Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
October 25, 1877

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D i e Täglichc F1·-.ie Presse erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags und kostkt 310.00 für das Jahr oder DIE-So für drei« Monate. l 1

Die -x Wochenttiche Freie Presse erscheint jeden Donnerstag und kostet i 88 00 das Jahr oder 81.50 für S Monate l in Vorausbezahlnng. e i I I Jahrgang 13 San Antonio, Donnerstag den 25. Oktober 2877 Nummzk«,«598, FULL-' Eine Wallfahrt Roman in zwei Büchern von Bei-ihn Augusti(B Sitzölcr.l (Fortsenung.) Er guckte leicht die Achseln. Co war dae km elögontnuio impromptu, verehrte Ma m«. Jch begreife nicht, wie Sie diese-i abenteuerliche, eraltirte Geschöpf, diese Lie ka, in Jhk Hans nehmen konnten. Ich sal) sie flüchtig bei meinen Besuchen aus Seht-eß Notwle Meine Tante hatte ein pour-baut für das arme Ding, das sie aus Mitleid bei sich aufgenommen und mit der Zeit nach ihrem eigenen Geschmack zu einer brauchbaren Kammerzofe heraufgebili det hatte. Sie hatte aber keinen Dank davon. Lich, mit ihrer intriganten pol nifchen Natur-, machte durch ihre Hetzereien unter dein Dienstpersonal meiner Tante das Leben sauer und ließ sich schließlich in eine fo geavtrende Liebschaft mit einem der Bedienten ein, daß si: entlassen werden mußte. Nun steckt zufällig dieser Pole-beiläufig der obfiinateste Kerl, den man sich wün schen kann-in meiner Coinragnie, ist di rect unter meine Zucht gerathen und hat schon verschiedentlich im »Kastm« ge ben-mein Da haben Sie nun die Erilä rang der eben erlebten Seene. Bei nnsei rer übereaschenden Begegnung hier nahm das Mädel natürlich die Gelegenheit beim Schopf, für ihren Charmanten bei mir Um gut Wetter anzuhalten und jammerte mir etwas vor über Partellichkeit nnd so wei ter, ich aber rieth ihr den Troizkopfzu mak nen-—voila tosjtl An Jhrer Stelle-, then re Maina, würde ich nun so rasch wie mög lich diese kleine politische Here los zu wer den suchen; obne Zweifel machen Sie an dernfalls ähnliche trübe Erfahrungen, wie mer clicsre tat-te, die, obgleich ein Deutsche, doch als die Gemahlin eines politischen Edeimnnnes dessen Vorliebe für ielnc Lan destinter thelit. trotzdem sie in Lisia ein-. Sei-lange ans Busen iiäbrte, und l Um kurzer-, mai-krumm Gelachter schnitt jähltngs seine Rede ab und wibrirte durch He abmdliche Stille, daß Beide in sich ek bebten. Mein Gott, war das nicht List-IS Stint me? fragte Frau Heim beklommen, und wie Von einer schlimmen Ahnung angeweht, lebake sie sich über die Bkiistung der Bill-»t sind-. Port der kleinen GartenPfOrise brr glitti es wie ein Schatten längs der izngen Mauer bin. Liokn, List-at rief die Dame grdäinpst herab. Aber schon buschte diese weiter, lautlos, unerreichbar-, wie ein entschwebenber Geist. Sie bat gehorcht, sagte Frau heim, sich selbst überlassen in ihrer entscsseiten Leiden schaft was kann dieses arme Geschöpf nicht alles beginnen O, hätte ich doch meinen warne-eben Eindruck bei ibrem er sten Eil-liefen befolgt unt-Nr nicht in unse re Umgebung gezogeni ber freilich wuß te sie Jenny durch ihre verbindliche Getöt ligleit so siir sich einzunehmen, daß ich dem lieben Kinde ven Spaß nicht verderben« mochte. Und in kurzen Worten erzählte sie Egon, wie die Bekanntschaft mit Lieka sich einge leitet hatte. Besorgen Sie nur nichts, Meint-, beru higte er, obgleich innerlich teibst keineswegs von seinen Worten überzeii·.1t, die Sache ist eigentlich nicht der Reis-— werth. Der qnfbrausenbe Zorn der leichtiinnigen Polin ist bqlb vereaitchi, in der nächsten Stunde trällirt sie vielleicht wieder eines ihrer Tanzliedchen und Alles ist vergessen. Er lachte. Sie bat ia wobi auch einen Pater hier gefunden; so lassen wir sie bei pieseni natürlichen Beschützer Trost suchen. Frau Hei-n schwieg. Egon’s sriooier Ton, seine leichtsertige Art, über so ernste Dinge ihr gegenüber zn scherzen, verletzten e tief. ilnwilltürlich an die eben erlebte eene zurüctoenlend, erstanden in iikr wie fer dieselben schreckbasten Zweifel an Egono Wabebastigleit, vie sie kaum erst gewaltsam nieberseoämpst hatte. sbr neuere eiprau bis ins innere-e Man hinein. Tausend beängstigende Sorgen stürmteu ans ibr zärtlichrs Mutterherz ein. Wie werde ich jetzt Jenny über Liekw Ihm enbeit beruhigenk redete sie wie im Ser sesmäch leise vor sich hin. Es bleibt nichts übrig, als plötzliche Erkrankung ei yee ibrer Angehörigen vorzuschiitzeiy uin ihr Ver-schwinden drin ibruren Kinde zu. erklären, und doch weiß Niemand, wir schwer es mir wird, eine solche llnwairbeit zu behaupten. Aber unter keinen Umstän den darf irgend welche Aufregung iiir dir» iiße Nachtrabe sinken. Lluch Jhre Amor rnb it·, wandte sie sich ein-angemessener eelø onst ein Egon, der dabei aus seinen nbrvrsenden Gedanken jäblingø auffuhr, magibr natürlich her· te tilde-ev verborgen klei« en. Sie miirde been leisesien Schritt eins der Treppe oder droben im Gnstiimmer Vernehmen ich schlage Ihnen deßhalb bor, sich für diese Nacht mit dem bequemen Schlasdiban im Eabinet neben dem Gar tensneele zn begnügen. Christine wird Ih nen dort geränseblos ein kleinre Abendbrod servirenz nrir tbuW nnr leid, daß Nie pgesw Jene-i var-i Geistlichen leisem-reine eiber Sie begreifen, daß iep Jenniye we en—. Natürlich, verehrte Mann, unterbrach er sie verbindlich, ich werde Sie in keiner Weise derangiren, butie vielmehr die Abs sicht, nach einer beimlichen Begrüßrmq mit Ihnen mein Logiizt sitt heute im Geistige-s pbenieer Ort zu nehmen. Dae pkqchxizk Wetter verlockte mich ils- Fshkt mit dem Vempfer. So sprang ich denn nach mei ner Ankunft gleich durch ten Garten, wo ich Sie bei einer abendlichen Erholung ern zutreffen hoffte. Nun alser bitt-, bitte, er zählen Sie von Seinen-ich möchte tax-send Fragen an Sie stellen. Sie müssen sich bis morgen gedulden, Egon, Jenny möchte sonst wegen meines Ausbleihend Verdacht schöpfen, erwiderte i Frau Helm. Sie nehmen meinen Vor ischiag an, Egon, Und richten hier bei ima iJhr Nachtquartier ein; Christine wird ’gleich erscheinen und für Jhre Bequemlich teit sorgen. Während er ihr mit freundlichere Worten dankend zusagte, bot er ihr ritterlich den Arm nnd Beide schritten dnrch den jetzt fast dunklen Laubgang dem Gartensaale zu. Dort eingetreten, reichten sie einander die Haut-; Egon küßte nochmals ihr feine Rechte. Jch schlüpfe später noch einmal ins Freie hinauss, sagte er, wir haben prächtigen Mondschein, ich möchte darin schwärmen-an morgen gedenken; diesen Kuß noch für meine süße Braut, Mama! Gute Nacht, Egois, nickte sie. Den Schlüsselzur Ufetpfokte nehmen Sie na tiirlich mit anf Jhren Spaziergang. Als die Thür sich hinter ihr geschlossen hatte, warf er sich tief Athem holend in ei nendee Divand. Endlich allein! dachte er befreit. Dieser Zwang war eine grausame Tortur7 o, welch ein widermärtiger Empfang das wart Muß ein böses Fatum mir mir diese Liøka in den Weg schleuderte wer weiß, wessen tiefer Spriihtenfel fähig if-«, nm Rache an mir zu üben dcch das Schlimmste wäre, wenn meine Mutter die Geschichte nach spiirte. Jch habe sie freilich mit einem Ge webe von Lügen umsponnen, nun koniths darauf an ihr dne Mädchen vrim Leibe zu» halten. Vielleicht gelingt mir’o noch, siei aufzuspürein nnd mich gütlich mit ihr ab- tust-tren. Goetsebuvg soith Die Gränel des Krieges. llnter den Aktenstücketh welche kürzlich dem einlisdien Parlament vorgelegt ivur den, befindet sich ein Bericht des englischen Generaleensuls in Cenftnntinopeh Herrn Faweetth iilser den Zustand der Beziike Kesanlii nnd Jeni Sngrcr, dem Folgendes entnommen ist: ,,JeniSngrn, 10. Sept. Jn meiner letzten Znsnnsift benachrichtigle ich Sie-, daß wir nach sllxkrianopel über Kesanlik nnd Zenk-S—Jgrn zn reifen beabsichtigten. Wir Dei-theilten in Knrlowa und Sovet Mehl nnd Reis crn mehr als 3500 hungernde Personen, darunter 30 mnsclmännifche Familien. Ich ver-schenkte auch kleine Geld snmmen. Wir verließen Karlowa am G. nnd kamen nach wenigen Stunden in Mi deraski, einem kleinen tiirkifchen Dorfe, welches von den Rassen halb niederge brannt werden, an. Wir unterstützten diejenigen die gelitten hatten. Weiter auf der Straße begegneten wir einer Karawanc von 17 nach ihrem Dorfe, Karalitii ge nannt, zurückkehrenden türtifchen Familien; sie befanden sich in großem Elend und Nothftand, und wir unterstützten fie. Nach nnttags kamen wir in Kalofer an, einein Dorfe nahezu so groß wie Karlowa. Die ser Ort ist gänzlich tiiedergebrannt nnd zerstört; er war hauptsächlich bnlgarisch, nnd wir wurden benachrichtigi, daß er von einem Paicha bombardirt nnd niederge brannt worden in Folge eines Angriffes seitens der Bulgaren gegen daselbst statio nirte Soldaten, von denen 100 von ihnen getödtet wurden. Wir sahen nicht ein einzige-«- Haus intact, Tscherkesfen nnd BaschisBozuis durchspiirten die Rennen Knrz darauf begegneten wir einer Linie von 400 Wagen, rerwnndeie tiirkifche Soldaten ans Schipia cnthaltend. Auf dem Wegenacli Schipia begegneien wir zahlreichen Banden von Flüchtlingen, da runter einige Zingciri, welche wir alle nn terstiiytem nnd kamen Nachmittags in Sti leiinan Paicha’s Lager an. Wir schliefen in der Nähe des Zeltes Hes rothen Kreu zes nnd· Halbnioiidö in einem niederge brannten Dorf unweit der Ediie vesn Schipka. Das Dorf befand sich in« einein fürchterlichen Zustande, da viele Todte nn beerdigt geblieben. Niemand weilt in dem Dorf, außer den Doktoren, einer kleinen W1che nnd den Todten. Anfdem Wegei nach diesem Orte nach dein Hauptcguartier i wurde, da unsere Eseorte erst spät anlani, i nnseie Cadallerie ven Tscherkessen mu- iingi, welche uns liehelligten nnd unsere Bagagepferde in Verwirrung brachten, aber nicht feuerien. Einer unserer Treiber gerieth derart in Angst, daß er in den Wald Reiß-ans nahm, nnd ich halse ihn nicht wiedergesehen Arn nächsten Mer wachten wir uns nach seesanlii auf· Die Straße von Schipka nach Kesanlik ist auf beiden Seiten mit-in Z.ii-.li:is; übergegange nen Leichen bestreut. Tie Gegend isi lieh licb, reich »An Hainen ren Sciqiinußpänmen und Dies-mein was die Seite, wenn mög lich, gen fo gransiger inne-ti. Kefanlik isi ein großer Ort, herrlich gelegen, oder von den Anfer und Bulgaren daib niederge branni. Gegenwärtig ist er einfach ein großes Pesthaeie. Verwundeie Soldaten, Fieber· nnd IinhriPatienien liegen in je dem Hause, welches ein Das-h l)a'r. Wir sahen in verschiedenen Hiifen Dnvendk von Todiem der Beerdigung harrend. Der Gestank in dein ganzen Orie war eielerre gend, und daß noch nicht ein bösartig-r Typhus ausgebrochen, ist mir ein NiilhfeL Wie kamen bei einein tiixkischen Dorfe vor iser in dessen Nähe Leichen von Frauen in der Sonne versaniten. Arn nachsim Mor gen gelangten wir naeb Muiiiw. Dieses iühende türkifche Dorf ist gänzlich Her-sinkt worden« cnii Ausnahme von sechs oder sie den Häufern, in weichen die liebe-lebenden des Dorfes in eine-n schrecklichen Ziifiands des Eiendi wie eingepsercht waren. Dies sist der Ort, wo 60 Frauen und Kinder Musclnm:::::—-nach dem Valkan geschleppt Und küxten Blutes ennordkt wurer nach dem sie mißbraucht worden. Die meisten der Dorfbcwohmr winan ebenfalls est-mor dkL Ein alter Mann sagte mir dass ksinige Kofakcn ten Vuigarcn bei der Mctzelki halfen aber, fügte er hinzu, es waren nicht unsere Nachbarn, sondeer Raja aus’ i fremden Dörfcm. J. H. Fawcetk.« E Amerika nnd der Weitem-cer Der Absatz amerikaniselser Producte in Europa wächst mit jedem Tage. Die Aus fuhr der Eisen« und der Kurz-Waaren von Birmingham empfindet seit dein letzten Frühjahre die Concurrenz sehr bedeutend. Die größere Beliebtheit amerikanischer Waaren dieser Gattung zwingt sogar Fa brikanten von Birmingham, dieselben anzu kanfen nnd z. B. nach Australien zu sen den, damit sie dort nicht ihre Kundschast Jveriierem Jn Shessiekd wird nur noch nach Stahl waaren bester Qualität gefragt. Jn den geringeren Sorten ist die Sheffielder Fa brieation Von der anrerikanischen ans dem Felde geschlagen worden. Ainerikanische Schuh- und Stiefelwaaren haben sowohl in England, als anf dem europäischen Fest lande umfangreichen Absatz gefunden nnd die London «Times« findet die Ursachen davon in dem eleganten Aussehen in Ver bindung mit verhältnißmäßiger Billigkeit. Jn einzelnen Zweigen der Maschinenfa- briiation (nainentiich iandwirthschaftiichutf Maschinen) steht Amerika nnübertroffen da. Unsere Waffen in den Händen der Türken machten sich den Rassen sehr unangenehm bemerkiich. Ueber den Markt, weichen amerikanische Uhren sich in Deutschland, Frankreich, Standinaviem Russland, Oesier reich-Ungarn, Süd-Amerika und Australien erobert haben, referirten wir schon früher. Aber auch Kattnns und Wollenwaarem Hüte, fertige Kleidung, Teppiche, Wagen nnd Pianvsorieo werden in gar nicht unbe deutender Menge bereits von den Ver. Staaten ernennen ---«—««I-..«-— Der Kcach ans Ver Mädchenbörsc in Tantah. Man schreibt dem Wiener »Frem denbi.« aus Kairo, 18· V. M. »Wenn die Effektenbörsc in Wien weint, so bat auch die Mädchenbörse in Tantah nicht zu lachen, und wenn das »Kretit Krisier am Schottencing wehklage, so jeohiesckt auch nichttas »Zirkassiekinnen-Kriitzel« in den SilavinnensBazaee dieser egypiischenSiadt. Das nöediich von hier gelegene Städtchen Tantab besitzt nämlich wie Leipzig seine zwei berühmten Messen, eine Frühlings und eine Heebstmesse, anfeenen zwar öf fentlich nur otientaiische und euroväische Kunst- und Bodenerzeugnisse seilgeboten, im Geheimen und in der Stille aber auch die Töchter dee Morgenlantsee als Skla vinnen und Odaiieken verkauft werden. Diesen bumanen Fortfchriif, daß kie Mäd chen jede nur noch icn Geheimen feiigeboien werden, verdanken wir einzig und allein der ausgekiäeten Regierung unseres Khes dive, weiche den Sklavenbanvei verboten hat, die aber, wenn Derselbe im Geheimen geschieht und besondere wenn es sich um die Verforgung der Harren-J der wen-Aschen marokkanischen und türkischen Paschas han; delt, dabei recht verständig ein Auge zuzu drücken weiß. Uebrigens braucht man die reizend-n und üppigen Geschöpfe, die in dieser egyptischen Stadt als Sklavinnen verkauft werden, durchaus nicht zu bedau ern, da schwerlich ein einziges unter diesen Mädchen selbst eine Thräne Tiber den Schn eherkl der rnit ihnen hier getrielen wird, ergießt. Die Mädchsnmrffe in Tantcih wird Von den Stlavenhändlern immer set-r gut beschictt, und man findet ans ihr die melancholischsorannere Töchter Indiens-, die üppig nnd kritstig gebanten Zirkassierinnen, kohlschwarze Somit-Mädchen, dann Tür; kinnen, Syrlerinnen, Egppterinnen u. s. w. Die Messe in Tantab dauert gewöhn lich sechs bis sieben Wochen, nnd die Mäd chenmesse während derselben ungefähr vier bis fünf Wochen, da die Stiaoenliandler nett ter Eröffnung ihres Bazarss gewöhn lich warten, bis die Anzahl der Messe-besu cher schon eine relpektable ist, tyeil sle dann ihre Waare schneller nnd the-user an den »Nimm dringen können. Heuer jedoch be gann die Mädchemnessc erst nach Mir-» Au gust nnd endrte schon Donnerstag den (3. September, da am nächsten Tage schon das große Naniazansasten begann, nnd man ro doch füglich von einem geilen Dienstzeit nicht erwarten darf, Das-« er ran schmachten rkr Erele und leeres-n Magen Die Lust lia ben soll, sich um eine otee mehrere schönes Sklavinnen nnsznsstlsilku Spanne Jst-it snr siir We Kalasnitat für Die Jllaoen.»i. tsrr eben nnicienlse ruhn-ro i noch itzt großeer klagt-Ins ler sie hier in zoige Dessellien innern sich nur wenige Kan ser ane- len Land-ern ree Eule-nie in Tan tah eln, und die Ijirsselsesneiier ans Den an deren moliametanischen Staaten waren auch nicht in der frohestkn Stimmung, ums gehörig fiir die Versijlsernng ihren Hart-mirs sorgen Zu konnt-n. Jst Folge dessen sank» der Preis der schönen Mädchen von Tag zu« Tag, und die schöne nnd üppige Zirkassiess rln, tie am ersten Tag der Nlcsseihre—1l,)0(l Fres· geleistet hatte, war am ;'-. September-» schon nin lltlllt Fres. feil, nnd mehr als eln Sklavenhändler machte, nm nur nicht nnt seiner Waare heimkehren zu müssen, »Hu-seen Arie-verkauf«, wo dann das schön ste SornnlisMädeiien sogar nin UW zers. zu haben n-ar. Nichtsdestoweniger blieb aber doch viel »Meine« auf dein Lager in tück, dle keinen Absatz sand. Kaiser Ale-» rander Il. und General Jgnatiew haben eo also ans dem Gewissen, wenn heute in« Tiqu Exil-ge .I«.sk eine Tantah so viele schöne Mädchen nicht an den Mann gebracht wurden, und an den Fahnen der wiss-schen Truppcn haften nun die Thränen dieser Unglückiichen, da sich ihnen die paradiesifchen Pforten des Ha ken-g nicht öffnen wollten. Die Sklaven händlcr verließen daher diesmal Tantah in recht verzweifelter Stimmung, und sie muß ten sich vorläufig nur mit Dem Gedanken trösten: »Es wird fchyn besser werden i« s-— Tages-Neuigkeiten. J n la n d. Der ofsizielle Bericht der Commission, welche mit Sitting Ball einen Vertrag ab schließen sollte, sagt: Sitting Bull nnd die anderen Führer Verweigern, irgend wel che Vorschläge anzuhören. Er sagt ferner, daß Sittina Ball eine Zusammenknnft mit der canadischen Connnission hatte, von der aber die Commlssäre der Ver. Staaten ausgeschlossen waren. Letztere hegen übri s gens keine Befürchtung, daß die Jndianer sin der nächsten Zeit die Grenze überschrei H ten werden. Der Streik der Cignrrentnacher in New-York hält an, die Arbeiter aus zwei weiteren Fabriken haben ebenfalls die Ar- i beit eingestellt. Die angstehenden Arbeiter haben eine Gariiiche errichtet, aus welcher 150 Familien gespeist werden« Die Ci gaerenmachek in Philadelphia senden Un terstützung nach New-York. Jn der stäbtischen Wahl zu Bam tnore waren die Demokraten siegreich. Jn Buffalo sind am 23. Oktober 87 Boote angekommen, welche »,500,000 Bu fhel Getreide brachten. Die Cnsimir-Fabril in Providenee, welche 250 Arbeiter beschäftigte, tst am 24. abgebrannt. Verlust 100,000. Nach den neuesten Nachrichten ist we nig oder gar keine Hoffnung vorhanden, daß Oliuer P Motten jeman wieder im Stande sein wird, seinen Sitz im Senat einzunehmen. Wie Heini-ich Heim-, fo scheint auch der Senntae Von Jndiana für Die kurze Spanne Zeit. welche ibm vermnth lich Noch zu let-en übrig bleibt, zit einer Mittentzengtuft verurtheilt zn sein. Von unterhalb des Hintre-a an ist sein ganzer Körper gelähmt, nnd der ausdrncksvolle Kopf allein legt Zengnist davon ab, daß der göttliche Funke des Geistes noch nicht entflohe-i ist. Seine Familie zwar Und er selbst haben die Hoffnung aus Genesung noch nicht ausgegeben; jedoch nne wenige seiner Fienndc theilen dieselbe. thte allgemeine Meinung unter den Eongreßmitgliedern geht jetzt schon dahin, daß die jetzige Ertrasitznng bis zum Decem-» ber fottcauern und in die regelmäßige-J Sitzung übergeben wird. Schon der Streit über die Zulassung der Senatoren Von Louisiana und Süd-Carolina verspricht den Senat auf längere Zeit in Anspruch zu nehmen. Urteigrno ist auch nicht einzusehen, wa rum der Congreß nicht gleich beisammen bleiben sollte, um die gesatntttien Geschäfte zu erledigen. Es wäre im Gegentbcil da ntit Geld und Zeit gewonnen, und eine Sitzung Von Oktober bis Ende April isi sicherlich angenehmer, als eine Sitzung von December bis Ende Juli. gute Erdtttant welche eine ad valorem und Kopfsteuer auferlegt für die Aufrechterhaltung der Stadtverwaltun die Bezahlunn der Interessen auf die fiädtis e Schnid und für die Schaffung eines Tilqungtj fondezur end-lieben Abtrannng derselben, für das Fiscaljabr l877. Sei ro Verordnet durch den Stadt-ach der Stadt Satt Bau Antoniox Section l. Das biet-mit für das Municipials jahr« welches am l. März 1877 beginnt, eine Kopf Reuer von einein Dollar einer titsc- männlichen Person im Alter von 21 bitt W Jahren auferlegt wird, welche seit 6 Monaten ver-r dem l. März 1577 in der Stadt wohnt. Section 2. Daß hiermit für allgemeine Zwecke für dao Fisealjahy welches am 28. Februar 1878 endet, eine ad valorem Steuer auf alles Eigenthum innerhalb der Stadtgrettzen, forvobl Grtntd-,wie persönliches und gemischtea Eigenthum, gelegt wer de, welches nicht durch die Constitution oder die Staatsgefede befreit w:rd. Diese Steuer still fitnf und sechzig Cetsto von jedem Hundst-t7ollar Werth an Eigenthum tret-eigen Seetiotc s. Daß, usn die Betablang der Zinsen in ermöglichen und einen Ttlaungofond für die Ein tdsung der ans-gestellten Bands der Stadt Satt tonio zu sorgen, anfalles in der obigen Section 2 beschriebene Eigenthum nachfolgt-nd jpczifieirte ad Valorent Steuern auferlegt werden: Für breipigjältrige Bondö s"O:d’1:-:n.t angenom men am U. Juni ls74) kitte Steuer von z: ei nnd einem halbe-n Ccnt aufjedcs HttnkertDoliar Werth an Eigentbans.. Zur zryttzabrigc Ditchbondä fOtdin.:nz unze rsointnen atn DIS. Februar 187-i) eine Steuer von z ei und einem balbrn Cent ans jede Hundert Do san- Wrrtb an Eisen;buat. Ji t« hättst-bräqu nßetvnbsfferitnas Fonds est-miser III-l t ist-tm Fauster Ist-l .:n l.II-ttr.ti-.l"l .-,’i H Bund- Ist-Nimm angenommen t n«." Ton ths Centci Vtstt n net-r. rtb an Einen bunt. Em silesnnsmtdelrnt tsd irrt vier-ei Eint fnr alle m Ox« er Jst-tie- r- irr ;;wetfe. Haupts —t, Inn un far »Hu-la der akute lnufenenundlnntcndxn Z ni n derStadtVZsp ktbrttnzt tu treffen, auf alte-S in Section 2 diese »Qrdtaatx;brfitztici1esxc Eraentljunt its ad vatoretn lptettccvon sm- «!m und einem kuml Eent auf Jedes hundert er Werth an -".:·-.entl.sutn geletzt zwei-de. Starr-e Ordinant foll vor-. tge ibrer GE lnetnnignng an in straft tret-»- unt Gultigieit haben. H Hain ersten Male v:rlefen in Zier am 3. Oktober 1t«7 stattztetundenen Stsunn dtlh Stadtrntdo. J ren ch, HUE Mauer-. i C- S eh a s s e i Händln in Drogucn, Pate:1t-91icd13mcn,-» Guetnilurlien, Jamm- und TocletteiArtikelcu u-, cvmsetcestkaße, Sau Mime zum l T. F. B r a d y Ge -·cmR-Versichertgmzs Agent repräsentirt einhcimischc und fremde Kompagnim erster Klasse. chbcnsz Feuer- und Sccvsrfichcruitztz. Ofsick in Sohn Twohigö Bank, Conmterccstraßc, San Antonio, Texas. 1,7t «F. G. Smi:h. L. E. Grau-aus. JGrgihans Cz S mith, Rthsanwäth Ofsice Erim-mustqu in Rices neuem Gebäude Sau Axt-komm Texas-. 15,o,76,t D. ZJ Portis. D. C. Robinfon. Portis Fx Robinfon, R e ci) t s-Anwälte, Sau gnkoniV Texts-. O ffi c e: Ueber John Eckfords Lanbofsice, Nr. 19, Hauptstkaße. 7 Shovk Fz Däjtniar. NecEITS-Wnävält e, No. s. Commcrcestraße. Sau Aar-mig- Texas-. 1,7,tuwlm-.

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Caldwell, Oeffentlicher Notar, Ofsice bei den Herren Adams u. Wirks, ZU in Y l n r- n. 28,k3,7s,t1j Dr J. B. Chess, Zahnärzt Alten«-Melker von DI. W G. Kingsbum Offici: Qnitaslraße neden Feenchs Gebäude, Snn Antoniu. Atti- zihnäeitlichen Ovemtionen,’s·.wekden aufs Beste und ohne Schmerzen auszuan ou Dr. Banner, Erst. Timndarzt und Ge burtsbelfer· Lfsiee: Presasikaße, schräg akzenübet der»deut schen lnkbckifchen Kirche. Ossicestunden m A. Dreißs und Haltet-ers Apotheke 21,7t3M Manna Etscngtcßkrkc. Sau AntoniI,Ter-.s.0. Hasäyke ."s Wiens-, Eigenthüme. Fabrik-m er von eisernen Häuser-Frankrei, Jails und Ckfängnißzellem C)’-aiiericn, OzccjbcrsStaketerh Geldschräuken, Eifcrncn Lädcm Gussarbeiten in Eisen rmd Messing werden auf Bestellung ausgeführt uxtd Nevai:!urcn an allen Arten von Maschinen besorgt. A l t e s G i fe a wird gekauft und die höchsten Preise dafür gezahlt. ,10, Madame Reininger, chrüftc Hebamme, Nokdi u. Alamostraßc, Major Howarbs Gebäude. 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Mk IslAMBU ROHR TROFFEN Der Magen und feines Unregelmäßigkeit Eine gefunde regelmäßige Verdauung ist der Grundstein der Gesundheit des menschlichen Itsp l ders. Dis tneistin Krankheiten, denen der unter worfen ist« entspringen gestörtent Januar-ign Perlltögen ltltd d-1durch ein«ttrelener Veriiovtllna der canäle des Körpers. Diese su bibinlverden oft reizende Medizinen angewendet, welche nicht seiten eine Entzündnng der Darindante bervdriuien und den Körper schwächer-. Kraft muß in die Organe gebracht und deren Funktionen rigulirt weiden. Als ein vegetiibilischee Regulator stehn Dr August Königs Hamburger Trovsen unislserrrosfin da. Dieselben reinigen den Magen, starren d:e Leder und stellen das gestörte VerdauungdsVerntö gen vitder der. Leberleiden. kDie Leber isl eines der wichtigsten Organe des pet- utid sollte ntan deliee allen Unregelmäßig letten dieses Organs Aufmerksstnkeit schenken, Le derleiden umfaßt entweder einen gewissen Grad von Trägdeit des Organ-ce, tu- es niidefshiat die nö-dige Ringe Geile adktusondesn oder eine Ver-lo dfung is des Gallengefiistem nelche die Galle din dert tn den Darmkanal zu gel.nigin. Die baut erhält eine gelbliche Farbe, es lind Schmerien in der rechten Seite nnd rechten Schuster vorhanden nnd der Appetit nimmt ad. Dr. August Königs Hamburger Tropfen stärken nnd regnliren die Leder, reinigen den Meigen ltrid entfernen ans den Gedarnten die darin angehäuf ten Eradittiten. Scropheln und andere Krank heiten des Blutes. Serovbeln Ging-s Bril) stnd eine Berderdniß der Säfte des Kinders- tvelche denselben tnit lästi gen lind ddsartiözen ynreiniglelten Meile-dein Die Constttutiende Ksederd wird efchwacht. feldst wenn die äußeren Inzeichen totak fehlen, welche dnrch Insschltlse eltf dein Kopfe oder anderen Theilen des le rpers die Anwesenheit von-Serv tcheln ten-eigen. Die Krankheit ist nin so gefährlicher nnd ernstli 0er, da dieselbe in Vielen Fällen edrlich von Oe fchlecht nnf Geschlecht fortges stantt wird nnd schreck lich Ind die eigen, welche Aussedrung, Ber fchloilrnttg dee riet nnd endlich den Tod nach sich sieden. Rnr vesttadillsche Medizinem welche die Stifte des Kdrprri reinigen nnd den Giststotf entfernen, find dter von wirklichen Wirthe .2»)r. August its-ins östndnrger Familien-Ile dtslnen un unter dtefen Dr. sunust Kdnlso hast duraee Tropfen reinigen das System, erneuern die Safte nnd entfernen das Leiden. indem ste es rnit der Wurzel anweisen Nervöfe Kopfschmerzen seiden durch Verstovfung oder Arbeitens-Osts rungen decvorgerufsm Diejenigen Personen, welche an diesem Uebel leiden. müssen Kaffm Rum, Bier nnd Ladak vermeiden nnd den Leid durch Dr. Aa Ist Königs Hamburger Tropfen offen hält-m perform-, welche einer stvrndeu Lebenerveise nn teeeoprfes sind, sollten sich früh Morgens Bewe gungin freier Luftmchen und Dr. August Kö nigs has-darge- Tropfen mehrmals des Tages m kleinen Dosen gebrauchen. Geschwulste, Geschwü-; re,"äFlechten, Salzfluß mspetnxeu alle unreinen Blute uab ist daher durch den anerkannten Material-m Dr. August Königs dass-user tmer der Giftstoff aus pem Körper a entfernea. Oft ist es jedoch nöthig, um du heilen-s Ia beschleunigt-m Gußeriiche lcskale Mittel anzuwenden. Als ein Neids ist U August Kö nigs can-daran Akåutecpflastee sonnt-l am Zug Ipik Deilpflasiek von gute-.- W-eknng und leistet be sonders fängt-den Mann-m welche an gefchwvllenen Brüsten leiden, unbezahlbake Dienst-. Gelbsticht. Gelt-sucht is) eine Störung der Leber end dadusch Ieupegevmchce Uebersixlluas des Blut mit G:l1e. Nennung der Säfte in Folge von Iücktigcm Ab fuhken due-v DI. August Königs mail-um« Tep tfca, täglich las-warme Bei-m und Bewegens-a in frei-e Luft sind die beste- Famren eine Male Hei lung zu bezwecken Die Flasche Ymnbnrger Tropf-In kostet do sent-, over fünf Flasche-I zwei Vol an, sind bei allen Ipoidekeka nnd cui-dient tr i Iemisus st disk-. Z. Vogel-Er soc-»Ja» new-Mk kam-spre- Up We für Gern Zk. Schutz-. B. Wunsche-. H. Schutz U Eg. -der»et:eeetn Donnerstag den 25. Oriac-er 1877. Hayes nnd die Civildtenftreform. Nach keinem diplomatischen Amte sind die Augen der deutschen Aspiranten so sehnsüchtig gerichtet, als nach dem Frank fnrter General-Cons1(late, einmal, weil es ein einträgliches Amt, zweitens weil es sich in Frankfurt herrlich lebt nnd drittens weil die Stellung eines General-Consuls im deutschen Reiche eine hochgeachtete und geehrte ist. Wer daher auf dies Amt An spruch macht, rxuß schon irgend welche au ßerordentliche Dienste geleistet oder als hoch begabter Mann bekannt sein. Den Deutschen geht natürlich, so viele ihrer auch darauf speculiren mögen, ein so fetter Bis sen beständig unter der Nase fort, obwohl man annehmen sollte, daß ein Deutscher am Besten dazu befähigt wäre, die nicht unschweren Pflichten, welche mit dem Am te verlninden sind, auszuüben und obwohl es die ausgesprochene Politik der Regie giernng ist, solche Consnln zu ernennen, welche die Sprache des Landes, in welchem sie die Ver. Staaten vertreten sollen, gut und fließend sprechen und schreiben. Jn anderer Weise wird die Ernennung von Beamten durch die Civildienstreform bedingt, kraft welcher die Consnln, die ih rer Pflicht gewissenhaft nachgekommen, von niederer zu höherer Stufe, das heißt von einem geringeren Amte zu einem höhe ren empor steigen sollen Was soll man nun zu der Ernennung eines Mannes zu dem Consulat von Frankfurt am Main sagen, der keine der genannten Bedingungen erfüllt, der weder deutsch spricht, noch je Consul war Und was zu einem Präsidenten, des Mund von Eivsldienstreform überfließt, dessen Handlungen aber seinen Grundsätzen be ständig ius Gesicht schlagen Eins unserer Wechselblätter läßt sich über dieses neue Beispiel Hayesscher Ei vildienstreform folgendermaßen ans. Herr Lee mag ein sehr vertrauenswür- diger Mann sein und Herr Hayes mag ihn als solchen kennen gelernt haben; die l;atsache, daß dieser ihm ein so wichtiges und zugleich angenehmes Amt, wie das Consulat in Frankfurt anvertraut, spricht jedenfalls dafür, daß er sich sehr in dessen Gunst zu setzen gewußt hat. Aber indem Amte, das er bekleiden soll, wird er i.1 Folge seiner Unkenntniß des Deutschen jedenfalls nicht der rech.e Mann am rech ten Platze sein, sondern sich für lange Zeit auf dasjenige, was er von Anderen erfährt nnd was Andere ihm sagen Zwollen-, ver lassen müsse-I. Die Eonsulate nnd namentlich solche in großen Verkehrsmittelpunkten, wie Frank furt am Main, sind, wenn in richtiger Weise verwaltet, Aemter von großer Be deutung. Es ehört, wie der Staatssc creLär erst kürzli den Consuln duch ein Circular mitgetheilt hat, zu den wichtig sten Aufgaben der Consuln, sich mit den Verhältnissen der Gegenden, wo sie die» Ver. Staaten vertreten, genau vertraut zu machen und über Alles Bericht zu er-; statten, was geeignet ist, den Handel ders Ver. Staaten zu förde VII-haben ersts kürzlich einige interessante Auszüge ausf solchen Berichten mitgetheilt. Wie aber; ist Jemand im Stande, sich über die Ver-? hältnisse und die Bedürfnisse einer Bevöl- kerung zu unterrichten, deren Sprache ers nicht einmal versteht? Herr Lee wird ins Allem, was er in der nächsten Zeit auf sei- s nem Posten thut und läßt, sich nicht aufi sich selber, seine eigene Kc cntniß und Ein- s ficht verlassen können, sondern wird aqu den guten Willen u.id des Wissen und Können And «er angewiesen sein, Die Ernennung eines solchen Mannes zum Generaleonsul an einem der ersten Verkehrsmittelpunte Europas, aus keinem andern denkbar-en Grunde und wegen kei nes andern bekannten Verdienstes, als weil er sich als Geheimschreiber des Herrn Hahes dessen Freundschaft gesichert hat, ist gerade kein großer Fortschritt gegen die Grantsche Praxis, die Consulstellen an Stumpredner und andere Parteitlepper für Parteidienste zu vergeben. -’-fs—-—--« Der uruefte LandschtvindeL Jn Kansas City sind ant IS. Oktober drei angesehene Bürger verhaftet worden, welche an großartigen Betrügereien mit Besitztiteln aus texanische Ländereien be theiligt sein sollen. Der Geldwerth, um« den es sich dabei handelt, soll viele Hun derttausende betragen. Die Verbafteten heißen J. N. Ham, Edward L. Stevens und George W. Miller. Der Erstge nannte und ein gewisser Thomas Tnllits in Austin, Texas, der anch festgenommen ist, sollen den sauberen Plan zu den Betrüge resen ausgeheckt haben. Ham besaß in früherer Zeit eine Wirth schaft in Kansas City. Er verkaufte die elbe jedoch beim Schlusse des Krieges und fing bald darauf an, in texanischen Lände reien zu speeuliren. Dabei wurde er mit Tullis bekannt und die beiden speeulirten bald gemeinschaftlich. Beim Durchsehen der texanischen Landregister fanden sie, daß sehr häufig die ursprünglichen Besitzer von sie kamen ans die Idee, sich in den Besit Ländereien spurlos verschwunden waren nnd solcher Ländereien zu set-kein indem sie sich selber oder einen Bundesgenossen für die abwesenden Besitzer ansgaben. Den Kauflustigen und den Behörden gegenüber legten Ham nnd Tnllis, Einer für den Andern, das Zeugnifz ab, daß derselbe die betreffende Persönlichkeit sei oder ließen sich solche Zengnisse durch dritte Personen, die allmälig in das Geheimnis: gezogen wurden, ausstellcth Diejenigen, welche derartige Zeugnisse fiir sie abgaben, wur-. den dadurch als ihre Mitschuldigen in ihrs Interesse gezogen und die Zahl dieser Mit schnldigen ist allmälig zu einer sehr be trächtlichen Höhe gestiegen. Die Heimat der angeblichen abwesenden Eigenthümer, welche ihre texanischen Ländereicn vertan seu wollten, wurde nach diesem bald nach jenem Platze verlegt besonders scheinen die Berschworenen aber Judianapolto nnd New-Orleans zu diesem Zwecke bevorzugt zu haben. Manchmal fälschten die Yetruger auch direkt Besitztitel von Ländereien oder sie bele ten Land mittelst gefälschter Landwi oei ungen mit Beschlagi dann aber haben ie auch Land ohne Weitem mittelst sat schen Geldes, das in den abgelegenen Ge genden von Texas nnsehtver anzubringen war, gekauft· Schließlich sollen mehr als sechszig Personen, dic in dreizehn verschie denen Staaten tvolmen, in die Geschichte ver-wickelt gewesen sein. Zn den Bundesgenossen, welche Hani ianwarb, gehörten, ivie gesagt. die niit ihin sin Kansas City verhaftetcn Stcvens und sMiuer Des Ersteren Verbindung mit Vant datiist aus dein Jahre Iska Er war damals ain Bau der engspurigen Bahn,1velche von siansas City ausgeht, beschätigt. Man glaubt, daß Hain ihn dadurch in die Sache hineinzvg, daß er ihm bei der Verwerthnng der siir diesen Bau ausgegebenen Coiintt)- und Stadt Bonds behiilflieh war und 81-l,000 der selben in Zahlung siir teranische Lände reien annahm. Stevens genoß früher eines guten Rufes nnd ist ein Mann von guter Erziehung. Aber es ist gewiß, daß er tief in die Betrügereien verwickelt ist Nachdem Hain ihn einmal in die Ge schichte hineingezogen hatte, verblendete ihn die Leichtigkeit, mit welcher dabei Geld zu verdienen war. Jn Tean kannte ntan ihn als einen einslußreichen Advekaten von Kansas City. Nciller muß ebenfalls tief in der Geschichte stecken; denn viele der Fälschnngen sind von ihm, der sehr feder gewandt war, ausgeführt. Auch soil er eine Art Schatznieister der Fälscherbande gewesen sein. Er war ein Spieler von Presession und soll über bedeutende Mittel versiigthaben. Jn der »Mastin-Bank« in Kansas City soll er einnial 828,000 hinterlegt gehabt haben nnd ea ist gewiß, daß er einmal einen Wechsel auf 820,00tt, iden Hain auf ihn zog, honorirt hat. Um ihre Betriigereien besser durchführen zzutönnein hatte Hain viele Siegel von »Notaren, Connty Clerks und anderen Be Janiten nachmachen lassen nnd sieh die Un Iterschriften einer Masse von Beamten ver Tschafsh damit man dieselben, wie sich die Gelegenheit biete, nachahinen könne. Hani schaffte sogar die nöthigen Typen an, inv mit er die in Tean üblichen Forniulare für Landtitel in Kansas City genau nach machen konnte. Die Betruger mußten vei iyren zahlrei chen Fälschungen sehr häufig falsche Namen annehmen. Soweit bisher ermittelt ist, hatte Haut allmälig nicht weniger als drei ßig angenommen, darunter J. P. Bates, J. B. Barry, E. P. Bates, Joel D. Bart-y, Joel M. David, Thos. Dalton, J. B. Ford, W. H. Gibbs, J. B. Ha milton, John B. Hall, J. B. Hugl)e6, J. B. Hamil, Jvhn T. Hudson, Olanto Kelger, John T. Martin, Jas. M. Mar tin, A. J. Smith und B. J-. Willianis. Ben Steveits’ falschen Namen sind drei zehn bekannt, darunter H. C. Breit-n, H, A. Edwarde, Lotsenz Habermacher, E. D. Lucas, John M. Mater-, George H. Simons, George W. Smith, C. H. Thompson. Auf den gesälschten Dvcumenten wurde häufig der Name Ham in Haniilton umge ändert und es sind gegenwärtig mindestens ein halbes Dutzend Processe zwischen drit ten Personen anhängig, bei welchen es sich um die Fälschung handelt. Folgendes Beispiel wird die Art und Weise, in welcher die Fälscher zu Wege gingen, klarer machen. Hain hatte beim Durchsehen der Landbücher in Texas ent deckt, daß ein werthvoller Landeomplex auf den Namen eines gewissen Jamee G. Kendall eingeschriebeu war. Er nahm eine Abschrift der amtlichen Beschreibung des Landes nnd des ursprünglichen Besitztitel nnd schickte diese an einen Spießgesellen. Dieser stellte auf den von Hain nachge machten Formulareu einen Kansbrief an J. B. Hamilton aus, der mit den zur Beglaubigung nöthigen Unterschriften und Siegeln der Beamten, täuschend nachge macht, versehen war. Das Dokuinent wurde dann in die amtlichen Bücher ein getragen nnd das Land baldmöglichst los geschlagen. Natürlich konnten diese Betrügereien »nicht ewig unentdeckt bleiben. Leute ta s men nach Tean und nahmen im guten Glauben Besitz von Ländereien, die sie ge tauft zu haben glaubten. Dann kamen wieder Andere mit den ursprünglichen Be sitztiteln nnd bestritten dal- Necht der neuen Besitzer-. Prozesse entstanden und es zeigte sich, daß Fälschuugen vorlagen, die von Dritten ausgegangen sein mußten. Aber die Fälscher hatten ihre Spur so gut ver borgen, daß es schwer hielt, sie aufzufin den. Tausende von Ackern der besten Weideländereien waren in geheimnißvollec Weise von ungreifbaren Personen vertaust worden. Leute, die abwesend gewesen wa ren, fanden ihr Land im Besitz von neuen Ansiedlern, die scheinbar gute Titel dazu hatten. Erben, die ihre großen Güter in Tean suchten, konnten sie nicht finden, oder fanden sie in den Händen von Frem den, die im besten Glauben sich siir die rechtmäßigen Eigenthümer hielten. Selbst im Land-Departement in Washington, wo die falschen Documente nnd die gefälschteu Landanweisungen einliefen, wußte man nicht, woran man war. tlnd wenn man der Sache uachfvrschen wollte, fand man häufig, daß ganze Seiten aus den Origi nalalten fehlten. Endlich wurde der Gent-erneut auf die fen Zustand der Dinge aufmerksam ge macht, Daß etwas nicht in Ordnung fei, war klar, aber wo fehlte es Das war die Frage. Vor etwa einem Jahre wurde nun die Sache in die Hände von vertrau ten Beamten gelegt nnd diese haben den Fäden feitdent unermüdlich nachgefpiirh jDie Schwindler müssen jedoch bald Wind Hdavon gekriegt haben, daß inan auf ihrer Spur war-denn sie gaben sich Miihe die Beweise ihrer Verbrechen zu vertilgen, nnd -fie sind dabei in der rücksichtelofesten Weise zn Werte gegangen. Jn dem letzten Jahre sind in den Gegenden, wo die Fålfcher hauptfächlich operirtcn, nicht weniger als dreizehn Gerichtegebände in Brand gesteckt worden und theilweise wirklich durch Feuer zerstört worden, ohne Zweifel mit der Absicht die Alten ans ten- Wege zn schaf. fen. Die Folge ist« daß in vielen von den dadurch betroffenen Connties die Ve sihtitcl alles (.3)rundeigenthnimt fehr unge wiß find. Ham, Stevens nnd Miller scheinen sich in triigerifche Sicherheit eingenoiegt zu ha. ben, denn sie waren durch die Berhaftnng offenbar itberrafcht. Die Beamten, welche diefelbe vor-nahmen, waren ihrerfeitö be· forgt, daß die Gefangenen mittelst »eines HalseasscorpnssBefeth in Freiheit gesetzt werden würden. Denn sie beeilten sich, dieselben, fobald wie möglich, ·über die Grenze zu bringen. Sie werden Jetzt fchon l——, in Tean angekommen sein« Es sollen nicht weniger als 40 Anklagen gegen die in Kan sas City Verhafteten vorliegen, darunter auch solche wegen Verletzung der Postgei setze. Wenn sie Bürgschast siir die eine Klage erhalten, werden sie stets auf neue Klagen verhaftet werden. Denn die Bun desregiernng wie die Staatsregierung von Tean ist entschlossen, diesem großartigen Schwian ans den Grund zn gehen. O--ss——— i sTagcs -Neuigkeite n. A U G i a n d. s— Eine Reutersche Depesebe von Erze rmn bringt die Nachricht. daß die Nnssen ein Fort vor Katz angriffen, aber zurück geschlagen wurden-—Jismael Pascha besin det sich aus dem Wege, um sich mit Makkar Paicha zn vereinigen, eine eussische Abtheii lung verfolgte ihn. MacMahon scheint klein beigeben zu wollen. Eine balbosfizielle Nachricht des Moniteur sagt, daß das Kabinet den For derungen der DeputirteniKammer gerecht werden würde. Die Handlungen desselben sollen vom Senat abhängen und der letztere würde sich durch die von ten Depntirten einzunehmende Stellungen leiten lassen. Man betrachtet in Paris jedoch diese Nach richt nur ais eine Beeinflussung der noch abzuhaltenden Nachwal)len. Die eubanischen Anführer Toruar Estrada und andere, welche in Cuba gefan gen genommen wurden, werden nach Ma drid gebracht. s Jn Bucharest find einige dreißig preußische Militärärzte eingetroffen und rvird etwa die Hälfte derselben in den dor tigen Spitälern verbleiben, die anderen zu den Armeen in Buigarien abgeben. Sie s sind von der deutschen Regierung angewie ssen worden, sorgfältig Tagebnch über die Art der ihnen zusGesicht kommenden Ver wundungen zu führen, um auf diese Art die Kampseaweise der Türken, welche häufig Sprengiugeln verwenden, festzustellen. i» Aus Braunfchrveig schreibt man Das ist wohl noch nicht dagewesen, am 26. September »Schnee«, nnd zwar wir belt er, während ich dies schreibe, in so großen Flocken vom Himmel hernieder, wie sich diese nie im tiefsten Winter gesehen habe. Es scheint dieses Jahr Alles ver Jtebrt zu geben, und was das Wetter anbe trifft, so haben wir, einige wenige Wochen i auogenommen, gar keinen Sommer gehabt, Jim Juni heizte man noch und im August ihätte man dies gerne schon wieder gethan, i seit Anfang September sind in allen Hän ;sern die Oefen schon wieder in Activität J gesetzt. Virtor Hugoz neuester Roman. Die ’in Paris soeben erschienene «llist.oii-e ihm crisne" von Viktor Hugo wird von dem 3 Verfasser mit folgenden Worten eingeleitet: Dieses Buch ist vor 26 Jahren, in den er sten Monaten der Verbannung, in Brüfsel geschrieben worden. Es wurde am 14. December 1851. unmittelbar nach der An kunft ded Verfassers in Belgien, "’angefan gen und am ö. Mai 1852 beendet, ais ob der Zufall den Todestag des ersten Bona parte mit der Verurtheilnng des zweiten hätte bezeichnen wollen. Der Zufall war es auch, welcher durch eine Verkettung von Arbeiten, Sorgen und Trauer die Heraus gabe dieser Geschichte bis zu diesem seltsa men Jahre 1877 verzögert hat. Hatte der Zufall eine Absicht, alo er die Erzählung der Vorgänge von ehemals mit den Vor gängen von heute zusammensallen ließ Wir wollen es nicht hoffen. Wie eben ers wähnt, ist diese Erzählung des Staatsstreii chee von einer Hand geschrieben worden, die noch warm war von dem Kampfe gegen den Staatostreich. Der Verbannie hat sich sofort zum Geschichteschreiber gemacht. Er nahm in feinem entrüsteten Gedächtniß die fes Verbrechen mit und wollte nichts davon iverloren gehen lassen. So ist dieses Buch sentftandem An der Handschrift von 1851 ;ist sehr wenig geändert worden. Sie biieb, iwie sie war, überreich an Einzelheiten und jiebendig, man könnte sagen- vor Wirklich zkeit blutend. Der Verfasser hat sich zum Untersuchungs-richtet aufgeworfen seine FGefäbrten im Kampfe nnd in der Verban Inung haben sämmtlich vor ihm ausgesagt, zu ihrem Zeugnis fiigte er das seinige. Jetzt ist die Geschichte angerufen. Sie mag rich ten. Wenn es Gottes Wille ist, soll die Herausgabe dieses Buche- demnächst been det sein. Fortsetzung nnd Ende werden am .2. December erscheinen. sachgemäß. Das Datum ist« —Ein Reliquienbandrl in Auslandl Jüngst ist in Petewburg ein Prozeß ver handelt worden, der einen tiefen Einblick in dao religiöse Leben Nußiande tbnn laßt. Ein persischer Viebbändler hatte sich auf der Rückkehr von der Wallfahrt nach Metta bis nachJerusalemdurchgebetteli. Dortnahm er die griechisch-katholische Religion an und mit einem Male war er aus aller Noth. Vor dem Gericht in Petereburg gab er neulich an, daß er in Jerusalem, da er der Leben-z nnd Schreibens kundig, zum Prie sicr geweiht und, reich mit Geld versehen, nach Rußland geschickt fei, um unter den dortigen Muhamedanern Proselyten zu machen- Statt dessen legte er sich ans den Verkauf von Reliquier was jedenfalls viel einträzilieber war. So bat er 73 Mal einen Schweinslnocben ais dle Nippe des heil. Joseph verkauft und zwar laut seinen Anf zeichnnngen für drei- bis fünf nnd zwanzig P)inbel; 49 Schafeknoeben hai er als Knif chel der heil. Jungfrau verkauft für je fünfzig VubeL Dazu irieb er mit Kreu ien, Amulm und heiligenbilderm die aua Jerusalem stammen sollten, einen sehr ein trii.ilichen Handel, so daß er auf seinen vieljäheigen Kreuz- und Querzügen in Rnßland ein herrlichei Leben führen konn te. Der Schwindler wurde endlich entlarvt, indessen nur gelinde bestraft und wird sicherlich fein einträgllehea Geschäft fortse sen, da der religiöse Aberglaube der Rus sen für solchen Schwindel sehr zugänglich’ ist« So gab ihm z. B. eine Frau, die um l Ablaß idrer Sünden bat, eine silberne Schele im Werthe von les Nnbei, nachdem er ihr mitgetheilt, dafi er Gaben für das heilige Grab sank-nie Ein Maqaiinauf seher in Petereburg gab ihm Illi) Rubri. Viele Bauern haben ihr Breite-! hingegeben, um in den Besitz einer vermeintlichen Ne llqnie d. h. eines Schafs- oder Schweine lnochens zu kommen.

F— llnskelsvilliger Humor aus deutschen Blatterm »Schltsifche Presse. No. 5-lt3. »Man glaubt, daß das Kind noch mehkm Stunden n a eh seinem Tode gelebt hat.« »dann-ne er Nachrichten.« Anfelgn »Dein Heer-kamen tückisch-n Schicksale ge Ws es am Os» Ruhehenhaueesmfe 4. ibeim Fensterkiären ohne Sicherheitestange tin-U schrecklichen Mord auszuführen« Das »Unglücklkche Opfer war Frau Magdaleua vagele05- geb. Zehrer, aus Harburg, C. Vogeiey.«——Das ist beinahe so gut wie die Anzeige: »Bei seiner Durchreise durch Leipzig nalmt der liebe Gott unseren then- ten Sohn Julius mittelst einer Darinver- s schlingung zu fich.« »Leinziger T«-·aeblatt.« No. 255. »J» dem Dorfe Hochstein bei Olmiitz wurden der Schankwirth Chaloupka und Frau am letzten Montag e r sch la g en im Bette gefunden; beide trugen furchtbare Beilliiebe am Kopfe-. Nach ein paar Stunden kamen sie aber wieder zum Bewußtsein und er klärten, Niemand andere als der junne Lehrer Ttiun könne ihr Mörder sein.« Die ,,Hessifche Morgenzeituna« berichtet in iurcr No. 8047 über dae Blutbad in Kawarna, daß »die Tscherkessen dir in den Straßen herumlaufende-n Leichname .in die Flammen der Häuser warfen-· »Frankfueter Jutelligenzblatt.« No. 188. »Ein gebildetes israelitisches Mäd chen aus- selir achtbarer Familie sucht eine Stelle ala Ladnerin oder Hausbursche.« Wir haben jetzt eine große Auswahl von StapelsDrygoods zu billigen Preisen. Herren· und Knabenanzüge, Hüte, Schuhe, Stiefel und alles Andere in diesem Fache. Gebr. Frost. Der Kansas Wagen übertrifft alle an Dauerhastigteit, Stärke und Bauart. Eleganie Corseta bei Gebr. Frost. Herren- und Damen-Sättei, sein und billig. Knabensättel sür 85 bei Gebr. Frost. W —-Jeder Farmer scheint dem Kansas Wagen den Vorzug zu geben. Eine der nützlichsten Geräthschaftm aus der Farm ist ein Kansas Wagen. S Anzeigem Austern Austern Eine elegante und heimische Auster-Restauration ist im ,,Tentennial -Salrsn« hergestellt worden und erfahrrne und geschickte Köche sind angestellt wer j den, um die Austern irr jeder Form tu sen-tren Xciueuuu E Yiticlb 22,1o,nw Ente Ordonnauz zur Widerrusung der 153. Sektion der städischen Verordnungen. Sei es durch den Stadlratb der Stadt Satt An) lonio ver-ordnet, daß die nnchsirbende Ordinanr S e t ti o n 153. Daß außerhalb der alten Jen ergrenten und innerhalb der Ausdehnung derselben das Privillsgtunt zu der Erbauung von Häuser-n, Holt zu verwenden gewährt werden mag voraus gesest jedoch, daß solche Häuser auf eingeschlosseneu leeren Bauvlädem seoerat und apart von anderen Gebäuden sieben müssen und vorausgesetzt ferner, daß solche Bauten rnit Blech betet-lagen sein müssen, hierdurch wider-rufen sei und werde und daß diese Ordinanz zehn Tage nach Ihrer Passirung in Kraft trete. Passirt und genehmigt anr 16. Oktober 1877. h·French, Mavor. Arrest-m T b ro. B a l d u s, Stadt-Cleri. 22,Io,tlom ' O rII o gl-. Wurm-. gl. gltorrts :4 Commeceestraße, Ecke Yturristr., Für die Herbst- und Wintersaison 1876—77 offe riren wir das rtichhaltigstr Lager von Herren- and Knabenkteiderth Hirten, Hemden, Schuhen nnd gitiefekn u. s. w. Ferner eine reiche Auswahl Kleiderttoffe für Damen, von allen Qualitäten u. in den moternsten Farben, Flanelle, Leinwand, Tisch- uudJHandtüchey Schmutze Seide und Alles, was in Geschäften erster Klasse gesun den wird in größter Auswahl und« zu billiger-u greian nln je zuvor. Wir laden daher Jedermann ein, unser Lager zu besichtigen und untere Preise mrt denen Inderer zu vergleichen. A. Moras ltk,10turv-3M 24 Eomtnereestreet. YeuW-Ymerilianifche5 Pensionat u. Mädcheninstitut German Amorioan Les-dies college), Yasun, Treu-« Aufgabe bee Anstalt ist, vollständi e, den Anka derttngtn des Lebens entsprechende usbildung ver ihr anvcktkauten Zöglinge. Dieselben wert-en von fünf Leben-innen m den Elemente-e- und höheren Fächern, sowie den neuern Sprachen, Wuch, Z(ich- neu und handarbeit gründlich unterrichtet Des Institut liegt auf einein fu«-geh tüdösilich von der Stadt and ist von schönen, fchattigen Spielvtåsen umgeben. Dasselbe besteht schon seit Jahren und stehen ian die besten Nefmtuen zne Seite. Um nähere Auskunft wer-te man sich an die Votstehetsinnen Natalie v. Schenck und Altce Nohl. Moz UnterStimtkMrwnttungH Und iiit mehr als 37 Jahren in täalichem Betrieb-. 850 0008 U k stos I okt-«27y Nov-I Bose-Abs 1877. 7 stzfpoos 8 l M Im· ·17,l;ezc».-A .15 ,77,Ja«n. l 78 Stimtg-islrrlongttitg Voll 83679235 Gestein-untreu l Gewinn von 850,000 1 Gewinn non IMM l Gewinn von 13,45(s l Gewinn von 8,0i)o 1 Gewinn von 30,(« u-! Gewinn von »Um 5877 anderewew 226,55011891 andere Gen-. 39,926 in Summa sZOMOOY in Summa 867,925 Ganze Loose 8105 halbes Ganze Lovsesls sinns .Lovse 85 «viereel 82,5(I; zig ganze Lvose 845; Acht-! st,2.5, Hundert ganze Loose 890. Prinilegirt sur Erziehungi-Austalcen. Unter dein Charter können seine Verzögeenngen ein treten. Dei- Werid eines isten Gewinns nsird voll in Ber ein Sturm-Geld ausgembin Dis Wujjse Kiste der geionenen Nummern trieb jedem Kiuser ein«-v Moses zugesnnen Die Lisie wird im New-« M Herrin-, R. B. Sun und Louisviite CourieriJousnal verössentlinze T ic se Verlqosunqen finden gleichmäßig ii eiek zweiten und en der les-en Woche jedes Mo nm nunrend dcø ganzen Jahres sinn- Loosc sur vxe erste Verloosung in iedem Monat werden fleto tu Ein ern D o i l a r, sur jedes, verkaufe. Haustgrroinn 15,00 0 D ot in re. Für die lehre Verwesung werden Lopse stets gu Z e b n D o l l n r s, sue jedes, verkauft- halbe, Viertel und Achiet un Verbot-nis-. Hnuvigsrvinn 850,00i0. Circuiare mir vollständigen Einselheicen grati0. Man wende sich an stnmoNs C- DICkINsoN, Managero Osslce, 72 Third Str» Louiiville, Ko. lZJdtZM Frachtbriefc ";:..LT,ZEZ.PLRZ»P" Anzeige. Ich erlaubt Inie hiermit einem geeheten spublilum anzuzeigem daß ich mein neueebauted Geschäftsle lal eingerichtet und bezogen habe-, und indem ich meinen Freunden für tsss mit bisher nefchentte Zie tkauen bestens danke, bitte ich auch dasselbe sue die Zukunft fortdauem zu lassen- Y. Internet-, Apotptksd 28,9«luwlM F.s«ealteyer, Zeugnin und Ipothelker an der Nord-fein des Main Plazas, hält stets zum Groß- und Kleinverkgllf l Droguen, Chemikalien, Patent-Medizinen. Parfiimericm Haatöle, Pomade1., Tailettcuscikcn u. I. w. Brncbbånder werden auf das sdrgfältigste angepaßt. 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Katzenberger· —z-z.z dec seine Studien im Konservatotium zu München i machte, hat sich hier niedergelassen nnd ertheilt Un I terrichtim Klavier-, Motiv-, Motiv-Telle-, Gui tak- Röte-s und Orgeln-ich Gesang und General baß. Inmeldusgen wehe man gefällsgst bei pen s. Batheck suchen. M Deutsch englische Schule an Avenuc c. dritte Ward. Am 3. September wirdlder Unterzeichnete, ein erfahrnet Lehm, seineSchule siedet etc-Knede et an oben benannt-r Ave-ne O, zwischen der S. und 7. Straße, etablikt hat« Schulgeld sehr mäßig. 21,8,tuw,3M LI- kauss Etablir 1853. Th. Schlcuning, Whplesale nnd Retailpänblet in Grøreries Winter Mein-n, Rheinwein, Bvckbiey Ile und Werter Cigarrem Taback n. Pfeife-, Porzellan- und Eis-Damm erenen und Holzwaaren. gewinkt-sank u. Hpeoitionsgefoäfh Ecke vom Milftäwlazm s,9 um Sau Ante-usw Tem. M Herbst- und ·Winter- Saison 1877. L. Isolfson, Mai-« Plaza San Antonio Texas, (Ofsice New York, 260, While Strect). erlaubt sich seiner Kundfchaft, sowie dem Publikum im Allgemeinen die Anzeige zu machen, daß seine H e rb st- und Winter w aare angekommen sind und Jedermann eingeladen ist, den reichhaltigen ernten-Vorrath zu besichtigen. Die Waaren werden jederzeit gern gezeigt. Größteg Manrenlnger in der Stadt Herren- nnd Knabenanzüge in größter Auswahl, Schuhe und Stiefel aus den besten Fabrilen nnd billig, Damens Kleiderstvffel Neueste Muster-, elegant, dauerhaf u. billig, Bänder,Spitzen, Shawls u. laufenderlei andere Tollettenartikei. Ganz besonders mache ich auf mein gewöhltes Lager von Damenhüten neuester Facou aufmerksam, welcher Artikel meine Spezialität ist. Ich habe für diese Seison before-e Anstrengung-n gemacht, um ein reichhaltiges und geschmackvolieö Waarenlager aniufcbaffen und ersucht Jeden, meine Waaren zu inspizieeky ehe er andercno kauft. 1,2-0,tmp3M L. Wolffow M. Hals-f n. Bro. machen das Publikum im Allgemeinen und ihre alten Kunden und Freunde im Besondern darauf aufmerksam, daß sie ihr Ecschäftslokal von ihrem alten Platze nach ihrem nenen Gebäude in der I Gammerre--Strnsse, Ye. 70 mut 72, Jneben Schmidts Hotel verlegt haben. Ihr Waarenporrath ist bedeutend vergrößert worden und wird jedem Geschmack und jedem Anspruch genügen. Sie ersnchen ihre alten Kunden, sowohl, als alle diejenigen,welche in ihr Fach einschlagenden Artikel bedürfen, nnd das Publikum im Allgeinen, bei ihnen vor-zusprechen nnd Ihr großes und ausgedehnteö Waaren-aga in Augenschein zu nehmen« M. Halff HL Bro. U, nith f Jzartlell se Hemdon General Versicheru ngs Agenten, Sau Antoniw Texas, stellen Policcn zn den niedrigsten Roten aus für Wankenlagm Gebäud l und Wohnungen in den folgenden guten und zuverläfitgcn Compaguieu Liverpool und London Globe of England Kapital 27,799,812 17 Jnsnkancc Company of North America 6,601,883 00 Noyal Jnsnrance Company of England 19«555,071 16 London Affen-since Corporation of England (Fcuet) 5,5(;8«742 Co Franklin Jnfurnnce Company of Philadelphir. 3,352,865 00 Phönix of Budka-I 2,792,902 00 Phönix of Hat-now 2,407,581 39 German American Jnsnmnce Co. of New York 2,226,552 00 Royal Canadian Jnfurance Conipany of anqda 1,200,000 00 American Central Co. of St. Louis· 747,4s7 00 Mobile Undenvkiterö Jnlnn Co. of Mobilr. 1,(100,000 00 Texas Banking und Jnfurance Co.« of Galveston 450,000 00 Honstan Jnfurance Company of Honston 425,000 00 Travelens Life and Accident of Hartford 3«600.000 00 Außerdem stellen sie ossenk Mariae-Iehren in der ten-o Banlingi nnd Jusunnce-Cpmpaqnie us in der BettschetungOGefellschaft von Amerika ano. Dir denen um das Wohl-cum nnd die Kandschafi der Bewohner der Stabe und m Wesens II Oes äste werden pro-m del-tin m oder-manches cis-staunen »Wi

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P- I. Ross. WALTER A. BENNET Mcss --UND BENNET. Grund Eigenthum nuei LEBENDBS VIBIL knieen eine große Auswahl von Stadtwohuungem Bauplätzen, Namon Planiagem Mühlen, Stote6, Formen nnd beschliegenden Ländereien In verkaufen. Befchieibungen und Jnfvrninionin i darüber werden egeben. Fremden neben spie Oosienfrei Information über den Werth des Geondeigentbums und vie Anlage Von Kavimliem i Zu vermiethcm i Haus mit 5 Zimmern JU. Ein H us mit 5 mäbiikten Zins-un, geoser Ilay ain Sau Ante-ais Fluß, 820.. Zwei Zimmer an Avenue E, en 88. Hans mit zwei Zimmekn an Avenne C. das-« mit Zinnen-; Küche nnd Geflimman Iso. pau- an Housisnsteaße, 5 Zinnen-, Its-.

Lvts am Fluß. Um Geld aufiitbrinacm bieten mir wsedeeboit einige von jenen schönen am Fluß bsleaenen Bau Hundsiückcn zne Hälfte des wirklichm Wenn-s zum ekiauf an. Sie müssen mit Schaden verkauft werden. 1

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Sie gehen ab von Gatveston um sso Vormittags. pssstpu tu Tot-unbr- TM Nachmittag-. Sesnit Ul Ihn-ds. mä kommen in Sau Ante-is um i Uhr Ihr-di as. 0 PostiStnndeus Die hiesige Iostofstce ist täglich von s Uhr Bord sinnt bis »O Uhr Ihr-« get-suec Die Osflte für Registksmssoa stieer bit s Uhr Ssmmgi sind beide Dsfmu III s bis Cz Uhr stammt esse-. O-·.-.—--— Tügllcher ,Wetttek-Bericht. Nei. nur«- 29.7531 so I s s 1 i s l Z jstelative ist-mig o keilsdet l Luft. Dann-. l Wind benimmt Thron-mem s U. Ibesd Ic·760 70 IDOZIU Wckssl ss Ispöchsteceupmtuk 70 sind-m- 55 seienftlgestem o.14 deute 0.07 August Rette ir» sevhachtn. Elmendorf sc Co. Dein Publikum bietmit zur Kenntniß nahme, daß wie neben unserem alten Ge schäft an dein Mainplaza ein Zweiggeschöst ans dem Alamoplaza, gegenüber dem Men setboteh etabtict haben, in weichem wir ebenfalls eine große Auswahl von E i se n w a a k e n aller Akt, Urteil-augensch schasten »Ja den billigsien Preisen stets an hanv haben. 5,14,t7f .--.-s— hekt John V. Copeland, 45 Com Inercestknße, zwischen der NationalsBank nnd Nette’s Apotheke, hat soeben eine schöne Auswahl von Schreibinaterialen and Nippsachen ec. erhalten· Sprecht bei ihm vor und priist Waaren und Preise 16 bm Damens-bade und Stiefeleiten, gute Qualität, ausgezeichnete Facon bei Gebr. Frost. Zeite, Wagenplanem Decken und an dere Sachen zur Reise bei Gebe. Frost. Die achte große Ansstellung vmastaltet durch den Verein ne Förderung m Acker-quet, der kehzuht und der Industrie i n W e st t e t e beginnt am Dienstag den 23. Oktober 1877 und-dauert disk-use Ende der Woche. Ihn-. Zehn Seel-nd wird m Is. Ofcpbkk stach Imasi I Uhr die Fest-ehe halten. Libekele prästiert werden auf alle Produkte des Landbaues und dee Industrie vie-heilt Die Dam- nmben teioakeki ersucht, um die Preise in den Departements für weDbliche band-k Ieiten and für Kochhmst zu wetteifern. Die West-erme- besinaen jeden Nachmittag s It l. Faz, Preis Not-, eine Meile Imb füe s Sah-e alte Aethe. II sov, eine Meile can-im site 2 Jsbke alte Pferde 3« 1000,elve Meile tkab siu Z Inte 5 Ofen-des jeden Alte-O lus, Flut Weile« Ital- sins jedes t Umfass-Liset- eufndeUQ p. nnd S· g. Rinden-R- und denen-, kosten ein and ers fischt des s. sten smal- et made st- flch as s h. l. ZM Seiteeär. Loknles. SanAntonio, 25.0etober. Betrachtungen über das Sängetfest. VII. Wenn wir zum Schluß unserer Betrach tungen über das Sängersest noch einmal j unseren Blick über daa ganze Feld werfen. über weiches wir binmeggrganaen sind, bier l und da aus ein Unkraut aufmerksam ins chsnd, hier nnd da eine Nesscl aaereißcnd, die sich unangenebm gemacht, so miissen mir doch freudigen Herzens b.kennen, dasr der« Blumenflor, ro leher überall in üpusger l Schönheit emp.r4estbossen und das Auge entzückt hat, die v reinzelten Unkrautstauden und Nesseln Vokstäsidig verdeckc hat, so dasz der wohltbuende Eindruck auf den Beschauer der herrschende geblieben ist. Worauf wir Alle hingearbeitet und was wir Alle ge wünscht und gehofft, ist im Vollsten Maße zur That geworden. Das elste deutsch teranische Bundes-Siingersest hat seinen Zweck erfüllt. Ei hat den Kreis der Sän ger, dee bisher den Brazos nicht erreicht, über denselben hinaus erweitert, es hat die eioiiisatorische Bedeutung der Sängerseste zum Verständnis gebracht, ee hat in musi kalischer Beziehung die höchste Stufe er reicht, die bei den gegebenen Mitteln und unter obwaltenden Umständen in Texas er reicht werden konnte-, es steht in geselliger Beziehung nnnbertroffen da, es hat die Sänger von Terab zu einer grossen Familie vereinigt, bat die entseentesten Landestheiie näher aneinandergeriickt und Menschen mit einander bekannt nnd vertraut gemacht, die i sonst vielleicht ibr ganzes Lebeulang michs- s ander voriibergegangen wären, ohne sich J anzusehen. Wer an dem Feste theilgenoni« J men, ist mit dem Bewußtsein nach Hauses zurückgekehrt, daß er ein Paar schöne, herr liche Tage verlebt, die ihm stets eine freund liche Erinnerung bleiben werden« Die Ge sangvereine haben Mancherlei gelernt und werden die gemachten Erfahrungen zu wür digen und zu vermertben wissen. Sie wer den erkannt haben, daß zwischen ihren Lei lstungen und fei« Rolllommenbeit im Vor trage noch ene use-«- Seielraum liegt und sie werden mit frisch-e Lust und neuer J Kraft an die Arbeit gehen und beim näch flen Sangerfest den Bewert- ltefern, day sie wieder einen Schritt vorwärts gethan ha ben. Wie der Beethoven-Männerchor im Mai dieses Jahres unt eine große Erfah rung reicher von Galvesion zurückkehrte, so wird auch der eine oder der andere Verein seine Erfahrungen von San Antonio mit nach Haufe nehmen. Und hier möchten wir auf eind aufmerksam machen. Der Erfolg eines Sängerfesico hängt zum gro ßen Theil von der Auswahl der Lieder für das Konzert ah. Der Männergesang ist erfi in den letzten 25 Jahren aus seinen Kinderschuhen herausgetretenz erst seit die ser Zeit haben sich namhaite Componisien mit diesem besonderen Kunstsweige beschäf tigt und die Literatur des Männerchoro, wenn man sich so ausdrücken dars, hat seit— dem einen hohen Aufschwung genommen. Wir besipen eine große Zahl neuer, herr licher Compositionen, die den Geist der Neuzeit athmen nnd durch ihren originell-n Character besonders ansprechen. Von die sen neuen Liedern und Chören sind nnr sehr wenige zu uns gedrungen. Wir hören immer noch die alten Gesänge, die schon vor dreißig Jahren bei keinem Feile fehlten; wir saugen noch immer ans den alten Quellen, den kleinen, dicken Büchern, die schon seit zwanzig Jahren durch andere er setzt sind. Wir fragen noch immer: »Was ist der Deutschen Vaterland während die »Macht am Rhein« längst Jedem gesagt, wag dca Deutschen Vaterland ist. Auch die Musik schreitet mit der Zeit voran, und wir miissen mit ihr vorwärts. Es gibt »seidsirerständlich manch’ schöne-, altes Lied. idai sein Bürger-recht für ewige Zeiten gei· 1 tend machen wird ed gibt Compositionen, J die nie Monumente and Erz die Zeit übers dauern und immer schön sind. Von denen reden wir nicht. Sie find immer am Platze, wo sie auch gesungen werden. Wir reden vielmehr von jenen Liedern, die ohne großen Werth in Folge ihrer Zeitgemäßheit einst eine große Popularität erlangt und daher den Weg in jede alte Liedersauimlung ge funden haben, von wo sie nun bei jeder Gelegenheit wieder an das Tageolicht gezo gen werden, ohne den geringsten Eindruck hervorzubringen Lassen tolr diese Lieder, welche ihre Zeit gehabt, liegen und machen wir uns mehr mit dem Neuen und Schönen bekannt, was die Gegenwart zu Tage gefördert. Ein Theil des Erfolges, welchen der Galoesto ner Männerchor beim Coneert errungen, kommt der Thatsache zugut, daß das Lied, welches er gesungen, noch gar nicht bekannt und eine jener frischen, lebendigen, ansvre chenden Compositionen war, die das Ohr tin Sturm erobern. Bevor wir schließen. wollen wir noch ei ner Angelegenheit erwähnen, die bei einem der zum Feste getommenen Vereine eine ge wisse Mißstimmung erzeugt bat. Der Ge sangoerein «Echo« hatte es verabsäumt. den Text des Sololiedes, welches er beim Coneert zu singen gedachte, einzusenden, nnd da das Eoneert Programm vom Musik Eomite nach den ihm überreichten Texteu arrangirt wurde, so fand das ,.Echo« aus dein Programm keinen Platz. Nun hätte dies Ueberseben leicht dadurch enrirt werden können, daß man für den Coneertabend einfache Programms mit der nothwendigen Aenderung gedruckt hätte, wenn nicht der haupttenoe des Vereins aus Mißmutd über die scheinbare, aber vollständig absichts lose Vernachlässigung des «Echo« wieder nach haus geritten wäre und es dem Verein unmöglich gemacht hätte, öffentlich auszu treten. Wir erwähnen diesen Fall nur, um daran die Mahnung zu knüpfen, bei solchen Gelegenheiten, wo die Masse der vorliegenden Arbeit gar zu leicht einen Irr thuin oder ein Ueberseben ermöglicht mit größter Nachsicht zu verfahren. Eine Ab sicht konnte nicht vorliegen, das mußte sich der betreffende Herr selbst sagen; hätte er der Ursache des Uebersebens nachgeforscht, so würde er gesunden haben, daß die Schuld dasür ebensowool dem ,,Echo,« alo dein Beethoven Männerchor zueriannt werden muß; und die erste Andeutung bezüglich des deganaenen Fehlers hätte zu einer so fortigru Corrertur desselben geführt. Der Cours aste, den der Tenor des ,,Ccho« eingeschlagen bat, war gewiß der am We nigsien geeignete, die Sache wieder in das rechte Geleise zu bringen. Inzwischen hof sen wir, daß das «Echo« seist-lich weiter hingen und beim nächsten Sangersest das Presse-irrte nachholen wird. i Zuge Schlaf sprechen rote dein Director des musikalischen Theiles des Festes, Herrn Zawadil, noch einmal unsern Dank für die unendliche Mühe, die er sich zur Bei-bere lichung des Feste- gegeben hat, aus. Ohne ihn hätte Manches unter-kleiden müssen. was dem Coneeet einen so durchschlagendm Erfolg sicher-in .——(O-—————· Weihe Damen gikippers bei L· Wolfson. Copelandsj Buchhandlung befindet sich im nächsten Lotale von Nettes Apotheke. NecorderS-(seeicht. Wie wir gestern schon andenteten, kamen bentc 5 Klagen gegen Hart-is undsiinehan F: Littell wegen Nichtzablung der Lieenzstener zur Verhandlung. Die Angeklagten ver zichteten diesmal auf ein Geschworencnge richt und wurden in jedem einzelnen Falle vom Recorder um 810 gestraft, im Gan zen also um»850, macht mit den gestern auferlegten Strafen 390 ohne Kosten und Advokatengebiihren, wofür sie dein County richter Sr. Ehren Dreher zu danken ha ben, der sie durch seine vernunftwidrige Entscheidung zu ihrem Widerstand veran laßt hat. Uebrigens sollen sie jetzt geneigt sein, mit der Stadt ein Abkommen zu tref fen, der Art, daß sie die Steuern zahlen, daß dafür die ,Stadt aber ihnen sämmtliche Strafen und Kosten crliißt, auf welchen Handel die Stadt selbstverständlich nicht eingehen kann nnd wird. Uebrigens ha ben sie in jedem einzelnen Falle einen An trag auf ein neue-I Ver-hör gestellt. Au ster diesen Fällen kam noch ein Fall wegen Trunkenheit znr Verhandlung nnd wurde der Angeklagte zu 85 Strafe verurtheilt. Vertagt wurde ein Fall wegen Trunken heit und zwei neue Klagen gegen Harris und Kinehan 85 Littell wegen Halten eines Batroomö ohne Licenzsteuer. n n en n ' YorkpslichtBllerd Fisches zu Dfebrzugnfiißizietri Preisen bei fe- Jos fe, Amme-May o Wir wollen nur, daß Ihr unsere Preise für Schuhe und Stiefel kennen lernt Gebr. Frost. Billige Schreibmaterialien bei J. H. Eopeland. A. M o r r i s. Unter den Drh-Goods-Geschäften hiesi ger Stadt nimmt das der Firma A. Mor ris einen der hervorragendsten Plätze ein. Es hat sich stets, namentlich bei der Da nienwelt, eines großen Zuspruchs erfreut und wir sind in der Lage, mittheilen zu können, daß das Lager, welches an Hand ist, jedem Geschmack nnd jedem Bedürfnis; der Damen genüge thut. Es enthält die elegantesten sileiderstosfe jeder Art, Toilet tenartikel, Schuhe ec. Aber auch für Her ren ist gesorgt. Kleidungsstiicke, ganze Anziige, Hüte, Schuhe und Stiefel und alle Gegenstände für die Herrentoilette sind in großer Auswahl und im neusten Sthle vorhanden. Wir machen besonders auf die liberalen Preise aufmerksam, zu denen genannte Firma verkauft. Jm Uebrigen verweisen wir auf die Anzeige in einer anderen Columne der Zeitung. Herren-, Zeitaisens nnd auch Feinde-: Unzssrge in geschmackvollsier Auswahl zu srht billigen Preisen bei zi. Joske, Maule-Plain —Das neue Von-ten Eveset ist bci Gebr. Frost zu haben. Fiinfundzwanzig Cents nronatlich sichert die Benutzung von Copelands Leib bibliothek. Die Fair. Wir theilten schon gestern mit, daß es in Folge des gestern früh eintretenden Regenwetter-s mit der Fair vorläufig ein Ende erreicht habe. Das Director-inm; sündigte gestern früh nnfdem Ausstellungss I platze an, daß das Programm für deuf zweiten nnd die nachfolgenden Tage bis zum Eintritt schönen Wetters hinausge schoben sei. Heute früh ließ es sich ganz danach au, als sollten wir einen schönen Tag haben. Der Himmel war klar nnd die Sonne schien hell. Aber schon gegen 10s Uhr Morgens zogen schwere Wollen her-i aus, nnd gegen 11 Uhr brach ein regeH rechtes Unwetter-, nIit Donner-, Blitz, Re- s gen und Hagel los nnd ist damit allef Aussicht, die Fair innerhalb dieser Woche noch fortsetzen zu können, zu Schandensges worden· Seit unserem letzten Bericht haben sich: noch folgende Ausstellungsgegenstände ein gefunden: Kleidungsstücke von Pancoast L Sohn, hier gemacht; Schuhe und Stiefel von Becknrann und Rillingz künstliche Zähne von Dr. Cheß und Sohn; Stiefel und Schuhe von Cunniugham nnd Ed wards; eine Holzarbeit, einen Farmhef im Schnee darstellend, eine Windmühle von Scheihageu und Wulsf; ein Stengelauss ziehen texnnisches Palent von Vrowu aus Anstinz eine Hobels und Schnabel-nah eine ,,Sheep·Dipping« Maschine, beides texanische Patente; eine Auswahl von Ge miisen, von F. B. Nosenberg am Sau Pedro gezogen, mehrere Kirchen und Glä s er mit eingemachten Früchten. Daß das Angenehme mit dem Nütz lichen verbunden wird, findet selten in der medizinischen Welt statt; hier haben wir jedoch eine Ausnahme. Dr. A u g u st Königs-HamburgerBtnstthcc von wirklich feinem Geschmack verbindet die Eigenschaften eines Luxusgetränies mit denen eines Heiiriiittele, da derselbe von seinem Geschmacke und der sichersien Wir-« lnng bei Hasten und Erlältungen ist. Nenzv Greimvald in Honsivn ist der alleinige Agent deri Steinwav’schen Planes-, Pianinos nndj Flügel sür den Staat Texas-. Reinen besseren, fleißiger-en und umsichtigeren( Agenten hätte sich genannte Firma aus wählen lönnen, als Herrn Nenzo Grün i wald, desssn biühesidendee, in weiten chi s sen bekanntes Geschäft ihm den besten Ab· s satz sichert. Außer den Steinwayschen Pianoe sindet man in dem geräumigen, I prächtig ansgesiatteten Geschäfteiolale des Herrn Grünwald auch die berühmten Fi schkksschen Instrumente aus der New Yok. ler Fabric. Sie empfehlen sich durch solt de, elegante Arbeit, Rundung des Tonee und leichten Anschlag. Herr Griintvaidl besitzt das größte Lager von Musikalien aller Art nnd vfserirt dieselben zu den libe- raisten Preisen. Auch Geigen, Flötets,k Guitarren und andre Instrumente sind bei ihm in großer Auswahl zu sindenJ Kurs und gut, Musilliebhaber sinden bei Herrn Grünwald Alles, tra- ße zu haben wünschen. Die Fah-Templeton-Trnpve. Das gestern Abend zur Ausführung ge kommene Stück, »Der RosaiDemino« ist spanischen Ursprungs nnd hat seiner Zeit anch in Deutschland großes Furore ge macht. Es ist ein hübsch angelegtes und gut durchgcfiihrtes Lustspiel mit spaßhaf ten Venvickelimgen, die sich schließlich zu allgenieirer Zufriedenheit lösen. Bei der gestrigcn Ausführung haben wir nichts mehr bewundert, als die Kunst, welche es fertig gebracht hat, ans einem wirklich gu ten Lustspiel eine solche Carrieatur fertig zu bringen, wie sie uns gestern geboten wurde Der Character des Originals ist dabei vollständig verloren gegangen. Aus dein einfältig eischeinenden, aber gewitzten Miillei ist ein richtiger Clown, ans dem Hofjnnker si la Marschall Kalb ein vollen der SanchoPansa, ans dem König ein verkleideter sann-ble geworden, dessen Maniercn nnd Bewegungen die irgend eines Menschen, nur nicht eines Königs waren. Arn erträglichstenvon den Her ren spielte der Liebhaber; die Damen wa ren durchweg gut. Fräulein Nelly Stan wood gab die Königin mit richtigeni An staude und Alice Vane war als Giralda vollständig zu Hause. Herr Eldred Retsse hat einen prächtigen Baß, es geht ihm aber jede Schule ab Das Schlußstück: ,,Parepa Rosa« ist keiner Critil werth. Getrimmte Hüte für junge Mäd chen und Kinder seht selan und zn villigcn Preisen bei Z J o e k e, Alanio-Plaza. Magische Dintcnfcisser nnd magische Stahlfedern find die neueste Neuigkeit, welche die Firma Pentenrieder cl Co. Snceesfor, importiri haben. Sie ist jedenfalls eine vortreffliche Erfindung, keine bloße Spielerei, denn wir haben beides, Dinienfaß nnd Feder, selbst Versncht und sind sowohl damit zufrieden, daß wir beide beständig gebrauchen. Die Dinienfässer sind ans Papier Machöe in verschiedenen Größen und Formen gefertigt nnd enthal ten eine trockene Substanz, welche sich in Wasser sofort auflöst nnd eine Vortreffliche Dinte liefert. Man bat also nur ein we nig Wasser in das Dintenfaß zu gießen nnd ein wenig dann zu schütteln, um die schönste Dinte sofort herzustellen. Der Inhalt reicht auf mehrere Jahre ano. Die Feder ist noch bequemer. Man braucht sie nur in Wasser zu tauchen, unt sofort damit schreiben zu können, und hält sie beinahe ein ganzes Jahr anei. Sie ist namentlich Reisenden zu empfehlen Der Preis fir beide-, Dinte nnd Feder, ist so niedrig, daß man sie sich schon aus Sparsainleitarücksich ten anschaffen sollte. Die Dinte ist in drei Verschiedenen Farben, schwarz, roth und blau, zu haben. Auch hat Herr Barbeck eine Bleifeder, die in fünf verschiedenen Farben schreibt. Das Eigenthürniiche dabei ist, daß sie nur einen schwarzen Siist enthält, aber auf Commando schwarz, roth, blau, gelb und grün schreibt. Natürlich muß man das Geheimnis der Traneeoloration kennen, nnd ist Herr Barbeck gern bereit, jedem, der eine solche Bleifeder zu besitzen wünscht, das Geheimniß mitzntheilen. ——-«q—.——- Den Salzkriegin El Paso betreffend-. Heute ist Major Jones, der Befehle habet des Grenzbataillona, von Austin nach Ei Paso abgereist, nin den Versuch in ina chen, die Streitigkeiten daselbst ohne Inter vention der Staateitrnppen beizulegen. Ge lingt ihm dies, so werden die letzteren, wel che sich auf dem Marfche nach El Paso be finden, Gegenorder erhalten. H Feuer in Weimar. Jcn Wllson Hotel ln Weimar brach gestern Feuer aus« Dasselbe brannte bis auf den Grund ab und nichts konnte get-et tet werden Jndiauer. Nach einer Devesche der »Erpreß« von Fort Stockton ist die Postkutsche, welche Concho am 21. October verließ, während see Nacht des 22. in Centralla zum letzten Male gesehen worden und man befürchtet, daß sie den Jndlanern ln die Hände gefal len ist. Am 19. wurden 11 Jndianer am Pecos bemerkt, welche daselbst mehrere Pferde stahlen und am 21. sah man bel Totres Rauch Jndlsner. Auch bler kamen Pferde abhanden. Die ganze dortige Ge gend soll voll von Jndlanern fein. Ein großer Vorrath von Alpacaz lsei Gebr. Frost. W Auegezeichnete Beüffeler Teppiche bei Gebt-. Frost. Allerlei. Der Neger John Shade, der von dem Deutschen Schön, oder wie er sich jetzt schreibt, Shane, vor einigen Tagen geschossen wurde, ist gestern Abend gestor ben und heute früh beerdigt worden. Die farbigen Fenerleute gaben der Leiche das Ehrengeleit. Die CoronersiGefchworencn sind noch in Sitzung; es ergibt sich aus» dem Zengniß, daß der Mord ein vollstänij dig nnprovocirter war. Der Neger hatte; J ihm noch nicht einmal ein böses Wort ges f fagt, sondern ihn nur daran erinnert, daß e( ihm noch Geio fchnlde, worauf Schön i feinen Revulver zog nnd den ahnungslosen Menfchen niederschoß- Wir sind neugie rig, wae dem pafsircn wied, nachdem Col baith mit dem Zuchthaus davongekonunen. j Der neue gemilehte Chor, von dein wir neulich berichteten und der hauptsächlich into Ameriianeen besteht, hat den Namen »Willst-entwische Gesellschaft-« angenom men und Herrn Kreutuer als Dirigenten erwählt. Auf dein Platze, auf welchem das Goldfkani·fch: Gebäude erbaut wied, stößt man im Keller in einer Tiefe von drei Fuß auf Wasser-. Die daselbst beschäftigten Mauker haben ea daher sehr bequem, sich Fen nothigen Bedarf an Wasser zu beschaf en. Die Hagcliörner, die bente Morgen in Begleitung des Regens fielen, wogen 1 sirabn nnd I- Unte —Gebk. Frost habe-c Hüte für all« Männer und Knaben in Wißt-fah —sps-——s——-.-.-— s Jene Beklemmung in der Nase kst Katanche kurire ihn sofort, ehe er sich m Deinem Gesichte zeigt, durch Dr· F- H McLean’ö KatarrhsSnuss Der hindert Reizung, heilt Wundheit der Nase- US Gesichts oder der Haut. Probefchachteln 50 Cis per Post Dr. J» H MeLeam 314 Chestnut Str» S. Louis. W— Per Kansas Oasen til-des bests

Eine nachliißige Leber. Der Galle bat die große Anordnerin- Natur einebreifältige Aufgabe zuerlheilt. Sie hilft bci bem Verdauungsptozeß wirkt als ein Blut siikbungsmittel und ist wesentlich file vie Aus lxeku ngofunktiom Wenn die Leber starr wird tritt im Magen nnd m den Gebärmen völliges Chaos ein die Galle wird in großen Menqu I in den Blntnmlanf eingeführt und es entstehen Vetstopiung nnd Unverdaulichkeit. Auch fol· gen Schmerzen unter dein rechten Schultkkhlale s nnd durch die rechte Seite- Kopfweh, Wirke Gelbheii der Haut- belegte Zunge und Entge fühl. Aber diese und andere Symptome der Galligkeit nnd die sie begleitenden Leiden wer lden gänzlich biseitigt durch H se ette r s l M n g e n bitte re s- jenen heilsamen Regu i lator bei organischen Störungen und Heilmit !k-1 fiik reden-schwäche- Wkchsklfikbek, Ham und Grbiirmutterleidens Nheumatisnius, Gichi nnd andere Krankheiten weichen ebenfalls dem heilsamen Einfluß des großen Regelnngsi nnd Stiiriungsmittels. Es ist das auserlesene Seilmiltel des Vollen. Agenten der Freien Presse für Texas-. Austin A. Weilbachee Arneckevilie Bonion Chas Veseler Bastrop Th. A. Haßlee Btvwnsville Beenham.......-.... .H. Fischer Vöme A. Staffel Bellvillc W. E. Luhn Viuff ...-.....Dk Hermes Bryan Bukton F- Windwehen Blackiack Speing C. Luck Bee Caves C Beet Catspring ...-.--....Th Meyer Collettoville Corsicana Comfott H Bömee Clint on Castkovjlle Val. Haa Columbuø L. Mendel Cranes Mill A. Engel Eaivert Eleak Speings C. H. Holtz Cuceo M. Johannes Chmy Springs Castell..»»-·»»».·....C. Lehmberg Cibolo Ball-v ...-H Beegfeiv Cevar C. Böckler Cistern. J. Marbuegee Corpus Christi-. Dallas H. Voll Denison E. Hoffmann Themis John Fohn Danville.. .....C H. Holp Eagie Paß Schuchaidt u- Co Flatonia ..--..H Flats JoktClalI«-............. Fort Stockton Fayempille .....H Zapp Frelsburß G H. Scheöder Fort Musen ,Fr. Kettnee Fort Werth Friedrich-barg Gebt Brockmann Galveston.».. ....«..-...H Geessee Giddings Gonzaies Steine u. Foecke Hempstead Hedwigshill John Keller Houston »D. Kanmann Halletsville».. M. Lindenbeeg High Hin. ......Fk. Sevelee Heloies W. MYellee Hans-Greci J. Marbuegek Induste9...»,»»....... G. Hennings Jndianoia....,.-»..·,·»»J. Wagner Kingebmy Keekville H. Böenese Long Pkäkie A. Boseamps Llanp...,»........... Leon Speiags»..». ...»...-·M. Aue Luling. La Grange De. Heemes Letbcttee Laveenia H. Suheen McDade Miilheim ...-Th. Meyer Meyeesville.. J Egg Marion. Neu- Ul- F W Dvebkis Nechanitz ..............W. Mamjowsky NeusBkannseli..»».,.....E. H. Holz New Iountain....».»---.R. Giipeing New Peague Oakland Nound TopR Zapp Rutktsville».....-.........E. Ambcrq Nichmopth...................H. Ahlets San Makeos »Steine u. Gieer Seguin F. Ditksen Schulenbutg F. SCWCI Shelbv ....Ch. Laos Speis-g Brauch Ed. Kriegsm Smiihfons Balle-, C. Ohltich Sclma’-·....»»»..,.-»,-C. H. Hvls Sisteedale .F Ebtll Sheeman South Gkape Creek .....F Többlek Seel-in E. Hagkmaun Twin Ostens-... ,,..A» Jokmz Uvalde Viktoria H. Spottet Valley H Beegfelb Wart-. Weimar Max- Konz Wamnion L E- Schwarzbiihiee Yotktown F. B. Gewan Scltze.r-, S ova mid III-er Niinerals Wasser fabrizin von grun- ZilL Meist-, Genick-Strafe, zwischen 2. und Z. Straße. Ists-Los FI- Besttellyktzen werden vromvt besorgt nnd das Wasser Im me han« »tiefen« 1,0,tli l sz A. Gücducr, I stilwnmcltcr umi aneliey D å a bl e k in Uhren aller Art, Bsiouteriewaarem silberplattirten Waaren &c— Commcmstmße Sau Amome U·brm, Schmucksachen u. s. w. w(.den promptju mäskgea steifen »vor-n wiss-I Wandung Yaarfatvr ifl die sichekfte nnd beim fik- ist augenblicklich tbstig, be lmkkt die Wust ltkhflckixxunursnm von braun oder schwarz nnd steckt ne Haut nun Im Wunsches-. 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