ersten neun Monate des nrit dem 30. Juni dieses Jahres ab laufenden Fiscaijahred (votu 1. Juli 1877 bio 31 März 1878) 16,675,943 Pfund im declarirten Werthe von 82,065,569 betragen. Während der entsprechenden neun Monate des Borjahra war die Aus fuhr zwar nur 7,954,478-.c repräsentirtc aber in Folge der höheren Hepicnpreise einen Werth von S1,974,614. Der eu ropiiische Hoper wird hier nur für das Brauen bestimmter Sorten Bier gebraucht. Der jetzt noch bestehende Zoll von 5 Cento auf das Pfund ausländischen Hopfens könnte füglich abgeschafft werden, wie der »Waschington Sentinel« aus obigen Zah len mit Recht folgert. Eine offenbare Alberllhe it. Es ist offenbar albern, fiie ein bloßes Sti muiiemittel konische und nitemtive Eigenschaf ten zu beanspruchen. Dennoch geichieht dieß täglich durch die Vettänfee billiger LotnlbitttesD welche gefärbt lind, um ihnen ein anziehendes Aussehen und einen angenehmen Geschmack zu geben« del-en altvholifche Basis aber der schäd lichsten Art ist. Der glänzende Erfolg von hoftett ers Magenviten des vorzüg lichsten alterativen Tonit in deu Bei-. Staaten hat viele Zusammenschmieeee solcher verhüllten Schnapsdriihen veranlaßt, die Nachahmung -diesee StandaedsMedizin n versuchen, allein ihre Bemühungen haben ich nie in gesßekem Maßstabe etfolgeeich erwiesen und in vielen Fällen sind sie selbst» schmählich zu Schaden ge. lommen, indem sie in unangenehmer Weise mll den Geseyen Bekanntschaft machen mußten. Das Fichte Billet hat zwar auch eine spieituöse Basis, is aber nichts desto weniger eine Medi zin, die höchst witlsam ist, um sieben-Pyg pepsia, Lebe-leiden. Haetlethigteit und viele an deee Beschwerden zu beseitigen-. NeipesEriuncrnngem o Wes VM mäst, bat Gelegenheit Viele Beobachtungen nnd viele Erfahrungen zu machen. Und wenn man endlich glaubt Altes erfahren zu halten« wag Einem auf Ist Rtife ttüiilich fein kann, muß man schließlich die Eifahrung machen, daß man nie zn alt wire, um zu lernen nnd dass man noch se VM Ficke-ist sein mag, ohne am Ziele feiner Beobachtungen nnd Erfahrnns gen angelangt zu sein. Und so ist denn Schreiber dieses nicht ohne einem reichen Schatz von Erfahrungen aller Art von fei- ner jüngsten Reise nach Hause zurückgekehrt obgleich er sich eingehildet hatte, längst ausgelernt zu haben. Mancherleidavon mag Anderen, die es hiernach unternehmen mögen, sich die Welt ein wenig genauer anzusehen, von Nutzen sein und sie Vor Tänschnngen vielfacher Art schützen, wes halb ich es nicht unterlassen will, einen Theil meines auf der Reife gesammelten Schatzes anazniramen s Vor allen Dingen ist es Jedem zu em pfehlen, sich nett den nöthigen Kleidung-ät stiicken "für die Reise en versehen nnd nicht etwa den heiligen Versicherungen ieineö Schneider-s zu vertrauen, daß der gewünsch te Amt-g zur rechten Zeit nnd Stunde ser tig sein werde, denn es ist drei gegen ein zn weiten, daß im letzten Augenblick und nachdem man noch zwei Stunden zuvor anfdas Zuversichtlichste beruhigt worden, von besagtem Schneider die Mitiheilung erhält, daß der Anzug nicht fertig gewor den, während er der Wahrheit näher ge kommen wäre, wenn er hätte sagen lassen, der Anzug sei noch gar nicht angefangen i worden s Nachdem man nun seinen Ingrimm hin untergeschluckt nnd unter den alten Ausü gen die beste Wahl getroffen, findet man, sdaß man im Zorne auf die verständiichste iWeise gepackt nnd fängt von neuem an, i den Inhalt des Reisegepticks zu ordnen, um schließlich die Entdeckung zn machen, daß l man nun erst recht eine heillose Verwirrung J angerichtet. Und an alle dem ist der fa tale Schneider schuld, ans dessen unbeküm ntertee Haupt so- viele Bannsirahlen ge schleudert werden, wie Pius der Neunte je« an einem Tage aus seiner Toga geschütte!t. Möge jeder Reisende diese Erfahrung beherzigen nnd sich durch rechtzeitige Be schaffnng eines Anzugea und durch unver wüstliches Mißttauen gegen Alles, was Schneider heißt, vor jener unglücklich-n Gemüthgsiimrnnng bewahren, die Alles »verkehrt macht nnd schließlich in« der boo hastesten Weise auf den Magen einwlrkt und jedem Glas Bier den entschiedensten Widerstand entgegensetzt. Und welche Erfahrungen iollte ich erst mit meinem Gepäck machen! Jch hatte zwei tvohlgesüllte Valisen im Besitz und beschloß, sie stets in itneiner unmittelbaren Nähe zu halten, da es mir seither vielfach Vorgekommen, daß ein kleines Stück Gepiick aus einer langen Eisenbahntonr irgend wo liegen gelassen wurde und man dann Ta gelang aus dessen Verspätete Ankunft zu warten hatte. Diesmal nahm ich also die Valisen mit in den Waggon, stellte die ei ne unter den Sitz nnd die andere vor mei ne Füße. Als ee Abend geworden war nnd der Schlaf sein Recht forderte, ging ich in der Nähe von Palestine in den Schlaf eragen und nahm nur eine Valtse mit, rechnend, daß die andere während der Nacht unter dem Sitz gut geborgen sei. Als ich am andern Morgen aufwachte sand ich zu meinem Schrecken, daß die von Hon sion kommenden Waggong zu Longview abgehängt nnd die Schlasivagen an denan der Terao·2)aeisie-Bahn angehängt waren. Fort war also meine Balise, nnd nan zeigten sich die Folgen der im Zorne ver-s übten Verpackung, denn dce gerettete Va- lise enthielt nichts als Strümpfe, Wester Schuhe u. dergl. nnd meine sämmtliche Wäsche nnd Anziige befanden sich in der berlorenen. Natürlich entledigte sich mein erster Grimm wieder ans den unseligen s Schneider, der ja an Allem schuld; nach reiferer Ueberlegang aber dachte ich da rüber nach, wie ich möglicher Weise wieder in den Besitz meines Eigenthnms kommen könne. Als ich mit besagtem Nachdenken «sertig geworden, hielt der Zug in St. Loniö an nnd ich konnte sofort an die Aus führung meines entworfenen Planes ge hen. Jch schrieb an den Stationemeister in Lengvieto nnd setzte ihm- ein Sanges nnd Breites über meinen Verlust ausein ander, dabei mich in den allerhöslichsten Formen fassend und nm baldige Nachricht bittend. Das war ane Dienstag. Am Sonnabend erhielt ich ein Schreiben vsm Stationsmeister in Longview, worin mir mitgetheilt wurde, daß meine Valise un terwegs nach St. Louis sei. Am Montag kam sie richtig an nnd am Dienstag machte ich mich wieder aus den Heimweg. Wie ich es aber fertig gebracht, mit meinem Reiseanzuge nnd den vorhandenen Strüm pfen, Schuhen und Westen in St. Louio auszulomntem iiberlasse ich der Phantasie der Leser, sich selbst anrzntnalein Die mancherlei Betrachtungen, welche ich dabei meinem Schneider widmete, will ich lieber siir mich behalten; ich kann nnr lo viel sagen, daß mir der Gedanke an Alles, was Schneider war nnd hieß, so zuwider war, daß ich ca nicht iiber mich bringen konnte, Schneider’s Garten in St. Lonis zu besuchen. trotzdem die schönsten Con certe daselbst angetiindigt waren. l Bretter und Schindelm W. H. Honig u. Co. haben eine große Auswahl vgu Brettern in C o u v c r se sehr billig zu verlaufen. Ich bin da, um alle gn Rheurualisi mus, Gicht oder Neuralgie Leideude zu cm·ireu. Tausende stehen unbeschreibliche Qualen aus für welche sie Abhilfe durchs i verschiedene mehr oder weniger hochauge- pricfeue Mittel suchten und die endlich durch Z Flasche-i vou Jealicis A n u i h i latvr vollständig von allen Leiden be freit wurden. Schickt Eure Aufträge und schreibt um Circulare an N. J e nt in e u. C o., Eigenthümer, New.Orlcans, La P c c n i c veranstaltet von der deutsch katholischen Kirchen Gemeinde Pfingst- Montag den 10. Juni an Ablmtto Crøssimp Jedes-ziemt ist sing-law dem Osmi- bei-umsp nm. FUT Ums-Adel ringen-aller Art nnd gute Be kundung ist gesorgt. Das Komm Unübertreffliche Gelegenheit Die billigstc, anziehendftc nnd liberalsic Neiscgelegenheit, welche je offerirt wurde, bildet die G r o Be Exenrsion nach CHECTÆWVX Milwaukce, Wankesha, Grund Haven, Scdalia, ginnxszm City uml anrcn Die Tickcts sind für 60 Tage» gültig-. Man kann reifen, wohin man will. Eine billige Reise für Jedermann. l Man sindei hierdurch Gelegenheit zu einem süri lichen Besuche der schönen nnd berühmten Stadt Cbicago, der schönsten Stadt ausdeni ameiifai.isch-n ·Contiiient und, wie Viele behaupten, der Wel-, l oder nach dem unicsrnebntenden und lebhaften Mit-danken odr nach den vopulären nnd reisenden Crbolungsoisasen Wauiesba und Grand Haben, kder nach der tvundervell ireibenden Stadt Kansas City, dem Fleischrnarki von Chicago und dei- zwei ten Stadt des Westens-, und zuletzt, aber nicht das s wenigstc bietend, über die fruchtbaren Ebenen nach l dem aufblühenden Denver City, nach Colorado Springst oder Pucblo und den Felsengebirgen des fernen Westens. Und alles das zur schönsten Zeit ldeö Jahres. wenn Jedermann der um diese Zeit herrschenden Geschäftsstille wegen einige Tage oder Wochen erübrigen kann lMitiwon 19. Juni 1878 utn Z Uln Vormittags wird ein Ertrazug zu diesem Zwecke von Houston aus der O. u. Texas Central bibn abgeben; derselbe ist niii allen wünsche-ie werthen Bequemlichieitem wie Pulnians Schlaf wagen und auserlesenen Erscifoeungen versehen und gebt durch bis Coicago und Kansas City. Umr wegs sindet i«c Denison Anschluß an die Missouri, Kansas und Texas Eisenbahn statt und in Gan-ti bal an die Cbicago, Burlington und Quinct) Eisen babn. Zwischen beiden Bahnen gebt der Weg durch das ivettbekannte, schöne und historische Indiana Territorinm nnd von Hannibal aus inrch eine der fruchtbarsten Gegenden, welche das Auge jegesebcn, unt in Fort Seoii Anschluß an die Lliissoitri Ritzen lFort Sroti und Gulf Eisenbahn nach Kauf-« City zu machen. Fahrpreise fur die-Hm- n. Here-eise. Nach Chicago und zurück: Von Gnlvesion .s40 Honston nndzwischen Housion u. Hemxstead 38 San Antonio und zwischen Hatwoob nnd Sau Antonio 46 Harwoov u. zwisch. Columbua u· Harwood 45 Colsmbus u. zw- Richmond u. Columbus 43s Richinond u. zwisch. Housion n. Richmond 41 l Nach Kansas City oder Sedalin u· ziiriick: s Von Galvesion 832 Von Houston u. s. w. 30 Von Sau Antonio u. s. w. 38 Von Hnewood u. f. w. 37 Von Columbns n. s. w. 35 Von Nichtnond u. s. w..... 33 Nach Denver, Coloradb Springs und Pueblo Und zurück: Von Galveslon ..«s7 Von Houston n. s. w. .72 Von San Anton-o u. s. lo. 80 Von Harwood u. s. w»»......... 79 Von Colambus u. s. w. 77 Von Richmond n. s. w. 77 Nach Milwaukee und zurück 82,50 nnd nach Grund Oaven ode Wankesha 3320 mehr als nach Chlcago. Kinder unter 12 Jahren die« Hälfte nnd nnter4 Jahren frei. Arrangement-) sind mit »Den-n Waldo von der Central-Eifensadn getroffen worden zum Berlan von Tickets zur Die-« und bekeezfe zu ermäßfgten Preisen von Auffin, MeDade, thdmso, Leddee. ter, Beenham, Waco nnd Maklitk Titels sind in allen Hauoeslalionm nnd Städ ten an der Centralbahn zwilche- Pouslon und De nifon zu baden, ferner an den Zweigbadnen in Anselm Waco, Malen, Wohin-es- Bkenham, Ne Dade nnd Lebt-euer und in Fort World und Pa sis an der Texas Meier Bahn und in Galoeston Sau Antonio und den haurlstationen an der weine Bahn. Der Verkauf der Tsckels begcntst am 25. Mai und dauert die sont Moxgen deo lo. Raum für jededenoch so große Anzahl »von Passagiere-I ist vor dan n. Reife-de nach Denon können von Kansas City nach Belieben mit den rege-leiten sägen fahren nnd Solche, welche nach Minpaukey anlesoa oder Grand Haven wollen, können tote Reise von Edi go and nach Belieben fortsetzen. Die Tickels sind für den Extrazug am U. Juni gültig und bis 19.«August für jeden Zug zur Rück eeile. Niemand ist daher gezwungen, auf den Extrakug en warten. Die Aufmerk[anikeil dee Damen wird speziell auf diese Gelegenheit gelen c, da dieselbe jedenfalls an zledentz for sie ist und ntekpaltung füe sie biete-. Personen, welche die Reise zu machen gedenken, sollten idke Tickelø dald laufen; vor dem s. Juni werden 10 oCt· und vor dem -14. Juni 5 th. Diocomo bewiiligt. Weitere Auolunft ertheilt L. Cpllms, llntemehmek ver Etcukslom entweder in sonst-W Pallas, Sau Antonio oder Galvestm oder auch die Tickxtaaemen ver Central baxn in Denisom Sberman, Dallae, Tot-strapa, Bkemoav den-ye, Hcmvstead, Bot-stott, Anstin und Waco und die ver Peitcebabn is Sau Antouio und andern Stakioneu du- Bahn. Tickctö sind in Sau Amor-is in haben bei P. A. Freey MengekaoteL Die Reisenben von S a n Ant o usio fahren am Morgen des 18. Juni ab Die besten O PMMSZOMEIIU t d n billigsten Preisen Uunl; liberalsten Bedin gungen is- dem größten Musikgeschäst des Südens, L. Hrünemasix Grünewaldö Halle, New Orte-mö. Alleinige südliche Generalagentur Der weltberühmten Pianos von Steiuway G Sons, vie als die vorzüglichsten Pianos bit Welt-m e skhea werden, anbutkoffen in Baum, guter 7 t beit, Dauckhaftigkeit, Fülle des Tones, verbunde mit-Kraft und Wcichbeit, die yvnketnem andern Fabrikanten bisher erreicht mxkdr. Alleinige südliche General Agentur der populären Pianoö von Plcycl, Wolss ö- Co·, Paris, Fischer ze. sowie ferner der anerkannt besten Orgeln,9rgesn solche, sie Clough u. Warten, Prince u. Co.’8, Burdett u. s. w. Musikalische Instrument-h Saiten et eignet vaoktauon. Zsusiliakien ater Hirt chthn mit bedeutend-m Discomo verkauft Ausiräge aus dem Lende werten uper Zusiche Dunq promptek Ausführung erbeten. Man adresshex Louis Grünewald, Grünewalvo helle, 14—22 Bakpnnepkaßr. 2,l,7suv Nas- Orleans, La. WIETZUL Witwen-W YW zemi n. Yasuna-. Steingm Wyoteialc u ist d Retail. Vollständige Dienste-Si Is, 103 Stücke 835. Weiße, goldgekiindeie und dem-irre T h c e s S c t s. Jmportirtc Glas-Waaren. Gregory G go» Commerce-Straße, Ecke Pass. D- Waaken werden verwinden 12,1,tlj Deutsches Gassthaus, Ecke von Alamo- und Vclliiastkaße, Sm: Intuitio, Texas-. Kostgängck wetten beim Tag, bii der Woche oder beim Monat angenommen. Die Zimmer sind hübsch eingerichtet und kühl nnd lustig. Ein aicsg zeichnetek Tisch-, der Alles bietet, was die Saison liefert, wird geführt. Gäste werden aufmerksam und freundlich bedient. einst Ka enber er ll,3,78,tuw1j H ch ff g Unvergleichliche Anziehung. Ueber eine halbe Million ausgeloost Louisiana State Lottery Co. Dieses Institut wurde im Jahek 1868 für Er ziehungs- und Wohlthäligkeiis-Zwecke von der Scaalglegi slatur gefetziich ineottotitt mit einem Kapital von HI, wo 000 zu wilchem sie seither einen Reservefond von 8350,000h1n4ngefugibat tkegwfen Ziebnngen von einzelnen Hi u m m e r n finden monatlich statt. Niemals wird eine Ziehung verschoben. Man lese nachfolgende Preisvekiheilung. Großes Promisnadens- Conzert, weiher welchem die außerordentliche halbjährliche Ziehung in Ner Orleans am Dienstag den 14. Juni unter Aussicht nnd Direktion von Gen-. G. G. Pennsegnm ten-i Gen. Zinan g-. Garn stanstndet. Haupte-tei- 8100, 000. HE- N o t iz Loose kosten nuk 10 Dollak Halt-e li, Fünftel 2 und Zehntel 1 Disllak. Liste der Preises 1 Hauptgelvinn von 8100,000 8100,000 do. von 50,ooo 50,ooo 1 vo. vpa sog-Co 20,000 2 große Gewinne von 10,(100 20,000 do. von 5,000 20,000 20 Gewinne von 1,000 20,000 50 to. von 500 25,000 100 do, von 300 30,000 2(-0 do. von 200 40,000 600 do. von wo non-im 10000 do. vcn 10 100,0(-0 Avprotimi tions Gewinne 100 AppeoriniiitionO-chinne zu 8200 20,000 100 vo. 100 10,000 100 ds. 75 Uoo 11,279 Gewinne im Betrage von III-EIN Gen. G. T. Bequemlile von La. Gen. Jubnl A. Cakly von Ba. i TMMWMU Wegen Tieenlaren od. Bestellungen schreibe man an Dauphcn, P. O. Box 692, New Odem-O La Regelmaßige mnnatliche Ziehung cm il. Seli. Classe G. öauvioreis 830, Mo Ganze Loose Z, halbe 1 Dollnn 15,2 mle Der berühmte While WI Mang aus der Fabrik von L. Espeuscheid ist wieder bei uns zum Verkauf, Bpr Etwa io FJahren haben wir diesen Wagen in den piesigeg Mgkkt eitzgxfüdktz dftselbk bat sich vorzüglich bewährt ugd ist als einkk der heilen cy ekkanm worden. Dis-Wehen Scä ke veCIWagend sind nicht mit der Maschine gemacht, sondern band aibeitz das dazu ver-wandte Ecer ist Schmiede eisen und das Holz ist gehörig getrocknet Wik können diese Wagen, die alle im Markt übertreffen, billiger verkauer als zum-, da wir eisze große Anzahl dckselben gegen haak gekaqu haben. Nur gegen Baak fann man billig kaufen und verkaufen Wii rühm- außekvem pes Kansas-Wagdtt, Milbum-Wägen, Mitchell-Wagen, Fish ä Bro. sWagenH ebenfo den Star Wagen von G est r i ng B e ek- den wir zvollständiq Fonds-let für den geringen reis vgu M 3560 mumien. Buggies, Federwagcn, Ambulanzkn, Kutschen u. Geschirre haben wir fortwährend an Hand. Sprecht bei aus vpk unp mspizjkt nase- Lager. Frost GBm C-4-78-llwki l -M. Es S E: K wo ALTE-» EBOO H w-:«...m III I» Pj P. d o st »Is. L» wåw Fäs GOESZRU GFQWF PMB-Zog u ERST ZZZ Z III-Läg Z III T Zec- gw S Läg-ä- 78 Sag-IRS L. Z SZI Z- DI OTTO D IIIng QTZDIYTF H LIES- JF gw 8 »He- ååä s Z SZO SE- 22 VII I- Zog-IF må IS S- KZSL VII IS Se» SZ Z ST- III-OF TM ZZ BIL- Z ZEIS- IS Tät-Zö