Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
November 28, 1877
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p. J bloss. wijrkm k. ngxxzåks Moss «-s Füll B E N N ST. Grund Eigenthum i nncl LBBBNDES vIEH. haben eine große Auswahl von I Stadtwolmanakm Banvlätzem Ranchog, Plankazxem Mühlen, Styx-es, Formen und brachliegenden Ländereien n Trägqu Beschreib-nagen nnd Jasokmtipnen arubek werden egkbm Fremden neben msk »Hm-sei Information über den Wer-b des Gknndeiscmbumä und die Anhng von Kapitalin. Zu vermindern onus mit 5 Zimmer-n S25. Ein H us mit b mäblinen Zimmer-» großer plus m San Anton-v MUS, SM» Zwei Znnmek an Uvenue E, w Is. haus mit ich Zimmekn an Avenue C. baue mit 4 Himmel-us Küche nnd Gestndeftube. sc. baue as donstvnsttoßn s Zimmer, 825. ——-———-0-(-————— Lots am Finst. Um Geld au71-II-tsnaen, bi«!en wie wTetnbpst einiae von Ienkn schönen um Flus- b Lecenrn Rau nnmbssücksn xuk baler do msklscb n Werth-S zus-. Verkauf au· Sie müssen mit Schaden verkauft werde-L ———-..-s Schafe zu verkaufen. 1000 feine Schafe. 2400 Ma-tekschafe. 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Position Web Tot-Ebro TM Rad-antago Seguin 7.2l Abends und kommen in Sau Ante-no Im v Ube Abends an. 0 Post-- Stunden Die dießce Vesiofsice ist täglich Von Z Ube Poe sittaab bis 9 Uhr Ibents geöffnet· Die Ofsiee sie Registeation ou sausen btb b Ube. Senat-sc sind beide Ofsieen von s bis Cz Ube Roemittagb ossen."« Elmendvrf sc Co. Dem Publikum hiermit zur Kenntniß-« nahme, daß spie neben unteeem -atten Ge schäft an dein Mainviaza ein Zweigaefebäit auf dem Atamoplaza, gegenüber dein Men gekboteh etabiiet haben, in weichem wir ebenfalls eine große Auswahl von Ei se n w a a e e n aller Att, Nebel-angetan scbaften u. zu den billigften Preisen stets an band haben. 5,14,t7i Herr Jobn V. Copeiand, 45 Com nieteeskaßh zwischen der NationaisBani nnd CAN Apotheke, bat soeben eine schöne Auswahl von Schreibtnateeiaien nnd Rippsachen 2c. erhalten. Sprecht bei ihkn vor und prüft Waaren nnd Preise. 16 bm -————-—-.-.———————i Dennenschube und Stiefeletien, gute Fuaiitäh ausgezeichnete Faeon bei Gebr· esti Zeite, Wagenpianem Decken und an deee Sachen zur Reise bei Gebt. seist. O— Iäalieher IWetttersBccicht. Montag, 28. Nov» Nachmittags 2 Uhr Barometcr 30.272 Thetinometer it 8 Feuchtigkeit der Luft 29.2 Höchste Temperatur 48 Niedrigste Temperatur 38 M günstig Wind Nord Geschwindigkeit per Stunde 11 M. Zuges-i Bette je» Beobachter· Etstannlicher Erfolg. Es ist Pflicht einer jeden Person, welche Boschees German Sytup gebraucht hat, ihren Ikettnden die wunderbaren Erfolge mitzutheilem welche tnan durch dieses Mittel gegen Ansichtan Hasten, Bräune, Asthina, Pnenmonia nnd alle Hals- nnd Lungenkrankheiten erreicht. Jedermann, ver es gebraucht, wird sogleich Linden-as finden. Drei Dosen werden jede Krank heit heben nnd wir betrachten es als eine Pflicht aller Anggisleh Dieses Mittel al len dahin siechenven Rasseln-enden zu secni pfehlen. Jtn letzten Jahre wnrcen 40,0()0 Du end Flaschen verkauft nnd nicht einj einziger Fall wmde berichtet, in dein ess seine Wirkung versagte. Eine solche Me dizin als der German Syrnp kann nicht weit genug bekannt sein. Probcslaschen zu 10 Cents. Gewöhnliche Größe 75 Cons. Ziel-ersaufen in Schasses Apotheke-, Commerccslrnße. Mysch Frachtbriefc «tk«.:l.5«kk.?lktk».k« H Lokal-es WA S a n A n to n i o, 28. November. Kirche und Theater Jn der Expreß vom 27. d. M. beschwert sich ein Correspondeni, der sein Sonntags vergnitgen in der— Presbyterianer-Kirche sucht, darüber, daß seine Andacht durch einen aus Krischs Halle kommenden Lärm gestört fei, und in Folge dessen spricht er die schreckliche Drohung aus, er werde sich nicht in San Antonio niederlassen, wenn diese Störung des Gottecdienstes nicht verhindert werde. Zu ihm nnd allen gleichen Geliebte-s sagen wir-: »Geh’ Du nur wieder hin, wo Du gewesen has« Wir begreifen nicht, wo diese Menschen sorte die Frechheit hernimnit. sich als eine privilegirte Kasse zu betrachten, vor der die ganze übrige sMenschheit sich in Demuth beugen muß! Sie haben den ganzen Sonntag zum Singen nnd Knier«ntfcliea, aber sie müssen den Abend auch noch win seln nnd lernen nie begreifen, daß sie ihrer Nachbarschaft schen längst ein Dorn im Auge sind. Nun wird uns gar noch ein Individuum importirt, das an hundert verständige und sich vergniigende Menschen das unverfrorne Verlangen stellt, ihr Ver aniiaen auszugeben, damit ein Dutzend Betschwestern ungestört weiter beten kön nen. Warum gehen sie denn nicht, wie die Bibel es vorschreibt, in ihr Kammer lein, we sie niemand stört? Herr Frisch hat bekanntlich einen großen Saal mit Viibne auf seinem Eigenthum in Acequiastraße erbaut nnd es finden jetzt fountäglich Theatervorstelinngen nnd Tanz in demselben statt, an welchem sich daa anständige Rürgerthnm San Antonioö betheiligt. Nun steht zufälliger Weise das zweitbürmige, architeetonische Ungethürn, dessen äußere Form schon das Auge belei digt, die Preslsyterianer Kirche, der. ge nannten Halle gegenüber. Die Mitglie der rer Presbnterianer Kirche wissen recht gut, daß Sonntaa Aberde Vergniignngen in Krischs lijsalle stattfinden; trotzdem sie das aber wissen, und trotzdem sie den aan ten Tag und jeden Wochenabend ihre An dachtsiibungen ungestört betreiben können, müssen sie doch den Sonntag Abend auch noch zn Hülfe nehmen« nnd statt sich klar in machen, daß sie dnrch ihr Singen nnd Predigen das Vergnügen der in Krisebs Halle Versammelten stören, sind sie frech genug, sich selbst über Störung zu beklaan Wäre eine absichtliche Störung ihres Got tesdienstes vorgekommen, so würden wir isie in Schutz nehmen; das ist aber nicht der Fall. Kein Mensch, nnd keine Ofe kncinde von Menschen hat in diesem Lande zirgend ein Vorrecht. Herr Krisch hat das Eigenthum, auf welchem er seine Halle ge baut hat, wahrscheinlich schon lange vor der Zeit in Besitz gehabt, als die Presby terianer Kirche gebaut wurde. Und wenn dem auch nicht der Fall wäre, so bat er ein Recht, zn bauen, und innerhalb seiner vier Pfähle zn treiben, was ian gefällt Wissen denn die Herren Presbyterianer nicht, daß der Sabbath am Sonntag Abend nrn 6 Uhr aufhört, nnd das; selbst unter Sonntagsgesetzen öffentlicheBeraniigungen am Sonntag Abend erlaubt sind 2 Hof fentlich aber werden wir-uns die Sonn tagsaesehe vom Halse halten und und die Freiheit bewahren; anch an Sbnntagen nie verständige Mensch-m zu leben; i Reicht man der Kirche einen Finger-, io nimmt sie sogleich die ganze Hand. Würde man ihr das Zugeständnis machen, daß innerhalb hundert Schritte unrsieherunr tein frohes Lachen erfchirtten darf, sie wins de bald verlanget-. daß die ganze Stadt sich den Mund versiegle, sobald sie ihre obr zerreisienden Meliidien til-singt "Wenn wir Einwanderer nnr um den Preis der Aufopferung unserer-Persönlichen Freiheit erlangen können, dann lieber nicht! Es liegt nnd durchausnichts an der Jmporta tion von Mnckernt Ein beklagenswerther Todesfall. Es liegt uns heute die traurige Pflicht ob, über den Tod eine-s Mannes zu berich ten, der in der Blüthe seiner Jahre stehend, feine Kraft zur Rettung anderer Menschen leben verwenden wollte und dabei selbst sein Leben verlor. Der Vetlaaenowerttie, der ieiner Familie so unverhofft entrissen wurde, ist Henry Blerichwale von Kristall County, in der Nähe oonBörne am Jenk’e Creet wohnt-ask Herr Bier-schmale kam rnit mehreren rntt Baumwolle beladenen Wagen zur Stadt, das Produkt auf den Markt zu bringen und die Früchte seines Fleißeo zu ernten. Er selbst trieb den ersten von Stieren gezogenen Wagen und alo er orn Ziel seiner Reise die Houstonstmßes Brücke pafsteen wollte, bemerkte er, daß ein Buggy, in welchem- rwei Damen saßen, then entgegenstellt-. Das Pferd, welches oon den Damen selbst gelenkt wurde, schien vordern Baumwollwagen zu scheuen nnd Herr Bierschwsle sprang eifrig hinzu, das Thier an seinem Wagen bis über die Brücke vorbeiznfübren, da er die Jnsassen des leichten Gefährte in Gesabr glaubte. Er versuchte alio vor seine Stiere zu korn rnen nnd dao Pferd zu e.rfassen, als er irn Gedränge zwischen den Wagen von den Rädern des Bnggy niedergewoefen wurde, unter seinen eigenen Wagen stel, so daß die hinteeräder über seinen Körper gingen nnd er leben-gefährliche V«r«rvunderngen er litt. Der Unglückiiche wnrke zunächst in den Fruchtstand, gegenüber vorn Vance Hans gebracht und von dort in’o Heer-ital, tvo Dr. S. N. chero sich seiner annahm. Leider war ärztltche Hilfe vergebens denn urn TI lltrr hanchte Bierschwale seinen Geist quo. Der Verstorbene, erst 29 Jahre alt, binterläßt eine Frau nnd oirr Kinder-, die seinen Tod tief brtrauern werter-» Zwei Brüder, eine Schwester Erbrvagrr nnd ein kleiner Sohn, die rnit dem Verunglüciten die Reise nach Sau Antonio mochten, sind heute rnit den sterblieben Ueberresten drssel sen nach der Heimatb zurückgekehrt Friede seiner Asche! ---4—-« Am ReeotdetssGericht. Es sind heute sechs Klagen im Retor dersgericht anhängig gemacht worden, von denen drei wieder zurückgenommen wur den, sämmtlich wegen Trunkenheit Es scheint also,dafi es nicht so schlimm mit der Trunkenheit bestellt war. Die anderen drei Klagen wurden ver tagt, nämlich zwei gegen Jack Harkis wegen Wcigemng der Zahlung ver Aqu steuern und eine we en beleidc endet Re densarten. Sonst got sich ni ts im Re cordetsgericht ereignet. An Musikfrennde Wir machen Mustksreunde hiermit noch mals auf die heute Abend in Wolfrgmw Halle zum Zweck der Bildung eines «Musik· Vereins stattsindende Versammlung aus merksann Es handelt sich wie bereits er wähnt, um die Reorganisation des großen Orchesters, das durch-seine Leistungen das Auditorlum bei dem Sängerfest- Konzert entziickte und das so wesentlich zum Erfolge des musikalischen Theile-«- des Festes beitrug. Der feste Bestsnd eines solchen Orchssttks würde nnd müßte San Antonlo zur Ehre gereichen, ganz abgesehen davon, daß eS uns selbst während des Winters siir Vieles entschädigen, den Geschmack für Musik be ben und Musilliebbabern bobe Geniisse ge» fwähreer würde. Alle, die sich für den edlen Zweck der heutigen Versammlung interessi ken, sind eingeladen, zu erscheinen. Und so sehen wir einer reeLt zahlreichen Betheili gung entgegen. Danksagnngstag. Morgen ist der vom Präsidenten ange ordnete Tag, an welchem jeder Biirger seinen Dank fiir alles Gute, dat- er im Laufe des Verfloffenen Jahres genossen aussprechen darf Der Präsident fordert die Viirger der Ber. Staaten anf, an die sem Tage alle Geschäer zn schließen, usid als loyale Bürger fiigen wir uns diesem Gesnch nnd werden morgen keine Zeitung herausgeben. Jn unserem Staate ist der Dankfagnngstag bisher nur in geringem Maße beobachtet worden, während er im Norden und Westen als einer der höchsten cfiesttage gefeiert will-, an welchem der Pnter in keiner halbwegs resvectalslen Fa milie fehlt. Nach nnd nach bricht sich aber auch hier die Gewohnheit des Nor deng nnd Westens Bohn, nnd wir wollen mit eirienr·gnten Beispiele vorangehen nnd nnieren Arbeitern, wie nns selbst, einen Ruhetaa gönnen, in der Voraus setzung, daß die meisten Bürger San An tonios unserem Beispiele folgen nnd ihre Gefchöfte schließen —s—————0-00—- Eine neue Beleuchtmm. Das System der Straßenbeleuchtnng der Maine-Straße leidet unter einem aro s ßen Uebelsiand; es feblt an Licht. NOT meutlich ist der Zwischenraum twischen den beiden Laternen an der Ecke von Miinchs Halle und der deutsch englischen Schule ein so großer, daß in der Mitte desselben absolute Finsterniß herrscht· Ei ner unserer Aldermem mit dem wir die Straße neulich entlanq gingen, iiberrenate sich durch den Augenschein von dem Uebel ftand und wird wahrscheinlich aus Errich tung einer neuen Laterne an der Ecke von Canterburn’s Eigenthum dringen. Gestern Abend waren wir nicht wenig erstaunt, aus unserem Heimwege ein neues ILicht an der Ecke von Hoyerz Eigenthum seine Strahlen aussenden zu sehen Sollte die Gascompauie so schnell den Wilnschen der Bewohner jener Gegend nacbaekommen »sein? Als wir uns dem neuen Lichte nä .berten. fanden wir, dass eine gewöhnliche Stalllaterne an dem Aste eines Baumes hing. und diese Stalllaterne verbreitete arade so viel Licht, als die Gaslaternen." Wer ist der Erfinder dieser Verbesserung Wer ist der Wohl«-Eiter der nachtwandeln den Menschheit? Man sollte ihm die lederne· Medaille verehren! Ein langjähriger Familiensreund ist Dr. August König’g Hamburg e r B r n ft thee an manchem Herde geworden. John H New, Eaual Diener-. Ohio, sagt davon-« .,.Jch gebrache Dr. A u g u st K b n i ate Hamburger Brustth e e in meiner Familie seit 3 Jahren und war immer mit dem Erfolg zusrieden..« Allerlei. Die Vergangenheit der armen Wahsinnigen, von welcher wir gestern ture berichteten, ist in ein dunkles Geheimniß gekleidet. Sie Eselbst gab bei der stattaes habten Eramination betreffs ihres Gei H steezusiandeo an, daß sie Martba Wagner heißt, sie will früher in Fort Mason ge I woan haben, lann aber nicht sagen, wo si- i aeboren ist Der Merilaner in dessen Nä« he sie wohnte, berichtet, daß ihm die Frau mit ihren 2 Kindern, von welchen das I Söhnchen gestorben ist, vor etwa Vier Mo Inaten vor« der Stadt von zwei jungen Männern übergehen wurde, die auf einem i mit Holz beladenen Wagen saßen. Die Männer sagten, die Frau beabsichtige in die Stadt zurückzukehren und dort zu bie nen, wogegen diese aber energisch protestiri »te. Mit Gewalt wurde sie von- Wagen gehoben und dem Merilaner übergeben, der außerdem für seine Mühwaltung einen Dollar erhielt. Jn der Stadt angekom men, quartierte sich die Frau in der Hütte unweit dem Kirchhof ein und bat dort seit dem gewohnt. Anfangs hatte sie etwas Geld, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, später lebte sie in den dürftigsten Verhält nissen. Alb nach Verlauf eines Monate das Kind gestorben war, Versiel die Frau inTrübsimh der sieh zum Wahnsinn gestei gert hat. Das ist Alles, was man iiber die Aersnste in Erfahrung bringen konnte Wer sie verstieß und in welcher Beziehung sie zu den jungen Leuten stand, wird wohl schwerlich ermittelt werden. Der Coun tpriehter hat gestern angeordnet, daß die Frau dem Armenhause übergeben werde. Die Einnahmen im Retorderogericht während des Monats September betragen 8664.62, von welcher Summe 8110 zu ruckerstattet wurden. Jm Oktober gingen 8594 ein und 855 wurden zurückgegeben. Auf die Anklage des Goltcødierstes in der Preabhterianer Kirche gestört zu ha ben, sind die Helden und Kanstler vom me rttanischen Circub verhaftet worden. Sonn tag Abend gaben dieselben nämlich gegen· über der Kirche eine Vorstellung. Morgen wird das neue Postamtss Gebäude bezogen werden« Jene Beklemmung in der Nase ist Katarrh: kurire ihn sofort, ehe cr sich in Deinem Gesichte zeigt, durch Dr. F. H Mchaci’6 Katarrh Suqu Der hindert Ncizung, heilt Wundheit der Nase, des Gesichto oder der Haut. Probeschachteln 50 Cis per Post Dr. J H. MeLean, 5314 Chestnut Str., S. Louis. Deutfche Briefe, sum-se m ma- -n. Nov. 1877 auf d» Post-If te zu Sau san-nie verblieben sind. Vsuii"e91fftercas.i).—- Hakl Böhm. Frip Bur mmm —.5k.:kl Fromme, st L. Geruch (2; Peter Gehn-— Bravo Linse-— bellst-III MichitW J. c. Rose.—- Ehe-L Rönig Annie Schürt-. fb Simon.— J. C. Scholl Lvdia Sols-eilen Pbilipvine Schachede thek Jof. Schködek.— Wu. Sandskd.—Eharle0 Winller. Jm Kleinverkanf. LDOW Dollar Werth tm Kleidungs Stücken. Für die nächsten öOMs 1 En gros-Prcisen. F M. Halff C Bro. .2,11,tbwneuj ———OO.-—————— Jn einer interessanten Untersuchungs sache gegen einen Jndier wegen Biganlie bat der rheinische Strassenat des Ober Tribunals durch Erlenntniß vorn 20. September 1877 den Satz auggesprocheih daß Ansländer, die zur Zeit der strafbaren Handlung Deutsche waren, wegen Hand langen, die sowohl in Deutschland als am Orte der That strafbar sind, von den dent schen Strafgerichten zu verfolgen sind. Dieser Ausspruch bezieht sich auf folgenden Fall. Der Piechaniker Johann G aus Bonn begab sich im Jahre 1854 als ein dreißigjähriger Mann unter Zurücklasfnng einer Frau rach Indien, unt dort sein Glück zn versuchen und eventuel mit Reich thümern wieder heimiutehrem Jn Indien ging es jedoch inil dem Erwerb von Reich thiirnern nicht so rasch. G. lebte sim all niliblich dort ein« und beschloß, für Die Dauer in Indien zu bleiben. Da seine Frau ihm nicht nachselgen wollte, sp ver heirathete er sich im Jahre 1861 in deien von Neuem und lebte ungestört mit seiner zweiten Frau fünfzehn Jahre lang. An fang vorigen Jahres bekam er eine Sehn sucht, seinefrühere beimath wiederzusehen; er resje nach Deutschland und besuchte auch seine Verwandten in Bonn Trotz dem er sich als Anständen-denn er hatte gesetzlich Zehn Jahre nach Ablauf seines Passeeh also bereits im Jahre 1865 die Eigenschaft eines Preußen verloren fkei von eitler strafgerichtlichen Verfolgung, weaen Bigamie glaubte, wurde er dennoch verhaftet und vor dem Assisenhof zu Bonn gestellt. Die Geschworenen erklärten ihn der Bigamie fitr schuldi« nichtsdestotveniger sprach ihn der Assisen of srei, weil er zur Zeit des Strafverfahrens bereits Auslan der war. Dass Ober-Tribunal vernichtete aber das freisprechende Urtheil und ver urtheilte den G. wegen Bigatnie zu zwei Jahren Gefängniß, indem es u. A. aus führte, daf; es den Grundsätzen des Rechts widerstreiten würde, wenn ein Deutscher, nachdem er durch seine That die Strafge setze des Deutschen Reichs verletzt hat, im Stande wäre, die Anwendbarkeit dieser Gesetze durch eine lediglich von seinem Willen abhängige, ja, sogar strasbare Handlung auszuschließen Die moderne Wissenschaft geht Ivirk lich mit Siebenmeilensiiefeln. Bisber wurde es vielfach als ein ,,lindifeber Aber glaube-« vergangener ,,dnnller Jahrhun derte« angesehen, daß die Conjunltion der Planeten oder irgend eine andere Verän derung am gesiirnten Himmel mit irgend welchen Ereignissen der Menschengefchichte in Verbindung gefetzt wurde. Und jetzt berechnen die beiden »ansgezeichneten Ge lehrten« J. Not-man Lockyek nnd bunter-, daß die Beschaffenheit der Sonnenstecken in Wechselbeziehung zu den Hungerjahren Oslindiens stehe. Jn den Jahren 1810, 1823, 1853 1865 Und 1876 seien näm lieb die Sonnenflecken ungewöhnlich klein "gen":esen. Jn Folge dessen habe der HRegenfall um je 29 Zoll abgenomnien." Große Dürre aber ist bekanntlich die Mut tcr der ·.Vnngersnoth. Der Kunstmiesnick ist jetzt auch Iam stillen Meere anzutreffen. Jm ,,Cal. Demokrat« (San Francisco) erklärt der selbe, daß die Sängerin Kellogg (es" wurde Gounod’s »Faust« gegeben) der Ballade der Midnight von Thule« keine seelische Färbung verlieh, weshalb sie ihn (den Kunstmtesnick) in dieser Seene ganz kalt ließ. Seit wann hat Göthe denn eine Ballade von der König in von Thule gedichtet? Bisher war es ja immer ein König. Aber damit nicht genug, ver wandelt der Kunstkritiker am Pacisic auch den Schüler, den »Siebel«, in ein Femini num Mußte Fräulein Cary d a r u m in enganliegenden Trieots nnd kurzem Wams erscheinen, um von unserem Mus nick als ei n e ,,Siebel« betrachtet zu werden Das ewig Weibliche hat es ihm sichtlich angethan. Zur Harmonie des Ganzen schließt der Referent mit Folgen dem: »Das Orchester spielte schülerhaft, ließ den singenden Passagen nicht die geringste Gerechtigkeit widerfahren und ag sich besonders im zweiten Akt gänzlich in den Haaren.« Es war ein himmel schreiendes Unrecht vom Orchester-, den s i n genden Passagen nicht Gerechtigkeit widerfahren zu lassen; die »singenden« Passagen hätten, zum Unterschied von den g e su n g e n e n, ganz besondere Extra Gerechtigkcit verdient, das ist wahr. Auch war es gar nicht schön, daß sich das Or chester »in den Haaren lag,« obendrein »gänzlich«. Der Miesnick sollte ein Me daillou, an der Uhrkette zu tragen, mitden Haaren des Orchesters darin, feierlichst überreicht erhalten. Das wäre das Wenigste angesichts seiner unfreiwillig komischen Leistungen
Die Gebrechen des Alters sind schwer-r irr ertragen als die Leiden irn niitele- ren Siirer oder i1 tsr Jugend, da die Widerstanks- kraf: irn Organismus mit den zunehmenden Jah ren sich orrm nderi bat und Kranlheit nnd Schmer ren über den entleäire en Korper mehr Gewalt lia ben Daher- ici es nrn so w.fenclicher, daß jene Widerstrndsispft Vermehrt werde. H o st e ite r M er g en d i i te r- ein heilsam stärker-des Labial ist wundersam d-fr«ir geeignet. Co wir-it gegen die dein hohen Alter- eigenibümlichesr Gebrechen Ino hilft der qbkrenreneterr Nara-. Co belebt den schwer wen Körner-, gießt gleichsrnr neues Oel in die sta ckernde Lebevolnkirve, verbreitet frische Wärme durch die frörielnden Adern rrnd gewährt sowohl Behagen wie Omberto-a- fo drß es d e Bürde des Alter« erteilt-tm nnd eini einreißen den sinsischritt des Beifalls qusbciir. Denen im rarten Gssnndbeiiss ursirrnde sowie auch briebrce Personen empfans n von diesem heilsamen Stirkungernittel nro en Nasen Es ist rollig rein. sein Amrrs nicht un rrngenehnr nnd wird von beråmien Aerzren em pfovlern es Mexikauische Woo Cent werden beitr- Einkanf Von Waaren berech net irn Stoee von A.I Biesenbnch E Co. Crifladoro’g Yaarfarlic rfe d'i- frei-erste nirdsbeszex sie ist ririgerrliiickiiels thkitiey ds irsmt die riqtuilrchne cchzulirrrrrg vorr braunodrr fchlvskkz and flectt tue Haut nicht Inr Geringsterh Die Anwendung Jenseit-en ist sehr lerchn Tiefe Farbe ife eine bekannte pure-nennen und ein Liebling alle- Vernreer und erken. Zu ver-sausen bei allen T roqrriiien und Haar-In tuned 1
C i d Hex-h »Dieses-to Eisenehünser. I. o. U. WennIIn-tisäge. XII-L in Eifrig. krnmtlelfn1)’t, q Z 15 fixxemopsioelx til-ch sen Olesrhnmchloenig Ap petit-km- belegte Zunge last so leidet Ihr an «-jeiski1tth1itigleit. oder H- »«ls:n«lenlkanlheit«, und Hund«-? wird Euch so Eis-VI R Es u LATko- 7 schnell nnd ans dke Dauer lurirem als der Wehr-senden Sintntoics’ Leber Regulator-. Tiefes un PrittosfemMitlelsur-warmes und viliös ch Minta ein-gilt un et Garantie nicht den kleinsten Theil Merkur-, oder irgend eine gesiihrliche mlnes ealische Substanz, sondern isl rein vegetabilisch es besteht aus solchen siidlichen Wurzeln nnd Kräutern, wekihedinucise Vorsehung in den Ländern erzeugt, in welchen Leberkranfheilen vorzugsweise herrschen. Es heilt nilequnehelten welche durch gesiörechmt eignen des-· Leber nnd Einige-welke entstehen Die Snncvtomc des Lebetlcidens ist ein vielem- oder sch«cchter Oelchnmckiinwiundn Schmerz-m in Rücken, er Seite-s oder Knochen, hiins irrthliirkåch fiik NUM Inatlsinuet arlmltenz sss nr et a aus« Almetinnans gelzdietsinnemech abwechselnd verklifo. nnd smlnssz Kopfweh v ekle-it des deäsnnisiesi U niilender Em pflndlichkeit Schwäche,T-«übsinn« be Farbe von bunt nnd ins-Jen Ammqu Leber Negnä «dct Mediziih Die Lilllgste, reinste and beer Familien-Medizin in der Welt. Für D vsvevf ie, Betst or na, Gelbfuckm biliöie Anfiillr. F?’1«:-s?«7nnerzm, s. gedkijckte we 1111i1hss1innmmg,P nM a n I,." stillt-Heu uJJm l Der ehrenw« ,c Oikanth met-, Ober kichtcr des Staates Georgia ihreibh Jch brauchte Stin-1wn«;’ Leber ·"—x1ulmoksiic Berftoksfusn, die durch eine zeitweilige s »Hm der Leberfunktim c easstcben, seit dm lktztn oder vier July-»O n s hattest-sum wka im die Vorschriften lwf c, ent schiedene bülse Ich hiilte es fiik e ne ou Izcichuete Mediin für Störuna der Leberfsmltiwxeix —I:-mi»,steas M dieses meine persönliche Winkeln-» Zithercitet nur v. J Q. ZWEU Z- Go» -!phia, Pa. Ver. Si. von Amerika. Preis-. 81.0.). T« Is« Zu verkaufen. Laut Beschluß des Stadtratbes. genehmigt vom Staats-Erzieha--Lskath. foll das Eigenthum Eckez ver xweicen und Oüdsikaße bekannt als das vierte i Ward Snkbaas verkauft werden. Weg n nat-km Auskuan wende man sich an den Unxirzeichnctcm J. H- Wuch Mapor und ex okiioio Suv-kintendent 27nov der öffentlichen zkeischalem A. G ü l d n e v Mtrmncltcr uml Amt-XIIer H ä n d! e r in Uhren aller Art, Bijouterietvaaren, silberplattirten Waaren sc Eommsrcestkaße Sau Antonio. Uhren, Schmuckfachen u. s. w. was-en vrpmvt zu mäßigen weisen npakim 3,i0uj Mem merke es siky U Dsse angrnehmste Reise bisv jetzt. große Ercursion —nach— Galveston und nach New-Orleans über Galvesion. Yie Fiel-Eis sind gültig für 30 Tage. Eine billige Reife für Jedermann. Ein ange nehmer Besuch ver Treeeem City nnd des Landes ver Liebe, der oesle und der Norm-mik- Die pas senbste Zeit, nnr Nes-Orleanö lennen zu lernen, denn gerade ietzt befindet sich die Königinpes Sü dens im Zenieh ihres Lebens, ibrer Geschäftigleit und Schöntselt unb bat all ihre irvvische Pracht ent faltet. llnd auch Galoesivm bie schöne Jnfelstabt nnd Metrovole von Texas, der Stolz des txt-rni seden Volkes, bietet bie anziebenbste Gelegenheit für alle biejeniger., welche Vergnügen suchen. Am Montag den 17. Dezember um 7 Ubr Morgens wird ein Genickan San Antonio verlassen. Derselbe bestebt aus eleganten Wagen, ist mit allen Bequemlichkeiten Verseben und enthält einen Wagen mit allen möglichen Erfri fchungen. Der Zug gebt bis Grlvefton, von wo ans die Reis e auf Morgens stolzen Oeeanoampfer bis Masse-r City fortgefeet wirb, um bafelbst auf Morgens Eisenbahn, einer der besten ins Sieben bie Reise nach New-Orkan« zu vollenden. Die Bahn führt durch die schönste und fruchtbarsle Gegend von Louisiana, Reisielver wechseln zu beiden Seiten mit Gemüfefarrnen und Znäerplantagen ab bis New-Orleano. Fährpreis für die Hin-— und Rückreise. Von Snn Antonio nnd den Sta tionen bis Harwood 819 00 Von Harwood nnd ven Stationen bis Columbus 18 00 Von Eolunibus nnd den Stationen bis Richsnond 17 00 Von Richmond nnd den Stationen bis Houston 15 00 Von Honston 14 00 Nach Gaivcston nnd zurück: Von Snn Antonio und den Statios nen bis Hanvood 810 00 Von Harwoov nnd den Stationen bis Columbus 9 00 Von Colnmbns und den Stationen bis Richmond 8 00 Von Richmond nnd den Stationen bis Honfton 6 00 Von sonsten 3 00 Kinder unter 12 Jahren holder Preis Unter 4 Jahren frei. Ticketa sind an allen größeren Stetionen und Städten an der Stutskt Eisenbahn zwischen Satt Antonio und bot-starr In baden und wahrscheinlich auch in Neu Breit-setz Geniales und andern der Bahn nahen Stätten. Der Verlauf der Tiefes beginnt am t. Deietnlser und währt die zur Adsohrt des Zuqu am t7 De mber. An der nöthsaen Geqtetnlichkest wird ei nichßt ischlen, mag die Anzahl der Passagiere noch so ro ein. S Die Tickets gelten bis zum 17. Janqu und znnr sük jeden Zug. so daß die Reisenden tu irgend einer Zeit zurückkehren Oönnem Reisende nach New-Orleans können sich sowohl auf det Hin-, toie aus der Herteise, aufhalten so lange es ihnen beliebt. Mit den desiin Hoiels in New-Or1eana nnd Galveston sind Attattgemenxs getroffen worden. urn die Re«sendrn en tednsitten Pseisen zu beherbergen, ebenso mit den Theatern, Otnntbus und Eli-ausser ltnien und Damvsbooten Diese Reise bietet eine billige Gelegenheit für Geschäftsleute und Vergnügungöreisendr. Galoesion nnd New-Orkan« zu besuchen. Sreiietl aber wird tie Aufmerksam-en der Damen aus diese Ge legenheit gelcnlt, da sie«seine dessete sind-n Ipeisonerh welche Ttckets ttt lnnsen wänschety werden ersucht, dies so dald als möglich zu thun. Bei allen Tiefes-b welche vor dem Os. Dezember ver laust werden, werden 5 Prozent des Preises adge lassen. Wegen des Nase-en wende man sich an Its L. (5oll31ts, Unternehmer der Etcttrsion set-r an die Ticketagenten derserschiedenen Stationen an der Sttnset Eisenbahn. »Ja-« Tiiicts zu verkaufen denn Tisetagcnten P. F. Freer, ist Mengeripdteb Großer Ausverkanf! DICHwa —und— Jancy goods zu Kosjpreisem Wegen der am 1. Januar nächsthin stittfindenden Auflösung unserer Firma offer-ich wir miser ganer Lager H50 000Merih zu Kostenpreifem Unsere Waaren sind in dieser Saison in New-York und den öftlichen Märkten eingekauft und sollte Jedermann eiue so seltene Geltgenh-itsbenutzen. Konsumenten, sowohl wie Kaufleute find gebeten, vorzu sprechen die Mauren müser verkauft werden nd wer Barg"aino machen will, kann so’che finten bei Mager E ÆIUIC ZokkssGebäudy 60 CommetcesStraße. 1,10,tuw3M Für Steuerzahler Die S«e1:erliste zum Eincvllektiren der stöbtstchen Steuem uf Grund- und persönliches Eigenthum o wie der Kopf-jener f»k das siiekqijalsr ’877, welche jetzt fälliq sind, winden dem Urteizeich eten übergeben Alle diejeniqem elche solche Stein-n an die Staxt zu entrichten baden. werden daher aufgefordert, dieselben auf meiner Ofsice zu bezah len. Juliusbovey städtifcher Colleltor. Sau Antonio, l. Womit-» 1877· 3,u,wom C. S ch a f f e pänvlek in Droguen, Patent-M ekizinety Miemiixnliem Faun-- und ToiletthTiktikelm 112, Commetcesimße, Sa« Antonio. 2,toci H.Greneh bat die größte Auswahl aller Arten VpU Groceries. Er ladet Da einer Bestchtigung derselben ein Fbe man anderswo kauft. s i Ferner alle Arten von I l Grünen Früchten, —wie Weintrauben, I k s k k Birnen, AepfelH Orangen, Z i Champagner, Eos-mi,
s Cordials, Clavus, i Califoknla Wein-, FAttichockay eingemachtc zeigen E und Schein-ps. TM g. You-p unübertkefsiicheo St couis Dzier, im Faß und in Kisten. l Das berühmte Plants Flouk zu Passiv-M Ein großes Lager Voll Eickermanns und Engl-s Steam Mehl.