Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
February 14, 1878
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M-—W»w—-Wm T« i k Täglich Freie Presse ersehen-( tagtich am Ausnahme tsko Sonntags und koste 10.00 für das Jahr otek 82 50 für drei Monat-. Tagltche Ausgabe-. «Df e USE-Amph- Freie Presse Miss jeden Donictzstag und kostet III-NO Fzs Jahr oder s1.50.süt 6 Monate I -(in Bewuis Sau Antonio, Donnerstag den III-. Februar 2878 Jahrgang 13 Yns Zinn- Zengstcim Roman-von F rii ed r’i ch U h l. (Fortfepnng.) Arthnr Wollbergey der auch inr Börfen faale nicht znrn Ziele gelangt war, hatt( Daftina nochmalo in dem Laden der Jn Peiendindlerf nufaefscht, nnd da nean idn daselbst gesagt dein-. daß hasting sich it der Reftanration befande, fo hatte er fiel dorthin begeben. Hier fand er ihn wiedes als den Mann, den er kannte: heiter, freundlich, liebenswürdig, mittheilfanr, ge fnräidig sahst, gedrängt rafed snni Ziele zn gelangen, dat kortor Hafting fiel rnit ibrn nn einen Redentifch zn begeben, da er ibnt eine Ilittdeilnng en machen dabe. Er eröffnete ian fofort fein Dir-liegen nnd dat nnr ein Darleden von zwanzigtausend Gulden, das er idrn in lürzeiter Frist gn riickznersiatten hoffe. Sein Beter fei im Augenblicke nicht in befter Laune, doch das werde vergehen nnd irn günstigen Ingen dlickf roerde er dem Sohne die Summe nicht abschlagen. s Davon din ich überzeugt, sagte hafling, der fofort, ale er hörte, daß ea fird um Geld dandle, ernft geworden war. Jn deffen Jbr Vater Iird neir zürnen nnd das wäre rnir nnangenednh Er tvird Ihnen irn Gegentdeile danken, denn Sie befreien ntich Ins einer peinlichen Verlegenheit. Jid bedarf des Geldes für neiid nnd einen gnten Freund Für even Jtd darf nicht indiaeret fein! Mir lönnen Sie es sage-, da ich nrir doch ein Urtheil über den Zweck bilden mus, der Sie bestimmt, eine folche Sinn-ne gn ·entiednen. Wein Freund, der innge Graf Fragiieim hat gestern WA,WUIIIUI. It dat IMM- Oswsdsgn lei den, nnd ich bade-ed is- darf-rotes das-g Fenste· cr erinnerte fi« etw, dns et der Wdrtgdeit Irtdnro dedicfex Da kein Zweifel in ihn- aufstieg, dnf fsdxk oder fnådkr Hollderger id- die feinen- Sodne geiiedene Sie-nie wieder natten niede, fo ists-Id- er piislis liebens sirdia nnd feste eitan zns tdnnlich In seiden- Js Iisssdnen niidt an Liedenowürdigieit nnd Greise-ed mä steden nnd Sie in drnt Vorhaben-unter stüpm denr inngen Tanaiiir enein Geld zn leiden. Dieser sollte fieb, nachdem er ihm j danlt, rasch entfernen, wurde aber von Hafting sit den worten zurückgehalten W Sis- W 10 M- orde-u ts. .-’—IO-«ks.0ssossi IW I W III rim geringer reitst-III Mit-In irr-. Ieninsinqssist Indi spähst-be Hei-file J s-. .i» II «-I Sie-en niidt in diefenssngendiiele nahte-« sen. denn Ie gedhen nlde stir. Indessen come-n Sie kleines-. u- ns Sie ein«-, neir die Kästeden znriitfisfielleh oder in If Lage din. gn fegen. daii fie Jdnen ge ren. Geisen semdtnii dat ea nstt den seisan Ja hin Imm- iew si- snmt Is· inficirt III M SOWWQ Ist Jst Gott sit sehe-, M M viiiisbmn "JO Ist-die Milch-I W III-. st kusistMti SIID Sie sei-et Ists selbst-est In, is ncpklicies sit lis- Ui er, sitt ist«-. Isi- Ioii asi sil- kas, no Sie de fis-! i N dul- JQICII Ins Diesemme Seit- Sie klas, sktduki Leben Sie« mäli s Indu- «eiiie is ' die Vani, III die Sum se II triebe-, Iud bis-d fic sodann ist m Ist-is in Ostse- Hkagiiein, wo it owns-It up hochbeglückt kais m isssus Init- PHORA-. II desselben Ost-ims- baiie Fried sets sit Ich-Izu Ist auf den Bettan sei Hugsieiusdssieq besiglicheu Den-ils VIII-M und ist OefOIii zu Ende g fiini sub bog-i Ich du«-f sich dem Bosheit-doti- Iio et IO Ists-ihm nähme, Is- id- Ins Graf-bei mit Wisse-tm Juli-Ist- Ins-de ist Ists-elim- Iusui euigegtsr. Fried Ins sagte Ie« ins id- ssstsisfts ki, cis Its-et Idee Gäste-s He drückte. Iiieits et Ins-Ci- det su- iser Im- Sen-us Dii III- sh Ists-usw« Isi, seit Um is mit-Cao Iib its di- sisu ungliiiiiibe Its-, mit ichs ssgiückiioe Jus-! ins-mit It« stili Iid vor sei- basit auf sitze Bank-imst, Itska das M Its- die ist-I III stock-m seit-eilig die Ists-u- aii ihn IMIM Ia- i· Mit Si- IIQMOI Sie III I Sim- sittssssmhl m if pe ists-II Iei- R«I-. W »So-i Und m ilcise hon! Its, ich bi- dise ssslickliche III nichts sitt-sum Eli-I ad Bet I stieslcfs Its-Ob stss Wsisdel z Yisäiåssw s- ein«-m do id- ge t IN et p- iOc s Oill Cis iesi Spat- se überlassen i GEI- Sk D MMMIMM is lornnre ich wieder; vielleicht find Sie dann im Stande zu sagen, was Jhnen wider sabren ist« Ach, ich bitte Sie Here Friebberg, blei ben Sie, bleiben Sie! Sie sind ein se gu ter, liebenswürdiger Herr; ieh will Jhnen Alles erzählen, Sie sollen Alles erfahren. Haben Sie die Güte gehabt, für uns bei-I Herrn Grafen zu sprechen Diese Frage berührte Jriedberg wie ein harter Vorwurf nnd machteibn mische-L Zorn ersten Male in seinem Leben batte er sein Versprechen nicht gehalten. Die Aufregung, in der er sieh während des letz ten Tages befand liess ibn vergessen, bei dem Grafen Fragsiein die Bitte vorzubrin- aen, für die Familie Wunschel Sorge zo; tragen. So verreihlich auch diese Unter-i lassana war, Friepberg erschien sie doch wie ein schweres Vergehen. Er entschuldigte iieb deßhalb warm nnd eifrig bei Frat WanscheL Mein Gott, sagte Frau Wunscheh ieh weiß gar nicht« womit ichs beginnen soll, die Geichichte ist so lang, fast so lang wie meine Ehe. Liebe Frau, über bie Vergangenheit wer den wir ja zu reden noih öfter Gelegenheit baheni Sagen Sie niir anr, was heute vor-gefallen ist? Gent-sung folgt) l Tages-Neuigkeiten.i Ausland. Nußland bat angelündlgt, daß wenr die brittifche Flotte vor Constantinovel vor Anker gebt, die Truppen in die Stadt ein rücken würden.—Der Chef ver Admiralität erklärte im brlttischen Unterhaufe, daß vie Jnsirullivnen des Admiral hornby klar und bestimmt ausgedrückt sind und snil Zustimmung der Regierung aefebicit wur den. daß feine Stellung und Pflicht ihn iedech nicht erlauben, dieselben belannt zu geien.—Man sagt nun, daß horubp den Mehl erhalten habe nett der ganzen Flotte der Innzerfchlsse die Elnfadrt zu erzwin ses,.senn die ptpete die statt-gesuchte Er lauble nlest ertbellt.—Einlge Londoner Zeitungen verlangen von dem Kabinet ein eneksischeree Auftreten und führen eine fett iriegerlfche Sprache· Der »Staa darv«drpht sogar snit einer Kriegaerilä« rang, falls Rußland nicht Vernunft an nehmen follte.—Ein Berliner Correrpow deni metet tser Uer Nußiand lmise Oestreich angezeigt, daß die Fragen betriff( Reorganisitung und Beleguna Bulqarlen’ i uns Viergestiran Besiarabient pon den LLWF W sssgefedlossm stin- -Ittde.s. Diese Irckiswlassg toll sehr llsetuilgend gewiss III-en. kcine Wiener II II m IW folgender ist-jene Poe Hefe-Iwa- se: Mission-as Uer heute M Es lind unter dmä sit-Pest M M der Eins-irrt W III oder W Ists die Spion sit M- III-Hm Ielnt, Naß Mit-ernst llsna -M W Man e en —cnsMie-ss se ist-e Krieger-ord MM hschift nach denr ·IÆeIieorderi rwtsss II ln allen W wird nett voller Mast gearbeitet. —Rumanien rü stet. nur ans ase Fälle vorbereitet zu sein. Oesreichifehe Unterthanen, vie in Nie-nä ntes sehnen. haben Befehl erhalten« sitt beides öftreiisiichen sont-taten tu melden, ta eine Mediiisenna der Arn-est wahrschein lich iI.—Jn Jafs sind bedeutende treffliche Trunkenverstärlungen eingetroffen. Der starke-its lehrt nach St. Peterslsurq In Hieb-Die gewöhnlichen telegraplriichen sehnen-sen von evnltannnopel aus, Its evledeebteqestellt worden«-Ja Odessa Isepe eln IIIan dee Spelallften Inter defsh nachdem Inepme Vermehrungen Inseln-Ine- waren. Das köstliche Blatt «La Lisette-« berichtet, Iaf lm Tonklaoe sind llon deel Mittel-n gebildet haben. Die »Unver iöonlllllen» wollen den Kardinal Mannlng Inst kavsi suche-; fle gedleten ibee 12 Stimmen. Die Befürworter eines Kom peomiß haben den Caedlnal psoeetth Erz bisedof von Nov-ana, als Kondldaten auf gestellt nnd dlejenlgen« welche den Stalle qno aufrecht eebalten wollen« beabsitlllgen ten Cardtnal Lnlgl dt Conossa, Eezbischof von Verone, zn eenäblenz lhee Patti ist die siäelsin Der Papst bat ln seine-n Pulte eln oetfleqeltes Packeh Jastrultionen an feinen Nachfolger entoaltend zurückge lassen.-—Dao Vermögen des Papstei be löaft sich nnf 120 Millionen Zions; das Geld befindet flch zum aeoßen Theil in den banden dee Rotblchlld’s in Dank-Die Gesandten der katholischen Mächte lnben Ie- Caseelesso else Ltste von Carlinälen ifeeeetchh dle vege- lokee nnoeesöhnliehea Gesinnung bekannt sind nnd eetlakt, daß wenn Elnee m ldnen einsame werden laste, se gegen dle Mahl steteptleen wur Ies J n l o s d. Jen Senat Indes noch lenneee Re den sie und gegen see-ahnte dee Slloeeblll gehalten nnd les Replösentanhanle lasn ei del dee Beratung üdee dle Wlltsei ksesslssnsedtl see elnee dlslgen Debatte stiften hewltt oon New Hoch und Alles von söd Eaeollno need hauf- opn ten-sei en- Iiles ts- eul pe- omes den«-kna dee Gesi Mllltäe Ieadeenle gen-seh ten Heu-—- sstüel nnd faste, das dles Jasltot Geneeäle Ile Da m, Lee. Jackfon Und Indeee keep-vege dtssf hätte. Ee laue dann das Jnsiltsl III dle III-et dle es Held-affen, sit selk chen ee auf des Sdlaotfels Nebenauge teosenzled sinke-d Vesltt m New Yoel feine- Lande Ine. elnen deealftten ielap man-l diente. Allen ishr fort, la Weil Point sei nie ein Esau, oder ein Mann er zogen worden, der die Prasidentsebair ver kaufte. Hemitt replizirte darauf, da» wenn die Präsidentfchaft verkauft wurde kein nördlicher Mann etwas damit zu thut gehabt dabe. Nun naltmeu Garfielr, Fo ster und Hale an der Debatte Theils si betonten, daß kein Handel abqeschlosset worden sei. hapeo aaf den Präsidenten stubl zu bringen nnd die gerichtliche Ver solgung von Weils und Anderson erklärt« er als einen verdammen-werthen Vorgang. Eilio von Louisiana, der ais die letzter Worte gesprochen wurden, eben die Hall betrat und glaubte, daß eine dirette Ankla« ae gegen die Führer der demokratischen Partei seines Staates erdoben worden sei, lanr nun des Nähere-i aus die Zusammen lunst im Worniiry Hotei zurück, der er selbst, Barte und H. Watterson von Ken tucky und Garsiela Falter-, Dennison, St. Mattberoc und Sberman beiwobnten. Er versicherte, daß nur ein Meinunaeauetansch stattfand und daß er sowohl als seine Freunde, sich ans das gegebene Wort der herren, die Herrn Hayeo nahe standen, verließen,daß Hoch ais Präsident den südlichen Staaten eine freie Reaierung zurückgeben und daß in der Sprache Fostero »die Fiaage über freie Staaten und nicht über eroberte und darnieder-ze baitene Provinzen weben ioilte«. David von Nord-Carolina stellte die Fraaet »Wurde irgend ein Abtomrnen getroffen, die Returning BoardiMitglieder nicht zu verfolgen i« Woraus Eilig antwortete «Nein.« Schließlich entschuldigte sich Ei -lio« wenn er in seiner Rede persönlich ge ’worden sein sollte, da er soeben erfahre, daß er die ganze Debatte falsch aufgefaßt und eigentlich keine Berechtigung gehabt ha be, an dem Wortstrelt Theil zu nehmen. Der Anwalt des Gen. Anderson bat neue Gründe voraebracht« weßbald seine-n Kiienten ein neuer Proleß gewährt werden sollte. Die Leiche der Frau Jane Pittinan wird von Cincinnati nach Washington, Pa» aesrdickt, nur dort in dem Ofen des Dr. Lemoyne verbrannt zu werden« Frau Plttrnan hatte stel- tn ihrem letzten Willen anoornnueo nneoednngery das ihre Leieoe verbrannt werden sollte. Oie Tollenseier des Papstes in der Si. Vertrieb Kalbedeale zn New York soll außerordentlich irnposnnl gewesen sein. Der Vertrag zwischen den Ber. Sloaten nnd den Samen Inseln, der les cten Mittwoch vorn Bundeesenale bestätigt wurde, hell ten folgenden Wortlaut; Ar txlel I. Es soll ewiqer Friede nnd Frei-»T schailxroischen den Neglerungen m Same-a i Inseln und der Ver. Staaten herrschen-. ZArtilel 2. Kriegsscksiffs ver Ver. Junkers baden das Recht« ln de-- Haan Von Pens- nun eurer-laufen und dort, Tonne an iesssn ilsern eine Section für Kohlen nnd andere Vor-räche für ihre Krieges nnd Handels Hrnarrne et erriet-len. Treislbsrr Seil-sie luden den Nect, in untere Hüft-l der Sa-l rnvn Inseln einzulausem Auch die Bürger der Ber. Staaten können Inil ihren Schif I sen nnd deren Ladung in diese Häfen nach z Beiielsen kommen nnd ihre Waaren an alle s Bewohner der Inseln, Esngeborene nnd Fremde-, verlaufen oder rnii denselben Tauschssndei treiben. Der gesammle Han del mli Verlaufs nnd Tansebgegensiänden ist stei, nur der Handel nrii Feuern-as n nnd Kriegdmunlilon isl gewisser-, von der Regierung der Jnsel frslrnslellenden Be schränlungen unterworfen. Ein Knebel-b isl von den langen l Damen in Cunrberldnd, Md., gestisiel wor den. Man lörrnie ihn auch einen Eßelreb nennen. Assöchentlich kornrnen sie n.n- s schichllg in der Wohnung eines Mitgliede-l zusnnnnen, ihren sich an dein Ansgeilschleni gütlich nnd dedaltiren dann darüber. Die« Wirlhin hat alle oorgeseslen Speisen selbst zu locke-. Wenn ee damit nur nicht gebi, wie teil den Siickeeelen, die, zu flehenaclllei serlig gestellt, inr Laden gelanst nnd an die dann nnr noch die Vollendende Hand gelegt wird. Dentseher Unterricht in den risse-etli chen Schalen. Der Director des städtischen Schulwe sens von Mit-variire, Herr MeAllister, sagt in seine-n kürzlich erstatteten Jahres bertcht über das Deutsche in den dortigen öffentlichen Schulen Folgendes Jnnerhctld weniger Jahre hat die Volk-s metnung bezüglsch des Unterricht-s im Deut schen rn der öffentlichen Schule einen voll ständigen Umschwung genommen. Dieser Untertiwt ist ein reget-mäßiges Lebtsech ge worden und alte Klasse-nur Bevölkeruan Jeden die Notwendigkeit desseibeneinges sehen Jn Städte-n mit betsitchtticher deutscher Bevölkerung wie Miiwauieetst dieser Unterricht NaturttotitrvenbigteiL Die öffentiiiitm Schulen sind Gemeingttaiier Messen und kritisien stets das Bette sur die streifte Statut dates-. Die deutschen Zwitter iiinnen nur ist durch die össentli Oe Sduie Its intelligentrn Bürgern und Waittern derangeinleet werden und nur sie versteht es wirksam die Verscdmetzung der Nditonalttiiteu anzubahnen. Das zern itniten des Unitrriedtd ini Deutschen ans den ößenttichen Schulen in Städten mit starker deutscher Bedötkerung ist ein bannt disdeenii siie Ameriinnisirung deutscher Oft-sey indem deutsche Eltern ihre Kinder nicht in siteite Setttiien schicken- here Mel-ist« zeigt nun. des m Unterricht tm Deutsren nicht nur« die allgemeine Bit dnnq sördere, sondern auch geichåstttch von Hafe- qus sei. Denn säim er sor« »Die Bedenkt-seyn dieser kehrten-is pec dtndere tödtete-, ganz rimiz Engttsch zu lernen, ist seundsetisrd. Die Prttris hat dies gerade das Gezentiteii ieoiesem Un ßerdern ist der Deutsche site deutsche Kinde s in den Primärnbtlteilungen eine große T Hülfe zum Versiiindniß der Anfangsgründe i des ganzen Unterrichts, während die älte ren Schüler durch Vergl-»dring der beiden i Grammatiken gewaltig gewinnen. Co ist erwiesen, daß die deutschen Schüler hier e zwar nicht Alle eine korrekte Aussprache ler 1 MU- aber meist bei ihren englischen, schrift lieben-Arbeiten arößete Vollkommenheitzei· AM- als die, welche nur Eine Sprachekens nen. Bei anglo amerikanischen Schülern im Deutschen bat sich kein Nachthell für ih ren allgemeinen Bildungsgang und ihre Fertigkkit im Englischen erwiesen, sondern gerade dao Gegentheil.« S. AMeter 3 0 Commercestraße. 30 Schnitt Waaren Gute Waaren, Billige Waaren Jch deeltre mich hiermit, dem Publikum die An zeige zu machen, daß ich auf alleinige Rechnung ein Gefchisr eröffnct bxbe end stets ein außeror dentlich gemäbltes nnd reiches Lager von Frimittwanrkm gnukysgirtikein mut Yatswnnren sei den rasonabelsten Preisen anhat-d halte, wel cheich den public-un aan angelegeatlchsteem richte Sprecht vor, ehe Jhr anderswo kaqu und überzeugt Euch von der Preiswürdigkeit und Vorzüglichkeit aller in meinem Store brfindlicher Artikel. H. REM gezenirser un H. Bari-erl. 1:1,2 tut-TM Der Ddllar Swm Seltsam E Go» Plain Plazm Die Pivsxierc von billigen Waaren. f- MS liest assortirte Pages-« in tler »Staat. Die billigstrn Preise und die beste Bedienung. Die folgenden Waaren sind Sp-zialitäten and können nirgende zu solch billigen Preisen i- Him- Q--tisis:gkc«qs-«w«kv-nzs. Putz Waaren aller Art, Wlk Damens Ein-obs vs zilzhüm Seiden- usSanmmbauty Plüfch, Baumwollen u. Seiden Sammet, Blumen und Federn, Damen Kleidktfloffg SchwarzeAlpacas, Schmutze und farbige Cafbmetes« D.tneusl)a«svls u- f. w( u. f. w. Un Tischlcinwaud, Handw chern und Seroietten übertreffen wir alle-, aus noch in Sau Umons geMm worden m. Zerem- u. geigten-Gusche Umher, Egerten- u. Damen-mutte. Die beste Auswahl von Heu-en- nnd Inaba- Kteidem Ia den blas-neu Drei sm. Da m e n h ü t e lmade-« man del uns die such-um ze 11 laqu werden« gratls gkpuet jDkr Dotlaksdtvre ist u Maiaploza T III W M »M! YOU-II ess. KIND-HEFT J zi. G. Sump- L. C. 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VIII-; lUsehkr Gan-blas Bschgiw Ziumks N» l Evas-nd Mit-z ..)effentlichet Notar, Bexar Co» Sak- Antonlo, Tot-« Dfsice in Sol-.dads3mije, tsck Pvttofflcks gegenüber. Besonseke A1f:utek-·.i-!t«ei!:vird allen P sis i-z.-Y, und FAdesunen von Ve.emncn bis Staates det Betesniqtm geschenkt Abschxifcen von Paten ken besorgt nnd Sckuem auf Land i·a allen Theile« des Staates besaolh Wohnort m- dek unte1..4 Gartenstrußr. 30,6,t1j Geo. W. Ealdwell, Oeffentliche-r Notar, Ofsice bei den Herren Libng u. Wirt-, Ilnmo YOU-h 28-6,76.«i Dr. J. B. Ehe-äs, Zahnarzt. Wechsels-r vpa D:. W. G. singst-um Offien Qgitastmße neben Inn-VI Gebäude San Antonim Alle ndnikulichen Jvekatipmshkwekdeu aan Beste und ohne Stimmen ansgefübk Arzt Wunde-txt nnd Ge burtsbelfer, Qssleex Oresastraie, schräg ne enüber der deut schen luederifchen Kirche« Of erstanden in I. 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Z 7 T H z; IF 1 R afa-e Iz- D—taz-, H å n d lt r i a keineuxiwtkth M einst-indischen Ctgatrew Hat »Sei-des seinssihdneåssz von Juden-, Silber- und prdzwqthw zum Verkauf im Ensdtmb Milszfsnäthik Commercestrase, Ecke von Alamostr. (3,7 »Es-T FO F. "C’rp«d-s s co» VIII-END Commiiiisys Mem-, üben-ebnen Einkassimssen nnd Instituten m Ottelsdmaiæäs HJIJÆMKIZI IUIO krä cs n s g ev r e nnd- si« Essai-u sus- iu einschm usb der schmis Su Unions-, 19. Oktober nu. Izusguss Ludwig; Lieb-, Herrenklcidermacher unv Ithgmixm in kriting Mem-M EvmmrcesStrs SanAntouio, Te t ——q—-. N Das Kleidtmisisuy sonst ds- Aus bessaa nnd stammt m steil-tm sit-d warm-nd billig besorgt 11,1«0,2II .—.,G;7.kf...g«.59i« LebenssBexjchWgss GescllsslÆp N--w- Jus-. VOLK-Hemms cL Griff-usw III-to T Masse-vix S« wk W Gevrge W«hi"te führt stieg Mida Deckm von Dächern. fDei-selbe iß im Stande das» Des-sug- Höchst m Cz Dpllar pro Squtne u Veso-g en. 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HAMBU RFEH X TRdPrEN I sind:seitJad1-etz mit Erfolg bei folgendes Keimk heueu angewandt worden LvthsPcckey Newton, Kansas. »Es-EINIG- M vbigen Leiden die bamisuxsekj Zupfe- iit Erfolg-« Frauen-Krankheiten. Dr- P. W. Renta- Ductus-ego, New-York jeWIdh Ingsst Könige hambutset Troper allen seinen weiblichen Patienten. Flechten und Haut Krankheiten. I.2Øtteif, Onjmdago Vill, N. Y. Mdewneineeissattigen Ilechte von 2iäskigem Wesen durch des Gebeauæ von Dr« August Kö Mewbykgekstopfea ge eilt. Ossene Wunden. Fried. Katstem Pecawuiea, Jas. bellte-it DI. Axt-all Könige Hamburger Kräuter ·OWM esse-ei Geichwük an feinem Beine Leberlciden. SM- Dablfaf New-York tun-be IIIOM IITMKM s amäms e Iw Itea us seien-insgeheim g o s f Herzklovfen. Fied. Seh-nah- Dsytom O» is, «I tds b ’Mgegeck« zisc- Li. us pam m Unverdaulichkeit. s. Sein-, South Adams, Mass.,s vakat M M nah wurde durch die Its-? psm RAE-mich LMggenleidem l XI J· Ot. 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Kentucky nähert sich wieder dem Mittel-isten Jm Repräsentantenhause der Legiölatur jenes Staates wurde neu lich der Beschlnßantrag in Betress der Wiedereinsührung die Priigelstrafe für den Staat Kentucky mit 93 gegen 21i Stimmen angenommen Der fragliche Entwurf Verfii tdie Wiederaufnahme der Prügelstrafe Für das Verbrechen des Diebstahls von Baargeld, beweglichem Eigenthum oder Waaren-, sofern der Werth der gestohlenen Gegenstände zehn Dollars nicht überschreitet. Die Zahl der für je nes Verbrechen zu applicirenden Hiebe mit der nennschwänszigen Katze ist auf nenn unt-dreißig fixirt worden und das Gesetz verfiigt ferner, daß Frauen der Strafe nicht ausgesetzt feinsollen. Alter Wahr scheinlichkeit nach wird der Senat der Bill beistimmen nnd dieselbe dann in Gesetzes krast treten. Durch Zufall ist der Inhalt des Briefes bekannt geworden, den Präsident Hayes bezüglich der Verurtheilung des Gen. Anderson vom Louisiana Retnrning Board an den General-Anwalt Devens geschrieben hats Und da erfahren wir sdeuu, daß Hayes durchaus nicht geson nen ist, die Herren vom Returning Board ihrem Schicksal zu überlassen, sondern daß er schon aus Mittel sann, ioie er den Be drängtenzu Hülfe kommen und sie retten könne. Der Präsident ist der Ansicht, daß die Verfolgung der Returning Board ,Mitglieder aus rein politischen Gründen entspringt, daß die bessern Elemente des Staates Louisiana das Vorgehen nicht -hilligen und dasselbe deshalb-dem ruhigen Urtheil entgegen ist daß die Verhandlun gen nur im Juni-esse Derjenigen geführt werden, die die Parteien des Staates ge en einander hetzen und-daß die rechtden enden, patriotischen Männer des Landes den Akt verdammen werden, wenn sie die näheren das Prozeßoerfahrcn begleitenden Umstände kennen lernen· Der Präsident beschuldigt also seine südlichen demokrati schen Freunde offen des Wortbruchs. Sie Baden das Versprechen, alle politischen ersolgungen ruhen zu lassen und das konnte hauptsächlich und in aller-erster Rei he nur auf sdie Mitglieder der Zählerbe hörde Bezug haben, die in den Augen der Demokraten mehr gesündigt hatten als ihre ei en Agenten zur Einschüchterung der timmgeber und Fälschung des Wahlresultats. Weil die Demokraten sägt im Amte sind, haben sie das gegebene ort schnell vergessen und sie konnten der Versuchung nicht widerstehen Rache zu üben und ihren Gegnern die Uebermacht sfühlen zu lassen. »Wenn für politische Vergehen in gutem Treu und Glauben Judemnitcit geleistet wurde, so hätten die Demokraten die Mit lieder des Returning Board ruhig ihrer ege ziehen lassen sol len, sie hatten ihren Zweck erreicht nnd konnten sich gngieden geben. Ihren Be thenerungen,« a sie die vier Männer wegen des Kriminalverbrechens der Fälschung öffentlicher Doknmente oersol en, glaubt man nicht. Aber Präsident ayes mag Recht haben, wenn er sagtzdaß die bes sern, leidenschaftsloseren Bürger des Staates »dem Schauspiel mit Unlnst zu sehen, daß nur die bissi en Parteiführer den Prozeß in Scene setzten, um ja die Kluft zwischen den-Parteien weiterbestehen und den Gedanken aneine Anssshnnng nicht« aufkommen zn lassen. Der Präsi dent hatte aber, als er den Brief an den Generalanwalt schrieb, nicht allein die Ab sicht diesem seine Meinung über den neue sten Lonisiana-Skandal zu offenbaren, sondern am Schlusse des Schreibens heißt es Da vielleicht ernste constitutionelle Fra en involvirt werden mögen, welche der giernng das Recht geben, sich einzu mischen, so ist demGeneralanwalt die An gelegenheit zur-Erwägung unterbreitet. Also das Wirst-ringen nnd die Berwicklnng ern ster constitntioneller Fra en mit dem Pro zeß das ist es, was der Präsident befürch tet und fiit diesen Fall möchte er gern dor bereitet fein. Diese constitutionellen Fra en können sich doch nur aus die Rechtmä gigkeit seines Präsidentschaftstitels be ziehen, denn ans dent-Wortbruch der De mokraten nnd aus der Vernrtheilung der Remrnfng Board Mitgliederxri lassen sich sonst ke ne consiitutionellen Fragen ablei ten; Zu befürchten stand« nur, daß« die vier »Mit-VI werden; sie von der Bun desregietung nicht geschützt, plaudern würden und ihren Anssagen könnten allerdings constitutionelle »Fra en entsprin gen. Daß dieselben jedoch seht chon den Ge neralanwalt beschäftigen-sollen, finden wir M »denn der Präsidentschaststitel sag m in Frage gezogen-vordem aber davon sind wir weit entfernt, daß er un giiltiserklirt und der Termin des Präsi denten Hasses vor der Zeit zu Ende ge-, bracht werde. —».-0. ci,vtldienst-Refokkm. Präsident Hsyes ist·von seinem Vorha ben, an den Konyreß eine Spezialbotschasts über Civildienstreform zu richten, abge kommen. Die ·Sache muß ihm doch wohl verfänglich erschienen sein, daß er, der am sten gegen eine Ewildienstreform ge siindiglhatz sich als Lehrmeister zeigen nnd Rath äze und Empfehlungen geben sollte. Dagegen hat nun Herr Harrison von Illinois, Bot itzer des Hauskomites für esornt des einildienstes fich mit der Frage beschäftigt, wie Reformen praktisch einzuführen sind unp bereits einen Gesetz enttvutf ausgearbeitet der demnächst in seinem Konnte zur Berathung gelangen soll. Dieser Entwurf enthält folgende Bestimmungen S e k t i on 1 der Bill setzt eine Civil dienstbehsrve ein. Dieselbe soll ans fitnf Contmissiiren bestehen, welche von dem Präsidenten zu ernennen und Dom Sm u bestätigen sind. Die Amtstermine sind jähestimnh daß die Ernennungen in vie ine, niemals in den Anfang des jeweili gen Prispentschqststeminö fallen. Nie mals dürfen mehr als drei Commissäte derselben politischen s Partei angehören Der Cwär, de Amts eit zunächst abläust,soll. ets der orsitzer fein. Die 2. Sektion bestimmt, daß der Prä t Pacansery die durch Todesfall den«-; mtdniederiws eintreten missen ene fiillen soll. Die R. setzt das Salair ans s s—t,500, siir den Vorsitzer auf 85000 fest. Die st. bestimmt, das; der Präsident einen l Commiser wegen Amtsmisgbranch mit Zustimmung des Senats alssetten kann. i Die 5 Sektion gibt den Commissären das Recht, Regeln fiir den Civildienst fest zustellen sie sollen alle Zweige desselben überwachen und daraus sehen, dasz keine iibel«;iihlige11 und nnnötbigen Beamten an: s gestellt oder nnniitze Ausgaben gemacht werden sie sollen alle Candidaten ent-l weder selber prüfen oder durch Sachver ständige prüfen lassen; politische Gesin nung soll bei Anstellungen nicht maß-ges bend sein. Die 6. Seltion schreibt vor, das; in ge- wissen Zeiträumen in allen Gegenden der Ver· Staaten Priisnngen von Candidaten .I tür amtliche Stellen stattfinden sollen. Wo die Cominissäre dieselben nicht selbst j« vornehmen können- sollen sie es durch An- .dere thun lassen nnd in diesem Falle sollen Z die Candidaten eine Priifnngsgebiihr von I 85 zahlen. Die Congreszmitglieder sollen E von den Prüfungen in ihren Distrikten be- Z sendere Nachricht erhalten. j Die 7. Sektion nimmt Gesandte, Con- f suln, Departementschefs nnd Postmeisterl von der Prüfung aus. Die 8. Sektion ist vielleicht die bezeich nendste für den Entwurf des Hin. Harrison. Sie schreibt vor, daß Congreßrepräsentan- ten Vorschläge aus der Zahl befähigter Betverber in ihren Distrikten machen dür fen. Die vorgeschlagenen Eandidaten sollen wenigstens drei Jahre in den betref- I senden Distrikten gewohnt haben. Die I Eougreßmitglieder dürfen auch Candida ten vorschlagen, die sie nicht persönlich ken- nen, die ihnen aber in verläßlicher Weise s empfohlen sind. Nur wenn das betreffen de Congrefzmitglied weniger als 20 Ap plikanten ans einem Congreßdistrikt em pfohlen hat, sollen die Commissäre noch andere Empfehlungen von anderen Blit gern des Distrikts zulassen dürfen. Die übrigen Bestimmungen der Bill enthalten Vorschriften über die zn bestehen den Priifnngen nnd schreiben dor, daß Va eanzen m Aemtern blos nach Maßgabe der Prüfungen besetzt werden sollen, außer wo es sich um besondere Sachkenntniß handelt. Die Civildiensteommission über nimmt die Verantwortlichkeit für die Be sahigung der von ihr geprüften Candida ten nnd stellt allen Verlvaltungszweigen Listen Derjenigen, welche die Prüfung be standen haben, zu. tet, Caudidaten auf Probezeit anzustellen; aber diese Probezeit darf nicht länger als sechs Monate dauern. Nachher kann kein Beamter mehr ohne guten Grund abge setzt werden· Außerdem schreibt die Bill vor, das: von keinem Beamten Beisteueuz für politische Zwecke verlangt werden sollen und dass die Anmuthuug der Bezahlung solcher Bei steuern ein Grund zur Entlassung Denje nigen sein soll, der sie stellt, sowie die Lei stung der Beistenern Grund zur Entlas sung Desjenigen, der sie leistet, fein soll. Der Milwaulee »Herold« bemerkt da« zu nnd wir unterschreiben das Uitheil ohne Niickbalt: »Ju- Ganzeu enthält die ser Entwurf viel Guies, wenn es auch zu bedauern sein mag, daß es der Crei rnng einer neuen und kostspieligeu Pe hörde bedarf, usn den ovegesteckten Zweck zu erreichen. Es mag indeß dafiir kanns ein andere-.- Answeg, der wirklich durch fchlagend wäre, »z- sinden fein." Am loc nigsten befriedigend scheinen uns diejeni ges Paragkajjben,, welche sich aufden Ein fluß der Congreßmitglieker betreffs der aufdie Thätigleit der Priifnngsbehörde sehr erschwerend einwirken müßten. Es sieht ans, als wenn in dieser weiten, den Congeeßtnitgliedekn gestatteten Comm tenz diesen ein Stiick Speck hingeworfen wäre, um sie zu Gunsten der Bill ge schmeidiger zu machen. Trotzdem wird es. aber voraussichtlich noch harte Kämpfe über diese oder eine ähnliche Bill im Con. f greß setzen, denn wie eine solche immers ausfallen mag, sie kann nnd muß dazu dienen, die Parteipatronage nnd d:n po litischen Einfluß zu knicken nnd das ist das letzte, wovon unsere nationalen Gesetzge ber etwas wissen wollen. Die Deutschen in Niexika Den wenigsten Deutsch-Amekitanern ist es bekannt-, daß in unserer Nachbar-New J bitt Meiito dsie Deutschen unter allen Aus ländem die gugesebeusten und beliebtesten nicht une, sondern auch die woblhabeudslen innd einfinßreichsien sind. Die Mexitanee jsind tkoy ibkee nationalen Zerfahtenbcit, jein außerordentlich nationalsiolzeo Boll, iunl- iver weiß, eine tote große Rolle im ijafaltee aller Völker spanischen Blutes der-Stolz sotei.l« wird den Hochmutb bes« ,geisen, ,mit welchem dir Dukchschnttto- tritt-ersieh Tiber jeden Instander blin meibochierdaben dünkt. Den Amerilaner Es ist den vorgesetzten Beamten gestat- l Empfehlung zu Aemte.n beziehen uud die-, l l haft der Mexitnnee so gründlich, wie an seee Grenze- den letzteren, alte anderen Aueländer betrachtet ee mit einein Gefühle, welches ein Mittelding zwischen Mitleid nnd-»Ver«chtnng ist«-nd nnr der Deutsche nimmt bei ibsn eine Yasunbneestellung ein· Der Deutsch-ist iN—«s(iIS.n deßbalb sym pathisches weil Unsere Landsleute dorts wie asch in anderen Ländern,-die ihnen eigen thüniliche Gabe besinne, sich den gegebenen Verhältnissen schnell nnzupassen,· den Sit ten nnd Gebrauchen des Lanon Rechnung zu tragen« nnd die Landesspracbe sich zn eigen zn machen. Außerdem aber impo niren dein Mexitnnee die deutsche Grund lichleit, der deutsche Fleiß und »Mit bnt notleast« der Erfolg deutscher Unterneh mungen nuf dein Gebiete des Hat dels und der Industrie der alte ähnlichen Bestrebun gen der Meriraner selbst überflügelt. Die Deutschen spielen daher trotz ihrer geringen i Zahl, in Mexico eine hauptrolle, und ge wisse Zweige des handele sind ausschließ lich in ihren händen. Auch werden die deutschen Interessen in Mexico bereite durch ein gut ausgestattetea Wochenblatt, »Die dentiche Macht«-, vertreten, dessen herausgeben angenblieltich in den Ver, Stssees weite. Dieser-, Herr Moritz Rah- den, hat dene Washingtoner Correspondew ten einer Net- Yokter englischen Zeitung einige Angaben über die Deutschen in Mk -leo gesicht, nne denen wir das Interes senteste hier wiedergebe-It Seiner Schä tzung nach beträgt die Gesamt-tschi der in unserer Nachbarrepnblit wohnenden Deut. I schen nur 1200, von denen 360 in det-l W soffs-. keep dieser Wagen Zebi ednteeiiteen die deutschen ethroolstel dro gesautntten mer"ianischen Handels. Der deutsche Gesandte, Herr Le Maisire hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen dco deutschen Reiches bezüg lich seines Handels mit Mexico nach besten Kräften en fördern, zu welchem Zwecke er auch die Anerkennung dir Di-.tz’schen Ne girrung seitens Deutschlands per Kaki-l depesche, also in liirzesier Zeit, veranlaßte, nachdem die Revolution zu Gunsten des Porsirio Tini ausgesallen war. Durch dae wodlwollende Interesse, welches Herr LeMaistee an den merikaniseben Angelegen heiten genommen hat, ist es ihm gelungen, auch in Reaierungslreisen das Ansehen und den Einfluß der-« Deutschen zu vertrieb ren, und fast alle Ansprüche, die von Deut schen an die Regierung erhoben wurden, obne Schwierigkeiten durchzusetzem Dies wird ihm um so leichter, alo Herr LeMaH stre der spanischen Sprache gründlichen Meister ist und dieselbenicht nur geläusigH sondern auch im reinsten easiilischen Accent spricht, während beispielsweise der Gesandte der Ver. Staaten sich bei seinem Verkehr mit der meriianischen Regierung eines Dol metscher bedienen muß. DieDeutschenimportirenzumeisiSchnitt Galanteries und Kurzwaaren, und expor tiren Silber-, Marmor, Farbbölzer, Häute, Tabak, Gebein-ge und Cochenille. Außer dem sind aber die Deutschen auch die haupt sächlichsten Tbeilnehtner an großen Berg bau-Unternebmungen, namentlich in dem Bezirke von Guanajuato, und fast alle großen und wichtigen Bergwerke stehen unters der Aufsichtdeutscher Bergleute, die zuweist ihre Studien in Freiburg in Sach sen geatachtsbabem woher übrigens auch viele junge Mericaner sich ibr Wissen und Können auf dem Gebiete des Bergbaus holen. Schon ietzt stehen, was Handel und Industrie anbetrifst, die, Deutschen in Mexico so da, daß ihnen Niemand mehr den Rang streitig machen lann und in nicht zu langer Zeit werden sie den Handel un-· serer Schwesterrepublik gänzlich cottttollii ren, und so der ehrenvollen Stellung ein Bollwetk geschaffen baben, welche jetzt be reits der deutsche Name im Weltbandel einnimmt.—(W.) Die Wiederaufnahme der Baar zahluug in Frankreich. tAus der Frankfurter Sein-read Es war am 12. August 1870, daß die Bank von Frankreich ibre Baarzahlung einstellte und die von ihr ausgegebenen Noten Zwangscours erhielten. Damals war die Noten-Ernisfion noch auf 1800 Millionen Franken beschränkt, aber schon zwei Tage später wurde die Grenze bis auf 2400 Millionen erweitert, am 29 De cember 1871 auf 2800, am 15 Juli 1872 anf 3200 Millionen· Der thatsächiiche Roten-Umlauf erreichie seinen Höhepunkt Ende October 1873 mit mehr als 3000 Millionen. Jnr Januar 1874 waren nur noch 2886 Millionen in Umlauf, Januar 1875 2633 Millionen, Januar 1876 I2si76 Millionen, Januar 1877 wieder i 2660 Millionen, Januar 1878 2602 Mil lionen i Die Umlaufsmenge hat sich also in den L lehten Jahren im Ganzen auf ungefähr der gleichen Hohe gehalten es wird von Jn teresse sein zu beobachten, welchen Einfluß ihieraof die formelle Wiederaufnahme der Baarzahiung üben wird. Dieformelle sa gen wir, weil in Wirklichkeit die Bank von zFrankreich fchon seit längerer Zeit in der Lage gewesen wäre, ihre Noien in Metall einzuiöserr. Dies Baardeekung der Noten betrug Ende 1975 its-i oCt. und der erste Ausweis des laufenden Jahres zeigt ein Deckungsoerhäsitniß von 77.7 pCi. nach dem dasselbe Ende 1876 sogar schon« 84 .pCt. betragen hatte. Das fortgesetzte Aufrechterhalten des Zwangeourfes muß demnach auf »Motive der Vorlicht zurück-ze führt werden« Jn der That-wird die Bank von Frankreich von ietzt an den Strömuisgen des internationalen Geld resp. EbelmctalliVerkschrs mit größerer Wachsamkrit folgen müssen, urn denselben ihre Politik anzupassen. Der Eintritt dieses Wendepunkte-s hat lich übrigens ohne jedes Geräusch vollzo gen; seibst das »Journ. ofsiciei« hat kein Wort darüber verloren. Jndeß war-, wie aue obigen Ziffern hervorgeht, längsk kein Zweife·, daß rie Bank die Baareiniöiung ihrer Noten wiederaufnehnsen könne, und es wurde die formelle Wiederaufnahme be stimmt für den l. Januar 1878 erwartet. Durch Art. 25 des Finanzgesetzes für 1876 wurde nämlich bestimmt, daß die Noten der Bank von Frankreich von dem Tage an bei Vorzeigung in Metall einzu löfen seien, mit-welchem die dem Staate geleisteten Vorschüfse auf 300 Millionen reducirt sein werden, und obwohl ein be stinrmter Termin hierfür nicht angesetzt war, wurde die Anordnung, entsprechend dem Tilgnngsinodus der Poeschüsse, allge mein dahin verstanden, daß die Einlöebar keit der Noten arn l. Januar 1878 wieder zu beginnen habe. Schon lange oor Schluß des Jahres 1877 war die Schuld des Staates auf 310 M: llioneri Vermin dert, die Erfüllng jener Vorbedingung iiand also außer Frage» Wirklich hat die Regierung gegen Jahresschluß sweltere 10 JTMllllonen getilgt. «Nün "figurikt" freilich «per Botschnß an ten Staat san-h jetztan mit-300,750,000 Franc6,’sbs· daß Zweifel entstehen könnten. ob «d·,ie» Vorschrift ve citltteanrL 25 faktisch erfüllt ists E "Jn der «Sem. sin·« finden Yvir die Auf lläcung, die Kapitalsfchalv des Staates betrage thatsächlich nur 300 Millionen und die überschießenden 75()«,()0«0 Franks Iepräsentlken den antlelpltten Vierteljahr zlns Un 1 pCt. p. a.). Unserea Erach tens hätte tle Erläuterung lcn »Ofsiclel« stehen sollen; handelt es sich doch darum zu lonstatlnn, daß pas Gelt-wesen Frank reichs nach uneihökten Schlägen Im Zustand völliger Gesundheit zurückgenom nen hat. 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us. J »Juki«-s weinest-. A. IJICNJIZT MOSS BENNET. Grund Eigenthum nntl LBBBNDBS leH. hako tine große Auswahl von Stadtwohnungety Banplötzem Nanchos, Plantagem Mühlen, Stotses, Farmen nnd brachliegenden Ländereien n verkaufen. Veschteibnngen nnd Jnfonnatiomn atitbee werden egeben· Fremden geben Die tostenfect Information nbee den Weni- des Gtmtdcigcnthnms und die Anlage s von Kot-italien. Fakmcn zn verkaufen. 1000 Acker an der Rädin 70 in Zlultuknnd eingefenn. Haue mit 4 Zimmer-» Brunnen- NO Fknchtbäume, b Joch Ochsen 25 Pferde,We-gkn, tät-Ak- Fast-Mo von 2720 Uckenu 550 eingefcnm 75 in Kultur-, 1000 Schafe, 20 Böcke, 200 Stück Rind vieb 1200 Ziegen; 100 Ofen-de, 50 Schweine, zwei stskck es Steingebäude (20v bei 45 FULL steinerne Gestank gute-.- Gaeten- Obst·aeten, Mantis-us Stetm 2 Brunnen. Windmüb kann-we Muts-p Nebeugebäudez alles in guter Oel-nung. Preis txt-sum die Hälfte bete-, teeRtstineinemnnd tret Jan-Un Jst-G ckek Luni-»sehr der Fritdnchtkbukgkt Stecke, bnns mit 3 Zimmer-, o Acker in Knlnm ein Vteetel des Ganzen Vormund Vier gute be mässetbaee Formen können daraus gemachtnsep den. Preis 85.500, eln Drittel paar, tee Rest in Z Jahren zu s Prozent Zinsen. Eine Leagne Lgnv, das beste im Staate für Schafe nnd Viel-; ein Fluß durchläuft das Ganze. Die Veemessee sagen, dies sei das beste Lach fur dlle möglichen Zwecke 100 Meilen im Umkreise von Satt Umonst-. 1000 Alter Land, alles eingesenzt, Hass, Cistewe n.l c Meilen von der Stadt· Bomefflichcø Weide und Fee-Inland 3,064—Ackek bestes mit Meeqniigtas bewachsened offenes Peaielelanv, 50 Meile-even San Umonst-. Jus ver Acker-, Holz g:nng, nm Alle6«etnfensen zu kennen. 50 Acker Land,fv:t.vc"1beend bewåssexlsae, 6 Mei len von dee Stadt, neues Haus, 40 Atm- einne fenzt, 20 Acker in Kultur-. Wde wenn bald, sitt den Werth der Gebäulichkeiten verkauft. w Ist-n see verruchtem ZU Acker gutes Land, in Feier, 300 »in Talent han« Init4 Zimmern, Kornbaus ec. nm formats-, rendem Wasser, Wird unt-r günstiaen Beding-n sen en zuverlässige Personen erwachten Man rage- Ungesäumt nach. w Zu vermiethern Hand mit 4 Zimmer-n ZW. 250 scker Land, 6 Meilen von der Stadt, Ein botel mir 14 Zimmern in einer von vielen Invaliden des-isten Stadt. 830 pro Monat. Ein Stvre mit Wohnun.s., an Arequiastr(1f.e, wird auf Jahreswntratt zu 840 pro Monat verwischen Kann am l. März bezogen werden« ' W Schafe zu verkaufen-. Eine Heerde von 8475 Schafem SMLL 2000 junge Mutterfchafe, 82. 2100 Hammel. 2200 junge Mutterschafe. SI. ös. äoo in cice Heerde, 81.25. Schweine. Z Paar Berkshire, 820 das Paar-. s Esset nnd Berkfbim 815 das Paa. W Celd auszutreiben auf so und 50 Tage in Beträgen von 850 nnd Rot-, F anf gute Sicherheit. ————-.-.-s————s— Bezahct keine Meeren-. El- neuee Hzns mit 4 Zimmer-m Gcllerie auf guter-e bewässerbaren Gut-Mem soll für-Etwa H verkean werden. 8250 bqar und 820 pro Monat ch Alles bezahlt ist. Ernudstüte in Sau Aue-usw Angel-ente- resdteeee in beinahe jeder Straße read J Ismene der Stadt, zu mäßi en Preisen nnd än- stigen Beding-essen 4n set aufm. Wird Je er- Inn- eezergy der zu fsnfen wünscht E Die Gegenst-keiner verschiedener Lots, sowie: bemässerdaren Landes in H 1 sener bewegt den Verkauf derselben zu s beneide halbem Presse, unt Geld zu schaffen. Wes-s G Betaut-, s irn Dasenheuetfchen Gebäude, Zimmer Nr. Z, eine Treppe hoch. E Russclls Howard, Nechtls-Auwast —-and—— Landagentkk bef Dis-s G Demut Abgang und Ankunft tet v Eisenbahnzügr. Die passe-sättige wirtser Sosmagt insge Imnsen, T Sau Aalouio um s Uhr Unmitqu, St mu 9.12 To nmbus JUS as los-su- iu Donflpn um s Uhr VII-U und in Gan-stum- ll Uhr 20 Imm- Rdends au. Sie gehen ab von Pension s Vorwiuqßi. ConsILII-« 2 Nachmittags Segaw 6.30 Abends uad ivmssieu in Sau Ame-no um 8 Unswa an 0 Post Stunden Die hiesige Yostofsice ist täglich von U Uhr Bot niua O bis 9 Uhr Ident- geöfukr. Die Ossiie für, tgimatiou von Stufen bis b Uhr Spaatcgs stsd beide Ostia-; von s bis H Uhr Vormittags pffea. s Elgnendorf F- Co. i Dem Publikum hiermit zur Kenntniß- nahme, daß wir neben unserem alten Ge schäft an dem Mainplaza eiZnchiggefchaft z auf tem Alamvplaza, gegenüber dem Mmi i get-betet etablikt haben, in welchemsswiki ebenfalls eine große Auswahl von Eise-Mauren alter gut, Ickekbangerätbschaften ic. zu den billigstm Preisen stets an Hand baden. 5,14,t7j I I
:Eiue Karte. In Ack, welche an den Folgen von Jagcndsån- ten. Nur-Zier Schsächy Entl(äftiguekg. Ball-Ists du- Uckwsikcft n I. w. leid-n, sende ich kosten- z fsei ais Receyt das jje taki-t. Diebe roßcl teil-met wurde von emucz Mist-nat in üp« smihesshett Statt eossvdtesflktes Tonm u·ses. IMFGIIIQ Inn-n D, Bidlc Mi- ss-·iii»i-c L o E a ti- s Wy« Das Lokal Option Gesetz ni ausgespielt, Die Conniies, welche sicb asselbe mit so großem Berg-singen aufge palst, möchten es gerne wieder les fein nnd Zeitungen, die das Gesetz friiäeer energisc iertbeidigten Und für seine Eiiifiidruna ar ieitelm, erklären ietzt- chn die Leg-J atur nns nicht ein besseres Prodibitiogesetz ebaffen lonntc, als das, welches wir in der Praxis kennen gelernt haben, so hätte sie vol)l gethan, Alles beim cAlten tu lassen. Das Gesetz hat weder der Unmäßigteit ge lmert, noch das bezweckt, was man von ihm hauptsächlich erwartete« nämlich das zeseizlose Element in Schranken zu halten, die Ortschaften vor Ereessem die der Trun kenheit entspririaen zu bewahren und da durch das Geschäft und die Wohlhabenden der friedlichen Bürger zu lieben. ' Seitdem alle Getränke, deren Verkauf beim Glas in öffentlichen Wittbscbaften verboten wurde, nur noch in der Apotheke und in Geschäftslokalcn auf die Empfeh 1 long eines Arztes hin zu baden sind, bat der Consum sogar zugenommen nnd Leute-i die früher beim Glase des Guten zu Vile tbaten, trinken den Schnapps jetzt bei der Flasche. Auch das Reccpt des Arztes wußte man sich billig zu verschaffen, denn in einer Stadt z. B. verschreiben die Anz te den ,,Patienten« Wbieley nnd Bier mit einem Recept gleich für’a ganze Jahr. Jn der eminent mäßigen nnd efnthaltsamen Eisendabnstadt Lnling, woselbst das Gesetz in Kraft ist, giebt es einige Wirtbschaften. Dieselben können natürlich keine Lixens er langen, aber sie bezahlen diese Steuer in anderer Form. Beim jedesmaligen Zu sammentritt der GrandJury werden tiefe Wirthe angeliagt, sie lassen die Klage vor angehen, bekennen sich schuldig und zahlen mit Vergnügen eine Geldstrafe oder aber sie kommen der Klage schon in anderer Weise zuvor. Die Nohbelt hat in den Stadien, wo das Gesetz streng gehandhabt wurde, nicht abgenommen, dagegen oai aber das Geschäft derart gelitten, daß Je der die alten Zeiten zurückwüuscht. Man erinnert sich jetzt, das; eurch einige tüchtige Diener des Gesetzes Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten sind nnd die Bürger selbst viel dazu beitragen können daß ihre Stadt nicht zum Sammelplatz des unruhi gen·» Gesindels wird. Unter den Folgen dessxderrückten Gesetzes hatten besonders diejenigen Ortschaften zu leiden, die in der Nähe einer Stadt liegen, wo man das G sktz nicht eingeführt bat. Dorthin W sich alles Geschäft und aller Verkehr nnd dies sollte doch Beweis genug sein, daß dao Volk über die wohllhtitigen Wirkungen des Gesetzes ganz anders den-t, wie die stümpeehegten Weltverbesserer, die mit Ach nnd Krach eine Wahl zu Stande brachten und die Botksmeinnng in einer schwachen Stunde zur Einführung ihrer wahnivitzi gen Maßregel benutzten. Das Urtheil über das Local thion Gesetz ist ietzt ge fällt, man will es los sein, um sich selbst und Andere nicht länger zu betrügen. Entstanden nun aber schon bei der ersten praktischen Anwenduna des Gesetzes Zott fei, auf welche Weise sich dasfeibe einfuhren lasse, um Volle Gültigkeit zn haben ob gleich das Gesetz sich darüber ziemlich deut lich ausspricht, so ist nian setzt in Verlegen heit, welche Schritte zu ergreifen sind, das— selbe abzuschaffen« W· nigstens glauben die Countyssoisisfiieevv nsGonialea Co. kein Reeit zukha ,n,—« eine Wahl zur Aufhe bung Geseß modern-einein D IIMessensse Gesetz ist uns im Au genbiiEOHt zstzsand Wir glaub-n je Bock-; VII-sc Itjüslls der Rußetkraftsetzung Folgendes-vorschreibt: Das Gcsstz muß, wenn angenommen, für die Dauer eines Jahres in Kraft bleiben. Dann können Petitionen an die ConntysBehörde oder wenn es sieh um einen Preeinkt handelt, an den Friedensriehter gemacht werden, daß das Gesetz aufgehoben werden soll und die se Beamten sehen den Tag zur Abstimmung darüber fest. Möglich, daß die auf Auf hebung des Gesetzes Bezug habende Section nicht in bestimmten Worten abgefaßt ist, denn wie gesagt, es sind Zweifel laut ge worden, wie dieselbe auszulegen und an zuwenden ift. Indessen wird eine Aufl-a ge an denGenei-alanwalt, der schon in vie len-Fällen terUebersetzer der von der letzten Legislatur geschaffenen Gesetze war, genü gen, um zu erfahren, wie uiau, nachdem die Probe gemacht wurde, die nebenbei gesagt, erbärmlich schlechtansgefallen ist« diesen Wechseibalg wieder eul act-i legen kann. Uns freut es nur« daß die ehema ligen Befürworter des Loealoption-Gese tzes zur Einsicht gekommen sind nnd allen Ernstes daran denken, dasselbe aliznschaffen. Ein schenßlicher Mordversnch wurde gestern Abend gegen 9 Uhr von dem Merikaner Antonio Olguin auf eine Frau Namens Perali Yerez gemacht, mit welcher er früher zusammen lebte. Olguiu war nach der Trennung nach Chihuabna gegan gen, von wo er vor Kurzem zurückkehrte. Seine ehemalige Geliebte wohnte in der Nähe von Herrn Cloeed’a Siore, auf der Westseiie dea Sau Pedro in dem Haufe einer Frau Roman; beide Frauen ernähr ten sich, indem fie fiir Andere Näharbeiten hesorgien. Olguin war arm als er hier ankam, und bat die Periz unt Unterstützung, die ibm auch gewährt wurde. Gestern Abend ala er mit den Frauen ruhig zu sammen gesessen, fprana er plötzlich auf, ergriff ein Beil und ausrufend »Wir wol len Beide hier sterben,« führte er drei ge waltige Schläge gegen die Periz und ver wundete sie derart, daß ihre Wiederher stellung bezweifelt wird. Der Mordhube entfloh dann. Auf das Geschrei der Frauen kamen Nachbarn herbei und here Cioud, sowie die Meriianer Franzieeo Jnemorez und Juan Gomez setzten dem Flüchtling nach, den sie bei ter Alaian Ditch. einholten und fefiuahmen. Der Ge fangene wurde in das Month-Gefängniß gebracht und sofort eine Anklage gegen ihn erhoben.-—Die schwerverwundete Frau ie« findet sich in Behandlung des Dr. N. Menger, der bald erschienen war, die aes fährlichen Schnittwunden zu verbinden. Jhr Zustand ist sehr kritisch und der Tod kann jeden Augenblick erfolgen· Wir würden daran zweifelt-, daß Scheu fale in Menschengeftait wie tiefer Otgin in der Welt existiren, wenn wir nicht hie Und i da durch Borfälle wie der mitgetheilte da ran erinnert würden, daß unbantige Nah heit und Abwesenheit jedes menschliche-et Gefühls Thaten hervorbringen, dee gerade- I zu haarsträudend sind. Für solche Bestjen Ist die schsekse Strafe, die das Gefep ere Faust, nah eine Gnade. Ein aliu- Narr Wir erwähnten beiseite mehrnmls der Liebeöqsfaire des met-r als 7Zjäbrigen sisiideren Bandes enaters Simon Cameron mit der schönen oder doch gnt conservirten, stch Wittwe nennenden Frau Mart) Oliver· Eis hieß schließlich, letztere werde gegen Zaljlnngen von 81000 von ihren An spriichcn abstehen. Jst nnn diese Saat me nicht gezahlt worden, oder, was viel wahrscheinlich ihr beim Essen der Appetit gewachsen, genug, sie agitirt weiter nnd die interessanten Briefe, die sit vor läufig verösseiistlisrl)t, schmecken nicht allein nach mehr, seitdem Fetzen ganz deutlich daß der alte Amor-est leg, als er heb-anp tete, cm der ganzen Geschichte sei kein wah fes Wert. Thenerste Macht« schreibt er ein mal »von Arbeiten ermüdet, sehne ich die Stunde herbei, in der Sie mein wer den, nm mich nich des Tages Last nnd Hitze zu erquicken. Jm fende Ihnen diesen Strauß· Kommen Sie nicht nach dem Capitol, sondern erwarten Sie mich in Ihrem Hause Mit herzlichem Gruße Jh S. C «——-Noch deutlicher ist Felqendee: Herzallerliebfte Maiyl Anbei ZW, da mit Sie nach Harrisbnrg kommen können Jch liosfe bald im Stande zu sein, Sie mein Weibchen nennen zu können-« Das ist doch ein Eheversprechcn in blindigster Fern-, falls das Schreiben nicht etle ge stilfcht ist. Ein andermal schreibt er: »ein-ca .s·2e»». z Es steht mir eine Reise inns Ausland be- s vor. Halten Sie aber fest an Jhrem Ver- j kehre, wird Alles gut werden. Jch werde versuchen, Sie vor der Abreise noch einmal zn sehen, nnd schreibe deshalb nicht inehsz Das liIngt allerdings schon viel kühlen So hat es anch Frau Marh aufgefaßt nnd i darauf erwidert »Viel-erster Herr C.! O, kommen Sie nnd holen Sie mich Ich habe Furcht, hier so allein zu bleiben. Jeh fasse den Gedanken nicht, daß Sie aus Reisen geben, ohne eine Pfiegerin mittunebsnem Ach. bitte, lassen Sie mich Sie begleiten. Thei len Sie mir mit, welchen Dainpfer Sie nehmet-, nnd ieh erwarte Sie bei der Ab sahrt. Bitte, bitte, nehmen Sie mit Jbre Marh.«— Die flehende Bitte scheint aber nicht ge holfen zu haben, denn bald baraus folgt nachstehende Epistel an den jüngeren Ca meronx »Theueer Heer Ihr lieber Papa versprach, mich zn seiner Gattin zu machen. Jetzt aber haben die Nönle Von Fräulein mir seine Neigung abspsnstiq aes macht. Brinaen Sie ce dahin, daß ka Vater mich heirathet, so beeschaffe ich Ih nen einen Cabinetsposten. »Man) Oli Ver.« Vielleicht hat Fran Mai-h hier »ar blowet«, vielleicht ihren Einfluß iiberschätzt. :Soviel ergibt sich aber klar. daß der alte Cameeon nicht einseitia gewesen ist« Die interessante »Wittwe« hat natür lich aneh interessante Antecedentien. Jhr Alter gibt sie ans 38 Jahre an. N-.1, sie steht ja nicht vor Gericht. Ueber ihre Ju gend ver-lautet nichts. Jhre Lebensge schichte beginnt erst mit dem Heirathen. Das hat sie bereits zweimal regnlär ter sucht. Etwas irre-anlärer sind die Tren nungen der Eben. Ihren Ersten wurde sie allerdings durch »giitliches Ueber-einkom men« les. Er ist verschonen Ihr zweiter lief davon, weil sie ihm nicht gütlich genug that Es zog ihm nach dem ,,io"ni-en Süden«. Sie sagt, er sei todt, scheint es aber nnr Zu glauben, weil sie cis wünscht Welche Ueberraschung fiir den alten Si mon, wenn der sich eines Tages meldet! Das -Geseheidteste wäre offenbar, diesen Ausreißer zn ermitteln oder einen Sub stituien zn kaufen. Die Phylloxera und die amerikani sche-i Reh-m Die zahlreichen Versuche, welche fortge sevt iu Frankreich gemacht werden, Inn Mittel zu finden, mit welchen man die Phylloxera im Boden tödten könnte, ohne gleichzeitig die Reben selbst zu vernichten, sind bis jetzt eigentlich ganz erfolglos ge blieben. Die betreffenden Mittel sind entweder zu theuer oder unwirksam. Die Landwirthfchaftsgesellfchaft von Bordeaur bat kürzlich fast zwanzig der empfohlen steu Mittel einer sorgfältigen Prüfung unterworfen und bei keinem einzigen ein entsprechendes Resultat erzielt· Es wird daher wohl nichts Anderes übrig bleiben, wenn die Phylloxera sich weiter ausbreitet, als zu Rehfätzen zn greifen, welche der Phyllorera widerstehen. Unter den deut schen Winzern ist vielfach die Ansicht ver breitet, auch die deutschen Neben seien ge nügend widerstandsfähig, während die französischen durch mangelhafte Cultur nnd speciell durch fehlende Düngung so heruntergekommea seien, daß sie die Ver letzungen durch die Phylloxera nicht ertra en könnten. Auf dem in Freiburg im reisgau abgehaltenen Oenologischen Congresse wurde dagegen constatirt, daß auch die Hauptrebensorten Deutschlands, welche man zn diesem Zwecke nach Frank reich geschickt und m phyuoxera-Inflctrcetn Terrain angepflanzt hatte, eben so zu Grunde gegangen waren wie die französi schen Reben. Es bleiben also als sicher gegen die Phylloxera erprobt nur einige amerikanische Sorten. Woher deren Sicherheit kommt, ist noch nicht aufgeklärt. Die Phhllorera befällt ihre Wurzeln eben so gut wie die anderer Reben, allein wäh rend letztere dann rasch die bekannten An fchtrellnngen bekotntnett,tvelche bald fan-. len und die Wurzel zerstören, treten diese Knotenbildungen bei den Wurzeln deri betreffenden amerikanischen Sorten gar i nicht oder nur in geringem Maßstabe auf, ein Fanleu der Wurzeln findet nicht statt, und an Stelle der zerstörten feincrn Sang wurzeln bilden sich stets neue Wurzeln, so »daß die Leben-straft des Stockes erhalten bleibt. Die eigentlichen Ursachen der Kapital-il dnng, resp. Nichibildnng und ibkee Folgen bildet ietzt den Gegenstand eifriger For schungen. Der Werth der Widerstandös E sahtgleit dir amerikanischen Neben wird nun sehe dadurch geschmälert, daß ihre, Trauben einen ganz eigenthütnlichen, siikf unsern Gaumen ganz unangenehmen Ge- schmack baden, der sich natürlich auch dem Weine mittheilt nnd den reinen Anban die- fee Sekten unthunlich erscheinen läßt. Man bat daher mit Erfolgij-vetfucht, die guten Eigenschastin Her europäischen und deri amerikaniscttn Reben, dtåch Pfropfen fu« vekeinigekn von den erstem die löstlicheni Trauben, von den letztern die Lebenaltasti und Widerstandefähigkiie ded:Wntzelftock-t tu beut-ben. In Frankreichlstenait hier mit schen til-ex das Stadiysn deesErpeki-« ments hinaus, nnd schon im nächsten Jah re kann ein Hei-r Fabre zu St. Element bei Montpellier zur Aernte in einein Wein berg von stin, also über l2 Morgen schrei ten, welcher ausschließlich aus Reben be steb«, rie durch Pfropfen der französischen Arameirttiebe auf den amerikanischen Cltn ton erbnltcn wurden
Allerlei. Dern ArrangementgiKomite, Herren C. Hum, F Wulff nnd F. Kliefotb nn seren Dank für übersnndte Einladung, der Samsiazi Abs-nd in Wolfrani’s Halle statt findenden Abendunterbnltuug des Gesang Vereine ,,Teulonla« beintwobnen. Mooor French ist deute Morgen nach Ausiin abgereist. Der Besuch der Staate— bauvtftadt geschiebt irn Interesse unserer Stadt nnd rwar bezüglich der Prozesse kie Ach wegen der Bondg der »Frau Antonio und Merican Gutt« Bahn entspannen Herr Moses Hand-, von der Firma Haus Zc Oppenbeisner. bat bei der letzten Ziebnnn der Louisiana Lotterie 81500 ge wonnen. König Momoei schickt uns durch sei nen Stnntesekretär eine Einladirna, uns in seinem neusten Einofanne im Opernhause in Gatwsten am 5« März einzusindem Die Einladung ist, en sie vom Narren königiomnrt ein Befehl und wir werden uns wohl wegen Nichtbeachtung desselben verurtheilen lassen müssen, da wir unsere Anwesenheit an dem Gatatage in Galveston nicht versprechen können. Jan Reiordergericht lagen heute vier neue Klagen vor, von welchen jedoch keine Zur Verhandlung kam. Der Schön7scbe Mordvrozeß wurde heute Vormittag im DistrittØericht aufge rnsen und es- wurde entschieden, daß eine Verlegung desselben nicht stattfinden solle. Die Verhandlungen über den Fall began nen heute Nachmittag 3 Uhr. Hart ör- Brother in der Nähe des Menger-Hotel fuhren die besten im portirten nnd einhcimischgn Cigqtren. Firmen-stinken J d y kl c. Leise zieht durch mein Gemiith Plbtzlich der Gedanke; Warum hängst dn schwarzer Frack, Einsam in dein Schranke Ziehe hin in jenes Hans, Wo sie Geld vorschieszen!— Wenn du meine Hose siehst, Sag, ich lasf’ sie grüßen! Und des tbnt dieser Mensch vor meine sichtliche Oogen!« meinte kürzlich eine erst vor Kurzem in den heiligen Stand der Ehe getretene Bndilerfran, als sie sah, daß der Arbeiter der städtischen Gaeansialt Wasser in den Gnssmeter goß. ,,Planscht der Kerl Wasser mang det Jas, un denn soll et brennen!« Z n ju n g. »Was ist eine Flam men»?« fragte der Lehrer. »Um diese Frage zu beantworten,« entgegnete beleidigt die dreizehnjährige Schiilerin, »bin ich doch wohl noch zn jung!« Ein Staatsökonoui. »So sein kräftig gebanter Mann, wie Sie, nnd betteln schämen Sie sich nicht Arbei ten Sie liebe1!« .,9lrbeiten? Wozu Soll ich etwa auch noch die Ueberproduktion ver-größern hel fcn Bergebi icher Rath. Arzt: »Noch Eins möchte ich Jhnen dringend anrathem Trinken Sie mir ja nicht zu viel Bier!« Patient: »O nein Herr Docior, da dür fen Sie keine Sorge haben-zu viel wird’s tnir nie!« Herrentoilette Artikel in großer Auswahl bei Hart ör, Brother, ne ben der Postofsiee. Herr George erbe in Clisford, Canada, theilt uns mit, daß Dr. A u g n ft König’an111brrrger Tropfen als ein ausschließiiches Mittel bei Magen nnd Verdauungs Beschwerden in seiner Nachbarschaft angewendet werden. Ansvcrkanf von Isintccwnarem Herr L. Wo lfson, der bekannt Schnittxoaaken nnd Kleidetbiindler am Main Plain, zeigt seinen Kunden, sowie dem Pudel-kam der Stadt und Umgegend i im Allgemeinen an, daß er sein e n g n n zen Vorrath an Wintekwan ten aller Art zu den mäßig sten Preisen aueveklanst, um Raum sük die Frühlings-paaren zu schaf fen. Diese günstige Gelegenheit, billige Einkänse zu machen, sollte Jeder benutzen, rek sich das SparsamkeiteiSystem zur Re gel gemacht bat. Herr Weisen, der stets bemüht ist, dem Publikum entgegen zn kommen, hat obnedieß schon in der letzten Zeit billiger verkauft, wie jeder Andere in sder Stadt nnd wird obige Ankiindignng E gewiß nicht verfehlen, seinen Laden von iFriih bis Abends mit Kunden zu füllen. 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Oeses Zehn-eh mich-ask »dieses-e Ists-an nnd Osnicnsfchllqe sieh Inn-Ida t. send-indes nnd seit-ihn- entsu Raiden zu Iineeesessem Ei sieht Um tu sier nnd Stücken nnd dein Tasse-le n Ind si- bei-sen itIiI kneeee Zeit. Ieise sssiue fis-e the Ist Time-te Lisinieni iIs Ieifen einiqu sei-. Des sent-It Listen-end in sollen-, listig III en senden dei It-, ein- nnd Ileischleänkpeieedite see Tiiete...6eine I jin-II se limlcst i I fi l sen-« IIIqu sind sIII Ist-Ie- fä- krtesd nnd O csii see-se fest an du a e Sie den-es J Iec tke s ci» Il- m seine See-f, cis-time MÆ Rinde-m List-en-es e, e esse-en knnfentmelid seli- niee di« site Muske schen an diese kniete-tex Its-fass un ähnlichen Zengaissen sind in Inf k U III k Gegen state-, sehn, Risse, Lin-Ink- ee szsie setzen-Mk thnnzetsntne sei wen eilt e I e ais-ehe e In Hiereichtet III-Leisten- diefes at leeee seltee el, Ieichei badete-ei nied- send is- iis es enan Laboratoriu- IIn I. s. 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