Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
December 18, 1877

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'T« 4 i c kksqliche Frkie Presse erscheint mguch mu Ausnahme dkp Sonntage nnd koste« io.00 für m Jahr oder s2 50 für drei z Monate. Die Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet 83.00 das Jahr oter Smo für C Monate in Vomusbezaylangj j- P-— Jahrgang 13. San Antonio, Dienstag den 18 December 1877. L NUIUer 634. ——I Unsere Wie-eine Der Marinerninster fordert in iseincm Jahresberichte 816,233,234 für Unterhal tungekosten nnd 82,31—t, 1«31 fnr Neue-an ten der Mai-ine. Das were sin· die See macht eines Großstaates nicht zuviel. Lei der muß der Minister zugestehan daß die Beschaffenheit unsrer Manne keineswegs eine solche ist, um anderen Nationen Ne spcet einznflößen nnd dadurch unseren Han dcleschiffcu vie nölhrge Stchektht zu ge währen« Fr zählt 18 Kriegsfahrzengc namentlich auf, deren charatur sieh nicht mehr verlohnt. Bedenkt man, daß dies nahezu ein Drittel unserer Marine ist, so wird man den Klagen des Ministers über die Unzulänglichkeit unsrer Secniacht bei stimmen, aber kaum größeren Verwillignn gen das Wort reden dürfen, ehe nicht die Zeit im Allgemeinen sich gebessert nnd die Nalienalschuld sich nocb mehr vermindert hat· Bedauerlichet noch, als der erwähnte Umstand ist die Thatsache, daß die nach nnd von unseren Küsten betriebene Schiff ahrten in anteritanischen Fahrzcugen vor dem Rebellienskriegc den durch fremde Schiffe vermittelten Handel um 100 Pro cent neu-stieg« mälnend deute das umge kehrte Verhältniss stattfindet. Die Mittel, dies zu ändern, sind schen öfter besprochen weiden. Es sind die Ermutyigung des Schissbanes im Lande nnd ein Gesetz zur Umregistrirung der während des Reine lienslkieges unter fremde Flaggen gestrich teten Schisse amerikanischer Bürger. Der Minister ist auch für eine Subvention der See Transpott Gesellschaften, worüber er darauf verweist, das das sranzoiqapc und englische But-get jährlich 4 bis 5 Millionen Dollarö zu diesem Zwecke aug wiist. Dagegen verdient bemerkt zn wer den, das die deutschen Dauipsetlinien ohne alle staa liche Unterstützung gedeihen. Die handelspolitische Parallele, die in diesem Zusammenhange zwischen Europa und den Ver. Staaten gezogen wird, ist in- H teresiaut. Wenn wir auch stets friedlich gesinnt bleiben, meint der Minister, Euro pa wird es, nach Erledigung der ihm ei genthüinlichen Streitfragen, einst in seinem Jntresse finden, aggresslv gegen uns zn werden. Das wird geschehen, sobald un sere Produktion die seinige iiberbietet. Die im letzten Jahr aus unseren Bahnen traiispoitirten Handelsnbiecte repräsentir ten einen Werth von sls,000,000,000. Die dieejährige Getreideernte wird dein noch einige Millionen zufügen und, unab hängig von Wind und Wetter, bleiben filr die Zukunft unsere Reichthümer an Mine ralien, insbesondere Kohlen, während die Eischöpsung der britikchen Kohlenlager sich bereits absehen läßt. Die Vermehrung ausländischet Märkte wird deshalb zu ei ner Nothwendigteit site uns. Bei Besprechung der Mittel, den Han del nach solchen Märkten nnd unsere Kil sten gegen seindliche Jnvasionen zu schü tzen, wendetder Minister sich gegen den Bau großer eisengepsnzertcr Seceolosse, dagegen ist er fin gepanzerte Kanonenböte und die möglichste Vervollkommnung des TorpedosSvstems. Man wird dem bei pslieliten müssen, la Sachverständige schen mehrfach erklärt haben, eo sei sehr zweifl-l hast, ob, gegenüber dein stetige-i Fortschrit te im Geschützwesen, der Nutzen der See ungebeuer im Verhältnißzu ihrenKosten Mk« Der Jahresbertebt des General Post-nisten gibt die Ausgaben pro 1876 ans III-, 486,322 und vte Einnahmen auf s27,531, 585 an, unter letzteren für 26,918,444 reguläre Eingön e,k(« 8172,409 aus Mo ney-Orders nnd 8370,730 aus Briesmar ken und Converts. Die Ausgabe über steigt sonach um 85,954,747 die Einnah me: Aus dem Schatzamte wurdender Postverwaltnng Ozotssoo überwiesen so daß sie zusanmen 834,5-.4,885 erhielt,al so 81.058,562 mehr als sie ausgeb, An Vriesnmken Inn-den 682,580,670 Stück im WCZLIJC von 818,181,676 aus-H gegeben, an Zemngssternpeln 1,388,709, un Werthe ven:il,005,605. Krenzbänber brachten 8265362 nnd 81,700,155 gin gen für 170,015,000 Postkarten ein. Von den 3,288,200 nnbestellbaren Briesen enthielten 24,580 die Summe von 40,062 nnd 11,421 andere Wer-theo eumente (Wechsel) im Nominalwerthe von 81,301,780. Jst 804 Stück befanden fsieh Besitztitel, Psanvverschreibungen, Lea es, Tickets jeder Art, Pensions Certifreate nnd Bankbücher 38,265 enthielten Briefmar ten 27,185 Photographien 26,348 Juwelen, Bekleidunsgegenstände, Chro moS, Musikalien, aaren 2c. 2:3,()25 Qnittnnaen, Vorladungen, Affidavits, cassirte Wechsel undSchuldverschreibnngcm Akt Gelt-, dessen Eigenthümer nicht zu cr nutteln waren, wurden S«1,754 int Schatz amte vermitt Das Departement beschäfti te 6,018 Contraftorendes Fichrwesetts, seine Ge schsfte entrecktesx sich auf u,234 Renten, VCPVU WH, Elfcnbahnen (46 mehr als früher-) Die Länge der Renten ist 292, 820 Meilen, ans denen 147,353,251 Meilen zurückgelegt wurden, was UT 384,895 kostete, wovon 85),()53,·.):3(3 auf Bahnen nnd si;l;(3,989 aus Dampbese entfallen. Wegen Postvergehen kamen 9153 Per sonen zur Haft, 104 mehr, als im Vor jahre, von denen 157 verurtheilt, 16 frei gesprochen wurden und 198 noch in Unter suchung sind 172 wurden wegen schwe rer Verbrechen un ZusannnetUangc Inil der Post (Morde, Einbrüche :c.) den Staatsgerichtshösen überwiesen. Beschwerden gegen die Postverwaltung liefen 7,039 ein, Von denen 22289 regi strscte Vriefe zum angegebenen Werthe von 854,410Knd 3,928 gewöhnliche Briefe im Werthe von 8258,()7:2 betrafen. Von den registrirten wurden f714 MARTle fjir 266 mit s10,510 ward Ersatz geleistet, während über 899 mit s43,900 nich er mittelt werden konnte jedoch schwebt über 410 noch das Verfahren. Der Generalpostnieister empfiehlt eine Abänderung bei Berechnung der Vergü tungen fiir die Postmeister viertcr Klasse das sind alle jene, die nicht vom Präsi denten angestellt werden, im Ganzen 96 Prozent. Die Pof.ineister der ersten bis Dritten Klasse bekommen nämlich feste Ge hälter (oon 81000—4000 nur der in New-York hat 8000) und müssen fiir den vollen Werth der",ihnen übergebenen Brief tnarken aus-kommen, die Postnieister vierter Klasse erhalten 40——60 Prozent von den En»ihre1n Bezirke verbranchten Briefinar ken. Da esI nun im Interesse dieser Her ren liegt, daß möglichst viele Briefmarken verbraucht werden, so verwenden sie solche auch fiir kostenfreie Sendnngen nnd erhö hen hänng willkürlich das Porto für post pflichtige Gegenstände, ziehen auch die Besorgung von Objekten an sich, deren Beförderung ihnen nicht zusteht· Selbst ils Bezahlung fiir gekaufte Gegenstände, vie Nälmiafchinen, Instrumente, Schmuck 7achen 2e. find Bricfmarken hingegeben vordem Einige Rechtsconsulenten haben diese Praxis sogar für nicht strafbar er klärt. Der Minister schlägt vor, daß künftig nicht der Verkauf von Portomar Een die Basis der Berechnung bilden soll, endern die Thatsache des Verbrauches zu Iostalischcn Zwecken. Genaucre Festsetzungen über diejenigen Druckschriften, welche zu ermäßigtem Porto ierechtigt sind und eine gesetzliche Rege ung der Preise, welche die Eifer-bahnen für Beförderung der Post berechnen dürfen, oerdcn empfohlen. Tages- Neuigkeiten. Inland. Senator Jonea von Florida hat im Senat einen gemeinschaftlichen Beschluß eingebracht, mit der mexitanischen Regie -ung einen Vertrag behufs Beschützung sea Kapitals und der Arbeit abzuschließen. Der Beschluß hat den Bau einer Bahn son der Texas Grenze durch Mexico nach er PaeisicsKüste zum Zweck. Dac- Koniite für inexikanische Grenz ngelegenheiten hielt unter Vorsitz des Eenator Contlina am 17. wieder eine I Sitzung ah. Gen. Shernian sagte vor einselben aus, daß er keinen ernstlichen toussilt mit Mexico befürchte, indessen sei ie Verstärkung der Truppen an der Grenze ,erathen. Seteetär anrta ist nach New York ibgereist, wohin ihm am 20. der Präsident nnd mehrere andere Kabinetsmitglieder nachsoigen werden Das Sub- Komite des Hauses süe Mililärangelegenheiten bat ten Kriegese kretär ersucht-, gewisse Ofsiriere nach der Grenze zu schicken, um ern Stand der Dinge kennen zu lernen und Bericht »in er statten. Jn Sau Franciero ist tie Nachricht eingetroffen, daß der ehemalige Gouverneur von Sonora, General Fuerto, aus dem Punkt steht, mit 2000 amerikanischen Fli bustiern in Mexico einzusallen. Jn Patterson, N-. J. gerieth ein mit Oel beiadener Eisenbahnzug in Brand. Die Fässer explodirtem das brennende Oel überschwemmte die Straßen und entzüntsete die Häuser, so daß ein großer Schaden an Eigenthum angerichtet wurde. Beim Ex plodiren der Fässer schluan die Flammen säulen 100 Fuß in die Höhe. Die ala Lehrlinge in einigen Cigar rensabriten New Yorka angestellten Knaben und Mädchen, wurden von ausstehenden Arbeitern angegriffen und mehrere gefähr lieb verlesb Die Polizisten legten sieh in’e Mittel und daraus entfloh-n diei Striter. Ausland. Jrn Balian sei-nett es, so daß an eine Möglichkeit die Passe zu überschreiten vorläufig nicht gedacht werden iann.— Die Rassen machten einen Vorstoß auf Taihepem zwischen Karnarly nnd Sosia, wurden aber zurückgetrieben er Ctar ist in Bnebnrest angetommen.—-—Die Nach richt, daß Oeman Pascha gestorben sei und eine andere Meldung. daß er Selbsimord Hbegangen habe, werden entschieden in Ab ecde gestellt. Mohamed Dalmed ist nach dem Kriegsschaar-leih abgereist, um die Fortifikationen des Balian tu inspiriren.-—» Zwei russiiche Divisionen sind auaaeschiclt worden, die Verbindung rer Türken mit Trebizand abzuschneiden, damit der Angrtss ans Erzeroum vom Norden her gemacht werdenkann.—Es sind keine Aussichten vorhanden, daß die Friedenseröffnnngen der Pforte Gehör finden werden. Deutsch« laad hat ansdie türliiche Note geantwor tet. daß es bereit sei, Friedenevorschläge zu nnterstühery wenn Rußland sich geneigt zeige, dieselben zu berücksichtigen-Der englische Gesandte hat der Pforte ange zeigt, daß England fortfahren werde, stritte Neutralität tu beobachten. Jn Jtalien ist eine Ministerkrisiö ausgebrochen,die durch einen Antrag im Parlament, nachznsorschem mit welchem Rechtdie Minister das Brief- und Depr scheniGebeimniß verletzen, herbeigeführt »Wika Der Antrag war jedoch nar ein zVorrvand, nnr die Stimmuna der Abee ordneiea bezüglich mehrerer Finanz- unr polmschm Fragen zu ermitteln. Mit einer inappen Mehrheit von fünf Stimmen wurde der Antrag abgewiesen. Später er litten aber die Minister in Sachen der Wahircsorm eine entschiedene Niederlage, woraus sie ihre Nessgnntion ein-altem Signor Depratiz ift mit der LI ldung eine-s nenen Kadinets beauftragt worden. Jn Frankreich wird eine große Um wälzung im höheren Beamtenstande erwar tet. Ueber «10 Prefekten haben schon re signirt nnd in den Departements wird eine grünt-liebe Reinigung Vorgenomtnen. Auf der Londoner Aktienlsörse einu lirte am 17. das Gerücht, Lord Derky und Marquio von Salisbnry hätten resignirt. ——-Lord Derby fuhr am 16. mit einem Herrn spatieren, als die Pferde durchgingen nnd der Kutscher so heftig ans dem Wagen geschleudert wurde, daß er augenblicklich todt blieb. Lord Der-by nnd sein Begleiter entkeimen mit leichten Vertetznngem Die Eisenwaaren Fabriken in Stief sield haben ihren Arbeitern angezeigt, daß nncli Neuizhe eine Reduktion der Löhne stattfintrn seli. Aus Berlin nier- teiegraphiry daß daselbst ein Eitaiiinter verwirrt worden ist,« indessen Besitz sich Pläne von Metz nnd anderen denthbcn Festungen fanden.-—Die deutsche Kriege Corvette »Leiprig« ist nach Niearannn abgegangen, um den gegen die dortige Regierung disnticherscitez erhobenen Forderungen Natixeenck en verleihen. Die Eröffnntu teet britiseben Parla mentz ift bis an 17. Januar verschoben worden-Herr Welsb, der neue amerika nische Gesandte, ist am 15. in London ein getroffen. exswratrdenr wranc nc naeo einem Berichte der Kölnifchen Zeitung in Con siantlnopel angelangt. Der »Civil Wraugel.«-——Der jetzt 93 Jahre zählende wirkliche Geheiknrath V. Frankenberg Ludwigsdorff, scherrweife der Cioil Wrangel genannt, beging dieser Tage in Berlin den Tag, an welchem er Vor 70 Jahren in den Staatsdiensi getreten. Herr V. Frankenberg gehört zu den ältesten noch lebenden Veteranen der Freiheitskriege, bei :deren Auebruch er bereits dreißig Jahre alt war. Der preußische Militär iAtiache in Wien, welcher das Geheimniß der Uchas tlussKanoue ausspianiren ließ, Hauptmann Graf v. Keller-, ist abberufen und dem gro ßen Generalstab zugetbeilt worden. Der Herausgeber des Ossovatore Roman in Rom, ift wegen Ministerbeleis digung in höchster Jnstanz zu sechsmonat ttcher Gefängnißhaft verurtheilt worden. Der Gesundheitszustand des Pap ste-J bessert sich-Einige Kardinäle find dafür-, das Conclave nach Tretet zu ver legen. Der sranzöfische Senator Aurclte de Palelsine ist gestorben. Gørcesnuueienz. La Grange, 15. Dec. Da unsere leidige Schulfcage ihren Weg auch in Jhre werthe Zeitung, und somit in die größere Oeffentlichkeit gefunden hat, fühle ich mich Veranlaßt auch einige Worte über besiegte Angelegenheit en s-.«hreiben. Da ich selbst Lehrer bin, durch alle Maß nahmen des Conntyrichters in Sein-lange legenheiten also unmittelbar mit betroffen irre-de nnd noch werde, so darf ich mir tvuhl ein Urtheil in dieser Sache wir-unen· Es ist wahr, daß tausend situiyftichtige Kinder ihres Antheile an dein Schulfond verlustig gingen, aber ich finde es absurd und im höchsten Grade ungerecht unserem Countyrichter die Schuld daran so ohne Weiteres in die Schuhe schieben zn wollen, und diee zu beweisen ist der Zweck meines heutigen Schreibens-—Als der Richter den Cenfusbericht des Affessors bekam, und n a ch d te se en die verschiedenen Berichte der Lehrer corregirte, fand er, daß die Be richte der Lehrer ungleich mehr schnlpsiichtii ge Kinder aufwiesen, als der Census des Assessore. Dies liegt zum Theil wie der Herr X Corresvondent ganz richtig bemerkt, an der Nachlässigkeit des Assessore, zum Theil aber auch an der Nachlässigkeit, und noch öfter wohl an der Unwissenheit und deinschlechten Willen der El tern resp. Vor-mündet selbst, indem manche Eltern sich weigerten oder versehlten ihre Kinder anzugeben aus Furcht, es würde ihnen für dieselben vielleicht eine Extratare auferlegt-Jst dies die Schuld des N i eh te r oder konnte dieser es v e r h ü i t c n? Herr X meint iit seiner Coreespondenz, der Couniyriihter hätte die Eiter-i, deren Kinder nieht auf der Assessoroliste was-»s» davon in Kenntniß setzen sollen. Nun ich kann init gutem Gewissen bezeugen, daß er dies gethan hat! llnmit telbar darauf, so wie die Lehrerbetichte ein iainen, verglich er sie mit dem Cenine dec Assessorei und strich diejenigen Namen die l nicht hierin angegeben waren, nnd Jedes mann, Lehrer-, Truftee, oder Eltern, konn ten, wenn sie sich die Mühe machten, in der Oisice des Richter-i vorzusprechen, erfahren, wie viele und welche Namen gestrichen wur den. So Viel ich weiß hat der Richter, tvo immer er Gelegenheit hatte die Eltern von dem Fihlm ihrer Kinder ausder Bisses sorsliste benachrichtigt, und dieselben wenn sie zu ihm lamen, zum Asseisor qeschictt,dai mit dieser ihre Kinder nachträglich einschrei— be und seine Liste demgemäß corregire. Der Richter hat dies nicht einmal sen-» dein ze h n- und mehrmal gethan !—.Kann ein billig detilender Mensch mehr Verlan gen? Oder ist der Richter etwa verpflich« tet, sich der unsäglichen Arbeit zu unterzie hen, alle betheiltgten Eltern oder Vor-mitn der davon selb d i r eit in Kenntniß zu ssitxenll Vom gesenlnhen nsie vom mora ’i:ichs:n Stanrpimlt txciukisiet muss; kii tiefe Frage unbedingt mit »Nein« beantworten. Jni Gegentheii, der Richter hat sein Machtbesugniß so g a r ii b e r sch r i t te n, als er, um allen Eltern Gelegenheit zu geben, ihre Kinder nachträglich von Assessor einschreiben zu lassen, die Zeit bis zu welcher alle Listen dlsinitio abgeschlossen sein mußten, eigenmächtig vom 1. Septem ber bis zum 1». Oktober verschob. Diese-« nigen Herren Lehrer oder Trusiees, die sich der Mühe unterzogen, in die Ossice deo Richtecm zn gehen und sich zu vergewissern, wie viele Kinder von ihren respektiven Ge meineelisten gestrichen wurden, hatten also Zeit genug, solche Aenderungen wie nöthig von dem Assessor und dem Richter machen tu lassen; wenn sie das nicht thaten so ist ro doch wahrlich nicht Sivuld des Richters! Meines Wissens ist auch der Richter in ai Ien seinen Maßnahmen von dem »Du-irrt )t· HeiiicntioM in Aufs-U Unterstützk wor Ien. ———-——-»0».——— Gesundheit ist das beste Ruhetissen ist tin Spriicbwort, welche-S dein Armen, met her an der Leber leidet, meistens ein kremdwort ist. Denn statt des gesunden Schlaf-es wälzt er sich ermattet auf seinem Fager nnd ermattet mit Sehnsucht den onlinendcn Tag. Es ist dieses jedoch sei te eigne Schuld, da er Rettung zur Dade hat. D r. August K ö ni g ·"s dani but-get Tro pfenregnliren die Seher, entfernen die Gase ans dein Blute ind verjüngen nnd kräftigen das System. --—«·ss«-— —Der Dollar-Store hat eine zroße Auswahl von Fetertagsgeschenien. sp-» «0-- Lriftige Gründe sum Vertrauen. Das nmerilanische Publikum istgeroitziatnrd iufmertsam. Es läßt sich nichtontdnrchsalsche Borspiegelnnacn täuschen; wenn aber doch, so ent ncrt eo sogleich seinen Srrthurn. Wenn H o tetters Magenbtttereo eine Täuschung seroescnwäre, so wiirde das Publikum eo längst verworfen baden da es aber findet, das zu Gun ien des Bittereo nichts weiter behauptet wurde, ilsjwao durch seine Heilirafie bestärkt-r wird, so gab Hs ibin sofort den Vorzug vor jedem zu derselben lttasse gehörenden Artil--l. Die Zeit hat das Ver ruisn des kpuvsitume nur« dad Bittere nur verstärkt ind seine Povutarität gemeint, dnsz selbst in dieser seit erfolgreicher Patentruediiinrn satt keine Pa -allele dafnr vorhanden ist. 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M Wrdiiyustjäoenigg HAM ZU Ilckk X TRdPFEN sinderi: Jahren mit Erfolg bei fclxendet Kraut seiten angemde worden Colik. Lothnz Beet-eh Newtou, Kansas. «Gebmuchte bepvbigen Leiden die Hamburger Tropfen mit Erfolg.« Frauen-Krankheiten. Dks P. W. Reuter« Otto-trage, New-York, semvflebltIDn August Königs Hakztburgkk Tierer allen seinen weiblichen Patienten. Flechten und Haut Krankheiten. A. St«keif, Onandago Vill, N. Y wukde von einer bösartigen Ilechte von 2jäptiaem Pest-bin durch den Gemach psn Dr. August Kö nigs hambukgek Tropfen gehem. Offene Wunden. Fried. Karsten, Pecawvica, aJlls. heilte mit Dr. Aasul Königs dsmäuksek Kräuter Iflstiek tin offenes Geschwük an feinem Beine. Leberlciden. Einst Damqu Neu- YOU. wache durch Dr. August Königs paart-arger «Ttv ver m- Lednleideu geheilt. Herzklopfen. Fied. Schmutz Davids-, Q, gesund-Es mit Erfolg Dr August Königs Hambur ger ckopkeis gegen obige Krankheit Unverdaulichkeit. B. Stim« Sodth Unmö, Man» war arhcitduafäbiz nnd warte durch die Iro pfea wieder sang hergestellt. Magenleiden. Urs. J- M. Rockeufeller. El Waso, Jus» wurde von einein auswärtigen Magkaåjvel» durch DI- Iugnst KMHI Ha nur« Imer geheilt. U Blutgeschwür. REFUND Lyrckup Getan-lis, Pa» Ist-ruhte geze« ein Blaue-Il- vär VI. August Ko stzi pas-um Napf-wund Pstistek nm chalks Gelbsucht. Jakob .H.cj, Normanviui,:5kanjas, stellten Dr. Khnigs hz.stli:1kz.sr Papier-, Ismchdem eUauze an obige-· Lauhei. un, apum hec o· sieben Christian Schssiidt, Ogcht, Risley Co» Kansas, gebraucht Dr. Ingnsi Asnsgs hambnsgekj Tropf-u als ein Miuel ges-a das Judex-. Lebens-Elixir. Und« qusskk, Wampsvillc, N. Y» »Dr- Auaml KJMZO has-karger Time- sind dir einzige Medisitydie mir noch gut thun. Ich tin ächgn doch in Japan-und stiften mitgdxefeltensjas e en.«« Dr. August Königs H a m b m: g e r Tropfen kostm 50 Cents die Flafche flnd in jeder III-these zu haben oder aekvea bei Be ellts en Io- s Voller versank-c um allm, Theilen M VII A. Vogeler ö- Co» Micstote.Md. Freie Presse tin Gean Zj. Zettel-. gi. Bang-Mike D. Schutz s Co. Herausgeber-. Die beabsichtigte militärifche Narrow-Gangc-Balm. Jn ihrer Ausgabe vorn U. Dezember enthält die Texas Post unter obiger Ueberschrist in ihren Localfpaltcn einen Artikel, der se voller guter Eliathschläge fiir San Antonio ist und die Eisenbahn srage so ganz uraeniüthlich auf das zurück führt, was die Leute sagen, gerade wie man es Vor fünfzig Jahren gethan, nnd den Nachweis zn liefern sucht, das; te i n e Eisenbahn fiir Sau Antouio doch unbedenklich besser, alsJ eine Eisen b a h n, dass eine Bahn von Sau Antonio nach dem Rio Ost-ande, namentlich wenn sie Sau Autonio keinen Heller kostet, die blühende Stadt vollständig ruiniren wür de nnd daf; man das Eifenbahnbancn dooh ja Galveston überlassen möchte, das so viele Erfahrungen darin hat sagen die Leute-nnd so viele brave Männer-, die ganz genau wissen, wozu eine Eisenbahn gut ist fagen die Leute —uud denen es ans eine Hand voll Roten gar nicht an kommt-sagen die Leute· Damit aber unsere Leser wissen, worum es sich handelt, ’reprodn;iren wir den famoscn Artikel der Tean Post und empfehlen allen Leuten, die auf der Höhesdcr Zeit stehen, diesen sAusbnnd von cisenbahnlicher Weisheit nnd prophetischem Geiste mit entsprechen der Andacht zu lesen und zn verdauen. Er lantet: »Herr Schleicher hat eilt Gesetz eilige reicht zur Unterstützung einer Narr-ow Gauge Bahn von Sau Antouio nach Eagle Paß, Herr Giddings desgleichen ein anderes zur Unterstützung der Galveston Z- Eamargo Bahn und letzteres Projekt scheint die meisten Chancen zu haben. Wie der Telegraph meidet, sollen der Präsi dent Hahes, der Kriegsntinister und Gen. Ord diese Galveston so Camargo Bahn als eine militärische Nothwendigkeit anse hen nnd sehr eingenommen sein für die großen Bortheile einer solchen Bahn für die Regierung. Giddings Gesetz wird hier keinen Wi derstand sindeu, wohl aber hat Schleichers Gesetz ihm manche bittere Bemerkung ein getragen. Es giebt nämlich in San An tonio eine ganze Menge Leute, welche an einen Fortschritt per Bahn nicht glauben wollen. Diese Leute behaupten, Sau Antonio würde durch die Vollendung die ser Bahn überhaupt nicht gewinnen, selbst wenn die Regierung die Unterstützung gewähre. Nach der Ansicht dieser Leute vielmehr würde Sau Antonio zu einer Wegstation herabsinken, der Handel Nord niexicos würde San Antonio liegen lassen nnd direkt nach St. Louis, New-York, New-Orleans und vielleicht auch theilweise nach Galveston gehen. Dagegen sei die Bahn nach Laredo von Nutzen für San Antoniu, weil der ganze Handel des ösllichen Theiles von Notds inexico, welcher überhaupt nach Texas ge he, jetzt nicht nach Sau Antonio, sondern nach Matanioros, Col-pas Christi und theilweise auch Galveston komme. Eine Bahn nach Laredo würde also diesen Han del nach Sau Antouio ziehen und außer dem denselben zehnsach oergtößern. Diese Leute haben nicht gan; Unrecht, wenigstens darin nicht, daß der Weiterban der Bahn von Sau Antonio nach Mexilo nicht der Stadt Sau Antonio zu Gute kommen wird. Das große Kapital der Städte St· Louis u. New York wiicde sich sofort des ganzen Handels bemächtigen und S. A. würde gerade so wie houston nur eine Durchgangsstation werden. Ei ne Bahn nach Laredo würde aber genau denselben Erfolg haben, als eine nach Ca gle Paß, und die Sau Antonier thun besser daran, wenn sie die Militär-Nar tout-Gange Bahn den Galvestonern über lassen. Galveston, in seiner Lage als Seehasen, ist im Stande, den handel von NotdostiMexilo an sich zu ziehen, falle die Galveslon Fr- Caaiargo Bahn gehant wird, und San Antonio sollte es sich über legen, ehe es die Gans tödtet, welche ihm bisher die goldenen Eier legte, indem es das ihm tribuläre Handelsgebiet Mexitos anderen Städten mit hundertmal größerem Capital zugänglich macht und sich weg schnappen läßt« Nun sage noch Einer, was eine Sache ist. Da sitzen wir Leute in San Antonio ja in einer hübschen Klemme· Die bösen Menschen von St. Louiö und New-York fressen mis, wenn wir nur einen Versuch machen, unsere Carettaö durch Eisenbahn wagen zu ersetzen, sofort mit Haut nnd Haaren auf. Das große Kapital,waö jene Städte «ver«tr«itt, macht sich natürlich laws III scuchll, scat, lass Cukcllsuv IL’·.susc ben, sonst könnte das Fressen gleich los» gehen. Es muß halt eine Eisenbahn sein, welche das Kapital von St. Loniö und« New-York nach Eagle Paß oder Larcdo schafft, um San Antonio abzumurkfen. An Galveston wagt sich St. Louicz und New-York nicht heran-— Gott bewahre es hat zu viel Respekt vor den Hobbys nnd ihres Gleichen-warum lasse man die Bahn von Galoeston nach Camargo bauen. Sie ist eine militcirische Noth wendigkeit würde ungefähr hundert Millionen kosten, die Hobdyerei gar njcht mit erechnet—Galvefton als ein See hafen würde zu Lande den ganzen Nordosten Mexicos an sich ziehen nnd Sau Antouio—nnn dem erlauben wir aller gnädisfh sich mit den Brofamen, die von dem iseh der Herren Galveftoner fallen, den Hunger zu stillen. Wenn aber Sau Antonio diese uneigen nützigen Rathlchläge nicht berücksichtigen sollte, nun dann gehts aber seinem unver meidlichen Rnin entgegen-so sagen die Leute. Es wird eine Wegestation——so sagen die Leute. Es tödtet die Gans, die ilnn bisher die goldenen Eier gelegt so sagen die Leute. St. Louis und New York machen Sau Antonio erst maule todt und dann kommt der Handel von Norducexico nnd läßt Sau Autouio link-s lie en-—fagen die Leute, dieser unver schamte Schlingel, den toir seit dreißig Jahren mit so viel Aufmerksamkeit behan delt Aber nun ein Wort itnErnst. Der anze Ton des Schreiber-s des Artikels der ean Post läßt erkennen, daß er von dem Gegenstand, den er zu behandeln unter- nommen, gar nichts versteht, Er batl YI gar keine Jdee vondein, was der mexilaj nische Handel ist nnd bedeutet nnd date Galveston mit oder ohne Eisenbahn nie den zehnten Theil des Handels an sich ziehen wird, den E an Antonio eontrollirt, ans deni einfachen Grunde-, weil es feine Kenntniß vom Itierikaiiischeii Handel hat, der so eigentl)iimliil,)er Natur ist, das; es Jahrelangen Studiums bedarf, um sich in die Eigenheiten desselben bineinznleben. St. Lons sowohl, als New-York, würden wie die Ftnh vor dein nenen Thor sieben, wollten sie so blindlings daranf niit Pie xico anknüpfen. Die meisten Waaren, welche nach Mexico geben, kommen direkt ans England. Der Norden nnd Westen Anierikas fabrizirt noch hente keine meri kaniiche Waaren. Wer die Localitäten einigermaßen kennt, weist, das; am oberen Nie Grande nie eine bedeutende Handelstadt erstehen wird. Vom inexikanischen Handel allein kann eine groske Stadt ant Rio Grande nicht leben andere Hiilssqnellen sind nicht da· San Antonio dagegen ist der Mit telpunkt eines reichen Cultnrlandes nnd wird siir alle Zeiten das Handelt-tempo rinm des Westens von Texas bleiben und alle Versuche Galvestoiis, hier Terrain zu gewinnen, sind oergebliche Anstrengungen. Eine Eisenbahn von San Antonio nach dein Rio Grande wiirde eineIVorstadt von San Antonio daselbst etabliren, wo die Agenten der größeren Geschäfte ihren Wohnsitz haben würden, nm die Weiter befördernng der Waaren durch Caretas zu betreiben. Das ist Alles. Die Bahn nach Eagle Paß oder Laredo würde sich für zwei nnd eine halbe Million herstellen lassen. General Ord hat sich entschieden für die Bahn von San Antonio nach Eagle Paß ausgesprochen, erstens weil das Ar senal und Depot in San Antonio ist nnd zweitens weil die Provisionen ans dem Westen der Ver. Staaten kommen. Wa ruin z· B. sollte Weitenmehl nach Galve ston nnd dann nach Caniargo gehen, mäh rend ein gerader Weg von St. Lonis nach Eaale Paß essen steht Wir bewundern und achten den Pan-ie tismus der Teva Post fiir Galoestoiu wenn er sich aber aus Kosten San Anto nios breit macht, legen wir aber doch Ver wahrung dagegen ein. q--«-- Garrenvomieuz Austrit, to. Dec. ’77. Die letzte Woche war gewissermaßen reich an Creignissen in Anstin3 Mord und Tod fchlag, eine strenge aber gerechte Vermittel lung esnes Landschwindiers, der Besuch einer Reifegefellschaft vom Norden mit al len Ceremonien und Festltchieiten, welche drum und dran hängen, waren die Erleb nisse während der kurzen Spanne der letz ten flehen Tage. Die kaltblütige Ermordung des Anktio naiors E. Olenick Seitens eines Desreras do’a Harris rief den Unwillen der ganzen Bevölkerung wach; dieser Fall zeigt fo reebt klar, wie nöthig eine gnt organistrte Staats polizei thut, dennt wenn in der Hauptstadt, in welcher zwölf Polizisten von der Com mune besoldet werden, nnd woselbst She riffs nnd Hilfsherissz, ja fogar mehrere Ranger stete- zn finden find, nicht allein ein derartiger Mord am hellen Tage stattfin d’en, sondern sogar das Entweichen des Mörders wahrscheinlich auf Nitnmerrviederi sehen erfolgen kann, da reichen die bisheri gen, von einer demokratischen Gratian-legte laiur beliebten Vorkehrungen für den per sönlichen Schutz der Staatsbiirger nicht mehr ane. So anerkennen-ward ee vom Gouverneur Hubbard ist, daß er für die Verhaftung des p. Harrio eine Belohnung von 850c, natürlich ans Staaigfonds, aus gesetzt hat, welche von den hiesigen Jsraelis ten noch in liberaler Weise um 81000 durch freiwillige Zeichnungen erhöht ist, so liegt in diesen Bewilligungen aber schon die Obn macht der Regierung, daij fie mit der ihr zu Gebote stehenden Polizeimacht nicht im Stande ist, dem Bürger den ihm gebühren den Schutz zu gewähren. Die nächste Le gislatur mnfz entweder zu dem unter der revublilanlschen Administration in richtigerj Würdigung der teranischen Verhältnisse l nöthig gewordenen Poltieiwscem znrncc k kommen, oder die Demokratie erweist sichs für unfähig. unseren Staat noch ferner re gieren zu können, was sich iibriaenz schon längst berausgestellt hat. Wenn man f aber aus die Etnzeinheiten dieses Meeres i zukückgebt, so kann man sich eineo drücken I den Gefühlen nicht erwehren. Der Mord« ist an und für sich unentschuiobar, dennoch aber dürfte gerade dieser traurige Fall die Aultlonäre und Geschäftsleute ähnlicher Art zu einer liberaleren Transattion in ih retn Handel mit dem Publikum führen und sollten solche Persönlichkeiten, welche sich durch Wechselreiterel im Vaterlande eine gewisse Wohlhabenden aus Kosten ihrer Mitbüraer erworben haben, nicht veraessen, daß zwischen den Bürgern solcher Länder Europa-, woselbst von den Gerichten mehr Gerechtigleit geübt nnd der Schutz des Ein zelnen besser gewahrt ist, und zwischen u.1- I seren Deeporadoeo ein bimmelweiter llnter i schied ist« Es kann nicht aeleugnet werden, i daß in diesem Falle ter Mörder zu den von i ibnr getausten nnd bekahlten Hemden be· l Ychtlgt war; da ils-n die Herausgabe seines l ur« we i Clgkkllyllllls vom ut sum u me gert wurde, so ist jeder Theil wegen der( alt-geübten Selbsthilfe en tadeln, tsenn di: Behauptung einiger Geschäftsleute, daf der Entstehene auch das von ihm gekauft-e Hosenzeug hätte bezahlen sollen und daß die andere Partei berechtigt gewesen, bis zur Voll-en Berichtigung alter erhandelten Gegenstände die Hemden in Pfand zu bes balten, rnht auf sehr wareligem Fauna« mente und beweist nur die Selbstsucht sol cher Handeleleute. Matt aber die Sache sein, wie sie wolle, der Mord kann teil-eg toeged entschuldigt werden und bleibt zu hoffen, daß der flüchttge Mörder baldigst der Verdienten Strafe zugeführt werde. Die Verhandlungen der letzten Woche vor unserem Distriltcichter drehten sich ein zig und allein um den Landschwindler Ham, welchem die nach dem Gesetze höchste Strafe von 10 Jahren Zuchthans zudiktut wurde. Drei Tage lang wurde nur über die Kom peteni des hiestgen Gerichte6, in der bereq ten Sache zu entscheiden, debattirt, snl f: lich gewann aber die Staatsanwaltfchaft trotz aller juristischen Kniffe der Gegenwir tel tte Oberhand und ist auch dieser Fall vorläufig erledigt. Jn der Stadt eirculirt das Gerücht, daß Dr. Titllig, welchem fiir feinere bekannten Schwindel sechs Jahre nach Huntevilte zu erkannt wurden, jedenfalls vom Gouver neur begnadlgt werden wird. Die Frau des Dr. Tnllle toll den Wunsch ausge sprochen haben, ihren Mann als Strästing während der feel-einheizen Strafzeit mietben I I l- zu dürften allerdings ein so kühner Gnankxy sodaß er auch dem Gouvernenr etwas zn kiilin eeschienen ist nnd er deshalb vorkielien soll, dem Veinrtueilten lieber in Gnade «tie Sdrase zu erlassen; csb dieser Entschluß desI Herrn Hnlslmrd aber ans Freundschait für Dr. Tulliis oder sitt til-sen Frau ent sprungen, kneiilier konnte Ein-respondent nicht-J Bestimmte-I in Erfahrung bringen. Den- Gonvernenr könnte man persönlich siiwn seine intimere Beiieitsnnxx Zu Dr. Tnl lisz oder dessen Frau lassen, wenn inan rinnt demrtige Gnaden-ist«- nicht das NeckitHe gesiilil des gamen volles verletzen winke. Gesetz und Recht werden durch solche Be gnadigungsatte znr richtigen F«ikke. Tei- nnserem Staate gewordene Besitz-Es mehrerer einsinsireiiiieis ver-r richtiger ist-mit tcltcr Petsönliclikeiten nno tm Noidnsssts staaten, namenilicll ans Jensei, ist von deni Anstik ern in selts- qkistsmmdliclier Weis-s empfangen nnd ils-en isislegeiilieit gegeben worden, sich mit der schönen Umgegend nn-; serer Stadt und mit den natürlichen Vor iügen unseres Orte-S bekannt zu machen. Jn der Library Halt wurde den Cum-sto nisten in Ehren ein Coneert veranstaltet, welches allgemein selir zufriedenstellte, wo für denn auch die betreffende Gesellschaft niit 8«100 danklsaelichst beschenkt wurde, welcher Akt alle Theilnehniee dieser Besncliss keise zn Ebreniisitgiiedern der Libmry Hall erhoben hat. Wie es beißt. haben einzelne der Vesncher größere Laut-strecken in den westlichen Connties von Texas gekauft, ob mit der Absicht sichdokt niederzulassen, oder aus Spekulation, ist nicht bekannt. i i I i i l s i i

i i Unsere Pecanstraße bekommt seit kurzer Zeit einen großstädtischen Anstrichz die beiden Varietätstheater, das Casino und das Alhambratheater machen sich nämlich die größtmöglicbste Concurre113. Allabend lich spielen vor den betreffenden Lokalen das Fehrmannsche Orchester und die hiesige Negerkaueile nnd der zwischen beiden gele geue Solosalon bemüht sich mit einer ver stimmten Geige und einem Wimmertasten, genannt Guitarre, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen. Gestern hatte unsere Straßenjugend sogar das Ver gnügen, dem Umzuge der Mitglieder des Casirroibeater9, an welchem die ganze Ka pelle theilnahm und in dessen Mitte sich auch Schauspielerinnen, die sürnmtlich für Liebhaberrollen und theilweise als lebende Statuen in nennen optima ausgezeichnet verwendbae fein sollen, durch die Haupt straßen der Stadt zu folgen. Derartige Lokale vermehren den Absatz an Getränken in nicht unerheblicher Weise, namentlich soll Gott Gambrinus sehr stark bedaett werden« nur schade, daß unsere letzte Leaielatur in ihrer Weisheit dasür gesorgt bat, daß irra nifcheo Geld in größeren Massen für Bier ec. nach St. Louie wandert, denn durch unsere Gesetze ist die einheimische Fabrikation brach gelegt, da für Terasweinr und Biere eine gleich hohe Abgabe, wie für auswärtige bezahlt werden muß. Herr Paul Presfier fabrieirt während der Win termonate wenigstens ein Bier, welches sich mit dern besten von St. Louis messen kann, fa sein Bier enthält sogar mehr Würze und dennoch kann er mit den westlichen Erzeug nissen nicht roneurriren. Der Dank für tsie allmählrae Verarnrung unseres Staates gebührt natürlich nur der Demokratie und den Grangern und bat deren Weisheit rur Folge, daß sich an unserem Orte bereite drei Generalagenturen für St. Louia Bier besinden. Das Ereelsiorbier, welches an Klarheit, Geschmack und Stärke Vor den anderen Vieren sehr vortheilhaft augeeich net, findet aber keinen bedeutenden Absatz, weil der betreffende Agent, Herr Körber, sich einen Assoeie angeschafft hat, Von wel chem letzteren der Volkswitz behaupten will, daß er dem Biere Von seiner Galle zu viel beifügh weghalb es ungenießbar wird. Sonderbar genug werden die gedachten Barietiitetbeater sehr stark frequentirt, wäh rend re in den anständigen Cirkein in der Turnballe verhältnißrnäßig leer ist. Am L, L—t·-lc..,l LE- -i. pvllgrll Sonntage tout-s- pare-»so »u- sus altige Posse: »Seine bessere Hälfte« oder, »der Feuertod«, ausgeführt. Das Stück fand den allgemeinen Beifall, trotzdem die Rolle des Kaufmanns Kaiinte nicht in ge eignete Hände gelegt war. Der betreffende Dilettant ist cln wohlgehlldeter, junger Mann. doch legt er zu wenig Gewicht auf Vleusrerlichteitem die einmal zur Ausführung aus den Brettern unbedingt gehören. So hielt derselbe eine kleine, wohlgeseste An sprache an die anwesenden Vameu, in wel cher dieselben erstrebt werten, Comites für das Weihnachtesest zu bilden, doch wurde der Vortrag mit so eiligen Marschübungen; attegesiihrt, daß die Damen die Worte dee Redners zwar verstehen, ihn aber nur bei seinem abwechselnden Linke- und Rechtsalp mariehe seitwärts betrachten konnten. Die ehemaligen Lehrer des betreffenden Herrn würden ihm bei gleichem Vortrage in den Räumen der Unterrichtsanstalten Wiens jedenfalls zugerusen haben: Halten Sie an. mein Lieder, gehen Sie mit Jhrer Rede nicht durch, auch Ihr äußere-is Erscheinen soll aus die Zuhörer von Witung sein und Jhien Worten Leben verleihen. Bei dem festen Charakter und den schähetisiverthen, gründlichen Kenntn·ss-n des Gedachten würde seit-irrer bald eitlen bedeutenden Ein fluß ans die t ranische tue-ge Welt in Art-tin gewinn-n und deshalb diese kurze, wohige meinte Andeutung. Der Posse ging ein Coneert voran und waren namentlich die Leistungen der Herren Lin Statisti, North und Asrh in dem Fi nale auo dem Freischiitz und der Herren Besser-er und Aseh im Beethovenschen Ada gio anerkenneuesverth und trugen viel rur angenehmen Unterhaltung bei. Das Ver aniigen endete mit eitlem Tanzkränzchem welches in gewohnter Weise angenehm und eiemlish spät abschloß. Unter den Anwe senden wnrde auch unser Bürgermeister Col. De Greß bemerkt, von welchem der böse Leumuud behauptete wollte, daß er nur so lange den Deutschen spielen würde, als er die Deutschen zu seiner Wiedererwöhs lang brauche, doch beweist er durch sein ös teree Erscheinen in deutschen Circeln das Gegentheil und verdient sich derselbe dae allgemeine Vertrauen mit jedem Tage im mer mehr. Gestern Nachmittag hatte Col. De Orest das Unglück, beim Löschen eines Feuers vom Dache zu fallen, woselbst er den Brand durch Abreißen von Schindein n. s. w. unterdrücken wollte, nnd sieh dabei das»Bein etwa einen Zoll oberhalb dea Knoehelozu brechen. Dr. Weisselberg be hOZINU Hist Und bosst man aus baldige Ge« MiUIIil Mist Fall bat dem Verungliickten die allgemeer Theilnahme erweckt und steht ichs W Allstin in sehr gutem Ansehen ussdbvbcn vermie. Die hiesige Wasser-i werttvmpneaie hat uökrnch vom Blinde-nn stitute auf eine-n vie Stadt übe-tragenden Berge ein Wassesbasin ausheben lassen, Von wo ans Anstin fernerhin mit Wasser gespeist werden soll. Der Reservoir ist am Boden 150, eint oberen Rande 180 Fuß im Eile-vierte nnd 18 Fuß tief, der Minima bnlt beträgt also «i():·),0()0 Fi’ubilsnsk, oder über drei Millionen Galluncn· Bei trü bem Wasser im Coiomdcy von wo selbige-s dorthin vermittelst Dampfmck qepumpi wird, setzt sich der Beisaiz nnd fließt das Wasser alzdmn klar nnd rein von dort ab, was jedenfallo ein givßerislnvinm abge sehen der Kostenrrspamisz für die Kompag nie isl Aus-eigen AM A--.-«.-.-«...Vx-»-..s.»-« S. Rimsingen (åjoszt!r b itck U-. U Its-. m s: cis er. hält stets voxnstjsig eine vollstsicdige Auswahl vo» Schinuckskuhm aller Art,! alles kxeue Waaren. zHP R.varaturm vonjlbken werden aufs sorg fältigste ausgcfahn zu mäßigen Preisen. »wes 119 Conunercestraße, nahe der Brücke, Sau Jud-nich Texas-. N c u c deuefcä engtifche Schule-. Zum Besuche dieser Schule lebet dee Unter-z ich nete freundlich-l ein Eltern, weiche genei t sind, ihre Kinder dahin zu senden, werten gebeten, Na men und Alter der Schüler in eine Liste einzutret gen, welche zu diesem Zweke in dem Geschäft-Blo kale dee »Feeim Presse« aufliegt. Lehkvlan, Bedingungen U s. w sind cbenbafelbst einzusehen. Yomrietr Walte TIcihnachts Ansstellung. W Eine schöne und reichhallige Auswahl von WeihriachtS-Gcfcheiileii fiir Kinder nnd: Erwachsene, wie Spielwaarem Küche11,kFontänen, mechanische Figuren, Ponthi nellrs (Punch es- Jndo). Kasten, Spiele, Puppen nnd vieles Andere, zu zahlreich, eo anszniähiem i1n Preise von 5 CO, bis 5 Dollar. Eine große Auswahl von Styx-eisenbqu Ta schenbücherm Noten- und Schreibmavven und allen in dies Joch gehörigen Artisein. Artikel ans Silberdraht, geeignet zur Verzierung durch Stickereieth Deutsche und engsische Bücher-, reichhalsig und sorgfdltig ausgewählte mexisanische Wachsfiguren. 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Man wird in feinem Etnbsissement alle erdenkli then Waaren für die Festzeit vorfinden Von den billigsien Spiclwaaren in Holz und Vlech bis-Zu ten rlcgnntenlen Ewige-karnko en«l,nllc llnterzeichneter lich aller einzelnen Benen nungen, die zu weil führen wir-den« und dittet nur, zu kommen, zu sehen und Preise zu hören, ebe man sonstwo seine Einkäafe macht. Achtung-voll H. Barbeck. Zu verkaufen. Laut Beschluß des Stadtratbee. genehmigt vom Staate-Erziehungsratb, soll das Eigenthum, Ecke der inseinn und Sudstraßr. bekannt als das vierte Ward Stall-aud, verkauft werden« Weg-n mäherer Auskuan wende man sich an den Unterzeichneten J. H- Fremd Mayor und esr um«-ji« Suvcrintendent 27nov der öffentlichen Jeeisclmlem i A.Güldner, illirnmcltrr uml Iluusk lirr,- V a n dl c r in Ulmsn aller Art,n;outcriclvaa1en,» silbnsplattirten Waaren ke. z Ists-tell «c1·t.aße Sau ANDRER l Horn-, Schma.ssachenu. s. w werden momptzu mäß gen Drei rmmrL lttlj i, k- es, c-, i jun-. »H. 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Für Steuerzahler Die Stenekliste zum Eineollektseen der städtifchen Steuern ;uf Gamb- nnd persönliches Agnus-, o wie der Kvpssleuee site das Eise-liebt Is77, welche jeht fällig Ind, winden dem Unterzeichneten übergeben Alle diejenigen, I- elche solche Stelle-u In die Sta’t en entrichten baten. werden daher :ufgefoed«rt, tiefe-then aus· meiner Ofsiee en des-b ien. Jn»lizse-bpvee, stehnfchct Evllettor. Sen Anwalt-, l. November 1877. 3,11,isom W Maqner 01 Rummeh L Engrps Händler »u! Groccrics, Weinen, Liimitumh Tabak, Cigakkku 2 Eigenthümer der Loue Star Essig- nnd Back Horse -«T-»1b.1k- Fabrik Agcutcn für dac- welt- schen-vier aus der größten Anheuser E TBADE beiültmte und delikate Fla Brauerei von Amerika. Co» St. Louis Agenten für die rühmlichst bekannten größten Mühle-i von St. Leut-»Entw Spkingi und Jäger-Mühle«, welche nachstehende Bkändq von Mehl führen Double Anchor, Four Ace May Queen nnd R. E. Lee Agenten für die Ameriean Pulver-Mühlen in Bestan. Dieses Schieß- und Species-Pulver ist von solch ausgtztschmkk GIVE- daß k« kklllkk weiteren Empfehlung bedarf. I Agenten von dem unübertrefflichen, gefabtlvfm MIV Nicht txplvdlkendem Oel. Wie durch Certisieate vonden Herren G. Kalteyers A« Nkkke, Ed» Dmß und Ihm Odet bewiesen, lst das unüberteefsiiche Stern Oel 12 Grad besser wle irgend ein and-. les Oel lin hiesigen Markte-. Jede Kiste dieses Oel-z lft von tem Chemlker Herrn G. Kalteyer untersucht und mit inem Ceetlsicat und Unterschrift Von ihm Verfeben. Ageutcn von »Peerles-Oel.« Ein Oel von geringer Qualltät, jedoch von gleicher Güte wie andere bler tm hatt del angepeiesene, nur bedeutend billige-. Außer oblgen Oeleu haben »Man- Radtqut Oel, dieses verkaufen wie, um damit zu räumen, unter Einkaufspreis. Deutscher Rauchtabak, Merenr No. 6, Centennial, Little Jota-m

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Städttsche Wablnotizo I k— Protlamatvn. Jn Uebereinstinrmunwnit dein Freibrief nnl den Ordinanzen der Stadt orene ich, James H Fee-ich, Mahor der Stadt Sau Antonio, hier mit in den verschiedenen Warde der Stadt at: den zweiten Montag im Januar 1878, den vier zehnten Tag des Monats, eine Wahl iiir einer Alderrnan in jeder Ward an, der für einen Ter inin von 3 Jahren zn dienen hat, nämlich Waed No. 1 ein Alderrnan für T. T. Teei. 2 Jobn Monier. 3 H W· Tona« 4 VRATHU YJkülickb Die Stimmplkiljse werden von 8 Uhr Mor gens bis 6 Uhr Abends an folgenden Pisis« essen seine Ward 1-Citv Hall, Geo. N. anbiklli Mk· sitzender Wahliseamte sWaxd 2 Veramendi Hain-I N. Abstimm vorsitzeneer Wahltsenrnte. Ward Z, siidnsestliche Eile inan Almen-»Ge« bande- H. Karben votsstzknNr Lvrshlbmmtk’ War-v 4. Viaim Haus- C« J· Puppens r a ilsenmte vogfknåkkenhsywilxd abgehalten nnd die Bericht dnriibee angaesertigt in Uebereinstrmntnng« mit kinkk Ledirranz, betitelt »Eure Ordinanj sue Bestimmung über stattliche Wahlen unt zuk Bestrafung angeschlichen nnd betrugetischer Stirnrnekrc2,« passirt nnd genehmigt am Z. De zember 1876. Zum Zeugniß hierfür habe Ich dies mit mei ner Namensnnterschrift eigenhändiq versehen nnd das Siegel der Stadt Sau Antoniv ar diesem vierzehnten Tage des Dezember 1877 darunter setzen lassen. Passirt nnd genehmigt am 6. November 1877. .French, Mann-« Atlettirte T b eo. B a l d u e, städtischer Cleri. 18,12 25m O O g-. Vorm-z Z-. Wams :«4 Commkrcestraßc, Ecke Yturristr., Für die Herbst- und Winterfaison 1876s77 offe riren wir das riichhaltigste Lager von Herren- und Knabenkteiderm Hüten, Hemden, Schuhen nnd gitiefckn n. s. w. Ferner eine reiche Auswahl Kleiderstofse für Damen, von allen Qualitäten u. in den mobernsten Farben, Flaselle,', Leinwand, Tisch- und Handtüchcr, Schwarz e Seide und Alles. was ln Geschäften erster Klassr gesun den wird in größter Auswahl und« zu vimgeren Frei-en Etl- Fe zuvor. Wirladm daher Jeder-warm ein, unser Lager zu besichtigt-r und unsere Preise mit denen Anker-r zu vergleichen. A. Moras, 13,10mw3M 24 Commercestreet. Achtung! Huths ö- Sohn habenM bLas Gefchäftelolah Ecke Tommerees nnd St. Marvstraße müde-r L. Moke Bro. beseptl gemiethet und werde t am 15. N ov e m b e r ein Zweig-Geschäft dort eröffnen. Bis Weihnachten werden wir M große und geräumige Lokal, ausschließlich für un sere große Ausftcllung ZSpiclwaaren benutzen und laden un e e Kunden und taö Publi kum im Allaemkir m ein unfr quer Und Awwabl tu destchngtn und Prklfc dem-ci: en, ehe sie an derswo stufen. Kommt usid I-b-«t teII ,T«rU:) Nev« d e Imxtkuntschen Vom-, Nätma Ein-n, Schmett schlctfer, alte Tau c und tausei d andere Rindener Umr altes Ge Ich e nisten wII texts-den im altm Lokale in dtr Mark: stroßh gkgsnüber Gold fnrje neuem Gebäude Soeben ers-altan eitIe große Auswahl von Eisen-Holz- u. Korbwaarcn, Farben, Oelen, Pinseln ec. 250 Brialy-Pflüge, 1000 Gallonen Harrison Bro. Um fofwtlgm GebIauch zubereiteten Farben. Landretlj Hörner-len. Y glatt- ä Fahn. N i e. T e n g g, Nachfolger von Julius Bereich-, Buch-, Schreibnsatcrialien, und Musikalien Handlung, Zeitfchriften II. galanteriewmey hält stets eine reiche Auswahl a Iek Akten Bäche-, Qchnlvücheh Roms-Ie, wissentlchaflliche Werte n Zeltlchriera in deutscher nIIv englischer Spra che. sowie ein volles Assortement pvrI Schreib- nnd Zeicheumaterialiem Tom-Büchern, Bildern-bitten und Glas nnd alles la das HIÆlMI Ir vsreäthls s. zis- sücheh Welten und Musik-lieu ver mi ans Besteht-es muvtestb est-es S, Io r4, Apis-Ist W Grhey so Moll-L Esaus- imv Detailhciadler in Rye n. Boukbon Whtsly, David-km Chetry Eins-r, Pkackh AM- und Cogaac Brandw, Dpllåndisdrw u. englische-n Gla, Rum, Bitters, Lümmel, Pol-mein Sbtmb Rbrini Iad Clasetweinen. JIUMMsszttaMh e enüber der deutfchmhthoxi g2«.--,7 cum-M schen WO« Trcmout Honsp Ecke von Team-m- und Edukchstmßq ONIUMML Texas Alle Bequemlichkcisev, die ein Hotel erster mass beben soll.——clkvam, elektrische Glocken und all modernen Neuerungen sind werdende-. Stiij sc Osfla, Wirth-H frühere Eigenthümer bei »Gut-d Sanher- Duel. 17,9,t K. Noch-Z, Buchbiner gegenüber von Wagner u.Nuwmcls Smc i1 der Hauptstkaße, U cmvsieblt sich un- JVcsorgunq aller in tsin It schlag-Ubert Arbeiten. B1lljgc und ijmch »D dienung wird zugesichert durchpk F. Kalteyer, Droguifl und Ipothrlikr an bef Nordseite des Maiu Plazas, båkt stets zum Groß- und Kleiuvcrhuf Droguen, Chemikalien, PatrnvMedtzincm Parfiimerien, Haaröle, Pomadcn, Teilettcnxskikm u. I. w. Brnchbånder werben aufdas sorgfältipste angepaßt Für Photograpben eine schöne Auswahl von Materialien und Utensilicn. 28,9,mw3-M LerouruCosgrovc —O()«—

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Anntelbnngen wolle man gcfållrgst bei Herrn H· B ar b e ck machen. E. S ed a f f e Hsndlet in Drogncn, Patcrit-9Ji«cti3inen, Quinte«-ich Feinm- und Toflettngkrtikelm 112, Commercesiraße, Satz Antonio. ,Iotj Streich Musik-. Die Unterzeichneten baben sich zn einein Streich ninsiicorps vereinigt und empfehsen sich den hiesigen Vereinen. so wie dem Publikum ikn Allgemeinen bei rot-kommenden Gelegenheiten, wie Bösen, Cottte ten u. s. w. tu billigen Bedingungen Die meisten von uns find ihren Mitbiirgern seit langen Jahren bekannt und da niir uns bewußt sind, t i neewexs die schlechteste Musik zu liefern, im Ge gentbcil hoffen, alle gerechten Ansprüche, die man bierselbst an die Musik stellt, in befri:bigen, so schnieicheln wir uns mit der Ho nung, uns die Zu friedenheit des Publikums zu erwerben-. Ferner ist auch die Blechinusik neitorganisirt worden und wird in ihrem Fach sich dicselben:311friedenbeit zu erwerben wissen. F. Heiiig, J. Lisiich, J. Henze, C. Rief, 14,11,i1M L. Ebcrhatdi. 2 Germania Biechmnsik und Orchestcw Der obige Ver-ein etnpsieblt sich dem Publikum und bittet unt Patronage. Bestellungen für Balle, Partien, Picnics, Begräbnisse u. s w können bei Frau Petiersen an Alamostraße oder bei Geo. Hei gers an der Hauptstraße net-nacht werden« Mein Cotvs ist aus den besten Musiketn ber Stadt znis sammtngesidt Und seine kieine Anzebkbefäbigt uns, bei guten Leistungen, billige Conirakte abzuschlie ßen. Achtungevoll ZL AXL Yoitgins, 5,1l,t3M Ditigent des Germania-Corp23. Hans zu verwies-been Ein Haus in derGartcnstroße, entbattenb drei Zimmer und Küche, Holzschuppem Hof und beweis sscrbaten Gemen. Stachzufragen bei, L. Huth u. Sohn, Marktsiraße. I. Bester empfiehlt sein reichhaltigeSLaszek der neuesten Herbst- und Wmterwaaren, «nnd ganz besonders Fertige Anzügc. Unsere Anxüge haben den sckönsten nnd kleid famsten Schnitt nnd passen vortrefflich. 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Eo. of Mobtle. 1,000,000 00 Texas Banking und Jnfnrance CM of Galveston 450»000 00 Honston Jnsnrance Cornpany ofHonston 425»009 oo Travelch Life and Aectdcnt of Hartford 3,600»000 00 Außerdem stellen sie ossene Manne-Donau in der Texas Bann-g- nnd Jnsnraanompaguik ad in der VersicherungösGefsllschast von Amenka ans. Wir bin-n um das Wohlwollen nnd die Rundschan der Bewohner der Stadt nnd des Westen-. Isk Geschäer werden promvtbesokgn O f f l e e oberhalb Resches Erstarren-Viere. Fug-. 5,568,742 00 3,352,865 oo

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J« Mösssp XXTACEPEIZAizsnnms moss s -UND B E N N ST. Grund Eigenthum nnd LBBBNDBS leIZL Zbaben eine große Auswahl von StadtwohnungeM Bauplötzem Rauche-C Planke-gen, Mühlen, Stores, Faunen und beachlfegenden Ländeteien en verkaufen. Beschreibungen und Information-n darüber werben entsen. Fremden geben wir iwienfrei Information über den Werth des Genudeigeutbumi nnd die Anlage un Ren-italien. ——————-k.--————— Zu vermindern 250 Acker Lend, s Meilen von der Siehs, Ein O us mit 4Zimrnern, slg. Eine große Camv Ward. Ein gest-es Gebäude, pressend fut Einrichtung eines Geomanten-, 1000 Icker Land. eingezefnnn 30 Acker m Kaina-· ein kleines Haus ec. lno Acker Land, kleines baue-s Acker eingesehen-, o Meilen von dir Stadt. sehnte zu verkaufen-. us yeetffanfsche Nutterfdafy 1500 junge öde-fes nerden 6 ffund Wolle gebe-. 700 Mutterfchefe, werden 5 Pfund Wolle geben« 1200 Schafe n. Widder werden s Pfude neben. 1000 enrifchee Schafe, junge nnd alte· werden 4 pfnnd ollef neben. tM ansgefnchke metikenifche Mutterschzfy visn I—s Jahre alt 500 2—3 Jahre alte Mucterschafe hisserer Zucht, werden 4—5 fnnd Wolle geden.

Int- Gelegenheit Ein Orest-auch gut stehe-des Geschäft das kein Knvitnf erforvesy Dieb essen Verkauf für 500 Dolcin angeboten. Das Geschäft bringt einen Ge sian von 1000 m 1500 Dollar pro Jahr. ———«--—-——.«--—-s-————— Verfchieveves. Ein bedecktes Renten (in Boston gemacht« dil flg file ice-o. Ein dedeckei Mietsv- in gute-n Stande, wereh Ists Dotier, für 150 Pollen-. Ein asenlanifser Boot Eise-, beinahe neu, seit 11 neuen Mitten- Okesfreio 275 Voller, fix stoc. keine Meethe verlange Wte werden auf fnnf Gnmdnücken häufer bem en nnd von den Läufe-n mentttiche Zahl-engen an nehmen, Pf O si- B e n n e t, Orient-eigen knieend-Nennu Zdlosg C- Demut, im Dauenhtnxerfchen Gebäude, Zimmer Re. Z, eine Treppe hoch. Ruser Howard, Rechts-Anwa« —-».--v5e—1 Lu njdzazg e n!t, bei th skxennet Abgang und Ankunft der Olieubabuzüge. Vie pessesieeshe verlassen, Sonntags entse IvmmeI, Si- In wie u- d Uhr somit-agi. S« ais us co such-· 1142 III les-en ia sonsten nat Les Nachmittags und is Colver- sta Uhr 20 Minuten sprud- o-. Sie gedeas ab vau sahest-u II- 80 Vormittags hast-I ON cui-des tu Its-Mass sessis til Ideal-h III los-es la Sei III-sie II V Uhr Ist-di su· 0 stst s Stunden— Die Iisstse pillokßxe M Illslid von L Ubt Un lmsi bis I Ist sie-te stiften Die Ostia sit statistiin-I u- smfes sei s III-. Sonntags sind Ieise Wett: set s bis U Ude sonntags esse-. Ein uüyli Weihnachtsgeschenk für Kinder-. Ble erne Spielsschen kaqu man am Besten und Billigsten bei G e o. W h it e. 11,12,t2w Die Auswahl in Schuhen ist nir gendsi o gnt,wieimID o l lar-Store, die Preise sind billigerzwie Zucker Clsueudvrf 8 Ci. Dem Institut-; hiermit zur set-MI s«hme, sei wie neben nuiekeu altes Ge schäft Ia dem Mai-plus ein Zdeiflgtschiit euf sent Alamoplaw gegenüber dem Meu qetbotel etablikt habet-, in selchm wir ebenfalls eine große Its-wohl von E i f e a I a e r e n aller Akt, Reserve-getänd schaftea ic. zu den billigsten;«Yteife-I stets an band habest. 5,14,M -«O-—. Blechwaaren aller Art nnd Wechse schirr in reicher Auswahl bei- G e o. W h i t e. ·O k- HHH WHWW Im Meint-erstand x 25,000 Dslltr Hist-is ansclkidunsvj Stute-. IFür diesnächstenJTcage zu Eis-X ;ros-Preisen. I se. ost- Dis-. 1 22,11,lb.iueuj Täglichet Mutter-Bericht Dienstag, 18. Dec., Nachmittags 2 Uhr Barometek 29.877 Thermometer 74 Feuchtigkeit der Luft 72.0 Höchste Temperatur 76 Niedrigfte Temperatur 63 Wetter woltig Wind S. L-. Geschwindigkeit per Stunde 6 M. Resenfall. griqu Bette je» Beobachter. Eine Karte. II Ile, selbe at set Folge-I von Susmdscnv bei-, Umsic- sssåchh Entkämgnssw Bett-n Irr sammelt I. I. I. leid-u, sum ich tpsi es iret us semt das ste Ist-ist« Dies-e spie cui-met Ist-e meist- Witstmu is üb Iseest ums-. Um cis atra-Mem cease-i used seit-d t. Just-, Stam- V, Hist-» Æsgfcv ' MADE-Mc L o k a le s. San An tonio, 18. December-. Gouvernenr Heil-beerd. Der in Galveston crscheinende Jndepen dent bleibt bei seiner Behauptung, daß Gouv. Hubbard von Bnrnett 85 Kitpateick Geld erhalten nnd auch auf sie den Wech sel gezogen habe. Jn seiner letzten Num mer macht sich das Blatt darüber lustig. daß eine so große Banifirma wie Ball, Hutchtns Zd Co. einen Wechsel, der auf Burnett 85 Cis-, eine Kansmannesirma ge zogenisi, Herrn Kilpatrick vocn Tiemont Hotel präseniirt und ansrägt, ob er densel« den nicht einlösen will. Der Jndevendent trägt, ob denn das Banlbaus glaubt, die Handelewelt Galvkstone besirbe aus lauter Cs.ln, wenn es naio eiiiärt, da But-nett, von BurneitG Co. nickt in der Stadt war, sei der Wechsel dem Herrn Kilvatrick präsentirt worden. Der Jndepenpent ver langt eine gründliche Untersuchung der Angelegenheit und sagt: Entweder bat der Redakteur des Judepcndent den Gouver nkur ohne allen Grund verdächtigt und dann sollte er streng bestraft werden, oder der Gouvernenr ist schuldig, und dann muß er sein Amt niederlegen. Wird er es wagen, gegen uns Voreuqelten Und den Beweis zu liefern? Wir wiederholen, der Gouverneur ist schuldig und wir for dern ihn beraus, uns das Gegentbeil zu s beweisen. ————-—.OO— Von der Grenze. Die in Chieago, lin Haupiqerariier des General Shrridan, elngelaufenendeveschen meiden über den Kampf in San Eiiiaeio Der Mob besteht aus etwa 300 Bürgern von El Pafo Couniv. Von der anderen Seite des Fiuss g sind keine Merikaner ber übergekornrnen, rnn an den iinruhen Theil zu nehmen. I ie merikanischrn Behörden, hatten auddriidlichen Befehl gegeben. daß Niemand die Grenze überschreiten sollte Von den verschiedenengMiiitar·tiationen in Neu-Mexico sind 300 Mann Tini-ou be ordeet worden, rm csioiibehörden von El Paso Counto deizuttcoem Diese Zurück ziebnng der Truppen ans Neu-Mexico läßt die Jndianergrenze ohne Vertheidigunq. Von Washington wird nachträglich ge meldet, daß die Repräsentanten Mille und Schleicher, sobald sie durch Privatredeschen von den Vorgängen in Ei Paso County Nachricht erhielten, sich zu dein Präsiden ten begaben, und unt Abhilfe, sowie um Schutz der Bürger baten. Der Präsident erwiederte, daß er von dein Gouverneur von Terao bereits unr Hilfe angegangen worden sei nnd die Abschickung der Truopen vcn den nächstgelegeien Fortz anieordnetz bat-e. Er fürchte nur, daß die Truppen zu spät kommen würden, doch werde die Ad minisiration alles thun, was in ihren Kräf ten steht, um die Bürger zu schützen. Armee-Ofsiziere, die mit den Verhältnis sen an der Grenze vertraut sein wollen, er klären, daß kein Grund vorliege, kriegerische Vorbereitungen zu machen. I Den ersten Chicagoer Nachrichten wider« sprechen die Depeschen unseres Gouverneurs Hans entschieden. Der Gouverneur tele-" grapbirt nach Wasbington daß eine Ab tdeilung von 20 Bundes« und Staatetrups den auf teranischent Gebiet von 300 mer-i kanischen Grenzsirolchen angegriffen worden sei.--Jn Austin legt man sich die Sache nach den einrelanfenen Oepeschen so zu recht Die Meriianer glaubten. daß Hon ard wieder nach San Ciizario zurückgekehrt sei und diesen Vorwand benutzte der mer-is lanische Befehl-daher um sich an die Spitze deo Mobo zu stellen, der howard angeblich s wieder holen wollte. Man nimmt an,daß howard mit den Nungrrn eingeschlossen ist und daß Leßtere sich nicht so lange werden balten lönnen, bis die Bundestruppen zu H ihrer Unterstützung eintreffen. Der Gou dernerm Gen. Steele und Major Joned hatten den Ranger-Capitiin in Gan Elizai rio insirnirt, vorsichtig zusetn und allen Troudie mit den Mrriianern zu vermeiden. Maior Joneo hatte seibü die Ranger ane gesucht, die howard bewachen sollten,- die sich durch ihre Kaltblütigieit, Nüassiernheit und durch ihren Muth auszeichneten und somit ist sicher-, daß sie letnen Anstoß gegeben haben. Aber den Meriianern wird der Karnrn geschwollen sein, da gera re die Nachricht eingetroffen war, daß ro den Bundeatruppen verboten ist, in Ver solgung von räuberisch-ern Gesindel die Grenze zu überschreiten. Sie glauben, daß Furcht vor ihnen allein diesen Befehl diktiet dat. Von der hauptstadt Mexico wird über hsvannn vorn 5. gemeint, daß Trurpen noch fortwährend an die Grenze beordert werden. Zwischen San Louio spotosi und Satilio liegen ein Tausend Mann Kavalie rie und mehrere Abtdeilungen sind auf dem Wege dorthin. Jnfanterie und Artiiierie wird non Bera Cruz nach Matamoroo ge schickt verdeu. Weihnachtstvanderrrrm. Born Store des Herrn A. Morriel usen den wir uns eine-n ankern Etabquement zu, das des Herrn L. W ol sfo n, der sein Geschöst arn Hauptplay, Herrn C. Elmentvrs gegenüber-, hat« Er halt stets einen reichhaltigen Waarenvorraih und ist seine Auswall an Damen Kleiterstofskn unübektresstich. Als eine Speeialität die ses Geschöftez aus welche wir ganz be sonders aufmerksam matten, gilt das ge wählte Lager von Damenviiten aller Akt und neuester Futen. Auch Herren finer hier eine grofe Auswahl von Kleiderstiickcn und Tollelten Gegenständen und lönnen sich vorn Kopf bis sum Fuß nagelneu ein Ileideer und den allen Adam ausziehen. Ehe wir diesen Stakllheil verlassen, wol len niie den Herren NpetonäDeuB noch unseren Besuch abstatten. Ver Leser braucht kein erstauntes Gesicht zu machen, auch hier sind Weihnachtögegenstönde irr Hülle und Fülle zu haben, z. B. Tischmessk ser, Gabeln, Löffel, Castora, plaltikie Sil- berwaaren,Wasse-r in vielerlei Form, Win chestir N:sleS, Revolver u. dgl. Welche haueirau würde ihrem Ehrmabl nicht einen I ganz außerordentlichen Dank für eine neue I Nätmaschine abstatten, die hier auch zu haben ist. Eine Stückweitrr zur Plaza lin aus, führt here J E. E l m e n d o r f ganz dasselbe Geschäft unr, esse-ist gar-i I dieselben Artilel, und wer ihm rinen Be "such abstatten will, wird noch eine ganze Menge von Gegenständen finden, die un serern Auge ent angeu sind, welche sich als welsnachteses errke vortrefflich eigne-u Ein Geschäft, welches hübsche nnd werthvolle Weihnachtsgcjchenke in großer Auswahl aufzuweisen hat, nt dass des Herrn A. Giildner an Commercesiraße. Herr Giikdner hat sich einen Vorrath recht eleganter Stuben nhrer., Taschenuhren, Uhrketten, Manchct ten und Hemdenknöpfe, Vorsiecknadeln, Ohr-ringe, Fingerringe 2c. ze. zugelegt nnd verkauft zu fehr raiienablen Preisen. Alle diefe Sachen sind nicht nur nützliche, fon dern höchst praktische Weihnachtegefchenke, die um so mehr erfreuen, ale sie von dau erndem Werthe find. Man vergesse nicht, Herrn Giildner einen Besuch abznftatten, da er eine Jnspettion feines Lagers recht gern sieht und gewiß ist, jeden Kunden zu friedenstellen zu können Hat un n aber auch jeder fchoj san die Ausstattung der Weihnaelrtötafel gedacht? Und besonders ist der Weinkeller schen gnt verforgt, damit man Besncher au den Fest tagen würdig empfangen und bewirthen kann? Wo nicht, fo»find die Herren A· Viefenbach n. Co. jeden Augenblick bereit, noch Aufträge flir das Fest anzunehmen. Der importirte Rheinwein, die feinen importirten Lianöre der Herren sind zu bekannt, als daß man noch viel zu ihrem rolse en sagen hätte Wer sich einen guten Festivcin anfchaffcni will, der thut am Besten, feine Einkänfe bei Biesenbach n. Ce. zu machen, die fiir das Weihnachtefest mit Allem wohl ver sorgt sind. Herr C. F. Kleine, der bekannte Uhr-nackter nnd anelenhänd ler, hat fiir das Weihnachtefest ebenfalls feine Vorbereitungen getroffen nnd rei zende Sachen in ieincn Schanlästen zum Verkaufe ausgelegt. Schmuckgegcnitände aller Art sind bei Herrn Kleine zu finden, daneben hat er vorzügliche goleenc Uhren, Ketten und alles Andere, was in diese-et Fach schlägt. Wir wiinfchen Hcrrn Kleine ein gutes Weihnachtsgefchäft nnd fi.:d fchon im Voraus überzeugt, daß er feinen Vorrath von Gold- und Silberieaaren während der Feiertage bedeutend rernsi ren wird. Zu den (stefchiiftelerrtcn, tie Wiibnach ten durch Süßigkeiten verherrlichen. gehört auch Here Ch. Fickeifen, der fafhionable Bäcker, let une mit den besten Broden und felnrm Wikner Back tverk versteht. Erbat eine biibfche Aue wahl von Zuckerwerck zur Verzierung des Weihnachtebaumee an Hand und besondere empfehlenewerth sind feine Honig- und Pfeffer-kaltem eine alte Erinnerung an Deutschland. Ein hübsche-g Lager höchst dauerhafter Spielwaaren sinken wir bei unserem Nachbar Gevrgc Wshtttn Sie sind alle ans Eisen und Bleev lemer tigt, einige davon ganz unverwüstlich, nnd dabei in geschinackvollen Formen. Ta sind Fuhrwerke aller Art, Figuten der verschie densten Sorten, Soldaten, Säbel, Ge wehre, Küchen, Kiickengefchirr, kleine Koch öfen und auch große, die sich ganz besonders zu Weibnachtsgeschenlen eignen. Die Hausfrau, wenn sie einen Blick auf das fast übersüllteLoeal wirft, wird biet Mannee finden, was ihrer Küche gefehlt bat, und sollte ste darum nicht verabsäunien, While einen Besuch abzustalten. M. Halsf ör- Bro. in ihrem neuen Geschäftspalast haben wohl das reichste Lager von Elleciwaaren der verschiedensten Art und können, was Soli diliit, Cleganz, modernes Muster und Ano wabl ibrer Waaren nnbetrifst, mit jedem Geschäft diesseits des Mississippi eoneur riren. Sie verkaufen augenblicklich einen großen Vorrath ganz lnoderner Waaren aus, um Platz für neue Waaren zu fchaf sen, und sind die Preise dasür erstaunlich billig. Besonders beachten-wenn ist ihr reichhaltiges Lager Von wollenen Türt—ern, Fenstervorböngen und Totlettengegensiäns den für Damen und Herren. Es gibt kaum niiyllebere Geschenke, als man sie hier fin ten tun-. Auch Herr J. J o s le offerirt Weibnachtsgeschente der verschieden sten Art, prächtige Winterivaaren, fertige Anzüge für Herren. alle nach dem neusten Muster hergestellt und äußerst billiu, Stie fel und Schube, Hüte und Hemden, Hals tücher, Tischtücher, Servietten, Hanttücher und die setönsten wollenen Kleider für Damen. Es lobnt sich, Herrn Joeie einen Besuch abzustatten. Herr H, R i l l i n g liefert das beste und dauerhafteste Schuh zeug, das in San Antonio gesunden wer-: den kann, und da ein Paar gute Schubei aus jeden Weihnachtstisch gehören, so soll ten Mütter es nicht ve·rgessen, bei Herrn Nilling vorzuspreeben und ibre Auswahl von Kinderfchhhen zu treffen, die an Eie ganz und Dauerbastigleit ohne Parallele dastehen. Schließlxch machen wir unsere Leser auf das neu-e- iiffnete Gold- und Silberwaarens gesselkafl tee Herrn S. W o l si n g e e in ter Connnereestraße nabe der Brücke ausmerisarn. Man wird sich erinnern, baß Herr Wolsinger im vergang en Jahre durch Einbruch einen erheblichen Verlust erlitt, der ihn zur Ausgabe seines Geschäf tes nöthigte. Er hat nun sein Geschäft wieder ausgenommen und wir empfehlen unseren Leseen und Leserinnen, sich seine wirklich eleganten Goldwaaren anzusehen. Die Auswahl ist eine ganz vorzügliche; da ist nichts vorhanden, was nicht been gebil deisien Geschmack genügte und nicht in al lerbester Weise gearbeitet wäre. Uhr ketten, Uhrgehänge, Ohreinge und Bro schen, Armhander. hat-leiten und Ringe ln größter Auswahl, so wie silberplattirte Waaren präsentieen sich dem Beschauer in jeder möglichen Form. Wer ein wirklich elegantes Geschenk zu machen beabsichtigt, verfehle nicht, zu Herrn Wolsinger zu gehen unb seine Wahl zu« treffen. Es wird ihn nicht gereuen. Es mag hierbei erwähnt werben, daß Herr Wolsinger einen praktischen Genser Uhr-nacher, Namens J. D. Monier be. sibästigt, der bereite in den renoknmirtesten llhrenniederlagen gearbeitet hat und als Neparateut von Uhren nniilertresflich ist. Jede Neparatur wird schnell unv billig he sorgt, so schwierig sie auch sein mag. Neeordersactiche. Von den heute vorliegenden II Fällen kam nur einer zur Verhandlung. R· L. Baron, mußte wegen Trunkenheit nnd un sp...-..x:—«-.·.:«— ordentlichen Betragens 815 bezahlen. Die Klage gegen denselben wegen Ge brauch-s beleidigendcr Sprache wurde ab gewiesen nnd die Klage gegen P. Mar qnez verschoben. Allerlei. Ter Arlseiterverein erwählte in sei ner letzten Sitzung die folgenden neuen Beamten Reinhold Vetter-, Präsident Geo. Sehr-öden Vicepräsident A. Güld ner, Selretiirz C. Wesenherg, Assistent Sekretiir; Karl Degen, Schatzmeister; H. Wagner, F. Bippert, W. Bitters, Fi nanzcomite. Nach der Wahl wurden die nenen Beamten von dem Musikcorps des Vereins serenadirt· Die Herren Ben. Mancrmann, J. A. Ehavez nnd J. N· Matzliergetz sind als Jnrvconnnisfare ernannt worden, um fiir den Felirnartermin des Distriktgerichts die Gefrhwerenen Zu bestellen Tie Ankunft des LU. Jnfanterie Regiments Bei-. Staaten Trnppen wird täglich hier erwartet. Polizist Kröger ist es ge«nngen, den Mr. Chines znverhaftem der einen Heck treiber niederschicßen wollte, weil ihn des sen Forderung fiir eine Fahrt zn hoch er schien. Gainee ist ein Fremden iegirte iin Menger Hetel und hielt sich daselbst versteckt. Samstag Abend 8 Uhr wurde der Ver. Staaten. Gehiith Marschall R E Robinson verhaftet, da er das Leben des Capt Bin-ne, Besitzers des Old Stand Saleonam Main Plaza, bedrohte, weil ihm dieser Vorwurf darüber gemacht, daß er einen Hund inißhandelte. --—·«-o-——— Texas. Major Puruell in Austin ist so weit iviistcrbergestellt, daß er demnächst tie Be ioigung seiner Amte-geschähe ausnehmen lann. Vieh stirbt inassenhaft auf den Prat rseen westlich von Sirt-minn Nach der Aufstellung des stiidtischen Scheitzmeistrrs beträgt die Gesainintschuld s Ooustou’-5 die Summe von 81«8-1-i,:375 38, iie bis zum 1. Januar 1878 im Vitraae von 850,583.00 failig wirkende-u Zinsen uinzugerechnek Ein gewisser T. M. Childers kain Vor einigen Monaten nach Austin und prä sentikte eine Quitiung dea Sberiffe von Liinestoue County fiir die Ablieferung des farbigen Mördera Ward Tranimel, aus defer Einfangung eine Belohnung von 8150 gesetzt war, die Cliildera nun aug bezahlt erhielt. Der Staatsfitretär ent deckte ei st später- daß die SberiffaiOuittung gefälfcht war und nun spürte nran dein Betruaer nach. Am 13. Abends gelang ce- Cbilreie nach Hearne zu verhaften und siebt er jetzt seiner Strafe entgegen. Daa Danipfschiff Drake verließ neu lich den Galvestoner Hafen niit einer La dung von 3605 Ballen Baumwolle. Der folgende schreckliche Selbstmord sall wird aus Houston berichtet: Ein Mann Namens Barney Oasen, der ein Zimmer iu einein dem Markt gegenüber liegenden Hause bewohnte schnitt sich ain 15 um 6 Uhr Morgens die Kehle von Ohr zu Ohr durch, lief hinaus auf die Galierie und sprang vorn zweiten Stockwerk hinab auf die Straße. Dann lief ir in die Markt balle, ergriff einen eisernen Haken und stieß denselben mehrere Male in die klaffende Wunde, bia er todt niederstürztr. Von MeKavett wird telegraphiet, daß die westlich gehende Postiutscbe nahe Weg-Leg angehalten wurde. Die Straßen räuber plünderteu den Lieut. Kirby, der allein in der Post fuhr und durchstöberten die Postfäcke nach Werthbriesen. Unter den Postsachen befanden sich jedoch zufällig keine registrieren Briefe. Ein Raube-r erbeutete die Postsachen die am 10. auf der Linie Brigbt Star und Atlanta, in Carr County, transportirt wurden und dam·t 8500, die in den Brie fen enthalten waren. Ein Jüngling vom Lande logikte im Barnes Houfe in Houston und mit der Gaabeleucbtung und Einrichtung Vollstän dig unbekannt, bitea er r-e Flamme aus und legte sich zu Bett. Das entströmt-irre Gast hätte dem Manne gefährlich werden können, wenn nicht zufällig ein Watte noch in’a Zimmer gekommen und die Un vorstclrtigkeit gewahr geworden wäre. Jn Gitieepie County werden nahezu 1200 Ballen Baumwolle gezogen· Am Samstag wurden in Austin die Angebote fiir Verwaltung des Zuchtbauses zu Hunteville geöffnet. Die beste Osserte machte Herr E. H. Cunningham von Sau Antonio und wurde mit ihm der Pacht-on tratt abgeschlossen. Das neue Countinefängniß in Cuero wird innerhalb einea Monats vol lendet sein. Während einer Nacht der letzten Woche drangen Diebe in Herrn v. Rosen berg’a Store in Nound Tor ein nnd ver suchten, den Geldschrank zu öffnen. Durch dae Geräusch wurden Leute herangezogen und die Einbrecher entstehen O— C.Humncel’ö t großer Waffenladen an Cont tnercestraße ist das reichste und bestens-ge stattetste Etnblissement dieser Art in der Stadt. Da Herr Hummel alle Einkänfe in großen Quantitätrn und g e g e n ba a r macht, so ist er itn Stande, billiger ais irgend jemand anders zu verkaufen nnd die verschiedenen Artikel beinahe zu Fabrikpreisen abzugeben. Das Lager umfaßt alle Was fen, wie Vorder- nnd Hinterlader, -Doppelf1intcn, Btichsen, Pistolen, Patronen aller Art, Munition und Jagdgeräth. Es liegt ini Interesse eines Jeden, seine Wassen bei Herrn Hummel zu tausen, da ei· nicht nur die neuesten Patente fortwäh rend an Hand hat, fondern auf Wunsch irgend ein Gewehr oder eine Pistole kont men läßt. Jäger finden Atleth tqu zn ihrer Anss stattung nnd zu ihrcin Geht-auch gehö:t. Aufträge aus dein Lande werden erbeten unter der Versicherung, daß dieselben prompte Berücksichtigung 2 finden und schnell ausgeführt werden. Besondere Aufmerksamkeit lenlt Herr Huinmel aus seine vorzüglich eingerichtete Werkstätte, in welcher R e p a r a tu r e n aller Art gemacht werden nnd zwar zu den möglichst niedrigen Preisen. Alles in Allem genommen, ist das Wassengschäft des Herrn C. H u iu in el sehr zu empfehlen. —-—·-.«k——— Daiuenkleiderstofse, Alpaea und Eashmere sehr passend für Geschenke sind in bester Qualität ini D o lla r S to r c zu finden. Kciuser sparen Geld, wenn sie l versprechen. S anta Claus wird sein Hauptqnar tier im D o l l a r S t o r e ausschlagen. Die bestpassenden Weihnachtögeschenke sind dort zu finden. III-Inn vergesse nicht im D o l l a t S t o r e vorzusprechem um passende Fei ertagsgeschenke zu billigen Preisen zii kan sen. Herren- und Knabenlleider von der liilligsteii leis ziir besten Qualität sind ini D o l l a r St or e zu finden, die Preise sind äußerst billig. WA Anktionsvcrkauf von flädtififxcm Grund sgigentljunr. Eine seltene Gelegenheit, billig s Eigen thum von der Stadt zu laufen. Tek Verkauf s ndet in d«r Ossiee der Herren H F· ki- W. H. Mem-a. Nr. 13 Conimereestiaße, ain 20. Dezember 1877 statt. Siebe bcwsissnvaee Banisliitze,l unbe Prefastraße eine Meil vom Main Plaza, gute Lage gute Nach iakschasi. Einbunderi nelit und zwanzig beiväsfcklsase Bau plcise, ini füdöfiliilscn Theile der Stadt, eine und eine balde Meile Vorn Mein Plain E- enio iünstnnd lieb-net große Bauanindiiücke, 2 Meilen Milch vom Masnvliiza, Von dein Signal Let Ne. 9, Range ti. Dich-sit i. Tsek Vatan findet bestimmt nnd olnie all und ieden Rüitlnst stati. Jedes Griinostiict wird süe due- liBchFTe Gebot losgeschlagn Verkaussbedinzunneiie B..ar bei Ablieferung des Beste-innen 15,12 iim B.Eugelke, In w c ää c r und Händler in Dummste-» Uhren, Juwelen te» wird demnächst sen ntuee Geschäft in Nr. U Commereestrnsze mit einein auserwählten Vorrath der besten Galtl- mul Silbe-ununter eröffrerk Das Laeer wird ein vollständiges fein und Alles wird zu dcu rnjßigsicn Preisen angebo ten werden. Das Departement der Uhrenreva:nt:tr steht un«et Leitung drd von unserem Geschäft-shared in Golde ston der tühmlichlt bekannten Uhr-machet Herrn L. 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I i E s i Unter SteurtIÆerwultungl Und skit mehr als 37 Jahren in täglichem Bettielsr. 815,0008 fük s los hec. 29 Jan. 28 Fels-H LI S l J Dec.15,77, Jan·Pcb.15 H. ’78. KENTUCXY Staats-Verlangstan toll 8367925 erinnstrn l Gewian von söMoo lemn von 13,45ts l Gewinn von 30,t«0 5877 andereGew 226,5:-u l Gewinn von 815,000 1 Gewinn von s,000 E l Gewinn von 5,000 1891 andere Gen-. 39,925 in Summa sZoo,(-00 in Summa 867,925l Ganze Vom Iw; yawc Lvose Ob Mittel s2,50; gpdxsk.ss.-7-2—. »i, «waa»rvopesi; krum zsg ganze Lvofe 8455 pyfpzrjngquuze Lcose OW. Yllllllkslll Ists Ilzussusvswusssuuus Unter dem Charter können keine Berzögemngen ein treten. Der Werth eines jeden Gewinns wird voll in Ber ein. Staaten-Geld ausser-Un Die amtliche Lille der getonenere Nummern wird iedetn Käufer eines Levfeö enges-min. Die Liste wird im New-York del-alv, N. Y Seen and Louioville Couriespsournsl veeötsentlicht I Diese Verlqosunaen sinden gleichmäßig in der zweiten und tn der letzten Woche jedes Mo nats während des ganzen Jahres statt. Los-sc für die ertle Verlor-sung trt jedem Monat werden stets ja Ein eat D o l l a r, für jedes, verkauft. Haurkgkwikm lb,0 0 0 D vllc Is. Für kle« leyte Verlor-sung werden Loose stets zu Z e hn D o l l ar o, sur jedw. verkauft Halle, Viertel nnd Achtel im Verboltniå. Hawtgkwixm sses,etoti· Cur-u etre tnit vollständiger- Einrclbrilcn graut Man wende sich M Si JUlONS G DlleleON, l Natung Ossick, 72 Ihikd SU» JLLILSUIV »HV« z 13,1orztl’l l Großer Ausverkauf! DPYEGDVDS und Money Honds zu Kost-steifem Wegen der am 1. Januar nächsthin stattfindendeu Auflösung unserer Firma offeeiren wir ganzes Lager 350.0«00mekih zu Kostesiptseifem Unsere Waaren sind lin· dieser Saison in Netv-FL)ork und den östlichen Märkten eingekauft und sollte Jedermann eine so seltene Gelegenheit benutzen. Konsumenten, sowohl wie Kaufleute sind gebeten, vorzu sprechen, die Waaren m ü f f e n verkauft werden tnd wer Bsasrsgsains machen will,IkaunIso’che sinken tei (I.- osp Magst X Minle ZorksIGcbäude, COIEommerccsStraßr. l, 10,tmo39k R.H. Near, Leichestbestatter, Rr. 57 CotnmcrecsStraßk Metall- mul YokHsirge in größter Auswahl sind zu jeder Zeit zu mäßigen Preisen zu haben. Bestellungm werden zu irgend einer: Zeit, sowoh am Tage, wie dps Nachts, extgegengenvmmex U k- pkcmpt nnd pünktlich aus gefczhsp 30,11t1 f H.Greneh hat die größte Auswahl aller Aker Von G-roceries. Cr ladet zu einer Besschtigung derselben ein eb: man anderswo kauft; ’4Ferner alle Arten von Grünen Früchten, —wie Weintrauben, Birnen, Aepfel, Orangen, Ei ampagner, Coguacs, Cordials, Etat-ts, Tallfornia Wein-, Artichocken, Ins-machte Feigen und Schein-sys. ZW. S. gemis unübertrefflichti St. Lunis Bier, im Faf nnd in Kisten-. Das berühmte Plan is Flour zugsaämtth Ein großes Lager Von Eickermanns und Eagle Steam Mehl.