Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
May 25, 1878

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O i c Tägliäze Freie Presse erscheine zagnch mit Ausnahme vcp Sonntags and kosts· ji«-O fülk das Jahkisober IS 50 für der Monat-. s If-- W Di Söckmtttithe Freie Presse v erscheint jeden Donnerstag und kostet H:3.0» das saht oder DIE-O für 6 Mut-III in« OstauiixzcslungJ g l: Jahrgang 13, can Antomo, Sonnabend den 25. Mai LZ--78. Nummer 7648» ti Laudoiin von Reutershöfcn Roman von Berthold Auerbach (Forti’eyung.) Sie ging neben ibem, sie schaute nicht aus. Jch wart’ geduldig, bis Du eedest, sagte Anton leise; ibr großer Blick rnbte aus ihm, aber er war ganz anders als vordem. Jst Dein Vater auch hier i fragte sie endlich, auch ihre Stimme war ander-. Nein, er ist daheim, entgegnete Anton. Soll er zu Dir kommen Sie schüttelte stumm den Kopf und An ton subr fort Deln Vater bat leider Gottes gestern mit aller Welt Händel gehabt, mit dem Einars migen und mit meinem Vater auch. Mein Vater hat gemeint, Dein Vater sei schon wieder aus der Stadt daheim und ist da rum nicht gekommen; Dein Vater sollte den meinen jetzt zuerst aussuchen. Wieder wars Thema einen bittern schwe ren Blick auf Anton, der im gemäßigtenl Tone, aber sast heiter erklärte, der Pater Thonia’o sei auf die ganze Welt so ingrim mig gewesen, weil er seine Tochter hergeben .miisse. Ein schmerzlicheo Lächeln zog über das Antlitz Thoma’o. Jch dars doch wieder mit Dir beirngebenii fragte Anton. Thoma stand still, sie legte die Hand aufs Herz und sagte Da dein ist’o fertig. Sag’ nicht, daß eo Stolz sei und sag’ nicht, daß ich Dich nicht lieb gehabt hab’, oder, wenn Dir das ein Trost ist« so denk« es. Anton, ich geh’ zum letzten Mal-mit Dir und iedt zum letz ten Mai niit Dir. Anton, eo muß und wird mit uns vorbei sein, ich kann nicht nndich will nicht ich komme in trin· Haus, wo ich nicht Ehre bringe; ich werde mein einsam’ Leben schon ertragen. Such’ Du Die ein ander’ Glück. Leb’ wohl! Thon-, Du list-it den von Dir« cui den Du Dich sinken solltest. Jch stoße Niemand von mir und stütze mich auf Niemand. Sie waren bei dein Hause angiiominen, sie ging rasch hinein, Anton stand dran en, einsam, aber er blieb nicht lange s etu, denn Tobiaa und Peter kamen und hießen ihn hoch willkommen, da er ja mit ihnen bezeugen konnte, das- nicht der Stein Vet turi getroffen, sondern daß derselbe nor Schrexk von der starken Stimme Landoiins umgefallen sei aus die scharstaniigen Pfla stersteine. Daß auch Betturi zuerst einen Stein gtworstm davon sagten sie wohl weislich nichts. Sie priesen ed nur als ein Glück, daß etn so hoch angesehenerl Mann wie Anton das Alles so gen-u geseq hen habe, und Tobiai setzte noch hinzu undi chmunselte, wie gnt ed sei, daß die Begin- chust einstweilen ein Ende habe, denn als« chstegecsobn hätte Anton kein vollgülti« ges Zeug-if ablegen können. Tooiao bat nur noch, Anton solle seinen Kameraden, den zweit-, nur recht belehren. dol« den Zweit-, drängte Tobias den hauasohn Pe ter, und dieser rief Fidelio herbei. Der Ober tnecht und dee Sohn redeten nun in Fide lie hinein, er solle stch an Anton überzeu en, daß er ch geirrt habe abee, Fidelii sites unersch iteklich und wiederholte, ei sei tein Zweifel, wenn der Anton andere aussage, so seine ee’a eben so ehrlich wie er selber, aber er könne und werde nicht nn dero nussagen, nlo pas er gesehen. Anton kehrte verstört heim. hast du die von Lan iviin eint-den last-, Mit Dis gis-beut Sollstdn dein hart an die Tochter und dein Gewissen an den Vater verlieren? Das Beste wäre, wenn die Verlobung noch seststände, dann könntest du such jede Aue tngr verneigte-is Zweiundzwanzigste- Cnpitek Die Bäuerin hatte im Beisein des Un tersuchungorichteea ihren Mann ost besucht, auch Peter hatte die Mutter mehrmals be gleitet, nur Thoma kam nicht, Und der Pa ter war stolz genug,uicht nach ihr zusengen und nach dein Grund ihres Auohleioent Vielleicht mißdtlligte Thonta den Eigenstnn des Batere, der itn Gefängniß blieb, viel leicht auch billigte sie seinen Stolz. Denn Landolin hatte dein Richter ertläitx Ich will nicht Vorläufig mit dein Strich umiden hal- herunt tausen, dein derjeinr kann zu seinem Spaß zustehen und ein bis le würgen, und der andere gnädig aufne siein- Gqu irrt will ich sei-« uni- Sie in gen ja, daß eh in den nech en Wochen vors Schwurgecicht komme. So blieb er im Gefängniß und brauchte Niemand zu sehen ais feine Frau und fei nen Sohn nnd den Untersuchungs-toter und den Recht-unalt. Aber noch in ein Auge-Ipan ins ek, das ihn scenniiitin an blicktt, nli III Inst eines Kindes over ei ner Schuster-. Die Frau de- Kniege kichtokntdes hatte vie Befugnis erlangt, die Gefangenen zu besuchen, nnd ei mußten hakt vers-site bergen sein« die nicht eine Erquickung empfinden, wenn die Frau in die Zelle eintrit, sähe-nd der Anstodienek c n e pk e p eigen Ur- m» ritte p thun Näh-so lief Fing die is-! ges Ikok ihin inqoe nennen ieisie ins einer hin-i giiikkii en che, wenn auch ihr Nm nicht nntekiief, non Zeit zu Zeit! über ihren Miicpngeifer gn scherzen, er lief fie itn yeikiqkn pih frei gewährenz et freig ie M nbek naschen Erfolg, den sie erzielte, ppe site- nier über the npeqchiitiekiichei Tun-, sit welcher sie die einmal übernom mene Pflicht vollführte. Sie hatten einen einzigen wohigediebes nen Sohn, set im Jni 1870 sofort gis Freitpiiiigek ins Heei sing-freien nnr dein einde zum Lunte-any tennnntxäoidni ver blieben snr. Frau Mann bntie nicht auf vie große Zeit gewartet, ntn iich gn betbätigen nnd z— sie that das mit einem allgemein anerkann ten Eifer sie hatte schon vor Jahren in der Arbeit der Menschenliebe begonnen. Sie war die Tochter eines schlichten Ghin nasiaiiProsessors der Hauptstadt, und sie wiederholte gern, sse verdankte die Fähigkeit zu ihren Leistungen dem einfach edlen We sen ihres Vaters. Sie wußte, daß man ihr Thun über spannt und sentimental nannte; sie tum merte sich nicht dumm« Aus alten Zeiten berichtet die Sage, daß man aus dem Wege zu helpentbaten mit Riesen und Unholden zu kämpfen habe. Frau Psann hatte miteinem höhren nnd ediern Geiste zu kämpfen gehabt. Sie ean nerte sich des spöttischen Ausspruches von Goethe, daß die Weit aller Schönheit bar werde und zuletzt nur noch Einer des An dern barst-herziger Bruder Iei. Die Ver ehrung gegen unsern großen Dichter war ein Familienerbe ihres eiterlieben Hauses gewesen, und Frau Psann konnte es uur schwer verwinden, unter dein verwersenden Banne des Hohen zu stehen; sie gelangte aber doch zu jener Freiheit, die sieh durch feine absolute Verehrung binden läßt; sie war der Ueberzeuguug, daß auch ein Goe the nicht für alle Zeiten Lehren geben laute, dem unsere Zeit hat die Solidarität Aller zu ihrem Gesetze gemacht und duldet kein blos ästhetischei Seibstleben mehr, ja aus diesem Leben sär das Allgemeine wird eine neue Schönheit des Daseins empor-wachsen. Frau Mann hatte harte Proben zu be stehen, denn sie begegnete ost einer Nohheit tcr Gesinnung, die sich gar nicht vor-ahnen iießz nber sie blieb standhaft, isottsehnng solgtJ Tages-Neuigkeiten. Ausland. Wie von London berichtet wird, ge denkt Ausland aus die Stikuiiiionen des Vertrags von Sau Stefano nicht Verzicht zu leisten, will aber die England anstößigen Punkte einem Kongreß unter-breitem Also lind wir gerade so weit wie oorber in der orientaliichen Frage. Oestreich bereitet sich aus einen Krie- roh-Das ersie der beiden Schiffe mit kndischen Truppen ist in Malta angekommen -——-Die russisch türkische Kommission zur Feststellung einer Demge katianlinie hat sich nicht einigen können, da die Rossen mehrere Yosttiorien verlang ten, die ihnen die Türken nicht abtreten wollten. Lord HartingtoMB Beschluß,daß Iie Regierung in Friede-guten nur iu Italien Trupp-en in Kriegsheeeitschaft halten s,· wurde im Unterbause niedergesiinrart. Der Schab vonpersien ist in ci. Peterabnrg angekommen und wurde vom Ezaren asn Babnbos empfangen. Er hat im Winterpalast Quartier erhalten. Der erste Artikel der Anti Socialls stischen Bill wurde iin deutschen Reichstgge init 251 gegen 57 Stimmen verwesen. here hossnrann zog hieraus Namens der Regierung die Bill zurück. Die Sesston ist ani 24. geschlossen worden« Jn Cataionien war ein Ausstand ausgebrocher der jedoch bereita wieder un terdrückt ist. Die Jnsurgenten wurden von den Regierungotruppen in die Berge getrieben. Sonntagcarbeit in Deutschland. Aus Berlin 5. Mai, wird iiber die Be rathungen des wieder in Sitzung besiudlis chen Reichstag-s berichtet; Die vorige Wy »che, in welch er der Reichstag seine Arbei ten wieder ausnath, brachte nur einige be schlußunfähige Sitzungen und wenig inte retiaute Verhandlungen til-er die Gewer begerichte nnd die Revision der Gewerbe ordnung. Erst gestern wurde bei dieser Gelegenheit ein wichtigerer Beschluß, be treffend die Sonntagsruhe der gewerbli chen Arbeiter-, gefaßt. Die Frage ist nach der Fassung der Regierungsvorlage in den· Sinne geregelt worden, daß die Arbeitge ber die Arbeiter zur Arbeit an Sonn- und Festtagen nicht verpflichten können; gerade zu untersagt ist die Sonntagsarbeit in Fa briten unI bei Bauten. Jn Betrieben, die keine Unterbrechung zulasseu, ist für jeden Arbeiter immer der zweite Sonntag srei Dr halten« Der bei dieser Gelegenheit von S iost gestellte Antrag auf gesetzliche Fest stellung eines Einmal-Arbeitstages von höchstens zehn Stunden wurde mir großer Mehrheit verworfen. Der sociatvemorkansche Abgeord nete Johann Most stand ant 30. April wegen Gotteslästerung und Beleidigung der evangelischen Staatesirche ypr der Crintinaldeputation des Perl. Ewige richts. Der Anklage lqz eine Rede zu Grunde, mit welcher Most can 25. Januar vor der großen Volksversammlung int Hendwetkeroereinssaale die Aufforderung zum Austritt aus der Lattdeslirche begrün dete, und insbesondere die einem Berichte des«Reichsboten« entnommenen Stellen: »Wer die Religionssystetne mit dem s qßstgbe der Berntmxy des gesunden Jurispektverstqndei nti t, den Füssen sie qnwi ern.k«- »Die bidlisrve rzöhlnng non der Schöpfung und die ganze Theo -lpgie mit ihrent Himmel nud ihrer Hölle seien Unsinn und Bloosinn.« »Im Falle eines Krieges werde non beiden lriegfiilzi III-W Pest-fest Gott unt M Sieg sm gefleht nnd von solcher Religion soll ei verttiinstiger Mkartn sich nicht lopsschüti telnd, ja ekelhaft abwenden?« Als Belei digung der evangelischen Landslirche hat der evangelische Obersirchenrnth folgende Ausdrücke pegcichnetx ,,«szsnssenthuat, schwor e Gendaunerie, Schwarzliinstler und ölse, welche sich in Schasäpelzen in die Arbeiterlreise einschleichem Der An geklagte bestritt, die Ausdrücke» anwiderM nnd ,,eielhaft«gebraucht zu haben. An statt ,,anwidern« habe er »gut« Skepsis I anregen« gesagt und das Wort ,,ekelhaft« j habe er unt so weniger gebraucht, als es auf denjenigen selbst zurückfalle, der es Hangetvandt habe. Von den anfgernfenen »1 Zeugen wußte weder der Polizeilieuie nant Nestler, noch der Berichterstatter des ,",Reichsboten,« Kaul, noch der prot. i Missionedireetor Wangemaim, noch der J Kaufmann Dannenberg mit Bestimmtheit zu bekunden, daß jene Ausdrücke gefallen seien. Staatsanwalt Tessendorf kritisirte zuerst die Ait nnd Weise, wie sich die so cialdemokraiische Presse schon mit dem Processe beschäftigt, sich auch viel mit sei ner und des Directors Reich Person be schäftigt habe mit der Andeutung, als ob hier einmal ein Attentat verübt werden kön ne« Ei sei auch schon vielfach mit Tre pow indentifizirt worden; vielleicht über-; nehme die Präsidentin Slägemann noch; die Rollte der Wera Sassulitsch.[!1 Der Staatsanwalt erachtete die Thatsachen der Gotteslästerung nnd Beleidigung der evangelischen Landeskirche für erwiesen nnd beantragte eine Gefannntstrafe von acht Monaten Gefängniß. Der Angeklagte Most verwies darauf, daß nach dem Lärm, mit welchem der Proeeß von der offiziellen nnd ossieiösen Presse eingeläutet worden« der Mangel des Bemeismaterials nnr um se greller hervortrete, nnd bestritt die Competenz des Oberkirchenraths zur Stel lung des Strafantrags. Seine Rede habe nur die christlich-socialenAgitatoren gegri ßclt; wenn dieselben Prediger seien, so hätten sie nicht in Ausübung ihres Berti fes gehandelt Der Gerichtshof erkannte sz Freisprechung wegen der Gottesläste rang, dagegen wegen der allgemein ge haltenen Beleidigung der Staatstirche auf zwei Monate Gefängniß. Herne, 29. April. Gestern Abend fand der Wirth Groppel aus seiner Kegel bahn einen bei ihm wohnenden Kostgänger in besinnungslosesu Zustande. Der Un glückliche hatte, wie die Herner Zoitung mittheilt, zwei ilafsende, jedenfalls von Beiihieben herrührende Kopfsvundem Man vermuthet, daß er dieselben unweit des Hauses erhalten nnd daß er sich dann noch bis zum Platz, wo er gefunden wor den, geschleppt hat, da die Blutspuken auf dem nach Zeche Schamrock führ-enden Wege zu verfolgen sind. Der Verdacht der Thäteeschaft lenkt sich aus einen Eifer siichtigem Der Verlesth ein Italiener, unterhielt ein Verhältnis init eine-n Mäd chen, das bei einem Bergmann als Hans hälteein gedient hat. Dieser, dessen Frau noch lebt, aber seit langer Zeit krank ist, hat sich ebenfan um das Mädchen, bewarben, ihm auch versprochen, es zu hei rathen, falls seine Frau sterben sollte. Es ist fraglich, ob der Verletzte den heuti gen Abend nocb erlebt, an ein Durchkomi niexx ist nicht zu denken, NO Männern, Frauen und Kindern, welche an Kranlheiten leiden, unt-einem Blute ent springend, sind Dr. Ang. König’s Ham burger Tropfen als ein reines alt bewähr tes wirksames Blut-Reinigunge-Mittel aus-c Beste zn empfehlen. Dieselben rei nigen das Shstem und entfernen den Keim der Krankheit, ehe dieselbe zum Ausbrnch kommen kann. W Der deutsche NormalsRoinaIH in hier Binde-. Band I. Mondscheinabend-Baches Strand, Junqes Paar in Lieb entbrannt, Heldin stammt aus reichem Hans, held so attn wie Kircheninans, Stolz-schön-—muthig—glilh’ude Herzen, Schwiire-—Necken—-Senfzer——Schmerzen, Ginahe-Nebe——hossnnng-—Sehnen, Zukunftepläne—- Trost in Thränen, Ewtge Treue--e.v’se Flüsse« Eingetret’ne Hindernisse, Alter Nebenbnhler-hu! Hat belauscht das Rendezvonö. Band ll. Sonnenanfgaug--gold’ner Schimmer, Scene: Jhres Vaters Zimmer, Held: mit Frack und hohem Hut, Wirbt um sie-Papa in Wnth, ScheltenqSchimpsenqlnrze Weig’rnng, Protestiren-s-«- Wnth in Steig-rang, Held hinaus-Dann Ohnmacht-—Schrei’n, Nebenbnhler tritt herein. Band Ill. Z ei t: Die Stunde der Gespenster, O k t; Schön Liebchens Kammerfcuster, Garten-Schatten-—wanne Luft, F1«eihcitsktänge, Vluntenduft, Fenster offen-ROisekteideI-, Hofhund fchiafeud-—Thräncn——seiter, Flucht-Verfolgung dunkle Nacht, Vorsprung Heirath abgrmncht, Vater raf’t-—,,Entcrbung!«——rcnnt Schreibt ein neues Testament. Band IV. Vater kränken-— denkt an’5, Kind« Brief von Muttern »Komm gefchmiudk« Wiedekfthn—-Verföhnungsschinaus« Gutes-fegen baut ein Haus, Letztes- Wiltex Fidibu«, Nebenbuhtekz Harnisch-iß Schtviegeknsutter—böse Zunge« DuttngAnune-iieiner Junge, »Gott verläßt die Seinen nicht« Seid ihr nervös, schläfrig, verwirrt, matt, schwach pocht euch das Blut nach dem Essen« habt ihr Dispepfia? Dr. August Königss Hamburger F T r o p f e n werden euch curiren. i --«·o.o.—----—---— Man gehe nach Converse enn man billige Bretter wünscht, nur 22.50 das Tausend Fuß. Miqung Schram Fx Co,s; Dollar Stute ist jetzt nach ihrem neuen Lokal an der Nordseiie des Mainplaza verlege worden. W Die Sommerwnarcn sind jetzt alle angelangt und werden äußcrck billig verkauft. 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Er Änguslikoemgs HAM BURG ER Der Magen undszseine Unregelmäßigkeit Eine gesunde regelmäßige Verdauung ist der Grundstein derGessndiIeir des menschlichen Kör per-. Die Meist-n Krankheiten, denen der unter worfen ist, entspringen Frist-ern Bewegungs weræögetdkdtdOrirkd endete-neuer Vernunft-n Be nnäle esiKöisperh Diese zu htbxniverden v r deizende Medizlnen nugewendey weilte nahe seiten rene Gutsan der Darmhänte hervorrnfen nnd eien Körper ichs-May s« Kraft stieß in die Organe gebracht und deren sit-Nonen regulirt werde-. Als ein vegetabilischer Regulator fleden Dr Angukl Königs dann-arger Tropfen mindern-offen da. Dieselben reiniget den Magen, stärken dle Leber uns stellen das gestörte Verdauungel-Verinö gen wieder ber. Leber-leiden. l 1 Die Leder ist eines der wichtigsten Organe des Körpers nd sollte man daher allen Unregelmäßig keiien Dies Or ns Aufmerffsmkeit schenken, Le berleid winke enweder einen gewissen Grad von Trägheit des Denn-eh dei; es andefäbiqi die nö hige Menge Gnlle ckdznfvndeyn oder eine Versto vanp in desqullesiefäßew welche die Geile din dert m den Darmkanal zu gelangen Die Haut erhält W--Hsnisde. es sind Schmerzen in der rechten Seite nnd rechten Schulter vorhande nnd der Appexit niman ad. Dr. Ztzgust Königs Hamburger Tropfen stärlen nnd regnlererrsdie Leder-. reinigen den Magen nnd« entfernen taus den Geheimen die darin angehäuf ten Erndtnlten. Scropheln und ande1·e"Kratik heiten des Blutes. Serpvheln (Kins«»s»liiis.i»l) sind-. eine Verderbnis bek Seit-des gewese. neer seufzte-u visit Wi en nnd bösartigen Unreimgieiten nbetladcn. Die instit-ein« Körpers wird geschwächt, selbst venn die spie-en- snzeichen mal fehlen, welche nr e- snf de- kopfe oder anderen theilen des storpers die Anwesenheit von: Scro pbein uneigen Vce Krankheit ist nni so gefährlicher und ernstli Oer-ds dieselbe in vielen Fällen qui-v vpn Ge sts Geschieht sittsedfltti wird sub schreck lich .;.die Zeigt-, Ieicht uswan -Ver D der eber nnd endlich den Tod nach sich »ewige- sessz »Es-M im M l c- ask-, Nimm-essen Werth-. De. Ins-it köni O bös-beten- Ienellien Vie disinen nn nnter d esin i-. sagqu Königs dein bsr er Tropfen teini n des System, erneuern die Sei te nnd entfernen as Leiden, indem ,sie es mit der Wnrsel ans-eisen. Nervöse.defschmerzen seiden dnrebpetsloqnng oder Werdenqule rnn es been-km «f-I.--Dietenigen Personen, welche an ieseni Uebel leiden, nnssen wissenan tiiee nnd nan eemeidennnd den Leid durch Dr. Au snst önigs Hamburger Tronfen offen hältem personen-, weiche einer fix-enden Lebe-weise nn terlvprfen Ind« sollten sich fkiib Vier end Bewe snns is freier Luft stechen nnd Dr. ugnsi sb nigieI paid-me tmer niedrinnls des Tages in Ile en Dosen gebrauche-. u Gefchwulste, Geschwü re- Flechten, Salzfluß entsprlnaen alle Ins-eine- plnie nnd ili daher dnrib den anerkannten slsneiniqoe Dr. sannst Königs Hamburger der Gift tut dein Abne In entfernen. ift es jede nösbta, nln die heil-v- adefdltnnisem tuberliche loknie Mittel qui-wenden. Its tin solcdis ist Dr Ingnst Kö nige dem-tritt Keintexpflaster sombl als Zug wie heil-Indessen guter Wirkung nnd leistet be sondere fis-sendet steuer-, welche an qeichnpelienen Brusten leiden-nndesnblbake Dienste. «G·ellisucht. OeW Ost einesng set Leber und habt-« dem-gestickte Uehtsümn m Blut-i michMr. Meint-Ist sit M in Ho c Im tüchtige-I Ab füdmk sit-Odi- Issust Untat Hamburger Tro pfen, täglich let-warme Bilder-, und Dem III in freier Lust sind vie bestes Faktoren eine tota e« dei luuq n bestreite «Die Flasche Ynmbnrger Troper kostet 50 cruti, oder fünf Flascheu swel Vol ari,flns bei allen costs-km- uad pändlmt in schlim- ks haben. z. Vogt-Ists 80 Ba» sum-note- Ub 8,4,78 Fast Freie Presse tin Gerne In. graut-. ge. Amme-. H Schutz s Ep. herausgeben-. o. Von-nahend den 25. gilai 1878· Gemvcrneur Hut-band ab. Wir sind seit einiger Zeit mit Aufmerk samkeit den Aeuszerungen der englischen Presse bezüglich der Herbstwahl gefolgt und haben die Ansichten für oder gegen Hubbard, der selbstverständlich wieder als Kandidat für das Amt austreten und die Nomiuation erhalten möchte, gehört. Als Resume dieser Beobachtungen können wir anführen, das; Hubbard verflixt wenig Aussichten hat, seine chrgeizigen Pläne, zu welchen er jetzt schon die Fäden legt, durchzusetzeit. Jm Nordosten des Staates hauptsäch lich bietet sich ihm nur ein verhältniszmä szig kleines Feld für seine Agitationeu dort ist Throckmorton der Mann der Zu kunft, während etwas südlicher, im Mit telpunkte des Grangerordens, Lang der »kommende« Mann zu sein scheint-. der Westen hat in- dieser Beziehung noch Nichts von sich hören lassen er spielt überhaupt bei den Staatswahlen eine secundäre Rolle, da der Ausschlag im Osten liegt. So weit sich daher die Presse und ein zelne Stimmen durch dieselbe vernehmen ließen, wird der Kampf zwischen Throck-’ morten und Lang geführt werden und dann wird; es sieh ja auch endlich einmal zeigen, ob die Grangersirgend welche poli tische Stärke entwickeln wollen und kön nen. Bemerkt muß hier noch werden, daß die Vornahmen und Entscheidungen einer Nominations-Konvention erfahrungsmä szig unberechenbar sind, daß also auch Throckmorton und Lang noch bei Seite geschoben und andere jetzt noch nicht ge nannte Größen in den Vordergrund ge drängt werden können. Doch wir wollen uns in diesem Artikel nicht in -Speknlationen über die mögliche Handlung nnd Wahl der demokrntischen Nominations-skonventiou einlassen-sondern uns damit beschäftigen, den Ursachen nach zuspüren, die den einst so gefeierten Gou-» vernenr bei seinen-eigenen Parteigenossen zu Falle gebracht-haben. Wollen wir diese Arbeit in offener und ehrlicher Weise unternehmen, semiissen wir vor allen Dingen vorausschicken, daß bei unseren politischen Gegnern ein bedentender Umschwung zum Bessern, d. h. zur richti geren Auffassung der sinanziellen, volks wirthschaftlichen und sittlichen Lage des Staates eingetreten ist. Anders läßt sich die plötzlich zu Tage tretende Abneigung gegen Hubbard nicht gut erklären. Denn die Behauptung ist kaum aufzustellen und zn vertreten, daß seine Parteigenossen die jüngsten »Enthüllungen« als Stein des Anstoßes betrachten. Diese Enthüllungen nnd die ganze gemeine Art und Weise wie sie zu Tage gefördert wurden, haben ihm eher die Sympathien, als den Verstoß sei tens seiner Parteigenosfen eingetragen-sie blickten auf ihn, als auf den bestverläum deten Mann des Staates. Was ist es also, das die Opposition wachgerufen nnd ihn in Acht und Bann erklärt hat. Zunächst wohl der Umstand, daß seine Administration die leichtsinnig ste, unsähigste und ungeschickteste war, drei wir seit langer Zeit gehabt. Das Sichge henlassen ist ·htn zur zweitenNatur geworden und wie er bei seinem Amtsantrttte keine Abhilfe für die traurige finanzielle Lage zn schassen wußte, wie er unt-erfroren da rauf Mand, in der von seinem Vorgän ger bssolgten verwerflichen Finanzpolitik fortzufahren und sich mit denselben Mit teln wie Coke zu behelfen, wenn der Boden der Staatskasse erreicht ist, so perhielt er sich inseder anderen Beziehung sahn-achts pfig, unentschlossen und feige. Jhm war es nur darum zuthumdie Män el, an welchen der-Staats örper litt, auf die eine oder an dere Weise zu verdecken und bei jeder auf tauchenden Frage, die ihm Gelegenheit zur Entfaltung seines administrativen Talents und seiner Willenstraft gegeben haben würde, sich hinter die Unzulänglichkeit sei ner Machtbefugnisse zu verkriechen. Mit schönen Reden, großen Versicherungem blühenden Hoffnungen siir die Zukunft und etwas Selbstlobhudelei war er stets zur Hand, er verstand es, das Volk.eine Zeitlang nach-seiner Art am Gängelbande zu führen seinen Worten Glauben und« Vertrauen zu verschaffen. Das hat nun ausgespielt. Man hat die Ansicht und Ueberzeugun gewonnen, daß Hubbard am unrechten latze sich be finden daß man sich selbst betrogen, indem man m ihm ein leuchtendes Licht, einen wahren Giganten in der Wahrung der Volkswohlfahrt erblickte und man sinnt darauf, diesen Jrrthum zu corrigiren· Bereits werden Stimmen laut, die das oben Gesagte bestätigen und die mit der Schärfe der Logik seine ganse Adminisrca tion von Anfang bis zu Ende als einen Fehlgriff, ja als» ein Unglück für das Land bezeichtxw2. Im Austin Statesman finden wir einen längeren Artikel, der seine ganze Verwal-; tungsperiode namentlich mit Bezug auf sein Verhalten den ungesetzlichen Zustän-? den gegenüber Revue pasfiren läßt und in i welchem offen fiir die Zukunft nach besse rem Material gefra twird, als das, aus welchem Hubbard ge chnitzt ist. Es wird darauf hingewiesen, wie er keine Gelegen heit, selbst die für solche Zwecke unpassend fte, vorübergehen lassen konnte, ohne sich der Ruhe und guten Ordnung des Landes zu rühmen, die doch nur durch seine Um sicht und Strenge hervorgeruer sein konnte wenigstens wurde dieser Schluß auch dem Unbefangensten gezogen und dem Un gläubigfteu begreiflich gemacht. Dagegen wird nun darauf aufmerksam gemacht,wie Hubbard entweder das Voll für zu ober flächlich oder zu dumm halten mußte, in deni er Angesichts des überall vorherrschen den Rowdvthutns, des gesetzlosen Trei bens, das förmlich an der Tagesordnung, solche Aeußerungeu zu thun und eine so freche Stirn zu zei en wagte. Wir legen dem lrtikel, weil er in einem durch und durch demokratischen Blatte er scheint, einen erhöhten Werth bei. Die Schwächen unseres Gouverueurs, seine Unfähigkeit und sein Mangel an Energie waren zwar allen Bürgern, die noch nicht so stock-demokratisch sind, daß sie zu allen Begehungs- und Unterlassungssiinden ih rer Oberen nur ein stummes Kopfnicken, eine demüthige Verbeugung als Zeichen ihres vollständigen Einverständnisses zu machen wissen, bekannt. Aber es ist er frischend, Ansichten, frisch von der Leber weg, die einmal mit der tiefen Ergebenheit und unterthänigsten Schweifwedelei auf ränmen und Thatsachen sprechen lassen, in einem demokratischen Blatte zn lesen Bis zur Wahl wird sich für Hnbbard noch Manches zusammenbranen lassen nnd bis zum Herbst wird ihm wohl selbst auch die Uelierzeugnng gekommen fein, daß er abgethan ist Die Grarttmont’schets Enthüllnm gen Ein gerechtfertigtes Aufsehen macht ein Parnpblet des Herz-pas von Grammont, französischen Ministers kurz vor nnd nach dem Anebruche des Krieges von 1870. So sebr zu allenZeiten und unter allenVeri hältnissen sich-die Geheinihaltuug diploma tischer Verhandlungen, während sie schwe ben, einpfe««len mag, so wenig kann an der selben gelegen fein, sobald der Zweck er reicht ist oder nicht ferner erstrebt wird, sofern ein sitiiich erlaubte-s Ziel mit sittlich erlaubten Mitteln verfolgt worden ist. Eine der Wahrheit und dem Rechte dienen de Dipioniatie hat sich daher nicht mit Ge heimnissen zu umgeben und die treue Tar sieliung ihrer Thatigieit nicht zn fürchten eo ist vielmehr in ihren Verhandlungen kaum etwas vorhanden, was die Neugier des Publikums zu reizen vermag. i i Dage- gen wird eine unsittliche Diplomatie, wel- ehe verwerfliche Ziele mit verwerslichen Mitteln-Lüge, Wortbtnch, Unterne, Ge walttvat-—verfolgt, stets Enihiiiiungen zn besorgen haben, welche ihr in gleichem Ma sie Achtung und Vertrauen rauben. Es ist bekannt, wie schonnngelos in unserer Zeit ein oder der andere Staate-wann rnt hüllt, nnd wie schmerzlich es von den be treffenden Völkern erkannt worden ist, in der unwiiidigsten Weise von ihren Staats lenkern beiogen und betrogen zu sein« Charakteristisch ist es auch, daß sich hierbei das Wort bewährt »Ein jeder dieser wird von dem andern abgewan« indem immer einer dieser trauriger- Staatsiimstler von einem andern, dem Genossen feiner di ploinatischen Gaunereien entlakvt wird. Jetzt hat nun auch der Herzog von Gram mont etwas mehr Licht in die der französi schen Kriegsertlärung von 1870 voraufge gangenen Verhandlungen gebracht, so weit dieselben auf den Abschluß einer Tripelailis anz zwischen Frankreich, Jtalien und Oe sterreich Bezug hatten. Es sind diese Granrniont’ichen Enthül lungen sehr interessant und sehr werthvoll, insofern sie das Urtheil in wichtigen Punk ten klären. Nach diesen Miitheilungen ist rie erwähnte Ailianz nur deßhalb nicht schon vor dem Kriege zu Stande ·gekom men, weil die drei Negierungen sich nicht über die Preisgebung des Papst-V zu eini gen vermochten. Daß überhaupt Oester reich und Italien mit Frankreich gegen Preußen gemeinsame Sache machen woll ten, ist nicht überraschend5 denn es wäre im Gegentheil befremdend gewesen, wenn Oesterreich nicht die Gelegenheit gesucht hätte, die Verluste von 1866 wieder einzu dringen, und auf Jtaliens Treue nnd Dankbarkeit hatte sicherlich die preußische Regierung selbst nicht gerechnet. Aber überraschend ist die Mittheilung, daß die österreichische Regierung am lebhaftesten die Zurückziehnng der französischen Besa tzung aus Rom, um die ewige Stadt dem Könige Vietoc Emanuel za überliefert-, als Preis des Bündnisses verlangte· Das hat bisher Niemand vermuthet, und man müß te es für unmöglich halten, wenn man sich nicht daran erinnerte, daß damals der fri- J volsie Staatsmann der Neuzeit, der Protest staut Brust, dazs österreichische Staatsrnder lenkte. Ueberraschend ist ferner für sehr weite Kreise die Mittheiiung, daß Na voieon, dem Andränan Oesierreichs und Italiens ge genüber, erklärte, »den Papst nicht seinen Feinden preisgeben zu wollen,« daß also, nach seinem Gewährenlassen der piernontei sischen Usnrpationen der Kaiser doch schließ lich der einzigeSchutz des Papstes in dem Neste seines Besitzes war-, während Oesiers reich, das sich stets ais Schiemvogel der Kirche gebärdete, sich geaen das Oberhaupt der Kirche wandte. Diese Thatsachen ge· hören der Vergangenheit an aber ihre Veröffentlichung kann nicht ohne Nachwir kung auf die Gegenwart bleiben. Man bat nur einen neuen Belaa für die Beben tung des Dreitaiserbündnisses man kann nun erst recht den Werth der Entrevuen von Kaisers und Königen ermessen; und man lernt nnn die Sicherheit des europäii schen-Friedens würdigen. Worauf kann sich eine rechtschaffene nnd erst recht eine nnredliche Staatskunst bei diesem Wuste von Heuchelei, Treulosigkeit und Rechtsver achtung noch stützen!

Tages-Neuigkeiten. Inland. Edmunhö von Vermont hat im Se nat eine Bill eingebracht zur Abänderung gewisser Artikel der revidirten Statuten ver Ver· Staaten, die auf die Präsidenten wahi, die Art unv Weise des Stimmen zäbicnø und nuf solche Frager-, vie daraus entspringen mögen, Bezug hat. Thurman von Ohio, der zum Komite gehörte, wel ches vie Bill ausgearbeitet hat, wird geqen die Vorlage sprechen-Morgen von Ala bama hat ein Amendement zur allgemeinen Bewilligungshill eingebracht, 85000 zur Untersuchung per Gewohnheiten, Foktpflaw Hang und über Mittel zur Vertilgung sol- 4 eher Insekten, die der Baumwolle schäd Eiich sind, zu bewilligen. —Burnsive vom. Komite sür Erziehung nnd Arbeit berichtet gegen den hausbeschluß, das Achtstunden Acbeitsgesetz zu easorciren und gegen die Senatbill, vie Arbeit-stunden festzustellen. Elam von Louisiana brachte im Hause eine Bill ein, ven Theil des Frei briess der Texas Paeisic Bahn, der auf die New Orleans Bahn Bezug hat, zu wider rufen. Senator Johnsion von Virginien sprach vor dem Senat-Komm für Pacisic Bahnen zu Gunsten der von ihm einge brachten Bill zum Weiterbau der Tera und Pacific-,und Galveston Hareigburg und Sau Antonio Eisenbahn nach Ei Waso, woselbst sich letztere mit der Südlii cheu Pacisic Bahn berbinven soll, die be reits bis zum Coloravp gebaut ist« Ferner besiirwortete er, die von El Paso lommeude Bahn mit Ner Orkan-, Vicksburg und Meint-bis zu verbinden. Das Haus-Komite für Indiana Angelegenheiten wird über vie Bill, das Teeritorium Otlohomazu etabliren, gün stig berichten. Bezüglich der Wahl Von Richardson und Rainey von Süd-Carolina sind die demokratischen Mitglieder dee Wahl Ko niite’s fiir Anordnung einer neuen Wahl, während die Republilaner die Zulassung Raineh s empfehlen. Der General- Kommissar zur Pariser Weltauostellnng, General MeCormick, ver langt eine Nachbewllligung. Jn Farmereville, La» ist wieder ein Neger gehängt worden. Die New Or jjlfeanser Zeitungen verlangen, daß- nun jeudllch ein-ital auch ein weißer Mörder shnnmeln läßt« Jn einzelnen Gegenden von Jowa und Jllinois wüthete am 28. ein heftiger Orkan. Bei einein mit einer Explosion ver bundenen Feuer in Hartsord, Conn. iour den zwölf Personen, darunter neun Feuer leute getödtet und sechs schwer verwundet. Der Prozeß gegen J. A. Harrall, eingeklagt, während des letzten Krieges den Beschlshaber dee Merrimac, Capr. Enten by R. Jonce getödtet in haben, hat in Seinia seinen Abschluß gefunden. Der Angeklagte plaidirte Selbstvertheidigung und wurde freigesprochen. Die Rossen betreiben den Ankan und die Aueriistung von Schiffen nun auch an der Pacisieiüste. Jn Cincinnati sind wieder großar tige Stenerdetrügereien entdeckt worden« Die Whioteysabrik von Chr. Landerg wurde geschlossen und der Eigenthümer verhastct, jedoch gegen Biirgschaft wieder sreigelassen. Die Controverse zwischen der Execu tive und dent Obergcricht danert noch fort. Ballarte hat das Ministerium deet Aeni szern aufgegeben und seinen Sitz als Prä sident des Obergerichts eingenommen. Dinz ließ den Posten vatant und ersnchte den Gerichtshof, Vallnrte einen Urlaub zu ertheilcn, welches Gesnch mit großer Mehrheit verworfen wurde. Man erwar tet, daß Vallarte, während er an der Spi tze des Gerichtshoses bleibt, zum interinii stifchen Minister fiir die Dauer der Ver handlungen mit Amerika ernannt werden wird. Vallartew Gegner und die Lerdois sten haben sehr wirksam intrigniit; sie rechnen darauf, daß ein neuer Minister die amerikanische Frage wieder verwirren nnd ihnen dadurch znr Ansfiihrung ihrer llnsstnrzpläne behüflich sein möchte. Die Handlungsweise des Obergerichto wird als eine seindliche gegen die Ver. Staaten aufgefaßt. Die Amerikaner scheinen bei der Cr öffnungsseier der Pariser Anstellung nicht gerade die erste Geige gespielt zu haben. Dreitausend Köpfe stark hatten sie den Ge neraldirektor utn Einlaßtarten ersucht, er hielten aber im Ganzen nur 300 Stück, gerade genug sür die ,,Ehrencommissäre««. Dem amerikanischen Gesandten Welsh von London und Bayard Taylor wurden Ein ladungen verweigert, weil Alles überfällt sei-erst in den letzten Momenten erhielten sie solche. Jm Ganzen waren 27,00o Einladungen ausgegeben worden das große Publikum blieb ausgeleert-L Von jenen 27,000 erhielten die Engländer et-; wa ein Neuntel, die Amerikaner, welche zu dieser Eröffnnng über das Meer gekommen waren, nicht viel mehr als ein Hundertstel. Dasv Gebäude der Ver-, Staaten aus der Pariser Weltausstellung, schreibt der Correspondent der Berliner Tagesnachs richten, bietet die reine, ungeschminkteNiitz lichleits Theorie. Das amerikanische Haus zeigt keinerlei Art von lünstlerischem Charakter-, keinen saß- oder ausschließlich praktischen Zwecken des täglichen Lebens gewidmet, daslir ist ed zerlegbar und kann ohne besondere Mühe zusammen gepackt, transportirt und an jedem beliebigen Pla tze wieder ausgestellt werden. Gewiß ei ne vortheilhaste Neuerung sur Hauswir the, denen die Miethe zu gering ist, die sie in ihrem Stadtoiertel here-abschlagen, und die dann ohne Beschwer ihr Haus aus ei nen Wagen laden tönneu, umses in saihion· abler Gegend besser au den Mann zu bringen«

Die Artikel, in denen die Eröffnung der Pariser Weltausstellung von den deut schen Blättern begrüßt wirb, zeichnen sich ausnahmslos durch ungewohnte Wärme und Freundschastlichkeit aus. Die Vossi sche nnd die National- Zeitung sind nicht karg mit guten Wünschen, allein sie be schränken sich aus das engere Thema, wo bei die letztere nicht uinhin kann, dem Tri umphe Frankreichs die innere Zersahrem heit Deutschlands als trübes Spiegelbild gegenüberzuhalten. Durchweg thut sich das Bedauern kund, daß Deutschland sich erst nachträglich nnd auch dann nur theil weise entschlossen hat, die Auesteliung an der Seine zu beschicken. Anzeigem P i c n i e veranstaltet vom ST. Z. Zweiter Wein am Sonntag den 26, Mai 1878 nahe Günthers Mühle. Das Dahinter im Allgemeinen ist freundlich eingeladen, D a s C o m ite. Anzeige. Ofsice des städtischen Collrctors· San Antoniu. 20. Mai 1678. Eigkashümer von Pakt-en werden hiermit er sucht, am oder vor dem nachsten ersten Juni vie auf das halten von Hunde-I festgesetzte Liiens zu sah lkn. in Uebekkiafltmnmng mit der am 5. Just 1877 amendirien Ordinan4. Hunde, welche nach obengenanntcm Datum ohne Steuer-mark Erstaunenser werden gepfåndet und nach den Bestimmungen des Geseseø mit ihnen verfahren werden. J Ulius Bayer, 2l,s thm itävtischu Saume-. B. E. dadu. A. E. Cato-hers. Drs. Carothers ä« Kaan Commercesiraße 9, nahe dem Mai n Pl« a. Zu- gut-usw Dti Emer Wohnung-. Menger-öptel. 20,5,mstj Stadttots zu verkaufen. Das Nähere bei A. Neste st. ZU com G e o r g e HZZ rl, Zahn Arzt, Frc11ch’s Building,Maiu Moza Schmerzlose Goldfiillnngen von...s"1,00, Reinigen der Zähne nur 1,()0, Ausziehen 75). Noseneid wird beim schmmlosen Anszfehen an gewandt uav vie schönste und dukabclste Arbeit guarantikL Deutsch, Jranzösich und Hpanisch gkfvrossbim Fkiie Behandlung für Arme. 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Mai endende Woche. h ä u t es Merikanische, ausgefuchie 20 Pka u. mehr 14 Ets, 7—2o 10 No. 2, leicht7—2o 7 Bulleth beschädigt, 7 Fleische-, gewählte 20 Pfund nnd mehr Mk 7—20 Pfund 10 No. 'B, leichtdo. 7 Ballen, beschädigt 7 Land, gewählt- 20 Pfund und mcbk 13 7—20 10 No. 2 leicht do. 7 «»Bnllen, beschädi t 7 Ziegen, gewahlt, Iik Pfund und mehr 16 volle baut 10 Hirsch, gewählt, Abzug für Sand) 12 Piesch o W o l l e Feine, lsmonatliche Schar 17--19 smvnatliche Schar its-to Bciitleee,12monatliche Schm- 16-l7 C msuatliche Schu- 14—15 Ordinäke 12—13 Mecikanische lo—11 Wir haben Akkangemeuts mit den Hin-m Judb u. Rost, Wollhändlern in Hattfomjosw getrof- feu. Dieselben habe-: ihr Geschäft Inmitten ein s bedeqteudqn Fasritdistrikto nnd sind daher imj Staude, die höchsten Preise m erlangen. Auf Wolle, i welche für Rechnung des Provucenten versandst wish, werden drei vietcel ihres Werth-S vorges« schvssen. Das Sottiem der Wolle wird auf Wunsch besorgt. 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Die deutsche Presse in Sau Autonio Jni laufenden Monat, wir erinnern uns nicht genau des Tages,siud es 25 Jahre, das-Wie erste deutsche Zeitung in Sau Autonio erfchieu. Für das einzelne Menschenlebens sind 25 Jahre schon von Bedeutung, ja sie bilden fast das Durch fchnittsalter des Menschen, aber dennoch leben heute in Sau Autonio und Umge gend noch genug unserer Landsleute, wel che Zeuge dieses Ereignisses waren und die erste Nuuuuer der Zeitung freudig be grüßten Der Name, unter welchem das Blatt erschien, war ,,San Antonio Zei tung« und ihr Redakteur der heute in New-York lebende Dr. Adolph Douai Das Geburtsjahr der neuen Zeitung war ein sehr betvegtett, denn die Kuowuothingi Partei hatte sich kurz vorher gebildet nnd Anhänger in allen Staaten der Union ge funden. Es konnte daher nicht ansbleii beu, daß. wie alle Zeitungen, auch die Sau Autonio Zeitung hierdurch berilbrt wurde nnd während ihrer ersten Lebens jahre keineswegs aus Rosen gebettet-war. Durch die Conveutiou, welche eiu Theil der Deutschen densesttexas in Satt Au tonio abhielt nuddukch ihr Auftreten ge gen die Sklaverei wurde der Haß der Atneritaner erregt und die Zeitung hatte darunter zu leiden; man drohte ihr sogar init Zerstörung der Druckerei. se daß der zu jener Zeit in Sau Antonio bestehende Turnverein dieselbe mehrere Nächte lang bewachte. Das Material der Zeitung um«-ruf Aktien angeschafft worden, die Tendenz derselben brachte aber einen Riß unter den Aktionären hervor, wodurch Dr· Douai in den Besitz der Zeitung gelangte und Eigenthümer derselben wurde. Ei nige Jahre lang mühte sich Douai rnit: allen Kräften ab, die- Zeitung am Leben zu erhalten, sah aber endlich die Fruchtb sigkeit seines Unternehmens ein und ver kaufte dieselbe an Herrn F. Oöwald, der die Zeitung unter dem Namen »Teras Staatszeitung« sortführte. Von jetzt ab wechselte das Blatt häufig seine Eigen thükner, behielt aber den Namen Tean Staatezeitung bei. Von Herrn Friedrich Oowald ging sie aus Herrn Theodor Oswald über, der sie, eine Zeit lang herausgab und dann wieder verkaufte. Die Herren N. Fink, Dr. Hertzberg, G. Schleicher-, J. Meufebach und H. Pollmar waren nach einander Besitzer der Zeitung. Der letztere kaufte die Dru ckerei, nach dem die Herausgabe des Blattes zu Anfang des Krieges eingestellt war-. Mehrere Jahre lang lagen jetzt die Schris ten brach und an eine Herausgabe der Zeitung war nicht zu denken, denn die mei sten Blätter in Texas gingen zu jener Zeit aus Mangel an Papier zu Grunde. Man dachte in jener traurigen Zeit wohl kaum mehr an die Texas Staatszeiiungz als aber die Morgenröthe einer besseren Zeit an brach und die Friedensberhandlungen zwi schen dem Norden und Siiden eröffnet wurden, da machte auch die deutsche Zei tung in San Antonio ihr Erscheinen wie der, aber diesmal unter dem Namen .,Freie Prefse für Texas«. Von jetzt ab wurden die Verhältnisse des Blatteo siabiler, zwar wechselten die Eigenthümer im Laufe der Jahre mehrere Male, doch blieben die ur sprünglichen Besitzer stets in Verbindung mit der Zeitung. Jetzt hat die »Freie Presse-« ein Alter von 13 Jahren erreicht, sie hat während dieser Zeit eine itnmer größere Verbreitung und damit mehr Grund und Boden gewonnen. Als Be weis msge dienen, daß das Wochenblatt derselben gegenwärtig an 198 verschiedene Pottäaster verschickt wird, 152 der letzteren befinden sich in Texas, die übrigen 46 ver theilen sich aus andere Staaten der Union, Meriko, Deutschland-, Oesterreich, England und die Schweiz. Das Gewicht der Wo chenblätter, welche aus der Postofsire in San Antonio abgeliefert werden, beträgt na he an 200 Pfund und mehr als das ter beiden englischen Zeitungen zusammengenommen. Aus Grund dieser Thatsachen schmeicheln wir uns mit der Hoffnung, daß die »Frele Presse« überall, wo sie einkehrt, ein gern gesehener Gast ist und wir können mit dem Aufschwung, den die deutsche Presse in San Antonio genommen bat, wohl zufrieden sein. Eine Mage. Wir hatten schon früher darüber Klage zu führen, daß die von uno nach Galves ston versandten Täglichen Zeitungen sehe unregelmäßig dort ankommen. Jetzt mel den aber anch einige Wochenblatt Abou nenten, daß sie ibre Blätter nicht erhal ten, teohdem dieselben pünktlich abgeschickt werden. Der Fehler kann nur in der Galveftoner Postossiee liegen. Wir wissen, daß Einer der Angestellter-, der »postale Sub«, seht sehr damit beschäftigt ist, für die »Sie-end Posi«, (nicht für die BundeopostJ zu streiten nnd seine ganzenFähigkeiten und seine« Zeit aufbieten muß, um die Dumm heiten, die von den Eigenthümer-i der »M« nach allen Seiten hin verübt wer den, ins rechte Licht zu stellen, so daß eigentiich nur noch die Schlauheit nnd un bändige Geichäftskenntniß der Letzte ren zu bewundern übrig bleibt. Jn näch ster Zeit werden sich aber diese Nebenorbei ten durch die jüngsten von dem nndereuSub, bekn Dr. Filornso, dem Spürbund und Au ditor begangeneixDunimheitem den er nun auch wieder herausreißen muß, für ibn so mehren, daß wir Abhilfe oon ian nicht gut erwarten können. hoffentlich geben sich die übrigen Postangestellten keiner Neben befchäftigung hin und wir können von ib nen vieitetcht erwarten, daß sie die »Freie Presse« künftig regelmäßiger und prompter verthetlen werdet-. Bretter und Sei-indem W. H· Hart-is u· Co. haben eine große Auswahl vgu Brettern in C o n v e r f e sehr billig zu verkaufen. Wöchentlicher Todtenbericht. Während der letzten Woche ereigneten sich 8 Todesfälle. Es starben: B Eggland, 10 Monate nlt; De Martinez, 62 Jahre alt; Bertha Geß 10 Monat att; Saiesiine Jeate 22 Jahre att; R. C. Heßier, 9 Tage alt, Jofe Manto-, 2 Jahre alt; Mon) Werkes, Kind: Mary Ware, 20 Jahre alt. Bretter zu 822,50 das Tausend Fuß Schindeln zu 85,50 bnp Tausan sind zu haben in C o n v e r s e. it,5tv4w T e x a s. Von Richmond wird nnd geschrieben: j Seitdem das Tean deutsche Lands und« Eintvanderungs-Bukeaii seine Ossire Von St. Louis hierher verlegt hat, ist neues Leben hier eingekehrt. und das Deutsch thum bat neuen Muth bekommen. Es ist fast unglaublich wie alles neue Thätigkeit entwickelt; es bedurfte nur der Führung; »der Geist dee Dentschthume ist tüchtig er brauchte nur aus dem Schlummer geweckt zu werden, und daa ist dem Bureau voll ständig gelungen. Auch die Amerikaner werden von diesem Geist angesteckt, und fast ein jeder drängt sich mit uns gleichen Schritt zu halten, und ibee Frauen kom men durchaus aua ihrer Zurückgezogenheit bewar. Die Galveston Harriezburg G San Antonio Eisenbahn batan Wunsch des Dr. Galnp, Chef des Texas deutschen Land- und Emigrailonebureaus den Fahr vkeis auf ihrer Bahn für die am SO. stillt findende erste agricnlturistische und hurti cnltutistische Augstellung um 435 ermäßigt. Viele Besucher aus allen Städten entlang der Bahn werden erwartet. chr RotbschildiProzeß ist nach Har rison County verlegt worden. Vom l. März ’77 bis 18. Mai 1878 wurden in Washington County 325 Heiratbslizensen aus-gefertigt. Die Austiner sind tüchtig an der Arbeit, die neue Fabrstraße nach Friedrichs burg herzustellen. Eine Feuersbrunst in Clarieville zer störte zwei Häuserreiben am Square und richtete einen Schaden von 8150,000 an. Ein gewisser"W. Springer, der bei» seinem Vater aufdee Faun in Dnck spann Prairie, Bastkvp County wohnt, hat seinen Stiefbrudee und seine Schwester umgeii bracht und »dann Selbstmord begangen.ä Ein Familienstreit soll die Ursache der schrecklichen That gewesen sein. Am 9. Juni findet in Industrie ein Volke- nnd Kindersest statt. Jn Taerant County werden in die sem Jahre ;3()I,000 Bushel Weizen ge erntet werden. Der Mordprozeß gegen H. Liebler wird in La Grange am 27. d. M. zur Verhandlung kommen. Die NeusBiannfelfer Zeitung de richtet krolgendem Am letzten Mittwoch Abend war Stadtrathssitzung, in der die Verkleinerung der Corporationslinie be sprechen wurde, ein Resultat wurde jedoch nicht erzielt· Wir haben schon manche Stimmen gehört, die fiir Aufhebung der Corporation sind, da dadurch eine unnö ihige Stenerlast wegsiele; dagegen ist je doch eines einzuwenden, mit der Aufhe bung der Corporation hört auch unsere Academie auf, da wir dann keine Acade miesteuer auflegen können und ohne eine solche ist ea nicht möglich, dieselbe aufrecht zu erhalten.—Die Wollfadrit wird in die sein Jahr circa 300, 000 Pfund Wolle zum Verarbeiten gebrauchen. Wir wün schen ihr eine Million Pfund Wolle fiir hren Bedarf. ——Jn Sau Antonio sind in diesen Tagen über 600 Exkursionisten aus Galvesion und Houston angekommen, unt die Königin des Westens zu besuchen. Hatten wir eine Eisenbahn, wiirde ein großer Theil dieser Sonimeitouristen un fere herrlich gelegene Stadt besuchen, denn was Schönheit der Natur und prachtvolle Umgegend anbetrifft, übertrifft Nen Braunfela jede Stadt in ganz Texas Aber so sauft der Neifende an uns vorlni nnd wir müssen uns damit begnügen, ihm hinterdrein zu schauen. 600 Tonristen wovon jeder wenigstens 820 verzehrt, tön nen wir auch gebrauchen. Der »Volkozeitung« entnehmen wir die folgenden Austinrr Loknineuigieitenr Herr Schulg, seit einigen Jahren ein tüch tiger Zeichner in der Land Ofsiee, erlag gestern Morgen seinem Leiden, an dem er bereite seit mehreren Monaten darnieder lag. Von seinen früheren Collegen und anderen Freunden wurde er zu seiner letzten Ruhestätte begleitet. Der Austiner Män nerchor sang die Grabeshpnine. Friede seiner Asche !—Mit tiefem Mitleid berich ten wie, daß Commissioner Grooe sehr« krank darnieder liegt und sein Arzt für die Erhaltung seines Lebend wenig Hoffnung hegt.—Am Montag Nacht die 9 :30 war eine fröhliche Gesellschaft von Herren und Damen am Seider’o Spring eben im Be griffe sich nach Hause zu begeben, ais ein unglücklicher Zufall beinahe das Leben zweier Menschen gefordert hätte, Heer Walter Caldwell hatte sein Pferd und Buggy etwas weiter die Road hinauf ge stellt. Jn Gesellschaft vou Fkl Lou Jonee nahm er Platz in demselben und verirrte sich auf einen Nebenweg, der an einen mehrere Fuß breiten Graben führte; über diesen wollte das Pferd wegsetzem der Buggy fiel an der Seite uni, an welcher Fri. Jonea saß und diese wurde so heftig auf die Erde geschleudert, daß sie besin nungoloe liegen blieb. So wurde sie in einem Springwagen nach Hause gefahren und die ärztltche Hülfe der Doctoren Tays lor und Swearingen rea:siriri, welche fan den, daß Verstauchung der Hüfte und fein Besch, wie man erst befürchtete, stattge funden. Man hofft auf baldige Herstel lung. Herr W. Caldwell kam mit gerin gen Verletzungen davon.—Nlchter Tegener stellte Er-Olldernran Jamea unter 85000 Bürgichast für sein Erscheinen vor Gericht am nächsten Montag und da derselbe diese nicht leisten konnte, so muß er in Cortvin’s Hotel so lange logiren. Am Dienstag Abend fand eine Versammlung der Bürger der 5. 6. und 7. Ward in der Turnhalle statt, um eine Feueewehrlompagnie zu or ganisiren. Der Brenbam »Volkobote« schreibt: Die Kartoffeln sind in Folge des anhal tenden trockenen Wetter-a zu Beginn des Frühjahrea, nicht so gut gerathen als man erwartet hatte, das heißt, sie sind eben ein sach nicht vollständig ausgewachsen. Jn Folge dessen haben die nach St. Louls ver sandten Kartoffeln auch nur einen sehr niedrigen Preis, ausgenommen solche, vie für den Markt ausgesucht waren.——Neuer Hafer, in hiesige Gegend gezogen, kommt ietzt bei der Wageniadung nach unserer Stadt.-—Esnma Butter. die Wittwe des lürzlich bei Chappell Hill ermordeten Sam Butter, wurde am Donnerstag voriger Woche vor Friedenerlchter Zürcher gebracht und ohne Bürgschast dem Gefängniß über wiesen, da sie dringend verdächtig ist, die Urheberln des Morde- zu sein. Aeosel dieaiäbriger Ernte kosten in Sherrnan 81.50 per BusheL Kartosseln werden in Brenbam zu 35 Centa per Busoel verkauft. Der zum Tode verutheilte E. Honil lion hat sich der Hinrichtung durch Vergif tung entzogen. Um drei Uhr am Morgen des 24. nahm er Strich-tin nnd starb bei fTagesanbrnch unter großen Schmerzen. Zwei Amte wurden gerufen, als man die Symptome der Verglstung entdeckte, aber sie kamen zu spät. Er machte kein Ge ständniß seiner That, er sagte den Ackzten nur: Jch halte mich schrecklich vergiftet. Seine letzten Worte waren: Good-bye, bo) s, heie goes Der Gesangene erhielt am Tage vorher noch zahlreiche Besuche und seine Frau blieb die Nacht über bei ihm. Ehe sie seine Zelle betrat, wurde sie von einem Wache haltendenNeger durch sucht. Houillion sagte den Aerzten noch, daß er das Gift seit zwei Jahren bei sich getragen habe. Der Sheriff wird we gen der Freiheit, die er den Gefangenen nnd den Besuchern gestattete, scharf geta deli. Die Aufregung darüber, daß die Hinrichtung vereitelt wurde-, soll groß fein. E. Honillion hatte die Todesstrafe siir die Ermordung des Herrn Mal sch durehcinu Ver-dient. Die That war vorher reiflich iiberlegt und wurde laltblütig ausgeführt. Eine Geschichte derselben haben wir erst neulich in unserem Viatte gegeben. Jn Goliad wird sich eine Auesieb lungegesellschaft organisiren. An der Grenze ist wieder eine kleine Revolution im Gange« Am 22. sind in der merlkanischens Stadt Reynosn eine An zahl Bewaffneter erschienen, haben die Stadt besetzt, eine Zwangsanleihe von 88000 erhoben nnd ihren Marsch südwärts sortge setzt· Allerlei. Gestern Nachmittag wurde von den Besuchern des Sau Pedro Spring Paris Eintrittegeld erhoben. An sämmtlichen Eingängen hatten sich junge Leute, Mit glieder des Ball-Gabs, aufgestellt, hielten jeden Wagen und selbst die Omnibusse an und oerkausten ihre Karten, 25 Cents das Stück, wenn wir nicht irren. Selbstver ständlich sind die meisten Fremden ’reinge fallen und haben bezahlt, da sie nicht wis sen, daß der Pack stäotischeo Eigenthum ist und jedem Besucher allezeit offen steht. "Welchee die Attraltionen waren, die von den Ballsoielern-—auogenommen der ihnen von den Galvestonern beigebrachten Nieder lage-geboten wurden, haben wir während eines kurzen Besuche nicht ermitteln kön nen. Da in dem vom Herald aufgestellten Vergnügungeprogramm Von einem Ein tritt-gelb zu dem Park keine Rede war, so sieht die Geschichte denn doch einer Gild— schneidet-ei sehr ähnlich. Uebrigens hätte der Pächter diesen Unfug verhindern sollen; kannte er doch beim Sängerfeste seine Pflichten so genau und wollte—-trotzdem die Ankündigung in allen Zeitungen ge macht worden war, daß Jedem der Besuch dee Pic·Nt-:e freisteht und Tickets nur an geboten werden sollten-den Verkauf der Karten kraft seiner Autorität verhindern. Heute Abend wird zum Amüseknent der Fremden in Wolframz Halle ein Ball stattfinden. Der Arbeiterverein feiert morgen sein Piknik bei Güntheret Mühle und wird sigtb zu dem Zwecke um 8 Uhr Vormittags in seinem Lokal versammeln und mit Musik hinausmarschirew Der bei dem Postkutschen- Unsall verunglückte Musikmeister S. Gungel ist ein Neffe des berühmten deutschen Kompo nisten. Wie wir erfahren, wird eine Am putation der verletzten Füße nicht nöthig und eine vollständige Heilung sicher sein. Gestern wurden sei-be Bauerlaub· nißscheine ausgestellt, darunter erst der für dae nahezu vollendete Counthgefängniß. s Rev. Dr. N. C. Burieson von Paro, Staateagent fiie den PenbodysFond ift hier angekommen und hat gestern die öffentlichen Schulen besucht. Er sagt, daß die Stadt für dieses Jahr 82000 auei dem f Fond erhalten wird s Morgen wird wieder eine Anzahl! Ercurfionisten, Kaufleute von Kansas, mit einem Ertrazuge hier eintreffen. Dieselben verlassen Galveston" morgen bei früher Stunde Dem Rekorder lagen heute fünfzehn neue Fälle vor. Von diesen kamen jedoch nur dreizehn zur Verhandlung und betru gen die vom Richter auferlegten Strafen im Ganzen 841. Die Anklagen iauteten meistens auf Trunkenheit und Verlehung der Ordinanzen durch die Hacktreiber. Auf dem Musilfeste in Einrinnati wurde mit Erfolg die Anordnung durchge setzt, daß die Damen ihre Hüte abnabmen. Die Besitzer von Pushandlungen betrach teten dies aber als eine Beleidigung und erleuchteten deshalb Abends ihre Läden nicht. Die Bäckerverordnung in der Stadt Boston schreibt Folgendes vor: Ein Laib Brod muß zwei Pfund wiegen kleine Lai be werden zu drei Viertel, ein Halb und ein Viertel des vollen Gewichtee angefer tigt. Auf jedem Laib muß das Gewicht an gegeben sein, und jeder einzelne Verstoß gegen die Verordnung wird mit einer ange messenen Strafe belegt. Charlotte Corday ist der Name der neuesten Pariser schwarzen Damenhüte. »Es liebt die Welt, das Strahleude zu schwärzen und das Erhab’ne in den Staub zu zieh’n«. Professor August Wilhelmi, der deutsche Geigerkönig, soll, wie der Rhei nische Courier mittheilt, in diesem Herbste für runde 10,0()0 Pfund Sterling und Er satz aller Reisekosten zu einer fiebentnonat lichen Concerttour durch die Ber. Staaten engagirt worden sein. Wer ist der kühne Unternehmer? V e r st i m m t. Wenn die Töne eines musikalischen Instru mentes ibre Harmonie und ilsren Wohllaut verlieren, so sagen wer: «-·-'Dvs Instrument ist verstimmt« Dasselbe last sich von jenem noch weit wundervolleren nnd eotoplietrterern Mecha nisrnus, dem Körperbau des Menschen seinen roenn Störungen bei ihm eintreten. Nicht nur wirkliche Kranlheit, sondern anch jene aq genteineren Ursacheux ubermåßige Arbeit, Sorgen und Ausschweifungen seine Kraft und Tbätigleii zu mindern Das beste Mittel tois der einen theilweisen Ierfall der Lebenskraft aus dieser oder andereu·1irsnchen bietet H o ftetter’s Magenbttters, weiches zu gleich ein angenehmes und erheiterndeo Wir iungsenittel in allen Fällen von Schwächen bildet. Es ist eine unbergleichliche, nnti-biliiise und Magenmedizim welche das Fieber mit den Wurzeln ansrottet uno späteren Ansällen vor beugt. Es iurirt sicher und gründlich Magen und Nierenbeschwetdem Dospepsirh Nevosität, rbeumatische Aniullt ubd viele andere Körper krka Anch» neutralisirt es Einflüsse, welche leicht Krankheiten herbeiführen. Unübertreffliche Gelegenheit. »Die billigste, anziehcndste nnd libctnlsie Reise-gelegenheit, welche,je offekirt wurde, bildet die ;Grofee Excnrfion uach Chieugo, Milwaulee, Wankesha, Graud Hatten, Scdalia, Inn-Hirn City tin-I Year-on Die Tkckets sind für 60 Tage gültig. Man kann reisen, wohin mein will. Eine billige Reise für Jedermann. Man findet hierdurch Gelegenheit zu einem fürst lichen Besuche der schönen und berühmten Stadt Chicago. der schönsten Stadt ausdeni ameritai ischkn Continent nnd, ruie viele behaupten, der Welt, oder nach dein untcrnednienden und lebhjften Milnmukez od.r nach den populären und reizenden Crbolungsptiinen Wankesba und Grund Hauen, oder nach der toundervoll treibenden Stadt Kansas Citu, dem Fleischnmrkt von Cbicago und d:r zwei ten Stadt des Westens, und zuletzt, aber nicht das wenigste bittend, über die fruchtbaren Ebenen nach dem aufblühenden Denver City, nach Colorado Springst oder Yueblo und den Felsengebiegeu deo fernen Westens. Und alles das zur schönsten Zeir des Jahres, wenn Jedermann der um diese Zeit herrschenden Geschästostitle wegen einige Tage oder Wochen erübrigin kann Mitlwttch,19. Juni 1878 um 8 Uhr Vormittago wird ein Ertrang zu diesem Zwecke von Houston auf der H. u Texas Central btbn abgeben; derselbe ist init allen wünschens werthen Bequemlichteitem wie Pulmans Schlaf wagen uud auserlesenen Erfrischnngen versehen und gebt durch bto Cuirago und Kansas City. Uner wegd findet i·-: Denison Anschluß an die Missouri, Kansas und Texas Eisenbahn statt und iu Hanni bal an die Cbicago. Buklington und Quinct) Eisen babrr. Zwischen beiden Bahnen gebt der Weg durch das Zueitbisannte, schöne und historische Jndianesp Territorinm nnd von Hannibal ans eurch einc der fruchtbgrsten Gegenden, welche das Auge je gesehen, uru in Fort Seott Anschluß an die Missouri Rinie, Fort Seott und Gulf Eisenbahn nach Keins-sk- City zu machen. Jahrpreise für die Hin- u.·;3erreise. Nach Chicago und zurück: Von Galvestoii 840 Honston und zwischen Houston u. Hemoftead 38 San Antoiiio und zwischen Harwood nnd Sau Antonio 46 Harwood it. zwisch. Colnmbus ti. Harwood 45 Colsmbns u. ziv Richmond u. Coltirnbiig 43 Richriiond u. zwisch. Hoiifton u. Richinond 41 Nach Kansas City oder Sedalia it. zurück: Von Galveston 332 Von Hoiiston u« f. w. 30 Von San Antonio ti. f. ro. 38 Von Harwood u. f. w 37 Von Colnmbus u. f. w. 35 Von Richmond n. f. w 33 Nach Dcnver, Colorado Springs nrid Priele und zurück Von Gall-citoan WI? Von Hoiiston ti. f. w. 72 Von San Aiitonio u. s. w. 80 Von Hartvood u. s. w.- 79 Von Columbuo n. f. w. 77 Von Richinond u. s. w. 77 Nach Miltvauiee nnd zurück ,82,50 und nach Grand Davon oder Wankefha 83,20 mehr als nach Chicago. Kinder unter 12 Jahren die Hälfte und unter 4 Jahren frei. Arrangemento sind mit Herrn Waldo von der Central-Eisenbahn getroffen worden zum Verlauf Von Ttckets znr Hin- nnd Herreife in ermaßigten Preisen Von Anstin, MeDade, Giddings, Leddet ter, Bunde-en Ware iiiid Martin. Tinets find in allen haiiotsiatiotien und Städ ten an der Cetitralbahv zwischen Hoitfton nnd De nlson tu haben, ferner tzti den Zweigdahnen in Anstin, Waco, Martin, Giddinad, Brenhattt, Me Dade nnd Ledbetter nnd in Fort Worih mtd Oa iis an der Tera- Patifir Bahn und in Gelt-elle San Antonio und den Hauptstationen nii der Weitre Bahn. Der Verlauf der Ticketd beginnt nnt 25, Mai und dauert hiö zitin Morgen ded 19· Ratten für jede noch so große Anzahl von Passagiere-i ist vor an en d Reisende nach Denoer können von Kansas City nach Belieben mit den regnliiren Zügen fahren nnd Solche, welche nach Mitwaitkee, Wankesha oder Grand Hasen wollen, können ihre Reife von Chi go aus nach Belieben fortsetzen. Die Tickets find für den Ertraziig ant ts. Juni I gültig nnd diö 19.·Auguit für jeden Zitg zur Rück reise. Niemand ist daher gezwungen, aiif den Ertraing zn warten. Die Aufmerksamkeit der Damen wird speziell auf I diese Gelegenheit gelenkt, dn dieselbe jedenfalls att ziehend fiir sie ist nnd«llnte»rhaltung für ste bietet. Personen, welche die Reise zu machen gedenken, sollten ihre Ficke-its hald kaufen; vor dem s. Jseni werden 10 pCt- und vor dent 14. Juni 5 th. Diskonto bewilligt. Weitere Auskunft ertheilt U L. Collttis, Unternehmer der Ereitrfion, entweder in Honilom Dalla«, San Antonio oder Galoestom oder auch die Ticketanenten der Central dacn in Denifon, Shertnan, Dnllnd, Corsi»eana, Bremond bearne, Hcaipstead, Pension, Austin nnd Waco tind die der Peirerhnhn in Satt Antvuie und andern Stationeri der Bahn. Die Reisenden von S a n A nt o nJ o fahren am Morgen deo Is. Juni ah. Tickets find in Satt Antonio zu heil-en bei P. A. Freetz Menger-Hotel. Die bestknt PinnnsZOegeIln zu den billigften Preisen und liberalsten Bedin gungen in dem größten Musikgeschåft des Südens, l L. Hrijnemnsd, Grünewalds Halle, New Orletn6. Alleinige iüdliche Generalagentnr ter wettberühmten Yianos von Stets-way ö- Sons, diealo die vorzüglichften Pianos der Welt ange seben werden runde-treffen in Baum, guter Ar beit, Dauerhafiigteii, Fülle des Tonw, verbunden Init Kraft und Weichheit, die von keiner- andern Fabrikanten bisher erreicht tut-de Alleinige südliche General Agentnr der populären Pianos von Pleyeh Wolff G Co» Paris, Fischer :c. sowie ferner der anerkannt besten Orgeln,9rgeln solche, sie Clough u. Warten, Prinee u. Co.’s, Burdett u. f. w. Musikalische ansttnmerIte, Saiten ze. eignet Jmportation. Musikakien user Hirt werden mit bedeutenbem Dideontp verkauft. Aufträge aus dem Lande werden unter Zusiche rung pro-unter Ausführung erbeten. Man adressires Louis Grünetvaid, Grünewalvs Halle, 14—22 Barpnneiieaie, 2,1,78tw New Orten-s, La China-Halt Monwmieeop Poesiillmy 1 Ynmpem v Steingut Wyotepale u n d Retail. Vollsjiindige Din net -Se is, 103 Stücke Sizii. Weiße, golbgerändete nnd Motirte T h e e S e t s. Jm poistirte Glas-Waaren. Gregory Z- go» Cominerce-Stkaße, Ecke Pafo. P- Waaren werden verwinden 12,1,11j llnpergicichliche Anzichung. Ueber eine halbe Million ausknon Louisiana State Lottery Co. Dieses Institut wurde im Jahr-: 1868 für Ek ziednngs- nnd Wodltbätigkeiw-Zwecke von dek» Staaiolegiolatni gefeysich inconoiitt mit einein J Kapital von e1,0i;0.000, en wilchem sie seither: einen Reservefond von 8350,000 hinzugefügt hat« Jhecgroicn Ziebungen von einzeinen N n m m er n finden snonailich stim. Niemals wird eineZchUNg verschoben Man lese nachfolgende Preiövkithettung« Großes Promenaden v- Conzett, während welchem die außerordentliche halb jährliche Ziehung in New Okleano am Dienstag den I4. Juni unter Aufsicht und Direktion von i i Gen. G. G. Beamte-zum untt Gen. Tini-at Y. Gierig. stattfindet. Hauptpreig 8100,000. Iswd N o t i z. Loofe kosten nur Io Dollak Hatbe s, Fünftel 2 nnd Zehntel 1 Dollar. Liste der Preises 1 Hauptgewinn von shnkooo sioiww I l do. vkn 50,ooo est-»inn 1 do. no -.I0,000 20,000 2 große Gewinne von 10,(-00 20,000 4 do. von 5,000 20,000 20 Gewinne von l,000 20,000 50 ko. von 500 25,000 100 do. von 300 30,000 200 do. von 200 40,000 600 do. von loo so,ooo 10000 do. von 10 100,o·oo c Approxim oiiono Gewinne 100 Apptoximationchwinne zu 8200 20,000 H 100 do. 100 10,000 100 vo. 75 7,o00 11«279 Gewinne im Betrage von sözzöoo Gen. G. T. Beauregarhj von La. Gen Jubal A. Carly von Ba. Commmvmk Wegen Circulaeen od. Bestellimgen schreibe man an Dauphm, P. O. Box 692, New Orlean6, La. Regelmaßige manatliche Ziehung -m 9. Seli. Classe G Haupiveeiö 830, wo Ganze Loose 2, halbe 1 Dollar. 15,2 mle Deutsches Gastha116, Ecke von Alamo- und Vklliiastmße, beim Mon at angenommen Die Zimmer lind; bät-ich eingerichtet und kühl nnd-lustig. Ein a- isg zeichiicter Tisch, der Allei bietet, was Sen gute-nich Dem-, Kost-; ängkr weit-en beim Tag, bei bei Woche oder die Saison liefen, visd gefiel-m Gaste werdens aufmerksam und freundlich bedient. Heinrich Rasender-ger J 11«3 78,tuw1i Der berühmte While Wald Magen aus» der Fabrik von L. Espenfcheid ist wieder bei uns zum Verkauf. Poe etwa 10 JJabren haben wie dieer Wagen in km hiesigen Markt eingeführte derielhe bat sich vorgüsllch bewährt und ist als einer ver heilen at eskamtt vorher-. Die ein-einen Sei Ie desIWeseni find nicht mit der Maschine gemacht, sonder-expend aebeikz das dazu verwandte Eisen ist Schmiede eisen und das dolz ist gehörig getrocknet Wir können diese Wagen, die alle im Markt übertreffen-, billiger verkaufen als zuvor, be wir eine groß- Anzahl derselben gegen hear gekauft haben. Nur gegen Baker kann man hilf-kaufen und verkaufen Wir führen außerdem den Kansas-Wagen, Milbum-Wageu, Mitchell-Wagen, Fish F- Bro. 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