Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
March 7, 1878

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D i e Tögliche Freie Presse ersehnt-. tagmp mit Ausnahme du« Sonntags und Post-« 10.00 süs- vas Jahr oder 82 50 für drei Mincio Dis Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden T onnerstaq und kostet 83 00 das Jahr oder s1.50 für S Monate in Vorausbezahlunm Sau Antonio. Donnerstag den 7. hMärz 18"?8. Nummer 700. 1 ——»Am« v-- -«-f Jahrgang 13 —l gis-i Zinn- Frage-tritt Nonmn von Friedrich Uhls iikortsesuan Es freut mich Sie kennen zu lernen. Anna hat mir recht viel, Gutes nnd Schö nes, von Jhnen erzählt. Jch heiße Fruu Blume. Sie waren, verreist, sind, wie ich sehe, glücklich zurückgekehrt und haben Jbre Mission, sür Annae Familie und das Wohl des lieben guten Mädchen zu sorgen, wieder ausgenommen. Jch habe Sie wäh rend Jdrer Abwesenheit getreulich vertre ten, ich hoffe nicht ohne Erfolg. Friedberg verstand und Verbeugte sich. Die Gesellschaft schritt nach der Woh nung Annae. Frau Blume voran, dann solgte Anna, immer noch die Taube an ihrenr Busen, rnit deren Leidensgeschichte sie Frau Blume unterwegs befannt—tneechte, den Schluß bildete Friedberg, welcher sei nen Blick oon dein Mädchen nicht abwen den konnte. Frau Blume gab Inna den Ratt-, das leidende Thier nach dent Tau benschleege zu tragen. Die Natur würde biet ddcs Pest thun, nele auch sonst in vie len-« IM, es sich nichtblns um eine verlepte Taube, sondern um einen leidenden Menschen handelt, und dann würde der Instinkt der Alten diese ganz stcherleiten. Glauben Siei sagte Anna, welche ge neigt war, stets den leftveenoinneenen Nu th sür den besten zu halten und ihn zu besol gen. Sie entsernte lich, jedoch nicht ohne den sesten Vorsch, sobald sie allein sei, wie der ncktd der Taube zu sehen. Sie unter ließ es, die Thüre zu schließen, was der sich rasch erhebende Friedberg besorgte. Meinen Sie nicht, yerr Jetedoerg. sagte Frau Blume« daß ee in unserer prattischen Zeit so manchen Menschen geben wird, welcher in dieses Iniie ans die Frage sin nae, irae sie intt dee Sande tbnn solle, dein Mädchen den Rath ertheilt haben Ist-der Betreten Sie dae Thier m seinen Leiden nnd essen Sie es? Anna aber ist«-ede, sie ich glaube, verhungern, ehe ise der Taten-« mvrd in den Sinn tät-set Gewiß, sagte Jriedberg, nnd doch nitnnrt tie wahrscheinlich nicht iin Geringsten In stof deren, wenn ibre Mutter sich bie nnd dn nach dein Taubenschlage begiebt, den Uebersinß an Tauben vermindert nnd sie gebraten Ins den Tisch seht, sich die Tauben Ipbl schmecken zu lassen. Leiden sehen, s Itrieid f MZetb szte Jener Bin »Wind desgend Sie-; Siebin W se e nna e s« Its-III sie-« Inchseiinngenj san-Use Me- int Ken i »serssrdrerk kf s. sen ,ri J« IUSiteY Ieise die Ibsicht bade-, zn ver« »»j«se·lche alle Mittel anwenden, t- ssianlafe z- erbifey ihren Jst it Hälshn nnd befangen In der Entbebrnng nnd Armuth völlig Dabe nebnsdar machti Berfädrey welche zu allen ihren Gaben des geistigen Zaubers nnd Ictekiecien Reichtbnnta noch die tastende nnd lanernde, farnrntpfötig austretende Gednid hinzufügen zwei Schritte zurückzu tiinn, wenn sie cieuben einen zu viel ge tdan zn haben, urn langsam aber desto siche rer zum Ziele si- gelnngen. hier Innß nicht nur gewarnt, hier ntnfsergsm beo bachtet werden, immer bereit esperzntnns chen, zu erscheinen, die Band Qeifend ane zustreiien in dein Augenblicke, so die Oe fabr am nächsten ist. Schuh send hiife durfte aber Anna ebensosesig als guten Statb bei ihren Nächsten finden. Sie, here Friedberg. nnd ich, wir müssen snna ratben, warnen, helfen. Sinne-I Untie .bnng gefällt Inie nicht, sie tst ibr gefährlich. Sorge sent die Zukunft dee Mädchens, an dessen Glück das eigene gefesselt ist, vereint ntit Knniichtigieit nnd Eigennutz, sind ein schaachee Denn-miß, sind vielmehr die eifrtgsten heiser-nnd Bundesgenossen von Bequpkmy esse jene, die Innn nmt ineoe ans den singen lasset-. Stimmen Sie sie heil Jch bin hergekommen, uns An nss Mitme- nnd sann selbst den Vor schlag zn Indien« das Mädchen zu mit zn nehme-. Wee sind die Verführt-, gnädige Frau, set-seinen Sie l Zsei junge Männer, Graf Give-g Frag stein und Ictdne Wollt-erget- vorerst. tiefe scheinen Inie jedoch Fischt allzu gefähr lich zu fein. Sie find plump, täppiich, den-then sit, Dreien Teich suf nnd stoßen sann viel-ne e nd, Ali fle dieselbe ne ne winnen vermögen. Gefährlich, wirklich gefährlich ist nur Eine-. Es ist dies Dok tor hnstlnk lesen ihn, gnädi- sent-l lenne ihn, et if mein beste-Freund Und doch? Seil will deriüien, daß neuerlich ein Fiedel fein Leben beflecke, nnd zugleich An na eetten.— Doch was sagen Sie zu inei nens planek Nehmen Sie vor Allem meinen Dank ents n, snädiqe Jena« er wird nie enden. stirbt- nbek scheint nsir leidet in diese-n Augenblicke nicht anssiibtbar zu fein, so snt ee gemeint ist, so guter wirklich ist. Inn-i Bendee, dee kleine hieni, is treul, its-et krank« Stil fürchte da« Kind dürfte nichtzn ten his- Fanshdakf sinnith die Oe nstfiee trennen-I c- mäee der Tod des knallen. würde Anna diesen neelnifenl Sen jin-he lau-n. Und könn ten Sie sich enifOliefeeh gnädige Jene-, beide sindee In Ich In nehmen. Das OR III list st- II Ate- IW mis mutben. Und noch ein Bedenken. Hal ten Sie ed sür röthlich, Anna so plötzlich aus ibrer Umgebung, aus all dein Gewohn ten und lieb Gewordenen, aus dern Einsa chen, Natürlichen, aus dem Boden zu rei ßen, auf dem sie gewachsen. Das Mäd chen in eine Atmosphäre zu versetzen, in der es zu atI meu nicht versteht, es gn Be dürsnisse zu gewöhnen, die einen Gegensatz schroffester Art zu dem Leben bilden wär den, das ibrer vornuesichtiich dereinst harrt. Sie baden Recht, Herr Friedberg. Sie denken richtig und empsinden richtig. Jch habe mich von der Besorgniß allein leiten lassen. Gut denn, lassen wir meinen Vorschlag ais letztes Mittel· Aber unsere Ausgabe jetzt und hier ist eine schwere, sie erfordert Wachsarnleit, Aufmerksamkeit. Doch ich hoffe, sie wird uns gelingen, wir sind ja jetzt unser zwei. Unser drei, guädige Frau. Der dritte wäre. Anna. Sie baben sestee Vertrauen zu dem Kinde Zu deni Mädchen ja. Vertrauen wir also und wachen wir. Frau Blume reichte Friedberg die Hand und blickte ihm in die Augen. Friedberg drückte warne die dargebotene Rechte und sab errötbend zu Boden (Fortsehung folgt.) HacklåndetVZ Ingendliebe. Dichter, die des ,,Lebens und der Liebe Wellen« nns so anziehcnd und ergreifend zu schildern verstehen, pflegen in der Fahrt durch dieselben manches Abenteur gehabt zn haben, das interessanter ist, als die Er H lebnisse gewöhnlicher Menschenkinder. So »wird nns von der Jugendliebe des tiirzlich verstorbenen Hackländer erzählt, einem ztindlich reinen« Verhältnisse, wie der H Dichter selbst es nennt l Jn seiner Soldatenzeit, als Bombar dier, lernte Hackländer in Köln bei Ver wandten Magdalene G. kennen, ein jun ges Mädchen, bleich, nicht schön, aber tlng nnd a ehm, mit großen dnnkelblanen Ungen ischrothen Lippen nnd namentlich ntit einem prachtvollen iippigen blonden Haar, das, aufgelöst, ihr bis ants Knie reichte. Magdalenen’s Mutter, eine nn »bentittelte Wittwe, betrieb anf einem der Rheindampser eine Restauration nnd nahm ihr einziges Töchterlein gewöhnlich mit sich. Der verliebte Bombardier erwartete deshalb sehnsüchtig die jedesmalige Rück kehr des Dampfers von seiner Fahrt, nm ’anf demselben ein Stündchen mit der viel gereiften Geliebten in glückseligem ist«-n tät- In verbringen. Zn eigentlichen Ge ständnissen kam ’es’ nicht bei den jungen Leuten. Als es Hackländer endlich be schieden war, durch einen Onkel in den Be sitz einer feineren Extrannifoxm kommen, freute er sich nicht wenig dar-ariseq in ihr sich Abends seiner Magdalene zeigen zn können. Aber gerade an diesem Abend war sie still nnd beachtete den Pntzrock des Bom bardiers gar nicht· Ins dem Nachhanses cnieg ver-rieth sie ihnt schon-, daß die Mutter sich iiber das Gerede der Nachbarn wegen dieser Liebschaft ansgelassen habe, nnd s oben in ihrem Zimmerlein, nachdem sie Beide bedriickt lange Zeit schweigend unb; seufzend neben einander gesessen, theiltel sie ihm mit, daß sie nach Cleve geschickt werden würde. So war es denn ein trau rig Abschiednehmen, womit die Extranni form eingeweiht wurde, und damit endete auch, wie Hackländer in seinem ,.Roman meines Lebens-« erzählt, ,,nnser kindlich rei nes Verhältnis-, dessen Erinnerung mich hente noch mit tiefer Wehmuth erfiillt.« ,,Vergefsen habe ich die gute Magdalene nie. wie oft schwebte nnd schwebt mirheute noch ihre schöne Gestalt vor Angen, ihr Gesicht mit dein milden, innig herzlichen Insdrncke, und von ihr stammt wohl auch meine Vorliebe für blondes Haar, wie ich es so häufig in meinen Gefchichten ange bracht. Das war meine erste Liebe nnd ist anch in gewisser Beziehung meine einzige geblieben, wenn ich gleich in späteren Jah ren noch verschiedene Male leidenschaftlich verliebt war. Jahre waren vergangen, als ich sie ini Fluge noch einmal wiedersah, nnd wenn wir damals am gleichen Orte gelebt hätten, wer weiß, was geschehen wärel So aber sah ich sie nnr wenige An genblicke Jhre Mutter war gestorben, sie begab sich zn Verwandten nach Paris nnd fleht jetzt noch dort als Oberin eines HilostersN —s——-·O.o.—--——— i«Nur« im Frack nnd mit weiser Kcavntth Jn Wien wurden neulich Einiadungen ja einer Abendnnterbaltung mit Konzert »Und Ball her-ungeschickt. Die Unterneh nrer hatten niiissreimaurerischek Strenge ans den Einindnngokarten die Toilette vor geschrieben, denn es sollte zwar rechibeii ter, aber auch sehr festlich zugehen. Un ter vielen Anderen war auch ein bekannter Muster mii seiner jungen Gattin geladen worden, der an dem Abende mitwirken soll te. Da, in lepker Stunde, langi von die sem ein einen ver Arrangeure ein Absage bries an, in weichem ec heißt: ,,Geebrier Freund. Jch habe Dir zwar versprochen, an dein heutigen Abende zu erscheinen, aber es ist mir bei-n besten Willen nicht »möslich. Du weißt, ich bin knumirvei Jabre verbeirathet und ohne meine Frau gebe ich nirgends bin. Nun habe ich mei ne Frau-berevei,sich ver von Euch-gewünsch ten Toiteite zu fügen. aber Du wirst Dich vielleicht wundern, ste ist trotz all meines Strebens nicht zu bewegen, ancb nur für den einen Abend einen Frack und weiße lstnvatie einzuziehen. Du entichnidigst derber für bei-te mein Lin-bleibean eini gen Jahren vielleirdi viirsie ich ev über sss bringe-, aiiein sie leere-ein oder wird meine Frau bis dahin sich eines andern be sonnen haben. Dein Freund T.« Der Empfänger des Briefes machte An fangs große Augen, mußte aber dann herz lich lachen, als er die Einladungsiarten, die für Herren und Damen gleich lauteten, ansah, und auf denen schwarz auf weiß zu lesen war »Der Eintritt ist nur im Frack und weißer Keavatte gestattet.« So sehr sich auch unsere Damen neuen Moden fügen, aber »nur im Frack« und außerdem nichts weiter, als eine weiße IKravatts-, zu er cheinem das war doch etwas zu viel verlangt. q. Eine Notiz für die «Texas Post.« Jn dem Sonntagsblatt der »Teras Post« Nro. 5 erscheint ein Artikel unter dem Titel: Eine historische Schenle in Jena«-, für welchen Artikel die ,-,Teras Post« einem Correspondenten des »An3ei gers des .Westens« in St. Louis Credit gibt. So weit ist Alles recht. Die Her ausgeber der .,Teras Post« aber wissen recht gut, daß dieser Artikel von dem Un terzeichneten geschrieben ist, und ich be haupte solches selbst in dem Fall, daß die genannten Herren leugnen würden, den Autor der Stizze gekannt zu haben. Da ich nicht wünsche. daß irgend etwas aus meiner Feder Gesiosfenes in der »Teras Posi«erscheint, so theile ich den Heraus gebern mit, daß ich der Correspondent des Anzeigers des Westens bin, und hoffe, daß diese einfache Ankündigung genügen wird, die »Tercs Post« in Zukunft davon ab zuhalten, das geistige Eigenthum eines Mannes Lin ihrem, aus fremden Zeitun gen zusammen gesuchten Lesestoff einzuwe leiben, dessen Fähigkeit ais Journalist für sie bisher eine Quelle außerordentlicher Heiterkeit gewesen. Wir würden uns eher ;die rechte Hand abgehackt haben, ehe wir, i nach Allein, was zwischen uns passikt, uns entschlossen hätten, auch nur eine Zeile der geistigen Production ,,Derer« von der «Teras Post« anzueigneiy selbst wenn es werth gewesen wäre, reproduzirt zu wer den, was allerdings nicht im Bereich der Möglich ieit liegt. A Siemering. Der Schriftsteller Dr. Gustav Rasch ist gestorben. Gustav Rasch kam in Folge eines Schlaganfnlls vollständig gelähmt im Januar mittels Extrazuges, der ihin voin Banquier v. Nothfchild in Wien gestellt wurde, in Berlin an und fand auf feinen Wunsch Aufnahme und Pflege in der Mai son de Sante des Sanitätsrath Dr. Cro. Levinstein in Schöueberg. Die ihm von den preußischen Gerichten zudiktirte Ge fängnißstrafe hat er nicht mehr antreten töiinen. Bayord Taylor. Durch tsie ofsiziö sen preußischen Zeitungen läuft die folgen de Notiz: ,,Ein Telegramin aus Washing ton meldet die Ernennung des iiihmlichst bekannten Kublicisten, Schriftstellers und Dichters Bahard Taylor zum Gesandten in Berlin. Derselbe war schon fiir mehre re diplomatische Posten in Vorschlag ge bracht Er ist eiu enthnsiastischer Bewun derer unserer Literatur, hat Geothe’s Faust vortrefflich übersetzt nnd sich während des letzten französischen Krieges mehrfach als Freund der Deutschen erwiesen.« Wer die Stimmung der russischen Heerleitung und des Nussischen Heeres ken nen lernen will, braucht blos den jüngsten Tagesbefehl ,,Seiner Kaiser lichen Hoheit des Großfürsten Nikolaus-« zu lesen, der sämmtlichen aktiven Mitgliedern der Mos kowitischen Feldarmee in Europa ,,kund und zu wissen« gegeben ist. »Als Ihr den Ballan überschritten hattet, so beginnt derselbe, forderte ich trotz Eurer Ermattung noch neue Anstrengungen v»on Euch und Jhr marschirtet nicht, sondern flogt: in ei ner Zeit von weniger als einem Monat, habt Jhr Euch fast über die ganze Türkei ausgebreitet und seid bis an die Mauern Eonstantinopels vorgerückt. Unterwegs bubt Jhr wie im Vor-übergehen die ganze Armee der Türkei bei Philippopel ausein audergesprengt, ihr die ganze Artillerie ent rissen und Euch ini Fluge der zweiten Resi denz des Feindes, Adrianopels, bemächtigt, nnd seid an den Ufern des Schwarzen, des Marutara und des Aegenchen Meeres er schienen. Der Feind hielt nicht Stand und beugte sein unglückliches Haupt: er willise in alle Forderungen, und ich ließ Euch Halt machen. Solch’ glänzende, unerhörte Erfolge sind nicht nur durch Eure Mannhafcigkeit nnd bespiellose Tap fekkeit, sondern insbesondere durch Enre durch nichts beeinträchtigte Breitwilligteit, alle Mühen und Entbelsrnngen zu tragen, erreicht worden. Euch hielt nicht undurch watbarer Schmutz noch Unwetter, nicht das Pafsiren von Furthen, bis zur Brust itn Wasser, noch Frost und Kälte ans. Ich sinde keine Worte, unt Euch, Helden, von den ältesten Chefs bis zum letzten Fuhrmann im Train zn danken. Alle habt Jhrs Eure Pflicht heilig et«süllt, Alle habt Jhr das Helden Mögliche ertragen. Nu stet nun jetzt und bereitet Euch vor, mit Ruhm nach Hause zut«iick;ufehren, doch wenn der Gegner die Absicht hegt. den von uns geforderten Frieden nicht zu unter schreiben dann seid bereit anss Neue in den Kampf zu stürzen, um ihn ganz zu beenden.« —·.--I. Tran, schau, tveml Wenn du ander Dispepsialeidest, dir deine Speisen zum Ekel, dein Leben zur Plage ist nnd dn zu dem allen deutschen Heilmittel Dr. A n gustKöttig7s Hain bnrger Tro pfe n deine Zuflucht nincinst, so sehe ge nau daraus, daß jede Flasche die Namens unterschrtft der decken »li. Vogeler ö- Co. trägt, ohnezwelche dieselben schädliche Nach ahmungen sind. «Gelb List rar und der Verdienst klein, bemerkte mir vor einigen Tagen ein Arbeiter an der Eisenbahn, mit dem ich mich, auf einen Zug wartend, in ein Ge- i spräch einließ. »Ich habe eine große Fa- milie, und, wie Sie sich wohl denken kön- nen, kommen hie nnd da Krankheiten unter den Kindern vor. Die Hamburger Familien- Medizinen des Dr.; August König sind dawievonGott gesandt, sie helfen schnell nnd sind dabei billig, dean ich könnte das Geld für Doktor nnd Apotheke nichtanfbringein i i Vorn nie rings-chem- Osmia Wir bieten Privatpersonen erste Klasse Piauos aus den bcråhmken Fabxiken der Herren HoraceWaters G Sons und —n gut-cr, Schumann se Wagners und ebenso die bekannten Ottgelii auä der Fabrik des Herrn W a te r s zu Fabrik vkeifen, abzüglich des den Wiedetverkänfern erlaub ten Dienerier an Wir find Agenten der allgemein anerkannten Cenntenial Prize Chimeorgel. 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Gediihken mäßig. 30,s,tlj Y. Fluch-« Agent für den Kaufuud Verkauf von Grundeigenthum, besorgt Ausfeetiguug aller Art schriftlicher Dpkumentr. wird eine de endet Aufmerksamkeit auf das Kaufen, erlaufen oder Ver-verher- von Grundeigenthum verwendet-; ver leiht Geld auf gute Sicherheit« Kleiner-e und größere Oeldfununen stud fur augenblicliche Verwendung an hand. Axt-N Ed. Nische, U, Tommereestrufe, H ä n d l e r i n Gignrren uml Gnlmvln Pfeifen, Cigarrenspitzen, Spazier stöcken u. s. w. 13—7Z8bolefale und Retaib R a f a e l D I a z Händler in its-isten importirten uns eint-einstwei Ctgarkew Hat außerdem eine schöne Auswahl von Juwelen, Silber- und Goldtinkturer zum Verkauf im Enge-es und Detail vorkäthig. Evmmereestraße, Ecke von Alamostr. 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Vogeler ö- Eo» Guts-um Up Freie Presse tin Geer Iz« FAM- B. Linn-edlen J H Tchvlz sc Ep. herausgeben-. l Verwendet den 7. Zttårz 1878 Scherz und Ernst Wenn wir die Carnevalspwzession vom letzten Dienstag als Ganzes mit Still schweigen übergangen haben, da fie,trotz der Tausende von Menschen, die sich als Zuschauer eingefunden hatten, doch eigent lich mehr ein im Kreise von Bekannten ar rangirtes Amnsement, als eine Affaire war, an welcher das Publikum im I Großen Interesse nehmen kann, so befand sich doch im an ein ledendes Bild, das nicht blos erwähnt zn werden verdient, sondern das auch als ein geringer Scherz auf unsere öffentlichen Verhältnisse nicht verfehlt hat, in allen Kreisen der Gesell schaft den tiefsten Eindruck zu machen. Es war das ein einfacher Wagen, auf dem ein Galgen stand. Denk Galgen ge enüber befanden sich die Geschworenen, we che so eben einen Mörder freigesprochen hatten und ein Advokat, ein Päckchen in der Hand, wohlgefüllt mit »Greenbacks«, ver-theilte letztere an die Geschworenen sowohl als an einige Beamte, welche beim Zustandekom men der Geschworenen behülslich gewesen. Was noch fehlte, war ein Richter, dem man eine Tafel mit der Inschrift hätte nmbsinaen sollen: ..Jnftruktion an die GeschwioreneM Wenn Sie finden, das; der Angeklagte itu Augenblick, als er den Mord begiug, nicht bei rechten Sinnen war, so müssen Sie ihn freisprechen.« An den Seiten des Wagens befanden sich folgende Juschriften in englischer Sprache »Prozeß wegen Mord. Der Mord vollständig erwiesen. Verdikt »Nicht schuldig ,,Prozeß wegen Pferdcdiebst..hl. Zeug niß zweifelhaft. Verdikt Arbeitstätig liche Zuchthansstrase.« »Laßt»keinen Schnldigcn entkommen. Gleichheit vor dein Gesetz für Jedermann.« Jn Mitten des lauten Jubels, der über all auf den Straßen herrschte, trat an dem Punkte, wo diese fahrende Charakterisi rung unseres Gerichtswesens vorüberzog, plötzliche Stille ein, als fiihle jeder die bittere Wahrheit, die ihm da in’ einfachem Bilde und in schlichten Worten vorgefiihrt wurde. Auch die Hallschen Rangers, welche den Wagen umgaben, hatten ihre tiefe Bedeu tung. Hunderttausende von Dollars verausgabt der Staat an diese Polizei, da mit sie die flüchtigen Verbrecher ver Ge richt bringen und ist dies endlich nach har ter Arbeit und mit großem Kostenaufwan de ’gelungen, so spielt das Gericht seine Farce ab und der Mörder verläßt die Halle der sogenannten Gerechtigkeit als ein freier Mann und ein Paar Advokatcn, die ebenso gut wissen, als die ganze übrige Welt, daß sie einen feigen Mörder der erechten Strafe entrissen haben, gehen steudestrahlenden Antlitzes zu seinen Sei ten, um die Befreiung ihres Elienten durch einen Trink zu feiern. Es ist hohe Zeit, dasz das Volk eine Einsicht in das Maschinenwesen unserer Gerichte erhalte, daß es erfahre, wie die Achseu und Räder des Justizkarrens geschmiert werden und wein denn eigentlich die Schuld an der Unsicherheit des Lebens und Eigenthutns in diesem Lande und specriell in dieser Stadt zuzuschreiben ist· Wenn die Presse überhaupt eine andere Aufgabe hat, als eine Klatschbase für das große Publikum zu sein, so ist es doch sicherlich ihre Pflicht, dcr Corruption nach zuspüren, die es möglich macht. daß ein überführter Mörder straslos davon gehen darf. Wir haben kürzlich schon eins der Uebel blosgestellt, an der unser Gerichts wesen laborirt wir meinen die Geschwo renengerichte und die Art und Weise, wie sie zusammengebracht werden. Wir haben auch damals schon darauf hingewiesen, wie diesem Mittel selbst ohne weitere Gesetz gebung aus rechtliche Weise abgeholer werden könne. Jedes Unrecht muß durch das Gesetz belaugt werden können, und; es stehet nirgends geschrieben, daß ein Ge- schworener unantastbar sei und ungestraft meineidig werden könne« und wao ist re Andere, als Meinem wenn ein Geschworener öffentlich unter Eid erklärt, er wolle nach Gesetz und Zeug- i niß urtheilen. und es stellt sich später her aus, daß er ganz direct gegen Zeugnis und l Gesetz gehandelt? Sind unsere Geoßges schworenen nicht dazu da, solche Fälle mit der Fackel der Justitia zu beleuchten und die Motive aufzusnchen, welche solche Geschwo rene zu solchein Verdiet veranlaßt haben? Wir stachen die nächsten Großgeschworenrn auf diese ihre Pflicht aufmerksam und wer den jedes folgende Großgeschworenrngericht an dieselbe Pflicht erinnern. Und wir möchten dein Distrietrichter ins Ohr rau nen, daß auch ihrn große Macht gegeben" ist, die Geschworenenbanl zu purisiziren. Er sollte bei seiner langen Praxis als Richter längst jene Geschworenen, kennen gelernt haben, die mir unt der anderthalb Dollar willen, die sie für ihre Arbeit er halten, auf der Bank schwitzen, und welche die Gewohnheit haben, jeden schweren Ver brecher feeizusprechrn. Er sollte so viel Menschentenntniß haben, um ans gleichen Wirkungen aus dao Motiv schließen zu kön nen,und er sollte seine EteeutivsBeanrte instruiren, die Geschworenenbsnk ein für alle Mal von verdächtigen Individuen frei zu halten. Es gibt Mittel genug, der Schlange der Corruption den Fuß zu zer tretenz nur ein wenig ernster Wille nnd ein wenig Thatteast, und ei läßt sich Vie les bessern. Auch das zweite Uebel, an dem unser Gericht-wesen leidet, haben wir schon be rührt. Es ist die traurige Thatsache, daß unsere besten Adookaten einen gewissen Stolz darin suchen, den insatnften Verbre cher zu vertheidigen nnd den Klauen der Gerechtigkeit zu entreißen, wenn-sie nur hoch genug dafür bezahlt werden. Die Gerechtigkeit ist nur für den Armen da! Für den Reichen gibt eo nur in Ausnahme sällen Recht und Geseg. Und unser At vokatentbutn ist die Repräsentation dieses Zustand-o der Dinge. Und eo wird nicht eher besser werden, alg bis wir einen At ooiatenstand haben, der den Mörder mit Geld grade so verabscheut, als jenen ohne Geld, und der in seiner Vertheidigung, so bald er von der Schuld deo Verbrechen überzeugt ist, nicht weiter eht, als daß er danach sieht, das die reinen unserer Ieeichtdrsrse in geeigneter Weise auf ihn angewandt werden, und daß ibsn alle jene Vortyeile zu Gute kommen, die ihm das Gesetz in seiner unendlichen Großmnth ge währt. Aber keinen Schritt weiter Wir rufen unserem Advekaten noch einmal die Worte Blnnschli’s, des großen Juristen, in das Gedächtniß zurück, sie lauten «Nur rechtmäßige Interessen soll«der Advokat vertreten. Ueberall bildet die Un gerechtigkeit der Sache einen Verpflich tungsgrund, seine Hülfe zu verweigern. Gereicht das Streben nach unrechtlichem Gewinn und die Nichterfüllung rechtlicher Verbindlichkeiten schon dem Kllenten zur Schande, so ist die Förderung solcher Ab— siebten doppelt entwürdigend sür den Sach walter, der sich des Studiums und der Er-« kennlnsß des Rechts rühml. Derselbe chndsntz führt auch zu der einfachen Be trachtung, daß sich der onokat nur recht mäßiger Mittel zur Betreibung der Sache seines Klicnten ledienen dlirke· Eine Handlungonseise, die schon den Klienikn erniedrigt, ist für den Advokalen vollends erntedrigend.« Mögen die Herren darüber nachdenken und danach handeln. Aus der Schweiz. »Die Wehen der Handelskrisis haben sich in der Schweiz weniger fühlbar gemacht, als in Deutschland nnd Oestcrreieh nnd auch die hinzugetretene Eisenbahnkrisis hat der Produktion im Allgemeinen nicht ge schadet. Die Ausfuhr nach Amerika hat seit zwei Jahren wieder erheblich zugenom men, nur die nach dem Oriente ist natür lich infolge des Krieges gelähmt. Auch der Frenidenverkehr ist trotz der schlechten Zeiten sehr rege und läßt, gering ange schlagen, jährlich wenigstens 5(),00(,),()00 Franc-S im Lande« Die Bevölkerung ist in den letzten 10 Jahren nur unerheblich gewachsen." Der Export von Uhren ist der einzige, der da mit nur gleichen Schritt hält, während der Absatz der anderm Hauptausfuhrartikel, Gewebe, Seidewaaren und Käse, sich iu viel höherem Prozentsatze steigerte. Aller dings ist seit 1875 ein Rückschlag bemerkv bar, der sich jedoch ausgleichen wird, sowie der orientalische Krieg beendigt ist. Die Einsuhr hat sich verhältmßmäßig noch mehr gehoben, wenngleich auch sie in den letzten Jahren wieder etwas nachließ. Die Eisenbahncn erleichtern sie und der Fremdenvcxkehr machen sie vortheilhaft für das «-..and. Schon allein die Posten Wein beweist dies. Trotzdem der Wein bau in der Schweiz während der letzten 15 Jahre zugenommen hat, ist auch die Weineinsuhr ga iz bedeutend gestiegen. Hierdurch erklärt sich, daß die Eingangs zölle im letzten Decethum sich von 8 bis zu 17 Mill. Francs vermehrt haben. Eine ähnliche Zunahme ist auch bezüg- i lich anderer Einnahmequellen· eingetreten. Wenn nichtsdestoweniger in den letzten beiden Jahren mit einem kleinen Defieitz zu kämpfen war,.so liegt das an den er-·E höhteu Ausgaben, die namentlich im Mi- litär- und Postwesen Platz griffen. Erste- i re stiegen von 3 aus 153, letztere von 7z auf 15«Mill. Fr. Nach dem Beitriite der Schweiz zum Weltpostvereine war es j nothwendig, die öffentlichen Verlebrsawi stalten mit den modernen Bedürfnissen in s »Einl«lang zu bringen,-nnd der deutsch-! französische Krieg hatte das Bedürfnis; he- J rausgestellt, die Wehrfähigkeit des Landes i zu vergrößern." Der Gesammt-Etat des Bandes stieg. in den Ausgaben von 20 Mill. Fr. iu 1861 auf 4«31,k Mill· und die Einnahmen von 20 auf 425 Mill. Das liegt aber; zum grössten Theile darin, daß die revi-i dirte Bundesverfassung von 1874 die si- nanzielle Competenz des Bandes erwei-; terte.— 1 —--.O——— I Tages-Neuigkeiten.i i E Jnland. Der Präsident bat die Bill, welche die Abhaltung eines Spezialterrning des Bandes Kreisgerichto irn südlichen Distritt Von Mississippi vorschreibt, mit seinem Veto belegt und angegeben, daß die Zeit, den Termin überall genügend bekannt zu ma chen zu kurz nnd daß keine Fonds vorhan den scien, für die Unkosten desselben zu be zahlen. Don Enrique Munzo, der Redak teur der spanischen Zeitung in New York (Regiernngoorgan) ist spurlos veifchwuni den. Der spanische General Konsui hat eine genaue Nachforschung angeordnet. da man glaubt, daß er gewaltsam bei Seite geschafft und vielleicht umgebracht wurde. Der Kontratt für Beförderung der Postsachen von Fort Wortb via El Waso, Teraa, nach Yama, eine Strecke von 1300 Meilen, ist rnitdetn Col. J. F. Chidester von Arkansas abgeschlossen worden. Die Postkntschen laufen täglich zwischen beiden Plätzen. s- Bei dern jüngsten Feuer in Hot Springst wurden 250 Häuser zerstört. Durch die Zerstörung von P. S. Le·ch’o Schubsabrit in Boston durch Feuer sind 400 Personen arbeitslos gen-or den. i Aus San Francisco ist der Commis· i sär Ordestein, Verwalter deo Witwen-. und Waisen-Fonds der Feuer Kompagnien i unter Zurückiassung eines Defizits voni 850, 000 verschwunden. i« Von Californien aus sind Anklagen gegen den Münzdirettor Lindermann erbo- j ben tvor:-.- n. Präsident hayes bat den vom Mist nistet Schutz wegen Unfähigkeit abgesehten I Jndianerinmmtssär Smith zum General- j H Conful in Montieal ernannt nnd der Se- I nat diese Ernennung bestätigt. Smtib j richtete erst kürzlich an den Präsidenten ein Schreiben, worin er die Beschuldignngen, die zu seiner Absetzung führten, als ,,nkobe Entstellungen nnd Lügenwetk« erklärte-, nnd diese Schrift hat Hm- Hayee dem Archiv des Ministerium des Inneren ein V.rleiben lassen.!l! Senator Bahard hat eine Bill ein- I gebracht, welche für die in- und ausländi schen Besitzer amerikanischer Eisenbahn bonds von großem Interesse ist. Eis sol len hiernach künftighin die Bondsbesitzer nnd andere Gläubiger von Eisenbahnen in den vor den Bundesgerichten anhängigen Prozessen berechtigt sein, einen Massenwi tvalter oder Cnrator zu wählen, welcher die Verwaltung der Bahn übernimmt. Bis jetzt blieb die Verwaltung insolventer Bahnen in den Händen der Aktionäre, die oft auf ihre Aktien nicht das Geringste wirklich eiant nnd die Bahn nur mit geborgt-in gib-at been-» mithin im ein geringes Interesse daran besaßem daf; die Bolldshesitzer nnd Gläubiger befriedigt wurden. ic Von diesen Aktionären ein gesetzten Direktoren wendeten sich an das Gerilbt nnt Bestellung eines Massenver waltet-J- nnd wählten einen der ihrigen oder ihrer Gesihäftsfrcnnde zn dieser Stel lung. Die Bondsbesitzer nnd Gläubiger waren ihnen gegenüber völlig machtlos: der Eliinsscnverwalter ve1·;ögerte nach Be lieben den gerichtlichen Verkauf der Bahn nnd contrahirte zum Fortbetrieb derselben bisweilen sogar Schulden, welche den Bor zng selbst vor den ersten Hypothetllonds hatten. Die Bahardsche Bill versucht, diesen Uebelständen nnd Mißbräuehen theilweise abzuhelfen, dnrch welche Endi k talnnlagen in Eisenbahnbonds gegenwär s tig im Im- nnd Auslande so sehr in Mist credit gekommen sind. A n o l a n d. Reuterø Telegmphen Vineau wird aus Constantlnopel seineldetg Der Ver trag mit Russland führt die Aufschrift »Frledeneprälnninarlen« nnd enthält 29 Artikel. Die ersten Artikel beziehen sich aus Montenegro, Sekbien nnd Bcilziariesk Die Kriegsentfchädigung ist ans 1,-llO, ()00,000 Nabel festgesetzt, wovon elfhun dert Millionen durch Gebietsabtretnns gen gedeckt wurden. Bezüglich der Zah innehtermine der verbleibenden ziu Mil lionen ist nichts bestimmt worden. Von einer Garantie wird nichts gesagt, ebenso j wenig wie von einem Tribut Egypteno nnd i Bulgariens oder von der türkischen Flotte. sz Vertrag wird einfach erwähnt, daß i Niißland und die Türkei sich später wegen i Bezahlung der Summe einigen sollen. i Die Stadt Pirot bleibt bnlgarisch, Stin ’nitza, Novilzar und Vraiza werden zu Serbien geschlagen und Anttoari, Shnz, .Podgoritza und Niesic zu Montenegro. Alle Festungen in Bulgarien werden auf gehoben und die türkiichen Truppen müssen i abziehen. Nach den tiirlischen Militärstai itionrn wird eine Militärstraße ans-gelegt i nnd die dorthin bestimmten Trnppen dürfen )sich unterwegs nicht nnnöthig aushalten. i Die türkischen Einwohner von Bulgarien müssen in ihre Helmath zurückkehren; ist Z das innerhalb zwei Jahren nicht geschehen und haben sie über ihr Eigenthum bis da hin nicht versügt, so wird dasselbe znin Be sten deo Wittwew und Waisen- Bonde verkauft. Die Straße der Dardanellen ist während Kriegs- und Friedenszeiten den Handelsfchiffen offen. Bis zur Organisa tion der bulgarischen Miliz, deren Stärke oon Rnßland sund der Türkei noch fest gestellt wird, wird Balgarien von sechs Divisionen russischer Jnsanterie nnd zwei Divisionen Kavalier-te besetzt. Diese rus sische Orcnpations Armee hält ihre Ver bindungen durch Nnmiinien nnd mit dem schwarzen Meere offen; die Verpflegung der Truppen geschieht auf Unkosten Bal gariens. Rnmänien ist autorisirt, seine Kriegsentschädignng direkt von der Pforte zu verlangen nnd einen Vertrag mit ihr abzuschließen. Frankreich und Jtalien werden ten Vorschlag machen, den Boshe rno und die Dardanellen neutral zu erklä ren.—-Dle Pforte hat den russischen Trup pen gestattet, in St. Stesano zu bleiben, so lange die brittische Flotte irn Marmara Meer verweilt.-—Lord Beaconosield hat sich gegen die Annexatlon Egyptens ausge sprechen. Die östreichische Regierung wird den Antrag einer Creditbervilligung oor den Reicheraih bringen und hofft, daß er an genommen werden wird. Cardinal Franchl ist zum Sekretär des Ponti «tate ernannt nnd bestätigt wor den, Cardinal Simeoni erhält die Würde einre- Prefccten Propagandi, Cardinai Morichini ist der neue Camerlenao und j; Cardinal Bartolini ist Präsident der Ab t eilung fiir kirchliche Angelegenheiten urd Formalitäten.——Jn Rom hat der Umstand großes Aufsehen erregt, daß der Papst in feiner Krönungerebe mit feinem Worte seines Vorgänger-I Pius IX. Erwähnung that. Eine andere anffällige Erscheinung ift ess, daß der neue Papst bei keiner Gele genheit den Namen der heil. Jungfrau Maria erwähnt, man schließt daraus, daß er ten Culiuo für dieselbe brechen witt, den fein Vorgänger so lebhaft angeregt und unterstützt t)at.-—Dein Manchester Guar dian wird aus Rom telegraphirt, die öf fenttiehe Meinung sei erregt über die un versöbnliche Haltung die der Vatican an genommen zu haben scheint Durch die llneinigkeit in der orlea nistisehen Gruppe gewinnt die Regierung zwanzig Senatoren, die Dufaure’z Politik unterstützen werden. Etwa 11 Orleanisten werden sich muthmaßltch den Legitimisten anschließen. s Ein grauenooller Familie-word hat sich ain 11. Februar früh zu Berlin im EHanse Manteuffelstraße 110 zugetragen. Der ehemalige Nestaurateur K., ein in seinen Vermögensverhältnissen zurückge iornniener Mann, hatte seit kurzer Zeit im zweiten Stockwerk des gedachten Hauses eine Wohnung inne, die er mit seiner Frau und zwei Kindern im Alter von 4 Monaten und IF Jahren theilte. Am 11. Februar in frühester Morgenstunde stand der Mann heiter und wohlgenruth auo seinem Bette auf, nahm die beiden Kinder, wie spielend, mit sirb in die gute Stube und verweilte daselbst, während die Frau wieder in tiefen Schlummer versiel. Als diese erwachte i und, ihren Mann suchend, auf ihr Rufen I keine Antwort erhielt, eilte sie an die Thür der guten Stube, dieselbe zu öffnen, fand sie aber verschlossen und drinnen Alles still. s Als sie auf ihr wiederholte-; Klopfen nnd i Rufe-r ohne Antwort blieb, wurde fie ängst i lich· Die Nachbarn holten die Polizei. s Der erschienene Schutzmann erbrach sofort Hdie Thür zur guten Stube; dort bot sich den Blicken der Eintretenden ein gräßlicher Anblick dar. Das it Monate alte Kindchen war in seiner-. Hemdchen am Ofen aufge inüpft, das lk Jahr alte Kind hing am Spinde und der etwa Zlljährige Vater an der Thür tes Zwaner Sofort fchnitt der Schutzmann die drei Körper ab und brachte sie in Betten. Aerzte wurden her beigerufenz aber es war leider zu späk- Alls Wiederbelebungooersuche waren erfolglos-, da der Tod bereite eingetreten war. Die unglückliche Frau fiel vor Entsetzen über den grauenvotlen Anblick aus einer Ohn macht in die ander-. Fuuf Dollar Belohnung erbciit Terjrriige, der ein verloren g-gangenes gol teneo M-daitton mit Photographien ini Innern in sit-auf AlWeiseO Selierowasser-Fabrit Tenne strrire, orsrr in dee Office der Freien Preise ablie fert. Das Mrdacllos wurde gestern auf dein Wege dont Alamrdaftrtßt Durch Rorthi nach Centeeslraße sit Osts« Albert D eiß. Idosph Dreiß, Edwarb Dreiß. »Der Unterzeichnete tnncht seinen Ge schgftsfreunden die ergebenc Anzeixm dnß er vom heutigen Tage an stinm Bruder Edkkard Dreiß al« Theils-aber in secn Geschi l aufgutotntnen bat. Die ziirnu blein unverändert Hin Anmniin 28. Februar 1878. Yüolpit Drei-ein Jenkinss Ännihilator das berühmte siitlichc Heilmittel für Rhctttttatietntts,Gicht u. Neuralgia Dir furchtbare-i F inde des menschlichen Glücks, Dezennien-man Eiche und Neuralgia, bin tect stritt-dar urbeilbm haben in Wirklichkeit ihren Mexfter in «’tt-nsns’Ati.-·.1rilntor gesund n Wir besitzrn Zeuanisse ron vochstebenhrn Männsrn in Lou; tat-a nnd antexn Stute-m nie-ch- Jndre lankr stnertrii :t esse Scham-en lisen und ver eblickt Lin Veruiuin den peistcn nsd warmen Bär-ern vrn Arkansas nnd Vergl-an suchten, und nvchdem sie Dutzend- vo.t·nusvr oder weniger actslsprirknen he linitiein rttslnloe versuchten uno jede Hoffnung bei ihnen e-flo brrt war, Erlösung ron ihre Leiden durch V n Gebreulv des Anntlsilolnrs san oeu, ja sie wurden durch den füreinekxtriejZeit fortgestmen Gebrauch des Mittels vslllctnmen in rirt. Der Annibilator ist ein rein venttadslithies Privat-n und sann ohne Furcht vor schädlichen Fol gen von zarten nnd robusten Consiititiginen einge nommen werden« III-. Preis ZUM dic- Flslsche. Weren Circu laren. welche Zeugnisse enthalten, wende man sich an Truggisttn oder an N. Jensins s Co, Eigenthümcr, New Helenen-, La. Ftniav ·t’- Timnton, Wbolesale Druggisien. New Orleitn6, La» Generalagenten für Louisiana, Texas, Mississivti. Alabama, Arkansas und Flo rida. 4,3 tuwli Bclltges Ets. Allen Denjenigen, tvslchst Eis zn Kühlung-I iwecken nnd zur Lransportation Von Fisch.n, Fleisch n. s w. nöthig haben, diene hiermit zur Nachricht, daß v m nächsten 1. Juni ab Eies aus der Eisfabrik i den Wasser-werfen ntbe denQuels len des San Antoniv Jlnssegzn dem Preiseron einem Cent das Pfund in Quantitäten von einer Tonne nnd zum Prefe von H Eint das Pfunr, wenn bei der Wogenladnng entnommen, Jeliefert weiden wird Aus Bestellung wird Eis in Quan titåken Von ükek 100,000 Pfund zum Preise Von z Cents das Pfund abgegeben J. B. L a c o st e. Sau Attlvnio, ZU Februar ls78. «2s,2,-2w Stellegefuch. Ein mit guten Zengnissen versehenen bewährter Lehrer, sucht wegen Etngehene seiner jepizen Stel lung ein anderweitiges Engagemtnt in eine oeutschsatnerilanischen Schule auf dem Lan-e. Der Unterricht knni auf-Wunsch auch ans die böseren Wissenschaften ausgeben-it werden. Nähere-i in der Erpevition dieser Zeitung. lo, ,wlM Store zu ver-mischen Das ietzt vom Donat-Stdn benuste Geschäfts lokal« auf tek Ostseite des Mem Plan gelegen, ist für den Rte des Mietvoccntrath m vermuthen nnd kann Anfangs April bezogen werd-n. Wegen der ruhet-n Bedingungen frage man am Wiese selbst nach. 2,2 tltv N v t i z Das hiebe- an die Herren Nonen t- Veny ser mictbece Storchs-us ist zu verpachtem Nähe-es bei Gil. Meint-. 18,1,t— 25 Dollar Belohnung k für irgend Jemand, der nbek Emit Lüthi von Richter-weil Zürich. welcher in den öder Jah ren nach Texas wandcrth yenügenden Ausschkuß gehen kann. Man wende sich gefällizpi an Oct Kellek over an die Entom-in Restes-sinng. tto Ykelletz Satt Ante-im Texas. Uuspke Wechselblätm sind cka kr, zu späten nnd Rechnung an Untekze chnetcn oder die Etvcdiuon der »Im n Presse« einzusendxm :l.2,tuw-— Sau Antonio u. Eagle Paß Ver. S t. Post- Linie. Schott Z- Dsljkey, Contrnciorem Die Postkutschen gehen von San Antonio und Engle Paß täglich mit Ausnahme des Sonntage ab. Abfahrtezelt 6 Uhr Morgens. Bequeme Kutschen u. schnelle Fahrt Dauer der Reife I Von San Antonio nach Eos-le Naß 36 Stunden über Castroville, New Fonmain, Dhan16,i5avinal P. O., llvalde, Tukley Ereek und Fort Clarb Ofsice im Mknger Hoteb Jo l) n S ch o r t, Geschäftsführen 11,2,78 lllwlj Masken Masken Perrücken, Bärte, Nasen und alle Akten votz Utenfilicu fiir Maskeradcn bec· H. Ruthele Jos. »Krtiezka empsiiblt zum Verkauf seinen selbst gemachten Texaswein und Champagner-. Bei der Gall-one ist Alkmäon-Haus durch die Herren Eckey Moll-fA Bei der Flasche in feiner Wohnung in R. Neu-nenne haus,Ecke Avenae D und 7. Straße. Auch guten Weinefsig 40 Time vie Gaswe r,3,w— 10 Dollar Belohnung. Dem Unterreichneten sind in der Nacht foonc is. auf W. Februar zwei Pferde abhanden gekommen. Deo eine eIn Fuchs, 7 Jahre alt, an der linken Schulter LUlis gebrannt. ferner mit dem Brand III daø and re ein Grauchinmrel, 6 Jahre ali, am lin’en Hinscrlsein gebrannt Als: in runden Buch staben Wer diese Thiere on rnich oder an Edelst Dullnig m Sen Antonro abliefeit, erhält obige Belohnung Ferdinand Lenz, Elm Creek, s Meilen von Laoeknlee ihm-m i i Aufmerksamkeit U m Rsau m für unsere Sonnnieuoagren zu gewinnen, offeriren wird unser großes und gut assortirscsz Lager VIII Schnitrwaarcn, Wenigen Kleidern Scbuhm u. Stiefeln ek. zu sehr herabgesetzt-n Preisen. 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Die Ofsiee für Regina-nies- von Friesen bis s Uhr. Sonntags sind beide Dfsicenj von s bis N Uhr Vormittags offen. M. Elmendorf F: Co. Dem Publikum hiermit zur Kenntniß nahme, baß wir neben unserem alten Ge schäft an dem Mainplaza ein Zweiggeschäft auf dem Alamoplaza, gegenüber dem Men gekhotel etablirt haben, in welchem Mr ebenfall- eine große Auswahl von Eisenwnaren ntcer zitt, Ackekbnngekäthfchaften ec. zu den billigsien Preisen stets an Hand haben. 5,14,t7i ———————«-O-—-s—»— Eine Karte» An Alle. welche an den Folgen von Jugend-sün dcn, Aetröser Seh-I sche, Entkeäfiigsng. Verlust vke Manncekecft n I. w. leiden, sende ieh kosten feei ene Necert des sie kurier. Dieses eoße Heilmittel made von einein Mission-ne in sto In ika estbeetr. Schicteinsahheessietes Tot-sen ej stinh :c. see-Im statio- D, sibce M se- Ioet cui-. Ums-tat Loknlcs. Sau Antonio, 7. März. Stadttatbsvetbnndlnrege-n. Die wegen der Carnevale Feierlichkeiten nin Dienstag verschobene Stadtratbssitzung fand gestern statt. Folgende Petitionen wurden eingebracht und den zuständigen Komite’e iiberoiesen: Von Freemann und Tracy, Teiegrapdmstangenzum Zwecke der Etablirung von Telegravhenlinien und Te lephone aufstellen zu dürfen von Frau A. S. Ludinsn, daß ihr 313 für Steuern zu riickgegeben werden; von Frau Nordhaue ähnlichen Jntialisz von J. H. Kamp mann, den Verkauf eines dem Martin Münch gehörenden Grundstückes fiir rück ständige Steuern betreffend, weichen Ver« kaufder Petent für null und nichtig er klärt; von A. S. Lueas, der der Stadt Wardbürher, in welchen die Straßengevier te angegeben sind, liefern will; von Jobn Lößberg, in einem von ihm zu eröffnenden Store friselsee Fleisch verkaufen en dürfen von Anroohnern der Avenne C sie gegen die Verbesserung der Straße in der vorge· schlagenen Weise, protestiren; von J. Leiitringen und Anderen, die Oeffnung ei ner Titeb betreffend; von St. Berry, daß der Stadtvermesser antorisirt werde, vie Friedricheburgcr Straße innerhalb der Stadtgrenzen zu loeirenz von Bürgern, nördlich von Austinstraße wohnhaft, daß dieselbe gradirt werde; von Frau M. J. Baker vom Centralitoteh die um Aufstellung einer Gaolnmpe auf der .Südseite des Mainplazer vetitivnirtz von A. Scholz die Polizeibehörden abzuhalten, ihm wegen einiger unbedeutenden Verände rungen seines Hauses Schwierigkeiten zu bereiten. Komiker-nichte. Von Preeeoit, Vorsi tzer des Comiies für öffentliche Verbesse rungen: Die eingegangenen Berichte ver städtischen Beamten sind richtig. Folgen de Rechnungen sind zur Zahiung angewie sen: W. W Gamble F- Co. siO :25, H, L. Degener, 810.515 H. J. Hupperte 817.90; B. Keian 835 L. Ode, 815: Erpleß Print-«- Cnmwi2y, s«486; H. D. Donau-, pro-»Ur, Ochs-us sv »Ur-stut, 8130.80; E. L. David, 8220 Der Bericht Prcecotts bezüglich des von Alamo Feuer Co. No. 2 gemachten Vor schlagt, daß die Stadt das Eigenthum der Kompagnie übernimmt und die darauf noch iaslenden Schulden von 82,579,71 be zahlt, rief eine längere Debatte hervor Hauptiächlich handelte es sich darum, das Verhältniß festzustellen, welches die Stadt dieser Feuer- Kompagnie gegenüber ein nimmt, nachdem sie Eigenthümerin allee Eigentburno derselben geworden ist. Der Bericht empsieblt nämlich Antan deo Ei genthnms wie folgt: Die Stadt bezahlt der Feuer- Kompagnie 32000 in vier gleichmäßigen Naten mit 8 Piozent Zin sen per Jabr und übernimmt cine Forde rung von 81666 66, welche die Sileby Dampspritzen Fabritnoch gegen die Kom pagnie bat, sowie eine Forderung des Ed. Stevrsim Betrage Von 8591,31, wofür die Kompagnie alles Anrecht auf ihr Eigen thum aufgiebt nnd dasselbe der Stadt über trägt. E n Vorschlag des Herrn F. C haueisen mit Bezug auf diesen Handel kam durch Herrn Degener zu Vorlesung. Ju demselben ist nur dir Punkt hervorzuhe ben,daß die Stadt nach Bezahlung der Schulden der Kompagnie Eigenthümerin des Besitzes derselben wird und alle lau senden Ausgaben für die Kompagnie be streitet, sowie die Saläre für den Juge nieur, Selretär, Heizer ic. bezahlt; ferner, daß die Alamo Feuer Co. Nr-. 2 solange sie ibre Organisation zu dem Zwecke, zu welchem sie gegründet wurde, aufrecht er hält, und ihren Pflichten nachkommt, das besagte Eigenthum behalten, benutzen nnd verwalten darf. Nach Beratbung einzel ner Punkte des Vorschlags-, über welche sich eine Meinungoverschiedenheit der Stadt« ratbsmitalieder kund gab. wurde auf An trag des Herrn Degener die ganze Angele genheit zur nochmaligen Erwägung an das Finanstomite zurücke-erwiesen Die Ordinanz zur Erhebung einer Li zenssteucr wurde für dieses Jahr wieder in Kraft gesetzt· Ein Beschluß wurde hieran angenom men, daß alle Steuerzahler, welche ihre Steuern nach dem festgesetzten Termin, I. März, aber vor dem öffentlichcher kan des besteuertenEigcnthnms, bezahlen, Von der Zahlung der Strafen und Zinsen entbunden sind Die Ordinnnz, welche die Ausgabe und den Verkauf von 850,000 in Bonds vor schreibt, wurde mit dem von Herrn Wulff beantragten Zusatz angenommen, daß die Bonds zu 95 Cents verkauft werden. Für Passirung der Ordinanz stimmten: Froböse, Hörner, Münch, Maoerick, New romb, Prescott, Seht-einer nnd Wulsf. Dagegen: Degener, Faville, Sein-einer und Smith. Ein von Prescott beantragter Beschluß, ein Todtenhaus zu etablircn, wurde ange nommen. A Einem Unan an ver alte rasen-o und Doiorofostraß Sraßenübergänge zu legen, wurde Folge gegeben. Die Verbesserung und der Anstrich des Daches des Marlthaufes an Marktftraße wurde angeordnet. Das Komite für Petitionen und Ordi nanzen empfahl, den Gehalt des städtifchen Todtengräbers auf 8150 per Jahr zu er höhen und ihm 814 für Jeden der anf Unkosten der Stadt beerdigt wird, zu gestatten. Angenommen. Es wurde bestimmt, dein Jameo Fingers den Rest der Strafe zu erlassen, tiie von F. Brot-on auf sk) bei-abzusehen das Assessment von Paul Mcusxeacsx auf82000 zu erniedrigen, das von J. M. Maverick auf 84500, und die Petition D. C. Os denIs nicht zu berücksichtigen. Dem Ditchs Komite wurden auf An r :g 8600 bewilligt, zur Reinigung der Ball-u Ditch. Der Beschluß wurde angenommen, das Grund-Eigenthum der Gasfabeii steuerfrei zu erkläre-; und ein anderer, das Assess went der Frau Marie Mauer zu reduzikecn Bezüglich der Petition, das Eigenthum des Santa Rofa Hoepitala von der Besteue rung auszuschließen lag ein Minorität und ein Majoritätsbericht vor. Der Ma joritätsbericht, der die Zurückweifung der Petition empfiehlt, wurde angenommen. Das FeuersKomite berichtet, dem Peter Sei-einer zu erlauben, inneehalb der äu Hecn Feueegrenzen zwei holtgebäude auf zufiihken, dem James Burns 60 Tage Zelt zur Hinwesichaffuug feines Holzhaufe su gewähren und same Cervia die Es ianbnif zu gebe-, ein solches in Nichts« Tie Empfehlung des Polizei-Komite’s. die dein L. U. Stunlin vom Polizeigsrtixht auferlegte Strafe zurückzuerstatten, wurde -—.1n,:,enommen. Der Mayrns kündigte hieran die folgen den stehenden Komite’s für das gegenwär tige Ftecaljabr an Finanzen, Mittel nnd Wege-Prescott, M.wertck, Wolfs, Froböse und Hörner. Oeffentliche Verbesserungen-Newromb, M:verick, Schreiner, Froböse und Münch. Petitionen und Ordinanzen—Maverick Smitd, Prescott, Degener und Favtlle. Straßen, Brücken, öffentliche Gebäude-, Märkte, GaZ—Pre5cott, Walff nnd Fa ville. Feuer nnd Feuergrenzen—Schreinet-, Hörner und Faville. Ditchen, BrwässerungspMünQ Schrei ner, Degener nnd Scheinen Affessinent—Münch, Schretner, Preecott und Smltlz. Polleei—Neweomb, Maverick, Smith und Hörner-. Wasserwerte, Straßenbahn—Neweomb, Markt-ich Froböfe und Münch. Schulen Newcvmb, Prescott, Wnlff und Smtth. Der Bericht der AdschätzungscornrniL sion zur Feststellung des Werthes des Ei genthuan welches an den Fluß grenzt, da wo die Fluß-Avenne eröffnet werden soll, wurde verlefen. Die Cornnrifsion theilt mit, daß manches Land unter Cnl tur ist nnd daß, wenn die Straße vor dem 1. Januar 1879 eröffnet wird den Cigen thümern 40 Cents per Yard für Fenz und cultivirtes Land bezahlt werden. Born l. Januar ab soll die Straße geöffnetlrnd dem Verkehr übergeben werden. Der Stadtratb entschied sicb dahin, die Straße legt zu trennt-m vorauogqetzi, vak- set Stadt keine Ausgaben dadurch erwacher oder wenn dies der Fall, bis zum 1. Ja nnar18793u warten Die San Pedro Avenne soll erweitert werden. so daß sie 75 Fuß breit ist. Der Stadtrath verwarf den Antrag, daß die Straßenbabn in den Sau Pcdro Pakt einlänft. Eine neue Karte der Stadt soll angefertigt werden. Ter Mayor wurde autirisirt, Angebote siir Lieferung der Drucksachen fjir das Fiskaljahr 1879 einzufordern. Für Erbauung einer Brücke über Alazan Ditch an der n. 10 Straße wurden 330 bewilligt. Ein Beschluß Favtlle’s, das Salair dee Rekokdeke aus 8300 jährlich zu erhöhen, wurde dem Finanz-Komtte überwiesen Der Stadteath organisirte sich hieran als Schulbehörde, nahm den Bruchtdea Superintendenten der Freischulen sür Januar und Februar entgegen, bnvilligte 8400 zum Ankans von Pulten für das neue Schulhaue und autortsirte ten Meyer, Angebote sür die Einzäunung des Grund stücke, aus welchem das Schulhaua für farbige Kinder steht, einzufordern. Hier auf erfolgte Beengung Das Ende der Adel-Klage. Aus Friedrichsburg wird uns mitge theilt, daß die auf Anstiften des Postmei sters A. Schild zuerst gegen die Heraus geber der Freien Presse und dann gegen den Correspondenten der Freien Presse, Herrn F. W. Döbbler, eingeleitete Bibel klage am letzten Montag den 4. März vor dem dortigen Countygericht zur Verband lung kam. Da kein County Anwalt zu gegen war, so ernannte der Countyrichter, Herr W. Wahrmnnd, den C. C. Callan zum Anwalt es ist dies derselbe Advokat,» der bei den Verhandlungen vor dem Frie densrichter den Staat gegen die Heraus geber der Freien Presse und Herrn Döbb er vertrat. Als nun die Anklage Verlesen s war, und der Angeklagte sein »Nichtschul- dig« ausgesprochen hatte, erhob sich der Staatsanwalt und plädirte nenti preise-qui, das heißt, er beantragte Niederschlagnng des Prozesses und erklärte, daß er densel ben nicht weiter verfolgen wolle, da der eigentliche Klager, Herr A. Schild, bereits unter Arrest sei. In Folge dessen ordncte der Countyrichter die Freilassung des An geklagten, respective Entbindung der Bondslente von allen weiteren Verbind lichkeiten an, und so endigte der Prozeß, gerade wie wir angekündigt, wie das Hornberger Schießen, bei dem bekanntlich für beide Theile nichts herauskom, als die Ausgaben, die sie gemacht hatten. s Man sollte zuweilen wirklich glauben, es herrsche bei aller Corrnption unsereri Beamtenwelt eine stillwaltende Gerechtig- i keit mit viel Geduld und Langmnth, die. sich aber nur in änßerstseltenen Fälle11,1 nnd nur wenn der Krug überstient, be-J merkbar macht. In dem uns vorliegenden Falle wird ein Mann, weil er die reinste Wahrheit gesagt, Von einem unzweifelhaft: schuldi-? gen »Manne auf das Empörendste verfolgt nnd seine Zeugen auf niederträchtige Weise chicanirt, und trotzdem dem Kläger die ac- ceptablesten Osferten gemacht wurdan blieb er hartnäckig bei seinem Entschlusse, z seinen Ge· ner womöglich in das Zucht-l haus zu senden —was an nnd fiir sichi ein reiner Unsinn war. Man ersiehtl daraus aber den guten Willen des Filägers. Und Alles gelingt ihm aufs Besie; cinl Friedensrichter, der sich sein Schulgeld i wieder zurückzahlen lassen sollte, ein Pracht exemplar, das ohne Parallele dasteht, hilft ihm über alle Schwierigkeixen hin weg und sichert ihm scheinbar das Recht, und als er im Glanze seiner Unschuld er scheint da streckt der grinsende Satanas die Hand nach ihm ans nnd zieht ihn nn barmherziå init sich fort ins Verderben; denn am onntag, den Z. März, wurde der ehemalige Postmeisier von Friedrichs bnrg, A. Schild Inst Namen, vom Ver.i Staaten Marschall C. A. Mindrenö fest-i genommen und per Post nach Anstin trans- i portirt, nm sich dort gegen das Verbrechen, fremde Briefe geöffnet zu haben, zn ver-« theidigen. Es ist nichts so fein gespen nen, endlich kommt es an die Sonnen. s- —-——O-O-O»s-—————— Ein billiger Dcy Goods Stare. Wer es noch nicht ans eigener Ersatz-! rang weiß, daß man im Storc des Herrn L. Wolffon am Maln Plaza sehr billig iansi, dem rathen wir, jenem Grssiksiiie einen Besuch abzusiailen und er wird lich» von dem oben Gesagien überzeugen. Die Friihlingewaaren beginnen bereite anzu kommen und ee muß Platz für dieselbe-is gemacht werden,dies ist der Grund, der. Herrn Wolfson swingh billig zu verkaufen. Diese Ankiindignng wird gewiß nichl ver- i fehlen, seinen Laden von Früh bis Abends Imii Kunden In füllen. Jeder iann ver sichert sein, freundlich und zuvorkocmnend empfangen nnd bedienten weim. s—— our costatpsisssscascs. So sur wo hun- uulzf tuuchml tsho expen ses oftho pour-h·0usc· cht wo will let the expenses lin· the Aklmiuistmtitm of the Courts »t· Lustige uml tho- ·juil puss ts«-vi(-w, kunl iu tluiug so. in-, shall csnutiup out Halse-s first ro the its-tu uutler thp heiuliug ofdivmssn pupeusex which tiguwss up the umouut us ZUOOTHSL Ha mun iu looclciug Over n sporitiecl umsonut sutlklouly uleets with Au ftp-u Of s(iO65i,51 Ding-s, he will, of («01u-Su, ask liiuiscll", what clocss this umunl Why um l unt i11f01«Iu(-(l what lciml of urticles this mnuiihusuhlo sum has heeu expcutlctl for-F Six thousand dollars is no trink-, nnd iu umlciug up Rpoeislotl ac icouuts 110 111s3rchuuf2 will uns-r vuuturo to present his csutoumk with-s uu item of s43000 vithuut telliug him, what- ho husi hought for them. XVH shall soou timl out u-li)« this has not hucu (louc. Our prisuucrs iu the Ot)1111t3"—.1ail receive us esva Grau(l-.lury hus festititkth gener-Il ly vorz- gootl meuls uutl um furuishetl with good hkklcliug imtl Uhu-kursi; uutl although i this hats been tsho rusc- for long »so-um« Still i thi- sum of ,f.)0 for iuerchiuulise iigures lunder the hemling »t« Diverso. Our Bal lisss, utsuonlhig to the statement »t· tho «l’(-e-zt-sukok, neu-ins umkle payment autl umst- of them lchp u- horso all the your rouml for private usu. Aml yet- the Conn tzs has to pay the sum 0t"8278.25 for rent (It110rses. Ilalfa dozeu liotssos, kit for Bau litksps sen-ico, could bohought for this amouim s278 h01«so·1"out; this hents almost the- slcls hack-hi1-o. n V »Es-st- inkeou luu Uns ilusuuuuu 01 utu remlors to the liict tliatjuro1ss,while in serv ioo, rol; thoir rognlnr 1nexils,whilo it is under stoml that this per dient is intended for their support tluring th(-ir Bewies-. Who Dass Commissioners or Gisantljnrors or Al klermen for nie-Dis while- they receive thoir per tliemk Aml who furnishos meals for such Jnrors, us lmppon not to he on tho Jn rors hench hut are iustructetl to wait from day to day subject to the- ortlors of the CourH The amount expomlod for jurors moals is small, indoetl, only857,75; but- it is money thrown away, mal it isthst snoh items as this thut inoroakze the ConntzdeJk ponsessby thousuntls. Tho provorh saz·s, he who does not estimate the Penny is not worth the Pollen-s For hoating the Sonn-hause 8167,09 are oxpondAL consitloring that only a- few mqu are to he wimned antl that no wood is uettded tor kitohen-purposes, antl the Gor man-Et)gli8h Schooi togothor with our pub lio schools do not expend moro than 880 for warmiug all sohool rooms all the year ronml, this expouso Iesms almost ins-redi hlie. Now wo proposo to heut all the rooms of the c«)111-t-houso darin-,- tho Josu- for lass than 8100 and promise to make it some times very hot for Ilis Honor-. 8167,09 for site-woo(l! Why, this Sum buys a- hemp of wood almost sum-sinnt to oovor the whole courtshouse antl lsosicles to furnish klis Honor with llkoswootl as much as ho Iioecls for his k.1mil»v-use mul for hin owmation in addition. The t1-o118’at0r receive-o Muth As We did not have, as for as we are etwas-ro of, any state or Connty election dur ing the last kam-, an explanation of the ne cessity of the following expenses wonld he received with many thiinlis. Eleotsion, l)ostkil-cnrds, onvelopcs nnd post-Hm1np8 etc- 8394 50. Arg 1umtal-cnrds envolopes and stnmps oookod into pies in the- oonrt honsof Otherwiso we can not seconnt for this innnonso expense. Just look nf this Spocificution 1000 Pisstolcards Blo 3000 Envekope"8, different Sizes Glo 3000 Stanin 1, L, 3 oents säc. Which iss 30 korZOOUlotters Stamps nnd 1090 Post-nl-C-Irds. Will nny hotly make n- ho. lievo thut all the Countyivllicers together have written moro thun 4000 letters nnd postnleust during n years What then has heeome of the remaining 8214,50 tm the-ro has been no eleetion l For printing of· hlnnlc korms 8550 have been oxpendokh The costs of record-book nro not included in this nnionnt. The Assussor Who dran-S the nice sahn-F GEIlele must have ollowed 8200 excl-n for fnrnikihing an additional list 0fassessiittstits, Sind the Connty Clerlc, who guts payment fok every letter almost-, he writes, TeceiFeS 8950 for «(;eneral recortis, as per contract.« Who can tell nH whethor these »Gehst-J wonnig-«- (l» not fonn o portion of his general (l.;ties. The sheriss receive-i 5350 for special ser viccss. Whnt these Spetsinl sorviees are-, wo aro not ohle to tell connting all ther expenses to «Diverse", there remain-; still a snni of 82262,22z for pntnps nnrl pipes, gos. 1)nint·ing, special g gis-dov tolegrnmsz Special fees (t«o whom has the Connty to pay Special fees l) and Ho On In our next we shall investignle the spe citied items of the thtement· -————-00p———-— Kegelbjahtu Joe. Fowicr hat nebeu dein Centenniai Solon eine Kegelbahn etablirt. Um Euch zu aniiifiren, müßt Jhr dort versprechen. Der Piatz ist der angenehmste fiir ein hüb sches Vergnügen. 7,3,t1w ——000——————— Jin Reiordergericht gingen heute 833 an Strafgelvern ein. Zwei Fälle wurden abgewiesen. Bei-n Baden irn Fluß batgesiern ein Sohn des Herrn Manuel Yturri, der erst nniängst aus dem Norden hierher zu rückievrie auf ein Stück Glas getreten und sich di: Fußsohie quer durchschnitten. Die Wunde ist äußerst gefährlich. Amme verlangt. Eine weiße Frau wird verlangt, um ein drei Wochen altes Kind zu pflegen. Nachzufragen in der Apotheke des Herrn A. Reite, 47 Conmkereeftraße. si-,t3ni. Köchin verlangt. Ein deutsches Mädchen, das kochen und die Haucitbeit besorgen kann, wird in einer Familie verlangt. Nachzufragen in dem Musikgkschäft, No. 60 Commeree. strnße. 4,t3ni. WOUU Jhk impotirte oder einheinsi iche Cigatren kaufen wollt, geht zu J- h C rt ö- B r o. perreu Toiiette Ar iitei,Schreibmnteri-lien, u. f. w. stets in großer Auswahl an hin-. s Hart se Brother in der Nähe des MengeriHotel ftlbren dic besten int portirten nnd einheimischen Cigarren. Bis jetzt. zählt man 3064 Spra chen, 1264 in Amerika, 987 Ulsiem 587 Europa, 275 Afrika. Alle nntergeganges nen Judianer-Dinlecte sind mitgezählt. ——-.—«0-—. Jene schreckliche Geißel, Schüttelfieber, sowie das ihm verwandte gal lige Wechselsieber- Znebst Magen-, Leber- und unterleibeleidem die durch miuematische Lust nnd derartige-I Wasser herbeigeführt werden können durch den Gebrauch Von H o ste tte r,s M a g e n bit te r e rn- einem rein vegetabili schequlixir sowohl auggerottct wievethiitet wer s ven. Dasselbefwird iirtztich empfohlen, für oben erwähnte sowie viele andere Krankheiten in s aosgedehuterem Gebrauch algjrbe anderejeyt vorhandene Medicin. Ein träger Blntnrnlauf, ein starrer Zustand der Leber-, ein Mangel an Lebenskraft, das lind die fiir malarische Krank heiten eigknthiirnlich günstigen Zustande. Sie wprdrn indeß sicher geheilt, durch das größte Vorbeugungsmittel, welches dadurch, daß es den Körper kräftigt, nnd seine Thiitigteit regu lirt nnd: stärkt, ihn befähigt, nicht allein mala rischen, sondern einer Menge anderer Krauthei teu- denen schmächtichc nnd schlecht regulirte Körper unterworfen sind, zn widerstehn. Das Bitten ist ein ebenso sicherer wie tief ein dringender Ausrotter derselben, nnd bat weit und breit jene gefährliche Arzncd das Chiniu, verdräntgb welches Snntpssieber nnr obersliichlich heilt- aber nicht’ausrottc·t. E Anzeigeke Eine gute Gelegenheit, fein Glück zu machen. Große monatlichc Ziehung l 8 7 s in New Orte-ans am 12. März. Louisiana State Lottery Co. Dieses Inst-tut wurde jm Jahre 1868 für Er ziehung-D und Wohlshängkeichwme von der Staakølegislatuk gesetztin inconotikt mit einem Kapital von n,000.000. Im welchem sie skikhkk einsn Rejekvefonv von 8350,000 hinzugefügt dat. Jdkegtoken Ziebungcn von eingelnen N um m er n finde-I moniulich statt. Mem-le wird eine Ziehnng verfchobe.s· Man lese nachfolgende Preäsvektheilnng Hanptpreis 830,000. 100,000 Tickets zu 2 Dollar jedes. Halt-e Ticketg 81. Liste der Preise: lhauptgewinn 830,000 i do. 10,0oo 1 do. 5,ooo ZPkeisezu UIMZ Mit-o 5 vo. 1,000 5000 20 do. 500 10,000 100 do 100 10,000 200 do. 50 10,000 500 do· 20 10,007I» 1000 do. 10 10.o(-q Avvrorim ationo Gewinne 9 Arprorimetionsscsswinne zu 8300 2,700 9 do. 20 o 1,soo 9 do. 100 900 1857 Gen-Wie im Betrage von 8110,400 Wegen Ein-Mann od. Bestellunsen schreilze man on M. A. Dauphm, P. O. Bpr 692, New Ocan La Alle unsere großen außergewöhnlichm Zichtmgen flnden slatt unter Aussicht und Direktion von Gen. G. T. Pkuxeeegurel ums Gen. Yniml Gsur1y. Erster-Gewinn 100,000 pil. Sanges Lpoö wide-L 15,2 mle Alama Eisengtkßkrkc. Sau Antonio,Teeas. Hchüijke G Biwa, Eigentyänretz Fabrikanten von eisernen Häuser-Fromm, Jails und Gefängnißzellen, Gallerien, Gräber-Staleten, Geldschränlen, Eisernen Läden· Gußarbeieen in Eisen und Messung werden aus Bestellung ausgeführt und Repanmren an allen Arten von Maschinen besorgl. 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Titel-kraft dee Lufttmmoe ist Moo Quadratfaß ver Stande, Laitdkack ein Sid. vee Ouadeatioll Itbeit viermal leichter alt deine gewöoniichen Schmiedehlaiedalg. Filt- Illustration und Nähere-l schreibe man an den Erfinder J. c Melcher, Black Sack Speis-g O. O., saoette Co» Jene. ede nsan sein Geld r andere Zustseee imiebh Stam und osth seiden taki NEUG National Hotel, gegenüber vom Depot der Texas- undjzpai cisic Bahn, Dallas, Texas. Durch eine fünliid vorgeionm enc Veso essen-no H Des bettete sind den e ben 50 neue Zimm. 1 hinzu gefügt worden JI da- selbe auw auf den zahlreich stea stetnvenbefuch vorbereiten Schöne, lustige Zimmer und guter Tisch G W Wilh Gefchäfiifübker. j 15,11,w:sM

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